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“Keine Geisel der NGOs mehr”: Meloni-Regierung macht Ernst im Kampf gegen illegale Migration
Die neue italienische Regierung steht hierzulande bereits kurz nach ihrem Amtsantritt am Pranger: Da diese die illegale Migration aus Afrika unterbinden will, sollen genau die Länder, unter deren Flagge die privaten Seenotrettungsschiffe fahren, die transportierten Migranten aufnehmen. Bisher durfte nur ein Schiff in Italien anlegen, wobei nur ein Teil der Migranten an Land gehen durfte; drei weitere Schiffe warten noch auf die Zuweisung eines Hafens.
Vor Italien warten über 1.000 Bootsmigranten auf vier Rettungsschiffen auf die Erlaubnis, an Land gehen zu dürfen. Am Donnerstag hatten Deutschland und Frankreich Italien aufgefordert, den Migranten einen sicheren Hafen zu gewähren und sich bereit erklärt, einen Teil von ihnen aufzunehmen. Das Schiff der deutschen Hilfsorganisation “SOS Humanity” durfte nun in einen Hafen in Sizilien einlaufen, allerdings unter der Bedingung, dass nur Minderjährige und Menschen mit gesundheitlichen Problemen an Land gehen dürfen. Von den 179 aus dem Mittelmeer gefischten Migranten verließen 144 das Schiff in Catania, während 35 männliche Erwachsene an Bord bleiben mussten. Wie viele derer, die an Land gehen durften, tatsächlich minderjährig oder krank waren, bleibt leider offen.
Die italienische Regierung erklärte, dass sie bei ihren humanitären Verpflichtungen keinen “Rückzieher” machen werde. Aber diejenigen, die nicht “qualifiziert” seien, müssen “unsere Hoheitsgewässer verlassen und von dem Staat versorgt werden, unter dessen Flagge sie fahren”, sagte Innenminister Matteo Piantedosi am Samstag.
Der Kapitän des Schiffs ist der Aufforderung, den Hafen mit den verbliebenen Migranten wieder zu verlassen, bisher nicht nachgekommen. Seine Begründung laut “SOS Humanity“: „Es ist meine Pflicht, die Rettung der Menschen aus Seenot mit der Ausschiffung aller Überlebenden im Hafen von Catania als sicherem Ort abzuschließen. Ich kann den Hafen nicht verlassen, bevor nicht alle Überlebenden, die aus Seenot gerettet wurden, von Bord gegangen sind.“
Oppositionspolitiker wütet, doch Bürger befürworten Meloni-Kurs
Der Oppositionsabgeordnete Aboubakar Soumahoro, der das Rettungsschiff im Hafen von Catania in Empfang nahm, kritisierte die “Selektion von schiffbrüchigen Migranten”, die gegen internationales Recht verstoße. Die italienische Regierung behandele die erschöpften Schiffbrüchigen “wie Objekte”. Wenn die auf dem Schiff verbliebenen Migranten abgewiesen würden, “werden wir diese Entscheidung in allen geeigneten Institutionen anfechten”, schrieb Soumahoro auf Twitter. Die User sehen das jedoch vielfach anders und fordern in den Kommentaren, dass die Migranten nach Libyen oder Tunesien gebracht oder in ihre Ursprungsländer zurücktransportiert werden.
In questo momento al porto di Catania è in corso uno sbarco selettivo. Corpi consumati di naufraghi già sfiniti da freddo, stanchezza, traumi e torture sono considerati, per volontà del governo di @GiorgiaMeloni, degli oggetti. UNA VERGOGNA! pic.twitter.com/si0q2y01aB
— Aboubakar Soumahoro (@aboubakar_soum) November 5, 2022
Private Hilfsorganisationen, sogenannte NGOs, patrouillieren im Mittelmeer, um Migranten einzusammeln, die bei dem Versuch von Nordafrika aus in die EU zu kommen, in “Seenot” geraten. Da sie dabei oft seeuntaugliche Boote benutzen, könnte man freilich auch sagen, dass sie sich bewusst in Seenot bringen und darauf setzen, von den sogenannten Rettungsschiffen aufgelesen und direkt nach Italien gebracht zu werden. Die NGOs berufen sich dabei auf das Seerecht, das besagt, dass jedes Schiff zur Seenotrettung verpflichtet ist. Die Geretteten dürfen dann nur in einen “sicheren Hafen” gebracht werden, doch in diesem Bereich ist die rechtliche Lage nicht eindeutig. Die Seenotretter steuern dann beispielsweise Libyen oder auch Tunesien – ein beliebtes Urlaubsland – nicht an, mit der Begründung, in diesen Ländern würden Menschenrechtsverletzungen begangen. So werden die Migranten schnurstracks in die EU gebracht und landen dann vielfach im “gelobten Land” Deutschland, wo es sich mit Sozialleistungen, also auf Kosten der Steuerzahler, gut leben lässt.
Italiens neue konservative Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hatte nach ihrem Amtsantritt angekündigt, die Einwanderung aus Afrika unterbinden zu wollen. Daher sollen die Länder, unter deren Flagge die privaten Rettungsschiffe fahren, auch die Migranten aufnehmen müssen. Diese neue Richtlinie ist auch ganz im Sinne von Infrastrukturminister Matteo Salvini, der für seine migrationskritische Haltung bekannt ist: „Wir wollen nicht länger Geisel dieser ausländischen und privaten NGOs sein, die die Routen, den Verkehr, den Transport und die Migrationspolitik organisieren“, sagte Salvini in einem Facebook-Video. Auch würden Schleuser durch die Anwesenheit der Schiffe ermutigt. Zurzeit warten noch drei Schiffe mit weiteren rund 900 Bootsmigranten vor Italien auf die Zuweisung eines Hafens.
Bestrebungen, die illegale Migration übers Mittelmeer zu blockieren, existieren in Deutschland derweil nicht. Daher werden die sogenannten Seenotretter wohl auch weiterhin alle Einwanderungswilligen in die EU, vorzugsweise nach Deutschland, holen… Frei nach dem Motto: Immer hereinspaziert – Freibier für alle.
Durchgesickerte Dokumente: Britische Spione bauen geheime Terrorarmee in der Ukraine auf
Dokumente, die The Grayzone vorliegen, enthüllen Pläne einer Zelle des britischen Militärgeheimdienstes, eine verdeckte ukrainische „Partisanen“-Armee zu organisieren und auszubilden, die ausdrücklich den Auftrag hat, russische Ziele auf der Krim anzugreifen.
Am 28. Oktober beschädigte ein ukrainischer Drohnenangriff das Flaggschiff der russischen Schwarzmeerflotte im Krimhafen Sewastopol. Moskau beschuldigte Großbritannien sofort, den Angriff unterstützt und orchestriert sowie die Nord-Stream-Pipelines in die Luft gesprengt zu haben – die schlimmsten Fälle von Industriesabotage der jüngeren Vergangenheit.
Das britische Verteidigungsministerium wies die Vorwürfe energisch zurück und bezeichnete sie als falsche Behauptungen epischen Ausmaßes“. Wer auch immer hinter diesen konkreten Angriffen steckt, der Verdacht, dass die Briten bei der Zerstörung ihre Hand im Spiel hatten, ist nicht unbegründet. The Grayzone hat durchgesickerte Dokumente erhalten, die zeigen, wie britische Militärs eine Vereinbarung mit dem Sicherheitsdienst der Ukraine in Odessa unterzeichneten, um eine geheime ukrainische Partisanen-Terrorarmee aufzubauen und auszubilden.
Die Pläne sahen vor, dass die Geheimarmee im Auftrag des ukrainischen Sicherheitsdienstes (SSU) Sabotage- und Aufklärungsaktionen auf der Krim durchführen sollte – genau die Art von Angriffen, die in den vergangenen Wochen zu beobachten waren.
Wie The Grazyone bereits berichtete, war dieselbe Gruppe von Militärgeheimdienstlern für die Ausarbeitung von Plänen zur Sprengung der Kertsch-Brücke auf der Krim verantwortlich. Dieses Ziel wurde am 8. Oktober in Form eines Selbstmordattentats mit einer LKW-Bombe verwirklicht, wodurch die einzige Verbindung zwischen dem russischen Festland und der Krim vorübergehend außer Betrieb gesetzt und eine erhebliche Eskalation der Moskauer Angriffe auf die ukrainische Infrastruktur eingeleitet wurde.
Diese Pläne wurden von einem Militärveteranen namens Hugh Ward auf Ersuchen von Chris Donnelly erstellt, einem britischen Militärgeheimdienstler, der vor allem für die Ausarbeitung des verdeckten, vom Auswärtigen Amt finanzierten Informationskriegsführungsprogramms Integrity Initiative bekannt ist.
Die Pläne wurden in Donnellys privatem transnationalen Netzwerk von Militärs, Gesetzgebern und Geheimdienstmitarbeitern verbreitet. Solche hochrangigen Verbindungen unterstreichen, dass er in diesem Konflikt alles andere als ein passiver Beobachter ist. Er hat seine Position und seine Kontakte genutzt, um die notwendigen Ressourcen für die Ausbildung des geheimen Saboteur-Bataillons zu sichern, das russische Ziele auf der Krim angreifen soll. Diese zerstörerische Strategie wird den Krieg mit Sicherheit eskalieren lassen und jegliche Verhandlungsdynamik untergraben.
Der geplante Angriff auf die Krim, der als „Unterstützung für Seeüberfalloperationen“ bezeichnet wird, zielt darauf ab, Russlands Fähigkeit zur Blockade Kiews zu „schwächen“, Moskaus „Kriegsführungsfähigkeit“ zu „untergraben“ und die russischen Land- und Seestreitkräfte auf der Krim zu isolieren, indem „Nachschub auf dem See- und Landweg über Kertsch verhindert wird“.
Aus den von The Grayzone erhaltenen Dokumenten geht hervor, dass diese Pläne in enger Abstimmung mit der Odessa-SSU durchgeführt werden, während ein politisch einflussreicher ukrainischer Oligarch zur Finanzierung des bösartigen Unterfangens herangezogen wurde.
Seit einem vom Westen unterstützten Putsch zum Sturz der gewählten ukrainischen Regierung im Jahr 2014 hat Donnelly unermüdlich daran gearbeitet, einen Stellvertreterkrieg gegen Russland in der Ukraine zu schüren. Private Memos, die Donnelly verfasst hat und die The Grayzone im Oktober dieses Jahres erhalten hat, zeigen, dass seine Lust an der Eskalation seit dem Einmarsch des russischen Militärs in die Ukraine im Februar nur noch größer geworden ist.
In einem Schreiben vom 21. September an seinen engsten Kreis beklagte Donnelly, dass die Biden-Administration nicht voll und ganz auf einen totalen Krieg mit Russland ausgerichtet sei. Unter Berufung auf öffentliche Erklärungen von Beamten in Washington, die auf eine Verhandlungslösung zwischen der Ukraine und Russland hoffen, erklärte Donnelly (siehe unten): „Diese US-Position muss sofort und entschieden in Frage gestellt werden.“
In einem separaten Kommuniqué bezeichnete Donnelly Biden als „so unklug, dass man es kaum glauben kann“, weil er davor gewarnt hatte, der Ukraine-Konflikt könne zu einem „Armageddon“ führen.

The Grayzone kann zwar nicht bestätigen, dass die ukrainischen Angriffe auf die Krim direkt auf Donnellys Team zurückzuführen sind, doch die jüngsten Ereignisse spiegeln die Strategien und Taktiken wider, die in den Dokumenten beschrieben werden, die The Grayzone erhalten hat. Darüber hinaus haben die Angriffe dazu beigetragen, die von Donnelly und der britischen Regierung verfolgten Eskalationsziele zu erreichen, die die Verhandlungen zwischen Kiew und Moskau im April dieses Jahres erfolgreich zunichte gemacht haben.
Ukrainische „Partisanen“ trainieren „schießen, bewegen, kommunizieren, überleben“
Den von The Grayzone eingesehenen Dokumenten zufolge wurde eine private britische Militärfirma namens Prevail Partners mit der Rekrutierung und Ausbildung der geheimen ukrainischen Partisanenkämpfer beauftragt. Prevail wurde von Veteranen der Spezialeinheiten gegründet, darunter der ehemalige Brigadegeneral der Royal Marine und Kommandeur des Special Boat Service, Justin Hedges.

Das Unternehmen hat seinen Sitz nicht weit von RM Hamworthy, einem britischen militärischen Elite-Trainingszentrum, das über ein straßenähnliches Gelände und eine „Improvised Explosive Device Lane“ zur Erprobung von Kampfszenarien verfügt.
Die Entstehung des Programms war das Ergebnis einer verdeckten Lobbyarbeit, die Donnelly, ein MI6-Veteran namens Guy Spindler und Audrius Butkevičius, ein ehemaliger litauischer Verteidigungsminister mit langjährigen Verbindungen zum ukrainischen Sicherheits-, Militär- und Geheimdienstapparat, über mehrere Monate hinweg betrieben haben.

Als das Prevail-Team seine Bemühungen zur Bildung der Geheimarmee aufnahm, traten mehrere Hindernisse auf. Erstens zögerten ukrainische Beamte, die von Donnellys Team geforderten beträchtlichen Summen aufzubringen, vor allem, während westliche Staaten Milliarden in die Kriegsanstrengungen pumpten. Britische Beamte waren auch zögerlich, wenn es darum ging, Ausbildungsdienste an private Auftragnehmer zu vergeben, vielleicht aus Angst, auf frischer Tat ertappt oder sogar wegen solch provokativer Aktivitäten strafrechtlich verfolgt zu werden.

Auch innerhalb von Donnellys Clique wurden Bedenken gegen den ursprünglichen Vorschlag von Prevail geäußert. Alex Finnen, Mitglied der Spionagezelle Specialist Group Military Intelligence der britischen Armee und der geheimen Russland-Einheit des Außenministeriums, kommentierte Ende März in einer E-Mail, das Angebot von Prevail sei „sehr teuer für das, was es ist“, mit prognostizierten Kosten von 600.000 Dollar pro Partisanenkämpfer und Jahr – ein Hinweis darauf, dass sich das Unternehmen „in einem Verkäufermarkt“ befinde.
„Ich vermute, dass sie die erste Zahl, an die sie gedacht haben, genommen und sie dann verdoppelt haben. Es muss also mehr darüber diskutiert werden, wie und was diese Leute tun werden“, mahnte Finnen. „Partisanen leben in und unter den Menschen. Das bedeutet, dass man Menschen aus der ganzen Ukraine benötigt, die sich in kleinen Teams beteiligen, wie Prevail vorschlägt, ‚oblast by oblast‘. Wie wollen sie das erreichen?“

Nach einigem Hin und Her wurde am 18. April eine vorläufige Vereinbarung zwischen Prevail und seinem Durchführungspartner, einer selbsternannten „Londoner Krisenmanagementfirma“ namens Thomas in Winslow, getroffen. Dem Vertrag zufolge würde Prevail kostenlos eine „Kapazitätsbewertung“ der Operationen der SSU in Odessa, „dann anderer wichtiger regionaler SSUs und schließlich der Sicherheitsdienste der gesamten Ukraine“ durchführen.

Auch wenn diese Runde auf Kosten des Hauses ging, sollte die Bewertung letztlich dazu dienen, eine größere Investition in das Partisanenprogramm zu rechtfertigen.
Dieses Ziel wurde in einer Prevail-Bewertung eines Bataillons der 24. Brigade der ukrainischen Armee, „das für den Einsatz an der Front mobilisiert wird“, deutlich hervorgehoben. Das Memo wurde von Justin Hedges verfasst, nachdem er Ende Mai einen militärischen Ausbildungsstützpunkt in der westlichen Stadt Jaworiw, nahe der polnischen Grenze, besucht hatte. Hedges wurde von Darren Liddle, einem Veteranen des britischen Militärgeheimdienstes, und zwei ukrainischen Spezialkräften zum Stützpunkt begleitet.

Die Einladung zur Teilnahme kam „nicht“ vom ukrainischen Generalstab, sondern „auf regionaler Ebene“ – eine Anspielung auf die Odessa-SSU. Im Laufe von 36 Stunden auf dem Stützpunkt in Jaworiw beobachteten Hedges und seine Begleiter einen Teil einer, wie er es nannte, „unzureichenden“ 12-tägigen Ausbildung für Wehrpflichtige im Alter von 20 bis 58 Jahren, von denen keiner über militärische Erfahrung verfügte und die schließlich nach Popasna geschickt werden sollten, „wo die Russen derzeit die [ukrainischen] Linien durchbrechen“.
Hedges stellte fest, dass die Zahl der Ausbilder sehr gering war, dass es keinen festen Lehrplan und keine feste Doktrin gab, dass keine Erfahrung in der Einheit vorhanden war und dass es kein Planungstraining gab, und dass „unsolide Taktiken von unerfahrenen ausländischen Ausbildern gelehrt wurden“, so dass das Bataillon „nicht auf das vorbereitet war, was ihnen bevorstand“.
Er schätzt, dass viele der Anwesenden „wissen, dass es bei einem Einsatz an der Front zu einem Blutbad kommen wird“, zumal das vorherige Bataillon, das dieselbe 12-tägige Ausbildung erhielt, „innerhalb der ersten drei Tage 60 Tote zu beklagen hatte“.
„[Dies führt] zu einer wohl nicht tragbaren Verlustquote. Meiner Ansicht nach sind sie aus der Perspektive des Humankapitals und damit der Politik auf lange Sicht untragbar“, beklagte Hedges. „Dieses Problem darf nicht länger unbehandelt bleiben; die Ausbildungslücke muss jetzt geschlossen werden, sonst könnten unhaltbare Opferzahlen aufgrund unzureichender Ausbildung politisch entscheidend werden, indem Zelensky gezwungen wird, gegenüber Putin nachzugeben.“
Im Gegensatz dazu beschrieb er die Prevail-Ausbilder als „alle qualifiziert und erfahren“ mit „Kampferfahrung“ und bezeichnete Jaworiw als „geeignet und sicher mit angemessener Disziplin und Handwerk“. Mit anderen Worten: Wir können helfen, und Sie brauchen uns dringend.
Wie aus einer E-Mail von Spindler an Donnelly Anfang Mai hervorging, gab es bereits Pläne, den Stützpunkt zu nutzen, um sechs Monate lang alle vier Wochen 40-köpfige Gruppen von Partisanen darin zu schulen, wie man „schießt, sich bewegt, kommuniziert und überlebt“, sowie im Wald lebt und „überlebt“. Auszubildende, die „geeignet“ waren, sollten identifiziert und in „Spezialmodulen“ unterrichtet werden.

Im Laufe der Entwicklung des Plans wurde das Trainingsgelände in Jaworiw an ungenannte Orte in Griechenland und Polen verlegt.
Bis jetzt wurde das geheime britische Partisanenprogramm in den Mainstream-Medien noch nie erwähnt. Und wie dieser Bericht deutlich macht, wurden von allen beteiligten Akteuren erhebliche Anstrengungen unternommen, um die Initiative vor der Öffentlichkeit zu verbergen.

Hedges, der Veteran der Spezialeinheiten, hält eine staatliche Finanzierung für „unerlässlich, um dieses Programm auf eine solide Grundlage zu stellen“. Er stellte sich vor, dass Sponsoren aus Großbritannien, den USA, der Ukraine „oder sogar aus den baltischen/nordischen Ländern“ kommen könnten. Wenn eine „Trennung der staatlichen Finanzierung von der Aktivität“ notwendig sei, könne die Finanzierung „durch ‚Spenden‘ über die von Prevail gegründete Nichtregierungsorganisation Rhizome Insights Ltd. erfolgen“, eine Fassade, die dem Unternehmen als „derzeitiger Weg zur Finanzierung von Ausrüstung und Ausbildung“ diene und es daher ermögliche, vor der Öffentlichkeit verborgen zu bleiben.
„Auf diese Weise erhält Prevail Spenden von Nichtregierungsorganisationen/Privatpersonen zur Finanzierung von Ausrüstung und geringer sonstiger Unterstützung“, erklärte Hedges und wies darauf hin, dass Prevail auch mit dem Büro des Bürgermeisters von Lemberg, Andriy Sadovyi, einem der reichsten Oligarchen der Ukraine und Eigentümer des ukrainischen Nachrichtensenders Channel 24, über die Finanzierung gesprochen habe.
Donnelly nimmt Biden wegen seiner Warnung vor einem nuklearen „Armageddon“ ins Visier
Chris Donnellys Bemühungen um eine Eskalation des Russland-Ukraine-Konflikts sind von britischen Beamten nicht unbemerkt geblieben. Erst am 8. Oktober dieses Jahres wurde er von Brigadegeneral Julian Buczacki von der Elitebrigade 1 der britischen Armee (Intelligence, Surveillance and Reconnaissance Brigade) begeistert eingeladen, als wichtiger Berater des Londoner Chefs des Verteidigungsstabs, General Nick Carter, und David Williams, Londons wichtigstem zivilen Ratgeber in Verteidigungsfragen, zu fungieren.
In einer E-Mail am selben Nachmittag, nur wenige Stunden nach dem Bombenanschlag auf der Kertsch-Brücke, erklärte Buczacki, er sei kürzlich „tief in den Strudel der Krisenarbeit“ geraten – und „in diesem Zusammenhang“ habe er Carter und Williams empfohlen, Donnelly als „Rat der Weisen“ einzusetzen, weil sie von einem Experten für „Abschreckung/Eskalation und all das“ profitieren würden.
„Es wäre ziemlich bald, angesichts des Kontextes… Ich werde in Kürze zum ACDS [Assistant Chief of Defence Staff Military Strategy] aufsteigen (noch nicht öffentlich)“, schloss Buczacki.

Donnelly antwortete umgehend, er sei „hocherfreut“, eine solch zentrale Rolle bei der Verfolgung des Stellvertreterkriegs durch Großbritannien zu übernehmen. „Kurzfristig“ sei „kein Problem“, schrieb er und fügte seine offizielle Sicherheitsfreigabe der britischen Regierung sowie zwei aktuelle Kommentare zum Konflikt in der Ukraine bei, die er an sein Netzwerk weitergeleitet hatte.
Der Inhalt seiner Kommentare macht deutlich, dass Donnelly die ungezählten Milliarden an Waffenlieferungen, die durch Bidens Dekret in die Ukraine fließen, für unzureichend hält, und dass er befürchtet, dass Biden Putin bald beschwichtigen könnte, indem er Verhandlungen zulässt.
Präsident Joseph Biden sorgte für internationale Schlagzeilen, als er während einer Benefizveranstaltung im Haus von James Murdoch, dem Sohn des rechtsgerichteten Medienmoguls Rupert Murdoch, erklärte, Putin scherze nicht, wenn er über den möglichen Einsatz taktischer Atomwaffen spreche, und es bestehe die sehr reale Aussicht, dass der Konflikt in der Ukraine „mit einem Armageddon enden könnte“.
In seinem E-Mail-Austausch mit Brigadier Julian Buczacki vom 8. Oktober beklagte Donnelly, dass die „unbedachten Äußerungen“ des US-Präsidenten „so unklug sind, dass man sie kaum glauben kann“.
„Ich bin mir nicht sicher, was das Gegenteil von ‚Abschreckung‘ ist, aber Biden tut das leider aktiv“, beklagte Donnelly. Er argumentierte, dass Putins Drohungen mit einem Atomkrieg als Bluff zu betrachten seien, der den Willen des Westens zur Eskalation bis zum totalen Sieg schwächen solle.
Aus seiner Sicht musste offensichtlich etwas unternommen werden, um Washington daran zu hindern, eine Verhandlungslösung zuzulassen, die irgendeine der Bedingungen Russlands erfüllen würde.

Eine „menschliche Bombe“ schlägt auf der Kertsch-Brücke ein
Am 25. Mai teilte Guy Spindler in einer E-Mail an Donnelly mit, dass er „ein paar Mal“ mit Butkevičius, dem ehemaligen litauischen Verteidigungsminister, gesprochen habe. Er kommentierte, Butkevičius habe „hervorragende Arbeit geleistet, um das ukrainische Zögern bei der Ausbildungsunterstützung zu entkräften, und hat nun dafür gesorgt, dass der Name von Prevail der britischen Regierung und ihrer Botschaft in Kiew – und damit dem Außenministerium und dem MI6 – „als potenzieller Lieferant zugetragen wurde“.
Spindler bewertete Hedges als „positiv“, da die britischen Verteidigungsminister „angeblich nicht mehr grundsätzlich gegen privatwirtschaftliche Ausbildungslösungen sind.“ Das Einzige, was noch zu tun war, war, die offizielle Genehmigung für eine Art von Guerilla-Operationen zu sichern und „sicherzustellen, dass unsere Beiträge“ – einschließlich der von Butkevičius – „angemessen vergütet werden“.

Der MI6-Geselle fügte hinzu, dass er „nur teilweise“ Einblick in die „verschiedenen Pläne“ von Hugh Ward habe – eine Anspielung auf die „Unterstützung von Raubzügen auf See“, die Donnelly dazu einlud, „mich nach Belieben einzubinden“. Es scheint, dass die verschiedenen Sabotagepläne des Plans so geheim und sensibel sind, dass selbst hochrangige britische Geheimdienstmitarbeiter, die mit der Überwachung der Operationen betraut sind, nicht in alle Details eingeweiht sind.
The Grayzone hat bereits Wards Plan für einen Angriff auf die Brücke von Kertsch, die die Krim mit dem russischen Festland verbindet, enthüllt. Diesen Plänen zufolge sollten Marschflugkörper, speziell ausgebildete Taucherteams oder Unterwasserdrohnen die Betonpfeiler der Brücke zerstören, da Ward sie als den „schwächsten Teil“ der Konstruktion ansah.
Obwohl sich der ukrainische Sicherheitsdienst SBU letztlich für einen Lkw-Bombenanschlag entschied, zeigte eine von Kiew nur wenige Stunden nach dem Anschlag herausgegebene Gedenkbriefmarke zwei Explosionen an genau den von Ward vorgeschlagenen Stellen. Die Schnelligkeit, mit der die Briefmarke verfügbar wurde, deutet darauf hin, dass sie lange vor dem Anschlag vorbereitet wurde.
Prevail hat auch Pläne für alternative Strategien ausgearbeitet. In einer von der Firma erstellten Präsentation mit dem Titel „Kerch Bridge information pack“ wurde vorgeschlagen, ein mit Ammoniumnitrat beladenes Schiff unter einem Teil der Brücke zu sprengen, der über einer Fahrrinne liegt.
Als Vorbild für diesen Anschlag diente Prevail die Explosion in Beirut im August 2020, bei der eine gewaltige und auf mysteriöse Weise ausgelöste Explosion den Hafen der libanesischen Hauptstadt zerstörte und in den umliegenden Stadtvierteln erheblichen Schaden anrichtete. Das private Militärunternehmen stellte anerkennend fest, dass die 552 Tonnen Ammoniumnitrat, die in Beirut explodierten, „einen 140 m breiten Krater und ein Erdbeben der Stärke 3,3 auf der Richterskala verursachten“, eine Menge, die „viel geringer ist als die 2.754 Tonnen“, die angeblich 2013 auf einem von Russland geleasten Frachtschiff auf der Krim ankamen.

Es ist unklar, warum letztlich das Szenario eines Lkw-Bombenanschlags gewählt wurde – vielleicht, weil es den Hintermännern des Anschlags ein gewisses Maß an plausibler Bestreitbarkeit verschaffte. Nachdem ukrainische Beamte den Vorfall zunächst gefeiert hatten, behaupten sie nun, es habe sich um eine russische Operation unter falscher Flagge gehandelt.
Darüber hinaus hat Russland Ende August die Schutzmaßnahmen auf und um die Krim verstärkt und beispielsweise ein S-300-Raketenabwehrsystem auf die Halbinsel verlegt, was eine andere Vorgehensweise als die ursprünglich gewählte erforderlich gemacht haben könnte.
Bei dem Bombenanschlag auf die Kertsch-Brücke wurde ein mit Sprengstoff beladenes Fahrzeug von Odessa (Ukraine) über Bulgarien, Georgien und Armenien auf die Krim transportiert, wobei verschiedene Fahrer auf verschiedenen Etappen der Reise eingesetzt wurden. Der letzte Fahrer wusste angeblich nichts von dem Selbstmordkommando.
Sollten britische Agenten den Anschlag auf die Kertsch-Brücke tatsächlich inszeniert haben, so stützten sie sich wahrscheinlich auf frühere Operationen, die unheimliche Ähnlichkeiten aufwiesen. Im Jahr 2006 veröffentlichte die Nichtregierungsorganisation British Irish Rights Watch Aussagen anonymer ehemaliger britischer Geheimdienstinformanten, aus denen hervorging, dass der MI6 in Nordirland eine Terrorstrategie unter falscher Flagge, die so genannte „menschliche Bombe“, angeführt hatte.
Zivilisten wurden in mit Sprengstoff beladene Fahrzeuge geschnallt und dann gezwungen, in militärische Kontrollpunkte zu fahren und Brandanschläge auf Ziele zu verüben, bei denen Soldaten und Zivilisten gleichermaßen getötet wurden. Die Welle von Bombenangriffen verschärfte die lokalen Spannungen und lieferte eine Rechtfertigung für die drakonischen staatlichen Repressionen gegen die katholische Bevölkerung der Provinz.
„Es ist bekannt, dass mindestens zwei Agenten der Sicherheitskräfte an diesen Bombenanschlägen beteiligt waren, und es wurden Behauptungen aufgestellt, dass die Strategie der menschlichen Bomben vom britischen Geheimdienst entwickelt wurde [Hervorhebung hinzugefügt]“, so die britische Irish Rights Watch in einem Begleitbericht.
Angesichts des Inhalts des durchgesickerten Materials, das von The Grayzone eingesehen wurde, ist es bemerkenswert, dass der Sprengstoff, der für den Anschlag auf die Kertsch-Brücke verwendet wurde, aus Odessa stammt. In dieser Stadt, die sich auf der anderen Seite des Schwarzen Meeres gegenüber der Krim befindet, befand sich die SSU-Einheit, die als Basis für Donnellys und Prevails geheime Terrorarmee diente.
Russische Beamte haben lange erklärt, dass sie die Krim als russisches Territorium betrachten und dass jeder Angriff auf die Krim eine klare rote Linie überschreiten und eine eskalierende Reaktion auslösen würde. Als Donnelly und sein Team Pläne zum Aufbau einer geheimen ukrainischen „Partisanen“-Armee vorstellten, war dies offenbar genau das, was sie vorhatten.
Eine Grafik, die trifft, was viele umtreibt …
… die mit dem Auftreten der Grünen verbundene Hoffnung, symbolisiert in der Sonnenblume, und der anschließende Niedergang bis hin zur Kriegsbereitschaft und Kriegstreiberei: Grüner Herbst. Die Grafik verdanken wir einem Leser aus Worpswede. Hier sein Leserbrief, verbunden mit der Anregung, diese Grafik weiterzuverbreiten, sie auszudrucken und ans Fenster und an die Rückscheibe Ihres Autos zu heften, oder als Postkarte weiterzuschicken.
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte mich einmal herzlich für Ihre tolle Arbeit bedanken. – Sie leistet einen wichtigen Beitrag dazu, Menschen wie mich vor völliger politischer Verzweiflung zu bewahren. Parteienlandschaft und Mainstreampresse haben aus meiner Sicht seit 1945 ihren absoluten Tiefpunkt erreicht.
Ich habe eine kleine Grafik montiert, die einen Aspekt der Problematik aufgreift.
Vielleicht gefällt Sie Ihnen. Ich gestatte Ihnen hiermit ausdrücklich die kostenlose Veröffentlichung.
Herzliche Grüße sendet aus dem Teufelsmoor
Ihr
N.N.

Hoffnung und Niedergang sind für viele NachDenkSeiten-Leserinnen und -Leser nicht nur mit den Grünen verbunden. Auch mit SPD, auch mit der Linkspartei. Dazu gelegentlich mehr.
Migranten-Gemetzel: Blutige Nacht in Bad Kreuznach
Nur rund zwei Wochen nach dem entsetzlichen Zweifach-Mord eines islamistischen Somalis an zwei deutschen Zufallsopfern im beschaulichen Ludwigshafen bleibt die pfälzische Provinz Schauplatz brutaler Messer- und Machetenangriffe: Keine 60 Kilometer entfernt, in der an der Nahe gelegenen idyllischen Kurstadt Bad Kreuznach, wurde am Samstagabend ein Bulgare offenbar von Landsleuten mit einer “Stichwaffe” getötet, mehrere Personen wurden schwer verletzt.
Im Anschluss hatte es Irritationen darüber gegeben, ob dem Opfer die Füße abgehackt worden waren. Entsprechende Meldungen über abgetrennte Gliedmaßen hatten zunächst sogar in Mainstreammedien die Runde gemacht, nachdem die Polizei darüber ursprünglich berichtet hatte. Kurz darauf folgte dann das Dementi durch die Polizeidirektion, es habe sich hierbei um eine Falschinformation gehandelt.
Gleichzeitig gingen jedoch Fotos von Augenzeugen durchs Netz, auf denen die Bergung des Opfers durch Polizei und Rettungskräfte zu sehen war – und darauf fehlten dem Opfer augenscheinlich tatsächlich die Füße:
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Twitter Tweets immer entsperren
Daraufhin hatten mehrere freie Medien, unter anderem Reitschuster.de, über eine Desinformation durch die Behörden geschrieben (inzwischen wurde dies dort widerrufen). Mittlerweile steht aber fest, dass es sich bei der Aufnahme, die Wochenblick nachfolgend dokumentiert, um einen missverständlichen Eindruck handelte.
Denn tatsächlich war das, was hier wie ein Beinstumpf aussieht, eine blutverschmierte Hand, und die Körperlage des Opfer täuscht fälschlich dessen Verstümmelung vor. Es handelte sich also nicht um Bildmanipulation oder Fake-News, sondern um einen Irrtum, der den seriösesten Journalisten unterlaufen kann.
Skepsis an Polizeimeldung war durchaus nachvollziehbar, wenn auch diesmal unangebracht
Da allerdings die Informationspolitik der deutschen Polizeibehörden bekanntermaßen durchaus immer wieder von “Framing” und bewussten Irreführungen geprägt ist – etwa durch Weglassen oder vorsätzliches Verschweigen der Täterherkunft bei migrantischen Straftaten – war Skepsis hier durchaus angebracht.
Auch wenn der Mann “nur” regulär abgestochen wurde, besteht hier nicht der geringste Anlass zur Entwarnung oder Beruhigung; denn Fakt ist, dass die migrantischen Parallelgesellschaften mittlerweile fast überall gewohnheitsmäßig zu Blankwaffen greifen.
Früher Fäuste, heute Messer und Macheten…
Wo früher bei einer Kneipenauseinandersetzung allenfalls die Fäuste flogen, wird heute gleich zugestochen oder gesäbelt. Laut Zeugen vor Ort soll Auslöser des blutigen Konflikts in Bad Kreuznach ein Streit angeblich zwischen “Bulgaren” um einen Spielautomaten gewesen sein.
Nach Beleidigungen und Rangeleien wurden Verwandte hinzugerufen, einer holte sich aus einem nahen Dönerladen ein Langmesser – und wenig später war alles blutverschmiert, gab es Schwerverletzte und einen Toten.
Zahl der Messerangriffe explodiert
Fakt ist, dass die Konfliktaustragung nach “Balkanmanier” oder auf orientalische Art immer häufiger passiert und dementsprechend die bundesdeutsche Kriminalstatistik dominiert: Bereits 2020 gab es 55 Messerangriffe im Schnitt pro Tag, die Zahl stieg seither rasant. Alleine Nordrhein-Westfalen waren im ersten Halbjahr 2022 über 7.100 entsprechende Angriffe polizeibekannt geworden; alleine das ergibt 13 Angriffe pro Tag in nur einem Bundesland – eine riesige anzunehmende Dunkelziffer nicht eingerechnet.
Nicht nur die grauenhafte Tat von Ludwigshafen hat gezeigt, dass längst nicht mehr nur großstädtische Ballungsräume und Problemviertel Schauplatz derartiger Vorkommnisse sind, sondern auch die ländliche Provinz. Im strukturschwachen und relativ dünnbesiedelten Rheinland-Pfalz häufen sich die Vorfälle stetig; außer Bad Kreuznach kam es vergangene Woche auch in Kaiserslautern zu einer Messerstecherei – und wie üblich, haben die Täter fast ausnahmslos Migrationshintergrund.
Agent Böhmermann
Wer wäre wohl besser geeignet…
Was hat es mit dem NSU-Bericht des Verfassungsschutzes auf sich, den Böhmermann „geleakt“ hat?
07.11.2022, 09:30 Uhr. >b’s weblog – https: – Zwischen seinem eher harmlosen Inhalt und der ursprünglichen Sperrfrist von 120 Jahren besteht ein eklatanter Widerspruch – Ist das Ganze ein Manöver, ein doppeltes?Die Analyse gibt’s hier. Zur Erinnerung: die NSU Leaks findet Ihr hier….
Dazu die beiden folgenden Artikel (Böhmermanns Gegeimdienstkontakte sowie NSU-Skandal):
Ibiza-Gate – Geheimdienste und Jan Böhmermann
Die Ibiza-Affäre ist reichlich skurril. Außer Geheimdiensten scheinen auch noch ein pseudolinkes Propagandawerkzeug für die Künstlerszene, das „Zentrum für politische Schönheit“, und irgendwie auch Jan Böhmermann in die Sache verwickelt zu sein. Der hatte schon einen Monat zuvor „hellseherische Fähigkeiten“.
Das alles klingt irre, schützt potentielle Täter aber auch, weil diejenigen, die darauf hinweisen, sich in den Augen der Öffentlichkeit einfach durch die Nennung der Fakten irgendwie lächerlich machen – Propagandaspins und Denkverbote machen es möglich. Man muss die FPÖ nicht mögen, um diesen Fall merkwürdig zu finden. Und man sollte nicht den Fehler machen, jeden, der auf diese Merkwürdigkeiten hinweist, als Nazi zu diskreditieren. Dass Rechtsextreme darauf anspringen, ist natürlich auch klar. Das ist von den Tätern so einkalkuliert und gewollt.
Der Politologe Hermann Ploppa macht in einem Artikel für das Rubikon-Magazin auf Ungereimtheiten in der Affäre um Strache, Gudenus und Co aufmerksam: „Regime Change in Österreich„. Den Artikel kann man auch hier bei Blauer Bote Magazin lesen.
Beteiligt an der ganzen Sache scheint auch irgendwie das „Zentrum für politische Schönheit“ zu sein, welches in den letzten Jahren als eine Art Propagandaarm der NATO in der Künstler-Protestszene aufgefallen ist. Beispiel: „Aktivisten fälschen Website des Bayerischen Staatsministeriums, um im Namen der Geschwister Scholl zum Sturz der „Diktatur in Russland“ aufzurufen“.
Dabei achtet das Zentrum darauf, neben seinen „antirussischen“ Aktionen immer auch Events gegen Rechtsextreme zu veranstalten. Es schützt sich so gegen Kritik und verknüpft immer wieder Nazis mit Russland – ohne eigentlichen Zusammenhang. Steter Tropfen höhlt den Stein. Das Zentrum arbeitet schon lange an der Verknüpfung FPÖ-Russland beziehungsweise AfD-Russland. Die tatsächlichen Verbindungen zwischen mordenden Nazis und der NATO interessieren das Propaganda-Zentrum aber nicht. Wenn Nazis im thüringischen Themar für die NATO-Ostfront rekrutiert werden, schweigt das angebliche künstlerische Gewissen. Bei den G20-Protesten in Hamburg trug das Zentrum übrigens zur Eskalation bei.
Völlig irre wird es, wenn nun Jan Böhmermann ins Spiel kommt. Noch so einer, der sich gerne mal mit „gezogenen“ Angriffen von Rechten gegen Kritik schützt und Propaganda-affin ist. Man glaubt es kaum, wenn man es bei Ploppa liest, aber es ist nun mal eine Tatsache:
„Kurz vor dem großen Knall durch die Ibiza-Videos werden zwei Sequenzen daraus vorab auf Twitter veröffentlicht. Erster Follower ist das Zentrum für Politische Schönheit. Ein Schelm, wer dabei Böses denkt … Irritation verursachte auch, dass der ZPS-Sympathisant und TV-Spaßmacher Jan Böhmermann bereits einen Monat vor Veröffentlichung des Skandalvideos Folgendes im Fernsehen kundgab:
„Ich hänge gerade ziemlich zugekokst und Red-Bull-betankt mit ein paar FPÖ-Geschäftsfreunden in einer russischen Oligarchenvilla auf Ibiza rum und verhandele darüber, ob und wie ich die ‚Kronen Zeitung‘ übernehmen kann und die Meinungsmacht in Österreich an mich reißen kann.“
Hui! Wie kam denn Böhmermann zu dieser erstaunlichen Eingebung?“
Beachten Sie zu Ibiza-Gate auch die folgenden Artikel von Swiss Propaganda Research: „Ibiza: Ein geostrategischer Coup“ sowie „Ibiza-Coup: Update V“ und „Das »Zentrum für Politische Schönheit«„. SPR hat unter „Ibiza: Ein geostrategischer Coup“ eine Zusammenfassung von Ereignissen rund um Ibiza-Gate geliefert, letzter Eintrag stand heute ist vom 31.5.. Zitat daraus:
„31. Mai (II): Geheimdienstkontakte
Das Recherche-Portal EU-Infothek veröffentlichte weitere Belege zur engen Beziehung zwischen der privaten Spionagegruppe, die an der Ibiza-Operation beteiligt war, und dem österreichischen Geheimdienst BVT, der im Sommer 2017 die Einstellung einer Kriminaluntersuchung gegen die Spionagegruppe veranlasste (siehe unten). Sogar von einem gemeinsamen »Fest« ist die Rede.
EU-Infothek resümiert: »Für Sicherheits- und Geheimdienste sind Deals zwischen verdächtigen Personen und den Behörden nichts Ungewöhnliches. … Im vorliegenden Fall kann ein Informationstausch und Einsatz als V-Leute der Behörde nicht ausgeschlossen werden. Vielleicht war das Eintrittsticket in einen derartigen Deal das Ibiza-Video.«
31. Mai: Weitere Geheimdienstkontakte
Der Standard berichtet von einer weiteren bemerkenswerten Verbindung zwischen der privaten Spionagegruppe, die an der Ibiza-Operation beteiligt war, und dem österreichischen Geheimdienst BVT (»Geheimdienst hatte Straches Fallensteller schon an der Angel«).
So zeigte sich 2016 ein Aussteiger aus der Spionagegruppe bei den Behörden selbst an. Das Landeskriminalamt Niederösterreich wollte daraufhin gegen die Gruppe ermitteln, wurde jedoch vom Geheimdienst BVT ausgebremst. Die Ermittlungen wurden daraufhin eingestellt.
Der entsprechende BVT-Abschlussbericht stammt vom September 2017, also kurz vor den damaligen Parlamentswahlen und rund zwei Monate nach dem Videodreh auf Ibiza. Die Spionagegruppe hatte die bereits präparierte Ibiza-Finca von Geheimdiensten erhalten (siehe unten).“
Mehr dazu bei Swiss Propaganda Research. Ich nehme an, dass diese Sammlung weiter aktualisiert wird.
Mehr Nachrichten zu Ibiza-Gate und Strache aus den vergangenen Tagen:
Coup Teil 16: Falsche Fährte zum BVT?
01.06.2019, 00:15 Uhr. Net News Global – https: – Nicht nur wahlkampfbedingt wird jetzt davon gesprochen, dass auch der Verfassungsschutz in die Ibiza-Affäre involviert sei (was umgehend dementiert wurde). Dies ist jedoch nur das weitere Ausschmücken jener Darstellung, die binnen weniger Tage in fast allen Medien etabliert wurde. Sie zielt darauf ab, Beteiligte in Schutz zu nehmen und zugleich weiszumachen…
Die Ibiza-Affäre
31.05.2019, 16:13 Uhr. Rubikon Magazin – https: – Die Ibiza-Affäre…
Wir werden uns noch wundern, was alles geht!
30.05.2019, 13:08 Uhr. HINTER DEN SCHLAGZEILEN – https: – Der österreichische Filmautor und -regisseur David Schalko hinterfragt in der SZ, warum in Österreich so viele der FPÖ trotz „Ibiza“ treu bleiben. „Empathie“ spielt dabei eine große Rolle. https://www.sueddeutsche.de/kultur/david-schalko-oesterreich-regierungskrise-strache-1.4467042…
Ibiza: Ein geostrategischer Coup
30.05.2019, 10:05 Uhr. Linke Zeitung – https: – von https://swprs.org Bild: Kooperationsabkommen zwischen der FPÖ und Einiges Russland. In der Mitte HC Strache, zweiter von rechts Johann Gudenus (Dezember 2016) Ibiza: Ein Coup gegen eine Moskau-freundliche und EU-kritische Regierungspartei. Eine fortlaufend aktualisierte, faktenbasierte Übersicht und Analyse der geostrategischen und geheimdienstlichen…
Coup Teil 14: Spielte Silberstein eine Rolle?
29.05.2019, 21:50 Uhr. Net News Global – https: – Es fällt auf, dass Sebastian Kurz nach wie vor den Namen Tal Silberstein ins Spiel bringt und sich seiner Sache sehr sicher ist. Denn zugleich wird ein Narrativ geschaffen, das Ibizagate scheinbar aufklärt und ohne Hintermänner auskommt. Man fädelt dies natürlich nicht via Mainstream ein, sondern über die bis dato kaum bekannte Seite EU-Infothek…
Ibiza-Gate: Die Auflösung des Kreuzworträtsels
28.05.2019, 22:48 Uhr. Der Nachrichtenspiegel – feedproxy.google.com NachrichtenspiegelOnline – Nachtrag zum Nachtrag von „Just gimme one night in Ibiza“ (Ausschnitt aus: Swiss Propaganda Research vom 28.05.2019): Der geostrategische Hintergrund des Ibiza-Coups wird nun mit jedem Tag deutlicher. Mit Gudenus und Strache wurden bereits die beiden Hauptarchitekten der Achse Wien-Moskau neutralisiert. FPÖ-Spitzenkandidat Vilimsky, der…
Zusammenfassung: Neue Erkenntnisse über „Ibiza-Gate“, was heute bekannt ist
28.05.2019, 22:21 Uhr. Anti-Spiegel – https: – Zum Strache-Video gibt es einige neue und sehr interessante Informationen, die ich hier einmal zusammentragen werde. Vorweg sei gesagt, dass es sich bei den Informationen um nicht unabhängig überprüfbare Informationen handelt und dass sie fast alle von der österreichischen Kronenzeitung kommen. Diese Zeitung wurde in dem Video erwähnt und ist nicht…
Coup Teil 13: Die Wahrheit über den Bundespräsidenten
28.05.2019, 22:16 Uhr. Net News Global – https: – Gerne wird Bundespräsident Alexander Van der Bellen dieser Tage als „Glücksfall“ bezeichnet, weil er in einer nie dagewesenen Situation ruhig und besonnen agiert. Doch zunächst verabsäumte er es, gegen das „kontrollierte Leak“, wie Geheimdienste den Einsatz eines Kompromats siehe Ibiza-Video nennen, energisch aufzutreten. Dafür widmet er…
Ibizagate: Einblicke in die Strategie der Machtergreifung
28.05.2019, 19:45 Uhr. >b’s weblog – https: – Die gescheiterte Übernahme der KronenzeitungDen Bericht gibt’s hier….
Coup Teil 11: Beeinflussung der EU-Wahl
27.05.2019, 14:47 Uhr. Net News Global – https: – Ohne Ibizagate wäre die FPÖ vielleicht vor der SPÖ gelegen; diese ist aber enttäuscht, dass sie trotz des Strache-Videos nichts dazugewonnen hat. Aussagen aus ihren Reihen wirken geradzu verräterisch, da man noch auf der Suche nach den „Hintermännern“ der Lockvogelfalle ist. Auch in Deutschland wurde die Wahl beeinflusst, und zwar indem plötzlich…
Rechtspopulisten – die wahren “Volksverräter”
25.05.2019, 18:06 Uhr. >b’s weblog – https: – In der Ibiza-Affäre entblößt der Rechtspopulismus sein wahres, hässliches GesichtDen Artikel gibt’s hier….
Coup Teil 9: Das skurrile „Geständnis des Anwalts“
25.05.2019, 16:15 Uhr. Net News Global – https: – Medien bringen jetzt ein vermeintliches „Geständnis“ des Anwalts Ramin M., der einen anderen Anwalt als Mittelsmann hat, nachdem er eben noch dementierte, etwas mit dem verhängnisvollen Ibiza-Video zu tun zu haben. In diesem Facebook-Posting wird einiges zusammengefasst, auch dass der beteiligte „Detektiv“ Julian H., der keinen Gewerbeschein…
Coup Teil 8: Ibiza-Video und die Drahtzieher
24.05.2019, 17:03 Uhr. Net News Global – https: – Berichte über die Suche nach den Drahtziehern von Ibizagate blenden meist aus, wie verdeckte Operationen organisiert und durchgeführt werden. Ich erkläre es in dieser Folge und rekonstruiere, wie es zum Video kam und welchen Zweck es hatte. Daraus ist der Schluß zu ziehen, dass Bundeskanzler Sebastian Kurz wahrscheinlich nichts damit zu tun hatte…
Die österreichischen Polit-Turbulenzen
24.05.2019, 14:52 Uhr. Net News Global – https: – DAS IBIZA-VIDEO Die Herren Gudenus und Strache treffen sich im Beisein von Frau Gudenus mit einer vermeintlichen Oligarchen-Nichte in einem Appartement in Ibiza. Die Dame zeigt großes Interesse, nachdem diese sich bereits einige Male mit Herrn Gudenus getroffen hat, sich in Österreich nieder zu lassen und hier viel Geld zu investieren….
Ibiza-Affäre: Die Macher boten Video vor Monaten gegen Geld an – Welche Rolle spielte Wiener Anwalt?
24.05.2019, 08:53 Uhr. Net News Global – https: – Wegen des Skandal-Videos aus Ibiza trat Österreichs Vize-Kanzler Strache zurück, der Politiker Gudenus gab alle politischen Funktionen auf und verließ später sogar die FPÖ. Doch wer steckt hinter den Aufzeichnungen oder wer hat den Beiden die Falle gestellt? Das Video löste in Österreich eine Staatskrise aus. Die Regierungskoalition aus ÖVP…
Die Ibiza-Affäre und die Rechtswende des politischen Establishments
24.05.2019, 03:10 Uhr. World Socialist Web Site (de) – wsws.org – Tatsächlich sind die gleichen politischen Kräfte, die sich jetzt so lautstark empören, in jeder Hinsicht verantwortlich dafür, dass rechtsextreme Parteien voraussichtlich mit Rekordergebnissen ins europäische Parlament einziehen werden….
H.-C. Strache und seine Österreicher
24.05.2019, 00:20 Uhr. MAKROSKOP – https: – Wer sich mit rechten Neonationalen ins Bett legt, wacht mit einem Ibiza-Kater auf. Das wäre die Lektion, die europaweit verstanden werden sollte. Doch gilt das auch für Österreich? Der Artikel H.-C. Strache und seine Österreicher erschien zuerst auf MAKROSKOP….
Strache im Sommerschlussverkauf
23.05.2019, 15:26 Uhr. Net News Global – https: – Die Neue Rechte ist Subjekt des gesellschaftlichen Zerfalls, den sie aufzuhalten vorgibt – ein Kommentar zu der Ibiza-Affäre um Österreichs obersten Rechtspopulisten…
Schäuble wähnt Geheimdienst hinter Ibiza-Affäre: „Ziemlich viel Organisations- und Finanzkraft“
23.05.2019, 15:11 Uhr. Net News Global – https: – Laut dem Bundestagspräsidenten steckt ein Geheimdienst hinter der sogenannten Ibiza-Affäre um den österreichischen FPÖ-Politiker Heinz-Christian Strache. Schäuble wundert sich, weshalb das Video aus dem Jahr 2017, welches Strache mit einer vermeintlichen Oligarchin zeigt, gerade jetzt veröffentlicht wurde. Die Veröffentlichung eines Videos, aufgenommen…
„Freude, grosse Erleichterung und ein bitterer Beigeschmack“
23.05.2019, 09:53 Uhr. HINTER DEN SCHLAGZEILEN – https: – Rasend schnell ist die zuvor stabile Regierungskoalition in Österreich zerbrochen – wegen eines Videos. Die Rechtsextremismusforscherin Judith Goetz über den freien Fall der rechtsextremen FPÖ und die Konsequenzen des Skandals. (Quelle: WOZ) https://www.woz.ch/1921/ibiza-gate/freude-grosse-erleichterung-und-ein-bitterer-beigeschmack…
Ibiza-Video: Wie die Strache-Affäre gegen Russland benutzt wird
22.05.2019, 12:40 Uhr. NachDenkSeiten – Die kritische Website – https: – Die Strache-Affäre kann als Einmischung in eine Wahl bezeichnet werden – doch diese Einmischung kommt nicht wie angekündigt aus Moskau. Dennoch wird die Affäre medial genutzt, um Russlands angebliche „Destabilisierung westlicher Demokratien“ scheinbar zu belegen. Von Tobias Riegel. In diesem Artikel soll der ehemalige österreichische…
Darüber sollten wir reden – Strache, das Ibiza-Video und Neuwahlen in Österreich
22.05.2019, 12:11 Uhr. Neue Debatte – https: – Der Podcast „Darüber sollten wir reden“ von Idealism Prevails dreht sich um den politischen Skandal in Österreich. Der Beitrag Darüber sollten wir reden – Strache, das Ibiza-Video und Neuwahlen in Österreich erschien zuerst auf Neue Debatte….
EU-Wahl zwischen Neoliberalismus und Rechtspopulismus – Mit einem ausführlichen Nachtrag zum Strache-Ibiza-Skandal
22.05.2019, 08:09 Uhr. Linke Zeitung – https: – von Andreas Krajek/Fanny Angerer – MAGIS (Marxismus gegen Islamisierung) Bunte Plakate, Fernsehdiskussionen von PolitikerInnen – die EU-Wahlen stehen vor der Tür. Und all die politischen Parteien, die seit Jahrzehnten in der EU und in Österreich Politik gegen die lohnabhängige Bevölkerung machen, rücken nun aus, um sich erneut unsere Stimmen…
Ausrede der Woche: Gudenus zu dem Ibiza-Video. Er war damals voll im Burnout, zu besoffen und high und erinnert sich nicht an Details. High wovon fragt hier? Von allem! Er erinnert sich nicht genau. I
22.05.2019, 07:31 Uhr. Fefes Blog – blog.fefe.de – Ausrede der Woche: Gudenus zu dem Ibiza-Video. Er war damals voll im Burnout, zu besoffen und high und erinnert sich nicht an Details. High wovon fragt hier? Von allem! Er erinnert sich nicht genau. Inklusive KO-Tropfen vielleicht? Er rechnet damit, dass es noch mehr solche Videos aus der Zeit gibt.Tja, meine Damen und Herren. Freiheitliche Rechtspopulisten…
Ibizagate: Kanzler Kurz droht Abwahl
21.05.2019, 19:35 Uhr. junge Welt – https: – Österreichs Parlament stimmt am Montag über Misstrauensvotum ab. SPÖ für »Expertenregierung«…
Über bluttriefende Kaffekränzchen im Hosenanzug – ein kleiner Nachtrag zur Ibiza-Affäre
21.05.2019, 17:46 Uhr. Der Nachrichtenspiegel – feedproxy.google.com NachrichtenspiegelOnline – Noch ein kurzes Nachwort zum aktuellen Ibiza-Gate rund um H.C. Strache („Just gimme one night in Ibiza“): Mit Fäkalausdrücken als Synonyme für den am Angelhaken im Blitzlicht unserer Wahrheitsmedien baumelnden Strache wird ja derzeit nicht gespart. Von „Lurch“, „Arsch“, „Zuhältertyp, der jetzt sein Snuff-Video hat“ (Robert Misik)…
Warum die Berichterstattung in der Causa Strache rechtlich zulässig ist
20.05.2019, 21:43 Uhr. Internet-Law – internet-law.de – Der Fall Strache um die heimlichen Filmaufnahmen auf Ibiza haben auch zu einer Diskussion darüber geführt, ob die Berichterstattung und die Veröffentlichung von Ausschnitten aus dem heimlich angefertigten Video, rechtlich zulässig war. Zugunsten von Strache kann man dabei sogar unterstellen, dass die Filmaufnahmen rechtswidrig erstellt worden sind…
Just gimme one night in Ibiza
20.05.2019, 13:31 Uhr. Der Nachrichtenspiegel – feedproxy.google.com NachrichtenspiegelOnline – „Wir haben Orwell bereits hinter uns und sind nun in Van Vogts ‚Space Wildlife‘ angekommen, wo niemand mehr etwas versteht.“ (Gerard Depardieu) Na das war ja Rettung in letzter Sekunde: Zwei Wochen vor der Europawahl platzt in Österreich, der bisher stärksten europäischen Hochburg der Rechten, eine politische Bombe: Vizekanzler Heinz-Christian…
Ibiza-Gate sollte keine Projektionsfläche für Selbstgerechtigkeit sein – Politische Korruption hat viele Gesichter
20.05.2019, 11:58 Uhr. NachDenkSeiten – Die kritische Website – https: – Ibiza-Gate schlug ein wie eine Bombe und Medien sowie Politik sparen erwartungsgemäß nicht mit Superlativen. Das ist natürlich verständlich, ist die öffentliche Selbstdemontage des rechtsextremen „Saubermanns“ Strache samt Wodka-Red-Bull, Schmerbauch, blonder weiblicher Begleitung und Machogehabe doch wirklich eine klischeebeladene…
Ibiza-Affäre: Entlarvung der rechten Macht- und Medienpolitik
20.05.2019, 08:24 Uhr. HINTER DEN SCHLAGZEILEN – https: – Österreich: Wir starren nur auf die Bühne, gewählt werden aber die korrupten Machtpolitiker von den Bürgern, die meist als besorgte Bürger entschuldigt werden. (Quelle: Telepolis) https://www.heise.de/tp/features/Ibiza-Affaere-Entlarvung-der-rechten-Macht-und-Medienpolitik-4425497.html…
Das Strache-Video ist eine Geheimdienstaktion
19.05.2019, 00:40 Uhr. Net News Global – https: – Sowohl von der Machart als auch von den provozierten Reaktionen her ist das Video eine Geheimdienstaktion, das versteckt mit Heinz Christian Strache und Johann Gudenus 2017 in Ibiza aufgenommen wurde. Das Verhalten von Medien ist daher sowohl Unterstützung fremder Geheimdienste als auch Nötigung der Bundesregierung, weil man nicht differenziert berichtet…
Regime Change in Österreich
01.06.2019, 09:14 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Strache, Gudenus, Koks und eine scharfe „Russin“ – doch war nicht noch mindestens ein Geheimdienst mit von der Partie? von Hermann Ploppa Jetzt haben wir uns aber mal so langsam genug gesund gelacht über die beiden österreichischen Kraftmänner von der Koks-Tankstelle. Dieser Strache. Dieser Gudenus. Wenn wir jedoch einmal genauer in…
Porträt: Ertappter des Tages: Philipp Amthor [Online-Abo]
31.05.2019, 19:42 Uhr. junge Welt – https: – Ein Filmschnipsel stürmt seit Donnerstag das Netz wie früher Helmut Kohl in Richtung Eierwerfer. Nein, es gibt kein neues Videomaterial von Strache. Die »konservative Hoffnung« hat zugeschlagen….
Verschwörungstheorismus: einfache Lösung der Sache Strache, Regime-Change & Rache? & wen macht Rezo alle?
30.05.2019, 17:19 Uhr. barth-engelbart.de – barth-engelbart.de – Ist das mitten in der EU-Mitte die Mutti-Falle? Eine Maas-Vergiftung, ein Zersöder, ein Lindner-Blattschuss, ein SuperGAUland, ein … vergiss sie? Weil er keinen Phäton fuhr, musste man den Strache anders als den Jörg Haider zerströern. Dafür gibt es eigens einen Konzern, der tut das gern. Das war jetzt nur Satire. Gern tut er das noch ……
Wenn Strache Bankräuber wäre
26.05.2019, 23:52 Uhr. >b’s weblog – https: – (via swissfondue)…
Dieser Skandal ist mindestens so brisant wie Strache
26.05.2019, 11:36 Uhr. Net News Global – https: – Alle reden über Strache, die FPÖ und die Rechten. Doch über einen anderen Skandal, der mindestens genauso brisant ist, hören wir fast nichts. Es geht um Glyphosat, Monsanto – und die Überwachung von Medien und Politik durch einen deutsch-amerikanischen Konzern. Die Rede ist von den Geheim-Listen mit Kritikern, die Monsanto erstellen ließ. Aufgedeckt…
Die Fälle Strache & Jankowski: abgewartet, dann ‘entsetzt’ – Warum gerade jetzt ?
26.05.2019, 11:36 Uhr. Net News Global – barth-engelbart.de – Henrik Jankowskis Zieh-, Missbrauchs(?)- und Beichtkind Lech Walesa 1984 mit dem Autor dieses Artikels Zum Fall Strache muss man eigentlich nichts mehr schreiben. Die Beteiligungen verschiedener dienstlicher und diensteifriger und mäßig -fertiger Fallensteller an diesem Schmierenstück sind so offensichtlich, dass sie bereits von den russophobsten…
Tacheles: Strache, Europawahl, Ukraine, Assange und Skripal bei Röper und Stein
25.05.2019, 16:21 Uhr. Anti-Spiegel – https: – Diesmal war das Hauptthema bei Röper und Stein natürlich der „Fall Strache“. Die beiden haben im Detail den Fall nachgezeichnet und die bekannten Fakten eingeordnet. Auch die Frage cui bono wurde gestellt und natürlich wurde ausführlich reflektiert, wie die Medien aus diesem Fall eine Kampagne gemacht haben, während andere politische…
Strache – Liebesgrüße aus Berlin?
25.05.2019, 10:10 Uhr. Linke Zeitung – https: – von Dagmar Henn – https://kenfm.de ‚Hund beißt Mann‚, so heisst es unter Journalisten, sei keine Nachricht. ‚Mann beißt Hund‘ hingegen schon. Nach diesem Muster funktioniert auch die Skandalträchtigkeit des Strache-Videos. Dass er der vermeintlichen lettischen Oligarchen-Nichte eine Beteiligung an der Kronen-Zeitung, dem österreichischen…
Das Strache-Video ist eine Straftat!
24.05.2019, 21:37 Uhr. Net News Global – https: – Bei all der künstlichen Aufregung in Medien und Politik über die „unverzeihlichen Entgleisungen“ des Ex-Politikers Heinz-Christian Strache wird ein Aspekt völlig ausgeblendet: Strache redet sich um Kopf und Kragen, hat aber offensichtlich nichts von dem getan, wovon er privat schwadroniert hat….
Propaganda: Der Spiegel versucht, unbeteiligte Politiker mit dem „Fall Strache“ in Verbindung zu bringen
24.05.2019, 21:28 Uhr. Anti-Spiegel – https: – Der Spiegel scheint die Ironie gar nicht zu verstehen, wenn er an ein und demselben Tag Artikel über Strache und einen über Relotius veröffentlicht. Mit diesem Artikel über den „Fall Strache“ bestätigt der Spiegel selbst die Vorwürfe, dass es sich bei seinen Artikeln um reine Meinungsmache handelt und dass es sich um eine Kampagne…
Rezo rockt – Strache geht – Europa bebt
24.05.2019, 18:43 Uhr. Mathias Broeckers – https: – Rezo rockt – Strache geht – Europa bebt…
Fälle Strache & Jankowski: abgewartet, dann ‘entsetzt’ – Warum gerade jetzt ?
24.05.2019, 14:56 Uhr. barth-engelbart.de – barth-engelbart.de – ein fanatischer Antisemit, Antisozialist, Antikommunist, Frauenfeind und Ministranten-“freund” Mit Haushälterin und “Bediensteten” und dem Neubau seiner Pfarrei St. Brigydia links in der Garage konnte ich leider ohne ausreichende Ausleuchtung einen funkelnagelneuen Edel-PKW der Herrn , den mit dem Stern entdecken und fotografieren…
Strache-Update
23.05.2019, 19:40 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Spiegel-Korrespondentin in Moskau: Wie viel Unsinn man über „Strache und Russland“ schreiben kann 23.05.2019, 17:45 Uhr. Anti-Spiegel – https: – Über die Propaganda des Spiegel um den „Fall Strache“ habe ich heute eine Analyse veröffentlicht. Da der Spiegel seit Montag in über 20 Artikeln Dreck über Strache ausschüttet, muss…
Spiegel-Korrespondentin in Moskau: Wie viel Unsinn man über „Strache und Russland“ schreiben kann
23.05.2019, 17:45 Uhr. Anti-Spiegel – https: – Über die Propaganda des Spiegel um den „Fall Strache“ habe ich heute eine Analyse veröffentlicht. Da der Spiegel seit Montag in über 20 Artikeln Dreck über Strache ausschüttet, muss das ganze Material ja irgendwo her kommen, wahrscheinlich macht die ganze Redaktion derzeit nichts anderes, als dazu zu schreiben. Und so durfte sich auch…
Propaganda: Vergleich der Berichterstattung im „Fall Strache“ und vergleichbaren Fällen der Vergangenheit
23.05.2019, 15:57 Uhr. Anti-Spiegel – https: – Der „Fall Strache“ wird durch die Medien künstlich in den Schlagzeilen gehalten. Wie aktiv die Medien hier eine Kampagne fahren, zeigt ein einfacher Vergleich mit früheren ähnlichen Fällen. Zunächst sei kurz darauf hingewiesen, dass Strache kein Gesetzesverstoß vorgeworfen wird, das ORF hat schon am Sonntag gemeldet, dass die Staatsanwaltschaft…
Strache und die Empörten
23.05.2019, 13:19 Uhr. Feynsinn – https: – Einer der wenigen, die angesichts des Falls Strache nicht in die kindische Empörung eingestimmt, sondern sondern Zusammenhänge aufgezeigt hat, war Tomasz Konicz. Um ehrlich zu sein, interessiert mich weder Strache, noch finde ich etwas Neues an all dem. Man kann aber hier recht anschaulich erkennen, was der Unterschied zwischen Kritik und deren…
HC Strache: „Steht auf, wenn ihr für HC seid!“
21.05.2019, 15:27 Uhr. HINTER DEN SCHLAGZEILEN – https: – Mozart? Falco? Nein, er ist Österreich bedeutendster Musiker. Und nicht erst in den letzten Tagen machte Heinz-Christian Strache durch brisante Videos auf sich aufmerksam. Nun, es ist erfreulich, dass diese Herr seine politische Zukunft bereits hinter sich hat. Aber, wie Kollegin Gitte sang: „Freu dich bloß nicht zu früh…“ Wenn…
War Russland das Ziel der „Honigfalle“ für Strache?
21.05.2019, 08:53 Uhr. Linke Zeitung – https: – von Zlatko Percinic – https://deutsch.rt.com Bild: Im November 2018 gab es in Österreich Proteste gegen die rechte FPÖ und Innenminister Herbert Kickl. Nach dem Ende der Regierungskoalition zwischen ÖVP und FPÖ hofft dieser, bis zu den Neuwahlen im September noch im Amt zu bleiben. Die Falle, in die der Ex-FPÖ-Chef und Ex-Vizekanzler Heinz-Christian…
Video-Affäre: Strache, die Medien und die vielen offenen Fragen
20.05.2019, 10:58 Uhr. NachDenkSeiten – Die kritische Website – https: – Der Vorgang um das heimliche Video mit dem österreichischen FPÖ-Politiker Heinz-Christian Strache erscheint höchst ambivalent: Einerseits ist hier ein problematischer Politiker über die Kontrolle der Medien gestürzt, was zu begrüßen ist. Andererseits erscheint die gesamte Umsetzung manipulierend und unseriös….
Wie das russische Fernsehen über den „Fall Strache“ berichtet
20.05.2019, 09:25 Uhr. Anti-Spiegel – https: – Auch in Russland ist der österreichische Skandal um Vizekanzler Strache ein Thema. Das russische Fernsehen hat in der Sendung „Nachrichten der Woche“ darüber berichtet. Interessant ist die russische Sicht auf den „Skandal“ und dass Russland ihn klar in den Kontext der bevorstehenden Wahlen zum Europäischen Parlament stellt…
Die Lage in Österreich eskaliert weiter. Der FPÖ-Fraktionsvorsitzende Gudenus, mit Strache in dem Video zu sehen, hat alle Ämter zurückgelegt und sogar den Parteiaustritt verkündet. Und jetzt sie
20.05.2019, 08:11 Uhr. Fefes Blog – blog.fefe.de – Die Lage in Österreich eskaliert weiter. Der FPÖ-Fraktionsvorsitzende Gudenus, mit Strache in dem Video zu sehen, hat alle Ämter zurückgelegt und sogar den Parteiaustritt verkündet. Und jetzt sieht es sogar so aus, als müsse auch noch der Innenminister Kickl (ebenfalls FPÖ) auch seinen Hut nehmen. Nicht weil er in dem Video zu sehen war, sondern…
Dies und Das – Strache, Elite und Bürger-Wehr
20.05.2019, 05:35 Uhr. saker.de 2.1 – https: – Der Mechanismus ist nicht neu. Er wird seit Jahrtausenden angewendet. Und obwohl hochrangige politiker – durchaus auch im Hinblick auf so etwas – in aller Regel gut geschützt sind, funktioniert der Mechanismus immer wieder. Und wie immer darf man sich nicht von den Schlagzeilen ablenken und bannen lassen, sondern man muss auf Details und…
Coup Teil 2: Zugriff auf die Sicherheitsministerien
19.05.2019, 20:40 Uhr. Net News Global – https: – Nach dem erfolgreichen Coup gegen die österreichische Bundesregierung wird nun versucht, Neuwahlen nicht erst abzuwarten und Zugriff auf die Sicherheitsministerien und die Justiz zu verlangen. Es scheint plausibel. dass so eine Aufklärung der Video-Inszenierung gegen den zurückgetretenen Vizekanzler Heinz Christian Strache verhindert werden soll…
Porträt: Psychoterrorist des Tages: Jan Böhmermann [Online-Abo]
19.05.2019, 19:33 Uhr. junge Welt – https: – Satire darf bekanntlich alles, aber kann sie auch alles? Österreichs Endlich-Exvizekanzler Hans-Christian Strache sieht sich als Opfer eines »politischen Attentats« des Fernsehspaßvogels Jan Böhmermann….
Die Nazis jammern jetzt rum, weil die Geheimdienste Strache geleimt haben
19.05.2019, 17:09 Uhr. >b’s weblog – https: – Und: klar haben sie das. Das ändert jedoch genau gar nichts daran, was Strache für ein korruptes Schwein ist – genau wie für Nazis überall üblich.Es ist ein Witz, dass man auf solche “Argumente” überhaupt eingeht. So wie es auch das eigentliche Verbrechen von Kurz ist, mit den Nazis überhaupt eine Koalition eingegangen zu sein und sie an…
Bei der Strache-Nummer stellen sich ja ein paar offensichtlich Fragen. Erstens: Wenn das Video 2017 aufgenommen wurde, wer saß da die ganze Zeit drauf? Das müsste ja jemand sein, der Strache damit e
19.05.2019, 13:10 Uhr. Fefes Blog – blog.fefe.de – Bei der Strache-Nummer stellen sich ja ein paar offensichtlich Fragen. Erstens: Wenn das Video 2017 aufgenommen wurde, wer saß da die ganze Zeit drauf? Das müsste ja jemand sein, der Strache damit erpresst und auf Linie gehalten hat, also jemand wie das Kanzleramt.Das wirkte jetzt von außen nicht so, als ob jemand Strache auf Linie hält.Zweitens:…
Strache spricht in Video über Sex-Orgien von Kurz
19.05.2019, 08:24 Uhr. >b’s weblog – https: – Nach dem Rücktritt von FPÖ-Vizekanzler Heinz-Christian Strache ist ein weiterer Videoausschnitt aufgetaucht.Den Bericht gibt’s hier….
Oh wow, nicht nur die Amis machen Regime Change, auch die Süddeutsche zeitung zerschießt die österreichische Regieurngskoalition. Strache erklärt seinen Rücktritt.Es hätte keinen sympathischeren
19.05.2019, 06:54 Uhr. Fefes Blog – blog.fefe.de – Oh wow, nicht nur die Amis machen Regime Change, auch die Süddeutsche zeitung zerschießt die österreichische Regieurngskoalition. Strache erklärt seinen Rücktritt.Es hätte keinen sympathischeren treffen können, wenn ihr mich fragt!…
Erfolgreicher Coup gegen die Bundesregierung
19.05.2019, 00:40 Uhr. Net News Global – https: – Der Coup gegen die österreichische Bundesregierung setzte „natürlich“ bei den schwächsten Gliedern an, und das waren höchsts banal zwei FPÖ-Politiker, die einer vermeintlichen Russin imponieren wollten, die als Lockvogel eingesetzt wurde. Da langsam Vertrauen aufgebaut wirde zu Johann Gudenus, dessen Familie eine Jagd zu verkaufen hatte, es…
Der Fall Strache – Ein Medienkomplott?
18.05.2019, 14:40 Uhr. Anti-Spiegel – https: – In Österreich ist Vizekanzler Strache zurückgetreten. Die Umstände rund um das Skandalvideo, dass Spiegel und Süddeutsche veröffentlicht haben, werfen jedoch einige Fragen auf, die in den Medien nicht gestellt werden. Zunächst sei gesagt, dass illegale, geheime, verschleierte Parteispenden ein Verbrechen sind. Nicht „nur“, weil es…
Korruptionsskandal: Österreichs Regierung vor dem Aus
18.05.2019, 10:05 Uhr. junge Welt – https: – Video belastet FPÖ-Chef und Vizekanzler Strache. Kanzler Kurz kündigt Zusammenarbeit auf…
Korrespondent Groll: Jan Böhmermann und der Tag der Befreiung [Online-Abo]
13.05.2019, 19:32 Uhr. junge Welt – https: – »Jan Böhmermann war in Graz«, sagte der Dozent, während er Grolls Hand schüttelte. Als der Dozent fortsetzen wollte, schnitt Herr Groll ihm das Wort ab: »HC Strache war bei Orban auf der Budapester Burg.«…
Nancy Faeser deckt den NSU-Nazi-Skandal
Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat im Rahmen des hessischen NSU-Untersuchungsausschusses klar gemacht, dass sie weiß, dass es bei dieser Mordserie und der staatlichen Beteiligung daran nicht mit rechten Dingen zugeht. Von solchen Aussagen hat sie sich zwar „die Karriere sponsoren lassen“, unternimmt nun als Innenministerin aber nicht wirklich etwas zur Aufklärung des NSU-Skandals, wie es ihre Aufgabe wäre. Mord verjährt nie.
Ein wenig pseudo-kritisches Gemurmel zum Thema und Anbetteln der hessischen Landesregierung sind Show und mit Sicherheit keine echte Ermittlungsarbeit, sodass Faeser im Endeffekt den NSU-Nazi-Skandal deckt. Der Bund darf beziehungsweise muss sogar hier ermitteln. Offiziell tut er es ja, aber irgendwie dann doch nicht… Quasi nach dem Motto: Hauptsache, es kommt nicht dabei rum. Zum NSU-Skandal und der Beteiligung von Faeser an dem Thema (Hervorhebung nicht im Original):
In der Frankfurter Neue Presse konnte man in dem Artikel „NSU-Mordserie. Verfassungsschützer Temme: Nichts gesehen, nichts gehört.„ zum NSU-Skandal Folgendes lesen (20):
„Ex-Verfassungsschützer Andreas Temme war im Kasseler Internetcafé, als dessen Besitzer der NSU-Mordserie zum Opfer fiel. Doch gesehen oder gehört haben will der Mann davon nichts. Das beteuert er auch in seiner zweiten Vernehmung in Wiesbaden. (…) Im Gegenteil, von dem Mord am Donnerstag habe er erst am Sonntag durch das Lesen eines örtlichen Anzeigenblatts erfahren. Allerdings wusste Temme nach Zeugenaussagen schon einen Tag später, mit welcher Waffe das Verbrechen begangen wurde. Und das stand nicht in dem Anzeigenblatt, wie ihm die SPD-Abgeordnete Nancy Faeser vorhielt.“
Junge Welt schrieb zu „Der Fall Temme“ (21):
„Das Oberlandesgericht (OLG) München hält laut Beschluss vom 12. Juli 2016 für glaubwürdig, dass der als Zeuge gehörte Andreas Temme, der damals im Nebenraum saß, keine Schüsse gehört habe – ein Mann, der seine Freizeit im Schützenverein verbringt. Es hält für nachvollziehbar, dass der hessische Verfassungsschützer Temme, der kurz nach dem Mordanschlag das Café verließ, nach dessen Angaben auf der Suche nach dem jungen Besitzer, dreimal an dem Sterbenden vorbeigegangen war, ohne ihn hinter einem Tisch liegen zu sehen. Es hält für glaubwürdig, dass der rund 1,90 Meter große V-Mann-Führer weder die Blutspritzer auf dem 73 Zentimeter hohen Tisch sah, auf den er ein Geldstück für die Computernutzung legte, noch den dahinter liegenden Halit Yozgat.“.
Das Telepolis-Magazin titelte „Verfassungsschutz will NSU-Bericht für 120 Jahre wegschließen„ (22):
„120 Jahre – für diese Dauer hat das Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) von Hessen einen internen Bericht gesperrt, in dem es auch um den NSU-Mord von Kassel und die mögliche Verwicklung seines Mitarbeiters Andreas Temme gehen dürfte. Das schürt einerseits den Verdacht: Was derart lange geheim gehalten werden soll, muss brisant sein. Andererseits kann diese absurde Sperrfrist als Botschaft verstanden werden an die Öffentlichkeit und diejenigen, die weiterhin aufklären wollen: ‚Von uns erfahrt Ihr nichts mehr. Gebt auf!‘ Es ist ein unverblümter Bruch einer Sicherheitsbehörde mit dem Legalitätsprinzip im Rechtsstaat BRD, Ausdruck des verzweifelten Abwehrkampfes gegen die anhaltenden Aufklärungsbemühungen im Mordkomplex NSU.“
In einem Beitrag der Frankfurter Rundschau hieß es zu Temme (23):
„Bisher hatte es stets geheißen, Temme habe nur den Neonazi Benjamin Gärtner als V-Mann in der extremen Rechten geführt und dazu fünf Spitzel unter Islamisten. Temme hatte aber offenbar zu weiteren Rechtsextremen Kontakt: Nach FR-Informationen führte er zwei weitere Neonazis vertretungsweise, wenn sein Kasseler Chef vom Landesamt für Verfassungsschutz Hessen (LfV), Frank-Ulrich Fehling, krank oder in Urlaub war. Wie oft das vorkam und wie intensiv diese Kontakte waren, ist bisher nicht bekannt. Bereits am Donnerstag hatte Temmes frühere Vorgesetzten Iris Pilling, heute Abteilungsleiterin beim LfV Hessen, vor dem NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestags anklingen lassen, dass Temme einen Kollegen als V-Mann-Führer vertreten haben könnte. Sie wurde dazu auch in geheimer Sitzung befragt.“
In dem Artikel „Kannte Bouffier Temme?“ meldete die Frankfurter Rundschau dann, dass Temme zum Amtmann befördert und in das Kasseler Regierungspräsidium des später ermordeten Walter Lübcke versetzt wurde (24):
„Der damalige Innenminister und heutige Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) soll mindestens einmal an einem ‚CDU-Arbeitskreis im Verfassungsschutz‘ teilgenommen haben, den auch der umstrittene ehemalige Verfassungsschützer Andreas Temme zeitweise aufsuchte. (…)
Andreas Temme war zeitweise unter Tatverdacht geraten, bis im Januar 2007 die Ermittlungen gegen ihn eingestellt wurden. Er kehrte nicht zum Verfassungsschutz zurück, sondern wurde zum Regierungspräsidium Kassel versetzt und ‚zum Amtmann befördert‘, wie die Initiative schreibt. (…)
Sie führt die Ungereimtheiten auf, die mit Andreas Temme verbunden sind. So habe es nach den Erkenntnissen des NSU-Untersuchungsausschusses ‚kein echtes dienstrechtliches Disziplinarverfahren gegen ihn‘ gegeben.“
Später meldete die Frankfurter Rundschau: „Mordfall Lübcke. Verfassungsschützer Temme war mit Stephan E. befasst“ (25):
„Der frühere hessische Verfassungsschützer Temme hatte dienstlich mit dem mutmaßlichen Lübcke-Mörder zu tun.“
Bei „junge Welt“ hieß es in dem Interview mit Prof. Funke mit dem Titel „»Bouffier müsste zurücktreten« Lübcke-Mord und gesperrte NSU-Akten: Sachverständiger fordert politische Konsequenzen. Ein Gespräch mit Hajo Funke„ zu dem Politik-Behörden-NSU-Skandal (26):
„Junge Welt: Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier hat letzte Woche ‚rückhaltlose Aufklärung‘ versprochen, nachdem der Neonazi Stephan Ernst als Hauptverdächtiger im Fall des Mordes an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke festgenommen worden war. Wirkt diese Aussage von Bouffier aus Ihrer Sicht glaubwürdig?
Funke: Rückhaltlose Aufklärung würde bedeuten, dem Generalbundesanwalt alle nötigen Akten aus Hessen zur Verfügung zu stellen. Wir erleben aber seit Tagen, dass dies nicht geschieht. Das hessische Landesamt für Verfassungsschutz hat sich nur bereit erklärt, die Akte von Stephan Ernst selbst zu übermitteln. Aber die Akten der Nachuntersuchung des Landesamts für Verfassungsschutz zum NSU sollen nach wie vor für 120 Jahre unter Verschluss gehalten werden. Auch die Bundesanwaltschaft hat sie bisher nicht. Bouffier müsste zurücktreten, wenn er weiterhin die Aufklärung behindert, wie schon im Fall des NSU-Mordes an Halit Yozgat 2006.“
Verweise
(20) http://www.fnp.de/rhein-main/Verfassungsschuetzer-Temme-Nichts-gesehen-nichts-gehoert;art801,2046682
(21) http://www.jungewelt.de/2016/07-25/012.php
(22) https://www.heise.de/tp/features/Verfassungsschutz-will-NSU-Bericht-fuer-120-Jahre-wegschliessen-3772330.html
(23) https://www.fr.de/politik/temme-fuehrte-mehr-v-leute-bekannt-11062662.html
(24) https://www.fr.de/rhein-main/nsu-prozess-ere68532/kannte-bouffier-temme-11057378.html
(25) https://www.fr.de/politik/hessen-verfassungsschuetzer-temme-stephan-befasst-13126669.html
(26) https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/artikel/357516.aufkl%C3%A4rungsblockade-bouffier-m%C3%BCsste-zur%C3%BCcktreten.html
Deutschland: 148.300 mehr Tote seit Beginn der Corona-Impfungen
Deutschland: 148.300 mehr Tote seit Beginn der Corona-Impfungen
07.11.2022, 09:30 Uhr. >b’s weblog – https: – Der Beginn der erhöhten Übersterblichkeit von ca. 231 Menschen pro Tag korreliert mit dem Beginn der SARS-CoV-2 Impfungen am 27.12.2020. Es entsteht der Eindruck, dass hier ein ursächlicher Zusammenhang besteht. Diese offensichtliche Korrelation sollte alle Betroffenen veranlassen, auf eine wissenschaftliche Klärung dieser Korrelation zu bestehen…
148.300 mehr Tote seit Beginn der Corona-Impfungen
07.11.2022, 06:01 Uhr. Free21.org – https: – Das Diagramm zeigt in der blauen Kurve die tägliche Sterberate in Deutschland in der Zeit vom 01.01.2016 bis zum 04.09.2022 [2, 3, 4]. In der Zeit vom 01.01.2016 bis zum 26.12.2020 ist die durchschnittliche Todesrate von 2582 Menschen pro Tag mit einer durchgehenden grünen Linie gekennzeichnet. Seit dem Beginn der Impfungen am 27.12.2020 erhöhte…
Da war Prof. Dr. Hockertz mit seiner Prognose ja noch gnädig. Der entsprechende Artikel vom Juli 2020 (mit weiteren Expertenstimmen im Anhang):
80000 Tote durch Corona-Impfung
Ein Experte geht bezogen auf Deutschland von 80000 Toten und 4 Millionen weiteren Impfgeschädigten durch eine Corona-Zwangsimpfung aus.
Professor Dr. Stefan Hockertz ist Immunologe und Toxikologe. In einem Interview äußert er sich kritisch zu der offenbar von der Bundesregierung geplanten Corona-Massenimpfung und bezeichnet diese als vorsätzliche Körperverletzung (1, 2). Hockertz verweist außerdem wie zahlreiche andere Experten auch darauf, dass diese mRNA-Corona-Impfung ein gentechnischer Eingriff ist, der das Erbgut des Menschen verändert (3).
Das Interview-Video mit Professor Hockertz wurde inzwischen wie so viele Corona-Maßnahmen-kritische Videos von Youtube gelöscht. Es kann jedoch bei dem Video-Hoster Bitchute aufgerufen werden (1).
Auf die konkreten Auswirkungen einer Corona-Massenimpfung auf die Bevölkerung in Deutschland – über 80 Millionen Menschen – kommt Hockertz gegen Ende des Interviews zu sprechen. Hier der entsprechende Auszug:
„Es darf auf gar keinen Fall durch diese Carriersysteme eine Gefahr für den Menschen – Ich sage jetzt ganz bewusst nicht ‚für den Patienten‘, denn es ist ja nicht der Patient, es ist der gesunde Mensch, der das bekommt – darf keine Gefahr für den Menschen darstellen.
Wir wissen heute aus den Überlegungen heraus, dass ein nicht nach den Regeln der Kunst – State of the Art, wie wir sagen – geprüfter Impfstoff, der also nicht über einen Zeitraum von 5-8 Jahren geprüft und insbesondere präklinisch – also vor der Klinik – sauber untersucht worden ist, (dass) wir mit Impfschäden rechnen müssen. Wir müssen damit rechnen, dass, auch schon alleine durch die Verunreinigungen – Ich möchte jetzt gar nicht mehr darüber sprechen, inwieweit hier DNA oder RNA Krebs auslösen können. Das sind Langzeitwirkungen. Ich möchte von den Kurzzeitwirkungen sprechen. Wie zum Beispiel diese Verunreinigungen Impfschäden hervorrufen können bei etwa 5% der Bevölkerung oder bei 5% der Menschen, die geimpft werden.
Und das ist eine Zahl, die ich mir nicht ausgedacht habe, sondern die eine realistische Einschätzung wiedergibt, die wir aus statistischen Bereichen kennen, wie häufig Nebenwirkungen auftreten können. 5% erscheint jetzt gering und ‚Impfschäden‘ heißt, dass es eine Überreaktion des Immunsystems geben kann, den sogenannten Zytokinsturm, dass es Fehlreaktionen geben kann, Kreuzreaktivitäten, was auch immer.
Wenn wir uns aber jetzt vor Augen halten, dass in kürzester Zeit 80 Millionen Impfungen ja durchgeführt werden sollen. Dass das Bundesministerium des Inneren, Herr Spahn 80 Millionen Impfdosen bestellt hat – eines Impfstoffes, der noch gar nicht zugelassen worden ist. Und wir haben nur 5% Impfschäden. Dann sind das – und ich hoffe, dass die Zuhörer mitrechnen können – 4 Millionen Menschen mit Impfschäden. Das sind 4 Millionen Mal Körperverletzung. Das ist 4 Millionen Mal im Wissen um die unzureichende Prüfung eines Impfstoffes nach drei Monaten vorsätzliche Körperverletzung. Das ist ein Straftatbestand.
Wenn wir jetzt des Weiteren davon ausgehen können, und in Kauf nehmen, dass bei diesen Impfschäden, bei diesen 4 Millionen Menschen, die vorsetzlich körperverletzt worden sind, hochgerechnet (bei) etwa 0,1% mit Todesfällen zu rechnen ist – von allen jetzt wieder ausgehend – dann müssen wir damit rechnen, dass, wenn das Bundesministerium des Inneren sich entschließt, über die Notstandsgesetze zwangszuimpfen – und das ist ja im Gespräch – heißt 83 Millionen Menschen zwangszuimpfen, dass, wenn davon auch nur 0,1% an dieser Impfung versterben, und dies ist durchaus realistisch, selbst bei einem Impfstoff, der besser geprüft worden ist als nur drei Monate in der Präklinik, dann haben wir 80000 Tote. (…)
80000 Tote ist das Auslöschen einer Stadt wie Konstanz. Oder Bamberg. Und da muss ich sagen: Wenn ich das im Wissen tue, dass ein solcher Impfstoff schlecht geprüft ist, miserabel zugelassen und ich in Kauf nehme, eine Kleinstadt wie Konstanz oder Bamberg auszulöschen, dann gibt es für mich keinen einzigen Grund auf dieser Welt, dies zu rechtfertigen.
Erst recht nicht eine aus Angst und Panik ausgerufene Pandemie nationalen Ausmaßes, die wir ja gar nicht mehr haben. Wir haben ja, wenn’s hochkommt 600 oder 800 infizierte Personen, die nicht mal krank sind, sondern infiziert sind. Und dafür nehme ich in Kauf, eine Stadt wie Konstanz auszulöschen. Also die Argumentation seitens des BMI, des Robert-Koch-Institutes und des Paul-Ehrlich-Institutes, die Argumentation interessiert mich sehr.“
Impfstoffgeschäftsmann Bill Gates rechnet nach seinen eigenen Angaben in einem Fernsehinterview mit „lediglich“ 700000 Opfern – ‚Seiteneffekte‘ – weltweit durch die Corona-Massenimpfung (4). Die Kosten für die Entschädigungen sollen laut Gates die einzelnen Staaten – also letztlich die Bevölkerung selbst – übernehmen und nicht die Impfstoffindustrie.
Verweise
(1) https://www.bitchute.com/video/f3lFpySmT806/
(2) https://www.rubikon.news/artikel/die-zwangsimpfung
(3) https://www.rubikon.news/artikel/versteckte-genmanipulation
Bitte auch beachten: 250 Expertenstimmen zur Coronakrise. Ein kleiner Auszug:
„Für so drastische Maßnahmen fehlen schlichtweg die Zahlen. Dass man Patienten mit Vorerkrankungen und ältere Menschen in Kranken- und Pflegeeinrichtungen besonders schützt, ist völlig in Ordnung und erforderlich. Grippe und Coronaviren, das ist bekannt, gefährden Ältere besonders. Das Herunterfahren vieler Betriebe, die Schließung von Schulen und Kindergärten und sogar Ausgangsbeschränkungen – für all das gibt es aber aus medizinischer Sicht keinen Grund. (…) Das ist keine Pandemie. Eine Pandemie ist für besonders viele Todesfälle verantwortlich. Die sehe ich nicht. Die Begrifflichkeit ist also nicht angebracht. Dann müssten wir auch bei der Grippe jedes Jahr so drastische Maßnahmen ergreifen.“
Professor Dr. Siegwart Bigl, Mediziner, Mitglied der sächsischen Impfkommission.
„Die große Mehrheit wird nicht daran sterben. (…) Viele Menschen, eine bedeutende Anzahl von Menschen, werden das Virus überhaupt nicht bekommen. (…) Von denjenigen die es bekommen, werden einige es nicht einmal bemerken. (…) Von denjenigen die Symptome bekommen, wird die große Mehrheit, wahrscheinlich 80%, eine milde oder moderate Krankheit haben. (…) Eine unglückliche Minderheit muss sich ins Krankenhaus begeben, doch die Mehrheit davon, wird ausschließlich Sauerstoff benötigen, und anschließend die Klinik wieder verlassen. (…) Und dann wird eine Minderheit auf der Intensivstation enden, und einige davon werden traurigerweise versterben. Doch das ist eine Minderheit. 1%, oder womöglich weniger als 1%. Und sogar in den höchsten Risikogruppen, sind dies deutlich weniger als 20%. Das heißt, die große Mehrheit der Menschen, sogar die aller höchsten Risikogruppen werden nicht sterben, wenn sie sich mit dem Virus infizieren.“
Professor Dr. Chris Whitty, Arzt und Epidemiologe, Chief Medical Officer für England, Chief Medical Adviser der britischen Regierung, Chief Scientific Adviser am Department of Health and Social Care und Leiter des National Institute for Health Research.
„Die Untersuchung von Sachdaten aus der ganzen Welt zusammen mit den mathematischen Projektionen des SIR-Modells präsentiert die Behauptung der Regierung, dass Israels erfolgreiche Isolationsmaßnahmen das Land vor einer schrecklichen Seuche bewahrt haben, nichts weiter als eine Illusion, während echte Daten nie der Öffentlichkeit präsentiert wurden. (…) In den globalen Medien erzeugt jede winzige Änderung eine beängstigende Schlagzeile, die durch ein Missverständnis der Zahlen noch verstärkt wird und hier von Gesundheitsbeamten sofort wiederholt wird. (…) Wir dürfen nicht zulassen, dass uns dies blind macht für den positiven Trend eines stetigen Rückgangs in allen Ländern. (…) Von besonderem Interesse ist die Tatsache, dass Berater und die Medien die Tatsache ignorieren, dass eine Epidemie ausnahmslos in allen Ländern ihr Endstadium erreicht, wenn der Anteil der Infizierten aus der Allgemeinbevölkerung nicht mehr als einen halben Prozentpunkt beträgt. Von der Gesamtbevölkerung in Israel wurden 0,18% mit dem Coronavirus diagnostiziert, in Schweden 0,22% und in Spanien 0,47%. Niemand fragt, wie es kommt, dass 99,5% der Weltbevölkerung nicht infiziert waren.“
Professor Dr. Doron Lancet, Molekulargenetiker, Weizmann Institute of Science, Israel.
„Es war so unerträglich für mich, zu sehen, wie in meiner zweiten Heimat etwas so Unglaubliches passiert, dass die Menschen anders geworden sind. Ich bin hier hingekommen, wissen Sie, als Fremder in ein neues Land. (…) Ich sehe, wie die Menschen hier ihre Freiheit freiwillig abgeben. Das kann nicht sein. Etwas, was wir nie hatten und was Sie die ganze Zeit hatten. Warum tut ihr das? Warum akzeptieren Sie etwas, was die Grundrechte einfach einfriert, wegnimmt (…) Sie haben die Zahlen für Deutschland und es war klar, dass COVID-19 nicht der große Killer ist. (…) In Deutschland ist die Epidemie schon länger am abnehmen. (…) Ich weiß nicht, warum die Maßnahmen weiter verlängert werden.“
Professor Dr. Sucharit Bhakdi ist Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz.
„Die Entwicklung deckt sich mit den Verlaufsdaten, wie wir sie bereits von den bisher bekannten Coronaviren kennen. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass der Peak, also der Höhepunkt des Infektionsgeschehens, sich über die Monate Januar und Februar erstreckt. Ende März gehen die Zahlen dann schon deutlich zurück und bis Ende April, Anfang Mai klingt die Ausbreitung des Virus ab. Es ist möglich, dass ein genetisch leicht verändertes Coronavirus im nächsten Herbst oder Winter wieder kommt. Das erleben wir alljährlich auch bei anderen Erregern der Grippe oder grippeähnlicher Erkrankungen. (…) Das Schillern solcher Viren kommt daher, dass sie sich verändern und damit unberechenbar, unkontrollierbar und bedrohlich erscheinen. Aber das ist ein völlig normales Phänomen, das uns Menschen seit Jahrtausenden beschäftigt und wahrscheinlich der Grund dafür ist, dass es uns noch gibt. Diese Erreger fordern unsere Immunabwehr immer wieder aufs Neue heraus. Allerdings ist dieses Coronavirus nicht gefährlicher und tödlicher als das, was wir von früheren stärkeren Influenzawellen kennen. (…) Es sieht eher so aus, dass der Lockdown in einem Moment erfolgte, als das Virus schon auf dem Rückzug war, nämlich am 18. März. Wenn jetzt jemand sagt, wir hätten die Herdenimmunität wegen der drohenden Belastungen fürs Gesundheitssystem nicht riskiert und deshalb den Lockdown-Weg gewählt, dann ist derjenige in einer falschen Logik gefangen.“
Professor Dr. Ulrich Keil, Epidemiologe von der Universität Münster und ehemaliger Berater der WHO.
„’Wollen Sie wirklich die letzten 14 Tage auf dem Bauch liegend, an einer Beatmungsmaschine und ohne Angehörige verbringen?‘ Diese Frage stellte Palliativmediziner Matthias Thöns in der ZDF-Runde mit Markus Lanz. Er sieht auch keinen Nutzen: ‚Die Chance, dass diese alten Leute nach der Intensivstation selbst nur ihr eingeschränktes, aber gewohntes Leben im Pflegeheim wieder fortsetzen können, gleicht dem Sechser im Lotto‘. Dies müsse man den Betroffenen sagen, bevor sie oder ihre Angehörigen einwilligen, sie in einer Intensivstation künstlich beatmen zu lassen. Nach Daten, die in Europa vorliegen, würden nur bis zu zwölf Prozent dieser schwer pflegebedürftigen, meist sehr alten Menschen die künstliche Beatmung in Intensivstationen überleben. Und die restlichen litten fast alle an Folgen der künstlichen Beatmung. Es geht dabei um viele Betroffene: Die Mehrheit der bisher an Covid-19 Verstorbenen lebte pflegebedürftig in Alters- und Pflegeheimen.“
Dr. Matthias Thöns, Facharzt für Anästhesiologie, Notfall-, Schmerz- und Palliativmedizin.
„Wir haben eine neue Art von Suizid-Motiv vor uns, das ich vorher noch nicht kannte. Nämlich, dass Menschen aus Angst vor dem Tod den Tod als Ausweg wählen. Normalerweise wählen Menschen den Tod aus Angst vor dem Leben bzw. Weiterleben. (…) Das kenne ich bisher weder von HIV noch von Krebs- oder Influenzaerkrankungen, dass Menschen, die gar nicht an einer Erkrankung leiden, sich aus purer Angst davor suizidieren. Das Tragische ist, dass diese Menschen, die wir untersucht haben, ja auch gar nicht an Covid-19 erkrankt waren. (…) Wir dürfen keine Panik machen, sondern wir müssen die Leute beruhigen. Das ist viel entscheidender als in Talkshows immer wieder Horror-Szenarien zu entwerfen. Was mich wirklich ärgert ist, dass ständig gesagt wird, dass die Todeszahlen steigen. Natürlich steigen sie, weil alles kumulativ gezählt wird. Schon ein Toter mehr ist ein Anstieg. Das sagt aber nichts über den prozentualen Anstieg und ist für viele nicht transparent. Dann bekommen die Menschen Angst. Das ist keine moderate Kommunikation, die Politiker und Virologen so führen sollten.“
Professor Dr. Michael Tsokos, Rechtsmediziner, Professor an der Charité in Berlin.
„Das ist natürlich immer eine Güterabwägung zwischen der Verhinderung von potentiell schweren Coronavirus-Infektionen auf der einen Seite und den wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und sogar gesundheitlichen Kollateralschäden, die alles andere als unerheblich sind. (…) In vieler Hinsicht kann man das aber durchaus vergleichen, sowohl bei der Übertragungsweise der Viren als auch bei den Risikogruppen, wobei bei der Grippe noch Schwangere und Kinder hinzukommen. Und es ist nun mal so, dass wir jedes Jahr durchschnittlich mehr Tote durch Grippe haben, als dies zumindest bis heute durch das neue Coronavirus der Fall ist, jedenfalls in Deutschland. (…) Dies alles könnte zu massiven Kollateralschäden führen gerade bei dieser Gruppe, die eigentlich geschützt werden soll. Übrigens, Sie kennen das Durchschnittsalter der Corona-Toten in Deutschland? Das ist um die 80.“
Professor Dr. Detlef Krüger, Virologe, Charité, Universitätsmedizin Berlin.
„Der Epidemiologe Dr. John Ioannidis sagt, seine Forschung zeige, dass das Coronavirus ‚weit verbreitet‘ sei und dass es wahrscheinlich viele asymptomatische Fälle gegeben habe. ‚Das bedeutet, dass wir einen riesigen Eisberg unter der Spitze des Eisbergs haben, den wir bis jetzt dokumentiert haben‘.“
Prof. Dr. John Ioannidis, Professor für Medizin und Professor für Epidemiologie und Bevölkerungsgesundheit sowie professor by courtesy für biomedizinische Datenwissenschaft an der Stanford University School of Medicine, professor by courtesy für Statistik an der Stanford University School of Humanities and Sciences und Kodirektor des Innovationszentrum für Meta-Forschung in Stanford an der Stanford University.
„Die normalen weltumkreisenden Krankheitsepisoden werden bekanntlich seit der Schweinegrippe 2009 in inflationärer Weise und jeweils auf einzelne Erreger fokussierend mit dem Begriff ‚Pandemie‘ bezeichnet. In diesem Zusammenhang ist schon lange Wachsamkeit und historisch berechtigtes Misstrauen geboten. Denn wenn schon unsere normalen, sich wandelnden und global kreisenden viralen Wintergäste, wie die H1N1-Viren im Jahr 2009, die Kriterien einer Pandemie erfüllen, dann ist der Begriff sinnentleert geworden. (…) Ohne den von deutschen Wissenschaftlern entworfenen PCR-Test auf SARS-CoV-2-Viren hätten wir von einer Corona-‚Epidemie‘ oder gar ‚Pandemie‘ nichts bemerkt. Mit dem Test zog man, nachdem die WHO ihn empfohlen hatte (’nicht für Zwecke der Krankheitserkennung‘), durchs Land und versuchte, Bruchstücke von SARS-Viren zu finden. Eine Stelle in China, die einer der Entwickler des PCR-Tests, Prof. Drosten, in einem Interview beim Deutschlandfunk nicht namentlich nennen wollte, bestätigte dem Virologen, dass mit dessen Testansatz das gesuchte SARS-Bruchstück im Wuhan-SARS-Virus gefunden worden sei.“
Dr. Wolfgang Wodarg, Internist, Lungenarzt, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin. Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009.
„Wir sind 5 Professoren verschiedener Fachrichtungen und wir kommen zu der Einschätzung, dass die Reaktionen der Regierung auf die Covid-19-Pandemie angesichts der davon ausgehenden Bedrohungen nicht verhältnismäßig sind. Wir bitten Sie, die am Ende des folgenden Textes, auf den wir uns verständigt haben, gestellten Fragen im Rahmen einer parlamentarischen Anfrage an die Bundesregierung zu richten. Der Text steht unter dem Motto: Die Schäden einer Therapie dürfen nicht größer sein als die Schäden der Krankheit (…) Es wurde bisher keine Abwägung der Folgen der Einführung der Maßnahmen gegenüber einem Verzicht darauf veröffentlicht. Wir zweifeln an, dass es diese Abwägung je gegeben hat.“
Professor Dr. Harald Walach, Psychologe, Wissenschaftstheoretiker und Wissenschaftshistoriker.
„Der vermeintliche Krieg gegen ein Virus — ein unglaublicher Täuschungs- und Propagandaerfolg, um hinter den Kulissen Rechtsstaat, parlamentarische Demokratie und Grundgesetz im Dienste einer transatlantischen Weltregierung endgültig außer Kraft zu setzen. Bei den politischen Putschisten bestand keine ‚akute Geistesverwirrung‘. Sie wussten, was sie taten. Es waren die halbgebildeten Akademiker, denen mit gefälschten Zahlen und verdrehten Fachbegriffen der Verstand genommen wurde. Kein Trick mit Säulengraphiken und keine Fehlbenennung von Zahlenwerten waren zu dummdreist, um nicht mit Begeisterung von morgens bis abends wiedergekäut zu werden“
Dr. Gerd Reuther, Arzt und Universitätsdozent.
„Die Daten sind da – Stoppen Sie die Panik und beenden Sie die totale Isolation (…) Die jüngste Antikörperstudie der Stanford University schätzt nun, dass die Sterblichkeitsrate im Falle einer Infektion wahrscheinlich 0,1 bis 0,2 Prozent beträgt, ein Risiko, das weitaus geringer ist als frühere Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation, die 20 bis 30 Mal höher lagen und die Isolationspolitik motivierten.“
Professor Dr. Scott W. Atlas, Stanford University, USA.
„Endokrinologen und Diabetologen beobachteten derzeit einen starken Rückgang der Patientenzahlen in Praxen, Ambulanzen sowie Notambulanzen, meldet die DDG. Mancherorts seien Diabetes-Abteilungen der Krankenhäuser sogar geschlossen worden. (…) ‚Der gesundheitspolitische Fokus hat sich in den vergangenen Wochen so sehr auf die COVID-19-Patienten gerichtet, dass nun chronisch und akut Erkrankte Gefahr laufen, unter die Räder zu geraten‘, mahnt DDG-Präsidentin Professor Monika Kellerer. (…) Viele Menschen nähmen wichtige Arzttermine nicht mehr wahr oder blieben bei akuten Beschwerden zu Hause – aus Rücksicht auf das Gesundheitssystem, aufgrund falsch verstandener Ausgangsbeschränkungen oder aus Angst vor Ansteckung mit dem Coronavirus, so Kellerer.“
Professor Dr. Monika Kellerer, Chefärztin des Marienhospitals Suttgart, Präsidentin der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG).
„Ich sage nicht, dass Grippe wie das Corona-Virus ist. Ich sage nur, dass die Todeslast der Grippe wie beim Coronavirus ist. Vor allem, wenn wir die Tatsache korrigieren, dass Menschen, die am Coronavirus sterben, im Durchschnitt älter sind als Menschen, die an der Grippe sterben. Die Grippe tötet junge Menschen. Sie tötet zwei- oder dreimal so viele Menschen unter 65.“
Professor Dr. Michael Levitt, Professor of Structural Biology at the Stanford School of Medicine, Nobelpreis für Chemie 2013.
„Man sollte sich vielleicht einmal die Vertriebskosten der Pharmaindustrie ansehen. Das möchte Herr Drosten einem Professor für Rechnungswesen und Controlling (und vor der Berufung CFO – Chief Financial Officer) hoffentlich nicht verbieten! (…) Die Frage muss erlaubt sein, wofür genau diese hohen Vertriebskosten (mit Ausnahme von Fresenius) entstanden sind. Sind es Werbegeschenke für die Ärzte, die die eigenen Medikamente verschreiben, oder Lobby-Kosten wie die Honorare für die Firma von Jens Spahn? Die Drittmittel für die Institute der Medizin-Professoren, mit denen geschönte Arzneimittelstudien eingekauft werden, dürften wohl unter ‚Forschung und Entwicklung‘ verbucht worden sein.“
Professor Dr. Werner Müller, Betriebswirtschaftslehre, Hochschule Mainz.
„Antikörper-Reaktionen auf SARS-CoV-2 bei Patienten mit COVID-19. Wir berichten über akute Antikörperreaktionen auf SARS-CoV-2 bei 285 Patienten mit COVID-19. Innerhalb von 19 Tagen nach Symptombeginn wurden 100% der Patienten positiv auf antivirales Immunglobulin-G (IgG) getestet. Die Serokonversion für IgG und IgM erfolgte gleichzeitig oder nacheinander. Sowohl die IgG- als auch die IgM-Titer platzierten sich innerhalb von 6 Tagen nach der Serokonversion. Serologische Tests können für die Diagnose von Verdachtspatienten mit negativen RT-PCR-Ergebnissen und für die Identifizierung asymptomatischer Infektionen hilfreich sein.“
Quan-Xin Long, Bai-Zhong Liu, Hai-Jun Deng, Gui-Cheng Wu, Kun Deng, Yao-Kai Chen, Key Laboratory of Molecular Biology on Infectious Diseases, Ministry of Education, Chongqing Medical University, Chongqing, China.
„Ich habe letzte Woche eine E-Mail des Gesundheitsamtes bekommen, in dem stand wie ich Todeszertifikate auszufüllen habe. So eine Anweisung habe ich noch nie vom Gesundheitsamt erhalten, wie ich ein Todeszertifikat auszufüllen habe. Im Grund stand dort drinnen: Man braucht keinen Labortest auf COVID-19, um in ein Todeszertifikat COVID-19 zu schreiben. (…) Angst ist ein gutes Mittel, um Leute zu kontrollieren. Das macht mir Sorge.“
Dr. Scott Jensen, Arzt und Senator im US-Bundesstaat Minnesota.
„Wir haben den Eindruck, dass die Massentests eher politisch motiviert sind. Uns ist nicht völlig klar, was man damit erreichen will. (…) Wir müssen zeitnah zurück in die Regelversorgung (…) die Menschen sind unverändert krank, sie waren es vor COVID und sie werden es auch nachher sein. Allein an Hypertonie leiden zum Beispiel bundesweit 1,9 Millionen Menschen. Und die deutschen Onkologen haben sich kürzlich deutlich geäußert, dass sie befürchten, dass wir in der zweiten Jahreshälfte ansteigende Sterbezahlen wegen zu spät erkannter Krebsfälle haben werden.“
Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV).
„Die Panik-Pandemie. Die Massenhysterie rund um Corona entbehrt jeder Grundlage — vor allem Angst und Aktionismus gehen viral. (…) Wenn eine Regierung gegen ihre Bürger drakonische Maßnahmen verhängt — sozusagen Höchststrafen für Millionen Unschuldige —, gehen die Infiziertenzahlen nach einiger Zeit zurück. Wenn die Politik dies nicht tut — nun, dann passiert dasselbe. (…) Ginn schrieb, dass die tägliche Wachstumsrate in verschiedenen Ländern — selbst wenn sie unterschiedliche Maßnahmen anwenden — in ähnlicher Geschwindigkeit abnahm. In Südkorea und Taiwan können die Menschen ins Fitnessstudio und zum Essen ins Restaurant gehen, und Orte, die Schulen schlossen, wie zum Beispiel in Hongkong, schienen nicht mehr Erfolg bei der Verringerung der Ausbreitung zu haben als diejenigen, die das nicht taten, wie beispielsweise Singapur. Die Menschen in Singapur können noch immer ein normales Leben führen.“
Professor Dr. Peter C. Gøtzsche, Internist, Professor an der Universität Kopenhagen, Dänemark.
„Für Patienten ist eine invasive Beatmung grundsätzlich schlecht. (…) Die Lunge reagiert auf zwei Dinge empfindlich: Überdruck und eine zu hohe Sauerstoffkonzentration in der zugeführten Luft. Außerdem müssen Sie den Patienten bei einer Beatmung sedieren (…) Ich übernehme also die Totalkontrolle über den Organismus. Nur mit Überdruck kann ich Luft in die Lunge bekommen. (…) Das terminale Versagen der Lunge entsteht häufig durch zu hohen Druck und zu viel Sauerstoff. (…) Von den beatmeten Covid-19-Patienten haben bislang leider nur zwischen 20 und 50 Prozent überlebt. Wenn das so ist, müssen wir fragen: Liegt das an der Schwere und dem Verlauf der Erkrankung an sich oder vielleicht doch an der bevorzugten Behandlungsmethode? Als wir die ersten Studien und Berichte aus China und Italien lasen, fragten wir uns sofort, warum dort so häufig intubiert wurde. Das widersprach unseren klinischen Erfahrungen mit viralen Lungenentzündungen.“
Dr. Thomas Hermann Voshaar, Chefarzt der Medizinischen Klinik III, Bethanien, Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Allergologie, Umweltmedizin, Physikalische Medizin und Schlafmedizin.
„Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt. Durch den neuen Virus bestand vermutlich zu keinem Zeitpunkt eine über das Normalmaß hinausgehende Gefahr für die Bevölkerung (…) Die staatlich angeordneten Schutzmaßnahmen, sowie die vielfältigen gesellschaftlichen Aktivitäten und Initiativen, die als ursprüngliche Schutzmaßnahmen den Kollateralschaden bewirken, aber inzwischen jeden Sinn verloren haben, sind größtenteils immer noch in Kraft. Es wird dringend empfohlen, sie kurzfristig vollständig aufzuheben, um Schaden von der Bevölkerung abzuwenden – insbesondere unnötige zusätzliche Todesfälle – , und um die möglicherweise prekär werdende Lage bei den Kritischen Infrastrukturen zu stabilisieren.“
Oberregierungsrat Stephan Kohn, Referatsleiter des Referats „Schutz kritischer Infrastrukturen“ (Oberregierungsrat) des Innenministeriums.
„Wie bereits beschrieben, liegen aber zwischen dem Zeitpunkt der Ansteckung – dem Zeitpunkt der wirklichen Neuinfektion – und dem Zeitpunkt der Symptomausbildung noch einmal 5-6 Tage. Die obige Verlaufskurve muss also noch einmal um 5-6 Tage zeitlich zurückgeschoben werden, und damit sinken die Neuinfektionen in Wirklichkeit bereits schon mindestens seit dem 13.-14. März. (…) Aber nun gilt es noch genauer hinzusehen. Über die Zeit hinweg hat nicht nur die Anzahl der berichteten täglichen Neuinfektionen zugenommen, sondern auch die Anzahl der täglich durchgeführten Coronavirus-Tests. Wenn es aber eine hohe Dunkelziffer an zwar infizierten aber aufgrund der zu geringen Testanzahl nicht entdeckten Personen gibt – was beim Coronavirus laut mehreren Studien der Fall ist – hat das frappierende Konsequenzen: Dann findet man mit der zunehmenden Anzahl an Tests auch zunehmend mehr Neuinfektionen – obwohl die Anzahl der Neuinfektionen womöglich gar nicht zugenommen hat oder in Wirklichkeit sogar zurückgegangen ist.“
Prof. Dr. Christof Kuhbandner ist Psychologieprofessor und Lehrstuhlinhaber an der Fakultät für Humanwissenschaft der Universität Regensburg.
„Ich bin natürlich entsetzt, wie schnell und ohne Infragestellung auch in den maßgebenden Medien alle möglichen einander widersprechenden Erklärungen und Maßnahmen angenommen wurden und in der breite, in der sie durchgesetzt und gegen die leisesten Bedenken und Kritik mit Zähnen und Klauen, unter Missachtung selbst des geringsten Respekts verteidigt werden. Dieses Ausmaß hat mich überrascht und zeigt, wie stabil die Herrschaft ist und wie tiefgehend sie internalisiert ist – vor dem Hintergrund von Angst allerdings. (…) In die Augen sticht die Linientreue der Meinungsbildenden Medien, wie wir sie auch in anderen Fragen kennen, wie bei der Kriegspolitik, aber hier noch totaler, rigoros nur eine Linie zulassend, die Behandlung des Themas in immer der gleichen Richtung, Dauerbeschallung, Desinformation, Hofberichterstattung. Alles dies dient der Angststeigerung und der Förderung des Autoritarismus.“
Professor Dr. Klaus-Jürgen Bruder ist Psychoanalytiker, Professor für Psychologie an der Freien Universität Berlin und Vorsitzender der Neuen Gesellschaft für Psychologie.
„Wir tun gerade alles, um unserem Immunsystem zu schaden: Wir gehen weniger an die Sonne, bewegen uns kaum noch, ernähren uns womöglich auch noch schlecht. Wir müssen den Leuten doch die Möglichkeit geben, sich fit zu halten, gesund zu bleiben und ihr Immunsystem zu stärken. Darum bin ich ganz entschieden gegen eine Ausgangssperre.“
Professor Dr. Hendrick Streeck, Professor für Virologie und Direktor des Instituts für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn.
„’Die Verantwortlichen tischen uns jeden Tag einen neuen Zahlensalat auf‘, sagt etwa der Epidemiologe Ulrich Keil im Gespräch mit dem Rubikon und beklagt, dass der angewandte Test im Sinne von guter epidemiologischer Praxis nie richtig validiert wurde. Auch Keil ist ein anerkannter Fachmann. Der 76jährige war Direktor des Instituts für Epidemiologie und Sozialmedizin der Universität Münster, arbeitete über Jahrzehnte als Berater der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und fungierte bis 2002 als Vorsitzender der Europäischen Region der International Epidemiological Association (IEA), des Weltverbands der Epidemiologen. (…) Wie Wodarg mutmaßt deshalb auch Keil, ‚dass wir wahrscheinlich gerade eine ‚Testepidemie‘ erleben‘. Ohne den von Drosten entwickelten PCR-Test ‚wäre dieses Virus nicht entdeckt und die Covid-19-Pandemie in der jährlichen Grippesaison untergegangen‘.“
Professor Dr. Ulrich Keil, Epidemiologe.
„’Wir schaffen eine katastrophale Situation in der Gesundheitsversorgung, weil diese Idee, Covid-19 um jeden Preis zu stoppen, nun dazu führt, dass die Menschen keine medizinische Versorgung für eine ernsthafte und oft auch Notfallversorgung in Anspruch nehmen‘, sagt Dr. Scott Atlas vom Hoover Institute der Stanford University gegenüber Michael Smerconish von CNN.“
Professor Dr. Scott W. Atlas, Stanford University, USA.
„Merkel und ihr Krisenstab behaupteten diese Woche, Deutschland sei noch lange nicht über den Corona-Berg und beschlossen deshalb den totalen Shutdown der Republik für weitere Monate zu verlängern. (…) Dr. Knut Wittkowski kann sich das Verhalten im Kanzleramt nur damit erklären, dass Merkel und ihre Berater vom RKI und der Charité sich derart verrannt haben, dass sie alles unternehmen, um ihr Gesicht zu wahren. Der Preis könnte der Verlust der Demokratie sein. Dr. Knut Wittkowski rät den Bürgern dringend dazu, für die kassierten Bürgerrechte zu kämpfen, denn so Wittkowski, die Pandemie sei vorbei!“
Professor Dr. Knut Wittkowski, New York, USA.
„Seit dem Beginn der Coronakrise werden wir mit Schreckensbotschaften in einer Schockstarre gehalten. Unsere Regierung sagt, hier gibt es ein neuartiges Virus. Das ist so gefährlich. Da wird es Millionen von Toten geben, wenn wir euch nicht beschützen. Wir wissen am besten, was gut für euch ist, denn wir haben ja unsere Experten. Ihr könnt leider nicht für euch entscheiden. Ihr seid zu dumm dafür. Wir müssen euch isolieren, entmündigen und einen Maulkorb aufsetzen. Das geschieht aber alles zu eurem Schutz und wir machen euch so viel Angst – jeden Tag aufs Neue – mit den schlimmsten Bildern, dass ihr es nicht einmal wagt, das zu hinterfragen. Das allgegenwärtige Mantra der Merkel-Regierung lautet: ‚Erst wenn wir einen Impfstoff gegen dieses Virus haben, dann können wir zur Normalität zurückkehren.‘. Mit anderen Worten: ‚Nur ein Impfstoff kann uns unsere Grundrechte zurückgeben.’“
Dr. Katrin Korb, Ärztin, Allgemeinmedizin, Oldenburg.
Kriegsmüde? Washington drängt Kiew heimlich zu Friedensverhandlungen mit Moskau
Ein jahrelanger Krieg in der Ukraine scheint angesichts der negativen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft nicht mehr im Interesse der Amerikaner zu sein. Washington scheint langsam eine Verhandlungslösung zu bevorzugen.
Bislang haben Washington, London & Co Kiew stets dazu gedrängt, eine harte und unnachgiebige Haltung gegenüber Moskau einzunehmen. Stetig gab es nur Maximalforderungen und keinen Raum für Verhandlungen. Dies scheint sich nun sukzessive zu ändern. Denn nicht nur die Republikaner kritisieren die Lieferung von Unmengen an Kriegsgerät und die ausufernde Finanzhilfe für die Ukraine, sondern zunehmend auch der linke Parteiflügel der Demokraten.
Die US-Regierung scheint laut der “Washington Post” offensichtlich zu versuchen, den Vorstoß nicht als Kompromiss zu werten, sondern als “kalkulierten Versuch, sicherzustellen, dass die Ukraine in den Augen ihrer internationalen Unterstützer eine moralische Überlegenheit bewahrt”, um zu gewährleisten, dass die Regierung in Kiew die Unterstützung anderer Nationen erhält. Dies liegt wohl auch daran, dass die Inflation mittlerweile bedrohliche Höhen erreicht und die Menschen unzufrieden werden. Dem durchschnittlichen Bürger ist es egal, ob die Ukraine gewinnt oder verliert, wenn er sich das alltägliche Leben nicht mehr leisten kann.
Diese Kriegs- und Ukrainemüdigkeit, macht sich zusehends überall bemerkbar. So berichtet die Zeitung weiter:
“Die Ukraine-Müdigkeit ist für einige unserer Partner ein echtes Problem”, sagte ein US-Beamter, der, wie andere für diesen Bericht befragte Personen, unter der Bedingung der Anonymität sprach, um die sensiblen Gespräche zwischen Washington und Kiew nicht zu gefährden.”
Denn nicht nur in den Vereinigten Staaten und in Europa wird es kritisch, sondern überall auf der Welt. Die Menschen und auch die Regierungen straucheln wegen der stark steigenden Preise für Treibstoff und Lebensmittel. Da könnte sich das Motto “Hauptsache, es ist Frieden” über kurz oder lang durchsetzen.
US-Vertreter, die in dem Bericht der “Washington Post” zitiert werden, sagen, dass der Einbruch eines harten Winters und die Tatsache, dass die Ukraine aufgrund russischer Angriffe auf das Stromnetz bereits mit umfangreichen Stromausfällen konfrontiert ist, Selenskyj wahrscheinlich zu Gesprächen über einen Waffenstillstand bewegen wird. Die US-amerikanischen Politiker glauben, dass Kiew “versucht, so viele militärische Erfolge wie möglich zu erringen, bevor der Winter einbricht, wenn es ein Zeitfenster für die Diplomatie geben könnte”.
Allerdings stellt sich die Frage, ob die Hardliner in Kiew und Washington mögliche Verhandlungen sabotieren werden. An Kriegsfalken, die den Konflikt möglichst in die Länge ziehen wollen, mangelt es nämlich nicht. Und das, obwohl die negativen Auswirkungen immer stärker zu spüren sind.
Chemnitz: Sexueller Übergriff – nur ein „Einzelfall“?

Von MANFRED W. Black | Die Polizei Chemnitz hat zum Wochenende eine Pressemitteilung veröffentlicht, die inhaltlich brisanter ist, als man beim ersten Blick darauf vermutet. Es geht um einen sexuellen Übergriff, der Täter ist ein Orientale. Das dürfte so manchen deutschen Michel überraschen. Wird doch immer wieder in den Medien – zumindest indirekt – behauptet, […]
Rekordgewinne durch Energiekrise
Des einen Leid ist des anderen Freud. Durch die Gas- und Ölkrise macht die OMV – Österreichs größter Öl-, Gas- und Chemiekonzern, weiter satte Gewinne. Auch im dritten Quartal dieses Jahres sind sie im Milliardenbereich.
3,3 Milliarden Euro vor Steuern Quartalsgewinn konnte die OMV im dritten Quartal dieses Jahres verbuchen. Dies ist gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres mehr als eine Verdreifachung. Insgesamt machte das teilstaatliche Unterehmen in diesem Jahr von Jänner bis September einen Umsatz von 48,8 Milliarden Euro, ein Plus von 115 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2021, als der Umsatz nur 22,2 Milliarden Euro betrug. Schon im ersten Halbjahr konnte die OMV ihren Umsatz und Gewinn mehr als verdoppeln, der Konzernumsatz stieg um 124 Prozent auf 30,6 Milliarden Euro.
Der Staat schneidet kräftig mit
Nach neun Monaten steht die OMV nun bei einem Vorsteuergewinn von 9,1 Milliarden Euro. Und auch der Gewinn pro Aktie stieg von Jänner his September von 4,76 auf 10,18 Euro. In ihrem Bericht führt die OVM weiter aus, dass eine “anhaltende oder verstärkte Unterbrechungen der russischen Lieferungen” zu einem weiteren Ansteigen der Energiepreise führen könnte. Dies dürfte die Aktionäre und darunter auch den Staat freuen. Denn wegen der hohen Gewinne schlug der OMV-Vorstand den Aktionären eine Sonderdividende von 2,25 Euro je Aktie vor. Allein für die Staatsholding ÖBAG wären dies 232 Millionen Euro.
Die „grüne“ Gefahr: Klima-Kriminelle und Öko-Terroristen
Die „Klima“-Terroristen gehen über Leichen. Eine 44jährige Radfahrerin, die wegen einer Straßenblockade durch Klima-Fanatiker nicht sofort geborgen und ins Krankenhaus gebracht werden konnte, ist ihren schweren Verletzungen erlegen. Die Frau war am 31. Oktober von einem Betonlaster überrollt worden; die Retter mußten warten und improvisieren, weil das dringend benötigte Bergungsgerät der Feuerwehr nicht zum Unfallort durchkam. Kaltschnäuziger Kommentar eines der Rädelsführer, des Berliner Klima-Kriminellen Tadzio Müller: „Shit happens“ – seine Extremisten-Genossen sollten sich bloß „nicht einschüchtern lassen“, es sei schließlich „Klimakampf, nicht Klimakuscheln“.
Vom täglichen Terror der Klima-Extremisten, die unter dem bezeichnenden Etikett „Letzte Generation“ regelmäßig Hauptverkehrsstraßen unter den hilflosen Augen der Behörden blockieren und sich dabei besonders gerne auf dem Asphalt festkleben, können leidgeprüfte Autofahrer in Berlin und anderen Großstädten schon seit längerem ein Lied singen. Oft schon sind Rettungswagen und Krankentransporte im von Klima-Klebern mutwillig provozierten Stau steckengeblieben – insgesamt 18 Mal, wie die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) jetzt mit der Sprache herausrückte. Früher oder später mußte das tödliche Folgen haben.
Deutschland im Griff der Klima-Terroristen
Der „Klimaschutz“-Terror hat Deutschland fest im Griff. Todesopfer und schwerste Gesundheitsschäden als unvermeidlich hinzunehmende Kollateralschäden des zur „gerechten“ Sache hochgejubelten gemeingefährlichen Treibens ideologischer Fanatiker: Das ist kriminell, das ist Terrorismus, was denn sonst. Die vernagelten „Klima“-Ideologen wollen in ihrer Arroganz von der eigenen Verantwortung nichts hören und jammern auch noch über „Hetze“, weil man es wagt, sie zu kritisieren: „Dass ein ganzes Mediensystem sich gegen uns wenden würde, damit haben wir nicht gerechnet.“
Das meinen die Allerletzten von der „Letzten Generation“ wohl tatsächlich so. Schließlich sind sie von der links-„grünen“ Medienblase und von ihren Förderern bei den „Grünen“ lange genug verhätschelt worden. „Grünen“-Chefin Ricarda Lang und Umweltministerin Steffi Lemke, ebenfalls von der Ökoterror-Partei „Die Grünen“, hatten schon im Februar die gemeingefährlichen Blockaden als „zivilen Ungehorsam“ verharmlost und für „legitim“ erklärt.
Clara Hermann, „grüne“ Bezirksbürgermeisterin des Berliner Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg, hatte noch im Juni die Blockierer sogar persönlich besucht und ihren gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr unterstützt. Im Sommer kam zudem heraus, dass das „Klimaschutz“-Ministerium des „grünen“ Vizekanzlers Robert Habeck 156.420 Euro an Steuergeldern auf das „Gruppenkonto“ eines Vereins überwiesen hat, der auch die Finanzen der „Letzten Generation“ betreut. Da fällt die Distanzierung natürlich schwer.
Sympathisanten-Blase auf Ausredensuche
Kein Wunder also, dass die Ausredensuche auch nach dem schweren Unfall und der Blockade des Rettungsfahrzeugs erst mal weiterging. Die „grün“ gefärbte Hauptstadtpresse und die links-„grüne“ Netzblase relativierte eifrig: Staus und Unfälle gebe es ja sowieso – als wäre das absichtliche Herbeiführen von Gefahrenlagen damit schon entschuldigt.
Die „grüne“ Klima-Einpeitscherin Luisa Neubauer heuchelte Bedauern und log dreist, bei den Blockade-Aktionen würden Rettungsgassen „eingeplant“. Der „Grün“-Funk RBB dagegen gab den blockierten Autofahrern mit Schuld, weil die keine Rettungsgasse gebildet hätten – für die auf der fraglichen Straße auch gar kein Platz gewesen wäre. Dagegen will die „Süddeutsche“ triumphierend bereits wissen, dass der Tod der Radfahrerin habe nichts mit der Straßenblockade zu tun habe. Dass die Öko-Extremisten die Gefährdung anderer trotzdem achselzuckend in Kauf nehmen und ihre Ideologie für wichtiger halten, übergeht die „Alpen-Prawda“ lässig.
Hilfstruppen der „Grünen“
Berliner Regierungspolitiker wie Bürgermeisterin Giffey oder die „grüne“ Verkehrssenatorin Bettina Jarasch warnen allgemein vor „Gefährdungen“. Konsequenzen: keine. Bundesinnenministerin Nancy Faeser tut so, als hätte sie jetzt erst entdeckt, dass die von ihren Kollegen geförderten Klima-Terroristen sich „über das Gesetz“ stellen. Konsequenzen: auch keine.
Und der Bundeskanzler? Der verkündete in bräsiger „Scholzomat“-Manier, „kritischen Protest“ müsse man „akzeptieren“, aber für diese „Aktion“ gebe es keinen „weitreichenden Beifall“, seinen auch nicht. Lahmer geht es kaum. Das ist eher eine Ermunterung, ärgert sich der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt, der vergebens eine „breite und eindeutige Verurteilung durch die Politik“ einfordert.
Die wird wohl auf sich warten lassen, auch wenn die Klima-Krawallbrüder zuletzt auch die Parteizentralen der Ampel-Koalitionsparteien SPD, FDP und „Grüne“ mit Farbe attackiert und ihre Sachbeschädigung prahlerisch dokumentiert und im Netz verbreitet haben. Für die „Grünen“ ist die Terror-Truppe viel zu wichtig, um ihre Agenda des ökosozialistischen Umbaus von Staat und Wirtschaft durchzudrücken.
Rasante Radikalisierung
Es ist daher kein Zufall, dass sich der „Klimaschutz“-Extremismus gerade in dem Jahr seit der Regierungsübernahme der „Grünen“ rasant radikalisiert und zu linksextremen Terrorstrukturen weiterentwickelt hat. Mit dem „Hungerstreik“ einiger Fanatiker während des Bundestagswahlkampfs nahm ein Feuerwerk von Straftaten und rechtswidrigen Handlungen seinen Lauf, das sich schon lange nicht mehr auf Straßenblockaden und nicht minder gemeingefährliche Abseilaktionen von Autobahnbrücken beschränkt.
Den gezielten Rechtsbruch im Namen der vermeintlich höheren „Sache“ und den lebensbedrohlichen Angriff auf Polizeibeamte probten linksextreme Gruppen wie „Ende Gelände“ und „Extinction Rebellion“ schon im vergangenen Jahr bei der „Besetzung“ von Wäldern und Kohleabbaugebieten geprobt.
Im September wurde das für die Energieinfrastruktur wichtige Kohlekraftwerk Jänschwalde durch eine kriminelle Blockade lahmgelegt. Schon im April hatten die Fanatiker der „Letzten Generation“ mit Anschlägen auf Erdgasleitungen gedroht. Die Sprengung der Ostseeleitungen Nord Stream 1 und 2 geht zwar wohl nicht auf ihr Konto – dazu waren wohl nur staatliche Akteure fähig. Man wüsste gerne, welche; die Bundesregierung hüllt sich in Schweigen.
Terroristischer Wille zur Zerstörung
Der terroristische Wille zur Lahmlegung und Zerstörung vitaler Infrastruktur – auch Straßen gehören dazu – ist gleichwohl offenkundig. Die mutwillig durch Klima-Extremisten ausgelösten Feueralarme im Reichstag und im Finanzministerium, die beträchtliche Einsatzkräfte der Feuerwehr sinnlos gebunden hatten, zählen ebenfalls in diese Kategorie. Anschläge auf große Automobile und ihre Reifen, zu denen verschiedene Gruppen aufriefen, nehmen auch gefährliche Unfälle billigend in Kauf.
Blanke Barbarei und Vernichtungswut spricht aus den Anschlägen auf wertvolle Gemälde unter anderem in Potsdam und im Frankfurter Städel-Museum; ohne Rücksicht auf den angerichteten Schaden an unschätzbaren Kulturgütern klebten sich Klima-Terroristen an Bilderrahmen fest und schändeten die Kunstwerke durch Bewerfen mit Tomatensuppe und Kartoffelbrei. Eher zum Flop geriet die Klebeattacke einer neuen Untergruppe namens „Scientist Rebellion“ auf BMW und Volkswagen; in der Wolfsburger Autostadt klebten die Möchtegern-„Wissenschaftler“ vor einem Porsche fest, hatten aber wichtige Details wie Snacks, Drinks und Nachttöpfe vergessen und jammerten entsprechend herum, als nachts Licht und Heizung abgedreht wurden.
Das Argumentationsmuster entspricht jedesmal dem üblichen Selbstrechtfertigungsschema der Linksterroristen von RAF und Gesinnungsgenossen: Durch die „herrschende Klasse“ drohe Unterdrückung und Untergang, deshalb habe man „keine Zeit für Demokratie“ (O-Ton Luisa Neubauer) und sei ermächtigt, sich über Recht und Gesetz zu stellen und auch zu rechtswidrigen, kriminellen, Leben und Gesundheit anderer Menschen gefährdenden Mitteln zu greifen.
Ermunterung aus höchsten Kreisen
Ermuntert fühlen dürfen sich die Öko-Terroristen durch ein breites Sympathisantenumfeld in Politik und Medien. Es gebe halt „verschiedene Protestformen“, verharmloste der Uralt-„Grüne“ Jürgen Trittin frühere Aktionen der „Letzten Generation“; derselbe Trittin, der sich schon in den Siebzigern in Kreisen herumtrieb, die den Terroristenmord der RAF an Generalbundesanwalt Buback mit „klammheimlicher Freude“ begrüßten.
„Grünen“ Beifall gab es nicht nur für die Straßenblockaden; Jessica Kordouni, eine NDR-Rundfunkrätin und „Grünen“-Politikerin, rechtfertigte auch die Vandalismus-Attacken auf berühmte Gemälde. Es gehe schließlich um die Rettung der Welt, so ihre wirre Einlassung, die Maler hätten den Vandalismus sicher gemocht: „Kartoffelbrei und Tomatensuppe sind absolut Kunst.“
Und selbst von internationaler Ebene gibt es Zuspruch für die radikalen Hilfstruppen der „großen Transformation“. UN-Generalsekretär Antonio Guterres, ein in der Wolle gefärbter Sozialist, redet selbst wie ein Klima-Kleber, wenn er den „Klimaaktivisten“ einen Persilschein ausstellt: Nicht sie seien „gefährliche Radikale“, sondern die Länder, die immer noch auf „fossile Brennstoffe“ setzen.
Auf dem Weg zur „grünen RAF“
Das giftige Gebräu enthält alle Zutaten für eine Klima-Terrorbewegung, eine „grüne RAF“: Fanatiker, die sich in Windeseile radikalisieren und keine Skrupel bei der Wahl ihrer Mittel haben; Sympathisanten, die ihnen öffentlich Rückendeckung geben; ein ideologisches Umfeld, aus dem sich jederzeit neue „Kämpfer“ rekrutieren lassen.
Auch die linksterroristische „Rote Armee Fraktion“ (RAF“) der Siebziger hatte ihren Ausgang von radikalen Aktionen und Auftritten der Achtundsechziger genommen. Die Situation ist sogar noch gefährlicher: Die RAF hatte ihre Sympathisanten zwar bei linken Intellektuellen und Studentengruppen, aber der Medien-Mainstream und die Staatsmedien lehnten sie ab, die Politik stellte sich ihnen entschlossen entgegen, und die Justiz fällte harte Urteile.
Linksextreme Unterwanderung
Die linksextreme Unterwanderung der gesellschaftlichen und staatlichen Strukturen hat seither gewaltige „Fortschritte“ gemacht. Mit den „Grünen“ ist die Partei der Achtundsechziger selbst an der Macht und bestimmt das politische Klima im Land; das politische und mediale Establishment tanzt nach ihrer Pfeife.
Zwar sind inzwischen allein in Berlin bereits über 750 Strafverfahren gegen Klima-Blockierer registriert; meist bleibt es aber bei lächerlich niedrigen Geldstrafen, die die Täter kaum beeindrucken. Justizsenatorin Lena Kreck von der SED-PDS-„Linke“ wendet sich vehement gegen schwerere Strafen. Kommt es doch mal härter, empfiehlt die „Letzte Generation“ die Dienste der „Roten Hilfe“, einer extremistischen Organisation, die sich auf die Unterstützung von linken Gewalttätern und Linksterroristen spezialisiert hat.
Bereits vor zwei Monaten warnte ein Geheimpapier des Bundeskriminalamts (BKA) vor möglichen klima-terroristischen Anschlägen auf Kraftwerke, Eisenbahnen und Infrastruktur. Die Gefahr einer „grünen RAF“ ist real, die Klima-Terroristen kokettieren selbst damit. Im Mai gab sich der „Spiegel“ als Plattform für ein radikales Manifest her, in dem der „Klima-Aktivist“ Andreas Malm – Verfasser des „Klimaschützer“-Kultbuchs „Wie man eine Pipeline in die Luft jagt“ – zu Sachbeschädigung und Vandalismus im Namen des „Klimaschutzes“ aufrief und das Schlagwort „grüne RAF“ selbst ins Spiel brachte.
Auch der Linksextremist Tadzio Müller – bekannt durch den oben zitierten „Shit happens“-Tweet – spielt gerne mit dem Begriff „grüne RAF“. Wenn die Regierung sich den Forderungen nicht beuge und „Klimaschutz“ nach dem Geschmack der klassenkämpferischen Klima-Extremisten realisiere, dann gebe es eben eine „grüne RAF“, erklärte der Mitbegründer der linksextremen Berliner „Ende Gelände“-Gruppe schon vor einem Jahr, ebenfalls im „Spiegel“. Wenn er nicht gerade die „Letzte Generation“ lobt, betätigts sich der laut Eigenbezeichnung „homosexuelle Linksextremist“ Müller mit dem klangvollen Thomas-Mann-Vornamen, bis 2021 Referent für „Klimagerechtigkeit“ bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung der „Linken“, übrigens auch mal als Sado-Maso-„Sklave“ oder zeigt im öffentlich-rechtlichen Schundkanal „Funk“ Jugendlichen die zweifelhaften Freuden von Analsex auf Drogen.
Stoppt die Klima-Terroristen!
Inzwischen ist es einer breiteren Öffentlichkeit bewusst, dass es höchste Zeit ist, die Klima-Extremisten zu stoppen, die nach dem Urteil der Terrorismusexpertin Bettina Röhl „auf dem Weg der RAF“ sind. Konsequente Ahndung ihrer Taten und härtere Strafen wären ein Anfang. Geldstrafen können verwöhnte Bürgerkinder kaum erschrecken; die bezahlt im Zweifelsfall der Papa oder ihre mit Spenden und Habeck-Steuergeld gepamperte Organisation.
Gefängnisstrafen würden schon mehr Eindruck machen. Die sind nicht nur „möglich“, wie Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) windelweich andeutet, sondern geboten. Anderswo geht das auch; in den Niederlanden müssen drei Aktivisten, die sich an Vermeers berühmtes Gemälde „Mädchen mit dem Perlenohrring“ geklebt und das Meisterwerk mit Tomatensoße beworfen hatten, für zwei Monate einfahren.
Verbotsverfahren überfällig
Konsequent ist die Forderung der Gewerkschaft der Polizei (GdP): Sie fordert ein Verbot der „Letzten Generation“. Die Berliner Bundestagsabgeordnete der AfD und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch begrüßt das ausdrücklich und fordert von der Bundesregierung, ein „Verbotsverfahren gegen die Klimaterroristen der ‚Letzten Generation‘“ schnellstens auf den Weg zu bringen: „Die vom Verfassungsschutz beobachtete linksextreme, gewaltorientierte ‚Rote Hilfe‘ ist das Bindeglied zwischen der grünen RAF, der ‚Letzten Generation‘, und den Unterstützern der alten RAF-Mörderbande.“
„Grüne“ und Linke werden sich dagegen natürlich mit Händen und Füßen wehren. Gerade deshalb darf der öffentliche Druck jetzt nicht nachlassen.
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Das offizielle Deutschland rätselt: Woran sterben so viele Menschen (Artikel mit EMA-Tabelle)
Die seit dem Hinauswurf des kritischen Chefredakteurs Julian Reichelt wieder voll globalismus- und systemhörige deutsche BILD-Zeitung rätselt: “Warum sterben im Moment so viele Menschen?” Denn die Übersterblichkeit will nicht zurückgehen, auch im September wurden neun Prozent festgestellt. Auf Coronaerkrankungen kann man die vielen Toten nicht schieben – laut BILD “tappt das Statistische Bundesamt” im Dunklen.
Wer den Artikel in der Bild lesen möchte, muss wieder einmal in die Tasche greifen, denn er steht nur Plus-Abonnenten zur Verfügung. Ein “lustiger Trick” den wir mittlerweile aus dem gesamten deutschsprachigen Raum kennen, wenn die Verbreitungsgeschwindigkeit von Informationen gedrosselt werden soll. Aber keine Sorge, die Zahlen und Fakten sind auch anderswo verfügbar – beispielsweise im Statistikportal DeStatis.
Klimawandel als Ursache ausgeschlossen
Selbst den Systemtreuen Apokalyptikern ist inzwischen klar geworden, dass sich die Begründung “Klimawandel” im September nicht mehr ausgeht. So schreibt DeStatis:
Im September 2022 sind in Deutschland nach einer Hochrechnung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 79 310 Menschen gestorben. Diese Zahl liegt 9 % oder 6 677 Fälle über dem mittleren Wert (Median) der Jahre 2018 bis 2021 für diesen Monat. Hitzewellen, die in den Vormonaten in zeitlichem Zusammenhang mit den erhöhten Sterbefallzahlen standen, gab es im September nicht. Auch die COVID-19-Todesfallzahlen waren geringer als in den vorangegangenen Sommerwochen.
Tabelle: DeStatis
Übersterblichkeit seit März nie unter 7 Prozent
In der Tabelle von Destatis ist vor allem die zweite Spalte unter dem Titel “Anzahl” relevant. Dort sieht man in absoluten Zahlen, wie viele Menschen mehr starben, als zu erwarten war. Die Prozentzahl sieht man eine Spalte weiter. Dort ergibt sich, dass der Übersterblichkeitswert sei März nie unter 7 Prozent gesunken ist. Trauriger Höhepunkt ist der Juli mit einem Plus von 12 Prozent.
Um nochmal auf die Klimaapokalyptiker zurückzukommen. Im Juli betrug die Durchschnittstemperatur in Deutschland “brüllend heiße” 19,1 Grad. Das hat es bestimmt so noch nie gegeben, Beweisverfahren abgeschlossen. Nicht? Der Mittelwert seit 1981 beträgt übrigens 18 Grad. Dumme Sache, dass 1 bis 2 Grad Schwankungsbreite völlig normal sind. Ein paar Beispiele: 1911: 19,2 Grad. 1958: 19,3 Grad. 1976: 19,3 Grad. Und erinnern Sie sich noch an das Massensterben vom Juli 1983? Damals lag die Durchschnittstemperatur in Deutschland bei 20,4 Grad. Oder jenes vom Juli 1994 bei 21,3 Grad? Aber das von 2006, bei 22 Grad, haben Sie sicher noch im Kopf? Verzeihen sie den Sarkasmus, ein solches Massensterben gab es natürlich nie. Das gibt es nur jetzt.
Was es damals auch nicht gab, waren erzwungene Massenimpfungen mit nicht getesteten experimentellen Genspritzen. Zu diesen gibt es aber auch eine hübsche Statistik – aus den Nebenwirkungszahlen, die bei der EMA protokolliert werden.
Quelle: Telegram Kanal DatenAnalyseProgrammieren
Die aktuellen Datensätze (28-10-2022) zeigen im Berichtsraum der EMA 26.883 Fälle verstorbener Impflinge. Dass die Zahl relativ gering erscheint, hat mehrere Gründe. Zum einen hat die EMA offenbar immer wieder nachträglich gemeldete Nebenwirkungen systematisch gelöscht. Zum anderen handelt es sich zwar um ein verpflichtendes Meldesystem, das in der Praxis aber kaum genutzt wird. Die Missachtung der Meldepflicht kann zwar zu hohen Strafen führen, wird im Falle des Themenkreises Corona-Impfungen bislang aber nicht verfolgt.
Experten gehen nach entsprechenden Erfahrungen der letzten Jahrzehnte davon aus, dass Nebenwirkungen nur im Bereich von 1-10 Prozent der tatsächlichen Fälle erfasst werden (“Underreporting”). (In Österreich gibt es ein Ministeriums-Dokument das von 6-10 Prozent ausgeht.) Dies war allerdings vor Corona, wo niemand Angst um seinen Job haben musste, wenn er über Nebenwirkungen spricht. Zumindest logisch denkbar sind inzwischen Erfassungsraten von 0,1 Prozent – denn weshalb sollte ein Arzt seine berufliche Zukunft und damit sein ganzes Leben riskieren, nur weil er Impfstoff-Nebenwirkungen korrekt einträgt – wenn man beim Wegsehen einfach nichts zu befürchten hat?
Erkenntnisse aus den EMA-Zahlen
Die “bereinigten” und an “underreporting” leidenden Zahlen der EMA belegen aktuell in Europa 2.1 Millionen gemeldete Nebenwirkungen, davon 26.883 Todesfälle in zeitlicher Nähe zur Genspritze. Dabei muss man sich auch wieder einmal die Behauptungen vor Augen halten, die Genspritzen hätten dem gegenüber Millionen Menschenleben gerettet. Hätten. Es ist eine reine Modellrechnung – und wie zuverlässig von der Regierung bestellte Modellrechnungen sind wissen wir spätestens seit 2020. Die Todesfälle sind hingegen real und inzwischen kennt jeder jemanden, der plötzlich und unerwartet gestorben ist. Ob jemand “hätte” gerettet werden können, hilft den Familien der Todesopfer nicht.
Die Behörden müssen dazu aufgefordert werden, die Übersterblichkeit ernsthaft und ergebnisoffen zu untersuchen. Es besteht der begründete Verdacht, dass die Todesfälle, die seit Beginn der Impfkampagne auftreten, direkt mit dieser zu tun haben. Die dummen Geschichten von Klimawandel, “zu kalt duschen”, “zu sehr freuen”, “zu viel computerspielen” und wie sie alle lauteten, müssen endlich aufhören. Ein Schreiberling, der solche Texte veröffentlicht und sich “Journalist” nennt, ist Teil des Problems.
Selbst Drogeriemagazine machen schon Verzichts-Propaganda

Grünfeld, Robert
Das dm-Magazin alverde, für seine politische Erziehung schon länger bekannt, gibt in der aktuellen November-Ausgabe den Leserinnen Tipps, wie sie als brave Konsumentinnen Energie sparen können, um das Versagen der Ampel-Regierung nicht so deutlich werden zu lassen. Das geht, weil „Klimaschutz“ drüber steht.
Dabei ist die politische PR im Sinne der Regierung in Stuttgart und Berlin erstaunlich offen: Winfried „Waschlappen“ Kretschmann wird interviewt und darf seine für Schwaben sinnlose Aufforderung, die Heizung herunterzuschalten, wiederholen.
Dann folgt eine Doppelseite mit Energiespar-Tipps vom Kaliber des „Waschlappens“. Hier die schönsten Stilblüten der alverde-Redaktion:
Dabei laufen durch einen herkömmlichen Duschkopf 15 bis 25 Liter erhitztes Wasser pro Minute durch[sic]. Nach zehn Minuten hat man also eine Wanne voll. Was da hilft? Wasser abdrehen beim Einschäumen.
Nein, wer hätte es gedacht. Nun, wenn ich eine Brause von oben habe, muß ich sowieso abschalten, weil das Duschgel sonst sofort weggespült wird. Habe ich eine Handbrause, muß ich abschalten, um beide Hände frei zu haben.
Öfter mal kalt duschen.
Macht Habeck, der es zuerst empfahl, selber? Da es nicht überprüfbar ist – eher nicht. Der Mann ist über 50 und hat seine „harte“ 20er Phase hinter sich.
Am besten morgens duschen, wenn Sie unter Zeitdruck stehen.
Und wenn ein Handwerker, z.B. ein Sanitärinstallateur, abends müffelt? Nun gut, alverde ist eine Frauenzeitschrift. Aber es gibt auch Krankenschwestern, die nach der Schicht eine warme Dusche gebrauchen können – dummerweise aber nicht so gut verdienen wie ein Redakteur.
Schauen wir mal auf unsere Waschmaschine. Die wenigsten von uns waschen bei 20°, dabei können wir das bei normal verschmutzter Wäsche bedenkenlos.
20°? Meine Maschine fängt bei 30° an. Oder sie meinen Raumtemperatur – ob aber das Leitungswasser im Winter tatsächlich so warm ist, darf bezweifelt werden. Die Enzyme im Waschmittel brauchen zwischen 30 und 60°, um zu funktionieren. Ein Kollege berichtete in dem Zusammenhang einmal, daß er eine befreundete Familie nur ungern besuche, weil diese ihre Wäsche stets sparsam bei 40° oder weniger wasche. Ergebnis: Die Handtücher im Bad und Klo muffeln. Dieses Problem geben die Autoren sogar zu:
Sollte die Maschine mal müffeln, legen Sie für Bettwäsche oder Handtücher einen 60°-Waschgang ein.
Wußten Sie, daß ein Wäschetrockner doppelt bis dreifach so viel Strom wie eine 60°-Wäsche verbrauchen kann? Das Trocknen an der frischen Luft spart enorm Strom.
Daß elektrische Heizungen besonders viel brauchen, ist eine Binsenweisheit. Halten die Redakteure ihre Leserinnen für unbedarfte Kinder?
Lüften Sie Stoß, statt Fenster dauerhaft zu kippen.
Heizung auf und Fenster kippen? Wer, derdie selber zahlt, würde das tun?
Und halten Sie die Türen zwischen beheizten und unbeheizten Zimmern geschlossen.
Kein Kommentar.
Die restlichen Tipps sind ähnlich banal – man hat den Eindruck, die Redaktion bekam den Auftrag, irgendwas zum grünen Weltretten per Verzicht zu schreiben, und saugte sich dann etwas aus den Fingern, egal, ob die meisten vernünftigen Gebührenzahler es sowieso machen. Man wartet am Ende nur noch auf die „zwei Pullover“ von Wolfgang Schäuble, der zudem empfahl, nicht laufend nach Galapagos zu fliegen (War Sie schon einmal da? Unwahrscheinlich, das Archipel ist ein wissenschaftliches Juwel und darf nicht so einfach betreten werden.).
Die tatsächliche Botschaft des Artikels lautet also: Die grüne Regierung hat Recht, wir müssen das Klima und die Umwelt, oder so, retten. Daher ist die Leistung von Habeck und Scholz nicht miserabel – sie tun das Notwendige. Die Probleme sind nicht künstlich gemacht, sondern eine logische Folge des bisherigen luxuriösen Lebens. Die Verteuerung ist nicht die Schuld der wahnwitzigen Politik Merkels. Sie und die Ampel können nichts für die Wohlstandsverluste und Sparzwänge, die wir hinnehmen müssen, um nicht ruiniert zu werden.
Gerd Held formuliert es so bei der Achse:
So ist in diesem Herbst 2022 im Grunde nur eine Negativ-Botschaft geblieben: Die Bürger sollen drastische Einschnitte bei ihrem Lebensstandard, bei ihren kulturellen Aktivitäten und bei ihrer Sicherheit hinnehmen. Deutschland soll zu einem Land des kollektiven Verzichtens werden.
Man fragt sich dann nur, wieso private Produktmagazine von Drogerien diese PR mitmachen. Vielleicht liegt es daran, daß die Leserinnen so viel Strom und Gas sparen sollen, damit sie noch Geld haben, die teuren Öko-Kosmetikprodukte der Kette zu kaufen. Genau dafür ist so ein Magazin nämlich da – als Journalismus getarnt Reklame für Lippenstift und Cremes machen.

