Kategorie: Nachrichten
Im Wortlaut: Twitter hat Anweisungen zur Zensur vom FBI bekommen und befolgt
Unfassbar: Baerbock verprasst 7.500 Euro für „Make-Up Artistin“ – monatlich!
Für eine sogenannte Make-Up-Artistin, die Bundesaußenministerin Annalena Baerbock („Grüne“) die Haare frisiert und das Gesicht pudert, blättert das Auswärtige Amt (sprich: der Steuerzahler) 7.500 Euro monatlich hin! Das will die „Bild“-Zeitung erfahren haben. Die freiberufliche Stylistin begleite die Ökosozialistin auch auf Reisen.
Das Baerbock-Ministerium bestätigte die Beschäftigung dem Grunde nach, machte aber keine Angaben zur genauen Höhe des Honorars.
Laut Branchengaben beträgt das mittlere Einkommen einer „Make-Up-Artistin“ ca. 2.500 – 3.000 Euro monatlich. Baerbocks Schönheitsfee würde somit mehr als das Doppelte erhalten – und auch deutlich mehr als jede Krankenschwester oder jeder Polizeibeamte/Berufsfeuerwehrmann.
Zur Erinnerung: Baerbocks Rivale Robert Habeck („Grüne“) leistet sich einen Hoffotografen für „Ministerbegleitungen“. Kostenpunkt laut Medienberichten: bis zu 400.000 Euro in vier Jahren inklusive Mehrwertsteuer!
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Rituelle Gewalt und Mind Control – Tabuthemen
Die Deutsche Wochenschau: Kriegsweihnacht 2022

„Die Deutsche Wochenschau“ rüstet im Schutze einer starken ukrainischen Front zur Kriegsweihnacht! Nachdem wir Anfang Dezember einen großangelegten Putsch gegen unsere Führer gerade noch abwenden konnten, richten sich nun alle Anstrengungen der Menschen in Deutschland auf die bevorstehenden Festtage. „Mit der Ukraine im Herzen“ hat der Papst als Losung ausgegeben und sein Verzichtgebot wird von […]
Viktor Orbán auf der Jahresschluss-PK: „EU-Parlament soll aufgelöst werden“
Auf seiner Jahresschluss-Pressekonferenz nahm der ungarische Ministerpräsident Orban u.a. Stellung zum Ukraine-Krieg, zu ausländischer Wahlinterventionen, Inflation sowie zur Korruption in Brüssel:
Zur letzten Wahl: 3 Milliarden Dollar vs. 3 Millionen Wähler
Orban zufolge war dieses Jahr für Ungarn das schwierigste seit dem Regimewechsel von 1989: Ungarn, aber auch seien in eine Ära der Gefahr eingetreten.
Die Parlamentswahl 2022 war ein echter Freiheitskampf. Denn internationale Akteure hätten wie nie zuvor interveniert – fuhr der Premierminister fort: Drei Milliarden Dollar wären für den Regimewechsel ausgegeben worden, aber am Schluss haben drei Millionen Ungarn bei der Wahl gewonnen. Danach ist eine stabile und kompetente Regierung gebildet worden. In jedem anderen EU-Land gab es seit 1990 vorgezogenen Neuwahlen. Das liberale Brüssel wollte nämlich in Ungarn eine linke Regierung installieren.
Dies wäre auch das Ziel in Polen sei, wo im nächsten Jahr Wahlen stattfinden.
Ungarn ist gegen Krieg
Eine weitere wichtige Errungenschaft des Landes sei: Dass es sich aus dem Ukraine.Krieg heraushalten konnte. Europa hingegen sei bereits in den Krieg abgedriftet…
Gegen Massen-Migration
Bisher wurden mehr als 250.000 illegale Grenzübertrittsversuche vereitelt, 2500 Menschenhändler sind in Haft. Eine völlig neue Grenzschutzbehörde werde eingerichtet wurde.
Beschäftigungs-Höchststand
Die Beschäftigung befindet sich auf einem 30-Jahres-Hoch, nämlich bei 74,6%. Trotz Wahljahr sei das Haushaltsdefizit gesunken. Ein beträchtlicher Teil der Steuern wäre an Familien zurückgegeben worden, es wurden die 13. Monatsrente und andere Steuervergünstigungen eingeführt.
Brüsseler Korruption
Die dramatische Situation rechtfertige die ungarische Position, nämlich das EU-Parlament abzuschaffen. Denn von Korruption wären nicht nur linke Politiker betroffen, sondern auch Politiker der Europäischen Volkspartei: „Wo waren die investigativen Journalisten in Brüssel bis dahin? – so Orbans rhetorische Frage.
Hohe Inflation von 20 Prozent
Die letzten Jahre gab es eine Preisstabilität, jetzt aber in der Krise, möchte Orba nicht auf ein Niveau gehen, das an das Marktsystem angepasst ist.
Der Premierminister wurde neulich auch nach György Matolcsys Bemerkung gefragt, der sagte, dass sich der Zentralbankgouverneur unter dem Druck mehrerer Seiten in einer sehr schwierigen Situation befinde.
Familienunterstützung und keine EUR-Einführung
Laut Orban sollen auch der sogenannte „Babykredit“ und Familienunterstützung beibehalten werden.
Das Thema Euro-Einführung stünde nicht auf der Tagesordnung stehe, und er werde das auch nicht persönlich unterstützen
Kein Kiew-Besuch geplant, Ausbau der Kernkraft
Nur der Ausbau des AKWs „Paks2“ mit russischer Unterstützung werde die Energiekrise lösen. Es habe zwar Versuche in Europa gegeben, dies zu verhindern. Was aber bisher von Ungarn erfolgreich zurückgeschlagen worden sei.
„Politik ist nicht Fußball“
Am 31. Dezember 2022 ergibt sich für Fidesz das Verhältnis der Jahre in Opposition und Regierung 16 zu 17, was aber Orban zufriedenstellen wird.
Auf seine Nachfolge angesprochen…: Politik sei nicht Fußball, und habe nicht zwangsläufig mit Alter zu tun. Und Orban nannte als Beispiel Konrad Adenauer, der noch in hohem Alter als deutscher Bundeskanzler die Bewunderung der ganzen Welt bekommen hatte.
Kein IWF-Kredit
Zwar werde Ungarn 2023 internationalem Kredit benötigen, aber: Ein IWF-Kredit ist ausgeschlossen.
