Kategorie: Nachrichten
Bundesministerin Schulze: „Menstruation darf kein Tabu sein!“
(David Berger) Posierend als nett lachende Fisterin möchte Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Svenja Schulze (SPD) zusammen mit ihrer parlamentarischen Staatsekretärin ein Zeichen zum “Internationalen Tag der Menstruation” setzen. Männer fragen nun: Wann kommt endlich der “Internationale tag der Morgenlatte”?
Der Beitrag Bundesministerin Schulze: „Menstruation darf kein Tabu sein!“ erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
STIKO gibt plötzlich doch allgemeine Impfempfehlung für Kinder – Virologe: Was ist da gelaufen?
Lange Zeit hat die deutsche STIKO eine allgemeine Impfempfehlung für gesunde Kinder von fünf bis elf Jahren abgelehnt – nun ist sie plötzlich eingeknickt. Der Virologie Prof. Alexander Kekulé zeigt dafür in seinem Podcast beim MDR kein Verständnis und fragt: Was ist da gelaufen?
Es sei Sache der STIKO, Impffragen wirklich objektiv zu beurteilen – rein nach wissenschaftlichen Fakten. Das sei zumindest die Hoffnung, erörtert Kekulé, „dass Fachleute, auch wenn es natürlich nie wirklich stimmt, da unparteiisch sind“.
In Anbetracht der Harmlosigkeit von Covid-19 für Kinder – die durch die Omikron-Variante sogar noch deutlicher geworden ist – hatte die STIKO eigentlich auf Impfempfehlungen vornehmlich für vorerkrankte Kinder gesetzt. Auch, weil die Übertragung des Virus durch die Impfung ja ohnehin nicht gestoppt wird. Woher also der Sinneswandel? Kekulé gibt an, sich die sogenannte wissenschaftliche Begründung angesehen zu haben – doch da sei keine einzige Studie zitiert worden. Statt neuer Studiendaten verwies man einfach auf eigene alte Arbeiten – „und ein paar Sachen, die damit gar nichts zu tun haben“.
Kekulé ist in puncto Impfnebenwirkungen unkritisch genug, dass er im Mainstream zu Wort kommen darf, denn er befindet, dass Sicherheitsdaten nicht wirklich gegen die Impfung der Kinder ab 5 Jahren sprechen würden. Doch eine Empfehlung zur Impfung kann er trotzdem nicht nachvollziehen. „Also ich wüsste gern, was da gelaufen ist“, sagt er. Wenn man als Fachkommission seine vorher begründete Position plötzlich um 180 Grad drehe, so brauche man dafür einen Grund. Da könne man nicht sagen: „Was interessiert mich mein Gewäsch von gestern.“
Ob die STIKO eine sinnvolle Begründung liefern kann, darf durchaus bezweifelt werden. Der politische Druck auf die Impfkommission war seit Beginn der Impfkampagnen immens – das Vertrauen darauf, dass hier noch wissenschaftlich fundierte und am Wohl der Menschen ausgerichtete Entscheidungen getroffen werden, dürfte bei vielen Bürgern längst gegen null tendieren.
Synthetische Woche – Netzagentur berechnet akuten Strommangel im Winter

Nüchtern und nachvollziehbar berechnet die Bundesnetzagentur die Situation im Stromnetz. Verschiedene Lastvarianten werden durch die Computer geschickt, vor allem für die kommenden Winter möchte man wissen, wie das System stabil bleiben kann. Das ist kompliziert und die Ergebnisse machen nachdenklich.
von Frank Hennig
Täglich werden wir mit Begriffen konfrontiert, die im Ergebnis einer als alternativlos gepriesenen Energiewende verwendet werden oder durch sie erst entstanden sind. Wir greifen auch Bezeichnungen auf, die in der allgemeinen Vergrünung in den Alltagsgebrauch überzugehen drohen – in nichtalphabetischer Reihenfolge.
s wie synthetische Woche, die
Dieser Begriff bezeichnet ein Arbeitsmittel der Bundesnetzagentur (BNA). Die künstliche Woche hilft, Systemanalysen durchzuführen, nach denen wiederum Netzausbaumaßnahmen und der Umfang der benötigten Reservekraftwerke für den Winter festgelegt werden. Sie wird aus den Daten zum Kraftwerkspark, den Lasten (Verbrauch) und der Netzsituation gebildet. Danach erfolgen komplizierte Netzberechnungen, auf deren Grundlage der Netzreservebedarf festgestellt wird.
Während Politiker im mathematischen Bereich eher Malen nach Zahlen, kann man in der BNA sogar rechnen. Man weiß dort, dass bei einer Multiplikation das Produkt immer Null ist, wenn einer der Faktoren gleich Null ist. Als Beispiel sei die Windstromproduktion genannt, die bei Flaute immer gleich Null ist, völlig unabhängig davon, wie viele Anlagen in der Landschaft – oder auf See – stehen.
Zusammen mit den Netzbetreibern werden verschiedene Netznutzungsfälle (NNF) durchgerechnet, wobei diese Simulationen überaus anspruchsvoll sind und auf Berechnungen der Netzbetreiber basieren. Die wiederum bedürfen höherer Mathematik. So zum Beispiel die Anwendung komplexer Zahlen. Die sind imaginär und wechseln von der Zahlengeraden zur Zahlenebene. Sie können zum Beispiel eine Quadratzahl zu einem negativem Ergebnis bringen (x2 = -1), was im Bereich der reellen Zahlen nicht möglich ist. Aus solchen Berechnungen ergeben sich auch die fundamentalen Daten für den Netzausbau, der im Netzentwicklungsplan (NEP) zugrunde gelegt wird. Die Rechnungen sind kompliziert, aber im Ergebnis treffender als jede Klimasimulation. Die Bedingungen sind konkret berechenbar, denn das Stromnetz ist im Gegensatz zur Erdatmosphäre kein chaotisches System.
Dann melden sich in der Regel Politiker, die bereits bei der Anwendung der Grundrechenarten Probleme haben, Bürgerinitiativen und Mietwissenschaftler einschlägiger Branchen, die genau zu wissen meinen, dass ein solcher Netzausbau gar nicht nötig sei. Der NEP ist allerdings im folgenden Jahr ohnehin meist Makulatur, wenn die Ausbauziele der Erneuerbaren nach oben korrigiert werden.
Für den Winter 22/23 liegt seit April der Bericht der BNA zur Feststellung der Netzreserve vor. Dazu gibt es erstaunlich wenig öffentliche Aufmerksamkeit, obwohl der Inhalt einigermaßen brisant ist.
8.264 Megawatt (MW) Kraftwerkskapazität sollen vorgehalten und bei Bedarf zusätzlich aktiviert werden. Das entspricht in etwa sechs Kernkraftwerken, praktisch stehen dafür aber nur alte, abgeschriebene und emissionsreiche Kraftwerke, vorrangig auf Basis des inzwischen umstrittenen und unsicheren Erdgases, zur Verfügung. So zum Beispiel das Kraftwerk Schongau des Papierherstellers UPM, mehr als 40 Jahre alt und zur Stilllegung angemeldet. Der Ersatzbau, eine moderne GuD-Anlage, läuft bereits seit sieben Jahren. Der Oldtimer muss aber verfügbar bleiben, denn die sicheren Reserven werden weniger und selbst wenn der Netzausbau Nord-Süd vorankommt, gibt es manchmal keinen Windstrom (Faktor Null).
Die inländischen Reserven reichen allerdings nicht mehr für die Netzreserve aus, so dass 1.424 MW aus ausländischen Kraftwerken noch vertraglich gebunden werden müssen. Es dürfte keinen Zweifel geben, dass diese dann zuverlässig zur Verfügung stehen, allerdings ergeben sich hier einige Unwägbarkeiten hinsichtlich der Kapazität der Interkonnektoren (grenzüberschreitenden Kuppelleitungen). Diese könnten bereits durch den regulären Import ausgelastet sein. Die Kosten für die Reservehaltung werden über die Netzentgelte an die Kunden durchgereicht. Sie werden steigen.
Für den Winter 23/24 stehen 5.361 MW im Bericht, diese Zahl wird aktualisiert werden müssen. In einem flexiblen, marktgerecht arbeitenden System wäre die Festlegung solcher Reserven nicht nötig, aus dem Spiel von Angebot und Nachfrage würden sich Investitionen wie auch Stilllegungen von selbst ergeben.
Keine Brücke mehr
Offenbar setzt sich inzwischen der Gedanke durch, dass es keiner Brückentechnologie wie Erdgas mehr bedarf, wenn man nur schnell genug die „Erneuerbaren“ ausbaut und sofort in die grüne Wasserstoffwelt wechselt. Das ist der Freibrief für die Ökobranche, soviel wie möglich Solar- und Windkapazitäten zuzubauen. Hindernisse werden mit dem „Osterpaket“ weitgehend aus dem Weg geräumt. Natürlich werden die hochfliegenden Ausbau-Ziele aus dem Hause Habeck nicht erfüllt werden angesichts der Rohstoff-, Material-, Montage- und Fachkräftedefizite, aber der höchstmögliche Ausbau mit maximierter staatlich garantierter Hilfe ist gesichert.
