Kategorie: Nachrichten
FPÖ-Hauser fordert von Rauch Spezial-Ambulanzen für Corona-Impf-Schäden
Mittlerweile sind die vielen schweren Nebenwirkungen der Corona-Injektionen nicht mehr zu leugnen. Auch im Mainstream wird mittlerweile immer wieder darüber berichtet, im deutschen Marburg wurde bereits eine Spezialambulanz für Impf-Geschädigte eingerichtet. Eine Studie der Charité, ermittelte für Deutschland rund eine halbe Million impfgeschädigter Menschen. Der Freiheitliche NAbg. Mag Gerald Hauser hat nun eine parlamentarische Anfrage an Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) zu diesem Thema gestellt und bezieht sich direkt auf diesen Wochenblick-Artikel dazu. Denn: „Aus Österreich ist nichts zu hören“, wie Hauser feststellt. Wird es auch in Österreich diese Ambulanzen geben, und wie viele Impf-Schäden gibt es eigentlich in Österreich? Aber Hauser stellt noch weitere unangenehme Fragen, die beim Gesundheitsminister wohl den Kopf rauchen lassen werden.
Der FPÖ-Abgeordnete Gerald Hauser arbeitet unermüdlich daran, das Spritz-Zwang-Gesetz zu Fall zu bringen. Rastlos trägt er Woche für Woche Daten zusammen, wertet diese aus, stellt parlamentarische Anfragen oder gibt seine eigenhändigen Auswertungen auch exklusiv an die Wochenblick-Redaktion weiter, wie beispielswiese hier:
Langsam, aber sicher treibt er den Gesundheitsminister damit in die Ecke, denn immer offensichtlicher wird, dass man in Österreich ignoriert, was etwa in Deutschland nicht nur schon breit diskutiert wird: Die vielen schweren Impfschäden!
Rauch weiter uneinsichtig: will sich “Impfung nicht schlechtreden lassen”
Doch die Regierenden in Österreich bleiben, anders als in Deutschland, einfach völlig untätig. Doch auch die Charité-Studie scheint mittlerweile vom Netz genommen worden zu sein. „Geht man nach den Ergebnissen der Charité-Forscher, dürfte auch in Österreich die Zahl der schweren Impfnebenwirkungen deutlich höher sein, als dies bisher zugegeben wurde“, hält Hauser fest. Demnach müsste es in Österreich bereits rund 150.000 Impf-Opfer geben, meint Hauser und vermutet: „Eventuell versucht man aber auch nur, den sich anbahnenden Medizinskandal einfach auszusitzen. Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) will sich bekanntlich trotz aller Indizien “die Impfung nicht schlecht reden lassen”.
Millionen Impf-Opfer in Europa
Und das, obwohl die Daten der EU-Nebenwirkungsdatenbank jetzt schon erschreckende Zahlen von Nebenwirkungen zeigen, doch der Freiheitliche befürchtet: „ Wie hoch diese jetzt schon tatsächlich ist, werden wir aber erst in der Zukunft aufgrund von validen, nicht getürkten Zahlen feststellen können.“ Bisher wurden weit über 1,7 Millionen Nebenwirkungen in der EU gemeldet. Berücksichtigt man, dass nach Schätzungen nur etwa 6 Prozent der Fälle gemeldet werden, erkennt man, dass es hier um Zig-Millionen Geschädigte gehen dürfte.
Quelle: Impfnebenwirkungen.net
Was tut Rauch für Impf-Opfer in Österreich?
Mag. Hauser will daher von Rauch wissen, ob Spezialambulanzen wie in Marburg auch in Österreich geplant sind. Und falls nicht, warum dem so ist. Er erkundigt sich auch, welche Angebote es momentan überhaupt für Impf-Opfer gibt und ob die Behandlungskosten bei Nebenwirkungen von der Versicherung übernommen werden.
Dann geht der Freiheitliche darauf ein, dass viele Opfer der Corona-Injektionen von Ärzten nicht ernst genommen werden, wenn sie ihre Beschwerden schildern und sich diese dann natürlich im Stich gelassen fühlen. Oft würden ihre Symptome als psychosomatisch verursacht einfach abgetan. Hauser will wissen, ob dem Gesundheitsminister das bewusst ist und was er vorhat, dagegen zu unternehmen.
Ärzte melden Nebenwirkungen nicht: Angst vor Impfgegner-Stigma
Dann zäumt er den (lahmenden) Impf-Gaul von der anderen Seite her auf. Ob dem Gesundheitsminister auch klar ist, dass viele Ärzte sich gar nicht trauen würden, Impf-Schäden zu melden, um nicht als Impfgegner stigmatisiert zu werden, will er wissen. Wird Rauch dafür Sorge tragen, dass die Ärzteschaft dafür künftig stärker sensibilisiert wird? Was wurde bisher in diesem Bereich getan? Wird Rauch dafür sorgen, dass die Ärzte ihrer Meldepflicht (!) nachkommen?
FPÖ-Hauser fordert genaue Zahlen zu Impf-Geschädigten
Hauser fordert dann genauere Impf-Opfer-Zahlen für Österreich ein. Und zwar: „nicht nur die Verdachtsfälle aus der Datenbank des BASG, da dort nur ein kleiner Teil – geschätzt 6 % – erfasst ist“. Aufgeschlüsselt will Hauser diese Daten nach der Schwere der Nebenwirkungen und auch die Zahl der Todesfälle will er wissen. Sowie, ob es Schätzungen seitens des Ministeriums gibt, wie viele Nebenwirkungs-Geschädigte es in Österreich gibt.
Hauser: Wann wird Zulassung der Corona-Impfungen untersagt?
Und Mag. Hauser verweist abschließend auch auf den aktuellen Bericht von BioNTech an die US-Börsenaufsicht (SEC), in dem der Impfstoffhersteller selbst einräumt, dass sie möglicherweise nicht in der Lage sind, eine ausreichende Wirksamkeit und Sicherheit ihrer Corona Impfstoffe nachzuweisen. Es könnte sein, dass eine dauerhafte Zulassung nicht erlangt werden kann, warnte das Unternehmen.
Die letzte und vielleicht wichtigste Frage Hausers, der immer wieder betont, dass die Impfung und nicht etwa das Virus das Problem sei, klingt dann fast wie ein Ultimatum: „Aufbauend auf diesen Bericht und der erschreckend hohen Zahl auch von schweren Impfnebenwirkungen und Todesfällen, wann gedenken Sie die Zulassung dieses Impfstoffes zu untersagen?”
Die parlamentarische Anfrage von Mag. Hauser
40 Prozent nennen Inflation als größte Sorge!
Die galoppierenden Preise beunruhigen die Verbraucher nach einer Umfrage zurzeit mehr als der Ukraine-Krieg oder die Corona-Pandemie. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage der Unternehmensberatung McKinsey hervor. Rund 40 Prozent der gut 1.000 Befragten gaben demnach an, ihre größte Sorge sei aktuell die Inflation. 34 Prozent der Befragten nannten das Kriegsgeschehen in der Ukraine, nur acht Prozent die Covid-19. Fast ein Drittel der Befragten (29 Prozent) befürchtet, aufgrund des Preisanstiegs den eigenen Lebensstil massiv einschränken zu müssen. Umso unverständlicher muss einem vor diesem Hintergrund das Abschneiden der „Grünen“ bei der NRW-Wahl erscheinen!
Büßt Musk nun für die „Unterstützung“ Trumps?
Nachdem Elon Musk, Tesla-Chef und Gründer von SpaceX, Mitte April angekündigt hatte, den Nachrichtendienst Twitter übernehmen zu wollen, musste er nun offenbar einen „Rückzieher“ machen.
Der 44 Milliarden-Deal scheint nun zu wackeln, wie man seinen Tweets entnehmen kann. Nach eigenen Angaben setzt er nun sein Kaufvorhaben „on hold“, über die tatsächlichen Hintergründe darf spekuliert werden.
Hält Musk an Kaufvorhaben fest um Aktienkurs zu „stützen“?
Ganz unerwartet also und eigentlich entgegen des üblichen Gebarens des „Superdealers“ Musk, geriet der groß angekündigte 44 Milliarden-Deal mit Twitter , nun ins Wanken. So schreibt er auf Twitter, „er wolle zunächst Informationen darüber, ob Fake-Accounts nicht mehr als fünf Prozent der Nutzer ausmachen. Bis dahin setzte er sein Kaufvorhaben vorübergehend „on hold“.
Die Begründung von, noch ausstehenden Informationen zur Zahl der Spam- und Falschkonten bei dem Kurznachrichtendienst wirkt allerdings ein wenig dünn. Zu Beginn letzter Woche hatte der Online-Dienst diese Schätzung von fünf Prozent veröffentlicht. Musk hatte zuvor erklärt, er wolle Accounts, die etwa zum Versenden von Spam-Nachrichten eingesetzt werden, von der Plattform verbannen.

Die Twitter-Aktie fiel auf Grund von Musks Tweet im vorbörslichen Handel rasch um fast ein Viertel und notierte bei etwa 34,50 Dollar. Das ist weit entfernt von den 54,20 Dollar je Aktie, die Musk den Aktionären in Aussicht gestellt hatte.
Schon am Donnerstag letzter Woche war das Papier mit 45,08 Dollar aus dem Handel gegangen. Dies muss wohl als Zeichen der Skepsis von Investoren gedeutet werden und macht es nun wenig wahrscheinlich, dass Musk den Deal tatsächlich durchziehen wird.
Kurz nach seinem ersten Tweet hatte Musk eine weitere kurze Nachricht gezwitschert, in der er versicherte, dass er weiter an Twitter interessiert sei. Er halte an den Übernahmeplänen fest, bekräftigte er, allerdings ohne weitere Details zu nennen. Kurz darauf erholte sich der Aktienkurs von Twitter wieder leicht.
Möglicher Druck wegen „voreiliger“ Ankündigung „Trump zurück zu holen“
Nachdem Musk beinahe zeitgleich mit seinen Plänen zur Übernahme von Twitter auch angekündigt hatte, Ex-Präsident Trump wieder „erlauben“ zu wollen auf Twitter zu posten, darf spekuliert werden ob da möglicher Weise auch Druck von „anderer“ Seite auf ihn ausgeübt wurde, um die Übernahme noch einmal „zu überdenken“.
Die Entscheidung, Trump zu verbannen, sei „moralisch falsch und einfach nur dumm“ gewesen, kritisierte Musk damals in einem Videointerview bei einer Veranstaltung der „Financial Times“.
Damit wurde Trump sozusagen Hoffnung gemacht, rechtzeitig zum Rennen ums Weiße Haus 2024 zu Twitter zurückkehren zu können, was keinesfalls im Interesse der Demokratischen Machthaber in den USA liegen kann.
Trump wurde bei Twitter verbannt, nachdem er Sympathie für seine Anhänger bekundet hatte, die am 6. Jänner 2021 das Kapitol in Washington stürmten. In den Wochen davor hatte Trump die Stimmung mit Erklärungen angeheizt, ihm sei der Wahlsieg im „Kampf“ gegen Joe Biden durch Betrug gestohlen worden. Trump hatte vor seiner „Verbannung“ von Twitter mehr als 80 Millionen Follower gehabt.
Des Weiteren hatte Musk auch angekündigt, nach der Übernahme von Twitter, sozusagen der „Zensur“ einen Riegel vorschieben zu wollen. Freilich könnte diese Ankündigung bei den weltweit propagierten und auch umgesetzten Zensurmaßnahmen in Medien wie auch in sozialen Netzwerken, bei den Machthabern die Alarmglocken läuten haben lassen und somit zu raschem „Handeln“ geführt haben.
Der Tesla-Chef hatte sich zu Beginn der Übernahme-Ankündigung mit dem Twitter-Verwaltungsrat auf eine Übernahme geeinigt. Er ist aber noch darauf angewiesen, dass ihm genug Aktionäre ihre Anteile abtreten wollen. Laut Aussagen beider Seiten wollten Twitter und Musk die Übernahme bislang bis Jahresende abschließen. Musk kaufte in den vergangenen Monaten bereits einen Anteil von gut neun Prozent von Twitter an der Börse.
Twitter war zunächst nicht für eine Stellungnahme erreichbar. Der US-Konzern hat im Zusammenhang mit der Übernahme durch Musk auf verschiedene Risiken hingewiesen, unter anderem die Frage, in welchem Ausmaß Werbetreibende weiterhin auf der Plattform unterwegs sein würden, in den Raum gestellt.
Spannend bleibt in jedem Fall, inwieweit nun doch politisches Kalkül und „Anti-Trump“ Bestrebungen und die Ankündigung Musks zur „Aufweichung“ der Zensur, Einfluss auf diesen Deal haben könnten.
Die Schweiz schließt sich den Kriegstreibern an – Märkte warnen, dass die Schweiz nicht länger ein sicherer Hafen für das Kapital ist.
armstrongeconomics.com: Die Propagandamaschine läuft auf Hochtouren. Schweden und Finnland wurden überzeugt, der NATO beizutreten, und nun gibt es Berichte aus der Schweiz, dass auch sie darüber nachdenken, ihre Neutralität aufzugeben und sich der Endzeit für Europa anzuschließen. Das Schweizer Verteidigungsministerium rückt näher an die NATO heran. Sie haben bereits ihre Neutralität verletzt, indem sie russische Vermögenswerte beschlagnahmt haben. Wie man so schön sagt: Wer wagt, gewinnt. Die Schweiz erwägt gemeinsame Militärübungen mit der NATO und wird sich auch nach 2024 an den lustigen Spielen beteiligen. Sie sollten sich also besser mit Schweizer Schokolade eindecken. Sie könnten nach 2024 ausgestorben sein. Vielleicht sollten sie die Schweizer Wachen, die sie dem Vatikan leihen, zurückrufen. Sie könnten sich als nützlich erweisen.
Die Märkte lügen nie. Der Schweizer Franken befindet sich im freien Fall, seit wir hinter vorgehaltener Hand erfahren haben, dass die Schweizer Regierung den Bitten des Westens nachgibt, der NATO beizutreten. Damit gibt sie ihre Neutralität auf, und die Märkte warnen, dass die Schweiz nicht länger ein sicherer Hafen für das Kapital ist.

In der Tat haben wir die schlechtestmögliche Auswahl an Staatsoberhäuptern in der Welt, und zwar ÜBERALL. Es gibt keine einzige politische Entscheidung, die man auch nur annähernd vernünftig nennen könnte. Wir hatten sogar den Irrsinn, dass Boris Johnson damit drohte, Russland außerhalb der NATO mit Atomwaffen anzugreifen. Eine einzige russische Atombombe würde ganz Großbritannien auslöschen. Dieses Brustklopfen wird nichts anderes bewirken, als uns in einen Krieg zu stürzen, damit sie den großen Rest machen und die Weltschulden nicht begleichen können, weil sie das größte Schneeballsystem der Menschheitsgeschichte betrieben haben.
Ich habe viele europäische Freunde, die gefragt haben, ob sie hierher nach Florida fliehen und sich unter meinem Bett verstecken können. Leider glaube ich nicht, dass mein Bett groß genug ist, um alle Anfragen zu erfüllen.
Wie ich bereits geschrieben habe, gibt es KEINE Friedensstifter – nur Kriegstreiber. Es gibt einen besseren Weg. Wir können die Schulden umstrukturieren, wie ich es bei einem Unternehmen in der Krise tun würde. Wir brauchen diese Kriegstreiberei nicht, und der große Plan von Klaus Schwab wird genauso scheitern wie der von Marx. Die Vereinten Nationen werden NIEMALS die Welt beherrschen, trotz ihres Machthungers, der sogar in der Charta der UNESCO erwähnt wurde.

Die Schweiz steckt in ernsten Schwierigkeiten. Bis 2023 zu gehen ist verrückt, dann kommt ein Panik-Zyklus für 2024 ins Spiel. Dies ist nicht meine persönliche Meinung. Ich habe einen Computer entwickelt, der sich mit seinen geopolitischen Vorhersagen noch NIE geirrt hat. Ich weiß, dass ich nicht laut genug schreien kann, um den Zyklus zu ändern. Alles, was ich tun kann, ist, die Welt aufzufordern, hinzuschauen, und vielleicht können wir mit den Zyklen nach 2032 leben und ausnahmsweise eine bessere Welt schaffen.
Und was meinen Freund in der Schweiz angeht: Tut mir leid, dort kann man sich nicht unter seinen Betten verstecken. Und ja, ich habe einen Hund, den ich Napoleon genannt habe, weil ich auf meinen Computer geschaut habe und wusste, dass ich in meinem Leben nicht mehr nach Europa kommen werde. Es war also an der Zeit, sesshaft zu werden. Sie ist immer an meiner Seite.
Die Deutsche Wochenschau 2022: KW14-19
Satire !
Die Deutsche Wochenschau 2022 ist eine Produktion von Wochenschau TV. Mit originalen Texten 1:1 aus den deutschen Leit- & Qualitätsmedien.
Diese Woche in der neuen Normalität #30
1. Kalifornisches Gesetz erlaubt die Impfung von 12-Jährigen ohne elterliche Zustimmung
Alle Informationen, die Sie wirklich brauchen, stehen bereits im Titel. Am Donnerstag stimmten die kalifornischen Gesetzgeber für den Gesetzentwurf SB886, der das Schutzalter für alle Impfungen auf 12 Jahre herabsetzt. Dazu gehören natürlich auch Covid-„Impfstoffe“.
Der Gesetzentwurf des demokratischen Senators Scott Weiner zielte darauf ab, Eltern zu „umgehen“, die ihren Kindern den Zugang zu Covid-„Impfstoffen“ verweigerten. Anstatt die Eltern davon überzeugen zu müssen, ihren Kindern die experimentellen mRNA-Impfungen zu geben, müssen sie nun einfach die Schulräume voller beeinflussbarer Kindern mit Propaganda überschwemmen und sie dann alle in die Turnhalle treiben, damit sie ihre Impfungen bekommen.
Die Eltern müssen nicht einmal darüber informiert werden.
Das ist eindeutig gefährlich, nicht nur physisch (da viele 12-Jährige nicht wissen, wogegen sie allergisch sind, oder vergessen, es zu sagen), sondern für das gesamte Konzept der elterlichen Rechte. Die Vorstellung, dass der Staat sich mehr um Ihre Kinder kümmert als Sie selbst, ist sehr beunruhigend.
Und wenn Sie glauben, dass ich übertreibe, dann sehen Sie sich nur dieses wahnsinnig gruselige Zitat von Senatorin Sydney Kamlager an:
Wir müssen ehrlich sein, wenn es um alle Arten von Eltern geht, die hier rumlaufen, und einige brauchen wirklich eine gesetzliche Umgehung … Junge Menschen wissen, wenn sie in Schwierigkeiten sind … sie wissen, wenn sie bei einem Elternteil oder Erziehungsberechtigten sind, der sie nicht liebt.
Die gute Nachricht ist, dass der Gesetzentwurf die erste Abstimmungsrunde mit nur einer einzigen Stimme überstanden hat und möglicherweise nicht mehr weiter kommt.
2. „Das goldene Zeitalter der billigen Lebensmittel ist vorbei“
… das war die Titelseite des „Guardian“ am Freitag:
Guardian front page, Saturday 14 May 2022: Golden era of cheap food is over, households told pic.twitter.com/bl0zQuZvXQ
— Guardian news (@guardiannews) May 13, 2022
Sehen Sie, wie sie versuchen, das Drehbuch umzukehren?
Es ist nicht so, dass Lebensmittel jetzt teuer wären, es ist nur so, dass sie vorher billig waren.
Es wird nicht alles schlimmer, wir kehren nur zur „Normalität“ zurück. Sie wissen schon, wenn normale Menschen mehrere Jobs haben und sich dann entscheiden müssen, ob sie ihre Kinder ernähren oder ihre Wohnung heizen wollen. So ist die Welt nunmal …
Der Artikel selbst ist eine sinnlose Lektüre. Die Krise der Lebenshaltungskosten wird auf die „Sonderoperation“ in der Ukraine (und den „Ausbruch der Vogelgrippe“) geschoben, aber es wird nicht auf die Lockdowns oder andere Strategien des „Great Reset“ verwiesen, die die Weltwirtschaft in den letzten zwei Jahren absichtlich ruiniert haben.
3. „Wir brauchen staatliche Maßnahmen zur Bekämpfung von Hassreden“
Paul Mason ist ein schäumender politischer Wahnsinniger, wenn es darauf ankommt. Eine Frankenstein-ähnliche Kreation, deren Aufgabe es ist, sich als „links“ zu bezeichnen, während er gleichzeitig einer der hasserfülltesten Kriegstreiber ist. Er ist einer der vielen vermeintlichen „Anti-Establishment“-Typen, die jedes Mal, wenn sie den Stift zu Papier bringen, lautstark für eine reine Mainstream-Agenda werben.
Letzte Woche hat er den Bogen überspannt, als er schrieb, dass …
Wir brauchen staatliche Maßnahmen, um gegen die Hassreden, Lügen und Drohungen der extremen Rechten und der kremlnahen Linken vorzugehen.
Das steht in diesem Artikel in „The New Statesman“ mit der Überschrift „Die Linke sollte den Kampf gegen russische Desinformation anführen, statt ihn zu behindern“.
Es ist ein langer Artikel, und Sie müssen ihn nicht ganz lesen (tatsächlich würde ich Ihnen davon abraten, denn es gibt buchstäblich Tausende von besseren Möglichkeiten, einen Sonntagnachmittag zu verbringen, wie z.B. Ihre Toilette zu reinigen oder Ihre Steuererklärung zu machen). Es handelt sich im Grunde um ein neu zusammengesetztes Puzzle von Mainstream-Parolen von 2015 bis heute.
Die Hauptaussage ist, dass der Staat „Hassreden“ und „Fehlinformationen“ im Internet verhindern muss. Das neue britische Polizeigesetz sei großartig, weil es dem Parlament erlaube, genau das zu tun, aber Amerikas „dysfunktionale Verfassung“ stünde im Wege, dasselbe jenseits des großen Teiches zu tun.
Oh, und er möchte, dass buchstäblich jede Organisation in der westlichen Gesellschaft in diesem „Informationskrieg“ kämpft, indem sie auf „Anweisung“ der Regierung handelt:
Die Gesellschaft besteht nicht nur aus atomisierten Individuen und dem Staat: Wir haben Gewerkschaften, Parteien, Kirchen, NROs und viele andere organisierte Gemeinschaften. Jede von ihnen hat das Recht, eine Strategie zur Bekämpfung der Desinformation zu verfolgen und sich dabei vom Staat beraten zu lassen.
Es ist absolut verrückt.
BONUS: Liest sich wie eine „Satire der Woche“
Eine Grundschule in Wisconsin hat eine Klage wegen „sexueller Belästigung“ nach Kapitel IX gegen drei 13-jährige Jungen eingereicht, weil sie sich geweigert hatten, die von einem anderen Schüler bevorzugten Pronomen zu verwenden:
This is unreal. A Wisconsin school district filed a Title IX complaint against 3 middle school students, accusing them of sexual harassment for using incorrect pronouns when addressing another student. pic.twitter.com/GEEjXoEnxW
— Libs of TikTok (@libsoftiktok) May 13, 2022
BONUS II: Maskennazi der Woche
Erleben Sie Patti Lupone. Eine demente Harpyie, die unmaskiert auf einer Bühne mit einem halben Dutzend anderer Leute sitzt, die ebenfalls unmaskiert sind, und eine Zuschauerin beschimpft, weil ihre Maske ihre Nase nicht verdeckt …
without further ado… ms. patti lupone pic.twitter.com/rEBB7nfXQ2
— hen (@themascsinger) May 11, 2022
Sie weiß nicht, dass Masken nicht funktionieren, weil sie sich nie darum gekümmert hat, es herauszufinden. Sie ist ein hirnloses Werkzeug staatlicher Unterdrückung, überzeugt davon, das Richtige zu tun, während sie auf einen normalen Menschen losgeht, der versucht, Regeln zu befolgen, die nicht funktionieren und keinen Sinn ergeben.
… manchmal hört sich diese ganze Entvölkerungsagenda gar nicht so schlecht an …
Es ist nicht alles schlecht…
Der Oberste Gerichtshof Indiens hat die möglichen Impfvorschriften des Landes verworfen und entschieden, dass eine solche Gesetzgebung verfassungswidrig ist und gegen Artikel 21 verstößt: „Unter Berücksichtigung der körperlichen Autonomie ist die körperliche Unversehrtheit durch Artikel 21 geschützt. Niemand kann gezwungen werden, sich impfen zu lassen“.
In ähnlicher Weise hat der neuseeländische Oberste Gerichtshof einer Klage gegen Jacinda Arderns Impfpflicht stattgegeben und die Anfechtung mit der Begründung unterstützt, sie stelle eine „ungerechtfertigte Einschränkung der Grundrechte“ der Bürger dar.
Und wenn Sie mal lachen wollen, hier ist Kamala Harris, die versucht, einen zusammenhängenden Satz zu bilden, ohne dass ihr ein Hörer sagt, was sie sagen soll …
Kamala Harris out here turning 100 words into 500 words to make the word minimum on her 8th grade research report. pic.twitter.com/Ruqu6RfnoQ
— Clay Travis (@ClayTravis) May 15, 2022
Außerdem hat uns der neueste Cartoon von Bob Moran gefallen …

Alles in allem zwei ziemlich hektische Wochen für die neue Normalität, und wir haben noch nicht einmal erwähnt, dass 60 Länder eine „Erklärung über die Zukunft des Internets“ unterzeichnet haben, dass eine weitere Verarbeitungsanlage in Flammen aufgegangen ist oder dass der Krieg gegen das Bargeld noch nicht vorbei ist.
Orwells „1984“ lässt grüßen: USA führen Wahrheitsministerium ein!
Die US-Regierung unter Präsident Joe Biden führt ein Wahrheitsministerium Orwellscher Prägung ein: Das „Disinformation Governance Board“ dient nach Ansicht republikanischer Kritiker vor allem dazu, die Meinungsfreiheit in den USA noch mehr einzuschränken, indem das Aussprechen unerwünschter Wahrheiten praktisch in die Nähe von Terrorismus gerückt wird. „Vor allem geht es darum, nach deutschem Vorbild das Internet zu zensieren“, analysiert der österreichische Online-TV-Sender „Auf 1“.
Journalist beschuldigt WHO des Plans zum Massenmord
Dieser Artikel wurde bereits am 23. Juli 2009 veröffentlicht und wurde mit neuen Informationen aktualisiert.
Im Jahr 2009 erstattete die österreichische Enthüllungsjournalistin Jane Burgermeister Strafanzeige gegen die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Vereinten Nationen und mehrere hochrangige Regierungs- und Unternehmensvertreter, darunter die Präsidenten Barack Obama und George W. Bush, und beschuldigte sie des Bioterrorismus und des versuchten Völkermords.
Sie erstattete auch Anzeige gegen die Baxter AG und Avir Green Hills Biotechnology aus Österreich wegen der Herstellung und Freisetzung von lebenden Vogelgrippeviren und behauptete, dies sei ein vorsätzlicher Akt, um eine Pandemie auszulösen und davon zu profitieren.
Als ein tschechischer Wissenschaftler den Impfstoff gegen die saisonale Grippe testete, stellte er fest, dass dieser lebende H5N1- und H3N2-Viren enthielt. Burgermeisters Anklage enthält Beweise dafür, dass Baxter im Winter 2009 absichtlich 72 Kilo lebende Vogelgrippeviren verschickt hat, die von der WHO geliefert wurden.
In dem 134-seitigen Dokument, in dem die angeblichen Vorwürfe aufgelistet sind, behauptet Burgermeister, entscheidende Beweise dafür zu haben, dass Pharmaunternehmen und Regierungsbehörden aktiv an der Verteilung tödlicher biologischer Erreger beteiligt sind, um eine Pandemie auszulösen. Sie bereitete auch eine einstweilige Verfügung gegen Zwangsimpfungen vor und behauptet, dass die vorgeschriebenen Impfstoffe absichtlich mit Krankheiten kontaminiert werden.
Der Fall Burgermeister gegen die Weltgesundheitsorganisation und andere Regierungsbehörden und hochrangige Beamte verbreitete sich über das Internet, aber obwohl er ohne weiteres eine der heißesten Schlagzeilen des Jahres 2009 hätte sein können, war in den Mainstream-Medien kein einziges Wort darüber zu finden.
Stattdessen verbreiteten unabhängige Journalisten und Nachrichtenagenturen sowie Online-Blogs wie InfoWars – von denen viele heute nicht mehr existieren oder aus den sozialen Medien verbannt sind – die Information, was viele dazu veranlasste, sie entweder als Schwindel oder als Versuch eines verrückten Verschwörungstheoretikers abzutun.
Ausgehend von Burgermeisters eigenen Blog-Interviews und den Unterlagen, die sie in ihrer Gerichtsakte sowie auf Websites wie truther.org auflistet, schien die Klage jedoch durchaus real zu sein und Burgermeister ihre Behauptungen durchaus ernst zu nehmen.
Was die übliche Mediensperre betrifft, so sollte dies alles in allem keine große Überraschung sein und kann nicht als Beweis dafür dienen, dass die Geschichte nicht wahr ist. Schließlich habe ich genug Artikel darüber geschrieben, wie die Medien zum großen Teil von der Pharmaindustrie gekauft und bezahlt werden.
Und auch wenn das 2009 war, ist es heute immer noch wahr. Während Burgermeisters Internetpräsenz aus den sozialen Medien und dem Internet fast verschwunden ist, nahm sie 2020, als COVID-19 die Führung übernahm, ihren Kampf gegen dieselben Organisationen wieder auf und meldete sich zu Wort und bezeichnete diese Pandemie als trojanisches Pferd für Zwangsimpfungen.
„Meine besondere Sorge“, sagte sie in dem Video oben, „ist, dass die WHO zwei dieser globalen epidemischen Notfälle gleichzeitig ausgerufen hat – Coronavirus und Ebola, und bei beiden … [werden] Impfstoffe im Eiltempo durchgesetzt.“ Ein Punkt, den sie in dem Video anspricht, ist, dass bei den Ebola-Impfstoffversuchen mindestens 55 Menschen an Ebola erkrankten, nachdem sie den Impfstoff erhalten hatten, und sie warnt die Menschen, sich diese Studien anzusehen, damit sie selbst sehen können, was mit den im Schnellverfahren hergestellten Impfstoffen passiert.
Nun, 13 Jahre nachdem Burgermeister die Welt gewarnt hat, dass „ein internationales kriminelles Unternehmenssyndikat biologische Waffen entwickelt, produziert, gelagert und eingesetzt hat, um die Bevölkerung der USA und anderer Länder aus finanziellen und politischen Gründen auszulöschen, und zwei Jahre, nachdem sie die Menschen aufgefordert hat, sich über die Pandemie zu informieren, was sollen wir von diesen fantastischen Behauptungen halten?
Und was können wir mit dem Wissen anfangen, das wir aus der Untersuchung dessen gewinnen, was Burgermeister uns zu sagen versucht?
Zwangsimpfungen – Die Bedrohung für Ihre Gesundheit und Freiheit
Eine Durchsicht der von Burgermeister zur Verfügung gestellten Unterlagen macht zumindest eines glasklar, nämlich dies: Es gibt bereits genügend gesetzliche Bestimmungen, um ein verpflichtendes Zwangsimpfungsprogramm Realität werden zu lassen, das bestimmten Behörden die Befugnis gibt, bis hin zur Anwendung tödlicher Gewalt zu gehen, um die Einhaltung der Vorschriften sicherzustellen.
Wie ich während der COVID-Pandemie mehrfach festgestellt habe, gibt es im Gegenzug dafür, dass Sie sich unter Zwang impfen lassen, keine wirklichen Garantien für die Sicherheit des Impfstoffs, und wenn etwas schief geht, haben Sie keinerlei rechtliche Handhabe, um irgendjemanden oder irgendetwas auf Schadenersatz zu verklagen. Dies ist ein absoluter Albtraum und ein Verbrechen, egal wie „legal“ und „im Interesse der Bevölkerung“ es auch erscheinen mag.
Unabhängig davon, was Sie von Burgermeister oder ihren Behauptungen insgesamt halten, das wirkliche und dringende Problem, mit dem wir jetzt konfrontiert sind, ist die Möglichkeit von Zwangsimpfungen gegen eine Vielzahl von Krankheiten – und nicht nur COVID.
So wurde beispielsweise die Forderung der WHO nach einem Impfstoff gegen die Schweinegrippe im Jahr 2009 von der WHO und den Gesundheitsbehörden auf der ganzen Welt in unangemessener Weise aufgebauscht, obwohl die Wahrscheinlichkeit, an der Schweinegrippe zu erkranken und zu sterben, bei weitem nicht so hoch war, dass eine Zwangsimpfung gerechtfertigt wäre.
Auch im Jahr 2022, wenn Hunderte von klinischen COVID-Impfstoffversuchen in der Pipeline sind, einschließlich vieler mRNA-Gentherapien und all der anderen Krankheiten, an denen Forscher arbeiten, wie Dengue, Malaria und Marburg, wird die Möglichkeit weiterer Zwangsimpfungen nur noch intensiver werden.
Sogar der frühere Präsidentschaftskandidat und Kongressabgeordnete Ron Paul (der ebenfalls Arzt ist) hat öffentlich erklärt, dass die Aufregung um die Schweinegrippe im Jahr 2009 kaum mehr als ein hysterischer Hype zum Zwecke der finanziellen Bereicherung war. In einer inzwischen gelöschten Videoansprache erinnerte er auch an das Ergebnis des Impfprogramms gegen die Schweinegrippe, das 1976 stattgefunden hat.
Damals starb eine Person an der tatsächlichen Grippe, während 25 Menschen an den Nebenwirkungen des angeblich lebensrettenden Impfstoffs starben und mehrere hundert Menschen ein lähmendes Guillain-Barré-Syndrom entwickelten. Seiner Meinung nach – und ich stimme ihm zu – war die Schweinegrippe im Vergleich zu den regelmäßigen Grippetoten, der Tuberkulose und anderen ansteckenden Krankheiten ein absolutes Nicht-Ereignis.
All diese Jahre später ist es offensichtlich, dass diese massiven, internationalen, behördenübergreifenden und militärischen Gegenmaßnahmen nicht nur absolut unverhältnismäßig zur tatsächlichen Bedrohung durch die Schweinegrippe waren, sondern auch durch COVID. Wenn man wirklich alle Fakten und Risiken bedenkt, wirft die Krisenreaktion auf die Schweinegrippe 2009 Fragen nach den Motiven auf.
Warum wurde die übertriebene „Vorsichtsmaßnahme“ einer Massenimpfung gegen eine Krankheit gefördert, die NUR leichte Symptome verursacht und ein äußerst geringes Sterberisiko aufweist? Und das war die Schweinegrippe – das Gleiche gilt für COVID, das nur für ältere Menschen ein ernsthaftes Risiko darstellte.
Jane Burgermeister glaubt, dass sie die Antwort hat und sie auch beweisen kann. Nach ihren Erkenntnissen aus dem Jahr 2009 über die Schweinegrippeimpfung, die Teil ihrer Strafanzeige waren, könnte der Impfstoff selbst eine weitaus größere Gefahr dargestellt haben als das Virus selbst. Und jetzt, mit Blick auf die COVID-Gentherapiespritzen, lässt sich dasselbe sagen.
Ob Sie das glauben oder nicht, bleibt Ihnen überlassen, aber ich empfehle Ihnen, die von ihr vorgelegten Beweise selbst zu prüfen, wie z. B. das weiter oben in diesem Artikel verlinkte Dokument zu den strafrechtlichen Vorwürfen und ihre Dokumentation zu den Bioterrorismusbeweisen. Wie auch immer die Wahrheit aussieht, es ist von größter Wichtigkeit, die Einführung eines Zwangsimpfungsprogramms zu vermeiden, wenn Ihnen Ihr Leben und Ihre Gesundheit sowie die Ihrer Kinder, Freunde und Familie am Herzen liegen.
Baxter untersuchte und erhielt trotzdem einen Impfstoffvertrag
Vieles von dem, was im Jahr 2009 geschah, machte wenig Sinn, zum Beispiel die Beauftragung von Baxter International mit der Entwicklung eines Impfstoffs gegen die Schweinegrippe, obwohl gegen das Unternehmen wegen der massenhaften Freisetzung des Vogelgrippevirus im selben Jahr ermittelt wurde.
Im Februar 2009 schickte Baxter eine Mischung aus Grippeimpfstoff und nicht gekennzeichnetem H5N1-Virus (der menschlichen Form der Vogelgrippe) an ein österreichisches Forschungsunternehmen. In der Erwartung, dass die Sendung nur Grippeimpfstoff enthält, schickte das österreichische Unternehmen Teile des kontaminierten Produkts in die Tschechische Republik, nach Slowenien und Deutschland.
Erst als Forscher in einem tschechischen Labor Frettchen den Impfstoff injizierten und diese unerwartet starben, wurde der Kontaminationsfehler entdeckt. Aber sollten solche „Fehler“ wirklich ohne Konsequenzen hingenommen werden?
Wäre diese Charge von lebenden Vogelgrippe- und saisonalen Grippeviren an die Öffentlichkeit gelangt, hätte das schlimme Folgen haben können. Das H5N1-Virus ist zwar nicht leicht ansteckend, aber das Grippevirus schon. Wären also Menschen mit beiden Viren in Berührung gekommen, wären sie zu Wirten für die kombinierten Viren geworden, hätten sich hochgradig anstecken und das tödliche Vogelgrippevirus auf andere übertragen können.
Burgermeister, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall Anzeige gegen Baxter und ein anderes Biotechnologieunternehmen erstattet hat, ist der Ansicht, dass es sich um eine vorsätzliche Handlung handelte, um eine Pandemie zu verursachen und davon zu profitieren. Aber das ist nicht der einzige Makel von Baxter.
In den 1990er Jahren schloss Baxter einen vierseitigen 640-Millionen-Dollar-Vergleich mit Bluterinnen und Bluter im Zusammenhang mit Blutgerinnungskonzentraten, die mit HIV infiziert waren.2008 starben mindestens 81 Menschen und Hunderte wurden durch verunreinigtes Heparin (ein blutverdünnendes Medikament) verletzt, und 2001 starben mehr als 50 Dialysepatienten aufgrund von fehlerhaften Baxter-Geräten. 2017 zahlte Baxter 18,2 Millionen Dollar in einem Vergleich wegen Schimmelpilzbefall in einer Produktionsanlage.
Schon allein aus dem Grund, dass Baxter im Umgang mit potenziell gefährlichen oder tödlichen Materialien und Medikamenten unglaublich schlampig sein kann – und nicht Teil eines völkermörderischen Komplotts ist – wäre es klug gewesen, das Unternehmen aus der Entwicklung eines Impfstoffs gegen die Schweinegrippe herauszuhalten. Aber das ist nur ein Beispiel.
Das Unternehmen Pfizer, das für seinen mRNA-Gentherapie-Impfstoff COVID-19 rasch eine Notfallgenehmigung erhielt, trat in den Kreis der Pandemieimpfstoffe ein, nachdem es zur Zahlung der höchsten Strafe verurteilt worden war, die jemals für Betrug im Gesundheitswesen verhängt wurde.
Bei der Bekanntgabe der Rekordstrafe von 2,3 Milliarden Dollar gegen den Pharmariesen erklärte das US-Justizministerium, dass es sich bei einer der Anklagen um eine Straftat handele. Die anderen Anklagen stammten aus falschen Handlungen und Ansprüchen, die bei staatlichen Gesundheitsprogrammen eingereicht wurden. Aber das ist nicht alles, was Pfizer gezahlt hat: Im Jahr 2018 stimmte das Unternehmen auch der Zahlung von 23,8 Millionen US-Dollar zu, um Vorwürfe auszuräumen, dass es eine Stiftung als Kanal für die Zahlung der Zuzahlungen von Medicare-Patienten verwendet hat, die drei Pfizer-Medikamente einnehmen.
Wenn man sich die Geschichte dieser beiden Unternehmen ansieht, sollte jedem klar sein, dass dies keine Unternehmen sind, denen man seine Gesundheit und sein Geld anvertrauen sollte. Doch nun schreiben wir das Jahr 2022, und Sie sollen darauf vertrauen, dass Pfizer mit seiner COVID-Spritze nicht das Gleiche tut.
Im schlimmsten Fall hat Burgermeister Recht mit seiner Behauptung, dass es eindeutige Beweise dafür gibt, dass Pharmaunternehmen, darunter Pfizer und Baxter, und internationale Regierungsbehörden, einschließlich der WHO, aktiv an der Entwicklung, Herstellung, Verteilung und möglicherweise absichtlichen Freisetzung von Viren beteiligt sind, die als die tödlichsten Biowaffen der Welt eingestuft werden, um dann eine Pandemie ausrufen und schnell eine Impfstofflösung für den weltweiten Einsatz anbieten zu können.
Wurde die Schweinegrippe zu politischen und finanziellen Zwecken benutzt?
Was Burgermeisters Strafanzeige beim FBI gegen die WHO, die Vereinten Nationen (UN) und mehrere hochrangige Regierungs- und Unternehmensvertreter betrifft, so wurden Beweise vorgelegt, die dies belegen:
… ein internationales kriminelles Firmensyndikat, das sich hohe Regierungsämter auf Bundes- und Staatsebene angeeignet hat, beabsichtigt, einen Massengenozid an der Bevölkerung der Vereinigten Staaten durchzuführen, indem es ein künstliches (genetisches) Grippepandemievirus und ein Zwangsimpfprogramm einsetzt, um Massensterben und -verletzungen zu verursachen und Amerika zu entvölkern, um die Kontrolle über die Vereinigten Staaten den Vereinten Nationen und den angeschlossenen Sicherheitskräften (UN-Truppen aus Ländern wie China, Kanada, Großbritannien und Mexiko) zu übertragen.
Es gibt Beweise dafür, dass viele Organisationen – die Weltgesundheitsorganisation, die UNO sowie Impfstoffunternehmen wie Baxter und Novartis – Teil eines einzigen Systems sind, das unter der Kontrolle einer kriminellen Kerngruppe steht, die die strategische Führung innehat und die auch die Entwicklung, Herstellung und Freisetzung künstlicher Viren finanziert hat, um Massenimpfungen mit einer Biowaffensubstanz zu rechtfertigen, um die Bevölkerung der USA zu eliminieren und so die Kontrolle über die Vermögenswerte, Ressourcen usw. Nordamerikas zu erlangen.
Unabhängig davon, ob der wahre Grund für den verzweifelten Drang zu Massenimpfungen die Reduzierung der Bevölkerung ist oder nicht, besteht kein Zweifel daran, dass der Schweinegrippe-Impfstoff die Taschen der Pharmaunternehmen und anderer Beteiligter gefüllt hat – genau wie die COVID-19-Impfung heute.
Auch die Pandemie-Medikamente haben viel Geld eingebracht. Im Jahr 2009 schätzte ein Finanzanalyst, dass der Umsatz mit Tamiflu in naher Zukunft Hunderte von Millionen betragen würde, und der Umsatz mit den Impfstoffen gegen die Schweinegrippe, die derzeit vorbereitet werden, wird wahrscheinlich in die Milliarden gehen, da die WHO die Schweinegrippe für „unaufhaltsam“ erklärte und alle 194 Mitgliedsländer anwies, sich mit Impfstoffen einzudecken.
Einem CNN-Bericht zufolge wurde allein in den USA mit einem Bedarf von 600 Millionen Dosen Schweinegrippe-Impfstoff gerechnet. Das wären jeweils zwei Dosen für 300 Millionen Amerikaner gewesen, zusätzlich zu den 115 Millionen Dosen des saisonalen Grippeimpfstoffs. Wenn man bedenkt, dass der Umsatz von Remdesivir – dem COVID-Äquivalent zu Tamiflu – von mageren 2,87 Milliarden Dollar im Jahr 2021 auf 377 Milliarden Dollar im Jahr 2022 ansteigen soll, wird deutlich, dass der finanzielle Kreislauf unaufhörlich zu sein scheint.
War die Schweinegrippe ein Test für künftige Pandemien?
Im Jahr 2009 empfahl die Strategic Advisory Group of Experts (SAGE), das höchste Beratungsgremium der WHO für Immunisierungsfragen, dass der Schweinegrippe-Impfstoff zunächst den folgenden primären Zielgruppen verabreicht werden sollte:
- Beschäftigte des Gesundheitswesens
- Schwangere Frauen
- Kinder im Alter von über 6 Monaten mit chronischen Gesundheitsstörungen
- Erwachsene mit chronischen Gesundheitszuständen wie chronischen Atemwegserkrankungen, Asthma oder Fettleibigkeit
- Gesunde Erwachsene im Alter von 15 bis 49 Jahren
- Gesunde Kinder
- Ältere Menschen
Genau das ist mit den COVID-Impfstoffen geschehen: Die gleichen Bevölkerungsgruppen, die 2009 geimpft werden sollten, waren auch die Zielgruppen von COVID. Meine Frage ist: Wer bleibt außer den Verstorbenen übrig, wenn es um vorgeschriebene Impfstoffe geht?
Im Jahr 2009 bekam Burgermeister sofort die Folgen ihrer Aktionen zu spüren, die dieses goldene Impfstoff-Gänseei ans Licht brachten und gefährdeten, angefangen damit, dass sie von ihrem Job als europäische Korrespondentin der Website Renewable Energy World gefeuert wurde. In einem Blog erklärte sie:
Da es Grund zu der Annahme gibt, dass diese Entscheidung mit meiner Anzeige wegen Bioterrorismus gegen die Menschen in den USA und dem Rest der Welt zusammenhängt, und weil ich als Bürgerin das Recht habe, ein Verbrechen anzuzeigen, wenn es glaubwürdige Beweise gibt, beabsichtige ich, eine Klage gegen Pennwell einzureichen, ein Zeitschriftenunternehmen, das über die Öl- und Verteidigungsindustrie berichtet und das REW im Jahr 2007 übernahm, nachdem ich dort zu arbeiten begann, wegen ungerechtfertigter Entlassung.
Was können Sie jetzt tun?
Dies sind schwierige Zeiten, aber Angst, Panik und emotionale Überreaktionen sind nicht die Antwort, auch wenn die Interessen der Regierung und der Unternehmen genau darauf drängen. Denken Sie einfach daran, dass ein wenig gesunder Menschenverstand und besonnenes Denken Ihnen und Ihrer Familie weitaus mehr nützen werden.
Informieren Sie sich über diese Themen, anstatt einfach den Pressemitteilungen zu glauben, die auf allen Kanälen hundertfach wiederholt werden. Nehmen Sie sich ein wenig Zeit, um die umfangreichen Informationen auf der Website des National Vaccine Information Center (NVIC) zu lesen, und schließen Sie sich Barbara Loe Fisher an, um gegen die potenzielle Bedrohung durch die Pflichtimpfung gegen die Schweinegrippe vorzugehen.
Sie können sich auch an Ihre Abgeordneten wenden. Und zu guter Letzt möchte ich noch einmal betonen, dass Sie Ihre Gesundheit vor JEDER Art von Grippe schützen können, auch ohne einen potenziell gefährlichen Impfstoff, indem Sie Ihren Lebensstil positiv verändern.
Quellen:
- 1 Coast to Coast Jane Burgermeister
- 2 The Bovine July 2, 2009
- 3 Dissident Deference Network July 16, 2019
- 4 Bioterrorism Evidence
- 5 Bio Terror Bible Jane Burgermeister
- 6, 7 Thought Crime Radio April 30, 2020
- 8 Nature March 1, 2022
- 9 LA Times April 30, 2009
- 10 CNN Health May 4, 2009
- 11 CTV News February 27, 2009
- 12 Alchetron.com Baxter
- 13 The New York Times April 22, 2008
- 14 Moll Law Group November 14, 2001
- 15 Modern Healthcare January 12, 2017
- 16 U.S. Department of Justice September 2, 2009
- 17 U.S. Department of Justice May 24, 2018
- 18 CNN July 1, 2009
- 19 Yahoo! Report Linker March 15, 2022
- 20 SAGE Advisory July 7, 2009
Exportrestriktionen treiben Weizen-Preise weiter in die Höhe
Indien hat erklärt, den Export von Weizen zur Stabilisierung der Inlandspreise einzuschränken. Kanada verzeichnet ebenfalls enorme Ernteausfälle. Die Märkte haben bereits mit deutlichen Preiserhöhungen reagiert. Brot, Nudeln & Co könnten sich bald schon erneut deutlich verteuern.
Momentan sehen sich viele Länder mit sehr hohen Inflationsraten konfrontiert. Insbesondere die Preise für Energie und Lebensmittel haben deutlich angezogen und gelten derzeit als Haupt-Inflationstreiber. Doch an beiden Preisfronten ist momentan keine Entspannung in Sicht. Wie Report24 bereits berichtete, wird es in den kommenden Monaten vor allem im Bereich Erdgas äußerst kritisch. Es drohen nämlich nicht nur massive Preiserhöhungen, sondern auch Rationierungen infolge von fehlenden Lieferungen durch die westlichen Sanktionen gegen Russland. Nun wird es jedoch auch an der Lebensmittelfront weiter ungemütlich.
“We should carefully map the requirement of India’s domestic food security”: Economist Vijay Sardana on India’s wheat export ban pic.twitter.com/rnFplorzZE
— NDTV (@ndtv) May 14, 2022
So hat Indien erklärt, einen partiellen Exportstopp für Weizen zu verhängen. Die „größte Demokratie der Welt“ ist auch der zweitgrößte Weizenproduzent der Welt und ein wichtiger Exporteur des Getreides. Hauptgrund für die Begrenzung der Ausfuhren sind dürrebedingte Ernteausfälle. Dabei hatte Indien in den letzten Monaten noch deutlich mehr Weizen exportiert als zuvor, um die Lieferausfälle aus der Ukraine zu ersetzen. Doch anstelle eines Allzeithochs von 111,3 Millionen Tonnen in der Produktion sollen es nun aufgrund der Dürre weniger als 100 Millionen Tonnen sein. Ziel der indischen Regierung ist es, die hohen Weizenpreise im Inland wieder zu senken, zumal die Inflation auch dort ein seit Jahrzehnten nicht mehr gesehenes Niveau erreicht hat.
Before the export ban, India was expected to be one of the top-10 wheat exporters for the 2022-23 crop season. Removing all (or part of) India’s expected wheat exports creates a massive hole in the global supply and demand. Wheat prices will rise further, and quickly #OATT pic.twitter.com/XG7OKuyMxX
— Javier Blas (@JavierBlas) May 14, 2022
Berichten zufolge haben die Märkte bereits auf die Ankündigung Indiens reagiert. Die Weizen-Futures in Chicago sind sprunghaft um 5,9 Prozent gestiegen. Das heißt aber auch, dass die Preise innerhalb von nur zwei Wochen um insgesamt 20 Prozent anzogen. Über kurz oder lang wird diese Entwicklung auch für entsprechende Preisanstiege bei Weizenprodukten wie Brot und Nudeln sorgen. Denn andere große Getreideproduzenten – wie zum Beispiel Kanada – haben für diese Erntesaison auch schon deutliche Ernteausfälle einkalkuliert. Im Falle der Kanadier wird in dieser Erntesaison (2021-2022) trotz einer leichten Erhöhung bei den Ackerflächen mit einem deutlichen Rückgang der Ernten gerechnet. Beim Weizen gibt es gegenüber der vorherigen Erntesaison ein Minus von ganzen 34 Prozent.
Angesichts der Ernteausfälle in vielen Ländern, den zunehmenden Exportrestriktionen und der anhaltenden Kämpfe in der Ukraine wird es wohl auch in den kommenden Monaten zu keinen Preisrückgängen kommen. Die hohen Lebensmittelpreise sind gekommen, um zu bleiben. Doch damit wächst auch das Protestpotential in vielen Ländern, wo sich die Menschen ihr tägliches Brot kaum mehr leisten können.
Schikane: Maskenzwang in europäischen Fluglinien trotz Ende der Maskenpflicht
Europas Fluggesellschaften sind päpstlicher als der Papst, wenn es um die Einhaltung längst überkommener Maskenregeln geht: Obwohl die EU-Flugsicherheitsbehörde EASA mittlerweile den Wegfall der Maskenpflicht auf Flugreisen und Flughäfen der EU beschlossen hat, beharren 15 große europäische Fluglinien darauf, den Gesichtslappen weiterhin vorzuschreiben. Darunter ist natürlich auch die Lufthansa.
Die deutsche Luftlinie erklärte, sie halte sich an die nationalen Gesetze am Flottensitz – in dem Fall also an das deutsche Infektionsschutzgesetz, das eine Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln vorschreibt. Damit sind allerdings der öffentliche Personennahverkehr sowie Zugreisen gemeint, nicht die Beförderung von Passagieren im internationalen Luftraum. Offenbar sucht man krampfhaft nach einem Grund, die Maskenpflicht beibehalten zu können.
Schädliche und nutzlose Masken
Dabei wäre jetzt der passende Anlass gewesen, endlich von der leidigen und kontraproduktiven Tragepflicht wegzukommen: Die Schädlichkeit der Masken durch Keimkonzentration in der vorm Gesicht gestauten Atemluft, schlechte Sauerstoffzirkulation und damit Mangelbelüftung der Atemwege sowie durch Kontamination der Träger mit Mikroplastikpartikeln ist mindestens ebenso hinreichend belegt wie ihre Wirkungslosigkeit in der Abwehr von Viren. Wochenblick berichtete hier, hier, hier und hier über die Schädlichkeit der Masken.
Lufthansa hält an schädlichen Masken fest
Im Fall der Lufthansa bedeutet das Festhalten an der Maskenpflicht, dass selbst bei bis zu 14-stünden Verbindungen – wie etwa dem Direktflug nach Buones Aires oder auf die Falkland-Inseln – die Passagiere dieser Dauerfolter unterworfen werden.
Bei US-Fluglinien und British Airways ist der Spuk hingegen passé (Wochenblick berichtete über den Jubel in US-Flugzeugen nach Aufhebung der Maskenpflicht). Auch auf den meisten Flughäfen der Europäischen Union fällt spätestens ab kommendem Montag die Pflicht. Man hoffe, dass dies einen „großen Schritt zur Normalisierung des Flugverkehrs“ markiere, so die EASA. Begründet wurde dies mit „den jüngsten Entwicklungen in der Pandemie, insbesondere dem Grad der Impfung und natürlich erworbenen Immunität, und der begleitenden Aufhebung von Einschränkungen in einer wachsenden Zahl europäischer Länder.”
Maskenpflicht auch weiterhin für Kinder ab sechs Jahren
Um die Lufthansa gar nicht erst auf dumme Gedanken zu bringen, ließ Karl Lauterbachs Gesundheitsministerium sogleich keinen Zweifel daran, dass hierzulande immer noch die nationalen Behörden über die Maskenpflicht in Flugzeugen entscheiden würden. Somit gelte sie nach wie vor auf allen innerdeutschen Strecken und auf Flügen, die in Deutschland starten oder landen. Bis auf Kinder unter sechs Jahren haben also weiterhin alle Passagiere während der gesamten Flüge sowie beim Ein- und Ausstieg entweder medizinische oder FFP2-Masken zu tragen.
Anpassungsbedarf in Flugverkehr, Bussen und Bahnen
Matthias von Randow, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) gab hierzu zu bedenken: „Das Ansteckungsrisiko an Bord eines Flugzeugs ist aufgrund hochleistungsfähiger Lüftungssysteme sowie HEPA-Filter sehr viel geringer als in den meisten anderen Lebens- und Arbeitsbereichen. Ausgerechnet hier weiter an der Maskenpflicht festzuhalten, während in fast allen Lebensbereichen auf Freiwilligkeit gesetzt wird, ist nicht nachvollziehbar.” Von Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) kam zumindest die Andeutung der Bereitschaft, die unsinnige Pflicht endlich zu beenden: „Nachdem das verpflichtende Tragen von Masken in Flughäfen und an Bord von Flugzeugen von den europäischen Behörden nicht mehr empfohlen wird, besteht in Deutschland dringender Anpassungsbedarf“, erklärte er. „Wir sollten hier europaweit einheitlich vorgehen und die Maskenpflicht aufheben, insbesondere im Flugverkehr. Denselben Anpassungsbedarf sehe ich auch für die Maskenpflicht in Bussen und Bahnen.”
Grüne gegen Aufhebung
Die verbotslüsternen Grünen widersprachen natürlich umgehend: Die Vorsitzende der Verkehrsministerkonferenz (VMK), Bremens Mobilitätssenatorin Maike Schaefer, warf Wissing vor, die „falschen Signale zur falschen Zeit” zu setzen. Schließlich stehe man „kurz vor Einführung des Neun-Euro-Tickets, was im schlimmsten Fall auf bestimmten Strecken zu überfüllten Bahnen führen wird.“ Die Abschaffung der Maskenpflicht zu diesem Zeitpunkt halte sie für „kontraproduktiv.“
Auch einige weitere EU-Länder wie Italien, Spanien, Portugal, die Niederlande und Griechenland sowie leider auch Österreich, halten, zumindest einstweilen, ebenfalls noch an der Maskenpflicht an Bord fest. Insgesamt 15 Fluglinien sind es, die noch auf die Masken beharren. In Frankreich wird sie ebenfalls am Montag fallen. Vermutlich wird Deutschland dennoch das letzte Land sein, das zur Vernunft kommt.
Fast 45 Prozent Nichtwähler in Nordrhein-Westfalen

Von WOLFGANG HÜBNER | CDU und Grüne feiern ihren Wahlerfolg, die SPD betrauert die nächste Schlappe, die FDP stürzt ab, die Linke wird marginalisiert. Und die AfD bekommt knallhart bescheinigt, keineswegs die Alternative für Nordrhein-Westfalen, das bevölkerungsstärkste Bundesland, zu sein. Das spektakulärste Ergebnis ist aber die Wahlbeteiligung: Fast 45 Prozent der Wahlberechtigten verweigerten die Stimmabgabe. […]
Live im TV: Ukrainische Hitlergrüße beim Songcontest
Mehrere Hitlergrüße beim Songcontest – „Rechtsextremismus-Experten“ schweigen
„Das Finale des ESC wurde am 14. Mai live aus der italienischen Stadt Turin übertragen. Es wurde als riesiges Propagandafeuerwerk für die Ukraine missbraucht – durch Unregelmäßigkeiten bei der Abstimmung konnte die Ukraine mit einem grottenschlechten Hiphop-Rap auch Platz Eins erreichen. Während der Sendung wurden mehrfach Hitlergrüße und andere faschistische Grüße der Ukraine gezeigt. Zunächst ist da die polnische Moderatorin, welche bei der Stimmeneinreichung ‚Slava Ukraini‘ brüllte, wörtlich: ‚Ruhm der Ukraine!‘, interpretierbar auch als ‚Heil Ukraine‘ oder ‚Sieg Ukraine!‘. (…)
Die nächsten Szenen sind nicht mehr wegzudiskutieren. Da wurde nicht gewunken sondern ein besonders zackiger Nazigruß gezeigt. Einmal von der Bühne (siehe eingebettete Twitter-Videos unten), einmal beim Abgang von der Bühne über eine beachtlich lange Zeit. Gleichzeitig tobte die Menge, schwenkte Ukraine-Fahnen. (…)
Bei der Verkündung des Siegers und bei der Übergabe des Pokals auf der Bühne brüllte auch der Leadsänger der ukrainischen ‚Siegergruppe‘ Kalush Orchestra nochmal ‚Slava Ukraini‘ – der ORF-Sprecher wiederholt es andächtig. Es ist auch diese Abfolge von Szenen, bei denen der Leadsänger während des Abgangs der Menge den Hitlergruß präsentiert – momentan noch unkommentiert in der ORF-Thek nachsehbar (ab ca. 38:50): https://tvthek.orf.at/topic/Eurovision-Song-Contest-2022/13869827/Eurovision-Song-Contest-2022-Finale-Die-Entscheidung/14135446/Ukraine-gewinnt-den-ESC/15164708 „
Liebe Freunde von Report24: Die regierenden „Linken“ sind keine Linken, sondern Linken-Darsteller, wohl genährt und angeleitet von den herrschenden „sanft-brutalen“ Faschisten.
Die deutschen Bundestagsfraktionen schwiegen vor einigen Tagen gar überaus edel zum Vorzeigen des Emblems der SS-Totenkopfdivision (die unter anderem zunächst auch für den Betrieb und die Bewachung der Konzentrationslager zuständig war) durch den ukrainischen Präsidenten anlässlich des Gedenktages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 9. Mai.
Und wenn wir gerade bei Hip-Hop, Ukraine, Nazis und Pseudolinken sind, dann fällt mir doch dieses Stück „Kulturgut“ aus Berlin ein (Artikel von 2019), powered by Klaus Lederer:
Kultursenator finanziert Nazi-Theaterstück
Das Berliner Maxim-Gorki-Theater will der Bevölkerung einen „Helden der Hitlerzeit“, der tausende Juden, Polen, Russen, Ukrainer und andere Menschen ermorden ließ, mit Hip Hop schmackhaft machen. Hintergrund ist, dass der Protagonist des Stückes „BANDERA“ im vorherrschenden politischen Klima der heutigen Ukraine als Held verehrt wird und Faschisten dort seit dem Maidan-Staatsstreich 2014 fest zu Politik und Gesellschaft gehören. Zur aktuellen „prowestlichen“ ukrainischen Staatspropaganda gehört auch die Verehrung des mordenden Hitler-Kollaborateurs Bandera. Deshalb muss dieser offensichtlich zumindest teilweise im Westen rein gewaschen werden.
Zu Hitlers Herrschaftssystem gehörte, in den besetzten Gebieten faschistische Statthalter aus den Reihen der ansässigen Bevölkerung zu installieren. Einer davon war der überzeugte Antisemit Stephan Bandera, der unter anderem mit seiner ukrainischen Nazivereinigung OUN zehntausende Juden und andere Menschen ermordete sowie später mit der UPA ebenfalls zahlreiche Massaker verübte, darunter an tausenden von „Kollaborateuren“ (mit den Gegnern der Nazis beziehungsweise später des Westens, denn dieser setzte Bandera nach Ende des Krieges als Terroristenführer gegen die Sowjetunion ein).
Das Maxim-Gorki-Theater zu Berlin hat – bereits seit Dezember 2017 – eine „HipHopera“ mit dem Titel „BANDERA“ im Programm (1). Auf der Bandera-Veranstaltungsseite des etablierten Berliner Theaters zu dem vom Berliner Kultursenat unter dem notorisch propagandistisch aktiven Senator Klaus Lederer (Die Linke, NATO-Flügel) offiziell geförderten Stück heißt es, ganz linientreu lügend mit Verweis auf die „bösen Russen“, wie es jetzt wieder nicht nur in Angela Merkels Deutschland „in“ ist (2-14):
„Wer war Stepan Bandera? In der Ukraine kennen alle seinen Namen. Im russisch-ukrainischen Krieg wird der Mythos um den Partisanenführer wiederbelebt – und zwar von beiden Seiten. Während ihn das russische Fernsehen als eine Art ukrainischen Hitler zeichnet, wird er in der Ukraine als Nationalheld gefeiert und auf Briefmarken abgebildet. Yuriy Gurzhy und Marina Frenk zeigen die Ergebnisse ihrer Recherche in Form einer HipHopera.
Der Soundtrack zu Bandera wurde als digitales Album bei Balkan Beats Records im April 2018 veröffentlicht.
Die Reihe Mythen der Wirklichkeit wird gefördert aus Mitteln der Senatsverwaltung für Kultur und Europa“
Die Ankündigung des Stückes quillt schon über vor aktueller ukrainisch-faschistischer Propaganda: Angeblich gibt es gerade einen russisch-ukrainischen Krieg in der Ukraine. Eine glatte Lüge, auch wenn unsere Propagandamedien dies immer wieder behaupten. Einen Angriff von Nazibanden und ukrainischen Militär gegen die russischsprachige Bevölkerung im Osten des Landes gibt es aber natürlich sehr wohl. Die Sonntagszeitung aus der Schweiz dazu (17):
„Im Osten der Ukraine wüten Neonazis. Rechtsextreme Kämpfer der ukrainischen Freiwilligen-Miliz plündern Wohnungen, foltern gefangene Separatisten und verschleppen Medienschaffende. Terror im Namen der Maidan-Revolution. Amnesty International wirft den regierungstreuen Banden gravierende Menschenrechts-Verletzungen vor – unterstützt werden sie auch aus der Schweiz. Recherchen zeigen: Neonazis aus den Kantonen Genf, Waadt, Wallis und St. Gallen pflegen enge Kontakte zu den kämpfenden Extremisten und liefern Geld und Hilfsmaterial an die Front.“.
In dem Text des Berliner Maxim-Gorki-Theaters zu „BANDERA“ wird quasi als Beleg für die Reinheit Banderas angeführt, dass er heute in der Ukraine verehrt wird. Dass das Faschisten und Ultranationalisten sind, die dies tun, und dass diese in der ukrainischen Regierung sitzen, daran „hat man wohl nicht gedacht“.
Es ist zu befürchten, dass die erwähnte „Reihe Mythen der Wirklichkeit“ eine reine Propagandaveranstaltungsreihe ist. Klaus Lederer hat sich schon in der Vergangenheit als „NATO-U-Boot“ in der letzten noch teilweise Widerstand leistenden Partei – Die Linke – hervorgetan und war beispielsweise für die Aufstellung des Bus-Denkmals für die vom Westen, Saudi-Arabien und anderen Staaten im Syrienkrieg eingesetzten radikalislamistischen Terroristen/Kämpfer am Brandenburger Tor verantwortlich.
Wer sich über den Faschisten Bandera – tatsächlich ein „ukrainischer Hitler“ – und seine Untaten informieren möchte, sollte das am Besten mit Hilfe von vor 2014 erschienenen Veröffentlichungen tun. Wikipedia entfällt bei politisch relevanten Artikeln ohnehin leider seit Längerem aufgrund der massiven „pro-westlichen“ Propagandainhalte. Die deutschsprachige Ausgabe von Le Monde diplomatique hat 2007 einen Artikel unter dem Titel „Kollaboration mit den NS-Besatzern“ veröffentlicht, in dem Bandera und seine OUN eine Hauptrolle spielen (15). In dem Beitrag heißt es beispielsweise:
„1940 kam es zu einer Spaltung der Bewegung. Der radikale Nationalist Stepan Bandera gründete die scharf antisemitische OUN-B („banderowzi“), aus deren Reihen sich die Freiwilligen schon 1940/41 für zwei ukrainische Wehrmachtsbataillone („Nachtigall“ und „Roland“) rekrutierten. Nach dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion, am 22. Juni 1941, beteiligte sich Banderas OUN-B an zahlreichen Pogromen in der Ukraine.
In Berlin verfolgte man zunächst die Absicht, die „jüdischen Bolschewisten“ in „spontanen“ Aktionen von örtlichen Nationalisten umbringen zu lassen. So erhielt das mehrtägige Pogrom in Lwow (Lemberg) Ende Juli 1941 den Codenamen „Petljura-Tage“ (nach einem ukrainischen Nationalisten).“
Hartmut Barth-Engelbarth schreibt in seinem Beitrag „Ukrainische Faschisten als Helden im Gorki-Theater, das Liebich“ zu dem Nazi-Theaterstück (16):
„Man muß das „Theaterstück” nicht erst sehen, um zu wissen, dass es sich in die lange Reihe offener Versuche einordnet, die Ergebnisse des Sieges über den Hitlerfaschismus rückgängig zu machen. Der kurze Ankündigungstext sagt bereits alles: Der Krieg der faschistendurchsetzten ukrainischen Putsch-Junta und ihrer Nazi-Verbände gegen das eigene Volk wird dort als „russisch-ukrainischer Krieg” bezeichnet. Das ist bereits die Propagandasprache der ukrainischen Faschisten und ihrer Freunde – nicht zuletzt in der grünen Partei und ihrer Heinrich-Böll-Stiftung, gestützt von NATO und EU und ihren Hauptmächten. Ferner wird dort suggeriert, der Zusammenhang Bandera-Hitlerfaschismus sei ein „Mythos” (des russischen Fernsehens…). Es ist handfestes Geschichtswissen, dass es sich bei den Banderisten und ihren heutigen Nachfolgern um Faschisten und Nazi-Kollaborateure handelt. Wer das ins Reich der „Mythen” einordnet, betreibt Relativierung bis zur Beliebigkeit, um dem antifaschistischen Kampf den Boden zu entziehen.“
Barth-Engelbarth berichtet in seinem Artikel auch über eine BBC-Dokumentation zur Zusammenarbeit zwischen ukrainischen Faschisten und deutschen Nazis während des Zweiten Weltkrieges. Ein Zitat:
„Der Film lässt Augenzeugen (Überlebende des Massakers) erzählen, was dann passierte … das Dorf wurde mit Granaten beschossen … 850 Menschen, die sich in die Kirche geflüchtet hatten, wurden eingeschlossen, dann wurde das Gebäude angezündet … einer Frau wurden die Eingeweide herausgerissen … ein neugeborenes Baby wurde gegen eine Wand geschleudert, einer schwangeren Frau in den Bauch geschossen … (ich habe Fotos gesehen, die einem den Magen umdrehen.)
Aber selbst dieses abscheuliche Massaker wurde noch an Grausamkeit übertroffen, als die SS in Kiew innerhalb von 36 Stunden mehr als 30.000 Juden ermordete … in Babi Yar … oder bei den ethnischen “Säuberungen” in Volhynia, wo 40-60.000 Polen abgeschlachtet wurden ..und weitere 30.000 in Galizien (von den fanatischen ukrainischen Nationalisten der OUN-B bzw. der UPA) …“
Heutzutage werden auch in Deutschland wieder Faschisten für den Kampf gegen den Russen rekrutiert: Zahlreiche Blogs, Magazine, Aktivisten und Anti-Nazi-Initiativen meldeten unter Bezugnahme auf entsprechende Veröffentlichungen inklusive Flyer des rechtsextremen Asow-Bataillons, dass dieses dem ukrainischen Innenministerium unterstehende Bataillon auf dem Festival Nazis als Kämpfer rekrutierten wollte (18-26). Mehr als 1000 Kämpfer aus ganz Europa sollen nach ukrainischen Angaben in den „Freiwilligenbataillonen“ dienen, die meisten davon beim Asow-Bataillon. Der Spiegel spricht von 2500 Euro-Nazis (11). Unter diesen Kämpfern befinden sich sogar russische Neonazis. Dass die heiß diskutierte Konzertveranstaltung in Themar ein Nazifestival war, dürfte auch dem Letzten spätestens bei den Bildern von den Hitlergruß ausführenden Massen während eines Konzertes klar geworden sein.
Klaus Lederer hat meines Wissens bisher nicht gegen die Rekrutierung von deutschen Nazis für die „russische Front“ protestiert…
Verweise
(2) http://www.barth-engelbart.de/?p=210062
(3) https://gorki.de/de/bandera
(5) http://blauerbote.com/2018/07/23/harter-nato-angriff-auf-die-linke/
(6) http://blauerbote.com/2018/05/04/medien-missbrauchen-syrische-fluechtlinge/
(7) http://blauerbote.com/2017/12/08/fuer-demokratie-und-meinungsfreiheit/
(8) http://blauerbote.com/2017/11/10/berlin-al-qaida-denkmal-am-brandenburger-tor/
(9) http://blauerbote.com/2018/06/03/heiko-maas-inspiziert-unsere-nazitruppen-in-mariupol/
(10) http://blauerbote.com/2019/02/05/das-hakenkreuzaehnliche-symbol/
(14) https://www.rubikon.news/artikel/das-ukraine-narrativ
(15) https://monde-diplomatique.de/artikel/!249407
(16) http://www.barth-engelbart.de/?p=210062
(17) http://blauerbote.com/2016/02/06/franzoesische-doku-ueber-maidan-und-odessa-massenmorde/
(19) https://www.facebook.com/MFGNOffizielleSeite/posts/1092171754218390
(21) https://www.facebook.com/AfDWatchNRW/posts/1411681242256180
(22) https://jungle.world/artikel/2017/31/hinterm-wald
(24) http://blauerbote.com/2017/07/21/nazi-sommerlager-sorgt-fuer-begeisterung/





