Kategorie: Nachrichten
Der „Persische Frühling“ – das Drehbuch für Libyen und Syrien spielt sich jetzt im Iran ab
Gavin O’Reilly
Das Eingeständnis des ehemaligen Nationalen Sicherheitsberaters der USA und notorischen Hetzers gegen den Iran John Bolton vom Donnerstag, dass diejenigen, die den jüngsten Versuch eines Regimewechsels gegen Teheran durchführen, mit Waffen beliefert werden, dürfte kaum überraschen.
Am 16. September, weniger als 24 Stunden nach dem Beitritt Irans zur Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit – einem Bündnis, das die politische, wirtschaftliche und militärische Entwicklung in Eurasien fördern soll – begannen die Proteste, die zunächst als Reaktion auf den Tod von Mahsa Amini, einer 22-jährigen Iranerin, die nach einem Zusammenstoß mit einer Polizistin in Teheran plötzlich verstarb, schnell zu gewalttätigen Ausschreitungen zu eskalieren, die rasch die Islamische Republik erfassten.
Die plötzliche, gewalttätige Natur dieser Unruhen und ihre koordinierte Berichterstattung durch westliche Medien trugen alle Merkmale einer von der CIA inszenierten farbigen Revolution, die später durch die Beteiligung von Masih Alinejad, einem US-Agenten, der sich zuvor mit dem ehemaligen US-Außenminister Mike Pompeo getroffen hatte – wie John Bolton, einem weiteren langjährigen Befürworter eines Regimewechsels im Iran – als solche bestätigt wurde.
Für den gewaltsamen Sturz der iranischen Führung gibt es in der Tat einen historischen Präzedenzfall. Im Jahr 1953 wurde der damalige Premierminister Mohammad Mossadegh im Rahmen der vom MI6 und der CIA orchestrierten Operation Ajax abgesetzt, nachdem er beschlossen hatte, die riesigen iranischen Ölreserven zu verstaatlichen. Sein Nachfolger, der vom Westen unterstützte Schah Pahlavi, wurde 1979 in der Islamischen Revolution gestürzt, in der der antiamerikanische und antizionistische Ayatollah Khomeini an die Macht kam.
Boltons Eingeständnis, dass Waffen an die „iranische Opposition“ geliefert werden, hat jedoch einen viel jüngeren historischen Hintergrund.
Im Februar 2011 eskalierten die Proteste in Libyen, die eine Reform der Regierung forderten, schnell zu gewalttätigen Unruhen, die bald den afrikanischen Staat überrollten.
Mit von der CIA und dem MI6 bereitgestellten Waffen und unter dem Schutz einer von der NATO verhängten Flugverbotszone überrannten Terroristen das Land innerhalb von acht Monaten. Im Oktober desselben Jahres wurde der libysche Staatschef Muammar Gaddafi – dessen geplante „Gold-Dinar“-Währung den Regimewechsel ausgelöst hatte – in einer Straße in Sirte ermordet und sein einst blühendes Land in eine gesetzlose Einöde verwandelt.
Auch in Syrien kam es im März 2011 zu einem ähnlichen Regimewechsel, als von den USA, Großbritannien, Israel und Saudi-Arabien bewaffnete Terroristen weite Teile der arabischen Republik unter ihre Kontrolle brachten. Der Grund dafür war Bashar al-Assads Weigerung aus dem Jahr 2009, dem mit den USA verbündeten Katar den Bau einer Pipeline durch sein Land zu gestatten, was seine Beziehungen zu seinem wichtigsten Verbündeten Russland untergraben hätte.
Im Gegensatz zu Libyen konnte Damaskus diesem Versuch eines Regimewechsels jedoch 11 Jahre lang widerstehen, so dass Assad bis heute an der Macht geblieben ist. Dazu beigetragen haben nicht zuletzt eine iranische Intervention im Juni 2013, bei der Damaskus und Teheran ein gemeinsames Verteidigungsabkommen geschlossen haben, sowie eine weitere russische Luftkampagne, die im September 2015 – wiederum auf Ersuchen von Damaskus – begann und es der Syrischen Arabischen Armee ermöglichte, Gebiete zurückzuerobern, die unter die Kontrolle von Terroristen gefallen waren, wie etwa die wichtige Stadt Aleppo.
Hier kommen die Ähnlichkeiten zwischen Libyen und Syrien und dem, was sich derzeit in Iran abspielt, ins Spiel.
Sollten die derzeitigen Unruhen schließlich zu einem Stellvertreterkrieg gegen den Iran eskalieren, wird die Regimewechsel-Lobby zweifellos Forderungen nach einer „humanitären Intervention“ gegen die Islamische Republik im Stile Libyens laut werden lassen.
Da der Iran über einige der fortschrittlichsten Luftabwehrsysteme im Nahen Osten verfügt, würde jeder Versuch, den iranischen Luftraum zu sperren, zweifellos dazu führen, dass Teherans Raketenfähigkeiten gegen Washingtons regionale Verbündete wie Israel und Saudi-Arabien eingesetzt würden, wodurch ein Stellvertreterkrieg zu einem größeren regionalen Konflikt würde.
Tatsächlich hat Iran seine diesbezüglichen Fähigkeiten bereits im Januar 2020 unter Beweis gestellt, als als Reaktion auf die Ermordung des Quds-Force-Kommandeurs Qasem Soleimani durch einen Drohnenangriff ein Vergeltungsschlag gegen den US-Luftwaffenstützpunkt Ain Al-Asad im benachbarten Irak geführt wurde.
Selbst das Szenario eines größeren regionalen Konflikts würde jedoch eintreten, bevor selbst Irans eigene Verbündete beschließen, sich zu engagieren.
Im März 2021 wurde ein 25-jähriges Kooperationsabkommen zwischen dem Iran und dem atomar bewaffneten China unterzeichnet, um die Beziehungen im Hinblick auf die Entwicklung der Energieinfrastruktur zu fördern. Nach der russischen Intervention in der Ukraine haben Teheran und Moskau ihre Beziehungen ebenfalls vertieft, wobei Wladimir Putin im Juli der iranischen Hauptstadt einen Besuch abstattete.
Die Möglichkeit, dass entweder Peking oder Moskau beschließen, einzugreifen, falls der Westen militärische Maßnahmen gegen den Iran ergreift, ist durchaus gegeben, und daher liegt es nicht nur im Interesse des Iran, dass die derzeitigen Unruhen so schnell wie möglich beendet werden, sondern im Interesse der ganzen Welt.
US-Arzt macht seltsame Entdeckung: Mechanische Strukturen in Impfstoffen: »Sie sehen aus wie Schaltkreise und Mikrochips«.
Seltsame mechanische Strukturen in Impfstoffen: „Sie sehen aus wie Schaltkreise und Mikrochips“. US-Arzt Ana-Maria Mihalcea macht seltsame Entdeckung: abgeschnittene oder nicht vorhandene mRNA in Covid-19-Impfstoffampullen.
Dr. Ana-Maria Mihalcea, die in Rumänien geborene US-amerikanische Ärztin, die den Inhalt dieser Covid-Impfstoffe untersucht und mit Dr. Nixon zusammenarbeitet, sagte in einem Interview mit dem Journalisten Stew Peters, dass die jüngsten Entdeckungen über diese seltsamen Strukturen Zweifel an der Spike-Protein-Erzählung aufkommen lassen.
Kürzlich machte sich Dr. David Nixon, ein Allgemeinmediziner in Brisbane (Hauptstadt von Queensland, Australien), auf, um herauszufinden, was in dem Impfstoff Covid-19 enthalten ist, indem er Tropfen des Impfstoffs und Blut von geimpften Patienten unter einem Dunkelfeldmikroskop untersuchte, berichtet The Spectator-Australia in einem Beitrag zu diesem Thema.
Nach Ansicht von Sasha Latypova, einer Wissenschaftlerin mit 25 Jahren Erfahrung in klinischen Studien für Pharmaunternehmen, verbietet der Vertrag zwischen Pfizer und der US-Regierung unabhängigen Forschern die Untersuchung von Impfstoffen. Sie argumentieren, dass dies diese wertvollen Ressourcen von ihrem eigentlichen Zweck, der Deckung eines „dringenden“ Bedarfs, „ablenken“ würde.
