Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Berlin: Kampf um die Kernkraft im Bundestag und davor

Berlin: Kampf um die Kernkraft im Bundestag und davor

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„Atomkraft kommt wieder!“, steht auf einem großen Banner, mit dem am Mittwoch die Mitglieder von Nuklearia – einem gemeinnützigen, industrie- und parteiunabhängigen Verein, der die Kernenergie als Chance begreift und darüber aufklären will -, vor dem Bundestag in Berlin für die Kernkraft demonstrierten. Mit der Aktion unterstützten sie die Petition „Stuttgarter Erklärung„, die den Ausstieg […]

RTL-Interview mit Gottfried Curio zu explodierenden Migrationszahlen

RTL-Interview mit Gottfried Curio zu explodierenden Migrationszahlen

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Angesichts stark gestiegener Migrationszahlen sind Länder und Kommunen bei der Versorgung und Unterbringung von Migranten überlastet. Sie warnen vor einem zweiten 2015. Innenministerin Nancy Faeser (SPD) ignoriert und bagatellisiert diese Entwicklung soweit, dass sie sogar Zahlen geringer angibt, als sie tatsächlich sind. Zu dem Versagen der Innenministerin und der aktuellen migrationspolitischen Lage wurde der innenpolitische […]

Das teure Scheitern der IPCC-Prophezeiungen aus dem Jahr 1990*

Das teure Scheitern der IPCC-Prophezeiungen aus dem Jahr 1990*

Christopher Monckton of Brenchley

Seit 1990, als der IPCC seine ersten Vorhersagen über das Wetter machte, ist nun fast ein Drittel eines Jahrhunderts vergangen. Da der IPCC (2021) nach wie vor dieselbe mittelfristige Erwärmung von 3 °C (Gleichgewichts-Sensitivität bei verdoppeltem CO2-Gehalt oder ECS, die weitgehend der anthropogenen Erwärmung des 20. Jahrhunderts aus allen Quellen entspricht) wie 1990 vorhersagt, ist es höchste Zeit, dass jemand die mittelfristigen Vorhersagen des IPCC überprüft, um die Plausibilität seiner langfristigen Vorhersagen zu beleuchten.

Die wichtigste mittelfristige Vorhersage des IPCC im Jahr 1990 lautete wie folgt:

Auf der Grundlage der aktuellen Modellergebnisse sagen wir voraus:

Unter den IPCC-Treibhausgasemissionen (Szenario A) wird die globale Mitteltemperatur im nächsten Jahrhundert um etwa 0,3 °C pro Jahrzehnt ansteigen (mit einem Unsicherheitsbereich von 0,2 °C bis 0,5 °C pro Jahrzehnt). Das ist mehr als in den letzten 10.000 Jahren. Daraus ergibt sich ein wahrscheinlicher Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur um etwa 1 °C über den derzeitigen Wert bis 2025 und 3 °C bis zum Ende des nächsten Jahrhunderts. Der Anstieg wird aufgrund des Einflusses anderer Faktoren nicht gleichmäßig sein“.

Der IPCC prognostizierte außerdem Folgendes:

Diese zweite „Business-as-usual2-Vorhersage besagte, dass es von der vorindustriellen Zeit bis 2030 zu einer Erwärmung von 1,8 °C kommen würde. Zieht man die Erwärmung von 0,45 °C bis 1990 ab, ergibt sich eine Vorhersage von 1,35 °C oder etwa 0,34 °C/Dekade. Somit sagte der IPCC eine mittelfristige Erwärmung von 0,3-0,34 C°/Dekade voraus. Seit 1990 sind jedoch nur 0,14 C°/Dekade eingetreten:

Aber ist das Business-as-usual-Szenario dasjenige, nach dem die Vorhersagekraft der Modelle, auf die sich der IPCC stützt, beurteilt werden sollte? Der IPCC (1990) beschreibt dieses Szenario wie folgt:

„Im Business-as-Usual-Szenario (Szenario A) ist die Energieversorgung kohleintensiv, und auf der Nachfrageseite werden nur bescheidene Effizienzsteigerungen erzielt. Kohlenmonoxid wird nur in bescheidenem Maße kontrolliert, die Abholzung geht weiter, bis die Tropenwälder erschöpft sind, und die landwirtschaftlichen Emissionen von Methan und Lachgas sind unkontrolliert. Bei den Fluorchlorkohlenwasserstoffen wird das Montrealer Protokoll umgesetzt, wenn auch nur mit teilweiser Beteiligung. Es sei darauf hingewiesen, dass die Zusammenfassung der nationalen Projektionen der IPCC-Arbeitsgruppe III zu höheren Kohlendioxid- und Methanemissionen (10-20 %) bis 2025 führt“.

Die Wirtschaft basiert in der Tat weiterhin auf Kohle:

Der Grund für die anhaltende und weit verbreitete Nutzung von Kohle besteht darin, dass Indien und China von den Pariser Abkommen und den damit verbundenen Vereinbarungen ausgenommen sind und ihren Kohleverbrauch stark ausweiten:

Für die vorliegende Analyse werden wir alle anthropogenen Treibhausgasemissionen mit Ausnahme der CO2-Emissionen weitgehend außer Acht lassen. Der Grund dafür ist, wie der jährliche Treibhausgas-Index der NOAA zeigt, dass es praktisch keine Veränderung des anthropogenen Treibhauseffekts durch Nicht-CO2-Treibhausgase gegeben hat. Insbesondere Methan ist nach wie vor ein Nicht-Ereignis:

Das Business-as-usual-Szenario des IPCC basierte auf der Annahme, dass die CO2-Emissionen bis 2025 um 10-20 % steigen würden. Die Wahrheit ist jedoch, dass wir erst 2022 haben und die globalen CO2-Emissionen nicht 20 %, sondern 60 % über dem Niveau von 1990 liegen:

Seit 1990 ist alles beim Alten, trotz aller Rhetorik, aller Konferenzen und all der Klimakommunisten, die sich aus Protest gegen das Fortbestehen des verhassten freien Westens auf die Straße stellen. Aus irgendeinem Grund protestieren sie nicht gegen Chinas fortgesetzte imperialistische Besetzung Tibets oder gegen seine jüngste Ankündigung, in Kürze 43 neue Kohlekraftwerke bauen zu wollen.

