Kategorie: Nachrichten
Ex-Mainstream-Frau Sabine Petzl schließt sich AUF1-Team an

Sabine Petzl ist ein bekanntes Gesicht im deutschsprachigen Fernsehen. Ob bei RTL, SAT1 oder im ORF, sie war der Publikumsliebling in den verschiedensten Serien wie Kommissar Rex, Medicopter 117 oder Dr. Stefan Frank. Jetzt schließt sie sich dem aufstrebenden österreichischen Nachrichtensender AUF1 an (heute zum ersten Mal als Moderatorin um 18 Uhr). „Ich wusste schon […]
Zu regimekritisch? „Degussa“ trennt sich von Markus Krall
(David Berger) Seit 2019 fungierte Krall als Geschäftsführer des Goldhändlers “Degussa” und wurde schnell zum bekanntesten Gesicht des Unternehmens. Nun gehen beide ab heute verschiedene Wege. Krall wolle sich neuen beruflichen Herausforderungen widmen, so das Unternehmen.
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Aktionsplan „Queer leben“: Kritik an der Transgender-Ideologie soll strafbar werden!
Die Einschränkung der Meinungsfreiheit unter dem Deckmantel von politischer Korrektheit, vermeintlicher staatlicher Corona-Fürsorge und vorgeblicher Vielfalt-Toleranz geht nahtlos in eine neue Stufe über: Mit dem Aktionsplan „Queer leben“ will die „Ampel“-Regierung die Debattenkultur hierzulande weiter abwürgen. Jede Kritik an der Transgender-Ideologie im Internet bzw. in den sozialen Medien soll künftig nicht nur als „Hassrede“ deklariert, sondern durch ein neu einzuführendes „Gesetz gegen digitale Gewalt“ auch unter Strafe gestellt werden können.
Darüber hinaus soll der bestehende Paragraf 46 StGB (Grundsätze der Strafzumessung) um „geschlechtsspezifische“ sowie „gegen die sexuelle Orientierung gerichtete“ Tatmotive erweitert werden. Bedeutet: Jeder noch so nichtig erscheinenden Straftat zum Nachteil eines Mitglieds der LSBT-Community kann künftig im Handumdrehen ein „geschlechtsspezifisches“ und/oder „gegen die sexuelle Orientierung gerichtetes“ Tatmotiv unterstellt werden. Schon jetzt hüpft das Herz linksgrüner Amtsrichter!
Das Bündnis „Demo für Alle“, das sich dem Schutz von Ehe und Familie verschrieben hat, weist in einer aktuellen Mitteilung auf weitere Einzelheiten der von der Bundesregierung ins Auge gefassten Transformation hin.
Quelle
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Nattokinase in japanischer Studie: Ist dieses Enzym Lebensretter für Spike-Impfgeschädigte?
In aller Munde ist aktuell die Studie “Abbauende Wirkung von Nattokinase auf das Spike-Protein von SARS-CoV-2”, die Ende August von japanischen und taiwanesischen Forschern publiziert wurde. Das blutverdünnende Enzym ist als Nahrungsergänzungsmittel bekannt, um Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen. Die fernöstlichen Wissenschaftler wollen herausgefunden haben, dass die toxischen und gefährlichen Spike-Proteine, welche durch die mRNA Impfungen hergestellt werden, durch Nattokinase abgebaut werden können.
Die Funktionsweise der mRNA Impfungen besteht darin – soweit die offizielle Geschichte – zufällig ausgewählte menschliche Zellen dazu umzuprogrammieren, so genannte Spike Proteine herzustellen. Diese sollen den Spike Proteinen des ursprünglichen Wuhan-Stammes des SARS-CoV-2 Virus ähneln und eine Immunreaktion des Körpers auslösen. Wie zahlreiche Wissenschaftler betonen, sind die Spikes aber außerordentlich gefährlich. Report24.news hat jüngst in diesem Kommentar herausgearbeitet, dass Spike Proteine bei plötzlich und unerwartet zeitnahe nach der Impfung verstorbenen Menschen in Mengen gefunden wurden – und zwar dort, wo sie massive körperliche Schäden erlitten. Es sind dies unter anderem das Herz, das Gehirn oder Blutgefäße. Dies wurde von der Pathologie-Konferenz auch bildgebend nachgewiesen. Siehe auch: Mann starb nach Booster – Autopsie: Spike-Protein in Gehirn und Herz nachgewiesen!
Hoffnung für Impf-Geschädigte
Die japanischen und taiwanesischen Wissenschaftler Tanikawa, Kiba, Yu, Hsu, Chen, Ishii, Yokogawa, Suzuki, Inoue und Kitamura haben in ihrer Arbeit “Degradative Effect of Nattokinase on Spike Protein of SARS-CoV-2” festgestellt, dass das Enzym Nattokinase in der Lage ist, Spike Proteine im menschlichen Körper aufzulösen. Dies könnte zwar keine bereits angerichteten Schäden an den Wänden von Blutgefäßen oder Zellen des Herzens reparieren, aber zumindest weitere Schäden verhindern – soweit die Theorie. Die Wissenschaftler stammen von der Josai Universität in Japan, den Firmen Contek Life Science Co. aus Taiwan und CellMark aus Japan.
Der Abstract der Arbeit in deutscher Sprache
Die Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19), verursacht durch das schwere akute respiratorische Syndrom Coronavirus 2 (SARS-CoV-2), hat sich zu einer Pandemie entwickelt und dem Leben der Menschen und der Wirtschaft vieler Länder weltweit enormen Schaden zugefügt. Therapeutika gegen SARS-CoV-2 bleiben jedoch unklar. SARS-CoV-2 hat ein Spike-Protein (S-Protein), und die Spaltung des S-Proteins ist für den Viruseintritt unerlässlich. Nattokinase wird von Bacillus subtilis var. natto produziert und ist vorteilhaft für die menschliche Gesundheit. In dieser Studie untersuchten wir die Wirkung von Nattokinase auf das S-Protein von SARS-CoV-2. Wenn mit S-Protein transfizierte Zelllysate mit Nattokinase inkubiert wurden, wurde das S-Protein dosis- und zeitabhängig abgebaut. Die Immunfluoreszenzanalyse zeigte, dass das S-Protein auf der Zelloberfläche abgebaut wurde, wenn dem Kulturmedium Nattokinase zugesetzt wurde. Unsere Ergebnisse deuten daher darauf hin, dass Nattokinase ein Potenzial zur Hemmung der SARS-CoV-2-Infektion über den S-Protein-Abbau aufweist.
Keine Randgruppenwissenschaft sondern Mainstream-Studie
Wie wir aus der Zusammenfassung entnehmen können, waren die Wissenschaftler auf der Suche nach neuen Medikamenten gegen das SARS-CoV-2 Virus. Dabei stießen sie auf die Wirkung des seit lange bekannten Enzyms Nattokinase. Nicht spricht gegen dessen Verträglichkeit im menschlichen Körper, man kann das Enzym von zahlreichen Herstellern als Nahrungsergänzungsmittel kaufen. Die Verträglichkeit und Wirkung von Nattokinase als Blutverdünner sind in zahlreichen Studien erforscht worden, einige davon sind hier nachlesbar. Auch dieser Link zur Japan Functional Food Research Association ist sehr lehr- und aufschlussreich (Natto hat die höchste fibrinolytische Aktivität unter 200 Lebensmitteln aus aller Welt).
Wirkung definitiv auf Nattokinase-Enzym zurückgeführt
Die Wissenschaftler fanden heraus, dass sich die Spike-Proteine bei mindestens 60 Minuten Kontakt mit Nattokinase aufzulösen beginnen, insgesamt umfasste der Versuch Einwirkungszeiten von 10 bis 180 Minuten. Je länger der Kontakt desto wirkungsvoller das Enzym. Dabei wurden auch einige Versuche durchgeführt, die beweisen sollten, dass wirklich Nattokinase und kein anderer Effekt für die Wirkung verantwortlich ist. Beispielsweise erhitzte man das Enzym vor dem Kontakt mit den Spike-Proteinen auf 100 Grad Celsius. Danach war keine Wirkung mehr feststellbar. Auch mit anderen Methoden schaltete man die Wirkung von Nattokinase aus – und damit auch die Zersetzung der Spike-Proteine. Die Versuchsreihen der Forscher weisen klar darauf hin, dass das Enzym Spike-Proteine zur Auflösung bringt.
Ergebnisse der Studie
Die Wissenschaftler hielten fest: In dieser Studie haben wir gezeigt, dass Nattokinase, eine Serinprotease, das S-Protein von SARS-CoV-2 abbaut. Um zu untersuchen, ob die im Natto-Extrakt enthaltene Nattokinase die SARS-CoV-2-Infektion hemmen könnte, analysierten wir den S-Protein-Abbau, indem wir das Lysat der S-Protein-Expressionszelle und Nattokinase dosis- und zeitabhängig mischten. Die RBD des S-Proteins bindet an den membran-distalen Teil des ACE2-Proteins. Es wurde berichtet, dass Natto-Extrakt die SARS-CoV-2-Infektion in Vero E6-Zellen über den RBD-Abbau hemmt. Wir haben gezeigt, dass der S-Protein-Abbau durch Nattokinase durch Hitze- oder Protein-Inhibitor-Behandlungen blockiert wurde. Unsere Daten legen nahe, dass die Proteaseaktivität von Nattokinase eine entscheidende Rolle beim S-Proteinabbau spielt. Zusammengenommen stützen diese Ergebnisse die Vorstellung, dass die Hemmung der SARS-CoV-2-Infektion durch Natto-Extrakt auf den Abbau von S-Protein durch Nattokinase zurückzuführen war. Unsere Daten zeigten also, dass Nattokinase und Natto-Extrakte potenzielle Auswirkungen auf die Hemmung des Eindringens von SARS-CoV-2 in die Wirtszelle über den S-Protein-Abbau haben.
Abbau von Spike-Proteinen in Geimpften
All dies bedeutet, dass neben Ivermectin und anderen “verbotenen” Medikamenten ein weiterer Kandidat existiert, der Patienten mit akuter SARS-CoV-2 Infektion helfen könnte. Doch Nattokinase kann – wenn das Enzym so funktioniert wie vermutet – noch deutlich mehr leisten. Denn es ist völlig unklar, wie viele Spike Proteine durch die “Impfungen” in Menschen erzeugt werden, wie lange diese erzeugt werden und in welchen Organen und Körperregionen sie sich anreichern. Im Mai 2021 schockierte der US-Wissenschaftler Prof. Bridle die Öffentlichkeit mit der Erkenntnis, man habe in der Theorie der Impfstoffe einen entscheidenden Fehler gemacht – die Spike-Proteine selbst wären hochtoxisch und gefährlich. Er berief sich in seiner Erkenntnis auf Studien von Pfizer, die darauf hinwiesen, dass sich die Spike-Proteine in großer Menge in Geschlechtsorganen anreichern würden und dort theoretisch zu Unfruchtbarkeit führen.
Ob Krebs, zerstörte Blutgefäße, Unfruchtbarkeit oder andere schreckliche Schäden – gäbe es Mittel, welche die im Körper zirkulierenden Spike-Proteine neutralisieren können, wäre diese vielleicht die Rettung für viele Betroffene.
Die Lektüre dieses Artikels soll bitte nicht den Weg zum Arzt oder medizinischen Fachberater ersetzen. Wir sind nicht qualifiziert für medizinische Dienstleistungen. Die deutsche Wikipedia hält fest: Fallberichten zufolge kam es zu Hirnblutungen unter gleichzeitiger Einnahme von Nattokinase mit Gerinnungshemmern wie Acetylsalicylsäure, Marcoumar oder Warfarin. Solche Wechselwirkungen mit anderen Produkten, die sich auf die Blutgerinnung auswirken, müssen erwartet werden, wenn es sich bei Nattokinase um ein funktionierendes Produkt handelt. Bitte konsultieren Sie im Zweifelsfall Arzt oder Apotheker.
Wir haben uns auf Amazon auf die Suche gemacht und gewaltige Preisunterschiede zwischen einzelnen Produkten gefunden. Dieses scheint dort derzeit das preiswerteste Angebot zu sein: Nattokinase auf Amazon – günstigstes Produkt. Im KOPP-Verlag ist ein Buch über die positive Wirkung von Nattokinase bei Alzheimer-Erkrankungen erhältlich.
Alarmierender offener Brief: 66 Mediziner warnen vor Gefahren der Covid-Impfung in Schwangerschaft
Die Covid-Impfung wird besonders Schwangeren immer wieder explizit empfohlen – und das ohne Belege für die Sicherheit der Spritze für Mutter und Kind. In einem ausführlichen offenen Brief demontieren 66 Experten aus dem Vereinigten Königreich die wissenschaftlichen “Erkenntnisse” zur angeblichen Unbedenklichkeit der Gentherapeutika in der Schwangerschaft und verweisen auf die alarmierenden Warnsignale, die auf eine massive Gefährdung des ungeborenen Lebens durch die experimentellen Präparate hindeuten. Die Verfasser fordern ein sofortiges Impfmoratorium.
Im Folgenden lesen Sie den vollständigen offenen Brief (Übersetzung durch Report24):
Offener Brief an RCOG, RCM & UKHSA
An: Das Royal College of Obstetricians and Gynecologists (RCOG), Royal College of Hebammen (RCM), UK Health Security Agency (UKHSA)
Betreff: Sicherheitsbedenken bezüglich: Covid-19-Impfungen in der Schwangerschaft
COVID-19 Impfungen in der Schwangerschaft – wo ist die Evidenz?
Geburtshelfer und Gynäkologen im Vereinigten Königreich vertrauen darauf und passen ihre Praxis gemäß den Richtlinien ihres Royal College (RCOG) an. Die jüngsten Ratschläge des RCOG standen jedoch in völligem Widerspruch zu allem, was sie selbst und akademische Institutionen über evidenzbasierte Medizin gelehrt haben. Dieser Rat lautet: COVID-19-Impfstoffe sind nicht nur sicher, sondern werden schwangeren Frauen dringend empfohlen.
Solche Ratschläge basieren nicht auf belastbaren Daten auf der Grundlage ethisch durchgeführter Forschung – und jeder, der medizinisch und akademisch ausgebildet ist, sollte sich ernsthaft damit auseinandersetzen.
Ethik der klinischen Forschung
Klinische Forscher, insbesondere bei der Durchführung von Studien zur Untersuchung von Arzneimitteln, sind verpflichtet, sich alle zwei Jahre über die Grundsätze der Guten Klinischen Praxis zu informieren, die den Nürnberger Kodex und die Deklaration von Helsinki beinhalten. Gemäß diesen Grundsätzen ist es unethisch, gegen ein Studienprotokoll zu verstoßen, indem unerwünschte Ereignisse nicht gemeldet werden , indem Teilnehmer entfernt werden mit unerwünschten Ereignissen aus der Studie und durch vorzeitige Entblindung der Studienteilnehmer mit dem Ziel, das zu untersuchende Produkt allen zu verabreichen und damit die Studie effektiv zu beenden – wie dies alles in den COVID-19-Impfstoffstudien geschehen ist. Es ist unethisch, der Öffentlichkeit 75 Jahre lang den Zugang zu rohen Studiendaten zu verwehren und einen Teil davon erst nach einem Gerichtsverfahren zur unabhängigen Prüfung freizugeben. Es ist unethisch, die Schlussfolgerungen einer vorzeitig beendeten Studie auf gefährdete Gruppen zu extrapolieren, die nicht in der Studie vertreten sind – wie z. B. schwangere Frauen.
Aus offensichtlichen Gründen werden schwangere Frauen in der Regel von klinischen Studien ausgeschlossen. Das British National Formulary rät aufgrund fehlender Daten häufig vorsorglich von der Anwendung eines Arzneimittels in der Schwangerschaft ab. In der Schwangerschaft reicht der Mangel an Daten, um zögerlich zu sein. Zwei Beispiele aus nicht allzu ferner Vergangenheit erinnern uns daran, wie verheerend es sein kann, wenn schwangeren Frauen ein neues Produkt verabreicht wird: Thalidomid verursachte schwere Gliedmaßenschäden beim Fötus, und Diethylstilbestrol (DES) erhöhte das Risiko für bestimmte Krebsarten nach einer Exposition in utero, was eine lebenslange Überwachung für mehr als eine Generation erforderte. Es war in der Tat der Thalidomid-Skandal, der zur Einrichtung des britischen Yellow-Card-Systems für die Meldung unerwünschter Ereignisse führte. Doch plötzlich scheint das alles vergessen zu sein.
Mangel an belastbaren und zuverlässigen Sicherheitsdaten
Eine kürzliche öffentliche Kontroverse konzentrierte sich auf die am 16. August 2022 aktualisierten MHRA-Empfehlungen, in denen in den Schlussfolgerungen zur Toxizität festgestellt wurde, dass „eine ausreichende Bestätigung der sicheren Verwendung des Impfstoffs (mRNA BNT162b2 / Pfizer/BioNTech) derzeit nicht bereitgestellt werden kann “ und „auch Frauen, die stillen, nicht geimpft werden sollten“. Die Regierung und die RCOG äußerten sehr schnell ihre Besorgnis über die Verbreitung dieser offensichtlichen Fehlinformationen und bekräftigten ihren Rat, dass schwangere Frauen sich impfen lassen sollten. Dieses Dokument stammt ursprünglich vom Dezember 2020, und daher wird behauptet, dass dieser Abschnitt veraltet ist. Es bleibt die Frage, warum dieser Abschnitt nicht geändert wurde, wenn dieses Dokument kürzlich aktualisiert wurde. Die Antwort ist natürlich, weil es nichts zu aktualisieren gibt: Studien zur Genotoxizität, Karzinogenität, Reproduktions- und Entwicklungstoxizität, prä- und postnatalen Entwicklung wurden noch nicht durchgeführt.
