Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

“Es ist eine mediznische Bankrotterklärung“ – Dr. Köhnlein über die Affenpocken-Panik

Die nächste Sau wird durchs Dorf getrieben: Die WHO meldet schon über 1.000 Fälle von Affenpocken weltweit und die Ständige Impfkommission (STIKO) hat bereits die Empfehlung ausgesprochen, dass sich Risikogruppen gegen den „neuartigen“ Erreger impfen lassen sollen. Für viele hört sich dies nach einer Neuauflage der letzten zwei Jahre an, obwohl derzeit noch keine Maßnahmen in Kraft getreten sind, um die Ausbreitung zu verhindern. Die WHO hat die betroffenen Staaten bereits dazu aufgefordert, „jetzt zu handeln“. Auch der deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach hat betont, dass nun „schnell und hart“ reagiert werden müsse, um eine weitere Pandemie abzuwenden. Wie der Zufall so will, wurde bereits zu Beginn des Jahres ein Medikament zur Behandlung der Erkrankung freigegeben und auch ein Impfstoff steht schon zur Verfügung – ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Im Interview erläuterte der Internist und Buchautor Dr. Claus Köhnlein, dass von dem Erreger keine besonders hohe Gefahr für den Menschen ausgehe. Auch die nun scheinbar geplante Massenimpfung – die EU hat bereits über hunderttausend Impfdosen bestellt – lehnt Köhnlein ab. Er betont, dass hierfür keinerlei medizinische Notwendigkeit bestünde. Wie Köhnlein in Anbetracht etwaiger Panikattacken Lauterbachs die Entwicklungen im Herbst und Winter einschätzt und ob die Pocken in den 80er-Jahren tatsächlich durch eine erfolgreiche Impfkampagne ausgerottet wurden, erfahrt ihr im Interview.

Diese Covid-Spritzen werden zugelassen – NIEMALS

Diese Medikamente werden nicht hergestellt

Gesundheitsexperten behaupteten, die Food and Drug Administration habe die COVID-19-Spritze von Pfizer Inc. und BioNTech namens Comirnaty „vollständig genehmigt“.

Aber der Pharmakonzern hat jetzt bekannt gegeben, dass sie einfach nicht zugelassen werden.

Niemals.

Das Unternehmen hat die Website der Centers for Disease Control mit diesem Detail aktualisiert.

„Wie Liberty Counsel von Anfang an erklärt hat, gibt es keine von der FDA zugelassene COVID-Spritze. Alle COVID-Spritzen unterliegen einer Notfallzulassung (Emergency Use Authorization, EUA), was bedeutet, dass die Menschen das Recht haben, sie abzulehnen“, erklärte das Anwaltsteam.

Pfizer erklärt nun: „Pfizer erhielt am 23.8.2021 die erste BLA-Lizenz der FDA für seinen Impfstoff COVID-19 zur Verwendung bei Personen ab 16 Jahren (COMIRNATY). Zu diesem Zeitpunkt veröffentlichte die FDA eine BLA-Packungsbeilage, die den genehmigten neuen COVID-19-Impfstoff mit dem Markennamen COMIRNATY enthielt und zwei neue NDCs (0069-1000-03, 0069-1000-02) sowie Bilder von Etiketten mit dem neuen Markennamen aufführte. Diese NDCs werden nicht hergestellt werden. Es werden nur NDCs für die später in der BLA genehmigte Tris-Sucrose-Formulierung hergestellt.

Das bedeutet, dass jede COVID-19-Spritze von Pfizer für den Notfalleinsatz bestimmt und experimentell war.

Tatsächlich hat die FDA zuvor einen Köder ausgelegt, indem sie ankündigte, den „ersten COVID-19-Impfstoff“ zuzulassen, um die „Impfstoff“-Vorschriften voranzutreiben und den Pharmakonzern Pfizer vor rechtlicher Haftung zu schützen. Die FDA benötigte nur 108 Tage, um die Daten zu prüfen, bevor sie die COVID-19-Spritze von Pfizer-BioNTech vollständig genehmigte. Die Pfizer-Spritze hingegen gilt nach amerikanischem Recht immer noch als experimentell“, erklärte Liberty Counsel.

