Kategorie: Nachrichten
Was in der Schweiz und anderswo berichtet wurde – 26.11.2022
Im Internetradio mitgehört und mitgeschrieben von Wilhelm Tell
Aserbaidschan – kauft Gas in Russland und verkauft es teurer nach Europa. SRF.ch
● Vertreter des Obersten Hauptquartiers der NATO Europa besuchen im Rahmen der NATO-Tage eine Militäreinheit in Baku. AZTR.az
Brasilien – In Brasilien haben der abgewählte Präsident Bolsonaro und seine Partei Beschwerde gegen das Wahlergebnis eingelegt. Die Partei reichte beim Obersten Gericht einen entsprechenden Antrag ein. Sie verlangt, dass etlichen Stimmen für ungültig erklärt werden, die an elektronischen Wahlgeräten abgegeben wurden. Dabei verweist sie auf einen Softwarefehler. SRF.ch
China – Chinas Null-Covid-Politik. Arbeiter protestieren vor grösster iPhone-Fabrik in Zhengzhou. Videos auf Weibo zeigen hunderte Arbeiter, die an der Fabrik des Apple-Zulieferers Foxconn demonstrieren. Foxconn (富士康) ist ein Markenname des taiwanesischen Herstellers Hon Hai Precision Industry Co (鴻海科技集團). Es ist der weltweit grösste Hersteller von Computerkomponenten und produziert den Mac mini und das iPhone für Apple Inc. Das Unternehmen stellt auch Teile für Dell, Sony, Nokia und viele andere Marken her. Auf Chinesisch ist Foxconn unter dem Handelsnamen Fu Shi Kang (符石炕) bekannt. Das Unternehmen hat hauptsächlich Fabriken in China, aber auch in Indien, Tschechien, der Slowakei, Polen, Mexiko und Brasilien.SRF.ch
● Peking macht Schotten dicht. SP.ru
Deutschland – Nach mehr als zwei Jahren dürfen seit dem späten Abend wieder Autos durch die Berliner Friedrichstrasse fahren. Damit folgen der Senat und das Bezirksamt Mitte einem Gerichtsbeschluss, mit dem die Sperrung für rechtswidrig erklärt wurde. Die Grüne Verkehrssenatorin Bettina Jarasch (54) will aber an ihren Plänen festhalten, die Friedrichsstrasse dauerhaft zu einer Fussgängerzone zu machen.
● Trotz der Energiekrise ist der Berliner Kurfürstendamm in der Advents- und Weihnachtszeit wieder festlich beleuchtet. Seit heute Abend strahlen zehntausende Lichter in den Bäumen an der Strecke – und an Skulpturen nahe der Gedächtniskirche. Es sind moderne LED-Lämpchen, die vergleichsweise wenig Strom verbrauchen. RBB.de
● Der umstrittene Botschafter der Ukraine in Deutschland Andrei Mel’nik (Андрей Ярославович Мельник, (47) hat viel diplomatisches Porzellan in Berlin zerschlagen. Seine Demission stellte sich jedoch bald als Beförderung heraus: Der Verehrer des Partisanenführers Stepan Bandera (1909–1959) wurde nun in Kiew zum stellvertretenden Aussenminister ernannt und macht damit einen Karrieresprung. RT.ru
● Es war eine dramatische Nacht im sonst eher beschaulichen Manching: Am 22.11. um 1.17 Uhr wurden in einem Verteilerzentrum der Telekom die Glasfaserkabel durchtrennt. Der Polizeialarm funktionierte nicht mehr. Um 1.26 Uhr wurde im nahegelegen Kelten-Römer-Museum eine Fluchttür ausgehebelt, zwei Panzerglas-Vitrinen wurden aufgebrochen – und nur sieben Minuten später verschwand ein zwei Jahrtausende alter Goldschatz. Bemerkt wurde der Verlust erst am Morgen um 9.45 Uhr. Insgesamt wurden 483 Goldmünzen gestohlen, dazu aus der zweiten Vitrine drei weitere, deutlich grössere Münzen. Alle Münzen stammen aus der Zeit um 100 vor Christus und wiegen zusammen rund vier Kilogramm. Der reine Materialwert der Goldmünzen liegt aktuell bei etwa 250.000 Euro, der Handelswert bei 1,6 Millionen Euro – doch tatsächlich geht es um viel mehr. Der 1999 gefundene Goldschatz ist das Herzstück des Museums. In jedem Fall stammen die Münzen aus der Blütezeit der einstigen Keltenstadt vor dem heutigen Manching. Die Täter können die Goldmünzen kaum verkaufen und werden sie wohl einschmelzen – ein Albtraum für den Museumsdirektor. BR.de
Frankreich – Die Regierung will das System der Arbeitslosenversicherung ändern. Am Dienstag hat sie die Details präsentiert: Ist die Arbeitslosigkeit hoch, werden Arbeitslosengelder weiterhin gleich lange ausgezahlt wie heute. Das heisst im Normalfall höchstens zwei Jahre, für über 55-jährige Arbeitslose drei Jahre lang. Läuft hingegen die Wirtschaft gut, dann wird die Bezugsdauer um ein Viertel gekürzt.
● Die europäische Raumfahrtbehörde ESA in Paris stellt die neuen Astronauten des Jahrgangs 2022 vor. Zudem wurde das Budget und der inhaltliche Fahrplan für die kommenden drei Jahre festgelegt. Unter anderem fordert die ESA mehr als 18 Milliarden Euro von ihren 22 Mitgliedsstaaten. Die Suche nach den neuen Astronauten hatte die ESA 2021 begonnen. Dafür waren mehr als 22’500 Bewerbungen eingegangen. Es war die erste Rekrutierung seit 2008. Die Europäische Raumfahrtbehörde ESA bildet den Schweizer Arzt Marco Sieber für Missionen im Weltall aus. – Claude Nicollier (78) war bisher der erste und einzige Schweizer, der den Weltraum besuchte. Durch einen Autounfall an Ostern 1969 schien seine Karriere als Milizpilot bei der Fliegerstaffel 5 der Schweizer Luftwaffe ein Ende gefunden zu haben. Als Nicollier im Fernsehen die erste Mondlandung vom 21. Juli 1969 sah, setzte er alles daran, wieder fliegen zu können. Ein Jahr später sass er wieder im Cockpit, studierte in Lausanne Physik und schloss 1970 mit einem Lizentiat ab. Danach folgte noch ein Nachdiplomstudium der Astrophysik in Genf, welches er 1975 abschloss. Danach liess er sich zum Linienpiloten ausbilden. Nach Abschluss dieser Ausbildung flog er ab 1974 eine DC‑9 der Swissair. Ab 1976 arbeitete er als Wissenschaftler bei der ESA in Noordwijk (NL), wo er sich als Raumfahrer bewarb und im Dezember 1977 für die erste ESA-Astronautengruppe ausgewählt wurde. Der Asteroid (14826) Nicollier ist nach ihm benannt. SRF.ch Die 1988 in Klagenfurt geborene österreichische Medizinerin Carmen Possnig wird Ersatzastronautin der Europäischen Raumfahrtagentur. ESA will sich von NASA und Roskosmos emanzipieren. ORF.at
Grossbritannien – GB rationiert Eierverkauf.
