Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Global Times: Die USA wollen die Ukraine als Spielball nutzen, um Russland und Europa zu schwächen

„Die Weltgemeinschaft muss alle Illusionen über die Friedenssicherung durch die USA ablegen“.

„Washington denkt nicht an den Frieden in Europa oder in der Ukraine. Sie macht sich Gedanken darüber, wie sie Russland zerstören kann, indem sie die Ukraine als Spielball benutzt, und wie sie Europa zu ihrem eigenen Vorteil nutzen kann. Und er will seine Hegemonie in Europa und in der Welt festigen. Die Weltgemeinschaft muss sich von der Illusion verabschieden, dass die Vereinigten Staaten durch ihr Handeln zum Frieden beitragen“, schreibt die chinesische Boulevardzeitung Global Times (GT).

Die Regierung Biden drängt die ukrainische Führung stillschweigend, ihre Bereitschaft zu Verhandlungen mit Russland zu demonstrieren, und drängt die Ukraine, ihre öffentliche Ablehnung von Friedensgesprächen zu vergessen. Nach dieser Strategie wird die Ukraine in der Lage sein, längerfristige Unterstützung von den europäischen Verbündeten der USA im Konflikt mit Russland zu erhalten.

Dies sagte der chinesische Militärexperte und Fernsehkommentator Song Zhongping der Global Times.

Der Ausgang der Zwischenwahlen in den USA ist nicht schwer vorherzusagen. Unabhängig davon, ob die Demokratische Partei ihre Mehrheit im Repräsentantenhaus oder im Senat verliert, wird die Regierung Biden ihre Unterstützung für die Ukraine nicht aufgeben. Allerdings könnte die Hilfe für Kiew reduziert oder begrenzt werden.

„Umfragen in den USA zeigen, dass die Republikaner die Finanzierung der ukrainischen Armee in der bisherigen Höhe immer weniger befürworten. Dies deutet darauf hin, dass das Weiße Haus nach den Zwischenwahlen am Dienstag auf Widerstand stoßen wird, wenn es ein Hilfsprogramm für die Ukraine fortsetzen will, das die größten jährlichen Summen seit dem Ende des Kalten Krieges erhält“, zitiert GT die US-Publikation Washington Post.

Die Global Times ist überzeugt, dass Washington mit der Veröffentlichung solcher Zahlen wenige Tage vor den Zwischenwahlen den Boden für eine mögliche Anpassung der US-Hilfe für die Ukraine bereitet.

„Wenn die Ukraine auf Geheiß der USA Verhandlungen mit Russland aufnimmt, werden diese scheitern, da Kiew behaupten kann, dass Moskau sich weigert, seine Bedingungen zu erfüllen, und dies ein Vorwand für den Abbruch der Verhandlungen sein wird“, erklärt die Publikation.

Infolgedessen wird die Ukraine nach dem US-Plan mehr Hilfe und Unterstützung von Amerikas europäischen Verbündeten erhalten.

„Die USA sind nicht an einem schnellen Ende des bewaffneten Konflikts zwischen Russland und der Ukraine interessiert. Je länger diese Krise andauert, desto mehr Schaden richtet sie in Russland, der Ukraine und Europa an. Je länger sich der Konflikt hinzieht, desto vorteilhafter wird die Position Washingtons sein. Obwohl die europäischen Volkswirtschaften und Energielieferungen von der anhaltenden Krise stark betroffen sind, mussten sie der Ukraine große Mengen an Militär- und Finanzhilfe zur Verfügung stellen. Das ist genau das, was Washington will: die Ukraine als Spielball ausnutzen, Russland und Europa mit Problemen belasten und sie schwächen, während die Staaten nur einen sehr geringen Preis zahlen“, warnt die Global Times.

John Kerry plaudert auf der COP27-Sitzung der Vereinten Nationen aus dem Nähkästchen

Großer Vorstoß, den Kapitalismus durch ein neues Wirtschaftssystem zu ersetzen

Die Agenda des Weltwirtschaftsforums zum Klimawandel wurde nach dem Vorbild der Bemühungen um die Einführung von Impfstoffen während der COVID-Pandemie erstellt“, erklärte der Sonderbeauftragte des US-Präsidenten für das Klima, John Kerry, am Dienstag bei einer Podiumsdiskussion auf der COP27 in Ägypten.

Das bedeutet, dass die Amerikaner sich auf Hochdruck- und Zwangstaktiken der Regierung freuen können, und zwar nicht nur der Regierung, sondern auch der Unternehmenseliten.

In seiner Rede an der Seite des WEF-Präsidenten Børge Brende und verschiedener Führungskräfte aus der Wirtschaft sagte Kerry, es sei dringend notwendig, dass sich der Privatsektor mit den Regierungen zusammentut, um das Ziel zu erreichen, den globalen Temperaturanstieg zu verhindern und in der angeblich drohenden globalen Klimakrise leben zu retten, wie Breitbart berichtete.

Kerry sagte in einer Rede vor dem Gremium:

„Wir haben eine enorme Herausforderung vor uns, um neue Technologien zur Skalierung zu bringen und die äußerst fähigen Kapazitäten der Unternehmer des Privatsektors zu nutzen, um sie an den Tisch zu bringen, denn ohne sie reicht das Geld der Regierung nicht aus … Wir benötigen jeden dahinter.“

König Charles hat sich ähnlich geäußert, nämlich dass die Nationen ihre Ressourcen bündeln und eine Billion Dollar zur Bekämpfung des Klimawandels aufbringen müssen.

Kerry warb außerdem für die vom WEF ins Leben gerufene First Movers Coalition, die seiner Meinung nach „notwendig ist, um Nachfragesignale auf dem Markt zu schaffen, wo es sie noch nicht gab, und das erfordert Kühnheit und Mut von diesen Führungskräften, die die Entscheidung getroffen haben, sich daran zu beteiligen.“ Das heißt, sie wollen künstlich eine Nachfrage nach Elektroautos, nach im Labor gezüchtetem Fleisch, nach tierischem Eiweiß, das durch Grillen und andere Insekten ersetzt wird, und nach Solar- und Windenergie anstelle von zuverlässiger Kohle, Erdgas und Erdöl schaffen, wo es noch keine gibt.

So funktioniert der Kapitalismus nicht. Aber das ist es, was sie versuchen werden, der Welt durch ESGs und ein chinesisches Punktesystem aufzuzwingen, das jene Unternehmen und Einzelpersonen bestraft, die sich weigern, sich dem neuen System von Regierungs- und Unternehmenszwang zu unterwerfen.

Auch Papst Franziskus hat nach COVID alle dazu aufgerufen, den Kapitalismus durch ein „neues Wirtschaftsmodell“ zu ersetzen.

Wie die Katholische Nachrichten-Agentur berichtet, kritisierte der Papst in seiner Generalaudienz am 30. September im Hof von San Damaso im Vatikan den Kapitalismus und nannte ihn „ungerecht“ und „unhaltbar“:

„Und wir können sicherlich nicht erwarten, dass das Wirtschaftsmodell, das einer ungerechten und nicht nachhaltigen Entwicklung zugrunde liegt, unsere Probleme löst. Das hat es nicht und wird es nicht tun, weil es das nicht kann, auch wenn einige falsche Propheten weiterhin das ‚trickle-down‘ versprechen, das nie eintritt.“

Der Papst fügte hinzu: „Ihr habt selbst die Theorie des Glases gehört: Es ist wichtig, dass das Glas voll ist und dann zu den Armen und anderen überläuft, und sie erhalten Reichtum. Aber es gibt ein Phänomen: Das Glas fängt an, sich zu füllen, und wenn es fast voll ist, wächst es, wächst es und wächst es, und läuft nie über. Wir müssen vorsichtig sein.“

Dem Independent Sentinel zufolge will Franziskus „die UNO – den Club der Diktatoren – mit diesem neuen System, das sehr nach dem System des Weltwirtschaftsforums klingt, an die Spitze der Welt stellen.“

Gewalt-Eskalation: 13-jährige Migranten terrorisieren Oberösterreich

Gewalt-Eskalation: 13-jährige Migranten terrorisieren Oberösterreich

Nach den Vorfällen an Halloween in Linz, als ein Migrantenmob randalierend durch die Stadt zog, lassen nun neue Fälle von importierter Kriminalität in Oberösterreich aufhorchen. Diesmal ist es ein 13-jähriger Rumäne und eine Bande von “Jugendlichen”, die der Justiz und der Polizei im wahrsten Sinne des Wortes auf der Nase herumtanzen.

In Linz und Umgebung soll die Bande seit einem Monat mehr als 30 schwere Straftaten, von Diebstahl über Körperverletzung bis Raub begangen haben. Erst am vergangenen Wochenende sorgte der Taxi-Raub eines 13-jährigen Rumänen und seiner gleichaltrigen Kompagnions für Aufsehen. Denn am 6. November raubten die drei 13-Jährigen einen 72-jährigen Taxilenker aus. Zuerst ließen sie sich von ihm nach Prettenbach kutschieren, um ihn anschließend aus dem Wagen zu zerren und mit diesem davonzufahren. Später wurde das schwerbeschädigte Taxi auf einem Feld gefunden, die jugendlichen Täter waren bereits amtsbekannt.

“Lustig, auf Köpfe einzutreten”

Schon zuvor am 16. Oktober hatten die jugendlichen Kriminellen in Linz in der Früh einen 48-Jährigen mit massiver Gewaltanwendung ausgeraubt. Wenige Stunden später war dann ein 20-Jähriger am Linzer Bahnhof ihr Opfer geworden. Die Taten hatten der “Rumäne aus Linz und der Österreicher aus Ried” – wie es öffentlich hieß – mit ihren Mobiltelefonen mitgefilmt. Gegenüber der Polizei erklärten sie später sogar, dass ihnen die Verletzungen ihrer Opfer egal seien und dass es einfach lustig sei, auf den Kopf anderer Menschen einzutreten.

Kaum aus Psychiatrie entlassen

Nach dem Raub an dem Taxilenker landeten die strafunmündigen Täter deren Motiv offenbar “Langeweile” war, im Neuromed Campus in Linz. Doch kaum waren sie nach wenigen Stunden entlassen, begangen sie in der Nacht auf Mittwoch gemeinsam mit einem 17-jährigen Syrer die nächste Straftat. Zuerst ließen sie sich mit einem Taxi vom Linzer Hauptplatz nach Kronstorf an der Grenze nach Niederösterreich kutschieren und drohten dort dem Fahrer mit einer vorgetäuschten Waffe, sie würden ihn töten, wenn er nicht aussteige.

Danach fuhren sie mit dem Taxi nach Steyr und Linz. Dort lieferte der 17-Jährige die beiden 13-Jährigen in ihrer betreuten WG im Franckviertel ab und fuhr anschließend mit der geraubten Taxe weiter. Brisant: der 17-Jährige ist Mitglied der Jugendbande La Casa Bariks aus Ebelsberg, die schon vorigen Jahr das Stadtviertel terrorisierte, einen Polizeiwagen anzündete und Polizisten verletzen wollte.

Justiz ist machtlos

Noch am Dienstag – da saßen die 13-Jährigen noch im Neuromed Campus – hatte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Linz Ulrike Breiteneder erklärt: “Die Ermittlungen werden mit einem Federstrich eingestellt, sie haben strafrechtlich nichts zu befürchten.” Die Vorfälle machten auch FPÖ-Landtagsabgeordneten Michael Gruber, der Bezirksparteiobmann von Kirchdorf und Vizebürgermeister von Prettenbach ist, fassungslos.

Vor allem auch die Tatsache, dass die Täter, die ja offenbar schon einiges auf dem Kerbholz haben, vor ihrer Strafmündigkeit mit 14 Jahren nicht für die Justiz zu greifen sind. “Hier muss endlich ein Umdenken stattfinden. Wenn man sich nicht über die generelle Senkung der Strafmündigkeit auf zwölf Jahre einigen kann, sollte wenigstens die Möglichkeit geschaffen werden, eine Einzelfallprüfung durch Psychologen sicherzustellen”, so Gruber.

Relevante Sicherheitsrisiken in den brasilianischen Wahlurnen

Die Ergebnisse des erwarteten Audits durch Fachleute des Militärs wurden vom brasilianischen Verteidigungsministerium an das Wahlgericht übermittelt. Möglicher Wahlbetrug wurde in diesem Audit nicht untersucht, aber der Bericht zeigt relevante Sicherheitsrisiken des elektronischen Wahlsystems (Wahlurne) auf und schlägt eine tiefergehende technische Untersuchung durch eine Expertenkommission vor.

Die Ergebnisse sind in einem Dokument zusammengefasst, bestehend aus einem formellen Anschreiben an das Wahlgericht, einem technischen Teil und einigen Anhängen. Das komplette Dokument auf Portugiesisch kann hier heruntergeladen werden. Es umfasst 65 Seiten.

Im folgenden wird die wortwörtliche Übersetzung der wichtigsten Punkte aus dem Anschreiben an das Gericht wiedergeben, formuliert vom brasilianischen Verteidigungsminister Paulo Sérgio Nogueira de Oliveira:

Viktor Orban bei Konferenz der Turk-Staaten: „Nur Frieden beendet Nahrungsmittel- und Energiekrise“

Viktor Orban bei Konferenz der Turk-Staaten: „Nur Frieden beendet Nahrungsmittel- und Energiekrise“

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Das Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs der Organisation der Turkstaaten begann heute Freitag in Samarkand (Usbekistan). Die Präsidenten von Usbekistan, Aserbaidschan, Kasachstan, Kirgisistan und der Türkei, der ungarische Ministerpräsident und der Vorsitzende des Oberhauses des turkmenischen Parlaments nehmen an der Veranstaltung teil. Der Gipfel steht unter dem Motto “Eine neue Ära der türkischen Zivilisation: Auf […]

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Größte Katastrophe der Medizin: mRNA-Impfung von Schwangeren

Größte Katastrophe der Medizin: mRNA-Impfung von Schwangeren

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Neun Monate nach Beginn der Impfung von jüngeren Frauen und Männern ist ein deutlicher Rückgang der Geburtenraten weltweit feststellbar. Totgeburten und Erkrankungen bei von geimpften Müttern gestillten Kindern wurden mittlerweile in einer Reihe von Studien dokumentiert. Von den Studien für die Zulassung der gentechnischen Impfstoffe wurden Schwangere penibel ferngehalten. In einer internen Pfizer-Anweisung sollten sogar […]

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Polens regierende Partei PiS forciert Annexion von Teilen der West-Ukraine

Polens regierende Partei PiS forciert Annexion von Teilen der West-Ukraine

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Die polnische Regierungspartei PiS hat mit der Umsetzung des Duda-Morawiecki-Plans zur Annexion der Westukraine begonnen. Polnische Medien berichten darüber und betonen, dass das polnische und das ukrainische Volk auf diese Weise niemals brüderlich sein werden. Nach dem Duda-Morawiecki-Plan soll eine „Friedenstruppe“ in die Ukraine einmarschieren, angeblich, um dem “brüderlichen” Volk zu helfen. Dieses Kontingent soll […]

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Gefährder der Woche: Migranten-Nancy Faeser (SPD) Augen zu – Schleusen auf – Phrasendrescher ein

Wieder eine Brandmauer niedergelegt, wieder ein Schleusentor aufgerissen. Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat die nächste Initiative zur schnelleren Flutung Deutschlands mit Migranten aus aller Herren Länder durch Bundeskabinett und Bundestag gebracht: Das Gesetz „zur Beschleunigung von Asylverfahren“ schafft jetzt auch die „Regelüberprüfung“ durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Künftig wird also nicht mehr automatisch nach einer bestimmten Frist kontrolliert, ob es Gründe für einen Widerruf oder die Rücknahme des Asylbewerber- oder Flüchtlingsstatus gibt, sondern nur noch „anlassbezogen“. Heißt praktisch: Nach Lust und Laune oder halt überhaupt nicht.

Es ist nicht das erste und auch noch lange nicht das letzte Einladungssignal zur schrankenlosen Massenmigration, das die SPD-Linke aus Hessen in ihrem Amt als Bundesinnenministerin sendet. Die Asylverfahrensberatung wird im gleichen Aufwasch vom Amt an „behördenunabhängige Berater“ ausgelagert. Mit anderen Worten: Die Asyl-Lobby darf jetzt ganz offiziell und mit noch mehr Steuergeld vom Bund Glücksritter und Asylbetrüger darauf vorbereiten, den begehrten Status zu ergattern.

Einladung zur Massenmigration

Systematisch weitet die Ampel-Regierung Zuwanderungsmöglichkeiten und Bleiberecht aus. Das von Faeser ebenfalls ausgeheckte „Chancen-Aufenthaltsrecht“ gibt abgelehnten Asylbewerbern und ausreisepflichtigen Ausländern, die man bisher schon großzügig mit Duldungen versorgt hat, einen eigens für sie geschaffenen Aufenthaltstitel. 

Die Kriterien sind so niedrig, dass sie praktisch jeder erfüllen kann. Die nochmals abgesenkte Wartefrist bis zum dauerhaften Aufenthaltstitel oder gleich zur Einbürgerung bekommt dann jeder irgendwie rum. Um theoretisch doch noch abgeschoben zu werden, muss ein Migrant schon ein Kapitalverbrechen begangen haben; das geforderte Bekenntnis zur demokratischen Ordnung wird jeder unterschreiben, es sind ja keine konkreten Anforderungen damit verbunden. Als Hauptpreis winkt ab Januar das „Bürgergeld“, das entgegen der irreführenden Etikettierung selbstverständlich nicht nur Bürgern vorbehalten ist, sondern jedem zufällig anwesenden offensteht.

Dass bei so vielen großzügigen und wohldotierten Einladungssignalen die Migrantenzahlen durch die Decke gehen, braucht niemanden zu wundern. Auch ohne ukrainische Kriegsflüchtlinge – wie viele genau von dieser Gruppe in Deutschland anwesend sind, weiß niemand so genau, denn Frau Faeser hatte eine durchgängige Registrierung der Ankommenden von Anfang an abgelehnt – haben die Asylzahlen längst wieder das Niveau des Kontrollverlustjahrs 2016 erreicht. 

Illegale Grenzübertritte explodieren

Wieder strömen hunderttausende vorwiegend junge Männer aus den orientalisch-arabisch-nordafrikanischen Hauptherkunftsländern direkt ins deutsche Sozialsystem. Das Nachholen der restlichen Sippe nach wenigen Jahren ist dank der von Nancy Faeser durchgesetzten „Reformen“ und Erleichterungen nur noch Formsache. Ein Sonderaufnahmeprogramm für „ehemalige Ortskräfte“ und „besonders gefährdete“ Personen aus Afghanistan haben Innenministerin Faeser und die „grüne“ Außenministerin Annalena Baerbock noch obendrauf gelegt. Zehntausende haben bereits eine konkrete Aufnahmezusage in der Tasche; tausend pro Monat sollen künftig regelmäßig einreisen dürfen, zusätzlich zu den rund 26.000 Afghanen, die bereits angekommen sind.

An den deutschen Außengrenzen explodiert die Zahl der illegalen Grenzübertritte; an einigen Abschnitten vervielfachen sich die Zahlen von Monat zu Monat. Beispiel Baden-Württemberg: Seit die Schweiz illegale Migranten einfach nach Deutschland durchwinkt, laufen die Fallzahlen aus dem Ruder. Waren es bis Anfang des Jahres noch rund 200 Einreisen ohne Papiere pro Monat, stieg die Zahl von 481 im August auf 864 im September und 1739 im Oktober.

Und das ist nur ein kurzer Grenzabschnitt. Natürlich denkt Frau Faeser gar nicht daran, bei den Schweizer Nachbarn wegen der rechtswidrigen Durchschleusung vorstellig zu werden oder die Bundespolizei anzuweisen, illegale Grenzübertritte aktiv zu verhindern, statt nur die wachsende Zahl von Grenzverletzungen zu protokollieren.

Verschleiern, Schönreden, Ablenken

Faeser bedient sich eines Ampel-Verfahrens zur „Problemlösung“, das schon die Vorgängerregierung Merkel praktiziert hat: Statt Gegenmaßnahmen zu ergreifen, werden Übelstände, die sich nicht ganz unter dem Teppich halten lassen, nach Kräften verschleiert, schöngeredet und auf Nebenkriegsschauplätzen von ihnen abgelenkt. 

Bis Ende September haben 154.557 Personen einen Asylantrag beim BAMF gestellt. Praktisch alle müssen illegal eingereist sein, da der Weg nach Deutschland aus allen Richtungen über sichere Drittstaaten führt. Die Bundespolizei hat im selben Zeitraum gut 100.000 illegale Einreisen registriert. In der Statistik von Nancy Faesers „Migrationsanalyse-Bericht“ tauchen davon aber nur rund 57.000 auf, denn Frau Faeser lässt nur illegal Eingereiste „im grenznahen Bereich“ erfassen.

Frust und Wut bei Bundespolizisten wie bei den Kommunen, die nicht wissen, wie sie die wachsende Zuwandererflut bewältigen sollen, sind verständlich. Nancy Faeser mauert weiter: Die interne Migrationsanalyse wird schon seit Juli nicht mehr aktualisiert und den Dienststellen der Bundespolizei, die dieses Instrument für ihre Arbeit dringend brauchen, auch nicht mehr im Datennetz des Innenministeriums zugänglich gemacht. Der letzte veröffentlichte Bericht vom September arbeitete noch mit den Juli-Zahlen, die abermalige Verdoppelung gegenüber dem Vorjahr bei den illegalen Einreisen im August und September war da schon gar nicht mehr erfasst.

Nebelkerzen werfen und weiterlaufen lassen

Verschweigen, mit Phrasen wegwischen und weiterlaufen lassen: Das hat bei Nancy Faeser Methode. Nach wie vor weist die Polizeiliche Kriminalstatistik einen überproportional hohen Anteil von ausländischen Tätern und insbesondere Asylzuwanderern an Gewaltkriminalität, Roheits- und Sexualdelikten auf. Bei der Präsentation erwähnt die Ministerin das mit keiner Silbe und redet stattdessen von Cyberkriminalität. 

Die Dunkelfeldstudie des Bundeskriminalamts zeichnet ein noch düstereres Bild: Jede zweite Frau hat Angst, nachts das eigene Haus zu verlassen oder Busse und Bahnen zu nutzen. Man müsse der Kriminalitätsfurcht „begegnen“ und brauche mehr Polizeipräsenz und Videoüberwachung, sagt Frau Faeser dazu, während sie die Hauptursache dieser Furcht, die unkontrollierte Massenzuwanderung, sogar noch anheizt.

Gegen Antisemitismus kündigt Frau Faeser eine „nationale Strategie“ an. Nicht zu dieser „Strategie“ gehört, den hunderttausendfachen Import von im muslimischen Kulturkreis sozialisierten Antisemiten zu beenden. Islamistischer Terrorismus sei „nach wie vor eine der größten Gefahren für die Sicherheit in Deutschland“, verlautbarte die Innenministerin zum Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September.

Blanke Heuchelei: Eine Woche davor erst hatte sie den „Expertenkreis Politischer Islamismus“ in ihrem Haus aufgelöst: Passt nicht ins Weltbild, aber die „Deutsche Islamkonferenz“ führt sie natürlich weiter und will sich dabei vor allem auf den Popanz des „Kampf gegen Islamfeindlichkeit“ konzentrieren.

Schlafsand in die Bürgeraugen

Nachdem der Öko-Terror der Klima-Kleber die Republik seit Wochen und Monaten genervt hat und eine gemeingefährliche Straßenblockade der Fanatikertruppe „Letzten Generation“ sogar verhindert hatte, dass ein Rettungsfahrzeug einer schwerverletzten und später verstorbenen Radfahrerin zu Hilfe kommen konnte, musste auch Innenministerin Faeser etwas Schlafsand in die Bürgeraugen streuen: Ein „härteres Vorgehen“ sei nötig, Straftaten und die Gefährdung anderer Menschen überschritten die „Grenze legitimen Protests“, das habe „mit einer demokratischen Auseinandersetzung überhaupt nichts zu tun“. 

Wohlfeile Phrasen, denen aber keine Taten folgen. Denn die Klima-Kleber werden ja als Putztruppe fürs Grobe gebraucht, um die „grüne“ Transformation voranzutreiben. So wie auch die linksextremen „Antifa“-Schlägerbanden, mit denen Frau Faeser ganz offen sympathisiert, die Einschüchterungs-Schmutzarbeit im links-„grünen“ Kampf „gegen rechts“ übernehmen.

Fixe Idee vom „Kampf gegen rechts“

Deshalb denkt Nancy Faeser auch nicht im Traum daran, die kriminellen Klima-Kleber oder die organisierten „Antifa“-Kampfgruppen zur kriminellen oder terroristischen Vereinigung zu erklären, um ihnen wirksam das Handwerk zu legen. Dafür werden dann immer wieder mal irgendwelche Telegram-Chatgruppen von schwadronierenden Wirrköpfen zur „rechtsextremen Terrorgruppe“ hochgejazzt und eine gehbehinderte Rentnerin als Kopf einer angeblichen „Querdenker“-Terroristenzelle mit Hubschrauber und Tamtam dem Generalbundesanwalt vorgeführt, weil ihre „staatsfeindliche Gruppierung“ ausgerechnet die Entführung des Corona-Fanatikers Karl Lauterbach geplant haben soll.

So erhält die Ampel die fixe Idee von Bundesinnenministerin Faeser aufrecht, die größte Bedrohung für Demokratie und Sicherheit gehe „von rechts“ aus, auch wenn die Fakten jeden Tag eine andere Sprache sprechen. Hinter all der Verbalkosmetik zieht Faeser ihre Ideologie von „Antifa“ bis Zuwanderung eisern durch. Demnächst vielleicht nicht mehr als Innenministerin, sondern als Ministerpräsidentin von Hessen.

Innenministerin oder Ministerpräsidentin?

In Berlin geht seit längerem das Gerücht, Nancy Faeser werde schon bald als SPD-Spitzenkandidatin für die Landtagswahl in die hessische Heimat zurückkehren. Verteidigungsministerin Christine Lambrecht soll schon darauf spekulieren, Faeser als Innenministerin zu beerben; Kanzler Scholz wäre dann in der Verlegenheit, eine andere Quotenfrau als überforderte Fehlbesetzung für das Verteidigungsressort zu finden. 

Oder auch nicht; so eine Wahl ist schließlich immer riskant und kann eine Karriere auch jäh beenden, wenn sie schiefgeht. Vielleicht entscheidet sich Nancy Faeser ja doch, ihr Zerstörungswerk im sicheren Berliner Ministeramt fortzusetzen. Da gibt es schließlich auch noch jede Menge Unheil anzurichten.

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Zahlen der britischen Regierung: 1 von 310 Personen starb innerhalb 48 Tagen nach „Corona-Impfung“

UK-Regierung veröffentlicht erschreckende Zahlen über Todesfälle durch COVID-Impfstoffe: 1 von 310 Personen starb innerhalb von 48 Tagen nach Erhalt der Impfung

Die von der britischen Regierung veröffentlichten offiziellen Zahlen bestätigen, dass eine von 310 Personen, die bis zum 31. Dezember 2021 in England eine dritte Dosis des Covid-19-Injektionsmittels erhalten haben, leider innerhalb von 48 Tagen gestorben ist.

Das Office for National Statistics (ONS) ist der größte unabhängige Produzent von amtlichen Statistiken im Vereinigten Königreich und das anerkannte nationale statistische Institut des Landes.

Am 8. September 2022 veröffentlichte das ONS einen unbemerkten Datensatz mit dem Titel ‚Characteristics associated with the risk of death involving coronavirus (COVID-19) among people receiving a booster vaccination, England: Januar bis März 2022‘, der hier heruntergeladen und auf der ONS-Website hier aufgerufen werden kann.“

Dazu auch:

England: Korrelation zwischen Booster im Herbst und Übersterblichkeit
11.11.2022, 00:07 Uhr. Transition News – https: – Weltweit besteht eine grosse Korrelation zwischen der Übersterblichkeit und der Impfquote: In Ländern mit vielen «Geimpften» sterben aussergewöhnlich viele Menschen. Diese Korrelation besteht auch bei den «Booster»-Impfungen (wir berichteten). Die Daten des britischen Statistikamtes ONS zeigen nun auch spezifisch eine Korrelation zwischen der…

Auffällige Korrelation zwischen Impfungen im Herbst und überzähligen Todesfällen in England; die Gesamtzahl der zustätzlichen und nicht an Covid Verstorbenen übersteigt 23.000
10.11.2022, 08:21 Uhr. >b’s weblog – https: – The excess deaths crisis continues, with 1,232 excess deaths – 12.3% above the five-year average – registered in England and Wales in the week ending October 28th, according to the ONS. Of these, 804 were attributed to an underlying cause other than COVID-19, bringing the total excess non-Covid deaths since the wave began in April to 23,287.Die…

Dresden: Messehallen-Umbau für 500 „allein reisende Männer aus Afghanistan, Irak, Syrien und Türkei“

DRESDEN – Ab Montag wird die Messe-Halle 4 zur Notunterkunft für rund 500 Flüchtlinge umfunktioniert – ausschließlich für „allein reisende Männer aus dem Irak, Syrien, Afghanistan oder der Türkei“, berichtet BILD.

 

Unter Hochdruck schrauben Handwerker und Messebauer derzeit in der Halle auf der Dresdner Messe, bauen Boxen und Container auf, laden Waschmaschinen, Notbetten, mobile Duschen aus. Die ersten „Schutzsuchenden“ werden im November eintrudeln, im Dezember werden dann weitere 100 Goldstücke erwartet.

Für „Flüchtlings“-Nachschub wird weiter gesorgt

Obwohl die vorhandenen Quartiere für „Flüchtlinge“ bereits aus allen Nähten platzen, tut die aktuelle Regierung alles, damit der Zustrom an „allein reisenden Männern“ ja nicht abreißt. So hat sich Deutschland sofort bereit erklärt ein Drittel der 200 „schiffbrüchigen Migranten des Rettungsschiffs ‚Ocean-Viking‘ aufzunehmen“, wie t.online berichtet. Der Schlepperkahn der Organisation SOS Méditerranée hatte am Mittwoch die sizilianischen Gewässer in Richtung Frankreich verlassen und wird für heute Freitag in Toulon erwartet, nachdem Italien sich tagelang geweigert hatte, das Schiff anlegen zu lassen.

Paris nannte die Weigerung Roms, die Shuttle-Schiffe künftig anlegen zu lassen, „inakzeptabel“. Natürlich hat auch EU-Kommission hatte angesichts des Streits mit Italien darauf verwiesen, dass Regierungen gesetzlich verpflichtet seien, Schiffbrüchigen zu helfen. Der Schönheitsfehler dabei: Sind das wirklich Schiffbrüchige, die da von nordafrikanischen Schleuserbanden zu europäischen „Rettungsschiffen“ gesendet werden und wenn ja, ist nach der „Rettung“ nicht der nächste Hafen abzulaufen?


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