Anstatt diese Taktik zuzugeben, das von der FDA zugelassene“ Comirnaty absichtlich nicht zu liefern, bezeichnete Pfizer dies als ein Inventarproblem und stellte zuvor diese Erklärung auf die CDC-Website:

Pfizer erhielt am 23.8.2021 von der FDA eine BLA-Zulassung für seinen Impfstoff COVID-19 zur Verwendung bei Personen ab 16 Jahren (COMIRNATY). Zu diesem Zeitpunkt veröffentlichte die FDA eine BLA-Packungsbeilage, die den genehmigten neuen COVID-19-Impfstoff mit dem Markennamen COMIRNATY enthielt und zwei neue NDCs (0069-1000-03, 0069-1000-02) sowie Bilder von Etiketten mit dem neuen Markennamen aufführte. Derzeit plant Pfizer nicht, in den nächsten Monaten ein Produkt mit diesen neuen NDCs und Etiketten herzustellen, solange das von der EUA zugelassene Produkt noch verfügbar ist und für den Vertrieb in den USA bereitgestellt wird. Daher werden die CDC, die AMA und die Arzneimittelkompendien diese neuen Codes möglicherweise erst dann veröffentlichen, wenn Pfizer festgelegt hat, wann das Produkt mit den BLA-Etiketten hergestellt wird.

Die FDA hatte dem Unternehmen ein „irreführendes“ Genehmigungsschreiben über Comirnaty zukommen lassen und dann in einem weiteren Schreiben erklärt, dass das Produkt immer noch unter einer Notfallgenehmigung stehe.

Der Effekt war, „die Öffentlichkeit in die Irre zu führen, um die Agenda ‚Spritzen in jeden Arm zu bekommen‘ durch ungesetzliche Mandate voranzutreiben“, sagte Liberty Counsel.

Die mRNA-Spritze von Pfizer wurde in Zusammenarbeit mit BioNTech, einem deutschen Unternehmen, und der von der Kommunistischen Partei Chinas kontrollierten Fosun Pharmaceutical Group Co. Ltd mit Sitz in Shanghai entwickelt, berichtete Liberty Counsel.

„Die FDA, CDC und Big Pharma haben weiterhin falsche Informationen geliefert, um diese COVID-Impfungen zu fördern. Pfizer hatte nie die Absicht, eine vollständig zugelassene Version seiner Spritze zu produzieren. Es handelte sich lediglich um einen manipulativen Plan, um den Menschen vorzugaukeln, dass sie nicht das Recht hätten, sich auf das Gesetz zur Notfallgenehmigung zu berufen, um die Impfung abzulehnen. Jetzt haben viele Menschen aufgrund dieser Täuschung ihren Arbeitsplatz, ihre Gesundheit und einige sogar ihr Leben verloren“, klagte Liberty Counsel-Chef Mat Staver an.

Das Waffenarsenal der Ukraine im Dark Web

Die Ukraine wurde mit NATO-Waffen im Wert von zig Milliarden Dollar überschwemmt, von denen ein Großteil jetzt im Dark Web und anderswo zum Verkauf steht.

Obwohl die NATO das Schurkenregime des Clownprinzen Zelensky bereits mit genügend Material im Wert von etwa 50 Mrd. Dollar beliefert hat (nicht, dass irgendjemand mitzählen würde), um eine mittelgroße Nation zu bewaffnen, gibt es überwältigende Beweise dafür, dass ein Großteil dieser Waffen ihren Weg ins Dark Web gefunden hat, wo sie von Terroristen und anderen Unruhestiftern gekauft und nach eigenem Gutdünken eingesetzt werden. Obwohl die NATO zu Recht über diese jüngste Entwicklung besorgt ist, sollte sie sich selbst im Spiegel betrachten, um zu sehen, wer für diese jüngste Bedrohung verantwortlich ist.

Rand zur Rettung

Die UNO, das Weltwirtschaftsforum, die Australian National University und der Cambridge Independent haben sich zwar alle dazu geäußert, wie man Waffen über das Dark Web beschaffen kann, aber ihre Arbeiten drehen sich um diese Studie der Rand Corp, auf die wir nun ebenfalls zurückgreifen. Aus diesem Rand-Bericht geht hervor, dass die USA zwar fast 60 % der Feuerwaffenlisten ausmachen, Europa jedoch den größten Markt für den Waffenhandel im Dark Web darstellt und etwa fünfmal höhere Umsätze erzielt als die USA.

Aus dem Bericht geht hervor, dass 84 Prozent aller gelisteten Schusswaffen Pistolen waren, gefolgt von Gewehren (10 Prozent) und Maschinenpistolen (6 Prozent). Die Warnung von Interpol vor dem Verkauf von Javelin-Raketen im Dark Web, die die CIA nun vorhersehbar, aber alarmierenderweise als russische Desinformation bezeichnet, wäre ein großer Schritt nach vorn bei solchen Verkäufen, etwa so, als würden Kinder von einem Limonadenstand zu Coca Cola wechseln, um Marktanteile zu gewinnen.

Da der Rand-Bericht davon ausgeht, dass der monatliche Gesamtwert des Waffenhandels im Dark Web nur etwa 80.000 Dollar beträgt, kommt er zu dem richtigen Schluss, dass „das Dark Web wahrscheinlich nicht die Methode der Wahl ist, um Konflikte anzuheizen, weil Waffen nicht in ausreichendem Umfang gehandelt werden und weil die Infrastruktur und die Dienstleistungen in einem Konfliktgebiet möglicherweise eingeschränkt sind“. Die weitere Schlussfolgerung, dass „das Dark Web das Potenzial hat, zur bevorzugten Plattform für Einzelpersonen (z. B. einsame Terroristen) oder kleine Gruppen (z. B. Banden) zu werden“ sowie für diverse andere Verrückte, um sich Waffen und Munition zu beschaffen, ist zwar bedenkenswert, aber solche Angriffe sind nichts im Vergleich zu einer Reihe von NATO-inspirierten Raketenangriffen auf serbische, ungarische, chinesische oder andere Passagierflugzeuge. Sowohl die Briten als auch die Amerikaner sind in dieser Hinsicht in Form.

DW shift, den Beitrag des deutschen Geheimdienstes zu den Desinformationskriegen der NATO, führt uns durch die 101 Möglichkeiten des Waffenkaufs im Dark Web; dies ist für die Deutschen von Belang, da einer ihrer Amokläufer von 2016 seine Waffe im Dark Web beschaffte. Die hübsche Reporterin der DW unterhält sich mit einer ebenso hübschen jungen Forscherin, die sich mit solchen dunklen Künsten auskennt, die dem Bericht zufolge ganz einfach zu sein scheinen. Man kauft im Dark Web ein, wie man bei Amazon oder Ebay einkaufen würde, klickt seine Bestellungen an und geht zur Kasse. Glock, Colt, Sig Sauer, Beretta, Ekol-Voltran, Ruger und Smith & Wesson sind, in dieser Reihenfolge, die beliebtesten Käufe. Die hübschen Fräuleins von DW Shift teilen uns mit, dass wir, da die Verkäufer dieser Artikel ebenso wie die entsprechenden Anbieter bei Amazon und Ebay bewertet sind, in Sicherheit einkaufen und unseren Einkauf von DHL an einen sicheren Ort unserer Wahl liefern lassen können.

Auftritt der IRA

Jeder, der glaubt, dass die NATO falsche Informationen liefert, verdient jede Minute seiner Gefängnisstrafe, die er bekommt. Die Irisch-Republikanische Armee (IRA) und ihre Ableger sind der Beweis dafür, dass solche Einkäufe nichts für den Gelegenheits-Browser von DW Shift sind. Wenn es für die IRA schwierig war, mittelschwere Waffen zu beschaffen, dann sollten Sie es sich vielleicht zweimal überlegen, ob Sie auf diesen dunklen Seiten einkaufen.

Dieser Artikel in der New York Times zeigt, wie die CIA die IRA mit Waffen versorgte, um zu verhindern, dass die IRA anderswo einkauft. Dass die CIA nun die IRA durch das Karfreitagsabkommen von 1998 kontrolliert, zeigt, wie erfolgreich diese Strategie war.

Die CIA war natürlich nicht der einzige amerikanische Lieferant der IRA. Der CIA-Agent und Bostoner Mafiaboss Whitey Bulger schickte ihnen ebenfalls Bootsladungen mit Waffen, die ordnungsgemäß beschlagnahmt wurden. Obwohl der libysche Staatschef Muammar Gaddafi zu einer viel wichtigeren Quelle wurde, ist es nicht einfach, Waffen zu beschaffen, da es unzählige, gut ausgestattete Parteien gibt, die einen daran hindern wollen.

Dies zeigt der Fall von Liam Campbell, der kürzlich von Irland an Litauen ausgeliefert wurde, weil er versucht haben soll, Waffen für seine Rumpffraktion der IRA zu beschaffen. Da eine Reihe irischer MI5-Agenten unter der Leitung von Dennis McFadden den palästinensischen Arzt Issam Bassalat und andere leichtgläubige Personen in eine Waffenfalle gelockt haben und der CIA-Agent David Rupert den Anführer der Rump IRA für 20 Jahre ins Gefängnis gebracht hat, gilt im Dark Web noch mehr als bei Amazon oder Ebay: caveat emptor, buyer beware. Es sei denn, man ist Mitglied einer vom MI5 kontrollierten Todesschwadron, die den Auftrag hat, Katholiken zu töten, dann kann man Waffen aus Südafrika oder Australien importieren, um das zu tun, was der MI5 für notwendig hält.

Die irische Lektion ist also, dass man, wenn man Waffen für eine sektiererische oder andere Kampagne beschaffen will, entweder mit Regierungen oder Gangstern oder mit beiden zusammenarbeiten muss, um die notwendigen Waffen zu beschaffen, die nicht billig sind. Die jüngsten Bandenmorde und die damit verbundenen Prozesse in Dublin sowie die IRA und ihre Ableger bestätigen diese Entwicklung.

Auftritt der Kiddy Fiddlers

Die Erfahrungen des internationalen Pädophilennetzwerks zeigen, welche Risiken selbst die Kriminellen eingehen, die sich in den dunkelsten Ecken des Dark Web am besten auskennen, wenn diese Raubtiere zur Beute werden. Die australische Task Force Argos hat viele dieser Kinderschänder-Netzwerke zur Strecke gebracht, nicht zuletzt die sehr ausgeklügelte Operation von Shannon Grant McCoole, der von seiner südaustralischen Basis aus eine der verderbtesten Websites der Pädophilen betrieb. Aber nicht, wie der Fall von Peter Scully und Matthew Graham zeigt, die verkommenste Website. Obwohl Graham, seine technisch versierten Freunde und ihre Zehntausende von Kunden eine unaussprechliche Bedrohung für alle schutzbedürftigen Kinder der Welt darstellen, sind die Task Force Argos und ihre globalen Partner glücklicherweise eine Bedrohung für sie und im weiteren Sinne für jede Gruppe, die die Taschen der ukrainischen Todbringer über das Dark Web füllen möchte.

EncroChat

EncroChat war eine verdeckte Operation, auf die die australische Task Force Argos stolz gewesen wäre. EncroChat ermöglichte es Mitgliedern des organisierten Verbrechens, kriminelle Aktivitäten über verschlüsselte Nachrichten zu planen, die von den verschiedenen europäischen Polizeibehörden abgehört wurden. Über 1.000 Verhaftungen in ganz Europa waren das Ergebnis dieser Aktion. Wie die australischen und amerikanischen Polizeibehörden in ähnlichen Fällen festgestellt haben, ist die Durchführung dieser Transaktionen für diejenigen, die sich nicht mit den dunklen Künsten auskennen, mit mehr Risiken als Gewinnen verbunden.

In Anbetracht der Erfahrungen mit Encrochat sollte man bedenken, dass sowohl Twitter als auch die CIA über eine beträchtliche Präsenz im dunklen Netz verfügen. Wenn Sie sich in deren dunkles Netz verstricken wollen, genießen Sie Ihre Zeit im Gefängnis.

Dunkle Märkte

Interpol hat auch auf den Handel mit illegaler Organentnahme hingewiesen, von dem ich bereits im Zusammenhang mit den kriminellen Aktivitäten der Muslimbruderschaft im von Terroristen kontrollierten Syrien gehört habe und der wie die meisten anderen Märkte über ein System von Hebeln funktioniert. Es gibt eine Nachfrage in Ländern wie Israel und der Schweiz, in denen Spender knapp sind, und es gibt ein offensichtliches Angebot in Ländern, in denen Armut herrscht oder, wie im Fall des von Rebellen kontrollierten Syriens, ein Überangebot an Gefangenen. Von den Rebellen sanktionierte Vermittler werden laut Interpol-Bericht dafür sorgen, dass die Märkte mit einer gewissen Effizienz funktionieren, zumindest bis das Geld den Besitzer wechselt. Da diese Gangster völlig skrupellos sind, werden medizinische Komplikationen, die von israelischen, schweizerischen oder anderen Ärzten behandelt werden müssen, höchstwahrscheinlich schnell auf diese Billigoperationen folgen.

Noch wichtiger für unsere Zwecke ist, dass das von Rebellen gehaltene Syrien einen sicheren Hafen für diese Art von Kriminalität bietet.

Die CIA: Market Maker

Die einzigen Gruppen, die das dunkle Netz der von der NATO gelieferten ukrainischen Waffen rentabel machen können, sind die westlichen Geheimdienste und ihre Stellvertreter, die weder in diesem noch in anderen Bereichen ehrliche Makler sind. Man braucht nur einen Blick auf die Iran-Contra-Affäre zu werfen, bei der das Reagan-Regime den islamischen Iran mit Waffen belieferte, um die nicaraguanischen Contras zu finanzieren. Ähnlich verhält es sich mit der Gary-Webb-Affäre, bei der die CIA Amerikas Ghettos mit Crack-Kokain überschwemmte, um den Kampf der Contras für die von den USA sanktionierte Demokratie zu finanzieren.

Der ukrainische Basar

Die Ukraine, Europas korruptestes Land, wurde mit NATO-Waffen im Wert von zig Milliarden Dollar überschwemmt, von denen ein Großteil nun im Dark Web und anderswo zum Verkauf steht. Die einzigen möglichen „feindlichen“ Absatzmärkte für solches Material sind Kriminelle und Terroristen; Nationen, die gegen die NATO sind, können aufgrund des Rufschadens, den solche Machenschaften ihnen zufügen würden, ausgeschlossen werden. Obwohl die Gruppe der organisierten Kriminalität Kinahan und ihre lateinamerikanischen Partner über beachtliche Waffenarsenale verfügen, würde das FBI sicher und schnell Vergeltung an ihnen üben, wenn sie NATO-Waffen zum Abschuss von NATO-freundlichen Flugzeugen einsetzen würden.

Bleiben also nur noch Terroristen oder, genauer gesagt, mit der NATO befreundete Terroristen, wie sie die NATO im Fruchtbaren Halbmond, im Südkaukasus, im indisch-pakistanisch-afghanischen Dreieck und in ganz Afrika gezüchtet hat. Da die Erfahrungen der IRA und ihrer verschiedenen Ableger zeigen, dass das Know-how zur Beschaffung und zum Einsatz solcher Waffen immer weit über ihre Möglichkeiten hinausging, kann man nur zu dem Schluss kommen, dass es eines großen staatlichen Sponsors bedarf, um solche Waffen erfolgreich zu beschaffen und einzusetzen.

Die Erfahrungen des ISIS, der in der Lage war, Flotten nagelneuer Toyota-Lastwagen zu beschaffen, legen den Schluss nahe, dass nur die NATO und die ihr angeschlossenen Organisationen die erforderliche Logistik bereitstellen können, um solche Waffen nicht nur in der arabischen und asiatischen Welt, sondern auch in Westeuropa einzusetzen.

Der Bericht, dass diese fortschrittlichen ukrainischen Raketen in dem von der NATO kontrollierten Syrien auftauchen, würde die Hypothese bestätigen, dass die NATO ihr ukrainisches Engagement nutzt, um noch fortschrittlichere Waffen an die von ihr bevorzugten Eiferer in anderen Ländern zu liefern. Die ukrainische Niederlage der NATO macht syrische militärische und zivile Ziele zum offensichtlichen Schauplatz für Racheaktionen, natürlich mit den üblichen unglaubwürdigen Dementis der NATO.

Globalisierung

Der schmutzige Krieg der NATO in der Ukraine ist nur einer von vielen heißen Kriegen, die sie derzeit in so unterschiedlichen Ländern wie Afghanistan, Algerien, Burkina Faso, Kamerun, Tschad, Kolumbien, DR Kongo, Äthiopien, Irak, Libyen, Mali, Mexiko, Mosambik, Myanmar, Niger, Nigeria, Südsudan, Syrien, Tansania, Tunesien und Jemen führt. Die NATO-Generäle verlegen Männer und Material von einem Schauplatz zum anderen, je nach Bedarf.

Im Krieg in der Ukraine ging es nie um Demokratie oder darum, den Idioten Zelensky an der Macht zu halten. Es ging darum, Russland, den Iran, Venezuela und China ausbluten zu lassen, und auch wenn Russland anscheinend nicht bereit ist, sich in der Ukraine umzudrehen, zeigen unsere früheren Beispiele, dass dies nicht bedeutet, dass die NATO von ihren kriminellen Machenschaften ablassen wird.

Obwohl die korrupte Zelensky-Junta mit fortschrittlichen NATO-Waffen überschwemmt wird, die für ihren Bedarf überflüssig sind, sind sie für den Bedarf der NATO an anderer Stelle nicht überflüssig. Je nach dem Bedarf der NATO an Ihrem Wohnort und laut diesem NATO-Bericht von 26 ethisch herausgeforderten ukrainischen Nichtregierungsorganisationen müssen Sie daher mit Javelin- und NLAW-Panzerabwehrsystemen, tragbaren Luftabwehrsystemen vom Typ Stinger und Starstreak sowie mit Switchblade-Munition zum Herumstreifen rechnen. Harpoon-Raketen, MQ-9 Reaper- und MQ-1 Predator-Drohnen werden in einem von der NATO unterstützten Krieg in Ihrer Nähe auftauchen. Und auch wenn die NATO-Medien so tun werden, als wären sie überrascht, wie das geschehen konnte, denken Sie daran, dass Sie es hier zuerst gelesen haben.

Trotz hoher Rate an „Boostern“ steigen die Covid-Fälle in Israel auf den höchsten Stand seit April

Insgesamt wurden am Sonntag in ganz Israel 10.202 neue COVID-19-Fälle diagnostiziert, teilte das Gesundheitsministerium am Montagmorgen mit.

Von den 54 144 Personen mit aktiven Coronavirus-Fällen sind 634 in Krankenhäusern untergebracht, darunter 168, die sich in einem ernsten Zustand befinden. Darunter befinden sich 37, deren Zustand kritisch ist, 32, die intubiert sind, und zwei, die an ECMO-Maschinen (Herz und Lunge) angeschlossen sind.

In den letzten sieben Tagen wurden durchschnittlich 23 Kinder im Alter von 0 bis 4 Jahren ins Krankenhaus eingeliefert, während nur drei Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren stationär behandelt wurden. Fünf Kinder im Alter von 12 bis 15 Jahren wurden ins Krankenhaus eingeliefert, während es in der Altersgruppe 16 bis 19 Jahre nur drei waren. Die meisten Kinder, die ins Krankenhaus eingeliefert wurden, befinden sich nicht in einem ernsten Zustand.

Bislang sind in Israel 10 908 Menschen an COVID-19 (oder mit Covid?) gestorben.

Unterdessen waren von den am Sonntag eingegangenen Coronavirus-Testergebnissen 38,95 % positiv; der Infektionskoeffizient liegt derzeit bei 1,32.

