Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Mutations-Gefahr fürs menschliche Erbgut: Pfizer mRNA, & Parkinson durch Spike Prionen?

Es gibt starke Bestrebungen von Seiten der Pharmaindustrie (Moderna) die gesamte Impfstoffproduktion auf RNA Technologie umzustellen, da sich damit astronomische Gewinne generieren lassen. Derzeit läuft de facto ein Feldversuch mit Sars-Cov‑2 mRNA Impfungen von Pfizer BioNTech und Moderna an Millionen Menschen. Umso wichtiger ist es sich anzusehen was für erwartbare langfristige Folgen diese neue Technologie Methode wahrscheinlich für das menschliche Genom, die nächsten Generationen und damit für die Art Mensch haben kann.

 

Um diese Frage näher zu erläutern müssen wir uns zunächst die funktionellen Grundlagen dieser neuartigen mRNA Impfstofftechnologie näher ansehen.

Wie funktionieren die Vakzine von Pfizer und Moderna?

Beide Impfstoffe (Moderna, Pfizer) beruhen auf mRNA, die für das sogenannte Spike-Protein, ein Hülleneiweiß von Sars-Cov‑2, codiert. Die ersten beiden Dosen werden im Abstand von 3–4 Wochen verabreicht und zwar in den (Arm-) Muskel. Jährlich sollen Auffrischungsimpfungen, Booster, verabreicht werden. Beide Vakzine werden tiefgefroren, Pfizer bei ‑70°C, Moderna bei – 20°C, um die empfindliche einzelsträngige mRNA vor einer enzymatischen Verdauung zu schützen.

Im Gegensatz dazu beruhen die Impfstoffe der Konkurrenzprodukte von Astrazeneca und Johnson & Johnson auf sogenannter doppelsträngiger Vektor DNA. Der Vektor, also der Transportbehälter in die Zelle ist in diesem Fall ein Erkältungs-oder Schnupfenvirus (Adenovirus) das genetisch so geändert wurde, daß es nicht nicht Lage ist sich selbstständig in der Zelle zu vermehren. Die Vektoren beider Impfstoffe werden auf tumorisierten embryonalen Stammzellen gezüchtet. Bei Astrazeneca sind dies embryonale Nierenzellen (HEK-293) und bei Johnson & Johnson sind dies fötale Netzhautzellen. Neben ethischen Fragen, die Zellinien beruhen auf abgetriebenen Föten, ist die Frage nach der Verunreinigung mit menschlicher DNA ein Sicherheitsrisiko, zumal so auch Tumorgene in den menschlichen Organismus gelangen können.

Um vor Enzymen geschützt zu werden sind die Stränge der mRNA Impfstoffe von einer künstlichen Fett-oder Lipidhülle umgeben. Dabei handelt es sich um Lipid Nanopartikel (LNP). Außerdem werden die mRNAs durch modifizierte Nukleotide stabilisiert. Im konkreten Fall ist dies statt des natürlich vorkommenden Nukleotids Uridin eine durch eine sogenannte Methylierung besonders gekennzeichnete Variante des Uridin: Methyl-Uridin. Die mRNA Impfstoffe liefern das Spike-Protein an Antigen-präsentierende Zellen, wodurch das Immunsystem aktiviert wird [Link]. Sind die beiden Impfstoffe wirklich so ausgereift wie die Hersteller behaupten?

Hauptsache schnell: Impfstoffentwicklung-und Zulassung

In den USA und Europa meinten Politik und Behörden im Auftrag der Pharmaindustrie aufs Tempo drücken zu müssen: der Impfstoff von Pfizer wurde unter dem Markennamen Comirnaty nach einer Bearbeitungsfrist von nur drei Wochen am 22. Dezember 2020 von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) auf dem europäischen Markt zugelassen. Wenige Tage vorher war diese durch die FDA für den US Markt erfolgt [Link]. In den USA wurde die Produktion und Verteilung von den Herstellern gemeinsam mit Verteidigungs- und Gesundheitsministerium unter dem Namen “Operation Warp Geschwindigkeit” aufgezogen. Stolz verkündete Pfizer in einer Aussendung:

„Die heutige bedingte Marktzulassung durch die Europäische Kommission ist eine historische Errungenschaft. Es ist der erste Impfstoff, der in nicht einmal einem Jahr in einer groß angelegten Studie in mehr als 44.000 Probanden getestet und zugelassen wurde. Diese große Leistung basiert auf der jahrzehntelangen Arbeit vieler Wissenschaftler weltweit und ist außerdem eine Bestätigung unserer erfolgreichen Zusammenarbeit mit unserem Partner Pfizer“, sagte Ugur Sahin, M.D., CEO und Mitgründer von BioNTech. „Als Unternehmen, das im Herzen von Europa gegründet wurde und dort seinen Hauptsitz hat, freuen wir uns besonders, in den nächsten Tagen unseren Impfstoff der europäischen Bevölkerung bereitzustellen. Wir werden in den nächsten zwei Jahren weitere Daten zu Wirksamkeit und Sicherheit in unseren Studienteilnehmern erheben und den Impfstoff gegenüber allen neu auftauchenden Mutationen untersuchen.“

Pfizer, 22. Dezember 2020 [Link]

Dassselbe Muster wiederholt sich bei der bislang wohlweislich ausgesparten Zulassungen für Kleinkinder zwischen 6 Monaten und 5 Jahren: Pfizer erhielt am 17. Juni in den USA eine Notfall-Zulassung für den US-Markt [Link]. Es ist nur eine Frage der Zeit bis dies auch in der EU geschieht. Wie laufen Zulassungen normalerweise ab und welche Chancen haben die unterschiedlichen Impfstoffkategorien überhaupt in die Körper der Patienten zu gelangen?

Impfstoffentwicklungen: einfach, komplex und noch nie dagewesen

Laut einer von der Bill & Melinda Gates Foundation finanzierten Studie [Link] gibt es was die Zulassungsverfahren anbelangt drei Kategorien von Impfstoffen: einfach, komplex und noch nie dagewesen. Eine Übersicht bietet die nachfolgende Illustration: Bei den ersten beiden Kategorien handelt es sich um standardmäßig  (einfach) oder abgewandelte (komplex) Vakzine, die mit etablierten Technologien hergestellt werden. Beispiellose Impfstoffe sind solche, die gegen Krankheiten neu entwickelt wurden, gegen die es noch nie einen Impfstoff gab wie HIV oder Malaria.

Young et al. 2018

Sowohl komplexe, als auch noch nie dagewesene Impfstoffe sind im Zulassungsverfahren extrem kostspielig, jede Phase kostet um die 250 Millionen US Dollar und dauern zudem im Durchschnitt 12,5 Jahre. Noch wichtiger: die beispiellosen Impfstoffverfahren haben nur eine Chance von 5% überhaupt erfolgreich Phase II zu durchlaufen und selbst wenn sie diese Hürde nehmen nochmal nur eine Chance von 40% Phase III erfolgreich abzuschließen und eine Marktzulassung zu bekommen.  Es gibt also eine „geringe Erfolgswahrscheinlichkeit, vor allem bei noch nie dagewesenen Impfstoffen “ [Link].

Zusätzlich zu der extrem beschleunigten Entwicklungszeit (!) und erfolgreichen Durchlaufen von Phase III wurden auch noch zwei Impfstoffe beinahe zeitgleich genehmigt, der von Moderna [Link] und der von Pfizer [Link]! Außerdem erhielten auch die Impfstoffe von Astrazeneca und Johnson & Johnson, die auf anderen Mechanismen beruhen, nach kurzer Entwicklungsdauer Notfallzulassungen. Angesichts der oben genannten Wahrscheinlichkeiten sind hier Zufälle auszuschließen, wahrscheinlich handelt es sich dabei um mafiös-korruptive Vorgänge. Die behauptete Wirkstoffeffizienz von 90–95 % (Pfizer) bzw. 94,1 % (Moderna), wurde früh in Zweifel gezogen [Link].

Wurden absehbare Folgen aufgrund des politischen Drucks bei den Zulassungen ausgeblendet? Besteht die Gefahr, daß das menschliche Genom und das Erbgut nachkommender Generationen nachhaltig geschädigt wird?

Dauerhafte Veränderungen des menschlichen Genoms

Wikimedia: ADN_planeta_tierra

Das klassisch lineare Modell der Proteinbiosynthese, das eine Einbahnstraße von DNA zu mRNA und schließlich der Proteintranslation postuliert ist seit Jahrzehnten veraltet.

