Kategorie: Nachrichten
Zu Gast bei der Action Française: Die Predigt des ehrwürdigen Vaters Houellebecq…
Seltsamerweise hat die Angelegenheit unter den empörten Demokraten nur wenig Aufsehen erregt. Dabei war der weltweit meistübersetzte französische Schriftsteller am vergangenen Freitag eingeladen, vor etwa 100 Mitgliedern der Action Française zu sprechen. Der Grund für seine Anwesenheit? Seine „Neugier auf den Royalismus“.
Für Le Point (3. Juli) ist der Mann sich selbst gleich: „Ohne Nachsicht für seine maurrassianischen Zuhörer gibt er zu, dass er die Autoren der Action française nicht sehr gut findet. Er hat wenig Maurras gelesen. Ein bisschen Léon Daudet. Bei Brasillach gibt es nicht viel zu retten, außer den Poèmes de Fresnes“. Eine Meinung, die durchaus eine andere wert ist. Genauso wie es völlig legitim ist, der Meinung zu sein, dass Michel Houellebecq so schreibt, wie er sich kleidet: schlecht. Oder dass sein Bestseller Soumission (Flammarion) von einer oberflächlichen Kenntnis des Islam zeugt, die auf Klischees, Gemeinplätzen und anderen Wikipedia-Einträgen beruht.
Aber das macht nichts, und man kann die seltenen Interviews, die er den Medien gibt, auch seinen eigenen Romanen vorziehen. Aus politischer Sicht versichert er wie folgt: „Ich war völlig solidarisch mit den Gelbwesten, mit diesen Leuten, die man als Hinterwäldler, als Gammler dargestellt hat und bei denen man ein echtes Reflexionsniveau gesehen hat.“ Gut beobachtet. Besser: „Die Linke fühlt sich verloren, wie verletzte Tiere wird sie bösartig. Das war nicht der Fall, als ich anfing zu veröffentlichen. Ja, sie fühlt sich tot, also wird sie böse.“ Ein bisschen weniger gut, wenn man bedenkt, dass man diese Medienlinke noch nie dabei erlebt hat, wie sie vor der Veröffentlichung ihrer Bücher einen Ansturm von Freundlichkeit veranstaltet hat.
Außerdem muss man trotz einiger medialer Ausnahmen wie seinerzeit Eric Zemmour zugeben, dass es derselben Medienlinken für eine Sterbende besser als gut geht… Um das politische Kapitel abzuschließen, prognostiziert Michel Houellebecq noch eine Präsidentschaftswahl im Jahr 2027 mit einem Jordan Bardella, der knapp gegen den Vertreter der Macronie gewinnt. Möge Gott ihn hören!
Zum Thema Gott greift dieser Mann, von dem man vermutet, dass er ein zerknirschter Mystiker ist, auf eine Argumentation zurück, die in traditionell katholischen Kreisen üblich ist, auch wenn man Le Point glauben darf: „Die Dekadenz, die den großen Rahmen bildet, in dem er sein Werk schreibt, hätte am Ende des Mittelalters mit der Renaissance begonnen, die für viele Progressive im Gegenteil der Beginn der Größe ist.“ Charles Maurras schrieb nichts anderes. Wenn er ihn „wenig gelesen“ hat, hat er ihn zumindest gut gelesen.
In einer Welt, die gleichzeitig immer konsumorientierter und immer messianischer wird, wobei der Transhumanismus hilft – was jedoch kohärent bleibt, da es sich um das letzte Stadium der Kommerzialisierung des Menschen handelt -, prophezeit Michel Houellebecq: „Es wird einen Krieg [gegen den Islam] geben, es ist gut, das im Voraus zu wissen und sich darauf vorzubereiten. Wer wird gewinnen? Ich weiß es nicht.“ Besser: Es kostet nichts, es zu sagen. Und dennoch merkt der Ludi an: „Alles Glück ist religiös bedingt. Wir sind glücklicher, selbst mit beschissenen Religionen.“ Lässt sich daraus schließen, dass Michel Houellebecq sowohl für als auch gegen den Islam ist, auch wenn er ihn mit Worten beschreibt, die an Vulgarität nicht zu überbieten sind?
In Erwartung dieses möglicherweise bevorstehenden Krieges könnte dieser große Bernanos-Leser auch über den Krieg nachdenken, der seit langem von innen heraus geführt wird und den der Autor von Frankreich gegen die Roboter wie folgt definiert hat: „Man versteht die moderne Zivilisation nicht, wenn man nicht zuerst zugibt, dass sie eine universelle Verschwörung gegen jede Form von Innenleben ist“. Wie dem auch sei, begrüßen wir den Mut dieses Schriftstellers, der im Rahmen einer Bewegung referiert, die ausnahmsweise und im Gegensatz zum Rassemblement National ihr antirepublikanisches Etikett verdient.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei BOULEVARD VOLTAIRE, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
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Vorsicht vor perfiden PsyOps zum Zwecke der Narrativkontrolle
Ich bin heute mal wieder über eine sensationsheischende Meldung gestolpert, von der ich – wie…
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Maskenverweigerer fliegen aus dem Staatsdienst

Von MANFRED ROUHS | Der Staat kehrt aus. Er schließt jetzt die Reihen derer fester, die in seinem Dienst stehen. Während Karl Lauterbach in Sachen Coronamaßnahmen für Herbst und Winter alle Optionen behalten will, bekommt die Politik Rückenwind von der Justiz. Ein Urteil schafft Klarheit: Maskenverweigerer werden im Staatsdienst nicht geduldet. Eine rheinland-pfälzische JVA-Beamtin, die […]
Massiver Anstieg von Schlaganfällen und Früh- sowie Totgeburten nun plötzlich Schuld von „Hitzewelle“
Bestens dokumentiert ist mittlerweile weltweit die Häufung von gravierenden Imfp-Nebenwirkungen im Zuge der Covid-19-Impfung. Unzählige Artikel sind alleine hier dazu nachzulesen. Parallel dazu häufen sich jedoch auch die Beschwichtigungs- und Ablenkungsstrategien von Politik und Mainstream-Medien. So sind Herzerkrankungen, Schlaganfälle und Co. nun plötzlich auch bei gesunden jungen Menschen und Kindern „normal“, die Todesanstiege im Zuge der Impfkampagnen erklärte man jüngst mit dem „Sudden Death Syndrom“.
Hitzewelle schuld an klassischen Impfnebenwirkungen
Wie gut sich nun auch die Klimahysterie mit der Coronadiktatur verküpfen lassen, zeigen nicht nur die Pläne für Klima-Lockdowns und deren erste Umsetzungen, sondern auch Gesundheitsdefizite, die dem Klimawandel zugeschrieben werden können.
So berichtet MDR-Wissen, dass die ungewöhnliche Häufung von Schlaganfällen und Früh- sowie Totgeburten auf die angeblich häufiger auftretenden und „immer extremer werdenden Hitzewellen“ zurückzuführen ist.
„Der Klimawandel macht uns derzeit nicht direkt krank, aber er führt dazu, dass sich bestehende Erkrankungen verschlechtern und sich das Risiko für gesundheitliche Schäden erhöht“, wird praktischerweise ein Forscher dazu zitiert.
Untersuchungen würden sogar ein regelrechtes „Schlaganfallwetter“ nachweisen können, bei dem auch absinkende und kühlere Temparaturen keine Abhilfe schaffen.
Dass diese fatalen Entwicklungen jedoch statistisch just dann unter der Bevölkerung zu explodieren begannen, als die Covid-19-Impfkampagnen starteten, wird selbstverständlich verschwiegen. Zudem sind Temparaturen von 30 Grad und mehr für Sommer in mitteleuropäischen Breitengraden nichts ungewöhnliches. Daraus ein erhöhtes Gesundheitsrisiko abzueiten, mag zwar für die Betroffenengruppe der älteren Menschen legitim sein, ist aber mit Blick auf die vergangenen Jahrzehnte zumindest fragwürdig.
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Das Zentrum für Liberale Moderne oder die Rückkehr des Faschismus
Unglaublich dreist – MDR titelt: “Hitzefolgen – Mehr Frühgeburten und Schlaganfallwetter”
Es wäre die “Veränderung des Weltklimas”, welche für Frühgeburten und Schlaganfälle verantwortlich wäre. Man stünde vor der größten medizinischen Herausforderung des Jahrhunderts. Es gibt ja sonst nichts, was sich seit Anfang 2021 verändert hätte und in dringendem Verdacht steht, Auslöser für zahlreiche “plötzlich und unerwartete” Todesfälle zu sein. Oder doch? Die Systemmedien scheinen es schön langsam etwas zu übertreiben, ihre Glaubwürdigkeit zerfällt zu Staub.
Der Teil mit der größten medizinischen Herausforderung des Jahrhunderts könnte freilich stimmen. Wenn die schlimmsten Befürchtungen internationaler Experten wie Sucharit Bhakdi zutreffen, dann steht vielen, die sich der experimentellen Genbehandlung unterwerfen mussten, eine schwierige Zeit bevor.
- Prof. Bhakdi: Warum Covid-Impfung Kollaps des Immunsystems und Krebs-Explosion bewirkt
- Prof. Bhakdi: Gentechnologie in Routineimpfungen wird zu größter Katastrophe aller Zeiten führen!
- Prof Bhakdi kämpft vor Gericht gegen Impfzwang: “Ein Kardinalverbrechen gegen die Menschheit!”
- Prof. Bhakdi: Covid-Impfung wird weltweit Anstieg von Tuberkulose und Krebs entfachen
- Pathologie-Konferenz: Impfinduzierte Spike-Produktion in Gehirn u. a. Organen nun erwiesen
- 2. Pathologie-Konferenz: „Impfung ist bei Vorerkrankten normalerweise tödliche Aktion“
- Pathologie-Konferenz: “Die meisten Geimpften ahnen nicht, wie krank sie jetzt sind”
Aus der Sicht journalistischer, ja menschlicher Redlichkeit ist mit dem Titel und Artikel des MDR eine letzte Grenze überschritten worden. Freilich ist uns schon länger bekannt, dass die Systemmedien alles tun, um die wahren Gründe für Übersterblichkeit und Geburtenrückgang zu verschleiern. Diese Vertuschungsmaßnahmen sind auch nachvollziehbar – kommt alles auf, könnte dies massive rechtliche Folgen bis hin zu empfindlichen Haftstrafen nach sich ziehen.
Dabei gibt es aktuell keine nennenswerte Hitzewelle. Der Sommer verläuft nach einigen wärmeren Tagen im Juni äußerst moderat. Von Angst-und-Panik Temperaturen jenseits der 40 Grad ist man weit weg, nicht einmal 35 Grad werden aktuell erreicht.
Liest man den Artikel im Öffentlich-Rechtlichen sieht man woher der Wind weht. Denn es gibt nun eine Initiative namens “Health for Future” – passend zur extremistischen Jugendorganisation “Fridays for Future”. Der Name ist kein Zufall, die Mediziner der Initiative stammen aus der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V. “KLUG”.
14 Prozent mehr Totgeburten “wegen Klima und Feinstaub”
Sie haben die Frechheit, von 15 Prozent mehr Frühgeburten während Hitzewellen zu sprechen – die wie gesagt derzeit überhaupt nicht existiert. Zudem wäre Feinstaub schuld an vermehrten Frühgeburten. Auch Totgeburten würden um 14 Prozent ansteigen!
Diese Menschen gehen in ihrer ideologischen Argumentation offenkundig über Leichen und haben keinerlei Respekt vor dem menschlichen Leben. Und es wird noch abenteuerlicher:
Selbst das Hautkrebsrisiko kann deutlich steigen, wenn durch die Hitze entstandene Großfeuer in Australien oder nahe dem Polarkreis enorme Mengen Schmutz in die Atmosphäre bringen und die Ozonschicht zerstören.
All diese nicht wissenschaftlich bestätigten Horrormeldungen reproduziert der MDR ohne nachzufragen. Man nimmt diese Aussagen als gegeben hin.
Schlaganfälle immer erhöht, egal ob bei Hitze oder bei Abkühlung
Und es geht weiter: Wenn das Wetter abkühlt steigt ebenso die Herzinfarkt-Gefahr. All das aufgrund des Klimawandels. Das Herz gerät unter “Hitzestress”, würde “arrhythmisch schlagen” und dann würden sich Blutgerinnsel bilden die einen Schlaganfall auslösen könnten. Besonders wenn die Temperaturen fallen käme es zu “Schlaganfallwetter”.
Deshalb fordern die so genannten Wissenschaftler, dass sich das Gesundheitssystem an den Klimawandel anpassen müsse.
Woher kommt die Finanzierung der “KLUG”, auf deren Homepage nahezu täglich ideologisch motivierte Angst- und Panikmeldungen verbreitet werden? European Climate Foundation (diese steht auch hinter der Täuschung der Öffentlichkeit mittels “Klimarat”), Stiftung Mercator, DBU , Bundesministerium für Umwelt (Deutschland), Umwelt Bundesamt (Deutschland).
Die Öffentlichkeit wird durch die Hof- und Systemmedien im Auftrag der ewig gleichen “üblichen Verdächtigen” rund um die Uhr mit Umerziehungs-Botschaften beschallt. Alternative Medien halten dagegen, sind aber gegen personelle und finanzielle Übermacht nahezu machtlos. Weiters ist zu befürchten, dass sie früher oder später durch die Systemgünstlinge, die ihre Privilegien nicht verlieren wollen, einfach abgedreht und verboten werden.
Verräter in der Antifa: Der Kronzeuge, der die linksextreme Szene in Aufruhr versetzt
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Verräter in der Antifa: Der Kronzeuge, der die linksextreme Szene in Aufruhr versetzt
Im Umfeld der derzeit gerade angeklagten Linksextremistin Lina Engel kam es nun zu zahlreichen Razzien. Ein Mittäter hatte sich zuvor staatlichen Ermittlungsbehörden als Kronzeuge angeboten und umfassend ausgepackt. Lina Engel gilt als mutmaßlicher Kopf der sogenannten Hammerbande, die mit Hämmern über politisch Andersdenkende herfiel und sogar den Tod ihrer Opfer in Kauf nahm.
von Martina MeckeleinVorschau (öffnet in neuem Tab)
Am 15. Juni 2022 bahnt sich für die linksextremistische Szene in Ostdeutschland eine Katastrophe an. Während um 9.40 Uhr in Dresden vor dem Oberlandesgericht der 54. Prozeßtag gegen die sogenannte „Hammerbande“ beginnt, durchsuchen Polizisten in Berlin und Leipzig schon seit mehreren Stunden Wohnungen und Büros. Diese Razzien werden die Antifaszene in ihren Grundfesten erschüttern. Denn sie sind das erste Ergebnis eines Verrats aus den eigenen Reihen.
Ein brutaler Linksextremist hat bei der Polizei ausgepackt. Doch warum bricht er die Antifa-Omertà, ihr Schweigegelübde: „Anna und Arthur halten das Maul“? Der Verdacht liegt nahe, daß er aus Angst vor den eigenen Genossen bei den Fahndern zwitscherte wie ein Vögelchen. Jetzt fordern seine ehemaligen Gefährten im Nahkampf gegen Rechts seinen Tod. Und der Mann weiß, wozu die fähig sind.
Linksextreme Gruppe soll 18 Menschen verletzt haben
Seine Freunde nannten ihn „Jojo“ oder „Hannes“. Nun, Freunde wird er wohl in der Antifa-Szene nicht mehr haben. Amtlich heißt er Johannes D. (30) und gehörte zum Umfeld von Lina E. (27). Die ist wiederum die Hauptangeklagte in dem Verfahren in Dresden. Dieser Prozeß begann am 8. September 2021. Der Vorwurf der Generalbundesanwaltschaft lautet: Bildung einer linksextremistischen kriminellen Vereinigung. Sieben Tatkomplexe sind angeklagt.
18 Menschen soll die Gruppe mit wechselnden Tätern verletzt haben, mehrere von ihnen lebensgefährlich, ein Opfer zweimal. Einzig Lina E. soll in allen Fällen tatbeteiligt gewesen sein. Sie gilt als der Kopf der „Hammerbande“, sitzt seit 6. November 2020 in Untersuchungshaft. Ebenfalls angeklagt sind Lennart A., Jannis R. und Philipp M. Die drei Männer stammen aus Leipzig und Berlin, sind allerdings auf freiem Fuß. Gemeinsam mit mindestens sechs weiteren Beschuldigten sollen sie von 2018 bis 2020 Anschläge und Überfälle auf Mitglieder der rechten Szene in Leipzig, Wurzen und Eisenach verübt haben.
Überfälle mit Hammer, Radkreuzen und Eisenstangen
Sie sollen die Rechten überfallen und brutal mit Hammer, Radkreuzen und Eisenstangen zusammengeschlagen haben. Der Generalbundesanwalt (GBA) zog das Verfahren an sich. In seiner Pressemitteilung zur Anklageerhebung heißt es: „Ausschlaggebend für diese Vereinigung war eine von allen Mitgliedern geteilte militante linksextremistische Ideologie, die eine Ablehnung des bestehenden demokratischen Rechtsstaates, des Grundrechts auf freie Meinungsäußerung sowie des staatlichen Gewaltmonopols beinhaltet.“
Doch so richtig weiter kommt der GBA in dem Fall nicht. Denn im Hochsicherheitssaal des OLG Dresden, er ist extra für Terrorverdachtsfälle gebaut, schweigen die Angeklagten. Und gegen die Zeugen und Opfer aus der rechtsradikalen bis -extremistischen Szene wird wiederum ebenfalls wegen Bildung krimineller Vereinigungen ermittelt. Die Antifa jedenfalls glaubt fest an Genossin Linas Unschuld und verehrt sie wie eine Märtyrerin.
Tritt sie vor Gericht auf, empfangen ihre Fans sie mit frenetischem Beifall. In einem Zwischenbericht zum Verfahren fabuliert die linke Szene von „Verfolgung Unschuldiger“ und der „Anwendung von Feindstrafrecht“. Es folgen Solidaritätsdemos unter anderem in Leipzig, die natürlich in Krawall und Zerstörung enden.
Eine dieser gewalttätigen Solidaritäts-Demonstrationen war von der Linken-Landtagsabgeordneten Juliane Nagel angemeldet worden. Dort schleppte der Schwarze Block ein Seiten-Banner mit einem Mordaufruf herum, auf dem zu lesen stand: „Dirk Münster – Bald ist er aus dein Traum, dann liegst du im Kofferraum.“ Eine Anspielung auf die Ermordung des Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyer im Jahr 1977. Die Linken, die sich damit selbst als Erbe der Roten Armee Fraktion demaskieren, drohen Dirk Münster, dem Chef des Polizeilichen Terrorismus- und Extremismus Abwehrzentrums im Landeskriminalamt Leipzig. Dort ist auch die SokoLinX angesiedelt, deren Ermittlungen zur Festnahme von Lina E. führten.
„… habe ich Angst, daß er versuchen wird, mich zu ermorden“
Doch immer wieder erinnert in den Solidaritätsaufrufen für Lina E. die Antifa an ihr Schweigegelübde: „Anna und Arthur haltens Maul!“ Denn ohne glaubwürdige Aussagen wird der Beweis durch den GBA, daß es sich um eine kriminelle Vereinigung handelt, immerhin mühsam. Ulrich von Klinggräf, der Verteidiger von Lina E., sagt in einem Interview in dem linken Blatt Jungle World: „Das ist nach unserer Auffassung eine absolut dünne Suppe, die da geliefert wird. Es geht nicht über Allgemeinplätze und allgemeine, nicht weiter belegte Behauptungen hinaus. Da wird relativ stereotyp behauptet, in diesen Angriffen, die dieser angeblichen linksradikalen Gruppierung zugerechnet werden, soll eine besondere Gefährdung der Sicherheitslage der Bundesrepublik Deutschland zu erkennen sein.“
Die linke Szene wirkt wie ein Monolith. Insofern schlägt das erste öffentliche Outing des Johannes D. als Vergewaltiger – es steht am 22. Oktober vergangenen Jahres auf indymedia – ein wie eine Bombe. „Er hat mich vergewaltigt und gedroht mich wieder zu vergewaltigen, wenn ich keinen Sex mit ihm habe“, behauptet dort eine angebliche frühere Freundin. Nach der Trennung habe er sie verfolgt und ihr immer wieder damit gedroht, eine Person in ihrem Umfeld zu ermorden. „Seit meiner Trennung habe ich Angst, daß er versuchen wird, mich zu ermorden. Ich traue ihm das zu.“
Aber der Text ist kein Hilferuf, sondern eine Anklage. „Ich weiß, daß einige von euch von der Gewaltbeziehung wußten. Ich gebe euch eine Mitschuld daran, daß Johannes so viele Jahre mit seinem Frauenhaß, mit seiner Gewalt mir gegenüber durchgekommen ist. Warum habt ihr nicht einmal versucht mich zu kontaktieren?“ Und auch eine Forderung: „Ich wünsche mir, daß er für immer aus jeglichen linken Räumen ausgeschlossen wird und daß ihm jegliche finanzielle Unterstützung für Anwalts- und Prozeßkosten gestrichen wird.“
Linksextreme Szene reagiert gespalten
Der Text endet als Fahndungsaufruf mit einer Beschreibung des Mannes, er soll 1,96 Meter groß sein. Geboren wurde er am 9. Juni 1992, er stamme aus Franken, lebte in Nürnberg, Berlin, Leipzig. Dazu ein Foto von ihm und die Bitte, seinen Aufenthaltsort zu melden. Zu der Zeit scheint Johannes D. schon untergetaucht zu sein.
Die Reaktion der linksextremistischen Szene in Deutschland auf die Vergewaltigungsvorwürfe gegen ihren Genossen Johannes D. ist erst verhalten und dann gespalten. Die eine Seite ergreift für das Opfer Partei und bezeichnet Johannes D. als „ein riesen großes ekliges Schwein“. Die andere Seite ahnt, daß dieser Vorwurf und der „Fahndungsaufruf“ für die Szene gefährlich werden, ja, sie regelrecht zerreißen könnte. Johannes D. hat sich zu dieser Zeit vermutlich schon ins Ausland abgesetzt.
Dort agitiert er weiter. Am 11. November 2021 nimmt er an einer Demonstration gegen den „Marsch der Unabhängigkeit“ in Warschau teil. Ein Fehler. Denn er wird erkannt. Auf dem Twitteraccount „Prawe Populista“ (Rechte Populisten) wird sein Foto hochgeladen und vor ihm gewarnt. Er sei Mitglied einer der brutalsten Banden, verantwortlich für viele Angriffe auf Nationalisten, ist dort zu lesen.
Antifa zittert: Verrat in sieben Vernehmungen
Wann und ob überhaupt der Verfassungsschutz es war, der auf Johannes D. zukam, ist unklar. Vielleicht suchte er von sich aus sein Heil bei den Fahndern. Fragen dieser Zeitung will der Generalbundesanwalt nicht beantworten. „Ich bitte um Verständnis, daß wir uns insbesondere vor dem Hintergrund der laufenden Hauptverhandlung nicht zu Ihren Fragen äußern“, sagt Dr. Ines Peterson, Staatsanwältin und Pressesprecherin der Generalbundesanwaltschaft. „Wie wir erfahren mußten, fanden die letzten Durchsuchungen aufgrund von Kronzeugenaussagen statt“, schreibt der vom Verfassungsschutz als linksextremistisch eingestufte Unterstützerverein Rote Hilfe auf seiner Internetseite.
„Johannes D. hatte sich entschieden, im Tausch gegen vermeintlichen Schutz und Strafmilderung ausführliche Aussagen bei den Repressionsbehörden zu machen.“ Der Ex-Genosse soll, so der Verein, so viel geplaudert haben, daß seine Aussagen rund 140 Seiten umfaßten. Doch es geht nicht nur um die Hammerbande. „Hinzu kommen offenbar weitere Aussagen zu Personen und Strukturen aus der linken Bewegung im ganzen Bundesgebiet, über die D. Kenntnis zu haben vorgibt“, berichtet die Rote Hilfe. Übrigens ist auch Lina E.s Mutter Mitglied der Roten Hilfe.
Wehrlose Frau in privaten Umfeld überfallen
Nun, es ist kein Wunder, daß die Unterstützer schon im Vorfeld die Aussagen ihres Ex-Genossen in Zweifel ziehen. Denn er soll ebenfalls über einen Anschlag auf eine Leipziger Immobilienprokuristin Informationen an die Fahnder gegeben haben. Dieser Fall ist wegen seiner Brutalität und Feigheit selbst in linksextremistischen Kreisen kontrovers diskutiert worden.
Die Frau war am 3. November 2019 von Linksextremisten in ihrer Wohnung brutal zusammengeschlagen worden. Die feigen Schläger rühmten sich später auf der Seite indymedia für den brutalen Überfall. Ein Tabubruch: Zum ersten Mal wird eine wehrlose Frau in ihrem privaten Umfeld von Autonomen überfallen. Johannes D. habe seinen Anwalt gewechselt, heißt es. Der soll ihm, so vermutet die Antifa, vom Landeskriminalamt (LKA) Sachsen empfohlen worden sein, „und mit ihm hat er seine neue egoistische Verteidigungslinie ausgearbeitet“.
Der Beitrag Verräter in der Antifa: Der Kronzeuge, der die linksextreme Szene in Aufruhr versetzt ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
Ausbeutung der Organe abgetriebener Föten – mit Steuergeldern finanziert!
Putins falsche Flagge – Iain Davis
Quelle: Putin’s False Flag – OffGuardian Der Krieg in der Ukraine und das Eintreten Russlands…
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Österreicher glauben Pannen-Regierung nicht und befürchten kalten Winter
Das Vertrauen der Österreicher in die Regierung ist stark erschüttert. Das zeigten nicht nur neuere Umfragen, in denen die ÖVP sogar nurmehr auf Platz 3 landet (Wochenblick berichtete), sondern auch eine Umfrage des Österreichischen Gallup-Instituts.. 83 Prozent der Bevölkerung befürchten demzufolge Engpässe bei der Energieversorgung.
Hohe Preise und Engpässe befürchtet
Die Umfrage, die repräsentativ für die webaktive Bevölkerung in Österreich ist, zeigt wo die meisten der Schuh drückt. Denn infolge des Krieges zwischen Russland und der Ukraine fürchten die Menschen Engpässe bei der Energieversorgung, hohe Preise bei Lebensmitteln, Preissteigerungen bei Energie und zu wenig Hilfe durch das Anti-Teuerungspaket der Bundesregierung.
Die Zahlen dazu sind mehr als eindeutig. Rund 90 Prozent sorgen sich wegen der steigenden Preise für Lebensmittel und Energie sowie 79 Prozent wegen der globalen wirtschaftlichen Folgen des Krieges. Zudem befürchten 83 Prozent der Bevölkerung, trotz aller Ankündigungen und Versprechungen der Regierung, dass es zu Engpässen bei der Energieversorgung kommt.
Regierung tut zu wenig
Auch die Regierungsmaßnahmen gegen die Teuerungen und zur Sicherstellung der Energieversorgung sehen viele Österreicher skeptisch. Nur ganze 11 Prozent halten das von Schwarz-Grün gefeierte Anti-Teuerungspaket gegen die Inflation für ausreichend. Auch in Bezug auf die Sicherheit der Energieversorgung ist das Vertrauen der Bürger in die Regierung nahezu vollständig geschwunden. Lediglich 17 Prozent der befragten Österreicher sind der Überzeugung, dass die Regierung genug unternimmt, um die Versorgung mit Strom und Gas sicherzustellen.
Klimawandel weniger wichtig
Besonders bitter für das grüne Regierungsanhängsel: Die Angst vor dem Klimawandel weicht der Sorge um die Sicherheit der Energieversorgung. So sind 61 Prozent damit einverstanden, dass das Kohlekraftwerk Mellach wieder reaktiviert wird und 72 Prozent sprechen sich für eine stärkere Förderung von heimischem Gas und Öl aus. Kernenergie als alternative Energiequelle wird weiterhin von einer deutlichen Mehrheit von 76 Prozent abgelehnt.
Zustimmung für Sanktionen schwindet
Stark reduziert hat sich der Umfrage zufolge auch die Zustimmung zu den Sanktionen gegen Russland. Sprachen sich zur Beginn des Krieges noch 71 Prozent für die wirtschaftlichen Maßnahmen aus, ist diese vor dem Hintergrund der massiven Teuerungen bereits auf 60 Prozent gefallen. Und in dem Maße, wie die Preise weiter steigen und die Energieversorgung unsicherer wird, dürfte der Wert noch weiter fallen. Zumal das wirkliche Ausmaß der Preisexplosionen bei vielen noch gar nicht vollumfänglich angekommen ist.
Zweites Interview mit in Donezk zum Tode verurteiltem britischen Soldaten

Ich habe schon berichtet, dass der Brite Aiden Aslin den amerikanischen Journalisten John Mark Dougan angerufen hat, weil er ihm ein Interview geben wollte. Das Interview finden Sie hier. Aslin kämpft darum, seine Todesstrafe in eine Haftstrafe umzuwandeln. So unmenschlich behandelt die Volksrepublik Donezk ihre gefangenen und zum Tode verurteilten Kriegsverbrecher, dass sie aus dem […]
Verkehrsunfälle für Putin? Stadt Augsburg erwägt Abschaltung von Ampeln wegen Energiekosten
In Bayern will man beim Energiesparen scheinbar alle Register ziehen. Nachdem in der Stadt Augsburg jüngst eine Steigerung der Energiekosten um knapp 80 Prozent im aktuellen Jahr errechnet wurde, soll dort nun abgeschaltet werden, was geht: Im Zweifelsfall auch Verkehrsampeln.
Oberbürgermeisterin Eva Weber (CSU) hielt fest: “Die Lage ist ernst.” Nach aktuellem Stand sollen die jährlichen Kosten für Strom, Gas und sonstige Energiedienstleistungen 2022 von rund 15,9 Millionen Euro auf rund 28,3 Millionen Euro steigen. Das entspräche einer Erhöhung von knapp 80 Prozent, zeigt man sich entsetzt. Ein Krisenstab zur Energieversorgung wurde eingerichtet: Es muss gespart werden – auch, damit genug Energie für die Wirtschaft bereitstehe, so heißt es.
Der BR führt die derzeitigen Pläne aus: In städtischen Büros wird in Herbst und Winter die Raumtemperatur gesenkt, manche Gebäude sollen durch “effektives Raummanagement” ganz heruntergefahren werden. Wassertemperaturen in Schwimmbädern werden reduziert. Die Fassadenbeleuchtung an historischen Gebäuden und Museen wird abgeschaltet, auch Brunnen will man abschalten. Die Straßenbeleuchtung wird gedimmt. Und: Man prüft nun ernsthaft das Abschalten von Verkehrsampeln. Stadt und Polizei sollen darlegen, welche Ampeln sicherheitsrelevant seien – alle anderen könnten kurzerhand ausgeschaltet werden. Tabus beim Energiesparen gibt es kaum, konstatiert der BR.
Ein großes Tabu dagegen scheint es zu sein, die Beseitigung der Energieknappheit zu fordern. Etwa durch die Abschaffung von erwiesenermaßen sinnlosen Sanktionen und durch Widerstand gegen die höchst schädliche Energiewende. Ab an möglichen Verkehrsunfällen infolge zweifelhafter Sparmaßnahmen am Ende auch Putin Schuld sein soll?