Gibt es also Graphenoxid in Impfstoffen von Pfizer? Wie The Spectator feststellt, ist das, was Dr. Nixon entdeckt und gefilmt hat, gelinde gesagt bizarr. Im Inneren eines Impftropfens befinden sich seltsame mechanische Strukturen. Zunächst scheinen sie unbeweglich zu sein, doch als Nixon eine Technik anwandte, bei der er 48 Stunden Filmmaterial auf zwei Minuten komprimierte, entstanden scheinbar mechanische Arme, die leuchtende rechteckige Strukturen, die wie Schaltkreise und Mikrochips aussehen, zusammensetzen und wieder auseinandernehmen. Es handelt sich dabei nicht um „hergestellte Produkte“, wie es die CDC ausdrückt, da sie sich selbst auf- und abbauen, sondern die Kristallbildung scheint durch elektromagnetische Strahlung angeregt zu werden und stoppt, wenn die Klinge mit den Impftröpfchen mit einem Faraday-Beutel abgeschirmt wird. Die Ergebnisse von Nixon ähneln denen von Forscherteams in Neuseeland, Deutschland, Spanien und Südkorea.
Eine italienische Gruppe unter der Leitung von Dr. Riccardo Benzi Cipelli analysierte das Blut von mehr als 1.000 Personen einen Monat, nachdem sie geimpft und aufgrund von Nebenwirkungen zur Untersuchung geschickt worden waren. Das Alter der Gruppe reichte von 15 bis 85 Jahren, und die untersuchten Personen erhielten zwischen einer und drei Dosen. Mehr als 94 % von ihnen hatten abnorme, missgebildete rote Blutkörperchen, die in ihrer Anzahl reduziert waren und sich um leuchtende Fremdkörper gruppierten, die auch Fibrinklumpen anzogen. Einige der Fremdkörper vergossen Blut, andere formten sich selbst zu kristallinen Strukturen, wieder andere zu dünnen Ästen und Röhren.
Die italienischen Wissenschaftler glauben, dass es sich bei den Objekten um metallische Partikel handelt, die „Graphenoxid und möglicherweise anderen metallischen Verbindungen“ ähneln. Sie glauben, dass geschädigtes Blut die Ursache für Gerinnungsstörungen nach der Impfung ist, die wiederum zur Entwicklung bösartiger Tumore beitragen, während Materialien aus der Graphenfamilie mit oxidativem Stress, DNA-Schäden, Entzündungen und einer Schädigung derjenigen Komponenten des Immunsystems in Verbindung gebracht werden, die Tumore unterdrücken.
Die künstliche Herstellung von mRNA, die vor dem Immunsystem des Empfängers „versteckt“ ist, kann auch die Immunfunktion des Empfängers verringern, was die Wahrscheinlichkeit neuer oder wiederkehrender Tumore erhöht.
Dr. Nixon teilte ihre Ergebnisse mit Wendy Hoy, Professorin für Medizin an der Universität von Queensland, die die australische Regierung und die australischen Gesundheitsbehörden gebeten hat, diese scheinbar spontane Bildung von Chips und Schaltkreisen in mRNA-Impfstoffen zu erklären, wenn diese bei Raumtemperatur gelagert werden, sowie die abnormen Objekte, die im Blut von Impflingen gefunden wurden.
Weltweit ist die Sterblichkeitsrate ungewöhnlich hoch – Todesfälle aus allen möglichen Gründen – Herzinfarkte, Super-Krebsarten, Herzstillstand, Diabetes, die Sterblichkeitsrate aus fast allen Gründen ist höher.
In Australien lagen die Raten im Juli um 17 % über dem Durchschnitt des Vorjahresmonats. In England liegt sie 16 % über dem Durchschnitt, in den USA ist die Sterblichkeit sowohl bei den über 80-Jährigen als auch bei den über 30-Jährigen um 18 % gestiegen.
Dieser 15 oder 20 % höhere Prozentsatz von Menschen, die Monat für Monat sterben, kann nicht verschwiegen werden.

Dr. Ana-Maria Mihalcea, die in Rumänien geborene US-amerikanische Ärztin, die den Inhalt dieser Covid-Impfstoffe untersucht und mit Dr. Nixon zusammenarbeitet, sagte in einem Interview mit dem Journalisten Stew Peters, dass die jüngsten Entdeckungen über diese seltsamen Strukturen Zweifel an der Spike-Protein-Erzählung aufkommen lassen.
Ihr zufolge analysierte Dr. Kevin McCurne den Inhalt der Impfstoffe von Pfizer und Moderna und fand weder Phosphor noch Stickstoff, die für den Aufbau von mRNA benötigt werden. Das Team von Steve Curtis fand dasselbe heraus.
„Wir haben jetzt Daten von der Europäischen Arzneimittelagentur, die tatsächlich festgestellt haben, dass die mRNA [in den Impfstoffen] fragmentiert ist, dass es sich um abgeschnittene mRNA handelt, dass sie also defekt ist. Wenn es defekt ist, kann man keine Spike-Proteine herstellen, und die gefundenen Proteine sind etwas anderes als das, was uns die Impfstoffhersteller erzählen.“ Laut Dr. Mihalcea führt diese fehlerhafte mRNA in den Seren zu den festgestellten schweren Erkrankungen.
Was genau ist „Shedding“, die mögliche Übertragung von Spike-Protein von Geimpften auf Ungeimpfte? Meine Kollegen und ich haben Lebendbluttests untersucht – und ungewöhnliche Strukturen im Blut der Geimpften gefunden, die riesig sind und dieselben sind, die wir in den Pfizer-Fläschchen gefunden haben. Dr. Nixon entdeckte vorwiegend diese „Bänder“ (Stränge), die sich in den Fläschchen entwickeln.
Was die Ausscheidung betrifft, so haben wir festgestellt, dass dieselben Strukturen, die sich im Blut der Geimpften befinden, auch im Blut der Ungeimpften zu finden sind – das sind Menschen, die noch nie an Covid erkrankt waren, aber die sogenannten verlängerten Covid-Symptome hatten.
Aber was sind diese Bänder? Möglicherweise ist es Graphen, Hydrogel. Reagieren sie auf Umwelteinflüsse?
Das Einzige, dessen ich mir sicher bin, ist, dass wir belogen wurden, dass die ganze Plandemie ein Betrug war, und meine Sorge ist, dass die Erzählung über Spike-Proteine vielleicht ein weiterer Betrug ist.“
Stew Peters erinnerte an die Ansicht des Forschers Matt Taylor, dass es sich um selbstorganisierende Schaltkreise handelt und dass sich diese Strukturen in der Nähe eines Internet-Routers, eines Mobiltelefons oder eines 5G-Turms verändern. Getrennt von diesen Fraktionen, zerlegen sie sich selbst.
Auf die Frage der Journalistin, was ihrer Meinung nach die Menschen krank macht, antwortete Dr. Ana-Maria Mihalcea: „Natürlich haben wir nicht Millionen von Fläschchen untersucht, aber einige Fläschchen enthalten keine mRNA oder nur Fragmente von mRNA. Es gibt diese Metalle, die extrem giftig sind, wir sprachen über Aluminium, radioaktives Cäsium, Tellur, Wolfram, die allein schon schwere Toxizität und Symptome von Schäden und Behinderungen verursachen. Wir haben auch eine Technologie, die sich aus Lipid-Nanopartikeln zu entwickeln scheint – ist dies das Übertragungssystem für das Internet der Dinge, [wird es] die Menschen zu Cyborgs machen, ihr Bewusstsein durch diese sehr komplexe neue Technologie wirklich verändern? Ich denke, wir müssen diese Fragen stellen.
Wir müssen uns erklären lassen, was diese sich selbst zusammensetzenden und selbstorganisierenden Strukturen sind. Sie sollten nicht dort sein. [Strukturen], die für Wi-Fi empfindlich sind. Sie sollten erklären, was sie in einem Impfstoff tun.
Die Menschen müssen aufstehen und auf der Straße protestieren und sich darüber empören, dass diese Inhalte in die Menschen indiziert werden, ohne dass sie ihre Zustimmung dazu gegeben haben.“
Laut Stew Peters „sind fünfeinhalb Milliarden Menschen mit diesen Seren geimpft worden. Wenn sie herausfinden, was man ihnen angetan hat, gibt es für diese Monster keinen Platz mehr, an dem sie sich verstecken können.