Abgesehen davon, dass die Öko-Vollversorgung nur unzureichend funktionieren würde, gäbe es keinerlei höhere energiepolitische Sicherheit. Über die Hälfte der Rohstoffe für Windkraftanlagen kommt aus China, bei den Seltenen Erden sind es über 90 Prozent. Die Fotovoltaik hängt auch zu über 90 Prozent vom Reich der Mitte ab, bei Paneelen wie auch deren Vorprodukten. Eine politische Eskalation, sei es um Taiwan, die neue Seidenstraße oder die Einhaltung der Menschenrechte, die zu chinesischem Exportstopp führen könnte, würde auch dieses energiepolitische grüne Wunderland wie ein Kartenhaus zusammenbrechen lassen. Die Lernfähigkeit von Politikern ist offenbar begrenzt. Nach den aktuellen Erfahrungen beim Import von Erdgas will man wiederum alle Eier in einen Korb legen. Heimische Energierohstoffe wären verfügbar, strategisch sicher und im Fall der Braunkohle unabhängig vom Weltmarkt. Sanktionen würden verpuffen. Hier wäre der Begriff der „Freiheitsenergie“ am ehesten angebracht.
Wohl noch nie, von der unmittelbaren Nachkriegszeit abgesehen, war in Deutschland in einem Sommer die energetische Sicherheit des kommenden Winters so ungewiss wie in diesem Jahr.
Die Bundesnetzagentur rechnet konkret nach ihrem besten Wissen. An ihrer Spitze steht mit Klaus Müller inzwischen ein Grüner, der weniger rechnet, sich dafür verbal am Problem des noch nicht klimagerecht geformten Menschen abarbeitet. In einem Interview bei Maischberger fragte er, ob es sinnvoll sei, zehnmal in der Woche zu duschen. Er sieht das als ein Problem der Solidarität. Was das kostet und warum das kaum einer tut, spielt für ihn bei dem üppigen Gehalt keine Rolle. Ähnlich sinnvolle Hinweise kennen wir bereits von anderen sehr auskömmlich versorgten Personen mit Politikhinter- oder -vordergrund.
Offenbar gibt es neben synthetischen Wochen auch eine ideologisch basierte synthetische Geisteshaltung, allerdings ohne Realitätsbezug.
Der Beitrag erschien zuerst bei TE hier
Hammer-Studie: Fast kein Schutz vor Long Covid durch Corona-Stich
Immer wieder wird faktenfrei behauptet, die Corona-Injektionen würden schwere Verläufe und den Tod verhindern. Eine Mär, wie der deutsche Virologe Hendrick Streeck vor einiger Zeit klarstellte. Auch in Bezug auf Long Covid wurde immer wieder völlig falsch dargestellt, dass die Gentechnik-Pikse davor schützen würden. Auch das ist, wie eine brandaktuelle Studie aus den USA zeigt, wohl eher im Bereich der Märchenwelt zu verorten. Denn diese zeigt, dass das Risiko lediglich um müde 15 Prozent reduziert wird. Selbst Mainstream-Medien können sich scheinbar vor der erdrückenden Faktenlage nicht mehr verschließen und berichten darüber.
Einer, der die neuen Studienerkenntnisse wohl völlig missdeutet, ist einmal mehr der Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach von der SPD, wie sein Tweet zur Studie zeigt. Auch wenn er die Ergebnisse nicht schönreden kann, so ist für ihn die logische Konsequenz: mehr sinnloses Maskentragen! „Klabauterbach“ bleibt also ungebrochen im Panikmodus.
Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren
Twitter Tweets immer entsperren
Schnelle medikamentöse Behandlung erforderlich bei Impf-Durchbrüchen
Die Wissenschaftler schreiben im „Abstract“ zur Studie: „Insgesamt deuten die Ergebnisse darauf hin, dass die Impfung vor der Infektion nur einen teilweisen Schutz in der postakuten Phase der Krankheit bietet; daher ist es möglich, dass die Impfung als einzige Strategie zur Eindämmung der langfristigen gesundheitlichen Folgen einer SARS-CoV-2-Infektion nicht optimal ist. Die Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Optimierung der Strategien zur Primärprävention von BTI [Anm.: Durchbruchsinfektion] und werden die Entwicklung von postakuten Behandlungspfaden für Menschen mit BTI leiten.“
Das soll wohl so viel bedeuten wie: eine frühe medikamentöse Behandlung der Durchbruchsinfektionen ist unabdingbar. Etwas was die FPÖ für „gewöhnliche“ Infektionen auch schon seit gefühlten Ewigkeiten in ihrem Plan B zur Frühbehandlung von Corona-Patienten vergeblich fordert.
Studie: Kaum Risikoreduktion für Long Covid
Für diese Studie, die nach der Begutachtung im Fachmagazin Nature veröffentlicht wurde, hat man eine Kohorte von rund 34.000 geimpften US-Veteranen mit einer sogenannten Durchbruchsinfektion analysiert und mit den Daten von rund 13 Millionen US-Amerikanern abgeglichen. Der Haupt-Studienautor Ziyad Al-Aly kommentierte auf Twitter: „Impfstoffe verringern zwar (bescheiden) das Risiko für Long Covid, beseitigen es aber nicht.“ Bei der schwere der Symptome sei Long Covid bei Gestochenen und Ungeimpften nicht zu unterscheiden, erklärt der Wissenschaftler.
Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren
Twitter Tweets immer entsperren
Spezialambulanz in Marburg behandelt Long Covid nach Impfungen
In diesem Zusammenhang muss die Impf-Schaden-Ambulanz im deutschen Marburg erwähnt werden. Diese hat sich u.a. auf die Behandlung von Long Covid spezialisiert. Allerdings wird dort Long Covid nach den Gentechnik-Stichen behandelt, nicht nach Covid! Selbst das Zwangsgebührenfinanzierte Deutsche Fernsehen (ZDF) kam nicht umhin am Freitag darüber zu berichten: „Noch ist unklar, warum durch die Impfung Komplikationen ausgelöst werden können“, stellt man sich unter dem einminütigen Videobeitrag unwissend.
Virusteile im Körper für negative Auswirkungen verantwortlich
Eine Studie der Uni-Klinik Innsbruck kam erst kürzlich zum Schluss, dass Long-Covid-Symptome offenbar mit dem Vorhandensein von Virusbestandteilen im Körper zusammenhängen. Der Autor der Studie meinte dazu: „Dass Virusreste anscheinend mit Long-Covid-Symptomen korrelieren, ist human bisher noch nie gezeigt worden“.
Warnung vor drastischen Konsequenzen der Impfungen
Wenn man sich vor Augen führt, dass SARS-COV-2 höchstwahrscheinlich eine militärische Entwicklung ist, die aus einem Bio-Waffen-Labor entsprungen ist – mittlerweile hat sich ja gezeigt, dass es mehr davon gibt als man geglaubt hätte, dann sollte einen das nicht wundern. Vor dem zu langen Verbleib des Spike-Proteins im Körper und seiner „toxischen“ Wirkung haben etwa viele Fachleute schon vor Langem gewarnt. Und die Pandemie der Nebenwirkungen könnte erst noch kommen, wie unlängst der flämische Vakzinologe Geert Vanden Bossche warnte. Die Corona-Stiche würden nämliche das angeborene Immunsystem schwächen. Und genau dieser Vanden Bossche warnte auch vor der Entstehung neuer Varianten durch das Hinenimpfen in die Pandemie. Er behielt recht, wie die Omikron-Variante beweist…
Drei Pläne für eine Welt ohne BILD

Die Samstags-Ausgabe der BILD-Zeitung erscheint mit der fetten Schlagzeile: „Drei Pläne für eine Welt ohne Putin“. Es lohnt nicht, auf die lächerlich anmaßenden politischen Mordfantasien dieses journalistischen Krematoriums aus dem Springer-Konzern näher einzugehen. Vielmehr bringt mich das auf die Idee, über drei Pläne für eine Welt ohne BILD nachzudenken. Plan 1: Nach dem Verschwinden von […]
Davos – Klaus Schwab (WEF) im Gespräch mit Albert Bourla (Pfizer-CEO): „Wir beugen Krankheiten lieber durch Impfungen vor, als sie zu heilen“
Über die jüngsten Auswüchse von Klaus Schwab am von ihm organisierten und geleiteten World Economic Forum 2022 in schweizerischen Davos berichteten wir jüngst. Interessant waren dort auch die zahlreichen anderen Gesprächsrunden der illustren Gesellschaft der Weltelite. Darunter auch Pfizers umstrittener CEO Albert Bourla, der mit Schwab üb er Impfungen und Co. plauderte.
Professor Schwab verweist in seiner Eröffnungsrede auf das Ziel des WEF: „Unser Ziel ist es, die Welt zu verbessern.“ In der Tat lautet das WEF-Logo in Davos und im Rest der Welt „World Economic Forum – Committed to Improving the State of the World“.
Pfizer-CEO stellt sich als Holocaust-Überlebender vor
Das erinnert an den Slogan am Eingang der Weltbank: „Unser Traum ist eine Welt ohne Armut“. Man könnte durchaus mit dem Zusatz ergänzen: „… und wir sorgen dafür, dass es nur ein Traum bleibt.“
Das Folgende ist nur eine Zusammenfassung des „Dialogs“ zwischen Schwab und Bourla, die die wichtigsten Punkte wiedergibt. Es war von Anfang an klar, dass das gesamte Gespräch inszeniert war, vielleicht nicht so sehr für das Publikum, das an der Veranstaltung in Davos teilnahm, den so genannten Davos Man, der sich angeblich auskennt. Aber für die breite Öffentlichkeit, die sich diese WEF-Davos-Videos rund um den Globus ansieht, hämmert es einen weiteren Punkt der Vaxx-Propaganda ein.
