Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Tarif-Dschungel bei Strom macht’s noch teurer

Tarif-Dschungel bei Strom macht’s noch teurer

Wenn nicht bald eine wirksame Strompreisbremse kommt, die auch greift, wird es bald keinen soliden Mittelstand mehr geben. Außer ein paar windigen Energiespartipps hatte die Regierung im Kampf gegen die Verteuerung bisher nicht viel zu bieten. Neuerdings sollen auch Smart-Meter beim Stromsparen helfen können.

Eine Wiener Tageszeitung aus dem Dunstkreis der ÖVP ortet jüngst sogar den “Smart-Meter-Mangel als Preistreiber”. Durch den Mangel an digitalen Stromzählern fehle für Bürger der Anreiz, den Stromverbrauch klüger über den Tag zu verteilen und damit das Stromnetz zu entlasten und so billigeren Strom zu bekommen, heißt es dazu im Blatt, in dem weiter geklagt wird: Die Stromerzeuger schnalzen die Preise derzeit in ungeahnte Höhen, weil der Ukraine-Krieg die Gaskraft verteuere. Das sei Blödsinn, stell dazu Friedrich Loindl (51) fest, der Obmann der Initiative “Stop Smart Meter”.

Nicht praxistauglich

Zum einen, so erklärt er, seien die Strompreise schon lange vor dem Ukraine-Krieg explodiert. Schon vor zwei jahren habe er wegen der extremen Strompreisanstiege Anfragen, Messungen und Beratungen zu erledigen gehabt. Bereits im Herbst 2021 hätten schon viele Stromanbieter ihre Kundenverträge gekündigt, weil die Preise durch die Decke gingen. Mit den digitalen Strom-Zählern, also den Smart-Metern, auf die über Funk zugegriffen werden kann, könne man den Stromverbrauch und damit die Kosten regulieren und reduzieren, wird in der ÖVP nahen Tageszeitung weiter geschwärmt. Die E-Control preist das System ebenfalls an, weil damit Ausgleichsspitzen verlagert werden könnten. Diese Möglichkeit der Regulierung bestreitet Loindl nicht, doch er fragt: “Wie soll das in der Praxis funktionieren? – Will man wirklich nur noch nachts Wäsche waschen, bügeln, kochen und heizen, weil der Strom da um ein paar Cent billiger ist?”

Mit Smart-Metern steigt der Strompreis

Ob es aber für den Smart-Meter-Nutzer im Endeffekt tatsächlich billiger wird, bezweifelt Loindl. Der Tarifdschungel sei kaum zu durchschauen, sagt er, und verweist auf Erfahrungsberichte aus Florida, wo mit der Installierung von Smart-Metern auch die Strompreise im Schnitt um 30 Prozent stiegen. Mit den digitalen Geräten werde Strom nicht nur zu Hoch- und Niedertarifen geliefert, sondern in sechs Tarifstufen von sehr billig bis sehr teuer offeriert.
Die Crux daran ist: “Zu welcher Tageszeit Strom billig oder teuer ist, verschiebt sich täglich und kann vom Konsumenten via Internet für den laufenden Tag abgerufen werden”, erläutert der Smart-Meter-Experte: “Bevor der Konsument zum Bügeleisen greift, muss er im Internet nachschauen, ob der Strom gerade in einer günstigen Tarifstufe verfügbar ist oder ob er besser noch einige Stunden warten sollte.”

Cyber-Angriffe leicht gemacht

Auch der Geschirrspüler könne nicht automatisch auf die bisher gewohnte Niedertarifzeit nach 22 Uhr abends eingestellt werden, da sich auch hier ständig etwas ändere, sodass der Geschirrspüler jeden Tag neu programmiert werden müsse. “Wer aber will sich das antun?” So ein Modell habe es vor einigen Jahren auch bei der Festnetz-Telefonie gegeben, doch sei es wegen Erfolglosigkeit schnell wieder vom Markt verschwunden. Da die meisten Haushalte stets etwa 25 Prozent vom gesamten Stromaufkommen verbrauchen, sei dieses auch vorherseh- und berechenbar, erläutert Loindl.
Um dies zu erfahren, würden Abfragen bei den vorgeschalteten Trafostationen genügen, man brauchte dazu nicht unbedingt die Daten der einzelnen Haushalte, auf die auch die Hacker Zugriff hätten. Vor einigen Wochen haben Kriminelle Daten von der Wasserzählerfirma Ista abgegriffen. Auf Zähler und Messgerät sei dabei nicht zugegriffen worden, behauptet das Unternehmen, auch Kundendaten seien angeblich keine weggekommen. Solche Cyber-Angriffe sind auch auf Smart-Meter leicht möglich. In Malta haben Kriminelle 2012 etwa 1.000 Smart-Meter auf der Insel manipuliert und Strom im Wert von 30 Millionen Euro gestohlen.

