Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Covid-Impfung, Lügen und Politik: Norwegens Impfstahlhelme reiten weiter

Covid-Impfung, Lügen und Politik: Norwegens Impfstahlhelme reiten weiter

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Nun kommt etwas Bewegung in die Corona-Angelegenheiten: das Folkehelseinstituttet (FHI) hat am 8. Nov. 2022 in eine neue Risikoeinschätzung zum Themenkomplex „Covid-19, Influenza, RS-Virus und Keuchhusten“ veröffentlicht. Laut dem Bericht ist die erwartete Belastung durch „die drei letztgenannten [Krankheiten] größer, als wir es von vor der Pandemie gewohnt sind“. Man rechnet mit der Zunahme des […]

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Was kostet die Welt? Selenskyj soll Milliarden Hilfsgelder an Krypto-Börse verzockt haben

Was kostet die Welt? Selenskyj soll Milliarden Hilfsgelder an Krypto-Börse verzockt haben

Der für sein Gespür für Schnee und ausgefallene Piano-Einlagen bekannte ukrainische Präsident, der sich speziell unter Linken großer Beliebtheit erfreut, obwohl er all deren Parteien verbieten ließ, steht in der Kritik. Er habe im März dieses Jahres gemeinsam mit der Krypto-Börse FTX eine Spenden-Sammelaktion gestartet. Angeblich hätten auch Regierungsstellen diese Börse dazu benutzt, um der Ukraine heimlich “Hilfsgelder” zukommen zu lassen. Jetzt ist die FTX pleite – und das Geld weg.

Nein, natürlich ist das Geld nicht weg. Es hat nur jemand anderer. Selenskyj und die Ukraine sollen es jedenfalls nicht sein. Die dubiose Rolle der Krypto-Börse FTX in der Welt der US-Demokraten und sonstiger globalistischer Linker wird immer interessanter. Es handelt sich um eine Verflechtung der “üblichen Verdächtigen”, ganz zufällig ist Börsengründer Sam Bankman-Fried nach George Soros der zweitgrößte Einzelspender für die formal stramm linksgerichteten US-Demokraten.

Im März 2022 wurde es offen diskutiert: An der Krypto-Börse FTX wurden Hilfsgelder angelegt, um sie zu vermehren. Dies hätte durch eine Aufwertung der Börse geschehen sollen – statt dessen schlitterte sie in eine Milliardenpleite. Zudem gab es eine offene Kooperation zum Transfer von Spenden. Zu diesem Zeitpunkt waren 48 Millionen US-Dollar an “Privatspenden” eingegangen, 200 Millionen waren erklärtes Spendenziel.

Nun ist die FTX gecrasht, Bankman-Frieds “Vermögen” fiel an einem Tag von 15,6 Milliarden US-Dollar auf eine verbleibende Milliarde.

Gerüchten zufolge habe die US-Regierung über FTX inoffiziell Milliarden in die Ukraine transferiert. Auch andere “Spender”, die nicht im Licht der Öffentlichkeit stehen wollten, sollen diesen Weg gewählt haben, um die Ukraine im Krieg gegen Russland zu unterstützen. In den USA wird zudem diskutiert, dass die Spendengelder an die US-Demokraten aus diesen US-Militärhilfen stammen könnten – es sich also um Geldwäsche und Veruntreuung handelte.

Das US Pentagon hat jedenfalls angekündigt, der Ukraine gleich einmal weitere 400 Millionen Steuergeld zu überweisen. Allerdings muss man bei solchen “Hilfen” immer aufpassen, häufig handelt es sich um Kredite und Leasingverträge, für die dann die Ukraine oder auch Deutschland bzw. andere Länder der EU die Zinsen zu bezahlen haben.

CEO of cratering crypto firm FTX is Dems second largest donor after Soros https://t.co/FWHB2NJYA0

— Jack Posobiec ?? (@JackPosobiec) November 12, 2022

Nordstream-Attacke offen angedroht – im TV!

Die Nordstream-Attacke wurde frühzeitig und völlig offen angekündigt – und zwar im Fernsehen! Wer in aller Welt konnte so etwas ungestraft tun? Natürlich US-Präsident Joe Biden und Staatssekretär Antony Blinken. Doch nach erfolgtem Vollzug dieses Verbrechens wollen sich weder die Zwangsabgabe-Medien noch irgendeine Justiz an deren Drohungen erinnern. Das könnte zur Entlastung Russlands dienen.

Was in der Schweiz und anderswo berichtet wurde – 13.11.2022

Im Internetradio mitgehört und mitgeschrieben von Wilhelm Tell

 

 Bahamas – Der Konzern von Sam Bankman-Fried (30) beantragte am 11.11. Gläubigerschutz. Er gab zudem seinen Rücktritt bekannt. Am Vorabend hatte bereits die Wertpapieraufsicht bekanntgegeben, bestimmte Vermögenswerte von FTX eingefroren zu haben. Die Schieflage der grossen Handelsplattform für Digitalwährungen hält den Kryptomarkt seit Tagen in Atem. Viele Kunden fürchten um ihr Geld. Das Krypto-Imperium von Bankman-Fried ist innerhalb von nur einer Woche kollabiert. SRF.ch

Belgien und Griechenland – Streiks am 9.11. gegen die Teuerung. Flüge abgesagt. ORF.at

Eurasien – Das primäre Ziel US-amerikanischer Aussenpolitik sei es, einen Keil in die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland zu treiben, um somit die eigene globale Vormachtstellung zu festigen. Dies sagte einst George Friedman (73), Gründer und Leiter der einflussreichen US-amerikanischen Denkfabrik Stratfor. Gegenwärtig könnte man zur Auffassung kommen, dass im Zuge des Ukraine-Krieges genau diese Strategie zur Anwendung kommt. „Es war schon immer im Interesse der USA, ein eurasisches Bündnis zu verhindern“, sagt der ehemalige SPD-Politiker Andreas von Bülow (85) im Interview. Hintergrund sei die Urangst der sogenannten „Seemächte“ Grossbritannien und USA, durch ein Zusammenrücken der Kontinentalmächte China, Russland und Europa und die Schaffung effektiver Transportmöglichkeiten auf dem Land ihren Einfluss zu verlieren und an den Rand der Entwicklung gedrängt zu werden: „Die Amerikaner haben Angst, dass auf dem riesengrossen Kontinent zwischen dem Atlantik und dem Pazifik, Eurasien genannt, eine neue Machtstruktur entsteht mit Russland, China, aber auch Deutschland und den ganzen westeuropäischen Ländern.“ Schon die Entspannung nach 1989 war, erinnert sich von Bülow an seine aktive politische Zeit, eine Gefahr für die US-Vorherrschaft in Europa. Er plaudert aus dem „Nähkästchen“ der Gespräche über die deutsche Wiedervereinigung, die von der sowjetischen Seite schon Anfang der Achtziger angestossen wurden und an denen er teilweise selbst beteiligt war: „Die sowjetische Bedingung für die Wiedervereinigung war, dass die NATO die Situation nicht ausnutzen darf, um ihre Militärstrukturen an die russischen Staatsgrenzen zu verschieben. Diese Selbstverpflichtung der NATO-Staaten hat der amerikanische Aussenminister abgegeben, die hat Mitterand abgegeben, die hat Margaret Thatcher abgegeben. Alle haben gesagt, wir werden das nicht ausnutzen, wir werden die Militärstruktur der NATO nicht ostwärts erweitern. Und das ist von den Nachfolgern wie eine Zechprellung nicht gehalten worden.“ Er erklärt auch, was aus russischer Sicht die Gefahr ist und warum es nun zum heissen Krieg in der Ukraine gekommen ist: „Die Gefahr aus russischer Perspektive besteht darin, dass man wenige Raketenflugminuten von Moskau entfernt amerikanische Raketen stationiert bekommt. Und damit die Möglichkeit eröffnet wird, einen Enthauptungsschlag durchzuführen, der in der amerikanischen Diskussion immer wieder eine Rolle gespielt hat.“ (Andreas von Bülow, Autor, 1976–1980 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesverteidigungsminister, im Kabinett Helmut Schmidt bis 1982 Bundesminister für Forschung und Technologie) RT.ru

Frankreich – Nach Kampfjet-Entscheid. Tauwetter zwischen Frankreich und der Schweiz. Am Rande des Pariser Friedensforums kam es erstmals wieder zu einem direkten Gespräch auf höchster Ebene. SRF.ch

Indonesien – Joe Biden und Xi Jinping treffen sich am 14.11. Es wird das erste bilaterale Treffen seit Bidens Amtsantritt zusammen sein. Das Treffen findet am Rande des G20-Gipfels statt, wie das Weisse Haus mitteilt. SRF.ch

Israel – «Möge dieser Stosszahn die Läuse in Haar und Bart ausrotten» – so lautet die Inschrift auf einem Kamm aus Elfenbein, der rund 3700 Jahre alt ist. Gefunden wurde er 2017 in Israel. Doch erst letztes Jahr wurde die Inschrift entziffert. Der Fund gilt als Sensation, weil es sich um den ersten entschlüsselten Satz der kanaanitischen Schrift handelt, aus der frühen Entwicklungsphase des Alphabets. Aus diesem Uralphabet entwickelte sich unser Alphabet. SRF.ch

Italien – Italien sperrt Häfen für Humanschiffe. Erstes Schiff legt in Toulon (FR) an. Paris und Brüssel fordern Italien auf das Internationale Seerecht zu respektieren. SRF.ch

● Sensationeller Fund in der Toskana: 24 Bronzestatuen nach 2’300 Jahren aus Therme geborgen. Sie sind dank dem heissen Wasser und dem Schlamm gut erhalten: Es ist die wichtigste Entdeckung seit 50 Jahren. Der Fund stammt aus der Übergangszeit vom Etrusker- zum Römerreich, auch mit zweisprachigen Texten. Die etruskische Sprache der paleoeuropäischen, tyrsenischen Sprachfamilie ist eine ausgestorbene Sprache. Sie wurde vom 9. Jh. v. Chr. bis zum 1. Jh. n. Chr. in der damaligen Provinz Etrurien von den Etruskern gesprochen. Die Texte können bis heute nur in Bruchstücken übersetzt werden. Die etruskische Schrift wurde seit dem 7. Jh. v. Chr. bis zur Assimilation durch die Römer im 1. Jh. v. Chr. geschrieben. Die Schrift wurde mit spiegelverkehrten Buchstaben von rechts nach links geschrieben. RAI.it

Kambodscha – Der russische Aussenminister Sergej Lawrow wird am 11./12.11. am 17. Ostasiengipfel in Kambodscha teilnehmen. Der russische Spitzendiplomat führt die russische Delegation zum Gipfel. Am Rande wird der russische Aussenminister auch mehrere bilaterale Treffen abhalten. Von Kambodscha aus wird er als Leiter der russischen Delegation zum G20-Gipfel nach Bali reisen. Im Rahmen des Ostasien-Gipfels beabsichtigt die russische Seite, die Herausforderungen, denen sich die asiatisch-pazifische Region gegenübersieht, ausführlich zu erörtern. Laut Moskau sind die wichtigsten unter ihnen die Versuche der USA und ihrer Verbündeten, das Gleichgewicht der Beziehungen in der Region zu stören, und ihr Bestreben, „einen konfrontativen Angriff auf Asien mit engstirnigen Block-Instrumente der Herrschaft.“ „Gefährliche Trends“ sieht Russland auch darin, dass militärische Strukturen der NATO in die Region gebracht werden und diese Infrastruktur mit dem militärischen Potenzial von Washingtons Verbündeten einschliesslich der AUKUS-Allianz (Australien, Grossbritannien und USA) verschmilzt. Lawrow betonte wiederholt, dass das Südchinesische Meer zur neuen Verteidigungslinie der NATO werden soll. VESTI.ru

Niederlande – Petrus Antonius Laurentius Kartner, geboren am 11. April 1935 in Elst, verstarb am 8. November 2022 in Breda. Er war ein Sänger, Komponist, Texter und Produzent. Er schuf die Bühnenfigur des Vader Abraham und wurde schliesslich auch in Deutschland durch sein Lied der Schlümpfe von 1977 unter diesem Namen bekannt. Zu seinen erfolgreichsten Hits gehört „In ’t kleine café aan de haven“ („In einem kleinen Café am Hafen“). NPO.nl

Österreich – Wiens Bürgermeister fordert schnellere Einbürgerung für Zuwanderer in Wien, um die Einwanderung zu forcieren. Im restlichen Land möchte man nur noch Einwanderung aus der Ukraine, aber keine Männer mehr aus fremden Kulturkreisen.

● Künstler der Salzburger Festspiele fordern 10 Millionen Schadenersatz wegen Corona-Ausfällen.

● Der Entminungsdienst des Bundesheeres hat auf dem Truppenübungsplatz Allentsteig (NÖ) über 12’000 Kilogramm alte Munition vernichtet. Ziel der Sprengungen war es, Kriegsrelikte unschädlich zu machen. ORF.at

Ostsee  – Der Ostsee geht es schlecht. Die toten Zonen am Meeresboden werden grösser und grösser, die Fische weniger und kleiner. Fachleute befürchten, die Ostsee könnte «kippen» und zu einem weitgehend toten Gewässer werden. Schon heute akut bedroht ist der Dorsch, der wichtigste Fisch für die Fischer. Als Notfallmassnahme hat die Europäische Union 2019 ein Fangverbot für den Dorsch verhängt und es seither immer wieder erneuert. Doch die Bestände erholen sich nicht. Zu gross ist die Umweltbelastung durch die vielen Stoffe, welche die Flüsse in die Ostsee schwemmen; zu gross ist die Erwärmung des Meeres durch den Klimawandel. In Polen leben mehr Menschen im Einzugsgebiet der Ostsee als irgendwo sonst. Die Reportage von dort geht den Ursachen für das wahrscheinliche Ende des Dorsches nach. Sie zeigt, was es heisst für die Menschen, die von diesem Fisch lebten. Und sie fragt, wie es mit der Ostsee als Lebensraum weitergeht. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden in der Ostsee grosse Mengen Munition, darunter auch Giftgasmunition, entsorgt. Vor allem von phosphorhaltiger Munition geht nach wie vor eine grosse Gefahr aus. Bernsteinfarbene Phosphorklumpen entzünden sich nach dem Trocknen schon bei 34 °C, brennen dann mit einer Temperatur von 1300 °C und sind nur noch schwer zu löschen. Es gibt Berichte über die Verklappung von chemischen Kampfstoffen und radioaktiven Abfällen der sowjetischen Marine vor Gotland in den Jahren 1989 – 1992. Diese stammten von der Marinebasis Karosta in Lettland. Laut Untersuchungen aus Deutschland lagen 2020 noch etwa 300’000 t Kampfmittel und etwa 40’000 t chemische Waffen des Dritten Reichs in der Ostsee. Zudem sollen sich noch bis zu 50’000 Seeminen beider Weltkriege in der Ostsee befinden. «International» SRF.ch

Russland – Insgesamt belief sich die Zahl der russischen Auslandsreisenden von Juli bis September auf 9,7 Millionen, was fast doppelt so viel ist wie im zweiten Quartal des Jahres (damals lag die Zahl der Reisenden bei fünf Millionen) und 1,2 Millionen mehr als im Zeitraum von Juli bis September letzten Jahres. Auf fünf Länder entfielen fast 70 % aller Reisen: Abchasien, Türkei, Kasachstan, Georgien und Finnland. Die Zahl der russischen Abflüge nach Armenien, Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, in die Mongolei und nach Abchasien war von Juli bis September so hoch wie seit fünf Jahren nicht mehr. VESTI.ru

● Russland exportiert für Europa bestimmtes Öl und Gas jetzt nach Indien. SRF.ch

Schweden – Albert Einstein aus Ulm (1879–1955) sollte den Nobelpreis für das Jahr 1921 bekommen, der ihm allerdings erst am 9. November 1922 zugesprochen wurde. Das führte zu der kuriosen Situation, dass der Geehrte nicht im Lande war, als das Telegramm eintraf. Er hatte sich auf eine Weltreise begeben und dämmerte über die Ozeane in Richtung Japan, als sich die Nachricht aus Stockholm weltweit verbreitete. Im November 1919 wurde er mit einem Schlag weltberühmt. Durch die Vermessung einer Sonnenfinsternis konnten britische Astronomen zeigen, dass der in Deutschland tätige Physiker die Geometrie des Weltalls besser verstanden hatte als der Engländer Isaac Newton Jahrhunderte vor ihm. Grosse Zeitungen wie die «London Times» und die «New York Times» verkündeten in Riesenschlagzeilen: «Wissenschaftliche Revolution», «Neue Theorie vom Universum», «Einsteins Theorie triumphiert». Dabei hatte man dem aufsteigenden Weltstar den Nobelpreis noch nicht mal verliehen. Jetzt war in der Schwedischen Akademie Eile angesagt. Bloss fand sich so schnell niemand, der Einsteins umwerfendes Bild vom Kosmos hinreichend verstanden hätte – was bis heute Mühe macht. Aus Verlegenheit ehrte man den Star der Physik mit der allgemeinen Floskel, dass er den Nobelpreis «für seine Verdienste um die theoretische Physik» erhalten solle. Diese Worte ergänzte das Komitee durch einen Hinweis auf den photoelektrischen Effekt, den Einstein 1905 genutzt hatte, um zu zeigen, dass sich Licht nicht nur wie eine Welle, sondern auch wie ein Strom aus Teilchen ausbreiten würde. Als ihm diese Idee kam, meinte Einstein selbst, sie sei wahrlich revolutionär. Womit er sagen wollte, dass sie nicht so ohne Weiteres zu verstehen sei. Was die Mitglieder der Schwedischen Akademie bestätigen konnten. Ihnen kam es vor allem darauf an, den berühmter werdenden Wissenschaftler nach Stockholm einzuladen. Einstein nahm diese Ehrung einerseits gelassen zur Kenntnis – er hatte schon länger mit dem Nobelpreis gerechnet, wusste er doch, was er als theoretischer Physiker erreicht hatte –, er war andererseits aber auch beruhigt, endlich von der Schwedischen Akademie bedacht zu werden, war der Nobelpreis doch mit einem ansehnlichen Geldbetrag verbunden. Zwar wollte Einstein mit den über 100’000 Schwedischen Kronen selbst nichts anfangen, aber er plante, sich von seiner Frau Mileva scheiden zu lassen. Um ihre Zustimmung zu erreichen, hatte er ihr lange vor der Entscheidung des Komitees die mit dem Preis verbundene Summe zugesagt. Während Einstein in Berlin lebte, wohnte seine Familie weiter in der Schweiz. Als man sich 1922 in Stockholm versammelte, wollte der Schweizer Botschafter den Preis abholen. Schliesslich war Einstein Bürger seines Landes. Doch plötzlich entdeckten die Deutschen die Bedeutung des Mannes. Sie holten den verlorenen Sohn heim ins Reich und schoben den Schweizer Diplomaten zur Seite. Einstein wird wahlweise als Deutscher, Schweizer oder US-Amerikaner bezeichnet. Durch Geburt besass er wie seine Eltern die württembergische Staatsbürgerschaft. Von 1896 bis 1901 war er staatenlos, weil er in Deutschland keinen Militärdienst leisten wollte. Ab 1901 war er bis zu seinem Tode Staatsbürger der Schweiz, 1911/1912 war er in Österreich-Ungarn auch Bürger Österreichs. «Tageschronik» SRF.ch

Schweiz – Die Neutralitätsinitiative, die der Schweiz Verteidigungsbündnisse und die Teilnahme an Sanktionen weitgehend untersagen will, ist am Start. Die Initianten haben bis zum 8. Mai 2024 Zeit, die nötigen 100’000 Unterschriften zu sammeln. Die Neutralität soll in der Bundesverfassung verankert werden. Im Artikel 54 soll festgehalten werden, dass die Schweiz keinem Militär- oder Verteidigungsbündnis beitreten darf, es sei denn, die Schweiz würde direkt militärisch angegriffen. Trainings mit ausländischen Partnern blieben laut Komitee aber zulässig, und friedensfördernde Einsätze der Armee könnte das Parlament weiterhin bewilligen. Untersagt würden der Schweiz «nichtmilitärische Zwangsmassnahmen» gegen Krieg führende Staaten. Damit gemeint sind etwa Sanktionen, wie sie die Schweiz aktuell gegen Russland mitträgt. Lanciert wurde die Initiative von Pro Schweiz. Der Verein besteht aus Mitgliedern der ehemaligen AUNS (Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz), der Organisation «Nein zum schleichenden EU-Beitritt» und der Unternehmer-Vereinigung gegen den EU-Beitritt. Vize-Präsident des Vereins ist Walter Wobmann. Der SVP-Nationalrat hat bereits die Verhüllungs- und Minerettinitiative zum Erfolg geführt. Alt Bundesrat Christoph Blocher, Treiber der Neutralitätsinitiative von 2013, ist nicht im Komitee dabei. Er hatte sich in den vergangenen Monaten für die Neutralitätsinitiative starkgemacht. Bereits 2013 wollte die damalige AUNS die Neutralität in die Verfassung schreiben lassen. Die AUNS ist dabei aber bereits bei der Unterschriftensammlung gescheitert. Ausserdem plant auch die aus der Coronapandemie hervorgegangene Gruppierung «Massvoll» aktuell eine Initiative. Mit ihrer «Souveränitätsinitiative» will die Gruppierung, dass die Schweiz keine völkerrechtlichen Verpflichtungen eingeht, die in die Schweizer Grundrechte der Bürger eingreifen. Wieso wird die Initiative genau jetzt lanciert? Bundespräsident Ignazio Cassis sprach im Zusammenhang mit den EU-Sanktionen gegen Russland von «kooperativer Neutralität». Die Initianten sehen darin eine Erosion des Neutralitätsbegriffes. «Nun sprechen wir nicht mal mehr von der differenziellen Neutralität, sondern von einer kooperativen», sagt Historiker Rene Roca an der Pressekonferenz. Damit sei die Schweiz weiter gegangen, als in anderen Konflikten. Was sagt der Bundesrat? Die Rechte und Pflichten eines neutralen Staates regelt das Neutralitätsrecht gemäss den Haager Abkommen von 1907, wie das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten schreibt. Der Bundesrat hält es nicht für zweckmässig, eine weitergehende Verankerung des Kerninhalts der Neutralität in die Verfassung und auch in Gesetze zu schreiben. Dies würde den sicherheits- und aussenpolitischen Spielraum der Schweiz einschränken. Gegen die Initiative stellen sich FDP, die Grünliberalen, die Mitte und Linke.

● Zürich unterstützt ukrainische Kunstschaffende, die geflüchtet sind. Unter ihnen auch die Schauspielerin Viktoria Mytsyk (27) aus Kiew. 400’000 Franken für zehn Kultur-Projekte: 21 Organisationen haben sich um einen städtischen Förderbeitrag beworben: vom Orchester über filmische Projekte bis hin zum Theater. Die zehn ausgewählten Projekte erhalten Beträge zwischen 10’000 und 70’000 Franken. Eines davon wird im Theater Purpur im Zürcher Quartier Enge umgesetzt.

● Die Schweizer Armee vermisst seit einer Kontrolle in der Kaserne Aarau im Jahr 2016 mehrere Kilogramm Sprengmittel, unter anderem Granaten

● Kraxeln in der Stadt statt in den Bergen: In Bern können Kletterbegeisterte schon bald das 45-m-Felsenauviadukt besteigen.

● Cyberangriffe in der Schweiz haben sich innerhalb eines Jahres verdoppelt. Unternehmen müssen sich besser schützen.

● Die Reise von Bundespräsident Ignazio Cassis nach Kiew wurde wegen eines Informationslecks in den Medien bekannt. Das habe die Sicherheit der Schweizer Delegation in der Ukraine gefährdet.

● Eine Studie der Uni Basel zeigt, dass ein mRNA-Booster häufiger als erwartet Zellschädigungen am Herzmuskel auslösen kann. SRF.ch

Türkei – Nachdem Russland Ende letzter Woche seine Beteiligung an dem Getreideabkommen von Istanbul aufgekündigt hatte, übte der Westen plötzlich auf globaler Ebene einen ungeheuren diplomatischen Druck auf Moskau aus, damit es dem Abkommen wieder beitritt. Der Druck kam von denselben Politikern und Medien, die zuvor die Ursache für diesen russischen Schritt bejubelt hatten, nämlich den kombinierten ukrainischen Angriff mit Luft- und Wasserdrohnen auf die russische Schwarzmeerflotte im Hafen von Sewastopol, unter Bruch des Getreideabkommens von Istanbul. Die logischen Folgewirkungen wurden vom Westen dann aber wieder für anti-russische Propaganda benutzt, wobei man dem Kreml vorwarf, er wolle mit einer Hungersnot in Afrika und anderen Entwicklungsländern die Weltgemeinschaft erpressen, sich im Ukraine-Konflikt hinter Russland zu stellen. Durch Russlands Rückkehr in das Getreideabkommen sieht es nun so aus, als habe Moskau sich dem westlichen Druck gebeugt. Deshalb tun die Westmedien auch nichts, um die Öffentlichkeit über die Hintergründe aufzuklären. Das soll hier nachgeholt werden. Aus Sicht Moskaus missbrauchte die Ukraine den Getreidedeal eindeutig für den Angriff gegen die russischen Kriegsschiffe und erhielt dabei aktive Unterstützung durch die Briten. Dafür will Russland laut offizieller Ankündigung in den nächsten Tagen Beweise vorlegen. Dazu gehören angeblich auch die Navigationsinstrumente, die aus den abgeschossenen bzw. im Wasser abgefangenen ukrainischen Drohnen geborgen wurden, von denen der grösste Teil nicht zur Explosion gekommen ist. SP.ru

● Streit um Kurden-Organisation. Erdoğan verzögert Beitritt Schwedens und Finnlands weiter. Schwedens neuer Premier hat Erdogan besucht. Dieser will mehr Zugeständnisse, bevor er der Nato-Erweiterung zustimmt. SRF.ch

Ukraine –  Die Ukraine baut eine Betonwand und Sperranlagen entlang der mehr als 1’000 km langen Grenze zu Belarus. ORF.at

● Nach dem Beginn der russischen Militäroperation hat die Ukraine die Grenzübergänge zu Russland und Weissrussland vorübergehend geschlossen. Am 1. Juli wurde eine Visumspflicht für ausreisende russische Staatsbürger eingeführt. Russen dürfen nur mit einem Visum in die Ukraine einreisen, sich dort aufhalten, ausreisen oder durch die Ukraine reisen. Es kann in den Visazentren von VFS Global in acht russischen Städten, nämlich Moskau, Sankt Petersburg, Jekaterinburg, Kaliningrad, Kasan, Nowosibirsk, Rostow am Don und Samara, oder in Drittländern beantragt werden. Im Juli meldete die Ukraine die ersten zehn Visumanträge von Russen. VESTI.ru

● Die russischen Truppen überquerten am 10.11. die letzte Dnjeprbrücke (Antinovkabrücke) und befestigen das Ostufer. Soldaten desertieren in die Ukraine. Beschiessung von Cherson, das vorher vollständig vermint wurde und auch des Kachowka-Staudammes.. Ukrainer hissen blaugelbe Fahne am Hauptplatz und feiern den Sieg. Man plant bereits Blitzkrieg, um Krim und Dombas zurückzuerobern. USA loben die amerikanischen Ausbilder, die die ukrainische Armee auf Topniveau brachten und die Tatsache, das sie auf die modernsten KI Waffensysteme zurückgreifen können. Russen sprechen von jahreszeitlichbedingter Neuaufstellung. Experten begründen ihre Ratlosigkeit mit dem Wetter. Viele Strassen in der Ukraine sind nicht befestigt. Raupenfahrzeuge haben es hier leichter. Diese fehlen aber in der Ukraine. Je nach Witterung werde der Fortgang des Kriegs ausfallen. Russen beginnen die Krim zu befestigen. SRF.ch u.a.

● Der Abzug der Russen aus Cherson ändert den Status der Region nicht, betonte Moskau am 11.11., da sie letzten Monat nach einem öffentlichen Referendum offiziell in Russland eingegliedert wurde. RT.ru

● Die provisorische Hauptstadt von Neu-Cherson wurde in der Hafenstadt Genichesk (25’000 Ew.) am Asowschen Meer errichtet, wo wichtige Regierungsbehörden ihren Sitz haben. Es ist 180 km OSO von der Stadt Cherson. Am 27. Februar wurde die Stadt unter die Kontrolle der russischen Streitkräfte gebracht. Am 9.11. befahl der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu, dass russische Truppen vom rechten Ufer des Dnjepr zurück an das linke Ufer gezogen werden, basierend auf einem Vorschlag von Armeegeneral Sergej Surovikin, dem Chef der russischen Militäroperation in der Ukraine. Surovikin wies darauf hin, dass russische Truppen ukrainische Angriffe erfolgreich vereitelt hätten und einer der Gründe für den Rückzug das Risiko sei, dass russische Streitkräfte isoliert würden, wenn Gebiete stromabwärts des Wasserkraftwerks Kakhovka überflutet würden. Laut Surovikin wurden alle Zivilisten, die das Gebiet verlassen wollten – über 115’000 Menschen – vom rechten Ufer umgesiedelt. VESTI.ru

Vereinten Nationen – Die UNO ruft weltweit auf, für Düngemittel aus Russland den Weg frei zu machen. Zu wenig Düngemittel am Markt dürften nicht zu einer weltweiten Nahrungsmittelknappheit führen. RBB.de UN-Analyse: Das Ergebnis der Abstimmung der UN-Generalversammlung. 52 Länder, worunter Deutschland, Österreich und Italien stimmten gegen die Resolution über die Unzulässigkeit der Verherrlichung des Nationalsozialismus, weil sie von Russland vorgelegt wurde und nichts, was aus Moskau kommt, unterstützt werden kann. SP.ru

USA – Bereits seit neun Jahren veröffentlicht die in Washington ansässige „Heritage Foundation“, eine konservative US-Denkfabrik, ihren jährlichen „Index der militärischen Stärke der USA“, der auf einer Reihe einheitlicher Kriterien basiert, um die Leistungsfähigkeit des US-Militärs zu bewerten. Der jüngste Bericht bezieht sich auf das Jahr 2023. Während die militärische Stärke der USA in den Bereichen Heer, Marine, Luftwaffe, Marineinfanterie und Weltraumstreitkräfte von der Denkfabrik in den letzten Jahren noch als „stark“ eingestuft wurde, kamen die Autoren der rund 600 Seiten langen Publikation in diesem Jahr jedoch zu dem Schluss, dass die Fähigkeiten des gesamten US-Militärs zur Kriegsführung erstmals ungewöhnlich mangelhaft sind. Militärisch haben die USA stark abgebaut. Heute entscheidet aber die Technik und die Künstliche Intelligenz. So verfügen die USA über eine Wunderwaffe, den Wunderchip. Er ist der kleinste, schnellste und intelligenteste weltweit und man müsse ihn gut gegen Diebstahl und Spionage schützen. Derzeit braucht es noch eine Firma in den Niederlanden und Japan zur Herstellung. Waffensysteme, die auf dem Chip basieren, stehen auch den Verbündeten zur Verfügung. So ist klar, dass die Ukraine schon gewonnen hat, es fragt sich nur, wie lange Russland durchhalten kann. Präsident Selenski ist jederzeit zu Friedensverhandlungen bereit, Russland müsste sich aber aus allen besetzten Gebieten zurückziehen, auch aus der Krim, und die Reparationen zahlen. Es gäbe reiche Leute in Russland, die dies können. Der zweitintelligenteste Chip wurde in Taiwan entwickelt und der dritte in Südkorea. So bleiben die USA trotz Mängeln in der traditionellen Kriegführung weiter unbesiegbar. So werden insbesondere die europäischen und pazifischen Schauplätze weiterhin als „günstig“ für die Erreichung militärischer Ziele der USA eingestuft. SRF.ch

● Patt bei den Zwischenwahlen.Trump bekommt die Schuld. Nevada und Georgien – Stichwahl in 3 Wochen – sind noch offen.

● Florida Gouverneur Ron de Santis (44) wird als neuer republikan. Präsidentschaftskandidat gehandelt.

● US Charmoffensive in Indien. Biden erlaubt Indien bis auf weiteres russisches Öl und Gas zu importieren. Charmoffensive auch in Kambodscha…

● Massenentlassungen bei Twitter und Meta. SRF.ch

Welt – Am 15. November kommt das Baby zur Welt, das die Weltbevölkerung auf 8 Milliarden erhöht. Seit 1950 wuchs die Weltbevölkerung um 5.48 Milliarden (+219%). die Schweiz um 4.05 Millionen (+86%). 1960 lebten ca. 3 Milliarden auf der Welt, 5,33 Mio in der Schweiz. 1970 3,7 Mrd / 6.18 Mio; 1980 4,44 Mrd / 6.32; 1990 5.32 Mrd / 6.71 Mio; 2000 6.15 Mrd / 7.18 Mio; 2010 6.99 Mrd. / 7.82 Mio; 2020 7.84 Mrd. / 8.64 Mio. SRF.ch


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EIKE-Meteorologe Klaus-Eckart Puls im Interview mit Kontrafunk-aktuell

EIKE-Meteorologe Klaus-Eckart Puls im Interview mit Kontrafunk-aktuell

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Kontrafunk von Burkhard Müller-Ullrich ist ein neuer, sehr empfehlenswerter Radio-Kanal. Aktuell war auch EIKE zu Gast.

Text des Senders:

In der heutigen Ausgabe spricht Tom Wellbrock mit dem Mediziner, Buchautor und Dozenten Gunter Frank über die Impfnebenwirkungen der Covid-Injektionen. Für Gunter Frank gehören die Impfnebenwirkungen, ein gern verharmlostes Thema, mitten in die Bevölkerung. Eine ausführliche Aufarbeitung ist aber erst möglich, wenn Karl Lauterbach sein Amt als Gesundheitsminister abgegeben hat.

Haben wir ein Problem mit CO2 oder müssten eigentlich andere Baustellen bearbeitet werden? Der Meteorologe Klaus-Eckart Puls zeigt im Gespräch mit Tom Wellbrock seine überraschenden Ansichten zum Klimawandel und dem Thema CO2 auf.

Der Technik-Check von Helge Toufar beinhaltet eine kurze Analyse über die Folgen, die ein weltweiter Verzicht auf Atomenergie hätte. Wie eine schlechte Stimmung am Ende auch etwas Positives hervorbringen kann erzählt Oliver Gorus. Er hat sich während des Urlaubs entschieden ein neues Internetmagazin zu gründen: Der Sandwirt. Zum Schluß faßt Frank Wahlig in der Medienschau zusammen, was sonst noch auffallend war.

Hören Sie hier:

https://eike-klima-energie.eu/wp-content/uploads/2022/11/kfa_20221109.mp3

oder hier.

 

Fördern von Schlepperei: Bund verteilt Steuergelder an private “Seenotretter” um

Fördern von Schlepperei: Bund verteilt Steuergelder an private “Seenotretter” um

Unglaublich: Anstatt endlich die sogenannten Rettungsschiffe, die im Mittelmeer kreuzen, um Migranten einzusammeln und nach Europa zu bringen, aus dem Verkehr zu ziehen, unterstützt der Bund ab 2023 den privaten Verein United4Rescue.

In ihrem Koalitionsvertrag hatte die Ampel-Regierung (SPD, FDP und Grüne) festgelegt, dass zivile Seenotrettung nicht behindert werden darf, denn es sei “zivilisatorische und rechtliche Verpflichtung, Menschen nicht ertrinken zu lassen”. Aus der am Freitagmorgen im Haushaltsausschuss beschlossenen Endfassung des Etats für 2023 geht nun hervor, dass der Verein United4Rescue im kommenden Jahr wie auch in den folgenden Jahren jeweils zwei Millionen Euro erhalten wird – insgesamt also acht Millionen. Die Grünen-Haushaltspolitikerin Jamila Schäfer, die für den Etat des Auswärtigen Amts zuständig ist, sagte dazu: „Wir nehmen das Sterben im Mittelmeer nicht hin, sondern unterstreichen als Ampel die Wichtigkeit der Einhal­tung europäischen Rechts und der humanitären Hilfe.“

United4Rescue, 2019 von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) initiiert, wird als „breites Bündnis aus Kirche, Wirtschaft und Zivilgesellschaft” bezeichnet. Dieser Verein finanziert beispielsweise den Kauf und Umbau von “Rettungsschiffen” sowie Ausrüstung und Einsatzkosten, zu den bisher zwei in den Einsatz gebrachten Schiffen soll im Frühjahr 2023 ein weiteres hinzukommen.

Das Deckmäntelchen der “Menschenrettung”

Derya Türk-Nachbaur, SPD-Menschenrechtsexpertin, erklärte, die Förderung sei „ein wichtiges Signal in Zeiten, an denen Rechtsbrüche an den EU-Außengrenzen und die Kriminalisierung der Rettung von Menschen­leben leider auf der Tagesordnung stehen“. Für sie sei es „selbstverständlich, dass Leben retten keine Straftat ist, sondern humanitäre Verpflichtung“.

Ganz sicher wird nicht die Rettung von Menschenleben kriminalisiert, sehr wohl aber das “Retten” von Wirtschaftsmigranten inklusive Freifahrtschein nach Europa – was man gemeinhin als Schlepperei bezeichnet. Schließlich kreuzen diese sogenannten Rettungsschiffe im Mittelmeer und warten darauf, Migranten, die sich mit seeuntauglichen Booten mutwillig in Gefahr gebracht haben, einsammeln und nach Europa bringen zu können. Eigentlich müssten die Migranten in den nächsten “sicheren Hafen” gebracht werden, doch einen solchen gibt es für die Seenotretter natürlich nur in Europa.

Illegale Migration, bezahlt von der deutschen Bundesregierung

Während die neue italienische Regierung die illegale Migration aus Afrika endlich stoppen will, wird diese nun von der deutschen Regierung sogar noch mit Steuergeldern gefördert. Deutschland ist bekanntermaßen das bevorzugte Zielland dieser Armutsmigranten und mit dem geplanten Bürgergeld könnte ein weiterer Pullfaktor geschaffen werden. Die Energiekrise und die hohe Inflation verlangen den Bürgern schon jetzt viel ab und die Steuerzahler werden nirgendwo so geschröpft wie in Deutschland – aber die Regierenden schaffen immer neue Belastungen für das Gesundheits- und Sozialsystem. Wie lange werden diese noch standhalten? Mit Sozialisten und Öko-Terroristen in der Regierung war dieses Vorgehen allerdings kaum anders zu erwarten …

Ehemann von  Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages im NGO-Vorstand

Sehr interessant ist auch die nachfolgende Information aus Twitter. So ist der Lebenspartner von Katrin Göring-Eckardt (Grüne), Thies Gundlach, Vorstandsmitglied von United4Rescue – der Organisation, über die jetzt das Spendenfüllhorn ausgeschüttet wird. Dem normalen, steuerzahlenden Bürger bleibt da vor lauter Staunen nur noch der Mund offen stehen. Menschen, die am Grundgesetz orientiert sind, dürften sich angesichts solcher Umtriebe fragen, ob das auch nur im Entferntesten mit rechtsstaatlichen Prinzipien vereinbar ist. Wie bei so vielen anderen Dingen ist aber klar: In Tagen wie diesen ist alles egal.

Thies Gundlach ist als Schlepper tätig (United4Rescue-Vorstandsmitglied) und Lebenspartner von Küchenhilfe Eckhardt.

Da stellen sich Fragen. ?

— ?.©.? ♠? (@FCK__GRN) November 13, 2022

Auch die Organisation Sea-Watch freut sich über noch mehr Transportmöglichkeiten für Menschen, die man aus Afrika in die europäischen Sozialsysteme holen will.

Diese Ampel macht Deutschland kaputt ! Schon wieder ein Schleppertaxi getauft !
Damit muss endlich Schluss sein ! #RegierungDerSchande pic.twitter.com/NA7MW6To9w

— Fritzi (@Fritzi259P) November 7, 2022

Auch bei Open Arms hat man aufgerüstet. Das ist in Kombination mit höheren Einwanderungszahlen als im Krisenjahr 2015 aber gewiss “alles Zufall”.

Brandneues, aktualisiertes NGO-Schiff “Open Arms”, ausgestattet mit 2 Küchen, kann 1000 Illegale auf einmal aufnehmen u hat gerade seine erste Abholung Einwanderer nach Europa gebracht! pic.twitter.com/U4RgQatgxg

— Lexa ?? ⚔ (@rebew_lexa) August 18, 2022

Schaut mal, wer das finanziert:https://t.co/ojlpCjOx32
Das Soros Netzwerk

Das ist keine Rettung, das ist eiskaltes Schlepperwesen, nur das die Schlepper nicht bezahlt werden, sondern politischen Umsturz wollen.
Das hier ist ein Bild aus dem Bericht 2017 von “Open Arms” selbst! pic.twitter.com/x52x38H6QJ

— Scout (@TradingEthix) August 18, 2022

Cherson: Ausgangssperre und Meldungen über Erschießungen

Am 11. November habe ich ausführlich darüber berichtet, dass nach dem Einmarsch der ukrainischen Armee im Gebiet Cherson Massaker drohen. Das geht nicht etwa aus russischen Quellen hervor, sondern aus ukrainischen, und die Erfahrungen im Gebiet Charkow bestätigen diese Befürchtungen. Um das jetzt nicht alles zu wiederholen, verweise ich für die Details auf meinen Artikel […]

Merkel reloaded: Es regiert Olaf Scherkel!

Als Olaf Scholz (SPD) vor bald einem Jahr zum neunten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland gewählt wurde (8.Dezember), brachte es die Berliner „tageszeitung“ (taz) auf den Punkt: „Neue Merkel-Variante setzt sich durch“, titelte die Linkspostille neben einem Porträtfoto von Scholz, das ihn mit einer Miene zeigte, die der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) gleichfalls zutreffend als „schlumpfig“ bezeichnet hatte.

Tatsächlich ist der Politikstil von Scholz dem von Angela Merkel (CDU) verblüffend ähnlich: Gefühlskalt, trocken, leidenschaftslos, von herablassender Arroganz und Selbstherrlichkeit nach dem Motto: Der Staat bin ich!

Nicht von ungefähr hatte Scholz kurz vor seiner Wahl auf Facebook der Amtsvorgängerin geschmeichelt: „Angela Merkel war eine erfolgreiche Kanzlerin. Ich habe großen Respekt vor ihrer Arbeit und ihrer Leistung…“

Der „Respekt“ hält bis heute an. Scholz holt sich noch immer regelmäßig Rat von Merkel, wie er bei einer Veranstaltung des linksgrünen „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (RND) in Leipzig offenbarte: „Wir kennen uns erstens lange und haben auch immer gut zusammengearbeitet, obwohl wir in unterschiedlichen Parteien sind.“ Und, so betonte Scholz: „Das geschieht auch weiter so.“

Da wundert es nicht, dass Deutschland weiterhin rasant den Bach runter geht. 16 Jahre lang hat Merkel Deutschland (offiziell) kaputtregiert. Ihr langer Arm regiert (inoffiziell) noch immer mit. Beste Beispiele dafür sind die anhaltende illegale Masseneinwanderung und  die aberwitzige Energiepolitik der „Ampel“-Sozialisten (Stichwort Windrad-Irrsinn).

Dieser Tage kam der Kolumnist mit einer älteren Dame ins Gespräch. „Ach, wie uns doch Frau Merkel fehlt“, seufzte sie. „Aber, gnädige Frau, Merkel war doch nie weg – sie heißt jetzt Olaf Scherkel!“ (oys)

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„Tödliche Agenda: Der Plan ist durchschaut – Transhumanismus und Great Reset“ (Stefan Magnet)

Stefan Magnet hat ein Buch herausgegeben:

 

„Transhumanismus: Krieg gegen die Menschheit“

„Wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Great Reset, Klima-Panik, Homo-Gender-Umerziehung und Digitalisierung… Alles fügt sich zur großen Agenda zusammen, die im Zeichen der totalen Kontrolle der Menschheit steht.“

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517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampgane verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>


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Fossile Energie für Afrika! Die ‚African Energy Chamber‘ bei COP 27

Fossile Energie für Afrika! Die ‚African Energy Chamber‘ bei COP 27

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Robert Bradley Jr., MasterResource

Anmerkung des Herausgebers: Ein kürzlich veröffentlichtes Manifest von NJ Ayuk, Executive Chairman der African Energy Chamber, sollte von Verfechtern der sozialen Gerechtigkeit auf der ganzen Welt studiert werden, nicht nur von den Energie- und Umweltgemeinschaften:

„… warum sollten wir in Afrika unsere fossilen Brennstoffe aufgeben – Brennstoffe, die Lösungen für einige unserer dringendsten Bedürfnisse darstellen – wenn so viele andere es in Frage stellen, Gleiches zu tun? Das sollten wir nicht. Und wir sollten auch nicht dazu gezwungen werden.“

„Wird die Entwicklung fossiler Brennstoffe in Afrika das Ende aller guten Absichten und Netto-Null-Ambitionen der Welt bedeuten? Oder ist dies ein Beispiel für ‚grünen Kolonialismus‘?“

Die Afrikaner brauchen und verdienen erschwingliche, reichlich vorhandene und zuverlässige Energien, keine verwässerten, unregelmäßigen und parasitären Energien. Erstklassige Energien für erstklassige Menschen ist eine der Parolen hier bei MasterResource. Insbesondere Paul Driessen, Autor des Buches Eco-Imperialism: Green Power, Black Death, hat die Fahne hochgehalten, dass die Entwicklungsländer mineralische Energien einsetzen müssen und nicht die teuren, politisch korrekten, minderwertigen Wind- und Sonnenenergie nebst Batterien.

Es ist gut, die moralischen Argumente für fossile Brennstoffe in Aktion zu sehen. Es folgen Auszüge aus einem Manifest, das NJ Ayuk von der Afrikanischen Energiekammer kürzlich an die COP27-Konferenz der Vereinten Nationen gerichtet hat (die derzeit stattfindet).

Die Auszüge:

Ich gehe zur COP27, weil ich glaube, dass Afrika, wenn es nicht mit am Tisch sitzt, auf der Speisekarte stehen wird. … So wie wir es sehen, ignoriert die grüne Agenda der reichen Nationen der Welt Afrika – oder zumindest unsere einzigartigen Bedürfnisse, Prioritäten und Herausforderungen.

Die grüne Agenda der Industrieländer ignoriert außerdem die enorme Rolle, die die afrikanische Öl- und Gasindustrie für die Einnahmen der afrikanischen Länder spielt. In Libyen, Algerien, Gabun, Tschad, Angola und der Republik Kongo machen die Öleinnahmen mindestens 20 % des BIP aus.

In Nigeria, einem der wichtigsten Erdölproduzenten Afrikas, ist der Anteil des Erdöls am realen BIP bescheidener – etwa 6 % -, doch machen Erdöl und Erdgas 95 % der Deviseneinnahmen und 80 % der Staatseinnahmen aus.

Die grüne Agenda der reichen Nationen ignoriert diejenigen von uns, die darauf hinweisen, dass Erdgas das Potenzial hat, dem Kontinent lebensverändernden Wohlstand in Form von Arbeitsplätzen, Geschäftsmöglichkeiten, Kapazitätsaufbau und Monetarisierung zu bringen. …

Die grüne Agenda der reichen Nationen berücksichtigt nicht, wie sehr Afrika Erdgas braucht, um die wachsende Zahl von Afrikanern, die ohne Strom leben, mit Strom zu versorgen. …

Rund 600 Millionen Afrikaner hatten vor der Pandemie keinen Zugang zu Elektrizität, und es scheint, dass diese Zahl weiter steigt. Nach Angaben der Internationalen Energieagentur wurden im Jahr 2020 einige Fortschritte beim Zugang zu Elektrizität sogar wieder rückgängig gemacht: 30 Millionen Menschen, die zuvor Zugang zu Elektrizität hatten, konnten sich diesen nicht mehr leisten.

In Anbetracht der Tatsache, dass der allgemeine Zugang zu erschwinglicher, zuverlässiger Elektrizität eines der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung ist – was bedeutet, dass es sich um ein grundlegendes Menschenrecht handelt – ist die riesige und wachsende Zahl von Afrikanern ohne Strom moralisch falsch und kann nicht ignoriert werden.

Leider sind Klimapanik und Panikmache sehr verbreitet, und aus irgendeinem Grund ist Afrika der Staatsfeind Nummer eins. Ein Kontinent, der nur eine vernachlässigbare Menge an Kohlendioxid ausstößt – höchstens 3 % des weltweiten Gesamtausstoßes – wird von den Industrienationen in unverhältnismäßiger Weise als Bedrohung für den Planeten hingestellt.

Insbesondere der Westen verunglimpft die afrikanische Energiewirtschaft, weil sie auf fossilen Brennstoffen basiert, obwohl der Anteil der erneuerbaren Energien wächst. Es steht außer Frage, dass ein Großteil dieser anti-afrikanischen Öl- und Gasstimmung auf der Angst vor dem Klimawandel beruht, die mit der schieren Angst verwoben ist, dass ein Boom der fossilen Brennstoffe in Afrika verheerende Folgen für die Welt insgesamt haben könnte. …

Der prominente amerikanische Klimaaktivist Bill McKibben sagte, die Welt könne den Klimawandel nicht bekämpfen, wenn Total Energies und Uganda den Bau der ostafrikanischen Erdölpipeline durchführten. Ja, McKibben zufolge wird diese eine Maßnahme das gesamte Kohlenstoff-Reduktionsprogramm zum Scheitern bringen und alles zunichte machen, was die anderen Länder der Welt tun, um netto null zu erreichen. Klingt lächerlich, nicht wahr?

Noch verwirrender – oder vielleicht auch abwegiger – ist, dass McKibben eine Pipeline ins Visier genommen hat, die nur 210.000 Barrel Öl pro Tag transportieren wird. Das entspricht etwa 1,8 % der Gesamtproduktion der USA, aber er behauptet, dass sie gestoppt werden muss, weil sonst alles zusammenbricht. Was nützt jede Klimabemühung, wenn sie durch eine relativ kleine Pipeline zunichte gemacht werden kann, die für eines der ärmsten Länder der Welt tatsächlich eine Lebensader sein könnte?

Der Energieverbrauch auf dem Kontinent ist immer noch sehr niedrig. So niedrig, dass Forscher in der Zeitschrift Foreign Policy schreiben, dass die zusätzlichen Emissionen nur 0,62 % des weltweiten Kohlendioxids ausmachen würden, wenn die eine Milliarde Menschen, die in Afrika südlich der Sahara leben, ihren Stromverbrauch mit Erdgas verdreifachen würden. …

Der Energieverbrauch auf dem Kontinent ist so gering, dass der durchschnittliche Afrikaner pro Jahr weniger Strom verbraucht als der Kühlschrank einer ganzen amerikanischen Familie. …

Wir müssen uns die Frage stellen: Bedeutet die Entwicklung fossiler Brennstoffe in Afrika das Ende aller guten Absichten und Netto-Null-Ambitionen der Welt?  Oder ist dies ein Beispiel für „grünen Kolonialismus“?

Ich finde es interessant, dass eine öffentliche Umfrage der Financial Times an dem Tag, an dem sie ankündigte, dass ich eine Debatte im Stil von Oxford zu diesem Thema führen würde, darauf hindeutet, dass die Menschen keineswegs davon überzeugt sind, dass die afrikanischen Länder auf Öl und Gas verzichten sollten – 70 % der 619 Befragten stimmten meiner Position zu, dass Afrika seine fossilen Brennstoffe voll nutzen sollte. …

Ich freue mich, dass die afrikanischen Energieakteure dank der African Energy Week mit einer einheitlichen Stimme über die Ziele der afrikanischen Energiewirtschaft sprechen. Die Africa Oil Week hat alles getan, um unsere Stimmen zu spalten, und wir waren standhaft. …

Es ist zwingend erforderlich, dass die afrikanischen Staats- und Regierungschefs [auf der COP27 in Ägypten] eine einheitliche Stimme und Strategie für die afrikanische Energiewende präsentieren. Wir müssen Afrikas einzigartige Bedürfnisse und Umstände deutlich machen und erklären, welche entscheidende Rolle Öl und Gas spielen werden. …

Aber ich würde mir wünschen, dass westliche Regierungen, Unternehmen, Finanzinstitutionen und Organisationen unsere Bemühungen unterstützen … [indem sie] die Öl- und Gasindustrie nicht dämonisieren. Wir sehen das ständig, in den Medien, in politischen und Investitionsentscheidungen und in Aufrufen an Afrika, unsere fossilen Brennstoffe im Boden zu lassen.

Wir sehen das bei Klagen, um die Finanzierung von LNG in Mosambik zu stoppen, oder bei Klagen, um Shell daran zu hindern, überhaupt eine seismische Untersuchung durchzuführen. Maßnahmen wie diese sind nicht fair und nicht hilfreich, selbst wenn westliche Politiker die OPEC zur Ölförderung drängen. Und das, obwohl die westlichen Länder darauf drängen, ihre eigene Produktion zu steigern und den Kohleverbrauch zu erhöhen.

Außerdem möchte ich die Finanzinstitute höflich bitten, die Finanzierung afrikanischer Öl- und Gasprojekte wieder aufzunehmen und nicht länger zu versuchen, Projekte wie die ostafrikanische Rohölpipeline oder die LNG-Projekte Mosambiks zu blockieren.

Die über 600 Millionen Afrikaner, die keinen Strom haben, leiden darunter. Die 890 Millionen Afrikaner, die keine Möglichkeit haben, sauber zu kochen, leiden darunter.

Ich behaupte, dass wir unsere Erdgasressourcen nutzen müssen, wenn wir die Afrikaner vor Schaden und Elend bewahren wollen. … Erdgas ist Teil der modernen Entwicklung und wird für sauberes Kochen, Prozesswärme, Transport und als Ausgangsstoff für Düngemittel verwendet. …

Die Nutzung von afrikanischem Erdgas zur Schließung der Lücke bei den Düngemitteln wird einen großen Beitrag dazu leisten, diese Probleme zu mildern und weltweit Nahrungsmittel auf den Tisch zu bringen. Wenn man Afrika erlaubt, seine Ressourcen zu erschließen, wird es genügend Erdgas geben.

Denken Sie an Europa, das sich darum bemüht, genügend Öl, Gas und Kohle für den Winter zu beschaffen – und nach Afrika schaut, um Nachschub zu bekommen. …

Meine Frage ist also, warum wir in Afrika unsere fossilen Brennstoffe aufgeben sollten – Brennstoffe, die Lösungen für einige unserer dringendsten Bedürfnisse darstellen – wenn so viele andere es in Frage stellen, das Gleiche zu tun? Das sollten wir nicht. Und wir sollten auch nicht dazu gezwungen werden.

[Ende Auszüge]

Schlussbemerkung des Herausgebers

Das obige Plädoyer bezieht sich eindeutig auf Afrika und insbesondere auf Erdgas. Der Autor verpackt das oben Gesagte jedoch in politische Korrektheit (nicht auszugsweise). Afrika wolle Wind- und Solarenergie mischen und einen Beitrag zu Net Zero leisten. Ayuk verweist auch auf den vom Menschen verursachten Klimawandel als Teil des Grundes für die Wetterextreme in seiner Region (bitte die Zeitreihen überprüfen).

Ja, die Afrikanische Energiekammer ist auf der COP27 in der Defensive. Aber das Blatt wendet sich. Die Gegner der afrikanischen Energie sind nicht an einem Kompromiss interessiert, sondern, wie Ayuk anmerkt, an „grünem Kolonialismus“. Je eher NJ Ayuk und die Kammer dies erkennen, desto schneller können sie dazu beitragen, den sinnlosen Kreuzzug gegen mineralische Energien zu beenden.

Link: https://wattsupwiththat.com/2022/11/10/fossil-fuels-for-africa-african-energy-chamber-at-cop-27/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Komplett gestört: “Böse” Aufnäher sind die Prioritäten der Deutschen Bundeswehr

Komplett gestört: “Böse” Aufnäher sind die Prioritäten der Deutschen Bundeswehr

Weil das Label von militärischer Bekleidung die Buchstabenkombination “SS” für “Super Short” – also extrakurz – trägt, drehen deutsche Verantwortliche komplett durch. Es gibt eine Dienstanweisung, dass die Soldaten diese schrecklichen Produktlabels im Ganzen oder in Teilen zu entfernen haben. Gäbe es unabhängige deutsche Gerichte, sollte man sie eigentlich fragen, ob diese Hysterie mit Geisteskrankheit zu erklären ist oder selbst eine Verharmlosung darstellt.

Ein satirischer Kommentar von Willi Huber

Die BILD-Zeitung, von manchen auch “BLÖD” genannt, schrieb zum Sachverhalt: Es klingt wie ein schlechter Scherz zum Karnevals-Auftakt. Mit diesem Satz kann man die deutsche Politik der letzten 20 Jahre problemlos zusammenfassen. Doch es geht hier nicht um Politik. Die armen Deutschen haben Angst vor zwei Buchstaben, die gedruckt auf Kleideretiketten eine Größenangabe darstellen. SS – für super short.

Es liegt uns nichts ferner, als Kriegsverbrechen oder die Gräuel des Nationalsozialismus zu verharmlosen. Allerdings drängt sich die Frage auf, ob jemand, der Jagd auf böse Buchstaben auf Kleideretiketten anordnet, nicht eine solche Verharmlosung begeht. Denn weder wird Hitlers Drittes Reich wieder auferstehen, wenn Soldaten diese Kleidergröße tragen – noch wäre es überhaupt irgendjemandem aufgefallen, außer berufsbeleidigten links(extremen) Hysterikern, die Deutschland unaufhaltsam in den Abgrund treiben.

Der Ort des Grauens. Hier sollen sich die beiden gesuchten Buchstaben aufhalten. Foto: Hersteller

Konkret geht es um Tarnkleidung – Nässeschutzjacke (auch hier “ss”) Flecktarn mit Reißverschluss (Vorsicht, auch hier!) sowie Nässeschutzjacke (nochmal “ss”) Flecktarn, wasserdicht (schockierend, auch hier!). Der Fall wäre laut BILD-Zeitung besonders peinlich. Gemeint sind aber vermutlich weder die eigenen “Journalisten”, noch die “Verteidigungsministerin” Christine Lambrecht (SPD). Diese verordnete folgende Maßnahme:

„Betroffene Soldat:innen“ sollen die Etiketten entweder „komplett abschneiden“ oder – falls wichtige Angaben auf dem Etikett stehen – „lediglich die Größenbezeichnung ausschneiden“.

Schicksalsschwanger zitiert die BLÖD, Pardon BILD, einen anonym bleibenden Insider der Truppe:

Man muss sich schon fragen, warum solche Zufälle immer nur bei der Bundeswehr vorkommen. Gut, dass die Ministerin das beendet.

Ob es auch einen Flecktarn-Rock und Flecktarn-High-Heels für Soldat:innen gibt, die sich hinsichtlich ihres Geschlechts noch nicht ganz sicher sind, bleibt ein gut gehütetes Rätsel. Lambrechts wohlüberlegtes Maßnahmenpaket wird im Kampf gegen Russland gewiss helfen. Man darf nicht vergessen, auch in “Russland” steckt ein “ss”, das sagt eigentlich eh schon alles, oder?