Es kann unmöglich bekannt sein, ob es sicher ist, diese Produkte schwangeren und stillenden Frauen zu geben. Klinische Forschungsstandards schreiben eine enge und längere Beobachtung der Versuchspersonen vor, wobei alle und alle beobachteten klinischen Wirkungen nach der Verabreichung der Versuchssubstanz dokumentiert werden. Dies ist nicht geschehen. Es gibt keine Studien, die auch nur die Dauer einer Schwangerschaft umfassen. COVID-19-Impfstoffe waren gerade einmal vier Monate auf dem Markt, als sich die anfängliche Empfehlung, sie in der Schwangerschaft zu vermeiden, um 180 Grad änderte und sie für sicher erklärt wurden. Mögliche Nebenwirkungen für die Nachkommen wurden noch nicht einmal berücksichtigt.
Es ist zutiefst unethisch, schwangeren Frauen ein völlig neues Präparat in großem Maßstab ohne die strengen Protokolle der klinischen Forschung zu verabreichen, um zu sehen, was passiert, und dann so zu tun, als wäre dies Wissenschaft. Doch genau das ist geschehen.
Falsche Interpretation der verfügbaren Daten
Die Sicherheitsdaten basieren größtenteils auf retrospektiven und beobachtenden Kohortenanalysen und -registern, wie dem V-safe COVID-19 Vaccine Pregnancy Registry der CDC. Freiwillige Register sind nicht gleichbedeutend mit gut konzipierten prospektiven klinischen Studien, da die Nachverfolgung uneinheitlich und unvollständig ist, ohne Standardisierung oder Systematisierung und ohne Nachverfolgung der Teilnehmer.
Andere Daten stammen aus Kurzzeitstudien, in denen die Ergebnisse in Post-hoc-Analysen mit geringer oder keiner Stratifizierung des Gestationsalters zum Zeitpunkt der Impfung ermittelt wurden. Eine große kanadische Studie, die im Lancet veröffentlicht wurde, kam zu dem Schluss, dass „COVID-19-Impfstoffe in der Schwangerschaft ein gutes Sicherheitsprofil haben“, basierend auf einer Nachbeobachtungszeit von ganzen sieben Tagen. Der Status von Interessenkonflikten in diesem Dokument ist bemerkenswert. Die Veröffentlichungen sind eindeutig darauf ausgerichtet, zu Schlussfolgerungen zu gelangen, die Sicherheit und Wirksamkeit von COVID-19-Impfstoffen in der Schwangerschaft zu bestätigen, selbst wenn ihre Studiendaten solche Schlussfolgerungen nicht zulassen. Die UK Medical Freedom Alliance (UKMFA) hat auf ihrer Website offene Briefe an die in Großbritannien ansässigen Autoren von zwei solcher Studien veröffentlicht mit einer Kritik ihrer Schlussfolgerungen. Beide Papiere wurden in der Öffentlichkeit weit verbreitet.
Die systematische Überprüfung und Metaanalyse der Wirksamkeit und der perinatalen Ergebnisse der COVID-19-Impfung in der Schwangerschaft wurde vom derzeitigen Präsidenten des RCOG mitverfasst, der diese Überschrift mit den RCOG-Mitgliedern teilte: „COVID-19-Impfung verbunden mit 15 % weniger Totgeburten bei Schwangeren“. Die Aufforderung in der Nachricht „Erfahren Sie mehr“ verband sich nicht mit dem Originalpapier, damit jeder die fehlerhafte Methodik prüfen und erkennen sollte, sondern mit dem Guardian, der dieselbe Schlagzeile verbreitete. Die Arbeit von Professor Norman Fenton (Professor für Risk Information Management) über die „statistische Illusion besserer Schwangerschaftsergebnisse bei geimpften Frauen“ ist für eine umfassende Analyse der verfügbaren Daten beachtenswert.
Derzeit wird jede quantitative Bewertung der Risiken unerwünschter Ereignisse in der Schwangerschaft meist durch das Fehlen zuverlässiger Nenner behindert, was eine genaue Interpretation der vorhandenen Daten verhindert.
Shimabukuro et al. veröffentlichten ihre vorläufigen Ergebnisse zur Sicherheit des mRNA-COVID-19-Impfstoffs in der Schwangerschaft im NEJM auf der Grundlage des V-safe-Registers und berichteten von einer Fehlgeburtsrate von 12,6 % – im Einklang mit der Allgemeinbevölkerung. Diese basierte auf einem Nenner von 827 abgeschlossenen Schwangerschaften. Die Schlussfolgerung war falsch, da nur 127 Frauen im ersten oder zweiten Trimester geimpft worden waren und die restlichen 700 Frauen per Definition unmöglich einen frühen Schwangerschaftsverlust erlitten haben können.
Nach Markteinführungsdaten von Pfizer wurden dem Hersteller in den ersten drei Monaten des Impfprogramms 42.086 unerwünschte Ereignisse gemeldet. Darunter waren Berichte von 270 Schwangeren. Es wurden nur 32 Schwangerschaftsausgänge aufgezeichnet. Dies hätte eine Studie mit dezidiertem Follow-up sein sollen, war es aber tatsächlich nicht. Diese Daten wurden im Rahmen der Post-Marketing-Überwachung erhoben und sind für eine umfassende Analyse nicht ausreichend.
Daher gibt es derzeit keine belastbaren Statistiken – aber plausible Schadensmechanismen und eklatante Sicherheitssignale.
Mechanismen potenzieller Schäden
Auch wenn schwangere Frauen einem erhöhten Risiko durch COVID-19 ausgesetzt waren, gibt es keine schlüssigen Daten, die belegen, dass diese Risiken durch Impfungen gemindert werden. In Bezug auf die Wirksamkeit lohnt es sich, die Daten zur COVID-19-Impfung und -Infektion in der Schwangerschaft in Schottland zu berücksichtigen, die nicht darauf hindeuten, dass die Impfung vorteilhaft war, sondern eher das Gegenteil vermuten lässt (Abbildung 1).
Abbildung 1 Schottische Covid-Fälle und Impfungen in der Schwangerschaft.
Unabhängig von den potenziellen Risiken für die Schwangerschaft selbst gibt es inzwischen anerkannte Risiken von COVID-19-Impfstoffen für Frauen im gebärfähigen Alter im Allgemeinen, einschließlich Risiken von Herz- und Kreislauferkrankungen, die eine Schwangerschaft durchaus beeinträchtigen können.
Pfizers eigene pharmakokinetische Studien zeigten, dass die zum Transport der mRNA verwendeten Lipid-Nanopartikel in signifikanten Konzentrationen in den Eierstöcken verteilt und dort angereichert werden (Tabelle 1) .
Tabelle 1
Ein kürzlich erschienener Forschungsbrief in JAMA Pediatrics hob hervor, dass mRNA des COVID-19-Impfstoffs in der Muttermilch nachgewiesen werden könnte. Die klinische Bedeutung davon wurde nicht untersucht, aber die Schlussfolgerung rät zur Vorsicht vom Stillen in den ersten 48 Stunden nach der Impfung, und frühere Studien haben unerwünschte Ereignisse bei 7,1 % der gestillten Säuglinge beschrieben.
Eine in PLOS Pathogens veröffentlichte Studie zeigte, dass bei Mäusen „die mRNA-LNP-Impfstoffplattform langfristige immunologische Veränderungen hervorruft, von denen einige an die Nachkommen vererbt werden können“. Die Wirkung auf das Immunsystem menschlicher Nachkommen – einschließlich der Abwehr von Infektionen sowie der Neigung zu Allergien und Autoimmunerkrankungen – ist derzeit noch völlig unbekannt.
Bedenken hinsichtlich einer möglichen Autoimmunität beruhen auch auf molekularer Mimikry. mRNA-Impfstoffe veranlassen menschliche Zellen, Antigene (Spike-Proteine) zu produzieren, um eine Immunantwort hervorzurufen. Ähnlichkeiten zwischen Spike-Protein und menschlichen Proteinen können zu einer nachteiligen Autoimmunreaktion führen. Es ist potenziell relevant für schwangere Frauen, dass in einer im American Journal of Reproductive Immunology veröffentlichten Studie festgestellt wurde, dass das SARS-CoV-2-Spike-Glykoprotein Ähnlichkeiten mit 27 menschlichen Proteinen aufweist, die sich auf Oogenese, Uterusrezeptivität, Dezidualisierung und Plazentation beziehen.
Sicherheitssignale
Am besorgniserregendsten sind die sich häufenden Sicherheitssignale − und die offensichtliche Zurückhaltung, sie vollständig zu untersuchen. Alle vier großen Datenbanken für die Meldung unerwünschter Ereignisse ( VAERS / MHRA Yellow Cards / EudraVigilance / WHO Vigiaccess) enthalten eine signifikante Anzahl schwangerschaftsbedingter unerwünschter Ereignisse, einschließlich Fehlgeburten und Totgeburten (Tabelle 2).
Tabelle 2: Schwangerschaftsbedingte unerwünschte Ereignisse in internationalen Datenbanken
Eine Studie – derzeit im Vorabdruck – von Dr. James Thorp (US-Spezialist für feto-maternale Medizin) vergleicht schwangerschaftsbedingte Nebenwirkungen, die nach der COVID-19-Impfung berichtet wurden, mit denen, die nach Grippeimpfungen berichtet wurden. Selbst unter Berücksichtigung der Einschränkungen der Studie und der vielleicht fragwürdigen Aussagekraft dieses Vergleichs ist die Zahl der Berichte nach COVID-19-Impfstoffen über Fehlgeburten, fetale Chromosomenanomalien, fetale Missbildungen, fetales zystisches Hygrom, fetale Herzerkrankungen, fetale Arrhythmie, fetalen Herzstillstand, fetale vaskuläre Fehlperfusion, fetale Wachstumsanomalien, fetale anormale Überwachung, fetale Plazentathrombose, niedriges Fruchtwasser und fötaler Tod/Totgeburt äußerst besorgniserregend.
Darüber hinaus gibt es Berichte über ungeklärte Phänomene. Die Geburtenraten in der ersten Hälfte des Jahres 2022 scheinen in hochgradig geimpften Ländern in Europa auf der Grundlage offizieller Zahlen deutlich gesunken zu sein, mit einem Rückgang von mehr als 4 % in 15 Ländern und mehr als 10 % in 7 Ländern. Die Raten der kumulativen annualisierten Säuglingssterblichkeit in Schottland zeigen 2021 als signifikanten Ausreißer (Abbildung 2). Da die Daten kumulativ sind, gleicht sich die Schwankung normalerweise gegen Ende des Jahres aus, jedoch nicht im Jahr 2021. Der Anstieg hängt hauptsächlich mit Spitzen bei den Todesfällen bei Neugeborenen zusammen, die im zeitlichen Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung aufgetreten sind (Abbildung 3). Dieser Zusammenhang ist besonders bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass nicht alle Schwangeren geimpft wurden.
Abbildung 2 Säuglingssterblichkeit in Schottland 2015-2022
Abbildung 3 Todesfälle bei Neugeborenen und COVID-19-Impfung (Dosis 1–3) in der Schwangerschaft in Schottland
Diese Spitzen bei Todesfällen bei Neugeborenen wurden öffentlich als besorgniserregend anerkannt. Dr. Sarah Stock, Expertin für Mutter- und Fötalmedizin an der Universität Edinburgh, kommentierte im Mai 2022: „ Die Zahlen sind wirklich beunruhigend, und ich glaube nicht, dass wir die Gründe dafür schon kennen “, aber „betonte, dass die Covid-Impfung, die sich in Studien durchweg als sicher in der Schwangerschaft erwiesen habe, kein Faktor war”. Dies kann unmöglich bekannt sein, es sei denn, es wird ohne die Voreingenommenheit untersucht, die bis heute die meisten Veröffentlichungen zu diesem Thema befallen hat. Es besteht dringender Bedarf an Untersuchungen, und obwohl dies mit klinischen Studien hätte geschehen sollen, sollte es jetzt ein Moratorium für COVID-19-Impfstoffe geben, um eine sorgfältige retrospektive Analyse und Neubewertung zu ermöglichen.
Wenn wir diese Sicherheitssignale weiterhin ignorieren, tun wir nicht unsere Sorgfaltspflicht, um Patienten vor Schaden zu schützen. Gemäß den vom General Medical Council festgelegten Grundsätzen der Guten Medizinischen Praxis müssen wir Maßnahmen ergreifen, wenn wir Bedenken hinsichtlich einer Beeinträchtigung der Patientensicherheit haben.
Wir sind nicht nur besorgt, sondern zutiefst verstört und alarmiert über die weit verbreitete Verzerrung der Wissenschaft und die offensichtlichen Versäumnisse bei der Markteinführung eines neu entwickelten pharmazeutischen Produkts.
Wir haben die kollektive Pflicht, die Grundsätze der medizinischen Ethik in unserer Praxis und in der klinischen Forschung wiederherzustellen, um die am stärksten gefährdeten Gruppen vor Schaden zu schützen, einschließlich schwangerer Frauen und ihrer Babys.
Da keine Daten zu den Langzeitergebnissen der mRNA-COVID-19-Impfung in der Schwangerschaft für Frauen oder ihre Säuglinge vorliegen, sollte die Impfung schwangerer Frauen ausgesetzt werden, während eine vollständige Sicherheitsuntersuchung durchgeführt wird und bis Ergebnisse von Langzeitstudien an Tieren vorliegen sowie Schwangere und ihre Nachkommen fest und unmissverständlich feststellen, dass der Nutzen der Impfung die Risiken für Mütter und Babys eindeutig überwiegt.
Wir freuen uns auf eine baldige Antwort auf unsere Bedenken.
Unterzeichner:
- Dr. Julia Wilkens, FRCOG, MD, Fachärztin für Geburtshilfe und Gynäkologie
- Dr. John Williams, FRCOG, pensionierter Facharzt für Geburtshilfe und Gynäkologie
- Professor Angus Dalgleish, MD, FRCP, FRACP, FRCPath, FMed Sci, Direktor, Institut für Krebsimpfstoffe und Immuntherapie (ICVI)
- Professor Richard Ennos, MA, PhD, Honorary Professorial Fellow, University of Edinburgh
- Professor John Fairclough, FRCS, FFSEM, ehrenamtlicher beratender Chirurg im Ruhestand
- Professor Dennis McGonagle, PhD, FRCPI, beratender Rheumatologe, University of Leeds
- Professor Karol Sikora, MA, MBBChir, PhD, FRCR, FRCP, FFPM, Honorarprofessor für Berufspraxis, Buckingham University
- Lord Moonie, MBChB, MRCPsych, MFCM, MSc, pensioniertes Mitglied des House of Lords, ehemaliger parlamentarischer Unterstaatssekretär 2001-2003, ehemaliger Berater für Public Health Medicine
- Dr. Victoria Anderson, MBChB, MRCGP, MRCPCH, DRCOG, Ärztin für Allgemeinmedizin
- Julie Annakin, RN, Immunisation Specialist Nurse
- Helen Auburn, Dip ION MBANT NTCC CNHC RNT, registrierte Ernährungstherapeutin
- Dr. David Bell, MBBS, PhD, FRCP (UK), Arzt für öffentliche Gesundheit
- Dr. Mark A. Bell, MBChB, MRCP(UK), FRCEM, Berater für Notfallmedizin
- Dr. Michael D. Bell, MBChB, MRCGP, Allgemeinmediziner im Ruhestand
- Dr. Alan Black, MBBS, MSc, DipPharmMed, pharmazeutischer Arzt im Ruhestand
- Dr. Gillian Breese, BSc, MB ChB, DFFP, DTM&H, Ärztin für Allgemeinmedizin
- Dr. H. Burger, MRCGP, DRCOG, Allgemeinmediziner
- Dr. David Cartland, MBChB, BMedSci, Hausarzt
- Caroline Cartledge, RM, BA (hons), Hebamme
- Angela Chamberlain, BSc (hons), Hebamme
- Dr. Peter Chan, BM, MRCS, MRCGP, NLP, Allgemeinmediziner, Praktiker für funktionelle Medizin
- Michael Cockayne, MSc, PGDip, SCPHNOH, BA, RN, Arbeitsmediziner
- James Cook, NHS Registered Nurse, Bachelor of Nursing (Hons), Master of Public Health (MPH)
- Dr. Clare Craig, BMBCh, FRCPath, Pathologin
- Dr. David Critchley, BSc, PhD in Pharmakologie, 32 Jahre Erfahrung in der pharmazeutischen Forschung und Entwicklung
- Dr. Sue de Lacy, MBBS, MRCGP, AFMCP, britische Ärztin für Integrative Medizin
- Dr. Jayne LM Donegan, MBBS, DRCOG, DCH, DFFP, MRCGP, Allgemeinmedizinerin
