Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

In Europa beginnt das Umdenken – doch Österreich schläft weiter

In Europa beginnt das Umdenken – doch Österreich schläft weiter

In Europa beginnt ein Umdenken: Die Nachkriegszeit ging am Morgen des 24. Februar 2022 zu Ende – die Staaten ordnen nun ihre Prioritäten neu und investieren wieder verstärkt in ihre Verteidigung. Nur die österreichische Politik, so mahnt Josef Puntigam, gibt sich nach wie vor mit Banalitäten und Plattitüden zufrieden und versteckt sich hinter einem Blatt Papier. Während die Regierung den Umschwung verschläft, lernen die Bürger eine neue Art von Angst kennen…

Kommentar, mit freundlicher Genehmigung von Brigadier a.D. Josef Paul Puntigam

In Wien und Graz, in Klagenfurt und Innsbruck, überall in Österreich geht das Alltagsleben weiter: Der Bäcker backt. Der Maurer mauert. Der Lehrer lehrt. Der Wachposten geht vor dem Schilderhaus hin und her und der Polizist steht mit der Radarpistole hinter dem Gebüsch. Alles sieht aus wie immer. Doch in unserem Inneren tobt ein Sturm.

Die Geschichte hat sich mit kohlrabenschwarzem Pinsel in unser Leben eingemischt. Ein böses Wort ist auf die Titelseiten der Zeitungen gerückt: KRIEG steht da jetzt, als sei es das Natürlichste der Welt.

Die Talkshows werden neuerdings bevölkert von Sicherheitsexperten. Die Rüstungsfirmen fahren Sonderschichten. Die Augen des russischen Präsidenten haben sich zu Schießscharten verengt. Auch die Politik in der EU trägt ernste Miene. Nur die österreichische Politik gibt sich nach wie vor mit Banalitäten und Plattitüden zufrieden. Später im Geschichtsbuch wird es heißen: Die Nachkriegszeit ging am Morgen des 24. Februar 2022 um 4:30 zu Ende. Nur, wird der Chronist anmerken, in Österreich, wie das Land damals hieß, bemerkte man den Umschwung nicht.

Zwei Fragen bewegen die zivilisierte Welt:

  1. Wie lange wird der Ukraine-Krieg noch andauern?
  2. Kann es zu einem großen europäischen Krieg – oder gar Weltkrieg kommen?

Welche Parameter sind weltweit bereits erkennbar (nicht in Österreich)?

Die Firmen mit dem größten Investitionsetat in Deutschland sind nicht mehr Mercedes oder Siemens, sondern die Bundeswehr. Die Verteidigungsministerin darf nunmehr 150 Milliarden Euro ausgeben, derweil die Bildungsministerin sich mit 20,3 Milliarden Euro, und damit mit 500 Millionen Euro weniger als in 2021, begnügen muss. Der Staat hat seine Prioritäten neu sortiert. So ist es in anderen westeuropäischen Staaten der EU nicht anders. Auch die Schweiz legt im Etat für die Verteidigung ihrer Neutralität zu. Und in Österreich ist es noch immer seitenverkehrt, dort boomen das Kulturbudget und natürlich auch das Sozialbudget für Neo-Österreicher. Das nennt man nicht Vorsorge, sondern Klientelbetreuung! Ja, so geht der österreichische Weg.

Sicherheit? Wehrhaftigkeit? Wehrfähigkeit? Noch nie in der österreichischen Bildungspolitik gehört – was ist das? Diese Frage bewegt die österreichische Politik nicht. Wir leben auf der Insel der Seligen, denn uns schützt ein Blatt Papier – Neutralitätsgesetz genannt. Das haben wir uns selber bestätigt, auch wenn das alle anderen so nicht sehen.

Daher wehe-wehe, wenn ich auf das Ende sehe! Denn in unserem Inneren tobt doch ein Sturm – der Sturm der Angst und Ungewissheit. Und wie die ängstlichen Buben, wenn sie durch den finsteren Wald gehen und pfeifen, singen wir: „Im Prater blühen wieder die Bäume!“ Aber stimmig ist der Gesang schon lange nicht mehr, denn die Politik hat uns ja in anderen Fragen gelehrt, Angst zu haben. Jetzt erlernen die Bürgerinnen und Bürger im Selbststudium die andere Angst – ohne Beifall der Politik.

Präsident der Corona-Einheitsfront: Van der Bellen kandidiert wieder

Präsident der Corona-Einheitsfront: Van der Bellen kandidiert wieder

Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen möchte noch eine Amtsperiode absolvieren und zieht also in den Wahlkampf um das höchste Amt im Staat. Sich selbst hält der 78-Jährige jung genug um nochmals in die Hofburg einzuziehen. Viele Österreicher sehen dies jedoch anders. Sie hätten offenbar lieber einen Präsidenten, der nicht nur von der Schönheit der Verfassung redet, sondern diese auch aktiv gegen die Regierung schützt.

Schon bei seiner ersten Wahl war der ehemalige Grünen-Chef Alexander Van der Bellen der Wunschkandidat der eigens gebildeten Einheitsfront gegen den freiheitlichen Kandidaten Norbert Hofer. Mit Ach und Krach gelang es damals mit vereinten Kräften von ÖVP, SPÖ, Grünen und “Zivilgesellschaft”, den Professor in die Hofburg zu hieven. Nach dem Sieg erklärte er, er wolle ein Präsident für Alle sein und mögliche entstandene Gräben zuschütten. Doch in seiner Amtszeit zeigte sich Van der Bellen als alles andere als der “unparteiische” Präsident, den er eigentlich verkörpern wollte. Folgerichtig entsenden die Corona-Blockparteien keine eigenen Kandidaten. Die FPÖ kündigte an, einen Gegenkandidaten ins Rennen zu bringen, noch ist unklar, wer dieser sein wird. Allerdings gilt die oberösterreichische Juristin und FPÖ-Parlamentarierin Susanne Fürst derzeit als Wunschkandidatin.

Mehrheit gegen Wiederantritt

Die Österreicher scheinen das Schweigen des “Alten von der Burg” bei wichtigen politischen Fragen nicht zu goutieren. Laut einer Umfrage der Kronen-Zeitung halten nur 32 Prozent seinen Wiederantritt bei der Bundespräsidentenwahl für eine gute Idee. 68 Prozent würden ihn lieber in die Polit-Pension schicken. Dies muss nicht unbedingt mit dem Alter Van der Bellens zu tun haben, Österreich hat schließlich genug Erfahrung mit “greisen Monarchen”. Auch wenn Van der Bellen der erste gewesen sein dürfte, der in höchsteigener Person die damals neue, aber von ihm abgesegnete Corona-Sperrstunde übersah und im Lokal hocken blieb, sind die Österreicher die “gleicher als gleich”-Mentalität ihrer Herrscher gewöhnt.

Passiv aber nicht untätig

Niemand kann dem Bundespräsidenten jedoch vorwerfen, während seiner bisherigen Amtszeit nichts gearbeitet zu haben. Mit den jüngsten Regierungsrochaden hat er in den letzten sechs Jahren mehr als 100 Regierungsmitglieder angelobt. Parallel dazu winkte er sämtliche freiheits- und grundrechtsbeschneidenden Maßnahmen in den vergangenen Jahren einfach durch. Kritik an der Regierung oder an den Corona-Maßnahmen, die teilweise auch von VfGH nachträglich gekippt wurden, gab es von seiner Seite nicht. Auch bei Themen, die Aufreger waren, wie Vergewaltigungen durch Asylwerber, herrschte in der Hofburg beredtes Schweigen. Nicht so jedoch bei Agenden, die in das System passen: Flüchtlingsaufnahme, Klima, Agenda 2030.

So sind wir nicht?

Wie tief die grüne DNA in ihm steckt, zeigte sich auch in den letzten Tagen erst wieder. In der ZiB2 kritisierte er abermals das Verhalten der – schon lange aus der freiheitlichen Politik ausgeschiedenen – Hauptdarsteller des Ibiza-Videos. “So sind wir nicht”, tönte er damals vollmundig und veruteilte das Gefasel zweier Betrunkener auf das Schärfste. Als jedoch später – schon unter der schwarz-grünen Regierung – eine Hausdurchsuchung im Bundeskanzleramt stattfand – ein bisher einmaliger Vorgang in der Republik – und Chatnachrichten, Postenschacher und bezahlte Umfragen ruchbar wurden, verfiel der eiserne Verfechter der Verfassungsschönheit in Lethargie. “Wir sind heute Zeugen eines ungewöhnlichen Vorgangs geworden”, hörte man auch der Hofburg und es wurde beschwichtigend mitgeteilt, dass es “Erhebungen seitens der Staatsanwaltschaft” gibt. Bei dem Ibiza-Skandal, als es noch nicht einmal “Erhebungen” gab, tönte er indessen ein “So sind wir nicht” in den Äther.

