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Washingtons gescheiterter Vorstoß für einen globalen antirussischen Konsens
Die Regierung Biden hat das Ausmaß der internationalen Empörung über den Einmarsch Russlands in die Ukraine eindeutig überschätzt.
Vertreter der Biden-Regierung behandeln Russland als internationalen Paria und drängen die Weltgemeinschaft, sich hinter die Führung Washingtons zu stellen, um den Kreml zu zwingen, seine Streitkräfte aus der Ukraine abzuziehen. Die Strategie der Regierung war nur teilweise erfolgreich. Kritik an Russlands Vorgehen ist bei ausländischen Staats- und Regierungschefs relativ leicht zu finden, aber wenn es um eine direkte Verurteilung geht – oder um die Unterstützung der NATO-Position, dass der Krieg nicht provoziert wurde und allein Moskaus Schuld war -, zögern die Regierungen in aller Welt.
Sie sind noch weniger geneigt, sich der von den USA geführten Kampagne zur Verhängung außerordentlich strenger Sanktionen gegen Russland anzuschließen. Außerhalb der NATO und der bilateralen Sicherheitsbündnisse der USA in Ostasien ist die Unterstützung für Sanktionen sogar bemerkenswert gering. Das war schon während des ersten Kriegsmonats der Fall und hat sich seitdem noch weiter verstärkt.
Der Wissenschaftler des Hudson Institute, Walter Russell Mead, fasst den mangelnden Erfolg Washingtons bei der Ausweitung der Anti-Russland-Koalition über das Netzwerk der traditionellen US-Verbündeten hinaus treffend zusammen. „Der Westen war noch nie so eng zusammengerückt. Er war aber auch selten so allein. Die Verbündeten in der Nordatlantikvertrags-Organisation sowie Australien und Japan sind sich einig in ihrer Abscheu gegen Wladimir Putins Krieg und kooperieren mit den umfassendsten Sanktionen seit dem Zweiten Weltkrieg. Der Rest der Welt nicht so sehr.“
Die Anzeichen für Probleme traten fast sofort zutage. Am 2. März 2022 verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen eine Resolution, in der der Einmarsch Russlands in die Ukraine verurteilt und der sofortige Rückzug der russischen Streitkräfte gefordert wurde: 141 Länder stimmten für die Resolution, und wie US-Vertreter zu betonen pflegten, stimmten nur fünf dagegen.
Erstaunliche 35 Länder – darunter 17 afrikanische Staaten – enthielten sich der Stimme, obwohl ein positives Votum zur Beschwichtigung der Vereinigten Staaten die einfachste Lösung gewesen wäre. Die Resolution hatte rein symbolischen Charakter, da sie die UN-Mitglieder nicht zu substanziellen Maßnahmen verpflichtete. Dennoch entschied sich eine beträchtliche Anzahl von Ländern in Asien, dem Nahen Osten und Afrika südlich der Sahara dafür, Washington zu brüskieren. Mehr als 20 Prozent der Mitglieder der Generalversammlung weigerten sich, eine reine Wohlfühlmaßnahme anzunehmen, deren Verabschiedung von der Regierung Biden nachdrücklich gefordert wurde. Von Anfang an wirkte die von den USA geförderte globale Koalition gegen Russland zerbrechlich und wenig enthusiastisch. Im Laufe der Zeit ist sie noch zerbrechlicher geworden.
Vor allem die afrikanischen Länder sehen keinen Vorteil für sich darin, die Politik des Westens zu unterstützen. Obwohl Washington darauf besteht, dass die Abwehr der russischen Aggression gegen die Ukraine für den Erhalt der „auf Regeln basierenden, liberalen internationalen Ordnung“ unerlässlich ist, sehen Regierungen und Bevölkerungen in Afrika die Dinge anders. Für sie sieht der Krieg eher wie ein banaler Machtkampf zwischen Russland und einem westlichen Klientenstaat aus. Ein afrikanischer Wissenschaftler drückte es so aus: „Viele in Afrika und im übrigen globalen Süden betrachten die liberale internationale Ordnung nicht als besonders liberal oder international – und haben sie auch nie als solche betrachtet. Sie halten sie auch nicht für besonders geordnet, wenn man bedenkt, wie sehr ihre Länder in Einflusssphären und Arenen für geostrategischen Wettbewerb verwandelt wurden.“
Auch handfestere wirtschaftliche Interessen drängen Afrika zur Neutralität. In einer Analyse der New York Times vom 3. Juni heißt es dazu lapidar: „Ein Treffen am Freitag zwischen dem Chef der Afrikanischen Union und dem russischen Präsidenten Wladimir W. Putin machte deutlich, welchen akuten Bedarf jeder hofft, dass der andere ihn decken kann: Afrika braucht Nahrung, und der Kreml braucht Verbündete.“ In der Tat hat der Chef der Afrikanischen Union, Präsident Macky Sall aus Senegal, ausdrücklich die Aufhebung der Sanktionen gegen Russland gefordert.
