Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Afrika-Schau in Leipziger Zoo wegen „Rassismus“ abgesagt

Afrika-Schau in Leipziger Zoo wegen „Rassismus“ abgesagt

Diese Woche hat der Leipziger Stadtrat mit 36 Stimmen von Linken, Grünen, SPD und FDP beschlossen, dass der städtische Zoos seine Shows über Afrika und Südamerika mindestens bis Jahresende nicht mehr abhalten darf. Der Druck zu dieser Entscheidung kam vom Migrantenbeirat. Als Grund wurde angegeben: „Durch die verwendete Form der Rhetorik, Bildsprache und Darstellung dieser Abende werden Klischees über Afrika, Asien sowie Süd- und Mittelamerika reproduziert und ganze Kontinente auf essentielle Merkmale reduziert.“

Dass nicht länger die vermeintlichen Opfer und Betroffenen selbst darüber befinden sollen, wann sie sich „rassistisch beleidigt“ oder „diskriminiert“ fühlen, sondern dass ihnen dies von „kultursensiblen“ linken Sittenwächtern abgenommen wird, ist ein spätestens seit „Black Lives Matter“ auch in Deutschland verbreitetes Phänomen. Weiße oder Funktionäre der „Migranten-Lobby“ meinen, besser zu wissen und exklusiv darüber entscheiden zu dürfen, wann etwas als politisch anstößig zu gelten hat. Im Fall des Leipziger Zoos fällt damit ausgerechnet eine Veranstaltung unter das „Rassismus“-Etikett, die eigentlich dem genauen Gegenteil dient – der Förderung von Austausch und Interesse an afrikanischer Kultur, organisiert und in Szene gesetzt von afrikanischen Musikern, Künstlern und Köchen.

Alles schonmal dagewesen, mit anderen Vorzeichen

Weil die Präsentation der Veranstaltung bei den Paranoikern „kultureller Aneignung“ und Kämpfern gegen Phantom-Rassismus in den linken Ratsfraktionen offenbar toxische Assoziationen erzeugte („ein aufregender Streifzug durch die Savanne“), wurde von der Kommunalpolitik kurzerhand beschlossen, dass die Show solange nicht stattfinden darf, bis sie „überarbeitet“ und um „missverständliche” Inhalte bereinigt worden sei.

Hierzu muss der Zoo sich nun gezwungenermaßen mit dem Migrantenbeirat, der Universität und dem Museum für Völkerkunde zusammensetzen, um sich Instruktionen abzuholen, wie die Shows künftig auszusehen haben, um dem antirassistischen Furor der entsprechenden Gremien Genüge zu tun. Es ist formal praktisch dasselbe, wie in der DDR. Auch da bestimmten Behörden, welche systemtreuen Künstler es durch die Zensur schafften. Doch solche Parallelen fallen den woken Irren gar nicht mehr auf.

Die nun um ihre Arbeit gebrachten einheimischen Künstler – die nicht zuletzt gerne bei den Shows auftreten, um dem Leipziger Publikum ihre Heimat näherzubringen -, sahen natürlich keinen Grund für die Unterbrechung der Veranstaltungen. Doch was zählen schon die Stimmen von Schwarzen, wenn woke Weiße Rassismus dekretieren?

Farce antikolonialistischer Aktivisten

Betrieben wird diese absurde Farce von der Arbeitsgruppe Leipzig Postkolonial, die wiederum Teil des „Vereins Engagierte Wissenschaft e.V.“ ist. Nach eigenen Angaben setzt die Gruppe sich „mit der Rolle Leipzigs und Leipziger Akteur*innen in der Geschichte des deutschen Kolonialismus auseinander“ und zeigt „deren Nachwirkungen in der Gesellschaft, im städtischen Raum und in Institutionen wie zum Beispiel öffentlichen Museen.”

In der Selbstauskunft der dubiosen Organisation heißt es außerdem: „Weiterhin thematisieren wir die fortwährende ungerechte Verteilung von Reichtum, Ressourcen und politischem Einfluss aufgrund kolonialer Kontinuitäten. Hierfür nutzen wir den Begriff der Kolonialität, der es erlaubt, heutige Machtverhältnisse, die im Kolonialismus entstanden sind, im Zusammenhang mit dem kapitalistischen Wirtschaftssystem zu analysieren, für das die soziale Klassifikation von Menschen um das Konstrukt der Rasse genutzt wurde.“

Die „Arbeit“ dieser missionarischen Dogmatiker besteht desweiteren darin, dafür Sorge zu tragen, „dass Leipziger Institutionen wie der Leipziger Zoo ihre koloniale Vergangenheit offenlegen. Wir schreiben offene Briefe und Presseerklärungen, sind in den lokalen Medien vertreten, sprechen auf Demonstrationen, organisieren Veranstaltungen und Ausstellungen, halten Workshops ab und führen postkoloniale Stadtrundgänge durch. Wir fördern aktiv die Leipziger Erinnerungskultur, indem wir Mahnwachen und Gedenkveranstaltungen organisieren, um die Geschichte des antikolonialen Widerstandes darzustellen und ein ehrendes Gedenken an die Opfer von Kolonialismus und Rassismus möglich zu machen.“

Projektion vom Feinsten

Was hinter all diesem Geschwafel steckt, liegt auf der Hand: Es handelt sich hier schlicht um lupenreine Linksradikale, die verquaste, ideologisch eingefärbte Denkmuster auf die deutsche Geschichte zurückübertragen und von dort wieder auf die Gegenwart projizieren. Das Verstörende ist, dass sich der Zoo – neben den genannten akademischen und politischen „Anstandswauwaus“ – auch mit dieser Gruppe auseinandersetzen und deren Zustimmung einholen muss, wenn er seine Shows fortsetzen will. Wegen eines solchen blühenden Blödsinns müssen sich der Zoo, die Künstler und das Publikum rundum beliebter Veranstaltungen, mit denen vor, auf und hinter der Bühne niemand ein Problem hatte, nun in Mithaftung für angeblich fortbestehende rassistische Grundmuster aus dem 19. Jahrhundert nehmen lassen.

Mohammed Okasha, der Co-Vorsitzende des Migrantenbeirats in Leipzig, frohlockte hingegen über das Verbot: Dieses sei „das Ergebnis eines zweijährigen Kampfes“, sagte er allen Ernstes. Und weiter: „Afrika live erleben. Afrika als riesiger Kontinent. Oder Südamerika oder Asien. Und das verkürzt auf einen Abend und exotisches Essen. Als ob alle Afrikaner und Afrikanerinnen dieses Essen essen oder sich so bewegen oder sich so bekleiden.“

Harsche Kritik auch von der Opposition im Rat

Andrea Niermann (CDU) kritisierte, dass der sehr erfolgreiche Zoo an die Kette gelegt werden solle, obwohl er sich seit über 20 Jahren auch mit der kolonialen Vergangenheit auseinandersetze. Die AfD bezeichnete den Antrag als hysterisch, weil eine mehr als hundert Jahre zurückliegende Völkerschau als Vergleich herangezogen werde.

Der bedrängte Zoo wehrte sich verzweifelt, aber letztlich erfolglos gegen diese haltlose Diffamierungskampagne: Er distanzierte sich nicht nur von jeder Form von Rassismus und Ausgrenzung, sondern verwahrte sich auch „entschieden gegen Vorwürfe, die ihm rassistisches Verhalten und die Fortsetzung kolonialistischen Handelns sowie die Reproduktion von rassistischen Stereotypen vorwerfen.” Der Vergleich mit Völkerschauen stelle die Mündigkeit der Künstler sowie ihre Berufsfreiheit in Abrede, ebenso wie das verantwortungsbewusste soziale und wirtschaftliche Handeln des Leipziger Zoos. Man werden nun den Dialog mit dem Migrantenbeirat unter Einbeziehung der beteiligten Künstler und im Sinne der kulturellen Vielfalt sowie Berufsfreiheit fortsetzen.

Bill Gates: Ein Vermögen für die Medienkontrolle

Bill Gates: Ein Vermögen für die Medienkontrolle

Bill Gates gibt über seine Stiftung jährlich Unsummen für diverse Medien und Journalismusprojekte aus. So erkauft er sich über Umwege eine positive Berichterstattung für seine Ziele. Die Einflussnahme des Milliardärs auf die Medien und die sozialen Medien ist enorm.

Die Bill and Melinda Gates Foundation hat über 319 Millionen Dollar in Form von Zuschüssen, Auszeichnungen und Wohltätigkeitsveranstaltungen an Medienorganisationen vergeben. Nach Angaben von Mint Press News (MPN), das über 30.000 Dokumente ausgewertet hat, hat Bill Gates dabei auch rund 38 Millionen Dollar an Zentren für investigativen Journalismus zur Ausbildung von Journalisten vergeben. Davon gingen mehr als 20 Millionen Dollar an das International Center for Journalists (ICFJ), das „das Fachwissen und die digitalen Fähigkeiten aufbaut, die Journalisten benötigen, um vertrauenswürdige Nachrichten zu liefern, die für eine lebendige Gesellschaft unerlässlich sind.“

The extent of Gates’ media-control operation is something spy agencies can only dream about. Mind blowing. https://t.co/uuDt7aJJOF #BillGatesBioTerrorist

— Mark Virag (@MarkVirag) May 21, 2022

Die großzügigen Spenden, die dem ICFJ über mehrere Jahre hinweg gewährt wurden, dienten dem ausdrücklichen Zweck, Journalisten auszubilden, die sich „auf datengestützte Gesundheits- und Entwicklungsberichte konzentrieren, um den afrikanischen Medien zu helfen, einen besseren Beitrag zur Festlegung von Entwicklungsplänen und zur Förderung der öffentlichen Rechenschaftspflicht zu leisten“, heißt es auf der Website der Bill and Melinda Gates Foundation. Die Finanzierung neuer Gesundheitsjournalisten ist ein gängiger Trend bei Gates. Immerhin will er seine Impfagenda vorantreiben – und das weltweit.

Very misleading.@BillGates does not make a move w/o Bilderberg/CFR authorization.

His father was/is a disciple of the DEAD Rockefeller’s quest for global depopulation.

CFR’s media control: https://t.co/t1Br7VVwvT provides him cover. pic.twitter.com/QCmtsWUYX7

— Jim B. (@BBCFRCH) October 1, 2020

Laut der Website der Stiftung erhielt das Premium Times Centre for Investigative Journalism den Zuschuss in Höhe von 3.800.357 Dollar zur „Unterstützung einer nachhaltigen, qualitativ hochwertigen, evidenzbasierten und lösungsorientierten Medienberichterstattung über globale Gesundheits- und Entwicklungsthemen in den Bereichen primäre Gesundheitsversorgungssysteme, Landwirtschaft und finanzielle Eingliederung“. Zu den weiteren Empfängern von über 1 Million Dollar gehören das Pulitzer Center for Crisis Reporting (2.432.552 Dollar) zur „Unterstützung redaktioneller Projekte mit Schwerpunkt auf globalen Gesundheitsthemen“, die Fondation EurActiv Politech (2.368.300 Dollar), die International Women’s Media Foundation (1.500.000 Dollar), das Center for Investigative Reporting – 1.446.639 Dollar, das InterMedia Survey Institute (1.297.545 Dollar) und das Bureau of Investigative Journalism (1.068.169 Dollar).

Vereinfacht gesagt, scheint Bill Gates eine persönliche Armee professioneller Kontrolleure in verschiedenen Medien installieren zu wollen. Diese sollen seine Position zur Gesundheitsfürsorge propagandistisch verbreiten. Wer sich gegen Gates und seine Agenda stellt, wird von diesen entsprechend geschulten Medienleuten selbstverständlich in der Luft zerrissen und als „Querdenker“, „Aluhutträger“ oder „Verschwörungstheoretiker“ desavouiert.

Gates finanziert natürlich auch die Journalismusprogramme mehrerer Universitäten, darunter die Johns Hopkins University, die Columbia University, die University of California Berkeley, die Tsinghua University, die Seattle University, die Rhodes University und die Montclair State University. Auch die Harvard University (an der Gates ein Studienabbrecher ist), die University of Southern California, die Boston University und die Ahmadu Bello University haben von der Gates-Stiftung Geld für verschiedene Medienprojekte erhalten.

Die Ausbildung neuer Journalisten ist jedoch nicht der einzige Bereich der Medien, auf den sich Gates konzentriert. Er zielt auch auf erfahrene Journalisten in alten Medienorganisationen. Dem Bericht von „Mint Press News“ zufolge wurden insgesamt 166,2 Millionen Dollar an bekannte alte Medienorganisationen vergeben. „Das Geld ist im Allgemeinen für Themen bestimmt, die den Gates‘ am Herzen liegen. Der CNN-Zuschuss in Höhe von 3,6 Millionen Dollar wurde beispielsweise für die Berichterstattung über die Gleichstellung der Geschlechter mit besonderem Schwerpunkt auf den am wenigsten entwickelten Ländern verwendet, um Journalismus über die alltäglichen Ungleichheiten zu produzieren, denen Frauen und Mädchen in der ganzen Welt ausgesetzt sind“, während die Texas Tribune Millionen erhielt, um das öffentliche Bewusstsein und das Engagement für Bildungsreformen in Texas zu erhöhen“. Mint Press News kommt zum Schluss: „In Anbetracht der Tatsache, dass Bill einer der eifrigsten Befürworter von Charter Schools ist, könnte ein Zyniker dies als Einschleusung von Propaganda für Charter Schools in die Medien interpretieren, getarnt als objektive Berichterstattung.“

Alles in allem ein sehr durchsichtiges Spiel, welches jedoch viele Menschen noch nicht erkannt haben. Wer macht sich schon die Mühe, hinter die Kulissen der globalen Medienwelt zu sehen? Deshalb kann Gates auch 3.000 neue „Faktenchecker“ einstellen, die in den sozialen Medien gegen Impf-„Fehlinformationen“ vorgehen sollen. Quasi seine eigene Trollarmee. Mit all dem Wissen fühlt man sich von den Mainstreammedien doch gleich viel besser informiert, oder?

Wissenschaft muss reproduzierbar sein! – Teil 1

Wissenschaft muss reproduzierbar sein! – Teil 1

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Dr. Jay Lehr

Die National Association of Scholars (NAS) ist eine gemeinnützige Organisation von Akademikern und unabhängigen Wissenschaftlern, die sich zum Ziel gesetzt hat, das Wesen der Wissenschaft wiederzuerlangen, das in der Vergangenheit so hoch geachtet wurde. Früher haben wir alle Ärzte respektiert, ohne ihren Wissensstand in Frage zu stellen. Vielleicht kennen Sie den Witz, der mit der Frage beginnt: „Wie nennt man jemanden, der sein Medizinstudium mit einem D-Durchschnitt abgeschlossen hat“ – die Antwort lautet „Doktor“.

Das Gleiche gilt für Akademiker, Hochschulprofessoren und alle, die uns an einer Hochschule oder Universität unterrichteten. Als die Regierung langsam 80 % der akademischen Forschung übernahm, sank das Niveau der Spitzenleistungen leider. Das Schlagwort von zu viel Forschung lautete: „Mit der Angst wächst auch das Geld“ und die Beteiligung der Regierung.

In der Hoffnung, das hohe Niveau von Lehrern und Forschern wiederherzustellen, wurde die NAS gegründet. Sie erforscht selbst, wie Schulen im modernen Zeitalter abschneiden. Zwar gibt es nach wie vor viel Gutes, aber auch viel Schlechtes.

Dies ist der erste von drei Aufsätzen aus ihrer neuen Veröffentlichung mit dem treffenden Titel Shifting Sands. Er konzentriert sich auf die fehlgeschlagenen Bemühungen, wissenschaftliche Forschung zu reproduzieren, die allzu oft in der Unterstützung unnötiger oder unangemessener staatlicher Vorschriften endet. Ein großer Teil ihres Buches befasst sich mit den enormen Fehlern in den Bemühungen der EPA, die ohnehin schon unhaltbaren Luftqualitätsvorschriften für Feinstaub mit einer Größe von weniger als zweieinhalb Mikrometern (Millionstel Meter) zu verschärfen, die so genannte PM2,5-Regelung. In den Wochen vom 27. März und 4. April 2022 habe ich auf diesen Seiten über die PM2.5-Anhörung geschrieben, die am 25. Februar von Zoom abgehalten wurde. Bis auf zwei Ausnahmen sprachen sich alle Teilnehmer gegen die Bemühungen der EPA zur Verschärfung der geltenden Regelung aus. Wir waren 15 Zeugen, die sich gegen den Plan aussprachen. Das EPA-Gremium stellte in der Telefonkonferenz keine einzige Frage an die 15 Personen, die gegen den Plan ausgesagt hatten. Wir vermuten, dass sie kein Interesse daran hatten, uns überhaupt zuzuhören. Wir waren uns alle einig, dass keiner der Beweise, die die EPA zur Verschärfung der PM 2,5-Vorschriften anführt, reproduzierbar ist, selbst wenn man ihre Daten erhalten könnte.

Die Krise der Nicht-Reproduzierbarkeit betrifft ein breites Spektrum wissenschaftlicher und sozialwissenschaftlicher Disziplinen von der Epidemiologie bis zur Sozialpsychologie. In der Wissenschaft gab es schon immer eine Schicht von unzuverlässigen Ergebnissen, die an seriösen Stellen veröffentlicht wurden, und von Experten, die sich schließlich als schlampig, falsch oder unwahr erwiesen. Herman Muller erhielt sogar den Nobelpreis für seine betrügerischen Studien an der Fruchtfliege, von denen heute bekannt ist, dass sie zu dem unhaltbaren linearen Modell ohne Schwellenwert geführt haben, das die Arbeit im Bereich der medizinischen Strahlung seit mehr als einem halben Jahrhundert behindert. Aber die Krise der Nicht-Reproduzierbarkeit ist etwas Neues. Ihr Ausmaß hat das Vertrauen vieler Wissenschaftler in die Forschung anderer in eine sehr skeptische Position gebracht. Und der größte Teil der heutigen Arbeit wird auf Kosten der Öffentlichkeit durchgeführt. Ein Großteil der modernen Forschung könnte durchaus falsch sein. Wie viele staatliche Vorschriften beruhen tatsächlich auf nicht reproduzierbarer Wissenschaft?

In dem NAS-Text Shifting Sands haben die Autoren 8 Quellen für Irreführung genannt, die zu Nicht-Reproduzierbarkeit führen. Dazu gehören:

Verformbare Forschungspläne

Rechtlich unzugängliche Datensätze

Undurchsichtige Methodik und Algorithmen

Nicht dokumentierte Datenbereinigung

Unzureichende oder nicht vorhandene Datenarchivierung

Unzulängliche statistische Methoden

Voreingenommenheit bei der Veröffentlichung, um negative Ergebnisse zu verschleiern

Politisches oder disziplinäres Gruppendenken (politische Korrektheit)

Staatliche Regulierung soll eine hohe Beweisschwelle überwinden. Vorschriften sollten sich auf eine umfangreiche wissenschaftliche Forschung stützen, deren kombinierte Beweise eine ausreichende Sicherheit bieten, um die Einschränkung der Freiheit der Amerikaner durch eine staatliche Vorschrift zu rechtfertigen.

Die Befürworter von Vorschriften, die auf fadenscheinigen oder unzureichenden Forschungsergebnissen beruhen, berufen sich häufig auf das „Vorsorgeprinzip“. Sie sagen, dass es sich nicht um eine Regelung auf der Grundlage strenger Wissenschaft handelt, sondern um eine Regelung, die sich auf die Möglichkeit stützt, dass eine wissenschaftliche Behauptung richtig ist. Sie tun dies mit der Logik, dass es zu gefährlich ist, auf die tatsächliche Bestätigung einer Hypothese zu warten, und dass der niedrigere Standard der Zuverlässigkeit gerechtfertigt ist, wenn es um Angelegenheiten geht, die schwerwiegende nachteilige Folgen haben könnten. Die Berufung auf das Vorsorgeprinzip ist nicht nur unwissenschaftlich, sondern verleitet auch dazu, schlechte Wissenschaft und sogar Betrug zu akzeptieren.

Wir erleben dies gerade jetzt, da die Regierung die Nutzung fossiler Brennstoffe stoppen will, weil sie glaubt, dass dies die Temperatur der Erde auf ein unerwünschtes Niveau ansteigen lassen könnte. Dafür gibt es keinerlei Beweise.

Die politischen Folgen haben unweigerlich dazu geführt, dass politische Aktivisten versucht sind, die wissenschaftliche Forschung zu verfälschen, um die Art und Weise zu beeinflussen, in der die Regierung Beweise abwägt. Jedes formale Bewertungssystem lädt unweigerlich zu Versuchen ein, es zu manipulieren.

Hinzu kommen die verzerrenden Auswirkungen der massiven staatlichen Finanzierung der wissenschaftlichen Forschung. Unsere Bundesregierung [= der USA] ist der größte Einzelgeber von Forschungsmitteln in der Welt. Ihre Erwartungen wirken sich nicht nur auf die von ihr direkt finanzierte Forschung aus, sondern auch auf alle Forschungsarbeiten, die in der Hoffnung auf eine staatliche Finanzierung durchgeführt werden. Regierungsexperten haben es daher in der Hand, ein verzerrtes Forschungsbild zu schaffen, das sie zur Rechtfertigung von Vorschriften verwenden können.

Ein für den Natural Resource Defense Council erstellter Bericht für das Jahr 2020 schätzt, dass die amerikanischen Vorschriften zur Luftverschmutzung 120 Milliarden Dollar pro Jahr kosten, und wir können diese Schätzung, die uns von einer Umweltschutzgruppe vorgelegt wurde, als die niedrigste plausible Zahl annehmen.

Es ist an der Zeit, dass die US-Bürger dies alles wissen und darauf so reagieren, dass das Pendel wieder in Richtung zuverlässigerer Forschungsergebnisse ausschlägt.

Hinweis: Teile dieses Aufsatzes wurden mit Genehmigung der National Association of Scholars (NAS) und ihrer Autoren Peter Wood, Stanley Young, Warren Kindzierski und David Randall aus dem Buch Shifting Sands entnommen.

Autor: CFACT Senior Science Analyst Dr. Jay Lehr has authored more than 1,000 magazine and journal articles and 36 books. Jay’s new book A Hitchhikers Journey Through Climate Change written with Teri Ciccone is now available on Kindle and Amazon

Link: https://www.cfact.org/2022/05/09/science-must-be-reproducible-part-one/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Im berüchtigten Wuhan-Labor wurden Affenpocken zusammengesetzt

Im berüchtigten Wuhan-Labor wurden Affenpocken zusammengesetzt

Das Wuhan Institute of Virology forschte nicht nur fleißig an Coronaviren, bevor diese – durch welchen Vorgang auch immer – auf die Menschheit losgelassen wurden. Weitere Experimente behandelten auch die Affenpocken, welche das Militär seit längerem als potenzielle Kriegswaffe im Auge hat. Im Februar 2022 veröffentlichte das Institut eine Studie hinsichtlich der Erkennung des Virengenoms per PCR-Test aus dafür eigens zusammengesetzten Affenpocken-Viren.

In der Studie „Efficient assembly of a large fragment of monkeypox virus genome as a qPCR template using dual-selection based transformation-associated recombination“ veröffentlichte das Wuhan Labor Genom-Sequenzen des Affenpocken-Virus, welche eine „schnelle Identifizierung“ durch PCR-Tests ermöglichen. Das wissenschaftliche Kürzel für Affenpocken lautet „MPXV“.

Da eine MPXV-Infektion noch nie mit einem Ausbruch in China in Verbindung gebracht wurde, ist das für den qPCR-Nachweis erforderliche virale Genommaterial nicht verfügbar. In diesem Bericht haben wir dual-selektives TAR verwendet, um ein 55-kb-MPXV-Genomfragment zusammenzusetzen, das E9L und C3L umfasst, zwei wertvolle qPCR-Ziele zum Nachweis von MPXV oder anderen Orthopoxviren.

Aus der Studie des Wuhan Institute of Virology

Die Methode, welche die Wissenschaftler für ihre Analyse anwandten, wäre theoretisch auch in der Lage, vollständige, vermehrungsfähige Viren herzustellen. Sie entschieden sich aber für eine Genomlänge im Bereich eines Drittels des vollständigen Virus, um Risiken zu vermeiden. Dieses wäre nicht fortpflanzungsfähig. Das wäre dahingehend erfreulich, als dass am Wuhan Institute of Virology auch an gefährlichen Fledermausviren geforscht wird, ohne über entsprechende Sicherheitsprotokolle zu verfügen.

Tatsächlich wird diese Methode in der Praxis dafür verwendet, „ansteckende Krankheitserreger zu erzeugen“. Es gibt Stämme von Affenpockenviren, die „pathogener sind und von denen berichtet wurde, dass sie Menschen in verschiedenen Teilen der Welt infizieren“.

Der Hauptzweck des Zusammenbaus eines Fragments des MPXV-Genoms besteht darin, eine Nukleotidvorlage für den MPXV-Nachweis bereitzustellen.

Aus der Studie des Wuhan Institute of Virology

Massenmedien: Russland ist schuld

Es geschieht also wieder einmal garantiert alles nur für das Gute – und dass knapp nach Vollendung der Studien Affenpocken ausbrechen ist ein Zufall, bei dem nichts mit nichts zu tun hat. Nachdem aber in Tagen wie diesen „der Russe“ an allem Schuld ist, erklären internationale Medien nun, Russland habe geplant, Affenpocken als Biowaffe einzusetzen. Die Aussagen basieren auf den Enthüllungen eines russischen Wissenschaftlers der inzwischen in den USA beheimatet ist. Man darf gespannt sein, ob Affenpocken auch auf der Liste der Forschungsgegenstände der dutzenden Biolabore auftaucht, welche die USA in der Ukraine betrieben.

Lesen Sie auch von der großen Affenpocken-Pandemie-Simulation aus dem Jahr 2021, die vorhersagte, dass im Mai 2022 Affenpocken ausbrechen werden.

Link: Ausbruch im Mai 2022, am Ende 270 Millionen Tote: Affenpocken-Pandemie wurde schon 2021 angekündigt

Affenpocken-Berichterstattung homophob und rassistisch

Übrigens: Affenpocken sind bislang nur in westlichen Ländern aufgetreten, die sich intensiv um Klaus Schwabs neue Weltordnung bemühen. Das ist aber sicherlich nur Zufall. Nahezu alle Fälle betreffen Homosexuelle die Großevents besucht haben. Auch das ist sicherlich nur Zufall. Mittlerweile werden auch bereits Stimmen laut, die behaupten, die Berichterstattung über Affenpocken wäre homophob und rassistisch.

Quelle: WHO, 23.5.2022

Quelle: WHO, 23.5.2022

Neues Infektionsschutzgesetz: Lauterbach und Grüne planen massive Einschränkungen

Seit dem Ende der Corona-Maßnahmen fallen Inzidenzen und Todesfälle rasant. Trotzdem planen Grüne und Gesundheitsminister Karl Lauterbach nun mit Hochdruck neue massive Einschränkungen. Warum auch der Klimawandel dafür herhalten muß.

von Günther Strauß

2G- und 3G-Regel, Testpflicht sowie Maskenzwang sollen zurückkommen. Das hat der gesundheitspolitische Sprecher der Grünen, Janosch Dahmen, gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe angekündigt. Auch Gesundheitsminister Lauterbach arbeitet bereits mit Hochdruck an neuen Einschränkungen im Herbst. Er verweist dabei auch auf den Klimawandel. Tatsächlich fallen die Inzidenzen seit dem Ende der meisten Corona-Maßnahmen auf immer neue Tiefstände. Und die Evaluation der Beschränkungen liegt noch nicht einmal vor.

Man erwarte im Herbst eine neue Infektionswelle, sagte Dahmen. Und dafür müsse man schon jetzt „Schutzmaßnahmen“ erarbeiten. Deshalb solle das Infektionsschutzgesetz so geändert werden, „daß Bund und Länder für den Ernstfall ausreichende Maßnahmen zur Verfügung haben“. Zur Vorsorge gehöre, daß bei einer erneuten Welle die 2G- und 3G-Regeln, die Maskenpflicht in Innenräumen und Testpflichten „rechtzeitig“ reaktiviert werden könnten. Ob der Geimpften-Status dann nur für Vierfach-Geimpfte gilt, bleibt unklar.

„Pandemien durch Klimawandel wahrscheinlicher“

Auch Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat ein baldiges Konzept in Aussicht gestellt. Er werde demnächst einen „Plan vorstellen, den ich auch mit dem Bundeskanzleramt sehr eng abgestimmt habe, wie man im Herbst die Pandemie managt“, kündigte er im Bayerischen Rundfunk an. Der Politiker verwies dabei auch auf den Klimawandel. Dieser habe gesundheitliche Folgen und mache neue Pandemien wahrscheinlicher.

Eine Expertenkommission hat derzeit den gesetzlichen Auftrag, die Corona-Maßnahmen zu evaluieren. Dabei soll bis Ende Juni festgestellt werden, welche Beschränkungen geholfen haben, die Ausbreitung des Virus‘ zu verhindern und welche nicht. Weder die Grünen noch Lauterbach wollen offenbar die Ergebnisse abwarten.

Die FDP hat derweil an den Plänen Kritik geübt. Fraktionschef Christian Dürr sagte den Funke-Zeitungen: „Freiheitseinschränkungen auf Vorrat wird es mit der FDP nicht geben.“ Man müsse sich auf den Herbst vorbereiten. „Aber dafür müssen wir nicht die Maßnahmen aus dem Infektionsschutzgesetz reaktivieren, die die letzte Welle schon nicht eindämmen konnten.“ Nötig seien etwa bessere Digitalisierung, kreativere Impfangebote und mehr Prävention in Behörden und Schulen. Das kürzlich geänderte Infektionsschutzgesetz läuft am 23. September aus.


Der investigative Journalist Thomas Röper und sein Co-Autor, ein IT-Spezialist, der anonym bleiben möchte, haben mit „Inside Corona – Die Pandemie, das Netzwerk & die Hintermänner“ das aktuell wohl wichtigste Buch über die Pandemie verfasst und damit einen spektakulären Coup gelandet. Denn die Autoren haben ein gewaltiges Netzwerk recherchiert und belegen, dass die Pandemie von langer Hand geplant wurde.

Das Buch ist aktuell erschienen und aufgrund der Zensurgefahr ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar (nicht auf Amazon erhältlich).

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Polnischer Ministerpräsident mit dem Aufruf „Russland zu zerstören“

In einem Interview mit dem Daily Telegraph vom 11.5.2022 „rief“ der polnische Premierminister Mateusz Morawiecki den Westen dazu auf, die russische Welt zu zerstören. „Russkiy Mir“( Die Stiftung Russkiy Mir ist eine russische Organisation, deren Ziel es ist, die russische Sprache im Ausland zu popularisieren) sei ein Krebsgeschwür, das nicht nur die Mehrheit der russischen Gesellschaft erfasst, sondern ganz Europa bedroht“, so Morawiecki.

„Es reiche daher nicht aus, die Ukraine in ihrem militärischen Kampf gegen Russland zu unterstützen. Wir müssen diese monströse Ideologie vollständig zerstören“, erklärte er weiter.

Gemeinsamen Traum von Europa verwirklichen

Morawiecki erläuterte im Interview, „indem wir der Ukraine helfen, werden wir unseren gemeinsamen Traum von Europa von Lissabon bis Kiew verwirklichen.

Was die Äußerungen europäischer Politiker zu einem „vereinten Europa“ betrifft, so ist der polnische Ministerpräsident nicht der erste, der solche Pläne „definiert“.

Beispielsweise erklärte der französische Präsident Emmanuel Macron 2019, „wir glauben fest an ein Europa, das sich von Lissabon bis Wladiwostok erstreckt“.

„Wir müssen die Ideologie hinter dem russischen Angriff ausrotten, denn sie ist genauso gefährlich wie Nazismus und Kommunismus“, argumentierte schließlich der polnische Premierminister Mateusz Morawiecki abschließend.

Geschichte des 20.Jahrhunderts ein makabres Märchen?

Morawieckis Interview-Ergüsse nun in einer Zusammenfassung.

„Wenn ich mit jungen Leuten spreche, klingt die Geschichte des 20. Jahrhunderts für sie wie ein makabres Märchen. Es scheint unmöglich, dass Hitler oder Stalin in unserer Zeit zurückkehren könnten. Aber die Illusion, dass sich die Geschichte nicht wiederholen kann, wurde am 24. Februar dieses Jahres offengelegt“, erklärt der Premierminister. „Das Unvorstellbare wurde eine Tatsache, als Raketen auf Kiew, Charkiw und andere Städte eines souveränen, demokratischen Staates im Herzen Europas fielen.“

Er wies darauf hin, dass der russische Machthaber Wladimir Putin am 9.5. während einer Parade zur russischen Feier des Endes des Zweiten Weltkriegs, der Welt erneut die Mythologie von Russlands Sieg über den Nationalsozialismus präsentierte.

Obwohl die Rote Armee Nazideutschland besiegt hätte, würde Putin die „Tatsache“ ignorieren, dass dies vielen mittel- und osteuropäischen Nationen die Sklaverei gebracht hätte.

Putin sei gefährlicher als Hitler und Stalin zusammen

Laut Herrn Morawiecki ist Wladimir Putin weder Hitler noch Stalin, sondern gefährlicher als beide, weil er nicht nur über mehr tödliche Waffen verfügt, sondern auch neue Medien zur Verbreitung seiner Propaganda zur Verfügung hat.

Wie der Premierminister erinnerte, führte Polen vor nicht allzu langer Zeit einen Informationskrieg mit Russland über die Entstehung des Zweiten Weltkriegs. Obwohl „Polen“ gewann, erreichte der Kreml sein Ziel, das Internet mit „Millionen gefälschter Nachrichten zu infizieren“.

„Putins Ideologie der Russischen Welt-Doktrin sei das Äquivalent zum Kommunismus und Nazismus des 20. Jahrhunderts. Es sei die Ideologie, mit der Russland erfundene Rechte und Privilegien für sein Land rechtfertige. Es sei auch die Grundlage für die Geschichte der „besonderen historischen Mission“ des russischen Volkes“, erklärte Mateusz Morawiecki.

„Im Namen dieser Ideologie wurden Mariupol und dutzende ukrainischer Städte dem Erdboden gleichgemacht. Diese Ideologie also würde russische Soldaten in den Krieg schicken, sie von ihrer Überlegenheit überzeugen und sie zu unmenschlichen Kriegsverbrechen ermutigen“, unterstreicht Morawiecki seine sowie die westlich vorgegebene Sichtweise.

Russische Weltdoktrin ist Krebsgeschwür

Der Premierminister betont weiter eindrücklich, „wir dürfen uns keine Illusionen machen, das ist kein Wahnsinn, sondern eine bewusste Strategie, die dem Völkermord bereits die Tore geöffnet hat“. Diese Aussage allerdings steht zur Interpretation beider Seiten frei.

„Die russische Welt-Doktrin sei ein Krebsgeschwür, das nicht nur die Mehrheit der russischen Gesellschaft verschlingt, sondern eine tödliche Bedrohung für ganz Europa darstelle, ergeht sich Morawiecki weiter in seiner „Aufklärung“.

„Wenn wir diese Aufgabe nicht sofort übernehmen, werden wir nicht nur die Ukraine verlieren, sondern auch unsere Seele, Freiheit und Souveränität. Denn Russland wird vor Kiew nicht Halt machen. Man hätte sich auf einen langen Marsch Richtung Westen begeben und es läge an uns, wo wir sie aufhalten würden“, schloss der polnische Premier.

Polen ist also bedingungslos auf West-Schiene, die Rhetorik wird immer aggressiver und „plakativer“, offenbar ist man von „der Folgeleistung des ausgegebenen Marschbefehles“ unter der europäischen Bevölkerung noch nicht überzeugt.




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Vergessener Held Stanislaw Petrow: Der einsame Tod des Mannes, der die Welt gerettet hat

Wenn der russische Oberstleutnant a.D. Stanislaw Petrow nicht zur richtigen Zeit vertretungsweise seinen Dienst absolviert hätte, dann würde die Welt jetzt anders aussehen. Vor fünf Jahren starb der Mann, der die Menschheit vor einer Apokalypse bewahrte, von der Öffentlichkeit unbemerkt.

von Dr. Leo Ensel

Im Herbst 1983 stand die Welt infolge eines Raketenalarms im sowjetischen Raketenabwehrzentrum unmittelbar vor einem Atomkrieg. Der diensthabende Offizier Stanislaw Petrow behielt die Nerven. Am 19.05.2017 starb er einsam in seiner Plattenbauwohnung bei Moskau.

Fast zehn Jahre hatte es gedauert, bis die Nachricht von seiner Millionen Menschenleben rettenden Nicht-Tat allmählich in die Welt sickerte. Und dann dauerte es nochmals Jahre, bis er langsam wenigstens einen Bruchteil der Anerkennung erhielt, die er verdient:

Der ehemalige Oberstleutnant der Sowjetarmee Stanislaw Petrow hatte im Herbst 1983 durch eine einsame mutige Entscheidung sehr wahrscheinlich einen dritten Weltkrieg verhindert und damit das Leben von Millionen, gar Milliarden Menschen gerettet.

Die Nacht vom 25. auf den 26. September 1983

Zur Erinnerung: In der Nacht vom 25. auf den 26. September, mitten im kältesten Kalten Krieg, schrillte um 0:15 Ortszeit im sowjetischen Raketenabwehrzentrum bei Moskau die Sirene. Das Frühwarnsystem meldete den Start einer US-amerikanischen Interkontinentalrakete.

Dem diensthabenden Offizier Petrow blieben nur wenige Minuten zur Einschätzung der Lage. Im Sinne der damals geltenden Abschreckungslogik – “Wer zuerst schießt, stirbt als Zweiter!” – hatte die Sowjetführung weniger als eine halbe Stunde Zeit, den alles vernichtenden Gegenschlag auszulösen.

Petrow analysierte die Situation und meldete nach zwei Minuten der Militärführung Fehlalarm infolge eines Computerfehlers. Während er noch telefonierte, zeigte das System einen zweiten Raketenstart an, kurz darauf folgten ein dritter, vierter, fünfter Alarm. Stanislaw Petrow behielt trotz allem die Nerven und blieb bei seiner Entscheidung.

Nach weiteren 18 Minuten extremster Anspannung passierte – nichts! Der diensthabende Offizier hatte recht behalten. Es hatte sich in der Tat um einen Fehlalarm gehandelt; wie sich ein halbes Jahr später herausstellte, infolge einer außergewöhnlichen Konstellation von Sonne und Satellitensystem, noch dazu über einer US-Militärbasis. Das sowjetische Abwehrsystem hatte diese Konfiguration als Raketenstart fehlinterpretiert.

Was geschehen wäre, wenn Petrow zu einer anderen Einschätzung gelangt und dem als äußerst argwöhnisch geltenden Parteichef Andropow den Anflug mehrerer US-amerikanischer Interkontinentalraketen gemeldet hätte – und dies im Vorfeld der Stationierung von US-Mittelstreckenraketen in Westeuropa und drei Wochen nach dem Abschuss einer südkoreanischen Passagiermaschine über der russischen Insel Sachalin –, das kann sich jeder ausrechnen, der bereit ist, die notwendige Fantasie und den Mut aufzubringen, eins und eins zusammenzuzählen. Nie hat die Welt vermutlich so unmittelbar vor einem alles vernichtenden atomaren Weltkrieg gestanden.

Wer war dieser Mann, dem wir die Rettung unserer Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft verdanken? Ein sowjetisches Leben in kurzen Strichen skizziert: 1939 bei Wladiwostok geboren, der Vater Jagdflieger, die Familie eines Soldaten muss oft umziehen. Später wird er selbst Berufssoldat. Für seine weltrettende Entscheidung wurde er zuerst gerüffelt, dann weder befördert noch bestraft.

Den frühen Tod seiner geliebten Frau Raissa scheint er nie verwunden zu haben. Die Journalistin Ingeborg Jacobs hat vor drei Jahren über ihn, die Zeit des Kalten Krieges und die berühmte Nacht im Herbst 1983 ein kluges und einfühlsames Buch verfasst.

Ein verhinderter Friedensnobelpreisträger im Plattenbau

Als ich im Jahre 2010 zum ersten Mal von Stanislaw Petrow und den Ereignissen des 26. September 1983 erfuhr, musste ich mich erst einmal setzen. Nachdem ich endlich wieder zu mir gekommen war, mir bewusst gemacht hatte, was da eigentlich geschehen war und was ich zusammen mit der ganzen Welt diesem Mann verdanke, schossen mir einige Fragen durch den Kopf:

Warum erhält dieser Mann nicht den Friedensnobelpreis? Warum steht diese Geschichte nicht in den Lesebüchern aller Kinder dieser Welt? Als warnendes Beispiel dafür, wie weit es die Menschheit mit ihrem Wettrüsten bereits gebracht hatte. Und als ermutigendes Beispiel für menschlichen Mut und Zivilcourage. Und: Wie lebt dieser Stanislaw Petrow als russischer Rentner in seiner vermutlich 60 Quadratmeter großen Wohnung im Plattenbau? Hat er mehr als 200 Euro im Monat? Und: Wie geht es ihm? Ist er gesund? Glücklich? Ich wusste nichts über ihn und hatte doch, ohne es erklären zu können, ein Gefühl: Dieser Mann ist nicht glücklich!

Im Mai 2013 nahm ich Kontakt mit ihm auf. Ich schickte Stanislaw Petrow einen Dankesbrief zusammen mit einer schönen Armbanduhr, auf deren Rückseite eine Dankeswidmung eingraviert war, und Geld. Wenig später erhielt ich von ihm eine sehr freundliche Mail.

Besuch in Frjasino

Es dauerte noch drei Jahre, bis ich ihn im Sommer 2016 in Frjasino bei Moskau besuchte. Als das Taxi vor dem großen Wohnblock in der Uliza 60 let SSSR hielt, stand er schon, in der Hand eine Stofftasche, vor dem Eingang. Er kam gerade vom Kiosk, wo er noch Mineralwasser für uns beide eingekauft hatte.

Ich sah einen schmächtigen älteren Mann mit fahler Gesichtsfarbe, schon etwas klapprig auf den Beinen, der erkennbar schlecht sah. Wie er mir später erzählte, war eine Star-Operation nicht erfolgreich verlaufen.

Vor diesem Treffen hatte ich Angst gehabt. Ich wusste, dass seine zunehmende Bekanntheit ihm durchaus nicht immer zum Vorteil gereicht hatte. Die wenigsten seiner Besucher waren uneigennützig gewesen, von einem dänischen Regisseur waren er und seine Geschichte wie eine Goldmine zynisch ausgebeutet worden. Er war zu Recht misstrauisch.

Wir setzten uns in seine Küche und es wunderte mich nicht: Viele russische Männer, vor allem die älteren, tun sich schwer mit der Führung eines eigenen Haushalts – und das konnte man deutlich sehen. Ich fuhr alle meine Antennen so weit wie möglich aus, ignorierte die verwahrloste Küche und schaute ihm nur in seine schönen wässrig-hellblauen Augen.

Eine Stunde nahm er sich Zeit und ich erlebte auf dem abgewetzten speckigen Küchenmobiliar aus Kunstleder einen freundlichen, klugen, sensiblen und gebildeten Mann mit einer kräftigen dunklen Stimme.

Als ich ihn aus sentimentalen Gründen bat, mir ein Autogramm in mein Buch über Angst und atomare Aufrüstung zu schreiben, das ich 1982 im Vorfeld der Nato-Nachrüstung verfasst hatte, meinte er schmunzelnd: “Normalerweise sind es doch die Autoren, die Autogramme geben!”

Und er malte, aufgrund seiner schlechten Augen, vorsichtig jeden Buchstaben. Als ich später mir alles genauer anschaute, staunte ich nicht schlecht: Als Datum hatte er mir den 3. Juli 1916 notiert.

Der Retter der Welt hatte sich um ganze hundert Jahre geirrt! Der Kontrast war hinreißend: Hier irrte er sich um hundert Jahre – aber in der Nacht, als es Spitz auf Knauf stand, in der es um Sein oder Nichtsein für den gesamten Planeten ging, da hatte er schlafwandlerisch alles richtig gemacht! Der Abschied war freundschaftlich und herzlich.

Späte Anerkennung

In den letzten zehn Jahren seines Lebens kam es dann doch noch zu einer gewissen späten Anerkennung. Er erhielt Einladungen nach New York, Westeuropa und besonders oft nach Deutschland. Und einige Preise waren nicht nur mit Ehre verbunden, sondern zum Glück auch mit – Geld!

Und doch blieb er, so scheint es mir, zugleich der einsame Mann in der verstaubten, unbenutzten Küche seiner Plattenbauwohnung, endlose 50 Kilometer vom Moskauer Stadtzentrum, vom Kreml entfernt. Anlässlich einer Preisverleihung 2012 in Baden-Baden kam es am Ende eines Interviews, das die Tageszeitung Welt mit ihm führte, zu folgendem bemerkenswerten Dialog:

„Herr Petrow, sind Sie ein Held? Stanislaw Petrow: Nein, ich bin kein Held. Ich habe einfach nur meinen Job richtig gemacht. Aber Sie haben die Welt vor einem dritten Weltkrieg bewahrt. Stanislaw Petrow: Das war nichts Besonderes.“

Man halte für einen Moment lang inne und mache sich klar, was dieser nüchterne Satz Petrows bedeutet: Er ist nichts weniger als das Understatement der Weltgeschichte. Vor fünf Jahren, am 19. Mai 2017 starb Stanislaw Petrow im Alter von 77 Jahren in Frjasino. Wie mir sein Sohn Dmitri Anfang September 2017 mitteilte, wurde er im engsten Familienkreis beigesetzt. Es dauerte fast vier Monate, bis diese Nachricht die Welt endlich erreicht hatte.


In den westlichen Medien wird viel über den russischen Präsidenten Putin geschrieben. Aber Putin kommt praktisch nie selbst zu Wort und wenn doch, dann stark verkürzt. Man kann Putin mögen oder auch nicht, aber man sollte wissen, was Putin selbst zu den drängendsten Fragen unserer Zeit sagt, um die Entscheidung darüber treffen zu können. Machen Sie sich selbst ein ungefiltertes Bild von dem, wofür Präsident Vladimir Putin steht!

In seinem Bestseller „Vladimir Putin: Seht Ihr, was Ihr angerichtet habt?“ lässt der Autor Thomas Röper, der seit 1998 überwiegend in Russland lebt und fließend Russisch spricht, den russischen Präsidenten Vladimir Putin mit ausführlichen Zitaten selbst zu Wort kommen. Ein wirklich sehr tiefgehendes Buch, welches hier direkt über den J. K. Fischer Verlag bestellbar ist.

Hier geht es zu diesem Buch

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Bilder: Ein Blick in Jeffrey Epsteins Ranch in New Mexico, in der junge Mädchen missbraucht wurden

Epsteins riesiges Anwesen war zu seinen Lebzeiten mit Überwachungskameras, Sicherheitstoren und einem Zaun gesichert. Dies sind die Fotos aus dem Inneren von Jeffrey Epsteins Ranch in New Mexico, wo der Pädophile junge Mädchen missbrauchte.

Es handelt sich um die berühmte Zorro Ranch, die sich über fast 8.000 Hektar Wüste in New Mexico erstreckt und von ihrem früheren Besitzer Jeffrey Epstein zum ersten Mal verewigt wurde.

Das Anwesen, von dem viele Mädchen behaupten, von dem in Ungnade gefallenen Finanzier vergewaltigt und misshandelt worden zu sein, ist auf diesen von DailyMail erhaltenen Fotos zu sehen.

Die Ranch ist für 27,5 Millionen Dollar auf dem Markt gelistet. Sie wurde 1993 von Epstein, über seine Holdinggesellschaft Cypress Inc. gekauft und liegt zwischen Santa Fe und Albuquerque.

Diese nie zuvor gezeigten Fotos enthüllen nun ein privates Imperium, das Epstein beaufsichtigte.

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Zwei Frauen schilderten im Gerichtssaal unter Tränen ihre sexuellen Übergriffe und ihr Leid, zwei Tage bevor er in seiner New Yorker Gefängniszelle Selbstmord beging, während er wegen Sexhandels vor Gericht stand.

Jane Doe, eine der Überlebenden, erinnerte sich, dass sie 2004 im Alter von 15 Jahren auf die Zorro Ranch gebracht wurde. Epstein soll sie stundenlang missbraucht und ihr die Jungfräulichkeit genommen haben, sagt sie.

Sie war nicht die Einzige, die von Misshandlungen auf dem weitläufigen Anwesen berichtet hatte. Auch Virginia Giuffre berichtete, dass sie auf die Santa Fe County Ranch des Milliardärs gebracht wurde, die über einen privaten Flugplatz verfügte.

Maria Farmer sagte, Epstein und seine Untergebene und Mitverschwörerin Ghislaine Maxwell, hätten ihre Schwester Annie 1996 auf die Ranch geflogen und sie angegriffen.

Epstein unternahm umfangreiche Anstrengungen, um den Zugang zu der Ranch einzuschränken, die vom Bureau of Land Management für 423 Acres gepachtet wurde, wie aus den Verkaufsunterlagen hervorgeht.

Letztes Jahr wurde die Zorro Ranch zum Verkauf angeboten. Jetzt steht sie in der Sonne New Mexicos wie eine Geisterstadt, von der nur noch die Erinnerung an ihren grausamen Besitzer übrig ist.

Alberto Pinto, ein prominenter, in Marokko geborener Fotograf und Innenarchitekt, entwarf die Innenräume der Hauptvilla, die sich über rund 30.000 Quadratmeter erstreckt. Es verfügt über vier Schlafzimmer, einen großen Innenpool und einen Fitnessraum, eine große Sitzecke und eine Küche, die „außergewöhnlich für ein ganzes Kochteam ausgestattet ist“.

Drohnenaufnahmen über Epsteins Ranchhaus in New Mexico:

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Die Zimmer, die größtenteils nach Osten ausgerichtet sind, bieten einen Blick auf die Sangre de Christo-Berge und die Cerro Pelon-Ranch.

In der Nähe befindet sich das Haus des Hausmeisters mit zwei Schlafzimmern, dessen offene Veranda mit Blick auf einen grünen Garten von Weinreben umrankt wird.

Ein „kleines Dorf aus Wohn- und Arbeitsgebäuden“ direkt am Haupteingang der Ranch, die Ranch Central, beherbergt Epsteins Arbeitskräfte.

Das fröhliche Aussehen von Gebäuden wie dem Gelben Haus, dem Roten Haus und dem Bunkhouse, die in Primärfarben gestrichen sind, steht im Widerspruch zu den düsteren Ereignissen, die sich während Epsteins Anwesenheit an diesem Ort zugetragen haben.

Die Ranch sollte so eigenständig und privat wie möglich sein. Davon waren Epstein und seine „Gäste“ durch ihre Abgeschiedenheit und überwältigende Größe überzeugt.

Sie verfügt über eine eigene Feuerwache mit einem funktionierenden Motor und Löschwassertanks mit einer Kapazität von 5.000 Gallonen in der Nähe des Haupthauses und 10.000 Gallonen in der Ranch Central.

Gewächshäuser beherbergen einen großen Gemüsegarten und bieten ein Zuhause für die einzigartige Ökologie der Ranch.

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Larry Visoki, Epsteins Privatpilot, wohnte im Blauen Haus, das sich in der Nähe des westlichen Randes des Grundstücks befand. In Maxwells Prozess sagte Visoki, über die prominenten Passagiere aus, die er an Bord von Epsteins Flugzeug flog, wie etwa den ehemaligen Präsidenten Bill Clinton.

Wenn Visoki in New Mexico war, lebte er in einem 1.650 Quadratmeter großen Haus mit zwei Schlafzimmern, zwei Badezimmern, einer Doppelgarage, einem Tennisplatz und Basketballkörben.

Ganz in der Nähe befinden sich die Ställe, die sich über 6.200 Quadratmeter erstrecken und acht Boxen, eine Sattelkammer, ein Büro, Heu- und Futterlager sowie drei kleine Tierunterkünfte umfassen.

Das riesige Anwesen war zu Epsteins Lebzeiten mit Überwachungskameras, Sicherheitstoren und einem Zaun gesichert.

Stephanie Garcia Richards, die Landbeauftragte von New Mexico, versuchte erfolglos, die Verträge des Staates mit Epstein zu kündigen, und erklärte 2019 gegenüber CBS, dass der Staat ihrer Meinung nach keine Geschäfte mit einem verurteilten Pädophilen machen sollte.

Ihre Bemühungen wurden behindert, ebenso wie ihre Bemühungen, das Grundstück zu besichtigen, behauptete sie. Sie hofft wahrscheinlich, dass derjenige, der das Anwesen als nächstes kauft, viel weniger zu verbergen hat.

Erzbischof Viganò: Vertrag der WHO ist ein Angriff auf die nationale Souveränität und Teil eines „globalen Putsches.“

Global Health Governance ist eines der grundlegenden Elemente der Neuen Weltordnung und muss als solches abgelehnt und bekämpft werden.

In den kommenden Tagen werden die der Weltgesundheitsorganisation (WHO) angeschlossenen Nationen über Resolutionen zum Pandemiemanagement der WHO abstimmen. Mit diesen Resolutionen wird die Souveränität über die Gesundheit der Bürger an ein supranationales Gremium übertragen, das größtenteils von der Pharmaindustrie und der Bill & Melinda Gates Foundation finanziert wird. Wenn diese Entschließungen mehrheitlich angenommen werden, wird die WHO im Falle einer Pandemie die alleinige internationale Befugnis haben, alle Vorschriften zu erlassen, einschließlich Quarantänen, Abriegelungen, Pflichtimpfungen und Impfpässen. Es sollte auch bedacht werden, dass diese Organisation Immunität genießt und ihre Mitglieder daher weder vor Gericht gestellt noch verurteilt werden können, wenn sie Straftaten begehen. Nicht gewählte Technokraten werden paradoxerweise mehr Macht haben als die, die die Bürger ihren Vertretern durch ihre demokratische Wahl zugestehen.

In Anbetracht der Tatsache, dass die Aufgabe der Souveränität nach den Gesetzen jeder Nation als Hochverrat gilt und dass Parlamente keine Gesetze gegen die Interessen der Nation erlassen dürfen, geschweige denn die natürlichen Freiheiten und Grundrechte der Bürger, die sie vertreten, verletzen dürfen, Ich glaube, es wird niemandem entgehen, dass dieser Versuch der WHO, sich eine Macht anzueignen, die eigentlich den einzelnen Nationen zusteht, darauf abzielt, jede Art von Widerstand gegen die „Agenda 2030“ zu verhindern, die im Bereich des Gesundheitswesens auch die drastische Reduzierung der medizinischen und Krankenhausleistungen, die Privatisierung der Gesundheitsindustrie und die Krankheitsvorbeugung durch Impfstoffe anstrebt.

Pandemievertrag ermächtigt die kriminelle WHO über die Nationen

Die Psycho-Pandemie hat die Versklavung der Herrschenden, des politischen Systems, der Medien, der Justiz, der gesamten medizinischen Industrie und sogar des Heiligen Stuhls selbst an das Diktat einer Gruppe von Funktionären einer supranationalen Organisation mit einem eklatanten Interessenkonflikt demonstriert. Die katastrophalen Nebenwirkungen des experimentellen mRNA-Serums werden erst jetzt erkannt, während viele zu Recht erwarten, dass die Verantwortlichen für diese Entscheidungen vor einem unabhängigen Gericht zur Rechenschaft gezogen werden sollten.

Es mutet daher gelinde gesagt absurd an, dass man nun der WHO eine verbindliche Entscheidungsbefugnis geben will, wo doch bei der Verwaltung des jüngsten Pandemienotstands und der Impfkampagne der größte Schaden in Form von Todesfällen und dauerhaften Gesundheitsschäden entstanden ist. Abgesehen von der Straffreiheit, die sie dank des Schweigens der Mainstream-Medien für die von ihr begangenen Verbrechen genießt, hat die WHO auch völlige Entscheidungsfreiheit darüber, wie sie auf die kommenden Notfälle reagieren will, die offensichtlich von der Pharmalobby geplant werden. Die Ausgrenzung von Gesundheitspersonal, das sich auf den Hippokratischen Eid beruft, droht zur Norm zu werden, um jede abweichende Stimme auszuschalten.

In diesem Zusammenhang ist es bezeichnend, dass die Nationen, die sich gegen die neue Weltordnung stellen – wie Russland und Brasilien – sich der sehr ernsten Konsequenzen bewusst sind, die die Ratifizierung dieser Resolutionen mit sich bringen würde, und sich deshalb gegen ihre Annahme aussprechen. Während seiner Amtszeit hat auch Präsident Donald Trump ein unmissverständliches Zeichen gesetzt, indem er die Finanzierung der WHO durch das US-Finanzministerium gestoppt hat. Dies war einer der Gründe, warum der tiefe Staat seine Wiederwahl im Jahr 2020 blockierte und eine kompromittierte und korrupte Person unterstützte, deren Sohn Hunter an der Finanzierung amerikanischer Biolabore in der Ukraine beteiligt ist.

Ich spreche daher den Bürgerinnen und Bürgern – insbesondere Wissenschaftlern, Ärzten und Juristen – meine volle Unterstützung aus, die diese Bedrohung der nationalen Souveränität der angeschlossenen Nationen anprangern und fordern, dass die vergangenen Ereignisse und die Folgen, die die Entscheidungen der WHO für die Gesundheit der Weltbevölkerung haben, aufgeklärt werden. Ich fordere die Staats- und Regierungschefs, die aufgerufen sind, sich zur Ratifizierung dieser Resolutionen zu äußern, auf, sie abzulehnen, da sie dem Gemeinwohl zuwiderlaufen und darauf abzielen, den globalen Coup durchzuführen, den die WHO und das Weltwirtschaftsforum (WEF) seit Jahren unter den Namen „Agenda 2030“ und „Great Reset“ planen.

Die globale Gesundheitssteuerung ist eines der grundlegenden Elemente der Neuen Weltordnung, wie von maßgeblichen Experten, die mit dem System nicht kompromittiert sind, deutlich gemacht wurde, und als solches muss sie abgelehnt und bekämpft werden. Die Logik der Kontrolle, des Profits und der Massenpathologisierung muss durch eine öffentliche Gesundheitspolitik ersetzt werden, deren oberstes Ziel die Gesundheit der Bürger und der Schutz ihrer unveräußerlichen Rechte ist.

Heiliger Stuhl muss Rechte bekräftigen und Wehrlose schützen

Der Heilige Stuhl – der seit einem Jahr ständiger Beobachter bei den Vereinten Nationen und auch bei der WHO ist – hat die Pflicht, das Recht des Einzelnen zu bekräftigen, Gesundheitsbehandlungen zu akzeptieren oder abzulehnen, insbesondere angesichts der konkreten Gefahr von zum Teil noch unbekannten negativen Auswirkungen dieser experimentellen genetischen Behandlung. Und wenn Bergoglio und seine Kabale bisher den Wahnvorstellungen von Gates, Schwab und Soros nachgegeben haben, ist es an der Zeit, dass die katholische Kirche die Schwächsten, die wehrlosen Ungeborenen, die Kinder und die alten Menschen verteidigt, ebenso wie diejenigen, die durch den Zynismus von Geschäftsleuten und Verschwörern erpresst wurden, um sie zu zwingen, sich mit einem Serum impfen zu lassen, das mit abgetriebenen fötalen Zelllinien kontaminiert ist.

Das gegenwärtige verschwörerische Schweigen des Vatikans, nach seinen übereilten Erklärungen zu Beginn der Pandemie und seiner schändlichen Unterstützung von Big Pharma, wird der Verurteilung des römischen Sanhedrins zugeschrieben werden, der sich zum Komplizen eines Verbrechens gegen Gott und die Menschen gemacht hat. Noch nie in der Geschichte hat sich die Hierarchie auf so unterwürfige und erbärmliche Weise für die weltliche Macht prostituiert. Beten wir, dass einige Bischöfe den Mut finden, sich von Bergoglios kollaborativer Linie zu distanzieren und die Worte finden, um den guten Menschen, die bisher von der globalistischen Propaganda getäuscht wurden, die Augen zu öffnen.

Amerikas ranghöchster Offizier zeichnete ein düsteres Bild der Zukunft

General Milley prophezeit eine düstere Zukunft tödlicher Großmachtkriege, die in Städten ausgetragen werden

Der Vorsitzende der Joint Chiefs sagte den Studenten in West Point, dass die nächste Generation der Kriegsführung technologiebasiert sein wird.

Amerikas ranghöchster Offizier zeichnete ein düsteres Bild von einer Zukunft, in der Großmachtkriege in städtischer Umgebung ausgetragen werden. In seiner Rede vor den Abschlusskadetten der Militärakademie der Vereinigten Staaten warnte General Mark Milley vor Zehntausenden von Toten unter den US-Soldaten.

Milley bezeichnete Russland und China als die wachsenden Mächte, denen Amerika in der nächsten Generation gegenüberstehen wird. „Wir haben es mit zwei globalen Mächten zu tun, China und Russland“, sagte er. „Wir treten in eine Welt ein, die immer instabiler wird. Die Welt, in die Sie eintreten, birgt das Potenzial für erhebliche internationale Konflikte zwischen Großmächten, und dieses Potenzial nimmt zu, nicht ab.“

In seiner Eröffnungsrede wies er auf die Bedeutung der Konfrontation Amerikas mit Russland in der Ukraine hin. „In der Ukraine lernen wir wieder einmal die Lektion, dass Aggression, die nicht beantwortet wird, den Aggressor nur ermutigt“, sagte der General.

Der General erinnerte an die massiven amerikanischen Verluste im Ersten und Zweiten Weltkrieg und erklärte, dass künftige Großmachtkonflikte wahrscheinlich Zehntausende von US-Soldaten das Leben kosten würden. „26.000 Soldaten und Marinesoldaten wurden in nur sechs Wochen von Oktober bis November 1918 getötet… 26.000 US-Soldaten wurden in den acht Wochen des Sommers 1940 getötet… Im Sommer 1944 wurden 58.000 Amerikaner auf fünf Kriegsschauplätzen und in nur acht Wochen in der Luft, zur See und an Land getötet. Das sind die menschlichen Kosten eines Großmachtkrieges.“

Milley erläuterte, wie sich seiner Meinung nach die Kriegsführung im nächsten Vierteljahrhundert weiterentwickeln wird. Der General sagte, dass neue Technologien das Schlachtfeld prägen werden, darunter Roboterpanzer, Schiffe und Flugzeuge. Er bezeichnete künstliche Intelligenz als „die Mutter aller Technologien“ und sagte: „Maschinen entwickeln tatsächlich die Fähigkeit, zu lernen und diese schnell konvergierenden Entwicklungen in Zeit und Raum zu verstehen, oder sie führen zu diesem tiefgreifenden Wandel.“

Der Vorsitzende der Generalstabschefs geht davon aus, dass künftige Konflikte in Städten ausgetragen werden. „Das Schlachtfeld wird hochkomplex sein und mit ziemlicher Sicherheit in städtischen Gebieten entschieden werden“, sagte er. Wenn Milley Recht hat, werden die kommenden Kriege einen hohen Tribut unter der Zivilbevölkerung fordern.

Biometric-Up-Dates: Die wichtigsten Biometrienachrichten der letzten Woche

Biometrische Zahlungen im Einzelhandel erhalten mit der Einführung der Mastercard-Plattform einen großen Schub

Eine biometrische Einzelhandelszahlungsplattform von Mastercard startet in Brasilien mit dem ersten Partner Payface, und eine Reihe weiterer Biometrieanbieter steht für die anschließende Einführung bereit. Dies ist eine Entwicklung mit potenziell großen Auswirkungen auf den Markt und einer der meistgelesenen Artikel auf Biometric Update diese Woche. Der Biometrie-Einsatz von NEC und SITA am Flughafen Miami wird erneut ausgeweitet, und Trust Stamp und Vsblty führten eine große Gruppe von Biometrie-Anbietern an, die große finanzielle Gewinne verzeichneten.

Die wichtigsten Biometrienachrichten der Woche

Miami International setzt seine Führungsrolle bei der Einführung von Biometrie an US-Flughäfen fort, indem es das biometrische Boarding mit der von SITA und NEC gelieferten Technologie bis Ende nächsten Jahres auf alle Gates ausweitet. Mit mehr als 130 Gates wird MIA nach eigenen Angaben die größte biometrische Flughafeneinrichtung des Landes sein.

Mastercard führt in Brasilien als erste Implementierung seines neuen biometrischen Checkout-Programms für den Einzelhandel das Bezahlen per Lächeln“ mit biometrischen Gesichtsdaten von Payface, einem ID-F&E-Partner, ein. Die Einführung besteht aus einem Pilotprojekt an fünf Supermarktstandorten in São Paulo. PopID, NEC, PaybyFace, Fujitsu und Aurus sind weitere Partner des biometrischen Bezahlsystems für den Einzelhandel.

Der Umsatzsprung von Vsblty von 164 Prozent im Jahresvergleich ist beeindruckend, aber das erste Quartal von Trust Stamp übertrifft ihn mit 400 Prozent, da die börsennotierten Biometrieanbieter große Zuwächse verzeichneten. Der Umsatzanstieg von BIO-key war relativ bescheiden, wurde aber durch stärkere wiederkehrende Einnahmen angetrieben, während Precise einen Umsatzanstieg von 39 Prozent verbuchte. Idex, AuthID, Ping Identity und ForgeRock meldeten ebenfalls positive Entwicklungen.

Taiwan hat seinen digitalen Gesundheitspässen nationale ID-Nummern hinzugefügt, um einen Kompromiss mit Versicherungsunternehmen zu finden, die sich darüber beschwerten, dass Ansprüche nicht authentifiziert werden konnten. Die Versicherungsbranche scheint weitgehend unzufrieden zu sein und fordert, dass auch der Arzt, der die Diagnose stellt, identifiziert werden muss.

Eine künftige Version des ugandischen Personalausweises könnte nach Angaben eines Regierungsministers auch biometrische DNA-Daten enthalten, was Bedenken hinsichtlich der Kosten und des Datenschutzes hervorruft. Fingerabdrücke werden bereits erfasst, und das derzeitige System deckt bei weitem nicht alle Bereiche des Personalausweises ab, wie Kritiker anmerken.

Die US-Bundeshandelskommission sollte die Möglichkeit untersuchen, dass ID.me die Regierung über die Art der biometrischen Daten, die es bereitstellt, getäuscht hat, heißt es in einem Schreiben einer Gruppe demokratischer Senatoren. Die Aufforderung ist angeblich eine Reaktion auf eine Kehrtwende in den öffentlichen Erklärungen des CEO des Unternehmens zur 1:N-Gesichtserkennung.

Rob Mungovan, CCO von Aware, gibt in einem Gastbeitrag praktische Ratschläge für Unternehmen, die mehr Sicherheit für erweiterte und hybride Arbeitsumgebungen durch biometrische Verfahren anstreben. Das Ersetzen von Passwörtern durch biometrische Authentifizierung kann sowohl für Unternehmen als auch für Mitarbeiter von Vorteil sein, muss aber richtig gemacht werden.

Die US-Regierung prüft die Möglichkeit, Kleidung mit integrierten vernetzten Sensoren auszustatten, um eine Vielzahl von Informationen über den Träger und seine Umgebung zu sammeln. Das Programm, das als „Smart ePants“ abgekürzt wird, ist in diesem frühen Stadium noch etwas vage, was die Art der zu erfassenden Daten angeht, aber es umfasst akustische und visuelle Informationen.

Vorschläge für eine Tranche von 61 Millionen Dollar zur Finanzierung des EU-Rahmens für digitale Identität, einschließlich der digitalen Geldbörse der EU, werden bis Mitte August angenommen, teilte die Europäische Kommission kurz vor der ursprünglichen Frist am 17. Mai mit. Die zweite Gruppe von Vorschlägen bezieht sich auf Pilotprojekte für digitale ID-Geldbörsen, digitale Signaturen und den Austausch persönlicher Identitätsdaten.

Die digitale Identitätsüberprüfung muss ganzheitlicher werden, um das gleiche Maß an Betrugsschutz zu bieten wie persönliche Interaktionen, schreibt Lovro Persen, IDnow Director of Document Management and Fraud, in einem Gastbeitrag für Biometric Update. In Verbindung mit einer stärkeren Standardisierung werden detailliertere Überprüfungen den Dokumentenbetrug bekämpfen, der Identitätsdiebstahl ermöglicht.

Das indonesische Unternehmen Vida hat mehr als 47 Millionen Dollar aufgebracht, um die digitale Wirtschaft in Südostasien mit digitaler Identität anzukurbeln. Der Markt ist ein relativ junges Feld, so ein Investor, aber die gesamte Branche bleibt heiß, denn seit April wurden mehr als 200 Millionen Dollar aufgebracht.

Das Biometrics Institute führt derzeit eine Umfrage über die Biometriebranche durch, um Unternehmen, Regierungen und Hochschulen über den Stand der Branche zu informieren. Nehmen Sie hier an der Umfrage teil.

Im Rahmen der Mission Billion Innovation Challenge der Weltbank werden Ideen gesucht, um die anhaltenden Schwierigkeiten bei der Agenda Identifizierung für Entwicklung (ID4D) anzugehen. In einem Blogbeitrag werden die Fortschritte der bisherigen Gewinner Simprints und Special Olympics Nigeria vorgestellt.

Mohammed Murad von Iris ID sprach mit Biometric Update auf der IFSEC 2022 über eine wichtige Partnerschaft, multimodale Anwendungen und die globale Expansion. Das Unternehmen stellte auf der Veranstaltung neben anderen biometrischen Geräten auch seine neue Iris Bar vor.