Kategorie: Nachrichten
Corona-Impfstoff: Lauterbach lässt 4,6 Millionen Dosen Sondermüll kühlen
Während die Bürger an Energiekosten sparen, wo sie nur können, lässt Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) Sondermüll mit geschätzten Anschaffungskosten von rund 90 Millionen Euro weiterhin energieintensiv kühlen: 4,6 Millionen Dosen Corona-Impfstoff sind noch immer in den Kühlhäusern des Bundes bei -25 Grad eingelagert, obwohl deren Verfallsdatum längst abgelaufen ist. Das geht aus einer schriftlichen Frage von Bundestags-Vizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) an das Bundesgesundheitsministerium hervor. „Der im zentralen Lager des Bundes gelagerte, jedoch bereits verfallene COVID-19-Impfstoff wird gemäß den Herstellervorgaben bis zur fachgerechten Entsorgung qualitätsgesichert gelagert“, antwortete Lauterbachs Parlamentarischer Staatssekretär Edgar Franke (SPD) dem FDP-Politiker.
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Schauprozess: NATO und Co verkünden MH17-Urteil
Die Rassisten der Westlichen Wertegemeinschaft scheuen sich nicht, drei unschuldige osteuropäische Menschen, die sie eingefangen haben wie früher Sklavenjäger ihre Beute, lebenslang ins Gefängnis zu stecken, um ihre False Flag zu richtig schön abzurunden. Etwas anderes war leider auch nicht zu erwarten.
Kein Platz vor Gericht für den einzigen Journalisten, der den MH17-Prozess von A bis Z verfolgt hat
14.11.2022, 17:08 Uhr. uncut-news.ch – https: – Der Journalist Eric van de Beek berichtet seit Jahren unermüdlich über die MH17-Katastrophe. In einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur TASS im Jahr 2018 sagte er, es gebe noch große Wrackteile an der Absturzstelle des Flugzeugs, darunter ein Stück des Flugzeugendes und ein Teil eines Flügels. „Sie sind so groß, dass man sie sogar auf…
Alles zu MH17 hier bei Blauer Bote…
MH17: „Wir haben aus dem Internet erfahren…“
Umfangreiches Material zu MH17
MH17-Verdächtiger begeht angeblich Selbstmord
MH17: Legt Trump die versprochenen Beweisbilder vor?
Neues zu MH17: Bellingcat, BUK-Rakete und MIG
Gabriele Wolff – Alles zu MH17
Hagena-Report – Malaysian Air Flug MH17
Ukraine: Unser Radar war beim MH17-Abschuss wegen Wartungsarbeiten außer Betrieb
MH17 und Bellingcat – Programmbeschwerde gegen ARD
MH17-Untersuchungsteam: Experten der 5 Länder Ukraine, Belgien, Niederlande, Australien, Malaysia
MH17: Zeuge spricht von Abschuss durch Kampfjet der Ukraine
Niederländischer Minister: MH17-Passagier hatte Sauerstoffmaske an – Raketenangriff unwahrscheinlich
Die fünf wichtigsten Schlussfolgerungen aus dem versehentlichen Bombenangriff der Ukraine auf Polen
Die verschwörerische Propaganda Kiews, die darauf abzielt, den Dritten Weltkrieg auszulösen, geschah aus politischer Verzweiflung, ist völlig gescheitert und hat sich sogar als kontraproduktiv für die Sache erwiesen.
Die Ukraine hat am Dienstagabend versehentlich Polen bombardiert, nachdem eine ihrer Luftabwehrraketen eine Fehlfunktion hatte und in das Gebiet dieses NATO-Mitglieds einschlug. Anstatt die Verantwortung für dieses peinliche Missgeschick zu übernehmen und es opportunistisch zu nutzen, um den Westen um modernere Systeme zu bitten, behauptete Kiew fälschlicherweise, dass Russland dafür verantwortlich sei, und beschuldigte dann sogar alle, die anderer Meinung sind – zu denen später auch Biden gehörte -, „russische Propagandisten“ zu sein.
Hier ein kurzer Überblick über die fünf wichtigsten Folgen dieses Fiaskos:
* Die Luftabwehr der Ukraine ist veraltet
Die von den USA geführten westlichen Mainstream-Medien (MSM) haben fälschlicherweise behauptet, die Ukraine sei in der Lage gewesen, Russlands immer heftigere Angriffe wirksam zu vereiteln, doch diese Behauptung wurde gerade als Lüge entlarvt, nachdem eine ihrer veralteten Raketen mitten in der Luft eine Fehlfunktion hatte und dann versehentlich in Polen abstürzte.
* Die NATO kannte die ganze Zeit die Wahrheit
CNN berichtete, dass ein ungenannter NATO-Beamter ihnen mitteilte, dass eines der Flugzeuge des antirussischen Bündnisses die verirrte Rakete verfolgt hatte, bevor sie das polnische Mitglied des Bündnisses traf.
* Kiew hatte keine Skrupel, nach Strich und Faden zu lügen
Obwohl Kiew für diesen Unfall verantwortlich war und genau wusste, dass die NATO die Wahrheit über den Vorfall kannte, hatte es keine Skrupel, aus Verzweiflung zu lügen, um alles zu vertuschen und seine eigenen Interessen im Zusammenhang mit der Eskalation des Ukraine-Konflikts durchzusetzen.
* Die USA haben Kiews antirussische Verschwörungstheorie nicht gewürdigt
Bidens scharfe Zurechtweisung der antirussischen Verschwörungstheorie Kiews, die fälschlicherweise behauptet, Moskau sei für den Unfall verantwortlich, zeigt, dass er sie nicht schätzt, und zwar deshalb, weil sie eine Eskalation des Konflikts bis hin zum Dritten Weltkrieg riskiert, ohne die der Artikel 5 der NATO in Misskredit geraten wäre.
* Der Westen könnte schon bald zögern, diesen Stellvertreterkrieg weiter zu befeuern
Die gefährliche Verschwörungstheorie Kiews, die eine nukleare Apokalypse zu provozieren drohte, wurde vollständig diskreditiert, was in Verbindung mit Gerüchten über Gespräche zwischen Russland und den USA über eine Deeskalation dieses Stellvertreterkriegs dazu führen könnte, dass der Westen nicht mehr bereit ist, diesen Krieg weiter anzuheizen und daher moderne Waffen zurückhält.
Ein paar Worte sollen nun die Analyse abrunden.
Die verschwörerische Propaganda Kiews, die darauf abzielt, den Dritten Weltkrieg auszulösen, geschah aus politischer Verzweiflung, ist völlig gescheitert und hat sich sogar als kontraproduktiv für die eigene Sache erwiesen. Die USA sind aus mehreren Gründen verärgert, nicht zuletzt deshalb, weil die falschen Behauptungen ihres Stellvertreters die Gefahr bergen, dass der Artikel 5 der NATO in Misskredit gerät, nachdem Amerika beschlossen hat, Russland nicht anzugreifen. Damit soll nicht angedeutet werden, dass die USA die Ukraine in absehbarer Zeit fallen lassen werden, sondern nur, dass das Vertrauen zwischen den beiden Staaten eindeutig schwindet, was zu überraschenden Konsequenzen führen könnte.
Klima-Terroristen das Handwerk legen! | Ein Kommentar von Alexander von Wrese (AfD)
Es vergeht kaum ein Tag, an dem die Klima-Kleber nicht Autofahrer nötigen und den Verkehr zum Erliegen bringen.
Und die milden Urteile der Justiz schrecken nicht ab.
Ein Kommentar des Kreisvorsitzenden der AfD Mülheim an der Ruhr (NRW), Alexander von Wrese.
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Millionen Menschen leiden unter den Profiten der Junk-Food-Industrie
Ein erhöhter Verzehr von ultrahochverarbeiteten Lebensmitteln (UPF) wurde mit mehr als 10% aller vorzeitigen, vermeidbaren Todesfälle in Brasilien im Jahr 2019 in Verbindung gebracht. Das ist das Ergebnis einer neuen, von Experten begutachteten Studie im „American Journal of Preventive Medicine“.
Die Ergebnisse sind nicht nur für Brasilien von Bedeutung, sondern auch für einkommensstarke Länder wie die USA, Kanada, das Vereinigte Königreich und Australien, in denen UPF mehr als die Hälfte der gesamten Kalorienaufnahme ausmachen.
Die Brasilianer konsumieren weit weniger von diesen Produkten als Länder mit hohem Einkommen. Das bedeutet, dass die geschätzten Auswirkungen in reicheren Ländern noch größer wären.
Bei den UPF handelt es sich um verzehr- oder erhitzungsfertige Industrieprodukte, die mit aus Lebensmitteln extrahierten oder in Labors synthetisierten Zutaten hergestellt werden. Sie ersetzen in vielen Ländern allmählich die traditionellen Lebensmittel und Mahlzeiten aus frischen und wenig verarbeiteten Zutaten.