Politik für Alle, aber nicht für die Bürger

Wenn es um Klientel-Politik oder verschweigen geht, ist Van der Bellen, noch ganz ein Grüner. Zwar, so erklärt er im Interview, sei die Staatsbürgerschaft etwas Wertvolles, “aber wir sollten nicht so tun, als wäre das etwas, das man sich 20 Jahre lang verdienen muss.” Für ihn würden 6 Jahre bis zum Erhalt der Staatsbürgerschaft reichen. Dass man nicht 20 Jahre zum Erhalt der Österreichischen Staatsbürgerschaft warten muss, sondern diese eher erlangen kann, dafür allerdings auch etwas erbringen muss, wie das Erlernen der Landessprache etc. scheint ihn dabei nicht zu tangieren. Vielmehr wünscht er sich offenbar, dass jeder innerhalb kürzester Zeit den österreichischen Pass “ersitzen” kann. Damit wäre zumindest für die Zukunft, wie von linken NGOs veranstaltete “Pass-egal-Wahlen” zeigen, die grüne Wählerklientel gesichert.

Einheitsfrontkandidat

Und abermals kristalisiert sich auch heraus, dass Van der Bellen der Kandidat der System-Einheitsfront werden wird. Auch wenn die ÖVP offiziell keine Wahlempfehlung für ihn abgeben will, haben sich bereits genug schwarze Politiker für seine Wiederwahl ausgesprochen. Und auch die Medien lassen interessanterweise ihre Bedenken für die Demokratie schnell fallen. Galt es bei der letzten Wahl noch als große Gefahr für die Demokratie, wenn ein Blauer in die Hofburg einziehen und dann die FPÖ in die Regierung kommen könnte, waren solche Bedenken zuvor und auch nun mit einem grünen Präsidenten und einer grünen Regierungsbeteiligung nicht gegeben. Auch das Verteidigungs- und Innenministerium wieder in einer Hand liegen, wegen der Geheimdienste wäre es, war bei den Freiheitlichen ein Skandal, bei der ÖVP wohl nur eine Frage der “Familie”. Und zu er gehört offenbar auch der große Schweiger aus der Hofburg, denn einen gemütlicheren Präsidenten kann sich die derzeitge Chaos-Truppe kaum wünschen.

Der WHO-Vertrag ist mit einem globalen digitalen Pass- und ID-System verbunden

Die WHO hat kürzlich Pläne für einen internationalen Pandemievertrag bekannt gegeben, der mit einem digitalen Reisepass und einem digitalen ID-System verknüpft ist. Die Gesundheitsversammlung der WHO, die im Dezember 2021 zum zweiten Mal seit der Gründung der WHO im Jahr 1948 zu einer Sondersitzung zusammenkam, verabschiedete einen einzigen Beschluss mit dem Titel „The World Together„.

Die WHO plant, den Vertrag bis 2024 fertig zu stellen. Er zielt darauf ab, die derzeit den souveränen Staaten vorbehaltene Regierungsgewalt während einer Pandemie auf die WHO zu übertragen, indem die Mitgliedstaaten rechtlich an die überarbeiteten Internationalen Gesundheitsvorschriften der WHO gebunden werden.

Im Januar 2022 legten die Vereinigten Staaten Änderungsvorschläge zu den Internationalen Gesundheitsvorschriften von 2005 vor, die für alle 194 UN-Mitgliedsstaaten verbindlich sind und die von der Generaldirektorin der WHO angenommen und an die anderen Mitgliedstaaten weitergeleitet wurden. Im Gegensatz zu Änderungen unserer eigenen Verfassung erfordern diese Änderungen keine Zweidrittelmehrheit im Senat, sondern eine einfache Mehrheit der Mitgliedsstaaten.

Der Großteil der Öffentlichkeit ist sich dieser Änderungen, die die nationale Souveränität der Mitgliedstaaten beeinträchtigen, überhaupt nicht bewusst.

Die vorgeschlagenen Änderungen umfassen unter anderem Folgendes. Zu den Änderungen gehört, dass die WHO nicht mehr den Staat konsultieren oder versuchen muss, eine Bestätigung von dem Staat zu erhalten, in dem ein gemeldetes besorgniserregendes Ereignis (z. B. ein neuer Ausbruch) angeblich auftritt, bevor sie auf der Grundlage solcher Meldungen Maßnahmen ergreift (Artikel 9.1).

Neben der Befugnis zur Feststellung einer internationalen gesundheitlichen Notlage gemäß Artikel 12 erhält die WHO zusätzliche Befugnisse zur Feststellung einer regionalen gesundheitlichen Notlage sowie einer Kategorie, die als vorläufiger Gesundheitsalarm bezeichnet wird.

Der betreffende Staat muss nicht mehr mit der Feststellung der WHO-Generaldirektorin einverstanden sein, dass ein Ereignis eine internationale gesundheitliche Notlage darstellt. Bei der WHO wird ein neuer Notfallausschuss eingerichtet, den die Generaldirektorin anstelle des Staates, in dessen Hoheitsgebiet der internationale Gesundheitsnotstand eingetreten ist, konsultiert, um den Notstand für beendet zu erklären.

Die Änderungen geben auch den „Regionaldirektoren“ innerhalb der WHO und nicht den gewählten Vertretern der betreffenden Staaten die rechtliche Befugnis, einen gesundheitlichen Notfall von regionaler Bedeutung auszurufen.

Wenn ein Ereignis die Kriterien für einen internationalen Gesundheitsnotfall nicht erfüllt, der Generaldirektor der WHO jedoch feststellt, dass es eine erhöhte Aufmerksamkeit und eine mögliche internationale Reaktion im Bereich der öffentlichen Gesundheit erfordert, kann er jederzeit eine „vorläufige Warnung der öffentlichen Gesundheit“ an die Staaten aussprechen und den Notfallausschuss der WHO konsultieren. Die Kriterien für diese Kategorie sind einfaches Recht: „Der Generaldirektor hat festgestellt, dass eine erhöhte internationale Aufmerksamkeit und eine mögliche internationale Reaktion im Bereich der öffentlichen Gesundheit erforderlich sind“.

Mit diesen Änderungen scheint die WHO mit Unterstützung der USA auf die Hindernisse zu reagieren, die China in den ersten Tagen des Covid errichtet hat. Dies ist eine berechtigte Sorge. Unter dem Strich führen die vorgeschlagenen Änderungen jedoch zu einer Verlagerung der Macht von souveränen Staaten, einschließlich des unseren, auf nicht gewählte Bürokraten bei der WHO. Alle Änderungen zielen auf eine Ausweitung der Befugnisse und eine Zentralisierung der Befugnisse, die der WHO übertragen werden, und weg von den Mitgliedsstaaten.

Leslyn Lewis, Mitglied des kanadischen Parlaments und Anwältin mit internationaler Erfahrung, hat davor gewarnt, dass der Vertrag es der WHO auch erlauben würde, einseitig zu bestimmen, was eine Pandemie ist und zu erklären, wann eine Pandemie vorliegt. „Wir würden mit einem Einheitsansatz für die ganze Welt enden“, warnte sie. Nach dem vorgeschlagenen WHO-Plan müssen sich Pandemien nicht auf Infektionskrankheiten beschränken, sondern könnten beispielsweise auch eine erklärte Adipositas-Krise umfassen.

Als Teil dieses Plans hat die WHO die deutsche Telekom-Tochter T-Systems mit der Entwicklung eines globalen Impfpass-Systems beauftragt, das jeden Menschen auf der Welt mit einer digitalen ID mit QR-Code verbinden soll. „Fälschungssichere und digital überprüfbare Impfausweise schaffen Vertrauen. Die WHO unterstützt daher die Mitgliedsstaaten beim Aufbau nationaler und regionaler Vertrauensnetzwerke und Verifizierungstechnologien“, erklärt Garret Mehl, Leiter der WHO-Abteilung für digitale Gesundheit und Innovation. „Der Gateway-Dienst der WHO dient auch als Brücke zwischen regionalen Systemen. Er kann auch als Teil künftiger Impfkampagnen und häuslicher Aufzeichnungen genutzt werden.

Dieses System wird universell, verpflichtend und länderübergreifend sein und von nicht gewählten Bürokraten einer gekaperten Nichtregierungsorganisation betrieben werden, die bereits die Reaktion auf die Covid-Pandemie vermasselt hat.

Im Schatten des WEF-Gipfels: “Great Reset”-Tagung an Wiener Universität

Im Schatten des WEF-Gipfels: “Great Reset”-Tagung an Wiener Universität

Die Universität für Bodenkultur in Wien (kurz: “BOKU”) feiert in diesem Jahr ihr 150-Jahre-Jubiläum. Um dies gebührend zu würdigen, findet am gestrigen Dienstag und heutigen Mittwoch eine “Zukunftskonferenz” statt. Betrachtet man das Programm, dann zeigt sich: Die Hochschule fügt sich nicht nur dem Zeitgeist. Sie befördert die Weltumbau-Pläne der Globalisten sogar noch offen. Einige Themenkomplexe, über die aktuell beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos gesprochen wird, finden sich auch im Programm der “BOKU”-Tagung wieder. Moderiert wird das Event von den Staatsfunk-Moderatoren Barbara Stöckl und Tarek Leitner – Ihre Zwangsgebühren und Steuergelder zumindest mittelbar bei der Arbeit…

Sozialkredit-Punkte für Rikscha-Pendler

In der wechselhaften Geschichte der BOKU kam es schon vor, dass der vorauseilende Gehorsam zu einem Zeitgeist sie zwischen die Fronten der Mächtigen brachte. Als wichtige heimische “Life Sciences”-Einrichtung scheint sie nun Feuer und Flamme für die Transformation der Welt im Sinne globaler Eliten unter dem Deckmantel der Nachhaltigkeit. Dabei geht es nicht nur um naheliegende Umweltthemen, sondern auch um Digitalisierung, die interdisziplinäre Verknüpfung des Gesundheitswesens zur “One Health” oder die Enteignung der Bürger im Gewand der “Mobilitätswende”.

HIer sorgte bereits am Dienstag die “Stadtforscherin” Katja Schechtner für Aufregung. Sie will die Mobilität von Privat-PKWs in Städten zurückdrängen. Sie kann sich verpflichtende Home-Office-Tage vorstellen, um den Autoverkehr zu drosseln. Nur durch radikale Reduktion der Verkehrs-Emissionen könne man der “Klimakrise” entgegen treten. Darüber hinaus kann sie sich auch Rikschas als Massentransportmittel gut vorstellen – egal ob mit Pedalen oder mit Elektromotoren. Soll das etwa die Mobilität sein, die Bonuspunkte beim Sozialkredit-Pilotprojekt in Wien ab Herbst einbringt?

Gen-Arzneien, Big Pharma & immer wieder Gates

Als Sponsor für ihren Vortrag samt anschließender Diskussion tritt die staatsnahe ÖBB in Erscheinung. Wie sehr man sich dem herrschenden Zeitgeist anpasst, zeigt die vom Pharmakonzern “Boehringer Ingelheim” gesponserte Veranstaltung zur “One Health”. Als Hauptvortragender agiert dort kein Geringerer als der deutsche Staatsfunk-Moderator Eckart von Hirschhausen, der einst Vermeider des Impf-Experiments als “asoziale Trittbrettfahrer” beschimpfte. Er ist dort als Vertreter der Stiftung “Gesunde Erde Gesunde Menschen gGmbH”, die wiederum Förderungen von der “Bill & Melinda Gates-Stiftung” erhält.

Das Plenum findet unter dem Deckmantel der “Einheit von menschlicher und tierischer Gesundheit” und dem Zusammenhang zwischen Ernährung und Umwelt statt. Tatsächlich wird bereits in der Ankündigung erwähnt, dass die BOKU einen “starken Fokus auf Biotechnologie: vom Gen zum Produkt” lege. Weiters im Fokus sei “Impfstoffentwicklung und -produktion und neue proteinbasierte Biopharmazeutika sowie die Entwicklung “neuartiger therapeutischer Ansätze und Medikationen”. Das “Bio-” in Biopharmazeutika steht nicht für eine ökologische Herstellung, sondern unter anderem die Entwicklung genbasierter Wirkstoffe.

Überwachung des Verzichts auf Konsum und Landlebn

Im Bild haben die Veranstalter aber nicht nur groteske “Smart City”-Experimente – sondern auch die Erziehung der Bürger zum Verzicht. Nur durch eine Änderung des Konsumverhaltens könne eine “klimafreundliche” Zukunft geschehen. Schon in der Beschreibung wird erklärt: “Manche vermuten, dass neue Technologien alle diese Probleme lösen werden können.” Unweigerlich denkt man an die Ausführungen von Alibaba-Group-Präsident J. Michael Evans beim WEF-Gipfel in Davos. Dieser gab zu, an einem “CO2-Fußabdruck-Tracker” zu arbeiten, der überwacht, wie Menschen essen, reisen und konsumieren.

Die Digitalisierung als Motor des “grünen” Umbaus: Es ist ein Thema, das immer wieder auftaucht – sogar im Plenum über Umwelttechnik. Ebenfalls nicht fehlen darf die Verteufelung des Landlebens. Unter dem harmlos klingenden Thema “Lebensräume der Zukunft” und dem noch harmloser klingenden Titel “von negativen zu positiven Klima-Kippunkten” hält der Klimaökonom Gernot Wagner eine Rede. Er ist Autor eines Buches mit dem bezeichnenden Namen “Stadt Land Klima: Warum wir nur mit einem urbanen Leben die Erde retten”. Sponsor des Plenums sind die Wiener Stadtwerke, also das Rote Wien.

Ernährung & Co.: Genschere als zweischneidiges Schwert

Abgerundet wird die Tagung von einem Plenum zum Thema Ernährung, eingebettet in das Thema ständiger Krisen. Während diese Frage sicherlich auch viele von der Teuerung betroffenen Bürger interessiert, macht die BOKU keinen Hehl daraus, aus welcher Richtung sie sich dem Thema nähert. Sie stellt Fragen wie: “Wie kann Globalisierung zum Problem werden – oder als Chance genutzt werden?” oder “Kann nur durch Gentechnik die Ernährungssicherheit gewährleistet werden?” Alleine diese Fragen zu stellen kündet davon, genmanipuliertes Essen für die Weltbevölkerung nicht mehr als Tabu zu sehen.

Der Hauptvortrag stammt von Urs Niggli, einem Schweizer Pionier des biologischen Landbaus. Dieser ist Befürworter der Gentechnik. Insbesondere kann er der Genscheren-Idee der CRISPR/Cas-Methode viel abgewinnen. Ihre Fans erhoffen sich, damit Flora und Fauna gegen Krankheitserreger zu wappnen. Allerdings können mit diesem Tool auch natürliche Gerüche “rausgezüchtet” werden. Und: Alles, was man genetisch aus einem Organismus herausnehmen kann, kann man auch künstlich einfügen. In der Hand von Leuten, die den Planeten für überbevölkert halten, auch die Bausteine für die nächste “Zoonose-Pandemie”?

Bill Gates stellt hunderte Millionen Dollar bereit, um Twitter zu vernichten, wenn Elon Musk die Redefreiheit wiederherstellt

Bill Gates finanziert eine regelrechte NGO-Armee (Nichtregierungsorganisation) – und die hat es auf Elon Musk abgesehen.

Der Milliardär Bill Gates hat Hunderte von Millionen Dollar in linke Organisationen gesteckt, die zu einem massiven Werbeboykott von Twitter aufrufen, falls Elon Musk die Zensur konservativer und sonstiger nicht wacher Stimmen durch die Social-Media-Plattform stoppt.

„Bill Gates finanziert eine regelrechte NGO-Armee (Nichtregierungsorganisation) – und die hat es auf Elon Musk abgesehen“, schrieb Allum Bokhari in seinem Exklusivbericht für Breitbart News.

„Musk droht, Gates‘ stark gewünschte Zensurpolitik rückgängig zu machen – und sieht sich nun dem Zorn der von Gates finanzierten NGOs ausgesetzt“, so Bokhari.

In seinem Bestreben, Twitter zu kaufen, hat Musk behauptet, dass die freie Meinungsäußerung für die Demokratie unerlässlich ist – ein Prinzip, das mit den linken Kräften kollidiert, die versuchen, den Informationsfluss in der heutigen Online-Öffentlichkeit im Keim zu ersticken.

Als Möchtegern-Sozialingenieur und selbsternannter Medizin-/Impfstoffliebhaber hat Gates wiederholt gefordert, dass Twitter und andere Tech-Giganten die seiner Meinung nach gesundheitsbezogenen „Fehlinformationen“ in Bezug auf COVID-19-Impfstoffe und Abriegelungsmaßnahmen einstellen.

Breitbart berichtet, dass es Recherchen erhalten hat, die zeigen, dass riesige Geldsummen von Gates im Laufe der Zeit „an 11 der 26 Organisationen geflossen sind, die im letzten Monat einen offenen Brief unterzeichnet haben, in dem Twitter-Werber aufgefordert werden, das Unternehmen zu boykottieren, falls Elon Musk die Redefreiheit wiederherstellt“.

Durch Großspenden der Bill & Melinda Gates Foundation an die Tides Foundation und den New Venture Fund wurde das Geld dann an mehrere linksgerichtete Organisationen weitergeleitet, die den Drohbrief unterzeichnet hatten, darunter NARAL Pro-Choice America, Media Matters, Black Lives Matter Global Network, The Center for Media Justice, The Media Democracy Fund und Accountable Tech.

Während alle vorgenannten Organisationen eng mit Gates verbunden sind, erhalten die anderen ihre Mittel von ebenso berüchtigten linken Geldgebern, darunter der Milliardär George Soros, ehemalige Clinton-Mitarbeiter sowie die Europäische Union und die kanadische Regierung, wie die New York Post berichtet.

In ihrem Brief behaupten die 26 Unterzeichner:

Die Übernahme von Twitter durch Elon Musk wird unser Informations-Ökosystem weiter vergiften und eine direkte Bedrohung für die öffentliche Sicherheit darstellen, insbesondere für diejenigen, die ohnehin schon am meisten gefährdet und ausgegrenzt sind.

Unter der Leitung von Musk droht Twitter zu einem Sündenpfuhl für Fehlinformationen zu werden, der mit Ihrer Marke verbunden ist und unser Informationsökosystem in einer Zeit verschmutzt, in der das Vertrauen in Institutionen und Nachrichtenmedien bereits auf einem historischen Tiefstand ist. Mit Ihren Werbeeinnahmen können Sie entweder Musks Eitelkeitsprojekt finanzieren oder ihn zur Verantwortung ziehen.

Wir rufen Sie dazu auf, von Musk zu verlangen, dass er diese grundlegenden Standards für das Vertrauen und die Sicherheit der Gemeinschaft einhält, und Ihre Werbeausgaben von Twitter zurückzuziehen, wenn dies nicht der Fall ist.

Weitere Unterzeichner sind GLAAD (Gay & Lesbian Alliance Against Defamation), das Gender Equity Policy Institute und der Women’s March.

Als der konservative Autor und Kommentator Mike Cernovich die Schlagzeile der Breitbart-Story „Bill Gates Poured Millions into Dark Money Fund Attacking Elon Musk“ twitterte, nahm Musk dies zur Kenntnis und antwortete: „What a d*ck move!“

Bill Gates Poured Millions into Dark Money Fund Attacking Elon Musk https://t.co/GsTXTfheTk

— Cernovich (@Cernovich) May 24, 2022

Zwangsmaßnahmen nur ausgesetzt statt abgeschafft: Die Bürger müssen wachsam bleiben!

Zwangsmaßnahmen nur ausgesetzt statt abgeschafft: Die Bürger müssen wachsam bleiben!

Einige betrachten den „Pandemie“-Zirkus als beendet, andere – wie Thomas Ollinger – sind weniger optimistisch. Fakt ist: Tatsächlich abgeschafft ist nichts – die Politik übt sich lieber im vorübergehenden „Aussetzen“ von Zwangsmaßnahmen. Das zeigt sich nicht nur bei der Impfpflicht in Österreich, sondern nun auch bei der Maskenpflicht. Fakt ist für Thomas Ollinger aber auch: „Es liegt an uns“ – der Druck der Bevölkerung muss aufrecht erhalten werden!

Ein Gastkommentar von Dr. Thomas Ollinger

ZWISCHEN DEN ZEILEN – IMMER AUCH DAS KLEINGEDRUCKTE LESEN!

Derzeit freuen sich viele, dass Österreichs Politiker nun – nach langem Zögern und Herumlavieren mit nicht haltbaren Argumenten – auch die Maskenpflicht abschaffen. Für 3 Monate zumindest.

Ich kann, wie meist, die Euphorie nicht teilen. Ich bin auch überzeugt davon, dass der Druck der Bevölkerung aufrecht erhalten werden muss.

Warum?

Nun, schauen wir uns mal die Lage im Detail an.

1.) Die Politik hat nun Geschmack gefunden im AUSSETZEN von Pflichten. Anders formuliert (ohne den Gesetzestext zu kennen): Wir fahren als einziges zivilisiertes (ich weiß, das ist schon lange zu hinterfragen) Land mit GESETZEN spazieren, die in allen anderen Ländern entweder erst gar nicht beschlossen wurden oder vom Verfassungsgericht gekippt wurden.

Wenn wir sie dann nicht mehr rechtfertigen können, werden sie nicht abgeschafft, nein: Sie werden AUSGESETZT. Das gibt’s echt nirgends auf der Welt, außer in der Bananenrepublik Österreich.

2.) Während alle Länder sämtliche CoVID Gesetze abschaffen, VERLÄNGERT sie Österreich auch noch! Und zwar still und heimlich bis zum 31.12.2023! Hat darüber wer berichtet? Ich las dazu nichts!

3.) Dass nun der Genesenenstatus einfach abgeschafft wurde, hat es auch noch nicht in die großen Schlagzeilen geschafft. Ich bin auch sicher, Verfassungsbeschwerden machen hier wenig Sinn, da ja auch der VfGH „der Wissenschaft folgt“ – jedenfalls der österreichischen, bezahlten. Da schadet es auch nicht, dass sämtliche internationale Studien ganz klar belegen, dass nur Genesene wirklich vor einem schweren Verlauf geschützt sind.

4.) Das hat natürlich GAR NICHTS damit zu tun, dass sich keiner mehr boostern lässt und die Boosterquote bei knapp 55% verharrt, während jeden Tag 0,1% der (vormals) Vollimmunisierten ihren Impfstatus verlieren, weil sie sich nicht boostern lassen. Derzeit stehen wir bei 65,6%, haben also schon über ein Drittel Impfverweigerer unter uns.

5.) Dazu passen auch die Aussagen des Nationalen Impfgremiums gut: „Derzeit keine Empfehlung für vierte Corona-Impfung in Österreich geplant.“ Irgendwo weiter unten erfahren wir auch warum: Die EMA hat sie noch nicht zugelassen.

Oder, noch viel besser: „Wiedermann-Schmidt (ja, das ist die mit dem Impfzentrum in Wien-Alsergrund) betont die Bedeutung des „3. Stichs“. Mit der vollständigen Grundimmunisierung sei man gut geschützt.“ Wovor genau, ist nicht überliefert. Mittlerweile hat sich in der ganzen Welt rumgesprochen, dass die Impfung BESTENFALLS Ansteckungen oder die Übertragung sowie einen schweren Verlauf NICHT FÖRDERT. Oftmals mittlerweile nicht mal mehr das, wie die Zahlen weltweit (überproportional viele Geboosterte sogar auf den Intensivstationen) eindrucksvoll belegen.

Aber „we trust science“: „In den vergangenen Wochen und Monaten sind wichtige Publikationen zur Kompetenz der dritten Impfung erschienen. Aus ihnen geht hervor, dass sich das immunologische Repertoire nach der dritten Dosis extrem vergrößert. Demnach betreffe das nicht nur die Anzahl der langlebigen Plasmazellen und sogenannten B-Gedächtniszellen, auch Memory-Zellen genannt, die nach einem Viruskontakt rasch neutralisierende Antikörper produzieren. Der dritte Stich biete auch einen breiten Schutz gegen verschiedene Varianten.“

Auch hier wissen wir nicht, welche Studien das sein mögen. Ich kenne sie nicht, freue mich aber, wenn man sie bei diesem Beitrag dazu postet. Diejenigen Studien, die ich kenne, zeigen interessanterweise genau das Gegenteil. Dort wird vor allem ihre Ineffektivität hinsichtlich der neuen Varianten und ihre rasche Ineffektivität (schon nach mehreren WOCHEN) bestätigt.

Wir leben also in Österreich wie auch in Deutschland in einer immer ent- und ver-rückteren Parallelwelt. In Deutschland finden sich jedoch immer mehr Medien und auch Fachleute, die sich zu Wort melden (und dann mit einer Hausdurchsuchung rechnen müssen, denn wie bei uns hat man auch dort das in den 1930ern und 1940ern bzw. von der Stasi Übernommene nicht verlernt).

So mittlerweile auch die deutsche Ärztekammer, die sagt: „Das Bestellen weitere Impfstoffe ist nur sinnvoll, wenn diese Impfstoffe schon an die neue Virus-Variante angepasst sind, also wirksamer sind als die bisherigen.“ Wart mal, das widerspricht aber diametral der Aussage unseres Impfgremiums? Jetzt schwurbeln also schon die deutschen Ärzte herum, können die nicht einfach bei ihren Leisten bleiben?

In Österreich jedenfalls wird da mal gar nichts hinterfragt. Damit der VfGH dann bei der Bestätigung des Impfpflichtgesetzes, welches im September scharf geschaltet werden wird, sagen kann, die Expertinnen und Experten haben ja erklärt, dass die Wirkung der Impfstoffe eindeutig belegt ist. Und wir als VfGH können doch bitte nicht den fachlichen Inhalt prüfen, das ist nicht unser Job. Oder?

Kommt es dazu? Keine Ahnung. So optimistisch, dass ich es ausschließe, bin ich nicht. Zu viele Anzeichen zeigen in die andere Richtung. Wovon ich jedoch überzeugt bin: Es liegt an uns. Bleiben wir am Thema dran, damit wir im Herbst ein noch größeres Auseinanderdriften zwischen Großdeutschland und den Rest der Welt verhindern.

#kannmannichterfinden #nichtmehrmeinewelt

Ein Imperium, das seine Babys nicht ernähren kann, ist ein Imperium, das kollabiert

Das amerikanische Imperium befindet sich in einem Zustand des beschleunigten Zusammenbruchs, und es gibt kein Zurück mehr. Dieses einstmals große Imperium ist heute nicht mehr in der Lage, die grundlegendste Aufgabe zu erfüllen, die selbst isolierte Dschungelstämme noch bewältigen können: ihre eigenen Kinder zu ernähren.

Bei all dem Hightech-Glanz, den iPhones, dem Hochfrequenzhandel an der Wall Street, den Elektroautos, den Weltraumraketen und all dem anderen, weiß Amerika immer noch nicht, wie man Babys füttert … etwas, das die alten Homo sapiens schon seit Hunderttausenden von Jahren tun.

Schon vor der Erfindung des Rades wussten die Vorfahren der Menschheit, wie sie ihre Babys füttern mussten.

Sie überlebten auch ohne Impfstoffe. Und wie? Mit dem Immunsystem, natürlich.

Obwohl Amerika seine Babys nicht mehr ernähren kann, ist das amerikanische Imperium natürlich in der Lage, tödliche „Impfstoff“-Injektionen zu verabreichen, die Unfruchtbarkeit und Tod verursachen. Es scheint nie einen Mangel an irgendetwas zu geben, das einen töten könnte. Aber wenn es darum geht, Babys zu ernähren, fallen die USA flach.

Diese Nachricht habe ich gestern auf Telegram gepostet:

Während US-Bürokraten behaupten, der Welt zu weniger KRIEG und mehr Ernährungssicherheit verhelfen zu wollen, geben sie 40 Milliarden Dollar für den Kauf von Kriegswaffen aus, während sie Russland daran hindern, Weizen für Nahrungsmittel zu verkaufen. Moment mal… wenn Sie weniger Krieg und mehr Nahrung wollen, warum geben Sie dann Geld für Krieg aus und blockieren den Handel mit Nahrungsmitteln?

Und dann habe ich noch folgendes geschrieben:

Ist es nicht erstaunlich, wie jetzt plötzlich ALLE Nahrungsmittelknappheit in der Welt darauf zurückgeführt wird, dass Russland einen einzigen Hafen (Odessa) in der südlichen Ukraine blockiert?

Es ist, als ob wir jetzt glauben sollen, dass buchstäblich ALLE LEBENSMITTEL AUF DEM PLANETEN bis vor kurzem über einen einzigen Hafen in der Ukraine verschifft und dann weltweit verteilt wurden. Das ist ein Hafen, von dem bis letzten Monat praktisch niemand in den USA etwas gehört hatte.

Die Absurdität des Schuldzuweisungsspiels gegen Russland wegen Nahrungsmittelknappheit ist mehr als irrsinnig.

Denken Sie auch daran, dass Putin ein ZEITREISENDER ist, denn er reiste bis Ende 2021 zurück und verursachte die Lebensmittelinflation sogar VOR seinem Einmarsch in der Ukraine. Das ist erstaunlich!
Unter Biden konzentrieren sich Amerikas verdrehte Prioritäten auf Krieg und Tod, während Babys und LEBEN ignoriert werden

Unter dem illegitimen Biden-Regime haben wir es also mit einer Nation zu tun, die sich auf Tod, Krieg, Waffenindustrie, Börseninflation, Gelddrucken, Medienpropaganda, Impfzwang und vieles mehr konzentriert, während sie alles ignoriert, was Babys schützen oder ihnen sogar Nahrung geben könnte. Unter der Kontrolle der herzlosen Demokraten haben wir jetzt eine korrupte Regierung, die sich voll und ganz der Abtreibung, Bomben und sogar der Durchführung von Terrorakten im Inland (falsche Flaggen) verschrieben hat, aber es gibt keinerlei Bereitschaft, die Grenze zu schützen, den Dollar zu schützen, Kinder zu schützen oder die Freiheit des Einzelnen zu schützen.

Während Amerika 40 Milliarden Dollar in die Ukraine schickt – hauptsächlich, um Waffen zu kaufen und Propagandakampagnen zur Gehirnwäsche der Öffentlichkeit zu finanzieren -, gibt es in den USA kein Verständnis für die Dynamik der freien Marktwirtschaft, die eine Fülle von Babynahrungsoptionen bereitstellen würde, ohne dass die Regierung auch nur im Geringsten beteiligt wäre.

Der freie Markt kann dieses Problem lösen. Aber dem freien Markt wird nicht erlaubt, zu funktionieren. Stattdessen gibt es von der FDA geschützte Kartelle von Säuglingsnahrungsunternehmen und Marktmonopole, die sehr anfällig für Misserfolge sind. Dies ist ein Mikrokosmos dessen, was wir in der gesamten Wirtschaft in viel größerem Maßstab erleben werden, während sich die westliche Zivilisation rasch auflöst.

Es scheint kein Zufall zu sein, dass Biden und die Demokraten auch den Massenmord an Babys unter dem Etikett „Abtreibung“ feiern. Diese Satansanbeter haben kein Mitgefühl für menschliches Leben und verachten Babys, die lebend geboren werden und nach Ressourcen wie Nahrung verlangen.

Wenn Biden und die Demokraten behaupten, Babys mit Nahrung versorgen zu wollen, tun sie nur so, als hätten sie menschliches Mitgefühl. In Wirklichkeit wäre es ihnen lieber, wenn diese Babys nie geboren würden. Die Strategie der großen Verdrängung ist schließlich ganz real. Amerikaner sollen sterben (oder nie geboren werden) und dann durch Migranten über die weit geöffnete Grenze ersetzt werden. Und den Babys, die die Geburt tatsächlich überleben, droht der Hungertod oder die Beschneidung ihrer Genitalien unter dem Deckmantel des Transgenderismus, der auch von den Kinderhändlern und -schändern der progressiven Linken propagiert wird.

Sie sind Dämonen, die Kinder hassen. Sie haben die Wahlen manipuliert und versuchen mit ihren bösartigen Absichten, die Nation zu zerstören, so wie sie das Leben unschuldiger Kinder zerstören.

Lassen Sie sie nicht erfolgreich sein.

Weitere Einzelheiten finden Sie im heutigen Situation Update-Podcast hier, und besuchen Sie Hunger.news für weitere Nachrichten zum Thema Nahrungsmittelknappheit:

Kobalt: Afrika will sich schrittweise emanzipieren

Pläne für eine Art Kobalt-OPEC

Kobalt – mitunter auch „Kobold“ genannt (© Annalena Baerbock) – wird heutzutage immer wichtiger; einerseits für Akkumulatoren (wiederaufladbare Batterien), andererseits für elektronische Geräte (etwa Smartphones) sowie für Elektroautos. Es handelt sich um das chemische Element Co (lat. cobaltum) und hat die Ordnungszahl 27 im Periodensystem der Elemente (PSE); es kommt in der Erdkruste mit einer Häufigkeit von 0,004 % vor. Das spricht für eine gewisse Seltenheit. Trotzdem werden die weltweit bekannten Kobalt-Reserven auf 25 Millionen Tonnen geschätzt, vor allem auf den Böden der Ozeane, was einen Abbau praktisch unmöglich macht.

Das Land mit der weitaus größten jährlichen Fördermenge ist die sogenannte Demokratische Republik Kongo (früher: Zaire, davor: Belgisch-Kongo) mit jährlich 66.000 Tonnen Fördermenge (Stand 2016). Dahinter liegt Rotchina mit 7.700 Tonnen, die Bronzemedaille geht an Kanada mit 7.300 Tonnen. 2021 fördert Kongo satte 70 %, die Hälfte aller Reserven liegt im Erdreich des Riesenlandes im Kongobecken.

Nun prescht der oben erwähnte zentralafrikanische Staat Kongo vor und dessen Präsident Félix Antoine Tshisekedi betreibt die Gründung eines Kobalt-Kartells nach dem Muster der erdölexportierenden Staaten (OPEC). Die Regierung in Kinshasa ist sich durchaus seiner Machtstellung bewusst, das Instrument dazu ist das staatliche Unternehmen Entreprise Générale du Cobalt (EGC). Dadurch soll der sogenannte Kleinbergbau zurückgedrängt werden, der heute rund ein Drittel der Förderung ausmacht; mehr als zehn Prozent des weltweiten Angebots an Kobalt stammen aus dieser Abbaumethode.  Kleinbergbau – das bedeutet meist Kinderarbeit, Umweltverschmutzung, Korruption und Gewalt. Noch dazu arbeiten die Kleinschürfer unter gefährlichen Bedingungen. Die übrigen Kobaltmengen werden durch mechanisierte Minen gefördert, Platzhirsch im Handel mit Kobalt ist die Firma Glencore aus der Schweiz – das Unternehmen, das im Rohstoffhandel jährlich knapp über 200 Milliarden US-Dollar (!) umsetzt.

Das Staatsunternehmen EGC soll, so der Plan, der alleinige Abnehmer von Kobalt aus dem kongolesischen Kleinbergbau sein. Kleinschürfer dürfen nur mehr in vorher vom EGC bestimmten Gebieten abbauen. Im Gegenzug sorgt das Unternehmen für die Zurückdrängung der Kinderarbeit und für Sicherheitsstandards. Schließlich sollen den Kleinschürfern faire Preise garantiert werden, was immer das auch bedeuten mag.

Am Anfang der in Aussicht genommenen Kobalt-OPEC soll eine enge Zusammenarbeit mit dem ebenfalls mit Rohstoffen reichlich gesegneten Sambia (Nord-Rhodesien) entwickelt werden. Dessen Bergbauminister Paul Kabuswe strebt als Ziel, die Steigerung der Wertschöpfung in Afrika an, etwa durch die Herstellung eines Vorprodukts für Lithium-Ionen-Batterien, wo zurzeit die Chinesen das Zepter in der Hand haben. Mit anderen Worten: Statt wie bisher bloß den Rohstoff zu exportieren, soll in Afrika das Kobalt möglichst breit verarbeitet werden; bis hin zur Herstellung von Endprodukten wie zum Beispiel Akkumulatoren.

Etliche westliche Firmen meiden den kongolesischen Markt für Kobalt, weil ihnen die Lieferketten bedenklich erscheinen. Die kongolesischen Behörden zeihen diese Unternehmen der Heuchelei, weil Kobalt aus dem Kongo oft in rotchinesischen Raffinerien landen. Von dort würden aber westliche Firmen die Batterien ohne Bedenken kaufen …

Dieser Beitrag erschien zuerst bei ZUR ZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.

Latino schlachtet 19 Grundschüler ab – wo bleibt der mediale Aufschrei wegen „Hassverbrechen“?

Latino schlachtet 19 Grundschüler ab – wo bleibt der mediale Aufschrei wegen „Hassverbrechen“?

Wenn ein weißer Jugendlicher durchdreht, wird daraus gleich ein „Hassverbrechen“ gemacht. Bei dem Latino, der 19 Grundschüler, zwei Lehrerinnen und wohl auch seine Großmutter in Texas ermordete, hält man still. Er hatte ja (auch) nur eine schlechte Kindheit…

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Wieder einmal gab es in den Vereinigten Staaten von Amerika ein Schulmassaker. Dieses Mal an der Robb Elementary in Uvalde, Texas. 19 Kinder im Alter von sieben bis neun Jahren und zwei Lehrerinnen wurden dabei getötet. Dies macht diese Horrortat zum blutigsten Angriff auf eine Grundschule seit jenem auf die Sandy Hook Elementary in Newtown, Connecticut im Jahr 2012.

19 students & 2 adults…Texas elementary school massacre is the deadliest school shooting since Sandy Hook a decade ago

our kids run for their lives, we shouldn’t be numb to this#RepublicansAreTheProblem #Uvalde #ProLifeMyAss #GunControlNow #Fresh https://t.co/y6Dlwt7Ucm pic.twitter.com/QZFmdhRYrl

— Alicia Smith ??? #FBR (@AliciaSmith987) May 25, 2022

Laut einer Aussage von Gouverneur Greg Abbot soll der Schütze vor dem Angriff auch seine Großmutter getötet haben. Damit starben – inklusive des Schützen – 22 Menschen in dem rund 15.000 Einwohner zählenden Städchen 130 Kilometer westlich von San Antonio. Einem Bericht zufolge wurden 13 weitere Kinder verwundet und benötigen medizinische Behandlung.

My daughter’s beautiful teacher was the teacher who was killed in Uvalde, TX. Eva (Ms Mireles) taught Gabby in elementary school. She was a beautiful person & dedicated teacher. She believed in Gabby & went above & beyond to teach her as you can see below. There are no words. pic.twitter.com/qMlVoVEUrY

— Audrey (@audreymg0928) May 24, 2022

Der Täter: Salvador Ramos, ein 18-jähriger Schüler an der Uvalde High School. Wie die meisten (90 Prozent) Schüler an der Grundschule ebenfalls ein Latino. Kein Wunder also, dass man in den Mainstreammedien nichts von „Hassverbrechen“ sieht oder liest, wie das bei weißen Amerikanern als Täter in den rassistischen Mainstreammedien üblich ist. Stattdessen fokussiert man sich (wie auch auf Twitter) auf die freizügigen Waffengesetze in Texas und den Vereinigten Staaten generell.

Editorial: Abbott says ‘never again’ after Uvalde school massacre. Don’t fall for it, Texans. https://t.co/pCgpfst1ak

— Houston Chronicle (@HoustonChron) May 25, 2022

Die „Washington Post“ konzentriert sich in ihrem Bericht hingegen vor allem auf die Opferrolle des Täters. Auf Twitter schreibt die Zeitung einleitend – und geradezu entschuldigend: „Der Schütze des Grundschulmassakers vom Dienstag war ein einsamer 18-Jähriger, der wegen eines Sprachfehlers in seiner Kindheit schikaniert wurde, unter einem schwierigen Familienleben litt und in letzter Zeit und im Laufe der Jahre gewalttätig gegen Gleichaltrige und Fremde vorging.“

The gunman in Tuesday’s elementary school massacre was a lonely 18-year-old who was bullied over a childhood speech impediment, suffered from a fraught home life and lashed out violently against peers and strangers recently and over the years.https://t.co/1Z5lljQFHY

— The Washington Post (@washingtonpost) May 25, 2022

Zum Vergleich ein früheres Schul-Massaker, welches als „anti-asiatisches Hassverbrechen“ bezeichnet wurde.

…when there’s yet another school massacre. Now, I’ll make sure to remember it was also an anti-Asian hate crime as well. Gracias as always for the ever-expert edits of my jefe @hbecerraLATimes. Here’s the story again— please share & never forget https://t.co/nifqh1rq14

— Col. Gustavo Arellano (@GustavoArellano) March 21, 2021

Misst man da mit zweierlei Maß?

„Monkey Business“ der Globalisten: Betrugsdemie 2.0?

Haben Sie schon gehört? Die Betrugsdemie 2.0 steht möglicherweise vor der Tür. In letzter Zeit gab es in den Medien eine Welle von hysterischem Unsinn über „Affenpocken“, eine angebliche Infektionskrankheit, die den Pocken ähnelt (mehr dazu in Kürze).

Ich werde hier keine detaillierte Zusammenfassung der Medienhysterie geben (denn der „OffGuardian“ hat das bereits sehr gut gemacht), aber hier ist eine kurze Zusammenfassung:

  • Sky News und die BBC flippten wegen etwa 20 „Affenpocken“-Fällen im Vereinigten Königreich aus
  • Wissenschaftler spekulieren darüber, ob sich die Affenpocken zu einer Pandemie entwickeln werden.
  • Einige Medien unterstellen, dass es sich bei den Affenpocken um eine russische Biowaffe handeln könnte (es sind immer die Ruskis)
  • Die WHO ist besorgt, dass Menschen die Affenpocken bei Massenveranstaltungen verbreiten könnten.
  • New York hat seine Maskenempfehlungen wieder hervorgekramt
  • Die Impfstoffhersteller profitieren von der Angst

Die Frage ist also: Was ist hier los? Die Geschwindigkeit, mit der in den Medien über „Affenpocken“-Fälle berichtet wird, ist erstaunlich – was einige zu der Annahme veranlasst, dass dies die nächste Stufe der Covid-PsyOp sein könnte. „Affenpocken“ klingt allerdings nicht gerade gut. Sie werden einen einprägsameren Namen brauchen. Etwas wie „Mpox“ oder „Povid-22“ (Pockenviruskrankheit 2022).

Und nehmen die Fälle von „Affenpocken“ wirklich zu? Wenn ja, wird sie durch die Covid-Injektionen verursacht? (Natürlich nicht, Sie Povidiot!). Realistisch betrachtet ist es noch zu früh, um zu sagen, wohin das alles führt.

Sicher ist jedoch, dass es sich hierbei, genau wie bei Covid-19, um einen kompletten Betrug handelt. Der Unterschied zwischen Covid und Monkeypox bestand darin, dass es sich angeblich um einen „neuen“ Virus/eine Biowaffe/was auch immer handelte. Affenpocken hingegen sind KEINE neue Krankheit, sondern eine sehr, sehr alte Krankheit, über die wir sehr viel wissen.

Die Affenpocken sind im Grunde genommen ein anderer Name für die Pocken – eine Krankheit, die Europa während des größten Teils des 19. Jahrhunderts plagte.

In einem Dokument des australischen Verteidigungsministeriums heißt es sogar: „Eine Affenpockeninfektion ist selten, kann aber klinisch den Pocken ähneln„. Und Sie werden nie erraten, wie Affenpocken diagnostiziert werden! Richtig, durch PCR-Tests (Sie wissen schon, diese supergenauen Tests, mit denen Covid in Ziegen und Papayas nachgewiesen wird). Sogar die WHO gibt zu, dass diese Affenpockentests „in der Regel nicht aussagekräftig“ sind, zumindest stand das so in ihrem Merkblatt, als ich es mir angesehen habe (keine Sorge, ich bin sicher, dass sie es zu gegebener Zeit aktualisieren werden).

Falls Sie es noch nicht wussten: Es gibt auch andere „Pocken“-Krankheiten, z. B. „Büffelpocken“. Wie ich bereits erwähnt habe, kann man jedoch davon ausgehen, dass es sich dabei lediglich um verschiedene Bezeichnungen für die Pocken handelt (denn die wurden ja „ausgerottet“, erinnern Sie sich?).

Wenn man einmal darüber nachdenkt, können die Pocken gar nicht die nächste Plandemie sein, und zwar aus dem einfachen Grund, dass sie durch Impfungen ausgerottet worden sein sollen! Tatsächlich sind sie die EINZIGE Krankheit, die jemals durch Impfung ausgerottet wurde (so sagt man uns). Ohne die Pocken hat die Impfstoffindustrie kein Standbein. Sie brauchen die Pocken (Tut mir leid, Bill!).

Die Lösung? Nennen Sie es einfach Affenpocken. Sie wollen etwas verschwinden lassen? Ändern Sie einfach den Namen. Erinnern Sie sich noch an die Zeit, als „mRNA-Impfstoffe“ noch „Gentherapien“ hießen? Erinnern Sie sich, als „akute Lähmung“ noch „Polio“ hieß? Ah, die Macht der Worte. Edward Bernays wäre stolz (was ist das Gegenteil von sich im Grab umdrehen?).

Im September letzten Jahres habe ich eine ausführliche Untersuchung über die Pockenepidemien des 19. Jahrhunderts durchgeführt. Ich schlage vor, dass Sie diesen Artikel im Detail lesen (falls Sie es noch nicht getan haben), weil ich darin darlege, dass 1) die Pocken nicht durch ein Virus verursacht wurden/werden und 2) die Pocken nicht durch Impfung ausgerottet wurden.

Und nicht nur das: Ich decke auch auf, dass der Held der Pockensaga, Edward Jenner, ein Freimaurer war, der grausame Experimente an Nachbarskindern (einschließlich seines kranken Sohnes!) durchführte; eine passende Figur, um den Titel „Vater der modernen Präventivmedizin“ zu verleihen, finden Sie nicht?

Wie auch immer. Hier sind einige wichtige Zitate, die ich meiner oben erwähnten Untersuchung entnommen habe:

William Young – Durch Impfung getötet (1886):

Es gibt keine rationale Theorie, die die lächerliche Annahme stützt, dass die Impfung vor Pocken schützt. Sicher ist nur eines: Tausende von Kindern sterben jährlich an den Folgen der Impfung, und diese Opfer ärztlicher Unwissenheit und Torheit sind die einzigen, von denen man mit Fug und Recht behaupten kann, die Impfung habe sie vor den Pocken geschützt

George Bernard Shaw – Irish Times (1944):

Es ist nichts Exzentrisches an meinem Einwand gegen die gefährliche und grob unwissenschaftliche Operation namens Impfung. In meiner langen Lebenszeit endete ihre rücksichtslose Durchsetzung in ganz Europa mit zwei der schlimmsten Pockenepidemien, die es je gegeben hat, während unsere früher gefürchteten Cholera- und Typhusepidemien inzwischen durch sanitäre Maßnahmen beendet worden sind […] Gegenwärtig lassen intelligente und gebildete Menschen ihre Kinder nicht impfen, und das Gesetz zwingt sie auch nicht dazu. Das Ergebnis ist nicht, wie die Jennerianer prophezeiten, die Ausrottung des Menschengeschlechts durch die Pocken: im Gegenteil, es sterben heute mehr Menschen durch Impfungen als durch Pocken.

Dr. med. Alexander Wilder – Der Irrtum der Impfung (1899):

Bei aufmerksamer Beobachtung wird man feststellen, dass jedes Mal, wenn ein Impfarzt oder eine Gruppe von Impfärzten zu einem Impfkreuzzug aufbricht, in der Regel eine Reihe von Todesfällen durch Erysipel und andere Krankheiten, die durch die Operation ausgelöst wurden, eintreten, begleitet von herzzerreißenden Leiden.

Henry Lindlahr – Philosophie der Naturheilkunde (1975):

Pockenausbrüche sind ein Zeichen für die rasche Beseitigung erblicher und erworbener Krankheitskeime. Eine gute Dosis Pocken kann das System von mehr skrofulösen, tuberkulösen und syphilitischen Giften befreien, als sonst in einem ganzen Leben hätten beseitigt werden können. Deshalb sind die Pocken der Impfung auf jeden Fall vorzuziehen. Die eine bedeutet die Beseitigung der chronischen Krankheit, die andere ihre Entstehung.

(Dieses letzte Zitat ist besonders relevant, denn sollte die naturheilkundliche Theorie der Pocken richtig sein, d.h., sollte es sich um einen extremen Entgiftungs-/Ausscheidungsprozess handeln, dann würde ein Anstieg der Fälle angesichts der großen Vergiftung, die die Menschheit in letzter Zeit erdulden musste, Sinn machen).

Geben Sie sich keinen Illusionen hin: sie wollen eine weitere Pandemie. Sie brauchen eine weitere Pandemie. Aber wenn wir schnell handeln, wird die Pandemie 2.0 nicht eintreten.

Wenn die Berichterstattung über „Affenpocken“ in den Medien zunimmt und die WHO beginnt, über Masken, Lockdowns und Impfstoffe zu sprechen, werden wir bereit sein. Wir werden mit den Fakten und der Weitsicht bewaffnet sein, um diese nächste Betrugsdemie schon im Keim zu ersticken.

Wenn Sie nicht wissen, was Sie tun sollen, lesen Sie zunächst meinen Pockenartikel und teilen Sie ihn dann mit so vielen Menschen wie möglich. Lassen Sie uns dieser Bestie den Kopf abschlagen, bevor sie einen weiteren Schritt macht.

Er war 26 Jahre alt und starb 13 Tage nach der Covid-Spritze, nun erwägt die Familie rechtliche Schritte einzuleiten

childrenshealthdefense.org: Heute begann die abschließende Anhörung im Rahmen der Ermittlungen zum Tod des 26-jährigen Jack Hurn, der im vergangenen Jahr 13 Tage nach der Verabreichung des Impfstoffs COVID-19 von AstraZeneca an „katastrophalen“ Blutgerinnseln in seinem Gehirn starb.

Die Familie von Jack Hurn hofft, dass die Untersuchung Fragen zu den Umständen von Hurns Tod beantworten wird – unter anderem, warum die Gesundheitsdienstleister Hurns Wunsch nach einem Impfstoff von Pfizer anstelle des AstraZeneca-Impfstoffs ablehnten, der bei Personen unter 30 Jahren mit Blutgerinnseln in Verbindung gebracht wird.

Während der heutigen Anhörung sagte Hurns Freundin, Alex Jones, den Ermittlern, dass Beamte des Gesundheitswesens sie und ihren Freund nicht vor den Risiken des Impfstoffs gewarnt hätten.

Jones war mit Hurn zusammen, als er am 29. Mai 2021 in einem Impfzentrum in Dudley, England, die erste Dosis des Impfstoffs erhielt. Sie wurde ebenfalls geimpft, blieb aber unverletzt.

Gerichtsmediziner in England und Wales müssen in Fällen, in denen ein plötzlicher, ungeklärter Tod eintritt oder durch medizinische Fehler oder Fahrlässigkeit verursacht worden sein könnte, eine Untersuchung durchführen.

Hurns Familie beauftragte Michael Portman-Hann, einen Associate Solicitor bei der Anwaltskanzlei FBC Manby Bowdler in den Midlands und Spezialist für medizinische Kunstfehler, sie zu vertreten, falls sie sich für rechtliche Schritte entscheiden.

Ein Sprecher von Portman-Hanns Anwaltskanzlei sagte der Daily Mail: „Die Familie erwägt eine Klage wegen klinischer Fahrlässigkeit, wartet aber auf die Ergebnisse der Untersuchung, um über die nächsten Schritte zu entscheiden.“

Die abschließende Anhörung wird voraussichtlich drei Tage dauern.

Laut Portman-Hann begann Hurn kurz nach der Impfung mit Kopfschmerzen. Als die Kopfschmerzen stärker wurden, wurde Hurn in das Alexandra Hospital in Redditch, England, eingeliefert, wo eine Gehirnuntersuchung ein Gerinnsel ergab.

„Jacks Familie fand es sehr schwierig, vom Krankenhauspersonal über mehrere Tage hinweg aktuelle Informationen zu erhalten“, so Portman-Hann. „Sie sagen, es herrschte Verwirrung darüber, ob Jack tatsächlich einen Schlaganfall erlitten hatte, während er in Redditch war, und sie konnten keine klaren Antworten über seinen Zustand erhalten.

Hurn wurde in das Queen Elizabeth Hospital in Birmingham verlegt, wo bei Untersuchungen „katastrophale“ Blutungen im Gehirn festgestellt wurden, die unmittelbar zu seinem Tod beitrugen.

Laut Portman-Hann hatten Hurn und Jones vor der Impfung Bedenken gegen den Impfstoff von AstraZeneca geäußert und um eine Alternative gebeten.

Das Personal des Impfzentrums habe ihnen gesagt, dass der Impfstoff von Pfizer nicht verfügbar sei, und ihnen versichert, dass der Impfstoff von AstraZeneca sicher sei, so Portman-Hann.

Die europäischen Aufsichtsbehörden gaben am 7. April 2021 bekannt, dass sie einen „möglichen Zusammenhang“ zwischen dem Impfstoff von AstraZeneca und „sehr seltenen“ Blutgerinnseln festgestellt haben, kamen aber zu dem Schluss, dass der Nutzen des Impfstoffs die Risiken überwiegt.

Die Ankündigung erfolgte, nachdem die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) in der EU-Datenbank für Arzneimittelsicherheit (EudraVigilance) bis zum 22. März 2021 62 gemeldete Fälle von zerebraler Venensinusthrombose und 24 Fälle von Splanchnikusvenenthrombose überprüft hatte. Achtzehn der Fälle verliefen tödlich.

Die EMA und die Medicines and Healthcare products Regulatory Agency (MHRA) empfahlen zunächst keine Altersbeschränkungen für den Impfstoff, obwohl die MHRA vor einer „leicht erhöhten Inzidenz in den jüngeren Altersgruppen“ warnte.

Die MHRA-Behörden rieten, dass die „sich entwickelnden Erkenntnisse bei der Erwägung des Einsatzes des Impfstoffs berücksichtigt werden sollten“.

Das Joint Committee on Vaccination and Immunisation (JCVI) des Vereinigten Königreichs bestätigte ebenfalls am 7. April 2021 Berichte über das „extrem seltene“ unerwünschte Ereignis einer gleichzeitigen Thrombose (Blutgerinnsel) und Thrombozytopenie (niedrige Thrombozytenzahl) nach einer Impfung mit der ersten Dosis des Impfstoffs COVID-19 von AstraZeneca.

Das JCVI erklärte: „Die verfügbaren Daten deuten darauf hin, dass die Häufigkeit dieses unerwünschten Ereignisses mit zunehmendem Alter ansteigt, wobei in den jüngeren Altersgruppen der Erwachsenen eine etwas höhere Inzidenz berichtet wird.“

Diese Bedenken veranlassten Jonathan Van-Tam, den damaligen stellvertretenden Chief Medical Officer Englands, zu der Empfehlung, Personen unter 30 Jahren in Großbritannien eine Alternative zur Impfung von AstraZeneca anzubieten, sofern eine solche verfügbar sei und keine wesentliche Verzögerung verursache.

Am 7. Mai 2021 aktualisierte der JCVI seine Leitlinien, in denen er von der AstraZeneca-Impfung für Personen unter 40 Jahren abriet.

Trotz dieser gut veröffentlichten Warnungen und Empfehlungen wiesen die Mitarbeiter des Impfzentrums Hurns Bedenken zurück und verabreichten Hurn und seiner Freundin Alex Jones den AstraZeneca-Impfstoff.

Nach den Warnungen der britischen und EU-Gesundheitsbehörden vom 7. April 2021 gab das britische Expertengremium für Hämatologie (Expert Haematology Panel for the diagnosis and management of vaccine-induced thrombosis and thrombocytopenia (VITT)) mehrere Empfehlungen für die Behandlung von Personen ab, die an dieser Krankheit erkrankt waren.

Zu den Empfehlungen gehören die dringende Gabe von intravenösem Immunglobulin, die Vermeidung von Thrombozytentransfusionen und die Antikoagulation nur mit nicht-heparinbasierten Therapien.

Beamte des Gesundheitswesens sind verpflichtet, wahrscheinliche Fälle von VITT an das Gremium und an Public Health England zu melden.

„Angesichts der Besorgnis der Familie über die Ratschläge, die während des Besuchs in der Impfklinik erteilt wurden, und darüber, was in der Zeit zwischen Jacks Einlieferung ins Krankenhaus und seinem Tod geschah, unterstützen wir sie dabei, Antworten zu finden, und wir hoffen, dass eine Untersuchung dazu beitragen wird“, erklärte Portman-Hann.

Im Anschluss an die Untersuchung kann der Gerichtsmediziner einen Bericht verfassen, wenn die Beweise darauf hindeuten, dass weitere vermeidbare Todesfälle auftreten könnten und nach Ansicht des Gerichtsmediziners Präventivmaßnahmen ergriffen werden sollten.

Der Gerichtsmediziner sendet den Bericht an die Person oder Behörde, die befugt ist, geeignete Maßnahmen zur Verringerung des Risikos zu ergreifen. Eine Antwort ist innerhalb von 56 Tagen fällig.

Der Bericht des Gerichtsmediziners wird online veröffentlicht, damit die Öffentlichkeit Zugang dazu hat.

Eine Untersuchung findet öffentlich statt und ist ein formelles Verfahren. Anders als bei einem Strafverfahren gibt es keine Anklage und keine Verteidigung. Die Ergebnisse der Untersuchung können jedoch zu Gerichtsverfahren wegen Kunstfehlern führen.

Hurn schloss sein Studium an der Coventry University ab, wo er ein ausgezeichneter Student im Bereich Automobildesign war. Er und Jones hatten kürzlich ein Haus gekauft, und er wollte ihr im letzten Sommer einen Heiratsantrag machen.

„Jacks Eltern, Tracey und Peter, seine Schwester Abby, Alex und ihre beiden Familien sind am Boden zerstört und versuchen immer noch, mit dem Geschehenen fertig zu werden“, sagte Portman-Hann.

The Defender hat über weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem AstraZeneca-Impfstoff berichtet, darunter Kim Lockwood, eine 34-jährige Mutter aus South Yorkshire, die im März 2021 an einer katastrophalen Hirnblutung starb, neun Tage nachdem sie den AstraZeneca-Impfstoff erhalten hatte, und Tom Dudley, ein 31-jähriger Vater von zwei Kindern, der am 14. Mai 2021 an einer impfstoffbedingten Hirnblutung starb, nachdem er am 27. April 2021 die AstraZeneca-Impfung erhalten hatte.

Im August 2021 stellte ein Gerichtsmediziner fest, dass Lisa Shaw, 44, etwa drei Wochen nach ihrer ersten Dosis des AstraZeneca-Impfstoffs an VITT starb.

Der COVID-19-Impfstoff von AstraZeneca wurde gemeinsam vom Jenner Institute und der Oxford Vaccine Group an der Universität Oxford in Großbritannien entwickelt.

Da der Impfstoff im Vereinigten Königreich hergestellt wird, preiswerter und einfacher zu lagern und zu transportieren ist als die Impfstoffe von Pfizer-BioNTech und Moderna und in der EU und im Vereinigten Königreich zugelassen ist, ist er am weitesten verbreitet.

Im Vereinigten Königreich können die Patienten in der Regel nicht wählen, welchen COVID-19-Impfstoff sie erhalten möchten.

Der COVID-19-Impfstoff von AstraZeneca ist nicht für die Verwendung in den USA zugelassen.

Studien bringen AstraZeneca und alle drei in den USA zugelassenen COVID-19-Impfstoffe mit Störungen der Blutgerinnung in Verbindung.