Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Satanists want access to children: „Satan Clubs“ in primary schools

The Satanic Temple specifically seeks to indoctrinate young children with its anti-Christian ideology in so-called Satan Clubs that are spreading across the country. Four already exist in three US states. What sounds like sick satire is a frightening reality in the USA. The Satanic Temple sees abortions, i.e. the killing of innocent children, as an important religious rite. Human sacrifice, especially of children, is common in occult lodges like the Fraternias Saturni. Confessed paedophiles and other freaks organise themselves in the Satanic Temple. In North Carolina, parents are therefore resisting a Satan Club in their school by protesting and praying…

 

The group tries to win children over through books and teaching materials aimed at them. According to a basic text of the Satanic Temple, the group’s programme is primarily concerned with teaching the values of rationalism and (apparent) scientificity that are dominant in the Western world, which should no longer leave any room for the Christian God. One sees oneself as a counter-model to Christian offers and promises instructions and support for the students by qualified personnel. The website is elaborately designed, a music video is supposed to appeal to children.

Satanists: Paedophilia and children as human sacrifice

Paedophilia and the ritual murder of innocent children is an integral part of the sick delusions of occultists and Satanists. The background to this has been discussed in this article.

There is always an almost obsessive connection between paedophilia and ritual Satanism. Not infrequently, these are members of elite circles who want to gain power through occult crimes. An increasingly occult pop and youth culture also targets easily manipulated primary school children in many cases. Examples include the satanic pornographic music videos of Li X Nas, the songs of „I am a child of the devil“ ‑Paul Elstak or Pokemon cartoons aimed at young children. Moreover, for the temple, abortions are religious blood sacrifices to their god Satan. Parents who entrust their children to such people are either stupid or totally irresponsible!

Revaluation of all values

According to the New Testament, the seduction of children to evil is one of the worst possible offences. Satanism is based on turning Christian ideas upside down; the philosopher Friedrich Nietzsche spoke of a revaluation of all values. Therefore, the seduction of innocent children is an atrocity that the „prince of this world“ rejoices in. This explains why these groups go to such lengths to influence them.

Amen, I say to you: Unless you repent and become like children, you will not enter the kingdom of heaven. 4 Whoever makes himself small like this child is the greatest in the kingdom of heaven. 5 And whoever receives such a child in my name receives me. 6 Whoever gives offence to one of these little ones who believe in me, it would be better for him if a millstone were hung around his neck and he were sunk in the depth of the sea.

Our Lord Jesus Christ, Matthew, 18

Parents stand up and win

In the town of Greenboro, parents fought back against a particularly brazen attempt by Satanic Temple to gain access to their children in late April (29.4.). About 50 parents gathered outside Joyner Elementary School and prayed. Fox News picked up on the issue and the protest on social media was also very loud. The previous week, Satanic Temple had been promoting the club to gather in the school cafeteria with flyers distributed at the school. The protests have stopped the Satanists‘ plan for the time being.

However, it is expected that they will take legal action to gain access to schools where Christian groups hold their meetings. In the USA, the constitutional principle of equal treatment of religious faiths before the law applies. They have achieved one thing with their action: the Good News Club, a Bible club, is no longer allowed to hold meetings in the cafeteria of the primary school because of the principle of equality. Possibly that was also the actual goal …

Inflation: Deutsche sparen an Essen und Trinken!

Immer mehr Verbraucher halten wegen der Inflation, die vor allem eine „Grünflation“ ist, ihr Geld zusammen. Das schlägt sich vor allem im Lebensmittelhandel nieder. Dessen Umsatz ist im April so stark eingebrochen wie noch nie seit Beginn der Datenerhebung im Jahr 1994. Wie das Statistische Bundesamt bekanntgab, verzeichnete der Sektor einen realen Umsatzrückgang von 7,7 Prozent im Vergleich zum Vormonat März. Auch andere Einzelhandelsbranchen verzeichnen spürbare Umsatzrückgänge.

Angstmache wegen Affenpocken sorgt für Ärger: Panische Bürger blockieren Behörden-Hotline

Angstmache wegen Affenpocken sorgt für Ärger: Panische Bürger blockieren Behörden-Hotline

Beim National Health Service des Vereinigten Königreichs sorgt die Panikmache rund um die Affenpocken für erhitzte Gemüter. Die Hotline 111 des NHS dient eigentlich dazu, Bürger in medizinischen Notsituationen zu beraten. Da die Affenpocken medial auch in Großbritannien, wo vor wenigen Wochen die ersten Fälle publik wurden, besonders hochgespielt werden, mutieren die Menschen aber zunehmend zu Hypochondern – und rufen wegen harmloser Ausschläge massenhaft die Hotline an.

