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Systemmedien wittern Schadstoffe in Halloween-Masken – Schweigen zu Antigen-Schnelltests
Könnte man die Ereignisse aus der Distanz beobachten, wäre es nun an der Zeit, in schallendes Lachen auszubrechen. Doch das kann man nicht, wir sind mittendrin statt nur dabei. Viele Mitbürger – auch Kinder – werden weiterhin nahezu täglich dazu gezwungen, sich höchstwahrscheinlich giftige Massenprodukte aus China in Körperöffnungen zu schieben. Gleichzeitig warnen die Systemmedien vor giftigen Halloween-Outfits. Ist es totale Verkommenheit oder bodenlose Dummheit?
Ein Kommentar von Florian Machl
Die Warnungen kommen aus allen Medienkanälen. Ob Fernsehen, Radio oder Zeitungen, überall Drama wegen giftiger Stoffe in Halloween-Masken und Kostümen. Dabei muss man festhalten: Die Warnungen haben sicherlich einen guten Grund. Natürlich ist nicht davon auszugehen, dass asiatische Billigware nach höchsten Sicherheitskriterien gefertigt wurde, auch auf eine Qualitätskontrolle sollte man besser nicht vertrauen. Die CE-Logos stehen eher für “China Export” als für Sicherheit, sie werden sich nach Europarecht von den Herstellern selbst verliehen.
Beispiele für die Mainstream-Kampagne zu Giften in Halloween-Produkten finden Sie hier in der betont regierungsnahen Zeitung Heute (zweiter Artikel) oder in der ÖVP-Parteizeitung Volksblatt. Wer den Skandal um die Antigen-Schnelltests verfolgt hat wird aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. Denn bei der Halloween-Ware wird als Begründung für die vermutete Giftigkeit der Produktionsort China genannt.
Spannend ist, dass die zuständigen Behörden bei billiger Chinaware für Halloween den Mund aufbekommen, der bei einer viel gefährlicheren, weil täglich angewendeten Ware verschlossen bleibt. Dabei zahlen die Bürger Europas unglaubliche Summen an Steuergeldern, um genau diesen Schutz zu erhalten – und zwar bei allen Produkten. Erinnern Sie sich an die Pressekonferenz vom 22. September 2022, wo Report24 Seite an Seite mit namhaften Experten auf Einladung der Unternehmerplattform “Wir EMUs” den begründeten Verdacht offenlegte, dass in Antigen-Schnelltests eine ganze Reihe giftiger, DNA-verändernder und krebserregender Stoffe enthalten sind.
Die Stoffe werden von den Behörden gar nicht geleugnet – aber gerade bei diesen Tests gäbe es nichts zu befürchten. Andersdenkende werden denunziert, Heerscharen von “Faktencheckern” verbiegen die Fakten, leugnen und lügen was das Zeug hält. Nach wie vor wurde kein einziger Antigen-Schnelltest offiziell in einem österreichischen Labor oder gar in einem europäischen Labor auf Schadstoffe getestet. Hier vertraut man den chinesischen Firmen und ihrer Sicherheitseinschätzung blind, die nie ein Europäer betreten hat.
Das Bundesland Oberösterreich hat sich hier stets als ganz besonderer Corona- und Maßnahmenhardliner gebärdet. Was billige, chinesische Antigen-Tests betrifft, schloss man sich der Desinformationskampagne der Bundesregierung an – hier verlas die zuständige Landesrätin und Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander (ÖVP) ein Ministeriumsschreiben und kämpfte sichtlich mit den darin enthaltenen Fremdwörtern.
Nun gingen hinsichtlich der Halloween-Produkte ausgerechnet die Grünen, Teil der aktuellen, endzeitlichen Bundeskoalition, mit einer Presseaussendung an die Öffentlichkeit, die es in sich hat: Angeblich habe die Lebensmittelaufsicht OÖ die Kostüme und Schminke für Halloween getestet, zudem gäbe es eine Überprüfung durch die im Bund zuständige AGES.
Beide Prüfungen, die wir seit September fordern, werden für Antigen-Schnelltests verweigert. Vermutlich ist hier den Grünen wichtig, eine Tradition anzugreifen, die Familien und Kindern Spaß bereitet. Da wird man plötzlich mutig und tatendurstig. Dass sich viele Kinder aber auch Arbeitnehmer und vor allem die Mitglieder der Gesundheitsberufe ständig mit potenziell krebserregenden Stäbchen in Nase und Mund fahren müssen, interessiert weder die ÖVP noch die Grünen, auch die giftigen und verbotenen Substanzen in der “Pufferflüssigkeit” sind ihnen egal. Politik in Österreich definiert sich durch maximale Heuchelei, speziell wenn sie von den Grünen kommt.
An unseren Forderungen hat sich nichts geändert: Die staatlich zuständigen Behörden AGES und BASG haben stichprobenartig alle Antigen-Schnelltests auf Giftstoffe zu überprüfen und die Sicherheit der Bevölkerung zu garantieren. Dies nur einmal pro Jahr an Halloween-Zubehör zu machen ist ein Hohn und Schlag ins Gesicht der gutgläubigen Menschen dieses Landes.
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Das Unternehmensbündnis “Wir EMUs” will die Bevölkerung weiterhin über die potenzielle Gefährdung aufklären, bis sich die zuständigen Behörden um eine genaue Analyse bemühen. Die Steuerzahler verdienen größtmögliche Sicherheit und keine Ausreden. Ausführliches Informationsmaterial finden Sie unter www.testfrei-gesund.at.

Neu: Die Initiative rund um die Unternehmerplattform EMUs hat ein Informationsblatt gestaltet, das über alle Toxine in Antigen-Schnelltests informiert aber auch Antworten auf “Gegenargumente” liefert.
Ein übersichtliches Informationsblatt über alle bislang bekannten Toxine in Antigen-Schnelltests sowie über die gängigen Gegenargumente können Sie hier bestellen, um möglichst viele Betroffene zu informieren. Alle Informationen über die Pressekonferenz und die vorliegenden Recherchedaten finden Sie unter https://testfrei-gesund.at/.
WEF-Pläne: Bezahlen wir bald “Klima-Reparationen” an Entwicklungsländer?
Das Weltwirtschaftsforum hat einen neuen “Agenda-Artikel” zur UN-Klimakonferenz veröffentlicht. Dort wird dazu aufgefordert, dass “wohlhabende Nationen” für Klimaschäden in ärmeren Ländern zahlen sollen. Unter anderem auch dank extrem hoher Preise für Öl und Gas, die man mit “Windfall”-Steuern belegen will.
Vom 6 bis zum 18. November findet in Sharm El Sheik die diesjährige Klimakonferenz (auch als COP27 bekannt) statt. Dort sollen die Länder sich dem Kampf gegen den Klimawandel widmen und diesen als “die oberste globale Priorität” betrachten. Das Weltwirtschaftsforum (WEF) hat diesbezüglich einen Artikel verfasst, in dem die globalistische Organisation Entschädigungszahlungen – also Reparationen – einfordert. Und zwar sollen die wohlhabenderen Länder den “weniger glücklichen Ländern” für Schäden und Verluste durch Wetterkapriolen Geld zahlen. So heißt es in dem Artikel:
Die Konferenz der Vertragsparteien (COP27) in Ägypten findet vor dem Hintergrund katastrophaler Überschwemmungen in Pakistan und Nigeria, Rekorddürren am Horn von Afrika und in China, lang anhaltender Hitzewellen in Europa und Indien und rekordverdächtiger Hurrikane in den Vereinigten Staaten statt. Es wird erwartet, dass sich das Treffen auf die Frage konzentrieren wird, ob die wohlhabenden Nationen, die den größten Teil des Kohlendioxids ausgestoßen haben, das historisch gesehen den Klimawandel anheizt, die Entwicklungsländer, die nicht wesentlich zu diesem Problem beigetragen haben und am wenigsten auf seine Auswirkungen vorbereitet sind, für “Verluste und Schäden” entschädigen sollten.
Es wird darauf hingewiesen, dass die entwickelten Staaten bereits im Jahr 2009 eine Summe von jährlich 100 Milliarden Dollar versprochen hätten, um den Entwicklungsländern bei der Reduktion von Emissionen zu helfen und sich auf den Klimawandel vorzubereiten. Allerdings habe man das nicht eingehalten. Die Entwicklungsländer fordern deshalb Zahlungen und Kompensationen für die Wetterkapriolen ein – wohl auch deshalb, weil sie merken, dass man mit dem “Klimawandel” ein gutes Druckmittel besitzt.
Doch wer soll dafür aufkommen? Angesichts dessen, dass derzeit selbst die Industriestaaten enorme finanzielle Probleme haben, stellt sich für die Globalisten die Frage nach der Finanzierung des “Reaktionsfonds”, der dem WEF zufolge errichtet werden soll. Angedacht ist laut der globalistischen Organisation unter anderem die Einführung von “Windfall”-Steuern, die Öl- und Gasunternehmen bezahlen sollen. Wie das funktionieren soll? Man schränkt die Förderung von Öl und Gas immer mehr ein, so dass das Angebot sinkt und die Preise noch weiter steigen. Die dadurch generierten zusätzlichen Profite sollen einkassiert werden und dann an den Fonds fließen. Report24 berichtete bereits über die entsprechenden Dekarbonisierungspläne.
Unter dem Deckmantel der “Bekämpfung des Klimawandels” werden die Menschen in Europa und Nordamerika wohl künftig einen weiteren Obolus leisten müssen. Wie hoch er schlussendlich sein wird, wissen wir noch nicht. Doch eine Sache ist klar: billig wird der Westen nicht davon kommen.
Deutschlands rot-grün-liberale Flüchtlingspolitik vor dem Kollaps
„Diese Asyl-Politik kann man nicht mehr verstehen!“ (Bild)
Deutschland wird unter der rot-grün-liberalen Regierung und seiner SPD-Welcome-Innenministerin Nancy Faeser endgültig zum Opfer absurden deutschen Migrationspolitik, welche seit 2015 als „unkontrollierte Einwanderung“ die ganze EU ins Chaos getrieben hat.
Schweizer Staatsbahn organisiert Durchwink-Züge nach Deutschland
Und zwar hoch-offiziell werden „meist junge Afghanen, jede Woche rund 1000 Menschen, nach Basel an die Grenze zu Deutschland und Frankreich“ (Bild) verfrachtet – selbst von der österreichischen Grenze über Zürich…
CDU/CSU-Fraktion-Vize-Vorsitzende im Bundestag kann es kaum fassen, was seit 2015 offizielle deutsche Flüchtlingspolitik ist: „Die Schweiz betreibt ein reines Durchwinken.“ (Bild zitiert NZZ) Mit deren geheuchelt-empörtem Urteil, wonach „nationale Egoismen dem Schengenraum schaden“, hatte damals ihre Ex-CDU-Vorsitzende Mama Merkel erst den Flüchtlings-Sturm ausgelöst.
Die pragmatischen Schweizer sehen das nüchtern. Denn: Bevor ein Dublin-Verfahren durchzuführen sei, das feststellen soll, welches Land für die Durchführung eines Asylverfahrens zuständig sei, seien die Menschen längst weitergereist: „Für Personen, die nicht mehr anwesend sind, kann kein Dublin-Verfahren durchgeführt werden“ – wie ein Sprecher des Staatssekretariats für Migration lapidar via „NZZ“ mitteilte.
2015: Orban setzte „Dublin“ durch
Wir erinnern uns: Damals im Flüchtlings-Katastrophen-Späsommer-2015 hatte Orban genau das getan… Dessen EU-konforme Flüchtlingspolitik verglich damals der österreichische SPÖ-Ex-Bundeskanzler Faymann mit dem Holocaust. (Spiegel-Interview) Wahrscheinlich wollen sich die bekannt ruhigen Schweizer solche bösartigen Diffamierungen ersparen…
„Deutschland: Magnet unkontrollierter Einwanderung“
Nohmals das Fazit: „Diese Asylpolitik kann niemand mehr verstehen.“ (Bild) Denn einerseits „sind die Kommunen mit Asylbewerbern überlastet“, sodass selbst „die Regierung (mittlerweile) vor illegaler Migration warnt.“ Aber „gleichzeitig macht sie Deutschland zum Magneten für noch mehr unkontrollierte Einwanderung.“ (Bild)
Selbst Open-Border-Fan_in, Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD), sieht mittlerweile mehr als rot, weil „über das Mittelmeer und die Balkanroute wieder mehr Menschen nach Europa“ kämen. – Die Drecksarbeit, nämlich „illegale Einreisen zu stoppen, damit wir den Menschen helfen können, die dringend unsere Unterstützung brauchen“, sollen dann aber doch lieber die anderen EU-Staaten machen. Von letzteren, den Ukraine-Flüchtlingen sind nämlich schon mehr als eine Million im gelobten Post-Merkel-Land. Plus eine Million aus Syrien, dem Irak und Afghanistan. – Langsam wird’s also eng auf dem Refjugee-Titanic.
