Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Tapferer Polizist in München räumt Klima-Kleberin innerhalb weniger Augenblicke weg

Tapferer Polizist in München räumt Klima-Kleberin innerhalb weniger Augenblicke weg

Wie lange dieser mutige bayerische Polizist noch seinen Dienst versehen darf, wird sich zeigen. In jedem Fall griff er beherzt ein, als sich eine Klima-Terroristin auf einer Autobahn (!) festkleben wollte. Vermutlich hatte sie noch nicht einmal am Klebstoff geschnüffelt, als sie schon zum Straßenrand gezogen wurde. Diese Form von konsequentem Eingreifen wird speziell von linken Medien nicht geschätzt, die sich mit den Chaoten solidarisieren – die Bevölkerung hingegen feiert den Beamten.

Die Klima-Chaoten der Letzten Generation, von Kritikern auch “hinterletzte Degeneration” genannt, attackierten in München die Autobahn A9. Dass damit der Tatbestand des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr erfüllt wurde, steht außer Frage.

Im Internet wird ein Polizist gefeiert, der eine der Möchtegern-Terroristinnen vom Asphalt pflückt, bevor der Kleber trocknen konnte. Die aus den USA finanzierten Wahnsinnigen, die der Ansicht sind, die friedliche Mehrheit in Europa mit ihren absurden politischen Zielen erpressen zu können, sorgten im Großraum München für sehr viel Ärger. Dabei muss man sich stets vor Augen halten, was wohl los wäre, hätten sich ein paar Corona-Demonstranten auf eine Autobahn geklebt. Diese wären von den Staatsbütteln im Auftrag der Politik vermutlich so verprügelt worden, dass sie froh sein müssten, nach ein paar Wochen Intensivstation auf die Normalstation eines Krankenhauses verlegt zu werden.

Klimaaktivisten der „Letzten Generation“ haben am Montagmorgen die Autobahn A9 in Richtung München lahmgelegt. Als eine Klimaaktivistin versuchte, sich auf der Fahrbahn festzukleben, machte ein Polizist kurzen Prozess. pic.twitter.com/D32I092JXC

— EHA News – Deutsch (@eha_deutsch) December 5, 2022

Am Montagmorgen klebten sich insgesamt neun Demokratiefeinde um 8:00 Uhr Morgens am “Stachus” in München fest. Die Aktion wurde laut deutschen Medienberichten bereits am Freitag angekündigt. Weshalb sie dennoch durchgeführt werden konnte, muss jeder für sich selbst beantworten. Offensichtlich werden derlei Umtriebe von der linksgerichteten deutschen Politik selbst in Bayern geduldet.

Systemmedien berichten beiläufig, dass aufgrund der Ankündigung von Anfang an Polizisten vor Ort waren. Weshalb diese die Straftaten nicht verhindern konnten, hinterfragt niemand. Angeblich – so deutsche Gerichte – könne man die Protestform aufgrund des Versammlungsrechtes nicht pauschal unterbinden, selbst wenn von vornherein klar ist, dass Straftaten verübt werden sollen. Wir erinnern uns nochmals an friedliche und legitime Anti-Corona-Maßnahmendemos, wo Politik und Behörden in Verboten keinerlei Problem sahen.

#LastGeneration am #Stachus in #München. Momentan ist für uns Boebachter unklar, wie es weitergeht…. @BR24 pic.twitter.com/L52c3wDY8H

— Birgit Grundner (@GrundnerBirgit) December 5, 2022

Die Blockade der Autobahn A9 wäre im Gegensatz zum “Stachus” aber ohne Vorankündigung erfolgt. Wie ein Staat rechtfertigen kann, solchen Terror gegen Verkehrsteilnehmer zuzulassen und den Bürgern dennoch horrende Steuersummen abzupressen, ist ein Rätsel, das möglicherweise in den Schulbüchern der Zukunft ergründet werden wird.

Erst vor wenigen Tagen feierte das Netz einen französischen “Obelix”, der eigenhändig eine Straße von den Chaoten räumte: “Ist er Obelix?” Wütender Franzose schafft Klimaterroristen von der Straße – und wird gefeiert

Modifizierte Kinder “kreieren”: Propagiert Virologe Hendrick Streeck den Transhumanismus?

Modifizierte Kinder “kreieren”: Propagiert Virologe Hendrick Streeck den Transhumanismus?

Die “Welt” dürfte sich am 2. Dezember über explodierende Zugriffszahlen gefreut haben: Dank eines Artikels hinter der Bezahlschranke mit dem reißerischen Titel “Hendrick Streeck: ‘Wir könnten Kinder kreieren, die gegen bestimmte Krankheiten immun sind’” braute sich in den sozialen Netzen binnen kürzester Zeit ein veritabler Shitstorm zusammen. Propagiert der Virologe genetisch modifizierte Kinder? Ob man bei der “Welt” gezielt die Kritiker der WEF-Agenda des Transhumanismus triggern wollte, ist unklar – die Heftigkeit der Reaktionen hatte man jedenfalls unterschätzt.

“Wir haben die ursprüngliche Überschrift des Textes geändert, weil sie zu Missverständnissen führte” – diese Anmerkungen findet sich nun unter dem mittlerweile frei lesbaren Artikel. Bei der “Welt” hat es Tradition, brisante Interviews und Artikel hinter der Bezahlschranke zu verbergen – so betreibt man nicht nur Abofang, sondern sorgt gerade bei Covid-Themen leider auch dafür, dass Inhalte, die dem Regierungsnarrativ widersprechen, nicht zu viele Menschen erreichen. Bei besagtem Streeck-Interview dürfte man wohl gehofft haben, dass eine nicht unwesentliche Zahl von Bürgern ein Welt PLUS-Abo abschließt, um zu erfahren, ob Streeck nun tatsächlich die genetische Modifikation von Kindern propagiert – doch in Zeiten, wo viele Menschen nur die Überschrift eines Artikels lesen, dürfte das kaum passiert sein. In den sozialen Netzen reichte der Titel völlig aus, um die Gemüter zum Kochen zu bringen:

Wer #Transhumanismus mag, wird begeistert sein. Für mich ist Streeck jetzt draußen. #Agenda2030 #WEF-Mist #NaturWarGestern https://t.co/daeUJrPvF2

— Evi Denz (@ElefantImRaum2) December 2, 2022

Daran ist alles auf allen Ebenen falsch. Die #welt ist am Abgrund der Moral und #Streeck einen Schritt weiter.
Schützt verdammt noch mal die Kinder, die in der Welt sind. pic.twitter.com/E1qgdFxO8c

— Tom Volpe (@vvoollppee) December 2, 2022

Hat sich der #Streeck jetzt auch dem transhumanistischen WEF-Narrativ und den Biotech-Konzernen verkauft?
Bisher dachte ich, er sei noch eine positive Ausnahme…
Ist es der enorme vertikale Konformitätsdruck, Geld, beides?
Ich verliere den Respekt vor immer mehr Menschen, leider. pic.twitter.com/6uSBAuB3PS

— TheDayAfterTomorrow (@UltimaRatiosi) December 2, 2022

Das Zitat im Titel ist als solches korrekt. Auf die Frage, was für “Upgrades” am Menschen heute schon möglich seien, antwortete Streeck:

Da sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt, spätestens, seit der Entdeckung der Genschere CRISPR/Cas9. Damit können wir bei ungeborenen Menschen alles Mögliche verändern. Wir könnten Kinder kreieren, die gegen bestimmte Krankheiten immun oder widerstandsfähiger gegen Kälte sind. Und auch in anderen Bereichen, also Technologie und Pharmazie wird stark geforscht.

Quelle

Die bloße Idee, Gott zu spielen, sich über die Biologie hinwegzusetzen und Kinder nach den eigenen Vorstellungen zu “kreieren”, sorgt verständlicherweise für Abscheu: Allzu bekannt sind mittlerweile die Fantasien der Transhumanisten, die den Menschen als “Produkt” der Zukunft erachten, das künstlich erschaffen wird. Die Empörung dürfte auch für die Verantwortlichen bei der “Welt” durchaus erwartbar gewesen sein – doch man hatte scheinbar das Ausmaß unterschätzt. Man änderte den Titel daraufhin eilig auf ein deutlich unverfänglicheres „Es ist ein sehr menschlicher Traum, die persönlichen Leistungsgrenzen nach oben zu schrauben“. Gerettet hat das freilich nichts: Dass Streeck im Interview zumindest sehr wohl infrage stellte, ob genetische Manipulationen medizinisch sinnvoll und ethisch vertretbar sind, kam nach wie vor nicht an – auch wenn schärfere Kritik an transhumanistischen Träumereien seitens Streeck nach Ansicht zahlloser Menschen sicherlich mehr als wünschenswert gewesen wäre.

Die Frage ist, ob wir alles machen wollen, was geht. Wir haben das Beispiel der chinesischen Shenzhen Universität, an der angeblich ein Zwillingspaar ohne HIV-Rezeptor zur Welt kam. Die sind zwar gegen HIV immun, könnten aber mit unabsehbaren Nebenwirkungen und Spätfolgen konfrontiert sein. Und wir müssen immer bedenken, dass diese Genveränderung auch an die Nachkommen weitergegeben wird.

