Kategorie: Nachrichten
Chaos und Krawall: Marokkaner wüten nach WM-Spiel in Belgien
Am gestrigen Sonntag siegte die marokkanische Fußballnationalmannschaft in Katar gegen jene Belgiens. Dies nahmen marokkanische Migranten in Belgien zum Anlass, zu randalieren und ganze Straßenzüge zu verwüsten.
Marokkanische Migranten in Belgien sorgten für massive Unruhen: Der Sieg ihrer Nationalmannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar wurde von den Nordafrikanern zum Anlass für Chaos und Krawall auf belgischen Straßen genommen.
Meanwhile, in Brussels, Moroccans celebrate their win over Belgium. The cultural enrichment is paying dividends, right? pic.twitter.com/yakNCjTSSN
— David Vance (@DVATW) November 27, 2022
Offenbar war man so glücklich über diesen sportlichen Sieg, dass man am liebsten ganz Brüssel (und andere belgische Städte) in Schutt und Asche legen wollte.
Moroccans celebrating their world cup win over Belgium by rioting in Brussels.
Isn’t diversity wonderful! pic.twitter.com/wyM14RhStD
— UK Justice Forum
Latest Video News Updates! (@Justice_forum) November 27, 2022
Das folgende Video vom “Nachspiel” der marokkanischen Ausschreitungen zeigt das Ausmaß der Verwüstungen:
The aftermath of what the Moroccans have done in Belgium after their football win. pic.twitter.com/L84GC54y3S
— Glynis (@GlynisSonia17) November 28, 2022
Wenn die nordafrikanischen Migranten schon auf diese Art den Sieg bei einem Fußballspiel feiern – wie umfangreich wären die Ausschreitungen wohl geworden, hätten sie gegen Belgien verloren?
This is how Moroccans celebrate football wins in Belgium
pic.twitter.com/nHRSRQgWQZ— Campari
(@CampariWithSoda) November 28, 2022
Doch nicht nur in Belgien randalierten die marokkanischen Zuwanderer, sondern offenbar auch in den Niederlanden und anderen europäischen Städten:
Not content with just destroying Belgium, Moroccans are also rioting in the Netherlands.
Similar reports from other European cities… Because Morocco won a soccer game. pic.twitter.com/5aDMqI4rxJ
— speakfreely (@databased_01) November 28, 2022
Ist das die “kulturelle Bereicherung”, von der die politische Linke immer wieder schwärmt?
Für Migrationpropaganda ist jedes Mittel recht: Erfand Relotius-Spiegel totes Flüchtlingskind?
Im Sommer diesen Jahres drückte der Mainstream mit einer wahrlich herzzerreißenden Geschichte auf die Tränendrüse: Angeblich sollte ein syrisches Flüchtlingsmädchen auf griechischem Staatsgebiet verstorben sein – die griechischen Behörden wurden als Schuldige angeprangert. Der „Spiegel“ veröffentlichte stolze vier Reportagen zu dem Vorfall. Doch scheinbar hat man beim linken Relotius-Blättchen nichts aus der Vergangenheit gelernt: Wieder steht der Vorwurf im Raum, die Geschichte sei frei erfunden worden – und tatsächlich wurden die Reportagen mittlerweile offline genommen.
„Maria hatte einen starken Charakter, war voller Träume, sagen ihre Eltern. Sie liebte Comics und wollte ein Fernsehstar werden. Nun ist Maria tot. Sie ist Anfang August an Europas Außengrenze gestorben, weil ihr griechische Behörden jede Hilfe versagten. Sie wurde gerade einmal fünf Jahre alt“, so lautete die dramatische Einleitung des Artikels von „Spiegel“-Korrespondent Giorgos Christides über eine Migrantengruppe, die auf einer Insel im griechisch-türkischen Grenzfluss Evros im Juli und August mehrere Wochen festsaßen. Ein fünfjähriges Mädchen namens Maria soll dort nach einem Skorpionstich verstorben sein, weil die griechischen Behörden Hilfen verweigert hätten, so der Vorwurf.
Keine Beweise für Existenz des Mädchens
Die Berichte des „Spiegel“ stützten sich auf Aussagen der Migranten und auf die von NGOs, sprich: solchen Organisationen, die unkontrollierte Massenmigration unterstützen, fördern und propagieren. Dazu scheint jedes Mittel recht zu sein: Laut „Medieninsider“ gibt es inzwischen nicht nur Zweifel am Tod des Mädchens, sondern auch daran, dass es überhaupt existiert hat. Das griechische Medium LiFO begab sich auf Wahrheitssuche: Das mysteriöse tote Mädchen fand sich auf keiner Liste und keinem der Fotos der Migrantengruppe. Auf den Bildern der fraglichen Familie waren stets nur vier Kinder, drei davon Mädchen, zu sehen. Es existieren keine Beweise für die Existenz einer vierten Tochter. Die Familie selbst hat zu diesen Ungereimtheiten nichts zu sagen: Die Mutter verweigerte nicht nur jedes Gespräch mit LiFO, sondern dem Bericht zufolge sogar das Angebot eines Vertreters des Empfangs- und Identifizierungsdienstes, sie bei der Untersuchung des Falls zu unterstützen. Auch gegenüber den Ermittlern zeigte man sich gemeinhin wenig hilfreich. Angeblich habe man keinerlei Kleidung oder andere Gegenstände des tragisch verstorbenen Kindes behalten und erinnere sich nicht einmal, wo man es begraben habe. Eine Migrantin der Gruppe gab gegenüber LiFO an, ein NGO-Anwalt habe ihr geraten, nicht mit Journalisten zu sprechen.
Spiegel löscht Reportagen
Nun sollte man meinen, dem emsigen “Spiegel”-Redakteur hätten in Anbetracht all dieser Ungereimtheiten Zweifel kommen müssen, doch weit gefehlt: Für ein Medium, das „Haltung“ priorisiert, nicht Fakten, war die Geschichte offenkundig gut genug. Mittlerweile hat man beim “Spiegel” tatsächlich alle vier Reportagen vom Netz genommen, mit der Begründung:
„An dieser Stelle befand sich ein Beitrag über das Schicksal einer Flüchtlingsgruppe am griechisch-türkischen Grenzfluss Evros im Sommer 2022. Mittlerweile gibt es Zweifel an der bisherigen Schilderung der damaligen Geschehnisse. Wir haben daher mehrere Beiträge zu diesem Thema vorläufig von unserer Website entfernt. Wir überprüfen unsere Berichterstattung und entscheiden nach Abschluss der Recherchen, ob die Beiträge gegebenenfalls in korrigierter und aktualisierter Form erneut veröffentlicht werden.“
Man darf gespannt sein, wie und mit welchem Ergebnis dieses Mal recherchiert wird. Der griechische Migrationsminister Notis Mitarachi hatte übrigens schon im September in einem Brief an den Chefredakteur des „Spiegel“, Steffen Klusmann, nicht nur Zweifel an den Berichten geäußert, sondern auch den Vorwurf erhoben, das Medium habe ungefiltert die Angaben von NGOs weitergegeben.
Bereits vor vier Jahren sorgte der „Spiegel“ für Negativ-Schlagzeilen: Der Spiegel-Reporter Claas Relotius, dessen Reportagen vielfach ausgezeichnet wurden, wurde als Fälscher enttarnt – seine Berichte waren größtenteils frei erfunden. Offenbar hat die linke Haltungsjournaille daraus nichts gelernt – ebenso wenig wie ihre Leserschaft.
Vertuschte Schäden: Die Bevölkerung wurde bei den Impfungen belogen
Das Paul Ehrlich Institut erklärte noch im Jahr 2022, warum es angeblich keine Spät- und Langzeitfolgen nach Impfungen gebe. Dieses Narrativ wurde lange von den Mainstream-Medien noch befeuert, und viel zu lange wurde sogar behauptet, dass es keine Langzeitfolgen nach den COVID-19-Impfungen gibt.
Von Dr. Hannes Strasser
Das CDC, die amerikanische Gesundheitsbehörde, erklärt auf seiner Homepage demgegenüber wörtlich, dass schwere Nebenwirkungen nach COVID-19-Impfungen „langfristige gesundheitliche Probleme“ verursachen können. Die genauen Langzeit-Schäden der Impfungen sind noch nicht bekannt, da seit noch nicht einmal zwei Jahren geimpft wird und die Langzeitfolgen der Booster-Impfungen noch gänzlich unbekannt sind.
Langzeitschäden eingeplant
Das österreichische Meldeformular für die Nebenwirkungen der Pandemie-Impfstoffe ist seit dem 11. Dezember 2020 gültig, also noch vor dem Beginn der COVID-19-Impfungen entstanden. In der Rubrik „Ausgang der Nebenwirkung“ ist explizit auszufüllen, ob die jeweilige Impf-Nebenwirkung „bleibende Schäden“ oder “den Tod“ zur Folge hat. Das österreichische Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) ging also dezidiert, noch vor Beginn der Impfkampagne (!), davon aus, dass die COVID-19-Impfungen lebenslange Schäden, bleibende Behinderungen und den Tod verursachen können. Der Bevölkerung wurde aber lange Zeit das Gegenteil erklärt. Ich sage es als Arzt, der verpflichtet ist, seine Patienten wahrheitsgemäß und exakt aufzuklären, in aller Deutlichkeit: die Menschen wurden von der Regierungspolitik belogen.
Dreiste Falschmeldungen
Seit 2020 wird in den Medien, seitens der Regierungspolitik, von „Experten“ und leider auch von Ärzten gebetsmühlenartig immer und immer wieder behauptet, dass die COVID-19-Impfungen „sicher“ seien. Wie unverfroren und skrupellos die Bevölkerung getäuscht und Menschen mit falschen Versprechungen in die Impfung hineingetrieben wurden, zeigt eine plumpe Propaganda-Broschüre des österreichischen Sozial- und Gesundheitsministeriums, das noch im März 2022 unter dem Titel „Fakten zu den Impfstoffen – Die Impfung wirkt“ allen Ernstes behauptete, dass die Impfstoffe keine Erkrankungen auslösen!
Dabei waren diese „fake news“ damals längst widerlegt. Denn ein halbes Jahr vorher, am 8.9.2021, warnte die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) offiziell (!) unter anderem vor dem Auftreten von Myo- und Pericarditis (Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen) nach Impfungen mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer. COVID-19-Impfstoffe lösen also sehr wohl Erkrankungen aus, und zwar auch schwere und tödliche, und das wurde 2021 längst offiziell zugegeben. Die Behauptung in der Broschüre des Gesundheitsministeriums ist also nicht nur eine dreiste Lüge, sie ist auch dumm, weil ganz einfach zu entlarven. Aber offensichtlich wollte man seitens der Regierung nur eines erreichen: Impfen, Impfen, Impfen, koste es was es wolle, auch mit falschen Informationen.
Massive Nebenwirkungen
Allein in der Datenbank der EMA, in der die Meldungen der Verdachtsfälle der Nebenwirkungen gespeichert sind, wurden bis zum 22.10.2022 sage und schreibe 2.554.820 medizinisch festgestellte Impfnebenwirkungen nach den Impfungen mit den Impfstoffen von Biotech/Pfizer, Moderna, Astra Zeneca, Johnson& Johnson und Novavax gemeldet. Außerdem wurden weit mehr als 26000 „lethal outcomes“, also Todesfälle, nach den COVID-19-Impfungen dokumentiert. Da die Hürden für eine Meldung sehr hoch sind und die meisten Nebenwirkungen erst gar nicht gemeldet werden, ist davon auszugehen, dass diese Meldungen nicht bloße „Verdachtsfälle“, sondern überwiegend gesicherte Impfnebenwirkungen sind. Ein Arzt meldet eine Impfnebenwirkung nicht ohne Grund, sondern nur wenn er einen wirklichen Zusammenhang mit der Impfung sieht.
Zu den bereits bekannten Nebenwirkungen mit Langzeit-Impfschäden gehören unter anderem Myocarditis und Pericarditis (Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen). Die Impfstoffe können zu schweren lebenslangen Beeinträchtigungen bis hin zum Tode führen. Sinusvenenthrombosen und transverse Myelitiden können außerdem bleibende Querschnittslähmungen und lebenslange Körperbehinderungen verursachen. Gemäß der gemeldeten medizinisch begründeten Verdachtsfälle von Nebenwirkungen in der Datenbank der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) können Langzeit-Impfschäden in praktisch allen Organsystemen auftreten, von Blindheit bis hin zum Herzinfarkt. Es ist also mitnichten so, dass die COVID-19-Impfungen keine Langzeit-Impfschäden verursachen können.
Glaubwürdigkeit verspielt
Das Ausmaß der falschen Behauptungen, haltlosen Versprechungen und längst wiederlegten Aussagen von Regierungspolitikern, Mainstream-Medien und von Pharmakonzernen unterstützten „Experten“ nimmt immer dramatischere Ausmaße an. Es braucht sich niemand zu wundern, wenn immer mehr Menschen aufwachen und der Impfpropaganda keinen Glauben mehr schenken.
Dr. Hannes Strasser ist Co-Autor des Bestsellers „Raus aus dem Corona-Chaos“, Kammerrat für die „Interessensgemeinschaft Freie Ärzte Tirol“ in der Tiroler Ärztekammer und Experte im Parlaments-Hearing zum Thema „Impfpflicht“.
Leserbriefe zu „Wir sind Weltmeister im Maulheldentum“

In diesem Beitrag hinterfragt Jens Berger die politisierte Berichterstattung vor allem der Öffentlich-Rechtlichen über die Fußball-WM in Katar. Die Botschaft sei „Wir sind die Guten!“. Bekannt sei, dass „Katar Defizite bei der Gleichberechtigung und der Akzeptanz Homosexueller hat und die FIFA ein durch und durch korrupter Haufen ist“. Aber niemand stelle die Frage, „warum ARD und ZDF eben dieser korrupten und bösen FIFA stolze 214 Millionen Euro an Gebührengeldern überwiesen haben, um die WM übertragen zu dürfen“. Sicher sei bei denen noch niemand auf die Idee gekommen, dass Auftaktspiel der deutschen Mannschaft gegen Japan einfach nicht auszustrahlen. Danke für die interessanten E-Mails. Es folgt nun eine Auswahl der Leserbriefe, die Christian Reimann für Sie zusammengestellt hat.
1. Leserbrief
Lieber Jens Berger,
wie wahr:
Gegen die Russen `ne dicke Lippe und jede Menge Waffen – zur Verteidigung der Freiheit.
Gegen die FIFA ein krachendes Einknicken – so verteidigt man westliche Werte.
Zum Maulheldentum gesellt sich das Hasenfüßige – eine wunderbare Melange.
Beste Grüße
Dietrich Brauer
2. Leserbrief
Sehr geehrter Herr Berger,
bereits nach dem Eklat um die Beleuchtung der Münchner Arena während der EM im letzten Jahr war klar, dass die Regenbogenfarben auch bei der WM keine Rolle spielen werden. Warum sie in den Medien trotzdem thematisiert wurden, wird in Ihrem Artikel recht gut deutlich. Schlitzohrig wurde dann kurzfristig eine one-love-Binde eingesetzt. Sie steht quasi für alles außer gegen Russlandfeindlichkeit und die Diskriminierung Ungeimpfter. Aber auch dieser wurde schnell der Garaus gemacht. Um dennoch in der ganzen Welt ein Statement zu verbreiten, schlage ich vor, dass die Spieler als Zeichen gegen die Diskriminierung Transsexueller und Frauen in Miniröcken auflaufen ( Pumps sind wegen der Verletzungsgefahr vermutlich verboten) und in Gedenken an die vielen Zwangsarbeiter in Katar einen Kopfverband tragen, wobei der künstlerischen blutroten Farbgestaltung keine Grenzen gesetzt werden sollten. Der zu erwartende Aufschrei des Wertewestens – auch Kritik darf sich in ihrer Darstellung nur innerhalb des durch die Meinungsmacher festgesteckten Rahmens bewegen – würde die Heuchelei in dieser Thematik noch einmal verdeutlichen.
Mit freundlichen Grüßen
Sabine Kurzidim
3. Leserbrief
geehrtes NDS- Team,
was bei dieser WM dem Publikum an fetttriefender moralischen Überheblichkeit von Journalisten und Politikern geboten wird ist widerwärtig. Leider lässt sich der DFB und auch die deutsche Elf vor diesen Karren spannen. Fussball ist tatsächlich absolute Nebensache geworden – nur sog. Haltung zählt: aber es ist die Haltung des neuen Herrenmenschen,der jegliche andersartige Meinung oder Kultur ausradieren will.Die predigen die ganze Zeit Diversität ,können aber andere Kulturelle Auffassungen nicht mehr ertragen- spielen sich als die Oberlehrer Europas auf.Da lob ich mir den französischen Mannschaftskapitän,der weniger auf Haltung aber mehr auf Respekt baut. Was für ein geistiges Armutszeugnis das hier für Deutschland abgegeben wird .
Ich habe den Japanern die Daumen gedrückt,dem Doppelmoralweltmeister will ich nicht mehr zujubeln.
mit freundl. Grüßen : Bruno Kählig
4. Leserbrief
Lieber Herr Berger,
ich möchte Ihren Beitrag über die Fußball-WM einmal unter einem anderen Aspekt beleuchten. Haben Sie die beiden Staffeln der neuen Fernsehserie „Das Netz“ gesehen? Zugegebenermaßen bin ich mehrfach dabei eingeschlafen, aufgrund der Sendezeit und der gähnenden Leere, die sich zuweilen in den Handlungsabläufen ausbreitete. Eines war trotzdem auffällig: wann hat es das schon einmal gegeben, dass in solch massiver Form der hier fiktiv benannte internationale Fußballverband angegriffen wurde? Auch dürften die Produktionskosten für dieses Machwerk nicht gerade gering gewesen sein. Es mag sein, dass ich mich irre, aber für mich hat es den Anschein, dass hier der allmächtige (durchaus kritikwürdige) Fußballverband „abgeräumt“ werden soll. Er stellt ein mächtiges, kaum kontrollierbares Bollwerk mit eigenen Ansprüchen dar, welches m.E. bisher noch nicht von den neuen Eliten eingehegt werden konnte. Man wird sehen, wie das weiter geht. Herrn Infantino hat man ja schon einmal angekündigt, dass man seine weitere Präsidentschaft nicht unterstützen werde. Es würde mich nicht wundern, wenn an seiner Stelle demnächst ein Young Global Leader auf dem Posten sitzt.