Welcome! „Chancen-Aufenthaltsrecht“ und „Bündnis Städte sichere Häfen“
Doch dann wird’s absolut undurchsichtig: Denn „dieselbe Frau Faeser“ möchte „gleichzeitig das sogenannte ’Chancen-Aufenthaltsrecht‘ auf den Weg“ (Bild) durch den Bundestag bringen. Was nichts anderes bedeutet: Als dass abgelehnte Asylbewerber auch ohne Fluchtgrund in Deutschland bleiben dürfen. Schließlich lockt sogar eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis – vorausgesetzt man findet Arbeit und benimmt sich – vorerst – ein Jahr lang anständig, wird also nicht straffällig.
Warum also, liebe Frau Faeser sollten Ihre Refugees dann in der Schweiz einen Antrag stellen? Denn, ja, richtig: „Diese Regelung wirkt natürlich wie ein Magnet. Dann weiß die ganze Welt, dass man es nur bis Deutschland schaffen muss, um hierbleiben zu können, auch wenn man weder aus einem Krieg geflohen ist noch politisch verfolgt wird.“
Ähnlich dumm-dreist-naiv geht’s im rot-rot-grünen Berlin zu: Die Linke Sozialsenatorin Katja Kipping „ „schlägt (zwar) permanent Alarm…, setzt sich aber Gleichzeitig im Rahmen des ’Bündnisses Städte sicherer Häfen’ für noch mehr Zuwanderung ein.“ (Bild)
Selbst Soros-Open-Border-Ideologen ratlos: „Historischer Fluchtwinter“
Mittlerweile schwant auch dem, von den linken Systemmedien als „Experte“ aus dem Umkreis der Soros-Flüchtlingsagende herumgereichte, Gerald Knaus Ungemach: „Wir könnten vor einem historischen Fluchtwinter stehen.“ (BZ)
Denn seine ewig gleichen Konzepte vom „Mehr Solidarität in der EU“ haben sich als unbrauchbar erwiesen. Auf die Frage, ob er sich nicht mit seiner Aussage im Frühjahr, wonach die EU den Zustrom von Millionen Geflüchteten bewältigen“ könne, geirrt habe, repetiert Knaus seine ewigen Durchhalteparolen vom Merkel’schen „Wir schaffen das!“
„Ich habe nie gesagt, dass es leicht wird, sondern, dass es gelingen muss…Eine Migrationskrise solchen Ausmaßes lässt sich aber nicht nebenher bewältigen.“ (BZ)
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The Corbett Report: Schrödingers Bombe: Falsche Flaggen über der Ukraine
Erinnern Sie sich noch an meine Vorhersage vom Januar dieses Jahres, dass geopolitische Konflikte – „das Element der globalen Berechnung, das während der Betrugsdemie aus der Gleichung ausgeschlossen wurde“ – im Jahr 2022 „mit voller Wucht zurückkehren“ würden?
Nun, wenn die russische Invasion in der Ukraine im Februar und die Verschärfung der Spannungen mit China wegen Taiwan im vergangenen Sommer Sie nicht davon überzeugt haben, dass der Kampf um die Kontrolle des großen (3D-)Schachbretts in diesem Jahr tatsächlich „mit voller Wucht“ zurückkehrt, dann sollten die Ereignisse der vergangenen Woche mehr als genug sein, um Ihre Zweifel zu zerstreuen.
Zunächst gab es die Nachricht, dass Russland wegen eines Anschlags mit einer schmutzigen Bombe unter falscher Flagge Alarm schlägt, den die Ukrainer in der Ukraine verüben wollen, um Russland die Schuld zu geben. Dann kam die Gegenwarnung der USA, dass es in Wirklichkeit Russland ist, das den Abwurf von Atombomben in der Ukraine plant, und dass die Warnung des Kremls unter falscher Flagge ein Trick ist, um alle glauben zu machen, dass die Ukrainer es tun werden.
Dreht sich Ihr Kopf schon? Mir auch. Ich glaube, das ist genau der Punkt.
Anschuldigung. Gegenbeschuldigung. Bluffs und Doppelbluffs in einem immer verrückteren Spiel um nukleares Glück. Was zum Teufel ist hier los? Und was bedeutet die Normalisierung von Anschuldigungen unter falscher Flagge für die Zukunft der Geopolitik – unabhängig davon, was bei diesem jüngsten Durcheinander herauskommt?
Lasst es uns herausfinden.
DAS SPIEL MIT DEN SCHULDZUWEISUNGEN WIRD NUKLEAR

Es ging so schnell durch die Nachrichten, dass Sie es vielleicht nicht mitbekommen haben, aber im Januar entpuppte sich der US-Geheimdienst als ein Haufen von Verschwörungsfanatikern mit Alufolienhüten.
Genauer gesagt, wie die AP am 15. Januar berichtete:
US-Geheimdienstmitarbeiter haben festgestellt, dass Russland versucht, einen Vorwand für seine Truppen zu schaffen, um weiter in die Ukraine einzumarschieren, und Moskau hat bereits Agenten positioniert, um eine „Operation unter falscher Flagge“ in der Ostukraine durchzuführen, so das Weiße Haus.
Die Theorie lautete kurz gefasst, dass Russland auf der Suche nach einem Vorwand für seine Invasion in der Ukraine „in städtischer Kriegsführung ausgebildete Agenten“ entsandt habe, die „mit Sprengstoff Sabotageakte gegen Russlands eigene Stellvertreterkräfte“ im Lande verüben könnten. Diese Anschläge würden dann der ukrainischen Regierung angelastet, wodurch Putin einen offensichtlichen casus belli hätte, um die Entscheidung zu rechtfertigen, russische Streitkräfte in die Ukraine zu schicken.
Man sollte meinen, es sei eine große Neuigkeit, dass die US-Regierung offen genau die Art von Verschwörungstheorie unter falscher Flagge propagiert, die sie schon so lange als hirnverbrannten Irrsinn verunglimpft, oder? Nun, wenn Sie das denken, dann liegen Sie falsch.
Wie ich schon sagte, haben Sie diese verblüffende Anschuldigung vielleicht nicht einmal gehört, als sie zum ersten Mal erhoben wurde, und es wäre verzeihlich, wenn Sie sie vergessen hätten, selbst wenn Sie sie damals gehört hätten. Schließlich erwies sich die Theorie als unbegründet; es gab keinen spektakulären Terroranschlag, der den Einmarsch Russlands in die Ukraine gerechtfertigt hätte.
Aber das war noch nicht das Ende der Geschichte. Vielmehr war die sehr öffentliche Anschuldigung der US-Regierung, der Kreml plane eine ruchlose Verschwörung unter falscher Flagge, nur der Beginn einer neuen Ära der Geopolitik.
Nachdem die Theorie von der Verschwörung unter falscher Flagge von einem Thema, mit dem sich nur geistig verwirrte Spinner befassen, zu einer Angelegenheit geworden ist, die von besonnenen Vorbildern geistigen Scharfsinns wie ungenannten „US-Geheimdienstmitarbeitern“ feierlich erörtert werden kann, war die Schleuse geöffnet worden. Es war nur eine Frage der Zeit, bis auch andere Nationen auf der Weltbühne mit Falschflaggen-Behauptungen um sich werfen würden.
Und so begannen die Russen Anfang dieser Woche, jeden, der es hören wollte, verzweifelt zu warnen, dass die Ukrainer eine eigene Provokation unter falscher Flagge vorbereiteten.
Einem Bericht der staatlichen russischen Nachrichtenagentur TASS zufolge haben „zwei ukrainische Organisationen konkrete Anweisungen zur Herstellung einer ’schmutzigen Bombe‘ erhalten, und die Arbeiten an der Bombe stehen kurz vor dem Abschluss“. In einem Unterrichtung für Journalisten am vergangenen Montag gab der russische Generalleutnant der chemischen und biologischen Schutztruppen, Igor Kirillov, nicht an, welche ukrainischen „Organisationen“ angeblich an diesem Plan beteiligt sind. Er bekräftigte jedoch, dass diese Organisationen „konkrete Anweisungen zur Herstellung einer sogenannten schmutzigen Bombe“ haben – einer Waffe, die konventionellen Sprengstoff und radioaktives Material kombiniert und bei ihrer Detonation einen Bereich mit tödlichem radioaktivem Niederschlag hinterlässt.
Kirillow erklärte weiter, dass sich die Arbeiten [an der Bombe] in der Endphase befinden“ und dass das russische Verteidigungsministerium über Kontakte des ukrainischen Präsidialamtes mit dem Vereinigten Königreich in der Frage einer möglichen Beschaffung dieser Nukleartechnologien verfügt“.
Kirillows Pressekonferenz folgte auf eine Reihe von Telefonaten, die der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu am vergangenen Sonntag mit seinen Amtskollegen in Großbritannien, Frankreich, der Türkei und den USA führte, um sie vor dem Komplott zu warnen. Es überrascht nicht, dass Schoigu von diesen Beamten abgewiesen wurde, die sofort zu Protokoll gaben, dass sie Russlands Befürchtungen bezüglich einer falschen Flagge als „absolute und ziemlich vorhersehbare Absurdität“ abtaten.
Dies hat Russland jedoch nicht davon abgehalten, die Angelegenheit weiterzuverfolgen. Der ständige Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen sprach die Behauptung sogar in einer geschlossenen Sitzung des UN-Sicherheitsrats am Donnerstag an. Diese Sitzung führte zwar zu keinerlei Maßnahmen des Sicherheitsrates in Bezug auf das angebliche Komplott, überzeugte aber die Internationale Atomenergiebehörde der Vereinten Nationen, in den kommenden Tagen Inspektoren in die Ukraine zu entsenden, „um mögliche nicht deklarierte nukleare Aktivitäten und Materialien aufzuspüren“.
Es ist unnötig zu sagen (aber ich sage es trotzdem), dass die Drohung mit einer schmutzigen Bombe als Provokation in jeder Situation beunruhigend genug ist.
Die Androhung einer schmutzigen Bombe als Provokation unter falscher Flagge, um die internationale Gemeinschaft zu übereilten Maßnahmen gegen ein unschuldiges Ziel zu verleiten, ist sogar noch beunruhigender.
Die Gefahr, dass eine schmutzige Bombe unter falscher Flagge mitten in einem laufenden militärischen Konflikt eingesetzt wird, ist noch gefährlicher.
Die Gefahr einer Operation mit einer schmutzigen Bombe unter falscher Flagge in der Ukraine – wo eine falsche Bewegung die Welt in einen totalen Krieg zwischen Russland und den USA stürzen könnte – ist zutiefst beunruhigend.
Aber die Aussicht auf ein solches Szenario, das sich in der Ukraine genau jetzt abspielt – inmitten von Atomkriegsspielen, die gleichzeitig von Russland und der NATO durchgeführt werden, während sich beide Seiten bereits auf einen umfassenden Atomkrieg vorbereiten und das Pentagon ankündigt, dass es eine nukleare Erstschlagstrategie nicht mehr ausschließen wird – ist das unheimlichste Szenario von allen.
Und wenn Sie dachten, dieses Spiel des nuklearen russischen Roulettes sei verrückt, dann warten Sie nur ab. Es wird noch schlimmer!
DIE FALSCHE FLAGGE DER FALSCHEN FLAGGE

Angesichts der Lage in der Ukraine und des Zustands der Beziehungen zwischen der NATO und Russland ist es keine Überraschung, dass der Westen den russischen Vorwurf der schmutzigen Bombe unter falscher Flagge schnell als Desinformation abgetan hat. Es ist auch nicht überraschend, dass die Dinosaurier-Medien es auf sich genommen haben, die Behauptungen Russlands zu überprüfen“.
Nein, nichts von alledem ist überraschend.
Überraschend ist, dass das US-Außenministerium und seine Freunde auf der ganzen Welt die Russen nicht einfach als wildgewordene Verschwörungsspinner anprangern, weil sie es wagen, die Existenz von Operationen unter falscher Flagge zu behaupten. Nein, sie gehen sogar noch einen Schritt weiter.
Der Sprecher des US-Außenministeriums, Ned Price, nutzte die Affäre, um Moskau „an die schwerwiegenden Folgen eines nuklearen Einsatzes“ in der Ukraine zu erinnern und warnte, dass es „für Russland Konsequenzen haben wird, ob es eine schmutzige Bombe oder eine Atombombe einsetzt“.
Halt. Stopp. Lesen Sie das noch einmal.
Verstehen Sie, was hier passiert? Die USA deuten nun an, dass Russlands Warnung vor einer geplanten ukrainischen Operation unter falscher Flagge selbst eine Operation unter falscher Flagge ist. In der Darstellung des Außenministeriums ist es Russland, das an den Einsatz einer schmutzigen Bombe denkt, und Russlands Gerede über eine ukrainische schmutzige Bombe ist Teil einer Täuschung unter falscher Flagge, mit der die Welt davon überzeugt werden soll, dass jede in der Ukraine gezündete Atombombe das Werk Kiews und nicht Moskaus ist.