Quelle

Mittlerweile – vielleicht als letzter Versuch der Beschwichtigung – ist der Artikel für jedermann lesbar. Doch ob das noch großflächig wahrgenommen wird, ist fraglich. Mit Hendrick Streeck trifft es praktischerweise einen jener Mainstream-Virologen, die immer wieder mit durchaus rationalen Einschätzungen zu Corona-Maßnahmen und Impfwirksamkeit auffielen – manch ein Freiheitsfeind und Impffanatiker dürfte sich entsprechend sehr über diesen Shitstorm gefreut haben.

Hendrick #Streeck, Lieblingsvirologe und Berater der #FDP, spricht in der #WELT davon, Kinder zu kreieren(!).
Ein Artikel von (u.a.) WELT-Mitarbeiterin Franca Lehfeldt, Ehefrau von FDP-Chef #Lindner.
Wow. https://t.co/Hl5JhEEnKy

— ???? ??? ???? ? (@Ella_von_T) December 2, 2022

EU-Millionen für die Pharmaindustrie: Welche Rolle spielt Ursula von der Leyens Ehemann?

Komisch: Wer an „v“ wie „von der Leyen“ denkt, der denkt reflexartig auch an „V“ wie „Vetternwirtschaft“: Aktuell steht der Vorwurf im Raum, dass EU-Fördergelder in Millionenhöhe mittelbar an den Arbeitgeber des Ehemannes der EU-Kommissionspräsidentin geflossen sein sollen. 

Pikant: Gegen Ursula von der Leyen (64/CDU) ermittelt die Europäische Staatsanwaltschaft (EPPO) bereits im Zusammenhang mit dem dubiosen Milliardendeal bei der Beschaffung von Covid 19-Impfstoffen. Nun könnten für die EU-Chefin auch die geschäftlichen Aktivitäten ihres Ehemanns Heiko von der Leyen (67), eines Pharma-Bosses, zu einem Problem werden. 

Der Ehemann der Kommissionspräsidentin ist Internist und medizinischer Direktor  von „Orgenesis“, eines auf Gen- und Zelltherapie spezialisierten US-Aktienkonzerns. Dieser soll zumindest mittelbar von EU-Fördermitteln in Millionenhöhe profitiert haben.

Hintergrund: 320 Millionen Euro aus dem Corona-Wiederaufbaufonds der EU erhielt die Universitätsstiftung Padua (Norditalien), in der Heiko von der Leyen seinerzeit Aufsichtsrat war. Teile des Geldes, ziemlich genau 383.000 Euro, sollen laut Medienberichten direkt an „Orgenesis Italia“ geflossen sein.

Ins Rollen kam der Stein durch einen Brandbrief der parteilosen italienischen Europaabgeordneten Francesca Donato an die Vorsitzende des Corona-Sonderausschusses im Europäischen Parlament, Kathleen van Brempt. Darin war von „unmoralischen Tätigkeiten“ und „peinlichen Nachrichten“ die Rede. 

Dem vorausgegangen war ein Artikel der italienischen Regionalzeitung „Corriere del Veneto“, die über angebliche Verstrickungen der Eheleute von der Leyen spekuliert und die Frage aufgeworfen hatte, „ob bei der Vergabe von Fördergeldern an ‚Orgenesis‘ alles mit rechten Dingen zugegangen ist”. 

Mit anderen Worten: Wurden EU-Fördergelder mit Hilfe von Vitamin B (Beziehungen) abgesahnt? Gab es eine gezielte Einflussnahme auf die Vergabe? Fragen, die sich ganz unabhängig von der grundsätzlichen Überlegung stellen, inwieweit die beruflichen Aktivitäten Heiko von der Leyens in der Pharmabranche mit der herausgehobenen politischen Funktion seiner Frau in Brüssel vereinbar sind, und ob hier nicht naheliegender Weise von Interessenskonflikten auszugehen ist.

Seltsam: Heiko von der Leyen schied am 26. Oktober 2022 aus dem Aufsichtsrat der Universitätsstiftung Padua aus – just an dem Tag, an dem der Brandbrief der italienischen Europaabgeordneten Francesca Donato an die Vorsitzende des Corona-Sonderausschusses im Europäischen Parlament bekannt wurde!

In der Schweizer „Weltwoche“ wundert sich Politikexperte Ralf Schuler: „Und noch etwas lässt aufmerken bei dem Fall: Die Gründlichkeit der Recherche zum Abdisqualifizieren der italienischen Beschwerdeführerin. Die sei eine aus der ‚Lega‘ ausgetretene Impfgegnerin und habe überdies gegen die Russland-Sanktionen gestimmt, hört man hinter den Brüsseler Kulissen, wenn man nach HvdLs Geschäften fragt. So ‚liebevoll‘ kümmert man sich sonst eigentlich nur um gefährliche Gegner“, findet Schuler.

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Zum Thema: Keine CO2-Messungen???

Zum Thema: Keine CO2-Messungen???

USGS: „Vergrößerte Luftaufnahme des Ausbruchs von Riss 3 in der nordöstlichen Riftzone des Mauna Loa. Die Lavafontänen schleudern immer wieder geschmolzene Lavabomben bis zu 30 m in die Luft, wobei einige Ausbrüche bis zu 40 m hoch sind. Im Laufe der Zeit kühlten diese Bomben ab und bildeten um die Basis der Spalte herum einen Kegel aus Spritzern. Seitdem die Spalte 3 die dominierende Quelle des Lavaausflusses ist, hat sich um die Lavafontänen herum ein beträchtlicher Schlackenkegel gebildet.“ (USGS-Bild von D. Downs.)

USGS: „Von der Kreuzung des Daniel K. Inouye Highway und der alten Sattelstraße aus messen USGS-Wissenschaftler mit einem Laser-Entfernungsmesser die Hauptströmungsfront der Spalte 3 des Ausbruchs der nordöstlichen Riftzone des Mauna Loa, um festzustellen, wo sie sich im Verhältnis zum Highway befindet.“ (USGS-Foto von J. Ball)

Berichten zufolge misst das weltweit anerkannte „Goldstandard“-Labor für CO2-Messungen kein CO2 während des Mauna Loa-Ausbruchs. Warum eigentlich?

Man sollte meinen, dass CO2-Informationen für Wissenschaftler, die sich für die globale CO2-Konzentration, ihre Trends, die globale Erwärmung und den Klimawandel interessieren, sehr nützlich wären. Etwa 600 m vom Gipfel des Mauna Loa entfernt befindet sich das NOAA-Scripps-Labor für CO2 (siehe Karte und Bild unten), der defacto „Goldstandard“ für die Messung globaler CO2-Emissionen. Aber die Straße zum Labor, eine einspurige Asphaltstraße, ist durch aktive Lavaströme abgeschnitten, und angeblich ist der Strom abgeschaltet. Haben sie keine Stromgeneratoren? Rund um den Berg fliegen Hubschrauber, und sie sind viel näher als 600 m an der Lava. Und die Lava fließt nicht aus der Caldera auf dem Gipfel des Berges, sondern aus Spalten, die sich nordöstlich der Caldera befinden (siehe Karte).

Könnte es sein, dass die Wissenschaftler und das Management bei NOAA-Scripps (oder Parteien anderswo?) nicht wissen wollen, wie viel CO2 durch diesen Vulkanausbruch ausgestoßen wird? Und warum nicht?  Dann müssten sie vielleicht die Störung des globalen Netto-CO2-Konzentrationstrends erklären, und was mit dieser Störung passiert ist. Das sieht verdächtig nach dem Versäumnis aus, CO2-Messungen beim Ausbruch des Pinatubo zu melden, die stattdessen als allgemeine Modelle von Schätzungen der CO2-Emissionen aus Lava und Gestein und nicht als Messungen der CO2-Emissionen während des Pinatubo-Ausbruchs gemeldet wurden; allerdings wurden Schwefeldioxid-Messungen vorgenommen.

Eruptionswolke des Pinatubo 1991 von Dave Harlowe_USGS_Public Domain

Einigen Berichten zufolge könnte es Hunderte oder Tausende von aktiven Vulkanen auf der Erde geben, wenn man die Vulkane und Spalten unter Wasser auf dem Meeresboden mitzählt. Wenn man sich tatsächlich für die Menge an CO2, die in die Luft und ins Wasser abgegeben wird, und die Quellen und Senken für dieses CO2 interessieren würde (was theoretisch das Thema der 190-seitigen Jahresberichte von Friedlingstein et al. al. aka CDIAC mit ausgefeilten Modellen von Dutzenden von Wissenschaftlern in einem globalen Kohlenstoffbudget ist), dann würde man während dieses Mauna-Loa-Ausbruchs CO2 messen und diese CO2-Störung im globalen Netto-CO2-Trend in den vier NOAA-Labors verfolgen, die routinemäßig CO2-Berichte erstellen, die auf fast fanatische Reaktionen der Klimaalarmisten stoßen.

