Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

COMPACT.Der Tag: Selenskyjs Kreuzzug für die Reeducation

COMPACT.Der Tag: Selenskyjs Kreuzzug für die Reeducation

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Wer in den vergangenen Tagen in Prag den Eindruck hatte, verdächtig viele dunkle Limousinen mit getönten Scheiben zu sehen – es war kein Irrtum. In der tschechischen Hauptstadt fand in der vergangenen Woche ein Gipfeltreffen der Militärgeheimdienste der NATO-Länder statt. Das teilte ein Sprecher des tschechischen Nachrichtendienstes mit. Aus Gründen der Geheimhaltung wurde über die […]

Post-Vakzin-Syndrom: “Wir brauchen eine massive Schulungsoffensive”

Post-Vakzin-Syndrom: “Wir brauchen eine massive Schulungsoffensive”

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Der Mediziner Florian Schilling erklärt, warum die Impfung zu so vielen und schweren Schäden führt, welche Rolle das Spike-Protein dabei spielt und wie die Statistiken zu Schädigungen in Deutschland verfälscht werden. Derzeit baut Schilling ein Therapeutennetzwerk auf, damit den Betroffenen geholfen werden kann. Der Mediziner appelliert an die Kassenärztlichen Verbände: “Wir bräuchten punktezertifizierte Ausbildungen für die niedergelassenen Ärzte, wie diese Dinge zu behandeln sind.”

Russland steigt aus dem Bologna-System der Hochschuldbildung aus

Das Bologna-System wurde bei seiner Einführung auch in Deutschland kritisiert, weil es die Studienzeit verkürzt und damit die Qualität der Abschlüsse gesenkt hat. In Russland, wo vorher nach dem sowjetischen System studiert wurde, das ein wesentlich breiteres Allgemeinwissen vermittelt und dazu auch Unterricht in vollkommen fachfremden Fächern eingeschlossen hat, war das nicht anders. Das sowjetische […]
Warmer, freundlicher Mai 2022 in Deutschland – mit einigen Schönheitsfehlern

Warmer, freundlicher Mai 2022 in Deutschland – mit einigen Schönheitsfehlern

Stefan Kämpfe

Der Mai zeigt schon seit über dreieinhalb Jahrzehnten keine und auch langfristig nur eine geringe Erwärmungstendenz

Wer nach drei kühlen Maien auf Entschädigung hoffte, kam im Mai 2022 bedingt auf seine Kosten – zeitweise war es schon sommerlich warm und in einem breiten Streifen über der Mitte Deutschlands auch überdurchschnittlich sonnig. Leider war stellte sich auch die gefürchtete Frühjahrs- und Frühsommertrockenheit wieder ein, was die Ernteaussichten schmälert; angesichts der aktuellen Versorgungskrise keine gute Nachricht. Am letzten Maiwochenende sorgten entweder verspätete Eisheilige oder eine verfrühte Schafskälte für empfindliche Kühle. Der 2022er Mai mochte also keinen rundum zufriedenstellen – aber langfristig zeigen sich weder bei den Mai-Temperaturen noch bei den Niederschlägen besorgniserregende Trends.

Enorme Witterungsgegensätze – nicht untypisch für den Wonnemonat

In den vergangenen Jahrzehnten zeichnete sich der Mai öfter durch teilweise beständige, trocken-warme Ostwetterlagen aus (2018, 2016, 2008, 2000, 1999, 1993, 1992, 1988). Er zählte damit, zusammen mit April, September und Oktober, zu den klassischen „Schönwettermonaten“. Aber in diesem Mai zeigte sich das sonst so typische „Ostwetter“ nur sporadisch. Stattdessen zogen immer wieder Hochdruckgebiete über Mitteleuropa ostwärts, unter deren Einfluss die kräftige Maisonne heizte, und nach Durchzug der Hochs kam es zu kurzen, schon hochsommerlich anmutenden Hitzewellen. Diesem Strömungsmuster fielen auch die Eisheiligen zum Opfer – sie wurden dann am letzten Maiwochenende nachgeholt.

Abbildungen 1a und 1b: Wetterkarten vom 19. (1a, oben) und vom 29. Mai 2022. Während am 19. Mai ein ostwärts abziehendes Hoch eine kurze Hitzewelle mit der Luftmasse Subtropikluft (xS) und Spitzenwerten um 30°C auslöste, strömte am 29. Mai zwischen einem Nordmeer-Hoch und einem Tief über Nordosteuropa Arktische Meeresluft (mA) nach Deutschland, in der tagsüber nur 11 bis 17°C und in den Nächten um 5°C herrschten; vereinzelt gab es Bodenfröste. Bildquellen: wetterzentrale.de

Dieser Mai zeigte uns: Die Großwetterlagen mit ihren Luftmassen bestimmen das Temperaturniveau – nicht die CO2-Konzentration.

Der Mai – ein erwärmungsträger Monat?

Im Gegensatz zu den meisten anderen Monaten, lassen sich im Deutschland-Mittel des Monats Mai Klimasprünge nur andeutungsweise erkennen, und seit Aufzeichnungsbeginn (1881) betrug die Erwärmung nur knapp ein mageres Kelvin (1°C). Dabei sind die DWD-Daten auch noch wärmeinselbelastet.

Abbildung 2: Verlauf der Maitemperaturen im Deutschland-Mittel seit 1881 mit drei nur sehr undeutlichen Entwicklungsphasen. Einer langen, bis etwa 1947 dauernden leichten Erwärmungsphase folgte eine Stagnationsphase bis 1991, in welcher sehr warme Mai-Monate fehlten und die Werte weniger stark streuten. Beginnend mit 1992 und gipfelnd im Rekord-Mai 2018, traten wieder etwas häufiger warme Maien auf, während extrem kühle mit unter 10°C fehlten; dennoch kühlte es sich seitdem wieder unwesentlich ab. In den gesamten 142 Jahren der Reihe betrug der Temperaturanstieg nur magere 0,99 Kelvin (°C) – bei enorm steigenden CO2-Konzentrationen. Mit WI-Bereinigung hätte es praktisch gar keine Mai-Erwärmung gegeben, und solche extrem warmen Maien wie 2018 mit 16°C kommen, wenn auch sehr selten, immer mal vor, so im Mai 1889, als bei viel geringerem WI-Effekt 15,8°C gemessen wurden. Hinweis: Diese Grafik zeigt KEINE Klimasensitivität des CO2, sie verdeutlicht lediglich, dass die Temperaturentwicklung meist nicht zur immer schneller steigenden CO2-Konzentration passt.

Bei genauerer Betrachtung fällt das Fehlen jeglicher Mai-Erwärmung sogar schon seit 1986 auf – trotz der beiden kalten „Nachläufer“ der 1970er-Abkühlungsphase 1987 und 1991. Diese beiden „Nachläufer“ verlängerten quasi die bislang letzte Kaltphase des Mai-Temperaturverhaltens.

Abbildung 3: Schon seit 1986, das sind 37 Jahre, keine Mai-Erwärmung in Deutschland.

Wer diesen Daten misstraut, der kann ja die Natur befragen: In Weimar kehrten die Mauersegler diesmal erst am zehnten Mai vollständig aus dem Süden zurück – um die Jahrtausendwende waren sie nicht selten schon zwischen dem ersten und fünften Mai zu beobachten. Und der phänologische Frühsommer, welcher durch die ersten blühenden Holunderdolden angezeigt wird, verfrühte sich auch nicht.

Abbildung 4: Keine Verfrühung der Holunderblüte mehr, und das trotz der sehr späten Eintrittstermine 1991 und 1996.

Noch erstaunlicher ist die Entwicklung der Mai-Temperaturen in Zentralengland (Midlands), für das eine über 360ig-jährige Messreihe vorliegt; sie erfasst damit auch den Höhepunkt der „Kleinen Eiszeit“, das so genannte Maunder-Minimum als vermutlich kälteste Epoche in den mindestens letzten 2.000 Jahren. Seitdem sollte es doch eine kräftige Erwärmung um viel mehr als ein Grad gegeben haben – aber die Realität sieht ganz anders aus:

Abbildung 5: Trotz des auch in Zentralengland (Midlands) recht milden 2022er Mais kaum 0,6 Kelvin Temperaturanstieg in über 360 Jahren dort. Die wärmsten Maien fallen allesamt in das 18. und 19. Jahrhundert; in der Neuzeit waren dort nur der Mai 1992 und 2022 relativ warm.

Großwetterlagen und Sonnenscheindauer als wesentliche Treiber der Mai-Temperaturen

Wie wir schon anhand der Abbildung 2 gesehen hatten, können die stark steigenden CO2-Konzentrationen nicht ursächlich für die Entwicklung der Mai-Temperaturen gewesen sein. In allen Sommerhalbjahres-Monaten übt die Sonnenscheindauer einen signifikanten Temperatureinfluss aus. Das Deutschland-Flächenmittel dafür ist leider erst seit 1951 verfügbar:

Abbildung 6: Leichte Mai-Erwärmung in Deutschland seit 1951 bis etwa 2000 auch dank höherer Besonnung (etwa 46% der Temperaturvariabilität werden von der Sonnenscheindauer bestimmt). Die Zunahme der Sonnenscheindauer hatte verschiedenste Ursachen, unter anderem die stark abnehmende Konzentration der Luftschadstoffe (SO2, Staub) und die Austrocknung Deutschlands durch Bebauung, Versiegelung und Meliorationen. Möglicherweise fördert auch die übertriebene Nutzung der Wind- und Solarenergie eine Bewölkungs- und Nebelabnahme, was mehr Besonnung nach sich zieht. Umrechnung der Sonnenscheindauer in Indexwerte, um sie anschaulicher mit den Lufttemperaturen in einer Grafik zu zeigen. Seit etwa der Jahrtausendwende scheinen die sonnigen, warmen Mai-Monate wieder etwas seltener zu werden.

Der Mai 2022 zählte nicht zu den fünf sonnenscheinreichsten und damit auch nicht zu den allerwärmsten, weil es am Monatsanfang und –Ende sehr kühle Nächte und ein paar kühlere, wolkigere Phasen gab. Die langfristige Häufigkeitsentwicklung der Großwetterlagen mit Nordanteil, welche im Mai signifikant kühlend wirken, zeigte langfristig eine merkliche Abnahme, was eigentlich stärker steigende Mai-Temperaturen forcieren müsste, doch scheint die Häufigkeitszunahme der erwärmenden Großwetterlagen mit südlichem Strömungsanteil beendet; sie werden künftig vielleicht wieder etwas seltener.

Abbildungen 7a und 7b: Langfristige Lineartrends der Großwetterlagen mit nördlichem (blau) und südlichem (rot) Strömungsanteil; dazu noch der ebenfalls erwärmend wirkende Großwettertyp HM. Diese langfristigen Lineartrends verschleiern jedoch die aktuelle Entwicklung seit 1988 (7b, unten), bei welcher die nördlichen Lagen sogar wieder unwesentlich häufiger wurden. Die Daten für 2022 liegen noch nicht vor.

Werfen wir noch einen Blick auf die leider erst seit 1980 vorliegende „Objektive Wetterlagenklassifikation“ des DWD. Im Mai 2021 fällt sofort die überdurchschnittliche Anzahl der höhenzyklonalen Wetterlagen auf (so genannte AZ- und ZZ-Lagen, die im 500-hPa-Niveau zyklonal sind). Diese wirken im Mai signifikant stark kühlend:

Abbildung 8: Häufigkeitsentwicklung der AZ- und ZZ-Lagen sowie der Maitemperaturen in Deutschland seit 1980. Der negative Einfluss der Häufigkeit dieser Lagen auf die Maitemperaturen ist mit einem Bestimmtheitsmaß von fast 53% signifikant und sehr hoch; man achte auf das „spiegelbildliche“ Verhalten. In den 1980er Jahren und gegenwärtig treten diese von höhenkalter Luft geprägten Lagen häufiger auf, als um das Jahr 2000 (oft wärmere Maien). In 2021 traten sie an mehr als zwei Dritteln aller Maitage auf; aber 2022 wieder sehr selten (warmer Mai). Eine ähnliche Häufung war nur noch in den Maien 1983 und 1984 zu verzeichnen, jene verliefen fast so kühl, wie der Mai 2021. Umrechnung der Wetterlagenhäufigkeit in Indexwerte, um sie anschaulicher mit den Lufttemperaturen in einer Grafik zu zeigen.

In der ersten Maihälfte 2022 traten außerdem sehr viele Unbestimmte Wetterlagen, so genannte XX-Wetterlagen ohne eindeutige Anströmrichtung, auf, was häufige Flauten und sehr geringe Windstromerträge zur Folge hatte. Dauerhaft windiges Wetter herrschte nur am letzten Mai-Wochenende, welches an den Mai 2021 erinnerte.

Kündigen die aktuell leicht fallenden Mai-Temperaturen das Ende der AMO-Warmphase an?

Anders als im April und von Juni bis November, ist im Mai der Temperatureinfluss der AMO nur unwesentlich. Aber etwas anderes fällt auf:

Abbildung 9: Nur geringe, zeitliche Übereinstimmung der AMO und der Mai-Temperaturen in Deutschland. Um den gesamten Zeitraum ohne zeitliche Verschiebungen zu erfassen, wurden hier ausnahmsweise die Polynome sechsten Grades anstelle der endbetonten Gleitmittel verwendet. Sie überhöhen die Entwicklung stark, zeigen aber den zeitlichen „Vorlauf“ der Maitemperaturen gegenüber der AMO. Zur besseren Veranschaulichung in einer Grafik wurden Indexwerte verwendet; die AMO-Maiwerte für 2022 liegen noch nicht vor.

Ein ganz ähnliches Verhalten zeigen auch die Mai-Werte von Zentralengland, welche bis zum Aufzeichnungsbeginn der AMO (1856) vorliegen – es könnte also sein, dass uns die etwas kühleren Mai-Temperaturen das baldige Ende der AMO-Warmphase „ankündigen“.

Abbildung 10: Auch in Zentralengland zeigt sich das zeitliche „Vorlaufen“ der Mai-Temperaturen gegenüber der AMO; Darstellungsweise wie in Abb. 9.

Die Mai-Niederschläge 2022 – zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel?

Mit um die 45 mm Niederschlag, das sind etwa knapp zwei Drittel der CLINO-Periode 1991 bis 2020, zählte dieser Mai bei weitem nicht zu den zehn trockensten seit 1881. Trotzdem hat die altbekannte Regel „Mai warm und trocken, lässt alles Wachstum stocken“ weiterhin ihre Gültigkeit, auch wenn die stark gestiegenen CO2-Konzentrationen den Pflanzen dabei helfen, Trockenphasen besser zu überstehen. Ein Blick auf die Langfrist-Entwicklung der Mai-Niederschläge zeigt indes nichts Besorgniserregendes:

Abbildung 11: Langfristig sogar leichte Zunahme der Mai-Niederschläge, allerdings ohne Signifikanz. Auch über die letzten 3 bis 4 Jahrzehnte blieb dieser Trend bestehen.

Angesichts der aktuellen Ernährungskrise wäre eine größere Unabhängigkeit der Landwirtschaft von den Launen der Natur wünschenswert und im wasserreichen Deutschland auch problemlos möglich: Man nimmt Geld, das ja für Kriege, Gender-Fragen und Klimaschutz reichlich vorhanden ist, in die Hand, um Kleinspeicher und Bewässerungsanlagen zu bauen.

Abbildung 12: Landwirtschaftlicher Kleinspeicher bei Kromsdorf/Weimarer Land, im Dürre-Mai 2020 gut gefüllt. Solche Kleinspeicher helfen nicht nur bei der Ertragssicherung und der Qualitätsverbesserung landwirtschaftlicher Erzeugnisse, sie erhöhen auch die Luftfeuchtigkeit, dämpfen Temperaturextreme und fördern die Artenvielfalt in der ausgeräumten Agrarlandschaft. Foto: Stefan Kämpfe

Eine zumindest passable Getreideernte 2022 wäre bei reichlichen Juni-Niederschlägen, welche sich aber kaum vorhersagen lassen, noch möglich. Für viel Futter, Kartoffeln, Mais und Obst müsste es freilich auch noch bis etwa Mitte August häufig und ergiebig regnen.

Unsichere, eher dürre Juni-Aussichten?

Den Mai hat das amerikanische CFSv2-Langfristmodell unterschätzt; er fiel wärmer als die Prognose aus:

Abbildung 13: Nach dem (freilich nur experimentellen) Langfristmodell CFSv2 sollte der Mai in Deutschland in etwa normal ausfallen; nur zu warm im Alpenraum. Tatsächlich fiel er überall um etwas mehr als 1K zu warm aus, was der Farbe Rot in dieser Vorhersagekarte entsprochen hätte. Bildquelle: NOAA

Und auch für den Juni kündigt dieses Modell eher durchschnittliche Temperaturen an:

Abbildung 14: Durchschnittliche Juni-Temperaturen 2022 über weiten Teilen Europas? Das bleibt noch abzuwarten. Bildquelle: NOAA

Am wahrscheinlichsten ist folgendes Szenario: Das hohe Juni-Temperaturniveau von 2019 und 2021 wird nicht erreicht, aber mit etwa 15,5 bis 18°C könnte der Juni 2022 relativ warm ausfallen. Ähnlich wie im Mai, wechseln sich Hitzewellen und kühlere Phasen ab. Die von Landwirten und Gärtnern ersehnte großflächige Überregnung bleibt vermutlich aus; es kommt nur zeit- und gebietsweise zu einzelnen Schauern und Gewittern. Und die Hochsommerwitterung kann dann erst zum Monatsende anhand der „Siebenschläfer-Regel“ abgeschätzt werden.

Stefan Kämpfe, Diplomagraringenieur, unabhängiger Natur- und Klimaforscher

 

Großes Geschäft: “Roche” hat PCR-Tests für Affenpocken entwickelt

Großes Geschäft: “Roche” hat PCR-Tests für Affenpocken entwickelt

Kaum greift das Affenpocken-Virus um sich, da stehen die coronaerprobten Profiteure bereits in den Startlöchern, um den nächsten Reibach zu machen: Am vergangenen Mittwoch kündigte der Schweizer Pharmakonzern Roche an, nun erste spezielle PCR-Tests zur Erkennung von Affenpocken entwickelt zu haben. Damit solle „die Ausbreitung des Virus in Europa” besser beobachtet werden können. 

Ein Beitrag von Alexander Schwarz für ansage.org

Man habe gemeinsam mit der Tochtergesellschaft TIB Molbiol drei verschiedene „Lightmix-Modular-Testkits geschaffen, die anwenderfreundlich und ähnlich unproblematisch wie die – unter Corona neben Masken, Schnelltests und Impfstoffen zu weiteren „Kassenschlager“ gewordenen – Sars-CoV2-PCR-Einheiten funktionieren. Allerdings wird aufgrund der wesentlich geringeren Virulenz und schwierigeren Übertragbarkeit des Monkeypox-Virus (das ähnliche Verbreitungswege wie das HI-Virus aufweist und derzeit vor allem in schwulen promiskuitiven Kreisen zirkuliert) nicht von einem vergleichbaren Massengeschäft ausgegangen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden: Vielleicht verändert sich das Virus ja bald und wird ebenfalls leichter übertragbar.

Wenn die Anwendbarkeit bei diesem Roche-PCR-Test auch ähnlich simpel wie beim Covid-PCR-Test sein mag, so wäre für die Hersteller zu hoffen, dass er wenigstens präziser funktioniert als der vermeintliche „Goldstandard“ in der Corona-„Pandemie”: Dieser taugt nämlich anscheinend von Beginn an wenig bis gar nichts. Eine Gruppe von 22 internationalen Wissenschaftlern hatte bereits Ende 2020 herausgefunden, dass die zur Erkennung des Corona-Virus verwendeten PCR-Tests weitgehend unzuverlässig waren. Dazu hatten sie eine für deren massenhafter weltweiter Verbreitung ausschlaggebende Studie („Corman-Drosten-Studie„) überprüft, an der damals auch der deutsche Hof-Virologe Christian Drosten beteiligt war.

Ungute Erinnerungen an aussagelose Covid-PCR-Tests

Daraus ging hervor, dass die Tests allenfalls Bruchstücke des Virus erkennen können und positive Ergebnisse in Abhängigkeit des CT-Wertes (cycle treshold, Vermehrungszyklen bei der Laboruntersuchung von Proben) völlig aussagelos werden. Die Gefahr falsch-positiver Tests sei daher erheblich. Die Corman-Drosten-Studie sei übereilt und ohne ausreichende Prüfung veröffentlicht worden. Zudem habe es bei einigen der daran Beteiligten nicht berücksichtigte Interessenkonflikte gegeben. Drosten hatte dreisterweise schon wenige Monate nach Beginn des Corona-Irrsinns für sich in Anspruch genommen, ohne „seinen“ Test hätte es in Deutschland „100.000 Tote mehr” gegeben; eine nicht überprüfbare selbstgefällige Mondzahl, die damals bereits ähnlich glaubwürdig war wie die nie eingetretenen Todesprognosen Karl Lauterbachs.

Die Wissenschaftler, die Drostens Studie Ende 2020 zerpflückten, gelangten hingegen zu dem vernichtenden Fazit, aufgrund der enormen Fehler im PCR-Protokoll-Designbleibe „im Namen der wissenschaftlichen Integrität und Verantwortung” keine andere Wahl, als „die Corman-Drosten-Studie zurückzuziehen”. Was stattdessen geschah, ist bekannt: Die PCR-Mania nahm erst richtig Fahrt auf, spätestens durch die obligatorischen Nachtests zur Bestätigung der Schnelltestresultate wurde alsbald die Anzahl der angeblichen Corona-Infektionen künstlich nach oben getrieben – anhand der unbrauchbaren und kaum aussagekräftigen PCR-Tests. Die Folgen, die all dies nach sich zog, sind bekannt und wirken bis heute nach.

Big Pharma steht in den Startlöchern

Man sollte diese Tatsachen im Hinterkopf haben, wenn man jetzt schon wieder unkritische Artikel über spezifische PCR-Tests zur nächsten potentiellen „Seuche“ liest. Die verdächtig kurze Frist, innerhalb derer Roche nun den neuen Monkeypox-PCR-Test entwickelt haben will, lässt eher vermuten, dass man so schnell wie nur möglich auf den Affenpocken-Zug aufspringen will, bevor er schon wieder abgefahren ist. Geschwindigkeit ist alles, denkt man sich bei Big Pharma wohl.

So wie auch bei anderen Gliedern der hier potentiell winkenden Wertschöpfungskette: Denn natürlich gibt es auch schon Überlegungen für eine gezielte Affenpocken-Impfkampagne. Diese könnte, laut dem Chef der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, „für Risikogruppen sinnvoll sein. Wenn die Nachfrage – bedarfsweise durch entsprechende Stiko-Empfehlung gestützt – konkret wird, dürften Biontech und Co. ganz bestimmt ebenfalls in Windeseile den nächsten Wunderimpfstoff parat haben – der dann den laut vorgenanntem Roche-PCR-Test bestätigten Infizierten aufgezwungen wird. Ausschließlich zum Wohle und Schutze der Allgemeinheit, versteht sich.

Dieser Beitrag von Alexander Schwarz erschien zuerst auf ansage.org

Neuseeländische Impfkampagne wird zum Drama, Ärzte schlagen in einem offenen Brief Alarm

Die Impfkampagne in Neuseeland entwickelt sich zu einem großen Drama. Die Leute fallen tot um wie die Fliegen. Die Situation gerät so außer Kontrolle, dass neuseeländische Ärzte in einem offenen Brief die Behörden auffordern, die Todesfälle nach der Impfung zu untersuchen. Die Ärzte haben sich unter dem Namen NZDSOS zusammengeschlossen.

Sie schreiben, dass nach der Corona-Impfung eine schockierende Zahl von Todesfällen und Verletzungen zu verzeichnen war. Darüber hinaus wurden bestimmte Systeme deaktiviert, um das Ausmaß der Schäden zu verschleiern, so die Ärzte.

Kinder und junge Menschen sterben und leiden. Auch viele gesunde ältere Menschen sind gestorben. Wir werden belogen, sagt die Gruppe. Das Health Forum New Zealand verfolgt alle Todesfälle und Verletzungen nach Impfungen. Die Datenbank der Organisation umfasst etwa 500 Todesfälle. In ihrem offenen Brief nennen die NZDSOS-Ärzte die (fiktiven) Namen von etwa einem Drittel aller Opfer. Die richtigen Namen sind der Polizei bekannt.

Dabei handelt es sich vor allem um junge Menschen, sogar Kinder, die plötzlich und unerwartet starben, oft nach Blutgerinnseln im Gehirn oder im Herzen. NZDSOS spricht von einer „humanitären Krise“. „Um Gottes willen, lasst uns sicherstellen, dass unsere Abgeordneten und die Polizei dem jetzt ein Ende setzen!“

Eddie (13) aus Wellington starb einige Tage nach der Impfung im Schlaf, Joanna (15) brach in ihrem Badezimmer zusammen und starb auf dem Weg ins Krankenhaus, Timothy (33) starb zwei Tage nach der Impfung an einem Herzinfarkt, Annabelle (38) starb im September 2021 zwei Stunden nach ihrer zweiten Impfung. Das Krankenhaus bestätigte, dass sie an der Impfung gestorben war, zwang aber ihre Familie, ein Schweigegelübde zu unterzeichnen.

Maggie (47) erkrankte, nachdem sie die Auffrischungsimpfung erhalten hatte, die sie laut Gerichtsmediziner gar nicht hätte erhalten dürfen, da sie immungeschwächt war. Mark (52) starb plötzlich im Schlaf nach seiner zweiten Injektion.

Alyss (31) wurde von ihrem Hausarzt gedrängt, sich die Spritze geben zu lassen, erlitt aber nach 10 Tagen danach eine Hirnblutung und starb. Bodybuilder Alex (25) starb im Schlaf, nachdem er seine erste Impfung erhalten hatte. Satya aus Manurewa starb im Schlaf, nachdem sie den Impfstoff erhalten hatte. Ana (43), ebenfalls aus Manurewa, starb kurz nach ihrer Auffrischung im Schlaf. Lefty (23) erlitt nach seinem zweiten Schuss im Schlaf einen tödlichen Schlaganfall.

Timothy, ein gesunder 60-Jähriger, starb drei Stunden nach seinem ersten Schuss an einem Herzinfarkt. Und es gibt Hunderte weiterer solcher Fälle. Der offene Brief kann hier gelesen werden.

— Klartext des Chefredakteurs —   Inflation: „Ampel“-Politiker machen uns arm und verhöhnen uns noch dazu!

— Klartext des Chefredakteurs — Inflation: „Ampel“-Politiker machen uns arm und verhöhnen uns noch dazu!

„Wo soll das noch hinführen? Ich kaufe wie immer nur das Nötigste für meine Familie und zahle dafür an der Ladenkasse fast doppelt so viel. Das halte ich nicht mehr lange durch.“ — Jeder weiß, was die verzweifelte Nachbarin meint, die auf dem Supermarktparkplatz ihr Leid klagt.

Vielen von uns geht es ähnlich. Tanken, Heizen, Lebensmittel – die Preise gehen durch die Decke, aber von dem, was uns der gierige Steuer- und Abgabenstaat vom Einkommen in der Tasche lässt, bleibt immer weniger zum Leben übrig.

„Grüne“ und andere Besserverdiener aus der Politik-Blase, denen der Steuerzahler pünktlich zum Monatsersten ein schönes Gehalt überweisen muss, kennen solche Sorgen nicht. Der „grüne“ Landwirtschaftsminister Cem Özdemir beschäftigt sich lieber mit Habicht-Schutzwesten für Freiland-Hühner als mit explodierenden Lebensmittelpreisen und der Existenzkrise der Landwirtschaft.

Bundeskanzler Olaf Scholz gibt im „Bild“-Interview ganz offen zu, dass er keine Ahnung hat, was Milch, Brot und Benzin gerade kosten. Er fahre nicht selber zum Tanken, und er habe ja ein „ganz ordentliches Einkommen“.

Schon klar: Wer den Chauffeur tanken lässt und die Haushälterin zum Einkaufen schickt, den braucht es nicht zu interessieren, wo bei den Normalbürgern, die sein „ordentliches Einkommen“ finanzieren müssen, der Hut brennt.

Sie wollen es auch gar nicht wissen, denn dann müssten sie ihre eigene Verantwortung eingestehen. Die Inflation ist nicht vom Himmel gefallen und auch nicht vom bösen Putin über Nacht ausgelöst worden. Die Ursachen sind lange bekannt: Zum einen die schamlose Gelddruckerei und Zinsmanipulation der Europäischen Zentralbank (EZB), die damit die Euro-Schuldenunion finanziert, der die deutsche Politik achselzuckend zugestimmt hat. Dazu kommt die törichte Energiewende, die mutwillige Zerstörung unserer funktionierenden Energieversorgung und die „grüne“ Strafbesteuerung auf herkömmliche Energieträger. Nicht zu vergessen der Bürokratiewust und die Corona-Maßnahmenpolitik, die den Mittelstand stranguliert und Lieferketten beschädigt hat. Die Folgen des Ukraine-Kriegs und die Auswirkungen der undurchdachten Sanktionen kommen da nur als Brandbeschleuniger obendrauf.

Die Politik macht uns arm, und die Politiker verhöhnen uns noch dazu und wollen uns mit Almosen ruhigstellen. Mit der Pose des Wohltäters versprechen sie uns Einmalzahlungen, Zuschüsse, „Tankrabatte“ oder „Klimageld“. Alles keine echten Entlastungen, sondern teure Umverteilungsmaßnahmen, die nur für ein Strohfeuer gut sind und die die Bürger als Steuerzahler noch dazu selbst bezahlen müssen.

Die FDP, die sich mal als „marktwirtschaftliches Korrektiv“ in der „Ampel“-Linkskoalition aufgespielt hat, ist abgetaucht. Sie meckert ab und zu, macht aber dann doch alles mit. Schließlich wollen ja auch die FDP-Minister und -Staatssekretäre ihr „ordentliches Einkommen“ behalten und weiter den Chauffeur zum Tanken fahren lassen. Das noble Wort „Steuersenkungen“ hat die FDP auch schon wieder aus ihrem Wortschatz gestrichen. Dabei wären Steuersenkungen das schnellste und wirksamste Mittel, das die Politik hat, um den Bürgern tatsächlich zu helfen: Den Staatsanteil reduzieren, damit den Bürgern effektiv mehr Netto vom Brutto in der Tasche bleibt.

Aber dafür, versichern uns die „Ampel“-Hampelmänner im Chor, gebe es ja nun wirklich keine Spielräume, und in Krisenzeiten schon gar nicht. Warum eigentlich? Die Politik wirft doch mit den Milliarden nur so um sich: Waffenhilfe für die Ukraine, Hungerhilfe für Afrika, „Klimaschutz“-Hilfe für Indien – für alles andere scheint reichlich Geld da zu sein.

Sogar Panik-Karl Lauterbach bekommt zig Milliarden extra, damit er der Pharma-Lobby weiter „Impfstoff“ abkaufen kann, den keiner haben will, und uns im Herbst wieder mit neuen unsinnigen „Maßnahmen“ schikanieren kann.

Lassen Sie sich nichts einreden: Der deutsche Fiskus hat nicht zu wenig Geld, sondern viel zu viel. Die Deutschen zahlen mit die höchsten Steuern und Sozialabgaben der westlichen Welt – und sie bekommen dafür die miesesten Renten, eine kaputte Armee und einen dysfunktionalen Staat, der zwar die ganze Welt retten und das Wetter der nächsten fünfzig oder hundert Jahre steuern will, aber nicht mal eine internationalen Standards entsprechende Wahl in der Hauptstadt hinbekommt.

Von diesen Versagern brauchen wir uns nicht belehren, gängeln und ausplündern zu lassen. Das sauer verdiente Geld der Bürger ist im Portemonnaie der Bürger am besten aufgehoben. Und deutsche Politiker haben zuerst die Interessen Deutschlands und seiner Bürger zu vertreten, von denen sie Amt und Legitimation bekommen haben. Das ist nicht verhandelbar.

Deutsche Politiker versprachen eine Welle von Migranten, die dem Land als Arbeitskräfte dienen würden, aber die Realität sieht ganz anders aus

Neue Daten zeigen, dass die Einwanderungswelle von 2016 in Deutschland nur wenige Fachkräfte brachte

Deutsche Politiker versprachen eine Welle von Migranten, die dem Land als Arbeitskräfte dienen würden, aber die Realität sieht ganz anders aus

Von den mehr als 1 Million Migranten, die während der Migrationswelle 2015/16 nach Deutschland kamen, leben fast 900.000 von ihnen immer noch von Hartz IV, dem Sozialleistungssystem des Landes.

Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit sind nur 460.000 der Syrer, Afghanen, Somalier, Iraker und anderer Migranten aus dem Nahen Osten und Afrika, die 2015/16 nach Deutschland kamen, erwerbstätig, und mehr als die Hälfte von ihnen übt ungelernte Tätigkeiten aus. Viele der beschäftigten Migranten erhalten aufgrund ihres geringen Einkommens auch Sozialleistungen.

Darüber hinaus sind 670.000 Migranten entweder arbeitslos oder arbeitssuchend, davon 235.000 arbeitslos und 437.000 arbeitssuchend. Von beiden Gruppen haben 88 Prozent keine beruflichen Qualifikationen.

Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten René Springer hervor. Die Daten der Bundesagentur für Arbeit zeigen, dass es sich um die acht häufigsten Asylherkunftsländer handelt: Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien.

Der Anteil der Flüchtlinge, die von Regelleistungen leben, ist fast doppelt so hoch wie der erwerbstätigen Flüchtlinge und hat sich bei 66 Prozent eingependelt. Zum Vergleich: 5,6 Prozent der Deutschen fallen in die Hartz-IV-Quote für Sozialleistungen.

Kaum Facharbeiter, Spezialisten und Experten

Selbst unter den erwerbstätigen und sozialversicherungspflichtigen ehemaligen Migranten haben 43,3 Prozent keinen Schulabschluss. Entsprechend hoch ist der Anteil der Beschäftigten in gering qualifizierten Tätigkeiten: 50,1 Prozent. Dieser Anteil ist seit Januar 2016 um 6,6 Prozentpunkte gestiegen, während der Anteil der Facharbeiter, Spezialisten und Experten weiter sinkt.

„Allen Beschönigungen der Regierung und der etablierten Medien zum Trotz lässt sich die massenhafte Zuwanderung in unsere Sozialsysteme nicht mehr leugnen“, sagte Springer und fügte hinzu, dass die Steuermilliarden für Integrationsmaßnahmen bislang wirkungslos verpufft seien.

Angesichts der mangelnden beruflichen Qualifikation der Arbeitslosen und Arbeitssuchenden ist kaum damit zu rechnen, dass die Zuwanderer in absehbarer Zeit in das deutsche Arbeitsleben integriert werden können. Nur etwa 4 Prozent haben eine Berufsausbildung und 7 Prozent eine akademische Ausbildung.

Auch die Versuche, diese Migranten auszubilden, zeigen eine ungewisse Zukunft. Von den rund 25.000 Bewerbern um einen Ausbildungsplatz aus den acht wichtigsten Asylherkunftsländern bleiben 15.000 unversorgt.