Wie wir sehen, sind die USA noch eine Stufe tiefer gegangen! Sie schlagen eine Operation unter falscher Flagge vor – eine Operation unter falscher Flagge, um den Eindruck einer Operation unter falscher Flagge zu erwecken!
Das ist ein 5D-Backgammon-Denken auf Christopher-Nolan-Niveau, wie bei Inception. Ich dachte, ich hätte schon einige verrückte Verschwörungstheorien gesehen, aber anscheinend haben die Online-Verrückten nichts gegen die Verrückten im Außenministerium.
Natürlich, wenn wir diese Idee auch nur kurzzeitig ernst nehmen würden, würde die oberflächlichste Analyse diese spezielle Falsche-Flagge-Narrative sofort als Unsinn auf Cartoon-Niveau entlarven.
Warum sollte sich Russland die Mühe machen, eine falsche Flagge zu erfinden, um den Einsatz einer schmutzigen Bombe zu vertuschen – einer unglaublich ineffektiven Waffe, die in einer aktiven Kampfsituation keinen militärischen Zweck erfüllt? Welches denkbare russische militärische Ziel würde durch ein solch ausgeklügeltes und strategisch nutzloses Komplott gefördert werden? Würden sie die schmutzige Bombe und ihre Folgen nutzen, um die Fortsetzung ihrer Militäroperation in der Ukraine zu rechtfertigen? Aber sie sind ja schon dort. Es macht einfach keinen Sinn.
Aber eine rationale Untersuchung des Komplotts unter falscher Flagge würde das Thema verfehlen. Bei diesen Vorwürfen und Gegenvorwürfen geht es nicht um einen aufrichtigen Versuch, die Wahrheit über die Geschehnisse in der Welt zu verstehen und genau zu vermitteln. Es geht um etwas ganz anderes: um die Bewaffnung der Information selbst in dem andauernden, nie endenden, sich ständig verschärfenden Krieg der fünften Generation gegen uns.
Und das ultimative Ziel dieser Waffe ist die völlige Auslöschung des Konzepts der Wahrheit.
WAS HAT DAS ALLES ZU BEDEUTEN?

Ich habe oft bemerkt, dass einer der „Erfolge“ der 9/11-Wahrheitsbewegung darin besteht, dass es den Wahrheitsfanatikern gelungen ist, die Öffentlichkeit über die Existenz von Anschlägen unter falscher Flagge aufzuklären.
Vor zwei Jahrzehnten hätten die meisten Menschen auf die Behauptung, dass 9/11 ein Insider-Angriff war, mit echter Verwunderung reagiert: „Warum sollte die Regierung sich selbst angreifen?“ Doch heute weiß die große Mehrheit der Öffentlichkeit, dass es sinnvoll ist, spektakuläre Terroranschläge zu inszenieren, um diese Angriffe dem Feind in die Schuhe zu schieben – nicht zuletzt dank der unermüdlichen Bemühungen jener tapferen Verschwörungsrealisten, die sich dafür eingesetzt haben, die Öffentlichkeit über die Geschichte solcher Operationen zu informieren.
Aber jetzt, da Anschuldigungen unter falscher Flagge so sehr Teil des politischen Diskurses geworden sind, dass sie auf internationaler Ebene hin- und hergeschoben werden, hat eine entscheidende Veränderung stattgefunden. Von nun an wird kein Ereignis von irgendeiner Bedeutung mehr für bare Münze genommen.
Stellen Sie sich das einmal so vor: Wenn nächste Woche in der Ukraine eine schmutzige Bombe hochgehen würde, würde sie sofort zu Schrödingers Bombe.
Wenn Sie Russland für gut und die NATO für böse halten, dann wird es für Sie offensichtlich sein, dass die Explosion der schmutzigen Bombe eine ukrainische Falschmeldung war. Jeder Fakt über den Vorfall, der Ihnen (natürlich über die Medien) berichtet wird, wird Ihren Verdacht bestätigen. Selbst wenn die Beweise darauf hindeuten, dass die Russen verantwortlich sind, werden Sie wissen, dass die Beweise nicht vertrauenswürdig sind. Es ist ein Psyop! Es sind gefälschte Nachrichten! Es ist ein gefälschtes Video! Es ist nicht echt!
Und wenn Sie denken, dass die NATO gut und Russland böse ist, dann wird es, wenn die schmutzige Bombe hochgeht, für Sie offensichtlich sein, dass es ein russischer Angriff war. Jeder Fakt über den Vorfall, der Ihnen (natürlich über die Medien) berichtet wird, wird Ihren Verdacht bestätigen. Selbst wenn die Beweise darauf hindeuten, dass die Ukrainer dafür verantwortlich sind, werden Sie wissen, dass die Beweise nicht vertrauenswürdig sind. Es ist ein Psyop! Es sind gefälschte Nachrichten! Es ist ein gefälschtes Video! Es ist nicht echt!
In dem Spiegelkabinett, das die Falsche-Flagge-Falsche-Flagge-Psyop ist, wird, was auch immer geschieht, nur unsere bestehenden Überzeugungen verstärken.
Und es ist nicht schwer, sich vorzustellen, wie die Dinge noch verrückter werden könnten. Was wäre, wenn die Russen die Falsche-Flagge-Falsche-Flagge-Theorie des US-Außenministeriums als Falsche-Flagge-Falsche-Flagge-Falsche-Flagge hinstellen würden – ein Versuch, eine Falsche-Flagge-Operation zu vertuschen, indem die Warnungen des Feindes vor Ihrer Falsche-Flagge-Operation als Falsche-Flagge-Operation dargestellt werden?
Und dann könnten wir eine Falsche-Flagge-Falsche-Flagge-Falsche-Flagge und eine Falsche-Flagge-Falsche-Flagge-Falsche-Flagge-Falsche-Flagge und … usw., usw., ad infinitum.
Ja, das ist es, Leute. Die Büchse der Pandora ist geöffnet worden. Wir sind wirklich in die „Post-Wahrheits-Welt“ eingetreten, vor der uns die Eliten gewarnt haben. Aber wie sich herausstellt, war ihre Warnung vor der Post-Wahrheitswelt gar keine Warnung, sondern ein Versprechen.
Was ist in einer Welt voller Fälschungen, falscher Flaggen, falscher Whistleblower und vollständig vermittelter „Realität“ überhaupt noch Wahrheit?
Das, meine Freunde, ist eine Frage für einen anderen Tag. Ich weiß nur, dass die Hypothese der falschen Flagge und das damit verbundene Entkorken der Flasche in gewissem Sinne noch gefährlicher ist als ein bloßer Atombrand.
Denn im Falle eines globalen thermonuklearen Krieges werden wir im schlimmsten Fall in die Steinzeit zurückgebombt und müssen die menschliche Zivilisation von vorne beginnen. Aber hey, in diesem Fall müsste zumindest die vierte industrielle Revolution um ein oder zwei Jahrtausende verschoben werden!
Aber wenn Schrödingers Bombe hochgeht, laufen wir Gefahr, unsere Fähigkeit zu verlieren, die Wahrheit selbst zu erkennen.
Schnallt euch alle an. Unabhängig davon, was in den kommenden Wochen in der Ukraine passiert, haben wir gerade den Abstieg in eine neue geopolitische Ära begonnen, und es wird ein viel wilderer Ritt werden, als sich selbst die kampferprobtesten Verschwörungsrealisten vorstellen können.
Regionalligaspieler bricht ohne Fremdweinwirkung auf dem Platz zusammen
Seit Beginn der Corona-„Impf“-Kampagne brechen sehr viele Sportler und Fans „plötzlich und unerwartet“ auf dem Spielfeld und im Stadion zusammen. In Berlin kam es im Fußball bei der Regionalligabegegnung zwischen Tennis Borussia Berlin und dem FC Energie Cottbus zu einem solchen Vorfall, als ein Spieler aus heiterem Himmel bewusstlos zu Boden sank. Der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht und soll mittlerweile wieder ansprechbar sein.
Tag24.de schreibt zu den Ereignissen (die übrigens nicht zu einem Spielabbruch führten):
„Schiedsrichter Florian Markhoff unterbrach die Begegnung, denn die Akteure und Trainer standen erkennbar unter Schock, weshalb das die einzig richtige Entscheidung war. Laut Ostsport-TV-Kommentator Christian Rüdiger soll es im Vorfeld keinen Zusammenprall gegeben haben, auch auf den Bewegtbildern selbst war nichts zu sehen, was für Bährs Zustand hätte verantwortlich sein können. Stattdessen ging er in die Hocke und kippte dann nach und nach um. Zuvor war er nach dem zweiten Gegentreffer noch ins Tor gerannt und hatte den Ball rausgeholt. Was Bähr fehlt, ist noch unklar. Wenig später kamen endlich die herbeigerufenen zwei Wagen an, ein Notarzt und ein Rettungsdienst. Die Sanitäter setzten die Behandlung fort, beförderten Bähr ins Auto und brachten ihn ins Hospital, wo er durchgecheckt wurde und laut Stadionsprecher Carsten Bangel mittlerweile glücklicherweise wieder ansprechbar sein soll.“
Passend zum Thema auch dieser Artikel vom Juli 2021:
Dänischer Fußballverband verweigert Bestätigung der Nicht-Impfung von Christian Eriksen
Zwei Tage vor dem Fußball-EM-Spiel Dänemark gegen Finnland hatte der Trainer der dänischen Nationalmannschaft in den Medien verlauten lassen, er habe große Sorgen, weil die UEFA im Vorfeld der EM keine kostenlosen COVID-Impfstoffe bereitgestellt hatte und nicht alle Spieler der teilnehmenden Mannschaften der EM geimpft seien. Dabei entsteht der Eindruck, dass die dänischen Spieler oder zumindest ein großer Teil davon geimpft seien. Der Kapitän der dänischen Nationalmannschaft, Christian Eriksen, war beim Spiel Dänemark gegen Finnland am 12. Juni 2021 auf dem Platz zusammengebrochen.
Auf meine Presseanfrage hin zu den Aussagen des Trainers Hjulmand hat sich der dänische Fußballverband beziehungsweise der Chef der Presseabteilung heute – vor dem Halbfinalspiel England gegen Dänemark – geweigert, über die Impfung der dänischen Spieler Auskunft zu geben und man verweigert insbesondere die Aussage, dass Christian Eriksen, dem bekanntlich nach seinem Zusammenbruch ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde, nicht geimpft wurde.
Hinzu kommt, dass dänische Offizielle in den Tagen der Fußball-EM energisch betonen, Eriksen sei vor der Europameisterschaft nicht Corona-erkrankt gewesen, genauso konsequent aber auch Sätze wie „Eriksen wurde vor der EM nicht geimpft“ nicht über die Lippen bringen, was den faden Beigeschmack eines überspezifischen Dementis enthält.
Am 10. Juni 2021, zwei Tage vor dem Europameisterschaftsspiel Dänemark-Finnland mit dem Zusammenbruch Eriksens, wurde der Trainer der dänischen EM-Mannschaft, Hjulmand, in der Süddeutschen Zeitung wie folgt zitiert:
„Der 49 Jahre alte Hjulmand hatte den europäischen Dachverband UEFA schon vor mehreren Wochen dafür kritisiert, dass nicht alle EM-Teilnehmer rechtzeitig vor Turnierbeginn mit Impfstoff versorgt wurden. ‚Es gibt einige Spieler, die geimpft sind: Die müssen sich weniger Sorgen machen.’“
Die Äußerungen Kasper Hjulmands lassen vor dem Hintergrund des Zusammenbruchs Eriksens sowie etlicher weiterer Berichte über starke Nebenwirkungen der „Corona-Impfungen“, insbesondere auch Herzerkrankungen bei jungen und gesunden Menschen, aufhorchen. So brachen beispielsweise gleich zwei Cricket-Nationalspielerinnen der Westindischen Inseln, die drei Tage zuvor geimpft wurden, vor wenigen Tagen beim Länderkampf gegen Pakistan auf dem Platz zusammen. Die britische Fluggesellschaft British Airways musste sogar den Tod von vier Piloten nach deren Corona-Impfung melden.
Nationalcoach Hjulmands Aussagen motivierten mich zu einer Presseanfrage am 7. Juli 2021 an den Chef-Pressesprecher des dänischen Fußballverbandes sowie die zuständige Pressesprecherin für die aktuelle Europameisterschaft, die ja wegen der Verschiebung Euro 2020 genannt wird, obwohl sie 2021 stattfindet:
„Dear Ms Kjaegaard and Mr Hoyer,
I have a press request with one question and I would like to use your answer in my forthcoming corresponding article.
Question:
There are some German articles citing Danish coach Kasper Hjulmand about a COVID vaccination of Danish and other players of the Euro 2020 like this: ‚The 49-year-old Hjulmand had already criticised the European umbrella organisation UEFA several weeks ago for not providing all European Championship participants with vaccine in time before the start of the tournament. ‚There are some players who have been vaccinated: They have less to worry about.‘. This implies that the Dansih team or at least a majority of the team had been vaccinated before the Euro 2020. Did Christian Eriksen get a vaccination before the EURO 2020 resp. before the Match Denmark-Finland?
