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Altkanzler & Altbundespräsidenten: Altlasten in Millionenhöhe für uns Steuerzahler!
Es wird einsam um Gerhard Schröder (SPD): „Der Haushaltsausschuss stellt fest, dass Bundeskanzler a.D. Schröder keine fortwirkende Verpflichtung aus dem Amt mehr wahrnimmt. Das Büro des Bundeskanzlers a.D. Schröder wird daher ruhend gestellt“, beschloss das Gremium in der vergangenen Woche auf Antrag der „Ampel“-Fraktionen.
Nach Bürokosten von zuletzt rund 418.000 Euro/Jahr sollen Schröder, einst der Genosse der Bosse, wegen seiner bisherigen Russland-Aktivitäten und dem nicht vollzogenen Bruch mit seinem Freund und Gönner, dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, die Mittel für Räume und Mitarbeiter entzogen werden. Sein Kanzler-Ruhegehalt (rund 7.000 Euro) und Personenschutz soll der Ex-Kanzler weiterhin erhalten. Schröder will laut Medienberichten gegen den Verlust eines Teils seiner Privilegien juristisch vorgehen.
Auch Merkel muss Kürzungen fürchten
Altkanzlerin Angela Merkel (CDU) hingegen darf ihre neun Stellen, darunter zwei hochdotierte B6-Stellen, vorerst behalten. Merkel (16 Amtsjahre) erhält übrigens ein gut doppelt so hohes Kanzler-Ruhegehalt wie Schröder (sieben Amtsjahre). Letzterer dürfte aber unter Berücksichtigung seiner Amtszeit als niedersächsischer Ministerpräsident (1990-1998) im Ergebnis auf gut 12.000 Euro „Rente“ kommen (ohne Russland-Einnahmen).
Interfraktionell im Prinzip unstrittige Reformpläne bezüglich der Altkanzler-Büros zielen jetzt darauf ab, dass mit größerer zeitlicher Distanz zum Ende der Amtszeit und entsprechend der nachlassenden öffentlichen Aufgaben die Ausstattung und damit die Kosten für die Büros und Mitarbeiter ehemaliger Bundeskanzler generell zurückgefahren werden.
Merkel erhielt erst vor wenigen Monaten neun Mitarbeiter mit Gehältern bis zu 10.000 Euro monatlich bewilligt. Das sind zwei Mitarbeiter mehr als Schröder nach dem Ende seiner Kanzlerschaft 2005 zunächst hatte. Im Falle Schröder sollen die seinem Büro zuletzt zugeordneten nur noch fünf Stellen (alle Mitarbeiter haben gekündigt) nicht mehr nachbesetzt werden.
Aber warum auf halben Wege stehen bleiben?
Auch die Altbundespräsidenten Horst Köhler, Christian Wulff und Joachim Gauck unterhalten zusätzlich zu ihrer fürstlichen Apanage (rund 220.000 Euro „Ehrensold“ jährlich) Büroräume und Personal. Millionenkosten, die aus dem Bundeshaushalt (sprich: von uns Steuerzahlern) beglichen werden – dies ohne gesetzlich festgelegten Anspruch. Der Bundesrechnungshof kritisierte, dass die Ex-Präsidenten zudem Reisekosten für Privatbesuche oder Geburtstage von Ehefrauen und Bekannten über das Bundespräsidialamt abgerechnet haben. Allein dabei seien Kosten von bis zu 2,3 Millionen Euro jährlich entstanden. Ihre teuren Büros im Regierungsviertel nutzen die Altpräsidenten laut Rechnungshof durchschnittlich 2,6 Tage pro Monat.
Der Systemling Gauck, der zu Amtszeiten damit kokettierte, ein „Bürgerpräsident“ zu sein, riet den Deutschen im Zuge seiner „fortwährenden Verpflichtung aus dem Amt“ kürzlich dazu, ein bisschen für den Frieden in der Ukraine zu frieren. Der scheinheilige Ex-Pfarrer hat in Sachen Ausstattung den Vogel abgeschossen: Neun Büros im ersten Stock des Bundestagsgebäudes in der Berliner Dorotheenstraße 93 wurden 2017 für ihn hergerichtet, insgesamt 197 Quadratmeter in bester Berliner Lage. Von den Heizkosten wollen wir an dieser Stelle gar nicht erst reden. Der geneigte Leser könnte sonst Brechreiz bekommen. (oys)
Die Ausbreitung der Kultur des Krieges
Von Manlio Dinucci: Er ist preisgekrönter Autor, geopolitischer Analyst und Geograf, Pisa, Italien. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Centre for Research on Globalization (CRG).
In dieser Sonderfolge von Grandangolo zeichnet Prof. Michel Chossudovsky, Direktor des Center for Research on Globalization (Kanada), das historische und geopolitische Szenario des Krieges in der Ukraine nach: Er wurde durch die Strategie der USA und der NATO gegen Russland ausgelöst und droht die Welt in einen Atomkrieg zu führen.
Der Ernst der Lage wird durch die Tatsache bestätigt, dass in ganz Europa, insbesondere in der Nähe Russlands, große NATO-Militärübungen stattfinden, die „von langer Hand geplant“ waren, d.h. vor der russischen Militäroperation in der Ukraine. Rund 40.000 Soldaten mit Land-, Luft- und Seewaffen nehmen daran teil. In Italien läuft die Marineübung Mare Aperto 2022 mit Schwerpunkt auf Sardinien, an der 4 000 Militärangehörige aus sieben Ländern mit mehr als 65 Schiffen, U-Booten, Kampfflugzeugen und Hubschraubern teilnehmen.
An der Übung nehmen neben dem Militär auch Studenten von 11 italienischen Universitäten teil, darunter die Università Cattolica del Sacro Cuore in Mailand, die Ca‘ Foscari in Venedig, die Alma Mater Studiorum in Bologna, die Scuola Superiore Sant’Anna in Pisa, die La Sapienza in Rom und die Federico II in Neapel. Die Studenten werden als politische und juristische Berater an Bord von Kriegsschiffen geschickt, um die „politische Legitimität und den rechtlichen Rahmen“ für militärische Aktionen zu schaffen. Diese Operation ist Teil der Verbreitung der Kriegskultur, die für die militärische Kriegsvorbereitung funktional ist.
Die Kriegskultur wird vom politisch-medialen Apparat auf verschiedene Weise verbreitet: Die sehr ernste Gefahr, der Europa mit der weiteren Erweiterung der NATO um Schweden und Finnland ausgesetzt ist, wird verschwiegen; der ukrainische Neonazismus wird zum Verschwinden gebracht, indem das Asow-Regiment als Bollwerk des „Widerstands“ dargestellt wird; der antirussische Hass wird geschürt, indem man so weit geht, einen russischen Geiger von einem internationalen Wettbewerb in Görz auszuschließen.
Erst Beschwichtigung, dann Panikmache: Erster Corona-Arzt behandelt auch ersten deutschen Affenpocken-Fall
Anfang 2020 behandelte der Chefarzt der Klinik für Infektiologie in der Münchener Klinik Schwabing den ersten Corona-Patienten in Deutschland. Nachdem er seinerzeit zunächst mit Besonnenheit auffiel und korrekterweise auf die geringe Gefährlichkeit von Covid-19 hinwies, schaltete er nur Wochen später in den allgemeinen Panik-Modus und befürwortete im späteren Verlauf gar einen allgemeinen gesetzlichen Impfzwang. Nun behandelt derselbe Arzt auch den ersten Affenpocken-Patienten in Deutschland. Abermals zeigt er sich zunächst beschwichtigend. Wie lange noch?
Ein Kommentar von Vanessa Renner
Man könnte es für frohe Kunde halten: Der Infektiologe erörterte jüngst am 21. Mai, dass man bezüglich des Affenpockenvirus nicht von einer „zweiten Pandemie“ ausgehe. Auf die Frage, ob in Deutschland weitere Fälle zu erwarten sind, antwortete er:
Man muss fairerweise sagen, dass wir von weiteren Infektionen ausgehen, aber dass jetzt hier keine Sorgen entstehen. Wir gehen nicht von einer zweiten Pandemie aus. Also das ist, wenn, ein eher begrenztes Infektionsgeschehen.
Jedoch: So fing es schon einmal an.
Februar 2020: Beschwichtigung
Im Februar 2020 konstatierte der Chefarzt der Klinik für Infektiologie, dass Covid-19 „auf keinen Fall gefährlicher als Influenza“ ist. Damals waren die Infektionszahlen in Deutschland gerade mal zweistellig; anlasslose Massentestungen der gesunden Gesamtbevölkerung waren Zukunftsmusik. Eine rasante Verbreitung des Virus wurde entsprechend bezweifelt. Kritiker der politisch forcierten Corona-Panik würden sagen: Der Arzt hätte im Kern Recht behalten – hätte man während der sogenannten „Pandemie“ das Augenmerk auf Fälle tatsächlich Erkrankter gelegt. Hat man bekanntlich nicht.
März 2020: Zunehmender Alarmismus
Tatsächlich hat die „Zeit“ nur wenige Wochen später ein Interview unter dem Titel „Wir haben hier nur noch schwere Fälle“ veröffentlicht, in dem man sich vor dem Hintergrund „Tausender Infizierter in Bayern“ offensichtlich besonders dramatische Aussagen von dem Mediziner erhoffte. Der berichtete von insgesamt knapp 50 Menschen mit Covid-19 in der Klinik, neun davon befänden sich auf der Intensivstation. Die „wichtigste Maßnahme in schweren Fällen“ sei die Beatmung, erörterte der Mediziner – auch mit sehr hohem Druck. Allerspätestens nach heutigem Kenntnisstand darf dieses Vorgehen übrigens sehr kritisch betrachtet werden (vgl.: „Studien: Bis zu 88 Prozent der Covid-Intensivpatienten „zu Tode beatmet“?„). Der Arzt warnte nun bereits vor einem möglichen „Tsunami“ an Covid-Patienten, der insbesondere Kliniken in der Peripherie überfordern könnte. Das Schreckgespenst der überlasteten Kliniken war nun im Umlauf. Und es war gekommen, um zu bleiben.
November 2021: „Monsterwelle“ und Impfzwang
So warnte derselbe Mediziner auch im November 2021 noch bei ZDFheute vor einer vierten Corona-„Monsterwelle“ (womit er in puncto Wissenschaftlichkeit wohl endgültig auf derselben Stufe wie Karl Lauterbach, bekannt unter anderem für seine „Killervariante„, angelangt war). Er mahnte:
Ich glaube, es muss jedem klar werden, dass wir hier eine ernsthafte Situation haben in der klinischen Versorgung, die wir so in Deutschland noch nicht erlebt haben und die es einfach erforderlich macht, dass jeder seine eigenen – zum Teil egoistischen – Interessen in den Hintergrund rückt und an das Gemeinwohl denkt, an die Versorgung insbesondere der Schwächsten in unserer Gesellschaft.
In der Folge erhob er das Impfen zur obersten „Bürgerpflicht“ und warnte, dass eine Impfpflicht die „logische Konsequenz“ sei, wenn die Ungeimpften sich nicht endlich beugen würden.
Die altbekannte Mär der Covid-überlasteten Kliniken
Zu diesem Zeitpunkt war übrigens längst hinlänglich bekannt, dass Covid-19 die Krankenhauskapazitäten eben nicht gefährdet hat, auch wenn dies medial anders dargestellt wurde. Wir erinnern an dieser Stelle an die Intensivbettenlüge, die bereits im Sommer 2021 aufgeflogen war. Die „Bild“ schrieb damals:
Die Krankenhäuser meldeten dem Intensivmedizinerverband DIVI, dass sie weniger freie Intensivbetten hatten, um Ausgleichszahlungen vom Staat zu kassieren. Der DIVI veröffentlichte täglich die Bettenauslastung, auf die ganz Deutschland schaute (…) Nun ist klar: Zu diesem Zeitpunkt wusste das RKI bereits aus ,zahlreichen E-Mails und Telefonaten‘, dass Krankenhäuser falsche Zahlen über ihre wahre Intensivbetten-Belegung meldeten (…) Das Ministerium habe diese Hinweise aufgegriffen, so der Rechnungshof-Bericht. Per Erlass vom 8. Februar 2021 wurde das RKI aufgefordert, die DIVI-Zahlen über Engpässe in bestimmten Regionen nur noch dann umzusetzen ,wenn diese nachvollziehbar‘ sind. Der Rechnungshof: ,Bei auffälligen Korrekturbitten sollten Änderungen unterbleiben und die Krankenhäuser bzw. Länder zur Begründung aufgefordert werden.‘ Ansonsten aber schwieg das Gesundheitsministerium über den möglichen Fehlalarm für die Intensivstationen. Spahn habe weder ,den für die Kontrolle in diesem Bereich geschaffenen Beirat‘ noch die Bundesländer ,über diesen Sachverhalt informiert‘.“
Tom Lausen und Walter van Rossum haben mit „Die Intensiv-Mafia“ ein ganzes Buch über die Behauptungen rund um überlastete Klinikkapazitäten veröffentlicht. Bei Rubikon erörterte Van Rossum ebenfalls im November 2021, dass auf den Intensivstationen viel weniger Patienten mit Atemwegserkrankungen lagen und liegen als offiziell verbreitet wird:
Die Initiative Qualitätsmedizin belegt in einer Studie, dass die Zahlen der schweren Atemwegsinfekte (SARI), die stationär behandelt wurden, erstaunlich unverändert blieben. Ein Vergleich der jeweils ersten Quartale der Jahre 2019 bis 2021 zeigt, dass 2020 und 2021 die Gesamtzahl der SARI-Fälle deutlich niedriger war als im ersten Quartal 2019, ebenso die Zahl der Fälle, die intensivmedizinischer Betreuung bedurften, und auch die Zahl der an SARI Verstorbenen war 2019 höher als 2020.
Die Erklärung für die „höhere“ Auslastung in den Kliniken bei gleichen Patientenzahlen ist einfach: Die Zahl der Intensivbetten nahm in der „Pandemie“ drastisch ab. Van Rossum dazu:
Experten, Politik und Medien haben sich mittlerweile verabredet, Personalmangel als Grund für den Verlust an verfügbaren Intensivbetten zu nennen. Mag sein, doch offensichtlich hat man jeden Versuch unterlassen, das Problem anzugehen, auch wenn etliche Vorschläge auf dem Tisch liegen. Und ebenso offensichtlich haben zahlreiche Krankenhäuser mehr damit verdient, Intensivbetten abzumelden und kein neues Personal einzustellen. Der Bundesrechnungshof hat das aktenkundig gemacht, Folgen sind bislang nicht erkennbar. Einmal mehr stellt sich die Frage, ob es sich hier um Unfähigkeit in Tateinheit mit Bereicherung handelt oder ob es einen bewussten Willen gibt, Krisen zu erzeugen und zu eskalieren.
Affenpocken potenziell doch eine „zweite Pandemie“?
Daran hat sich bis heute nichts geändert – durch die einrichtungsbezogene Impfpflicht und die Corona-Quarantänebestimmungen hat man den Personalmangel im Gegenteil sogar bereitwillig verschärft. Teile der Bevölkerung lassen sich mit den Behauptungen von drohender Triage dennoch bis heute in Angst versetzen und sehen sich und ihre Lieben in ernsthafter Gefahr. Das „Pandemie“-Spielchen könnte mit den Affenpocken nun von vorne losgehen. Auch der Infektiologe aus Schwabing kündigte im Interview mit dem ZDF bereits erste Maßnahmen ähnlich wie bei Covid-19 an:
Wir gehen davon aus, dass in Europa stille Infektionen derzeit laufen. Aber wir hoffen, dass wir das mit einer guten Isolationsstrategie und Contact-Tracing eindämmen können, das wir wirklich bei Corona auch gelernt haben.
Die Frage ist, wie viele Menschen auf eine Neuauflage der Virus-Panikmache für eine weitestgehend sehr milde Erkrankung noch hereinfallen werden.
Behörden und die ÖVP machen seit zehn Jahren für bosnische Moschee die Mauer
Seit 2011 trafen die Bestrebungen der bosnisch-islamischen Glaubensgemeinde Vöcklabruck eine Moschee zu betreiben, auf breite Ablehnung. So wurde die „Bürgerinitiative für Zivilcourage (BiZ)“ ins Leben gerufen, die sich entschieden gegen die Bauvorhaben der Bosniaken ausspricht.
Seit 2011 zieht sich die Affäre um die Moschee für bosnische Muslime in Vöcklabruck. Mehrere Umwidmungsversuche für Grundstücke, um den Bau zu ermöglichen und auch Gerichtsverhandlungen waren bereits an der Tagesordnung. Ende 2020 fielen dann auch die ÖVP und der Gemeinderat – mit Ausnahme der FPÖ – um und widmeten ein Grundstück für das Kulturzentrum um. Für die Bürgerinitiative BiZ sah das Kulturzentrum aber schon bisher sehr wohl religiöse Tätigkeiten vor und glaubt, dass die Bosniaken die islamische Praxis der sogenannten “Taqiya” betreiben. Bei der Taqiya handelt es sich um das im Islam festgeschriebene Recht, Ungläubige zu belügen, wenn Gefahren oder Einschränkungen für den Moslem drohen.
Handelnde Organe nicht bekannt
Über das Kultusamt des BKA wurde dem Verein BiZ dann mitgeteilt, das neben dem Bosniakisch-Österreichischen Kultur- und Bildungszentrum Vöcklabruck noch eine Körperschaft öffentlichen Rechts als sogenanntes “Dzemat Vöcklabruck” bestünde. Dies ist interessant, weil der Kulturverein keinen Moscheebetrieb führen darf. Die handelnden Organe des Dzemat wurden jedoch weder vom BKA noch auf Nachfrage von der IGGÖ bekannt gegeben, bei Körperschaften öffentlichen Rechts eine eigenartige Vorgehensweise. Zumal Islam-Experten dem Dzemat einen Hardcore-Islam bescheinigen.
Die Affenpocken kommen pünktlich!
Gates lädt Chebli zum „Goalkeeper“-Globalistenkränzchen ein – sie prahlt damit auf Twitter
Ganz verzückt äußert sich die als „Staatssekretärin für Dingsbums“ im Netz verspottete Berliner SPD-Politikerin Sawsan Chebli, berüchtigt für ihre Dauer-Logorrhoe auf Twitter, über ihr bevorstehendes Initiationsritual in der globalistischen Weltelite: Sie „prahlte” so naiv wie unbescheiden damit, eine Einladung von Bill und Melinda Gates nach New York erhalten zu haben, um dort am Meeting der „Goalkeepers 2022“ teilzunehmen.
Mit ihrem „Goalkeeper“-Programm versucht die Milliardärsstiftung laut eigenem Anspruch, führende Köpfe aus der ganzen Welt zusammenzubringen, um die „Sustainable Development Goals”(SDG), die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, „schnellstmöglich“ umzusetzen. Es geht dabei um die Implementierung politischer Maßnahmen, die – natürlich unter Überwindung hinderlicher nationalstaatlicher Souveränitäten – weltweit einheitlich umgesetzt werden sollen und alle „Zukunftssegmente“ betreffen, von Mobilität über Rohstoffkreisläufe, von Lieferketten bis zur smarten Stadt, von der Energieversorgung bis zur Durchdigitalisierung des gesamten Alltags.
Nützliche Idioten: westliche Politiker im Dienste des WEF
Die politische Willensbildung durch die NGOs, die hier den Ton angeben, läuft genau diametral zu der von allen westlichen demokratischen Verfassungen vorgesehenen eigentlichen Richtung – vom Bürger an der Basis hinauf zu den Entscheidungsgremien, die den Willen des Volkes umsetzen -, sondern umgekehrt durch zunächst Agenda-Setting, dann politischen Lobbyismus und Einflussnahme überstaatlicher Gremien von zentralen Eliten über die nationalen Regierungen bis zu den Behörden. Und diese Agendasetter sind die klandestinen, milliardenschweren „Philanthropen“ wie Soros oder Gates, die ihr Vermögen einst einem rücksichtslosen Raubtierkapitalismus verdankten und es heute einsetzen, um ihre neuen, wohlklingenden und pseudohumanistischen Machtstrukturen durchzusetzen – ob es sich um globale Nachhaltigkeit, Migrationspakt oder aktuell den Pandemievertrag handelt.
Die Stiftungen suchen sich nützliche Idioten in den westlichen politischen Eliten, die sich an sich binden – und mangelnde Distanz, Durchblick und entsprechende Einfalt vorausgesetzt, werden sie schnell fündig, solange die Verpackung stimmt und die Ziele gut klingen. Figuren wie Chebli, die eigentlich dem Wohl des deutschen Volks verpflichtet sein müssten, lassen sich für solche externen Interessen besonders gern vor den Karren spannen – vor allem wenn sie politisch wie derzeit ohne nennenswerte Ämter sind.
Im Duktus einer Fünfjährigen, die zu einem Kindergeburtstag eingeladen wurde, verkündete das Berliner SPD-Quotenphänomen Chebli denn begeistert am Freitag auf Twitter: „Also, ich habe eine Einladung von Bill Gates und Melinda Gates nach New York zu Goalkeepers 2022 bekommen. Bin so happy!“ Völlig unkritisch brüstet sie sich damit, dass sie hier von einer globalen Lobbyorganisation vereinnahmt wird.
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Personifizierung von allem, was in Deutschland schief läuft
Wer Cheblis politische Biographie kennt, kann sich darüber kaum wundern – denn Chebli verkörpert praktisch alles, was im politischen System Deutschlands schiefläuft: 1978 wurde sie als zwölftes von dreizehn Kindern palästinensischer Flüchtlinge in Berlin geboren, nachdem die Familie zuvor dreimal abgeschoben wurde und dreimal nach Deutschland zurückkehren konnte. Schon allein diese Episode des Irrsinns sagt so viel über ihren Background wie über die Asylpolitik dieses Landes.
Als Kind von Eltern, die es, trotz (oder wegen) jahrzehntelanger Vollalimentierung in Deutschland, nicht für nötig hielten, auch nur ein einziges Wort der Landessprache zu lernen, trat Chebli 2001 in die SPD ein und segelte seither aus Sicht ihrer, wie sie es nennt, „Hater“ auf dem weiblich-muslimisch-links-Minderheit-Flüchtling-Opfer-Ticket von einem überflüssigen Versorgungsposten zum nächsten, zumeist ohne auch nur den Hauch einer fachlichen Qualifikation für diese mitzubringen oder diese auch nur einigermaßen glaubhaft simulieren zu können.
Nachdem der damalige Außenminister und heutige Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sie allein wegen ihres weiblichen Migrationshintergrundes zu seiner Sprecherin machte, schlug ihre Inkompetenz auf groteske Weise durch, unter anderem auf einer heute schon fast legendären Pressekonferenz von 2016, auf der sie nicht fähig war, einfachste Fragen zu beantworten.
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Ämter für nichts
Von Dezember 2016 bis Dezember 2021 durfte sie sich „Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales in der Berliner Senatskanzlei“ nennen, ein wohlklingender Posten ohne definierbaren Tätigkeitsbereich, in denen sie ihre vom Steuerzahler bezahlte Zeit vorwiegend damit verbrachte, bis zu 30 (!) Strafanzeigen pro Woche zu erstatten – vorwiegend wegen „Beleidigung”. Unter Beleidigung versteht sie dabei jegliche kritische Widerrede gegen den Unsinn und die Stilblüten, die sie inflationär zusammentwittert.
Dieser kurze Abriss einer Pseudokarriere zeigt, welcher Personen sich Bill Gates und andere NGO-Chefs bedienen, um ihre Interessen zu vertreten: Unqualifiziert, aber eitel, daran gewöhnt, sich als Opfer zu betrachten und dem Land, dem sie alles verdanken, Schuldgefühle einzureden, sind sie die perfekten Bauern auf dem globalen Schachbrett.
Parallelen zu Baerbock
Ein ähnliches Beispiel für diesen Karrieristinnen-Schlag ist übrigens die heutige Außenministerin Annalena Baerbock, die ihre „Karriere“ auch nur ihrem Geschlecht zu verdanken hat, da ihr dummdreist zusammengelogener Lebenslauf sie außerhalb der Grünen nirgendwo hingeführt hätte. Allerdings erregte sie das Wohlwollen von Klaus Schwab, dem Gründer des Weltwirtschaftsforums in Davos, der sie 2020 auf die Liste der „Young Global Leaders“ setzte.
Deren Ziel ist es, „den Teilnehmenden unter der Einbeziehung unterschiedlichster Themenbereiche ein tieferes Verständnis der sogenannten Schlüsselaufgaben unserer Zeit zu vermitteln.“ Zu den anderen illustren Mitgliedern des erlauchten Gremiums gehörten unter anderem die heutigen Bundesminister Hubertus Heil (SPD) und Cem Özdemir (Grüne) sowie der ehemalige Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU).
Zu den internationalen Alumni unter den Politikern gehörten unter anderem der heutige französische Präsident Emmanuel Macron und der kanadische Premierminister Justin Trudeau, der sein Möglichstes tut, um sein Land in einen woken Musterstaat zu verwandeln. Einige der Mitglieder haben sich also als äußerst lohnenswerte Investition für ihre Förderer erwiesen.
Arzt platzt der Kragen: Lauterbachs „Pocken- durch-Leopardenbiss-Simulation“ blamabel
Der umstrittene deutsche Gesundheitsminister Lauterbach präsentierte am 19. Mai eine „sehr realistische Übung“ welche gemeinsam mit den G7 durchgeführt werde. Dabei handle es sich um die Simulation einer Pocken-Pandemie, die durch einen Leopardenbiss ausgelöst wird. Betroffen wären hauptsächlich junge Menschen. Ein sachkundiger Arzt spricht auf dem Fachportal DocCheck von einer „dilettantisch-unprofessionellen, infektionsepidemiologisch völlig abwegigen Idee“.
Ein Kommentar von Willi Huber
Auf dem Kurznachrichtendienst Twitter findet sich kaum jemand, der Lauterbachs Plänen applaudiert. Im Gegenteil, „das Netz“ macht sich über den glücklosen, stets verwirrt wirkenden SPD-Politiker lustig.
Satire pur. Der glaubt doch selber nicht was er sagt!!
pic.twitter.com/fTqqOKvMAy
— Vincenza Cierro (@vicierro) May 21, 2022
Nur weil man „sehr realistisch“ sagt, muss es nicht sehr realistisch sein
Ob Lauterbach glaubt, was er sagt, sei dahingestellt. Konkret ist die Rede von einer gemeinsamen Simulation der G7-Nationen und der WHO. Dabei soll eine Affenpocken-Pandemie durchgespielt werden. Diese wird durch Leopardenbisse ausgelöst und betrifft hauptsächlich junge Menschen. Annahmen, die äußerst schwer nachvollziehbar sind. Die G7 bestehen aus Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Kanada, Großbritannien und der USA – die EU hat als Gesamtheit zusätzlich Beobachterstatus.
Man könnte nun darüber nachdenken, welcher wilde Affe einen gebissen haben muss, damit man annimmt, in den genannten Ländern wären „Leopardenbisse“ häufige Auslöser von Pandemien. Zudem müsste der beißende Leopard zuvor einen infizierten Affen gefressen haben. Dem Mediziner Dr. med Thomas Georg Schätzler platzte angesichts dieser dreisten Behauptungen, die am Anfang einer millionenteuren, aus Steuergeldern finanzierten Simulation stehen, der Kragen. Er formulierte es so:
Ganz klare Gegenrede:
Wie in aller Welt soll ausgerechnet mit einer undefinierbaren „Leopardenbiss“-Simulation ein Pandemie-Bekämpfungssystem erarbeitet werden? Wie kommen WHO-Experten, G7-Fachminister, G7-Ministerpräsidenten auf diese dilettantisch-unprofessionelle, infektionsepidemiologisch völlig abwegige Idee? Welche selbsternannten „BeraterInnen“ flüstern Ihnen ein, aus einem einzigen Leopardenbiss könne eine Pocken-Pandemie simuliert werden? Warum missbrauchen sie dafür auch noch die aktuell gehypte „Affenpocken“-Problematik? Warum konfabuliert ein völlig fahriger Minister Lauterbach, die Seuche werde insbesondere junge Leute treffen? Welche undefinierbare Rolle spielt ausgerechnet der dabei vielzitierte „Klimawandel“?
Dann führt der offenbar sehr welterfahrene Mediziner an, dass Leoparden keine Gefahr für die öffentliche Gesundheit darstellen sondern vielmehr zur Eindämmung von Epidemien beitragen. So fressen indische Leoparden Jahr für Jahr jene Tiere, die für die Inder weitaus gefährlicher sein könnten: Tollwütige Straßenhunde. Eine Studie hielt fest, dass durch eine Population von nur 35 Leoparden rund tausend Bisse tollwütiger Hunde in der Region Mumbai vermieden werden. In Indien sterben alljährlich um die 20.000 Menschen an der Tollwut. Leoparden retten also viel mehr Leben, als sie gefährden. Es sind insgesamt sieben (!) Leopardenangriffe in Mumbai (14 Millionen Einwohner) in einem Jahr dokumentiert worden.
Gehen Geisteskranke jetzt vielleicht auf Leopardenjagd?
Man darf auch nicht außer acht lassen, dass aufgrund der wahnwitzigen Ideen der G7 geistig schwache Menschen vielleicht auf die Idee kommen, man müsse Leoparden ausrotten und sich sogleich auf die Jagd nach ihnen machen. Beobachtet man den Corona-Wahnsinn, dann liegt die Idee auch nicht fern, dass Tiergärten ihre Leoparden mit experimentellen mRNA-Substanzen grund- und sinnlos gegen Affenpocken impfen wollen. Menschen wie Karl Lauterbach entpuppen sich mehr und mehr als brisante Gefahr für Mensch und Ökosystem. Offenkundig steht er in seinem Wahn aber nicht alleine da, denn die Simulation der G7-Nationen wird ja von mehreren Politikern und „Experten“ getragen.
Zuflucht McDonalds: Notleidende wärmen sich in Fastfood-Filialen
Es ist eine der vielen bizarren und paradoxen Folgephänomene der fanatischen Anti-Russland-Sanktionspolitik: Weil in deren Folge die Gas- und Energiepreise in Europa massiv steigen, können sich immer weniger Menschen den normalen Alltag leisten – angefangen vom Duschen und Baden über Heizen und Kochen bis zum Autofahren. Aber Not macht bekanntlich erfinderisch: Vor allem in Großbritannien avancieren die dortigen McDonalds-Filialen zu öffentlichen Aufenthalts- und Zufluchtsorten für immer mehr von Armut bedrohte Familien.
Während in Russland, dem Stein des Anstoßes einer selbstzerstörerischen europäischen Energiepolitik, gerade alle McDonalds-Filialen aus Protest gegen das dortige Regime dichtgemacht werden und sich der US-Fastfood-Riese dauerhaft vom dortigen Markt zurückzieht, werden seine westlichen Filialen zunehmend nicht nur wegen billigem kalorienreichen „Junkfood“, sondern beheizte Aufenthaltsräume mit sanitären Einrichtungen aufgesucht.
Sozialarbeiter besorgt über Entwicklung in Großbritannien
Nicht nur in Deutschland, auch auf der Insel setzen die stetig steigenden Energiepreise vielen Menschen derart zu, dass sie in den McDonalds-Filialen oftmals viele Stunden verbringen – in den rund um die Uhr geöffneten Restaurants auch nachts – um sich zu wärmen, die Zähne zu putzen, zu waschen oder fernzusehen.
Über diese vergleichsweise neue Erscheinung berichtete Matthew Cole von der „Fuel Bank Foundation”, die Bedürftige beim Begleichen ihrer Rechnungen unterstützt. Allerdings ist, saisonabhängig, hier nicht nur McDonalds Anlaufstelle; andere Menschen, die sich wohnen, heizen, und Lebensmittelzubereitung und Körperpflege nicht mehr leisten können, würden Freibäder aufsuchen, nur um dort zu duschen oder ihre Pfannen über Teelichtern zu erwärmen. Er und seine Mitarbeiter, so der Sozialarbeiter, müssten bereits auf viele Menschen einreden, dass sie nicht ihre Möbel verbrennen, um sich warm zu halten. Wo dies in den eigenen Wohnungen versucht worden sei, sei es bereits zu Hausbränden gekommen.
„Verborgenes Problem“
Es sei zudem auch ein „verborgenes Problem“, dass viele Menschen sich nicht an ihre Energieanbieter wenden würden, wenn sie infolge der explodierenden Preise nicht mehr zahlen könnten, sondern stattdessen einfach die Zahlungen einstellen – und dann, so Cole, „frierend im Dunkeln“ sitzen. Seine Organisation habe bislang mehr als einer halben Million Menschen geholfen, sieben bis zehn Tage lang ihre Energiekosten zu begleichen, mit den Anbietern ins Gespräch zu kommen und Anträge für andere Formen staatlicher Unterstützung einzureichen.
Hinzu kommt das auch in Deutschland und Österreich verschärft auftretende Problem, dass dieselben Menschen, die mit ihren Heizkosten zu kämpfen haben, gewöhnlich auch knapp an Essen und Kleidung seien – wo sie infolge der Angebotsverknappung an Tafeln oder Altkleiderausgabestellen zusätzlich mit Mangel konfrontiert werden.
Kein Junkfood oder kein Gas – was ist wohl schlimmer?
Das Problem hat Potential, zu einer Massenerscheinung zu werden: Umfragen ergaben, dass 40 Prozent der Erwachsenen im Großbritannien Probleme mit der Zahlung der nächsten Stromrechnung hätten. Deren durchschnittliche Höhe stieg bereits von 1.330 Pfund 2020 auf derzeit 1.450 Pfund pro Person und Jahr. Andere Hilfsorganisationen berichten von Menschen, die sich schon nicht mehr trauen, ihre E-Mail-Rechnungen zu öffnen – aus Angst, in eine existenzielle Depression zu fallen oder sich das Leben nehmen zu müssen.
Die meisten Betroffenen können es sich nicht einmal leisten, Ratenzahlungspläne für die Abzahlung der Stromrechnungen auszuhandeln, weil sie diese ohnehin niemals einhalten könnten. Die Rufe nach mehr staatlicher Unterstützung werde immer lauter. Diesele Entwicklung steht auch Deutschland bevor.
Einmal mehr fragt man sich angesichts dieser Entwicklung, wer hier eigentlich der wahre Leidtragende der weltweiten pro-ukrainischen „Solidarität“ und der entschlossenen gemeinsamen Front gegen Russland ist: Die Russen, die ab sofort auf ihre Big Macs verzichten müssen, aber weiterhin billig Gas, Strom und Sprit beziehen – oder die Menschen im Westen, die sich zu McDonalds als Wohnungsersatz flüchten?
Afrika-Schau in Leipziger Zoo wegen „Rassismus“ abgesagt
Diese Woche hat der Leipziger Stadtrat mit 36 Stimmen von Linken, Grünen, SPD und FDP beschlossen, dass der städtische Zoos seine Shows über Afrika und Südamerika mindestens bis Jahresende nicht mehr abhalten darf. Der Druck zu dieser Entscheidung kam vom Migrantenbeirat. Als Grund wurde angegeben: „Durch die verwendete Form der Rhetorik, Bildsprache und Darstellung dieser Abende werden Klischees über Afrika, Asien sowie Süd- und Mittelamerika reproduziert und ganze Kontinente auf essentielle Merkmale reduziert.“
Dass nicht länger die vermeintlichen Opfer und Betroffenen selbst darüber befinden sollen, wann sie sich „rassistisch beleidigt“ oder „diskriminiert“ fühlen, sondern dass ihnen dies von „kultursensiblen“ linken Sittenwächtern abgenommen wird, ist ein spätestens seit „Black Lives Matter“ auch in Deutschland verbreitetes Phänomen. Weiße oder Funktionäre der „Migranten-Lobby“ meinen, besser zu wissen und exklusiv darüber entscheiden zu dürfen, wann etwas als politisch anstößig zu gelten hat. Im Fall des Leipziger Zoos fällt damit ausgerechnet eine Veranstaltung unter das „Rassismus“-Etikett, die eigentlich dem genauen Gegenteil dient – der Förderung von Austausch und Interesse an afrikanischer Kultur, organisiert und in Szene gesetzt von afrikanischen Musikern, Künstlern und Köchen.
Alles schonmal dagewesen, mit anderen Vorzeichen
Weil die Präsentation der Veranstaltung bei den Paranoikern „kultureller Aneignung“ und Kämpfern gegen Phantom-Rassismus in den linken Ratsfraktionen offenbar toxische Assoziationen erzeugte („ein aufregender Streifzug durch die Savanne“), wurde von der Kommunalpolitik kurzerhand beschlossen, dass die Show solange nicht stattfinden darf, bis sie „überarbeitet“ und um „missverständliche” Inhalte bereinigt worden sei.
Hierzu muss der Zoo sich nun gezwungenermaßen mit dem Migrantenbeirat, der Universität und dem Museum für Völkerkunde zusammensetzen, um sich Instruktionen abzuholen, wie die Shows künftig auszusehen haben, um dem antirassistischen Furor der entsprechenden Gremien Genüge zu tun. Es ist formal praktisch dasselbe, wie in der DDR. Auch da bestimmten Behörden, welche systemtreuen Künstler es durch die Zensur schafften. Doch solche Parallelen fallen den woken Irren gar nicht mehr auf.
Die nun um ihre Arbeit gebrachten einheimischen Künstler – die nicht zuletzt gerne bei den Shows auftreten, um dem Leipziger Publikum ihre Heimat näherzubringen -, sahen natürlich keinen Grund für die Unterbrechung der Veranstaltungen. Doch was zählen schon die Stimmen von Schwarzen, wenn woke Weiße Rassismus dekretieren?
Farce antikolonialistischer Aktivisten
Betrieben wird diese absurde Farce von der „Arbeitsgruppe Leipzig Postkolonial“, die wiederum Teil des „Vereins Engagierte Wissenschaft e.V.“ ist. Nach eigenen Angaben setzt die Gruppe sich „mit der Rolle Leipzigs und Leipziger Akteur*innen in der Geschichte des deutschen Kolonialismus auseinander“ und zeigt „deren Nachwirkungen in der Gesellschaft, im städtischen Raum und in Institutionen wie zum Beispiel öffentlichen Museen.”
In der Selbstauskunft der dubiosen Organisation heißt es außerdem: „Weiterhin thematisieren wir die fortwährende ungerechte Verteilung von Reichtum, Ressourcen und politischem Einfluss aufgrund kolonialer Kontinuitäten. Hierfür nutzen wir den Begriff der Kolonialität, der es erlaubt, heutige Machtverhältnisse, die im Kolonialismus entstanden sind, im Zusammenhang mit dem kapitalistischen Wirtschaftssystem zu analysieren, für das die soziale Klassifikation von Menschen um das Konstrukt der Rasse genutzt wurde.“
Die „Arbeit“ dieser missionarischen Dogmatiker besteht desweiteren darin, dafür Sorge zu tragen, „dass Leipziger Institutionen wie der Leipziger Zoo ihre koloniale Vergangenheit offenlegen. Wir schreiben offene Briefe und Presseerklärungen, sind in den lokalen Medien vertreten, sprechen auf Demonstrationen, organisieren Veranstaltungen und Ausstellungen, halten Workshops ab und führen postkoloniale Stadtrundgänge durch. Wir fördern aktiv die Leipziger Erinnerungskultur, indem wir Mahnwachen und Gedenkveranstaltungen organisieren, um die Geschichte des antikolonialen Widerstandes darzustellen und ein ehrendes Gedenken an die Opfer von Kolonialismus und Rassismus möglich zu machen.“
Projektion vom Feinsten
Was hinter all diesem Geschwafel steckt, liegt auf der Hand: Es handelt sich hier schlicht um lupenreine Linksradikale, die verquaste, ideologisch eingefärbte Denkmuster auf die deutsche Geschichte zurückübertragen und von dort wieder auf die Gegenwart projizieren. Das Verstörende ist, dass sich der Zoo – neben den genannten akademischen und politischen „Anstandswauwaus“ – auch mit dieser Gruppe auseinandersetzen und deren Zustimmung einholen muss, wenn er seine Shows fortsetzen will. Wegen eines solchen blühenden Blödsinns müssen sich der Zoo, die Künstler und das Publikum rundum beliebter Veranstaltungen, mit denen vor, auf und hinter der Bühne niemand ein Problem hatte, nun in Mithaftung für angeblich fortbestehende rassistische Grundmuster aus dem 19. Jahrhundert nehmen lassen.
Mohammed Okasha, der Co-Vorsitzende des Migrantenbeirats in Leipzig, frohlockte hingegen über das Verbot: Dieses sei „das Ergebnis eines zweijährigen Kampfes“, sagte er allen Ernstes. Und weiter: „Afrika live erleben. Afrika als riesiger Kontinent. Oder Südamerika oder Asien. Und das verkürzt auf einen Abend und exotisches Essen. Als ob alle Afrikaner und Afrikanerinnen dieses Essen essen oder sich so bewegen oder sich so bekleiden.“
Harsche Kritik auch von der Opposition im Rat
Andrea Niermann (CDU) kritisierte, dass der sehr erfolgreiche Zoo an die Kette gelegt werden solle, obwohl er sich seit über 20 Jahren auch mit der kolonialen Vergangenheit auseinandersetze. Die AfD bezeichnete den Antrag als „hysterisch“, weil eine mehr als hundert Jahre zurückliegende Völkerschau als Vergleich herangezogen werde.
Der bedrängte Zoo wehrte sich verzweifelt, aber letztlich erfolglos gegen diese haltlose Diffamierungskampagne: Er distanzierte sich nicht nur von jeder Form von Rassismus und Ausgrenzung, sondern verwahrte sich auch „entschieden gegen Vorwürfe, die ihm rassistisches Verhalten und die Fortsetzung kolonialistischen Handelns sowie die Reproduktion von rassistischen Stereotypen vorwerfen.” Der Vergleich mit Völkerschauen stelle die Mündigkeit der Künstler sowie ihre Berufsfreiheit in Abrede, ebenso wie das verantwortungsbewusste soziale und wirtschaftliche Handeln des Leipziger Zoos. Man werden nun den Dialog mit dem Migrantenbeirat unter Einbeziehung der beteiligten Künstler und im Sinne der kulturellen Vielfalt sowie Berufsfreiheit fortsetzen.
Bill Gates: Ein Vermögen für die Medienkontrolle
Bill Gates gibt über seine Stiftung jährlich Unsummen für diverse Medien und Journalismusprojekte aus. So erkauft er sich über Umwege eine positive Berichterstattung für seine Ziele. Die Einflussnahme des Milliardärs auf die Medien und die sozialen Medien ist enorm.
Die Bill and Melinda Gates Foundation hat über 319 Millionen Dollar in Form von Zuschüssen, Auszeichnungen und Wohltätigkeitsveranstaltungen an Medienorganisationen vergeben. Nach Angaben von Mint Press News (MPN), das über 30.000 Dokumente ausgewertet hat, hat Bill Gates dabei auch rund 38 Millionen Dollar an Zentren für investigativen Journalismus zur Ausbildung von Journalisten vergeben. Davon gingen mehr als 20 Millionen Dollar an das International Center for Journalists (ICFJ), das „das Fachwissen und die digitalen Fähigkeiten aufbaut, die Journalisten benötigen, um vertrauenswürdige Nachrichten zu liefern, die für eine lebendige Gesellschaft unerlässlich sind.“
The extent of Gates’ media-control operation is something spy agencies can only dream about. Mind blowing. https://t.co/uuDt7aJJOF #BillGatesBioTerrorist
— Mark Virag (@MarkVirag) May 21, 2022
Die großzügigen Spenden, die dem ICFJ über mehrere Jahre hinweg gewährt wurden, dienten dem ausdrücklichen Zweck, Journalisten auszubilden, die sich „auf datengestützte Gesundheits- und Entwicklungsberichte konzentrieren, um den afrikanischen Medien zu helfen, einen besseren Beitrag zur Festlegung von Entwicklungsplänen und zur Förderung der öffentlichen Rechenschaftspflicht zu leisten“, heißt es auf der Website der Bill and Melinda Gates Foundation. Die Finanzierung neuer Gesundheitsjournalisten ist ein gängiger Trend bei Gates. Immerhin will er seine Impfagenda vorantreiben – und das weltweit.
Very misleading.@BillGates does not make a move w/o Bilderberg/CFR authorization.
His father was/is a disciple of the DEAD Rockefeller’s quest for global depopulation.
CFR’s media control: https://t.co/t1Br7VVwvT provides him cover. pic.twitter.com/QCmtsWUYX7
— Jim B. (@BBCFRCH) October 1, 2020
Laut der Website der Stiftung erhielt das Premium Times Centre for Investigative Journalism den Zuschuss in Höhe von 3.800.357 Dollar zur „Unterstützung einer nachhaltigen, qualitativ hochwertigen, evidenzbasierten und lösungsorientierten Medienberichterstattung über globale Gesundheits- und Entwicklungsthemen in den Bereichen primäre Gesundheitsversorgungssysteme, Landwirtschaft und finanzielle Eingliederung“. Zu den weiteren Empfängern von über 1 Million Dollar gehören das Pulitzer Center for Crisis Reporting (2.432.552 Dollar) zur „Unterstützung redaktioneller Projekte mit Schwerpunkt auf globalen Gesundheitsthemen“, die Fondation EurActiv Politech (2.368.300 Dollar), die International Women’s Media Foundation (1.500.000 Dollar), das Center for Investigative Reporting – 1.446.639 Dollar, das InterMedia Survey Institute (1.297.545 Dollar) und das Bureau of Investigative Journalism (1.068.169 Dollar).
Vereinfacht gesagt, scheint Bill Gates eine persönliche Armee professioneller Kontrolleure in verschiedenen Medien installieren zu wollen. Diese sollen seine Position zur Gesundheitsfürsorge propagandistisch verbreiten. Wer sich gegen Gates und seine Agenda stellt, wird von diesen entsprechend geschulten Medienleuten selbstverständlich in der Luft zerrissen und als „Querdenker“, „Aluhutträger“ oder „Verschwörungstheoretiker“ desavouiert.
Gates finanziert natürlich auch die Journalismusprogramme mehrerer Universitäten, darunter die Johns Hopkins University, die Columbia University, die University of California Berkeley, die Tsinghua University, die Seattle University, die Rhodes University und die Montclair State University. Auch die Harvard University (an der Gates ein Studienabbrecher ist), die University of Southern California, die Boston University und die Ahmadu Bello University haben von der Gates-Stiftung Geld für verschiedene Medienprojekte erhalten.
Die Ausbildung neuer Journalisten ist jedoch nicht der einzige Bereich der Medien, auf den sich Gates konzentriert. Er zielt auch auf erfahrene Journalisten in alten Medienorganisationen. Dem Bericht von „Mint Press News“ zufolge wurden insgesamt 166,2 Millionen Dollar an bekannte alte Medienorganisationen vergeben. „Das Geld ist im Allgemeinen für Themen bestimmt, die den Gates‘ am Herzen liegen. Der CNN-Zuschuss in Höhe von 3,6 Millionen Dollar wurde beispielsweise für die Berichterstattung über die Gleichstellung der Geschlechter mit besonderem Schwerpunkt auf den am wenigsten entwickelten Ländern verwendet, um Journalismus über die alltäglichen Ungleichheiten zu produzieren, denen Frauen und Mädchen in der ganzen Welt ausgesetzt sind“, während die Texas Tribune Millionen erhielt, um das öffentliche Bewusstsein und das Engagement für Bildungsreformen in Texas zu erhöhen“. Mint Press News kommt zum Schluss: „In Anbetracht der Tatsache, dass Bill einer der eifrigsten Befürworter von Charter Schools ist, könnte ein Zyniker dies als Einschleusung von Propaganda für Charter Schools in die Medien interpretieren, getarnt als objektive Berichterstattung.“
Alles in allem ein sehr durchsichtiges Spiel, welches jedoch viele Menschen noch nicht erkannt haben. Wer macht sich schon die Mühe, hinter die Kulissen der globalen Medienwelt zu sehen? Deshalb kann Gates auch 3.000 neue „Faktenchecker“ einstellen, die in den sozialen Medien gegen Impf-„Fehlinformationen“ vorgehen sollen. Quasi seine eigene Trollarmee. Mit all dem Wissen fühlt man sich von den Mainstreammedien doch gleich viel besser informiert, oder?
Wissenschaft muss reproduzierbar sein! – Teil 1

Dr. Jay Lehr
Die National Association of Scholars (NAS) ist eine gemeinnützige Organisation von Akademikern und unabhängigen Wissenschaftlern, die sich zum Ziel gesetzt hat, das Wesen der Wissenschaft wiederzuerlangen, das in der Vergangenheit so hoch geachtet wurde. Früher haben wir alle Ärzte respektiert, ohne ihren Wissensstand in Frage zu stellen. Vielleicht kennen Sie den Witz, der mit der Frage beginnt: „Wie nennt man jemanden, der sein Medizinstudium mit einem D-Durchschnitt abgeschlossen hat“ – die Antwort lautet „Doktor“.
Das Gleiche gilt für Akademiker, Hochschulprofessoren und alle, die uns an einer Hochschule oder Universität unterrichteten. Als die Regierung langsam 80 % der akademischen Forschung übernahm, sank das Niveau der Spitzenleistungen leider. Das Schlagwort von zu viel Forschung lautete: „Mit der Angst wächst auch das Geld“ und die Beteiligung der Regierung.
In der Hoffnung, das hohe Niveau von Lehrern und Forschern wiederherzustellen, wurde die NAS gegründet. Sie erforscht selbst, wie Schulen im modernen Zeitalter abschneiden. Zwar gibt es nach wie vor viel Gutes, aber auch viel Schlechtes.
Dies ist der erste von drei Aufsätzen aus ihrer neuen Veröffentlichung mit dem treffenden Titel Shifting Sands. Er konzentriert sich auf die fehlgeschlagenen Bemühungen, wissenschaftliche Forschung zu reproduzieren, die allzu oft in der Unterstützung unnötiger oder unangemessener staatlicher Vorschriften endet. Ein großer Teil ihres Buches befasst sich mit den enormen Fehlern in den Bemühungen der EPA, die ohnehin schon unhaltbaren Luftqualitätsvorschriften für Feinstaub mit einer Größe von weniger als zweieinhalb Mikrometern (Millionstel Meter) zu verschärfen, die so genannte PM2,5-Regelung. In den Wochen vom 27. März und 4. April 2022 habe ich auf diesen Seiten über die PM2.5-Anhörung geschrieben, die am 25. Februar von Zoom abgehalten wurde. Bis auf zwei Ausnahmen sprachen sich alle Teilnehmer gegen die Bemühungen der EPA zur Verschärfung der geltenden Regelung aus. Wir waren 15 Zeugen, die sich gegen den Plan aussprachen. Das EPA-Gremium stellte in der Telefonkonferenz keine einzige Frage an die 15 Personen, die gegen den Plan ausgesagt hatten. Wir vermuten, dass sie kein Interesse daran hatten, uns überhaupt zuzuhören. Wir waren uns alle einig, dass keiner der Beweise, die die EPA zur Verschärfung der PM 2,5-Vorschriften anführt, reproduzierbar ist, selbst wenn man ihre Daten erhalten könnte.
Die Krise der Nicht-Reproduzierbarkeit betrifft ein breites Spektrum wissenschaftlicher und sozialwissenschaftlicher Disziplinen von der Epidemiologie bis zur Sozialpsychologie. In der Wissenschaft gab es schon immer eine Schicht von unzuverlässigen Ergebnissen, die an seriösen Stellen veröffentlicht wurden, und von Experten, die sich schließlich als schlampig, falsch oder unwahr erwiesen. Herman Muller erhielt sogar den Nobelpreis für seine betrügerischen Studien an der Fruchtfliege, von denen heute bekannt ist, dass sie zu dem unhaltbaren linearen Modell ohne Schwellenwert geführt haben, das die Arbeit im Bereich der medizinischen Strahlung seit mehr als einem halben Jahrhundert behindert. Aber die Krise der Nicht-Reproduzierbarkeit ist etwas Neues. Ihr Ausmaß hat das Vertrauen vieler Wissenschaftler in die Forschung anderer in eine sehr skeptische Position gebracht. Und der größte Teil der heutigen Arbeit wird auf Kosten der Öffentlichkeit durchgeführt. Ein Großteil der modernen Forschung könnte durchaus falsch sein. Wie viele staatliche Vorschriften beruhen tatsächlich auf nicht reproduzierbarer Wissenschaft?
In dem NAS-Text Shifting Sands haben die Autoren 8 Quellen für Irreführung genannt, die zu Nicht-Reproduzierbarkeit führen. Dazu gehören:
Verformbare Forschungspläne
Rechtlich unzugängliche Datensätze
Undurchsichtige Methodik und Algorithmen
Nicht dokumentierte Datenbereinigung
Unzureichende oder nicht vorhandene Datenarchivierung
Unzulängliche statistische Methoden
Voreingenommenheit bei der Veröffentlichung, um negative Ergebnisse zu verschleiern
Politisches oder disziplinäres Gruppendenken (politische Korrektheit)
Staatliche Regulierung soll eine hohe Beweisschwelle überwinden. Vorschriften sollten sich auf eine umfangreiche wissenschaftliche Forschung stützen, deren kombinierte Beweise eine ausreichende Sicherheit bieten, um die Einschränkung der Freiheit der Amerikaner durch eine staatliche Vorschrift zu rechtfertigen.
Die Befürworter von Vorschriften, die auf fadenscheinigen oder unzureichenden Forschungsergebnissen beruhen, berufen sich häufig auf das „Vorsorgeprinzip“. Sie sagen, dass es sich nicht um eine Regelung auf der Grundlage strenger Wissenschaft handelt, sondern um eine Regelung, die sich auf die Möglichkeit stützt, dass eine wissenschaftliche Behauptung richtig ist. Sie tun dies mit der Logik, dass es zu gefährlich ist, auf die tatsächliche Bestätigung einer Hypothese zu warten, und dass der niedrigere Standard der Zuverlässigkeit gerechtfertigt ist, wenn es um Angelegenheiten geht, die schwerwiegende nachteilige Folgen haben könnten. Die Berufung auf das Vorsorgeprinzip ist nicht nur unwissenschaftlich, sondern verleitet auch dazu, schlechte Wissenschaft und sogar Betrug zu akzeptieren.
Wir erleben dies gerade jetzt, da die Regierung die Nutzung fossiler Brennstoffe stoppen will, weil sie glaubt, dass dies die Temperatur der Erde auf ein unerwünschtes Niveau ansteigen lassen könnte. Dafür gibt es keinerlei Beweise.
Die politischen Folgen haben unweigerlich dazu geführt, dass politische Aktivisten versucht sind, die wissenschaftliche Forschung zu verfälschen, um die Art und Weise zu beeinflussen, in der die Regierung Beweise abwägt. Jedes formale Bewertungssystem lädt unweigerlich zu Versuchen ein, es zu manipulieren.
Hinzu kommen die verzerrenden Auswirkungen der massiven staatlichen Finanzierung der wissenschaftlichen Forschung. Unsere Bundesregierung [= der USA] ist der größte Einzelgeber von Forschungsmitteln in der Welt. Ihre Erwartungen wirken sich nicht nur auf die von ihr direkt finanzierte Forschung aus, sondern auch auf alle Forschungsarbeiten, die in der Hoffnung auf eine staatliche Finanzierung durchgeführt werden. Regierungsexperten haben es daher in der Hand, ein verzerrtes Forschungsbild zu schaffen, das sie zur Rechtfertigung von Vorschriften verwenden können.
Ein für den Natural Resource Defense Council erstellter Bericht für das Jahr 2020 schätzt, dass die amerikanischen Vorschriften zur Luftverschmutzung 120 Milliarden Dollar pro Jahr kosten, und wir können diese Schätzung, die uns von einer Umweltschutzgruppe vorgelegt wurde, als die niedrigste plausible Zahl annehmen.
Es ist an der Zeit, dass die US-Bürger dies alles wissen und darauf so reagieren, dass das Pendel wieder in Richtung zuverlässigerer Forschungsergebnisse ausschlägt.
Hinweis: Teile dieses Aufsatzes wurden mit Genehmigung der National Association of Scholars (NAS) und ihrer Autoren Peter Wood, Stanley Young, Warren Kindzierski und David Randall aus dem Buch Shifting Sands entnommen.
Autor: CFACT Senior Science Analyst Dr. Jay Lehr has authored more than 1,000 magazine and journal articles and 36 books. Jay’s new book A Hitchhikers Journey Through Climate Change written with Teri Ciccone is now available on Kindle and Amazon
Link: https://www.cfact.org/2022/05/09/science-must-be-reproducible-part-one/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Im berüchtigten Wuhan-Labor wurden Affenpocken zusammengesetzt
Das Wuhan Institute of Virology forschte nicht nur fleißig an Coronaviren, bevor diese – durch welchen Vorgang auch immer – auf die Menschheit losgelassen wurden. Weitere Experimente behandelten auch die Affenpocken, welche das Militär seit längerem als potenzielle Kriegswaffe im Auge hat. Im Februar 2022 veröffentlichte das Institut eine Studie hinsichtlich der Erkennung des Virengenoms per PCR-Test aus dafür eigens zusammengesetzten Affenpocken-Viren.
In der Studie „Efficient assembly of a large fragment of monkeypox virus genome as a qPCR template using dual-selection based transformation-associated recombination“ veröffentlichte das Wuhan Labor Genom-Sequenzen des Affenpocken-Virus, welche eine „schnelle Identifizierung“ durch PCR-Tests ermöglichen. Das wissenschaftliche Kürzel für Affenpocken lautet „MPXV“.
Da eine MPXV-Infektion noch nie mit einem Ausbruch in China in Verbindung gebracht wurde, ist das für den qPCR-Nachweis erforderliche virale Genommaterial nicht verfügbar. In diesem Bericht haben wir dual-selektives TAR verwendet, um ein 55-kb-MPXV-Genomfragment zusammenzusetzen, das E9L und C3L umfasst, zwei wertvolle qPCR-Ziele zum Nachweis von MPXV oder anderen Orthopoxviren.
Aus der Studie des Wuhan Institute of Virology
Die Methode, welche die Wissenschaftler für ihre Analyse anwandten, wäre theoretisch auch in der Lage, vollständige, vermehrungsfähige Viren herzustellen. Sie entschieden sich aber für eine Genomlänge im Bereich eines Drittels des vollständigen Virus, um Risiken zu vermeiden. Dieses wäre nicht fortpflanzungsfähig. Das wäre dahingehend erfreulich, als dass am Wuhan Institute of Virology auch an gefährlichen Fledermausviren geforscht wird, ohne über entsprechende Sicherheitsprotokolle zu verfügen.
Tatsächlich wird diese Methode in der Praxis dafür verwendet, „ansteckende Krankheitserreger zu erzeugen“. Es gibt Stämme von Affenpockenviren, die „pathogener sind und von denen berichtet wurde, dass sie Menschen in verschiedenen Teilen der Welt infizieren“.
Der Hauptzweck des Zusammenbaus eines Fragments des MPXV-Genoms besteht darin, eine Nukleotidvorlage für den MPXV-Nachweis bereitzustellen.
Aus der Studie des Wuhan Institute of Virology
Massenmedien: Russland ist schuld
Es geschieht also wieder einmal garantiert alles nur für das Gute – und dass knapp nach Vollendung der Studien Affenpocken ausbrechen ist ein Zufall, bei dem nichts mit nichts zu tun hat. Nachdem aber in Tagen wie diesen „der Russe“ an allem Schuld ist, erklären internationale Medien nun, Russland habe geplant, Affenpocken als Biowaffe einzusetzen. Die Aussagen basieren auf den Enthüllungen eines russischen Wissenschaftlers der inzwischen in den USA beheimatet ist. Man darf gespannt sein, ob Affenpocken auch auf der Liste der Forschungsgegenstände der dutzenden Biolabore auftaucht, welche die USA in der Ukraine betrieben.
Lesen Sie auch von der großen Affenpocken-Pandemie-Simulation aus dem Jahr 2021, die vorhersagte, dass im Mai 2022 Affenpocken ausbrechen werden.
Link: Ausbruch im Mai 2022, am Ende 270 Millionen Tote: Affenpocken-Pandemie wurde schon 2021 angekündigt
Affenpocken-Berichterstattung homophob und rassistisch
Übrigens: Affenpocken sind bislang nur in westlichen Ländern aufgetreten, die sich intensiv um Klaus Schwabs neue Weltordnung bemühen. Das ist aber sicherlich nur Zufall. Nahezu alle Fälle betreffen Homosexuelle die Großevents besucht haben. Auch das ist sicherlich nur Zufall. Mittlerweile werden auch bereits Stimmen laut, die behaupten, die Berichterstattung über Affenpocken wäre homophob und rassistisch.