Im übrigen gibt es noch andere Institutionen, die mit ihrem Wirken nicht mehr so richtig in das Bild der neuen Weltordnung passen. Ich denke da zum Beispiel an die Kirchen. Kreuze abzuhängen, wie im Münsteraner Friedenssaal und die Intention Claudia Roths, Bibelsprüche am Berliner Stadtschloss abzudecken, sind doch klare Botschaften. Allerdings sind die Kirchen mutmaßlich leichter zu handhaben, als die FIFA.
Mit freundlichen Grüßen
Björn Ehrlich
5. Leserbrief
Sehr geehrte Redaktion,
vielen Dank für immer wieder ganz wichtige Artikel. Es ist ein Glück, dass in dieser schweren Zeit noch eine Stimme aus dem Dunkel etwas Hoffnung ertönen lässt.
Zum Artikel: Wir sind Weltmeister im Maulheldentum
In Deutschland war Schwulsein bis 1969 strafbar mit Zuchthaus. $175 StGB wurde dann mal abgeschafft.. Jedoch ist jede/r, der nach diesem alten Paragrafen verurteilt wurde, nach heutiger Lesart vorbestraft, also ein Verbrecher! Die Urteile wurden nämlich nicht aufgehoben.
Es wäre schön, würden sich unsere Medien mehr um Dreck kümmern, den wir vor der eigenen Haustür haben, als immer auf Andere loszugehen.
Aber dort stuft man diese traurige Erkenntnis wohl nur als quer gedacht oder faktengefälscht ein. Deswegen prügelt man andere.
Jedoch, das ist eine vom Bund herausgegebene Ausarbeitung. Die sollte doch woke sein!
antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/Rechtsgutachten/rechtsgutachten_burgi_rehabilitierung_175.pdf?__blob=publicationFile&v=3
Mit freundlichen Grüßen
Detlef Orlowski
6. Leserbrief
(Chapeau, Herr Berger, journalistisch wie immer allererste Sahne!
Danke für Ihre geistreiche …)
Die kleptokratisch verseuchte FIFA muss man ja nicht mehr kommentieren.
Aber wie aufschlussreich und entlarvend …geht’ s beim DFB noch erbärmlicher!
So wohlfeil sind sie:
Die “Westlichen Werte“ gegen eine “Gelbe Karte!“
F. Schulz
7. Leserbrief
Sehr geehrtes Nachdenkseiten-Team, sehr geehrter Herr Berger,
wieder einmal ein hervorragender Beitrag. Danke dafür.
Das Buch: “Glaube wenig, Hinterfrage alles, Denke selbst” kann ich jedem empfehlen, der noch an die „westlichen Werte“ und deren Medien glaubt.
Mir pers. ist “Ihr seit Weltmeister im Maulheldentum“ lieber.
Ich habe mich schon vor langer Zeit innerlich von dieser sog. Gesellschaft gelöst.
Dieses „wir“ fühle ich nicht mehr und möchte auch nicht Teil dessen sein, was noch übrig ist.
Die entsprechenden Medien konsumiere ich aus Überzeugung nicht, durch Artikel wie dem Ihren nehme ich dieses Heuchelei wahr.
Aus der Erinnerung viel mir ein Bericht über die Vergabe der WM von vor ein paar Jahren ein. An die Macher erinnere ich mich nicht mehr.
Hierin wurde die Korruption der FIFA und deren Funktionären beleuchtet, es ging um die Vergabe der Weltmeisterschaften 2018 u. 2022.
Die enttäuschten Gesichter der Amerikaner wurden gezeigt.
Kein Wort über die Schmiergeldangebote von amerikanischer Seite, als wären die Machenschaften der FIFA völlig unbekannt und nur Russland und Katar seien willens und in der Lage sich eine WM zu kaufen.
Und um die Heuchelei perfekt zu machen, hat dann eine amerikanische Staatsanwaltschaft gegen die FIFA ermittelt.
Den Laden hätte man schon vor Jahrzehnten ordentlich auf den Kopf stellen müssen wie viele andere Institutionen ebenso.
Katar sollte wohl einfach weiter deutsche Waffen kaufen und Rohstoffe liefern, dann ist es ein 1A Partner.
Die deutsche Heuchelei haben Sie ja schon ganz häufig beschrieben daher gibt es wohl keinen Bereich in dem das anders sein sollte ob es nun um Kriege, Kriegswaffen, Sport, Lebensmittel, Gesundheit oder …………………………………… geht.
Trotzdem danke ich Ihnen für die wertvolle Arbeit und wünsche mir und Ihnen, dass sich täglich immer mehr Menschen auch bei den Nachdenkseiten sowie weiteren alternativen Medien informieren und beginnen selbst zu Denken.
Man sagt: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Das Zitat geht aber nicht weiter: Aber sie stirbt.
Beste Grüße
Henning
8. Leserbrief
Sehr geehrter Herr Berger,
Für mich sind unsere Medien und Politiker bei Kontakten mit dem Ausland im wesentlichen seit langem aggressive Feiglinge. In der ganzen Welt nimmt das Gelächter der Medien über Deutschland inzwischen groteske Formen an. Freunde aus dem nahen und fernen Ausland fragen mich, was aus dem einst bewunderten Deutschland geworden ist.
Mit bestem Dank an Sie und die Nachdenkseiten bin ich ihr verbundener
von unserem Leser G.K.
PS. Ceterum censeo Lapidem Ram esse translocandam!
9. Leserbrief
Lieber Jens Berger,
danke für den treffenden Artikel zum Maulheldentum der europäischen Staaten bei der WM in Katar. Mir fällt zu dem ganzen Bohei eine Szene aus der Vorberichterstattung zum Eröffnungsspiel am Sonntagnachmittag im ZDF ein. Da sprach die Sportmoderatorin Müller-Hohenstein mit Wenzel Michalski, dem Deutschland-Direktor von Human Rights Watch, der lang und breit die Situation in Katar ausführte. Dann wurde Michalski von Müller-Hohenstein auf ein Zitat des FIFA-Chefs Gianni Infantino angesprochen. Infantino – gewiss kein Sympathieträger – hatte verlautbart, dass er sich für die Dauer des WM-Turniers eine Waffenruhe für den Krieg in der Ukraine wünsche. Müller-Hohenstein fragte Michalski, ob dies nur naiv oder selbstüberschätzend sei? Michalski antworte es sei beides und sagte sinngemäß, dass man doch eine Waffenruhe nicht fordern/wünschen könne, ohne dass die Ukraine das wolle. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: ein hoher Funktionär für Menschenrechte erteilt dem Wunsch, dass Waffen schweigen und ein Krieg durch Verhandlungen ersetzt wird eine Absage. Gleichzeitig lässt sich Michalski über die (tatsächlich ja schlimmen) Verhältnisse in Katar aus. Gewiss, Infantinos Äußerung ist instrumentell und er will ggf. einfach mehr medial Aufmerksamkeit für seine WM. Aber im Kern ist der Gedanke, dass die Waffen niedergelegt werden sollen doch total richtig. Am besten für lange und nicht nur während dieser blöden WM. Wer Menschenrechtler wie Michalski hat, sollte sich Sorgen um den Stand des Humanismus in einer Gesellschaft machen.
Beste Grüße,
C.B.
10. Leserbrief
Sehr geehrter Herr Berger,
Nicht “wir”, weder Sie noch ich noch viele andere, sind “Weltmeister…” noch irgendetwas von dem, womit verlogene und kriminelle Politiker uns für dumm verkaufen wollen. Daher wehre ich mich gegen diese stillschweigende Einvernehmung – es ist erstaunlich, dass ausgerechnet Sie diese schändliche Wortwahl so ungeprüft übernehmen.
Mit freundlichen Grüßen
GN
11. Leserbrief
Sehr geehrter Herr Berger,
als gestern in der Tagesschau dieses Thema zur Nr.1 gemacht wurde, habe ich es kaum glauben können. Das alberne “Zeichen-setzen”-Gehabe nun sozusagen im Quadrat, denn weil man nun kein “Zeichen setzen” konnte mit der bunten Armbinde, setzt man jetzt ein Zeichen, indem man sich minutenlang über die verweigerte Symbolhandlung echauffiert.
