Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Faeser bei Illner: Galoppierende Inflation, Energiekrise, aber Massenmigration muss weitergehen

Faeser bei Illner: Galoppierende Inflation, Energiekrise, aber Massenmigration muss weitergehen

Eine zweistellige Inflationsrate und keinerlei Energiesicherheit, trotzdem wird nichts gegen die immer weiter steigenden Migrationszahlen unternommen. Am Donnerstag beschäftigte sich der Polit-Talk von Maybrit Illner mit dieser Problematik – das Thema der Sendung lautete: „Weniger Geld, mehr Flüchtlinge – ist Deutschland noch stark genug?“ Die Fakten sagen nein – doch Faeser und ihre Anhänger schert das nicht.

In Illners Talk-Show ging es um die Frage, ob zu der Wirtschaftskrise noch eine neue Flüchtlingskrise hinzukommt. Als Gäste waren geladen:

  • Nancy Faeser (SPD), Bundesministerin des Innern und für Heimat.
  • Carsten Linnemann (CDU), MdB, stellvertretender Parteivorsitzender.
  • Sirkka Jendis, Geschäftsführerin Tafel Deutschland e.V.
  • Boris Palmer, Oberbürgermeister Tübingen, Mitgliedschaft-B‘90/Die Grünen ruht.
  • Gerald Knaus, Migrationsforscher, Leiter Europäische Stabilitätsinitiative (ESI).
  • Ann-Katrin Müller, Politikredakteurin im „Spiegel“-Hauptstadtbüro.

Schon ein Blick auf diese Gästeliste zeigt, dass es sich bei den Gästen größtenteils um Migrationsbefürworter handelt. Daher ist die Position von Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer, dessen Parteimitgliedschaft bei den Grünen ruht, einigermaßen überraschend. Er sieht, dass Konkurrenzen zwischen Einwanderern und Einheimischen entstehen, nämlich „Ressourcenkonkurrenzen um Wohnraum und Kita-Plätze“. Daher schlägt er vor, ukrainische Kinder in eigenen Spielgruppen von Ukrainern betreuen zu lassen, denn das würde entlasten und die Konkurrenz mit den deutschen Eltern entschärfen.

Außerdem spricht sich Palmer für eine “Kriegsnothilfe statt Integrationshilfe” aus. Dass Ukrainer sofort Hartz IV bekommen anstatt Asylbewerberleistungen, stößt bei ihm auf Unverständnis. “Ich kann auch gar nicht verstehen, warum ein ukrainischer Staatsbürger andere Leistungen erhalten muss als ein syrischer Kriegsflüchtling”, sagte er. Außerdem sollte die “Sekundärmigration” in Europa unterbunden werden, die durch das hohe Leistungsniveau in Deutschland angetrieben wird: Viele Antragsteller in seiner Kommune hatten zuvor bereits in südeuropäischen Ländern Zuflucht gefunden.

Palmer entkräftete auch das Argument, dass Ukraine-Flüchtlinge die benötigten Fachkräfte werden könnten, denn von 800 erwerbsfähigen Personen, die in 2015 nach Tübingen gekommen seien, wären über die Hälfte weder erwerbstätig noch in Ausbildung, gerade mal ein Viertel gehe einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach. Ein Versuch, offene Stellen in Reinigungsfirmen mit Flüchtlingen zu besetzen, scheiterte – nach zwei Monaten arbeiteten diese dort nicht mehr und wollten lieber von Sozialleistungen leben. “Wir müssen von Flüchtlingen mehr verlangen dürfen”, forderte Palmer.

Faeser glänzt mit Faktenleugnung

Gegenwind bekam Palmer erwartungsgemäß von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD): “Es stimmt einfach nicht, dass Menschen hierherkommen, weil sie mehr Geld bekommen. Das ist durch nichts belegt.” Es kann eben nicht sein, was nicht sein darf. Sie behauptete, dass vielen Flüchtlingen die Integration in den Arbeitsmarkt durch einen unsicheren Aufenthaltsstatus verbaut würde.

Auch von einer gesonderten Betreuung für ukrainische Kinder hält sie nichts, “traumatisierte Kinder” bräuchten Struktur und den Kontakt zu einheimischen Kindern. Zudem hätten Erzieher schon vor dem Ukraine-Krieg gefehlt. “Es ist unredlich, es ist in diesem Zusammenhang zu bringen. Wir sollten hier nicht Menschen gegen Menschen ausspielen”, erklärte Faeser. Sie betonte: “Deutschland ist ein Einwanderungsland.”

Ignoranz von Pull-Faktoren

CDU-Vize Carsten Lindemann hielt dagegen, dass bereits 2015 gezeigt habe, dass die hohen Sozialstandards in Deutschland Geflüchtete anlockten. Man müsse mit diesen sogenannten Pull-Faktoren aufpassen. Als Lindemann, der mehrfach mit Boris Palmer einer Meinung war, es wagte, von einem Kontrollverlust in Deutschland zu sprechen, wurde ihm prompt von Ann-Katrin Müller vom “Spiegel” AfD-Vokabular vorgeworfen. Die Geschäftsführerin der Tafel, Sirkka Jendis, schlug in die gleiche Kerbe: “Kein Mensch, der aus Krieg flüchtet, hat sich das so ausgesucht.” Kein Mensch käme wegen 150 Euro mehr nach Deutschland, behauptete sie und forderte, dass dieses Menschenbild sich ändern und die Gesellschaft zusammenstehen müsse.

Migrationsforscher Gerald Knaus spricht sich für eine europaweite Plattform zur Vermittlung von Hilfesuchenden an private Gastgeber aus. Die Europäische Union habe der Ukraine Integration versprochen und die fände heute in den Familien statt. “Wir sind längst in einer Schicksalsgemeinschaft mit den Ukrainern”, stellte Knaus fest. Sollte Russland den Krieg gewinnen, stünden Europa in den nächsten zwei Jahren 15 Millionen weitere Flüchtlinge bevor.

Letztlich wurde das Wichtigste nicht angesprochen, nämlich dass der deutsche Wohlfahrtsstaat nicht über unendliche Ressourcen verfügt, auch wenn die Ampel-Regierung diesen Eindruck erweckt. Immer mehr Bürger kommen finanziell in Bedrängnis, aber der Staat verteilt Geld ohne Ende. Der Wille zur Begrenzung der Zuwanderung ist einfach nicht vorhanden, denn Deutschland ist schließlich tolerant, bunt und weltoffen.

Die Befürworter von offenen Grenzen und bedingungsloser Willkommenskultur möchten am liebsten die ganze Welt nach Deutschland einladen und versorgen, denn kein Mensch ist illegal. Der Wohlfahrtsstaat hat eine enorme Sogwirkung, dabei ist eine Diskussion darüber, ob dieser überhaupt mit ungebremster Zuwanderung vereinbar ist, längst überfällig. So wird die Regierung das Geld weiterhin so lange verteilen, bis es nichts mehr zu verteilen gibt – nach bekannter sozialistischer Manier. Und, nein, Deutschland ist nicht stark genug…

Nach Deutschland wird gesamte EU zum US-Protektorat – von der Leyen hilft dabei tatkräftig mit

Das Deutschland ein von den Amerikanern total unter Kontrolle stehendes Protektorat darstellt, ist hinlänglich bekannt. Und das bereits seit bald 80 Jahren. Als wirtschaftlich stärktest Land er EU wird dieser Protektoratsstatus quasi in die ganze EU implantiert. Zur Zeit erkennt man diese fatale Entwicklung an der selbstzerstörerischen Haltung im Russland/Ukraine Krieg im Auftrag der USA. Europas Politiker sind offensichtlich bereit, ihre Volkswirtschaften komplett gegen die Wand zu fahren und schlimmer noch, sogar einen Dritten Weltkrieg in Kauf zu nehmen. Dass dieser in erster Linie in Europa stattfinden wird und ausschließlich US-amerikanischen Interessen dienen würde (sollte er gewonnen werden) interessiert unser Politmarionetten offensichtlich in keiner Weise.

Anständige Politiker wie Viktor Orban, die primär die Interessen der eigenen Bevölkerung vertreten, werden von den geleichgeschalteten und abhängigen Mainstream-Medien als der Inbegriff des Bösen dargestellt – peinliche und ferngesteuerte Figuren, wie Annalena Baerbock dagegen mit Lob überhäuft und wie unlängst sogar als „Politiker des Jahres“ ausgezeichnet.

Als taktische Meisterleistung der Globalisierer und Europa-Entmachter stellt wohl die Inthronisierung der Ursula von der Leyen als EU-Chefin dar. Diese Dame ist nie vom Volk gewählt worden und erweist sich immer mehr all Erfüllungsgehilfin amerikanischer Interessen. Der TV-Sender AUF1 hat dazu eine hervorragende Reportage zusammengestellt:


Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.


 

Kältereport Nr. 30 / 2022

Kältereport Nr. 30 / 2022

Christian Freuer

Vorbemerkung: Pünktlich zur morgen (6. 11.) beginnenden Zirkusvorstellung, die mancher als COP27 bezeichnet, erscheint dieser neue Kältereport. Auch er wartet mit Meldungen über Kalt-Ereignisse weltweit auf, die natürlich laut COP27 gar nicht auftreten bzw. aufgetreten waren. Hervorzuheben sind ein extrem früher und massiver Wintereinbruch in Teilen der USA. Aber auch Nordindien erlebt zum 2. Mal nacheinander extreme Kälte. Und von den Festlandsgebieten der Südhalbkugel werden verschiedentlich extreme Kaltluftausbrüche aus der Antarktis gemeldet.

Hinweis: Alle Angaben zu Temperatur und Schneehöhen aus den USA stehen im Original in Grad Fahrenheit bzw. Inches und werden hier nur in europäische Maße umgerechnet genannt.

————————————-

Meldungen vom 20. Oktober 2022:

Hunderte Tiefsttemperatur-/Schneerekorde im Osten der USA fallen.

Von Michigan bis Kentucky wurden die ersten Schneefälle der Saison registriert, und in den gesamten USA wurde in dieser Woche in 28 Bundesstaaten Frostwarnungen ausgegeben, da von Colorado bis New York rekordverdächtige Kälte herrscht.

Luft arktischen Ursprungs löste Frost bis in den Süden des Golfs von Mexiko aus, und innerhalb dieser Luftmasse wurden eine Vielzahl bemerkenswerter Temperaturwerte beobachtet, darunter -6°C in Des Moines, Iowa, die den bisherigen Rekord vom 18. Oktober 1972 brachen.

Rekordtiefstwerte von -12°C wurden in Le Mars und Sheldon, Iowa, gemessen; Omaha, Nebraska, verzeichnete den frühesten Wert von -9°C in der Geschichte; Springfield, Missouri, registrierte den frühesten Wert von -6°C; Montgomery, Alabama, verzeichnete mit 0°C den frühesten aufgezeichneten Frost; Augusta, Georgia, den frühesten Wert von -1°C; Tulsa, Oklahoma, den frühesten Wert von -3°C, der jemals gemessen wurde – um nur einige wenige zu nennen.

Viele, viele weitere Temperaturrekorde fielen.

Der Frost zu Beginn der Saison wurde von rekordverdächtigen Schneefällen begleitet.

So wurden in dieser Woche in Teilen der oberen Halbinsel von Michigan historische Schneemengen registriert. Die Schneemengen reichten von 15 bis 50 cm und stellten nach Angaben des National Weather Service in Marquette zwei neue Schneefallrekorde auf.

Die Gesamtmenge vom Dienstag (23 cm) setzte einen neuen Richtwert für den 18. Oktober im NWS-Büro, während der kombinierte Schneefall über den 17. und 18. Oktober (45 cm) als neuer Rekord für ein zweitägiges Schneeereignis im Oktober bestätigt wurde.

Im Durchschnitt fallen in und um Marquette im Oktober nur 12 cm.

Mehr noch: „Die 45 cm haben diesen Monat zum drittschneereichsten Oktober in der Geschichte hinter 1979 (47 cm) und 2020 (56 cm) gemacht“, so das FOX Forecast Center, und das bei einer Restlaufzeit von fast zwei Wochen!

Beeindruckende Niederschlagsmengen wurden nicht nur in Marquette, sondern auch anderswo verzeichnet: In Herman fielen 41 cm, in Three Lakes 51 cm, in Champion 43 cm und in Mountain Lake 40 cm – durchweg unglaublich seltene, rekordverdächtige Summen für Oktober.

————————————-

Kältewelle in Ostasien

Ostasien und auch Sibirien haben in den letzten Monaten eine harte Zeit hinter sich – eine historische Kälteperiode hat sich hingezogen.

Diese Woche wird die Region von einer neuen Kältewelle heimgesucht, vor allem in Fernost.

Die Temperaturen fielen auf bis zu -8 °C in Nordkorea und -4 °C in Südkorea, wobei selbst in niedrigen Lagen seltener Frost aufgetreten sein soll.

————————————-

Nach wie vor kein Frühling in Australien

In weiten Teilen des australischen Kontinents weigert sich der Frühling noch immer zu erwachen.

Nach einem überdurchschnittlich kalten Winter – rekordverdächtig kalt für einige Gegenden wie Brisbane – wehen weiterhin „Schwaden“ polarer Luft vom antarktischen Eisschild ungewöhnlich weit nach Norden (auch über Neuseeland und Südamerika).

Link: https://electroverse.co/low-temp-snow-records-fall-across-eastern-u-s-cold-wave-grips-east-asia/

————————————-

Meldungen vom 21. Oktober 2022:

Frost in Florida – Tallahassee und andere verzeichnen den frühesten Frost seit Beginn der Aufzeichnungen

Hunderte von Tiefsttemperaturrekorden sind in dieser Woche im Osten der USA gefallen, was der gängigen Meinung widerspricht.

Arktische Tiefsttemperaturen sind sogar bis in den Süden des Golfs von Mexiko, einschließlich Florida, vorgedrungen. Am Donnerstagmorgen wurden im gesamten Südosten der USA wirklich bemerkenswerte Temperaturwerte gemessen.

Crestview, Cross City und Tallahasee gehörten zu den Orten in Florida, die mit Tiefstwerten von -2°C, -1°C bzw. ebenfalls -1°C den frühesten Frost überhaupt erlebten. Gestern wurde in Tallahassee der zweite Rekordtiefstwert in ebenso vielen Tagen erreicht, womit die Stadt einen ganzen Monat früher als der Durchschnitt und zum ersten Mal vor Denver, CO, unter den Gefrierpunkt fiel.

Auch im benachbarten Bundesstaat Georgia wurden in dieser Woche neue Temperaturrekorde aufgestellt.

In Suches RAWS wurden -7°C gemessen, in Blairville -5°C und in Macon -2°C – der früheste Frost in der Geschichte der Stadt.

Weitere Kurzmeldungen:

-31.5°C in Kanada

Der erste <-30°C der Saison wurde gerade in Kanada registriert.

In Eureka, Nunavut, wurde in den frühen Morgenstunden des Donnerstags ein Tiefstwert von -31,5 °C gemessen.

Auch in Russland wurden mit -29,5 °C in Oymyakon und -29,7 °C in Delyankir fast die ersten -30 °C der Saison gemessen.

————————————-

Vor-saisonaler Schnee in Nordindien

Früher als geplant fiel in den Bergen von Jammu und Kaschmir am Donnerstag, dem 20. Oktober, der erste heftige Schnee der Saison, nach einem Frosteinbruch in der nordindischen Region Union Territory (UT).

Wer sich dazu ein Video anschauen will:

https://youtu.be/z4i1IqT2tw8

Link: https://electroverse.co/florida-drops-below-freezing-31-5c-24-7f-in-canada-feet-of-snow-hit-india/

————————————-

Meldungen vom 24. Oktober 2022:

Weiterhin Frühjahrskälte in Südamerika

Die Kältewelle des Frühlings hält auf dem südamerikanischen Kontinent weiter an.

In vielen Ländern fühlt sich die Saison eher wie eine Fortsetzung des Winters an. Zuletzt wurde in der argentinischen Provinz Buenos Aires Frost registriert, vor allem in dem Badeort Mar de Plata mit einem Tiefstwert von -2,4 °C.

————————————-

In Russland Frost unter -30°C

Nachdem in Kanada die ersten -30°C der Saison gemessen wurden, hat Russland nun nachgezogen.

In Oymyakon wurde am Wochenende ein Tiefstwert von -30,6 °C registriert, während in Delyankir -30,2 °C gemessen wurden – Werte, die etwa 7 °C unter der Norm für Ende Oktober liegen, wie @ThierryGooseBC auf Twitter berichtet, der solche Dinge im Auge behält.

