Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Asien bereitet sich vor: Gute Exportaussichten für essbare Insekten. Markt soll bis 2030 einen Wert von 9,6 Mrd. $ erreichen.

Artikel aus der Bangkokpost: In Anbetracht der weltweit wachsenden Besorgnis über die Lebensmittelsicherheit aufgrund der schwerwiegenden Auswirkungen des andauernden Krieges zwischen Russland und der Ukraine werden essbare Insekten und aus Insekten gewonnene Proteine auf dem Weltmarkt wahrscheinlich ein großes Exportpotenzial haben, so der thailändische Verband der Lebensmittelverarbeiter.

Visit Limlurcha, der Ehrenvorsitzende des Verbandes, sagte, Thailand verfüge derzeit über das nötige Know-how für die Aufzucht von essbaren Insekten, wobei er anmerkte, dass die Aufzucht von Insekten im Vergleich zu anderen Proteinquellen weniger Zeit in Anspruch nehme.

Zu Thailands wichtigsten Exportmärkten für Insekten gehören Kambodscha, Laos, Myanmar und Vietnam.

In Thailand gibt es über 20.000 traditionelle Grillenfarmen, die hauptsächlich in der nordöstlichen Region angesiedelt sind und eine Gesamtproduktionskapazität von mehr als 7.000 Tonnen haben.

Thailand ist derzeit der weltweit 17. größte Exporteur von lebenden Insekten.

In den ersten fünf Monaten des Jahres 2021 erreichte das Exportvolumen an lebenden Insekten 575 Tonnen im Wert von 85.346 US-Dollar, ein Anstieg um 29 % gegenüber dem gleichen Zeitraum des Jahres 2020. Die Zahlen für das gesamte Jahr lagen nicht vor.

Zu den wichtigsten Exportmärkten gehören die Vereinigten Staaten, auf die 40,4 % aller Exporte entfallen, gefolgt von den Vereinigten Arabischen Emiraten (17,9 %), Deutschland (16,9 %), dem Vereinigten Königreich (12,1 %), den Niederlanden (10,9 %) und Südkorea (1,35 %).

Nach Angaben des US-amerikanischen Marktforschungsunternehmens Meticulous Market Research Inc. wird der Markt für essbare Insekten bis 2030 voraussichtlich 9,6 Milliarden US-Dollar erreichen, mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 28,3 % im Zeitraum 2022–2030. In Bezug auf das Volumen wird erwartet, dass der Markt für essbare Insekten bis 2030 3,13 Millionen Tonnen erreichen wird, mit einer CAGR von 31,1 % im Zeitraum 2022–2030. Das Wachstum dieses Marktes wird durch die zunehmenden Treibhausgasemissionen der Vieh- und Geflügelindustrie, den hohen Nährwert von Insekten, die Umweltvorteile von essbaren Insekten, die steigende Nachfrage nach Insektenproteinen in der Tierfutterindustrie und das geringe Risiko der Übertragung von Zoonosen durch den Verzehr von essbaren Insekten angetrieben.

Es wird jedoch erwartet, dass das Fehlen eines standardisierten regulatorischen Rahmens, psychologische und ethische Barrieren für den Verzehr von Insekten als Lebensmittel und das Risiko von Allergien durch den Verzehr von Insekten das Wachstum dieses Marktes bremsen werden. Es wird erwartet, dass die aufstrebenden Volkswirtschaften erhebliche Wachstumschancen für die auf diesem Markt tätigen Akteure bieten werden. Das fehlende Bewusstsein für die Vorteile des Insektenverzehrs dürfte jedoch eine große Herausforderung für das Wachstum dieses Marktes bleiben, so das Forschungsunternehmen.

Phusit Ratanakul Sereroengrit, Generaldirektor der Abteilung für internationale Handelsförderung, sagte, das thailändische Handelszentrum in Chicago habe berichtet, dass der Insektenkonsum auf dem US-Markt kontinuierlich zunehme und vielversprechende Perspektiven biete.

Insekten sind ein alternatives Protein, das vor allem im Lebensmittel- und Getränkesektor verwendet wird, einschließlich der Backwaren- und Süßwarenindustrie, Tierfuttermehl und Haustierfutter, sagte er.

Staatlich finanziertes Kinderfernsehen setzt voll auf Pro-Transgender-Inhalte, ignoriert Nebenwirkungen und lebensverändernde Risiken

rmx.news: Das deutsche Kinderfernsehen produziert einseitige Inhalte, die die Transition als einen positiven, mutigen und nahezu risikolosen Prozess darstellen

Deutschlands staatlich finanzierte Medien und Fernsehsender produzieren eine ganze Reihe von Pro-Transgender-Inhalten, und eine ihrer Hauptzielgruppen sind zufällig kleine Kinder. Diese umstrittenen Kindersendungen stellen Transgender-Menschen routinemäßig als mutige Persönlichkeiten dar, die nicht nur bewundert, sondern auch nachgeahmt werden sollten, wobei mögliche Nachteile oder Nebenwirkungen, die mit den lebensverändernden Entscheidungen im Zusammenhang mit Hormontherapien und Operationen verbunden sind, wenig bis gar nicht diskutiert werden.

Einer der größten Förderer von Pro-Transgender-Inhalten ist der Kinderprogrammgigant KiKA, der von den öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern ARD und ZDF, die beide der extremen Linkslastigkeit beschuldigt werden, einen großen Teil der Steuergelder erhält. KiKA hat lange Zeit Geschlechtsumwandlung, Hormonblocker und sogar Transitionschirurgie als positive und gesunde Ziele für junge Menschen dargestellt, obwohl eine wachsende Zahl von Ärzten und sogar medizinischen Behörden, einschließlich der schwedischen Gesundheitsbehörde, jetzt davon abraten, dass Kinder und Jugendliche Hormonblocker aufgrund der negativen medizinischen und psychologischen Kosten einnehmen.

Bereits 2016 produzierte KiKA einen Beitrag mit dem Titel „Wenn du denkst, dass du ein Mädchen bist, bist du ein Mädchen“, in dem eine 10-Jährige vorgestellt wurde, die ihr Geschlecht geändert hat. Der Moderator der Sendung gab Kindern, die mit ähnlichen Fragen zu ihrem Geschlecht oder ihrer Sexualität konfrontiert waren, keine nuancierten oder unvoreingenommenen Ratschläge, sondern befürwortete sie aus voller Kehle:

„Stell dir vor, du bist ein Mädchen, aber etwas in dir sagt dir, dass du viel lieber ein Junge wärst – oder umgekehrt: Du hast den Körper eines Jungen, fühlst dich aber wie ein Mädchen. Das ist etwas, unter dem man sehr leiden kann. Kinder, denen es so geht, sind oft sehr unglücklich, bis sie dann irgendwann tatsächlich ihr Geschlecht ändern. So war es auch bei ‚Sam‘ aus Schweden, der bis vor kurzem für alle noch das Mädchen Iris war.“

In einer anderen KiKA-Sendung werden ein 12-jähriges Transgender-Mädchen, ihre Transition und ihr Umgang mit dem Thema in ihrer Schule in einem positiven und sympathischen Licht dargestellt, während eine andere KiKA-Sendung namens „LOGO“ einen animierten Kurzfilm zugunsten von Transgender und Vielfalt produziert hat.

Anfang dieses Jahres wurde in der beliebten Kindersendung „Die Maus“ eine Pro-Transgender-Episode ausgestrahlt, was in ganz Deutschland für Schlagzeilen sorgte.

KiKA hat auch Programme entwickelt, die Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit geben, direkt mit Transgender-Personen in Kontakt zu treten. „NIck“, der als biologisches Mädchen geboren wurde, sich aber inzwischen in einen Mann verwandelt hat, war kürzlich in einem KiKA-„Chat“ zu sehen, in dem Kinder bis 16 Jahre ihn zu Transgender-Themen befragen konnten.

„Hey, ich bin ein Transmann und beantworte heute ein paar Fragen für Kinder, die sich vielleicht in einer ähnlichen Situation befinden oder sich einfach für das Thema interessieren“, begann er die Diskussion in einer Folge von „PUR+“, die von KIKA produziert wird.

Eines der Kinder fragte ihn zunächst, was „trans“ bedeutet, und von da an kamen immer mehr Fragen. Obwohl die Fragerunde vielleicht einfach nur informativ war, war dies nicht der erste Auftritt von Nick auf dem Sender, und tatsächlich verfolgt das ZDF Nick schon seit Jahren. In einem Kommentar von Martin Voigt in der deutschen Zeitung Junge Freiheit wird beschrieben, wie Nick Kindern und Jugendlichen vorgestellt wurde, wobei in jeder Folge der Übergang nicht nur als die richtige Entscheidung dargestellt wurde, sondern als eine Entscheidung, die viele andere junge Menschen mit Problemen glücklich machen könnte:

Nicks Geschichte auf den Sender zu bringen, war keine spontane Idee. Das ZDF begleitet den heute 18-Jährigen seit 2019. Die jungen Zuschauerinnen und Zuschauer können seine regelmäßigen Testosteron-Spritzen, die Änderung der Geschlechtsbezeichnung im Personalausweis, sein Krafttraining und die Amputation seiner Brüste beobachten.

Die erste Botschaft ist einfach: Der Umwandlungsprozess ist schnell und einfach. Nick hat sich angeblich entschieden, als Junge zu leben, was auch medizinisch ohne Probleme möglich ist. Er erhält regelmäßig Testosteron, das seinen Körper immer männlicher werden lässt. Auch seine Operationen werden in der Sendung erwähnt, als wären sie eine Bagatelle.

Dass ein weiblicher Körper unabhängig von Hormonen und Operationen immer ein weiblicher Körper bleibt, wird in der Sendung jedoch nicht erwähnt, ebenso wenig wie die lebenslangen, irreversiblen Folgen und Nebenwirkungen, die der ganze Prozess mit sich bringt. Nicks Vater betont sogar, dass sich seine anfänglichen Bedenken als unbegründet herausstellten, je mehr er sich mit dem Thema beschäftigte. Seinen Aussagen zufolge ist sein Sohn stolz auf seine tiefer werdende Stimme und den leichten Schatten seines Bartes.

In jüngster Zeit weisen mehrere medizinische Studien darauf hin, dass Hormonbehandlungen für Jugendliche keine wissenschaftliche Grundlage haben und die Risiken den Nutzen überwiegen, darunter ein wichtiger Bericht der schwedischen Agentur für medizinische und soziale Bewertung. Die Agentur wies darauf hin, dass es nach der Behandlung von Hunderten von Patienten im Laufe der Jahre unklar ist, ob die Behandlungen wirksam oder sicher sind. In dem Bericht wurde aufgezeigt, wie 13 Minderjährige, die mit Hormonen behandelt wurden, unter schweren Nebenwirkungen litten, und eine Klinik am Karolinska-Krankenhaus in Solna, Schweden, beschloss, die Hormonbehandlung aufgrund der beobachteten schwerwiegenden Nebenwirkungen einzuschränken, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Unfruchtbarkeit, thrombotische Erkrankungen und Krebs, wie die Nachrichtenagentur Dagen berichtet.

„Wir können negative Auswirkungen nicht ausschließen, und wir wissen nicht, ob die Behandlung sinnvoll ist“, sagte der Leiter der schwedischen Gesundheitsbehörde, Thomas Lindén, der schwedischen Nachrichtenagentur SVT.

Der Bericht von Nick über KiKA enthält jedoch keine Nuancen und bietet auch keine Warnungen. Sie ist als „persönliche und kraftvolle Geschichte“ konzipiert, um Sympathien zu wecken und vielleicht sogar andere zu ermutigen, wie Voigt schreibt:

Zweifel und kritische Fragen scheinen unangebracht. Stattdessen wird die Entscheidung zur Transition als bewundernswerte und mutige Reise angepriesen. Für Nick – und implizit für alle, denen es ähnlich geht – ist es der richtige Schritt. Die Verharmlosung der Testosteronspritzen erinnert an einen Artikel in der Kindernachrichtensendung [einer anderen Sendung auf KIKA] vor einigen Wochen. Damals sprach Tim über seine Geschlechtsumwandlung von einem Mädchen zu einem Jungen, als ob es sich um einen gewöhnlichen und routinemäßigen Vorgang handelte. Das hat Methode. Einprägsame Figuren wie Nick und Tim vermitteln, wie normal und einfach es angeblich ist, eine Frau in einen Mann zu verwandeln.

Die dritte Botschaft ist manipulativ: Die Verwandlung macht glücklich und außergewöhnlich. Und das Coming-out garantiert soziale Anerkennung.

„Nick ist jetzt so glücklich, weil er so sein kann, wie er ist“, sagt sein Klassenkamerad. „Alle haben es so gut aufgenommen.“ Nick betont im Film und im Chat immer wieder, wie unglücklich er früher war und wie gut es ihm jetzt, dank der Hormontherapie, geht.

Der erste Blick auf seine flache Brust war ein vermeintlich guter und emotionaler Moment. „Ein großes Dankeschön an Sie, dass Sie uns Ihre Geschichte so offen und mutig erzählt haben“, schließt die Moderatorin die Folge, bevor sie den Ton für den KiKa-Chat angibt: „Es zeigt uns, dass wir alles sein können, wichtig ist nur, dass wir uns gut dabei fühlen.“

Natürlich wissen die Verantwortlichen, die die Geschichten von Nick und Tim ins Kinderfernsehen gebracht haben, dass immer mehr junge Mädchen auf den Transgender-Hype hereinfallen. Ärzte in allen Medien warnen vor einem exponentiellen Anstieg der Selbstdiagnose von Transgender bei jungen Mädchen. Es handelt sich um psychisch unsichere, oft emotional instabile Mädchen, die die Gender-Kliniken stürmen, weil sie unglücklich sind. Tausende von Mädchen, die kurz davor stehen, von ihrer Pubertät überwältigt zu werden, sehen die Geschichte vom glücklich und männlich werden, die das ehemalige Mädchen Nick so eindrucksvoll erzählt.

Die wachsende Zahl junger Menschen, die eine Transition anstreben, geht einher mit immer mehr Medien und kulturellen Einrichtungen, die für einen solchen Eingriff werben. Die deutsche Twitter-Klasse ist sich vieler linksliberaler Trends in der englischen Welt bewusst, wo Hashtags, die für Transgender-Themen werben, Filme, Publikationen wie die New York Times und soziale Medienplattformen wie Twitter Kritik an der Transgender-Ideologie als eine Form von Hassrede bezeichnen.

Dieselben Überzeugungstäter haben in den vom Steuerzahler finanzierten deutschen Mediengiganten eine mächtige Plattform gefunden, um ihre Botschaft zu verbreiten, und es ist zu erwarten, dass dieser Trend noch zunehmen wird. Selbst Persönlichkeiten, die einst Helden der liberalen Linken waren, haben wenig dazu beigetragen, diejenigen abzuschrecken, die die Transgender-Thematik zu einem wichtigen Bestandteil ihres Glaubenssystems gemacht haben. J.K. Rowling zum Beispiel schrieb, dass junge Mädchen innerhalb weniger Jahre eine Geschlechtsdysphorie entwickelt haben; sie wurde daraufhin mit Morddrohungen konfrontiert, weil sie darauf hinwies, dass dieser Trend ernste Folgen haben könnte.

„Ich bin besorgt über die explosionsartige Zunahme junger Frauen, die sich umwandeln lassen wollen, und auch über die steigende Zahl derer, die zu ihrem ursprünglichen Geschlecht zurückkehren, weil sie es bereuen, Schritte unternommen zu haben, die in einigen Fällen ihren Körper unwiderruflich verändert und ihnen die Fruchtbarkeit genommen haben“, schrieb sie.

„Den meisten Menschen ist wahrscheinlich nicht bewusst – mir war es jedenfalls nicht bewusst, bis ich anfing, dieses Thema gründlich zu recherchieren -, dass vor zehn Jahren die Mehrheit der Menschen, die eine Geschlechtsumwandlung anstrebten, männlich war. Dieses Verhältnis hat sich inzwischen umgekehrt. Im Vereinigten Königreich ist die Zahl der Mädchen, die für eine Transitionstherapie überwiesen werden, um 4400 % gestiegen. Autistische Mädchen sind zahlenmäßig stark überrepräsentiert.

Berichte über Nebenwirkungen, Unfruchtbarkeit und sogar Krebs haben jedoch wenig dazu beigetragen, die glühende Berichterstattung über transsexuelle Menschen in den deutschen Medien zu bremsen. Es ist unklar, ob eine wachsende Zahl von Studien, die die Gefahren der Transition aufzeigen, oder die Aussagen einer Reihe von Männern und Frauen, die ihre Transition bereuen, ihren Weg in diese Netzwerke finden werden, aber im Moment ist die Botschaft einheitlich: Die Transition ist eine mutige und gerechte Entscheidung, und sie wird dich glücklich machen.

Niederländischer Arzt: „Die Welt steht vor einer noch nie dagewesenen Katastrophe“.

Die Einwohner von Groningen und Friesland müssen die größte Entfernung zurücklegen, um Bargeld von einem Geldmaat abzuheben. Die vereinbarte Norm, dass nicht mehr als ein Viertel der Bevölkerung weiter als fünf Kilometer von einem Geldautomaten entfernt wohnen darf, wird bei weitem nicht erfüllt.

Der Abgeordnete Henk Nijboer hat Fragen an den Minister gestellt. Er möchte wissen, warum die Norm in einer Reihe von Teilen der Niederlande nicht eingehalten wird. Er fragt auch, ob das Kabinett bereit ist, dafür zu sorgen, dass genügend Geldautomaten vorhanden sind, „gerade in einer Region, in der die Einrichtungen bereits unter Druck stehen“.

„Es wird immer schwieriger, Geld von einem Geldautomaten abzuheben. Sie verschwinden langsam aber sicher! Der Grund dafür liegt nach Ansicht unserer Empfänger in der Tatsache, dass die Menschen immer weniger mit Bargeld bezahlen. Das übliche Kauderwelsch“, sagt der Arzt Matthijs Schoemacher in einem Twitter-Thread.

„Drehen Sie die Realität einfach um. Das Bezahlen mit „Bargeld“ wird immer schwieriger, bis es schließlich ganz unmöglich wird. Die Neue Weltordnung, Sie wissen schon. Totale Kontrolle über alle Aspekte unseres Lebens. Big Brother bestimmt alles“, fährt der Arzt fort.

„Nur Sie wissen und bestimmen, was gut für uns ist. Sie machen sich zum Beispiel große Sorgen um unsere Gesundheit, vor allem wenn es um die alljährliche Grippeepidemie geht, die uns seit Menschengedenken heimsucht. Alle Krankheiten und Gebrechen werden dadurch in den Schatten gestellt“, schreibt Schoemacher.

Seit Anfang 2020 ist es ein neu entdeckter „Killervirus“, der nur mit einem blitzschnell entwickelten Impfstoff bekämpft werden kann. Und das gilt für alle Menschen auf der Welt. Jung und alt. Nur dann werden alle sicher sein. Wie oft, ist nicht bekannt“, fährt er fort.

„Unterstützt durch die fantastischsten Sicherheitsvorschriften für Coronaviren, die es je in der Geschichte der Menschheit gegeben hat. Laut WHO handelt es sich hierbei um eine Pandemie der Kategorie A (Infektionskrankheiten). Das ist nicht der Fall, wie längst bewiesen ist“, betont der Arzt.

„In der Zwischenzeit retten unsere Wohltäter und Retter in Davos die Menschheit weiterhin vor allen Arten von Katastrophen. Anwesend sind unser großer Führer und sein Nachfolger sowie eine große Delegation des Unterhauses. Durch die Gnade Gottes“.

„In der Zwischenzeit findet in der Welt eine noch nie dagewesene Katastrophe statt. An denen die Mehrheit unserer Bevölkerung unfreiwillig beteiligt ist. Und wir sind Ursula und ihrer EU und Schwabs Kandidat Zelenski unfreiwillig ausgeliefert“, sagt Schoemacher.

„Nur: Wir wollen Holland behalten! Wir werden Holland niemals aufgeben! Alles wird gut werden. Halten Sie sich brav zurück. Nexit!“ schlussfolgert der Arzt.

Wie das Weltwirtschaftsforum das Metaversum steuern wird

Auf dem Jahrestreffen in Davos 2022 wurde darüber diskutiert, wie das Weltwirtschaftsforum das Metaversum steuern wird.

Das Weltwirtschaftsforum (WEF), eine globalistische, pro-„transhumanistische“ Organisation, erklärte diese Woche, dass es Governance-Standards für das Metaverse, eine mit dem Internet verbundene und von Meta (ehemals Facebook) betriebene Plattform für virtuelle Realität, entwerfen wird.

Das Weltwirtschaftsforum, das kollektiv die Verschmelzung von Mensch und Maschine vorhersagt und befürwortet, hat auf seiner Jahrestagung in Davos 2022 seine neue Initiative „Defining and Building the Metaverse“ ins Leben gerufen, die es als „die weltweit führende Multi-Stakeholder-Initiative zur Entwicklung und zum Austausch von umsetzbaren Strategien zur Schaffung und Steuerung des Metaverse“ bezeichnet.

Cathy Li vom WEF beschreibt das Metaversum, das letztes Jahr von Mark Zuckerberg, dem CEO von Meta, vorgestellt wurde, als eine Form der virtuellen Umgebung, von der erwartet wird, dass sie „so alltäglich“ wird, dass sie „zu einer Erweiterung der Realität selbst wird“.

Zuckerberg zufolge wird das Metaverse in den beruflichen und gesellschaftlichen Alltag sowie in die Freizeitgestaltung integriert werden. Es wird die Anwesenheit von dreidimensionalen Hologrammen von Mitarbeitern bei Besprechungen ebenso ermöglichen wie das völlige Eintauchen in eine Party am anderen Ende der Welt durch eine Virtual-Reality-Brille.

Aktivitäten, die „im“ Metaverse durchgeführt werden, könnten von den Administratoren der Plattform beobachtet werden, wodurch die Privatsphäre aller Metaverse-Nutzer gefährdet wäre. Die Vision des WEF von einer Zukunft ohne Privatsphäre würde durch die Integration aller Aspekte des eigenen Lebens in das Metaverse vervollständigt.

Die Integration solch alltäglicher Aktivitäten in das World Wide Web durch das Metaverse wirft die Frage auf, ob jede Äußerung, die während der Einbindung in das Metaverse gemacht wird, von den Administratoren eingeschränkt werden kann. Eine solch enorme Regulierungsmacht wäre mit der einer weltweiten Regierung vergleichbar, was das erklärte Ziel des Weltwirtschaftsforums ist.

Am Mittwoch bestätigte der Meta-Präsident für globale Angelegenheiten und ehemalige stellvertretende britische Premierminister Nick Clegg die Führungsrolle des WEF, indem er sagte, die Organisation werde eine führende Rolle bei der Information über bewährte Praktiken und Governance-Grundsätze spielen.

Die Bemühungen des WEF werden sich auch auf die „wirtschaftliche und gesellschaftliche Wertschöpfung“ im Metaverse konzentrieren, das laut WEF seine eigene Parallelwirtschaft mit virtuellen Produkten und Dienstleistungen hat. Wenn das Ziel des Weltwirtschaftsforums, das Privateigentum abzuschaffen, erreicht wird, könnte eine solche Wirtschaft an Bedeutung gewinnen.

Das WEF ist so wichtig für den Aufbau eines solchen Governance- und Wirtschaftsrahmens, dass es allen Mitgliedern seiner Metaverse-Initiative eine „entscheidende Rolle“ bei der „Definition und dem Aufbau des Metaverse“ zuschreibt.

Mehrere Beobachter haben dem WEF eine totalitäre Ausrichtung unterstellt und als Beispiel die Unterstützung der Gruppe für strenge COVID-19-Sozialkontrollen angeführt, wie z. B. Track-and-Trace-Apps, die helfen, „infizierte Personen von den nicht infizierten zu isolieren“. Das Weltwirtschaftsforum sei „durchdrungen von Autoritarismus und marxistischer Ideologie“, so der australische liberale Senator Alex Antic.

Die erklärte Vision des Weltwirtschaftsforums für die Herrschaft des Metaversums ist ein wenig verschwommen und nicht klar definiert. Die Governance-Rolle der Organisation zielt laut der Gruppe darauf ab, „sichere und inklusive Metaverse-Ökosysteme“ zu schaffen, die ein Gleichgewicht zwischen „Regulierung und Innovation“ herstellen.

Als Antwort auf die Frage, wer das Metaverse regieren wird, hat das WEF das „Dilemma der verteilten Governance“ angesprochen, d. h. die Idee, „Nutzern statt Führungskräften“ wirtschaftliche und verwaltungstechnische Befugnisse in virtuellen Welten zu übertragen.

„Die Theorie ist zwar verlockend, aber die verteilte Verwaltung bietet keinen offensichtlichen Rückgriffsapparat für den Fall, dass die Governance-Herausforderungen aus dem Ruder laufen“, schrieb Cathy Li vom Weltwirtschaftsforum und wies die Idee einer solchen dezentralisierten Kontrolle zurück.

Li nutzte einen Twitter-Beitrag der ehemaligen Reddit-Geschäftsführerin Yishan Wong, um zu erklären, was sie mit „Governance-Herausforderungen“ meinte, und erklärte, dass Internetzensur nichts mit Politik oder Themen zu tun habe, sondern nur mit „Verhalten“ und Höflichkeit.

Als Beispiel nannte er die Zensur der Wuhan COVID-19-Laborleck-Theorie, die wegen „massiver Mengen an schrecklichem Verhalten, Spam-Postings und Beleidigungen, die in die reale Welt überschwappten“, zensiert wurde, und weil Wissenschaftler auf Twitter nicht auf „rationale, evidenzbasierte Weise“ darüber diskutierten.

Er fuhr fort, dass „Ideen“ „gefährlich sein können“ und dass es „naiv“ sei, eine „Debatte“ über „schlechte Ideen“ zuzulassen. Wenn die WEF-Governance-Politik für das Metaverse mit dieser Idee übereinstimmt, die in den letzten Jahren zur Rechtfertigung der Zensur von Tech-Giganten wie Twitter herangezogen wurde, dann könnten die Rechte auf freie Meinungsäußerung bei alltäglichen Aktivitäten stark eingeschränkt werden.

Die ganze Welt ist eine Illusion

Die Marketingabteilung der Abteilung für psychologische Kriegsführung der US-Armee hat gerade ein beeindruckendes Rekrutierungsvideo veröffentlicht. Sie wollen Sie wissen lassen, dass sie Geister in der Maschine sind, die alles beobachten und verzerren, und dass Sie, wenn Sie Teil des A-Teams sein wollen, während die Welt in die Hölle des globalen Krieges gezogen wird, an Bord kommen können.

Das ist ziemlich verlockend. Geschickter Schnitt. Betörende Musik. Fesselnd düster im Ton und ausreichend zweideutig. Es ist ein großartiges Psyop-Theater, und wie ein Kommentator meinte: „Ich möchte plötzlich für Oligarchen sterben. Das ist wirklich sehr effektiv!

Ihre Steuergelder bei der Arbeit.

In den unabhängigen Medien kursieren bereits zahlreiche Analysen (hier von Google übersetzt)des Spots, so dass ich nur anmerken möchte, dass der Spot insofern beeindruckend ist, als er genau das tut, was Psyops tun sollen, nämlich verwirren, in die Irre führen, umlenken und den Verstand beschäftigen.

Sehen Sie ihn sich hier selbst an…

Die Schlüsselbotschaft hier ist, dass sehr gut organisierte und gut finanzierte Organisationen mit Volldampf hinter dem Vorhang arbeiten, um Sie von Ihrem ursprünglichen Verstand und Ihrem ursprünglichen Selbst abzubringen. Und sie sind verdammt gut darin.

Kürzlich saß ich mit meiner Familie zusammen und sprach über ein krankes Familienmitglied, als ein entfernter Verwandter wie aus dem Nichts sagte: „Ich mache mir wirklich Sorgen wegen Montag, denn Putin wird am Tag des Sieges eine Atombombe abwerfen.

Das hat natürlich nichts mit der Frage zu tun, was man mit dem Großvater machen soll, aber wie zu erwarten war, löste diese Bemerkung sofort eine hitzige Debatte über die Motive der Russen und Putins geistige Gesundheit aus, und alle Beteiligten gaben selbstbewusst ihre 5 Cent oder mehr dazu. Denn sie alle haben sich seit etwa 6 Wochen intensiv mit diesen Themen beschäftigt. Sie sind jetzt alle Experten und können die globale Bedrohung sehr gut einschätzen. Sie sind klug genug, um zu wissen, dass man den Ball im Auge behalten muss. Welcher Ball auch immer vor einem liegt, das ist es.

Aber was wissen eine Handvoll Hinterwäldler aus Ost-Texas und West-Louisiana wirklich über Wladimir Putin und die aktuelle russische Kriegsstrategie?

Die Antwort lautet: nichts. Abgesehen von dem, was ihnen von den CIA-gesteuerten Nachrichten- und Desinformationskanälen, die sie jeden Tag empfangen, eingetrichtert wurde, damit sie darüber nachdenken und es wiederholen.

Und hier liegt die eigentliche Gefahr der psychologischen Kriegsführung und Gedankenkontrolle. Menschen, die kein Interesse am Weltgeschehen und kein tiefes Verständnis für die Welt haben, plappern Erzählungen nach, die ihnen von Leuten in den Kopf gesetzt werden, die ihnen Stoff zum Nachdenken geben wollen. Dabei entfernt sich das Leben dieser Menschen immer weiter von ihrer eigenen Bestimmung, und wenn sie erst einmal von der Herde gefangen sind, versinkt ihr persönliches Leben immer tiefer im Chaos und in der Dysfunktion, so dass es immer einfacher wird, die Politik zu manipulieren.

Es ist zum Verrücktwerden.

Da ich also der bin, der ich bin, und das tue, was ich tue, sehe ich all dies als ein weiteres Indiz dafür, dass es an der Zeit ist, sich wirklich mit der Reparatur des eigenen Lebens zu befassen. Und das ist nicht einfach, wenn die Welt zu einer Bühne umgestaltet wurde, um deine Aufmerksamkeit, Energie und Kraft von deinem eigenen Leben abzusaugen. Das System lässt dich wissen, dass es dich an allen Fronten verarscht. Es ist alles offenkundig. Und die Leute denken, dass es cool ist… weil sie es cool finden sollen.

Aber du bist anders. Du willst nicht, dass der Mann in deinem Kopf den Knüppel in die Hand nimmt und dich in einen Sturzflug der Selbstzerstörung schickt. Und das ist der Grund, warum du als Bedrohung eingestuft und mit mehr Gedankenkontrolle bedacht wurdest.

Die ganze Welt ist ein Psyop, und während die ganze Show immer lächerlicher wird, werde ich weiterhin die Arbeit machen, die Leute aus dem Theater zu treiben. Wenn Sie wissen wollen, worum es geht, melden Sie sich hier für meinen persönlichen Newsletter an, besuchen Sie hier meine Coaching-Seite oder buchen Sie hier einen Kurzbesuch bei mir.

Warum der Krieg in der Ukraine eine Gefahr für Afrika darstellt

Im Zeitraum 2018-2020 importierte Afrika Weizen im Wert von 3,7 Milliarden US-Dollar (32 Prozent der gesamten afrikanischen Weizenimporte) aus Russland und weitere 1,4 Milliarden US-Dollar aus der Ukraine (12 Prozent der gesamten afrikanischen Weizenimporte). Ein Blick auf einzelne afrikanische Länder, darunter auch einige der am wenigsten entwickelten Länder, zeigt, dass viele von ihnen in weitaus höherem Maße von Weizenimporten aus Russland und der Ukraine abhängig sind als diese Gesamtprozentsätze. Nicht weniger als 25 afrikanische Länder, darunter viele der am wenigsten entwickelten Länder, importieren mehr als ein Drittel ihres Weizens aus den beiden Ländern, 15 von ihnen sogar mehr als die Hälfte.

Faktencheck der Faktenchecker: Ein neues Projekt der NachDenkSeiten

Faktencheck der Faktenchecker: Ein neues Projekt der NachDenkSeiten

Ein Gespenst geht wieder um in deutschen Landen. Doch im Gegensatz zu seinem Vorgänger handelt es sich diesmal um ein Instrument zur Aufrechterhaltung der Machtverhältnisse, die nur eine Version der „Wirklichkeit“ zulassen und seit mehreren Jahren massiv daran beteiligt sind, die Meinungs- und Faktenkorridore dieser Republik einzuschränken. Die Rede ist von den selbsternannten „Faktencheckern.“ Die NachDenkSeiten wollen den Spieß umdrehen und einen Faktencheck der Faktenchecker etablieren. Dabei setzen wir vor allem auf die Unterstützung und Zusammenarbeit mit unseren Lesern. Dafür haben wir die E-Mail-Adresse faktenchecker@nachdenkseiten.de eingerichtet. Schreiben Sie uns auch gerne, was Sie grundsätzlich von diesem neuen Projekt der NachDenkSeiten halten. Von Florian Warweg.

„Einseitige oder falsche Informationen kreieren verzerrte Weltbilder. CORRECTIV.Faktencheck wirkt dem entgegen und deckt tagtäglich Falschinformationen, Gerüchte und Halbwahrheiten auf“.

So lautet die Selbstdarstellung des „unabhängigen Recherchezentrums“ CORRECTIV.

Correctiv wird unter anderem von Google und der Open Society Foundations finanziert und arbeitet seit 2016 mit Facebook zusammen. In dessen Auftrag zensiert und sperrt es Veröffentlichungen auf dieser Plattform. NachDenkSeiten-Leser kennen unter Umständen bereits aus eigener Erfahrung die Willkür, mit der dies geschehen kann.

Schon die nicht näher definierte Einordnung „Fehlender Kontext“ reicht aus, damit CORRECTIV Facebook-Beiträge bannen kann. Ein eklatantes Beispiel für die Willkür bei diesem Vorgehen ist etwa die Verbannung eines Facebook-Beitrags mit Reichweite weit in die Hundertausende, über eine Frage auf der Bundespressekonferenz kurz vor der Bundestagswahl 2021. Ich fragte damals: „Die diesjährigen Bundestagswahlen werden nur von vier OSZE-Beobachtern aus drei Ländern begleitet. 2017 waren es noch 59 Beobachter und Experten aus 25 Ländern. Mich würde interessieren, wie die Bundesregierung diese Differenz erklärt. Glauben Sie, dass diese vier Beobachter bei mehr als 60 Millionen Wahlberechtigten ausreichen, um diesen Wahlprozess entsprechend zu begleiten?“

Noch ein Schmankerl aus der #Bundespressekonferenz: Ich fragte wieso nur 4 (!) @OSCE-Beobachter die #Bundestagswahl21 begleiten. 2017 waren es noch 59 aus 25 Ländern. Zudem wollte ich wissen, ob #Bundesregierung mittlerweile auf OSZE-Kritik an der ??Wahlgesetzgebung reagiert hat: pic.twitter.com/3r6vAQChy3

— Florian Warweg (@FWarweg) September 22, 2021

Der daraus resultierende Artikel bestand aus dem Video von der Frage auf der Bundespressekonferenz und dem offiziellen Wortprotokoll der Bundespressekonferenz.
Die „Faktenchecker“ von Correctiv bewerteten diese Frage als „teilweise falsch“ und entfernten den Artikel sowie das BPK-Video von der BPK von Facebook.

Foto: Screenshot Correctiv

Die Begründung zeigt beispielhaft auf, wie staatstragend und zugleich manipulativ die selbsternannten Faktenchecker vorgehen. Correctiv begründete die Bewertung „teilweise falsch“ damit, dass 2017 nur “aus symbolischen Gründen” wesentlich mehr Wahlbeobachter anwesend waren:

“Ein zusätzlicher Sonderbesuch von 56 Mitgliedern der Parlamentarischen Versammlung der OSZE 2017 war keine reguläre Beobachtungsmission, sondern hatte vor allem Symbolcharakter.”

Der angeblich reine “Symbolcharakter” der Beobachtungsmission stellt jedoch lediglich (à propos Faktencheck) eine unbelegte Behauptung von Correctiv dar. Weder der Abschlussbericht der OSZE von 2017 noch die Einschätzung des Auswärtigen Amtes aus demselben Jahr geben Raum für diese Interpretation der Vize-Chefin von Correctiv Alice Echtermann. Im Gegenteil. 

Correctiv stützte sich bei dieser Einordnung auf eine einzige Quelle. Sie verweisen auf einen Artikel in der Süddeutschen Zeitung, in welchem der nichtssagende Satz steht: “Mit der größten OSZE-Beobachtungsmission der deutschen Geschichte verbindet so mancher denn auch eine besondere Symbolkraft”.

Auf dieser „Fakten“-Basis erfolgte dann die Einordnung als angeblich „teilweise falsch“ und Entfernung des Videos durch die Faktenchecker von Correctiv.

Foto: „Bedeutung teilweise falsch“

Correctiv verschwieg seinen Lesern in dem Beitrag zudem, dass die Wahlbewertungskommission der OSZE die Bundesregierung 2017 explizit dafür kritisiert hatte, dass die Wahlgesetzgebung in der Bundesrepublik Deutschland keine expliziten Regelungen für die Präsenz von Wahlbeobachtern enthalte, und eine entsprechende gesetzliche Änderung einforderte. So viel zu „nur aus symbolischen Gründen“.

Neben Correctiv verbreiten noch die öffentlich-rechtlich finanzierten Sendeanstalten ARD und ZDF, die steuerfinanzierte Deutsche Welle sowie die Deutsche Presseagentur (dpa), die ein de facto Monopol bei deutschsprachigen Agenturmeldungen in der Bundesrepublik unterhält, „Faktenchecks“. Die dpa arbeitet auf Basis ihrer „Faktenchecks“ ebenso wie Correctiv mit Facebook zusammen.

Diese Konstellation erscheint noch gewagter. Reichweitenstarke Medienunternehmen, die zudem in einem direkten Konkurrenzverhältnis um Leser und Reichweite mit anderen Medien und Agenturen stehen, maßen sich an, Faktenchecks über andere private und staatliche Medienportale durchzuführen. Zudem mit der Macht ausgestattet, unliebsame Beiträge der Konkurrenz via Faktencheck-Strike in der Reichweite zu reduzieren oder sogar ganz zu verbannen. Allerdings richten sich die Faktenchecks bezeichnender Weise fast ausschließlich gegen alternative Medien. So gerierten auch die NachDenkSeiten schon mehrmals in das Visier der ARD-„Faktenfinder“. Wie manipulativ und faktenfrei dabei vorgegangen wurde hat mein Kollege Jens Berger unter anderem hier und hier ausführlich aufgezeigt.

Im Gegenzug ist kein einziger Fall bekannt, in dem die „Faktenfinder“ der ARD, sich etwa Meldungen der dpa vorgenommen hätten oder vice versa. Dabei hätte dies durchaus Potenzial, etwa bei der sehr einseitigen Berichterstattung und 1:1-Übernahmen von Behauptungen Kiewer Regierungsstellen durch ARD und ZDF zum Krieg in der Ukraine.

Auch die dpa fiel beispielsweise schon öfters mit falsch zugeordneten oder sogar erfunden Zitaten auf. Nur hat dies bisher kein einziger der „etablierten“ Faktenchecks aufgegriffen. So zitierte die dpa etwa Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Reiner Haseloff im Februar 2021 in einer Tickermeldung, die so auch unter anderem direkt von der Süddeutschen und ZEIT übernommen wurde, mit den Worten:

„Es sei wichtig, direkt das russische Regime zu treffen“, sagte der CDU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur.”

Foto: Screenshot dpa

Da ostdeutsche Ministerpräsidenten, im Gegensatz zu ihren westlichen Kollegen, den Terminus „Regime“ in Bezug auf Russland eigentlich nie öffentlich benutzen, fragte ich beim Regierungssprecher von Sachsen-Anhalt, Dr. Matthias Schuppen, nach, ob Herr Haseloff dies wirklich so formuliert hat. Dieser schickte mir umgehend die autorisierten Zitate des Ministerpräsidenten und erklärte: „Von ‚Regime‘ ist darin keine Rede, es heißt dort ‚Verantwortliche‘“.

Man stelle sich das Medienecho und insbesondere die Reaktion der Faktenchecker vor, wenn nicht die dpa sondern eine nicht-westliche Nachrichtenagentur wie TASS oder Xinhua
einem deutschen Ministerpräsidenten ein verfälschtes Zitat in den Mund gelegt hätte.

Als Eigenanspruch an ihre Faktenchecks formuliert die dpa übrigens nicht ganz ironiefrei:

„Die dpa-Faktenchecks sollen es den Leserinnen und Lesern ermöglichen, sich eine eigene, auf Fakten gestützte Meinung zu bilden. Im Idealfall können sie damit unbegründete Vorurteile oder in die Irre führende Manipulationen hinterfragen und letztlich widerlegen.“

Und mit diesen Beispielen sind wir auch schon bei einem der elementaren Probleme der aktuellen Faktenchecks. Diese unterteilen Teilnehmer in der öffentlichen Debatte in Gute (angeblich „faktentreue“) und Böse, die sich, ebenso angeblich, nicht an die „Fakten“ halten. Besonders eklatant zeigte sich diese schwarz-weiß-Einteilung der Faktenchecker im Zuge der Kritik an Corona-Maßnahmen oder auch im aktuellen Fall der Berichterstattung zum Ukraine-Krieg. Mit diesem Schema versuchen die „Faktenchecker“ von Correctiv und Co einen pluralistischen Diskurs strukturell zu unterdrücken, ganz im Sinne der Aufrechterhaltung des vom politischen und medialen Mainstream gewünschten Status Quo.

Der Philosoph Michael Andrick schrieb dazu passend in einer herrlichen Polemik:

„Denn so wenig, wie der Regenschauer den Regen schaut und der Weihnachtsmann die Nacht weiht, checkt ein „Faktenchecker“ einfach „die Fakten“. Er betreibt tatsächlich Gesinnungsprüfung und Meinungsrepression.“

Vor diesem skizzierten Hintergrund hat sich das NachDenkSeiten-Team entschieden, der Mode der Faktenchecks einen Kontrapunkt entgegenzusetzen und die Faktenchecker, was bisher kaum geschieht, selbst einer Prüfung zu unterziehen. Und hier kommen Sie als Leser der NachDenkSeiten ins Spiel.

Wie bereits ein Kernelement der NachDenkSeiten, die Hinweise des Tages, maßgeblich auf Unterstützung der Leser basiert, wollen wir Sie gerne bitten, uns ebenso auf Faktenchecks hinzuweisen, bei denen Sie Ungereimtheiten und Widersprüche sehen und von denen sie sich sagen, diese hätten einen Gegencheck verdient. Das gilt vorrangig für die Faktenchecks der erwähnten Anbieter Correctiv, ARD, ZDF, dpa und Deutsche Welle. Doch auch falls Sie als Leser nicht über einen expliziten Faktencheck sondern normalen Artikel dieser Medien stolpern, bei dem Sie sich sagen, das müsste man mal gegenrecherchieren, dann schreiben Sie uns gerne unter der E-Mailadresse faktenchecker@nachdenkseiten.de an.

Titelbild: David Carillet / Shutterstock

Abschaffung des Genesenenstatus und die Lüge von der „Vollimmunisierung“: Regierung hält Bürger in Geiselhaft

Abschaffung des Genesenenstatus und die Lüge von der „Vollimmunisierung“: Regierung hält Bürger in Geiselhaft

Der Genesenenstatus in Österreich wurde kurzerhand abgeschafft, das Framing einer sogenannten „Vollimmunisierung“ durch drei Covid-Impfungen läuft in Systemmedien auf Hochtouren. Thomas Ollinger nahm die neue Regelung am 31. Mai aufs Korn und konstatierte: Die Mär von Basis-, Halb- und Vollimmunisierung widersprecht jeder wissenschaftlichen Grundlage – wird sowohl in Deutschland als auch in Österreich aber herangezogen, um die Bürger in Geiselhaft zu halten.

DIE VOLLIMMUNISIERUNG – EINE RHETORISCHE EINORDNUNG

Gastkommentar von Dr. Thomas Ollinger

„Nach 23.8. brauchen auch alle Genesenen drei Stiche für den Status der VOLLIMMUNISIERUNG – egal ob man kürzlich Corona hatte, oder nicht.“

Nun, mittlerweile sollte jedem halbwegs denkenden Menschen klar sein, dass „trust science“ nichts anderes ist, ja sein kann als ein Begriff zum Framing, denn „science“ gibt es in dieser homogenen Form einfach nicht.

Wer dort gedanklich noch nicht angekommen ist, dem sei das Buch „Wer schweigt stimmt zu“ von der grandiosen Ulrike Guérot wärmstens ans Herz gelegt.

Eigentlich geht es in diesem Fall aber um das Wort VOLLIMMUNISIERUNG. Gerald Markel spricht in seinem heutigen – wie immer grandios die Situation zusammenfassenden – Blog von einem PLEONASMUS. Dem stimme ich zu, denn eine HALBIMMUNISIERUNG kann es einfach nicht geben. Entweder man ist immun (also voll-) oder nicht. Genausowenig ist also der Begriff BASISIMMUNISIERUNG nur irgendwie halbwegs ein medizinisch verwendbarer Begriff.

Als absoluter Fan der Stilmittel (nachdem ich in der 6. Gym meinen Schummelzettel im SA-Heft vergessen hatte und zur mündlichen Nachprüfung vorgeladen wurde) schicke ich noch weitere ins Rennen:

EUPHEMISMUS – Bekannterweise haben Geboosterte weder eine BASIS- noch und schon gar keine VOLLIMMUNISIERUNG, denn im Moment liegen nur diese in den Krankenhäusern. Vermutlich sind auch alle wirklich AN COVID Verstorbene geboostert, wissen tun wir das nicht, denn – Erraten! – nach über 2 Jahren gibt es zwar genaue Daten über Impfzertifikate, nicht aber über die Todesursache und den Status der Toten – zumindest öffentlich nicht.

ANTITHESE – Da Geimpfte erwiesenermaßen schlechter geschützt sind als Genesene wie auch Ungeimpfte, ist mittlerweile hinlänglich erwiesen (aber leider immer noch nicht hinlänglich bekannt). So gesehen bilden VOLL und IMMUNISIERUNG einen Gegensatz.

HYPERBEL: Nun ja, für diejenigen, die noch ein bisschen an die Impfung glauben jedenfalls, denn VOLLIMMUNISIERUNG (und auch GRUNDIMMUNISIERUNG) sind jedenfalls eine starke Übertreibung.

LITOTES: Für die extremen Skeptiker (wie mich) eigentlich das passendste Stilmittel: Die doppelte Verneinung. Denn weder immunisiert die Impfung irgendwie noch (und schon gar nicht) voll.

Egal ob VOLL- oder GRUNDIMMUNISIERT: Diese gilt jedenfalls ab 1.6.2022 nur mehr für Geboosterte. Warum, ist klar.

Oder zunächst vielmehr, warum nicht: Denn medizinische Evidenz zeigt eindeutig, dass 2fach-Geimpfte zwar schlechter geschützt sind als Ungeimpfte, aber immer noch besser als Geboosterte. Dasselbe gilt übrigens auch für die Schwere des Verlaufes (was wiederum medizinisch logisch ist, denn – auch das ist mittlerweile er- und bewiesen – mit jeder Impfung wird das Immunsystem zusätzlich geschwächt, und dass keine der aktuellen Impfungen gegen Omikron schützt, weiß inzwischen mittlerweile wirklich jeder).

Bekannterweise ist in D und Ö die Panik der Politiker ausgebrochen, wie die Impfdosen an den Mann gebracht werden. Denn freiwillig geht mittlerweile so gut wie NIEMAND mehr impfen bzw. sich boostern.

Deswegen (und natürlich nur deswegen, denn die ganze Welt, jeder Mediziner, jeder Wissenschaftler weiß, dass die Genesenen VIELFACH geschützter sind als die Geimpften – warum der Vergleich zwischen Geimpften und Ungeimpften nicht im gleichen Maße erforscht wird, bleibt ein weiteres Rätsel der bezahlten Wissenschaft) brauchen ab 23.8. (also praktischerweise VOR dem 1.9., der wohl als Starttermin für den nächsten Akt auserkoren wurde, praktischerweise zum Schulbeginn) dann alle GENESENEN auch gleich mal 3 Stiche, um VOLLIMMUNISIERT zu sein.

Das wird in der Tat spannend. Denn hier kommt ein vorhersehbares Dilemma auf die Regierung zu (insbesondere wenn Gerald Markel mit seinen Wahlprognosen Recht hat):

  1. Die Quote der VOLLIMMUNISIERTEN wird wohl auch bis dahin unter 60% bleiben
  2. Was natürlich der Plan ist, um dann mit dem Argument, die Impfquote in Ö ist zu gering (weil man die natürliche Immunität ja gar nicht mehr berücksichtigt, deswegen die Gesetzesänderung jetzt), die Impfpflicht scharfzuschalten
  3. Eigentlich sollte dann für die länger Geboosterten (also fast alle) die vierte Impfung verpflichtend werden. Praktischerweise – und wiederum GEGEN JEDE WISSENSCHAFTLICHE EVIDENZ – wurde diese in Ö (auch hier sind wir wieder einmal, nach FFP2- und Testwahn, allein auf weiter Flur) auf 12 MONATE verlängert. Was für ein Treppenwitz (der nächste, von den Medien unhinterfragte)! Die NATÜRLICHE IMMUNITÄT (bekannterweise bis zu 30x wirksamer) SCHÜTZT GAR NICHT, DIE BOOSTER-IMPFUNG (die nach 6 Wochen original nur schädigt und gegen gar nichts schützt) dafür 12 MONATE, ALSO 365 TAGE, 1 JAHR!

WAS PASSIERT ALSO morgen, am 1.6.?

Nun, Stand HEUTE 31.5. haben wir 64,7% mit einem AKTIVEN IMPFZERTIFIKAT und 54,8% GEBOOSTERTE. Das bedeutet, dass morgen 885.857 ÖSTERREICHER ZUSÄTZLICH OHNE GRÜNEN PASS dastehen werden.

Gleichzeitig konnten alle Interessierte beobachten, dass sich de facto NIEMAND erst- oder zweitimpfen lässt und wenige sich boostern lassen. Im Schlusslicht Oberösterreich (seit Beginn sehr C- und impfskeptisch) derzeit gerade mal 50,9%.

Da laufen wir also wirklich auf einen gerade politisch sehr spannenden Herbst bei uns zu. Denn die Fanatiker werden immer weniger und dadurch immer fanatischer, ganz Europa wird sich für dieses Thema weiterhin nicht interessieren, in den USA stehen am 8.11. die Midterms an und auch hier wird wohl niemand Interesse an einer Eskalation dieses abgenudelten Themas haben. Nur in Ö und D halten die Fanatiker fast 100 MIO MENSCHEN in Geiselhaft. Und Ö seine ÜBER 9 MIO mit einer IMPFPFLICHT.

Wahlplakate „Langer Max“: Stadt Dresden greift in Wahlkampf ein

Wahlplakate „Langer Max“: Stadt Dresden greift in Wahlkampf ein

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Bekanntermaßen hat die Stadt Dresden die Plakate des OB-Kandidaten der AfD, Maximilian Krah, — bekannt als „Langer Max“ — teilweise beseitigt. Die Korrespondenz mit der Stadt hierzu läuft noch mit dem AfD-Kreisverband Dresden, zuletzt auch anwaltlich. Seit einigen Tagen gibt es eine weitere Plakatserie des AfD-Kandidaten, der die von der Stadt monierten, angeblichen Verstöße gegen […]

Um weiter Liebkind des Werte-Westens zu sein: Ukrainisches Assow-Regiment entfernt NAZI-Symbolik

Von REDAKTION | Dass auch der strammste NAZI das Zeug zum Liebling westlicher „Antifaschisten“ hat, wird uns seit Beginn des Krieges in der Ukraine eindrucksvoll vor Augen geführt. Diversen Fortschrittlichen, die bei uns hinter jedem Busch einen NAZIS vermuten, stört es nicht, wenn eingefleischte NAZIS aus Schrott und Korn, ihre Symbole offen zur Schau tragen. Diese NAZIS müssen nur einer „guten Sache“ dienen, dann werden unsere Politiker wie auch Mainstream-Medien zu Schutzmantel-Madonnen derartiger Verbrecher. Das liest sich dann ungefähr so: „Na, ja, die sind eigentlich nicht so – Rechtsextreme gibt es ja auch bei uns – und soviel sind es ja auch wieder nicht“.

In Kiew glaubte man inzwischen zu erkennen, dass eine derart offen gezeigte Gesinnung, bei zumindest anständigen Bürgern im Westen nicht gut ankommt und reagiert dementsprechend (wenn auch etwas verspätet):

Waschechte Nazis mit SS-Wolfsangelsymbol als neue Liebkinder des Westens

Das berüchtigte Asow-Regiment muss deshalb ab sofort den Wolfshaken aus seinem Wappen entfernen. Die ideologische Ausrichtung des Regiments soll nicht mehr sichtbar werden, das sei nämlich kontraproduktiv für die Politik der Ukraine, meint man in Kiew. Eine vollkommen überflüssige Erkenntnis, denn westliche Kriegstreiber stört kein NAZI, wenn er nur einer „guten Sache“, wie jetzt in der Ukraine, dient.

Im Gegenteil: Die von Grünen und sonstigen Linken üblicherweise vorgetragene gutmenschliche Prosa hat sich inzwischen in eine knallharte Kampfrhetorik gewandelt, die gerne auch brüllend zum Vortrag gebracht wird. (z.B. von Scholz »> siehe Anfang des Videos von Sarah Wagenknecht in unserem Bericht v. 08. Mai). Dss neue Motto der ehemaligen Turnschuh-Marschierer: „Frieden schaffen mit schweren Waffen.“




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Kein Öl- und Gasembargo? So schwindelte Märchen-Karli die Österreicher an

Kein Öl- und Gasembargo? So schwindelte Märchen-Karli die Österreicher an

Als Innenminister präsentierte er sich gern als Law-and-Order-Mann und Asyl-Hardliner, die Grenzen ließ er jedoch sperrangelweit offen und die Migrationszahlen erreichten neue Höhen. Als Kanzler schwindelt er den Österreichern die Hucke voll und inszeniert sich auf Auslandsreisen oder als großer Telefonierer mit Putin um von Innenpolitischen Malversationen wie Cobra-Gate und ÖVP-Skandalen abzulenken. Aber die Befehle des WEF erfüllt Karl Nehammer dann trotz besseren Wissens und zum Schaden der Österreicher. Im Parlament stemmte sich die Kanzlerpartei schon einmal vorsorglich gegen ein Veto zum Gas-Embargo…

Schwarzer Peter hilft Umfaller-Kanzler nicht

Nicht an ihren Worten, sondern an ihren Taten sollt ihr sie erkennen, heißt es so schön. Legt man diesen Maßstab an die derzeitige schwarz-grüne Bundesregierung an, ist das Urteil ein vernichtendes. Dass die Grünen regelmäßig umfallen und allen Widrigkeiten zum Trotz ihre Klima- und Entkarbonisierungspolitik durchsetzen, verwundert noch wenig. Sie haben nie einen Hehl daraus gemacht. Was sie allerdings mit dem großen Regierungspartner verbindet, ist die Tatsache, dass das Wohl der Österreicher die Regierung nichts schert. Und da hilft es der ÖVP auch nicht, dass sie versuchen, den schwarzen Peter dem kleinen Koalitionspartner zuzuschieben. Denn dieser könnte im Alleingang ohnehin nicht handeln.

Öl-Embargo: Ja, nein, weiß nicht, hab Angst…

Gegen die massiven Teuerungen, vor allem auch für Energie, die durch Corona- und Sanktionspolitik hausgemacht sind, wird nichts unternommen. Vielmehr läuft man sehenden Auges in die nächste Preissteigerungswelle hinein. Noch Ende März tönte ÖVP-Bundeskanzler Karl Nehammer am Rande des NATO-Sondergipfels und G7-Treffens vollmundig (zumindest berichteten es die Medien so): “Es wird mit uns kein Gas- und Ölembargo gegenüber der Russischen Föderation geben, das ist derzeit nicht realistisch.”

Wisse er doch, wie fatal dies für die Wirtschaft und die Bürger in Österreich wäre. Nun, rund zwei Monate später ist das Öl-Embargo unter Dach und Fach. Was sich in diesen zwei Monaten am “Realismus” geändert hat, dürfte den meisten Bürgern verborgen geblieben sein. Uumal ein Blick auf die Preise und ins Geldbörsel genügt, um zu wissen: Besser geworden ist es nicht, vielmehr schlechter.

Wann fällt Nehammer bei Gasembargo um?

Es hat also nur zwei Monate gedauert, bis Kanzler Nehammer beim Öl-Embargo umgefallen ist. Viele fragen sich nun, ob es bei einem Gas-Embargo länger oder kürzer dauert? Zwar verkündete der vom Volk ungewählte Kanzler nach dem EU-Beschluss, kein russisches Öl mehr zu beziehen, dass ein Gas-Embargo kein Thema sei. Die bisherigen Taten lassen jedoch anderes vermuten. Beim Öl war man zunächst auch strikt dagegen, dann hatte man noch Verständnis für Ungarn – ohne jedoch eine ähnliche Sonderregelung für Österreich auszuverhandeln – und dann fiel man um.

Während sich Ungarns vielgescholtener Premier Viktor Orban wirklich um die Belange seines Volkes kümmert – seit Monaten gibt es schon einen Preisdeckel für Sprit – und zudem auch den EU-Sanktionswahnsinn nicht mitmacht, um die Energieversorgung der Bevölkerung zu bezahlbaren Preisen zu gewährleisten, sind derartige Schritte für die eigenen Leute von Nehammer und Co. nicht zu erwarten.

WEF befiehlt, wir tragen die Folgen

Doch in wessen Interesse handelt Nehammer? Im Interesse der österreichischen Bevölkerung kann es nicht sein. Hatte er vielleicht Sorge, das Wladimir Klitschko böse ist und nicht mehr mit ihm kuscheln will, wenn er die Sanktionen ablehnt? Oder haben die Befehlshaber des WEF dem österreichischen Kanzlerdarsteller die “Wadln viregericht” und ihm unmissverständlich erklärt, dass er mitzuspielen hat? Denn im Mai fand das Weltwirtschaftsforum in Davos statt. Und die Ukraine war dort natürlich eines der vorherrschenden Themen, zu dem auch Selenski zugeschalten war. Und nahezu alle waren sich einig, dass es weitere Sanktionen gegen Russland braucht, auch auf dem Energiesektor.

Von der österreichischen Bundesregierung waren ÖVP-Außenminister Alexander Schallenberg und ÖVP-Finanzminister Magnus Brunner anwesend. Kanzler Karl Nehammer hatte kurzfristig abgesagt, ob aus familiären – auch eine Kanzlergattin hat Bedürfnisse und man kann schließlich nicht alles der Cobra überlassen – oder aus anderweitig terminlichen Gründen, ist nicht bekannt. Aus dem Kanzleramt hieß es nur: dringende innenpolitische Verpflichtungen. Vielleicht wollte er aber auch nur nicht zu offensichtlich zum Befehlsempfang fahren. Denn sonst behindert die Innenpolitik seine Reisetätigkeit bekanntlich wenig…

Im Parlament wurden Weichen schon gestellt

Bedenklich ist auch, dass trotz Nehammers “ein Gas-Embargo” wird es nicht geben, im Parlament die Weichen dafür bereits gestellt werden. Die FPÖ stellte am Montag, den 30. Mai im EU-Hauptausschuss mehrere Anträge, die ein Veto zum Öl-Embargo und zu einem kommenden Gas-Embargo zum Inhalt hatten. Diese wurden von allen Systemparteien – ÖVP, Grüne, SPÖ, Neos – rundweg abgelehnt. Beim FPÖ-Antrag, die Vertiefung der Schuldenunion abzulehnen, verhielt es sich ähnlich.

Es ist also davon auszugehen, dass den Worten des Kanzlers im Fall der Fälle Taten folgen, welche die Österreicher weiter massiv schädigen. Denn sollte ein Gas-Embargo kommen, wird sich der ÖVP-Kanzler wohl bei den europäischen Partnern nicht querlegen. Beurteilt man ihn anhand seiner bisherigen Handlungen, wird er vielmehr umfallen und freudig mitmachen. Mit 22.639,90 Euro Kanzlersalär im Monat friert man im Winter auch nicht so schnell, egal wie der Gaspreis gerade steht. Den Ballhausplatz heizen schließlich auch die Steuerzahler…