Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Schweiz: Strafanzeigen gegen Corona-Impfärzte und Zulassungsbehörde

Schweiz: Strafanzeigen gegen Corona-Impfärzte und Zulassungsbehörde

Weltweit gehen immer mehr Menschen öffentlich und/oder juristisch gegen Corona-Impfstoffhersteller, Impfärzte, staatliche Zulassungsstellen sowie politisch Verantwortliche vor. Jetzt sorgen Strafanzeigen in der Schweiz für Wirbel. Sie könnten richtungsweisend auch für Deutschland sein.  

Sechs nach eigenen Angaben durch mRNA-Impfungen Geschädigte und 37 weitere Personen haben gegen die Schweizer Arzneimittelbehörde „Swissmedic“ sowie impfende Ärzte Strafanzeige eingereicht, wie die Gruppe „Corona-Anzeige“ in dieser Woche mitteilte. Gegen Impfärzte wurde demnach ein kantonales Strafverfahren eröffnet – gegen „Swissmedic“ haben die zuständigen Staatsanwaltschaften noch kein Verfahren eröffnet. Der Aufsichts- und Zulassungsbehörde werfen die Anzeigenden  „schwere und dauerhafte Verletzungen grundlegender heilmittelrechtlicher Sorgfaltspflichten im Zusammenhang mit der Zulassung von mRNA-Impfstoffen“ vor.

Nach der dritten Impfung im Rollstuhl

Auf einer Medienkonferenz der Gruppe berichteten zwei mutmaßlich Impfgeschädigte. 

▶ Flugbegleiterin Rosanna K. (27) sagt, sie sei vor der Covid-Impfung „fit“ gewesen – bis auf Probleme mit der Schilddrüse. Nach ihrer zweiten Impfung im Sommer 2021 habe sie erst an Schwindel, dann Fieber und Atemnot gelitten. Sie sei mehrmals ohnmächtig geworden, worauf sie mit der Ambulanz ins Spital (Krankenhaus) musste. „Das Schlimmste war für mich, nicht zu wissen, ob sich mein Zustand je wieder verbessern würde.“ In ihrem Fall sei die Impfung, so schildert es die Stewardess, „lebensgefährlich“ gewesen.

▶ Eine zweite Klägerin ist Mai T. (45). Nach ihrer ersten Impfung sei ihre Periode drei Monate ausgeblieben. Nach der zweiten Impfung habe sie Nebenwirkungen wie Schüttelfrost, Fieber und Gelenkschmerzen verspürt. Nach ihrer dritten Impfung (Booster) hätten die Schmerzen nicht mehr aufgehört, bei ihr sei eine Polyarthritis diagnostiziert worden. Dabei handelt es sich gemäß medizinischer Definition um eine entzündliche Autoimmun-Erkrankung ähnlich Rheuma, in deren Verlauf es zu starken Schmerzen, Schwellungen und Rötungen kommen kann. Nun ist die 45-Jährige nach eigenen Angaben auf einen Rollstuhl angewiesen. Sie fleht: „Ich wünsche mir, dass wir endlich von den Medien ernst genommen werden.“

Die Kläger sagen, sie seien an die Öffentlichkeit gegangen, um weiteren Schaden durch die mRNA-Impfstoffe für potentielle Opfer anzuwenden. Die Klage bzw. Strafanzeige umfasst rund 300 Seiten und kann mitsamt der wissenschaftlichen Beweisführung online eingesehen werden.

Die Kläger begründen ihre Vorwürfe im Detail. Folgende aus Sicht der Kläger strafrechtlich relevanten Versäumnisse werden „Swissmedic“ u.a. vorgeworfen:

▶ Die neuartigen Vakzine seien zugelassen worden, obwohl die vom Gesetz verlangten Mindestvoraussetzungen zu keinem Zeitpunkt gewesen seien;

▶ Die Behörden hätten es versäumt, die mit der Zulassung verbundenen erheblichen Risiken adäquat zu minimieren und die Gesundheit der Konsumenten wirksam zu schützen;

▶ „Swissmedic“ habe durch unvollständige sowie durch explizit unwahre Informationen die Öffentlichkeit über das tatsächliche Nutzen-/Risiko-Verhältnis getäuscht.

Entgegen den öffentlichen Verlautbarungen von „Swissmedic“ waren die vom Gesetz zwingend vorgeschriebenen Anforderungen bezüglich Qualität, Wirksamkeit und Sicherheit bei den genbasierten Impfstoffen nach Auffassung der Kläger zu keinem Zeitpunkt gegeben. Aus den Zulassungsstudien der Hersteller lasse sich weder ableiten, dass die Vakzine eine Übertragung wirksam reduzieren würden, noch dass sie schwere Krankheitsverläufe oder Todesfälle verhindern könnten.

Geburtenrückgang und Anstieg der Sterbefälle in Schweiz

Neben den Schicksalen von Impfgeschädigten, machen die Kläger auf die alarmierenden Sterbedaten und Geburtenrückgänge in der Schweiz aufmerksam. Auch in Deutschland ist die Zahl der Sterbefälle aus bislang ungeklärten Gründen sprunghaft angestiegen (der Deutschland-Kurier berichtete).

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Gibt es eine „tödliche Agenda“? AUF1 Sondersendung erreicht in drei Tagen 300.000 Zuseher

Gibt es eine „tödliche Agenda“? AUF1 Sondersendung erreicht in drei Tagen 300.000 Zuseher

Die Menschheit wird unfruchtbar und in 20 Jahren soll die Menschheit dann im Gen-Labor produziert werden. Auf diese erschreckende Zukunft würden uns Klima- und Gender-Propaganda gezielt vorbereiten. So die Kernaussage der AUF1-Sondersendung vom Wochenende.

Großes Interesse an Sondersendung

AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet kündigte für das zurückliegende Wochenende eine lange recherchierte Enthüllung an. Die Sondersendung „Tödliche Agenda: Der Plan ist durchschaut!“ wurde sodann auch von vielen Sehern mit Spannung erwartet. Wochenblick nutzte noch vor der Sendung die Gelegenheit, von Magnet exklusive Details zur Enthüllung zu erfragen – siehe hier.

In Windeseile wurde unser Vorab-Artikel zigtausende Male gelesen und wurde zu einem der Quotenhits der vergangenen Woche. Dies war bereits ein erstes Indiz dafür, wie bahnbrechend und schockierend die Erkenntnisse für viele Bürger sind. Und tatsächlich: Die Sendung schlug ein wie eine Bombe. Bis Dienstagfrüh, also innerhalb von drei Tagen, haben über 300.000 Seher die Sendung bei www.auf1.tv angesehen.

Sehen Sie die ganze Sondersendung hier:

Horrorvision wie „Schöne, neue Welt“

Die besorgniserregende Schlussfolgerung von Magnet: Bis 2045 wird die weiße Menschheit unfruchtbar sein. Die Globalisten verfolgen einen teuflischen, trans-humanistischen Plan: Künftig soll der Mensch im Gen-Labor „hergestellt“ werden. Die Anhänger des Transhumanismus glauben, der Mensch müsse überwunden werden. Die ersten Embryos wurden bereits im Reagenzglas „hergestellt“, Huxleys Horrorvision „Schöne, neue Welt“ könnte bald Wirklichkeit werden. Die Belege für diesen teuflischen Plan konnte Magnets Recherche-Team auf hunderten Seiten dokumentieren.

Eine wahrlich düstere Zukunftsvision, welche die Weltenlenker uns angedeihen lassen wollen. Doch es wird sich eine Widerstandsbewegung organisieren, die den Plan der Menschheits-Abschaffung durchkreuzen wird, ist sich AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet sicher. Die Pläne der Transhumanisten werden nicht funktionieren, weil immer mehr Menschen aufwachen und nicht mitmachen, so Magnet. Diese Wahrheit braucht jetzt viele Mutige, die sie aussprechen!

Die Globalisten wollen sich zum Herrscher über eine “menschliche Herde” aufschwingen, wie Wochenblick bereits im Sommer berichtete:

Die Masken fallen immer öfter

Die Hebel und Krisenszenarien, mit den Globalisten diese Entwicklung befeuern, sind mannigfaltig. Ihre eigentlichen Absichten verschleiern sie dabei seit Jahren oft in wohlklingenden Worthülsen und unter dem Deckmantel der “Wissenschaft”. Doch sie sind zu siegessicher und lassen auch immer öfter ihre Masken fallen. Am Dienstag trat ein mit den Globalisten-Mekkas in Alpbach und Davos eng verbandelter Uni-Professor in der ZiB2 auf. Er erklärte die Abnahme der Fruchtbarkeit zur vermeintlich positiven Sache und bejahte die Ansicht, dass die Weltbevölkerung um mehr als das Doppelte zu hoch sei.

Wochenblick berichtete über den entlarvenden Auftritt des “Demografen” und sein schauriges Doppelpass-Spiel mit ORF-Moderator Wolf:

Tod des Transmannes: Nicht importierte Homophobie, sondern „aggressive Stimmung“ sollen schuld sein

Tod des Transmannes: Nicht importierte Homophobie, sondern „aggressive Stimmung“ sollen schuld sein

Wie Bluttaten importierter Totschläger kurz nach der Tat von Gutachtern relativiert und verharmlost werden und oft mit Freispruch oder milden Strafen enden. Steckt ein psychologisches Phänomen dahinter?  Ein Gastbeitrag von Klaus Lelek.

Der Beitrag Tod des Transmannes: Nicht importierte Homophobie, sondern „aggressive Stimmung“ sollen schuld sein erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

COP27-Klima-Scheinheilige: Vegane Zukunft predigen, Angus-Beef dinieren

COP27-Klima-Scheinheilige: Vegane Zukunft predigen, Angus-Beef dinieren

Während die Vereinten Nationen und das Weltwirtschaftsforum den globalen Fleischkonsum deutlich reduzieren wollen, um ihre ominösen Klimaziele zu erreichen, sieht es beim Klimagipfel selbst ganz anders aus. Angus-Beef, Meeresfrüchte & Co werden bei auf Volllast laufenden Klimaanlagen serviert.

Beim Weltklimagipfel COP27 im ägyptischen Sharm el-Sheikh diskutierten die Teilnehmer aus aller Welt unter anderem darüber, wie im Labor hergestelltes “künstliches Fleisch” künftig neben einer möglichst rein auf Pflanzen basierenden Ernährung auf die Teller der Menschen kommt. Denn rund ein Siebtel der sogenannten Treibhausgase komme von der tierischen Landwirtschaft. Wobei insbesondere die Rinderherden zur Fleisch- und Milchproduktion einen Löwenanteil dieser Emissionen stellen, so die Klimafanatiker.

Cultivated meat is getting attention at #COP27 because at least 14% of global greenhouse-gas emissions come from animal agriculture, largely driven by beef and dairy cattle. Reducing those emissions could help the world deal with the climate crisis. https://t.co/lcPTWFLFY1

— Tech Insider (@TechInsider) November 16, 2022

Doch das ist nur für die Massen. Die globalistischen Eliten selbst schmausten Angus-Beef-Medaillons, gegrilltes Rindfleisch, gegrillten Seebarsch, Hühnchenbrust, Ravioli und so weiter. Natürlich zu stolzen Preisen und auf Kosten ihrer Steuerzahler bzw. Konzerne. Und selbstverständlich bei auf Volllast laufenden Klimaanlagen, da man die Veranstaltung in der brütenden Wüstenhitze Ägyptens abhalten musste.

NEVER FORGET

They want to STOP YOU eating meat, BUT the VIPs get the VIP meat options

Just a bunch of virtue signalling HYPOCRITES

They’ve all read George Orwell’s ‘Animal Farm’

Commie Klaus & his puppets just brainwash the masses with their?#COP27 https://t.co/LIfuOoKWc2

— Craig Kelly (@CKellyUAP) November 13, 2022

Das Motto der Globalisten lautet wie üblich “Wasser predigen und Wein trinken”. Während der Normalbürger gefälligst auf sein Auto mit Verbrennungsmotor verzichten soll, reisten die COP27-Teilnehmer mit hunderten Privatjets an. Dafür gab es ordentlich Fleisch, während man darüber sinnierte, wie man den Massen Kunstfleisch und Käfer schmackhaft machen kann.

Buchprüfung im Pentagon gescheitert: 61 Prozent der Aktiva nicht auffindbar

Dass die Verteidigungsministerien der westlichen Staaten schwarze Löcher der Korruption sind, ist nicht neu. Die Bundeswehr ist mit ihrem gigantischen Budget nicht einmal in der Lage, ihre Panzer fahrbereit und ihre Flugzeuge flugbereit zu halten. Ich habe vor einigen Jahren aufgezeigt, wie viel Geld beim deutschen Verteidigungsministerium verschwendet wird, den Artikel finden Sie hier. Das […]
Tichys Einblick: Was bedeutet die Wahlwiederholung in Berlin für Deutschland?

Tichys Einblick: Was bedeutet die Wahlwiederholung in Berlin für Deutschland?

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„Ungültig!“ war die Entscheidung des Berliner Landesverfassungsgericht zu den Landeswahlen 2021. Es muss diese Wahl wiederholt werden. Tichys Einblick hatte in akribischer Kleinstarbeit massive Unregelmäßigkeiten aufgedeckt. Doch der Wahlausschuss des Bundestags findet das alles nicht so schlimm: Eine Neuwahl ist nur in wenigen Wahllokalen nötig. Delegitimiert der Staat sich selbst? Ulrich Vosgerau, habilitierter Staatsrechtslehrer, sagt: […]

“Hunderte Russen zu Dünger gemacht”: Empörung über “Bild”-Kriegshetzer

“Hunderte Russen zu Dünger gemacht”: Empörung über “Bild”-Kriegshetzer

Vor Kurzem hatte der “Bild”-Redakteur Julian Röpcke einen – schon am nächsten Tag, wohl unter dem Druck empörter Leserproteste wieder gelöschten – Tweet (siehe hier) veröffentlicht, der den mittlerweile eingetreten Grad der Kriegsbegeisterung und Verrohung in einem journalistischen Milieu verdeutlicht, das sich immer fanatischer an die Seite der Ukraine stellt. Der Shitstorm gegen Röpcke zog sich über Tage.

Viel Verrohung, wenig Einsicht

In dem unfassbaren Beitrag seines privaten, wenngleich öffentlichen abrufbaren Twitter-Accounts hatte der Journalist auf seinem frohlockt: „Übrigens: die ukrainische Armee hat auch diesen russischen Angriff zurückgeschlagen und Hunderte Russen zu Dünger gemacht. Das ukrainische Volk wird diesen Krieg auch ohne uns gewinnen. Aber dann heult nicht rum, wenn die ganze freie Welt euch Feiglinge und unser Land verachtet.“ In einem Artikel schrieb er zudem davon, dass Russen „wie Tontauben“ abgeschossen würden – und das zu Hunderten. Die Schuld sieht er aber nicht bei der Brutalität seitens der Ukraine, sondern in „tödlichen Fehlern“ der Russen.

Zur Löschung des Tweets bemerkte Röpke sodann lakonisch:

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Mit eigener Einsicht in die eigene Sprachverrohung oder gar Bedauern war der dieser Rückzieher jedenfalls wohl nicht verbunden; im Gegenteil: geradezu trotzig beharrte Röpcke – neben Ukraine-Flagge im Namen – auf seinem Recht, sich so äußern zu dürfen.

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Hier also kann man den ansonsten angefeindeten Grundsätzen, zu denen Elon Musk zurückkehren will, plötzlich anscheinend einiges abgewinnen – denn verrohte und menschenverachtende Sprache und die Kategorien von “Hass und Hetze” sind natürlich immer nur solange problematisch, wie sie von der “falschen “Seite kommen.

Damit nicht genug: Röpcke verschwurbelte sich noch weiter ins Thema, indem er seine Kritiker attackierte: „Wie naiv kann man sein, einem Menschen seine Meinung abzusprechen, nur weil der als Journalist arbeitet. Ich bin/berichte nicht „neutral“ – so wenig wie meine Kollegen – sondern faktenbasiert.“

“Gute Nachricht”: Freude über getötete Menschen

Diese Meinung dürfte er allerdings ziemlich exklusiv haben. „Und da könnt ihr mir noch 1000mal erklären, wie unmenschlich ihr mich findet. Die Ukraine zu unterstützen bedeutet, ihr zu wünschen/zu helfen, die russischen Eindringlinge zu töten, bevor sie ukrainische Männer, Frauen und Kinder töten können. Und genau das tue ich. Kommt damit klar.”

Und dann setzte er noch einen drauf – und wiederholte seine klammheimliche Freude über getötete Russen mit diesem Tweet,

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Röpcke, der sich passenderweise als „Twitter-Feldherr des Tages“ bezeichnet, lässt also keinen Zweifel daran, dass er sich über jeden toten russischen Soldaten freut. Damit fällt er selbst innerhalb der “Bild”-Zeitung, die von Anfang an zu den Vorreitern eines bedingungslosen Unterstützungskurses für die Ukraine zählte, zu den Hardlinern.

Dass dies alles nichts mehr mit Journalismus zu tun hat, scheint er nicht zu begreifen. Mit seiner ungeheuren Sprachverrohung geriert sich Röpcke als reiner Propagandist, der agiert, als würde er einer ukrainischen PR-Kompanie angehören. Es wird nicht einmal der allerkleinste Anschein von journalistischer Distanz gewahrt.

Tonfall eines ukrainischen PR-Offiziers

Auch bei vielen Twitter-Nutzern und Lesern diverser Medien stieß dies auf heftige AblehnungEin Kriegstreiber der übelsten Sorte, versteckt hinter einem journalistischem Feigenblatt”, hieß es etwa. Eine weitere Nutzerin kommentierte: „Warum schreiben Sie so etwas? Die „Dünger“ sind junge Menschen, die in einem sinnlosen Krieg verheizt wurden. Sie hinterlassen trauernde Kinder, Frauen, Eltern, Freunde.”

Zu einem Umdenken hat dies jedoch nicht geführt. Kein Tag vergeht, an dem Röpcke nicht für immer neue deutsche Waffenlieferungen an die Ukraine trommelt und russische Rückschläge euphorisch begleitet. Dafür scheint er die volle Rückendeckung seines Arbeitgebers zu haben, der somit offenbar keinerlei Anstoß an dieser brutalen Gewaltrhetorik nimmt.

Kriegstreiberei bei Springer-Presse hat System

Röpcke fiel schon in der Vergangenheit damit auf, ukrainische Kriegsverbrechen herunterzuspielen. Aber auch jenseits seiner Person hat die Kriegsgeilheit beim Springer-Blatt System. Denn, dass die Schweiz keine Munition für Gepard-Panzer an Deutschland liefert, weil diese an die Ukraine gehen, hält sein Kollege Paul Ronzheimer – ein eifriger Selenski-Händeschüttler für eine „besonders perfide Form der unterlassenen Hilfeleistung“.

Dabei hält unser Nachbarland – immerhin ein neutraler Staat – nur eigene Gesetze ein, die es verbieten, Kriegsgerät an Kriegsparteien zu liefern oder an Länder, die diese weitergeben: Für die Transatlantiker-Journalisten ist die Hochrüstung der Ukraine so heilig, dass man offenen Rechtsbruch einfordert. Oder, wie Springer Chef Mathias Döpfner, sogar will, dass der Westen in den Krieg eingreift, auch auf die Gefahr eines 3. Weltkriegs hin.

Wochenblick berichtete bereits im März über die unfassbaren Entgleisungen im Umfeld der Springer-Presse:

Die Zensur war nicht genug, sie wollen uns zerstören

Es ist klar, dass die Hacker, die meine Website und meine E-Mail-Server zerstört haben, nicht die Absicht hatten, damit Geld zu verdienen.

Link zum Video

GESCHICHTE AUF EINEN BLICK

  • Schätzungen zufolge hat China in den letzten zwei Jahrzehnten jedes Jahr zwischen 200 und 600 Milliarden Dollar an Geschäftsgeheimnissen und geistigem Eigentum gestohlen. Das Ziel all dieser Cyberspionage ist die Weltherrschaft
  • Die globalistische Kabale, die die Welt „zurücksetzen“ will, beabsichtigt, das chinesische Überwachungs- und Kontrollsystem weltweit zu replizieren, aber ob sie den Chinesen tatsächlich erlauben wird, ihre Neue Weltordnung zu regieren, steht zur Debatte
  • Cyberangriffe und Hacking sind zu einem Hauptgeschäft geworden, aber Cyberkriegsführung wird auch auf nationaler Ebene eingesetzt, um Andersdenkende der NWO zu vernichten. Im Moment zensieren sie vor allem unbequeme Wahrheiten über alles, was mit COVID zu tun hat, aber in Zukunft werden sie Diskussionen über jedes Thema zum Schweigen bringen, das die undemokratische Herrschaft der Globalisten bedroht
  • Als die Hacker meine Website und meine E-Mail-Server zerstörten, hatten sie eindeutig nicht die Absicht, damit Geld zu verdienen. Sie wollten unsere Infrastruktur zerstören, um uns zum Schweigen zu bringen
  • Einer der aggressivsten Befürworter der illegalen Cyberkriegsführung gegen US-Bürger ist der von Bill Gates finanzierte Kinderarzt Dr. Peter Hotez. Zweimal hat die Wissenschaftszeitschrift Nature Artikel von Hotez veröffentlicht, in denen er zum Einsatz von Cyberwarfare-Angriffen auf amerikanische Bürger aufruft, die nicht mit den offiziellen COVID-Narrativen übereinstimmen

Der Cyberwar findet derzeit auf mehreren Ebenen statt. Auf internationaler Ebene sind vorwiegend China und Russland für ihre Hacking-Fähigkeiten bekannt geworden. Wie „Full Measure“ berichtet, verursacht die Cyberkriminalität von Unternehmen weltweit jährlich Kosten in Höhe von 940 Milliarden Dollar, und diese Kosten steigen weiter an.

Russische Hacker konzentrieren sich in der Regel auf die finanziellen Vorteile von Ransomware, wobei der Angriff auf die Colonial Pipeline im Jahr 2021 ein bemerkenswertes Beispiel ist. China hingegen hat es eher auf amerikanische Geschäftsgeheimnisse abgesehen. Als Beispiel wird der Cyberdiebstahl der Konstruktionspläne für den amerikanischen F-35-Kampfjet genannt.

Laut dem Bericht „Full Measure“ (Video oben) schätzt die US-Regierung, dass in den letzten zwei Jahrzehnten jedes Jahr Geschäftsgeheimnisse und geistiges Eigentum im Wert von 200 bis 600 Milliarden Dollar gestohlen wurden. Das Ziel all dieser Cyberkriege ist es, „die Welt zu beherrschen“, so James Lewis, ein Experte für Cybersicherheit am Center for International and Strategic Studies, gegenüber „Full Measure“.

China sei dazu auserkoren worden, die dominierende Macht in der Welt zu sein, und „sie glauben, dass China die internationalen Regeln bestimmen sollte.“ Lewis sagt nicht, wer „sie“ sind, aber höchstwahrscheinlich meint er damit die selbsternannten „Eliten“, die für und/oder mit dem Weltwirtschaftsforum arbeiten, um den Großen Reset herbeizuführen.

Sie haben in der Tat das Ziel, das chinesische Überwachungs- und Kontrollsystem weltweit zu replizieren, aber ob sie den Chinesen tatsächlich erlauben werden, ihre Neue Weltordnung zu regieren, steht zur Debatte.

Zerstörung Andersdenkender durch Cyberwarfare

Allgemein gesprochen sind Cyberangriffe und Hacking zu einem wichtigen Geschäft geworden. Es geht um viel Geld, ob es nun um den Diebstahl von geistigem Eigentum geht oder darum, wichtige Informationen als Geiseln zu nehmen und Lösegeld zu fordern.

Aber Cyberangriffe sind nicht nur ein finanzielles Geschäft. Cyberkriegsführung wird auch eingesetzt, um Andersdenkende zu vernichten, und die meisten dieser Angriffe werden auf nationaler Ebene durchgeführt – das heißt, die Regierungen setzen Cyberkriegsführungstechniken gegen ihre eigenen Bürger ein.

Als die Hacker meine Website und meine E-Mail-Server zerstörten, hatten sie eindeutig nicht vor, damit Geld zu verdienen. Sie wollten unsere Infrastruktur zerstören, und das ist ihnen gelungen. Wer würde so etwas machen wollen? Die Russen? Die Chinesen? Wahrscheinlich nicht. Nein, die Täter haben ihren Ursprung viel eher innerhalb der Grenzen der USA.

Wir wissen jetzt, dass Big Tech von der globalen „Great Reset“-Kabale unter Druck gesetzt wurde, Menschen auf der ganzen Welt zu zensieren, die ihre Agenda aufdecken und sich gegen ihre Pläne aussprechen. In den USA wurde Big Tech auch von einer großen Anzahl von US-Regierungsbeamten, einschließlich Präsident Biden persönlich, illegal unter Druck gesetzt, die Rechte der freien Meinungsäußerung zu verletzen.

Die Absicht dahinter ist dieselbe. Die US-Regierung verfolgt die Agenda „The Great Reset“, und dazu gehört auch, die COVID-Pandemie am Leben zu erhalten und so viele Menschen wie möglich dazu zu bringen, sich freiwillig „impfen“ zu lassen. Facebook und Twitter haben beide spezielle Portale, die von Regierungsvertretern zur Zensur von Inhalten genutzt werden. Alles, was der Regierung nicht gefällt, verschwindet von den Plattformen, ohne dass Fragen gestellt werden.

Akademiker, die von Leuten wie Bill Gates finanziert werden, haben außerdem globalistische Propaganda veröffentlicht, in der sie Experten für Cyberterrorismus auffordern, in die Gegenoffensive zu gehen, um Anti-Impfgegner auszuschalten, insbesondere das sogenannte „Desinformations-Dutzend“. Zufälligerweise stehe ich ganz oben auf dieser Liste, und zufälligerweise wurde meine Website von raffinierten Hackern angegriffen und zerstört. Ein Zufall? Ich glaube nicht.

Es ist ganz klar, dass es denjenigen, die hinter diesem Angriff stecken, nicht ums Geld ging. Sie wollten mich zum Schweigen bringen, indem sie mich aus dem Geschäft drängen. Glücklicherweise ist ihnen dieses übergeordnete Ziel nicht gelungen. Meine Artikel werden nach wie vor über Substack veröffentlicht, und wir konnten unseren Online-Markt, der die Rechnungen für diesen Newsletter und die Mitarbeiter bezahlt, in nur wenigen Tagen wieder in Gang bringen.

Aber die Botschaft ist klar. Uns zu zensieren ist nicht genug. Sie wollen uns zerstören – und nicht nur mich, sondern uns alle. Die Liste der Organisationen, deren Websites von Hackern gelöscht oder zerstört wurden, ist lang, und sie alle haben eines gemeinsam. Sie versuchen, die Menschen darüber aufzuklären, was wirklich vor sich geht, insbesondere die Wahrheit über die COVID-Spritzen, die weder sicher noch wirksam sind.

Ebenso lang, wenn nicht länger, ist die Liste der Einzelpersonen und Organisationen, denen die Bankkonten entzogen und ihre Online-Zahlungskonten geschlossen wurden, weil sie Informationen weitergegeben haben, die nicht in das globalistische Narrativ passen. All diese Taktiken sind Taktiken, die im modernen Krieg eingesetzt werden, und jetzt werden sie gegen uns eingesetzt.

Öffentlicher Aufruf zu Cyberterrorismus gegen US-Bürger

Einer der aggressivsten Verfechter der illegalen Cyberkriegsführung gegen US-Bürger ist der von Gates finanzierte Kinderarzt Dr. Peter Hotez, Dekan der National School of Tropical Medicine am Baylor College of Medicine in Houston.

Er ist auch Co-Direktor des Texas Children’s Center for Vaccine Development und ironischerweise ein gesundheitspolitischer Gelehrter im Baylor Center for Medical Ethics and Health Policy, obwohl er überhaupt nicht die Absicht hat, medizinische Ethik anzuwenden.

Zweimal hat die ehemals angesehene Wissenschaftszeitschrift Nature Artikel von Hotez veröffentlicht, in denen er zum Einsatz von Cyberwarfare-Angriffen auf amerikanische Bürger aufruft, die nicht mit den offiziellen COVID-Narrativen übereinstimmen.

Der erste Artikel erschien im April 2021. In diesem Artikel argumentierte Hotez, dass das Stoppen der Ausbreitung von COVID „eine Gegenoffensive auf höchster Ebene“ gegen „destruktive Kräfte“ erfordert, d. h. diejenigen, die Informationen über die Gefahren und die absolute Nutzlosigkeit der COVID-Spritzen verbreiten.

Natürlich wäre Propaganda keine Propaganda ohne bestimmte Schlüsselbegriffe. So werden Menschen, die über die Sicherheit von Impfstoffen besorgt sind, als „Rechtsextremisten“ und „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnet, die von russischen Fehlinformationen angeheizt werden.

„Präzise, gezielte Gegenbotschaften aus der globalen Gesundheitsgemeinschaft sind wichtig, aber unzureichend, ebenso wie öffentlicher Druck auf Social-Media-Unternehmen. Die Vereinten Nationen und die höchsten Regierungsebenen müssen direkte, sogar konfrontative Ansätze mit Russland verfolgen und Anti-Impf-Gruppen in den Vereinigten Staaten auflösen“, schrieb Hotez.

„Die Bemühungen müssen sich auf den Bereich der Cybersicherheit, der Strafverfolgung, der öffentlichen Bildung und der internationalen Beziehungen erstrecken. Eine hochrangige behördenübergreifende Task Force, die dem UN-Generalsekretär unterstellt ist, könnte die Auswirkungen der Anti-Impf-Aggression in vollem Umfang bewerten und harte, ausgewogene Maßnahmen vorschlagen.

Der Task Force sollten Experten angehören, die sich mit komplexen globalen Bedrohungen wie Terrorismus, Cyberangriffen und nuklearer Aufrüstung befasst haben, denn die Wissenschaftsfeindlichkeit nähert sich nun ähnlichen Gefahren. Es wird immer deutlicher, dass der Fortschritt der Immunisierung eine Gegenoffensive erfordert.“

Nature veröffentlicht zweite Hotez-Bedrohung

Heute, mehr als ein Jahr später, sind viele von Hotez‘ Argumenten für die COVID-Impfung hinfällig. Pfizer selbst hat sogar zugegeben, dass sie die Impfung nie getestet haben, um festzustellen, ob sie tatsächlich die Infektion und Ausbreitung verhindert. Wir haben auch eindeutige Daten, die zeigen, dass die Impfung die Ausbreitung nicht verhindert und daher die Pandemie nicht beenden kann, egal, wie viele Menschen die Impfung erhalten oder wie viele Dosen sie einnehmen.

Hotez setzt jedoch noch einen drauf. In einem Nature-Artikel vom 2. November 2022 argumentiert er, dass „die SARS-CoV-2-Varianten eine zweite Chance bieten, Ungerechtigkeiten bei der Impfung zu beseitigen“ und „die wachsende Aggression gegen Impfungen zu bekämpfen“. Ironischerweise war Hotez schon bei der Veröffentlichung seines Artikels nicht mehr auf der Höhe der Realität.

„Das Versäumnis, sowohl vollständig zu impfen als auch zu boosten, könnte im Jahr 2023 zu einer katastrophalen Situation führen, da die Omikron-Subvarianten weiter mutieren … mit beispiellosem Wachstum und Vorteilen bei der Immunabwehr“, schrieb Hotez, wobei er die Tatsache außer Acht ließ, dass selbst Menschen mit fünf Dosen immer noch an COVID erkranken.

Nach dem Fall von Dr. Rochelle Walensky, Direktorin der US-Zentren für Seuchenkontrolle, bietet die fünfte Dosis möglicherweise nur noch vier Wochen Schutz. Es ist klar, dass mehr Dosen nicht die Lösung ist. Wenn fünf Dosen keinen Schutz für mehr als einen Monat bieten, warum sollte man dann weitermachen?

Hotez geht jedoch auf keine dieser Tatsachen ein und setzt stattdessen auf die aggressive Beseitigung derjenigen, die zur wachsenden „Impfmüdigkeit“ beitragen.

„Die Anti-Impf-Bewegung hat sich zu einer absichtlichen, organisierten und gut finanzierten zerstörerischen Kraft entwickelt“, schreibt er in seinem neuesten Artikel. „Sie tötet mehr Menschen als der globale Terrorismus, die Verbreitung von Atomwaffen und Cyberattacken zusammen. Dennoch behandeln wir sie nicht als solche

Die Förderung der lokalen Impfstoffproduktion der Omicron-Booster und die Bekämpfung des Anti-Impf-Aktivismus … sind die neuen Zwillingssäulen der globalen Impfstoffgerechtigkeit. Dringende Maßnahmen zur Bekämpfung beider Kräfte werden dazu beitragen, die Fehler der Vergangenheit zu korrigieren …“

Teil der „Bekämpfung des Anti-Impf-Aktivismus“, die Hotez immer wieder fordert, sind cyberterroristische Angriffe auf Websites wie Mercola.com. Wer genau ist hier also der Terrorist? Derjenige, der kostenlose Informationen an jeden verteilt, der sie haben möchte, oder derjenige, der zu bewaffneten Angriffen und Cyberattacken gegen Zivilisten aufruft, die ihr Recht auf freie Meinungsäußerung ausüben?

Hotez in COVID-Technik verwickelt

Anfang dieses Herbstes entdeckten wir, dass Hotez vielleicht sogar persönlichere Gründe dafür hat, dass er die Schläger der Regierung bittet, diejenigen anzugreifen, die Löcher in das Narrativ der Kabale schlagen.

Er ist nicht nur ein irrationaler Verteidiger der bereits erwiesenermaßen unwirksamen und gefährlichen COVID-Spritzen, sondern er hat auch versucht, die Laborfluchttheorie als „abwegige Verschwörungstheorie“ abzutun, und ein Ende der Kongressuntersuchung zur Funktionsgewinnforschung gefordert, die er als „Bedrohung der amerikanischen biomedizinischen Wissenschaft“ bezeichnete.

Hotez‘ Ablehnung der Theorie der Laborflucht ist besonders ironisch, wenn man bedenkt, dass er 2012 von den National Institutes of Health einen Zuschuss in Höhe von 6,1 Millionen Dollar für die Entwicklung eines SARS-Impfstoffs für den Fall einer „versehentlichen Freisetzung aus einem Labor“, einer „absichtlichen Verbreitung des Virus durch einen Terroranschlag“ oder eines zoonotischen Spillover-Ereignisses erhielt.

Die Forschung im Rahmen dieses Zuschusses fand von 2012 bis 2017 statt. Warum sollte Hotez, nachdem er sich fünf Jahre lang auf die Möglichkeit einer versehentlichen oder absichtlichen Freisetzung von SARS vorbereitet hatte, glauben, dass ein SARS-CoV-2-Leck in einem Labor nicht infrage käme? Offensichtlich ist Hotez die Möglichkeit von Laborlecks nicht fremd.

Nun, Anfang August 2022 entdeckte U.S. Right to Know (USRTK) einen möglichen Grund dafür, warum Hotez so hartnäckig behauptete, COVID sei völlig natürlich, und warum er sich so sehr dagegen wehrt, dass der Kongress mögliche Unregelmäßigkeiten bei der Forschung mit Funktionsgewinnen untersucht.

Wie sich herausstellte, finanzierte Hotez die Gain-of-Function-Forschung, um ein chimäres, mit SARS verwandtes Coronavirus zu schaffen – genau die Forschung, die jetzt vom Kongress untersucht wird, zum Teil, weil sie dazu beitragen könnte, zu erklären, woher SARS-CoV-2 stammt, und zum Teil, weil es scheint, dass diese Forschung den Gain-of-Function-Überprüfungsverfahren hätte unterzogen werden müssen, dies aber nicht geschah.

Könnte es also sein, dass Hotez‘ Ablehnung der Laborleck-Theorie und der Untersuchung des Kongresses auf der Furcht beruht, in die Entstehung der COVID-Pandemie verwickelt zu sein?

Zumindest hat er Interessenkonflikte, die seine Meinung zu diesen Themen beeinflussen können. Seine Interessenkonflikte werden noch deutlicher, wenn man bedenkt, dass er Mitglied der COVID-19-Kommission des Lancet ist, wo er den Ko-Vorsitz der COVID-19-Taskforce für Impfstoffe und Therapeutika innehat.

Ein offener Krieg gegen die Öffentlichkeit

Wir befinden uns jetzt in einer Situation, in der berechtigte Fragen zu Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit mit innerstaatlichen terroristischen Handlungen gleichgesetzt werden. Es ist unglaublich, aber so ist es nun einmal.

In den letzten drei Jahren hat sich die Rhetorik gegen diejenigen verschärft, die die Vernunft der Anwendung unwissenschaftlicher Pandemiebekämpfungsmaßnahmen wie Gesichtsmasken und Abriegelungen in Frage stellen oder Daten weitergeben, die zeigen, dass COVID-19-Gentherapien eine wirklich schlechte Gesundheitspolitik sind.

Es ist zunehmend gewalttätig geworden, und in klassischer Orwell’scher Doppeldeutigkeit untergraben diejenigen, die behaupten, Wissenschaft und Demokratie zu verteidigen, in Wirklichkeit beides, und zwar ganz unverhohlen. Ähnlich verhält es sich mit denjenigen, die behaupten, Hassreden und Terrorismus zu bekämpfen, die diese in Wirklichkeit fördern und schaffen.

Letztendlich können Lügen der Wahrheit jedoch nicht standhalten, und genau deshalb arbeiten staatliche Organisationen wie das International Grand Committee on Disinformation (IGCD) und die Centers for Countering Digital Hate (CCDH) mit Hochdruck an der Harmonisierung von Gesetzen in der gesamten demokratischen Welt, um alle Gegenargumente zu zensieren und zu eliminieren – und um aggressivere Kriegstaktiken anzuwenden, wenn das nicht funktioniert.

Gegenwärtig geht es in erster Linie darum, Fragen und unbequeme Wahrheiten über alles, was mit COVID zu tun hat, zum Schweigen zu bringen, aber in Zukunft werden solche Gesetze es ihnen ermöglichen, Diskussionen über jedes Thema, das die undemokratische Herrschaft der Globalisten bedroht, zum Schweigen zu bringen.

Der Schutz der freien Meinungsäußerung ist vorrangig

Machen Sie keinen Fehler, die globalistische Kabale will jeden auf dem Planeten kontrollieren, und diejenigen, die sie nicht kontrollieren können, werden sie entweder zu zerstören oder zu töten versuchen. Es ist ein offener Krieg gegen die Öffentlichkeit, und ohne Redefreiheit verlieren wir eines unserer wirksamsten Verteidigungsmittel.

Um ein solches Schicksal zu vermeiden, müssen wir unermüdlich nach der Wahrheit streben und von unseren gewählten Vertretern verlangen, dass sie sich für die Redefreiheit und andere verfassungsmäßige Rechte einsetzen.

Wir müssen auch die Änderung des National Defense Authorization Act (NDAA) aufheben, die den Einsatz von Propaganda gegen die eigenen Bürger durch die US-Regierung legalisierte. Der Einsatz staatlicher Propaganda gegen die amerikanische Öffentlichkeit war bis 2012 illegal, als der damalige Präsident Obama den NDAA änderte, um ihn zu legalisieren.

Ich glaube, dass dies ein Hauptgrund dafür ist, warum in den Mainstream-Medien kein Fitzelchen Wahrheit mehr zu finden ist. Sie folgen alle einem vorgeschriebenen Propaganda-Narrativ, und kein noch so großer Beweis für das Gegenteil beeinflusst sie.

Artikel als PDF:

Quellen:

Österreichischer Vizekanzler Kogler im Parlament aufgewacht, um Klimaterroristen zu verteidigen

Österreichischer Vizekanzler Kogler im Parlament aufgewacht, um Klimaterroristen zu verteidigen

Es ist ja schon der Umstand besonders erwähnenswert, dass Werner Kogler besondere körperliche Aktivitäten zeigte. Zumindest äußerlich gab er in den letzten Wochen ein besorgniserregendes Bild ab. Um die Schütt- und Klebeterroristen zu verteidigen, die für eine kommunistische Klimadiktatur kämpfen, schreckte er kurz aus seinem Schönheitsschlaf auf.

Ein satirischer Kommentar von Willi Huber

Erinnern wir uns an die für viele heute noch aktive Politiker “selige” RAF. Zunächst wendete sich deren “heiliger Zorn” gegen Sachen, dann begann das Morden. Dass diese Gefahr im Raum steht, attestierten bereits zahlreiche Experten. Wie so häufig geht Extremgewalt vom Linksextremismus aus – einer Ideologie, die mit anderen Meinungen und Lebensweisen nicht umgehen kann.

Die Klimaterroristen werden aus dem Ausland finanziert, wohl mit dem Zweck,unsere Gesellschaften zu schwächen und zu destabilisieren. Sie sollen größtmögliches Chaos anrichten. Deren Protagonisten haben schon mehrfach zu Gewalt, Revolution und Blutvergießen aufgefordert, allen voran Extinction Rebellion Gründer Roger Hallam. Doch auch die Ikone aller verwirrten gleichgeschalteten Medien, Greta Thunberg, rief inzwischen zum kommunistischen Umsturz auf.

Inzwischen sind eben diese Medienhäuser darum bemüht, die Terrorakte, denen in Berlin bereits indirekt eine Frau zum Opfer fiel, zu verniedlichen und zu verharmlosen. Wieder geht ein Mantra um die Welt, denn alle die sich dieser Seite zugehörig fühlen bestätigen sich ständig gegenseitig, indem sie dieselben Formulierungen und dieselben Worte benutzen. “Mit Terrorismus hat das nichts zu tun”, lautet das Credo.

Unfassbar, Schwipsekanzler Kogler verteidigt die Klima-Terroristen, die jeden Tag unsere Kulturgüter und den Einsatz von Rettungsfahrzeugen gefährden! https://t.co/1YC2Wxxf6q

⚪? FPÖ Steiermark ?? (@FPOE_Steiermark) November 18, 2022

Mit diesem Gebet auf den Lippen wachte auch Werner Kogler (Grüne) kurz aus seinem Zustand im Parlament auf, das in der freundlichsten Interpretation an ein Dauerdösen erinnert. Man dürfe die Klimaterroristen nicht als Terroristen “diffamieren”, das wäre “letztklassig”. Ein Auszug aus der geistig und sprachlich “hochwertigen” Rede des Vizekanzlers:

Es geht darum, dass Terrorismus wos ondas is, und ich mag nicht, dass im österreichischen Nationalrat, nach all unserer Geschichte, des anfoch unkommentiert do dahergredet werden kann. Des gibts jo ned.

Kogler macht sich also Sorgen darum, dass im Nationalrat einfach so Meinungen geäußert werden dürfen. Diese Sorge treibt seine Partei ja schon seit langen Jahren um, deshalb handelt es sich um die glühendsten Verfechter von Zensur und hohen Strafen für “falsche Meinungen”.

Zweierlei Maß ist unerträglich

Spannend ist, dass diese Leute, die Verständnis für vorsätzliche, im Rahmen einer mutmaßlich kriminellen Organisation betriebene Sachbeschädigung und Nötigung haben, keinerlei Hemmungen kennen, wenn es gegen friedlichen Aktionismus von Patrioten oder Maßnahmengegnern geht. Wenn diese ein Plakat von einem Haus entrollen, wo nie jemand auch nur im Entferntesten zu Schaden kam, fordert man soziale Ächtung, Entlassung und langjährige Haft. Wenn auch nur ein patriotischer Aktivist spazieren geht, ist in den Systemmedien stets von einem versuchten “Sturm” die Rede.

Das zweierlei Maß, mit dem mittlerweile bei jedem einzelnen politischen Thema gemessen wird, ist unerträglich geworden. Natürlich sind Menschen Verbrecher, die den Straßenverkehr vorsätzlich blockieren und Arbeitnehmer am Weg in die Arbeit hindern – oder gar die Durchfahrt von Einsatzfahrzeugen verunmöglichen. Jeder Mensch hat ein ganz normales Versammlungs- und Demonstrationsrecht – ohne solche Schandtaten zu verüben! Erinnern wir uns an die angebliche Blockierung von Rettungszufahrten bei einer Anti-Maßnahmen-Demo vor dem Krankenhaus Wels. Die Zeitungen waren voll von dieser falschen Behauptung, die letztendlich von Krankenhaus und Polizei dementiert wurde. Es entschuldigte sich niemand bei den friedlichen Aktivisten.

Schelte vor laufender Kamera: China-Führer liest Trudeau die Leviten

Schelte vor laufender Kamera: China-Führer liest Trudeau die Leviten

Wie einen kleinen Jungen kanzelte der chinesische Präsident Xi Jinping den kanadischen Premierminister Justin Trudeau beim G20-Gipfel, im indonesischen Bali, vor laufender Kamera ab. Grund dafür: Trudeau gab Details des, aus Sicht Chinas vertraulichen Gesprächs, an die Medien weiter. Für den chinesischen Führer inakzeptabel. „Alles, was wir besprachen, ging an die Medien. Das ist nicht angemessen. Und so wurde unsere Diskussion gar nicht geführt, oder? ließ Xi Jinping dem kanadischen Premier über einen Dolmetscher ausrichten.

Peinlicher Trudeau-Auftritt gefilmt

Themen des Vier-Augen-Gesprächs war u.a. der Vorwurf Kanadas, China hab sich in die kanadischen Bundestagswahlen 2019 eingemischt, auch die Lage Russland/Ukraine wurde besprochen. Dazu gab es anschließend eine offizielle kanadische Pressemeldung. Chinesische Staatsmedien berichteten hingegen nicht. Das Gespräch Xi-Trudeau fand letzten Dienstag statt. Es war das erste direkte Gespräch seit 2019.

Am Mittwoch nutzte Xi die Gelegenheit zu weiteren Gesprächen mit anderen Staatsführern, ließ Trudeau dabei aber links liegen. Dieser näherte sich in einer Pause dem chinesischen Präsidenten und suchte das direkte Gespräch. Es wurde von Reportern aufgenommen und zeigt den für Trudeau mehr als peinlichen Auftritt, über den auch viele chinesischen Medien berichteten.

Scharfe Zurechtweisung von Xi

Besonders deutlich wurde dabei auch, dass immer mehr der immer jüngeren Staatenlenker weder politisches Format, noch diplomatisches Gespür haben. Trudeau hielt das Ganze vielleicht für einen verzeihbaren Lausbubenstreich, was Xi Jinping ganz offensichtlich nicht so sah. Das zeigte auch seine unmissverständliche Wortwahl:  „Wenn Aufrichtigkeit vorhanden ist, können wir Gespräche auf der Grundlage gegenseitigen Respekts führen. Andernfalls werden die Ergebnisse unvorhersehbar sein“.

Wie der Clip zeigt, versuchte Xi dann, an Trudeau vorbeizugehen. Der setzte nach: „In Kanada glauben wir an einen freien, offenen und offenen Dialog, und das werden wir auch weiterhin haben.” Man werde weiterhin versuchen, konstruktiv zusammenzuarbeiten, aber es werde Dinge geben, in denen man sich nicht einig sei. Xi hob die Hände, unterbrach ihn und sagte: „Schaffen Sie die Bedingungen. Schaffen Sie die Bedingungen“, dies begleitet von einem höflichen Lächeln, einem unverbindlichen Handshake und einem ausweichenden Blick.

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Chinas illegale Polizeistationen

Für Kenner der asiatischen Mentalität eine klare Sprache: Xi war nicht nur verärgert, sondern höchst unangenehm berührt. Die Beziehungen zwischen Kanada und China sind seit längerem äußerst angespannt. Einerseits wegen „illegaler Polizeistationen“, die von Peking in diversen Ländern, auch in Kanada errichtet wurden Wochenblick berichtete. In dieser Sache ermittelt jetzt die kanadische Bundespolizei, die von einem Angriff auf Kanadas Justizsystem spricht. Die illegalen chinesischen Polizeistationen dienen der Überwachung und Disziplinierung ihrer Bürger im Ausland. Sie sollen auch in zivilrechtlichen Angelegenheiten aktiv sein, etwa Scheidungen durchführen. Die meisten davon sind in Europa.

Vorwurf der Wahleinmischung 2019

Trudeau warf China zudem letzte Woche „aggressive Spielchen“ vor, nachdem der kanadische Sender „Global News“ Peking beschuldigte, elf Kandidaten für die kanadische Bundestagswahl von 2019 finanziert zu haben. Die Geldmittel sollen über das Generalkonsulat in Toronto geflossen sein. Trudeau soll davon über Geheimdienste erfahren haben. Kanada warf China Beeinflussung von Wahlen vor.

Auslöser für die Spannungen zwischen Kanada und China war der Beschluss Kanadas, die Verwendung von Huawei-Technologie und -Ausrüstung beim Aufbau seines 5G-Netzwerkes zu verbieten. Dies in Koordination mit den USA. Das Fass zum Überlaufen brachte die Verhaftung der Huawei-Managerin Meng Wanzhou Ende 2018 infolge eines Auslieferungsansuchens des US-Justizministeriums.

China nahm daraufhin zwei Kanadier fest, was als Vergeltungsaktion kritisiert wurde. Meng und die beiden Kanadier wurden im vergangenen Jahr nach langwierigen Verhandlungen freigelassen.

In Atlantik-Achse gefangen

Bei einer der regelmäßigen Pressekonferenzen des chinesischen Außenministeriums, kamen diese Vorfälle zur Sprache. Sprecher Mao Ning stellte klar, dass Jinping den kanadischen Premier weder kritisierte noch Drohungen gegen ihn ausgesprochen hat.  Den kanadischen Vorwürfen, China habe bestimmte Kandidaten für die Bundestagswahl 2019 auf Umwegen finanziert, widersprach Ning. China mische sich nicht in die inneren Angelegenheiten anderer Länder ein. China hoffe, dass Kanada konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der bilateralen Beziehungen ergreifen werde, sagte er.

Experten für Internationale Beziehungen glauben, Kanada gerate zunehmend in eine unangenehme Front der Spannungen zwischen China und den USA. Die Einbettung Ottawas in das Netzwerk der angelsächsischen Demokratien samt ihren Geheimdienst-Netzwerken werde den Zorn Chinas auf Kanada künftig verstärken. 

US-Republikaner: Untersuchungsausschuss für Biden und kein Geld mehr für den Krieg

US-Republikaner: Untersuchungsausschuss für Biden und kein Geld mehr für den Krieg

(David Berger) Nachdem die Republikaner die Mehrheit im US-Repräsentantenhaus erobert haben, wird es für Biden nicht nur schwieriger zu regieren, sondern ihm droht auch ein Untersuchungsausschuss, der seine angebliche, von seinem Sohne Hunter Biden organisierte Verwicklung in schwerkriminelle Geschäfte ans Tageslicht bringen will.

Der Beitrag US-Republikaner: Untersuchungsausschuss für Biden und kein Geld mehr für den Krieg erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Nena, Wendler & Co: Anhaltende Ausgrenzung von Kritikern der Corona-Diktatur

Nena, Wendler & Co: Anhaltende Ausgrenzung von Kritikern der Corona-Diktatur

Die permanenten Anfeindungen gegen Künstler und Musikern, die in den letzten zwei Jahren privat von ihrem bürgerlichen Grundrecht Gebrauch gemacht hatten, um etwa die Corona-Maßnahmen oder die Impfung zu kritisieren, halten noch immer an, ihre Ausgrenzung stößt in weiten Teilen der Mainstream-Medien weiterhin auf ein erschreckendes Ausmaß an Zustimmung. Nena oder “Der Wendler” können ein Lied davon singen.

Vorvergangene Woche war etwa in der “tz” ein Meinungsbeitrag zu lesen, der die selbstgestellte Frage, ob man Nena, Xavier Naidoo oder Michael Wendler „noch guten Gewissens“ hören dürfe, mit einem donnernden „Nein“ beantwortete. Der Autor skandalisiert zudem, dass Nena im Oktober, „trotz diverser fragwürdiger Aussagen im Zuge der COVID-19-Pandemie“, im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und damit vor einem Millionenpublikum habe auftreten dürfen – und das schon zum zweiten Mal!

Angebliche “Grundsatzdebatte”

Dies werfe angeblich „erneut die Grundsatzdebatte auf, wie man als Zuschauer oder Hörer damit umgehen soll“. Nach Ansicht des Autors wird hier „vorschnell auf die Meinungsfreiheit hingewiesen“, ein Begriff, der seiner Meinung nach „mittlerweile inflationär verwendet“ werde.

Stattdessen behauptet er, die „grundlegende Frage“ sei doch vielmehr: „Handelt es sich beim bewussten Verdrehen von Wahrheiten, die von Experten hinlänglich mit stichhaltigen Fakten belegt wurden, tatsächlich noch um eine Meinung?“, die er dann kategorisch mit „Ich finde nicht“ beantwortet.

Groteskes Missverständnis von Meinungsfreiheit

Es gab genügend Experten, die die Corona-Maßnahmen äußerst kritisch gesehen haben. Ihnen wurde lediglich keine Möglichkeit geboten, um damit zu einer breiteren Öffentlichkeit durchdringen zu können. Dies spielt für den tz-Inquisitor jedoch keine Rolle: Er findet es „bedenklich, wenn große Stars die ihnen dargebotene Plattform nutzen, um öffentlichkeitswirksam ihre Agenda durchzubringen.“

Gerade in Zeiten wie der Corona-Pandemie, spende die Musik vielen Menschen Trost. Die von ihm kritisierten Künstler hätten das angebliche Ziel, „ihre Hörer von den Sorgen abzulenken“, nicht nur „deutlich verfehlt“.

Die Kritiker sollen schuld sein an der Spaltung

Hier könnte man ihn darauf hinweisen, dass die Meinungsfreiheit niemals davon abhängig ist, ob tatsächliche oder angebliche Experten irgendetwas belegt haben. Innerhalb eines weit gefassten gesetzlichen Rahmens kann jeder jede beliebige Meinung betreten, so absurd sie auch sein mag. Zudem war das bei Corona keineswegs der Fall.

Sondern sie hätten mit ihren Aussagen auch noch dazu beigetragen, „dass die wachsende Verunsicherung und Spaltung innerhalb der Bevölkerung zunimmt – und das nicht durch logische Argumente, sondern in Form von vor irreführenden Halbwahrheiten strotzenden Stammtischparolen“.

Eingeständnis: Die Skeptiker lagen alle richtig

Mit keinem Wort erwähnt er, worin genau eigentlich die Falschaussagen von Nena und Co. bestehen. Dann müsste er vielleicht eingestehen, dass sich ein Großteil der Kritik, vor allem Nenas Ablehnung der Abstandregeln, mittlerweile  längst als richtig erwiesen hat. Er beharrt einfach darauf, dass, wer die Musik dieser Künstler unterstütze, auch „unweigerlich all jene unterstützt, die das Medium zweckentfremden“.

Musik dürfe, „politisch, aber sicher nicht polemisch sein“. Warum, erklärt er ebenfalls nicht. Ruhm sie immer mit Verantwortung verbunden, und wer sich diesem völlig aus der Luft gegriffenen Diktum des Autors entziehe, zwinge  „seine Hörer damit zu einem verantwortungsvollen Verzicht“

Freiheitsfeindliche und staatshörige Schlagseite

Der Kommentar bringt die freiheitsfeindliche und staatshörige Schlagseite der meisten größeren Medien in erschütternder Weise auf den Punkt. Glücklicherweise scheint es das Publikum jedoch anders zu sehen. Wie lustigerweise ebenfalls die “tz” meldete, waren die beiden Konzerte Nenas in Dänemark Ende Oktober restlos ausverkauft. Auch 2023 geht sie wieder auf Tour.

Hier meinte die “tz” jedoch, den Einschub ergänzen zu müssen, dass es „gute Gründe“ für einen Boykott gäbe. In diesen Kreisen wird man vermutlich das Aus der seit 2018 vom Schlagersänger Bernhard Brink moderierte MDR-Sendung  „Die Schlager des Monats“ zum Jahresende erfreut zur Kenntnis nehmen.

Auch Bernhard Bring am Pranger

Auch Brink war als vehementer Kritiker der Corona-Maßnahmen und von Gesundheitsminister Karl Lauterbach aufgetreten. Weder Brink noch der Sender machten nähere Angaben darüber, warum die Sendung eingestellt wird.

Dass ein großer Teil der Medien, selbst nach dem für jeden vernunftbegabten Menschen offenkundigen Scheitern der Corona-Politik, noch immer an Kontaktschuld und Cancel Culture festhalten, ist und bleibt jedoch ein fortbestehendes Schandmal.