————————————-

Es folgt eine Beschreibung der ausgezeichneten Wintersportbedingungen in Neuseeland sowie Ausblicke auf massive Kaltluftvorstöße aus der Antarktis nach Australien und Südamerika. So diese eintreffen, finden sie sicher Eingang in diesen Report.

Link: https://electroverse.co/spring-chills-south-america-russia-dips-below-30c-great-snow-new-zealand-australia-nov-cold/

————————————-

Oktober-Massenschneefälle in den Rocky Mountains – noch viel mehr ist unterwegs

Die Rocky Mountains haben einen großartigen Start in die Saison hingelegt, nachdem ein Sturm am Wochenende massenhaft Schnee in die Region gebracht hat.

In Alta, Utah, fielen nach Angaben des National Weather Service (NWS) während des jüngsten Sturms offiziell 63 cm, womit das Gebiet eine Woche vor dem Start über dem monatlichen Oktober-Durchschnitt von 62 cm liegt – und es ist noch viel mehr Schnee unterwegs.

Auch anderswo in Utah fielen beträchtliche Schneemengen.

Es folgt eine kommentierende Bemerkung von Blogger Cap Allon:

Schneefälle gehören eindeutig nicht der Vergangenheit an – das ist hier die Erkenntnis.

Und was die Temperaturen angeht, so zeigt uns sogar die NOAA weiterhin, dass es an dieser Front nichts Beispielloses, Alarmierendes oder auch nur leicht Besorgnis erregendes gibt. Ihre Pressemitteilungen mögen das Gegenteil behaupten, aber die rohen, historischen Temperaturdaten der Behörde – wie z. B. die maximalen Oktobertemperaturen in den USA von 1895 bis 2021 – lassen keinen erkennbaren Trend erkennen:

————————————-

Rekordverdächtige Schneefälle in Kanada – auch in Moose Jaw und Calgary

Auch in Kanada hat es zu Beginn der Saison heftig geschneit – laut den Meteorologen von Environment and Climate Change Canada (ECCC) sogar rekordverdächtig.

Ein Tief aus Wyoming traf am Sonntag auf das südliche Zentrum von Saskatchewan und brachte gewaltige Mengen an Pulverschnee mit sich.

Moose Jaw war einer der Orte, die direkt betroffen waren, und in der Folge kam es in der gesamten Region zu Stromausfällen.

Am Wochenende gab es nicht nur in Saskatchewan den ersten Schneefall der Saison – und einen neuen Rekord -, sondern auch in Alberta.

Wie auf Twitter und Facebook zu lesen ist, fielen in Cochrane am Samstag und Sonntag zwischen 15 und 22 cm und im Kananaskis Valley 27 cm.

Am Calgary International Airport wurden Schneerekorde gebrochen, die bis ins Jahr 1881 zurückreichen. Dort wurden am Samstag, dem 22. Oktober, an einem Tag insgesamt 19 cm gemessen, womit der bisherige Rekord von 18 cm aus dem Jahr 1939 gebrochen wurde.

Link: https://electroverse.co/feet-of-october-snow-slam-the-rockies-record-breaking-totals-hit-canada/

————————————-

Starke Schneefälle in China und Süd-Korea

Die Shuangfeng Forest Farm in der nordostchinesischen Provinz Heilongjiang hat den ersten Schneefall der Saison begrüßt.

Auch hierzu gibt es ein Video:

https://youtu.be/evrc5mPSAmA

Auch für die Bergregionen der südkoreanischen Provinz Gangwon wurden starke Schneefälle gemeldet.

Am Berg Seorak kamen in kurzer Zeit mehr als 12 cm zusammen.

Es war auch ungewöhnlich kalt – die morgendlichen Tiefstwerte in der Nähe der Juncheong-Schutzhütte fielen in dieser Woche auf -3,4°C.

https://youtu.be/ZVYf7-WkbH8

————————————-

Kälter als normal im größten Teil von Nordamerika

Zuerst brach der Osten der USA Hunderte von Tiefsttemperaturrekorden, dann war der Westen an der Reihe, und jetzt, am 26. Oktober, scheint es beides gleichzeitig zu sein – auch wenn der jüngste Frost nicht ganz so intensiv ist.

Mit Ausnahme eines „warmen“ Streifens entlang der Ostküste leidet der größte Teil der Vereinigten Staaten – eigentlich der größte Teil des nordamerikanischen Kontinents – derzeit unter „blauen“, d. h. unterdurchschnittlichen Temperaturen – und einige brechen auch Rekorde.

Temperatur-Anomalien in Nordamerika am 26. Oktober 2022

In einem Teil des Südwestens wurden in den letzten 24 Stunden ebenfalls Rekordtiefstwerte gemessen, wobei die Tageshöchstwerte in Südkalifornien, Arizona, New Mexico und auch im Zentrum von Texas neue Kalt-Rekorde brachten.

Am Dienstag wurden in Lubbock, Texas, die bisher niedrigsten Temperaturen der Saison gemessen. In den meisten Gebieten der South Plains, von Lubbock bis in den Westen und Norden, wurden Tiefstwerte um die -1°C (5 bis 8 K unter dem Durchschnitt) gemeldet, wobei viele Gebiete den ersten Frost der Saison erlebten und dabei Tiefsttemperaturrekorde brachen.

Auch fiel in Lubbock in der Nacht zum Montag der erste Schnee der Saison – viel früher als geplant.

————————————-

Blogger Cap Allon konnte sich nicht nicht enthalten, folgenden Kommentar einzuschieben. Der ist so aktuell, dass er hier vollständig mit übersetzt wird:

MSM: „Erwärmung = Abkühlung“

Das „Narrativ“ will Sie glauben machen, dass CO2 an allen Extremen schuld ist, sogar an den immer häufiger auftretenden extremen Kälteausbrüchen.

In einem perfekten Beispiel für das, was George Orwell „Doublethink“ nannte, verdoppelt die AGW-Partei ihr „globale Erwärmung = globale Abkühlung“-Geschwätz, und frustrierenderweise gibt sich die Mehrheit der blinden Massen damit zufrieden – zumindest im Moment.

Der Herbst steht vor der Tür, und die Schoßhunde der Partei, die MSM, bereiten die Menschen schon früh auf den prognostizierten Winter in der nördlichen Hemisphäre vor, der mit unaufhörlichen arktischen Ausbrüchen, Rekordtiefstwerten und noch nie dagewesenen Schneefällen einhergehen könnte.

In einem JPost-Artikel liest man:

Es wurde erwartet, dass die vom Menschen verursachte globale Erwärmung zu mehr Hitzewellen und starken Niederschlagsereignissen führen würde, aber die Zunahme von Kaltluftausbrüchen und starken Schneefällen, zuletzt im Januar und Februar 2021 in Asien, Europa und den Vereinigten Staaten, überraschte die Wissenschaftler (einer neuen Studie), was sie dazu veranlasste, den Zusammenhang zwischen extremem kaltem Wetter und der globalen Erwärmung zu untersuchen.“

Nature World News hatte eine ähnliche Sichtweise und titelte: „Tödliche texanische Kältewelle mit Erwärmung der Arktis verbunden“.

Die Formulierung „die Wissenschaftler überrascht“ ist eine andere Art zu sagen: „Die Realität hat gerade alle bisherigen Theorien auf den Kopf gestellt“. Doch anstatt an einem neuen Denkansatz für diese unerwartete Entwicklung zu arbeiten, fährt die Mainstream-Wissenschaft fort, den ausgesprochen kantigen AGW-Pflock in das runde Loch der Realität zu stecken.

Es erübrigt sich zu sagen, dass die Wissenschaft so nicht funktionieren sollte – sie hat es völlig verkehrt gemacht, und zwar absichtlich.

Die ursprüngliche AGW-Theorie besagte zuversichtlich, dass die globalen Temperaturen linear ansteigen würden, und zwar immer weiter nach oben, so dass die Oberfläche unseres Planeten verbrennt, die Polkappen schmelzen und der Schneefall der Vergangenheit angehören würde. Dies sind die heiligen Säulen, auf denen die ursprünglichen IPCC-Berichte beruhten.

Heute jedoch, da die globalen Temperaturen weiter sinken, die Eisschilde wachsen, die Zahl der Eisbären zunimmt, das Great Barrier Reef eine Rekord-Korallenbedeckung aufweist, die Hurrikane keinen Trend zeigen und die globalen Schneefälle Jahr für Jahr zunehmen, zieht die Theorie, die inzwischen viel zu mächtig und tief in der Gesellschaft verankert ist, um sie einfach über Bord zu werfen, kleinlaut einige ihrer früheren – gescheiterten – Prophezeiungen zurück und ersetzt sie stattdessen still und leise durch ein völlig neues Paradigma, das so widersprüchlich ist, dass sogar die dogmatischen „Journalisten“ des Guardian damit zu kämpfen haben:

„Globale Erwärmung = globale Abkühlung.“

Ja, nun, viel Glück damit. Man kann den Leuten nur so viel Blödsinn auftischen, wie man will, bevor sie sich von der Massenbildung erholen. Und Junge, es wird die Hölle los sein, wenn der Schleier der Psychose fällt. JEDER Aspekt unserer Realität wird zum Nutzen der Wenigen massiert und verdreht. Wenn man das einmal gesehen hat, gibt es kein Zurück mehr. Auch die brodelnde, kochende Wut lässt sich nicht mehr aufhalten.

Ende Kommentar

Link: https://electroverse.co/heavy-snow-china-and-south-korea-north-america-colder-than-average-warming-cooling/

————————————-

Meldungen vom 24. Oktober 2022:

Rekord-Kälte in Teilen Indiens

Anomale Kälte hat Indien diese Woche heimgesucht.

Die Einwohner Bengalurus erlebten einen Vorgeschmack auf den Winter, denn in der Stadt wurde die niedrigste Oktobertemperatur seit 14 Jahren gemessen.

Nach Angaben des India Meteorological Department (IMD) wurde in Bengaluru am Dienstagmorgen ein Tiefstwert von 15,4 °C gemessen, was den kältesten Oktobertag seit 2008 (Sonnenminimum des Zyklus 24) bedeutet.

In Anbetracht des städtischen Wärmeinseleffekts (Urban Heat Island, UHI), der von der etablierten Klimabehörde ignoriert wird, lagen die Temperaturen in den Außenbezirken der Stadt noch deutlich niedriger. In Sarjapur zum Beispiel lag der Messwert mit 12,5°C fast 3 K unter dem seines städtischen Nachbarn.

————————————-

Es folgt der Ausblick auf einen Ausbruch extrem kalter Luft aus der Antarktis in Richtung Australien. Cap Allon „wundert“ sich, dass dieses jetzt unmittelbar bevor stehende Ereignis erst jetzt in den amtlichen Vorhersagen auftaucht, obwohl es schon eine Woche zuvor Hinweise darauf gegeben hatte.

Link: https://electroverse.co/record-chills-india-brutally-cold-polar-blast-to-slam-australia-hard-cold-winter-ahead-surveillance-world/

————————————-

Tiefsttemperatur-Rekord in Half Moon Bay, Kalifornien

Nach den Hunderten von Tiefsttemperaturrekorden, die in der vergangenen Woche in den USA aufgestellt wurden, ist der Westen immer noch dabei. In den letzten 24 Stunden wurden in Nevada und auch in Kalifornien Rekorde aufgestellt.

In Half Moon Bay zum Beispiel wurde am Donnerstag ein Kälterekord aufgestellt, wie der Nationale Wetterdienst (NWS) bestätigte. Die Temperatur erreichte einen Tiefstwert von 2,7 Grad Celsius und war damit der kälteste 27. Oktober in der Geschichte der Küstenstadt auf der Halbinsel.

Zum Vergleich: Der bisherige Rekord lag bei 3,3°C, aufgestellt im Jahr 2011.

Es folgen Betrachtungen zu La Nina-Bedingungen und dem Winter in USA und Europa. Außerdem eine dringende Warnung, dass das Stromnetz in Texas nach wie vor in keiner Weise für extreme Winterkälte gerüstet ist. Das wird spannend!

Link: https://electroverse.co/low-temp-record-set-in-half-moon-bay-ca-triple-dip-la-nina-winter-inbound-like-1976-texas-grid-found-not-ready-for-winter/

————————————-

Grönland-Eisschild: Bester Beginn der Saison jemals

Aufbauend auf der Trendwende, die 2013 begann, hat Grönland die Saison 2022-2023 in rekordverdächtiger Weise begonnen.

Trotz gegenteiliger Behauptungen des Mainstreams schrumpft das grönländische Eisschild nicht nur nicht, sondern es vergrößert sich.

Wie das Dänische Meteorologische Institut (DMI) berichtet, waren kräftige tägliche Zuwächse in den letzten Wochen an der Tagesordnung. Infolgedessen übertrifft die kumulierte Oberflächenmassenbilanz (SMB) des Jahres 2022 alle vorherigen Jahre (in den DMI-Daten, die bis 1981 zurückreichen):

————————————-

Intensiver 12-Stunden-Blizzard in Nordkanada

Der Winterbeginn lässt zwar noch zwei Monate auf sich warten, aber weite Teile Nordamerikas bekommen schon einen Vorgeschmack.

Kanada hat gerade erst einen rekordverdächtigen Schneefall erlebt, der den Verkehr behindert und in Zehntausenden von Haushalten zu Stromausfällen geführt hat. Der polare Ausbruch war ein ziemlicher Schock, nachdem nur wenige Tage zuvor noch sommerliche Wärme geherrscht hatte.

Beeindruckende Bilder aus Nunavut, Kanada, zeigt dieses Video:

https://youtu.be/x-MtQWw9Eb0

————————————-

„Schneemassen“ bremsen Himalaya-Bergsteiger aus

Nach allem, was man hört, war das Jahr 2022 eine „seltsame“ Klettersaison in Nepal.

Wie explorersweb.com berichtet, machten winterliches Wetter und viel Schnee vielen Kletterteams im September und Oktober einen Strich durch die Rechnung, sowohl auf 8.000ern als auch auf den technisch anspruchsvolleren niedrigeren Gipfeln.

Sollte der Schnee dort nicht bis 2030 verschwunden sein?

Link: https://electroverse.co/greenland-best-start-to-a-season-on-record-intense-12-hour-blizzard-hits-canada-lots-of-snow-himalayas-russia-halts-grain-quiet-sun/

————————————-

Meldungen vom 1. November 2022:

Rekord-Kälte in Indien bis nach Kolkata

Eine starke Kältewelle hält derzeit weite Teile Indiens in Atem.

In Kalkutta sank die Temperatur am Samstag auf 19,6 °C und erreichte damit den niedrigsten Oktoberwert seit Jahrzehnten.

Nach Angaben des Meteorologischen Dienstes des Landes lag die bisher niedrigste Oktobertemperatur in Kalkutta bei 19,9 °C im Jahr 2019, während der bisherige Rekord mit 17,2 °C aus dem Jahr 1954 (Sonnenminimum des 18. Zyklus) sicher bleibt.

Auch im Bundesstaat Bhubaneswar hielt die Kältewelle an und ließ die Temperaturen am Montag in vielen Orten unter 15 °C fallen, darunter in Odisha, Kirei, G. Udayagiri, Phulbani, Daringbadi, Sonepur und Bhawanipatna. Der niedrigste Wert wurde in Semiliguda gemessen, wo ein neuer Tiefstwert von 11,4 °C registriert wurde.

Zur Erinnerung: Auch der vorige Winter brachte vor allem in Nordindien Rekordkälte und Not mit sich. Sicher wünscht man sich dort zumindest ein wenig von der globalen Erwärmung, welche allerorten beschworen wird.

————————————-

Der kälteste Melbourne Cup seit 3 Jahrzehnten und ein Ausbruch aus der Antarktis hat Australien im Griff

Wie vorhergesagt hat ein starker antarktischer Ausbruch diese Woche praktisch den gesamten australischen Kontinent erfasst. In den höher gelegenen Gebieten von Victoria, NSW und Tasmanien ist sogar mit Schnee zu rechnen, während sie durch einen der kältesten November-Anfänge aller Zeiten zittern.

Nach Angaben des australischen Bureau of Meteorology (BoM) ist der Dienstag einer der kältesten Melbourne Cup-Tage aller Zeiten. Am Dienstag um 12:30 Uhr wurde in Flemington eine Temperatur von nur 9,5°C gemessen, was sich wie 2,5°C angefühlt hätte, da eine starke Polarfront außerhalb der Saison winterliches Wetter nach Melbourne bringt.

