Kategorie: Nachrichten
Mit „Affenpocken“ den Impfzwang leichter durchsetzen
Unterwerfung, Versklavung, Kontrolle: Dass die Coronakrise Teil einer größeren Agenda, sozusagen eines Krieges der Machteliten gegen die Bevölkerung ist, dürfte sich schon rumgesprochen haben. Jetzt wird die lächerliche und völlig durchsichtige „Aktion Affenpocken“ gestartet. Pocken und Impfung, eine „bewährte und sichere Lösung“ für eine Welt, die keine Probleme, sondern nur noch „Herausforderungen“ kennt (die Unternehmens- und Verwaltungssprache hat sich darauf schon seit Jahren eingestellt). Da ist weniger Widerstand zu erwarten. Und die meisten Ziele der Machteliten werden damit ja genauso erreicht. Taktisch nicht ungeschickt, erst die heftige Corona-Mord-und-Totschlag-Spritze zu verabreichen und dann die Einstieghürde zu senken. Es mag nicht exakt in der Form geplant worden sein (die Münchner Sicherheitskonferenz droppte „Affenpocken“ erst im März 2021), aber alles ist im Fluss und im Krieg muss man die Taktik manchmal anpassen. Außerdem eignet sich die Affenpocken-Sache doch ganz hervorragend, um von den ganzen „Corona-Geimpften“ ein neues Zeichen der Treue zu erhalten oder zu erpressen. Denn viele von denen haben keine Lust mehr auf „Impfen“ (wie die Genversuche genannt werden) oder hatten nie welche und sind ganz schön am „Rummaulen“. Da wollen die Vergewaltiger zu ihrer Absicherung (diese armen „Opfer“) ein „Ich liebe Dich“ erpressen… Alles freiwillig, alles einvernehmlich… Sagen die Täter.
Medienbericht: Österreich verfügt Zwangsimpfung bei Affenpocken-Kontakten
Im hinterletzten Nebensatz, den kaum noch jemand wahrnimmt, kolportierte die Zeitung „Österreich“ eine brisante Aussage des Leiters der Infektionsabteilung an der Klinik Favoriten, Christoph Wenisch, die er in einem Interview mit Ö3 getätigt habe: Wer Kontakt zu Österreichs erstem – angeblichen – Affenpocken-Patienten hatte, werde auf behördliche Anweisung geimpft. Wenisch war einer der führenden Köpfe hinter den Impfzwang-Verhandlungen bei den Corona-Impfungen in Österreich.
„Der Patient ist guter Dinge, er möchte dann schon nach Hause gehen. Aber da haben wir gesagt, dass darf er jetzt noch nicht, weil er noch eine Zeit unter Beobachtung steht und auch eben isoliert werden muss“, so Wenisch im Interview mit Ö3. Die Kontakte des Patienten werden nun nachträglich gegen Pocken geimpft. Dies könne behördlich angeordnet werden, so Wenisch.
OE24, Infektiologe mit erster Prognose zum Affenpocken-Fall in Österreich
Wenisch bereits Verfechter der Corona-Impfpflicht
Wir versuchen zurzeit herauszufinden, was von dieser Ansage zu halten ist. Der Infektiologe Prim. Univ.-Doz. Dr. Wenisch ist jedenfalls ein erfahrener Mediziner, der eng in die Verhandlungen zum strafbewehrten Impfzwang eingebunden war. Er war auch hinsichtlich der Corona-Impfung ein Verfechter einer staatlich verordneten Zwangsimpfung. Wenisch damals im ORF:
Wenisch sprach sich gegen eine Orientierung an der bis 1981 geltenden Impfpflicht für Pocken aus. Diese sei eine andere Art der Impfung gewesen – mit einer höheren und nachhaltigeren Wirkung. Gegen CoV müsse man dagegen immer wieder impfen, auch sei der Schutz vor einer Übertragung nicht vollständig gegeben.
Zitat Wenisch im ORF hinsichtlich Corona-Zwangsimpfung, 30.11.2021
Rechtsanwalt Brunner steigt auf die Bremse: So nicht!
Dr. Michael Brunner, Rechtsanwalt und Obmann der Partei Menschen-Freiheit-Grundrechte (MFG) hat dazu auf Basis der geltenden Rechtslage ein erstes Statement verfasst, allerdings ebenso um Bedenk- und Recherchezeit gebeten, um sich die gesamte Rechtslage genau anzusehen:
Eine behördliche Anordnung zu einer Pockenimpfung war und ist in Österreich unmöglich. Für Erwachsene in pockengefährdeten Berufen oder pockengefährdeten Anstalten bestand von 1948-1981 eine Impfpflicht in Österreich. Ebenso bestand für Kinder bis zum 31.12. des der Geburt folgenden Kalenderjahres bzw. im Kalenderjahr der Vollendung des 12. Lebensjahres, wenn eine Schule besucht wurde eine Verpflichtung zur Pockenimpfung. Das Gesetz wurde mit 1.1.1981 aufgehoben. Ich empfehle Herrn Wenisch, bevor er sich in der Öffentlichkeit zu Rechtsfragen äußert, einen Rechtsbeistand aufzusuchen. Überdies konnte auch damals eine behördliche Anordnung zu einer Impfung nicht erfolgen, sondern konnte nur im Fall der qualifizierten Weigerung eine im Instanzenzug bekämpfbare Verwaltungsstrafe verhängt werden. Solche Falschmeldungen sind strikt abzulehnen, weil sie nur dazu dienen bzw. geeignet sind, in der Bevölkerung Angst zu erzeugen und Druck auf sie auszuüben. MFG steht für eine sachgerechte und fachlich richtige Informationserteilung an die Bevölkerung in allen Belangen.
Epidemiegesetz 1950
Möglicherweise bezieht sich die Aussage von Wenisch und das sich daraus ableitende,angebliche Handeln der Behörden auf das Epidemiegesetz aus 1950. Dort heißt es unter Paragraph 17:
(4) Sofern dies im Hinblick auf Art und Umfang des Auftretens einer meldepflichtigen Erkrankung zum Schutz vor deren Weiterverbreitung unbedingt erforderlich ist, kann die Bezirksverwaltungsbehörde im Einzelfall für bestimmte gefährdete Personen die Durchführung von Schutzimpfungen oder die Gabe von Prophylaktika anordnen.
Totale WHO-Kontrolle? Mehrheit der geplanten Gesundheitsvorschriften gestrichen
Heute startet die 75ste World Health Assembly (WHA), bei der wie mehrfach berichtet auf Antrag der USA und unterstützt von der EU eine Reihe von Verschärfungen der Internalen Gesundheitsvorschriften durchgesetzt werden sollten. Geplant ist die Aushöhlung der nationalen Souveränität und die Installierung der WHO als eine Art Weltgesundheits-Regierung.
Von Dr. Peter F. Mayer für tkp.at
Wie James Roguski berichtet, scheint die massive Reaktion von Menschen aus der ganzen Welt, die sich gegen die Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften aussprachen dazu geführt zu haben, dass 12 der 13 geplanten Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften aus den Anträgen gestrichen wurden. Hier sind die vorgesehenen Änderungen einsehbar.
Die letzte verbleibende Änderung, die von der 75. Weltgesundheitsversammlung in Betracht gezogen werden könnte, ist diese hier:
Damit soll die Zeitspanne, zur Akzeptanz und Anpassung der die nationalen Gesetze an veränderte Internationale Gesundheitsvorschriften, von 18 auf 6 Monate reduziert werden, wie in Artikel 61 festgelegt.
Die Frage ist also, was da gerade passiert ist. Der Prozess ist absolut intransparent. Vorbereitet wurde die Konferenz der WHA75 von der Arbeitsgruppe für Pandemiebekämpfung (Working group on strengthening WHO preparedness and response to health emergencies – WGPR). Was diese Gruppe getan hat ist hier zu finden.
Auf der Webseite gibt es eine Menge Dokumente, aber – zum jetzigen Zeitpunkt – wurde seit dem 4. bis 6. Mai 2022 nichts mehr hinzugefügt. Es wurden also Informationen über die ersten 9 Sitzungen der Arbeitsgruppe veröffentlicht. Was leider fehlt sind die Minuten der 10. Sitzung, die sehr interessant sein könnten.
Die WGPR hatte die Aufgabe, die Änderungsanträge durch einen Prozess zu begleiten, der sie für die Vorlage bei der Weltgesundheitsversammlung vorbereiten sollte.
Roguski schreibt, dass er Kenntnis über einen Antrag im UK auf gerichtliche Überprüfung hat, der abgelehnt wurde. Daraufhin gab es am Freitag, den 20. Mai 2022, eine Berufung. Die Antwort von der Rechtsabteilung des Gesundheitsministeriums, behauptete, dass die Berufung unbegründet sei, da 12 der 13 vorgeschlagenen Änderungen nicht berücksichtigt worden seien, weil die Arbeitsgruppe „keinen Konsens erzielen konnte„.
Roguski vermutet nun, dass möglicherweise einige der Mitglieder der WGPR die Änderungsanträge tatsächlich gelesen, sie verstanden und sie abgelehnt haben. Vielleicht haben Brasilien, einige afrikanische Staaten oder andere „Interessenvertreter“ die Änderungsanträge gelesen und begriffen, was zum Teufel da los ist.