Example, German article: https://www.sueddeutsche.de/sport/fussball-daenemarks-trainer-hat-verdammt-grosse-corona-sorgen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-210609-99-927318
Best regards,
Jens Bernert“
Die Antwort von Pressechef Jakob Hoyer war recht einsilbig: Man kommentiere die Impfung von Spielern nicht. Ein schlechter Witz angesichts des enormen öffentlichen Interesses an dieser Angelegenheit. Die Aussage des dänischen Fußballbundes wirkt auch deshalb reichlich bizarr, da die Anfrage an ihn sich ja um ein Kommentar eines Offiziellen des dänischen Fußballbundes zur Impfung von Spielern drehte, der durch etliche Medien ging und auch nie zurückgenommen wurde. Man kommentiert also doch die Impfung von Spielern – wenn es einem passt.
Auf meine Antwort, dass ich seine Antwort als Bestätigung interpretiere, dass Eriksen vor dem Europameisterschaftsspiel geimpft wurde, antworte Hoyer, dass dies keine Bestätigung sei. Auf meine neuerliche Antwort, er möge doch bitte bestätigen, dass Eriksen nicht geimpft wurde, kam zunächst keine Antwort mehr und etwas später diejenige, die hier am Ende des Artikels nachzulesen ist.
Man darf also festhalten, dass der dänische Fußballverband sich ganz offiziell weigert, zu bestätigen, dass der schwerverletzte Nationalmannschaftskapitän Christian Eriksen, dem an dieser Stelle gute Besserung gewünscht sei, vor der EM beziehungsweise vor dem Spiel gegen die finnische Mannschaft, eben nicht geimpft wurde. Und dass der dänische Trainer zwei Tage vor dem Spiel energisch die mangelnde Durchimpfung der EM-Teilnehmer kritisierte. Seine eigene Mannschaft dürfte er wohl kaum gemeint haben.
Wo liegt das Problem, zu bestätigen, dass Eriksen nicht geimpft wurde, wenn er tatsächlich nicht geimpft wurde?
In seiner abschließenden E-Mail an mich bezeichnet der Pressesprecher des dänischen Fußballbundes Impfungen seiner Spieler als „privates Problem“, das sie nicht kommentieren:
„Hi Jens
We have no comments on players vaccinations as it’s a private issue.
You can quote me on that.
I have no further comments to you..
Bh
Høyer“
„Schönster aller Siege“ – Lula da Silva gewinnt knapp Präsidentschaftswahl in Brasilien

Luiz Inácio Lula da Silva (77), Kandidat der Partido dos Trabalhadores (PT – Arbeiterpartei) hat die Stichwahl in Brasilien mit 50,90 Prozent für sich entschieden. Mit 1,8 Prozent Vorsprung auf den unterlegenen Jair Bolsonaro (67) mit 49,10 Prozent ist es der knappste Sieg aller Wahlen seit Ende der Militärdiktatur 1988. Laut Wahlbehörde liegt die Differenz bei 2.139.645 Stimmen. Lula da Silva sprach vom „schönsten aller Siege“, da man Autoritarismus und Faschismus im Land besiegt habe. Bolsonaro hingegen hat das Ergebnis bislang nicht kommentiert. Es ist das erste Mal in der Geschichte Brasiliens, dass ein amtierender Präsident nicht wiedergewählt wurde. Von Mario Schenk.
Trotz der geringen Prozentunterschiede holte Lula mit 60,3 Millionen Stimmen in absoluten Zahlen ein Rekordergebnis und brach seinen eigenen Rekord aus dem Jahr 2006, als er mit 58,3 Millionen Stimmen zum zweiten Mal gewählt wurde. Auch der amtierende Bolsonaro erhöhte die Zahl seiner Wähler auf 58,2 Millionen. Die politische Spaltung im Land scheint sich verfestigt zu haben und stellt den neugewählten Präsidenten vor große Herausforderungen.
Im Zentrum der Metropole São Paulo, wo sich Tausende Anhänger Lulas versammelt hatten, erklärte Lula, dass man keinen gewöhnlichen Gegner bekämpft habe:
„Wir hatten den ganzen Staatsapparat gegen uns, den der Andere zu seinem Vorteil nutzte, um unseren Sieg zu verhindern.“
Dennoch zeigten sich Linke und progressive Bewegungen enttäuscht darüber, dass der „Denkzettel“ für die rechts-autoritäre Politik nicht größer ausgefallen ist. Ein deutlicher Sieg über Bolsonaro hätte die Position der zukünftigen Regierung bedeutend gestärkt.
Unklar bleibt zudem, wie sich Bolsonaro verhalten wird. Im Vorfeld hatte er erklärt, das Wahlergebnis im Fall einer Niederlage gegebenenfalls anfechten zu wollen. Kurz vor dem zweiten Wahlgang klagte er über Benachteiligung. Zahlreiche Radiostationen hätten seine Wahlwerbung nicht gebracht, weswegen er drohte, die Wahl zu verschieben. Tatsächlich waren Werbespots von ihm wegen der Verbreitung von Fake News verboten worden. Zudem befürchten Beobachter, dass militante Anhänger nun versuchen könnten, das Land durch Gewaltakte zu destabilisieren, was der noch amtierende Präsident zum Anlass nehmen könnte, den Ausnahmezustand auszurufen und mit Hilfe des Militärs vorerst im Amt zu bleiben.
Bereits im Wahlkampf war es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen gekommen, bei denen Sympathisanten Bolsonaros Schusswaffen einsetzten.
“Es ist Zeit die Waffen niederzulegen. Waffen töten und wir haben das Leben gewählt”, erklärte Lula nach seinem Sieg in ihre Richtung.
Auch der Wahlgang selbst lief nicht überall störungsfrei ab. Vielerorts behinderten Einheiten der Bundesstraßenpolizei (PRF), die der Regierung untersteht, die Menschen, zu den Wahllokalen zu gelangen. Insbesondere in Gegenden mit hoher Lula-Anhängerschaft führte die PRF lange Verkehrskontrollen und blockierte zeitweilig den Verkehr. Vor allem soll die Polizei so die Wahl mancher Indigener Gruppen verhindert haben, deren Stimmen fast ausschließlich an Lula gehen.
Das Oberste Wahlgericht (TSE) musste einschreiten. Dessen Vorsitzender, Alexandre de Moraes, forderte die PRF auf, die Maßnahmen, unmittelbar zu begründen. Anderweitig seien sie einzustellen. Zuvor hatte der Chef der PRF zur Wahl Bolsonaros aufgerufen, was ihm in seiner Funktion vom TSE untersagt wurde.
Parallel zur Stichwahl zur Präsidentschaft fanden in vielen Bundesstaaten die Stichwahlen zu den Gouverneursposten statt. Das Prestigeduell im mit 45 Millionen Einwohnern bevölkerungsreichsten Bundesstaat São Paulo gewann der amtierende Bolsonaro-nahe Kandidat Tarcísio de Freitas (Republicanos) mit 55 Prozent gegenüber dem linken Herausforderer Fernando Haddad (PT) mit 45 Prozent. Dasselbe Verhältnis gab es auch bei der Präsidentschaftswahl, hier holte Bolsonaro 55 und Lula 45 Prozent der Stimmen in diesem zentralen Bundesstaat.
Hingegen bekräftigte die Linke ihre Position im Nordosten des Landes, wo sie sich die Gouverneursposten der vier Bundesstaaten Bahía, Ceará, Piauí und Rio Grande do Norte sicherte. Die linksgerichtete PSB, die mit der PT auf nationaler Ebene regiert, gewann dort weitere drei Bundesstaaten. Im wohlhabenden Süden und Südosten setzten sich wie beim letzten Mal konservative bis reaktionäre Kandidaten durch.
Im südlichen Santa Catarina und Rio de Janeiro gewannen Kandidaten von Bolsonaros Liberaler Partei (PL). Auch in den vom Agrarbusiness dominierten Bundesstaaten siegte er. In den Amazonas-Staaten Acre und Roraima setzten sich ebenfalls von ihm unterstütze Kandidaten bei den Gouverneurswahlen durch.
Dieser Artikel erschien zuerst auf Amerika 21.
Wahlen in Brasilien: Auf der Zielgeraden geht es um die Stimmen der Evangelikalen
Wahlanalyse zu Brasilien: Lulas glanzloser Sieg und die Stärke der Bolsonaristen
Linksgrüner Gesinnungs-Terror: Viktor Orbán lädt Deutsche zum Auswandern nach Ungarn ein!
In einem Interview mit der deutschsprachigen „Budapester Zeitung“ hat sich der ungarische Ministerpräsident besorgt über die Entwicklung in Deutschland geäußert. Viktor Orbán ermunterte Bundesbürger, die sich u.a. wegen zunehmender Repressionen gegenüber Andersdenkenden in Deutschland nicht mehr wohlfühlen, nach Ungarn auszuwandern. Scharf rechnete er mit SPD, CDU, CSU und EVP ab.
In dem Interview wurde der Ministerpräsident vom Herausgeber und Chefredakteur der „Budapester Zeitung“, Jan Mainka, gefragt, ob die ungarische Regierung von einer Wanderungsbewegung aus Deutschland wisse und ob sie Gegenmaßnahmen plane. Orbán antwortete:
„Ganz im Gegenteil! Wir wissen von dieser Entwicklung und ermutigen Deutsche und andere Westeuropäer, zu uns zu kommen. In den kommenden 10 bis 20 Jahren werden immer mehr Westeuropäer zu uns kommen, die lieber bei uns wohnen, weil Ungarn ein sicheres, christliches und traditionsbewusstes Land ist. Das halten wir nicht für schlecht, sondern für ausgesprochen gut und begrüßenswert […] Die Westeuropäer, die frei und in einem anderen Milieu leben wollen, als bei ihnen zuhause, sollen ruhig weiter zu uns ziehen. Wir empfangen sie hier mit offenen Armen. Ungarn ist ein Land, in dem viel mehr Menschen leben könnten, als momentan hier leben. Wir freuen uns, wenn Ausländer, denen unsere Denkweise sympathisch ist, zu uns kommen.“
„Refugees welcome – but from the West!“
Auf die Nachfrage, ob diesbezüglich also das Motto „Refugees Welcome“ gelte, sagte Orbán wörtlich: „Ja genau!“ und ergänzte: „… but from the West! Western Refugees Welcome!“
Der Ministerpräsident erinnerte daran, dass es in der europäischen Geschichte für die Empfängerländer immer ein großer Gewinn gewesen sei, wenn Einwanderer aus dem Westen kamen. Seien es nun in Deutschland die französischen Hugenotten oder in Ungarn jahrhundertelang die Deutschen gewesen.
Orbán versicherte, er „respektiere“ Deutschland. Aber im Vergleich zu Deutschland sei Ungarn inzwischen „eine Insel des Friedens und der Freiheit“. In Deutschland hingegen „herrscht mittlerweile eine liberale Hegemonie. In der Öffentlichkeit hat nur ein einziges Narrativ Raum. Wer davon abweicht, der existiert für diese Öffentlichkeit nicht mehr.“
„Deutschland ist eine Multi-Kulti-Gesellschaft geworden“
In dem Interview mit der „Budapester Zeitung“ äußerte sich Orbán, der kürzlich zu einem Arbeitsbesuch in Berlin war, verwundert über manche Eindrücke während seiner Visite. Ihn hätten zum Beispiel die vielen bewaffneten Sicherheitskräfte vor Synagogen überrascht. „Auch aufgrund meiner Gespräche wurde mir einmal mehr klar, dass Deutschland eine Multi-Kulti-Gesellschaft geworden ist“, sagte der ungarische Regierungschef.
„CDU ist eine linke Partei“
Scharf rechnete Orbán mit SPD, CDU/CSU und der EVP-Fraktion im Europaparlament ab. Die „Grünen“ erwähnte er im ersten Teil des Interviews erst gar nicht.
Die den Kanzler stellende SPD sei, so der Ungarn-Premier, „heute die ungarnfeindlichste Partei Europas“. Aus ungarischer Perspektive sei die CDU mittlerweile „eine linke Partei“. Er hege auch keinerlei Hoffnung, dass aus der Union noch einmal eine vernünftige konservative Partei wie unter Helmut Kohl werde: „Die CDU geht ihren eigenen Weg, der nicht unserer ist.“
Mit Blick auf die CSU und die Lage in Bayern urteilte Orbán sibyllinisch: „Sie ist für uns nur schwer zu verstehen.“ Die EVP-Fraktion im EU-Parlament unter ihrem Chef Manfred Weber bezeichnete er als „doktrinär-links“.
In dem Interview verbat sich der ungarische Regierungschef zudem jegliche Einmischung in die inneren Angelegenheiten seines Landes und sagte mit Blick auf die geschichtliche Vergangenheit: „Immer wieder kamen äußere Mächte und wollten uns vorschreiben, wie wir zu leben haben. Wenn so etwas passiert, dann formiert sich in den Ungarn instinktiv Widerstand.[…] Heute will uns wiederum die deutsche Linke über das EU-Parlament vorschreiben, wie wir leben und denken sollten, über die Migration, den Genderismus, die Nation, die Familie und so weiter. Dabei geht sie das gar nichts an – das ist unsere Sache!“
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Die „große Rede“ von Bundespräsident Steinmeier: Kriegserklärung nach innen und nach außen

Es gehört zu den Erwartungen an einen deutschen Bundespräsidenten, dass er wenigstens ein Mal in seiner Amtszeit so etwas wie eine „große Rede“ hält. Eine Rede, die sich über die Niederungen der Tagespolitik hinaus schwingt, den Kern des Selbstverständnisses des „Deutschen Volkes“ berührt und neue, grundlegende Orientierungen skizziert. Richard von Weizsäcker hat z.B. eine derartige Rede gehalten, als er am 8. Mai 1985 bei der Gedenkveranstaltung im Deutschen Bundestag zum Ende des Zweiten Weltkriegs von einem „Tag der Befreiung“ sprach und damit das herrschende Narrativ von der Niederlage Deutschlands öffentlich zertrümmerte. Von Rainer Balcerowiak.
Auch die Rede, die Roman Herzog im April 1997 im Berliner Hotel Adlon hielt, in der er einen „Ruck durch Deutschland“ anmahnte und eine Beschleunigung der neoliberalen Deregulierung in allen Lebensbereichen einforderte, hatte durchaus eine gewisse historische Dimension, zumal die wenig später installierte erste „rot-grüne“ Bundesregierung unter Gerhard Schröder und Joschka Fischer ihre Politik genau an diesen Maximen ausrichtete.
Eine derartige „große Rede“ ist für die Bundespräsidenten die einzige Chance, sich einen einigermaßen wahrnehmbaren Platz in den Geschichtsbüchern zu sichern. Denn ansonsten haben sie – anders als etwa die Staatsoberhäupter in den USA oder Frankreich – vor allem repräsentative und protokollarische Aufgaben zu erfüllen und sind ausdrücklich angehalten, sich aus der legislativen und exekutiven Tagespolitik herauszuhalten. Wem das Momentum einer „großen Rede“ nicht vergönnt war, der endet in der Überlieferung dann möglicherweise als peinliche Witzfigur (Heinrich Lübke), Elbling trinkender Volksliedinterpret (Walter Scheel), ewiger Wandervogel (Karl Carstens) , irrlichternder Möchtegern-Lebemann (Christian Wulff) oder penetranter Prediger (Joachim Gauck)
Frank-Walter Steinmeier hatte es in seiner ersten Amtszeit zwischen Februar 2017 und Februar 2022 nicht zu einer „großen Rede“ gebracht. Eher genügsam und manchmal tapsig fügte er sich in die Rolle als gütiger, manchmal dezent mahnender Bundesonkel, die ihm Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dieser Personalentscheidung zugedacht hatte. Doch seine zweite Amtszeit fällt in eine „Zeitenwende“, die allerdings nicht er, sondern der Merkel-Nachfolger Olaf Scholz bereits am 27. Februar in einer Regierungserklärung ausgerufen hatte. In deren Mittelpunkt stand ein 100 Milliarden Euro umfassendes Aufrüstungsprogramm für die Bundeswehr.
Der Pragmatiker Scholz widmete sich anschließend eher Waffenlieferungen an die Ukraine und allerlei „Entlastungsprogrammen“ bis hin zu einem „Doppel-Wumms“ zur Abfederung der desaströsen Folgen der Kriegspolitik für die Wirtschaft und große Teile der Bevölkerung. Und seine grünen Top-Ministerinnen und -Minister Annalena Baerbock und Robert Habeck kündigten vollmundig an, Russland „ruinieren“ zu wollen, der Ukraine einen Freifahrtschein für die Eskalation des Krieges auszustellen und als deutschen Sonderweg uns selber den russischen Ölhahn zuzudrehen. Und natürlich die nagelneue Gas-Pipeline North Stream II nicht in Betrieb zu nehmen.
Den „Demokratiefeinden“ die Leviten gelesen
Das alles fanden die Regierenden in der Ukraine ziemlich klasse, auch wenn es noch mehr und vor allem schneller schwere Waffen geben sollte und Deutschland doch bitte ab sofort 500 Millionen Euro pro Monat extra überweisen möge, um u.a. die Auszahlung der Renten und der Bezüge der Staatsdiener sichern zu können. Aber unser Präsident hatte dort keine guten Karten. Galt er doch aus seiner Zeit als Außen- und Kanzleramtsminister als einer der langjährigen Protagonisten einer intensiven wirtschaftlichen Kooperation mit Russland und in ganz „dunklen Phasen“ auch einer europäischen Sicherheitsarchitektur unter Einbeziehung Russlands. Zeitweilig war Steinmeier in der Ukraine sogar eine persona non grata und erst nach mehrmaligen reumütigen Entschuldigungen und vielen schicken neuen Raketenwerfern und Panzerhaubitzen wurde dem Präsidenten dann vor wenigen Tagen doch noch von seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj in Kiew eine Audienz gewährt .
Das alles bietet natürlich ein optimales Umfeld für eine „große Rede“. Zumal viele Deutsche, vor allem in Ostdeutschland, diese Politik nicht gut finden und jetzt sogar mit eindeutig „rechten“ und demokratiefeindlichen Forderungen wie nach dem Ende der Wirtschaftssanktionen und Initiativen für die Beendigung des Krieges auf die Straße gehen. Außerdem wollen die auch wissen, wie sie ihre Heizkosten und immer teurer werdenden Lebensmittel bezahlen sollen oder ihre berufliche Existenz sichern können.
Denen hat Steinmeier am Freitag in seiner „Rede zur Lage der Nation“ gründlich die Leviten gelesen. Wäre der Präsident etwas lockerer, als er nun mal ist, hätte er sie unter das Motto „Schluss mit lustig“ stellen können. Der Krieg in der Ukraine sei ein „Epochenbruch“. Er habe „auch uns in Deutschland in eine andere Zeit, in eine überwunden geglaubte Unsicherheit gestürzt: Eine Zeit, gezeichnet von Krieg, Gewalt und Flucht, von Sorge vor der Ausweitung des Krieges zum Flächenbrand in Europa. Eine Zeit schwerer wirtschaftlicher Verwerfungen, Energiekrise und explodierender Preise. Eine Zeit, in der unser Erfolgsmodell der weltweiten vernetzten Volkswirtschaft unter Druck geraten ist. Eine Zeit, in der gesellschaftlicher Zusammenhalt, das Vertrauen in Demokratie (…) Schaden genommen hat“.
Vorbei seien die „Jahre der Friedensdividende, von der wir Deutsche in der Mitte des vereinten Europas reichlich profitiert haben. (…) Freiheit und Demokratie schienen überall auf dem Vormarsch, Handel und Wohlstand in alle Richtungen möglich“. Und Deutschland habe immer nach Regeln gespielt, doch dann kam Putin und habe „nicht nur Regeln gebrochen und das Spiel beendet. Nein, er hat das ganze Schachbrett umgeworfen!“
Beschwörung der „Volksgemeinschaft“ gegen Russland
Nach dieser – sagen wir mal – recht limitierten Analyse des Ukraine-Konfliktes und der deutschen Rolle dabei kommt der „Blut, Schweiß & Tränen“-Teil der Rede. Es werde „raue“ bzw. „harte“ Jahre geben und „wir brauchen den Willen zur Selbstbehauptung und auch die Kraft zur Selbstbeschränkung“, „Widerstandsgeist und Widerstandskraft“, eine entsprechend ausgestattete Bundeswehr und eine „Gesellschaft, die ihr den Rücken stärkt“. Frieden mit Russland könne man knicken, denn „im Angesicht des Bösen reicht guter Wille nicht aus“. Die Sanktionen seien alternativlos und die Bürger sollten gefälligst nicht jammern, denn „Energie mag teurer werden, aber Freiheit ist unbezahlbar“. Und diese Krise verlange halt, „dass wir wieder lernen, uns zu bescheiden“. Wer ist eigentlich „wir“ und um welche „Freiheit“ geht es, mag man da fragen, darf man aber nicht, weil man sonst wieder bei den Rechten, den Demokratiefeinden und den Putin-Trollen gelandet wäre.
Womit Steinmeier schließlich nach einem kurzen Klima-Schlenker bei der wehrhaften Demokratie landet, die schließlich auch zur bedrohten „kritischen Infrastruktur“ gehöre, „die wir besser schützen müssen“. Dazu brauche es „widerstandskräftige Bürgerinnen und Bürger“, die zwischen der Kritik an politischen Entscheidungen „und dem Generalangriff auf unser politisches System unterscheiden“, um dem „Gift des Populismus“ etwas entgegenzusetzen.
Es folgt noch ein Werbeblock für ein soziales Pflichtjahr und ein bisschen Volksgemeinschafts-Gedöns („Reich und Arm, Jung und Alt, Stadt und Land: Verbindungen stärken, über Generationen und Lebenswelten hinweg – darum geht es mir jetzt“), und dann war der Spuk vorbei.
Jedenfalls hat die Rede an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig gelassen. Steinmeier meint das ernst, die Bundesregierung meint das auch ernst, und die ganz große Koalition der alternativlosen Mitte aus CDU/CSU, SPD, Grünen, FDP, großen Teilen der Linken und einschlägigen staatstragenden Verbänden und Institutionen meint das ebenfalls ernst. Wir sollen uns im doppelten bis dreifachen Sinne warm anziehen und ansonsten die Schnauze halten, schließlich geht es um einen „Epochenbruch“, was ja noch wesentlich dramatischer als „Zeitenwende“ klingt.
Es war tatsächlich eine „große Rede“ des Bundespräsidenten. Eine unverhohlene Kriegserklärung an alle, die sich der „westlichen Wertegemeinschaft“ entgegenstellen. Und auch an jene Teile der eigenen Bevölkerung, die sich der „Alternativlosigkeit“ dieser Politik verweigern. Eine Rede, die einer kraftvollen, wirkmächtigen Antwort bedarf. Um die gilt es jetzt zu ringen, und zwar schnell.
Titelbild: photocosmos1/shutterstock.com
Gefährder der Woche: Kriegstreiber-Annalena Baerbock Moralheuchelei – Ignoranz – Islamverharmlosung
„Doppelmoral“ ist ein viel zu zahmer Ausdruck, um die nach allen Richtungen biegsame Moralprotzerei zu beschreiben, mit der sich die „grüne“ Außenministerin Annalena Baerbock durch die internationale Politik dilettiert. Selbst eingefleischten „Grünen“-Verehrern musste es bei den Drehungen und Wendungen der letzten Wochen schwindelig werden.
Auf dem „Grünen“-Bundesparteitag erklärte Panzer-Annalena dem verdutzten Parteivolk, dass die Genehmigung von Waffenlieferungen an Saudi-Arabien nun mal nötig gewesen sei. Da würden zwar Menschenrechte mit Füßen getreten – den mörderischen Vernichtungskrieg der Saudis im Nachbarland Jemen erwähnte sie lieber gar nicht erst, der steht im Koalitionsvertrag nämlich noch als Ausschlusskriterium für Rüstungsexporte –, aber die internationalen Verpflichtungen…
War da was mit der Wahlkampfparole „Keine Rüstungsexporte in Krisengebiete“? Die ist ja schon seit dem Ukraine-Krieg obsolet, und die Saudis sind schließlich geschätzte Verbündete und Öllieferanten der geschätzten Führungsmacht USA, selbst Sleepy Joe Biden hofiert neuerdings den saudischen Kronprinzen Mohammad Bin Salman, der schon mal politische Gegner in Stücke schneiden lässt, da darf man sich als „Grüne“ nicht so anstellen.
Anders liegt die Sache beim Iran, den mögen die Amis nämlich auch nicht. Trotzdem hat es ganz schön lange gedauert, bis auch die deutsche Außenministerin ein widerwilliges Wort für die mutigen iranischen Frauen und Männer fand, die seit Wochen gegen Kopftuch-Terror und islamistische Unterdrückung auf die Straße gehen und dabei ihr Leben riskieren. Zu Hause umwerben die „Grünen“ schließlich die Kopftuch-Lobby und preisen die islamische Zwangsvermummung als irgendwas mit Emanzipation.
Da bietet sich die Standard-Ausrede linker Islam-Verharmloser an: Die Gewalt der Mullahs gegen das eigene Volk und gegen protestierende Frauen habe doch „nichts, aber auch gar nichts, mit Religion oder Kultur zu tun“, behauptete Baerbock im Bundestag. Schon klar: Wenn islamische Sittenpolizisten, die über die Einhaltung der islamischen Scharia wachen, eine Frau wegen eines falsch getragenen Islam-Schleiers zu Tode prügeln, hat das nichts mit nichts zu tun.
