Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

AfD-Sachsen: Sofort Inbetriebnahme von Nord Stream 2

Von KEWIL | Gibt es noch eine zündendere Steilvorlage? Die Sanktionen und der Boykott von russischem Gas und Öl durch die selten dumme Ampel-Regierung samt CDU werden die ganze Republik diesen Winter in die schlimmste wirtschaftliche Krise seit 1945 reißen, wo viele Bürger frieren und kein Geld mehr haben. Jetzt fordert die sächsische AfD die […]
Impf-Thrombosen im Hirn: Sogar Staatsfunk spricht jetzt über schwerste Schäden

Impf-Thrombosen im Hirn: Sogar Staatsfunk spricht jetzt über schwerste Schäden

Im Medien-Mainstream fallen allmählich auch die letzten Tabus, was bittere Wahrheiten über die Gefährlichkeit der Impfstoffe anlangt: Was als Verschwörungstheorie galt, ist inzwischen zur Gewissheit geworden. Auch bei den öffentlich-rechtlichen Medien Deutschlands kommt man um die Realität nicht länger herum: Der „Norddeutsche Rundfunk“ (NDR) berichtete jetzt sogar über Hirnvenen-Thrombosen als Nebenwirkung mancher mRNA-Impfstoffe.

Studie bestätigte Häufung von Impf-Thrombosen

Der NDR berief sich dabei auf Erkenntnisse einer am Montag im New England Journal of Medicine (NEJM) veröffentlichten Studie. Greifswalder Forscher waren zu dem Ergebnis gekommen, dass „nur” die Vektorimpfstoffe von AstraZeneca und Johnson & Johnson zu gefährlichen Hirnvenenthrombosen führen. Diese Sichtweise ist freilich strittig und muss sich erst etablieren: Wochenblick berichtete vor über einem Jahr über einen mahnenden Brief kritischer Wissenschaftler an die EMA, die diese über deren Auftreten bei allen drei damals in Europa zugelassenen Stoffen (Pfizer/BioNTech, Moderna, AstraZeneca) informierte. Sie machten einen Zellangriff durch Lymphozyten als wahrscheinlichen Auslöser verantwortlich.

Bei einer sogenannten Sinusvenenthrombose verschließt sich eine Gehirnvene oder ein großer venöser Blutleiter im Gehirn durch ein Blutgerinnsel. Es kommt anhaltenden oder wiederholt auftretenden Kopfschmerzen, oft begleitet von verschiedenen Beschwerden, die mitunter einem Schlaganfall ähneln, sowie Sehstörungen.  Bereits zu Beginn des vergangenen Jahres waren die Forscher zu diesem alarmierenden Ergebnis gekommen, das nun durch eine Patientenstudie bestätigt wurde. An dieser hatten 69 Patienten im Alter zwischen 18 und 80 Jahren aus ganz Deutschland teilgenommen; etwa 60 Prozent davon waren Frauen.

Seit über einem Jahr bekannt – mit reichlich Verspätung zieht der Mainstream nun (teilweise) nach:

Überschießene Immunreaktionen

Der Wirkmechanismus ist noch nicht genau erforscht. Doch sicher ist, dass bei einer Impfung gegen Covid-19 mit Adenovirusvektor-Impfstoffen – was bei den beiden besagten Vakzinen der Fall ist – kommt es zu verschiedenen überschießenden Reaktionen des Immunsystems mit Schadfolgen für den Organismus. Hirnvenenthrombosen gehören zu den gefährlichsten. Laut den Forschern ist sind Antikörper gegen das Thrombozytenprotein Plättchenfaktor 4 (PF4), die die Blutgerinnung stark aktivieren die Ursache für diese schwere sogenannte impfstoffinduzierte immunthrombotische Thrombozytopenie (VITT). Diese Antikörper werden durch Bestandteile im Impfstoff, die sich an PF4 binden, ausgelöst.

„Diese Patientinnen und Patienten benötigen Unterstützung bei vielen Fragen und Unsicherheiten, was sie nach einer schweren VITT-Erkrankung beachten müssen“, sagte Professor Andreas Greinacher. „Weil VITT so selten ist, hat in Europa keiner der behandelnden Ärztinnen und Ärzte so viel Erfahrung mit der Erkrankung wie die Greifswalder Arbeitsgruppe. Die VITT-Patienten haben im Gegenzug unsere Forschung aktiv unterstützt. Dafür sind wir sehr dankbar“, erklärte er weiter. Die Forscher schlossen demnach, dass das Spike-Protein oder eine Corona-Infektion selbst mutmaßlich nicht der Auslöser für die Komplikationen sei. Allerdings: Eine andere Studie zeigte etwa, dass dieses etwa das Immunsystem und die DNA-Reparatur hemmen kann.

Studie bestätigt klaren kausalen Zusammenhang

Von den 69 VITT-Patienten hätten elf Männer und Frauen im weiteren Verlauf eine Corona-Erkrankung durchlaufen. „Bei keinem der Patientinnen und Patienten stiegen nach Covid-19 die Anti-PF4-Antikörpern wieder an. Niemand entwickelte erneut eine Thrombozytopenie oder eine neue Thrombose”, erklärte Dr. Linda Schönborn. „Wenn beide Immunantworten miteinander verbunden wären, müssten VITT-Überlebende mit einer Covid-19-Erkrankung einen Anstieg der Anti-PF4-Antikörper zeigen, der möglicherweise sogar eine Thrombozytopenie und Thrombose erneut auslöst. Das geschieht jedoch nicht. Damit gibt es nach bisherigen laborbasierten Studienergebnissen nun erstmals auch den wissenschaftlichen Nachweis anhand tatsächlich erkrankter Menschen, der einen Zusammenhang zwischen der Anti-SARS-CoV-2- und der Anti-PF4-Immunantwort ausschließt.” Somit sei klar, dass die Thrombosen allein ein Problem der Zusammensetzung der Impfstoffe sind, so die Ärztin.

Keine Erklärung für zahlreiche weitere Nebenwirkungen

Weiterhin kamen die Forscher, die bereits einen Labortest zum Nachweis und eine Behandlungsmöglichkeit gegen Hirnvenenthrombosen entwickelt hatten, zu dem Schluss, dass ihrer Ansicht nach eine Anpassung der Impfstoffe diese Form der Nebenwirkung verhindern könnten. „Unser Befund, dass Covid-19 bei VITT-Patienten keine Anti-PF4-Antikörper reaktiviert und Thrombosen auslöst, liefert weitere Einblicke in die Entstehung, Entwicklung und Behandlung von VITT und erleichtert die Entscheidungsfindung bezüglich einer weiteren Covid-19-Impfung mit einem mRNA-Impfstoff“, sagte Greinacher.

Allerdings erklärte er nicht, wie die zahlreichen weiteren Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe, nicht nur derer von AstraZeneca und Johnson & Johnson, verhindert werden können, die zudem sehr viel häufiger als die Hirnvenenthrombose auftreten. Einige davon wurden im Dezember bei einer Pathologie-Konferenz präsentiert:

Sauber, Lauterbach: Krankenkassen-Beitrag steigt auf historisches Rekordhoch!

Auf Millionen durch die Horror-Inflation ohnehin schon gebeutelte Arbeitnehmer kommen jetzt auch noch höhere Zusatzbeiträge in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu. Sie dürfen die Zeche für die Corona-Hysterie samt „Gratis“-Masken, „kostenlose“ Massentests und Impfwahn zahlen. Mit 16,2 Prozent steigt der Beitragssatz insgesamt auf sein bisher höchstes Niveau! 

Der durchschnittliche Zusatzbeitrag solle um 0,3 Prozentpunkte steigen, kündigte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) an. Derzeit beträgt der durchschnittliche Zusatzbeitrag 1,3 Prozent. Zusammen mit dem allgemeinen Beitragssatz von derzeit 14,6 Prozent müssten dann 16,2 Prozent vom Bruttolohn (Arbeitgeber/Arbeitnehmer) an die Krankenkassen abgeführt werden. Der Beitrag war in der Geschichte der GKV noch nie so hoch!

Hintergrund: In der Krankenversicherung klafft mit jetzt schon 17 Milliarden Euro Defizit ein riesiges Milliardenloch. Gesundheitsökonomen erwarten für das kommende Jahr sogar ein Defizit von bis zu 25 Milliarden Euro. Zur Deckung soll zudem ein erhöhter Steuerzuschuss in Höhe von zwei Milliarden Euro und ein Darlehen des Bundes in Höhe von einer Milliarde Euro beitragen. Darüber hinaus müssen die Kassen ihre Reserven anzapfen, weil der höhere Beitragssatz der GKV höchstens fünf Milliarden Euro Entlastung bringen dürfte.