Das FBI und Zero-Click
Während der Trump-Regierung zahlte das FBI 5 Millionen Dollar an ein israelisches Softwareunternehmen für eine Lizenz zur Nutzung seiner „Zero-Click“-Überwachungssoftware namens Pegasus. Zero-Click bezieht sich auf Software, die den Inhalt des Computers oder des Mobilgeräts einer Zielperson herunterladen kann, ohne dass die Zielperson durch einen Trick dazu gebracht werden muss, darauf zu klicken. Das FBI betrieb die Software von einem Lagerhaus in New Jersey aus.
Bevor es den beiden Geheimdienstausschüssen des Kongresses, denen das FBI unterstellt ist, etwas davon mitteilte, experimentierte es mit der Software. Die Experimente bestanden offenbar darin, Pegasus zu testen, indem es – illegal und verfassungswidrig, da kein richterlich ausgestellter Durchsuchungsbefehl den Einsatz von Pegasus genehmigt hatte – ahnungslose Amerikaner ausspionierte, indem es Daten von ihren Geräten herunterlud.
Als die Ermittler des Kongresses von diesen Experimenten Wind bekamen, forderte der Geheimdienstausschuss des Senats den FBI-Direktor Christopher Wray auf, unter Ausschluss der Öffentlichkeit über den Erwerb und die Verwendung von Pegasus auszusagen, was er im Dezember 2021 auch tat. Er erklärte den meist willfährigen Senatoren, dass das FBI Pegasus nur gekauft habe, „um herauszufinden, wie die Bösewichte es nutzen könnten.“ Ist das überhaupt glaubhaft?
In einer weiteren Aussage im März 2022 führte Wray aus, dass Pegasus „als Teil unserer routinemäßigen Verantwortung verwendet wurde, um Technologien zu bewerten, die auf dem Markt sind, nicht nur unter dem Gesichtspunkt, ob sie eines Tages legal verwendet werden könnten, sondern auch, was noch wichtiger ist, welche Sicherheitsbedenken diese Produkte aufwerfen.“ Noch mehr FBI-Kauderwelsch.
Letzte Woche haben Dutzende von internen FBI-Memos und Gerichtsakten eine andere Geschichte erzählt – eine Geschichte, die Senator Ron Wyden, Demokrat aus Oregon und Mitglied des Geheimdienstausschusses des Senats, veranlasst hat, den Wahrheitsgehalt von Wrays Aussage infrage zu stellen. Wydens gesunde Skepsis veranlasste das FBI, widerwillig zu enthüllen, dass es seine eigene Version von Pegasus, genannt Phantom, bestellt hatte, die die Israelis für das Hacken amerikanischer Mobilgeräte maßgeschneidert hatten.
Hier ist die Vorgeschichte.
Der vierte Verfassungszusatz wurde geschrieben, um das natürliche Recht auf Privatsphäre zu bewahren und die Strafverfolgungsbehörden zu veranlassen, sich auf Verbrechen zu konzentrieren, nicht auf Überwachung. Das Instrument dieser Ziele ist das Erfordernis eines richterlich ausgestellten Durchsuchungsbefehls, bevor die Regierung eine Überwachung durchführen kann.
Ein Durchsuchungsbefehl kann nur ausgestellt werden, wenn ein wahrscheinlicher Grund für ein Verbrechen vorliegt, der dem ausstellenden Richter unter Eid dargelegt wird, und wenn nachgewiesen wird, dass der zu durchsuchende Ort oder die zu beschlagnahmende Person oder Sache mit hoher Wahrscheinlichkeit Beweise für ein Verbrechen enthält. Außerdem muss der Durchsuchungsbefehl den zu durchsuchenden Ort und die zu beschlagnahmenden Gegenstände genau beschreiben. Durchsuchungsbefehle können nur für Ermittlungen zu bereits begangenen Straftaten ausgestellt werden, nicht für Experimente.
Der vierte Verfassungszusatz enthält einige der präzisesten Formulierungen in der Verfassung, da er absichtlich geschrieben wurde, um die gierige Schnüffelei der Regierungen zu unterbinden, die die Briten den Kolonisten mit allgemeinen Durchsuchungsbefehlen angetan hatten.
Allgemeine Haftbefehle basierten nicht auf einem wahrscheinlichen Grund für ein Verbrechen und waren nicht sehr spezifisch. Vielmehr basierten sie auf dem Bedarf der Regierung – ein totalitärer Standard, denn was immer die Regierung will, behauptet sie auch zu brauchen – und sie ermächtigten den Inhaber, alles zu durchsuchen, was er wollte, und alles zu beschlagnahmen, was er fand.
Der Vierte Verfassungszusatz sollte allgemeinen Durchsuchungsbefehlen einen Riegel vorschieben. Wie wir aus dem völlig verfassungswidrigen FISA-Gericht und der geheimen, kriminellen Bespitzelung aller Amerikaner durch die NSA wissen, hat dieser Zusatz, wie ein Großteil der Verfassung, abgrundtief versagt, wenn es darum geht, die Regierung einzuschränken.
Nun zurück zum FBI und Phantom.
Im Juli 2021 stoppte Präsident Joseph Biden persönlich den Einsatz von Phantom durch das FBI, und die Geheimdienstausschüsse des Kongresses gingen davon aus, dass dies das Ende der Angelegenheit sei.
Als jedoch letzte Woche Reporter die Ergebnisse von Anfragen nach Memos und Gerichtsdokumenten im Zusammenhang mit Phantom im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes (Freedom of Information Act) veröffentlichten, kam eine andere Geschichte ans Licht. Die vom FBI zur Verfügung gestellten Dokumente zeigen, dass die FBI-Leitung fest entschlossen war, Phantom bei FBI-Agenten und anderen Mitarbeitern von Bundesbehörden vorzustellen und einzusetzen.
Die Verfahren, nach denen die Geheimdienstausschüsse des Repräsentantenhauses und des Senats arbeiten, schreiben vor, dass Geheimnisse geheim gehalten werden müssen. Wenn also der FBI-Direktor vor diesen Ausschüssen aussagt, dürfen die Abgeordneten und Senatoren, die die Aussage hören, das Gehörte weder der Presse noch ihren Kollegen im Kongress mitteilen. Wyden hat offenbar genug von den Täuschungen und der Geheimhaltung der Strafverfolgungsbehörden. Deshalb hat er sich in Briefen an Wray beschwert – Briefe, die uns mehr oder weniger sagen, was vor sich geht.
All dies führt dazu, dass das FBI außer Kontrolle geraten ist und von einem Direktor geleitet wird, der glaubhaft beschuldigt wurde, den Kongress unter Eid in die Irre geführt zu haben – eine Straftat – und dessen Agenten glaubhaft der Verschwörung zum Computer-Hacking beschuldigt wurden – ebenfalls eine Straftat. Wer weiß, welche anderen freiheitsfeindlichen Instrumente das FBI in seinem verfassungswidrigen Werkzeugkasten hat, von denen Wyden und seine Ermittler noch nichts erfahren haben?
Als Daniel Ellsberg mutig die Pentagon-Papiere aus seinem Büro holte und sie Reportern der New York Times und der Washington Post übergab, wurde er wegen Spionage angeklagt. Die Papiere enthüllten, dass die Generäle des Pentagons Präsident Lyndon B. Johnson belogen und Johnson die Öffentlichkeit über den Vietnamkrieg belogen hatte.
Während des Prozesses gegen Ellsberg drangen FBI-Agenten in das Büro seines Psychiaters ein und stahlen seine medizinischen Unterlagen, um sie im Prozess zu verwenden. Der Bundesrichter, der den Prozess leitete, war über das Fehlverhalten des FBI so empört, dass er die Anklage gegen Ellsberg fallen ließ, und die Regierung legte keine Berufung ein.
Für den Einbruch bei Ellsberg benötigte das FBI nur wenige Stunden und er war zerstörerisch und gefährlich.
Das heutige FBI hätte den Ellsberg-Diebstahl aus der Ferne in wenigen Minuten durchführen können. Das FBI von heute hat Agenten, die die Bösewichte sind, vor denen sie uns gewarnt haben. Das FBI von heute hat sich von der Verbrechensbekämpfung zur Verbrechensvorbeugung gewandelt. Das heutige FBI ist effektiv eine inländische Spionageoperation, die nirgendwo in der Verfassung erlaubt ist. Es sollte aus der Finanzierung genommen und aufgelöst werden.
Neue Bundeswehr-Strategie: Der Feind im Osten
Ausgerechnet die kaputtgesparte und marode Bundeswehr, die ihre letzten intakten Restbestände an die Ukraine verschenkt hat, will sich nun mit einer neuen “Strategie” profilieren – und sieht den neuen Hauptfeind, wie zu Zeiten des Kalten Krieges – im Osten, an der Seite der NATO.
Wie erst jetzt bekannt wurde, hat Bundeswehr-General Eberhard Zorn bereits Ende September in einem nicht weniger als 68 Seiten umfassenden Geheimpapier unter dem Titel „Operative Leitlinien für die Streitkräfte“ einen fundamentalen Strategiewechsel für die Bundeswehr vorgeschlagen. Die Landes-und Bündnisverteidigung im Rahmen der NATO soll klaren Vorrang vor Auslandseinsätzen erhalten. Hintergrund ist natürlich – wie könnte es sonst sein – der russische Krieg gegen die Ukraine. „Angriffe auf Deutschland können potenziell ohne Vorwarnung und mit großer, gegebenenfalls sogar existenzieller, Schadenswirkung erfolgen“, heißt es in dem Papier.
Wegen Ukraine-Krieg keine Auslandseinsätze mehr
Laut Zorn werde die Fähigkeit zur Verteidigung des Landes- und Bündnisgebiets „unzweifelhaft überlebenswichtig und noch stärker als bisher in den Mittelpunkt rücken.“ Angesichts der russischen Bedrohung könne die Bundeswehr nicht mehr die Präsenz in Auslandseinsätzen, wie etwa in Afghanistan, auf dem Balkan oder in Mali zeigen, wie sie es in den letzten dreißig Jahren gezeigt habe. Wichtiger seien nun eine sichtbare und glaubwürdige Abschreckung sowie das Wappnen für einen „aufgezwungenen Krieg“, meint Zorn. Dieser sei, vor allem an der Ostflanken der NATO, sehr viel wahrscheinlicher geworden.
Fragwürdige Führungsrolle
Deutschland müsse nun seiner „Führungsrolle in Europa” gerecht werden (welche soll das eigentlich noch sein?). Die diesbezüglichen Erwartungen seiner Bündnispartner erfülle man nach Zorns Ansicht derzeit nicht. Die Pläne der NATO, eine schnelle Eingreiftruppe innerhalb weniger Tage mobilisieren und nach Osteuropa verlegen zu können, seien aktuell nicht umsetzbar, durch die Lage in der Ukraine aber nun dringend erforderlich.
Deutsche Division der “schnellen Eingreiftruppe” bis 2024
Bis 2024 soll Deutschland eine solche Division bereitstellen können. Dass Zorn empfiehlt, von den ebenso unsinnigen wie erfolglosen Auslandseinsätzen der Bundeswehr wegzukommen und sich stattdessen endlich auf deren eigentliche Aufgabe der Landesverteidigung zu besinnen, ist sicher lobenswert. Dennoch stellt sich die Frage, ob mit der angeblichen russischen Bedrohung nicht ein Popanz aufgebaut wird.
Bedrohungsszenarien aus dem Reich der Propagadafabeln
Dass Putin angeblich vorhabe, einen umfassenden Angriff über Osteuropa bis mindestens nach Berlin und zugleich noch gegen das Baltikum zu führen, kann man getrost in Reich der Propagandafabeln verweisen. Die russischen Streitkräfte dürften ihren Nimbus der Unbesiegbarkeit auf unabsehbare Zeit verloren haben und kaum noch zu größeren Angriffen in der Lage sein, schon gar nicht gegen NATO-Mitglieder. Zudem wurde die Bundeswehr, nicht erst, aber besonders unter Angela Merkel, bis zur faktischen Einsatzunfähigkeit heruntergespart und fast durchgehend von inkompetenten Quotenfrauen geführt, die das Amt als Verteidigungsministerin lustlos und nur mit der Aussicht auf bundespolitische Profilierung versahen.
Berauschen am eigenen Säbelrasseln
Die Bundeswehr erstickt in Bürokratie, leidet unter schlechter oder gar keiner Ausrüstung und bietet kein motivierendes, vertrauensvolles Arbeitsumfeld. Ausgerechnet die Grünen, die sie bislang am liebsten komplett abschaffen wollten und zur Diskreditierung des Soldatenberufs in der Öffentlichkeit maßgeblich beigetragen haben, gerieren sich seit dem Ukraine-Krieg als Bellizisten, die gar nicht genug Waffen liefern können und sich am eigenen Säbelrasseln berauschen. Dennoch (oder gerade deshalb) steigt die Zahl der Wehrdienstverweigerer stetig an – selbst bei Soldaten, die bereits Dienst in der Truppe leisten. Erst kürzlich kritisierte Heeresinspektor Generalleutnant Alfons Mais, dass von den 100 Milliarden Euro „Sondervermögen“ noch nichts bei der Bundeswehr angekommen sei.
Die Stunde der Bellizisten
„Momentan ist die materielle Einsatzbereitschaft des Heeres nicht größer als am 24. Februar 2022“, also zu Beginn des Ukraine-Krieges. Weiter sagte er: „Wir verfügen derzeit über keine komplette deutsche Brigade, die sofort und ohne längere Vorbereitungszeit in der Lage wäre, einen Kampfauftrag über mehrere Wochen durchzuführen.” Und Mais weiter: Das Heer, so wie es heute dasteht, verfügt noch über vier Artillerie-Bataillone, etwa 100 Panzerhaubitzen und knapp 40 Raketenwerfer MARS. Von denen ist tagesaktuell immer nur ein Teil einsatzbereit. Das macht mir mit Blick auf die Zukunft große Sorgen.“ Angesichts dieses desolaten Zustands dürfte also jeder noch so gut durchdachte Strategiewechsel im Sande verlaufen.
„Möge die gesamte Republik mit dem Finger auf sie zeigen.“ von Marcus Klöckner & Jens Wernicke
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MFG OÖ zu Migrationskrise: EU-Bürokraten brauchen Lektionen in Demokratie und Föderalismus
Die vom Innenministerium vorgesehene Zwangsbeherbergung von Wirtschaftsmigranten in Zeltdörfern in St. Georgen/Attersee wurde erfolgreich bekämpft: Ein “endlich einmal bürgernahes” Vorgehen des ÖVP-Bürgermeisters, befindet MFG-Landesparteiobmann Joachim Aigner. Er fordert vom Innenministerium weiterhin die dringend notwendige Sicherung des österreichischen Staatsgebietes vor illegaler Migration. Auch in Richtung der Brüsseler Bürokraten hat er eine deutliche Botschaft.
Im Folgenden lesen Sie die Pressemitteilung der MFG Oberösterreich:
Dublin III statt Zwangszelten: MFG gegen Zelt- und Containerverpflichtung des Landes durch den Bund
Oberösterreich (OTS) – Als „endlich einmal bürgernah“ bezeichnet Oberösterreichs MFG-Landesparteiobmann Joachim Aigner das Vorgehen von ÖVP-Bürgermeister aus St. Georgen/Attersee Ferdinand Aigner. Dieser bekämpfte erfolgreich mit Baubescheiden die von der Bundesregierung auferlegte Zwangsbeherbergung von Wirtschaftsmigranten in der diesbezüglich ohnehin schon überlasteten Gemeinde.
So sieht Aigner hinter der „Zwangsbeglückung“ durch das Innenministerium mittels Zeltdörfern „eine sinnlose Aktion mehr, um von der Unfähigkeit des Innenministeriums, die Binnengrenzen zu schützen, abzulenken“. Die Hausaufgaben, welche das Innenministerium nach Joachim Aigner endlich angehen sollte, wären demnach „deutlich raschere Asylverfahren, ein funktionierender Grenzschutz, Sicherung des österreichischen Staatsgebietes vor illegaler Migration sowie ernst gemeinte Gespräche zur Vereinbarung von bilateralen Abkommen mit unseren Nachbarstaaten“.
Gelebter Föderalismus als Antwort nach Wien
Und vor allem an die EU ergeht auch die Aufforderung, schleunigst die Verfahren nach der Dublin-III-Verordnung endlich konsequent durchzusetzen, um ein völlig unkoordiniertes Überschwappen der zu erwartenden Migrantenströme, vor allem im Vergleich zum – zur Bevölkerungsanzahl – ohnehin schon genügend strapazierten Österreich, endlich zu bremsen. „Österreich ist – gemessen an der Einwohnerzahl – in Asylsachen als Staat ohne EU-Außengrenze bereits seit längerem in eine Vorleistung gegangen wie kaum ein anderes Land in der EU. Nun muss schleunigst die Notbremse gezogen werden“, betont Joachim Aigner. „Sollten die Brüsseler Bürokraten das nicht verstehen oder verstehen wollen, wird es höchste Zeit, ihnen einmal ein paar Lektionen in grundlegender Demokratie und gelebtem Föderalismus zu erteilen“, so Joachim Aigner in Richtung anderer ebenfalls rebellischer Bürgermeister.
Bund hat Bezug zur Realität der Österreicher verloren.
Dass das Innenministerium unter Gerhard Karner in solch einer Situation auch noch versucht, Länder und Gemeinden unter Druck zu setzen, schreibt der MFG-Landesparteiobmann der immer mehr um sich greifenden mittlerweile schon vorsätzlich anmutenden Blindheit einer abgehobenen und elitären Politikerkaste zu, die – insbesondere seit ÖVP und Grüne am Werk sind – offensichtlich jeden Bezug zur Realität und zu den tatsächlichen Problemen der Österreicher verloren hat. Der Bund ist in akuter Handlungspflicht – er stellt die Weichen, um die Notsituation tatsächlich entschärfen zu können.
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Danke vielmals für Ihren Beitrag zur demokratischen Willensbildung und herzliche Grüße
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Vorstand des IQM e.V. – Lars Bauer, Jens Berger und Albrecht Müller
P. S.: Falls Sie sich je zum Vorgang äußern wollen, dann bitte an die zu diesem Zweck eingerichtete E-Mail-Adresse gemeinnuetzig@nachdenkseiten.de
Anschlag auf “Gegen-Uni”-Gründer: System schweigt zu Antifa-Terror
Zu den Opfern des allgegenwärtigen linken Terrors in Deutschlands muss nun auch Erik Ahrens, der Gründer der sogenannten „Gegenuni“, gezählt werden. Anfang des Monats verübten Extremisten einen Anschlag mit wasserfester Farbe und einer stinkenden Flüssigkeit auf das Wohnhaus von Ahrens. In der deutschen “Veröffentlichkeit” fand der Fall praktisch überhaupt keinen Widerhall.
Laut Feuerwehrangaben handelte es sich bei der unbekannten Substanz, die auf Ahrens’ Haus landete, möglicherweise um Butansäure, die auch als „Buttersäure“ bekannt ist. Da die Rollläden geschlossen waren, konnten die Flaschen mit der hochgefährlichen Flüssigkeit nicht ins Haus gelangen. Ahrens sagte, er habe geschlafen und von dem Vorfall nichts mitbekommen, allerding hätten ihn die Nachbarn bemerkt. Den entstandenen Schaden schätzt er auf eine vierstellige Summe. Dies sei jedoch zu verschmerzen.
Mit dem Schrecken davongekommen – trotz Sachschaden
„Wichtiger ist nur, dass meine Verlobte oder ich nicht zu Schaden kamen“, so Ahrens weiter. „Genauso, dass meine Nachbarn zum Glück nicht betroffen sind. Ärgerlich sind natürlich der stinkende Geruch und die vielen Glasscherben“. Er stellte klar, dass der Angriff sich zwar gegen ihn persönlich gerichtet habe, das von ihm 2021 gegründete Projekt Gegenuni aber „mitgemeint“ sei. Offenbar wolle man „mit Drohungen und Gewalt verhindern, dass kritische Stimmen eine eigene Plattform bekommen.“
Durchhaltewillen ungebrochen
Dennoch bekundete Ahrens seinen Durchhaltewillen: „Daher bitte ich jeden, dem unsere Arbeit etwas bedeutet, sie in dieser Situation zu unterstützen. Wir setzen damit ein Zeichen: Uns kriegt Ihr nicht unter, wir machen jetzt doppelt motiviert weiter.“ Bei der in Frankfurt am Main angesiedelten Gegenuni handelt es sich nach eigenen Angaben um eine „Gegenbewegung zu den links dominierten Universitäten“. Man wolle „konservativen und patriotischen Inhalten einen Raum bieten, weil diese immer häufiger von den Universitäten ausgeschlossen werden.”
Da an deutschen Universitäten mittlerweile die aus den USA herübergeschwappte Cancel Culture herrsche, sei es „höchste Zeit für eine Gegenbewegung“. Die Studenten werden anhand von Online-Kursen in Themenbereiche, wie etwa Geopolitik, Philosophie oder die Geschichte der Kreuzzüge eingeführt.
Die üblichen Medien-Diffamierungen
Natürlich sah die Gegenuni sich von Anfang an den üblichen Diffamierungen und Anfeindungen aus Medien und Politik ausgesetzt. Auf politischen Druck hatte der bisherige Vermieter bereits im Vorjahr die Räumlichkeiten gekündigt. Auch die Stadt Frankfurt hatte angekündigt, gegen das, wie üblich als „rechtsextrem“ gebrandmarkte Projekt vorgehen zu wollen. Der Anschlag auf Ahrens war nun der wohl nur vorläufige Höhepunkt dieser Hetze.
Zins-Steigerungen sorgen für Krisen bei Konzernen: Wohnbau stark betroffen
Die steigenden Zinsen sind nicht nur für Normalbürger, die neben den Teuerungen einen Kredit zurückzuzahlen haben, eine Belastung. Auch für Konzerne können die Zinsanhebungen problematisch werden. Vor allem für eine Branche in Deutschland kann es schnell kritisch werden – Immobilienkonzerne.
Viele Investitionen in Firmen und Konzernen sind heutzutage kaum noch firmenintern zu stemmen. Vielmehr müssen Verbindlichkeiten aufgenommen werden. Diese sind oftmals nicht nur durch liquide Mittel, sondern auch durch Maschinen oder Immobilien gedeckt. Wie gut ein Konzern dabei finanziell aufgestellt ist, lässt sich an der Nettoverschuldung ablesen. Hier werden in der Regel die kurzfristig verfügbaren Finanzmittel den Schulden gegenübergestellt. Die Nettoverschuldung wird dann sehr oft mit den operativen Gewinnen ins Verhältnis gesetzt, um auf die finanzielle und wirtschaftliche Tragfähigkeit des Unternehmens schließen zu können.
Immobilienkonzerne könnten in Problemzone rutschen
Als Richtwert gilt dabei: Werte unter 1,5 sind sehr gut, ab 4,5 wird es heikel. In Deutschland hat vor allem eine Branche nun durch die höheren Zinsen zu kämpfen. Von 14 Konzernen, für die es kritisch werden könnte, sind 8 dem Immobiliensektor zuzurechnen, 2 den Finanz-, 2 dem Energie- und einer dem Automobilbereich. Weitere steigende Zinsen lassen also Konzerne wie Vonovia, Deutsche Wohnen etc., die oft auf Kredite angewiesen sind, bei der Finanzierung der Zinsen schnell in Problembereiche rutschen. Verkäufe von Immobilien oder weitere Mieterhöhungen könnten folgen, um weiter ausreichend Gewinne für Aktionäre zu erzielen.
Cannabis-Freigabe: Plötzlich ist Gesundheitsschutz Nebensache…
Nachdem die deutschen Regierungen Merkel und Scholz seit 2020 dem Volk das Prinzip der Eigenverantwortung und Selbstbestimmung ausgetrieben haben und vom Maskentragen übers Abstandhalten und Hygienedisziplin bis zur Impfung alles haarklein vorschreiben wollten, setzt die Politik ausgerechnet bei der Drogenfreigabe nun auf maßvolle Eigenverantwortung statt öffentlichen Gesundheitsschutz.
Die Legalisierung von Cannabis gehörte von Beginn an zu den Versprechen der Ampel-Regierung, an denen sie, trotz wahrhaft wichtigerer Probleme, eisern festhält. Während sie ansonsten nichts zustande bringt oder im Gegenteil zur Chaos anrichtet, und bislang nur den Mehrheitsbeschaffer für die grüne Wohlstandsvernichtungspolitik spielt, erweist sich ausgerechnet die FDP bei diesem absoluten Randthema als Treiber von SPD und Grünen.
“Dealer arbeitslos machen”
„Wir machen den Dealer arbeitslos”, tönte Justizminister Marco Buschmann Anfang Oktober auf Instagram – ein an Dummheit und Naivität, zumal für einen Juristen, staunenswertes Statement; als ob sich organisierte Kriminalität jemals durch Legalisierung von Absatzmärkten hätte entmutigen lassen und sich nicht sogleich andere, neue Ersatzmärkte gesucht hätte, auf denen sie mit noch gefährlicheren Substanzen handelte. Die US-Prohibitionsaufhebung lässt grüßen, die die zuvor auf illegalen Alkoholschmuggel fixierte Mafia erst zum Vertrieb härterer Drogen brachte.
Lindner besteht auf Legalisierung ab 2023
Auch FDP-Chef Christian Lindner hatte kurz zuvor bekräftigt, dass Cannabis 2023 legal sein werde. Dabei dürfte es sich um einen weiteren zum Scheitern verurteilten Versuch der Liberalen handeln, bei jungen Wählern zu punkten. Gesundheitsminister Karl Lauterbach hingegen verfolgt bei dem Thema einen Zick-Zack-Kurs. Eigentlich hatte er sich gegen das Vorhaben ausgesprochen, nun muss er das Regierungsvorhaben aber umsetzen. Deshalb behauptet er nun, seine Ansicht schon lange geändert zu haben.
Verbotspolitik gescheitert, also soll es die Freigabe richten
Die gesundheitlichen Gefahren bestünden zwar weiter, allerdings sei die bisherige Verbotspolitik gescheitert und die Nutzerzahl sei gestiegen. In der Altersgruppe der 18- bis 25-Jährigen hätte sie im vergangenen Jahr bei 25 Prozent gelegen. Einen Gesetzentwurf gibt es zwar noch nicht, wohl aber Eckpunkte, die vorsehen, dass Anbau und Konsum staatlich geregelt werden sollen. Der Verkauf soll nur an Volljährige und allein in lizenzierten Fachgeschäften erlaubt sein, wobei die Höchstmenge bei 20 bis 30 Gramm liegen soll.
Die üblichen linken Mythen
Der Eigenanbau von drei Pflanzen pro Person soll ebenfalls legalisiert werden. Damit bleibt Lauterbach hinter den Forderungen von FDP und Grünen zurück. Kristine Lütke, die drogenpolitische Sprecherin der FDP, lehnt Obergrenzen für den Cannabis-Besitz ab. Ihre Grünen-Kollegin Kirsten Kappert-Gonther erklärte, sie halte es für „unwahrscheinlich, dass die kontrollierte Freigabe zu einer Verringerung des Konsums bei Erwachsenen“ führe.
Lauterbachs neue “Vorbildrolle”
Lauterbach will zuerst von der EU-Kommission prüfen lassen, ob eine Legalisierung nicht gegen europäisches Recht verstößt. Falls nicht, meint er, könnte der deutsche Vorstoß zu einem „Vorbild“ für Europa werden. Die Legalisierung sei „der Königsweg, um den Schwarzmarkt auszutrocknen“, behauptete er weiter. Durch Entkriminalisierung erreiche man auch einen besseren Kinder-und Jugendschutz.
Zwangsimpfen für Säuglinge, Kiffen ohne Obergrenze
Lauterbach verstrickt sich hier wieder einmal in Widersprüche. Bei einem Thema wie Cannabis, bei dem erhebliche Gefahren für die Gesundheit der Konsumenten bestehen, setzt er auf Eigenverantwortung, während er Kindern und Jugendlichen, für die eine allenfalls minimale Gefahr für eine Corona-Infektion bestand, eine völlig überflüssige Maskenpflicht aufzwang, an der er am liebsten immer noch festhalten und am besten noch jeden ab dem Säuglingsalter impfen lassen würde.
Bei der Legalisierung einer Droge jedoch bildet er sich offenbar ernsthaft ein, mittels kaum kontrollierbarer Regeln einen Jugendschutz bewirken zu können, obwohl die von Erwachsenen erworbenen Mengen problemlos an Jüngere weitergereicht werden können. Auch hier setzt er also den Kurs fort, der Volksgesundheit mehr zu schaden als zu nutzen.
Auch Brikettmangel 2022 ist Folge grüner „Klimaschutzpolitik“

Grüne Politik und spezielle Manager-Entscheidungen bei RWE verschärfen noch die Gas- und Heizölknappheit
von Werner Eisenkopf
Wer für seinen Ofen im Herbst 2022, Briketts aus Braunkohle sucht, diese in Märkten nicht mehr vorfindet und dann auf die Webseite von UNION-Briketts (gehört zur RWE-Gruppe) geht, kann dort derzeit aktuell staunend den folgenden Text lesen:
„Liebe Kundinnen und Kunden,
im Juli 2020 haben Bundestag und Bundesrat das Kohleausstiegsgesetz verabschiedet, das auf den Empfehlungen der Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung beruht. Danach soll der Kohleausstieg in Deutschland bis zum Jahr 2038 erfolgen. Entsprechend der Festlegungen des Ausstiegsfahrplanes wird unser Unternehmen die Produktion der Braunkohlenbriketts bis zum 31.12.2022 einstellen. Damit leisten wir einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende.
Auf Grund der aktuellen Marktlage kann es im Handel aber bereits jetzt zu Engpässen kommen. Direktbelieferungen an Verbraucher bieten wir nicht an.
Wir bedanken uns für Ihre langjährige Treue und verbleiben mit einem herzlichen Glückauf!
Rheinbraun Brennstoff GmbH“
Im Oktober und November 2022, sollte wegen des Mangels und der hohen Preise von Gas und Öl, eigentlich jede Möglichkeit genutzt werden, um an diesen Brennstoffen zu sparen. Doch in einem Deutschland, was immer stärker auf eine „grüne Planwirtschaft“ hinsteuert, ist sowas offenbar nicht mehr möglich. Völlig von der Realität abgehobene Politik und auch noch Managerentscheidungen in der Wirtschaft dazu, die schlichtweg Anbiederungen an aktuelle Politikmoden sind, haben frühere Beweglichkeiten erstarren lassen.
Ausländische Spötter amüsieren sich über einen als besonders „deutsch“ geltenden Wesenszug seit Feudalzeiten, dem „vorauseilenden Gehorsam“ nun auch im Klimawahn. Ein früher mal, vor der Energiekrise und dem Ukrainekrieg, begeistert ob der ach so wichtigen und hehren „Weltrettung“ beschlossene Kohle-Ausstiegspolitik, muss natürlich in Deutschland jetzt auch in der Krise, trotzdem genauso durchgezogen werden. Das ist neben Atomkraft, dieses „Deutschland-spezial“ was kein Normalbürger eines Nachbarlands noch wirklich verstehen kann.
Doch mal der Reihe nach. In deutschen Haushalten und auch in den Nachbarländern, werden die Häuser und Wohnungen, überwiegend mit Gas und Heizöl geheizt. Dazu kommen noch additiv einige weitere Formen von Hausheizungen. Hierbei sind z.B. Wärmepumpen und Holzheizungen völlig unterschiedlich konzipiert. Unter dem Sammelbegriff „Holz“ unterscheiden sich wiederum unterschiedliche Varianten voneinander. Pellets und Holzhackschnitzel sind noch eher weniger verbreitet. Dann gibt es die Holzvergaser sowohl separat als auch additiv zusätzlich zu Ölheizungen dazu. Die verbreitetste Form sind aber diverse Kohle und/oder Holz befeuerte Öfen, in vielen Arten und Varianten.
Laut einer vielfach verbreiteten „offiziellen“ Zahl, gäbe es in Deutschland angeblich ca. 1 Million Haushalte mit Holzöfen/Holzheizung und diese ungleich stärker auf den Land, als in Stadtgebieten. Als alleinige Heizart, ist Holz nicht so stark verbreitet. Dies liegt vor allem an der Tatsache, daß man bei Holzöfen je nach Typ, mehr oder weniger schnell wieder neue Scheite als Brennstoff nachlegen muß, sonst brennt das Feuer nieder und geht irgendwann aus. Dann wird es aber kalt. Grund- und Kachelöfen, sind darin komfortabler, aber auch sehr teuer in der Anschaffung, mit individuellem Einbau in das jeweilige Haus. Meistens wird Holz aber in den verschiedenen Öfentypen verfeuert. Diese Unterschiede zu erklären, würde hier nochmal einige Absätze erfordern.
Vorhandene und meistens additive Holzheizungen erlauben je nach Gegend und lokalem Klima, die Dauer einer Heizperiode zu verkürzen. In der sogenannten Übergangszeit, die in kalten Gegenden bereits im September beginnen kann und nach dem Winter bis in den Mai hineingeht, verringern solche Holzheizungen/Öfen tatsächlich die Tage voll laufender Zentralheizungen mit Gas oder Öl. Jeder einzelne Tag länger, in der solche Öfen noch das jeweilige Haus warm genug machen und den winterlichen Dauerheizungslauf verzögern, sparen jeweils andere Brennstoffe. Sparen Gas und Öl, damit also auch Geld. Gerade jetzt, in der Mangellage und den hohen Preisen, während des laufenden Ukrainekriegs, kommt so schon eine gewisse Menge an Ersparnis in ganz Deutschland zusammen. „Jeder Liter zählt“ war doch so ein Politspruch.
In den Öfen, wo dies bauartmäßig möglich ist, wird aber nicht nur Holz verbrannt, sondern auch Kohle. Dies meistens in Form von Braunkohle-Briketts. Bekannte Markennamen davon sind UNION (Rheinland) und REKORD (Lausitz). Die Marke UNION und alle bisherige Brikettfertigung in Frechen bei Köln, soll aber zum Jahresende 2022 auslaufen und beendet werden. Dies nicht etwa wegen mangelndem Kundeninteresse, sondern als politische Detail-Entscheidung zum „Kohleausstieg“ wegen „Klimaschutz“ und natürlich der allerwichtigsten Weltklimarettung..
Daß nun in Frechen bei Köln, eine bereits fast 100 Jahre lang laufende Produktion von UNION-Briketts ausgerechnet jetzt beendet werden soll, wo man wegen der Krise, eigentlich jedes Stückchen Brikett braucht, um Gas und Öl zu sparen, ist nicht nur Politik. Es ist zugleich ein krasses Managerversagen bei RWE, der Mutterfirma dieser Braunkohle-Herstellung.
Das Management von RWE hat der neuen schwarz-grünen Regierung in NRW, eine „Morgengabe“ gespendet. Dafür, daß man derzeit krisenbedingt wieder mehrere schon stillgelegte Kohlekraftwerke für Strom wieder anheizte, soll dafür der „Kohleausstieg“ im Rheinischen Revier, nochmals beschleunigt werden. „Kohleausstieg“ bedeutete erst mal nach viel Gezänk, das Jahr 2038. Dann 2035 und nun ganz neu im CDU/GRÜNEN Nordrhein-Westfalen, sogar angepeiltes Jahr 2030. Die Grünpolitik im Sauseschritt und dazu der „vorauseilende Gehorsam“ von Wirtschaftsteilen wie RWE nochmal als Beschleuniger. Daß dabei sowohl 200 hochwertige Arbeitsplätze als auch Versorgungssicherheiten auf der Strecke bleiben, wird einfach hingenommen.
Wenn das Management von RWE wenigstens noch ansatzweise auf die Realitäten reagieren würde, müßten sie eigentlich die geplante Schließung der Frechener Brikettfabrik, zum Jahresende 2022 aussetzen. Sie müßten eigentlich die Brikettfertigung dort fortsetzen, bis sich die derzeitige Krisenlage etwas entspannt hat. Doch bei dem „Grüngeklüngel“mit der „frischen“ schwarz-grünen NRW-Landesregierung, ist dies offenbar ausgeschlossen. „Grün“ und „Kohle“ ist ja fast schon wie Materie und Antimaterie. Wo diese aufeinandertreffen, knallt es sofort. Dazu bemühen sich sowohl SPD, als auch CDU, in solchen Regierungen, die Grünen darin sogar möglichst noch „linksgrün“ zu überholen.
Doch zurück zur Kohle. In all den früheren Jahren, gab es im Herbst in allen Supermärkten und Baumärkten, Sonderangebote mit Braunkohle-Briketts. Meisten in 10kg-Pachungsgrößen und zu Preisen zwischen 2,49 – 3,99 €. In Baumärkten und im regionalen Landhandel, bekam man vorrangig 25kg Packungen, zu Preisen zwischen 5,99-7,99 €. Dies war einmal. Heute ist alles um das mehrfache teurer, wenn es überhaupt noch Briketts gibt. Gerade im Harz von Sachsen-Anhalt, wo es noch seit DDR-Zeiten eine beachtliche Menge an älteren Häusern, nur mit Holz- oder Kohleheizung gibt, wurden im Herbst 2022, in keiner einzigen Supermarktkette, überhaupt noch Briketts aus Braunkohle angeboten. Lediglich sogenannte „Holzbriketts“ und für Öfen ungeeignete „Grillkohlen“ aus Buchenholz, waren im Angebot.
Gerade bei vielen betroffenen alten Leuten, war dies ein nie erlebter Schock. Selbst in den härtesten einstigen Kriegszeiten, gab es trotzdem irgendwie immer wenigstens Grundmengen an Kohle. Doch im „besten Deutschland aller Zeiten“ und ausgerechnet bei Putins Gasstopp wie zugleich Mondpreisen beim Heizöl, sind Briketts kaum bis gar nicht erhältlich. Die Lausitzer Brikettfertigung läuft zwar noch, aber wenn man dort Kohle übers Internet bestellt, kosten bei REKORD aktuell 10 kg bis zu 35 €, wenn überhaupt etwas käuflich ist. In fast allen Baumärkten, gibt es derzeit gar keine Briketts aus Braunkohle. Dies wird nach dem geplanten Produktionssende bei UNION in Frechen zum Jahresende 2022, ja noch knapper und schlimmer.
Des weiteren wurde auch in Tschechien eine Braunkohlegrube geschlossen. Dazu exportiert auch Polen, derzeit kaum Kohle aus seinen Gebieten, um möglichst alles nur im eigenen Land zu verfeuern. Doch muß hierbei auch noch zwischen der bisher besprochenen Braunkohle und der höherwertigen Steinkohle unterschieden werden. Steinkohle heizt noch besser als Braunkohle, darf aber nur in dafür geeigneten Öfen verwendet werden. Dies sind dann meistens sogenannte ‚Dauerbrennöfen‘ von Firmen wie Haas&Sohn, im hessischen Sinn, nahe Wetzlar.
Eigentlich ist dies alles keine Überraschung. So hat doch die Politik fast aller Parteien unisono schon jahrelang getönt, daß man „aus den fossilen Brennstoffen aussteigen“ wolle, wegen Klimaschutz. Dann mußte es ja irgendwann so kommen. Putin war da nur „Brandbeschleuniger“ aber die eigentliche Ursache lag und liegt in der schon vorherigen deutschen „Klima-Politik“ selbst.
Anstatt also hier mit wenigstens genügend Briketts, für eine Entlastung bei Gas und Öl mitzuhelfen, setzt der grüne Bundesminister Habeck (BMWK) auf eine 15 Millionen Euro teure Werbekampagne bis 2026, in der man Bürgern mit teils lächerlich wirkenden Verzicht-Ratschlägen, ein Motto vorgaukelt: „Jeder Beitrag zählt. Damit wir gut durch den Winter kommen.“
Weitgehend unbekannt, besonders bei den „Fridays“ und jungen Klimahüpfern, ist die Historie der Kohleverbrennung. Diese wurde nämlich damals zur Rettung der Wälder. Die vorher benutzte Holzkohle, führte in ganzen Gegenden zur faktischen Entwaldung. Daß also die Umstellung von Holzkohle auf Stein- und Braunkohle, dann zu einer Erholung und Wiederaufforstung vieler Wälder führte, wollen heutige „Klimaschützer“ partout nicht wahrhaben. Sie haben darin sozusagen, „Briketts anstatt Bretter vor dem Kopf“ und sind sogar noch stolz darauf!
Zum Abschluß dieses Artikels noch ein Wort zum „Feinstaub“ und der Verteufelung von Holz und Kohleverbrennungen bei Hausheizungen. Die immer schärferen Emissionsvorschriften, steuern darauf hin, daß man irgendwann durch irgendeine aberwitzige neue EU-Vorschrift, sogar beim Familiengrillen auf der Terrasse, wohl ‚CE-zertifizierte‘ Gasmasken aus Militärbeständen tragen muß, weil sonst man angeblich am Feinstaub elendig stürbe. Je mehr solche Panikmache, mit immer mehr angeblichen Toten durch Staub und Emissionen als Horror beklagt werden, desto rätselhafter wird die Vergangenheit. Noch in den Jahren bis 1970 waren in vielen Häusern noch Unmengen an Kohleöfen in Betrieb. Überall rauchten Schornsteine an Häusern und Fabriken. Dazu die vielen Dampfloks überall im Lande. Wie konnten die armen Menschen damals bloß dies Alles überleben? Hätten wir gemäß der heutigen Feinstaub-Horrorwarnungen und Grenzwerte, denn nicht bereits vor 50 Jahren restlos aussterben müssen?
So war damals überall die Realität. Warum steht dann nicht in den Annalen, daß die Menschen damals bei solchen Rekord-Emissionen, reihenweise schon als Kinder verstorben seien? Nach den heutigen Grenzwerten und Panikmachen, hätte früher ja kein Mensch jemals älter als 20 Jahre werden dürfen, bis der „Staubtod“ erbarmungslos hätte zuschlagen müssen? Das bleibt also rätselhaft, es sei denn man glaubt einfach nicht so leicht all das Zeugs, was gewisse „Fachleute“ uns dazu erzählen und was einem „Verein“ wie der DUH (Deutsche Umwelthilfe) über Gerichtsklagen und Lobbyarbeit, ganz „legale“ Einnahmen in Millionenhöhe beschert. Einem DUH-Geschäftsmodell bei deren Erpressungen, Erträgen und trotzdem noch „Legalität“ in Deutschland, bereits die italienische Mafia, angeblich sehr neidisch geworden sein soll.
Ketzerisch könnte man dann auch denken, wenn es im Mittelalter schon die heutigen „GRÜNEN“ gegeben hätte, wäre das Auto sicherlich nie entwickelt worden und damit auch keine Elektroautos. Wir führen dann wohl noch heute mit Pferdekutschen herum. Doch auch am Rhein wäre dann wohl leider keine einzige der schönen Burgen jemals gebaut worden, weil ja grüne „Bauvorschriften“ solche Burgen als „Gebäude im Außenbereich“ dann sicherlich baurechtlich konsequent untersagt hätten. Da haben nostalgische Burgfreunde, ja nochmal ganz knapp Glück gehabt…
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https://www.union-original.com/de
Impfgeschädigte stellen Strafanzeige gegen schweizerische Zulassungsbehörde Swissmedic und Impfärzte
Immer mehr Geschädigte durch die diversen Covid-19-Impfstoffe finden sich weltweit zusammen, um die Verantwortlichen in der Pharmaindustrie, der Ärzteschaft und der Politik zur Rechenschaft zu ziehen. Vor Gerichten, aber auch in der Öffentlichkeit. So nun auch in der Schweiz.
Strafanzeige gegen Arzneimittelbehörde und Ärzte
Bereits im Juli brachten sechs mutmaßlich durch mRNA-Impfungen Geschädigte
und weitere Personen eine Strafanzeige gegen Swissmedic und diverse Impfärzte ein. Swissmedic ist die Schweizerische Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Arzneimittel und Medizinprodukte, die unter anderem den Covid-Impfstoffen bedenkenlos die Zulassung erteilte. Die Kläger werfen den angezeigten Personen unter anderem schwere und dauerhafte Verletzungen grundlegender heilmittelrechtlicher Sorgfaltspflichten vor. Ein erstes kantonales Strafverfahren gegen impfende Ärzte wurde bereits eröffnet.
Nun gingen die Kläger den Schritt an die Öffentlichkeit, um weiteren Schaden durch die mRNA-Impfstoffe für potentielle Opfer anzuwenden. Die Strafanzeige umfasst
rund 300 Seiten und kann mitsamt der wissenschaftlichen Beweisführung (Evidenzreport;
rund 300 Seiten; zuzügl. 1‘200 Beweismittel) online eingesehen werden.
Behörden stellen sich stumm
Obwohl bereits im Juli eingebracht, kam von den schweizerischen Behörden bisher nichts, sie blieben „weitgehend passiv“, so die Kläger.
In der Strafanzeige begründen sie ihre Vorwürfe im Detail. Sie zeigen auf, dass die verantwortlichen Personen bei Swissmedic ihre heilmittelrechtlichen Sorgfaltspflichten in schwerer Weise und dauerhaft verletzt haben, mit gravierenden Folgen für die Gesundheit von jungen, gesunden Menschen und der ganzen Bevölkerung.
Folgende strafrechtlich relevanten Verfehlungen (nicht abschließend) werden Swissmedic vorgeworfen:
• Swissmedic hat die neuartigen Arzneimittel zugelassen, obwohl die vom Gesetz
verlangten Mindestvoraussetzungen zu keinem Zeitpunkt erfüllt waren
(Art. 7; 9a HMG);
• Swissmedic hat es versäumt, die mit der Zulassung dieser Produkte verbundenen,
erheblichen Risiken adäquat zu minimieren und die Gesundheit der
Konsumenten wirksam zu schützen (Art. 3 HMG);
• Swissmedic hat durch unvollständige sowie durch explizit unwahre Informationen
die Öffentlichkeit über das tatsächliche Nutzen-/Risiko-Verhältnis getäuscht
(Art. 1 Abs. 2 lit. a und 3 HMG).
Entgegen den öffentlichen Verlautbarungen von Swissmedic waren die vom Gesetz zwingend vorgeschriebenen Anforderungen bezüglich Qualität, Wirksamkeit und Sicherheit bei den mRNA-Impfstoffen zu keinem Zeitpunkt gegeben. Aus den Zulassungsstudien der Hersteller lässt sich weder ableiten, dass die Vakzine eine Übertragung wirksam reduzieren, noch dass sie schwere Krankheitsverläufe oder Todesfälle verhindern können.
Massiver Gebrurtenrückgang und Anstieg der Sterbefälle in Schweiz
Neben den Schicksalen von Impfgeschädigten, machen die Kläger auch auf die alarmierenden Sterbedaten und Geburtenrückgänge in der Schweiz aufmerksam. Ein Phänomen, das mittlerweile global beobachtet werden kann, vor allem in jenen Ländern, wo massiv gegen das Coronavirus geimpft wurde.
So zeigt Prof. Dr. Konstantin Beck auf, dass seit Einführung der mRNA-Impfungen die vom Bundesamt für Statistik (BfS) publizierten Daten zur Übersterblichkeit ab 2021 dauerhaft über dem Erwartungsmaximum des BfS lagen, und dies deutlicher als im Pandemiejahr 2020. Insbesondere die jüngeren Altersgruppen liegen seit 2021 deutlich über den BfS-Erwartungsprognosen. In der Schweiz ist zudem seit April 2022 ein signifikanter und anhaltender Rückgang von Lebendgeburten zu beobachten. Dieser ist präzedenzlos in der Schweizer Geschichte. Das Ausmaß des Geburtenrückgangs korreliert sehr deutlich mit dem Einsetzen der Impfaktivität in den jüngeren Altersgruppen der Bevölkerung. Eine Korrelation mit dem COVID-Geschehen oder den gesellschaftlichen Einschränkungen während der Pandemie ist dagegen nicht feststellbar.