Die Studie ergab, dass etwa 57.000 Todesfälle in einem Jahr auf den Verzehr von UPFs zurückzuführen sind – 10,5% aller vorzeitigen Todesfälle und 21,8% aller Todesfälle durch vermeidbare nicht übertragbare Krankheiten bei Erwachsenen im Alter von 30 bis 69 Jahren.
Eduardo AF Nilson, der Leiter der Studie, erklärt:
Unseres Wissens hat bisher noch keine Studie den potenziellen Einfluss von UPF auf vorzeitige Todesfälle abgeschätzt.
In allen Altersgruppen und Geschlechtsschichten lag der Anteil des Verzehrs von Fertiggerichten an der Gesamtnahrungsaufnahme in Brasilien während des Untersuchungszeitraums zwischen 13-21%.
Die UPF haben den Verzehr traditioneller Vollwertkost wie Reis und Bohnen in Brasilien kontinuierlich ersetzt.
Eine Reduzierung des Verzehrs von UPF um 10% bis 50% könnte in Brasilien jedes Jahr etwa 5.900 bis 29.300 vorzeitige Todesfälle verhindern. Auf dieser Grundlage könnten weltweit jährlich Hunderttausende von vorzeitigen Todesfällen verhindert werden. Und viele Millionen mehr könnten davor bewahrt werden, langfristige, schwächende Krankheiten zu bekommen.
Nilson fügt hinzu:
Der Konsum von UPF wird mit vielen Krankheiten in Verbindung gebracht, wie z. B. Fettleibigkeit, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, einigen Krebsarten und anderen Krankheiten, und stellt eine bedeutende Ursache für vermeidbare und vorzeitige Todesfälle unter brasilianischen Erwachsenen dar.
Beispiele für UPF sind abgepackte Suppen, Soßen, Tiefkühlpizza, Fertiggerichte, Hot Dogs, Würstchen, Limonaden, Eiscreme und im Laden gekaufte Kekse, Kuchen, Süßigkeiten und Donuts.
Doch dank Handelsabkommen, staatlicher Unterstützung und des Einflusses der WTO erobern transnationale Unternehmen des Lebensmitteleinzelhandels und der Lebensmittelverarbeitung weiterhin Märkte in der ganzen Welt und setzen UPFs durch.
In Mexiko zum Beispiel haben diese Unternehmen die Vertriebskanäle für Lebensmittel übernommen und lokale Lebensmittel durch billige verarbeitete Produkte ersetzt, oft mit direkter Unterstützung der Regierung. Freihandels- und Investitionsabkommen waren für diesen Prozess entscheidend, und die Folgen für die öffentliche Gesundheit waren katastrophal.
Das mexikanische Nationale Institut für öffentliche Gesundheit veröffentlichte 2012 die Ergebnisse einer nationalen Erhebung zur Lebensmittelsicherheit und Ernährung. Zwischen 1988 und 2012 stieg der Anteil der übergewichtigen Frauen im Alter zwischen 20 und 49 Jahren von 25 auf 35% und die Zahl der fettleibigen Frauen in dieser Altersgruppe von 9 auf 37%. Etwa 29% der mexikanischen Kinder zwischen 5 und 11 Jahren und 35% der Jugendlichen zwischen 11 und 19 Jahren waren übergewichtig, und jedes zehnte Kind im Schulalter litt an Anämie.
Das Nordamerikanische Freihandelsabkommen (NAFTA) führte zu Direktinvestitionen in die Lebensmittelverarbeitung und zu einer Veränderung der mexikanischen Einzelhandelsstruktur (hin zu Supermärkten und Convenience Stores) sowie zum Auftreten globaler Agrarunternehmen und transnationaler Lebensmittelkonzerne im Land.
Mit dem NAFTA-Abkommen wurden Vorschriften abgeschafft, die ausländische Investoren daran hindern, mehr als 49% eines Unternehmens zu besitzen. Außerdem wurde ein Mindestanteil an einheimischen Produkten verboten und die Rechte ausländischer Investoren auf Einbehaltung von Gewinnen und Erträgen aus Erstinvestitionen erweitert.
Bis 1999 hatten US-Firmen 5,3 Milliarden Dollar in die mexikanische Lebensmittelindustrie investiert, eine 25-fache Steigerung in nur 12 Jahren.
Die US-Lebensmittelkonzerne begannen, die vorherrschenden Lebensmittelvertriebsnetze von Kleinhändlern, den so genannten Tiendas (Tante-Emma-Läden), zu kolonisieren. Dies trug zur Verbreitung ernährungsphysiologisch schlechter Lebensmittel bei, da die Konzerne ihre Produkte an die ärmere Bevölkerung in Kleinstädten und Gemeinden verkaufen und bewerben konnten. Bis 2012 hatten die Einzelhandelsketten die Tiendas als wichtigste Quelle für den Lebensmittelverkauf in Mexiko verdrängt.
Ein Löffel Täuschung
In Europa ist mehr als die Hälfte der Bevölkerung der Europäischen Union (EU) übergewichtig oder fettleibig. Ohne wirksame Maßnahmen wird diese Zahl bis 2026 noch erheblich steigen.
Diese Warnung stammt aus dem Jahr 2016 und stützt sich auf den Bericht „A Spoonful of Sugar: How the Food Lobby Fights Sugar Regulation in the EU“ der Forschungs- und Kampagnengruppe „Corporate Europe Observatory“ (CEO).
CEO stellte fest, dass die Fettleibigkeitsraten in den untersten sozioökonomischen Gruppen am stärksten ansteigen. Das liegt daran, dass energiereiche Lebensmittel mit geringem Nährwert billiger sind als nährstoffreichere Lebensmittel wie Gemüse und Obst, und dass relativ arme Familien mit Kindern Lebensmittel vor allem kaufen, um ihren Hunger zu stillen.
In dem Bericht heißt es, dass mehr Menschen als je zuvor einen großen Teil ihrer Ernährung aus verarbeiteten Lebensmitteln zusammenstellen. Und der einfachste Weg, industriell verarbeitete Lebensmittel billig und haltbar zu machen und ihren Geschmack zu verbessern, besteht darin, den Produkten zusätzlichen Zucker sowie Salz und Fett zuzusetzen.
Im Vereinigten Königreich wurden die Kosten der Fettleibigkeit 2016 auf 27 Milliarden Pfund pro Jahr geschätzt, und etwa 7% der nationalen Gesundheitsausgaben in den EU-Mitgliedstaaten insgesamt sind auf Fettleibigkeit bei Erwachsenen zurückzuführen.
Die Lebensmittelindustrie hat sich energisch dafür eingesetzt, wichtige Rechtsvorschriften für die öffentliche Gesundheit in diesem Bereich zu verhindern, indem sie Freihandelsabkommen und Deregulierungsbestrebungen vorantrieb, unzulässigen Einfluss auf Regulierungsbehörden ausübte, sich wissenschaftliches Fachwissen aneignete, schwache freiwillige Regelungen befürwortete und Verbrauchergruppen ausmanövrierte, indem sie Milliarden für aggressive Lobbyarbeit ausgab.
Der Einfluss, den die Giganten der Lebensmittelindustrie auf die Entscheidungsfindung in der EU ausüben, hat der Zuckerlobby geholfen, viele der Bedrohungen ihrer Gewinnspannen abzuwehren.
CEO argumentierte, dass die wichtigsten Handelsverbände, Unternehmen und Lobbygruppen, die mit zuckerhaltigen Lebensmitteln und Getränken zu tun haben, zusammen schätzungsweise 21,3 Millionen Euro (2016) jährlich für die Lobbyarbeit in der EU ausgeben.
Während von der Industrie finanzierte Studien die Entscheidungen der Europäischen Lebensmittelbehörde beeinflussen, betreiben Coca Cola, Nestlé und andere Lebensmittelgiganten Unternehmenspropaganda, indem sie Sportveranstaltungen und große Sportprogramme sponsern, um von den Auswirkungen ihrer Produkte abzulenken und den falschen Eindruck zu erwecken, dass Bewegung und eine gesunde Lebensweise die wichtigsten Faktoren bei der Vorbeugung schlechter Gesundheit sind.
Katharine Ainger, freiberufliche Journalistin und Mitverfasserin des CEO-Berichts, sagte:
Fundierte wissenschaftliche Ratschläge werden durch die Milliarden von Euro, die die Zuckerlobby unterstützt, verdrängt. In ihrer Unehrlichkeit und ihrer Missachtung der Gesundheit der Menschen steht die Lebensmittel- und Getränkeindustrie den Taktiken in nichts nach, die wir seit Jahrzehnten von der Tabaklobby kennen.
ILSI-Frontgruppe der Industrie
Eine der bekanntesten Tarnorganisationen der Industrie mit weltweitem Einfluss ist das, was in einem Bericht der „New York Times“ (NYT) vom September 2019 als „schattenhafte Industriegruppe“ bezeichnet wurde – das „International Life Sciences Institute“ (ILSI).
