Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Klima-Terroristen stechen jetzt weltweit Autoreifen auf – Bekennerhomepage aufgetaucht

Klima-Terroristen stechen jetzt weltweit Autoreifen auf – Bekennerhomepage aufgetaucht

Die von Systemmedien liebevoll als “Aktivisten” verhätschelten Verbrecherbanden, die sich die Destabilisierung zivilisierter Nationen zum Ziel gesetzt haben, gehen nun einen Schritt weiter. Stolz verkünden sie, an einem Tag Anschläge auf der ganzen Welt durchgeführt zu haben und erwähnen dabei besonders das grün regierte Innsbruck in Österreich. An rund 900 SUVs wurden die Reifen entweder zerstochen oder die Luft ausgelassen, weil diese angeblich klimaschädlich wären.

Im minderschwersten Fall handelt es sich um eine Besitzstörung (Luft durch die Ventile auslassen, § 339 ABGB) oder Sachbeschädigung (Reifen zerstechen, § 125 StGB). Was aber, wenn der Fahrzeugeigentümer im Stress vergisst, sein Fahrzeug zu kontrollieren und dieses in Betrieb nimmt? Schwere Schäden an den Felgen können die Folge sein, schlimmstenfalls kann es zu Unfällen mit Verletzten kommen. Werden dringende Termine versäumt oder wurde vielleicht sogar das Fahrzeug eines Arztes stillgelegt, können noch weitere Schäden entstehen.

All dies ist den Terroristen egal, die Europa in Angst und Chaos versetzen wollen. Bisher versuchten sie dies durch die berüchtigten “Straßenklebe-Aktionen” zu erreichen, die mittlerweile auch schon ein Todesopfer gefordert haben. Nun geht man auf das Privateigentum von Menschen los, die nach Ansicht der Kriminellen “die falschen Autos” fahren. Das im Beispiel unten abgebildete, beschädigte Fahrzeug hat einen Verbrauch von 8,9 Litern auf 100 km, entsprechend liegt es im Mittelfeld gebräuchlicher Autos. Die Terror-Aktion ist also kindlich inspirierte Willkür und hat wieder einmal mit Klimarettung nichts zu tun. Eigentlich müssten die Chaoten den Schiffsverkehr stören, aber da hat man wohl zu lange Reiserouten, zu hohe Sicherheit am Hafen, zu große Gefahr für das eigene Leben und die Chance auf ziemlich heiße Ohren bei Begegnungen mit Hafenarbeitern. Also geht man lieber auf die Fahrzeuge friedlicher steuerzahlender Familienväter los.

Es sind einfach Klimakriminelle. Religiöse Fanatiker. (Auto eines Bekannten) pic.twitter.com/IZ9BNiAHFs

— Heimo Lepuschitz (@heimolepuschitz) November 29, 2022

Die Terrorgruppe nennt sich “Tyre Extinguishers”, sie ist nach eigener Auskunft weltweit tätig. Ihr stolzes Bekennerschreiben findet sich auf dieser Homepage. Die Gruppe ist klar eine kriminelle Organisation, die nur zu dem Zweck gegründet wurde, Straftaten zu begehen. Hier müssten eigentlich die Inlandsgeheimdienste einschreiten, falls sie nicht zu sehr damit beschäftigt sind, auf Geheiß Grüner und ÖVP-Minister Menschen mit abweichender Meinung oder gar im Corona-Widerstand zu verfolgen.

Eine Liste der Terrorziele wurde veröffentlicht:

  • Amsterdam, Netherlands (13)
  • Enschede – Deppenbroek and ‘t Vaneker areas, Netherlands (19)
  • Paris – Opéra Garnier area, France (19)
  • Paris – 6th Arrondissement, France (55)
  • Lyon – 3rd Arrondissement, France (38)
  • Berlin – Dahlem-Dorf area, Germany (50)
  • Bonn, Germany (9)
  • Essen – Heisingen area, Germany (26)
  • Hanover – Zoo, Oststadt and List areas, Germany (25)
  • Saarbrucken, Germany (14)
  • Bristol – Clifton area, UK (60)
  • Leeds – Headingley, Far Headingley, Kirkstall and West Park areas, UK (121)
  • London – Kensington, UK (30)
  • London – Clapham, UK (12)
  • London – Chiswick, UK (30)
  • London – Islington, UK (13)
  • London – Hammersmith, UK (12)
  • London – Knightsbridge, UK (8)
  • London – Camden Hill area, UK (34)
  • Dundee – Broughty Ferry and City Quay areas, UK (20)
  • Malmo – Carolikvarteren and Mellersta Förstaden areas, Sweden (47)
  • Uppsala, Sweden (25)
  • Innsbruck, Austria (11)
  • Zurich, Switzerland (102)
  • Winterthur – Heiligberg, Rychenberg and Rosenberg areas, Switzerland (70)
  • New York City – DUMBO/Brooklyn Heights area, USA (52)

“Wir wollen zeigen, dass jeder und überall Klimaschutzmaßnahmen ergreifen kann, um die Dominanz massiver Autos in den Städten der Welt zu beenden. Alles, was sie brauchen, ist ein Flugblatt und eine Linse! Unsere Bewegung wird weiter wachsen – ist die Idee erst einmal da, ist sie nicht mehr aufzuhalten.”

Chefterroristin Marion Walker, Tyre Extinguisher

Die Worte der Terroristenführerin sind natürlich ein Euphemismus. Tatsächlich sagt sie zwischen den Zeilen, dass jeder und überall von den Extremisten angegriffen werden kann und kein Mensch auf der Welt bzw. sein Eigentum vor ihrer selbstgerechten Willkür sicher ist.

Die Fotos vom Bekennerschreiben und einem betroffenen Auto wurden von Politikberater Heimo Lepuschitz auf Twitter gestellt. Auch auf Twitter hat die Terrororganisation, die mit Globohomo-Regenbogenfarben auftritt, einen Account. Ebendort wurden die Straftaten angekündigt und auch weitere Straftaten in Aussicht gestellt. Jeder wird seit April als Ziel deklariert, der einen SUV fährt. Das bedeutet, dass im grün regierten Innsbruck eine internationale Terrororganisation tätig wurde, um die Bevölkerung einzuschüchtern.

“If I buy an SUV will it be vandalised by climate protesters?”

Yes. Yes it will.

The @Telegraph tells its readers not to buy SUVs in case we target them.

Our campaign is working. We will make it impossible to own an SUV in the world’s urban areas. But only if you join in! pic.twitter.com/IfYnJ2I1rB

— The Tyre Extinguishers (@T_Extinguishers) April 4, 2022

Dort wird auch eine Serien-Straftat in Frankreich thematisiert (aber auch viele weitere), bei der in einer Nacht 222 Fahrzeuge beschädigt wurden. Es ist an der Zeit, dass das Innenministerium nicht mehr von irgendeinem Sturm auf irgendwelche Gebäude faselt, der nie stattgefunden hat – und auch damit aufhört, friedliche Andersdenkende zu verfolgen. Ganz offensichtlich radikalisiert sich die vermeintliche “Klimabewegung” immer mehr. Es ist auch kein Geheimnis, dass die größtenteils geistig beeinträchtigten jungen Menschen, die man hier vorschickt, aus dem Ausland von Milliardärsclubs finanziert werden.

222 SUVs à Saint-Cloud ??

Les collectivités ne font rien pour nous protéger de la pollution massive des SUVs. Nous nous devons d’agir.

222 SUVs defused in Saint-Cloud, SW Paris ??

Communities are doing nothing to protect us from the pollution of SUVs. We must act. pic.twitter.com/WCqV5nk930

— Les dégonfleurs (@degonfleurs) November 14, 2022

Auf der Seite der Reifen-Terroristen wird auch ein schwerer Eingriff in die Sicherheit des Luftverkehrs bejubelt. Es ist davon auszugehen, dass all diese Klima-Terrorzellen miteinander vernetzt sind und koordiniert handeln.

Climate activists in Amsterdam block private jets with their bikes. You love to see it! pic.twitter.com/KUJWd7ubkA

— Read Jackson Rising by @CooperationJXN (@JoshuaPHilll) November 5, 2022

Auszüge aus dem Bekennerschreiben der Geisteskranken

Dass es sich um psychisch zumindest auffällige wenn nicht schwer kranke Personen handelt, zeigt sich am Text des Bekennerschreibens, das die Terroristen an den Tatorten hinterließen:

“Achtung – ihr Spritfresser ist tödlich” lautet die Überschrift. “Wir haben das getan, weil das Herumfahren in städtischen Gebieten mit einem riesigen Fahrzeug enorme Folgen für andere hat.” Denn: Die Welt würde vor einem Klimanotstand stehen. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass alle Systemmedien diesen behaupteten aber nicht beweisbaren Klimanotstand herbeischreiben und somit leicht beeinflussbare junge Menschen zu solchen Taten noch ermuntern. Es entsteht wie bei anderen linksextremen Gewalt- und Straftaten eine Spirale, die sich durch Zustimmung aus Politik und Medien immer schneller dreht. Medienhäuser, die Klimaterror verharmlosen und gutheißen sollten sich hinsichtlich derselben Paragraphen der Strafgesetzbücher verantworten müssen, wie alle anderen Verhetzer und Aufwiegler auch.

Energiepolitik: Frankreich in der Falle des Sowohl-als-auch

Energiepolitik: Frankreich in der Falle des Sowohl-als-auch

von Edgar L. Gärtner

Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron und seine Ministerpräsidentin Elisabeth Borne sind dabei, die Franzosen auf einen harten Winter vorzubereiten. Das staatliche TV-Programm „France 2“ stimmt sein Publikum tagtäglich auf rotierende Stromsperren („Brown Outs“) ein, mit deren Hilfe der monopolistische Netzbetreiber RTE den im Januar schon bei einer mittelschweren Kältewelle drohenden flächendeckenden „Blackout“ verhindern will. Die Franzosen mussten mit Erschrecken zur Kenntnis nehmen, dass bei planmäßigen Stromabschaltungen selbst die Notruf-Systeme außer Betrieb sein werden. Wer dann verunglückt, hat einfach Pech gehabt. Der Grund der ganzen Aufregung: Kurz vor dem meteorologischen Winteranfang stehen dem Land, in dem überwiegend elektrisch geheizt wird, nur etwa 30 Gigawatt, das heißt weniger als die Hälfte seiner Kernkraft-Kapazität von insgesamt 61,4 GW zur Verfügung.

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Hauptgrund für den massiven Ausfall von Nuklear-Kapazitäten sind Korrosionsprobleme an kritischen Anlageteilen, die ausgewechselt werden müssen. Am 3. November musste EDF die Verlängerung des Stillstands von vier Reaktoren bekanntgeben, darunter ein Reaktor des KKW Cattenom an der Mosel unweit der deutschen Grenze. Dessen Wiederinbetriebnahme wurde von der französischen KKW-Sicherheitsbehörde ASN wegen fortbestehender Mängel abgelehnt. Hinzu kam die routinemäßige Abschaltung weiterer Reaktoren, um vorgeschriebene Wartungsintervalle zu respektieren. Das Maß voll machten Streikbewegungen der im Oktober. Die linke Gewerkschaft CGT verhinderte, dass bereits reparierte oder gewartete Reaktoren wieder ans Netz gingen. Der inzwischen wieder verstaatlichte französische Stromkonzern EDF war noch im Juli davon ausgegangen, dass gegen Ende November wenigstens 39 Kernreaktoren zur Verfügung stehen. Tatsächlich sind bislang aber nur 30 im Einsatz. Nur wenn es EDF gelingt, im Dezember weitere Reaktoren flott zu machen, um auf die im Sommer für Weihnachten angekündigten 42 Kernreaktoren zählen zu können, könnte das Land beruhigt der im Januar erwarteten Frostperiode entgegensehen. Um den Wettlauf mit der Zeit zu gewinnen, hat EDF inzwischen Schweißer aus den USA und Kanada ausgeliehen, weil auf dem französischen Arbeitsmarkt nicht rasch genug qualifiziertes Personal aufzutreiben war.

Noch gehört Frankreich zu den Ländern mit den günstigsten Stromtarifen in Europa. Nach Angaben des Vergleichsportals Hello Watt (zitiert in der „Frankfurter Allgemeinen“) zahlten französische Haushalte bis vor kurzem noch einen Durchschnittspreis von 21,3 Cent je Kilowattstunde – im Vergleich zu 56,3 Cent in Deutschland, 46,8 Cent in Großbritannien und 38,3 Cent in Spanien. Möglich ist das nur, weil der französische Staat die Energie-Tarife unter einen Schutzschild („bouclier tarifaire“) gestellt hat. Das kostet den französischen Staat nach Berechnungen des Forschungsinstituts Cepremap und der Paris School of Economics bis jetzt 58 Milliarden Euro. Dadurch wachse dessen Schuldenstand auf 112,5 Prozent des BIP im Jahre 2027. Ohne den „bouclier tarifaire“ wären es „nur“ 110,7 Prozent. Im kommenden Jahr soll der Preisanstieg für Strom und Gas auf 15 Prozent begrenzt werden. Dann kämen für den Staatshaushalt zu den 58 Milliarden Euro weitre 52 Milliarden hinzu. Nach Meinung von Antoine Bozio von der Paris School of Economics rechnet sich diese zusätzliche Staatsverschuldung, weil sie die Inflation und wirtschaftliche Wachstumseinbußen infolge zu hoher Energiepreise begrenze. Kein Kommentar.

Allerdings hätte die FAZ erwähnen sollen, dass der Tarif-Schutzschild sich neben den Privathaushalten nur auf Kleinst-Unternehmen erstreckt, d.h. auf Unternehmen mit weniger als 10 Angestellten, einem Umsatz unter 2 Millionen Euro und einem Stromanschluss unter 36 kVA. Allen größeren Unternehmen flatterte dieser Tage ein Schreiben von EDF auf den Schreibtisch, in dem Tariferhöhungen zwischen 261 und 423 Prozent angekündigt werden. Die erste Zahl steht für Schwachlast-Stunden im Sommer, die zweite für Volllast-Stunden im Winter. Das machte dieser Tage der betroffene Weinbau-Unternehmer Yves d’Amécourt bekannt. Amécourt schätzt, dass sich die Stromrechnung seiner Firma im nächsten Jahr von 12.000 auf 42.000 Euro erhöhen wird. Er empfiehlt deshalb seinen Kollegen im Mittelstand, Diesel-Generatoren in Betrieb zu nehmen, um ihren Netzanschlusswert unter die Schwelle von 36 kVA drücken und damit unter den Tarif-Schutzschild schlüpfen zu können.

Yves d’Amécourt ärgert sich darüber, dass Frankreich seinen Trumpf, über einen hohen Anteil preisgünstiger und obendrein CO2-armer Kernenergie verfügen zu können, nicht ausspielen kann, weil seine linken Staatspräsidenten Hollande und Macron es vorzogen, sich dem grünen Diktat Deutschlands und der EU zu unterwerfen und damit die wahltaktische Unterstützung der französischen Grünen zu erkaufen. Für besonders ärgerlich hält er die Tatsache, dass aufgrund einer europäischen Regelung auch in Frankreich die Strompreise vom teuren Gas und nicht von der dort noch immer überwiegenden preisgünstigen Kernenergie bestimmt werden. Macrons Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire reagierte auf den Druck aus dem Unternehmerlager, indem er Ende September die EU-Wettbewerbskommissarin Margarethe Vestager öffentlich aufforderte, diese Regelung zu kippen. Seither hat man von dieser Initiative aber nichts mehr vernommen. Präsident Macron hat entschieden, lieber den grün-technokratischen Schrumpfungs-Vorgaben aus Brüssel zu folgen.

Die wichtigsten Bestimmungen des im August 2015 verabschiedete und seither mehrfach geänderten französischen Gesetzes über die Energiewende und das grüne Wachstum (Loi de transition énergétique pour la croissance verte) gelten nach wie vor. Dazu gehört die Reduktion des Anteils der Kernenergie an der Elektrizitätserzeugung von bislang etwa 70 auf 50 Prozent bis zum Jahr 2035 durch die Außerbetriebnahme von insgesamt 14 Kernreaktoren. Deshalb dürften linke und grüne Politiker über den aktuellen Stillstand etwa der Hälfte des französischen Nuklearparks nicht allzu unglücklich sein. Emmanuel Macron hat zwar feierlich den Bau von sechs neuen Kernkraftwerken des Typs EPR angekündigt. Aber es fehlen bislang sichtbare Schritte, um diesen Plan umzusetzen. Stattdessen hat die Präsidenten-Partei „Renaissance“ konkrete gesetzliche Erleichterungen für den Bau von Offshore-Windparks in unmittelbarer Küstennähe mithilfe der grün-linksradikalen NUPES-Gruppierung durchs Parlament gebracht. Das hat Methode: Macron beteuert, sowohl die Kernenergie als auch die „Erneuerbaren“ fördern zu wollen, zieht aber in der Praxis die letztgenannten vor. Macrons Lippenbekenntnis zu einer Renaissance der Kernenergie dient wohl in erster Linie dazu, eine Bevölkerung zu beruhigen, die die Nutzung der Kernenergie zu 75 Prozent befürwortet

Noch im Jahre 2020 erzeugte Frankreich über 500 Terawattstunden (TWh) Kernenergie und exportierte davon netto über 43 TWh. Frankreich war damit der größte europäische Stromexporteur. In diesem Jahr wird der Kernenergie-Output bei lediglich 280 TWh liegen. Das niedrigste Niveau seit 30 Jahren. Vor kurzem musste die französische Regierung einen Vertrag abschließen, der Stromimporte aus Deutschland erleichtern soll. Gerade wurde auch das stillgelegte alte Kohlekraftwerk im lothringischen St. Avold unmittelbar an der deutschen Grenze wieder angefahren. Im Panikmodus erlaubt die Regierung auf einmal fast alles, was sie noch vor kurzem für Tabu erklärt hatte, um den Grünen und der WEF-Schickeria von Davos zu gefallen. Die Mehrheit der Franzosen wird wohl nicht mehr lange akzeptieren, dass ihre Politik dem Diktat der Weltverbesserungspläne übergeschnappter Milliardäre unterliegt.

 

Steinmeier sorgt sich um die Lage in China und der Ukraine

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Den deutschen Bundespräsidenten erfüllt „die Lage in China mit tiefer Sorge“ und ebenfalls die Lage in der Ukraine – so Frank-Walter Steinmeier am 28. November in einem Interview mit der Deutschen Welle. Ob er sich um die Lage in Deutschland sorgt, ist unbekannt. Bekannt ist allerdings, dass Steinmeier sich als Atlantiker versteht und ein NATO-Propagandist ist. Von Wolfgang Bittner.

Insofern reagierte er mit Verständnis auf die Proteste in China gegen die dortige Corona-Politik, worüber viel berichtet wurde, und erklärte: „Die Bilder, die uns aus Peking und mehreren chinesischen Städten erreichen, bewegen mich.“ Als Demokrat könne er nur sagen: „Die Freiheit der Meinungsäußerung ist ein wichtiges Gut. Und ich kann das, was wir sehen, nur mit der Hoffnung verbinden, dass die staatlichen Behörden in China dieses Recht der Meinungsäußerung, der Demonstrationsfreiheit achten.” Dass Steinmeier die zunehmende Unterdrückung der Meinungs-, Presse- und Demonstrationsfreiheit in Deutschland bewegt, kann freilich bezweifelt werden.

Auch die Sorge um die ukrainische Bevölkerung treibt den Bundespräsidenten um: “Wir haben gesehen, was auf die Menschen in der Ukraine zukommen könnte: Not, Dunkelheit und Kälte”. Er verurteilte die Angriffe Russlands auf Zivilisten und auf die Gas- und Stromversorgung in der Ukraine und sagte: “Ich glaube, das ist ein Teil der Kriegsstrategie, die wir hier sehen. Wir haben nicht nur einen brutalen Angriffskrieg, der militärisch geführt wird gegen die ukrainische Armee. Sondern wir haben – und das wird sichtbarer, je näher wir dem Winter kommen – einen brutalen Angriff auf kritische Infrastruktur und damit natürlich auf die Zivilbevölkerung.“

Waffenstillstandsverhandlungen zwischen Kiew und Moskau hält Steinmeier trotz der Eskalation des Krieges mit zigtausend Toten derzeit für „wenig sinnvoll“: „Alle Empfehlungen, jetzt einen Waffenstillstand zu machen, sind natürlich leichtfertig, weil ein Waffenstillstand zu diesem Zeitpunkt das absegnen würde, was an Unrecht schon stattgefunden hat. Ein Waffenstillstand jetzt würde bedeuten, dass Russland besetztes Gebiet für sich behält. Und damit die Grenzverletzungen, die Missachtung des Völkerrechtes und der Landraub auch noch abgesegnet wird.“ Damit befindet sich Steinmeier im Einvernehmen mit Washington und dementsprechend mit der ukrainischen Regierung. Ihn erfüllt tiefe Sorge „über die Lage der Menschen im Kriegsgebiet“, aber die Zeit für Gespräche ist nach seiner Meinung noch nicht gekommen.

In demselben Interview begrüßte der Bundespräsident die Absicht des Deutschen Bundestages, den sogenannten Holodomor in der Ukraine als Völkermord anzuerkennen. Danach hat die Sowjetführung Anfang der 1930er-Jahre Millionen Menschen systematisch verhungern lassen. Dass weite Teile der Sowjetunion , also nicht nur die Ukraine, von einer Hungersnot betroffen waren und die von der ukrainischen Regierung propagierte Sichtweise geschichtswissenschaftlich höchst umstritten ist, scheint Steinmeier nicht zu interessieren.

Offensichtlich ist dem Bundespräsidenten alles recht, was Russland provoziert und dessen Ansehen in der Welt schädigt. Zum „Holodomor“ (einem Begriff, der Assoziationen an den Holocaust auslösen soll) hat Steinmeier eine eigene Interpretation: „Es war die bewusste Strategie in den Jahren 1932 und 1933 des Stalin-Regimes, Teile der Bevölkerung der damaligen Sowjetunion hungern zu lassen.“ Er sei „sehr, sehr dankbar“, so betonte er, dass sich das deutsche Parlament – im Sinne der ukrainischen Geschichtsauslegung – mit dieser Sache befasse.

Der Ukraine-Krieg kann also sowohl auf dem Schlachtfeld als auch propagandistisch weitergehen, Diplomatie ist für den früheren Außenminister, aber auch für die Atlantiker im Bundestag und in den EU-Gremien, nicht angesagt. Im Gegenteil, es wird gewissenlos gehetzt, provoziert und Kriegspropaganda betrieben. Dabei wirken die deutschen Medien kräftig mit, indem sie tagtäglich berichten, das russische Militär greife erbarmungslos Einrichtungen der zivilen Infrastruktur der Ukraine an, wodurch die Bevölkerung in eine „grausame Notlage“ gebracht werde.

Am 23. November 2022 hat deswegen das EU-Parlament Russland mit einer Mehrheit von 494 (von 705) Abgeordneten wegen „vorsätzlichen Angriffen und Gräueltaten“ gegen die Zivilbevölkerung in der Ukraine zu einem „Terrorstaat“ erklärt – ein weiterer Schritt in die Eskalation.

Wie scheinheilig und verfehlt diese Politik und Medienpropaganda ist, wird schlaglichtartig deutlich, wenn man dazu eine Stellungnahme des ehemaligen Pentagon-Beraters Colonel Douglas Macgregor zur Kenntnis nimmt. In einem beachtenswerten Interview sagte er unter anderem:

Wir reden immer von ziviler Infrastruktur. Aber wenn du im Krieg bist und das Stromnetz versorgt deine Armee, und du [die russische Armee] zerstörst das Stromnetz, dann nicht, weil du der Bevölkerung schaden willst. Sondern du versuchst, das Militär vom Zugang zu Energie abzuschneiden. Also sollten wir eines verstehen: die Russen haben nicht absichtlich Zivilisten als Ziel ausgewählt – umgekehrt jedoch gibt es eine Menge Beweise, dass der amerikanische HIMARS-Raketenwerfer von den Ukrainern wissentlich zum Angriff auf Zivilisten in Donezk, Luhansk, der Krim und anderen Orten eingesetzt wurde. Darüber redet keiner, weil ja die Ukraine immer makellos, demokratisch und perfekt ist, und Russland böse, autoritär und fürchterlich. Aber in Wahrheit bietet die ukrainische Seite keinen schönen Anblick.“

In den deutschen Medien wurde darüber nicht berichtet. Auch nicht über den Paradigmenwechsel in der Einschätzung des Ukrainekrieges auf westlicher Seite, den kein Geringerer als der Vorsitzende des Vereinigten Generalstabs der Streitkräfte der USA, General Mark Milley, einleitete, als er am 10. November 2022 in einem Interview in der New York Times – entgegen der Politik Joseph Bidens – zu Verhandlungen mit Russland aufrief. Die NachDenkSeiten kommentierten: „Mehr als die Russen fürchtet er offenbar die Inkompetenz und Hybris der Bidens, Blinkens, Nulands, Selenskis und Baerbocks dieser Welt.“ Ob Milley sich letztlich durchzusetzen vermag, bleibt abzuwarten.

Von Wolfgang Bittner ist 2019 „Der neue West-Ostkonflikt“ erschienen und 2021 „Deutschland – verraten und verkauft“.

Titelbild: Frederic Legrand – COMEO/shutterstock.com

Degussa feuert Markus Krall – aus politischen Gründen?

Degussa feuert Markus Krall – aus politischen Gründen?

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Goldhändler Degussa trennt sich überraschend von Markus Krall. Warum feuert man den besten Mann? Weil er politisch inkorrekt war? Nun landet der Ökonom auf dem medialen Scheiterhaufen. Nach Auffassung von Krall entwickeln sich die westlichen Staaten durch neue „Staatsgläubigkeit“, Etatismus, Planwirtschaft und ein starkes Zurückdrängen liberalen Gedankengutes in Richtung eines planwirtschaftlichen Staatsmonopolkapitalismus. Krall konstatiert eine […]

Medizinrechtlerin – Ärzte die Pfizer oder Moderna verimpfen riskieren bis zu 10 Jahren Haft

Die Verabreichung der mRNA-Impfstoffe Comirnaty (Pfizer) und Spikevax (Moderna) ist kein Kavaliersdelikt oder wie etwa suggeriert wird ein „menschenfreundlicher Akt der Hilfe“, sondern laut der Fachanwältin für Medizinrecht Dr. Beate Bahner mit einer Gefängnisstrafe bis zu zehn Jahren bedroht, Report 24 berichtet.

 

Auch Hersteller in der Haftung

Selbiges betrifft die Hersteller dieser Substanzen sowie jene, die zu ihrer Verbreitung beitragen. Die Juristin referierte im Rahmen der MWGFD-Pressekonferenz „Killt keine Kinder“ über die durch den Einsatz der Covid-Impfstoffe begangenen Verstöße gegen deutsches und internationales Recht.

Dr. Ronald Weikl, derzeit in juristischer Auseinandersetzung befindlicher Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit eigener Ordination in Passau sowie stellvertretender Vorsitzender der MWGF, eröffnete die Veranstaltung mit folgenden Worten, „die politisch motivierte Strafverfolgung von kritischen Ärzten sowie die fehlende wissenschaftliche Evidenz der Maskenpflicht, kombiniert mit den erheblichen Gesundheitsgefahren, die mit dem Maskentragen einhergehen, ist ein Themenbereich dieser heutigen Pressekonferenz.

Der Hauptteil beschäftigt sich mit unserer derzeit größten Sorge den aus unserer Sicht unnötigen, äußerst gefährlichen sogenannten Covid-Impfungen, die jetzt zu allem Überfluss auch noch unseren kleinsten Kindern angetan werden soll, nämlich Babys ab sechs Monaten.“

Im Zuge der „Better Way Konferenz“ im September 2022 in Vösendorf bei Wien hatte die Rechtsanwältin erneut dargelegt, weshalb eine gängige Impf-Aufklärung sowie die damit einhergehende Einwilligung des Patienten zur Verabreichung eines Covid-Impfstoffs im Zweifel zu 99,9 Prozent unwirksam ist.

In München ordnete Bahner das Covid-Impfgeschehen vor dem Hintergrund der Verletzung sämtlicher Sicherheitsvorschriften zum Schutz der Menschen juristisch ein. Die gesamte Pressekonferenz können sie hier nachhören.

Wir bringen hier, wie folgt, eine wörtliche Wiedergabe der Ausführungen von Dr. Bahner.

Ja, vielen Dank. Ich versuche es jetzt noch mal und hoffe sehr, dass alles klappt und Sie mich gut verstehen können. Sorry für ein kleines, ja, Missverständnis eben. Ja. Um es juristisch ganz klar und eindeutig sofort vorwegzunehmen: Wer Menschen jedweden Alters mit den beiden mRNA-Impfstoffen Comirnaty und Spikevax von BioNTech und Moderna impft, riskiert bis zu zehn Jahre Gefängnisstrafe. Dasselbe gilt für alle, die den Impfstoff vertreiben. Also die Hersteller selbst. Oder die zur Verbreitung beitragen. Also alle verantwortlichen Behördenmitarbeiter, alle Richter, Anwälte, Arbeitgeber, Betreuer, Heimleiter, Klinikchefs etc., die zur Impfung nötigen oder gar zwingen. Denn die Impfstoffe von Comirnaty und Moderna sind sogenannte bedenkliche Arzneimittel im Sinne des § 5 Arzneimittelgesetz. Und die Herstellung, Verbreitung und Anwendung solcher Arzneimittel ist eine Straftat nach § 95 Arzneimittelgesetz. Und wer seine eigenen Patienten, insbesondere Minderjährige oder nicht einwilligungsfähige behinderte Menschen impft, macht sich zudem wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen nach § 225 StGB strafbar, der Strafrahmen bis zu zehn Jahren Freiheitsstrafe ist genauso hoch.

Mit der beispiellosen europäischen Zulassung der Covid-Impfstoffe wurden unverzeihliche Verstöße gegen deutsches und internationales Recht begangen. Diese habe ich bereits zu einem großen Teil in meinem Buch „Corona Impfung. Was Ärzte und Patienten unbedingt wissen sollten“ dargelegt. Ich stelle es hier nochmal vor.

Dieses Buch wurde übrigens in den Mainstream-Medien bis zum heutigen Tage totgeschwiegen. Dort lesen Sie aber, dass beispielsweise die Hersteller mit EU-Verordnung 2020 aus 1043 vom 15. Juli 2020 von der zwingend vorgeschriebenen Umweltverträglichkeitsprüfung befreit wurden, die beim Einsatz gentechnisch veränderter Organismen aufgrund von EU-Recht grundsätzlich erforderlich ist. 

Es gab also bei den Covid-Impfstoffen keinerlei Bewertung der direkten, indirekten, sofortigen oder späteren Risiken für die menschliche Gesundheit. Es fehlen ferner die rechtlich geforderten toxikologischen Prüfungen. Es fehlen jedwede Prüfungen auf krebserregende Wirkungen und es fehlen aussagekräftige Prüfungen auf weitere Sicherheitsparameter, etwa Fruchtbarkeit und Langzeitschäden.

Dies ist angesichts der absoluten Neuartigkeit insbesondere der mRNA-Impfstoffe von BioNTech und Moderna eine ungeheuerliche Verletzung sämtlicher Sicherheitsvorschriften zum Schutze der Menschen. Aber es kommt noch schlimmer.

Denn bereits im Mai 2020 hatte Gesundheitsminister Spahn mittels einfacher Verordnung, nämlich der sogenannten Medizinischer Bedarf Versorgungssicherstellungsverordnung für die Covid-Impfstoffe fast alle deutschen Sicherheitsvorschriften des Arzneimittelgesetzes außer Kraft gesetzt.

Damit wurden gesunde und meist nicht durch Corona ernsthaft gefährdete Menschen in Deutschland, das haben wir gerade mehrfach gehört, einer beispiellosen Gefahr von Impfschäden ausgesetzt, die das Arzneimittelgesetz doch ausdrücklich verhindern und im Falle von Verstößen hart sanktionieren sollte.

Dies erlaubte es Spahn den Herstellern, die Impfstoffe auch nach deren Verfallsdatum einzusetzen.

Spahn befreite die Hersteller ferner von der Pflicht, eine Packungsbeilage beizufügen, sodass impfwillige Menschen nicht über die Zusammensetzung, Wirkung und eventuelle Nebenwirkungen informiert wurden.

Spahn befreite die Hersteller sogar von den zwingend notwendigen Fachinformationen für die Ärzte, die für eine rechtlich ordnungsgemäße Aufklärung erforderlich sind. Das hat die Ärzte allerdings offensichtlich nicht gestört. Sie haben es vermutlich noch nicht einmal bemerkt.

Spahn befreite die Hersteller schließlich von der gesetzlichen Informationspflicht darüber, dass die Impfstoffe aufgrund ihrer bedingten Zulassung, bis Oktober 2022 gab es ja nur eine bedingte Zulassung, einer besonderen Überwachung unterliegen.

Auch die zwingend vorgeschriebene staatliche Chargenprüfung durch das Paul Ehrlich-Institut wurde aufgehoben. Es gab also keinerlei behördliche Überprüfung der Impfstoffe durch die zuständige Behörde.

Ich verweise hierzu auch auf mein Rechtsgutachten, auch damals in Zusammenarbeit mit der sehr geschätzten Kollegin Dr. Brigitte Röhrig, Arzneimittel- und Pharmarechtsexpertin, bereits im Dezember 2021 gefertigt,  hier, über die Strafbarkeit nach dem Arzneimittelgesetz durch die Herstellung, Anwendung und Verbreitung des Impfstoffes Comirnaty von Pfizer BioNTech.

Sie finden es auf meiner Homepage unter www.beatebahner.de. Dieses Gutachten zeigt, aus welchen vielfältigen Gründen der Impfstoff von Pfizer in gravierendem Maße bedenklich ist. Und zwar am Beispiel der von Prof. Ulrike Kämmerer gerade genannten beiden Nanolipide. Diesen sogenannten maßgeblichen Trägermedien. Diese beiden Nanolipide waren zuvor nie zur Anwendung am Menschen zugelassen. Jetzt wurden sie dennoch ca. 180 Millionen Mal in meist gesunde Menschen in Deutschland verspritzt.

Darüber hinaus wurden die Hersteller von dem zwingend notwendigen Zertifikat befreit, welches bestätigen muss, dass die Arzneimittel oder Wirkstoffe entsprechend der sogenannten anerkannten Grundregeln, also gute Herstellungspraxis, anerkannten Grundregeln für die Herstellung und Sicherung ihrer Qualität der Europäischen Union oder nach Standards, die diesen gleichwertig sind, hergestellt werden.

Das Fass zum Überlaufen bringt jedoch die Haftungsfreistellung der Hersteller für Schäden, die aufgrund all dieser Befreiungen von fast allen Sicherheitsvorschriften bei geimpften Menschen eintreten können. Ein Gesundheitsminister, der still und leise eine meines Erachtens übrigens verfassungswidrige und damit nichtige Verordnung erlässt und damit 83 Millionen Bürger einem unabsehbaren Sicherheitsrisiko aussetzt sowie 300.000 Ärzte hierüber nicht informiert, handelt in hohem Maße kriminell. Denn er ist schon gar nicht befugt, Schutzgesetze, die vom Parlament erlassen werden, eigenmächtig durch eine rangniedrigere Verordnung zu ändern und damit den Schutz von Millionen Patienten einfach mal salopp aufzuheben.

Kriminell handeln auch die Hersteller Pfizer und Moderna, die bei ihren Studien in vielfältiger Hinsicht getäuscht und Daten vertuscht haben. So wurden beispielsweise zwei Drittel der Studienteilnehmer der Kinderstudie überhaupt nicht ausgewertet,  was Schlimmes vermuten lässt. Darüber hinaus wurden alle Kinder nach kurzer Zeit geimpft, also auch die Kinder der sogenannten Kontroll- / Placebo-Gruppe. Es gibt also tatsächlich keinen Vergleich dazu, ob und inwieweit die Impfungen schützen, helfen oder gar schädigen. Auch dies ist beispiellos in der Geschichte der Medizin.


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Weltwoche Daily: Liebet eure Feinde!

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„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Liebet eure Feinde! Ampel-Regierung: Immer mehr Zuwanderung. Armbinden-Faeser im Abseits. André Heller und der gefälschte Bilderrahmen. „Weltwoche Daily Schweiz“: Schweizer Wirtschaft erstaunlich robust. […]

War der Holodomor ein Genozid?

Die deutschen Blockparteien SPD, FDP, Grüne und CDU/CSU wollen den sogenannten Holodomor als Genozid anerkennen. Der Spiegel schreibt in einem Artikel mit der Überschrift „Holodomor vor 90 Jahren – Ampel und Union wollen Hungersnot in der Ukraine als Völkermord anerkennen“ dazu: „Der Holodomor, die »Tötung durch Hunger«, zählt zu den dunkelsten Kapiteln der ukrainischen Geschichte. […]

Religion beleidigt: Pizzeria-Killer „schuldunfähig“ da Somalier an „Flucht-bedingter posttraumatischer Belastungsstörung“ leidet

Drei Monate nach dem Pizzeria-Mord in Neustadt am Rübenberge (Region Hannover) hat die Staatsanwaltschaft Hannover die Unterbringung des somaliachen Täter Abdi R. (22) in der Psychiatrie beantragt, berichtet BILD.

 

Es kam natürlich so, wie es zu erwarten war, wenn ein strenggläubiger Moslem aus „religiösen“ Gründen jemanden verletzt, oder am besten gleich umbringt: Gutachter und Gerichte stufen diese Verbrecher überwiegend als „schuldunfähig“ ein. Die Ursache solcher abartigen Handlungen in religiösen Vorgaben zu suchen, will man offensichtlich dadurch vom Tisch wischen. Dieses Thema wäre wohl zu heikel im „bunten“ und weltoffenen Deutschland.

Religion beleidigt

In den Genuss dieser eigenartigen Rechtsauffassung wird jetzt auch der somalische Killer kommen, der im August einen Jesiden (32) mit Hals- und Bruststichen niedermetzelte bis er verblutete, da dieser seine Religion beleidigt habe, wie der Schutzsuchende nach seiner Festnahme angab.

Als MUFL ins gelobte Land

Der junge Somalier aus Mogadischu reiste 2016 als minderjähriger unbegleiteter „Flüchtling“ (MUFL) nach Deutschland ein. Ja, und wenn man es als unbegleiteter, minderjähriger Afrikaner durch mehrerer sichere Drittstaaten bis in die Wunschdestination Germoney schafft, kann man da schon dabei was abkriegen. Beispielsweise eine „Flucht-bedingter posttraumatische Belastungsstörung“, wie jetzt die Gutachter feststellten. Kommt dann noch, wie in diesem Fall, eine „paranoide Schizophrenie“ dazu, beitragt das Gericht die Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik, so wie jetzt. Demnächst entscheidet das Landgericht Hannover im Sicherungsverfahren über die Unterbringung des mittlerweile 22-jährigen Schutzsuchenden.

Die Möglichkeit, diesen Mörder und Asylbetrüger in seine somalische Heimat zu repatriieren, um dort „behandelt“ zu werden, wird aus „humanitäre“ Gründen selbstverständlich ausgeschlossen. Diese „Humanität“ lässt man sich gerne ein paar hunderttausend Euro Behandlungs- und Unterbringungskosten in einer Spezialklinik kosten. Auf dass er bald geheilt sein und uns wieder bereichern möge.


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Katar verkauft ein bisschen Gas nach Deutschland, irgendwann…

Nachdem die deutsche Regierung die Regierung von Katar massiv verärgert hat, kam die Meldung, Katar würde Deutschland nun Gas liefern, ziemlich überraschend. Aber das scheint nur so, denn Katar verkauft sein Gas nicht etwa Deutschland, sondern dem US-Unternehmen ConocoPhillips, das das Gas nach Brunsbüttel liefert. Wenn die deutschen Medien melden, Katar liefere Deutschland Flüssiggas, ist […]
WM-Spiel USA gegen Iran – USA töten iranischen General

WM-Spiel USA gegen Iran – USA töten iranischen General

Nord-Stream-Sprenger mit Doppelwumms gegen Iran?

Tagesschau: „WM-Duell Iran gegen USA. Die Zeit der Blumen ist vorbei„:

„1998 schenkte Irans Nationalelf den US-Spielern vor dem Anpfiff Blumen – ein Friedenszeichen, aus dem nichts wurde. Heute treffen beide Teams in Katar erneut aufeinander. Zeichen des guten Willens sind nicht zu erwarten.“

Tagesschau (Youtube): „Raketenangriff in Bagdad: USA töten iranischen General„:

„Bei einem US-Raketenangriff nahe dem Flughafen von Bagdad ist einer der hochrangigsten iranischen Generäle getötet worden. Das US-Verteidigungsministerium bestätigte den Tod von Ghassem Soleimani, dem Kommandeur der iranischen Al-Kuds-Brigaden.“