Seit langem kennt man das Enzym Reverse Transkriptase, das mRNA in DNA umwandelt, zunächst war es nur von Retroviren, zu denen auch Sars-Cov‑2 gehört, bekannt. Seit einiger Zeit kennt man das Enzym auch von sogenannten mobilen DNA Elementen im menschlichen Genom. Diese machen etwa 1/3 des Genoms aus!  Sie bestehen aus zwei Elementen, die zu den Retrotransosons gehören, sogenannte SINE’s und LINE’s (short and long incoporated nuclear elements). Früher wurden sie als funktionslose „Abfall-DNA“ (Junk DNA) angesehen, eine Ansicht, die man inzwischen revidiert hat. LINEs wandeln RNA mittels Reverser Transkriptase in in DNA um, sie bauen RNA aus externen Quellen (z.B. Retroviren) ins Genom ein. SINEs ordnen diese DNA im Genom neu an, vor allem in Adenosin-Thymin reiche Regionen. Dadurch kommt es zu teilweise umfangreichen genetischen Änderungen im Genom.

Zusätzlich verfügt das menschliche Genom über endogene Retroviren (HERVs), die Retroviren und Retrotransposons stark ähneln. Ein prominentes Beispiel für eine solche Sequenz ist das Eiweiß Syncytin. Es erlaubt dem befruchteten Ei (Embryo) die Einnistung in die Uteruswand und weist eine starke Ähnlichkeit mit dem Spike-Protein von Sars-Cov‑2 auf! Es gibt (umstrittene) Vermutungen, daß die Aktivierung des Immunsystems durch die Spike Proteine (als Nebeneffekt?) das homologe Syncytin angreift und damit die Einnistung des Embryos verunmöglicht und so zur Unfruchtbarkeit führt [Link]. Es gibt auch exogene, das bedeutet infektiöse und eigenständige Retroviren, die sich aber ins Genom integrieren können.

Im Labor bestätigt

Handelt es sich dabei um eine rein akademische Möglichkeit? Definitiv nicht! Eine Forschergruppe bestätigte bereits die Möglichkeit einer Integration von Spike- mRNA ins menschliche Genom, wenn auch zunächst nur bei Zellkulturen. Die Forschergruppe kam auf diese Versuchsanordung, da sie feststellen mußten, daß geimpfte Patienten immer wieder unter Sars-Cov‑2 Ausbrüchen litten [Link]. Die langfristigen Folgen der Integration von mRNA ins Genom für die genetische Gesundheit ist überhaupt gar nicht abzuschätzen! Besonders bedrückend: LINE‑1 ist auch in den Geschlechtszellen, also Spermien und Eizellen, aktiv und ermöglicht so theoretisch den Einbau und die Weitergabe von Fremd-RNA an die nächste Generation [Link].

Welche langfristigen Nebenwirkungen sind für Geimpfte möglicherweise nach vielen Jahren erwartbar?

Falsch “gefaltete” Eiweiße: Alzheimer und Parkinson

Wikimedia: 776px-Alzheimers_Disease

Ein Gefahrenpotenzial für das Nervensystem geht von der (möglicherweise) infektiösen  Spike Proteinen aus. Derartige Erkrankungen treten oft erst nach vielen Jahren oder Jahrzehnten auf. Der funktionell wichtigste Bestandteil der beiden Impfstoffe sind Sars-Cov2 Spike Protein codierende mRNA Moleküle, die daraus über die Proteinbiosynthese hervorgehenden Eiweiße können sogenannte Prionen zu bilden. Prionen bewirken degenerative Veränderungen im Nervengewebe. Bekannte Erkrankungen die darauf zurückzuführen sind sind Parkinson und Alzheimer. Bei Prionen handelt es sich um Eiweißmoleküle, die nicht in ihrer “normalen” dreidimensionalen Form (Konformation) vorliegen, sondern falsch gefaltet sind. Sie verbreiten sich, indem sie bei benachbarten Eiweißen ebenfalls pathologische, das heißt krankmachende, Strukturänderungen auslösen.

Prionen bilden mit der Zeit Faserbündel und Plaques im Nervengewebe. Das Krankheitsbild wird veranschaulicht durch BSE oder Rinderwahn: die erkrankten Tiere, meist Schafe oder Rinder, wurden mit Tiermehl von Artgenossen gefüttert, die unter ähnlichen, das Nervensystem schädigenden, Erkrankungen (TSE und Traber) litten. Durch die Aufnahme von infektiösen Proteinen über das Futter (Tiermehl von Nervengewebe) wurde im Gehirn die oben beschriebene Umwandlung von Eiweißen in Prionen ausgelöst. Eine vergleichbare Krankheit, Kuru, die durch rituellen Kannibalismus (Ahnenkult) von Stämmen in Papua-Neuguinea verursacht wurde, gab es bis in das 20. Jhr. auch beim Menschen.

Spike Proteine sind transmembranöse Eiweiße, die durch die Lipidmembranen der Zellen hindurchragen und an ihren beiden Enden (intra-und extrazellulär) die kleine Aminosäure Glyzin eingebaut haben. Dieses sogenannte Aminosäurenmotiv hat ein hohes Potenzial sich umzufalten und sogenannte ß‑Sheet (ß‑Blatt) zu bilden, das Prionen-Motiv. Abgekürzt wird es GxxxG, wobei „G“ für die Aminosäure Glycin steht und „x“ für eine beliebige andere Aminosäure. Die künstlich produzierten Spike-mRNAs haben allerdings nicht nur ein solches GxxxG- Motiv, sondern gleich fünf! Dabei handelt es sich um eine Besonderheit von Sars-Cov‑2, die in anderen Coronaviren nicht vorkommt. Es besteht hier also eine hohe Wahrscheinlichkeit, daß Prionen gebildet werden, mit allen denkbaren pathologischen Folgen für die Geimpften! Zudem haben die Impfstoff-mRNAs zwei eingebaute Änderungen (Aminosäure Prolin), die indirekt ebenfalls das Potenzial zur Prionenbildung erhöhen. Lösen die mRNA Impfstoffe bzw. die produzierten Spike Proteine tatsächlich Parkinson und Alzheimer oder vergleichbare Erkrankungen aus? Klinische Beweise fehlen (noch), dies ist aber sehr gut möglich [Link, Link].

Wir haben eine geringe Auswahl der theoretisch erwartbaren Nebenwirkungen und Erklärungen für die dahinter stehenden Mechanismen beschrieben und versucht deren Auftreten allgemein nachvollziehbar darzustellen. Es gibt weitaus mehr potenzielle und klinisch manifeste Erkrankungen, die durch unterschiedliche Komponenten der beiden mRNA Impfstoffe von Moderna und Pfizer ausgelöst werden könnten [Link].

Für Aufklärung, gegen Impfzwang: Neuer ärztlicher Berufsverband Hippokratischer Eid

Für Aufklärung, gegen Impfzwang: Neuer ärztlicher Berufsverband Hippokratischer Eid

Namhafte kritische Mediziner rufen ihre Kollegen dazu auf, dem neuen ärztlichen Berufsverband Hippokratischer Eid (ÄBVHE) beizutreten: Der Verband will das dringend nötige Gegengewicht zur geschlossenen Einheit der unkritischen Impfprediger bilden. Die Mitglieder des ÄBVHE verschließen nicht die Augen vor den Risiken und Nebenwirkungen der Vakzine und setzen sich entschlossen für eine freie Impfentscheidung und gegen den Impfzwang ein.

Im Folgenden lesen Sie den Beitrittsaufruf des neuen Verbands, der auch die Intentionen und die Pläne des ÄBVHE erörtert:

Aufruf zum Eintritt in unseren ärztlichen Berufsverband Hippokratischer Eid!

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Es ist soweit: Wir haben uns als Ärztlicher Berufsverband Hippokratischer Eid am 11.6. 22 in Hamburg und online gegründet!

Andreas Soennichsen, Sucharit Bhakdi, Werner Bergholz, Wolfang Wodarg, Rolf Kron, Ronny Weikl, Sonja Reitz, Thomas Külken und viele andere kleinere und größere Ärztegruppen rufen auf zum Eintreten in unseren neuen Ärztlichen Berufsverband Hippokratischer Eid, ÄBVHE.

Bitte tretet schnell ein, damit wir viele werden und noch rechtzeitig vor dem Herbst in Ärztekammern und Politik unsere Stimme erheben und der bisherigen Einseitigkeit der Medien unsere Argumente entgegensetzen können.  

Diese Berufsverbandgründung ist dringend nötig, da wir uns als Gruppe sichtbar machen wollen und nach dem letzten Ärztetag leider auch müssen…. Fast alle traditionellen Berufsverbände haben öffentlich zum Impfen aufgerufen und damit deutlich gemacht, dass sie eine saubere Analyse der Gesamtmorbidität und Gesamtmortalität, die sich seit Beginn der Impfungen drastisch verschlechtert haben, d.h. eine echte evidenzbasierte Betrachtung und damit das Patientenwohl aus dem Auge verloren haben. 
Sie ignorieren die sonst nicht erklärbare Übersterblichkeit seit Impfbeginn sowie die hohe Zahl (hoher Dunkelzifferfaktor) bei Nebenwirkungen und Todesfällen, die die Impfungen erzeugen. Millionen Patienten fühlen sich von der Ärzteschaft im Stich gelassen. 

Dieser neue Berufsverband eint bundesweit alle Ärzte aller Fachrichtungen, die eine freie Impfentscheidung, die Abschaffung der institutsbezogenen Impfpflicht, und eine echte evidenzbasierte Aufklärung der Bevölkerung über die hohen Risiken der genetisch manipulierenden mRNA- und Vektor-Technologien wollen.

Weitere Ziele: 

  • Zurückdrängen der Kommerzialisierung der Medizin und der Lobbyeinflüsse auf Wissenschaft und Forschung wie auch auf die MdBs und Einführung unabhängiger Studienkontrollen 
  • Offenlegung und Beendigung der Lobbyzusammenhänge wichtiger Gesundheitspolitiker*innen
  • Ärztliche Therapiefreiheit wie auch die Wahlfreiheit und Entscheidungsfreiheit der Patienten
  • Humanere, Ursachen berücksichtigende, und evidenzbasierte Medizin nach Sackett, in der sowohl das Studienwissen wie auch die ärztliche Erfahrung (Expertise) und die Präferenz des Patienten wichtig sind. 
  • Stärkere Berücksichtigung der nebenwirkungsarmen und Selbstheilungskräfte stärkenden Therapieansätze der Ganzheitsmedizin 
  • Faire aufwandsentsprechende Vergütung unabhängig von der Behandlungsmethode 
  • Abkehr von fallzahlorientierten Abrechnungssystemen, Budgetierungen und Regelleistungsvolumina oder Fallpauschalen. 

Unsere Satzung finden Sie hier.
Jahresbeitrag 150€, wer möchte auch mehr. Wer knapp bei Kasse ist, soll bitte 100€ zahlen.  

Geplant sind Webseite, feste Bürokraft, eine professionelle Geschäftsführung, und professionelle Öffentlichkeitsarbeiter, um nach außen sehr aktiv und sichtbar handeln zu können.

Anmeldeformular hier, bitte schicken an: info@aerzte-hippokratischer-eid.de
Falls es ein technisches Problem gibt (neue Emailadresse), dann bitte an: reitz.s@freenet.de

  • Oder Fax 040/ 69 64 81 65 
  • Oder per Post an die Geschäftsstelle
    c/o Barmak Djavid, Schrammsweg 33, 20249 Hamburg (Jurist, Geschäftsführer)

Bitte Anmeldungen nur mit diesem Formular machen, d.h. all diejenigen, die sich bereits gemeldet haben, bitte nochmal „ordentlich“ anmelden. 

Geplant: Gründung paralleler Verbände mit ähnlicher Zielsetzung für Zahnärzte, psychologische Psychotherapeuten, Heilpraktiker, Krankengymnasten, Hebammen etc. mit ähnlicher Zielsetzung „Hippokratischer Eid“; evtl. auch Tierärzte. Späterer Zusammenschluss unter einem DACHVERBAND „Hippokratischer Eid“

Herzliche Grüße
Dr. med. Sonja Reitz
(Sprecherin des Aufsichtsrats) 

Weitere Aufsichtsratsmitglieder:
Ronny Weikl; Rolf Kron; Thomas Külken, Werner Bergholz
 

USA: Neue Hypotheken- und Immobilienkrise im Anmarsch

USA: Neue Hypotheken- und Immobilienkrise im Anmarsch

Die Fundamentaldaten sind eindeutig: Stark steigende Zinsen für Hypotheken sorgen für deutlich höhere monatliche Kosten. In Zeiten, in denen die Preise für Energie und Lebensmittel in die Höhe schießen, ist dies gefährlich. Platzt die Immobilienblase in den Vereinigten Staaten bald?

Viele Leser werden sich noch an die Finanzkrise 2008/2009 erinnern, die unter anderem von einer geplatzten Immobilienblase (die sogenannte Lehman-Krise) ausgelöst wurde. Doch schon wenige Jahre später ging das Spiel weiter wie zuvor und sämtliche Warnungen, dass sich die Geschichte wiederholen wird, wurden in den Wind geschlagen. Immerhin kann man mit Immobilien viel Geld verdienen. Doch nun, 14 Jahre später, haben die Hypotheken-Zinsen in den Vereinigten Staaten wieder ein Niveau erreicht, wie es vor der geplatzten Immobilienblase bestand. Hypothekenkredite zu 3-4 Prozent sind Geschichte und ein Niveau von deutlich über 6 Prozent wird Realität.

30 yr mortgage rates at levels that haven’t been since the great financial crisis ? https://t.co/OEyDoIDVdq pic.twitter.com/Yn3J4tz6v8

— MT Capital (@MT_Capital1) June 17, 2022

Diese Entwicklung liegt unter anderem auch an der Zinspolitik der US-Notenbank, der Federal Reserve, die in den letzten Monaten immer wieder an der Zinsschraube drehte – und kürzlich erst den Leitzins um 75 Basispunkte erhöhte. Für die Darlehensnehmer ist dies eine schlechte Entwicklung. Laut Redfin liegt der rollende Vierwochenschnitt (Median) für Hypothekenzahlungen derzeit bei 2.514 Dollar. Ein Plus von fast 800 Dollar in nur einem halben Jahr – und eine Verdoppelung gegenüber dem Niveau von 2015 bis 2017.

Mittlerweile ist es so, dass es sich die Amerikaner schlichtweg nicht mehr leisten können, ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen. Denn die Einkommen halten so schon mit der Inflation nicht mehr mit. Die Preise für Sprit und Lebensmittel steigen so stark an, dass viele Menschen in den Vereinigten Staaten keinen Spielraum mehr haben – sofern sie (Stichwort: Working Poor) zuvor überhaupt noch welchen hatten. Die Immobilienverkäufe schleppen sich mittlerweile hin und je länger die aktuelle (durch die Sanktionen gegen Russland verstärkte) Energiekrise dauert, desto tiefer wird der Fall. Denn wie Redfin anmerkt, steigt die Zahl der gelisteten Immobilien, die zu reduzierten Preisen angeboten werden, mittlerweile deutlich an. Ein solcher sich stark beschleunigender Preisverfall deutet darauf hin, dass bald auch die Zahl der Zwangsversteigerungen ebenfalls in die Höhe schießen wird.

There is a HUGE difference here. 14 years, oh yea and a subprime mortgage crisis, massive defaults, and foreclosures…

Someone want to point on the 2022 chart when that’s going to happen?

Right it’s not cause that’s not the problem now.

Still more downside, but quit comparing. pic.twitter.com/F7s51nIKoA

— ?????? ?????? ? (@MortarTrading) June 17, 2022

“Der Immobilienmarkt stürzt nicht ab, aber er erlebt einen Kater, während er von einem unhaltbaren Hoch herunterkommt”, sagte der stellvertretende Chefökonom von Redfin, Taylor Marr. “Die Wohnungsnachfrage hat sich bereits so stark abgekühlt, dass die Branche mit Entlassungen zu kämpfen hat. Die Zinserhöhungen in dieser Woche werden die Budgets der Hauskäufer weiter strapazieren, so dass viele weitere Hauskäufer aus dem Markt gedrängt werden könnten. Während viele Hausverkäufer bereits ihre Preise senken, werden sich wahrscheinlich noch mehr Hausbesitzer dazu entschließen, ihr Haus nicht zu kaufen, da der Hypothekenzins für ein neues Haus deutlich höher ist als der für ihr jetziges.”

“Wäre der Anstieg der Hypothekenzinsen nicht gewesen, würde der Immobilienmarkt jetzt immer noch boomen”, sagte James Cappello, Immobilienmakler bei Redfin Bay Area. “Die Nachfrage von Hauskäufern war noch im Februar extrem hoch, aber die Zinsen machen es wirklich schwer. Der fast augenblickliche Anstieg von 3 % auf fast 6 % hat viele Leute aus dem Markt gescheucht.”

Noch platzt die Blase nicht, aber wenn die Zahlungsausfälle infolge der Zinserhöhungen und der stark steigenden Lebenshaltungskosten deutlich zunehmen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis die nächste Immobilien- und Finanzkrise beginnt. Denn selbst heute, 14 Jahre nach der letzten Immobilienblase, haben die Banken noch nicht genügend Eigenkapital angehäuft, um solch einen Schlag zu verdauen. Wie schlimm wird es dieses Mal?

Atom-Krieg droht: Westen laut IAEA-Insider unterlegen

Atom-Krieg droht: Westen laut IAEA-Insider unterlegen

Bereits im März warnte Wochenblick vor der großen Nuklear-Gefahr. Heute bestreitet diese niemand mehr, zunehmend warnen auch prominente Persönlichkeiten davor. Die Waffenlieferungen an die Ukraine, die Sanktionen gegen Russland und die zunehmende Abschirmung aus der westlichen Welt mit allen Mitteln werden von Russland als jene Provokation wahrgenommen, die sie darstellen. Mittlerweile wird der mögliche atomare Schlag gegen Deutschland im russischen Hauptabendprogramm thematisiert. Die Abschirmung Russlands von seinem rechtmäßigen Gebiet Kaliningrad durch Litauen ist weiteres Öl in das lodernde Feuer des anstehenden Dritten Weltkriegs, vor dem mittlerweile sogar Donald Trump warnt. Doch der Westen macht scheinbar unbeirrt weiter, die Sicherheit Europas hat in diesem Spiel offensichtlich keine Priorität. Stattdessen scheint Ukraine-Präsident Selenski den Ton anzugeben. England und Deutschland schwören ihre Armeen bereits auf den Einsatz von Nuklearwaffen ein.

Dass Russland seit Monaten mit ernsten Konsequenzen droht und selbst vor einem Atomkrieg warnt, ist nichts Neues (Wochenblick berichtete bereits hier und hier). Neu ist hingegen, dass zwei europäische Armeen offen über den Einsatz von Nuklearwaffen sprechen. So spricht der deutsche Luftwaffengeneral Ingo Gerhartz davon, dass die NATO-Staaten notfalls bereit sein müssten, Nuklearwaffen einzusetzen – natürlich nur, “wenn Russland das zuerst tut”. Dass diese Aussage bei Wladimir Putin wohl nicht auf taube Ohren stoßen wird, bleibt zu befürchten.

IAEA-Insider gegenüber Wochenblick: Russland überlegen

Unklarheit herrscht in der Debatte oft darüber, wer sich in einem möglichen Atomkrieg durchsetzen würde. Ziemlich sicher scheint, dass ein solcher wohl auf europäischem Boden ausgetragen würde und den Untergang unseres Kontinents und unserer Völker bedeuten wird. Wochenblick sprach mit einem IAEA-Insider (Atomaufsichtsbehörde), der anonym bleiben will. Sein Resümee beunruhigt: “In einem solchen Konflikt hätte Russland die Überhand. Erst vor wenigen Wochen testeten die USA erstmalig ihre ersten Hyperschallraketen. Russland verfügt hingegen schon lange über eine solche Technologie.” So könne Russland dem Fachmann zufolge besser auf einen eventuellen nuklearen Angriff reagieren, indem es Raketenangriffe rechtzeitig abfangen könne. Und davon geht Experten zufolge auch Russland selbst aus. Droht der Westen sich selbst zu überschätzen und dadurch Europa zu opfern? Geht es nach Angela Merkels Ex-Militärstrategen Erich Vad, so wird die militärische Stärke Russlands durch die Selenski-hörige Propaganda in den Mainstreammedien völlig heruntergespielt, Europa also um ein weiteres durch die Medien auf gefährliche Weise belogen.

Von NATO provoziert

Russland sieht sich vor allem von der NATO offen provoziert. Die Osterweiterung schreite voran, der Westen liefere weiter Waffen in die Ukraine, was die weitere Eskalation nun befeuere, heißt es. So würde Russland lediglich auf diese Provokationen reagieren. Durch die EU-Sanktionen wird das vergiftete Klima bestimmt nicht besser. Mittlerweile ist man beim sechsten Sanktionspaket gegen Russland angekommen. Dadurch möchte man Russland enorm schwächen – dass vor allem aber die eigenen EU-Länder geschwächt werden, berichtete Wochenblick bereits.

Litauen beschränkt Transitverkehr

Im Zuge dieser EU-Sanktionen führte nun Litauen neue Transitbeschränkungen ein. Der Güterverkehr ins russische Kaliningrad – es liegt an der Ostsee zwischen Litauen und Polen – wurde beschränkt. Betroffen sind laut Meldungen vor allem Waren aus dem Bauwesen und Metallwaren. Russland wirft Litauen ganz offen Feindseligkeit vor, der rechtmäßige Transitverkehr müsse umgehend wiederhergestellt werden. Litauen beruft sich indes auf die EU. Man würde lediglich die von der EU beschlossenen Sanktionen umsetzen.

England bereitet Truppen auf Kampf vor

In England will man unterdessen die Soldaten bereits auf einen Kampf gegen Russland vorbereiten. So heißt es etwa, “britische Soldaten müssten noch einmal in Europa kämpfen und Russland besiegen.” Gemeinsam mit den Verbündeten müsse man Russland besiegen. Laut Medienberichten klingen die Aussagen von Englands Truppenchef General Sanders als stünde der Dritte Weltkrieg unmittelbar bevor.

Trump warnt vor Drittem Weltkrieg

Auch der amerikanische Ex-Präsident Donald Trump warnt eindeutig vor dem Dritten Weltkrieg. Für ihn sei die “großzügige Militärhilfe Washingtons” an die Ukraine, wie er es nennt, für Russlands Reaktionen verantwortlich. Mittlerweile habe die USA rund 56 Millionen Dollar für die Ukraine im Zuge von Hilfspaketen genehmigt, so Trump. Vor allem machte er keinen Hehl daraus, dass er die Verantwortung für den jetzigen Konflikt bei der Biden-Regierung sieht.

NATO-Beitritt Finnlands birgt große Gefahren

Dass Russland nicht davor zurückschrecken würde Atomwaffen abschreckend einzusetzen, berichtete Wochenblick bereits. Im Falle des NATO-Beitritts von Finnland und Schweden werde das ohnehin schon komplizierte europäische Gleichgewicht komplett aus den Fugen geraten. Zum Beitritt der beiden Länder sagte Russland offen, die Verteidigung in der Ostseeregion verstärken zu wollen. Würde Finnland von Russland bedroht werden, wird ganz Europa zur Kriegspartei.

Kältereport Nr. 21 / 2022

Kältereport Nr. 21 / 2022

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Christian Freuer

Vorbemerkung: Tatsächlich gab es ja nun hierzulande eine Hitzewelle, die mit einem gewaltigen Mediengetöse über uns hereinbrechen sollte. Abgesehen davon, dass es früher offenbar noch nie sommerliche Hitzewellen gegeben hatte, dauerte auch diese hier nur kurz und hat Norddeutschland überhaupt nicht erreicht. In Frankreich und Spanien mag es ja Rekordwerte gegeben hatte (woran ich allerdings höchlich zweifle), doch ist es dort längst wieder kühler geworden, was natürlich mit keinem Wort erwähnt wird. Und: Es ist viel leichter, Temperaturwerte zum Wärmeren hin zu manipulieren als zum Kälteren.

In diesem Kältereport finden sich wieder mehrere Meldungen von der Südhalbkugel. Es wird spannend sein zu verfolgen, was sich dort weiter tut.

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Meldungen vom 6. Juni 2022:

Australiens “ Förderband der Kaltfronten “ wird fortgesetzt, Energiepreise steigen

Der Großteil Australiens ist derzeit Schauplatz des Durchzugs von einer Kaltfront nach der anderen, was mit einem Anstieg der Energiepreise einhergeht und die Aussies zögern lässt, die Heizung während ungewöhnlich langer Kälteperioden einzuschalten, berichtet theaustralian.com.au.

„Es war ein ziemlich kalter Start in den Winter in Victoria, Südaustralien, NSW und Tasmanien“, sagte Jonathan How, Meteorologe beim Bureau of Meteorology. „Wir erwarten, dass sich diese kalten Bedingungen fortsetzen … Die kalte Luft wird sich im Laufe der Woche bis ins nördliche NSW und sogar in Teile des südlichen und zentralen Queensland ausbreiten.“

Der Meteorologe fügte hinzu, dass die anhaltende Kälte eine Seltenheit sei. Australien erlebt gerade das dritte große Kälte-Ereignis in Folge. Zwei aufeinanderfolgende Ereignisse sind selten.  Drei hintereinander sind praktisch noch nicht vorgekommen.

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USA: Rekorde brechender Schneefall in der Nachsaison

Für die US-amerikanischen und kanadischen Landwirte war es ein Frühling zum Vergessen, und selbst jetzt, in der ersten Juniwoche, halten die anhaltenden Tiefsttemperaturen und die späten Schneefälle in den zentralen und nördlichen Gebirgen an.

Um nur einige Beispiele zu nennen: Blue Valley, CO, verzeichnete kürzlich eine Rekordschneemenge von 40,9 cm; Silver Plume, CO, erhielt 23,1 cm; und in Teilen von Yellowstone, WY, gab es laut lokalen Medien Verwehungen von bis zu einem Meter.

In Evergreen, Colorado, fielen vor kurzem 5,8 cm Schnee, was, wie der Meteorologe Chris Bianchi von 9News bestätigte, der stärkste Juni-Schneefall in der Stadt seit Beginn von Aufzeichnungen im Jahre 1961 ist.

Striche

Es folgt noch ein Beitrag zum Thema Weizen-Ankauf südostasiatischer Staaten von der EU anstatt von Russland.

Link: https://electroverse.net/australias-conveyor-belt-of-cold-fronts-to-continueu-s-suffers-record-late-season-snow-asia-turns-to-eu-wheat/

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Meldungen vom 7. Juni 2022:

Sommerkälte in Ostasien

Ein sommerlicher Kälteeinbruch hält diese Woche in Ostasien Einzug und bringt anomale Kälte und Schnee in Korea.

In Nordkorea gab es Schnee in einer Höhe unter 2.000 m – ein unglaublich seltenes Ereignis im Juni.

In Japan, insbesondere in der nördlichen Provinz Hokkaido, war es für diese Jahreszeit außergewöhnlich kalt. Hier hat arktische Luft, die auf der Rückseite eines schwachen und wellenförmigen meridionalen Jetstreams ungewöhnlich weit nach Süden strömt, die Höchsttemperaturen in Küstengebieten wie Omu und Nemuro auf 6 bis 8 °C gehalten.

Japans Hauptstadt Tokio hingegen erreichte am Montag nur 18 °C – etwa 8 °C unter dem Durchschnitt.

Und in Asien endete der Mai in Hongkong mit einer Durchschnittstemperatur von nur 25 °C, was 1,3 °C unter dem multidekadischen Durchschnitt liegt.

Link: https://electroverse.net/wheat-futures-surge-after-russia-strikes-ukrainian-grain-terminal-summer-cold-sweeps-east-asia-recession-and-paradigm-shi/

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Meldungen vom 8. Juni 2022:

Australien: Kältester Winterbeginn in Brisbane seit 1904 – Verstärkung der Zufuhr antarktischer Kaltluft

Viele Australier leiden in dieser Woche immer noch unter anormal niedrigen Temperaturen. Und trotz der Beteuerungen des Wetteramtes, dass nicht die niedrigen Temperaturen selbst, sondern die Länge dieser Kältewelle selten ist, wurden Hunderte von Richtwerten herausgenommen.

Vor allem der Südosten kämpft weiterhin mit rekordverdächtigen Tiefstwerten und Schneefällen zu Beginn der Saison, da die jüngste einer Reihe kräftiger antarktischer Fronten dazu beiträgt, dass viele Regionen den kältesten Winterbeginn seit Jahrzehnten erleben.

Die Kälte dringt sogar ungewöhnlich weit nach Norden in Teile des normalerweise warmen Queensland vor.

In Toowoomba zum Beispiel, das anderthalb Stunden westlich von Brisbane liegt, ist die Temperatur in dieser Woche auf -5 °C und darunter gefallen. Weatherzone sagt für Donnerstag früh rekordverdächtige -5,4 °C voraus.

Link: https://electroverse.net/brisbanes-coldest-start-to-winter-since-1904-u-s-green-zealots-spotless-sun/

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Meldungen vom 9. Juni 2022:

Eine weitere Runde antarktischer Kälte in Süd-Amerika

Südamerika steht ein weiterer Kälteeinbruch bevor, der sich vor allem auf die östlichen Landesteile konzentriert.

Ein Schwall antarktischer Luft wird an diesem Wochenende ungewöhnlich weit in den Norden nach Uruguay, Nordargentinien, Paraguay, Brasilien, Bolivien und Peru vordringen. Die Meteorologen vor Ort erwarten, dass die Temperaturrekorde fallen und in den wichtigsten Anbauregionen in niedrigen Lagen Frost auftreten wird.

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Sommerpause in Kanada

Die Sommerhitze macht in weiten Teilen Kanadas eine Pause, berichtet theweathernetwork.com: „Schuld daran ist der Jetstream“, schreibt der Meteorologe Tyler Hamilton.

Die meisten kanadischen Provinzen werden in den kommenden Tagen zusätzlich von anomaler Kälte heimgesucht werden – ausgenommen vielleicht die Nordwest-Territorien – da ein schwacher und welliger meridionaler Jetstream arktische Luft in weite Teile Nordamerikas zieht.

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Japan: Tiefsttemperatur-Rekorde gebrochen

Japan befindet sich in dieser Woche inmitten eines weiteren heftigen Kälteeinbruchs, der neue monatliche Tiefsttemperatur-Rekorde aufstellt.

Über die letzten Tage wurde eine ganze Reihe von Rekorden gebrochen, darunter viele für die niedrigsten jemals im Monat Juni gemessenen Höchsttemperaturen, die in Wetterbüchern in vielen Fällen bis ins Jahr 1977 zurückreichen.

Ein Großteil Ostasiens wurde in den letzten Wochen von Frost außerhalb der Saison heimgesucht.

Das südostasiatische Land Myanmar zum Beispiel hat ebenfalls einen anomal kalten Mai hinter sich. Der vergangene Monat war landesweit kühler und feuchter als der Durchschnitt, mit einer durchschnittlichen Temperaturanomalie von 0,7 °C unter der Norm.

Link: https://electroverse.net/polar-cold-to-sweep-south-america-summer-on-hold-in-canada-records-fall-in-japan-russia-stealing-ukrainian-grain-the-sun-fades-to-blank/

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Bei wetteronline.de findet sich an diesem Tag auch eine Meldung zu ungewöhnlichem Schneefall in den Alpen:

https://www.wetteronline.de/wetterticker/9337826d-2256-4c68-8958-18efbe9a0b6f

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Meldungen vom 13. Juni 2022:

Kältester Herbst in Argentinien seit 1976 …

Argentinien wurde in den letzten Wochen von einem heftigen antarktischen Kaltlufteinbruch heimgesucht, der kaum Anzeichen für ein Nachlassen zeigt.

Der Mai 2022 war landesweit kälter als der Durchschnitt, in einigen nördlichen Gebieten lag die Temperatur um 3 °C unter der multidekadischen Norm. Den offiziellen SMN-Daten zufolge war der Monat auch trockener als der Durchschnitt.

Darüber hinaus war die gesamte Herbstsaison (März-April-Mai) in Argentinien die kälteste seit 1976 (Sonnenminimum des Zyklus‘ 20).

Es war auch die fünftkälteste in der historischen Reihe, die nur noch 1971, 1968 und 1965 unterboten wurde.

… während sich die Kälte in anderen Teilen Süd-Amerikas intensiviert

In weiten Teilen Südamerikas herrschen weiterhin starke Fröste, die einige der wichtigsten Anbauregionen des Kontinents verwüsten.

In den letzten Tagen wurden bemerkenswerte Temperaturen gemessen, darunter -7,7 °C in Rosario AP, Argentinien – nur 0,1 °C über dem Rekordtiefstwert für Juni.

[Es folgen noch mehrere weitere Temperaturwerte anderer Orte]

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Schneesturm in Tasmanien …

Die Skilifte in Tasmaniens größtem Skigebiet, Ben Lomond, ruhen normalerweise zu dieser Zeit des Jahres. Aufgrund des eisigen Wetters und einer Rekordschneemenge zu Beginn der Saison wurden sie jedoch deutlich früher als geplant wieder in Betrieb genommen.

Auf den höheren Gipfeln Tasmaniens hat es in letzter Zeit heftig geschneit, aber die Flocken fielen bis zu Höhen von nur 200 Metern hinab – ein unglaublich seltenes Ereignis.

Dies hat sogar Eingang in die Meldungen bei wetteronline.de gefunden:

https://www.wetteronline.de/wetterticker/8b36717f-f282-4a94-996d-63d394fc5a4a

… während „zu viel Schnee“ die Wiedereröffnung australischer Wintersportorte bis 2023 verzögert

Intensive Schneefälle haben auch das australische Festland getroffen, insbesondere NSW, wo sich die Wiedereröffnung des Selwyn Snow Resort verzögert hat.