Das Institut wurde 1978 von Alex Malaspina, einem Leiter für wissenschaftliche und regulatorische Angelegenheiten bei Coca-Cola, gegründet. Es begann mit einer Stiftung von 22 Millionen Dollar und der Unterstützung von Coca-Cola.
Seitdem hat das ILSI still und leise staatliche Gesundheits- und Ernährungsgremien auf der ganzen Welt infiltriert und verfügt über mehr als 17 Zweigstellen, die Einfluss auf die Lebensmittelsicherheit und die Ernährungswissenschaft in verschiedenen Regionen nehmen.
ILSI ist kaum mehr als eine Tarnorganisation für seine 400 Unternehmensmitglieder, die das 17-Millionen-Dollar-Budget bereitstellen. Zu den Mitgliedern von ILSI gehören Coca-Cola, DuPont, PepsiCo, General Mills und Danone.
Der NYT zufolge hat ILSI mehr als 2 Millionen Dollar von Chemieunternehmen erhalten, darunter Monsanto. Im Jahr 2016 entschied ein UN-Ausschuss, dass Glyphosat, der Hauptbestandteil von Monsantos Unkrautvernichter Roundup, „wahrscheinlich nicht krebserregend“ sei und widersprach damit einem früheren Bericht der WHO-Krebsagentur. Der Ausschuss wurde von zwei ILSI-Mitarbeitern geleitet.
Von Indien bis China wurden prominente Persönlichkeiten mit engen Verbindungen zu den Korridoren der Macht kooptiert, um die Politik zu beeinflussen und die Interessen der Lebensmittelkonzerne zu fördern, sei es durch Warnhinweise auf ungesunden Lebensmittelverpackungen oder durch die Gestaltung von Aufklärungskampagnen gegen Fettleibigkeit, die körperliche Bewegung in den Vordergrund stellen und die Aufmerksamkeit vom eigentlichen Lebensmittelsystem ablenken.
Bereits 2003 berichtete die Zeitung „The Guardian“, dass ILSI seinen Einfluss auf die nationale und globale Lebensmittelpolitik ausgeweitet hat. In dem Bericht war die Rede von einer unzulässigen Einflussnahme auf spezifische WHO/FAO-Lebensmittelpolitiken, die sich mit Ernährungsrichtlinien, Pestizideinsatz, Zusatzstoffen, Transfettsäuren und Zucker befassen.
Im Januar 2019 enthüllten zwei Artikel der Harvard-Professorin Susan Greenhalgh im „British Medical Journal“ und im „Journal of Public Health Policy“ den Einfluss von ILSI auf die chinesische Regierung in Fragen der Fettleibigkeit. Und im April 2019 veröffentlichte „Corporate Accountability“ einen Bericht über ILSI mit dem Titel „Partnership for an Unhealthy Planet“.
In einem Bericht der „Times of India“ aus dem Jahr 2017 wurde festgestellt, dass ILSI-Indien aktiv von Indiens wichtigstem Gremium für die Formulierung politischer Maßnahmen – Niti Aayog – konsultiert wird. Der Stiftungsrat von ILSI-India wurde von Lebensmittel- und Getränkeherstellern dominiert – sieben der 13 Mitglieder kamen aus der Branche oder standen mit ihr in Verbindung (Mondelez, Mars, Abbott, Ajinomoto, Hindustan Unilever und Nestle), und der Schatzmeister war Sunil Adsule von Coca-Cola Indien.
In Indien fällt der wachsende Einfluss von ILSI mit den steigenden Raten von Fettleibigkeit, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes zusammen.
Im Jahr 2020 verwies „US Right to Know“ (USRTK) auf eine in „Public Health Nutrition“ veröffentlichte Studie, die dazu beitrug, ILSI als wenig mehr als einen Propagandaarm der Industrie zu bestätigen.
Die Studie, die sich auf Dokumente stützt, die USRTK erhalten hat, deckte „ein Verhaltensmuster auf, bei dem ILSI versucht hat, die Glaubwürdigkeit von Wissenschaftlern und Akademikern auszunutzen, um die Positionen der Industrie zu stärken und von der Industrie entwickelte Inhalte in ihren Tagungen, Zeitschriften und anderen Aktivitäten zu fördern„.
Gary Ruskin, geschäftsführender Direktor von USRTK, einer Gruppe für Verbraucher und öffentliche Gesundheit, sagte:
ILSI ist heimtückisch … Überall auf der Welt spielt ILSI eine zentrale Rolle in der Produktverteidigung der Lebensmittelindustrie, um die Verbraucher dazu zu bringen, ultra-verarbeitete Lebensmittel, zuckerhaltige Getränke und andere Junk-Food-Produkte zu kaufen, die Fettleibigkeit, Typ-2-Diabetes und andere Übel fördern.
Die Studie enthüllte auch neue Details darüber, welche Unternehmen ILSI und seine Niederlassungen finanzieren.
Der Entwurf des IRS-Formulars 990 von ILSI Nordamerika aus dem Jahr 2016 zeigt einen Beitrag von PepsiCo in Höhe von 317.827 USD, Beiträge von Mars, Coca-Cola und Mondelez in Höhe von mehr als 200.000 USD und Beiträge von General Mills, Nestle, Kellogg, Hershey, Kraft, Dr. Pepper Snapple Group, Starbucks Coffee, Cargill, Unilever und Campbell Soup in Höhe von mehr als 100.000 USD.
Aus dem Entwurf des Formulars 990 des Internal Revenue Service für 2013 geht hervor, dass ILSI 337.000 Dollar von Coca-Cola und jeweils mehr als 100.000 Dollar von Monsanto, Syngenta, Dow AgroSciences, Pioneer Hi-Bred, Bayer Crop Science und BASF erhalten hat.
Globale Institutionen wie die WTO und Regierungen fungieren weiterhin als administrativer Arm der Industrie, der die Profite der Unternehmen steigert, während er die öffentliche Gesundheit zerstört und das menschliche Leben verkürzt.
Ein Teil der Lösung besteht darin, eine politische Agenda in Frage zu stellen, die globale Märkte, stark verarbeitete Lebensmittel und die Bedürfnisse des „modernen Lebensmittelsystems“ privilegiert – d. h. die Gewinne der dominierenden industriellen Lebensmittelkonzerne.
Dazu gehört auch der Schutz und die Stärkung lokaler Märkte, kurzer Lieferketten und unabhängiger Kleinunternehmen, einschließlich traditioneller Lebensmittelverarbeitungsbetriebe und kleiner Einzelhändler.
Und natürlich müssen wir die agrarökologische, kleinbäuerliche Landwirtschaft, die eine nährstoffreiche Ernährung fördert, schützen und stärken – mehr Familienbetriebe und gesunde Lebensmittel statt mehr Krankheiten und allopathische Hausärzte.
Gerald Markel: Wollen wir wegen der Ukraine sterben? Die Kriegstreiberei muss enden!
Am 15. November schlug eine Rakete in einem Dorf in Polen nahe der ukrainischen Grenze ein und forderte zwei Todesopfer. Die Schuld wurde sofort den Russen zugeschrieben. Die Medien schrien im großen Stil nach Vergeltung und Politiker sprangen auf den Zug auf. Letztlich war es eine ukrainische und keine russische Rakete, aber der Dritte Weltkrieg war nie näher als an diesem Novembertag. Nach diesem Szenario stellt sich die Frage: Wollen wir für die Ukraine sterben? Der Unternehmer und Polit-Blogger Gerald Markel hat eine klare Antwort auf diese Frage…
Ein Gastkommentar von Gerald Markel
Ich will nicht wegen der Ukraine sterben!
Lange habe ich am ersten Satz gefeilt und überlegt, welche Überschrift passend wäre. Und dann habe ich mich entschlossen, zum Kern der Sache vorzustoßen. Die Frage, die man ab heute in jeder Diskussion zum Ukrainekrieg seinem Gegenüber stellen muss, lautet – willst Du wegen der Ukraine sterben? Willst Du, dass wir alle wegen diesem Land draufgehen? Und wenn sie Euch dann ansehen, als ob Ihr verrückt geworden seid, dann könnt Ihr Ihnen sagen – weil es am 16. November 22 fast so weit war! Was ist geschehen, während Ihr gearbeitet, geschlafen, gelacht oder geweint habt, während Ihr Euer Leben gelebt habt an diesem 16.11.22?
An diesem Tag waren wir so nahe am Dritten Weltkrieg wie noch nie seit den Tagen der Kubakrise 1962, als die Amerikaner bereits die Silodeckel von den atomaren Langstreckenraketen entfernt hatten und die Welt eine Haaresbreite vom nuklearen Armageddon entfernt war. In der Nacht von 15. auf den 16. hat in Polen in einem Dorf nahe der Grenze zur Ukraine eine Rakete eingeschlagen und in der Zerstörung sind zwei Menschen gestorben. Die ukrainische Regierung unter dem geistig völlig beeinträchtigten Schauspieler-Clown Selenskyj hat sofort reagiert.
