Kategorie: Nachrichten
Entscheidend is’ auf’m Platz

Die Zeiten deutscher Fußballherrlichkeit sind vorbei. Das ist aber kein Grund zum Trübsal. Im Gegenteil. Der Fußball ist letztlich auch nur ein Spiegel der Welt. Die interessiert sich jedoch nicht für unsere Befindlichkeiten und bei der WM Katar waren die Deutschen ohnehin nur ein schlechter Gast – verwöhnt, überheblich und selbstgerecht, selbst in der Niederlage. Wer will, kann da durchaus Parallelen zu unserer Politik erkennen. Doch die Fußballwelt dreht sich auch uns weiter und das ist auch gut so! Ein Essay von Jens Berger
Als Kind der 1970er wurde mir die Begeisterung für den Fußball im Grund mit in die Wiege gelegt. Als die westdeutsche Nationalmannschaft 1974 überraschend im eigenen Land den Titel holte, sprang ich als kleiner Steppke aufgeregt vor dem extra für dieses Ereignis gekauften ersten Farbfernseher herum und erfreute meine Familie mit meinem ersten – wenn auch grammatikalisch nicht ganz korrekten – Satz: „Müller Tor!“. 1982 flossen die ersten bitteren Fußballtränen, als das deutsche Team im Finale den Italienern unterlag. 1990, ich war nun 17 Jahre alt, folgte der große Freudetaumel, als „unsere Jungs“ in Rom durch einen verwandelten Elfmeter von Andy Brehme den Titel holten. Große Emotionen, doch das ist lange her und kam nie wieder.
Mit dem Erwachsenwerden öffnete sich die Welt und der Fußball entfremdete sich immer mehr von mir. Aus den kantigen Helden der Jugend wurden aalglatte, rhetorisch geschulte Jungmillionäre, mit denen man sich nicht identifizieren konnte und die schon gar nicht als Vorbild taugten. Der Fußball wurde mehr und mehr zum großen Geschäft; passend zur zeitgleich voranschreitenden neoliberalen Wende in Politik und Gesellschaft. Aus den großen Emotionen wurden Instant-Hypes und je nerviger und omnipräsenter der ganze Werberummel rund um das – wie man es heute sagt – „Event“ wurde, desto seelenloser und stromlinienförmiger wurde das Produkt. Die Magie ist fort, dennoch ertappe ich mich alle vier Jahre dabei, mir die Spiele der Fußball-WM doch wieder anzuschauen. Nur dass ich heute nicht mehr mit großen Emotionen mit der deutschen Mannschaft mitfiebere, sondern mich meist einfach nur noch fremdschäme. Und in dieser Hinsicht war die WM in Katar wahrlich ein Höhepunkt.
Dabei geht es gar nicht mal um die vorhersehbar magere sportliche Ausbeute. Die Zeiten, in denen Deutschland, wenn auch nicht den schönsten, so aber doch den effizientesten Fußball spielte und bei der WM dank der vielzitierten Sekundärtugenden aus elf Solisten eine „Turniermannschaft“ wurde, sind wohl unwiederbringlich vorbei. Viel schlimmer ist, dass der Fußball heute mehr denn je politisiert wird. Bereits im Vorfeld des ersten Vorrundenspiels gegen Japan ging es nicht um die Aufstellung oder die Taktik, sondern um die vollkommen abseitige Frage, ob man eine „One-Love-Binde“ tragen sollte oder nicht. Gerade so, als hätte es die deutsche Fußballnationalmannschaft in der Hand, in welche Richtung sich die gesellschaftliche Debatte über alternative Formen des Zusammenlebens in der arabischen Welt entwickelt. Da war sie wieder, die deutsche Überheblichkeit und Selbstgerechtigkeit, von der wir in unserer Jugend eigentlich dachten, man habe sie endgültig überwunden.
