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Warmer, freundlicher Mai 2022 in Deutschland – mit einigen Schönheitsfehlern
Stefan Kämpfe
Der Mai zeigt schon seit über dreieinhalb Jahrzehnten keine und auch langfristig nur eine geringe Erwärmungstendenz
Wer nach drei kühlen Maien auf Entschädigung hoffte, kam im Mai 2022 bedingt auf seine Kosten – zeitweise war es schon sommerlich warm und in einem breiten Streifen über der Mitte Deutschlands auch überdurchschnittlich sonnig. Leider war stellte sich auch die gefürchtete Frühjahrs- und Frühsommertrockenheit wieder ein, was die Ernteaussichten schmälert; angesichts der aktuellen Versorgungskrise keine gute Nachricht. Am letzten Maiwochenende sorgten entweder verspätete Eisheilige oder eine verfrühte Schafskälte für empfindliche Kühle. Der 2022er Mai mochte also keinen rundum zufriedenstellen – aber langfristig zeigen sich weder bei den Mai-Temperaturen noch bei den Niederschlägen besorgniserregende Trends.
Enorme Witterungsgegensätze – nicht untypisch für den Wonnemonat
In den vergangenen Jahrzehnten zeichnete sich der Mai öfter durch teilweise beständige, trocken-warme Ostwetterlagen aus (2018, 2016, 2008, 2000, 1999, 1993, 1992, 1988). Er zählte damit, zusammen mit April, September und Oktober, zu den klassischen „Schönwettermonaten“. Aber in diesem Mai zeigte sich das sonst so typische „Ostwetter“ nur sporadisch. Stattdessen zogen immer wieder Hochdruckgebiete über Mitteleuropa ostwärts, unter deren Einfluss die kräftige Maisonne heizte, und nach Durchzug der Hochs kam es zu kurzen, schon hochsommerlich anmutenden Hitzewellen. Diesem Strömungsmuster fielen auch die Eisheiligen zum Opfer – sie wurden dann am letzten Maiwochenende nachgeholt.
Abbildungen 1a und 1b: Wetterkarten vom 19. (1a, oben) und vom 29. Mai 2022. Während am 19. Mai ein ostwärts abziehendes Hoch eine kurze Hitzewelle mit der Luftmasse Subtropikluft (xS) und Spitzenwerten um 30°C auslöste, strömte am 29. Mai zwischen einem Nordmeer-Hoch und einem Tief über Nordosteuropa Arktische Meeresluft (mA) nach Deutschland, in der tagsüber nur 11 bis 17°C und in den Nächten um 5°C herrschten; vereinzelt gab es Bodenfröste. Bildquellen: wetterzentrale.de
Dieser Mai zeigte uns: Die Großwetterlagen mit ihren Luftmassen bestimmen das Temperaturniveau – nicht die CO2-Konzentration.
Der Mai – ein erwärmungsträger Monat?
Im Gegensatz zu den meisten anderen Monaten, lassen sich im Deutschland-Mittel des Monats Mai Klimasprünge nur andeutungsweise erkennen, und seit Aufzeichnungsbeginn (1881) betrug die Erwärmung nur knapp ein mageres Kelvin (1°C). Dabei sind die DWD-Daten auch noch wärmeinselbelastet.
Abbildung 2: Verlauf der Maitemperaturen im Deutschland-Mittel seit 1881 mit drei nur sehr undeutlichen Entwicklungsphasen. Einer langen, bis etwa 1947 dauernden leichten Erwärmungsphase folgte eine Stagnationsphase bis 1991, in welcher sehr warme Mai-Monate fehlten und die Werte weniger stark streuten. Beginnend mit 1992 und gipfelnd im Rekord-Mai 2018, traten wieder etwas häufiger warme Maien auf, während extrem kühle mit unter 10°C fehlten; dennoch kühlte es sich seitdem wieder unwesentlich ab. In den gesamten 142 Jahren der Reihe betrug der Temperaturanstieg nur magere 0,99 Kelvin (°C) – bei enorm steigenden CO2-Konzentrationen. Mit WI-Bereinigung hätte es praktisch gar keine Mai-Erwärmung gegeben, und solche extrem warmen Maien wie 2018 mit 16°C kommen, wenn auch sehr selten, immer mal vor, so im Mai 1889, als bei viel geringerem WI-Effekt 15,8°C gemessen wurden. Hinweis: Diese Grafik zeigt KEINE Klimasensitivität des CO2, sie verdeutlicht lediglich, dass die Temperaturentwicklung meist nicht zur immer schneller steigenden CO2-Konzentration passt.
Bei genauerer Betrachtung fällt das Fehlen jeglicher Mai-Erwärmung sogar schon seit 1986 auf – trotz der beiden kalten „Nachläufer“ der 1970er-Abkühlungsphase 1987 und 1991. Diese beiden „Nachläufer“ verlängerten quasi die bislang letzte Kaltphase des Mai-Temperaturverhaltens.
Wer diesen Daten misstraut, der kann ja die Natur befragen: In Weimar kehrten die Mauersegler diesmal erst am zehnten Mai vollständig aus dem Süden zurück – um die Jahrtausendwende waren sie nicht selten schon zwischen dem ersten und fünften Mai zu beobachten. Und der phänologische Frühsommer, welcher durch die ersten blühenden Holunderdolden angezeigt wird, verfrühte sich auch nicht.
Abbildung 4: Keine Verfrühung der Holunderblüte mehr, und das trotz der sehr späten Eintrittstermine 1991 und 1996.
Noch erstaunlicher ist die Entwicklung der Mai-Temperaturen in Zentralengland (Midlands), für das eine über 360ig-jährige Messreihe vorliegt; sie erfasst damit auch den Höhepunkt der „Kleinen Eiszeit“, das so genannte Maunder-Minimum als vermutlich kälteste Epoche in den mindestens letzten 2.000 Jahren. Seitdem sollte es doch eine kräftige Erwärmung um viel mehr als ein Grad gegeben haben – aber die Realität sieht ganz anders aus:
Abbildung 5: Trotz des auch in Zentralengland (Midlands) recht milden 2022er Mais kaum 0,6 Kelvin Temperaturanstieg in über 360 Jahren dort. Die wärmsten Maien fallen allesamt in das 18. und 19. Jahrhundert; in der Neuzeit waren dort nur der Mai 1992 und 2022 relativ warm.
Großwetterlagen und Sonnenscheindauer als wesentliche Treiber der Mai-Temperaturen
Wie wir schon anhand der Abbildung 2 gesehen hatten, können die stark steigenden CO2-Konzentrationen nicht ursächlich für die Entwicklung der Mai-Temperaturen gewesen sein. In allen Sommerhalbjahres-Monaten übt die Sonnenscheindauer einen signifikanten Temperatureinfluss aus. Das Deutschland-Flächenmittel dafür ist leider erst seit 1951 verfügbar:
Abbildung 6: Leichte Mai-Erwärmung in Deutschland seit 1951 bis etwa 2000 auch dank höherer Besonnung (etwa 46% der Temperaturvariabilität werden von der Sonnenscheindauer bestimmt). Die Zunahme der Sonnenscheindauer hatte verschiedenste Ursachen, unter anderem die stark abnehmende Konzentration der Luftschadstoffe (SO2, Staub) und die Austrocknung Deutschlands durch Bebauung, Versiegelung und Meliorationen. Möglicherweise fördert auch die übertriebene Nutzung der Wind- und Solarenergie eine Bewölkungs- und Nebelabnahme, was mehr Besonnung nach sich zieht. Umrechnung der Sonnenscheindauer in Indexwerte, um sie anschaulicher mit den Lufttemperaturen in einer Grafik zu zeigen. Seit etwa der Jahrtausendwende scheinen die sonnigen, warmen Mai-Monate wieder etwas seltener zu werden.
Der Mai 2022 zählte nicht zu den fünf sonnenscheinreichsten und damit auch nicht zu den allerwärmsten, weil es am Monatsanfang und –Ende sehr kühle Nächte und ein paar kühlere, wolkigere Phasen gab. Die langfristige Häufigkeitsentwicklung der Großwetterlagen mit Nordanteil, welche im Mai signifikant kühlend wirken, zeigte langfristig eine merkliche Abnahme, was eigentlich stärker steigende Mai-Temperaturen forcieren müsste, doch scheint die Häufigkeitszunahme der erwärmenden Großwetterlagen mit südlichem Strömungsanteil beendet; sie werden künftig vielleicht wieder etwas seltener.
Abbildungen 7a und 7b: Langfristige Lineartrends der Großwetterlagen mit nördlichem (blau) und südlichem (rot) Strömungsanteil; dazu noch der ebenfalls erwärmend wirkende Großwettertyp HM. Diese langfristigen Lineartrends verschleiern jedoch die aktuelle Entwicklung seit 1988 (7b, unten), bei welcher die nördlichen Lagen sogar wieder unwesentlich häufiger wurden. Die Daten für 2022 liegen noch nicht vor.
Werfen wir noch einen Blick auf die leider erst seit 1980 vorliegende „Objektive Wetterlagenklassifikation“ des DWD. Im Mai 2021 fällt sofort die überdurchschnittliche Anzahl der höhenzyklonalen Wetterlagen auf (so genannte AZ- und ZZ-Lagen, die im 500-hPa-Niveau zyklonal sind). Diese wirken im Mai signifikant stark kühlend:
Abbildung 8: Häufigkeitsentwicklung der AZ- und ZZ-Lagen sowie der Maitemperaturen in Deutschland seit 1980. Der negative Einfluss der Häufigkeit dieser Lagen auf die Maitemperaturen ist mit einem Bestimmtheitsmaß von fast 53% signifikant und sehr hoch; man achte auf das „spiegelbildliche“ Verhalten. In den 1980er Jahren und gegenwärtig treten diese von höhenkalter Luft geprägten Lagen häufiger auf, als um das Jahr 2000 (oft wärmere Maien). In 2021 traten sie an mehr als zwei Dritteln aller Maitage auf; aber 2022 wieder sehr selten (warmer Mai). Eine ähnliche Häufung war nur noch in den Maien 1983 und 1984 zu verzeichnen, jene verliefen fast so kühl, wie der Mai 2021. Umrechnung der Wetterlagenhäufigkeit in Indexwerte, um sie anschaulicher mit den Lufttemperaturen in einer Grafik zu zeigen.
In der ersten Maihälfte 2022 traten außerdem sehr viele Unbestimmte Wetterlagen, so genannte XX-Wetterlagen ohne eindeutige Anströmrichtung, auf, was häufige Flauten und sehr geringe Windstromerträge zur Folge hatte. Dauerhaft windiges Wetter herrschte nur am letzten Mai-Wochenende, welches an den Mai 2021 erinnerte.
Kündigen die aktuell leicht fallenden Mai-Temperaturen das Ende der AMO-Warmphase an?
Anders als im April und von Juni bis November, ist im Mai der Temperatureinfluss der AMO nur unwesentlich. Aber etwas anderes fällt auf:
Abbildung 9: Nur geringe, zeitliche Übereinstimmung der AMO und der Mai-Temperaturen in Deutschland. Um den gesamten Zeitraum ohne zeitliche Verschiebungen zu erfassen, wurden hier ausnahmsweise die Polynome sechsten Grades anstelle der endbetonten Gleitmittel verwendet. Sie überhöhen die Entwicklung stark, zeigen aber den zeitlichen „Vorlauf“ der Maitemperaturen gegenüber der AMO. Zur besseren Veranschaulichung in einer Grafik wurden Indexwerte verwendet; die AMO-Maiwerte für 2022 liegen noch nicht vor.
Ein ganz ähnliches Verhalten zeigen auch die Mai-Werte von Zentralengland, welche bis zum Aufzeichnungsbeginn der AMO (1856) vorliegen – es könnte also sein, dass uns die etwas kühleren Mai-Temperaturen das baldige Ende der AMO-Warmphase „ankündigen“.