Man kann nicht vernünftig argumentieren, dass ein übermäßiges Risiko für das Laborpersonal besteht. Wissenschaftler und Zivilisten befinden sich in der Nähe der Lavaströme, am Boden und in Hubschraubern, und es gibt wiederholte Aussagen von Behörden, die sich auf seismische Messungen stützen, dass es in der Caldera, die höher liegt als das Labor, keine aktive Lava gibt.  Diese Art von Vulkanen fließt eher, als dass sie explodieren. Entlang einer angrenzenden Straße gibt es Haltestellen zur Besichtigung der Lava. Was ist aus dem Spruch „Keine Krise ungenutzt verstreichen lassen“ geworden?

Und die Lava fließt vom NOAA-Observatorium weg.

Es gibt mit Steuergeldern finanzierte Geräte im Wert von mehreren Millionen Dollar an einem idealen Ort, um genau und präzise zu messen, wie viel CO2 bei einem aktiven Vulkanausbruch in die Luft freigesetzt wird, aber wir sollen glauben, dass keine Messungen vorgenommen werden. Ich finde das schwer zu glauben, es sei denn, bestimmte Parteien wollen nicht, dass diese Informationen bekannt werden.

Wie viel würden Sie darauf wetten, dass es im Labor Notstromgeneratoren gibt? Die Daten, die weggelassen werden, enthalten oft die entscheidenden Informationen.

Würde ich während dieses Ausbruchs (wieder) ins Labor gehen? Ja!

Bud Bromley

Hawaii

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Hinweis: Diese Meldung wurde mir in einer E-Mail zugesandt, so dass kein Link angegeben werden kann. Auch das Einfügen als DOC-Datei war nicht möglich. Ich verbürge mich für die Richtigkeit der Übersetzung! – C. F.

Die letzte Schlacht um die Menschheit

Einige erkennen endlich, dass dies möglicherweise die letzte Schlacht für die Menschheit ist. Dass die „Kontrolle“, die die Menschen als Grund für alles anführen, bereits über Generationen hinweg erreicht wurde, warum also die plötzliche Eile? Es scheint, als gäbe es jetzt eine „Frist“, und die Frage lautet für mich: warum?

Wenn man etwas aus der Geschichte unserer wohlwollenden „Machthaber“ lernen kann, dann, dass sie nicht auf ein einzelnes Ergebnis abzielen; vielschichtige Operationen sind die „Norm“ und Naivität und Unwissenheit sind ihre größten Waffen.

Wie unvorbereitet sind wir auf diesen Kampf, nachdem wir über Generationen hinweg geteilt und konditioniert wurden, das Leben in Leibeigenschaft oder „Sklaverei light“ als „das weltweit beste System“ und als einzige Möglichkeit zu „leben“ zu akzeptieren.

Jetzt erleben wir, wie sich die Regierungen der Welt gegen ihre Völker und damit auch die Hälfte oder mehr der Öffentlichkeit gegen sich selbst wenden. Zeuge der schieren Ignoranz und Dummheit zu werden, die nötig sind, um diese Operation voranzutreiben, ist, gelinde gesagt, entmutigend. Wie einige es ausdrücken: „Die beste Zeit, um zu leben“.

Die Behauptung, dass wir im Laufe der Generationen „verdummt“ wurden, ist eine Untertreibung, wenn man einfach die Grundschultests der frühen neunzehnhundert Jahre mit denen von heute vergleicht. In den vergangenen 50 Jahren konnte man leicht feststellen, dass in dem Maße, wie der Intellekt der Gesamtbevölkerung abnahm, die Konsolidierung der „wesentlichen“ Dinge des Lebens in weniger Händen zunahm.

Die Erkenntnis, dass die gesamte Menschheit über Generationen hinweg Teil des größten „Experiments“ der Geschichte gewesen zu sein scheint, das uns dahin gebracht hat, wo wir heute sind, ist entmutigend und erfordert, dass man sich vorwärts bewegt und tief in das „wer“ man eigentlich ist. Wie ich bereits erwähnt habe: Sind wir die, als die wir geboren wurden, oder die, zu denen wir erzogen wurden?

Sind wir im Laufe unseres Lebens zu besseren Menschen geworden und haben dies weitergegeben, oder haben wir einfach Generation für Generation gelehrt, wie man das Geld besser aus der einen Tasche in die andere bekommt?

Die Entscheidung lag immer bei uns.

Durch das Leben, die Handlungen und die (stillschweigende oder anderweitige) Akzeptanz der „guten“ Menschen wurde der jetzige Zeitpunkt geschaffen, sodass wir alle anscheinend noch etwas „verbessern“ müssen. Wenn wir aufhören würden, uns darauf zu konzentrieren, als „gute“ Menschen angesehen zu werden, könnten wir vielleicht einfach jeden Tag besser werden. Die Menschen neigen dazu, zu vergessen, dass das Leben eine Reise und kein Ziel oder ein Wettbewerb ist.

Es ist kein schwieriges Konzept, dass bessere Menschen Gesellschaften aufbauen. Und es sollte an dieser Stelle offensichtlich sein, dass sich die menschliche Rasse in einem Trott befindet; sie dreht ihre Räder, indem sie den Geschichten anderer hinterherjagt, was kein wirkliches „Wachstum“ unserer Spezies oder auf individueller Ebene ermöglicht (ersteres ist ohne letzteres nicht möglich).

Ständig auf der Jagd nach Geld, das in unsere Kassen fließen soll – was für eine traurige Geschichte des Daseins. Wie viele „großartige“ Menschen finanzieren einfach ihr Leben, anstatt es zu gestalten? Wie leicht ist es, faul zu werden und zu delegieren, anstatt zu lernen, dass das Leben Arbeit erfordert und man manchmal eine Straße reparieren oder etwas Nützliches lernen muss. Was delegiert wurde, war Verantwortung, und was „gewonnen“ wurde, war ein externer Schuldzuweisungspunkt. Ich nehme an, das ist für einige ein „Trost“.

Als die Spezies das Leben an das Geld abtrat, hatten wir nie eine Chance. Und wir können beschuldigen, wen wir wollen, aber alle sind mitverantwortlich.

Dadurch wurden im Laufe der Jahrzehnte Abhängigkeiten auf allen Ebenen geschaffen: Energie, Lebensmittel, Wasser, Landwirtschaft, Information, Bildung und vieles mehr. Ich erinnere mich auch an den Aufstieg der „Logistik“-Unternehmen im Laufe der Jahre, die die Kontrolle über einen Großteil der Waren, die auch zu meinen Lebzeiten „ausgelagert“ wurden, zentralisierten. Es ist erstaunlich, wie viele Punkte man miteinander verbinden kann, wenn man nur ein funktionierendes Gedächtnis für sein eigenes Leben hat; was war „angesagt“, was war es nicht.

Und nun befinden wir uns in einem „Krieg“ gegen die Menschheit selbst, der vielleicht schon lange vor unserer Geburt begonnen hat.

Wie bekämpft man einen solchen Feind, geschweige denn definiert man ihn?

All die Jahre, in denen man sich „beweisen“ musste, wer man ist, wobei die Komplexität immer mehr zunahm. All die vergessenen Passwörter, die dazu führten, dass man den „Support“ anrufen musste. All dies und noch viel mehr hat dazu beigetragen, dass die „digitale Identität“ möglicherweise akzeptiert wird; die Bequemlichkeit ist der Anker, der vermeintliche „Seelenfrieden“ ist die Illusion; die Wahrung des „Gesichts“ anstelle des Erinnerns an ein Passwort ist die Bequemlichkeit.

Also noch einmal: Wer ist der „Feind“?

Ich frage nun: Gibt es eine Chance, dass die Menschheit sich selbst aus dem, was wirklich geschieht und/oder kommt, herausholt?

Ich meine, seit meiner Geburt auf diesem verrückten Felsen gibt es die gleichen Kontrollen und Programme, die ihren Lauf nehmen und das Schicksal der Welt bestimmen. Das kann man auch von der Geburt meiner Mutter und der meiner Großmutter sagen; wann hat das alles angefangen und hatten wir wirklich eine Chance zu entkommen?

Und was ist, wenn es nicht wirklich um Kontrolle geht, sondern eher um eine Ablenkung von dem, was wirklich jedes Lebewesen auf diesem Planeten betrifft? Wenn auch nicht wegen ihrer eigenen Eigenschaften, so doch wegen der Schritte, die unternommen werden und die Herausforderungen für das Überleben unserer Spezies zu verschärfen scheinen. Ziemlich dunkel und düster, oder? Aber dennoch nicht außerhalb des Bereiches des Möglichen.

Ich denke an die tief unter der Erde liegenden Militärbasen und auch an einige der Fähigkeiten der obersten Ränge von Reichtum und Macht. Ich vermische das mit den Löchern in der Geschichte und Entdeckungen wie Städten, die auf Städten gebaut sind, und muss mich fragen, ob dieser große „Reset“, wie sie ihn nennen, nicht etwas ist, das einem natürlichen Zyklus folgt. Und dass das Ziel darin besteht, bei der nächsten „Runde“ als Sieger hervorzugehen. Das „Warum“ in „Warum jetzt?“.

Es wäre sicher von Vorteil, mit intakten Technologien und einem umfassenden Überwachungssystem in Form einer Satellitenabdeckung jedes Zentimeters der Erde unbeschadet davonzukommen. Nach einer Dauer von 50 bis 500 Jahren würden sie als vermeintliche „Götter“ auftauchen.

Aber wer bin ich schon, dass ich über solche Dinge spekuliere, und eigentlich muss es auch gar nicht so sein. Es braucht nur ein durchschlagendes NEIN, und die menschliche Spezies ist eine rechnende Kraft. Die Verantwortlichen arbeiten fieberhaft daran, Informationen einzudämmen, dies zu „entlarven“ und jenes zu „überprüfen“, damit der Bann nicht gebrochen wird.

Ein ehrlicher Blick in den Spiegel und der Wunsch, es besser zu machen, wäre alles, was es braucht, aber dazu müssen alle mitmachen. Wie einfach ist das eigentlich und wie traurig, dass wir als Spezies so weit davon entfernt sind.

Ich weiß nicht, wie ich das beenden soll, ich weiß nicht einmal, wie ich es betiteln soll. Hört auf, das Leben zu kompliziert zu machen und lernt, die Fesseln des Verstandes loszulassen; geht hinaus und atmet tief durch und lasst alles los.

Die Mentalität der FREIHEIT beginnt in jedem von uns, befreie deine.

Warum China scheiße ist: Es ist ein Beta-Test für die neue Weltordnung

Seit über einem Jahrzehnt gibt es eine offene globalistische Besessenheit vom chinesischen Regierungsmodell – eine Liebesaffäre, wenn man so will. Viele führende Befürworter der globalen Zentralisierung, darunter Henry Kissinger und George Soros, haben China in der Vergangenheit gelobt und angedeutet, dass das kommunistische Land zu einem wichtigen Akteur innerhalb der Neuen Weltordnung aufsteigt. Soros äußerte genau diese Meinung bereits im Jahr 2009, etwa zu der Zeit, als China begann, den IWF zu umwerben und Billionen an Yuan-basierten Staatsanleihen auszugeben, um sich dessen globaler Währungsinitiative anzuschließen.

Einige Jahre später wurde China in den Korb der Sonderziehungsrechte des IWF aufgenommen. Die KPCh unterstützt nun eifrig die Schaffung eines neuen globalen Währungssystems unter der Kontrolle des IWF.

Dies ist eine Realität, über die ich schon seit vielen Jahren schreibe: China stellt sich NICHT gegen die globale Zentralisierung unter der Kontrolle westlicher Oligarchen. Alles, was sie wollen, ist ein prominenter Sitz am Tisch, wenn der „Große Reset“ beginnt und die totale Zentralisierung einsetzt. Aber die obigen Informationen deuten nur auf eine wirtschaftliche Beziehung zwischen China und den Globalisten hin. Geht die Allianz sogar noch weiter als das?

Kürzlich gab Klaus Schwab vom Weltwirtschaftsforum dem von der chinesischen Regierung kontrollierten CGTN auf dem APEC-Gipfel ein Interview. In diesem Interview lobt Schwab China als ein Vorbild für viele andere Nationen. Dies mag einige Leute schockieren, wenn man bedenkt, dass Chinas Wirtschaft ins Stocken geraten ist, die weltweiten Exporte im Jahr 2022 eingebrochen sind und der Immobilienmarkt in Scherben liegt. Dieser Rückgang ist zum großen Teil auf die globale Stagflation zurückzuführen, aber auch auf die verrückte „Null-Covid“-Politik, die das Land seit Jahren unter pandemischem Verschluss hält.

Erinnern Sie sich an all die Covid-Kultisten, die letztes Jahr China bejubelt haben? Erinnern Sie sich, als sie behaupteten, China sei ein perfektes Beispiel dafür, warum Abriegelungen notwendig sind und ein Beweis dafür, dass sie funktionieren? Ja, diese Leute sind Idioten.

Chinas Wirtschaft befindet sich jetzt im freien Fall, und die Produktionsbasis des Landes ist durch die Auflagen extrem belastet. Außerdem scheint es, dass die chinesische Bevölkerung endlich die Nase voll hat von den drakonischen Bedingungen und sich gegen sie auflehnt.

In dem folgenden Video kommt es zu Protesten in der iPhone-Fabrik von Foxconn in China, nachdem die Arbeiter aus der Fabrik marschiert sind. Sie waren dort gegen ihren Willen unter schlechten Arbeitsbedingungen und mit wenig Essen in Quarantäne gehalten worden.

Die chinesische Regierung schickte Truppen in Schutzanzügen, um die Rebellion niederzuschlagen und die Demonstranten in den Boden zu stampfen. Denken Sie an dieses Video, wenn Sie von Apples Feindseligkeit gegenüber Elon Musks Politik der freien Meinungsäußerung auf Twitter hören – Apple liebt den Autoritarismus, wie alle globalistisch geführten Konzerne.

China terrorisiert die Bürger weiterhin mit Besuchen der Geheimpolizei bei lautstarken Dissidenten und mit Flotten von Drohnen, die über den Straßen der Städte schweben, um den Fußgängerverkehr zu überwachen und Propagandabotschaften zu verbreiten. Einige Drohnen versprühen sogar unbekannte Chemikalien über ganzen Stadtvierteln. In der Zwischenzeit hat China digitale Impfpässe eingeführt, die an öffentliche Einrichtungen und Einzelhandelsgeschäfte gebunden sind. Ohne einen aktuellen Impfpass oder einen alle paar Wochen durchgeführten negativen Covid-Test kann man sich in einer chinesischen Großstadt nicht mehr bewegen.

All diese Ereignisse und Bedingungen werden oft als unzusammenhängend oder zufällig miteinander verbunden betrachtet. Keiner stellt die richtigen Fragen. Die große Frage lautet: WARUM? Warum sabotiert die chinesische Regierung ihre eigene Wirtschaft mit Abriegelungen und unterdrückt die Bevölkerung bis hin zur offenen Revolte (eine Seltenheit unter dem normalerweise unterwürfigen chinesischen Volk). Warum werden die Abriegelungen aufrechterhalten, wenn es für den Rest der Welt klar ist, dass die Pandemie vorbei ist und die Abriegelungen und Masken von Anfang an nicht funktioniert haben?

Ich würde den Beamten der KPCh eine einfache Frage stellen, die viele von uns in Amerika vor über einem Jahr auch unserer eigenen Regierung gestellt haben: Wenn die Impfstoffe wirken, warum dann die Verbote und Abriegelungen? Wenn es daran liegt, dass die Impfstoffe nicht wirken, warum versucht man dann, die Bevölkerung zu zwingen, sich impfen zu lassen? Wenn die Masken und Abriegelungen funktionieren, warum steht China dann vor einer weiteren vermeintlichen Covidien-Infektionswelle?

Offensichtlich ist der KPCh das Wohlergehen des chinesischen Durchschnittsbürgers völlig egal. Alles, was sie tun, entbehrt jeglicher Logik, genauso wie alles, was Biden, Fauci und das CDC in den USA taten, unlogisch war. Der Unterschied ist, dass die Amerikaner in der Lage waren, die Globalisten in den USA zu zwingen, ihr Mandatsprogramm aufzugeben, wahrscheinlich, weil wir schwer bewaffnet sind und sie erkannten, dass zu viele von uns sich nicht fügen würden. In China gibt es keine vergleichbare zivile Miliz.

Das Land war früher eine Dystopie, jetzt ist es etwas anderes – es ist ein Experiment in technokratischer Tyrannei, das auf die Spitze getrieben wird. China ist bereit, Menschen, die es angeblich vor dem Virus schützen will, auszuhungern, zu verhaften, zu schlagen und sogar zu töten.

Es ist kein Fehler, dass fast alle Maßnahmen, die China durchführt, eine direkte Kopie der Maßnahmen sind, die vom WEF und Institutionen wie dem Imperial College of London im Jahr 2020 zu Beginn des Ausbruchs vorgeschlagen wurden. Die Globalisten argumentierten, dass „wir nicht zur Normalität zurückkehren werden“ und dass die Öffentlichkeit viele unserer Freiheiten opfern müsste, um die Pandemie zu stoppen. In Wirklichkeit konnte keine ihrer Maßnahmen die Ausbreitung stoppen, aber sie waren sehr effektiv bei der Unterdrückung der Bevölkerung. Und im Falle Chinas kehrte nie wieder etwas zur Normalität zurück.

Die unausgesprochene Begründung hängt meiner Meinung nach direkt mit Chinas langfristigen Beziehungen zu den Globalisten und ihrem Wunsch zusammen, Teil der Neuen Weltordnung zu sein, die auch als „multipolare Weltordnung“, vierte industrielle Revolution, großer Reset und ein Dutzend anderer Namen bezeichnet wird. Wenn Sie wissen wollen, wie die Vision der Globalisten für die Zukunft wirklich aussieht, werfen Sie einen Blick auf das heutige China und multiplizieren Sie dann den Schmerz und das Leid um das Hundertfache. China ist ein Betatest.

Vielleicht ist es ein Test, um herauszufinden, welches Maß an Tyrannei die Menschen bereit sind zu ertragen. Vielleicht ist es ein Test für die Funktionalität verschiedener Überwachungssysteme und Kontrollmechanismen. Vielleicht ein Probelauf für die unvermeidlichen Unruhen und Rebellionen, die in zahlreichen Ländern auftreten würden, und wie man am besten damit umgeht. Globalisten wie Klaus Schwab sind nicht nur an China als wirtschaftlichem Vorbild interessiert, er sieht China auch als gesellschaftliches Vorbild für einen Großteil des Westens, mit einigen vereinzelten Abstrichen.

Das Problem für das Establishment besteht darin, dass, wenn es sichtbare Beispiele für Freiheit trotz Verbot gibt, andere Nationen anfangen werden, die Notwendigkeit ihrer eigenen Abschottung infrage zu stellen. Sogar das chinesische Volk beginnt sich zu wehren. Sie können ihre NWO nicht in einem Land auf einmal umsetzen, sie müssen viele Länder auf einmal unterdrücken.

Wie ich schon seit einem Jahr zu einigen der nihilistischeren Menschen in der Freiheitsbewegung sage, die glauben, dass alles verloren ist, sollten Sie verstehen, dass Sie Glück haben, gerade jetzt in den USA zu leben, und dass Sie für die Millionen von Konservativen dankbar sein sollten, die sich aktiv und lautstark geweigert haben, die Mandate und Impfstoffe zu befolgen. Sie haben das Land vor einer größeren Tyrannei bewahrt. Hätten die Globalisten bekommen, was sie wirklich wollten, sähen wir jetzt so aus wie China.

Wir haben uns der schwarzen Sonne genähert und mit dem Teufel getanzt, aber wir sind nicht besiegt.

Allem Anschein nach ist China nach wie vor ein Musterbeispiel für autoritäre Träume, eine Forschungsstudie über psychologische Massenfolter. Es ist weit davon entfernt, ein Gegenpol zu den Globalisten zu sein, es ist vielmehr ein Werk der Globalisten. Beobachten Sie genau, was dort geschieht, denn das Übel, das dort verübt wird, wird schließlich auch hier bei uns versucht werden.

Sicherheitsgarantien für Russland! Kurzstreckendenker gefährden den Weltfrieden

Sicherheitsgarantien für Russland! Kurzstreckendenker gefährden den Weltfrieden

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Von Oskar Lafontaine. Jetzt hat der französische Präsident Emmanuel Macron mal wieder etwas Selbstverständliches gesagt: Auch das in der westlichen Propagandawelt verteufelte Russland braucht Sicherheitsgarantien. Ohne Sicherheitsgarantien für Russland wird es kein Ende des Mordens in der Ukraine geben. Noch einfacher: Wie jedes andere Land der Welt will Moskau keine US-Atomraketen an seinen Grenzen, die die Zentren der politischen und militärischen Führung Russlands ohne Vorwarnzeiten zerstören können.

Verheerend die Reaktion der “außenpolitischen Experten” Deutschlands. Beginnen wir mal mit der “Opposition”, die in der Frage des Ukraine-Krieges ihre Aufgaben nicht erfüllt, sondern mit ihren Rufen nach immer mehr Waffenlieferungen zu einer Ausweitung des Krieges auffordert. Außenexperte Jürgen Hardt (CDU): “Es gibt keine Alternative zum militärischen Erfolg der Ukraine außer Waffenstillstand und Truppenrückzug durch Russland.”

Noch hellsichtiger äußert sich SPD-Außenpolitiker Nils Schmid. Er zeigt sich verwundert, über die Forderung Macrons. Die NATO habe zu keinem Zeitpunkt Russland bedroht. Auf diese Idee muss man nach dem Jugoslawien-Krieg, der Verwüstung des Vorderen Orients und der Zerstörung Libyens erst mal kommen.
Nicht ganz so ahnungslos klingt da FDP-Außenpolitiker Graf Lambsdorff, der die selbstverständliche Forderung Macrons für “nicht hilfreich” hält. Womit er sicherlich im Hinblick auf den Wunsch der Biden-Administration, bis zum letzten Ukrainer zu kämpfen, um Russland zu besiegen, Recht hat.

Besonders witzig klingt der Grünen-Außenexperte Bütikofer, ehemaliger Maoist und KBWler. Er nannte die Forderung nach Sicherheitsgarantien eine “merkwürdige Idee”. “Gegen wen eigentlich? Gegen Polen und die baltischen Länder? Oder gegen China? Und wer sollte diese Garantien geben? Die NATO vielleicht? Oder die Grande Nation höchstselbst?” Dass es US-Atomraketen gibt, hat im Gegensatz zu Bütikofer doch schon Mao gewusst.

Diese außenpolitischen Experten wollen nicht begreifen, dass man an der Grenze Russlands keine Raketen aufstellen kann, die die militärische und politische Führung Moskaus enthaupten können. Vielleicht müssen doch einmal russische oder chinesische Raketen in der Nähe der US-Grenzen auftauchen, wie einst in Kuba, um diese Kurzstreckendenker mit der Gefahr von Kurzstreckenraketen vertraut zu machen.

Man sieht Kurzstreckendenker sind für den Weltfrieden gefährlich. Sie dürfen nicht darüber entscheiden, wo Kurzstreckenraketen aufgestellt werden.

Titelbild: Kojaif Stock / Shutterstock

US-Top-Forscher: Covid basiert auf US-Technologie entkam aus Wuhan-Labor

US-Top-Forscher: Covid basiert auf US-Technologie entkam aus Wuhan-Labor

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Ein involvierter US-Forscher ist sich sicher: Covid-19 stammt aus dem Labor und basiert auf US-Technologie. Er rechnet damit, dass es aus Wuhan entkommen sei – mit dem Biolabor hat er zusammengearbeitet.  Ein US-amerikanischer Top-Wissenschaftler ist sich sicher: SARS-CoV-2 ist ein künstlich erzeugtes Virus. Es sei das Ergebnis eines Versuchs des US-Militärgeheimdienstes, Chinas Biowaffenprogramm auszuspionieren. Andrew […]

Der Beitrag US-Top-Forscher: Covid basiert auf US-Technologie entkam aus Wuhan-Labor erschien zuerst unter tkp.at.

Stellungnahme zum Geburtenrückgang bei der Klage gegen Swissmedic

Stellungnahme zum Geburtenrückgang bei der Klage gegen Swissmedic

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Bei der Zulassung von Medikamenten und ganz besonders von Impfstoffen, die ja an gesunde Menschen verabreicht werden, müssen Zulassungsstellen äußerst sorgfältig prüfen, ob kein Schaden entsteht und ob ein messbarer Nutzen zu erwarten ist. Beides ist bei der Zulassung der Corona-Impfstoffe nicht passiert. Insbesondere wurden keine Langzeitfolgen ermittelt, die sich aber nun mit Übersterblichkeit und […]

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War is over – if you want it

War is over – if you want it

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„War is over, if you want it“: Das ist die zentrale Botschaft aus dem weltberühmten Weihnachtslied von John Lennon. Der Krieg ist vorbei, wenn man es nur will. Es war ein anderer Krieg, gegen den sich diese Botschaft richtete, aber Krieg ist Krieg. Ein Artikel aus der Reihe „Gedanken zur Zeit“ von Andrea Zipko.

Der Vietnamkrieg, der zu Lennons Zeiten tobte, war schließlich auch nichts anderes als der Kampf einer Hegemonialmacht um geostrategische Vorteile. Ein Stellvertreterkrieg der großen Mächte, der unter einer fadenscheinigen Moral vorangetrieben wurde. Für eine „Freiheit“ zum Beispiel, für das „richtige“, das „gute“ System.

Krieg ist gewollt, von mehreren Seiten. Ein Gegenüber wird als „das Böse“ definiert. Der Kommunismus. Der Russe. Der xy.

Kriegsverbrechen der anderen Seite werden konsequent angeprangert, die eigenen ebenso verschleiert. Der Feind wird entmenschlicht. „Ratte“ wird er genannt oder wird er gern mit einem Insekt verglichen, das zerquetscht werden muss. Oder Schlimmeres.

„Soldaten berichten über ‚Zombie-Russen‘“ habe ich erst gestern in einer österreichischen Zeitung lesen müssen. “Die Russen sind wie Zombies. Man schießt auf sie und es kommen immer mehr”, wird einer der ukrainischen Soldaten freimütig zitiert. Ganz sicher: So hört der Krieg nicht auf.

Das führt uns zur zentralen Frage: Wer wünscht sich denn so aufrichtig ein Kriegsende, dass er diesen Wunsch auch über etwaige Siegeslüste stellen mag?

Leider, es scheint so, nicht allzu Viele. Eigentlich, fast niemand. Gewiss keine der direkten Konfliktparteien, die im Hintergrund agierenden Stellvertreterkrieger natürlich auch nicht; aber auch nicht außenstehende potentielle Vermittler zeigen sich aktiv, wenn es darum geht, einen friedensfördernden Interessensausgleich zu forcieren. Wenn vor dem Kriegsende der Sieg kommen muss, ist der Frieden nur indirekt gewollt und zweitrangig. Aber alle spielen sie auf Sieg, spielen mit in dem irren Spiel. Lassen sich einspannen für die Kriegssache und verorten sich damit auch noch bei den „Guten“.

Protestlieder wie „Happy Xmas“ von John Lennon wenden sich an dieser Stelle gegen den Irrsinn, gegen den Krieg. Nicht zuletzt aufgrund eines solchen Engagements fing die Welt an, Kriege wie den in Vietnam mit anderen, offeneren Augen zu sehen – und ihn in Folge abzulehnen, sich dagegen zu erheben. Um Kriege friedlich zu beenden, braucht es zunächst einen starken Willen, der möglichst breit und tief verankert ist. Wo ist dieser Wille heute?

„And so this is Christmas … and what have you done?“ wendet sich Lennon in seinem Weihnachtslied direkt an den Zuhörer. „Was haben wir getan…?“ und „Was haben wir wirklich und direkt für den Frieden getan?“ werden wir uns vielleicht fragen, wenn – falls – über die Sache einmal Gras gewachsen ist.

Falls dann noch Gras wächst auf dieser Erde, werden wir uns fragen müssen, was haben wir getan, als von allen Seiten eine durchtriebene Propaganda auf uns einstürzte und uns Glauben machen wollte, ein Krieg könne gerecht und berechtigt sein; es ginge um irgendwelche Werte, die mit Waffengewalt verteidigt werden müssten und Happy End ist dann, wenn die andere Großmacht am Boden liegt. Waffen, und immer wieder Waffen werden beworben, verschickt und beklatscht.

Noch viel irrer ist diese Zeit als die Zeit Lennons. Einem John Lennon würde man heute glatt ins Gesicht rotzen, er solle sich mit seinem weltfremden Gedudel doch gefälligst in die Ecke zu den anderen Traumspinnern verziehen. Vermutlich.

„A very merry Christmas
And a happy New Year
Let’s hope it’s a good one
Without any fear…“

…singt der Chor in „Happy Xmas“ noch weiter.

Eine Zeit ohne Angst: Auch das eine essentielle Botschaft. Ein guter Wunsch – und notwendig. Nachweislich leben wir in angstdominierten Zeiten – und aus einer ängstlichen Gesellschaft erwächst nichts Gutes. Krisen und Krieg bestimmen unsere Zeit so sehr, dass wir schon lauthals überstimmt sind. Das Ergebnis sieht man auf vielen Ebenen.

Kann man nur hoffen, dass mal wieder andere Zeiten kommen. Vielleicht mit einem neuen John Lennon – und Leuten, die auch gewillt sind, ihm zuzuhören.

Titelbild: Lightspring/shutterstock.com

Andrea Zipko, geboren 1980 in Linz.  Studium an der Universität Salzburg. Philosophie, Pädagogik, Psychologie, Romanistik.  Pazifistin, Humanistin, Mutter.  2019 erste literarische Veröffentlichung als eine Top-10-Gewinnerin des FM4-Kurzgeschichten-Wettbewerbs „Wortlaut“.    2020 erschienen in der Jubiläumsausgabe des Literarischen Jahrbuchs der Stadt Linz (Facetten 2020).   2021 Gedichtbeiträge in der Alberndorfer Anthologie Nr. 13. 

Russlands angebliche Forderung an Indien, die Exporte um das Fünffache zu erhöhen, ist strategisch bedeutsam

Russland „koppelt“ sich nicht von China ab, sondern diversifiziert sich aktiv von China, um das Szenario einer potenziell unverhältnismäßigen Abhängigkeit von der Volksrepublik nachhaltig abzuwenden, die früher dadurch ausgeglichen wurde, dass Indien als Russlands alternatives Ventil gegen den westlichen Druck diente. Der umfassende Ausbau der wirtschaftlichen Konnektivität mit Indien über den Nord-Süd-Verkehrskorridor ergänzt Russlands diesbezügliche Bemühungen mit dem Iran, eine neue eurasische Achse zur Beschleunigung multipolarer Trends voranzutreiben.

Reuters‘ Enthüllungsbericht

Reuters berichtete Anfang dieser Woche, dass Russland eine 14-seitige Wunschliste mit über 500 Industrieprodukten und Rohstoffen mit Indien geteilt hat, von denen es hofft, dass sein Partner sie in naher Zukunft vorrangig exportieren wird. Die ungenannten Quellen des Blattes behaupteten, dazu gehörten „Teile für Autos, Flugzeuge und Züge“ sowie „Rohstoffe für die Herstellung von Papier, Papiertüten und Verbraucherverpackungen sowie Materialien und Ausrüstung für die Herstellung von Textilien, einschließlich Garnen und Farbstoffen“.

Keine der beiden Seiten reagierte auf den Bericht, aber Reuters teilte die folgenden Zahlen, die Indiens Interesse an der Erfüllung der Anfrage nahelegen: „Die indischen Importe aus Russland sind zwischen dem 24. Februar und dem 20. November fast um das Fünffache auf 29 Milliarden Dollar gestiegen, verglichen mit 6 Milliarden Dollar im gleichen Zeitraum vor einem Jahr. Die Exporte sind dagegen von 2,4 Mrd. $ auf 1,9 Mrd. $ zurückgegangen, so die Quelle. Der Quelle zufolge hofft Indien, seine Exporte in den kommenden Monaten durch die Liste der russischen Forderungen auf fast 10 Milliarden Dollar zu steigern.“

Aus diesen Daten geht hervor, dass Russland Indien im Grunde um eine Verfünffachung seiner Exporte bittet, was dazu beitragen würde, Moskaus Materialbedarf angesichts der westlichen Sanktionen zu decken und gleichzeitig Delhi bei der Bewältigung seines wachsenden Handelsdefizits zu helfen. Es sind jedoch nicht nur wirtschaftliche Interessen, denen dies dienen würde, denn die gemeldete Wunschliste ist im größeren Kontext des Neuen Kalten Krieges auch von strategischer Bedeutung.

Indiens Aufstieg zu einer weltweit bedeutenden Großmacht

Indiens prinzipielle Neutralität gegenüber dem Ukraine-Konflikt, dem derzeit wichtigsten Stellvertreterkrieg im weltweiten Kampf zwischen der Goldenen Milliarde des US-geführten Westens und dem gemeinsam von BRICS und SCO geführten Globalen Süden im Zuge des globalen Systemwechsels, hat dem südasiatischen Staat einen astronomischen Aufstieg zu einer global bedeutenden Großmacht beschert. Diejenigen Leser, die dies noch nicht erkannt haben, sollten die folgenden Analysen lesen, um sich auf den neuesten Stand zu bringen:

* “Three Recent Articles Prove That The World Is Finally Appreciating India’s Balancing Act

* “Analyzing The US-Chinese-Russian-Indian Interplay In The Global Systemic Transition

* “’Live With It’: India’s Candid Response To Western Criticism Of Its Russia Policy

* “The Economist Is Wrong: India Isn’t ‘Reliably Unreliable’

* “Korybko To Rajagopalan: India’s Principled Neutrality Does Indeed Ensure Its Security

Der letzte Beitrag enthält eine Liste von fast vier Dutzend verwandten Analysen für die unerschrockenen Leser, die mehr darüber erfahren wollen, wie die russisch-indische strategische Partnerschaft buchstäblich den Lauf der Weltpolitik verändert hat. Zu den Analysen, die sich am unmittelbarsten auf den vorliegenden Artikel beziehen, gehört die Aufzählung darüber, wie „Russland, Iran und Indien einen dritten Einflusspol in den internationalen Beziehungen schaffen“, die angesichts der jüngsten Äußerungen eines führenden iranischen Beamten noch an Bedeutung gewinnt.

Die neue eurasische Achse

Der Leiter der Handelsförderungsorganisation des Landes, Alireza Peyman-Pak, sagte auf dem Internationalen Forum für russische Industrielle: „Wir haben Rahmenvereinbarungen über gemeinsame Bau- und Konstruktionsprojekte, die gemeinsame Entwicklung und Produktion von Turbinen, Schiffen, Schienenfahrzeugen, Hubschraubern und Flugzeugen, Jets sowie Traktoren und landwirtschaftlichen Geräten getroffen.“ Diese Offenlegung ergänzt die Liste der Forderungen, die Russland Berichten zufolge an Indien gerichtet hat.

Nimmt man die beiden Anfragen zusammen, so wird deutlich, dass Russland die sich abzeichnende umfassende wirtschaftliche Verflechtung zwischen ihm, Indien und dem Iran dadurch beschleunigen will, dass seine beiden Großmachtpartner ihre Waren entlang des Nord-Süd-Transportkorridors (NSTC) dorthin exportieren. Diese Route soll die physische Grundlage einer neuen eurasischen Achse bilden, die Russlands Ausgleichsmöglichkeiten gegenüber China maximiert, indem sie das Szenario einer unverhältnismäßigen Abhängigkeit von diesem Land nachhaltig abwendet.

Diese Möglichkeit wurde bereits dadurch abgefedert, dass Indien zu Beginn der Sonderoperation als Russlands Ausweichventil gegen den westlichen Sanktionsdruck diente und damit dieses Szenario präventiv aus der strategischen Gleichung eliminierte, aber sie muss spürbar aufrechterhalten werden. Um das Geschäft zu versüßen, besteht auch die Möglichkeit, diese neue Achse um eine verlockende Energiedimension zu erweitern.

Geopolitik im Energiebereich

Der Bericht vom letzten Sommer, dass Gazprom sich verpflichtet hat, 40 Milliarden Dollar in den iranischen Energiesektor zu investieren, hat die Wahrscheinlichkeit eines Ressourcentauschs zwischen den beiden Ländern zur effizienteren Deckung des wachsenden indischen Bedarfs stark erhöht. Die trilaterale Gasunion, die Präsident Putin Anfang dieser Woche bei einem Treffen mit seinem kasachischen Amtskollegen zwischen ihren Ländern und Usbekistan vorschlug, könnte diese ergänzen, indem sie den Bau einer transafghanischen Pipeline nach Indien über Pakistan erleichtert.

Diese Einschätzung wurde von Alexey Grivach geteilt, dem stellvertretenden Leiter des Nationalen Energiesicherheitsfonds und Experten des renommierten Valdai-Clubs, der als Russlands einflussreichste Denkfabrik gilt. Ihm zufolge „müssen wir Turkmenistan in das Projekt einbeziehen und das Sicherheitsproblem in Afghanistan lösen, um (direkten) Zugang [zum südasiatischen Markt] zu erhalten. Die Arbeiten in dieser Richtung sind bereits im Gange, aber es ist offensichtlich, dass dies eine sehr schwierige Aufgabe ist“.

Diese Einsicht fügt den freundschaftlichen Beziehungen Russlands zu den Taliban und seiner Annäherung an Pakistan im letzten halben Jahrzehnt einen tieferen Kontext hinzu. Erstere betrachtet die eurasische Großmacht als vorrangigen Partner für ihren geoökonomischen Balanceakt, während letztere trotz des von den USA inszenierten postmodernen Staatsstreichs im April pragmatische Beziehungen zu Moskau beibehalten hat und weiterhin an Energiegeschäften interessiert ist. Wie Grivach sagte, „ist dies eine sehr schwierige Aufgabe“, aber sie ist nicht unmöglich und würde Indien helfen, wenn sie gelänge.

Mit dem Verweis auf die oben genannten Möglichkeiten soll darauf hingewiesen werden, dass Russland der Konnektivität zwischen der nördlichen und der südlichen Hälfte Eurasiens umfassende Priorität einräumt, um die bestehenden Ost-West-Korridore zu ergänzen, was auch dazu dient, ein nachhaltigeres Gleichgewicht zu China herzustellen. Russlands Energiegeopolitik mit China und Indien ist für beide Seiten von Vorteil, aber der allgemeine Trend geht dahin, dass Indien China als Russlands zuverlässigsten Partner in der Welt ablöst.

Indien ist ein zuverlässigerer Partner für Russland als China

Chinas stillschweigendes Einverständnis mit den antirussischen Sanktionen und seine gemeldete Unterbrechung der Ölimporte vor der drohenden Preisobergrenze des Westens (obwohl letztere im Vergleich zu den Pipeline-Importen nur geringfügig sind) finden inmitten seiner Gespräche mit den USA über eine neue Entspannungspolitik statt. Ausgelöst wurden diese Gespräche durch die systemischen Folgen des Ukraine-Konflikts, die zu den früheren Folgen des Handelskriegs und des COVID hinzukommen und die Volksrepublik strategisch verwundbarer machen als je zuvor in den vergangenen 50 Jahren.

Um es ganz klar zu sagen: Es ist nicht zu erwarten, dass das mögliche Ergebnis einer Einigung dieser beiden Supermächte auf eine Reihe gegenseitiger Kompromisse zur Wiederherstellung des Interessengleichgewichts zwischen ihnen auf Kosten der strategischen Beziehungen Chinas zu Russland gehen wird. Dennoch ist sich Moskau dieser sich abzeichnenden Dynamik bewusst und versucht verständlicherweise, seine Interessen entsprechend proaktiv neu auszurichten, um sich gegen latente Risiken abzusichern, weshalb es mit großem Eifer eine wirtschaftliche Intensivierung der Beziehungen zu Indien ins Auge fasst.

Der südasiatische Staat hat allen Druck der USA, sich von Russland zu distanzieren, zurückgewiesen und stattdessen sein Engagement für einen umfassenden Ausbau der strategischen Beziehungen zu Moskau verdoppelt – trotz der Nähe Delhis zur Goldenen Milliarde. Im Gegensatz dazu hält sich China trotz seiner Nähe zu Russland stillschweigend an die antirussischen Sanktionen und führt nun Gespräche mit den USA über eine „Normalisierung“ ihrer Beziehungen. Weder Indien noch China „verraten“ jedoch die USA oder Russland, da beide Länder lediglich ihre großen Strategien neu ausrichten.

Spekulationen über eine russisch-chinesische „Entkopplung“ entkräften

Der globale systemische Übergang zur Multipolarität fand schon lange vor der Sonderoperation statt, zu der Russland von der NATO in der Ukraine provoziert wurde, wurde aber durch diese Operation in beispielloser Weise beschleunigt, woraufhin sich die chaotischen Prozesse in der ganzen Welt vervielfachten und zu unerwarteten Reaktionen der wichtigsten Akteure führten. Niemand konnte vorhersehen, dass Indien einspringen würde, um die potenziell unverhältnismäßige Abhängigkeit Russlands von China zu verhindern, und niemand konnte voraussehen, dass China später versuchen würde, seine Beziehungen zu den USA zu verbessern.

Diese beiden miteinander verknüpften Entwicklungen können beide als die bedeutendsten schwarzen Schwäne der jüngsten Phase des Ukraine-Konflikts bezeichnet werden, da sie niemand erwartet hatte, sie aber letztlich große Auswirkungen auf den Verlauf der internationalen Beziehungen hatten. Um auf die Nachricht zurückzukommen, die uns zu diesem Beitrag inspiriert hat: Es handelt sich um den großen strategischen Kontext, in dem Russland Berichten zufolge Indien aufgefordert hat, seine Exporte um das Fünffache zu steigern.

Diese eurasische Großmacht „koppelt“ sich nicht von der Volksrepublik ab, sondern diversifiziert sich aktiv von ihr mit der Absicht, das Szenario ihrer potenziell unverhältnismäßigen Abhängigkeit von China nachhaltig abzuwenden, das früher dadurch ausgeglichen wurde, dass Indien als Russlands alternatives Ventil für den Druck des Westens diente. Der umfassende Ausbau der wirtschaftlichen Konnektivität mit Indien über die NSTC ergänzt Russlands diesbezügliche Bemühungen mit dem Iran, eine neue eurasische Achse zur Beschleunigung multipolarer Trends zu schaffen.

Abschließende Überlegungen

Das angestrebte Ergebnis besteht darin, dass diese drei Partner gemeinsam einen dritten Einflusspol in der entstehenden Weltordnung bilden, der dem bisherigen De-facto-Management der internationalen Beziehungen durch das chinesisch-amerikanische Supermacht-Duopol mit seinem System der Bimultipolarität den Todesstoß versetzt. Beide haben ein Interesse daran, dass der globale Systemwandel die oben erwähnte Sackgasse überwindet, um seine Entwicklung in Richtung Tripolarität fortzusetzen, bevor die endgültige Form einer komplexeren Multipolarität („Multiplexität“) erreicht wird.

Genauso wie die laufenden Diskussionen zwischen China und den USA über eine neue Entspannung von Peking nicht auf Kosten Russlands, Indiens oder des Irans geführt werden sollen, so sollen auch die koordinierten Schritte dieser drei in Richtung Tripolarität/Multiplexität nicht auf Kosten Chinas gehen. Da China praktisch eine Supermacht und diese drei Großmächte sind, haben sie aufgrund ihrer unterschiedlichen Stellung in der faktischen internationalen Hierarchie natürlich unterschiedliche systemische Interessen.

Dies sind die großen strategischen Dynamiken, wie sie wohl existieren, deren detaillierte Analyse im Laufe dieses Beitrags hoffentlich den Beobachtern ein tieferes Verständnis für die damit verbundenen Interessen der einzelnen Parteien vermitteln wird. Keiner von ihnen sollte verurteilt oder verdächtigt werden, den anderen zu „verraten“, da sie einfach ihre Interessen so verfolgen, wie sie sie verstehen. Alle vier sind nach wie vor dem Geist der Multipolarität verpflichtet, sie gehen nur anders damit um, was man anerkennen und nicht leugnen sollte.

Roubini warnt: „Die Mutter aller Wirtschaftskrisen droht“

Nach Jahren einer ultralockeren Finanz-, Geld- und Kreditpolitik und dem Auftreten erheblicher negativer Angebotsschocks drückt der Stagflationsdruck nun auf einen massiven Schuldenberg des öffentlichen und privaten Sektors. Die Mutter aller Wirtschaftskrisen steht vor der Tür, und die politischen Entscheidungsträger können nur wenig dagegen tun.

Nach der Explosion der Defizite, der Kreditaufnahme und der Verschuldung in den vergangenen Jahrzehnten steuert die Weltwirtschaft auf ein noch nie dagewesenes Zusammentreffen von Wirtschafts-, Finanz- und Schuldenkrisen zu.

Im privaten Sektor umfasst der Schuldenberg die Schulden der privaten Haushalte (Hypotheken, Kreditkarten, Autokredite, Studienkredite, Privatkredite), der Unternehmen und Körperschaften (Bankkredite, Anleihen und Privatschulden) und des Finanzsektors (Verbindlichkeiten von Banken und Nichtbanken). Im öffentlichen Sektor gehören dazu Anleihen von Zentral-, Landes- und Kommunalverwaltungen und andere formale Verbindlichkeiten sowie implizite Schulden wie ungedeckte Verbindlichkeiten aus umlagefinanzierten Rentensystemen und Gesundheitssystemen – die mit der Alterung der Gesellschaft weiter zunehmen werden.

Betrachtet man nur die expliziten Schulden, so sind die Zahlen erschütternd. Weltweit stieg die Gesamtverschuldung des privaten und öffentlichen Sektors im Verhältnis zum BIP von 200 % im Jahr 1999 auf 350 % im Jahr 2021. In den fortgeschrittenen Volkswirtschaften liegt das Verhältnis jetzt bei 420 %, in China bei 330 %. In den Vereinigten Staaten liegt sie bei 420 % und ist damit höher als während der Großen Depression und nach dem Zweiten Weltkrieg.

Natürlich kann die Verschuldung die Wirtschaftstätigkeit ankurbeln, wenn die Kreditnehmer in neues Kapital (Maschinen, Häuser, öffentliche Infrastruktur) investieren, das höhere Erträge abwirft als die Kreditkosten. Aber ein Großteil der Kreditaufnahme dient lediglich der Finanzierung von Konsumausgaben, die das eigene Einkommen dauerhaft übersteigen – und das ist ein Rezept für den Bankrott. Weiterhin können Investitionen in „Kapital“ auch riskant sein, egal ob es sich bei dem Kreditnehmer um einen Haushalt handelt, der ein Haus zu einem künstlich überhöhten Preis kauft, um ein Unternehmen, das ohne Rücksicht auf die Rendite zu schnell expandieren will, oder um eine Regierung, die das Geld für „weiße Elefanten“ (extravagante, aber nutzlose Infrastrukturprojekte) ausgibt.

Eine solche übermäßige Verschuldung gibt es seit Jahrzehnten, und zwar aus verschiedenen Gründen. Die Demokratisierung des Finanzwesens hat es einkommensschwachen Haushalten ermöglicht, ihren Konsum mit Schulden zu finanzieren. Mitte-Rechts-Regierungen haben beharrlich die Steuern gesenkt, ohne auch die Ausgaben zu kürzen, während Mitte-Links-Regierungen großzügig für Sozialprogramme ausgegeben haben, die mit ausreichend höheren Steuern nicht vollständig finanziert werden. Und eine Steuerpolitik, die Schulden gegenüber Eigenkapital bevorzugt, hat, unterstützt durch die ultralockere Geld- und Kreditpolitik der Zentralbanken, zu einem sprunghaften Anstieg der Kreditaufnahme sowohl im privaten als auch im öffentlichen Sektor geführt.

Jahre der quantitativen Lockerung (QE) und der Kreditlockerung hielten die Kreditkosten nahe Null und in einigen Fällen sogar negativ (wie in Europa und bis in jüngster Vergangenheit in Japan). Im Jahr 2020 belief sich die öffentliche Verschuldung auf 17 Billionen Dollar mit negativer Verzinsung, und in einigen nordischen Ländern hatten sogar Hypotheken negative Nominalzinsen.

Die Explosion nicht tragfähiger Schuldenquoten bedeutete, dass viele Kreditnehmer – Haushalte, Unternehmen, Banken, Schattenbanken, Regierungen und sogar ganze Länder – insolvente „Zombies“ waren, die durch niedrige Zinssätze gestützt wurden (wodurch ihre Schuldendienstkosten überschaubar blieben). Sowohl während der globalen Finanzkrise von 2008 als auch während der COVID-19-Krise wurden viele zahlungsunfähige Akteure, die sonst bankrott gegangen wären, durch Null- oder Negativzinspolitik, QE und regelrechte Rettungsaktionen gerettet.

Doch nun hat die Inflation – genährt durch dieselbe ultralockere Steuer-, Geld- und Kreditpolitik – diese finanzielle Morgendämmerung beendet. Da die Zentralbanken gezwungen sind, die Zinssätze zu erhöhen, um die Preisstabilität wiederherzustellen, müssen die Zombies einen starken Anstieg ihrer Schuldendienstkosten hinnehmen. Für viele ist dies ein dreifacher Schlag, da die Inflation auch das Realeinkommen der Haushalte schmälert und den Wert ihrer Vermögenswerte, wie Häuser und Aktien, verringert. Das Gleiche gilt für anfällige und überschuldete Unternehmen, Finanzinstitute und Regierungen: Sie sehen sich gleichzeitig mit stark steigenden Kreditkosten, sinkenden Einkommen und Erträgen sowie sinkenden Vermögenswerten konfrontiert.

Schlimmer noch, diese Entwicklungen fallen mit der Rückkehr der Stagflation (hohe Inflation bei schwachem Wachstum) zusammen. Das letzte Mal, dass fortgeschrittene Volkswirtschaften solche Bedingungen erlebten, war in den 1970er Jahren. Aber zumindest damals war die Verschuldung sehr niedrig. Heute sehen wir uns mit den schlimmsten Aspekten der 1970er Jahre (Stagflationsschocks) und den schlimmsten Aspekten der globalen Finanzkrise konfrontiert. Und dieses Mal können wir nicht einfach die Zinsen senken, um die Nachfrage zu stimulieren.

Denn die Weltwirtschaft wird von anhaltenden kurz- und mittelfristigen negativen Angebotsschocks erschüttert, die das Wachstum verringern und die Preise und Produktionskosten erhöhen. Dazu gehören die durch die Pandemie verursachten Unterbrechungen des Arbeits- und Warenangebots, die Auswirkungen des russischen Krieges in der Ukraine auf die Rohstoffpreise, die zunehmend desaströse chinesische Null-Covid-Politik und ein Dutzend weiterer mittelfristiger Schocks – vom Klimawandel bis zu geopolitischen Entwicklungen -, die zusätzlichen Stagflationsdruck erzeugen werden.

Anders als in der Finanzkrise von 2008 und in den ersten Monaten von COVID-19 würde die Rettung privater und öffentlicher Akteure mit einer lockeren Makropolitik nur noch mehr Benzin in das Inflationsfeuer gießen. Das bedeutet, dass zu einer schweren Finanzkrise eine harte Landung – eine tiefe, langwierige Rezession – hinzukommen wird. Wenn Vermögensblasen platzen, die Schuldendienstquoten in die Höhe schnellen und die inflationsbereinigten Einkommen von Haushalten, Unternehmen und Regierungen sinken, werden sich die Wirtschaftskrise und der Finanzcrash gegenseitig verstärken.

Allerdings können fortgeschrittene Volkswirtschaften, die sich in ihrer eigenen Währung verschulden, einen unerwarteten Inflationsschub nutzen, um den realen Wert einiger nominaler langfristiger Festzinsschulden zu verringern. Da die Regierungen nicht bereit sind, die Steuern zu erhöhen oder die Ausgaben zu kürzen, um ihre Defizite zu reduzieren, wird die Monetarisierung des Defizits durch die Zentralbank wieder als der Weg des geringsten Widerstands angesehen werden. Aber man kann nicht immer alle Menschen täuschen. Sobald der Inflationsgeist aus der Flasche ist – was der Fall sein wird, wenn die Zentralbanken angesichts des sich abzeichnenden Wirtschafts- und Finanzcrashs den Kampf aufgeben – werden die nominalen und realen Kreditkosten in die Höhe schnellen. Die Mutter aller stagflationären Schuldenkrisen kann nur aufgeschoben, nicht aber vermieden werden.