Mateo Prochazka, Leiter der UK Health Security Agency, mahnte laut Express, dass derzeitig „jeder, der einen Ausschlag hat“, die Hotline anrufe und damit das System überlaste. Prozchazka forderte die Briten auf, lieber lokale Dienste für sexuelle Gesundheit in Anspruch zu nehmen, anstatt die 111-Hotline zu nutzen, damit sich die Mitarbeiter auf andere Gesundheitsfragen konzentrieren können.

Er merkte an, dass Kliniken für Sexualgesundheit nicht nur für schwule und bisexuelle Männer da wären, sondern dass jeder dorthin gehen könne. Es gebe andere Wege, Hilfe zu bekommen – doch von Anrufen bei der 111-Hotline des NHS solle bitte abgesehen werden, diese sei heillos überlastet.

In Großbritannien sind mittlerweile über 100 Fälle der Affenpocken gemeldet worden. Experten weltweit warnen entschieden vor Panikmache und weisen darauf hin, dass die Krankheit sich nur durch sehr engen Kontakt mit Erkrankten übertragen lässt. Für die Medien ist die neue Erkrankung allerdings ein gefundenes Fressen, sodass sie trotz ihrer weitestgehenden Harmlosigkeit in den Schlagzeilen gehalten wird. Diese Angstmache funktionierte bereits bei Covid – und bei vielen Bürger offensichtlich auch jetzt wieder.

98 Prozent durchgeimpft: Impf-„Vorbild“ Portugal glänzt aktuell mit Inzidenz von 1.800

98 Prozent durchgeimpft: Impf-„Vorbild“ Portugal glänzt aktuell mit Inzidenz von 1.800

Im Herbst letzten Jahres war der deutsche Mainstream voll des Lobes für die erfolgreiche Impfkampagne in Portugal. Im Kern feierte man dabei die Portugiesen für ihre Obrigkeitshörigkeit, die bei den Deutschen offensichtlich noch nicht ausgeprägt genug war und ist – denn von einer Impfquote von 98 Prozent unter den Impfberechtigten ist man hierzulande zu Karl Lauterbachs großer Empörung noch immer deutlich entfernt. Nun darf das vorbildliche Portugal als neuerlicher Beleg dafür herhalten, wie wenig die gefeierten Impfungen den Menschen am Ende gebracht haben. In Deutschland derweil schaltet die Panikmache für den Herbst in den nächsten Gang…

„Portugal hat Impfquote von 98 Prozent – was Deutschland davon lernen kann“, titelte im Oktober 2021 die Kreiszeitung und feierte Admiral Gouveia e Melo, der im Februar 2021 zum obersten Leiter der nationalen Impfkampagne ernannt wurde. Der forderte, den Kampf gegen Covid als Krieg zu betrachten und erschien zu jedem Anlass im Kampf-Strampler (den Österreichern dürfte das bekannt vorkommen).

Angeblich sollen die Bilder von Soldaten, die sich brav impfen ließen, immenses Vertrauen in die Sicherheit der Impfungen geschaffen haben. Eine klinische Psychologin hatte schon damals eine andere Erklärung für die hohe Impfquote: „Wir haben keine wirkliche Kultur, Autoritäten zu hinterfragen“, mahnte seinerzeit Laura Sanches an. „Und die Art, wie [der Admiral] sich immer in seiner Tarn-Uniform präsentierte – als würde er Krieg führen – zusammen mit der Sprache, die auch Medien und Politiker benutzen – das hat zu einem Angstgefühl geführt. Eines, das uns noch gefügiger macht, Folge zu leisten und nicht, Fragen zu stellen.“ Erstrebenswert, nicht wahr?

Nur wenige Monate später zeigte sich bereits, wie immens hilfreich die hohe Impfquote ist: Parallel zu einem rapiden Anstieg der Covid-Testungen stiegen, oh Wunder, auch die Fallzahlen Ende Januar auf ein All-Time-High (nachverfolgbar auf Our World in Data). Dann wurden die Testungen zurückgefahren und auch die Zahlen schrumpften dahin. Nun, wenige Wochen später, verzeichnet Portugal – obwohl die Zahlen der Tests dieses Mal scheinbar nicht allzu sehr gestiegen sind – die nächste Fall-Explosion.

Fallzahlen Portugal – Quelle: Our World in Data, Stand: 01.06.

Der Grund soll die „noch ansteckendere“ Omikron-Subvariante BA.5 sein. Generell gibt es keine Hinweise darauf, dass diese Variante gefährlicher wäre – auch sie sorgt seltenst für schwere Verläufe. Das geht aus Daten aus Südafrika hervor (wo große Teile der Bevölkerung der Impfung skeptisch gegenüberstehen; nur 50 Prozent der Bürger haben bisher zumindest eine einzelne Impfung erhalten).

The ongoing BA.4 / BA.5 #COVID19 wave in South Africa ?? has resulted in many infections (many undetected), but hospitalisations are relatively low and no substantial rise in deaths ?
Is this what the future of SARS-CoV-2 looks like in a population with high immunity? pic.twitter.com/NA90uNTb7C

— Ridhwaan Suliman (@rid1tweets) May 24, 2022

Dennoch zeigt sich im durchgeimpften Portugal ein Anstieg der Sterbefälle – wobei Angaben zu „Covid-Toten“ gemeinhin nicht allzu verlässlich sind, da Covid-19 nur bei einem Teil der Fälle die tatsächliche Todesursache darstellt. Dennoch sucht man den positiven Effekt der gepriesenen Impfung hier vergeblich. Wissenschaftler wie Geert Vanden Bossche warnen derweil schon seit langem davor, dass gerade Impflinge von neuen Varianten schwerer betroffen sein könnten.

„Covid-Tote“ Portugal – Quelle: Our World in Data, Stand: 01.06.

Portugal liebäugelt bereits mit einer Rückkehr der Masken- und Homeoffice-Pflicht.

Panikmache in Deutschland

In Deutschland darf Portugal nun als Warnung vor den neuen Omikron-Subtypen herhalten. Karl Lauterbach, der eigentlich von einer „Killer“-Mutante im Herbst fantasiert hatte, nutzt BA.5 bereits für seine Maßnahmenpropaganda für den Herbst:

Das ist eine eher schlechte Entwicklung. Die besonders ansteckende Variante BA4/BA5 ist auch bei uns auf dem Vormarsch. Dies könnte im Herbst die nächste Welle werden. https://t.co/GRRvjVWuIO

— Prof. Karl Lauterbach (@Karl_Lauterbach) May 30, 2022

Der umstrittene Präsident des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, spielt ebenfalls den Mahner und Warner – und behauptet, Impflinge würden zwar auch erkranken, hätten aber ganz sicher viel mildere Symptome. Man kann sich an dieser Stelle wohl darüber streiten, ob es sich hierbei um unwissenschaftliches Wunschdenken oder doch um eine eine freche Lüge handelt. Der Virologe Hendrik Streeck hatte schon im Hinblick auf die Omikron-Variante das Geschwafel der Impflinge kritisiert, dass milde Verläufe auf den Covid-Schuss zurückzuführen seien. Andere Virologen – etwa Dr. Martin Stürmer – weisen aktuell zudem darauf hin, dass vorherige Infektionen mit dem Omikron-Typ BA.2 einen guten Schutz auch vor BA.5 bedeuten: Massive Beeinträchtigungen durch die neue Variante in Deutschland dürften damit weitestgehend ausgeschlossen sein.

Volksdummhaltung

Victoria Nuland beaufsichtigte seit 2013 die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine

„Und ebenfalls Anfang März hat das russische Verteidigungsministerium Details über die Krankheitserreger veröffentlicht, an denen geforscht wurde und auch mitgeteilt, welche amerikanischen Organisationen daran geforscht haben. Was Anfang März noch ‚russische Propaganda‘ war, hat die stellvertretende US-Außenministerin Nuland ein paar Tage später bei einer Anhörung im US-Parlament unter Eid grundsätzlich bestätigt, aber die westlichen Medien hielten das nicht für berichtenswert. Auch dass die WHO Kiew wiederum nur ein paar Tage später, mittlerweile war Mitte März 2022, aufgefordert hat, ‚hochgefährliche Krankheitserreger‚ zu vernichten, die Kiew laut westlichen Medien und Politikern angeblich gar nicht hatte, fanden die westlichen Medien nicht interessant genug, um darüber zu berichten. Daher weiß davon im Westen auch kaum jemand, während russische Medien im Detail darüber berichtet haben.“

Sie nehmen uns alles: Massive Mieterhöhungen in Deutschland wegen hoher Inflation

Sie nehmen uns alles: Massive Mieterhöhungen in Deutschland wegen hoher Inflation

Neben Teuerungen bei Lebensmitteln und Energie müssen sich die Deutschen auf einen weiteren Kostenhammer einstellen. Denn durch die hohe Inflation steigen nun auch die Mieten. Deutschlands größter Wohnungskonzern Vonovia kündigte bereits deutliche Mieterhöhungen wegen der Inflation an.

Die größte deutsche Immobilienfirma, der DAX-Konzern Vonovia, der mehr als 500.000 Wohnungen besitzt – die meisten davon in Deutschland – bereitete nun in die deutschen Mieter auf deutliche Mietpreiserhöhungen vor. “Wir können nicht so tun, als wenn die Inflation an den Mieten vorbeigeht”, heißt es von Seiten des Konzerns. Zudem erklärt man, dass viele Vermieter in ernsthafte Schwierigkeiten geraten würden, wenn man die Preis nicht anpasst. Zumal auch die Neben- und Betriebskosten wurden steigen und durch die hohe Inflation auch viele Bauvorhaben ins Stocken geraten.

.@Rolf_Buch hat mit dem @handelsblatt über die #Energiewende und Konsequenzen der Preissteigerungen für Vermieter gesprochen. Dabei zeigte er, wie sich ein anhaltendes Preiswachstum (u. a. Baustoffe) auf die allgemeine Mietentwicklung in Deutschland auswirken kann. https://t.co/ZWAB9LmiE9

— Vonovia (@Vonovia_SE) June 1, 2022

Regelmäßiges Inflationanpassungen

Zwar wurden in den ersten drei Monaten diesen Jahres die Mieten bereits erhöht, ein Ende der Fahnenstange ist jedoch noch lange nicht in Sicht. Denn erhöht wurden die Mieten um 3,1 Prozent auf im Schnitt 7,40 Euro pro Quadratmeter. Damit liegt die Steigerung jedoch noch deutlich unter der derzeitigen Inflationsrate von gut 8 Prozent. Vonovia-Vorstandschef Rolf Buch ist deshalb auch der Überzeugung, dass regelmäßigere Mieterhöhungen notwendig sind. “Wenn die Inflation dauerhaft bei vier Prozent liegt, müssen auch die Mieten künftig jährlich dementsprechend ansteigen”, erklärte er gegenüber dem Handelsblatt.

Vonovia keine Ausnahme

Mit den Mieterhöhungen steht Vonovia jedoch nicht allein da. Das Onlineportal “Immoscout24” rechnet in den kommenden 12 Monaten allgemein mit Mietsteigerungen von sechs bis sieben Prozent auch bei anderen Anbietern. Schuld an den massiven Preissteigerungen sind die teure Energie und auch steigende Lebensmittelpreise sowie die fatale Nullzinspolitik der EZB, die auch noch immer von den Banken “Strafzinsen” für deren Einlagen bei der Zentralbank verlangt.

Deutsche häufiger zur Miete

Von den durch die Inflation steigenden Mieten sind auch die Deutschen im europäischen Vergleich besonders betroffen. Denn während 70 Prozent der Europäer in den eigenen vier Wänden wohnen, sind es in Deutschland nur 45 Prozent, die ihr Wohneigentum auch selbst nutzen. In der EU belegt Deutschland somit mit Abstand den letzten Platz.

Schuld daran dürften auch die hohe Abgaben- und Steuerquote sein, die es immer weiter erschwerte Vermögen aufzubauen und immer höher Bankkredite notwendig machen würde. Trotz Niedrigzinspolitik der EZB stiegen allein im vergangenen Jahr die Baufinanzierungssummen in Deutschland durchschnittlich um 20 Prozent.

Genesen am Ende: Impfzwang ist ab Herbst scharf – notfalls über die Hintertür

Genesen am Ende: Impfzwang ist ab Herbst scharf – notfalls über die Hintertür

Die neue Horror-Verordnung von Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) hat es in sich. Nicht wegen ihrem tatsächlichen aktuellen Inhalt – sondern wegen der Drohung für den Herbst. Denn mit dem ersten Schritt zur Abschaffung des Genesenen-Status und dem Abbau der Test-Infrastruktur bereitet die Corona-Diktatur den harten Stichzwang vor. Doppelt perfide: Man geht einerseits mit Abschaffung auf Raten vor – und andererseits wiegt man das Volk in falscher Sicherheit, indem man sie mit befristeten Lockerungen bedenkt. Doch die Pläne sind gefährlich: Am Ende dürfte der absolute Spritzen-Zwang stehen – der auch dann zieht, wenn die Impfpflicht nicht formell “scharf gestellt” wird.

Abschaffung des Genesenen-Status auf Raten

Es ist unklar, ob sich die Regierung absichtlich oder versehentlich unklar ausdrückte.Viele Bürger glauben daher nun, dass mit der neuen Verordnung der Genesenen-Status hinfällig ist. Zum diesem Zeitpunkt stimmt das noch nicht. Vorerst – die Betonung liegt auf vorerst – ersetzt eine Genesung “bloß” keine Impfung für eine Grundimmunisierung mehr. Damit will man mutmaßlich zuerst vor allem jene Personen in den “Booster” treiben, die sich nach zwei Genbehandlungen trotzdem ansteckten und nun glaubten, sie seien aus dem Schneider.

Gültig ist sie derzeit weiterhin sechs Monate – doch es ist eine brutale Drohgebärde. Diese richtet sich in weiterer Folge gegen weite Teile des Volkes. Müssen sogar Genesene mit abgelaufenem “Booster” sich nochmals drei Stiche setzen lassen? Bereits im Vorjahr versuchten Telefonisten der AGES-Corona-Hotline die Menschen mit der Behauptung zu verwirren, dass die 2G-Regel bedeute, man müsse genesen UND “geimpft” sein. Genau diese Kombi gilt nun nicht mehr – als Vorbereitung der weiteren und letztlich totalen Abschaffung des Genesenen-Status.

Die Vorboten sind leicht erkennbar: In Deutschland wurde er gegen jede Evidenz per Verordnung auf drei Monate verkürzt. In manchen Ländern wie Kanada oder Australien galt er gar nie als Ausnahme zum staatlichen Impf-Terror. Auch in Österreich kokettierten manche Politiker bereits in der Vergangenheit mit einer scharfen 1G-Regel. Zum anderen bleibt das Damoklesschwert der “Impfpflicht”. Entscheidet sich die Regierung im August oder im November zur Scharfstellung, treffen Strafen und Zwang Millionen Österreicher. Aber selbst eine 3G-Regel würde faktischen Impfzwang bedeuten. Die Regierung lässt das Volk über diese Inhalte ihrer Trickkiste im Dunkeln.

“3G-Regel” könnte versteckter Impfzwang werden

Dass eine Genesenen-Immunität weitaus wirksamer und dauerhafter vor einer Infektion mit ohnehin immer milderen Corona-Varianten schützt, beweisen seit Monaten zahlreiche Studien. Es gibt sogar eine hohe Dunkelziffer von Menschen, die aufgrund einer Infektion mit anderen Coronaviren eine effektive Kreuz-Immunität besitzen. Doch die Genesenen sind den Mächtigen lästig – war eine Ansteckung doch bislang eine Möglichkeit, sich der Behandlung mit dem experimentellen und nebenwirkungsreichen Gen-Impfstoff zu entziehen. Diese Möglichkeit strich die Regierung nun bereits: Als Grundimmunisierung zählen nur mehr drei Stiche. Egal, wie oft man genesen ist und ob man eine Kreuzimmunität nachweisen kann.

Sobald der Genesenen-Status vollkommen gestrichen wird, wird es auch bei einer Wiedereinführung der 3G-Regel spannend. Denn insbesondere für finanzschwache Familien bleibt dann nur mehr die Spritze als Ausweg. Auch ohne die Impfpflicht-Strafen: Denn seitdem die kostenlosen Tests weitgehend abgeschafft wurden, wurde auch die Test-Infrastruktur abgebaut. In etlichen Bezirken gibt es nicht einmal mehr Teststraßen. Müssen Menschen sich dann wieder in den Arbeitsplatz “hinein testen”, müssten sie womöglich hunderte Euro bezahlen, um überhaupt arbeiten zu dürfen. Erneut hofft Schwarz-Grün wohl, die Menschen so lange zu nerven, bis sie sich “freiwillig” in die Spritze flüchten.

Verarmtes Volk soll in die Nadel getrieben werden

Diese Möglichkeit schwindet infolge des Nicht-Handelns der Regierung gegen die Teuerungen für immer mehr Menschen, die längst ihr Erspartes aufbrauchen müssen, um überhaupt noch das tägliche Leben bestreiten zu können. Jeder achte Österreicher ist bereits in der Situation, dass er sich die einfachsten Dinge nicht mehr leisten kann. Und bei einer Rekordinflation dürfte sich die Situation in den nächsten Monaten noch verschärfen. Gerade in jenen Monaten, wo sie jeden Cent für die Beheizung ihrer Wohnung brauchen, stellt man sie vor die Situation unbezahlbarer Corona-Tests.

Offensichtlich kokettiert das Corona-Regime also erneut mit einer “Friss oder Stirb”-Taktik. Bereits im Vorjahr stand zeitweise im Raum, dass sich Stich-Vermeider kostenpflichtig für den Job testen müssten. Man ging letztlich sogar so weit, Menschen das Arbeitslosengeld zu streichen, wenn Betroffene eine Stelle bei einem Arbeitgeber mit Impfzwang ablehnen. Aufmerksame Beobachter warnen daher längst vor einer neuerlichen Impf-Diktatur, die unabhängig von der Scharfstellung des Impfpflicht-Gesetzes kommt.

BA.5: Neue Variante als Hebel für Stichpflicht?

Dass es sich bei dieser Prognose nicht um Kaffeesud-Leser handelt, zeigen auch die neuesten Panikmache mit der BA.5-Omikron-Subvariante. Mit dieser soll den Sommer über das “Pandemie”-Gespenst aufrecht gehalten werden. Im Herbst könnte sie dann – wie schon im Vorjahr bei der Delta-Variante als Hebel dienen, um die Menschen zur experimentellen Gen-Behandlung zu zwingen. Wochenblick berichtete bereits über diese Pläne. Immerhin muss die Regierung die Abermillionen Dosen an den Mann bringen, die sie in den vergangenen zwei Jahren am Impf-Basar orderte. Notfalls eben mit Zwang…

Mysteriöse Hepatitis in den USA: Behörden tippen auf Erdbeeren

Mysteriöse Hepatitis in den USA: Behörden tippen auf Erdbeeren

Die US-Arzneimittelbehörde (FDA) untersucht eine mysteriöse Serie von Hepatitis-Erkrankungen, die zur Zeit in den USA und Kanada grassiert. Das offizielle Narrativ: Bio-Erdbeeren mit überfälligem Haltbarkeitsdatum könnten der Grund sein. Nicht erwähnt wird, in welcher Altersgruppe die Erkrankten sind und ob sie eine Covid-19-Genbehandlung haben. Allerdings wird ein Zusammenhang damit – auch bei früheren, schweren Hepatitis-Fällen ohnehin bestritten.   

  • Neue Hepatitis-Welle in den USA
  • 17 Fälle in drei Bundesstaaten
  • 90 Prozent im Spital
  • Bio-Erdbeeren als Ursache vermutet
  • Früher schon Hepatitis-Welle bei Kindern
  • Schwer Fälle bis Lebertransplantation
  • Auch in Schottland und Großbritannien
  • Adenovirus als Ursache vermutet
  • Ist Bestandteil der C-19-Genspritze 
  • Zusammenhang mit „Impfung“ bestritten

Die meisten im Spital 

Im aktuellen US-Fall wurden 17 Hepatitis-Fälle gemeldet, 15 davon in Kalifornien, einer in Minnesota und einer in Nord-Dakota. 12 Personen kamen ins Krankenhaus. Laut der US-Gesundheitsbehörde (CDC) könnten Bio-Erdbeeren der Marke FreshKampo und HEB der Grund sein, die zwischen 5. März und 25 April d.J. in Geschäften wie Aldi, Kroger, Safeway, Walmart, etc. verkauft wurden. Angeblich war das Haltbarkeitsdatum abgelaufen. Epidemiologische und Rückverfolgungsdaten weisen darauf hin. Die Krankheit brach verstärkt zwischen 28. März und 30. April d.J. aus, sagt die FDA.  

Impfen gehen!

FreshKampo- und HEB-Erdbeeren, die zwischen den genannten Daten gekauft und eingefroren wurden, sollten laut FDA nicht verzehrt werden. Wer das in den letzten zwei Wochen tat und nicht gegen Hepatitis A geimpft ist, sollte unverzüglich zum Arzt gehen, rät die FDA. Eine Hepatitis-A-Impfung könne helfen, die Krankheit zu verhindern, wenn die Impfung innerhalb von 14 Tagen nach dem Kontakt mit dem Virus verabreicht wird, sagt die CDC. Verwiesen wird auch auf einen ähnlichen Erdbeer-Hepatitis-Ausbruch im Jahr 2016. Die Früchte kamen damals aus Ägypten.

Hepatitis-Serie bei Kleinkindern

Schon Anfang Mai d.J. untersuchte die US-Gesundheitsbehörde 190 Fälle schwerer Hepatitis-Fälle bei Kindern in fast 30 Bundesstaaten. Es gab fünf Todesfälle. Ähnliches trat auch in Schottland und Großbritannien auf. In diesen Fällen tippte man auf eine Infektion mit dem Adenovirus. Fast alle der Erkrankten waren damit infiziert. Ein Typ dieses Virus ist auch in den Covid-19-Genmaterialien enthalten. Ein Zusammenhang damit wurde ausgeschlossen, wie Wochenblick berichtete. Laut Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kommt es seit Jahresbeginn zu mysteriösen, schweren Hepatitis-Fällen bei Kindern. Per Mitte Mai ist von 348 Fällen weltweit die Rede. Untersucht wird ein Zusammenhang mit dem Adenovirus und einer Covid-19-Infektion.

Hoch ansteckend

Hepatitis A, ein hoch ansteckendes Virus, das eine akute Lebererkrankung verursachen kann, wird verbreitet, wenn jemand das Virus durch den Verzehr von kontaminierten Lebensmitteln oder Wasser aufnimmt. Es kann auch durch engen persönlichen Kontakt mit einer infizierten Person übertragen werden, z. B. durch sexuellen Kontakt, Pflege einer kranken Person oder Drogenkonsum mit anderen.  

HIV-Träger besonders anfällig

Zu den Personen mit einem erhöhten Risiko, sich mit dem Virus zu infizieren, gehören Leute mit chronischen Lebererkrankungen, einschließlich Hepatitis B und C, und Personen mit HIV (chronische Immunschwäche). Diese sind auch besonders anfällig für die sogenannten „Affenpocken“. Die Symptomatik dieser Krankheit erinnert an dokumentierte Fälle von Impf-Nebenwirkungen, in Form von Pusteln am ganzen Körper. Laut US-Gesundheitsbehörde kann das Hepatitis A-Virus verbreitet werden, bevor man Symptome bemerkt. Erwachsene haben eher Symptome als Kinder, und sie treten typischerweise 2 bis 7 Wochen nach der Infektion auf und dauern weniger als zwei Monate. In chronischen Fällen können die Symptome bis zu sechs Monate anhalten. 

Kein russisches Gas mehr: Hollands Globalisten-Regierung grinst Lieferstopp hinweg

Kein russisches Gas mehr: Hollands Globalisten-Regierung grinst Lieferstopp hinweg

Weil die Niederlande nicht den Forderungen Russlands bezüglich der Zahlungsmodalitäten für Energie nachgekommen ist, wurden die Ankündigungen nun in die Tat umgesetzt. Russland drehte den Gashahn zu und liefert nicht mehr. Die niederländische Regierung sieht die Sitation derzeit gelassen, man werde sich das Gas anderweitig besorgen. Doch zu welchem Preis?

Auf ein Rubelkonto bei einer russischen Bank wollten die Niederlanden ihrer Gasrechnung nicht bezahlen. Deshalb zog Russland nun die Reißleine, da sie zwar in den vergangenen Monaten Gas lieferten, aber durch die Sanktionen auch des Zahlungsverkehrs kein Geld erhielten bzw. dies eingeforen wurde. Nun stellte man die Lieferungen komplett ein, wie der russische Energiekonzern Gazprom bekanntgab. Damit ist die Liste der Länder, die von Russland nicht mehr beliefert werden wieder um eines länger. Bisher waren bereits Polen, Bulgarien und Finnland von Lieferstopps betroffen.

Man wollte ohnehin kein russisches Gas mehr

In den Niederlanden hat man aufgrund des Lieferstopps keine Sorgen. 2021 hatten man rund 6,67 Milliarden Kubikmeter Erdgas aus Russland exportiert, was ungefähr 16 Prozent des Verbrauchs entspricht. Bei dem jetzigen Lieferstopp geht es um die Größenördnung von rund 2 Milliarden Kubikmeter, die zwischen dem 31. Mai und dem 30. September hätten geliefert werden sollen.

Der Vertrag mit der Gazprom wäre am 1. Oktober abgelaufen und eine Verlängerung wurde unter den derzeitigen Umständen wohl eher nicht erwogen. Denn auch die niederländische Regierung hatte bereits zuvor angekündigt, spätestens zum Jahresende kein Gas aus Russland mehr beziehen zu wollen.

Versorger beruhigen: Angeblich keine Engpässe

Der niederländische Energieversorger GasTerra beruhigt, dass es keine großen Nachteile für die Wirtschaft und Privathaushalte geben werde. Auch Versorgungsenpässe erwarte man nicht, denn man habe bereits anderswo Gas eingekauft. Auch wollte man in Zukunft verstärkt auf (teureres) Flüssiggas setzen. Allerdings führen diese Ausfälle – auch der dänische Energiekonzern Orsted erhält inzwischen kein Gas mehr aus Russland – zu einer weiteren Verknappung am Markt, was zu erneuten Preissteigerungen führt.

Denn kurzfristig kann man die Ausfälle zwar ausgleichen, mittelfristig wird es jedoch immer schwieriger die Gasspeicher zu füllen, da sich das Angebot am Markt verknappt. Zudem stellt sich die Frage, was volle Gasspeicher nutzen, wenn sich die Bürger die horrenden Preise nicht mehr leisten können. Ob man damit einfach die WEF-Pläne (“Sie werden 2030 nichts mehr besitzen”) umsetzt? Immerhin trat Premier Mark Rutte in der Vorwoche beim Globalisten-Treffen in Davos auf. Seine Regierung schloss zudem bereits in der Vergangenheit verbindliche Deals mit der Schwab-Denkfabrik…

Aktuell soll im Rahmen von parlamentarischen Anfragen geklärt werden, ob auch Österreichs Regierung Vereinbarungen mit dem WEF traf:

Kommt ein Gasembargo?

Zuletzt wurden auch die Rufe vieler Länder, wie der baltischen Staaten, nach einem Gasembargo immer lauter. Und je mehr Länder kein russisches Gas mehr beziehen, desto stärker wächst auch der Druck auf jene Länder, wie Österreich oder Deutschland, die stark darauf angewiesen sind. Auch der ukrainische Botschafter in Deutschland Andrij Melnyk, der bisher ständig durch seine wenig diplomatische und verhaltensoriginelle Art aufgefallen ist, bezeichnete das Ölembargo lediglich als Halbschritt, dem möglichst schnell ein Gasembargo folgen müsse.

Und auch wenn Bundeskanzler Nehammer jetzt wieder erklärt, ein Gasembargo werde kein Thema sein, kann man später vermutlich der ÖVP beim üblichen Umfallen vor der EU zuschauen. Und auszubaden haben es wieder die Bürger. Sie stehen dann spätestens im Winter in kalten Wohnungen und besehen dort die Auszüge eines trotzdem leeren Kontos.

BRD, EU und USA für mehr Tote – verlängern Ukraine-Krieg

BRD, EU und USA für mehr Tote – verlängern Ukraine-Krieg

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Von KEWIL | Der wirre Irrsinn des Westens beim Ukraine-Krieg wird immer unheimlicher. Unsere Politik macht immer größere Fehler, die Presse lobt jede offensichtliche Idiotie: So wird gegen 15.000 russische Soldaten in der Ukraine wegen Kriegsverbrechen ermittelt. In der Ukraine selbst und im Westen. So etwas hat es noch nie gegeben. Schon ist der nächste […]

„Grünflation“: Deutsche erleben historisches Lohn-Minus!

2022 dürfte für die Arbeitnehmer in Deutschland ein bitteres Jahr werden! Zwar steigen Löhne und Gehälter deutlich, aber selbst das reicht bei Weitem nicht mehr, um die „grüne“ Horror-Inflation auszugleichen. „Die aktuellen Reallohnverluste ergeben sich hauptsächlich aus einer unerwartet hohen Inflation, die in erster Linie auf hohe Energie- und Nahrungsmittelpreise zurückgeht“, sagt Sebastian Dullien, wissenschaftlicher Direktor des gewerkschaftsnahen Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK). „Für das Gesamtjahr ist jetzt im Schnitt eine Inflationsrate von acht Prozent möglich“, erwartet Carsten Brzeski, Chefvolkswirt der ING Bank. Es gebe kaum Arbeitnehmer, die 2022 genügend große Einkommenssprünge machen, um die Teuerung abfangen zu können: „Wir werden auch dieses Jahr einen Einbruch der Reallöhne bekommen.“