Lauterbach schob die Verantwortung für das gigantische Milliardenloch seinem Vorgänger Jens Spahn (CDU) zu und wusch seine Hände in Unschuld: „Ich habe dieses Defizit im Wesentlichen von meinem Vorgänger geerbt.“

Nur am Rande: Laut einem aktuellen UN-Bericht wurden 2021 in Deutschland rund 20.000 Kiffer aufgrund cannabisbedingter medizinscher Notfälle stationär behandelt. Die Chaos-„Ampel“ will den Cannabis-Konsum bekanntlich weitgehend legalisieren. Die Beitragszahler dürfen dann auch diesen Irrsinn finanzieren!

Dramatische Zunahme der Sterbefälle seit Beginn der sogenannten Corona-Impfungen

Dramatische Zunahme der Sterbefälle seit Beginn der sogenannten Corona-Impfungen in der Indikator-Personengruppe
28.06.2022, 19:02 Uhr. corona-blog.net – https: – In einer erneuten, akribischen Auswertung präsiziert der Physiker „Archi.medes“ seine Auswertung zur Übersterblichkeit in der „Indikatorgruppe“, der Personen im Alter zwischen 65 – 75 Jahren. Er legt dabei offen, dass wir seit Sommer 2021 dort eine signifikant erhöhte Sterbefallzahl haben – genau in den Zeiträumen der „Impfkampagnen“…

‚Von Beginn des Sommers 2020 bis zum Ende dieses Sommers stiegen die Sterbefälle der Indikatorgruppe von 5% auf 15%, also um wesentlich mehr als die Standardabweichung der Prognose von 4%. Der Anstieg trat zeitgleich mit den ersten „Corona-Maßnahmen“ auf. Schlimmer betroffen ist der ganze Sommer 2021 mit durchgehend sechs Monate lang um 15% erhöhten Sterbefallzahlen, die dem Zeitverlauf der „Impfungen“ zugeordnet werden können. Wie werden sich die Sterbefallzahlen im Sommer 2022 entwickeln, der schon jetzt mit einer Abweichung von 20% nach oben beginnt?‘

Aufgehobene Impfpflicht in Österreich – ein Ablenkungsmanöver vom Feinsten

Am 23. Juni 2022 wurde in Österreich die endgültige Abschaffung der bislang nur ausgesetzten Impfpflicht gegen das Coronavirus verkündet. Doch wurde mit der fast zeitgleichen Änderung des Epidemiegesetzes und des COVID-19-Maßnahmengesetzes ein sehr subtiler gesetzlicher Weg geschaffen, auch ohne Impfpflicht die Willigkeit zur Impfung bei vielen Menschen zu bewirken. Gleichsam eine Impfung durch die Hintertür.
Jetzt auch Drogen-Labore: Wird die Ukraine bald zum Rauschgift-Drehkreuz Europas?

Jetzt auch Drogen-Labore: Wird die Ukraine bald zum Rauschgift-Drehkreuz Europas?

Als ob die Entscheidung, der Ukraine den Beitritt zur EU in Aussicht zu stellen, nicht schon grundsätzlich fragwürdig genug ist, warnen nun auch noch die Vereinten Nationen davor, dass das Land zu einem Zentrum der Drogenproduktion werden könnte. Das UN-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) in Wien weist in seinem Jahresbericht darauf hin, dass solche Konfliktregionen wie ein „Magnet” für die Herstellung synthetischer Drogen wirken würden. Je länger der Krieg andauere, desto größer könne die Zahl der Drogenlabore in der Ukraine werden.

Rekordzahlen bei Drogen-Laboren in der Ukraine

Dieser Effekt könne sich sogar noch gravierender auswirken, „wenn sich die Konfliktregion in der Nähe großer Verbrauchermärkte befindet.” UNODC-Expertin Angela Me sagte dazu: „Es gibt keine Polizei, die patrouilliert und Labore stoppt.“ Die Zahl der in der Ukraine von den Behörden aufgelösten Drogenlabore zur (Meth-)Amphetamin-Herstellung war von 17 im Jahr 2019 auf die weltweit höchste Zahl von 79 im Jahr 2020 gestiegen.

Harte und weiche Drogenpolitik wechselten sich ab

Das Drogenproblem begleitet die Ukraine seit Jahrzehnten. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und der nationalen Unabhängigkeit wurde in den 1990er Jahren mit strengsten Gesetzen schon gegen den Besitz von Kleinstmengen vorgegangen, für den man im Gefängnis landete. Dadurch stieg auch die Zahl der HIV-Infektionen massiv an, weil die Betroffenen von medizinischer und sozialer Unterstützung abgeschnitten waren.

Nach einigen Jahren schlug man einen wesentlich liberaleren Kurs ein. Man setzte auf “Safer Use” (ein Euphemismus für von Sozialarbeitern überwachten Drogenkonsum) und bessere Gesundheitsversorgung. Das verbesserte zwar die gesundheitliche Gesamtsituation der Konsumenten. Das generelle Drogenproblem im Land bekämpfte es aber nicht. In den von russischen Volksrepubliken kontrollierten Oblasten Lugansk und Donezk begann man dann 2014 rigoros gegen Dealer und Drogensüchtige vorzugehen.

Westliche Medien unterstellten den neuen Machthabern daraufhin, diese körperlich zu misshandeln und zur “Zwangsarbeit” heranzuziehen. Das neuerliche Vorgehen mit eiserner Hand führte anfänglich dazu, den sichtbaren Drogenhandel aus vielen Stadtbildern verschwinden zu lassen. Inzwischen sollen sich aber auch dort trotz der scharfen Maßnahmen neue, äußerst mächtige Dealer etabliert haben.

Ukraine könnte globaler Drogen-Hotspot werden

In der übrigen Ukraine blieb das Problem durchgängig virulent. Mit Beginn der Corona-Krise stiegen die Gewalttaten gegen Frauen im Drogenmilieu um etwa 30 Prozent. Ein Beobachter beschrieb die Situation damals so: “Oft schicken die Männer ihre Frauen auf den Strich, damit sie Geld für Drogen herbei schaffen. Während der Lockdowns war die Sexarbeit eingestellt. Es gab daher kein Geld.”

Vor dem Hintergrund der Verwerfungen des Krieges ist nun zu befürchten, dass das Land sich wieder zu einem europäischen oder sogar globalen Hotspot für Drogenherstellung und -konsum entwickelt. Neben der allgegenwärtigen Korruption im Land, käme damit ein weiteres massives Problem auf die EU zu, wenn die Ukraine tatsächlich beiträte.

Sogar beim ukrainischen Präsidenten wiederholen sich regelmäßige Gerüchte, wonach dieser mit Rauschgift hantiere:

Schmuggel hängt auch von Afghanistan ab

Die Ukraine ist nicht der einzige unklare Faktor. Denn es sei möglich, so der Bericht weiter, auch möglich, dass der Krieg dazu führe, dass Drogenschmuggel-Routen gestört oder verschoben würden. Beim UNODC schätzt man, dass die Marktentwicklung des für auf Opium basierenden Drogen wie Heroin nach von der Lage in Afghanistan abhängt. Dort wurden im vergangenen Jahr 86 Prozent des weltweiten Opiums produziert.

Eine humanitäre Krise in Afghanistan könne zu einem verstärkten Mohn-Anbau führen, selbst wenn die herrschenden Taliban den Anbau im April verboten hatten. „Änderungen in der Opium-Produktion in Afghanistan werden Auswirkungen auf Opiate-Märkte in allen Regionen der Welt haben”, führt der Bericht weiter aus.

Der radikal-islamische Neffe von Aydan Özoguz

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die SPD-Bundestagsabgeordnete Aydan Özoguz ist die Karriereleiter beständig emporgeklettert. Von 2013 bis 2018 war sie Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, von 2011 bis 2017 eine der stellvertretenden Bundesvorsitzenden der SPD und mittlerweile ist sie sogar Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Unvergessen ihre abstruse Feststellung im Mai 2017, dass eine […]
Typisch Wikipedia: Wissenschaftliche Erkenntnisse sind „Verschwörungstheorie“ – NDR schwurbelt Pyramiden auf den Azoren

Typisch Wikipedia: Wissenschaftliche Erkenntnisse sind „Verschwörungstheorie“ – NDR schwurbelt Pyramiden auf den Azoren

Viele Aktivisten sind darauf konditioniert, alles, was abweichend von dem von ihnen angenommenen „Stand der Wissenschaft“ – oftmals Propaganda oder das eigene Halbwissen – ist, sofort als „Verschwörungstheorie“ zu markieren. Dass es sich bei denen, die sich eine These mal anschauen wollen, angeblich um „wahnsinnige antisemitische Schwurbel-Nazis“ handele, hat die Propaganda ja nun seit Jahren mehr als klar gemacht. Vor diesem Hintergrund ein Fall, der unwichtig erscheinen mag, aber die Art und Weise der zeitgenössischen Wissenschaftsverhinderung und die Arroganz und brutal-hinterhältige Vorgehensweise der Täter einfach beispielhaft aufzeigt:

Die Wikipedia gibt das perfide Angriffssignal auf alle, die Pyramiden auf den Azoren vermuten…

Dumm gelaufen für das „Hetzikon“:

Portugiesische Forscher hatten bereits 2013 die Existenz von Stufenpyramiden bekanntgegeben und mittlerweile hat sogar der NDR darüber in einer Doku berichtet…

Kommen wir zunächst zur Wikipedia: Dort gibt’s keine Azoren-Pyramiden, jedenfalls fast nicht. Es gibt sie in dieser typisch kranken, arroganten Weise, die gerade in den letzten Jahren den antiwissenschaftlichen Fanatismus der Jünger der Westlichen Wertegemeinschaft prägt (Herren- und Damenmenschen eben), die ständig „Follow the science“ schreien, obwohl sie das Gegenteil tun. Ein Azoren-Pyramiden-Text findet sich aktuell nur im Wikipedia-Artikel der Ortschaft Madalena („Beleg“ ist laut Wikipedia ein portugiesischer Reiseführer!):

„In der 1 500 m² großen Parkanlage Jardim dos Maroiços wurde ein ‚Maroiço‘ errichtet.[7] Hierunter versteht man eine für die Insel Pico typische Pyramide aus Lavagestein, die aus zahlreichen auf den Feldern aufgesammelten und bei der Feldarbeit störenden Steinen aufgeschichtet wurde.“

Das ist die einzige Stelle in der deutschen Wikipedia, in der Pyramiden auf den Azoren vorkommen (dürfen)! Und auch wenn es für den ein oder anderen meiner Leser nicht verständlich ist: Es ist die gleiche Art und Weise, wie sie, neben anderen Mitteln und quasi als „fast nicht wahrnehmbares Gift“, schon seit Jahren eingesetzt wird, um Wissenschaftler, Kritiker, interessierte Bürger etc. als Idioten zu markieren. Wer „Pyramiden auf den Azoren“ in der Wikipedia sucht, wird zwangsläufig auf den Artikel stoßen und dann „erfährt“ er, dass „die Idioten“ denken, dass Steinhaufen mit aus Feldern ausgelesenen störenden Steinen Pyramiden seien! Da sprudelt die eigene selbstgefühlte Über-Menschlichkeit der „wissenden“ Regimeanhänger, da quillt der Hass auf „Falschdenker“… Mit Wissenschaft hat das nun gar nichts mehr zu tun. eher mit dem Bilden von Lynchmobs gegen Abweichler (von was auch immer – erst schießen, dann fragen).

Wissenschaftliche Betrachtungsweise, gerne auch mal „steile Thesen“, ist mir lieber als die Verfolgung von Wissenschaftlern oder anderen. Hier der NDR zur Thematik in „Länder – Menschen – Abenteuer Die Azoren – Grünes Paradies im Atlantik„, gesendet am Donnerstag, 10. Februar 2022:

„Die Geheimnisse der azorischen Pyramiden. An den Ausläufern des Pico stehen geheimnisvolle Pyramiden, deren Geschichte noch nicht erforscht ist. Der azorische Forscher Prof. Dr. Felix Rodrigues versucht, einige der Geheimnisse der azorischen Pyramiden zu entschlüsseln. Bislang ging man davon aus, dass die Azoren 1427 von portugiesischen Seefahrern entdeckt wurden. Der Forscher findet in den Pyramiden Hinweise, die auf eine viel frühere Besiedelung schließen lassen.“

Der deutsche Experimentalarchäologe Dr. Görlitz berichtete in einem Vortrag zu den Azoren-Pyramiden. In der Beschreibung dazu heißt es:

„Archäologen der ‚Portuguese Association of Archaeological Research‘ (APIA) haben 2013 die Existenz großer Stufenpyramiden auf der Azoreninsel Pico der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Die Forschungsergebnisse der APIAP dokumentieren ca. 140 Stufenpyramiden. Sie offenbaren eine große Ähnlichkeit mit den Pyramidenkomplexen sowohl auf den Kanaren als auch auf Sizilien.“ 

Wer jetzt meint, die Wikipedia habe zwar einen „bedauerlichen Fehler“ gemacht und „veraltete Informationen“, dem sei gesagt, dass sein eigenes Wissensniveau nicht der „God level“ ist und alle sich dran zu halten haben. Diese Art und Weise der Verleumdung ist Standard in den letzten Jahren und aufmerksame Beobachter wissen das. Das kann man auch mal als Information annehmen. Die Wirksamkeit kann doch jeder leicht selbst überprüfen, wenn er den Wikipedia-Beitrag nochmal durchliest (und so tut, als hätte er das neue Wissen noch nicht). Es wirkt so harmlos, ist aber wesentlich brutaler als offene Hetze. Was meinen Sie wohl, was passiert, wenn ein Wikipedia-Fan auf jemanden trifft, der ihm etwas von Pyramiden auf den Azoren erzählt? Bis hin zur Totaleskalation ist alles möglich. Weil Wikipedia lügt, hetzt und Formulierungen einsetzt, die letztlich dazu führen, dass sich Menschen an die Gurgel gehen.

Und zu guter Letzt haben wir hier eine wissenschaftliche Sensation, von der keiner weiß: „DANKE“, Wikipedia! „DANKE“, Propaganda!

Die G7 sind in der Minderheit auf der Welt

Die G7 sind in der Minderheit auf der Welt

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In Deutschland sind zwei Denkfehler sehr populär, wenn es um den aktuellen G7-Gipfel geht. Zum einen wird immer wieder behauptet, die G7 seien die „wichtigsten Industrieländer“ und damit auch generell die wichtigsten Länder der Welt. Das ist jedoch bestenfalls Wunschdenken. Man muss schon sehr viel Fantasie haben, Ländern wie Italien oder Kanada eine größere Wichtigkeit […]

Nächster Gates-Betrug: Spezielle Impfungen gegen Virus, das durch Impfungen verursacht wurde

Nächster Gates-Betrug: Spezielle Impfungen gegen Virus, das durch Impfungen verursacht wurde

Wir berichteten bereits über den ominösen Poliofund in Londons Abwasser, auf dessen Basis prompt ein Vorfall von nationaler Tragweite erklärt wurde – obwohl kein einziger aktiver Fall bekannt war. Diese Funde sind Experten zufolge auf die Folgen der vielfach verwendeten Lebendimpfstoffe gegen Polio zurückzuführen. Wie praktisch: Gegen genau dieses impfinduzierte Polio-Virus hat Bill Gates’ Stiftung vor Kurzem einen Impfstoff entwickeln lassen…

Unseren Artikel über den Poliofund in London und dessen Hintergründe lesen Sie hier: “Poliofund in Londons Abwasser – nationale Tragweite ausgerufen, kein einziger aktiver Fall!

Gesundheitsbeamte in Großbritannien empfehlen den Bürgern, sicherzustellen, dass sie gegen Polio geimpft sind – weil das vom Typ-2-Impfstoff herrührende Poliovirus im Londonder Abwasser isoliert werden konnte, wie auch die WHO auf ihrer Website feststellt. Die WHO war es auch, die einem ganz besonderen neuartigen Polio-Impfstoff, nOPV2, im November 2020 ein “Emergency Use Listing” (EUL) erteilte. Dessen Sinn und Zweck erklärt die WHO wie folgt:

Das EUL-Verfahren bewertet die Eignung noch zu genehmigender Gesundheitsprodukte in Notfällen im Bereich der öffentlichen Gesundheit – wie Polio und COVID. Ziel ist es, diese Medikamente, Impfstoffe und Diagnostika zur Bewältigung des Notfalls schneller verfügbar zu machen. Die Bewertung wägt im Wesentlichen die Bedrohung durch den Notfall gegen den Nutzen ab, der sich aus der Verwendung des Produkts ergeben würde, basierend auf einer soliden Beweislage.

Quelle

WHO empfiehlt Gates-Impfstoff

Die WHO will den einzelnen Zulassungsbehörden der Länder und Nationen mit ihrer “Empfehlung” also quasi vorgreifen und Pharma-Produkte so schneller auf den Markt bringen. Was ist nun aber dieses nOPV2? Es handelt sich dabei um einen Impfstoff, der speziell gegen das Polio-Virus entwickelt wurde, das aus den Lebendimpfungen hervorging – also um eine Impfung gegen eine negative Folge einer anderen Impfung.

Und wer steckt hinter diesem Vakzin? Natürlich: die Bill & Melinda Gates Foundation. Die hat dem indonesischen Unternehmen “Bio Farma” nämlich die Entwicklung finanziert. So schreibt die Polio Global Eradication Initiative (GPEI) über nOPV2:

Wer finanziert die nOPV2-Entwicklung?
Die Bill & Melinda Gates Foundation hat bisher alle Entwicklungen und klinischen Studien von nOPV2 finanziert und während des gesamten Prozesses eng mit GPEI-Partnern zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass die Ressourcen in ein Instrument fließen, das sich als entscheidend für die Ausrottung aller Formen von Polio erweisen könnte.
Basierend auf vielversprechenden Daten aus klinischen Studien und dem Notfall für die öffentliche Gesundheit, den cVDPV2 darstellt, finanziert die Stiftung die Produktion von 160 Millionen Dosen von nOPV2, um sicherzustellen, dass es unmittelbar nach der Ausstellung der Verwendungsempfehlung im Rahmen des Emergency Use Listing (EUL) der WHO eingesetzt werden kann.

Quelle (S. 3)

Ein ganz uneigennütziges Geschenk, würde Bill Gates behaupten. Im Falle einer großflächigen Anwendung des Vakzins – beispielsweise in Großbritannien – eine überaus lohnende Investition, würde ein Realist feststellen.

Big Pharma: Lukrative “Lösungen” gegen selbst verursachte Probleme

In einer E-Mail an The Defender konstatierte Dr. Brian Hooker, der Chief Scientific Officer der Children’s Health Defense und Professor für Biologie an der Simpson University:

„Wieder einmal hat Big Pharma, angetrieben von der Gates Foundation, ein riesiges Problem geschaffen, das nur sie lösen können. Die Einführung des neuen OPV [oralen Polio-Lebensimpfstoffes] im Vereinigten Königreich hat vorhersehbar zum Poliovirus im Abwasser geführt (d. h. dort, wo sich das Poliovirus ausbreitet), und jetzt besteht die „einzige Lösung“ darin, britischen Bürgern das nPOV2 zu injizieren, um die Ausbreitung von OPV-induzierter Polio zu verhindern. Wenn das kein Betrug ist, dann weiß ich auch nicht!“

„Es geht nicht um ihre Angstpsychose!“ Fritz Vahrenholt trifft auf Klima-Kleber – BildTV

(ARG)

Der leidenschaftliche Fritz Vahrenholt trifft bei BildTV auf einen FDP-Politiker, den Blackout-Experten Hans-Walter Borries, die Präsidentin des Bundesverbandes Erneuerbare Energie und den Klimaaktivisten der „Letzten Generation“ Henning Jeschke. Moderiert wird von Kai Weise.

In der Talksendung werden alle in den letzten zehn Jahren fast unsagbaren Dinge auf einen Haufen auf den Tisch gepackt – bei BILD wird immer mehr möglich. Unser Kollege Martin Moczarski von eifrei schätzte das ausgesprochen unterhaltsame Gespräch als Zeichen für den „Umbau der Theaterbühne“, der an Fahrt aufnehme. Denn sonst läuft es ja eher andersherum: Ein „böser Bube“ von der CSU oder AfD etc. sitzt in der öffentlich-rechtlichen Talkshow und wird von guten und moralischen Gästen einschließlich Moderator(in) bearbeitet. Aber urteilen Sie selbst: