Kategorie: Nachrichten
00Spiegel – Nur der SPIEGEL hat die Lizenz zur Panikmache!

von Michael Limburg und AR Göhring
Der Spiegel wirft EIKE und einer AfD-Organisation vor, Panik mit Warnungen vor dem Blackout zu verbreiten.
„Haltet den Dieb!“, schrie der Dieb, ist eine schöne Umschreibung für das Freud’sche Prinzip der Projektion. Danach wirft ein „Täter“ einem anderen, gern einem Kritiker, genau das vor, was er selber tut. Der Trick ist einfach – wer etwas zuerst sagt, ist nach einer gewissen Logik der, der Recht hat. Viele Beobachter richten ihre Aufmerksamkeit dann auf den unschuldig Beschuldigten, also weg vom wahren Scharlatan.
Der Spiegel, von lustigen Zeitgenossen auch Lügel genannt, ist seit den 1980ern für seine Panik-Kampagnen bekannt. Los ging es mit dem Wettstreit Anfang des Jahrzehnts, wer den Tod des gesamten (west-)deutschen Waldes nicht-faktenbasiert am frühesten kommen sieht. Die Spiegel-Leute machten mit fünf Jahren den Anfang, der Stern toppte aber mit nur drei.
1986 legte der Spiegel gleich mit zwei Untergangsfantasien nach: Nach dem Tod des Hollywoodstars Rock Hudson grassierte in deutschen Redaktionen das HIV – allerdings nur im Geist der Redakteure. Ansonsten blieb das wenig infektiöse Persistenzvirus auf die männliche Homosexuellenszene begrenzt, und auf einige sexuell Hyperaktive, wie im Dallas Buyer’s Club Oscar-prämiert gezeigt.
Zusätzlich war es das „Sturmgeschütz der Postdemokratie“, das im selben Jahr schon den Kölner Dom in den Fluten der Nordsee (oder des Mittelmeeres – so genau war man nicht) versinken sah. Hatte das Hanseatische Qualitätsmagazin in den 70er Jahren noch wie andere Zeitungen von der emissionsbedingten Eiszeit berichtet (die 70er waren kühl), schwenkte man jetzt auf die industrielle Heißzeit um (die 80er waren warm, paßte).
Ein Bonmot sagt, die Bild wird von Lieschen Müller gelesen, der Spiegel von Dr. Lieschen Müller. Bei den schon in den 1980ern auftretenden Fehlleistung durchaus berechtigt, ganz zu schweigen von der letzten Phase seit 2010, als das Blatt endgültig zum grünen Zeitgeist-Organ wurde.
Die Erfahrung zeigt, daß Menschen oder Institutionen, die wegen Fehlern wie den oben genannten auf sandiges Terrain gebaut haben, umso aggressiver werden und gern auf die Freud’sche Technik der Projektion setzen. Im aktuellen Spiegel-Heft vom 28. Mai geht es unter der Überschrift „Spiel mit der Angst“ um den Energiewende-bedingt immer wahrscheinlicher werdenden landesweiten Stromausfall und die AfD, die das Thema zur „Panikmache“ nutze.
Zitat:
Die AfD hat ein Thema für sich entdeckt: den Blackout. Die Partei schürt Panik vor einem massiven Stromausfall, Plünderungen und Unruhen. Dafür nutzt sie auch harmlos klingende Vereine.
Damit sind wir gemeint, die Energievernunft Mitteldeutschland, und der Verein für Energiesicherheit bei dem der AfD-Politiker Steffen Kotré führendes Mitglied ist..
Wir könnten an dieser Stelle nun die Argumente aufzählen, warum der Zappelstrom von Wind- und Solaranlagen in der Tat das Netz destabilisiert, aber dazu schreiben wir ja laufend. Argumente sind den Haltungsjournalisten sowieso egal – aber wie sieht es mit den Warnungen in anderen öffentlichen Indstitutionen aus? Gerade läuft eine erfolgreiche Serie mit Moritz Bleibtreu zum Thema, die wiederum auf dem Bestseller von Marc(us) (Raf)elsberg(er) beruht. Auch das Bundesministerium des Inneren rät seit einem halben Jahr verstärkt zur Vorsorge für Stromausfall – wenn auch mit seltsam verniedlichenden Comic-Filmen. Immerhin sollen wir jetzt >20 Liter Wasser und haltbare Nahrungsmittel bevorraten.
Elsbergs Buch und der Bleibtreu-Film entstammen nicht einer Serie von Katastrophenfilmen wie der von Roland Emmerich, der so ziemlich jedes Thema als Vorlage für erstaunlich preiswerte Bummkrach-Filme nimmt, sei es Klimakollaps, Maya-Kalender oder außerirdische Parasiten. Nein, das Thema Stromausfall/ Blackout ist recht eng umgrenzt und technisch gut begründet – nichts für Verschwörungstheoretiker.
Was bringen die drei Spiegel-Autoren an Argumenten gegen uns vor? Eigentlich nichts – wir seien halt „obskur“, leugneten den menschgemachten Klimawandel, und arbeiteten neben der AfD mit der Denkfabrik Heartland zusammen, die Spenden vom selben Milliardär wie Donald Trump bekäme. Klimaleugnung, AfD, Trump – das sind heuer drei völlig ausreichende Argumente bei Haltungsjournalisten. Nun, in einer Kirchengemeinde ist eine solche Argumentation sinnvoll, da alle Anwesenden dasselbe Heilige Buch lesen und die Dogmatik kennen, sonst wären sie nicht da. Aber ein journalistisches Magazin richtet sich zumindest offiziell nicht an Gläubige, sondern an eine gewisse Bandbreite von Lesern. Zumindest früher war es einmal so.
War doch klar: Jetzt kommt der Affenpocken PCR-Test!
Kaum sorgt das sogenannte Affenpocken-Virus für neuen Wirbel, da stehen auch schon die durch Corona erprobten Geschäftemacher in den Startlöchern, um den nächsten Reibach zu machen: Der Schweizer Pharmakonzern „Roche“ kündigte erste spezielle „Monkeypox“-PCR-Tests zur Erkennung von Affenpocken an. Damit solle „die Ausbreitung des Virus in Europa” besser beobachtet werden können.
Dazu notiert der österreichische „Wochenblick“: „Die verdächtig kurze Frist, innerhalb derer ‚Roche‘ nun den neuen Monkeypox-PCR-Test entwickelt haben will, lässt eher vermuten, dass man so schnell wie nur möglich auf den Affenpocken-Zug aufspringen will, bevor er schon wieder abgefahren ist. Geschwindigkeit ist alles, denkt man sich bei Big Pharma wohl.“
Transport- und Logistikbranche sieht sich in der Existenz bedroht

Ein Artikel über Brummi-Fahrer und Brummi-Fahrerinnen auf Nachdenkseiten? Darüber zu schreiben und sich Gedanken machen – auch in diesem einen Lebensbereich stellt sich die Wichtigkeit für eine Diskussion heraus, weil mehr als Handlungsbedarf besteht. „Lastkraftwagenfahrer gesucht!“ Diesen Satz liest man gerade öfters, in der Transportbranche fehlen viele Lenker, die sich selbst gern und würdevoll Trucker nennen. Herrscht Personalmangel? Ja. Vor allem deutsche Fahrer – Fehlanzeige. Im Bundestagsverkehrsausschuss wurde jüngst darüber gesprochen, in einer Anhörung. Die Zeiten sind schlecht, es ist eine existenzbedrohende Situation eingetreten, wurde festgestellt und es wurden weitere Gründe dafür angeführt, die Bedingungen, der Lohn. Nun, wohin rollen die Trucks? Was wird aus dem Berufsbild Lastkraftwagenfahrer, einer der vielen wichtigen Jobs, die gerade nicht „attraktiv“ sind? Weitermachen wie bisher ist nicht die Antwort. Von Frank Blenz
Systemrelevanz
Systemrelevant. Diese Wertung ist (man denke nur an die vergangenen zwei Jahre und an das viele Beifallklatschen von Balkonen) noch nicht aus den Ohren verklungen. Sie ist immer und immer wieder anzusprechen. Viele Menschen, die Tag für Tag arbeiten und unsere Gesellschaft bereichern, diese am Laufen halten, Werte schaffen – sie sind relevant, allein werden sie nicht danach behandelt. So auch die Brummi-Fahrer (und die Busfahrer). Und Fahrerinnen.
Ehrenwerter Berufswunsch
Mit einem Lächeln verrate ich einen Berufswunsch aus meiner Kindheit: ich wollte mal Busfahrer werden. Ich habe als kleiner Bengel das Sofa bei der Oma gern zu einem Linienbus umfunktioniert. Meine Omi, sie hieß Anna, musste (wollte) mit mir so öfters die Strecke von Falkenstein nach Rodewisch auf dem Sofa fahren, sie wohnte in Rodewisch, einem kleinen vogtländischen Städtchen. Also setzte sie sich auf ein Kissen, pardon in eine Reihe am „Fenster“. Los ging´s und das in Echtzeit, 30 Minuten. Ich hatte jede Haltestelle im Gedächtnis, jede Kurve, jede gerade Straße, vor allem die finalen Meter gleich beim Postplatz fuhren wir im Tagtraum dahin. Omi fuhr geduldig mit und lachte immer herzlich bei dem Spruch von mir: „Wir sind da.“ Jedesmal merkte ich, wie wichtig ein Busfahrer ist oder auch ein LKW-Fahrer, denn die Menschen kommen an, sie bekommen die Waren, die sie brauchen.
Mein Onkel war ein richtiger Kraftfahrer. Ich schaute zu ihm auf. Der war zwar viel unterwegs (außer am Wochenende), er bedauerte das. Aber mein Onkel gestand immer, wenn er daheim war, dass er gern auf dem Bock saß und die verschiedensten Materialien von A nach B brachte, damit der Laden läuft. Mein Onkel war hochgeachtet, seine Arbeit wurde wertgeschätzt.
Das alles war einmal, habe ich festgestellt. Vor kurzem antwortete zum Beispiel ein Freund auf meine Frage, ob Trucker noch gewürdigt werden: Eher nein. Er war Fahrer eines großen LKW. Er befuhr Europa bis weit in den Osten. Er transportierte Steine aus Italien, Möbel aus Skandinavien, Lebensmittel aus Frankreich. Doch er habe die Segel gestrichen nach mehreren Jahren voller Abenteuer und vor allem voller Ernüchterung ob der Geringschätzung, die er erlebte. „Ja, LKW-Fahrer oder Busfahrer, das sind schöne Berufe. Doch das Drumherum, das passt nicht“, sagt er.
Anhörung vor dem Bundestagsausschuss
Was ist zwischen den Arbeitsjahren meines Onkels und meines Freundes aus dem Ruder gelaufen? Ich komme zu einer Expertenanhörung, das Thema ist wichtig. Die Anhörung fand dieser Tage im Mai in Berlin vor dem Verkehrsausschuss statt. Man könnte bei so vielen Problemen und/ oder Herausforderungen in Sachen Verkehr annehmen, es hat sicher schon viele Anhörungen mit entsprechenden Schlussfolgerungen und Konsequenzen gegeben. Allein beim Anblick von Bus und Bahn, von Straßen und Brückenzuständen, bei Gedanken über Kosten und so weiter kommen Zweifel auf. Und bei den Menschen in den Berufen des Transportwesens selbst? Die Bundestagsanhörung brachte Folgendes zutage:
Der Mangel an Berufskraftfahrern hat für die Transport- und Logistikbranche existenzbedrohende Formen angenommen und ist nicht allein auf eine zu geringe Entlohnung zurückzuführen. Das wurde während einer öffentlichen Expertenanhörung des Verkehrsausschusses am Mittwoch, 18. Mai 2022, deutlich. Die geladenen Sachverständigen forderten bessere Arbeitsbedingungen und mehr gesellschaftliche Wertschätzung für den Beruf. Aus Sicht der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und von Fahrervertretern macht aber vor allem das niedrige Gehalt den Beruf unattraktiv.
Festgestellt wurde auch, dass Deutschland ein Nachwuchsproblem habe. Die Arbeitsbedingungen seien schlecht, das spräche sich herum. Vor allem die Arbeitgeber seien gefordert, wurde ausgeführt. Positiv wurde bewertet, dass, regional unterschiedlich zwar, doch teils gute Bruttolöhne gezahlt würden, so in Baden-Württemberg 4.000 Euro. In Berlin-Brandenburg hingegen liege der Wert bei 2.000 Euro. Und in Mecklenburg-Vorpommern unter 2.000 Euro…
Einen Lösungsvorschlag betreffs des Personalbedarfs gab es zur Anörung: Fachkräftezuwanderung.
Um die Fachkräftezuwanderung zu erleichtern, forderte Dirk Engelhardt, Vorstandssprecher des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung, den Führerscheinerwerb und die Berufskraftfahrerqualifikation auch für Personen mit EU-ausländischem Wohnsitz in Deutschland zu ermöglichen. Außerdem brauche es eine Anerkennung von Berufskraftfahrerqualifikationen aus Drittstaaten bei vergleichbarem Qualifikationsniveau. Engelhardt kritisierte aber auch die Bundesregierung, der die Bereitschaft fehle, „konkrete Maßnahmen für den Mittelstand auf den Weg zu bringen“. In keinem der Maßnahmenpakete der letzten Monate sei konkret etwas für den Mittelstand vorhanden gewesen, dabei brauche es dringend den Bürokratieabbau und digitale Formate in der Aus- und Weiterbildung sowie beim Führerscheinerwerb, sagte er.
Die Bedingungen sind schlecht
Allein mehr Geld werde die Lage der Fahrer nicht so verbessern wie es notwendig sei, so die Experten. Es gehe um die Rahmenbedingungen in einem überaus mobilen Land und die Arbeitsbedingungen müssten verbessert werden.
Schauen wir auf unsere Republik. Deutschland ist ein Autofahrerland, für kleine und für große Autos, der Transport vielfältigster Güter wird überaus häufig via Straße realisiert, immer noch ist die Bahn prozentual lediglich zweiter Sieger in den Statistiken. Auch über Wasserwege wird nicht so viel durch die Republik verfrachtet, wie es möglich wäre. Zeit ist Geld, Flexibilität und Verfügbarkeit – der LKW scheint unschlagbar. Allein, dass die Menge der Brummis wächst und wächst und die Staus auch, mittlerweile aus dreispurigen Autobahnen einspurige für PKW und zwei für LKW werden, das ist zu erleben (außer an den Wochenenden) auf den Autobahnen landauf landab. Um Dresden herum, nahe dem Hockenheimring, auf dem Berliner Ring, um München – Trucks so weit das Auge reicht. Und in diesen sitzen die Fahrer, die diesem Druck standhalten (müssen) inklusive Terminstress, Lenkzeiten, Baustellen, Unfälle. Nicht nur das: es fehlen Parkplätze, es fehlen Toiletten und Duschen, es fehlen faire Angebote der Essenversorgung entlang der Autobahnen und Landstraßen. Und es kommt nicht selten vor, dass die Fahrer die Ware an der Laderampe selbst be – und entladen müssen.
Ausbildung und Kosten
Neben den LKW – besteht auch bei den Busfahrern Bedarf bei den Ausbildungsbedingungen in Deutschland und der EU. Und: der Führerschein kostet zuviel.
Bei den privaten und mittelständischen Busbetrieben habe der Fahrermangel ein existenzbedrohliches Ausmaß angenommen, sagte Christiane Leonard, Hauptgeschäftsführerin beim Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmen. Bei 85 Prozent der deutschen Busunternehmen bestehe ein Fahrermangel, sagte sie. Hauptursache des enormen Busfahrermangels und der unzureichenden Gewinnung neuen Fahrpersonals sind laut Leonard größtenteils die erschwerten Ausbildungsbedingungen in Deutschland im Vergleich zu anderen EU-Staaten.
Die Führerscheinkosten beliefen sich in Deutschland auf 8.000 bis 10.000 Euro – hinzu komme eine sehr lange Ausbildungsdauer. Es müssten dringend EU-weit vergleichbare Ausbildungsstandards geschaffen werden, damit wieder gleiche Wettbewerbsbedingungen mit dem europäischen Ausland bestehen, forderte sie.
Noch ein Wort. Die Wichtigkeit, die Systemrelevanz der Busfahrer und der Lastkraftwagenfahrer – sie ist manchen Mitbürgern vielleicht gar nicht gegenwärtig. So kann es schon mal sein, dass Brummi-Lenker diese Unwissenden humorvoll und ironisch auf ihre Arbeit hinweisen, wenn sie auf die Abdeckplanen oder Containertüren ihrer großen Autos Plakate pinnen, auf denen steht: Wenn ich nicht fahre, dann bleibt Dein Kühlschrank leer.
