Kategorie: Nachrichten
„Heute gilt nur die gesichtslose Konformität“

Das Recht hat die Aufgabe, den Bürger vor dem Staat zu schützen – so der Rechtsanwalt Alexander Christ im Multipolar-Interview. Mit scharfen Worten kritisiert der Autor des Spiegel-Bestsellers „Corona-Staat“ die Justiz: Die Gerichte hätten „oftmals die Gesinnung abgeurteilt“. Ein Interview über „von der Politik eingesetzte Richter“ und die „Geister des Totalitarismus“.
Landwirtschaft als wichtiger Partner für “Naturschutz ist Zukunft”- Projekt
Für das Projekt “Naturschutz ist Zukunft” des Landes Oberösterreich konnten die A2-Milchbauern gewonnen werden. Denn gerade der Landwirtschaft kommt mit einer naturnahen Bewirtschaftung eine wichtige Funktion zum Erhalt der Artenvielfalt und einer gesunden Umwelt zu.
Bei dem Projekt gibt es nicht nur eine umfassende Informationskampagne über geschützte Arten, dazu kommt auch eine Verpflichtung zur naturnahen Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen in OÖ. Dabei ist dieses Bestreben nicht neu. Bereits seit 2016 werden bei gezielten Artenschutzstrategien die heimischen Landwirte und Grundstückseigentümer eingebunden, wodurch, begleitet von umfassender Aufklärung, viele Tier und Pflanzenarten in ihrem Bestand gesichert werden konnten. “Wer seine Heimat liebt, der schützt sie. Als Naturschutzreferent ist es mir daher ein besonderes Anliegen, unsere einzigartige, vielfältige und artenreiche Natur als Vermächtnis für unsere Kinder zu bewahren”, zeigt sich Naturschutzreferent und Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner über die Gewinnung der A2-Milchbauern für das Projekt, erfreut.
Es passiert viel beim Naturschutz
Denn obwohl in den letzten 12 Jahren seiner Zeit als Naturschutzreferent schon viel passiert ist, wie das Projekt Flussperlmuschel oder auch die Wiederansiedlung des Luchses, gibt es noch viel zu tun. Für die derzeitige Legislaturperiode ist daher durch den Ausbau des Vertragsnaturschutzes und in Kooperation mit der heimischen Landwirtschaft verstärkt der Erhalt von ökologisch wertvollen Wiesenflächen geplant. Mit Ausbau der Öffentlichkeitsarbeit soll dabei auch das notwendige Bewusstsein geschaffen werden. Umgesetzt werden soll auch die 2010 erarbeitete Artenschutzstrategie sowie ein Ausbau des Natura 2000 Netzwerkes durch Europaschutzgebiete. Und auch die Naturschutzgesetze sollen neugestaltet werden.
Linzerin klagt Verbund wegen Preiserhöhungen: Stürzt Gericht Strompreis-Horror?
Eine Linzerin klagt den „Verbund“: Obwohl sie eine garantierte Wasserkraft-Kundin ist, erhöhte die Stromfirma infolge der Gaspreise ihren Lieferpreis um 163 Prozent. Zahlreiche weitere Bürger wollen dem Beispiel folgen. Es könnte ein Urteil mit Tragweite sein.
Grund für die Preissteigerung ist, dass für die Preiserhöhung ein Index herangezogen wird, der auf konventionelle Energieträger wie Gas und Öl abstellt. Das ist eine Spätfolge der Stromliberalisierung und der Koppelung an das „Merit-Order-Prinzip“. Dieses besagt: Der Strompreis orientiert sich am teuersten Kraftwerk, das zur Deckung der Grundlast benötigt wird. Was ursprünglich als Mittel gegen Billigpreiskriege & zur Ökostrom-Attraktivierung diente, ist nun ein Stolperstein. Denn während sich das Volk die Energie nicht mehr leisten kann, machen Konzerne saftige Übergewinne.
Starre Bindung an Strompreisindex gar nicht zulässig
Doch schon seit einiger Zeit erinnern Konsumentenschützer daran, dass eine starre Bindung an den von der Energieagentur ausgegebenen Strompreisindex laut geltender Gesetzeslage gar nicht zulässig sei. Denn jede Preisänderung müsse sich entlang der „maßgebenden Umstände“ orientieren. Das wäre der weitaus niedrigere Produktionspreis. Ein Ausweg wäre ein Umstieg auf das Schweizer Modell, wo genau der Energiemix zu zahlen ist, der auch geliefert wird. Doch die Regierung will es sich wohl mit ihren „europäischen Partnern“ noch nicht verscherzen. Außerdem hätten ein Abrücken noch einen Nebeneffekt – die Bürger würden merken, dass man unseren Wasserkraftstrom verkauft und dafür aus Europa Atomstrom importiert.