● Britischen Firmen können die Strafmassnahmen des Landes gegen Moskau mithilfe eines Schlupflochs einfach umgehen. Die Öllieferungen russischen Ursprungs im Wert von rund 200 Millionen Pfund (250 Millionen US-Dollar) werden nach Umladungen von Schiff zu Schiff in die britischen Häfen angeliefert. Dies sei demnach eine weit verbreitete Vorgehensweise, bei der grosse Tanker, die aufgrund ihrer Grösse nicht anlegen können, ihre Ladung auf kleinere Schiffe umladen. Nach den Erkenntnissen der Sunday Times gibt diese Praxis den Reedereien die Möglichkeit, ihre Ladung zu registrieren, ohne die tatsächliche Herkunft der Sendung anzugeben. Stattdessen wird das Verladeland als Herkunftsort der Lieferung genannt. RT.ru
● Ein Musical über Italiens viermaligen Premier Silvio Berlusconi kommt im März in London auf die Bühne. Produziert wird die Show von der Theaterproduzentin Francesca Moody. Die Karten für das Musical sind seit heute im Vorverkauf. ORF.at
Indien – In Brasilien scheinen viele Menschen gerade eine neue Alternative zu Twitter auszuprobieren: eine Art Twitter-Kopie aus Indien mit dem Namen Koo (कू) und einem gelben Vogel als Logo statt eines blauen. Koo führte eine portugiesische Version ein und wurde nach eigenen Angaben innerhalb von 48 Stunden mehr als eine Million Mal in Brasilien heruntergeladen. ORF.at
Indonesien – Ein Erdbeben der Stärke 5,6 hat am 21.11. den westlichen Teil der Insel Java erschüttert. Das Epizentrum lag in der Nähe der Stadt Tschiandschur (Cianjur, 180’000 Ew.), in Kedschamatan, an der Route von Jakarta nach Bandung. In Richtung Westen steigt das Land an zum 20 Kilometer entfernten Vulkan Gunung Gedé ( 3’000 m), am Rand des Nationalparks Gunung Gedé-Pangrango. Nach Angaben der örtlichen Behörden wurden 270 Todesopfer gezählt. Auch Hunderte wurden verletzt. Das Erdbeben zwang auch mehr als 7’000 Menschen, ihre Häuser zu verlassen. Berichten zufolge wurden rund 2’000 Häuser rund um das Epizentrum zerstört. Die Regierung hat 3’000 Notunterkünfte eingerichtet. Nach Angaben der Nationalen Rettungsagentur Basarnas sind die meisten Todesopfer Kinder. Das Erdbeben ereignete sich mitten am Tag und tötete viele Kinder in der Schule. Die schlechte Bauqualität könnte eine Rolle bei der hohen Opferzahl gespielt haben. Ein Grossteil der betroffenen Region ist aufgrund von Erdrutschen immer noch unzugänglich. NPO.nl
Iran – Der Iran hat in seiner Atomanlage Fordo (فردو) mit der Produktion von auf 60 Prozent angereichertem Uran begonnen. „Wir hatten gesagt, dass der Iran auf jede Resolution und jeden politischen Druck ernsthaft reagieren würde“, zitierten amtliche Medien heute den Chef des iranischen Atomprogramms, Mohammad Eslami. „Deshalb hat der Iran am Montag am Standort Fordo mit der Anreicherung von Uran auf 60 Prozent Reinheit begonnen.“ Für Kernwaffen ist eine sehr hohe Anreicherung erforderlich (mindestens 85 %). Die Atomanlage Fordo ist südlich von Teheran etwa 30 km nördlich von Qom (قم) gelegen. Sie befindet sich in einem 60 Meter unter der Erde verlaufenden Tunnelsystem auf einem früheren Militärgelände. Ihre Existenz wurde von der iranischen Regierung Ende 2009 öffentlich eingeräumt. VOIRI.ir
Israel – Anschläge auf Busse in Israel. Der Terror ist zurück in Jerusalem SRF.ch
Italien – Schwere Unwetter haben heute Italien heimgesucht. Wegen Hochwasser in Venedig wurde das Dammsystem MOSE aktiviert, um die Lagunenstadt vor einer Flut zu schützen. Zwischen 10.30 und 10.40 Uhr erreichte die Flut ein Rekordhoch von 204 Zentimetern am Eingang von Malamocco, einer der drei Einfahrten zum Hafen der Stadt im Meer. Damit war die Flut zum ersten Mal höher als zwei Meter. Die Flutwelle wurde vermutlich von den Windstössen, die auch durch den „Rückspüleffekt“ der geschlossenen Barrieren beeinflusst wurden, noch mehr gestärkt, meinten Fachleute. Die Flutschutztore sind an drei Einfahrten zum Hafen der Stadt im Meer errichtet worden. ORF.at
● Die neue italienische Regierung hat ihren ersten Haushalt beschlossen. Das Kabinett von Ministerpräsidentin Meloni will vor allem Familien und Unternehmen unterstützen, die unter den hohen Gas- und Stromkosten leiden. Der Etat hat einen Umfang von 35 Milliarden Euro, vor allem durch neue Schulden finanziert. Das erst vor drei Jahren eingeführte Bürgergeld wird dagegen wieder abgeschafft. Auch die Massnahmen zur Senkung der Spritpreise werden ab Dezember zurückgefahren. RBB.de
● Die Regierung Meloni führt Draghis Finanzpolitik weiter. SRF.ch
Kasachstan – Der Gesandte für Syrien, Alexander Lavrentiev, sagte am 23.11. in Astana (KZ): „Was israelische Luftangriffe betrifft, sind wir entschieden gegen solche Aktionen, obwohl sie immer noch sagen, dass dies ihr gesetzliches Recht ist. Aber wir sehen, dass Menschen sterben und nicht nur Infrastruktur zerstört wird. und all dies geschieht auf dem Territorium eines souveränen Staates. Solche Aktionen sind illegal und entsprechen keinen internationalen Normen und Gesetzen. Wir rufen nicht nur auf, wir fordern, dass Israel diese Luftangriffe einstellen“. VESTI.ru
Katar – Sensation perfekt: Argentinien blamiert sich gegen Saudi-Arabien. Argentinien verliert sein Startspiel an der WM 2022 in Katar gegen Saudi-Arabien sensationell mit 1:2. SRF.ch
● Fans aus aller Welt können Bier, Wein und Spirituosen in Hotels in ganz Doha mit Lizenzen und exorbitanten Aufpreisen kaufen. (Die 12,36 $ für einen Schluck Budweiser bei Brewski’s sind tatsächlich billiger als die meisten Orte). Aber die vom Gastgeberland und seinen FIFA-Ermöglichern verbreitete Meinung, dass Alkohol nicht schwer zu finden sei und es daher keine Rolle spielen sollte, ob er in Stadien verkauft wird, ist kaum mehr als eine ungeschickte, absichtliche Falschdarstellung. Budweiser, das Berichten zufolge 75 Millionen US-Dollar für seine Sponsorenrechte bezahlte, erfuhr am Tag zuvor erstmals von dem neuen Plan. Am Dienstag bemerkte Tariq Panja von der New York Times, dass Mitarbeiter mit gelben Sicherheitswesten Bierzelte mit Budweiser-Logo wegrollten. Diese WM wäre, zumindest für gelegentliche Stadionbesucher, alkoholfrei. Mögen sie Budweiser Zero bis zum Ende ihrer Tage trinken. Am Schwarzmarkt gibt es „real beer“ in Cola-Dosen ab $ 30.- FOX.us
● Fussballsuperstar Cristiano Ronaldo (37) und Manchester United gehen getrennte Wege. BBC.uk
● Offizielle Hotelhöchstpreise in Katar 2022: 5 Sterne-Hotels: 2’000 Riyal (520 €); 4‑Sterne-Hotels: 550 Riyal (150 €); 3‑Sterne-Hotels: 450 Riyal (120 €); 2‑Sterne-Hotels: 300 Riyal (80 €); 1‑Sterne-Hotels: 200 Riyal (50 €). Geplant sei zudem, dass Kreuzfahrtschiffe im Hafen anlegen und während der WM als Unterkunft verwendet werden. JAZEERA.qa
● Deutschland muss sich Japan in der Gruppe E 1:2 geschlagen geben. Japan beschert Deutschland WM-Fehlstart.
● Die Iberer lassen Costa Rica keine Chance und stellen bei ihrem 1. Auftritt an der WM in Katar einen neuen Rekord auf: 7:0 SRF.ch
Kosovo – Tatsächlich waren es die Serben, die die Kosovo-Regierung in den vergangenen zwei Jahren durch ihre Zustimmung zu Gesprächen mit Pristina legitimiert haben. Das Kosovo ist also nicht allein für die derzeitigen Spannungen verantwortlich, denn es sind die Serben, die eine solche Situation geschaffen haben, und die Albaner haben sie nur ausgenutzt und üben nun weiterhin Druck auf Belgrad aus. VESTI.ru Serbische Autonummern bleiben legal. ORF.at
Krim – Die Stadt Sewastopol ist am 22.11. von ukrainischen Drohnen angegriffen worden. Sie hätten ein Strom- und Heizkraftwerk im Stadtteil Balaklawa angreifen sollen. Stadtchef Michail Raswoschajew teilte mit, die Flugabwehr sei im Einsatz, zwei Drohnen seien abgeschossen worden. Schäden habe es nicht gegeben. Über dem Meer nahe der Hafenstadt habe die Schwarzmeerflotte drei weitere Drohnen abgefangen. Die Ukronazis (Укронацисты) versuchten erneut, das Wärmekraftwerk (ТЭС) Balaklava anzugreifen. Wahrscheinlich wollten sie den Angriff mit ihrem Terrorakt zeitlich abstimmen, den sie vor 7 Jahren begangen haben, als sie am 22. November eine Stromleitung in der Region Cherson in die Luft jagten und es auf der Krim und in Sewastopol zu einem vollständigen Stromausfall kam. VESTI.ru
Moldaus – Orthodoxe lehnen Loslösung von Moskau ab.
● Ereignisse in der Ukraine führen zu Gas- und Stromausfällen. ORF.at
Ostafrika – Auch die 5. Regenzeit dürfte in Somalia, Kenia, Äthiopien ausfallen. In der Trockenheit verenden die Tiere, wovon die Menschen leben. Schon über 700 Kinder sind verhungert. Kriege und Klimawandel sind schuld. SRF.ch
Österreich – Der Masterstudiengang Humanmedizin, den die Wiener Sigmund Freud Privatuniversität (SFU) seit 2015 anbietet, steht vor dem Aus, wegen Qualitätsmängeln.
● Das Postamt Christkindl in Steyr (Oberösterreich) öffnet am Freitag wieder seine Pforten. Nach der feierlichen Eröffnung um 10.00 Uhr können bis 6. Jänner Festtagsgrüsse mit dem Stempel aus dem „himmlischen Amt“ versehen in alle Welt verschickt werden. ORF.at
Panama – Panamas-Artenschutzkonferenz. Zierfische aus dem Meer sind ein Millionengeschäft. Doch weil sie in freier Wildbahn – vor allem in Korallenriffen – gefangen werden, gibt es auch eine problematische Seite. Man weiss nicht, welche Auswirkungen die Entnahme von Millionen Fischen für die Korallenriffe hat. 80 Prozent der Fische überleben den Transport an die Endverkaufsstellen in aller Welt nicht. Insgesamt kennt man rund 4’000 Korallenfischarten. Von etwa vier Fünfteln weiss man nicht, welcher ihr Schutzstatus ist «Beim Banggai-Kardinalbarsch kommt es vor, dass kein einziges Tier lebend an seinem Verkaufsort ankommt. Seine Population ist inzwischen um 90 Prozent zurückgegangen. Die Fische vermehren sich in Gefangenschaft nicht. Das grosse Geld machen nicht die Fischer vor Ort, sondern die Händler. Es ist im Interesse der Fischer, dass die Tiere geschützt werden. SRF.ch
Polen – Wie gross soll die polnische Armee werden? 300’000 Angehörige soll die Armee haben, Polen hätte damit – Stand heute – die grösste Armee der Europäischen Union. Ein Teil wären Laienverbände, die sogenannte Territorialverteidigung – da melden sich sehr viele Leute, seit der Krieg in der Ukraine begonnen hat. Der grösste Teil aber wären Berufssoldaten. Die Armee macht gerade in vielen Städten Polens Werbung. Das ist auch nötig, denn im Moment hat die Armee erst 115’000 Angehörige. SRF.ch
Rumänien – Das Land verfügt über die grössten Goldvorkommen in Europa. Das kanadische Unternehmen Gabriel versuchte seit 15 Jahren, eine Erlaubnis für die Ausbeutung von Gold und Silber in Rosia Montana in Siebenbürgen zu bekommen. Eine Schweizer Anwältin stellte sich vor die Bevölkerung, die vertrieben werden sollte und gewann den Kampf. Flüsse der Region wären mit Cyanid vergiftet worden. Gabriel wirft der rumänischen Regierung vor, dass die Blockade des Projekts zum Verlust aller schon geleisteten Investitionen in Milliardenhöhe geführt habe. Gabriel will die vollständige Summe erstattet bekommen. Auch am Amazonas zerstören kanadische Goldgräber die Natur. SRF.ch
Russland – Während die Beziehungen Russlands zu vielen Ländern auf Eis liegen, wird dem sozialistischen Karibik-Staat Kuba in Moskau eine besondere Ehre zuteil. Kreml-Chef Wladimir Putin enthüllte im Beisein von Kubas Präsident Miguel Diaz-Canel ein drei Meter hohes Bronzedenkmal für den kubanischen Revolutionsführer Fidel Castro. VESTI.ru Russland ist ein Land von Teetrinkern. In den Städten entwickelt sich eine Kaffeehauskultur. Der Kaffee kommt vorallem aus Vietnam und Brasilien und unterliegt nicht den Sanktionen. SP.ru
Saudiarabien – National Bank darf bei Credit Suisse mit 4 Mrd. Franken einsteigen.
● Der saudische König Salman hat nach dem überwältigenden WM-Sieg der Fussballmannschaft am 22.11. über Argentinien einen Nationalfeiertag ausgerufen. Der 86-jährige Monarch „ordnet an, dass der 23.11 ein Feiertag für alle Angestellten im öffentlichen und privaten Sektor sowie für alle Studenten ist SRF.ch
Schottland – Rund die Hälfte der Schotten will die Unabhängigkeit und dann in die EU. Erlaubt das Gericht Schottland ein neues Referendum? Erst in 30 Jahren. SRF.ch
Schweiz – Die Armee startet grösste Militärübung seit 1989, zum Test der Bodenverteidigung: Pilum 22; in mehreren Kantonen muss die Bevölkerung mit Verkehrsbehinderungen und Lärm rechnen. Der Krieg kommt näher, man muss gerüstet sein. Das Pilum war ein Wurfspeer und die typische Fernwaffe des Legionärs der römischen Armee.
● Stromkonzern Axpo will Solarenergie massiv ausbauen. Die Axpo will Solaranlagen in den Alpen und im Mittelland bauen. Auch Konkurrenzprojekte sind geplant.
● ’Ndrangheta in der Schweiz. «Die Mafia steuert von der Schweiz aus Aktionen in Italien» Der oberste Mafiabekämpfer Italiens ist erstmals nach Bern gereist – man wolle enger kooperieren. Dies sei nötig.
● Erotik, Kontonummern und Steuererklärung auf Occasion-Laptops. Wer seinen Laptop verkaufen will, muss aufpassen: Mit wenig Aufwand lassen sich höchst private Daten wieder herstellen.
● Credit Suisse erwartet 1.5 Milliarden Franken Quartalsverlust und holt sich 4 Mrd. aus Saudiarabien.
● Matthäus Schiner (* um 1465 in Mühlebach bei Ernen; † 1. 12. 1522 in Rom) war Bischof von Sitten, Kardinal, Papabile und Mitverfasser des Wormser Edikts. Er erwarb für die Schweiz grosse Teile des heutigen Tessin, war Berater Kaiser Karls V. und der Architekt des besonderen päpstlich-schweizerischen Bündnisses, aus dem die Schweizergarde hervorging.