Selbst Teile Lateinamerikas sträuben sich dagegen, einen Wirtschaftskrieg gegen Russland zu führen. Besonders besorgniserregend für die von den USA geführte Anti-Russland-Strategie ist, dass sowohl Brasilien als auch Mexiko – die beiden wichtigsten politischen und wirtschaftlichen Akteure der Region – nach wie vor anderer Meinung sind. Die Spannungen haben sich sogar so weit ausgeweitet, dass sie die allgemeinen Beziehungen Washingtons zu diesen beiden Regierungen negativ beeinflussen. Der mexikanische Präsident weigerte sich sogar, an dem von der Biden-Administration mit großem Tamtam veranstalteten „Gipfel der Amerikas“ im Juni teilzunehmen. Das war eine ostentative Brüskierung.
Besonders bedrohlich für die Ziele der USA ist die Tatsache, dass sowohl China als auch Indien im Hinblick auf die Auseinandersetzung des Westens mit Russland an der Seitenlinie geblieben sind. Zwar hat sich auch die Regierung von Xi Jinping Moskaus Forderungen nach mehr Solidarität und konkreter Unterstützung widersetzt. Die Führung der VR China hat stattdessen versucht, auf dem schmalen Grat zu bleiben, einen allgemein neutralen Kurs mit einer leichten Neigung zu Russlands Position zu verfolgen. Am wichtigsten ist jedoch, dass sowohl Peking als auch Neu-Delhi an ihrer Weigerung festgehalten haben, Wirtschaftssanktionen gegen Russland zu verhängen.
Die Regierung Biden hat auf den Versuch eines Landes, eine neutrale Haltung einzunehmen, nicht gut reagiert. Diese Verärgerung richtete sich sogar gegen Großmächte wie China und Indien. US-Beamte haben zunehmend Druck auf beide Regierungen ausgeübt, sich der Sanktionsstrategie des Westens anzuschließen. Einige der Äußerungen Washingtons kamen dabei einer offenen Drohung gleich. Mehrmals warnte die Regierung Indien, dass es „Konsequenzen“ haben würde, wenn es keine Sanktionen gegen Russland verhängen würde. Die unsubtile Botschaft lautete, dass Indien selbst zum Ziel von Sanktionen der Vereinigten Staaten von Amerika und ihrer Verbündeten werden könnte, wenn Neu-Delhi nicht kooperiert.
Trotz der viel umfangreicheren bilateralen Wirtschaftsbeziehungen zur VR China hat Washington Peking sogar mit Sanktionen gedroht, falls es Moskaus Vorgehen in der Ukraine unterstützen sollte. Darüber hinaus wurde „unterstützen“ zunehmend zu einem impliziten Synonym für „sich nicht widersetzen“. Peking hat auf diesen Druck nicht passiv reagiert. Stattdessen warnte die VR China, dass sie Vergeltungssanktionen gegen die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten verhängen würde.
Washingtons schikanöses Verhalten kommt international nicht gut an. Die Drohungen der Regierung Biden, China wegen der Beziehungen Pekings zu Moskau mit Sanktionen zu belegen, haben beispielsweise Thailand, Indonesien und andere kleinere Mächte in Ostasien sofort aufgeschreckt. Die Reaktion bestand jedoch nicht in einer Kapitulation vor den Forderungen Washingtons. Vielmehr schien das ruppige Vorgehen der USA die Entschlossenheit dieser Länder zu stärken, im russisch-ukrainischen Krieg neutral zu bleiben. Südafrika und andere Länder des globalen Südens beschwerten sich ebenfalls lautstark über den unnachgiebigen Druck der USA und weigerten sich, ihre Positionen zu ändern.
Die Regierung Biden hat das Ausmaß der internationalen Empörung über den Einmarsch Russlands in die Ukraine eindeutig überschätzt. Angesichts der zahlreichen Militäraktionen des Westens gegen souveräne Länder wie Serbien, Irak und Libyen ist es kaum verwunderlich, dass andere Regierungen die Haltung des Westens gegenüber Moskaus Verhalten als Inbegriff selbstsüchtiger Heuchelei betrachten könnten. Die US-amerikanische Führung hat auch das Ausmaß des amerikanischen Einflusses überschätzt, mit dem sie Staaten, die nicht in Washingtons geopolitischer Umlaufbahn liegen, dazu zwingen kann, sich an einer Strafpolitik gegenüber Russland zu beteiligen. Es sollte eine ernüchternde Erfahrung sein, aber die Regierung und die Mitglieder der außenpolitischen Blase, die sie bevölkert, zeigen keine Anzeichen dafür, dass sie etwas Lohnenswertes gelernt haben. Stattdessen gehen die Arroganz der USA und das aufgeblasene Machtgefühl Washingtons unvermindert weiter.
Umfrage: Mehr als die Hälfte der jungen Menschen will Afrika verlassen
Und sie wollen vor allem nach Europa.
Eine neue Umfrage in 15 afrikanischen Ländern hat ergeben, dass mehr als die Hälfte der jungen Menschen den Kontinent in den kommenden Jahren verlassen will, wobei die Mehrheit der Auswanderer voraussichtlich nach Europa ziehen wird.
Die afrikanische Jugendumfrage ergab, dass 52 % den Wunsch äußerten, in den nächsten drei Jahren ins Ausland zu ziehen.
Diese Zahl ist deutlich höher als bei einer Umfrage im Jahr 2020, die unter dem Einfluss der COVID-19-Pandemie durchgeführt wurde und bei der zwei Drittel der jungen Afrikaner in ihrem Heimatland bleiben wollten.
Eine 2018 veröffentlichte Pew-Research-Studie ergab, dass seit 2010 bereits eine Million Afrikaner südlich der Sahara nach Europa gezogen sind, während eine andere UN-Umfrage ergab, dass 90 Prozent der Afrikaner, die illegal nach Europa eingereist sind, nicht vorhaben, in ihr Heimatland zurückzukehren.
„Etwa 60 Prozent der afrikanischen Bevölkerung sind unter 25 Jahre alt, mehr als ein Drittel ist zwischen 15 und 34 Jahre alt. Im Jahr 2100 wird Afrika mit einem Durchschnittsalter von nur 35 Jahren voraussichtlich die jüngste Bevölkerung der Welt haben“, berichtet Remix News.
Wie wir bereits berichtet haben, hat der Vorsitzende der italienischen Liga, Matteo Salvini, davor gewarnt, dass die chronische Nahrungsmittelknappheit in der Ukraine eine Einwanderungswelle auslösen wird, die zu 20 Millionen afrikanischen Migranten führen wird, die versuchen, nach Europa zu gelangen.
Während Linke immer wieder beteuern, dass Vielfalt eine Stärke sei, teilten die Opfer eines Amoklaufs von Migranten, der sich letzte Woche in Norditalien ereignete, dieses Gefühl wahrscheinlich nicht.
Tausende von männlichen Migranten, von denen einige riefen: „Dies ist unser Gebiet, Afrika muss hierher kommen“, während sie Flaggen verschiedener afrikanischer Länder schwenkten, terrorisierten Einheimische und Touristen zwischen den Städten Peschiera und Castelnuovo am Gardasee.
In dem Chaos wurden Schaufenster eingeschlagen, Frauen sexuell belästigt und Polizisten gewaltsam angegriffen.
„Nach einem Diebstahl begann der Mob mit Stöcken und Messern zu randalieren und begann dann, die Geschäfte am Ufer zu plündern und mit Flaschen und Steinen zu werfen. Die Bereitschaftspolizei wurde eingesetzt und geriet mit der Menge aneinander“, berichtet Breitbart.
„Ich weiß nicht, ob es sich um Einwanderer der ersten oder zweiten Generation handelt“, sagte Orietta Gaiulli, die Bürgermeisterin von Peschiera. „Sie sind einfach eine Rasse von Kriminellen, die in meiner Gemeinde eine tiefe Wunde hinterlassen haben. Wir haben einen Tag des Krieges erlebt.“
Wie wir im folgenden Video dokumentieren, werden die europäischen Länder dank aktivistischer Richter und linker Protestgruppen zunehmend ohnmächtig gegenüber den Wellen von Bootsmigranten, die aus Afrika und dem Nahen Osten fliehen.
Corona-Impfstoff: BioNTech kann Wirkung und Sicherheit nicht belegen
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Corona-Impfstoff: BioNTech kann Wirkung und Sicherheit nicht belegen
Werden die mRNA-Impfstoffe gegen COVID-19 je auf Dauer zugelassen? BioNTech zweifelt selbst daran. Bis heute kann es die Wirksamkeit seines Präparats nicht beziffern und fürchtet Haftung wegen schwerer Schäden. Trotzdem wurde 2021 ein zweistelliger Milliardengewinn eingefahren.
von Susan Bonath
Die Impfstoffe gegen COVID-19 seien wirksam und sicher: Unbeirrt begründen Politik und Medien mit dem Narrativ ihre Werbung und Pflichtvorstöße für die “Pikse”. Entzaubern Berichte über Impfgeschädigte oder reihenweise an COVID-19 erkrankte Geimpfte das Narrativ, wiegeln sie ab, setzen immer neue Prämissen. Aus “Herdenimmunität” wurde “Schutz des Gesundheitssystems”, weil die Mittel schwere Verläufe verhinderten.
Dass im März fast die Hälfte aller schwerkranken COVID-19-Patienten laut DIVI-Intensivregister geboostert war, wischt man mit der Impfquote in der Gesamtbevölkerung vom Tisch. Kontaktschuldvorwürfe mit der AfD fürchtet eine eigens für Impfgeschädigte eingerichtete, hoch frequentierte Ambulanz in Marburg.
Dass die Erzählung, die großteils neuartigen Impfstoffe führten die Welt aus der Pandemie, von Beginn an auf dünnem Eis fußte, mag von Politik und Medien stoisch geleugnet werden. Die Hersteller-Konzerne des mRNA-Impfstoffs Comirnaty, Pfizer und BioNTech tun dies keineswegs.
In seinem Jahresbericht an die US-Börsenaufsicht, übermittelt am 30. März 2022, legt das Mainzer Unternehmen dazu interessante Details offen. Kernpunkt der Aussagen ist: BioNTech wisse nicht einmal, ob es für sein mRNA-Vakzin jemals eine dauerhafte Zulassung in der EU, den USA und verschiedenen Staaten erhalten könne. Der Grund: Vielleicht werde man nie in der Lage sein, ausreichende Wirksamkeit und Sicherheit mittels Studien nachzuweisen.
Fehlende Belege zu Wirkung und Sicherheit verhindern Zulassung
In dem Bericht äußert sich BioNTech vorausschauend sehr skeptisch, obwohl das Bundeskabinett bereits im März Corona-Impfstoff-Verträge bis 2029 mit diesem und vier weiteren Unternehmen eintütete. Auch für weitere Pandemien, mit denen man offenbar in den nächsten Jahren felsenfest rechnet, spannte die Bundesregierung BioNTech bereits ein. Doch BioNTech klagt: Das alles könnte auch nach hinten losgehen. So schreibt es in seinem Bericht wörtlich übersetzt beispielsweise:
“Wir könnten nicht in der Lage sein, eine ausreichende Wirksamkeit und Sicherheit unseres COVID-19-Impfstoffs und/oder variantenspezifischer Produktkandidaten nachzuweisen, um eine dauerhafte behördliche Zulassung in den USA, Großbritannien, der Europäischen Union oder anderen Ländern zu erhalten, in denen der Impfstoff für den Notfalleinsatz zugelassen wurde oder eine bedingte Marktzulassung erteilt bekam.”
BioNTech sichert sich offenbar ab, indem das Unternehmen weiter eindringlich warnt:
“Während unserer klinischen Studien oder sogar nach Erhalt der behördlichen Zulassung können schwerwiegende unerwünschte Ereignisse auftreten, die die klinischen Studien verzögern oder beenden und die behördliche Zulassung oder Marktakzeptanz unserer Produktkandidaten verzögern oder verhindern könnten.”
Zehn Milliarden Gewinn, Produktion in Afrika und Asien
BioNTech hat seinen Aufstieg mit abenteuerlich hohen Superprofiten einzig der mRNA-Technologie und Pfizer zu verdanken. Nach eigenen Angaben fuhr das zuvor eher erfolglose Unternehmen allein im vergangenen Impfjahr einen Nettogewinn von 10,3 Milliarden Euro ein – bei einem Umsatz von 19 Milliarden. Auch für dieses Jahr rechnet es – noch – mit einem Umsatz zwischen 13 und 17 Milliarden Euro. Und dafür plant es nun,
“den Bau von hochmodernen mRNA-Produktionsstätten zunächst in Afrika und Asien, um eine nachhaltige lokale Versorgung zu gewährleisten und die Produktionskapazitäten (…) zu erhöhen”.
Ungetrübt ist die Stimmung der BioNTech-Protagonisten dennoch nicht. Zu groß ist die Sorge, niemals die endgültige Zulassung zu erhalten. BioNTech führt in seinem Bericht dazu weiter aus:
“Unsere zukünftigen Einnahmen aus dem Verkauf unseres COVID-19-Impfstoffes hängen von zahlreichen Faktoren ab, unter anderem: (…) die Dauerhaftigkeit der durch unseren Impfstoff hervorgerufenen Immunreaktion, die in klinischen Studien noch nicht nachgewiesen wurde (…), das Sicherhehitsprofil unseres Impfstoffes, einschließlich der Frage, ob bisher unbekannte Nebenwirkungen oder ein erhöhtes Auftreten oder ein erhöhter Schweregrad bekannter Nebenbwirkungen im Vergleich zu den während der klinischen Studie beobachteten Nebenwirkungen bei unserem Impfstoff festgestellt werden.”
Bettelei um Steuermittel und mehr Corona-Hysterie?
Ungeachtet der bis heute, fast 16 Monate nach der bedingten Zulassung in der EU, fehlenden Sicherheits- und Wirksamkeitsstudien kostet natürlich der Bau von Produktionsstätten auf der Südhalbkugel mit besonders menschenverachtenden Ausbeutungsbedingungen eine Menge Geld. Das könne man sich leider nicht aus dem Ärmel schneiden, klagt BioNTech an anderer Stelle sinngemäß. Seine Ausführungen lesen sich wie ein Bittgesuch an die Bundesregierung um mehr und mehr Fördermittel aus dem Steuertopf:
“Wir benötigen möglicherweise erhebliche zusätzliche Finanzmittel, um unsere Ziele zu erreichen, und ein Versäumnis, dieses Kapital zu akzeptablen Bedingungen oder überhaupt zu erhalten, könnte uns dazu zwingen, unsere Produktionsentwicklungsprogramme, Kommerzialisierungsbemühungen oder andere Operationen zu verzögern, einzuschränken oder zu beenden.”
So wisse der Konzern schließlich auch nicht, was die Zukunft in Sachen Corona überhaupt bringe. Er rechnet mit möglichen Vertriebsbeschränkungen wegen fehlender Wirksamkeit, hohen Kosten oder schwieriger Lagerung bei sehr niedrigen Temperaturen. Probleme könne es aber auch dann geben, heißt es weiter, wenn die COVID-19-Zahlen zurückgehen. Klingt logisch: Abflauende Corona-Angst verhindert das Geschäft, weil sich dann weniger Menschen immer weiter boostern lassen.
Und schließlich sei es unklar, inwieweit der Impfstoff “über die aktuelle Pandemie hinaus weiterhin notwendig ist, wenn es sich um ein endemisches Virus handelt”. In Frage stehe sogar, so heißt es weiter,
“die Dauerhaftigkeit der durch unseren COVID-19-Impfstoff erzeugten Immunantwort, die in klinischen Studien noch nicht nachgewiesen wurde”.
BioNTech räumt also unumwunden ein, dass die staatlichen Behörden, in der EU die EMA, in Deutschland die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut die Doppelimpfungen und nachfolgende Booster – inzwischen bereits zwei – empfahlen, ohne dass der Hersteller irgendeinen Nachweis für die Dauer einer Wirkung erbrachte – oder bis heute erbracht hätte.
BioNTech: Können “möglicherweise Betrug nicht verhindern”
Und offenbar haben BioNTech-Vorstandschef Uğur Şahin und sein Management sogar Angst vor dem Gefängnis. So jedenfalls liest sich eine weitere Passage in dem Bericht zum Thema Finanzmanagement. Darin heißt es:
“Wir haben in der Vergangenheit eine wesentliche Schwachstelle in unserem internen Kontrollsystem für die Finanzberichterstattung festgestellt und können in Zukunft weitere wesentliche Schwachstellen feststellen, die dazu führen können, dass wir unseren Berichtspflichten nicht nachkommen oder wesentlich falsche Angaben unseren Abschlüssen machen. Wenn wir unsere wesentlichen Schwächen nicht beheben, sind wir möglicherweise nicht in der Lage, unsere Finanzergebnisse korrekt zu melden oder Betrug zu verhindern.”
Die Furcht vor Konsequenzen reicht wohl aber über mögliche “Buchhaltungspatzer” hinaus. Die klinischen Studien für die Notfall- und bedingten Zulassungen seien zu klein gewesen, um mögliche schwerwiegende Nebenwirkungen in ihrer Gesamtheit zu erfassen, so das Unternehmen. Weiter schreibt es:
“Daher könnten Nebenwirkungen und andere Probleme bei der breiten Anwendung beobachtet werden, die nicht gesehen oder erwartet wurden oder die während der klinischen Studien nicht so häufig oder schwerwiegend waren.”
Furcht vor “erheblichen Haftungsansprüchen” wegen Spätschäden
BioNTech könne “nicht garantieren, dass neu entdeckte oder entwickelte Sicherheitsprobleme nicht auftreten. Und in sehr bemerkenswertem Widerspruch zum vielfach von diversen “Experten” behaupteten Argument an Impfkritiker, es könne keine Langzeitfolgen geben, weil Nebenwirkungen immer sofort aufträten, erklärt BioNTech in dem Bericht anschließend:
“Bei der Verwendung eines Impfstoffs durch eine breite Patientenpopulation können von Zeit zu Zeit schwerwiegende, unerwünschte Ereignisse auftreten, die nicht in den klinischen Studien des Produkts aufgetreten sind oder die zunächst nicht mit dem Impfstoff selbst im Zusammenhang zu stehen schienen und erst durch spätere Informationen erkannt werden.”
Dies könne, so der Konzern, zur Einstellung der Produktion und Vermarktung führen, aber auch “erhebliche Haftungsansprüche” nach sich ziehen. Wörtlich schließt der Konzern an diese Feststellung an:
“Die nachträgliche Entdeckung zuvor unerkannter Probleme könnte den kommerziellen Verkauf des Produkts negativ beeinflussen, zu Einschränkungen des Produkts oder dazu führen, dass das Produkt vom Markt genommen wird.”
Bedenken: Schadensmeldungen und Gerüchte könnten Aktien-Sinkflug auslösen
Die Meldung unerwünschter Sicherheitsvorfälle, aber auch öffentliche Spekulationen über solche Vorkommnisse könnten zu einem Einbruch der BioNTech-Aktien an der Börse führen, so eine weitere Befürchtung des Unternehmens.
Bei dieser Bemerkung horcht der aufmerksame, kritische Leser auf und denkt fast zwangsläufig an die sogenannten Faktenchecker, die in sozialen Netzwerken rauf und runter zensieren und sogar so manche begutachtete wissenschaftliche Studie zur “medizinischen Fehlinformation” erklären. Offenbar werden diese nicht zuletzt dafür bezahlt, jene “öffentlichen Spekulationen” zu unterbinden, die nach Meldungen “unerwünschter Sicherheitsvorfälle” zwangsläufig auftauchen, um die Profite der Impfstoffe produzierenden Biotechnologie-Konzerne nicht zu gefährden. So geht Kapitalismus.
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Meinungsfreiheit? Deutsche Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Alina Lipp
Russischer Ex-Präsident Medwedew zweifelt, ob es die Ukraine in 2 Jahren noch gibt
Pfizer volunteers > 800 jumped off, 8 dead & many seriously injured
The US Food and Drug Administration (FDA) was forced by a US judge in a long struggle to publish the documents of the pharmaceutical company necessary for approval. Originally, the FDA had blocked them from the public for 75 years at Pfizer’s request. The documents are indeed quite revealing: many participants suffered severe cardiovascular and nervous system injuries or other damage and therefore dropped out prematurely. Eight people died. An unusually large number of subjects ended their participation in the study prematurely.
The FDA approved the novel BioNTech Covid-19 mRNA vaccine after only 108 days under enormous political pressure. There was talk of the vaccine’s „safety, efficacy and product quality“. Strangely, however, the approval documents and the manufacturer’s study data were to be kept secret for 75 years! It is thanks to an association of doctors, scientists and medical journalists that these have now been made publicly available. They won their release in federal court via the so-called Freedom of Information Act, a law that regulates access to official records in the USA [link]. According to the ruling, the FDA must release 55,000 pages per month, with the last push coming on 1/6/2022.
Here is an original quote from the FDA’s approval letter:
„Our scientific and medical experts have conducted an incredibly thorough and thoughtful evaluation of this vaccine. We evaluated scientific data and information on hundreds of thousands of pages, conducted our own analyses of Comirnaty’s safety and efficacy, and performed a detailed evaluation of the manufacturing processes, including inspections of the production facilities,“ said Dr. Peter Marks, director of the FDA’s Center for Biologics Evaluation and Research. „We have not lost sight of the fact that the COVID-19 public health crisis in the US continues and that the public is in need of safe and effective vaccines. The public and medical community can be confident that we have approved this vaccine expeditiously, but while maintaining our existing high standards for vaccines in the US.“
FDA, 23 August 2021 [link]
Actually, according to such statements by the regulatory authority, no or hardly any side effects should be expected. What kind of picture do Pfizer’s study documents actually paint?
Severe damage or death
Skin irritations such as swelling at the injection site, dermatitis (four people affected) or urticaria or wheals (two people) and skin rashes occurred from time to time. About 100 people fell ill with corona after the vaccination [link]. Mild nervous system disorders included headache, dysphagia, dizziness, fatigue, night sweats, nausea, fainting and sensory disturbances. Other test persons did not get off so lightly; there were individual cases who suffered from depression, one-sided deafness, cerebral infarction, facial paralysis, Parkinson’s disease or metastases in the brain. In three patients, the blood pressure increased (hypertension), in others the heart rate (tachycardia), there was atrial fibrillation (two subjects) or even dangerous circulatory disturbances of the brain (ischaemia) and life-threatening blockages of the coronary vessels by blood clots. One subject suffered a pulmonary embolism. This is a critical situation caused by the blockage of a pulmonary vessel by clotted blood (thrombus). There were also cases of limb pain, muscle weakness or paralysis of both legs (paraparesis). Eight subjects died after the first or second vaccination. In the original document [link] they appear on pages 18, 47, 80, 86, 87, 101, 106 and 107. The causes of death were not given in most cases. Is this the reason for the mass drop-out of subjects from the study?
Subjects noticed the massive damage to their health
In any case, this conclusion is obvious when one considers that more than 800 subjects either withdrew their consent (about 675), could no longer be reached (about 165), stated that they had moved or changed jobs, or dropped out of the trial on medical orders. This conclusion is also suggested by the reasons given for dropping out of the trial: for example, one patient stated that she had reread the terms of the contract and therefore no longer wanted to participate.
Screenshot: document 125742
Some patients reconsidered before the 2nd vaccination, sometimes even shortly before the vaccinator could give the injection (example not shown).
Screenshot: document 125742
On the part of the authorities, it is generally assumed that only a very small number of cases are entered into the databases by the doctors. How should the quality of Pfizer’s figures be assessed?
Under-reporting in the registration study?
According to the US health authorities CDC and FDA, only a fraction of cases are entered into the vaccine injury databases such as VAERS. The actual number of people who have fallen ill is therefore many times higher.
„Underreporting“ refers to the fact that VAERS receives reports for only a small proportion of actual adverse events. The extent of underreporting varies widely.“
VAERS, as of 8.6.2022 [link]
This will be even worse in this investigation of the pharmaceutical company, which is guided by economic interests, since Pfizer was the employer of the doctors investigating or was the client of subcontractors. Presumably, therefore, the doctors covered up many cases of illness out of self-interest. It is also inconceivable that such dangerous drugs could have been approved on a large scale without political corruption.
Note: The list of test persons registered by Pfizer for various reasons was sifted through for this article and evaluated in a rough estimate; an exact statistical registration would have taken days.
Ukraine und Afghanistan – Der Westen misst mit zweierlei Maß
Polen fordert von der EU 2 Mrd. für Flüchtlinge… und noch mehr
Stefan Magnet: Trügerische Ruhe vor dem Sturm
„Klimapanik – Warum uns eine falsche Klimapolitik Billionen kostet und den Planeten nicht retten wird“ von Bjorn Lomborg
Hitzewellen, Dürren und Starkregen in Deutschland, Wirbelstürme, Waldbrände und schmelzende Gletscher im Rest der Welt. Die Reaktion von Politikern, Aktivisten und Medien besteht aus einer einzigen gemeinsam vorgetragenen und dramatisch zugespitzten Botschaft: Der Klimawandel zerstört den Planeten, und wir müssen sofort drastische Maßnahmen ergreifen, um ihn zu stoppen.
Diese Hysterie ist nicht nur übertrieben, sondern sie ist auch nicht hilfreich, so argumentiert der Naturwissenschaftler und »skeptische Umweltschützer« Bjorn Lomborg. Ja, der Klimawandel ist real, aber zum einen ist er nicht die apokalyptische Bedrohung, als die er dargestellt wird, zum anderen stellt er ein lösbares Problem dar. Doch in ihrer Panik haben sich die Staats- und Regierungschefs zu extrem teuren, aber weitgehend unwirksamen Maßnahmen verpflichtet. Unsere Obsession mit dem Klimawandel führt also dazu, dass wir Billionen für nutzlose Aktionen aus dem Fenster werfen, anstatt mehr Geld in Forschung und Entwicklung zu stecken, um die Energiefrage zu lösen und die Erderwärmung einzudämmen.
Falscher Klima-Alarm wird Sie davon überzeugen, dass alles, was Sie über den Klimawandel zu wissen glauben, falsch ist. Doch Bjorn Lomborg bleibt nicht bei der Kritik der aktuellen Politik stehen: Er unterbreitet eine Vielzahl konkreter Vorschläge, wie man die Welt auf einem bezahlbaren Weg zu einem weitaus besseren, wenn auch etwas wärmeren Ort für uns alle machen könnte.
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Alpen-Amigo: Wollte Markus Söder seiner Ehefrau 30 Millionen Euro überweisen?
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Alpen-Amigo: Wollte Markus Söder seiner Ehefrau 30 Millionen Euro überweisen?
Die Masken-Affären von Nüßlein & Co. scheinen nur die Spitze eines Eisbergs zu sein. Bei einem viel größeren Kaliber hat man bislang noch gar nicht richtig hingeschaut: Karin Baumüller-Söder, die Ehefrau von Markus Söder (CSU) wollte tatsächlich 30 Millionen Euro Steuergeld abgreifen. Fällt der Ministerpräsident von Bayern bald über familiäre Verstrickungen?
von Jochen Sommer
Also doch: Die nächsten angeblichen „Fake-News“, an denen sich die sogenannten „Faktenchecker“ vor zwei Jahren abarbeiteten und sie als Beweis für die böswillige und unlautere Netzhetze in Corona-Zeiten hinstellten, erweisen sich als wahr (wie praktisch alles, was seitens der sogenannten Schwurbel- und Verschwörungskreise vermutet oder behauptet wurde und sich nach hinreichender Frist, allen empörten Dementis zum Trotz, von der Realität bestätigt wurde): Das Familienunternehmen von Markus Söders steinreicher Ehefrau Karin Baumüller-Söder hatte vor zwei Jahren, in der Goldgräberstimmung der Maskenbeschaffungszeit, anders als bislang behauptet, sehr wohl versucht, sich an fragwürdigen Maskendeals zu bereichern.
Damals, als der mit dem Amt des Bundesgesundheitsministers zum Gärtner gemachte Bock Jens Spahn, einer der ruchlosesten Gesundheitslobbyisten der Nation, die Milliarden des Steuerzahlers mit beiden Händen für überteuerte Gesichtslappen aus dem Fenster warf und damit einer ganzen Riege skrupelloser Krisengewinnler zu sagenhaftem Reichtum verhalf, wollte auch die Firma Baumüller mitkassieren. Dies wurde allerdings erst jetzt konkret bestätigt – durch einen brisanten Bericht zu einem geplatzten Masken-Deal im Freistaat.
Bayerische Maskenprofiteure
Diesem zufolge wollte Bayerns „First Lady“ Baumüller-Söder dem Freistaat Bayern über die Baumüller Gruppe China-Masken im Wert von 30 Millionen Euro verticken. Das Geschäft sei jedoch nicht zustande gekommen – allerdings nicht wegen ethischer oder gar politischer Skrupel, sondern weil ein Teil der Masken bereits vergriffen gewesen sei und der Freistaat bereits einen Ankaufstopp beschlossen hatte. Im Untersuchungsausschuss „Maske“ des bayerischen Landtags, wo die Riesensauereien insbesondere bayerischer Profiteure der Maskendeals aufgearbeitet werden, fand der AfD-Abgeordnete Gerd Mannes deutliche Worte: „Wieder einmal zeigt sich, dass scheinbar vor allem CSU-Parteigänger mit der Corona-Krise verdienen wollen, und in diesem Fall wiegt es noch mal schwerer, da es sich um die Frau des Ministerpräsidenten Söder handelt.”
Bereits im Mai 2020 hatte die AfD-Bundestagsabgeordnete Corinna Miazga unter Berufung auf Insiderinformationen behauptet, dass Söders Frau mit Face-Shields dealen wolle. Daraufhin fuhr die CSU eine mediale Hetzkampagne auf – inklusive der genannten „Fakten-Checker“ (unter anderem der verlogene „Faktenfuchs“ des Bayerischen Rundfunks. Der damalige CSU-Generalsekretär und heutige Wissenschaftsminister Markus Blume fiel dabei besonders übel auf; unter anderem bezichtigte er Miazga der „üblen Lüge”, Ministerpräsident Söder drohte mit juristischen Schritten. „Nun wird die CSU von der Realität eingeholt”, so Mannes: „Nach zwei Jahren stellt sich heraus, dass der CSU-Filz noch tiefer reicht als gedacht.”
Es wird eng für Söder
Den bislang bekannten Details zufolge unterbreitete Andreas Baumüller, der Bruder und Geschäftspartner von Frau Söder-Baumüller, dem Bayerischen Gesundheitsministerium ein Angebot für Masken aus China im Wert von 30 Millionen Euro. Der Deal sollte damals in aller Eile abgeschlossen werden – weswegen sich auch Söders Frau höchstpersönlich einschaltete. Aufgrund des vom Landtag bereits beschlossenen Ankaufstopps für Masken kam es dazu aber nicht mehr. Mannes poltert: „Wir fordern Konsequenzen für diese Skrupellosigkeit und Korruption der CSU-Lügenbarone, die sich in der Not die Taschen mit Steuergeldern vollstopfen wollte und es teilweise auch taten.“
Auch wenn Frau Söder nicht zum Zuge kam: Die Frage ist, ob Söder auch diesen nächsten moralischen Tiefpunkt seines politischen Umfelds unbeschadet überstehen wird. Das Gebaren seiner Ex-CSU-Parteifreunde Georg Nüsslein und Alfred Sauter, die ihre Millionenhonorare aus fragwürdigen Maskengeschäften sogar behalten durften, markierte bereits den Gipfel der schamlosen Gier und politischen Unverfrorenheit – bis dann die Tochter von Ex-CSU-Spitzenpolitiker Gerold Tandler mit 48,3 Millionen Honorar für Maskendeals eine neue Benchmark der Selbstbereicherung setzte. Wenn nun die Einschläge zu nahe kommen und sogar das Ehebett erreichen, könnte es Söder den Kopf kosten.
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