Unsere Großeltern zogen in den Krieg, weil die ganze Welt am deutschen Wesen genesen sollte. Unsere Elterngeneration zeigte den Südeuropäern, wie man deutsche Schlager grölt, Sangria aus Eimern säuft und das weiße Socken in Birkenstocks eine geeignete Garderobe sein können. Schuld und Scham. Wir wollen anders sein und zeigten – als vielleicht einzige Generation – ein unverkrampftes und dabei aufrichtiges Interesse an fremden Kulturen. Nun zieht die Generation unserer Kinder in die Welt und gibt den Moralweltmeister – auch wenn die „Ehe für Alle“ in Deutschland gerade erst seit fünf Jahren Gesetz ist, wollen sie die Welt abermals am deutschen Wesen genesen lassen und haben dabei volle politische Unterstützung. Die deutsche Bundesinnenministern Nancy Faeser war zumindest die erste deutsche Politikerin seit 1945, die bei einer Sportveranstaltung aus politisch-weltanschaulichen Gründen eine Armbinde getragen hat. Da war er wieder – der arrogant-selbstgerechte Kolonialherr, diesmal nicht mit Tropenhelm, sondern mit bunter Armbinde und nicht in Gestalt eines alten, weißen Mannes, sondern in Gestalt einer mittelalten, weißen Frau.
Verständlich, dass dies im Rest der Welt gar nicht gut ankam. Die drückten nun Japan und Costa Rica die Daumen und freuten sich aufrichtig, dass Deutschland nach der Vorrunde die Heimreise antreten durfte.
Ja, wir Deutschen machen es der Welt mit unserer Empathielosigkeit wirklich schwer, uns zu mögen. Sie glauben mir nicht? Dann stellen Sie sich doch mal folgendes Szenario vor. Jahrelang veranstalteten in ihrem Betrieb immer die „Alteingesessenen“ das Sommerfest. Nun sind zum ersten Mal Sie an der Reihe – nicht wirklich ein Underdog, aber zumindest bei den Alteingesessenen nicht gerade anerkannt und geliebt. Sie legen ihr ganzes Herzblut in die Vorbereitung und zaubern – gemessen an ihren Möglichkeiten – ein wirklich schönes Fest aus dem Hut. Und was machen die Alteingesessenen? Sie meckern an jeder Kleinigkeit herum, erweisen Ihnen gegenüber null Respekt und verschwinden dann ohne ein einziges Wort des Dankes nach der Vorspeise. So in etwa wirkt Deutschland nun auf die arabische Welt.
Aber zum Glück ging ja unsere sportliche Leistung mit unserer diplomatischen Leistung Hand in Hand. Die Sportreporter-Legende Waldemar Hartmann hat schon vollkommen Recht, wenn er sagt, dass „die Stimmung in Katar weltmeisterlich ist und wir da nur gestört hätten“. Nun gilt endlich das alte Motto von Adi Preißler: „Entscheidend is’ auf’m Platz“.
Und wenn man die deutschen Befindlichkeiten mal beiseitelässt, wird einem in Katar in der Tat einiges geboten. Spannende, sportlich hochqualitative Spiele, große Emotionen, Überraschungen und echte Stimmung auf den Tribünen – zumindest dann, wenn südamerikanische Teams oder der neue Liebling der panarabischen Welt, Marokko, spielt. Nun könnte man sich ja für und mit den Marokkanern freuen. Aber das lassen die deutschen Befindlichkeiten nicht zu, haben doch die Marokkaner auch ein eher gespaltenes Verhältnis zu unserer neu entdeckten Liebe für LGBQ-Themen, die ja auf unerklärliche Weise heute fest an den Fußball gekoppelt sind. Also meckern wir lieber über die Autokorsos und Freudenfeste marokkanischer Fans in den europäischen Städten. So was, liebe Araber, ist fester Bestandteil unserer Kultur! Und kulturelle Aneignung mögen wir nicht.
Dabei ist die arabische Welt ohnehin bereits jetzt der eigentliche Gewinner des Turniers. Saudi-Arabien schlug in der Vorrunde das hoch favorisierte Team aus Argentinien, Tunesien besiegte seine ehemalige Kolonialmacht Frankreich und Marokko schaltete mit Belgien, Spanien und zuletzt Portugal die Crème de la Crème der „alten“ europäischen Fußballwelt aus. Und Katar? Allen Unkenrufen zum Trotz kann man das Turnier durchaus als Erfolg bezeichnen – keine Pannen, keine Zwischenfälle, eine gute Organisation; auch wenn das allen voran den deutschen Medien natürlich nie über die Lippen kommen wird. Die wollen stattdessen noch immer die Fifa stürzen, doch das System Fifa ist heute wohl gesicherter als vor dem Anpfiff des Eröffnungsspiels.
Ob das nun gut oder schlecht ist, liegt im Auge des Betrachters. Aus der zeitgenössischen deutschen Perspektive ist das zweifelsohne schlecht. Der Großteil der Welt sieht das jedoch ganz anders. Man tanzt nicht mehr nach der europäischen Pfeife, sondern hat sich emanzipiert. In der Fifa gilt nun mal das urdemokratische Prinzip „Ein Land, eine Stimme“. Da können sich die Deutschen noch so sehr aufplustern. Am Ende ist die Stimme Deutschlands in der Fifa genauso viel wert wie die Stimme Grenadas, Montserrats oder der Britischen Jungferninseln. Und die deutsche „Soft Power“ ist auch nicht mehr das, was sie mal war. Für Sponsoren ist der asiatische Wachstumsmarkt längst wichtiger als der gesättigte deutsche Markt. Die Musik spielt nicht mehr in Europa und das nicht nur im Fußball.
Wahrscheinlich ist dies eine Entwicklung, die zumindest historisch gerecht ist. Jahrhundertelang hat Europa der Welt seine Regeln diktiert – und diese Jahrhunderte waren zumindest für den Rest der Welt nicht die besten. Das jetzige Jahrhundert könnte ein asiatisches werden. Verhindern kann Europa das nicht und flüchtet sich derweil in einen aussichtslosen Moralimperialismus. Die alberne One-Love-Debatte und das verdiente Ausscheiden der Deutschen sind Bausteine dieses relativen Abstiegs. Aber warum nicht? Was ist so schlimm daran, dass die Welt nicht mehr nach unserer Pfeife tanzt und uns bestenfalls belächelt?
Aber zurück zum Fußball: Entscheidend is’ auf’m Platz. Zumindest ich freue mich schon auf die Halbfinals und das Finale am Sonntag. Denn bei objektiver Betrachtung kriegt man da schon einiges geboten. Was beispielsweise Argentinien und Frankreich auf dem Platz zelebrieren, ist schwerlich mit dem Standfußball zu vergleichen, den meine damals noch geliebte Nationalmannschaft in den 1980er und 1990ern geboten hat. Und für die Emotionen sogar die Marokkaner. Warum auch nicht? Erfreuen wir uns also an den Spielen und lassen unsere Befindlichkeiten raus. Es lohnt sich.
Titelbild: Screencap Magenta TV
Musk schießt scharf gegen Corona-Jünger und „Wokeness“: Chef-Propagandist Fauci verhaften
Seit der Übernahme von Twitter durch Milliardär Elon Musk haben sich dort die Zeiten geändert. Die Plattform agiert wieder neutral und wurde aus den Fesseln der linken, woken Hyperzensur befreit. Was in der linken Szene und unter globalistischen Eliten zu Schnappatmung und Strafandrohungen gegen den Konzern führt. Doch Musk lässt sich offenbar nicht beirren und schießt in seiner Funktion als Twitter-CEO weiter scharf gegen seine Kritiker und jene, die für sämtliche Freiheitsberaubungen der letzten Jahre verantwortlich sind.
Kritik an Corona-Jüngern und Fauci
So veröffentlichte Musk am 11. und 12. Dezember gleich mehrere Tweets, in denen er in sarkastischer Weise sowohl gegen Corona-Jünger, als auch die „Wokeness“ schoß. Unter anderem schrieb er: „Meine Pronomen sind Verfolgt/Fauci“, in Anspielung an den ehemaligen Corona-Impf-Chef-Propagandist der US-Regierung Anthony Fauci sowie die in der LGBTQ-Szene beliebte Form der geschlechtsneutralen Pronomen vor dem Namen:
My pronouns are Prosecute/Fauci
— Elon Musk (@elonmusk) December 11, 2022
Später machte sich Musk über die Corona-Jünger lustig, die ob seiner Tweets offenbar die Nerven verloren.
Der Tweet galt aber nicht nur der Satire. Im Zuge der Veröffentlichung der sogenannten „Twitter-Files“, also internen Dokumenten und Abläufen, die massenhafte Zensur und Verfolgung rechts-konservativer Accounts und Meinungen dokumentieren, betonte Musk, man habe Informationen, die Fauci „hinter Gitter“ bringen könnten. Möglicherweise ist hier das Schindluder und der Betrug mit den Covid-19-Impfungen und den Corona-Politiken gemeint.
Linker „Geistesvirus“ wird entweder besiegt, oder Zivilisation wird untergehen
Musk legte danach noch einmal mit deftigen Ansagen nach. So schrieb er: „Der Woke-Mind-Virus ist entweder besiegt oder nichts anderes zählt“. Auf die Replik eines Nutzers, wonach es entweder einen massenhaftes Erwachen unter den Menschen, oder den Zivilisationskollaps gibt, bejahte dies Musk:
The woke mind virus is either defeated or nothing else matters
— Elon Musk (@elonmusk) December 12, 2022
Gefährliche Kriegsspiele in Taiwan, Ukraine und am Balkan

Seit 1945 ist die politische Lage weltweit nicht mehr so nahe an einem Nuklearkrieg und die Spannungen haben einen seither nicht gesehenen Höchststand erreicht. Selbst die Kubakrise war weniger brisant, da wesentlich vernünftigere Politiker am Werk waren, in den USA bekanntlich John F. Kennedy, der seine Politik der Risikoreduktion auf friedlichem Weg allerdings nicht lange […]
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Lauter Ruf nach Corona-Maßnahmen-Untersuchungsausschuss

Ein Gremium, unabhängig von Parteien und Politikern, soll die österreichische Corona-Politik untersuchen und die politischen Entscheidungen durchleuchten. Eine entsprechende Petition sammelten in wenigen Stunden schon fast 20.000 Unterschriften. Schon sehr früh etablierte sich der Internist und ehemalige Abgeordnete Marcus Franz als lautstarker Kritiker des Corona-Narrativs. Per Online-Petition fordert er seit dem Wochenende nun einen unabhängigen […]
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Ukraine-Krieg: Immer mehr westliche Leitmedien, sprechen unbequeme Wahrheiten aus. Heldengesänge für Kiew verklingen allmählich.
em vor laufender Kamera verlautbarten Schuldgeständnis des ehemaligen ukrainischen Machthabers, Petro Poroschenko, das besagt die Minsker-Vereinbarung sei schier ins Leben gerufen worden, um für die Aufrüstung der bewaffneten Streitkräfte der Ukraine Zeit zu gewinnen, verlieh niemand geringeres Gewicht als die deutsche Bundeskanzlerin ad, Angela Merkel. Die jüngst gegenüber der Tageszeitung ,Zeit, die Worte Poroschenkos praktisch plagiierte.
Dank jener nachträglichen „Aufrichtigkeit“, wird die Behauptung Moskau sei „grundlos“ in die Ukraine eingefallen ein für allemal entkräftet. Laut Merkel wäre Kiew ohne die diplomatische Rückendeckung im nu von Russland überrollt worden. Das „bemerkenswerte Durchhaltevermögen“ der Ukrainer, rühre von jenem Zeitgewinn her, so die Kanzlerin „der Herzen“. Die soeben nicht weniger bestätigte, als das sie nichts zum Frieden in Europa beigetragen hat. Also roch der Kreml doch Lunte. Man bereitete die Ukraine acht Jahre lang auf einen Krieg gegen Russland vor. „Angriff ist die beste Verteidigung“, sagte sich Moskau und reagierte auf diese unmittelbare Bedrohung der nationalen Sicherheit. Ein halbwegs geerdeter Verstand tendiert dazu, die russische Invasion als nachvollziehbare Präventionsmaßnahme
Zuerst war es nur eine digitale ID. Australische Bürger können nur auf Bitcoin zugreifen, wenn sie genügend Sozialkredite haben.
Einem neuen Gesetz zufolge müssen australische Bürger mindestens 100 Sozialpunkte haben, bevor sie eine digitale Transaktion durchführen können. Dies gilt auch für den Krypto-Handel oder den Zugriff auf das Internet.
Die Entscheidung, ein Sozialpunkte-System für seine Bürger einzuführen, hat vor allem in den sozialen Medien für Aufruhr gesorgt.
Die australische Regierung hat eine neue Politik entwickelt, um den Zugang der Bürger zu Kryptowährungen, insbesondere Bitcoin, einzudämmen. Sie hat ein soziales Kreditsystem eingeführt, das auf eindeutigen digitalen Identifikationen basiert, bevor ihre Bürger auf das Internet zugreifen oder irgendwelche digitalen Transaktionen durchführen können.
In einem schockierenden Schritt haben die australischen Regulierungsbehörden in jüngster Vergangenheit eine Politik eingeführt, die viele Wirtschaftsanalysten als kommunistisch bezeichnen. Nach dem neuen Gesetz müssen die Bürger 100 Ausweispunkte vorweisen, bevor sie soziale Medien nutzen können. Außerdem haben die Behörden Zugriff auf die Konten der Bürger, einschließlich ihrer privaten Nachrichten.
Auch in China
In ähnlicher Weise hat die chinesische Regierung die von ihren Bürgern genutzten digitalen Plattformen zensiert, um gute Bürgerschaft zu belohnen und schädliche Aktivitäten zu bestrafen. Dahinter steht die Idee, dass die Bürger die Regeln befolgen müssen, um exklusive Privilegien zu erhalten. Wird ein Bürger hingegen bei einem Regelverstoß erwischt, etwa wenn er die Behörden in den sozialen Medien kritisiert, muss er damit rechnen, dass seine Bewegungsfreiheit oder der Zugang zu bestimmten Privilegien eingeschränkt wird.
Für die chinesische Regierung ist diese Regel verbindlich. Die kommunistische Partei strebt ein landesweites Programm an, das der Regierung Zugang zu den digitalen Aktivitäten der Bürger verschafft. Im Falle Australiens ist das Sozialkreditsystem eine Nachahmung des chinesischen Modells. Die Behörden werden wahrscheinlich einige Freiheiten einschränken, die die Einwohner derzeit genießen.
Bisher war die Nutzung der digitalen ID in Australien freiwillig und wurde sukzessiv auf staatliche Dienstleistungen wie Sozialhilfe, Steuern, Bildung und Gesundheit ausgeweitet. Für Unternehmen ist der Besitz einer digitalen ID obligatorisch. Um sich für die digitale ID anzumelden, müssen die Bürgerinnen und Bürger jedoch verschiedene Angaben wie Führerschein, Reisepass und andere machen.
In der Zwischenzeit wurde die Politik heftig angegriffen, und Kritiker bezeichneten sie als digitale Diktatur. Viele meinten, dass der Sinn der Freiheit verloren geht, wenn die Regierung über die digitale ID auf die Konten der Bürger zugreifen kann. Noch wichtiger ist, dass die Sozialscores der Bürger mit ihren Aktivitäten verknüpft werden. Ein schlechter Score bedeutet, dass eine Person keine Dienste wie Reisen, Einkaufen und sogar den Handel mit Kryptowährungen freischalten kann.
Sozialpunkte und Krypto-Handel
Die Entscheidung der australischen Regierung, ein Sozialpunktesystem für ihre Einwohner einzuführen, hat vor allem in den sozialen Medien unter den Einwohnern für Aufruhr gesorgt. Viele bringen ihr Unbehagen darüber zum Ausdruck, dass Regierungsbeamte Zugang zu ihren Aktivitäten, insbesondere in den sozialen Medien, erhalten.
Die allgemeine Besorgnis über diesen Schritt besteht darin, dass die Regierung in unzulässiger Weise in die Privatsphäre eindringt. Dies ermöglicht ihnen, Unternehmen zu schaden und die Freiheit der Einwohner einzuschränken. Ferner schränkt die Tatsache, dass für den Zugang zu Bitcoin oder anderen Kryptowährungen eine soziale Bonitätsprüfung erforderlich ist, das Wachstum der aufstrebenden Branche ein.
Leider haben die australischen Behörden einen schlechten Präzedenzfall geschaffen, da viele Regierungen bereits daran interessiert sind, ein digitales ID-System für ihre Bürger einzuführen. Zu einer Zeit, in der die große Mehrheit der Krypto-Enthusiasten möchte, dass die Menschen Zugang zu digitalen Vermögenswerten haben, egal wo sie sich auf der Welt aufhalten, unternehmen die Regierungen Anstrengungen, um sicherzustellen, dass dies nicht geschieht.
Proteste und Hungerstreik in der Apple-Zentrale nach der Zensur des Unternehmens in China und mehr
Apple erhält mehr Aufmerksamkeit, weil es die Kommunistische Partei Chinas bei der Zensur von Kritikern unterstützt.
Apples Politik, die seine bequeme Präsenz auf dem chinesischen Markt sicherstellt und die im Laufe der Jahre bei zahlreichen Gelegenheiten und von vielen Seiten kritisiert wurde, scheint den Giganten nun direkt vor seiner eigenen Haustür einzuholen.
Die Lokalpresse in San Francisco berichtet über einen Protest chinesischer Aktivisten vor der Apple-Zentrale in Cupertino. Der Student Han Wang von der University of Southern California begann dort am Montag seinen Hungerstreik, dem sich einige andere anschlossen.
Am 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte der Vereinten Nationen, fand ein größerer Protest im Apple Park statt.
Die Pro-Demokratie-Aktivisten wollen, dass Apple eine Reihe von Entscheidungen rückgängig macht, wie die Einschränkung der AirDrop-Funktionalität auf in China verkauften Telefonen, die Zensur im chinesischen App Store des Unternehmens sowie die Beendigung der Ausbeutung von Arbeitern in der iPhone-Fabrik Foxconn, die sie als solche bezeichnen.
Eine weitere Forderung ist, dass das US-amerikanische Technologieunternehmen öffentlich zur Notlage der uigurischen Bevölkerung auf dem Festland Stellung nimmt, die die Demonstranten als Verfolgung und Masseninhaftierung beschreiben.
Die Kontroverse um den Dateiaustauschservice AirDrop entstand durch Apples Entscheidung, die App in China schnell zu aktualisieren, um die Funktion nach zehn Minuten zu deaktivieren, außer zwischen iPhone-Kontakten.
Dies geschah inmitten von Protesten in China gegen Präsident Xi und die Herrschaft der Kommunistischen Partei, von denen Bilder über AirDrop geteilt und verbreitet wurden.
Apple hat noch nicht auf den Hungerstreik vor seinem Hauptsitz reagiert, aber einige Unterstützer wie Vivian She, die in den 90er-Jahren aus China in die USA eingewandert ist und mit Wang über Telegram korrespondiert hat, sagen, dass die strengen Covid-Sperren und ihre zermürbenden Folgen für die Menschen sie erst dazu inspiriert haben, über die Art der Politik Pekings nachzudenken.
Berichten zufolge gab es in den USA und in anderen Ländern verschiedene Formen von Protesten, z. B. Mahnwachen, die von den in China als „Blanko-Papier“ oder „A4-Revolution“ bezeichneten Protesten angeregt wurden und von Universitäten wie Stanford und Columbia koordiniert wurden.
Viele der Teilnehmer, auch außerhalb Chinas, ziehen es immer noch vor, anonym zu bleiben und verschlüsselte Apps zur Kommunikation zu nutzen.
Neue Veröffentlichungen Teil 4: Das Meinungs-Diktat einer Handvoll Leute
Ich habe bereits über die erste Veröffentlichung, die die Journalisten, die von Elon Musk Zugriff auf die internen Unterlagen zur Zensur bei Twitter bekommen haben, berichtet. In dem Artikel darüber bin ich auch ausführlich auf die Korruption des Biden-Clans und den Laptop von Hunter Biden eingegangen und habe die gesamte Veröffentlichung übersetzt. Seit letzten Freitag […]
Nir Shaviv – What role has the sun played in climate change? What does this mean for us?
15. Internationale EIKE Klima- und Energiekonferenz, IKEK-15, am 25. und 26. November 2022, Pfännerhall Braunsbedra bei Merseburg.
15. International EIKE Conference on Climate and Energy, IKEK-15, November 25th and 26th2022, Pfännerhall Braunsbedra near Merseburg/Central Germany.
Wie die Erdsonne unser Klima steuert, erklärten Nir Shaviv und Henrik Svensmark, die fast zeitgleich unabhängig voneinander den Svensmark-Shaviv-Folgeeffekt entdeckten, wie wir ihn bei EIKE bezeichnen: Die kosmische Hintergrundstrahlung, Überbleibsel von Supernovae, trifft auf die obere Atmosphäre des Planeten und erzeugt so über einen komplizierten Prozess Wolkenkeime.
Die Partikel – Strahlung der Erdsonne (verantwortlich u.a. für die Polarlichter) verdrängt nun einen Teil dieser kosmischen Partikel, was im Extremfall, nach einem coronaren Ausbruch, seit den 1950ern als Forbush-Effekt bekannt ist.
Die Sonne bewirkt auf diese Weise – je nach momentaner eigener Strahlungsstärke – dass sich die Wolkenbedeckung durch Verminderung der Zahl der zu ihrer Bildung benötigten Keime vermindert.
ENGL: How the Earth’s sun controls our climate is explained by Nir Shaviv and Henrik Svensmark, who almost simultaneously discovered the Svensmark-Shaviv follow-up effect, as we call it at EIKE: Cosmic background radiation, remnants of supernovae, hits the planet’s upper atmosphere, creating cloud nuclei via a complicated process. The particle radiation of the Earth’s sun (responsible for the aurora, among other things) now displaces some of these cosmic particles, which in extreme cases, after a coronary eruption, has been known since the 1950s as the Forbush effect. In this way, the sun causes – depending on its own momentary radiation strength – the cloud cover to decrease by reducing the number of nuclei needed for its formation.
Neue Veröffentlichungen Teil 2: Die Vorbereitung der Sperrung von Trump
Ich habe bereits über die erste Veröffentlichung, die die Journalisten, die von Elon Musk Zugriff auf die internen Unterlagen zur Zensur bei Twitter bekommen haben, berichtet. In dem Artikel darüber bin ich auch ausführlich auf die Korruption des Biden-Clans und den Laptop von Hunter Biden eingegangen und habe die gesamte Veröffentlichung übersetzt. Seit letzten Freitag […]
Neue Veröffentlichungen Teil 3: Wie Trump gesperrt wurde
Ich habe bereits über die erste Veröffentlichung, die die Journalisten, die von Elon Musk Zugriff auf die internen Unterlagen zur Zensur bei Twitter bekommen haben, berichtet. In dem Artikel darüber bin ich auch ausführlich auf die Korruption des Biden-Clans und den Laptop von Hunter Biden eingegangen und habe die gesamte Veröffentlichung übersetzt. Seit letzten Freitag […]
Neue Veröffentlichungen Teil 1: Twitters geheime schwarze Listen

Ich habe bereits über die erste Veröffentlichung, die die Journalisten, die von Elon Musk Zugriff auf die internen Unterlagen zur Zensur bei Twitter bekommen haben, berichtet. In dem Artikel darüber bin ich auch ausführlich auf die Korruption des Biden-Clans und den Laptop von Hunter Biden eingegangen und habe die gesamte Veröffentlichung übersetzt. Seit letzten Freitag […]

