Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

NASA-Rover fotografiert mysteriöses „Tor“ am Mars – Marsmännchen Opfer des Klimawandels?

Ein Mars-Rover der NASA hat Aufnahmen vom Mars gemacht, die Raum für Spekulationen bieten. Gab es Leben auf dem Mars? Das am 7. Mai 2022 aufgenommene Foto vom Mars-Rover zeigt ein seltsames Konstrukt am „Greenheugh Pediment“ das wie ein aus einem Felsen perfekt herausgearbeiteter Türeingang aussieht.

„The Door“ wurde von der Mastkamera an Bord des Rovers ‚Curiosity‘ aufgenommen, einem System, das multispektrale Bildgebungsinstrumente mit fester Brennweite verwendet, um „Echtfarben“-Bilder des Roten Planeten und darüber hinaus aufzunehmen.

„Scherbruch“ nach Erdbeben?

Eine Erklärung für das bemerkenswerte „Tor“ hat die US-Weltraumbehörde noch nicht geliefert. So ist zum Beispiel unklar, wie groß die Öffnung tatsächlich ist und was sie verursacht hat. Wissenschaftler halten es für möglich, dass die markante Felsformation durch Erdbeben entstanden sein könnte, wodurch ein Stück eines Felsens abgebrochen sei. Die NASA hat bereits mehrere Erdbeben auf dem Roten Planeten gemessen. Zum Beispiel wurde der Planet letzte Woche von der schwersten uns bekannten Erschütterung getroffen.

 

Stattgefunden hat das Beben am 4. Mai 2022. Mit einer Stärke von 5 nach Richterskala und ist im Vergleich zu dem, was man auf der Erde beobachten konnte eher moderat. Das Beben wurde vom Mars-Lander InSight (Interior Exploration using Seismic Investigations, Geodesy and Heat Transport) der NASA aufgezeichnet. Hier ein Foto des Gerätes am Mars:

Außerirdische sind darauf leider auch nicht zu erkennen. Gut möglich, dass sie Opfer des dortigen „Klimawandels“ wurden, denn auf dem Mars und den anderen Planeten erwärmt sich in den letzten Jahren analog zur Erde ebenfalls die Durchschnittstemperatur. „Klimaleugner“ behaupten, die Sonne wäre nicht nur bei uns, sondern auch dort für derartige Erwärmungen verantwortlich! Vielleicht sollte man führende Köpfe der Greta-Glaubensgemeinschaft ins Weltall katapultieren um sich auch da Klarheit zu verschaffen.


Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.




ÖVP-Parteitag: Nehammer degradiert zum bloßen Beifahrer

ÖVP-Parteitag: Nehammer degradiert zum bloßen Beifahrer

Heute hat die “neue” alte Volkspartei ihren Parteitag. Doch Bundeskanzler Karl Nehammer ist derzeit nur Zuschauer der Geschehnisse. Dabei wollte sich der nicht gewählte Kanzler am Parteitag zumindest von seinen Parteifreunden in Amt und Würden bestätigen lassen und sich als Macher präsentieren, der die Zügel fest in der Hand hält. Nun deutet alles darauf hin, dass ihm Star-Gast Sebastian Kurz die Show stehlen wird.

Nun, durch die Rücktritte von Ministerin Elisabeth Köstinger und kurz danach von Margarete Schramböck überrascht, ist er wieder nur Beifahrer des Geschehens. Denn bei den neuen Personalbesetzungen hat er nicht viel mitzureden, da entscheiden andere, wie etwa die Tiroler Volkspartei, auch wenn natürlich anderes verlautbart wird. Dem reisefreudigen Kanzler fällt lediglich die Aufgabe zu, die Ergebnisse zu präsentieren – ein besserer Bote oder Nachrichtensprecher, wenn auch ein gut bezahlter. Auch die “Neuen” werden als Kapazunder präsentiert.

Geschützte ÖVP-Werkstätte

So etwa der neue Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig, immerhin Sohn eines Tiroler Milchbauern. Ansonsten hat er sich lediglich in “geschützten Werkstätten” bewegt: Bauernbund, ÖVP-Klub und Mitarbeiter für ÖVP-Nationalrats- und EU-Abgeordnete. Aber das soll nicht stören. Der aufgeblähte türkis-grüne Regierungsapparat hat ohnehin 2021 für externe Dienstleistungen 105 Millionen Euro ausgegeben – immerhin eine Verdoppelung innerhalb von vier Jahren. Gut beraten dürfte man da auch ohne eigene Expertise werden. Und der Kanzler-Darsteller macht es ja auch nicht anders …

Elon Musk als Supermann? Ukrainer betteln um Hilfe

Elon Musk als Supermann? Ukrainer betteln um Hilfe

Das ukrainische Militär in der seit Monaten schwer umkämpften südostukrainischen Hafenstadt Mariupol hat einen Hilferuf der besonderen Art abgesetzt: Ausgerechnet Multimilliardär Elon Musk soll seinen Einfluss geltend machen, damit die belagerten Soldaten im dortigen Asow-Tal unbeschadet in einen vermittelnden Drittstaat abziehen können. Hintergrund des Appells: Anders als den Zivilisten im umzingelten Stahlwerksgelände droht den dort ausharrenden Soldaten Kriegsgefangenschaft oder Schlimmeres. Musk hatte sich in der Ukraine bereits mit seinem Satellitensystem Starlink zur Kriegspartei gemacht.

Anscheinend gilt Elon Musk den Ukrainern als eine Art Heiligenfigur oder Messias, seit er vor zwei Monaten auf Twitter Russlands Präsidenten Wladimir Putin zum „Zweikampf“ herausforderte. Auch wenn die Übernahme des Kurznachrichtendienstes durch Musk, die bereits ausgemachte Sache schien, seit gestern wieder fraglich ist (und damit auch seine Rolle als Weißer Ritter der Meinungsfreiheit), so hält sich anscheinend der Ruf des Tech-Visionärs als Supermann, der sich im Kampf gegen die Weltmächtigen auf die Seite der Hilflosen und Vezweifelten stellt. Zu diesem Image hat Musk mit seiner unkonventionellen, unangepassten politischen Libertinage selbst beigetragen – spätestens, seit er bei den kanadischen Anti-Impf-Protesten die Demonstranten unterstützte.

