Kategorie: Nachrichten
„Achtung, Reichelt!“: Ron DeSantis‘ klarer Anti-Woke-Kurs
YES! Trump will 2024 wieder Präsident werden
ER will es noch mal wissen: Ungeachtet aller Störmanöver aus den eigenen Reihen hat Donald Trump (76) seine Bewerbung als Kandidat der US-Republikaner um die Präsidentschaft 2024 angemeldet!
Der frühere US-Präsident Donald Trump will bei der Präsidentenwahl 2024 erneut für die Republikaner antreten. Das kündigte Trump am Dienstagabend (Ortszeit) bei einem Auftritt in seinem Anwesen Mar-a-Lago im Bundesstaat Florida an. „Amerikas Comeback beginnt genau jetzt“, sagte der 76-Jährige zu Beginn seiner gut einstündigen Ansprache vor geladenen Gästen.
Trump hob die positive Bilanz seiner Amtszeit von 2017 bis 2021 hervor (Steuersenkungen, wirtschaftlicher Aufschwung, keine Beteiligung an Kriegseinsätzen). „In diesen Jahren ging es allen so gut wie nie zuvor“, sagte er.
Der Ex-Präsident rechnete scharf mit seinem demokratischen Nachfolger Joe Biden ab. Seit dieser im Amt sei, gehe es nicht nur mit der amerikanischen Wirtschaft steil bergab: „Unser Land ist eine Lachnummer. Wir sind eine Nation im Niedergang. Wir sind eine scheiternde Nation.“ Die letzten zwei Jahre seien „eine Zeit des Schmerzes, der Entbehrungen, der Angst und der Verzweiflung“ gewesen, rief Trump aus und versprach: „Bald werden wir wieder eine großartige Nation sein!“. Vor allem der chaotische Abzug aus Afghanistan sei für die USA beschämend gewesen.
„Hiermit verkündige ich meine Kandidatur“
Bei seiner Tage zuvor in Aussicht gestellten „sehr großen Ankündigung“ erinnerte vieles an den Glanz von Trumps Amtszeit: Unter den Kronleuchtern war eine Bühne mit amerikanischen Flaggen aufgebaut. Viele Gäste trugen rote Trump-Caps: „Make America great again“ – Donald Trumps Wahlkampfslogan von 2016. „USA! USA!“, skandierte die Menge. Zur Nationalhymne „God bless America“ schritt Trump mit ernster, staatsmännischer Miene in Begleitung seiner Frau Melania in den Saal.
Es dauerte 22 Minuten, bis Trump unter dem Jubel seiner Anhänger den entscheidenden Satz sagte: „Um Amerika wieder groß und ruhmreich zu machen, verkünde ich hiermit meine Kandidatur für die Präsidentschaft der Vereinigten Staaten.“
Trump unterstrich: „Wir müssen die eiternde Fäulnis in Washington D.C. säubern und werden den Staat im Staate auseinandernehmen.“ Von jetzt bis zum Wahltag 2024 „werde ich kämpfen wie nie zuvor“, versprach Trump. „Ich trete an, weil wir den Gipfel noch nicht erreicht haben.“
Mit Blick auf die Ukraine sagte Trump: Biden führe die USA „an den Rand eines Atomkrieges“. Trump machte klar, dass es mit ihm als Präsident keine militärischen Abenteuer der USA geben und er den Ukraine-Konflikt sehr schnell friedlich lösen werde. Er wolle „Frieden durch Stärke“ schaffen, wie bei seiner ersten Präsidentschaft. Auch die Grenzsicherung zu Mexiko werde er wieder ausbauen.
Seitenhieb auf Merkel
„Erinnert Ihr Euch an Angela?“, fragte er sein Publikum und gab selbst die Antwort: „Niemand erinnert sich mehr an sie!“ Unter Anspielung auf Merkels Energiewende-Irrsinn spottete Trump: Deutschland habe „alle seine Kohlekraftwerke und Atomkraftwerke abgeschaltet – jetzt bauen sie Kohlekraftwerke“ (womit Trump deren Reaktivierung meinte).
Nach mehr als einer Stunde war die „sehr große Ankündigung“ vorbei. Trump winkte und bedankte sich. Zwar sind die Republikaner vom Ergebnis der Zwischenwahlen enttäuscht, aber der Ex-Präsident schärfte seine Themen für seine wichtigste Rede seit fast zwei Jahren noch einmal deutlich nach und punktete.
FAZIT: Für jeden möglichen Konkurrenten im republikanischen Lager dürfte es 2024 schwierig werden, an Trump vorbeizukommen. Einige werden es vielleicht trotzdem versuchen: Mike Pence zum Beispiel, Trumps Vize im Weißen Haus, der mit ihm nach dem Sturm aufs Kapitol am 6. Januar 2021 brach; oder auch Ron DeSantis, Gouverneur von Florida und der große innerparteiliche Gewinner der Zwischenwahlen. Trump jedenfalls hat seine Bewerbung sehr früh verkündet, um seine Fahne im Feld der Republikaner einzurammen.
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RA Bahner mahnt Ärzte: Impfaufklärung in 99,9 % der Fälle unwirksam – Impfung war Behandlungsfehler
Die Aufklärungspflichten von Ärzten ihren Patienten gegenüber sind vielfältig. Dies gilt auch und insbesondere für die gentechnisch veränderten Covid-19-Impfstoffe, die aufgrund der verkürzten Zulassung sowie der nicht vorhandenen Erfahrungswerte Impfneuland darstellen. Dr. Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht, erläutert, weshalb gemäß ihrer Expertise eine diesbezügliche Impfaufklärung zu 99,9 Prozent unwirksam ist.
„Eine Einwilligung, die auf einer unvollständigen, möglicherweise nur schriftlichen Aufklärung basiert, ist nach deutschem Recht unwirksam. (…) Wenn ich tatsächlich darüber aufklären muss – was bei diesen Impfstoffen immer der Fall ist – dass es auch tödlich enden kann, dann muss der Patient nach dieser Aufklärung nach Hause geschickt werden und frühestens am nächsten Tag geimpft werden. Er muss also mindestens eine Nacht darüber schlafen. Und spätestens da ist dann die Aufklärung nicht mehr rechtzeitig. Spätestens da ist also die Aufklärung dann zugleich unwirksam, weil sie nicht rechtzeitig ist – unabhängig davon, ob und in wie weit über andere Aspekte aufgeklärt wurde.“
Dr. Beate Bahner führt eine Kanzlei für Arzt-, Medizin- und Gesundheitsrecht in Heidelberg. Durch ihr vielfältiges Engagement, ihre Unterstützung der Menschen gegen staatliche Willkür und die mutige und unbeirrte Aufklärung im Zuge des Pandemie-Geschehens wurde sie einer großen Öffentlichkeit bekannt.
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In ihrem Spiegel-Bestseller „Corona Impfung – Was Ärzte und Patienten unbedingt wissen sollten“ geht die Anwältin detailliert auf jene Punkte ein, über die Personen, welche beabsichtigen, sich eine Impfung gegen Covid-19 verabreichen zu lassen, vorab informiert werden müssen. Die Aufklärungspflichten des Arztes wurden, so ist dort nachzulesen, basierend auf höchstrichterlicher Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes, im Patientenrechtegesetz folgendermaßen festgelegt:
Der Behandelnde ist verpflichtet, den Patienten über sämtliche für die Einwilligung wesentlichen Umstände aufzuklären. Dazu gehören insbesondere Art, Umfang, Durchführung, zu erwartende Folgen und Risiken der Maßnahme sowie ihre Notwendigkeit, Dringlichkeit, Eignung und Erfolgsaussichten des Eingriffs im Hinblick auf die Diagnose oder Therapie. Bei der Aufklärung ist auch auf Alternativen zur Maßnahme hinzuweisen, wenn mehrere medizinische gleichermaßen induzierte und übliche Methoden zu wesentlich unterschiedlichen Belastungen, Risiken oder Heilungschancen führen können.
Corona Impfung. Was Ärzte und Patienten unbedingt wissen sollten.
Des Weiteren fordert der Bundesgerichtshof, dass Patienten wissen, worin sie einwilligen:
„Nur wenn der Patient Klarheit über seine Lage hat, also in großen Zügen weiß, worin er mit seiner Zustimmung zu dem ärztlichen Eingriff einwilligt, kann die Einwilligung ihren Sinn und Zweck erfüllen, die dahin gehen, dem Eingriff in den Körper des Patienten den Charakter des Rechtswidrigen zu nehmen und einen Teil der Verantwortung des Arztes auf den Patienten zu übertragen.“
Corona Impfung. Was Ärzte und Patienten unbedingt wissen sollten.