Hier der Text im Originalton:
We must put this terrorist in place! The longer Russia feels impunity, the more threats there will be for anyone that can be reached by russian missiles! Hitting Nato Territory with missiles… this is a Russian missile strike against collective security! This is a very signifikant escalation! We need to act!
Soros’ Medienmaschine startet Propaganda mit Fake News
Kurze Zeit danach hat die Medienmaschine des Satans Soros, das Project Syndicate, die Hysterieorgel angeworfen und Europas Medien haben begonnen, in großen Schlagzeilen zu hyperventilieren! Einschub – wer meine Wortwahl kritisiert – dieser Mann versucht seit Jahrzehnten die Welt und vor allem die Wahlen der Welt nach seiner Einstellung zu beeinflussen. Das ist tausendfach belegt, zuletzt hat er mehr als 120 Millionen Dollar in die Kampagne der Demokraten zu den Midterms investiert.
Sein Machtmittel ist das Project Syndicate, ein Zusammenschluss Hunderter Medien und Tausender Journalisten im Westen, die seine Propaganda abgestimmt bringen – in Österreich sind die PS-Partner Der Standard, die Presse und die APA, die dem ORF gehört und deren Meldungen die meisten anderen Mainstream-Medien einfach abkopieren! Es gibt keine größere Gefahr für die Demokratien als diese Medienmaschine nach meiner Meinung!
Politiker fordern faktisch den Dritten Weltkrieg
Weiter im Ablauf. Nachdem die Mainstream-Medien Dienstag und Mittwoch früh alle in den Russland-war-es Modus gesprungen waren, setzte die übliche Twitterblase noch eins drauf – die einschlägigen Woko Haram und linksgrünwoken Tastaturaktivisten forderten sofort die Ausrufung des Artikels 5 der NATO-Verträge, das ist die Beistandspflicht aller NATO-Staaten, wenn eines der Mitglieder angegriffen wird.
Da Twitter mit Abstand die politisch wichtigste Meinungsplattform ist (deswegen zucken die Linksgrünwoken ja so aus, seit Musk dort wieder Meinungsfreiheit einführt) und alle Politiker Twitter und seine Trends lesen, dauerte es auch nicht lange, bis Politiker auf diesen Wahnsinn aufsprangen und eine NATO-Aktion gegen Russland forderten. Das alles dauerte nur Stunden, die Spirale des Wahnsinns drehte sich in rasender Geschwindigkeit!
Lasst mich das noch mal deutlich machen – da wurde direkt ein Kriegseintritt der NATO gefordert und diskutiert – also nichts weniger als der endgültige Schritt in den Dritten Weltkrieg! Es war unfassbar, als normaler Mensch stand ich dieser Spirale fassungslos gegenüber und sah plötzlich wie auf einmal die reale Gefahr bestand, dass wir alle uns in einem Weltkrieg mit der größten Atommacht der Welt finden und uns gar nicht klar wäre, wie es dazu kommen konnte!
Lüge aufgeflogen – doch kein Eingeständnis von Fehlern
Gott sei Dank gibt es die US-Armee und ihre weltweite Satellitenüberwachung, der kein Flatus unbemerkt auskommt. Während die Europäer vollkommen durchdrehten, Russland in den Medien der klare Schuldige war und die Bessermenschen nach Weltkrieg schrien (diese Irren), begannen die USA öffentlich Zweifel daran zu äußern.
Gott sei Dank gibt es eine mittlerweile gut vernetzte alternative Medienszene, die sofort die Bilder aus Polen analysierten, alternative Quellen anzapften und die Geschichte zu hinterfragen begannen. Zur Einordnung der persönlichen Einstellung zum Shithole Ukraine möchte ich an dieser Stelle noch aus historischer Wahrheit an die Stellungnahme der ukrainischen Wehrmacht erinnern, die sofort empört den Verdacht zurückwies, es wäre ein ukrainische Rakete gewesen, die da in Polen eingeschlagen hat. Es sei ausgeschlossen, dass dies eine ukrainische Rakete gewesen sei – logen die Ukrainer ohne Zögern die Welt an!
Und natürlich wisst Ihr mittlerweile alle, dass es eine ukrainische Rakete war, die da eingeschlagen hat. Natürlich wisst Ihr alle das offizielle Narrativ, das mittlerweile lautet – eine ukrainische Abwehrrakete hatte einen technischen Fehler und war eigentlich gedacht, eine russische Angriffsrakete abzuwehren. Natürlich habt Ihr schon gehört, dass es zwar eine ukrainische Rakete war, aber Russland Schuld hat.
Mainstream-Presse trägt Schuld an drohender Eskalation
Der oberste Kriegsherr der NATO, Stoltenberg, hat wörtlich gesagt, das Russland die Schuld daran trägt, dass eine ukrainische Rakete auf polnischem Gebiet einschlägt! Und natürlich gibt es kein einziges Mainstream-Medium, keinen einzigen Journalisten in dieser gleichgeschalteten Propagandaorgel, der seine Kriegsgeilheit überdenkt oder einen Fehler eingesteht!
Sie haben Europa um Haaresbreite an den Dritten Weltkrieg gebracht und – nichts, nichts wird geändert an dem Wahnsinn der Kriegsspirale und der Lügenpropaganda! Niemand informiert die Menschen darüber, dass Abfangraketen nach einer gewissen Flugdauer sich aus Sicherheitsgründen automatisch in der Luft selbst zerstören, damit es eben nicht zu solchen Unfällen kommen kann!
Niemand traut sich den Verdacht auch nur zu diskutieren, ob die Ukraine schon wieder mit einer False Flag-Aktion versucht hat, den Westen endgültig in den Krieg hineinzuziehen. Niemand fordert, den irren kokainsüchtigen Horror-Clown Selenskyj endlich zu stoppen, der ohne Skrupel einen atomaren Krieg auslösen würde, wenn er nur könnte.
Wir waren Mittwoch um ein Haar am Weltuntergang. Kaum einer hat den Ernst der Situation tatsächlich begriffen. Schuld daran haben die Mainstream-Medien, die in ihrem Auftrag als Korrektiv total versagen und stattdessen zu reinen Propagandaorgeln geworden sind. Wir sind weiterhin nur einen Zentimeter vom atomaren Armageddon entfernt, wenn wir weiterhin die Ukraine darin unterstützen, eskalieren zu können.
Wir schulden der Ukraine gar nichts
Und ich sage es ganz offen. Wir schulden dieser Ukraine gar nichts. In der Ukraine tobt ein Krieg um Macht und Ressourcen. In der Ukraine wird keine Freiheit oder Demokratie verteidigt. Dieser Krieg geht uns gar nichts an. Und ich will und werde auf gar keinen Fall mein Leben oder das meiner Familie für die Ukraine gefährden oder gar opfern!
Die Unterstützung des Westens dieses Kriegs muss jetzt enden, die Ukraine muss an den Verhandlungstisch gezwungen werden, wenn es notwendig sein sollte. Stoppt das Geld und der Kokser sitzt einen Tag später am Tisch mit Putin.
So einfach wäre das. Denn ich will nicht wegen der Ukraine sterben.
Wir lesen uns
GM
PS: Ein Teil unserer Gesellschaft in Europa hat völlig den Verstand verloren und muss sofort gestoppt werden – insbesondere die wahnsinnigen Tastaturaktivisten in den Mainstream-Medien!
Endlich „mehr ökonomischer Sachverstand“ – gleichzeitig in Berlin und Kiew

„Vermögensverwalter“ BlackRock bekommt im Ukraine-Krieg noch mehr Einfluss.
Jetzt zieht im deutschen Wirtschaftsministerium endlich „mehr ökonomischer Sachverstand“ ein, freute sich die Zeitung für Deutschland. Das sei dringend nötig, denn der grüne Wirtschafts- und Umweltminister Habeck und sein Ministerium wirkten bisher „in mehreren wichtigen ökonomischen Fragen nicht recht sattelfest“, so die FAZ. Von Werner Rügemer.
BlackRock-Managerin leitet Grundsatzabteilung im Wirtschaftsministerium
Das werde nun hoffentlich anders, da Elga Bartsch bei Robert Habeck die Leitung der Grundsatzabteilung „Wirtschaftspolitik“ übernehme. Die Ökonomin habe schließlich lange als europäische Chefvolkswirtin von Morgan Stanley gearbeitet. Und vor allem, so lobte die US-nahe Kapital-Postille, habe Bartsch zuletzt die Abteilung für Wirtschafts- und Marktforschung beim Vermögensverwalter BlackRock geleitet.[1]
Da braucht es also auch gar keinen BlackRock-Lobbyisten mehr wie Friedrich Merz, der umständlich und möglichst verdeckt für seinen Auftraggeber Einfluss nehmen soll – nein, mit Grün und SPD sitzt BlackRock schon mitten in der Regierung.
„Vermögensverwalter“ klingt gut, fast heimelig, oder? Aber BlackRock macht wealth management, organisiert die möglichst schnelle und hohe Vermehrung des Reichtums seiner Kunden, der Superreichen, der Multimillionäre und Multimilliardäre, aber auch der Staats- und Pensionsfonds, die die private Altersvorsorge von Millionen Beschäftigen managen.