Abbildung 10: Auch in Zentralengland zeigt sich das zeitliche „Vorlaufen“ der Mai-Temperaturen gegenüber der AMO; Darstellungsweise wie in Abb. 9.
Die Mai-Niederschläge 2022 – zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel?
Mit um die 45 mm Niederschlag, das sind etwa knapp zwei Drittel der CLINO-Periode 1991 bis 2020, zählte dieser Mai bei weitem nicht zu den zehn trockensten seit 1881. Trotzdem hat die altbekannte Regel „Mai warm und trocken, lässt alles Wachstum stocken“ weiterhin ihre Gültigkeit, auch wenn die stark gestiegenen CO2-Konzentrationen den Pflanzen dabei helfen, Trockenphasen besser zu überstehen. Ein Blick auf die Langfrist-Entwicklung der Mai-Niederschläge zeigt indes nichts Besorgniserregendes:
Abbildung 11: Langfristig sogar leichte Zunahme der Mai-Niederschläge, allerdings ohne Signifikanz. Auch über die letzten 3 bis 4 Jahrzehnte blieb dieser Trend bestehen.
Angesichts der aktuellen Ernährungskrise wäre eine größere Unabhängigkeit der Landwirtschaft von den Launen der Natur wünschenswert und im wasserreichen Deutschland auch problemlos möglich: Man nimmt Geld, das ja für Kriege, Gender-Fragen und Klimaschutz reichlich vorhanden ist, in die Hand, um Kleinspeicher und Bewässerungsanlagen zu bauen.
Abbildung 12: Landwirtschaftlicher Kleinspeicher bei Kromsdorf/Weimarer Land, im Dürre-Mai 2020 gut gefüllt. Solche Kleinspeicher helfen nicht nur bei der Ertragssicherung und der Qualitätsverbesserung landwirtschaftlicher Erzeugnisse, sie erhöhen auch die Luftfeuchtigkeit, dämpfen Temperaturextreme und fördern die Artenvielfalt in der ausgeräumten Agrarlandschaft. Foto: Stefan Kämpfe
Eine zumindest passable Getreideernte 2022 wäre bei reichlichen Juni-Niederschlägen, welche sich aber kaum vorhersagen lassen, noch möglich. Für viel Futter, Kartoffeln, Mais und Obst müsste es freilich auch noch bis etwa Mitte August häufig und ergiebig regnen.
Unsichere, eher dürre Juni-Aussichten?
Den Mai hat das amerikanische CFSv2-Langfristmodell unterschätzt; er fiel wärmer als die Prognose aus:
Abbildung 13: Nach dem (freilich nur experimentellen) Langfristmodell CFSv2 sollte der Mai in Deutschland in etwa normal ausfallen; nur zu warm im Alpenraum. Tatsächlich fiel er überall um etwas mehr als 1K zu warm aus, was der Farbe Rot in dieser Vorhersagekarte entsprochen hätte. Bildquelle: NOAA
Und auch für den Juni kündigt dieses Modell eher durchschnittliche Temperaturen an:
Abbildung 14: Durchschnittliche Juni-Temperaturen 2022 über weiten Teilen Europas? Das bleibt noch abzuwarten. Bildquelle: NOAA
Am wahrscheinlichsten ist folgendes Szenario: Das hohe Juni-Temperaturniveau von 2019 und 2021 wird nicht erreicht, aber mit etwa 15,5 bis 18°C könnte der Juni 2022 relativ warm ausfallen. Ähnlich wie im Mai, wechseln sich Hitzewellen und kühlere Phasen ab. Die von Landwirten und Gärtnern ersehnte großflächige Überregnung bleibt vermutlich aus; es kommt nur zeit- und gebietsweise zu einzelnen Schauern und Gewittern. Und die Hochsommerwitterung kann dann erst zum Monatsende anhand der „Siebenschläfer-Regel“ abgeschätzt werden.
Stefan Kämpfe, Diplomagraringenieur, unabhängiger Natur- und Klimaforscher
Neues Sellner/Lichtmesz-Buch: „Bevölkerungsaustausch und Great Reset“
Großes Geschäft: “Roche” hat PCR-Tests für Affenpocken entwickelt
Kaum greift das Affenpocken-Virus um sich, da stehen die coronaerprobten Profiteure bereits in den Startlöchern, um den nächsten Reibach zu machen: Am vergangenen Mittwoch kündigte der Schweizer Pharmakonzern Roche an, nun erste spezielle PCR-Tests zur Erkennung von Affenpocken entwickelt zu haben. Damit solle „die Ausbreitung des Virus in Europa” besser beobachtet werden können.
Ein Beitrag von Alexander Schwarz für ansage.org
Man habe gemeinsam mit der Tochtergesellschaft TIB Molbiol drei verschiedene „Lightmix-Modular-Testkits” geschaffen, die anwenderfreundlich und ähnlich unproblematisch wie die – unter Corona neben Masken, Schnelltests und Impfstoffen zu weiteren „Kassenschlager“ gewordenen – Sars-CoV2-PCR-Einheiten funktionieren. Allerdings wird aufgrund der wesentlich geringeren Virulenz und schwierigeren Übertragbarkeit des Monkeypox-Virus (das ähnliche Verbreitungswege wie das HI-Virus aufweist und derzeit vor allem in schwulen promiskuitiven Kreisen zirkuliert) nicht von einem vergleichbaren Massengeschäft ausgegangen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden: Vielleicht verändert sich das Virus ja bald und wird ebenfalls leichter übertragbar.
Wenn die Anwendbarkeit bei diesem Roche-PCR-Test auch ähnlich simpel wie beim Covid-PCR-Test sein mag, so wäre für die Hersteller zu hoffen, dass er wenigstens präziser funktioniert als der vermeintliche „Goldstandard“ in der Corona-„Pandemie”: Dieser taugt nämlich anscheinend von Beginn an wenig bis gar nichts. Eine Gruppe von 22 internationalen Wissenschaftlern hatte bereits Ende 2020 herausgefunden, dass die zur Erkennung des Corona-Virus verwendeten PCR-Tests weitgehend unzuverlässig waren. Dazu hatten sie eine für deren massenhafter weltweiter Verbreitung ausschlaggebende Studie („Corman-Drosten-Studie„) überprüft, an der damals auch der deutsche Hof-Virologe Christian Drosten beteiligt war.
Ungute Erinnerungen an aussagelose Covid-PCR-Tests
Daraus ging hervor, dass die Tests allenfalls Bruchstücke des Virus erkennen können und positive Ergebnisse in Abhängigkeit des CT-Wertes (cycle treshold, Vermehrungszyklen bei der Laboruntersuchung von Proben) völlig aussagelos werden. Die Gefahr falsch-positiver Tests sei daher erheblich. Die Corman-Drosten-Studie sei übereilt und ohne ausreichende Prüfung veröffentlicht worden. Zudem habe es bei einigen der daran Beteiligten nicht berücksichtigte Interessenkonflikte gegeben. Drosten hatte dreisterweise schon wenige Monate nach Beginn des Corona-Irrsinns für sich in Anspruch genommen, ohne „seinen“ Test hätte es in Deutschland „100.000 Tote mehr” gegeben; eine nicht überprüfbare selbstgefällige Mondzahl, die damals bereits ähnlich glaubwürdig war wie die nie eingetretenen Todesprognosen Karl Lauterbachs.
Die Wissenschaftler, die Drostens Studie Ende 2020 zerpflückten, gelangten hingegen zu dem vernichtenden Fazit, aufgrund der „enormen Fehler im PCR-Protokoll-Design” bleibe „im Namen der wissenschaftlichen Integrität und Verantwortung” keine andere Wahl, als „die Corman-Drosten-Studie zurückzuziehen”. Was stattdessen geschah, ist bekannt: Die PCR-Mania nahm erst richtig Fahrt auf, spätestens durch die obligatorischen Nachtests zur Bestätigung der Schnelltestresultate wurde alsbald die Anzahl der angeblichen Corona-Infektionen künstlich nach oben getrieben – anhand der unbrauchbaren und kaum aussagekräftigen PCR-Tests. Die Folgen, die all dies nach sich zog, sind bekannt und wirken bis heute nach.
Big Pharma steht in den Startlöchern
Man sollte diese Tatsachen im Hinterkopf haben, wenn man jetzt schon wieder unkritische Artikel über spezifische PCR-Tests zur nächsten potentiellen „Seuche“ liest. Die verdächtig kurze Frist, innerhalb derer Roche nun den neuen Monkeypox-PCR-Test entwickelt haben will, lässt eher vermuten, dass man so schnell wie nur möglich auf den Affenpocken-Zug aufspringen will, bevor er schon wieder abgefahren ist. Geschwindigkeit ist alles, denkt man sich bei Big Pharma wohl.
So wie auch bei anderen Gliedern der hier potentiell winkenden Wertschöpfungskette: Denn natürlich gibt es auch schon Überlegungen für eine gezielte Affenpocken-Impfkampagne. Diese könnte, laut dem Chef der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, „für Risikogruppen sinnvoll” sein. Wenn die Nachfrage – bedarfsweise durch entsprechende Stiko-Empfehlung gestützt – konkret wird, dürften Biontech und Co. ganz bestimmt ebenfalls in Windeseile den nächsten Wunderimpfstoff parat haben – der dann den laut vorgenanntem Roche-PCR-Test bestätigten Infizierten aufgezwungen wird. Ausschließlich zum Wohle und Schutze der Allgemeinheit, versteht sich.
Dieser Beitrag von Alexander Schwarz erschien zuerst auf ansage.org
Neuseeländische Impfkampagne wird zum Drama, Ärzte schlagen in einem offenen Brief Alarm
Die Impfkampagne in Neuseeland entwickelt sich zu einem großen Drama. Die Leute fallen tot um wie die Fliegen. Die Situation gerät so außer Kontrolle, dass neuseeländische Ärzte in einem offenen Brief die Behörden auffordern, die Todesfälle nach der Impfung zu untersuchen. Die Ärzte haben sich unter dem Namen NZDSOS zusammengeschlossen.
Sie schreiben, dass nach der Corona-Impfung eine schockierende Zahl von Todesfällen und Verletzungen zu verzeichnen war. Darüber hinaus wurden bestimmte Systeme deaktiviert, um das Ausmaß der Schäden zu verschleiern, so die Ärzte.
Kinder und junge Menschen sterben und leiden. Auch viele gesunde ältere Menschen sind gestorben. Wir werden belogen, sagt die Gruppe. Das Health Forum New Zealand verfolgt alle Todesfälle und Verletzungen nach Impfungen. Die Datenbank der Organisation umfasst etwa 500 Todesfälle. In ihrem offenen Brief nennen die NZDSOS-Ärzte die (fiktiven) Namen von etwa einem Drittel aller Opfer. Die richtigen Namen sind der Polizei bekannt.
Dabei handelt es sich vor allem um junge Menschen, sogar Kinder, die plötzlich und unerwartet starben, oft nach Blutgerinnseln im Gehirn oder im Herzen. NZDSOS spricht von einer „humanitären Krise“. „Um Gottes willen, lasst uns sicherstellen, dass unsere Abgeordneten und die Polizei dem jetzt ein Ende setzen!“
Eddie (13) aus Wellington starb einige Tage nach der Impfung im Schlaf, Joanna (15) brach in ihrem Badezimmer zusammen und starb auf dem Weg ins Krankenhaus, Timothy (33) starb zwei Tage nach der Impfung an einem Herzinfarkt, Annabelle (38) starb im September 2021 zwei Stunden nach ihrer zweiten Impfung. Das Krankenhaus bestätigte, dass sie an der Impfung gestorben war, zwang aber ihre Familie, ein Schweigegelübde zu unterzeichnen.
Maggie (47) erkrankte, nachdem sie die Auffrischungsimpfung erhalten hatte, die sie laut Gerichtsmediziner gar nicht hätte erhalten dürfen, da sie immungeschwächt war. Mark (52) starb plötzlich im Schlaf nach seiner zweiten Injektion.
Alyss (31) wurde von ihrem Hausarzt gedrängt, sich die Spritze geben zu lassen, erlitt aber nach 10 Tagen danach eine Hirnblutung und starb. Bodybuilder Alex (25) starb im Schlaf, nachdem er seine erste Impfung erhalten hatte. Satya aus Manurewa starb im Schlaf, nachdem sie den Impfstoff erhalten hatte. Ana (43), ebenfalls aus Manurewa, starb kurz nach ihrer Auffrischung im Schlaf. Lefty (23) erlitt nach seinem zweiten Schuss im Schlaf einen tödlichen Schlaganfall.
Timothy, ein gesunder 60-Jähriger, starb drei Stunden nach seinem ersten Schuss an einem Herzinfarkt. Und es gibt Hunderte weiterer solcher Fälle. Der offene Brief kann hier gelesen werden.
— Klartext des Chefredakteurs — Inflation: „Ampel“-Politiker machen uns arm und verhöhnen uns noch dazu!
„Wo soll das noch hinführen? Ich kaufe wie immer nur das Nötigste für meine Familie und zahle dafür an der Ladenkasse fast doppelt so viel. Das halte ich nicht mehr lange durch.“ — Jeder weiß, was die verzweifelte Nachbarin meint, die auf dem Supermarktparkplatz ihr Leid klagt.
Vielen von uns geht es ähnlich. Tanken, Heizen, Lebensmittel – die Preise gehen durch die Decke, aber von dem, was uns der gierige Steuer- und Abgabenstaat vom Einkommen in der Tasche lässt, bleibt immer weniger zum Leben übrig.
„Grüne“ und andere Besserverdiener aus der Politik-Blase, denen der Steuerzahler pünktlich zum Monatsersten ein schönes Gehalt überweisen muss, kennen solche Sorgen nicht. Der „grüne“ Landwirtschaftsminister Cem Özdemir beschäftigt sich lieber mit Habicht-Schutzwesten für Freiland-Hühner als mit explodierenden Lebensmittelpreisen und der Existenzkrise der Landwirtschaft.
Bundeskanzler Olaf Scholz gibt im „Bild“-Interview ganz offen zu, dass er keine Ahnung hat, was Milch, Brot und Benzin gerade kosten. Er fahre nicht selber zum Tanken, und er habe ja ein „ganz ordentliches Einkommen“.
Schon klar: Wer den Chauffeur tanken lässt und die Haushälterin zum Einkaufen schickt, den braucht es nicht zu interessieren, wo bei den Normalbürgern, die sein „ordentliches Einkommen“ finanzieren müssen, der Hut brennt.
Sie wollen es auch gar nicht wissen, denn dann müssten sie ihre eigene Verantwortung eingestehen. Die Inflation ist nicht vom Himmel gefallen und auch nicht vom bösen Putin über Nacht ausgelöst worden. Die Ursachen sind lange bekannt: Zum einen die schamlose Gelddruckerei und Zinsmanipulation der Europäischen Zentralbank (EZB), die damit die Euro-Schuldenunion finanziert, der die deutsche Politik achselzuckend zugestimmt hat. Dazu kommt die törichte Energiewende, die mutwillige Zerstörung unserer funktionierenden Energieversorgung und die „grüne“ Strafbesteuerung auf herkömmliche Energieträger. Nicht zu vergessen der Bürokratiewust und die Corona-Maßnahmenpolitik, die den Mittelstand stranguliert und Lieferketten beschädigt hat. Die Folgen des Ukraine-Kriegs und die Auswirkungen der undurchdachten Sanktionen kommen da nur als Brandbeschleuniger obendrauf.
Die Politik macht uns arm, und die Politiker verhöhnen uns noch dazu und wollen uns mit Almosen ruhigstellen. Mit der Pose des Wohltäters versprechen sie uns Einmalzahlungen, Zuschüsse, „Tankrabatte“ oder „Klimageld“. Alles keine echten Entlastungen, sondern teure Umverteilungsmaßnahmen, die nur für ein Strohfeuer gut sind und die die Bürger als Steuerzahler noch dazu selbst bezahlen müssen.
Die FDP, die sich mal als „marktwirtschaftliches Korrektiv“ in der „Ampel“-Linkskoalition aufgespielt hat, ist abgetaucht. Sie meckert ab und zu, macht aber dann doch alles mit. Schließlich wollen ja auch die FDP-Minister und -Staatssekretäre ihr „ordentliches Einkommen“ behalten und weiter den Chauffeur zum Tanken fahren lassen. Das noble Wort „Steuersenkungen“ hat die FDP auch schon wieder aus ihrem Wortschatz gestrichen. Dabei wären Steuersenkungen das schnellste und wirksamste Mittel, das die Politik hat, um den Bürgern tatsächlich zu helfen: Den Staatsanteil reduzieren, damit den Bürgern effektiv mehr Netto vom Brutto in der Tasche bleibt.
Aber dafür, versichern uns die „Ampel“-Hampelmänner im Chor, gebe es ja nun wirklich keine Spielräume, und in Krisenzeiten schon gar nicht. Warum eigentlich? Die Politik wirft doch mit den Milliarden nur so um sich: Waffenhilfe für die Ukraine, Hungerhilfe für Afrika, „Klimaschutz“-Hilfe für Indien – für alles andere scheint reichlich Geld da zu sein.
Sogar Panik-Karl Lauterbach bekommt zig Milliarden extra, damit er der Pharma-Lobby weiter „Impfstoff“ abkaufen kann, den keiner haben will, und uns im Herbst wieder mit neuen unsinnigen „Maßnahmen“ schikanieren kann.
Lassen Sie sich nichts einreden: Der deutsche Fiskus hat nicht zu wenig Geld, sondern viel zu viel. Die Deutschen zahlen mit die höchsten Steuern und Sozialabgaben der westlichen Welt – und sie bekommen dafür die miesesten Renten, eine kaputte Armee und einen dysfunktionalen Staat, der zwar die ganze Welt retten und das Wetter der nächsten fünfzig oder hundert Jahre steuern will, aber nicht mal eine internationalen Standards entsprechende Wahl in der Hauptstadt hinbekommt.
Von diesen Versagern brauchen wir uns nicht belehren, gängeln und ausplündern zu lassen. Das sauer verdiente Geld der Bürger ist im Portemonnaie der Bürger am besten aufgehoben. Und deutsche Politiker haben zuerst die Interessen Deutschlands und seiner Bürger zu vertreten, von denen sie Amt und Legitimation bekommen haben. Das ist nicht verhandelbar.

Deutsche Politiker versprachen eine Welle von Migranten, die dem Land als Arbeitskräfte dienen würden, aber die Realität sieht ganz anders aus
Neue Daten zeigen, dass die Einwanderungswelle von 2016 in Deutschland nur wenige Fachkräfte brachte
Deutsche Politiker versprachen eine Welle von Migranten, die dem Land als Arbeitskräfte dienen würden, aber die Realität sieht ganz anders aus
Von den mehr als 1 Million Migranten, die während der Migrationswelle 2015/16 nach Deutschland kamen, leben fast 900.000 von ihnen immer noch von Hartz IV, dem Sozialleistungssystem des Landes.
Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit sind nur 460.000 der Syrer, Afghanen, Somalier, Iraker und anderer Migranten aus dem Nahen Osten und Afrika, die 2015/16 nach Deutschland kamen, erwerbstätig, und mehr als die Hälfte von ihnen übt ungelernte Tätigkeiten aus. Viele der beschäftigten Migranten erhalten aufgrund ihres geringen Einkommens auch Sozialleistungen.
Darüber hinaus sind 670.000 Migranten entweder arbeitslos oder arbeitssuchend, davon 235.000 arbeitslos und 437.000 arbeitssuchend. Von beiden Gruppen haben 88 Prozent keine beruflichen Qualifikationen.
Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten René Springer hervor. Die Daten der Bundesagentur für Arbeit zeigen, dass es sich um die acht häufigsten Asylherkunftsländer handelt: Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien.
Der Anteil der Flüchtlinge, die von Regelleistungen leben, ist fast doppelt so hoch wie der erwerbstätigen Flüchtlinge und hat sich bei 66 Prozent eingependelt. Zum Vergleich: 5,6 Prozent der Deutschen fallen in die Hartz-IV-Quote für Sozialleistungen.
Kaum Facharbeiter, Spezialisten und Experten
Selbst unter den erwerbstätigen und sozialversicherungspflichtigen ehemaligen Migranten haben 43,3 Prozent keinen Schulabschluss. Entsprechend hoch ist der Anteil der Beschäftigten in gering qualifizierten Tätigkeiten: 50,1 Prozent. Dieser Anteil ist seit Januar 2016 um 6,6 Prozentpunkte gestiegen, während der Anteil der Facharbeiter, Spezialisten und Experten weiter sinkt.
„Allen Beschönigungen der Regierung und der etablierten Medien zum Trotz lässt sich die massenhafte Zuwanderung in unsere Sozialsysteme nicht mehr leugnen“, sagte Springer und fügte hinzu, dass die Steuermilliarden für Integrationsmaßnahmen bislang wirkungslos verpufft seien.
Angesichts der mangelnden beruflichen Qualifikation der Arbeitslosen und Arbeitssuchenden ist kaum damit zu rechnen, dass die Zuwanderer in absehbarer Zeit in das deutsche Arbeitsleben integriert werden können. Nur etwa 4 Prozent haben eine Berufsausbildung und 7 Prozent eine akademische Ausbildung.
Auch die Versuche, diese Migranten auszubilden, zeigen eine ungewisse Zukunft. Von den rund 25.000 Bewerbern um einen Ausbildungsplatz aus den acht wichtigsten Asylherkunftsländern bleiben 15.000 unversorgt.
Post an das Bundesverfassungsgericht
Deutschland, wohin man schaut …
„In den dunklen Zeiten des offenen Faschismus in Deutschland trug der Standesdünkel in Ärzteschaft und Justiz ganz entscheidend seinen Teil zur Betriebsfähigkeit des Unterdrückungssystems bei. Der blinde Glaube der Menschen an die „Götter in Weiß“ und „über der Politik“ stehende Richter und Staatsanwälte war schon damals so unangebracht, wie er es auch heute ist. Und beide Stände fanden nach dem Untergang des Großdeutschen Reiches — ungeachtet ihrer Verstrickung mit dem dortigen Terrorapparat — bald wieder lukrative Pöstchen und Posten im neuen Staat Bundesrepublik Deutschland, bis hin in die höchsten Richterämter.
Das opportunistische Untertanentum der damaligen Zeit erlebt nunmehr seine endgültige Wiederkehr. Ärzte benutzen ihre Patienten als Versuchskaninchen, nunmehr unter anderem für Genbehandlungen mit Stoffen, deren Nutzen und Unbedenklichkeit bis zum heutigen Tage in keiner Weise nachgewiesen sind. Und Richter, bis hin zu denen des Verfassungsgerichts fällen Urteile, die jedweder wissenschaftlichen Evidenz entbehren und dabei der Entmündigung der Menschen das Wort sprechen. Mit Begründungen wie den Folgenden hebeln die angeblichen Hüter des Rechtsstaates eben jenen aus:
„Der sehr geringen Wahrscheinlichkeit von gravierenden Folgen einer Impfung steht die deutlich höhere Wahrscheinlichkeit einer Beschädigung von Leib und Leben vulnerabler Menschen gegenüber.“ (1)
Allein diese Aussage ist Grund genug, einen offenen Brief an die Rechtsbrecher in Karlsruhe zu schreiben.“
Korruption wird legalisiert, Poroschenko durfte nicht ausreisen
Der digitale Euro kommt: Was genau ist das digitale Zentralbankgeld?
Die Einführung des digitalen Euro ist im Windschatten von anderen Themen in vollem Gange. Momentan befindet sich das Projekt in der Sondierungsphase und man hat als Bürger noch bis zum 14. Juni 2022 Zeit, eine Stellungname dazu abzugeben. Breit kommuniziert wurde diese Möglichkeit von der EU und von den Mainstream-Medien nicht. Ebenso ist es höchst zweifelhaft, ob die EU-Kommission ihr Vorhaben überdenken würde, selbst wenn es zahlreiche negative Rückmeldungen von Bürgern gibt. Doch was genau ist der digitale Euro? Wie unterscheidet er sich von Kryptowährungen und Geld auf unserem Girokonto?
Von Andreas Wailzer
Unterschied Bargeld und digitales Zentralbankgeld
Das digitale Zentralbankgeld, im Fachjargon Central Bank Digital Currency, kurz CBDC, genannt, ist ein von Zentralbanken herausgegebenes digitales Zahlungsmittel, und damit die digitale Version der jeweiligen Landeswährung.
Der Unterschied zum Bargeld liegt auf der Hand. Beides wird von der Zentralbank herausgegeben, im Fall des Euro von der Europäischen Zentralbank (EZB). Bargeld ist physisch und Bezahlvorgänge damit sind anonym und nicht nachverfolgbar. Der digitale Euro wäre immateriell und die Bezahlvorgänge würden wohl digital gespeichert werden und wären von der Zentralbank einsehbar.
Unterschied Buchgeld und digitales Zentralbankgeld
Der digitale Euro unterscheidet sich jedoch auch vom Geld auf einem Bankkonto, dem sogenannten Buchgeld oder Giralgeld. Das Buchgeld ist lediglich eine Forderung des Kontoinhabers gegen die Bank. Wenn also jemand einen Kontostand von 1.000 Euro bei einer Bank hat, dann ist dies nur das Versprechen der Bank, 1.000 Euro Zentralbankgeld in Form von Bargeld auszubezahlen. Wenn die Bank in Konkurs gehen würde, dann könnte sie auch das Geld nicht mehr an alle Kontoinhaber ausbezahlen (in der EU gibt es jedoch eine staatliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro pro Person und Bank). Der digitale Euro wäre im Gegensatz dazu „echtes“ Zentralbankgeld und nicht bloß eine Forderung gegen eine Geschäftsbank. Er ist in diesem Sinne also wie Scheine oder Münzen von der Zentralbank, nur eben in digitaler Form und somit nicht anonym.
Unterschied Kryptowährungen und digitales Zentralbankgeld
Bei Kryptowährungen wie dem Bitcoin gibt es keine zentrale Stelle, welche die Coins herausgibt oder den Zahlungsverkehr reguliert. Dies geschieht dezentral über das Bitcoin Netzwerk. Dank der Blockchain Technologie benötigt es keine zentrale Regulierungsstelle, welche die Zahlungen verifiziert. Bitcoin ist also technisch so konzipiert, dass niemand vom Zahlungsverkehr ausgeschlossen werden kann. Bitcoin ist aber entgegen der häufigen Annahme nicht unbedingt anonym. Alle Transaktionen mit Bitcoins sind nachvollziehbar und von jedem auf der Blockchain einsehbar, allerdings sind die Bitcoin Wallets mit einer Kombination von Nummern und Buchtstaben (Wallet Adresse) und nicht mit dem Namen des Eigentümers versehen. Wenn jemand jedoch die Wallet Adresse mit dem Namen der Person in Verbindung bringen kann, so ist jede jemals getätigte Transaktion für jeden nachvollziehbar. Privacy Coins wie beispielsweise Monero schließen diese Nachvollziehbarkeit aus und funktionieren daher wie „Bargeld im Internet“, da damit tatsächlich anonym bezahlt werden kann, da die Transaktionen für niemanden nachvollziehbar sind.
Eine CBDC wie der digitale Euro ist hingegen weder anonym, noch ist sie dezentral organisiert. Die genaue technologische Ausführung des digitalen Euro steht momentan (Stand Mai 2022) noch nicht fest, jedoch ist anzunehmen, dass die Transaktionen mit dem digitale Euro nicht von jedem einsehbar sein werden wie bei Bitcoin. Die Wallet der Teilnehmer wird dafür jedoch höchstwahrscheinlich mit dem Namen und anderen persönlichen Daten der Person versehen sein und die EZB wird selbstverständlich alle Transaktionen einsehen können, soll doch die Bekämpfung von organisierten Verbrechen der erklärte Vorteil des digitalen Euro sein. Während es beim Bitcoin und anderen Kryptowährungen keine zentrale Stelle gibt, die Wallets sperren und Transaktionen verhindern können, wäre dies bei einem digitalen Zentralbankgeld anders. Die zuständige Zentralbank wäre in der Lage, Wallets zu sperren und somit Personen vom Zahlungsverkehr auszuschließen.
Gefahren werden heruntergespielt
Es wird von Seiten der EU und der EZB stets beteuert, dass Sorgen über einen orwellschen Zentralstaat unberechtigt seien, weil ja niemand gezwungen wird den digitalen Euro zu benutzen. Doch durch die Abschaffung des Bargelds und das Verbot von privaten Krypto Wallets könnten Bürger zur Nutzung des digitalen Euro gezwungen werden. Der Oligarch Bill Gates und die EZB-Präsidentin Christine Lagarde haben beim diesjährigen Weltwirtschaftsforum in Davos verbal scharf gegen Kryptowährungen geschossen. Dass die Zentralbanken von Kryptowährungen nicht begeistert sind ist logisch, da diese eine mögliche Konkurrenz für das Geldmonopol und damit der Macht der Zentralbanken darstellen.
Das Bargeld soll laut Aussagen der EZB und der europäischen Politiker natürlich nicht abgeschafft werden. Das erinnert an Sätze wie „Es wird keine Impfpflicht geben“ oder „Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten“. Das man solchen Aussagen von Politkern nicht vertrauen kann, haben die letzten beiden Jahren eindrucksvoll bewiesen.
Die totale digitale Überwachung droht
Die Kombination aus digitaler Identität und digitalem Euro macht eine totale Überwachung der Bürger durch den Staat bzw. die überstaatliche EU möglich. Wieder einmal scheint China in diesem Bereich Vorbild für die europäischen Politiker zu sein. Dort wird die chinesische Version der CBDC, der digitale Yuan, bereits getestet. Der Einführung eines Sozialkreditsystems nach chinesischem Vorbild würde mithilfe der totalen digitalen Überwachung auch in Europa nichts mehr im Wege stehen.
World Council for Health warnt: Pocken-Vakzin für Covid-Geimpfte besonders gefährlich
Der „World Council for Health“ (Weltgesundheitsrat) ist bekannt durch seine kritischen Positionen zur Covid-„Pandemie“ – insbesondere im Hinblick auf die experimentellen Impfungen. Am 27. Mai publizierte der Rat auf seiner Website eine Stellungnahme zu den Affenpocken, in der sie nicht nur die Panikmache durch die Medien anmahnen, sondern auch darauf hinweisen, dass man gerade infolge der Covid-Impfkampagne große Vorsicht mit dem experimentellen Pocken-Vakzin walten lassen sollte.
Dabei handelt es sich nämlich um einen Lebendimpfstoff. Zwar soll dieser auf veränderten Pockenviren basieren, die angeblich weder Krankheit auslösen noch in der Lage sein sollen, sich im menschlichen Körper zu vermehren – doch das Vakzin ist experimentell und wurde in nur sehr geringem Ausmaß erprobt; auch Sicherheitsdaten existieren also kaum (Report24 berichtete). Die Covid-Vakzine wiederum scheinen das Immunsystem zu beeinträchtigen – womit Impflinge für potenzielle Folgen dieser Lebendimpfung umso empfänglicher sein könnten.
Die gesamte Stellungnahme des Rates lesen Sie im Folgenden (ins Deutsche übersetzt):
Erklärung des World Council for Health zu Affenpockenfällen
Der World Council for Health stellt fest, dass nichtwissenschaftliche Spekulationen über die jüngsten Fälle von Affenpocken durch die WHO dazu benutzt werden, weitere Menschenrechtsverletzungen zusammen mit der Einführung neuer und experimenteller Pockenimpfstoffe zu rechtfertigen.
Bilder von Menschen, die mit Affenpocken infiziert sind, die von globalen Medien verwendet werden, von denen die meisten von alten CDC-Bildern und Getty Images stammen, sind nicht repräsentativ für aktuelle internationale Fälle von Affenpocken. Es wurden noch nie Todesfälle außerhalb Afrikas gemeldet und die Gefahren, über die in den Medien berichtet wird, sind übertrieben.
Der World Council for Health stellt fest, dass die Vereinigten Staaten und das Vereinigte Königreich Pockenimpfstoffe gelagert haben und der Bundesstaat Quebec in Kanada bereits plant, Menschen mit einem Pockenimpfstoff zu impfen, um die angebliche Ausbreitung von Affenpocken einzudämmen.
Es gibt keine rationale wissenschaftliche Grundlage für die Pockenimpfung zur Vorbeugung von Affenpocken, und bei Menschen, die bereits mehrfach mit experimentellen Covid-19-Impfstoffen geimpft wurden, kann diese Strategie großen Schaden anrichten. Immer mehr Hinweise tauchen auf, dass das Immunsystem der Covid-Geimpften beeinträchtigt wurde. Das macht sie anfälliger für potenzielle Schäden durch einen Lebendimpfstoff. Klassische Public-Health-Interventionen (wie Isolation und Quarantäne) haben sich in der Vergangenheit als effiziente Maßnahmen erwiesen.
Darüber hinaus haben PCR-Tests ernsthafte Einschränkungen als Verfahren zur Diagnose von Krankheiten und sollten nicht zur klinischen Diagnose von Affenpocken verwendet werden. Es gibt viele andere Erkrankungen, die der aktuellen Falldefinition der WHO für einen Verdachtsfall von Affenpocken entsprechen, darunter Covid-19, Erkältung und Gürtelrose – und PCR-Tests werden zu vielen falsch positiven Fällen führen.
Die größte Bedrohung für die globale Gesundheit sind die laufenden Bemühungen der WHO und ihrer privaten Partner, jeden Mann, jede Frau und jedes Kind mit neuen experimentellen Impfstoffen und Injektionen zu impfen, die nicht ausreichend getestet wurden.
Der World Council for Health setzt sich für eine transparente Gesundheitsberatung frei von politischen und privaten Partnerschaften ein; Wir schätzen und stärken individuelle Wahlmöglichkeiten, körperliche Autonomie und persönliche Souveränität.
Hans-Georg Maaßen warnt: „Wir lassen uns wie Schlafwandler in einen Krieg hineinziehen!“
Der frühere Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen (CDU), hat eindringlich von weiteren Waffenlieferungen an die Ukraine abgeraten. In einer TV-Runde dieser Tage mit Ex-BND-Chef Gerhard Schindler warnte Maaßen: „Deutschland wird in einen Krieg hineingezogen. Wir gehen wie Schlafwandler in einen Konflikt hinein, von dem wir nicht wissen, wie er ausgeht.“ Die Ukraine sei mitnichten ein Bollwerk der Menschenrechte und westlicher Werte.
Amtlich: 677 Gruppenvergewaltigungen in 2021 – fast die Hälfte verübt durch Ausländer!
Im vergangenen Jahr gab es in Deutschland 677 Gruppenvergewaltigungen, davon konnten lediglich 462 Fälle aufgeklärt werden. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner hervor. Dieser sprach von einer „importierten Kriminalität“ und verwies darauf, dass der Anteil allein der erfassten „nichtdeutschen“ Tatverdächtigen bei 47 Prozent liege – bei einem Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung von rund 13 Prozent. Weil Tatverdächtige, die neben der deutschen Staatsangehörigkeit noch mindestens eine weitere besitzen, also einen sogenannten Migrationshintergrund haben, durchweg als „deutsch“ eingestuft werden, dürfte der tatsächliche Ausländeranteil an Gruppenvergewaltigungen „weit über 50 Prozent“ liegen, vermutet der AfD-Politiker.