● Mögliche Einschränkungen bei einer Strommangellage. Stromsparplan des Bundes: Die Massnahmen werden schrittweise gesteigert wenn nötig. Erster Schritt: Eine maximale Temperatur von 40 Grad für Waschmaschinen in Privathaushalten. Eine Obergrenze von 20 Grad für Häuser mit Elektroheizungen oder Wärmepumpen. Private elektrische Saunas würden verboten. Zweiter Schritt: Weihnachtsbeleuchtungen würden verboten. Warmwasser-Boiler müssten auf höchstens 60 Grad beschränkt werden. Rolltreppen müssten ausgeschaltet werden. Dritter Schritt: Schwimmbäder würden nicht mehr beheizt. Autowaschanlagen würden abgeschaltet. Streaming-Dienste oder DVD-Geräte würden verboten. Ladenöffnungszeiten würden um 1–2 Stunden pro Tag reduziert. Reichen genannte Schritte nicht, kommt es zu einer Kontingentierung von stromintensiven Firmen. Das heisst: Diese Unternehmen hätten nur noch eine gewisse Menge Strom pro Monat zur Verfügung. Erst danach würden in einem vierten Schritt Sportanlagen wie Skiliften, aber auch Kinos oder Konzerten der Stecker gezogen. Die allerletzte Massnahme wären Netzabschaltungen, dabei würden einzelne Teilgebiete des Stromnetzes abwechselnd abgeschaltet. Falls der schlimmste Fall eintritt, dürfen Heizungen mit Strom nur bis 18 Grad aufgedreht werden. Gasheizungen aber auf 20 Grad. Falls Massnahmen in Kraft gesetzt würden, gebe es Stichproben. SRF.ch
Südkorea – Das Parlament will sich mit der tödlichen Massenpanik während Halloween-Feiern in Seoul vor fast vier Wochen befassen. Bei der Katastrophe in dem Vergnügungsviertel Itaewon (이태원) kamen Ende Oktober 158 Menschen ums Leben. ORF.at
Tschechien – Zehntausende ukrainische Kinder sind mit ihren Familien vor dem russischen Angriff ins EU-Land Tschechien geflohen. An den Kindergärten und Schulen liegt ihr Anteil bereits bei knapp drei Prozent. Zudem sind an den Hochschulen mehr als 4’000 ukrainische Bürger zum Studium eingeschrieben. Mit der Anerkennung von Abschlüssen soll sichergestellt werden, dass die Kriegsgeflüchteten nach einer Rückkehr reibungslos arbeiten oder ihre Ausbildung fortsetzen können. RP.cz
Türkei – Nach diplomatischen Bemühungen Ankaras sind insgesamt 88 Mescheten aus der ukrainischen Kriegsregion Cherson in der Türkei angekommen. Beim Empfang in der Provinz Artvin zeigten sie sich erleichtert. Das ist eine türkischsprachige Volksgruppe, die bis zu ihrer Zwangsumsiedlung 1944 in Südgeorgien (Samsche-Dschawaschetien), nahe der türkischen Grenze, wohnhaft war. Heute wird weltweit von bis zu 600.000 Mescheten ausgegangen, die insbesondere in den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion leben, aber auch in der Türkei und den Vereinigten Staaten. Ursprünglich umfasste der Name „Meschete“ alle Bewohner der Region Meschetien und Samsche-Dschawaschetien), ganz gleich ob sie nun georgischer, türkischer, russischer oder armenischer Sprache waren.
● Im Nordwesten der Türkei hat ein starkes Erdbeben in der Nacht zahlreiche Schäden verursacht. Betroffen vom Beben ist die Provinz Düzce östlich der Millionenstadt Istanbul. Nach Auswertungen türkischer Behörden erreichte das Beben Magnitude 5.9. Das Epizentrum lag nur wenige Kilometer von der gleichnamigen Provinzhauptstadt entfernt. Zudem wurde die Herdtiefe mit nur sieben Kilometern angegeben. Entsprechend stark waren die Erschütterungen rund ums Epizentrum. Ausläufer erfassten auch Istanbul, Izmir, Ankara sowie Teile von Rumänien, Bulgarien und die Südspitze der Krim. TRT.tr
Turkmenistan – Die deutsche Botschaft in Aschgabat stellt ab sofort Schengenvisa aus für 90 Tage für EU und Schweiz. DW.de
Ukraine Die Ukraine habe bisher bereits 52,5 Millionen m3 russisches Gas nicht weitergeleitet, das eigentlich für die Nachbarrepublik Moldawien bestimmt gewesen war, teilte Gasprom mit. Sollte sich daran nichts ändern, werde der Transit, von dem auch EU-Länder profitieren, ab Montag um die täglich einbehaltene Menge gekürzt. ORF.at
● Am 22. November erhielt die Ukraine die zweite Tranche in Höhe von 2,5 Mrd. € im Rahmen des laufenden achten Sonderprogramms der Makrofinanzhilfe (MFA) der EU. Die geplante Gesamtfinanzierung im Rahmen dieses Programms beträgt 5 Mrd. €.
● Die Ukraine errichtet Befestigungsanlagen und errichtet einen Stahlbetonzaun an der Grenze zu Weissrussland. 3 von 1’000 km sind geschafft. UR.ua
● Die Ukraine ignoriert seit jeher ihre rumänischen, russischen, türkischen, ungarischen, usw. Minderheiten. Wenn Russland seine Minderheit unterstützt, wird es von Europa bestraft. Ist das nicht ein Missverständnis? SP.ru
● Mehr als 4’000 Wärmestuben in Schulen und Verwaltungsgebäuden seien landesweit bereits vorbereitet. Weitere sollen folgen. Alle grundlegenden Dienstleistungen werden dort gratis rund um die Uhr bereitgestellt: Strom, Mobilität, Internet, Wärme, Wasser, Erste Hilfe. SRF.ch
● Der ukrainische Sicherheitsdienst überfiel das Kiewer H,öhlenloster, weil es russische Sabotage vermutete. Das Kiewer Kloster ist ein ukrainischer Kulturschatz. Russlands orthodoxe Kirche verurteilt den „Akt der Einschüchterung“. Zwei weitere Klöster in der Westukraine wurden ebenfalls durchsucht. Das weitläufige Kiewer Höhlenkloster ist ein ukrainischer Kulturschatz und das Hauptquartier des von Russland unterstützten Flügels der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche, die unter das Moskauer Patriarchat fällt. Die Russisch-Orthodoxe Kirche, deren Oberhaupt Patriarch Kirill Moskaus Militäraktionen in der Ukraine stark unterstützt hat, verurteilte die Razzia am Dienstag. Das Konzept der „russischen Welt“ steht im Mittelpunkt der neuen aussenpolitischen Doktrin von Präsident Wladimir Putin, die darauf abzielt, Russlands Sprache, Kultur und Religion zu schützen. VESTI.ru
Ungarn – Orbán sorgt mit „Grossungarn-Schal“ für Aufsehen Auf dem Schal sind die Grenzen des früheren Königreichs Ungarn zu sehen, das unter anderem Gebiete des heutigen Österreichs, der Slowakei, Rumäniens, Kroatiens, Sloweniens, Serbiens und der Ukraine umfasste. Orbán hatte sich beim Spiel Ungarn gegen Griechenland mit dem Schal gezeigt. Ein Foto davon postete er dann auch selbst auf Instagram.
● „Keine Sanktionen können unsere Energieversorgung einschränken, weil Ungarn allein über seinen Energie-Mix entscheidet“, stellte Aussenminister Péter Szijjártó am Montag auf der Atomexpo im russischen Sotschi klar. Die Energiestrategie des Landes lasse sich von vier Grundprinzipien leiten, führte der Minister aus. An erster Stelle stehe der Energiemix, dessen Zusammensetzung in nationaler Befugnis entschieden werde. Deshalb habe die Orbán-Regierung weder das Ölembargo der EU noch die Gaspreisdeckelung mitgetragen. Zweitens müssen Investitionen ermöglicht werden, die unverzichtbar sind, um die Versorgungssicherheit zu garantieren. Das rohstoffarme Ungarn setzt hier mangels Alternativen auf die Ausweitung seiner Nuklearenergie. Bei der Diversifizierung der Energiequellen gebe es derzeit einen Streit um die Interpretation. Ungarn möchte nämlich alle erreichbaren Quellen ausnutzen und keine Quellen ausschliessen. Klimaneutralität müsste eigentlich vom Umweltschutz handeln, wurde aber von politischen Bewegungen vereinnahmt, die sich der Frage nicht pragmatisch, sondern ideologisch nähern. Szijjártó sprach sich wenig überraschend erneut für das AKW Paks 2 aus, weil es keine „zuverlässigere, preiswertere und umweltfreundlichere“ Methode zur Energieerzeugung als die Nutzung der Kernkraft gibt. Allein mit dem AKW Paks 2 könnte Ungarn jährlich 17 Mio. t Kohlendioxidemissionen und 4 Mrd. m3 Erdgas einsparen. Obendrein handle es sich bei dem Projekt in Paks um die historisch grösste Investition auf der grünen Wiese in Ungarn, die bei einem Volumen von über 12 Mrd. Euro rund 10.000 Arbeitsplätze generiere.
● Es war bemerkenswert, dass Viktor Orbán in aller Öffentlichkeit klarstellte, dass nicht etwa eine persönliche Skepsis gegenüber der AfD der Grund für seine bisherige Distanz zu uns gewesen ist, sondern die Befürchtung, anderenfalls die zwischenstaatlichen Beziehungen zur Bundesrepublik Deutschland zu gefährden. Dafür gebührt ihm Respekt. Zumal dies zeigt, dass Herr Orbán die AfD – politisch gesehen – durchaus als potentiellen Verbündeten in Europa betrachtet. Die Beendigung seiner Zusammenarbeit mit der CDU und der EVP erfolgte insofern völlig zu Recht. In der Europäischen Union wird sich seine Partei zukünftig umorientieren und neue Bündnispartner suchen müssen, wenn sie die schrittweise Entmachtung der Nationalstaaten und die langfristige Etablierung eines EU-Bundesstaats verhindern möchte.KR.hu
USA – Cicero heisst die KI, die ein Team des US-Technologieunternehmens Meta entwickelt hat. Sie schlug sich beim bekannten Spiel „Diplomacy“ wacker. Bei 40 anonymen Blitzspielen einer Onlinevariante mit einer Liga von 82 (menschlichen) Mitspielenden war die KI im Schnitt doppelt so erfolgreich wie die Menschen – und es gab auch keine Hinweise, dass diese sie als KI erkannten. Diplomacy ist ein amerikanisches strategisches Brettspiel, das 1954 von Allan B. Calhamer entwickelt und 1959 in den Vereinigten Staaten kommerziell veröffentlicht wurde. Die Hauptunterschiede zu den meisten Brettspielen sind die Verhandlungsphasen – Spieler verbringen einen Grossteil ihrer Zeit damit, Allianzen mit anderen Spielern zu bilden und zu verraten und nützliche Strategien zu entwickeln. ORF.at
● Entlassungen bei HP in Palo Alto im Silicon Valley. Sie werden wegen des starken Rückgangs der Computerverkäufe in drei Jahren bis zu 6’000 Stellen abbauen. Die Notebook-Umsätze gingen im vierten Quartal um 23 % zurück. Bis 2025 will HP jährliche Bruttoeinsparungen von 1,4 Milliarden US-Dollar erzielen. CNN.us
● Schütze eröffnet Feuer in Supermarkt in Virginia – 6 Todesopfer. SRF.ch
Vatikan – Papst Franziskus hat überraschend die gesamte Leitung des Welt-Caritas-Dachverbands Caritas internationalis mit sofortiger Wirkung abberufen. Gleichzeitig ernannte er heute per Dekret den Organisationsberater Pier Francesco Pinelli zum ausserordentlichen Kommissar der Organisation. ORF.at
Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.
Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.
Dr. med. Ute Krüger – Impfung gegen Covid-19: Beobachtungen einer Pathologin – 2. Ärztesymposium
Dr. med. Ute Krüger – Impfung gegen Covid-19: Beobachtungen einer Pathologin – 2. Ärztesymposium
„Die schwedische Fachärztin für Pathologie Dr. Ute Krüger sprach am 18.09.2022 auf dem zweiten Ärzte-Symposium im Dr.-Max-Otto-Bruker-Haus in Lahnstein über potenzielle Auswirkungen der Coronaimpfungen. Sie berichtete von ihren Beobachtungen in der klinischen Praxis, insbesondere mit dem Fokus auf ihr Schwerpunktgebiet der Brustkrebsforschung und -behandlung, in welchem sie nach Einführung der Impfungen besorgniserregende Entwicklungen feststellte. So zeigte sich in ihrem Institut eine Mehrung aggressiverer Tumoren, ein niedrigeres Erkrankungsalter ihrer Patientinnen sowie eine Häufung von Rezidiven (Wiedererkrankungen).“
Linksextrem regiertes San Francisco will Polizeiroboter mit dem Recht zu töten
Wo die politische Linke wütet ist nicht nur maximale Degeneration und Massenverelendung sondern auch die Respektlosigkeit vor dem menschlichen Leben Programm. San Francisco gilt als “Zentrum von progressivem Aktivismus”, gemeinhin auch als Linksextremismus bekannt. In der mit einer Mehrheit von 85,26 Prozent “demokratisch” regierten Stadt träumt man nun von Killer-Robotern.
Wie zahlreiche internationale Medien berichten (hier der Guardian), möchte die Polizeibehörde von San Francisco Roboter einsetzen, die zu “tödlicher Gewalt” fähig sind. Derzeit sind keine autonomen Systeme sondern Panzerdrohnen des Hersteller Remotec im Einsatz. Der Remotec Andros F4A (Link zum Nachfolger F6A) der bereits in San Francisco eingesetzt wird, kann standardmäßig mit einer Schrotflinte ausgestattet werden. Diese dient eigentlich zur Sprengung von Bomben.
Ein weiteres Gerät, mit dem die Polizei liebäugelt, ist der QinetiQ Talon, den man mit Maschinengewehren und Granatwerfern ausstatten kann. Es handelt sich dabei um eine Militärdrohne.
Die San Francisco Police möchte diesen Robotern das Recht einräumen, Menschen zu töten, “wenn die Gefahr des Todes von Mitgliedern der Öffentlichkeit oder Beamten unmittelbar bevorsteht und jede andere der SFPD zur Verfügung stehende Gewaltoption überwiegt”. Damit würde man den Beamten bei “Bodenunterstützung und Situationsbewusstsein” helfen.
Gegenüber dem Magazin “Verge” äußerte ein Abteilungssprecher der Polizei, dass es derzeit keinen „spezifischen Plan“ bezüglich der Anwendung tödlicher Gewalt durch die Roboter gebe. Man würde dabei über Umstände diskutieren, die eine solche Gewaltanwendung nur „selten und außergewöhnlich“ erfordern würden.
Bürgermeisterin von San Francisco ist die “afrikanische Amerikanerin” London Breed. Polizeichef ist der “afrikanische Amerikaner” William Scott. In der etwa 815.000 Einwohner zählenden Stadt leben etwa 8.000 Menschen auf der Straße, es gibt eine ausgeprägte Gewalt- und Drogenkriminalität. Bei Gewaltkriminalität ist San Francisco die viertgefährlichste Stadt in den USA. Diese Entwicklung ist in allen Städten zu beobachten, die von “Demokraten” regiert werden. Einwohner von San Francisco haben eine Chance von 1:16 Opfer von Gewaltkriminalität, Raub oder Diebstahl zu werden.
Die Frage ist, ob nicht eine grundlegend andere Politik eine bessere Option wäre, als Killerroboter einzusetzen. Das Problem an Maschinen ist, dass sie bedenkenlos auch Linken dienen, während konservative menschliche Polizeikräfte vielleicht stellenweise den einen oder anderen Befehl überdenken.
Trudeau findet Proteste zur Änderung der kanadischen Politik “besorgniserregend”
Kanadas Premierminister mag öffentliche Proteste. Zumindest so lange sie nicht darauf abzielen, die Politik der Regierung zu ändern. Offensichtlich hat er eine verzerrte Wahrnehmung dessen, was eine Demokratie eigentlich ausmacht.
Justin Trudeau, der als Politmarionette von Klaus Schwab und dessen Weltwirtschaftsforum (WEF) gilt, war in den letzten Jahren wegen seiner restriktiven Corona-Politik die Zielscheibe vieler Proteste – darunter auch den “Freedom Convoys”. Proteste und Demonstrationen, die eine legitime demokratische Basis haben. Denn in einer funktionierenden Demokratie beschränkt sich die politische Teilnahme der Bürger nicht nur auf die Beteiligung an den Wahlen, sondern erstreckt sich auch auf die laufende zivilgesellschaftliche Teilnahme im öffentlichen Diskurs.
Doch der liberale und globalistische kanadische Premierminister scheint dieses Prinzip nicht zu mögen. In einem kürzlich gegebenen Interview sagte er: “Ich glaube, dass wir eine robuste, funktionierende Demokratie haben, und öffentliche Proteste sind ein wichtiger Bestandteil, um sicherzustellen, dass wir unsere Botschaften verbreiten… aber Proteste zu nutzen, um Änderungen in der öffentlichen Politik zu fordern, halte ich für besorgniserregend.”
What???
Why else would you protest, if not to demand change in public policy!The right to assembly is one of THE fundamental democratic rights!
Worrisome is denying people that right and stigmatize/criminalize them for it – commonly practised in totalitarianism! https://t.co/QRl8QJmhRL
— Christine Anderson (@AndersonAfDMdEP) November 25, 2022
Besorgniserregender ist allerdings das Demokratieverständnis Trudeaus, der legitime demokratische Protestmaßnahmen ablehnt, nur weil sie sich gegen seine unpopulären, restriktiven politischen Maßnahmen richten. Aber vielleicht gefällt ihm ja das chinesische System ebenso gut wie Klaus Schwab. Dieser erklärte ja kürzlich, dass dieses für viele Länder “ein Vorbild” sein könne. So vielleicht auch für Kanada?
Russland: Hohe Geldstrafen für LGBT-Propaganda
In Russland gibt es künftig harte Geldstrafen für die Propaganda von LGBT (Lesben, Schwule, Transgender), die Förderung einer Geschlechtsumwandlung und die Verharmlosung der Pädophilie. Derartige Internet-Aktivitäten werden noch härter bestraft. Propaganda bedeutet, die Verbreitung von Information oder öffentliche Aktionen, die darauf abzielen, nicht-traditionelle sexuelle Einstellungen zu schaffen und eine verzerrte Vorstellung der sozialen Gleichwertigkeit traditioneller und nicht-traditioneller sexueller Beziehungen attraktiv machen.
Bis zu 165.000 US-Dollar
Der Gesetzesentwurf dazu wurde vor wenigen Tagen angenommen. Mit Zustimmung des Föderationsrates und nach Unterzeichnung durch den russischen Präsidenten tritt das Gesetz am Tag seiner Veröffentlichung in Kraft. Der Gesetzesentwurf sieht für die oben angeführten Vergehen die Einführung hoher Geldstrafen – bis zu umgerechnet 165.000 US-Dollar (10 Millionen Rubel) vor. Unter das Gesetz fällt auch die Verharmlosung von Pädophilie und Förderung der Geschlechtsumwandlung – sowohl bei Minderjährigen als auch Erwachsenen. Auch für Propaganda unter Erwachsenen gibt es Strafen. Verschärfte Strafen gibt es für Propaganda im Internet und in Medien. Harte Geldstrafen gibt es in diesem Bereich auch für Ausländer und Personen ohne Staatsbürgerschaft. Sie werden zudem abgeschoben, bzw. können im Vorfeld einige Wochen in Haft kommen.
Saftige Strafen für Internet-Propaganda
Für Propaganda im obigen Sinn drohen Geldbußen für Privatpersonen zwischen umgerechnet 850 und 1.650 US-Dollar. Für „offizielle Vertreter“ werden 1.650 bis 3.300 US-Dollar fällig, im Fall juristischer Personen zwischen 13.200 bis 16.500 US-Dollar. Höher bestraft wird Propaganda, die auf Minderjährige abzielt. Sie reichen von 1.650 bis 3.300 US-Dollar für Privatpersonen, bis zu 6.600 USD für offizielle Vertreter und bis ca. 33.000 US-Dollar für juristische Personen bzw. deren Betriebs-Einstellung für 90 Tage. Noch strenger geahndet wird derartige Propaganda im Internet oder in Medien. Im Fall von Propaganda für Erwachsene werden 1.650 bis 3.300 US-Dollar für Private fällig. 3.300 bis 6.600 US-Dollar für offizielle Vertreter und 16.500 bis 66.000 US-Dollar für juristische Personen mit möglicher Betriebssperre. Zielt die Propaganda im Netz und in Medien auf Kinder ab, steigen die Strafen erneut. Für juristische Personen auf bis zu 82.600 US-Dollar.
Geschlechtsumwandlung im Visier
Der Kodex für Verwaltungsverstöße führt separat eine Haftung für den Nachweis nicht traditioneller Beziehungen zu Minderjährigen oder Informationen ein, die zu einer Geschlechtsumwandlung führen. Die Geldbußen reichen von 850 bis 66.000 US-Dollar. Die Verbreitung solcher Informationen über Medien oder das Internet wird strenger bestraft: Mit zwischen 3.300 US-Dollar und 66.000 US-Dollar in den genannten Gruppen. Verbreiten Ausländer oder Staatenlose LGBT-Propaganda unter Erwachsenen, liegt die Geldstrafe laut Gesetz zwischen 850 und 1.650 US-Dollar, mit Propaganda in den Medien und im Internet als erschwerender Faktor. In beiden Fällen geht mit den Geldbußen eine Abschiebung einher, der eine Inhaftierung von bis zu 15 Tagen vorausgehen kann.
Teure Pädophilie-Verharmlosung
Nach neuen Normen wird Pädophilie-Propaganda als Verbreitung von Informationen definiert, die darauf abzielen, sie zu rechtfertigen oder zu entlasten sowie ansprechend zu gestalten. Die Geldbußen dafür liegen zwischen 3.300 bis 66.000 US-Dollar. Für die Propaganda von Pädophilie im Internet oder in den Medien drohen Geldstrafen zwischen 6.600 bis 165.000 US-Dollar. In beiden Fällen kann der Betrieb bei juristischen Person für bis zu 90 Tage ausgesetzt werden.
Keine Atempause: Von Wind und Solar getriebene Energiepreisprobleme können nur noch schlimmer werden

stopthesethings
Angesichts des Debakels, das sich in Europa und Großbritannien abspielt, bedarf es einer besonderen Art von Täuschung, wenn man behauptet, dass die zunehmende Abhängigkeit von Wind und Sonne unweigerlich zu fallenden Strompreisen führen wird.
Diesbezüglich gehört Täuschung durch Australiens Green/Labor Koalition zur Tagesordnung.
Wenn es um so etwas wie vernünftige Energiepolitik geht, sind Anthony Albanese, der Premierminister (von Australien) und sein geistloser Energieminister Chris Bowen (Minister für Klima Wandel und Energie) so weit von der Realität entfernt, dass es erschreckend ist. Besonders beängstigend für alle energiebedürftigen Unternehmen oder Branchen und beängstigend für Haushalte, die bereits mit zweistelliger Inflation und steigenden Zinssätzen zu kämpfen haben.
Die Australian Labor Party prognostiziert [nach einem Berechnungsmodell] einen Anstieg der Strompreise um 56 % in den nächsten zwei Jahren, abgetan wird das als „Lebenshaltungskostendruck“. Damit werden Hunderttausende von Arbeitsplätzen in der Fertigung und Mineralverarbeitung vernichtet (Aluminiumhütten, wie in Deutschland als Erste) und Tausende kleiner Unternehmen werden zerstört, die bestenfalls am Rande der Wirtschaftlichkeit operieren.
Bleiben Sie gefasst, denn die Energiekrise wird sich wahrscheinlich verschlimmern
The Australian, Judith Sloan, Economics Editor, 31. Oktober 2022
Hat noch jemand die bemerkenswerte Diskrepanz zwischen der Budgetrede von Jim Chalmers von letzter Woche und dem tatsächlichen Inhalt des Budgets bemerkt? In der Rede erklärte der Schatzmeister, dass Labor sein Engagement für „billigere und sauberere Energie“ erfülle. Aber im Haushaltspapier Nr. 1 wurde uns mitgeteilt, dass die Strompreise in den nächsten zwei Jahren um 56 Prozent steigen würden.
Es besteht kein Zweifel, dass Labor in Bezug auf die Energiepolitik im Allgemeinen und die Strompreise im Besonderen anfällig ist. Nachdem die Regierung wiederholt versprochen hat, dass die Strompreise für Haushalte bis 2025 um 275 US-Dollar pro Jahr niedriger sein werden, wird die Regierung letztendlich keine andere Wahl haben, als von diesem Versprechen Abstand zu nehmen.
Natürlich war es ein Versprechen, das niemals hätte gemacht werden dürfen, ungeachtet der weiteren Behauptung von Anthony Albanese, dass er „zu den Modellen stehe“. (Niemand, der bei klarem Verstand ist, würde an Annahmen dafür programmierten Modellen festhalten.) Er ist jetzt scharf darauf, die russische Invasion in der Ukraine als Grund für die steigenden Strompreise verantwortlich zu machen.
Nur: Die Energiekrise in Europa ging der Ukraine voraus. Und erwartet irgendjemand, dass die Energiemärkte zu früheren Bedingungen zurückkehren werden, falls die Situation in der Ukraine bald gelöst werden sollte? Die meisten westlichen Volkswirtschaften werden weiterhin russisches Öl und Kohle boykottieren, und das von Russland [vielleicht doch wieder] nach Europa geleitete Gas wird wahrscheinlich nicht auf das frühere Niveau zurückkehren.
Viele der Probleme im australischen Energiesystem sind hausgemacht; Es war nur eine Frage der Zeit, bis die volle Wirkung sichtbar wurde. In Bezug auf die Elektrizität an der Ostküste besteht das Hauptproblem darin, dass das Ausmaß und der Zeitpunkt des Exodus von 24/7-Kraftwerken – hauptsächlich Kohlekraftwerken – so groß waren, dass selbst die erheblichen Investitionen in erneuerbare Energien unzureichend waren um den Mangel zu bewältigen, insbesondere angesichts seiner launenhaften Stromlieferungen..
Hinzu kommt die zunehmende Unzuverlässigkeit vieler verbleibender Kohlekraftwerke – es gibt kaum Anreize für die Eigentümer, in eine angemessene Wartung zu investieren – und die Voraussetzungen für steigende Preise und den Verlust einer zuverlässigen Versorgung sind geschaffen.
Die Tatsache, dass der australische Energiemarktbetreiber ständig in den Markt eingreift – letzterer wurde bereits einmal ausgesetzt – unterstreicht die zunehmende Fragilität des Netzes.
Das Problem bei der Verbreitung von Klischees wie „Erneuerbare Energien sind billigere Energie“ besteht darin, dass sie die zugrunde liegende Physik, Technik und Ökonomie ignorieren, die Stromnetze für Haushalte und Unternehmen antreiben.
Gas wird zunehmend zum Schlüsselfaktor für die Strompreise, weil es die planbare Strommenge liefern kann, die es dem Netz ermöglicht, das ganze Jahr über rund um die Uhr zu funktionieren.
Als Brennstoff für Spitzenlast ist insbesondere Gas damit preisbestimmend. Bei allem Gerede bieten Batterien, selbst große, nicht annähernd die gleiche Versorgungskapazität, auch wenn sie inzwischen einige Zusatzdienste wie Frequenz-/Spannungssteuerung bieten können. Aus diesem Grund sind die Verzerrungen auf dem Gasmarkt entscheidend für das Verständnis der Vorgänge auf dem Strommarkt.
Das Finanzministerium erwartet, dass die Gaspreise in den nächsten zwei Jahren um 40 Prozent steigen werden. Es gibt nur einen Weg, wie der Gaspreis nachhaltig auf niedrigere Niveaus zurückkehren kann, und das ist mehr Angebot. All das Gerede von Preisobergrenzen, Regulierung, Reservierungssystemen und höheren Steuern ignoriert die Tatsache, dass diese Interventionen alle mittelfristig und die meisten kurzfristig scheitern werden.
Hinter dem, was auf dem Gasmarkt passiert, steckt die Überzeugung der Produzenten und Investoren, dass die Labor-Regierung feindlich gegen Gas [als ebenfalls fossilen Brennstoff] eingestellt ist. Klima- und Energieminister Chris Bowen hat nicht die Absicht, neue Versorgungsquellen zu ermöglichen, einschließlich der Übernahme des Baus von Pipelines. Er hat den Bau des neuen gasbefeuerten Kurri-Kurri-Kraftwerks in NSW, das sich im Besitz der Regierung befindet, ins Wanken gebracht, indem er darauf bestand, dass es von Anfang an mit 50 Prozent Wasserstoff betrieben wird, obwohl es in der Gegend keine Energie für die Wasserstoffherstellung gibt. Er hat auch sein Veto gegen die Erweiterung eines anderen gasbefeuerten Kraftwerks von Snowy Hydro eingelegt.
Wir wissen, dass es im Bowen-Becken von Queensland sehr große Gasreserven gibt, auf die mit Zustimmung der Regierung von Queensland zugegriffen werden könnte. Ebenso gibt es an Land im Osten von Victoria Reserven an konventionellem Gas, aber trotz des hohen Anteils an Gasheizungen der viktorianischen Häuser besteht kein politischer Wille, die Gas Ausbeutung zu erleichtern. (Es ist ironisch, dass viktorianische Haushalte in vergangenen Tagen ermutigt wurden, Gasgeräte und Warmwasserversorgungen zu installieren, und große Teile des Staates für den häuslichen Gasverbrauch vernetzt sind.)
Die kurze Antwort lautet also, dass wir uns ohne eine Politik zur Erhöhung des Angebots auf absehbare Zeit an hohe inländische Gaspreise im Einklang mit hohen globalen Preisen gewöhnen sollten. Auf dem Papier mag es möglich erscheinen, Exporte zu beschränken, aber bedenken Sie, dass insbesondere die Gasfelder in Queensland nur aufgrund dieser Exportverträge erschlossen wurden.
Darauf zu bestehen, dass Verträge mit internationalen Kunden gebrochen werden, wäre eine sehr große Herausforderung, mit potenziell schädlichen Folgen im weiteren Verlauf. Die Erhebung einer übermäßigen Gewinnsteuer auf die Hersteller würde Einnahmen generieren, aber bedenken Sie, dass die massiven Kosten der Investition in die LNG-Züge von Curtis Island und die damit verbundenen Ausgaben zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal amortisiert sind.
Hohe Gaspreise treffen auch jene Hersteller, die Gas direkt als Wärmequelle in ihren Produktionsprozessen einsetzen. Es gibt zwar einige Spekulationen darüber, Prozesse zu ändern, um die Abhängigkeit von Gas zu verringern, aber an diesem Punkt werden diese Hersteller schwer getroffen werden. Etliche von ihnen haben damals nicht daran gedacht, längerfristige Gasverträge zu günstigen Konditionen abzuschließen, als sie verfügbar waren.
Das Märchen unserer Bundesregierung lautet: „erneuerbare Energien sind billiger“ – was aber nicht funktioniert. Es kommt nicht nur zu erheblichen Verzögerungen und Kostenexplosionen bei den neuen Übertragungsleitungen, die erforderlich sind, um die erneuerbare Energie ins Netz zu bringen, sondern auch zu erheblichen Preissteigerungen bei Windanlagen und Solarmodulen. China, der dominierende Lieferant, hat seine Chance auf dem Markt gesehen und zugeschlagen.
Was Daniel Andrews (Premierminister von Victoria) angeht, der vorschlägt, die State Electricity Commission of Victoria wiederzubeleben, so ist das einfach Politik, aber schlechte Politik. Nur 1 Milliarde US-Dollar soll die Landesregierung über einen Zeitraum von 10 Jahren für das neue Unternehmen bereitstellen, und die anderen 49 Prozent werden privaten Interessenten angeboten, um die Strompreise für Verbraucher in Viktoria zu senken. Es kann dem viktorianischen Premier helfen, die Landtagswahlen zu gewinnen, und es reicht aus, um den Markt trotz seines geringen Umfangs weiter zu verzerren. Aber jede kurzfristige Auswirkung auf die Strompreise ist phantasievoll.
Mein Rat ist, bleiben Sie wachsam, denn die Energiesituation wird sich wahrscheinlich verschlechtern. Nur wenn der gesunde Menschenverstand mal wieder überwiegt, kann es besser werden.
The Australian [Bezahlschranke]
Übersetzt durch Andreas Demmig
„Ihr werdet nichts besitzen, künstliches Fleisch essen und glücklich sein“ – Oder dagegen kämpfen

Wir dürfen gerade miterleben, wie mit der „vierten industriellen Revolution“ eine neue Weltordnung geschaffen werden soll. Eine der Schlagworte ist “Ihr werdet nichts besitzen und glücklich sein“. Dazu gehört auch, dass mit der lästigen Landwirtschaft Schluss gemacht werden soll, wie gerade in den Niederlanden zu beobachten ist. Die Untertanen müssen aber gefüttert werden und statt […]
Der Beitrag „Ihr werdet nichts besitzen, künstliches Fleisch essen und glücklich sein“ – Oder dagegen kämpfen erschien zuerst unter tkp.at.
Russland versucht „jugoslawisches Szenario“ in der Ukraine

Der Ukraine-Krieg spitzt sich vor dem Winter weiter zu. Waffenstillstand oder gar ein Frieden sind weiterhin nicht in Sicht. Vor allem Russland scheint weiterhin militärisch in Bedrängnis zu sein, während in der Ukraine Strom- und Wasserversorgung bedroht sind. Die Frontverläufe im Krieg in der Ukraine sind, seitdem Russland Kherson aufgegeben hat und sich hinter den […]
Der Beitrag Russland versucht „jugoslawisches Szenario“ in der Ukraine erschien zuerst unter tkp.at.
Angst vor der Wahrheit – Flucht im Schweinsgalopp
Angst vor der Wahrheit – Faeser rennt während Abrechnung von Dr. Curio aus dem Plenum
Dr. GOTTFRIED CURIO | Gestern wurde im Bundestag der Haushalt des Innenministeriums debattiert. In meiner Rede bilanziere ich das erste Jahr von Innenministerin Faeser. Es ließe sich viel Geld einsparen, wenn sie ihren Job richtig machte. Stattdessen sorgt ihre Politik der offenen Grenzen, der bedingungslosen Vollversorgung und der nicht ausgeführten Abschiebungen für Milliardenkosten.
Und: 2022 ist bereits ein zweites 2015 – es sind sogar mehr Menschen als vor sieben Jahren nach Deutschland gekommen. Städte und Kommunen ächzen unter der Belastung und warnen Faeser vor noch mehr Zuwanderung. Wie das Tragen der One-Love-Binde beim Deutschlandspiel diese Woche aber bereits zeigte, geht es der Innenministerin nur um Tugendangeberei und nicht um intelligente Sachpolitik im Sinne deutscher Interessen.
Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.
Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.
NGO-Schlepper: Punktsieg für Giorgia Meloni – EU deutet Kurswechsel an
Die Härte der neuen italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni (Fratelli d’Italia) in puncto NGO-Schlepperunwesen auf dem Mittelmeer scheint sich schon nach wenigen Wochen auszuzahlen. EU-Innenkommissarin Ylva Johansson deutete einen Kurswechsel an: „Die heutige Situation mit den privaten Schiffen, die auf See operieren, ist ein Szenario, dem es noch an ausreichender Klarheit mangelt“, sagte die Schwedin. „Diese aktuelle Herausforderung wurde nicht bedacht, als das Seerecht zum ersten Mal vereinbart wurde.“
Johansson rief zu mehr Kooperation zwischen den Staaten auf, unter deren Flaggen die NGO-Schiffe fahren. Das entspricht der Linie Roms. Der italienische Innenminister Matteo Piantedosi hatte gefordert, die Flaggenstaaten von „Ocean Viking“ & Co. müssten voll für ihre „geretteten“ Passagiere verantwortlich sein.
The post NGO-Schlepper: Punktsieg für Giorgia Meloni – EU deutet Kurswechsel an appeared first on Deutschland-Kurier.
»OKKULT-KINDER-SEXUALISIERUNG«: »Seht die PERVERSEN Fantasien der ELITEN mit EIGENEN Augen!« (Teil 1)
Kolumbianischer Präsident will sich für Assange einsetzen und trifft sich mit WikiLeaks
Kolumbianischer Präsident Petro trifft sich mit WikiLeaks und will sich für Julian Assange einsetzen: „Er hat nur die Wahrheit gesagt“
26.11.2022, 14:04 Uhr. NachDenkSeiten – Die kritische Website – https: – Der linke kolumbianische Präsident Gustavo Petro hat sich mit Sprechern des Wikileaks-Projekts im Präsidentenpalast Casa de Nariño getroffen. Das Treffen mit dem Chefredakteur der Enthüllungsplattform, Kristinn Hrafnsson, und dem Wikileaks-Botschafter, Joseph Farrell, dauerte etwa eine Stunde. Laut Hrafnsson hat sich der Staatschef bereit…
Kolumbien: Präsident Petro will sich für Julian Assange einsetzen
24.11.2022, 05:00 Uhr. amerika21 – https: – Bogotá. Der linke kolumbianische Präsident Gustavo Petro hat sich mit Sprechern des Wikileaks-Projekts im Präsidentenpalast Casa de Nariño getroffen. Das Treffen mit dem… weiter 24.11.2022 Artikel von Hans Weber zu Kolumbien, USA, Großbritannien, Menschenrechte, Medien, Politik…
Telepolis: Wikileaks: Unterstützer von Julian Assange hoffen wieder auf Lateinamerika
23.11.2022, 08:45 Uhr. Transition News – https: – – Empfehlungen…
Thuggish Ways: Mike Pompeo, Punishing Leakers and Getting Assange
20.11.2022, 16:03 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the Translate Website button below the author’s name. To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Follow us on Instagram and Twitter and subscribe to … The post Thuggish Ways: Mike Pompeo, Punishing Leakers and Getting Assange appeared…
Jens Fischer Rodrian: „Wenn wir Assange aufgeben, verabschieden wir uns von einer Grundsäule der Demokratie“
15.11.2022, 20:15 Uhr. apolut.net – https: – Ein Interview von Eugen Zentner mit Jens Fischer Rodrian. Der Lyriker und Musiker Jens Fischer Rodrian gehört zu den wenigen Künstlern, die während der Corona-Krise ihre kritische Stimme nicht verloren haben. Er mischt sich in die öffentliche Debatte ein, weist auf die gesellschaftspolitischen Missstände hin und formuliert in seinen vertonten […]…
Jens Fischer Rodrian – ASSANGE! (official video)
15.11.2022, 16:03 Uhr. apolut.net – https: – Aus dem Klappentext: Julian Assange sitzt seit Jahren unter menschenunwürdigen Bedingungen völlig zu Unrecht in einem britischen Gefängnis. Er hat Kriegsverbrechen veröffentlicht und Informationen verbreitet, die unbedingt an das Licht der Öffentlichkeit gelangen mußten. Jetzt soll er in die USA ausgeliefert werden, wo ihn 175 Jahre Haft erwarten…
Wie man progressiv ist
14.11.2022, 06:26 Uhr. >b’s weblog – https: – Step 1: Be a progressive.Step 2: Ignore a major problem that progressives are supposed to oppose.Step 3: Keep ignoring it until right wingers start paying attention to it.Step 4: Frame opposing that problem as a right wing position.See: See nuclear brinkmanship, Ukraine proxy warfare, Assange, Syria, internet censorship, etc.Schritt 1: Sei progressiv…
Stella Assange: „Im Zentrum des politischen Hier und Jetzt“
07.11.2022, 14:02 Uhr. NachDenkSeiten – Die kritische Website – https: – Die Ehefrau des in London inhaftierten WikiLeaks-Gründers stellte sich am Freitag den 14. Oktober bei der Berliner NoisyLeaks-Ausstellung den Fragen des Publikums. Dominik Wetzel hatte dabei Gelegenheit, ihr für die NachDenkSeiten einige Frage zu stellen und hat für unsere Leser Auszüge aus dem Gespräch mit der Öffentlichkeit…
Freiheit für Julian Assange und Michael Ballweg
03.11.2022, 14:57 Uhr. barth-engelbart.de – barth-engelbart.de – Freiheit für Julian Assange und Michael Ballweg…
Was müssen wir für Julian tun?
03.11.2022, 13:54 Uhr. apolut.net – https: – Ein Solidaritäts-Video von Jens Fischer-Rodrian Ein Meinungsbeitrag von Uli Gellermann. Schon seit dem Oktober 2021 ist Jens Fischer-Rodrian für die Solidarität mit Julian Assange musikalisch dabei. Damals, als wir noch mitten in der Corona-Hysterie das erste Konzert für Julian organisierten, war Jens in einem verschwiegenen Hinterzimmer einer…
Video: His Wife’s Plea: The Case for Julian Assange
31.10.2022, 14:27 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the Translate Website button below the author’s name. To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Follow us on Instagram and Twitter and subscribe to … The post Video: His Wife’s Plea: The Case for Julian Assange appeared first…