Ich könnte mit vorstellen, dass ein ausreichender Prozentsatz der Mitglieder der WGPR gegen die Änderungsanträge war, da sie grundsätzlich gegenüber den Absichten der USA misstrauisch sind, von denen bekanntlich diese Änderungsanträge stammen. Schließlich leiden viele Länder weltweit entweder unter Kriegen, Putschversuchen, Sanktionen oder anderen feindlichen Aktivitäten, die die USA gegen sie geführt haben. Auch die derzeitigen Sanktionen der USA und ihrer EU-Lakaien gegen Russland, werden von der überwiegenden Mehrzahl der Länder weltweit nicht unterstützt.
Die 75. Weltgesundheitsversamlung hat heute in der Früh in Genf begonnen und endet am 28. Mai 2022. Die Diskussion über die „Stärkung der Internationalen Gesundheitsvorschriften“ ist für Dienstag, den 24. Mai 2022, angesetzt.
Wer Zeit und Nerven dafür hat, kann die Versammlung hier im Livestream mitverfolgen.
Nach Gen-Spritze: Bodybuilder kämpft mit starken Nebenwirkungen
Nebenwirkungen und Schäden nach der Covid-Spritze sind ein Tabuthema. Betroffene finden kaum Hilfe, werden mitunter gar nicht ernst genommen. Frei nach dem Motto: Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, wird die naheliegendste Ursache der Beschwerden von den Ärzten gar verleugnet. Dennoch gibt es immer mehr Menschen, die sich trauen, ihre Beschwerden öffentlich zu erzählen. Einer von ihnen ist Peter Rentzsch. Wochenblick sprach mit dem 66-jährigen Bodybuilding- und Karatetrainer. Lesen Sie hier das ausführliche Interview.
Weil er unbedingt weiter als Trainer tätig sein wollte, habe sich Peter Rentzsch zu den ersten beiden Covid-Injektionen breitschlagen lassen, wie er sagt. Seit der zweiten Injektion leide er unter starken Beschwerden, erzählt der 66-jährige Deutsche: „Sofort nach der zweiten Impfung hatte ich tagsüber und nachts starke Krämpfe im rechten Bein. Weil der Nerv durch die Krämpfe geschädigt wurde, sind nun die beiden letzten Zehen taub. Außerdem habe ich Entzündungen in den Gelenken. Sie wandern durch den ganzen Körper. Und der Impf-Arm weist einen 60-prozentigen Kraftverlust beim Training auf.“ Bereits nach der ersten Spritze habe der Bodybuilder mit Nebenwirkungen zu kämpfen gehabt. Die Entzündungen im Oberschenkel und Schlafprobleme seien aber nach gut drei Wochen wieder abgeklungen. Doch dann erfolgte die zweite Dosis am 10. Juni 2021. Davon erhole sich der Deutsche nun gar nicht mehr: „Zwischenzeitlich hatte ich sogar Blut im Urin. Der Urologe fand aber keine Ursache.“ Auch habe der 66-Jährige immer wieder verschiedene Ärzte aufgesucht. Sogar bei Orthopäden sei er gewesen, um die Entzündungen in den Gelenken abklären zu lassen. Diagnosen habe er verschiedene erhalten, nur von Impfnebenwirkungen habe kein Arzt hören wollen, wie Peter Rentzsch sagt: „Ich habe verschiedene Aussagen gehört, woher meine Beschwerden kommen sollen. Entweder sei ich verspannt oder meine Muskeln seien überbeansprucht. Eine Ärztin riet mir sogar, ich solle regelmäßig dehnen. Als ich sagte, dass ich als Karatetrainer Ahnung von Dehnungsübungen habe und diese auch regelmäßig praktiziere, sagte sie nichts mehr.“ Auch eine Autoimmunerkrankung könnte die Ursache für die Beschwerden des Karatetrainers sein. Den plötzlichen Grund dafür könne man sich aber nicht erklären.
Nebenwirkungen Impf-AIDS?
Der eigene Hausarzt habe Peter Rentzsch sogar noch die dritte Dosis empfohlen. Erst als ihn der 66-Jährige nochmals darauf hinwies, dass er sich sicher sei, unter Nebenwirkungen zu leiden, wäre der Mediziner etwas zurückgerudert. Bei einem Orthopäden sei er zumindest körperlich wegen der Entzündungen untersucht worden. Dabei erfolgte auch eine Blutuntersuchung. Diese habe Erschreckendes zutage gebracht, wie der Betroffene sagt: “Die Monozyten sind sehr stark angestiegen. Auch die Rheuma-Faktoren sind viel zu hoch, aber die Thrombozyten sind extrem niedrig.” Nachdem er trotz dieser Befunde bei keinem Arzt Hilfe bekam, habe der Bodybuilder seine Blutwerte auf einem Online-Portal eingegeben. Mit Entsetzen habe Rentzsch dann die Antwort gelesen, wie er erzählt: „Mit meinen Blutwerten sei davon auszugehen, dass ich AIDS habe. Mein Blutbefund deutet darauf hin. Ich habe das von der Impfung.“ Ein Orthopäde habe ihn gar nicht behandelt, als Rentzsch den Verdacht einer Impfnebenwirkung äußerte. Dass dieser ein Impfarzt sei, habe man anhand seines Aushanges an der Tür ablesen können.
Keine Impf-Nebenwirkungen
Fünf Monate nach den Genspritzen habe der Betroffene eine Corona-Infektion durchgemacht. Für ihn sei es erschütternd, dass Menschen mit einem positiven Corona-Test und Symptomen einfach abgesondert werden, aber keine ärztliche Betreuung erfahren. „Ich finde es wirklich schlimm, dass man als Corona-Positiver offenbar keinen Anspruch auf ärztliche Betreuung hat. Man wird komplett alleine gelassen. Ich hatte eine mittelschwere Infektion, würde ich sagen. Ich habe jedenfalls Medikamente benötigt. Aber hätte ich nicht die Apotheke meines Vertrauens gehabt, wäre ich nicht zu Medikamenten gekommen.“ Während und nach der Corona-Infektion seien die Beschwerden der Impfnebenwirkungen für wenige Wochen verschwunden, sagt der 66-Jährige: „Da hatte ich keine Probleme mit den Entzündungen. Da war mein Körper vermutlich mit der Bekämpfung der Infektion beschäftigt und hat somit auch gegen Impfung angekämpft. Als meine Infektion abgeklungen war, konnte sich offenbar die Impfung wieder durchsetzen und die Beschwerden kamen zurück.“
Ließ mich breitschlagen
Eigentlich hätte Rentzsch heuer im Frühjahr an Wettkämpfen teilnehmen wollen. Darauf müsse er nun verzichten, weil ihn die körperlichen Beschwerden daran hindern, effektiv zu trainieren. In all seinen Jahren als Sportler habe er keine Beschwerden gehabt: „Ich trainiere schon viele Jahre Karate und Bodybuilding. Ich habe selbst als Bodybuilder auf der Bühne gestanden und sogar Preise gewonnen. Nie hatte ich mit Entzündungen oder derartigen Beschwerden zu tun. Ich bin wirklich entsetzt über diese Auswirkungen der Impfungen.“ Trotz anhaltender Beschwerden würde Rentzsch nichts anderes übrig, als mehrmals wöchentlich mäßig zu trainieren, sagt er: „Wenn ich Trainingspausen von drei Tagen einhalte, dann werden die Entzündungen noch stärker.“ Wertvolle Lebensjahre seien ihm dadurch gestohlen worden, wie Peter Rentzsch erzählt: „Meine Lebensqualität ist eingeschränkt. Durch die Impfung wurden mir die Jahre, in denen ich mich noch fit halten könnte, gestohlen. Ich habe mein Leben lang auf meinen Körper geachtet und hatte nie Probleme. Jetzt kämpfe ich gegen enorme Einschränkungen.“ Dass sich Peter Rentzsch überhaupt zur Genspritze überreden habe lassen, bereue er mittlerweile extrem. Keinesfalls würde er sich nochmals impfen lassen, wie er sagt: „Ich werde mich mit Sicherheit kein drittes Mal impfen lassen. Egal, was man mir androht.“
Warum kommt es zu einem neuen Krieg in Afghanistan?
Von Salman Rafi Sheikh: Er ist Forschungsanalyst für internationale Beziehungen und die Außen- und Innenpolitik Pakistans, exklusiv für das Online-Magazin „New Eastern Outlook“.
Afghanistan wird von Zeit zu Zeit von einem Bombenanschlag heimgesucht. Zu den meisten der jüngsten Anschläge hat sich der Islamische Staat in Chorasan (eine in Russland verbotene Terrororganisation) bekannt.) Ihre Fähigkeit, äußerst raffinierte Anschläge zu inszenieren, zeigt, dass die Gruppe entgegen den Behauptungen der US-Militärs während der US-Besatzung Afghanistans keineswegs an Stärke verloren hat. Zur Überraschung vieler stellt der IS-K zwar eine starke Bedrohung für die Taliban (eine radikale Organisation, die in Russland verboten ist) und die gesamte Region Süd- und Zentralasiens dar, doch zeichnet sich ein neuer bewaffneter Widerstand gegen die Taliban ab, der diesmal nicht von transnationalen Dschihadisten, sondern von lokalen Afghanen angeführt wird. Die Nationale Widerstandsfront Afghanistans (NRF) unter der Führung von Ahmad Massoud und Amrullah Saleh, dem ehemaligen Vizepräsidenten Afghanistans, hat offiziell eine Offensive gegen die Taliban gestartet. Auch zahlreiche andere bewaffnete Gruppen haben ihre Formationen bekannt gegeben und auf ihren Facebook-Seiten oder anderweitig ihre Absicht erklärt, allein oder im Bündnis mit der NRF Widerstand gegen die Taliban zu leisten.
Nach Angaben von Ali Nazary, dem Leiter der NRF-Außenbeziehungen, wurde im Panjshir-Tal in mindestens drei Bezirken eine umfassende Offensive gestartet. Die NRF sind in vielen Provinzen Afghanistans präsent. Wie Ali Nazary in einem Interview mit der französischen Associated Press erklärte, werden die NRF in allen Provinzen Operationen durchführen, um die, wie sie es nennen, illegalen Besatzer (d. h. die Taliban) von der Macht in Kabul zu vertreiben.
Allerdings sind die NRF nicht die einzige Gruppe. Ein ehemaliger General der afghanischen Armee, Sami Sadat, schwor kürzlich, „weiter zu kämpfen“. In einem Interview mit der BBC sagte Sadat, er werde „alles tun, was in unserer Macht steht, um sicherzustellen, dass Afghanistan von den Taliban befreit und ein demokratisches System wiederhergestellt wird.“
Die meisten Medienprojektionen – vor allem im Westen – über den aufkommenden Widerstand gegen die Taliban sind mit dem Versagen der Taliban bei der Entwicklung eines politisch und ethnisch integrativen Systems verbunden. Viele wichtige politische Gruppen wurden ausgeschlossen, und das Oberkommando der Taliban hat die Macht an sich gerissen, wobei die meisten Schlüsselministerien von wichtigen Taliban-Kommandeuren, einschließlich der Haqqanis, geleitet werden. Hinzu kommt, dass die Taliban allmählich wieder zu einer orthodoxen Auslegung des Islam zurückkehren, um Politik und Gesellschaft im Allgemeinen zu regeln.
All diese Punkte deuten zwar auf bestimmte politische Probleme hin, doch der aufkommende Widerstand hat auch einige geopolitische Hintergründe. Bedenken Sie dies: Sadat, der bis vor kurzem noch nirgends zu sehen war, tauchte aus dem Nichts auf und wurde plötzlich so wichtig, dass er die BBC zu einem Interview einlud. Die Tatsache, dass die BBC ihn interviewt und seine Ansichten veröffentlicht hat, zeigt, (1) wie der Westen neue Anti-Taliban-Persönlichkeiten ausgräbt und (2) wie sie eine internationale Projektion erhalten.
Die Kritik an den Taliban ist zwar berechtigt, aber der neue Krieg in Afghanistan wird auch anderswo geplant. Wie aus einigen Berichten hervorgeht, haben US-Gesandte Treffen mit den NRF in Tadschikistan abgehalten, wo diese ihren Sitz haben.
In westlichen Medienberichten wird bereits eine „neue Kampfsaison“ in Afghanistan vorausgesagt. Während Sadat von der BBC, dem britischen Staatssender, interviewt wurde, zeigte ein Bericht der Voice of America (VoA), ebenfalls Amerikas staatlichem Sender, wie der Anti-Taliban-Widerstand bereits erwachsen wird.
Dem Bericht zufolge gibt es neben der NRF auch eine „Afghanistan Freedom Front“. Nach Angaben von VoA wird sie von General Yasin Zia, einem ehemaligen Verteidigungsminister und Generalstabschef, angeführt. Eine weitere Gruppe ist die „Islamische National- und Befreiungsbewegung Afghanistans“, die von Abdul Mateen Sulaimankhail, einem ehemaligen Kommandeur der afghanischen Spezialeinheiten, geführt wird.
Warum gibt der Westen diesen Gruppen Projektionen auf staatlicher Ebene? Diese plötzliche Projektion erfolgt vor dem Hintergrund der zunehmenden Beziehungen Russlands und Chinas zu den Taliban und der immer größer werdenden Möglichkeit, dass sowohl Moskau als auch Peking die Taliban-Herrschaft durch ihre Anerkennung legitimieren. Dies geschieht vor dem Hintergrund einer sich abzeichnenden Übereinkunft zwischen den Taliban und China und Russland, wonach erstere dafür sorgen werden, dass sich antichinesische und antirussische Gruppen nicht in ihren Gebieten ausbreiten können. Im Gegenzug werden Peking und Moskau die Taliban unterstützen.
Bei seinem jüngsten Besuch in Kabul erklärte Chinas Wangi Yi gegenüber Taliban-Vertretern, dass „China die Unabhängigkeit, Souveränität und territoriale Integrität Afghanistans respektiert, die unabhängigen Entscheidungen des afghanischen Volkes achtet und die religiösen Überzeugungen und nationalen Bräuche Afghanistans respektiert.“ Bei demselben Treffen wurde Wang versichert, dass die Taliban das „Sicherheitsumfeld“ Afghanistans verbessern werden, um es für China und die Region sicher zu machen.
Für China entwickelt sich Afghanistan daher zu einem gastfreundlichen Land, das zunehmend die Möglichkeit bietet, den chinesisch-pakistanischen Wirtschaftskorridor auch auf Afghanistan auszuweiten. Tatsächlich deutete Wang Yi während desselben Besuchs an, dass China dies ernsthaft in Erwägung zieht.
Auch Russland ist der Ansicht, dass sich die Sicherheit und das politische Umfeld in Afghanistan verbessern. In einer am 29. April 2022 veröffentlichten Erklärung erklärte der russische Außenminister, dass „die militärisch-politische Lage in Afghanistan seit der Machtübernahme durch die Taliban relativ stabil geworden ist“, was bedeutet, dass Russland glaubt, dass die Taliban in der Lage sein könnten, Afghanistan effektiv zu regieren.
Vor diesem geopolitischen Hintergrund müssen wir das Aufkommen des Anti-Taliban-Widerstands verstehen. Eine Herausforderung aus dem Inneren Afghanistans, angeführt von den Afghanen selbst, gegen Kabul würde die Behauptungen Russlands und Chinas und auch die Behauptung der Taliban selbst in Frage stellen, dass sich Afghanistan stabilisiert. Ein groß angelegter Aufstand oder ein Bürgerkrieg in Afghanistan würde China erneut dazu zwingen, seine CPEC-Ausbaupläne zurückzuziehen, und auch Russland dazu zwingen, die Möglichkeit einer Ausweitung seiner Zusammenarbeit zu überdenken. Andererseits wird dies dem Westen die Möglichkeit geben, seine Unterstützung für die Taliban aufzugeben und stattdessen die Widerstandsgruppen zu unterstützen.
Kurzum, der aufkommende Widerstand hat ebenso viel oder sogar noch mehr mit Geopolitik zu tun als mit Innenpolitik, d.h. mit der Entscheidung der Taliban, die regionalen Eliten auszuschließen, und mit der Entscheidung der Taliban, sich gegen ihren Ausschluss zu wehren.
Angst vor Affenpocken könnte gefährdete Unternehmen retten
Whitney Webb
Noch vor wenigen Wochen befanden sich zwei korrupte Unternehmen in einer finanziellen Schieflage. Jetzt, da die Sorge über einen weltweiten Ausbruch von Affenpocken von den Medien und globalen Gesundheitsorganisationen gleichermaßen hochgespielt wird, sind die Sorgen – und Sünden – dieser beiden Unternehmen schnell vergessen.
In den letzten Tagen wurde in den Medien und in den Gesundheitsministerien auf der ganzen Welt die Besorgnis über einen weltweiten Ausbruch von Affenpocken – einer milden, mit den Pocken und Windpocken verwandten Krankheit – geschürt, was sogar zu einer Dringlichkeitssitzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) führte. Die einen befürchten, dass die Affenpocken die nächste Pandemie nach Covid-19 sein könnten. Andere befürchten, dass die Affenpocken als neuester Vorwand benutzt werden, um drakonische Biosicherheitsmaßnahmen und globales Machtstreben weiter voranzutreiben.
Unabhängig davon, wie sich die Situation in Bezug auf die Affenpocken entwickelt, machen zwei Unternehmen bereits Kasse. Mit der zunehmenden Besorgnis über die Affenpocken sind auch die Aktien von „Emergent Biosolutions“ und „SIGA Technologies“ gestiegen. Beide Unternehmen haben auf dem US-amerikanischen Markt und auch auf anderen Märkten praktisch ein Monopol auf Pockenimpfstoffe und -behandlungen. Ihre hauptsächlich auf Pocken ausgerichteten Produkte werden praktischerweise auch zum Schutz vor oder zur Behandlung von Affenpocken eingesetzt. Infolgedessen kletterten die Aktien von „Emergent Biosolutions“ am Donnerstag um 12%, während die von „SIGA“ um 17,1% zulegten.
Für diese Unternehmen ist die Angst vor den Affenpocken ein Geschenk des Himmels, insbesondere für „SIGA“, das ein Pockenmittel mit dem Markennamen „TPOXX“ herstellt. Es ist das einzige Produkt von „SIGA“. Während einige Medien darauf hingewiesen haben, dass der Anstieg der Bewertung von „SIGA Technologies“ mit den jüngsten Befürchtungen bezüglich der Pocken zusammenfiel, wurde der Tatsache, dass das Unternehmen offenbar der einzige Teil des Imperiums eines mächtigen Milliardärs ist, das noch nicht zusammenbricht, kaum Aufmerksamkeit geschenkt.
Dieser Milliardär, der „Corporate Raider“ Ron Perelman, hat tiefe und umstrittene Verbindungen zur Clinton-Familie und der Demokratischen Partei sowie beunruhigende Verbindungen zu Jeffery Epstein. Abgesehen von seiner Mehrheitsbeteiligung an „SIGA“ hat Perelman in letzter Zeit Schlagzeilen gemacht, weil er in einem verzweifelten Versuch, Bargeld zu beschaffen, viele seiner Vermögenswerte rasch liquidiert hat.
Auch „Emergent Biosolutions“ ist in Schwierigkeiten geraten. Das Unternehmen, das beunruhigende Verbindungen zu den Anthrax-Anschlägen von 2001 hat, geriet vor knapp zwei Wochen unter Beschuss, weil es Probleme bei der Qualitätskontrolle im Zusammenhang mit der Produktion von Covid-19-Impfstoffen vertuscht hatte. Eine Untersuchung des Kongresses ergab, dass Qualitätskontrollprobleme in einer von „Emergent“ betriebenen Anlage dazu führten, dass mehr als 400 Millionen Dosen des Impfstoffs gegen Covid-19 weggeworfen wurden. Die betreffende „Emergent“-Fabrik war von der FDA im April 2021 geschlossen worden. Im vergangenen August durfte sie wieder öffnen, bevor die Regierung den Vertrag kündigte. Angesichts der Tatsache, dass der größte Teil des Geschäfts des Unternehmens an Verträge mit der US-Regierung gebunden ist, des Verlustes dieses Vertrags und der damit einhergehenden schlechten Publicity, wird der Umstand, daß sein Pockenimpfstoff bald international von Interesse sein könnte, von dem Unternehmen wahrscheinlich als Geschenk des Himmels betrachtet.
Dies ist bemerkenswerterweise bereits das zweite Mal innerhalb eines Jahres, dass beide Unternehmen von der von den Medien verbreiteten Angst vor einer Pandemie oder einem Bioterrorismus profitiert haben. Im November letzten Jahres wurden Spekulationen laut, dass das ausgerottete Pockenvirus bald wieder auftauchen würde. Dies begann mit den Äußerungen von Bill Gates in einem Interview am 4. November 2021 zu den Aussichten auf einen Pocken-Bioterrorismus, gefolgt von der Ankündigung einer CDC/FBI-Untersuchung von 15 verdächtigen Fläschchen mit der Aufschrift „Pocken“ in einem Merck-Werk in Philadelphia am 16. November. Jetzt, etwa sechs Monate später, zahlen sich dieselben Befürchtungen für dieselben beiden Unternehmen erneut aus.
Ein mörderisches Unternehmen
„Emergent Biosolution“ war früher unter dem Namen „BioPort“ bekannt. Das Unternehmen wurde von Fuad el-Hibri, einem libanesischen Geschäftsmann, gegründet, der seine Kontakte zu mächtigen ehemaligen US-Militärs und Politikern nutzte, um die Kontrolle über eine marode Fabrik in Michigan zu übernehmen. Es war die einzige Fabrik, die zur Herstellung eines Anthrax-Impfstoffs berechtigt war.
Der Milzbrand-Impfstoff war schon vor der Übernahme durch „BioPort“ als hochproblematisch bekannt und wird von vielen Forschern als eine der Hauptursachen für das „Golfkriegssyndrom“ angesehen. Der Impfstoff selbst, der ursprünglich in Fort Detrick entwickelt wurde, wies zum Zeitpunkt seiner Verabreichung an die US-Soldaten im ersten Golfkrieg nur geringe oder gar keine Sicherheitsergebnisse auf – ein Problem, das nie behoben wurde. Die chronischen Sicherheitsprobleme und die schwerfällige Mehrfachverabreichung des Impfstoffs veranlassten „BioPort“/“Emergent Biosolutions“ später dazu, jahrelang an der Entwicklung einer neuen Formel des Milzbrandimpfstoffs zu arbeiten.
Die Gründung von „BioPort“ fiel mit den Bemühungen der Clinton-Regierung zusammen, den Milzbrand-Impfstoff für alle Mitglieder der US-Streitkräfte vorzuschreiben. Mit der Kontrolle über die einzige Quelle für Milzbrandimpfstoff war „BioPort“ in der Lage, einen großen Gewinn zu erzielen.

Nachdem das Unternehmen die Anlage in Michigan erworben hatte, nahm es große Summen von US-Regierungsgeldern in Anspruch, angeblich, um Verbesserungen an dem Standort vorzunehmen. Das Unternehmen weigerte sich jedoch, die Gelder für die notwendigen Reparaturen zu verwenden, und gab das Geld stattdessen für die Büros seiner Führungskräfte und nicht für die Impfstofffabrik aus sowie weitere Millionen für Boni für das „Senior Management“. Später stellten die Prüfer des Pentagons fest, dass noch weitere Millionen „verschwunden“ waren und die Mitarbeiter von „BioPort“ nicht wussten, wie viel die Herstellung einer einzigen Dosis des Impfstoffs kostet. Trotz der offensichtlichen Misswirtschaft und Korruption verlangte „BioPort“, daß das Pentagon ihm aus der Patsche hilft, was auch geschah. In der Zwischenzeit verlor die Anlage in Michigan ihre Lizenz, nachdem bei einer staatlichen Inspektion zahlreiche Sicherheitsmängel festgestellt wurden.
Im August 2001 stand „BioPort“ jedoch kurz davor, die Verträge mit dem Pentagon zu verlieren – seine einzige Einnahmequelle. Das Pentagon begann mit der Ausarbeitung eines Berichts, der im September 2001 veröffentlicht werden sollte und in dem ein Plan für die Schließung von „BioPort“ beschrieben wurde. Aufgrund des Angriffs auf das Pentagon am 11. September 2001 wurde dieser Bericht nie veröffentlicht. Kurz darauf begannen die Anthrax-Anschläge von 2001.
Nur wenige Monate zuvor hatte „BioPort“ das „Battelle Memorial Institute“ unter Vertrag genommen, um sein marodes Impfstoffprogramm zu retten. Der Vertrag verschaffte Battelle „unmittelbaren Zugang zu dem Impfstoff“, und dieser wurde in Verbindung mit dem vom Pentagon finanzierten Gain-of-Function-Milzbrandprogramm verwendet, an dem sowohl Ken Alibek als auch William C. Patrick III beteiligt waren, zwei Biowaffenexperten mit engen Verbindungen zur CIA. Dieses Programm war in der West Jefferson-Anlage von „Battelle“ in Ohio untergebracht. Viele Ermittler halten diese Einrichtung für die Quelle des bei den Anschlägen von 2001 verwendeten Milzbrands.
Die Panik, die durch die Milzbrandanschläge ausgelöst wurde, veranlasste das Gesundheitsministerium (HHS), einzugreifen. Es erteilte „BioPort“ im Januar 2002 seine Lizenz zurück, obwohl es weiterhin Sicherheitsbedenken gegen die Impfstoffproduktion in Michigan gab. „BioPort“ begnügte sich jedoch nicht damit, seine früheren Verträge mit dem Pentagon wiederhergestellt zu sehen, sondern begann, Lobbyarbeit für neue Verträge über Milzbrandimpfstoffe für amerikanische Zivilisten, Postangestellte und andere zu betreiben. Sie bekamen sie – vor allem dank Jerome Hauer, dem damaligen Berater des HHS für die Terrorismusbekämpfung und baldigen neuen stellvertretenden Sekretär des HHS. Hauer trat später dem Vorstand von „BioPort“ bei, nachdem das Unternehmen 2004 in „Emergent Biosolutions“ umbenannt worden war.
Solche Beispiele von Vetternwirtschaft sind bei „Emergent Biosolutions“ keine Seltenheit. In der Tat hat sich das Unternehmen häufig auf Personen verlassen, die im Laufe ihrer Karriere durch die „Drehtür“ zwischen der pharmazeutischen Industrie und der Regierung gegangen sind, insbesondere auf solche, die nebenbei als Bioterror-Alarmisten arbeiten. Eine der wichtigsten Personen, die im Laufe der Jahre für den Erfolg des Unternehmens entscheidend waren, war Robert Kadlec. Kadlec war in den Wochen vor den Milzbrandanschlägen von 2001 der wichtigste Bioterror-Berater des Pentagon. Monate zuvor hatte er an der Simulation „Dark Winter“ vom Juni 2001 teilgenommen, in der wichtige Aspekte der späteren Milzbrandanschläge „vorhergesagt“ wurden. Kadlec war in der Folgezeit an der Ausarbeitung eines Großteils der Rechtsvorschriften beteiligt, mit denen die spätere Politik des Landes zur Bekämpfung von Bioterrorismus und Pandemien begründet wurde, einschließlich der BARDA und des Strategischen Nationalen Vorratslagers.

Kurz nach seinem Ausscheiden aus der Regierung half Robert Kadlec 2012 bei der Gründung eines neuen Unternehmens namens „East West Protection“, das „integrierte Bereitschafts- und Reaktionssysteme für Gemeinden und souveräne Staaten“ entwickelt und liefert. Außerdem berät das Unternehmen „Gemeinden und Länder in Fragen der Bedrohung durch Massenvernichtungswaffen und natürliche Pandemien“.
Kadlec gründete das Unternehmen zusammen mit W. Craig Vanderwagen, dem ersten stellvertretenden HHS-Sekretär für Bereitschaft und Reaktion (eine Position, die Kadlec bei der Ausarbeitung des Gesetzes unterstützt hatte und die er später selbst bekleidete). Der andere Mitbegründer von „East West Protection“ war Fuad El-Hibri, der Gründer von „BioPort“/“Emergent Biosolutions“, der in jenem Jahr gerade als CEO von „Emergent“ zurückgetreten war.
Kadlec wurde daraufhin zum Berater. Kadlecs Beratungsfirma „RPK Consulting“ brachte ihm allein im Jahr 2014 451.000 US-Dollar ein, wobei er „Emergent Biosolutions“ sowie andere Pharmaunternehmen wie „Bavarian Nordic“ direkt beriet. Kadlec war auch als Berater für militärische und nachrichtendienstliche Auftragnehmer tätig, z. B. für das von der DARPA unterstützte Unternehmen „Invincea“ und den NSA-Auftragnehmer „Scitor“, der kürzlich von „SAIC“ übernommen wurde.
Unter Trump kehrte Kadlec als HHS ASPR in die Regierung zurück, eine Position, die er zum Zeitpunkt des Beginns der Covid-19-Krise innehatte. Ein Jahr zuvor, im Jahr 2019, hatte Kadlec eine monatelange Simulation durchgeführt, die sich auf eine von China ausgehende globale Pandemie namens „Crimson Contagion“ konzentrierte. Als die Covid-19-Krise ernsthaft begann, spielte er eine wichtige Rolle bei der Sicherung von Covid-19-Impfstoffverträgen für „Emergent Biosolutions“ – trotz seiner Interessenkonflikte, von denen er einige bei seiner Ernennung als ASPR nicht offenlegen wollte.
Das korrupte Verhaltensmuster von „Emergent Biosolutions“, das mit dem Anthrax-Impfstoff begann, zeigt sich auch in den jüngsten Handlungen im Zusammenhang mit der Produktion von Covid-19-Impfstoffen. Laut dem jüngsten Bericht des Kongresses, der nur wenige Tage vor dem jüngsten Anstieg der Besorgnis über die Affenpocken veröffentlicht wurde, versuchten die Mitarbeiter von „Emergent Biosolutions“ „absichtlich, Regierungsinspektoren über Probleme in die Irre zu führen“ und wiesen auch wiederholt Bemühungen von „AstraZeneca“ und „Johnson & Johnson“ ab, ihre Einrichtungen zu inspizieren. „Trotz erheblicher Mängel in der Impfstoffproduktionsanlage haben die Führungskräfte von Emergent diese Probleme unter den Teppich gekehrt und weiterhin Steuergelder kassiert“, erklärte die Vorsitzende des House Oversight and Reform Committee, Carolyn Maloney (D-NY), bei der Veröffentlichung des Berichts. Solche „roten Fahnen“ finden sich jedoch in der gesamten Geschichte des Unternehmens – wenn man sich die Zeit nimmt, sie zu untersuchen.
Nur wenige Tage nach der Veröffentlichung des Kongressberichts gab „Emergent Biosolutions“ bekannt, dass es von der Firma „Chimerix“ die weltweiten Exklusivrechte für das „erste von der FDA zugelassene orale Antivirusmittel gegen Pocken für alle Altersgruppen“ erwerben wird. Das Medikament mit der Bezeichnung „TEMBEXA“ ist ausschließlich für die Behandlung von Pocken bestimmt, die das Unternehmen als „eine Bedrohung der öffentlichen Gesundheit mit hoher Priorität“ bezeichnet. In der Pressemitteilung zum Erwerb von „TEMBEXA“ heißt es, dass für das Produkt Verträge mit der US-Regierung in Millionenhöhe erwartet werden. Die FDA hat das Medikament im vergangenen Juni formell zugelassen.
„Emergent Biosolutions“ besitzt auch die Rechte an dem Pockenimpfstoff „ACAM2000“, der auch zur Behandlung von Affenpocken verwendet werden kann. Der ursprünglich von „Sanofi“ hergestellte Impfstoff wurde 2017 von dem Unternehmen erworben. Infolgedessen hat das Unternehmen im Wesentlichen ein Monopol auf Pockenimpfstoffe, da ACAM2000 „der einzige von der FDA zugelassene Impfstoff für die aktive Immunisierung gegen die Pockenerkrankung für Menschen ist, die als hochgradig pockengefährdet eingestuft werden.“
In Anbetracht der Erfolgsbilanz des Unternehmens stellt sich die Frage, warum „Emergent Biosolutions“ in den letzten Monaten daran gearbeitet hat, einen Großteil seines Geschäfts auf Pockenbehandlungen umzustellen. Es sind jedoch keine Spekulationen nötig, wenn man feststellt, dass die gegenwärtigen Ängste vor den Pocken dazu beitragen, das Unternehmen zu retten, dessen Aktien im bisherigen Jahresverlauf um etwa 26 % gefallen waren – bevor die Besorgnis über den jüngsten Pockenausbruch zunahm.
Was auch immer aus der Affenpocken-Situation wird: Die jahrzehntelange Erfolgsbilanz von „Emergent Biosolutions“ ist unbestreitbar von Korruption und Vetternwirtschaft geprägt.
„BioArmor“ für Ron Perelmans marodes Geschäftsimperium
„SIGA Technologies“, das seine Produkte mit „Human BioArmor“ vergleicht, stellt ein Zitat von Bill Gates an den Anfang seiner Informationsseite. Das Zitat lautet: „[…] die nächste Epidemie könnte auf dem Computerbildschirm eines Terroristen entstehen, der beabsichtigt, mit Hilfe der Gentechnik eine synthetische Version des Pockenvirus herzustellen […]“. Das Zitat stammt aus Bill Gates‘ Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2017, in der er die Bedrohung durch Pocken als Argument für die Zusammenlegung von „Gesundheitssicherheit“ und „internationaler Sicherheit“ anführte. Im vergangenen März fand auf der Münchner Sicherheitskonferenz eine Simulation einer globalen Pandemie statt, die durch ein „gentechnisch hergestelltes Affenpockenvirus“ verursacht wurde.
„SIGA“ ist ein Beispiel für ein Unternehmen, das versucht, seine Nische in der Mitte zwischen „Gesundheitssicherheit“ und „internationaler Sicherheit“ zu finden. Es bietet speziell „Lösungen für ungedeckte Bedürfnisse auf dem Markt für Gesundheitssicherheit, der medizinische Gegenmaßnahmen gegen chemische, biologische, radiologische und nukleare (CBRN) Bedrohungen sowie neu auftretende Infektionskrankheiten umfasst.“ Die Mehrzahl der Verträge für medizinische CBRN-Gegenmaßnahmen in den USA wird vom Pentagon finanziert. „SIGA“ wirbt zwar damit, ein Unternehmen zu sein, das sich auf CBRN-Bedrohungen spezialisiert hat, konzentriert sich aber im Moment ausschließlich auf Pocken.
In der Tat ist „SIGA Technologies“ derzeit nur im Falle eines tatsächlichen Ausbruchs von Pocken oder einer verwandten Krankheit rentabel, oder wenn die Angst vor einem Pocken-Bioterror-Ereignis groß ist. Insbesondere die Sorge um Letzteres hat dazu geführt, dass das Unternehmen Regierungsaufträge für die Produktion von „TPOXX“ für das „Strategic National Stockpile“ (SNS) erhalten hat. Der Grund dafür ist, dass „TPOXX“ nur zur Behandlung einer aktiven Pocken- oder Affenpockeninfektion eingesetzt wird, nicht aber zu deren Vorbeugung. Das bedeutet, dass es nur nützlich ist, wenn Pocken, Affenpocken oder eine verwandte Krankheit Menschen aktiv infizieren oder wenn ein hohes Risiko besteht, dass eine dieser Krankheiten bald große Gruppen von Menschen infizieren wird. „TPOXX“ wurde erstmals 2018 von der FDA und im vergangenen Januar von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) zugelassen. Erst am vergangenen Donnerstag hat die FDA eine intravenöse Version von „TPOXX“ zugelassen. Insgesamt hat „SIGA“ für die Entwicklung von „TPOXX“ über 1 Milliarde US-Dollar von der US-Regierung erhalten.

„SIGA“ ist derzeit Partner der BARDA des HHS, des Verteidigungsministeriums, der CDC und der NIH. Ein weiterer Partner ist „Lonza“, ein europäischer Pharmahersteller, der sowohl mit dem Weltwirtschaftsforum als auch mit „Moderna“ zusammenarbeitet. Der CEO von „SIGA“, Phillip Gomez, ist ein ehemaliger Mitarbeiter von „PRTM Consulting„, wo er eng mit Robert Kadlec zusammengearbeitet hat, da sich die Tätigkeiten der beiden Männer als Direktoren des Unternehmens überschnitten und beide Regierungsbehörden in Fragen der öffentlichen Gesundheit und der biologischen Verteidigung berieten.
„SIGA“ ist auch deshalb bemerkenswert, weil es möglicherweise das einzige Unternehmen im Geschäftsimperium des Unternehmensräubers Ron Perelman ist, das nicht mit wachsenden Schuldenbergen verbunden ist. Perelman ist einer der berüchtigten „Corporate Raiders“ aus den 1980er Jahren, die mit Junk Bonds finanzierte Firmenübernahmen durchführten, insbesondere solche, die mit Michael Milkens „Drexel Burnham Lambert“ verbunden waren. Perelmans Geschäftstaktiken sind seit langem von seinem vulkanischen Temperament und seiner Rücksichtslosigkeit geprägt. Der ehemalige CEO von „Salomon Brothers“, John Gutfruend, bemerkte einmal, dass „zu glauben, dass Herr Perelman keine feindlichen Absichten hat, so ist, als würde man an die Existenz der Zahnfee glauben“.
