Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Die großen Schlangen des „Great Reset“ schlängeln sich in Davos

Mercola.com

Direkt zum Video.

  • Der Große Reset beinhaltet die Zerstörung und radikale Überarbeitung mehrerer ineinandergreifender Säulen der Zivilisation: Technologie, Gesellschaft, Wirtschaft, Umwelt und Geopolitik. Auch Ernährung und Gesundheit fallen unter diese Kategorien
  • Das Weltwirtschaftsforum (WEF) und seine globalistischen Verbündeten beabsichtigen, durch die Kontrolle dieser zentralen Säulen die Kontrolle über alle Nationen der Welt zu übernehmen und alle Macht und allen Reichtum zu zentralisieren
  • Das WEF ist eine Organisation, die von Hungersnöten und Krankheiten profitiert; es nutzt Tragödien und Angst, um seine eigene Agenda voranzutreiben. Es will diktieren, was Sie essen, was Sie besitzen und was Sie denken, unter dem Deckmantel des Aufbaus einer „nachhaltigen Zukunft“.
  • Die vom WEF geführte Kabale glaubt an transhumanistische und technokratische Prinzipien, und das technokratische System erfordert eine umfassende Überwachung und von künstlicher Intelligenz gesteuerte Technologien, um alle unter Kontrolle zu halten.
  • Technokraten glauben tatsächlich, dass sie besser und weiter entwickelt sind als der Rest und dass diese Überlegenheit ihnen das Recht gibt, über das Schicksal der Menschheit zu entscheiden. Sie lehnen auch die Idee des freien Willens ab. Wenn man diese Grundeinstellung einmal verstanden hat, ist es einfacher zu verstehen, warum sie nichts dagegen haben, uns unserer Freiheit und unserer Fähigkeit, selbst Entscheidungen zu treffen, zu berauben.

Im obigen Video, das Teil einer größeren Dokumentationsreihe über den „Great Reset“ ist, beleuchtet Rebel News die Ursprünge des Weltwirtschaftsforums (WEF), seinen Gründer Klaus Schwab und andere wichtige Akteure sowie die zentrale Rolle des WEF beim „Great Reset“, der verspricht (sprich: droht), die Gesellschaft und das Leben, wie wir es kennen, in einer Weise umzukrempeln, die schwer vorstellbar ist.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass The Great Reset die Zerstörung und radikale Überarbeitung mehrerer ineinandergreifender Säulen der Zivilisation beinhaltet: Technologie, Gesellschaft, Wirtschaft, Umwelt und Geopolitik. Auch Ernährung und Gesundheit fallen unter diese Kategorien. Durch die Kontrolle dieser Kernsäulen beabsichtigen der WEF und seine globalistischen Verbündeten, die Kontrolle über alle Nationen der Welt zu übernehmen und alle Macht und allen Reichtum zu zentralisieren.

Der Plan des WEF

Wie Rebel News feststellt, ist das WEF eine Organisation, die von Hungersnöten und Krankheiten profitiert; sie nutzt Tragödien und Angst, um ihre eigene Agenda voranzutreiben – eine, die unter dem Deckmantel einer ’nachhaltigen Zukunft‘ vorschreibt, was Sie essen, was Sie besitzen und was Sie denken.

Dem WEF zufolge ist der Kapitalismus tot und wir können keine freien Märkte mehr zulassen. Stattdessen brauchen wir eine Regierung von oben nach unten, eine Neue Weltordnung, die eine „faire und gerechte“ Verteilung der schwindenden Ressourcen, einschließlich Energie und Lebensmittel, gewährleisten kann. Was sie jedoch wirklich sagen, ist, dass bald nutzlose Menschen „ihre“ Ressourcen verschlingen. Sie sehen uns – dich und mich – als eine existenzielle Bedrohung für ihren luxuriösen Lebensstil.

Ihr jahrzehntealter Plan besteht also darin, die Kontrolle über alles zu übernehmen, den gesamten Reichtum und das Privateigentum in ihre eigenen Hände zu legen und zentral zu kontrollieren, wer was und wann bekommt. Es ist wichtig zu wissen, dass diese vom WEF geführte Kabale an transhumanistische und technokratische Prinzipien glaubt.

Was ist Technokratie?

Die Technokratie ist in ihrem Kern ein wirtschaftliches System, kein politisches. Sie ist jedoch völlig unnatürlich und erfordert daher auch unnatürliche Mittel, um sie am Laufen zu halten. Die Wirtschaft der Technokratie basiert nicht auf üblichen Preisbildungsmechanismen wie Angebot und Nachfrage oder freiem Handel, sondern auf Energieressourcen, die dann die Arten von Produkten diktieren, die produziert, gekauft, verkauft und verbraucht werden.

Das technokratische System erfordert eine umfassende Überwachung und von künstlicher Intelligenz gesteuerte Technologien, um alle unter Kontrolle zu halten.

Im Grunde genommen ersetzt Energie das Konzept des Geldes als Ware. Das ist schon seltsam genug, aber es wird noch seltsamer. Die Technokratie, die in den 1930er Jahren auf dem Höhepunkt der Weltwirtschaftskrise entstand und deren geistige Väter Wissenschaftler und Ingenieure waren, erfordert auch eine soziale Technik, um zu funktionieren.

Wenn die Menschen tun dürfen, was sie wollen, treibt die Verbrauchernachfrage letztlich den Handel an, aber das funktioniert in einer technokratischen Wirtschaft nicht. Stattdessen müssen die Verbraucher dazu gebracht werden, das zu konsumieren, was das System von ihnen verlangt, und damit dies geschieht, müssen sie mehr oder weniger einer Gehirnwäsche unterzogen werden. Das technokratische System erfordert daher eine umfassende Überwachung und Technologien, die auf künstlicher Intelligenz beruhen, um alle unter Kontrolle zu halten.

Die Denkweise der Technokraten verstehen

Direkt zum Video.

Wie Schwab selbst bei vielen Gelegenheiten erklärt hat, wollen sie eine Gesellschaft, in der Menschen mit Maschinen und künstlicher Intelligenz (KI) verschmelzen. Sie streben eine extreme Langlebigkeit, wenn nicht gar Unsterblichkeit durch technologische Mittel an.

Sie legen keinen Wert auf spirituelle Ideen wie das Überleben der Seele. Sie glauben nicht an die Nichtlokalität des Bewusstseins. Wenn sie es täten, würden sie nicht glauben, dass das Bewusstsein einfach in einen synthetischen Körper hochgeladen werden kann. Sie glauben, dass sie mithilfe von Technologie und künstlicher Intelligenz in der Lage sein werden, Gott und die natürliche Ordnung durch neu geschaffene Lebensformen ihrer eigenen Schöpfung zu ersetzen, darunter auch eine neu geschaffene Menschheit.

Sie glauben tatsächlich, dass sie besser und weiter entwickelt sind als der Rest von uns, und diese Überlegenheit gibt ihnen das Recht, über das Schicksal der Menschheit zu entscheiden. Sie lehnen auch den Begriff des freien Willens ab. Wenn man diese grundlegende Denkweise einmal verstanden hat, ist es leichter zu verstehen, warum sie nichts dagegen haben, uns unserer Freiheit und unserer Fähigkeit, selbst Entscheidungen zu treffen, zu berauben. Wie Tessa Lena in „The Mind of a Technocrat: Was treibt sie an?“:

Für einen Technokraten ist der Mensch eine unvollkommene Maschine, ein bescheidener Fleischsack, der von einer Software bedient wird, die vom Gehirn produziert wird. Das Verständnis des Technokraten vom Leben basiert auf einer sehr primitiven, linearen Sichtweise; es ist leer von spirituellen Geheimnissen …

Die treibende Kraft im Denken eines Technokraten ist das übermächtige emotionale Bedürfnis nach totaler Kontrolle, verbunden mit Misstrauen gegenüber anderen Menschen im Allgemeinen. Sie versuchen scheinbar, ihre emotionale Armut zu kompensieren. (Mit anderen Worten: Es gibt keinen Grund, ihre Erfolge zu bewundern, denn ihre Erfolge beruhen auf dem Diebstahl des Rechts anderer Menschen auf freien Willen.)

Der Wunsch der Technokraten, ihre Umgebung vollständig zu kontrollieren, ist angstgetrieben. Sie können das Gefühl der Ungewissheit nicht ertragen, das entsteht, wenn die subjektiven Entscheidungen anderer Menschen eine Rolle spielen. Sie trauen anderen nicht zu, das Richtige zu tun, ähnlich wie ein sehr neurotisches Elternteil der Fähigkeit seines Kindes nicht traut, ohne Aufsicht weise zu wählen – nur weit weniger wohlwollend.

Ihr Wunsch nach Kontrolle ist zutiefst neurotisch. Sie sitzen sozusagen auf Nadeln (eine russische Redewendung und ein Wortspiel im Lichte der heutigen Zeit) – und um ihre Angst zu dämpfen, versuchen sie, ihre Kontrollambitionen durchzusetzen …

Technokraten mögen denken, sie seien die Besten der Besten. Sie mögen glauben, dass ihre brillante Vision gut für die Welt ist. Aber unabhängig davon, ob sie sich selbst für die Guten oder die Bösen halten, ist ihr Drang nach totaler Kontrolle ein pathologischer, angstgetriebener Ausdruck. Sie können es nicht ertragen, vom freien Willen anderer Menschen abhängig zu sein, und streben deshalb danach, ihn zu unterdrücken, was existenziell nicht richtig ist.

Jahrestreffen in Davos

Jedes Jahr hält das WEF ein Treffen in Davos, Schweiz, ab. Tausende von globalen Entscheidungsträgern fliegen in Privatjets ein, um zu entscheiden, wie man die Arbeiterklasse am besten davon abhalten kann, benzinbetriebene Autos zu fahren, ihre Häuser zu heizen und Fleisch zu essen. Glaubt noch irgendjemand, dass ein Haufen milliardenschwerer „Eliten“ das Leben „fair und gerecht“ für alle gestalten kann?

Zu den Teilnehmern gehören Führungskräfte von Unternehmen, Banker und Finanziers, Staatsoberhäupter, Finanz- und Handelsminister, Zentralbanker, politische Entscheidungsträger, die Leiter internationaler Organisationen wie des Internationalen Währungsfonds (IWF), der Weltbank, der Welthandelsorganisation, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, der Vereinten Nationen und der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).

Eingeladen sind auch zahlreiche Akademiker, Wirtschaftswissenschaftler, Politikwissenschaftler, Journalisten, kulturelle Eliten und Prominente.

Das diesjährige Treffen fand vom 22. bis zum 26. Mai statt. Am ersten Tag konnten die Teilnehmer das Metaversum in ihrem eigenen digitalen Avatar hautnah erleben. Im Wesentlichen geht es darum, die Masse der Menschheit in eine digitale Realität zu versetzen, in der der Genuss von Ressourcen nicht mit dem tatsächlichen Einsatz von Ressourcen in der realen Welt verbunden ist. Anstatt Kleidung für Ihren biologischen Körper zu kaufen, geben Sie beispielsweise digitale Währung für eine Garderobe für Ihren digitalen Avatar aus.

An Tag 2 wurde erörtert, wie Fertigungsunternehmen ihre Automatisierung beschleunigen können. Die Idee ist, den Großteil der menschlichen Arbeitskräfte durch Roboter und KI zu ersetzen. Wie zu erwarten, wird dies große Teile der Menschheit überflüssig und „nutzlos“ machen. Was soll man mit ihnen allen machen? Professor Yuval Noah Harari, ein Schwab-Berater, glaubt, dass die Antwort eine Kombination aus „Drogen und Videospielen“ sein wird.

Journalisten

I just bumped into the @nytimes Deputy Managing Editor, @RBlumenstein, in Davos.

I asked her how is the public supposed to trust the NYT reporting here when she’s an INVITED GUEST of the World Economic Forum.

Her response says it all.

Go to https://t.co/uvbDgOBC1l for more. pic.twitter.com/vcUyTedApC

— Avi Yemini (@OzraeliAvi) May 22, 2022

Unter den Journalisten, die zu dem Treffen 2022 eingeladen waren, befand sich auch die Chefredakteurin der New York Times, Rebecca Blumenstein. Rebel News-Reporter Avi Yemini konfrontierte Blumenstein in Davos (Video oben) mit der Frage, wie die Öffentlichkeit der Berichterstattung der NYT über die Veranstaltung vertrauen solle, wenn sie ein geladener Gast sei. Blumenstein weigerte sich, die Frage zu beantworten, und zementierte damit den Eindruck, dass sie wirklich nicht als unabhängige Journalistin dort ist. Sie ist Teil der Veranstaltung. Sie ist Teil des Clubs.

