Kategorie: Nachrichten
Seegrundstück im Fokus des Rechnungshofs OÖ
Freier Seezugang für freie Bürger, lautet seit geraumer Zeit die politische Parole in Oberösterreich. Denn die Seegrundstücke sind teuer und rar gesät. In Unterach am Attersee kaufte die Gemeinde mit Hilfe des Landes ein Grundstück. Doch was danach passierte, zeigt ein brisanter Rechnungshofbericht.
Die Ausgangslage gab eigentlich Grund zur Freude. Ein 6000 Quadratmeter großes Seegrundstück in Unterach am Attersee wurde von Eigentümer unter dem Marktwert an die Gemeinde verkauft, denn dieser wünschte, dass das Seegrundstück der Öffentlichkeit zugänglich bleibt und nicht an einen Investor geht. Ganz bewusst verkaufte er deshalb das Grundstück für 1,6 Millionen Euro an die Gemeinde – unter Marktwert. Da freie Seezugänge politisch erwünscht sind, schoss das Land Oberösterreich 50 Prozent der Kaufsumme zu, 800.000 Euro musste die Gemeinde aufbringen. Jedoch wurde die Intention des freien Seezugangs nicht in dem Kaufvertrag verankert. So kam es dann, dass die Gemeinde einen Teil des Grundstücks an einen Immobilieninvestor verpachtete, der auf einem anderen Areal der Gemeinde ein Hotel errichten wollte, damit die Gäste exklusiven Zugang zum Seeareal hätten. Dazu kam noch ein Grundstücksdeal, denn der Investor verkaufte ein anderes Areal am See der Gemeinde, wo vermutlich Anwohnerproteste eine Hotelentwicklung vereitelt hatten. Auch für diesen Kauf gab es Geld – 2 Mio. Euro – vom Land.
Land muss Richtlinien erstellen
Ein zentraler Kritikpunkt des Rechnungshofs betrifft die Grundstückskäufe und den heutigen ÖVP-Landtagspräsidenten Max Hiegelsberger, der damals als Gemeindereferent mitmischte. So heißt es im Prüfbericht: „Bei beiden Grundstücksankäufen war die Höhe der zugesagten BZ-Mittel willkürlich bemessen. … In diesem Zusammenhang könnte auch der freie Zugang zu den oö. Seen durch die Zweckwidmung von BZ-Mitteln gestärkt werden. Die Finanzierungszusage für das Areal Goldener Anker durch den politischen Referenten erfolgte überdies ganz ohne Bedarfsprüfung durch die zuständige Fachabteilung. Aufgrund unrichtiger Angaben der Gemeinde ist bei beiden Projekten nicht auszuschließen, dass seitens des Landes OÖ Rückforderungsansprüche bestehen.“ Der Investor hat den Grund samt Pachtgrund inzwischen weiterveräußert. Streit gibt es noch um das Eigentum eines Bootshauses und die Gemeinde ist hoch verschuldet.
Elektrobus-Pleite: Wiesbaden stellt wieder auf Dieselbetrieb um
Um „das Klima“ zu retten, kaufte die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden 56 Batteriebusse. Das Bundesumweltministerium gab 45 Millionen Euro an Steuergeldern dazu. Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende (SPD) rief vollmundig den Beginn des „offiziellen Batteriebus-Zeitalters“ aus. Jetzt werden neue Busse nachbestellt – und zwar mit emissionsarmen Dieselmotoren!
Insgesamt 220 neue Elektrobusse wollte die Stadt Wiesbaden anschaffen. Doch schon die erste Bus-Charge sollte ein einziges Desaster werden. Immer wieder fielen Fahrzeuge aus, mussten vom Hersteller zurückgerufen werden. Die Stromer schafften auf den vielen Steilstrecken der hessischen Landeshauptstadt nicht einmal die Hälfte der Reichweite von dieselbetriebenen Bussen (die zudem dreimal billiger sind).
Wo bitte geht’s nach Schilda?
Immer der Ausschilderung Wiesbaden folgen! Es ist ein „grüner“ Schildbürgerstreich par excellence: Der Strom für die Batterien sollte aus Photovoltaikanlagen kommen. Dazu bauten die Wiesbadener ein 6.000 Quadratmeter großes Dach über den Busparkplatz mit Solarzellen. Das musste wieder abgerissen werden.
Der Grund liest sich in einer Mitteilung der Wiesbadener Verkehrsbetriebe so: „Aufgrund von aktualisierten Brandschutzauflagen, die sich auf die Nutzung und den Betrieb der Ladeinfrastruktur unserer Batteriebusse beziehen, sind wir dazu aufgefordert worden, entsprechende bauliche und technische Maßnahmen zu ergreifen.“
Zur Krönung des Ganzen stellt Wiesbaden auch das kommunale Fahrradverleihsystem (600 Drahtesel) ein. Das wurde einst ebenfalls mit großem PR-Tamtam vorgestellt und sollte die „Mikromobilität“ vorantreiben. Verlust für die Steuerzahler: schlappe 1,4 Millionen Euro!
Sie nehmen uns alles: Sogar Baden & Wandern sind nun „rechtsextrem“
Der polit-mediale Komplex will uns alles madig machen, das irgendwie Spaß macht, für Erholung sorgt, oder uns ans natürliche Umfeld unserer Heimat bindet. Jede erdenkliche Tätigkeit an der frischen Luft wird zum Merkmal für eine angeblich „rechtsextreme“ Gesinnung gestempelt, auch Schwimmen & Wandern.
Irre: Wanderlust als “bizarrer Ahnenkult”?
Vor etwa einer Woche publizierte die „Zeit“ einen Artikel, in dem der Autor über eine Vorliebe von „Neonazis“ für Gruppenwanderungen schrieb, die nicht auf Naturliebe, sondern „bizarrem Ahnenkult“ basiere. Schon 2019 stellte dasselbe Blatt Mitglieder von Kleingartenvereinen, somit den Wunsch zu Erholung und Selbstversorgung, unter rechtsextremen Generalverdacht. Es ist eine neurolinguistische Verknüpfung mit System: Auch am Freitag stellte der ORF in einem Artikel einen NS-Bezug zu Badeseen im Wiener Umland her.
Ein kritischer Beobachter ordnete auf Twitter die Problematik dieser “Wandern und Landleben ist rechtsextrem”-Erzählung ein:
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Böse Hobbys der “Rechten”
Im Vorjahr kochte die Debatte um „rechtsextreme Klettersteige“ hoch. Für eine Wiener AK-Rätin war unlängst die Tracht ein „legaler Code für illegale Nazis“. Die Absicht ist klar: Wenn wir einen Lederhosenträger zum Badesee trotten sehen, soll uns das Beispiel abschrecken statt inspirieren. Die Einladung des Gartennachbars zur gemeinsamen Bergtour soll uns hellhörig werden lassen – gerade wenn wir ihn regelmäßig Volkslieder trällern hören. Wir sollen ihn nicht als Naturfreund und freundlichen Zeitgenossen sehen, sondern lieber ein wachsames Auge auf seine Umtriebe werfen und von solchen Hobbys Abstand nehmen.
Wochenblick berichtete bereits über die unfassbare “Nazikeule” gegen heimische Trachtenbräuche:
Улрих Мис за Великото зануляване, маймунската шарка и управляващите клики / Gespräch mit Ulrich Mies
Zum Erscheinen der bulgarischen Ausgabe von „Schöne Neue Welt 2030“ (Ich habe auch einen Beitrag darin geschrieben) ein Gespräch zwischen Herrn Mies (Herausgeber) und Herrn Petrushsev. Hier das Video zum Interview:
Улрих Мис за Великото зануляване, маймунската шарка и управляващите клики / Gespräch mit Ulrich Mies
Landschafts-Veränderungen als eine der Ursachen des Klimawandels
In den Teilen 1 bis 3 haben wir ausführlich beschrieben, wie die Meeresströmungen die Arktis erwärmten, wie weitere La Ninas die Ozeane erwärmten und die Jetstreams beeinflussten. Hier untersuche ich die Dynamik, die das Land erwärmt. Da der Grad der Erwärmung der Erdoberfläche durch die Sonne die Lufttemperaturen bestimmt, haben Landschaftsveränderungen wie der Verlust von Feuchtgebieten, die Abholzung von Wäldern, die Überweidung und die Verstädterung erheblich zur Erwärmung seit dem Ende der Kleinen Eiszeit beigetragen. Obwohl die meisten Landschaftsveränderungen vom Menschen verursacht werden, soll hier gezeigt werden, wie Landschaftsveränderungen weitgehend für die Temperaturtrends des Landes verantwortlich sind, die fälschlicherweise dem steigenden CO2-Ausstoß zugeschrieben werden.
Link: https://youtu.be/ja6ZRgntPsg
Transkript des Videos
Trotz der niedrigeren globalen Durchschnittstemperatur wurde 1913 im kalifornischen Death Valley mit 56,7 Grad Celsius die höchste aufgezeichnete Temperatur der Erde gemessen, was auf die landschaftlichen Merkmale der meisten Wüstenökosysteme zurückzuführen ist.
Weniger Vegetation und kahle Wüstenböden heizen die Oberflächen stärker auf. Wahrscheinlich haben Sie einen ähnlichen Effekt schon einmal erlebt, als Sie im Sommer barfuß über eine kühle Grasfläche liefen und dann auf brennenden Asphalt traten.
In trockenen Regionen gibt es auch weniger Wolken, so dass die Sonne das Land stärker aufheizen kann als anderswo.
Die gleiche Energiemenge kann die Temperatur von trockenen Oberflächen viel stärker erhöhen als von feuchten Oberflächen. Und dunkle Böden reflektieren weniger und absorbieren daher mehr Sonnenenergie als andere Oberflächen.
Auch städtische Wärmeinseln entstehen zum Teil, weil die Stadtentwicklung wüstenähnliche Bedingungen geschaffen hat.
Da urbane Wärmeinseln jede Hitzewelle verstärken und neue Rekorde aufstellen, lassen sich Menschen in städtischen Zentren leichter dazu verleiten, die Erzählungen über die Klimakrise zu akzeptieren als Menschen in kühleren ländlichen Regionen.
Die Temperatur der Luft wird durch die Temperatur der Erdoberfläche bestimmt.
1. Die Sonne erwärmt in erster Linie die Erdoberfläche, nicht die Luft
2. Die Luft wird dann durch den Kontakt mit der erwärmten Erdoberfläche erwärmt. Diese erwärmte Luft steigt auf und erwärmt die darüber liegende Atmosphäre.
3. In größeren Höhen strahlt die aufsteigende Luft Wärme in den Weltraum ab, kühlt sich ab und sinkt wieder auf die Oberfläche.
Jede groß- oder kleinräumige Umwandlung von Ökosystemen von Wäldern in Grasland oder von Grasland in Wüsten erhöht die Oberflächentemperatur der Erde.
Mit dem Aufkommen des Satellitenzeitalters haben wir jetzt eine globale Abdeckung der Erdoberfläche. Die Oberfläche kann jedoch bis zu 30 Grad Celsius heißer sein als die konventionellen Lufttemperaturen, die 5 Fuß über der Oberfläche gemessen werden. Die folgende Karte der Höchsttemperaturen an der Landoberfläche der Erde veranschaulicht, wie Sonnenerwärmung und Landschaften zusammen die Hauttemperaturen bestimmen.
Wie erwartet, befinden sich die kältesten Regionen an den Polen (dunkelblau). Doch überraschenderweise werden die höchsten Höchsttemperaturen für die meisten Menschen nicht am Äquator gemessen, sondern aufgrund von Landschaftseffekten anderswo.
Diese Grafik setzt die Ökosysteme der Erde mit den Oberflächentemperaturen in Beziehung:
Waldökosysteme nehmen die größte Fläche ein. In den nördlichen Wäldern Kanadas und Eurasiens liegen die Höchsttemperaturen bei 20 Grad Celsius und in den Wäldern am Äquator bei 30 Grad Celsius.
Graslandschaften haben in der Regel höhere Höchsttemperaturen, die zwischen 30 und 50 Grad Celsius liegen. Die gelb dargestellten Prärien Nordamerikas sind wärmer als die östlichen Wälder Nordamerikas, aber kühler als die westlichen Wüsten.
Die höchsten Höchsttemperaturen werden in den Wüsten mit 45 bis 70 Grad Celsius gemessen. Der Lufttemperaturrekord im Death Valley wurde 1913 mit 56,7 Grad Celsius gemessen. Im Jahr 1922 wurden in der Wüste von Libyen 57,8 Grad Celsius gemessen, womit der Rekord des Death Valley gebrochen wurde.
Da diese extremen Lufttemperaturen jedoch vor 100 Jahren aufgetreten waren und im Widerspruch zu den CO2-Klimabeschreibungen stehen, vermuteten einige Forscher, dass die Temperatur in Libyen falsch aufgezeichnet worden sein muss, und setzten sich erfolgreich dafür ein, sie aus den Aufzeichnungen zu streichen. Ähnliche Versuche, die Temperaturrekorde im Death Valley zu löschen, wurden bereits unternommen. Es liegt auf der Hand, dass diejenigen, die die gegenwärtige Berichterstattung kontrollieren, auch die Vergangenheit kontrollieren.
Jetzt, da Satelliten die gesamte Oberfläche messen, wurde 2005 in der iranischen Lut-Wüste mit 70,7 Celsius die höchste Temperatur gemessen, aber es ist nicht klar, wie hoch die Lufttemperatur gewesen wäre.
Der Grund für die unterschiedlichen Temperaturen in verschiedenen Ökosystemen, selbst auf demselben Breitengrad, liegt in der Feuchtigkeit.
Die gleiche Energiemenge, die erforderlich ist, um ein Gramm Wasser um ein Grad Celsius anzuheben, hier in Joule gemessen, kann trockene Luft um 4 Grad erwärmen.
Dieselbe Energiemenge, die feuchte Erde um ein Grad erwärmt, erwärmt trockene Erde um 2 Grad.
Ebenso würde die gleiche Energiemenge Asphalt um 2 Grad erwärmen. Hinzu kommt, dass Asphalt und andere dunkle Oberflächen mehr Energie absorbieren.
Schließlich ist 2200 Mal mehr Energie erforderlich, um ein Gramm Wasser zu verdampfen, ohne dass sich die Temperatur ändert. Ohne Feuchtigkeit, die verdunstet, führt diese Energie stattdessen zu einem Anstieg der Oberflächentemperatur.
Jeder Verlust von Vegetation, z. B. die Umwandlung eines Waldökosystems in ein städtisches Umfeld, führt zu einer geringeren Verdunstung und Feuchtigkeit und damit zur Entstehung von Wärmeinseln.
Seit Beginn der globalen Erwärmung in den 1800er Jahren wurden Feuchtgebiete auf der ganzen Welt zunehmend trockengelegt.
In den 1800er Jahren galt das zentrale Tal Kaliforniens als Sumpfgebiet, das durch die gelben und grünen Farbtöne repräsentiert wurde. In den 1990er Jahren waren über 90 % der kalifornischen Feuchtgebiete trockengelegt und ausgetrocknet. Die Bewässerung hat die daraus resultierenden Erwärmungseffekte nur teilweise ausgeglichen:
Die am stärksten zerstörten Feuchtgebiete in den Vereinigten Staaten sind rot markiert:
Der prozentuale Anteil der verlorenen Feuchtgebiete in den einzelnen Bundesstaaten ist hier aufgeführt:
In Kalifornien war der Verlust mit 91 % am größten, aber ähnliche Verluste wurden im Mittleren Westen von Iowa über Arkansas bis Ohio beobachtet. Florida verlor nur 46 % seiner Feuchtgebiete, aber fast 90 % der Everglades.
Derartige Verluste waren nicht auf die USA beschränkt. Weltweit sind seit dem Jahr 1700 87 % der erfassten Feuchtgebiete verloren gegangen. Und dieser Verlust hält bis heute an:
Die Rekonstruktion von Baumringen zeigt, dass sich die natürlichen Niederschlagsschwankungen nicht verändert haben, so dass die zunehmende Trockenheit nicht auf den menschlichen Klimawandel zurückzuführen ist. Griffin rekonstruierte 2014 die Niederschlagsmuster der letzten 700 Jahre anhand von Baumringen der Blauen Eiche. Der blaue Stern und die gestrichelte Linie stehen für die extreme Dürre in Kalifornien 2014. Die Rekonstruktion ergab, dass ähnliche Dürreperioden etwa dreimal pro Jahrhundert auftraten und einige weitaus schlimmer waren als 2014, sogar während der kälteren Kleinen Eiszeit:
Neben dem Verlust von Feuchtgebieten haben degradierte Landschaften die natürliche Kühlung durch Transpiration verringert. Mehr als 60 bis 80 % der Trockengebiete auf der Erde sind durch Abholzung und Überweidung degradiert:
Da die menschliche Bevölkerung seit 1800 um das Siebenfache zugenommen hat, stieg die Nachfrage nach Holz zum Heizen und für Gebäude, was zu einer Verdoppelung der abgeholzten Fläche führte.
Forscher des US Forest Service verglichen die Auswirkungen der Hitzewelle von 2021 auf ungestörte Wälder mit denen auf abgeholzten und geschädigten Wäldern.
Im Westen Oregons waren die ungestörten Wälder um 5,5 Grad Celsius kühler. Umgekehrt waren im Bundesstaat Washington die degradierten Waldplantagen 4,5 Grad wärmer:
So kamen die Forscher zu dem Schluss, dass der Verlust und die Degradierung von Primärwäldern den regionalen Klimawandel vorantreibt und die Schwere von Hitzewellen und Dürren verstärkt.
Die folgende Grafik veranschaulicht die Regionen, in denen Abholzung und Waldfragmentierung den größten Schaden angerichtet haben. (rostfarben). Zwischen 2002 und 2020 hat China aufgrund des Bevölkerungswachstums über 6 % seiner Wälder verloren.
In Südostasien, vor allem in Malaysia und Indonesien, sind riesige Waldflächen verloren gegangen, weil eine fehlgeleitete Politik Biokraftstoffe subventioniert und die Abholzung von Wäldern zum Anbau von Palmöl fördert.
Im Gegensatz dazu weist Skandinavien keine Fragmentierung und einen wachsenden Wald auf, und es gab keine globale Erwärmung.
Durch die Rekonstruktion der Temperaturen anhand skandinavischer Baumringe kam Esper 2012 zu dem Schluss, dass die Temperaturen in den letzten 2000 Jahren gesunken sind. Die drei wärmsten 30-Jahres-Perioden gab es während der römischen Warmzeit vor 2000 Jahren und der mittelalterlichen Warmzeit vor 1000 Jahren. Beide waren wärmer als die jüngste 30-jährige Warmzeit zwischen 1920 und 1940:
Die Überweidung hat ebenfalls zu einer Erwärmung der Oberflächentemperaturen des Landes geführt. Eine Studie aus dem Jahr 1994 ergab, dass überweidetes Grasland um 2 bis 4 Grad Celsius wärmer ist als gut bewirtschaftetes Grasland, und überweidetes nordamerikanisches Grasland erwärmt sich 63% schneller als gut bewirtschaftetes Grasland:
Der Verlust von Grasland in den 1930er Jahren trug zur tödlichen Dust Bowl-Dürre bei.
Im Gegensatz zu der falschen Behauptung, die globale Erwärmung verursache mehr Brände, verändern mehr Brände jedoch die Landschaften, verringern die Transpiration und erwärmen das Land. Der Malibu Canyon in Südkalifornien wird jedes Jahrzehnt von zwei Bränden heimgesucht, die von Menschen gelegt werden, was zum Verlust von Buschland geführt hat, das in invasives Grasland umgewandelt wurde. Dieses lässt sich leichter entzünden und verstärkt die Erwärmung der Oberfläche:
Studien zeigen, dass 84 % aller Waldbrände von Menschen ausgelöst werden, aber an der mittleren und südlichen Küste Kaliforniens hat die wachsende menschliche Bevölkerung 100 % der Brände ausgelöst:
Inwieweit diese Landschaftsveränderungen die globale Durchschnittstemperatur nach oben verzerren, hängt davon ab, wie nahe die zu diesem Durchschnitt beitragenden Wetterstationen an den Landschaftsveränderungen liegen.
Im Jahre 2011 betreute die Weltorganisation für Meteorologie 11.119 Wetterstationen, und um sie leicht betreiben zu können, sind diese Stationen mit menschlichem Lebensraum verbunden, nicht mit Wildnis. Die Vereinigten Staaten haben die dichteste Abdeckung und die meisten Stationen, die seit 75 Jahren oder länger in Betrieb sind (dargestellt durch rote Punkte), die minimale Zeitspanne, die für die Bewertung natürlicher und menschlicher Klimaveränderungen erforderlich ist:
Für den Rest des Globus‘ ergibt sich eine durchschnittliche Abdeckung von nur einer Station für jedes Gebiet von der Größe des Staates Connecticut. Und von dieser einen Wetterstation wird angenommen, dass sie alle Temperaturen in den umliegenden 5.000 Quadratmeilen repräsentiert.
Städtische Gebiete machen weniger als 1 % der gesamten Landoberfläche der Erde aus. Dennoch befinden sich 27 % der Wetterstationen, die zur Berechnung des Klimawandels herangezogen werden, in städtischen Gebieten.
Städtische Wärmeinseln sind in der Regel 2 bis 3 Grad Celsius wärmer als die umliegenden, gut begrünten Vorstädte und ländlichen Regionen. Städtische Wärmeinseln entstehen in der Regel durch die Reduzierung der Vegetation und die Ableitung von Niederschlägen in die Regenwasserkanäle, während feuchte Böden und Feuchtgebiete mit Asphalt und Beton überbaut werden.
Seltsamerweise behaupten einige Studien, dass sich ländliche und städtische Gebiete gleichermaßen erwärmen, und machen daher CO2 für die steigenden Temperaturen verantwortlich. Diese Studien ignorieren jedoch die Tatsache, dass sich ländliche Gebiete auch bei geringerer Bevölkerungszahl aufgrund des Verlusts von Feuchtgebieten, Abholzung und Überweidung erwärmen.
Um die Erwärmungseffekte von CO2 solide zu bewerten, müssen neue Studien durchgeführt werden, die die Auswirkungen dieser Landschaftsveränderungen berücksichtigen:
Diese NASA-Fotos zeigen die Auswirkungen der städtischen Zentren im Vergleich zu den grün gefärbten Vororten. Das Infrarotfoto zeigt, dass die gut bewachsenen Vorstädte 10 Grad Celsius kühler sind.
Auch hier ist es kein Zufall, dass es in der Regel die Stadtbewohner sind, die unter den Hitzeinseln in den Städten leiden und fälschlicherweise politische Parteien unterstützen, die eine Klimakrise durch die globale Erwärmung propagieren.
Eine Lösung zur Verringerung der städtischen Wärmeinseln besteht darin, nicht nur mehr Vegetation anzulegen, sondern auch dunkle Dächer in weiße Dächer umzuwandeln:
Dunkle Dächer absorbieren 16 Mal mehr Wärme als weiße Oberflächen. Und wärmere Dächer erzeugen wärmere Gebäude-
Dunkle Dächer heizen die Atmosphäre viermal stärker auf als weiße Flächen. Außerdem geben heißere Gebäude nachts mehr Wärme ab, wodurch die nächtlichen Tiefsttemperaturen steigen.
Im Jahr 1988 veröffentlichte Thomas Karl, der später Direktor des National Climatic Data Center wurde, Forschungsergebnisse, die zeigten, dass mit zunehmender Bevölkerung eines städtischen Zentrums auch die frühmorgendlichen Mindesttemperaturen stiegen, nicht aber die Höchsttemperaturen:
In einer Stadt mit 10.000 Einwohnern stieg die Mindesttemperatur doppelt so stark an wie in einer Kleinstadt mit 2000 Einwohnern. In einer Stadt mit einer Million Einwohnern stieg die Mindesttemperatur 15-mal stärker als in der Kleinstadt.
Und obwohl die Höchsttemperaturen zurückgingen, stieg die Durchschnittstemperatur in der Stadt immer noch 15-mal stärker als in der Kleinstadt. Wenn Städte wachsen, speichern die veränderte Landschaft, die zusätzlichen Gebäude und die asphaltierten Straßen tagsüber mehr Wärme, die dann nachts langsam wieder abgegeben wird, und das erklärt am besten die asymmetrischen Temperaturtrends.
Um herauszufinden, wie sich die Temperaturen auf die Tierwelt der Sierra Nevada auswirken, habe ich die Temperaturdaten der nächstgelegenen Station des US-amerikanischen historischen Klimanetzes in Tahoe City untersucht. Unerwartet, aber ähnlich wie bei Karls Studie, stellte ich fest, dass die Höchsttemperaturen in den 1930er Jahren am höchsten waren und seitdem gesunken sind, während die Tiefsttemperaturen gestiegen waren.
In der Sierra Nevada wurde es nicht wärmer. Es kühlte am frühen Morgen nur weniger ab.
Leider wird in den allgemein vorgestellten Temperaturtrends nur der Durchschnitt der Höchst- und Tiefstwerte angegeben, und diese irreführende Statistik verdeckt die stark unterschiedliche Temperaturdynamik:
Mindesttemperaturen reagieren aufgrund der unterschiedlichen Konvektion am Tag und in der Nacht empfindlicher auf Veränderungen an der Oberfläche als Höchsttemperaturen. Die Sonnenerwärmung während des Tages erzeugt eine starke Konvektion, die die Wärme von der Oberfläche weg und nach oben trägt, um sich mit der kühleren Luft darüber zu vermischen.
In der Nacht ist die Konvektion stark reduziert, so dass die Luft an der Oberfläche nicht durch die Vermischung mit der Luft darüber verdünnt wird. Oft bilden sich Inversionsschichten, die die Wärme einschließen und sogar das Aufsteigen von Rauch verhindern können:
Im Jahr 2013 veröffentlichte ich in meinem Buch diese Grafik der Temperaturen im Death Valley, die auf Daten des US-amerikanischen historischen Klimanetzwerks beruht. Die Klimatrends waren den in den Daten von Tahoe City und anderswo in Kalifornien beobachteten sehr ähnlich, wobei die Höchsttemperaturen in den 1930er Jahren ihren Höhepunkt erreichten.
Die Wetterstation des Death Valley zeigt, dass sie 1913, als die Rekordhöchsttemperatur gemessen wurde, in einer natürlicheren Landschaft stand, obwohl die Tiefsttemperaturen viel niedriger waren.
Wie der Meteorologe Anthony Watts und seine Erhebungen an Oberflächenstationen gezeigt haben, ist auch das Death Valley von den Veränderungen der Landschaft betroffen. Als das Death Valley zum Nationalpark und zu einem beliebten Touristenziel wurde, wurden rund um die Wetterstation ein Besucherzentrum und mehrere Wohnmobil-Stellplätze errichtet. Der beobachtete Anstieg der Tiefsttemperaturen steht wiederum im Einklang mit diesen Veränderungen der Landoberfläche.
Das Death Valley ist auch ein Symbol dafür, wie gefährdet unsere Temperaturdaten sind, da die Politik die Wissenschaft überwiegen kann. Die von mir veröffentlichten Daten waren zuvor um alle bekannten Fehler bereinigt worden.
Sie stimmten mit den regionalen Klimatrends in Kalifornien überein, die in der Stadt Tahoe und im Yosemite-Nationalpark sowie in anderen Stationen im ganzen Land beobachtet wurden.
Die Höchsttemperaturen stimmten mit dem Hitzewellenindex der EPA überein, der ebenfalls in den 1930er Jahren seinen Höhepunkt erreichte:
Doch 2014 erhielt ich eine E-Mail, in der ich beschuldigt wurde, die Daten aus dem Death Valley falsch dargestellt zu haben. Als ich die Daten überprüfte, stellte ich fest, dass die Daten aus dem Death Valley erneut angepasst worden waren, und dieses Mal wurde die Wärmespitze aus den 1930er Jahren unterdrückt.
Und der Temperaturtrend des Death Valley war nun so strukturiert, dass er mit den aktuellen CO2-Erwärmungserzählungen übereinstimmte.
Es ist klar, dass diejenigen, die die Gegenwart kontrollieren, auch die Vergangenheit kontrollieren.
Beherzigen Sie den Rat des berühmten Wissenschaftlers Thomas Huxley:
Skepsis ist unsere höchste Pflicht und blinder Glaube die einzige unverzeihliche Sünde!
Autor: Jim Steele is Director emeritus of San Francisco State University’s Sierra Nevada Field Campus, authored Landscapes and Cycles: An Environmentalist’s Journey to Climate Skepticism, and proud member of the CO2 Coalition.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Grönemeyer nach zahlreichen Covid-Impfungen schwer erkrankt: Auch er hat mitgemacht!
Herbert Grönemeyer, einst geachteter Publikumsliebling, hat sich in den letzten Jahren immer deutlicher auf die bequeme Seite des Systems begeben. Gegen Impfgegner hetzte er mit. Es wäre „tragisch und fatal“, dass Bürger ihrem Unmut freien Lauf lassen dürften. Nun ist Grönemeyer nach eigenen Angaben trotz zahlreicher Gen-Spritzen so schwer an Corona erkrankt, dass er die gesamte Tour mit acht Konzerten absagte.
Ein Kommentar von Willi Huber
In Systemmedien wird der 66-jährige Grönemeyer nun mit intensivem Gejammere zitiert: „… und dann schleicht sich trotz präziser Sicherheitsmaßnahmen das Virus in die Probe.“, „Das Virus zeigt sich von seiner zähen Seite, es zehrt und zerrt.“ „Wir sind als Band 2 1/2 Jahre von dem Virus verschont geblieben, wir (…) sind alle mehrfachst geimpft, wurden dauergetestet und trotzdem hat es ausgerechnet jetzt uns doch getroffen (…)“. Diese Zeilen stammen aus einem handgeschriebenen Brief, der via Instagram veröffentlicht wurde.
Kritisierte Ende 2021 die Meinungsfreiheit
Mit besonders großem Mitleid wird der Sänger bei jenen nicht rechnen können, die er zuvor verächtlich gemacht hat: Die Maßnahmen-Impfkritiker. In einem Interview mit der deutschen Presseagentur zog er über Andersdenkende her. Dass Pandemie und Impfung von einigen genutzt würden, um ihrem Unmut freien Lauf zu lassen, sei „tragisch und fatal“, so ein Zitat in nmz. „Ich sehe, dass ein geringer Teil der Gesellschaft versucht, diese Situation zu nutzen. Aber umgekehrt sehe ich auch, dass der große Teil der Gesellschaft absolut zusammenhält und ganz stabil erwachsen mit dieser Situation umgeht.“ Mit diesen Worten trug er nicht nur zur Spaltung bei sondern marginalisierte die Gegner und verspottete ihr wichtiges Anliegen.
#ichhabemitgemacht
Dieses Interview aus dem Dezember 2021 führt auch dazu, dass Grönemeyer auf Twitter unter dem Hashtag #ichhabemitgemacht geführt wird. Damit markiert und dokumentiert man dort all jene, welche die Fülle an Menschenrechtsverletzungen ab Anfang 2020 begrüßt und begünstigt haben. Wer für die „Mensch“-Tour Karten im Vorverkauf erworben hat, kann diese zurückgeben.
Er hat mitgemacht! Das vergessen wir nicht! #IchHabeMitgemachthttps://t.co/noTa7xzptk
— Arno Kruse
(@kruse_arno) May 26, 2022
Wann ist ein Lamm ein Lamm?
Auf Corodok wurde im Vorjahr vorgeschlagen, den bekannten Text von Grönemeyers „Wann ist ein Mann ein Mann“ auf „Wann ist ein Lamm ein Lamm“ umzudichten. Wir müssen zugeben: Sehr gelungen.
Kein leichter Verlauf oder zu wenige Karten verkauft?
Geschieht Ihnen recht.#IchHabeMitgemacht
— Maria L-S, gegen den Strom (@MariaLudwigSch1) May 29, 2022
Sie haben Ungeimpfte wie mich gedisst und damit zur größten Hasskampagne gegen eine Minderheit nach dem 2. Weltkrieg beigetragen!
Dennoch gute Besserung!#IchHabeMitgemacht
— Lasse Hallström (@LasseHallstroem) May 25, 2022
Grönemeyer ist an Corona erkrankt, weil die tolle Impfung so gut wirkt! Er gehört auch zu #IchHabeMitgemacht
— Felix Baader (@FBaader) May 28, 2022
Hambacher Fest: Wiege der Demokratie von Polizei gegen Spaziergänger abgeschottet
Eine riesige Masse an Menschen versammelte sich an diesem Wochenende beim Hambacher Schloss um gegen ein weiteres Abrutschen Deutschland in eine totalitäre Diktatur zu demonstrieren. Die Mainstreammedien schweigen wie immer.
Der Beitrag Hambacher Fest: Wiege der Demokratie von Polizei gegen Spaziergänger abgeschottet erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Davos – Schwab und Pfizer CEO fühlen sich von „Verschwörern“ verfolgt
Beim Treffen des Weltwirtschaftsforums letzten Mittwoch in Davos, Schweiz, beklagte WEF-Gründer Klaus Schwab gegenüber Pfizer-CEO Albert Bourla, dass sie „sowohl Ziele der Anti-Impfstoff-Bewegungen als auch von Verschwörungstheoretikern“ seien.
Dabei beschwerte sich Bourla, dass es eine „sehr fanatische Gruppe von Impfgegnern gäbe, die „uns auf jeden Fall verfolgen würden“.
Schwab und Bourla in „Ehre gekränkt“
Für die beiden mächtigen Strippenzieher scheint es ein „Aha-Effekt“ zu sein, dass es neuerdings Menschen gibt, die deren Allmachtsgelüste nicht nur in Zweifel ziehen, sondern den „Beiden“ auch noch die Stirn zu bieten wagen.
Ihr „blankes Entsetzen“ fassen die beiden in Nachstehende Worte, sie werden auch noch behaupten, dass die Sonne nicht aufgegangen ist, weil die Menschen geimpft wurden“, sagte Bourla. Damit war er wohl bemüht an zu deuten, dass die Kritik der Impfgegner völlig losgelöst von der Wissenschaft sei.
Um dann schließlich seitens Bourla kühn zu erklären, „alles ist gut gelaufen und jetzt, denke ich, können wir weitermachen“, dabei wandte er sich direkt an Schwab.
Bourla hatte bereits im November eine ähnliche „Anklage“ erhoben und erklärte damals, „Menschen, die Fehlinformationen über die Impfstoffe verbreiteten, seien Kriminelle, die Millionen von Menschenleben gekostet hätten“.
Daraufhin jedoch räumte er im Januar ein, dass „zwei Dosen seines Impfstoffs, wenn überhaupt einen sehr begrenzten Schutz gegen die dominante Omicron-Variante bieten würden“. Weiters erklärte er, „die mRNA-Impfstoffe „haben nicht das Sicherheitsprofil, das wir uns mit dieser Technologie erhofft hatten“.
Schwab mokiert sich über „beleidigende“ Posts
Im kommunikativen Austausch auf der Konferenz in Davos erklärte Schwab beinahe beleidigt, „es sei das Ziel von Posts in den sozialen Medien, die „Hunderttausende von Klicks erzielten und behaupteten, er habe dreifaches COVID“.
Bourla fügte hinzu, „er sei Opfer eines Artikels geworden, in dem es hieß, er sei vom FBI festgenommen worden“. Hierbei bezog er sich offenbar auf einen Beitrag in einem kanadischen Blog, der jedoch den meisten Menschen entgangen war.
Der Vorwurf der Verbreitung von „Fehlinformationen“ und „Verschwörungstheorien“ geht also unvermindert weiter. Immerhin haben sich hochrangige Gesundheitsbeamte und Wissenschaftler Bourla angeschlossen, um ihre Haltung zur Wirksamkeit und Sicherheit von Impfstoffen, Masken, Lockdowns und anderen Bemühungen zur Bekämpfung von COVID-19 zu bekräftigen.
Unterdessen haben die, bis dato dem Spott Preis gegebenen Verschwörungstheoretiker, die Charakterisierung der „Great Reset“-Initiative des Weltwirtschaftsforums als Plan, die COVID-19-Pandemie auszunutzen, um die globalistische Agenda voranzutreiben, bereits in ein plausibleres Licht gerückt.
Vor allem angesichts der Vorhaben des WEF eine weltweite Kohlenstoffsteuer einführen, Reichtum umverteilen und die Souveränität von Nationalstaaten auf globale Einheiten verlagern zu wollen.
Angesichts dessen, was Schwab vor fast zwei Jahren geschrieben hatte, dass „die Welt gemeinsam und schnell handeln müsse, um alle Aspekte unserer Gesellschaften und Volkswirtschaften zu erneuern, von der Bildung bis zu Sozialverträgen und Arbeitsbedingungen“ und einen „großen Neustart“ des Kapitalismus herbeizuführen“.
Beim virtuellen Treffen im Januar 2021 in Davos bekräftigte dann ein Fortune-500-CEO die Behauptung des WEF, dass „der Kapitalismus, wie wir ihn kennen, tot ist“.
Nun hatte man sich also heuer in Davos ein wenig gegenseitig trösten müssen, da wie von den Herren klar erkannt wurde, da „eine sehr fanatische Gruppe von Impfgegnern sei, die sie auf jeden Fall verfolgen werden“.

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Epidemiologe für Infektionskrankheiten und COVID-Experte: Pfizer-CEO Bourla gib so viel Schwachsinn von sich – der Impfstoff ist eine langsam tötende Biowaffe
Von Dr. Paul Alexander: Er ist Epidemiologe für Infektionskrankheiten, COVID-Experte und hat eine Ausbildung in Bioterrorismus und Biowaffen
„Pfizer-CEO Bourla prognostiziert ’ständige Wellen‘ von COVID-19 wegen der Selbstgefälligkeit im Zusammenhang mit dem Coronavirus und der Politisierung der Pandemie“; was für ein Schwachsinn, den Bourla da von sich gibt, absolute Pferdescheiße!
Quatsch, Bourla, du redest Quatsch und das weißt du auch. Sie wissen, dass die Wellen durch Ihren misslungenen Impfstoff verursacht werden!
Dieser Idiot Bourla, dieser doppelzüngige Betrüger, nannte uns zuvor „Kriminelle“, weil wir die betrügerischen Impfstoffe, die unwirksam und schädlich sind, infrage stellten. Er nannte uns Skeptiker und Querdenker „Kriminelle“, aber er ist der Kriminelle, weil es sein Impfstoff ist, der die Menschen tötet, nachdem sie ihn genommen haben. Es ist sein Impfstoff, der Infektionen bei den Geimpften verursacht. Es ist sein Impfstoff, der das angeborene Immunsystem von Kindern schädigt und untergräbt und sie wehrlos macht.
Die 4 Reiter der Apokalypse sind Fauci, Bourla, Francis Collins und Bancel.
Er, Bourla, behauptet, es sei die Selbstgefälligkeit, die Politik, die Impfgegner, die Skeptiker wie ich und Vanden Bossche und Kennedy und McCullough usw. rund um den mRNA-Impfstoff, die die Wellen schlagen. Was für ein Schwachkopf und Lügner! Er weiß, dass es daran liegt, dass der verdammte Impfstoff versagt hat. ER FUNKTIONIERT NICHT!!!!!!!!!!!!!!! Ihr Betrugsimpfstoff funktioniert nicht, und es sind die Betrugsimpfstoffe, die die Wellen verursachen, denn die Infektionen werden nie aufhören. Sehen Sie sich heute Portugal an, eine der am meisten geimpften Nationen:

Der suboptimale Immundruck durch seine betrügerischen Impfantikörper führt zu einer infektiösen Variante nach der anderen. Der Impfstoff ist nicht sterilisierend und verhindert weder die Infektion noch die Übertragung. Er sterilisiert das Virus nicht und daher wird es niemals eine Herdenimmunität mit diesem Impfstoff geben. Der mRNA-Impfstoff ist gescheitert, unwirksam und unsicher, und ihr betrügerisches antivirales Medikament Paxlovid verursacht COVID-Rückfälle. Alles, was sie getan haben, ist gescheitert!
Die mRNA-Plattform hat im Tiermodell oder bei Atemwegsviren nie funktioniert. Bourla weiß, dass die Pandemie noch 100 Jahre andauern wird, wenn diese gefälschten Impfstoffe weiter verwendet werden. Er weiß genau, was sie tun, es verhält sich wie eine langsam tötende Biowaffe.
- Albert Bourla, CEO von Pfizer, warnte am Mittwoch vor „ständigen Wellen“ von COVID-19.
- Er verwies auf die Selbstgefälligkeit im Umgang mit dem Virus, die Politisierung der Pandemie und die nachlassende Immunität.
- Die Zahl der Fälle in den USA steigt, und die Impfquote sinkt.‘
„Die Welt wird wahrscheinlich unter „konstanten Wellen“ von COVID-19 leiden, sagte der CEO von Pfizer am Mittwoch.
Albert Bourla verwies auf die Selbstgefälligkeit im Umgang mit dem Virus, die Politisierung der Pandemie und die abnehmende Immunität durch Impfstoffe und frühere Infektionen, berichtete die Financial Times.
Klaus Schwab, CEO von Pfizer, schimpft auf der Weltgesundheitsversammlung über „Verschwörungsleute“: ‚Es gibt eine sehr fanatische Gruppe von Impfgegnern, die uns auf jeden Fall verfolgen wird‘.
Das Fazit:
Man kann die Pandemie nur kontrollieren, indem man die Übertragungskette unterbricht. Dies ist der einzige Weg, um eine Herdenimmunität zu erreichen. Dies ist die sogenannte „sterilisierende“ Immunität mit neutralisierenden Impfantikörpern (falls ein Impfstoff verwendet wird), die sich an das Antigen, in diesem Fall das Spike-Protein, binden können. Sterilisierende Immunität kann man durch natürliche Exposition erlangen. Das natürliche angeborene Immunsystem und das natürliche erworbene-adaptive Immunsystem können den Erreger sterilisieren/eliminieren. Ein funktionierendes. Wenn eine Sterilisierung stattfindet, können wir eine Herdenimmunität auf Bevölkerungsebene erreichen. Diese COVID-Impfstoffe, insbesondere die mRNA-Impfstoffe von Pfizer und Moderna, sind katastrophale Fehlschläge, und Bourla weiß das, denn sie führen bei den Geimpften tatsächlich zu Infektionen (und zu schwerer Krankheit und Tod). Diese mRNA-Impfstoffe unterwandern auch unser angeborenes und erworbenes Immunsystem, wobei die induzierten hochaffinen Impfantikörper (Abs) die polyspezifischen angeborenen Antikörper mit niedriger Affinität verdrängen und daran hindern, das Virus zu binden und zu sterilisieren, und die erworbenen Impfantikörper im Wesentlichen wertlos sind. Es kommt zu einer viralen Immunumgehung/Entweichung.
Der suboptimale Immundruck gegen den Infektionsdruck führt zu einem Selektionsdruck, der die Suche nach geeigneteren Varianten fördert, die diesen suboptimalen Immundruck überwinden können. So wird alle paar Monate eine Variante nach der anderen auftauchen. Wir haben die evolutionäre Fähigkeit des Virus, sich dem Immundruck anzupassen und weiterzuentwickeln, unterschätzt. Wir haben es versäumt, das ausgeklügelte Ökosystem zwischen Virus und Wirt und das Virus zu erkennen, das auf das komplexe Zusammenspiel und die starke Rolle der nicht neutralisierenden Antikörper reagiert, die eine infektiöse Variante nach der anderen und eine potenziell tödliche Variante hervorbringen. Suboptimaler Immundruck, erhöhter Infektionsdruck, nicht neutralisierende Impfantikörper und der direkte Druck auf die Infektiosität des Virus (die RBD des Spikes) müssen in ihrem komplexen Zusammenspiel berücksichtigt werden.
Wir haben die Bedeutung der natürlichen angeborenen Immunität (eine sehr starke sterilisierende Immunität bei Kindern, die sie mitbringen und die einer Population hilft, eine Herdenimmunität zu erreichen) bei Kindern als unsere stärksten Soldaten auf dem immunologischen Schlachtfeld auf dem Weg zur Herdenimmunität außer Acht gelassen. Es wäre eine Katastrophe, gesunde Kinder mit diesen suboptimalen Impfstoffen zu impfen. Mit diesen Impfstoffen können wir niemals (zu 100 %) eine Herdenimmunität erreichen. Sie sind wertloser Schrott, gefährlich, unwirksam, schädlich und alle Beteiligten wissen das. Sie wissen, dass alles, was sie tun müssen, um diese Pandemie am Laufen zu halten, darin besteht, weiter mit diesen Impfstoffen zu impfen.
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Einige Denkanstöße, die zeigen, dass der ganze Abriegelungswahnsinn gescheitert ist! Alles davon. Schweden, das nichts von dem tat, was andere europäische Nationen taten, sieht, wie es sich fürchtete.

Die Mainstream-Medien bieten einen seltenen Einblick in die tatsächliche Lage der ukrainischen Streitkräfte
Während sich alle auf die jüngste Massenerschießung in den USA konzentrieren, veröffentlichte die Washington Post die vielleicht erste große Bestätigung der westlichen Mainstream-Medien, dass der Krieg der Ukraine gegen Russland nicht annähernd so einfach war, wie sie es der Öffentlichkeit weismachen wollten.
In einem neuen Artikel mit dem Titel „Ukrainische freiwillige Kämpfer im Osten fühlen sich im Stich gelassen“ berichtet die WaPo, dass entgegen den triumphalen Erzählungen, mit denen die westliche Welt gefüttert wird, viele Truppen in der Ostukraine von einer Kartoffel pro Tag leben und ihre Posten verlassen, weil sie das Gefühl haben, dass ihre Anführer ihnen den Rücken zugedreht haben und sie in den sicheren Tod geschickt werden.
„Die ukrainischen Freiwilligen, die in ihren Schützengräben festsaßen, lebten von einer Kartoffel pro Tag, während die russischen Streitkräfte sie an einer wichtigen östlichen Frontlinie mit Artillerie und Grad-Raketen beschossen. In der Unterzahl, untrainiert und nur mit leichten Waffen ausgerüstet, beteten die Männer, dass das Sperrfeuer aufhört“, berichtet die Washington Post unter Berufung auf mehrere namentlich genannte Quellen.
„Die ukrainische Führung hat in der Öffentlichkeit das Bild von der militärischen Unverwundbarkeit ihrer freiwilligen und professionellen Streitkräfte vermittelt, die dem russischen Angriff triumphierend die Stirn bieten“, heißt es in dem Artikel. „Doch die Erfahrungen von Lapko und seiner Gruppe von Freiwilligen bieten ein seltenes und realistischeres Bild des Konflikts und des Kampfes der Ukraine, den russischen Vormarsch in Teilen des Donbass aufzuhalten. Die Ukraine hat ebenso wie Russland kaum Informationen über Tote, Verletzte oder Verluste an militärischer Ausrüstung geliefert. Aber nach drei Monaten Krieg ist diese Kompanie von 120 Mann aufgrund von Todesfällen, Verletzungen und Desertionen auf 54 Mann geschrumpft.“
WaPo berichtet, dass sich die freiwilligen Soldaten in diesem Teil des Landes „schnell im Fadenkreuz des Krieges wiederfanden, sich von ihren militärischen Vorgesetzten im Stich gelassen fühlten und ums Überleben kämpften“.
„Wir werden in den sicheren Tod geschickt“, sagte ein Freiwilliger. „Wir sind nicht allein, wir sind viele.“
„Stunden nachdem The Post Lapko und Khrus interviewt hatte, kamen Mitglieder des militärischen Sicherheitsdienstes der Ukraine in ihr Hotel und nahmen einige ihrer Männer fest und beschuldigten sie der Desertion“, berichtet WaPo. „Die Männer behaupten, dass sie es waren, die desertiert sind“.
Einige Kommentatoren haben die Tatsache kommentiert, dass wir endlich eine realistische Berichterstattung über diesen Krieg in der Mainstream-Presse sehen.
„Die ersten großen US-Medien, die ich kenne, berichten über den katastrophalen Zustand der ukrainischen Streitkräfte und den Zusammenbruch der ukrainischen Moral an der Front. Es liegt auf der Hand, dass wir die Wahrheit über einen Krieg erfahren sollten, in den unsere Regierung so stark involviert ist“, twitterte der Journalist Mark Ames, ein häufiger Kritiker des Blackouts der Massenmedien über die Zustände im ukrainischen Militär.
„Dies könnte der erste Artikel in einer Mainstream-Publikation sein, der den PR-Spin und die Geheimhaltung des ausländischen Militärs, das die USA subventionieren, durchbricht. Zwei Kommandeure wurden verhaftet, nachdem sie mit der Washington Post gesprochen hatten und ein äußerst düsteres Bild zeichneten“, twitterte der Journalist Michael Tracey.
Dies ist in der Tat ein großer Bruch mit der üblichen Mainstream-Berichterstattung über diesen Konflikt, die normalerweise eher mit dem jüngsten Newsweek-Artikel mit dem Titel „Putin’s Elite Soldiers Getting Wiped Out as Russia Makes Mistakes-U.K. (Putins Elitesoldaten werden ausgelöscht, weil Russland Fehler macht – U.K.)“ übereinstimmt, der vollständig auf unbewiesenen Behauptungen der britischen Regierung und des vom militärisch-industriellen Komplex finanzierten neokonservativen Think Tanks Institute for the Study of War basiert.
Wie auch immer, das ist es. Das ist die Realität an der Front dieses Konflikts, den die Menschen im Westen von ihrem bequemen Zuhause aus bejubeln, während sie jeden, der für eine Friedenslösung auf dem Verhandlungsweg eintritt, als Putin-Apologeten und Kreml-Troll bezeichnen.
Diese großen, tapferen Sofakrieger haben in den sozialen Medien gefordert, dass die Ukrainer so lange weiterkämpfen, bis sie den totalen Sieg über Russland errungen und die Krim und den Donbass zurückerobert haben, und sie haben während der Werbepausen ihrer Lieblingssendung zwischen dem Verzehr von Funyuns „Slava Ukraini“ mit ihren kleinen blau-gelben Flaggen-Emojis getwittert.
Die Menschen im Westen würden viel weniger leichtfertig von einer fremden Bevölkerung verlangen, bis zum totalen Sieg weiterzukämpfen, wenn sie die Schrecken des Krieges wirklich verstehen würden. Leider gibt es eine Propagandamaschine von beispielloser Raffinesse, die sie seit Generationen daran hindert, dieses Verständnis zu erlangen.
Deshalb sind sie so glücklich, endlose ukrainische Leben in die Zahnräder der imperialen Kriegsmaschinerie zu werfen, und deshalb findet der WaPo-Artikel, über den wir hier sprechen, zum Zeitpunkt der Abfassung dieses Artikels nur sehr wenig Beachtung im Internet. Er wird von den Managern des Imperiums und ihrer gehirngewaschenen Herde mit einem „Hmm, man kann heutzutage einfach kein gutes Kanonenfutter einstellen.“ abgetan und ignoriert werden.
Es gibt keine wirkliche Abrechnung mit dem, was genau passiert und was genau diese Menschen durchmachen müssen. In der kindlichen, mit Buntstiften gezeichneten Version dieses Krieges, die in den Köpfen westlicher sogenannter Zentristen lebt, handelt es sich um ein Team heldenhafter Good Guys, die rechtschaffen Horden von Bad Guys verprügeln, weil das in Filmen und im Fernsehen so passiert.
Aber wir sind nicht im Kino und nicht im Fernsehen. Menschen sterben in einem Stellvertreterkrieg der USA, der vom zentralisierten US-Imperium absichtlich provoziert wurde, und hinter all den Erzählungen und Verdrehungen geht es letztlich um nichts Edleres als um die Sicherung der unipolaren Hegemonie der USA.
Viele der blau-gelben Fahnenschwenker haben gute Absichten und glauben wirklich, dass sie sich für die Freiheit und Souveränität der Ukraine einsetzen. Aber in Wirklichkeit bejubeln sie nur die Unterwerfung und Versklavung der Ukraine unter das Imperium, den ukrainischen Tod, das ukrainische Leid und die Fortsetzung eines gefährlichen Stellvertreterkriegs zwischen atomaren Supermächten, der das Leben aller Menschen auf der Erde bedroht.
Warum sagt Kiew endlich die Wahrheit über die ostukrainische Front?
Der Zusammenbruch des „offiziellen Narrativs“ könnte sehr wohl den kommenden Zusammenbruch der Kiewer Streitkräfte im Donbass vorwegnehmen, was wiederum zum Zusammenbruch der übrigen Teile des ukrainischen Staates führen könnte. Zelensky hat endlich begriffen, was auf dem Spiel steht, und sich daher entschlossen, nicht mehr so viel zu lügen wie früher, da diese Abfolge von Ereignissen immer unmöglicher zu leugnen ist.
Die von den USA geführten westlichen Mainstream-Medien (MSM) können nicht länger lügen, dass Kiew an der ostukrainischen Front gewinnt, nachdem ihre eigenen Beamten überraschend zugegeben haben, dass dies nicht der Fall ist. Das von der US-Regierung kontrollierte Radio Free Europe/Radio Liberty (RFERL) berichtete am Mittwoch, dass kein Geringerer als Zelensky selbst einräumte, dass die Lage dort „extrem schwierig“ sei, und sein hochrangiger Berater Arestovich beklagte, dass das russische Militär „einen gewissen taktischen Erfolg hat, der zu einem operativen Erfolg in Richtung Lyssytschansk und Sewerodonezk zu werden droht“.
Daraufhin titelte Newsweek am Donnerstag einen Artikel mit der Überschrift „Russland gewinnt die Oberhand, während das ukrainische Militär eine „schwierige“ Situation einräumt“, in dem ein Mitglied des Generalstabs zitiert wurde. Arestowitsch trat ebenfalls in Erscheinung und wurde diesmal mit der Aussage zitiert, Russland habe es geschafft, „vor uns Reserven anzuhäufen“, was die frühere Fake-News-Infomeldung widerlegte, wonach die Streitkräfte des Landes praktisch dezimiert seien, nachdem sie im Laufe der laufenden militärischen Sonderoperation Moskaus in der Ukraine angeblich ein Drittel ihrer gesamten Soldaten verloren hätten.
Berichten zufolge sagte Zelenskys Berater auch, dass sich die Lage an der Front verschlechtern werde und Einkreisungen möglich seien. Zuvor hatte ein ABC-Reporter einen von Zelenskys Sprechern zitiert, der zugab, dass Russland den Kiewer Streitkräften zahlenmäßig 7:1 unterlegen ist. Es ist daher klar, dass sich die „offizielle Darstellung“ des Ukraine-Konflikts von einem sogenannten „Siegesporno“ und der Fantasie über die „Bestrafung Russlands“ zu einer schmackhaften Panik entwickelt hat, da es offensichtlich wird, dass alle früheren Fake News nun kurz davor stehen, durch die Entwicklungen vor Ort im Donbass kategorisch widerlegt zu werden.
Die zweite Phase der russischen Spezialoperation kann somit als durchschlagender Erfolg bezeichnet werden, da sie die Kiewer Kräfte zerschlug und somit alles, was bis zu diesem Zeitpunkt über den „Sieg“ behauptet wurde, als reine Fake News entlarvte. Zelensky kann nicht mehr bei jedem öffentlichen Auftritt nach Strich und Faden lügen, was eine US-Geheimdienstquelle von CNN zu Recht als „Informationsoperation“ und damit als reine Propaganda bezeichnet hat, weil es nicht mehr glaubwürdig ist. Er ist nun gezwungen, das „offizielle Narrativ“ näher an die Wahrheit zu rücken, um in der ganzen Welt ein Gefühl der Dringlichkeit zu erzeugen.
Damit soll die Entsendung ausländischer Militärhilfe für seine Streitkräfte beschleunigt werden, da einige der von den USA angeführten westlichen Verbündeten Kiews, wie z. B. Deutschland, befürchten, dass Kiew nur zögerlich vorankommt, während andere die Notwendigkeit von Gebietsabtretungen an Russland andeuten. Die letztgenannte Entwicklung veranlasste ihn zu einem scheinheiligen Vergleich Russlands mit den Nazis, obwohl er sich bisher darüber mokiert hatte, dass Moskau den aktuellen Konflikt mit dem Zweiten Weltkrieg vergleicht. Arestowitsch hingegen verlor völlig die Fassung und beschimpfte diejenigen, die über dieses Szenario flüstern.
All dies deutet darauf hin, dass weder die Militärhilfe der USA im Wert von 40 Milliarden Dollar für Kiew noch die strategische Tiefe, die sie durch die Ausbildung ihrer Streitkräfte auf NATO-Territorium erreicht haben, den „Game-Changer“ darstellen, den einige Alt-Media-Analysten vorausgesagt haben, zumindest nicht, was die Schlacht um den Donbass betrifft. Wäre das wirklich der Fall, dann würden Zelensky und seine Clique nicht so in Panik geraten, dass sie ihre bisherige „offizielle Darstellung“, wonach Kiew gewonnen habe, als Fake News entlarven und auf pragmatische Vorschläge zur Abtretung von Territorium an Russland so offensichtlich selbstverteidigend überreagieren.
So sehr sie jetzt auch ausflippen, sie sind buchstäblich nicht in der Lage, die Entsendung ausländischer Militärhilfe an ihre Streitkräfte zu beschleunigen, da diese unabhängig von den Tiraden Zelenskys und anderer in ihrem eigenen Tempo voranschreitet. Alles, was sie tun können, ist, ihre Kollegen unter Druck zu setzen und zu hoffen, dass die ausländische Zivilgesellschaft ihre Bemühungen von unten nach oben ergänzt, um in den kommenden Wochen noch mehr militärische Hilfe zu gewährleisten, in einem verzweifelten letzten Versuch, die russischen Streitkräfte (RAF) daran zu hindern, einen größeren Durchbruch in Richtung Dnjepr und möglicherweise sogar darüber hinaus zu erzielen.
Das könnte jedoch bereits eine vollendete Tatsache sein, wenn Kiews beste Kräfte im Lande bald eingekesselt und damit militärisch neutralisiert werden. Das Einzige, was dann das Tempo des russischen militärischen Vormarsches verlangsamen würde, wäre die Militarisierung von Wohngebieten durch Kiew, die der Grund dafür ist, dass der Vormarsch in den letzten drei Monaten langsam, aber stetig vonstatten gegangen ist. Wenn der Rest der Kiewer Streitkräfte jedoch auf dem Rückzug ist, könnten sie chaotisch in Richtung Dnjepr rennen, ohne ihr Leben auf dem Weg dorthin riskieren zu wollen, nur um die RAF zu verlangsamen, nachdem sie sich bereits im Donbass als unfähig erwiesen hat, sie aufzuhalten.
In einem solchen Szenario könnte die beschleunigte ausländische Militärhilfe, die Zelensky und seine Clique so dringend so schnell wie möglich haben wollen, nur noch dazu dienen, die RAF daran zu hindern, den Dnjepr in der Ostukraine zu überqueren und zu versuchen, ihren Brückenkopf in der Südukraine nördlich von Cherson einzudämmen. Je nachdem, wie weit und wie schnell Russland nach einem möglichen militärischen Durchbruch im Donbass in Richtung dieses Flusses vordringt, könnte die Existenz von Lenins unnatürlichem Minireich buchstäblich auf dem Spiel stehen. In diesem Fall könnten sich der Osten und der Süden wieder mit Russland vereinigen, während sich der Westen formell mit Polen verbünden könnte.
Man kann nicht mit Sicherheit sagen, dass dies mit Sicherheit eintreten wird, sondern nur, dass es ein zunehmend glaubwürdiges Szenario ist, wenn man zwischen den Zeilen der neu entdeckten Panik von Zelensky und Co. über die militärische Lage an der ostukrainischen Front liest. Die „Heldenpropaganda“ rund um die „Schlangeninsel“ und das „Gespenst von Kiew“ wurde ebenfalls von niemand anderem als ihnen selbst entlarvt, so dass ihre Streitkräfte keine Inspiration mehr haben, die RAF bis zum Ende zu bekämpfen, insbesondere nicht nach der demütigenden Kapitulation des Asow-Bataillons im Asowstal von Mariupol, nachdem es zuvor versprochen hatte, bis zum Tod zu kämpfen.
Der Zusammenbruch des „offiziellen Narrativs“ könnte sehr wohl den kommenden Zusammenbruch der Kiewer Streitkräfte im Donbass vorwegnehmen, was wiederum zum Zusammenbruch der übrigen Teile des ukrainischen Staates führen könnte. Zelensky hat endlich begriffen, was auf dem Spiel steht, und sich daher entschlossen, nicht mehr so viel zu lügen wie früher, da diese Abfolge von Ereignissen immer unmöglicher zu leugnen ist. Die Panik, die er und seine Clique über die Lage an der ostukrainischen Front verbreiten, soll die Entsendung ausländischer Militärhilfe beschleunigen, nicht um ihnen in der Schlacht um den Donbass einen Vorteil zu verschaffen, sondern höchstwahrscheinlich, um alles westlich des Dnjepr zu verteidigen.
Weltwoche Daily: Selenskyj – Retter oder Zerstörer der Ukraine?

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Mo-Fr ab 6 Uhr 30 mit der Daily-Show von Roger Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Wir Schweizer sind ein früh globalisiertes Volk. Gleichgewicht der Mächte anstatt Weltherrschaft der USA. Selenskyj: Retter oder Zerstörer der Ukraine? Frankfurter Oberbürgermeister. Mit Johnny […]

































(@kruse_arno) 