Dr. Albert Bourla von Pfizer stellt sich als griechischer Jude und Holocaust-Überlebender vor. Vielleicht war seine unterschwellige Botschaft, dass er weiß, was Leiden bedeutet – und er weiß, wie man den Schmerz verringern, lindern und beseitigen kann.
Auf die Frage von Klaus Schwab nach dem Zustand von Corona antwortete Bourla:
„Das Virus wird nicht verschwinden, aber wir können uns das Leben zurückholen, wir haben die Mittel, sehr wirksame Impfstoffe, mit denen die Menschen nicht mehr sterben.“
Es ist bedauerlich, dass Bourla die Risiken des Pfizer-„Impfstoffs“ nicht einmal mit einem Wort erwähnt hat, geschweige denn die Todesmeldungen. Zehntausende von Menschen starben nach und im Zusammenhang mit den Pfizer mRNA-Impfungen. Pfizer ist ein kriminelles Unternehmen und hat in der Tat Strafverfahren am Hals.
Krankheit durch Impfung, nicht durch Prävention/Heilung verhindern
Bourla fährt fort und stellt sich selbst oder dem Publikum in Frage: „Haben wir Angst vor neuen Viren? – Wir sollten vorbereitet sein, aber die Wissenschaft wird siegen.“
Schwab schließt mit einer provokanten, aber bezeichnednen Frage an:
„Warum sollten Sie geimpft werden, wenn Sie eine Behandlung haben?“
Und Bourla, ohne zu zögern,
„Weil wir die Krankheit lieber durch Impfung verhindern als sie zu heilen.“
Er fügt hinzu,
„Wir werden weiterhin geimpft werden, also brauchen wir ständige Impfungen.“
Auf diese Antwort vorbereitet, verdoppelt Schwab: „Wird es auch möglich sein, Impfstoffe zu kombinieren, zum Beispiel mit dem Grippeimpfstoff?“
Das war’s. Das wird der nächste Schritt sein, Sie werden eine Grippeimpfung mit mRNA-Qualitäten erhalten, möglicherweise ohne dass Sie es überhaupt wissen.
Bourla bejaht: „Ja, wir werden kombinieren.“
Nun betritt Schwab eine neue Dimension. „Würden Sie Änderungen in der öffentlich-privaten Zusammenarbeit empfehlen?“
Pfizer-CEO: „Die Regierungen tragen das Impf-Risiko“
Bourla schießt mit einem Lächeln zurück: „Ja, die Regulierungsbehörden EMA (Europäische Arzneimittelagentur) und FDA (US Food and Drug Administration) haben sehr gut zusammengearbeitet. Die Mitarbeiter der FDA konnten fünf Tage lang nicht schlafen, weil sie einen Impfstoff in fünf Tagen statt in Jahren zulassen mussten.“
Stellen Sie sich vor, dieses offene Eingeständnis eines enormen Fehlverhaltens, die Zulassung einer brandneuen, noch nie zuvor getesteten Impfstoffmethode, des mRNA-genverändernden Typs – sogar unter der Prämisse einer „experimentellen Zulassung“!
Zehntausende sind an diesem „experimentellen Impfstoff“ gestorben, aber weder die FDA noch die CDC oder die EMA haben einen Impfstopp gefordert. Ist dies nicht Teil einer eugenistischen Agenda?
Schwab fährt in diesem Sinne fort. „Wer trägt bei dieser bedingten Zulassung das Risiko? Wer ist haftbar?“
Ohne zu zögern, antwortet Bourla, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt: „Die Regierungen tragen das Risiko. Das ist Teil unseres Vertrags mit den Regierungen.“
Paraphrasiert:
„Wir stellen die Hilfsmittel zur Verfügung, und die Regierungen übernehmen als Teil des Deals das Risiko.“
Dr. Bourla erwähnte nicht, dass es tatsächlich Regierungen gab, die sich weigerten, das Risiko zu übernehmen – zum Beispiel Argentinien oder Indien. Und Pfizer ist gegangen. Alle Regierungen hätten sich weigern sollen, die Haftung zu übernehmen, und Zehntausende, vielleicht sogar Hunderttausende von Leben hätten gerettet werden können.
Die nächsten mRNA-Impfungen warten bereits
Professor Schwab verteilte nun weitere Blumen: „Sie hatten einen solchen Erfolg mit mRNA, lässt sich dieser Erfolg auch bei anderen Krankheiten wie Malaria wiederholen?“
Bourla: „Das hoffen wir auf lange Sicht, aber zunächst arbeiten wir an der Grippeimpfung, der Herstellung eines Grippeimpfstoffs mit der neuen mRNA-Technologie.“
Da haben wir’s. Statt mit den Covid-Vakzinen werden die Menschen in Zukunft ihre Grippeimpfung im mRNA-Stil erhalten, ohne eine Ahnung davon zu haben, dass diese Impfungen möglicherweise dieselben giftigen Zusammensetzungen enthalten, die in den Covid-Vakzinen gefunden wurden und die für Millionen von Nebenwirkungen verantwortlich sind; gefährliche und tödliche „Nebenwirkungen“, die der Großteil der medizinischen und wissenschaftlichen Gesellschaft nicht wagte – und immer noch nicht wagt – mit den Covid-Vakzinen in Verbindung zu bringen, da sie Gefahr laufen, ihre ärztliche Zulassung oder Schlimmeres zu verlieren.
Professor Schwab fährt mit seinem Blumenstrauß an Komplimenten fort: „Sie leiten ein Unternehmen, das sich so sehr auf die Forschung konzentriert. Wie sind Sie damit umgegangen, als Covid auftrat und Sie mit der Forschung überlastet waren?“
Bourlas schnelle Antwort: „Ich bin sehr stolz auf das, was wir getan und erreicht haben“.
Stehende Ovationen.
Klaus Schwab – „Letzte Frage: Mit all Ihrer Erfahrung: Was ist Ihre Botschaft?“
Und wieder zögert Dr. Bourla nicht, als wäre er für die Antwort trainiert worden: „Ich habe viel gelernt; die Menschen wissen nicht, was sie in ihrem Leben tun können und was nicht, welche Fähigkeiten sie haben, wenn sie herausgefordert werden. Das war eine große Überraschung.“
Und jetzt kommt die Pointe von Bourla: „Was waren die Optionen – es nicht zu tun – die Welt sterben zu lassen?
Wenn man versteht, dass die Lösung darin besteht, es zu tun oder die Welt sterben zu lassen, dann weiß man, was zu tun ist.“
Bourlas abschließende Worte, paraphrasiert: „3 Milliarden Dollar zu verlieren wäre sehr schmerzhaft, aber es wäre nicht das Ende der Welt. Aber wenn wir keine Lösung finden, wird es für alle sehr schmerzhaft werden.“
Schwab: „Wir wollen Ihnen applaudieren. – Wir tun das aus zwei Gründen:
Erstens war es sehr offensichtlich, dass Sie soziale Verantwortung und Sinn für Ziele haben, und
Zweitens: Danke, dass Sie uns so offen Ihre Ziele und auch Ihre Sorgen mitgeteilt haben und was Sie antreibt. Ich danke Ihnen sehr.“
Gefolgt von einer weiteren stehenden Ovation.
Am Rande und parallel zum WEF hält die Weltgesundheitsorganisation (WHO), ebenfalls in der Schweiz, in Genf, ihre 75. jährliche Weltgesundheitsversammlung ab, bei der darüber debattiert wird – wer die „Debattierer“ sind, ist nicht öffentlich bekannt -, ob die WHO globale Befugnisse erhalten wird, um über unsere Gesundheit zu entscheiden, und zwar über die eigenen Verfassungen ihrer 194 Mitgliedsländer hinaus.
Wie Kissinger, alias Bill Gates, sagen würde: „Wer die Gesundheit der Menschen kontrolliert, entscheidet über Leben und Tod.“
Wenn die WHO angenommen wird, wird sie zur WHT, zur World Health Tyranny. Die erste Reihe von übergreifenden Regeln der Regierung würde im November 2022 in Kraft treten – siehe dies und dies.
Übrigens hat die Weltgesundheitsversammlung gerade das Mandat von Dr. Tedros, dem Generaldirektor, um weitere fünf Jahre verlängert.
Studie: Covid-mRNA-Impfung behindert Bildung von Antikörpern und beeinträchtigt Immunsystem
Es ist eine Studie mit Sprengkraft, die die amerikanischen National Institutes of Health und Moderna im April 2022 als Pre-Print veröffentlichten: Ihre Daten weisen darauf hin, dass die Covid-Impfung die Fähigkeit des Körpers beeinträchtigt, einen Schlüsseltyp von Antikörpern zu produzieren. Diese dürften bei der Immunantwort des Körpers auf das Virus jedoch eine wichtige Rolle spielen – insbesondere bei Mutationen.
Besagte Studie stützt sich auf Daten, die während der randomisierten Kontrollstudie von Moderna für seinen mRNA-SARS-CoV-2-Impfstoff von Juli 2020 bis März 2021 gesammelt wurden. Insbesondere wurde dabei die Antikörperreaktion auf den Nukleokapsid-Proteinkern des Corona-Virus untersucht. Die Forscher machten dabei eine beunruhigende Entdeckung: Es gab einen deutlichen Unterschied in den Konzentrationen von Anti-Nukleokapsid-Antikörpern zwischen geimpften Teilnehmern und den ungeimpften Mitgliedern der Placebo-Kohorte.
Ungeimpfte wiesen signifikant höhere Spiegel dieser Antikörper auf als geimpfte Teilnehmer mit gleicher Viruslast. Während die Antikörper bei 60 Prozent der Ungeimpften, die eine sehr leichte Covid-Infektion mit niedriger Viruslast durchmachten, nachgewiesen wurden, waren es bei den Geimpften nur 10 Prozent. Bei höherer Viruslast und milden Erkrankungen entwickelten 71 Prozent der Ungeimpften Anti-Nukleokapsid-Antikörper – bei den Geimpften waren es nur 15 Prozent. Nur bei schwerwiegenden Infektionen mit sehr hoher Viruslast entwickelten auch Impflinge verstärkt diese Antikörper.
Alex Berenson und Dr. Robert Malone halten dazu in einem aktuellen Artikel fest:
Eine ungeimpfte Person hat eine fast 60-prozentige Chance, selbst bei einer extrem leichten Infektion Antikörper zu entwickeln; ein geimpfter Mensch braucht fast 100.000 Mal so viel Virus im Blut, um die gleiche Chance zu haben.
Die Forscher führten diese Beobachtungen auf eine durch den Impfstoff verursachte Verringerung der Serokonversion durch – die Impfung behindert also die Immunabwehr des Körpers durch eine Verminderung des Auftretens von spezifischen Antikörpern. Die Autoren der Studie betrachteten die Konzentration des Impfstoffs auf das Spike-Protein von SARS-CoV-2 als mögliche Ursache.
Außerdem wiesen sie darauf hin, dass die verminderte Anti-Nukleokapsid-Antikörperreaktion bei den Impflingen zu einer Untererfassung von Impfdurchbrüchen führen könnte, wenn diese durch Antikörperproben gemessen werden.
Die genaue medizinische Signifikanz dieser Antikörper ist weitestgehend unerforscht. Berenson und Malone schreiben:
Die langfristige immunologische und medizinische Bedeutung des Fehlens dieser Antikörper ist noch weniger klar. Der Grund, warum Arzneimittelhersteller in erster Linie auf das Spike-Protein und nicht auf das Nukleokapsid abzielten, ist, dass Sars-Cov-2 für seinen entscheidenden ersten Angriff auf das Äußere menschlicher Zellen von seinem Spike abhängt. Es legt das Nukleokapsid-Protein erst frei, nachdem es seine mRNA in die Zelle selbst abgegeben hat. Es gibt jedoch einige Hinweise darauf, dass Antikörper gegen das Nukleokapsid später eine wichtige Rolle in unserer Immunantwort spielen. Und das Spike-Protein des Coronavirus mutiert schnell und macht möglicherweise Antikörper dagegen nutzlos. Zum Beispiel unterscheidet sich der Spike von Omicron deutlich von dem früherer Varianten. Das Nukleokapsid-Protein mutiert viel langsamer und bietet eine potenzielle zweite Verteidigungslinie.
Diese könnte bei Impflingen nun geschwächt sein.
Ukraine und vieles mehr: Tacheles #87 ist online

Da seit der letzten Tacheles-Sendung ausnahmsweise drei Wochen vergangen sind, hatten Röper und Stein dieses Mal besonders viele Themen zu besprechen. Natürlich ging es in erster Linie um die Lage in der Ukraine, aber wie immer hat Röper gezeigt, was die deutschen Medien bei dem Thema alles verschweigen. Sollte YouTube die Sendung sperren, können Sie […]
Die „Grüne“ Gefahr: Ökosozialistischer Steuerwucher
Jetzt haben wir es auch von der OECD schwarz auf weiß: Die Deutschen tragen weltweit mit die höchste Last an Steuern und Sozialabgaben auf ihr Arbeitseinkommen – lediglich in Belgien langt der Staat noch ungenierter zu. Verheiratete Arbeitnehmer mit Kindern werden zwar etwas weniger scharf besteuert, aber auch da liegen die Deutschen im internationalen Vergleich an der Spitze: Mehr als 40 Prozent des Einkommens kassieren Fiskus und Sozialkassen, bei kinderlosen Singles ist es fast jeder zweite Euro.
Die Zahlen der OECD sind ehrlich, denn sie beziehen auch den sogenannten „Arbeitgeberanteil“ in die Berechnung mit ein. Der ist nämlich lediglich ein Bilanztrick, um die Bürger über ihre wahre Abgabenlast zu täuschen. Denn auch der „Arbeitgeberanteil“ wird aus dem abgeführt, was der Arbeitnehmer durch seine Leistung erwirtschaftet, und muss daher zum Bruttoeinkommen und zu den Gesamt-Arbeitskosten hinzugerechnet werden.
Und das ist nur eine Momentaufnahme. Der Bundesrechnungshof schlägt Alarm: Wird so weiter gewirtschaftet wie bisher, könnte der Beitragssatz zu den Sozialversicherungen in den nächsten Jahrzehnten bis 2060 von gut 40 Prozent auf über 53 Prozent steigen. Der Bundeszuschuss, mit dem Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung aus dem Bundeshaushalt gestützt werden, droht sich auf 454 Milliarden Euro nahezu zu vervierfachen.
Da bleibt kaum noch etwas übrig für die eigentlichen Kernaufgaben des Staates. Wer dieses Geld künftig erwirtschaften soll, weiß kein Mensch. In den nächsten Jahren gehen die gutausgebildeten geburtenstarken Jahrgänge in Rente. Dann sollen Geburtsjahrgänge einspringen, die nur noch halb so stark sind, mit schlechterem Qualifikationsdurchschnitt und höherem Transferempfängeranteil.
Immer höhere Schulden machen und immer mehr Geld drucken ist auch keine Lösung. Die Inflation ist schneller, das Euro-Kartenhaus steht jetzt schon vor dem Zusammenbruch, und über kurz oder lang wird auch die Kreditwürdigkeit Deutschlands, das letzten Endes für die Euro-Schuldenstaaten geradestehen muss, aufgebraucht sein.
„Grüne“ Politik tut alles dafür, dass der Zeitpunkt für den Kollaps noch schneller näher rückt. Schon der Willkommensputsch, mit dem sich die frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel bei den „grünen“ Zuwanderungsfanatikern angebiedert hatte, hat den Sozialkassen neue Kostgänger in Millionendimension beschert. Rund 900.000 der 2015/16 ins Land geströmten Migranten leben immer noch von Hartz-IV-Leistungen.
Die Löcher, die allein dieser Nackenschlag in die Sozialsysteme reißt, lassen die rot-„grün“-gelben Migrationsstrategen kalt. Im Gegenteil, die „Ampel“ tut alles, um diese Löcher noch tiefer aufzureißen. Zum einen setzt sie die letzten Sanktionen außer Kraft, mit denen Hartz-IV-Bezieher bislang noch, beispielsweise durch Leistungskürzungen bei Arbeitsverweigerung, zur Aufnahme einer Tätigkeit auf dem Arbeitsmarkt gedrängt werden konnten.
Damit will Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) eine Brücke schlagen, bis die Reform der Sozialleistungen zu einem sogenannten „Bürgergeld“ abgeschlossen ist – im Klartext: Bis zur Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens, auf das die „Grünen“ seit Jahren dringen und hinarbeiten.
Nachdem bereits für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine die Tür zur direkten Übernahme in das Hartz-IV-Sozialleistungssystem geöffnet wurde, macht die „Grünen“-nahe Migrationslobby jetzt auch noch Druck, diese Besserstellung auf sämtliche Asylzuwanderer und als „Flüchtlinge“ getarnte illegale Migranten auszuweiten.
Das bedeutet: Wer einmal in Deutschland angekommen ist – abgeschoben wird bekanntlich schon seit längerem nicht mehr in relevanten Größenordnungen – hat sofort vollen Sozialleistungsanspruch ohne Abstriche und wird Einheimischen, die jahre- und jahrzentelang in die Sozialsysteme eingezahlt haben, gleichgestellt. Einen stärkeren Zuwanderungsmagneten und eine wirksamere Einladung zur illegalen Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme kann man sich schwerlich ausdenken.
Die Lasten dafür muss der schrumpfende Teil der Bevölkerung tragen, der noch produktive Arbeit hat und Steuern zahlt. Die Arbeitnehmer-Mittelschicht und der unternehmerische Mittelstand werden jetzt schon durch hohe Steuern ausgepresst und durch die toxische Kombination von Inflation und Niedrigzins schleichend enteignet.
Der Ukraine-Krieg muss als willkommene Ausrede für alles herhalten, um von den hausgemachten politischen Ursachen dieses Raubzugs abzulenken. Schon vor Putins Einmarsch kannten Inflation und Energiepreise nur eine Richtung: Steil nach oben. Statt echte Entlastung zu schaffen, Steuern zu senken und die ausbeuterischen Energiesteuern zu streichen oder wenigstens drastisch zu reduzieren, will die Koalition die Bürger mit Strohfeuer-Almosen ruhigstellen, die sie als Steuerzahler auch noch selbst finanzieren dürfen.
Die einzig vernünftige Konsequenz aus der Krise wäre: Staatsausgaben reduzieren und das gescheiterte Unsinnsprojekt „Energiewende“ abblasen; Kohle- und Atomkraftwerke wieder hochfahren, um die Versorgung des Landes mit bezahlbarer Energie zu sichern.
Die etablierte Politik, die sich von „grüner“ Ideologie am Gängelband führen lässt, tut das Gegenteil: Sie nimmt die Krise zum Vorwand, um den „Energiewende“-Wahnsinn sogar noch zu beschleunigen. Und sie bürdet dem Steuerzahler bergeweise neue unsinnige Ausgaben auf.
So soll allein der Etat des Bundesgesundheitsministers sich laut Haushaltsentwurf gegenüber 2019 mehr als vervierfachen – auf 64 Milliarden Euro, deutlich mehr als der Verteidigungshaushalt. Über zwanzig Milliarden Euro darf Panik-Karl Lauterbach für Tests, Impfungen und die „Bekämpfung“ des Coronavirus ausgeben, obwohl er sich hartnäckig dagegen sträubt, die Wirksamkeit der Maßnahmen zu überprüfen.
Das ist mehr, als für die kosmetische „Entlastung“ der Bürger vorgesehen ist. Für die hat die „grüne“ Herrschaft vor allem neue Steuern übrig. Parteichefin Ricarda Lang träumt von einer Kriegssteuer für Unternehmen, die nach „grüner“ Auffassung „übergebührlich“ von Krieg und Krise profitiert hätten. Öko-Lobby-Minister Robert Habeck präsentiert ein „Klimaschutz-Sofortprogramm“ mit CO2-Strafabgaben für Bürger und Unternehmen, teureren Flügen, höheren Steuern auf Fleischprodukte und allerlei anderen Folterwerkzeugen.
Zu den explodierenden Lebensmittelpreisen, die Millionen Haushalte zur Verzweiflung treiben, fällt dem „Grünen“ nur ein, „klimafreundliche“ Lebensmittel steuerlich zu begünstigen. Statt Entlastung für alle also ein Zuckerl für die eigene Ökoladen-Klientel. Dreister als die „grün“ dominierte Ampel hat wohl selten eine Regierung an der Steuerschraube gedreht und den Staat zum Kriegs- und Krisengewinnler gemacht.
Was in der Schweiz und anderswo berichtet wurde – 28.05.2022
Im Internetradio mitgehört und mitgeschrieben von Wilhelm Tell
Asien – Bereits die Tatsache, dass US-Präsident Joe Biden mitten im russischen Krieg gegen die Ukraine in den Fernen Osten reiste, sollte ein Signal sein: Die Supermacht USA lässt sich vom Krieg im Osten Europas nicht völlig absorbieren. Sie will weiterhin neben Russland auch China die Stirn bieten. Biden machte das gleich auf dreifache Weise deutlich: Allianzen: Er stärkt den politischen Schulterschluss im indopazifischen Raum und versammelte deshalb in Tokio die Führer der bisher noch embryonalen Allianz «Quad»: neben den USA Japan, Australien und Indien. Vorläufig ist die «Quad»-Gruppe bestenfalls eine informelle Allianz. Zusammengeführt durch die wachsende Macht und Ambitionen der chinesischen Führung. Auf ihrem erst zweiten physischen Gipfeltreffen warnten sie China vor jeglicher gewaltsamen Veränderung des Status Quo im indopazifischen Raum. Sie riefen ein maritimes Überwachungssystem ins Leben und planen Infrastruktur-Investitionen in dieser Weltgegend von mindestens 50 Mrd. Dollar. Der «Quad»-Schulterschluss hält Indien jedoch nicht von seiner Schaukelpolitik ab. So sehr Delhi Peking militärisch und politisch die Stirn bieten will, so sehr ist es auf gute Wirtschaftsbeziehungen angewiesen. Und rüstungs- und energiepolitisch auf Russland, weshalb es sich den westlichen Sanktionen nicht anschliesst. Indien wird sich nie ganz den USA an den Hals werfen, vielmehr lavieren zwischen dem westlichen und dem chinesisch-russischen Machtblock. SRF.ch
China – Die geleakten «Xinjiang Police Files» geben exklusiven Einblick in den Alltag der internierten Uiguren in China. Zeitgleich mit dem Besuch der UNO-Menschenrechtshochkommissarin Michelle Bachelet in China hat ein internationaler Zusammenschluss von Medien diese veröffentlicht. Die Unterlagen – tausende Fotos und offizielle Reden – bieten einen seltenen Einblick in die Umerziehungslager und die Behandlung von Uiguren und anderen Minderheiten sowie die harte Linie der chinesischen Herrschaft. Die Informationen widersprechen den offiziellen chinesischen Äusserungen, dass es sich bei den Lagern um «Fortbildungseinrichtungen» handele, die freiwillig besucht würden. Es handelt sich um Zeugnisse, die massive Gewaltanwendung des Personals gegen Menschen zeigen. Die chinesische Botschaft in Washington schreibt sinngemäss, die Massnahmen in Xinjiang richteten sich gegen terroristische Bestrebungen, nicht gegen «Menschenrechte oder Religion. SRF.ch
Deutschland – Josef S. war Wachmann im KZ Sachsenhausen. Er streitet das ab, aber die Beweislast ist riesig. Gutachter haben Aussagen seiner Familie, Briefe, Dokumente und Fotos akribisch untersucht. Seit letzten Herbst läuft das Verfahren gegen ihn. Der 101-Jährige sitzt im Rollstuhl und hört sich beinahe reglos das Plädoyer des Staatsanwalts an. Rechtsanwalt Thomas Walther vertritt elf Nebenkläger. Seit Jahren sorgt er dafür, dass die betagten Täter zur Rechenschaft gezogen werden. SRF.ch
Frankreich – Macrons Milliarden für Marseille. In manche der nördlichen Vorstädte Marseilles wagt sich die Polizei nur noch in Mannschaftsstärke. Der Staat hat sich zurückgezogen, Drogenbanden kontrollieren die Zugänge, blutige Abrechnungen machen Schlagzeilen. Doch die Politik gelobt Besserung. Die «Quartiers Nords», die Hochhaussiedlungen im Norden von Marseille, sind seit Jahrzehnten soziale Brennpunkte. Die Arbeitslosigkeit ist hoch, Drogenclans terrorisieren die Menschen, die in den grauen Sozialwohnungsblocks wohnen. Diese klagen darüber, dass der Staat sie im Stich lasse. Tatsächlich investierten die Marseiller Politiker lieber in glamouröse Prestigeprojekte als in die Erschliessung der peripheren Quartiere. Doch der französische Präsident Emmanuel Macron gelobte vor seiner Wiederwahl Besserung: Ein milliardenschwerer Masterplan für Marseille soll die «Quartiers Nords» zurück in den Kontrollbereich des Staates holen. «Wenn wir es schaffen, wenigstens die Schulen etwas zu verbessern, endlich den öffentlichen Nahverkehr auszubauen, dann lässt sich ein Horizont erahnen», sagt der Journalist Xavier Monnier in Marseille. Mit dem Zauberstab geht das nicht. «Es braucht dazu mindestens ein Jahrzehnt des politischen Willens». An dem hat es bisher stets gefehlt. Die Hoffnung aufgeben mag Monnier nicht und fragt sich zugleich: «Vielleicht ist das naiv?» Reportage aus dem Quartier «La Castellane» am nördlichen Rand der zweitgrössten Stadt Frankreichs. „International“ SRF.ch
Irak – Neues Gesetz: Bei Kontakt zu Israelis droht Irakern jetzt der Tod. Das irakische Parlament lanciert ein Gesetz, das jegliche Verbindung mit Israel ahndet und das auch für Ausländer gilt. SRF.ch
Peru – Für Javier Arbex war die Begegnung mit dem Papst Franziskus einer der wichtigsten Momente seines Lebens. Wie Komplizen seien sie sich begegnet, weitab vom Pomp des Vatikans und vereint in der Sorge um die Menschen und die Umwelt. Javier Arbex, der gebürtige Genfer, der sich vor über 40 Jahren in das peruanische Amazonasgebiet verliebte und blieb, hat auch mit seinen 79 Jahren nichts von seinem Kampfgeist verloren. Die Zerstörung des Waldes schreitet weiter voran. Klar ist: Die Kirche kann kein Militär schicken oder Gesetze erlassen. Aber sie kann sagen, dass diese Verwüstung eine Beleidigung Gottes ist, eine Sünde. Genau das predigt er bis heute vor seiner Gemeinde von Bauern, Händlern und Goldschürfern in Puerto Maldonado.
●Cupuazu oder Grossblütiger Kakao (Theobroma grandiflorum) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Theobroma innerhalb der Familie der Malvengewächse (Malvaceae). Die Früchte können ähnlich genutzt werden wie die des verwandten Kakaos (Theobroma cacao); im Vergleich zu Kakao hat Cupuazu bisher jedoch eher geringe kommerzielle Bedeutung in Europa. Es hat die Form eines Rugby-Balles und hängt in unscheinbarem Braun an einem Baum – meterhoch über der Erde. Zwischen Februar und Mai fallen die mit einem hellbraunen Flaum umgebenen ovalen Kugeln auf den Boden. Dann beginnt die Erntezeit für die Bauern der Produktionsgenossenschaft El Progreso im peruanischen Amazonasdepartment Madre de Dios. Wilson Flores ist Präsident der Genossenschaft und führt durch seine Copoazu-Pflanzung. Vor 20 Jahren kam er mit einer Gruppe junger Bauern aus seinem Heimatdorf in den Hochanden nach Madre de Dios. Sie waren auf der Suche nach bebaubarem Land und einem Auskommen für ihre Familien. Wilson Flores hebt eine Copoazu-Frucht vom Boden auf, klopft mit dem Messer auf die Schale. Die springt mit einem metalligen Laut auf und gibt ihren Inhalt preis: braune Bohnen umgeben von weissem, saftigem Fruchtfleisch. Der Geheimtipp aus dem Amazonasgebiet spricht sich langsam herum: 2020 konnte die Genossenschaft erstmals 15 Tonnen Copoazu-Bohnen an eine Schokoladenmanufaktur nach St. Petersburg exportieren, 2021 waren es bereits 25 Tonnen. Für die Bauernfamilien bedeuteten die Einnahmen aus dem Export einen Quantensprung. Doch der Krieg in der Ukraine hat ihre Hoffnungen vorerst zerstört und die Bauern haben Tonnen Copoazu auf Lager, die einen neuen Käufer suchen. SRF.ch
Polen – Polen macht bei den Richtern einen Schritt auf die EU zu. Die umstrittene «Disziplinarkammer» wird abgeschafft. Offen bleibt, ob die Gesetzesreform bloss eine Retusche ist. SRF.ch.
Russland – Oberstes Gericht weist Einspruch von Kremlkritiker Nawalny (46) ab. Alexej Nawalny muss wegen Betrugs und «Missachtung des Gerichts» für weitere neun Jahre in Haft bleiben. SRF.ch
Schweiz – Lugano-Konferenz: Ukraine soll gestärkt aus dem Krieg hervorgehen. Die Konferenz für die Ukraine, die die Schweiz im Juli im Tessin durchführt, soll den Ukrainern helfen, ihr Land nach dem Krieg wieder aufzubauen und gestärkt daraus hervorzugehen. Ziel der Konferenz ist es, den «Pfad der Reformen» aufzugleisen. Vergangene Woche seien Einladungen an 40 Länder und 18 internationale Organisationen geschickt worden, sagte Bundespräsident Ignazio Cassis am Dienstagabend am Rande des Weltwirtschaftsforums (WEF). Daneben gehe es auch um finanzielle Versprechen. Wie viel Geld zusammenkommen sollte, da könne er nur spekulieren, sagte Cassis. Zu Beginn der Konferenz müsse daher genau abgeklärt werden, was alles gebraucht werde. Die Ukraine spreche immer von 600 Milliarden Franken, es würden aber auch 60 oder 1000 Milliarden genannt. Es komme immer darauf an, wovon man spreche. Aus diesem Grund müsse das genau ermittelt werden. Die Konferenz sei die Konsequenz der langjährigen Unterstützung für die Reformen in der Ukraine, sagte Cassis weiter. Statt um Reformen gehe es jetzt vor allem um den Wiederaufbau, die Reformen sollen aber Teil davon sein. Dem Land solle dabei geholfen werden, sich wieder aufzubauen, vorwärtszukommen und noch besser nach dem Krieg zurückzukommen, sagte Cassis. Per Video zugeschaltet wurde Denys Schmyhal, Premierminister der Ukraine. Die Zerstörung im Land sei massiv, sagte Schmyhal. Aber wenn die Leute in die Ukraine zurückkämen, würden sie das Land wiederaufbauen – die Strassen, die Häuser, die Spitäler, die Brücken. Es gebe viel Arbeit. Von der Konferenz erhofft sich die Ukraine gemäss dem Premierminister, dass sie einen Anstoss gebe und eine politische Plattform für die Ukraine werde. Geplant war vor der Medienkonferenz ein Treffen zwischen Cassis und dem ukrainischen Aussenminister Dmytro Kuleba und ein gemeinsamer Auftritt vor den Medien. Dieser konnte jedoch wegen Wetterproblemen nicht anreisen und erschien verspätet in Davos.
●High-Protein-Produkte. Viel Geld für ein paar Gramm mehr Protein. Lebensmittel mit Proteinzusatz boomen. Doch sie kosten oft viel mehr als vergleichbare Produkte ohne Proteinzusatz. Mit grossen «High-Protein» Buchstaben buhlen Detailhändler wie Coop, Migros oder Aldi um die Aufmerksamkeit der Kunden. Die entsprechende Produktepalette ist gross und hat in den letzten Jahren stark zugenommen, das bestätigen die Detailhändler wie die Migros: «Das Angebot von Produkten wie Proteinriegel, Protein-Shakes, Quark, Joghurt, Milchdrinks usw. wurde stark ausgebaut. Analog der Sortimentserweiterung steigt auch der Absatz dieser Produkte.
●Wie können Hunderte Privatjets nachhaltig sein? Das World Economic Forum nennt sich klimaneutral. Klingt gut, wären da nicht die anreisenden Gäste aus aller Welt.
●Im Gespräch am WEF will Jens Stoltenberg die Schweiz nicht in die Nato drängen. Dennoch wünscht er mehr Zusammenarbeit.
●Der deutsche Neonazi N. Heise steht wegen Raub und Körperverletzung vor Gericht. Der Mann pflegt intensive Kontakte im Wallis.
●Der Russland-Ukraine Korrespondent David Nauer gibt zu, dass die Berichterstattung pro-ukrainisch ist. Dies liegt an den Arbeitsformalitäten. Die Einreise nach Russland und Akkreditierung sei sehr kompliziert, in der Ukraine nicht.
●Alkoholabstimmung. Wird das Erbe des Migros-Gründers Gottlieb Duttweiler (1888–1962) verraten? Die Migros-Urabstimmung zum Alkoholverkauf bewegt die Schweiz. Im Fokus stehen Umsatzwachstum und Suchtverhalten.
●In der Schweiz sind 620’000 Moderna-Impfdosen abgelaufen. Warum funktioniert die Impfstoff-Verteilung nicht? In der dritten Welt fehlt die Infrastruktur. ●Krebsimpfung. Die Genfer Biotechnologin Madiha Derouazi und ihr Start-up Amal Therapeutics haben zusammen mit der französischen Immunologin Elodie Belnou eine Impfstoffplattform entwickelt, eine Art Werkzeugkasten, den man gegen verschiedene Krebsarten einsetzen könnte.
●Hochseeschiffe verschmutzen die Umwelt. Doch die Branche unternimmt wenig dagegen. In der Pflicht ist auch die Schweiz.SRF.ch
Taiwan – Politiker beantworten Journalistenfragen selten direkt. Doch auf die Frage, ob die USA Taiwan im Falle eines chinesischen Überfalls verteidigen würde, meinte Joe Biden glasklar: «Ja.» Und ergänzte, die USA hätten dazu eine Verpflichtung. Dass Biden in der Taiwan-Frage nun bereits zum dritten Mal Klartext redet, zeigt, dass es sich nicht um einen seiner Versprecher handelt. Er rückt gewollt ab von der bisherigen Sprache der Mehrdeutigkeit, die dazu diente, China nicht unnötig zu reizen. Biden setzt jetzt auf Eindeutigkeit. Zumal auch sein Gegenpart in Peking, Staatschef Xi Jinping, inzwischen eindeutig sagt, er wolle sich die demokratisch regierte Inselrepublik Taiwan einverleiben. Beide Seiten ändern weniger ihre Politik, hingegen die Wortwahl. Kommt es zum Krieg, stehen die USA keineswegs als Sieger fest – zu gross dürfte Chinas Heimvorteil sein. Aber der US-Präsident signalisiert: Der Preis für eine Invasion Taiwans wäre hoch. Joe Biden markierte also während seiner fast einwöchigen Reise Terrain. Er schlug Pflöcke ein und machte deutlich: Die USA sind auch im Pazifik eine Supermacht und wollen das bleiben. Einfach wird das nicht. SRF.ch
Todesstrafe – In 56 Staaten wurden mindestens 2052 Menschen zum Tode verurteilt. Amnesty führt den Anstieg zum Teil auf die Lockerung der Corona-Massnahmen zurück, die die gerichtlichen Prozesse zuvor verlangsamt hatten. Ungeachtet des Anstiegs war die globale Gesamtzahl an Todesurteilen aber die zweitniedrigste seit 2016. Amnesty sieht insgesamt eine Entwicklung hin zu einer weltweiten Abschaffung der Todesstrafe: Kasachstan, Papua-Neuguinea und Sierra Leone brachten Gesetzesänderungen auf den Weg, die bis Anfang 2022 die Todesstrafe in diesen Ländern beendeten. Ghana, Malaysia und die Zentralafrikanische Republik unternahmen erste Schritte in diese Richtung. In 144 Ländern – mehr als zwei Drittel aller Staaten – ist die Todesstrafe mittlerweile in Gesetz oder Praxis ausser Vollzug gesetzt. Der US-Bundesstaat Virginia schaffte dem Bericht zufolge als 23. Staat – und als erster Südstaat – die Todesstrafe ab. Zudem gab die US-Regierung im Juli bekannt, bis auf Weiteres alle Hinrichtungen auf Bundesebene auszusetzen. 2021 war daher seit 1988 das Jahr mit den wenigsten Exekutionen in den USA. SRF.ch
Ukraine – Die Schweizer Botschaft in Kiew ist seit letztem Samstag wieder in Betrieb. Kurz nach Kriegsausbruch musste sie schliessen, die Lage war zu unsicher. Der Botschafter und sein Team mussten ihre Arbeit von Moldawien, Rumänien und Bern aus weiterführen, so gut es ging. Nun ist der Schweizer Botschafter Claude Wild wieder in Kiew zurück. Er berichtet über die aktuelle Situation und künftige Aufgaben. Es herrscht eine quasi normale Atmosphäre in einem Land, das voll im Krieg steckt.
●Drei Monate Ukraine-Krieg. 24. Februar 2022: Entlang der gesamten Grenze sowie aus Belarus greift Russland die Ukraine an. Die Luftwaffe zielt in Städten wie Charkow, Odessa, Cherson und Mariupol auf militärische Einrichtungen. Aus Furcht vor einer atomaren Eskalation hält sich die Nato zurück. Hilfe leisten die Mitgliedstaaten fortan nur in Form kontinuierlicher Lieferungen von Waffen. Und mit wirtschaftlichen Repressalien. Am 26. Februar beschliessen westliche Staaten – darunter die USA, Deutschland, Frankreich, Kanada, Italien, Grossbritannien und die EU-Kommission – scharfe Sanktionen. Russlands Zugang zu den Kapitalmärkten wird beschnitten und wichtige Banken aus dem Zahlungsverkehr Swift ausgeschlossen. Der Kreml reagiert scharf. Am 27. Februar versetzt Präsident Putin die Abschreckungswaffen in Alarmbereitschaft. Am 2. März verurteilt die UNO-Vollversammlung den russischen Angriffskrieg. Zwei Tage später, es ist der 4. März, schürt ein Feuer in Europas grösstem Atomkraftwerk nahe Saporischschja Ängste vor einer nuklearen Katastrophe. Schon die ersten Tage des Krieges setzen eine beispiellose Flüchtlingsbewegung in Gang. Dabei ist schon der Weg zur Grenze eine Herausforderung. Am 25. März kündigt Russland eine Änderung seiner Kriegsstrategie an. Künftig sollen sich die Operationen auf den Donbass im Osten der Ukraine konzentrieren. Der Kreml bestätigt am 15. April den Untergang des Raketenkreuzers «Moskwa». Am 18. April meldet die Ukraine den Beginn einer russischen Grossoffensive im Osten. Am 20. April überschreitet die Zahl der Flüchtlinge die Marke von 5 Millionen. Die Schweiz nimmt bis Ende Mai rund 53’000 von ihnen auf. Russlands Armee hat am 21. Mai die Hafenstadt Mariupol laut eigenen Angaben wieder unter Kontrolle. Zuvor hatten sich die letzten der mehr als 2’400 ukrainischen Kämpfer im Stahlwerk Asowstal ergeben und sich in russische Kriegsgefangenschaft begeben. Am 22. Mai verlängert das ukrainische Parlament das Kriegsrecht und die Generalmobilmachung bis zum 23. August. Am 23. Mai wird ein russischer Soldat in einem ersten ukrainischen Kriegsverbrecherprozess zu lebenslanger Haft verurteilt. SRF.ch
●Am 24. Mai sagte Henry Kissinger (*1923 in Fürth) vor dem Weltwirtschaftsforum in Davos, dass innerhalb der nächsten zwei Monate ein Regelungsprozess in der Ukraine eingeleitet werden solle, um schwerwiegendere Folgen für die internationalen Beziehungen in Europa zu verhindern.„Die Verhandlungen müssen in den nächsten zwei Monaten beginnen, bevor es zu Umwälzungen und Spannungen kommt, die nicht leicht zu überwinden sind. Idealerweise sollte die Trennlinie eine Rückkehr zum Status quo ante sein“, sagte Kissinger.Das Erreichen des neutralen Status der Ukraine und ihrer Funktion als Brücke zwischen Russland und Europa sollte das Hauptziel in der aktuellen Situation sein, betonte Kissinger. VESTI.ru
●Angesichts des Ukraine-Krieges hat sich der ukrainische Zweig der russisch-orthodoxen Kirche von der Moskauer Führung losgesagt. Zur Begründung hiess es in Kiew, man teile nicht die Positionen von Patriarch Kyrill zu dem Krieg. Ein Landeskonzil habe deshalb Änderungen des Kirchenstatuts angenommen. Damit werde die volle Unabhängigkeit der ukrainischen orthodoxen Kirche hergestellt. Kyrill unterstützt die russische Invasion in der Ukraine. Hunderte orthodoxe Priester haben deshalb ein internationales Kirchentribunal gegen den Partriarchen gefordert.RBB.de
Ungarn – Die Conservative Political Action Conference (CPAC) ist eine jährlich stattfindende politische Konferenz mit konservativen Aktivisten und Volksvertretern aus den ganzen USA. „Das politische Gewicht der ungarischen Konservativen gleicht heute denen einer Grossmacht.“ Diese frappante Aussage traf Miklós Szánthó, Direktor des Zentrums für Grundrechte, das die zweitägige CPAC Hungary 2022 organisierte. Diese Veranstaltung war nicht einfach eine „internationale Kraftdemonstration“ für die ungarischen Rechten, sie zeigte zugleich auf, dass die Ungarn eine führende Kraft der westlichen Konservativen sind. Ungarn, seine Regierung und deren Verbündete treten ständig für die konservativen Werte ein, wie eine „Bastion, um die Angriffe der Liberalen gegen die Einheit von Gott, Heimat und Familie zu stoppen“, erklärte Szánthó, der die zwölf Punkte der Orbán-Rede als eine Zusammenfassung des ungarischen Beispiels für die Rechten im Westen bezeichnete. Der politische Einfluss, den die Erfolge der ungarischen Konservativen auslösen, gehe längst über das formale Gewicht und die Dimensionen Ungarns hinaus. Die Vorbildwirkung auf Gebieten wie Migration, Schutz der Familien, Demographie oder Gender-Ideologie sei mittlerweile „ansteckend unter den Konservativen im globalen Rund“.
●Das Viermonatsdefizit kumulierte auf 7 Mrd. Fr., so dass kaum mehr als 1,3 Mrd. Fr. bis zur Jahresvorgabe fehlen, teilte das Finanzministerium am Montag mit. Ende April hatten der Zentralhaushalt rund 7 Mrd. Fr. und die SV-Kassen 50 Mio Fr. an Neuschulden angehäuft, wohingegen die staatlichen Sonderfonds einen Überschuss nahe an 148 Mio Fr. generierten. Der Fiskus steigerte seine Erlöse im Zeitraum Januar-April um ein Viertel auf 26.5 Mrd. Fr., die Ausgaben schossen aber sogar um 40% auf 33.5 Mrd. Fr. in die Höhe. Die Aufwendungen für Renten- und Gesundheitsleistungen nahmen jeweils um ungefähr ein Viertel zu (auf 4.5 bzw. 1.9 Mrd. Fr.). Noch dynamischer stiegen die Einnahmen aus der Mehrwertsteuer, die knapp 6 Mrd. Fr. erreichten (+27%). Die Einnahmen aus der Einkommensteuer halbierten sich wegen der grosszügigen Steuergeschenke derweil auf 1.2 Mrd. Fr.
●Erneut Sondersteuern für Multis und Banken.
●Ende des Sprittourismus, nur mit ungarischem Kennzeichen, bekommt man noch den subventionierten Treibstoff. EU Proteste. Ab 27.5. können in Ungarn prinzipiell nur noch Fahrzeuge mit ungarischem, serbischem oder slowenischem Kennzeichen für den billigen Einheitspreis von 480 Forint (1,25 Euro) für einen Liter Benzin bzw. Diesel tanken. Mit dem billigen Sprit in Ungarn haben viele Österreicher ihre Autos betankt. „Bei einem Preisunterschied von 60 bis 70 Cent je Liter hat man sich bei einem 50-Liter-Tank 30 bis 40 Euro pro Tankfüllung erspart. Da zahlt sich ein Umweg von 20 bis 30 Kilometern aus.“ Vom „Tankrabatt“ in Deutschland werden die westlichen Bundesländer in Österreich profitieren.. MR.hu
USA – An einer Grundschule im Bundesstaat Texas hat ein Amokläufer 19 Kinder und mindestens einen Erwachsenen getötet. Das hat das Texas Departement of Public Safety bestätigt. Demnach ist auch der Täter tot. US-Präsident Joe Biden äusserte sich am Dienstagabend zu den Ereignissen. Der Vorfall ereignete sich in einer Stadt nahe San Antonio. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich beim Amokschützen um einen 18-Jährigen. Er wurde nach Behördenangaben von Polizeibeamten getötet.
●Biden gab auf seiner Asienreise den Startschuss für eine Neugeburt des schon unter Vorvorgänger Barack Obama ausgehandelten Transpazifischen Partnerschaftsabkommens. Es sollte den Ländern im Pazifikraum eine Alternative bieten zur «Goldenen Seidenstrasse» von China und sie aus der wachsenden Abhängigkeit von Peking befreien. Bloss kündigte Präsident Donald Trump 2017 das Abkommen auf – zum Entsetzen der Partnerstaaten. Es war einer der grössten aussen- und wirtschaftspolitischen Fehler Trumps. Der US-Rückzug öffnete China in der Region Tür und Tor. Nun startet Biden eine indes weniger ehrgeizige Neuauflage. Immerhin sind neben den USA Wirtschaftsmächte wie Indien, Japan, Südkorea, Indonesien oder Vietnam versammelt – und damit vierzig Prozent der globalen Wirtschaftsleistung.
●Vorwurf der Kursmanipulation. Twitter-Aktionäre verklagen Elon Musk. Die Aktionäre des Kurznachrichtendienstes gehen gegen Elon Musk vor. Er habe zu spät über seinen Aktienkauf informiert. SRF.ch
●Joe Biden hat die Entsendung mehrerer Trägerraketensysteme in die Ukraine genehmigt, berichtete die New York Times am 27.5. unter Berufung auf nicht identifizierte US-Beamte. Bei den fraglichen Systemen könnte es sich um M31 GMLRS handeln, kurz für Guided Multiple Launch Rocket System. Der Transfer, der Teil des nächsten Waffenpakets für die Ukraine sein wird, werde nächste Woche bekannt gegeben. Der M31 GMLRS hat je nach Munition eine Reichweite von 70 bis 500 km. Das System kann mit satellitengelenkten Flugkörpern ausgestattet werden. VESTI.ru

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.
Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.
Zu starker Widerstand: Lufthansa-Crew muss Maskenpflicht an Bord nicht mehr durchsetzen
Im Alltag in Deutschland ist die Maskenpflicht in weiten Teilen aufgehoben, Nachbarstaaten verzichten meist komplett auf den Maulkorb. Das Verständnis der Menschen dafür, dass auf Flügen, die in Deutschland starten oder dort landen, noch immer Maskenpflicht gilt, hält sich daher vielfach in Grenzen. Die Lufthansa kam im Rahmen einer internen Risikobewertung nun zu dem Schluss, dass das Durchsetzen des Maskenzwangs die damit verbundenen Konflikte mit Passagieren nicht wert ist.
Tatsächlich stelle die Durchsetzung der Maskenpflicht ein „größeres Sicherheitsrisiko“ dar, als die Passagiere ohne Maske gewähren zu lassen. Manch ein Konflikt zwischen Flugbegleitern und Gästen soll eskaliert sein – der Lufthansa ist es das nicht wert.
Laut Infektionsschutzgesetz ist die Maskenpflicht in Verkehrsmitteln bis zum 23. September gültig. Es haben sich bereits Stimmen gehäuft, die eine Anpassung forderten – unter anderen Verkehrsminister Volker Wissing (FDP). Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach will davon erwartungsgemäß nichts wissen und die Maskenpflicht beibehalten. Sie scheint jedoch zunehmend zum Papiertiger zu verkommen: Die Bürger haben die Nase offenbar gestrichen voll.
Warum wir essen und atmen können

David Wojick
Der Frühling und Sommer ist die Zeit des Wachstums, mit Blüten überall, wohin wir schauen. Blätter und Früchte an den Bäumen, Gras im Garten und auf den Wiesen, Gemüse im Garten, Feldfrüchte auf dem Feld.
Wussten Sie, dass all diese üppige Fülle fast ausschließlich aus nur zwei Dingen besteht? Das sind Kohlendioxid und Wasser. Es gibt winzige Mengen anderer Stoffe, aber im Grunde besteht alles aus Kohlendioxid und Wasser. Dies ist das wahre Wunder des Lebens. Jedes Lebewesen, das wir sehen, ist aus Luft und Wasser gemacht. Das sind wir auch.
Haben Sie sich jemals gefragt, warum wir essen und atmen? So funktioniert es, das Wunder des Lebens.
Wir essen und atmen, weil die Zellen, aus denen unser Körper besteht, essen und atmen. Alle Zellen essen und atmen. Ja, Pflanzen atmen ein und aus, genau wie wir. Sie nehmen auch Nahrung und Wasser zu sich.
Unser Atmen und unser Essen gehören eigentlich zusammen. Wir sind Teil des so genannten Kohlenstoffkreislaufs, also des Kreislaufs des Lebens. Zuerst kommen die Pflanzen, dann wir.
Die Pflanzen nutzen das Sonnenlicht, um das Kohlendioxid und das Wasser in große organische Moleküle umzuwandeln. Diese Moleküle werden an jede Zelle im Pflanzenkörper weitergeleitet, wo sie zwei Aufgaben erfüllen. Wenn die Pflanze wächst, werden einige von ihnen zu Baumaterialien für dieses Wachstum. In jedem Fall werden sie auch mit Sauerstoff kombiniert, um die Energie freizusetzen, die von der Sonne stammt. Alle lebenden Zellen brauchen Energie, um zu leben.
Die Pflanzen ernähren sich im Wesentlichen von Kohlendioxid und Wasser und atmen dabei den Sauerstoff ein. Wenn sich die organischen Moleküle mit dem Sauerstoff verbinden, um Energie zu erzeugen, entstehen als Nebenprodukte Kohlendioxid und Wasser, die dann ausgeatmet werden. Damit ist der Kreislauf wieder geschlossen. Kohlendioxid + Wasser → Leben → Kohlendioxid + Wasser.
Wenn wir die Pflanzen oder die Tiere, die die Pflanzen gefressen haben, essen, schließen wir uns dem Kreislauf an und verlängern ihn. Unser Verdauungssystem wandelt die Nahrungsmoleküle in organische Moleküle um, die wir verwenden können. Dann verteilt unser Blutkreislaufsystem diese Moleküle an alle unsere Zellen. In Ihrem Körper gibt es Billionen von Zellen, also eine Menge Mäuler zu stopfen.
Wir atmen auch Sauerstoff ein, der ebenfalls zu unseren Zellen gelangt. Wie bei den Pflanzen verwenden unsere Zellen dann einige der Moleküle, um zu wachsen, und kombinieren einige von ihnen mit dem Sauerstoff, um die Sonnenenergie zu gewinnen, die die Pflanzen ursprünglich gespeichert haben.
Wenn sich Dinge mit Sauerstoff verbinden, nennt man das Oxidation, und das Produkt ist ein Oxid. Das „di“ in Kohlendioxid kommt daher, dass es sich um ein Kohlenstoffatom in Verbindung mit zwei Sauerstoffatomen handelt und di bedeutet zwei. Aus diesem Grund wird Kohlendioxid auch CO2 genannt. (Wasser ist eigentlich Wasserstoffdioxid, aber wir nennen es nicht so.)
Bei der Oxidation wird Energie freigesetzt. Das kann man beim Feuer sehen und fühlen, das sehr schnell oxidiert. Rost ist eine sehr langsame Oxidation, so dass man die freigesetzte Energie nicht spürt. Wenn unsere Zellen Kohlenstoff und Wasserstoff oxidieren, geht das schneller als bei Rost, aber langsamer als bei Feuer.
Das Ergebnis sind Wasser und Kohlendioxid, die wir ausatmen. Und dieses Wasser und Kohlendioxid steht wiederum für die Ernährung und für Kraftwerke zur Verfügung, so dass der Kreislauf geschlossen ist.
Woher kommen Ihre Kohlenstoffatome? Angesichts des Kohlenstoffkreislaufs macht es Spaß, sich zu fragen, woher der Kohlenstoff in Ihrem Körper kommt. Hier gibt es eigentlich zwei Fragen.
Erstens: Wo stand die Pflanze, die den Zyklus in Gang gesetzt hat? In Anbetracht unseres globalen Handels kann das eine ganze Menge sein. In meiner Küche gibt es zum Beispiel Orangensaft aus Florida, Weintrauben aus Kalifornien, blaue Beeren aus Chile, Bananen aus Honduras, Kaffee aus Brasilien, usw. Ich esse diese Dinge regelmäßig, also habe ich definitiv von jedem etwas Kohlenstoff. Da ich sie nicht anbaue, werden sie größtenteils zur Energiegewinnung genutzt, so dass ich von jedem Ort etwas Sonnenenergie bekomme. Diese Idee gefällt mir sehr gut.
Zweitens: Woher kam das Kohlendioxid, bevor die Pflanzen es gefressen haben? Kohlendioxid zirkuliert weltweit, es könnte also von überall kommen. Ein Teil könnte aus der eigenen Ausatmung der Pflanze stammen oder von der Pflanze nebenan oder aus Tausenden von Kilometern Entfernung. Einiges könnte auch aus der Nutzung fossiler Brennstoffe oder der Verwitterung von Kalkstein stammen, so dass es Millionen von Jahren alt ist.
Apropos Kreislauf: Der Zu- und Abfluss von Pflanzen ist so groß, dass jedes Jahr etwa ein Viertel des Kohlendioxids in der Atmosphäre ersetzt wird. Wenn also behauptet wird, dass sich unsere Emissionen in der Atmosphäre anreichern, ist das einfach falsch. Unsere Emissionen aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe mögen den Anstieg des Kohlendioxids verursachen oder auch nicht, aber in keinem Fall besteht dieser Anstieg aus einer Anhäufung dieser Emissionen. Die Pflanzen fressen unsere Emissionen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Kohlendioxid eine wachsende Welt ernährt. Mehr CO2 ist ein Segen. Wenn Sie jemanden hören, der Kohlendioxid als „Verschmutzung“ bezeichnet, sagen Sie einfach: „Das ist unsere Nahrung, von der Sie sprechen.“
Denken Sie an Ihren Platz im wundersamen Kohlenstoffkreislauf und genießen Sie das Kohlendioxid.
Reprinted with added stuff from RANGE magazine, Sumer 2022 issue. For more information see http://www.rangemagazine.com or call 1-800-RANGE-4-U. The cowboy spirit in all of us!
Autor: David Wojick, Ph.D. is an independent analyst working at the intersection of science, technology and policy. For origins see http://www.stemed.info/engineer_tackles_confusion.html For over 100 prior articles for CFACT see http://www.cfact.org/author/david-wojick-ph-d/ Available for confidential research and consulting.
Link: https://www.cfact.org/2022/05/22/why-we-eat-and-breathe/#
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE


