Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Für Digital-Euro & Sozialkredit-System: Belgien verpflichtet alle Läden zu Kartenzahlung

Für Digital-Euro & Sozialkredit-System: Belgien verpflichtet alle Läden zu Kartenzahlung

Am gestrigen Freitag trat in Belgien ein Gesetz in Kraft, welches jedes Geschäft dazu verpflichtet, auch Kartenzahlungen anzunehmen. Eine reine Bargeldzahlung ist nicht mehr möglich. Zwar unterstreichen die Verantwortlichen, dass mittelfristig kein Bargeldverbot geplant sei. Kritiker trauen diesem Frieden nicht und sorgen sich außerdem über einen möglichen Versuch, Konsum- und Bewegungsprofile zu erstellen. Es ist wohl auch der nächste Schritt für die flächendeckende Einführung des Digital-Euros – und damit der totalen Kontrolle über die Bürger

Belgische Läden müssen Bargeld-Alternative anbieten

Corona als Sprungbrett für einen digitalisierten Welt-Umbau: Kaum in einem Bereich war dies zu “Pandemie”-Beginn so offensichtlich wie beim Bargeld. In der Angstmache vor einem vermeintlichen “Killervirus” verkaufte man den Menschen das Bargeld als dreckig. Teilweise wiesen Geschäfte in vorauseilendem Gehorsam ihre Kunden zur Kartenzahlung an. Der ohne Code-Eingabe zahlbare Betrag wurde etwa in Österreich auf 50 Euro verdoppelt. Die Warnungen stellten sich als falsch heraus, doch in vielen Ländern gehört die schleichende Abkehr vom Bargeld nun zum guten Ton.

Eigentlich sind die Belgier der Ansicht: Nur Bares ist Wahres. Drei Viertel von ihnen lehnen ein Bargeldverbot strikt ab. Doch die Regierung macht keine halben Sachen. Angeblich um Betrug vorzubeugen, muss nun jeder Tante-Emma-Laden und jede Pommesbude eine bargeldlose Zahlungsalternative bereitstellen. Gerade in der Hauptstadt Brüssel gibt es indes zahlreiche Geschäfte, die ohnehin nur mehr Kartenzahlung akzeptieren. Doch ein anderer Gesetzesentwurf, der auch eine Annahme von Bargeld verpflichtend machen will, steckt in der Warteschleife – wohl aus Kalkül.

Über taktische Distanzierung zum Bargeldverbot

Die Argumentation mit dem Kampf gegen Betrug und Geldwäsche ist immer dieselbe Leier. Auf diese Weise schränkte etwa bereits Italien die Obergrenze für Barzahlungen auf 1.000 Euro ein. In Griechenland war vor einigen Jahren sogar eine Schwelle von 70 Euro im Gespräch – in Zeiten explodierender Inflation wäre die Fortführung solcher Pläne eine noch üblere Drohgebärde. Offiziell will niemand ein Bargeldverbot – aber es wollte auch niemand in Berlin eine Mauer errichten oder eine (letztlich krachend gescheiterte) Impfpflicht in Österreich einführen.

Sogenanntes Pre-Teaching: Es ist ein psychologischer Kniff, den der Kommunikationsexperte Dr. Braun in einem AUF1-Interview so erklärte: “Ich bringe vorher schon einmal das Szenario ein, das ich später umsetzen möchte, distanziere mich aber noch davon.” Auf diese Weise trete dann ein Konzept in die Gedanken- und Gefühlswelt der Menschen, das bei der Umsetzung kein Neuland mehr darstellt. Wenn man Menschen etwa sagen, sie sollten sich genau jetzt keinen rosa Elefanten vorstellen, der durch eine grüne Wüste laufe, würden sie sich genau dies vorstellen.

Auch die Beteuerungen, ein Bargeldverbot sei nicht geplant, sind wohl ein Fall von “Pre-Teaching”:

Sozialkredit-System über Zentralbank-Digitalkonto

Ähnlich verhält es sich beim Digital-Euro, den die Europäische Zentralbank (EZB) vorantreibt. Deren Chefin Christine Lagarde ist zudem Stiftungsrätin des Weltwirtschaftsforums (WEF) um “Great Reset”-Architekt Klaus Schwab. Bei dessen Gipfel im Mai war das geplante Zentralbank-Digitalgeld ein großes Thema. Angeblich soll der Digital-Euro das Bargeld nur ergänzen, lautet das ständig gleiche Mantra. Aber ein Blick nach Schweden reicht, dass das Verbot auch über die Sensibilisierung der Kunden gehen kann. Dort ist Bares ein seltener Anblick. Schon nächstes Jahr soll es ganz abgeschafft werden.

Bei der Umsetzung solcher Pläne wären die Menschen auf einen Schlag unter der totalen Kontrolle der Mächtigen. Man könnte sich nicht einmal mehr eine Wurstsemmel kaufen, ohne ein Digitalgeld-Konto zu besitzen. Gut möglich, dass man die Androhung einer Kontosperre als gezieltes Mittel gegen Dissidenten einsetzt. Auch eine Kombination mit einem Sozialkredit-System mit Belohnung für “Wohlverhalten” und Bestrafung für Widerspenstigkeit ist denkbar. Und das ist noch nicht einmal der einzige Kontrollmechanismus, der sich den Eliten dann bietet.

Sozialkredit-System in Europa: Ab Herbst als Pilotprojekt in Bologna, Bayern und Wien:

Konsumprofile für Enteignung & Demokratie-Ende

Denn mittlerweile erwähnt sogar der Staatsfunk bereits, dass Datenschützer vor der Möglichkeit warnen, dass man auf diese weise Bewegungs- und Konsum-Profile erstellen kann. Bereits während des ersten Lockdowns bedienten sich Regierungen über Mobilfunk-Betreiber dieses Werkzeugs, um nachzuvollziehen, ob sich die Bürger schön artig an die totalitären Verordnungen der Corona-Diktatur hielten. In der von den Weltenlenkern bevorzugten, totalvernetzten Smart City könnte die Kontrolle über die Vorlieben der Untertanen aber weit schrecklichere Züge annehmen.

So träumte etwa eine ehemalige dänische Umweltministerin von einem Leben, in dem man kein Auto, kein Haus, keine Geräte und keine Kleider besitzt. Eine Welt, in der man “nirgends hingehen kann, ohne registriert zu werden.” Der Vortrag eines finnischen Aktivisten schaffte es 2017 in die “Smart City Charta” des deutschen Umweltministeriums. Er sprach von einer Zukunft, in der Daten “Geld als Währung ergänzen oder ersetzen” könnten. Im Endausbau verschwinden sogar freie Wahlen: “Verhaltensbezogene Daten können Demokratie als das gesellschaftliche Feedbacksystem ersetzen.”

Wochenblick berichtete bereits im Vorjahr über diese schaurigen Enteignungs- und Kontrollpläne:

Herbst-Booster: US-Regierung kauft 105 Millionen Impfdosen von Pfizer

Herbst-Booster: US-Regierung kauft 105 Millionen Impfdosen von Pfizer

Washington will, dass die Bevölkerung im Herbst noch mehr der umstrittenen Genspritzen verabreicht bekommt. Deshalb bestellte die US-Regierung 105 Millionen weitere Impfdosen von Pfizer – mit einer Option für 195 Millionen zusätzlich. Der Preis: schlappe 3,2 Milliarden Dollar.

Geht es nach der US-Regierung, sollen die Menschen in den Vereinigten Staaten im Herbst gefälligst noch mehr der experimentellen und umstrittenen mRNA-Impfstoffe (auch als “Gentherapien” bezeichnet) erhalten. Aus diesem Grund gibt es einen neuen Milliarden-Dollar-Deal mit Pfizer. Demnach wurden bereits 105 Millionen Dosen von Corminaty bestellt und eine weitere Option von 195 Millionen Dosen inkludiert. Medienberichten zufolge handelt es sich um einen 3,2 Milliarden Dollar schweren Deal für den Pharmakonzern, der seit dem ersten Quartal 2021 Rekord-Umsätze und nach einigen schwierigeren Jahren auch sehr hohe Gewinne einfährt.

Federal government to purchase 105 million more doses of Pfizer’s Covid-19 vaccine in preparation for expected booster campaign in the fall, using $3.2 billion in reallocated pandemic response money. These doses could include Omicron component.https://t.co/3QPSF4BLov

— Josh Michaud (@joshmich) June 30, 2022

Pfizer-Chef Bourla beschrieb das umstrittene mRNA-Vakzin, welches auf der ursprünglichen Wuhan-Variante beruht, als Schutzmaßnahme, welches auch gegen die mutierten Varianten schützen soll – nicht zu vergessen, dass wegen den Schlampereien bei der Zulassungsstudie nun eine Klage gegen Pfizer/BioNTech anhängig ist. “Da sich das Virus weiterentwickelt, wird diese neue Vereinbarung dazu beitragen, dass die Menschen im ganzen Land Zugang zu Impfstoffen haben, die gegen aktuelle und zukünftige Varianten schützen können”, sagte Albert Bourla, Chairman und Chief Executive Officer von Pfizer, obwohl Studiendaten für das Gegenteil sprechen. “Impfstoffe sind und bleiben entscheidend für den Schutz von Menschen aller Altersgruppen vor Covid-19. Wir sind nach wie vor stolz auf unsere langjährige Partnerschaft mit der US-Regierung bei der Bekämpfung dieser Pandemie und auf die anhaltende Wirkung der Impfbemühungen in den USA und auf der ganzen Welt.”

Pfizer is already swimming in record profits, but that hasn’t stopped the drug company from gouging the American taxpayer for every last dollar.

Biden Administ. signed off on a new vaccine supply deal with Pfizer for $3.2 billion for 105 million COVIDhttps://t.co/LfYXNQDlV4

— Ignorance, the root and stem of all evil (@ivan_8848) July 1, 2022

“Diese Vereinbarung wird zusätzliche Dosen für die Einwohner der USA bereitstellen und helfen, die nächste Covid-19-Welle zu bewältigen. Vorbehaltlich der behördlichen Genehmigung wird sie auch einen Omicron-angepassten Impfstoff umfassen, den wir für wichtig halten, um die sich schnell ausbreitende Omicron-Variante zu bekämpfen”, sagte Sean Marett, Chief Business und Chief Commercial Officer von BioNTech. “Wir schätzen die kontinuierliche Partnerschaft mit der US-Regierung bei unserem gemeinsamen Ziel, diese Pandemie zu beenden.” Doch angesichts der bisher schon äußerst schwachen Leistung dieser mRNA-Spritzen, stellt sich die Frage, ob das Schaden-Nutzen-Verhältnis dieser “angepassten” Impfstoffe tatsächlich besser sein wird.

Auf jeden Fall werden sich vor allem die Pfizer-Aktionäre über den Deal freuen, der dem Pharmakonzern wieder einmal frisches Steuerzahlergeld in den unersättlichen Rachen wirft. Das “Impf-Abo” zahlt sich also für das Unternehmen durchaus aus, zumal auch die Europäer und andere Länder Unmengen an den mRNA-Shots von Pfizer bestellen.

Erneut Ausfälle des ukrainischen Botschafters in Deutschland: „Schert euch zum Teufel“

Eine Gruppe Intellektueller hatte in offenem Brief für Verhandlungen zwischen Kiew und Moskau plädiert.

 

Täglich liefert das Kiewer Regime der EU Anschauungsunterricht was droht, wenn die Ukraine eines Tages Mitglied werden sollte. Die Ukraine stellt laufend Forderungen und glaubt, die Bedingungen diktieren zu können, und wenn sich zarte Kritik regt, reagiert Kiew mit Beschimpfungen.

Beispiel sind die jüngsten Ausfälle, die der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, auf Twitter tätigte. Auf einen offenen Brief  Intellektueller und Prominenter, die sich für eine „zeitnahe Verhandlungslösung“ einsetzen, reagierte Melnyk, der schon mehrmals negativ in Erscheinung getreten war, mit folgender wüster Beschimpfung:

„Nicht schon wieder, what a bunch of pseudo-intellectual loosers. Ihr alle Varwicks, Vads, Kluges, Prechts, Yogeshwars, Zehs & Co. sollt euch endlich mit euren defätistischen ‚Ratschlägen‘ zum Teufel scheren. Tschüß.“

Melnyks Verbalinjurien zeigen, dass in der vom Westen so hofierten Ukraine die Meinungsfreiheit nichts zählt. Umso wichtiger ist es daher, den offenen Brief der Gruppe rund um den Publizisten Jakob Augstein und den Philosophen Richard Precht etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

Die Unterzeichner des offenen Briefes, die ein geschlossenes Vorgehen des Westens gegen Russland fordern, warnen vor den Folgen eines Krieges der sich in die Länge zieht. Außerdem seit mit Fortgang der Maßnahmen zunehmend unklarer, „welches Kriegsziel mit ihnen verbunden ist“. Denn die Folgen des Krieges seien nicht auf die Ukraine begrenzt, sondern weltweit spürbar:

„In Afrika droht eine Hungerkatastrophe, die Millionen von Menschenleben kosten kann. Rasant gestiegene Preise, Energie- und Nahrungsmangel haben in vielen Ländern bereits zu Unruhen geführt.“

Doch solche Worte will die Ukraine nicht hören. Stattdessen will sie am liebsten die ganze Welt in Geiselhaft nehmen.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei ZUR ZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.