Erinnerung: Der November in Australien entspricht unserem Mai!

Es folgt eine längere Bterachtung zur Warnung von Ölfirmen vor einer verheerenden Energiekrise im kommenden Winter in Europa und den USA. Kann man glauben, muss man aber nicht.

Link: https://electroverse.co/record-chills-india-coldest-melbourne-cup-global-energy-crisis-will-really-hit-next-winter/

————————————-

wird fortgesetzt … (mit Kältereport Nr. 31 / 2022)

Redaktionsschluss für diesen Report: … 4. November 2022

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Jetzt wird’s kriminell: Für „Klimarettung” dürfen ruhig Menschen sterben

Jetzt wird’s kriminell: Für „Klimarettung” dürfen ruhig Menschen sterben

 Die moralische Verlogenheit der linken Heuchler in diesem Land manifestiert sich gerade wieder einmal in besonders abstoßender Form: Die 44-jährige Radfahrerin, die vergangene Woche von einem Betonmischer-LKW angefahren wurde und anschließend keine rechtzeitige Notfallhilfe erhielt, weil die Feuerwehrrettung von festgeklebten Klima-Aktivisten auf der Berliner Stadtautobahn aufgehalten worden war, ist am Donnerstag ihren Verletzungen erlegen, respektive wurde für hirntot erklärt.

Kommentar von Daniel Matissek, ursprünglich erschienen auf JouWatch.

Dies wäre vermeidbar gewesen, wenn kriminelle wohlstandsverwahrloste Ego-Shooter eines entarteten „Umweltbewusstseins“ ihre fanatische Ersatzreligion nicht in einer Weise „auf die Straße getragen“ hätten, die seit Wochen akut Menschenleben gefährdet. Spätestens jetzt hat die „Letzte Generation“ final ihre Unschuld verloren und Blut an den Händen. Und das gilt auch für ihre Hintermänner in Institutionen und Schaltzentralen der veröffentlichten Meinung. Björn Höcke schreibt auf Facebook: Noch immer sind die Ökoterroristen die heimlichen Lieblinge der zumeist linksgrünen Medien, sie werden liebevoll anerkennend als junge ‚Aktivisten‘ beschrieben, die berechtigte Anliegen vertreten und dabei der älteren Generation in den Chefetagen und in der Politik Druck machen. Wenn man sich die Bilder anschaut, wird man aber feststellen: So jung sind einige gar nicht einmal, man entdeckt auch die verhärmten Gesichter einiger betagter Fanatiker darunter.”

Kausalketten bei Coronaprotesten gelten bei Klimaprotesten nicht mehr 

Dieselben Figuren, die heute Teil der Unterstützerszene dieser Terroristen sind – öffentlich-rechtliche Journalisten, insbesondere SPD- und Grünen-Regierungspolitiker sowie die verhätschelten „Fridays-for-Future“-Klimamatronen -, hetzten während Corona hemmungslos gegen Masken- und später Impfverweigerer und Regelbrecher, die mit ihrem „rücksichtslosen“ Verhalten angeblich andere Menschen in Gefahr brächten: Abstandsverweigerer und Superspreader, die anderen die Beatmungsgeräte wegschnappen würden; Ungeimpfte, die Geimpften die Intensivbetten wegbelegten.

Und, Gipfel der Ironie: Sie forderten wiederholt ein rabiates Durchgreifen der Polizei, weil Corona-Demonstranten auf genehmigten Kundgebungen angeblich Rettungswege zu Krankenhäusern blockierten. Kein Scheinargument war zu idiotisch, um das demokratische Recht auf Opposition und Widerstand zu diskreditieren.

Auch in Österreich forderte die “Haltungs”-Blase mehr Polizeigewalt gegen friedliche Systemkritiker:

„Noble Ansinnen“ ausgewiesener Heuchler

Jetzt aber, bei gemeingefährlichen, lupenrein strafbaren und verachtenswerten „Aktionen“ von linken Lifestyle-Protestlern, die aus purem Vorsatz gezielt die öffentliche Ordnung als Selbsterfahrungstrip, Abenteuer und Happening stören und die ihnen zuteil werdende mediale Aufmerksamkeit genießen, verteidigen dieselben „Menschenfreunde” das vermeintlich berechtigte und noble Ansinnen und rechtfertigen den „übergesetzlichen Notstand“, angeblich weil es ja um eine epochale Katastrophe gehe – eine, die allerdings nur in den wirren Hirnen dieser gemeingefährlichen Gefährder herumspukt und keineswegs den wissenschaftlichen Konsens hinter sich hat, auf den sie sich ständig berufen.

Auch Strafverfolgungsbehörden und Gerichte machen sich hier mitschuldig. Nochmals Höcke: „In der Justiz haben die Ökoterroristen offenbar viele Sympathisanten, wenn man sich die ausgesprochen milden Urteile anschaut. Für Landfriedensbruch sieht das Strafgesetzbuch Freiheitsstrafen bis zu drei Jahren vor, doch mir ist nicht bekannt, dass bisher Straftaten in diesem Kontext so behandelt werden. Mögliche Geldstrafen werden ohnehin von Spenden und ‚Nichtregierungsorganisationen‘ im Hintergrund beglichen, das ‚Heldentum‘ der Ökoterroristen ist schön weich in Watte gepackt.

Dass die Klima-Radikalen mit ihren Klebeaktionen auch Einsatzfahrzeuge behindern, ist keine Neuigkeit…:

Widerliche Relativierungen

Besonders speiübel wird einem, liest man den rotzfrechen und sprachlos machenden Zynismus, die Menschenverachtung, die aus den linken Statements der Klimaschützer-Sympathisanten auf Twitter spricht und mit denen sie all jene als „Hetzer“ oder „Fake-News”-Verbreiter brandmarken, die zu Recht ihr Entsetzen über die verstorbene Radfahrern ausdrücken. Auf einen entsprechenden Post des Journalisten Julian Reichelt hin entblödeten sich Anhänger der „allerletzten Generation” nicht, in krudem Relativismus den Fall herunterzuspielen:   Meines Wissens hat der LKW-Fahrer den Unfall verursacht… Aber für jemanden wie Sie sind Fakten ohnehin zweitrangig”, schrieb da einer inklusive Kotz-Emoticon. Ein anderer meinte: „Als Lübke erschossen wurde war doch auch die AfD Schuld. Also wo ist jetzt Dein Problem?”.

Spätestens jetzt muss Schluss sein mit dem wohlwollenden Hype und der Anhimmelung der Klima-Radikalen. All die Neubauers, Festers, Langs, Eskens (und wer sonst alles in einer zwischen vorbehaltloser Unterstützung bis fahrlässiger Verharmlosung oszillierenden Weise das Treiben der Klimakleber und -kunstzerstörer gutgeheißen hat) machen sich ab sofort mit ihrer Billigung dieser Machenschaften mitschuldig. Hier geht es nicht mehr um Protest: Das ist Terrorismus.

Unbeirrbare Desinformation gleichgeschalteter Medien zum Hammerangriff auf Paul Pelosi

Unbeirrbare Desinformation gleichgeschalteter Medien zum Hammerangriff auf Paul Pelosi

Der Fall Paul Pelosi ist ein Musterbeispiel für linksgerichtete, globalistische Desinformation, wie sie in gleichgeschalteten Massenmedien stattfindet. Offenbar hat man im Mainstream den letzten Mut verloren, sich selbst um Informationen zu bemühen und zumindest vom bequemen Bürosessel aus ein wenig zu Recherchieren. Es reicht das Abschreiben der von Presseagenturen vorgegebenen Standardmeldungen. Dabei ignoriert man Fakten wie die Aussagen der Polizei und Fotografien vom Wohnort des Täters.

Für die USA ist die Desinformation zum Angriff auf den Ehemann von Nancy Pelosi im Midterm-Wahlkampfgetöse ausgesprochen wichtig. Der amtierende Präsident Joe Biden, von dem oft nicht einmal klar ist, ob er weiß wie er heißt und wo er sich befindet, ist dermaßen unbeliebt, dass trotz aller bekannt gewordenen Wahlmanipulationsmethoden befürchtet wird, die Wahl haushoch zu verlieren.