Somit, so Bahner, ist eine Einwilligung des Patienten nur dann wirksam, wenn dieser die gesamte Tragweite seiner Entscheidung umfasst. Um dies zu gewährleisten,
- muss der Arzt die Patienten über die Chancen und Risiken des Eingriffs im Großen und Ganzen aufklären.
- muss der Patient über die für den Eingriff häufigsten und typischen Reaktionen sowie über alle schwersten Risiken aufgeklärt werden. Er muss über das schwerste in Betracht kommende Risiko selbst dann aufgeklärt werden, wenn dieses nur selten eintritt.
- darf der Arzt auch seltene Risiken nicht verharmlosen, wenn diese eine besondere Belastung für die künftige Lebensführung des Patienten bedeuten.
Je weniger dringlich eine Behandlung ist, umso eindringlicher ist der Patient über die Risiken aufzuklären. Und die Impfung gegen Covid-19 ist, betont Bahner, alles andere als dringlich. Sie ist zudem nur eine von vielen Möglichkeiten der Vorbeugung und angesichts des körpereigenen Immunsystems sowie des guten Gesundheitssystems keineswegs alternativlos – ein Umstand, dem im Zuge der Aufklärung Rechnung zu tragen ist. Besagte Aufklärung hat dabei grundsätzlich mündlich zu erfolgen. Die Verwendung eines Formulars ist lediglich ergänzend zulässig. Die seitens des RKI eingesetzten Aufklärungsbögen sind, so wird hervorgehoben, in jeder Hinsicht unzureichend. (Bahner, 2021; S. 42 f)
Ein wesentlicher Aspekt, den die Anwältin auch im Zuge ihres Vortrags im Rahmen der Better Way Konferenz explizit unterstrich, ist der Zeitpunkt der Impf-Aufklärung. Aufklärung muss gemäß BGB grundsätzlich „so rechtzeitig erfolgen, dass der Patient seine Entscheidung über die Einwilligung wohlüberlegt treffen kann.“ Da eine Covid-19-Impfung weder ein dringlicher Eingriff, sondern vielmehr eine rein vorbeugende Maßnahme mit bislang nicht ausreichend erprobten Impfstoffen ist, die außerdem zu schweren Nebenwirkungen und sogar zum Tod führen kann, hat die Aufklärung hierüber mindestens einen Tag zuvor zu erfolgen. Bei Minderjährigen zwischen 14 und 17 Jahren sogar mehrere Tage zuvor. (Bahner, 2021, S. 49f)
Quelle obiger Ausführungen:
Bahner, B. (2021). Corona Impfung. Was Ärzte und Patienten unbedingt wissen sollten. (2. Aufl.). Rubikon
Sehen Sie die Rede der Fachanwältin auf der Better Way Conference im September 2022 in Vösendorf bei Wien in diesem Video (ab Minute 4:47:00). Folgend wird sie wörtlich wiedergegeben (Hervorhebungen und Zwischentitel durch Redaktion).
Eine rein schriftliche Aufklärung ist unwirksam
Hallo alle zusammen aus Heidelberg nach Wien! Ich werde, wohl nur ganz kurz, denke ich, ein paar Sätze sagen. Und zwar würde ich sehr gerne anschließen an meinen lieben Kollegen Elmar Becker. Rechtsanwalt Elmar Becker, der ja festgestellt hat, dass es notwendig ist, als Juristen die Beweise zu führen für eine Kausalität der Beschwerden oder des Todesfalles zurückführend auf die Impfung. Dass also die Impfung kausal ist für die schwere Impfnebenwirkung oder den Todesfall. Und das müssen leider, nach deutschem Recht zumindest, tatsächlich die Juristen oder die Patienten beweisen und also ist natürlich unter anderem gerade die medizinische Beweisführung und damit auch die pathologische Beweisunterstützung notwendig. Ich möchte gerne auf einen Aspekt eingehen, den Elmar Becker genannt hat. Da wurde nämlich ein Strafverfahren eingestellt, obwohl man die Kausalität der Impfung für den Todesfall bestätigt hatte, aber angeblich habe der Patient, der verstorbene Patient seine Einwilligung erteilt. Und da stolpere ich sehr darüber, denn ich bin davon überzeugt, dass diese Einwilligung unwirksam ist.
Eine Einwilligung, die auf einer unvollständigen, möglicherweise nur schriftlichen Aufklärung basiert, ist nach deutschem Recht unwirksam.
Und da kann ich dann als Medizinrechtlerin nur einhaken und sagen nein, ein Staatsanwalt darf an dieser Stelle keinesfalls einstellen. Zumindest aber muss in zivilrechtlicher Hinsicht – hier müssen wir unterscheiden zwischen Strafrecht und Zivilrecht, muss in zivilrechtlicher Hinsicht der Prozess insbesondere gestützt werden eben auf eine vermutlich fehlerhafte Aufklärung des impfenden Arztes. Denn das ist jetzt die Thematik, mit der ich mich beschäftigt habe. Ich hatte ja dazu eben auch das Buch geschrieben und es geht eben alles um die Aufklärung. Dieses Buch „Corona Impfung“, kostenlos auch erhältlich, damit man mir nicht unterstellt, ich mache eine Werbeveranstaltung – es war uns wichtig, dass jeder dieses Buch lesen kann. Es ist kostenlos als E-Book erhältlich. Da steht das alles drin, worüber die Ärzte hätten aufklären müssen. Und das ist so viel und das steht nicht in den RKI-Aufklärungsbögen drin. Es steht, es stehen nicht nur bruchteilhaft die Nebenwirkungen drin und die Todesfolge wird meines Erachtens überhaupt nicht oder nur ganz am Rande möglicherweise verniedlichend beschrieben.
Die Aufklärungspflichten sind umfassend
Es ist über sehr viel mehr aufzuklären. Nach dem Patientenrechtegesetz. Nach der Coronavirus Impfverordnung, die ganz ausdrücklich tatsächlich auch eine Verpflichtung der Ärzte zur Aufklärung enthält vor der Impfung. Das ist eine Aufklärung über die Corona-Erkrankung selbst. Und das haben wir gerade auch wieder gehört von Prof. Sönnichsen. Dass sie nämlich überhaupt nicht so tödlich und so dramatisch ist und im Zweifel daher die Impfung schon medizinisch nicht notwendig ist. Also die Aufklärung über die Corona-Krankheit, die Gefährlichkeit bzw. im Zweifel die Ungefährlichkeit. Die Aufklärung über die Impfstoffe, über die Spezial-Zulassung, nämlich die bedingte Notfallzulassung dieser Impfstoffe, aller vier Impfstoffe, mit all den Risiken, die damit einhergehen: Eine verkürzte, teleskopierte, blitzschnelle Zulassung unter Außerkraftsetzung fast aller Sicherheitsvorschriften, die die EU dafür vorsieht. Darüber ist aufzuklären. Dass deswegen eben keine Langzeitstudien vorliegen und die Risiken überhaupt nicht einzuschätzen sind. Und dann – ein ganz wichtiger Punkt bei der Aufklärung, muss die Aufklärung rechtzeitig erfolgen.
Wenn ich tatsächlich darüber aufklären muss – was bei diesen Impfstoffen immer der Fall ist – dass es auch tödlich enden kann, dann muss der Patient nach dieser Aufklärung nach Hause geschickt werden und frühestens am nächsten Tag geimpft werden. Er muss also mindestens eine Nacht darüber schlafen.
Nahezu alle Aufklärungen unwirksam, weil nicht rechtzeitig
Und spätestens da ist dann die Aufklärung nicht mehr rechtzeitig. Spätestens da ist also die Aufklärung dann zugleich unwirksam, weil sie nicht rechtzeitig ist – unabhängig davon, ob und in wie weit über andere Aspekte aufgeklärt wurde. Selbst wenn das vollständig wäre, was ich bei allen Gesprächen – wenn überhaupt ein Gespräch stattgefunden hat, bezweifeln würde, dann ist die Aufklärung im Zweifel zu 99,9 Prozent nicht rechtzeitig.
Also an der Stelle möchte ich einfach nur noch flankierend als Medizinrechtlerin einwerfen: Wir alle müssen dranbleiben an der Aufklärung, die im übrigen nicht nur nach dem Patientenrechtegesetz und der Coronavirus-Verordnung, sondern natürlich nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes, des BHG seit Jahrzehnten auch mündlich erfolgen muss, eben nicht schriftlich mit der Unterschrift dann bestätigt – willst du, ja ich will, sondern es muss nachgewiesen eine mündliche Aufklärung des Arztes stattgefunden haben, die allenfalls flankierend durch einen schriftlichen Aufklärungsbogen begleitet werden kann. All das sind ganz viele Punkte und genau daran dürften sich die Gerichte in den nächsten Jahren die Zähne ausbeißen und wir werden dranbleiben. Das ist das, was ich als Medizinrechtlerin eben zu einerseits den in der Tat beunruhigenden Erkenntnissen der Pathologie-Konferenz – vielen herzlichen Dank an euch alle, Prof. Burkhardt, Kollege Becker, für diese wirklich großartige Einrichtung und euren Kampf um Aufklärung – das ist das, eine. Und das andere ist eben: Die Aufklärung muss hier korrekt entsprechend Recht und Gesetz sein.
Der Nürnberger Kodex ist geltendes Recht
Ich hatte vor einigen Wochen dazu auch einiges gesagt bei der Veranstaltung anlässlich des Nürnberger Kodex, zum 75-jährigen Bestehen des Nürnberger Kodex. Der ist im Grund geltendes Recht geworden. Das ist kein alter Kaffee. Der ist heute in Form der informierten Einwilligung / informed consent eine wesentliche Grundlage der Behandlung. Und wenn eine Behandlung stattfindet, die nicht basiert auf einer wirksamen Einwilligung – umfassend, auch schonungslos hier, bis hin zum Todesfall, rechtzeitig und mündlich – dann ist die Aufklärung unvollständig, die Einwilligung unwirksam und damit ist das ein Behandlungsfehler. Und dann kann und muss ich die Ärzte zivilrechtlich, eventuell auch strafrechtlich, in jedem Fall aber zivilrechtlich, zu Schadensersatz und Schmerzensgeld zur Verantwortung ziehen. So jedenfalls die bisherige Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes.
Ja, so weit mein Beitrag. Ich weiß, glaube, man ist fortgeschritten in der Zeit. Ich hoffe, ich konnte das etwas flankieren und würde dann auch ganz gerne, wenn das okay ist, abgeben oder natürlich auch vielleicht noch die eine oder andere Frage beantworten. Vielen Dank.
Zu Dr. Bahners Ausführungen bei der Jubiläumsfeier gelangen Sie über folgenden Link: Rechtsanwältin Bahner, 75 Jahre Nürnberger Kodex
„Ein großes Feldexperiment ohne informierte Zustimmung“
Am 20. August 2022 jährte sich die Formulierung des Nürnberger Kodex zum 75. Mal. Die Urteilsverkündung des Nürnberger Ärzteprozesses, in denen zwanzig KZ-Ärzte sowie ein Jurist und zwei Verwaltungsfachleute als Organisatoren von Medizinverbrechen zur Verantwortung gezogen wurden, enthielt diese seitdem weltweit anerkannte ethische Richtlinie zur Vorbereitung und Durchführung medizinischer, psychologischer und anderer Experimente am Menschen:
„Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, Irreführung, Nötigung, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Einschränkung oder des Zwanges, von ihrer Wahlfreiheit Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können. Diese letzte Bedingung macht es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Einholung ihrer Zustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen. Die Pflicht der Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht, welche nicht straflos an andere weitergegeben werden kann.“
Unter dem Motto „Unsere Werte bestimmen unser Handeln“ schloss sich auf Initiative der Ärzte für Aufklärung und der Organisation Ärzte stehen auf das Aktionsbündnis 75 Jahre Nürnberger Kodex zusammen. Dieses lud zu einer internationalen Konferenz und Gedenkveranstaltung nach Nürnberg. Betont wird, dass die Erinnerung an den Nürnberger Kodex weder eine Gleichsetzung bzw. Verharmlosung des Nationalsozialismus darstellt, noch eine Relativierung des Holocaust ist. Jedoch ist es unbedingt erforderlich, so Prof. Harald Walach, festzustellen, dass
„im Zuge des Corona-Pandemie das wichtigste medizinische Prinzip seit Abfassung der Nürnberger Erklärung, dass nämlich keine Experimente am Menschen ohne deren Aufklärung und expliziter Einwilligung durchgeführt werden dürfen, (…) im Namen der ‘Rettung von Menschenleben’ im Zuge der Corona-Pandemie grob fahrlässig missachtet (wurde). Zwar stimmen alle Menschen formell zu, die diese Intervention erhalten, aber die Informationsbasis für diese Zustimmung fehlt. Also ist es auch keine informierte Zustimmung, sondern eine Zustimmung ohne Information. Die Ausbringung einer neuartigen pharmazeutischen Technologie – mRNA- und Vektor-basierte präventive Therapien – findet statt, ohne dass die Menschen informiert zustimmen können und ohne dass Ärzte sie informieren können, weil nämlich die Informationsbasis dazu fehlte und jetzt, wo sie vorhanden ist, nicht mehr berücksichtigt wird. Daher ist das, was derzeit stattfindet, ein großes Feldinstrument ohne informierte Zustimmung.“
Einladung 75 Jahre Nürnberger Kodex – Nie wieder Zwangsmedizin
Globalisten ordnen Wahrheitsverbreitung an: Raketen auf Polen stammten aus der Ukraine
Die “Schwarmintelligenz” im Internet konnte aufgrund der in Polen gefundenen Raketenfragmente sehr schnell eine Zuordnung zum ukrainischen S-300 Luftabwehrsystem vornehmen. So beschlossen die Hintermänner der gleichgeschalteten Medien, dass die Wahrheit zu verbreiten ist. Brav apportierten die üblichen Verdächtigen des “Project Syndicate” sowie die Copypaste-Redaktionen, die den Großteil ihrer Informationen aus Agenturmeldungen übernehmen.
Ein Kommentar von Willi Huber
Zu dem Zeitpunkt, als Report24 alle Seiten des Geschehens beleuchtete (ca. 20:30), berichtete im deutschsprachigen Raum nur die “Welt” halbwegs ergebnisoffen. Die Anordnung, die Raketen – zu höchster Wahrscheinlichkeit – korrekt der Ukraine zuzuordnen erfolgte offenbar erst in den Morgenstunden des 16. November. Da waren freilich in allen Mainstream-Medien die Headlines schon draußen – das böse Russland hätte menschenverachtend bei einem versuchten Angriff auf ukrainische Zivilisten Polen attackiert.
Der kleine Mann mit dem feinen Gespür für Schnee, Wolodymyr Selenskyj, durfte poltern, kriegstreiben und fordern. Da klatscht die “westliche Wertegemeinschaft” freudig Beifall. Ein sofortiger NATO-Angriff auf Russland, das war dem ukrainischen Präsidenten ganz dringend wichtig. Nachdem in den Redaktionen der Mainstream-Medien niemand über Gewissen oder gar Gehirn zu verfügen scheint, versuchte man zunächst Öl ins Feuer zu gießen anstelle zu kalmieren. Volle Kraft voraus in den Welt- und Atomkrieg: das war zunächst – wieder einmal – auch das Motto der Bildzeitung.
Allen voran hetzte wieder einmal die BILD-Zeitung.
Was denken Sie, ist die Leistung des ORF neutral?
Auch die Leistung des ORF ist wieder einmal zu würdigen, der ein psychologisches Meisterstück an tendenziöser Manipulation ablieferte (siehe ORF Mediathek, noch wenige Tage abrufbar). Schriftlich gab man sich im Angebot von ORF-Online weitaus “zahmer” und räumte durchaus die Möglichkeit ein, dass es sich nicht um russische Raketen handelte.
Sirenengeheul. Einsatzfahrzeuge mit Blaulicht. “Tag 265 des russischen Überfalls. Seit Tagen befürchtet die Ukraine eine neue Offensive der russischen Armee. Nun schlagen Raketen im NATO-Staat Polen ein, töten zwei Menschen. Zufall oder Absicht? Und wie antworten?
Claudia Lind, Einspieler, ORF ZIB 2
So beginnt der Moderationstext aus dem Off, den ORF-Moderatöse Claudia Lind schicksalsschwanger einspricht. Natürlich, komplett seriöser Journalismus, nicht? Wir denken: nicht. Aber dem ORF ist es bekanntlich herzlich egal, was die Zwangskonsumenten denken.
Andere globalistische Hass- und Hetzmedien formulierten es so:
Poland: The S-300 strike seems to have come from the Ukrainian side.
US: Because of the trajectory, it’s unlikely to be a Russian strike.
British media, naturally: pic.twitter.com/auyho2C2vt
— Nina
Byzantina (@NinaByzantina) November 16, 2022
Das ist die belegbare Wahrheit
Was auch immer geplant war, mit den Explosionen in Polen zu erreichen – es schlug fehl, weil die Medien Fotos von Fragmenten der Sprengkörper veröffentlichten. Dies ermöglichte eine schnelle und punktgenaue Identifizierung. Die gefundenen Teile passen 1:1 zum ukrainischen Luftabwehr-System S-300. Dieser Raketentyp hat eine maximale Reichweite von 150 Kilometern und dient eigentlich dazu, Bedrohungen aus der Luft abzuwehren. Es ist alles andere als trivial so ein Waffensystem auf Bodenziele umzuprogrammieren – und es wäre auch nicht sinnvoll.