„Von einem anderen Planeten”

Der Appell von Serhij Wolyna, dem Kommandanten der 36. Marinebrigade, der hierfür eigens ein Twitter-Konto einrichtete, an Musk war entsprechend pathetisch und eindeutig:Helfen Sie uns, aus Asowstal in ein Vermittler-Land zu kommen. Wenn nicht Sie, wer dann? Wolyna fuhr fort: „Man sagt, Sie kommen von einem anderen Planeten, um die Menschen zu lehren, an das Unmögliche zu glauben… Unsere Planeten liegen nebeneinander, da ich dort lebe, wo es fast unmöglich ist, zu überleben.” Er rief „jeden Menschen auf dem Planeten Erde” auf, dazu beizutragen, dass Musk seinen Appell wahrnimmt. Die Einheit des Kommandeurs gehört zu den letzten Verteidigern des Stahlwerks der Stadt, die ansonsten fast vollständig unter russischer Kontrolle steht. Unklar ist allerdings, wie genau Musk den ukrainischen Truppen helfen sollte und wie sich die Militärs einen solchen Schritt vorstellen.

Es wäre jedenfalls nicht das erste Mal, dass Musk in dem Konflikt private zivile Unterstützung leistet: Mit seinem privaten Internet-Satellitensystem Starlink, das er dem angegriffenen Land bereits am dritten Kriegstag zur Verfügung stellte, leistet er nicht nur dem ukrainischen Militär, sondern auch Behörden, Schulen und Krankenhäusern wertvolle Dienste.

Hilfe durch SpaceX und Starlink

Bereits am dritten Tag des Ukraine-Krieges hat Milliardär Elon Musk der Ukraine den Starlink-Service zur Verfügung gestellt. Musks Unternehmen SpaceX schickte hierzu Tausende Empfangsgeräte in die Ukraine, mit denen es möglich ist, schnelles Internet aus dem All zu empfangen – selbst dann, wenn Mobilfunk und lokale Internet-Zugänge, etwa durch russische Angriffe, ausfallen. De facto hat sich Musk damit schon zur „Kriegspartei” gemacht – auch, weil er dem ukrainischen Militär Kommunikation und die Luftaufklärung  und Angriffe mit Drohnen ermöglicht. Russland ist es bislang nicht gelungen, das Starlink-Netzwerk abzuschalten oder auch nur dauerhaft zu unterbrechen.

Dmitri Rogosin, der Chef der russischen Digitalbehörde, warf Musk vor, „an der Versorgung faschistischer Kräfte in der Ukraine mit Mitteln militärischer Kommunikation“ beteiligt gewesen zu sein. Dafür werde er sich „wie ein Erwachsener“ verantworten müssen, drohte der Putin-Vertraute. Laut dem ukrainischen Digitalminister Mykhailo Fedorow konnten mit Musks Hilfe rund 150.000 Menschen mit Internet versorgt werden, wobei allerdings die US-Regierung ebenfalls massiv beteiligt ist, Starlink zur Verfügung zu stellen. Auch andere Länder und Privatunternehmen lieferten Empfangsgeräte. 

Weltweiter Trend zum Satelliten-Internet

Allerdings spielt Musk hierbei sicher nicht ganz uneigennützig den Wohltäter aus dem All – denn es geht ihm mutmaßlich auch darum, Starlink zu promoten und dessen Potential zu demonstrieren. Davon abgesehen ist das System auch keineswegs unumstritten, wie Wochenblick bereits berichtet hat. Musk ist zwar Vorreiter auf diesem Sektor – doch auch andere Unternehmen, wie etwa Amazon, sehen in der Internetversorgung aus dem Weltall ein hochlukratives Geschäftsmodell.

Weil es durch die orbitale Netzversorgung eine erhöhte Gefahr ausländischer Einmischungen befürchtet, plant Moskau seit längerem ein eigenes Satelliten-Netzwerk, das allerdings erst in einigen Jahren einsatzbereit wäre. Auch die EU laboriert inzwischen an einem entsprechenden Programm – angeblich, um bestehende Breitbandlücken zu stopfen und von Anbietern wie Starlink unabhängig zu werden.

Musk gibt sich als Kämpfer der Meinungsfreiheit

Bei den Weltraumbehörden NASA und ESA wächst die Sorge, dass durch die mit diesen Planungen einhergehende massenhafte Erhöhung der erforderlichen Satellitenanzahl im erdnahen Orbit nicht nur die astronomische Forschung behindert wird, sondern sich auch die Gefahr durch herabstürzende Satellitenteile und Weltraumschrott extrem erhöht. Viele Staaten, darunter China und auch Russland /schon lange vor Kriegsbeginn!), waren explizit gegen Musks Weltraumnetzwerk – weil sie fürchten, dass Musk ihnen eines Tages – eine gewisse Größe und „Systemrelevanz“ des Projektes vorausgesetzt – den Starlink-Zugang sperren und das Land so von Informationsflüssen abschneiden könnte.

