Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Drohende Stromausfälle: „ZDF-logo!” bereitet die Kleinen schonmal auf den Blackout vor

Wie gut, dass zum öffentlich-rechtlichen Bildungsauftrag – nach zeitgemäßer Lesart – das Durch-Framen nicht nur der pensionierten Kernzielgruppe, sondern aller Altersstufen gehört, um die segensreichen Auswirkungen einer suizidalen Energie- und Außenpolitik schönzureden und richtig „einzuordnen“.

von Theo-Paul Löwengrub

Statt Kritik am vorsätzliches Politikversagen zu üben und Sabotage anzuprangern an den Kernverpflichtungen des Staates, die Grundbedürfnisse seiner Bürger einschließlich Mobilität und stabiler Stromversorgung sicherzustellen, gewöhnt das ZDF in seinen Jugend- und Kinderkanälen die nachwachsende Generation lieber schonmal prophylaktisch an die näherrückenden unvermeidlichen Auswirkungen dieser Politik.

Die Kindernachrichtensendung „ZDF logo“ bewerkstelligte diese Aufgabe jetzt in spielerischer Verharmlosung: Mitarbeiter Sherif wagte dort den Selbstversuch – und verzichtete zwei Tage freiwillig auf Strom. Dabei lernt Sherif Erstaunliches: Weder Heizung, noch Kühlschrank, noch Licht, warmes Wasser, Türklingel und überhaupt „mein ganzer Technikkram“ funktionieren nicht! Das naheliegende Umstellen auf Gaskocher und Kerzen befriedigt ihn nicht – denn weder laufen Smartphone noch Playstation. Schließlich wird ihm in einem Moment zivilisationskritischer Einsicht  schlagartig klar, wie „krass abhängig” wir alle von Strom sind. Tenor im unausgesprochenen Subtext: Das ist krank! Diese Abhängigkeit, wie jede andere auch, darf kann nicht gut sein! Zeit für Änderungen, gewöhnt euch schonmal dran.

Selbstversuch und Zivilisationskritik

Deshalb gibt’s dann auch im Begleittext zum Beitrag von Sherif nützliche Tipps für die Wohlstandskids der Gebührenzahler, was sich tun lässt, sollten demnächst Licht, Heizung, technische Geräte oder die Küche „einmal wirklich ausfallen”: Bei Lichtausfall könne man es sich „erstmal schön gemütlich machen, vorausgesetzt ihr habt vorher Kerzen eingekauft“ – oder noch besser: „batteriebetriebene Taschenlampen und dabei ganz wichtig: Ersatzbatterien nicht vergessen!“ Außerdem empfehlenswert seien „LED-Lampen oder solarbetriebene Lichtquellen, die ihr tagsüber im Sonnenlicht aufladen könnt.“ Beim Ausfall technischer Geräte empfiehlt der Sender „jede Menge Ersatzakkus oder volle Ladestationen, mit denen ihr zum Beispiel auch Handys oder Laptops aufladen könnt.“ Und wenn die Küche ausfällt, soll man „immer einen Campingkocher parat haben“.

Und auch auf die – von Robert Habeck & Konsorten bereits vorbereitete und fahrlässig heraufbeschworene – Gaskrise wird natürlich eingegangen, auch wenn ihre Ursachen und die Schuldigen natürlich nicht genannt werden, sondern hier so getan wird, als handele es sich dabei um unabänderliche Schicksalsschläge: Ein Heizungsausfall sei „im Sommer natürlich erstmal kein Problem… Im Winter allerdings schon und dann heißt es: Decken und Schlafsäcke raus, damit ihr vor allem in der Nacht nicht friert. Tagsüber hilft euch Thermounterwäsche, die euren Körper zusätzlich warmhält.“ Überlebenstips für die grünmoralische Haltungsjugend.

Wahre Gründe bleiben ungenannt

Als mögliche Hintergründe real drohender Gasengpässe und Stromausfälle werden natürlich nicht die hausgemachte Krisen oder eine verantwortungslose, ideologietriefende Politik seit mindestens 20 Jahren identifiziert, sondern einige Beispiele höherer oder externer Gewalt angeführt: „Massive Unwetter”, „starke Schneefälle” (gibt’s die bei der fortschreitenden Erderwärmung künftig überhaupt noch?) oder auch ein „Cyberwar”. Nicht hingegen – na „logo“ – erfahren hier die jungen wie alten Zuschauer im ZDF, dass die Gefahr eines massiven Stromausfalls nicht zuletzt deshalb so groß ist, weil Deutschland, auch und gerade unter dem Beifall des ZDF, sowohl aus der Atom-wie der Kohleenergie aussteigt und die erneuerbaren Energieträger so stark von den Launen des Wetters abhängen, dass Deutschlands Energieversorgung längst nicht mehr gesichert ist.

Dieses Eingeständnis jedoch wird wohl selbst dann noch ausbleiben, wenn der Ernstfall tatsächlich eintritt. Unrealistisch ist dies nicht: Erst Anfang Mai hatte Bundesinnenministerin Nancy Faeser die Bevölkerung zum Anlegen von Notvorräten aufgefordert – unter anderem für den Fall, „dass tatsächlich mal länger der Strom ausfällt“. Politiker, die die Bürger zu Preppern machen wollen, und Staatsfunker, die schon den Jüngsten grünsozialistische Entbehrungen schönreden: Das alles ist Deutschland.


Auftrag: Manipulation! Entdecken Sie in dem Aufklärungsbuch „Das Tavistock-Institut – Auftrag: Manipulation“ die wahre, bisher verschwiegene Geschichte des 20. Jahrhunderts, gelangen Sie zu einem besseren Verständnis der „Irrationalität moderner Politik“. Keine Institution hat mehr dafür getan, die USA mittels Propaganda in den Ersten Weltkrieg hineinzutricksen. Fast die gleichen Taktiken wurden von den Sozialwissenschaftlern des Tavistock-Instituts angewendet, um die USA in den Zweiten Weltkrieg und die Kriege gegen Korea, Vietnam, Serbien und den Irak zu hetzen.

Ein prominenter Mitarbeiter des Institutes war Eduard Bernays, ein Neffe Sigmund Freuds. Der Reichspropagandaminister Dr. Joseph Goebbels und der Kommunist Willy Münzenberg waren seine gelehrigen Schüler. Das Buch „Das Tavistock-Institut – Auftrag: Manipulation“ ist in deutscher Übersetzung hier direkt über den J. K. Fischer Verlag bestellbar.

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„Klimageld“-Irrsinn: Erst das Haus in Brand stecken, dann nach der Feuerwehr rufen!

Haben die bei „Bild“ noch alle Latten am Zaun? „ ‚Klimageld‘ gegen Teuer-Schock!“, bejubeln die nach dem Rauswurf von Ex-Chefredakteur Julian Reichelt wieder handzahm gewordenen Propaganda-Assistenten aus dem Springer-Verlag den jüngsten „Ampel“- Schwachsinn. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will Einkommen bis 4.000/8.000 Euro (Ledige/Verheiratete) angesichts der von DIESER Bundesregierung maßgeblich verursachten Horror-Inflation mit einer sozialistischen Umverteilungspauschale von 150 bis 200 Euro monatlich (je nach Einkommen) beglücken. SPD und „Grüne“ wollen zur Finanzierung den Spitzensteuersatz (den inzwischen fast jeder Facharbeiter zahlt!) anheben.

Das „Klimageld“ soll zum 1. Januar 2023 kommen – jedenfalls schneller, „als sich mancher in der Koalition das vorstellt“, betonte Genosse Heil mit Blick auf den skeptisch dreiblickenden Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP). Denn: „Die steigenden Preise für Energie und Lebensmittel treffen die Menschen mit geringen Einkommen besonders hart.“

Erst das Haus in Brand stecken (u.a. CO2-Steuer, Atom- und Kohleausstieg), dann nach der Umverteilungs-Feuerwehr rufen: So geht der reale Ökosozialismus!

50. Jubiläum in Stockholm muss den Ernst der Lage einer Welt ohne fossile Treibstoffe ansprechen!

50. Jubiläum in Stockholm muss den Ernst der Lage einer Welt ohne fossile Treibstoffe ansprechen!

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Ronald Stein

Die Stockholm+50-Konferenz in Stockholm, Schweden, wird an die Konferenz der Vereinten Nationen über die menschliche Umwelt von 1972 erinnern und 50 Jahre gescheiterter globaler Umweltmaßnahmen feiern. Den Treffen am 2. und 3. Juni gehen monatelange Konsultationen und Diskussionen mit Einzelpersonen, Gemeinden, Organisationen und Regierungen aus aller Welt voraus.

Die Entstehung einer grünen Weltordnung, die auf der Stockholm+50-Konferenz diskutiert werden soll, muss sich mit den Auswirkungen auf die 8 Milliarden Bewohner der Welt in einer zukünftigen Welt ohne fossile Brennstoffe befassen, da die Bemühungen, die Nutzung von Erdöl einzustellen, die größte Bedrohung für die acht Milliarden Menschen in der Zivilisation darstellen könnten und zu Milliarden, nicht Millionen von Todesfällen durch Krankheiten, Unterernährung und wetterbedingte Todesfälle führen könnten, wenn man versucht, ohne die fossilen Brennstoffe zu leben, von denen die Gesellschaft profitiert.

Ja, das Klima verändert sich, wie schon seit vier Milliarden Jahren, und wird sich weiter verändern, und ja, die kommenden Klimaveränderungen werden zu Todesfällen führen. Es wird erwartet, dass der Klimawandel zwischen 2030 und 2050 etwa 250.000 zusätzliche Todesfälle pro Jahr durch Unterernährung, Malaria, Durchfall und Hitzestress verursachen wird. Die unverantwortliche Vorstellung, dass die globale Erwärmung ein unmittelbares existenzielles Risiko für die Welt darstellt, ist jedoch gering im Vergleich zu einer Welt ohne fossile Brennstoffe, während die derzeitigen Regierungen und Unternehmensführungen versuchen, zu dem kohlenstoffarmen Zustand der frühen 1800er Jahre und davor zurückzukehren.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Während zahlreiche Staats- und Regierungschefs in Stockholm zusammenkommen, sieht sich die Welt mit einer globalen Krise konfrontiert, die durch Umweltverschmutzung und Abfälle, den Verlust der biologischen Vielfalt, Klimaveränderungen und andere planetarische Übel verursacht wird, die den gegenwärtigen und zukünftigen Wohlstand und das Wohlergehen beeinträchtigen. Ein ungesunder Planet bedroht die menschliche Gesundheit, den Wohlstand, die Gleichberechtigung und den Frieden, aber die Welt sieht sich auch mit der Gefahr konfrontiert, sich von denselben fossilen Brennstoffen zu befreien, die die Weltbevölkerung in weniger als zweihundert Jahren von einer auf acht Milliarden Menschen anwachsen ließen.

Ein Leben ohne Öl ist nicht so einfach, wie man vielleicht denkt, denn erneuerbare Energien sind nur intermittierende Elektrizität aus Wind und Sonnenschein, da WEDER Windturbinen NOCH Solarzellen etwas für die Gesellschaft produzieren können. Der Klimawandel mag sich auf die Menschheit auswirken, aber der Zwang, ohne die aus Erdöl hergestellten Produkte zu leben, wird dazu führen, dass der Lebensstil in die Zeit der Pferdekutschen um 1800 zurückverlegt wird. Dies könnte die größte Bedrohung für die acht Milliarden Einwohner der Zivilisation sein.

Die führenden Politiker der Welt verschweigen, dass die gesamte pharmazeutische Industrie, die chemische Industrie, die Materialwissenschaft, die Energieversorgung, das Verkehrswesen, die Heizung usw. von denselben fossilen Brennstoffen abhängen, von denen sie die Welt befreien wollen.  Der Versuch, eine dekarbonisierte Welt zu erreichen, wie sie im 19. Jahrhundert und davor existierte, könnte für die acht Milliarden Menschen auf der Erde zu Milliarden von Todesfällen durch Krankheiten, Unterernährung und wetterbedingte Todesfälle führen, im Gegensatz zu den Prognosen von Millionen von Todesfällen durch Klimaveränderungen. Wir können den Planeten nicht weiter im Namen des Fortschritts vergiften, nur um unseren endlosen Strombedarf zu befriedigen und den Aufstieg von 5G, automatisierten Maschinen, riesigen Rechenzentren und der Digitalisierung voranzutreiben.

Überraschenderweise ist die Infrastruktur für fossile Brennstoffe vielleicht weniger invasiv als der Abbau von exotischen Mineralien und Metallen in Entwicklungsländern, die den Planeten durch Umweltzerstörung und menschliche Grausamkeiten, die Menschen mit gelber, brauner und schwarzer Hautfarbe zugefügt werden, direkt zerstören. Das 2022 für den Pulitzer-Preis nominierte Buch „Clean Energy Exploitations – Helping Citizens Understand the Environmental and Humanity Abuses That Support Clean Energy“ (etwa: „Ausbeutung der sauberen Energie – Hilfe für die Bürger, die Umwelt- und Menschenrechtsverletzungen zu verstehen, die die saubere Energie unterstützen“) leistet hervorragende Arbeit bei der Erörterung der fehlenden Transparenz bzgl. der Auswirkungen der grünen Bewegung auf die Menschheit.

Von den drei fossilen Brennstoffen Kohle, Erdgas und Erdöl ist Erdöl der einzige, der hauptsächlich zur Herstellung von Produkten für die Gesellschaft verwendet wird, die die Grundlage der Wirtschaft bilden.

Erdöl ist praktisch nutzlos, es sei denn, es wird in Raffinerien zu Erdölderivaten verarbeitet, die die Grundlage für mehr als 6.000 Produkte unseres täglichen Lebens bilden, die es vor 1900 noch nicht gab, sowie für die Kraftstoffe, die für den Schwerlast- und Langstreckenbedarf von mehr als 50.000 Flugzeugen, mehr als 50.000 Handelsschiffen und für das Militär- und Raumfahrtprogramm benötigt werden.

Die flüssigen Brennstoffe und Produkte, die in der Kohlenwasserstoff-Verarbeitung hergestellt werden, haben die Entwicklung der Raketentechnologie vorangetrieben und die Menschen dazu gebracht, die Grenzen des Weltraums zu durchbrechen und Satelliten in eine geosynchrone Umlaufbahn zu bringen, was die Art und Weise, wie die Welt kommuniziert, navigiert und nicht nur die Erde, sondern auch den fernen Kosmos erforscht, erheblich verändert hat.

Windturbinen und Sonnenkollektoren können vielleicht intermittierenden Strom erzeugen, aber sie können nichts herstellen. Übrigens werden alle Produkte, die für die Herstellung von Fahrzeugteilen, Windturbinen, Solarzellen, Flugzeugen, Schiffen, medizinischem Material, Reifen, Asphalt und Düngemitteln benötigt werden, mit Erdölderivaten aus Rohöl hergestellt.

Alles, was Strom braucht, von der Beleuchtung über Fahrzeuge, iPhones, Defibrillatoren, Computer, Telekommunikation usw., wird mit Erdölderivaten aus Rohöl hergestellt. In einer Welt ohne fossile Brennstoffe gäbe es nichts, was man mit Strom versorgen könnte!

Der Bedarf an Elektrizität wird ohne Erdöl mit der Zeit abnehmen. Da es keine neuen Dinge gibt, die mit Strom versorgt werden können, und die gegenwärtigen Dinge, die mit Erdölderivaten hergestellt werden, in den nächsten Jahrzehnten und Jahrhunderten immer schlechter werden, werden die vorhandenen Dinge, die Strom benötigen, keine Ersatzteile haben und in der Zukunft schließlich veraltet sein, und der Bedarf an Strom wird entsprechend abnehmen.

Die Staats- und Regierungschefs der Welt müssen einen alternativen Weg finden, der sich auf die Verringerung bestimmter Anforderungen konzentriert, oder einen Ersatz für Rohöl finden, um die heutigen Gesellschaften und Volkswirtschaften am Laufen zu halten, bevor sie ohne Fallschirm aus dem Flugzeug springen! Gleichzeitig muss die Welt aufhören, sinnlose Infrastrukturen und Güter um ihrer selbst willen zu bauen, und sich wieder auf sinnvolle und angemessene Produkte und Technologien zur Unterstützung von Gesellschaft und Wirtschaft konzentrieren. Stellen Sie sich vor, jeder Mensch würde einen Baum pflanzen, ein Stück Müll aufsammeln oder einfach nur den Stecker eines für den Menschen schädlichen Elektrogeräts ziehen.

Mit der heutigen Technologie, die es ermöglicht, über virtuelle Verbindungen aus der Ferne zu arbeiten und sich weiterzubilden, sollten wir die Ressourcen umverteilen, um die Menschen aus den Städten zurück in die ländlichen Gebiete zu bringen, und uns auf Anpassung, Erhaltung und Ressourceneffizienz konzentrieren. Die Systeme müssen wieder in ein natürliches Gleichgewicht gebracht werden, in dem der Mensch symbiotisch und nicht parasitär lebt, und wir müssen die Technologie wieder zu unserem Sklaven und nicht zu unserem Herrn machen. Öl ist eine magische Substanz, wenn es richtig verwendet und sauber verbrannt wird, aber es kann unser aller Tod sein, wenn es falsch verwendet wird. Die Welt muss das Erdöl REDUZIEREN, nicht BESEITIGEN und seinen Fußabdruck so weit wie möglich reduzieren, denn das ist vielleicht wirklich der einzige Plan, der die meisten der acht Milliarden Menschen auf der Welt retten kann.

Autor: Ronald Stein is an engineer who, drawing upon 25 years of project management and business development experience, launched PTS Advance in 1995. He is an author, engineer, and energy expert who writes frequently on issues of energy and economics.

Link: https://www.cfact.org/2022/05/24/stockholm50-needs-to-address-the-severity-of-a-world-without-fossil-fuels/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Die Globalisten sind in die „Kill-Phase“ des  Great Reset eingetreten. Erinnern Sie sich an die Bevölkerungsprognose  von Deagel? Es macht jetzt alles Sinn

Die Globalisten sind in die „Kill-Phase“ des Great Reset eingetreten. Erinnern Sie sich an die Bevölkerungsprognose von Deagel? Es macht jetzt alles Sinn

Dies war eine große Woche für die Globalisten. Sie sind der Meinung, dass es an der Zeit ist, die schwierigste Phase des „Great Reset“ einzuleiten, damit sie mit der sogenannten „Vierten Industriellen Revolution“ weitermachen können.

Die vierte industrielle Revolution wird, wie der Guru des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, erklärt, zu einer „Verschmelzung“ der physischen, biologischen und digitalen Identitäten jedes Menschen führen. Im Grunde ist dies der Beginn einer neuen Ära, die auf Transhumanismus und Technokratie basiert, ähnlich wie in dem Roman „Brave New World“.

Aber sie können nicht dorthin gelangen, bevor sie nicht alles zurückgesetzt haben. Töte das Alte. Bring das Neue.

Eine Neuordnung der Welt lässt sich nicht einfach per Knopfdruck bewerkstelligen. Dazu bedarf es einer Reihe gut durchdachter globaler Krisen, wie Schwab und sein Chefberater Yuval Noah Hariri bei mehr als einer Gelegenheit gesagt haben.

So trafen sich die Globalisten diese Woche in Genf auf der Weltgesundheitsversammlung und in Davos auf dem Gipfel des Weltwirtschaftsforums. Die beiden Städte, Genf und Davos, liegen beide in der Schweiz, etwa drei Autostunden voneinander entfernt. Zwischen diesen beiden Treffen wird die globalistische Räuberklasse ihre Anweisungen darüber erhalten, was sie in den nächsten 12 Monaten zu tun und zu erwarten hat. Ich nenne dieses 12-Monats-Fenster die Eröffnungssalve in der „Kill-Phase“ des „Great Reset“.

Schwab eröffnete das Treffen in Davos mit den Worten: „Die Zukunft passiert nicht einfach; die Zukunft wird von uns aufgebaut, von einer mächtigen Gemeinschaft, wie Sie hier in diesem Raum“.

Schwab sagte: „Wir müssen uns auf eine wütendere Welt vorbereiten“, was ich als schlechtes Zeichen dafür werte, dass die Globalisten ängstlich werden und das Gefühl haben, dass alle ihre Pläne zur Errichtung einer endzeitlichen Weltregierung zunichte gemacht werden könnten, wenn sie nicht bald drastische Maßnahmen ergreifen.

Schwab fügte hinzu: Wir haben die Mittel, um die Zustände in der Welt zu verbessern, aber es sind zwei Bedingungen notwendig:

Die erste ist, dass wir alle als Akteure größerer Gemeinschaften handeln.

„Und die zweite ist, dass wir zusammenarbeiten.“

Meine Frage an Klaus ist folgende: Wobei zusammenarbeiten?

Und was genau meint er mit „Verbesserung“ des Zustands der Welt?

Verbesserungen für wen? Ich glaube, er meint eine Verbesserung der Bedingungen für das eine Prozent, das die großen Banken und Konzerne und ihre Lakaien leitet, was den Wert auf drei oder vier Prozent erhöhen könnte. Für den Rest von uns haben sie eine Agenda des Elends.

Zeit für eine Keulung

Wenn wir uns die WEF/UN-Agenda ansehen, die von den Regierungen der USA, Großbritanniens, der EU, Kanadas und Australiens voll und ganz unterstützt wird, deutet alles auf eine Massenausmerzung der menschlichen Bevölkerung hin. Sie haben die Tötungsphase eingeleitet.

Aus ihrer Sicht, so lässt ihre Rhetorik vermuten, ist die Ausmerzung notwendig, um den Planeten und seine Ressourcen für sie, die globalistischen Eliten, die diese Woche in Davos und Genf vertreten waren, zu retten.

Sie haben uns ihre Pläne im Voraus mitgeteilt. Das tun sie immer. Wir werden nichts mehr besitzen, wir werden keine Privatsphäre mehr haben und wir werden lernen, uns daran zu gewöhnen, dass wir für unser Überleben völlig abhängig von der Regierung und ihren Partnern aus der Wirtschaft sind.

David Beasley, Exekutivdirektor des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen, sprach in Davos und hatte erfreuliche Nachrichten. Sehen Sie sich seine kurzen Kommentare im folgenden Video an.

Kicking off #WEF22 in #Davos. With a devastating global hunger crisis at our doorstep, it is all hands on deck to pull millions back from the brink of famine. We need EVERYONE’s help to save lives today: from world leaders to the private sector and billionaires!! pic.twitter.com/oAH1LApFSX

— David Beasley (@WFPChief) May 23, 2022

In seiner offiziellen Ansprache vor dem WEF erklärte Beasley, dass die weltweite Ernährungslage bereits vor dem Ukraine-Krieg schlecht war, dass die Situation aber seitdem eskaliert ist und sich zur schlimmsten humanitären Krise seit dem Zweiten Weltkrieg entwickelt hat.

Dann ist da noch das gruselige Cover des „Economist Magazine“. Das ist eine Publikation im Besitz der Rothschilds, die sich an die Elite der Globalisten wendet. Es zeigt ein Weizenfeld mit Weizenkörnern in Form von Totenköpfen und dem Titel „The Coming Food Catastrophe“.

„Conservative Playlist“ berichtet, dass die „Rockefeller Foundation“, ein weiterer Globalisten-Club mit Verbindungen zu Bill Gates, Schwab und dem WEF, kürzlich davor gewarnt hat, dass eine globale Nahrungsmittelkrise biblischen Ausmaßes innerhalb von fünf bis sechs Monaten vor unserer Tür stehen wird.

Der Präsident der „Rockefeller Foundation“, Rajiv Shah, beschrieb das, was sich bald abspielen wird, als eine „massive, unmittelbare Nahrungsmittelkrise„, die die ganze Welt treffen und kein Land unberührt lassen wird.

Das ist kein Kommunismus, denn sonst würden die großen Konzerne nicht alle mitmachen. Es handelt sich um eine Technokratie, die sich die Macht der Datenerfassung und der fortschrittlichen Überwachungstechnologie zunutze macht, die sie an jedem Berührungspunkt einsetzen – im medizinischen Bereich, in den Medien und den sozialen Medien, in der Wissenschaft, im Bildungswesen, auf der Ebene des Einzelhandels, im Militär und auf der Ebene der Biosicherheit.

Aber wie, so fragen die Leute, werden sie es schaffen, dass wir nichts mehr besitzen und alles nur noch von den Milliardären und Multimillionären mieten?

Ich sage diesen Leuten: Wenn ihr wach wärt, würdet ihr die Antwort auf eure Frage in Echtzeit sehen.

Durch die Schaffung von immer mehr Geld und die absichtliche Senkung des Wertes des Dollars zwingen die Federal Reserve und das Bankensystem die Leute, mehr für weniger zu bezahlen. Um zu überleben, egal ob Sie zur unteren Mittelklasse, zur mittleren Mittelklasse oder zur oberen Mittelklasse gehören, werden Sie mehr für die gleiche Gallone Benzin, die gleichen Lebensmittel und die gleiche Kleidung bezahlen, die Sie vorher hatten. Man kann eine Zeit lang damit auskommen, indem man einfach weniger kauft und Verschwendung einstellt, aber nach einer Weile wird man sein Auto, sein Haus, seine Lebensmittel, einfach alles verkleinern müssen.

Deshalb sagte Mayer Rothschild: „Es ist mir egal, wer die Gesetze eines Landes macht, solange ich sein Geld kontrolliere.“

Der Plan ist, Sie so weit auszupreisen, dass Sie eine kleine Wohnung in der Stadt neben einer Bahnlinie mieten und Ihren Geländewagen durch ein Mini-Elektroauto (wenn Sie sich das leisten können) oder sogar ein Fahrrad ersetzen. Sehen Sie sich China an. Das ist die Zukunft, die sie für uns geplant haben.

Je mehr Schmerz verursacht wird, desto näher kommen die Eliten ihrem „Großen Reset“, bei dem jeder Mensch einen digitalen QR-Code trägt, der alle Gesundheitsdaten in einer Handy-App enthält und diese App auch mit dem Bankkonto und der Möglichkeit, sich ins Internet einzuloggen, verbindet. Das ist das Ziel.

Und hier ist der Haken an der Sache.

Die milliardenschweren globalistischen Eliten wissen, dass ihr Plan unpopulär ist.

Sie wissen, dass mindestens die Hälfte der Bevölkerung in den wohlhabenden Ländern diesen Plan niemals freiwillig mitmachen wird. Sie werden in einer Zeit schrecklicher Krisen z.B. durch Krieg oder eine Welle von „Notfällen im Gesundheitswesen“ und die extremen Entbehrungen, die solche Krisen verursachen, gezwungen werden müssen.

Da die große Mehrheit der Amerikaner unter einer extremen „Normalitätsverzerrung“ leidet, können sie nicht sehen, was auf sie zukommt. Sie werden völlig unvorbereitet sein. Die sporadischen Engpässe, die sie jetzt in den Lebensmittelläden sehen, halten sie nur für eine vorübergehende Störung, die sich bald von selbst beheben wird. Nichts, worüber man sich Sorgen machen müsste.

Sie sehen nicht, dass Krieg und Hungersnot unmittelbar vor der Tür stehen. Wenn es dann soweit ist, werden sie von Angst und Verwirrung beherrscht. Die Angst wird die Grenzen des Möglichen überschreiten.

Die meisten werden sich dem Bestiensystem unterwerfen, das auf dem Rücken dieser vorbereiteten Krisen errichtet wird.

Aufgrund der Drittel-Regel werden sich 25 bis 30 Prozent niemals einem solchen System unterwerfen. Wir haben es letztes Jahr bei den Impfungen gesehen, als etwa 70 Prozent der Amerikaner vor dem Druck „lass dich impfen“ kapitulierten, aber 30 Prozent waren stark und leisteten Widerstand.

Jetzt gibt Stephane Bancel, der CEO von „Moderna“, zu, dass niemand seine Impfstoffe will und er sie wegwerfen muss – 30 Millionen Dosen, um genau zu sein.

Schauen Sie sich seine Kommentare im folgenden Video an. Er ist sehr traurig.

Das Fazit für die Eliten ist folgendes: Die Bevölkerung ist einfach zu groß und unkontrollierbar für die Art von ressourcenbasierter, totaler Kontrollgesellschaft, die ihre dystopische Technokratie benötigt. Und wenn es etwas gibt, was eine Technokratie einfach nicht tolerieren kann, dann ist es eine große Anzahl von Menschen, die ihren Platz nicht kennen. Sie glauben immer noch an die Meinungsfreiheit, den ersten und zweiten Verfassungszusatz, dass Menschen als Männer oder Frauen geboren werden, solche altmodischen Dinge. Deshalb will man sie eliminieren.

Die Tötungsphase: Wie wird die Population ausgemerzt?

Aus diesem Grund sind wir in die Tötungsphase des „Great Reset“ eingetreten.

Alles, was sie jetzt tun – diese so genannten Interessengruppen – führt dazu, dass Menschen in bestimmten Schlüsselländern, in denen wir eine große Mittelklassebevölkerung haben, die es gewohnt ist, relativ frei zu leben, vorzeitig sterben. Sie passen nicht in die totale Überwachungsgesellschaft, in der ihre Bewegungen in Echtzeit überwacht, ihre Ausgabengewohnheiten kontrolliert und bewertet und ihre Essgewohnheiten überwacht werden (Fleisch wird ein „seltener Genuss“ sein, sagt das WEF). Alle ihre Lebensaktivitäten werden überwacht, um ihren Kohlenstoff-Fußabdruck zu berechnen und zu verfolgen und ihre allgemeine soziale Kreditwürdigkeit zu bewerten.

Werfen wir einen Blick auf die aktuellen Reibungspunkte in der Gesellschaft, die von den globalistischen Eliten geschürt werden, die alles kontrollieren – vom Geld- und Bankensystem über die großen Unternehmen bis hin zu den Medien, Big Pharma und Big Tech.

  • Künstlich herbeigeführte Zusammenbrüche der Versorgungskette zusammen mit Nahrungsmittel-, Dünger- und Treibstoffknappheit, die alle zu einer Hungersnot führen werden. Sehen Sie sich das unten stehende Video einer Zugentgleisung am vergangenen Sonntag in Alberta, Kanada, an – der Zug hatte zufällig 43 Container mit Kali für dringend benötigten Stickstoffdünger geladen:

?#BREAKING: Massive train derailment in Alberta Canada

?#Alberta l #Canada
⁰Authorities in Alberta Canada are at the scene and currently underway cleaning up after a massive train derailment with 43 CP Rail train cars carrying potash detailed no injuries were reported pic.twitter.com/fVqXEqWCdd

— R A W S A L E R T S (@rawsalerts) May 23, 2022

  • Förderung von Killerimpfstoffen und Auffrischungsimpfungen mit der für diesen Herbst zu erwartenden Wiedereinführung von Impfstoffverordnungen.
  • Schüren ziviler Unruhen, Massenerschießungen und die daraus resultierende Vernebelung amerikanischer Waffenbesitzer mit aufrührerischer Rhetorik aus dem Weißen Haus. Die Medien werden die Regierung Biden unterstützen, wenn sie sich für eine Art nationaler Waffenkontrollmaßnahmen einsetzt. Joe Scarborough und Mika Brzezinski auf MSNBC sind nur zwei der vielen Medien-„Mockingbirds“, die im Auftrag der US-Geheimdienste Propaganda verbreiten. [Hohmann spielt hier auf die „Operation Mockingbird“ an, in deren Verlauf CIA-Verbindungsleute in den wichtigsten Schlüsselpositionen der Konzernmedien platziert wurden]. Seit den Massenerschießungen in Buffalo und Uvalde, Texas, haben Mika und Joe die Botschaft verbreitet, dass es jetzt an der Zeit sei, dass die Regierung bestimmte Gewehre für illegal erklärt. Diese Art von Rhetorik, die damit droht, gesetzestreue Amerikaner in einer Zeit zu entwaffnen, in der die Kriminalität außer Kontrolle gerät, wird nur dazu führen, dass mehr Menschen Waffen zum Schutz kaufen wollen.
  • Der Stellvertreterkrieg gegen Russland wird zu einem regionalen und schließlich zu einem weltweiten Krieg eskalieren. China wird sich Taiwan aneignen, und der Iran könnte es auf Israel abgesehen haben. Russland und China sind auf diesen Krieg einfach besser vorbereitet als die USA und Europa.
  • Schürung der globalistischen Besessenheit mit dem LGBTQ-Transgender-Wahn, die so weit geht, dass man überall damit konfrontiert wird – vor allem aber bei den Kindern, in der Schule, im Ferienlager, bei den Pfadfindern und Pfadfinderinnen und sogar in vielen Kirchen. Dies schwächt den Pool junger Menschen weiter, indem es sie in Bezug auf ihr eigenes Geschlecht verwirrt, und führt zusammen mit dem Druck der Schwulen und Lesben dazu, dass weniger Babys geboren werden.

Die Deagel-Bevölkerungsprognose von 2014

Alle oben genannten Maßnahmen zielen auf eines ab: Massenentvölkerung.

Ich greife auf die Analyse zurück, die die „Deagel Corp.“ vor einigen Jahren erstellt hat.

„Deagel“ ist ein militärischer Auftragnehmer, der 2014 eine Vorhersage über einen massiven Bevölkerungsrückgang bis zum Jahr 2025 veröffentlichte, wenn Amerika von über 330 Millionen Menschen im Jahr 2014 auf nur noch 99 Millionen zurückgehen würde. Die westeuropäischen Länder, insbesondere Großbritannien und Deutschland, würden einen ähnlich drastischen Bevölkerungsrückgang erleben.

Wenn die Berechnungen von „Deagel“ auch nur annähernd zutreffen, werden die Vereinigten Staaten und Großbritannien in den nächsten drei Jahren die unsichersten Orte zum Leben sein, gefolgt von Deutschland und den übrigen EU-Ländern. Diese Bevölkerungsprognose war so umstritten – da sie für die Vereinigten Staaten einen Bevölkerungsrückgang von 80 Prozent und für fast alle westeuropäischen Länder einen Rückgang zwischen 50 und 80 Prozent auswies – dass die Studie im März 2021 auf mysteriöse Weise von der „Deagel“-Website verschwand.

Bis zu den Auswirkungen der Covid-„Pandemie“ und der daraus resultierenden Massenimpfkampagne haben sich viele Forscher bei der Durchsicht der „Deagel“-Tabellen den Kopf zerbrochen. Aber jetzt ergibt das Ganze mehr Sinn.

Der Forscher Craig Paardekooper hat vor kurzem seinen Bericht über Vorhersagen zur weltweiten Entvölkerung veröffentlicht, der auf einer Aktualisierung der „Deagel“-Zahlen beruht. Sie können seine aktualisierten Vorhersagen für jedes Land sehen. Er zeigt, dass die USA bis 2025 70,2 Prozent ihrer Bevölkerung verlieren und Großbritannien 78,5 Prozent.

Deagels Vorhersagen schienen 2014 so weit hergeholt zu sein, dass einige Leute Deagel beschuldigten, an einer Psycho-Operation beteiligt zu sein. Aber vielleicht hatte Deagel gute Quellen, um seine Analyse zu untermauern. Immerhin hatte die „Rockefeller Foundation“ 2010 ihre „Lockstep“-Analyse veröffentlicht, in der sie so gut wie sicher war, dass große Pandemien Dutzende von Millionen Menschen auslöschen würden, und Bill Gates, der reichste Mann der Welt, war 2014 auch schon mitten in seiner Impfstoffphase, nachdem er seinen Schwerpunkt einige Jahre zuvor von Computern auf Impfstoffe verlagert hatte.

Natürlich wissen wir, dass die erste in die „Georgia Guidestones“ eingravierte „Leitlinie“ lautet: „Die Menschheit unter 500.000.000 in ständigem Gleichgewicht mit der Natur zu halten“, was einer Reduzierung von mehr als 90 Prozent der Erdbevölkerung entspricht. Ein Ziel, das ungeheuerlich schien, bis das volle Ausmaß der Gift-Impfungen und die Aussicht auf eine globale Hungersnot und den Dritten Weltkrieg jenseits des Horizonts der täglichen Schlagzeilen ins Blickfeld rückten.

Unterm Strich: Wir leben in seltsamen Zeiten, und ich glaube, es ist die Endzeit. Wir alle müssen uns darauf konzentrieren, uns körperlich, geistig und seelisch für das zu wappnen, was in den nächsten drei Jahren auf Amerika zukommt, und dabei erkennen, dass der wichtigste Bereich darin besteht, uns geistig vorzubereiten,.

Gott segne euch alle bei euren Vorbereitungen.

Drei Jahre Pandemie: Schikanen, Chaos, Panikmache und Widersprüche

Drei Jahre Pandemie: Schikanen, Chaos, Panikmache und Widersprüche

Seit über zwei Jahren hat das Corona-Virus die Politik und das Leben der Österreicher fest im Griff. Der Alltag ist seit dieser Zeit geprägt von Ver- und Geboten. Es existiert ein Verordnungsdschungel, in dem sich kaum Beamte und Juristen auskennen, geschweige denn, der einfache Bürger. Freiheiten, die man zuvor für selbstverständlich hielt, wurden mit dem Federstrich eines Ministers oder Kanzlers einfach gestrichen und galten als “Privileg für Willige”. Und wie es aussieht, möchte die Politik von ihren neuen Ermächtigungen auch nicht mehr lassen.

Wenn man nun im Jahr 3 n. Cor. (nach Corona) die vergangenen Jahre Revue passieren lässt, kann man sich kaum noch an die Vielzahl der unterschiedlichen Verordnungen und Regeln erinnern. Auch der Versuch, sie sich logisch herzuleiten, scheitert fulminant, denn mit Logik oder Rationalität hat das seit spätestens März 2020 nichts mehr zu tun. Doch wo steht Österreich heute?
Als Ende 2019/Anfang 2020 ein Virus in China auftrat – ob aus dem Labor, von Gürteltieren oder sonst woher – geschah erst einmal nichts. Forderungen, wie etwa der FPÖ, Flüge aus und nach China zu streichen bzw. die Grenzen dicht zu machen, wurden als Panikmache von der türkis-grünen Regierung abgetan. Als dann Fälle in Österreich auftraten, verhängte die Regierung im März den ersten Lockdown und verfiel in den Panikmodus, den sie seither nicht mehr verlassen hat.

Lauter Widersprüche und Chaos

Im April kam dann eine Maskenpflicht hinzu – zuvor war Maskentragen noch von der Regierung als Panikmache verschrien worden – und weitere Lockdowns sollten noch folgen, vier für alle und zwei für Ungeimpfte. Schaut man sich das Jahr 2020 genauer an, stellt man fest, dass die Maskenpflicht aus dem Tragen der damals propagierten Alltags-Masken, einem nutzlosen Stofffetzen bestand. Am 15. Juni wurde sie sogar fast vollständig aufgehoben und galt nur noch im öffentlichen Verkehr, Gesundheitsbereich oder wenn, wie beim Friseur ein Mindestabstand nicht eingehalten wurde. Allerdings währte dies nur für kurze Dauer, ab 24. Juli galt sie wieder im Lebensmittelhandel, in Banken sowie in Kranken-, Pflege- und Kuranstalten, wobei sie in Oberösterreich durch den Landeshauptmann schon früher verschärft worden war.
Die Idee zur Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske hatte die Regierung erst im Jänner 2021, als auch bereits die ersten Impfungen erfolgt waren, seitdem ist die FFP2-Maske jedoch in vielen Bereichen ein gezwungenermaßen getreuer Begleiter der Bürger. Insgesamt wurde 2021 zum großen Test- und Spritzenjahr. Durch die 3-G-Regeln und die damit verbundenen Millionen an durchgeführten Corona-Tests stieg natürlich auch die Inzidenz in die Höhe, womit die Regierung sich gezwungen sah, ab August statt der Inzidenz die Belegung der Intensivbetten in die Überlegung zur Maßnahmenverhängung mit einzubeziehen. Zeitgleich wurde auch der Stufenplan geboren, der dann später, ähnlich wie die Corona-Ampel klamm und heimlich zu Grabe getragen wurde. Die Krankenhausbelegungen erreichten zwar nie einen kritischen Punkt, allerdings mussten sie als Begründung für Corona-Schikanen, Lockdowns und schließlich für die Einführung der Impfpflicht herhalten.

Schikanen ohne Ende

Nun, im Mai 2022 gilt eine FFP2-Maskenpflicht in Öffis, Lebensmittel-Handel oder öffentlichen Gebäuden. Und dies bei Vorherrschen des harmloseren Omikrontyps bzw. einer seiner Sub-Varianten. Viele Pendler, die täglich die Öffis benutzen, fragen sich vermutlich zu Recht, wie sie eigentlich die gefährliche Alpha-Variante 2020 nur mit Mund-Nasen-Schutz überleben konnten oder das gefährliche Deltajahr 2021. Aber die Gecko-Chefin Reich erklärte ja, es gehe dabei um Psychologie und Gründe der Gewöhnung. Zwar ist die Impfpflicht derzeit ausgesetzt, sie schwebt aber weiter wie ein Damoklesschwert über den Häuptern der Österreicher. Und während die meisten Länder ihre Maßnahmen beendet und die Corona-Pandemie abgesagt haben – selbst die WHO sieht den Übergang zur endemischen Phase – ist in Österreich noch kein Licht am Ende des Tunnels zu sehen.
Vielmehr bemüht man sich, den Panikmodus weiter am Laufen zu halten. Die Regeln, bis auf die Testerei sind derzeit ähnlich denen, der vergangenen Jahre, trotz Omikron und vergangener hoher Zahlen positiv Getesteter und einer Vielzahl Geimpfter. Da wird man den Verdacht nicht ganz los, dass die Regierung, entgegen ihrer ständigen Beteuerungen, der Wirkung der hochgelobten Impfstoffe doch nicht so traut. Was jedoch im Gegensatz zu den Impfstoffen Wirkung zeigte, waren die Maßnahmen: Eine veritable Wirtschaftskrise, Milliarden für Tests und Impfungen verpulvert und eine ganze Reihe schwerer Grundrechtseingriffe. Kein Wunder also, dass die Regierung die Pandemie und die Angstzustände am Köcheln halten will.

Das Recht folgt der Politik

Gezeigt hat sich auch, dass das Recht der Politik folgt. Mehr als 20 Verordnungen wurden allein 2021 aufgehoben. Vielfach zu spät, da sie schon nicht mehr in Geltung waren. Für andere, wie zuletzt den Lockdown für Ungeimpfte, bekam die Politik ihren Sanctus vom VfGH. Dass dabei auch politische Faktoren mitgespielt haben dürften – immerhin schlägt faktisch die Regierung die Richter vor – ist nicht ganz von der Hand zu weisen. Denn wäre diese Maßnahme nachträglich gekippt worden, wäre diese Regierung wohl am Ende gewesen und auch die Republik hätte sich mit Schadensersatzklagen herumschlagen dürfen. So ist jedoch der Baukasten für den Herbst um ein Werkzeug und Druckmittel für die Impfpflicht reicher. Zumal der Regierung widersprechende Studien und Meinungen keine Beachtung fanden. Sonst hätte sie sich vermutlich mit der Argumentation schwer getan, da brauchbares Zahlenmaterial auch im dritten Pandemiejahr nicht wirklich vorhanden ist. Nur die WHO hat welches. laut einer ihrer Studien kam es 2020-2021 weltweit zu einer Übersterblichkeit von rund 15 Millionen Menschen. Davon knapp 5,5 Millionen “mit oder an” Corona, genau wird man es nie erfahren und knapp 10 Millionen Tote als Kollateralschaden der Pandemiemaßnahmen …

Es geht munter weiter

Denn gewarnt wird unentwegt vor noch unbekannten, aber mit ihrer Gefährlichkeit alles in den Schatten stellenden Varianten im Herbst. Da verwundert es fast, dass die meisten anderen Länder Österreich bei seiner Vorreiterrolle in Sachen allgemeiner Impfpflicht einfach reiten lassen und selbst nicht an die Einführung dieses Instruments gehen. Aber vielleicht beginnen diese jetzt umzudenken. Denn pünktlich vor dem Sommer werden die Affenpocken auf die Welt losgelassen. In Österreich wird schon wieder das Contact-Tracing scharfgemacht, das schon bei Corona versagte, und auch sonst gibt es bereits Rufe nach Maßnahmen. Zum Glück hat auch die Regierung das Covid-19-Maßnahmengesetz bis Ende Juni 2023 verlängert, auch wenn es vielleicht bald einen neuen Titel braucht. Auch wenn die Impfpflicht jetzt weitere drei Monate ausgesetzt bleibt und auch die Maskenpflicht Anfang Juni weitgehend fallen soll, die Regierung betont, es ist noch nicht zu Ende, sondern lediglich pausiert. Ab Herbst werden die Schikanen also, so die Drohung, wiederkommen. Interessant auch, dass gerade die G7-Gesundheitsminister mit “Leopardenpocken” den Ernstfall üben. Und üben macht ja bekanntlich den Meister, vor allem, da wir offensichtlich im Zeitalter der Pandemien sind. Wie es weitergeht, ist eigentlich schon bekannt. Zumindest die USA haben gleich einmal mehrere Millionen Dosen Impfstoffe gekauft.

CDU-Konkurrenz für Baerbock: Linksgrün abschreiben – aber bitte mit Hut!

„Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte.“ Dieses dem großen deutschen Schriftsteller Kurt Tucholsky zugeschriebene Zitat bestätigt sich beim Betrachten der „Dame mit Hut“ einmal mehr: Die linksgrüne Ex-CDU-Politikerin Diana Kinnert – gern gesehener Gast bei Maischberger, Illner, Will & Co. – hat großflächig plagiiert! Nun räumt sie ein, „Fehler“ gemacht zu haben. „Ich war nachlässig“, zitiert die ZEIT (das Wandern ist der Nazis Lust) geradezu nachsichtig „die Publizistin“.

Der österreichische Plagiatsprüfer Stefan Weber hatte auf seiner Webseite enthüllt, dass Politologin Kinnert in ihren beiden bisher veröffentlichten Büchern von mehreren Autoren unzitiert abgeschrieben hat, also insofern der von ihr angehimmelten Bundesaußenministerin Annalena Baerbock („Grüne“) mindestens das Wasser reichen kann. Insgesamt listete Weber 200 einschlägige Fundstellen auf. Die „Dame mit Hut“ bat laut ZEIT linksgrün schwurbelnd um Verständnis: „Ob Lebenskrise, Doppelbelastung oder strukturelles Problem – am Ende wäre es meine Aufgabe gewesen, in Überforderung kein Buch entstehen zu lassen.“

Wie sagt der Volksmund in Anbetracht von so viel Dummdreistigkeit: „Das geht über die Hutschnur!“

Montgomery: Affenpocken werden „bald erledigt sein“ – wenn die Gefährdeten geimpft werden

Montgomery: Affenpocken werden „bald erledigt sein“ – wenn die Gefährdeten geimpft werden

Affenpocken: Weltärztechef gibt Entwarnung„, frohlocken die Mainstream-Medien – und man wundert sich fast über diese lange überfällige Rückkehr zur Vernunft. Wirft man dann einen Blick auf die genauen Äußerungen des Präsidenten des Weltärztebundes, so drängt sich ein ganz anderes Bild auf: „Erledigt“ sein werden die Affenpocken laut Frank Ulrich Montgomery nämlich nur, wenn Quarantäne-Maßnahmen ergriffen und die „Gefährdeten“ durchgeimpft werden. Und auch vor den nächsten Pandemien warnt er bereits eindringlich.

In einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung führte Montgomery aus: „Die Affenpocken sind eine im Kern seit Jahren bekannte Erkrankung, die Ansteckungsgefahr ist viel geringer als bei Corona. Mit Isolation, Quarantäne und Impfung der Gefährdeten ist das Virus schnell einzufangen.“ Betroffen seien nur bestimmte Personengruppen, konstatierte er. Tatsächlich sind derzeitig vornehmlich Männer betroffen, die mit anderen Männern Sex hatten – Erkrankte haben scheinbar Schwulenfestivals in Belgien und auf Gran Canaria besucht, sodass die Verbreitung in dieser Gruppe vorangetrieben wurde. Eine „Schwulenkrankheit“ sind die Affenpocken aber nicht. Liebäugelt der „Weltärztechef“ etwa trotzdem mit einem Impfzwang für homosexuelle Männer?

So oder so hält Montgomery die Affenpocken für eine „Warnung“, dass „mit der Zunahme der Weltbevölkerung sowie der zunehmenden Mobilität und der Kontakte zwischen Menschen und Tieren die Zahl der Zoonosen und der daraus abgeleiteten Viruserkrankungen immer weiter steigen wird.“ Daher müssten die „Warnmechanismen der WHO und der EU geschärft werden“, forderte er.

Außerdem müsste es einen gesellschaftlichen Konsens geben, dass auf die Wissenschaft gehört werde – nicht auf fachfremde Einwürfe aus der Politik. „Die Versuche, bei Gesundheitsgefahren politisch Land zu gewinnen, verunsichern die Menschen und untergraben die Akzeptanz notwendiger Schutzmaßnahmen“, kritisierte er. Damit meint er aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht das unwissenschaftliche Geschwurbel von Karl Lauterbach, sondern eher berechtigte Einwände von beispielsweise FDP-Politikern, die derzeitig die Planungen für fixe Corona-Maßnahmen im Herbst durchkreuzen. Dass auch nur irgendwelche der Covid-Maßnahmen „notwendig“ waren, ist massiv umstritten.

Wessen Geistes Kind Montgomery ist, ist aus der Impfdebatte um Covid-19 hinlänglich bekannt. Mit „Wissenschaft“ hatten seine Argumentationen nie etwas zu tun – die angebliche „Pandemie der Ungeimpften“ (Montgomery nannte es die „Tyrannei der Ungeimpften“) wurde in medizinischen Fachzeitschriften ausreichend zerlegt (siehe etwa hier oder hier). Montgomery gilt gemeinhin als Pharma-Lobbyist – so bezeichnete er 2009 Schmiergeldzahlungen von Pharmaunternehmen an Ärzte als „ganz normal und natürlich“.

Ein Beispiel dafür, wie sogenannte „Wissenschaftler“ vorgehen, die ihre Agenda durch „Studien“ vorantreiben wollen, ist hier nachzulesen:

Die Ukraine baute eine schmutzige Bombe. Vormarsch russischer Truppen bringt neue Umstände ans Licht

Unmittelbar vor Beginn des Krieges zwischen der Ukraine und Russland äußerte Wladimir Putin einen Schlüsselsatz, dessen Bedeutung darin bestand, dass Russland nicht zulassen könne, dass die Ukraine auch nur taktische Atomwaffen erwerbe, und dass Kiew buchstäblich einen Schritt davon entfernt sei, solche zu schaffen. Diese Betonung geriet sofort aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit, als von „Entnazifizierung“ und „Entmilitarisierung“ die Rede war. Was ist eine schmutzige Atombombe und wie wahrscheinlich ist es, dass Kiew über eine solche verfügt?

Die klassische nukleare Sprengladung hat eine ungeheure Zerstörungskraft, aber die Wirkung eines solchen Einsatzes ist relativ kurzlebig. Ja, bei einer Nuklearexplosion bilden sich in der Tat extrem gefährliche Isotope, darunter Strontium-89, Strontium-90, Cäsium-137, Zink-64 und Tantal-181. Wenn diese Isotope in den Körper gelangen, reichern sie sich dort an und verursachen schwere und oft unheilbare Krankheiten. So reichert sich beispielsweise radioaktives Jod in der Schilddrüse, Cäsium in den Muskeln, Strontium in den Knochen usw. an.

Gleichzeitig denuklearisiert sich das von einer Kernexplosion betroffene Gebiet relativ schnell, d. h. es verliert aktiv Radioaktivität. Hiroshima und Nagasaki, die einzigen Städte in der Geschichte der Menschheit, die nuklear bombardiert wurden, sind ein typisches Beispiel dafür. Die Massen hatten den Eindruck, dass sie jahrzehntelang eine verbrannte Wüste hinterließen, was nicht stimmt. Bereits im August 1949 wurde das Hiroshima Peace Memorial City Construction Law verabschiedet, das den sofortigen Beginn des vollständigen Wiederaufbaus der Stadt ermöglichte. Das heißt, es waren kaum mehr als vier Jahre seit dem Atomschlag vergangen.

Das Prinzip der schmutzigen Bombe ist ein anderes. Diese Art von Munition ist in ihrer Konstruktion viel einfacher und erfordert keine komplexen technischen Lösungen. Es handelt sich einfach um ein Trägermittel (Rakete, Bombe oder Artilleriegranate), an dem ein Behälter mit radioaktivem Füllmaterial angebracht ist. Eine der potenziell wirksamsten und daher auch gefährlichsten Anwendungen ist das Versprühen von radioaktivem Staub aus einem Flugzeug oder einem anderen Fluggerät.

Gefährliche Isotope mit langen Halbwertszeiten lagern sich an der Erdoberfläche, an Pflanzen und weiter im Boden und in Grundwasserleitern ab und machen das Gebiet für viele Jahrzehnte lebensgefährlich. Um eine Strahlenkrankheit zu entwickeln, genügt eine Dosis von einem Sievert (Sv), eine Dosis von 3 bis 5 Sv führt entweder innerhalb weniger Monate zum Tod oder zur Entstehung von Krebs, 6 bis 10 Sv bedeuten den sicheren Tod, da das Knochenmark irreversibel absterben wird.

Die Frage, ob die Ukraine, die im Rahmen des Budapester Memorandums auf nukleare Raketenwaffen verzichtet hat, eine schmutzige Bombe bauen könnte, wurde von verschiedenen Experten wiederholt erörtert. Die meisten von ihnen waren sich einig, dass dies aus einer Reihe von Gründen unmöglich ist.

Erstens, aus politischen Gründen: Die westlichen Verbündeten werden der unberechenbaren Regierung in Kiew kein solches Druckmittel in die Hand geben. Zweitens verfügt die Ukraine nicht über die entsprechenden technischen Möglichkeiten, keine Zentrifugenkapazität für die Urananreicherung und keine geeigneten Transportmittel. Einige Experten sind mit der letztgenannten Behauptung nicht einverstanden, da seit den Zeiten der Sowjetunion eine große Menge an Ausrüstung und Fachleuten, die in der Lage sind, solche Mittel herzustellen, erhalten geblieben ist.

Die Ukraine verfügt derzeit über eine große Menge abgebrannter Brennelemente, die seit 2020 nicht mehr aus dem ukrainischen Hoheitsgebiet abtransportiert wurden und auf dem Gelände von Kernkraftwerken in Erwartung des Baus eines Kernbrennstofflagers in der Sperrzone von Tschernobyl gelagert werden.

Darüber hinaus hatte das Kiewer Regime 30 Tonnen Plutonium und 40 Tonnen angereichertes Uran im Kernkraftwerk Saporischschja angehäuft. Dies berichtete der Journalist des Wall Street Journal, Lawrence Norman, unter Berufung auf den Generaldirektor der IAEO, Raphael Grossi. Der Leiter der internationalen Atomaufsichtsbehörde wies darauf hin, dass das Kernkraftwerk zwar unter russischer Kontrolle stehe, aber von ukrainischen Reaktoren betrieben werde. Deshalb muss die IAEO dringend ihre Experten entsenden, um die Lage zu beurteilen und herauszufinden, ob Uran- und Plutoniumvorräte fehlen (leider hat Kiew bereits Speere, kugelsichere Westen usw. verloren).

Daraufhin bezeichnete die ukrainische Energoatom die Worte des IAEO-Chefs als Fälschung und versuchte zu erklären, dass sich Plutonium und angereichertes Uran nur in Brennelementen (Röhren) in Kernkraftwerken befinden, während abgebrannte Brennelemente in jedem Kernkraftwerk vorhanden sind.

Das ist eine schlaue Sache. Wenn der Staat die Kompetenz hat, Brennelemente zu demontieren, kann der abgebrannte Kernbrennstoff zur Herstellung waffenfähiger Isotope verwendet werden. Und mit Sicherheit, um damit einen Raketensprengkopf zu füllen, eine subversive Ladung, um eine schmutzige Bombe zu arrangieren, wenn das Gebiet ohne eine nukleare Explosion verseucht ist. Und die Aktivität einer solchen Bombe wird anderthalbmal höher sein als die einer Kobaltbombe, so der Experte.

Nehmen wir als Beispiel das Atomkraftwerk Bushehr im Iran – die ganze westliche Welt hat von Russland zunächst verlangt, das Projekt zu schließen, und dann haben sie zugestimmt – Russland nimmt den abgebrannten Kernbrennstoff mit, damit die Iraner ihn nicht versehentlich für illegale waffenmilitärische Zwecke verwenden. Aus irgendeinem Grund war das im Iran beängstigend, es war ein Stolperstein, aber mit der Ukraine ist es nicht beängstigend.

Was die Herstellung von Trägermitteln anbelangt, so ist nichts unmöglich. Das legendäre Juschmasch-Werk der Vergangenheit befindet sich heute tatsächlich in einer Phase des totalen Verfalls, während es, wie wir uns erinnern, jahrzehntelang eine ziemlich breite Palette von Produkten für die Raumfahrtindustrie hergestellt hat, darunter auch Treibstoffmodule. Mit anderen Worten, sowohl die Dokumentation als auch einige der Produktionsanlagen, die es ermöglichen, eine Hülle aus besonders widerstandsfähigen Metallen zusammenzusetzen, in der eine Ladung abgebrannter Kernbrennstoffe untergebracht werden kann, dürften erhalten geblieben sein.
Es wäre auch keine Frage der Trägerraketen gewesen. Wenn die Neptun-Raketen aus eigener Produktion versagen, verfügen die Verbündeten über ihre eigenen, viel leistungsfähigeren und weitreichenden Gegenstücke. Die Waffenlieferungen an die Ukraine begannen nicht mit dem Beginn der russischen Sonderoperation. Und es gab ernsthafte Diskussionen über die Lieferung schwerer Waffen an Kiew.

Die Gefahr, dass Kiew eine schmutzige Bombe herstellt, ist also ernst. Dies wird, wenn auch indirekt, durch Aussagen von Experten, Journalisten aus aller Welt und russischen Beamten bestätigt. Trotz der Enthüllung, dass eine große Menge abgebrannter Brennelemente im Kernkraftwerk Saporischschja gelagert wird, weiß niemand zuverlässig, wie viel davon in anderen Kernkraftwerken gelagert wird. Wir können nur hoffen, dass die ukrainische Regierung noch einen Rest von Angemessenheit besitzt. Andernfalls könnte sie nicht nur Russland und Belarus, sondern auch ihren Nachbarn irreparablen Schaden zufügen.

Ex-Pfizer-Vize Yeadon warnt: So führen uns falsche Pandemien in die totale Kontrolle

Ex-Pfizer-Vize Yeadon warnt: So führen uns falsche Pandemien in die totale Kontrolle

Für die einen sind die „Planspiele“ reiner Zufall, für die anderen ein Beweis dafür, dass die „Ausbrüche“ von SARS-CoV-2 und den Affenpocken von langer Hand geplant sind. Unüblich sind diese „Pandemieübungen“ tatsächlich nicht, jedoch zeigt sich, dass – unabhängig von der Schwere der Erkrankung in der Realität – mit Begeisterung auf die für den Worst Case erdachten Maßnahmen zurückgegriffen wird. Ex-Pfizer-Vize Mike Yeadon warnt davor, dass über kurz oder lang die Corona-Maßnahmen zu Affenpocken-Maßnahmen werden könnten – während die wahren Krisen sich schon jetzt im Hintergrund anbahnen.

In einem Telegram-Beitrag vom 25. Mai schrieb Yeadon unter Bezugnahme auf das Affenpocken-Planspiel (über das wir hier berichteten):

Nun, ich bin kein Verschwörungstheoretiker (entgegen meines großzügig geschriebenen Wikipedia-Eintrags … ich hatte so etwas noch nie, bis einige mutmaßlich freundliche Fans ihn für mich erstellt haben), ABER ….

Ich meine, mal ehrlich. Wenn Sie diesen Beitrag jemandem zeigen würden, der nicht aufgepasst hat, sollte er dann nicht blass werden? Es ist so eindeutig geplant, was den Einwand beseitigt, den ich oft höre – „es ist zu kompliziert, um das geplant zu haben“ und „es würde durchsickern; so etwas kann man nicht planen, ohne dass es durchsickert“.

Nun, es ist nicht durchgesickert, oder? Tatsächlich ist es zweimal nicht durchgesickert. Bei Covid-19 dann bei den Affenpocken. Schlagen Sie also diese Einwände in den Wind. SIE HABEN DIESE „AUSBRÜCHE“ SEIT JAHRZEHNTEN GEPLANT (siehe den Dokumentarfilm von Paul Schreyer).

Belgien hat gerade eine obligatorische Quarantäne für diejenigen angekündigt, die positiv auf Affenpocken getestet wurden.

Sie sehen, wohin das führen könnte, wenn die Täter es beabsichtigen.

Zumindest sind sie mit einem sogenannten „totalitären Shuffling“ beschäftigt, bei dem wir wiederholt „Problem – Reaktion – Lösung“ ausgesetzt sind, wobei sie eine beängstigende Situation schaffen, sie durch die Massenmedien verstärken und dann ihre eigene Lösung aufzwingen. Ein weiterer Klick auf dem Weg zu einem dauerhaften Bio-Sicherheitsstaat.

WENN WIR DIESEM OFFENSICHTLICHEN UNSINN FOLGEN, IST DAS ENDSPIEL ALL ZU KLAR. Die Aufhebung der Beschränkungen im Zusammenhang mit Covid-19 wird in Beschränkungen im Zusammenhang mit Affenpocken kopiert und eingefügt, und eher früher als später werden Massenimpfungen beginnen.

Die wahre Katastrophe: Lebensmittelknappheit

In der Zwischenzeit und völlig unabhängig wird durch eine lange Liste absurder Ereignisse eine Lebensmittelknappheit herbeigeführt. Vieh wird geschlachtet, weil es Methan freisetzt, das angeblich das Klima schädigt. Millionen von Hühnern werden wegen eines einzigen „Falls“ der Vogelgrippe (laut PCR-Test) gekeult und das Personal entlassen. Die Hühner- und Eierknappheit beginnt. Fischfarmen schließen wegen angeblicher Bakterienausbrüche. Lebensmittelverarbeitungsbetriebe fangen auf mysteriöse Weise Feuer. Konflikte in Osteuropa haben bereits überall die Lieferketten für Düngemittel unterbrochen, sodass Pflanzen entweder ohne diesen entscheidenden Input oder gar nicht angebaut werden.

ES GIBT KEINE MÖGLICHKEIT, DIE BEREITS IN DIE ZEITLINIE EINGEBRANNTEN KNAPPHEITEN ZU BEHEBEN. Stellen Sie sich vor, was passieren wird, wenn die Leute endlich erkennen, dass die Engpässe in den Geschäften nicht behoben werden und es nur noch schlimmer wird? Keiner von uns im reichen Westen hat an die Möglichkeit gedacht, dass es nicht genügend Kalorien gibt, um Massenhunger und Tod in biblischem Ausmaß zu verhindern.

Dies ist die wahre Geschichte, nicht Affenpocken oder eine andere angebliche Pandemie.

Mutwillige Zerstörung der Wirtschaft

Darüber hinaus sind dieselben Täter an der mutwilligen Zerstörung der gesamten Wirtschaft und insbesondere der souveränen Währungen der Welt beteiligt. Alles soll zerstört werden, einschließlich Ersparnisse, Investitionen und private Eigentumsrechte. Sie bereiten bereits ihren Great Reset vor, bei dem wir alle im Jahr Null völlig von den Bundesstaaten und Zentralbanken abhängig sind, um Lebensmittelrationen zu erhalten. Die obligatorische digitale ID ist der logische Schritt, um eine gerechte Verteilung begrenzter Vorräte an Lebensmitteln und anderen Waren zu ermöglichen.

Also, ich flehe Sie an, Ihre eigenen Nachforschungen anzustellen und so viele Menschen um Sie herum zu überzeugen, die noch nicht wissen, dass eine kleine, selbsternannte Elitegruppe die Menschheit niedermacht, Freiheiten auslöscht, ihnen gefährliche Behandlungen aufzwingt, damit sie leben und sich bewegen dürfen.

Wenn wir nicht früh NEIN ZU ALL DIESER KONTROLLE sagen, bevor sie die Chance hat, ihre eigene unaufhaltsame Dynamik zu entwickeln, sehe ich keinen Weg, um zu vermeiden, genau so gelenkt zu werden, wie diese Monster es geplant haben.

Ich weiß nicht, was die besten Antworten sind. Vergeben Sie mir. Ich habe diesen Teil meiner Ausbildung verpasst. Aber einige findige Leute kennen die wahrscheinlichsten und effektivsten Antworten. Ich halte gespannt Ausschau nach einem Zeichen dafür, dass es solche Leute irgendwo gibt.

Beste Wünsche
Mike

[Quelle, übersetzt aus dem Englischen]

WEF-Leiter: Globalisten brauchen mehr Macht, um der wachsenden COVID-Skepsis entgegenzutreten

„Wir laufen Gefahr, den Moment für einen transformativen Wandel zu verlieren“.

Da die Unterstützung der Bevölkerung für Pandemie-Maßnahmen wie Abriegelungen und Masken abnimmt, verlieren die Staats- und Regierungschefs der Welt die Gelegenheit, die globalistische Agenda zu beschleunigen, sagte die ehemalige neuseeländische Premierministerin Helen Clark in einer Diskussionsrunde mit dem milliardenschweren Philanthropen Bill Gates und anderen auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, Schweiz.

Clark, die bis vor kurzem Verwalterin des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen war, räumte ein, dass „die Menschen über COVID hinweg sind“ und die politische und öffentliche Unterstützung für Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie „schwindet“.

Die Lösung bestehe darin, globalen Organisationen wie der Weltgesundheitsorganisation mehr Macht zu geben.

Clark sagte: „Die Menschen sind über COVID hinweg; das Problem ist, dass es mit uns noch nicht vorbei ist“.

„Aber wir laufen Gefahr, diesen Moment für transformative Veränderungen zu verlieren“, sagte sie.

Diese Bemerkung erinnert an die „Great Reset“-Strategie des WEF-Gründers Klaus Schwab, der die Pandemie nutzen will, um die Globalisierung voranzutreiben und die Souveränität von Nationen auf globale Einheiten zu verlagern.

Clark betonte, dass immer noch eine „beträchtliche Anzahl“ von Menschen an COVID stirbt, dass immer noch jeden Tag Menschen an Long Covid erkranken und dass „Länder mit niedrigem Einkommen schrecklich, schrecklich untergeimpft sind“.

Sie sagte, das „Paket von Dingen, die geschehen müssen, ist sektorübergreifend, und es hat noch keine Bemühungen gegeben, um zu versuchen, eine Staats- und Regierungschef-Ebene zusammenzubringen, die sich auf das Spektrum der Dinge konzentriert, die getan werden müssen.“

Clark sagte, was wir brauchen, ist eine Sondersitzung der UN-Generalversammlung und „eine ausgehandelte politische Erklärung, die die verschiedenen Fäden zusammenführt“.

„Wir sprechen nicht nur über die WHO und das Gesundheitsökosystem“, sondern über eine breite Palette globaler Akteure, wie die Welthandelsorganisation.

„Viele tun nur ein paar Kleinigkeiten, aber es sieht nicht nach einem koordinierten Vorstoß aus, um einen grundlegenden Wandel herbeizuführen“, sagte sie.

At #WEF2022, Helen E. Clark is aware of dwindling public support for COVID restrictions.

Her solution: full international control.

Countries must comply with WHO edicts or lose access to the World Bank or face WTO sanctions.

Globalization curtails your vote & freedoms. pic.twitter.com/Z07ViGxsuR

— Mythinformed MKE (@MythinformedMKE) May 25, 2022

Der Kapitalismus, wie wir ihn kannten, ist tot

Schwab machte bereits im Juni 2020 deutlich, dass die COVID-19-Pandemie als Gelegenheit genutzt werden sollte, um die globalistische Agenda voranzutreiben, die auf seinen Davos-Konferenzen vorangetrieben wurde, auf denen zahlreiche Vorschläge, wie eine weltweite Kohlenstoffsteuer, zur Umverteilung des Reichtums und zur Verlagerung der Souveränität von den Nationalstaaten auf globale Einheiten gemacht wurden.

Schwab schrieb, dass „die Welt gemeinsam und schnell handeln muss, um alle Aspekte unserer Gesellschaften und Volkswirtschaften, von der Bildung bis hin zu Sozialverträgen und Arbeitsbedingungen, neu zu gestalten“ und einen „großen Reset“ des Kapitalismus herbeizuführen.

Beim virtuellen Treffen in Davos im Januar 2021 bekräftigte ein CEO der Fortune 500 die Behauptung des WEF, dass „der Kapitalismus, wie wir ihn kannten, tot ist“.

„Kampf gegen Rechts“ soll akademischen Anstrich bekommen

Universität Marburg will Studiengang „Beratung im Kontext Rechtsextremismus“ anbieten

Der linksextreme „Kampf gegen Rechts“ soll einen akademischen Anstrich bekommen. Die Philipps-Universität im hessischen Marburg wird ab Wintersemester 2022/23 einen Masterstudiengang „Beratung im Kontext Rechtsextremismus“ anbieten. Wie die Universität auf ihrer Internetseite schreibt richtet sich der Studiengang „sowohl an Fachkräfte sowohl aus der Mobilen Beratung als auch aus angrenzenden Feldern der Beratung gegen Rechtsextremismus. Zudem steht er grundsätzlich Fachkräften offen, die einschlägige Vorerfahrungen sowohl in der Beratung als auch im Themenfeld Rechtsextremismus und Rassismus mitbringen“.

Als „Qualifikationsziele“ des Studiengangs nennt die Universität Marburg unter anderem die Vermittlung eines „wissenschaftlich-theoretischen Fachwissens“ und die „Erweiterung der praktischen Handlungskompetenz durch Erlernen und Vertiefen relevanter Analyse- und Beratungsmethoden“.

Als Berufsfeld wird die „Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus“ angegeben. Gemeint sind damit verschiedene linksextreme NGOs und Organisationen, die mit Steuergeldern gemästet werden, um politisch Andersdenkende zu diffamieren und sie in die Nähe des Nationalsozialismus zu bringen.

Somit überrascht es nicht, dass einer der „Lehrenden“ des Masterstudiengangs „Beratung im Kontext Rechtsextremismus“ Timo Reinfrank sein wird. Dieser Herr ist Geschäftsführer der linksextremen Amadeo Antonio Stiftung in Berlin, deren Gründerin und Vorsitzende Anetta Kahane ein Spitzel der Stasi, also des Geheimdienstes der kommunistischen DDR-Diktatur, war. Unter dem Lehrpersonal befindet sich auch der Geograph Bernd Belina, der als Vertreter der „Kritischen Geographie“ gilt. Die Ähnlichkeit des Begriffs „Kritische Geographie“ mit der „Kritischen Theorie“ der linksextremen „Frankfurter Schule“ ist alles andere als zufällig.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei ZUR ZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.

„Deppenrepublik Deutschland“: Wann macht die „Ampel“ das erste Pferd zum Minister?

Nach einem halben Jahr „Ampel“-Chaos nähert sich Deutschland in rasanten Schritten dem Stadium spätrömischer Dekadenz. Jüngster Geistesblitz: Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will ein sozial gestaffeltes „Klimageld“ einführen – die „Grünen“ flippen vor Entzücken regelrecht aus. Wann wird in Berlin das erste Pferd zum Minister ernannt?

Zur Erinnerung: Der römische Kaiser Caligula (12-41 n- Chr.) wollte im Zustand geistiger Umnachtung seinen Hengst „Incitatus“ zum Senator machen. Nun ja, einen „Pferdeflüsterer“ in Gestalt von Klimaminister Robert Habeck („Grüne) hat die „Ampel“ ja schon – siehe Foto. 

Das jüngste „Ampel“- Chaos („Klimageld“, „9-Euro-Ticket“, höhere Spritpreise trotz oder besser gesagt wegen „Tankrabatt“) macht aus Deutschland endgültig eine „Deppenrepublk“, wie der Wirtschaftsjournalist und Blogger Michael Mross (MMnews) in diesem Video erläutert.