EPA jetzt in der Zwickmühle beim Thema CO2

David Wojick
Einführung des Übersetzers: Das Urteil des Obersten Gerichtshofes der USA gegen die EPA hat auch hierzulande Eingang in fast alle einschlägigen Medien gefunden, fast durchweg mit einem sehr bedauernden Tenor. Wegen der Bedeutung dieses Vorgangs in den USA für die gesamgte Klimapolitik des Westens wird dieser Beitrag hier übersetzt. – Ende Einführung
Es gibt viele erfreuliche Berichte über das Urteil des Obersten Gerichtshofs, das den sogenannten Clean Power Plan der EPA verwirft. Einige gehen sogar so weit zu behaupten, dass die EPA von der Regulierung der CO2-Emissionen von Kraftwerken ausgeschlossen ist.
Ganz so einfach ist es nicht, und das Ergebnis ist eher amüsant. Die EPA ist immer noch verpflichtet, CO2 gemäß den Bestimmungen des Clean Air Act zu regulieren, aber dieses Gesetz bietet keine Möglichkeit, diese Regulierung durchzuführen. Mit dem Clean Power Plan wurde versucht, eine obskure Nebenklausel des Gesetzes auszuweiten, um diese Aufgabe zu erfüllen, aber der Oberste Gerichtshof entschied zu Recht, dass die Klausel keine derart weitreichenden Befugnisse verleiht.
Die EPA befindet sich in einer Zwickmühle. Sie sollte dem Kongress sagen, dass sie die Aufgabe nicht erfüllen kann und ein neues Gesetz braucht, ähnlich dem SO2-Gesetz, das 1990 in das Gesetz aufgenommen wurde und die Emissionen einschränkt. Aber ein solches Gesetz hat in absehbarer Zeit keine Chance, verabschiedet zu werden.
Die EPA steckt fest. Was sie nun tun wird, ist ungewiss. Viel Spaß in diesem Dilemma!
Hier ein paar weitere Details zur Situation.
Einerseits ist das gesetzliche Mandat der EPA zur Regulierung von CO2 im Rahmen des Clean Air Act eindeutig. Zunächst hat der (frühere) Oberste Gerichtshof entschieden, dass CO2 ein „Schadstoff“ im Sinne des Gesetzes ist. Dies ist darauf zurückzuführen, dass in den Änderungen von 1990 eine Klausel enthalten war, die die Verursachung des Klimawandels in die Definition des Begriffs „Schadstoff“ aufnahm. Das Gericht akzeptierte die Behauptung der Regierung, dass der CO2-Anstieg den Klimawandel verursachen könnte. Der neue Gerichtshof könnte dies ändern, aber es ist unwahrscheinlich, dass er dies tun wird.
Da CO2 im Rahmen des Gesetzes als Schadstoff eingestuft wurde, musste die EPA entscheiden, ob es eine Gefahr für das menschliche Wohlergehen darstellt oder nicht. Daraufhin erstellte sie eine „Gefährdungsfeststellung“ (endangerment finding), die besagt, dass CO2 tatsächlich eine Bedrohung darstellt.
Aufgrund dieser beiden Schritte verpflichtet das Gesetz die EPA, CO2 zu regulieren. Seitdem versucht sie herauszufinden, wie sie das tun soll.
Das große Problem ist, dass das Gesetz über saubere Luft sehr spezifische Regulierungsmaßnahmen vorschreibt, von denen keine für CO2 funktioniert. Das liegt daran, dass CO2 nichts mit den echten Schadstoffen zu tun hat, für deren Regulierung das Gesetz entwickelt wurde.
Der Hauptmechanismus des Gesetzes sind die NAAQS (ausgesprochen „nacks“), was für National Ambient Air Quality Standards steht. Diese Normen legen die zulässigen Konzentrationswerte für verschiedene Schadstoffe in der Luft fest. Der Cousin des Kohlendioxids, das Kohlenmonoxid, ist einer dieser Schadstoffe. Orte, die die NAAQS überschreiten, werden mit empfindlichen Strafen belegt.
Bei diesem Mechanismus wird davon ausgegangen, dass die lokalen Werte auf die lokalen Emissionen zurückzuführen sind, die kontrolliert werden können, um die Einhaltung der Vorschriften zu erreichen und aufrechtzuerhalten.
Aber CO2 ist nichts dergleichen. Es gibt keine Möglichkeit für Amerika, den CO2-Gehalt der Umwelt zu kontrollieren. Selbst wenn der Mensch diesen Wert verursacht (was an sich schon umstritten ist), so beruht er doch auf globalen Emissionen. CO2 ist kein lokaler Schadstoff.
Bei einer CO2-NAAQS könnte die EPA den Standard entweder unterhalb oder oberhalb des globalen Wertes festlegen. Bei einer Unterschreitung würde ganz Amerika gegen das Gesetz verstoßen und mit Sanktionen belegt werden, ohne dass es eine Möglichkeit gäbe, die Vorschriften einzuhalten. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass der Gerichtshof diese universellen Endlosstrafen zulassen würde.
Wenn die CO2-NAAQS über dem derzeitigen Wert lägen, gäbe es für die EPA keine Rechtsgrundlage für ein Tätigwerden, da die Vorschriften vollständig eingehalten würden.
Ein weiterer wichtiger Mechanismus ist die Kontrolle der Emissionen von so genannten „gefährlichen Luftschadstoffen“ oder HAPS (hazardous air pollutants). Die EPA erklärt dies folgendermaßen:
„Gefährliche Luftschadstoffe sind solche, die bekanntermaßen Krebs und andere schwerwiegende gesundheitliche Auswirkungen verursachen. Nach dem Clean Air Act ist die EPA verpflichtet, toxische Luftschadstoffe, die auch als Luftgifte bezeichnet werden, in bestimmten Kategorien von Industrieanlagen zu regulieren“.
Aber CO2 ist ungiftig, also kein HAP. Tatsächlich enthält unser ausgeatmeter Atem mehr als das Hundertfache der CO2-Konzentration in der Luft, d. h. mehr als 40.000 ppm. Wären 400 ppm CO2 in der Luft giftig, wären wir natürlich alle tot. Es wäre absurd, wenn die EPA versuchen würde, CO2 als HAP einzustufen. Kein Gericht würde dies zulassen.
Der einzige andere Teil des Clean Air Act, den die EPA anwenden könnte, heißt „New Source Performance Standards“, aber wie der Name schon sagt, gilt er nur für Neubauten (oder größere Änderungen). Die unzähligen bestehenden fossil befeuerten Kraftwerke, die uns täglich mit Strom versorgen, wären davon nicht betroffen. Schlimmer noch: Wenn die EPA die Kosten für neue Gaskraftwerke in die Höhe treibt, würden wir wahrscheinlich die vielen stillgelegten Kohlekraftwerke wieder in Betrieb nehmen. Das wäre ein echter Knaller!
Da haben Sie es also. Die EPA hat sich CO2 als Schadstoff im Clean Air Act gekauft, aber es gibt keine Möglichkeit, es im Rahmen des Gesetzes zu regulieren. Um eine Metapher zu verwenden: Die EPA hat sich in Schale geworfen und weiß nicht wofür. Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs hat die EPA wieder in die regulatorische Sackgasse geführt.
Ich finde diese lächerliche Situation wirklich zum Lachen. Was hat man sich dabei gedacht? Versteht der EPA-Administrator das? Hat er es dem Präsidenten gesagt? Wie steht es mit dem Kongress?
Das Problem der EPA mit CO2 liegt viel tiefer als die jüngste Entscheidung des Obersten Gerichtshofs. Der Clean Air Act funktioniert bei CO2 einfach nicht. Was wird die EPA jetzt tun?
Autor: David Wojick, Ph.D. is an independent analyst working at the intersection of science, technology and policy. For origins see http://www.stemed.info/engineer_tackles_confusion.html For over 100 prior articles for CFACT see http://www.cfact.org/author/david-wojick-ph-d/ Available for confidential research and consulting.
Link: https://www.cfact.org/2022/07/05/epa-now-stuck-between-a-rock-and-a-hard-place-on-co2/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Heidelberg will „frieren gegen Putin“ abfedern und plant Wärmeräume für Bevölkerung
HEIDELBERG – In Hinblick auf die Energiekrise im kommenden Winter trifft die Stadt Heidelberg Vorkehrungen damit die Bevölkerung nicht durchgehend frieren muss. So bastelt die Stadt derzeit an einem Notfallplan, der vorsieht, dass beispielsweise Turnhallen als behelfsmäßige „Wärmeräume“ beheizt werden. „Mobile Heizzentralen“ sind angedacht, die dann mit Heizöl betrieben werden und „im Notfall“ größere Objekte wie Turnhallen beheizen sollen.
Willkommen in der Dritten Welt und Durchalten beim „Frieren gegen Putin“
So könnten bei Bedarf „Wärmeräume“ geschaffen werden, in denen sich die Bevölkerung temporär aufhalten kann. Mit der Maßnahme hat die Stadtverwaltung besonders vulnerablen Personengruppen wie zum Beispiel ältere Menschen im Blick. „Wir befinden uns in einer Phase, in der wir uns auf den möglichen Fall vorbereiten“, erklärt ein Stadtsprecher auf Anfrage von HEIDELBERG24. „Es ist wichtig, im Bedarfsfall reagieren zu können.“ Details werden aktuell erarbeitet, so der Stadtsprecher, berichtet mannheim24.de.
So habe Heidelberg Angebote von Anbietern mobiler Heizsysteme eingeholt, die Kosten für die fünf geplanten mobilen Heizanlagen belaufen sich auf 292.500 Euro. Welche Zusatzkosten für das benötigte Heizöl entstehen, ist derzeit noch nicht absehbar.
Wahnsinn mit Folgen – Bevölkerung soll „sensibilisiert“ werden
Im sinnlosen Kampf gegen Putin, der zunehmend sich als Schuss ins eigene Knie erweist, wird nicht nur hingenommen, dass der Wirtschaftsstandort Deutschland nachhaltig ruiniert wird. Auch der Bevölkerung wird wegen eines Krieges, der uns im Prinzip nichts angeht, höchste Opferbereitschaft abgefordert.
Bund und Länder bereiten bereits großangelegte Informationskampagnen für einen Gasstop aus Russland vor und um die Leute für Energieeinsparungen zu „sensibilisieren“. Als „Dankeschön“ für die selbstlose Opferbereitschaft appellierte die Ukraine an Kanada, die für den Betrieb von Nord-Stream1 benötigte und derzeit in Wartung befindliche Turbine an Russland keinesfalls auszuliefern. Offensichtlich vertritt Selenskyj nun offen die Interessen der Kreise, die Deutschland wirtschaftlich in den Ruin treiben wollen.

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Die Umwelt ist tot – lang lebe das Klima! Ein Wochenkommentar aus Absurdistan
Wie schon das kleine Schulschwänzer-Thunfischerl seinerzeit geschimpft hat: „How dare you?“ – “Wie könnt ihr nur…”. Während man den Österreichern unter dem Klimadeckmantel das Leben von Tag zu Tag schwerer und unlebbarer macht, scheint echter Umweltschutz keine Rolle mehr zu spielen.
Ein Kommentar von Edith Brötzner
Während die Menschen in vielen Ländern der Welt längst gegen die Wucher-Lebenserhaltungskosten und den politischen “Tango Korrupti” auf die Straße gehen, schweigen sich die Österreicher immer noch in gewohnter Manier aus und üben sich im stillen Leiden und Ertragen. Was muss noch passieren, dass die schweigsame Masse auf die Straße geht? Für immer mehr Menschen wirds langsam richtig eng. Sie können sich das Leben nicht mehr leisten.
Die Energiekosten, Treibstoffpreise und Gaspreise treibt man künstlich endlos in die Höhe. Lebensmittel und Produkte, die Herr und Frau Österreicher zum Leben brauchen, werden unbezahlbar. Während sich die Energieanbieter freudig die Hände reiben und satte Gewinne verzeichnen, die man den Bürgern hinterlistig aus den Geldbörsen entwendet hat, verzeichnen auch die Schuldnerberatungsstellen über regen Zuwachs. Während man die Bürger mit fragwürdigen Wucherpreisen erschlägt und den verteufelten Dieselfahrern fleißig droht, scheint Umweltschutz sonst gerade eher kein Thema zu sein.
Her mit den Kohle- und Ölkraftwerken? Ein Rückschritt.
Wie sonst sollte man sich die fragwürdigen Energiespartipps von Klimaministerin Gewessler und Konsorten erklären? Weg mit dem Gas, her mit den Ölkraftwerken. Unternehmen sollen auf Erdöl umrüsten. So lauten die neuesten Schildbürgerstreiche. Da frage ich mich glatt, ob unsere Klimalady sich schon mal damit befasst hat, woraus Diesel hergestellt wird… Hier wird nämlich eine Knappheit vorgetäuscht, um den Autofahrern noch mehr Steuern aus dem Börserl zu ziehen und eine „freiwillige Reduktion der Höchstgeschwindigkeit auf der Autobahn“ gefordert. Noch langsamer als 100 oder 130? Euer Ernst???
Richtig froh bin ich ja, dass wir es geschafft haben, die Plastiksackerl aus den Supermärkten gegen instabile Papiersackerl auszutauschen und die Plastikstrohhalme vom Markt zu verbannen. Der Cocktail schmeckt ja auch gleich viel leckerer, wenn einem der Kartonstrohhalm im Mund pappt. *Sarkasmusaus. Könnte aber natürlich auch sein, dass den Chinesen das Plastik ausgegangen ist und sie die übrigen Ressourcen dringend für die Produktion unsteriler FFP2-Masken und Plastikhandschuhe brauchen. Oder dass das Plastik für die Milliarden aussagelosen, bereits vorbereiteten Massentests für den Herbst gebraucht wird. Hier werden wieder Tonnen über Tonnen Müll vorbereitet, der täglich in Schulklassen und anderen Einrichtungen hirn- und sinnbefreit produziert wird. Um danach irgendwo auf den Gehsteigen und in vielen Ländern letztendlich auch im Meer zu landen.
Täglich 1,6 Millionen Plastikmüll durch Masken, Impfungen & Co
Die Süddeutsche Zeitung hat die Zahlen in einem Artikel im Februar 2022 schön auf den Punkt gebracht. Hier schreibt man von 144 000 Tonnen Impf-Abfall in Form von gläsernen Ampullen, Spritzen, Nadeln und Entsorgungsboxen. Von 140 Millionen Corona-Tests, die alleine die WHO versandt hat, die zu mehr als 2.000 Tonnen Plastikmüll und 730.000 Litern chemischem Abfall geführt haben. Von 3,4 Milliarden Einwegmasken pro Tag. Zusammen mit anderen Corona-Produkten kommen so täglich 1,6 Millionen Tonnen Plastikmüll zusammen. Und da sprechen wir ernsthaft von Klimaschutz? Finde den Fehler.
Wie wäre es, wenn wir statt künstlichem Klimaterror und fadenscheinigen Energiespartipps der Bundesregierung wirklich auf unsere Umwelt schauen? Dass Fenster und Türen abgedichtet sein sollten, Thermen von Installateurbetrieben gewartet und Heizkörper entlüftet werden, weiß eigentlich jedes Kind. Ob der Deckel auf dem Kochtopf wirklich etwas bewegen kann, wenn man sich daneben den unfassbaren Rückschritt zu den Öl- und Kohlekraftwerken ansieht, ist fraglich. Besser wären wir vermutlich aufgehoben, wenn wir endlich wieder auf den Hausverstand setzen. Auf den Einkauf in lokalen Betrieben. Auf das Abschaffen von Nonsens-Impfungen, Masken und Sinnlos-Tests. Auf das Abschaffen der planlosen Bundesregierung. Besser wärs, für die mentale, positive Energie. Und am Ende wär’s vermutlich auch besser für die Umwelt und das zwischenmenschliche Klima.
Bleibt eigentlich nur noch eine Frage offen: Wann ist Ihre Schmerzgrenze erreicht? Wann gehen Sie für ein lebenswertes Leben auf die Straße?
Birgit Kelle: Bundestag will non-binäre Lüge zum Gesetz machen

Das geplante „Selbstbestimmungsgesetz“ der Ampel-Regierung markiert eine Zeitenwende: Erstmals versucht eine demokratisch gewählte Regierung der Nachkriegszeit ein Gesetz zu verabschieden, in dem die Lüge über einen Menschen amtlich bestätigt und das Aussprechen der Wahrheit im Gegenzug unter Strafandrohung gestellt werden soll. Was als Toleranz-Bewegung der LGBTQ-Lobby für die Rechte von Schwulen und Lesben begann, entwickelt […]
Klare Falschbeschuldigung doch Bundestag hebt Immunität des AfD-Abgeordneten Bystron auf!
In Bayern fehlen rund 110 Richterstellen und 169 Stellen für Staatsanwälte. Unter anderem deshalb mussten in den letzten beiden Jahren 25 Verdächtige aus der Untersuchungshaft entlassen werden, weil ihre Verfahren zu lange dauerten. Vielleicht liegt die Personalknappheit aber auch mit daran, dass der eine oder andere Staatsanwalt unschuldige Bürger verfolgt, anstatt die Bösen zu jagen.
Ein Kommentar von Oliver Flesch – zuerst erschienen auf 19vierundachtzig.com
So wie im Fall des AfD-Bundestagsabgeordneten Petr Bystron aus Bayern. Der soll auf einer Rede in München den Hitlergruß gezeigt haben. Eine Anschuldigung, die so lächerlich ist, dass selbst der ewig AfD-hassende SPIEGEL schreibt: „Der Fall ist alles andere als eindeutig.“
Was, wie so oft beim SPIEGEL, nur so halb stimmt. Der Fall ist sehr wohl eindeutig, wie unteres Video belegt.
Die Staatsanwaltschaft München I ermittelt gegen den AfD- Bundestagsabgeordneten Petr Bystron. Die Ermittler hegen den Verdacht, dass der Rechtsaußen-Politiker bei einer AfD-Kundgebung in München den Hitlergruß gezeigt haben könnte. Die Veranstaltung war Teil eines bundesweiten Protesttags der Partei gegen die damals diskutierte Impfpflicht.
Bystron habe bei seiner Rede am . März »bewusst seinen rechten ausgestreckten Arm in Richtung der Teilnehmer der Kundgebung« gehoben, teilte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft dem SPIEGEL mit. Dies »könnte einen verbotenen Hitlergruß nach Paragraf a Strafgesetzbuch darstellen«, der das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen sanktioniert.
Zuvor hatte der Deutsche Bundestag – gegen die Stimmen der AfD – »die Durchführung eines Strafverfahrens« gegen Bystron genehmigt .
SPIEGEL | 8. Juli 2022
Die betreffende Staatsanwaltschaft in München versucht bereits seit Jahren und schon fast verzweifelt Petr Bystron, der seit 2017 für die AfD im Bundestag sitzt, das Leben schwer zu machen. Erst mit einer Hausdurchsuchung, die sich im Nachhinein als unrechtmäßig herausgestellt hat, und nun eben mit dem hanebüchenen Vorwurf, Bystron hätte den Arm zum Hitlergruß erhoben.
Wir haben den renommierten Rechtsanwalt Markus Roscher um eine Einschätzung gebeten:
Es gibt mittlerweile von allen möglichen Politikern derartige Bilder, unter anderem von Bundeskanzler Scholz. Deshalb sollte die Staatsanwaltschaft für einen Anfangsverdacht die Messlatte sehr hoch legen.
Hätte sie dies hier getan, wäre ein Ermittlungsverfahren, das ja bereits eine Belastung des Politikers darstellt, hier niemals eröffnet worden. Denn für einen Hitlergruß muss ein klares und deutliches Bekenntnis (Hände gestreckt, zackige Haltung, Fersen aneinander, Heilrufe etc.) hinzutreten.
Ansonsten besteht die Gefahr einer unverhältnismäßigen Ausuferung dieses Tatvorwurfs.
Scholz, ja, richtig, und der Witz an unterer Grafik ist ja eh: Jeder dieser Politikergrüße sieht eher nach einem Hitlergruß aus, als die lockere Verabschiedungsgeste Petr Bystrons.
Wenn die Immunität eines Bundestagsabgeordneten aufgehoben wird, ist es keineswegs üblich, dass die jeweilige Partei geschlossen hinter ihrem Mann steht. Im Fall Bystron, der ja an Lächerlichkeit kaum zu überbieten ist, schon. Stephan Brandner, Parlamentarischer Geschäftsführer und Justiziar der AfD-Bundestagsfraktion, sagte gegenüber 1984 – Das Magazin:
Dies ist ein besonders krasser und glasklarer Fall des politischen Missbrauchs der Justiz zur Einschüchterung der Opposition. Wir haben daher geschlossen gegen die Aufhebung der Immunität gestimmt.
Grüne Sünder: Die saubersten Staaten der Welt sind ziemlich arm… Klimawissen – kurz und bündig

No. 23: Welche Staaten Europas und anderer Kontinente sind die energetisch „saubersten“? Die Beantwortung hält einige Überraschungen bereit. Denn einige Länder sind mit Naturkräften wie Wasser regelrecht gesegnet – andere müssen voll auf Verbrennung setzen.
Machen Sie sich auf einige garantiert umwerfende Informationen gefaßt!
7 Jahre Haft für das Wort „Krieg“?
Jetzt wirds ernst: Wärmestuben um Leben zu retten.
Stadtverwaltungen, wie z.B. jene in Darmstadt, sind bereits in höchster Aufregung. Der Tod durch Erfrieren bzw. durch Krankheiten, welche aufgrund von Kälte befördert werden, soll abgefedert werden. Tausende Kranke zusätzlich würden die Krankenhäuser tatsächlich überlasten. Die Lösung: Wärmestuben, eingerichtet z.B. in Turnhallen. Gastbeitrag von Meinrad Müller
Der Beitrag Jetzt wirds ernst: Wärmestuben um Leben zu retten. erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Grüne Eliten in Angst vor dem Volk ob des angerichtete Energie-Desasters
Von Elmar Forster
„Menschen bald auf der Straße” ?
Langsam scheinen selbst weltabgehobene Grüne Eliten instinktiv zu spüren, dass politisch korrekte Schönwetter- keine Realpolitik ersetzen kann: „Da schlummert gewaltiges soziales Konfliktpotenzial“, wie der österreichische Chef des Wirtschafts-Förderungs-Instituts Gabriel Felbermayr diese Woche angesichts der Teuerungs- und Energiekrise orakelte. In Aussicht stelle er eine Verdoppelung der Inflation sowie die Einführung „kriegswirtschaftlicher Zustände“. Welche die Menschen dann „auf die Straße treiben“ könnten. (VOL) – Das hat aber betreffend der Anti-Corona-Demonstrationen keinen der Grünen Elitär-Politiker bisher gestört…
Auch bei unserem rot-grün-liberal regierten Nachbarn macht sich Panik breit: „Ab Montag tickt die Uhr gegen Deutschland“. Sollte dann nämlich (nach einer 10-tägigen Abschaltung der Nordstream1-Gaspipeline aus Wartungsgründen) diese nicht mehr von Russland aus befüllt werden, sind „im Notfall staatliche (Gas-)Rationierungen“ angedacht.
(Bild) Dieser Notfallplan erinnert dann aber doch eher an düstere Zeiten aus dem Zweiten Weltkrieg: „Wenn bei Gasmangel die Wohnung kalt bleibt, sollen Arme und Alte in Hallen schlafen.“ (Bild)
Selbst der unterdurchschnittlich gebildete österreichische Sozialminister Johannes Rauch (abgeschlossener Sozialarbeiter) requiriert dann sein Matura-Halbwissen: „Wenn uns die Krise um die Ohren fliegt, also wenn ein Drittel des Mittelstandes nicht weiß, wie er die Miete zahlen soll, dann sind die Leute auf der Straße.“ (Krone, s.o.)
Angst vor Machtverlust, politischer Verantwortung und Umsturz
Sollte es nämlich „nicht gelingen, das Vertrauen der Österreicher in die Regierung“ wieder herzustellen „und die Situation zu beruhigen, dann stehe auch die Demokratie fundamental in Frage.“ (Vol) – Anscheinend nimmt der Minister endlich die jüngste Meinungsumfrage ernst („Mieses Zeugnis für die Regierung“ – oe24, wo gleich drei Grüne Minister ganz hinten mit Minuswerten fungieren: Rauch minus 17 Punkte, fünftletzt – Vizekanzler Kogler minus 21, drittletzt – Energieministerin Gewessler minus 25, vorletzt)
Fehlendes soziologisch-historisches, geopolitisches Problembewusstsein
So kritisierte der Sozialarbeiter Rauch allen Ernstes den österreichischen Wirtschaftskammer-Chef Harald Mahrer aufs Schärfste, weil dieser die Sanktionen gegen Russland in Frage gestellt hatte. Und zwar aus einem guten Grunde: Dass sie eben „nicht fertig gedacht“ gewesen wären. Rauch kontert darauf mit ewigen Gut-Menschen-Moral-Sermon: „Das ist ein Ausmaß an Unverantwortlichkeit, das macht mich fassungslos.“ (VOL) – In Wirklichkeit aber nichts anderes als eine Negativ-Projektion auf die eigene politische Unverantwortlichkeit, betreffend der katastrophalen Folgen der Gas-Embargo-Politik linker EU-Eliten unter dem Druck der US-Geopolitik.
Auffallend auch dessen einfachen rhetorischen Böse-Buben-Bilder: Putin hätte „den Krieg vom Zaun gebrochen“, wäre „verantwortlich für den Tod von Tausenden von Menschen“, begeht „Landraub“. (Krone) Denn nach wie vor scheint der ausgebildete Streetworker-Minister komplexe weltpolitische und geopolitische Zusammenhänge nicht zu verstehen. Dazu müsste man nicht einmal komplizierte Bücher lesen… Man müsste sich nur im Internet jenseits der Mainstream-US-Propaganda kundig machen: etwa „Zeitgeschichte Europas seit 1989“, „Einkreisung Russlands durch die NATO“, „Kulturgeschichte des Krieges“. Warum spricht Rauch nicht vom letzten Irakkrieg, den die Amerikaner mit nachweislich falschen Behauptungen (Massenvernichtungsmittel) vom Zaun gebrochen haben ?
Aber Grünes Denken bewegt eben die billigsten Klischees: Putin „jetzt wieder den roten Teppich ausrollen zu wollen, nur weil man meint, dann wirtschaftlich wieder am billigen Gas hängen zu können, das ist in einem Ausmaß absurd, wie ich es bislang nicht vernommen habe.“ (Vol)
Stattdessen möchte dann der Grüne Wirtschaftsminister Habeck teures und ökologisch schädliches Flüssiggas aus dem mittelalterlichen Scheichtum Katar kaufen, wo etwa auf Homosexualität die Todesstrafe steht. Allerdings ist auch das nicht zu Ende gedacht: Weil dazu weder die Gas-Tanker, noch die Gas-Abfüllstationen zur Verfügung stehen. Und übrigens: Es geht jetzt nicht mehr nur um „billiges“ sondern um gar kein Gas mehr…
„Politisches Albtraumszenario“: „Zerreißprobe” (Habeck, Focus)
Das dämmert mittlerweile aber auch Rauchs deutschem Regierungskollegen Habeck (ausgebildeter Germanist und Schriftsteller). Der eigentlich doch aber gerade als Deutscher und ewiger Fascho-Warner von den (noch nicht einmal hundert Jahre zurückliegenden) historischen Ereignissen wissen müsste, die sein (nun politisch korrekt durch-gegendertes – äh sorry) Heimatland in den Abgrund kutschiert hatten. Obwohl: In einem mag selbst ein Habeck nicht ganz Unrecht haben: Dass nämlich das „politische Albtraum-Szenario“ einträte, wenn „der Staat im akuten Krisenfall die Zuteilung von Gas steuern“ müsste. Da verflüchtigt sich dann auch schnurstracks jede Polit-Schönwetter-Ideologie. Selbst Habeck würde sich dann nämlich „keine Illusion“ mehr machen können: „Das wird Deutschland vor eine Zerreißprobe stellen, die wir lange so nicht hatten.“
So schön kann man also die sich jetzt aufbauende größte welthistorische Katastrophe seit dem Zweiten Weltkrieg verharmlosen: Dass „das Deutschland vor eine Zerreißprobe stellen“ würde. – Wussten dass die Grünen Staatenlenker nicht schon unmittelbar nach dem 24.Februar 2022 ? Als die gesamte EU (außer Ungarn) in ein Gas- / Öl-Embargo- und Kriegshetzer-Geschrei kakophonierte…. Dass nämlich ein akuter Gasmangel die gesellschaftliche Solidarität „bis an die Grenze und wahrscheinlich darüber hinaus“ strapazieren würde. (Habeck, siehe Focus) Habecks Rhetorik ist jetzt auf den Krisenmodus umgeschwenkt: „Ohne weitere politische Flankierung … wird die soziale Spaltung zu stark befördert.“
Politische Romantiker
Auf einmal wollen die Grünen vom selbst inszenierten Gas-Embargo nichts mehr wissen, weil der russische Energielieferant Gazprom ihnen dabei sogar behilflich kommt, indem er unter „fadenscheinigen Gründen“ die Gaslieferungen nach Deutschland reduzierte. (Habeck) Aber trotzdem bleibt der ausgebildete Geisteswissenschaftler Habeck politischer Romantiker: “Alles ist möglich, alles kann passieren.“ Das hätte ihm aber auch schon Ende Februar dämmern können. „Es kann sein, dass wieder mehr Gas fließt, auch mehr als davor. Es kann aber auch sein, dass gar nichts mehr ankommt.“ Der Minister riet: „Wir müssen uns ehrlicherweise immer auf das Schlimmste einstellen und ein bisschen für das Beste arbeiten.“ (Habeck, siehe focus)
Doch selbst weniger als das Schlimmste wäre für Grüne Schönwetter-Politiker mehr als schlimm genug: Etwa die Energie-Preiserhöhungen ab Herbst pro Haushalt „im vierstelligen Bereich“, was dann „eben auch mal ein Monatseinkommen für eine Familie.“ (Habeck) ausmachen kann.
„Das Volk, der große Lümmel“ (Heine)
Man mag es zwar dem österreichischen Ex-Streetworker Rauch, nicht aber dem ausgebildeten Germanistik-Wirtschaftsminister verzeihen, dass sie nicht Heinrich Heines „Deutschland – Ein Wintermärchen“ (1844) gelesen, oder zumindest nicht verstanden haben:
„Ein kleines Harfenmädchen sang … mit wahrem Gefühle und falscher Stimme. Sie sang von Aufopfrung und Wiederfinden dort oben, in jener besseren Welt, wo alle Leiden schwinden. Sie sang vom irdischen Jammertal, vom Jenseits, wo die Seele schwelgt, verklärt in ew’gen Wonnen.
Sie sang das alte Entsagungslied, das Eiapopeia vom Himmel, womit man einlullt, wenn es greint, das Volk, den großen Lümmel.“
Grünes „Entsagungslied“ für einen kalten Winter
Knapp 180 Jahre nach Entstehung des Versepos ist Heine aktueller denn je: Die Grünen Machteliten wollen ihren Traum vom politisch korrekten „Eiapoppeia-Himmel“ auf Kosten des Volkes, mit Hilfe des „Entsagungsliedes“ auf einen kalten Winter hin, mit aller politischen Gewalt umsetzen. Aber Habeck und co spüren instinktiv: Dass „das Volk ein großer Lümmel“ bleibt. Und der war immer zu vielem fähig. In letzter Konsequenz auch zu einem politischen Umsturz… In den Sternen steht wohl nur noch, in welchem Ausmaß dieser die Grünen Machteliten von der politischen Bühne hinwegwegen wird…
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Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>
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