Weiters muss man die Frage stellen, welche russischen Raketen die Ukraine 65 Kilometer (!) weit in polnischem Territorium die Ukraine bekämpfen wollte. Es gibt nämlich keinerlei logischen Grund dafür, weshalb sich eine ukrainische Rakete dorthin verirren sollte. Dass es eine russische Rakete ist, sollte hingegen denkunmöglich sein, wäre die Rakete von dort gekommen, hätte sie rund 600 km zurücklegen müssen. Ukrainische Einheiten befinden sich hingegen mehr als genug im 150 km-Radius, beispielsweise Lviv. Die USA haben zudem früh verkündet, dass die Flugbahn nicht zur Theorie einer russischen Herkunft passe.
Alle Fotos und Videos bisher sprechen dafür das es sich um eine ukrainische Luftabwehrrakete S-300 handelt#entwarnung @ABaerbock #polen #NATO pic.twitter.com/wt5qZP2yX0
— marc friedrich (@marcfriedrich7) November 15, 2022
A more thorough set of comparisons, identifying the fragment as a component (the end seal) of the 48D6 motor of the 5V55 rocket for the S-300 SAM system. This is an older one found in the Ukrainian inventory. pic.twitter.com/DHowcnLXY6
— Dr.Snekotron (@snekotron) November 15, 2022
Blinder Hass Selenskyjs
Nun bleibt neben einem Unfall auch die Option, dass der kleine Schauspieler, den man zur Führung der Ukraine eingesetzt hat, diesen Vorfall inszenieren ließ, um den NATO-Bündnisfall und damit den Welt- und Atomkrieg auszulösen. Könnte man ihm nachweisen, die Raketen absichtlich auf Polen gefeuert zu haben, wäre dies nicht nur sinnloser Mord an zwei Zivilisten sondern seinerseits ein Angriff auf einen NATO-Staat. Diese müsste dann eigentlich die Ukraine angreifen – was natürlich aufgrund der anhaltenden globalistischen Agenda nicht zur Debatte steht.
#Russland soll also mit einer S-300 #Luftanwehrrakete einen #Bauernhof in #Polen beschossen haben?
Ein #Traktor ist also ein strategisches Ziel als Auslöser für den 3. #Weltkrieg? pic.twitter.com/J053xXViFk
— Dr. David Lütke (@DrLuetke) November 15, 2022
Dass es sich um ukrainische Raketen oder auch nur eine Rakete handelte, ist mittlerweile von vielen Nationen, darunter die USA und die Türkei bestätigt worden. Dass die Nachrichtenagentur AP zunächst einen “US-Geheimdienstoffizier” zitierte, der “ganz sicher” war, dass es sich um einen russischen Angriff handelte, ist natürlich ein Skandal. Dieser wird wie so viele andere Medienskandale keine Aufarbeitung finden.
Die angeordnete, gleichgeschaltete Wahrheit
Nachdem man mit der Geschichte der bösen Russen nicht durchkam und möglicherweise gar nicht alle NATO-Staaten gesteigerte Lust auf Welt- und Atomkrieg verspüren, wurde offenbar von zentraler Stelle die Verbreitung der objektiv überprüfbaren Wahrheit angeordnet. Spannend sind hier auch die schnellen Kehrtwendungen von globalistischen Medien wie “Der Standard”, die zunächst noch titelten: “Polen erhöht nach Einschlag von Rakete “aus russischer Produktion” Alarmbereitschaft”. Nur wenige Stunden darauf ist nun an prominenter Stelle zu lesen: “Explosion in Polen wohl durch ukrainische Flugabwehrrakete verursacht.” Ein spannendes Detail des kollektiven Rechercheversagens ist auch der Umstand, dass man immer noch nicht weiß (oder sich nicht dafür interessiert), ob es sich nun um eine oder mehrere Raketen handelte. Bei einer fehlgeleiteten Flugabwehrrakete kann man mit sehr viel gutem Willen noch von einem technischen Versagen sprechen. Sollten mehrere ukrainische Raketen in Polen eingeschlagen sein, ist von Absicht durch Selenskyjs Armee auszugehen.
Interessanter Vergleich mit Nord Stream Anschlägen
Sehr wertvoll ist übrigens der Hinweis einiger einsamer Denker auf Twitter, dass man den Vorfall mit der Sprengung der Nord Stream Pipelines vergleichen möge. Dieser war tatsächlich ein Angriff auf ein NATO-Land – doch bis heute ist niemand an Aufklärung oder Diskussion interessiert. Den Bündnisfall gegen Russland zu erklären, traute sich damals niemand – offensichtlich lagen die Beweise zu klar auf der Hand, wer diesen Terroranschlag auf ganz Europa durchgeführt hatte. Beides sind gute Beispiele dafür, dass dem Medienmainstream unter keinen Umständen getraut werden darf.
Wir sehen gerade wie unsere Medien im Dreieck springen, wenn es Hinweise gibt, dass Russland die Schuld für einen Angriff tragen könnte.
Was sagt uns das über die Anschläge auf die #NordStream-Pipelines? #Polen #NATO #Artikel5
— Deframing (@Deframing23) November 15, 2022
Michael Ballweg muss weiter in Haft bleiben
(David Berger) Der Querdenker-Aktivist Michael Ballweg muss weiter in Untersuchungshaft in Stammheim einsitzen. Die Haftbeschwerde beim Oberlandesgericht Stuttgart ist gescheitert. Doch den Richtern schein klar zu sein, dass die ersten Ermittlungsergebnisse der Staatsanwaltschaft äußerst dürftig sind.
Der Beitrag Michael Ballweg muss weiter in Haft bleiben erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Biden will weitere 38 Milliarden Dollar an die Ukraine schicken
Die Ukraine wird zu einem Fass ohne Boden für die Vereinigten Staaten. Obwohl Washington bereits Unsummen für Waffen, Munition, Ausrüstung und so weiter bereitgestellt hat, sollen nun weitere fast 38 Milliarden Dollar folgen. Allerdings braucht Biden die Zustimmung des Kongresses.
In den letzten Monaten haben die Vereinigten Staaten bereits mehr als 100 Milliarden Dollar an vom Kongress genehmigten Mitteln für die Ukraine locker gemacht – plus weitere direkt vom Weißen Haus freigegebenen Lieferungen an Waffen und Munition. Nun sollen weitere insgesamt 37,7 Milliarden Dollar folgen. So hat das Weiße Haus über das Office of Management and Budget laut einem Bericht von “Defense News” einen entsprechenden Antrag gestellt. 21,7 Milliarden Dollar davon sollen als “Sicherheitsassistenz” gewährt werden, der Rest soll aus den Mitteln für Covid-19-Hilfsmaßnahmen und Katastrophenhilfe stammen.
“Präsident Joe Biden bittet den Kongress um mehr als 37 Milliarden Dollar Soforthilfe für die Ukraine, eine massive Finanzspritze, die das Land unterstützen könnte, da die russischen Streitkräfte bei ihrer neun Monate alten Invasion Verluste auf dem Schlachtfeld erlitten haben”, berichtet die AP. Das gesamte Unterstützungspaket für die Ukraine umfasst 21,7 Milliarden Dollar für militärische, nachrichtendienstliche und andere Verteidigungsmaßnahmen, 14,5 Milliarden Dollar für humanitäre Hilfe und die Aufrechterhaltung des Funktionierens der ukrainischen Regierung, 900 Millionen Dollar für die Gesundheitsversorgung und Unterstützungsdienste für in den USA lebende Ukrainer sowie 626 Millionen Dollar für die Unterstützung der nuklearen Sicherheit der Ukraine und die Modernisierung der strategischen Erdölreserve, so der Bericht.
Zusammen mit den Europäern und anderen Alliierten hat das Ausland in diesem Jahr bereits mehrere hundert Milliarden Dollar an Unterstützung für die Ukraine locker gemacht. Wenn sich der Krieg noch lange ins nächste Jahr hineinzieht, wird es nicht besser. Und selbst wenn es zu einer Friedenslösung kommt, wird es nicht billig. Dank all der Versprechen des US-geführten Westens ist davon auszugehen, dass insbesondere die Vereinigten Staaten und die Europäische Union die ehemalige Sowjetrepublik noch über Jahre hinweg finanziell unterstützen “müssen”. Billig wird es jedenfalls nicht.
Wichtig zu wissen ist allerdings, dass viele dieser “Hilfen” in Wahrheit Kredite sind, für die man die Menschen der Ukraine aber auch mancher besonders “guter” Länder in der EU wie Deutschland in die ewige Schuldknechtschaft pressen will. In den Medien werden solche Darlehen immer als “Hilfen” tituliert – doch wie hilfreich ist eine solche Geldgabe, wenn sie in Wahrheit mit Zins und Zinseszins zurückbezahlt werden muss?