Das Business-as-usual-Szenario ist also das Szenario, nach dem die Vorhersagen des IPCC (1990) beurteilt werden sollten. Auf dieser Grundlage haben sich die Vorhersagen des IPCC tatsächlich als kindlich-absurde Übertreibungen erwiesen. Die reale Erwärmungsrate von 0,14 C°/Dekade seit 1990 ist weniger als die Hälfte der ersten mittelfristigen Vorhersage des IPCC von 0,3 C°/Dekade und kaum mehr als 40 % der zweiten mittelfristigen Vorhersage von 0,34 C°/Dekade.

Die tatsächliche dekadische Erwärmungsrate im letzten Drittel des Jahrhunderts war so gering, dass sie weit unter der unteren Grenze von 0,2 °C/Dekade der mittelfristigen IPCC-Vorhersage liegt. Daraus folgt, dass die globale Erwärmung – jedenfalls bis jetzt – keine „Krise“ oder „Notlage“ darstellt.

Es ist nicht nur so, dass sich die Modelle des IPCC als falsch erwiesen haben, sondern auch, dass der IPCC weiterhin an einer langfristigen Erwärmungsprognose festhält, die im Lichte der Ereignisse eindeutig übertrieben ist. Es gibt wohlbekannte Gründe, warum die Modelle bekanntermaßen zu heiß laufen. Wie Dr. Pat Frank hervorgehoben hat, kennen die Klimaforscher beispielsweise nicht genügend Statistiken, um die Weitergabe bekannter Datenunsicherheiten in den Modellen angemessen zu berücksichtigen, die daher Ergebnisse liefern, die nachweislich nicht besser als Vermutungen sind, aber auch schlichtweg falsch.

Das ist wichtig. Denn die globale Klimapolitik stützt sich nicht auf die wenig aufregende beobachtete Realität, nämlich dass die globale Erwärmung in der realen Welt langsam, gering, harmlos und netto vorteilhaft ist, sondern auf die stark übertriebenen Vorhersagen des IPCC und der Modelle, die nicht reduziert wurden, um sie mit der bloßen Realität in Einklang zu bringen.

Es lohnt sich, die hervorragende Grafik von Willis Eschenbach wiederzugeben, die auf einem Artikel in The Lancet basiert, einer medizinischen Fachzeitschrift, die wie so viele andere zu einem Sprachrohr der Klimapanik geworden ist, und die zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit, an kaltem Wetter zu sterben, im Durchschnitt zehnmal höher ist als an warmem Wetter:

Als ich kürzlich von einem Treffen in London, bei dem es um die Unsinnigkeit der derzeitigen Politik zur globalen Erwärmung ging, ins West Country zurückkehrte, saß ich einem Ingenieurstudenten der Universität Bristol gegenüber. Als ich ihm erzählte, dass die Modelle eine mehr als doppelt so starke Erwärmung vorausgesagt hatten, als im letzten Drittel des Jahrhunderts beobachtet wurde, war er erstaunt. „Aber“, sagte er, „man hat uns gesagt, es sei viel schlimmer, als die Klimawissenschaftler dachten.“ Nun, dem ist nicht so.

Link: https://wattsupwiththat.com/2022/11/05/how-ipccs-1990-predictions-expensively-failed/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Die russische Armee räumt Cherson

Die russische Armee räumt Cherson

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Die Entscheidung der russischen Armeeführung, Cherson und das gesamte Gebiet rechts des Dnjepr zu räumen, kommt nicht unerwartet, wird in der russischen Öffentlichkeit aber keine Begeisterung auslösen. Hier werde ich zunächst die militärische Lage vor Ort erklären, dann auf die Erklärung des russischen Generalstabes eingehen und anschließend einen der ersten Artikel aus russischen Medien zu […]

Neustart für Journalismus: Petition hat bereits fast 7.000 Unterstützer

Neustart für Journalismus: Petition hat bereits fast 7.000 Unterstützer

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Mit zehn Punkten will eine Gruppe kritischer Journalisten die Erneuerung des Journalismus in Österreich anstoßen. Per Petition können sie unterstützt werden.  Seit Februar organisieren sich rund zwei Dutzend österreichische Journalisten. Zuletzt gingen einige von ihnen mit einer Petition an die Öffentlichkeit, die mit einem „Zehn-Punkte-Programm“ eine Erneuerung des Journalismus in Österreich fordert. Journalismus versagt Heute […]

Der Beitrag Neustart für Journalismus: Petition hat bereits fast 7.000 Unterstützer erschien zuerst unter tkp.at.

Dass mRNA-„Impfstoffe“ Zellen dazu bringen, Spike-Proteine zu produzieren, ist ein Märchen“

„Dass mRNA-„Impfstoffe“ Zellen dazu bringen, Spike-Proteine zu produzieren, ist ein Märchen“ Stefano Scoglio, Top-Experte für Mikrobiologie und Italiens renommiertester und bekanntester Kritiker der Corona-Politik, im Interview mit Torsten Engelbrecht.

Direkt zum Video:

Torsten Engelbrecht: Alle scheinen sich einig zu sein, dass die mRNA-Injektionen funktionieren, indem sie unseren Zellen beibringen, Spike-Proteine herzustellen. Der einzige Streitpunkt ist, ob diese produzierten Spike-Proteine harmlos oder schädlich sind. Aber Ihrer Meinung nach sind es nicht die Spike-Proteine, die diese Gesundheitsschäden verursachen. Sie sagen sogar, dass die Idee, dass Spike-Proteine produziert werden, eine Art Chimäre ist. Welche Beweise gibt es, die Ihre These stützen?

Stefano Scoglio: Das ergibt sich wissenschaftlich schon aus der Tatsache, dass es unmöglich ist, dass mRNA in die Zelle eindringt und etwas produziert. Jeder, der über Spike-Proteine spricht und die von den Pharmakonzernen verbreitete Geschichte übernimmt, nimmt das einfach als gegeben hin. Aber niemand liest die verdammte wissenschaftliche Literatur.

In meinem Buch „Apandemia: Dalla Falsa Scienza alla più Grande Truffa della Storia“ („Keine Pandemie: Von falscher Wissenschaft zum größten Betrug der Geschichte“, Cover siehe unten) gebe ich die gesamte wissenschaftliche Literatur bis 2021 wieder. Das ist der Zeitpunkt, an dem die Corona-„Impfstoffe“ auf den Markt kommen.

TE: Warum ist es dann unmöglich, dass mRNA in die Zelle eindringt und sie veranlasst, Spike-Proteine zu produzieren?

SS: Als erstes stellen die Forscher fest, dass die lebende Zelle eine „gewaltige Barriere“ darstellt, die nur sehr schwer oder gar nicht zu durchdringen ist. Und dann zählen sie 5 Faktoren auf, die verhindern, dass die mRNA in die Zelle eindringt und zu den Ribosomen gelangt, wo das Spike-Protein hergestellt werden soll:

Erstens: Sobald das genetische Material injiziert wird, wird es von spezifischen Enzymen, den so genannten extrazellulären Ribonukleasen, angegriffen, die jegliches fremde genetische Material abbauen. Die Pharmaunternehmen behaupten, dass die Lipid-Nanopartikel die mRNA vor dem enzymatischen Angriff schützen sollen: Doch niemand weiß, wie viel Schutz geboten wird. Da der Pfizer-„Impfstoff“ 30 Mikrogramm mRNA injiziert, nehmen wir an, dass etwa die Hälfte, 15 Mikrogramm, überlebt.

Zweitens: Zu diesem Zeitpunkt muss das mRNA/Lipid-Gemisch in die Zelle gelangen, und zwar vermutlich durch Endozytose, d.h. die Zelle bildet einen äußeren Beutel, der das Material aufnimmt. Die Forscher stellen jedoch fest, dass die Zelle anstelle der Endozytose häufig Exozytose betreibt, d. h. der Beutel wird verwendet, um das Fremdmaterial draußen zu halten: Nehmen wir an, dass die Hälfte hineingeht, so dass wir jetzt 7,5 Mikrogramm in der Zelle haben.

Drittens: An diesem Punkt tritt das Endosomen-/Lysosomen-System ein: Alle Wissenschaftler auf diesem Gebiet wissen, dass dieses enzymatische endozelluläre System mindestens 98 Prozent des Fremdmaterials, das in die Zellen gelangt, angreift, abbaut und eliminiert. Wir sind jetzt bei 0,15 Mikrogramm, also 150 Nanogramm, eine verschwindend geringe Menge.

Viertens: Wenn dies das Ende wäre, könnte man zumindest behaupten, dass eine sehr geringe Dosis in die Ribosomen gelangt. Aber leider befinden sich die Ribonuklease-Enzyme auch innerhalb der Zelle, sie werden endozelluläre Ribonukleasen genannt, und sie würden die winzige Menge an mRNA sehr schnell entsorgen.

Schließlich erwähnen die Forscher noch ein fünftes Element, das wichtigste, das alle bisher beschriebenen Prozesse völlig nutzlos und überflüssig macht. Und das erklärt auch, warum dieses Material so giftig ist, ohne dass ein Spike-Protein eingeführt werden muss. Sie weisen darauf hin, dass diese „Impfstoffe“ so hoch immunogen sind. In der Tat verwenden sie dieses Wort immunogen.

Immunogen bedeutet, dass es in der Lage ist, das Immunsystem so stark zu reizen, dass es sehr heftig reagiert. Immunogen bedeutet also hochgiftig. Sie bezeichnen die mRNA und die synthetischen Lipide sogar als „Selbstadjuvantien“.

Bei anderen Impfstoffen, z. B. für Kinder, muss man z. B. Aluminium zuführen, damit das Immunsystem anspricht. Aber hier braucht man nichts hinzuzufügen, denn dieses Material ist genauso giftig wie Aluminium oder noch giftiger. Es ist so hochgiftig, dass es, sobald man es injiziert, vom Immunsystem angegriffen wird und dann in Millionen von Nanopartikeln im Körper explodiert.

Dies wurde im Nachhinein auch bewiesen. Denn die einzige Studie, die die Biodistribution des Pfizer Corona-„Impfstoffs“ bewertet hat, ist eine japanische Studie, die von der Regierung in Zusammenarbeit mit Pfizer durchgeführt wurde.

Pfizer hat versucht, diese Studie geheim zu halten, aber sie wurde durch einen Antrag auf Informationsfreiheit (Freedom of Information Act, kurz FOIA) freigegeben.

In dieser Studie wurde festgestellt, dass bei den Mäusen, denen das Material injiziert wurde, vor allem die Lipide unverändert gefunden wurden. Das heißt, wenn sie in die Zellen eingedrungen wären, wären sie verstoffwechselt worden und man hätte sie nicht in der gleichen Weise gefunden, wie man sie injiziert hat. Das heißt, sie sind in keine Zelle eingedrungen, sondern haben sich in allen Organen des Körpers verteilt, insbesondere in der Leber, der Milz, den weiblichen Eierstöcken und den Nieren.