BlackRock ist der größte Eigentümer von Aktien in Deutschland, gehört zu den führenden Aktionären aller 40 DAX-Konzerne, von Siemens und Deutscher Bank und Commerzbank und RWE und Bayer und Daimler und vom größten Wohnungskonzern Vonovia und vom zweitgrößten Wohnungskonzern Deutsche Wohnen und vom drittgrößten Wohnungskonzern LEG und so weiter. Und die DAX-Konzerne schütteten zuletzt für das angebliche Krisenjahr 2021 soviel Gewinne an die Aktionäre aus wie noch nie – wie die „Zeitung für Deutschland“ begeistert berichtete.[2]
BlackRock: Fracking, Rüstung…
BlackRock kennt sich also aus in Deutschland: Gewinne rausziehen, Innovationen verschlafen, Arbeitsplätze abbauen, De-Industrialisierung – und das alles schon vor dem Ukraine-Krieg.
Mit dem Krieg und BlackRock geht das noch beschleunigt weiter: BlackRock gehört zu den führenden Aktionären der US-Frackingindustrie, der Top Ten der US-Rüstungskonzerne, der Öl-Konzerne undsoweiter.
Da ist es natürlich gut, wenn dem deutschen Wirtschafts- und Umweltminister klargemacht wird: US-Frackinggas ist zwar umweltschädlich und für die Anwohner tödlich und sechs- bis achtmal teurer als russisches Gas – aber das rechnet sich, so die Lernaufgabe bei Frau Bartsch, die ab jetzt beim grünlackierten Wirtschaftsminister für die endgültige „Sattelfestigkeit“ sorgen soll.
Es muss sich ja nicht für Deutschland oder die Wirtschaft in Deutschland oder für die Beschäftigten in Deutschland oder die Energiesicherheit in Deutschland rechnen – es geht ja um „Höheres“, nicht wahr?
BlackRock: Faire und gerechte Renditen auch in der Ukraine
Weil es um mehr und um Höheres geht, wurde BlackRock gleichzeitig Berater der ukrainischen Regierung in Kiew. Dass BlackRock sich mit Krieg auskennt, machte der weltgrößte „Vermögensverwalter“ zum Beispiel klar – nur ein kleines Beispiel – als er nach der Verkündung des 100-Milliarden-Aufrüstungsprogramms des deutschen Bundeskanzlers Olaf Scholz für die Bundeswehr sofort den Aktienanteil im Rüstungskonzern Rheinmetall erhöhte. Aber es geht nicht nur um Krieg, sondern auch, zum Beispiel, um die weitere Eroberung der Ukraine.
So gab die ukrainische Regierung im September 2022 bekannt: BlackRock richtet für die Ukraine einen Fonds zum Wiederaufbau ein. Ziel des Fonds ist es, „öffentlichen und privaten Anlegern die Möglichkeit zu geben, sich am Wiederaufbau und an der Verjüngung der Marktwirtschaft in der Ukraine zu beteiligen, indem den Anlegern faire und gerechte Renditen geboten werden“.
Zelenskij bekräftigte persönlich: „Wir haben gezeigt, dass wir wissen, wie man auf dem Schlachtfeld gewinnt. Eine weitere wichtige Aufgabe für uns ist es, auch in der Wirtschaft Siege zu erringen und ein attraktives Land für Investoren zu sein.“[3]
„Verjüngung der ukrainischen Marktwirtschaft“
BlackRock kennt sich schon lange auch in der Ukraine aus: Als führender Aktionär des größten Zigarettenherstellers in der Ukraine, des US-Konzerns Philip Morris, und als führender Aktionär bei John Deere, Monsanto/Bayer, Cargill, Glencore, die das Agro-Business mit der fruchtbaren Schwarzerde managen.
Zukünftig, so ein Beschluss unter der Zelenskij-Regierung, können auch ausländische Investoren den begehrten Agrarboden kaufen – bisher darf der Boden nur gepachtet werden, und nur durch einheimische Oligarchen. So sieht die „Verjüngung der Marktwirtschaft“ aus: US-Investoren statt einheimischer Oligarchen. Und die Ukraine bietet im Vergleich zu allen EU-Staaten die konkurrenzlos niedrigsten Löhne – die gesetzliche Mindestlohn beträgt 1,21 Euro pro Stunde.[4]
BlackRock in Brüssel, Washington…
Die New York Times hatte über die vorbereitende Video-Konferenz des Ukraine-Deals zwischen BlackRock-Chef Laurence Fink und dem ukrainischen Präsidenten lobend berichtet: Die Beratung durch die Investmentgesellschaft basiert auf der langjährigen Zusammenarbeit „mit Finanzinstituten, Aufsichtsbehörden und Regierungen.“[5] Übrigens: BlackRock gehört zu den führenden Aktionären dieser liberal lackierten US-Postille, aus der deutsche Leitmedien gern abschreiben.
Und natürlich hat die New York Times recht: BlackRock stellt drei Manager als Mitglieder in der US-Regierung unter Präsident Joe Biden. BlackRock organisierte im Auftrag von US-Präsident Obama die Abwicklung der Finanzkrise, berät die US-Zentralbank Fed bei der Finanzierung der Aufrüstung und der Anlockung europäischer Unternehmen in den hochsubventionierten Standort USA.
Und BlackRock berät die Europäische Zentralbank und die Europäische Kommission beim 750-Milliarden-Euro-Corona-Wiederaufbauprogramm der EU, und natürlich bei den Investments für den European Green Deal.
Und dafür holte sich BlackRock unter anderem einen gewissen Lars-Henrik Röller – kennen Sie nicht? Ein Jahrzehnt lang, von 2011 bis 2021, leitete er die Wirtschafts- und Finanzabteilung im Bundeskanzleramt. Er war damit oberster Wirtschafts- und Finanzberater der Bundeskanzlerin Merkel, die über den Aufkauf der Deutschland AG durch BlackRock & Co. bestens Bescheid wusste und öffentlich alles zudeckte. Kurz nach dem Ende der Kanzlerschaft Merkels berief BlackRock-Chef Fink den Röller zum Chairman des Transition Investing Advisory Council, des neuen Beratergremiums für klimagerechtes und nachhaltiges Investieren. Dafür sollen auch möglichst viele EU-Gelder abgegriffen werden.
Wie kann Europa selbstständig werden?
Die EU-Oberen mit Merkel, Macron, Juncker, von der Leyen beschwören seit Jahren, dass „Europa selbstständiger werden“ müsse. Das beschworen sie, während die Abhängigkeit von den USA immer größer und schädlicher wurde, unter anderem durch den Akteur BlackRock:
- durch den Aufkauf der wichtigsten Unternehmen in Deutschland, Frankreich, England, Belgien, Niederlande, Luxemburg usw.
- durch Lobby und Regierungseinfluss in Brüssel, Berlin, Frankfurt, Paris, London
- durch die Vorherrschaft der zudem steuerflüchtigen US-Digitalkonzerne Amazon, Facebook, Apple, Google und Microsoft
- nicht zuletzt durch die NATO-Aufrüstungsvorgaben, die mit der Hetze gegen China und Russland und deren Kooperationspartner verbunden werden.
Es braucht in Europa einen neuen Ansatz für Frieden, Rechtssicherheit, ökologische Re-Industrialisierung, für sichere und bezahlbare Infrastruktur, für Steuergerechtigkeit, auch für menschenrechtliche Arbeits- und Sozialverhältnisse. Die bisherige und gegenwärtige EU und auch die gegenwärtige deutsche Regierung sind dafür nicht geeignet.
Titelbild: IgorGolovniov/shutterstock.com
[«1] Eine Ökonomin für Habeck, FAZ 17.11.2022
[«2] Dividenden fließen ins Ausland, FAZ 24.9.2022
[«3] president.gov.ua/en/news/volodimir-zelenskij-i-golova-blackrock-obgovorili-zaluchenny-77861
[«4] Werner Rügemer: „Unsere europäischen Werte“: 1,21 Euro Mindestlohn in der Ukraine, nachdenkseiten.de 22.07.2022
[«5] nytimes.com/2022/09/19/business-zelensky-blackrock-reconstruction-fund.html
Linke EU-Eliten toben: Ungarn soll blockierte EU-Gelder erhalten
Ein Kommentar von unserem Ungarn-Korrespondenten ELMAR FORSTER
Beim heutigen Treffen der „EU-Minister für europäische Angelegenheiten“ in Brüssel soll erörtert werden, ob Ungarn seinen Verpflichtungen nachgekommen wäre, um die bisher blockierten EU-Mittel zu erhalten.
Obwohl zwar die endgültige Entscheidung jetzt noch nicht getroffen wird, bestätigten EU-Beamte gegenüber Reuters und Politico: Brüssel werde die Sperrung von 7,5 Milliarden Euro aus dem Wiederaufbauprogramm noch in diesem Jahr aufheben.
