Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Das gewaltige Problem von Krankheit und Tod durch schulmedizinische Behandlungen

„Was bringt den Doktor um sein Brot?
Die Gesundheit und der Tod.
Drum hält der Arzt, auf dass er lebe,
Uns zwischen beiden in der Schwebe.“
                                      (Volksweisheit)

Die materialistische Schulmedizin betrachtet den menschlichen Körper prinzipiell als ein System, das ganz in stofflichen Prozessen verlaufe, mit denen Seele und Geist des Menschen – sofern überhaupt existent – unmittelbar nichts zu tun hätten. Materielle Vorgänge aber, die wieder nur aus materiellen Vorgängen hervorgehen, führen zur Vorstellung einer Maschine, die bei  Krankheiten repariert werden muss. Die „Reparatur“ geschieht in der Hauptsache mit chemischen Medikamenten, die aber nicht die Ursachen, sondern nur die Symptome beseitigen. Mit ihren toxischen Stoffen erzeugen diese neue Krankheiten, die wieder mit chemischen Medikamenten behandelt werden usw. – eine sich ständig fortzeugende Kette des Leidens und Sterbens – und des Profits.

Der Radiologe und langjährige Chefarzt Dr. Gerd Reuther macht seit Jahren in Büchern und Vorträgen energisch auf dieses grundsätzliche Problem der modernen Medizin aufmerksam und fordert ein Umdenken bei seinen Kollegen. Doch die vielfachen finanziellen Verflechtungen der Medizin in Forschung, Lehre und Praxis mit der Pharma-Industrie, die von diesem System lukrativ lebt, und der ebenfalls wiederum mit Industrie-Interessen

George Soros: Ich habe mit Biden zusammengearbeitet, „der sehr stark in die Ukraine involviert war.“

Der Unheimliche George Soros sprach über seine erfolgreichen Operationen in der Ukraine und seine Zusammenarbeit mit Joe Biden.

Creepy George Soros ist in den letzten Zügen. Es geht ihm so schlecht, dass er anfängt, wie Biden auszusehen.

In einem kürzlichen Interview in Davos hat der alte Mann viele Dinge erzählt. Wir berichteten bereits, dass Soros sagte, dass die russische Invasion in der Ukraine zum nächsten Weltkrieg führen könnte.

Ein weiteres Video von Soros, in dem er über die Ukraine spricht, ist aufgetaucht, in dem Soros erzählt:

Wir haben eine Stiftung in der Ukraine, und sie ist zufällig eine unserer besten Stiftungen… Ich möchte auch erwähnen, dass es eine Person gibt, die sich sehr stark für die Ukraine engagiert hat, und das ist Biden. Ich habe ihn in Bezug auf die Ukraine sogar kennengelernt. Er hatte viel mehr Geduld als ich.

Was hat Soros also Gutes für die Ukraine getan? Dasselbe gilt für Biden, was hat er der Ukraine Gutes gebracht? Jetzt fragen Sie sich, warum sollte jemand Biden Milliarden von Dollar für die Ukraine geben?

Affenpocken: Lauterbach hat bereits 240.000 Dosen Impfstoff bestellt

Affenpocken: Lauterbach hat bereits 240.000 Dosen Impfstoff bestellt

Ursprünglich sollten es „bis zu 40.000“ Dosen des Impfstoffs Imvanex gewesen sein, die Karl Lauterbach für Deutschland bestellt hatte. Tatsächlich scheint Deutschlands Ungesundheitsminister jedoch bereits wieder dem Impf-Shoppingrausch zu verfallen: Nach besagten 40.000 Dosen sollen nämlich bald schon 200.000 weitere geliefert werden.

„40.000 Einheiten sollen in den ersten beiden Juni-Wochen kommen, dann 200.000 Einheiten danach“, sagte Lauterbach laut Medienberichten. Wem der Impfstoff verabreicht werden soll, ist dabei noch unklar – es scheint bisher auf Kontaktpersonen von Infizierten hinauszulaufen. Ob die sich sonderlich begeistert zeigen, wenn man ihnen wegen einer unangenehmen, aber milden Erkrankung, die sich obendrein nur schwer übertragen lässt, ein experimentelles Vakzin aufzwingen will?

Lauterbach gab an, keine „neue Pandemie“ durch das Virus zu erwarten, aber man müsse es „eindämmen“ und es dürfe sich nicht „festsetzen“. Damit schwimmt er auf derselben Welle wie der umstrittene Präsident des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, der scheinbar bereits mit einer Durchimpfung homosexueller Männer liebäugelt.

Alles auf Anfang: Erneute Durchimpfung der Bevölkerung gegen Covid

Derweil kündigt Karl Lauterbach bereits die erneute Durchimpfung der Bevölkerung gegen Covid-19 mit neuen Impfstoffen an: „Wir werden die Impfzentren weiter am Netz halten, werden auch in den Praxen impfen, werden eine Struktur vorweisen, mit der wir sehr schnell sehr viele Menschen impfen können, wenn der neue Impfstoff kommt.“ Es darf stark bezweifelt werden, dass die deutschen Bürger sich wie Schafe gesammelt für die neuen Vakzine anstellen werden, wo die alten bereits auf ganzer Linie versagt haben. Welche Variante im Herbst vorherrschen wird, ist vollkommen unklar – die an Omikron angepassten Vakzine könnten zu diesem Zeitpunkt bereits wieder veraltet sein; notwendig sein dürften sie in Anbetracht der Milde der Erkrankung sowieso nicht.

200.000 Impf- und Maßnahmenopfer? Offizielle philippinische Daten zeigen massive Übersterblichkeit für 2021

200.000 Impf- und Maßnahmenopfer? Offizielle philippinische Daten zeigen massive Übersterblichkeit für 2021

Während Covid-19 nur für rund 42.300 Todesfälle verantwortlich gemacht wird, liegt die Übersterblichkeit im Jahr 2021 auf den Philippinen bei rund einer Viertelmillion. Der massive Anstieg fällt mit der Impfkampagne zusammen.

Während der letzten Monate haben die führenden Politiker und die Mainstream-Medien stets versucht, die experimentellen Covid-Vakzine zu promoten und den Menschen diese geradezu aufzudrücken. Berichte über schwere und gar tödliche Nebenwirkungen wurden kleingeredet oder einfach verschwiegen. Immerhin seien diese geringer als die potentiellen tödlichen Effekte einer Covid-19-Erkrankung. Allerdings gerät dieses Propagandabild zunehmend ins Wanken, zumal die wachsende Übersterblichkeit nicht mit den sogenannten Covid-Toten (also jenen, die mit bzw. an Covid-19 starben) zusammenpassen. Auch auf den Philippinen.

Wie Report24 im Januar dieses Jahres unter Berufung auf vorläufige Daten der philippinischen Statistikbehörde (PSA) berichtete, zeichnete sich in den ersten neun Monaten des Jahres 2021 bereits eine deutliche Übersterblichkeit ab. Dieser Trend hat sich (wenn auch nach dem „Spike“ im September etwas abgeschwächter) fortgesetzt, wie die aktuellen und umfassenden Daten der PSA für das Gesamtjahr 2021 zeigen. Da die Daten für die Vorjahre bereits im Januar-Artikel umfassend aufgezeigt wurden, konzentrieren wir uns hier auf den Vergleich von 2020 zu 2021.

Explosion der Todesfälle

Im Jahr 2020 wurde Mitte März auf den Philippinen ein Lockdown verhängt, der in weiten Teilen des Landes bis kurz vor Weihnachten relativ strikt war. So galt vielerorts am Sonntag eine totale Ausgangssperre und auch wochentags war die Bewegungsfreiheit größtenteils eingeschränkt. Von Reisen in andere Landesteile ganz zu schweigen. Zudem galten nachts Ausgangssperren. Dies führte dazu, dass vor allem unfall- oder arbeitsbedingte Todesfälle abnahmen. Zudem gab es in diesem Jahr rund 9.200 gemeldete „Covid-Todesfälle“. Dennoch blieb (siehe oben verlinkter Artikel vom Januar) die Gesamtsterblichkeit unter den Erwartungen. Insgesamt, so die PSA, starben im Jahr 2020 demnach 613.936 Menschen. Monatlich waren es rund 45.000 bis 57.000. Dies sehen Sie auch in der unteren Grafik, wo es kaum größere monatliche Veränderungen gab.

Im Jahr 2021 waren es offiziell 853.074 Verstorbene und davon rund 42.300 Covid-Todesfälle – und fast jeder Verstorbene wurde (nicht nur bei Verdacht) mittels PCR-Test getestet. Zwar gab es bereits im Januar und Februar einen leichten Anstieg bei den Todesfällen, doch mit März (als die Impfprogramme starteten), ging es bis zum September steil nach oben. Die Massenimpfungen begannen hierbei im Juli, während zuvor vor allem Senioren, Hochrisikogruppen und die sogenannten Frontliner (medizinisches Personal, Polizei, Armee usw.) geimpft wurden. Im August 2021 waren es bereits fast 96.000 Todesfälle und im September dann sogar rund 115.000. Von da an sanken die Zahlen langsam (82.400, 57.400 und 48.900) ab, blieben jedoch insgesamt über dem monatlichen Durchschnitt von 51.167 im Jahr 2020.

200.000 Impf- und Maßnahmenopfer?

Wir haben also rund 614.000 Verstorbene im Jahr 2020 und etwa 853.000 Verstorbene im Jahr 2021 – und das bei offiziell etwa 32.000 „Covid-Toten“ mehr. Das heißt: Im vergangenen Jahr gab es auf den Philippinen insgesamt rund 239.000 mehr Todesfälle als im Jahr 2020. Ein Plus von 39 Prozent. Da jedoch die Testkapazitäten im Jahr 2021 deutlich höher waren als noch im Jahr 2020 (und es dort wahrscheinlich schon deutlich mehr als 10.000 Personen waren, die mit bzw. an Covid-19 starben), stellt sich die Frage, warum plötzlich so viele Menschen in dem südostasiatischen Land verstarben. Die einzig naheliegende Schlussfolgerung: es liegt an der Impfkampagne und an der noch mangelhafteren medizinischen Versorgung infolge der Lockdowns. Denn sonst hat sich nichts Gravierendes ereignet, was einen solchen Anstieg erklären könnte.

Vor allem muss man dies auch in Relation zu den bis dato 60.500 „Covid-Toten“ sehen. Wir sprechen hier von bis zu drei Mal so vielen „überzähligen“ Toten, die nicht auf Covid-19 zurückzuführen sind. Wie viele davon sind Spätfolgen von ausgelassenen Untersuchungen und Operationen während der Vormonate? Wie viele davon sind Opfer von Impf-Nebenwirkungen? Mangels Autopsien und angesichts des fehlenden politischen Willens, dies zu untersuchen, dürfen wir nur raten.

„Ampel“-Chaos: Tankrabatt lässt Spritpreise rasant weiter steigen!

Ob Tankrabatt oder Neun-Euro-Ticket: Alles, aber auch alles, was die Chaos-„Ampel“ zustande bringt, ist noch mehr Chaos!

Ab dem 1. Juni gilt für drei Monate ein Tankrabatt von 35 Cent (Benzin) bzw. 16,7 Cent (Diesel). Weiterhin rasant steigende Spritpreise lassen es immer fraglicher erscheinen, dass der Nachlass bei den Autofahrern überhaupt ankommt. 

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“) räumt unterdessen bereits ein, dass der Tankrabatt auch zu höheren Spritpreisen und einer Verknappung von Treibstoff führen könne – nämlich, „wenn alle am 1. Juni zur Tankstelle fahren“. Dann sei die Nachfrage plötzlich noch viel größer „und das Benzin wird auf einmal ein noch kostbareres Gut und dann haben wir den Preis gesenkt, aber in Wahrheit geht er nach oben“, sagte der Ökosozialist gegenüber „RTL/ntv“.

Tatsächlich werden kurz vor Start des Tankrabatts zunehmend Befürchtungen laut, dass die Entlastung nicht im vollen Umfang an die Autofahrer weitergegeben wird. Experten mutmaßen, dass die Kraftstoffhersteller schon jetzt die Preise über Gebühr erhöhen, um sich den zum 1. Juni startenden Steuerrabatt zumindest teilweise in die eigene Tasche zu stecken. Das Bundeskartellamt droht den Mineralölkonzernen mit „unangenehmen Fragen“ – was diese sicherlich zutiefst beeindrucken dürfte.

Spediteure befürchten Versorgungsengpässe

Die Spediteure in Deutschland warnen trotz des Tankrabatts vor Massenpleiten in der Branche und befürchten Versorgungsengpässe. „Es wäre eine Katastrophe, wenn der Tankrabatt verpufft. Dann droht ein Massensterben in unserer Branche, was die Versorgung in Deutschland akut gefährden würde“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Güterverkehr und Logistik (BGL), Dirk Engelhardt, der „Bild am Sonntag“.

Bahnverkehr kurz vor dem Kollaps

Der Bahnverkehr könnte wegen des Massenansturms auf das Neun-Euro-Ticket (bereits über eine Million verkaufte Sonderfahrscheine) ab Juni zusammenbrechen und neue Bahnkunden gleich wieder abschrecken, erwarten Verkehrsexperten. Die Bundespolizei befürchtet im Pfingstverkehr gefährliche Zustände auf Bahnsteigen und in überfüllten Zügen. 

Merke: Wenn diese Regierung ein Prinzip hat, dann ist es das Chaosprinzip!

Hohe Impfquote, explodierende Fallzahlen: Taiwans Pandemie der Geimpften

Hohe Impfquote, explodierende Fallzahlen: Taiwans Pandemie der Geimpften

Ähnlich wie in anderen Ländern, die sehr hohe Durchimpfungs- und Boosterraten aufweisen, verzeichnet nun auch Taiwan Rekordzahlen bei den Covid-Fällen sowie bei Covid-assoziierten Einweisungen ins Krankenhaus und Todesfällen. Selbst die Versicherungskonzerne straucheln.

Wie das auf Studien und Medizin spezialisierte Medium „TrialSite News“ berichtet, verzeichnet Taiwan mittlerweile eine extrem harte Covid-Welle. Die selbstverwaltete Insel, die von der Volksrepublik China als „abtrünnige Provinz“ beansprucht wird, weist allerdings eine der höchsten Durchimpfungs- und Booster-Raten der Welt auf. Offiziellen Zahlen zufolge gelten 80,3 Prozent der Bevölkerung als „vollständig geimpft“ (also mindestens zwei Dosen eines der experimentellen Covid-Vakzine) und ganze 65 Prozent der Menschen im Land haben auch schon mindestens eine Auffrischungsimpfung erhalten.

Taiwan COVID update: 127 new deaths reported, the biggest one-day increase on record

– New cases: 80,636
– Average: 82,115 (-567)
– New deaths: 127
– Average: 81 (+10)
– Death toll: 1,911

More data: https://t.co/zHhLYOWtW1 pic.twitter.com/OJl6kErBq0

— BNN|Medriva ?? Newsroom (@medrivaTW) May 28, 2022

So berichtet beispielsweise „Forbes“ auf MSN unter Berufung auf die offiziellen Daten der taiwanesischen Gesundheitsbehörden, dass die knapp über 23 Millionen Einwohner zählende Insel am Samstag ganze 80.835 Covid-Fälle zählte – etwas weniger als die 94.808 Fälle am Freitag, die bislang den Rekord darstellten. Demnach soll diese Welle mindestens weitere zwei Wochen lang andauern. Bei den mit Covid-19 verbundenen Todesfällen wurde am Samstag mit 127 Fällen ein neuer Rekord verzeichnet – am Freitag waren es 126. Und nicht nur das: Die taiwanesischen Zahlen liegen (wie MSN anmerkt) nur geringfügig unter dem Sieben-Tages-Schnitt der Vereinigten Staaten, der bei knapp 110.000 Fällen liegt. Und das, obwohl die Vereinigten Staaten rund 14 Mal so viele Einwohner haben.

BREAKING: Taiwan reports 94,796 new coronavirus cases, by far the biggest one-day increase so far, and a record 126 new deaths

– New cases: 94,796
– Average: 82,682 (+1,295)
– New deaths: 126
– Average: 71 (+11)
– Death toll: 1,784

More data: https://t.co/zHhLYOWtW1 pic.twitter.com/PmPrFxAILV

— BNN|Medriva ?? Newsroom (@medrivaTW) May 27, 2022

Bis zum 26. Mai 2022 wurden in Taiwan knapp 17,8 Millionen Covid-Tests durchgeführt, von denen 1,64 Millionen positiv ausfielen. Bis zu diesem Tag wurden auch 1.658 Todesfälle verzeichnet. Das heißt: Alleine in diesen beiden Tagen (Freitag und Samstag, also am 27. und am 28. Mai 2022) zusammen wurden mit den 175.643 positiven Fällen rund 10,7 Prozent aller Fälle verzeichnet, die zuvor in den mehr als zwei Jahren in Taiwan vermeldet wurden. Bei den Todesfällen (253 in zwei Tagen) sind es sogar 15,3 Prozent aller bis zum letzten Freitag vermeldeten Todesfälle. Und das, obwohl (oder vielmehr gerade weil?) der absolute Großteil der Bevölkerung (bis auf die Kinder unter 5 Jahren und ein paar wenige Impfverweigerer) geimpft und geboostert sind. Die so gern bestrittene „Pandemie der Geimpften“ ist hier offensichtlich eine Realität.

Weren’t Taiwan a poster child of zero covid? https://t.co/PX38ywL9sG

— Slacksoft (@Slacksoft_uk) May 20, 2022

Am Beispiel Taiwans zeigt sich wieder einmal, dass sich die „Null-Covid-Strategie“ (wie auch in der Volksrepublik China, in Australien oder in Neuseeland) mit Fokus auf die experimentellen Impfstoffe offensichtlich nicht auszahlt. Man bedenke, dass Taiwan im Jahr 2021 gerade einmal 15.000 Fälle verzeichnete und diese Zahl nun bereits innerhalb weniger Stunden an Testungen erreicht wird. Immerhin gilt die aktuell herumgehende „Omikron-Variante“ im Vergleich zu den früheren Varianten als noch milder… Doch die fehlende natürliche Immunisierung sorgt augenscheinlich dafür, dass zwar die Hospitalisierungen nicht so stark steigen, allerdings dennoch die Sterbezahlen in die Höhe schießen. Sprich: Jene, die ohnehin schon gesundheitlich vorbelastet sind, rettet offensichtlich auch die Impfung nicht. Dabei wird allerdings (wie so oft) nicht unterschieden, ob die Verstorbenen nun „an“ oder „mit“ Covid-19 dahinschieden.

Versicherungen sind überfordert

Taiwan’s worst Covid outbreak has left the island’s insurers bracing for more than $1 billion in claims https://t.co/zxGxjEe15a

— Bloomberg (@business) May 29, 2022

Indessen sorgt der Rekordanstieg an Covid-Fällen für Probleme bei den Versicherungen. Diese sind laut „Bloomberg“ mit Forderungen in Höhe von einer Milliarde Dollar bei Covid-bezogenen Policen konfrontiert. Der Leiter der Finanzaufsichtsbehörde, Huang Tien-mu, hat die Versicherer angewiesen, gültige Covid-bezogene Versicherungspolicen auszuzahlen, nachdem sie von Gesetzgebern kritisiert worden waren, weil sie Ansprüche abgewiesen, Policen gekündigt und Auszahlungen verzögert hatten, so das Finanznachrichtenportal. Denn die Versicherungskonzerne wollen ihre Verluste minimieren, nachdem sie das Ausmaß der Infektionen massivst unterschätzt hatten. Die Auszahlungen überstiegen mit 2,6 Milliarden NT$ (83 Millionen Euro) bereits die Prämieneinnahmen in Höhe von 2,1 Milliarden NT$, weshalb die Kunden nun um die Leistungen der Versicherungskonzerne kämpfen müssen. Denn bislang wurden nur rund 2 Prozent der Policen beansprucht. Das heißt aber auch, dass im schlimmsten Fall umgerechnet Milliarden an Euro ausgezahlt werden müssen.

Wird in Kleinzeller “Resilacke” illegal gebadet?

Wird in Kleinzeller “Resilacke” illegal gebadet?

Droht dem Kleinzeller Bürgermeister Ungemach? Wenn sich nämlich herausstellt, dass es für das Baden in der “Resilacke” keine behördliche Genehmigung gibt, könnte das Naturplanschparadies ruckzuck geschlossen werden.

Die “Resilacke”, ein mit Wasser gefluteter Steinbruch bei Kleinzell, ist ein beliebtes Badeareal, in dem die Menschen aus der näheren und weiteren Umgebung schon seit mehr als vierzig Jahren gerne baden. Daher hat die Gemeinde vor Kurzem beschlossen, die Wasserqualität des idyllischen, künstlichen Freibadesees zu verbessern, weil dieses immer mehr zu veralgen beginnt. Dieses Verbesserungsvorhaben, das bald in die Tat umgesetzt werden soll, könnte nun aber gefährdet sein. Denn im Zuge dieses Vorhabens ist auch bekannt geworden, dass in der “Resilacke” eigentlich illegal gebadet wird. Denn eine behördliche Genehmigung, die dieses dort erlaubt, gebe es nicht, wird gemunkelt.

Als sicheren Badeort erhalten

Deshalb hat der Kleinzeller FPÖ-Gemeinderat Andreas Sallaberger bei Bürgermeister Klaus Falkinger (ÖVP) nun auch eine offizielle Anfrage nach Paragraph 63a der oö. Gemeindeordnung eingebracht und um Beantwortung derselben ersucht. Sallaberger will wissen, ob es eine behördliche Genehmigung für das Schwimmen in der “Resilacke” gebe und wie viele Menschen dort schon zu Schaden gekommen, beziehungsweise ertrunken seien? Noch wichtiger für Sallaberger aber ist, was die Gemeinde in Zukunft zu tun gedenkt, um die “Resilacke” als sicheren und offiziell genehmigten Badeplatz für die Bevölkerung zu erhalten. Nicht auszudenken, wenn in dieser Badesaison dort etwas passieren würde!

Brandanschlag: Linksradikale zünden  Privatauto von Berliner Polizistin an

Brandanschlag: Linksradikale zünden Privatauto von Berliner Polizistin an

Es ist einer dieser extremistischen Anschläge, über die in Deutschland ein Mantel des Schweigens gebreitet wird (und über die SPD-Innenministerin Nancy Faeser garantiert kein Wort verliert): In der Nacht zum Dienstag fackelten Antifa-Anhänger in Berlin das private Fahrzeug einer Beamtin des Berliner Landeskriminalamts ab, wobei noch ein zweites Auto in Mitleidenschaft gezogen wurde. Zu der Tat bekannte sich im Netz eine linksradikale Gruppe.

Man habe die Beamtin, die für den Staatsschutz (und damit für die Verfolgung politischer Straftaten) zuständig ist, durch den Anschlag an der Ausübung ihrer Arbeit hindern wollen, die in der „politisch motivierten Verfolgung von Menschen“ bestehe, so die anonymen Täter in ihrem Bekennerschreiben. Weiter heißt es darin drohend, man habe Polizisten „mehr im Blick als es ihnen wahrscheinlich lieb ist.” Die „Anonymität auch höherer Verantwortlicher des Repressionsapparates” sei niemals sicher.

Polizei verurteilt Anschlag aufs Schärfste

Die Berliner Polizeipräsidentin Barbara Slowik verurteilte den Anschlag auf das Schärfste: „So ein linksextremistischer Anschlag auf eine Kollegin ist unerträglich”, wobei die Tat einem bekannten Muster entspreche. Obwohl die betroffene Polizistin seit über einem Jahr nicht mehr für den Staatsschutz tätig sei, versuche man „trotzdem sie auch hier einzuschüchtern, zu bedrohen.”  Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) schloss sich der Verurteilung der „unglaublich perfiden Tat“ an und äußerte die Erwartung, „dass Berlins Politik hier geschlossen Farbe bekennt und diesen Terrorismus als solchen benennt.”

Feige „Zurückhaltung” des Senats

Dies bislang jedoch vergeblich. Auch nach fast einer Woche war – wie der Journalist Gunnar Schupelius in der „Berliner Zeitung“ bitter bemerkt, noch immer keine entsprechende Stellungnahme der ganz und gar linken Hauptstadtpolitik zu vernehmen. Weder von der Regierenden Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD), noch aus der Parteispitze oder von Linken und Grünen. Schupelius weiß, wovon er schreibt: Sein eigenes Auto wurde wiederholt zum Anschlagsopfer derselben Antifa-„Aktivisten“-Klientel.

CDU-Chef Kai Wegner bezeichnete den Anschlag auf die LKA-Beamte als „Abgrund an Menschenfeindlichkeit und Demokratieverachtung.“ Der FDP-Abgeordnete Björn Jotzo forderte „einen Konsens gegen Linksextremismus“ – obwohl ein solcher, insbesondere in Berlin, wohl kaum zu erwarten ist – und seit sechs Jahren an Linken, Grünen und SPD im Abgeordnetenhaus scheitert. Warum man sich seitens der Regierung nicht wenigstens die üblichen Lippenbekenntnissen abringt, von denen ohnehin niemand erwartet, dass sie ernst gemeint sind oder ihnen gar konkrete Taten folgen, verwundert allerdings.

Das Gegenteil des „Kampfs gegen Rechts“

So könnte sich Franziska Giffeys SPD-geführter rotrotgrüner „Failed State“ an der Spree zumindest den Anschein geben, dem allgegenwärtigen, natürlich umso furioser an allen Fronten geführten „Kampf gegen Rechts“ zumindest ein Alibi-Engagement gegen linken Straßenterror entgegenzusetzen. Doch nicht einmal das passiert. Vermutet wird Feigheit – und schnödes Taktieren: Im März hatte das Anschlagsopfer im Prozess gegen einen militanten Demonstranten an der Rigaer Straße ausgesagt. Vielleicht befürchtet man im Roten Rathaus ja, in diesem Milieu an Rückhalt zu verlieren.

Oder man hat Angst, durch ein allzu offenes Bekenntnis gegen linken Terror den Blick auf die zahllosen Missstände in der Stadt zu lenken, gegen die man ebenfalls machtlos ist. Dafür nimmt man dann lieber in Kauf, den Rückhalt bei der eigenen Polizei zu verlieren. Diese muss nun ohnmächtig mitverfolgen, wie die Politik, der sie untersteht, wort-und tatenlos dabei zusieht, wie einer Beamtin nicht nur der Privatwagen angezündet wird, sondern sie von Linksextremen ausspioniert, öffentlich bloßgestellt und bedroht wird, indem man ihre Adresse veröffentlicht und ihr mit weiterer Verfolgung und Gewalt droht.