Versagen der ÖVP: Neue Asylzentren in OÖ?

Versagen der ÖVP: Neue Asylzentren in OÖ?

Es geht heiß her an den Grenzen. Deshalb wird auch in Oberösterreich von der Bundesregierung offenbar nach Flächen für Containerlager gesucht, um dort illegal eingewanderte Migranten unterzubringen. Im Innviertel, in Schärding ist ein solches Containerdorf offenbar auf einer 14.000 Quadratmeter großen Ackerfläche geplant.

Das Land scheint die Fläche auch bereits frei zu machen und hat den bisherigen Pächter, den Innviertler Fleckviehzuchtverband, über die Auflösung des Pachtvertrags informiert, wie berichtet wird. Doch es regt sich Protest, der Bürgermeister der Gemeinde, Günter Streicher (SPÖ), will ein Protestschreiben an die Landesregierung und den zuständigen ÖVP-Landesrat sowie an die Bundesregierung verfassen. Das ganze Scheitern der Regierung zeigt sich auch in der Anfragebeantwortung von ÖVP-Innenminister Gerhard Karner.

Fast die Hälfte der Asylanten betrügt beim Alter

Nach der Gruppenvergewaltigung einer 16-Jährigen im April in Linz durch vier Asylanten hatte der oö. Landtag in einer Resolution zusätzliche Maßnahmen gefordert, um Straftaten von Asylwerbern und -berechtigten zu verhindern. In der Beantwortung durch Innenminister Karner zeigt sich, dass bei 46,9 Prozent der durchgeführten Altersbestimmungen im ersten Halbjahr 2022 bei 179 mutmaßlichen Jugendlichen das Ergebnis herauskam: Die Person ist erwachsen. Zudem gab es auch 303 Handwurzelröntgen, diese Ergebnisse flossen aber in die Auswertung ein. Bei den untersuchten Asylwerbern handelte es sich um Somalier (68), Afghanen (60), Syrer (35) und 16 Angehörige anderer Staaten. Als Minderjähriger durchzugehen bringt viele Vorteile und sie genießen einen besseren Schutz.

KLIMA-INTIFADA: Ökoterroristen planen Staats-Umsturz! Behinderte als menschliche Schutzschilde eingesetzt! (FOTOS & VIDEO)

Längst schon haben gefährliche linksextreme Ökosozialisten die Klimabewegung unterwandert.  Und jetzt auch noch das: In einem sogenannten „System Change Camp“ in Hamburg trafen sich unlängst Öko-Terroristen, Klima-Sozialisten, Fridays-for-Future-Aktivisten, Grüne-Jugend-Mitglieder, also jene der Nachwuchsorganisation der Regierungspartei und andere zur Erprobung einer „Klima-Intifada!“ Quelle Screenshot/Bildzitat: https://www.youtube.com/watch?v=zIl7_IhtCVs&t=6s Ganz unter dem Motto der Deutschlandhasser: „Deutschland du miese Umweltsau!“, wie […]

Interview über die US-Biolabore in der Ukraine

Ich erinnere daran, dass die russischen Erklärungen über das US-Biowaffenprogramm keine russische Propaganda sind, sondern dass mir und meinem Informanten, mit dem ich für das Buch „Inside Corona“ recherchiert habe, viele der jetzt von Russland veröffentlichten Informationen schon aus öffentlich zugänglichen Quellen bekannt waren. Das Pentagon hat das meiste jedoch nach Beginn der russischen Veröffentlichungen […]

Mega-Militär-Manöver mit Russlands Verbündeten in Fernost widerspricht westlicher Kriegspropaganda

Von ELMAR FORSTER

„Wostok 2022“ mit 50.000 Soldaten

Trotz monatelanger westlicher Kriegs-Propaganda, wonach Russlands Streikräfte kurz vor dem Kollaps stehen, startete Putin gestern am Donnerstag ein einwöchiges Kriegs-Manöver unter dem Namen „Wostok 2022“ („Ost 2022“) mit 50.000 Soldaten im Fernen Osten. Ein klares Signal an den Westen: Weil an der Kriegsdemonstration außer China noch Indien, die Mongolei, Weißrussland, Laos, Nicaragua, Syrien noch andere Ex-Sowjetrepubliken, teilnehmen, soll dadurch eine neue, sich gegen die USA gerichtete Kontinentalmacht unter Beweis gestellt werden.

Laut Angaben des russischen Verteidigungsministeriums soll die Übung bis zum 7. September an sieben Einsatzorten im Fernen Osten Russlands und im Japanischen Meer stattfinden, mit über 5.000 Waffeneinheiten, darunter 140 Flugzeuge und 60 Kriegsschiffe.

Dabei beaufsichtigt der Oberbefehlshaber des russischen Generalstabs, General Valery Gerasimov, das Manöver persönlich.

Peking mit 2.000 Soldaten mit dabei

Peking entsandte mehr als 2.000 Soldaten, mehr als 300 Militärfahrzeuge, 21 Kampfflugzeuge und drei Kriegsschiffe – wie chinesische Nachrichtendienste anmerkten. Die chinesische „„Global Times interpretierte dies als Demonstration der Breite und Tiefe der chinesisch-russischen militärischen Zusammenarbeit und des gegenseitigen Vertrauens. Insofern sind sich also die Verteidigungsbeziehungen zwischen Moskau und Peking stärker geworden, seit des Beginn des Ukrainekrieges.

Schulterschluss zwischen China und Russland gegen den Westen

Denn schon bisher hat China sich ausdrücklich geweigert, Russlands Aktionen zu kritisieren und beschuldigt die USA und die NATO, Moskau provoziert zu haben, und hat die gegen Moskau verhängten Embargos unterlaufen.

Russland wiederum steht China inmitten der Spannungen mit den USA in der Taiwankrise seit dem  kürzlichen Besuch der Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, zur Seite. Putin warf Washington diesbezüglich vor, globale Instabilität zu schüren.

So stellte Alexander Gabujew, ein politischer Analyst, fest: Peking zeige auf diese Weise den USA, dass es über Hebel verfügt, um Amerika und seine globalen Interessen unter Druck zu setzen“. Außerdem demonstriere Moskau damit eindrucksvoll vor der Weltöffentlichkeit: „Alles läuft nach Plan läuft und sein Militär verfügt über genügend Ressourcen, um die Manöver parallel zur speziellen (ukrainischen) Militäroperation durchzuführen“, so Gabujew. (wysoc.tv)

Hier eine Anays zu „Neue Weltmacht China“ von Elmar Forster auf UM.

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517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>


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Korruptionssender RBB jagt die „Budapester Zeitung“

Korruptionssender RBB jagt die „Budapester Zeitung“

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Von PI-NEWS UNGARN | Dem selbsternannten Experten für Verschwörungstheorien und Nazi-Jäger Silvio Duwe scheint es langweilig geworden zu sein. Er hockt in seinem Zuhause in Berlin-Mitte und vertreibt sich die Zeit auf Twitter mit den merkwürdigsten Dingen. So geht er zum Beispiel auf Querdenker-Demos und fotografiert per Teleobjektiv die Teilnehmer, um sie hinterher bei Arbeitgebern […]

Wie sich der Anti-Spiegel finanziert

Den Anti-Spiegel zu betreiben, ist mein Hauptberuf und meine einzige Einnahmequelle. Ich finanziere mich durch Spenden meiner Leser (denen ich an dieser Stelle herzlich dafür danke), durch Autorenhonorare meiner verkauften Bücher, durch das Werbebanner auf der Seite und durch das Partnerprogramm meines Verlegers. Wenn Sie auf eines der Buchcover auf dem Anti-Spiegel klicken, kommen Sie […]
Wegen Öl-Leck kein Gas: “Nord Stream 1” bleibt weiter außer Betrieb

Wegen Öl-Leck kein Gas: “Nord Stream 1” bleibt weiter außer Betrieb

Wie Wochenblick bereits am Dienstag in Aussicht stellte, fließt auch weiterhin kein Gas über die wichtige Nordsee-Pipeline “Nord Stream 1”. Ursprünglich sollte diese wegen Wartungsarbeiten nur drei Tage lang trocken bleiben. Dieser Zeitraum verlängert sich nun auf unbestimmte Zeit.

Außer Betrieb, bis Öl-Leck behoben ist

Grund dafür ist ein Öl-Leck in der Kompressor-Station Portowaja. Dieses muss nun beseitigt werden – und so lange wird kein Gas durch die Pipeline fließen. Diese war zuletzt ohnehin nicht unter Volllast in Betrieb, sondern nur zu 20 Prozent der Maximalliefermenge. Trotzdem betrug die tägliche Liefermenge zuletzt immer noch 33 Mio. Kubikmeter Gas. Wie lange die Reparaturen dauern werden, ist vorerst unklar.

Ein Kremlsprecher legte am Freitagmittag großen Wert auf die Feststellung, dass Gazprom nicht an der mangelnden Zuverlässigkeit der Versorgung schuld sei. Aktuell könne nur eine einzige Turbine laufen – und deren sicherer Betrieb sei nicht zu gewährleisten. Schon in der Vergangenheit habe man solche Ölaustritte beobachtet. Man habe bereits Notiz über den Reparaturbedarf beim zuständigen deutschen “Siemens Energy”-Chef deponiert, so Gazprom.

Selbstmord-Sanktionen gefährden Liefersicherheit

Ursprünglich hätte ab Samstag 2.00 Uhr morgens wieder Gas fließen sollen, es waren bereits Lieferungen vorgemerkt. Erste Mainstream-Medien zweifeln nun bereits die Version eines Öllecks an. Man will offenbar Russland den schwarzen Peter zuschieben. Dabei provoziert der Westen Moskau mit den Selbstmord-Sanktionen, die vor allem in Europa großes Unheil anrichten. Zuvor war Russland als verlässlicher Lieferant stets geschätzt,

Zeitweise dachten EU-Granden sogar über ein Gas-Embargo nach. Mehrere Regierungen, darunter die deutsche und die österreichische, unternahmen Reisen in andere Länder wie Israel, Katar oder Norwegen, um alternative Gaslieferanten auszuliefern. Dies scheiterte jedoch an Lieferkapazitäten, der Infrastruktur und nicht zuletzt am teuren Transport für das umweltschädliche Flüssiggas.

Schwester-Pipeline ideologisch blockiert

Kritiker weisen schon seit einiger Zeit darauf hin, dass die Abhängigkeit vom Betrieb der in die Jahre gekommenen Pipeline “Nord Stream 1” gar nicht notwendig wäre. Denn die nagelneue Schwester-Pipeline “Nord Stream 2” ist (vom deutschen Steuerzahler) bezahlt, befüllt und eigentlich betriebsbereit. Doch aus ideologischen Gründen versteifte sich Deutschland darauf, auf eine behördliche Abnahme zu verzichten.

Mehrere Bürgermeister in Mecklenburg-Vorpommern sowie die oppositionelle AfD fordern bereits seit einiger Zeit die Inbetriebnahme, Zu Wochenbeginn begaben sich dann einige Aktivisten zum Terminal nach Lubmin und kündigte an, diese in die eigene Hand zu nehmen. Doch sie wurden von einem Polizei-Großaufgebot daran gehindert.

Am Sonntag: Demo in Lubmin für “Nord Stream 2”

Am Sonntag um 14 Uhr soll nun am Bahnhof in Lubmin eine Demo stattfinden, welche die Inbetriebnahme von “Nord Stream 2” fordert. Zugleich wird das umstrittene Fracking-Flüssiggas aus Übersee abgelehnt. Dabei wagen Bürger, Unternehmer und Politiker den Schulterschluss für die Versorgungssicherheit. Dabei mobilisieren die systemkritischen Parteien AfD und “dieBasis” gemeinsam mit der Montags-Bürgerbewegung zur regen Teilnahme.

Um Deutsche zu überwachen: Lindner kündigte “digitale Identität” an

Um Deutsche zu überwachen: Lindner kündigte “digitale Identität” an

Die Eliten wollen die aktuelle Krise nützen, um uns in die totale Überwachung und Kontrolle zu treiben. Im Zuge der Klausurtagung der deutschen Ampel-Regierung gab der deutsche Finanzminister Christian Lindner (FDP) bekannt, dass man die Digitalisierung massiv vorantreiben will. Das zentrale Projekt ist dabei die “digitale Identität”, die in Zukunft in alle Lebensbereiche einwirken soll.

Digitale Identität als “Schlüsselprojekt”

In seiner Ansprache machte Lindner gar keinen Hehl daraus, worum es geht: “Wir reden über die Transformation der Gesellschaft.” Dies gelte sowohl für die “ökologische Transformation” als auch für die Digitalisierung. Das ginge nicht, indem man irgendwo eine Bestellung abgibt oder einen Schalter umlegt, sondern dass müsse man aktiv realisieren: “Dafür brauchen wir Profis in der Praxis.” Erstmals habe man daher nun als Bundesregierung eine “unfassende Digitalisierungsstrategie” vorgelegt, so etwas wie einen “Schlüssel für die digitale Zukunft Deutschlands.”

Das “Kernprojekt” werde dabei die digitale Identität. Also “so etwas wie ein digitaler Personalausweis.” Lindner stellt aber klar, dass es nicht bei Ausweisen bleibt. Denn: “In Wahrheit eröffnet das aber einen Möglichkeitsraum für neue Verwaltungsdienstleistungen und auch für neue Dienstleistungen aus der Privatwirtschaft […] Dieses Schlüsselprojekt wollen wir jetzt mit Macht vorantreiben.” Natürlich beschwichtigt er, dass man sich dann angeblich “rechtssicher, transparent und gemäß Datenschutzgesichtspunkten identifizieren kann.”

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Sie wollen die Macht über all unsere Daten

Dass es sich dabei nicht um Einschränkungen der Überwachung handelt, sondern nur um deren wohlgefällige Verpackung, lässt sich andernorts erahnen. Etwa beim Deal zwischen EU-Kommissionspräsidentin Ursula Von der Leyen und US-Präsident Joe Biden über Datentransfers europäischer Bürger an US-Behörden. Nachdem die alten Regelungen zur transatlantischen Total-Überwachungen gerichtlich aufgehoben wurden, änderte man einfach ein paar Worte in den zugrundeliegenden Gesetzen. Und zack: Schon braucht es nur mehr das Dekret der Mächtigen, und wir sind gläserne Bürger.

Lindner sprach hauptsächlich von Verwaltungsdiensten – allerdings wohl nur, weil das der Teil ist, der sein Ressort etwas angeht. Dabei ist auch schon seine Vorstellung zur Steuererklärung der Zukunft schaurig. Er erhofft sich, dass man künftig einfach Belege einspeisen kann – und künstliche Intelligenz würde diese in die Steuererklärung einführen. Die Technologie ermöglicht auf der einen Seite die totale Überwachung des Konsumverhaltens der Bürger über die Hintertür – und macht es für die Mächtigen andererseits mangels Papier-Nachweis einfacher, ihre eigenen kreative Steuertricks zu vertuschen…

Auch in Österreich sind die Pläne für die digitale Identität weit fortgeschritten:

Ukraine als Vorbild für digitale Totalüberwachung

Dieser “Meilenstein” ist aber wohl nur ein kleiner Baustein der Zukunftspläne. Über die digitale Identität ist es zukünftig möglich, weitere Lebensbereiche digital zu überwachen. Sogar die Einführung eines Sozialkreditsystems, das das “Wohlverhalten” der Bürger an ihrem Konsumverhalten festmacht, wäre möglich. Radikale Aktivisten und WEF-Berater wie Yuval Harari hoffen, dass Konsumdaten und künstliche Intelligenz einst demokratische Wahlen ersetzen können. Hierbei lohnt sich auch ein Blick in die Ukraine. Dort gibt es bereits seit 2020 die sogenannte “DiiA”-App, welche heute etwa 50 Behördengänge digital vereint.

Wochenblick deckte die zentrale Rolle der Ukraine in den “Great Reset”-Plänen der Eliten exklusiv auf:

Von der Steuererklärung über die Uni-Immatrikulation bis zur Kredit-Beantragung läuft alles über “DiiA”. Natürlich auch der Corona-“Impf”-Pass, wobei das Selenski-Regime allen Bürgern im Vorgeschmack auf ein Sozialkreditsystem mit vollständigem Nachweis 1.000 Griwna (30 Euro) überwies. Es ist erst der Anfang: Kürzlich veröffentlichte Vizepremier Mychailo Fedorow seine schaurige Zukunftsvision. Bis 2030 will die Ukraine das Bargeld abschaffen, die Gesundheit der Bürger ständig überwachen und die Verwaltung völlig durch künstliche Intelligenz ersetzen. Internationale Tech-Konzerne bekommen darüber hinaus Steuervorteile, wenn sie sich im Land ansiedeln…

Wenn man sich dieses Video anschaut, weiß man vielleicht auch, warum WEF-“Junge Weltführerin” Baerbock die Ukraine um jeden Preis unterstützen will…;

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Blackout-Gefahr: „Im Herbst wird uns allen das Licht ausgehen“

Blackout-Gefahr: „Im Herbst wird uns allen das Licht ausgehen“

Heizungstechniker und Branchenexperten erwarten düstere Zeiten. Denn immer mehr Strom werde verbraucht, während gleichzeitig das Netz nicht aufgerüstet würde. Zusätzliche Stromfresser könnten letztlich für das Blackout sorgen.

Haben Sie sich schon auf den kalten Winter vorbereitet? Der Bedarf an Heizsystemen ist jedenfalls enorm, aber die Lieferzeiten sind es ebenfalls, erklärt Bernd Krüger, Geschäftsführer des größten Heizungs- und Sanitärbetriebes im bayrischen Landkreis Starnberg.

Die Nachfrage ist zudem ungebrochen. Der Umsatz habe sich verdoppelt. Doch etwas bereitet ihm Sorge: die Gefahr eines Blackouts. Bei aller Freude über die Auftragslage überschattet die Frage nach der Stromversorgung alles andere.

Alternativen gesucht

Da die Kosten für Öl und Gas in die Höhe geklettert sind, suchen die Konsumenten händeringend nach Alternativen zu herkömmlichen Heizgeräten. Jene die es sich finanziell leisten können, rüstet auf andere Energiequellen um. Wer nicht, gehe in die Fachgeschäfte und besorge sich elektrische Öfen, erklärt Krüger. Und alles miteinander verbraucht Strom, aber die Kapazität des Netzes sei dafür nicht ausreichend. „Das schaffen wir nicht. Das Stromnetz wird zusammenbrechen. Der Blackout wird sicher kommen.“

Es ist ein finsteres Szenario, das der Chef der bayrischen Firma prophezeit. Er erklärt, er fühle sich von der Regierung hintergangen: „Seit 30 Jahren versuchen wir, Kabel für ein vernünftiges Internet in den Boden zu graben. Plötzlich soll bis zum Herbst die Energiewende vollzogen werden. Das geht doch gar nicht.“

Die beste Vorsorge für Blackout & Co.: Wochenblick erklärt, was Sie für alle Fälle unbedingt zu Hause haben sollten:

Große Schwierigkeiten bei Energiesicherheit

„Im Herbst wird uns allen das Licht ausgehen“, prophezeit der Firmenchef. Die Gefahr eines Blackouts rücke immer näher. Wärmepumpen etwa benötigen Elektrizität, gleichzeitig gehen immer mehr Elektro-Autos ans Strom-Netz und generell werde immer mehr Energie verbraucht. Das Netz ist anfällig. Und ein Blackout im Winter, könnte fatal werden. Vor allem in Anbetracht dessen, dass deutsche Politiker bereits angekündigt haben, die Selbstmord-Sanktionen bis zum Sankt-Nimmerleinstag hinauszögern zu wollen.

Verknappung führt zu einem paradoxen Phänomen

Doch die Menge an Wärmepumpen am Markt ist enden wollend. 44 Wochen betrage die Lieferzeit, so Krüger,. Ähnlich ist es mit dem Preis für den Endverbraucher – „den können wir nicht nennen“. Der Bayer erklärt seinen Kunden unmissverständlich, „jeder muss dann selbst entscheiden“. Krüger selbst setzt auf Photovoltaik. Einziges Problem dabei: auch die arbeite nicht, wenn das Stromnetz schlappmache. „So viel kann die Sonne gar nicht scheinen.“

Paradoxerweise könnten die langen Lieferzeiten der Wärmepumpen einen landesweiten Stromausfall verzögern. Einfach indem, die Geräte verspätet geliefert und somit nicht angeschlossen würden. Eine wirkliche “Lebensversicherung” gegen ein Blackout ist das freilich auch nicht…

Klartext des Chefredakteurs – Masseneinwanderung: Sieben Jahre Willkommensputsch

Merkel ist weg, aber die katastrophalen Schäden, die ihre Regierungszeit angerichtet hat, sind noch da und richten unser Land weiter zugrunde. Sieben Jahre ist es her, dass die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel im September 2015 mit dem fatalen Satz „Wir schaffen das“ par ordre du mufti den Schutz und die Kontrolle der deutschen Grenzen gegen illegale Migration vollends aufhob und außer Kraft setzte.

Dieser rechtswidrige Willkommensputsch war der Startschuss für eine beispiellose Beschleunigung der Masseneinwanderung nach Deutschland, die unser Land radikal verändert hat. Millionen Sozialmigranten aus fremden Kulturkreisen sind seither ins Land geströmt, niemand weiß genau, wer da alles gekommen ist. Ein Großteil dieser Asyl-Zuwanderer lebt bis heute von Sozialleistungen und wird das auch weiter tun.

Geplünderte Sozialkassen, Alltagsgewalt, außer Kontrolle geratene Parallelgesellschaften und steigende Unsicherheit im öffentlichen Raum sind zur neuen „Normalität“ geworden. 

Jahr für Jahr weisen die Kriminalstatistiken eine weit überproportionale Kriminalitätsbelastung von Asyl-Zuwanderern besonders bei schweren Gewaltdelikten und Sexualstraftaten auf.

Messerangriffe, Bahnsteigattacken, Raubdelikte, sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen durch illegale Migranten sind allgegenwärtig, auch wenn die Medien oftmals kaum noch darüber berichten. 

Die Namen der jungen Frauen und Mädchen, die ohne die illegale Asyl-Massenzuwanderung der Merkeljahre noch leben könnten, füllen ein langes trauriges Register. Brutale Gruppenvergewaltigungen sind zum Alltagsdelikt geworden, nahezu zwei dieser abscheulichen Verbrechen pro Tag verzeichnet die Statistik des Bundeskriminalamtes.

Nicht nur die Auswirkungen der Merkelschen Grenzöffnung belasten unser Land bis heute, auch die Massenzuwanderung selbst geht ungebremst weiter. Die Zahl der illegalen Migranten, die unter Missbrauch des Asylrechts nach Deutschland strömen, hat unter der rot-„grün“-gelben Scholz-Regierung längst wieder das Niveau von 2015 erreicht. Gehen muss nach wie vor kaum jemand, die Zahl der Abschiebungen ist lächerlich gering wie in der Merkelzeit, die Zahl der abgelehnten und nicht abgeschobenen Zuwanderer geht in die Hunderttausende.

Die Minister der „Ampel“-Koalition überbieten sich gegenseitig darin, neue Migrationsanreize zu schaffen, mehr Geld an Zuwanderer und Asyllobby zu verteilen, Aufenthalts- und Einbürgerungsrechte auszuweiten und jegliche Kritik an der Flutung unseres Landes und unserer Sozialsysteme mit illegalen Einwanderern zu ächten und unter „Nazi“-Verdacht und Strafe zu stellen.

Merkels fataler Willkommensputsch des Jahres 2015 hat Deutschland in Europa isoliert und an den Rand des Ruins gebracht. Die „Ampel“ treibt das Zerstörungswerk nunmehr auf die Spitze. Sie setzt nicht nur die Masseneinwanderung beschleunigt fort, sondern auch den fatalen Merkel-Irrweg der „Energiewende“. Die verlogenen Phrasen von „Solidarität“ und „Zusammenhalt“ gehen ihr dabei genauso locker von den Lippen, während sie die Gesellschaft weiter spalten und fragmentieren.

„Wenn wir zusammenhalten, dann werden wir das schaffen“, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz kürzlich mit Blick auf den bevorstehenden Chaos-Winter. 

Seit seiner Amtsvorgängerin Merkel wissen wir, dass bei einem solchen Satz alle Alarmglocken schrillen müssen.

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