Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Neues „Ampel“-Chaos: Corona amtlich für beendet erklärt – Lauterbach tobt!

Das dem Bundesinnenministerium unterstehende Bundesamt für Bevölkerungshilfe und Katastrophenschutz (BBK) hat die bundesweite Warnung vor dem Corona-Virus aufgehoben. Auf der Internetseite des Amtes (https://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/2022/09/om-02-nina-entwarnung-corona.html) hieß es am Freitag: „Heute am 2. September 2022 erfolgt die Entwarnung der bundesweiten Corona-Warnmeldung mit dem Titel : Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit in der Warn-App NINA.“ Die Entwarnung erfolge in enger Abstimmung mit dem Lauterbach-Ministerium.

Nun braucht es nicht viel Fantasie, um sich vorzustellen, dass Karl Lauterbach (SPD) im Dreieck sprang. Prompt ließ er die amtliche Meldung per Pressemitteilung korrigieren: „Das Bundesministerium für Gesundheit hat diese Meldung nicht versendet.“ Das Corona-Virus sei weiterhin „eine ernste Gefahr für Ihre Gesundheit“

Was genau war passiert?

Eine Formulierung in der Warnapp NINA sorgte am Freitag, 2. September, bundesweit für Wirbel. Die inhaltliche Nachricht: Die bundesweite Corona-Warnung sei aufgehoben. Wörtlich war in der App ausdrücklich von „Entwarnung“ die Rede.

Konkret zu lesen war folgende Überschrift: „Entwarnung: Coronavirus: Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit“. Im Text hieß es dann weiter: „Dies ist die Entwarnung zur Warnung ‚Coronavirus: Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit‘ vom 07.04.2022″. Diese Warnung sei aufgehoben.

Das Bundesgesundheitsministerium trat diesem Eindruck umgehend entgegen. Man habe lediglich einen „aktualisierten Text“ an das für die App zuständige Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) geschickt, eierte das Lauterbach-Ressort herum. Die dann vom BBK verbreitete Entwarnung habe „technische Gründe“, erklärte das Gesundheitsministerium und schob eine komplizierte Erklärung nach: „Eine differenzierte Betrachtung anderer Warnmeldungen war nicht möglich, solange bundesweit vor Corona gewarnt wurde.“

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Thüringen: Zehntausende Dosen Corona-Impfstoff vor dem Verfall

In Thüringen drohen in den kommenden zwei Monaten zehntausende Dosen Corona-Impfstoffe zu verfallen. Betroffen sind laut Landesamt für Verbraucherschutz mehr als 24.000 ältere Dosen des Biontech-Impfstoffs, die bis maximal Ende Oktober haltbar sind. Bereits abgelaufen ist demnach das Haltbarkeitsdatum für rund 34.000 Dosen des Impfstoffs von Moderna. Die betroffenen Impfdosen dürfen nicht mehr verimpft werden und sollen in den kommenden Tagen von einer Spezialfirma vernichtet werden, so das Landesamt.

Bundesweit dürfte ein Teil der rund 70 Millionen beschafften Impfstoff-Dosen (Stand Frühjahr) demnächst ebenfalls das Verfallsdatum erreichen. Der gesamte Lagerbestand hatte am Stichtag 4. April dem Bundesgesundheitsministerium zufolge sogar 77 Millionen Dosen betragen. Sollten diese Vakzine, soweit sie nicht verimpft wurden, zu einem großen Teil vernichtet und entsorgt werden müssen, droht den Steuerzahlern nach Expertenschätzungen ein Schaden mindestens in erheblicher Millionenhöhe.

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Dieser Dokumentarfilm zerlegt den Mythos Maske: “Wovor haben Sie eigentlich noch Angst?”

Dieser Dokumentarfilm zerlegt den Mythos Maske: “Wovor haben Sie eigentlich noch Angst?”

Max Pucher mahnt zur Wachsamkeit. Immer noch ist das Vertrauen in die angemaßte wissenschaftliche Autorität des Staates ungerechtfertigter Weise groß. Deshalb ist nicht sicher, dass diese Pandemie in den Plänen der Politiker tatsächlich beendet ist. Vor allem in Österreich und Deutschland erlaubt die gesetzliche Lage eine jederzeitige Wiedereinführung der Covid-Maßnahmen. Nur konzertierter, friedlicher Widerstand kann, so der Unternehmer, den Erhalt unserer Rechte gewährleisten. Ob sich totalitäre Modelle umsetzen lassen, hängt nur davon ab, was der Einzelne tut, wenn es wieder so weit ist.

„Wer Kinder zum Maskentragen vergattert, der begeht aus meiner Sicht Körperverletzung.“

Dr. Harald Walach

Menschen, die sich mit einer Maske sicher fühlen, so Puchers Credo, sind entweder verblendet oder ignorant. Jene, die sich mit Maske aber sogar moralisch überlegen wähnen, sind psychisch krank. Mit seiner Kritik steht der Gründer der Union Souveränität bei weitem nicht allein. Das Lehrernetzwerk Schweiz etwa ist eine Initiative, die Lehrerinnen und Lehrer, welche das Kindeswohl durch unverhältnismäßige Covid-19-Maßnahmen gefährdet sehen, zusammenbringt. Mit der jüngst erschienenen Broschüre Masken Fakten Checker wollen die Pädagogen, Ärzte und Anwälte einerseits der möglichen Wiedereinführung der Maskenpflicht in Schulen im Herbst proaktiv entgegenwirken. Zum anderen soll hinsichtlich des Mythos Maske ein Beitrag zur Aufklärung der Gesellschaft geleistet werden: „Wir verweisen in dieser Broschüre auf viele verschiedene Studien, Dokumente und Fakten, die beweisen, dass die Maskentragepflicht ein großes Gesundheitsrisiko für die Kinder darstellt. Es ist dringend festzuhalten, dass bis heute keine einzige Studie bekannt ist, welche den Nutzen und die Unbedenklichkeit des Maskentragens bei Schulkindern tatsächlich belegt.“

Masken im Fakten-Check

Fakt 1: Gesichtsmasken führen zu einem gefährlich hohen Kohlendioxidniveau in der Einatemluft von Kindern.

Fakt 2: Mikroplastik in der Lunge. Die in der Maske enthaltenen Mikrofasern sind gefährlich für die Atemwege und die Lunge unserer Kinder.

Fakt 3: Masken können bei Kindern zu groben Entwicklungsstörungen führen.

Fakt 4: Alle zuverlässigen Studien zeigen konstant, dass Masken keine schützende Wirkung haben.

Fakt 5: Die von den Behörden vorgeschriebenen Hygiene-Masken können Kopfschmerzen und Schwindel auslösen sowie die Haut und die Atmungsorgane reizen.

Fakt 6: Es besteht eine Gesundheitsgefährdung durch die Verwendung einer Mund-Nasen-Bedeckung bei Kindern und Jugendlichen.