Nancy Pelosi ist protokollarisch die vierthöchste Politikerin der USA. Auf ihren Ehemann wurde – angeblich – ein rechtsradikaler Angriff verübt. Dieses Narrativ ist dem rechercheverweigernden Mainstream sehr wichtig. Report24 hat zeitnahe ausführlich über vorliegende Polizeiberichte und Zeugenaussagen informiert. (Dafür wurde unser Medium auf Twitter von linksradikalen Hetzplattformen wie “stopptdierechten” angegriffen, die ein Problem mit Meinungsfreiheit und Wahrheitsfindung haben.)

Die Faktenlage, welche eine Meinungsverschiedenheit im Drogen- und Homo-Prostitutionsmilieu nahelegen, ist allerdings weiterhin erdrückend. Was wir gesichert wissen:

  • Der Täter ist David DePape (42) (Polizei San Francisco).
  • Am 28. Oktober wurde er von der Polizei im Haus der Pelosis angetroffen.
  • DePape und Pelosos rangen beim Eintreffen der Sicherheitskräfte um einen Hammer bzw. nahm DePape Pelosi den Hammer weg, der dann vor den Augen der Polizisten zur Tatwaffe wurde. (Polizei San Francisco).
  • Er plädierte vor dem Untersuchungsrichter auf “nicht schuldig” (cnn.com).
  • Später soll DePape dem FBI gestanden haben, er wollte Pelosi als Geisel nehmen. Die Geschichte passt nicht zum Tathergang. (Quelle: CNN)
  • Tage nach der Tat wurde bekanntgegeben, dass DePape sich über den Hintereingang Zugang zum Gebäude der hunderte Millionen Dollar reichen Pelosis verschafft haben soll. Kritiker halten es für unglaubwürdig, dass Menschen dieses Reichtums und politischen Ranges keine hohen Sicherheitsvorkehrungen haben sollen. An sich müssten sie rund um die Uhr unter dem Schutz von US-Diensten stehen und entsprechende technische Einrichtungen besitzen. (Polizei San Francisco).
  • DePape diente der bekannten Lobbyistin für Nudismus (Nacktheit) Oxane Taub über Jahre hinweg als Gefährte und zeugte mit ihr zwei Kinder. Die Nudistin verbüßt aktuell eine Haftstrafe wegen versuchter Kindesentführung, Kindesmissbrauch und Stalking und Verführung eines 14-Jährigen. (Quelle: Staatsanwaltschaft).
  • Er war seit langer Zeit als Aktivist für Nudismus in der Region bekannt. (Quelle: Washingon Times).
  • Er war über Jahre hinweg für schweren Drogenmissbrauch bekannt (Quelle: Washingon Times).

Foto: Michael Shellenberger

  • Neben seinem Drogenkonsum fertigte DePape Schmuckstücke aus Hanf an. (Quellen: Pinterest, Washingon Times).
  • DePape postete nicht, wie Systemmedien behaupten, einseitig rechte Verschwörungstheorien. Vielmehr dürfte er gegen alles und jeden gehetzt und gewettert haben. So “kritisierte” er bereits 2006 George Bush und erkärte, Jesus wäre Satan. Bilder von Aufklebern auf dem Bus, den DePape bewohnt haben soll, zeigen wirre Inhalte, die politisch kaum zuzuorden sind. So werden Liberal (US-Linke) genauso gelobt wie auf Kapitalismus geschimpft wird. An der offiziellen Erzählung zu 9-11 wurde gezweifelt. (Quelle: Michael Shellenberger)

Foto: Michael Shellenberger

  • Am Grundstück, das DePape mit anderen Drogensüchtigen und Obdachlosen teilte, fand sich eine große LGBT Regenbogen-Flagge sowie ein Black Lives Matter-Schild. (Quelle: Michael Shellenberger).
  • DePape ging nie in seinem Leben einer geregelten Arbeit nach. Er war geisteskrank, arbeitslos und hielt sich selbst für Jesus. (Quelle: SFChronicle)
  • Vier Tage vor dem Vorfall postete DePape, dass er ernsthaft darüber nachdenke, sich das Leben zu nehmen. (Quelle: Washingtonpost)
  • Als Beweis für DePapes angeblichen Rechtsradikalismus wird der Name seiner Webseite herangezogen, frenlyfrens.com. Die Slang-Schreibweise “frens” für “friends” wäre ein rechtsextremer Code und bedeute in Wahrheit “Far Right Ethno-Nationalist”. (Quelle: Washingtonpost) Aus dieser Erklärung kann man problemlos schließen, dass US-amerikanische Linke ähnlich geisteskrank wie ihre Gesinnungsgenossen in Europa sind.
  • Der schrecklich rechtsradikale DePape postete außerdem, dass er auf Etsy ein “Feenhaus” kaufen möchte, aber dort keine geeigneten Feenhäuser angeboten werden, weil deren Türen lackiert sind. Am 24. Oktober, vier Tage vor der Tat, konnte er endlich ein hölzernes Vogelhaus kaufen – um darin eine unsichtbare Fee zu beherbergen, die mit ihm kommunzieren würde. (Quelle: Washingtonpost)
  • Dass DePape eine Polizeiakte wegen Prostitution hätte, wurde bislang von keiner Seite bestätigt.

Kritiker des offiziellen Narrativs, es würde sich um einen konservativen bzw. rechtsradikalen Terroristen handeln, geben zu bedenken, dass der Mann wohl in Folge einer drogeninduzierten Psychose/Paranoia handelte und vollständig unzurechnungsfähig war. Nachdem es sich aber um keinen Araber handelt, der im Namen seines größeren Gottes gemordet hat, erscheint die Ferndiagnose “geistig verwirrter Einzeltäter” für Systemmedien nicht angemessen zu sein.

Die linksradikalen Desinformanten der Medienhäuser, Presseagenturen und “Faktenchecker” sind hiermit dazu aufgerufen, die oben genannten Quellen faktenzuchecken. Es handelt sich durchgehend um linke Massenmedien und Behörden – mit Ausnahme der Fotos vom Grundstück des Täters, die von Michael Shellenberger angefertigt wurden und ebendort in 1526 Woolsey, Berkeley von jedermann überprüft werden können. Viel Erfolg!

In the driveway, there is a broken-down camper van. On the street is a yellow school bus, which neighbors said DePape occasionally stayed in. Both are filled with garbage typical of such structures in homeless encampments. pic.twitter.com/hmvYK8f1F6

— Michael Shellenberger (@ShellenbergerMD) October 29, 2022

David DePape is a hemp jewelry-making, drug-abusing hippie nudist from Berkeley who lives in a school bus w/ a BLM sign & LGBT flag in the yard, was a registered Green Party member and is also in the U.S. illegally.

Oh and the media tried to convince you that he‘s conservative.

— Addison Smith (@AddisonSmithOAN) October 31, 2022

Staatliche Eingriffe in Medien: Gute Zensur & böse Zensur

Staatliche Eingriffe in Medien: Gute Zensur & böse Zensur

Es ist schon fast wie in einem Kabarett. Da beschwert sich die Bundesrepublik Deutschland, dass der Iran, der derzeit wegen der Maßnahmen gegen die Proteste und seiner Unterstützung für Russland von dem westlichen Sanktions-Regime betroffen ist, nun seinerseits Sanktionen verhängt und auch Chefredakteure deutscher Medien auf eine „Terrorliste“ setzt. Da sieht man nun die Pressefreiheit in Gefahr. Von der EU und auch Deutschland ein starkes Stück, ist man doch selbst mit Zensur wenig zimperlich.

Aktion und Gegenreaktion

Eine Aktion führt meist auch zu einer Reaktion. Dass diese oft auch unangenehm sein kann, steht außer Frage. Wenn nun die EU und Deutschland weitere Sanktionen gegen den Iran verhängen, könnte man vielleicht in Brüssel und Berlin im Glauben sein, dass diese demütig hingenommen werden. Allerdings scheint der Iran nicht vor der Allmacht der EU und Deutschlands zu erzittern.

Die Gegenreaktion kam prompt und führte zu einem Aufschrei. Denn von den Gegensanktionen sind – neben Radio France International – auch die persischsprachige Abteilung der Deutschen Welle und auch die „Bild“-Zeitung, ein wichtiger Baustein der Atlantikbrücke und Garant der positiven und wohlwollenden Berichterstattung im Sinne der USA, unabhängig wo und wie sich Uncle Sam gerade wieder ausstobt und seine Interessen vertritt, betroffen.

Und wenn sich dann einer einmal traut, diese Netzwerke zu kritisieren, folgt umgehend die Zensur:

Bild-Zeitung unerwünscht

Betroffen sind dabei auch persönlich Peter Limbourg, der Intendant der Deutschen Welle (DW) sowie sowie Bild-Chefredakteur Johannes Boie und seine Kollegin Alexandra Würzbach. Boie sah in dem Vorgehen des Iran naturgemäß einen Angriff des Iran auf die Pressefreiheit. Auf Twitter tobte er und mimte die Heul-Boje: „Die Angst vor freier Presse und die Wut über unsere Iran-Berichterstattung muss grenzenlos sein.“ Selbst das Auswärtige Amt, seit der letzten Wahl in den Händen “feministischer Außenpolitik”, fühlte sich auf Twitter zu einem Kommentar bemüßigt: “Wir verurteilen die iranischen Sanktionen gegen deutsche Medien auf das Schärfste. Freie Medien zu sanktionieren zeigt erneut, wie #Iran international anerkannte Rechte auf Pressefreiheit und freie Meinungsäußerung unterdrückt.”

Was auf den ersten Blick wie ein Bekenntnis für Pressefreiheit und freie Medien wirken könnte, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen in Hinblick auf deutsche bzw. gesamteuropäische Medienpolitik in den vergangenen Jahren schnell als ein – wohl ungewollter – Fall von Realsatire. Denn offensichtlich sind lediglich die Medien “frei”, die von der Politik zu solchen erklärt werden. Unabhängig davon, welchem Herren sie dienen, welche Agenda sie verfolgen oder wer in ihnen das Sagen hat. Der Inhalt muss passen und den herrschenden Narrativ entsprechen. Ist das nicht der Fall, nun, was dann passiert, konnte man schon vor Corona, aber spätestens während der “Pandemie” mit aller Deutlichkeit sehen. Selbst, dass der Staat teilweise kaum einzugreifen braucht, weil die “freien und objektiven” Medien ohnehin ausreichend Selbstzensur betreiben und kritische oder konträre Meinungen aus eigenem Antrieb unterdrücken.

Auch dass mit dem Ukraine-Krieg die größte staatliche Zensur-Welle seit 1945 durch Europa schwappte und russische Sender und Nachrichtenkanäle abgestellt und deren Verbreitung oder Nutzung gar unter Strafe gestellt wurde, hätte man sich vor ein paar Jahren kaum Träumen lassen. Die Zeiten, wo die Glocken Big Bens im Äther ein Todesurteil, oder Empfang von Sendern aus dem nichtsozialistischen Ausland zumindest zu staatlichen Repressionen führen konnten, schienen überwunden.

Regierung bestimmt Inhalte

Während man Orban schilt, die freien Medien mit Füßen zu treten, sie an die Kandare zu nehmen und für seine persönlichen Vorteile zu manipulieren und zu benutzen, wird anderswo ein Auge zugedrückt. Etwa, wenn der tapfere Verteidiger des Werte-Westens gegen die dunklen Horden aus dem Osten, Wolodymyr Selenski in der Ukraine mit einem Federstrich sämtliche Medien des Landes verbietet oder gleichschaltet. Und ebenso zeugt es von einer kaum zu überbietenden Impertinenz, wenn die deutsche Bundesregierung nicht nur Zensurgesetze auf den Weg bringt und das Strafrecht nachschärft, um nicht ins Narrativ passende Meinungen zu unterdrücken, sondern zugleich auch direkt Einfluss auf Medien und deren Berichterstattung nehmen will.

Letzteres ging zweifelsfrei aus einem Dokument hervor. Dieses wurde dem Online-Magazin „NachDenkSeiten“ zugespielt und erhält man einen detaillierten Einblick in eine vom Bundesinnenministerium geführte Kampagne zur Koordination der Staatspropaganda der Bundesregierung. Von sämtlichen Bundesministerien, Bildungseinrichtungen, Zeitschriften wie Stern und Spiegel, Sozialen Medien bis zu sog. „Faktencheckern“ ist alles in das Programm mit eingebunden. Ziel: Eine Informationsgleichschaltung zu erwirken, in der lediglich die Doktrin der Bundesregierung verbreitet wird.

Dem Dokument ist klar zu entnehmen, dass das von Nancy Faeser geführte Innenministerium die Leitung des Programms hat und „ressortübergreifend“ die „Erkennung und Abwehr hybrider Bedrohungen“ erkennen und koordinieren will. Ein weiterer zentraler Punkt im „Resilienz-Plan“ ist die „anlassbezogene“ Intensivierung der Kontakte und Gespräche mit den Plattformbetreibern sozialer Netzwerke, „um diese für staatlich gesteuerte Desinformation zu sensibilisieren“. Explizit ist in dem Dokument von Twitter, Meta, Google und Telegram die Rede. Geführt werden sollen die Gespräche auf „Staatssekretär-Ebene“.

Wochenblick berichtete vor einem Monat über den unfassbaren Staatspropaganda-Skandal:

Wahlkampfmanipulation

Weiter fortgeschritten sind derartige Pläne wieder einmal in den USA. Im letzten Präsidentschaftswahlkampf wurden dort die Leaks des Laptops von Hunter Biden, dem Junior des jetzigen US-Präsidenten, zu Fake News erklärt. Von der „New York Post“ (NYP) veröffentlicht, wurden die Enthüllungen in sozialen Medien wie Twitter zensiert und blockiert, damit sie bei Nutzern nicht auftauchen. Sogar der Account der NYP wurde gesperrt. Auch Facebook-Gründer und Meta-Chef Mark Zuckerberg gab später zu, mittels Zensur aktiv Informationen unterdrückt und in den Wahlkampf zugunsten von Joe Biden eingegriffen zu haben.

Die Begründung von Zuckerberg für diesen Schritt war, dass das FBI gewarnt habe, russische Propaganda würde eingesetzt werden, um gezielt den Wahlkampf zu beeinflussen. Eine Beeinflussung fand letztlich auch statt, allerdings durch Bundesbehörden und Big-Tech-Konzerne zu Gunsten von Joe Biden und seiner Demokraten. Bekannt wurde dieser Skandal im September dieses Jahres. Enthüllungen zeigten, dass ausgerechnet die US-Regierung die Zensurverhältnisse in Russland beklagt, aber soziale Medien in den USA zensiert.

Es zeigte sich, dass die Biden-Administration den Konzernen Facebook und Twitter mitteilte, welche Inhalte als Falschinformationen einzustufen und zu löschen seien. Dabei gab es regen Email-Verkehr zwischen hochrangigen Regierungsbeamten und den Tech-Konzernen. Neben dem Biden-Laptop waren auch “Desinformationen” zur Corona-Impfung oder Satire-Accounts zum damaligen medizinischen Beraters des Präsidenten, Anthony Fauci, Ziel der Zensur. Und vermutlich auch noch viel mehr, was noch auf seine Aufdeckung wartet.

Mit der Zensur ins Lager: Eliten wollen Wahrheit & Wirklichkeit lenken

Mit der Zensur ins Lager: Eliten wollen Wahrheit & Wirklichkeit lenken

Das Internet hat unseren Zugang zum Wissen revolutioniert. Durch das weltumspannende Informationsnetz scheinen uns Vorgänge aus den fernsten Winkeln der Welt oft ganz nah. Den Mächtigen und, allen voran, den von ihnen instrumentalisierten Mainstream-Medien macht diese Entwicklung seit Jahren Schwierigkeiten. Ihr Machterhalt und -Ausbau lebt von der Kontrolle über Wahrheit und Wirklichkeit.

Zensurgesetze im “freien Westen”

Kein Wunder also, dass wir zunehmend im angeblich so freien Westen mit Zensurgesetzen überhäuft werden, nachdem der Diskurs an den Universitäten seit Jahren alle Möglichkeiten der Wahrheitsbeschneidung auslotet. Wohin das führt, zeigt ein aktueller Fall aus China. Nachdem eine 14-Jährige im Sinne der “Null-Covid-Politik” in einem Quarantäne-Lager unter Fieberkrampfattacken wegen unterlassener Hilfeleistung jämmerlich verstarb, setzte das Reich der Mitte alles daran, diese Information zu beseitigen. Videos und Hilfeschreie, mit denen sich die Kleine in sozialen Medien zu verständigen versuchte, wurden restlos eliminiert und so auch sämtliche Berichterstattung über den Vorfall.

China als Vorbild für unsere Politiker

Denn, was der Bürger nicht weiß, macht ihn nicht heiß: Werden Missstände erfolgreich unter den Tisch gekehrt, ist kein nennenswerter Widerstand zu erwarten. Dass das diktatorische China so vorgeht, überrascht wohl die wenigsten. Wie eiskalt der Westen aber den Zensur-Hammer bedient, das sollte kritische Geister eigentlich auf den Plan rufen. Doch der Widerstand dagegen ist verschwindend gering. Scheinbar liegt uns im Westen nicht mehr besonders viel an unserer Freiheit.

Dass ausländische Medien im Zuge des Ukraine-Konflikts unwidersprochen eliminiert wurden, sollte eigentlich schockieren. Doch ein Bewusstsein über die Folgen von Zensur scheint kaum vorhanden. Und so können sich auch unsere Politiker damit brüsten, China als großes Vorbild zu sehen. Es wäre wenig verwunderlich, wenn die Zensur auch hierzulande für Bürger letztlich im Lager endet. Denn das tut sie historisch gesehen immer, nicht nur in China.

„Letzte Generation“: An euren Händen klebt Blut! | Ein Kommentar von Gerald Grosz

„Letzte Generation“: An euren Händen klebt Blut! | Ein Kommentar von Gerald Grosz

Die Endzeitsekte „Letzte Generation“ blockiert Straßen und Kreuzungen, behindert den Verkehr und sorgt unbeeindruckt für Staus. Das sie dabei nun in Berlin ein Menschenleben auf dem Gewissen haben, verbuchen sie wohl als Kollateralschaden.
Ein Kommentar des DeutschlandKURIER??-Kolumnisten Gerald Grosz.

The post „Letzte Generation“: An euren Händen klebt Blut! | Ein Kommentar von Gerald Grosz appeared first on Deutschland-Kurier.

Klausur der Bundestagsfraktion: AfD fordert Ende der Russland-Sanktionen!

Anlässlich eines dreitägigen Klausurtreffens der AfD-Bundestagsfraktion im thüringischen Oberhof haben die Partei- und Fraktionschefs Alice Weidel und Tino Chrupalla zum Auftakt ein Positionspapier vorgestellt. Darin bekräftigt die Fraktion ihre Forderungen nach einem Ende der Sanktionspolitik gegen Russland und einer Nutzung der Erdgasleitungen Nord Stream 1 und 2. 

Die Sanktionen seien „ein Schuss ins eigene Knie“, betonte Chrupalla vor Beginn des Treffens am Freitag (4. November). Die Diplomatie müsse gestärkt werden, so dass es zu einer Friedenslösung komme, „damit wir auch wieder günstig Gas aus Russland beziehen können über die beiden Nordstream-Leitungen, die natürlich repariert werden müssen.“

In dem Papier heißt es weiter: „Es steht uns eine katastrophale Wirtschafts- und Sozialkrise bevor. Die Gründe hierfür sind überwiegend hausgemacht.“ 

Alice Weidel sagte mit Blick auf die Inflation voraus, das sei „erst der Anfang, das wird galoppieren, das wird sich beschleunigen.“

Die AfD-Fraktion erneuerte zudem ihre Forderung nach einer Ausweitung des Energieangebots durch eine stärkere Nutzung von Kohle- und Atomkraftwerken.  Sie dringt auf eine Entlastung der Bürger durch Streichung der Umsatzsteuer auf Grundnahrungsmittel und Energie. Gefordert werden ferner eine Abschaffung der Stromsteuer und der CO2-Abgabe sowie eine Senkung der Energiesteuer.

Das Papier im Wortlaut

The post Klausur der Bundestagsfraktion: AfD fordert Ende der Russland-Sanktionen! appeared first on Deutschland-Kurier.

Warum Russland Großbritannien eine Beteiligung am Angriff auf Sewastopol vorwirft

Bei dem Angriff mit Drohnen auf die Basis der russischen Schwarzmeerflotte sollen die Briten laut der russischen Regierung ihre Finger im Spiel gehabt haben. Unmittelbar nach dem Angriff hat Russland daher eine Basis in der Ukraine bombardiert, auf der britische Spezialisten die Ukrainer dafür ausgebildet haben sollen. Hierbei ist bemerkenswert, dass sich das offizielle Kiew nicht rühmt, den […]

Merkels Hofstaat: „Ampel“ ermahnt Ex-Kanzlerin

Während viele Rentner in Deutschland mit deutlich weniger als 1.000 Euro monatlich zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel haben, kassiert Ex-Kanzlerin Angela Merkel (CDU) Altersbezüge von gut und gerne 15.000 (ohne fünfstellige Vortragshonorare). Dazu kommen ein aufwändiger Hofstaat mit fürstlich dotierten Mitarbeitern und Büroräume in bester Berliner Parlamentslage auf Kosten der Steuerzahler. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass ausgerechnet die „Ampel“-Verschwender jetzt daran Anstoß nehmen. Aber wo sie recht haben, haben sie recht. 

Anders als viele Rentner, die auch Merkel mit ihrem vor elf Jahren angezettelten Energiewende-Irrsinn in Existenznöte gebracht hat, muss sich die Ex-Kanzlerin um ihren Lebensabend nicht sorgen. Für Büroleitung, Referentenstellen, Schreibkräfte und Fahrer sorgen die Steuerzahler. Allein die zwei Leitungsstellen für die langjährigen engsten Merkel-Vertrauten Beate Baumann und Sabine Christiansen sind jeweils mit einer Grundvergütung entsprechend der Besoldungsstufe B6 (rund 10.000 Euro monatlich) dotiert. Der grob geschätzte Gesamtaufwand für den Merkel-Hofstaat dürfte die Steuerzahler satte 600.000 Euro jährlich kosten.

Das stößt selbst der Schulden-„Ampel“ sauer auf. Die Altkanzlerin lasse sich den Ruhestand zu viel kosten, kritisiert die Bundesregierung. Es habe Gespräche zwischen dem Kanzleramt und Merkels Büroleitung gegeben, die sich laut „Spiegel“ auch auf die „bedarfsgerechte Personalausstattung“ bezogen haben.

Dabei habe das Kanzleramt klar gemacht, dass Merkels Büro nicht „statusbezogen“ sondern zur „Erfüllung nachamtlicher Aufgaben und fortwirkender Verpflichtungen“ eingerichtet wurde und „insbesondere eine Nutzung für private Zwecke und zur Erzielung von zusätzlichen Einkünften (z.B. Vorträge, die Red.) ausgeschlossen ist“. Reisekosten könnten nur dann erstattet werden, „wenn die Bundeskanzlerin a. D. im Auftrag und Interesse der Bundesrepublik Deutschland reist“.

Hintergrund: Die Kosten für die noch lebenden Altkanzler laufen aus dem Ruder. Zwar beträgt das monatliche Ruhegehalt von Gerhard Schröder (SPD) wegen dessen kürzerer Amtszeit „nur“ rund  8.300 Euro, also etwa die Hälfte von Merkels Altersbezügen; aber allein seit 2016 kostete das Schröder-Büro, in dem der Ex-Kanzler nur selten anzutreffen war, die Steuerzahler rund drei Millionen Euro. Seit Mai 2022 ist das Büro wegen Schröders Nähe zum russischen Staatschef Wladimir Putin „ruhend“ gestellt. Das Parlament verweigert ihm Finanzmittel für Büro und Mitarbeiter. Schröder geht dagegen juristisch vor.

Dabei wäre alles doch ganz einfach: Die AfD-Bundestagsfraktion hat einen Gesetzentwurf eingebracht, der eine Begrenzung des bislang lebenslangen Anspruchs auf ein Altkanzlerbüro zu Lasten der Steuerzahler auf vier Jahre vorsieht –  zur Erfüllung klar definierter fortwirkender Amtsaufgaben (BT-DrS. 20/1540). 

Liebe Altparteien: Wir notieren die Angelegenheit auf Wiedervorlage! (oys)

The post Merkels Hofstaat: „Ampel“ ermahnt Ex-Kanzlerin appeared first on Deutschland-Kurier.