Makroökonomische und politische Zusammenhänge in Kartenform

In der letzten Woche ist der neue „Atlas der Weltwirtschaft 2022/23“ von Heiner Flassbeck, Friederike Spiecker und Constantin Heidegger erschienen. Das Buch stellt zentrale Fragen und gibt unkonventionelle Antworten, unabhängig, faktenorientiert und mit anschaulichen Infografiken zu allen wichtigen Wirtschaftsthemen. In der Ausgabe 2022/23 widmen sich die Autoren schwerpunktmäßig den Problemen der Länder in Mittel- und Osteuropa und den Hintergründen des Konflikts in der Ukraine. Günter Grzega hat ihn gelesen und für die NachDenkSeiten sein Fazit gezogen.
Den „Atlas 2020/21“ hatte ZEIT WISSEN mit folgenden abschließenden Hinweis beschrieben: „Für alle anderen kann er eines der wichtigsten Bücher überhaupt werden.“ Sicherlich weckte diese Aussage bei fast allen Interessierten der 2020/21-Atlas-Ausgabe eine gewisse Skepsis. Bei der Lektüre konnte man aber feststellen, dass dieser Atlas tatsächlich ein realistisches Fazit und erstmals in dieser Form erarbeitetes Kompendium zu Fakten und Analysen der globalisierten Ökonomie vermittelte. Der besondere Reiz war sicherlich die nicht nur für WissenschaftlerInnen, sondern für alle Interessierten verständliche Zusammenführung von realen Wirtschaftszahlen und den neuesten Erkenntnissen der nicht-dogmatischen Wirtschaftswissenschaft. Dass dabei unmissverständlich die Realitäten der globalen Ökonomie aufgezeigt wurden, die oftmals die Lehren und Aussagen der Mainstream-Ökonomik als nicht zutreffend entlarvten, war gerade auch für PraktikerInnen der Real- und Finanzwirtschaft ungemein wertvoll. Eine gelingende Zukunft der Weltwirtschaft und Weltgesellschaft ist letztlich nur mit einem umfassenden Verständnis der realen und wissenschaftlich fundiert erklärbaren Zusammenhänge möglich. Die Feststellung von ZEIT WISSEN war deshalb keine Übertreibung.
Umso schwieriger war sicherlich für das Autoren-Team Heiner Flassbeck, Friederike Spiecker und Constantin Heidegger, eine neue Ausgabe des „Atlas“ mit den Zahlen, Fakten und Analysen für 2022/23 mit vor 2021 unvorstellbaren Entwicklungen (Corona und Ukrainekrieg) zu erarbeiten. Dabei die Auswirkungen dieser Entwicklungen in der Realwirtschaft und damit auch der Weltgesellschaft darzustellen, verlangt eine absolut undogmatische Denkweise. Die Mehrzahl der LeserInnen war wohl deshalb eher skeptisch, ob eine Folgeausgabe das Niveau der 2020/21-Ausgabe annährend erreichen kann.
Aber schon bei den ersten Kapiteln wird deutlich, dass diese Skepsis nicht angebracht ist. Die Verbindung von Text, Bildern, Zahlen und Grafiken erlaubt den LeserInnen, die umfangreichen Informationen entsprechend ihrer intellektuellen Vorlieben schnell und umfassend zu verarbeiten.
Im Sonderteil „Mittel- und Osteuropa“ wird das Scheitern der Transformation durch die Ignoranz des „Westens“ hinsichtlich der Bedürfnisse dieser Volkswirtschaften und Gesellschaften prägnant und nachvollziehbar aufgezeigt. Aber auch bei den aktuell immer brennender werdenden Fragen zur Klimakrise wird die Wichtigkeit der globalen Marktmechanismen für Lösungsansätze beantwortet. Dabei wird auch auf die immer noch weit verbreitete Unkenntnis der Bedeutung dieser Mechanismen in der Gesamtgesellschaft nachvollziehbar hingewiesen.
Herauszuheben sind jedoch die aktuell für die meisten Interessenten wichtigsten Themen in Wirtschaft und Gesellschaft, nämlich die Ausführungen in den Abschnitten 8 (Inflation), 9 (Steigende Zinsen als Rezessionsgefahr) und 10 (Falsche Preise für Rohstoffe und Währungen durch Spekulation). Dass die Ausführungen zu diesen Themen in entscheidenden Punkten nicht immer mit den Modellen und Meinungen neoklassisch verankerter Ökonomen und mit Artikeln in vielen Wirtschaftsredaktionen der etablierten Medien übereinstimmen, ist für alle undogmatischen LeserInnen ein absoluter Gewinn. Das AutorInnen-Team verarbeitete im neuen „Atlas“ offensichtlich keine wirtschaftswissenschaftlichen Dogmen, sondern verbindet in idealer Weise die Realitäten mit wissenschaftlich nachvollziehbaren Begründungen.
Ein Risiko besteht allerdings bei solch gelungener „Fortsetzungs-Literatur“, nämlich dass die Erwartungen der Leserschaft immer höher werden. Wenn beispielsweise die fehlende Dynamik vieler Volkswirtschaften durch die Nichtbeachtung der „Goldenen Lohnregel“ aufgezeigt wird (Abschnitt 3), dann wünschen sich sicherlich einige LeserInnen einen zusätzlichen Abschnitt mit praktikablen Ideen zur politischen Umsetzung. Und sicherlich wäre es wünschenswert, auch einmal das Thema „Gewinnmaximierungs-Ideologie, Boni und Zeitverträge für ManagerInnen“ als Dynamik-Bremse der Volkswirtschaften zu thematisieren. Also, es gibt schon Stoff für die nächste Ausgabe und das AutorInnen-Team Heiner Flassbeck, Friederike Spiecker und Constantin Heidegger ist sicherlich für diese Themen offen.
Fazit: Der neue „Atlas der Weltwirtschaft 2021/2022“ übertrifft die Erwartungen.
Bedauerlich ist, dass man die herrschenden PolitikerInnen und die Mainstream-ÖkonomInnen nicht zu dieser umfassend gelungenen Lektüre zwingen kann.
Das Bürgergeld als gesellschaftspolitischer Spaltpilz
Der Bundesrat hat dem vom Bundestag beschlossenen Bürgergeld die Zustimmung verweigert. Zurecht, denn durch das Bürgergeld wird nicht Beschäftigung, sondern Leistungsmissbrauch gefördert. Ein Gastbeitrag von Frank W. Haubold.
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Lawrow spricht Klartext Nato und USA militarisieren den Asien Pazifik-Raum
Nach dem Gipfeltreffen ostasiatischer Staaten in der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh warnte der russische Außenminister Sergei Lawrow vor einer Militarisierung des asiatisch-pazifischen Raums.
Ihm zufolge wollen die USA und die NATO die Region für sich erschließen.
„Inakzeptable Sprache“ gegenüber Russland
Russlands Außenminister Sergei Lawrow sprach dazu am 13. November 2022 nach dem Gipfeltreffen der ostasiatischen Staaten in der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh mit Journalisten.
Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat nach seiner Teilnahme am Gipfeltreffen der ostasiatischen Staaten in Phnom Penh, der Hauptstadt Kambodschas, gegenüber der Nachrichten-Agentur TASS erklärt, dass man ebendort keine gemeinsame Abschlusserklärung nach dem diesjährigen Treffen vereinbart habe.
Dafür machte der Diplomat die USA und deren westliche Verbündete verantwortlich. Sie hätten nämlich auf einer „absolut inakzeptablen Sprache“ in Bezug auf die Lage in der und um die Ukraine bestanden. Deswegen werde es lediglich ein Statement der kambodschanischen Seite über die Richtlinien für die Zusammenarbeit der Teilnehmerstaaten geben.
Vor diesem Hintergrund warnte Lawrow vor einer Militarisierung des asiatisch-pazifischen Raums durch die USA und die NATO. Die Allianz wolle eine führende Rolle in dieser Region spielen.
USA „liebäugelt“ mit Pazifischer Vorherrschaft
„Die NATO spricht nicht mehr davon, dass sie ein ausgeprägt defensives Bündnis sei. Sie war es, als die Sowjetunion und der Warschauer Pakt existiert hatten.“
Seitdem sei die angebliche Verteidigungslinie des westlichen Militärbündnisses bis an die russische Grenze vorgerückt. Bei dem jüngsten NATO-Gipfel in Madrid habe die Allianz erklärt, dass sie eine globale Verantwortung trage und dass die Sicherheit im euroatlantischen und im indopazifischen Raum unteilbar sei, erläuterte Lawrow.
„Das heißt, dass sie in der Tat den Anspruch darauf erheben, hier die führende Rolle zu spielen, und sie verschieben ihre sogenannte Verteidigungslinie in Richtung des Südchinesischen Meeres.“
In diesem Zusammenhang machte der Außenminister auf eine fortschreitende Militarisierung der Region durch den Zusammenschluss der USA mit ihren lokalen Verbündeten Japan, Australien und Neuseeland aufmerksam.
Auch die NATO erweitere ihre Präsenz in der Region. Moskau habe seine Einschätzungen offen dargelegt. Auch in Peking habe man ähnliche Besorgnisse zum Ausdruck gebracht, fügte Lawrow hinzu.
Dem russischen Chefdiplomaten zu Folge wollten die USA und die NATO durch diese Militarisierung den asiatisch-pazifischen Raum für sich erschließen. Als Beispiel dafür nannte Lawrow das Militärbündnis AUKUS, das die USA, Australien und Großbritannien Mitte September 2021 beschlossen hatten.
Nun versuchten diese drei Länder aktiv, auch Neuseeland, Kanada und Japan für ihre neue Allianz zu gewinnen. In diesem Kontext versuchten Russland und China, das existierende Format des Verbandes Südostasiatischer Nationen (ASEAN) zu verteidigen. Dieser Organisation müsse die zentrale Rolle in den regionalen Prozessen zugeteilt werden. Der Westen habe jedoch andere Pläne und setze auf eine Konfrontation.
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Der Weg zum Totalitarismus (Überarbeitet)
CJ Hopkins
Es fühlt sich so an, als wäre die ganze Sache mit der apokalyptischen Pandemie“ endlich vorbei, nicht wahr? Ich meine, dieses Mal ist es wirklich vorbei. Nicht wie all die anderen Male, als man dachte, es sei vorbei, aber es war nicht vorbei, und es war wie das Ende dieser Alien-Filme, wo es so aussieht, als sei Ripley endlich entkommen, aber das Alien versteckt sich im Shuttle oder in der Rettungskapsel oder in Ripleys Verdauungstrakt.
Aber dieses Mal fühlt es sich nicht so an. Diesmal fühlt es sich an, als wäre es wirklich, wirklich vorbei. Geh raus und sieh dich um. Kaum jemand trägt mehr Masken (außer dort, wo Masken vorgeschrieben sind) oder wird zu „Impfungen“ gezwungen (außer dort, wo „Impfungen“ vorgeschrieben sind), und die Horden hassgetränkter Fanatiker der Neuen Normalität, die forderten, dass „die Ungeimpften“ ausgegrenzt, zensiert, aus ihren Jobs gefeuert und anderweitig dämonisiert und verfolgt werden, sind alle verstummt (außer denen, die das nicht getan haben).
Alles ist wieder beim Alten, richtig?
Falsch. Es ist nicht alles wieder normal. Alles ist absolut New Normal. Was vorbei ist, ist die „Schock- und Ehrfurcht“-Phase, die nie für die Ewigkeit gedacht war. Sie war immer nur dazu gedacht, uns hierher zu bringen.
Wo, fragen Sie sich wahrscheinlich, ist „hier“? „Hier“ ist ein Ort, an dem die neue offizielle Ideologie als unsere neue „Realität“ fest etabliert und in das Gewebe des normalen Alltagslebens eingewoben ist. Nein, nicht überall, nur überall, wo es wichtig ist. (Glauben Sie wirklich, dass es die herrschenden Klassen des globalen Kapitalismus interessiert, was die Menschen in Lakeland, Florida, Elk River, Idaho, oder in einem Dorf in Sizilien über die „Realität“ denken?) Ja, die meisten staatlichen Beschränkungen wurden aufgehoben, vor allem weil sie nicht mehr notwendig sind, aber in den Machtzentren des Westens, in der Politik, in den Unternehmen und in der Kultur, in der Wissenschaft, in den Mainstream-Medien usw. ist die „Neue Normalität“ zur „Realität“ geworden, oder, mit anderen Worten, „so wie es ist“, was das Endziel jeder Ideologie ist.
Ich bin unter anderem gerade auf diese „wichtige COVID-19-Information“ gestoßen, die Sie kennen (und strikt befolgen) müssen, wenn Sie eine Vorstellung in diesem Off-Broadway-Theater in New York City besuchen wollen, wo „alles wieder normal ist“.

Ich könnte noch unzählige weitere Beispiele anführen, aber ich möchte Ihre Zeit nicht verschwenden. An diesem Punkt sind nicht die Maske und die „Impf“-Vorschriften selbst von Bedeutung. Sie sind einfach die Symbole und Rituale der neuen offiziellen Ideologie, einer Ideologie, die die Gesellschaften in zwei unversöhnliche Kategorien von Menschen gespalten hat: (1) diejenigen, die bereit sind, ihren Glauben an die offizielle Erzählung des Tages anzupassen, egal wie eklatant lächerlich sie ist, und ansonsten mit den Hacken zu klatschen und die Befehle des global-kapitalistischen herrschenden Establishments zu befolgen, egal wie zerstörerisch und faschistisch sie sein mögen; und (2) diejenigen, die nicht bereit sind, das zu tun.
Nennen wir sie doch einfach „Normale“ und „Abweichler“. Ich denke, Sie wissen, zu wem Sie gehören.
Diese Aufteilung der Gesellschaft in zwei gegensätzliche und unversöhnliche Klassen von Menschen durchschneidet und ersetzt alte politische Linien. Es gibt Normale und Abweichler sowohl auf der Linken als auch auf der Rechten. Dem global-kapitalistischen herrschenden Establishment ist es völlig egal, ob Sie ein „Progressiver“ oder ein „Konservativer“ oder ein „Libertärer“ oder ein „Anarchist“ oder wie auch immer Sie sich nennen, sind. Was sie interessiert, ist, ob Sie ein „Normaler“ oder ein „Abweichler“ sind. Was sie interessiert, ist, ob Sie Befehle befolgen werden. Was sie interessiert, ist, ob du deine Wahrnehmungen, dein Verhalten und dein Denken an ihre neue „Realität“ anpasst … die hegemoniale global-kapitalistische „Realität“, die sich in den letzten 30 Jahren allmählich entwickelt hat und nun in ihr totalitäres Stadium eintritt.
Über die Entwicklung des globalen Kapitalismus schreibe ich seit 2016 in meinen Essays – und seit den frühen 1990er-Jahren in meinen Theaterstücken -, daher werde ich hier nicht die ganze Geschichte wiederholen. Leser, die sich erst in den letzten zwei Jahren auf meine politischen Satiren und Kommentare eingelassen haben, können zurückgehen und die Essays in Trumpocalypse (2016-2017) und The War on Populism (2018-2019) lesen.
Die Kurzfassung: Damals, im Jahr 2016, war GloboCap dabei, den Planeten zu destabilisieren, umzustrukturieren und zu privatisieren, den es nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion unangefochten in seinen alleinigen Besitz gebracht hatte, und alles war in bester Ordnung, doch dann kamen der Brexit, Donald Trump und die gesamte „populistische“ und neo-nationalistische Rebellion gegen den Globalismus im Westen. GloboCap musste sich also damit auseinandersetzen, und genau das hat es in den letzten sechs Jahren getan … ja, in den letzten sechs – nicht nur zweieinhalb – Jahren.
Der Krieg gegen Andersdenkende hat nicht mit Covid begonnen und er wird auch nicht mit Covid enden. GloboCap (oder „die Corporatocracy“, wenn Sie das bevorzugen) hat seit 2016 den Dissens delegitimiert, dämonisiert und verschwinden lassen und der westlichen Gesellschaft zunehmend ideologische Uniformität auferlegt. Die „New Normal“ ist nur die jüngste Stufe davon. Sobald sie damit fertig ist, diese „populistische“ Rebellion zu unterdrücken und der städtischen Gesellschaft im gesamten Westen ideologische Einheitlichkeit aufzuzwingen, wird sie sich wieder daran machen, den Rest der Welt zu destabilisieren, umzustrukturieren und zu privatisieren, was sie von 2001 bis 2016 mit dem „Krieg gegen den Terror“ (und anderen „Demokratie“-fördernden Projekten) getan hat.
Das Ziel dieser globalen Gleichschaltungs-Kampagne ist das Ziel jedes totalitären Systems, d.h. jede Abweichung von der offiziellen Ideologie pathologisch zu machen. Die Art der Abweichung spielt dabei keine Rolle. Die offizielle Ideologie spielt keine Rolle. (GloboCap hat keine feste Ideologie. Sie kann ihre offizielle „Realität“ von einem Tag, auf den anderen abrupt ändern, wie wir kürzlich erfahren haben). Worauf es ankommt, ist die Bereitschaft oder der Unwille, sich der offiziellen „Realität“ anzupassen, unabhängig davon, wie lächerlich sie ist und wie oft sie widerlegt und manchmal sogar als Fiktion anerkannt wurde, und zwar von genau den Autoritäten, die ihre „Realität“ dennoch weiterhin behaupten.
Ich gebe Ihnen ein weiteres konkretes Beispiel.
Nachdem ich auf die „Covid-Beschränkungen“ (d. h. das System der sozialen Segregation) gestoßen war, die immer noch von diesem Off-Broadway-Theater durchgesetzt werden, stolperte ich über diesen Artikel in Current Affairs über das Orakel Yuval Noah Harari, dessen Verfasser beiläufig erwähnt, dass irgendwo zwischen 6 und 12 Millionen Menschen „an Covid gestorben sind“, als ob dies eine Tatsache wäre, eine Tatsache, die niemand bei klarem Verstand in Frage stellen würde. Das ist es auch, offiziell, in unserer neuen „Realität“, trotz der Tatsache (d.h. der tatsächlichen Tatsache), dass – wie sogar die „Gesundheitsbehörden“ zugegeben haben – jeder, der in einem Krankenhaus nach einem positiven Test an irgendetwas gestorben ist, als „Covid-19-Todesfall“ registriert wurde.
So wird die „Realität“ (d.h. die offizielle „Realität“, die Konsens-„Realität“) hergestellt und kontrolliert. Sie wird nicht nur von den Medien, Unternehmen, Regierungen und nicht staatlichen Regierungsstellen hergestellt und kontrolliert, sondern auch (und letztlich noch effektiver) durch die ständige Wiederholung offizieller Erzählungen als unbestreitbare, axiomatische Fakten.
In unserer schönen neuen totalitären, global-kapitalistischen „Realität“ gilt jeder, der solche „Fakten“ infrage stellt oder anzweifelt, sofort als „Abweichler“ und wird aus der „normalen“ Gesellschaft ausgeschlossen. Im Ernst: Versuchen Sie einmal, einen Job in einem Unternehmen oder an einer Universität, eine Rolle in einem Film oder einem Broadway-Stück, einen Buchvertrag oder ein Forschungsstipendium usw. zu bekommen, während Sie ehrlich zu Ihren Überzeugungen über Covid sind. Oder, wenn Sie ein „seriöser“ Journalist sind, Sie wissen schon, mit literarischen und öffentlichkeitswirksamen Agenten und Buchverträgen und persönlichen Managern und so weiter, machen Sie weiter, berichten Sie über die Fakten (d.h. die tatsächlichen Fakten, von denen Sie wissen, dass es sie gibt, die Sie aber in den letzten zwei Jahren wie die Pest gemieden haben), und sehen Sie zu, wie Ihre Karriere gewaltsam den Abfluss hinunter gesaugt wird wie ein Scheißhaufen in einer Flugzeugtoilette.
Der letzte Satz war für „urbane Fachleute“ gedacht, die noch Karriere machen, eine Karriere anstreben oder anderweitig noch daran interessiert sind, ein vollwertiges Mitglied der „normalen“ Gesellschaft zu bleiben, d. h. nicht ihr Leute in Florida und Idaho oder meine literarischen und künstlerischen „Abweichler“-Kollegen.
Wir haben an diesem Punkt unsere Brücken so ziemlich abgebrochen. Wenn man nicht bereit ist, sich selbst in den Wahnsinn zu treiben, sich selbst zu vergasen, zu beichten und zu konvertieren, gibt es kein Zurück in die „normale“ Gesellschaft (in die wir ohnehin nicht zurückkehren können, da sie nicht mehr existiert).
Mir ist klar, dass viele Leute sich wahrscheinlich darauf gefreut haben … auf den Tag, an dem die Normalen endlich „aufwachen“ und den Tatsachen ins Auge sehen, und die Wahrheit sich durchsetzt, und wir zu etwas zurückkehren, das der Normalität ähnelt. Das wird nicht passieren. Wir werden nicht zurückkehren. Die Normalen werden niemals „aufwachen“. Denn sie schlafen nicht. Sie sind nicht hypnotisiert. Sie werden nicht eines Tages „zur Vernunft kommen“ und die Verantwortung für den Schaden übernehmen, den sie angerichtet haben. Sicher, sie werden sich für ihre „Fehler“ entschuldigen und zugeben, dass sie möglicherweise „überreagiert“ haben, aber die offizielle Darstellung der Covid-Pandemie und der neuen „Realität“, die sie ins Leben gerufen hat, wird in Kraft bleiben, und sie werden beides mit ihrem Leben verteidigen.
Oder besser gesagt, sie werden beides mit unserem Leben verteidigen.
Wenn Sie denken, dass ich übertreibe, dann denken Sie an die Epitheta, die GloboCap den Normalen beigebracht hat, um uns zu dämonisieren … „Verschwörungstheoretiker“, „Wissenschaftsleugner“, „Aufrührer“, „Extremist“, „gewalttätiger Terrorist“. Keiner dieser Begriffe steht für eine politische Ideologie oder eine politische oder kritische Position. Sie bezeichnen eine Abweichung von der Norm. Jegliche Art von Abweichung von der Norm. Es handelt sich um taktische Begriffe ohne Bedeutung, die dazu dienen, den politischen Charakter der vielfältigen Opposition gegen den globalen Kapitalismus (oder „Globalismus“, wenn Sie empfindlich auf das Wort „Kapitalismus“ reagieren) auszulöschen, um uns alle in einen großen Eimer mit „Abweichung“ zu werfen.
Es ist in der Regel kein gutes Omen, wenn Nationen – oder völlig zügellose, supranationale, globale Machtsysteme – plötzlich den Eimer der „Abweichung“ auspacken. Es ist in der Regel ein Zeichen dafür, dass die Dinge hässlich werden, hässlich auf totalitäre Art und Weise, was genau das ist, was in den letzten sechs Jahren passiert ist.
Damals, im Juli 2021, auf dem Höhepunkt der faschistischen Hasswut der Neuen Normalität, als das Militär „Covid-Beschränkungen“ durchsetzte, ein globales Segregationssystem eingeführt wurde und Menschen drohten, mich zu enthaupten, weil ich mich weigerte, mich „impfen“ zu lassen, veröffentlichte ich einen Artikel mit dem Titel „Der Weg zum Totalitarismus„. Wir befinden uns immer noch auf diesem Weg. Sowohl die Normalen als auch wir Abweichler. Wir befinden uns schon seit geraumer Zeit auf diesem Weg, länger als den meisten von uns wahrscheinlich bewusst ist. Das Wetter hat sich verbessert, ein wenig. Die Szenerie vor dem Fenster hat sich verändert. Das Ziel hat sich nicht verändert. Ich habe noch keine Ausfahrten gesehen. Sagen Sie mir Bescheid, wenn Sie eine sehen, ja?
Von CJ Hopkins: Er ist ein preisgekrönter amerikanischer Dramatiker, Romanautor und politischer Satiriker, der in Berlin lebt. Seine Theaterstücke sind bei Bloomsbury Publishing und Broadway Play Publishing, Inc. erschienen. Sein dystopischer Roman, Zone 23, ist bei Snoggsworthy, Swaine & Cormorant erschienen. Die Bände I und II seiner Consent Factory Essays werden von Consent Factory Publishing veröffentlicht, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Amalgamated Content, Inc. Er kann unter cjhopkins.com oder consentfactory.org erreicht werden.
Klaus Schwab beim G-20-Gipfel zum Great Reset: Die Welt wird anders aussehen
Staats- und Regierungschefs und andere prominente Persönlichkeiten kommen in Indonesien zum G20-Gipfel zusammen. Während des Gipfels versuchen sie, Lösungen für globale Krisen zu finden.
Klaus Schwab, der Gründer des Weltwirtschaftsforums, nahm ebenfalls an dem Gipfel teil. Er reiste nach Indonesien zu einem Wirtschaftstreffen am Rande des G-20-Gipfels, der sogenannten B20-Wirtschaftskonferenz.
G20 – Klaus Schwab über den großen Reset, für den keiner von Ihnen gestimmt hat. „Eine tiefgreifende systemische Umstrukturierung unserer Welt, und das wird einige Zeit dauern. Und die Welt wird anders aussehen, wenn wir diesen Übergangsprozess durchlaufen haben. Ungewählte Eliten haben Ihnen Ihre Wahlmöglichkeiten gestohlen.
G20 – Here’s Klaus Schwab, on the great Great Reset none of you voted for.
“Deep systemic restructuring of our world and this will take some time. And the world will look differently after we have gone through this transition process”
Unelected elites have stolen your choices. pic.twitter.com/RYYIPMmD2T
— Bernie’s Tweets (@BernieSpofforth) November 15, 2022
Er verwies auf die verschiedenen Krisen, die es gibt: wirtschaftliche, politische, soziale, ökologische und institutionelle Krisen. Laut Schwab befindet sich die Welt in einer „tiefgreifenden systemischen und strukturellen Umstrukturierung“. „Das wird einige Zeit dauern“, sagte er.
„Die Welt wird anders aussehen, wenn wir diesen Übergangsprozess durchlaufen haben“, betonte Schwab.
Die treibende Kraft hinter dem politischen Wandel ist der Übergang zu einer multipolaren Welt, was zu einer zunehmenden Fragmentierung der Welt führen kann, so Schwab.
Deswegen sind Treffen wie der G-20-Gipfel notwendig, um eine übermäßige Segmentierung zu vermeiden, fügte er hinzu.
PfizerGate: Offizielle EU-Daten belegen, dass jede Woche Tausende aufgrund der COVID-Impfung sterben und Europa im Jahr 2022 300.000 zusätzliche Todesfälle zu beklagen hat
PfizerGate: Offizielle EU-Daten belegen, dass jede Woche Tausende aufgrund der COVID-Impfung sterben und Europa im Jahr 2022 300.000 zusätzliche Todesfälle zu beklagen hat, was ein Rekordjahr in Bezug auf die Zahl der Todesfälle bedeutet
Die von 27 Ländern in ganz Europa veröffentlichten Sterblichkeitszahlen zeigen, dass der Kontinent in diesem Jahr bisher fast 300.000 überzählige Todesfälle zu beklagen hat. Damit ist das Jahr 2022 offiziell ein Rekordjahr, was die Zahl der Todesfälle angeht.
Jede einzelne Altersgruppe, einschließlich der Kinder, hat in der 44. Woche des Jahres 2022 mehr Todesfälle zu beklagen als in der 44. Woche des Jahres 2020, einem Jahr mit extremen Wellen von angeblichen Covid-19-Todesfällen.
Wenn wir jedoch die erste Welle von Covid-19-Todesfällen im Jahr 2020 aus der Gleichung herausnehmen und nur die überzähligen Todesfälle nach Woche 20 betrachten, stellen wir fest, dass das wahre Ausmaß der Todesfälle im Jahr 2022 noch schlimmer ist.
Das liegt daran, dass Europa zwischen der 20. und 44. Woche des Jahres 2020 74 684 überzählige Todesfälle verzeichnete, zwischen der 20. und 44. Woche des Jahres 2022 jedoch 161 403 überzählige Todesfälle. Dies entspricht einem Anstieg der überzähligen Todesfälle im Jahr 2022 um 116 % im Vergleich zu 2020.
Die Daten wurden vom European Mortality Monitoring Project (EuroMOMO) veröffentlicht und enthalten keine Todesfälle in der Ukraine, was bedeutet, dass der Anstieg der Todesfälle nicht auf den anhaltenden Krieg zurückgeführt werden kann.
Den veröffentlichten Daten zufolge ist die Zahl der Todesfälle bei Kindern im Alter von 0 bis 14 Jahren im Jahr 2020 sogar niedriger als erwartet, wobei Europa bis zur 44.
Doch im Jahr 2020 sah es ganz anders aus: Bis zur 44. Woche des Jahres 2022 verzeichnete Europa 929 Todesfälle bei Kindern im Alter von 0-14 Jahren mehr als erwartet.
Übermäßige Todesfälle unter den 15- bis 44-Jährigen beliefen sich bis Woche 44 des Jahres 2020 auf 3.090. Aber im Jahr 2022 gab es 1.717 weitere überzählige Todesfälle, mit 4.807 überzähligen Todesfällen in der Altersgruppe bis Woche 44.
Bei den 45- bis 64-Jährigen war die Zahl der überzähligen Todesfälle jedoch fast identisch, wobei bis zur 44. Woche im Jahr 2020 tatsächlich 326 überzählige Todesfälle verzeichnet wurden.
Wenn wir jedoch die erste Welle der angeblichen Covid-19-Todesfälle wieder herausnehmen, stellen wir fest, dass dieses Jahr tatsächlich eine völlig andere Geschichte erzählt. Denn zwischen Woche 20 und Woche 44 des Jahres 2022 gab es bei den 45- bis 64-Jährigen 6 854 überzählige Todesfälle, aber 9 836 überzählige Todesfälle in dieser Altersgruppe im gleichen Zeitraum des Jahres 2022. Dies entspricht einem Anstieg von 44 %.
Im Jahr 2022 gibt es bei den 65- bis 74-Jährigen fast 3.000 Sterbefälle mehr als in der 44. Woche des Jahres 2020.

Aber sehen Sie sich nur an, wie drastisch der Unterschied bei den überzähligen Todesfällen war, wenn wir die erste Welle der angeblichen Covid-19-Todesfälle wieder außer Acht lassen.

Zwischen der 20. und 44. Woche des Jahres 2022 verzeichnete Europa 18.798 überzählige Todesfälle bei Menschen im Alter von 65-74 Jahren. Im gleichen Zeitraum des Jahres 2020 verzeichnete Europa 9.623 überzählige Todesfälle. Dies entspricht einem Anstieg von 95 % im Jahr 2022.
Ähnlich verhält es sich bei den 75- bis 84-Jährigen.
In dieser Altersgruppe gab es im Jahr 2022 fast 2.000 mehr überzählige Todesfälle als in der 44.

Lässt man jedoch die erste Welle der angeblichen Covid-19-Todesfälle außer Acht, vergrößert sich diese Lücke auf über 24.000.

Zwischen der 20. und 44. Woche des Jahres 2020 gab es 22.151 überzählige Todesfälle bei Menschen im Alter von 75-84 Jahren. Diese Zahl ist jedoch auf schockierende 46.181 im Jahr 2022 angestiegen. Das ist ein Anstieg um 109 %.
Bei den 85-Jährigen und Älteren schließlich zeigt sich das gleiche Muster.

Bis zur 44. Woche im Jahr 2022 gab es mehr als 6.000 überzählige Todesfälle bei Menschen im Alter von 85 Jahren und darüber im Vergleich zu 2020. Dieser Unterschied vergrößert sich jedoch auf 45.833, wenn wir die erste Welle der angeblichen Covid-19-Todesfälle nicht berücksichtigen.

Zwischen der 20. und 44. Woche des Jahres 2020 gab es in ganz Europa 33.749 überzählige Todesfälle bei Menschen im Alter von 85 Jahren und darüber. Diese Zahl ist jedoch im gleichen Zeitraum im Jahr 2022 auf 79.582 gestiegen. Das entspricht einem Anstieg von 136 %.
Besonders besorgniserregend ist, dass im Jahr 2022 die Zahl der überzähligen Sterbefälle in ganz Europa von Woche zu Woche ziemlich konstant anstieg. Der Anstieg im Jahr 2020 ist auf die angebliche Welle der Covid-19-Todesfälle zurückzuführen.

Damit stellt sich die Frage, warum in diesem Jahr so viele Menschen sterben.
Wir können Hinweise auf eine Antwort finden, indem wir die Todesfälle bei Kindern analysieren.

Nach den von 27 Ländern in ganz Europa vorgelegten Zahlen gab es bis zur 21. Woche des Jahres 2021 270 weniger Todesfälle bei Kindern als erwartet. Doch dann begannen die Todesfälle in dieser Altersgruppe plötzlich von Woche zu Woche zu steigen.
Und zufälligerweise fällt dies genau mit der Ausweitung der Notfallzulassung für die Injektion Covid-19 von Pfizer auf Kinder im Alter von 12 bis 15 Jahren durch die Europäische Arzneimittelagentur zusammen.
Nach der Ausweitung der Notfallzulassung auf Kinder stieg die Zahl der Todesfälle bei den 0-14-Jährigen bis Ende 2021 auf 848.

Wenn Sie sich die obige Grafik ansehen, werden Sie feststellen, dass die Zahl der überzähligen Todesfälle in Woche 48 leicht abflacht, bevor sie ein bis zwei Wochen später wieder ansteigt.
Zufälligerweise fällt dieser Zeitpunkt genau mit der Ausweitung der Notfallzulassung für die Covid-19-Injektion von Pfizer auf Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren durch die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) zusammen.
Ist das nur ein Zufall? Wenn ja, scheint es viel zu schön, um wahr zu sein.
Der einzige wesentliche Unterschied zwischen 2022 und 2020 besteht darin, dass Millionen von Menschen zahlreiche Injektionen mit einer experimentellen Gentherapie erhalten haben. Das macht die Covid-19-Injektionen zu einem gemeinsamen Nenner.
Man kann also durchaus zu dem Schluss kommen, dass der Grund dafür, dass das Jahr 2022 bisher ein Rekordjahr für Todesfälle in ganz Europa war, darin liegt, dass die Covid-19-Injektionen Menschen umbringen.


Byzantina (@NinaByzantina) 









