Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

FDP-Desaster in NRW: Parteichef Lindner fällt die Chaos-„Ampel“ auf die Füße

Nach dem Desaster der FDP bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen und der Abwahl der „Liberalen“ aus der Düsseldorfer Landesregierung gerät Parteichef Christian Lindner zunehmend unter Druck. Denn: Das FDP-Debakel in Lindners Heimatland ist vor allem auch ein Debakel des Parteivorsitzenden! Dem Bundesfinanzminister fällt das Geampel und Gehampel mit SPD und „Grünen“ im Bund auf die Füße.

FDP-Chef Lindner hat den Absturz seiner Partei bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen (5,9 Prozent/minus 6,7 Prozentpunkte) als eine „desaströse Niederlage“ eingestanden. Die ebenfalls aus NRW stammende FDP-Verteidigungspolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann sagte nach den ersten Hochrechnungen: „Das ist ein echt grauenvoller Abend.“ 

Was beide nicht sagten, aber immer mehr in der Partei denken: Die FDP erhält nach nicht einmal einem halben Jahr „Ampel“-Chaos im Bund die Quittung für gebrochene Wahlversprechen (u.a. Steuererleichterungen, Impfpflicht) – Lindner ganz persönlich als Bundesfinanzminister für hemmungslose Schuldenmacherei! 

Allein ein Satz des FDP-Bundesvorsitzenden nach der Wahlkatastrophe in seinem Heimatland sagt alles – nämlich, dass Lindner nichts, aber auch gar nichts begriffen hat: „Natürlich hätten wir uns gewünscht, dass auch die Freien Demokraten vom guten Regierungshandeln im größten Bundesland profitiert hätten.“ 

Der entzauberte Posterboy

Selten hat ein Parteivorsitzender so offensichtlich an seiner Basis und seiner mittelständischen Stammklientel vorbei geredet. Lindner, der smarte Posterboy der „Liberalen“, steht endgültig als entzaubert da. Die Politik der FDP in Berlin wird von der eigenen Gefolgschaft nicht mehr als „liberal“ wahrgenommen, sondern als in der Wolle „grün“ gefärbt!

Es gab nicht wenige in der Hauptstadt, die der Chaos-„Ampel“ bei ihrem Start im Dezember 2021 ein vorzeitiges Ende nach spätestens einem Jahr prophezeiten. Ihre Zahl ist eher mehr als weniger geworden. Nach einer Serie von schweren Verlusten bei den Landtagswahlen in diesem Jahr (Saarland, Schleswig-Holstein, NRW) liegen in der FDP die Nerven blank wie Kupferdraht. 

Trotzdem sollte man nicht allzu sehr darauf hoffen, dass diese Pöstchenpartei die Berliner Chaos-„Ampel“ vorzeitig verlässt. Es gilt noch immer der Satz von CSU-Legende Franz Josef Strauß: „Bei der FDP kann man sich auf eines verlassen, nämlich eine berechenbare Komponente, ihre Charakterlosigkeit.“

Slowakei: Ex-Ministerpräsident Robert Fico rechnet mit Selenski scharf ab

Zunehmender Unmut für den Ton des ukrainischen Präsidenten

Schön langsam kippt die Stimmung, die bisher so positiv für Wolodymyr Selenski gewesen ist. Weniger in der Bundesrepublik Deutschland, die wie üblich mit Büßermiene auf der Anklagebank der Weltgeschichte sitzt, die Frechheiten des ukrainischen Botschafters brav erduldet. Anderswo wäre der Mann längst zur persona non grata erklärt und zum Verlassen des Landes binnen 48 Stunden aufgefordert worden. Berlin nimmt auch demütig zur Kenntnis, wonach Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Kiew minder willkommen sei. Sondern bloß schwere Waffen und viel, viel Geld.

Jetzt zeigt die kleine Slowakei dem hochmütigen Multimillionär Selenski, der persönlich noch nie an der Front gewesen ist und sich lieber in seinem Bunker versteckt, die rote Karte. Zwar nur durch Oppositionsführer und Chef der Partei Smer (dt. Richtung) Robert Fico. Aber immerhin. Der Sozialdemokrat Fico richtet am Mittwoch (11. Mai) dem Kiewer Kabarettisten per Twitter aus:

Herr Selenski, wir sind nicht Ihre Dienstboten! Wegen Euch werden wir die Slowakei nicht in Armut stürzen! Uns in der Smer-Partei bereitet es keine Sorgen, wenn ein ausländisches Staatsoberhaupt in unserem Parlament das Wort ergreift, weil wir niemanden zum Schweigen verurteilen. Aber wir haben Probleme damit, was Sie sagen.

Selenski, der wahrscheinlich weltweit – angefangen vom US-Kongress bis (vermutlich) zur Volksvertretung von San Marino – bereits alle Parlamente mit seinen verbalen Darbietungen beglückt hat, glaubt auch in der Slowakei mit unangemessenen Forderungen auftreten zu können. Am Dienstag (10. Mai) „warnt“ er die Slowakei in einer Video-Botschaft an die Volksvertretung in Preßburg vor einer weiteren Zusammenarbeit mit Russland. Dadurch drohe ihr ein ähnliches Schicksal, wie es die Ukraine derzeit erleide.

Derart unerbetene Ratschläge lassen sich die stolzen Slowaken nicht bieten. Zumal unser östlicher Nachbar bereits seine Boden-Luft-Raketen und alle Mig-29-Flugzeuge an die Ukraine verschenkt hat …

Fico führt weiter aus, Russland ist keineswegs unser tödlicher Feind und wird es auch in Zukunft nicht sein und weist Selenski zurecht, weil dieser sinnlose Sanktionen bezüglich des Erdöls und Erdgases verlangt. Ihm täten die ukrainischen Flüchtlinge leid, er sei aber nicht bereit, in die Slowakei gereiste „Spekulanten“ zu unterstützen, reiche Leute, die in Luxushotels absteigen, wo man für eine Nächtigung 400 Euro berappt.

Es scheint, als würde dem unverschämten Kiewer Herrscher ein zunehmend rauer Wind entgegenwehen. Mit Recht.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei ZUR ZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


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Da geht noch was! ÖVP-Nehammer tatsächlich von 101,7 Prozent der Delegierten gewählt

Da geht noch was! ÖVP-Nehammer tatsächlich von 101,7 Prozent der Delegierten gewählt

Wie, das geht nicht? Natürlich geht es. Hinterfragt wurde es von der heimischen Medienlandschaft hingegen nicht. Alle berichteten brav, dass 515 Delegierte in Graz erschienen wären. Und alle berichteten brav, dass 524 der abgegebenen Stimmen Nehammer in seinem Amt als Parteichef bestätigten. Das wird dann schon so passen. In Nordkorea wie in Österreich. Ob Kim Yong Un bereits Glückwünsche bestellen ließ, bleibt im Dunklen.

Ein Kommentar von Willi Huber

Die politischen Zustände in Österreich sind nur mit Humor zu ertragen. Oder mit Alkohol, aber das ist bekanntlich nicht gesund. Bleiben wir beim Humor.

Karl Nehammer, Rhetorik-Genie und bester Kanzler des Jahres 2021, den die mittlerweile nicht mehr neue Volkspartei aufbieten konnte, wäre also mit 100 Prozent der Delegiertenstimmen bestätigt worden. So berichteten es brav die Systemmedien – ein historisches Ergebnis.

Dieselben Medien haben ebenso brav berichtet, dass 515 Delegierte zum Parteitag erschienen sind. „Mit 515 Delegierten war die Halle gefüllt“, so die Bezirksblätter in ihrer kritischen und objektiven Wahlberichterstattung die auf beinharter, investigativer vor Ort Recherche beruht.

Ein erster Akt in Richtung Heiligsprechung?

Etwas später war überall zu lesen: 524 von 524 abgegebene Stimmen bestätigten Karl Nehammer im Amt. Das ist fast noch beeindruckender als Wasser in Wein zu verwandeln – ein kleines Wunder, das vielleicht einmal zur Heiligsprechnung des Kanzlers führen könnte. Dazu ist ja ein Wunder nötig – und eine enge Verflechtung mit der katholischen Kirche schadet bekanntlich ja auch nicht.

Karl Nehammer wurde somit also mit 524 Stimmen von 515 Stimmberechtigten „gewählt“ – das sind stolze 101,7 Prozent. Das ist wirklich historisch und dürfte die Mathematiker noch sehr lange beschäftigen.

Recht spannend finden wir auch die Handhaltung auf dem Titelbild, das 1:1 von der Homepage der ÖVP abfotografiert wurde. Vielleicht sollte diese einmal ein FPÖ-Spitzenpolitiker versuchen – und dann schaun‘ wir, was passiert. Wir werden noch staunen, was alles möglich ist.

Horror mit Engerlingen und Blattläusen droht

Horror mit Engerlingen und Blattläusen droht

Als gäbe es nicht schon genug Plagen, mit denen die Bevölkerung derzeit fertig werden muss, rechnet die Landwirtschaft heuer mit einem starken Schädlingsaufkommen, was sich a la longue auch auf die Ernährungs- und Versorgungslage negativ auswirken könnte. Schuld daran ist der milde Winter!

Bislang hatten die Bauern noch Glück. Weil es im April relativ kühl war, gab es auf ihren Weiden und Wiesen noch keinen so starken Schädlingsbefall. Doch wenn die Temperaturen jetzt weiter steigen, werden die Schädlinge mobiler, was auch zu einer Vermehrung von Schäden führe, wie Experten betonen, darunter auch die Pflanzenbau-Referatsleiter der Landwirtschaftskammern.

Schaden für Landwirtschaft

Denn vor allem die vielen Maikäfer-Engerlinge sind zurzeit sehr aktiv. Das wäre fatal, meinen oberösterreichische Landwirte, weil uns dann die Futtermittel für die Tiere fehlen würden. Aufgrund des milden Wetters würden Maikäfer neuerdings auch in höheren Lagen (oberhalb von 1000 Metern) gesichtet und aktiv. In den Gärten fallen in den nächsten Tagen auch die Nacktschnecken ein, die sich auf alles frische Grün stürzen und den Menschen Salate, Kohl und Kräuter wegfressen

800-Jahres-Jubiläum von Wels: Interessante Sonderausstellungen zur Stadtgeschichte

800-Jahres-Jubiläum von Wels: Interessante Sonderausstellungen zur Stadtgeschichte

Anlässlich des 800-jährigen Jubiläums der Stadt Wels wurde am 12. Mai in der Burg die interessante Sonderausstellung eröffnet. Sie zeigt die wechselvolle Geschichte des Gemeinwesens an der Traun, welches sich um das Schloss Polheim herum entwickelt hat.

Diese Ausstellung, die die Kunsthistorikerin Ingeborg Micko mitgestaltete, behandelt die Zeit von der ersten urkundlichen Erwähnung von Wels, die sich auf das Jahr 1222 bezieht, bis heute. In der Urkunde wird Wels erstmals als “civitas”, also als Stadt, bezeichnet und das Pergament ist auch im Original zu sehen. Diese Ausstellung vermittelt uns unsere Geschichte und trägt dazu bei, Herausforderungen der Gegenwart besser zu verstehen, erklärte Bürgermeister Andreas Rabl bei einer Vorbesichtigung.

Zwei Karrieren als Stadt

Denn in Wahrheit ist dies bereits die zweite Stadtkarriere von Wels. Die erste machte es schon vor etwa 2000 Jahren, nachdem die Römer friedlich in unsere Gegend einmarschiert waren und auch die kleine Keltensiedlung an der Traun besetzten. Keine 200 Jahre später stand an diesem Platz schon eine respektable Großstadt im Römerreich, in der nach neuesten Vermutungen bis zu 10.000 Menschen lebten. Diese Einwohnerzahl erreichte es in etwa erst wieder im 19. Jahrhundert. Damals war Wels schon 600 Jahre lang eine Stadt – das zweite Mal in seiner Geschichte. Diesmal hatte die Stadtentwicklung zwar etwas länger gedauert als bei den Römern, aber sie war eindeutig nachhaltiger.

Original-Exponate

Doch auch dieses im Mittelalter entstandene Wels war in der Folge vor Katastrophen nicht gefeit, betonen Rabl und Micko unisono und verweisen auf die Minoriten, wo das römische Wels und die später eintretenden Schicksalsschläge wie Kriege, Überflutungen und Feuersbrünste begleitend zur Sonderausstellung in der Burg gezeigt werden. Die Sonderschau im Stadtmuseum ist zum Glück nicht nur eine Leseausstellung geworden, weil diese auch mit Original-Exponaten oder auch Modellen aus der zweiten Welser Stadtkarriere beeindruckt.

Fleiß der Bürger und Handwerker

Entscheidend zur heutigen Prosperität von Wels, das ist der Eindruck, den der Besucher gewinnt, hat nicht nur die geografische Lage der Stadt beigetragen, die den Handel begünstigte, sondern vor allem der Fleiß seiner Bürger und Handwerker. In der Ausstellung gibt es
Gemälde dieser früheren Bürger zu sehen. Seit Bürgermeister Johann Schauer ist die Stadt permanent in alle Richtungen gewachsen und Anfang der 1950er-Jahre begann das bis dahin biedere städtische Heideröslein zu einer prächtigen Wirtschaftswunderblume zu erblühen. Sie sollte in der Folge noch oft und viele neue Blüten bekommen. Heute ist Wels mit seinen 62.654 Einwohnern ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und ist die zweitgrößte Stadt Oberösterreichs.

Mehrere Hitlergrüße beim Songcontest – „Rechtsextremismus-Experten“ schweigen

Mehrere Hitlergrüße beim Songcontest – „Rechtsextremismus-Experten“ schweigen

Jahrzehntelang mussten sich konservative Politiker tagtäglich von Dingen distanzieren, mit denen sie ohnehin nichts am Hut haben. Jedes Winken aus dem Fenster konnte zum Staatsanwalt führen, da Denunziantentum und falsche Beschuldigung linke Mittel der Wahl darstellen. Doch nun hat der Mainstream beschlossen, einer Nation zu huldigen, in der Hitler-Neonazismus zum guten Ton zählt. Und plötzlich kann man auch im Fernsehen ohne Folgen den Hitlergruß zeigen.

Ein Kommentar von Willi Huber

Der „falsche Gruß“ hat schon zahlreichen Menschen im Sport die Karriere gekostet, andere landeten vor dem Richter und kassierten eine Vorstrafe oder gar Haft. Speziell im Sport ging man mit Regelmäßigkeit gegen all jene vor, die auch nur einen Hauch von Nationalsozialismus vermittelten. Im Fußball und im Tennis schritt man darüber hinaus auch gegen all jene ein, die den so genannten „serbischen Gruß“ zeigten. Symbole der extremen Linken durften hingegen stets gezeigt werden, ganze Mannschaften wurden zum Kniefall vor einem drogensüchtigen, intensivkriminellen Schwarzafrikaner gezwungen.

Der faschistische Kriegsgruß „Slava Ukraini – Ruhm der Ukraine“

Das Finale des ESC wurde am 14. Mai live aus der italienischen Stadt Turin übertragen. Es wurde als riesiges Propagandafeuerwerk für die Ukraine missbraucht – durch Unregelmäßigkeiten bei der Abstimmung konnte die Ukraine mit einem grottenschlechten Hiphop-Rap auch Platz Eins erreichen. Während der Sendung wurden mehrfach Hitlergrüße und andere faschistische Grüße der Ukraine gezeigt. Zunächst ist da die polnische Moderatorin, welche bei der Stimmeneinreichung „Slava Ukraini“ brüllte, wörtlich: „Ruhm der Ukraine!“, interpretierbar auch als „Heil Ukraine“ oder „Sieg Ukraine!“.

Möchte man den Ruf, oft begleitet durch eine typische Handgeste, mit einem Gruß aus der deutschen Geschichte vergleichen, stünde man vermutlich wegen Verharmlosung vor dem Richter. Man stelle sich dem gegenüber vor, ein Deutscher würde bei irgendeinem öffentlichen Anlass „Ruhm für Deutschland!“ plärren. Die Zeitungen wären wochenlang voll. Ihren Ruf begleitete die Moderatorin mit einem zackig hochgereckten und ausgestreckt bleibenden rechten Arm. Hier kann man noch diskutieren, da der Bildausschnitt nicht die gesamte Geste zeigte.

Host of #Poland at #Eurovision 2022 Ida Nowakowska showed a gesture,the #Nazi #salute, expressing support for #Ukraine . The actress extended her hand and said “glory to Ukraine.” also exclaimed by #BANDERA #NaziUkraine in #WW2. #GloryToEuropeanUnion pic.twitter.com/N8DH78sTCG

— GEN⭕CIDE ГЕН⭕ЦИД (@jasenovac600k) May 15, 2022

Mindestens zweimal Hitlergruß, einmal Asow-Gruß

Die nächsten Szenen sind nicht mehr wegzudiskutieren. Da wurde nicht gewunken sondern ein besonders zackiger Nazigruß gezeigt. Einmal von der Bühne (siehe eingebettete Twitter-Videos unten), einmal beim Abgang von der Bühne über eine beachtlich lange Zeit. Gleichzeitig tobte die Menge, schwenkte Ukraine-Fahnen.

Garniert wurde die Show der Hitlergrüße noch mit Grüßen des offen rechtsextremen Asow-Bataillons (geballte Faust auf der Brust). All dies: unkommentiert, ohne Distanzierung von den Verantwortlichen, ohne Distanzierung des ORF.

ORF-Sprecher wiederholt andächtig: „Slava Ukraini!“

Bei der Verkündung des Siegers und bei der Übergabe des Pokals auf der Bühne brüllte auch der Leadsänger der ukrainischen „Siegergruppe“ Kalush Orchestra nochmal „Slava Ukraini“ – der ORF-Sprecher wiederholt es andächtig. Es ist auch diese Abfolge von Szenen, bei denen der Leadsänger während des Abgangs der Menge den Hitlergruß präsentiert – momentan noch unkommentiert in der ORF-Thek nachsehbar (ab ca. 38:50): https://tvthek.orf.at/topic/Eurovision-Song-Contest-2022/13869827/Eurovision-Song-Contest-2022-Finale-Die-Entscheidung/14135446/Ukraine-gewinnt-den-ESC/15164708

All dies unwidersprochen in einer Zeit, wo man sich erfrecht, Professor Bhakdi wegen Volksverhetzung und Wiederbetätigung vor Gericht zu zerren – der Extremismus und Nazismus diametral gegenübersteht.

From the media that brought you non-stop wall to wall coverage of the #willsmith slap comes absolutely no coverage whatsoever of the #Nazi salute done on stage of the #ukraine winner of #Eurovision
Nothing.
Zero.
Nada
So remember kids: Nazis=good Slaps=bad#bbc #nazi #europe pic.twitter.com/PHe26NGwXF

— BeardedBrownMan (@BeardedBrownMa1) May 15, 2022

Linker Mainstream lässt letzte totalitäre Masken fallen

Mit dem Ukraine-Krieg lässt der durch linke dominierte Mainstream alle Masken fallen. Plötzlich ist Nationalsozialismus gut, wenn er aus der Ukraine kommt. Offen werden die Zeichen gezeigt, die im Westen jahrzehntelang verboten waren: Die Schwarze Sonne, Lieblingszeichen von Heinrich Himmler, die Wolfsangel war in Hitlers Reich weit verbreitet. Man sieht auf Uniformen und mittlerweile sogar in Dokumentationen des öffentlich-rechtlichen Fernsehens auch immer wieder einen speziellen Totenkopf wie er in der SS Division Totenkopf Einsatz fand. Unkommentiert. Im Gegenteil, der linke Medienmainstream überbietet sich gegenseitig darin, all das herunterzuspielen. Die offen rechtsextremen Kämpfer des Asow Bataillon wären schon lang nicht mehr so, das war nur früher einmal Programm.

Das ist natürlich gelogen. In der Ukraine schickt man Kinder ins Nazi-Ausbildungslager, wie vor wenigen Jahren auch noch vom Mainstream berichtet wurde. Siehe:

Die Saat, die gesät wurde, geht auf. In der Ukraine huldigt man primär dem Staatshelden Bandera, einen überzeugten Rassisten, Antisemiten und Faschisten. Und bis heute gilt dort Adolf Hitler in manchen Kreisen als Held – aus eroberten Stellungen trugen die Russen tonnenweise NS-Devotionalien vom „Mein Kampf“-Buch über Fahnen, Abzeichen und Uniformen heraus. Der ukrainische Botschafter in Deutschland verbat sich diesbezüglich jegliche Belehrungen:

Ähm…also bei dem Foto konnte man ja noch sagen “okay, das sah nur so aus”, aber das Video beseitigt jeden Zweifel.#ESC, die neue Nazi-(S)hitshow. pic.twitter.com/jyG2H6OndC

— N I K I T A (@sorryabernein) May 15, 2022

The f*** was going on??? pic.twitter.com/Qqc0VyhqAq

— N I K I T A (@sorryabernein) May 15, 2022

?#BREAKING #EUROVISION The #Ukrainian group’s Nazi salute applauded at #Eurovision by the crowd and all the fascist Europeans.
The mainstream media will tell that it is part of their cultural symbol in the same way as Buddhist culture.#Ukraina#Ukrainepic.twitter.com/HP6bJh9gwV

— Militant.André.D (@Circonscripti18) May 15, 2022

Sieben Jahre Waldkampftag – gegen Strom aus dem Illusions-Reaktor. Ein Erfahrungsbericht

Sieben Jahre Waldkampftag – gegen Strom aus dem Illusions-Reaktor. Ein Erfahrungsbericht

von Tobias Gruber

Die Bürgerinitiative (BI) „Unser Holzland – kein Windkraftland“ aus dem kleinen Ort St. Gangloff gilt in Thüringen als das „Gallische Dorf der Windkraft-Gegner“. St. Gangloff liegt in Ostthüringen am „Hermsdorfer Kreuz“, welches durch die Autobahnen A4 und A9 gebildet wird.

Dort, in einem großflächigen Waldstück mit angrenzendem Trinkwasserschutzgebiet, im dortigen Wald des „Holzlandes“ will die Firma ABO-Wind einen Windpark mit neun Windrädern mit einer Gesamthöhe von jeweils fast 240 m errichten. Zum Vergleich: Der Berliner Fernsehturm hat eine Höhe von 250 m bis zur Antenne. Darüber hinaus sind 13 weitere Windräder durch die Firmen Primus GmbH & Co. KG und meridian GmbH geplant.

Aktuell wurden diese Vorhaben durch das Landratsamt abgelehnt, doch schwebt stets das Damoklesschwert von Klagen der Windkraft-Firmen über allem. Bei Realisierung der Windparks würde das Thüringer Holzland, ein bekanntes Erholungsgebiet, in ein gigantisches Elektrizitätswerk aus 22 stählernen Riesen verwandelt. Diese würden bei Windstille bzw. Windgeschwindigkeiten unter 11 km/h genau null Kilowattstunden (kWh) Energie generieren und damit genau null Haushalte versorgen. Die von diesen Windrädern vor ihrer Haustür bedrohten Bürger haben dafür nur ein Wort – Irrsinn.

Nun fand am 1. Mai anno 2022 der „7. Waldkampftag“ der BI St. Gangloff statt. Waren die von Windrädern bedrohten Bürger vor sieben Jahren noch Windkraft-Gegner, so sind sie mit den Jahren Windkraft-Realisten geworden. Am Anfang standen, wie überall, Sorgen zum Natur- und Umweltschutz, wie dem Schreddern von Vögeln, Fledermäusen und Insekten sowie zum Schallschutz und dem Wertverlust der Häuser usw. im Fokus. Damals gab es noch viel „bunte politische Folklore“ mit Politikern und der Windkraft-Lobby, die den Leuten den Vorteil in Form von „Bürger-Beteiligung“ schmackhaft machen wollten. Doch „Bürger-Energie“ ist nichts für Leute, die oft den Rest ihres Lebens die immer größer werdenden Windräder vor ihrer Haustür erdulden sollen. Bürger-Energiegenossenschaften sind etwas für Städter, die von Windrädern nicht betroffen sind, und vom „grünen Ökostrom“ träumen, mit dem es gelte die Welt zu retten. Wenn es um „Rettung“ von irgendetwas geht, dominiert bei vielen Menschen das Gefühl, schließlich möchte man zu den Guten gehören. Was dabei oft vergessen wird, ist die Auseinandersetzung mit dem, durch Politik und Medien propagierten Narrativ und den Fakten, sprich mit der Realität.

Zur Auseinandersetzung mit Physik und Technik der Windkraft waren die Windkraft-Gegner gezwungen, um sich mit Argumenten zur Wehr setzten zu können. Dabei half ihnen der „Thüringer Landesverband Energiepolitik mit Vernunft e.V.“ (Vernunftkraft Thüringen) in dem auch Ingenieure und Physiker ehrenamtlich tätig sind. Dies änderte die „Gefechtslage“ drastisch. Nachdem Politiker und Windkraft-Lobby, die allzu gern bei Veranstaltungen und im Thüringer-Klimapavillon die Segnungen der Windkraft lobpreisen, realisiert hatten, dass sie fortan in St. Gangloff und in Thüringen mit technischen Fakten konfrontiert wurden, vermieden sie es wie der Teufel das Weihwasser den betroffenen Bürgern die Dinge erklären zu wollen. So schaffte es kürzlich der Geschäftsführer der Thüringer Green-Tech-Agentur (ThEGA), Prof. Dieter Sell, unter fadenscheinigem Vorwand, dem „Thüringer Landesverband Energiepolitik mit Vernunft e.V.“ ein Fachgespräch zum Thema „sichere Stromversorgung durch Windräder“ zu verweigern.

Durch sieben Jahre im Windkraft-Widerstand mental und fachlich gestärkt, verkündet nun die St. Gangloffer BI „Wo wir sind, ist kein Platz für Windräder“. Und obgleich die lokalen Leit-Medien eher zurückhaltend, also ohne Nennung der fachlichen Kritik an der Windkraft, berichten, hatte die St. Gangloffer BI in den letzten Jahren nicht nur Besuch vom MDR, den ARD-Tagesthemen, einem TV-Sender aus Dänemark und von den Printmedien TAZ und DIE ZEIT sowie von und einer Reporterin aus Japan.

Die Reden zum 7. Waldkampftag

Tobias Gruber

Sprecher der BI St. Gangloff, Landschaftsgärtner und Kreistagsmitglied im Saale-Holzland-Kreis, eröffnet die Veranstaltung

Dr. Holger Thuß

Präsident und Gründer des Europäisches Institutes für Klima & Energie e. V. (EIKE) spricht zum Thema Klima- und Energiepolitik.

Vera Lengsfeld

Autorin mit eigenem Blog und auf der „Achse des Guten“ über die verfehlte Energie- und Klimapolitik der jetzigen Regierung und deren Vorgänger sowie zur Wandlung der Grünen in eine Kriegspartei.

Prof. Dr. Michael Kaufmann (MdB, AfD)

Der Waldkampftag ist eine Protestaktion gegen die verfehlte Klima- und Energiepolitik der jetzigen und der Vorgängerregierung

Website: https://kaufmann-michael.de/

Dieter Böhme

Physiker im Ruhestand spricht zu Klima-Katastrophe, Chinas CO2, Meeresspiegel, Vorrangeinspeisung, Flüssiggas-Tanker, frieren mit dem Bundespräsidenten, große Windräder, Welt der Illusionen, Milchmädchenrechnungen

Dr. Ing. Singewald

Geologe zum Thema Klimawandel und CO2

Dipl. Ing. Langzettel

Landesverband Vernunftkraft zu einer Windkraft-Studie und zum Infraschall

Prof. Dr. Mario Vogt (MDL, CDU)

Fraktionschef der CDU im Thüringer Landtag ließ sich entschuldigen, da er an diesem Tag auf einer anderen Veranstaltung war. Er ließ jedoch ausrichten „Das Thüringer Waldgesetz bleibt“.  Das Thüringer Waldgesetz verbietet Windkraft im Wald, jedoch nicht auf Feld und Wiese, auch wenn diese von Wald umschlossen sind. Somit ist auch der Thüringer Wald auf seinen baumlosen Hochebenen nicht vor Windrädern sicher, sondern nur die unmittelbaren Waldgebiete. Trotzdem wird das Thüringer Waldgesetz als großer Erfolg der Thüringer Windkraft-Gegner betrachtet, weil es erstmals gelungen ist, dem Windkraft-Wahn wenigstens teilweise einen parlamentarischen Riegel vorzuschieben.

Auch das Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz ist immer für eine Überraschung gut. So auch mit der Antwort auf eine „Kleine Anfrage“ der Abgeordneten Nadine Hoffmann (AfD) zum Thema: Aktueller Stand von Windkraftanlagen, Repowering und Windvorranggebieten in Thüringen“.

In seiner Antwort beziffert das Ministerium den Endausbaustand der Windkraft mit 4,85 GW für Thüringen. Dies soll durch den Bau von 970 Windrädern (WEA) der 5-MW-Klasse erreicht werden. Die Rechnung lautet: Endausbaustand = 970 WEA * 5 MW = 4,85 GW. Dieser Rechnung sind 1% der Landesfläche (ca. 160 km2) und die „Annahme einer

Windkraftleistung“ von 300 kW/ha (entspr. 30 MW/km2) zugrunde gelegt. Diese „Annahme“ wird nicht begründet. Die Rechnung erstaunt in höchstem Maße. Denn um mit einer realen Leistung von 5 MW pro WEA rechnen zu können, wird implizit unterstellt, dass der Wind 24/7/365 (also das ganze Jahr) unablässig mit mindestens Windstärke sechs (ab ca. 40 km/h), weht. Denn die angegebene Nennleistung von 5 MW wird nur ab dieser Nennwindstärke erreicht, während das Angebot an Windleistung sich bei jeweils halbem Wind auf ein Achtel verringert.

Unterhalb der Einschaltwindgeschwindigkeit (typisch 11 km/h) steht das Windrad still, so dass selbst 970 WEA der 5-MW-Klasse dann eine Leistung von exakt NULL liefern, bzw. Strom aus dem Netz für ihre Steuerung ziehen. Da diese Rechnung gravierende Konsequenzen für die Planungsvorgaben der Landesregierung hat, ist es notwendig und legitim, diese zu hinterfragen. Nicht nur, weil diese Rechnung auf Grundlage der Nennleistung erfolgt, sondern auch weil die „Annahme einer Windkraftleistung“ von 300 kW/ha (30 MW/km2) völlig unrealistisch erscheint.

So mußte das Max-Planck-Institut für Biogeochemie Jena, seine globalen Erwartungen für die mittlere Leistungsdichte von ursprünglich 2 W/m2 auf 0,5 W/m2 (von 2 auf 0,5 MW/km2) nach unten korrigieren. NEUE STUDIE AUS JENA: DAS POTENZIAL UND DIE GRENZEN DER WINDKRAFT

Dies ist eine Abweichung um den Faktor 15 – 60 gegenüber den Annahmen der Thüringer Landesregierung. Dies wirkt sich im selben Maße auch auf den zu Grunde gelegten Flächenbedarf der Windkraft aus. Insofern erscheint es zwingend notwendig, daß die Landesregierung ihre Rechnung der Öffentlichkeit und insbesondere den von der Windkraft-Planung betroffenen Bürgern und deren Vertretung darlegt. Wir laden deshalb Ministerin Anja Siegesmund und ihre technischen Vertreter nach St. Gangloff ein, um diese o.g. Rechnung zum Endausbaustand der Windkraft zu begründen.

Dazu rechnen wir mit der Unterstützung der im Thüringer Landtag vertretenen Parteien und Bürger-Vereinigungen, deren Aufgabe es ist, die Landesregierung zu kontrollieren. Zur Information der Landtagsabgeordneten findet sich hier eine technische Ausarbeitung zur Windkraft, die in unserer BI erstellt wurde. Windräder bremsen den Wind – und beeinflussen das Mikro-Klima“

Unser „echter Klima-Pavillon“

Zum 7. Waldkampftag hatte die BI in St. Gangloff eigens einen„echten Klima-Pavillon“ genanntes Zelt und ein derangiertes hölzernes Windrad, als Menetekel der gescheiterten Energiewende aufgestellt. Im „echten Klima-Pavillon“ konnte, ohne Sprech- und Denkverbote, gefragt werden, was die Leute schon immer wissen wollten und nicht zu fragen wagten.

Dies ist Ausdruck von Wissenschaft im offenen Meinungsaustausch, nicht aber die gemeinsame Initiative von 400 Medien, die stolz verkünden, sämtliche Berichterstattungen auszuschließen, die Beweise gegen den menschengemachten (anthropogenen) Klimawandel liefern. Musste man früher Bücher auf den Index setzten oder gar verbrennen, so geht die Zensur heute mittels Digitalisierung weitestgehend unbemerkt. Wie könnte es auch sein, dass ungefragt, z.B. Geologen, Physiker und Chemiker zu einem Thema mitreden dürfen.

Der echte Klimapavillon der Bürgerinitiative

Nach Impfstoffen und Ackerland: Gates und Konsorten setzen auf „laborgefertigte Muttermilch gegen Klimawandel“

Milliardär und „Philanthrop“ Bill Gates hat überall seine Finger im Spiel, wo sich Krisen zusammenbrauen oder die Auswirkungen dieser zur Gefahr für den freien Menschen werden. Angefangen von seiner globalen Impfkampagne, über seine Bewerbung von synthetischem Fleisch und dem geheimen Kauf von riesigen Flächen an Agrarland weltweit, bis hin zu Reproduktion des Menschen. Denn im Zuge der Corona‑P(l)andemie forderte Gates bereits eine Aufnahme der tödlichen mRNA-Impfsstoffe in die Grundimmunisierung von Neugeborenen.

 

Künstlich erzeugte Brustmilch

Nun drängen Gates und andere umstrittene Milliardäre, wie Mark Zuckerberg und Jeff Bezos, in den Markt für Babynahrung, um auch in diesem Bereich das Natürliche durch das Künstliche zu ersetzen. Denn die künstlich herbeigeführte Nahrungsmittel,- und Rohstoffkrise führt gerade in den USA zu Knappheiten bei Babynahrung. Passenderweise haben die genannten Herrschaften bereits 2020 in ein entsprechendes Start-Up investiert.

Einem Artikel der Daily Mail vom 19. Juni 2020 zufolge haben Bill Gates, Mark Zuckerberg, Jeff Bezos und andere Milliardäre in ein Startup-Unternehmen investiert, das künstliche Muttermilch aus gezüchtetem menschlichem Brustepithel herstellen will.

Dem Artikel zufolge hat die US-Firma BIOMILQ 3,5 Millionen Dollar von einem Investmentfonds erhalten, der von Bill Gates, Jeff Bezos, Richard Branson und Mark Zuckerberg mitbegründet wurde, um „den Klimawandel aufgrund von Gasen, die bei der Herstellung von Muttermilch entstehen, zu verhindern“.

Die Daily Mail berichtete:

„Ein Start-up-Unternehmen im Bereich künstliche Muttermilch, das eine umweltfreundliche Alternative zu Babynahrung anbietet, hat 3,5 Millionen Dollar (2,8 Millionen Pfund) von einem von Bill Gates mitbegründeten Investmentfonds erhalten.

Schätzungen zufolge werden etwa 10 Prozent der weltweiten Milchwirtschaft – ein wichtiger Produzent von Treibhausgasen – für die Herstellung von Babynahrung verwendet.

Der mit 1 Milliarde Dollar (800 Millionen Pfund) ausgestattete Fonds Breakthrough Energy Ventures wurde gegründet, um die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels aufgrund von Kohlenstoffemissionen zu verhindern.

Zu den Mitgliedern der Gruppe gehören neben Gates auch der Vorstandsvorsitzende von Amazon, Jeff Bezos, der Gründer der Virgin-Gruppe, Sir Richard Branson, und Facebook-Chef Mark Zuckerberg.“

Nach Angaben auf der Website des Unternehmens wurde 2021 die weltweit erste zellgezüchtete Muttermilch außerhalb der Brust produziert.

„Unser Team freut sich, bekannt geben zu können, dass wir die weltweit erste zellkultivierte Muttermilch außerhalb der Brust produziert haben. Wir befinden uns an der Spitze der Stillwissenschaft und tragen dazu bei, das gesamte Feld voranzubringen, indem wir Mütter und Babys in den Vordergrund stellen.

Laut Dr. Jennifer Smilowitz, Humanmilchforscherin an der UC Davis und technische Beraterin von BIOMILQ, ist die menschliche Milch sowohl in ihrer Zusammensetzung als auch in ihrer Struktur äußerst komplex, so dass es bisher unmöglich war, sie außerhalb des stillenden Elternteils zu reproduzieren“. Bis jetzt.

In nur 11 Monaten haben wir den Bereich der Laktationswissenschaft vom Konzeptnachweis zum Komplexitätsnachweis weiterentwickelt und Milchkompositionen produziert, die eher einer Symphonie als einem Konzert gleichen. Wir sind einen riesigen Schritt näher daran, Eltern eine weitere Option für die Säuglingsernährung an die Hand zu geben, die einen Großteil der Nährstoffe der Muttermilch mit der Praktikabilität von Milchnahrung verbindet.

Wir können nun bestätigen, dass das Produkt von BIOMILQ Makronährstoffprofile aufweist, die genau den erwarteten Arten und Anteilen von Proteinen, komplexen Kohlenhydraten, Fettsäuren und anderen bioaktiven Lipiden entsprechen, die bekanntermaßen in Muttermilch reichlich vorhanden sind.“


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COVID-19-Durchbruchsinfektion mit erhöhter Todesrate. CDC drängt auf noch mehr Impfungen, doch die Position der öffentlichen Gesundheit wird sich bald ändern

„Durchbruchsinfektionen“ (oder besser Impfversagen) ist ein Begriff, der offenbar in die aktuellen COVID-19-Gespräche und -Studien Eingang gefunden hat. Nach der Definition einer kürzlich in Belgien durchgeführten Studie sind Durchbruchsinfektionen „dadurch gekennzeichnet, dass der Erreger die durch den Impfstoff induzierten Körper umgeht und dadurch die geimpfte Person infiziert“. Durchbruchsinfektionen sind in letzter Zeit weitaus häufiger geworden, da sich mehr „übertragbare“ Varianten des Covid-19, wie Omikron, verbreiten. Die American Medical Association (AMA) geht in ihrer Definition noch weiter und erklärt, dass es sich bei einer Durchbruchsinfektion um den „Nachweis von SARS-CoV-2-RNA oder -Antigen in einer Atemwegsprobe handelt, die einer Person 14 Tage nach Erhalt aller empfohlenen Dosen eines der drei in den USA zugelassenen Impfstoffe entnommen wurde.“ Im Januar und Februar, während der Omikronwelle, waren mehr als 40 % der COVID-19-Todesfälle unter geimpften Personen zu verzeichnen. Dies ist sicherlich eine andere Realität als die, die der amerikanische Präsident im Jahr 2021 darstellte, als er erklärte, die Pandemie sei ein Problem der Nichtgeimpften. Diese Art der Politisierung der Pandemie war wirklich unglücklich.

Geimpfte Senioren und immungeschwächte Personen am stärksten gefährdet

Nach Angaben der Centers for Disease Control (CDC) ist die Wahrscheinlichkeit, an Covid-19 zu erkranken, bei älteren Erwachsenen in den 50er, 60er, 70er und 80er Jahren am höchsten. Darüber hinaus besteht nach Angaben der CDC bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem, die unter anderem an Krebs, chronischen Leber- oder Nierenerkrankungen, Lungenkrankheiten, Demenz, HIV oder Herzerkrankungen leiden, das Risiko einer Durchbruchinfektion, selbst wenn sie mit einer Auffrischungsdosis vollständig geimpft sind. Von den geimpften Personen, die während der Omikronwelle im Januar und Februar an Durchbruchserkrankungen starben, hatte jedoch weniger als ein Drittel eine Auffrischungsimpfung erhalten. Die anderen zwei Drittel hatten nur die Erstimpfung erhalten. Nach Angaben der CDC profitieren vor allem ältere Menschen mit hohem Risiko von einer Auffrischungsimpfung.

Nachlassende Immunität

Obwohl die Impfung als beste Möglichkeit zur Behandlung der Coronavirus-Pandemie propagiert wird, gibt es nach wie vor eine Lücke im Verständnis der Wirksamkeit von Impfstoffen. Die Wirksamkeit des Impfstoffs von Pfizer lässt nach sechs Monaten allmählich nach. Eine aktuelle dänische Studie zeigt, dass die Antikörperproduktion gegen Omikron innerhalb weniger Wochen nachlässt.

Die CDC empfiehlt eine dritte Auffrischungsimpfung für die Mehrheit der Amerikaner und eine vierte Auffrischungsimpfung für ältere und immungeschwächte Menschen.

Im Januar gab es jedoch Warnungen aus Europa, wonach kontinuierliche COVID-19-Impfungen für die menschliche Gesundheit gefährlich sein und das Immunsystem beeinträchtigen könnten.

Für die CDC ist es eine Priorität, dass mehr Amerikaner geimpft werden, aber das Covid-19-Virus mutiert weiter, sodass die Möglichkeit einer weiteren Variante und einer weiteren Infektionswelle besteht. Dr. Robert Califf, Beauftragter der US-Gesundheitsbehörde FDA, sagt: „Was uns wirklich Sorgen machen sollte, ist die Auffrischung der Impfungen, die wir brauchen, um auf dem neuesten Stand zu bleiben, damit wir mit den neuen Varianten, die wir haben, keine unnötigen Todesfälle und Krankenhausaufenthalte haben.“ Doch angesichts schwindender Impfstoffe und mutierender Varianten des COVID-19-Virus könnte die Möglichkeit von Durchbruchsinfektionen ohnehin immer häufiger werden. Es sieht so aus, als würde sich die öffentliche Gesundheitspolitik eher früher als später wieder einmal ändern.

Die nötige Munition für die Errichtung einer „Neuen Weltordnung“: Verbreitung der Angst vor „Klimawandel“, „Pandemien“, Stellvertreterkriege und geplante wirtschaftliche Zerstörung

Wir könnten an einen Punkt gelangen, an dem die einzige Möglichkeit, die Welt zu retten, darin besteht, dass die industrialisierte Zivilisation zusammenbricht. Liegt es nicht in unserer Verantwortung, dies herbeizuführen?

Eröffnungsrede von Maurice Strong auf dem ersten UN-Klimagipfel (1992) in Rio de Janeiro, Brasilien

Wie kann ein vernünftiger Mensch dieses Land und die Welt von heute betrachten und nicht verstehen, dass alles, was vor sich geht, absichtlich geplant und inszeniert wurde, um ein Umfeld zu schaffen, das die Einführung einer globalen Herrschaft durch eine „Neue Weltordnung“ ermöglicht? Es scheint unmöglich, aber die meisten sind sich dieser Wahrheit immer noch nicht bewusst und sind bereitwillig zu Sklaven geworden, auch wenn sie nicht die Fähigkeit haben, ihre eigene Mitschuld an dieser abscheulichen Umgestaltung der Menschheit zu verstehen. Das bedeutet, dass die meisten wenig oder gar keine Ahnung vom Ausmaß dieses Komplotts zur Beherrschung der Welt haben und die unbestreitbaren Beweise dafür ignorieren, die direkt vor ihren Augen liegen.

Alles wurde zugegeben, offen vorhergesagt, in „Schein“-Simulationen durchgespielt und lange vor den tatsächlichen Ereignissen unter falscher Flagge oder den grausamen gesellschaftlichen Veränderungen (Problem-Reaktion-Lösung), die von den staatlichen Kontrolleuren vorgenommen wurden, angekündigt. Dies ist äußerst beunruhigend, da es darauf hindeutet, dass die Gleichgültigkeit die Menschheit in einem solchen Ausmaß vereinnahmt hat, dass die modernen Gesellschaften nichts weiter als eine kollektive Masse feiger Narren sind. Das ist im Wesentlichen der Kern der Sache; die Grundlage des Zusammenbruchs der Zivilisation, über den diejenigen so unbekümmert sprechen, die wie Maurice Strong, Henry Kissinger, Margaret Sanger, Bill Gates, Klaus Schwab, Herrscher und Präsidenten, Politiker, kontrollierte Medien und so viele andere an den globalistischen, eugenischen und entvölkerungspolitischen Bemühungen beteiligt sind, die von den herrschenden „Eliten“ angestrebt werden.

Die meisten von uns werden täglich auf die eine oder andere Weise vergiftet, sei es psychologisch oder physiologisch; unser Immunsystem wird zerstört, unsere Nahrungsvorräte werden eliminiert, unsere Körper werden durch experimentelle giftige Biowaffeninjektionen dezimiert, unsere Lebensgrundlagen werden zerstört, unser Eigentum wird uns genommen, unsere Wirtschaft wird in den Bankrott getrieben und unsere Freiheit wird gestohlen. All dies und noch viel mehr geschieht aufgrund der freiwilligen Kapitulation des ohnmächtigen Pöbels, den man als Bürger bezeichnet. Die große Minderheit, die versteht, was wirklich vor sich geht; diejenigen, die tatsächlich nicht gehorchen und zustimmen, und weiterhin gegen die Tyrannei kämpfen, sind die ehrlichen Opfer dieses Betrugs. Die meisten anderen machen sich mitschuldig und sind eine Gefahr für alle, die kritisch denken. Die wenigen Mutigen, die sich auf allen Ebenen gegen den Staat stellen, sind die einzige Hoffnung gegen diesen Ansturm totalitärer Herrschaft und damit die wahren Feinde des diktatorischen Staatsapparates.

Dieser Plan der globalen Herrschaft und der Wunsch, das derzeitige westliche System zugunsten einer totalen technokratischen Kontrolle vollständig umzuwandeln und zu zerstören, wird schon seit Jahrzehnten verfolgt, und die umfassende Umsetzung dieses Plans kam mit dem Betrug namens „Coronavirus-Pandemie“ im Jahr 2020 in Gang. Seit dem Aufkommen dieses Schwindels wurde ein Notfall oder eine Ablenkung nach der anderen genutzt, um die unwissenden Massen zur Unterwerfung zu bewegen. In jedem Fall hat der Großteil der Gesellschaft den Köder geschluckt und kollektiv alle Lügen ohne großen Widerstand akzeptiert und ist so im Gleichschritt freiwillig in das Reich der Sklaverei eingetreten, so wie es von der bösen, herrschenden und politischen Klasse gewünscht und vorhergesehen wurde.

Was mit einem gefälschten „Virus“ begann, entwickelte sich zu einer wirtschaftlichen Katastrophe, zu monetärer Expansion und Zerstörung der Wirtschaft, zu totaler Überwachung, drakonischen Kontrollmaßnahmen, inszenierten und zugelassenen Unruhen, Masseninflation und gesellschaftlichem Chaos. Dann kam eine so genannte „Variante“ nach der anderen – eine Unmöglichkeit aufgrund der Tatsache, dass kein „Covid-Virus“ jemals einem kranken Menschen entnommen und richtig isoliert oder identifiziert wurde. Er hat nie existiert. Jeder so genannte Stamm brachte neue Lockdown- und Gehorsamkeits-Vorschriften mit sich und diente dazu, den Betrug aufrechtzuerhalten. Unglaubliche Marktblasen auf dem Immobilien-, Aktien- und Anleihenmarkt wurden offensichtlich und werden die meisten Menschen sehr schnell schädigen. Nachdem dieser Betrug scheinbar seinen Lauf genommen hatte, wurde ein Stellvertreterkrieg unter falscher Flagge in der Ukraine inszeniert, um die Massen zur kollektiven Unterstützung gegen einen angeblichen Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine zu mobilisieren, der in Wirklichkeit immer eine von den USA und der NATO gesteuerte Operation war. Dieser neue politische Trick war so erfolgreich, dass sich fast die ganze Welt über Nacht gelb und blau färbte; eine Erinnerung daran, dass die Menschen sich kaum von Lemmingen unterscheiden, die über eine Klippe stürzen. Dies führte zu geplanten Lebensmittel- und Energie-Engpässen und natürlich zu einer fortgesetzten Hyperinflation lebenswichtiger Produkte, die zu weiterer wirtschaftlicher Zerstörung, der Schließung von Versorgungsleitungen, Hungersnöten und natürlich zu mehr Angst, Spaltung und Tyrannei führt.

Während all dies geschieht, gewinnt der vorsätzliche, von Menschen gemachte „Klimawandel“-Betrug immer mehr an Fahrt, da er immer der Dreh- und Angelpunkt für zukünftige Missbräuche und Kontrolle durch die Herrschenden und ihre Handlanger in der Politik und den Mainstream-Medien sein wird. Während die Kontrolleure die Volkswirtschaften zerstören, alle hochwertigen Nahrungsmittelquellen und -produktionen dezimieren, riesige Mengen lebenserhaltender Energie eliminieren, die Umwelt und ihre lebensnotwendigen Ressourcen stark schädigen, Eugenik-Agenden verfolgen und Entvölkerungsbemühungen vorantreiben, beugt sich die Mehrheit der Menschen weiterhin allen Befehlen und der Propaganda, während sie völlig an ihren Handys hängt und süchtig nach ihrem apathischen und erbärmlichen Scheinleben ist. All dies ist ein Zeichen für den Untergang der Menschheit und den Aufstieg der technokratischen Oligarchen.

Die Abwärtsspirale jeglicher Vernunft scheint das neue „Normal“ zu sein, und eine Rückkehr zu auch nur einem Minimum an intelligentem Denken und Freiheit ist zu diesem Zeitpunkt weit entfernt von jeder tatsächlichen Möglichkeit. Sie verstehen, dass dies kein Zynismus ist, sondern eine Akzeptanz der Realität, so erbärmlich sie auch sein mag. Extreme Idiotie und sehr unrealistische Wahrnehmungen haben die Gesellschaft verzehrt und sie der Gnade ihrer Herren ausgeliefert. Das ist unbestreitbar, wenn man Ehrlichkeit und Wahrheit auch nur ein einziges Mal akzeptieren will.

Was wird als Nächstes passieren? Ich bin der festen Überzeugung, dass dies irrelevant ist, denn egal, welche neue vermeintliche „Bedrohung“ verkündet wird, egal, welches Feindbild der Öffentlichkeit präsentiert wird, egal, welcher neue Krieg oder Stellvertreterkrieg ins Leben gerufen wird, egal, welche gefälschte „Pandemie“ bevorsteht, egal, welche Partei an der Macht ist, und egal, welche geotechnisch bedingten Wetterereignisse eintreten – Spaltung und Dummheit werden auf jeden Fall herrschen, wenn man die Geschichte als Richterin nimmt. Dies ist der gegenwärtige Zustand, und als Ganzes ist er bis zur Unkenntlichkeit nutzlos.

Wie Étienne de La Boétie vor 500 Jahren so treffend sagte:

Vorerst will ich verstehen, wie es kommt, dass so viele Menschen, so viele Dörfer, so viele Städte, so viele Nationen manchmal unter einem einzigen Tyrannen (oder Tyrannen) leiden, der keine andere Macht hat als die, die sie ihm geben; der ihnen nur in dem Maße schaden kann, wie sie bereit sind, ihn zu ertragen; der ihnen absolut keinen Schaden zufügen könnte, wenn sie es nicht vorziehen würden, ihn zu ertragen, anstatt ihm zu widersprechen. Sicherlich eine verblüffende Situation. Und doch ist sie so alltäglich, dass man sich um so mehr grämen und um so weniger wundern muss über den Anblick einer Million Menschen, die im Elend dienen, den Hals unter dem Joch, nicht gezwungen durch eine größere Menge als sie selbst, sondern einfach, wie es scheint, erfreut und bezaubert durch den Namen eines einzigen Mannes, dessen Macht sie nicht zu fürchten brauchen, denn er ist offensichtlich die einzige Person, deren Eigenschaften sie nicht bewundern können, weil er ihnen gegenüber unmenschlich und brutal ist.