Das Skigebiet wurde vor einigen Jahren durch einen Brand stark beschädigt. Während der Wiederaufbau wie geplant voranschreitet, ist die Fertigstellung des Projekts aufgrund der beispiellosen winterlichen Wetterverhältnisse in Australien in den letzten Wochen in Verzug geraten.

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Neuseeland: „Beste Juni-Schneeverhältnisse jemals“

Auch Neuseeland hat eine wilde Wetterwoche hinter sich, in der mehr als 100.000 Blitze eingeschlagen sind.

Das bedeutendste Ereignis jedoch, wie von grenfellrecord.com.au berichtet, waren wahrscheinlich die Betreiber der Skigebiete auf der Südinsel, die sich über einige der besten Schneeverhältnisse im Juni seit Menschengedenken freuen konnten.

In diesen Tagen der katastrophalen anthropogenen globalen Erwärmung – was für ein Vergnügen!

Link: https://electroverse.net/argentinas-coldest-autumn-since-1976-blizzards-sweep-tasmania-new-zealands-best-june-snow/

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Meldungen vom 14. Juli 2022:

Rekord-Kälte in Paraguay

In ganz Südamerika herrschen zu Beginn der Saison heftige Fröste, da antarktische Luft ungewöhnlich weit nach Norden vordringt.

In La Quiaca, Nordargentinien (22S), wurde am Montag ein rekordverdächtiger Wert von -12,1 °C gemessen. Im bolivianischen Hochland, zum Beispiel in El Alto und Potosi AP, wurden Werte unter -10 °C gemessen, während in Paraguay mit -5,1 °C in Nueva Asuncion ein nationaler Rekord für die erste Junihälfte aufgestellt wurde.

Ein Blick auf einige nationale Temperatur-Durchschnittswerte für den Monat Mai:

Argentinien erlebte einen überdurchschnittlich kalten Monat. In einigen nördlichen Gebieten lagen die Temperaturen 3°C unter der multidekadischen Norm. Tatsächlich verzeichnete Argentinien gerade den kältesten Herbst (März-April-Mai) seit 1976 (Sonnenminimum des Zyklus 20).

Auch in Brasilien war der Mai 2022 nach Angaben des INMET kälter und trockener als im Durchschnitt.

In Uruguay war der letzte Monat sehr kalt: Die Temperaturanomalien reichten von 0,5 °C unter dem Durchschnitt in der Hauptstadt Montevideo bis zu 2,5 °C unter dem Durchschnitt in einigen nördlichen Gebieten. Erwähnenswert ist auch, dass der Mai in Uruguay der dritte überdurchschnittlich kalte Monat in Folge war, was, wie in Brasilien, den Abschluss eines historisch kalten Herbstes bildet.

Es folgt noch ein längerer Abschnitt über die Energiekrise in Australien. Tenor: „Australien exportiert weltweit die meiste Kohle, ist aber nicht in der Lagen zu verhindern, dass die Lichter ausgehen!“.

Link: https://electroverse.net/record-cold-paraguay-australias-blackout-warnings-prepare/

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Meldungen vom 15. Juni 2022:

Offizielle Schätzungen stützen argentinische Weizenexporte inmitten von kaltem Wetter und Inflationsproblemen

Zu Beginn gab es einige optimistische Erwartungen, dass Argentinien in der Lage sein würde, aus dem Debakel am Schwarzen Meer Kapital zu schlagen, aber diese Hoffnungen schwinden schnell, da eine Kombination aus frühem Frost, steigender Inflation und politischer Unsicherheit den Agrarsektor des Landes ausbremst.

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Kälte in Taiwan

Der Mai 2022 in Taiwan endete deutlich kühler als die Norm.

Für den Monat wurde eine Durchschnittstemperatur von 21,93°C festgestellt, was 1,37°C unter der multidekadischen Norm liegt.

Link: https://electroverse.net/greenland-gains-record-volumes-of-snow-argentinian-wheat-exports-lowered-australias-energy-crisis/

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Meldungen vom 17. Juni 2022:

Kälteste Nacht in Lima seit 1996

Diese Woche wird Südamerika weiterhin von anormaler Kälte heimgesucht.

Am Mittwoch erlebte die peruanische Hauptstadt Lima die kälteste Nacht seit Jahrzehnten, als am Flughafen Callao – der offiziellen Wetterstation der Stadt – ein Tiefstwert von 13,1 °C gemessen wurde.

An anderen Orten in Lima wurden sogar noch niedrigere Tiefstwerte registriert: Im Park Campo de Marte wurden 11,9 °C gemessen, während im Stadtteil Von Humboldt 8,4 °C gemessen wurden – die niedrigsten Werte für beide Stationen in der Innenstadt seit 1996 (Sonnenminimum des 22. Zyklus).

Weite Teile des südamerikanischen Kontinents haben in den letzten Wochen und Monaten unter historischer Kälte gelitten.

So erlebte Argentinien gerade den kältesten Herbst (März-April-Mai) seit 1976 (Sonnenminimum des Zyklus 20), und es wird erwartet, dass der Frost in vielen der wichtigsten Anbauregionen des Landes schlimme Folgen haben wird.

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Südafrika friert

Nach einem kurzen Wärmeeinbruch zittert Südafrika nun wieder vor einer Kältewelle mit Frost in den Highlands.

Einige bemerkenswerte Tiefstwerte: Der Flughafen von Bloemfontein sank kürzlich auf -7,3 °C, Johannesburg auf -2,3 °C, Graaff-Reinet fiel auf -4,2 °C, während das benachbarte Botswana in seiner Hauptstadt Gaborone einen anomal niedrigen Wert von -1,3 °C registrierte.

Und wie in Südamerika wird auch im südlichen Afrika eine Fortdauer der Kältewelle erwartet.

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Mangel an Hafer in Nordamerika

Die weltweit steigende Nachfrage in Verbindung mit starker Kälte und anhaltender Trockenheit hat zu rekordverdächtig niedrigen Endbeständen bei Hafer in Kanada und den Vereinigten Staaten geführt: „Eine außergewöhnliche Situation für die Märkte für Hafer und Haferprodukte“, berichtet world-grain.com.

Link: https://electroverse.net/limas-coldest-night-since-1996-south-africa-shivers-blackouts-in-pakistan-oat-shortage-u-s-corn-suffering/

wird fortgesetzt … (mit Kältereport Nr. 22 / 2022)

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Endlich: “Kontrafunk” geht als erster konservativer deutscher Radiosender an den Start!

Endlich: “Kontrafunk” geht als erster konservativer deutscher Radiosender an den Start!

Das Radio ist für viele Menschen ein fester Bestandteil des Alltags. Leider glänzen die Berichte und Reportagen der üblichen Sender jedoch nicht mit Ausgewogenheit oder gar einem kritischen Blick auf die aktuelle Lage. “Kontrafunk” schafft fortan Abhilfe: Ab heute sendet der erste liberal-konservative Radiosender im deutschsprachigen Raum endlich rund um die Uhr!

Hinter “Kontrafunk” steckt Burkhard Müller-Ullrich, den viele vom Achgut-Podcast “indubio” kennen dürften. Müller-Ullrich führt seinen Podcast nun bei “Kontrafunk” weiter – doch es handelt sich bei diesem neuen Projekt um viel mehr: “Kontrafunk” ist nicht einfach nur ein Podcast, sondern ein richtiges Radio, das rund um die Uhr im Internet sendet. Mit eigener Nachrichtenredaktion, Talkshows, Interviews und Kommentaren.

Das Programm des Senders sehen Sie hier oder auf der Website:

Der Sender versteht sich als Gegenprogramm zum linksgrünen Regierungsmedienkartell und richtet sich insbesondere an den bürgerlichen Mittelstand. “Kontrafunk” steht für:

  • Grundsätzlichen Zweifel an politischen Heilslehren aller Art
  • Bürgerliche Freiheitsrechte und Selbstbestimmung des Einzelnen
  • Kritik an staatlichen Zwangsmaßnahmen
  • Das Recht auf freie Meinungsäußerung innerhalb der Grenzen des Strafrechts und des menschlichen Anstands

Damit ist der Sender einzigartig im deutschsprachigen Raum und eine immense Bereicherung für jeden Bürger, der eine kritische Berichterstattung bei gebührenfinanzierten Sendern vermisst. Hören können Sie “Kontrafunk” hier: https://kontrafunk.radio/de/

„Homophob sind nur die Russen!“ oder: Wie ein geopolitischer Konflikt ideologisiert wird

„Homophob sind nur die Russen!“ oder: Wie ein geopolitischer Konflikt ideologisiert wird

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Die neue West-Ost-Konfrontation wird zunehmend auch ideologisch aufgeladen. Ging es im ersten Kalten Krieg um „Freiheit versus Sozialismus“, sind nun die Geschlechteridentitäten zum ideologischen Schlachtfeld avanciert. Wobei die konstruierten Polaritäten auf beiden Seiten falsch sind. Von Leo Ensel.

Vor 50 Jahren, im Sommer 1972, fanden die Olympischen Sommerspiele in einem Land statt, das die Menschenrechte eklatant verletzte – und keiner merkte was! Das Land hieß Bundesrepublik Deutschland und verletzt wurden die Rechte von Schwulen. Der Paragraph 175 StGB, der einvernehmliche sexuelle Handlungen zwischen (männlichen) Homosexuellen unter Strafe stellte, wurde erst vor knapp 30 Jahren im Zuge der deutschen Wiedervereinigung ersatzlos gestrichen.

Damals protestierte niemand gegen diese Menschenrechtsverletzungen. Auch nicht diejenigen Politiker*innen, die sich heute so gerne in bester Stellvertreterbetroffenheits-Manier politisch-kokett das Elend der gesamten Welt ungefragt auf ihre schmalen Schultern laden und sich bei eingeschalteten Kameras mit dem Zeigefinger stets auf Russland deutend in ihrer gefühlten moralischen Überlegenheit sonnen! Ebenso schwieg die gesamte liberale westdeutsche Presse von der „Zeit“ bis zur „Frankfurter Rundschau“. Und die progressiven Lehrer der Odenwaldschule widmeten sich stattdessen lieber intensiv ihren abhängigen minderjährigen Zöglingen.

Wie sich die Zeiten geändert haben! Keine Woche vergeht, ohne dass eine neue diskriminierte Minderheit aus dem Zylinder gezaubert wird – inclusive Heerscharen von PolitikerInnen, Journalist_innen und Sozialpädagog*Innen, die selbstlos für deren Rechte kämpfen. Und wer nicht sofort für genderneutrale Toiletten plädiert, entlarvt sich als Sexist, Rassist, im harmlosesten Falle als Reaktionär. Keine Frage, unsere Gesellschaft wird täglich menschlicher, gerechter, vielfältiger und toleranter.

Schade nur, dass die ganze Welt noch nicht so denkt und handelt wie wir! Besonders die Russen.

Womit wir beim Thema wären. Den nun schon viele Jahre vor dem Krieg gegen die Ukraine andauernden Spannungen zwischen dem Westen und Russland, kurz: dem neuen West-Ost-Konflikt.

Kein kriegerischer Konflikt kann längere Zeit ohne ideologische Aufladung am Köcheln gehalten werden. Jeder geopolitische Konflikt bedarf auf Dauer der Ideologisierung, langfristig stirbt man nur gerne für höhere Werte! Die selbstverständlich die eigene Seite repräsentiert. So auch heute wieder.

Gender-Theorie: Der ‚Weltkommunismus des Westens‘

West und Ost tun eine Menge dafür, ihren spätestens seit dem Kiewer Euromaidan 2013/14 offen zutage getretenen neu-alten Machtkampf um Einflusssphären nachträglich doch noch ideologisch zu einem neuen „Kampf der Kulturen“ aufzublasen. Ging es im (ersten) Kalten Krieg um „Freiheit versus Totalitarismus“ bzw. „Sozialismus contra Kapitalismus“, so ist nun das Gebiet der Gender-Identitäten zum beidseitig bevorzugten ideologischen Schlachtfeld avanciert. Wobei es diesmal der Westen ist, der ideologisch die Nase vorn hat.

Mit dem Marxismus verfügte damals im Kalten Krieg die Sowjetunion über eine weltumspannende Ideologie. Heute führt mit ähnlich universellem Anspruch der Westen die Gender-Theorie ins Feld. Fast ist man versucht zu sagen: „Die Gender-Theorie ist der Weltkommunismus des Westens!“ Russland dagegen befördert eine Renaissance konservativer – angeblich ur-russischer – Werte, wobei Faschisten wie Dugin bereits offen von einem russisch-konservativ dominierten Europa von Wladiwostok bis Lissabon träumen. Die neuen ideologischen Schlachtrufe lauten entsprechend aus westlicher Perspektive: „Aufgeklärt-toleranter vielfältiger Westen contra reaktionäres Russland!“ und aus russischer Sicht: „Heiliges Russland versus faulendes ‚Gayropa‘!“

Wobei die Fronten, die hier von beiden Seiten konstruiert werden, sich bei genauerer Betrachtung als reichlich schräg erweisen. Auf wundersame Weise, wie durch göttliche Fügung bestimmt, scheint die Spaltung zwischen Homophobie und sexueller Vielfalt exakt entlang der Grenze zwischen osterweiterter EU und wiedererstarktem Russland zu verlaufen. Homophob sind demnach nur die Russen! (Und die Weißrussen vielleicht auch noch. Aber auf keinen Fall – jedenfalls nicht seit dem 24. Februar – die Ukrainer!) Während in Westeuropa das Paradies der Vielfalt bereits Ereignis geworden ist.

Natürlich ist diese – von beiden Seiten konstruierte, lediglich konträr gewertete – Polarisierung falsch. Denn sie verläuft in Wirklichkeit nicht zwischen Russland und ‚dem Westen‘, sondern in unterschiedlicher Schärfe quer durch sämtliche Gesellschaften in West und Ost! Auch in Russland gibt es Initiativen von Schwulen, die sich – fraglos unter erheblich schwierigeren Bedingungen – für ihre Rechte einsetzen, umgekehrt sollte man einen Christopher-Street-Day besser nicht in der ostpolnischen Provinz durchführen. Und was die EU lauthals Russland vorwirft, das duldet sie, siehe Ungarn und Polen, locker in den eigenen Reihen.

Abschied vom westlichen Missionierungsdrang

Ein erster Schritt zur ideologischen Deeskalation im neuen West-Ost-Konflikt könnte daher darin bestehen, diese falschen ideologischen Fronten zu entlarven und stattdessen auf dem geopolitischen Charakter des Konfliktes zu bestehen.

Und was die Situation von sexuellen Minderheiten in Russland angeht, so wäre es nicht schlecht, wenn die linksalternaiven deutschen Missionare mal etwas kürzer treten und Abschied von der Idee nehmen würden, dass die Welt stets am jeweils aktuellen zivilisatorischen Entwicklungsstand des Westens genesen soll. Vielleicht sollten wir der russischen Gesellschaft, die nicht erst während der 70 Jahre kommunistischer Herrschaft keine Möglichkeit hatte, eine öffentliche Debatte über ‚sexuelle Vielfalt‘ zu führen, einfach die Zeit lassen, die sie wie jede andere Gesellschaft braucht, ihren Weg ohne – bestenfalls gut gemeinte – Einmischung von außen selbst zu finden.

Und uns daran erinnern: 1972 fanden die Olympischen Sommerspiele in einem Land statt, das die Menschenrechte verletzte. Das Land hieß Bundesrepublik Deutschland und niemand merkte damals etwas!

Titelbild: Marek Szandurski/shutterstock.com

Wie zerstört die deutsch-russischen Beziehungen inzwischen sind

Dass Russland sich inzwischen offen nicht nur von den USA, sondern auch von den EU-Staaten – inklusive Deutschland – abgewandt hat, haben in den letzten Tagen die Rede von Putin und das Interview von Lawrow gezeigt. Das historisch Besondere an der aktuellen Situation ist, dass Deutschland seine seit Jahrzehnten erfolgreiche Politik als Vermittler zwischen Ost […]

AfD-Konflikt um die „Europa-Resolution“ irritiert

Von WOLFGANG HÜBNER | Die Systemmedien waren voller Genugtuung, dass der ansonsten sehr positive Parteitag der AfD in Riesa am Sonntag mit einem Streit zu Ende ging. Worum ging es dabei? Den Anstoß dazu gab die von zehn Delegierten eingebrachte Resolution „Europa neu denken“ (ab S. 8). Unter den Verfassern sind etliche prominente Namen zu […]
Musk warnt vor Bevölkerungszusammenbruch und widerspricht Mythos der Überbevölkerung

Musk warnt vor Bevölkerungszusammenbruch und widerspricht Mythos der Überbevölkerung

Eine der größten Gefahren für die Menschheit ist laut Elon Musk nicht eine von vielen Klima-Apokalyptikern beschworene Überbevölkerung der Erde, sondern im Gegenteil, ein Bevölkerungszusammenbruch, vor allem in Ländern mit besonders niedrigen Geburtenraten, wie beispielsweise Italien oder Japan.

Ein Gastbeitrag von Andreas Wailzer

Die Geschichte des Überbevölkerungsmythos

Der Glaube, dass die Erde „überbevölkert“ sei, ist sehr weit verbreitet und hat nicht erst mit der modernen Klimabewegung begonnen. Die These der Überbevölkerung der Erde wurde erstmal Ende des 18. Jahrhunderts aufgestellt, von dem britischen Ökonomen Thomas Malthus. In seinem Werk “An Essay on the Principle of Population” behauptete Malthus, dass die Weltbevölkerung anhand seiner Berechnungen im Jahr 1890 (!) nicht mehr ernährt werden könnte. Seine Berechnungen basierten auf den Annahmen, dass die Weltbevölkerung exponentiell wächst und die Nahrungsmittelproduktion nur linear zunimmt. Diese Thesen haben sich als falsch erwiesen, weil die Nahrungsmittelproduktion durch Innovationen stetig effizienter wurde. Malthus hatte die Anpassungsfähigkeit der Menschheit unterschätzt.

Der amerikanische Biologe und Professor der Stanford Universität, Paul Ehrlich, schlug mit seinem Buch „The Population Bomb“ im Jahr 1968 in dieselbe Kerbe wie Malthus. Er behauptete, dass bis zum Ende der 1970er mindestens ein Fünftel der Weltbevölkerung aufgrund von Hungersnöten aussterben würden, weil es dann zu viele Menschen auf der Erde geben würde. Elon Musk nannte das Buch vor kurzem in einem Tweet „The most anti-human book ever written“, also das menschenfeindlichste Buch das je geschrieben wurde.

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Die Thesen von Paul Ehrlich wurden aber nicht etwa als Panikmache eines Spinners abgetan, sondern führte zu großzügigen Spenden an den kurz nach der Veröffentlichung des Buches gegründeten Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen, der das Ziel hat, die Weltbevölkerung zu reduzieren.

Weder 1890, noch in den 1970er Jahren, noch heute im Jahr 2022 sind die Nahrungsressourcen der Erde zu Ende gegangenen. Das Datum der erfundenen Apokalypse wurde nach nicht eintreten dann stets wieder um ein paar Jahre verschoben.

Überbevölkerung als menschenfeindliche Ideologie

Auch heute erfreut sich der Mythos der Überbevölkerung an Beliebtheit, insbesondere in der Klimabewegung. Den Proponenten der Überbevölkerungsthesen ist meistens eine gewisse Menschenfeindlichkeit und vor allem Kinderfeindlichkeit gemein. Der Mensch wird dabei als Parasit wahrgenommen, der die Erde und sich selbst zerstört. Vor allem Menschen, die nicht viel zur Gesellschaft beitragen können werden als „nutzlose Menschen“ und „wertlose Menschen“ bezeichnet, wie es der Philosoph und Berater des Weltwirtschaftsforums Yuval Noah Harari in einem Interview ausdrückte. Folgerichtig sollen Leute in diesem Weltbild auch keine oder nur wenige Kinder bekommen. Paare die „zu viele“ Kinder bekommen, können heutzutage schon als verantwortungslose „Klimasünder“ gelten. Das nicht bei allen beliebte royale Paar Prince Harry und Meghan Markle erhielt sogar einen Preis von einer britischen NGO weil sie sich entschieden haben nicht mehr als zwei Kinder zu bekommen.

Der Vater des Überbevölkerungsmythos, Thomas Malthus, drückte das gleiche Prinzip bereits 1798 wie folgt aus:

„Ein Mensch, sagte er, der in einer schon okkupierten Welt geboren wird, wenn seine Familie nicht die Mittel hat, ihn zu ernähren oder wenn die Gesellschaft seine Arbeit nicht nötig hat, dieser Mensch hat nicht das mindeste Recht, irgend einen Teil von Nahrung zu verlangen, und er ist wirklich zu viel auf der Erde.“

Bevölkerungszusammenbruch statt Überbevölkerung?

Elon Musk widerspricht nicht nur den ideologischen Vertretern der Überbevölkerungsthesen, sondern warnt auch vor einem Bevölkerungszusammenbruch, der in westlichen Staaten sowie Japan oder China aufgrund der niedrigen Geburtenraten schon jetzt absehbar ist. Die Überalterung und Reduktion der Bevölkerung könnten jedoch bald ein globales Problem werden. Laut einer aktuellen Prognoserechnung würde die Weltbevölkerung im Jahr 2064 bei rund 9,7 Milliarden Menschen ihren Höhepunkt erreichen und danach abnehmen. Wir sind mit vielen globalen sowie lokalen Problemen und Herausforderungen konfrontiert, aber die sogenannte Überbevölkerung zählt garantiert nicht dazu.

WHO-Chef glaubt jetzt an „Verschwörungstheorie“: Corona-Virus kam aus Labor in Wuhan

WHO-Chef glaubt jetzt an „Verschwörungstheorie“: Corona-Virus kam aus Labor in Wuhan

Der umstrittene Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Tedros Adhanom Ghebreyesus glaubt, dass Covid im Jahr 2019 aus dem Labor in Wuhan ausgetreten ist. Wie mehrere britische Medien berichten, soll der Generaldirektor der WHO einem europäischen Politiker anvertraut haben, dass die „wahrscheinlichste Erklärung“ diejenige sei, dass das Virus aus dem chinesischen Biowaffen-Labor entwichen ist. Bisher wurden seitens der Mainstream-Medien sämtliche Vermutungen in diese Richtung einfach pauschal als Verschwörungstheorie abgetan.

Es ist bekannt, dass die Wissenschaftler des Biowaffen-Labors in Wuhan an Coronaviren geforscht haben, die in Fledermäusen vorkommen. Wochenblick hat auch über die sogenannte Gain-of-function-Forschung in diesem Labor berichtet, die ein Virus ansteckender und/oder gefährlicher machen soll. Finanziert wurde das illegalerweise von den USA, wie Wochenblick ebenfalls berichtete.

Haltlose Behauptung: Corona entstand durch Zoonose

Bisher wurde immer wieder behauptet, Corona sei von Fledermäusen auf den Menschen übergesprungen. SARS-COV-2 sei also durch eine sogenannte Zoonose entstanden. Beweise für diese Hypothese gibt es bisher keine! Vermutungen darüber, dass das Virus aus dem Wuhan-Labor stammen könnte, wurden von Mainstream-Medien und ihren vermeintlichen Fakten-Checkern bisher pauschal als Verschwörungstheorien abgetan.

Peking hält an dieser Darstellung auch weiterhin fest, die WHO nun überraschenderweise aber nicht mehr ganz so strikt. Einer der ersten Politiker, der China von Anfang an offen für das Virus verantwortlich machte, war der ehemalige US-Präsident Donald Trump, wie Wochenblick berichtete. Dafür musste Trump auch massive mediale Schelte in Form der Rassismuskeule einstecken.

Ursprung des Virus noch nicht geklärt

Der WHO-Chef erklärte nun laut The Sun: “Wir haben noch keine Antworten darauf, woher das Virus kommt und wie es in die menschliche Bevölkerung gelangt ist. Die Ursprünge des Virus zu verstehen, ist wissenschaftlich sehr wichtig, um zukünftige Epidemien und Pandemien zu verhindern. Auch moralisch sind wir es all denjenigen, die gelitten haben und gestorben sind, und ihren Familien schuldig. Je länger es dauert, desto schwieriger wird es.“

China nicht an Transparenz interessiert

Im März 2021 veröffentlichte die WHO einen Bericht über die Ursprünge von COVID-19. In diesem Bericht kam man zu dem Schluss, dass die Krankheit höchstwahrscheinlich von Fledermäusen auf den Menschen übergesprungen ist und dass es keine Hinweise auf eine Verbindung zu einem Labor gebe. Nach erheblicher Kritik, auch von einigen Wissenschaftlern des WHO-Teams, räumte der WHO-Chef Fehler im Bericht ein und, dass es “verfrüht” sei, die Labor-Leck-Theorie auszuschließen. Er forderte China mehrfach auf, bei der Weitergabe von Informationen transparenter zu sein. China hat diese Aufforderungen allerdings schlichtweg ignoriert.

Erkrankte im Wuhan-Labor

Der ehemalige US-Außenminister Mike Pompeo behauptete, dass Mitarbeiter des Instituts im Herbst 2019 an Covid-ähnlichen Symptomen erkrankt seien – Wochen, bevor der Pandemie-Alarm ausgelöst wurde. Er erklärte, dass die Forscher im Rahmen von Militärprojekten mit Coronaviren experimentiert hatten. In diesem Zusammenhang ist auch erwähnenswert, dass dasselbe Labor in Wuhan auch an Affenpocken forschte – offiziell natürlich nur, um PCR-Tests herstellen zu können.