Perelman ist auch als langjähriger Gönner der Clinton-Familie bekannt, auch wenn er in letzter Zeit für Donald Trumps politische Kampagnen gespendet hat. Perelman interessierte sich offenbar erstmals für den Einfluss der Clintons, nachdem er 1994 Patricia Duff geheiratet hatte. Duff war eng mit der Demokratischen Partei verbunden, da sie für den demokratischen Meinungsforscher Pat Cadell gearbeitet hatte, und sie hatte auch für den Ausschuss des Repräsentantenhauses gearbeitet, der die Ermordung von John F. Kennedy und Martin Luther King Jr. „untersuchte“.
Als Perelmans Ehefrau stilisierte sich Duff zu einer führenden Spendensammlerin der Demokraten, wofür das Spendendinner von 1995 sinnbildlich ist. Außerdem nahm Perelman 1995 an einem 1.000 Dollar teuren Abendessen in New York für die Clintons teil, bei dem Perelman dem Präsidenten gegenüber saß, sowie an einem Staatsdinner für den brasilianischen Präsidenten im Weißen Haus.
Seine Großzügigkeit gegenüber dem politischen Apparat der Clintons führte dazu, dass Perelman 1995 von Clinton in den Stiftungsrat des „Kennedy Centers“ berufen wurde. Andere, weniger öffentliche Gesten seitens der Clintons waren wahrscheinlich, da Perelman der First Family viel mehr bot, als er im Gegenzug erhalten zu haben scheint. Der vielleicht bemerkenswerteste Gefallen, den Perelman Bill Clinton erwies, war, dass er skandalumwitterten Mitgliedern seiner Verwaltung, Webster Hubbell und Monica Lewinsky, im Zuge ihrer jeweiligen Kontroversen Arbeitsplätze anbot. Nachdem die Jobangebote öffentlich bekannt wurden, wurden sowohl Hubbell als auch Lewinsky entlassen, obwohl die Angebote später die Aufmerksamkeit des unabhängigen Anwalts Ken Starr erregten. Starr hat Perelman oder die Angebote, die er Hubbell oder Lewinsky gemacht hatte, nie vorgeladen oder untersucht.
Die umstrittenen Einstellungen waren zwischen Perelman und dem Clinton-Berater Vernon Jordan arrangiert worden, der im Vorstand von „Revlon“, einem von Perelman kontrollierten Unternehmen, saß, während seine Frau im Vorstand einer anderen Perelman gehörenden Firma war. Jordan war als Clintons „Verbindungsmann zu den Mächtigen“ bekannt und hatte Clinton 1991 zur Bilderberg-Konferenz mitgenommen. Zu der Entscheidung, Lewinsky nach dem Skandal einzustellen, sagte ein ehemaliger Geschäftspartner Perelmans gegenüber der „Washington Post“: „Das ist wie bei der Mafia, das läuft alles verschlüsselt ab“, und fügte hinzu: „Ich kann Ihnen versichern, dass Ronald die Entscheidung getroffen hat, Lewinsky den Job zu geben. Und ich kann Ihnen versichern, dass er nicht wissen wollte, warum Jordan gefragt hat“.
Ron Perelman1995 veranstaltete Perelman in seiner Villa eine Clinton-Spendengala, zu deren Gästen der Sänger Jimmy Buffett, der Miami Vice-Schauspieler Don Johnson, die damalige Ehefrau von Michael Douglas, Deandra, und der DNC-Co-Vorsitzende Don Fowler gehörten. Weitere Gäste waren A. Paul Prosperi, ein korrupter Clinton-Kumpan, und der inzwischen berüchtigte Jeffrey Epstein. Clinton selbst nahm an der Benefizveranstaltung teil. Nach Angaben der „Palm Beach Post“ hatten die Gäste mindestens 100.000 Dollar an das DNC gespendet, um an dem Abendessen mit dem Präsidenten teilnehmen zu können. Dies geschah natürlich im Vorfeld der Wahlen von 1996, und das DNC sollte später wegen illegaler Spendensammlungen schwer unter die Lupe genommen werden. Diese Benefizveranstaltung war nicht Epsteins einzige Interaktion mit Perelman – Perelman wurde später in dem von Vicky Ward verfassten „Vanity Fair“-Profil aus dem Jahr 2003 als häufiger Gast Epsteins beim Abendessen aufgeführt und ist in Epsteins schwarzem Buch der Kontakte verzeichnet.
Die meiste Zeit der 2000er Jahre saß Perelman auf einem riesigen, ständig wachsenden Vermögen. Doch seit 2020 hat sich Perelman von Vermögenswerten getrennt: „Von vielen. Sehr schnell.’“ Das begann mit dem Verkauf wertvoller Gemälde bei „Sotheby’s“ und weitete sich bald auf Perelmans Investmentgesellschaft „MacAndrews & Forbes“ aus, die sich im selben Jahr von ihren Anteilen an zwei Unternehmen trennte, darunter Anteile an „Scientific Games“ im Wert von 1 Milliarde Dollar. Laut „MoneyWeek“ sank Perelmans Nettovermögen von 19 Milliarden Dollar im Jahr 2018 auf 4,2 Milliarden Dollar Ende 2020, „was zu Spekulationen führte, dass ihm das Geld ausgeht.“ Im Laufe des letzten Jahres hat Perelman seine „Verkleinerung“ fortgesetzt und versucht, sein Anwesen in den Hamptons für 115 Millionen Dollar, ein weiteres 57-Morgen-Anwesen im Wert von 180 Millionen Dollar und zwei Stadthäuser in Manhattans Upper East Side für 60 Millionen Dollar zu verkaufen.
Auch andere Vermögenswerte von Perelmans Firma „MacAndrews & Forbes“ versinken in den Schulden. Einer der wenigen Vermögenswerte des Unternehmens, der derzeit weder Geld verliert noch mit Schulden zu kämpfen hat, sind seine Anteile an „SIGA Technologies“. Perelmans Hauptunternehmen, „MacAndrews & Forbes“, ist seit langem einer der größten Investoren von „SIGA“ und bleibt mit einem Anteil von 33 % aller Aktien der größte Aktionär.
Seit Perelman bei „SIGA“ eingestiegen ist, wird das Unternehmen von Korruptionsvorwürfen geplagt. So erhielt „SIGA“ im Mai 2011 einen nicht ausgeschriebenen Auftrag im Wert von rund 433 Millionen Dollar zur Entwicklung und Herstellung von 1,7 Millionen Dosen eines antiviralen Medikaments gegen Pocken. Zu diesem Zeitpunkt gab es keine Beweise dafür, dass das fragliche Pockenmedikament zur Behandlung der Krankheit geeignet war, und einige HHS-Mitarbeiter äußerten die Befürchtung, dass die Investitionsrendite von „SIGA“ aus dem Vertrag „unverschämt“ sei. Man begann, den Vertrag zu untersuchen, weil man befürchtete, dass SIGA den Auftrag gerade deshalb erhalten hatte, weil das Unternehmen von Perelman kontrolliert wurde, der viel für Barack Obama gespendet hatte. CNN berichtete damals Folgendes über Perelmans Verbindungen zum Weißen Haus von Obama:
Ronald Perelman ist Mehrheitsaktionär von Siga Technologies und ein langjähriger Aktivist und Geldbeschaffer der Demokratischen Partei. Er ist auch ein großer Spender für die Republikaner, war aber ein besonderer Freund des Weißen Hauses von Obama. Ebenfalls im Verwaltungsrat von Siga sitzt Andy Stern, ehemaliger Präsident der Service Employees International Union, der enge Beziehungen zur Obama-Regierung unterhält und die Gesundheitsinitiativen von Präsident Barack Obama unterstützt hat.
Infolge dieser Bedenken und des potenziellen Interessenkonflikts wurde eine Untersuchung des Kongresses eingeleitet. Wenige Tage, nachdem sie erfahren hatten, dass dieser wichtige Regierungsvertrag gefährdet sein könnte, verkauften „SIGA“-Führungskräfte große Mengen an Unternehmensaktien zu einem Durchschnittspreis von 13,46 Dollar pro Aktie, was dem Chief Executive Officer und dem Chief Scientific Officer zu dieser Zeit Millionen von Dollar einbrachte. Einen Monat später gab das Unternehmen bekannt, dass der Vertrag gekürzt worden war, und die Aktien des Unternehmens fielen bis Dezember auf unter 2 Dollar.
Was ist von dem jüngsten Medienrummel um die Affenpocken zu halten, wenn man bedenkt, dass Perelman während der Obama-Regierung, als Präsident Joe Biden Vizepräsident war, in der Vergangenheit wegen „Bestechung“ beschuldigt wurde? Oder von den Befürchtungen, die letztes Jahr wegen eines Bioterrorismus-Ereignisses mit Pocken aufkamen?
Vielleicht ist es wichtiger, andere Fragen zu stellen – warum wurde Perelmans Rolle bei „SIGA“ in der jüngsten Berichterstattung über das Unternehmen weitgehend verschleiert oder völlig ignoriert? Warum wurde die schreckliche Bilanz von „Emergent Biosolutions“ ebenfalls aus den jüngsten Berichten ausgeklammert, einschließlich der großen Beschwerden des Kongresses, die vor weniger als zwei Wochen gegen das Unternehmen erhoben wurden? Es scheint, dass die Angst, die um die Affenpocken geschürt wird, nicht nur die Aktien dieser beiden miesen Unternehmen in die Höhe treibt, sondern auch dazu beiträgt, dass die Öffentlichkeit ihre vergangenen Sünden vergisst.
Totale Überwachung oder Strom-Abschaltung: Smartmeter-Einbau gegen Willen der Bewohner
Dass der flächendeckende Einbau der „intelligenten“ Stromzähler, der sogenannten Smart Meter, bereits weit fortgeschritten ist und leider sehr oft nicht nach den Wünschen der betroffenen Bewohner erfolgt, hat Wochenblick bereits hier im April des Vorjahres berichtet. Nun hat sich ein erboster Wochenblick-Leser an die Redaktion gewandt, der sich auf diesen Bericht bezieht. Denn: gegen seinen ausdrücklichen Willen wurde in seinem privaten Wohnhaus in Schärding ein solches Gerät installiert. Sein Protest dagegen mündete in der Drohung des oberösterreichischen Stromanbieters, dem Haus den Strom gleich ganz abzudrehen.
„Wie steht es um die Demokratie in unserem Lande, wenn man gezwungen wird, sich einen nachweislich überwachenden und elektrosmogerzeugenden Strom-Zähler im eigenen Haus unter Zwang, Druck und Drohung des Netzbetreibers einbauen lassen zu müssen.“
Wahldemokratie und Zwangsgesetze: Quo vadis Austria?
Der Verfasser des Briefes an die Redaktion ist fassungslos über die Zustände in Österreich. Das einzige Land Europas mit einer allgemeinen Impfpflicht, die übrigens Ende Mai nach den Expertenberatungen wieder „scharfgestellt“ werden dürfte, zwingt die Bevölkerung auch zu möglicherweise gesundheitsschädlichen Überwachungsgeräten. Wie kürzlich attestiert wurde, ist Österreich ja auch nur noch eine „Wahldemokratie“. Soll heißen: man kann zwar wählen, das hat aber keinen Einfluss auf die politischen Entscheidungen.
Dauer-Überwachung und Risiko von Stromabschaltung aus der Ferne
Wie der Obmann der Initiative „Stop Smart Meter“, Friedrich Loindl, zu Bedenken gibt, könne mit den „Smart Metern“ auch ein Benutzerprofil erstellt werden: wann man zu Hause ist, welche Geräte wie oft und wie lange benutzt werden. „Über den Fernzugriff kann der Strom auch jederzeit abgeschaltet werden und das Risiko eines Hackerangriffs und des Datenmissbrauchs ist mehr als gegeben“, warnte Loindl schon damals. Die Tauschaktion der Zähler ist für ihn „ein ökonomischer und ökologischer Unsinn“.
Zahlreiche Berichte: gesundheitliche Probleme durch Elektrosmog
„Jeder Bürger muss frei entscheiden können, ob er sich einen Smart Meter einbauen lassen will oder nicht“, bezieht sich der Wochenblick-Leser auf das „Elektrizitätswirtschafts- und Organisationsgesetz“ (ELWOG). Demnach ist „die Möglichkeit einer Ablehnung grundsätzlich vorgeschrieben“. In seinem Schreiben verweist unser Leser auch auf die Internetseite stop-smartmeter.at. Neben Informationen rund um die Überwachungsgerätschaften sind dort auch ähnliche Erfahrungsberichte nachzulesen. Darüber hinaus sind aber auch zahlreiche Berichte über gesundheitliche Schäden dokumentiert: ständige Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Dauermüdigkeit, ein „Summen“ im Kopf, Herzrasen und Atemprobleme werden häufig geschildert.
Trotz Ablehnung wird gleiches Gerät verbaut
Der Seite ist auch diese wichtige Information zu entnehmen, auf die auch unser Leser im Brief hinweist: „Bei einer Ablehnung wollen die Netzbetreiber einen Smart Meter mit sogenanntem ‘Opt-Out’ einbauen. Sie nennen diesen dann ‘Digitaler Standardzähler’, ‘Opt-Out-Zähler’ oder ‘Blind Meter’. Dies ist aber dasselbe Gerät, bei welchem nur ein paar Funktionen (von der Ferne) anders konfiguriert sind“, wird erklärt.
Elektrosmog durch Dauerüberwachung
Das ist aus dem Grund problematisch, da die Geräte ständig Daten übermitteln. Dies erzeugt nach Ansicht von Fachleuten erhöhten krankmachenden Elektrosmog. „Die Gesundheitsstörungen beginnen mit allgemeinem Unwohlsein und Schlafstörungen, was leider häufig verharmlost wird“, bestätigte der Umweltmediziner Dr. Piero Lercher.
Unsere Gesundheit ist den Regierenden offenbar völlig egal. Auch bei den Impfnebenwirkungen wird ständig nur verharmlost, die Opfer nicht ernst genommen oder die Schäden sogar abgestritten. Worum es geht, sind Unterwerfung und Überwachung der Unterwerfung – ohne Rücksicht auf Verluste!
Der Brief an die Wochenblick-Redaktion
Neue Pipeline: Türkei und Israel wollen Europa von Putin-Gas befreien
Hinter verschlossenen Türen sollen Israel und die Türkei über ein neues Erdgas-Projekt verhandeln, um Europa aus „den Klauen Putins zu befreien“. Für die Türkei ist das Projekt ein weiterer Schritt in Richtung einflussreicher Energie-Drehscheibe. Für die Projektbetreiber in Israel bringt es gutes Geld. Europa wird wenig davon haben. Die zu erwartenden Liefermengen sind zu gering und der Bau wird Jahre dauern. In jedem Fall soll Europa mit allen Mitteln vom Putin-Gas abgeschnitten werden. Dahinter stehen massive Bestrebungen der USA, Europas Energie-Versorgung zu kontrollieren. Pipelines spielen dabei eine wichtige Rolle.
Kein Vorteil für Europa
Konkret geht es um das Erdölfeld Leviathan, vor der Küste Israels. Von dort soll eine Unterwasser-Pipeline in die Türkei gehen und von dort Gas in benachbarte südeuropäische Länder liefern. Leviathan wird von American Chevron und Israel NewMed Energy sowie Ratio Oil betrieben. Die dortige Förderung begann nach einigen Anlaufschwierigkeiten, u.a. wegen Umweltbedenken, Ende 2019. Die Pipeline liefert derzeit Erdgas nach Israel, Jordanien und Ägypten. Es ist geplant, die Jahresproduktion von 12 auf 21 Milliarden Kubikmeter zu steigern und diese Menge nach Europa zu exportieren. Bedenkt man, dass die Europäische Union jährlich 155 Milliarden Kubikmeter Erdgas aus Russland bezieht und diese Menge nur 40 Prozent des Verbrauchs entspricht, wird deutlich, dass die eventuell zu errichtende Erdgasleitung zwischen Israel und der Türkei die Abhängigkeit von Russland nur unwesentlich reduziert.
Erdogan will Israel-Annäherung
Erstaunlich ist das Projekt deshalb, weil die türkisch-israelischen Beziehungen nicht unbedingt freundschaftlich sind. Präsident Recep Tayyip Erdogan will das offenbar ändern. Er sagte, die Gaskooperation sei „einer der wichtigsten gemeinsamen Schritte für die bilateralen Beziehungen“. Er sei bereit, hochrangige Minister nach Israel zu entsenden, um die langjährige Pipeline-Idee wiederzubeleben. Der Bau der Pipeline würde allerdings Jahre dauern. Israels Energieministerin, Karine Elharrar, gab sich skeptisch: Viele Themen, einschließlich finanzieller Fragen, seien noch nicht diskutiert worden. Das Projekt müsse wirtschaftlich tragfähig sein, das sei derzeit nicht „gewiss“. Auch die Industrie ist skeptisch. Sie befürchtet, das Projekt könne wegen Produktionsbeschränkungen und geopolitischer Probleme ins Wasser fallen.
Türkei als Energie-Drehscheibe
Die Türkei benötigt jährlich 50 Milliarden Kubikmeter Erdgas und importiert fast den gesamten fossilen Brennstoff aus Russland und Aserbaidschan über Pipelines. Aufgrund seiner geopolitischen Lage befindet es sich in einer vorteilhaften Position als Erdgasverteilungsbasis. Die Beziehungen mit Putin sind neutral. 2016 beschlossen die beiden Länder den Bau der Pipeline TurkStream. Sie führt von Russland über die Türkei an einen Terminal an der Schwarzmeer-Küste und ist mit Bulgarien verbunden. Seit Anfang 2020 fließt Gas nach Sofia. Die Pipeline umgeht die Ukraine als Transit-Route für Lieferungen nach Europa. Die EU und USA sind wenig erfreut darüber. Es mache natürlich Sinn für die Türkei, billiges Gas aus Russland zu beziehen, aber das werde wohl an Bedingungen geknüpft sein, hieß es. Und das könne ein Problem für die EU werden, hieß es aus Brüssel.
Washington killt EastMed Pipeline
Bei der Entscheidung über Pipeline-Projekte spielen die USA eine Schlüsselrolle. Sie hat schon einige Projekte zu Fall gebracht oder blockiert. Denn Europa soll unter US-Kontrolle bleiben, um die Entstehung eines eurasischen Wirtschaftsblocks gemeinsam mit dem verhassten, ressourcenreichen Russland zu verhindern. Das würde nämlich die USA zum geopolitischen Zwerg machen. Wie das geht, zeigte Washington erst kürzlich: Anfang April erklärte die zuständige US-Ministerin, Victoria Nuland bei einem Besuch in Griechenland, das unterschriftsreife Pipeline-Projekt EastMed zwischen Israel, Zypern und Griechenland für sinnlos und als zu langwierig. Man brauche das Gas jetzt, es gehe um eine „grüne Zukunft“ und man müsse Flüssiggas (LNG) einsetzen. Woher das kommen soll, ist klar: Per Dreckschleuder-Tankern über den Atlantik zu einem Preis, der weit über russischem Gas liegt. Gespräche über die 1.900 Kilometer Pipeline, die der EU viele Milliarden Euro gekostet hätte, begannen 2014. Sie hätte von Israels Mittelmeerküste nach Zypern geführt und von dort Gas nach Griechenland und Italien geliefert. Im Jänner 2020 sollte es unterzeichnet werden. Brüssel war aber skeptisch, ob sich das Ganze rechne. Die USA haben nun ein Machtwort gesprochen.
Kein Nordstream2 für Deutschland
Auch die Pipeline NordStream2, die Deutschland pro Jahr mit doppelter Menge Russland-Gas versorgen hätte sollen, durfte auf Anordnung der USA unter dem Vorwand von „Sanktionen“ im Februar des Jahres von Deutschland nicht „zertifiziert“ werden. Grund dafür: Russland hat Donezk und Luhansk im Donbass als eigenständige Republiken anerkannt. Für diese „Schandtat“ muss Putin also büßen. In Wirklichkeit müssen die deutschen Bürger die von den USA dirigierten West-Sanktionen ausbaden. Sie sollen lieber frieren und die Wirtschaft schickt man den Bach hinunter. Washington will es so.
Dushan Wegner: Propagandisten schüren Angst vorm Harmlosen
Propagandisten schüren Angst vorm Harmlosen – und verharmlosen an anderer Stelle echte Gefahr. Ich will mich davon befreien, auf Angst immer sofort zu reagieren, im blinden Reflex. Wenn ich Angst spüre, will ich selbst entscheiden, ob und wie ich handle!
Der Beitrag Dushan Wegner: Propagandisten schüren Angst vorm Harmlosen erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Russischer Sender Rybar auf Telegramm: Polen bereitet den Boden für einen möglichen Truppeneinsatz im Westen der Ukraine vor!
Wolodymyr Selenskyj traf heute in Kiew mit dem polnischen Präsidenten Andrzej Duda zusammen, der auch in der Werchowna Rada sprach. Beide Politiker machten mehrere wichtige Aussagen:
Selenskyj kündigte das Erscheinen eines Gesetzentwurfs zum Sonderstatus polnischer Staatsbürger in der Ukraine an. Seine Einzelheiten sind noch nicht ganz klar, aber vorläufig sprechen wir über eine bedeutende Erweiterung der Rechte und Möglichkeiten der Warschauer Bürger auf dem Territorium des Staates. Einigen Berichten zufolge können die Polen sogar Ämter in den ukrainischen Behörden bekleiden.
Zelensky kündigte auch die Vereinfachung des Grenzübertritts zwischen der Ukraine und Polen an: Laut seinem polnischen Kollegen wird dies „es ermöglichen, jede Bedrohung abzuwehren“. Zuvor hatte der polnische Staatschef versprochen, dass die Grenze zwischen den beiden Staaten in naher Zukunft verschwinden würde.
Während seiner Rede sagte Duda noch einmal, dass die Ukraine Mitglied der EU werden soll. Ein konkretes Datum nannte er nicht. Die Ereignisse, die sich ereignet haben, sind ein klares Beispiel für die Bemühungen Polens, die Voraussetzungen für einen möglichen Einsatz von Truppen in der Ukraine zu schaffen. Die unterzeichneten Abkommen zeigen den Wunsch der Behörden in Warschau, die Situation auszunutzen und den militärpolitischen, wirtschaftlichen und kulturellen Einfluss in den westlichen Regionen des Nachbarlandes deutlich zu erhöhen. In absehbarer Zeit wird es nur mehr ähnliche bilaterale Dokumente geben. Ja, sie allein bedeuten nicht, dass morgen oder sogar einen Monat später polnische Truppen definitiv in das Territorium der Ukraine einmarschieren werden. All diese Vereinbarungen eröffnen Warschau jedoch ein riesiges Zeitfenster und machen seine Hände frei für eine direkte Invasion des Territoriums eines Nachbarstaates. Wenn der rechtliche Rahmen fertig ist, wird Polen nichts daran hindern, seine Einheiten direkt in die Ukraine zu schicken und sie dort auf unbestimmte Zeit zu belassen und könnte systematisch die ukrainischen Provinzen in sein Territorium zu integrieren.
Lagarde fordert Crack down von Kryptowährungen und sagt, dass sie „auf nichts basieren“ und reguliert werden müssen
Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, hat Kryptowährungen ins Visier genommen. In einem Interview im niederländischen Fernsehen argumentierte sie, dass sie im Grunde „nichts wert“ seien, da es ihnen an zugrundeliegenden Vermögenswerten „als Sicherheitsanker“ fehle, und forderte gleichzeitig, sie zu regulieren.
Lagarde äußerte sich in einem Interview in der niederländischen Fernsehsendung „College Tour“, das laut Politico am 22. Mai ausgestrahlt werden soll.
Ich habe die ganze Zeit gesagt, dass Kryptoanlagen hochspekulativ und sehr riskant sind, sagte Lagarde in der Sendung.
Meine sehr bescheidene Einschätzung ist, dass sie nichts wert sind. Sie basieren auf nichts, es gibt keine zugrundeliegenden Vermögenswerte, die als Sicherheitsanker dienen könnten.
Sie fügte hinzu, sie sei besorgt über Menschen, die mit ihren Ersparnissen auf Kryptowährungen spekulieren, da sie sich der Risiken nicht bewusst seien.
Lagarde sagte, sie sei besorgt über diejenigen, „die sich der Risiken nicht bewusst sind, die alles verlieren und schrecklich enttäuscht sein werden, weshalb ich glaube, dass dies reguliert werden sollte“, so Bloomberg.
Im Januar forderte Lagarde eine globale Regulierung von Bitcoin. In einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters sagte sie damals, dass die digitale Währung zur Geldwäsche benutzt worden sei und plädierte für Regeln, die entsprechende Schlupflöcher schließen würden.
Bitcoin „ist ein hochspekulativer Vermögenswert, der einige lustige Geschäfte und einige interessante und völlig verwerfliche Geldwäscheaktivitäten durchgeführt hat“, sagte Lagarde in einem Interview auf der Reuters Next Konferenz.
Lagarde ging zwar nicht näher auf die Besonderheiten der Geldwäsche im Zusammenhang mit Kryptowährungen ein, sprach sich aber für eine Regulierung aus, die auf globaler Ebene vereinbart und angewandt werden sollte, „denn wenn es einen Ausweg gibt, wird dieser Ausweg genutzt werden“, und bezog sich dabei auf Regulierungslücken.
Ihre Äußerungen kommen inmitten der jüngsten Turbulenzen auf den Kryptomärkten, die in den letzten sechs Monaten mehr als 1 Billion Dollar an Wert eingebüßt haben.
Zu den weiteren Krypto-Problemen gehört der Wertverfall des Stablecoins TerraUSD (UST), der 1:1 an den US-Dollar gekoppelt sein sollte, aber laut CoinMarketCap am 21. Mai auf rund sechs Cent gefallen ist.
Der spektakuläre Kurssturz des UST veranlasste den Vorsitzenden der Börsenaufsichtsbehörde, Gary Gensler, Anfang der Woche zu der Aussage, dass er ebenso wie Lagarde befürchtet, dass die Anleger auf den Kryptomärkten Schaden nehmen werden.
Ich denke, dass viele dieser Token scheitern werden, sagte Gensler Reportern nach einer Anhörung des House Appropriations Committee am 18. Mai.
Ich befürchte, dass bei Kryptowährungen … viele Menschen zu Schaden kommen werden, und das wird das Vertrauen in die Märkte und das Vertrauen in die Märkte im Allgemeinen untergraben.
Neben den Regulierungsbehörden und anderen Beamten, die ihre Krypto-Kritik verstärken, haben auch andere prominente Persönlichkeiten Vorbehalte gegenüber der Anlageklasse geäußert.
Der Mitbegründer von Microsoft, Bill Gates, sagte während einer Reddit Ask Me Anything-Sitzung am 19. Mai, dass er nicht in Kryptowährungen investiert habe, weil sie „keinen Beitrag zur Gesellschaft leisten“.
Ich besitze keine, schrieb Gates.
Ich investiere gerne in Dinge, die einen wertvollen Output haben. Der Wert von Unternehmen basiert darauf, wie sie großartige Produkte herstellen. Der Wert von Kryptowährungen ist nur das, was eine andere Person entscheidet, dass jemand anderes dafür bezahlen wird, also kein Beitrag zur Gesellschaft wie andere Investitionen.
Wie Gates besitzt auch Lagarde keine Kryptowährungen und sagte dem College Tour Programm, dass sie „praktizieren möchte, was ich predige.“
Andere EZB-Beamte haben sich kritisch zu Kryptowährungen geäußert und wie Lagarde deren Regulierung gefordert.
London: Polizei-Video zeigt blutige Macheten-Attacke in der U-Bahn
Der Vorfall ereignete sich am 9. Juli 2021 – jetzt hat die Britische Transport Polizei (BTP) die Videoaufnahmen veröffentlicht. Grund: Ricky Morgan (34), dunkler Teint, wurde wegen versuchten Mordes schuldig gesprochen. Die Aufnahmen zeigen, wie Morgan kurz vor 19 Uhr mitten in einer vollen Londoner U-Bahn eine Machete zückt und laut schreiend damit um sich schlägt. Ein Passagier wurde schwer verletzt.