„Wir sind hier eisern… Der IWF ist eine Frage der Souveränität. Es könne zwar mit dem IWF verhandelt werden. Die Kreditbedingungen wären zwar oft besser, aber sie sind immer mit Bedingungen verknüpft, welche die Unteressen der Menschen verletzen. Der IWF bedeutet immer Verlust an Souveränität.“ – so Orban weiter.
Bildung einer neuen EU-Rechts-Fraktion
„Wir arbeiten daran. Vorerst werden wir die polnischen Wahlen abwarten“ – wie Orban erwiderte.
Verhältnis zu Donald Trump
„Wir stehen zu unseren Freunden“ – sagte der Premierminister.
Chinesische „Fudan-Universität“ in Budapest geplant
Die Gründung der „Fudan-Universität“ stehe immer noch auf der Tagesordnung. Laut Orbán gäbe es mit dem Aufstieg Asiens zwei Arten von Wissen: ein westliches und ein östliches. Ungarns Ziel sei es, sowohl Denken als auch Vorstellungen des Ostens über den Weg der Wirtschaft kennenzulernen: „Wir wollen nicht in der westlichen Welt gefangen sein.“
Provozierte Orban mit „Groß-Ungarn“ ?
Auf die Frage eines kroatischen Reporter nach dem Schal mit Großungarn, den Orban anlässlich eines Fußballspieles getragen hatte:
„Das war nichts Besonderes. Ungarn ist ein 1100 Jahre altes Land. Wir sind umgeben von historischen Symbolen, und hier können Sie Symbole sehen, die im letzten Jahrhundert verwendet wurden “
– betonte er. Und weiter:
„Ich unterscheide immer zwischen dem, was man Großungarn nennt, und dem, was man historisches Ungarn nennt.“
Außerdem:
„Ich hätte viel bessere Ideen, wenn ich provozieren wollte.“
Beziehung zu China
Wen Europa nicht mit China kooperiere, werde es seine Wettbewerbsfähigkeit verlieren. In Bezug zu en Wirtschaftsbeziehungen zwischen der EU und China meint der Premierminister: „Es ist für ein liberales politisches System sehr schwierig, eine heuchlerische Position zu vermeiden.“
„Liberale sind Heuchler“
So würden Liberale zwar China kritisieren, aber trotzdem mit ihm zusammenarbeiten.
Beziehung zu Israel
Er, Orban, freue sich, dass Benjamin Netanjahu erneut wieder Israels Ministerpräsident geworden sei. Seit 30 Jahren hätte kein israelischer Premierminister Ungarn mehr besucht, und dann kam Netanyahu vor einigen Jahren zu uns, um ein völlig neues Kapitel in den ungarisch-israelischen Beziehungen einzuleiten. Man wolle die Zusammenarbeit auf eine noch höhere Ebene heben.
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Was wäre, wenn einer von uns Superkräfte hätte?

Die „politisch unkorrekten Bildgeschichten“ aus Dresden gehen in die dritte Runde und präsentieren echte Superhelden als Alternative zu den politisch korrekten Figuren aus Hollywood. Denn die schwierigen Zeiten, in denen wir leben, brauchen nichts dringender als echte Helden. Die drei Erzählungen von HYDRA COMICS sind mit nichts zu vergleichen, was man vom Kiosk um die Ecke […]
Überraschung: Es ist Winter! von Fritz Vahrenholt
von Fritz Vahrenholt auf Sandwirt.de
Anfang Dezember ist in Europa von Polen über Deutschland bis Frankreich etwas eingetreten, das unsere Regierung und viele Bürger gar nicht mehr auf dem Schirm hatten: Auf einmal war der Winter mit Schnee und Kälte da.
Eigentlich sollte das im Dezember niemanden verwundern, aber in diesem Lande haben die meisten doch mit einem warmen Winter gerechnet. Weil wir ja ständig von der Klimaerwärmung reden, haben wir den echten Winter fast vergessen, und in der Politik kommt er schon kaum noch vor.
Gasvorräte schrumpfen
Der Deutsche Wetterdienst hatte die Bundesregierung und die deutsche Öffentlichkeit im November tatsächlich noch beruhigt:
„Wir erwarten einen vergleichsweise milden Winter. Sollte das Modell recht behalten, können wir dadurch Heizenergie einsparen.“
Das hörte sich mittlerweile wie regierungsamtliches Pfeifen im Walde an, denn auf einmal sah es anders aus, und die neue Wetterlage zehrte unmittelbar an unseren Gasvorräten. Der Füllstand der Gasspeicher in Deutschland war am 15.12. auf 89,21 Prozent gefallen, das waren 1,02 Prozentpunkte weniger als am Vortag und nahezu 4 Prozentpunkte weniger als am 10.12.
Jeder kann sich ausrechnen, wie lange Speicher, die nach Vorgabe der Bundesregierung im Februar noch 40 Prozent Speicherstand haben sollen, bei anhaltender Kälte reichen werden (Sie können die Entwicklung übrigens, und ich empfehle Ihnen das sehr, täglich im Netz nachverfolgen: ).
Wenn wir uns nur mal kurz vorstellen, wir hätten länger andauernde Kälte und jeden Tag ginge dabei ein Prozent weg: Bei 50 Tagen hätten wir noch 39 Prozent im Speicher, bei 80 Tagen hätten wir nur noch 9 Prozent!
Gas nach Frankreich
Der Grund für die schelle Speicherleerung liegt nicht zuletzt in zwei Fehlern der Regierung: Zum einen hat sie eben den Winter nicht einkalkuliert, sie hat ihre Prognosen an den milden Wintern der letzten Jahre orientiert.
Und der zweite Fehler war: Sie hat sich auf die Kernenergie in Frankreich verlassen. Es war eh schon ein starkes Stück, dass sich ein Land, das aus der Kernenergie aussteigen will, energiepolitisch nur über Wasser halten kann, wenn es Kernenergie aus einem anderen Land importiert.
Aufgrund von technischen Probleme und Wartungsarbeiten hat nun aber zudem die Stromproduktion in Frankreich in den vergangenen Monaten einen historischen Tiefstand erreicht: Die zurzeit laufenden Kernkraftwerke liefern nur 39 Gigawatt von normalerweise möglichen 61 Gigawatt. Die Folge: Frankreich importiert deswegen mehr Strom als sonst üblich aus Deutschland.
Und das hat wiederum auch mit der Wetterlage zu tun, denn die Franzosen heizen mit Strom und brauchen wegen der Kälte davon mehr als sonst. Und Deutschland liefert diesen Strom auf der Basis von: Gas!
Sonne und Wind sind nicht immer da
Aber der Wettergott spielte bei den grünen Wunschvorstellungen auch auf andere Weise auf einmal nicht mehr so richtig mit. Denn es war nicht nur kalt, sondern wir hatten auch noch eine Hochdrucklage, und das heißt: Es war kein Wind da! Die Flaute hielt 18 Tage an.
Auch das war eigentlich überhaupt keine Überraschung, aber auch wieder von der Regierung nicht eingeplant. Die geht stillschweigend davon aus, dass irgendwie immer genug Sonne und Wind zur Verfügung stehen.
In meinen Vorträgen erwähne ich deswegen immer wieder gerne, dass die Sonne nachts nicht scheint. Dann lachen alle, und vielen von ihnen scheint da erst bewusst zu werden, was das für die Sonnenenergiegewinnung bedeutet. Und im Winter verschärft sich das Problem: Da scheint die Sonne vielleicht drei Stunden am Tag und mit schwacher Kraft – wenn sie überhaupt scheint.
Jetzt, so meinen viele, kann aber ja der Wind einspringen. Aber wenn der wie zuletzt auch nicht da ist, dann ist das nicht etwa ein unglücklicher Ausnahmefall, sondern eine Situation, die meteorologisch sehr häufig vorkommt: Kälte plus Windstille, oder, anders ausgedrückt: Dunkelflaute.
Der Luftdruck macht den Unterschied
Das liegt an der Nordatlantischen Oszillation, der NAO, dem Luftdruckunterschied zwischen dem Island-Tief und dem Azoren-Hoch. Wenn der Unterschied groß ist, also wenn das Hoch und das Tief besonders stark ausgeprägt sind, liegt eine positive NAO vor. Wenn der Unterschied im Luftdruck geringer ist, befindet sich die NAO in der negativen Phase.
Diese Druckunterschiede sind für das europäische Winterklima von entscheidender Bedeutung. Sie bestimmen, wo die vom Atlantik hereinkommenden Westwinde an Land kommen. Bei einer positiven NAO erreichen die Westwinde, die jede Menge Feuchtigkeit und milde Meeresluft vom Ozean mitbringen, Europa weiter im Norden und ziehen über die Britischen Inseln, Deutschland und Mitteleuropa. Die Winter sind dort dann feuchter und wärmer als normal.
Bei einer negativen NAO lassen die Westwinde es auf der Iberischen Halbinsel kräftig regnen, in Mittel- und Nordeuropa macht sich gleichzeitig kalte Polarluft breit. Und das hat zur Folge: Es ist kalt UND es ist kein Wind da. Eine solche negative Nordatlantische Oszillation hatten wir in den letzten Wochen und dies führte zu erheblichen Problemen bei der Stromerzeugung.
Wie lange reicht das Gas?
„Die Verfügbarkeit von Energie für die elektrische Stromerzeugung ist für diesen Winter gesichert“,
sagte Robert Habeck auf einer Pressekonferenz in Süd-Afrika zur Sicherheit der Stromversorgung in Deutschland. Doch wenn man analysiert, woher der Strom in diesen Tagen in Deutschland kommt, ist das alles andere als beruhigend. Im folgenden Diagramm sehen wir die Stromerzeugung seit dem 1.12.

Stromproduktion Energy Charts
Die Solarenergie lieferte praktisch kaum etwas, Windenergie litt unter einer anhaltenden Flaute. Am 10.12. um 15 Uhr wurden zum Beispiel 60 Gigawatt Strom verbraucht. Solar (hellgelb) lieferte 0,7 GW, Wind onshore (hellgrün) 1 GW, offshore (graugrün) 1,6 GW. Die Hoffnungsträger der Energiepolitik unserer Regierung trugen an einem Tag im Dezember tagsüber zusammen gerade mal 3,3 GW, also nur 5,5 Prozent zur Stromerzeugung bei!
Die von allen in Gedanken schon abgeschriebene Steinkohle dagegen lieferte (dunkelbraun) 12 GW, also 20 Prozent, und die Braunkohle (mittelbraun) 14,6 GW – das sind 24 Prozent.
Selbst die im Streckbetrieb befindliche Kernenergie (rot) lieferte mit 3,8 GW (6,3 Prozent) mehr als Solar- und Windenergie zusammen.
Ein Gas- und ein Stromproblem
Und was ist momentan die Hauptstütze unserer Stromerzeugung? Das Erdgas – die knappste Energie, die wir haben! Im Diagramm ist das die hellbraune Fläche mit 16 GW. Das sind 26,7 Prozent des Stromverbrauchs (auch das können Sie täglich aktuell mitverfolgen. Klicken Sie oben links auf „Leistung“ und dann auf „Stromerzeugung“).
Früher lag der Gasanteil in der Stromerzeugung im Durchschnitt bei 10 bis 12 Prozent. Jetzt sind wir bei mehr als der doppelten Menge. Wenn man wie Deutschland Kernkraftwerke und Kohlekraftwerke abschaltet und sich auf Wind und Sonne verläßt, hat man eben nicht nur ein Gas-, sondern auch ein Stromproblem, sehr geehrter Herr Wirtschaftsminister …
Wie soll Deutschland in solchen Wetterlagen wie zuletzt versorgt werden, wenn im Jahre 2024 die kurzfristig hinzugeschalteten Stein-und Braunkohlekraftwerke vom Netz genommen und die Kernkraftwerke schon im April 2023 abgeschaltet worden sind ?
Denken Sie sich mal diese ganze braunen Flächen auf dem Diagramm weg. Die machen jetzt zwei Drittel bis drei Viertel aus. Wo soll dieser Strom herkommen – in zwei Jahren, in fünf Jahren? Wie soll das passieren, durch was?
3 x 0 = 0
Der Kanzler würde sagen: Wir arbeiten an einer Wind- und Solaroffensive, dazu haben wir Gesetze geschaffen. Und was sagt er, wenn man dann anmerkt, dass wir zu unregelmäßig Sonne haben und zudem eine Windflaute, bei der auch eine Verdreifachung der Windräder nichts nutzt, denn drei mal Null ist immer noch Null?
Dann wird er auf die Wasserstoffinitiative verweisen und behaupten, wir würden über Wasserstoff Flauten abpuffern. Das hört sich toll an, aber jetzt muss man sich klarmachen, was eigentlich 12 oder 14 Tage Flaute ausmachen. Für 14 Tage Flaute brauchen wir jeden Tag 1,8 Terawattstunden, also 2.520 Terawattstunden. Das ist eine Wahnsinnsmenge und die Hälfte des österreichischen Energieverbrauchs in 14 Tagen. Wie wollen wir das durch Wasserstoff ersetzen?
Und was alle zudem immer noch vergessen: Wasserstoff ist ja keine Primärenergie, er muss erstmal erzeugt werden aus Wind- und Solarenergie. Bei der Herstellung verliert man 30 Prozent und bei der Wiederverstromung mehr als die Hälfte. Da bleiben nur 25 bis 30 Prozent über. Anders ausgedrückt: Der Strom ist 3 bis 4 mal so teuer.
Einige Neunmalkluge weisen auf die Autobatterien der E-Autos hin. Doch selbst wenn wir 40 Millionen E-Autos hätten, reichte die im Notfall zurückgespeiste Strommenge gerade mal für einen Tag. Und am nächsten Tag kann keiner mehr Auto fahren.
Mit der AMO rechnen
Dabei müssen wir in Zukunft nicht weniger, sondern wieder vermehrt mit weniger Erwärmung rechnen. Das liegt an einem Ozeanzyklus, der auch der Klimaerwärmung durch CO2 – die ja keineswegs zu bestreiten ist – entgegenwirken kann: der Atlantischen Multidekadischen Oszillation (AMO). Die hat einen sinusartigen Verlauf mit 60-jährigem Zyklus: 30 Jahre Erwärmung und 30 Jahre Abkühlung. Wir befinden uns seit 30 Jahren in einem Warm-Zyklus, der Nordatlantik ist 0,3 Grad wärmer als im Durchschnitt und 0,6 Grad wärmer als Ender 70er Jahre.
Ein Teil der Erwärmung Europas, die dem Klimawandel zugeschrieben wird, hat also seinen Ursprung in diesem ganz natürlichen Zyklus. Und klar ist: Die AMO wird wieder abknicken, und dann bekommen wir wieder diese Verhältnisse wie Ende der 70er Jahre.
Wir müssen mit der AMO rechnen, und das nicht nur für ein oder zwei, sondern für 30 Jahre. Das ist ein Muster, das sich natürlich nicht auf ein Jahr genau berechnen läßt, das dauerte auch schon mal 25 oder 35 Jahre. Aber der Peak des augenblicklichen Zyklus ist erreicht.
Es wird nicht wärmer
Die Entwicklung der AMO zu verfolgen ist spannend (das können Sie hier tun: ). In den letzten Monaten ist der Atlantik schon kälter geworden. Wenn Sie das Mittel der letzten 40 Jahre nehmen, ist der Nordatlantik genauso warm oder genauso kalt wie vor 40 Jahren. Er hat sich in diesem Jahr richtig schön abgekühlt, und der Mittelatlantik fängt jetzt auch an, kälter zu werden (das können Sie hier schön verfolgen:).
Außerdem ist die Abweichung der globalen Temperatur vom 30-jährigen Mittel der satellitengestützten Messungen der University of Alabama (UAH) seit 2017 zurückgegangen. Im November 2022 betrug die globale Temperaturabweichung nur noch 0,17 Grad Celsius gegenüber dem 30 jährigen Mittel (siehe folgende Grafik). Die durchschnittliche Temperatursteigerung pro Jahrzehnt beträgt seit 1979 nach wie vor 0,13 Grad Celsius – kein Hinweis auf eine besorgniserregende oder gar katastrophale Entwicklung.
Globale Temperaturabweichung, sat. Messungen der University of Alabama (UAH)
Was müßte getan werden?
Es kann in diesem Winter noch einmal gut gehen. Aber was ist mit dem nächsten und dem übernächsten Winter? Und wohin entwickeln sich die Preise, wenn Gas und Strom zu knapp sind? Auf Dauer werden sich industrielle Arbeitsplätze und der damit verbundene Wohlstand in Deutschland nicht halten lassen, wenn die Preise von Strom und Gas hierzulande ein Vielfaches der Preise in den USA oder China betragen. Das Angebot an preiswerter, umweltfreundlicher, versorgungssicherer Energie muss erhöht werden.
Es braucht eine Zeitenwende der Energiepolitik, die uns in diese missliche Lage gebracht hat. Die Regierung muss den Krieg gegen den Kohlenstoff beenden. Sie muß sich damit befassen, den vorhandenen Erdgasschatz in der norddeutschen Tiefebene und unter der Nordsee zu fördern, Kohlekraftwerke durch CO2-Abscheidung zu grünen Energiequellen zu machen und die noch bestehenden Kernkraftwerke preiswerten CO2-freien Strom produzieren zu lassen. So, wie es sogar der Weltklimarat gefordert hat: Ja zur Kernenergie, ja zu fossilen Quellen mit CO2-Abscheidung und ja zu Erneuerbaren Energien. Dann kommen wir gut durch die Winter der nächsten Jahre.
Deutsche Bank: „Ein gewisses Maß an Ökodiktatur wird notwendig sein!“….und so könnte die Ökopolizei der Zukunft arbeiten
Izabella Kaminska, ehemals Redakteurin von Alphaville bei der FT und jetzt Redakteurin des Blind Spot, hat auf eine alarmierende Passage in einem im Januar 2021 von Deutsche Bank Research veröffentlichten Dokument mit dem Titel „What we must do to Rebuild“ hingewiesen. Eric Heyman hat den Abschnitt über die schwierigen Entscheidungen verfasst, denen sich die EU stellen muss, wenn sie ihr Ziel erreichen will, bis 2050 „Klimaneutralität“ zu erreichen – mit anderen Worten: Net Zero – und sagt Folgendes:
Die Auswirkungen der aktuellen Klimapolitik auf das tägliche Leben der Menschen sind für viele Haushalte noch recht abstrakt und akzeptabel. Die Klimapolitik kommt in Form von höheren Steuern und Abgaben auf Energie, die das Heizen und die Mobilität verteuern. Einige Länder haben Mindeststandards für die Energieeffizienz von Gebäuden oder ähnliche Vorschriften in anderen Bereichen festgelegt. Die Klimapolitik bestimmt jedoch nicht unser Leben. Wir treffen wichtige Konsumentscheidungen, z. B. ob wir überhaupt reisen, wie viel wir reisen und welche Verkehrsmittel wir nutzen, ob wir in einem großen Haus oder einer kleinen Wohnung leben und wie wir heizen, wie viele elektronische Geräte wir haben und wie intensiv wir sie nutzen oder wie viel Fleisch und exotische Früchte wir essen. Diese Entscheidungen werden in der Regel auf der Grundlage unseres Einkommens getroffen und nicht aufgrund von Klimaüberlegungen.
Wenn wir wirklich Klimaneutralität erreichen wollen, müssen wir unser Verhalten in all diesen Lebensbereichen ändern. Das liegt einfach daran, dass es noch keine ausreichenden kostengünstigen Technologien gibt, um unseren Lebensstandard klimaneutral zu halten. Das bedeutet, dass die CO2-Preise erheblich steigen müssen, um die Menschen zu einer Verhaltensänderung zu bewegen. Eine weitere (oder vielleicht ergänzende) Option ist eine erhebliche Verschärfung des Aufsichtsrechts. Ich weiß, dass „Öko-Diktatur“ ein böses Wort ist. Aber wir müssen uns vielleicht die Frage stellen, ob und inwieweit wir bereit sein könnten, eine Art Öko-Diktatur (in Form von Ordnungsrecht) zu akzeptieren, um auf dem Weg zur Klimaneutralität zu sein.
Wenn er sagt, wir müssten uns „selbst fragen… ob und inwieweit wir bereit sind, eine Art Öko-Diktatur zu akzeptieren“, denke ich nicht, dass er ein Net Zero-Referendum im Sinn hat. Vielmehr meint er mit „uns“ die herrschende Klasse der EU. Sie muss sich fragen, ob sie bereit ist, Gesetze zu erlassen, die die EU-Bevölkerung zwingen, ihr Verhalten zu ändern, um das Ziel der „Klimaneutralität“ für 2050 zu erreichen, unabhängig davon, ob sie ein demokratisches Mandat dafür hat oder nicht.
Wir sollten wohl dankbar sein, dass zumindest Heyman nicht versucht hat, die Sache zu beschönigen. Es sollte klar sein, was „Ökodiktatur“ bedeutet, selbst für diejenigen, die nur ungern akzeptieren, dass Net-Zero-Eiferer wenig für Demokratie übrig haben.
Presse stoppen: Izabella Kaminska hat den neomalthusianischen türkisch-amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler Nourel Roubini für den Blind Spot Podcast interviewt. In seinem Buch Megathreats: The Ten Trends that Imperil Our Future, and How to Survive Them argumentiert er, dass individuelle Freiheiten geopfert werden müssen, wenn wir eine weitere Pandemie eindämmen oder eine Klimakatastrophe vermeiden wollen.
Wie die Ökopolizei in Zukunft arbeiten könnte, zeigt die Audi-Werbung für den TDI in den USA von 2010.
Neue Videos: Gabriele Krone-Schmalz im Gespräch II Wie Twitter die verdeckte Online-PsyOp-Kampagne des Pentagons unterstützte II Medizinische Flugvorfälle bei Flugbesatzungen im 2022…und viel mehr…
THE TWITTER FILES Teil 8 Wie Twitter die verdeckte Online-PsyOp-Kampagne des Pentagons unterstützte
RUBIKON: Im Gespräch: „Die gefährliche Spritze“ (Werner Bergholz, Arne Burkhardt, Tom Lausen und Walter van Rossum)
In wie viele verschiedene Länder sollten sich die USA einmischen?
Medizinische Flugvorfälle bei Flugbesatzungen 2022
Im Namen der gekauften Wissenschaft – Interview mit Prof. Christian Kreiß
Ukraine-Kriegsausbruch – Verschwiegene Gründe
Felix Zulauf: „Wir sind im Endspiel unseres Systems“ (Rezession/Woke-Demokratie)
Corona-Impfungen aus spiritueller Sicht
Jo Conrad unterhält sich mit Autor Thomas Mayer über die Auswirkungen der Corona-Impfungen auf Seele und Geist und das nachtodliche Leben.
Sein Buch enthält Erfahrungsberichte und Diskussionsbeiträge von über 50 Forscherinnen und Forschern, die mit übersinnlichen Forschungsmethoden arbeiten.
Es zeigte sich: Es ist nicht ein „harmloser Pieks“, sondern ein heftiger Eingriff in das subtile Gefüge von Körper, Seele und Geist und hat Auswirkungen über den Tod hinaus. Anstatt sich normal weiter zu entwickeln, können Seelen erdgebunden bleiben und tief leiden.
Auch wenn vieles zunächst Angst machen kann, geht es darum, nüchtern aufzuklären und zu zeigen, wie Geimpfte und Ungeimpfte mit offenen Augen und ohne Furcht mit dem Thema umgehen können. Video ist hier zu finden.
Medizinischer Horror in der Ukraine
von Batko Milacic für den Saker-Blog
Im Dezember dieses Jahres erschien in den russischen Medien weiteres Material, das über die Notlage der verwundeten ukrainischen Soldaten berichtet. Die Russen weisen insbesondere darauf hin, dass einige Vertreter der ukrainischen Armee, die in westlichen Krankenhäusern gelandet sind, zu Versuchspersonen für die Erprobung neuer Medikamente werden. Das Schicksal der Schwerverwundeten kann sogar noch schlimmer sein; an der Front können mehrere hundert Dollar für einen schwer oder tödlich Verwundeten in einem Feldlazarett bezahlt werden, der zur Organentnahme bereit ist. Natürlich hat Kiew dieses Thema teilweise ignoriert und teilweise als russische Propaganda deklariert, aber so einfach ist die Sache nicht.
Erstens stellte sich heraus, dass die russische Medienmaschinerie während dieses Konflikts nicht auf der Höhe der Zeit war. Denn in den russischen Medien wurde den Verbrechen der ukrainischen Armee gegen russische Soldaten, die vom Westen verurteilt wurden, keine allzu große Bedeutung beigemessen. Und sie haben die Verbrechen gegen russische Soldaten immer individualisiert, während selbst die westlichen Medien sagten, dass in dieser Angelegenheit Druck auf den ukrainischen Generalstab ausgeübt werden müsse.
Zweitens wurden einige indirekte Beweise zu diesem Thema unwissentlich von den Ukrainern selbst geliefert. Drittens schließlich sind diese Themen nicht neu, selbst Washington gab zu, dass es in seinen Labors Experimente an den Einwohnern der Ukraine durchführte, obwohl es erklärte, für ihre Sicherheit zu sorgen.
Kurz vor dem Krieg, am 16. Dezember 2021, verabschiedete die ukrainische Werchowna Rada ein Gesetz, das die Entnahme von Organen von Toten ohne die notarielle Zustimmung der Toten oder ihrer offiziellen Vertreter erlaubt. Im Übrigen ist der Begriff „offizieller Vertreter“ so vage wie möglich; es kann sich auch um die Person handeln, die die Beerdigung durchführt. Unter militärischen Bedingungen ist es der Kommandant der Einheit. Man gewinnt den Eindruck, dass sich die Ukraine tatsächlich auf einen Krieg vorbereitet. Schließlich dauert eine Operation zur Entfernung der Nieren durch einen erfahrenen Chirurgen nicht länger als 15 Minuten und kann unter den Bedingungen eines medizinischen Zentrums an der Front durchgeführt werden. Und solche Organe wie die Nieren sind auf dem medizinischen Markt in den USA und Europa äußerst beliebte Waren. Bei Aktionen im Rahmen dieses Rechtsakts bleiben die Transplantologen jedoch zumindest im ukrainischen Rechtsraum. Dann stellt sich eine andere Frage: Wie viele Organentnahmen finden offiziell statt, und wie viele nicht offiziell?
Denn genau ein Jahr nach der Verabschiedung des neuen Verfahrens zur Organentnahme hackten sich am 14. Dezember russische Hacker der Gruppe Anarchist Kombatant in die Website des ukrainischen Militärkommandos ein und verschafften sich Zugang zu den Listen von 35.382 Militärangehörigen der Streitkräfte der Ukraine, die als „vermisst“ geführt werden. Dabei sind die Daten überprüfbar – auf 2000 Blättern, mit Dienstgraden und Personalnummern der Vermissten. Unwillkürlich stellt sich die Frage: Sind die Zahlen zu hoch für eine Armee, deren Führung der ganzen Welt versichert, dass sie die Front sicher hält? Was steckt hinter den Verlusten, die um ein Vielfaches höher sind als die offiziellen Zahlen? Der Unwille, eine große Zahl von Gefangenen anzuerkennen? Wenn Moskau sich ein solches Ziel setzt, kann es die Zahl der gefangenen ukrainischen Soldaten durch das Rote Kreuz bestätigen lassen. Vielleicht will Kiew die Verluste verheimlichen? Diejenigen, die während der Feindseligkeiten vermisst wurden, sind jedoch „unwiederbringliche Verluste“, denn sie können mit Sicherheit zu den Gefallenen hinzugerechnet werden.
Es ist davon auszugehen, dass mehr als 35.000 Menschen auf den Schlachtfeldern begraben, eingeäschert oder ohne jegliche Aufzeichnung zurückgelassen wurden. Dieser Umgang mit Verlusten schafft nämlich den Boden für die Arbeit schwarzer Transplantologen, die nach Angaben einiger russischer Menschenrechtsaktivisten bereit sind, mithilfe ihres eigenen Kommandos noch lebenden Soldaten Organe zu entnehmen. Jedenfalls sind 35.000 Spendernieren für die moderne westliche Welt, in der ihre Transplantation längst zur Routine geworden ist, eine eher geringe Zahl, die nicht einmal den aktuellen Bedarf der Menschen decken kann, die seit Jahren für eine Transplantation anstehen.
Aber seien wir ehrlich, jeder große Krieg bringt bedeutende Durchbrüche in der Medizin mit sich. Der Erste Weltkrieg hat uns neue Methoden zur Behandlung von Vergiftungen und der plastischen Chirurgie beschert. Der Zweite führte zum massiven Einsatz von Antibiotika. Natürlich führt auch der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine nicht nur zu einer stürmischen Welle der „grauen“ und „schwarzen“ Transpontologie. Hunderte von ukrainischen Gefangenen, die in Krankenhäusern in der EU und vor allem in Deutschland gelandet sind, erhalten eine experimentelle Behandlung, die ihnen das Überleben ermöglicht, und europäische Ärzte entwickeln neue Medikamente. Gleichzeitig ist die Medizin in Europa kostspielig, die Behandlung einer verwundeten Person kann 10 oder sogar 100 000 € kosten.
Ist es ethisch vertretbar, experimentelle Medikamente, Verfahren und Behandlungsalgorithmen an ihnen zu testen? Auch das ukrainische Militär hat in zahlreichen Programmen und Veröffentlichungen direkt erklärt, dass sie „völlig neue“, „experimentelle“ Medikamente erhalten. Das heißt, sie testen an ihnen nicht zugelassene und im Prinzip auch nicht zugelassene Medikamente. Andererseits sollte Europa, das durch den Sanktionskrieg mit Russland und die Hilfe für die Ukraine enorme wirtschaftliche Verluste erlitten hat, vielleicht einige echte Boni für die Unterstützung der Ukraine erhalten? Und wenn das bedeutet, dass die Erprobung neuer Medikamente und Impfstoffe teilweise von den berüchtigten amerikanischen Biolabors in der Ukraine nach Deutschland verlagert werden kann, wird die europäische Medizin sicherlich einen wichtigen Entwicklungsschub erhalten. Die den Toten entnommenen Organe werden das Leben von mehreren tausend Europäern und Amerikanern retten. Aber ist es nicht unmoralisch, den Krieg für die Entwicklung der medizinischen Wissenschaft und der Gesundheitsfürsorge zu nutzen? Diese Frage muss jeder Europäer für sich selbst beantworten und sich dabei zunächst an die Namen von Mengele, Eichmann und anderen „Ärzten“ des Dritten Reiches erinnern.
Tag 6: Notwendige Anforderungen der Technokratie
Genau wie heute waren die frühen Technokraten besessen von der Verteilung von Waren in einer bestimmten Region der Welt, die sie Technate nannten. Im Jahr 1934 umfasste das nordamerikanische Technat Grönland, Kanada, die Vereinigten Staaten, Mexiko, Kuba, die Karibik, ganz Mittelamerika und die nördlichsten Länder Südamerikas. Es wurde jedoch nie erwähnt, wie diese souveränen Nationen, die jeweils ihre eigene Regierungsform hatten, dazu gebracht werden sollten, diese Strukturen freiwillig aufzugeben und die Kontrolle an eine Gruppe größenwahnsinniger Wissenschaftler und Ingenieure abzutreten.
Dennoch gingen die Verfasser der Technokratie davon aus, dass sich all diese Nationen auf magische Weise der wissenschaftlichen Diktatur der Technokratie unterwerfen würden, und sie dokumentierten sieben Schlüsselanforderungen, die erfüllt sein müssen, damit das System ordnungsgemäß funktionieren kann.
Diese sieben ursprünglichen Anforderungen sind offensichtlich heute noch genauso gültig und einsatzfähig wie damals. (Scott, Howard et al, The Technocracy Study Course, S. 232)
- Kontinuierliche Aufzeichnung der gesamten Netto-Energieumwandlung rund um die Uhr pro Tag
Energieumwandlung bedeutet, aus gespeicherter Energie wie Kohle, Erdöl oder Erdgas nutzbare Energie zu erzeugen; bei ihrer Verbrennung wird Strom erzeugt. Auch Wasserkraft und Kernenergie wandeln Energie um. Es gab zwei Gründe, die nutzbare Energie zu erfassen: Erstens war sie die Grundlage für die Ausstellung von „Energiescheinen“ für alle Bürger zum Kauf und Verkauf von Waren und Dienstleistungen. Zweitens wurde damit die Wirtschaftstätigkeit vorhergesagt, da diese direkt von der Energie abhängt. (Man beachte, dass die Technokraten die Absicht hatten, im Voraus zu bestimmen, wie viel Energie überhaupt zur Verfügung gestellt werden würde.)
- Durch die Registrierung der umgewandelten und verbrauchten Energie eine ausgeglichene Last zu ermöglichen.
Sobald die verfügbare Energie quantifiziert wurde, sollte sie den Verbrauchern und Herstellern zugewiesen werden, um die Produktion und den Verbrauch zu begrenzen. Technokraten würden die Kontrolle über beide Enden haben, damit alles nach ihren wissenschaftlichen Formeln verwaltet wird.
Das moderne intelligente Stromnetz mit seinen allgegenwärtigen WiFi-fähigen intelligenten Zählern in Haushalten und Unternehmen ist die genaue Erfüllung dieser beiden Anforderungen. Das Konzept des „Energienetzes“ wurde erstmals 1999 von der Bonneville Power Authority (BPA) in Portland, Oregon, wiederbelebt. Die BPA ist eine staatliche Behörde, die seit ihrer Gründung im Jahr 1937 auf eine lange Geschichte von Technokraten zurückblicken kann. Das „Energienetz“ wurde 2009 unter der Obama-Regierung in Smart Grid umbenannt. Man beachte, dass Smart Grid eine globale Initiative war, die darauf abzielte, die gesamte Welt mit dieser neuen Energiekontrolltechnologie zu überziehen.
- Kontinuierliche Bestandsaufnahme der gesamten Produktion und des Verbrauchs
Die Technokraten waren davon besessen, die Bestandsmengen im Wirtschaftssystem von Anfang bis Ende zu aggregieren. Die Vorräte sollten in den Produktionsanlagen gelagert werden, bis sie zur Auslieferung an die Verbraucher und Produzenten bereit waren. Nur der tatsächliche Verbrauch durch die Endverbraucher würde die Bestände schrumpfen lassen.
Dieses Konzept wird in modernen Unternehmen unter dem Begriff „Supply Chain Management“ (SCM) ausgiebig angewandt, wobei das Ziel darin besteht, die Lagerbestände zu minimieren (um Ineffizienzen auszuschalten) und eine „Just-in-Time“-Produktion und -Verbrauch zu ermöglichen.
- Bereitstellung einer spezifischen Registrierung der Art, des Typs usw. aller Waren und Dienstleistungen, des Herstellungsortes und des Verwendungsortes
Diese granulare Ebene der Datenverfolgung geht bis hinunter zu spezifischen Artikeln und würde angeblich jedem Artikel, der hergestellt, versandt und schließlich von Einzelpersonen oder anderen Herstellungsprozessen verbraucht wird, eine verfolgbare Seriennummer zuweisen. Eine solche detaillierte Artikelverfolgung ist ein zentraler Wert der Theorie und Praxis des modernen Lieferkettenmanagements.
Der größte Befähiger der Technokratie ist das Internet der Dinge (IoT), in dem alle angeschlossenen Geräte über die neueste 5G-Mobilfunktechnologie miteinander vernetzt sind. Tom Wheeler, ehemaliger Leiter der FCC, lobte 5G und das IoT im Jahr 2017: „Wenn etwas verbunden werden kann, wird es verbunden werden“. Die Erfassung von Daten aus Milliarden von Sensoren, die in das IoT eingebettet sind, wird zum ersten Mal in der Geschichte eine Datenerfassung in Echtzeit ermöglichen. Dieser Datenfluss wiederum wird den Algorithmen der künstlichen Intelligenz, die die Gesellschaft und die Menschen in ihr kontrollieren sollen, Wind in die Segel geben.
- Spezifische Registrierung des Konsums jeder einzelnen Person sowie eine Aufzeichnung und Beschreibung der Person
Diese Anforderung ist ein Abgleich der Bestände mit dem tatsächlichen Verbrauch durch eine verifizierte Person. Wenn also etwas gekauft, aber nicht sofort konsumiert wird, können die Technokraten Maßnahmen ergreifen, um dieses Verhalten zu unterbinden. Es muss klar sein, dass die Technokratie die Absicht hatte, Privateigentum, Ersparnisse, Erbschaften usw. vollständig abzuschaffen. Das Horten von Verbrauchsgütern wurde als unerlaubtes Sparen angesehen.
Das Mittel zum Sammeln dieser Informationen ist die Überwachung und totale Kontrolle. Überwachung und Datensammlung sind heute allgegenwärtig, und nach Ansicht der Technokraten gibt es nicht „genug“ Daten. Die Geheimdienste (NSA, CIA, DHS usw.) bauen riesige nationale Datenbanken auf, die Echtzeitdaten aus allen erdenklichen Quellen sammeln. Die Überwachung umfasst biometrische Daten (z. B. Gesichtsscans, DNA, Iris- und Stimmscans), Kommunikation (E-Mail, Telefonanrufe), Finanztransaktionen, Standortverfolgung (Geodaten), soziale Medien, psychografische Daten usw.
- Dem Bürger die größtmögliche Wahlfreiheit bei der Nutzung seines individuellen Anteils am physischen Reichtum des Kontinents zu geben
Wir müssen diese Forderung aus der Sicht eines Technokraten verstehen. Erstens gäbe es keine große Auswahl an Waren und Dienstleistungen, weil es keinen Wettbewerb zwischen den Herstellern gäbe. Die Produkte würden von den Technokraten nach eigenem Ermessen entworfen und hergestellt. In Wirklichkeit geht es hier um die Gesamtmenge des „kontinentalen physischen Reichtums“ und darum, wie viel man davon zu konsumieren verdient. Die Technokraten betrachten die Menschen weitgehend als Vieh in einem Mastbetrieb, das nur dazu da ist, von der Geburt bis zum Tod mit einer kontrollierten Diät gefüttert zu werden, untergebracht und vor dem Wetter geschützt zu werden, medizinisch behandelt zu werden, um maximale Effizienz zu erreichen, usw.
- Verteilung von Gütern und Dienstleistungen an alle Mitglieder der Bevölkerung
Der Schlüssel zu dieser letzten Forderung liegt darin, dass die Technokraten verlangten, dass jeder einzelne Mensch im Technat zur Teilnahme gezwungen werden sollte. Wie heute auch, sollten Ausreißer nicht zugelassen werden. Der Slogan „No person left behind“ ist in der gesamten UN-Literatur zur nachhaltigen Entwicklung zu finden.
Die prognostizierten Ergebnisse
Laut The Technocracy Study Course wären die erwarteten und versprochenen „Endprodukte“ folgende:
- Ein hoher physischer Lebensstandard
- Ein hoher Standard der öffentlichen Gesundheit
- Ein Minimum an unnötiger Arbeit
- Ein Minimum an Verschwendung von nicht ersetzbaren Ressourcen
- Ein Bildungssystem, das die gesamte junge Generation unterschiedslos in Bezug auf alle anderen Aspekte als die angeborenen Fähigkeiten ausbildet – ein kontinentales System der menschlichen Konditionierung. (Anm. d. Red.: Menschliche Konditionierung ist keine Bildung, sondern eine propagandistische Indoktrination).
Es überrascht nicht, dass sich diese Ergebnisse perfekt mit den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der Vereinten Nationen überschneiden, die auf der 2030-Agenda-Konferenz im September 2015 verabschiedet wurden:
- Ziel Nr. 1 – Keine Armut
- Ziel Nr. 3 – Gute Gesundheit und Wohlbefinden (auf dem Banner zu Ziel Nr. 3 steht: „Impfen Sie Ihre Familie, um sie zu schützen und die öffentliche Gesundheit zu verbessern“)
- Ziel Nr. 8 – Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
- Ziel Nr. 12 – Verantwortungsbewusster Konsum und verantwortungsvolle Produktion
- Ziel Nr. 4 – Hochwertige Bildung
Auf der Konferenz der Vereinten Nationen 1992 in Rio de Janeiro, auf der die Agenda für das 21. Jahrhundert (bekannt als Agenda 21) verabschiedet wurde, erkannten nur wenige, dass sie fest in der Technokratie verwurzelt war. Sie ahnten auch nicht, dass ihr vorläufiger Name 1973 von der Trilateralen Kommission in „Neue Internationale Wirtschaftsordnung“ geändert worden war.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die oben genannten sieben Forderungen überall auf der Welt umgesetzt werden, obwohl die Amerikaner sich am meisten Sorgen um ihr eigenes Land machen sollten. Wenn Sie hinter die dünn verschleierten utopischen Versprechungen blicken, werden Sie nur eine autoritäre wissenschaftliche Diktatur sehen, die von größenwahnsinnigen Technokraten geführt wird. George Orwell hat es in seinem Buch Neunzehnhundertvierundachtzig am besten ausgedrückt: „Wenn Sie eine Vision der Zukunft wollen, stellen Sie sich einen Stiefel vor, der auf einem menschlichen Gesicht herumtrampelt – für immer.“
Epilog
Google ist ein durch und durch technokratisches Unternehmen. Im Jahr 2018 wurde ein intern produziertes Video mit dem Titel „The Selfish Ledger“ veröffentlicht. Die darin vorgestellten Konzepte sind futuristisch und konzentrieren sich auf die Verwaltung der gesamten Gesellschaft und all ihrer Bewohner.
Südafrikanische Gruppe startet Sammelklage gegen die Regierung wegen Covid-Impfstoffen
Südafrikanische Gruppe startet Sammelklage gegen die Regierung wegen Covid-Impfstoffen
Im September 2022 berichtete TrialSite News über die erste öffentliche Sitzung von SA VAERS, dem South African Vaccine Adverse Events Reporting System, einem unabhängigen und alternativen Meldesystem. Ziel der Gruppe ist es, „den Opfern eine Stimme zu geben, die Datentransparenz zu erhöhen und die Rechenschaftspflicht sowie die Chancen auf Entschädigung zu verbessern. An der von Shabnam Palesa Mohamed, einer Mitarbeiterin von TrialSite, einberufenen SA VAERS-Konferenz nehmen namhafte Experten wie Dr. EV Rapiti, Dr. Herman Edeling, Dr. Stefaan Oosthuizen, Dr. Erika Drews, Dr. Mare Olivier, Dr. Shankara Chetty, Fahrie Hassan, Adv Sabelo Sibanda, Dr. Zandre Botha, Dr. Jessica Rose und James Roguski teil.“ Jetzt gehen die Aktivisten gegen die südafrikanische Regierung vor.
Klage gegen die Regierung
VAERS hat sich inzwischen in VAECA (Vaccine Adverse Effects Class Action) umgewandelt, und es wurde eine Sammelklage gegen die südafrikanische Regierung eingereicht. VAECA ergreift Maßnahmen, weil die südafrikanischen Behörden ihrer Meinung nach eine „rücksichtslose Entscheidung getroffen haben, Kindern im Alter von 5-11 Jahren Anfang 2023 experimentelle, gefährliche und unwirksame“ Covid-19-Impfstoffe zu verabreichen. Laut Shabnam Palesa Mohamed arbeitet die Gruppe daran, einen Fall vorzubereiten, der die Bereitschaft des Gerichts testen wird, Kinder und Erwachsene vor einem umstrittenen, unnötigen und überteuerten Medikament zu schützen, bei dem die Behauptung, es sei sicher und wirksam, nachweislich falsch ist“. Der Fall stützt sich auf klinische Berichte von Ärzten, Mitarbeitern des Gesundheitswesens, bei SA VAERS eingereichte Berichte, internationale Systeme und „Expertenforschung“.
„Im Interesse der Öffentlichkeit“
VAECA sagt, dass sie diese Klage im Interesse der Öffentlichkeit erhebt, weil sie glaubt, dass sie die Pflicht hat, vor „Schaden, Verletzungen und Tod“ zu schützen. Die Gruppe möchte, dass die Südafrikaner über die negativen Auswirkungen des Impfstoffs Buch führen. Die Menschen können dies über ihre Website hier tun.
Wie TrialSite bereits berichtet hat, gibt es in Afrika ein Ungleichgewicht zwischen Geimpften und Ungeimpften. Sogar die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat darauf hingewiesen, dass wohlhabendere Länder stärker geimpft sind als arme Länder. Vielleicht hat das Streben nach „Impfgerechtigkeit“ die Rechte des Einzelnen mit Füßen getreten. Die Bemühungen der VAECA scheinen ein weiterer Schritt zum Schutz der Rechte des Einzelnen in Südafrika zu sein.