Wie kommt man auf so eine bizarre Idee? Vielleicht, wenn man in seinem Ministerium einen Iran-Lobbyisten als „Berater“ hat, der wie Adnan Tabatabai engste familiäre Beziehungen zum iranischen Mullah-Regime hat – sein Vater, der Khomeini-Intimus Sadegh Tabatabai soll Medienberichten zufolge seinen Diplomatenstatus als iranischer Sonderbotschafter gern auch für allerlei Drogenschmuggel genutzt haben – und auch beim WDR gern gesehener Gast als „Islam-Experte“ ist. Adnan Tabatabais Beraterfirma „Carpo“ bekommt finanzielle Zuschüsse vom Auswärtigen Amt. Und weil er deutscher Staatsbürger ist, darf er auch Bundeswehr-Reservisten „beraten“.
Wie praktisch, dass die „Grünen“ die von ihnen geleiteten Ministerien im Schnelltempo zum Lobbyisten-Tummelplatz gemacht haben. Die aus dem Iran stammende Frauenrechtsaktivistin Monireh Kazemi, die seit 36 Jahren in Deutschland lebt, glaubt nicht, dass Baerbock einfach nur „naiv“ ist: Die Islamisten-Lobby sitzt in allen Parteien, „bei den ‚Grünen‘ sowieso“; die Islam-Lobbyisten „sind an der Macht“, und sie machen ihre Arbeit gut.
Die von Baerbock ausgerufene „feministische“ und „wertegeleitete“ Außenpolitik wird vor diesem Hintergrund vollends zur Farce. Wäre es ihr ernst damit, könnte sie sich ja zum Beispiel auch darüber empören, dass die Islamische Republik Iran noch immer einen Sitz in der UN-Frauenrechtskommission einnimmt – ein Land, in dem die Unterdrückung und Entrechtung von Frauen zur islamischen Staatsraison gehört.
Aber das kommt für die Außenministerin aus Klaus Schwabs „Young global leader“-Kaderschmiede natürlich nicht in Frage: UNO und USA sind die Götzen, denen ihre Politik bedingungslos folgt; das ganze Brimborium mit der „feministischen Außenpolitik“ ist nur der Tarnmantel für internationalistischen Kadavergehorsam und den Verzicht auf jede Formulierung und Vertretung eigener nationaler Interessen.
Besser fährt, wer die „feministische Außenpolitik“ gleich wieder streicht wie die neue Mitte-Rechts-Regierung in Schweden, dem Land, dessen sozialistische Regierung diesen Propagandabegriff vor acht Jahren erfunden hat. Das sei nur ein Etikett, das der Verschleierung des Inhalts diene, sagt dazu der neue schwedische Außenminister Tobias Billström von den konservativen „Moderaten“.
Das ist wenigstens ehrlich. Hierzulande schwadroniert Kristina Lunz, eine der Chefinnen der vom Baerbock-Ministerium als Stichwortgeber mitfinanzierten Schwurbelorganisation „Centre for Feminist Foreign Policy“ – der Begriff hat es bekanntlich in den Ampel-Koalitionsvertrag geschafft –, weiter über „Patriarchat“ und „strukturelle Gewalt“ und „weiße Männer“ und „feministischen Kampf“ und so weiter, als würde damit irgendwas erklärt.
Tatsächlich wird damit nur vernebelt, dass es in der Außenpolitik nach wie vor in erster Linie um Macht- und Interessenpolitik geht. Im Fall von Annalena „ich komme vom Völkerrecht“ Baerbock halt eben um US-Machtpolitik und globalistische Interessen. Deshalb konnten Baerbock und die Bundesregierung auch „keinen Aggressor erkennen“, als im Windschatten des Ukraine-Kriegs Aserbaidschan das Nachbarland Armenien überfiel. Aserbaidschans autoritärer Herrscher Ilham Alijew, der einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen seinen Nachbarn führt, ist nämlich seit kurzem neuer bevorzugter Gaslieferant des Westens anstelle von Russlands autoritärem Herrschers Putin, der einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen seinen Nachbarn führt.
Baerbock beherrscht diese spezifisch „grüne“ Form der Doppel- und Mehrfachmoral perfekt. Gegen Russland und den neuen Welterzbösewicht Putin kennt ihr Verbalradikalismus keine Hemmungen. Er werde diesen Krieg „nicht gewinnen“, schmetterte die „grüne“ Kriegstreiberin Putin während einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats Ende September in bester Endsieg-Rhetorik entgegen und höhnte über ihren russischen Amtskollegen Lawrow, bei dem sie erst einen Gesprächstermin angefragt hatte und dann gleich wieder platzen ließ. Mit Diplomatie hat sie es halt nicht so, unsere Weltinnenmoralpolitikerin.
Mit Fach- und Detailwissen auch nicht. Panzerlieferungen an die Ukraine, ja klar, aber welche genau? Ist ja alles „hochmodernes Zeugs“, da versteht sie auch nicht alles. Da hatte sie der Bundeskanzler in ihrer Kriegsbegeisterung wohl zurückgepfiffen, nachdem sie eben noch alles liefern wollte, was die Ukrainer so haben wollen.
Aber sie weiß immerhin ganz genau, dass in der Ukraine gerade ein „hybrider Krieg“ tobe und nicht so einer „wie im 19. Jahrhundert“, der noch „mit Panzern alleine“ geführt werden konnte. Ja, wer hat nicht schon mal von Napoleons großer Panzerschlacht vor Moskau Anno 1812 gehört. Dass die ersten Panzer erst ein Jahrhundert später im ersten Weltkrieg auf den Schlachtfeldern auftauchten, das kann man bei all der „grünen“ Kriegstreiberei schon mal durcheinanderbringen.
Dummdreist und ignorant: Eine bessere deutsche Außenministerin als Annalena Baerbock können sich die Amerikaner kaum wünschen. Zum Anschlag auf die Nord-Stream-Erdgasleitung, ein direkter Angriff auf Deutschlands kritische Infrastruktur, stellt sie keine lästigen Fragen. Den treuesten US-Vasallen Polen bezeichnet sie als „Herzensfreund“, obwohl diese „Freunde“ vor Genugtuung über die Sprengung der Pipeline platzen und gerade den Anspruch auf 1,3 Billionen Euro angeblicher „Reparationen“ angemeldet haben. Die Frage sei ja schon „geklärt“, meint sie immerhin.
Noch nicht geklärt sind die immer dreisteren Forderungen des ukrainischen Präsidenten Zelenskij nach permanenten Milliardensubventionen – eine halbe Milliarde monatlich möchte er allein von Deutschland haben, zusätzlich zu allem anderen. Aber Annalena hat ja schon versprochen, sie wolle „für die Ukraine liefern“, und zwar „egal was meine deutschen Wähler denken“.
Kein Wunder also, dass das US-Magazin „Time“ Annalena Baerbock als „aufstrebenden Star“ anpreist, mit höchstpersönlicher Würdigung vom amerikanischen Amtskollegen Anthony Blinken. Baerbock, schreibt Bidens Außenminister, sei eine „Partnerin“, die „nahtlos Prinzipien und Pragmatismus vermischt“ – soll wohl heißen: Die macht, was wir wollen, und dafür immer eine geschmeidige Begründung findet. Nur den Beliebtheitswerten in den Umfragen zu Hause sieht es derzeit nicht mehr so gut aus, auch wenn die Berliner Establishment-Kaderschmiede „Quadriga Hochschule“ Baerbock zuletzt gar zur „Politikerin des Jahres“ hochjubelte.
Annalena kann das egal sein. Solange die wirklich wichtigen Leute von ihr begeistert sind, braucht sie auf die doofen „deutschen Wähler“ ja auch weiterhin keine Rücksicht zu nehmen.
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Verhandlungsbereit: Putin will mit dem Westen über die Ukraine sprechen
In Moskau hat man verstanden, dass direkte Gespräche mit Kiew nutzlos sind, um einen Frieden zu erreichen. Präsident Putin will daher mit den westlichen Führern verhandeln, um eine Lösung zu finden. Allerdings ist es fraglich, ob die Führer in Washington, Brüssel und London überhaupt dazu bereit sind.
Russlands Außenminister Sergej Lawrow erklärte, Präsident Wladimir Putin sei “bereit”, mit dem Westen über die Ukraine zu verhandeln. Dort führt Moskau seit Februar eine Militäroperation durch, die zu massiven Sanktionen durch die Vereinigten Staaten, die EU und deren Verbündeten führten. “Wir sind bereit, mit dem Westen über den Abbau der Spannungen zu sprechen”, sagte Lawrow am Sonntag und fügte hinzu, dass die russische Führung, “insbesondere Putin, nach wie vor zu Verhandlungen über die Ukraine bereit ist”.
Die Aussicht auf Verhandlungen über eine diplomatische Lösung der Krise würde sich allerdings nur realisieren, “wenn es realistische Vorschläge gibt, die auf einem gleichberechtigten Ansatz basieren”, fügte Lawrow hinzu. Der russische Spitzendiplomat wies darauf hin, dass Staatschef Wladimir Putin wiederholt gesagt habe, dass Russland niemals ein Verhandlungsangebot abgelehnt habe. Er betonte, es sei die Ukraine gewesen, “die Gespräche auf direkte Anweisung ihrer westlichen Sponsoren abgelehnt hat”.
Lawrow wies gesondert auch auf die Kubakrise 1962 hin und sagte laut Reuters im russischen Staatsfernsehen: “Ich hoffe, dass Präsident Joe Biden in der heutigen Situation mehr Gelegenheit haben wird, zu verstehen, wer die Befehle gibt und wie.” Er bezeichnete die Situation als “sehr beunruhigend”. Er betonte: “Der Unterschied besteht darin, dass Chruschtschow und Kennedy im fernen Jahr 1962 die Kraft gefunden haben, Verantwortung und Weisheit zu zeigen, während wir heute keine solche Bereitschaft von Seiten Washingtons und seiner Satelliten sehen.”
Doch nun stellt sich die Frage, ob es im Westen überhaupt eine Bereitschaft für ernsthafte Gespräche gibt. Insbesondere deshalb, weil vor allem die Vereinigten Staaten mit dem andauernden Konflikt ihren geopolitischen Rivalen weiter zu schwächen versuchen – und das, ohne dabei eigene Truppen zu riskieren. Auch in Europa gibt es transatlantische Kreise, die in Nibelungentreue zu Washington stehen und damit die wirtschaftliche Zukunft des “alten Kontinents” aufs Spiel setzen. Denn je länger die durch die Sanktionen gegen Russland verschärfte Energiekrise andauert, desto umfangreicher wird die Deindustriealisierung Europas ausfallen.
Freie Impfentscheidung, Friede und Neutralität: Unternehmernetzwerk stellt Forderungen
Das österreichische Unternehmernetzwerk Einheit.at vertritt nahezu 9.000 Betriebe. Nun hat es per offenem Brief klare Forderungen an Bundesregierung und Wirtschaftskammer gestellt. Es geht sowohl um Corona-Maßnahmen als auch um Frieden, Neutralität und Zukunftssicherheit. Man kann davon ausgehen, dass die meisten Forderungen den Wünschen der Mehrheit in Österreich entsprechen, wenn diese noch zur Wahlurne schreiten und nicht durch “Briefwahl” manipuliert würde.
Am 28. Oktober veröffentlichte das Unternehmernetzwerk Einheit.at ein kompaktes 9-Punkte-Programm ihrer Forderungen. Dabei geht es um ein Ende der angesichts der mittlerweile erdrückenden Evidenz aus aller Welt absurd erscheinenden Corona-Maßnahmen. Österreich nimmt hier in vielerlei Hinsicht tragische “Führungspositionen” ein. Die meisten Tests pro Einwohner, die meisten Lockdowns, die schwerwiegendsten Folgen für die Wirtschaft – und vermutlich auch die meiste Korruption.
Das sind die Forderungen
9-Punkte-Forderung an Regierung und Unternehmensvertretung der Österreichischen Wirtschaftskammer
Die drohende Zerstörung der österreichischen KMUs und des österreichischen Mittelstandes
steht kurz bevor. Um dies zu verhindern und den Wohlstand der Bevölkerung aufrecht zu
erhalten, fordern wir die sofortige Umsetzung der folgenden 9 Punkte:
- Die Entscheidungsfreiheit über Test-, Masken- und -lmpfentscheidungen muss allen Bürgern
eigenverantwortlich überlassen werden. - Sämtliche Coronamaßnahmen müssen umgehend beendet werden.
- Sofortige Zuschaltung aller europäischer Energieressourcen (z.B. Gas aus dem Weinviertel).
- Es muss alles unternommen werden, dass die noch funktionsfähige “Nord Stream”-Leitung in Betrieb genommen wird.
- Österreich muss sofort wieder als neutraler Staat geführt und positioniert werden, sich entsprechend verhalten und sich als neutraler Ort für internationale FriedensverhandIungen anbieten.
- Das Angebot Russlands für FriedensverhandIungen muss unverzüglich angenommen werden.
- Die sofortige Einstellung aller Waffenlieferungen. Sämtliche ausländische Waffentransporte durch
österreichisches Staatsgebiet sind konsequent zu unterlassen. - Die Aussetzung sämtlicher Sanktionen gegen Russland, um eine weitere Beschädigung Österreichs
zu verhindern. - Ein sofortiger Schuldenstopp und das Einsetzen einer parteiunabhängigen Steuerverschwendungs-Polizei.
Die Wünsche der Wirtschaftstreibenden sind mehr als verständlich und man kann davon ausgehen, dass damit viele der Punkte formuliert wurden, die auch den friedliebenden Österreichern am Herzen liegen. Die Menschen haben genug von einer durch und durch korrupten Selbstbereicherungs-Politik aus unverschämter, ideologieloser ÖVP und der grünen Weltuntergangssekte. Immer mehr Menschen wird klar, dass sich diese Parteien frech am Volksvermögen bereichert haben und noch immer bereichern – und das unter dem Deckmäntelchen einer angeblichen Seuche, die eine geringere Sterblichkeit mit sich brachte wie die saisonale Grippe.
Das Unternehmernetzwerk Einheit.at präsentiert sich auf dieser Webseite: https://einheit.at/.
Nord-Stream-Update – „Staatswohl hat Vorrang vor Aufklärung“
How the Media Quarantined Evidence on Nord Stream Sabotage
31.10.2022, 08:16 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the Translate Website button below the author’s name. To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Follow us on Instagram and Twitter and subscribe to … The post How the Media Quarantined Evidence on Nord Stream Sabotage appeared…
Die Nord-Stream-2-Pipeline
31.10.2022, 07:01 Uhr. ZG Blog – zeitgeistlos.de – »Es ist sehr wahrscheinlich, dass der Sabotageakt mit starken Explosionen negative Auswirkungen auf beide Pipelinestränge hatte und die grundsätzliche technische Verfügbarkeit somit aktuell nicht mehr gegeben ist, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung.« – tagesschau.de vom 27. Oktober 2022 … Weiterlesen →…
Unterwasseranschläge zum Schaden Deutschlands
29.10.2022, 06:01 Uhr. Free21.org – https: – Am Mittwoch, dem 28. September 2022, brachte die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ auf ihrer Titelseite ein großflächiges Bild von der Ostsee, auf dem ein runder, weißer Fleck auf dem dunkelblauen Wasser zu sehen war. Darunter war zu lesen: „Gas sprudelt an die Oberfläche: Leck in der Pipeline von Nord Stream 2“ Am linken Rand des Bilds …
3. JT #84: Bombenspiel
27.10.2022, 21:52 Uhr. Mathias Broeckers – https: – Eine schmutzige Bombe soll den Krieg in der Ukraine eskalieren – behaupten die Russen. Bilden die sich das nur ein oder steckt mehr dahinter? Außerdem: Das Kanzleramt will China erlauben, sich in Hamburg einzukaufen, aber das eigentliche Thema ist nicht der Hafen. Und nach der Sprengung von Nord Stream 2 läuft zwar keine richtige Ermittlung,……
Bundesregierung verweigert Auskunft zu NATO vor Sprengung bei Nord Stream „da auch nur die geringe Gefahr des Bekanntwerdens nicht hingenommen werden kann“
27.10.2022, 13:22 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Nord-Stream-Anschlag: «Staatswohl hat Vorrang vor Aufklärung» „Dr. Sahra Wagenknecht (DIE LINKE.) Welche NATO-Schiffe und Truppenteile befanden sich nach Kenntnis der Bundesregierung seit dem Aussetzen der Gaslieferungen durch die Nord-Stream-1 Pipeline am 30. August 2022 in den Gegenden, an denen die Beschädigungen der beiden Pipelines…
Nord-Stream-Anschlag: «Staatswohl hat Vorrang vor Aufklärung»
27.10.2022, 13:04 Uhr. infosperber – Shoutem Feed! – https: – Die Bundesregierung verweigerte Auskünfte über Positionen von Kriegsschiffen. Ihre Stellungnahme liegt jetzt im Wortlaut vor….
Ermittlungen zum Nordstream-Anschlag: Schweden entdeckt unbeschädigte Unterwasser-Drohne (Nachtrag)
26.10.2022, 17:27 Uhr. uncut-news.ch – https: – Der österreichische Wissenschaftsblog „TKP“ berichtet zu den Nord-Stream-Sprengungen: „Nordstream-Anschlag: Schweden entdeckte unbeschädigte Unterwasser-Drohne„. Eine Bombe. [NACHTRAG: TKP ist wohl teilweise einer Falschmeldung aufgesessen: Bei dem Fund dieser einen unbeschädigten Bombe geht es offenbar um ein Ereignis aus dem Jahre 2015…
Update zur deutschen Energie-Apokalypse
26.10.2022, 12:11 Uhr. uncut-news.ch – https: – Das einzige veröffentlichte Filmmaterial über die Schäden an den Nord Stream-Pipelines, das in meinem Nord Stream-Verschwörungsthread vorgestellt wurde, stammt von der schwedischen Zeitung Expressen. Ihre Reporter heuerten Unterwasserdrohnen an und fuhren mit einem Boot zum Ort der Explosionen vor der Insel Bornholm hinaus. Dort fanden sie einen…
„Wir brauchen nicht mehr Waffen. Wir brauchen Medien, die ehrlich berichten“
26.10.2022, 09:02 Uhr. NachDenkSeiten – Die kritische Website – https: – So Daniele Ganser in einem Interview mit Transition News. Wir geben Ihnen dieses interessante Interview zur Kenntnis. «Hoffe nicht, dass wir uns auf einen Atomkrieg zubewegen» Daniele Ganser kritisiert, dass Russland von den Nord-Stream-Ermittlungen ausgeschlossen wird. Womöglich werde damit die Sache vertuscht, erklärt er im Gespräch…
Ermittlungen zum Nordstream-Anschlag: Schweden entdeckt unbeschädigte Unterwasser-Drohne
25.10.2022, 18:04 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Der österreichische Wissenschaftsblog „TKP“ berichtet zu den Nord-Stream-Sprengungen: „Nordstream-Anschlag: Schweden entdeckte unbeschädigte Unterwasser-Drohne„. Eine Bombe. Bei der ganzen Nord-Stream-Affäre stellt sich die Frage, ob das jetzt eine Art „neue U-Boot-Lüge“ mit Beschuldigung Russland wird –…
Nordstream-Anschlag: Schweden entdeckte unbeschädigte Unterwasser-Drohne
25.10.2022, 17:05 Uhr. tkp.at – https: – Offenbar haben die schwedischen Nordstream-Ermittler vergangene Woche eine unbeschädigte Unterwasser-Drohne in der Nähe der einzigen intakten Nordstream Pipeline gefunden. Brisante Neuigkeiten in der Causa um den Anschlag auf die Nordstream-Pipelines. „Intellinews“ berichtete am Freitag, dass die schwedische Polizei den rauchenden Revolver gefunden…
In «neutralen» Ländern machen viele den Westen für den Krieg in der Ukraine verantwortlich
25.10.2022, 00:04 Uhr. Transition News – https: – In den USA, Nordwesteuropa und dem Rest der englischsprachigen Welt geben die Menschen mit überwältigender Mehrheit Russland die Schuld am Krieg in der Ukraine. In Anbetracht der Propaganda in den Mainstream-Medien überrascht das nicht. Umfragen zeigen jedoch, dass die öffentliche Meinung anderswo wesentlich gespaltener ist, wie der Daily Sceptic…
Der Euro ohne deutsche Industrie
24.10.2022, 20:35 Uhr. barth-engelbart.de – barth-engelbart.de – Der Euro ohne deutsche Industrie LZ Okt 24 von Michael Hudson – http://www.antikrieg.com Bild: FactsWithoutBias1, CC BY-SA 4.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0>, via Wikimedia Commons Die Reaktion auf die Sabotage von drei der vier Nord Stream 1- und 2-Pipelines an vier Orten am Montag, den 26. September, konzentrierte…
Russia’s Homage to Nord Stream Pipelines
24.10.2022, 16:27 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the Translate Website button below the author’s name. To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Follow us on Instagram and Twitter and subscribe to … The post Russia’s Homage to Nord Stream Pipelines appeared first on Global…
Bundesregierung lehnt Gaslieferungen über einsatzfähigen Nordstream-Strang offiziell ab
24.10.2022, 14:27 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Wussten Sie, dass die deutsche Bundesregierung die Wiedereinrichtung der Gasversorgung Deutschlands über Nordstream ganz offiziell abgelehnt hat? Die Informationen darüber muss man erst einmal finden. Der NDR berichtete am 3. Oktober 2022 in einer kleinen Meldung über entsprechende Aussagen der Bundesnetzagentur und die große britisch-amerikanische…
Nord-Stream-Update – Bundesregierung verweigert Informationen zu Pipeline-Anschlägen
24.10.2022, 13:19 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Bundesregierung verweigert Informationen zu Pipeline-Anschlägen23.10.2022, 12:55 Uhr. infosperber – Shoutem Feed! – https: – Der Anschlag auf die Nord Stream-Pipelines bleibt ungeklärt. Auf konkrete Fragen bleiben Habeck und Baerbock Antworten schuldig…. HaBE einen Beitrag zur Frankfurter Buchmesse geschrieben23.10.2022, 12:01…
Bundesregierung verweigert Informationen zu Pipeline-Anschlägen
23.10.2022, 12:55 Uhr. infosperber – Shoutem Feed! – https: – Der Anschlag auf die Nord Stream-Pipelines bleibt ungeklärt. Auf konkrete Fragen bleiben Habeck und Baerbock Antworten schuldig….
HaBE einen Beitrag zur Frankfurter Buchmesse geschrieben
23.10.2022, 12:01 Uhr. barth-engelbart.de – barth-engelbart.de – Pour Korea, mon amour – den mainstreambesoffenen Kleinkunst-Großmäulern & ihrer Hetze zum Trotz und am Ende Osterspaziergang in der Ukraine Nord-Korea hat im Gegensatz zu Libyen -das damit sein Todesurteil eigenhändig unterschrieben hat- nicht auf die Entwicklung von Atomwaffen verzichtet. Libyen konnte so ohne großes Risiko von den US-französisch-britisch-italienischen…
Putin macht Türkei zur Erdgas-Drehscheibe für Europa
22.10.2022, 15:54 Uhr. Report24 – https: – Am 13. Oktober kam es zu einem Treffen zwischen dem türkischen Autokraten Erdogan und dem russischen Präsidenten Putin in Astana. Nach der Zerstörung der Nord Stream Pipelines, mutmaßlich durch militärische Kräfte der NATO, erklärte Putin dass der Gashandel hauptsächlich über die Türkei stattfinden werde. Die NATO müsste nun also ihr eigenes…
Nord Stream: Tatbeteiligt
21.10.2022, 18:08 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Weder vergessen Taucher beim Einsatz ihre notwendige Ausrüstung noch vergisst eine Schiffsbesatzung zu fragen, wo denn die zu verstauende Ausrüstung der Taucher ist, die an Bord kommen. Um die Ausrüstung zu vergessen, muss also an mindestens zwei Stellen, Taucher und Schiffsbesatzung, der Vergessen-Befehl ergangen sein. Daher muss der Befehl von…
Nord-Stream-Update – Annahme von Erdgas verweigert
21.10.2022, 14:05 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – U.S. Act of War against the European Union: President Biden Ordered the Terror Attack against Nord Stream. High Treason against the People of Europe21.10.2022, 04:16 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the “Translate Website” drop down menu on the top…
U.S. Act of War against the European Union: President Biden Ordered the Terror Attack against Nord Stream. High Treason against the People of Europe
21.10.2022, 04:16 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the “Translate Website” drop down menu on the top banner of our home page (Desktop version), or on the Translate This Article above. To receive Global Research’s … The post U.S. Act of War against the European Union: President Biden Ordered the Terror Attack against…
Grüner Parteitagsbeschluss: Politiker, die sich positiv zu Nord Stream 2 geäußert haben, sollen verfolgt werden
20.10.2022, 17:11 Uhr. uncut-news.ch – https: – Zunächst sah es doch beinahe so aus, als wollten die Grünen bei ihrem Parteitag zumindest vortäuschen, die Nord-Stream-Sprengungen aufzuklären, die eine ausreichende Gasversorgung Deutschlands in diesem Winter wohl verhindern werden: „Grüne wollen Untersuchungsausschuss zu Nord Stream 2„. Tatsächlich war die Zerstörung von Nord Stream aber…
Pipelines gegen die USA
20.10.2022, 12:06 Uhr. Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien e.V. – https: – Quelle Beitragsbild: Seafox Special Warfare Patrouillenboote, die 1986 praktiziert wurden. (U.S. National Archives) Absicht, Motiv und Mittel: Menschen, die lebenslange Haftstrafen in US-Gefängnissen verbüßen, wurden aufgrundweitaus schwächerer Gründe verurteilt, als den Indizienbeweisen gegen Washington für den Angriff auf die Nord-Stream-Pipelines…
Greens‘ party conference speech: „and then when Robert finally put an end to the Nord Stream 2 pipeline“
20.10.2022, 11:45 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – At the federal party conference of the German Green Party, in mid-October 2022, the MEP Viola von Cramon gave a speech in which she states that the German Greens had put an end to Nord Stream 2 in the US capital Washington. The speech is recorded on video and available…
Parteitagsrede der Grünen: „und als Robert dann der Nord-Stream-2-Pipeline endlich den Garaus gemacht hat“
20.10.2022, 11:15 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Beim Bundesparteitag der Grünen, Mitte Oktober 2022, hielt die EU-Abgeordnete Viola von Cramon eine Rede, in der sie ausführt, dass die Grünen in der US-Hauptstadt Washington Nord Stream 2 ein Ende bereitet hätten. Die Rede ist auf Video festgehalten und bei Youtube im Kanal des Senders phoenix verfügbar. Der grüne…
Wer profitiert davon? Das große Bild
20.10.2022, 07:39 Uhr. uncut-news.ch – https: – (Anm.: Der Autor ist kein Russe, kann kein russisch und war nie in Russland) Im Anschluss an meine letzte Zusammenfassung über „Motiv, Mittel und Gelegenheit“ in Bezug auf die Frage, wer die Nordstream-Pipelines in die Luft gesprengt hat (die USA), sollten wir heute einen Schritt zurücktreten und einen Blick auf das größere globale Bild werfen…
Ehemaliger Botschafter Indiens: Ein Krieg, den Russland gewinnen wird. Die Europäer sind von den USA schön ausgetrickst worden.