TE: Aber selbst Robert Malone zum Beispiel, der als Erfinder der mRNA-Technologie oder der Geninjektionen gilt, sieht die Gefahr in den Spike-Proteinen.

Oder nehmen wir den US-amerikanischen Kardiologen Peter McCullough – wie Malone ein weithin bekannter Kritiker der Covid-Politik und der Geninjektionen -, der vor kurzem zusammen mit anderen Forschern eine Studie veröffentlicht hat, in der er zu dem Schluss kommt, dass nicht nur das SARS-CoV-2-Spike-Protein ein Neurotoxin ist, sondern dass auch die mRNA-„Impfstoffe“ in der Lage sind, das Protein ins Gehirn zu bringen, was das Risiko neurodegenerativer Erkrankungen erhöht. Wie kann es also sein, dass selbst diese bekanntermaßen kritischen Wissenschaftler „Bullshit“ reden?

SS: Ich würde sagen, dass 99 Prozent der Wissenschaftler heute Blödsinn reden, weil sie eine Methodik anwenden, die schon seit langem existiert. Nur stellt sie niemand in Frage.

Robert Malone mag in den 1980er Jahren, also vor 40 Jahren, der Erfinder gewesen sein, aber er hat seit Jahrzehnten nicht mehr an mRNA gearbeitet. Man findet keinen Artikel von ihm aus den letzten 10, 15 oder 20 Jahren. Er ist also nicht wirklich eine Autorität, wenn es darum geht, was in diesem Bereich passiert ist. Aber abgesehen davon geht es darum, wie man das Spike-Protein im Körper findet.

Die Isolierung eines Proteins aus dem Blut ist eine einfache Aufgabe. Die Methodik ist seit den 1980er Jahren bekannt. Es gibt Technologien und Maschinen, die man kaufen kann, um Proteine aus dem Körper zu isolieren. Wir haben also Hunderte von Millionen Menschen mit den Corona-„Impfstoffen“ geimpft.

Wie viel Spike-Protein sollte es also auf der Welt geben? Tonnen von Spike-Proteinen, die man tatsächlich aus dem Blut entnehmen und isolieren könnte. Haben sie das jemals getan? Nein!

Wenn sie sagen, dass es Spike-Proteine gibt, dann können sie das nur mit Hilfe von Antikörpertests tun. Und die Art und Weise, wie der Antikörpertest angewandt wird, ist ein Betrug. Ich kann auch erklären, warum es ein Betrug ist.

Sie nehmen das Blut und das Serum eines Patienten, der, sagen wir, geimpft worden ist. Dann testen sie es mit diesem ELISA-Antikörpertest und bringen es in diesem Fall mit einem Spike-Protein in Kontakt. Aber es ist ein Spike-Protein, das im Labor hergestellt wurde. Es ist ein künstliches Protein, man nennt es rekombinantes Spike-Protein. Es ist ein synthetisches Spike-Protein.

Das Problem mit Antikörpern ist, dass sie nicht wirklich spezifisch sind. Mit anderen Worten: Wenn wir wollen, dass Antikörper spezifisch sind, sollten wir etwa tausend oder sogar zehntausend verschiedene Antikörper haben, einen für jede Krankheit. Stattdessen haben wir nur fünf Immunglobuline, d. h. Antikörper, und nur zwei werden getestet: IgG und IgM. Wie kann man also nachweisen, dass sie spezifisch sind?

Man nimmt das Serum eines Patienten, das viele Antikörper enthält, weil diese Person geimpft wurde, das heißt, ihr wurde ein sehr giftiges Material injiziert. Das Immunsystem hat darauf mit der Bildung einer Vielzahl von Antikörpern reagiert. Sie nehmen also dieses Serum mit vielen Antikörpern.

Dann will man einen richtigen Test machen, um zu sehen, ob es spezifisch ist. Man nimmt es und bringt es in Kontakt mit dem Spike-Protein, mit Aluminium, mit der ursprünglichen mRNA, d.h. mit verschiedenen Toxinen – und wenn es nur auf das Spike-Protein reagiert, könnte man sehen, dass es spezifisch ist. Aber ist dieser Test jemals durchgeführt worden? Nein, er wurde noch nie durchgeführt.

Stattdessen nehmen sie das Material mit den Immunglobulinen und bringen es mit dem synthetischen Spike-Protein in Kontakt. Und es reagiert, weil es auf jedes Toxin reagiert, also reagiert es auch auf das synthetische Spike-Protein. Und dann sagen sie: „Ah, das bedeutet, dass es spezifische Antikörper für das Spike-Protein gibt. Das bedeutet, dass der Körper voll von Spike-Protein ist.“ Aber das ist ein Betrug.

TE: Eine neuere Studie zeigt jedoch, dass das Spike-Protein aus den Covid-Gen-Injektionen noch Monate nach der Injektion im Gewebe und in den Immunzellen einer Person verbleibt.

In der Studie wurden Blutproben von 50 geimpften Personen untersucht, die noch Wochen oder Monate nach der „Impfung“ unter anhaltenden Symptomen wie Müdigkeit, Gehirnnebel oder Kopfschmerzen litten. Diese Proben wurden mit Blutproben von 35 geimpften Personen verglichen, die keine derartigen Symptome aufwiesen. Und die Forscher fanden signifikant erhöhte Werte des Spike-Proteins in den Blutzellen derjenigen, die nach der Impfung unter Symptomen litten. Steht das nicht im Widerspruch zu Ihrer Ansicht?

SS: Das ist erklärbar. Man verglich Menschen, die krank waren, mit Menschen, die nicht krank waren. Und natürlich produzierten die nicht kranken Menschen nicht viele Immunglobuline, d.h. Antikörper. Die kranken Menschen hingegen, die die „Impfstoffe“ injiziert bekamen, produzierten eine Menge Antikörper. Und sie führten den Antikörpertest weiter durch. Sie haben das Spike-Protein also tatsächlich nicht gefunden.

Die Herausforderung, die es zu meistern gilt, besteht aus zwei Dingen, obwohl ich natürlich weiß, dass sie das niemals akzeptieren würden. Erstens, ein Spike-Protein als solches von einer „geimpften“ Person zu isolieren. Es ist möglich, das zu tun. Es gibt Maschinen, die das können. Warum tun Sie es nicht? Warum nehmen Sie nicht das Blut ab und isolieren das Spike-Protein als solches – und warum machen Sie es stattdessen indirekt durch einen Antikörpertest?

Die zweite Sache ist: Wenn Sie ein richtiger Wissenschaftler sein wollen, der den Antikörpertest verwendet, und wenn Sie zeigen wollen, dass er spezifisch für dieses Spike-Protein ist, dann testen Sie ihn zusammen mit anderen Toxinen und sehen, ob er tatsächlich spezifisch für dieses ist oder ob er auf alle fünf Toxine reagiert – was genau das ist, was passieren wird, weil Antikörper universell sind.

Und nicht nur das. Antikörper sind so effizient, dass sie tatsächlich in der Lage sind, jedes Antigen, jedes fremde Antigen, jedes Toxin in weniger als einer Nanosekunde anzugreifen. Sie müssen sich also nicht einmal etwas merken, weil sie so schnell sind, dass sie alles Neue in weniger als einer Nanosekunde aufnehmen, was eine unvorstellbar kurze Zeitspanne ist.

Es sind also alle notwendigen Dinge vorhanden, wenn man wirklich beweisen will, was behauptet wird, nämlich dass es Spike-Protein gibt. Erstens, isolieren Sie es einfach physisch aus dem Blut. Zweitens, wenn Sie den Antikörpertest machen, machen Sie ihn mit der Kontrolle, indem Sie auch andere Toxine testen. Andernfalls ist das alles Betrug.

Und um zum Schluss zu kommen: Das Problem mit mRNA und synthetischen Lipid-Nanopartikeln, wie denen, deren Oberfläche mit Polyethylenglykol (PEG) beschichtet ist, ist, dass es eine umfangreiche Literatur gibt, die zeigt, dass sie das giftigste Material sind, das heute auf der Erde existiert. Sie sind entzündlich, sie erzeugen Ödeme in allen Membranen. Sie erzeugen Blutgerinnsel. Sie erzeugen Autoimmunreaktionen und Lipodystrophie, d. h. eine Veränderung des Unterhautfettgewebes.

Die Liste der toxikologischen Auswirkungen auf den Körper ist lang. Alles, was nach einer „Impfung“ passiert, braucht also keineswegs ein Spike-Protein als Ursache. mRNA und synthetische Lipide sind mehr als ausreichend, um diese Gesundheitsschäden zu erklären.

TE: Aber jemand hat mir einen Laborbericht gezeigt, in dem behauptet wird, ein SARS-CoV-2-Spike-Protein gefunden zu haben. Auf dem Testergebnis heißt es: „Der Anti-SARS-CoV-2 S-Test misst die adaptive humorale Immunantwort gegen das Spike-Protein von SARS-CoV-2.“ Was halten Sie davon?

SS: Das ist genau das, was ich sage. Sie messen nicht das Spike-Protein selbst. Sie messen die humorale Immunantwort. Mit anderen Worten, Antikörper, Immunglobuline, das ist es, was sie testen. Sie alle tun dies indirekt.

Das ist es, was humorale und humerale Immunantwort bedeutet, es sind im Wesentlichen Antikörpertests. Damit sind wir wieder bei dem, was ich vorher gesagt habe. Niemand findet das Spike-Protein als solches. Andere Proteine, wie das C-reaktive Protein, werden hingegen direkt getestet. Warum macht man das also nicht mit dem Spike-Protein?

Und noch eine Bemerkung. Meine Position ist radikaler als das, was die Befürworter der Idee des Spike-Proteins vorschlagen. Denn wenn ich Recht habe – und ich glaube, dass ich Recht habe, denn die gesamte Literatur zeigt das -, können diese Injektionen nicht einmal als „Impfstoffe“ bezeichnet werden. Sie sind einfach nur Giftbomben. Denn wenn sie kein virales Antigen produzieren können, sind sie nicht als Impfstoffe geeignet. Es sind also keine Impfstoffe, sondern, wie gesagt, nur toxische Bomben.

Die Kritik ist viel radikaler und bezieht sich auf die Tatsache, dass sie das wussten, denn wie ich schon sagte, zeigt die gesamte Literatur bis zu dem Zeitpunkt, als sie die „Impfstoffe“ auf den Markt brachten, dass sie nicht in der Lage sind, in die Zelle einzudringen, was ich schon sagte. Als Pfizer und Moderna die „Impfstoffe“ auf den Markt brachten, wussten sie also sehr genau, dass kein Spike-Protein produziert werden würde und dass sie die Menschen nur vergiften würden.

TE: Sind Sie mit Ihrer Ansicht allein? Oder gibt es zumindest eine gewisse Anzahl von Menschen, die so denken wie Sie und dies auch zum Ausdruck bringen?

SS: Ich glaube, ich bin ziemlich allein. Dies ist tatsächlich mein erstes internationales Interview in diesem Bereich. Es gibt einige Leute, die ich in Italien kenne, einige Forscher, die mir zustimmen, aber wir sind natürlich eine Minderheit.

TE: Was ist mit den anderen Experten, die sagen, dass SARS-CoV-2 und andere Viren nicht bewiesen sind, wie Andrew Kaufman, Samantha Bailey und so weiter?

SS: Ich habe noch nicht mit ihnen darüber gesprochen. Vielleicht wird dieses Interview eine Möglichkeit sein, mit ihnen in Kontakt zu treten und sie in diese Debatte einzubeziehen. Aber ich denke, ich werde zumindest versuchen, den Abschnitt meines Buches, in dem es um dieses Thema geht, ins Englische zu übersetzen.

Es wird also auch die bibliographischen Angaben zu den wissenschaftlichen Studien geben, die ich dazu zitiere, um zu zeigen, dass es nicht nur meine Idee ist, sondern dass dies auf der Literatur beruht.

Ich habe kein Interesse daran, das anders zu machen. Wenn es eine Produktion von Spike-Proteinen gäbe, würde ich mich wahrscheinlich der Gruppe anschließen, die sagt: „Nun, das Spike-Protein ist giftig und erzeugt Schäden.“ Aber die Sache ist die: Als ich mir die Literatur angeschaut habe, und das tat ich, habe ich festgestellt, dass das nur ein Märchen ist.

TE: Und das Spike-Protein selbst, kommt es Ihrer Meinung nach in der Natur vor, oder ist es definitiv nur ein künstliches Labor- oder In-vitro-Produkt?

SS: Es ist ein künstliches Laborprodukt, absolut. Auch weil das Virus nicht existiert. Und das Virus existiert nicht, weil seine Existenz nie bewiesen wurde und es nie isoliert wurde. Wir haben fast 250 FOIA-Anfragen in der ganzen Welt gestellt und gefragt: „Können Sie mir die Dokumentation über die Isolierung und somit die Identifizierung und somit die Existenz des Virus zeigen?“ – und wir haben 250 Mal die gleiche Antwort erhalten: „Wir haben sie nicht.“

TE:Aber in Bezug auf das Virus heißt es, dass es nicht bewiesen ist, aber die Partikel, von denen behauptet wird, sie seien Viren, sind real. Und sie könnten Partikel sein, die vom Körper selbst produziert werden. Die Partikel, von denen behauptet wird, sie seien Spike-Proteine, was sind sie dann?

SS: Es handelt sich um ein im Labor hergestelltes Spike-Protein, das in der Natur nicht vorkommt, weil das Spike-Protein ein Teil des Virus sein soll, der nie isoliert wurde und daher nicht existiert. In der Natur gibt es also kein toxisches Spike-Protein, es wurde nie gefunden, nie isoliert, nie im Blut gefunden.

Wie ich bereits sagte, ich wiederhole: Alles, was sie tun, ist, ein synthetisches, im Labor hergestelltes Protein zu nehmen, das toxisch ist, und es mit den Antikörpern in Kontakt zu bringen und zu behaupten, dass die Antikörper spezifisch sind, was, wie ich bereits sagte, einfach Betrug ist. Und dann behaupten sie, dass es deshalb ein Spike-Protein im Körper geben muss. Aber wenn die Existenz des Virus nicht bewiesen ist, gibt es auch kein Spike-Protein des Virus. Und das ist tatsächlich der Fall, denn das einzige Spike-Protein, das es gibt, ist das, das im Labor hergestellt wurde.

Manchmal fordere ich sogar die Leute heraus, die diese These vertreten. Wenn ich sie dann mit meiner Kritik konfrontiere, reagieren sie mit den Worten: „Oh, aber es gibt eine Menge Studien, die zeigen, dass das Spike-Protein giftig ist.“ Dann sage ich: „Lies sie doch einfach mal!“ Die Wahrheit ist, dass es nur Studien über das rekombinante Spike-Protein gibt, über das im Labor hergestellte Protein.

Die Herausforderung besteht also wieder darin, dieses Spike-Protein direkt im Blut zu finden. Wenn dies gelungen ist, können wir darüber reden. Aber so etwas ist noch nicht geschehen. Es gibt keine einzige Studie dieser Art. Es geht nur indirekt über Antikörper und ein künstliches Spike-Protein. Es handelt sich dabei immer um ein rekombinantes Protein, das im Labor hergestellt wird, hauptsächlich in chinesischen Labors.

TE: Was die Lipid-Nanopartikel betrifft, die Sie als die eigentliche toxische Komponente bezeichnen, so haben die Faktenchecker der ARD berichtet, dass eine Studie gezeigt habe, dass diese Lipid-Nanopartikel in der Tat Entzündungen bei Mäusen hervorrufen, dass aber die untersuchten Nanopartikel nicht mit denen identisch sind, die von BionTech und Moderna in ihren mRNA-„Impfstoffen“ verwendet werden. Deshalb, so der von der ARD zitierte Experte Gregor Fuhrmann, sollte man mit Rückschlüssen auf andere Impfstoffe vorsichtig sein.

Auch sei die Studie an Mäusen durchgeführt worden, so dass die Ergebnisse nicht direkt auf den Menschen übertragbar seien, so Fuhrmann, der Ordinarius für Pharmazeutische Biologie an der Universität Nürnberg-Erlangen ist. Außerdem kann eine lokale Entzündung bei einer Impfung durchaus erwünscht sein.

SS: Ich könnte Professor Fuhrmann zustimmen, aber dann müssten wir die Toxikologie abschaffen. Mit anderen Worten: Die Toxikologie sollte morgen abgeschafft werden, denn toxikologische Studien werden immer an Tieren durchgeführt. Warum macht man das nicht am Menschen? Warum spritzt man kein Gift an Menschen, um es zu testen?

Nun, sie haben es mit den Corona-„Impfstoffen“ getan. Aber bei toxikologischen Studien sind Tierversuche der Standard, denn man geht davon aus, dass etwas, das für den Körper eines Tieres giftig ist, auch für den Menschen giftig sein kann. Es gibt Parameter wie den Sicherheitsreduktionsstandard. Wenn man also eine Dosis an Mäusen verwendet, dann reduziert man diese Dosis um den Faktor 10, weil es Unterschiede zwischen den Arten gibt.

Dies sind Mechanismen, um die Wirkung auf ein Tier auf die Wirkung auf den Menschen zu übertragen. Das ist der Standard der Toxikologie. Wenn Sie das nicht akzeptieren, dann sollte die Toxikologie morgen abgeschafft werden.

Und die andere Sache ist: Ich würde Herrn Fuhrmann fragen: Wenn die toxikologischen Studien an Tieren nicht valide sind – was, wie gesagt, eigentlich bedeuten würde, dass die Toxikologie morgen abgeschafft werden müsste -, warum sollte dann die Studie, die Pfizer mit dem neuen Omicron-„Impfstoff“ gemacht hat und die an acht Mäusen durchgeführt wurde, valide sein?

Im Grunde genommen sollte auch diese Studie nicht gültig sein. Darüber hinaus sind nicht nur die Lipid-Nanopartikel toxisch, sondern auch die mRNA selbst ist toxisch. Sie ist sogar noch giftiger als die Lipide.

TE: Was ist Ihrer Meinung nach der härteste Beweis dafür, dass die Lipid-Nanopartikel toxisch sind?

SS: Es gibt viele Studien in der Literatur, die zeigen, dass PEG und die anderen Lipid-Nanopartikel toxisch sind. Sie sind in der Literatur zu finden und wurden an Mäusen oder anderen Tieren durchgeführt, da toxikologische Studien an Menschen per Definition nicht möglich sind.

TE: Kürzlich wurde eine weltweit einzigartige Studie veröffentlicht, die zeigt, dass die toxischen Bestandteile, hauptsächlich Metallelemente wie Cäsium, Barium, Titan und Aluminium, in allen Proben der Covid-Genspritzen von AstraZeneca, Pfizer und Moderna enthalten sind. Und ein weiterer Inhaltsstoff, der von Kritikern dieser Genspritzen genannt wird, ist Graphenoxid.

Die Europäische Ärztekammer EMA schreibt uns jedoch, dass sie „weder bei ihren Bewertungen noch bei laufenden Tests glaubwürdige Hinweise darauf gesehen hat, dass irgendein Covid-19-Impfstoff mit Graphenoxid kontaminiert ist, das kein anerkannter Hilfsstoff in Arzneimitteln ist.“ Was wissen Sie über Graphenoxid?

SS: Ich schließe nicht aus, dass es neben den beiden als sehr giftig deklarierten Komponenten, d. h. synthetische mRNA und synthetische Lipid-Nanopartikel, noch etwas anderes geben könnte.

Die japanische Regierung hat 4 Millionen Dosen Moderna zurückgeschickt, weil sie Stahlpartikel in dem Impfstoff gefunden hat, was aber auch auf eine Kontamination zurückzuführen sein kann. Es ist also möglich, dass da noch etwas anderes ist.

Aber andere toxische Komponenten sind, wie gesagt, nicht notwendig, um die Toxizität zu erklären, denn synthetische mRNA und synthetische Lipide reichen aus, um alle toxischen Ergebnisse dieser „Impfstoffe“ zu erklären. Aber vielleicht gibt es noch etwas anderes, vielleicht einige andere Metalle.

Was Graphenoxid betrifft, so bin ich insofern misstrauisch, als ich glaube, dass es bisher keine glaubwürdigen Beweise für sein Vorhandensein gibt. Ich habe Studien von einigen wenigen Forschern wie denen aus Spanien oder anderen Forschern gesehen, die Dunkelfeldmikroskopie betreiben. Und die Dunkelfeldmikroskopie ist ein sehr gutes Instrument. Ich benutze es auch.

Ich bin sogar ein zertifizierter Dunkelfeldmikroskopiker, unter anderem. Und in der Tat, man kann das Blut sehen, das wie verfault ist. Man kann diese Bilder von Blut sehen, die wirklich reduziert sind und viele Blutgerinnsel und viel dunkles Material enthalten. Es sieht wirklich schlimm aus, nachdem man mit diesen „Impfstoffen“ geimpft worden ist.

Aber die Sache ist die, dass in den Studien der spanischen Forscher und der italienischen Forscher, die ich gesehen habe, dunkle Partikel gefunden wurden, die wie Graphenoxid aussehen, die Graphenoxid ähneln. Aber das ist kein schlüssiges Ergebnis. Diese Ergebnisse aus Spanien besagen, dass sie das Vorhandensein von Graphenoxid auch mit einer Vibrationsmethode getestet haben und dass die Vibration dieses Dings dem Graphenoxid als Ganzes zu entsprechen scheint.

Aber hier betreten wir ein Feld, das nicht mehr wirklich solide wissenschaftlich ist. Und warum müssen wir uns auf dieses sehr wackelige Terrain begeben, so dass wir eher dem Vorwurf ausgesetzt sind, Scharlatane oder ähnliches zu sein? Das haben wir nicht nötig.

Wenn Sie sich wirklich mit Graphenoxid beschäftigen wollen, nehmen Sie das Blut, nehmen Sie die dunklen Partikel und testen Sie sie chemisch, um herauszufinden, ob es sich um Graphenoxid handelt oder nicht. Man kann nicht einfach sagen: „Oh, das sieht aus wie Graphenoxid“, und dann sagen alle: „Oh, da ist Graphenoxid im Impfstoff.“ So sollte es nicht funktionieren. Das ist keine seriöse Vorgehensweise.

TE: Es wird auch befürchtet, dass „geimpfte“ Menschen ansteckend sind. Der Biomediziner Philippe Van Welbergen beispielsweise behauptete kürzlich, dass Ungeimpfte Graphen und Nanopartikel in ihrem Blut haben, die von Menschen übertragen werden, die die Geninjektionen gegen Covid erhalten haben. Sind die Befürchtungen, dass „geimpfte“ Menschen ansteckend sind, berechtigt?

SS: Nein, sie sind nicht ansteckend, denn zum einen gibt es keine Produktion von Spike-Protein, also wie können sie dann für andere ansteckend sein? Und noch einmal, es gibt keinen Beweis, dass Graphenoxid in diesen Covid-Injektionen enthalten ist. Und all diese Geschichten über Graphen als Überträger und so weiter befinden sich im Stadium des Geschichtenerzählens, aber es ist noch nichts wirklich Substanzielles herausgekommen. Außerdem glaube ich persönlich nicht an die Ansteckungstheorie im Allgemeinen.

TE: Aber Van Welbergen bezieht sich auch auf die Nanopartikel. Also noch einmal: Kann etwas Giftiges aus den „Impfstoffen“ von einer geimpften Person auf eine andere Person übertragen werden?

SS: Nein. Die gesamte wissenschaftliche Literatur erklärt, dass sich diese Nanopartikel ablagern. Ein Beispiel ist die erwähnte japanische Studie zur biologischen Verteilung, die zeigte, dass sich Lipid-Nanopartikel in allen Organen ablagern und dass es für den Körper sehr schwierig ist, sie aus eigener Kraft aus den Organen und Geweben zu entfernen, in denen sie festsitzen. Sie können also nicht auf andere übertragen werden.

Ich habe sogar schon erlebt, dass Menschen krank wurden, nachdem sie einer „geimpften“ Person nahe gekommen waren. Aber wer sind diese Menschen? Menschen, die auf Leute hören, die sagen, dass die „geimpften“ Menschen ansteckend sind. Sie werden paranoid und zwei Tage später sind sie krank. Und warum? Es ist die Psyche.

TE: Ich danke Ihnen, Stefano, für dieses Gespräch. Danke vielmals.

„Deindustrialisierung in einem Ausmaß, das alles verändern wird“ – Tom Wellbrock über Deutschland

RT DE hat mit dem Journalisten und Blogger Tom Wellbrock über die Konsequenzen des Krieges in der Ukraine für Deutschland sowie den Einfluss der USA auf Deutschland gesprochen. Wellbrocks Einschätzung der aktuellen Lage in und für Deutschland ist alles andere als rosig.

Nach Meinung des Bloggers Tom Wellbrock leidet Deutschland aufgrund seiner speziellen wirtschaftlichen Rolle ganz besonders unter der aktuellen Kriegs- und Sanktionspolitik:

„Ich wüsste kein Land, dass so sehr leidet wie Deutschland, beziehungsweise die Bevölkerung Deutschlands“, so der Journalist.

Kardiologe: Kinder fallen plötzlich tot um und die Zahlen gehen durch die Decke

Kardiologe: Kinder fallen plötzlich tot um und die Zahlen gehen durch die Decke

Der Westen ist seit Monaten mit einer erheblichen Übersterblichkeit konfrontiert. Kinder, die ausgerechnet an Herzproblemen sterben, wird behauptet.

Der Kardiologe und Internist Peter McCullough verweist auf Daten aus Finnland, aus denen hervorgeht, dass vor der Einführung der Coronaimpfstoffe vier Fälle von Myokarditis pro Million Einwohner verzeichnet wurden.

Daten aus Thailand zeigen, dass derzeit 25.000 Fälle von Myokarditis pro Million gemeldet werden. „Die Zahlen gehen durch die Decke“, sagte McCullough in der Charlie Kirk Show.

„Bis zum Beweis des Gegenteils wird die Myokarditis durch den Coronaimpfstoff verursacht“, betonte der Kardiologe.

Der Neurologe Jan Bonte antwortete: „Ich weiß nicht, wie schlimm es ist oder wie schlimm es wird. Dieser Peter McCullough ist nicht verrückt. Und ich habe 20 Jahren Medizin gelernt: Sei vorsichtig mit neuen Medikamenten. Es gibt immer Nebenwirkungen, die in den Studien nicht festgestellt wurden. Und die man nicht kommen sieht.“

Im vergangenen Juli gab die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) bekannt, dass Myokarditis, also eine Entzündung des Herzmuskels, als mögliche Nebenwirkung in die Packungsbeilage der Corona-Impfstoffe von Pfizer und Moderna aufgenommen werden sollte.

Zu den Symptomen der Erkrankung gehören Kurzatmigkeit, ein starker und möglicherweise unregelmäßiger Herzschlag und Schmerzen in der Brust. Die EMA kam zu dem Schluss, dass die Fälle hauptsächlich innerhalb von 14 Tagen nach der Impfung auftraten, am häufigsten nach der zweiten Dosis und bei jüngeren Männern.

Kinderen sterven plotseling – ‚Het is door het dak‘ – Dr. Peter McCullough „Vóór de COVID-19-vaccins waren er vier gevallen van myocarditis per miljoen…“https://t.co/t298UKAGUe pic.twitter.com/tvMHknu3M3

— Symphony ?? (@Symph0ny3) November 5, 2022

Hackingangriffe gegen WM-Kritiker:innen

Katar hat offenbar in großem Ausmaß Kritiker:innen des Regimes weltweit ausspionieren lassen. Zu den zahlreichen Missständen im Vorfeld der Fußball-WM tritt nun ein Hacking-Skandal mit enormer politischer Sprengkraft.

In knapp zwei Wochen beginnt die Fußball-WM in Katar. Bereits seit langem gibt es massive Kritik an dem Sportereignis – unter anderem wegen Menschenrechtsverstößen, Korruption und Ausbeutung. Hinzu kommt nun ein Hacking-Skandal mit enormer politischer Sprengkraft.

Demnach soll die Firma WhiteInt im Auftrag Katars in den vergangenen Monaten zahlreiche Kritiker:innen der Fußball-WM ausspioniert haben. Das enthüllen Recherchen des Bureaus of Investigative Journalism und der Sunday Times.

Zu den Betroffenen zählen unter anderem der britische Investigativjournalist Jonathan Calvert, der