Quelle: Deutscher Bundestag
Titelbild: Daniel Jedzura/shutterstock.com
„Letzte Generation“: Vom Kanzler bis zum Bürger haben alle die Nase voll
(David Berger) Die illegalen Aktionen der “letzten Generation” stoßen immer mehr auf selbstbewusste, manchmal auch zu Gewalt und Selbstjustiz neigende Reaktionen bei Autofahrern und Passanten.
Der Beitrag „Letzte Generation“: Vom Kanzler bis zum Bürger haben alle die Nase voll erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Greift Israel iranische Militäranlagen von innerhalb des Landes an?
Eine wichtige iranische Militäranlage wurde durch einen Drohnenangriff in Mitleidenschaft gezogen. Brisant daran: Der Angriff kam aus dem Iran selbst. Vermutet wird dahinter Israel. Doch bislang will sich niemand dazu bekennen.
Die Spannungen zwischen dem Iran und Israel wachsen weiter an. Kürzlich wurde eine wichtige iranische Militäranlage nahe der Hauptstadt Teheran mit „Suizid-Drohnen“ angegriffen. Diese Anlage, so ein Bericht der New York Times, dient auch der Entwicklung von Raketen, Drohnen und Atomtechnologie. Die Drohnen explodierten in einem Gebäude, das vom Verteidigungsministerium für Forschungszwecke zur Entwicklung von Drohnen genutzt wird. Dabei wurde ein junger Ingenieur, der im Ministerium arbeitete, getötet und eine weitere Person verletzt, hieß es.
#BREAKING:
NYT: A drone strike this week targeted the Parchin military complex where #Iran develops missile, nuclear and drone technology, according to three Iranians with knowledge of the attack and to a U.S. official. 1/2https://t.co/myVB7teS5z
— Jason Brodsky (@JasonMBrodsky) May 27, 2022
Während iranische Beamte laut der iranischen Nachrichtenagentur IRNA zunächst erklärten, die Explosionen seien das Ergebnis eines „Industrieunfalls“ gewesen, erklärte die Regierung später, die Anlage sei angegriffen worden, und identifizierte den getöteten Ingenieur als Ehsan Ghadbeigi, den sie als „Märtyrer“ bezeichnete. Offensichtlich wurde den untersuchenden Behörden rasch klar, dass dahinter wohl feindliche Kräfte steckten und dieser Angriff aus dem Landesinneren stammen muss. Denn angesichts der geringen Reichweite von Quadcopter-Drohnen und der beträchtlichen Entfernung von Parchin zu den iranischen Grenzen erklärten iranische Quellen gegenüber der Times, dass der Angriff von innerhalb des Landes, nicht weit von der Anlage entfernt, erfolgt sein kann.
Defense Ministry says the “accident” struck the Parchin military research center, where the global nuclear agency suspects Iran once conducted explosives tests. https://t.co/GV5LrFUX6s
— CBS News (@CBSNews) May 26, 2022
Bislang hat noch kein Akteur die Verantwortung für den Angriff übernommen, und Teheran hat noch keine öffentliche Schuldzuweisung vorgenommen. Die Times stellte allerdings fest, dass „der Angriff in ein Muster vergangener israelischer Angriffe passt“, einschließlich eines Angriffs im Februar, bei dem sechs Quadcopter-Drohnen in der Nähe einer Fabrik in der Stadt Kermanshah detonierten. Es ist daher anzunehmen, dass sich der Iran über seine Stellvertreter in Israel und der direkten Nachbarschaft des Landes entsprechend revanchieren wird.
Explosion reported in the Parchin Industrial Areahttps://t.co/L3XLTlwwyQ pic.twitter.com/oLxyGCFU6w
— NCRI-FAC (@iran_policy) May 26, 2022
Allerdings kann sich die Welt in der aktuellen Lage kaum eine Eskalation der Spannungen am Persischen Golf leisten. So ignorieren die Vereinigten Staaten trotz der von Washington verhängten Sanktionen derzeit Erdöllieferungen aus dem Iran, um so eine weitere Explosion der Ölpreise zu verhindern. Oder wie es jemand kürzlich ausdrückte: „Es ist derzeit einfacher, iranisches Öl zu kaufen als russisches“. Doch wenn der israelische Geheimdienst weiter Angriffe im Iran selbst ausführt, könnte das Pulverfass explodieren.
500 Militär-Angehörige klagen Biden-Regierung – Wegen illegaler Covid-19-Gen-Behandlung
Über 500 Angehörige des US-Militärdienstes verklagen die Biden-Regierung, weil man sie zum Covid-19-Genstich zwang, obwohl die Behandlung von der Arzneimittelbehörde (FDA) nicht zugelassen war. Der Impfzwang, dem über 55 Prozent der Militär-Angehörigen ausgesetzt waren, sei damit illegal. Die Klage folgt einem Gerichtsurteil, wonach ein Marine-Leutnant, der den Covid-19-Genstich verweigerte, im Dienst bleiben darf. Er habe sich nichts zuschulden kommen lassen, hieß es.
Experimental-Impfung illegal
Die 500 Kläger argumentieren, dass die Impfpflicht gegen das Gesetz verstoße, weil es in den USA keinen zugelassenen Covid-19-„Impfstoff“ gebe. Bekanntlich sind die Gen-Materialien „für den Notfall zugelassen“, abschließende klinische Studien stehen noch aus. De facto nehmen Personen, die den Stich bekommen, an einem Experiment teil. Viele Angehörige im US-Militär haben aus religiösen Gründen den Gen-Stich abgelehnt. U.a. weil der Fötus eines abgetriebenen Kindes Grundlage bei der Entwicklung war.
Jüngstes Urteil gibt Hoffnung
Seit das US-Verteidigungsministerium am 23. August 2021 ein Impfpflicht verhängte, seien über die Hälfte der Militärangehörigen illegal und unter Zwang geimpft worden, heißt es in der Klage. Sie wurde – einem Urteil von letzter Woche folgend – eingereicht: Denn ein Marineoffizier, der den Gen-Stich verweigerte, durfte nicht vom Dienst entlassen werden. Der Betroffene behauptete, er sei verpflichtet, den vom Militär verordneten Impfstoff nicht zu nehmen, da dieser von der US-Arzneimittelbehörde (FDA) nicht zugelassen sei. Am 20. Mai stellte ein Marine-Verwaltungs-Rat in einer 3:0-Abstimmung fest, dass der Leutnant mit seiner Impf-Verweigerung kein Fehlverhalten begangen hat und seinen Posten behält.
Marineoffizier wird nicht entlassen
Der Rechtsanwalt, der den Marineoffizier vertrat, sprach von einem bahnbrechenden Fall und einem entscheidenden Sieg in Sachen militärischer Impfpflicht. Während der Anhörungen argumentierte der Anwalt, die COVID-19-Impfpflicht für Angehörige des US-Militärs sei nicht rechtmäßig, das Militär habe es verabsäumt, die von der Arzneimittelbehörde zugelassene Version des Impfstoffs zur Verfügung zu stellen. Sein Klient habe den Impfstoff aus religiösen Gründen abgelehnt, beschloss jedoch, keinen Befreiungsantrag zu stellen, als er erfuhr, dass das US-Militär fast alle Anträge ablehnte. „Nachdem er sich mit Rechts- und Medizinexperten beraten hatte, war er überzeugt, dass er als Offizier verpflichtet war, gegen die rechtswidrige Anordnung Stellung zu beziehen und eine Stimme für Tausende von angeworbenen Seeleuten zu sein“, sagte der Anwalt. Der Marineoffizier habe seine zweiundzwanzigjährige Karriere und seinen Ruhestand beim Militär wegen seines Glaubens und seines Bekenntnisses zu seinem Amtseid als Führungskraft im Militär riskiert.
Fahrlässiger Impfdruck
Kurz davor ging ein Fall durch die Schlagzeilen, in dem ein Leutnant der US-Luftwaffe zwischen seinem Glauben und seiner Karriere wählen musste. Seine Vorgesetzten „empfahlen“ ihm, frühzeitig in Pension zu gehen, weil die Chancen für eine religiöse Ausnahme von der Impfpflicht gleich Null seien. Als die Impfpflicht auf Betreiben von US-Präsident Joe Biden in den USA verhängt wurde, dachte der Leutnant, er würde ein medizinische Ausnahme bekommen, weil er bei früheren Impfungen schwere allergische Schocks erlitt. Sein Facharzt habe ihm von weiteren Impfungen abgeraten. Die zuständige Medizin-Kommission bei der Luftwaffe lehnte seinen Antrag auf Ausnahme ab – er sei gegen keine Inhaltsstoffe der Covid-19-Genbehandlung allergisch, hieß es. Er entschloss sich daraufhin, religiöse Gründe anzuführen, was er anfangs vermied, weil er „seine Religion nicht wie ein Schild“ vor sich hertrage.
9000 Ausnahme-Anträge bei Luftwaffe
Zum Zeitpunkt seines Antrags gab die US-Luftwaffe neue Richtlinien heraus. Jene, die per 1. April 2022 in Pension gehen, brauchen keine Impfung mehr. Dafür brauche es keine medizinische oder religiöse Ausnahme, diese sei rein „administrativ“ begründet. Der Leutnant wäre in sechs Monaten in den Ruhestand gegangen. Er wäre gerne noch viele Jahre geblieben, sagte er. In Summe wurden bei der US-Luftwaffe über 9.000 religiöse Ausnahme-Anträge gestellt. Bis Anfang März d.J. wurden 19 dieser Anträge bewilligt.
Atomkraftwerke: Rechtsgutachten sieht kein Problem für Weiterbetrieb
Rechtsexperten der Ruhr-Universität Bochum haben die behaupteten juristischen Vorbehalte der Bundesregierung gegen einen Weiterbetrieb der letzten sechs deutschen Kernkraftwerke als „wenig überzeugend“ zurückgewiesen!
Eine weitere Nutzung der drei zum 31. Dezember 2021 abgeschalteten und der drei zur Abschaltung anstehenden Kernkraftwerke sei „von Rechts wegen zulässig und rechtssicher regelbar“, so das Urteil der Juristen. Dafür bedürfe es „weder der Erteilung von Neugenehmigungen noch der Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung“, heißt es in einer gutachterlichen Stellungnahme, die das Institut für Berg- und Energierecht erstellt hat.
Darin widersprechen die Professoren Johann-Christian Pielow und Tobias Leidinger ausdrücklich der Rechtsauffassung der von den „Grünen“ geführten Bundesministerien Wirtschaft sowie Umwelt.
Das Affengeschäft hinter der Affenpocken-Propaganda
- Gerade als die Hysterie über COVID-19 abklingt, steht eine andere „Pandemie“ in den Startlöchern, um ihren Platz einzunehmen. Diesmal handelt es sich um Affenpocken, eine typischerweise milde Infektion, die ohne Behandlung oft in drei bis vier Wochen abklingt.
- Der erste europäische Fall von Affenpocken wurde am 7. Mai 2022 in Großbritannien bestätigt. Danach wurden scheinbar über Nacht Fälle in der ganzen Welt gemeldet. Am 20. Mai 2022 hielt die Weltgesundheitsorganisation eine Dringlichkeitssitzung ab, um Berichte über mehr als 100 vermutete oder bestätigte Fälle in mindestens neun Ländern zu erörtern.
- Im März 2021 fand eine Tabletop-Simulationsübung eines Affenpockenausbruchs statt, und in diesem fiktiven Szenario wurde am 7. Mai 2022 auch der erste europäische Fall von Affenpocken festgestellt
- Der erste Fall in den Vereinigten Staaten wurde am 18. Mai 2022 gemeldet. Bis zum 23. Mai wurden in drei weiteren Bundesstaaten Verdachtsfälle von Affenpocken gemeldet: New York, Florida und Utah.
- Präsident Joe Biden hat erklärt, dass strenge Quarantäneprotokolle in den USA wahrscheinlich nicht eingeführt werden. Er hat jedoch bereits einen Affenpocken-Impfstoff im Wert von 119 Millionen Dollar bestellt. Belgien hat unterdessen eine 21-tägige Quarantäne für alle positiv getesteten Personen eingeführt, und das Vereinigte Königreich fordert alle, die direkten Kontakt mit einem bestätigten Fall hatten, auf, sich freiwillig 21 Tage lang zu isolieren.
Wie vorhergesagt, ist gerade jetzt, wo die Hysterie über COVID-19 abklingt, eine andere „Pandemie“ im Anmarsch. Diesmal handelt es sich um Affenpocken, eine Infektion, die zufällig viele Symptome der durch COVID-Jab ausgelösten Gürtelrose nachahmt – so sehr, dass das Gesundheitsministerium im australischen Queensland das gleiche Foto zur Illustration beider Infektionen verwendete (die Fotos wurden inzwischen entfernt oder aktualisiert1).
Der erste europäische Fall von Affenpocken wurde am 7. Mai 2022 im Vereinigten Königreich bestätigt. Danach wurden scheinbar über Nacht Fälle in der ganzen Welt gemeldet. Am 20. Mai 2022 hielt die Weltgesundheitsorganisation eine Dringlichkeitssitzung ab, um Berichte über mehr als 100 vermutete oder bestätigte Fälle in mindestens neun Ländern zu erörtern, darunter Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien, die Niederlande, Portugal, Spanien, Schweden, das Vereinigte Königreich, die USA, Kanada und Australien.
Wenn dieser Artikel online geht, werden die Zahl der betroffenen Länder und die Gesamtzahl der Fälle wahrscheinlich noch deutlich höher sein. Der erste Fall in den Vereinigten Staaten wurde am 18. Mai 2022 gemeldet.
Bis zum 23. Mai wurden in drei weiteren Bundesstaaten Verdachtsfälle von Affenpocken gemeldet: New York, Florida und Utah. Alle Patienten befanden sich in einem guten Zustand, und die Gesundheitsämter der Bundesstaaten waren sich einig, dass die Fälle keine ernsthafte Gefahr für die Öffentlichkeit darstellten.
Präsident Joe Biden hat erklärt, dass strenge Quarantäneprotokolle in den USA wahrscheinlich nicht eingeführt werden. Er hat jedoch bereits einen Affenpocken-Impfstoff im Wert von 119 Millionen Dollar bestellt.
Belgien hat inzwischen eine 21-tägige Quarantäne für alle positiv getesteten Personen eingeführt, und Großbritannien fordert alle, die direkten Kontakt mit einem bestätigten Fall hatten, auf, sich freiwillig 21 Tage lang zu isolieren.
Wie Jimmy Dore im obigen Video anmerkt, scheint der weltweite Ausbruch der Affenpocken genau zum richtigen Zeitpunkt zu kommen, um die Länder unter Druck zu setzen, die Zuständigkeit für die Gesundheitsversorgung an die WHO abzugeben.
Die Weltgesundheitsversammlung stimmte gerade über Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV)10 ab, als die ersten Fälle bekannt wurden. Ich habe die Auswirkungen dieser Änderungen in einem kürzlich erschienenen Artikel erörtert. Wie Dore feststellte, ging es bei einer erst im letzten Jahr durchgeführten Pandemie-Probe auch speziell um Affenpocken. Darauf werde ich weiter unten eingehen.
Was sind Affenpocken?
Affenpocken, ein Verwandter des Pockenvirus, sind eine typisch milde Viruserkrankung, die sich durch Fieber, Kopf- und Muskelschmerzen, Abgeschlagenheit, geschwollene Lymphknoten und einen holprigen Ausschlag auszeichnet, der in der Regel im Gesicht beginnt, bevor er sich auf andere Körperteile ausbreitet.
Die mit Eiter gefüllten Läsionen werden als „Pocken“ bezeichnet. Die Läsionen verschorfen schließlich und fallen nach drei bis vier Wochen ab. Die Infektion ist nicht ohne weiteres übertragbar, da sie nur durch direkten Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen werden kann.
Obwohl es keine wirksame Behandlung gibt, erholen sich die meisten Patienten ohne jegliche Behandlung. In der Vergangenheit hat die Infektion vor allem den afrikanischen Kontinent heimgesucht, wo jedes Jahr einige tausend Fälle gemeldet werden. Viele der aktuellen Fälle stehen jedoch nicht im Zusammenhang mit Reisen, was den Ausbruch in so vielen verschiedenen Gebieten zu einer seltenen Kuriosität macht. Wie die Zeitschrift Nature berichtet:
Gustavo Palacios, Virologe an der Icahn School of Medicine am Mount Sinai in New York City, betont jedoch, dass es sich noch um einen sehr frühen Entwurf handelt und weitere Arbeiten erforderlich sind, bevor endgültige Schlussfolgerungen gezogen werden können.
Was die Forscher aus diesen vorläufigen genetischen Daten schließen können, ist, dass der in Portugal gefundene Stamm des Affenpockenvirus mit einem Virusstamm verwandt ist, der hauptsächlich in Westafrika vorkommt. Dieser Stamm verursacht eine mildere Krankheit und hat eine geringere Sterblichkeitsrate – etwa 1 % in der armen Landbevölkerung – im Vergleich zu dem in Zentralafrika verbreiteten Stamm.
Inwieweit sich der Stamm, der die aktuellen Ausbrüche verursacht, von dem in Westafrika unterscheidet und ob die in verschiedenen Ländern auftretenden Fälle miteinander zusammenhängen, ist jedoch noch nicht bekannt.
Ausbrüche werden auf Sex von Homosexuellen Männern zurückgeführt
Mehrere der spanischen Fälle wurden mit einer „Superspreader-Veranstaltung in einer Erwachsenensauna“ in Madrid in Verbindung gebracht, mindestens drei belgische Fälle wurden mit einem schwulen Fetisch-Festival in Antwerpen in Verbindung gebracht, und Fälle in Italien und auf Teneriffa wurden mit einem Gay-Pride-Festival auf den Kanarischen Inseln in Verbindung gebracht. Gesundheitsbeamte behaupten auch, dass ein „bemerkenswerter Anteil“ der britischen Fälle aus der schwulen und bisexuellen Gemeinschaft stammt.
Ist die Auslese von Schwulen ein weiterer Trick im totalitären Übernahmeplan? Totalitäre Regime brauchen immer einen Feind, auf den die Angst und die irrationale Aggression der hypnotisierten Massen gelenkt werden können, und da der Hass gegen diejenigen, die die COVID-Impfung verweigern, deutlich nachgelassen hat, brauchen sie eindeutig einen neuen Sündenbock.
Es würde mich nicht überraschen, wenn die extreme Linke nach zwei Jahren der Förderung der schwulen und transsexuellen Gemeinschaft nun damit beginnt, Wut und Angst gegen sie zu schüren. Und warum? Weil sie Verwirrung und Unsicherheit stiftet. Menschen, die sich einst zu dieser Gruppe bekannten, werden nun gegen sie aufgebracht. Letzten Endes geht es um psychologische Zersplitterung und darum, verschiedene Gruppen gegeneinander auszuspielen.
Es scheint, dass der Ausbruch der Affenpocken auch dazu benutzt wird, den Großen Reset auf andere Weise zu fördern. Die britischen Gesundheitsbehörden warnen bereits, dass sich das Affenpockenvirus durch den Verzehr von infiziertem Fleisch ausbreiten kann, und wir wissen bereits, dass die Abschaffung des Fleischkonsums Teil der globalistischen Agenda ist.
Affenpocken-Simulation im Jahr 2021
Die Affenpockenausbrüche sind umso verdächtiger, als eine Tabletop-Simulationsübung eines Affenpockenausbruchs im März 2021 stattfand,18 und das Startdatum dieses fiktiven Szenarios Mitte Mai 2022 war. Zufall?
Im obigen Video gibt AmazingPolly einen Überblick über die Details dieser Simulation. Sie erinnert uns auch daran, wie Event 201 dazu führte, dass die COVID-Pandemie genau „vorhergesagt“ wurde, und zeigt, wie sich die „Zufälle“ zwischen der Affenpocken-Simulation und realen Ereignissen wiederholen.
Die Affenpocken-Übung wurde von der Nuclear Threat Initiative (NTI) durchgeführt, die von Bill Gates finanziert wird. Die NTI wurde gegründet, um Bedrohungen im Zusammenhang mit der Verbreitung von Atomwaffen zu bewerten und zu verringern, hat sich aber inzwischen auch auf biologische Bedrohungen ausgedehnt. Gates hat nicht nur Pandemiesimulationen der NTI finanziert, sondern der NTI auch Zuschüsse für die Entwicklung von Impfstoffen gegen biologische Bedrohungen gewährt.
Der Abschlussbericht dieser Veranstaltung wurde vom Projekt Open Philanthropy finanziert, das wiederum von Facebook-Mitbegründer Dustin Moscowitz finanziert wird. Wie The Defender berichtet:
Dieses „fiktive Übungsszenario“ beinhaltete die Simulation einer „tödlichen, globalen Pandemie mit einem ungewöhnlichen Stamm des Affenpockenvirus, der zuerst in der fiktiven Nation Brinia auftauchte und sich innerhalb von 18 Monaten weltweit ausbreitete“ …
Das Ergebnis dieses „Übungsszenarios“ war, dass die fiktive Pandemie, die „durch einen Terroranschlag mit einem Erreger ausgelöst wurde, der in einem Labor mit unzureichenden Biosicherheits- und Biosicherheitsvorkehrungen und schwacher Aufsicht hergestellt wurde“, zu „mehr als drei Milliarden Krankheitsfällen und 270 Millionen Todesfällen weltweit“ führte.
Das fiktive Startdatum der Affenpockenpandemie in dieser Übung war der 15. Mai 2022. Der erste europäische Fall von Affenpocken wurde am 7. Mai 2022 festgestellt.
Wie bereits erwähnt, wurde der erste europäische Fall von Affenpocken tatsächlich am 7. Mai 2022 in Großbritannien bestätigt. Nicht nur das Datum ist identisch mit dem in diesem vermeintlich fiktiven Szenario, sondern das Land, in dem die Pandemie auftritt, „Brinia“, klingt sogar sehr ähnlich wie „Britannica“ oder „Great Britain“. Zufall?
Schlüsselempfehlungen der Pandemie-Übung
Wie The Defender berichtet, gehörten zu den wichtigsten Empfehlungen aus dieser Affenpocken-Simulation Empfehlungen, die eindeutig die Übernahme der Pandemiebereitschaft und -reaktion durch die WHO und die Umsetzung von Gates‘ „Global Epidemic Response & Mobilization“ (GERM26) Team unterstützen:
- Die Stärkung internationaler Systeme „für die Bewertung von Pandemierisiken, die Warnung und die Untersuchung der Ursprünge von Ausbrüchen“, wobei die WHO aufgefordert wird, „ein abgestuftes, transparentes, internationales Warnsystem für die öffentliche Gesundheit einzurichten“ und das System der Vereinten Nationen, „einen neuen Mechanismus zur Untersuchung von biologischen Ereignissen unbekannten Ursprungs mit hoher Tragweite einzurichten“.
- Die Entwicklung und Umsetzung von „Auslösern auf nationaler Ebene für eine frühzeitige, proaktive Reaktion auf Pandemien“, einschließlich der Anpassung des „No-regrets“-Ansatzes zur Reaktion auf Pandemien durch „antizipierende Maßnahmen“ auf der Grundlage von „Auslösern“, die automatisch eine Reaktion auf „biologische Ereignisse von hoher Tragweite“ auslösen würden.
- Die Einrichtung einer „internationalen Einrichtung, die sich der Verringerung neu auftretender biologischer Risiken im Zusammenhang mit schnellen technologischen Fortschritten widmet“, die „Interventionen während des gesamten Lebenszyklus der biowissenschaftlichen und biotechnologischen Forschung und Entwicklung – von der Finanzierung über die Durchführung bis hin zur Veröffentlichung oder Kommerzialisierung – unterstützen“ würde.
Zu den antizipatorischen Maßnahmen, die auf Auslösern beruhen, gehören alle Maßnahmen, die wir während der COVID-Pandemie gesehen haben, wie z. B. Maskenpflicht, das Verbot von Massenveranstaltungen, Gesundheitsuntersuchungen auf Reisen und Impfpässe. Und das, obwohl es überwältigende Beweise dafür gibt, dass diese Strategien bestenfalls unwirksam sind, aber verheerende Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit und die Wirtschaft haben.
Warum wird die Fiktion so oft zur Realität?
Wie unter anderem von The Defender, Michael P. Sanger und Tim Hinchliffe festgestellt wurde, haben fiktionale Tabletop-Übungen eine unheimliche Fähigkeit, Details von Ereignissen der nahen Zukunft vorherzusagen. Event 201 „sagte“ die COVID-Pandemie und deren Schwerpunkt auf Zensur und Abriegelung genau voraus.
Im Juni 2001 untersuchte die Operation Dark Winter „die nationalen Sicherheits-, zwischenstaatlichen und Informationsherausforderungen eines biologischen Angriffs auf das amerikanische Heimatland“, und weniger als drei Monate später ereigneten sich die Anschläge vom 11. September 2001 und die darauf folgende Milzbrandkatastrophe. Im Januar 2005 befasste sich die Operation Atlantic Storm mit dem fiktiven Szenario eines transatlantischen bioterroristischen Angriffs, und im selben Monat kam es zur Vogelgrippe-Pandemie. Der Defender fährt fort:
Die Vorhersagen für die Zukunft enden jedoch nicht hier. So organisierten das NTI und das WEF im September 2017 einen Runden Tisch über den aktuellen Stand der biologischen Risiken, die durch den technologischen Fortschritt im Lichte der vierten industriellen Revolution entstehen.
Und im Januar 2020 haben NTI und WEF erneut ihre Kräfte gebündelt und einen Bericht mit dem Titel „Biosecurity Innovation and Risk Reduction: A Global Framework for Accessible, Safe and Secure DNA Synthesis“. In dem Bericht heißt es:
Die rasanten Fortschritte bei den kommerziell erhältlichen DNA-Synthese-Technologien – die beispielsweise zur künstlichen Erzeugung von Gensequenzen für die klinische Diagnose und Behandlung eingesetzt werden – bergen wachsende Risiken, die bei versehentlichem oder absichtlichem Missbrauch zu einer katastrophalen Bedrohung der biologischen Sicherheit führen können.
Merck, dessen Leiter für Unternehmensangelegenheiten an der Affenpocken-Simulation teilnahm, war im November 2021 Gegenstand einer Untersuchung des FBI und des CDC in Bezug auf 15 verdächtige Fläschchen mit der Aufschrift „Pocken“ in einer Merck-Anlage in Philadelphia.
In einem Exklusivbericht für National Pulse fasst Natalie Winters auch die Forschungen des Wuhan Institute of Virology (WIV) zusammen, in denen sie „Affenpockenstämme mit Methoden zusammenstellte, die für die Erzeugung ‚ansteckender Krankheitserreger‘ gekennzeichnet sind.“
„Sind wir wieder wegen Chinas Experimenten hier?“, fragt sie und bezieht sich dabei auf die offensichtlichen Ausbrüche von Affenpocken. Die fragliche Forschungsarbeit wurde Ende Februar 2022 veröffentlicht, nur wenige Monate bevor die ersten Fälle plötzlich außerhalb Afrikas auftraten.
Was wissen wir über den Affenpocken-Impfstoff?
Direkt zum Video.
Der Affenpocken-Impfstoff, den die USA und Europa derzeit vorrätig halten, ist nicht spezifisch für die Affenpocken. Es handelt sich eigentlich um einen Pockenimpfstoff, der angeblich zu 85 % wirksam ist, um die Affenpocken zu stoppen. In Großbritannien wurde Berichten zufolge engen Kontaktpersonen von Affenpockeninfizierten bereits der Pockenimpfstoff verabreicht – eine Strategie, die als „Ringimpfung“ bekannt ist. In den USA sind derzeit zwei Pockenimpfstoffe verfügbar:
- ACAM2000 wurde 2007 von der US-Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration zugelassen und ist aufgrund seiner Sicherheitsrisiken, zu denen eine Infektion mit dem Impfstamm, die Ausscheidung des Impfstoffs und der Tod gehören, in erster Linie auf die Verwendung bei Militärangehörigen beschränkt.
In der Packungsbeilage wird unter anderem vor Myokarditis und Perikarditis (5,7 pro 1.000 Geimpfte), Enzephalitis, schweren Hautinfektionen, Erblindung und dem Tod des Fötus gewarnt. Für Haushaltskontakte bestehen aufgrund der Ausscheidung die gleichen Risiken wie für die geimpfte Person.
- Jynneos (in Kanada als Imvamune und in Europa als Imvanex bekannt) wurde 2019 von der FDA zugelassen. Es handelt sich um einen abgeschwächten Lebendimpfstoff, der zur Prävention von Pocken und Affenpocken bei Erwachsenen ab 18 Jahren und bei Personen, die aufgrund von Kontraindikationen wie atopischer Dermatitis, immunschwächenden Bedingungen, Stillen oder Schwangerschaft nicht mit ACAM2000 geimpft werden können, indiziert ist. Es ist der einzige von der FDA zugelassene Affenpockenimpfstoff für die nicht-militärische Verwendung.
Die U.S. Biomedical Advanced Research and Development Authority (BARDA) hat außerdem einen Vertrag mit Bavarian Nordic über eine gefriergetrocknete Version des Pockenimpfstoffs Jynneos unterzeichnet, die eine längere Haltbarkeit verspricht.36 Moderna hat bereits einen Affenpockenimpfstoff in vorklinischen Versuchen. Es ist unklar, wann diese Versuche begonnen haben.
Wie der unabhängige Journalist Whitney Webb feststellte, werden Emergent BioSolutions und SIGA Technologies – die beide in letzter Zeit zu kämpfen hatten – von der Affenpockenangst profitieren:
Unabhängig davon, wie sich die Situation mit den Affenpocken entwickelt, machen zwei Unternehmen bereits Kasse. Mit der zunehmenden Besorgnis über die Pocken sind auch die Aktien von Emergent BioSolutions und SIGA Technologies gestiegen.
Beide Unternehmen haben auf dem US-amerikanischen Markt und auch auf anderen Märkten ein Monopol auf Pockenimpfstoffe und -behandlungen. Ihre hauptsächlich auf Pocken ausgerichteten Produkte werden praktischerweise auch zum Schutz vor oder zur Behandlung von Affenpocken eingesetzt. Infolgedessen stiegen die Aktien von Emergent BioSolutions am Donnerstag um 12% und die von SIGA um 17,1%.
Für diese Unternehmen ist die Angst vor den Affenpocken ein Geschenk des Himmels, insbesondere für SIGA, die ein Pockenmittel mit dem Markennamen TPOXX herstellt. Es ist das einzige Produkt von SIGA.
Während einige Medien darauf hingewiesen haben, dass der Anstieg der Bewertung von SIGA Technologies mit den jüngsten Befürchtungen bezüglich der Pocken zusammenfiel, wurde der Tatsache, dass das Unternehmen offenbar der einzige Teil des Imperiums eines mächtigen Milliardärs ist, der noch nicht zusammenbricht, kaum Aufmerksamkeit geschenkt.
Dieser Milliardär, der „Corporate Raider“ Ron Perelman, hat tiefe und umstrittene Verbindungen zur Clinton-Familie und der Demokratischen Partei sowie beunruhigende Verbindungen zu Jeffery Epstein. Abgesehen von seiner Mehrheitsbeteiligung an SIGA hat Perelman in letzter Zeit Schlagzeilen gemacht, weil er in einem verzweifelten Versuch, an Bargeld zu kommen, viele seiner Vermögenswerte rasch liquidiert hat.
Auch Emergent BioSolutions ist in die Schlagzeilen geraten. Das Unternehmen, das beunruhigende Verbindungen zu den Anthrax-Anschlägen von 2001 hat, geriet vor knapp zwei Wochen unter Beschuss, weil es Probleme bei der Qualitätskontrolle im Zusammenhang mit der Produktion von COVID-19-Impfstoffen vertuscht haben soll.
Eine Untersuchung des Kongresses ergab, dass Qualitätskontrollprobleme in einer von Emergent betriebenen Anlage dazu führten, dass mehr als 400 Millionen Dosen COVID-19-Impfstoff weggeworfen wurden.
Die fragliche Emergent-Fabrik wurde im April 2021 von der US-Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (FDA) stillgelegt. Im vergangenen August durfte sie wieder öffnen, bevor die Regierung den Vertrag kündigte.
Was ist die Wahrheit in dieser Sache?
Zusätzlich zu Webbs obigem Artikel, der die schmutzige Geschichte von Emergent und SIGA seziert, ist eine weitere frühe Analyse der neuen Affenpocken-Angst, die es wert ist, gelesen zu werden, der Substack-Artikel von Dr. Robert Malone, „Monkey Pox – Truth Versus Fearporn“ hier in Deutsch. Darin gibt er einen Überblick darüber, was Affenpocken eigentlich sind, woher sie kommen, wie sie mit den Pocken verwandt sind, welche Anzeichen und Symptome sie haben, wie die Ausbreitung der Krankheit wirksam bekämpft wird und vieles mehr.
Solange es keine genetische Veränderung gibt, sei es durch Evolution oder absichtliche genetische Manipulation, sind [Affenpocken] keine signifikante biologische Bedrohung und wurden in der Vergangenheit nie als hochgefährlicher Krankheitserreger angesehen. Also, Schluss mit der Panikmache, Fehlinformation und Desinformation. ~ Dr. Robert Malone
Die wichtigsten Erkenntnisse sind, dass die Affenpocken keine besonders tödliche Krankheit sind und dass sie leicht unter Kontrolle gebracht werden können, ohne dass man zu den COVID-Beschränkungen zurückkehren muss. Um Malone zu zitieren:
Ist die biologische Bedrohung also real? Steht sie unmittelbar bevor? Rechtfertigt sie den weltweiten Medienrummel? Als ich vor zwei Tagen in einer Flughafenlounge auf meinen Flug von den USA nach Großbritannien wartete, sah ich eine Nachrichtensendung von CNN, die atemlos über diese „Bedrohung“ berichtete und gleichzeitig historische Bilder von Patienten zeigte, die an Pocken erkrankt waren.
Meiner Meinung nach ist dies ein klassisches Beispiel für Angstmacherei im Bereich der öffentlichen Gesundheit, und CNN sollte dafür gerügt werden, dass es unter dem Deckmantel des Journalismus unverantwortliche Propaganda – Fehlinformationen und Desinformationen – verbreitet.
Meines Erachtens handelt es sich bei den Affenpocken nach den derzeit verfügbaren Informationen um ein Virus und eine Krankheit, die in Afrika endemisch ist, sporadisch nach der Übertragung von tierischen Wirten auf den Menschen auftritt und in der Regel durch engen menschlichen Kontakt verbreitet wird. Die Krankheit lässt sich durch klassische Maßnahmen des öffentlichen Gesundheitswesens leicht bekämpfen.
Sie hat keine hohe Sterblichkeitsrate. Solange es keine genetische Veränderung gibt, sei es durch Evolution oder absichtliche genetische Manipulation, stellt es keine signifikante biologische Bedrohung dar und wurde in der Vergangenheit nie als hochgefährlicher Erreger eingestuft. Also Schluss mit der Panikmache, Fehlinformation und Desinformation.
So wie es im Moment aussieht, sollen die Affenpockenausbrüche die Öffentlichkeit in einen weiteren Angstrausch versetzen, um die weltweite Übernahme des Gesundheitswesens durch die WHO zu rechtfertigen, die verschmähten Gesundheitspässe einzuführen und alles andere, was mit dem Großen Reset einhergeht. Wie Hinchliffe in einem Artikel von 2020 Sociable feststellt:
Wenn Sie der Gründer des Weltwirtschaftsforums (WEF), Klaus Schwab, sind, versuchen Sie, Ihre Vision einer globalen Utopie durch einen großen Reset der Weltordnung in drei einfachen Schritten zu verkaufen:
- Verkünden Sie Ihre Absicht, jeden Aspekt der Gesellschaft mit globaler Governance neu zu gestalten, und wiederholen Sie diese Botschaft immer wieder
- Wenn Ihre Botschaft nicht ankommt, simulieren Sie gefälschte Pandemieszenarien, die zeigen, warum die Welt einen großen Reset braucht
- Wenn die vorgetäuschten Pandemieszenarien nicht überzeugend genug sind, warten Sie ein paar Monate, bis eine echte globale Krise eintritt, und wiederholen Sie Schritt eins …
Der so genannte „große Neustart“ verspricht, „eine sicherere, gleichberechtigtere und stabilere Welt“ zu schaffen, wenn sich alle Menschen auf dem Planeten bereit erklären, „gemeinsam und schnell zu handeln, um alle Aspekte unserer Gesellschaften und Volkswirtschaften zu erneuern, von der Bildung bis hin zu Sozialverträgen und Arbeitsbedingungen“.
Aber es wäre nicht möglich gewesen, einen solch umfassenden Plan für eine neue Weltordnung in die Tat umzusetzen, wenn es nicht eine globale Krise gegeben hätte, die die Gesellschaft in ihren Grundfesten erschüttert hätte, sei sie nun künstlich herbeigeführt oder durch einen unglücklichen Zufall entstanden.“
COVID hat die globalistische Kabale einfach nicht weit genug gebracht. Jetzt kommt also die globale Pandemie Nr. 2 – sei sie nun echt oder größtenteils erfunden -, auf die rasch erneute Rufe nach einer neuen Weltordnung und einem Großen Reset folgen werden. Im Wesentlichen können wir eine Wiederholung des Wahnsinns erwarten, den wir gerade erlebt haben, was bedeutet, dass wir auch unsere Antwort wiederholen und die Angstmacherei und den globalen Machterwerb zurückweisen müssen.
Quellen:
- 1 Politifact May 23, 2022
- 2, 4, 25 Reuters May 20, 2022
- 3 Cidrap May 23, 2022
- 5 ABC News May 19, 2022
- 6 Epoch Times May 23, 2022 (Archived)
- 7, 24, 27, 28, 31 The Defender May 23, 2022
- 8, 36 Endpoints May 18, 2022
- 9 BBC May 23, 2022
- 10 CDC International Health Regulations
- 11 Nature May 20, 2022
- 12 First Draft Genome Sequence of Monkeypox Virus May 2022
- 13, 15 The Telegraph May 20, 2022 (Archived)
- 14 Daily Mail May 21, 2022
- 16 Drugs.com May 23, 2022
- 17 The York Press May 24, 2022
- 18, 22 NTI.org November 23, 2021
- 19 NTI Nuclear Threats
- 20 NTI Biological Threats
- 21 Gates Foundation National Threat Initiative
- 23 NTI.org November 2021 Summary
- 26 The Counter Signal May 2, 2022
- 29 Michael P Sanger Substack May 20, 2022
- 30, 41 The Sociable November 17, 2020
- 32 National Pulse May 22, 2022
- 33 Viroliga Sinica February 28, 2022 DOI: 10.1016/j.virs.2022.02.009
- 34 Daily Mail May 23, 2022
- 35 CDC.gov Smallpox Vaccines
- 37 Reuters May 24, 2022
- 38 The Defender May 24, 2022
- 39, 40 Robert Malone Substack May 21, 2022
Björn Höcke: Konsens und Geschlossenheit (Teil 1)

Von BJÖRN HÖCKE* | Ich bin seit 2013 Landes- und seit 2014 Fraktionsvorsitzender, somit der dienstälteste Landes- und Fraktionsvorsitzende in der AfD. Und unsere Partei ist in Thüringen auf Erfolgskurs. Irgendetwas müssen wir hier also richtig gemacht haben — vielleicht gibt es ja etwas, das andere Verbände davon lernen könnten oder das auf den Bund […]
Video: Irrer „Klimaaktivist“ wirft Torte auf „Mona Lisa“ im Louvre
Um Aufmerksamkeit zu erregen, hat ein „Klimaaktivist“ im Louvre in Paris eine Torte auf das weltberühmte Bild der „Mona Lisa“ von Leonardo da Vinci geworfen. Dazu verkleidete er sich als alte Dame im Rollstuhl. Glücklicherweise ist das Kunstwerk gut gesichert.
Der immer weiter um sich greifende Klimawahn, der um die „Prophetin Greta“ bereits schon religiöse Züge annimmt, sorgt für immer skurriler werdende Aktionen. Ein aufmerksamkeitsgeiler Klimawandel-Extremist wurde am Samstag dabei gefilmt, wie er die Mona Lisa – ein Meisterwerk von Leonardo da Vinci – im Louvre-Museum angriff. Berichten zufolge betrat ein Mann das Museum, verkleidet als ältere Frau im Rollstuhl mit einer Perücke. Der Vandalismusangriff begann, als er sich aus dem Rollstuhl erhob, dann auf die Mona Lisa sprang und einen Kuchen auf das Gemälde warf.
Oh my God! Mona Lisa!
Hopefully not too much damage! pic.twitter.com/mjugzDgc9B— Anna (@AnnaART89333) May 30, 2022
In den verbreiteten Videos sieht man, wie er auf Französisch ruft: „Denkt an die Erde! Es gibt Menschen, die sie zerstören. Alle Künstler denken über sie nach. Deshalb habe ich es getan“. Bilder von dem exakten Moment, in dem die Torte auf das Gemälde geworfen wurde, sind bislang allerdings noch nicht aufgetaucht. Da die Mona Lisa in den vergangenen Jahrzehnten mehrfach Ziel von Vandalismusversuchen war, ist sie glücklicherweise seit langem mit einer kugelsicheren Glashülle versehen. Laut der Museumsverwaltung wurde das Gemälde nicht beschädigt.
Der 36-jährige Vandale wurde laut dem britischen „Guardian“ nach seiner Festnahme in psychiatrische Betreuung verbracht.
Maybe this is just nuts to me
but an man dressed as an old lady jumps out of a wheel chair and attempted to smash the bullet proof glass of the Mona Lisa. Then proceeds to smear cake on the glass, and throws roses everywhere all before being tackled by security.
??? pic.twitter.com/OFXdx9eWcM
— Lukeee
(@lukeXC2002) May 29, 2022
Der Ellbogen der Mona Lisa wurde 1956 bei einem bekannten Angriff beschädigt, als ein bolivianischer Mann einen Stein auf das Gemälde warf, woraufhin die Sicherheitsvorkehrungen verstärkt wurden. Im Jahr 2005 wurde eine verstärkte Vitrine zur Kontrolle von Temperatur und Feuchtigkeit eingebaut. Jahre später, 2009, warf eine Russin eine leere Teetasse dagegen. Jetzt ist die Schutzhülle kugelsicher, um alle möglichen Szenarien der Zerstörung oder des Vandalismus durch die Millionen von Besuchern zu verhindern, die jeden Monat den Louvre besuchen.
„In der Frittatensuppe feiert die Provinz ihre Triumphe“
Harald Schmidt im Volkstheater
WIEN – Seit zwei Jahren belagert Kai Voges nun das Volkstheater. Und es lässt tief blicken, dass die erste sehenswerte Aufführung in diesem großen, schönen Haus ein Gespräch zwischen Anke Zilich und Harald Schmidt ist. Auf der Bühne ein paar Stühle und Tische, dahinter drei große Bilder: Zweimal Bernhard, einmal Schmidt, wie sie Eis schlecken. Um ihn soll’s gehen, um Thomas Bernhard, denn der Brandstätter-Verlag hat seiner Leserschaft ein schönes, großes Büchlein vorgelegt, indem Harald Schmidt sich auf die kulinarischen Spuren des österreichischen Dichters und Dramatikers begibt. Ob kurze Essays, Berichte von Wirtshausbesuchen im Umkreis von Ohlsdorf oder aber ein langes Gespräch zwischen Schmidt und Claus Peymann in Bernhards Leib- und Magenrestaurant Eckel in Döbling – das Buch, ein Textbuch im Bildbandformat, lässt kaum zu wünschen übrig.
Der Intendant selbst blieb dem Gespräch fern: ein Berliner Komitee hatte wohl an diesem Sonntag einen Preis loswerden wollte – undotiert, versteht sich. Corona dürfte da einiges angestaut haben.
Das Gespräch selbst war im Grund ein Monolog, ein außergewöhnlicher, ein fabelhafter Monolog. Schmidt griff zum Mikrofon und unterhielt das Publikum für eineinhalb Stunden in alter Manier – ein paar angelesene Zitate, Stücke aus dem Leben, amüsante Reiseschilderungen, zwischendurch die eine oder andere Zote. Dazwischen rezitierte Anna Zilich, Schmidts Jahrgangskollegin an der Schauspielschule und seit kurzem Ensemblemitglied am Volkstheater, Texte von Thomas Bernhard zum Themenkreis Essen.
Ob die Fettaugen in der Frittatensuppe oder die Würgerei mit den Brandteigkrapfen: Bernhard, dessen angeschlagene Gesundheit ihm wohl ausschweifende Orgien verbot, war ein ausgesprochener Kulinariker – kaum ein Wirt, dem er nicht die Ehre gab. Führen hätte das Gespräch ein österreichischer Journalist sollen, der zufällig eine ehemals honorige und konservative Tageszeitung herausgibt, dessen Name uns allerdings aus Gründen der Relevanz entfallen ist. Er ist unvorbereitet, verteidigt das Wort „konservativ“, kündigt im nächsten Satz eine Dame als „Gästin“ an und nuschelt unverständig ins Mikrophon, ja, schlimmer noch, er versucht, sich Harald Schmidt anzudienen, schafft’s aber nicht, lustig oder zynisch zu werden. Das Gespräch entgleitet ihm von der ersten Minute an: Schmidt reißt es bereitwillig an sich, bestimmt die Themen, und springt wild zwischen denselben hin und der.
Ein Seiltanz, flankiert von Gelächter und tosendem Beifall des Publikums. Von einer Herausgeberschaft hätte er ähnlich wenig Ahnung wie von Bernhard selbst, stellt Schmidt gleich zu Beginn klar: Er sei nur der Werbeträger, der die Arbeit delegiert – „wie Andre Heller, der’s ja ähnlich macht“ – und weil er jede Gelegenheit nutze, um nach Wien zu kommen, deshalb sei er heute hier.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei ZUR ZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.

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Berliner Realsatire: Wahlwiederholung scheitert an fehlendem Papier
Betrug und Mangel sind die klassischen Zutaten von Sozialismus, und das erklärt wohl auch, die neueste Farce aus der deutschen Hauptstadt: Zuerst das Organisationschaos und die skandalösen Manipulationen bei der Bundestagswahl im vergangenen September – und jetzt fehlt auch noch das Papier für die Wahlbenachrichtigungen, die zur Wiederholung der Wahl in sechs der 12 Berliner Wahlbezirken verschickt werden müssen.
Die Zustände bei Bundestagswahl 2021 sind längst zur Schande für die Demokratie insgesamt geworden. Unzählige Pannen durch falsche oder nicht vorhandene Wahlzettel, Wähler, die wegen ellenlanger Schlangen ihre Stimmen nicht abgeben konnten, der ungeklärte Verbleib von Briefwahlstimmen und der Versuch der Berliner Regierung, auch ungültige Stimmen für sich zu verbuchen, haben dazu geführt, dass die Wahl auf Antrag des Bundeswahlleiters nun mindestens teilweise wiederholt werden muss. Die Entscheidung setzt voraus, dass die Wahl verwaltungsgerichtlich für ungültig erklärt wird. Experten halten dies für sehr wahrscheinlich.
Mangel und Unfähigkeit
Allerdings ist auch dann noch lange nicht ausgemacht, ob die Hauptstadt der (noch) größten Wirtschaftsnation Europas die Wahl beim zweiten Versuch korrekt über die Bühne bringen wird: Angeblich seien die „Reserven“ der Hauptstadt an Druckpapier für knapp drei Millionen Wahlbenachrichtigungen zu knapp, und infolge der weltweiten Engpässe bei Holz und Zellstoffen sei außerdem mit monatelangen, unabsehbaren Lieferverzögerungen zu rechnen.
Auch ein internes CDU-Papier konstatiert: „Ohne ausreichende Papierbestände sind reibungslose Wahlen nicht möglich.“Skurriler Nebeneffekt dieses Phänomens: Für den Fall, dass die (Anfang April im Bundestag dann gescheiterte) allgemeine Impfpflicht eine Mehrheit gefunden hätte, wäre den Bürgern in Berlin die Zwangsspritze dennoch erspart geblieben – weil die Krankenkassen ihre Kunden nicht hätten benachrichtigen bzw. vorladen können. Kassenvertreter hatten die Impfpflicht alleine schon aus diesem Grund für undurchführbar gehalten..
Ob es an Papiermangel liegt, an Unwilligkeit, an politischer Sabotage oder an allem zusammen, mag dahinstehen. Tatsache ist, dass die Hürden vor allem den Linken gelegen kommen dürften – denn ihnen droht bei einer Wahlwiederholung in der Hälfte der Berliner Bezirke ein Verlust ihrer Direktmandate, womit der (ihr bislang durch die sogenannte Grundmandatsklausel gewährte) Fraktionsstatus entfallen könnte und für sie wieder die 5-Prozent-Hürde gälte, die sie bei den Wahlen deutlich verfehlt hatte. Sie würde damit aus dem Parlament fliegen.
Politische Handlungsunfähigkeit
Die Hauptstadtregierung in ihrer katastrophalen Unfähigkeit, irgendetwas ordnungsgemäß zu regeln, einen Flughafen zu bauen, die Sicherheit seiner Bürger zu gewährleisten oder einigermaßen vernünftig zu wirtschaften, war schon nicht imstande, eine Wahl durchzuführen; wieso sollte sie jetzt zur Wiederholung derselben befähigt sein?
Wenn die Wahl gerichtlich für ungültig erklärt wird, müsste allerdings gesetzlich die Wiederholung binnen 90 Tagen stattfinden. Die Benachrichtigungen müssten natürlich früher verschickt werden. Eine Bild-Anfrage an den Berliner Senat, wie man mit dieser Situation umgeht, blieb erwartungsgemäß unbeantwortet. Der Berliner CDU-Chef Kai Wegner sagte: „Die Hinweise auf den eklatanten Papiermangel im Fall einer Neuwahl sind beunruhigend. Für eine funktionierende Demokratie braucht es funktionierende Wahlen. Die SPD ist schuld am schlimmsten Wahlchaos in der Geschichte der Bundesrepublik. Sie und ihre Partner müssen zeigen, dass sie mehr können, als eine Wahl in den Sand setzen.“



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(@lukeXC2002) 