20.10.2022, 07:39 Uhr. uncut-news.ch – https: – Zwei massive Terroranschläge sind spektakulär fehlgeschlagen, und der Ukraine-Krieg hat eine schreckliche Schönheit bekommen. Diese beiden sorgfältig geplanten Anschläge kurz hintereinander – auf die Nord-Stream-Gaspipelines und die Krim-Brücke – sollten Russland den Todesstoß versetzen. Laut Präsident Wladimir Putin stecken Leute hinter…
First Images Of Blown Up Nord Stream Reveals 50 Meter Missing Section Of Pipeline
19.10.2022, 16:33 Uhr. GreatGameIndia – https: – An underwater drone operated by the Norwegian company Blueye Robotics captured the first images of the blown-up Nord Stream pipelines, revealing 50 metres of missing pipeline. The post First Images Of Blown Up Nord Stream Reveals 50 Meter Missing Section Of Pipeline appeared first on GreatGameIndia….
Nord-Stream-Pipeline und lügende Schweden
19.10.2022, 13:42 Uhr. uncut-news.ch – https: – Bei der Betrachtung der Nord-Stream-Ereignisse, insbesondere der Besetzung der gesprengten Bereiche der Pipeline durch die schwedischen Behörden, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass die Schweden 2014/15 „russische U-Boote vor Stockholm“ gelogen haben. Die peinlichen Fake News auf „Kindergarten-Niveau“ von den „russischen U-Booten“…
Erschütternde Explosionen – Und wie russische Medien reagieren
19.10.2022, 11:01 Uhr. NachDenkSeiten – Die kritische Website – https: – Die Anschläge auf die Nordstream-Pipelines und die Krim-Brücke werden in Russland als kriegerische Eskalation wahrgenommen – in unterschiedlichem Maße. Hier ist eine Presseschau aus russischen Medien. Von Jan Menning. Am 26.9. wurden drei der vier Nordstream-Pipelines durch Explosionen schwer beschädigt, und am 8.10. detonierte…
Bilder der gesprengten Nord Stream-Pipelines zeigen Ausmaß der Zerstörung
19.10.2022, 10:05 Uhr. Report24 – https: – Die mit einer Drohne angefertigten Videos und Bilder zeigen, dass die Schäden an den beiden Nord Stream-Pipelines enorm sind. Es fehlt ein Stück von 50 Metern. Dazu braucht es eine gewaltige Sprengkraft. Die fehlende Kooperation Stockholms mit Moskau zur Untersuchung der Schäden wirft Fragen auf….
Robert Jungnischke: Die richtige Vorsorge 2/3 (Teil 2: Blackout und wie man sich schützt)
18.10.2022, 17:19 Uhr. uncut-news.ch – https: – Der Ausfall des Stromnetzes in den kommenden Wintermonaten ist ein viel diskutiertes Thema. Der Ärger um die Nordstream2-Pipeline und die Engpässe bei der Energieversorgung sind längst Themen, die auch die Medien aufgreifen. Wie ernst ist die Situation eines kompletten Ausfalls der Stromversorgung? Und wer hilft dann? Sollte man warten, bis das Telefon…
Nancy Faeser deckt nicht nur den NSU-Nazi-Skandal, sondern auch den Nord-Stream-Militärschlag der USA gegen Deutschland
18.10.2022, 11:33 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Sowohl beim NSU-Skandal als auch bei den Nord-Stream-Sprengungen sorgt die Bundesregierung beziehungsweise Innenministerin Faeser dafür, dass nichts aufgeklärt wird. In beiden Fällen ist jedem nicht völlig verbödeten Menschen sehr offensichtlich, wer der Täter war. Zu den staatlichen Angriffen gegen die Deutschland versorgende Nord-Stream-Erdgas-Pipelines…
Nord-Stream-Update – Bundesregierung an US-Militärschlag gegen Bundesrepublik beteiligt
18.10.2022, 10:59 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Deutsche Ermittler reisen zum Ort der Nordstream-Sprengung, “vergessen” Tauchmaterial18.10.2022, 10:57 Uhr. Report24 – https: – Mit Schiffen der Bundeswehr brachen Ermittler der deutschen Polizei zum einem der Tatorte der Sprengungen der Nordstream-Pipelines auf. An Bord befanden sich auch Taucher – doch diese konnten nicht eingesetzt…
Deutsche Ermittler reisen zum Ort der Nordstream-Sprengung, “vergessen” Tauchmaterial
18.10.2022, 10:57 Uhr. Report24 – https: – Mit Schiffen der Bundeswehr brachen Ermittler der deutschen Polizei zum einem der Tatorte der Sprengungen der Nordstream-Pipelines auf. An Bord befanden sich auch Taucher – doch diese konnten nicht eingesetzt werden. Das Material für einen Einsatz in 70 Metern Meerstiefe fehlte. Konnte man das vorab nicht wissen oder wird die Bevölkerung erneut vorsätzlich…
Deutschland – erstaunlich viele Leaks und dramatisch wenig Selbstwert
17.10.2022, 23:04 Uhr. apolut.net – https: – Ein Meinungsbeitrag von Gerald Ehegartner. Man muss sich dies auf der Zunge zergehen lassen: Beide Nord Stream-Pipelines werden in einem staatlichen Sabotage-Akt schwer beschädigt und reflexartig verkünden westliche Politiker und Leit-Medien, die mittlerweile eher mit einem d geschrieben werden sollten, dass der Russe in einem Anfall von Trotz, Selbstzerstörungswahn…
Videos: Reiner Fuellmich – “Das ist selbstzerstörerisch, was hier gerade abgeht II berühmte Schauspieler leiden unter Nebenwirkungen und sterben…und viel mehr…
17.10.2022, 17:36 Uhr. uncut-news.ch – https: – M-PATHIE – Zu Gast heute: Reiner Fuellmich – “Das ist selbstzerstörerisch, was hier gerade abgeht” Berühmte Schauspieler leiden unter Nebenwirkungen und sterben nach den Impfungen. Teil LXII Direkt zum Video: „Klimaintelligente Landwirtschaft“. Die Steuerung der Landwirtschaft durch KI Direkt zum Video: Winter schlimmer als gedacht! |…
Kabul To Kiev – NATO’s Burning Red Line
17.10.2022, 17:16 Uhr. GreatGameIndia – https: – We all know by now that Line B of NS2 has not been bombed, or even punctured, and it’s ready to go. Repairing the other three – punctured – lines would not be a problem: a matter of two months, according to naval engineers. Steel on the Nord Streams is thicker than on modern ships. Gazprom has offered to repair them – as long as Europeans behave…
Bundesregierung will Erkenntnisse zur Nord-Stream-Sprengung geheim halten
17.10.2022, 16:38 Uhr. uncut-news.ch – https: – Die Bundesregierung hat auf die Schriftliche Frage eine Bundestagsabgeordneten mitgeteilt, keine Informationen über die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines veröffentlichen zu wollen. Über Jahrzehnte hat das Erfolgsmodell der deutschen Wirtschaft nur funktioniert, weil mehr als ausreichend billige Energie zur Verfügung gestanden hat. Was passiert…
#HabeckDicht?
17.10.2022, 14:26 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Habeck bei Tagesschau-Interview hackedicht, besoffen, neben der Spur? Hickhack – Habeck „reden“ Robert Habecks Comedyshow „Ja. Was ist die Frage?“ „Selbstverständlich“ „Reden“ Passend dazu auch dieses aktuelle Statement von Habecks Wirtschaftsministerium zu den Sprengungen der Nord-Stream-Pipeline…
NATO hat Nordstream gesprengt
17.10.2022, 13:19 Uhr. Feynsinn – https: – Darüber hinaus ist die Bundesregierung nach sorgfältiger Abwägung zu dem Schluss gekommen, dass weitere Auskünfte aus Gründen des Staatswohls nicht – auch nicht in eingestufter Form- erteilt werden können. Keine weiteren Fragen. Die Antworten muss man sich zusammenreimen….
Eine Röhre ist noch intakt
17.10.2022, 13:17 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Die neuesten Meldungen zu den Nord-Stream-Sprengungen „Eine Röhre ist noch intakt Bei dem Terroranschlag ist es offensichtlich zu einer Panne gekommen, denn die vier Explosionen haben nur drei der vier Röhren der Pipelines gesprengt. Die A-Röhre von Nord Stream 2 wurde zweimal gesprengt, wahrscheinlich wurde ein Sprengsatz aus Versehen an…
Nord-Stream-Update – Bundesregierung verweigert offenbar Gasempfang über intakten Strang von Nord Stream 2
17.10.2022, 11:42 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Deutschland – erstaunlich viele Leaks und dramatisch wenig Selbstwert17.10.2022, 08:21 Uhr. tkp.at – https: – Der neue Text von Gerald Ehegartner nimmt sich anfangs pointiert und (hoffentlich) auch informativ des „Nord Stream-Geschehens“ an, um dann tiefer einzutauchen, besonders auch in die 2 spektakulären Leaks der letzten Wochen…
Die neuesten Meldungen zu den Nord-Stream-Sprengungen
16.10.2022, 09:55 Uhr. Anti-Spiegel – https: – Bei den Sprengungen der Nord-Stream-Pipelines von Staatsterrorismus zu sprechen, ist berechtigt, denn das Einzige, in dem sich alle einig sind, ist, dass nur ein Staat hinter dem Anschlag stecken kann. Auch wenn die westlichen Medien und Politiker sich wahlweise dumm stellen, was die Täterschaft angeht, oder Russland beschuldigen, seine eigenen Pipelines…
Who Did It? More Evidence Points to US-NATO Sabotage of Nord Stream
15.10.2022, 15:37 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the Translate This Article button below the author’s name. To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Follow us on Instagram and Twitter and subscribe … The post Who Did It? More Evidence Points to US-NATO Sabotage of Nord Stream…
Nord-Stream-Sprengungen: Wessen Nutzen? Wessen Schaden? | Von Christian Kreiß
15.10.2022, 15:20 Uhr. apolut.net – https: – Ein Standpunkt von Christian Kreiß. Die Aussagen von Jeffrey Sachs Anfang Oktober sagte der bekannte US-Ökonom Jeffrey Sachs auf bloomberg TV zu den Sprengungen (1) der Nord Stream Pipelines: „Ich würde wetten, dass dies eine Aktion der USA war – vielleicht der USA und Polens“ (2) . Als Gründe dafür […]…
Pipelines vs. USA – Vorsatz, Motiv und Mittel
14.10.2022, 17:26 Uhr. uncut-news.ch – https: – Scott Ritter Pipelines vs. USA – Vorsatz, Motiv und Mittel: Menschen, die in US-Gefängnissen lebenslange Haftstrafen verbüßen, wurden schon aus schwächeren Gründen als den Indizien gegen Washington für den Angriff auf die Nord Stream-Pipelines verurteilt. Indizienbeweise können ebenso wie direkte Beweise verwendet werden, um den Tatbestand…
Putin’s Final Warning To The West For Blowing Up Nord Stream Pipelines And Crimean Bridge
14.10.2022, 15:33 Uhr. GreatGameIndia – https: – One of the major events in the energy industry, which has recently grown much more important on the European continent and around the world than the financial and military sectors put together, is being held in Moscow this week. It is known as “ Russian Energy Week “ The schedule is customarily jam-packed with conferences, talks, and meetings at the…