- Dr. Jonathan Eastwood, BSc, MBChB, MRCGP, Allgemeinmediziner
- Dr. Elizabeth Evans, MA(Cantab), MBBS, DRCOG, Mitbegründerin von UKMFA
- Dr. Christopher Exley, PhD FRSB, Professor im Ruhestand für Bioanorganische Chemie
- Dr. John Flack, BPharm, PhD, pensionierter Direktor für Sicherheitsbewertung, Beecham Pharmaceuticals, Senior Vice President für Arzneimittelforschung bei SmithKline Beecham
- Sophie Gidet, RM, Hebamme
- Dr. Ali Haggett, Gemeinschaftsarbeit für psychische Gesundheit, 3. Sektor, ehemaliger Dozent für Geschichte der Medizin
- Dr. Keith Johnson, BA, D.Phil (Oxon), IP-Berater für diagnostische Tests
- Dr. Rosamond Jones, MBBS, DRCOG, MD, FRCPCH, beratende Kinderärztin im Ruhestand
- Dr. Tanya Klymenko, PhD, FHEA, FIBMS, Dozentin für Biomedizinische Wissenschaften
- Dr. Caroline Lapworth, Ärztin für Allgemeinmedizin
- Dr. Branko Latinkic, BSc, PhD, Reader in Biowissenschaften
- Dr. Theresa Lawrie, MBBCh, PhD, Direktorin, Evidence-Based Medicine Consultancy Ltd, Bath
- Dr. Felicity Lillingstone, IMD, DHS, PhD, ANP, Ärztin, Notfallversorgung, wissenschaftliche Mitarbeiterin
- Dr. Geoffrey Maidment, MBBS, DRCOG, MD, FRCP, beratender Arzt im Ruhestand
- Dr. Ayiesha Malik, MBChB, Ärztin für Allgemeinmedizin
- Dr. Kulvinder S. Manik, MBChB, MRCGP, MA(Cantab), LLM, Gray’s Inn
- Dr. Franziska Meuschel, MD, ND, PhD, LFHom, BSEM, Ernährungs-, Umwelt- und Integrierte Medizin
- Dr. Graham Milne, MBChB, DRCOG, MRCGP, Hausarzt
- Dr. David Morris, MBChB, MRCP (UK), Allgemeinmediziner
- Margaret Moss, MA(Cantab), CBiol, MRSB, Direktorin, The Nutrition and Allergy Clinic, Cheshire
- Theresa Ann Mounsey, BSc (hons) in Hebammenstudien
- Dr. Sarah Myhill, MBBS, Ärztin für Naturheilkunde, Allgemeinmedizinerin im Ruhestand
- Dr. Chris Newton, PhD, Biochemiker, der auf dem Gebiet des Immunstoffwechsels arbeitet
- Dr. Rachel Nicholl, PhD, medizinische Forscherin
- Sue Parker Hall, zertifizierte Transaktionsanalytikerin (CTA, Psychotherapie), MSc (Beratung und Supervision), MBACP (Senior Accredited Practitioner), EMDR-Praktikerin, Psychotherapeutin
- Pfr. Dr. William JU Philip, MBChB, MRCP, BD, Senior Minister The Tron Church, Glasgow, ehemals in der Kardiologie tätiger Arzt
- Anna Phillips, RSCN, BSc Hons, Clinical Lead Trainer Clinical Systems (Pädiatrische Intensivpflege)
- Dr. Angharad Powell, MBChB, praktischer Arzt
- Dr. Jessica Righart, MSc, MIBMS, Senior Biomedical Scientist
- Herr James Royle, MBChB, FRCS, MMedEd, Darmchirurg
- Dr. Salman Saleem, praktischer Arzt
- Dr. Rohaan Seth, BSc (hons), MBChB (hons), MRCGP, Allgemeinmediziner im Ruhestand
- Dr. Noel Thomas, MA, MBChB, DObsRCOG, DTM&H, MFHom, Arzt im Ruhestand
- Dr. Livia Tossici-Bolt, PhD, klinische Wissenschaftlerin
- Tanya Wardle, RM, eingetragene Hebamme
- Dr. Helen Westwood, MBChB, MRCGP, DCH, DRCOG, Ärztin für Allgemeinmedizin
- Dr. Carmen Wheatley, DPhil, Orthomolekulare Onkologie
- Herr Lasantha Wijesinghe, FRCS, Facharzt für Gefäßchirurgie
- Dr. Lucie Wilk, MD, Fachärztin für Rheumatologie
Bundesregierung lügt über Enteignung von Nord Stream! | Ein Kommentar des AfD-Bundestagsabgeordneten Karsten Hilse
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Karsten Hilse zeigt auf, wie uns die Bundesregierung bei der geplanten Enteignung der Nord Stream Pipelines belügt und hinters Licht führen will.
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Österreichischer Gesinnungsjournalist übt sich in Hatespeech: Österreichischer Haltungsjournalist übt sich in Hatespeech: vergleicht Orban mit einem Spiel-Hund
Von unserem Auslandskorrespondenten ELMAR FORSTER
In einer Glosse der österreichischen Tageszeitung „Die Presse“ verwendet Wolfgang Böhm eine bedenkliche, entmenschlichende Analogie zwischen dem ungarischen Ministerpräsidenten Orban und dem Tierreich.
„Ungarns Regierungschef sendet widersprüchliche Signale nach Brüssel und könnte nun ohne EU-Gelder auskommen.“ Laut Böhm springe Viktor Orbán von einer Position in die andere – zum Beispiel: „Während seiner politischen Karriere wechselte er von liberal zu rechtsnationalistisch“.
Typisch für österreichische Gesinnungsjournalisten, die ein Leben lang unfähig zum Lernen sind, und ihrem linken „Haltungsjournalismus“ hündisch ergeben sind, sich dann wundernd, dass man sie als „Lügenjournalisten“ dekreditiert.
Dann kommt der entmenschlichende Vergleich:
„Sprungpirouetten gehören zum politischen Handwerk des ungarischen Ministerpräsidenten. Er dreht sich in alle Richtungen, springt von einer Position zur anderen – und das nicht nur im Laufe seiner politischen Karriere vom Liberalen zum Rechtsnationalen. Aber jetzt war es vielleicht eine Windung, ein Sprung zu viel.“ (Die Presse)
Um sich dann zu freuen, ob der links-liberalen EU-Strafpolitik gegenüber Nicht-EU-System-Kriecher:
„Die EU-Kommission dürfte empfehlen, die Sperre von 13,3 Milliarden Euro an Förderungen aus dem EU-Budget und aus dem Covid-Wiederaufbaufonds für Ungarn beizubehalten.“#
Ostrassistische, anti-ungarische Diffamrieungen als Selbstprojektion
Um dann die üblichen Diffamierungen gegen Ungarn wiederzukäuen:
„Zu unsicher ist die Verwendung der Gelder in einem Land geworden, dessen Rechtsstaat beschädigt und in dem eine (zu) lang regierende Führung in eine selbstgerechte, korrupte Autokratie abdriftet.“
Und das schreibt ein Journalist aus Österreich, welches zweimal die Bundespräsidentenwahl wiederholen musste, wo die Medien seit Monaten unter schwerem Beschuss sind, weil sie sich mittels Inseraten von den Parteien kaufen lassen haben sollen, wo in Vorarlberg – das bisherige Sauberländle – die regierende ÖVP der Korruption bezichtigt wurde, und in Wien die Grünen wegen des Verdachts auf Korruption bei Baubewilligungen vor Gericht stehen. Zudem in einem Land, wo jeder von der Parteibuch-Vergabe von Ämtern, vor allem im Schulwesen, weiß. Oder wo eine Ex-ÖVP-Ministerin wegen des Plagiats ihrer Doktorarbeit zurücktreten musste.…
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Und dann noch einmal der Vergleich: Orban „‘Er will ja nur spielen‘, heißt es vielleicht im Kreis seiner Getreuen. Das sagen Hundebesitzer auch, wenn ihre Lieblinge gerade auf die Schultern eines fremden Passanten springen.“ (Die Presse)
Die vermissten Babys von Europa
Neun Monate nach der Massenimpfung werden 110.000 Babys weniger geboren. In den USA sind die Geburtsdaten spärlich, und nur wenige erwähnen das F-Wort: Fruchtbarkeit
Dieser Artikel ist Teil einer Zusammenarbeit zwischen RESCUE und TrialSite News.
In Europa mehren sich die Hinweise darauf, dass im Anschluss an die Einführung der Covid-19-Impfung – und unter Umständen im Zusammenhang damit – viel weniger Babys geboren werden. Dieses weitverbreitete Phänomen alarmiert Ärzte, Datenanalysten und andere, die sagen, dass eine monumentale Veränderung ignoriert wird.
„Seit Januar 2022 ist die Zahl der Lebendgeburten in der Schweiz und im Kanton Bern so stark zurückgegangen wie nie zuvor“, heißt es in einem Dringlichkeitsbericht der kantonalen Gesetzgeber. Eine separate Schweizer Forschungsstudie berichtet unterdessen von einem Rückgang der Geburten im ersten Halbjahr 2022 um 10 Prozent im Vergleich zum vorherigen Dreijahresdurchschnitt. Mithilfe statistischer Modellierung wurde „eine auffällige zeitliche Korrelation zwischen dem Höhepunkt der Erstimpfung und dem Rückgang der Geburten in der Schweiz“ festgestellt.
Während sich das bekanntlich neutrale Alpenland als Ground Zero im Kampf gegen impfbedingte Unfruchtbarkeit entpuppt hat, deuten mehrere andere Berichte darauf hin, dass es sich um ein kontinentweites Problem handelt, das weltweit für Schlagzeilen sorgen sollte. Da diese wichtigen neuen Berichte nicht in englischer Sprache verfasst sind, sind sie in den Vereinigten Staaten praktisch unbekannt.
In der vielleicht umfangreichsten Studie über diesen besorgniserregenden Trend untersuchten drei in Deutschland ansässige Analysten Daten aus neunzehn europäischen Ländern. Sie stellten einen Geburtenrückgang von 7 Prozent fest, was bedeutet, dass in der ersten Hälfte des Jahres 2022 110.059 Geburten weniger stattfanden als im Durchschnitt ähnlicher Zeiträume von 2019 bis 2021. (Die Daten für das Vereinigte Königreich und Italien wurden nicht ausgewertet).
Die Worte, die zur Beschreibung dieser Trends verwendet werden, verdeutlichen den Ernst der Lage: beispiellos, massiv, bemerkenswert.
Diese neue Welle der europäischen Forschung – die meisten davon in den vergangenen vier Monaten – wird außerhalb der üblichen Kanäle und von unabhängigen Forschern durchgeführt: hier ein Arzt, ein Universitätsprofessor und ein Gesetzgeber, dort ein Gymnasiallehrer, ein Pharmazeut und ein Statistiker. Auf diese Weise tritt ein Netzwerk von Menschen, die an der Basis stehen, aber über statistisches Wissen verfügen, in eine Lücke, die von Regierungs- und Aufsichtsbehörden hinterlassen wurde, die die Möglichkeit eines Impfschadens bis auf wenige Ausnahmen ablehnen.
Die auf Deutsch verfasste und auch ins Französische übersetzte europäische Studie berichtet von einem Geburtenrückgang von mehr als 10 Prozent in fünf Ländern. In zehn weiteren Ländern gingen die Geburten zwischen 4 und 9,4 Prozent zurück. Der stärkste Rückgang, 18,8 Prozent, wurde in Rumänien verzeichnet.
„Dieses sehr alarmierende Signal kann nicht durch Covid-19-Infektionen erklärt werden“, schlussfolgerte der Bericht vom 25. August 2022, der wie in den Schweizer Berichten Parallelen zwischen großangelegten Impfkampagnen und dem Beginn dessen, was ein Bericht als „Babylücke“ bezeichnete, neun Monate später sah.
„Die Korrelation mit der Impfkampagne und der damaligen Situation deutet darauf hin, dass die Impfung physiologische Einflüsse auf die Fruchtbarkeit von Frauen oder Männern hatte“, heißt es in dem Bericht über Europa, der auf Beweise für Menstruationsstörungen und sinkende Spermienzahlen nach der Impfung hinweist.
Die schweizerischen und europaweiten Studien sowie die Artikel über steigende Totgeburten in Deutschland und rückläufige Geburten in Deutschland und Schweden haben jedoch bisher kein großes Interesse an den Regulierungsstrukturen in Europa geweckt.
Swissmedic, die Schweizer Version der US-amerikanischen Food and Drug Administration, hat einen „kausalen Zusammenhang“ zwischen Covid-Impfungen und weniger Geburten abgelehnt.
Diese Grafik zeigt die Entwicklung der Geburten in der Schweiz. Der Geburtenrückgang im Jahr 2022 wurde nur einmal übertroffen – während der Mobilisierung für den Ersten Weltkrieg. (Quelle: Dr. Konstantin Beck)
Die 6’000 Vermissten
Am 14. November kündigte ein Zürcher Anwalt eine Klage gegen drei Funktionäre der Swissmedic und fünf der Insel-Gruppe an, die ein grosses Spitalzentrum in Bern betreibt. In der 300-seitigen Klageschrift wird Swissmedic vorgeworfen, gegen das Strafgesetzbuch verstoßen zu haben, indem sie schlecht getestete, unwirksame Impfstoffe genehmigte und dann Tausende von Schweizer Fällen ignorierte, die zu Behinderungen und Todesfällen führten. Die Insel-Gruppe ist Teil des „Täterkreises“, heißt es in der Klage.
Unter den vielen angeblichen Schäden, die in der Klage aufgelistet werden, darunter auch Behinderungen und Todesfälle, war dies: „Einbruch der Geburtenrate: über 6.000 fehlende Babys im Jahr 2022“.
Dr. Konstantin Beck, Versicherungsökonom und Statistiker der Universität Luzern, war Mitverfasser des führenden Schweizer Berichts, der einen „historischen“ Geburtenrückgang feststellte. Der letzte vergleichbare Geburtenrückgang – 13 Prozent – war 1914 während der Mobilisierung der Schweizer Armee zu Beginn des Ersten Weltkriegs zu verzeichnen.
In einem Zoom-Gespräch erörterten Beck und sein Mitautor, der Arzt für Infektionskrankheiten Pietro Vernazza, den „historisch beispiellosen Geburtenrückgang“, den sie festgestellt haben. Zusammen mit anderen Forschern analysieren sie die Daten, sobald sie verfügbar sind, und aktualisieren ihre Ergebnisse. Sie sind sich der Notwendigkeit bewusst, diese Trends in einer Welt, in der Erwachsene im gebärfähigen Alter immer noch unter Druck gesetzt werden, sich impfen zu lassen, schnell zu veröffentlichen.
Im Moment, so Vernazza, sei er „nicht davon überzeugt“, dass Impfungen tatsächlich zu einem Rückgang der Geburten führen. Aber er ist auch misstrauisch gegenüber den frühen offiziellen Beteuerungen, dass die Impfstoffpartikel nicht durch den Körper wandern; inzwischen hat sich gezeigt, dass sie sich in den Fortpflanzungsorganen anreichern.
„Angesichts dieser Situation habe ich als Arzt, der über eine Auffrischungsimpfung oder eine Impfung entscheiden oder mitentscheiden will, immer weniger Vertrauen, dass dieser Impfstoff keine Fruchtbarkeitsprobleme verursachen kann“, sagte er in unserem Gespräch.
Potenzielle Eltern warnen? Auf keinen Fall.
Der neununddreißigseitige Bericht von Beck und Vernazza vom 22. September 2022 fordert Swissmedic auf, potenzielle Eltern vor den möglichen Fruchtbarkeitsrisiken des Impfstoffs zu warnen. Abgesehen vom dokumentierten Rückgang der Geburten nach der Impfung halten sie eine durch die Impfung verursachte Fruchtbarkeitsstörung aufgrund der veröffentlichten Ergebnisse für „plausibel“.
„Tierexperimentelle pharmakokinetische Daten von Pfizer zeigen einen kontinuierlichen Anstieg der Gewebespiegel von mRNA-Lipidpartikeln in den Eierstöcken und Hoden der Versuchstiere bis zu 48 Stunden nach der Injektion“, schreiben sie. Es fehlen jedoch Daten darüber, wie lange diese Konzentrationen anhalten.
Ferner verweisen sie auf eine Studie mit Samenspendern, die drei bis vier Monate nach der Impfung einen Rückgang der beweglichen Spermien um 22 Prozent feststellte, was ebenfalls für die Fruchtbarkeit von Bedeutung ist. Nach fünf Monaten lag der Rückgang immer noch bei 19 Prozent.
Die Forscher räumen ein, dass diese wenigen und unvollständigen Studien „nicht ausreichen, um einen Mechanismus für das Auftreten dieses Geburtenrückgangs zu dokumentieren“.
Sie reichen jedoch aus, um darauf hinzuweisen, dass die Impfung von Menschen mit Kinderwunsch überdacht werden könnte. Angesichts des geringen Covid-19-Risikos in dieser Population, der natürlichen Immunität der meisten Menschen und des „unbekannten Ausmaßes der Fruchtbarkeitsstörungen würden wir eine sofortige Empfehlung an die Bevölkerung unterstützen: Menschen, die noch Kinder haben wollen, sollten sich der Möglichkeit einer Fruchtbarkeitsstörung bewusst sein…und von weiteren Impfungen absehen, bis dieser noch offene Kausalzusammenhang geklärt ist.“
Swissmedic war anderer Meinung. Acht Tage nach der Veröffentlichung des Schweizer Geburtsberichts wies die Agentur dessen Schlussfolgerungen in einem Brief an Beck und Vernazza kategorisch zurück.
„Nach sorgfältiger Prüfung des Berichts kommt Swissmedic zum Schluss, dass die vorgelegten Daten und die Analyse einen kausalen Zusammenhang statistisch nicht belegen können“, heisst es darin.
In einem Land nach dem anderen folgt auf das Neunmonatsintervall nach den Covid-Impfkampagnen (oben monatlich dargestellt) ein Rückgang der Geburten (unten). Das Intervall wird durch die rote Linie zwischen dem oberen und dem unteren Diagramm dargestellt. Die Diagramme in französischer Sprache zeigen (im Uhrzeigersinn von oben links) Finnland, Dänemark, die Niederlande und Deutschland. (Quelle: „Decline in Birth Rate in Europe“, August 2022).Neun Monate später
Wie in der Schweiz brachte auch die Studie über Europa mit dem Titel „Decline in Birth Rate in Europe“ die rückläufige Zahl der Geburten mit der Einführung der Impfung in Verbindung. „Ein Effekt der Covid 19-Impfungen ist angesichts des allgemeinen Rückgangs der Geburtenraten 9 Monate nach Beginn der Impfkampagne in der Altersgruppe der 18- bis 49-Jährigen offensichtlich“, heißt es in dem Bericht. „Dies ist in fast allen Ländern zu beobachten.“
Raimund Hagemann, ein pensionierter Chemielehrer in Deutschland, arbeitete mit zwei gleich gesinnten Forschern zusammen, um den Bericht zusammenzustellen, der Teil des Beweismaterials in der Schweizer Klage ist. Die Studie umfasst neunundachtzig Seiten mit statistischen Erhebungen, die in Diagrammen dargestellt und mit wissenschaftlichen Referenzen versehen sind.
Hagemanns Gruppe berichtete, dass ihre Analyse eine echte statistische Garantie für die Genauigkeit in Form von p-Werten von 0,005 oder weniger ergab. Mit anderen Worten: Die Wahrscheinlichkeit, dass der Zusammenhang zwischen steigenden Impfquoten und sinkenden Geburtenzahlen falsch ist, liegt bei weniger als 1:200. Dies gilt für die Analyse für Europa insgesamt und für die einzelnen Länder Finnland, Schweiz, Niederlande, Lettland, Österreich, Deutschland und Litauen.
Hagemann sagte mir, dass er die Geburtsdaten aus dem statistischen Meldesystem der einzelnen Länder bezogen hat, das bis 2022 für alle außer einer Handvoll Länder verfügbar war. In den Vereinigten Staaten hingegen ist es unerklärlicherweise schwierig, an solche Daten heranzukommen, auch wenn anekdotische Berichte auf Probleme in der Schwangerschaft hinweisen (über die ich in meinem nächsten Artikel schreiben werde). Die Centers for Disease Control veröffentlichen Geburtsdaten nur bis 2020, ebenso wie mein Heimatstaat New York. Ich habe die Pressestelle der CDC per E-Mail gefragt, ob aktuellere Daten verfügbar sind, und keine Antwort erhalten.
Hagemann teilt die Frustration, mit Regierungen zu tun zu haben, die kein Interesse daran haben, Impfprogramme zu kritisieren, die sie unaufhörlich als sicher, wirksam und sogar ehrenhaft angepriesen haben. Man stelle sich vor, was getan werden könnte, wenn sie diese Signale ernst nähmen.
„Wenn man sich ernsthaft um Aufklärung bemühen würde“, heißt es in seinem Bericht, „könnte eine enge Zusammenarbeit zwischen Kliniken und Fachärzten wertvolle Informationen für die notwendige und dringende Neubewertung der Nutzen-Risiko-Abwägung liefern.“ Dies sei aber „unter dem grossen Einfluss von Politik und Pharmaindustrie offensichtlich nicht erwünscht.“
Dass Swissmedic einen Zusammenhang zwischen dem Geburtenrückgang und den Impfstoffen ablehnt, hat nach eigenen Angaben mit der internationalen Impfbewegung zu tun und nicht mit dem, was vor der eigenen Haustür passiert:
„Erkenntnisse aus der internationalen Zusammenarbeit von Swissmedic mit anderen Arzneimittelbehörden haben gezeigt, dass in keinem der untersuchten Länder ein Zusammenhang zwischen Covid-19-Impfungen und einem Rückgang der Geburtenrate gesehen oder bewertet wird.“
Trotz sinkender Geburtenzahlen befürwortet das Bundesamt für Gesundheit (BAG) weiterhin die Covid-Impfung in der Schwangerschaft. (BAG)Erste Anzeichen von Problemen
Zwillingsstudien aus Deutschland, über die ich schon früher geschrieben habe, waren ein frühes Warnsignal für die Probleme auf den Entbindungsstationen in ganz Europa. Ihre Ergebnisse decken sich mit den neueren Studien.
In der ersten, die am 18. August online veröffentlicht wurde, wurde ein Zusammenhang zwischen Impfkampagnen gegen Covid und einem anderen bedrohlichen Trend festgestellt – der steigenden Zahl ungeklärter Todesfälle, die nicht auf Covid zurückzuführen sind. Ähnlich wie andere Forscher seither festgestellt haben, sah die Studie einen starken Zusammenhang mit den mRNA-Impfungen – vier Wellen von Todesfällen korrelierten mit „dem starken Anstieg der Zahl der Impfungen“.
Ebenso beunruhigend ist, dass die Studie, die von einem Versicherungsmathematiker und einem Psychologen durchgeführt wurde, einen „plötzlichen und anhaltenden“ Anstieg von Totgeburten feststellte. „Im Jahr 2021, beginnend im April, wird eine auffallend hohe Sterblichkeitsrate [bei Totgeburten] beobachtet“, schreiben sie.
Eine zweite Studie, die Anfang September vom (deutschen) Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung und der Universität Stockholm veröffentlicht wurde, trägt den Titel „Fertility declines near the end of the COVID-19 pandemic: Evidence of the 2022 birth declines in Germany and Sweden“ (Belege für den Geburtenrückgang in Deutschland und Schweden im Jahr 2022) berichtet über Geburtenrückgänge in Deutschland und Schweden von 14 und 10 Prozent Anfang 2022. Die Studie fand einen „starken Zusammenhang zwischen dem Beginn von Impfprogrammen und dem Geburtenrückgang neun Monate nach diesem Beginn“.
Bezeichnenderweise fand die Studie keinen statistischen Zusammenhang mit drei anderen möglichen Faktoren: Covid-Infektionen, Covid-Todesfälle und Arbeitslosigkeit.
Trotz dieser Warnzeichen ermutigt das Schweizerische Bundesamt für Gesundheit die Frauen in Anzeigen auf Französisch, Deutsch und Englisch weiterhin, sich impfen zu lassen. Über einem Foto von drei Frauenarmen mit herzförmigen Pflastern steht in der Werbung: „MIT DER AUFFRISCHUNGSIMPFUNG SIND SIE IN DER SCHWANGERSCHAFT BESSER GESCHÜTZT.“ Laut Beck erscheinen die Anzeigen in Bahnhöfen und Zeitungen.
Schüler brillieren mit hochkarätigen Arbeiten
Neben gar nicht so wenigen jungen Leuten, die gemütlich im Sozialnetz hängen und den Müßiggang pflegen, gibt es auch noch Burschen, die mit herausragenden beruflichen Leistungen brillieren. Das machten dieser Tage drei Oberösterreicher mit ihren hochkarätigen Lehrabschlußarbeiten deutlich.
Dabei handelt es sich um drei Schüler aus dem Werkschulheim Felbertal in Ebenau bei Salzburg, die dort zum Mechatroniker, Maschinenbau- und Tischlereitechniker ausgebildet wurden und mit hervorragenden Lehrabschlussstücken glänzen, wie von der Schulleitung mitgeteilt wird. Über dieses Lob freuen sich Georg Müller aus Leonding, Florian Rumplmayr aus Spital am Pyhrn und Alan Hauer aus Haid bei Ansfelden. Müller beeindruckte mit einer leistungsstarken Weinpresse, die einfach zu bedienen ist. Sie lässt sich schnell auseinanderbauen, unkompliziert transportieren und ist sowohl für kleinere Winzerbetriebe als auch den Privatgebrauch ideal.
Preise für gute Ideen
Florian Rumplmayr überzeugte die Prüfer mit einem außergewöhnlichen Sideboard, dessen Türen ein eingefrästes, durchlaufendes Muster aufweisen. Alan Hauer punktete mit einem WSPR-Baken-Sender, der über einen Linear-Kondensator verfügt, der per DC-Motor eingestellt werden kann, wie Techniker schwärmen: Die Funkstation sei mit einer Antenne in Form eines Magnetic Loop drehbar ausgeführt, um das Funksignal in alle Richtungen gleichmäßig auszusenden. Mit diesen Werkstücken haben die drei Oberösterreicher ihre Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen und nun bereiten sie sich auf die Matura vor, um danach sicher eine der vielen offenen Arbeitsstellen, die es in Österreich gibt, zu besetzen.
Julian Reichelt über die „grüne“ Klima-Mafia: Filz, Vetternwirtschaft & Raffkes!
Was würden die „Grünen“ wohl sagen, wenn in einem nicht von ihnen geführten Ministerium ein knallharter Lobbyist mächtiger Staatssekretär wird? Wenn dieser Ex-Lobbyist und Jetzt-Staatssekretär auch noch mit der Schwester seines Staatssekretärs-Kollegen verheiratet ist? Sie würden aufschreien: „Bananenrepublik!“
Für sich selbst legen die faschistoiden Ökosozialisten andere Maßstäbe an. Schlüsselpositionen in wichtigen Bundesministerien sind mit Klima-Bonzen besetzt. Ex-„Bild“-Chef Julian Reichelt entlarvt die mafiösen Strukturen im „grünen“ Filz.
The post Julian Reichelt über die „grüne“ Klima-Mafia: Filz, Vetternwirtschaft & Raffkes! appeared first on Deutschland-Kurier.
Peter A. McCullough: Geblendet durch COVID-19-Impfung
Sehverlust erinnert grausam daran, dass Impfschäden innerhalb weniger Tage auftreten
Von Peter A. McCullough, MD, MPH
Es scheint keine Grenzen dafür zu geben, welche Gewebe und Organe durch eine COVID-19-Impfung geschädigt werden können. Da Lipid-Nanopartikel, die mit dem genetischen Code für das schädliche Spike-Protein versehen sind, im ganzen Körper verteilt werden, könnte Pech eine Rolle spielen, wenn sie in einem bestimmten Bereich, z. B. den Augen, unverhältnismäßig stark wirken. Die Augen erhalten ihre kostbare Blutversorgung von der Sehnervenarterie, ohne Backup oder Redundanz. Wenn sich also Lipid-Nanopartikel entlang der Arterie oder im zentralen Nerv absetzen, der die visuellen Signale an das Gehirn weiterleitet, setzt eine Entzündung, die das fremde Spike-Protein bekämpft, einen Prozess der Gewebeschädigung in Gang, der zum Verlust des Sehvermögens führt. Dieses Verletzungsmuster wurde in der medizinischen Literatur beschrieben und von Dr. Elnahry aus Ägypten und Dr. Al-Nawaflh von den National Institutes of Health sowie fünf weiteren Autoren zusammengefasst[i].
Der zeitliche Zusammenhang zwischen der Verabreichung des Impfstoffs und der Entwicklung von Sehnervenkrankheiten in diesen Fällen macht einen ursächlichen Zusammenhang plausibel. Elnahry AG, Al-Nawaflh MY, Gamal Eldin AA, Solyman O, Sallam AB, Phillips PH, Elhusseiny AM. COVID-19-Impfstoff-assoziierte Optikusneuropathie: Eine systematische Überprüfung von 45 Patienten. Vaccines (Basel). 2022 Oct 20;10(10):1758. doi: 10.3390/vaccines10101758. PMID: 36298623; PMCID: PMC9609672.Es ist wichtig zu wissen, dass die Autorenschaft der NIH in der Regel eine Genehmigung und Befürwortung erfordert. Dieses Papier ist also ein guter Beleg dafür, dass die NIH über den Verlust des Sehvermögens nach einer Impfung Bescheid wissen und sich der neuen wissenschaftlichen Daten bewusst sind. Nirgendwo in der Einverständniserklärung zum COVID-19-Impfstoff oder in den häufig gestellten Fragen (FAQ) steht, dass man nach der Injektion seine Sehkraft verlieren könnte. Elnahry und Kollegen beschreiben 45 Patienten (60 Augen), bei denen etwa 10 Tage nach der Impfung ein erheblicher Verlust der Sehschärfe auftrat und eine anteriore ischämische Optikusneuropathie oder Optikusneuritis bestätigt wurde. In dem Bericht werden alle Fälle und ihre Behandlung aufgeführt. Glücklicherweise klangen die meisten Fälle mit Kortikosteroiden schnell ab. Wichtig ist, dass sich diese Erkrankungen verschlimmern und ohne Behandlung zu dauerhafter Erblindung führen können. Daher ist dieser Bericht eine gute Warnung an die Impflinge, auf Veränderungen des Sehvermögens zu achten und beim Auftreten von Symptomen umgehend eine augenärztliche Untersuchung zu veranlassen. Aus diesen Enthüllungen ergeben sich noch viele weitere Fragen: 1) Erhöhen aufeinanderfolgende Injektionen kumulativ das Risiko einer Erblindung? 2) Kann diese Form der Sehnervenentzündung viel später wieder auftreten und mit Multipler Sklerose in Verbindung gebracht werden, wie es vor der COVID-19-Impfung der Fall war?[ii] 3) Werden das Militär, die Arbeitgeber, die Schulen und die Ärzte eine dieser Impfschäden als Kontraindikation für die nächsten Injektionen betrachten? 4) Wie sieht die Langzeitprognose für alle Geimpften und das Sehvermögen aus, wenn der menschliche Körper altert?
Viele von Ihnen werden sich in diesem Jahr „Die Weihnachtsgeschichte“ ansehen und wieder kichern, wenn der kleine Ralphie Parker, der sich ein offizielles Red Ryder Carbine-Action-Luftgewehr mit zweihundert Schuss Reichweite wünscht, die entsetzte Antwort des Weihnachtsmanns hört: „Du wirst dir die Augen ausschießen.“[iii] Es stellt sich heraus, dass bei der COVID-19-Impfung einigen Opfern tatsächlich die Augen durch eine akute Entzündung herausgeschossen werden, was sie sehr bedauern werden, wenn ihre wertvolle Sehkraft nicht wiederhergestellt wird.
Quellen:
[i] Elnahry AG, Al-Nawaflh MY, Gamal Eldin AA, Solyman O, Sallam AB, Phillips PH, Elhusseiny AM. COVID-19 Vaccine-Associated Optic Neuropathy: A Systematic Review of 45 Patients. Vaccines (Basel). 2022 Oct 20;10(10):1758. doi: 10.3390/vaccines10101758. PMID: 36298623; PMCID: PMC9609672.
[ii] Petzold A, Fraser CL, Abegg M, Alroughani R, Alshowaeir D, Alvarenga R, Andris C, Asgari N, Barnett Y, Battistella R, Behbehani R, Berger T, Bikbov MM, Biotti D, Biousse V, Boschi A, Brazdil M, Brezhnev A, Calabresi PA, Cordonnier M, Costello F, Cruz FM, Cunha LP, Daoudi S, Deschamps R, de Seze J, Diem R, Etemadifar M, Flores-Rivera J, Fonseca P, Frederiksen J, Frohman E, Frohman T, Tilikete CF, Fujihara K, Gálvez A, Gouider R, Gracia F, Grigoriadis N, Guajardo JM, Habek M, Hawlina M, Martínez-Lapiscina EH, Hooker J, Hor JY, Howlett W, Huang-Link Y, Idrissova Z, Illes Z, Jancic J, Jindahra P, Karussis D, Kerty E, Kim HJ, Lagrèze W, Leocani L, Levin N, Liskova P, Liu Y, Maiga Y, Marignier R, McGuigan C, Meira D, Merle H, Monteiro MLR, Moodley A, Moura F, Muñoz S, Mustafa S, Nakashima I, Noval S, Oehninger C, Ogun O, Omoti A, Pandit L, Paul F, Rebolleda G, Reddel S, Rejdak K, Rejdak R, Rodriguez-Morales AJ, Rougier MB, Sa MJ, Sanchez-Dalmau B, Saylor D, Shatriah I, Siva A, Stiebel-Kalish H, Szatmary G, Ta L, Tenembaum S, Tran H, Trufanov Y, van Pesch V, Wang AG, Wattjes MP, Willoughby E, Zakaria M, Zvornicanin J, Balcer L, Plant GT. Diagnosis and classification of optic neuritis. Lancet Neurol. 2022 Dec;21(12):1120-1134. doi: 10.1016/S1474-4422(22)00200-9. Epub 2022 Sep 27. PMID: 36179757.