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Gegen Globalisten-Dogma: Katholiken beten für die Familie & kritisieren Klaus Schwab

Gegen Globalisten-Dogma: Katholiken beten für die Familie & kritisieren Klaus Schwab

Seit Mai 2020 trifft sich eine Gruppe von Katholiken regelmäßig zum Gebet in der Wiener Innenstadt. Im Winter 2022 berichteten der Wochenblick und auch der ORF und die Antifa-nahe Plattform „Presseservice Wien“ über die Prozessionen und den „Katholischen Widerstand“. Doch wie läuft die Gebetveranstaltung ab, die jeden Mittwoch um 18 Uhr stattfindet?

Ein Bericht vom „Rosenkranz für Österreich“

Am Mittwoch, den 15. Juni 2022, trifft sich ein Gruppe von etwa 100 Personen vor der Minoritenkirche in der Wiener Innenstadt. Alexander Tschugguel, der Gründer des St. Bonifatius Instituts und Organisator des „Rosenkranz für Österreich“, hält zunächst eine kurze Ansprache.

Kritik an Kinder-Umoperation & an WEF-Schwab

„Wir wollen heute besonders für diejenigen beten, die Propaganda gegen die Familie verbreiten und jene die unter dieser Propaganda leiden“, sagt Tschugguel, vermutlich in Bezug auf den „Pride Month“.

„Wir beten vor allem für die Kinder, denen durch Propaganda und Ideologie Geschlechtsumwandlungen aufgezwungen werden. Derzeit gibt es in westlichen Ländern Diskussionen darüber, ob Kinder im Alter von 8 oder 9 Jahren bereits ihr Geschlecht wechseln dürfen. Ein ganz kurzer Kommentar dazu: Sie dürfen im Alter von 8 Jahren noch nicht einmal mehr als 10 Euro ausgeben. Das ist der berühmte Wurstsemmelparagraph in Österreich. Das liegt daran, dass man sagt, dass Kinder in diesem Alter nicht in der Lage sind wichtige Entscheidungen zu treffen. Also in einem Alter in dem sie weder wählen oder Auto fahren dürfen sollen sie schon entscheiden ihr Leben für alle Zeit zu zerstören.”

Und weiter: “Wenn man sich die Berichte von Betroffenen Kindern ansieht, liest man, dass viele von Ihnen mehrfach versuchen Selbstmord zu begehen. […] Es ist verständlich, dass man wütend ist auf Leute die diese Propaganda verbreiten, aber Personen, die von dieser Propaganda betroffen sind und ihr gefolgt sind brauchen unsere Liebe und unser Gebet.“ Tschugguel kritisierte im zweiten Teil seiner Ansprache die „vierte industrielle Revolution“ und den Versuch, Mensch und Maschine verschmelzen zu lassen und erwähnt dabei auch den Gründer des Weltwirtschaftsforum Klaus Schwab.

Der Gebetszug zieht durch die Innenstadt

Die Gruppe beginnt danach das Rosenkranzgebet und der Zug beginnt seinen Weg durch die Wiener Innenstadt. Dabei geht der Träger des Kruzifixes voran. In der Landhausgasse schallt das Echo des Gesangs des „Ehre sei dem Vater“-Gebets. Der Gebetszug zieht weiter über die Herrengasse und anschließend über den Michaelerplatz auf den Kohlmarkt. Immer wieder bleiben Passanten interessiert stehen und machen Fotos oder Videos von dem Geschehen. Manche lachen, einige schauen etwas verdutzt drein. Die Prozession biegt danach auf den Graben ein und bewegt sich langsam auf den Stephansplatz zu.

Ein Merkmal der Wiener Innenstadt ist, dass man fast an jeder Ecke an das katholische Erbe Österreichs erinnert wird. Die Prozession ist so anders, als das was man heute in Wien gewohnt ist, wodurch sie einerseits etwas bizarr wirkt und andererseits passt sie doch sehr gut zur Kulisse der Wiener Innenstadt, mit ihren gotischen Kirchen, den Pestsäulen und Heiligenstatuen, sowie dem Stephansdom als christlichem Wahrzeichen der Stadt. Vor diesem Wahrzeichen endet die Rosenkranzprozession schließlich.

Gesang und Segen zum Abschluss

Zum Schluss wird das traditionelle katholische Lied „Auf zum Schwure“ gesungen und der anwesende Priester segnet die Teilnehmer. Äußerlich mag die Rosenkranzprozession wie eine Erinnerung an alte Zeiten anmuten, doch unter den Teilnehmern sind neben älteren Damen und Herren auch viele junge Männer und Frauen vertreten. Auch der Veranstalter, Alexander Tschugguel, zählt zu der jungen Generation an Katholiken, die mit dem aktuellen weltlichen und kirchlichen politischen Kurs nicht einverstanden sind und die sich eine Rückbesinnung auf traditionelle Werte wünschen.

Nächster Corona-Wahnsinn: Fünfter Stich im Winter, Impf-Abo für immer

Nächster Corona-Wahnsinn: Fünfter Stich im Winter, Impf-Abo für immer

Der strafbewehrte staatliche Stichzwang ist faktisch Geschichte. Doch die Jünger Coronas geben ihr Festhalten an den nebenwirkungsreichen experimentellen Spritzen nicht auf. Ganz nach dem Motto “was viermal nicht wirkt, kann ein fünftes Mal nicht schaden” bereitet man die Bürger schon auf die nächste Dosis vor. Zur Abwechslung werden diesmal “eine Ärztin und ein Experte” vorgeschickt.

Fünfter Stich im Dezember wahrscheinlich

Niederösterreich ist das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Nur dort ist es möglich, in anderthalb Jahren vom “Ex-Kicker” zum medial hofierten “Experten” für experimentelle Gen-Behandlungen zu werden. Zumindest, wenn man einem Inseratenkaiser-Blatt glaubt. Dieses zitiert eine Ärztin Dr. Ursula Leitner aus dem Bezirk Baden sowie deren Partner und Ordinationschef – einigen ehemaligen Landesliga-Fußballer und Zweitliga-Co-Trainer. Dasselbe Medium ließ die beiden – mit demselben Freisteller-Bild – schon im Jänner 2021 zum Thema Impf-Priorisierung auftanzen.

Die beiden prophezeien einen handfesten Impf-Winter: “Im Dezember wird es aus jetziger Sicht vermutlich den fünften Stich geben.” Damit würde wahr, was der grüne Ex-Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein vor einem Jahr beiläufig anklingen ließ. Vorher freilich will man für den vierten Stich werben. Dieser würde angeblich “nicht nur bei alten Menschen und Hochrisikopatienten Sinn machen”. Ist es ob der unzähligen Durchbruch-Infektionen eine ernsthafte Sorge um die Volksgesundheit oder vor allem der Wunsch, das lukrative “Geschäftsmodell Impf-Arzt” zu prolongieren?

Wochenblick-Redakteure haben stets ein wachsames Auge auf die Mainstream-Märchen:

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“Notruf”-Sprecher: Jährliche Auffrischung kommt

Freilich ist bereits die vierte Impfung ein Ladenhüter. In sämtlichen erwerbsfähigen Alterskohorten gönnten sich bislang weniger als ein Prozent der Bürger einen zweiten “Booster”. Dies hielt dieselbe Zeitung natürlich nicht ab, mit absurder Zahlenakrobatik einen Ansturm auf dieselbe zu erfinden – Wochenblick berichtete unlängst. Aber geht es nach den Verfechtern des Impf-Experiments soll beim vierten oder fünften Stich noch lange nicht Schluss sein. Dies ließ auch der Sprecher von “Notruf 144” anklingen.

Dieser kündigt an: “Es geht in diese Richtung, dass die Menschen dann jährlich zur Auffrischungsimpfung gehen oder eben nicht. Es ist so wie bei der Grippeimpfung, der Impfstoff wird ja laufend angepasst.” Zuletzt dürfen noch einmal alle drei Persönlichkeiten die Mär verbreiten, wonach eine Impfung der “beste Weg, um einen schweren Krankheitsverlauf zu vermeiden” sei. Ein Trugschluss: Dieser ist bei der vergleichsweise milden Omikron-Variante ohnehin äußerst selten. Deren mangelnde Gefährlichkeit gab sogar der Regierung eine Hintertür, um aus ihrer sinnlosen Impfpflicht auszusteigen…

Impf-Rekord kein Garant für entspannte Lage

Besieht man die Zahlen, dann hält das Narrativ der “wirksamen Impfung” nicht stand. Die Maßnahmen-Hochburg Wien sowie die “Impf-Staatsmeister” Niederösterreich und Burgenland haben aktuell mit Abstand die höchste 7-Tages-Inzidenz. Demgegenüber steht Oberösterreich: Das Bundesland mit der niedrigsten Impfquote verzeichnete am vergangenen Sonntag erstmals keinen einzigen (!) Corona-Intensivpatienten.

Ähnliches lässt sich im internationalen Vergleich beobachten. In Portugal, wegen seiner hohen Impfquote von 98 Prozent lange Zeit von Impf-Fanatikern als Vorzeigeland gefeiert, steigen die Corona-Todeszahlen aktuell massiv. Der mutige Corona-Aufdecker und FPÖ-Mandatar Mag. Gerald Hauser analysierte diese Zahlen. Vergleicht man die Todesfall-Melderate etwa mit Äthiopien (18% Impfquote), dann ist diese in Portugal unfassbare 267-mal so hoch!

JETZT LIVE: BPE-Kundgebung live aus Nürnberg

JETZT LIVE: BPE-Kundgebung live aus Nürnberg

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Eine weitere wichtige Aufklärungskundgebung über den Politischen Islam findet am Samstag ab 12 Uhr in Nürnberg statt – mitten in der Fußgängerzone an der Nikolaikirche. Als Redner dabei wieder, wie auch am Freitag in Ingolstadt, Irfan Peci, ein aramäischer Christ aus der Türkei, ein Student mit Wurzeln aus Nigeria und weitere Bürger, die sich zu […]

In der Ukraine wimmelt es nur so vor CIA & Co

In der Ukraine wimmelt es nur so vor CIA & Co

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Die zuvor undenkbare Vorstellung, die USA könnten sich im Krieg mit Russland befinden, ist allmählich normalisiert worden – man erhitzt das Wasser so langsam, dass der Frosch nicht merkt, dass er bei lebendigem Leib gekocht wird, meint die australische Journalistin Caitlin Johnstone. Aus dem Englischen von Susanne Hofmann.

Die New York Times berichtet, dass die Ukraine vor Spezialkräften und Spionen aus den USA und von ihren Verbündeten nur so wimmelt. Das widerspricht früheren Berichten, wonach das US-Geheimdienstkartell offenbar Schwierigkeiten hat, an Informationen darüber zu kommen, was sich in der Ukraine tatsächlich abspielt.

Träfe dies zu, wäre das der letzte Sargnagel für die Behauptung, dass dies kein US-Stellvertreterkrieg ist.

In einem Artikel mit der Überschrift “Commando Network Coordinates Flow of Weapons in Ukraine, Officials Say” etwa “Kommando-Netzwerk koordiniert laut Insidern Waffenlieferungen in der Ukraine“) informieren uns anonyme westliche Insider durch ihr Sprachrohr New York Times über Folgendes:

„Im Zuge des zermürbenden Vorstoßes der russischen Truppen mit dem Ziel, die Ostukraine einzunehmen, hängt die Fähigkeit der Ukraine, dem Angriff zu trotzen, mehr denn je von der Hilfe der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten ab – inklusive eines geheimen Netzwerks von Kommandos und Spionen, die eilfertig Waffen, Geheimdienstinformationen und Ausbildung bereitstellen, wie es vonseiten US- und europäischer Beamten heißt.

Diese Arbeit wird vor allem außerhalb der Ukraine geleistet, auf Basen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien zum Beispiel. Doch obwohl die Biden-Administration erklärt hat, dass sie keine amerikanischen Truppen in die Ukraine entsenden will, operieren CIA-Mitarbeiter dort weiterhin heimlich, vor allem in der Hauptstadt Kiew, und steuern einen Großteil der riesigen Mengen an Geheimdienstinformationen, welche die USA mit den ukrainischen Streitkräften teilt, sagen aktuelle und ehemalige Beamte.

Zugleich waren einige Dutzend Kommandoeinheiten aus anderen NATO-Ländern, darunter Großbritannien, Frankreich, Kanada und Litauen, auch in der Ukraine selbst aktiv.“

Die Enthüllung, dass CIA und US-Spezialeinheiten Militäroperationen in der Ukraine durchführen, offenbart die Lüge der Biden-Administration, die zu Beginn des Krieges betonte, dass kein amerikanischer Soldat einen Fuß auf ukrainischen Boden setzen werde. Und dass eingeräumt wird, dass NATO-Kräfte in Operationen gegen eine atomare Supermacht so verwickelt sind, bedeutet, dass wir einem nuklearen Schlagabtausch näher sind, als es uns recht sein sollte.

Diese Nachricht sollte niemanden überraschen, der weiß, wie das US-Geheimdienstkartell für gewöhnlich agiert. Interessanterweise widerspricht es aber dem, was uns dieselbe New York Times vor nicht einmal drei Wochen mitgeteilt hat.

Die US-Geheimdienste haben weniger Informationen über die Operationen der Ukraine, als sie gerne hätten und haben ein viel klareres Bild des russischen Militärs, seine geplanten Operationen, seine Erfolge und Fehlschläge“, ließ uns die New York Times Anfang Juni wissen. „US-Beamte sagten, die ukrainische Regierung gebe ihnen nur wenige geheime Briefings oder Details über ihre Einsatzpläne, und ukrainische Beamte räumten ein, dass sie den Amerikanern nicht alles erzählten.“

Es wirkt etwas unwahrscheinlich, dass die US-Geheimdienste angeblich nur mit Mühe an Informationen über ein Land herankommen, in dem sie sich doch selbst physisch aufhalten. Moon of Alabama vertrat damals die Theorie, dass diese lachhafte Aussage: „Wir haben keine Ahnung, was in unserem eigenen Stellvertreterkrieg passiert“ lautstark vorgetragen wurde, um den USA die Möglichkeit zu geben, die Misserfolge der Ukraine auf dem Schlachtfeld glaubhaft zu leugnen, welche seitdem nur noch schlimmer geworden sind.

Warum also erzählen sie uns all das jetzt? Nun, es könnte sein, dass wir dazu gebracht werden sollen zu akzeptieren, dass die USA und ihre Alliierten in der Ukraine zunehmend direkt involviert sind.

Kürzlich tweetete Daniel Larison von Antiwar: “Falken im April: Nennt das keinen Stellvertreterkrieg! Falken im Mai: Natürlich ist das ein Stellvertreterkrieg! Falken im Juni: Es ist nicht deren Krieg, es ist unser Krieg!“

Genauso ist es abgelaufen. Im April sagte Präsident Joe Biden der Presse noch, dass die Vorstellung „nicht zutreffe“, dass es ein Stellverteterkrieg zwischen den USA und Russland sei, und Verteidigungsminister Lloyd Austin sagte: „Es ist keiner, das ist eindeutig der Kampf der Ukraine“. Die Mainstreammedien framten diese Behauptung immer noch als bloßen „Vorwurf“ der russischen Regierung, und die Kommunikationsagenten des Imperiums wiesen regelmäßig jeden zurecht, der diesen Begriff verwendete, weil das ja den Ukrainern ihre Handlungsmacht abspreche.

Dann kam der Mai, und plötzlich ließ uns der New Yorker unmissverständlich wissen, dass sich die USA in „einem richtigen Stellvertreterkrieg mit Russland“ befänden, und außenpolitische Falken wie der US-Republikaner Seth Moulton sagten Dinge wie: „Wir sind nicht nur im Krieg, um die Ukrainer zu unterstützen. Wir sind grundsätzlich im Krieg, wenn auch in einer Art Stellvertreterkrieg, mit Russland, und es ist wichtig, dass wir gewinnen.“

Und jetzt, im Juni, stellen sich Kriegsfalken wie Max Boot in aller Öffentlichkeit hin und sagen, dass das eigentlich Amerikas Krieg sei und es deshalb wichtig sei, dass die USA ihn drastisch eskalieren, um den Russen „vernichtende Verluste“ beizubringen.

Die zuvor undenkbare Vorstellung, dass die USA sich mit Russland im Krieg befinden, wurde also allmählich normalisiert, man erhitzt das Wasser so allmählich, dass der Frosch nicht merkt, dass er bei lebendigem Leib gekocht wird. Wenn diese Vorstellung erst ausreichend normal wirkt, wird sich die öffentliche Zustimmung für weitere Eskalationen schon einstellen, selbst wenn diese Eskalationen vollkommen geisteskrank sind.

Als ich im März sagte, dass die einzige Handlungsmacht, über die die Ukraine in diesem Konflikt verfüge, die CIA sei, gingen mir die Loyalisten des Imperiums an die Gurgel. Sie konnten es nicht fassen, dass ich so etwas Fieses und Falsches sagen konnte. Jetzt haben sie erfahren, dass die CIA in der Tat Operationen in der Ukraine durchführt und dort Geheimdienstinformationen lenkt – doch irgendwie beschleichen mich Zweifel, dass dadurch ein Prozess der Selbstreflexion bei ihnen in Gang kommen wird.

Titelbild: OnePixelStudio/shutterstock.com

Nachtrag zur Gegneranalyse: Wes Geistes Kind Fücks und Beck sind

Nachtrag zur Gegneranalyse: Wes Geistes Kind Fücks und Beck sind

Zum Artikel „Gegneranalyse“ – Das Bundesfamilienministerium finanziert ein Überwachungs- und Diffamierungsportal gegen kritische Medien kam ein interessanter Hinweis eines NachDenkSeiten-Lesers: „Gegneranalyse hat Tradition, eine schlimme Tradition in Deutschland. Ergänzend zur Ihrer berechtigten Kritik Gegneranalyse. Diese hieß im damaligen Reichsdeutschland ab etwa 1935 Gegnerforschung beim SS-Sicherheitsdienst, den SD. Siehe hier und hier Gruß,  HH“.

Hier die einschlägigen Screenshots zur Beschreibung der Gegneranalyse der SS:

Wir verbinden diese Hinweise noch einmal mit der Bitte, in Ihrem Freundes-, Bekannten- und Familienkreis auf diese Machenschaften hinzuweisen. Wir müssen uns alle zusammen gegen die weitere Zerstörung der demokratischen Qualität unserer Gesellschaft wehren.

Den Finger genau in die Wunde      gelegt: Remigrationstour 2022 der FJ in OÖ

Den Finger genau in die Wunde gelegt: Remigrationstour 2022 der FJ in OÖ

Auf dem Landesparteitag der Freiheitlichen Partei Oberösterreichs Anfang April dieses Jahres brachte die Freiheitliche Jugend einen Antrag ein, der sich mit der ungebremsten Einwanderung in Österreich beschäftigt: Schicksalsfrage Demografie – Retten wir unsere Zukunft!“

Der Sachantrag wurde auf dem Landesparteitag angenommen und sowohl dem OÖ-Landtagsklub als auch dem FP-Parlamentsklub zur weiteren Behandlung zugewiesen. Nun startet auch die Sommertour der Freiheitlichen Jugend und führt durch verschiedene Gemeinden im ganzen Hoamatland. Denn die Heimat soll auch Heimat bleiben. Doch ständig wird nur über Zuwanderung gesprochen, aber das Thema Remigration völlig ausgeklammert, so FJ-OÖ-Obmann Silvio Hemmelmayr. Dabei erreichen die Zahlen illegaler Migranten wieder Rekordwerte, doch die schwarz-grüne Regierung ist nicht in der Lage, die Grenzen zu schützen.

Österreich vor Umvolkung schützen

Schon 2020 lebten rund 2,14 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Österreich, knapp ein Viertel (24,4 %) der Gesamtbevölkerung. Deshalb müsse man die nationale Identität und das Grundrecht auf Heimat schützen. Denn die Folgen der massenhaften illegalen Einwanderung haben künftige Generationen zu tragen. Entgegen dem polit-medialen Komplex ist dies ein Problem, das den Bürgern unter den Fingern brennt. Dies zeigte sich auch beim Zulauf zum FJ-Stand beim Auftakt der Sommertour in Steyr. Wenn die Fluchtgründe wegfallen, muss es auch zu Rückführungen kommen und Wirtschaftsmigranten gehören ohnehin an der Grenze abgewiesen.

Ein Ermächtigungsgesetz der Ampel-Regierung

Ein Ermächtigungsgesetz der Ampel-Regierung

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Durch den Wegfall russischen Gases stehen deutsche Energie-Versorger vor dem Problem, Lieferverpflichtungen durch den Zukauf aus teureren Quellen erfüllen zu müssen. Es liegt auf der Hand, dass damit vorher gegebene Preisgarantien nicht geleistet werden können. Krieg als höhere Gewalt hat alle – nach menschlichem Ermessen bislang sinnvollen – betriebswirtschaftlichen Kalkulationen über den Haufen geworfen. Dass […]