Diese Sorge war offenbar unbegründet: Trotz seiner Unterstützung für die Ukraine hat Musk bisher der vielfach an ihn herangetragenen Forderung, Starlink zur Blockade russischer Medien zu benutzen, eine kategorische Absage erteilt. Die lehnten er und seine Manager entschieden ab – es sei denn, so twitterte er: „wir werden mit Waffengewalt dazu gezwungen. Tut mir leid, dass ich ein Absolutist der Meinungsfreiheit bin.“

Akif Pirinçci: Wenn der Bewährungshelfer zweimal klingelt

Von AKIF PIRINCCI | Das hier fand ich heute Vormittag in meinem Postfach. Wie ihr vielleicht wißt, wurde ich vor einiger Zeit zu vier Monaten Haft, ausgesetzt zu einer Bewährungsstrafe von drei Jahren, verurteilt, weil ich die Klimaexpertin, neuerdings auch Ukraineexpertin, Profi-Talk-Show-Gast, Instant-Heilige und Berufsphraselogin Luisa Neubauer beleidigt haben soll. Hätte ich bei einer heutzutage […]
Studie beweist klar stark gesundheitsschädigende Wirkung von Masken

Studie beweist klar stark gesundheitsschädigende Wirkung von Masken

Es gibt weltweit kein Land, wo die Bürger mehr unter Masken gezwungen wurden wie Österreich. Dicht gefolgt von Deutschland, speziell Bayern und Teilen Italiens, den einzigen Regionen der Welt wo FFP2-Masken zwingend vorgeschrieben wurden und es teilweise bis heute noch sind. Schon im Jahr 2020 wurde von Wissenschaftlern bewiesen, dass sich unter diesen Masken gefährliche CO2-Konzentrationen bilden, welche die Sauerstoffaufnahme hemmen. Hauptleidtragende sind Kinder.

Die Studie „Inhaled CO2 concentration while wearing face masks: a pilot study using capnography“ erschien am 11. Mai 2022 und hat den peer review Prozess noch nicht durchlaufen. Verfasser sind Wissenschaftler und Mediziner aus Italien von den Universitäten Ferrara, Bologna und Peruga.

Dabei ergab sich – was aufmerksamen Bürgern ohnehin von Anbeginn an klar war – dass die schädlichsten CO2-Konzentrationen unter den besonders dichten FFP2-Staubschutzmasken auftreten. Die Betonung liegt auf Staubschutz, da diese Masken zwar dazu geeignet sind, bei Handwerkern Staub von Mauerwerk oder Holz von den Lungen fernzuhalten – für das Aufhalten von Viren sind sie aber nicht geeignet oder zertifiziert. Das hat die Gesetzgeber jener Länder, die FFP2-Masken für ihre Bürger verpflichtend vorschreiben, aber nie interessiert.

Untersuchung mit professioneller Methode

An der Studie nahmen 102 gesunde Personen im Altersbereich von 10 bis 90 Jahren teil. Ihre Atemluft wurde mit verschiedenen Messungen bewertet. Dabei ist voranzustellen, dass die Motivation für die Studie ein bisheriger Mangel an Daten war, wie im Abstrakt erkennbar gemacht wurde: „None of the available evaluations of the inhaled air carbon dioxide (CO2) concentration, while wearing face masks, used professional, real-time capnography with water-removal tubing.“ Auf Deutsch, keine der bisher verfügbaren Studien bewerteten die CO2-Werte in der Atemluft beim Tragen von Gesichtsmasken mittels professioneller Echtzeit-Kapnographie.

Die Ergebnisse wurden gegenübergestellt. Ohne Maske betrug die CO2-Konzentration 458 ppm, mit einer chirurgischen Maske (die blauen Masken, die verhindern, dass Schweiß und Speichel des Arztes in Operationswunden tropfen) war der Wert bereits mehr als zehnmal so hoch: 4.965 ppm im Schnitt – in Einzelfällen sogar noch höher.

Besonders dramatisch fiel die Messung bei der Verwendung von FFP2-masken aus. Der durchschnittliche Wert stieg auf 9.396 ppm. Es handelt sich also um rund den 20-fachen Wert an CO2 den sonst die Normalatemluft aufweist.

Noch schlechter schnitten diese Masken bei Kindern ab: Der Schnitt lag bei 6.439 ppm bei chirurgischen Masken und bei 12.847 ppm bei FFP2-Masken.

Zulässiger Grenzwert beträgt 2.000 ppm

Zumindest bis zum faulen Corona-Zauber gab es strenge Grenzwerte für den zulässigen CO2-Gehalt in der Atemluft von Menschen. Alle Werte über 2.000 ppm galten als inakzeptabel, Werte zwischen 1.000 und 2.000 ppm bereits als auffällig (Quelle: www.umweltbundesamt.de).

Die Wissenschaftler der Studie wiesen darauf hin, dass unter Praxisbedingungen noch weitaus höhere Werte unter den Masken zu erwarten wären. Denn alle Versuche wurden unter Ruhebedingungen ohne jegliche körperliche oder geistige Anstrengung unternommen. Welche Werte beispielsweise beim Schulsport unter FFP2-Masken erreicht werden, will man sich gar nicht erst vorstellen. In China starben bei derlei Aktivitäten einige Kinder, die Masken wurden im Schulsport in Folge strengstens verboten.

Masken haben noch viele weitere negative Auswirkungen

Dabei befassten sich die Untersuchungen nur mit einem schädlichen Aspekt der Masken. Hinzu kommt, dass nicht ausreichend häufig gewechselte Masken zur Brutstätte gefährlicher Erreger und Pilzen werden, die dann in Folge über Stunden hinweg inhaliert werden. Schwere, chronische Lungenkrankheiten können die Folge sein.

In der Studie wurde wie in anderen Versuchen, welche ständig von Faktencheckern zitiert werden, festgestellt, dass während der fünfminütigen Beobachtungsphase (!) keine Änderung in der Sauerstoffsättigung des Blutes feststellbar war. Dies erlaubt natürlich keinerlei Aussage über Veränderungen bei Menschen, welche solche Masken den ganzen Tag tragen müssen – wie Arbeitnehmer aber eben auch Schüler.

Juristische Aufarbeitung mit Spannung zu erwarten

Vielleicht erleben wir noch eine Zeit, wo die Verantwortlichen für den wissenschaftlich sinnfreien aber körperlich schwer schädigenden Maskenwahn gesetzlich zur Rechenschaft gezogen werden: wegen vorsätzlicher schwerer Körperverletzung oder zumindest wegen Beihilfe.

Das Österreichische Gesundheitsministerium konnte oder wollte beispielsweise nie darüber Auskunft geben, ob und in welchem Ausmaß das Tragen von Masken ein Infektionsrisiko reduziert. Siehe: Österreich: Gesundheitsministerium windet sich um Fragenliste des Verfassungsgerichtshofs. Der einzige Nutzen von Gesichtsmasken dürfte nicht in der Verhinderung von Virenerkrankungen liegen, denn dafür gibt es weltweit keine validen Statistiken hinsichtlich einer geringeren Verbreitung der Krankheit. Vielmehr klingelt es ordentlich in den Kassen der Hersteller und Händler – die häufig eine enge Verbindung zur Politik aufweisen. Auch hier ist spannend, welche korrupten Vorgänge in den kommenden Jahren noch aufgearbeitet werden können. Es wären nicht die ersten in diesem Zusammenhang …

Messerattacke im Regio: Täter hatte 10 Namen – keine „belastbaren“ Beweise für islamistisches Motiv

Die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen an diesem Sonntag wird von einer Messerattacke in einem Regionalzug bei Aachen überschattet (fünf Verletzte): Die Ermittler prüfen weiterhin ein islamistisches Tatmotiv – allerdings gebe es dafür bislang keine „belastbaren“ Beweise, hieß es seitens der Staatsanwaltschaft beschwichtigend, obwohl feststeht: Zu dem Tatverdächtigen, ein 31 Jahre alter gebürtiger Iraker, wurde 2017 ein sogenannter Prüffall im Bereich Islamismus angelegt. 

Als gesichert gilt zudem: Der Mann lebte zunächst in einer Unterkunft und fiel dort auf, als er sich äußerlich stark veränderte (u.a. langer Bart). Nach Informationen der „Rheinischen Post“ (Düsseldorf) soll der Angreifer den Behörden unter zehn verschieden Namen bekannt sein.

Die Messerattacke erinnert stark an eine Reihe ähnlicher Fälle in den vergangenen Jahren. Erst im November vergangenen Jahres hatte ein 27-jähriger Syrer in einem ICE zwischen Regensburg und Nürnberg vier Männer im Alter zwischen 26 und 60 Jahren teils schwer mit einem Messer verletzt. Die Ermittler fanden bei dem Täter Propagandavideos der Terrororganisation Islamischer Staat (IS).

Von wegen Entlastungen: Sie nehmen uns alles, auch unser letztes Hemd

Von wegen Entlastungen: Sie nehmen uns alles, auch unser letztes Hemd

Millionen Österreicher wissen nicht mehr, wie sie ihre Rechnungen bezahlen sollen – dabei ist das Ende der Teuerungswelle noch lange nicht in Sicht. Anstatt zu entlasten, mogelt sich die Regierung mit Arbeitskreisen und Stehsätzen durch. Sie will die Folgen ihrer eigenen Untätigkeit offenbar aussitzen. Doch die Bürger merken bei jedem Wocheneinkauf, jeder Stromrechnung und jeder Tankfüllung, dass sie mit immer weniger Einkommen auskommen müssen.

Wie prekär die Situation schon ist, offenbarte eine Anfang Mai publizierte Umfrage aus der ersten Aprilhälfte. Darin stellten 90 Prozent der Bürger merkliche Mehrkosten fest. Ebenso viele müssen nun den Gürtel enger schnallen und schränken ihre Ausgaben empfindlich ein. Die Not im Land ist groß: Jeder Achte kann nicht einmal mehr die Fixkosten decken – das heißt: Mehr als einer Million Österreicher droht akute Armut. Das Leid trifft die Menschen in der Stadt wie auf dem Land: In Wien und Kärnten kommt bereits jeder Vierte nicht mehr über die Runden. Tatsächlich sind es vor allem tägliche Ausgaben, die immer teurer werden. Besonders schlimm sieht es bei der Energie aus: Zwischen März 2021 und März 2022 stieg der Heizöl-Preis um 118,5 Prozent, der Gaspreis um 73,1 Prozent. Auch Pendler leiden: Der Anstieg beträgt 55 (Diesel) bzw. 45,3 Prozent (Superbenzin). Dass dies nur die Spitze des Eisbergs ist, lässt sich daran erahnen, dass der Strompreis angeblich „nur“ um 16,6 Prozent anstieg. „Wochenblick“ berichtete bereits im März über Energieanbieter, die ihren Kunden neue Verträge mit dem vierfachen Preis anbieten. Das wird nun zunehmend zur Norm.

Hunger in allen Generationen

Die neue Situation im Land trifft alle. Pensionisten müssen nach einem Leben voll harter Arbeit den letzten Spargroschen anbrechen, verlieren ihre Chance auf würdevolles Altern. Eltern wissen nicht, wie sie ihren Kindern ein reichliches Mahl auf den Tisch stellen sollen. Junge Erwachsene, die in einen unsicheren Arbeitsmarkt eintreten wollen oder das Elternhaus für ein
Studium verlassen, leisten sich bestenfalls billiges Dosenfutter – sofern es ihnen die Regierung mit ihren aktuellen Massenkäufen nicht weghamstert. Schwarz-Grün versucht uns weiszumachen, Putins Angriff auf die Ukraine sei schuld. Damit kaschiert die Regierung das eigene Versagen: Denn die Lockdowns kosteten die heimische Wirtschaft zwischen 700 Mio. und 1,8 Mrd. Euro pro Woche. Zahlreiche Traditionsbetriebe hausten auf. Schon bis Februar hatten sich Energiepreise und Treibstoffe beinahe um die Hälfte verteuert, der Wocheneinkauf um 8,8 Prozent – bei drei Prozent durchschnittlicher Gehaltsrunde.

Noch mehr Belastungen

Seitdem vergeht kaum eine Woche, in der Grundnahrungsmittel nicht schleichend teurer werden. Junge Paare, die im Vorjahr um unter 100 Euro den Einkaufswagen füllten, zahlen für dieselben Artikel heute oft um die 150 Euro. Für Familien beträgt die zusätzliche Belastung Hunderte Euro im Monat. Mit dem einmaligen Energiebonus von 150 Euro, den die meisten Bürger erst bei der nächsten Jahresabrechnung in 10-12 Monaten einlösen können, sollen diese vertröstet werden. Bis dahin heißt es: Hungern und frieren auf Geheiß von Nehammer, Gewessler & Co., die im Juli noch eine CO2-Bepreisung einführen, die beim Bürger gleich mehrfach zu Buche schlägt. Denn Bauern, Transportbranche und Einzelhandel müssen ihre Mehrkosten abwälzen, um selbst noch irgendwie wirtschaften zu können. Auch sie haben Waren und Gehälter zu bezahlen und Familien zu ernähren.

Enger Gürtel ums letzte Hemd

Es ist ein Teufelskreis, der nicht nur Endverbraucher trifft – es leidet die gesamte Wirtschaft. In der genannten Befragung gaben 75 Prozent der Menschen an, auf Gastronomie-Besuche zu verzichten. Die Branche, die unter den Corona-Maßnahmen intensiv gelitten hat, steht endgültig vor dem Ruin. Es drohen Folge-Insolvenzen und Massenarbeitslosigkeit in jenem Niedriglohnsektor, in dem knapp 300.000 Bürger arbeiten. Auch Kleidung wird seltener gekauft – der nächste systemrelevante Sektor, dem es an den Kragen gehen könnte.
Die dort Beschäftigen haben oft keine Rücklagen und müssen sich wohl bald zwischen Heizen, Essen und Wohnen entscheiden. Doch auch die Richtwertmieten wurden wegen der Koppelung an die Teuerungsrate im April um sechs Prozent erhöht – obschon fast jeder zweite Wiener bereits 2019 über 40 Prozent seines Lohns für die Miete ausgab. Zur Sättigung der Grundbedürfnisse werden sie die Ausgaben weiter drosseln – die Abwärtsspirale schlägt auf weitere Branchen aus.

Willkommen im Teufelskreis

„Wochenblick“ warnte vor über einem Jahr, dass sich gerade alltägliche Güter verteuern. Sogenannte „Faktenchecker“ bezichtigten uns der Lüge – wie auch für die Warnung vor einer Lebensmittelkrise mit leeren Feldern, Regalen und Mägen. Leider bewahrheiteten sich die Prognosen und die weitere Entwicklung scheint unaufhaltsam. Ökonomen prognostizieren, dass Mangel, Not und Lieferengpässe bis ins nächste Jahr anhalten könnten. Der Spritpreis könnte auf drei Euro steigen.
Bislang unternimmt die Regierung nichts, um die Teuerung abzufedern. Sozialleistungen bleiben auf demselben niedrigen Niveau, Mehrwertsteuern gleich hoch. Bleiben auch noch die Gaslieferungen aus, drohen ruhende Werke und Massenarbeitslosigkeit. Sogar die Industriellen-Vereinigung und Gewerkschaftsbosse warnen vor solchen Szenen. Es sei der Tropfen, der das explosive Fass zwischen dem Drucken astronomischer Geldmengen und der Anhäufung riesiger Staatsschulden endgültig zum Überlaufen bringen kann.
Das Resultat wäre eine endgültige Abhängigkeit – zuerst vom Staat, aber auch vom Willen der globalistischen Einflüsterer der Regierung. Auch eine Wiederholung der Fehler der Finanzkrise von 1923, als immer mehr staatlich gedruckte Scheine auf immer weniger Waren trafen, ist nicht mehr undenkbar. Noch ist das Steigen der Preise ins Bodenlose mit Milliardenpreisen für einen Brotlaib, die Hyperinflation, illusorisch. Das Ungleichgewicht zwischen Angebot, Nachfrage und Kaufkraft führte immer ins Elend. Die Frage ist einzig, ob die Menschen schon vor dem großen Crash an der Untätigkeit der „Volksvertreter“ verhungern. So weit darf es nicht kommen.

COVID-19-Erkrankte wurden zu Hause im Stich gelassen

COVID-19-Erkrankte wurden zu Hause im Stich gelassen

Aktuell sind in Österreich seit Beginn der COVID-19-Pandemie fast 20.000 Menschen an oder mit COVID-19 gestorben, deutlich mehr als im größeren und früher gescholtenen Schweden.

Von Dr. Hannes Strasser

Die Bekämpfung der Pandemie ist in Österreich schlecht gelaufen. Dafür gibt es verschiedene Ursachen. Der Hauptfehler der letzten Jahre war aber meiner Meinung nach, dass die COVID-19- Erkrankten in Österreich großteils zu Hause sich selbst überlassen wurden.
Maßnahmen wie Lockdowns und Schulschließungen wurden dann verhängt, wenn eine Überlastung des Gesundheitssystems drohte. Und eine Überlastung wurde dann festgestellt, wenn die Zahl der Patienten in den Intensivstationen und/oder Krankenhäusern dramatisch anstieg. Die Erkrankten zu Hause interessierten faktisch niemanden.

Zu Hause im Stich gelassen

Österreich rühmte sich immer als „Testweltmeister“. Tag für Tag wurden flächendeckend Menschen mit großem Aufwand getestet. Die positiv Getesteten wurden dann in Quarantäne geschickt. Und dann passierte in den allermeisten Fällen – nichts. Gar nichts. Man wartete zumeist 10 Tage seelenruhig ab, ob die Infizierten wieder gesund wurden (was in den allermeisten Fällen Gott sei Dank der Fall war) oder ob sie immer schwerer erkrankten und langsam zu Hause erstickten. Kranke wurden also flächendeckend zu Hause ohne Behandlung einfach im Stich gelassen. Erkrankte erhielten zu Hause oft nicht einmal mehr ihre normalen Medikamente, aßen und tranken nicht mehr ausreichend. Wie viele COVID-19-Erkrankte schlichtweg vor Entkräftung starben, wird wohl nie genau festgestellt werden.

Wandten sich verzweifelt an mich

Ich kann diese Berichte von Ärzte-Kollegen aus eigener Erfahrung bestätigen: Viele Patienten wandten sich hilfesuchend an mich, aus ganz Österreich (!), um von mir betreut zu werden und Hilfe zu erhalten. Es fanden in sehr sehr vielen Fällen leider keine ärztlichen Visiten der Hausärzte statt. Und vielen Erkrankten wurde von den Hausärzten auch das Betreten der Ordinationen untersagt, aus Angst vor Ansteckung. Es war eben vielen Ärzten schon länger klar, dass die COVID-19-Impfungen schlecht wirken und schlecht schützen.

Impfungen wirken schlecht

Die WHO erklärt seit über einem halben Jahr, dass die Impfung die Pandemie nicht beenden wird. Wir wissen längst, dass die Impfungen nicht sicher vor einer Infektion, vor der Weitergabe des Virus, vor einer schweren Erkrankung und auch nicht vor dem Tod schützen. In Großbritannien waren zuletzt 92 % der COVID-19 Toten geimpft. Wir hätten uns daher schon seit Langem andere Strategien überlegen müssen, wie von der WHO im September gefordert, um die Zahl der COVID-19 Toten in Österreich zu senken. Das ist bis heute nicht geschehen. Um den Preis von fast 20.000 COVID-19-Toten.

Kaufen Sie das kritische Bestseller-Buch von Dr. Hannes Strasser und Mag. Gerald Hauser im WB-Shop:

Betreuung heruntergefahren

Wie sehr die normale medizinische Betreuung eingeschränkt war, zeigt auch die Tatsache, dass Ungeimpfte von vielen niedergelassenen Ärzten gar nicht mehr untersucht und behandelt wurden. Die Ärztekammer Steiermark berief sich noch im Dezember 2021 allen Ernstes auf ein „Hausrecht“ der Ärzte. Sie behauptete, dass nach ihrer Meinung jede Ärztin und jeder Arzt das Recht hatte zu entscheiden, ob Ungeimpfte behandelt oder nicht behandelt wurden. Die flächendeckende medizinische Versorgung war also für weite Teile der österreichischen Bevölkerung von vornherein nicht mehr gegeben.

Keine Medikamente

Ich erkrankte selbst an COVID-19 und hatte starke Symptome. Glücklicherweise betreute mich meine Ärztin professionell und verschrieb mir entsprechende Medikamente. Ich bin mir sicher, dass sie mir einen Aufenthalt in der Intensivstation oder gar noch Schlimmeres erspart hat. Viele Erkrankte hatten dieses Glück nicht. Das wirklich Verheerende ist, dass seit über eineinhalb Jahren bekannt ist, dass es etliche Medikamente gibt, die im Rahmen der COVID-19-Erkrankung sehr gut wirken und verabreicht werden können. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, als Patient und als behandelnder Arzt. Es gibt sogar von diversen internationalen medizinischen Fachgesellschaften Behandlungsschemata, in denen diese Medikamente, die Dosen und die Verabreichungsform genau aufgelistet sind. Aus über 1500 wissenschaftlichen Publikationen weiß man, dass eine frühzeitige medikamentöse Behandlung aller COVID-19-Infizierten und Erkrankten zu Hause die Sterblichkeit um 70-80 % gesenkt hätte. Dadurch, dass man unsere COVID-19-Erkrankten in den letzten 2 Jahren in Österreich ohne ärztliche Betreuung und ohne frühzeitige medikamentöse Behandlung alleine ließ, hat man also rund 15.000 Menschen -mit Verlaub- „verrecken“ lassen. In meinen Augen ist das unterlassene Hilfeleistung. Und eine unauslöschbare Schande und Schuld für das österreichische Gesundheitswesen.

Darf sich nicht wiederholen

Ich habe beim Hearing zur Impfpflicht im Parlament als Experte den Gesundheitsminister darauf hingewiesen, dass wir endlich dafür Sorge tragen müssen, dass die COVID-19-Erkrankten sofort medikamentös behandelt und von Ärzten betreut werden. Wir können nicht noch einen Winter zuschauen, wie unsere COVID-19- Erkrankten zu Hause im Stich gelassen und sterben gelassen werden. Das ist eines der vorrangigen Ziele der „Freien Ärzte Tirol“.

Dr. Hannes Strasser ist Co-Autor des Bestsellers „Raus aus dem Corona-Chaos“, Kammerrat für die „Interessensgemeinschaft Freie Ärzte Tirol“ in der Tiroler Ärztekammer und Experte im Parlaments-Hearing zum Thema „Impfpflicht“.

Günstig neue Kraft tanken: Schöne Plätze in der Natur machen es möglich

Günstig neue Kraft tanken: Schöne Plätze in der Natur machen es möglich

Während Autos in diesen Tagen teuer aufgetankt werden müssen, um wieder laufen zu können, vermögen die Oberösterreicher weitaus günstiger neue Kräfte zur Bewältigung ihres überaus fordernden Alltags zu schöpfen. Für sie gibt es ganz besonders schöne und preiswerte “Zapfsäulen”.

„Wir haben es nicht mehr weit“, redet der Vater geduldig auf seine beiden Sprösslinge ein, die nach dem langen Anmarsch zur Gahbergkapelle hoch überm Attersee Ermüdungserscheinungen zeigen. „Nur noch ein kleines Stück“, sagt nun auch die Mama, „dann haben wir’s geschafft!“ Im Geiste packt sie bereits den mitgeführten Proviant aus, den die Familie auf einer der Bänke bei der Kapelle verzehren will. So ein Picknick hat die Familie schon längere Zeit nicht mehr gemacht. „Ist das nicht herrlich“, wird der Vater später dazu sagen und „auch so günstig“ ergänzt die Mama.

Märchenhaft

In Zeiten wie diesen, in denen jeder Bürger mit jedem Cent rechnen muss, gehört das Wandern in freier Natur noch zu den preiswerteren Vergnügungen, wenn man für die Anfahrt zum Ausgangspunkt des jeweiligen Wanderziels kein Auto benötigt und man es auch mit der Jause beim Einkehrschwung in einer Hütte oder in einem Gasthaus nicht übertreibt. Wandern ist bekanntlich auch gesund und das dabei verbundene Krafttanken höchst notwendig, um bei den derzeitigen Lebensumständen nicht durchzudrehen. Zum Glück für seine Bewohner verfügt gerade Oberösterreich über eine Vielzahl von Krafttankstellen, die der Volksmund Kraftplätze nennt und die im Salzkammergut besonders märchenhaft sind, wie die Linzer Wanderbuch- und Märchenautorin Nina Stögmüller in ihrem jüngsten Buch zu dieser Thematik konstatiert.

Kultplätze

Auch der Gahberg, der Hausberg der Weyregger und Schörflinger, ist so ein mythenumrankter Kraftplatz, auf dem schon 400 vor Christus die Kelten ein Heiligtum errichtet hatten, wie die Ortchronik berichtet. Vom Gahberg aus hat man nicht nur einen wunderschönen Blick auf den Attersee, sondern auch über den darüber liegenden Himmel, weshalb engagierte Hobbyastronomen auf dem Gahberg auch eine Sternwarte errichtet haben, wo sie nachts das Firmament erforschen. „Es ist gut vorstellbar, dass auch die Kelten vom Gahberg aus schon die Sterne beobachtet haben“, schreibt Nina Stögmüller, die mit dem wanderfreudigen Natur- und Reisefotografen Robert Versic zwei Jahre lang nach den interessantesten Kraftplätzen suchte. In ihrem Buch finden sich nun 25 Touren, „die Anregungen zur eigenen Kraftplatzsuche geben“ und bei deren Bewältigung „Kultplätze, heilige Berge, Wallfahrtsorte, versteckte Höhlen oder heilkräftige Quellen“ entdeckt werden können, wie es heißt.

Sagenumwoben

„Bei unserer nächsten Wanderung werden wir vermutlich den Johannesberg und den Baalstein in Traunkirchen erklimmen“, sagt die Familie, die ihre Jause auf dem Gahberg mittlerweile beendet hat und auf der Bank nun die Ruhe und die Aussicht genießt. Der Johannesberg, den man auch Odinstein nennt, ist von magischer Anziehungskraft für viele Menschen. Denn auch hier soll es eine vorchristliche Kultstätte gegeben haben, worauf ein selten gewordener Eibenwald noch heute verweist. Dass der Berg einst auch Schlupfloch für heidnische Seeräuber war, macht ihn für Kinder ziemlich attraktiv. Auch der schroffere Baalstein ist sagenumwoben, soll doch hier der alte Sonnengott von den Christen verjagt worden sein. Malerisch sind allemal auch die Blicke vom Baalstein und vom Johannesberg. „Von oben, wo die Welt darunter ganz klein aussieht“, sinniert die Wanderfamilie auf dem Gahberg, “schrumpfen auch die Sorgen wieder auf ein zu bewältigendes Format.“ Der Vater ruft zum Aufbruch und sichtlich erholt und gut gestärkt machen sich die Eltern mit ihren beiden Kindern auf den Rückweg: Kraftplätze scheinen offensichtlich doch so einiges zu bewirken.

Gegen “Big-Brother” und Datenerfassung im Auto

Gegen “Big-Brother” und Datenerfassung im Auto

Ab 6. Juni 2022 müssen alle Neuwagen mit dem intelligenten Geschwindigkeitsassistenzsystem (ISA) ausgestattet sein. Dieses soll den Fahrer warnen, wenn er zu schnell unterwegs ist. Eine Blackbox zeichnet zudem jede Menge Daten auf und verrät der Polizei mögliche Fahrfehler.

Dies sieht FPOÖ-Landesrat Günther Steinkellner kritisch. Zwar sind Fahrassistenzsysteme eigentlich eine gute Sache und mit Innovationen wie der Servolenkung, dem Airbag oder ABS konnte die Sicherheit im Auto deutlich erhöht werden, so Steinkellner. Zudem gibt er zu bedenken, dass die generierten Daten auch zu 100 % geschützt bleiben müssten.

Datenschutz muss gewährleistet sein

„Wenn der intelligente Geschwindigkeitsassistent über die kommenden Jahre zur Pflicht wird, steigt auch Big-Brother als unsichtbarer Beifahrer ins Auto mit ein. Wohin die Daten während der Fahrt dann heimlich abbiegen, bleibt nebulös. Dass der Inhaber dieser Daten seine Macht nicht irgendwann missbraucht, ist schwer vorstellbar“, gibt sich Steinkellner skeptisch.

Klima-Alarmismus verkleidet als wissenschaftliche Bildung für Kinder

Klima-Alarmismus verkleidet als wissenschaftliche Bildung für Kinder

children_teaser-scaled.jpg

David Wojick

Die neuen und so genannten Next Generation Science Standards (NGSS) sind nun für etwa ein Drittel der amerikanischen Kinder Gesetz. Sie legen fest, was in jeder Klasse von der ersten Klasse bis zur High School gelehrt werden soll. Mindestens 20 Staaten haben sie angenommen. Unter https://ngss.nsta.org/About.aspx finden Sie eine Karte.

In den anderen Staaten gelten weiterhin die traditionellen Standards. Diese schreiben im Allgemeinen vor, dass Klimawissenschaft im Erdkundeunterricht der High School unterrichtet wird. Geowissenschaft ist ein Wahlfach, kein Pflichtfach, und selbst dann ist Klima nur ein untergeordnetes Thema.

Im krassen Gegensatz dazu sind die NGSS durch und durch alarmistisch. Sie schreiben vor, dass das Thema Klima in den Naturwissenschaften der Mittelstufe unterrichtet werden muss, die jeder belegt. Das Thema wird hervorgehoben, wobei der Alarmismus eine zentrale Rolle spielt. Das bedeutet viel Klimamodellierung, auch wenn diese Schüler relativ wenig Vorwissen haben. Sie können die Modelle, die ihnen aufgezwungen werden, unmöglich beurteilen.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Die Umsetzung der NGSS erfordert die Entwicklung von Unterrichtsplänen, in denen festgelegt wird, was in jeder Unterrichtsstunde gelehrt werden soll, oft auch, wie es gelehrt werden soll. Diese Unterrichtspläne für jedes Thema und jede Klassenstufe zu schreiben, ist ein enormer, kontinuierlicher Aufwand.

Next Gen. hat gerade eine große Einheit zum Thema Klimawissenschaft genehmigt, und die ist sehr schlecht. Sie beginnt mit Zeitungsberichten über Überschwemmungen und Dürren, gibt unseren CO2- und Methanemissionen die Schuld daran und endet mit Maßnahmen der Gemeinschaft. Und das alles für Siebtklässler, die in der Regel um die 13 Jahre alt sind und nur sehr wenig Ahnung von Naturwissenschaften haben. Das ist reiner Alarmismus, der den Kindern als Wissenschaft präsentiert wird. Das ist einfach nur schändlich.

Der Entwickler ist OpenSciEd, wobei „open“ bedeutet, dass die Produkte den Schulen kostenlos zur Verfügung gestellt werden. „Wer zahlt?“ ist eine interessante Frage.

Der Titel lautet „OpenSciEd Unit 7.6: How Do Changes in Earth’s System Impact Our Communities and What Can We Do About It?“. Verstehen Sie das? Veränderungen verursachen Auswirkungen, die Maßnahmen der Gemeinschaft erfordern. Die Standardformel der Alarmisten: Handeln statt Wissenschaft.

Sie können diesen Schrott hier finden.

Sie haben sogar einen netten Trick in ihrer Werbung. Sie behaupten, dass die Schüler all diese Panikmache „durchschauen“ und sagen Folgendes:

„Diese Unterrichtseinheit über die Ressourcen der Erde und die Auswirkungen des Menschen beginnt damit, dass die Schüler Nachrichtenberichte und Schlagzeilen über Dürre- und Überschwemmungsereignisse in den Vereinigten Staaten beobachten. Die SchülerInnen finden heraus, dass diese Dürre- und Überschwemmungsereignisse nicht normal sind und dass beide Arten von Ereignissen mit steigenden Temperaturen zusammen zu hängen scheinen.

Die Schüler finden heraus, dass die steigenden Temperaturen durch ein Ungleichgewicht im Kohlenstoffsystem der Erde verursacht werden, was zu einer Vielzahl von Problemen in verschiedenen Gemeinden führt. Die Einheit endet damit, dass die Schüler verschiedene Arten von Lösungen für diese Probleme und deren Umsetzung in den Gemeinden bewerten.“

Eine Menge Schüler denken nach, nicht wahr? Sie müssen viel nachdenken. Falsch! Das ist reine Indoktrination.

Hier ist die Liste der Lektionen, aus der klar hervorgeht, dass ihnen erzählt wird, was wir angeblich „wissen“, was aber nur eine alarmistische Doktrin ist:

Lektion 1: Warum treten Überschwemmungen und Dürren immer häufiger auf?

Lektion 2: Was würden wir normalerweise für diese Orte erwarten und woher wissen wir, dass es sich wirklich verändert?

Lektion 3: Wie wirken sich erhöhte Temperaturen auf die Verdunstung aus?

Lektion 4: Wirkt sich der Temperaturanstieg auch auf andere Bereiche des Wassersystems der Erde aus?

Lektion 5: Wie verändern steigende Temperaturen die Wassergeschichten in diesen Gemeinden?

Lektion 6: Wie hängen steigende Temperaturen mit zwei scheinbar unterschiedlichen Phänomenen zusammen?

Lektion 7: Gibt es Veränderungen in der Luft, die mit den steigenden Temperaturen zusammenhängen könnten?

Lektion 8: Stehen die Veränderungen bei Kohlendioxid und Methan mit dem Temperaturanstieg in Zusammenhang oder verursachen sie ihn?

Lektion 9: Sind die Veränderungen der CO2-Menge in der Atmosphäre Teil der normalen Zyklen, die die Erde durchläuft?

Lektion 10: Was geschieht in der Welt, um den starken Anstieg von CO2 zu verursachen?

Lektion 11: Warum könnte die Verbrennung fossiler Brennstoffe ein Problem für das CO2 in der Atmosphäre darstellen?

Lektion 12: Wie wirken sich die Veränderungen im Kohlenstoffsystem der Erde auf das Wassersystem der Erde aus?

Lektion 13: Warum ist es so schwierig, das Problem des Klimawandels zu lösen?

Lektion 14: Was kann der Mensch tun, um den Ausstoß von Kohlendioxid in die Atmosphäre zu verringern?

Lektion 15: Wie können groß angelegte Lösungen zur Reduzierung des Kohlenstoffs in der Atmosphäre beitragen?

Lektion 16: Wie funktionieren diese Lösungen in unseren Gemeinden?

Lektion 17: Welche Lösungen eignen sich am besten für unsere Schule oder Gemeinde?

Lektion 18: Was können wir jetzt erklären, und welche Fragen haben wir noch?“

Mir gefällt der letzte Satz über die verbleibenden Fragen. Die einzige Ungewissheit, die der Klimaalarmismus zulässt, ist: „Wie schlimm wird es sein?“ Und es ist immer schlimmer als wir dachten.

Dieser alarmistische Schrott hat sogar ein Verdienstabzeichen gewonnen! Die Denk-Kontrolleure der Next Generation Science Standards (NGSS) verleihen ihm ein „Design Badge“ für hervorragende Leistungen. Sie loben es sogar im Detail. Sie können das hier nachlesen.

Schlussfolgerung: Die Next Generation Science Standards sind eine nationale Schande. Diese Lektionen sind reine Panikmache und Aktivismus, der den Kindern als Wissenschaft präsentiert wird.

Dieser aktivistische Unterrichtsplan ist jedoch nicht vorgeschrieben. Seine Verwendung ist den Staaten und/oder Schulbezirken überlassen. Der große Kampf liegt also noch vor uns.

Wir müssen dafür kämpfen, dass diese alarmistische Nicht-Wissenschaft aus dem Unterricht der 7. Klassen heraus gehalten wird. Unsere Kinder verdienen echte Wissenschaft.

David Wojick, Ph.D. is an independent analyst working at the intersection of science, technology and policy.

Link: https://heartlanddailynews.com/2022/05/climate-alarmism-posing-as-science-education-for-children/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE