Kategorie: Nachrichten
Zu kritisch für ihre Allmachtspläne: Global-Sozialisten wollen Elon Musk „hinrichten“
Die Global-Sozialisten haben sich auf die Vernichtung von Elon Musk eingeschworen. Grund dafür sind seine Äußerungen für mehr Meinungsfreiheit auf Twitter, offene Kritik an der Biden-Regierung, seine offene Sympathie für die Republikaner, sein Missfallen gegenüber den Demokraten als Partei von Hass und Spaltung und seine finanzielle Unabhängigkeit. Weil man dem Tesla-Chef anders nicht „beikommt“, muss die Trickkiste der „sexuellen Belästigung“ herhalten.
“Musk zeigte seinen Penis”
Konkret geht es um einen angeblichen Fall von 2016. Musk tweetete belustigt dazu: jetzt habe man endlich ein „Elongate“.
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Eine Flugbegleiterin von SpaceX behauptet, Musk habe sie gebeten, ihn zu massieren und dabei „mehr zu tun“. Er soll nur mit einem Tuch um die Hüfte bedeckt gewesen sein, ihr seinen Penis gezeigt haben, und ihr „für mehr“ als Geschenk ein Pferd angeboten haben. Nachdem sie den Vorfall bei SpaceX meldete, soll ihr Musks Unternehmen 250.000 US-Dollar im Jahr 2018, gezahlt haben. Musk, dazu befragt, bezeichnete das Ganze als „politisch motivierten Schlag“.
Twitter und „Trumpet“
Dass es so weit kam, ist keine Überraschung. Musk hat die Global-Sozialisten in den letzten Wochen regelmäßig durch den Kakao gezogen. Hier die Chronologie der Ereignisse: Ende April kündigte Elon Musk an, Twitter um 44 Mrd. US-Dollar zu kaufen. Die Plattform solle mehr Meinungsfreiheit anbieten, „lustiger“ werden und Trumps Konto-Sperre aufheben, der aber auf seiner Plattform „Social Truth“ bleiben will. Musk ätzte dazu: Der Name von Trumps Plattform sei furchtbar, sie sollte „Trumpet“ (Trompete) heißen. Und Trump sei nur deshalb so erfolgreich damit, weil Twitter zensuriert werde.
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Zensuristen bedrohen Musk
Umgehend kamen Drohungen seitens der EU, der Biden- Regierung und NGOs, sollte er sich nicht an die geltenden Twitter-Zensur-Regeln halten. Hinter den NGOs stehen laut Medienberichten Soros- Clinton- und Obama-Mitarbeiter. Kurze Zeit später postete er ein seltsames Statement, in dem er einen möglichen mysteriösen Tod in den Raum stellte.
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Den Twitter-Deal legte er vorläufig auf Eis, um konkrete Zahlen der Spam-Konten auf Twitter zu eruieren, die nach offiziellen Angaben 5 Prozent aller Konten nicht übersteigen. Musk bezweifelte das.
Wer kontrolliert Biden?
Mit einem Frontal-Angriff auf US-Präsident Joe Biden, in dem er dessen Wirtschaftspolitik, die eine nie dagewesene Entwertung (Inflation) des US-Dollar herbeiführte, und die Zurechnungsfähigkeit des Präsidenten in Frage stellte, hat sich Musk die Global-Sozialisten zu Erzfeinden gemacht. Letzten Dienstag sagte er anlässlich einer virtuellen Konferenz, die USA müsse Schritte gegen die steigende Inflation unternehmen, andernfalls werde das Land wie Venezuela enden. Die Regierung habe in den letzten Jahren zu viel Geld gedruckt. +
Die US-Inflation ist mit 8,3 Prozent so hoch wie seit 40 Jahren nicht mehr. Er frage sich, wer in der Biden-Regierung wirklich das Sagen habe. Der wahre Präsident sei jener, der den Teleprompter (Bildschirm auf dem der Text läuft, den Biden zu sagen hat) kontrolliere. „Der Weg zur Macht ist der Weg zum Teleprompter“.
Musk: “Wähle Republikaner”
Am nächsten Tag legte Musk in einem Tweet mit heftiger Kritik an Bidens linker Regierungspartei, den Demokraten, nach. Sie seien die Partei der Spaltung und des Hasses. Er werde künftig die Republikaner wählen. Früher habe er die Demokraten gewählt, weil sie die „freundlichere Partei“ waren.
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Musk rechnet auch damit, dass die politischen Angriffe auf ihn in den kommenden Monaten eskalieren werden. Der Angriff der Global-Sozialisten folgte umgehend und offenbart den Clan-Charakter dieser Gruppe.
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Herabstufung von Tesla-Umweltranking
Tesla wurde nun aus der Gruppe der 10 Besten im Standard & Poor 500-Index entfernt. Der Index bewertet Firmen nach Umwelt- sozialen und Management (ESG)-Kriterien. Dazu tweetete Musk: Exxon (Ölkonzern) kam ins Öko-Ranking der 10 weltbesten Konzerne….Während Tesla das nicht schaffte. Die ESG Bewertung sei Betrug, sie komme von falschen “Kriegern der sozialen Gerechtigkeit”.
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Begründet wurde die Abwertung Teslas mit angeblichem Rassismus und schlechten Arbeitsbedingungen in der Fremont Tesla-Fabrik. Die Tesla-Aktie sank danach um fast sieben Prozent, in diesem Jahr in Summe um fast 40 Prozent.
Bolsonaro stellt klar: „Brasilien wird den globalen WHO-Pandemievertrag nicht unterzeichnen!“
Brasilien bleibt unter Präsident Jair Bolsonaro ein Bollwerk gegen die globale Corona-Tyrannei, samt allen anderen Begleiterscheinungen des destruktiven Globalismus, und dass, obwohl die rechts-konservative Regierung stetigen Angriffen aus dem In- und Ausland (vor allem über die Justiz) ausgesetzt ist.
In Brasilien kein WHO-Pandemievertrag
Nun stellte Bolsonaro angesichts des umstrittenen WHO-Pandemievertrags, der nicht weniger als eine globale Gesundheitsdiktatur über dem Rang nationaler Verfassungen etablieren wird, eine Absage. In einem Interview betonte Bolsonaro:

„Brasilien wird den Pandemievertrag der WHO nicht unterzeichnen. Nationale Souveränität ist nicht etwas, dass der WHO übergeben und auf das verzichtet werden muss, nur um einem Club scheinbar fortgeschrittener Nationen beizutreten.“
Bereits 2020 Absage an „Great Reset“
Brasilien hatte sich schon relativ früh klar gegen den „Great Reset“ positioniert. Ex-Außenminister Eernesto Araújo betonte im Dezember 2020 vor der UNO, dass die Pandemie „nicht zu totalitärer gesellschaftlicher Kontrolle oder der Aufhebung von Grundfreiheiten führen darf. Freiheit ist grundlegend für die UNO und wesentlich für die Menschenwürde. Brasilien steht für Freiheit. Nein zum „Great Reset““.
Und auch sonst lässt Brasilien unter Bolsonaro keine Gelegenheit aus, um die Corona-Diktatur offen zu bekämpfen, etwa als man den WHO-Chef direkt mit den tödlichen Nebenwirkungen der Covid-19-Impfstoffe konfrontierte.
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Calvin Klein: Transgender-Werbung stellt bürgerliche Werte auf den Kopf
Österreich: Regierung will wissen, mit wie vielen Partnern man innerhalb von 3 Monaten Sex hatte
ÖVP-Staatssekretärin Claudia Plakolm und der grüne Didi-Hallervorden-Lookalike-Contest Gewinner Johannes Rauch deklarierten heute stolz: „Es gilt künftig die 3-3-3-Sex-Regelung: Wer in 3 Monaten mit mehr als 3 Menschen Geschlechtsverkehr hat, ist für 3 Monate von der Blutspende ausgeschlossen“. Für ÖVP und Grüne ist es offenbar sehr wichtig, das Sexualleben der Österreicher zu kontrollieren.
Ein Kommentar von Willi Huber
ÖVP und Grüne: Diese Parteien sind auf jeder nur denkbaren Ebene völlig unwählbar geworden. Während man das Blutspendeverbot wegen sexueller Orientierung zugunsten der grünen Diverslinge streicht, ließ sich die Regierung, vertreten durch Gesundheitsminister Rauch (Grüne) und Staatssekretärin Plakolm (ÖVP) etwas ganz besonderes einfallen: Wer innerhalb der letzten drei Monate mit mehr als drei „Menschen“ Sexualverkehr hatte, darf drei Monate lang nicht Blutspenden gehen. Das Blutspendeverbot gilt auch für alle Sexualpartner.
Stellt sich nur noch die Frage, wie die weise Regierung der bananigsten Bananenrepublik aller Zeiten (jüngst auf Wahldemokratie zurückgestuft), diese Gesetzgebung in die Praxis umsetzen möchte. Denn im Grunde genommen ginge das nur mit eine Protokollierung jeglicher Sexualkontakte der Österreicher. In Zeiten wie diesen ist es vermutlich nicht angebracht, das als bloßen Scherz abzutun. Wer weiß, wie ernst diese Regierung das wirklich meint.
Wer Covid-gespritzt ist, darf übrigens nach zwei Tagen Blutspenden gehen – entgegen jeglicher bisheriger Praxis bei Impfungen. So ist wohl gewährleistet, dass auch viele Unfallopfer ihre Dosis Gentherapie plus Spikes erhalten.
Schwachstellen in der Familiengerichtsbarkeit gehen häufig zu Lasten der Kinder
Mariupol aufgegeben: Asow-Kämpfer sollen Stahlwerk und Stadt räumen
Seit mehreren Wochen hatten sich ukrainische Kämpfer im Asow-Stahlwerk in der 450.000-Einwohner-Stadt verschanzt. Obwohl die Lage schon lange hoffnungslos erschien, riefen sogar die Songcontest-Gewinner vor einem Weltpublikum auf, den Personen dort zu helfen. Nachdem Zivilisten das Gelände schon vor einiger Zeit verließen, ergaben sich in den vergangenen Tagen über tausend Kämpfer. Kiew weist nun auch die restlichen an, die “Verteidigung aufzugeben” und hofft angeblich auf einen Gefangenenaustausch.
Durchhalteparolen am Ende: Asowstal wird aufgegeben
Es ist ein symbolträchtiger Befehl – denn die Stadt galt als Hochburg des nationalistischen Asow-Regiment, das bis zuletzt auch den Kampf um das schwer beschädigte Stahlwerk nicht aufgeben wollten. Noch am Donnerstag sandte dessen Vize-Kommandeur Swjatoslaw Palamar eine Videobotschaft, die bestätigte, dass der harte Kern rund um die Befehlshaber weiterhin im “Asowstal” ausharrte. Er sagte darin: “Ich und das Kommando sind auf dem Werksgelände von Azovstal. Es läuft eine gewisse Operation, zu deren Details ich nichts sagen werde. Wir danken der ganzen Welt, danken der Ukraine.”
Einen Tag später nun die Kehrtwende – offenbar will das ukrainische Militär das Stahlwerk nicht mehr um jeden Preis halten. Denn der Kommandeur des Regiments, Denys Prokopenko, erklärte in einer Botschaft am Freitag: Die Militärführung habe angeordnet, das “Leben der Soldaten der Garnison zu retten und aufzuhören, die Stadt zu verteidigen”. Insgesamt 86 Tage lang zog sich bis dahin der Kampf um Asowstal und Mariupol. Die Aufgabe könnte die Moral vieler ukrainischer Kämpfer beeinträchtigen. Immerhin war es DAS Symbol, das die Durchhalteparolen befeuerte.
NATO befeuert Waffenlieferungen – Russland unterschätzt
Vor diesem Hintergrund ließen sich auch perfekt westliche Staaten zur Lieferung von Kriegsgerät überreden. So appellierte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg vor zwei Wochen: “Die Ukraine benötigt dringend weitere schwere Waffen, der Westen sollte seine Lieferungen intensivieren, noch mehr tun und sich auf ein langfristiges Engagement vorbereiten.” Er sprach von einem langen Krieg, der Monate oder sogar Jahre dauern könnte. Mainstream-Medien verpackten diese Botschaften tatsächlich in Artikel über die Lage im Asow-Stahlwerk.
In der Folge sicherte auch der stellvertretende NATO-Generalsekretär Mircea Geoana der Ukraine die anhaltende Unterstützung des Westens gegen Russland zu: “Dank des Muts der ukrainischen Armee und unserer Hilfe kann die Ukraine diesen Krieg gewinnen”. Er behauptete zudem, die russische Offensive in der Ukraine verliere bereits an Schwung.
Solchen Deutungen widersprach Erich Vad, der ehemalige militärpolitische Berater von Angela Merkel: “Wenn man objektiv auf die militärische Lage schaut, ist das weit von dem entfernt, was teilweise von ukrainischer Seite behauptet wird und in den Medien kolportiert.” Man dürfe die Kampfeskraft der russischen Armee keinesfalls unterschätzen, von einer strategischen Niederlage Russlands, wie sie auch Selenski unterstelle, könne keine Rede sein. Auch im Donbass-Gebiet konnten die Russen zuletzt entscheidende Durchbrüche erzielen.
Rubel auf Rekordhoch – Westeuropäer leiden an Sanktionen
Dass Russland eben noch lange nicht am Ende ist, zeigt nicht zuletzt die wirtschaftliche Entwicklung. Denn während Westeuropa teils infolge der Sanktionen an der höchsten Inflation seit über 40 Jahren leidet, befindet sich der Rubel auf einem Höhenflug. Musste man zu Kriegsbeginn satte 94 Rubel für einen Euro hinblättern, waren es zwei Wochen später bis zu 154 Rubel. Doch die Freude der Russland-Hasser währte nur kurz – inzwischen steht der Kurs nämlich bei 64 Rubel. Einen vergleichbaren Wert gab es zuletzt im Juni 2017.
Der Euro hingegen verlor seit Jahresbeginn gegenüber dem Dollar um über 10 Prozent. Weil sich westliche Ökonomen das Phänomen nicht erklären können oder wollen, kommt der nächste Schmäh ins Spiel: Putin würde den Rubel-Kurs angeblich “manipulieren”. All das kann aber nicht darüber hinweg täuschen, dass sich der Westen eine völlige Fehlkalkulation leistete. Denn durch das ständige Säbelrasseln bei Gas, Öl und Strom bezüglich eines Embargos, explodieren die Energiepreise. Leidtragend ist das Volk, das die Eliten höhnisch zum “Frieren gegen Putin” aufrufen – dessen Land währenddessen gut daran verdient.
Westen reagiert mit Lieferung schwerer Waffen
Die Kriegslust des Westens scheint aber auch der endgültige Fall Mariupols nicht einzudämmen. Ebenfalls am Freitag sicherte Deutschland nämlich zu, bereits im Juli Gepard-Panzer an die Ukraine zu liefern. In der ersten Tranche kommen 15 Panzer, im Laufe des Sommers sollen weitere 15 folgen. Zudem stattet unser Nachbarland die Ukraine mit 60.000 Schuss Munition dafür aus. Außerdem sollen mindestens sieben Panzerhaubitzen Teil der Lieferung sein. Vor dem Hintergrund der Darstellung, das osteuropäische Land könne den Konflikt für sich entscheiden, herrscht der Irrglaube “Frieden schaffen mit schweren Waffen” vor.
Schon vor wenigen Tagen kündigte aber auch Russland an, seine Armee mit neuen Laserwaffen auszustatten. Vizeregierungschef Juri Borissow sagte am Mittwoch: “Unsere Physiker haben Lasersysteme entwickelt, die um ein Vielfaches leistungsstärker sind, was die Verbrennung verschiedener Ziele erlaubt, und bauen sie auch praktisch schon serienreif.” Das Spirale des Wettrüstens für immer mehr Krieg ist angekurbelt. Eine Eskalation bis hin zum Atomkrieg könnte ganz Europa in Schutt und Asche legen. Und Russland ist nicht nur Atommacht – seine Überschallraketen und Abwehrsysteme gelten auch als besonders fortschrittlich.
Statt Neutralität: Regierung auf Seite der Kriegstreiber
Eigentlich wäre es nun die Aufgabe Österreichs als neutrales Land, die Parteien für einen Waffenstillstand an den Verhandlungstisch zurückzuholen. Doch lieber sitzen Nehammer, Schallenberg & Co. offenbar am Katzentisch der Kriegstreiber. Vor weniger als zwei Wochen unterzeichnete Klaudia Tanner ein Abkommen über eine strategische Partnerschaft mit dem US-Bundesstaat Vermont. Das Programm gilt als erster Schritt in Richtung NATO-Beitritt, die Ukraine ist seit 1993 Teil des sogenannten “State Partnership Program”. Viele ukrainische Kämpfer wurden daher bereits in NATO-Strukturen ausgebildet.
Nur wenige Tage später setzte Europaministerin Karoline Edtstadler die Kirsche auf den Ausverkauf unserer Neutralität. In einem TV-Interview sprach sie davon, dass sich Österreich selbstverständlich an der neuen EU-Eingreiftruppe beteiligen wird. Außerdem ließ sie durchblicken, dass sie eine Befürworterin einer eigenen EU-Armee ist. Kommt es soweit, ist es gut möglich, dass Österreich in wenigen Monaten nicht als Vermittler in die Geschichtsbücher eintritt, sondern Bundesheer-Soldaten auf Washingtons Geheiß für das Selenski-Regime als Stellvertreter der NATO-Interessen in der Ukraine kämpfen…
Small Modular Reactors (SMR) auf dem Vormarsch in der Welt der Kernenergie

Kelvin Kemm
[Hinweis: Alle Hervorhebungen in diesem Beitrag vom Übersetzer mit Ausnahme der Überschriften]
Die ersten beiden Jahrzehnte des 21. Jahrhunderts werden in die Geschichtsbücher eingehen als eine Zeit erstaunlicher weltweiter Verwirrung über die Energieversorgung, insbesondere die Stromversorgung.
All dies ist darauf zurückzuführen, dass die Planung der Stromversorgung zu sehr auf politischer Ebene und nicht von Ingenieuren und Wissenschaftlern vorgenommen wurde. Dies wiederum hing mit einer übermäßigen Angst vor einem angeblich vom Menschen verursachten Klimawandel in Verbindung mit fossilen Brennstoffen zusammen, die vor allem von extremen grünen Aktivistengruppen geschürt wurde. Leider wurde viel wissenschaftliche Logik unter den Füßen der Straßendemonstranten zertrampelt, die nach der natürlichen Energie von Mutter Natur riefen: Wind und Sonne.
Das Ergebnis sind steigende Strompreise in vielen Ländern und Stromengpässe, die zu Stromausfällen führen sowie große wirtschaftliche und soziale Verwerfungen nach sich ziehen.
Die europäischen Länder haben sich auch stark in die Angelegenheiten afrikanischer und anderer Länder auf der ganzen Welt eingemischt und darauf bestanden, dass die Entwicklungsländer ihre Energienutzung an die europäische Politik anpassen. Doch als die Strompreise in die Höhe schnellten, forderten die Wähler politische Antworten.
Nüchternes Nachdenken war die Folge, und die Kernenergie gewann rasch an Bedeutung. Die Kernenergie hatte unter einer starken Anti-Atomkraft-Stimmung gelitten, die größtenteils von denselben Gruppen getragen wurde, die für die romantischen Mutter-Natur-Lösungen eintraten.
Diese hatten jedoch eindeutig den großen Nachteil, mit den Zyklen von Mutter Natur verbunden zu sein: Tag- und Nachtzyklen, Windschwankungen, Regen, Schnee und Wolken.
Als in Europa länderübergreifende politische Probleme auftraten, kam eine neue Angst auf: die Energiesicherheit.
Ein europaweites Stromnetz hatte sich so weit entwickelt, dass die Länder elektrisch so miteinander verbunden waren, dass im Grunde kein Land seine eigene Stromversorgung kontrollierte. Jetzt wird den Ländern bewusst, wie gefährlich es ist, keine Kontrolle über ihre eigene Stromversorgung zu haben.
Die Kernenergie hat schnell viel Aufmerksamkeit erregt, nicht nur wegen der Energiesicherheit, sondern auch, weil sie zweifellos umweltfreundlich ist.
Kernkraft ist die Zukunft
Denkende Menschen erkennen allmählich, wie sehr die Öffentlichkeit seit Jahrzehnten über die Kernenergie getäuscht wird. Die Kernenergie liefert zweifellos die sauberste, sicherste, umweltfreundlichste und zuverlässigste verfügbare Elektrizität. Sie ist auch sehr kostengünstig, wenn die Berechnungen richtig durchgeführt werden. Bei der Durchführung finanzieller Berechnungen müssen wir unbedingt echte Lebenszyklen und echte Stromsysteme betrachten. Leider wurde dies häufig nicht getan, oft absichtlich.
Wesentliche Vorteile der Kernenergie: Sie ist sehr kompakt, benötigt erstaunlich wenig Brennstoff und ihre Leistung ist sehr stabil und zuverlässig.
Im Normalbetrieb gibt die Kernenergie keinerlei Abfälle an die Umwelt ab – auch nicht Kohlendioxid (CO2), das manche Menschen mehr fürchten als die Pest.
In unserer modernen Welt gibt es Platz für große und kleine Kernkraftwerke. „Groß“ bedeutet 2000-MW- bis 6000-MW-Kraftwerke, die sich aus Reaktoren im Bereich von 1000 MW bis 1500 MW zusammensetzen. Im Gegensatz dazu werden „kleine“ Reaktoren von der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) als Reaktoren im Bereich von 100 MW bis 300 MW definiert.
Große Kernkraftwerke müssen sorgfältig platziert werden, um an ein nationales Stromnetz angeschlossen werden zu können. Außerdem müssen sie zur Kühlung in der Nähe eines großen Gewässers, z. B. des Ozeans oder eines großen Sees, stehen.
Im Gegensatz dazu kann ein kleiner Reaktor an ein einzelnes Unternehmen oder ein Industriegebiet angeschlossen werden und muss überhaupt nicht an ein großes Netz angeschlossen werden. Ein kleiner Reaktor kann sich sogar im Privatbesitz eines Unternehmens oder einer Industriegruppe befinden.
Entwicklung von SMRs in Südafrika
Aufgrund von Überlegungen zur Entwicklung einer größeren Stromerzeugung begann Südafrika vor über 25 Jahren als erstes Land der Welt mit der Entwicklung eines kommerziellen kleinen modularen Reaktors (SMR).
Südafrika entschied sich für die Entwicklung eines fortschrittlichen gasgekühlten Reaktors der Generation IV. Ein wichtiger Grund für diese Entscheidung ist, dass Südafrika nicht über viel Binnengewässer verfügt und der Reaktor für die Versorgung der Bergbauindustrie und der Industriezentren konzipiert wurde, die sich häufig in sehr trockenen Gebieten befinden.
Was ist ein SMR? „Klein“ bedeutet weniger als 300 MW, und „modular“ impliziert ein gewisses Maß an Massenproduktion, um Kosten und Bauzeit drastisch zu senken. Viele der wichtigsten Unterkonstruktionen können in einer Fabrikumgebung hergestellt werden, in der hochpräzise Fertigungsmaschinen eingesetzt werden können. Die fertigen Baugruppen können dann an jeden beliebigen Standort transportiert und müssen dort lediglich montiert werden.
Ein weiteres wichtiges Konstruktionsmerkmal eines SMR-Kraftwerks ist die Möglichkeit, einen Kontrollraum zu entwerfen, an den z. B. 10 Reaktoren angeschlossen werden können. Der Eigentümer kann aber auch mit nur einem Reaktor beginnen und dann im Laufe der Zeit weitere Reaktoren hinzufügen, wenn der Bedarf steigt. Die neuen Reaktoren werden dann einfach an den bestehenden Kontrollraum angeschlossen. Dies ermöglicht eine große Flexibilität sowohl bei der Energieplanung als auch bei der Finanzierung.
Südafrika begann mit der Entwicklung eines gasgekühlten Heliumreaktors mit festem Brennstoff in Form von Brennstoffkugeln in der Größe von Cricket- oder Lacrosse-Bällen, die winzige Uran-Körner enthalten. Diese Brennstoffstruktur erfordert eine komplexe Herstellung. Es wurde eine kleine Anlage zur Herstellung von Brennstoff gebaut. Der Brennstoff wurde international ausgiebig getestet und entspricht den höchsten Anforderungen.
Ein Brennstoffteam entwickelt derzeit eine andere Konfiguration von SMR-Brennstoff für ein US-Unternehmen.
Diese Art von Brennstoff ist als TRISO (TRi-structural ISOtropic particle) oder umgangssprachlich als „Pebble Fuel“ bekannt [pebbles = Murmeln].
SMR-Typen
Weltweit wird jedoch auch eine Reihe anderer Typen von SMR entwickelt.
Die grundlegenden Konstruktionsfragen lauten: Wie gelangt das Uran in den Reaktor, und wie wird die nukleare Wärme abgeleitet? Weltweit wird eine Reihe von ausgeklügelten Optionen untersucht.
Ein Konzept, das vor vielen Jahren entwickelt wurde und jetzt wieder an Bedeutung gewinnt, ist der Schmelzsalzreaktor. Bei diesem Reaktor wird das Uran chemisch in einem Salz gebunden. Es gibt keine festen Brennstofftabletten.
Wenn das Salz erhitzt wird, schmilzt es und kann dann wie Wasser fließen. Dieses flüssige Salz wird dann durch den Reaktor geleitet, so dass das Uran in die Zone fließt, in der die Kernreaktion stattfindet. Dort wird die Kernwärme erzeugt.
Bestimmte andere Konzepte, die als SMR bezeichnet werden, sind eigentlich nur verkleinerte Versionen der Druckwassertechnologie der Generation III, bei denen herkömmliche Metallbrennelemente bei jedem Brennelementwechsel geladen werden. Diese Reaktoren müssen in der Nähe von großen Gewässern aufgestellt werden.
Wie wird die Wärme abgeleitet?
Nachdem das angereicherte Uran dorthin gebracht worden war, wo die Kernreaktion stattfindet, wird Wärme erzeugt. Diese Wärme transportiert die Energie, die an Turbinen weitergeleitet werden muss, um Strom erzeugende Generatoren anzutreiben. Die Wärme muss also aus dem Reaktor abgeführt werden.
Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten, die alle ihre eigenen Vorteile haben. Bei einem Reaktor vom Typ Pebble strömt Heliumgas durch den Reaktor, um die Wärme abzuführen. Andere Reaktorkonzepte verwenden das seit langem bewährte Kühlmittel Wasser.
Ein interessanter Ansatz, der schon vor Jahrzehnten entwickelt wurde, verwendet geschmolzenes Salz als Wärmeabfuhrmittel. In den Anfängen litt dieser Ansatz stark unter Korrosionsproblemen, aber moderne Materialien und Technologien haben zu einer erheblichen Verbesserung dieser Technologie beigetragen.
Andere Methoden zur Wärmeabfuhr verwenden ein geschmolzenes Metall wie Natrium oder Blei. Metall ist natürlich ein hervorragender Wärmeleiter. Eine frühe Anwendung für die Wärmeabfuhr mit geschmolzenem Metall war daher der Einsatz in Atom-U-Booten, wo der Platz knapp ist und sehr kompakte Reaktoren benötigt werden. Geschmolzenes Metall hat große Vorteile bei der Wärmeleitung, aber Natrium und Wasser sind ein explosives Gemisch.
Über 50 Varianten des SMR-Konzepts werden derzeit in verschiedenen Ländern geprüft. Zweifellos werden im Laufe der Zeit mehrere dieser Varianten spezielle Anwendungen finden. Natürlich ist es für jeden potenziellen SMR-Eigentümer oder -Betreiber sehr wichtig, genau zu entscheiden, welche Aufgabe ein SMR erfüllen soll und wo er platziert werden soll. Diese Überlegungen sind besonders wichtig, wenn es um die Wahl des Reaktors geht.
Wie bereits erwähnt, wurde der Flüssig-Natrium-Reaktor für die beengten Platzverhältnisse in Atom-U-Booten entwickelt. Bei einem konventionellen Kühlmittel wie Wasser oder Gas ist es besonders wichtig, die Umgebungsbedingungen zu berücksichtigen.
Anpassung eines SMR an die nationalen Gegebenheiten
Im Falle Südafrikas sind sich die Menschen – vor allem die Europäer – häufig nicht bewusst, wie groß das Land ist. Südafrika ist so groß wie ganz Westeuropa zusammengenommen. Es gibt eine Reihe von Bergbau- und Industriegebieten, die 600 bis 800 km vom Meer entfernt sind, und es gibt keine größeren Seen. Daher war es sehr wichtig, einen gasgekühlten SMR zu entwickeln, der nicht auf Wasser angewiesen ist.
Große Teile Afrikas befinden sich in einer ähnlichen Lage.
Ursprünglich hatte Südafrika den Pebble Bed Modular Reactor (PBMR) entwickelt, der so weit fortgeschritten war, dass der Druckbehälter hergestellt und geliefert werden konnte, bevor einige internationale und nationale Ereignisse dazu führten, dass das Projekt langfristig auf Eis gelegt wurde.
Ein Ergebnis war, dass sich eine private Gruppe ehemaliger PBMR-Technologieexperten zusammentat und mit privatem Geld die Entwicklung eines vereinfachten PBMR, des HTMR-100, begann. Das HTMR-100 ist nun baureif. Er wurde für die typischen afrikanischen Bedingungen mit wenig Wasser und großen Landflächen konzipiert, ist aber auch für andere Bedingungen geeignet.
Internationale Investoren zeigen Interesse, und jetzt braucht es Geldgeber, die in die Zukunft blicken können.
Interessant ist, dass etwa ein Dutzend afrikanischer Länder der IAEO bereits offiziell mitgeteilt haben, dass sie eine nukleare Zukunft anstreben. Eine Reihe afrikanischer Länder hat bereits nationale Nukleargremien eingerichtet.
Sicherheit
Es ist immer wieder so, dass im Zusammenhang mit der Kernenergie das Thema Sicherheit angesprochen wird – obwohl die Kernenergie sehr sicher ist. Während des berühmt-berüchtigten Fukushima-Unfalls in Japan ist kein einziger Mensch durch radioaktive Strahlung gestorben oder verletzt worden. Diese Tatsache wurde der Öffentlichkeit jedoch vorenthalten.
Was den HTMR-100 betrifft, so ist er „sicher zu Fuß“. Der Reaktor wurde entschärft, wobei die „passive Sicherheit“ in die Konstruktion eingebaut wurde. Das bedeutet, dass sich der Reaktor, wenn etwas schief geht, nach den natürlichen Gesetzen der Physik von selbst abschalten wird.
Ein HTMR-100 kann nicht schmelzen. Wenn das schlimmstmögliche Ereignis eintritt, schaltet sich der Reaktor einfach ab. Wenn die Kühlung ausfällt, wird sich der Reaktor 24 Stunden lang etwas aufheizen und dann in den nächsten 4 bis 5 Tagen ohne Zwischenfälle abkühlen. Das ist „walk away safe“.
Das Schreckgespenst Abfall
Die Gegner der Kernenergie führen auch gerne das Abfallproblem an. Genauso wie Schlaftabletten oder Benzin einen umbringen können, wenn man etwas Dummes damit anstellt, kann dies auch bei hochradioaktiven Abfällen der Fall sein. Alle drei sind jedoch sicher, wenn sie richtig behandelt werden.
Nuklearexperten gehen bei allen nuklearen Prozessen mit äußerster Sorgfalt und unter Anwendung strenger Verfahren vor. Der HTMR-100-Komplex ist so konzipiert, dass die abgebrannten Brennelemente und die hochaktiven Abfälle für 40 Jahre sicher in unterirdischen Bunkern auf dem Gelände gelagert werden können.
Die Regierungen der einzelnen Länder müssen über ihre Entsorgungspolitik entscheiden.
Die Kernenergie ist die Zukunft der Menschheit. Die weltweite Stromversorgungsunsicherheit seit 2020 hat den Weg in die Zukunft sehr deutlich aufgezeigt.
Autor: Dr. Kelvin Kemm is a nuclear physicist and CEO of Nuclear Africa (Pty) Ltd, a project management company based in Pretoria, South Africa. He is the recipient of the prestigious Lifetime Achievers Award of the National Science and Technology Forum of South Africa. He does international consultancy work in strategic development.
Link: https://www.cfact.org/2022/05/12/small-modular-reactors-advance-in-the-nuclear-world/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Den Verbrechern im Asowstal droht nach Kapitulation die Todesstrafe
Straßenbahn: Schwangere Frau von Migranten brutal zusammengeschlagen
Die französischen Strafverfolgungsbehörden haben zwei Migranten festgenommen, die am 14. Mai 2022 eine 20-jährige schwangere Frau in einer Straßenbahn angegriffen, ihr wiederholt in den Bauch getreten und ihre Begleiterin mit einer abgebrochenen Flasche attackiert haben.
Der Beitrag Straßenbahn: Schwangere Frau von Migranten brutal zusammengeschlagen erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Ausbruch im Mai 2022: Affenpocken-Pandemie wurde bereits 2021 auf Konferenz angekündigt
Im März 2021 veranstaltete die Münchner Sicherheitskonferenz eine Übung, bei der eine globale Pandemie mit einem ungewöhnlichen Affenpockenstamm simuliert wurde. Die Herkunft des Virus war ein künstlicher: Es war ein im Labor hergestellter Erreger.
von Manfred Ulex
Die Covid-19-„Plandemie“ hat für den größten Teil der Weltbevölkerung jeden künstlich geschaffenen Schrecken verloren. Das Timing der sich nun angeblich ganz plötzlich ausbreitenden Affenpocken (in Wahrheit häufen sich derzeitig eher die Nachweise der Erkrankung – das Virus dürfte laut Medizinern schon länger im Umlauf gewesen sein) mutet daher durchaus interessant an. Tatsächlich hatten scheinbar auch die Affenpocken ihr eigenes „Event 201“: Ein „Keimspiel“, das – wie bei SARS-CoV-2 – eine potenzielle Pandemie mit dem Erreger im Detail mit allen Konsequenzen vorausplante.
Während das „Event 201“ über ein neuartiges Corona-Virus seinerzeit im Oktober 2019 – kurz vor offiziellem „Pandemieausbruch“ – stattfand, liegt das Affenpocken-Planspiel im Verhältnis etwas länger zurück: Im März 2021 richtete die „Nuclear Threat Initiative“ (NTI) zusammen mit der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) ein Planspiel über eine Pandemie mit einem ungewöhnlichen Stamm des Affenpockenvirus aus. Beteiligt waren die üblichen Verdächtigen – sprich: Vertreter der WHO, der Bill & Melinda Gates Foundation, der UN, von Pharmaunternehmen (Johnson & Johnson und Merck) sowie der Chef des eng mit der Pharma-Industrie verbandelten Wellcome Trust, Jeremy Farrar. Die Zusammenfassung der „Übung“ liest sich wie folgt:
„Das fiktive Übungsszenario wurde in Absprache mit technischen und politischen Experten entwickelt und porträtierte eine tödliche, globale Pandemie mit einem ungewöhnlichen Stamm des Affenpockenvirus, der erstmals in der fiktiven Nation Brinia auftrat und sich über 18 Monate weltweit ausbreitete. Letztendlich zeigte das Übungsszenario, dass der ursprüngliche Ausbruch durch einen Terroranschlag verursacht wurde, bei dem ein Krankheitserreger verwendet wurde, der in einem Labor mit unzureichenden Biosafety- und Biosecurity-Bestimmungen und schwacher Aufsicht hergestellt wurde. Am Ende der Übung führte die fiktive Pandemie weltweit zu mehr als drei Milliarden Fällen und 270 Millionen Todesfällen.“
Das Szenario basiert auf einem genetisch veränderten Affenpockenstamm, der gegen Pockenimpfstoffe resistent sein soll. Das Virus soll von Terroristen freigesetzt worden sein – und zwar ausgerechnet im Mai 2022:
Ausbruch im Mai 2022: Affenpocken-Pandemie wurde bereits 2021 auf Konferenz angekündigt
Von Mai / Juni 2022 bis Dezember 2023 werden im Szenario dann stolze 271 Millionen Todesfälle herbeifantasiert. Die Schlussfolgerungen dieser „Keimspiele„, wie Bill Gates sie nennt, sind immer dieselben: Es muss mehr Geld in die „Pandemievorsorge“ gepumpt werden – und es braucht mehr „internationale Zusammenarbeit“. Vorzugsweise solche wie im Rahmen des massiv umstrittenen WHO-Pandemie-Vertrags, der willkürlichen Grundrechtabschaffungen weiter Tür und Tor öffnen soll.
„Die Diskussionen während der Tischübung führten zu einer Reihe wertvoller Einsichten und wichtiger Erkenntnisse. Vor allem waren sich die Übungsteilnehmer einig, dass das internationale System der Pandemieprävention, -erkennung, -analyse, -warnung und -reaktion trotz Verbesserungen nach der globalen Reaktion auf COVID-19 völlig unzureichend ist, um aktuelle und erwartete zukünftige Herausforderungen zu bewältigen. Lücken in der internationalen Biosicherheits- und Pandemievorsorgearchitektur sind umfangreich und grundlegend und untergraben die Fähigkeit der internationalen Gemeinschaft, zukünftige biologische Ereignisse zu verhindern und wirksame Antworten darauf zu finden – einschließlich solcher, die den Auswirkungen von COVID-19 entsprechen oder erheblich größere Schäden verursachen könnten schwer.“
Man kann die Arbeit mit derartigen Szenarien zur Vorbereitung für den Ernstfall gut und wichtig finden – allerdings verdeutlichen die geschilderten Horrorszenarien vielfach, wie wahnhaft eine ultimativ tödliche und hochinfektiöse Erkrankung ausgerechnet von jenen erwartet wird, die mit ihr sehr viel Geld verdienen und / oder Macht erlangen können. Wenn die sogenannte Covid-Pandemie eines bewiesen hat, dann, dass die Gesundheit der Bevölkerung für die Machthaber keinerlei Rolle spielte. Die wahren Auswirkungen von Covid-19 selbst, insbesondere im Vergleich zu den verheerenden Folgen der ergriffenen Maßnahmen, sind mittlerweile wohlbekannt und locken keinen Hund mehr hinterm Ofen hervor. Jüngst fasste ein Mediziner im Wissenschaftsmagazin „Surgical Neurology International“ treffend zusammen:
Die COVID-19-Pandemie ist eine der am stärksten manipulierten Infektionskrankheiten in der Geschichte, gekennzeichnet durch offizielle Lügen in einem endlosen Strom, angeführt von Regierungsbürokraten, Ärzteverbänden, Ärztekammern, den Medien und internationalen Organisationen. Wir haben eine lange Liste beispielloser Eingriffe in die medizinische Praxis erlebt, darunter Angriffe auf medizinische Experten, die Zerstörung medizinischer Karrieren unter Ärzten, die sich weigern, sich an der Tötung ihrer Patienten zu beteiligen, und eine massive Reglementierung der Gesundheitsversorgung, angeführt von nicht qualifizierten Personen mit enormem Reichtum, Macht und Einfluss.
Lauterbach fordert „schnelles Handeln“
Systemmedien brauchen sich also nicht wundern, dass ihre panischen Affenpocken-Artikel in den sozialen Netzen nun ebenso mit Lach-Emojis überhäuft werden wie ihre täglichen Lauterbach-Warnungen und dramatischen Corona-Geschichtchen. Tatsächlich fabuliert Karl Lauterbach anlässlich des mittlerweile ersten in Deutschland bekannt gewordenen Falles schon jetzt davon, dass zur Eingrenzung des „Ausbruchs“ der Affenpocken-Viren „schnell gehandelt“ werden müsste. Vielleicht durch den Kauf von Millionen Dosen von Impfstoff wie in den USA? Durch massenhafte anlass- und somit sinnlose PCR-Testungen, wie wir sie von SARS-CoV-2 kennen? Wir werden sehen. Die WHO rät bisweilen Folgendes:
„Die rechtzeitige Kontaktnachverfolgung, Überwachungsmaßnahmen und die Sensibilisierung von Gesundheitsdienstleistern, einschließlich Kliniken für sexuelle Gesundheit und Dermatologie, sind unerlässlich, um weitere Folgefälle zu verhindern und den aktuellen Ausbruch wirksam zu bewältigen. Darüber hinaus kann der Einsatz von pharmazeutischen Gegenmaßnahmen im Rahmen von Prüfprotokollen in Betracht gezogen werden.“
Das kennen wir ja schon: So fing es schon einmal an.
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Hauptbahnhof Koblenz: Eritreer rastet aus – Schottersteine auf Polizisten!
Neulich überprüfte die Bundespolizei einen Eritreer auf dem Bahnsteig im Hauptbahnhof Koblenz. Unmittelbar nach der Kontrolle (4. Mai) wegen im wahrsten Sinne des Wortes Schwarzfahrens sprang der „Schutzsuchende“ in den Gleisbereich und warf mit Schottersteinen in Richtung der Bundespolizisten und Bahnreisenden. Das Ansprechen und der Einsatz von Pfefferspray zeigten keine Wirkung. Erst nach mehrmaliger Androhung des Schusswaffengebrauchs und der Abgabe eines Warnschusses ließ der Tobsüchtige von weiteren Würfen ab und konnte festgenommen werden. Durch die Steinwürfe wurde ein Beamter verletzt. Als Motiv gab der Steinewerfer an, aufgrund eines ungültigen Fahrscheins unzufrieden mit der Fahrpreisnacherhebung gewesen zu sein. (Amateurvideo)
Barbara Marx Hubbard: Patin des Transhumanismus und der synthetischen Spiritualität – John Klyczek
Die verstorbene Barbara Hubbard, ein von Rockefeller finanzierter New-Age-Guru, war maßgeblich an der Entwicklung der…
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