Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Europäische Sanktionen lösen sich in Luft auf: Draghi: Die meisten Gasimporteure haben Rubelkonten bei Gazprom eröffnet

Vor drei Wochen berichteten wir darüber, dass Europas vorgetäuschte Einheitsfront angesichts der tatsächlichen, brutalen Konsequenzen ihrer antirussischen Tugendhaftigkeit und ihrer harschen Sprache prompt zusammenbrach, als mehrere europäische Gaskäufer die von Russland verlangten Lieferungen stillschweigend in Rubel bezahlten – unter Umgehung der Brüsseler Sanktionen -, und wir sagten voraus, dass bald praktisch jeder in Europa in ihre Fußstapfen treten und die EU-Sanktionen auf ähnliche Weise umgehen würde. Vor wenigen Augenblicken hat einer der mächtigsten Menschen in Europa – der ehemalige Goldman-Partner und EZB-Chef Mario Draghi – genau das bestätigt.

Während einer Pressekonferenz in Washington D.C. nach seinem Treffen mit Joe Biden sagte Draghi, dass europäische Gasimporteure bereits Konten in Rubel bei Gazprom eröffnet haben.

Der italienische Premierminister antwortete auf die Frage, ob er zuversichtlich sei, dass Italien in der Lage sein werde, das Gas zu bezahlen, ohne gegen die Sanktionen zu verstoßen, und dass daher der Gasfluss nach Italien nicht beeinträchtigt werde.

„Ich bin eigentlich recht zuversichtlich, aber aus einem dummen Grund. Es gibt keine offizielle Erklärung darüber, was es bedeutet, gegen Sanktionen zu verstoßen. Niemand hat jemals etwas darüber gesagt, ob Rubelzahlungen gegen Sanktionen verstoßen oder nicht, wie diese Zahlungen organisiert sind. Es handelt sich hier also um eine Grauzone.“

Eigentlich ist es gar keine Grauzone: Am 27. April warnte die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, die Unternehmen ausdrücklich davor, sich den Forderungen Russlands zu beugen, das Gas in Rubel zu bezahlen: „Unternehmen mit solchen Verträgen sollten den russischen Forderungen nicht nachgeben“, sagte von der Leyen. „Das wäre ein Verstoß gegen die Sanktionen und damit ein hohes Risiko für die Unternehmen.“

Mit anderen Worten: Draghi ist entweder völlig ahnungslos, was das derzeit heißeste Thema der Welt angeht, oder er lügt unverhohlen und zeigt damit, dass die gesamte „europäische Einheitsfront“ gegen Putin eine einzige große Farce ist.

Dies führte zu der ebenso verblüffenden Schlussfolgerung von Draghi: „Tatsächlich haben die meisten Gasimporteure bereits ein Rubelkonto bei Gazprom eröffnet“, fügte Draghi in einer verblüffenden Enthüllung hinzu, dass Europa hinter den Kulissen nicht nur weiterhin aktiv jeden Tag Milliarden an Russland zahlt, sondern dies auch zu Putins Bedingungen tut und dabei hilft, den Rubel in die Höhe zu treiben!

Es ist aber auch möglich, dass Draghi einfach nur senil ist, was erklären würde, warum er sagte, dass er mit Joe Biden über die Schaffung eines globalen Kartells von Ölkäufern gesprochen hat.

Wir wiederholen dies, weil es sich lohnt, es zu wiederholen: Draghi und Biden haben sich zusammengesetzt, beide verzweifelt auf der Suche nach Öl um jeden Preis, und haben die Schaffung eines Ölkäufer-Kartells in Erwägung gezogen. Wir belassen es hier ohne weiteren Kommentar, denn jeder Versuch, diese epische Dummheit zu verstehen, würde zu einer Szene wie in Scanners führen.

HARDCORE-KINDER-SATANISMUS: »Liebe unter Willen« & okkulte Pädokriminalität!

Der zu seinen Lebzeiten Kopf der »Thelema«-Bewegung, Michael D. Eschner, interpretierte die krude Gedankenwelt Aleister Crowleys auch in Hinsicht okkulter Pädokriminaltität. So hieß es bei seinen dementsprechenden Auslegungen der Worte des »Meisters« etwa: Liebe ist das Gesetz, Liebe unter Willen. Hierzu sagte Eschner: »Wille ist sozusagen Richtung und Liebe die Kraft. Liebe unter Kontrolle des […]

Italienischer Jahresbericht über die Sicherheit des COVID-19-Impfstoffs

Die italienische Arzneimittelbehörde (AIFA) hat am 9. Februar 2022 ihren Jahresbericht über die Sicherheit des Impfstoffs COVID-19 veröffentlicht. Der Bericht zeigt seine statistische Zuverlässigkeit. Am 19. April 2022 wurde dann der elfte Pharmakovigilanzbericht über COVID-19-Impfungen veröffentlicht. Der Jahresbericht enthielt Informationen, die aus Berichten über vermutete unerwünschte Wirkungen, die dem Nationalen Pharmakovigilanz-Netzwerk (RNF) während der Impfkampagne zwischen dem 27. Dezember 2020 und dem 26. Dezember 2021 gemeldet wurden, gesammelt und analysiert wurden und die vier derzeit verwendeten Impfstoffe betrafen. Der elfte Pharmakovigilanzbericht deckt Berichte zwischen dem 27. Dezember 2020 und dem 26. März 2022 für die fünf Impfstoffe ab, die in der aktuellen Impfkampagne verwendet werden.

Wie bereits auf TrialSite berichtet, hat ein sizilianisches Gericht festgestellt, dass im Vergleich zu Impfungen im Rahmen anderer Mandate statistisch gesehen häufiger unerwünschte Wirkungen auftreten. Die Angelegenheit wurde vom Regionalgericht an das Verfassungsgericht verwiesen.

Dies geschah, nachdem ein Krankenpflegeschüler beim Regionalgericht Einspruch erhoben hatte, dass der COVID-19-Impfstoff für ihn aus mehreren Gründen nicht verpflichtend sein sollte, u. a. wegen des Risikos, an einer schweren Reaktion im Zusammenhang mit dem Antikörper-abhängigen Enhancement (ADE) zu sterben.

Bericht über die Sicherheit des COVID-19-Impfstoffs für dieses Jahr

Aus den neuesten Dokumenten vom 19. April 2022 geht hervor, dass von insgesamt 135.849.988 COVID-19-Impfstoffdosen, die während des Studienzeitraums verabreicht wurden, 134.361 unerwünschte Ereignisse gemeldet wurden (eine Melderate von 99 pro 100.000 Dosen), wobei 82,1 % auf nicht schwerwiegende Ereignisse wie Unbehagen an der Injektionsstelle, Fieber, Asthenie/Müdigkeit und Muskelkater entfielen.

Schwerwiegende unerwünschte Ereignisse machen 17,8 % aller Meldungen aus, mit einer durchschnittlichen Rate von 18 schwerwiegenden Vorkommnissen pro 100.000 verabreichte Dosen. Unabhängig vom Impfstoff, der Dosis oder der Art des Ereignisses trat die Reaktion in den meisten Fällen (etwa 72 %) am Tag der Impfung oder am nächsten Tag auf, und nur in wenigen Fällen dauerte sie länger als 48 Stunden.

Comirnaty ist der in Italien am häufigsten verwendete Impfstoff (65,2 %), gefolgt von Spikevax (24,7 %), Vaxzevria (9,0 %), COVID-19 Vaccine Janssen (1,1 %) und Nuvaxovid (0,02 %), das seit dem 28. Februar 2022 verwendet wird. Die Verteilung der Meldungen nach Art des Impfstoffs ist wie folgt: Comirnaty 66,5%, Vaxzevria 17,7%, Spikevax 14,5%, COVID-19 Impfstoff Janssen 1,3%, Nuvaxovid 0,03%, wie in früheren Berichten hervorgehoben.

Bis zum 26.03.2022 wurden insgesamt 439 Berichte (etwa 0,3% aller Berichte) für den Impfstoff Comirnaty eingereicht, der derzeit der einzige in dieser Altersgruppe verwendete Impfstoff ist, mit einer Rate von etwa 21 Fällen pro 100.000 Dosen. Schmerzen an der Injektionsstelle, Kopfschmerzen, Fieber und Erschöpfung waren die am häufigsten gemeldeten Nebenwirkungen. Für fast alle diese Beschwerden wird die erste Dosis verantwortlich gemacht.

Die Ergebnisse dieser Studie sind recht positiv und belegen die statistische Zuverlässigkeit der COVID-19-Impfstoffe, die jetzt in Italien verwendet werden. Das Bewusstsein der Öffentlichkeit für Impfungen und die Fähigkeit, freie und informierte Impfentscheidungen zu treffen, könnten sich durch die Verbreitung dieser Ergebnisse verbessern.

Nocebo-Effekte

Der Begriff Nocebo leitet sich von dem lateinischen Wort für „schaden“ ab. Im Zusammenhang mit unerwünschten Arzneimittelwirkungen bedeutet Nocebo, dass Patienten mit größerer Wahrscheinlichkeit eine ungünstige Reaktion zeigen, wenn sie diese erwarten oder sich Sorgen machen. Der Patient kann körperliche Nebenwirkungen entwickeln, die oft klinisch diagnostizierbar sind.

Fieber, Erschöpfung, Kopfschmerzen, Muskel- und Gelenkbeschwerden, Schmerzen an der Injektionsstelle, Schüttelfrost und Übelkeit waren die am häufigsten gemeldeten Nebenwirkungen aller Impfungen. Die meisten dieser Vorfälle waren geringfügig und wurden zum Zeitpunkt der Meldung bereits behandelt. In den Zulassungsstudien wurden bis zu 64 % der negativen Auswirkungen in der Placebogruppe festgestellt, was auf den so genannten Nocebo-Effekt zurückgeführt wurde.

Systemische unerwünschte Ereignisse (AEs) wurden von 35 % der Placebo-Empfänger nach der ersten Dosis und von 32 % nach der zweiten Dosis gemeldet, so das Ergebnis dieser systematischen Überprüfung und Metaanalyse von 12 Arbeiten, die AE-Berichte für 45.380 Studienteilnehmer enthielten. Obwohl in den Impfstoffgruppen deutlich mehr SARs auftraten, machten SARs bei den Placebo-Teilnehmern („Nocebo-Reaktionen“) 76 % der systemischen SARs nach der ersten COVID-19-Impfstoffdosis und 52 % nach der zweiten Dosis aus.

Booster

Für die dritte Dosis, die ab September 2021 verabreicht wurde, wurden am 26. Dezember 2021 im RNF 3.510 Berichte zu 16.198.231 verabreichten dritten Dosen eingereicht, was einer Melderate von 21,7 Berichten pro 100.000 dritte Dosen entspricht. Diese Melderate ist niedriger als die des Hauptkurses.

Bei einer Melderate von 18,2 pro 100.000 verabreichten Dosen bezogen sich 84,1 % (2.951) der Meldungen auf nicht schwerwiegende Zwischenfälle. Schwerwiegende unerwünschte Ereignisse machten 15,9 % (558) aus, mit einer Meldehäufigkeit von 3,4 schwerwiegenden Ereignissen pro 100.000 verabreichte Dosen.

730 Berichte gingen nach heterologen Impfungen ein, bei denen zwei verschiedene COVID-19-Impfstoffe für die erste Impfung (heterologe Erstimpfung) oder die Auffrischung drei bis sechs Monate später (heterologe Auffrischung) verwendet wurden.

Der technische und wissenschaftliche Ausschuss der AIFA (CTS) begann am 24. März 2022 mit der Bewertung der Möglichkeit einer zweiten Auffrischungsdosis von COVID-19-Impfstoffen für bestimmte Personengruppen. Der CTS kam zu dem Schluss, dass eine eingehendere Untersuchung erforderlich ist, bei der internationale wissenschaftliche Erkenntnisse mit Daten aus laufenden italienischen Studien kombiniert werden.

Die Auffrischungsimpfung erforderte mehr Forschung. Ist man nach so vielen Berichten über unangenehme Vorfälle misstrauisch? Werden sie weiterhin Impfungen verabreichen oder werden sie plötzlich damit aufhören? TrialSite wird weiterhin aktuelle Informationen über die Sicherheit des Impfstoffs Covid-19 in Italien bereitstellen.

USA/NATO bereiten Ukraine-Einsatz für den Sommer vor – werden wir die Neue Weltordnung stoppen?

USA/NATO bereiten Ukraine-Einsatz für den Sommer vor – werden wir die Neue Weltordnung stoppen?

Die Berichte in den US-Medien über die Vorbereitungen eines umfangreichen Einsatz von US-geführten NATO-Streitkräften im kommenden Sommer mehren sich. Bei diesen Planungen wird auch der Einsatz von EMP- und Atom-Waffen einkalkuliert.

Die USA und die NATO bereiten sich auf einen Gegenangriff gegen russische Streitkräfte im Juli oder August vor, auch und trotz des Wissens des hohen Risikos eskalierter Vergeltungsschläge Russlands mit EMP- oder Atom-Waffen. (USA/NATO bereiten sich auf einen Angriff gegen Russland vor – Vergeltungsschläge mit EMP oder Atomwaffen?)

Auf der Grundlage der in der Zwischenzeit von unterschiedlichen Quellen veröffentlichten Daten und Fakten ist klar, dass hinter diesen Vorbereitungen ein gemeinsamer Einsatz von US- und NATO-Streitkräften in der Ukraine steht.

Basierend auf der Annahme, dass es einige Monate dauert, Logistik, Hardware und Personal aufzubauen, scheint der wahrscheinliche Zeitplan für diesen Gegenangriff etwa im Juli/August-Zeitrahmen zu liegen.

In diesem Kontext sind auch die Pläne zu sehen, die kommenden Zwischenwahlen im November 2022 abzusagen indem zuvor die USA in den Kriegszustand versetzt werden. Dazu passt die Gründung des Wahrheitsministeriums unter Führung der Heimatschutzbehörde DHS.

Dieses Ministerium ist mit umfangreichen Eingriffsrechten versehen worden, kann also im Falle des Kriegszustandes sowohl Zivil- wie auch Kriegsrecht sprechen.

Einige der Informationen, die Meldungen über den bevorstehenden Gegenangriff unterstützen, umfassen die jüngste Enthüllung, dass Militärpilotenkadetten aus der Ukraine im März heimlich in die Vereinigten Staaten verlegt wurden, um sich einer intensiven F-16-Kampfpilotenausbildung zur Vorbereitung auf den Einsatz gegen Russland zu unterziehen.

Medienberichten zufolge sollen ukrainische Militärteams auch eine ähnliche Ausbildung in Artillerie und Panzerkommando durchlaufen.

Erfahrene Militärbeobachter würden zu Recht darauf hinweisen, dass man einen effektiven F-16-Kampfpiloten nicht in nur wenigen Monaten ausbilden kann (auch keinen Panzerkommandanten usw.), aber dies spricht nur für die Verzweiflung der Bemühungen der USA / NATO / Ukraine und den Versuchen, den Russen fast alles entgegenzuwerfen, um den scheinbar unaufhaltsamen Vormarsch der russischen Streitkräfte in der Südukraine zu stoppen.(Plant das Pentagon eine falsche Flagge gegen Russland einzusetzen, um den Dritten Weltkrieg auszulösen?)

Werden wir die Neue Weltordnung stoppen?

Ein Artikel in der New York Times enthüllt, was der hirntote Biden und die Bande von Neokonservativen, die ihn kontrolliert, für uns auf Lager haben.

In einem Artikel vom 26. April heißt es: „Als Verteidigungsminister Lloyd J. Austin III am Montag am Ende eines heimlichen Besuchs in der Ukraine erklärte, Amerikas Ziel sei es, Russland so zu ’schwächen‘, dass es nicht mehr in der Lage sei, in einen Nachbarstaat einzumarschieren, erkannte er eine Veränderung des Konflikts an – von einem Kampf um die Kontrolle der Ukraine zu einem, bei dem Washington direkter gegen Moskau antritt.

Mit Worten und Taten haben die Vereinigten Staaten schrittweise darauf hingearbeitet, das russische Militär zu schwächen.

Sie haben Sanktionen verhängt, die ausdrücklich darauf abzielen, Russlands Militär an der Entwicklung und Herstellung neuer Waffen zu hindern. Sie haben – mit gemischtem Erfolg – daran gearbeitet, die Öl- und Gaseinnahmen abzuschneiden, die die Kriegsmaschinerie des Landes antreiben. Langfristig gesehen wird Austins Beschreibung des strategischen Ziels der USA Präsident Wladimir W. Putin in seiner oft geäußerten Überzeugung bestärken, dass es bei dem Krieg in Wirklichkeit um den Wunsch des Westens geht, die russische Macht abzuschneiden und seine Regierung zu destabilisieren.

Indem sie als amerikanisches Ziel ein geschwächtes russisches Militär nennen, machen Austin und andere in der Biden-Administration deutlich, wie sie sich die Zukunft vorstellen: einen jahrelangen ständigen Kampf um Macht und Einfluss mit Moskau, der in gewisser Weise dem ähnelt, was Präsident John F. Kennedy als „langen Dämmerungskampf“ des Kalten Krieges bezeichnete.(Fünf Gründe, sich zunehmend Sorgen über den Krieg in der Ukraine zu machen)

Austins Kommentare, die durch Äußerungen von Außenminister Antony J. Blinken über die verschiedenen Arten, in denen Putin im Kampf um die Ukraine „bereits verloren“ hat, untermauert wurden, spiegeln eine Entscheidung der Regierung Biden und ihrer engsten Verbündeten wider, so sagten mehrere Beamte am Montag, offener und optimistischer über die Möglichkeit eines ukrainischen Sieges in den nächsten Monaten zu sprechen, wenn sich der Kampf in den russischsprachigen Süden und Osten verlagert, wo Putins Militär theoretisch einen Vorteil haben sollte.

Zu einem Zeitpunkt, zu dem amerikanische Geheimdienstmitarbeiter berichten, dass Putin glaubt, den Krieg zu gewinnen, besteht die Strategie darin, die Behauptung zu untermauern, dass Russlands militärisches Abenteuer ruinös sein wird und dass es sich um einen Konflikt handelt, den sich Putin nicht leisten kann.

Das müssen wir unbedingt verstehen. Kritiker der US-Politik weisen seit langem darauf hin, dass Amerika Russland mit Atomwaffenstützpunkten umgeben hat.

Es hat geholfen, eine pro-russische Regierung in der Ukraine zu stürzen. Das hat Putin natürlich nervös gemacht. Er will keine Invasion Russlands durch die Ukraine, wie es im Zweiten Weltkrieg geschah, als Russland Millionen von Menschenleben verlor.

Jetzt sagt die hirntote Biden-Bande der Neocons zu Putin: „Du hast völlig recht! Wir wollen Russland zu einer unbedeutenden Macht degradieren und die Ukraine als Basis für Angriffe nutzen!“(Bidens Eskalation gegen Russland droht, Atomkrieg auszulösen – Deutsche Regierung investiert Milliarden in Verlängerung des Ukrainekriegs)

 

Nichts könnte sicherer sein, um zu einer nuklearen Katastrophe zu führen. Der russische Außenminister beschuldigte die Nato, einen Stellvertreterkrieg zu führen, indem sie die Ukraine militärisch unterstützt. Die Verteidigungsminister trafen sich in Deutschland zu Gesprächen über die Unterstützung der Ukraine in den von einem US-General als „sehr kritisch“ bezeichneten letzten Wochen.

Sergej Lawrow sagte den russischen Staatsmedien: Die Nato führt im Grunde genommen einen Krieg gegen Russland über einen Stellvertreter und rüstet diesen Stellvertreter auf. Krieg bedeutet Krieg“.

Er warnte auch, dass die Risiken eines nuklearen Konflikts jetzt „beträchtlich“ seien. . . Auf die Frage, wie wichtig es sei, einen dritten Weltkrieg zu vermeiden, sagte Lawrow: „Ich würde diese Risiken nicht künstlich erhöhen wollen. Viele würden das gerne tun. Die Gefahr ist ernst, real. Und wir dürfen sie nicht unterschätzen.’“

Gäbe es die Waffenlieferungen der USA an die Ukraine nicht, würden Russland und die Ukraine schnell eine Lösung finden, die Russlands Sicherheitsinteressen schützt. Die Machthaber wissen das, aber sie wollen keine friedliche Einigung in diesem Sinne.

Sie wollen die Welt beherrschen. Sie wollen nicht, dass Länder, die die Vorherrschaft der USA ablehnen, eine Rolle in der Welt spielen. „Der Vorsitzende der Generalstabschefs, General Mark Milley, sagte am Dienstag gegenüber Jim Sciutto von CNN, dass die gesamte ‚globale internationale Sicherheitsordnung‘, die nach dem Zweiten Weltkrieg geschaffen wurde, auf dem Spiel steht, wenn Russland nach seinem Einmarsch in der Ukraine ‚kostenlos‘ davonkommt. . .

Was auf dem Spiel steht, ist die globale internationale Sicherheitsordnung, die 1945 eingeführt wurde. Diese internationale Ordnung hat 78 Jahre überdauert… . Milleys Warnung vor den möglichen globalen Auswirkungen des russischen Vorgehens in der Ukraine unterstreicht auch das derzeitige Gefühl der Dringlichkeit, das die USA und ihre Verbündeten empfinden, da der Krieg in eine kritische Phase eintritt…

Kurz nach Milleys Interview betonte auch [Verteidigungsminister] Austin, wie wichtig es ist, der Ukraine schnell die benötigte militärische Hilfe zukommen zu lassen. Auf einer Pressekonferenz sagte er, dass die USA und andere Verbündete und Partner „keine Zeit zu verlieren haben“, wenn es darum geht, Russland bei der Fortsetzung seiner Invasion entscheidende Unterstützung zukommen zu lassen.(Die NATO belagert Königsberg und den russischen Teil von Ostpreußen, um einen Krieg zu erzwingen)

 

Wir haben keine Zeit zu verlieren. In den heutigen Briefings wurde klar dargelegt, warum die kommenden Wochen für die Ukraine so entscheidend sein werden, so dass wir mit der Geschwindigkeit des Krieges vorgehen müssen. . . Austin sagte auch, er gehe davon aus, dass die Ukraine ‚in Zukunft wieder einen Antrag auf Mitgliedschaft in der NATO stellen wird.’“

Warum verfolgen die USA diese Politik? Dr. Ron Paul hat einen wichtigen Teil der Antwort. Genau wie im Ersten Weltkrieg haben die „Händler des Todes“ finanziell viel zu gewinnen.

„Eine Gruppe von Sonderinteressen, die massiv vom Krieg profitiert, ist der militärisch-industrielle Komplex der USA. Der Vorstandsvorsitzende von Raytheon, Greg Hayes, sagte kürzlich auf einer Aktionärsversammlung: „

Alles, was heute in die Ukraine geliefert wird, stammt natürlich aus den Lagerbeständen des Verteidigungsministeriums oder unserer NATO-Verbündeten, und das ist eine gute Nachricht. Irgendwann werden wir sie wieder auffüllen müssen, und dann werden wir einen Nutzen für das Geschäft sehen“.

Er hat nicht gelogen. Raytheon, Lockheed Martin und zahllose andere Waffenhersteller freuen sich über einen Geldsegen, den sie seit Jahren nicht mehr erlebt haben. Die USA haben der Ukraine mehr als drei Milliarden Dollar an Militärhilfe zugesagt.

Sie nennen es Hilfe, aber in Wirklichkeit handelt es sich um Unternehmensförderung: Washington schickt Milliarden an Waffenhersteller für Waffenlieferungen nach Übersee.

Vielen Berichten zufolge werden diese Waffenlieferungen wie die Javelin-Panzerabwehrraketen (die gemeinsam von Raytheon und Lockheed Martin hergestellt werden) in die Luft gesprengt, sobald sie in der Ukraine ankommen. Das stört Raytheon nicht im Geringsten. Je mehr Waffen von Russland in der Ukraine in die Luft gesprengt werden, desto mehr neue Aufträge kommen vom Pentagon…

Ehemalige Warschauer-Pakt-Länder, die jetzt Mitglieder der NATO sind, sind ebenfalls an dem Betrug beteiligt. Sie haben herausgefunden, wie sie ihre 30 Jahre alten sowjetischen Waffen loswerden und modernen Ersatz von den USA und anderen westlichen NATO-Ländern erhalten können.“

Die Befürworter einer neuen Weltordnung scheren sich nicht um die Gefahr eines Atomkriegs. Ihr Ziel ist es, uns alle zu kontrollieren, so dass es für niemanden ein Entkommen gibt. Dies ist ein umfangreiches Thema, aber lassen Sie uns noch einen weiteren Punkt betrachten.

Unsere „Herren“ in Washington wollen uns unser Bargeld wegnehmen, damit sie alle unsere Transaktionen überwachen und uns, wenn wir uns wehren, völlig abschneiden können. Mason Lawlor sagt: „Geschäfte, Theater, Stadien und Restaurants im ganzen Land gehen zu ausschließlich ‚kontaktlosen Zahlungsmethoden‘ über – ein Begriff, der so sehr an Orwell erinnert, dass er Bedenken wecken sollte. . .

Die Folge davon ist eine Überwachung aller Finanztransaktionen von oben bis unten. Das „Weltuntergangsszenario“ ist das, was China derzeit anwendet; ein Sozialkreditsystem, wenn man so will. Die Chips der Bürger werden plötzlich abgeschaltet, wenn die Kommunistische Partei sie für „nicht vertrauenswürdig“ hält, oder die Punkte werden beim ersten Anzeichen von Nichteinhaltung gestrichen.

Denken Sie an die Optik: Jeder, der die Regierung in den sozialen Medien offen kritisiert, könnte finanziell bestraft werden. Ihr Punktestand könnte wegen „Desinformation“ herabgesetzt werden, was natürlich alles ist, was die Regierung als Desinformation einstuft.

Das ist praktisch die totale Kontrolle über Ihr Portemonnaie. Die Eliten streben seit Jahrzehnten die Abschaffung des Bargelds an, da sie so jede Transaktion überwachen, kontrollieren und besteuern können.“

Wir haben nicht mehr viel Zeit. Tun wir alles, was wir können, um gegen die Neue Weltordnung zu protestieren und sie stoppen.

Am 28. April 2020 erschien „Der Hollywood-Code: Kult, Satanismus und Symbolik – Wie Filme und Stars die Menschheit manipulieren“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Die Rache der 12 Monkeys, Contagion und das Coronavirus, oder wie aus Fiktion Realität wird“.

Am 15. Dezember 2020 erschien „Der Musik-Code: Frequenzen, Agenden und Geheimdienste: Zwischen Bewusstsein und Sex, Drugs & Mind Control“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Popstars als Elite-Marionetten im Dienste der Neuen Corona-Weltordnung“.

Am 10. Mai 2021 erschien „DUMBs: Geheime Bunker, unterirdische Städte und Experimente: Was die Eliten verheimlichen“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel Phil Schneider: Leben und Tod eines Whistleblowers“.

Am 18. März 2022 erschien „Die moderne Musik-Verschwörung: Popstars, Hits und Videoclips – für die perfekte Gehirnwäsche“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel „Stars Pro und Contra Impfung: „Die Ärzte“, „Die Toten Hosen“, Nena, Westernhagen, Eric Clapton, Neil Young und weitere“.

Ein handsigniertes Buch erhalten Sie für Euro 30,- (alle vier Bücher für Euro 120,-) inkl. Versand bei Zusendung einer Bestellung an: info@pravda-tv.com.

Quellen: PublicDomain/freiewelt.net/uncutnews.ch am 11.05.2022

 

Portale: Eine Spurensuche in Vergangenheit und Gegenwart

Portale: Eine Spurensuche in Vergangenheit und Gegenwart


Portale in andere Dimensionen oder Welten – gibt es so etwas und wie realistisch ist das? Wir versuchen mit unseren Forschungen, ein Bild davon zu vermitteln und folgen seit mehreren Jahren allen Spuren, die uns Hinweise geben könnten. Diese fanden wir in Überlieferungen und Mythen sowie in alten Berichten, aber auch in Vorkommnissen, die bis in die Gegenwart reichen.

Ob am Untersberg, in den Pyrenäen oder an anderen Orten der Erde, überall fanden wir Parallelen, die nur den Schluss zulassen, dass es solche Tore sind, die in andere Welten oder Zeiten führen.

Geheime militärische Forschungen seit Jahrzehnten weisen darauf hin, dass nicht nur wir an diesem Phänomen interessiert sind. Hinweise darauf, dass diese Portale Realität sind, geben aber auch unsere technischen Untersuchungen, mit deren Hilfe wir physikalische Kräfte nachweisen konnten, die uns offenbar verraten, wo diese Übergänge zu finden sind. Zahlreiche eigene, ganz persönliche Erfahrungen und Erlebnisse machen das Buch „Portale: Eine Spurensuche in Vergangenheit und Gegenwart“ zu einem authentischen Forschungsbericht.

Begleitet uns auf einer spannenden Suche, die vor unserer Haustür beginnt und bis in die entlegensten Winkel der Erde führt!

Bei unseren Recherchen zu dem Thema „Portale“ haben wir uns auch mit dem Vorfall am Djatlow Pass beschäftigt, auch wenn wir diesen (noch) nicht selbst besuchen konnten. Dabei stießen wir schnell auf Informationen, welche in den vielen Berichten und Veröffentlichungen darüber immer wieder auftauchen.

Die Gegend wird noch heute von den Mansen bewohnt, einem recht kleinen indigenen Volk, dessen traditionelle Lebensweise durch die fortschreitende Industrialisierung des Gebietes inzwischen weit zurückgedrängt wurde. Aber solche Volksstämme pflegen Traditionen und daher sind ihre Überlieferungen meist sehr aussagekräftig.

Also hören wir doch mal, was sie über diese Region zu sagen haben: Der Name des Berges Otorten, wo das Unglück geschah, bedeutet in ihrer Sprache so viel wie „Bleib fern von dort“ und auch der Name des benachbarten Berges Cholat Sjachl ist nicht viel einladender, denn er bedeutet in der mansischen Sprache „Berg des Todes“.

Sie erzählen von mysteriösen Vorgängen und dass dort immer wieder verstümmelte Wildtiere tot aufgefunden werden, außerdem glauben sie, dass dort vor über 200 Jahren neun Jäger verschwanden, daher meiden sie den verwunschenen Berg.

Auch sollen sie mündlichen Überlieferungen zufolge von einem Gebiet sprechen, in dem sich zwei Welten treffen. Diese Überlieferungen sind alt und werden in der Regel als Legenden abgetan, das heißt es wird ihnen kein großer Wahrheitsgehalt beigemessen. Wir denken, das ist nicht richtig, denn unabhängig von den Mansen berichten Naturvölker in weit von ihnen entfernten Regionen der Erde Ähnliches.

Seit sehr langer Zeit wird Mount Shasta in Kalifornien, mit 4.317 Metern der zweithöchste Vulkan der USA, von indianischen Stämmen, darunter den Shasta, Wintu, Karuk, Okwanuchu und Modoc, als heiliger Platz verehrt. So glauben die Shasta, dass der Große Geist den Berg schuf und ihn benutzte, um auf die Erde zu steigen.

Die Modoc glauben darüber hinaus, dass der Große Geist nach dem Schöpfungsakt auf Mount Shasta lebte. Die Indianer nutzen bestimmte Plätze auf Mount Shasta für rituelle Zwecke verschiedenster Art, sie respektieren, ja fürchten den Berg. Falsches oder respektloses Verhalten wird nach ihrem Glauben von den Geistern bestraft.

Natürlich ranken sich um einen solchen Berg auch aktuelle „Legenden“, welche auf merkwürdigen Vorfällen beruhen, die immer noch dort geschehen. So hörten wir von einem weiteren Fall, der sich genau dort zugetragen haben soll. Es geht um einen 23-jährigen Mann, der Mitte der 1980er Jahre am Mount Shasta auf die Jagd gegangen war und am Abend nicht zurückkehrte.

Die Suche nach ihm durch die Polizei und 400 freiwillige Helfer begann noch in der Nacht, aber gefunden wurde er erst am folgenden Tag, in 1.000 Metern Höhe, wo er von einem Hubschrauber aus gesehen worden war. Er saß regungslos im Schnee, war erstaunlicherweise gesund und ohne Erfrierungen, aber nicht ansprechbar.

Erst am nächsten Tag kam ihm die Erinnerung zurück. Er erzählte, dass er in einen Nebel geraten war und kaum einen Meter weit sehen konnte. Er versuchte, da heraus zu kommen, aber als er weiter ging, schwanden ihm die Sinne. Dann hatte er eine Gedächtnislücke bis zu dem Moment, wo er gefunden wurde, aber er wusste, dass er zu keinem Zeitpunkt gefroren hatte. Die Anwohner dort konnten sich daran erinnern, dass ein ähnlicher Fall in den 1950er Jahren schon einmal aufgetreten war, auch damals hatte der Nebel eine Rolle gespielt.

Da wundert es natürlich nicht, dass der Mount Shasta auch bei den so genannten Missing 411 Fällen, denen sich der ehemalige US-Polizist David Paulides widmet, auftaucht. „Missing 411“ ist inzwischen ein Oberbegriff für ein Phänomen, dass seit über 150 Jahren Menschen in US-Nationalparks verschwinden. All diese Fälle haben merkwürdige Gemeinsamkeiten, in den meisten Fällen wurden die verschwundenen Menschen nie, tot oder mitunter verwirrt aufgefunden.

Überlebende berichteten, sie könnten sich an nichts erinnern. Gleich zweifach finden wir dabei den Mount Shasta, im Jahr 1999 verschwand dort der 69jährige Karl Landers während einer Wanderung im wahrsten Sinn des Wortes spurlos, denn es lag unberührter Schnee, in dem hätte er sichtbare Spuren hinterlassen müssen, aber er schien sich in Luft aufgelöst zu haben und wurde nie gefunden.

Mehr Glück hatte der dreijährige John Doe im Jahr 2010, der von einem Moment auf den anderen verschwunden war, als ihn seine Eltern nur kurz aus den Augen gelassen hatten. Er wurde bei der folgenden Suchaktion nur fünf Stunden später, gegen 23:00 Uhr, in einem Dickicht sitzend gefunden.

Unverletzt zwar, aber in einer Art Schockstarre, war er nicht ansprechbar, erst am nächsten Morgen erzählte er, dass er in der Zwischenzeit in einer Art Höhle war, zusammen mit roboterähnlichen Wesen. Wie konnte er auf so etwas kommen? Es war ja völlig unklar, wie er überhaupt aus der Obhut seiner Eltern verschwinden konnte.

Nun könnte man dem natürlich entgegenhalten, dass ein Dreijähriger das überhaupt nicht beurteilen könne, aber andererseits besitzt er eine gewisse Objektivität, da er einfach beschreibt, was er gesehen hat, ohne eine Interpretation vorzunehmen. Und das waren Beschreibungen von roboterähnlichen Wesen. Außerdem war er ja nicht der einzige, der von solchen Begegnungen berichtete, wir sind auf viele weitere, ähnliche Berichte gestoßen.

Auch in anderen US-Nationalparks sind die Gegenden um Berge, welche den Indianern heilig sind, Schauplatz ähnlich mysteriöser Fälle, so die Smoky Mountains in North Carolina, welche von den Cherokee verehrt werden. Aber man soll nicht meinen, das Phänomen sei auf Amerika begrenzt.

Keineswegs, denn die Reihe der Heiligen Berge, die im Zusammenhang mit verschwundenen Menschen stehen, könnte noch lange fortgesetzt werden, und zwar weltweit. So soll auch der Mount Nyangani in Zimbabwe von den Bewohnern der Gegend „der Berg, der Menschen verschluckt“ genannt werden. Da es sich um Überlieferungen handelt, sind Primärquellen für diese Informationen rar und sie werden oft mit unterschiedlichen Formulierungen zitiert.

Ein weiteres Beispiel sehen wir, wenn wir nach Australien blicken. Dort haben wir dort den nicht weniger geheimnisvollen „Black Mountain“. Die Ureinwohner vom Stamm der Kuku Nyungkal nennen ihn den „Berg des Todes“. Sie glauben, dass in seinem Inneren böse Geister und Dämonen ihren Opfern auflauern und haben offenbar gute Gründe dafür, denn zahllose Menschen sind dort schon verschwunden oder unter mysteriösen Umständen zu Tode gekommen.

Bis in unsere Tage gibt es solche Berichte, und ortskundige Piloten vermeiden es, den Berg zu überfliegen, sie berichten von unerklärlichen Turbulenzen und vom Ausfall ihrer Navigationsinstrumente. Hier schließt sich der Kreis zu unseren aktuellen Forschungen und auch die Tatsache, dass eine Forschergruppe im Jahr 1991 keine signifikanten magnetischen Störungen feststellen konnte, wundert uns nicht, denn auch unsere magnetischen oder elektromagnetischen Messungen spiegeln nicht immer die seltsamen Geschehnisse wider, mit denen wir konfrontiert sind. Wir wissen, dass es ganz verschiedene Kräfte sind, die an diesen Orten wirken und ebenso unterschiedliche Auswirkungen haben.

Und der zitierte Bericht aus Matrix3000 setzt gleich noch einen drauf, nämlich dass am Black Mountain häufig seltsame Lichter und auch UFOs gesichtet werden. Pferde und Rinder seien in ganzen Herden verschwunden, so als ob sie der Berg verschluckt hätte. Aber Moment mal, nicht nur verschwundene Menschen oder verstümmelte Tiere fanden sich doch bereits schon in den Überlieferungen der Mansen über die Region des Djatlow Passes, auch sie erzählen von Feuerkugeln am Himmel, welche bereits im Jahr des Vorfalls 1959 von Wanderergruppen, Militär und Wetterämtern bestätigt waren.

Und nicht nur das, Semjon Solotarjow, einer der Skiwanderer, hat diese tödliche Bedrohung noch kurz vor seinem Tod auf ein Foto gebannt, welches erhalten geblieben ist.

Wir meinen, das sind zu viele Parallelen, als dass es sich um Zufälle handeln könnte. Wir könnten die Reihe noch beliebig fortsetzen, doch wenden wir uns jetzt noch einmal unserer westeuropäischen Heimat zu, denn auch die hier überlieferten Legenden, die über Portalerlebnisse berichten, können nicht einfach in den Wind geschlagen werden. Wir haben viele Fälle gefunden, die unsere Erkenntnisse bestätigen, auch in unserer unmittelbaren Nachbarschaft.

An der deutsch/österreichischen Grenze liegt der Untersberg, der doch den Heiligen Bergen der Indianer in nichts nachsteht. Auch dort verschwinden Menschen, manche kommen wieder und haben einen Zeitverlust, ein Kaiser soll darin wohnen und immer wieder tauchen seltsame Lichter über dem Berg auf, die ich selbst schon beobachten konnte.

Wir haben diesen Berg jetzt schon in verschiedenem Zusammenhang erwähnt, doch es ist längst nicht alles über den Berg gesagt. Aber eine Geschichte wollen wir Euch nicht vorenthalten, auch wenn sie in der Literatur über den Berg schon unzählige Male geschildert wurde. Es ist eben ein Klassiker, die Handschrift des Lazarus Gitschner, die er um das Jahr 1530 angefertigt haben soll. Da Details der Geschichte immer wieder in abgewandelter Form wiedergegeben werden, wollen wir hier zunächst eine möglichst unverfälschte Version zitieren:

„Der im Dienste des Reichenhaller Stadtschreibers stehende Lazarus Gitschner entdeckt bei einem Ausflug auf den Untersberg zusammen mit vier weiteren Reichenhallern eine in den Felsen gehauene Schrift, deren Bedeutung der Wandergruppe jedoch verschlossen bleibt. Bei der Ausführung seines Auftrags, nämlich einige Tage später allein auf den Untersberg zurückzukehren, um die geheimnisvolle Schrift abzuschreiben, begegnet Lazarus, der bereits eine Nacht auf dem Berg verbracht hat, einem barfüßigen Mönch; dieser führt ihn durch eine eiserne Tür in den Untersberg hinein.

Dort — in einer Art himmlisch-jenseitiger Welt — eröffnet sich dem Stadtschreibergehilfen eine klösterliche Gemeinschaft, an deren von Liturgie und Gesang geprägtem Leben er sieben Tage lang teilnimmt. Lazarus schließt sich nächtlichen Wallfahrten zu den umliegenden Kirchen an, begegnet dann vielen bereits verstorbenen Herrschergestalten, die sich hier — in der anderen Welt — aufhalten …“

Der Verfasser der Abhandlung, die wir hier zitieren, Dr. Johannes Lang, betrachtet im Folgenden die Geschichte vor dem historischen Hintergrund und macht sich viel Mühe, alle Deutungsversuche gegenüberzustellen. Doch übersieht er dabei nicht einen Aspekt, nämlich dass Gitschner in ein Portal geraten sein könnte?

Lassen wir doch den Verfasser einmal selbst zu Wort kommen und werfen einen Blick auf den Wortlaut von Gitschners Bericht: „Eben mit diesem Wortten seynd wir durch das Thorr hineingangen. Da ist ein Hocher Thurn gewesen und eine Uhr daran mit Gold wohl gezierth …“ Seine Schilderungen sprechen für sich und er steht damit nicht allein.

Mönche und Klöster scheinen eine große Rolle zu spielen in diesen Überlieferungen, aber wen wundert es, haben wir doch bereits festgestellt, dass Kirchen und Klöster in vielen Fällen offenbar bewusst neben oder an den „Schrecklichen Orten“ erbaut wurden.

Doch können sich diese Begegnungen auch mit unserer heutigen Zeit kreuzen? Wenn man manche Berichte aus jüngerer Zeit – also aus den letzten 100 Jahren – hört, so sollte man es glauben. So wie jene Geschichte, auf die Udo bei seinen Recherchen in den Pyrenäen 2017 gestoßen ist. Man erzählt dort, dass ein junger Mann in der Weihnachtsnacht auf seinem Heimweg bei den Ruinen der Abbaye de Rieunette vorbei kam und dort eine Rast einlegte, um eine Zigarette zu rauchen.

Plötzlich vernahm er den Klang von Glockengeläut und während er noch überlegte, woher dieses kommen könnte, mischte es sich mit einem Gesang, wie ein Choral. Doch damit nicht genug, erschien als nächstes eine Phantom-Prozession von Mönchen in schwarzen Kutten, die singend, mit gesenktem Haupt und über der Brust gekreuzten Händen an ihm vorbeizogen. Die Prozession zog um die Ruinen und verschwand dann. Der junge Mann erzählte die Geschichte nach seiner Rückkehr ins Ort und diese wurde von einem Heimatforscher veröffentlicht, dem dieser persönlich bekannt war.

Ihm erschien das Ganze auch schon deshalb nicht unglaubwürdig, weil es kein Einzelfall dort ist. Es gibt weitere, ähnliche Überlieferungen, so wie die aus dem Jahr 1914 über einer Gruppe von Köhlern, die in der Nähe der Ruinen ihren Meiler eingerichtet hatte. In der Weihnachtsnacht erlebten sie damals das gleiche, also Glockengeläut, den traurigen Gesang und die Prozession der Mönche.

Man könnte also meinen, dass vielleicht eine Gruppe von „Geistermönchen“ hier in der Weihnachtsnacht umgeht, feinstoffliche Wesen, die aus irgendeinem Grund keine Ruhe finden. Oder gibt es an diesem Ort ein Portal, durch welches sich zwei Welten – sprich Zeiten – begegnen? Wir haben, zusammen mit Udo, die Ruinen im Juni 2018 besucht, und auch wenn wir keiner Geisterprozession begegnet sind, so ist es ein Ort.

Nun könnte man natürlich entgegenhalten, dass auch diese Erlebnisse schon eine ganze Weile zurückliegen, doch was ist mit dem seltsamen Verschwinden oder mysteriösen Begegnungen in den letzten Jahren oder auch Jahrzehnten? Auch davon haben wir in unserem Buch „Portale“ einige angeführt, darunter einige, die an Orten geschehen sind, an welchen wir selbst recherchieren konnten.

Ende des Auszugs aus dem Buch „Portale: Eine Spurensuche in Vergangenheit und Gegenwart

Neue Unterlagen über das US-Biowaffenprogramm in der Ukraine veröffentlicht

Neue Unterlagen über das US-Biowaffenprogramm in der Ukraine veröffentlicht

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Ich erinnere daran, dass die russischen Erklärungen über das US-Biowaffenprogramm keine russische Propaganda sind, sondern dass mir und meinem Informanten, mit dem ich für das Buch „Inside Corona“ recherchiert habe, viele der jetzt von Russland veröffentlichten Informationen schon aus öffentlich zugänglichen Quellen bekannt waren. Das Pentagon hat das meiste jedoch vor kurzem vom Netz genommen, […]

Das Sonnensystem tritt in eine Zone, die das Magnetfeld der Erde ändert und zu heftigen Umwälzungen führt!

Das Sonnensystem tritt in eine Zone, die das Magnetfeld der Erde ändert und zu heftigen Umwälzungen führt!

Bereits im Jahr 1997 veröffentlichte der russische Wissenschaftler Dr. Alexey Dmitriev einen Fachartikel, in dem er Beweise für eine Transformation unseres Sonnensystems vorlegte. Dr. Dmitriev war damals ein Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften in Sibirien und ein Professor für Geologie und Mineralogie.

Dem Artikel ist zu entnehmen, dass unser Sonnensystem sich in eine Zone mit veränderter Energie bewegt hat, die dramatische Veränderungen bei allen Planeten und der Sonne hervorruft.

So etwas soll sich das letzte Mal vor etwa 10.000 Jahren ereignet haben. Die Biosphäre des Planeten verändert sich und passt sich den neuen energetischen Gegebenheiten an – auch die Menschheit. Von Jason Mason

Diese energetische Veränderung bringt auch geistige und physikalische Zustände sowie Prozesse in Bewegung und es kommt zu einer Reorganisation unseres Planeten, die sich auf die Ionosphäre, die Magnetosphäre und die Atmosphäre auswirkt.

Es kommt also zu dramatischen Erdveränderungen durch Plasma, Magnetstürme, Wirbelstürme und ungewöhnlich starke Wettererscheinungen. Die Erde verändert buchstäblich ihr physikalisches Erscheinungsbild, und alles Leben auf ihr ebenso.

Das alles findet auch auf den anderen Planeten des Sonnensystems statt, die ebenfalls ihre Atmosphäre verändern.

Dr. Dmitriev schreibt, dass die Atmosphäre des Mars dichter wird und erstaunlicherweise auch unser Mond eine Atmosphäre entwickelt, die sich aus Natrium zusammensetzt, was vorher nicht beobachtet werden konnte. Die Magnetfelder und die Helligkeit aller Planeten verändern sich demnach deutlich.

Einige Planeten haben jetzt ein stärkeres Magnetfeld als vorher und andere ein schwächeres, darum verändert sich ihre Helligkeit.

Die Planeten Uranus und Neptun scheinen vor kurzer Zeit Polsprünge durchlaufen zu haben, die von dieser Transformation ausgelöst wurden, und auf der Erde kann man ebenfalls eine rasante Abschwächung des Magnetfelds feststellen. Es schwächt sich derzeit alle 10 Jahre um 5 % ab und wird ständig noch schwächer, das sind die Vorzeichen eines Polsprungs.

Außerdem haben Studien gezeigt, dass die vulkanische Aktivität auf der Erde seit 1875 um mindestens 500 % zugenommen hat. Die Erdbebenaktivität hat seit dem Jahr 1973 um mindestens 400 % zugenommen, ähnlich verhält es sich mit anderen Naturkatastrophen. In den letzten Jahren kam es nochmals zu einem starken Anstieg aller dieser Vorzeichen.

Dr. Mike Lockwood vom Rutherford Appleton National Laboratories in Kalifornien hat festgestellt, dass sich das Magnetfeld der Sonne seit dem Jahr 1901 um 230 % verstärkt hat, und auch die NASA erwartet, dass es auf der Sonne bald zu einem Polsprung kommt.

Viele Daten zu diesem Phänomen stammen von der Voyager-2-Sonde der NASA und die gesammelten Daten zeigen, dass sich ein starkes Magnetfeld außerhalb des Sonnensystems gebildet hat. Dieses Magnetfeld hält die sogenannte „Lokale Insterstellare Wolke“ zusammen.

Die Messungen zeigen zudem, dass diese Wolke einen Durchmesser von 30 Lichtjahren hat. Sie enthält eine Mischung von Wasserstoff- und Heliumatomen, die eine Temperatur von mehr als 6700°C aufweisen. So hoch ist auch die Temperatur auf der Oberfläche der Sonne. Durch die niedrige Dichte der Wolke wirkt sich diese Hitze aber nicht so stark aus.

Die NASA-Wissenschaftler glauben ebenfalls, dass diese Wolke einen Effekt auf das Magnetfeld der Sonne haben wird. Diese produziert daraufhin starke Sonnenwinde, was dann auch Auswirkungen auf die Heliosphäre und das ganze Sonnensystem hat.

Im Dezember 2009 gab es dazu auch eine Veröffentlichung im Fachjournal Nature (A strong, highly-tilted interstellar magnetic field near the Solar System) und schon damals wurde vorausgesagt, dass es in Zukunft zu starken Sonnenstürmen kommen wird, die möglicherweise die Stromversorgung auf der Erde zusammenbrechen lassen.

Das bedeutet einen Ausfall der Telekommunikation, der Wasserversorgung und der Versorgung mit Treibstoff. Durch die daraus entstehenden Folgen könnte es zu einem Zusammenbruch der Zivilisation kommen. In den letzten Jahren fragen sich immer mehr Menschen, was mit dem Wetter los ist. Wirbelstürme, Tornados, Erdbeben, Überflutungen und Waldbrände nehmen ständig zu.

Das Borgen Projekt fand heraus, dass die Zahl der weltweiten Naturkatastrophen ständig zunimmt: Im Jahr 1970 gab es 78, 1990 schon 354, und zwischen den Jahren 2000-2004 dann schon 728! Das ist eine Steigerung von fast 100 % in nur 30 Jahren.

Im Jahr 2017 waren es insgesamt 330. Die dabei verursachten Schäden steigen ständig. In den letzten 10 Jahren verursachten Umweltkatastrophen pro Jahr einen durchschnittlichen Schaden von fast 200 Milliarden Euro.

All das zeigt, dass sich unser Sonnensystem in eine Zone bewegt hat, in der eine viel höhere Energie herrscht, in der das ganze Sonnensystem voraussichtlich mindestens für die nächsten 1000 Jahre in diesem Zustand verweilt. Dr. Dmitriev glaubt sogar, dass wir die Zone erst in zwei- bis dreitausend Jahren wieder verlassen werden.

Die Forscher glauben, dass die neuen hohen Energien eine direkte Auswirkung darauf haben, welche Form von Leben ein Planet unterstützen kann, und die Muster in der DNA passen sich den veränderten Umständen an – es kommt sozusagen zu einer kosmischen Umprogrammierung. Das könnte der wahre Grund für eine spontane Massenevolution in den früheren Erdzeitaltern gewesen sein.

Steht uns so etwas jetzt abermals bevor, und entwickelt sich auch die Menschheit in eine höhere Form? Die Energien wirken sich auf die Strahlenabgabe der Sonne aus, die ihre Wellenlängen verändern. Der Anstieg der Emissionen sorgt daher für eine Veränderung aller Materie im ganzen Sonnensystem.

Laut Dr. Dmitriev drückt die Sonne die Planeten etwas weiter von sich und die Atome und Moleküle der Materie expandieren in ihrer Größe und verlieren ihre schwere Dichte.

Man könnte es also durchaus als einen Dimensionswechsel bezeichnen, der gerade stattfindet, oder auch als Materie-Energie-Dichte-Veränderung. Diese Veränderung erzeugt letztlich auch den globalen Klimawandel und das hat sehr wenig mit dem CO2-Ausstoß auf der Erde selbst zu tun.

Alle Forscher, die sich mit diesen Veränderungen beschäftigen, sind der Meinung, dass es durch die großen klimatischen Veränderungen zu katastrophalen Entwicklungen auf der Erdoberfläche kommen könnte.

Sollte sich das Magnetfeld weiter abschwächen, kommt es zum Eindringen von schädlicher kosmischer Strahlung und Sonnenwinden in unsere Atmosphäre. Die Sonnenaktivität wirkt sich auch auf die gesamte Heliosphäre aus, die unser Sonnensystem umgibt. Alle diese Veränderungen passen perfekt mit all den alten Prophezeiungen zusammen, die es auf der ganzen Welt gibt.

In der Bibel ist von der Endzeit und der Offenbarung die Rede, auch die Prophezeiungen der Indianer sprechen davon, dass wir uns jetzt von der 4. in die 5. Welt bewegen.

Es soll nun das lange erwartete Goldene Zeitalter beginnen, von dem oft die Rede ist. Vorher soll es aber noch zu verheerenden Veränderungen auf der Erde selbst kommen. Wie man sieht, spitzt sich die Lage auf allen Ebenen des Erdgeschehens gerade dramatisch zu und wir befinden uns bereits Mitten in diesem Wandel. Ein Anzeichen dafür ist auch die zunehmende Orientierungslosigkeit auf allen Ebenen.

Dr. Dmitriev spricht hier von einem „Korridor des Polsprungs“, den die Erde wohl zyklisch durchläuft. In der Vergangenheit kam es daher zum regelmäßigen Auftreten von Kataklysmen, die die damaligen menschlichen Zivilisationen zerstört haben dürften.

Die Überreste dieser antiken Zivilisationen finden wir heute noch in Form der rätselhaften alten Bauwerke und Pyramiden auf der ganzen Welt und im Fossilbericht ist ersichtlich, dass es mehrmals zu einem gigantischen Massensterben aller Spezies auf dem Planeten gekommen war, das von diesen Kataklysmen begleitet wurde.

Gleichzeitig mit diesem Energieanstieg findet auch ein geistiges Erwachen statt, das uns laut verschiedenen Aussagen in ein neues Zeitalter führen wird. Auch in der Bibel findet man Hinweise darauf. Es gibt auch Beschreibungen von der Wiederkehr von Jesus Christus in einer Zeit, in der es viele Sorgen und Nöte geben wird.

Die Naturkatastrophen, die sich uns zeigen, sollen nur der Beginn sein – alles soll noch schlimmer werden und schließlich zu einer großen Reinigung führen. All das hatte sich auch schon in der Vergangenheit zugetragen, als die Menschheit gegen die göttlichen Gesetzte verstieß.

Lukas 21:11: Große Erdbeben wird es geben, und hin und wieder Hungersnöte und Seuchen, auch Schreckbilder und große Zeichen vom Himmel wird es geben.

Neben diesen Prophezeiungen gibt es auch die Aussagen verschiedener Whistleblower und Insider aus geheimen, schwarzen Regierungsprojekten, die von einem solchen Szenario sprechen. Sie glauben, dass es in den nächsten Jahren zu mächtigen Sonnenphänomenen kommen wird, die eine starke Auswirkung auf die Erde haben werden.

Angeblich helfen uns hochentwickelte Außerirdische, diese starken Energien in unserem Sonnensystem zu puffern, um große Zerstörungen auf der Erde zu verhindern.

Diese Außerirdischen warnen uns auch vor den Folgen unseres Verhaltens und zeigen uns einen Weg, wie wir diesen starken Energieanstieg überstehen können. Das alles hat mit spirituellen Gesetzmäßigkeiten zu tun.

Massenvergewaltigungprozess in Hamburg gestartet – Medien verschweigen wichtige Tatsachen

Massenvergewaltigungprozess in Hamburg gestartet – Medien verschweigen wichtige Tatsachen

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Von MANFRED W. BLACK | Ein Gruppenvergewaltigungs-Prozess in Hamburg macht bundesweit Schlagzeilen: Seit Dienstag müssen sich elf junge Männer vor dem Landgericht verantworten. Den Angeklagten wird vorgeworfen, eine 15-Jährige im Hamburger Stadtpark gemeinschaftlich missbraucht und von den Vergewaltigungen auch Videos gedreht zu haben. Vorsitzende Richterin sorgt sich um die Angeklagten Zum Erstaunen vieler Bürger in […]

Dänemark´s Pandemie der Geimpften

Wie in vielen „durchgeimpften“ Ländern der westlichen Welt, so zeigt sich auch in Dänemark, dass die wahre Katastrophe für das Gesundheitssystem und die Gesellschaft  im Allgemeinen erst langsam durch die Auswüchse der Covid-Impfnebenwirkungen sichtbar wird. Nachdem der skandinavische Staat immer wieder zwischen Corona-Diktatur und Lockerungen hin- und herschwenkte, wird man nun mit den Folgen des „blinden Durchimpfens“ konfrontiert.

Blogger zeigt erstaunliche Statistiken

Die erstaunliche Arbeit von Kristoffer Torbjørn Bæk zeigt, dass die Geimpften in Dänemark für mehr Fälle, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle verantwortlich sind als die Ungeimpften – und das das ganze Jahr über. Auf einem Blog wird die Arbeit Bæk folgend zitiert, untermauert durch unzählige Statistiken und deren Interpretation:

„Jetzt, da der Impfstatus so stabil ist, dass die Fehleinstufungen die Analyse nicht mehr beeinträchtigen, können wir uns ein klares Bild von der Unwirksamkeit des COVID-Impfstoffs machen.

Hut ab vor Kristoffer Torbjørn Bæk (Twitter) für die unglaubliche Arbeit, die er beim Zusammentragen und Darstellen der dänischen Daten geleistet hat, und vor Leser Jens Happel, der mich darauf aufmerksam gemacht hat.“

Geimpfte überfüllen die Krankenhäuser (und die Leichenhallen)

So sind beispielsweise mittlerweile Dreifach-Geimpfte #anteilig stärker infiziert als Zweifach-Geimpfte, die wiederum stärker infiziert sind als Ungeimpfte , und zwar in allen Altersgruppen.

Ebenso geht aus den anteiligen Daten hervor, dass der Impfstoff einen positiven Einfluss auf die Krankenhauseinweisungen hat. Es ist jedoch nicht klar, ob COVID der Grund für die Krankenhauseinweisungen ist oder ein Nebeneffekt. Dennoch sind es offensichtlich die Geimpften, die die Krankenhäuser verstopfen, wenn man die absoluten Zahlen betrachtet. Selbiges gilt für die Todesfälle, wo Geimpfte überrepräsentiert sind.

Dieselpreis droht Anstieg auf über drei Euro pro Liter

Dieselpreis droht Anstieg auf über drei Euro pro Liter

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Von MANFRED ROUHS | Der Dieselpreis kann in diesem Sommer über drei Euro pro Liter steigen, befürchten Wirtschaftsfachleute. Das berichtet Agrarheute.com. Ausgerechnet der staatliche Tankrabatt von 17 Cent pro Liter Diesel und 36 Cent pro Liter Benzin könnte dabei preistreibend wirken, befürchten Marktbeobachter. Denn die zum Stichtag 1. Juni vorgesehen staatlichen Zuschüsse könnten Verbraucher gegen […]

PANDAMNED [Dokumentarfilm]

Seit zwei Jahren steht die Weltbevölkerung unter dem Bann des Coronavirus. Es wurden Notstandsregime eingerichtet, bürgerliche Freiheiten abgebaut, Überwachungsprogramme installiert und ein beispielloses weltweites Impfprogramm aufgelegt.

Tun wir das Richtige, oder haben wir uns auf einen Pakt mit dem Teufel eingelassen, um davon zu profitieren? Mit kritischen Stimmen aus verschiedenen Fachbereichen versuchte PANDAMNED zum ersten Mal, ein Gesamtbild zu zeichnen und Licht in das Dunkel zu bringen. Es ist eine schonungslose Bestandsaufnahme unserer Zeit geworden, die globale Organisationen, Regierungen und große Tech-Unternehmen lieber verhindert hätten.

Der Dokumentarfilmer Marijn Poels nimmt den Zuschauer mit auf eine erhellende Reise durch die sich abzeichnende absurde Welt des „New Normal“ und wie wir sie noch verhindern können.