Und ich musste auch gleich an den Dokumentarfilm von 2014 “Das Mädchen – Was geschah mit Elisabeth K.?” denken. Damals hätten DFB und Außenamt vermutlich ganz konkret das Leben der jungen Frau Käsemann retten können, und es hätte vermutlich nur der Androhung der Absage des Freundschaftsspiels BRD-Argentinien bedurft.
Heute tut man so, als sei man um das Schicksal von Schwulen und Lesben bzw. Bauarbeitern in den Golfstaaten unheimlich besorgt – und zetert herum, weil man dem Kapitän das bunte Stoff-Fetzchen nicht umtun konnte. Albern, verlogen, scheinheilig!
Rache für verweigertes LNG?
Mit freundlichen Grüssen
peter a. schulz
12. Leserbrief
Vielen Dank für den erhellenden Beitrag. 204 Millionen zahlen also ARD und ZDF für die Übertragungsrechte der WM an die FIFA.
Nur gut, dass hierfür die Rundfunk-Gebühren nicht erhöht werden mussten, sondern das ZDF die Fluglinie Emirates als Premium-Werbepartner gewinnen konnte. Die Vereinigten Arabischen Emirate sind ja auch als Premium-Menschenrechts-Organisation allseits bekannt. Vereinigt sind dann doch irgendwie alle (VAE, Qatar, FIFA, ARD/ZDF u.v. mehr): in ihrer Liebe zum Reichtum. OneLove is money.
Tim Wolf
13. Leserbrief
Guten Tag,
meist gehe ich mit den Beiträgen von Jens Berger d’accord. In diesem Fall aber würde ich mir eine Differenzierung zwischen dem Verhalten der Medien/Politik und der Sportler wünschen.
Der Wippschaukel-Effekt ist eine Sache, doch muss es noch andere Gründe geben, weshalb sich die Medien hier in einer Art und Weise verbeissen, dass einem die Lust zum Schauen vergeht. Rt.de hat heute erste Versuche unternommen dem nachzuspüren: de.rt.com/meinung/155085-kampagne-gegen-wm-gastgeber-warum/
Auch die Fußballspieler sind dem immensen Druck, den die Medien hier veranstalten, ausgesetzt und auch sie werden zum Großteil die Heuchelei durchschauen, die hier am Werk ist. Dass sie unter diesen Umständen nicht unbedingt bereit sind, die für sie enorm wichtige WM zu opfern, kann man irgendwo nachvollziehen. Nach einem Machtwort der FIFA haben sie wohl beschlossen, sich jetzt auf die sportliche Seite der Veranstaltung zu konzentrieren, die Herausforderung genug ist (schwere Gruppe, letzte WM verpatzt).
Nach meiner Meinung muss deshalb der Schwerpunkt der Kritik sich in erster Linie auf die Medien, insbesondere die öffentlich-rechtlichen, konzentrieren. Das tut der Artikel mit dieser Überschrift aber leider nicht. Bei der notwendigen Kritik der Medien und auch der Politik könnte man auch einmal zurückschauen auf die WM 1978 in Argentinien (de.wikipedia.org/wiki/Das_M%C3%A4dchen_%E2%80%93_Was_geschah_mit_Elisabeth_K.%3F), wo politisch-medialer Druck so wichtig gewesen wäre, aber ausblieb, was doch zeigt, wie wenig das Ganze mit prinzipiellen Werten, sondern mit konkreten Interessen zu tun hat. Die aber wären im Falle Katar genauer herauszufinden…
Beste Grüße
Carmen Rother
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Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer „Gebrauchsanleitung“.
Ein Jahr Chaos-„Ampel“: Asyl-Versagen auf ganzer Linie!
Mitten in der schlimmsten Wirtschaftskrise seit Bestehen der Bundesrepublik lassen die „Ampel“-Sozialisten zigtausende Sozialmigranten illegal ins Land. Dies, obwohl die völlig überforderten Kommunen, aber auch die ausgebluteten Sozialsysteme allein schon unter der Last des Ansturms der 1,3 Millionen Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine zu kollabieren drohen. Zwölf Monate Chaos-„Ampel“ sind auch zwölf Monate einer „völlig aus dem Ruder gelaufenen Migrationspolitik der offenen Grenzen“, wie die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel vergangene Woche in der Haushaltsdebatte des Deutschen Bundestages bilanzierte.
Nicht nur die Preise für Energie und Lebensmittel explodieren – auch die Zahl der Asylbewerber explodiert.
Im Oktober 2022 gab es so viele Anträge wie seit 2016 nicht mehr – fast 30 Prozent mehr als ein Monat zuvor und 80 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Allein die Zahl der syrischen Neuankömmlinge stieg binnen eines Monats um 130 Prozent!
Auf Basis der vorliegenden amtlichen Zahlen dürften absehbar bis zum Jahresende neuerlich weit mehr als 200.000 sogenannte Asylzuwanderer vorwiegend syrischer, afghanischer, irakischer und afrikanischer Provenienz in Deutschland „angekommen“ sein – zusätzlich zu den inzwischen eingetroffenen 1,3 Millionen Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine. Weit über 200.000 Asyl-„Flüchtlinge“ 2022 bedeuten für die deutschen Steuerzahler und Sozialsysteme nach Expertenschätzungen weitere sechs Milliarden Euro – pro Jahr!
Viktor Orbán und Giorgia Meloni handeln auf eigene Faust
Allein über die westlichen Balkan-Staaten sind bis September 2022 dreimal mehr Migranten in die Europäische Union gelangt als noch ein Jahr zuvor. Die EU-Kommission nannte zuletzt die Zahl von 86.000 irregulären Grenzübertretungen. Das Endziel der Allermeisten: Germany!
Alle bisherigen Versuche, die unerlaubte Einreise von Asylsuchenden aus anderen EU-Staaten mit häufigeren Rücküberstellungen nach dem sogenannten Dublin-Verfahren in die zuständigen Staaten zu unterbinden, blieben weitgehend erfolglos. Die „Ampel“-Regierung hat bisher keine Wege gefunden, einen größeren Teil der in Deutschland Ankommenden in die eigentlich zuständigen EU-Länder zurückzubringen.
Ein praktisch gegen null tendierendes Abschieberisiko in Verbindung mit zusätzlichen von der „Ampel“ geschaffenen Pull-Effekten (sog. Chancen-Bleiberecht, „Bürgergeld“, schnelle Einbürgerung) wirken auf Migranten aller Herren Länder wie ein Magnet. Konsequenzen aus der Asylkrise 2015/16 – Fehlanzeige!
Während Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) in Berlin und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) in Brüssel gleichermaßen wohlfeile wie folgenlose Besorgnis heucheln, haben zwei europäische Politiker das Heft des Handelns in die Hand genommen: Viktor Orbán in Ungarn und Giorgia Meloni in Italien! Entschlossen wollen sie der illegalen Migration auf dem Balkan bzw. im Mittelmeer einen Riegel vorschieben (der Deutschland-Kurier berichtete).
Während also andere Staaten ihre und damit auch die EU-Außengrenzen entschlossen verteidigen, fällt ihnen die deutsche „Ampel“-Regierung mit immer neuen Anreizen für afroasiatische Invasoren in den Rücken. Allein schon folgende Zahlen (Aussichten) laden zusammen mit einem Rundum-Sorglos-Paket auf Kosten der deutschen Steuerzahler dazu ein, sich auf den Weg ins „gelobte Land“ zu machen:
Aktuell leben rund 300.000 ausreisepflichtige Personen in Deutschland, etwa zwei Drittel davon sind abgelehnte Asylbewerber. Vier und fünf Ausreisepflichtigen haben eine Duldung, was de facto auf ein dauerhaftes Bleiberecht hinauslaufen dürfte.
Im ersten Halbjahr 2022 wurden laut Bundesregierung gerade einmal 6.198 ausreisepflichtige Ausländer aus Deutschland abgeschoben – einfach nur noch lachhaft!
„Wir stecken mitten in einem neuen 2015“
Wie dramatisch die Lage ist, zeigt das Beispiel von Thüringens Landeshauptstadt, wo der Kommunist Bodo Ramelow (Linke) mit einer Minderheitsregierung aus SED-Erben, SPD und „Grünen“ regiert. Erfurt hat einen Aufnahmestopp verhängt. „Wir sind am Limit“, kapituliert Oberbürgermeister Andreas Bausewein (SPD) mit Blick auf die rund 34.000 Kostgänger in seiner Stadt.
In der westdeutschen Provinz sieht es nicht viel anders aus, wie ein Blick auf den (einst) romantischen Mosel-Kurort Bernkastel-Kues beweist: Dort sind 1.100 Flüchtlinge und Migranten in einem abgelegenen Ortsteil untergebracht, der selbst nur 500 Einwohner hat.
Heiko Teggatz, Vorsitzender der Bundespolizeigewerkschaft DPolG, zog kürzlich die Bilanz von einem Jahr migrationspolitischen Totalversagen der „Ampel“-Chaos: „Wir stecken mitten in einem neuen 2015!“ Innenministerin Faeser habe „die Hoheit über die Zahlen“ verloren…
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Erwartungen von Polen an die ukrainischen Flüchtlinge

Laut UNHCR werden 2,6 Millionen Flüchtlinge aus der Ukraine bis Ende des Jahres in Polen bleiben. Man sieht sie überall: Im Gastgewerbe, in Hotels, Restaurants, an Supermarktkassen, dort, wo es das wenigste Geld gibt. Sie arbeiten. Ein PI-NEWS-Leser aus Polen schickte uns ein Foto aus Wroclaw / Breslau zu, auf dem die Erwartungen der Polen […]
JFK-Attentat: 59 Jahre Lügen haben die WAHRHEIT noch nicht begraben
Kit Knightly
Präsident John Fitzgerald Kennedy wurde nicht mit drei Schüssen aus dem Bücherdepot von Lee Harvey Oswald ermordet. Und fast alle von uns wissen das.
In Meinungsumfragen, die bis zum 29. November 1963, also nur eine Woche nach den Schüssen, zurückreichen, hat jedes Mal eine mindestens sechzigprozentige Mehrheit die offizielle Version abgelehnt.
Kurz gesagt, in Bezug auf JFK machen die „verrückten Verschwörungstheoretiker“ zwei Drittel der Bevölkerung aus, und das war schon immer so.
Das ist eine gute Sache. Es ist ein Sieg der Wahrheit, die neunundfünfzig Jahre Propaganda überwunden hat, und das trotz aller Widrigkeiten.
Es spielt keine Rolle, was Sie von JFK halten – ob Sie glauben, dass er versuchte, die Dinge zu ändern, oder ob Sie der Chomsky-Schule des „er war genau wie Obama“ angehören – die einfachen Fakten zeigen, dass er von staatlichen Stellen seiner eigenen Regierung getötet wurde.
Es war ein Staatsstreich.
Wir brauchen nicht auf die Details einzugehen, darüber wurde schon endlos geschrieben, auf dieser Seite und einer Million anderer.
Es genügt zu sagen, dass nichts an der „offiziellen Geschichte“ jemals einen Sinn ergeben hat. Man muss die Rationalität hinter sich lassen, um sie zu glauben.
Ähnlich wie bei der Verwendung von Masken und den „sicheren und wirksamen“ Impfstoffen während der „Pandemie“ hat die Befürwortung der Mainstream-Geschichte vom „einsamen Schützen“ und seiner „magischen Kugel“ das Reich der Gedanken und Meinungen verlassen und ist zu einem Grundsatz einer modernen Religion geworden.
Lee Harvey Oswald zu beschuldigen ist jetzt ein Treueschwur, ein Zeichen des Glaubens. Ein Zeichen dafür, dass man zu den Eingeweihten gehört – das erste und entwürdigendste Gebot im Buch der staatlichen Orthodoxie.
Stellst du es infrage, stellst du alles infrage. Zieht man an diesem Faden, lösen sich sechs Jahrzehnte sorgfältig ausgearbeiteter Erzählungen in Minutenschnelle auf.
Deshalb lügen sie auch neunundfünfzig Jahre nach der Tat immer noch darüber.
Die wirklich Verantwortlichen sind höchstwahrscheinlich alle tot. Die überwiegende Mehrheit der auf diesem Planeten lebenden Menschen war zum Zeitpunkt des Geschehens noch nicht einmal geboren … und doch werden die Lügen immer noch aufrechterhalten.
Erbärmliche Propagandaübungen, die von der zweiten und dritten Generation der verdrehten Diener des Establishments weitergegeben werden. Kinder, die einer Gehirnwäsche unterzogen wurden und die Lügen wiederholen, die ihnen ihre Eltern erzählt haben, obwohl sie von Beweisen für ihre Verblendung umgeben sind.
Es wäre tragisch, wenn es nicht so heimtückisch wäre. Ihre einzige rettende Gnade ist ihre Unfähigkeit. (Siehe diesen Artikel in der New York Post oder diesen Artikel im Express).
Es ist alles schmerzhaft durchschaubar. Man übt sich darin, etwas zu sagen, statt zu glauben.
Ein gemeinsamer Faktor in jeder Propagandaerzählung ist die Wiederholung der „großen Lüge“. Wieder und wieder und wieder. Im Fall von JFK ist der Katechismus ganz einfach:
Lee Harvey Oswald schoss dem 35. Präsidenten vom Texas School Book Depository aus in den Rücken und in den Kopf.
Der Express verwendet diesen Satz sogar Wort für Wort. Kein einziger Teil dieses Mantras ist jemals bewiesen worden. Es ist nur das, was Sie zu sagen haben.
Am bezeichnendsten ist, dass es nicht einmal die offizielle Position der US-Regierung widerspiegelt, da der Church-Ausschuss den Tod von JFK vor sechsundvierzig Jahren als „wahrscheinliche Verschwörung“ eingestuft hat.
Wie bei Covid werden offizielle Quellen, die der offiziellen „Wahrheit“ widersprechen, aus dem Konsens herausgeschrieben. Sie werden vom modernen Konzil von Nizäa abgelehnt. Sie verstauben in den Archiven wie die gnostischen Evangelien.
1992, nach der Veröffentlichung von Oliver Stones einfach brillantem Film JFK, verabschiedete der US-Senat ein neues Gesetz, den Kennedy Assassination Records Collection Act.
Dieses Gesetz schreibt vor, dass jede Aufzeichnung über ein Attentat in vollem Umfang öffentlich zugänglich gemacht werden muss und spätestens 25 Jahre [nach Verabschiedung des Gesetzes] in die Sammlung aufgenommen werden muss“.
Seit Oktober 2017 verstoßen sowohl die CIA als auch das FBI gegen dieses Gesetz.
Politico hat einen langen Artikel darüber veröffentlicht, in dem sorgfältig erklärt wird, dass es definitiv nicht daran liegt, dass sie etwas zu verbergen haben, und dass sie es auf keinen Fall getan haben, aber auch eingeräumt wird, dass die Geheimhaltung „zersetzenden Verschwörungstheorien“ Vorschub leistet.
In einem weiteren Verrat an seinem „Anti-Establishment“-Image ließ The Donald dies durchgehen. Biden wird offenbar Druck ausüben, damit sie etwas veröffentlichen… aber das ist nur Theater.
Es wird nichts dabei herauskommen, außer vielleicht ein paar Seiten mit symbolischen Argumenten, die die offizielle Geschichte subtil untermauern.
Agenturen wie diese werden niemals echte Beweise für ihre eigene Schuld veröffentlichen, selbst wenn sie nicht schon vor Jahrzehnten geschreddert, verbrannt und neben Jimmy Hoffa vergraben wurden.
Aber wissen Sie was? Es spielt keine Rolle.
Wir brauchen keine offiziellen Dokumente, um die Beweise unserer eigenen Augen zu bestätigen, und wir brauchen keine offizielle Erlaubnis, bevor wir die Wahrheit anerkennen können.
Lasst die Medien ihre leeren Geschichten an ihre schwindende Leserschaft weitergeben, lasst ihre alternden Lügen für immer in hohlen Schlagzeilen widerhallen.
Keiner von uns glaubt ihnen. Wir alle wissen, was wirklich passiert ist, und das haben wir immer gewusst.
Wenn Sie sich eingehender mit dem JFK-Attentat befassen möchten, empfehlen wir Ihnen JFK und das Unaussprechliche. Außerdem sollten Sie sich den Film JFK von Oliver Stone ansehen, der eine wunderbar fesselnde Einführung in das Thema darstellt. Sie können alle unsere früheren Artikel über JFK hier lesen, und Kits langen Essay darüber hier.
Katar und die Fußballweltmeisterschaft: Alkoholverbot schlecht, Krieg in Syrien anheizen gut?
Im Vorfeld der Fußballweltmeisterschaft 2022 in Katar hat die Ausrichtung des Turniers durch den konservativen muslimischen Staat in den westlichen Medien für heftige Kontroversen gesorgt.
Am Donnerstag, weniger als 48 Stunden vor dem Eröffnungsspiel zwischen dem Gastgeberland und Ecuador, wurde bekannt gegeben, dass der Verkauf von Alkohol in allen katarischen Fußballstadien verboten ist. Kontroversen gab es auch am Montagnachmittag, als der Plan, dass Englands Kapitän Harry Kane im Spiel seines Landes gegen den Iran die Regenbogenbinde „OneLove“ tragen sollte, in letzter Minute aufgrund einer Intervention der FIFA abgesagt wurde.
Was jedoch im Vorfeld der von Katar ausgerichteten Fußballweltmeisterschaft so gut wie gar nicht thematisiert oder kritisiert wurde, war die maßgebliche Rolle Dohas beim Anheizen des elfjährigen Stellvertreterkriegs in Syrien – ein Konflikt, der zu Tausenden von Todesopfern, einer verschärften Flüchtlingskrise und dem Aufstieg von ISIS geführt hat.
2009 wurden die Pläne für den Bau einer Pipeline, die in dem von Katar verwalteten North Dome-Gasfeld im Persischen Golf beginnen und dann durch Saudi-Arabien, Jordanien, Syrien und die Türkei nach Europa führen sollte, durch die Weigerung des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad gestoppt, sich daran zu beteiligen, wobei seine engen Beziehungen zu Russland den Ausschlag gaben.
Da die arabische Republik seit langem ein Gegner der US-NATO-Hegemonie ist, bei der die Golfstaaten, die hinter der Pipeline stehen, eine Schlüsselrolle spielen, würde diese Weigerung für die Regimewechsel-Lobby das Fass zum Überlaufen bringen. Schnell wurde ein Plan ausgearbeitet, um Assad von der Macht zu entfernen.
Zu diesem Zweck genehmigten die Vereinigten Staaten und eine Reihe anderer Länder einen Plan zur Bereitstellung von Waffen, Finanzmitteln und Ausbildungsmaßnahmen für militante Salafisten, in der Hoffnung, dass ein konfessioneller Konflikt die säkulare Regierung Syriens stürzen und so die Einsetzung eines westlich orientierten Regimes ermöglichen würde.
Timber Sycamore, der offizielle Codename für diese Operation zum Regimewechsel, brach offiziell im März 2011 aus, als die Proteste in Damaskus und Aleppo, die eine Reform der Regierung forderten, schnell in Gewalt ausarteten, die bald das ganze Land erfasste.
Bis 2013 gerieten im Zuge der „syrischen Revolution“ weite Teile der arabischen Republik unter die Kontrolle von Terroristen, wobei salafistische Gruppen aus dem benachbarten Irak, der nach der US-geführten Invasion von 2003 selbst destabilisiert worden war, überliefen und im April desselben Jahres den Islamischen Staat Irak und Syrien (ISIS) gründeten.
Um diesem Angriff entgegenzuwirken und das gleiche Schicksal zu vermeiden, das Libyen nach einer ähnlichen Regimewechsel-Operation ereilt hatte, wurde ein gemeinsames Verteidigungsabkommen zwischen Syrien und vor allem dem Iran geschlossen, und die Islamische Republik und die Hisbollah starteten im Juni 2013 eine militärische Intervention, wobei Teheran genau wusste, dass der Iran im Falle eines Sturzes von Damaskus der nächste in der Reihe der Regimewechsel-Lobby gewesen wäre.
Diese iranische Intervention spielte zwar eine Schlüsselrolle bei der Zurückdrängung der vom Westen unterstützten Terroristen, doch der vielleicht entscheidendste Faktor für die Wende des Konflikts zugunsten von Damaskus kam im September 2015, als eine russische Luftkampagne zur Verteidigung der Arabischen Republik gestartet wurde, die es ihr ermöglichte, Gebiete zurückzuerobern, die unter die Kontrolle der Militanten geraten waren, wie die im Dezember 2016 befreite Schlüsselstadt Aleppo.
Als sie merkten, dass ihre Operation zum Regimewechsel nicht nach Plan verlief, griffen die Neocons in Washington bald zu verzweifelten Maßnahmen. Im April 2017 wurde ein wahrscheinlich unter falscher Flagge durchgeführter chemischer Angriff in der Stadt Khan Shaykhun der syrischen Regierung angelastet, in der Hoffnung, eine militärische Intervention unter Führung der USA auszulösen, was einige Tage später beinahe zum Erfolg geführt hätte, als die damalige Trump-Regierung Marschflugkörper auf einen syrischen Luftwaffenstützpunkt abfeuerte.
Kurz vor der erhofften umfassenden Intervention wurde dieselbe Strategie fast auf den Tag genau ein Jahr später in der syrischen Stadt Douma angewandt, was diesmal dazu führte, dass die Vereinigten Staaten, Großbritannien und Frankreich Luftangriffe auf Ziele der Regierung flogen, was wiederum kurz vor einer militärischen Intervention stand, die einen größeren Konflikt zwischen Russland und der NATO ausgelöst hätte.
Obwohl Katar durch die Bewaffnung und Finanzierung der Terroristen, die den Krieg in Syrien auslösten, eine Schlüsselrolle bei den geopolitischen Auswirkungen des Krieges spielt – eine Situation, die beinahe zu einem dritten Weltkrieg geführt hätte -, wurde Doha von den westlichen Medien wegen seiner Beteiligung an der Berichterstattung über die Fußballweltmeisterschaft 2022 wenig bis gar nicht kritisiert, wobei Katars Alkoholverbot und die Regenbogenarmbinden ein scheinbar dringlicheres Thema waren.
Die Psy-Op »Plötzlich gestorben« – Ein winziges bisschen Wahrheit gemischt mit einer ganzen Menge Lügen
Erinnern Sie sich an „Watch the Water“ von Stew Peters und seiner Crew? Ja, die lächerliche und dumme „Dokumentation“ über „Covid-19“, das „Schlangengift“, das in die Wasserversorgung gegeben wurde, und wie sie verzweifelt nach einem Weg suchten, sich von diesem Gift zu befreien. Ja, einige Leute sind tatsächlich auf diese verrückte Idee hereingefallen und haben das Video geteilt. Ich habe hier einen kurzen Beitrag darüber geschrieben.
Jetzt ist die finstere, kontrollierte Opposition hinter „Watch the Water“ mit einer weiteren Psy-Op zurück, um die schlummernden Impfgegner und diejenigen, die langsam aufwachen, anzulocken. Niemand außerhalb dieser „Gemeinschaft“ wird den Film sehen. Nur die Ungeimpften werden den Film ansehen. Die schlummernden 70 Prozent der großen Masse, die wirklich aufwachen müssen, werden es nicht sehen. Selbst wenn ihnen das Video vor die Nase gehalten wird, wird ihre Programmierung einsetzen, da es alle Merkmale eines verschwörungstheoretischen Films aufweist, und sie werden sich etwas anderem zuwenden. Und das ist Teil der Psycho-Operation, um sie in der „Gemeinschaft“ der halb wachen, schlummernden „Wahrheitsverfechter“ und Impfgegner zu halten. Um die Position von Stew Peters und seiner Crew unter ihren leichtgläubigen Fans zu stärken, da es so aussieht, als würden sie das Phänomen des „plötzlichen Todes“ aufdecken – während sie gleichzeitig das Ego derjenigen streicheln, die sich selbst als „Reinblüter“ sehen, die nun mit dem Finger auf die Schafe zeigen und rufen können: „Ich habe es euch gesagt, ihr sterbt jetzt in Scharen.“
Und ja, die meisten von uns sind sich bewusst, dass viele Menschen um uns herum „plötzlich“ (SADS) in einem sehr jungen Alter sterben. Und ja, die wahrscheinlichste Ursache ist der Covid-19-Impfstoff, aber das war’s auch schon. Das Problem ist, dass die „Impfkritische“-Bewegung gar nicht existieren dürfte, da es keine Impfstoffe geben dürfte. Das geht zurück auf die Kernlüge, die Lüge, die wirklich entlarvt werden muss, nämlich dass kein Virus jemals isoliert oder bewiesen wurde, dass es existiert. Und das gilt auch für übertragbare Krankheiten. Die Ansteckung ist nie bewiesen worden, nur das Gegenteil – dass man sich nicht bei jemand anderem anstecken kann. Während ich dies schreibe, wurden 211 Gesundheits- und Wissenschaftseinrichtungen auf der ganzen Welt im Rahmen des Gesetzes über die Informationsfreiheit aufgefordert, einen Nachweis für die Isolierung eines Virus zu erbringen, einen Beweis für die Existenz von Viren, und nicht eine einzige dieser 211 Einrichtungen war in der Lage, dies zu tun. Nicht eine einzige von 211!
Und das bringt uns zurück zu dieser Psycho-Op-„Dokumentation“ namens Died Suddenly. Gleich zu Beginn sprechen sie über Covid-19 und Viren, als ob sie real wären, was sie absolut nicht sind. Das ist die Hauptaufgabe der kontrollierten Opposition, die große zugrunde liegende Lüge am Leben zu erhalten – die Lüge, die die ganze Maschinerie nährt, die Lüge, die uns auf den Knien und unter der Tyrannei von Big Pharma hält.
Eigentlich sollte das der gesunde Menschenverstand sein. Wenn sie diese hochtechnologischen und sehr instabilen Impfstoffe in solchen Mengen herstellen könnten und alle Fläschchen das echte Zeug enthielten und es tödlich wäre, würden die Menschen schon seit Jahren auf den Straßen sterben. Dann hätten auch die schlafenden Massen, die NSCs, etwas davon mitbekommen.
Nicht nur, dass dieses „Plötzlich gestorben“ die Viruslüge untermauert, wenn sie den Impfstoff angreifen und ihre These von den „plötzlichen Todesfällen“ untermauern, verwenden sie auch eine Menge irrelevantes Bildmaterial, das völlig aus dem Zusammenhang gerissen ist. Zum Beispiel zeigen sie einen Clip, in dem der Basketballspieler der Florida Gators, Keyontae Johnson, auf dem Spielfeld zusammenbricht. Nun, das geschah am 12. Dezember 2020, bevor die Impfstoffe verfügbar waren. Außerdem ist er nicht gestorben, sondern nur wegen einer Verletzung beim Spielen zusammengebrochen.
Eigentlich ist der Film voll von solchen aus dem Zusammenhang gerissenen und völlig unzusammenhängenden Clips. Und das ist auch Controlled Opposition 101, da die „Anti-vaxx-Dokumentation“ so außerhalb ihrer Gemeinschaft entlarvt und lächerlich gemacht werden kann, und es wird nur die schlafenden Massen ermutigen, ihrer gefälschten Wissenschaft zu vertrauen, ihren Sklavenmeistern in der Regierung zu vertrauen. Denn wenn die „Anti-Vaxxer“ nicht einmal einen Dokumentarfilm machen können, um ihren Standpunkt zu beweisen, ohne tonnenweise gefälschtes Filmmaterial zu verwenden, müssen sie auch bei allem anderen lügen, oder? Das werden zumindest die schlafenden Massen denken, und auch diejenigen, die unsicher sind und mit einem Bein in jedem Lager stehen. Dieser schreckliche „Dokumentarfilm“ voller grausamer und aus dem Zusammenhang gerissener Bilder könnte sie wieder in das Lager „Ich vertraue der Regierung“ zurückbringen.
Natürlich ist es auch ein brillantes Video für die infodemische Agenda, um Kanäle und Konten in den sozialen Medien zu sperren oder zu löschen, wenn die Baby-Truthers diesen Unsinn verbreiten. Und durch umgekehrte Psychologie werden diese Baby-Wahrsager denken, dass sie an etwas dran sind, wenn die Faktenprüfer sie mit dem Verbotsknüppel treffen, was nur ein Teil des größeren Bildes ist.
Und was die Blutgerinnsel angeht. Ja, die scheint es auch zu geben, denn ich kenne persönlich viele, die das erlebt haben und auch daran gestorben sind, und alle von ihnen waren geimpft. Allerdings habe ich noch nie einen ungeimpften Menschen unter 70 Jahren gesehen, der an Blutgerinnseln gestorben ist. Früher war das unter diesem Alter außergewöhnlich. Um das Phänomen „Blutgerinnsel“ ins Lächerliche zu ziehen, wandte sich die kontrollierte Opposition an die Vertreter der Einbalsamierungsbranche. Und wenn Sie etwas über den Tod und die Physiologie wissen, dann wissen Sie, dass das Blut in dem Moment zu gerinnen beginnt, in dem man stirbt. Der Prozess der Blutverdrängung durch Einbalsamierungsflüssigkeit erfordert die Entfernung von Blutgerinnseln direkt aus der Halsvene, die zu diesem Zweck geöffnet wird. Einbalsamierer verwenden lange Pinzetten, um diese natürlichen, wurmartigen Blutgerinnsel herauszuholen, während das Blut durch die Einbalsamierungslösung ersetzt wird.
Bei den „weißen“ Blutgerinnseln handelt es sich um eine Heparin-induzierte Thrombozytopenie (HIT), eine niedrige Anzahl von Blutplättchen, die in der Regel auf die Verabreichung verschiedener Formen von Heparin, einem Antikoagulans, zurückzuführen ist.
Und wenn jemand an einem „plötzlichen Tod“ oder an etwas stirbt, das nicht als natürliche Ursache angesehen wird, wird eine Autopsie durchgeführt, was bedeutet, dass die Arterien an mehreren Stellen durchtrennt werden und die Einbalsamierer die Drainage nicht auf die gleiche Art und Weise wie bei einer Einzelpunktinjektion von nicht autopsierten Körpern durchführen würden. Außerdem haben die Einbalsamierer keine Ahnung von der Todesursache, da diese nicht in der Sterbeurkunde vermerkt ist. Ich habe diesen Schwindel hier im Detail beschrieben.
Auch dieser „Plötzlich gestorben“-Beitrag ist eine Psycho-Operation, um die Impfgegner lächerlich zu machen, die es eigentlich nicht geben dürfte, wenn wir die eigentliche Lüge aufdecken würden, und auch die Nebenwirkungen und Todesfälle im Zusammenhang mit Impfungen werden ins Lächerliche gezogen, da die verwendeten Aufnahmen größtenteils aus dem Zusammenhang gerissen und gefälscht sind. Das ist auch der Grund, warum der „Dokumentarfilm“ mit einer Menge Clips von völlig unzusammenhängenden „Verschwörungstheorien“ wie der Mondlandung, 9/11, Epstein, dem gefälschten Krieg in der Ukraine, dem Einsatz von Green Screens und CGI usw. beginnt – um den Ton anzugeben und den gelegentlichen Zuschauer dazu zu bringen, sich abzuwenden und zu denken, dass das alles nur dumme Verschwörungen sind (aka, Und das ist der Zweck der kontrollierten Opposition: Auf den ersten Blick sieht es so aus, als stünden sie auf unserer Seite und kämpften für das Gute, während sie es in Wirklichkeit nur untergraben und uns, die wir versuchen, die Lügen und den Betrug aufzudecken, Schaden zufügen.
Dies war einfach eine Traumaprogrammierung.
Jetzt auch Flughafenblockaden: Die Klima-“Aktivisten” radikalisieren sich
Die Klimafanatiker der „Letzten Generation“ entwickeln sich von einem lästigen Ärgernis immer mehr zu einer Gefahr für Leib und Leben der Bürger dieses Landes – neuerdings mit Duldung und wohlwollender Billigung des obersten deutschen Verfassungsschützers Thomas Haldenwang. Die Proteste radikalisieren sich in Richtung Terrorismus – und machen inzwischen auch vor Flughäfen und Konzertsälen nicht halt.
Nachdem sie seit Monaten mit ihren absurden Straßenblockaden immer wieder den Verkehr zum Erliegen bringen, Rettungseinsätze behindern und Menschen von der Arbeit abhalten, drangen sie am Donnerstag erstmals auf den Berliner Flughafen BER vor, wo sie sich auf dem Rollfeld festklebten.
Der Flugverkehr musste eingestellt, fünf Starts gestrichen und 15 geplante Landungen umgeleitet werden. Ankommende Maschinen wurden nach Leipzig, Hannover oder Dresden umgeleitet, andere mussten Warteschleifen fliegen. Nach zehn Minuten entfernte die Polizei die „Aktivisten“.
Massive Gefahr für Leib und Leben
Abgesehen von den Schäden in Millionenhöhe: Um ein Haar wäre durch diesen Wahnsinn eine Katastrophe entstanden, etwa wenn Flüge mit Transplantationsorganen nicht hätten landen können. Nach der Aktion musste das gesamte Flughafengelände nach gefährlichen Gegenständen abgesucht werden, um zu verhindern, dass diese Starts und Landungen gefährden.
Fünf Männer und eine Frau im Alter von 20 bis 32 Jahren, denen es – wie im Shithole Berlin nicht anders zu erwarten, natürlich mühelos – gelungen war, auf den Flughafen einer europäischen Hauptstadt vorzudringen und das Ganze auch noch in aller Ruhe zu filmen und zu verbreiten, wurden verhaftet, fünf davon sind schon wieder auf freiem Fuß.
Worte statt Taten
Gegen sie wird nun unter anderem wegen gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr, Störung öffentlicher Betriebe sowie Hausfriedensbruchs und Sachbeschädigung ermittelt.
Der Vorgang wirft ein weiteres Schlaglicht auf die lächerlichen Sicherheitsvorkehrungen eines maroden Staates, der sich mittlerweile von jedem auf der Nase herumtanzen lässt. Bundesinnenministerin Nancy Faeser und andere Politiker, von denen viele ansonsten unverhohlen mit den Klimaextremisten sympathisieren, verurteilten die Flughafen-Aktion mit scharfen Worten, denen aber wohl keine Taten folgen werden.
Auch Konzerthallen im Visier
Die Flughafen-Aktion war nicht die einzige “Maßnahme” der grünen Terroristen: Am Vorabend des Flughafenanschlags hatten sich die Klima-Irren kurz vor dem Beginn eines Konzerts am Dirigentenpult der Hamburger Elbphilharmonie festgeklebt.
Damit bewiesen sie allerdings, neben ihrem Fanatismus, auch noch erbarmungswürdige Dummheit: Die Stange, an der sie sich befestigt hatten, konnte nämlich mühelos entfernt und mitsamt den Klimarettern unter lautem Jubel des Publikums aus dem Saal entfernt werden.
Slapstickreife Blödheit
Im offiziellen Video der Aktion unterschlugen sie die Hamburger Vertreter der “Allerletzten” Generation die unfreiwillige Slapstick-Aktion, mit der sie sich zum Gespött machten, lieber. Zwar werden solche Aufnahmen bei vielen Menschen für den Eindruck sorgen, dass es sich bei den „Aktivisten“ doch um letztlich harmlose Trottel handelt. Dennoch ist dies bedenklich – weil auf diese Weise die Gefahr, die von ihnen ausgeht, massiv verharmlost wird. Denn auch Idioten können maximalen Schaden anrichten.
Außerdem können sie bei der kulturellen „Elite“ trotz ihrer Selbstentblödung auf große Zustimmung rechnen: „Solche Protestaktionen sehen wir gelassen: Selbstverständlich wünschen wir uns störungsfreie Konzerterlebnisse für unser Publikum. Wir verstehen aber auch die von den jungen Protestierenden friedlich zum Ausdruck gebrachte Sorge um unsere natürlichen Lebensgrundlagen“, faselte Martin Andris, der Pressesprecher der Elbphilharmonie.
Grenzenloses Verständnis der Geschädigten
Die Berliner Philharmoniker ließen verlauten: „Wir leben inmitten der Klimakrise. Aktionen, die Missstände im Umgang mit der Krise aufzeigen, müssen und sollen in einer meinungsfreien und demokratischen Gesellschaft möglich sein.“ Von den „Aktivisten“ ginge „keine persönliche oder körperliche Gefahr für die Besucherinnen und Besucher“ aus.
Vor diesem Hintergrund ist es kein Wunder, dass die Klimasekten zurecht davon ausgehen, sich alles erlauben zu dürfen. Tatsächlich berauschen sie sich nur noch am eigenen Fanatismus. In dem Wahn, die letzte Generation zu sein, die die angeblich drohende Klimakatastrophe noch verhindern kann, glauben sie, jedes Gesetz brechen und Menschenleben in Gefahr bringen zu dürfen oder sogar zu müssen, weil ihr hehres Ziel jedes Opfer rechtfertigt, natürlich nur von anderen.
Kampf gegen Windmühlen als Selbstzweck
Der Kampf gegen Windmühlen ist längst zum Selbstzweck und Egotrip geworden. Dabei können sie auch auf gütige Mithilfe des Staates rechnen, der die Klimahysterie nicht nur mit allen Mitteln fordert, sondern die Terroristen der Klimasekten auch noch mit Witzstrafen oder gleich ganz unbehelligt davonkommen lässt. Der scheinbar hehre Zweck heiligt in diesem Deutschland offenbar jedes Mittel.
Dazu passt, dass sich gerade erst der Verfassungsschutzpräsident Thomas Haldenwang nicht geschämt hatte, in aller Öffentlichkeit zu bekennen, er könne nicht sehen, „dass sich diese Gruppierung gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung richtet, und insofern ist das kein Beobachtungsobjekt für den Verfassungsschutz.“
Unlogik wie einst bei Baader-Meinhof
Vergleiche mit der RAF seien “Nonsens”, so Haldenwang. Vielmehr würde die Letzte Generation die Funktionsträger zum Handeln auffordern und damit zeigen, „wie sehr man dieses System eigentlich respektiert“. Solche Aussagen lassen den Bürger fassungslos – und die „Aktivisten“ sicherlich hocherfreut – zurück.
Diese Bewegungen folgen, wie etwa auch die der Baader-Meinhof-Bande, der immer gleichen Unlogik: Sie formulieren absurd-abstrakte Ziele, die sich in der Realität gar nicht umsetzen lassen. Es geht nicht um die Verhinderung eines konkreten Vorhabens, wie etwa dem Bau eines Atomkraftwerks, sondern um nichts weniger als die „Rettung“ des Weltklimas.
Büchse der Pandora
Selbst wenn man heute sämtliche Forderungen erfüllen würde, käme morgen der nächste Katalog mit neuen irrsinnigen Anliegen, weil sich das Klima, das zudem gar nicht in Gefahr ist, sich auch nicht „retten“ lässt, schon gar nicht mit den lächerlichen Aktionen der Weltuntergangssekten. Die Staaten haben sich in eine unentrinnbare Falle manövriert, weil ihre Politiker die Aktionen der „Aktivisten“ zwar zunehmend verurteilen, selbst aber permanent vom drohenden Klimakollaps faseln, um sich ihre Macht zu sichern.
Die Büchse der Pandora ist jedoch längst geöffnet, die Geister, die man rief, wird man nicht mehr los. Auf unabsehbare Zeit werden Deutschland und andere westliche Länder sich mit diesem Wahnsinn herumschlagen müssen, der unweigerlich Menschenleben kosten und immensen materiellen und kulturellen Schaden anrichten wird.
Verwirrung auf Twitter: Lauterbach verweist auf Erotik-Seite als Quelle für Corona-Studie
Der Twitter-Account des deutschen Bundesgesundheitsministers scheint immer wieder für Lacher gut: In einem eilig wieder gelöschten Posting verwies Karl Lauterbach am gestrigen Sonntag auf eine indische Seite für Erwachsenenunterhaltung als Quelle einer alarmistischen Studie. Für die Twitter-User passte das freilich ins Bild. Lauterbach kann mittlerweile keinen Tweet mehr absetzen, ohne einen Shitstorm zu ernten.
Während das Interesse der Bevölkerung an Covid-19 gegen null tendiert, hält Lauterbach an seiner sogenannten Pandemie fest. Am Sonntag wollte er sich offenkundig eine aktuelle Studie zunutze machen, die – rein spekulativ – “Prognosen” zur weiteren Evolution von SARS-CoV-2 aufstellte. Beim Versuch, zwei der Studienautoren auf Twitter zu markieren, unterlief Lauterbach allerdings ein Fehler: Statt auf den User @PeacockFlu verwies er auf @ImperialPeacock, einen jungen Twitter-Account für Erwachsenenunterhaltung mit leicht bekleideten Models.
What?
pic.twitter.com/ZoNSlE1eu1
— TheRealTom
![]()
(@tomdabassman) November 27, 2022
Ein weiterer Studienautor – Ryan Hisner – meldete sich daraufhin sichtlich irritiert zu Wort und verwies auf den korrekten Twitter-Usernamen des Virologen Thomas Peacock.
Believe me, in hindsight you will repent thanking that guy for sharing your article
— Grootest hits (@probablyGroot) November 27, 2022
Lauterbach löschte den missglückten Tweet eilig und postete ihn heute erneut. Die korrigierte Version findet bei den Usern allerdings noch weniger Anklang – mit dem alten Link sei “zumindest noch eine gewisse Qualität erkennbar” gewesen, scherzt ein User. Ein anderer bezeichnet den umstrittenen Minister als “personifizierte Corona-Sackgasse”. Wieder andere weisen ihn auf die Lage in den Kliniken hin, wo das durch stetig verlängerte Maßnahmen geschwächte Immunsystem von Kindern sich neuerdings vielfach machtlos gegen RSV-Infektionen zeigt.
@Karl_Lauterbach ist die personifizierte Corona- Sackgasse…
— intinn gan cheangal (@ganCheangal) November 28, 2022
Schade, im alten Thread war mit dem Link zu @ImperialPeacock zumindest noch eine gewisse Qualität erkennbar.
— Fabian Ölschläger (@oelfab) November 28, 2022
Der hat es öfters mit Porno-Accounts. Jeder hat so seine Bedürfnisse.
— Lissy Marler
(@LissyMarler) November 28, 2022
Na Karl, Angst in die Bedeutungslosigkeit zu rutschen?
War schon cool für dich die letzten 2 Jahre.Aber musst du deswegen jeden Mist posten?
— ??????????? (@immerzwider) November 28, 2022
Was ist denn mit den überfüllten Kinderkliniken? Meiner Meinung nach, ihrer 2-jährigen Maskenpflicht, geschuldet. Das Immunsystem konnte sich nicht mehr anpassen. Man kann nicht einen Virus 2 Jahre “wegsperreren”Er schlägt dann mit geballter Kraft zurück!…aus eigener Erfahrung
— Rolnroll (@Rolnroll) November 28, 2022
Auch der Kreis zum Skandal um Lauterbachs jüngste Impf-Werbekampagne, die nicht wie behauptet von “84 echten Menschen”, sondern von Schauspielern getragen wird, war schnell geschlossen – Rentner Uwe aus der Kampagne fiel immerhin ebenfalls mit großem Interesse an “Erwachsenenunterhaltung” auf.
Vielleicht hat er des nachts auch Impf-Uwe auf solchen Seiten kennengelernt.
— Systemtante (@systemtante) November 27, 2022
Karl Lauterbach selbst zeigte sich in der Vergangenheit über die stetigen Shitstorms, die er in den sozialen Netzen erntet, wiederholt pikiert und vermutet dahinter stets “AfD-Groupies”. Demzufolge müsste die AfD eigentlich die mit Abstand stärkste Partei Deutschlands sein.
Neue Welle der Vetternwirtschaft in Deutschland! Ein Kommentar von Gerald Grosz
Während die deutsche Wirtschaft in Trümmern liegt, vergibt die ökosozialistische Bundesregierung fette Posten an ihre Genossen. Das ist die alte Formel der linken Vetternwirtschaft. Ein Kommentar des DeutschlandKURIER-Kolumnisten Gerald Grosz.
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