EU versucht ihr Gesicht zu wahren
Die offizielle EU-Sprachregelung („Sie werden das Geld bekommen, aber zu ernsthaften Bedingungen“- laut einem EU-Beamter gegenüber Reuters) bezieht sich dabei auf die von der ungarischen Regierung eingeforderten 17 Maßnahmen, womit jene kontinuierlich auf die Kritik des EuGH reagieren wird. Wie es in dem Papier heißt, würden die Gelder transferiert, sollte aber Brüssel Probleme bei der Umsetzung von Reformen sehen, könnten in Zukunft Geld zurückgehalten werden.
Brisante Entscheidungsfindung
Laut jetzigem Stand soll die Entscheidung über die Erfüllung der Verpflichtungen der ungarischen Regierung am 29. oder 30. November getroffen werden. Danach müssen aber auch noch die EU-Finanzminister am 6. Dezember zustimmen. Tibor Navracsics, ungarischer Minister für EU-Ressourcen diesbezüglich: „Wir hoffen, dass sich die EU-Kommission eher auf Fakten als auf politische Meinungen konzentriert und den Umsetzungsprozess bewertet.“ – wie er mit subtiler Ironie lancierte.
„Geiseldiplomatie“: EU knickt vor Orban ein
Politico hingegen bezeichnete die derzeitige Situation als „Geiseldiplomatie“ und behauptete: Ungarn weigere sich, für globale Mindes-Unternehmenssteuern und für das 18-Milliarden-Euro-Soforthilfepaket für die Ukraine zu stimmen, um so Brüssel zur Überweisung der ihm zustehenden EU-Mittel zu bewegen.
Mit anderen Worten: Der ungarische Ministerpräsident Orban hat der EU vorgeführt, wie stark auch ein kleines EU-Land mitteles seiner Veto-Macht gehen kann. Und hat damit die EU vorgeführt. Das dürfte sicherlich nicht ohne politische Folgen bleiben und gleichzeitig den Erosionsprozess eines jetzt schon angeschlagenen, westlich orientierten EU-Zentralismus beschleunigen. Denn: Obwohl sich Polen unterwürfig bemüht hat, die EU-Forderungen zur sogenannten „Justiz-Reform“ zu erfüllen, verweigert die EU nach wie die Auszahlung der Gelder an Polen.
Und auch das Brüsseler Papier verweist in diesem Sinne darauf: Dass viel auf dem Spiel stehe, weil die EU ihr Gesicht verlieren könnte, wenn sie Kiew den versprochenen Betrag nicht auszahlen könnte.
Brisanter Entscheidungsprozess
Und in der Tat ist die Entscheidung vom 6. Dezember mehr als sensibel: Müssen doch die anwesenden EU-Finanzminister gleichzeitig über das EU-Ukraine-Hilfspaket und aber auch über die EU-Gelder an Ungarn abstimmen. Daher wäre laut Politico sogar die Reihenfolge, in der die Minister über Tagesordnungspunkte entscheiden von enormer Bedeutung. Was eigentlich nichts anderes bedeutet: Dass man – aus ungarischer Sicht – dem Wort der EU erst dann trauen kann, wenn zuerst der Freigabe der Ungarn-Gelder zugestimmt werden wird. – Nicht gerade eine vertauensvolle Basis fürm eine Zusammenarbeit.
Vorsichtiger Optimismus aus ungarischer Sicht
Nach den bisher durchgesickerten Informationen dürften aber die Hoffnungen von Tibor Navracsics Wirklichkeit werden: Dass Ungarn nämlich das Geld bekommt, das ihm in Wirklichkeit von der EU nur geschuldet ist.
EU-Linke tobt
Vor allem ultra-links-liberarle Kräfte verfluchen also schon jetzt den Moment der Abstimmung und beschuldigen Ursula von der Leyen öffentlich eines „massiven Fehlers“, welcher „katastrophale Konsequenzen für die europäische Demokratie“ hätte. – Eine typisch links-totalitäre neo-Orwellsche Wirklichkeits-Verengung.
Ursula @vonderleyen is about to make another massive mistake.
This would have catastrophic consequences for European democracy. pic.twitter.com/dAfC5Wf5RH
— Daniel Freund (@daniel_freund) November 17, 2022
Zwar würde in der EU-Kommission immer noch viel diskutiert werden. Allerdings: Unabhängig von der Ministerentscheidung wird sich aber an dem Ergebnis wohl nichts mehr ändern.
Wie reagiert der Finanzmarkt?
Trotz der durchgesickerten grundsätzlich positiven Informationen für Ungarn bewegte sich der Euro-Forint-Wechselkurs vorerst aber (noch) nicht wesentlich. Dies könnte auf zwei Dinge hindeuten: Einerseits warten Marktteilnehmer wohl auf eine definitive Ankündigung; andererseits könnte der Finanzmarkt aber das oben genannte Ergebnis bereits in den aktuellen Wechselkurs des Forint eingepreist haben.
Dieser Artikel bezog wesentliche Basisinformationen von MANDINER, unserem Partner der Medienkooperation.
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Gravierende Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften der WHO geplant

Wie gestern berichtet haben sich die G20 in Bali auf ein internationales Gesundheitszertifikat geeinigt, das angeblich schon ab Mai 2023 verpflichtend bei Aus- oder Einreise über Landesgrenzen hinweg werden soll. Also hätte man ab dann nachzuweisen, dass man alle Impfungen erhalten hat, die die WHO im Auftrag der Pharmaindustrie vorgeschrieben hat. Diese Vorgangsweise wird gerne […]
Der Beitrag Gravierende Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften der WHO geplant erschien zuerst unter tkp.at.
Doug Casey über die Zerstörung der Zivilisation durch Inflation … und was Sie dagegen tun können
Internationaler Mensch: Laut einer aktuellen Newsweek-Umfrage befürworten 63 % der Amerikaner neue staatliche Konjunkturpakete zur Bekämpfung der Inflation mit Nachdruck.
Mit anderen Worten: Wir sollten die Auswirkungen des Gelddruckens bekämpfen, indem wir noch mehr Geld drucken.
Was ist Ihre Meinung dazu?
Doug Casey: Das Wesen der USA hat sich gewandelt. Die Amerikaner sehen die Regierung als ein Füllhorn, das alles besser machen kann – vor allem seit den Rettungsaktionen der Biden-Regierung.
Diese Einstellung ist zu einem kulturellen Wert geworden und nur schwierig zu ändern. „Panem et circenses“, wie die Römer sagten, ist sowohl für die Regierung als auch für ihre Untertanen notwendig geworden. Denken Sie daran, dass die oberste Direktive eines jeden Wesens – sei es eine Amöbe, ein Individuum, ein Unternehmen oder eine Regierung – darin besteht, zu überleben. Die derzeitige Regierung kann nicht überleben, ohne mehr als die Hälfte der Bevölkerung zu unterstützen, die zu Parasiten geworden ist. Aber die Regierung selbst ist der größte Parasit von allen. Können Parasiten ewig voneinander leben? Nein. Um ein allzu modisches Wort zu gebrauchen, es ist „unhaltbar“.
Woher soll die US-Regierung das Geld nehmen, das sie zum Überleben benötigt? Sie kann nicht einmal mehr im Entferntesten von ihren Steuereinnahmen leben; Defizite von ein bis zwei Billionen pro Jahr stehen für die unbestimmte Zukunft bevor. Sie kann sich weder von den amerikanischen Bürgern noch von ausländischen Regierungen ausreichend Geld leihen – allein die Umschuldung der bestehenden 32 Billionen Dollar, ganz zu schweigen von den Billionen neuer Schulden, zu annähernd aktuellen Zinssätzen ist schon schwierig genug. Es bleibt ihnen also nichts anderes übrig, als mehr Geld zu drucken. Und sie werden es drucken (natürlich elektronisch). Die Tausenden von „Ökonomen“ bei der Federal Reserve und im Finanzministerium haben nicht mehr Ahnung von solider Ökonomie als Regierungsökonomen in Argentinien oder Simbabwe.
Die Katastrophe ist an diesem Punkt in der DNA der Regierung festgeschrieben. Es gibt keinen realistischen Ausweg.
Internationaler Mensch: Wie viele Amerikaner jetzt feststellen, hat die Inflation eine Art, sich selbst zu erhalten. Allerdings haben viele Länder diesen Weg schon einmal beschritten.
Argentinien zum Beispiel ist berüchtigt dafür, in einem ewigen Kreislauf aus Hyperinflation und Sozialismus gefangen zu sein, aus dem es nicht herauskommt.
Begeben sich die USA jetzt in denselben unausweichlichen Kreislauf?