Ein weiterer Beweis dafür, dass nicht alle Journalisten gleich sind, war der Versuch bewaffneter WEF-Polizisten, den konservativen Journalisten Jack Posobiec festzuhalten (Video unten). Als sich andere Journalisten einmischten und begannen zu filmen und Fragen zu stellen, zog die Polizei ab. Die Tatsache, dass das WEF EINE EIGENE Polizei hat, sollte ein Weckruf sein. Sie sind eindeutig mehr als nur eine weitere Nichtregierungsorganisation (NGO).

Nachhaltige Entwicklung ist Technokratie

Viele der Begriffe, die wir in den letzten Jahren immer häufiger gehört haben, beziehen sich auf Technokratie unter einem anderen Namen. Beispiele dafür sind die nachhaltige Entwicklung, die Agenda 21, die Agenda 2030, die New Urban Agenda, die grüne Wirtschaft, der Green New Deal und die Bewegung zum Klimawandel im Allgemeinen.

Sie alle beziehen sich auf Technokratie und ressourcenbasierte Wirtschaft und sind Teil davon. Andere Begriffe, die gleichbedeutend mit Technokratie sind, sind der „Great Reset“, die vierte industrielle Revolution und der Slogan „Build Back Better“. Auch das Pariser Klimaabkommen ist ein Teil der technokratischen Agenda.

Das gemeinsame Ziel all dieser Bewegungen und Agenden ist es, alle Ressourcen der Welt – das Eigentum an ihnen – für eine kleine globale Elitegruppe zu erobern, die über das Know-how verfügt, die Computersysteme zu programmieren, die letztendlich das Leben aller Menschen bestimmen werden. Das ist wirklich die ultimative Form des Totalitarismus.

Wenn sie von „Umverteilung des Reichtums“ sprechen, meinen sie in Wirklichkeit die Umverteilung von Ressourcen von uns zu ihnen. Das WEF hat öffentlich angekündigt, dass Sie bis 2030 nichts mehr besitzen werden. Alles, was Sie brauchen, werden Sie mieten – von ihnen – und die Faktoren, die darüber entscheiden, was Sie mieten dürfen, werden Dinge wie Ihre Kohlenstoffgutschriften und Ihre soziale Kreditwürdigkeit umfassen.

Vorbei sind die Zeiten, in denen man einen Tag arbeitet, einen Gehaltsscheck erhält und ihn nach Herzenslust ausgibt. Nein, die digitale Währung wird programmierbar sein, so dass der Emittent auf der Grundlage der Daten Ihrer digitalen Identität entscheiden kann, wann und wofür Sie sie ausgeben können. Das alles wird natürlich automatisiert und von KI gesteuert, so dass es niemanden gibt, bei dem man sich beschweren kann.

Was es mit der grünen Revolution auf sich hat

Auch wenn es sich so anhört und anfühlt, als wäre es das Richtige, grün zu werden, müssen die Menschen unbedingt verstehen, worum es bei der grünen Agenda wirklich geht. So schockierend es auch klingen mag, die grüne Agenda wurde vom Club of Rome (einer mit dem WEF verbündeten wissenschaftlichen Denkfabrik) erfunden, um eine Entvölkerungsagenda zu rechtfertigen.

Die Notwendigkeit der Bevölkerungskontrolle wird in dem 1972 erschienenen Buch „Die Grenzen des Wachstums“ beschrieben, in dem davor gewarnt wird, dass „die Erde innerhalb eines Jahrhunderts an ihre Grenzen stoßen wird, wenn die Konsumgewohnheiten und das Bevölkerungswachstum auf der Welt mit den gleichen hohen Raten wie bisher fortgesetzt werden“.

In dem 1991 erschienenen Buch „The First Global Revolution“ vertrat der Club of Rome die Ansicht, dass eine Entvölkerungspolitik breite Unterstützung finden könnte, wenn sie mit einem existenziellen Kampf gegen einen gemeinsamen Feind verbunden werden könnte. Ein Auszug aus „The First Global Revolution“ lautet:

Auf der Suche nach einem gemeinsamen Feind, gegen den wir uns vereinen können, kamen wir auf die Idee, dass Umweltverschmutzung, die drohende globale Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und Ähnliches dazu passen würden.

Im Klartext: Das beabsichtigte Ergebnis des „Going Green“ ist also die Entvölkerung. Diese Absicht wird nun endlich sichtbar, wenn man sich die Auswirkungen der Einstellung der Öl- und Gasförderung vor Augen führt, ohne dass praktikable Alternativen vorhanden sind, was Biden und andere führende Politiker der Welt gerade tun.

Man braucht nicht nur Öl, um Dünger herzustellen, sondern wir haben auch keine landwirtschaftlichen Geräte, die mit Solar- oder Windenergie betrieben werden können. Die Nahrungsmittelproduktion kommt also praktisch zum Stillstand. Schwere Baumaschinen können ebenfalls nicht mit diesen alternativen Energiequellen betrieben werden, so dass die Infrastruktur und der Hausbau auf der Strecke bleiben.

Für viele scheint es, als würden die führenden Politiker der Welt aus Unwissenheit handeln, aber es ist durchaus möglich, dass ihre Handlungen beabsichtigt sind. Es will nur niemand in Betracht ziehen, dass die Absicht darin besteht, so vielen Menschen wie möglich zu schaden – um den Planeten tatsächlich von bald „nutzlosen“ Menschen zu befreien.

Es mag ziemlich abschreckend sein zu erkennen, dass das Narrativ von der Bedrohung durch den Klimawandel in den späten 1980er Jahren nur zu dem Zweck erfunden wurde, eine globale Entvölkerungsagenda durchzusetzen, ohne übermäßigen Widerstand zu wecken. Aber Entvölkerung und Eugenik sind der Kern dessen, was der WEF und seine Verbündeten zu erreichen versuchen.

Der WEF gibt sogar zu, dass er den „planetarischen Notfallplan“ des Club of Rome benutzt, um „einen neuen Kompass für die Nationen“ zu erstellen, dem sie folgen sollen.13 Der WEF und seine Verbündeten folgen also einem Plan, der die Entvölkerung als zugegebenermaßen beabsichtigtes Endergebnis hat.

Phase 2 des Great Reset: Krieg

Wie ich in „Phase 2 des Great Reset“ beschrieben habe: Krieg“ beschrieben habe, sind die Kriegstrommeln auch ein wesentlicher Bestandteil des Great Reset-Plans. Und warum? Weil Krieg den wirtschaftlichen Zusammenbruch beschleunigen wird, der erforderlich ist, bevor die Nationen „wieder besser aufbauen“ können. Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine hilft, den Großen Reset auf verschiedene Weise zu katalysieren.

Zunächst einmal werden Lieferketten aller Art durch den Krieg zwischen Russland und der Ukraine in einem noch nie dagewesenen Ausmaß und Tempo unterbrochen. Auch Brennstoffknappheit und Inflation nehmen zu. Geopolitische Spannungen können auch eine Stagflation auslösen, eine wirtschaftliche Situation, in der die Inflations- und Arbeitslosenraten hoch sind, während sich das Wirtschaftswachstum verlangsamt.

Für die Wirtschaftspolitik ist das ein prekäres Dilemma, denn Strategien, die zur Senkung der Inflation beitragen, können auch die Arbeitslosigkeit verschlimmern. Mehr darüber erfahren Sie im Conversation-Artikel vom 10. März 2022: „Why Stagflation Is an Economic Nightmare“.

Das Endergebnis ist eine größere Abhängigkeit von staatlichen Subventionen, und das ist ein klares Ziel von The Great Reset. Das universelle Grundeinkommen ist eine geplante Strategie, die Abhängigkeit schaffen wird. Es wird auch sicherstellen, dass wir alle gleich arm sind und nicht in der Lage sind, ihr Monopol auf Macht und Reichtum zu bedrohen.

Universelle Armut ist das, was sie wirklich meinen, wenn sie davon sprechen, die Welt „fair und gerecht“ zu machen. Keiner wird etwas haben. Alle werden gleich arm und abhängig sein, ohne Hoffnung, jemals in die „elitäre“ Technokratenklasse aufsteigen zu können.

Der Krieg in der Ukraine verringert auch die Abhängigkeit Europas von russischer Energie, wodurch die Dringlichkeit der Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen noch verstärkt wird. Im Gleichschritt mit dem Großen Reset nutzen politische Entscheidungsträger auf der ganzen Welt die Sanktionen gegen den russischen Energiesektor, um den Übergang zu „grüner“ Energie zu beschleunigen, was ich soeben erläutert habe.

Russlands Entscheidung, den Export von Düngemitteln und Nahrungsmitteln zu blockieren, als Reaktion auf den Ausschluss aus dem Swift-System, wird ebenfalls zu einer Nahrungsmittelknappheit führen, und auch das passt zum Plan des Great Reset. In den letzten Jahren wurden wir von Great Reset-Frontsängern wie Bill Gates dazu gedrängt, kein echtes Fleisch mehr zu essen und stattdessen auf synthetisches, im Labor gezüchtetes Fleisch umzusteigen.

Die Abhängigkeit der Menschen von patentierten synthetischen Lebensmitteln wird den Globalisten in mehrfacher Hinsicht zugute kommen. Die Menschen werden kränker und sind daher mehr auf staatliche Hilfe angewiesen. Sie werden von Lebensmitteln abhängig sein, die von Monopolen produziert werden und daher leichter zu kontrollieren sind. Und mit der Zeit, wenn die Menschen vergessen, wie man Lebensmittel anbaut und aufzieht, wird die Fähigkeit zur Kontrolle der Weltbevölkerung zunehmen.

Zu all dem kommt noch hinzu, dass die Medien das Wasser mit Angstmacherei über Affenpocken anheizen – gerade rechtzeitig für den Vorstoß, die nationale Souveränität an die Weltgesundheitsorganisation abzutreten, die ebenfalls mit dem WEF verbündet ist.

Abschließend ist Michael Osterholms Bericht vom Treffen in Davos 2010, bei dem es um Pandemieplanung ging, sehr aufschlussreich, da er gerade die Schweinegrippe-Pandemie 2009/2010 erlebt hatte. Vor all diesen Jahren schrieb er:

Ich habe in Davos viel gelernt, aber ich war beunruhigt über das völlige Fehlen von Aufmerksamkeit für solch kritische Fragen wie:

  • Wie schützen wir die globalen Versorgungsketten, wenn wir mit einer weiteren unvermeidlichen Pandemie konfrontiert werden, die zu weit verbreiteten, schweren Krankheiten führen könnte? …
  • Wie können wir die Lektionen, die wir aus den Erfahrungen mit H1N1 gelernt haben, in unsere Organisationen einfließen lassen, damit sie nicht in Vergessenheit geraten?

Stattdessen drehte sich der Tenor der Gespräche in Davos um die Globalisierung …

Vor zwölf Jahren hatten die Milliardäre, Banker und Staatsoberhäupter in Davos die Gelegenheit, zu beweisen, dass sie in der Lage sind, dieses Erdenschiff zu lenken. Doch nach der Schweinegrippe-Pandemie lösten sie die Probleme nicht, die offensichtlich geworden waren.

Sie haben die Probleme in der Versorgungskette nicht gelöst, und als COVID aufkam, hatten wir die gleichen, aber noch schlimmere Probleme. Das einzige, was sie gelöst haben, war, wie man die Kritiker zum Schweigen bringt. Damals war die Rede davon, dass „Köpfe rollen“ sollten, weil die Pandemie schlecht gemanagt wurde.

Nun, es sind keine Köpfe gerollt. Alles blieb beim Alten, und jetzt haben wir zwei Jahre der schlimmsten Pandemie-Fehlsteuerung hinter uns, die man sich vorstellen kann. Jetzt drängt die globalistische Kabale darauf, dass die unfähige WHO zum alleinigen Entscheidungsträger bei Pandemien wird, die die WHO nach Belieben auf der Grundlage ihrer eigenen Definitionen ausrufen könnte. Wir befinden uns an einem sehr gefährlichen Scheideweg.

Wir dürfen jedoch nicht vergessen, dass das Schicksal der Welt nicht von Schwab und den Leuten in Davos bestimmt wird. Es ist unseres. Wenn wir uns ihren Plänen nicht widersetzen, haben wir die Entscheidung getroffen, ihre Version der Zukunft zu akzeptieren.

Quellen:

Mittlerweile 1.056 Herzinfarkte, davon 690 Todesfälle bei Sportlern dokumentiert

Mittlerweile 1.056 Herzinfarkte, davon 690 Todesfälle bei Sportlern dokumentiert

Man darf davon ausgehen, dass das nur die berühmte Spitze des Eisbergs darstellt. Die amerikanische Internetseite „Goodsciencing“ hat international plötzlich und unerwartete Fälle von Herzinfarkten bei größtenteils jungen Sportlern dokumentiert. Profisportler erklären unterdessen, dass sie in Jahrzehnten Berufspraxis zuvor nicht einen solchen Fall erlebt hatten. Berichte, die einen Zusammenhang mit den Impfkampagnen unterstellen, werden in sozialen Medien beinhart gelöscht.

Ein Kommentar von Willi Huber

Wie funktioniert eine menschliche Gesellschaft normalerweise, seit hunderttausenden Jahren? Man versucht als Gemeinschaft zu überleben, dementsprechend warnt man sich vor Risiken und versucht seine Mitmenschen vor Gefahren zu schützen. Spätestens seit 2021 ist alles anders. Weltweit fallen überall Menschen in untypischen Altersklassen und oftmals ohne Vorerkrankung „plötzlich und unerwartet“ um und müssen mit schweren Herzerkrankungen ins Krankenhaus oder versterben. Es gibt dazu aber kaum Nachforschungen so genannter „Journalisten“ der Mainstreammedien und schon gar keine durch die eigentlich per Gesetz dazu verpflichteten öffentlichen Stellen. Lange Zeit wurden Obduktionen verhindert oder gar verboten. Nur langsam scheint auch der Mainstream aufzuwachen, in spärlichen „Tröpfchen“ kommen alle paar Wochen erste kritische Berichte.

Steigerung von Herztoden im Sport statistisch nachweisbar

Report24 berichtet regelmäßig über Todesfälle aber auch über Dokumentationsprojekte, die versuchen die Dimension des Geschehens zu erfassen. Eine dieser Seiten ist Goodsciencing, die gerade eine Liste mit 1.056 Fällen und Quellennachweisen veröffentlicht hat. 690 dieser Sportler verstarben. Wer behauptet, dass es je ein Jahr in der Menschheitsgeschichte gab, wo diese Anzahl an jungen, gesunden Sportlern plötzlich und unerwartet an Herzerkrankungen verstorben sind, dürfte einem schweren Irrtum unterliegen. Wir haben dazu intensiv recherchiert – freilich gab es immer wieder Einzelfälle, auch im Profi-Fußball. Eine solche Häufung gab es jedoch nie zuvor und sie muss einen Grund haben.

Man muss die Frage stellen, wozu die WHO eigentlich gut ist? Eine Weltgesundheitsorganisation sollte sich mit einer plötzlichen Häufung ähnlich gelagerter Todesfälle beschäftigen und Gründe und Präventionsmaßnahmen erforschen und präsentieren. Stattdessen beschäftigt man sich mit Affenpocken, einem Hautausschlag der vor allem unter Homosexuellen beobachtet wird.

Einige ausgewählte Fälle junger Sportler

  • 23.05.2022 Indiana, USA verstorben
    R’Mon Rowley (15), Läufer und Schüler im ersten Jahr der High School in Indianapolis, USA. Rowleys Familie sagt, dass er gesund war und keine Vorerkrankungen hatte, doch während des American-Football-Trainings erlitt er einen Herzstillstand und starb.  Nachrichtenbeitrag
  • 29.04.2022 Frankreich verstorben
    15-jähriger Fußballer erlitt einen offensichtlichen Herzstillstand und starb während des Fußballtrainings in Contrexéville, Frankreich. Er wurde behandelt, konnte aber nicht wiederbelebt werden.  Nachrichtenbeitrag
  • 24.04.2022 Dänemark verstorben
    Matthias Birkkjær Pedersen (19), spielte in Dänemark Handball für seinen Verein Bjerringbro-Silkeborg und für die U20-Nationalmannschaft. Er starb plötzlich.  Nachrichtenbeitrag
  • 04.03.2022 Michigan, USA verstorben
    Jayden Hill (19), Wildcat Athletics Leichtathletik-Teammitglied an der Northern Michigan University. Sie starb plötzlich. Keine weiteren Details verfügbar.  Nachrichtengeschichte   Nachrichtengeschichte2
  • 29.03.2022 England verstorben
    Cameron Milton (18), Rugby-Union-Spieler und Student an der Bolton School in England, ein begeisterter Rugby-Spieler, der für die Schule und den Bolton Rugby Club spielte. Starb unerwartet im Schlaf.  Nachrichtenbeitrag

Vergleichsdaten zu den Vorjahren

Goodsciencing hat so wie Report24 Vergleichsdaten der Vorjahre erhoben. Das ist von größter Wichtigkeit in der Beurteilung der Geschehnisse. Es gibt dazu folgende Zahlen, Daten und Fakten:

Das Internationale Olympische Komitee in Lausanne, Schweiz, untersuchte von 1966 bis 2004 Dokumente aus internationalen Datenbanken. Diese Dokumente weisen auf 1.101 plötzliche Todesfälle bei Sportlern unter 35 Jahren hin, durchschnittlich 29 Sportler pro Jahr, wobei Fußball die Sportart mit der höchsten Inzidenz ist, Basketball steht an zweiter Stelle. (Quelle: NIH-Dokument)

Eine Studie von Maron über den plötzlichen Tod bei US-Athleten von 1980 bis 2006 in achtunddreißig Sportarten identifizierte 1.866 Todesfälle von Athleten mit Herzerkrankungen, mit einer Prävalenz von hypertropher Kardiomyopathie.

In den Jahren 2005 bis 2006 starben durchschnittlich sechsundsechzig (66) Sportler pro Jahr, wobei 82 Prozent davon während Wettkämpfen oder im Training auftraten.

Wir sehen also in der konservativsten Rechnung mindestens eine Verzehnfachung der Fälle.

Gepard-Panzer der NATO mit NATO Besatzungen im Kampfeinsatz in der Ukraine?

Gepard-Panzer der NATO mit NATO Besatzungen im Kampfeinsatz in der Ukraine?

In den vergangenen Wochen wurde viel über die Lieferung von „Tierpanzern“ an die Ukraine diskutiert, wie die mental unbedarfte deutsche Außenministerin Baerbock sie bezeichnete. In der Praxis wird hauptsächlich veralteter Schrott geliefert. Gepard-Panzer in der Ukraine sind vor allem dahingehend interessant, als dass zum Führen eine langjährige Ausbildung nötig ist. Offiziell diskutiert man noch über die Lieferung – ein Video scheint zu beweisen, dass diese Panzer bereits in Russland im Kampfeinsatz sind.

Basis der Überlegungen ist nachfolgendes Video, das in diversen sozialen Medien kursiert. Es zeigt den Kampfeinsatz eines russischen Hubschraubers in der Ukraine. Plötzlich meldet die automatische Feinderkennung der Bordsysteme den Angriff durch einen „Gepard“. Nachdem Gepard-Panzer relativ alte Waffensysteme sind, ist eine Fehleinschätzung durch die russischen Bordsysteme eher auszuschließen. Der Flugabwehrkanonenpanzer Gepard wurde in den 1970er Jahren entwickelt und war bei den ursprünglichen Nutzern Deutschland, Niederlande und Belgien bis zur Jahrhundertwende im Einsatz. Der Waffentyp gilt in Deutschland als gänzlich außer Dienst gestellt. Die Panzer, die nun also bereits durch die Ukraine rollen oder laut neuesten Pressemeldungen bis Jahresende rollen sollen (offiziell 50 Stück) sind also Ausschussware, die aus irgendwelchen Endlagern stammen.

Dieses Video zeigt den Kampfeinsatz eines russischen K-52 Helikopters. Nachdem dieser ein nicht sichtbares Bodenziel am Waldrand bekämpft, schlagen die Bordsysteme Alarm und melden einen Gegenangriff durch ein Gepard-System.

Anscheinend sind bereits Gepard Panzer in die Ukraine geliefert worden, Quelle, Ubersicht_Ukraine_Kanal.
Weitere Infos wie man Telegram richtig benutzt, https://t.co/6gtfSwNCXU pic.twitter.com/WaDC3PEgJk

— Zsolt Laszlo (@7cs2qvghxn) June 3, 2022

Sollten bereits Gepard-Panzer in der Ukraine im Einsatz sein, wäre dies durchaus im Zuge der Geheimhaltungsvereinbarung denkbar, die auch bereits in den Massenmedien flächendeckend erklärt wurde. Brisant wäre ein aktiver Kampfeinsatz von Gepard-Panzern, weil das System als äußerst schwierig zu erlernen gilt. Eine ukrainische Mannschaft hätte schon seit Jahren auf dem System eingeschult werden müssen. Die Alternative ist, dass ausgebildete NATO-Soldaten diese Panzer steuern. Nicht ausreichend ausgebildete ukrainische Crews in einen Gepard-Panzer zu stecken wäre eine Art von Beihilfe zum Mord.

Auf Twitter jubeln inzwischen so manche kriegsgeile Gestalten und freuen sich über mehr und mehr Waffenlieferungen und Krieg:

Falls das stimmt, würde da wirklich langsam etwas Bewegung aufkommen. Der gemeinsame Einsatz von MLRS und PzH geschützt durch Gepard und IRIS wäre sicherlich eine große Hilfe. Damit könnte man eine ernsthafte Offensive vorbereiten.https://t.co/vABq3vVuCU

— Schorch_D_W (@Schorch_D_W) June 1, 2022

Bleibt die Frage, wie die NATO-Kriegsteilnehmer den Familien der gefallenen Soldaten erklären, dass sie völlig sinnfrei in einem fremden Stellvertreterkrieg gestorben sind, obwohl sie offiziell gar nicht dort waren.

“Die Wahrheit wird, wie oft, einfach nur verschwiegen!

Schon im Juli soll die Ukraine die ersten 15 Flugabwehrkanonenpanzer vom Typ Gepard aus Beständen der deutschen Industrie bekommen.”

??https://t.co/D5iZlrJNs0 https://t.co/qj5hLZlFYB

— René 2 (@Ren233075535) May 27, 2022

Und eine weitere Frage stellt sich. Wer denkt, die Lieferung von schweren Waffensystemen und mit großer Sicherheit auch den Mannschaften dazu, wäre keine aktive Teilnahme als Kriegspartei an dem Konflikt, könnte schon bald mit der Realität konfrontiert werden. Wenn der Russe in der Ukraine fertig ist, wird er sich an solche Aktionen erinnern – und gegebenenfalls gegen einige der faktisch wehrlosen EU-Staaten vorgehen. Dann wird wieder keiner irgendetwas gewusst oder gewollt haben.

Die Zerstörung des deutschen Gasnetzes

Die Zerstörung des deutschen Gasnetzes

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Wenn uns vor zehn Jahren jemand gesagt hätte, dass bis 2045 das deutsche Gasnetz aus Klimaschutzgründen zurückgebaut werden müsste – wir hätten ihn doch für verrückt erklärt, oder?

von Fritz Vahrenholt

Patrick Graichen, Staatsekretär im Bundeswirtschaftsministerium von Robert Habeck (Grüne), hatte auf der Handelsblatt-Tagung „Stadtwerke 2022“ am 10. Mai 2022 in Berlin die Stadtwerke aufgefordert, mit den Planungen zum Rückbau zu beginnen. Graichen führte zur Begründung aus: „Natürlich ist im Jahr 2045 da kein Gas mehr in den Netzen“ und der Betrieb einzelner Heizungen mit klimaneutralem Wasserstoff als Erdgasersatz sei „Träumerei“, wie die „Welt“ berichtete. Bis 2025 sollte es in jeder Kommune eine Wärmeplanung geben, die klare Vorgaben macht, wie lange noch welches Gasnetz betrieben werde, sagte der Staatsekretär. Das wäre dann der dritte finale Anschlag auf die Sicherheit der Energieversorgung Deutschlands: nach dem Kernenergie- und dem Kohleausstieg folgt der Erdgasausstieg.

Deutschland verfügt mit seinen über 500.000 Kilometern an Gasverteilnetzen über eine hervorragend ausgebaute Infrastruktur, über die rd. 1,6 Millionen Industrie- und Gewerbekunden sowie mehr als 19 Millionen Haushalte mit Gas versorgt werden. Mehr als die Hälfte aller Haushalte erhalten heute ihre Wärme durch Gas – entweder direkt über Gasheizungen oder indirekt über Fern- und Nahwärmesysteme.

Herr Graichen rechtfertigt diesen Eingriff unter anderem mit der Situation nach dem Ukraine-Krieg. Doch die Planung verfolgt er schon länger. Wer Herrn Graichen in seiner damaligen Funktion als Direktor der Lobbygruppe AGORA-Energiewende vor der Wahl zugehört hat, konnte es schon damals im September 2021 lesen: „Bis 2030 ist der Kohleausstieg vollzogen, bis 2040 folgt der Gasausstieg“. Die Stadwerke sind entrüstet, hatten sie doch erwartet, dass sie ihre Gasnetze mit Wasserstoff oder synthetischem grünen Gas weiter betreiben könnten.

Michael Riechel, Präsident des Deutschen Fachverbandes Gas und Wasser, DVGW sagt: „Die jüngsten Aussagen von Staatssekretär Graichen aus dem Bundeswirtschaftsministerium sind an Dreistigkeit und Ignoranz nicht zu überbieten. Die Stadtwerke jetzt aufzufordern, den Rückbau der Gasnetze zu planen, ist grob fahrlässig. Herr Staatssekretär Graichen sollte besser seine ideologischen Scheuklappen ablegen“. Damit würde eine Infrastruktur, die mehrere hundert Milliarden Euro wert ist, entwertet, assistierte ihm Ingbert Liebing, Hauptgeschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen.

Das Oster-Paket des Dr. Robert Habeck

Die Bundesregierung hat dem Bundestag ein Gesetzespaket zur Änderung der Stromerzeugung in Deutschland (genannt Oster-Paket) zugeleitet. Zur Beschleunigung des Ausbaus der Erneuerbaren in allen Rechtsbereichen soll im Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) der Grundsatz verankert werden, dass „die Nutzung erneuerbarer Energien im überragenden öffentlichen Interesse liegt und der öffentlichen Sicherheit dient“. In der Begründung des Gesetzesentwurfs heißt es weiter: „Im Jahr 2030 sollen mindestens 80 Prozent des verbrauchten Stroms aus erneuerbaren Energien stammen, und bereits im Jahr 2035 soll die Stromversorgung fast vollständig aus erneuerbaren Energien gedeckt werden“. Die Strommenge soll bis 2035 auf 750 Terawattstunden (TWh) ansteigen, um Elektromobilität und Wärmepumpen zusätzlich mit Strom zu versorgen. Bis 2030 sollen bereits 600 TWh aus erneuerbaren Energien, vor allem aus Solar und Wind, stammen. Wie realistisch ist das? Wie versorgungssicher ist das? Und wie teuer wird das?  Darüber schweigt das Gesetzespaket. Der heutige Stromverbrauchmix zeigt die Ausgangslage.(Quelle: BDEW Jahresbericht 2021, S. 33)

Im heutigen Strommix liefern Wind und Sonne etwa 29 Prozent des Stroms. Die immer wieder in die Debatte geworfenen 42 Prozent Erneuerbarer Strom erwecken einen falschen Eindruck, denn Biomasse, Wasserkraft und Mülllverbrennungsanlagen sind nicht wesentlich auszuweiten. Eine Steigerung um mehr als das Doppelte ist daher für Wind und Solar in 7 Jahren angesagt (das neue EEG gilt ab 2023).

Daher schraubt das Osterpaket folgerichtig die Windenergie an Land von einer heutigen Erzeugungskapazität von 56.130 MW auf 115.000 MW in 2030. Offshore-Windkraftanlagen sollen von heute 7.800 MW auf 40.000 MW in 2030 ansteigen. Aber auch eine Verdoppelung der Erzeugungskapazität wird nicht ausreichen, eine gesicherte Leistung auch in Flautenzeiten zu erbringen. Der einzige Weg von fluktuierender Erzeugung zu gesicherter Leistung ist (wenn man auf den einfachen Weg von Backup-Kraftwerken auf Gas- und Kohlebasis verzichten will) die Zwischenspeicherung in Wasserstoff. Das führt aber zu erheblichen Umwandlungsverlusten von 70–75 Prozent.

50 Prozent der erneuerbaren Energie gehen verloren

Dr. Ahlborn hat für ein 100 Prozent Wind/Solar-System berechnet, dass „das Stromnetz 36 Prozent der Energie unmittelbar aufnehmen kann. Der Betrag an überschüssiger Energie beträgt 64 Prozent. Dieser Anteil teilt sich auf in 52 Prozent der Energie, die dem Elekrolyseprozess zugeführt werden und 12 Prozent des Betrages, die abgeregelt werden. Denn nur für einige Stunden des Jahres werden sich die ungeheuerlich hohen Spitzen in der Erzeugung nicht wirtschaftlich in Elektrolysen unterbringen lassen. Bei der Rückverstromung des Wasserstoffs bleiben unter günstigen Bedingungen 30 Prozent übrig, d.h. von den 52 Prozent elektrischer Energie, die dem Speicherprozess zugeführt wird, bleiben nach der Rückverstromung weniger als 16 Prozent übrig.

Ahlborn weiter: „Diese Betrachtung verdeutlicht, dass durch das Zusammenspiel der zufälligen Einspeisung mit dem Speichersystem und dem Netz insgesamt rund 50 Prozent der ursprünglichen elektrischen Energie aus Solar- und Windkraftanlagen durch Abregelung und Wandlungsverluste verloren gehen. Dem gesamten System aus elektrischem Netz und Speicher muss also der doppelte Betrag an elektrischer Energie zugeführt werden.“ Wir brauchen also doppelt soviel Anlagen wie die Bundesregierung plant, um die Dunkelflauten mit Wasserstoffstrom zu überbrücken.

Auch die Photovoltaik soll stark ausgebaut werden. Dazu soll die Subvention aus dem Bundeshaushalt steigen. Neue Dachanlagen, die ihren Strom vollständig in das Netz einspeisen, erhalten eine erhöhte (!) Förderung von bis zu 13,8 Cent/kWh. Die Photovoltaik auf Ackerflächen (Agri-PV) wird erweitert, was die Pachtpreise für Ackerflächen in die Höhe treiben wird. Schon heute werden 2.000 Euro Pachtpreise pro Hektar Acker von PV-Investoren gezahlt. Photovoltaik soll nun sogar auf Wasserflächen (Floating-PV) und Moorböden (Moor-PV) ausgedehnt werden! Die Erzeugungskapazität soll von heute 55.000 MW auf 215.000 vervierfacht werden.

Nun könnte man darauf hinweisen, dass der heutige Börsen-Strompreis schon bei 12 bis 15 Cent/kWh liegt und wir uns daher an diese hohen Strompreise gewöhnen müssen. Doch in einem System fluktuierender Stromversorgung mit wasserstoffbasierter Flautenabsicherung ist der Strom zwei- bis dreimal so teuer. Zum einen verdoppeln die oben beschriebenen Energieverluste auf dem Wasserstoffpfad den Preis. Zum anderen sind ja Elektrolyseure, Zwischenspeicher und Wasserstoffkraftwerke nicht zum Nulltarif zu haben.

Natürlich können dezentrale Batteriespeicher für Hausdächer die Kosten für den Eigenverbraucher etwas senken. Aber es fehlt die Gesamtkostenbilanz . Schon jetzt ist klar: International ist das alles andere als wettbewerbsfähig. Auch dazu findet sich in der Gesetzesvorlage kein Satz.

Der Beitrag erschien zuerst bei ACHGUT hier

 

Nachwort der EIKE-Redaktion.

Zu den oben beschriebenen hanebüchenen Vorgaben mit ihren exorbitanten Steigerungsraten kommt, dass das Gesetzespaket vorsieht, bspw. die Nennleistung der Onshore Windkraft-Industrieanlagen bis 2030, um jährlich 10 GW zu erhöhen. Das wären ab sofort 2.000 WKA der 5 MW Klasse im Jahr, oder 5,5 pro Tag. Jeden Tag, Tag für Tag und ab sofort.

Und von gleicher Qualität sind die Ausbauziele in der Photo-Voltaik, nur noch irrer. Da soll es von rd. 65.000 MW installierter Leistung gar auf 215.000 MW gehen. Pro Tag müssten dann 60 MW hinzugebaut werden. Ein Panel liefert pro Quadratmeter ca. 220 Wpeak. 60 MW sind 60.000.000 Watt. Geteilt durch 220, wären das rund 273.000 Quadratmeter an Solarpanelen von je knapp 2 m2 Größe, die auf deutsche Flächen, d.h. Dächer, Wiesen, Moore, Flüsse oder Seen zu installieren wären. Ab sofort, jeden Tag, bis 2030 einschließlich. Völlig unmöglich!

Da ist es müßig zu fragen in welchem Land die Gesetzesmacher und die ihren Entwürfen zustimmenden Parlamentarier leben. Dieses Land ist es sicher nicht, aber auch im Wolkenkuckucksheim dürfte das nicht gelingen.

 

Markus Lanz und der Krieg gegen Ulrike Guérot

Markus Lanz und der Krieg gegen Ulrike Guérot

Die Sendung Markus Lanz vom 2. Juni muss man gesehen haben. Sie zeigt, was passiert, wenn ein Moderator die Kontrolle verliert und in einer Sendung sich berufen fühlt, zum Krieg zu blasen. Inhaltlich ging es an diesem Abend um den Krieg in der Ukraine. Doch nach 15 Minuten stellte sich raus: Der Moderator und zwei seiner Gäste eröffneten während der Diskussion gemeinsam eine eigene Front – gegen die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot. Guérot vertrat in der Diskussion eine friedenspolitische Position. Das war offensichtlich für Lanz, die Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann und den Journalisten Frederick Pleitgen zu viel. Wenn sie schon nicht den Krieg in der Ukraine gewinnen können, sollte wohl wenigstens ihr Krieg gegen eine Stimme des Friedens gewonnen werden. Lanz und Co zeigen, wie es aussieht, wenn ideologische Verblendung und gespaltene Zungen auf klaren Verstand und Analysefähigkeit treffen. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.

Von deutschen Medien ist man seit geraumer Zeit einiges gewöhnt, was das Schüren von Kriegsstimmung angeht, aber die Lanz-Sendung vom Mittwochabend zeigte etwas Neues.
Wie sieht der Versuch aus, mit viel ideologischer Verblendung, fehlendem Sachverstand , Doppelmoral und einer Politik der gespaltenen Zunge eine Stimme des Friedens mundtot zu machen? Markus Lanz, die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann und der CNN-Journalist Frederick Pleitgen haben diesen Versuch durchgeführt – mit großem Engagement. Gescheitert sind sie dennoch. Sie wollten, der Eindruck ist entstanden, die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot gemeinsam vorführen. Wieder und wieder attackierten sie Guérot, die im Hinblick auf den Ukraine-Krieg einen sofortigen Waffenstillstand und Verhandlungen fordert. Der Versuch ist misslungen. Als Zuschauer merkt man, wenn ein Gast auf ungerechtfertigte Weise in die Mangel genommen wird. Wenn drei auf einen einschlagen, dann empfinden allenfalls sehr „spezielle“ Charaktere Sympathie für die Prügelnden.

Während Guérot ein ums andere Mal versuchte ihre Position darzulegen, nämlich: Dass der Krieg nur am Verhandlungstisch zu einem Ende kommen könnte, setzen Lanz und seine Mitstreiter anstelle von Argumenten auf Empörung, Moralisierung, Emotionalisierung und eine verzerrte Realität. Insbesondere Strack-Zimmermann hat sich dabei als Spezialistin erwiesen. Die FDP-Politikerin, die als Verfechterin von Waffenlieferungen an die Ukraine bekannt ist, verglich allen Ernstes den Krieg in der Ukraine mit einem Überfallopfer in einem Park, das zur Polizei gehe und doch dort selbstverständlich auf Hilfe hoffen dürfe. Dass eine Politikerin, die immerhin den Verteidigungsausschuss leitet, mit einem derart realitätsverzerrenden Vergleich versucht, in der Diskussion zu „punkten“, ist bezeichnend für die „Qualität“ der Sendung. Während der Überfall im Park sowohl strafrechtlich und moralisch leicht zu erfassen ist, geht es bei dem Krieg in der Ukraine um hochkomplexe politische und tiefenpolitische Zusammenhänge, bei denen nicht nur eine Tat vorliegt und nur eine Person betroffen ist. Es geht um eine Verkettung von Entscheidungen von zahlreichen involvierten (Kriegs-) Parteien, die dazu führen, dass jeden Tag hunderte von Soldaten an der Front sterben und ein ganzes Land kriegstraumatisiert ist – ganz zu schweigen von den sekundären Auswirkungen, die sich im Hinblick durch eine völlig aus dem Ruder laufende Sanktionspolitik ergeben. In Strack-Zimmermans unterkomplexen Vergleich ist kein Platz für die Tiefenpolitik der USA, für einen Stellvertreterkrieg und die Implikationen, die sich daraus für eine Unterstützung der Ukraine ergeben. Sie redet, bewusst Emotionen schürend, von „Massenvergewaltigungen“ und getöteten Ukrainern, ganz so, als sei ihre Kriegspolitik nicht mitverantwortlich für die Schrecken des Krieges.

Guérot hingegen spricht das aus, was Lanz förmlich das Erstaunen ins Gesicht meißelt. Die Professorin der Universität Bonn fragt ihrer Disziplin als Politikwissenschaftlerin alle Ehre bereitend: „Über welchen Krieg sprechen wir denn eigentlich?“ Lanz fragt daraufhin völlig verdutzt: „Gibt es denn mehrere Kriege?“ Und muss sich dann eine Lehrstunde in kritischer Politikwissenschaft erteilen lassen: Es gibt einen „ukrainischen Bürgerkrieg“, einen „russischen Angriffskrieg“, einen „Stellvertreterkrieg der NATO“ und einen „Informationskrieg“. Und dann sagt Guérot auch noch: „Der Schlüssel zu diesem Konflikt liegt bei Amerika.“ All das und noch viel mehr war jener Fraktion, die unbedingt mit Waffen in der Ukraine schaffen will, zu viel.

Guérot sollte nicht mehr ihre Gedanken ausbreiten dürfen. Das ging gar so weit, als Guérot – wohl auch unter dem Druck – ein falsches Datum benannte, Lanz in ihre Ausführungen reingrätschte und immer wieder das richtige Datum nannte, ganz so, als ob das irgendetwas zur Sache beitragen würde.

So wie Lanz, vermochte es auch Pleitgen nicht, seinem Beruf als Journalist gerecht zu werden und mit jener kritischen Distanzierung in die Diskussion einzusteigen, die für einen Journalisten eine Selbstverständlichkeit sein sollte. Seine Sprache war verräterisch.
Immer wieder sprach er aus Sicht der NATO bzw. der Ukraine und gebrauchte die erste Person Plural. „12 Raketen können wir dann schießen“, so Pleitgen im Hinblick auf Langstreckenartilleriesysteme, die die Ukraine erhalten sollte. Bei dieser Sprache ist zu konstatieren: Das klingt verdächtig nach einem Journalisten, der selbst zur Kriegspartei wird.
Wenn Parteilichkeit dann auch noch auf Unwissenheit trifft, wird es besonders schlimm. Gegen Ende der Sendung zeichnete Lanz wieder das Bild von Putin, der als Bock in dem Krieg alleine stößt und sagte zu Guérot: „In die Ukraine geht ja kein anderer rein außer Putin.“

Davon, dass die CIA seit Jahre in der Ukraine operiert, also in die Ukraine „reingegangen“ ist, hat Lanz wohl noch nichts gehört. Bereits nach 25 Minuten sagte Lanz zu Guérot bei einer Stimmung, die völlig aufgeladen war: „Frau Guérot, bevor das hier völlig entgleitet…“

Lanz ist an dieser Stelle zu sagen: Die Sendung ist völlig entglitten. Lanz, Pleitgen und Strack-Zimmermann standen am Ende nackt dar. Von daher noch ein Wort an Lanz: „Herr Lanz, bevor ihnen das nächste Mal die Sendung völlig entgleitet, üben Sie noch mal, wie ein Journalist kritische Distanz aufbaut und vor allem informieren Sie sich umfassend und nicht mit einem Blickschutz. Und wenn Sie dann noch eine faire Gästebesetzung hinbekommen…, vielleicht wird es ja dann etwas mit einem Stück Qualitätsfernsehen und einem ausdifferenzierten Sinn für Frieden.“

Titelbild: Screenshot ZDF

Ulrike Guérot ist Gast des 33. Pleisweiler Gesprächs am 10. Juli.

Anmerkung Jens Berger: Wie kaum anders zu erwarten wird die Sendung auch auf Twitter heiß debattiert. Während die „üblichen Verdächtigen“, also Hauptstadtjournalisten und User mit den Ukraine-Flaggen – die offenbar die Regenbogen-Flaggen und die Spritzen nun abgelöst haben – ihren zu erwartenden Shitstorm gegen Ulrike Guérot zwitschern, gibt es bei neutralen Nutzern erstaunlich viel Unterstützung für Guérot.

Marcus Klöckner twittert unter: twitter.com/KlocknerMarcus

Gefährder der Woche: Panzer-Agnes-Marie Strack-Zimmermann (FDP) Kriegstreiberin – Rüstungslobbyistin – Feindbildpflegerin

Im Raketenwerfertempo trommelt sie für Waffenlieferungen, stellt Ultimaten, hält Brandreden an die kriegsunwilligen Deutschen und will sich nicht mal von der „Angst“ vor einem Atomkrieg aufhalten lassen. Immer geladen und gefechtsbereit wie eine Panzerhaubitze gibt die FDP-Verteidigungspolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann den Karl Lauterbach des Ukraine-Kriegs: Keine Maßnahme ist der eisernen Rüstungslobbyistin hart, schnell und radikal genug.

Den verweichlichten Deutschen will die FDP-Dame mit dem strengen Kurzhaarschnitt und dem Domina-Auftreten den Rücken mit dem Ladestock geradeziehen. Die Bundeswehr muss neu ausgerichtet werden, jawoll. Dafür braucht sie einen „Feind“, und zwar Russland. 

Viel zu lange hätte man in den vergangenen Jahren schon Russland nicht mehr als „Feindbild“ empfunden. Damit ist jetzt Schluss. Mit Differenzierungen, wie sie anfangs noch hie und da zu hören waren – man stelle sich gegen Putin, aber nicht pauschal gegen „die Russen“ –, hält die Kampfmaschine der FDP sich gar nicht erst auf. Wenn hier lebende Russen auf der Straße angefeindet werden wie vor kurzem noch Ungeimpfte, haben sie dann wohl eben Pech gehabt.

Im Nato-Lobby-Club „Deutsche Atlantische Gesellschaft“, dessen Vorstand Strack-Zimmermann als Vizepräsidentin angehört, hört man solche Kalte-Krieger-Töne sicher gerne. Mit Bundeskanzler Olaf Scholz versteht sie sich dagegen nicht so gut. Der ist ihr ein bisschen zu schlapp. Deutschland müsse „schnellstmöglich 50 Schützenpanzer Marder direkt an die Ukraine“ liefern, setzt sie ihm die Pistole auf die Brust. 

Schon im April hatte sie Scholz‘ Eignung zum Kanzler offen in Frage gestellt, faktisch also seinen Rücktritt gefordert, weil er beim Waffenliefern an die Ukraine einfach nicht forsch genug voranmarschiert. Als der Kanzler nicht gleich in die Ukraine pilgern wollte, war sie ihm mit Parlamentskollegen von Union und „Grünen“ schon mal vorausgereist, um, na klar, den Druck für schnelle Waffenlieferungen zu erhöhen.

Waffen, Waffen, Waffen müssen nun mal her, auch wenn die Lieferungen zu einem „langen Zermürbungskrieg“ führen. Da ist sie sich mit der „grünen“ Außenministerin Annalena Baerbock ganz einig, die schon wieder über die „kriegsmüden“ Deutschen lamentiert. An der von den „Grünen“ gewollten Kriegssteuer auf „Übergewinne“ arbeitet die Ampel-Koalition auch schon, wie man hört. Strack-Zimmermanns Parteichef, der FDP-Vorsitzende und Finanzminister Christian Lindner, wird da schon nicht im Wege stehen.

Ja, Marie-Agnes Strack-Zimmermann kostet es voll aus, dass sie zum Ausklang ihrer politischen Karriere noch mal mitten im Rampenlicht steht. Auch das hat sie irgendwie mit Karl Lauterbach gemeinsam. Nach langen Jahren als Kommunalpolitikerin und Parteifunktionärin war die mittlerweile 64-Jährige 2017 doch noch in den Bundestag gewählt worden, hatte sich auf die Verteidigungspolitik verlegt und bekam nach dem Wiedereinzug 2021 den Vorsitz im Verteidigungsausschuss. 

Sogar als Verteidigungsministerin war Marie-Agnes Strack-Zimmermann zeitweise gehandelt worden. Nach Lage der Dinge muss man fast schon wieder froh sein, dass das Ressort dann doch an die SPD ging und von Kanzler Scholz mit einer unmotivierten und überforderten Quotenfrau besetzt wurde. Nicht auszudenken, was die von Feindbildern besessene FDP-Walküre auf diesem Posten schon alles angerichtet hätte.

Weltwoche Daily: Deutschland – mehr Schweiz, mehr Neutralität, mehr Demokratie wagen

Weltwoche Daily: Deutschland – mehr Schweiz, mehr Neutralität, mehr Demokratie wagen

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„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Mo-Fr ab 6 Uhr 30 mit der Daily-Show von Roger Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Deutschland: Mehr Schweiz, mehr Neutralität, mehr Demokratie wagen. Begeisterte Reaktionen auf die Verschweizerung Europas. Merkel über Putins Krieg. Ex-Diplomat beerdigt Neutralität. Lob für Livia […]

Wissenschaftliche Studie: Verpflichtende Impfung hat katastrophale Auswirkungen

Eine gemeinsame Studie von Forschern mehrerer angesehener amerikanischer, britischer und kanadischer Universitäten bestätigt alle „Verschwörungs-“ und „Anti-Wissenschafts“-Argumente gegen eine Impfung.

Der wissenschaftliche Artikel „The unintended consequences of the COVID-19 vaccination policy: why compulsion, passports and restrictions may cause more harm than good“ (Die unbeabsichtigten Folgen der COVID-19-Impfpolitik: Warum Zwang, Pässe und Beschränkungen mehr schaden als nützen) wurde im British Medical Journal veröffentlicht und von Forschern der Johns Hopkins, Oxford, Harvard, Washington, Toronto, der Dalhousie University in Halifax und der London School of Hygiene & Tropical Medicine verfasst.

In dem Papier werden „umfassende Hypothesen aufgestellt, die erklären, warum diese Maßnahmen letztlich kontraproduktiv und schädlich sein könnten“, und zwar aus vier Perspektiven:

1) Verhaltenspsychologie,

2) Politik und Recht,

3) sozioökonomische und

4) die Ehrlichkeit der Wissenschaft und der öffentlichen Gesundheit.

Trotz zahlreicher gegenteiliger Beweise sind die Forscher zu Beginn des Artikels angenehm vorsichtig, um nicht zu stark vom bisherigen offiziellen Diskurs abzulenken.

So stellen sie fest, dass Impfstoffe „anscheinend einen erheblichen Einfluss auf die Verringerung der COVID-19-bedingten Morbidität und Mortalität haben“.

Aber… Maßnahmen, die die Menschen zum Impfen zwingen, „sind wissenschaftlich fragwürdig und werden der Gesellschaft wahrscheinlich mehr schaden als nutzen“.

Selbst aus einer „impfkritischen“ Perspektive wird die Pflicht nicht ausreichend berücksichtigt:

  • signifikante Abnahme der Wirksamkeit gegen Infektion (und Übertragung) nach 12-16 Wochen,
  • ähnliche Übertragungsrate des Virus bei Geimpften und Nichtgeimpften,
  • stark differenziertes Risiko zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen“ – mit Variablen wie dem Alter und „der schützenden Rolle einer früheren Infekti“n“ (natürliche Immunität).

Zu den von den Autoren genannten negativen Folgen der Impfpflicht gehören:„

  • Beeinträchtigung der bürgerlichen Freihei“en“ von Menschen, die sich weigern zu impfen
  • Politische Polarisierun aufgrund der hitzigen Debatten über Impfstoffe und Impfpflicht,
  • Uneinigkeit in der globalen Gesundheitspolitik
  • wachsende Unterschiede und Ungleichheiten beim Vertrauen und Zugang zu Impfstoffen
  • verringerte Kapazität des Gesundheitssystems aufgrund der Entlassung von nicht geimpftem Person
  • Ausschluss (der Ungeimpften) vom Arbeits- und Gesellschaftseben,
  • Schwächung der Grundprinzipien der Ethik und des Gesundheitswsens“(wie z. B. das Recht, eine medizinische Behandlung abzulehnen) und Schwächung des Vertrauens in die Behörden.

Die Studie stellt fest:

„Die Regierungen haben sich geweigert, Einzelheiten zu Verträgen mit Herstellern offenzulegen, auch für zusätzliche Dosen oder Impfstoffe der ‚neuen Generation‘.

Und weiter:

„Normalerweise erhalten Impfstoffe erst nach zwei Jahren eine Zulassung, in denen Forschungsdaten gesammelt werden, aber angesichts der Dringlichkeit der COVID-19-Pandemie und der internationalen Harmonisierung neuer aktiver Vorschriften wurde für neue COVID-19-RNA-Messenger-Impfstoffe eine Notverwendung in Europa und Nordamerika für Ende 2020 genehmigt.“

Deshalb:

„Es besteht die Sorge, dass im Nebel der Krise Impfmaßnahmen von den Impfstoffherstellern diktiert werden und nicht von unabhängigen wissenschaftlichen und behördlichen Prüfungen.

So:

„Menschen den Zugang zu Bildung, Lebensunterhalt, Gesundheitsfürsorge oder sozialem Leben zu verwehren, wenn sie nicht geimpft sind – insbesondere in Anbetracht der Grenzen der derzeitigen Impfstoffe – widerspricht wohl den verfassungsrechtlichen und bioethischen Grundsätzen, insbesondere denen liberaler Demokratien.“

Oder:

„Diese ethischen Bedingungen sollen sicherstellen, dass die Rechte und Freiheiten auch in gesundheitlichen Notfällen respektiert werden.

Mit anderen Worten: Alle Argumente gegen die Impfpflicht, die zwei Jahre lang als „verschwörerisch“ und „antiwissenschaftlich“ bezeichnet wurden, werden nun von einigen der weltweit führenden Forscher bestätigt und in einer der renommiertesten medizinischen Fachzeitschriften veröffentlicht.

Traurigerweise, nachdem bereits Tausende und Abertausende von Menschen getötet oder verstümmelt worden sind. Und trotzdem sind die mörderischen Nebenwirkungen weiterhin zu beobachten. Das hindert die Behörden jedoch nicht daran, für den Herbst eine neue Welle von Repressionsmaßnahmen vorzubereiten.

Die 13-jährige Faina aus der Ukraine: „Eure Medien sagen nicht die Wahrheit“.

Direkt zum Video.

Die deutsche Journalistin Alina Lipp sprach kürzlich mit dem 13-jährigen Kriegskind Faina aus der ukrainischen Stadt Luhansk. Faina wurde in Deutschland bekannt, nachdem sie einen aufschlussreichen Brief an die 12-jährige Ella aus Hamburg geschickt hatte, die Putin in den ARD-Nachrichten als Kindermörderin bezeichnete. Faina schrieb unter anderem, dass Russland ihr und anderen Ukrainern hilft und sie beschützt.

Lipp fragte sie, ob sie wisse, wie die westlichen Medien über die Ereignisse im Donbass berichten. „Sagen sie die Wahrheit?“, fragte der Journalist. „In den meisten Fällen stimmt das nicht“, sagte sie.

„Sie sagen zum Beispiel, dass der Donbass auf sich selbst geschossen hat oder dass Russland den Donbass angegriffen hat“, erklärte Faina. Sie sagte, Luhansk befinde sich seit acht Jahren im Krieg mit der Ukraine.

Das Mädchen musste oft im Keller Schutz suchen. Es war beängstigend, sie haben geschossen, sagte sie. Warum tötet die ukrainische Armee Zivilisten? „Wahrscheinlich, weil sie schlechte Menschen sind.“

Faina sagte auch, dass das Asow-Bataillon ihr einen Brief geschrieben habe, in dem sie ihr vor den Augen ihrer ganzen Familie den Tod wünschten. Sie war darüber sehr schockiert. „Wie kann man so etwas schreiben?“

Obwohl sie erst 13 Jahre alt ist, hat Faina bereits mehrere Bücher und Sammlungen geschrieben. In einem ihrer Bücher schreibt sie über die Zukunft von Donezk, in einem anderen darüber, wie sie den Krieg erlebt hat. Ihr neuestes Buch handelt von einer Welt ohne Krieg und Krankheit.

Auf die Frage, was sie von Putins militärischer Sonderaktion halte, antwortete sie: „Das war leider notwendig. Die Russen helfen.“

Übrigens plant Faina, noch viele weitere Bücher zu schreiben. Ihr nächstes Buch wird wahrscheinlich über den Kosmos handeln.

Worüber genau? „Das ist ein Geheimnis.“

Wie kommt Tedros darauf, dass die WHO eine Epidemie besser kontrollieren kann als einzelne Staaten?

Die Meinung des Südafrikaners Dr. EV Rapiti zu WHO, Davos, Big Pharma und dem besseren Weg für die Menschheit

Diese letzte Maiwoche 2022 wird als einer der größten, aber auch traurigsten Momente in der Geschichte der Welt und der Menschheit in Erinnerung bleiben.

In der Stadt Davos in der Schweiz arbeiteten die reichsten Menschen der Welt, die dem WEF angehören, an einer Strategie zur Kolonisierung der gesamten Welt.

Drei Stunden entfernt, in Genf, berief die privat kontrollierte WHO ein Treffen mit Vertretern aus 193 Nationen ein, um die Rolle souveräner Staaten an sich zu reißen und das Management von Gesundheitsnotfällen in den Mitgliedsstaaten ohne die Zustimmung der Mitgliedsstaaten oder ihrer Bürger zu übernehmen.

Dr. Klaus Schwab, Leiter des WEF, und Dr. Tedros Ardenham Ghebreyesus, Leiter der WHO, sind zu selbsternannten zukünftigen Diktatoren geworden, die unsere Länder und das Management von Notfällen in den Mitgliedsstaaten ohne die Zustimmung der Bürger übernehmen sollen, weil unsere Regierungen diesen Feinden der Welt, die davon besessen sind, das gesamte Universum ins Unglück zu stürzen, die Macht überlassen haben.

Klaus Schwab und seine kunterbunte Truppe werden dafür sorgen, dass Sie „nichts besitzen und glücklich sein werden“. Sie werden nichts besitzen, denn sie, die Superreichen, werden mit einem Federstrich unserer Regierung all unser Land und unseren Besitz besitzen. Sie werden glücklich, reich und Herr der Lage sein, während der Rest der Welt in völligem Elend leben wird.

Unsere Welt wird zur reinen Hölle werden, ähnlich wie in China, wo der Staat alles besitzt und Sie nichts. Schauen Sie sich die Menschenrechtsverletzungen an, die von der KPCh in China in Shanghai wegen des Ausbruchs der Rinderseuche begangen werden, und die ganze Welt, einschließlich der WHO, schweigt dazu.

Ein ähnliches Schicksal könnte uns unter Klaus Schwab und seinen reichen Despoten widerfahren.

All Ihre Freiheiten, das Recht auf freie Meinungsäußerung, Privatsphäre und Menschenwürde werden in dieser neuen Weltordnung keinen Platz mehr haben. Unsere wunderbare Verfassung wird in den Schmutz gezogen werden.

Man wird Ihnen einen Mikrochip implantieren, um Ihren Kohlenstoff-Fußabdruck zu registrieren, der ICF (Individual Carbon Footprint) genannt wird, der aufzeichnet, wo Sie übernachtet haben, wohin Sie gegangen sind, was Sie ausgegeben, gekauft und gegessen haben. Dies soll von Ihnen gemessen werden, aber in Wirklichkeit wird es vom Staat gemessen, um jede Ihrer Bewegungen zu kontrollieren und zu überwachen, wie Sie Ihr Geld ausgeben. Der Staat wird alles über Sie wissen, um Sie zu kontrollieren.

Der Staat wird seine Macht nutzen, um Sie zu kontrollieren, indem er Ihre Freiheiten und/oder Ihre Ausgaben einschränkt, wenn er der Meinung ist, dass Sie Ihre Kohlenstoffemissionsgrenzen überschritten haben, während diese superreichen Verbrecher die Atmosphäre mit ihren Privatjets, Yachten und spritfressenden Limousinen verschmutzen.

Klaus Schwab erwähnte, dass die Zukunft von den dreitausend reichen Delegierten im Saal bestimmt werden wird, als ob diese Psychopathen eine speziell auserwählte Gruppe wären, die die Welt führen soll, weil sie alles Geld der Welt haben.

Niemand hat diese reichen Leute ausgewählt, um die Welt zu regieren. Sie sind lediglich ein Haufen psychopathischer Fanatiker, die jedes Quäntchen Moral verloren haben und die Bedürfnisse der normalen Menschen völlig ignorieren, weil ihnen die Milch der menschlichen Güte fehlt.

Genau diese Führer sind durch Vererbung, durch Unterdrückung der Weltbevölkerung durch Hungerlöhne und durch Unterdrückung des Wettbewerbs extrem wohlhabend geworden. Indem sie durch ein kapitalistisches System, das die Superreichen begünstigt, zu Oligarchien wurden, haben sie auf ungerechte Weise den kleinen Unternehmer und den kleinen Lebensmittelhändler zerstört und das gesamte Universum zu ihren Sklaven gemacht.

Heute beschweren sich diese Führer, dass das kapitalistische System, das sie so stinkreich gemacht hat, für die Zerstörung der Weltwirtschaft verantwortlich ist. Wie bizzar.

Während des Lockdowns haben Unternehmen wie Amazon und die großen Supermarktketten und Online-Shops riesige Geldsummen verdient, während Millionen von Kleinunternehmen in den Ruin getrieben wurden, ohne dass die Regierungen, die zu sehr damit beschäftigt waren, die Impfstoffagenda für die korrupte Pharmaindustrie voranzutreiben, auch nur einen Hauch von Hilfe geleistet hätten.

Millionen verloren ihren Arbeitsplatz, und über 1 Milliarde Menschen hungerten aufgrund von Arbeitslosigkeit.

Die Zahl der Todesfälle durch Alkoholkonsum während der Covid-Politik stieg um 40 %, da Alkohol die schnellste Fluchtmöglichkeit vor dem schmerzhaften Leiden an nutzloser Covid-Politik oder psychischen Krankheiten wie Depressionen und Angstzuständen war.

Dr. Tedros, der Chef der in Privatbesitz befindlichen WHO, war in Genf damit beschäftigt, die Mitgliedstaaten zu drängen, ihre Souveränität an die WHO zu übertragen.

Wie kommt Tedros darauf, dass die WHO eine Epidemie besser in den Griff bekommen kann als die einzelnen Staaten? Die WHO hat bei der Verwaltung von Covid eine ekelhafte Arbeit geleistet.

Die WHO unterdrückte die frühzeitige Behandlung von Covid und forcierte die Impfstoff-Agenda. Dies führte dazu, dass Millionen von Menschenleben unnötigerweise verloren gingen, obwohl sie hätten gerettet werden können.

Afrika folgte den Ratschlägen der WHO nicht, weil es sich das nicht leisten konnte. Es verwendete wiederverwendete Medikamente, erwarb eine weit verbreitete natürliche Immunität durch Exposition und hatte die niedrigste Impfrate, und dennoch hatte Afrika im Vergleich zum Rest der Welt die niedrigsten Sterbe- und Hospitalisierungsraten.

Tedros, der unter dem starken Einfluss und der Kontrolle des bösen Bill Gates steht, ist bestrebt, mit Hilfe von Bill Gates‘ 3000 handverlesenen Wissenschaftlern nach Krankheitserregern von internationalem Interesse Ausschau zu halten, um einen Impfstoff zu entwickeln, der die Ausbreitung des potenziellen Erregers verhindert.

Dies ist ein hehres Ideal von Bill Gates, der kein Arzt ist und keine Ahnung von Zellbiologie oder Immunologie hat.

Es sind nicht die Wissenschaftler, die in einem Labor arbeiten, die den Schweregrad eines Erregers bestimmen, sondern die Ärzte in der ersten Reihe, die anhand des klinischen Erscheinungsbildes eines bestimmten Erregers feststellen können, ob ein Erreger schwerwiegend ist oder nicht, wie der Omikron-Stamm gezeigt hat. Nur Ärzte in vorderster Front wissen aus erster Hand, wie sich ein bestimmter Erreger in der klinischen Präsentation verhält.

Ich habe den Omikron-Stamm Ende Oktober 2021 entdeckt, während ein anderer Allgemeinmediziner, Dr. Coetzee, ihn erst im November 2021 identifizierte.

Wir beschrieben beide, dass der Omicron-Stamm mild und ungefährlich sei, so dass es keinen Grund zur Sorge gebe.

Ich beschrieb Omicron als die Antwort der Natur auf die Beendigung der Pandemie im November 2021, und die darauf folgenden Beweise bestätigten meine Meinung dazu.

Die meisten Länder der Welt, mit Ausnahme Chinas und des diktatorischen Südafrikas, haben akzeptiert, dass Omicron sicher und resistent gegen den Impfstoff ist, so dass diese Länder umsichtig alle Beschränkungen, Verbote und Auflagen aufgehoben haben.

Sie alle waren der Meinung, dass die Herdenimmunität durch Omikron die beste und einzige Möglichkeit ist, mit Covid umzugehen, und sie haben Recht.

Südafrika und China folgen nicht der Wissenschaft, sondern der großen Pharmaindustrie und egoistischen Politikern.

Während all diese üblen Pläne in der Schweiz geschmiedet wurden, die beschämenderweise zum Gastland der übelsten Menschen der Welt geworden ist, hielten in einer kleinen Stadt in Bath, England, einige der weltweit führenden Wissenschaftler, Ärzte und ehrliche Medienjournalisten eine Konferenz mit dem Titel „Ein besserer Weg nach vorn“ ab, auf der eine Reihe von Fragen rund um Covid, seine Behandlung, den Impfstoff – seine Wirksamkeit und Sicherheit – auf offene und demokratische Weise heiß diskutiert wurden. So wie die Wissenschaft diskutiert werden sollte.

Diese Wissenschaftler und Medienvertreter waren die wahren Wächter der Bürger der Welt. Die Männer und Frauen auf dieser Konferenz waren Menschen mit einem Gewissen, unbefleckt vom finanziellen Einfluss von Bill Gate und Big Pharma.

Diese großen Seelen deckten die Gefahren des Impfstoffs auf, die unverhohlenen Lügen über die Pandemie durch die Mainstream-Medien, Regierungen und billig eingekaufte medizinische Einrichtungen und die Unterdrückung einer frühzeitigen Behandlung von Covid durch die WHO, DR FAUCI, FDA und CDC.

Die Lügen über die Sicherheit und Wirksamkeit der Impfstoffe und der Betrug durch die Pharmaindustrie bezüglich der Informationen über diese Impfstoffe wurden vollständig aufgedeckt, damit die aufmerksame Öffentlichkeit die Wahrheit erfährt.

Für diejenigen von uns, die in den letzten zwei Jahren ihr Leben der Suche nach der Wahrheit gewidmet haben, war es so erfrischend zu hören, wie der CEO von Moderna auf dem WEF-Treffen wie ein Kind weinte, nachdem er Milliarden von Dollar damit verdient hatte, dass sein Unternehmen 30 Millionen Dosen seines Impfstoffs wegwerfen musste, weil kein Land der Welt ihn wollte.

Er ging zu allen Botschaften der Welt in Washington, wie ein Gebrauchtwagenverkäufer, aber sie alle weigerten sich, seine gescheiterte Behandlung zu kaufen.

In dieser Zeit wurde bekannt, dass 400 Millionen Dosen der in einer Fabrik in Baltimore hergestellten Impfstoffe von Astra Zenica und J&J entsorgt werden mussten, weil sie von einem Ausschuss des Kongresses als unsicher eingestuft worden waren.

Dies muss ein gewaltiger Schlag für die Impfstoff- und geldliebenden Gates, Big Pharma, WHO, WEF, Fauci und all die Leute gewesen sein, die die Impfstoff-Agenda aus persönlichen Gründen/Gewinnen vorantreiben.

Die Mehrheit der Weltbevölkerung, die sich gegen diese Impfstoffe und das WHO-Abkommen ausgesprochen hat, wurde von Schwab wütend als Randgruppe bezeichnet.

Vielleicht ist es an der Zeit, den dummen Gates zu fragen, warum er alle sechs Monate Auffrischungsimpfungen für Menschen über fünfzig propagiert, nachdem er kürzlich in einem Interview gesagt hat, dass Omicron der Impfstoff der Natur ist, der die Welt vor der Pandemie gerettet und den Impfstoff geschlagen hat.

Ich gratuliere den Bürgern der Welt, dass sie sich gegen die Tyrannei einiger weniger herzloser reicher Leute wehren, die versuchen, unsere geschätzten Demokratien in repressive Diktaturen nach chinesischem Vorbild zu verwandeln, in denen man aller Dinge beraubt wird und sich auf ewig unglücklich fühlt.

Dr. E. V. Rapiti

29/05/22

Dr. EV Rapiti ist Hausarzt, Berater für psychische Gesundheit, Autor und Anti-Apartheid-Aktivist aus Südafrika.

Die endlose Propaganda hinter dem Dollar

armstrongeconomics.com

FRAGE:

Marty, die Gold-Propaganda nimmt dramatisch zu. Sie behaupten jetzt, dass es fünf Zeichen gibt, die besagen, dass der Dollar jeden Tag zusammenbrechen wird.

  • Warnzeichen Nr. 1: Russland-Sanktionen beweisen, dass Dollar-Reserven „kein echtes Geld“ sind
  • Warnzeichen Nr. 2: Rubel, Gold und Bitcoin für Gas, Öl und andere Rohstoffe
  • Warnzeichen Nr. 3: Das Petrodollar-System steht kurz vor dem Zusammenbruch
  • Warnzeichen Nr. 4: Unkontrolliertes Gelddrucken und Rekordpreissteigerungen
  • Warnzeichen Nr. 5: Der Fed-Vorsitzende gibt zu, dass die Vorherrschaft des Dollars tot ist

Meine Freundin ist aus Brasilien angekommen, und sie wurde angehalten und ihr gesamter Schmuck überprüft. Ich glaube, Sie hatten gesagt, dass sie das letzte Jahr in Italien gemacht haben. Das war in New York am JFK. Kryptowährungen sind keine Währungen, und der Verkauf von Öl in Bitcoin, der gerade abstürzt, ergibt keinen Sinn, wenn auch er durch nichts gedeckt ist. Das sind die gleichen alten Behauptungen der letzten 20 Jahre, soweit ich mich erinnern kann. Ihre Lösung lautet immer: Kaufen, kaufen, kaufen Sie Gold. Meine Frage ist: Wenn man jetzt auf Reisen wegen Schmuck angehalten wird, hat Gold im Vergleich zu Aktien und sogar zum Dollar 30 Jahre lang eine unterdurchschnittliche Performance gezeigt. Wird Gold in dieser verrückten Welt überhaupt überleben?

Danke, dass Sie immer die Stimme der Vernunft sind.

ANTWORT:

Diese Ideen und Behauptungen sind alt und ändern sich nie. Jahrelang wurde behauptet, der Dollar sei nur wegen des Öls die Reservewährung, doch der Anteil des Öls an der Weltwirtschaft betrug bestenfalls 5 %. Dann behaupteten sie, Bitcoin würde den Dollar als Reservewährung ersetzen. Das war nur ein weiterer Betrug und basierte auf der gleichen alten Theorie der Geldmenge, die auf das Greshamsche Gesetz zurückgeht. Diese Theorie ist so tot, dass es verrückt ist, aber sie ist wie einer dieser Zombie-Filme, die immer wieder zum Leben erwachen.

Gresham beriet Königin Elisabeth aufgrund der Entwertung, die er in der Münzprägung ihres Vaters Heinrich VIII. sah. Er entwertete seine Währung, weil Spanien das auch tat und er dachte, dass dies eine Möglichkeit sei, freies Geld zu schaffen. Die Franzosen taten dies im 13. Jahrhundert, indem sie das Verhältnis von Silber zu Gold änderten, was das Finanzsystem in Italien in die Luft sprengte und vielen Bankhäusern das Ende bereitete. Diejenigen, die ihre gesamte Theorie auf diesen Zeitraum stützen, haben den Kontext dieser Zeit überhaupt nicht begriffen.

Es gab KEINE Reservewährung. Alle Währungen der verschiedenen Nationen wurden an der ersten Währungsbörse in Amsterdam gehandelt. Sie wurden gegeneinander gehandelt, und zwar AUSSCHLIESSLICH aufgrund des Metallgehalts. Das bestimmte den Wert ihrer Währungen.

Nach dem finsteren Mittelalter war der Goldgulden von Florenz, Italien, die erste Münze, die tatsächlich eine universelle Akzeptanz erreichte und die erste Stufe einer Reservewährung darstellte. Ermöglicht wurde dies durch den Aufstieg des italienischen Bankwesens und der Medici in Florenz. Andere Länder ahmten den Florin nach, denn er wurde als Standard akzeptiert.

Nachahmungen der allgemein akzeptierten Währung erfolgten mit den athenischen Eulen, der Tetradrachme Alexanders des Großen und dann dem römischen Silberdenar und Gold-Aureus. Die stärkste Wirtschaftsmacht sah, dass ihre Währung die Welt beherrschte, so dass andere Münzen ausgaben, die sie nachahmten, da ein römischer Gold-Aureus einen höheren Wert hatte als ein einfacher Goldklumpen. Ägypten gab bis zur Eroberung durch Alexander den Großen nicht einmal Münzen aus, doch um den Handel zu erleichtern, gab es Nachahmungen der silbernen Athener Eule heraus, die tatsächlich die erste etablierte Weltwährung war.

Ich habe jedoch davor gewarnt, dass es bei der Analyse zwei Ansätze gibt. Erstens geht man von einer Theorie aus und pickt sich dann die Fakten heraus, um seine Theorie zu stützen, wie es beim Klimawandel der Fall ist. Dort werden alle Daten vor 1850 ignoriert und die Erwärmung seit der letzten kleinen Eiszeit nur auf die industrielle Revolution zurückgeführt.

Sie haben einen natürlichen Zyklus genommen, der wieder nach oben oszilliert, was historisch gesehen immer der Fall ist, wenn eine wirtschaftliche Expansion stattfindet. Dies wurde einzig und allein dazu benutzt, ihre Eine-Welt-Regierung zu rechtfertigen, weil keine einzelne Nation die globale Erwärmung besiegen kann.

Hier haben wir das Titelblatt des Time Magazine, das den Klimawandel auf eine Eiszeit zurückführt. Es wurde auf den 31. Januar 1977 datiert und entsprach dem starken Anstieg der negativen Arktischen Oszillation im Jahr 1977. In der Ausgabe der Newsweek vom 28. April 1975 wurden sogar Lösungen für den Klimawandel vorgeschlagen, die das Verbot von Verbrennungsmotoren beinhalteten.

Dann kam Al Gore zur Rettung. So wie sich die Pole auf der Sonne alle 11 Jahre umdrehen, drehte Al Gore das Argument von der vom Menschen verursachten Abkühlung zur vom Menschen verursachten Erwärmung um, um das Endziel zu retten – die Abschaffung aller fossilen Brennstoffe, ungeachtet der Beweise. Wer braucht schon Wissenschaft, wenn man sich die Studien einfach ausdenken und die Fakten herauspicken kann, um zu unterstützen, was man will. Sie haben genau die gleiche Übung mit dieser Vorhersage gemacht, die sich auf Gold konzentriert und darauf, wie der Dollar kollabieren wird, alles wegen Fiat, was jede Währung vom ersten Tag an war, als Lydia zum ersten Mal Münzen schuf und ihren Wert deklarierte, der immer über dem Metallgehalt lag.

Sogar die Propaganda des Petrodollars war verblüffend. Die Leute, die diese Theorie propagieren, wissen nicht, was in den 1970er Jahren wirklich geschah. Im Jahr 1976 schlossen die USA und Saudi-Arabien Absprachen, um die Ölpreise zu drücken, was ungewollt eine Finanzkrise im Iran auslöste, die die Wirtschaft des Landes destabilisierte und die Macht des Schahs untergrub. Dies geht aus freigegebenen Dokumenten von Brent Scowcroft hervor, der sowohl in der Nixon- als auch in der Ford-Regierung im Weißen Haus tätig war. Ihr Versuch, den Ölpreis nach unten zu manipulieren, löste die iranische Revolution aus. Die religiöse Gruppierung nutzte den Rückgang des Ölpreises und die wirtschaftliche Rezession, um den Schah zu stürzen. OOPS!

Diese seltsame Theorie, dass der Dollar durch Öl gestützt wird, ist einfach nicht haltbar. Selbst wenn wir nur die Hochs und Tiefs zwischen dem Dollar und dem Öl vergleichen, hält sie nicht stand. Im Jahr 2008 erreichte der Dollar seinen Tiefpunkt gegenüber dem Euro, während der Ölpreis seinen Höchststand erreichte. Der Tiefpunkt des Dollars wurde 2016 erreicht, der Tiefpunkt des Rohöls aber erst 2020. Der Höchststand des Dollars im Jahr 1985 fiel mit dem Tiefststand des Rohöls 1986 zusammen. Wie bei der globalen Erwärmung konzentrieren sie sich nur auf einen Aspekt und ignorieren die Tatsache, dass der Dollar NIE aufgegeben wurde und dass er aufgrund dieser Tatsache zur Weltreservewährung geworden ist, und dass er die dominierende Wirtschaft ist, genau wie Rom, Athen und Mazedonien zu ihrer Zeit.

Vor dem Ersten Weltkrieg gaben die Schwellenländer ihre Schulden in britischen Pfund aus. Nach dem Zweiten Weltkrieg, als das gesamte Kapital nach Amerika flüchtete, weil in Europa Panzer durch die Straßen rollten, gaben die Schwellenländer ihre Schulden in Dollar aus – nicht mehr in britischen Pfund. Diese Leute konzentrieren sich nur auf Gold, die Geldmenge und alte tote Theorien über Petrodollars und ignorieren völlig die Tatsache, dass die Vereinigten Staaten die größte konsumorientierte Wirtschaft der Welt haben. So sind China, Japan und Deutschland alle ohne Goldreserven aus der Asche auferstanden. Sie waren exportorientierte Volkswirtschaften, die Produkte an Amerikaner verkauften. Keine dieser Theorien hat jemals eine Rolle gespielt, und deshalb hört man seit 1971 immer wieder dieselbe Geschichte, und jeder, der dieser Vorhersage gefolgt ist, hat bei allem anderen ein Vermögen verloren.

Die Definition von Fiat-Währung ist sehr voreingenommen. Investopedia sagt:

„Fiat-Geld ist eine von der Regierung ausgegebene Währung, die nicht durch ein physisches Gut wie Gold oder Silber gedeckt ist, sondern durch die Regierung, die sie ausgegeben hat. Der Wert von Fiat-Geld ergibt sich aus dem Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage und der Stabilität der emittierenden Regierung, und nicht aus dem Wert eines Rohstoffs, der es stützt. Die meisten modernen Papierwährungen sind Fiat-Währungen, einschließlich des US-Dollars, des Euro und anderer wichtiger globaler Währungen.“

Britannica sagt:

„Fiat-Geld, im weitesten Sinne, alle Arten von Geld, die durch einen Regierungserlass oder ein Fiat zum gesetzlichen Zahlungsmittel gemacht werden. Der Begriff ist jedoch in der Regel für Papiergeld oder Münzen mit gesetzlichem Zahlungsmittel reserviert, deren Nennwert weit über ihrem Warenwert liegt und die nicht in Gold oder Silber einlösbar sind.

Vor der Zeit der Münzen heißt es sogar in der Bibel in Genesis 23,16: „Abraham stimmte den Bedingungen Ephrons zu und wog für ihn den Preis ab, den er vor den Hethitern genannt hatte: vierhundert Schekel Silber, nach dem unter den Kaufleuten üblichen Gewicht.“ Das allererste, was geschah, war, dass man sich auf die Normierung des Gewichts einigte.

Daher begann der König in Lydien, diesen genormten Werten sein Zeichen aufzudrücken. Er übernahm praktisch die Geldschöpfung. Der von ihm festgelegte Wert lag über dem bisherigen Rohwert des Metalls. So entstand das Fiat-Geld, das Münzsammler als „Seignorage“ bezeichnen, also den Gewinn, der über den Metallgehalt hinausgeht.

Als der Krieg ausbrach, war Lydia die erste, die die Währung abwertete, indem sie den Wert beibehielt, aber das Gewicht reduzierte. Die Vorstellung, dass das System ehrlich wird, wenn das Geld aus Gold besteht, ist nichts als Propaganda.

Auch unter einem Goldstandard gab es Zeiten der Inflation und Deflation. Lesen Sie die Geschichte des kalifornischen Goldrausches. Während des Goldrausches in Kalifornien 1849 kam der Journalist der New York Tribune, Bayard Taylor (1825-1878), im Sommer 1849 mit dem Schiff in San Francisco an. Er war schockiert über das, was er vorfand, und glaubte nicht, dass irgendjemand glauben würde, was er schreiben würde. Seine Berichte über die Goldgräberwirtschaft in Kalifornien verblüfften viele und trugen dazu bei, den Goldrausch von 1849 auszulösen. Der Durchschnittslohn für einen Arbeiter in New York betrug etwa ein bis zwei Dollar pro Tag. In Kalifornien wurden einzelne Hotelzimmer an professionelle Glücksspieler für mehr als 10.000 Dollar pro Monat vermietet, was heute etwa 300.000 Dollar entspricht. Das Ausmaß der Inflation in Form von Gold war erstaunlich und sucht in der heutigen Zeit seinesgleichen. Es war so viel Gold vorhanden, dass der Wert der Waren stieg, obwohl dies in New York nicht der Fall war. Die Inflation war ein lokales Phänomen.

Gold wurde so weit verbreitet, dass in Kalifornien sogar 50-Dollar-Goldmünzen geprägt wurden, während anderswo 20 Dollar der höchste Nennwert waren, und 1-Dollar-Münzen bis hinunter zu 25 Cent, alles in Gold. Schließlich wurden in den Vereinigten Staaten 1-Dollar-Goldmünzen für den allgemeinen Umlauf in den USA geprägt. In der Tat, Taylor schrieb:

„[Ein] Bürger von San Francisco starb im vergangenen Herbst zahlungsunfähig in Höhe von einundvierzigtausend Dollar. Seine Verwalter waren mit der Regelung seiner Angelegenheiten im Verzug, und sein Grundbesitz stieg in der Zwischenzeit so schnell im Wert, dass seine Erben nach Begleichung seiner Schulden ein jährliches Einkommen von 40.000 Dollar [heute 1,2 Millionen Dollar] hatten.

„Diese Tatsachen waren unzweifelhaft bezeugt; jeder glaubte sie, doch wenn man sie täglich als Selbstverständlichkeiten hörte, konnte man sich anfangs des Gefühls nicht erwehren
als ob man ‚von der verrückten Wurzel‘ gegessen hätte.“

Was die Fiat-Währung betrifft, so ist die wahre Definition, dass der Wert einer Währung von der Regierung festgelegt wird, die alles Geld ist, auch wenn es aus Gold oder Silber besteht. Hier sind zwei Silberdollar, die 1873 ausgegeben wurden. Der inländische Silberdollar-Standard nahm Silber im Wert von 70 Cents und nannte es einen Dollar mit einem Gewicht von 26,73 Gramm. Gleichzeitig wurde dies in Asien nicht anerkannt, so dass ein Handelsdollar mit einem Gewicht von 27,22 Gramm für den externen Gebrauch ausgegeben wurde. Der Wert des Metalls richtet sich ausschließlich nach dem Erlass der Regierung. In den 1890er Jahren hatten die Vereinigten Staaten die Welt mit Silber überschwemmt, was zur Panik von 1893 führte. Zu diesem Zeitpunkt betrug der Wert des Silbers vielleicht 60 Cent, die man als Dollar bezeichnete.

Diese Leute verwechseln oft BETRUG mit dem Geldsystem. Schweden ist die älteste Zentralbank. Dort begann der Betrug. Die ersten echten Banknoten, die in Umlauf gebracht wurden, erschienen in Schweden, und diese wurden von der Regierung zur Unterstützung ihrer Kriege mit Deutschland verwendet. Im Jahr 1661 erteilte die Regierung ihrer Stockholmer Banco ein 30-jähriges Monopol für die Ausgabe dieser als „Akkreditive“ bezeichneten Banknoten, die in schwedischem Kupferblechgeld zu bezahlen waren, das mit einem Gewicht von fast 15 Kilo extrem schwer war. Es war nicht sehr praktisch, dass diese riesigen Platten tatsächlich im Umlauf verwendet wurden.

Dennoch begann diese Praxis des Betrugs, bei der das System missbraucht wurde. Sie begannen, mehr Papierscheine ohne die Kupferplatten in der Bank auszugeben. Das ist etwas völlig anderes als Fiat-Währung. Hier sagten sie, sie seien durch die Kupferplatten gedeckt, aber sie brauchten mehr Geld, also gaben sie betrügerisch Geldscheine ohne die angebliche Deckung aus. Das ist KEIN Fiat-System – es ist Betrug.

Dieser Betrug wurde aufgedeckt und führte 1663 zur ersten Bankenpanik, als es mehr Verpflichtungen als Kupferplatten zur Einlösung der Banknoten gab. Die Bank war gezwungen, 1664 zu schließen.

Ich habe die Geschichte schon einmal erzählt, weil sie so KRITISCH ist, um den gesamten Kontext der Geschichte zu verstehen. William Penn nahm den Begriff Philadelphos aus dem Altgriechischen, der Bruderliebe bedeutet. Er interpretierte dies in einem christlichen Sinne: Ich liebe meinen Bruder. So nannte er seine Stadt Philadelphia – die Stadt der brüderlichen Liebe. Nun, für diejenigen unter uns, die alte Kulturen und Sprachen studiert haben, war das immer einer der lustigsten Witze. Bruderliebe bedeutete, dass man seine Schwester heiratete.

Diese Leute interpretieren Gold als Geld und Fiat und all den anderen Unsinn mit Petrodollars usw. Sie haben sich das herausgesucht, was sie wollen, um eine Theorie zu unterstützen, mit der sie angefangen haben. Alles, was sie den Menschen seit Jahrzehnten erzählen, hat dazu geführt, dass viele Menschen ein Vermögen und einige sogar ihr Zuhause verloren haben.

Sie sind nicht daran interessiert, der Wahrheit auf den Grund zu gehen. Für sie ist alles Papiergeld, und nur eine Rückkehr zum Goldstandard wird die Inflation stoppen und die perfekte Welt schaffen, die demselben gefährlichen Weg wie Kark Marx folgt.

Das System ist viel komplexer und man kann NICHT alles auf eine einzige Ursache und Wirkung reduzieren. Das ist es, was andere mit CO2 machen. Es ist an der Zeit, aufzuwachen und an den Rosen zu riechen. Müll rein = Müll raus.

Ich habe davor gewarnt, dass die russischen Sanktionen den Niedergang und den Fall NICHT des Dollars – sondern der gesamten Weltwirtschaft eingeleitet haben. Als Biden SWIFT benutzte, um Russland auszuschalten, war das das Ende der Globalisierung. Es hat NICHTS mit dem Öl oder irgendetwas anderem zu tun. Die Sanktionen haben Russland von der westlichen Wirtschaft abgetrennt und China in Alarmbereitschaft versetzt, dass sie auch auf es zukommen werden. Wenn China seine Alternative zu SWIFT einrichtet, versucht es nicht direkt, den Dollar zu zerstören. Es erkennt an, dass die Weltwirtschaft unter Belagerung steht und was sich in der Zukunft durch den Zusammenbruch aller Regierungen entwickeln wird, aber die größte Bedrohung sind die Sanktionen, die alles verändert haben – nicht Fiat-Währungen und Gold.

Der Weltfrieden wird dadurch geschaffen, dass jeder von einer globalen Wirtschaft profitiert. Die Zerstörung der Globalisierung führt zu nichts anderem als zu Krieg, denn diese Hand füttert euch nicht mehr, also macht weiter und beißt sie.

Schockierend hohe Kindersterblichkeit in mehreren Ländern: „Das sollte in die Nachrichten kommen“.

Der Corona-Impfstoff stört den Fortpflanzungsprozess auf verschiedene Weise, sagte die Journalistin Naomi Wolf in Bannons War Room. Babys werden krank, weil sie Milch von geimpften Müttern bekommen.

Darüber hinaus sind die Unterlagen von mehr als 230 der 270 schwangeren Frauen, die an den klinischen Studien von Pfizer teilgenommen haben, verschwunden. Die Babys von 28 der übrigen 36 Frauen starben. „28 der 36 Säuglinge starben während der klinischen Studien von Pfizer“, betonte Wolf.

Sie wies darauf hin, dass die israelische Journalistin Etana Hecht auf Substack einen Artikel über drei Studien geschrieben habe, die schockierend hohe Kindersterblichkeitsraten in Ländern wie Kanada, Israel und Schottland zeigten.

In Schottland starben doppelt so viele Babys, in Ontario in Kanada starben 86 Babys, während es normalerweise fünf oder sechs sind, und in Israel ist die Säuglingssterblichkeit unter geimpften Frauen um 34 Prozent höher, sagte Wolf und fügte hinzu, dass der Artikel in weniger als 24 Stunden 100.000 Mal aufgerufen wurde.

„Das sollte in die Nachrichten kommen. Dies ist die wichtigste Nachricht, die es gibt“, betonte sie.
Sehr beunruhigend

In Waterloo in der Provinz Ontario wurden in sechs Monaten 86 Totgeburten gemeldet, verglichen mit den üblichen fünf bis sechs pro Jahr. „Das ist höchst ungewöhnlich“, sagte der Arzt Daniel Nagase.

Im vergangenen Monat wurde bekannt, dass in Schottland nach einer Welle von Todesfällen unter Neugeborenen eine Untersuchung eingeleitet wurde. Es handelt sich um die zweite Welle von Todesfällen innerhalb von sechs Monaten. Sarah Stock von der Universität Edinburgh bezeichnete die Zahlen als „sehr beunruhigend“.