Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Kritik an sozialer Kälte & Regierungs-Heuchelei: Kickl begeistert das Volk

Kritik an sozialer Kälte & Regierungs-Heuchelei: Kickl begeistert das Volk

Diese Woche stand im Nationalrat ganz im Zeichen des Budgets. Dabei wurde fast täglich deutlich: Der schwarz-grüne Pannen-Regierung ist das Volk herzlich egal. Während man bei der Entlastung der Bürger zögerlich ist, hat man über eine Milliarde Euro für weitere “Impfstoff”-Käufe übrig und hält an den Selbstmord-Sanktionen fest. Während die Regierungsbank angezählt ist, erntet hingegen FPÖ-Chef Herbert Kickl viel Applaus quer durch das politische Spektrum, weil er die Heuchelei der schwarz-grünen Vertreter schonungslos aufdeckt.

In dieser Woche wies er mehrfach auf die soziale Kälte der Regierung, deren falsche Prioritäten und vor allem deren Unglaubwürdigkeit hin. Ein Höhepunkt war seine Wortmeldung in einer Debatte über die Menschenrechtskonvention. Hohe Vertreter der Kanzlerpartei ÖVP hatten sich in den Haaren. Klubchef Wöginger regte an diese zu ändern, wohl wissend, dass man konservative Wähler bei der Stange halten muss, nachdem seine Partei das aktuelle Asyl-Chaos verschlief. EU-, Verfassungs- und “Great Reset”-Ministerin Edtstadler hingegen hielt den Katalog für unantastbar – was Kickl für wenig glaubwürdig hält.

Grundrechte nur für Illegale?

Kickl setzte zu einer wahren Brandrede an: “Herzlich willkommen übrigens am Jahrestag der Einführung des Lockdowns für Ungeimpfte. Das war jene Verfassungsministerin, die die ungeimpften Menschen zu Bürger zweiter Klasse erklärt hat. Das war doch diejenige Dame, die alle, die nicht ‘vollimunisiert’ gewesen sein, de facto zu Illegalen im eigenen Land erklärt hat. Die gesagt, eigentlich haben die kein Aufenthaltsrecht im eigenen Land und die sollten auch ihre Arbeitsplätze verlieren.”

Und weiter: “Das ist die Eislady, die dich jetzt einen Kopf kürzer gemacht hat, lieber Kollege Wöginger. Das ist die Verfassungsministerin der Republik Österreich. Und jetzt kommt es: Heute macht sich diese Dame Sorgen über die Menschenrechte, über die Grund und Freiheitsrechte, die sie im eigenen Land beschnitten hat. Die in dieser Menschrechtskonvention aufgeführt werden. Sie macht sich Sorgen über die Grund und Freiheitsrechte von hunderttausenden Illegalen, die ins Land kommen, alle miteinander nicht ‘vollimmunisiert’. Das kannst ja alles nicht erfinden!”

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Sogar Ex-Linke wollen nun FPÖ wählen

Der Eindruck, dass diese Regierung fertig hat, geht in weiten Teilen der Bevölkerung um. Das geht mittlerweile sogar schon so weit, dass sogar ein ÖVP-Politiker im Plenum klatschte, als der FPÖ-Politiker Axel Kassegger in seiner Rede ein Abdanken der Regierung und sofortige Neuwahlen forderte! Die schwarz-grünen Gesellen, die in Umfragen zusammengerechnet nicht einmal mehr ein Drittel des Volkes hinter sich haben, sperren sich aber offiziell dagegen.

Profitieren würde in diesem Fall die Kickl-FPÖ, die mit ihrem klaren Kurs in aktuellen Umfragen auf dem ersten Platz liegt. Denn, wie die Reaktionen auf Twitter zeigen, erreicht der FPÖ-Chef damit mittlerweile längst nicht nur Stammwähler, sondern sogar auch Leute, die bislang eher auf der anderen Seite des politischen Spektrums zu finden waren. Bekennende Linke, Grünwähler, ÖVP-Wähler: Sie outen sich plötzlich allesamt als Kickl-Fans!

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Ich geb dir recht, bleibe aber trotzdem eine linke

— Christa winter (@Christa78906196) November 16, 2022

Zur Kenntnis nehmen, dass sich in den letzten 2 Jahren ALLES auf den Kopf gestellt hat.
Guter Freund von mir (auch sehr links) hat neulich ganz leise “gebeichtet”…Kickl habe 100% seine Meinung vertreten…?

— nothing2seehere (@nothing2seeher4) November 16, 2022

Geht mir ebenso-ehemals ÖVP (oft im Zweifel aber jetzt sicher!)

— Beatrix Mayer-Reinprecht ? (@Bea_Elisa) November 16, 2022

Ich habe bis 2019 immer grün gewählt.
Bei der nächsten NR Wahl wird es die FPÖ.
Aber machen wir uns nix vor, da sind schon ein paar grausliche Ausländerfeinde dabei. Ich werde aber FPÖ nicht wegen denen wählen, sondern z.B. wegen Susanne Fürst.

— Tarys Pwcca (@TarysPwcca) November 16, 2022

Geht mir/ uns genauso.
In den letzten 2 Jahren hat sich mein Weltbild und meine Einstellung zur FPÖ grundlegend geändert. Natürlich war Staches “Ibiza Affäre” skandalös. Aber da unterscheidet sich die FPÖ auch nicht von den Regierungsparteien.
Kickl spricht aus, was mE wahr ist.

❌Vera-ntwortung 2.0❌ (@Vera7220) November 16, 2022

Übergewinn-Abschöpfung nur Blendwerk

Der charismatische FPÖ-Chef ruht sich freilich nicht auf den Lorbeeren seiner Beliebtheit aus. Auch als die Regierung am Freitag mit dem nächsten Blendwerk an die Öffentlichkeit ging, wusste er es einzuordnen. Denn die Abschöpfung der Übergewinne der Energiekonzerne möchte die Regierung nur halbherzig durchführen. Dieses Geld soll nämlich ins Steuersäckel des Finanzministers wandern und nicht etwa dem Volk, dem die oft landesnahen und im rot-schwarzen Umfeld befindlichen Energie-Riesen es ursprünglich abknöpften, zurückgegeben werden.

Kickl sprach in einer Aussendung Klartext: “Die Kunden haben den Konzernen diese Übergewinne ermöglicht. Jetzt kommt der Finanzminister und holt sich dieses Geld. Ein Krisengewinnler profitiert vom anderen. Die leidgeprüften Betroffenen gehen in diesem Spiel wieder einmal leer aus […] Der einzig wirksame Weg, um den Menschen in ihrem Überlebenskampf zu helfen, ist die Halbierung oder gänzliche Streichung der Mehrwertsteuer. Dieser Schritt wird die Energiekunden sofort entlasten. Die Österreicher warten seit dem Frühjahr auf Entlastungsschritte der Regierung.”

Es sei auch davon auszugehen, dass die Managements der Energiekonzerne schlauer sind als die österreichische Bundesregierung. Sie würden wohl die entsprechenden Vorkehrungen in den Bilanzen treffen, um nicht allzu viel an Übergewinnen ausweisen zu müssen. Der Entwurf der Regierung bietet den Konzernen die Gelegenheit, weniger Übergewinne abliefern zu müssen, wenn sie Investitionen in erneuerbare Energien nachweisen können. Zudem: “Die Strompreisbremse, die von der Regierung erst gänzlich abgelehnt, dann für den Herbst abgekündigt und nun erst im Dezember kommt, ist nur eine halbherzige Maßnahme – wie so vieles von dieser Bundesregierung, die überwiegend mit sich selbst beschäftigt ist“, so Kickl.

Corona-Hysterie: Millionen Masken müssen verbrannt werden!

Als bei Ausbruch der Corona-Hysterie im März 2020 Schutzmasken knapp waren, beschaffte das Bundesgesundheitsministerium Schutzmasken im Wert von ca. 6,3 Milliarden Euro. Millionen von mittlerweile abgelaufenen Masken sind noch immer eingelagert. Den Steuerzahler kommen die Maskengeschäfte immer teurer zu stehen, denn: Nun sollen diese Masken „energetisch verwertet“, also verbrannt, werden. 

Das ARD-Magazin „plusminus“ bilanziert den Schaden für die Steuerzahler und geht auch der Frage nach, welche Rolle die CSU-Europaabgeordnete Monika Hohlmeier, Tochter von CSU-legende Franz Josef Strauß, bei einem dubiosen Maskendeal in Millionenhöhe spielte.

 

Hier gehts Video

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Atombombe auf Berlin, Entschuldigung!

Atombombe auf Berlin, Entschuldigung!

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Von MEINRAD MÜLLER | Das Gegacker ist groß, wenn ein Habicht wie eine Rakete in eine Schar Hühner stößt und ein kleines Huhn davonträgt. Die überlebenden Hühner stieben auseinander, gackern wie wild, vergessen den „Vorfall“ jedoch schnell, picken und scharren weiter, als ob nichts gewesen wäre. Auch das mediale Geschrei um eine todbringende Rakete, die […]

Techno-Authoritarismus: China und der tiefe Staat haben ihre Kräfte vereint

Technokratie ist auch unter einem anderen Namen eine Technokratie. China ist die erste rein „technisierte“ Gesellschaft der Welt. Sie ist weder Kapitalismus noch Kommunismus, sondern Technokratie. Sie führt geradewegs zur wissenschaftlichen Diktatur, während der Algorithmus jeden Aspekt des Lebens mikromanagt. Der einzige Ausweg aus der Technokratie ist, gar nicht erst dorthin zu gehen. ⁃ TN-Redakteur

„Wenn diese Regierung jemals zu einer Tyrannei wird, wenn ein Diktator in diesem Land das Sagen hat, könnten die technologischen Möglichkeiten, die die Geheimdienste der Regierung gegeben haben, sie in die Lage versetzen, eine totale Tyrannei zu errichten, und es gäbe keine Möglichkeit, sich dagegen zu wehren“, so Senator Frank Church.

Die Stimmen sind da.

Egal, wer kandidiert, egal, wer jetzt oder in Zukunft das Weiße Haus, den Senat oder das Repräsentantenhaus kontrolliert, „wir, das Volk“, haben bereits verloren.

Wir haben verloren, weil die Zukunft dieser Nation außerhalb der Reichweite unserer Gesetze, Wahlen und Grenzen von techno-autoritären Kräften geschmiedet wird, die keine Rücksicht auf Individualität, Privatsphäre oder Freiheit nehmen.

Das Schicksal Amerikas wird in China entschieden, unserem Vorbild für alle dystopischen Dinge.

China ist ein wirtschaftliches und politisches Machtzentrum, das mehr von Amerikas Schulden besitzt als jedes andere Land und amerikanische Unternehmen in allen Bereichen aufkauft. China ist ein bösartiges totalitäres Regime, das routinemäßig Zensur, Überwachung und brutale Polizeistaatstaktiken einsetzt, um seine Bevölkerung einzuschüchtern, seine Macht zu erhalten und die Großzügigkeit seiner Unternehmenselite auszuweiten.

Wo China hingeht, folgen die Vereinigten Staaten schließlich auch. Dieser Weg führt zur absoluten Tyrannei.

Zensur. Chinas Zensurmaschinerie stammt direkt aus Orwells 1984: Regierungsbehörden und Unternehmen arbeiten zusammen, um die Meinungsfreiheit der Bevölkerung einzuschränken. Erst vor wenigen Jahren verbot China die Verwendung des Wortes „widersprechen“ sowie Verweise auf George Orwells Romane Animal Farm und 1984. Regierungsbehörden schikanieren und schüchtern routinemäßig jeden ein, der als nicht konform gilt. Aktivisten werden häufig bestraft, wenn sie sich auf öffentlichen Plätzen versammeln, und strafrechtlich angeklagt, weil sie „Streit suchen und Ärger provozieren“. China hat auch große Anstrengungen unternommen, um Journalisten, die über Korruption oder Menschenrechtsverletzungen berichten, mundtot zu machen.

Überwachung. COVID-19 hat Chinas orwellsche Überwachung aus dem Schatten geholt und China den perfekten Vorwand geliefert, um seine umfassenden und hoch entwickelten Überwachungs- und Datenerfassungsbefugnisse auf seine Bürger und den Rest der Welt auszudehnen. An Bahnhöfen in Großstädten wurden Wärmescanner mit künstlicher Intelligenz (KI) installiert, um die Körpertemperatur zu messen und Personen mit Fieber zu identifizieren. Kameras zur Gesichtserkennung und Mobiltelefonträger verfolgten die Bewegungen der Menschen ständig und meldeten sie in Echtzeit an Datenzentren, auf die sowohl Regierungsbeamte als auch Arbeitgeber zugreifen konnten. Und kodierte Farbwarnungen (rot, gelb und grün) ordneten die Menschen in Gesundheitskategorien ein, die dem Umfang der ihnen zugestandenen Bewegungsfreiheit entsprachen: „Grüner Code, frei reisen. Rot oder gelb, sofort melden.“

Social-Media-Bewertungen. Schon vor dem Ausbruch des Coronavirus hatte der chinesische Überwachungsstaat mithilfe von rund 200 Millionen landesweit installierten Sicherheitskameras hart daran gearbeitet, seine Bürger zu überwachen. Die Kameras sind mit einer Gesichtserkennungstechnologie ausgestattet und ermöglichen es den Behörden, sogenannte kriminelle Handlungen, wie z. B. das Überqueren der Straße, zu verfolgen, die in die Bewertung des sozialen Kredits einer Person einfließen. In den sozialen Medien werden chinesische Einzelpersonen und Unternehmen danach eingestuft, ob sie „gute“ Bürger sind oder nicht. Ein „Bürger-Score“ bestimmt den Platz einer Person in der Gesellschaft auf der Grundlage ihrer Loyalität gegenüber der Regierung. Ein System mit echtem Namen, bei dem man einen von der Regierung ausgestellten Ausweis benötigt, um eine Handy-SIM-Karte zu kaufen, ein Konto in den sozialen Medien einzurichten, mit dem Zug zu fahren, ein Flugzeug zu besteigen oder sogar Lebensmittel einzukaufen, sorgt in Verbindung mit der Bewertung in den sozialen Medien dafür, dass diejenigen, die auf der schwarzen Liste der „unwürdigen“ Bürger stehen, keinen Zugang zu den Finanzmärkten haben, keine Immobilien kaufen und nicht mit dem Flugzeug oder dem Zug reisen dürfen. Zu den Aktivitäten, die dazu führen können, dass man als „unwürdig“ eingestuft wird, gehören das Belegen von reservierten Plätzen in Zügen oder das angebliche Erregen von Ärger in Krankenhäusern.

Sichere, intelligente Städte. Als Vorreiter bei der Entwicklung so genannter „sicherer“ intelligenter Städte exportiert China weltweit Hightech-Gemeinschaften, in denen die Bewohner rund um die Uhr überwacht werden, jede ihrer Handlungen unter ständiger Beobachtung steht und jedes Gerät mit einem zentralen, von künstlicher Intelligenz betriebenen Gehirn verbunden ist. Der Datenschutzexperte Vincent Mosco kommt zu folgendem Schluss: „Der Nutzen von Smart Cities geht eindeutig an die Behörden, die das Versprechen der modernen Hightech-Stadt nutzen können, um die Überwachung auszuweiten und zu vertiefen. Er kommt auch den großen Technologieunternehmen zugute, die erstens vom Aufbau der Smart-City-Infrastruktur und zweitens von der Kommerzialisierung des gesamten Smart-City-Bereichs profitieren. Die Bürger gewinnen an operativer Effizienz, aber zu einem hohen Preis für ihre Freiheit.“

Digitale Währung. China hat bereits eine von der Regierung ausgegebene digitale Währung eingeführt, die es nicht nur ermöglicht, die Finanztransaktionen der Bürger zu überwachen und zu beschlagnahmen, sondern auch mit einem sozialen Punktesystem zusammenzuarbeiten, um Einzelpersonen für moralische Verfehlungen und soziale Übertretungen zu bestrafen (und sie zu belohnen, wenn sie sich an das von der Regierung sanktionierte Verhalten halten). Der China-Experte Akram Keram schrieb in der Washington Post: „Mit dem digitalen Yuan wird die KPCh [Kommunistische Partei Chinas] direkte Kontrolle über und Zugang zu den Finanzen des Einzelnen haben, ohne zwischengeschaltete Finanzunternehmen unter Druck setzen zu müssen. In einer Gesellschaft, die den digitalen Yuan nutzt, könnte die Regierung leicht die digitalen Geldbörsen von Dissidenten und Menschenrechtsaktivisten sperren.“

Der digitale Autoritarismus wird neu definieren, was es bedeutet, in fast allen Bereichen unseres Lebens frei zu sein. Auch hier müssen wir nach China schauen, um zu verstehen, was uns erwartet. Wie die Analystin Maya Wang von Human Rights Watch erklärt: „Die chinesischen Behörden nutzen die Technologie, um die Bevölkerung im ganzen Land auf subtilere, aber dennoch wirkungsvolle Weise zu kontrollieren. Die Zentralbank führt eine digitale Währung ein, die es Peking ermöglicht, die finanziellen Transaktionen der Menschen zu überwachen und zu kontrollieren. China baut sogenannte sichere Städte, in die Daten aus aufdringlichen Überwachungssystemen einfließen, um alles von Bränden über Naturkatastrophen bis zu politischen Unruhen vorherzusagen und zu verhindern. Die Regierung ist überzeugt, dass diese Eingriffe zusammen mit administrativen Maßnahmen, wie z. B. der Verweigerung des Zugangs zu Dienstleistungen für Personen auf der schwarzen Liste, die Menschen zu ‚positiven Verhaltensweisen‘ bewegen werden, einschließlich einer besseren Einhaltung der Regierungspolitik und gesunder Gewohnheiten wie Sport.“

KI-Überwachung. Genauso wie chinesische Produkte fast jeden Markt weltweit infiltriert und die Verbraucherdynamik verändert haben, exportiert China nun seine „autoritäre Technologie“ an Regierungen in aller Welt, angeblich in dem Bestreben, seine Art von Totalitarismus weltweit zu verbreiten. Tatsächlich sind sowohl China als auch die Vereinigten Staaten Vorreiter bei der Versorgung des Rests der Welt mit KI-Überwachung, manchmal zu einem subventionierten Preis. In den Händen von Tyrannen und wohlwollenden Diktatoren ist die KI-Überwachung das ultimative Mittel zur Unterdrückung und Kontrolle, insbesondere durch den Einsatz von Smart-City/Safe-City-Plattformen, Gesichtserkennungssystemen und vorausschauender Polizeiarbeit. Diese Technologien werden auch von gewalttätigen extremistischen Gruppen sowie von Sex-, Kinder-, Drogen- und Waffenhändlern für ihre eigenen ruchlosen Zwecke eingesetzt.

Während Länder mit autoritären Regimen eifrig KI-Überwachung einsetzen, setzen auch liberale Demokratien KI-Tools aggressiv ein, um Grenzen zu überwachen, potenzielle Kriminelle festzunehmen, Bürger auf schlechtes Verhalten zu kontrollieren und mutmaßliche Terroristen aus Menschenmengen herauszuziehen“, wie die Studie der Carnegie Endowment deutlich macht. Ferner ist es leicht zu erkennen, wie das chinesische Modell der Internetkontrolle in die Bemühungen des amerikanischen Polizeistaats integriert wurde, sogenannte regierungsfeindliche, inländische Extremisten aufzuspüren. So erobert der Totalitarismus die Welt.

Geheimpolizei. Jüngsten Berichten zufolge hat China in 25 Städten auf der ganzen Welt, darunter auch in den Vereinigten Staaten, mehr als 54 Geheimpolizeikräfte aufgestellt, um Dissidenten zu verfolgen, zu bedrohen und zur Strafverfolgung nach China abzuschieben. Die Kampagne zur Überwachung, Einschüchterung und Bestrafung von im Ausland lebenden Dissidenten wurde als Operation Fuchsjagd bezeichnet. Wie eine Menschenrechtsorganisation feststellte, ist die Botschaft des [chinesischen] Außenministeriums, dass Sie nirgendwo sicher sind, dass wir Sie finden und dass wir an Sie herankommen können, sehr effektiv“.

Polizeibrutalität. An Chinas brutalem Vorgehen gegen Demonstranten nach dem Massaker auf dem Tiananmen-Platz hat sich nicht viel geändert. Die chinesische Polizei geht nach wie vor brutal, exzessiv und unflexibel vor, jetzt mit der zusätzlichen Macht des Überwachungsstaates im Rücken.

Einschüchterungstaktiken. China beherrscht die Kunst der Einschüchterungstaktik und bedroht Aktivisten, ihre Familien und ihren Lebensunterhalt, wenn sie sich dem Diktat der Regierung nicht fügen. Ein Aktivist erklärte: „Es gab Anrufe mitten in der Nacht, dass Familienmitglieder keine Arbeit finden, wenn man nicht mit der Regierung kooperiert, oder dass die Telefonnummer der Eltern im Internet veröffentlicht wird und sie schikaniert werden. Oder bei Uiguren, dass der Rest der Familie in Lager gesteckt wird.“

Verschwindenlassen, Gehirnwäsche und Folter. Diejenigen, die sich Chinas Diktat nicht fügen, werden oft verschwinden gelassen, mitten in der Nacht verhaftet und in orwellschen Umerziehungslagern inhaftiert. China hat in den vergangenen Jahren mehr als 400 dieser Internierungslager errichtet, um Menschen wegen Vergehen zu inhaftieren, die von der Infragestellung der Regierung bis zu sogenannten religiösen Verbrechen wie dem Besitz eines Korans oder dem Verzicht auf Schweinefleisch reichen. Wie der Guardian berichtet, gehören zu den Missbräuchen detaillierte willkürliche Verhaftungen, Folter und medizinische Vernachlässigung in den Lagern sowie Zwangsgeburtenkontrolle“.

Chinas globaler Einfluss, seine technologische Reichweite, sein Streben nach Weltherrschaft und seine rigide Forderung nach Konformität treiben uns in Richtung einer Welt in Ketten.

Durch seinen wachsenden Würgegriff bei der Überwachungstechnologie hat China den ersten digitalen totalitären Staat der Welt errichtet und sich damit zum Vorbild für aufstrebende Diktatoren in aller Welt gemacht.

Was jedoch zu viele nicht erkennen, ist, dass China und der amerikanische tiefe Staat ihre Kräfte gebündelt haben.

Wie ich in Battlefield America: The War on the American People und in seinem fiktiven Gegenstück The Erik Blair Diaries deutlich mache, handelt es sich um Faschismus, der sich hinter einer dünnen Fassade aus offener Regierung und populistischen Wahlen versteckt.

In jeder Hinsicht sind wir zur Verkörperung dessen geworden, was Philip K. Dick befürchtete, als er The Man in the High Castle schrieb, eine Vision eines alternativen Universums, in dem die Achsenmächte die Alliierten im Zweiten Weltkrieg besiegen und „der Faschismus nicht nur Amerika erobert hat. Er hat sich mit beunruhigender Leichtigkeit in Amerikas DNA eingeschlichen“.

Doch während Dicks Vision einer Welt, in der der Totalitarismus zur Normalität geworden ist, erschreckend ist, ist unsere wachsende Realität einer Welt, in der sich der Tiefe Staat nicht nur verschanzt hat, sondern global geworden ist, geradezu erschreckend.

Unsere Nationalflagge mag nicht die rot-weißen Streifen mit einem Hakenkreuz auf einem blauen Feld aufweisen, wie sie in „The Man in the High Castle“ dargestellt wird, aber seien Sie gewarnt: Wir sind nicht weniger besetzt.

Dutzende von Ländern führen „CO₂-Fußabdruck-Tracker« ein – genau wie vom Weltwirtschaftsforum versprochen.

In Dutzenden von Ländern haben die führenden Finanzinstitute und Banken „CO₂-Fußabdruck-Tracker“ für ihre Kunden eingeführt, die angeblich den Klimawandel bekämpfen sollen.

Die Verbreitung der Software zur Verfolgung des Kohlenstoffausstoßes folgt auf die Ankündigung des Weltwirtschaftsforums (WEF), dass seine Mitgliedsunternehmen an der Umsetzung einer ähnlichen Agenda als Teil seiner umfassenderen Bemühungen zum Klimawandel arbeiten. Dem WEF wurde auch vorgeworfen, den Klimawandel auszunutzen, um eine soziale und politische Agenda voranzutreiben, die auf „sozialen Kreditscores“ und der Verfolgung digitaler Identitäten beruht – ähnlich wie die Gruppe COVID-19 als Waffe eingesetzt hat, um ihre „Great Reset“-Agenda umzusetzen.

Mastercard hat zum Beispiel eine „CO₂-Kalkulator“-Funktion eingeführt, die „den Verbrauchern einen geschätzten Kohlenstoff-Fußabdruck für jeden ihrer Einkäufe bietet“. Diese Funktion wurde in Zusammenarbeit mit dem schwedischen Fintech-Unternehmen Doconomy entwickelt und wird derzeit in 25 Ländern eingesetzt.

„Indem Sie einen klaren Einblick in die Auswirkungen Ihres täglichen Fußabdrucks auf den Planeten erhalten, können Sie kleine Anpassungen vornehmen, die zu echten Veränderungen führen“, heißt es in einer Zusammenfassung des Mastercard-Programms.

Mastercard ‘Carbon Calculator’ Promo.

Die kanadische Finanzgenossenschaft Vancity hat kürzlich ein Programm gestartet, das die geschätzten Kohlenstoffemissionen ihrer Visa-Kreditkarteninhaber erfasst.

„Laut der in Vancouver ansässigen Kreditgenossenschaft werden allen Inhabern einer Vancity-Visa-Kreditkarte die Daten zur Verfügung gestellt, die auch zeigen, wie ihre ausgabenbezogenen Emissionen im nationalen Vergleich aussehen und welche Einkäufe die höchsten Umweltkosten verursachen“, heißt es in einer Mitteilung.

Die Funktion wurde in Zusammenarbeit mit dem deutschen Fintech-Unternehmen ecolytiq entwickelt.

In ähnlicher Weise hat die Commonwealth Bank in Australien ein Programm gestartet, das 250.000 Nutzern einen „Echtzeit-Kohlenstoffausstoß“ anzeigt.

„In der ersten Phase der Partnerschaft kann eine ausgewählte Gruppe von Privatkunden ihren CO2-Fußabdruck über die CommBank-App einsehen und die Transaktionen des Vormonats durch den Kauf von Emissionsgutschriften ausgleichen. Diese neue Funktion wird im nächsten Jahr für alle Einzelhandelskunden verfügbar sein“, heißt es in einer Zusammenfassung des Programms.

Weiter heißt es in der Pressemitteilung:

Unsere Datenkapazität wird den Kunden im Laufe der Zeit eine stärkere Personalisierung ermöglichen, einschließlich detaillierterer Informationen über ihren CO2-Fußabdruck und der Möglichkeit, einzelne Transaktionen auszugleichen.

Beim Kohlenstoffausgleich wird gemessen, wie viel Kohlenstoff alltägliche Aktivitäten wie das Autofahren ausstoßen, und die Emissionen werden dann durch die Vorteile grüner Initiativen wie die Regeneration von australischem Buschland ausgeglichen.

Die Einführung der Software zur Verfolgung von Kohlenstoffemissionen erfolgt inmitten eines umfassenderen Vorstoßes des WEF, ein breiteres System zur Verfolgung der digitalen Identität einzuführen.

Corona-Impfstoff: Lauterbach lässt 4,6 Millionen Dosen Sondermüll kühlen

Während die Bürger an Energiekosten sparen, wo sie nur können, lässt Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) Sondermüll mit geschätzten Anschaffungskosten von rund 90 Millionen Euro weiterhin energieintensiv kühlen: 4,6 Millionen Dosen Corona-Impfstoff sind noch immer in den Kühlhäusern des Bundes bei -25 Grad eingelagert, obwohl deren Verfallsdatum längst abgelaufen ist. Das geht aus einer schriftlichen Frage von Bundestags-Vizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) an das Bundesgesundheitsministerium hervor. „Der im zentralen Lager des Bundes gelagerte, jedoch bereits verfallene COVID-19-Impfstoff wird gemäß den Herstellervorgaben bis zur fachgerechten Entsorgung qualitätsgesichert gelagert“, antwortete Lauterbachs Parlamentarischer Staatssekretär Edgar Franke (SPD) dem FDP-Politiker.

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Schauprozess: NATO und Co verkünden MH17-Urteil

Schauprozess: NATO und Co verkünden MH17-Urteil

Die Rassisten der Westlichen Wertegemeinschaft scheuen sich nicht, drei unschuldige osteuropäische Menschen, die sie eingefangen haben wie früher Sklavenjäger ihre Beute, lebenslang ins Gefängnis zu stecken, um ihre False Flag zu richtig schön abzurunden. Etwas anderes war leider auch nicht zu erwarten.

Kein Platz vor Gericht für den einzigen Journalisten, der den MH17-Prozess von A bis Z verfolgt hat
14.11.2022, 17:08 Uhr. uncut-news.ch – https: – Der Journalist Eric van de Beek berichtet seit Jahren unermüdlich über die MH17-Katastrophe. In einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur TASS im Jahr 2018 sagte er, es gebe noch große Wrackteile an der Absturzstelle des Flugzeugs, darunter ein Stück des Flugzeugendes und ein Teil eines Flügels. „Sie sind so groß, dass man sie sogar auf…

Alles zu MH17 hier bei Blauer Bote…

MH17: „Wir haben aus dem Internet erfahren…“

Umfangreiches Material zu MH17

MH17-Verdächtiger begeht angeblich Selbstmord

MH17: Legt Trump die versprochenen Beweisbilder vor?

Neues zu MH17: Bellingcat, BUK-Rakete und MIG

Gabriele Wolff – Alles zu MH17

Hagena-Report – Malaysian Air Flug MH17

Ukraine: Unser Radar war beim MH17-Abschuss wegen Wartungsarbeiten außer Betrieb

US-Außenminister John Kerry: Wir wissen, wer MH17 abschoss. Wir haben Bilder von Raketenstart, Flug und Treffer.

Anfrage an Bundesregierung: Aufklärungsdaten der AWACS-Flugzeuge betreffend den Flug der Malaysian Airlines MH17

MH17 und Bellingcat – Programmbeschwerde gegen ARD

MH17-Untersuchungsteam: Experten der 5 Länder Ukraine, Belgien, Niederlande, Australien, Malaysia

Black Box MH17 und 4U9525: Logisch nicht nachvollziehbare Unterschiede bei der Auswertung der Flugschreiber

MH17: Zeuge spricht von Abschuss durch Kampfjet der Ukraine

Niederländischer Minister: MH17-Passagier hatte Sauerstoffmaske an – Raketenangriff unwahrscheinlich

Die fünf wichtigsten Schlussfolgerungen aus dem versehentlichen Bombenangriff der Ukraine auf Polen

Die verschwörerische Propaganda Kiews, die darauf abzielt, den Dritten Weltkrieg auszulösen, geschah aus politischer Verzweiflung, ist völlig gescheitert und hat sich sogar als kontraproduktiv für die Sache erwiesen.

Die Ukraine hat am Dienstagabend versehentlich Polen bombardiert, nachdem eine ihrer Luftabwehrraketen eine Fehlfunktion hatte und in das Gebiet dieses NATO-Mitglieds einschlug. Anstatt die Verantwortung für dieses peinliche Missgeschick zu übernehmen und es opportunistisch zu nutzen, um den Westen um modernere Systeme zu bitten, behauptete Kiew fälschlicherweise, dass Russland dafür verantwortlich sei, und beschuldigte dann sogar alle, die anderer Meinung sind – zu denen später auch Biden gehörte -, „russische Propagandisten“ zu sein.

Hier ein kurzer Überblick über die fünf wichtigsten Folgen dieses Fiaskos:

* Die Luftabwehr der Ukraine ist veraltet

Die von den USA geführten westlichen Mainstream-Medien (MSM) haben fälschlicherweise behauptet, die Ukraine sei in der Lage gewesen, Russlands immer heftigere Angriffe wirksam zu vereiteln, doch diese Behauptung wurde gerade als Lüge entlarvt, nachdem eine ihrer veralteten Raketen mitten in der Luft eine Fehlfunktion hatte und dann versehentlich in Polen abstürzte.

* Die NATO kannte die ganze Zeit die Wahrheit

CNN berichtete, dass ein ungenannter NATO-Beamter ihnen mitteilte, dass eines der Flugzeuge des antirussischen Bündnisses die verirrte Rakete verfolgt hatte, bevor sie das polnische Mitglied des Bündnisses traf.

* Kiew hatte keine Skrupel, nach Strich und Faden zu lügen

Obwohl Kiew für diesen Unfall verantwortlich war und genau wusste, dass die NATO die Wahrheit über den Vorfall kannte, hatte es keine Skrupel, aus Verzweiflung zu lügen, um alles zu vertuschen und seine eigenen Interessen im Zusammenhang mit der Eskalation des Ukraine-Konflikts durchzusetzen.

* Die USA haben Kiews antirussische Verschwörungstheorie nicht gewürdigt

Bidens scharfe Zurechtweisung der antirussischen Verschwörungstheorie Kiews, die fälschlicherweise behauptet, Moskau sei für den Unfall verantwortlich, zeigt, dass er sie nicht schätzt, und zwar deshalb, weil sie eine Eskalation des Konflikts bis hin zum Dritten Weltkrieg riskiert, ohne die der Artikel 5 der NATO in Misskredit geraten wäre.

* Der Westen könnte schon bald zögern, diesen Stellvertreterkrieg weiter zu befeuern

Die gefährliche Verschwörungstheorie Kiews, die eine nukleare Apokalypse zu provozieren drohte, wurde vollständig diskreditiert, was in Verbindung mit Gerüchten über Gespräche zwischen Russland und den USA über eine Deeskalation dieses Stellvertreterkriegs dazu führen könnte, dass der Westen nicht mehr bereit ist, diesen Krieg weiter anzuheizen und daher moderne Waffen zurückhält.

Ein paar Worte sollen nun die Analyse abrunden.

Die verschwörerische Propaganda Kiews, die darauf abzielt, den Dritten Weltkrieg auszulösen, geschah aus politischer Verzweiflung, ist völlig gescheitert und hat sich sogar als kontraproduktiv für die eigene Sache erwiesen. Die USA sind aus mehreren Gründen verärgert, nicht zuletzt deshalb, weil die falschen Behauptungen ihres Stellvertreters die Gefahr bergen, dass der Artikel 5 der NATO in Misskredit gerät, nachdem Amerika beschlossen hat, Russland nicht anzugreifen. Damit soll nicht angedeutet werden, dass die USA die Ukraine in absehbarer Zeit fallen lassen werden, sondern nur, dass das Vertrauen zwischen den beiden Staaten eindeutig schwindet, was zu überraschenden Konsequenzen führen könnte.

Klima-Terroristen das Handwerk legen! | Ein Kommentar von Alexander von Wrese (AfD)

Es vergeht kaum ein Tag, an dem die Klima-Kleber nicht Autofahrer nötigen und den Verkehr zum Erliegen bringen. 

Und die milden Urteile der Justiz schrecken nicht ab. 

Ein Kommentar des Kreisvorsitzenden der AfD Mülheim an der Ruhr (NRW), Alexander von Wrese.

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Millionen Menschen leiden unter den Profiten der Junk-Food-Industrie

Ein erhöhter Verzehr von ultrahochverarbeiteten Lebensmitteln (UPF) wurde mit mehr als 10% aller vorzeitigen, vermeidbaren Todesfälle in Brasilien im Jahr 2019 in Verbindung gebracht. Das ist das Ergebnis einer neuen, von Experten begutachteten Studie im „American Journal of Preventive Medicine“.

Die Ergebnisse sind nicht nur für Brasilien von Bedeutung, sondern auch für einkommensstarke Länder wie die USA, Kanada, das Vereinigte Königreich und Australien, in denen UPF mehr als die Hälfte der gesamten Kalorienaufnahme ausmachen.

Die Brasilianer konsumieren weit weniger von diesen Produkten als Länder mit hohem Einkommen. Das bedeutet, dass die geschätzten Auswirkungen in reicheren Ländern noch größer wären.

Bei den UPF handelt es sich um verzehr- oder erhitzungsfertige Industrieprodukte, die mit aus Lebensmitteln extrahierten oder in Labors synthetisierten Zutaten hergestellt werden. Sie ersetzen in vielen Ländern allmählich die traditionellen Lebensmittel und Mahlzeiten aus frischen und wenig verarbeiteten Zutaten.

Die Studie ergab, dass etwa 57.000 Todesfälle in einem Jahr auf den Verzehr von UPFs zurückzuführen sind – 10,5% aller vorzeitigen Todesfälle und 21,8% aller Todesfälle durch vermeidbare nicht übertragbare Krankheiten bei Erwachsenen im Alter von 30 bis 69 Jahren.

Eduardo AF Nilson, der Leiter der Studie, erklärt:

Unseres Wissens hat bisher noch keine Studie den potenziellen Einfluss von UPF auf vorzeitige Todesfälle abgeschätzt.

In allen Altersgruppen und Geschlechtsschichten lag der Anteil des Verzehrs von Fertiggerichten an der Gesamtnahrungsaufnahme in Brasilien während des Untersuchungszeitraums zwischen 13-21%.

Die UPF haben den Verzehr traditioneller Vollwertkost wie Reis und Bohnen in Brasilien kontinuierlich ersetzt.

Eine Reduzierung des Verzehrs von UPF um 10% bis 50% könnte in Brasilien jedes Jahr etwa 5.900 bis 29.300 vorzeitige Todesfälle verhindern. Auf dieser Grundlage könnten weltweit jährlich Hunderttausende von vorzeitigen Todesfällen verhindert werden. Und viele Millionen mehr könnten davor bewahrt werden, langfristige, schwächende Krankheiten zu bekommen.

Nilson fügt hinzu:

Der Konsum von UPF wird mit vielen Krankheiten in Verbindung gebracht, wie z. B. Fettleibigkeit, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, einigen Krebsarten und anderen Krankheiten, und stellt eine bedeutende Ursache für vermeidbare und vorzeitige Todesfälle unter brasilianischen Erwachsenen dar.

Beispiele für UPF sind abgepackte Suppen, Soßen, Tiefkühlpizza, Fertiggerichte, Hot Dogs, Würstchen, Limonaden, Eiscreme und im Laden gekaufte Kekse, Kuchen, Süßigkeiten und Donuts.

Doch dank Handelsabkommen, staatlicher Unterstützung und des Einflusses der WTO erobern transnationale Unternehmen des Lebensmitteleinzelhandels und der Lebensmittelverarbeitung weiterhin Märkte in der ganzen Welt und setzen UPFs durch.

In Mexiko zum Beispiel haben diese Unternehmen die Vertriebskanäle für Lebensmittel übernommen und lokale Lebensmittel durch billige verarbeitete Produkte ersetzt, oft mit direkter Unterstützung der Regierung. Freihandels- und Investitionsabkommen waren für diesen Prozess entscheidend, und die Folgen für die öffentliche Gesundheit waren katastrophal.

Das mexikanische Nationale Institut für öffentliche Gesundheit veröffentlichte 2012 die Ergebnisse einer nationalen Erhebung zur Lebensmittelsicherheit und Ernährung. Zwischen 1988 und 2012 stieg der Anteil der übergewichtigen Frauen im Alter zwischen 20 und 49 Jahren von 25 auf 35% und die Zahl der fettleibigen Frauen in dieser Altersgruppe von 9 auf 37%. Etwa 29% der mexikanischen Kinder zwischen 5 und 11 Jahren und 35% der Jugendlichen zwischen 11 und 19 Jahren waren übergewichtig, und jedes zehnte Kind im Schulalter litt an Anämie.

Das Nordamerikanische Freihandelsabkommen (NAFTA) führte zu Direktinvestitionen in die Lebensmittelverarbeitung und zu einer Veränderung der mexikanischen Einzelhandelsstruktur (hin zu Supermärkten und Convenience Stores) sowie zum Auftreten globaler Agrarunternehmen und transnationaler Lebensmittelkonzerne im Land.

Mit dem NAFTA-Abkommen wurden Vorschriften abgeschafft, die ausländische Investoren daran hindern, mehr als 49% eines Unternehmens zu besitzen. Außerdem wurde ein Mindestanteil an einheimischen Produkten verboten und die Rechte ausländischer Investoren auf Einbehaltung von Gewinnen und Erträgen aus Erstinvestitionen erweitert.

Bis 1999 hatten US-Firmen 5,3 Milliarden Dollar in die mexikanische Lebensmittelindustrie investiert, eine 25-fache Steigerung in nur 12 Jahren.

Die US-Lebensmittelkonzerne begannen, die vorherrschenden Lebensmittelvertriebsnetze von Kleinhändlern, den so genannten Tiendas (Tante-Emma-Läden), zu kolonisieren. Dies trug zur Verbreitung ernährungsphysiologisch schlechter Lebensmittel bei, da die Konzerne ihre Produkte an die ärmere Bevölkerung in Kleinstädten und Gemeinden verkaufen und bewerben konnten. Bis 2012 hatten die Einzelhandelsketten die Tiendas als wichtigste Quelle für den Lebensmittelverkauf in Mexiko verdrängt.

Ein Löffel Täuschung

In Europa ist mehr als die Hälfte der Bevölkerung der Europäischen Union (EU) übergewichtig oder fettleibig. Ohne wirksame Maßnahmen wird diese Zahl bis 2026 noch erheblich steigen.

Diese Warnung stammt aus dem Jahr 2016 und stützt sich auf den Bericht „A Spoonful of Sugar: How the Food Lobby Fights Sugar Regulation in the EU“ der Forschungs- und Kampagnengruppe „Corporate Europe Observatory“ (CEO).

CEO stellte fest, dass die Fettleibigkeitsraten in den untersten sozioökonomischen Gruppen am stärksten ansteigen. Das liegt daran, dass energiereiche Lebensmittel mit geringem Nährwert billiger sind als nährstoffreichere Lebensmittel wie Gemüse und Obst, und dass relativ arme Familien mit Kindern Lebensmittel vor allem kaufen, um ihren Hunger zu stillen.

In dem Bericht heißt es, dass mehr Menschen als je zuvor einen großen Teil ihrer Ernährung aus verarbeiteten Lebensmitteln zusammenstellen. Und der einfachste Weg, industriell verarbeitete Lebensmittel billig und haltbar zu machen und ihren Geschmack zu verbessern, besteht darin, den Produkten zusätzlichen Zucker sowie Salz und Fett zuzusetzen.

Im Vereinigten Königreich wurden die Kosten der Fettleibigkeit 2016 auf 27 Milliarden Pfund pro Jahr geschätzt, und etwa 7% der nationalen Gesundheitsausgaben in den EU-Mitgliedstaaten insgesamt sind auf Fettleibigkeit bei Erwachsenen zurückzuführen.

Die Lebensmittelindustrie hat sich energisch dafür eingesetzt, wichtige Rechtsvorschriften für die öffentliche Gesundheit in diesem Bereich zu verhindern, indem sie Freihandelsabkommen und Deregulierungsbestrebungen vorantrieb, unzulässigen Einfluss auf Regulierungsbehörden ausübte, sich wissenschaftliches Fachwissen aneignete, schwache freiwillige Regelungen befürwortete und Verbrauchergruppen ausmanövrierte, indem sie Milliarden für aggressive Lobbyarbeit ausgab.

Der Einfluss, den die Giganten der Lebensmittelindustrie auf die Entscheidungsfindung in der EU ausüben, hat der Zuckerlobby geholfen, viele der Bedrohungen ihrer Gewinnspannen abzuwehren.

CEO argumentierte, dass die wichtigsten Handelsverbände, Unternehmen und Lobbygruppen, die mit zuckerhaltigen Lebensmitteln und Getränken zu tun haben, zusammen schätzungsweise 21,3 Millionen Euro (2016) jährlich für die Lobbyarbeit in der EU ausgeben.

Während von der Industrie finanzierte Studien die Entscheidungen der Europäischen Lebensmittelbehörde beeinflussen, betreiben Coca Cola, Nestlé und andere Lebensmittelgiganten Unternehmenspropaganda, indem sie Sportveranstaltungen und große Sportprogramme sponsern, um von den Auswirkungen ihrer Produkte abzulenken und den falschen Eindruck zu erwecken, dass Bewegung und eine gesunde Lebensweise die wichtigsten Faktoren bei der Vorbeugung schlechter Gesundheit sind.

Katharine Ainger, freiberufliche Journalistin und Mitverfasserin des CEO-Berichts, sagte:

Fundierte wissenschaftliche Ratschläge werden durch die Milliarden von Euro, die die Zuckerlobby unterstützt, verdrängt. In ihrer Unehrlichkeit und ihrer Missachtung der Gesundheit der Menschen steht die Lebensmittel- und Getränkeindustrie den Taktiken in nichts nach, die wir seit Jahrzehnten von der Tabaklobby kennen.

ILSI-Frontgruppe der Industrie

Eine der bekanntesten Tarnorganisationen der Industrie mit weltweitem Einfluss ist das, was in einem Bericht der „New York Times“ (NYT) vom September 2019 als „schattenhafte Industriegruppe“ bezeichnet wurde – das „International Life Sciences Institute“ (ILSI).

Das Institut wurde 1978 von Alex Malaspina, einem Leiter für wissenschaftliche und regulatorische Angelegenheiten bei Coca-Cola, gegründet. Es begann mit einer Stiftung von 22 Millionen Dollar und der Unterstützung von Coca-Cola.

Seitdem hat das ILSI still und leise staatliche Gesundheits- und Ernährungsgremien auf der ganzen Welt infiltriert und verfügt über mehr als 17 Zweigstellen, die Einfluss auf die Lebensmittelsicherheit und die Ernährungswissenschaft in verschiedenen Regionen nehmen.

ILSI ist kaum mehr als eine Tarnorganisation für seine 400 Unternehmensmitglieder, die das 17-Millionen-Dollar-Budget bereitstellen. Zu den Mitgliedern von ILSI gehören Coca-Cola, DuPont, PepsiCo, General Mills und Danone.

Der NYT zufolge hat ILSI mehr als 2 Millionen Dollar von Chemieunternehmen erhalten, darunter Monsanto. Im Jahr 2016 entschied ein UN-Ausschuss, dass Glyphosat, der Hauptbestandteil von Monsantos Unkrautvernichter Roundup, „wahrscheinlich nicht krebserregend“ sei und widersprach damit einem früheren Bericht der WHO-Krebsagentur. Der Ausschuss wurde von zwei ILSI-Mitarbeitern geleitet.

Von Indien bis China wurden prominente Persönlichkeiten mit engen Verbindungen zu den Korridoren der Macht kooptiert, um die Politik zu beeinflussen und die Interessen der Lebensmittelkonzerne zu fördern, sei es durch Warnhinweise auf ungesunden Lebensmittelverpackungen oder durch die Gestaltung von Aufklärungskampagnen gegen Fettleibigkeit, die körperliche Bewegung in den Vordergrund stellen und die Aufmerksamkeit vom eigentlichen Lebensmittelsystem ablenken.

Bereits 2003 berichtete die Zeitung „The Guardian“, dass ILSI seinen Einfluss auf die nationale und globale Lebensmittelpolitik ausgeweitet hat. In dem Bericht war die Rede von einer unzulässigen Einflussnahme auf spezifische WHO/FAO-Lebensmittelpolitiken, die sich mit Ernährungsrichtlinien, Pestizideinsatz, Zusatzstoffen, Transfettsäuren und Zucker befassen.

Im Januar 2019 enthüllten zwei Artikel der Harvard-Professorin Susan Greenhalgh im „British Medical Journal“ und im „Journal of Public Health Policy“ den Einfluss von ILSI auf die chinesische Regierung in Fragen der Fettleibigkeit. Und im April 2019 veröffentlichte „Corporate Accountability“ einen Bericht über ILSI mit dem Titel „Partnership for an Unhealthy Planet“.

In einem Bericht der „Times of India“ aus dem Jahr 2017 wurde festgestellt, dass ILSI-Indien aktiv von Indiens wichtigstem Gremium für die Formulierung politischer Maßnahmen – Niti Aayog – konsultiert wird. Der Stiftungsrat von ILSI-India wurde von Lebensmittel- und Getränkeherstellern dominiert – sieben der 13 Mitglieder kamen aus der Branche oder standen mit ihr in Verbindung (Mondelez, Mars, Abbott, Ajinomoto, Hindustan Unilever und Nestle), und der Schatzmeister war Sunil Adsule von Coca-Cola Indien.

In Indien fällt der wachsende Einfluss von ILSI mit den steigenden Raten von Fettleibigkeit, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes zusammen.

Im Jahr 2020 verwies „US Right to Know“ (USRTK) auf eine in „Public Health Nutrition“ veröffentlichte Studie, die dazu beitrug, ILSI als wenig mehr als einen Propagandaarm der Industrie zu bestätigen.

Die Studie, die sich auf Dokumente stützt, die USRTK erhalten hat, deckte „ein Verhaltensmuster auf, bei dem ILSI versucht hat, die Glaubwürdigkeit von Wissenschaftlern und Akademikern auszunutzen, um die Positionen der Industrie zu stärken und von der Industrie entwickelte Inhalte in ihren Tagungen, Zeitschriften und anderen Aktivitäten zu fördern„.

Gary Ruskin, geschäftsführender Direktor von USRTK, einer Gruppe für Verbraucher und öffentliche Gesundheit, sagte:

ILSI ist heimtückisch … Überall auf der Welt spielt ILSI eine zentrale Rolle in der Produktverteidigung der Lebensmittelindustrie, um die Verbraucher dazu zu bringen, ultra-verarbeitete Lebensmittel, zuckerhaltige Getränke und andere Junk-Food-Produkte zu kaufen, die Fettleibigkeit, Typ-2-Diabetes und andere Übel fördern.

Die Studie enthüllte auch neue Details darüber, welche Unternehmen ILSI und seine Niederlassungen finanzieren.

Der Entwurf des IRS-Formulars 990 von ILSI Nordamerika aus dem Jahr 2016 zeigt einen Beitrag von PepsiCo in Höhe von 317.827 USD, Beiträge von Mars, Coca-Cola und Mondelez in Höhe von mehr als 200.000 USD und Beiträge von General Mills, Nestle, Kellogg, Hershey, Kraft, Dr. Pepper Snapple Group, Starbucks Coffee, Cargill, Unilever und Campbell Soup in Höhe von mehr als 100.000 USD.

Aus dem Entwurf des Formulars 990 des Internal Revenue Service für 2013 geht hervor, dass ILSI 337.000 Dollar von Coca-Cola und jeweils mehr als 100.000 Dollar von Monsanto, Syngenta, Dow AgroSciences, Pioneer Hi-Bred, Bayer Crop Science und BASF erhalten hat.

Globale Institutionen wie die WTO und Regierungen fungieren weiterhin als administrativer Arm der Industrie, der die Profite der Unternehmen steigert, während er die öffentliche Gesundheit zerstört und das menschliche Leben verkürzt.

Ein Teil der Lösung besteht darin, eine politische Agenda in Frage zu stellen, die globale Märkte, stark verarbeitete Lebensmittel und die Bedürfnisse des „modernen Lebensmittelsystems“ privilegiert – d. h. die Gewinne der dominierenden industriellen Lebensmittelkonzerne.

Dazu gehört auch der Schutz und die Stärkung lokaler Märkte, kurzer Lieferketten und unabhängiger Kleinunternehmen, einschließlich traditioneller Lebensmittelverarbeitungsbetriebe und kleiner Einzelhändler.

Und natürlich müssen wir die agrarökologische, kleinbäuerliche Landwirtschaft, die eine nährstoffreiche Ernährung fördert, schützen und stärken – mehr Familienbetriebe und gesunde Lebensmittel statt mehr Krankheiten und allopathische Hausärzte.

Gerald Markel: Wollen wir wegen der Ukraine sterben? Die Kriegstreiberei muss enden!

Gerald Markel: Wollen wir wegen der Ukraine sterben? Die Kriegstreiberei muss enden!

Am 15. November schlug eine Rakete in einem Dorf in Polen nahe der ukrainischen Grenze ein und forderte zwei Todesopfer. Die Schuld wurde sofort den Russen zugeschrieben. Die Medien schrien im großen Stil nach Vergeltung und Politiker sprangen auf den Zug auf. Letztlich war es eine ukrainische und keine russische Rakete, aber der Dritte Weltkrieg war nie näher als an diesem Novembertag. Nach diesem Szenario stellt sich die Frage: Wollen wir für die Ukraine sterben? Der Unternehmer und Polit-Blogger Gerald Markel hat eine klare Antwort auf diese Frage…

Ein Gastkommentar von Gerald Markel

Ich will nicht wegen der Ukraine sterben! 

Lange habe ich am ersten Satz gefeilt und überlegt, welche Überschrift passend wäre. Und dann habe ich mich entschlossen, zum Kern der Sache vorzustoßen. Die Frage, die man ab heute in jeder Diskussion zum Ukrainekrieg seinem Gegenüber stellen muss, lautet – willst Du wegen der Ukraine sterben? Willst Du, dass wir alle wegen diesem Land draufgehen? Und wenn sie Euch dann ansehen, als ob Ihr verrückt geworden seid, dann könnt Ihr Ihnen sagen – weil es am 16. November 22 fast so weit war! Was ist geschehen, während Ihr gearbeitet, geschlafen, gelacht oder geweint habt, während Ihr Euer Leben gelebt habt an diesem 16.11.22? 

An diesem Tag waren wir so nahe am Dritten Weltkrieg wie noch nie seit den Tagen der Kubakrise 1962, als die Amerikaner bereits die Silodeckel von den atomaren Langstreckenraketen entfernt hatten und die Welt eine Haaresbreite vom nuklearen Armageddon entfernt war. In der Nacht von 15. auf den 16. hat in Polen in einem Dorf nahe der Grenze zur Ukraine eine Rakete eingeschlagen und in der Zerstörung sind zwei Menschen gestorben. Die ukrainische Regierung unter dem geistig völlig beeinträchtigten Schauspieler-Clown Selenskyj hat sofort reagiert.

Hier der Text im Originalton: 

We must put this terrorist in place! The longer Russia feels impunity, the more threats there will be for anyone that can be reached by russian missiles! Hitting Nato Territory with missiles… this is a Russian missile strike against collective security! This is a very signifikant escalation! We need to act! 

Soros’ Medienmaschine startet Propaganda mit Fake News

Kurze Zeit danach hat die Medienmaschine des Satans Soros, das Project Syndicate, die Hysterieorgel angeworfen und Europas Medien haben begonnen, in großen Schlagzeilen zu hyperventilieren! Einschub – wer meine Wortwahl kritisiert – dieser Mann versucht seit Jahrzehnten die Welt und vor allem die Wahlen der Welt nach seiner Einstellung zu beeinflussen. Das ist tausendfach belegt, zuletzt hat er mehr als 120 Millionen Dollar in die Kampagne der Demokraten zu den Midterms investiert. 

Sein Machtmittel ist das Project Syndicate, ein Zusammenschluss Hunderter Medien und Tausender Journalisten im Westen, die seine Propaganda abgestimmt bringen – in Österreich sind die PS-Partner Der Standard, die Presse und die APA, die dem ORF gehört und deren Meldungen die meisten anderen Mainstream-Medien einfach abkopieren! Es gibt keine größere Gefahr für die Demokratien als diese Medienmaschine nach meiner Meinung! 

Politiker fordern faktisch den Dritten Weltkrieg

Weiter im Ablauf. Nachdem die Mainstream-Medien Dienstag und Mittwoch früh alle in den Russland-war-es Modus gesprungen waren, setzte die übliche Twitterblase noch eins drauf – die einschlägigen Woko Haram und linksgrünwoken Tastaturaktivisten forderten sofort die Ausrufung des Artikels 5 der NATO-Verträge, das ist die Beistandspflicht aller NATO-Staaten, wenn eines der Mitglieder angegriffen wird.

Da Twitter mit Abstand die politisch wichtigste Meinungsplattform ist (deswegen zucken die Linksgrünwoken ja so aus, seit Musk dort wieder Meinungsfreiheit einführt) und alle Politiker Twitter und seine Trends lesen, dauerte es auch nicht lange, bis Politiker auf diesen Wahnsinn aufsprangen und eine NATO-Aktion gegen Russland forderten. Das alles dauerte nur Stunden, die Spirale des Wahnsinns drehte sich in rasender Geschwindigkeit!

Lasst mich das noch mal deutlich machen – da wurde direkt ein Kriegseintritt der NATO gefordert und diskutiert – also nichts weniger als der endgültige Schritt in den Dritten Weltkrieg! Es war unfassbar, als normaler Mensch stand ich dieser Spirale fassungslos gegenüber und sah plötzlich wie auf einmal die reale Gefahr bestand, dass wir alle uns in einem Weltkrieg mit der größten Atommacht der Welt finden und uns gar nicht klar wäre, wie es dazu kommen konnte!

Lüge aufgeflogen – doch kein Eingeständnis von Fehlern

Gott sei Dank gibt es die US-Armee und ihre weltweite Satellitenüberwachung, der kein Flatus unbemerkt auskommt. Während die Europäer vollkommen durchdrehten, Russland in den Medien der klare Schuldige war und die Bessermenschen nach Weltkrieg schrien (diese Irren), begannen die USA öffentlich Zweifel daran zu äußern.

Gott sei Dank gibt es eine mittlerweile gut vernetzte alternative Medienszene, die sofort die Bilder aus Polen analysierten, alternative Quellen anzapften und die Geschichte zu hinterfragen begannen. Zur Einordnung der persönlichen Einstellung zum Shithole Ukraine möchte ich an dieser Stelle noch aus historischer Wahrheit an die Stellungnahme der ukrainischen Wehrmacht erinnern, die sofort empört den Verdacht zurückwies, es wäre ein ukrainische Rakete gewesen, die da in Polen eingeschlagen hat. Es sei ausgeschlossen, dass dies eine ukrainische Rakete gewesen sei – logen die Ukrainer ohne Zögern die Welt an! 

Und natürlich wisst Ihr mittlerweile alle, dass es eine ukrainische Rakete war, die da eingeschlagen hat. Natürlich wisst Ihr alle das offizielle Narrativ, das mittlerweile lautet – eine ukrainische Abwehrrakete hatte einen technischen Fehler und war eigentlich gedacht, eine russische Angriffsrakete abzuwehren. Natürlich habt Ihr schon gehört, dass es zwar eine ukrainische Rakete war, aber Russland Schuld hat.

Mainstream-Presse trägt Schuld an drohender Eskalation

Der oberste Kriegsherr der NATO, Stoltenberg, hat wörtlich gesagt, das Russland die Schuld daran trägt, dass eine ukrainische Rakete auf polnischem Gebiet einschlägt! Und natürlich gibt es kein einziges Mainstream-Medium, keinen einzigen Journalisten in dieser gleichgeschalteten Propagandaorgel, der seine Kriegsgeilheit überdenkt oder einen Fehler eingesteht!

Sie haben Europa um Haaresbreite an den Dritten Weltkrieg gebracht und – nichts, nichts wird geändert an dem Wahnsinn der Kriegsspirale und der Lügenpropaganda! Niemand informiert die Menschen darüber, dass Abfangraketen nach einer gewissen Flugdauer sich aus Sicherheitsgründen automatisch in der Luft selbst zerstören, damit es eben nicht zu solchen Unfällen kommen kann! 

Niemand traut sich den Verdacht auch nur zu diskutieren, ob die Ukraine schon wieder mit einer False Flag-Aktion versucht hat, den Westen endgültig in den Krieg hineinzuziehen. Niemand fordert, den irren kokainsüchtigen Horror-Clown Selenskyj endlich zu stoppen, der ohne Skrupel einen atomaren Krieg auslösen würde, wenn er nur könnte.

Wir waren Mittwoch um ein Haar am Weltuntergang. Kaum einer hat den Ernst der Situation tatsächlich begriffen. Schuld daran haben die Mainstream-Medien, die in ihrem Auftrag als Korrektiv total versagen und stattdessen zu reinen Propagandaorgeln geworden sind. Wir sind weiterhin nur einen Zentimeter vom atomaren Armageddon entfernt, wenn wir weiterhin die Ukraine darin unterstützen, eskalieren zu können.

Wir schulden der Ukraine gar nichts

Und ich sage es ganz offen. Wir schulden dieser Ukraine gar nichts. In der Ukraine tobt ein Krieg um Macht und Ressourcen. In der Ukraine wird keine Freiheit oder Demokratie verteidigt. Dieser Krieg geht uns gar nichts an. Und ich will und werde auf gar keinen Fall mein Leben oder das meiner Familie für die Ukraine gefährden oder gar opfern! 

Die Unterstützung des Westens dieses Kriegs muss jetzt enden, die Ukraine muss an den Verhandlungstisch gezwungen werden, wenn es notwendig sein sollte. Stoppt das Geld und der Kokser sitzt einen Tag später am Tisch mit Putin. 

So einfach wäre das. Denn ich will nicht wegen der Ukraine sterben. 

Wir lesen uns 
GM 

PS: Ein Teil unserer Gesellschaft in Europa hat völlig den Verstand verloren und muss sofort gestoppt werden – insbesondere die wahnsinnigen Tastaturaktivisten in den Mainstream-Medien!

Endlich „mehr ökonomischer Sachverstand“ – gleichzeitig in Berlin und Kiew

Endlich „mehr ökonomischer Sachverstand“ – gleichzeitig in Berlin und Kiew

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„Vermögensverwalter“ BlackRock bekommt im Ukraine-Krieg noch mehr Einfluss.
Jetzt zieht im deutschen Wirtschaftsministerium endlich „mehr ökonomischer Sachverstand“ ein, freute sich die Zeitung für Deutschland. Das sei dringend nötig, denn der grüne Wirtschafts- und Umweltminister Habeck und sein Ministerium wirkten bisher „in mehreren wichtigen ökonomischen Fragen nicht recht sattelfest“, so die FAZ. Von Werner Rügemer.

BlackRock-Managerin leitet Grundsatzabteilung im Wirtschaftsministerium

Das werde nun hoffentlich anders, da Elga Bartsch bei Robert Habeck die Leitung der Grundsatzabteilung „Wirtschaftspolitik“ übernehme. Die Ökonomin habe schließlich lange als europäische Chefvolkswirtin von Morgan Stanley gearbeitet. Und vor allem, so lobte die US-nahe Kapital-Postille, habe Bartsch zuletzt die Abteilung für Wirtschafts- und Marktforschung beim Vermögensverwalter BlackRock geleitet.[1]

Da braucht es also auch gar keinen BlackRock-Lobbyisten mehr wie Friedrich Merz, der umständlich und möglichst verdeckt für seinen Auftraggeber Einfluss nehmen soll – nein, mit Grün und SPD sitzt BlackRock schon mitten in der Regierung.

„Vermögensverwalter“ klingt gut, fast heimelig, oder? Aber BlackRock macht wealth management, organisiert die möglichst schnelle und hohe Vermehrung des Reichtums seiner Kunden, der Superreichen, der Multimillionäre und Multimilliardäre, aber auch der Staats- und Pensionsfonds, die die private Altersvorsorge von Millionen Beschäftigen managen.

BlackRock ist der größte Eigentümer von Aktien in Deutschland, gehört zu den führenden Aktionären aller 40 DAX-Konzerne, von Siemens und Deutscher Bank und Commerzbank und RWE und Bayer und Daimler und vom größten Wohnungskonzern Vonovia und vom zweitgrößten Wohnungskonzern Deutsche Wohnen und vom drittgrößten Wohnungskonzern LEG und so weiter. Und die DAX-Konzerne schütteten zuletzt für das angebliche Krisenjahr 2021 soviel Gewinne an die Aktionäre aus wie noch nie – wie die „Zeitung für Deutschland“ begeistert berichtete.[2]

BlackRock: Fracking, Rüstung…

BlackRock kennt sich also aus in Deutschland: Gewinne rausziehen, Innovationen verschlafen, Arbeitsplätze abbauen, De-Industrialisierung – und das alles schon vor dem Ukraine-Krieg.

Mit dem Krieg und BlackRock geht das noch beschleunigt weiter: BlackRock gehört zu den führenden Aktionären der US-Frackingindustrie, der Top Ten der US-Rüstungskonzerne, der Öl-Konzerne undsoweiter.

Da ist es natürlich gut, wenn dem deutschen Wirtschafts- und Umweltminister klargemacht wird: US-Frackinggas ist zwar umweltschädlich und für die Anwohner tödlich und sechs- bis achtmal teurer als russisches Gas – aber das rechnet sich, so die Lernaufgabe bei Frau Bartsch, die ab jetzt beim grünlackierten Wirtschaftsminister für die endgültige „Sattelfestigkeit“ sorgen soll.

Es muss sich ja nicht für Deutschland oder die Wirtschaft in Deutschland oder für die Beschäftigten in Deutschland oder die Energiesicherheit in Deutschland rechnen – es geht ja um „Höheres“, nicht wahr?

BlackRock: Faire und gerechte Renditen auch in der Ukraine

Weil es um mehr und um Höheres geht, wurde BlackRock gleichzeitig Berater der ukrainischen Regierung in Kiew. Dass BlackRock sich mit Krieg auskennt, machte der weltgrößte „Vermögensverwalter“ zum Beispiel klar – nur ein kleines Beispiel – als er nach der Verkündung des 100-Milliarden-Aufrüstungsprogramms des deutschen Bundeskanzlers Olaf Scholz für die Bundeswehr sofort den Aktienanteil im Rüstungskonzern Rheinmetall erhöhte. Aber es geht nicht nur um Krieg, sondern auch, zum Beispiel, um die weitere Eroberung der Ukraine.

So gab die ukrainische Regierung im September 2022 bekannt: BlackRock richtet für die Ukraine einen Fonds zum Wiederaufbau ein. Ziel des Fonds ist es, „öffentlichen und privaten Anlegern die Möglichkeit zu geben, sich am Wiederaufbau und an der Verjüngung der Marktwirtschaft in der Ukraine zu beteiligen, indem den Anlegern faire und gerechte Renditen geboten werden“.

Zelenskij bekräftigte persönlich: „Wir haben gezeigt, dass wir wissen, wie man auf dem Schlachtfeld gewinnt. Eine weitere wichtige Aufgabe für uns ist es, auch in der Wirtschaft Siege zu erringen und ein attraktives Land für Investoren zu sein.“[3]

Verjüngung der ukrainischen Marktwirtschaft“

BlackRock kennt sich schon lange auch in der Ukraine aus: Als führender Aktionär des größten Zigarettenherstellers in der Ukraine, des US-Konzerns Philip Morris, und als führender Aktionär bei John Deere, Monsanto/Bayer, Cargill, Glencore, die das Agro-Business mit der fruchtbaren Schwarzerde managen.

Zukünftig, so ein Beschluss unter der Zelenskij-Regierung, können auch ausländische Investoren den begehrten Agrarboden kaufen – bisher darf der Boden nur gepachtet werden, und nur durch einheimische Oligarchen. So sieht die „Verjüngung der Marktwirtschaft“ aus: US-Investoren statt einheimischer Oligarchen. Und die Ukraine bietet im Vergleich zu allen EU-Staaten die konkurrenzlos niedrigsten Löhne – die gesetzliche Mindestlohn beträgt 1,21 Euro pro Stunde.[4]

BlackRock in Brüssel, Washington…

Die New York Times hatte über die vorbereitende Video-Konferenz des Ukraine-Deals zwischen BlackRock-Chef Laurence Fink und dem ukrainischen Präsidenten lobend berichtet: Die Beratung durch die Investmentgesellschaft basiert auf der langjährigen Zusammenarbeit „mit Finanzinstituten, Aufsichtsbehörden und Regierungen.“[5] Übrigens: BlackRock gehört zu den führenden Aktionären dieser liberal lackierten US-Postille, aus der deutsche Leitmedien gern abschreiben.

Und natürlich hat die New York Times recht: BlackRock stellt drei Manager als Mitglieder in der US-Regierung unter Präsident Joe Biden. BlackRock organisierte im Auftrag von US-Präsident Obama die Abwicklung der Finanzkrise, berät die US-Zentralbank Fed bei der Finanzierung der Aufrüstung und der Anlockung europäischer Unternehmen in den hochsubventionierten Standort USA.

Und BlackRock berät die Europäische Zentralbank und die Europäische Kommission beim 750-Milliarden-Euro-Corona-Wiederaufbauprogramm der EU, und natürlich bei den Investments für den European Green Deal.

Und dafür holte sich BlackRock unter anderem einen gewissen Lars-Henrik Röller – kennen Sie nicht? Ein Jahrzehnt lang, von 2011 bis 2021, leitete er die Wirtschafts- und Finanzabteilung im Bundeskanzleramt. Er war damit oberster Wirtschafts- und Finanzberater der Bundeskanzlerin Merkel, die über den Aufkauf der Deutschland AG durch BlackRock & Co. bestens Bescheid wusste und öffentlich alles zudeckte. Kurz nach dem Ende der Kanzlerschaft Merkels berief BlackRock-Chef Fink den Röller zum Chairman des Transition Investing Advisory Council, des neuen Beratergremiums für klimagerechtes und nachhaltiges Investieren. Dafür sollen auch möglichst viele EU-Gelder abgegriffen werden.

Wie kann Europa selbstständig werden?

Die EU-Oberen mit Merkel, Macron, Juncker, von der Leyen beschwören seit Jahren, dass „Europa selbstständiger werden“ müsse. Das beschworen sie, während die Abhängigkeit von den USA immer größer und schädlicher wurde, unter anderem durch den Akteur BlackRock:

  • durch den Aufkauf der wichtigsten Unternehmen in Deutschland, Frankreich, England, Belgien, Niederlande, Luxemburg usw.
  • durch Lobby und Regierungseinfluss in Brüssel, Berlin, Frankfurt, Paris, London
  • durch die Vorherrschaft der zudem steuerflüchtigen US-Digitalkonzerne Amazon, Facebook, Apple, Google und Microsoft
  • nicht zuletzt durch die NATO-Aufrüstungsvorgaben, die mit der Hetze gegen China und Russland und deren Kooperationspartner verbunden werden.

Es braucht in Europa einen neuen Ansatz für Frieden, Rechtssicherheit, ökologische Re-Industrialisierung, für sichere und bezahlbare Infrastruktur, für Steuergerechtigkeit, auch für menschenrechtliche Arbeits- und Sozialverhältnisse. Die bisherige und gegenwärtige EU und auch die gegenwärtige deutsche Regierung sind dafür nicht geeignet.

Titelbild: IgorGolovniov/shutterstock.com


[«1] Eine Ökonomin für Habeck, FAZ 17.11.2022

[«2] Dividenden fließen ins Ausland, FAZ 24.9.2022

[«3] president.gov.ua/en/news/volodimir-zelenskij-i-golova-blackrock-obgovorili-zaluchenny-77861

[«4] Werner Rügemer: „Unsere europäischen Werte“: 1,21 Euro Mindestlohn in der Ukraine, nachdenkseiten.de 22.07.2022

[«5] nytimes.com/2022/09/19/business-zelensky-blackrock-reconstruction-fund.html