Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ausbruch im Mai 2022: Affenpocken-Pandemie wurde bereits 2021 auf Konferenz angekündigt

Ausbruch im Mai 2022: Affenpocken-Pandemie wurde bereits 2021 auf Konferenz angekündigt

Im März 2021 veranstaltete die Münchner Sicherheitskonferenz eine Übung, bei der eine globale Pandemie mit einem ungewöhnlichen Affenpockenstamm simuliert wurde. Die Herkunft des Virus war ein künstlicher: Es war ein im Labor hergestellter Erreger.

von Manfred Ulex

Die Covid-19-„Plandemie“ hat für den größten Teil der Weltbevölkerung jeden künstlich geschaffenen Schrecken verloren. Das Timing der sich nun angeblich ganz plötzlich ausbreitenden Affenpocken (in Wahrheit häufen sich derzeitig eher die Nachweise der Erkrankung – das Virus dürfte laut Medizinern schon länger im Umlauf gewesen sein) mutet daher durchaus interessant an. Tatsächlich hatten scheinbar auch die Affenpocken ihr eigenes „Event 201“: Ein „Keimspiel“, das – wie bei SARS-CoV-2 – eine potenzielle Pandemie mit dem Erreger im Detail mit allen Konsequenzen vorausplante.

Während das „Event 201“ über ein neuartiges Corona-Virus seinerzeit im Oktober 2019 – kurz vor offiziellem „Pandemieausbruch“ – stattfand, liegt das Affenpocken-Planspiel im Verhältnis etwas länger zurück: Im März 2021 richtete die „Nuclear Threat Initiative“ (NTI) zusammen mit der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) ein Planspiel über eine Pandemie mit einem ungewöhnlichen Stamm des Affenpockenvirus aus. Beteiligt waren die üblichen Verdächtigen – sprich: Vertreter der WHO, der Bill & Melinda Gates Foundation, der UN, von Pharmaunternehmen (Johnson & Johnson und Merck) sowie der Chef des eng mit der Pharma-Industrie verbandelten Wellcome Trust, Jeremy Farrar. Die Zusammenfassung der „Übung“ liest sich wie folgt:

„Das fiktive Übungsszenario wurde in Absprache mit technischen und politischen Experten entwickelt und porträtierte eine tödliche, globale Pandemie mit einem ungewöhnlichen Stamm des Affenpockenvirus, der erstmals in der fiktiven Nation Brinia auftrat und sich über 18 Monate weltweit ausbreitete. Letztendlich zeigte das Übungsszenario, dass der ursprüngliche Ausbruch durch einen Terroranschlag verursacht wurde, bei dem ein Krankheitserreger verwendet wurde, der in einem Labor mit unzureichenden Biosafety- und Biosecurity-Bestimmungen und schwacher Aufsicht hergestellt wurde. Am Ende der Übung führte die fiktive Pandemie weltweit zu mehr als drei Milliarden Fällen und 270 Millionen Todesfällen.“

Das Szenario basiert auf einem genetisch veränderten Affenpockenstamm, der gegen Pockenimpfstoffe resistent sein soll. Das Virus soll von Terroristen freigesetzt worden sein – und zwar ausgerechnet im Mai 2022:

Ausbruch im Mai 2022: Affenpocken-Pandemie wurde bereits 2021 auf Konferenz angekündigt

Von Mai / Juni 2022 bis Dezember 2023 werden im Szenario dann stolze 271 Millionen Todesfälle herbeifantasiert. Die Schlussfolgerungen dieser „Keimspiele„, wie Bill Gates sie nennt, sind immer dieselben: Es muss mehr Geld in die „Pandemievorsorge“ gepumpt werden – und es braucht mehr „internationale Zusammenarbeit“. Vorzugsweise solche wie im Rahmen des massiv umstrittenen WHO-Pandemie-Vertrags, der willkürlichen Grundrechtabschaffungen weiter Tür und Tor öffnen soll.

„Die Diskussionen während der Tischübung führten zu einer Reihe wertvoller Einsichten und wichtiger Erkenntnisse. Vor allem waren sich die Übungsteilnehmer einig, dass das internationale System der Pandemieprävention, -erkennung, -analyse, -warnung und -reaktion trotz Verbesserungen nach der globalen Reaktion auf COVID-19 völlig unzureichend ist, um aktuelle und erwartete zukünftige Herausforderungen zu bewältigen. Lücken in der internationalen Biosicherheits- und Pandemievorsorgearchitektur sind umfangreich und grundlegend und untergraben die Fähigkeit der internationalen Gemeinschaft, zukünftige biologische Ereignisse zu verhindern und wirksame Antworten darauf zu finden – einschließlich solcher, die den Auswirkungen von COVID-19 entsprechen oder erheblich größere Schäden verursachen könnten schwer.“

Man kann die Arbeit mit derartigen Szenarien zur Vorbereitung für den Ernstfall gut und wichtig finden – allerdings verdeutlichen die geschilderten Horrorszenarien vielfach, wie wahnhaft eine ultimativ tödliche und hochinfektiöse Erkrankung ausgerechnet von jenen erwartet wird, die mit ihr sehr viel Geld verdienen und / oder Macht erlangen können. Wenn die sogenannte Covid-Pandemie eines bewiesen hat, dann, dass die Gesundheit der Bevölkerung für die Machthaber keinerlei Rolle spielte. Die wahren Auswirkungen von Covid-19 selbst, insbesondere im Vergleich zu den verheerenden Folgen der ergriffenen Maßnahmen, sind mittlerweile wohlbekannt und locken keinen Hund mehr hinterm Ofen hervor. Jüngst fasste ein Mediziner im Wissenschaftsmagazin „Surgical Neurology International“ treffend zusammen:

Die COVID-19-Pandemie ist eine der am stärksten manipulierten Infektionskrankheiten in der Geschichte, gekennzeichnet durch offizielle Lügen in einem endlosen Strom, angeführt von Regierungsbürokraten, Ärzteverbänden, Ärztekammern, den Medien und internationalen Organisationen. Wir haben eine lange Liste beispielloser Eingriffe in die medizinische Praxis erlebt, darunter Angriffe auf medizinische Experten, die Zerstörung medizinischer Karrieren unter Ärzten, die sich weigern, sich an der Tötung ihrer Patienten zu beteiligen, und eine massive Reglementierung der Gesundheitsversorgung, angeführt von nicht qualifizierten Personen mit enormem Reichtum, Macht und Einfluss.

Lauterbach fordert „schnelles Handeln“

Systemmedien brauchen sich also nicht wundern, dass ihre panischen Affenpocken-Artikel in den sozialen Netzen nun ebenso mit Lach-Emojis überhäuft werden wie ihre täglichen Lauterbach-Warnungen und dramatischen Corona-Geschichtchen. Tatsächlich fabuliert Karl Lauterbach anlässlich des mittlerweile ersten in Deutschland bekannt gewordenen Falles schon jetzt davon, dass zur Eingrenzung des „Ausbruchs“ der Affenpocken-Viren „schnell gehandelt“ werden müsste. Vielleicht durch den Kauf von Millionen Dosen von Impfstoff wie in den USA? Durch massenhafte anlass- und somit sinnlose PCR-Testungen, wie wir sie von SARS-CoV-2 kennen? Wir werden sehen. Die WHO rät bisweilen Folgendes:

„Die rechtzeitige Kontaktnachverfolgung, Überwachungsmaßnahmen und die Sensibilisierung von Gesundheitsdienstleistern, einschließlich Kliniken für sexuelle Gesundheit und Dermatologie, sind unerlässlich, um weitere Folgefälle zu verhindern und den aktuellen Ausbruch wirksam zu bewältigen. Darüber hinaus kann der Einsatz von pharmazeutischen Gegenmaßnahmen im Rahmen von Prüfprotokollen in Betracht gezogen werden.“

Das kennen wir ja schon: So fing es schon einmal an.


Der investigative Journalist Thomas Röper und sein Co-Autor, ein IT-Spezialist, der anonym bleiben möchte, haben mit „Inside Corona – Die Pandemie, das Netzwerk & die Hintermänner“ das aktuell wohl wichtigste Buch über die Pandemie verfasst und damit einen spektakulären Coup gelandet. Denn die Autoren haben ein gewaltiges Netzwerk recherchiert und belegen, dass die Pandemie von langer Hand geplant wurde.

Das Buch ist aktuell erschienen und aufgrund der Zensurgefahr ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar (nicht auf Amazon erhältlich).

Hier geht es zu diesem Buch

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Hauptbahnhof Koblenz: Eritreer rastet aus – Schottersteine auf Polizisten!

Neulich überprüfte die Bundespolizei einen Eritreer auf dem Bahnsteig im Hauptbahnhof Koblenz. Unmittelbar nach der Kontrolle (4. Mai) wegen im wahrsten Sinne des Wortes Schwarzfahrens sprang der „Schutzsuchende“ in den Gleisbereich und warf mit Schottersteinen in Richtung der Bundespolizisten und Bahnreisenden. Das Ansprechen und der Einsatz von Pfefferspray zeigten keine Wirkung. Erst nach mehrmaliger Androhung des Schusswaffengebrauchs und der Abgabe eines Warnschusses ließ der Tobsüchtige von weiteren Würfen ab und konnte festgenommen werden. Durch die Steinwürfe wurde ein Beamter verletzt. Als Motiv gab der Steinewerfer an, aufgrund eines ungültigen Fahrscheins unzufrieden mit der Fahrpreisnacherhebung gewesen zu sein. (Amateurvideo)

Die Eisheiligen werden schon lange kälter in Deutschland….. und der Mai auch

Die Eisheiligen werden schon lange kälter in Deutschland….. und der Mai auch

Matthias Baritz

Dies ist eine Ergänzung zum EIKE-Artikel von Herrn Kowatsch vom 17. Mai 2022: Die Eisheiligen werden schon lange kälter in Deutschland und den Kommentaren dazu.

……Selbst in Städten wie Potsdam, Freiburg, Hamburg, Gießen und Dresden zeigen die Eisheiligen eine fallende Tendenz seit vielen Jahren….Da sollte man dann auch München dazu nennen:

Hier sind zusätzlich die Temperaturänderungen der Tmin und Tmax für die Eisheiligen dargestellt. Temperaturmittel aus den 5 Tagen, 11.-15. Mai, für jedes Jahr. Quelle DWD

Auch für die DWD-Station Ellwangen ergeben sich die gleichen Tendenzen. Die Eisheiligen haben sich im Tagesmittel um 2,8 K (München) bzw. 2,5 K (Ellwangen) in den letzten 30 Jahren abgekühlt.

Nun betrachten wir kurz die Temperatur-Entwicklung des Mai gesamt. Frau Kosch Zitat: Der Mai ist im 30-jährigen Mittel in den letzten 40 Jahren in Deutschland um 1,5 °C wärmer geworden.(comm. vom 18.05.22, 11.19 Uhr) Da fehlen mir aber die Belege. Oder könnte man sagen FAKE? Hauptsache, ein paar Zahlen in die Welt gesetzt, die alarmierend sind. Schauen wir uns die Originaldaten des DWD zu Deutschland an: https://www.dwd.de/DE/leistungen/zeitreihen/zeitreihen.html#buehneTop Hier findet man in Tabellenform alle Mai-Temperaturen, die man ganz einfach in EXCEL grafisch darstellen kann:

Man kommt zu einer Abkühlung von knapp 1K und nicht wie Frau Kosch meint 1,5 K Erwärmung.

An dieser Stelle ein Dank an Herrn Kowatsch, der unermüdlich sich diesem Erwärmungs-Alarmismus mit Fakten entgegenstellt. Ich kann den Mai-Betrachtungen nur zustimmen: Der Mai hat sich in den letzten 30 Jahren stark abgekühlt. Die Eisheiligen dagegen noch stärker

Matthias Baritz, Natur-Wissenschaftler,- Forscher und- Schützer

 

Geopolitische Ziele Putins

Westliche Medien und Politiker behaupten immer wieder, Wladimir Putin wolle die EU schwächen und spalten und strebe überhaupt eine imperiale Ausdehnung Russlands auf die übrigen Länder der früheren Sowjetunion an. Insbesondere die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen beschwören ständig die Gefahr, von Russland wieder geschluckt zu werden und sehen sich durch den derzeitigen Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine darin bestätigt. Doch die Reden Putins, die er während seiner Präsidentschaft zur Thematik gehalten, und in ihnen die geopolitischen Ziele Russlands dargelegt hat, sprechen allesamt eine andere Sprache. Sie müssen in jede fundierte Urteilsbildung einbezogen werden.

Der frühere Experte für Osteuropa in Versicherungs- und Finanzdienstleistungs-Unternehmen in Russland, Thomas Röper, der seit 15 Jahren in Russland lebt, hat bereits am 15. März 2020 in einem Vortrag in Hamburg1 eingehend auf vor allem drei Reden Putins hingewiesen, die er geradezu als historisch bezeichnet. Alle drei hatten geopolitische Themen zum Inhalt: die Rede Putins vor dem deutschen Bundestag im Jahre 2001, seine Rede bei der Münchner Sicherheitskonferenz 2007 und seine Ausführungen vor der UNO-Vollversammlung im Jahr 2015.

Die Rede im Deutschen Bundestag

Putin durfte als erster russischer Regierungschef am 25.9.2001 – nur zwei

Daten zeigen, dass die Spitzen der Sterblichkeit mit den Impfungen zusammenfallen

Erst nach der Einführung der Gesichtsmasken und der Impfkampagne kam es zu einer erhöhten Sterblichkeit. Dies sagte der amerikanische Kardiologe Richard Fleming in der Sendung von Alex Jones. „Davor gab es keine Übersterblichkeit“.

„Das ist ein entscheidender Beweis“, sagte Jones. Fleming erklärte, er beziehe sich auf Daten des amerikanischen Gesundheitsdienstes CDC. Die Grafik zeigt, dass Todesspitzen direkt nach der Maskenpflicht, nach der ersten Impfkampagne und der Auffrischungskampagne auftreten.

Diese Todesfälle werden nicht durch Lungenentzündungen verursacht, die man bei Covid erwarten würde, sondern durch Herzkrankheiten, Bluthochdruck, Diabetes, Krebs, Schlaganfall und neurologische Störungen, einschließlich Prionenerkrankungen und Alzheimer, so Fleming.

Der Arzt betonte, dass die Daten jetzt zeigen, dass alle diese Krankheiten auf das Impfprogramm zurückzuführen sind. „Sie werden durch die Impfstoffe und das Tragen von Mundschutz verursacht.“

Jones fügte hinzu, dass bei den Lebensversicherern ein ähnliches Bild zu beobachten ist. „Es kommt überall heraus. Das ist ein gigantisches Verbrechen gegen die Menschlichkeit“.

Fleming warnte im Mai letzten Jahres, dass der „Impfstoff“ zu Entzündungen, Blutgerinnseln und schließlich zum Tod führen würde. Er wurde als Verschwörungstheoretiker und Impfgegner abgetan.

Das Spike-Protein, das nach der Impfung im Körper gebildet wird, überwindet die Blut-Hirn-Schranke, und wir wissen, dass es bei humanisierten Mäusen den Rinderwahnsinn ausgelöst hat, sagte der Arzt. Bei Rhesusaffen verursachte es nach zwei Wochen Lewy Bodies, die Alzheimer und eine Reihe von neurologischen Störungen begünstigen.

Beim Menschen treten die gleichen Effekte nach 1,5 Jahren auf, sagte der Arzt.

Erich Hambach: Durch Enteignung besitzlos glücklich?

Wie Eigentum, Rechte und Freiheit verschwinden sollen!

„Wie Eigentum, Rechte und Freiheit verschwinden sollen“ lautet der Untertitel des Vortrages von Erich Hambach und er nimmt uns mit auf eine Reise ins Jahr 2030, in dem wir, wenn es nach WEF-Gründer Klaus Schwab geht, nichts mehr besitzen werden, aber glücklich dabei sind.

Das zinsbasierte Schuldgeldsystem hat die Mehrzahl der Staaten in eine Schuldenkrise geführt, deren Dynamik unaufhaltsam zum Zusammenbruch des Finanzsystems führen muss.

Erich Hambach zeigt auf, mit welchen Gesetzen, Verordnungen und Ideen sich die Regierungen und NGOs seit Jahren auf den Tag X vorbereiten, um die Staaten auf dem Rücken der Bürger zu entschulden. Dabei fallen Begriffe wie Lastenausgleich, Bargeld- und Goldverbot. Was Hambach an Fakten und teilweise bisher kaum kommunizierten Gesetzentwürfen präsentiert, ist wenig erfreulich, wenn nicht sogar erschütternd.

Umso erfreulicher ist es, dass er im letzten Teil seines Vortrages Lösungsansätze anbietet, mit denen jeder direkt ins Handeln kommen kann. Vielen Dank an den Referenten für seine ausgiebigen und tiefen Recherchen in einem Wust von trockenen Gesetzestexten, wo der Normalbürger schnell aussteigt. Wer liest schon gerne das Kleingedruckte? Erich Hambach hat dies für seine Zuhörer getan und präsentiert seine Ergebnisse in folgendem kurzweiligen Vortrag.

Ehemaliger CIA-Spezialist: Amerika, der Taugenichts. Wie tief können wir sinken?

Von Philip Giraldi: Er ist ehemaliger CIA-Spezialist für Terrorismusbekämpfung und Offizier der Defense Intelligence Agency, der heute hauptsächlich als Kolumnist und Fernsehkommentator in Erscheinung tritt. Er leitet außerdem das Council for the National Interest eine Organisation, die für eine zurückhaltendere Politik im Nahen Osten eintritt.

In der vergangenen Woche gab es in den Medien mehrere besonders beunruhigende Meldungen, selbst wenn man die bevorstehende, erstaunlich überwältigende Zustimmung des US-Kongresses zu einem Zuschuss von 39,8 Milliarden Dollar für die Ukraine zur Fortsetzung des Krieges zur „Schwächung“ Russlands ausblendet. Selbst die sogenannten Progressiven in der Demokratischen Partei haben für den Krieg gestimmt. Ob man will oder nicht, die Vereinigten Staaten befinden sich nun im Stellvertreterkrieg mit Russland, und die Folgen könnten verheerend sein, insbesondere wenn das NATO-Mitglied Polen direkt eingreift, wie es angedroht hat, aber nur wenige in Washington scheinen sich dieser Realität bewusst zu sein. Und nur Senator Rand Paul, der einen Generalinspektor zur Überwachung des Geldflusses fordert, fragt sich ernsthaft, wie viel von der „Hilfe“ von Präsident Volodymyr Zelensky und seinen Kumpanen gestohlen werden wird. Die Ukraine gilt seit langem als das korrupteste Land in Europa.

Eine weitere empörende Geschichte betrifft die Ermordung der christlichen palästinensischen Journalistin Shireen Abu Akleh, die zufällig auch amerikanische Staatsbürgerin ist. Sie wurde von einem israelischen Scharfschützen erschossen, der sie durch den schmalen Spalt zwischen Schutzhelm und Weste in den Nacken traf. Sie berichtete für al-Jazeera über die Gewalt der israelischen Armee gegen protestierende Palästinenser in der Stadt Dschenin im Westjordanland, und auf ihrer Weste stand in großen Buchstaben „Press“.

Israel versuchte zunächst, ihren Tod palästinensischen „Bewaffneten“ in die Schuhe zu schieben, die sich angeblich in der Gegend aufhielten, aber diese Geschichte ließ sich nicht aufrechterhalten, als sie mit den Augenzeugenaussagen anderer vor Ort konfrontiert wurde, und es wurde schließlich eingeräumt, dass ein israelischer Soldat den tödlichen Schuss abgegeben haben „könnte“. Am vergangenen Freitag, vor Shireens Beerdigung in der Kathedrale der Verkündigung der Jungfrau Maria im besetzten Ostjerusalem, wurden israelische Polizisten, die für „Sicherheit“ sorgten, dabei beobachtet, wie sie Trauernde, die den Sarg vom Krankenhaus zur Kirche tragen wollten, mit Fußtritten und Schlagstöcken traktierten. Die Polizei schleuderte auch Betäubungs- und Rauchgranaten in die Menge, nachdem mehrere Plastikwasserflaschen in ihre Richtung geworfen worden sein sollen. Auch die Wohnung von Abu Akleh wurde von der Polizei durchsucht, und es wird zweifellos behauptet werden, dass sie eine „Terroristin“ war, eine gängige israelische Praxis für viele derer, die sie ermorden.

Wann immer ein amerikanischer Staatsbürger im Ausland unter fragwürdigen Umständen getötet wird, ist es die Aufgabe der örtlichen US-Botschaft, eine Untersuchung und Erklärung der Ereignisse zu verlangen. Zwar hat der glühend zionistische US-Botschafter in Jerusalem, Thomas Nides, eine Untersuchung gefordert, aber warten wir ab, was in diesem Fall geschieht, da die Mainstream-Medien sich verschworen haben, die Geschichte verschwinden zu lassen, obwohl eine Reihe von demokratischen Kongressabgeordneten (und keine Republikaner) eine Reaktion gefordert haben. Der ehemalige israelische Armeesprecher Avi Benayahu hat sich bereits geäußert: „Nehmen wir an, Shireen Abu Akleh wurde von den IDF erschossen. Dafür brauchen wir uns nicht zu entschuldigen“. Die israelische Regierung und die Gerichte des Landes haben in der Vergangenheit immer wieder Soldaten und bewaffnete Siedler entlastet, wenn sie Palästinenser töteten, und es wird zweifellos eine für Israel akzeptable Untersuchung geben. Kürzlich wurde ein Palästinenser zu neun Monaten Gefängnis verurteilt, weil er einen bewaffneten Siedler geschlagen hatte, der seine Familie bedrohte, während israelische Soldaten und Siedler, die Palästinenser, die keine Bedrohung darstellten, einschließlich Kinder, töteten, selten überhaupt eine Strafe erhielten.

Und dass er amerikanischer Staatsbürger ist, macht keinen Unterschied. Die Geschichte lehrt uns, dass Israel Amerikaner ungestraft töten kann, wenn man an das Massaker an 34 amerikanischen Matrosen an Bord der USS Liberty im Jahr 1967 und den Mord an Rachel Corrie durch einen Bulldozer im Jahr 2003 denkt. Ein türkisch-amerikanischer Junge, Furkan Dogan, der sich 2010 auf einem Hilfsschiff nach Gaza befand, wurde ebenfalls von israelischen Soldaten ermordet, die das Schiff enterten und acht weitere Menschen töteten. Kein einziger Israeli wurde für einen dieser Todesfälle bestraft.

Das muss aufhören, aber das Problem liegt in Washington, nicht in Jerusalem. Israel tötet und tötet, weil es weiß, dass es dank der amerikanischen Unterstützung dieses Prozesses ungestraft davonkommen kann. Es ist eine Schande, dass eine Reihe von US-Botschaftern in Israel kaum mehr als Apologeten des jüdischen Staates waren. Und die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, erklärte: „Ich habe den Leuten gesagt, wenn sie mich fragen, ob dieses Kapitol in sich zusammenfällt, ist das Einzige, was bleiben würde, unsere Verpflichtung zu unserer Hilfe… und ich nenne es nicht einmal Hilfe… unsere Zusammenarbeit mit Israel. Das ist grundlegend für das, was wir sind.“ Inzwischen hat sich Präsident Joe Biden selbst als „Zionist“ bezeichnet, während der Mehrheitsführer im Senat, Chuck Schumer, sich auf Hebräisch als „shomer yisroel“ oder Verteidiger Israels im Senat bezeichnet. Und der Sohn des Vorsitzenden des Geheimdienstausschusses des Repräsentantenhauses, Adam Schiff, trägt ein Mossad-T-Shirt. Und was ist mit den regelmäßigen Massen-„Pilgerreisen“ von Gruppen von Kongressabgeordneten nach Israel während der Sitzungspausen, eine Übung, um die Zustimmung desjenigen zu erhalten, der in diesem Schurkenland, das vorgibt, sich als „Demokratie“ auszugeben, das Sagen hat?

So sehr man sich auch wünschen würde, dass alle Verräter im Kongress und im Weißen Haus, die Israel einen Freifahrtschein für sein monströses Verhalten erteilen, zur Rechenschaft gezogen werden, ist ein solches Ergebnis unvorstellbar, weil genug von ihnen gekauft oder so eingeschüchtert wurden, dass sie schweigen oder wie ein Chor in einer griechischen Tragödie skandieren, dass „Israel das Recht hat, sich zu verteidigen“. Und dann sind da noch die jüdisch dominierten Mainstream-Medien: Der Bericht der NY Times über diesen jüngsten Mord hatte eine Schlagzeile, die besagte, dass Shireen Abu Akleh irgendwie „gestorben“ sei, nicht, dass sie von den Israelis ermordet wurde, denen der amerikanische Steuerzahler jeden Tag 10 Millionen Dollar gibt! Das ist beschämend und ekelhaft!

Eine verwandte Geschichte betrifft ebenfalls Israel und die Vereinigten Staaten. David Brog kandidiert für den Kongress in Nevada. Brog ist der ehemalige Geschäftsführer von Pastor John Hagees in Texas ansässigen Christians United For Israel, obwohl er Jude ist. Er hat Israel zum Schwerpunkt seiner Kampagne gemacht, weil er behauptet, dass er „sein ganzes Leben lang Hingabe und ein umfassendes Wissen mitbringt, um sich für israelfreundliche Anliegen einzusetzen“. Er hat gesagt

„Ich möchte nicht nur ein Freund Israels sein. Ich möchte eine Führungspersönlichkeit für Israel und ein Verfechter Israels sein… Wir müssen sehr schnell die Hand ausstrecken und unsere Koalition auf alle Menschen guten Willens ausweiten, die Israel lieben und Antisemitismus hassen.“

Es überrascht nicht, dass Brog, der nicht aus Nevada stammt, deutlich mehr Geld gesammelt hat als andere GOP-Kandidaten, die sich um das Amt bewerben, und er hat auch die Unterstützung ehemaliger jüdischer Beamter der Trump-Regierung erhalten, darunter David Friedman, der ehemalige US-Botschafter in Israel, und Elan Carr, der Sonderbeauftragte für die Überwachung und Bekämpfung des Antisemitismus. Friedman und Carr veranstalteten vor zwei Wochen gemeinsam eine virtuelle Spendenaktion für Brog.

Brog ist ein Eintagsfliege, und sein Trick besteht darin, immer wieder Israel zu erwähnen, um die Schekel von Leuten wie der in Israel geborenen Miriam Adelson, die das Kasino-Vermögen ihres Mannes geerbt hat und in Las Vegas lebt, einzutreiben. Es ist beunruhigend zu sehen, dass ein Politiker für ein nationales Amt in den Vereinigten Staaten kandidiert, um die Interessen eines fremden Landes zu fördern, doch genau das tut Brog ganz offen. Man kann nur hoffen, dass viele Wähler in Nevada die Angelegenheit genauso sehen, aber Brog hat viel Geld und die Pro-Israel-Medien unterstützen ihn. Auf jeden Fall muss ich Brog den „malocchio“ oder bösen Blick wünschen und ich hoffe, dass er bei seiner Kandidatur verliert, und zwar deutlich. Die Vereinigten Staaten brauchen nicht noch einen weiteren glühenden Israel-Förderer im Kongress oder irgendwo sonst im öffentlichen Raum!

Eine weitere Geschichte, die sich abzeichnet, ist die Veröffentlichung des neuesten Enthüllungsbuchs eines Überlebenden der Regierung von Donald Trump. Der ehemalige Verteidigungsminister Mark Esper, der von Trump nach der Wahl 2020 entlassen wurde, hat eine Reihe von katastrophalen Vorschlägen des Präsidenten in Bezug auf die nationale Sicherheit und die Verteidigung beschrieben, darunter die Verwendung von aus den USA abgefeuerten Raketen, um gegen mexikanische Drogenkartelle vorzugehen. Wenn Esper nicht lügt, hatte Trump auch die Idee, nach dem Tod von George Floyd in Minneapolis im Mai 2020 Soldaten einzusetzen, um auf Demonstranten in Washington zu schießen. Andere ehemalige hochrangige Trump-Beamte haben ebenfalls behauptet, dass Trump oft gefragt habe, ob China eine streng geheime Hurrikan-Kanone entwickelt habe, die Stürme auf die Vereinigten Staaten abfeuern könnte. Und John Bolton behauptet in seinem Buch, Trump habe gefragt, ob Finnland zu Russland gehöre.

Doch die interessanteste Enthüllung von Esper ist meiner Meinung nach die Hintergrundgeschichte, die ebenfalls im Nahen Osten spielt und sich auf die Ermordung des iranischen Generals Qassem Soleimani im Januar 2020 bezieht, die vieles veranschaulicht, was mit dem nationalen Sicherheitsstaat, zu dem sich die Vereinigten Staaten entwickelt haben, nicht stimmt. Laut Esper hat Trump gelogen, nachdem die Ermordung kritisiert wurde, indem er sagte, dass Soleimani aktiv Angriffe auf vier amerikanische Botschaften im Nahen Osten vorbereitete. Esper bestätigt, dass es keine nachrichtendienstlichen Erkenntnisse zur Untermauerung dieser Behauptung gab, geht aber interessanterweise noch einen Schritt weiter und stellt klar, dass es keinerlei spezifische nachrichtendienstliche Erkenntnisse gab, die darauf hindeuteten, dass ein solcher Angriff unmittelbar bevorstand oder gar geplant war. Es gab nur allgemeine regionale Sicherheitsbedrohungen, auf die viele Botschaften in der Welt reagieren und Vorbereitungen treffen, um sich dagegen zu verteidigen.

Die irakische Regierung behauptete, Soleimani, der nach dem Ayatollah als zweitmächtigster iranischer Funktionär gilt, sei in Bagdad, um über Friedensvereinbarungen zu sprechen, und die US-Botschaft sei über seine geplante Reise informiert worden und habe keine Einwände dagegen erhoben. Stattdessen nutzten die USA die Gelegenheit, eine bewaffnete Drohne zu starten, um ihn und neun irakische Milizionäre, die ihn vom Flughafen begleiteten, zu töten. Mit anderen Worten: Es gab keine unmittelbare Bedrohung, nicht einmal eine plausible Bedrohung, und die USA töteten trotzdem einen hohen iranischen Regierungsbeamten. Das ist ganz eindeutig ein Kriegsverbrechen. Wird jemand dafür zur Rechenschaft gezogen werden? Natürlich nicht!

Aber schließlich gibt es auch eine gute Nachricht. Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, die Jen Psaki ablöst, ist Karine Jean-Pierre. Sie ist eine Frau, schwarz und lesbisch, also erfüllt sie eindeutig die Anforderungen der Demokratischen Partei für eine solche Position, aber ihr fehlt der obligatorische Bezug zu Israel. Es stellt sich heraus, dass sie einst das American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) kritisierte und sogar zu dessen Boykott aufrief. Sie wird bereits von den üblichen Gruppen und Einzelpersonen angegriffen, mal sehen, wie lange sie durchhält!

Die Bedeutung des Krieges im 21. Jahrhundert

von Thierry Meyssan

Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs, vor 77 Jahren, kennen die Europäer (mit Ausnahme der ehemaligen Jugoslawen) Frieden auf ihrem Boden. Sie haben diese ferne Erinnerung vergessen und entdecken den Krieg in der Ukraine mit Schrecken. Die Afrikaner von den Großen Seen, die ehemaligen Jugoslawen und die Muslime von Afghanistan, über Libyen bis zum Horn von Afrika, beobachten sie angewidert: Viele Jahrzehnte lang ignorierten die Europäer ihr Leid und beschuldigten sie, für das Unglück, das sie erlitten hatten, verantwortlich zu sein.

Der Krieg in der Ukraine begann nach Meinung der einen mit dem Nationalsozialismus, nach Meinung anderer vor acht Jahren, doch im Bewusstsein der westlichen Welt ist er erst zwei Monate alt. Sie sehen einen Teil der Leiden, das er verursacht, aber sie nehmen noch nicht alle seine Dimensionen wahr. Vor allem interpretieren sie ihn fälschlicherweise auf der Erfahrung ihrer Urgroßeltern und nicht auf dem, was sie erleben.

Kriege sind nichts anderes als eine Folge von Verbrechen

 Sobald er losgeht, verbietet der Krieg Nuancen. Er erfordert, dass sich jeder in einem der beiden Lager positioniert. Diejenigen, die sich nicht fügen, werden sofort von den beiden Kiefern der Bestie zermalmt.

Alternativmedien: Das ruhmreiche Rennen um den heißen Brei – den schnöden Mammon

Jetzt, wo ich meine Übersetzungsarbeit hier vorübergehend eingestellt habe, weil von wenigen ehrlichen Medien, auch von meinen ehemaligen und diesen Seiten seit so vielen, was mich angeht seit mindestens 8 Jahren so vieles über die Ursachen der so genannten Krisen gesagt oder geschrieben worden ist und allen bekannt sein könnte, was hier auf dem Planeten vor sich geht und warum, finde ich die Zeit, um folgende Frage zu stellen: Was haben eigentlich die populären Alternativmedien in all dieser Zeit getan?

Sie haben eine Sau nach der anderen durch die Dörfer getrieben und das erschreckende Zeitgeschehen kommentiert. So etwas nennt man Sensations- und Katastrophenjournalismus. HURRA!

Zugegeben, das Aussprechen der Wahrheit wird nicht oder nur selten honoriert, weswegen die meisten