Fakt 7: Masken können eine direkte Infektionsquelle für die Atemwege, den Verdauungstrakt und die Haut sein, da sie sich hervorragend als Nährboden für Bakterien und Pilze eignen.

Fakt 8: Nach der übertriebenen Isolation holen nun viele Kinder ihre Erkältung nach. Ärzte berichten von einem Nachholeffekt.

Fakt 9: Kinder werden manipuliert und ihnen wird die Maske als „ganz normal“ verkauft.

Fakt 10: Grundsätzlich ist es so, dass Kinder besonders stark unter den Maßnahmen leiden.

Mythos Maske – Die Dokumentation zur Aufarbeitung

Die im Februar 2022 ins Leben gerufene Bürgergewerkschaft Union Souveränität hat das Ziel der Neuordnung eines demokratischen Staatswesens unter Abwehr totalitärer Entwicklungen. Präsident Max J. Pucher notierte anlässlich ihrer Gründung:

„Die Fakten liegen auf dem Tisch. Die Zeit zum Handeln ist gekommen. Es sind nicht nur die aktuellen Corona Maßnahmen und Gesetze unverhältnismäßig und verfassungswidrig, sondern es gibt auch die dringende Notwendigkeit, den schleichend außer Kraft gesetzten Rechtsstaat, in dem es de facto keine Gewaltentrennung mehr gibt, wiederherzustellen und der ausufernden Regulation und Bürokratie, auch über die nächsten Wahlen hinaus, entgegenzutreten. Dringende Reformen im Gesundheitssystem, der Bildung, als auch in Österreichs internationalen Beziehungen stehen an. Gehen wir diesen Weg gemeinsam ohne die Einflussnahme der Globalisten, gemeinsam als souveränes Volk – mutig, kraftvoll und vereint.“

Max Pucher

Mit ihrem politisch unabhängigen Projekt Sovereign Media widmet sich die Initiative, die etwa Bürgerrechtsbewegungen im Congress Austria Vernetzungsmöglichkeiten offeriert, dem Aufzeigen von Themen, welche der Mainstream ignoriert bzw. deren Bedeutung in Abrede gestellt wird. Das Medienprojekt steht allen Teilnehmern des Bürgerforums sowie anderen Interessierten zur Verfügung. In Kooperation mit Report24 entstand nun die Dokumentation Mythos Maske. Befragt wurden, so Pucher, vor allem jene Wissenschaftler und Ärzte, die sich durch Menschlichkeit und wissenschaftliche Integrität auszeichneten und die dafür von Behörden, Medien und Ärztekammern ausgegrenzt und attackiert wurden. Von Big Tech Unternehmen geblockt und zensiert wurden. Weil die Sicherheit vor Falschinformationen jedoch keine konzertierte Einschränkung der freien Rede rechtfertigt, nimmt sich Pucher bei der Formulierung kritischer Fragen kein Blatt vor den Mund.

„Wovor haben Sie eigentlich noch Angst?“

  • Wirklich noch vor dem Virus, obwohl man ja nun weiß, dass er nicht gefährlicher als die Grippe ist? Oder eher vor Ihren Nachbarn, die Sie als Wissenschaftsleugner oder als rechtsextrem bezeichnen könnten?
  • Glauben Sie, dass Sie ein besserer Mensch sind, wenn Sie Maske tragen?
  • Sind Sie auch der Meinung, dass Maskenzwang notwendig ist, weil die Menschen ja zu dumm sind, Dinge zu verstehen und gute Entscheidungen zu treffen?
  • Wenn so viele bereit sind, die Schädigung und Erniedrigung ihrer eigenen Kinder so bereitwillig zu akzeptieren, was sagt das über unsere Menschlichkeit aus?

„Wir haben nicht nur eine entmenschlichte Medizin, eine entfremdete Medizin, die letzten Endes nur auf den Körper schaut und auf die kleinsten Bausteine, sondern wir haben natürlich auch eine verängstigte Gesellschaft.“

Univ.-Prof. Dr. Dr. Christian Schubert

Propaganda, gibt Pucher zu bedenken, darf niemals korrigiert, nicht durch Wahrheit oder Fakten in Frage gestellt werden. Sie wird konstruiert mittels einer perfiden Mischung aus Teilwahrheiten, moralischen Platituden und Weglassungen. Da Ärzte, Wissenschaftler und sogar Richter, die ihr widersprachen, rechtlich belangt wurden, erfassen viele Menschen die Konsequenz nicht, mit der das gewünschte politische Narrativ erstellt wurde. Zu viele glauben nach wie vor an eine Pandemie und an den Nutzen von Masken.

Totalitäre Autorität und Milliardengewinne

Pucher ist überzeugt: Bei der Maske ging es nie um eine tatsächliche Wirkung, sondern vielmehr um die bedeutende Rolle, die sie bei der Kontrolle der Bevölkerung spielt. Bereits von weitem ist ersichtlich, wer noch in Angst lebt oder wer ein Aufwiegler sein könnte. Hinzu kommt der finanzielle Aspekt. Wenngleich nur Taschengeld im Vergleich zu den Milliardenaufträgen für mRNA-Impfstoffe, wurden für Masken, ebenso wie für PCR-Tests, hohe Summen an Steuergeld an politisch vernetzte Unternehmen ohne Ausschreibung vergeben – angeblich aus Gründen der Dringlichkeit.

„Und dann hat man die Medien sozusagen eingeschworen, die Medien sind auf die Seite der Politik gezogen worden. (…) So hat man die Medien auf die richtige Seite gebracht und dann wurde einfach mit dieser Krise wahnsinnig viel Geld verdient.“

Univ.-Prof. a. D. Dr. med. Andreas Sönnichsen

Alle gegen die Kinder gerichteten Maßnahmen wie Schulschließungen, Masken und Abstandhalten richteten gravierende psychische und immunologische Schäden an, hält Pucher fest. Er geht davon aus, dass die psychische Komponente dabei nicht nur ignoriert, sondern von den Proponenten bewusst eingesetzt wird. Bei Kindern stören Masken zusätzlich die normale Entwicklung sozialer und kommunikativer Fähigkeiten durch die fehlenden Wahrnehmung des Mundes und dessen wichtige Rolle im emotionalen Ausdruck. Sein Appell: „Lassen wir nicht zu, dass unsere Kinder weiter von den Politikern und deren Vasallen drangsaliert werden!“

Sehen Sie hier nun Mythos Maske – die Dokumentation zur Aufarbeitung:

NRW: GRÜN-Politiker schickt sich selbst Morddrohungen und beschmiert Auto mit Hakenkreuze

Er hatte es doch weit gebracht, der Tamile Manoj Subramaniam. Bis nach Deutschland. Und dort sogar in den Stadtrat! Für die Grünen sitzt er im Städtchen Erkelenz im Rheinland (NRW, 43.000 Einwohner) im dortigen Stadtparlament.

 

Kampf gegen Rechtsextremismus als Leitmotiv

Dort betreibt er fleißig grüne Gesellschaftspolitik:

„Zu den politischen Themen, für die ich stehe, gehören auch der Kampf gegen Rechtsextremismus und Hasskriminalität.“

Aus Ermangelung tatsächlicher böser, rechtsextremer Hasskriminalität blieb ihm aber leider nichts anderes übrig, als selbst dafür zu sorgen, dass sich die vereinigten Gutmenschen und Mainstream-Medien über Rechtsextremismus empören können.

Opfer der Deutschen

Subramaniam schickte sich daher einfach selbst Morddrohungen und stilisierte sich damit zum vermeintlichen Opfer von bösen Rechtsextremen, gemeint Deutschen.

Dabei war er durchaus kreativ: Er wollte Briefumschläge mit Rasierklingen darin bekommen haben, die Reifen seines Autos wären aufgeschlitzt und Hakenkreuze (ei, wer hätte das gedacht) und SS-Runen auf sein Auto gemalt worden. Das alles garnierte er mit schrecklichen Morddrohungen wie „Todestag 1.9.“. Ja, sogar das Wort „Jude“ fehlte nicht. Das komplette Programm also. Der Tamile weiß halt, was er liefern muss.

Wie erwartet: Sofort angesprungen

Um die Deutschen “anzutriggern”, wie das neudeutsch so schön heißt, um sie also anspringen zu lassen, unterzeichnete der 33-Jährige die Morddrohungen mit „NSU 2.0“ (in Anlehnung an die berüchtigte rechte Terrorgruppe “Nationalsozialistischer Untergrund” NSU).

Von der grünen Landespartei wie auch von den anderen Parteien erhielt er die erwarteten Solidaritätsbekundungen. Auf der Internetseite der Grünen steht noch (!) ganz frisch:

„Die Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen bedankt sich auf diesem Wege ganz ausdrücklich für die entgegengebrachte Solidarität.“

Der ewige linke Hang zur Kriminalisierung der Rechten

Und die Schuldigen waren schnell ausgemacht:

„Seit Jahren erlebt unser Land Versuche aus dem rechten Lager, die Gesellschaft zu spalten und die Demokratie zu schwächen. Kommunalpolitiker*innen sehen sich immer wieder Diffamierungen und konkreten Bedrohungen ausgesetzt, und manche geben daraufhin sogar ihr wertvolles und ehrenamtliches Engagement auf.“

Nicht aber Subramaniam! Gegenüber einer regionalen Zeitung erklärte er todesmutig:

„Ich werde mich nicht in der Wohnung einschließen und mein Leben weiterleben. Den Gefallen, in Schockstarre zu verfallen, werde ich diesen Personen nicht tun.“

Polizeischutz für Tamilen

Wie erwartet, sprang der Staatsschutz der Aachener Kripo sofort an und traf Sicherheitsvorkehrungen für den ach so massiv bedrohten Lokalpolitiker. Der Inder fühlte sich sicher, auch wenn er beklagte, dass dies sein Privatleben stark beeinflusse:

Ich werde dem weiterhin die Stirn bieten. Die Polizei ermittelt, und ich fühle mich gut aufgehoben.

Wichtig und richtig so. Außerdem betonte Subramaniam, dass er selbstverständlich in der Politik bleiben werde. Diese Menschen bekämen ihn nicht mundtot.

Ermittlungen brachten Betrug ans Tageslicht

Aber nun ist alles anders, die positive mediale Aufmerksamkeit dahin, die Solidaritätsbekunder stehen wie gewaschene Pudel da. Denn der Polizei in Aachen und der zuständigen Staatsanwaltschaft Mönchengladbach kamen im Zuge der Ermittlungen Zweifel an den Aussagen des tapferen Grünpolitikers. Gestern, Donnerstag, stürzte das schön gezimmerte Kartenhaus zusammen, als bei der gerichtlich genehmigten Hausdurchsuchung Material gefunden wurde, das auf einen entsprechenden Betrug hindeutete.

Der leidenschaftliche Kämpfer gegen rechts wurde anschließend einvernommen, und Subramaniam soll laut Aachener Nachrichten die Vortäuschung von Morddrohungen bis zu Angriffen zugegeben haben. Jetzt läuft ein Ermittlungsverfahren gegen ihn. Da kann er ja darüber nachdenken, ob es wirklich das rechte Lager ist, „das die Gesellschaft spaltet und die Demokratie schwächt“.

Dieser Beitrag erschien zuvor auf unzensuriert.de




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Kalifornien prescht vor: E‑Autos sollen stundenweise „freiwillig“ nicht mehr aufgeladen werden

Aus für Verbrennungsmotoren wird noch für gewaltige Probleme sorgen

 

In Kalifornien wird für die nächsten Tage eine Hitzewelle erwartet. Und gehen die Temperaturen nach oben, steigt auch der Stromverbrauch, weil in öffentlichen Gebäuden und in Privathaushalten die Klimaanlagen auf Hochtouren laufen und damit die Gefahr eines Blackouts wächst. Wie die Zeitung „The Sacramento Bee“ berichtet, kündigte der Stromnetzbetreiber California Independent System Operator an, dass er in den nächsten Tagen sogenannte Flex Alerts ausgegeben wird. „Flex Alerts“ sind freiwillige Aufrufe zu Einsparungen in den Nachmittags- und Abendstunden, wenn der Stromverbrach am höchsten ist.

Konkret werden die Bewohner gebeten ihre Thermostate auf 78 Grad Fahrenheit (25,5 Grad Celsius) oder höher zu drehen, die Verwendung von Geschirrspülern oder anderen Großgeräten zu vermeiden und das Aufladen ihrer Elektrofahrzeuge im Zeitraum von 16 bis 21 Uhr einzustellen.

Die letzte Aufforderung zeigt eine der großen Schwachstellen, die Elektrofahrzeuge haben, nämlich die Abhängigkeit von Strom. Der „Sacramento Bee“ merkt dazu an: „Angesichts der Tatsache, dass Kalifornien im Jahr 2035 den Verkauf von benzin- und dieselbetriebenen Neuwagen verbieten will, haben einige Kritiker die Frage aufgeworfen, ob das Stromnetz die zusätzliche Nachfrage von Millionen von Elektrofahrzeugen, die an Ladestationen angeschlossen werden, verkraften kann.“

In Europa, wo die EU ebenfalls das Aus für Verbrennungsmotoren ab 2035 verschlossen hat, ist die Sache nicht anders. Sollte es künftig zu Stromengpässen kommen, könnte es leicht möglich sein, dass E‑Auto-Besitzer eine Zeitlang auf ihren fahrbaren Untersatz werden verzichten müssen.

Dieser Beitrag erschien zuvor auf ZURZEIT unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION




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Soll per Gas-Umlage die Wärmepumpe die Gasheizung verdrängen?

Soll per Gas-Umlage die Wärmepumpe die Gasheizung verdrängen?

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Zur „Weltklimarettung“ sollen die fossilen Brennstoffe durch elektrische Wärmepumpen zum Heizen ersetzt werden. Die hohen Gaspreise könnten diese Umstellung beschleunigen. Doch woher soll der Strom kommen?

Prof. Dr. Hans-Günter Appel

NAEB Pressesprecher

Die Gaspreise in Europa haben sich laut Statista seit Mitte des letzten Jahres verzehnfacht. Der größte Anstieg beruht auf dem Gasembargo der EU-Staaten gegen Russland. Mit dem Embargo wurden langfristige Lieferverträge für preiswertes Gas aus Russland gebrochen und in einer Zeit weltweit steigender Erdgasnachfrage auf den größten Gaslieferanten verzichtet. In der EU führt diese Politik zu einem akuten Gasmangel und zu extrem hohen Gaspreisen. Deutschland wird davon besonders hart betroffen, weil über 50 Prozent der Haushalte mit Gas heizen und die Industrie im großen Maß ihre Produktion auf Energie aus Erdgas umgestellt hat. Doch der Verzicht von Gas aus Russland soll bleiben. Wirtschaftsminister Habeck plant stattdessen die Rationierung von Gas im nächsten Winter für Haushalte und Industrie. Frieren in den Wohnungen und Schließen von Fabriken wird die Folge sein.

Die Gaspreise werden noch erhöht durch die Gasabgabe von 2,4 Cent/Kilowattstunde. Das sind weitere 20 Prozent auf den Gasimportpreis in Europa. Mit dieser Abgabe sollen die Gasimporteure entschädigt werden, die nun kein preiswertes Gas aus Russland importieren dürfen und daher zu den hohen Weltmarktpreisen einkaufen müssen, um ihre gleichfalls langjährigen Lieferverpflichtungen an die lokalen Energieversorger, vorwiegend Stadtwerke, erfüllen zu können. Ohne diese Entschädigungen müssten die Gasimporteure Insolvenz anmelden, denn die Verluste können nicht aufgefangen werden. So meldet der größte Gasimporteur Uniper zurzeit Verluste von 100 Millionen Euro pro Tag. Dazu kommen Abschreibungen in Milliardenhöhe für die Beteiligung an der Gasleitung North Stream 2, deren Inbetriebnahme von der deutschen Regierung und von der EU abgelehnt wird.

Verfolgt man die Berichte in den Medien über die Gasimporte von Russland nach Deutschland, erhält man den Eindruck, Russland sei Schuld an dem Gasmangel. Das ist nicht richtig. Die EU-Länder haben mit ihrer Embargo-Politik die langfristigen Abnahmeverträge nicht mehr erfüllt. Sie fordern aber noch Teilmengen, bis eine sichere Versorgung ohne russisches Gas erreicht ist.

Deutschland verteuert darüber hinaus Erdgas noch zusätzlich. Neben der Gasabgabe wird die CO2-Steuer auf fossile Brennstoffe erhoben und sogar im kommenden Jahr um mehr als 15 Prozent auf 35 Euro pro Tonne CO2 erhöht. Dadurch wird Gas um weitere 1 Cent/Kilowattstunde (ct/kWh) teurer. Hinzu kommt dann noch die Mehrwertsteuer.

Doch was will die Bundesregierung mit Habeck als verantwortlichen Energieminister damit erreichen? Soll mit solchen Maßnahmen die Energiewende vorangetrieben werden? Vieles spricht dafür. Steigende CO2-Zertifikatekosten im Verein mit teurer gewordener Kohle haben die Kosten für Kohlestrom vervielfacht. Immer häufiger liegen sie über der EEG-Vergütung für Wind- und Solarstrom. Die Fakepower-Erzeuger (Fakepower = Wind- und Solarstrom ist nicht plan- und regelbar. Er ist zweitklassiger Strom, der kein stabiles Stromnetz bilden kann) erhalten so noch einen weiteren Gewinn zu den schon hohen und garantierten EEG-Vergütungen. Ein Abschöpfen dieser zusätzlichen Gewinne wird aber nicht diskutiert. (Zur Erläuterung: Die EEG-Umlage wurde inzwischen gestrichen, nicht aber die EEG-Vergütungen. Sie werden nun aus dem Steueraufkommen bezahlt.)

Die grünen Klimaretter hofften, mit der Verteuerung der CO2-Emissionen den Strom der Kohlekraftwerke teurer zu machen als Fakepower. So sollten die Kohlekraftwerke abgeschafft werden. Doch das ist technisch nicht möglich, denn bei Dunkelflaute gibt es weder Solar- noch Windstrom. Allein die Betreiber der Fakepower-Anlagen profitieren von dieser Entwicklung und fordern die zügige Verdreifachung der Anlagen nach den Plänen von Minister Habeck.

Wird eine vergleichbare Politik zum Heizen verfolgt? Nach Ansicht der grünen Klimaschützer müssen die Gasheizungen durch elektrisch angetriebene Wärmepumpen ersetzt werden, weil dann kein CO2 emittiert wird. Wieviel CO2 bei der Stromerzeugung anfällt, wird jedoch nicht hinterfragt. Bisher ist das Heizen mit Gas deutlich preiswerter als der Einsatz von Wärmepumpen. Doch bei den horrenden Gaspreisen könnte sich eine Umstellung auf Wärmepumpe rechnen. Mit dem Verzicht auf russisches Gas, mit der CO2-Steuer auf fossile Brennstoffe und mit der Gasumlage treibt Deutschland die Gaskosten über das Weltmarktniveau in die Höhe. Ist dies Absicht, um so eine Umstellung auf Wärmepumpen voranzutreiben?

Eine solche Politik wird von der Denkfabrik Agora Energiewende gestützt. Die über 80 Beschäftigten der Gruppe haben sich nach eigener Darstellung den Klima- und Energiezielen verschrieben, die von der europäischen und deutschen Politik beschlossen wurden. Sie sind nicht nur die maßgebenden Berater der Bundesregierung, sondern auch aktiv in der Gesetzgebung. So ist der langjährige Geschäftsführer von Agora Energiewende, Dr. Patrik Graichen, von Wirtschaftsminister Habeck als beamteter Staatsekretär eingesetzt worden. Diese Stellung hatte früher Rainer Baake, der maßgeblich die Stilllegung der deutschen Kernkraftwerke vorangetrieben hat und heute die Fäden bei Agora zieht. Finanziert wird Agora von USA-Stiftungen und auch von dem Wirtschaftsministerium. Es lohnt sich, im Internet weiter über diese Denkfabrik zu recherchieren.

Ab dem Jahr 2024 dürfen nach beschlossenem Gesetz nur noch neue Heizungen installiert werden, die mindestens 65 Prozent „erneuerbare“ Energien einsetzen. Dazu zählen Wärmepumpen auch dann, wenn der Strom mit fossilen Brennstoffen erzeugt wird.

Die Heizung mit Wärmepumpen kann auf den ersten Blick wirtschaftlich sein. Angegeben wird ein Wirkungsgrad von drei. Das heißt, mit einer Kilowattstunde Strom können drei Kilowattstunden Wärme erzeugt werden. Bei einem Strompreis von 40 ct/kWh und einem Gaspreis von 20 ct/kWh würde man mit Strom preiswerter heizen. Doch das ist ein Trugschluss. Der Wirkungsgrad fällt mit sinkender Außentemperatur, also in der Heizperiode, deutlich. Erreicht der Wirkungsgrad zwei, gibt es keinen Kostenvorteil mehr. Mit sinkendem Wirkungsgrad geht auch die Heizleistung zurück. Dann muss eine elektrische Zusatzheizung einspringen. Vom preiswerten Heizen mit einer Wärmepumpe kann keine Rede sein.

Ungeklärt ist auch, woher der Strom für die Wärmepumpen kommen soll. Die gesicherte Erzeugerleistung nähert sich bereits jetzt dem Bedarf und soll weiter abgebaut werden. Dann gibt es nur noch Strom, wenn der Wind weht und die Sonne scheint. Bei nebligem Winterwetter ist frieren angesagt. Hier wird einfach vorausgesetzt, dass immer genügend „erneuerbarer“ Strom zur Verfügung steht. Das ist bei Weitem nicht der Fall. Für die Umrüstung von 10 Millionen Haushalten auf Wärmepumpen zum Heizen werden 50 zusätzliche Großkraftwerke gebraucht. Es ist eine Utopie, diese Energiemengen könnten mit Windgeneratoren und Photovoltaik bereitgestellt werden. Die gesetzlichen Forderungen sind nicht durchgerechnet worden. Die Physik akzeptiert aber Wunschvorstellungen nicht.

Es wird Zeit, die Energiepolitik wieder in die Realität zurückzuführen. Fachleute müssen die Führung und Verantwortung übernehmen. Nach den öffentlichen Äußerungen von Minister Habeck und seinem Staatsekretär Graichen muss man an deren Sachkompetenz für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung ernste Zweifel anmelden.

Hans-Günter Appel

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel

Pressesprecher

Stromverbraucherschutz NAEB e.V.

 

E-Auto: Deutsche Steuerzahler finanzieren Riesengewinne mit Stromern

Auf Deutschlands Straßen sind deutlich weniger Elektro-Autos unterwegs als das Flensburger Kraftfahrtbundesamt zugelassen hat. Der Grund: Die von den Steuerzahlern hochsubventionierten Stromer werden nach einer kurzen Mindesthaltezeit mit hohem Gewinn ins vor allem skandinavische Ausland veräußert.

Ganz offensichtlich sorgt die Kaufprämie der Bundesregierung für ein florierendes Geschäft bei den Herstellern und Käufern von E-Autos. Denn: Stromer werden oft schnell und gewinnbringend in europäische Nachbarländer weiterverkauft. Die Marge ist mindestens die Kaufprämie. Und die beträgt bis zu 9.000 Euro.

Den Schmu zu Lasten der deutschen Steuerzahler legen Untersuchungen des Berliner „Instituts Schmidt Automotive Research“ nahe, über die der „Spiegel“ berichtet. „Der Verlierer ist der deutsche Steuerzahler, der indirekt saubere Luft in Städten außerhalb Deutschlands subventioniert und nicht in Deutschland selbst“, erklärt Institutschef Matthias Schmidt. Der Deutschland-Kurier berichtete über diesen Skandal bereits am 15. Februar 2022 (https://deutschlandkurier.de/2022/02/deutschland-kurier-investigativ-riesenbetrug-mit-steuerzahler-praemien-fuer-e-autos/).

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Industrievernichtung in Norddeutschland: Job-Kahlschlag bei Europas größtem Stahlkonzern

Europas größter Stahlkonzern Arcelormittal stoppt wegen der stark steigenden Energiepreise zwei Produktionsanlagen in Norddeutschland. Ab Ende September werde der Konzern „bis auf weiteres“ einen der beiden Hochöfen am Flachstahlstandort Bremen stilllegen, teilte das Unternehmen mit. Im Hamburger Langstahlwerk, in dem Arcelormittal Qualitätswalzdraht produziert, wird der Mitteilung zufolge ab Oktober die Direktreduktionsanlage zur Umwandlung von Eisenerz außer Betrieb genommen werden.

„Die exorbitant gestiegenen Energiepreise beeinträchtigen die Wettbewerbsfähigkeit der Stahlherstellung massiv“, heißt es in einer Konzern-Mitteilung. Hinzu kämen u.a. anhaltend hohe CO₂-Kosten in der Stahlproduktion. Das Unternehmen ziehe in Deutschland die Konsequenzen, weil nicht mehr alle Anlagen wirtschaftlich betrieben werden können. 

„Die hohen Kosten für Gas und Strom belasten unsere Wettbewerbsfähigkeit stark. Dazu kommt ab Oktober die geplante Gasumlage der Bundesregierung, die uns weiter belasten wird“, sagte der Chef von Arcelormittal Deutschland, Reiner Blaschek und betonte: „Mit einer Verzehnfachung der Gas- und Strompreise, die wir innerhalb weniger Monate hinzunehmen hatten, sind wir nicht mehr wettbewerbsfähig in einem Markt, der zu 25 Prozent aus Importen versorgt wird.“

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Gedanken eines Statistikers zur Übersterblichkeit während der Coronapandemie (1/2)

Gedanken eines Statistikers zur Übersterblichkeit während der Coronapandemie (1/2)

Vergleicht man die offiziellen Angaben zur Übersterblichkeit mit den vom RKI veröffentlichten Zahlen der Corona-Toten, klafft dort eine größere Lücke. Der Statistiker Günter Eder hat die Daten mit Hilfe statistischer Methoden angepasst und dabei eine erstaunlich präzise Korrelation herausgearbeitet. So kann er statistisch belegen, dass es auch eine „zeitverzögerte Untersterblichkeit“ gab, aus der man schließen kann, dass zwei Drittel der Verstorbenen ohne eine Ansteckung mit Corona durchschnittlich gerade einmal zehn Wochen länger gelebt hätten. Nur ein Drittel der Coronatoten hätte ohne Infektion eine durchschnittliche Restlebenserwartung von mehr als zehn Wochen gehabt. Es ist erstaunlich, dass dieser Erkenntnis von offizieller Seite niemals in Erwägung gezogen wurde. Eder hat nun seine Gedanken in einem zweiteiligen Artikel für die NachDenkSeiten zusammengefasst.

Seit Beginn des Coronapandemie interessieren sich Menschen verstärkt für statistische Daten zum Sterbegeschehen in Deutschland. Sie verfolgen nicht nur die vom Robert-Koch-Institut (RKI) regelmäßig ausgewiesenen Daten zur Zahl der Coronatoten, sondern vielfach auch die vom Statistischen Bundesamt (StBA) veröffentlichten Angaben zur Zahl der insgesamt Verstorbenen. Von besonderem Interesse bei den Daten des Statistischen Bundesamtes ist die Frage nach der Höhe der Übersterblichkeit. Es ist die wichtigste Kenngröße zur Beurteilung des allgemeinen Sterbegeschehens. Sie hat allerdings ihre Schwächen und Tücken, die man kennen und beachten muss, wenn man sie angemessen interpretieren und falsche Schlussfolgerungen vermeiden will.

Übersterblichkeit gemäß der Definition des Statistischen Bundesamtes

Die Übersterblichkeit gibt an, wie stark zu einem bestimmten Zeitpunkt oder in einem bestimmten Zeitabschnitt die aktuelle Zahl der Sterbefälle von der erwarteten Anzahl (Basislinie) abweicht. Die Höhe der Übersterblichkeit ist somit nicht allein von der Zahl der Verstorbenen abhängig, sondern wird wesentlich mitbestimmt von der Basislinie, auf die sie sich bezieht. Abgeleitet werden Basislinien (mittels komplexer statistischer Verfahren) aus dem Sterbegeschehen und den demographischen Strukturdaten vorangegangener Jahre.

Dem Statistischen Bundesamt zufolge sollte die Übersterblichkeit aus den Sterbedaten der letzten vier Jahre abgeleitet werden. Um systematische Unter- oder Überschätzungen zu vermeiden, sollten darüberhinaus die demographischen Veränderungen in der Altersstruktur der Bevölkerung berücksichtigt werden. Ein an diesen Vorgaben orientiertes Verfahren liefert für die Coronajahre 2020 und 2021 sowie für das erste Halbjahr 2022 die in Tabelle 1 angegebenen Übersterblichkeitswerte. Die Werte sind das Resultat eigener Berechnungen, da das Statistische Bundesamt die offiziellen Übersterblichkeitswerte (gemäß obiger Definition) bis heute nicht bekannt gegeben hat. Zwar weist die Behörde durchaus Übersterblichkeitswerte aus, doch beziehen sich diese meist nur auf das Vorjahr und nicht auf die vier vorangegangenen Jahre. Und wenn tatsächlich einmal die vier Vorjahre als Referenz genutzt werden, wird die Entwicklung der Alterstruktur nicht angemessen berücksichtigt. Das führt zu einer systematischen Überschätzung der Übersterblichkeit.

Aus den eigenen Berechnungen geht hervor, dass die Coronajahre durchweg mit erhöhten Übersterblichkeiten verbunden sind. Den höchsten Wert mit einer Quote von 4,0% weist das Jahr 2021 auf. Das Jahr 2020 ist mit einer deutlich niedrigeren Übersterblichkeitsquote von 1,6% verbunden und im ersten Halbjahr 2022 liegt die Quote bei 2,2%.

Die in Tabelle 1 ausgewiesenen Übersterblichkeiten können nur sehr eingeschränkt miteinander verglichen werden, da die Basislinien, auf die sie sich beziehen, stark voneinander abweichen. So ist die Basislinie für das Prognosejahr 2020 abgeleitet aus den Grippejahren 2017 und 2018 sowie den (weitgehend) grippefreien Jahren 2016 und 2019, während die Basislinie für 2022 auf einem Grippejahr (2018), einem grippefreien Jahr (2019) und zwei Coronajahren (2020 und 2021) beruht. Das muss bei der Beurteilung der Höhe der Übersterblichkeit berücksichtigt werden.

Tabelle 1

Übersterblichkeit*) Zahl der
Coronatoten
(RKI)
Übersterblichkeit bezogen auf die Zahl der Coronatoten
Jahr Anzahl Prozent
2020 15.679 1,59% 43.826 36%
2021 40.833 4.00% 70.541 58%
2022
(bis zur 31. KW)
13.523 2,21% 29.592 46%
*) bezogen auf die vier vorhergehenden Jahre (mit Berücksichtigung des demographischen Wandels)

Auffällig ist, dass die absolute Übersterblichkeit durchweg niedriger ausfällt als die vom RKI ausgewiesene Zahl an Coronatoten. Im Jahr 2020 macht die Übersterblichkeit nur 36% der RKI-Coronatoten aus, im Jahr 2021 liegt der Anteil etwas höher und beträgt 58%. Als Erklärung für die Untererfassung der Zahl der Coronatoten wird allgemein auf die ausgebliebenen Grippewellen in den Coronajahren verwiesen. Und der Einwand ist berechtigt; doch stellt sich die Frage, ob er die Differenz vollständig erklären kann.

Modifizierte Übersterblichkeit

Grundsätzlich wäre es für die Aussagekraft von Übersterblichkeitswerten von Vorteil, wenn die Basislinie nicht so starken zufälligen Schwankungen unterliegen würde, wenn sie also nicht so sehr von auftretenden oder nicht auftretenden Infektionswellen abhinge. Dann könnte man die Ergebnisse direkter und aussagekräftiger miteinander vergleichen.

Im Laufe des zweiten Coronajahrs ist das Statistische Bundesamt auf die Problematik aufmerksam geworden und verwendet seit Juli 2021 nicht mehr das arithmetische Mittel der letzten vier Jahre zur Beurteilung der Höhe der Übersterblichkeit, sondern den Median. Bei der Berechnung des Wertes bleiben die niedrigste und die höchste Sterbefallzahl aus den vier Vorjahren unberücksichtigt. Mit der Änderung des Verfahrens ist letztlich nicht allzu viel gewonnen. Zwar ist der Algorithmus jetzt etwas weniger anfällig gegen Ausreißer, doch sind die Ergebnisse nicht wesentlich besser miteinander vergleichbar als es vorher der Fall war und sie sind auch nicht aussagekräftiger interpretierbar.

Das europäische Forschungsnetzwerk EuroMOMO hat eine andere, recht elegante Lösung für das Problem entwickelt, indem es die Basislinie ausschließlich aus Sterbedaten im Frühjahr (16. bis 25. KW) und Herbst (37. bis 44. KW) ableitet, aus Zeitabschnitten also in denen Grippe- und Hitzewellen keine entscheidende Rolle für das Sterbegeschehen spielen. Der Verlauf der Basislinien wird mittels trigonometrischer Regressionen berechnet und das Ergebnis anschließend auf das gesamte Kalenderjahr ausgeweitet. So wird der verzerrende Grippeeinfluss ausgeschaltet und man kann die Übersterblichkeitswerte verschiedener Länder direkt miteinander vergleichen. Durch Corona hat sich die Zeitstruktur des Krankheitsgeschehens nun allerdings erheblich verändert. Die Zeitintervalle, die bisher für die Ermittlung der Basislinie verwandt wurden, sind nicht mehr geeignet, neben dem Grippe- auch den Coronaeinfluss herauszufiltern. Sie müssten grundlegend überarbeitet und neu festgelegt werden, damit das Verfahren weiterhin sinnvoll angewendet werden kann.

In der vorliegenden Studie ist ein einfacherer und anschaulicherer Weg beschritten worden, um den verzerrenden Einfluss epidemischen Infektionsgeschehens einzuschränken. Für die Ermittlung der Basislinie wird ausschließlich auf Sterbedaten solcher Jahre zurückgegriffen, in denen es keine ausgeprägten Grippe- oder Coronawellen gab. Hitzeperioden werden zunächst nicht beachtet, spielen in der weiteren Datenanalyse allerdings durchaus eine Rolle.

In den vier Jahren vor Corona waren lediglich die Jahre 2016 und 2019 weitgehend grippefrei. Sie bilden folglich die Grundlage für die Ermittlung der Basislinie. Diese wird anschließend mittels Korrekturfaktoren, entsprechend den zwischenzeitlichen Veränderungen in der demographischen Altersstruktur, an das jeweilige Prognosejahr angepasst. Auf diese Weise erhält man die in Tabelle 2 angegebenen (modifizierten) Übersterblichkeitswerte.

Tabelle 2

modifiz. Übersterblichkeit*) Zahl der
Coronatoten
(RKI)
Übersterblichkeit bezogen auf die Zahl der Coronatoten
Jahr Anzahl Prozent
2020 28.506 2,88% 43.826 65%
2021 58.088 5,69% 70.541 82%
2022
(bis zur 31. KW)
26.914 4,40% 29.592 91%
*) bezogen auf die grippefreien Vorjahre 2016 und 2019 (mit Berücksichtigung des demographischer Wandels)

Dadurch, dass jetzt der verzerrende Einfluss von Grippe- und Coronawellen auf die Basislinie weitgehend ausgeschaltet ist, liefert das Verfahren tendenziell höhere Werte für die Übersterblichkeit. Die Jahreswerte steigen von 15.679 auf 28.506 Todesfälle (2020) und von 40.838 auf 58.088 Todesfälle (2021). Der relativ stärkste Anstieg ist im ersten Halbjahr 2022 zu verzeichnen.

Im Jahr 2020 macht die Übersterblichkeit jetzt 65% der vom RKI ausgewiesenen Coronatoten aus. In den darauf folgenden Jahren liegen die Prozentsätze höher und betragen 82% (2021) bzw. 91% (1. Hj. 2022). Wenn man davon ausgeht, dass die RKI-Angaben zur Zahl der Coronatoten korrekt sind, liegt es nahe, den Prozentwert als Kriterium zu verwenden, um die ermittelte Übersterblichkeit zu bewerten. Ein Übersterblichkeitswert wäre danach als umso verlässlicher anzusehen je besser er mit dem RKI-Wert übereinstimmt (und umgekehrt). Die für 2021 ermittelte Übersterblichkeit (mit einer Übereinstimmungsquote von 82%) wäre demnach als „besser“ zu einzuschätzen als die Übersterblichkeit für 2020, die lediglich mit einer Quote von 65% verbunden ist. Doch das wäre eine voreilige Schlussfolgerung, bei der zu viele Faktoren unberücksichtigt blieben. Tatsächlich ist es im vorliegenden Fall sogar genau umgekehrt.

Modifizierte Übersterblichkeit im Jahresverlauf

Aus Abbildung 1 wird ersichtlich, warum die ermittelten Jahreswerte das Coronageschehen nicht adäquat widerspiegeln. Es sind hier die Verläufe für die Übersterblichkeit und für die Zahl der Coronatoten gegeneinander aufgetragen.

Abbildung 1

Es zeigt sich, dass die Übersterblichkeit im Jahr 2020 – trotz der niedrigen Übereinstimmungsquote von lediglich 65% – recht gut mit der Coronakurve harmoniert. Das trifft besonders auf die beiden Coronawellen in 2020 zu. Lediglich in der auslaufenden Phase der ersten Welle sind die Coronasterbezahlen im Vergleich zur Übersterblichkeit etwas zu hoch. Ansonsten verlaufen die Kurven während beider Wellen weitgehend parallel und weisen etwa gleich hohe Maximalwerte auf. Größere Abweichungen gibt es in den ersten Wochen des Jahres (vor Beginn der Coronapandemie) und während der Hitzeperiode im Sommer (33. KW 2020). Zudem ist im Frühjahr/Sommer eine Phase tendenzieller Untersterblichkeit zu erkennen.

Die insgesamt recht gute Übereinstimmung der Verläufe im Jahr 2020 deutet darauf hin, dass die vom RKI veröffentlichten Daten zur Zahl der Coronatoten im Prinzip korrekt sind. Lediglich in der absteigenden Phase der ersten Welle fallen die Coronasterbezahlen im Vergleich zur Übersterblichkeit etwas zu hoch aus. Das entspricht einerseits natürlich den Erwartungen, ist tatsächlich jedoch alles andere als selbstverständlich. Es ist deshalb nicht selbstverständlich, weil die Toten vom RKI nicht danach unterschieden werden, ob sie AN oder MIT Corona gestorben sind. Die ausgewiesene Zahl an Coronatoten umfasst demnach nicht nur die Menschen, die ursächlich an Corona gestorben sind, sondern auch die, die lediglich mit Corona verstarben. Unabhängig von der wahren Todesursache werden alle Menschen als Coronatote gezählt, für die ein positiver PCR-Test vorliegt.

Angesichts dieser Sachlage ist die gute Übereinstimmung der Verläufe im Jahr 2020 eigentlich nur erklärbar, wenn man davon ausgeht, dass nicht nur die Menschen vorzeitig gestorben sind, bei denen die Coronainfektion die primäre Todesursache war, sondern auch die, die zwar positiv getestet waren, aber letztlich an anderen Krankheiten gestorben sind. Letztere sind vorzeitig verstorben, weil zu den bestehenden tödlichen Vorerkrankungen noch eine Coronainfektion hinzugekommen ist.

Für die statistische Auswertung der Sterbedaten ist die Frage nach der Todesursache damit zunächst einmal von untergeordneter Bedeutung. Das heißt nicht, dass die Frage grundsätzlich unwichtig wäre. Für Mediziner dürfte sie weiterhin zentral sein, da die Wahl der Therapie und damit das Leben des Patienten von der Antwort abhängen können. Auch aus politischer Sicht ist die Unterscheidung wichtig. Man wird andere Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung ergreifen, wenn alle Menschen gleichermaßen gefährdet sind, an einer Coronainfektion zu versterben, als wenn das lediglich auf bestimmte, gravierend vorerkrankte oder hochbetagte Bevölkerungsgruppen zutrifft.

Im Folgejahr 2021 stimmen die Verlaufskurven deutlich schlechter überein. Insbesondere in der Übergangsphase von der zweiten zur dritten Coronawelle verläuft die Übersterblichkeitskurve weit unterhalb der Zahl der Coronatoten. In der zweiten Jahreshälfte kehrt sich die Situation dann um. Ab der 35. KW liegen die Übersterblichkeitswerte durchweg über den Corona-Sterbezahlen. Die größte Abweichung nach oben ist auf dem Höhepunkt der vierten Coronawelle zu verzeichnen.

Deutlich unstrukturierter verläuft die Übersterblichkeitskurve im Jahr 2022. Sie liegt zunächst unterhalb der Zahl der Coronatoten, steigt dann an und oszilliert ab der 15. KW um die Coronakurve. In der 25. und 29. Woche des Jahres sind ausgeprägte Peaks zu erkennen, die vermutlich von den Hitzeperioden herrühren, die das Wettergeschehen in dieser Zeit prägten. Die erhöhten Sterbezahlen während der Hitzeperioden tragen wesentlich zur hohen Gesamtübersterblichkeit von 4,40% in 2022 bei.

Es stellt sich die Frage, ob und wenn ja welche Erklärung es für die systematischen Abweichungen des Übersterblichkeitsverlaufs von der Zahl der Coronatoten gibt. Lassen sich konkrete Einflüsse benennen und wie lassen sich diese quantifizieren? Um Licht in das Dunkel zu bringen, werden verschiedene lineare Regressionsanalysen mit der Übersterblichkeit als Zielgröße und der Zahl der Coronatoten als Einflussgröße durchgeführt. Dies geschieht getrennt für das Jahr 2020 (ab der 10. KW) und für die Zeit 2021/2022. Erhöhte Übersterblichkeitswerte, die von sommerlichen Hitzewellen herrühren, werden in die Analyse nicht einbezogen, da sie keinen direkten Zusammenhang zum Coronageschehen haben.

Mit Hilfe der Regressionsanalysen wird untersucht, wie eng der modifizierte Übersterblichkeitsverlauf mit den Corona-Sterbezahlen verbunden ist. Als Kriterium zur Beurteilung der Stärke des Zusammenhangs dient das Bestimmtheitsmaß (R2). Das Bestimmtheitsmaß ist eine statistische Kenngröße, die Werte zwischen 0% als Minimum und 100% als Maximum annehmen kann. Je höher der Prozentwert ausfällt, desto besser stimmen der tatsächliche und der regressionsanalytisch ermittelte Übersterblichkeitsverlauf überein. Ein Wert nahe 100% bedeutet, dass die Höhe der Übersterblichkeit praktisch nur von der Höhe der Corona-Sterbezahlen abhängt. Je niedriger das Bestimmtheitsmaß ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass es weitere relevante Einflussgrößen gibt.

Den Abbildungen 2 und 3 können die Ergebnisse der Regressionsanalysen für 2020 und für 2021/2022 entnommen werden. Die eingefügten Textfelder geben Auskunft über das Regressionsmodell und die Güte der Anpassung (R2).

Für das Jahr 2020 liefert die Regressionsanalyse ein Bestimmtheitsmaß von 93,9%. Der hohe Wert ist Ausdruck der guten Übereinstimmung Kurvenverläufe. Neben der Zahl der Coronatoten bleibt kaum Spielraum für weitere Faktoren, die den Verlauf der Übersterblichkeit noch entscheidend beeinflusst haben könnten.

Ganz anders stellt sich die Situation in 2021/2022 dar. Zwar ist auch hier die Übersterblichkeit hochsignifikant mit der Zahl der Coronasterbefälle verknüpft, doch kann der Parameter den Übersterblichkeitsverlauf nur zu 43,9% erklären. Das bedeutet, wenn man von der Richtigkeit der RKI-Angaben ausgeht, dass es mindestens noch einen weiteren Faktor geben muss, der die Übersterblichkeit entscheidend beeinflusst.

Lesen Sie morgen den zweiten Teil der Analyse

Abbildung 2

Abbildung 3

Titelbild: gnepphoto8/shutterstock.com

Paul Craig Roberts: Früher oder später Krieg USA – Russland

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Die Ausweitung der NATO auf die Grenzen Russlands hat ihren Ursprung im Zusammenbruch der Sowjetunion. Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion entfiel der Zwang zu Washingtons Unilateralismus. Die Neokonservativen in Washington sahen eine unipolare Welt und die amerikanische Hegemonie als ein Geschenk des Zusammenbruchs der Sowjetunion. 1991 verfasste Paul Wolfowitz, ein hochrangiger Pentagon-Beamter, in aller Eile […]

Morddrohungen, Hakenkreuz-Schmierereien: „Grünen“-Politiker erfand Nazi-Bedrohung!

Morddrohungen, Hakenkreuz-Schmierereien: „Grünen“-Politiker erfand Nazi-Bedrohung!

Die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach (NRW) ermittelt gegen den „grünen“ Lokalpolitiker Manoj Subramaniam (33) aus Erkelenz (Rheinland). Wie er bei seiner Vernehmung selbst einräumte, hat der ökosozialistische Stadtrat mit sri-lankischen Wurzeln angeblich rechtsradikale Morddrohungen gegen sich selbst frei erfunden und selber inszeniert!

Mehrfach hatte der multikulturelle Kommunalpolitiker im Juli Anzeigen „gegen Unbekannt“ erstattet: Mal waren Autofenster eingeschlagen und Hakenkreuze auf seinen Wagen gesprüht, dann waren Rasierklingen in der Post. Es habe Morddrohungen unterzeichnet mit „NSU 2.0“ gegeben, dazu auch Nazi-Schmierereien an der Haustür.

„An meiner Haustür“, schrieb der Grünen-Politiker bei Facebook und postete ein entsprechendes Foto. Der Staatsschutz der Aachener Polizei übernahm den Fall, Sicherheitsvorkehrungen wurden getroffen. 

Aus den Reihen der „Grünen“ erhielt das vermeintliche Opfer zahlreiche Solidaritätsbekundungen – so von Grünen-Vize Pegah Edalatian und NRW-Grünen-Fraktionschefin Verena Schäffer. Die „Grünen“-Bundestagsabgeordnete Lamya Kaddor ereiferte sich auf Twitter: „Rechtsextreme bedrohen politische Ehrenamtler, um sie zum Schweigen zu bringen. Danke, Manoj Subramaniam, dass du nicht schweigst und deine Stimme erhebst.“

▶ Jetzt kommt heraus, dass alles eine Eigen-Inszenierung war. Hakenkreuz und SS-Runen hat der „Grüne“ selbst gemalt!

„Im Rahmen der Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht, dass es nicht zu den angezeigten Straftaten kam, diese vorgetäuscht waren und eine Bedrohungslage nicht vorlag“, erklärten die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach und die Polizei Aachen in einer gemeinsamen Presseerklärung. Durchsuchungsmaßnahmen und eine Vernehmung des Beschuldigten, „in der er dies einräumte, haben diesen Verdacht erhärtet.“

Subramaniam legte noch am Freitag sein Mandat im Stadtrat von Erkelenz nieder. Für eine Stellungnahme war er aus nachvollziehbaren Gründen nicht zu erreichen.

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