Doug Casey: Die Gelddruckerei gaukelt einem vor, man bekäme etwas für nichts. Das ist unehrlich, eigentlich kriminell, und führt zu einem moralischen Zusammenbruch. Es führt zu einem Krieg aller gegen alle, da jeder im Land versucht, seinen Anteil am staatlichen Geld – also gestohlenes Geld – vor dem nächsten zu bekommen. Es ist schwer vorstellbar, wie man diesen Kreislauf durchbrechen könnte, wenn man nicht die Staatsschulden nicht begleichen, die Staatsausgaben radikal kürzen, sich aus den Kriegen im Ausland zurückziehen, alle Vorschriften abschaffen und Papier durch Gold als Landeswährung ersetzen würde, um nur einige Beispiele zu nennen.
Würden diese Dinge geschehen, würde die Wirtschaft nach einer kurzen, wenn auch extrem tiefgreifenden Anpassung einen Aufschwung erleben. Aber die Chancen, dass all dies eintritt, sind gleich null. Was wir wahrscheinlich bekommen werden, ist eine langanhaltende und düstere Depression, die von einem Polizeistaat und allgemeinem Chaos überlagert wird.
Die USA wurden zum freiesten und wohlhabendsten Land der Welt, weil sie eine Gesellschaft der Mittelklasse waren. Menschen aus der Mittelschicht sind in der Regel konservativ, selbstversorgend und familienorientiert. Sie sind zukunftsorientierte Arbeiter und Sparer. Das Problem ist, dass die amerikanische Mittelschicht, wie von Lenin vorhergesagt, zwischen den Mühlsteinen von Steuern und Inflation zerquetscht wird. Sie wird ausgelöscht.
Was übrig bleibt, sind die Ober- und Unterschicht. Sehr wohlhabende, politisch vernetzte Typen leben in Enklaven weit über dem Volk und betrachten sich als Herren des Universums. Diese Möchtegern-Globalisten verachten im Grunde die amerikanischen Werte und Traditionen. Währenddessen lebt die Unterschicht im Grunde von der Hand in den Mund, unterstützt durch zahlreiche Arten von Sozialhilfe. Sie glauben, sie könnten für ihren Lebensunterhalt wählen. Deswegen erwarte ich, dass ein garantiertes Jahreseinkommen ein wichtiges Thema bei den Wahlen im Jahr 24 sein wird. „Etwas für nichts“ wird zur offiziellen Politik werden.
Internationaler Mensch: In der Vergangenheit hat die Regierung die Auswirkungen des übermäßigen Gelddruckens durch eine Erhöhung der Zinssätze bekämpft.
Heute ist die Schuldenlast des Staates jedoch viel höher als in der Vergangenheit.
Würden die Zinssätze auf das Niveau steigen, das zur Bekämpfung der heutigen Preissteigerungen erforderlich ist, könnte dies die US-Regierung – und alle anderen – in den Bankrott treiben.
Was ist hier los?
Doug Casey: Die angegebenen Schulden der Regierung belaufen sich auf etwa 32 Billionen Dollar, und sie wachsen mit einer Rate von 1 bis 2 Billionen Dollar pro Jahr. Darin sind die gigantischen ungedeckten Verbindlichkeiten wie Sozialversicherung, Medicare und Medicaid nicht enthalten, die sogar noch schneller wachsen. Hinzu kommen riesige Eventualverbindlichkeiten wie Studentendarlehen, FDIC, SBA, Fannie Mae und zahlreiche andere Versicherungssysteme, die in den Startlöchern stehen, wenn die Zeiten schlecht werden.
Die Regierung zahlt immer noch etwa 2 % Zinsen auf die meisten ihrer Schulden. Aber ich vermute, dass die Zinssätze stark ansteigen werden, unabhängig davon, was die Fed tut, um sie zu manipulieren. Bald werden wir diese Zinssätze bei 5 oder 6 % sehen. Bevor dieses Missgeschick vorbei ist, könnten wir Zinssätze von 15 % und mehr erleben, wie es während der Krise Anfang der 80er-Jahre der Fall war.
Selbst bei 5 % würden sich die staatlichen Zinszahlungen auf 1,6 Billionen Dollar pro Jahr belaufen. Mit anderen Worten: Etwa ein Drittel des Staatshaushalts wird bald allein für Zinsen ausgegeben. Die Fed weiß, dass eine Zinserhöhung zu einer geringeren Kreditaufnahme der Verbraucher und damit zu einer geringeren Kreditvergabe und Inflation führen wird. Einerseits will sie höhere Zinsen, andererseits befürchtet sie, dass höhere Zinsen eine überschuldete Gesellschaft in den Bankrott treiben. Sie haben sich selbst in die Enge getrieben. Das Ende der Fahnenstange wird schon seit Jahrzehnten vorhergesagt. Aber jetzt ist es da. Das Unvermeidliche ist zum Unmittelbaren geworden.
Die Zinssätze werden unweigerlich steigen, allein als Reaktion auf die Entwertung der Währung. Aber höhere Zinsen werden auch dazu führen, dass viele Banken pleite gehen. Zum Teil, weil sie langfristige Kredite mit künstlich niedrigen Zinssätzen vergeben haben. Unter anderem 30-jährige Hypotheken zu 3 %, die vor Kurzem noch erhältlich waren. Ist es sinnvoll, in einem Umfeld von 10 bis 15 % Währungsabwertung und 5–10 % Zinsen Geld für 30 Jahre zu verleihen?
Sie sitzen in der Klemme, weil sie zu niedrigen Zinssätzen lange geliehen und zu hohen Zinssätzen kurze Kredite aufgenommen haben. Hinzu kommt, dass bei der Refinanzierung von Krediten mit anpassbaren Zinssätzen, die sie vergeben haben, viele Leute nicht in der Lage sein werden, diese zu bedienen, und in Verzug geraten werden. Natürlich werden viele dieser Kredite syndiziert und sind dann das Problem eines anderen. Aber es ist eine hässliche Situation, vor allem, wenn man Auto-, Kreditkarten- und gewerbliche Schulden hinzunimmt.
Internationaler Mensch: So schlimm die Währungsabwertung in den USA auch ist, in allen anderen Ländern ist die Situation noch schlimmer.
Was bedeutet das für den Wert des US-Dollars?
Doug Casey: Der US-Dollar ist die Weltwährung. Er ist der wichtigste Vermögenswert der weltweit meisten Zentralbanken, zusammen mit kleineren Mengen an Euro, Pfund, Yen und Gold. Wenn der US-Dollar schnell an Wert verliert, verlieren auch andere Währungen, die im Grunde durch den Dollar gedeckt sind, an Wert.
Es ist wie das, was der schreckliche US-Finanzminister John Connolly in den 70er-Jahren gesagt hat, als er darauf aufmerksam gemacht wurde: „Es mag unsere Währung sein, aber es ist Ihr Problem.“ Aber es wird sich herausstellen, dass es auch unser Problem sein wird. Wir haben einen künstlich hohen Lebensstandard genossen, der durch den Export von US-Dollars finanziert wurde. Sie sind bei Weitem unser wichtigstes Exportgut. Wir haben im Austausch für unsere Fiat-Dollars Billionen an kostenlosen Gütern von Ausländern erhalten. Einmal werden diese Dollars zurück in die USA kommen, und alles wird sich umkehren. Ausländer werden im Tausch gegen diese Dollars Eigentum an US-Land und -Unternehmen erhalten; der Lebensstandard der Amerikaner wird in den freien Fall übergehen. Diese zusätzlichen Dollars in den USA werden die Einzelhandelspreise in die Höhe treiben.
Internationaler Mensch: Sind Sie der Meinung, dass der Durchschnittsbürger in Anbetracht all dessen, was wir besprochen haben, weiterhin eine beträchtliche Menge an US-Dollar halten sollte? Was sind die Alternativen?
Doug Casey: Ich war schon immer ein Anhänger des harten Geldes, ein Goldfan. Gold ist Geld in seiner grundlegendsten Form. Nur ein Narr vertraut einer Regierung Geld an, vor allem wenn die Zeichen an der Wand so klar sind.
Ich habe Gold immer als Sparanlage genutzt, und es hat sich bewährt. Als ich anfing, kostete Gold etwa 40 Dollar. Jetzt liegt es im Bereich von 1700–1800 Dollar. Im Vergleich zu anderen Formen des realen Reichtums ist Gold im historischen Vergleich derzeit recht günstig. Aber da wir uns am Rande einer der größten finanziellen, wirtschaftlichen und sozialen Umwälzungen in der Geschichte befinden, ist es nur logisch, dass Gold in realen Werten steigt. Betrachten Sie es nicht als Spekulationsobjekt, sondern besitzen Sie es aus Sicherheits-, Vorsichts- und Versicherungsgründen. Mehr denn je sollten Sie erhebliche Ersparnisse in Gold haben.
Die Tatsache, dass Gold in der letzten Woche auf über $ 100 pro Unze gestiegen ist, lässt mich glauben, dass dies der Beginn einer echten Panik sein könnte. Hoffen wir nicht. Ich ziehe gute Zeiten, auch wenn sie künstlich sind wie diese, schlechten Zeiten vor.
Wenn Sie es noch nicht getan haben, sollten Sie anfangen, Gold zu kaufen und es zur Seite zu legen. Das Gleiche gilt für Silber. Mit 20 Dollar ist es ein ausgezeichneter Wert. Morgen früh ist ein guter Zeitpunkt, damit zu beginnen.
Außerdem ist es wichtig, dass Sie lernen, zu spekulieren. Die Märkte werden auf und ab fahren wie ein Fahrstuhl mit einem Verrückten am Steuer. Das wird es schwierig machen, zu investieren, d. h. Geld so anzulegen, dass echtes Vermögen wächst. Aber es sollte eine gute Zeit sein, um zu spekulieren, d. h. Geld zu investieren, um von den Verzerrungen zu profitieren, die durch staatliche Maßnahmen verursacht werden.
Da die meisten Menschen jedoch weder die Wirtschaft noch die Märkte verstehen, werden sie Spekulationen mit Glücksspielen verwechseln. Das wird nicht gut für sie ausgehen. Das Positive daran ist, dass der größte Teil des realen Reichtums auf der Welt immer noch vorhanden sein wird. Es wird nur den Besitzer wechseln.
Gladbeck: Startsignal für Widerstand gegen politischen Islam
Das Journalistenteam von „EWO Live“ dokumentierte am 12. November 2022 in Gladbeck eine der denkwürdigsten Kundgebungen, die die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in den vergangenen Jahren zur Aufklärung über den Politischen Islam in Deutschland abhielt. Trotz des Widerstandes fast der gesamten organisierten Stadtgesellschaft in Gladbeck, trotz vieler Repressionen, die vom Rathaus unter der SPD-Bürgermeisterin Bettina […]
Der Beitrag Gladbeck: Startsignal für Widerstand gegen politischen Islam erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Eine vernichtende Studie eines bekannten amerikanischen Neurochirurgen demontiert das gesamte Lügengerüst der Pandemie
Eine vernichtende Studie eines bekannten amerikanischen Neurochirurgen demontiert das gesamte Lügengerüst der Pandemie: Logik, Vernunft und wissenschaftliche Beweise sind in dem manipulierten Covid-Ereignis völlig verschwunden.
Eine umfangreiche, streng dokumentierte Studie des Neurochirurgen Dr. Russell L. Blaylock, die in der angesehenen Fachzeitschrift Surgical Neurology International veröffentlicht wurde, entlarvt das gesamte „Pandemie“-Lügengerüst, auf dem das Covid-Ereignis, „eines der am meisten manipulierten Infektionsereignisse der Geschichte“, aufgebaut war, so der Professor.
Nachfolgend finden Sie einen Auszug aus der umfangreichen Studie (die es lohnt, vollständig zu lesen, wenn Sie hier klicken und hier von Google übersetzt).
Auszug:
Die COVID-19-Pandemie ist eine der am stärksten manipulierten Infektionskrankheiten in der Geschichte, die durch offizielle Lügen gekennzeichnet ist, die in einem endlosen Strom von Regierungsbürokratien, medizinischen Verbänden, medizinischen Räten, Medien und internationalen Agenturen verbreitet werden.
Wir haben eine lange Reihe von beispiellosen Eingriffen in die medizinische Praxis erlebt, darunter Angriffe auf medizinische Experten, die Zerstörung der medizinischen Karrieren von Ärzten, die sich geweigert haben, sich an der Tötung ihrer Patienten zu beteiligen, und eine massive Überregulierung des Gesundheitswesens unter der Leitung von unqualifizierten Personen mit enormem Reichtum, Macht und Einfluss.
Zum ersten Mal in der amerikanischen Geschichte legen ein Präsident, Gouverneure, Bürgermeister, Krankenhausverwalter und Bundesbürokraten medizinische Behandlungen fest, die nicht auf genauen wissenschaftlichen Informationen oder gar Erfahrungen beruhen, sondern vielmehr darauf, die Akzeptanz bestimmter Formen der Pflege und „Prävention“ zu erzwingen – einschließlich Remdesivir, der Verwendung von Beatmungsgeräten und schließlich einer Reihe von praktisch ungetesteten Impfstoffen auf Boten-RNA-Basis.
Zum ersten Mal in der Geschichte der medizinischen Behandlung werden Protokolle nicht auf der Grundlage der Erfahrung der Ärzte festgelegt, die die meisten Patienten erfolgreich behandelt haben, sondern von Einzelpersonen und Bürokraten, die noch nie einen einzigen Patienten behandelt haben – darunter Anthony Fauci, Bill Gates, die EcoHealth Alliance, die CDC, die WHO, öffentliche Gesundheitsinspektoren und Krankenhausverwalter.
Die Medien (Fernsehen, Zeitungen, Zeitschriften usw.), die medizinischen Fachgesellschaften, die staatlichen Ärztekammern und die Betreiber der sozialen Medien haben sich selbst als einzige Informationsquelle für diese sogenannte „Pandemie“ bezeichnet. Websites wurden vom Netz genommen, etablierte und erfahrene Kliniker und Wissenschaftler für Infektionskrankheiten wurden dämonisiert, Karrieren wurden zerstört, und alle Informationen, die [der offiziellen Darstellung] widersprachen, wurden als „Desinformation“ und „gefährliche Lügen“ bezeichnet, selbst wenn sie von führenden Experten auf Gebieten wie Virologie, Infektionskrankheiten, Epidemiologie und Notfall-Lungenheilkunde stammten. Diese Unterdrückung der Wahrheit geschah selbst dann, wenn diese Informationen auf umfangreichen wissenschaftlichen Verweisen an einige der qualifiziertesten medizinischen Spezialisten der Welt beruhten.
Unglaublicherweise werden sogar Persönlichkeiten wie Dr. Michael Yeadon, ein Wissenschaftler im Ruhestand, ehemaliger Forschungsdirektor und Vizepräsident der wissenschaftlichen Abteilung des Pharmaunternehmens Pfizer im Vereinigten Königreich, der das Unternehmen beschuldigte, einen extrem gefährlichen Impfstoff herzustellen, ignoriert und dämonisiert. Außerdem haben Dr. Michael Yeadon und andere hoch qualifizierte Wissenschaftler erklärt, dass niemand diesen Impfstoff erhalten sollte.
Dr. Peter McCullough, einer der meistzitierten Experten auf seinem Gebiet, der über 2000 Patienten mit COVID-19 erfolgreich mit einem frühen Behandlungsprotokoll behandelt hat (das von den sogenannten Experten völlig ignoriert wurde), wurde Opfer eines besonders feindseligen Angriffs vonseiten derjenigen, die finanziell von Impfstoffen profitieren. Er veröffentlichte seine Ergebnisse in wissenschaftlichen Fachzeitschriften und berichtete, dass die Zahl der Krankenhausaufenthalte um 80 % und die Zahl der Todesfälle um 75 % zurückging, wenn eine frühzeitige Behandlung erfolgte.
Trotzdem ist er einer unerbittlichen Reihe von Angriffen von Faktenprüfern ausgesetzt, [obwohl keiner dieser sogenannten „Faktenprüfer“] auch nur einen einzigen Patienten behandelt hat.
Weder Anthony Fauci, die CDC, die WHO noch eine staatliche medizinische Einrichtung hat jemals eine andere frühzeitige Behandlung als Tylenol, Flüssigkeitszufuhr und das Rufen eines Krankenwagens im Falle von Atemnot empfohlen. Dies ist ein Novum in der Geschichte des Gesundheitswesens, denn eine frühzeitige Behandlung von Infektionen ist entscheidend für die Rettung von Menschenleben und die Vermeidung schwerer Komplikationen. Diese medizinischen Organisationen und ihre Lakaien auf Bundesebene schlugen nicht nur keine frühzeitige Behandlung vor, sondern griffen jeden an, der versuchte, eine solche Behandlung einzuleiten; sie griffen mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln an – Verlust der Zulassung, Entzug der Krankenhausprivilegien, Verunglimpfung, Zerstörung des Rufs und sogar Verhaftung.
Ein einschlägiges Beispiel für diese äußerst feindselige Haltung gegenüber der freien Meinungsäußerung und der Bereitstellung von Informationen zur Einwilligung nach Aufklärung ist die kürzlich erfolgte Aussetzung der ärztlichen Zulassung von Dr. Meryl Nass durch die Ärztekammer von Maine und die Forderung der Kammer, dass sie sich einer psychiatrischen Untersuchung unterzieht, weil sie Ivermectin verschrieben und ihr Fachwissen auf diesem Gebiet weitergegeben hat.
Ich kenne Dr. Nass persönlich und kann mich für ihre Integrität, Kompetenz und Wahrheitsliebe verbürgen. Ihr wissenschaftliches Renommee ist tadellos. Dieses Verhalten einer medizinischen Zulassungsbehörde erinnert an die Methoden des sowjetischen KGB in der Zeit, als Dissidenten in psychiatrischen Gulags eingekerkert wurden, um ihre abweichende Meinung zum Schweigen zu bringen.