Hier noch die Statistik der Auffrischungsimpfstoffdosen:

Berliner Charité: Kein Sommerfest für ungeimpfte Mitarbeiter

Berliner Charité: Kein Sommerfest für ungeimpfte Mitarbeiter

Das für den 1. Juli geplante Sommerfest der Berliner Charité könnte in einem juristischen Streit enden, wenn das Krankenhaus an seinen Durchführungsbestimmungen festhält: Ironischerweise steht das Fest zwar unter dem Motto „Zusammen ein Ganzes“, darunter versteht man jedoch nur gegen Corona Geimpfte oder Genesene. Ungeimpfte haben keinen Zutritt…

In einer Mitteilung des Traditionsklinikums, das unter anderem als Wirkungsstätte des deutschen „Star-Virologen“ Christian Drosten bekannt geworden ist, heißt es wörtlich: „Um den gemeinsamen Abend so sicher wie möglich zu verbringen, sind folgende Zugangsregelungen für das Sommerfest 2022 einzuhalten: Gültige, vollständige Impfung und/oder Genesung, inklusive einer Auffrischungsimpfung, falls sechs Monate seit Genesung/Grundimmunisierung vergangen sind, sowie zusätzlicher tagesaktueller, negativer Antigen-Schnelltest.” Doch damit nicht genug: Ebenfalls nicht zugelassen sind „Personen mit Atemwegssymptomen oder ohne die genannten Nachweise.“

Und weil man sich auch damit noch nicht sicher fühlt, wird auch noch das Tragen einer medizinischen Maske empfohlen, sofern der Sicherheitsabstand von 1,50 Metern nicht eingehalten werden könne. Unweigerlich fühlt man sich hier an längst überwundene Zeiten des ersten Lockdowns für über zwei Jahren zurückerinnert. Anscheinend ist für die Charité als eine der „wissenschaftlichen Keimzelle“ der orchestrierten Panikmache die Zeit stehengeblieben.

Lauterbach natürlich begeistert

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach äußerte sich natürlich begeistert über diese skandalöse Diskriminierungspraxis „Das Vorgehen der Charité ist vorbildlich. So wird vermieden, dass es bei dem Fest zu einem Superspreading unter den MitarbeiterInnen kommen kann. Darunter hätten die Patienten zu leiden. Durch Ausfälle müssten möglicherweise viele Eingriffe abgesagt werden.“

Das Vorgehen der Charité ist vorbildlich. So wird vermieden, dass es bei dem Fest zu einem Superspreading unter den MitarbeiterInnen kommen kann. Darunter hätten die Patienten zu leiden. Durch Ausfälle müssten möglicherweise viele Eingriffe abgesagt werden https://t.co/kRYGT40PR3

— Prof. Karl Lauterbach (@Karl_Lauterbach) June 16, 2022

Denn auch Lauterbach hält unbeirrt an der – längst widerlegten These von der „Pandemie der Ungeimpften“ fest.

Bei direkt Betroffenen stieß das Vorgehen der Charité hingegen auf deutlich weniger Euphorie: So beklagt etwa die Good-Governance-Gewerkschaft in einem Brief an den Charité-Vorstandvorsitzenden Heyo Kroemer „einen Verstoß gegen das Diskriminierungsverbot, (…) sowohl hinsichtlich chronischer Krankheiten wie Behinderungen als auch mit Blick auf das Geschlecht“ und außerdem  Mobbing. Durch die Zugangsbeschränkungen würden auch „Personen, die aus medizinischen Gründen nicht gegen das Coronavirus geimpft werden können oder sich im ersten Schwangerschaftsdrittel befinden von dem Sommerfest ausgeschlossen“.

Gewerkschaft moniert rechtswidrige Zutrittsbedingungen

Der geforderte Corona-Test sei ebenfalls rechtswidrig. Dieser könne, nach den Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes, zwar für Einrichtungen wie Krankenhäuser oder Pflegeheime verlangt werden. Die Kulturbrauerei, in der das Sommerfest stattfinden soll, sei jedoch keine derartige Einrichtung. Daher fordere man „die Verantwortlichen auf, die Haltung des Hauses zu überdenken.“

Der Gewerkschaftsgründer und Vorsitzende Marcel Luthe sagte: „Ich bin mir sicher, dass die landeseigene Charité hier nicht absichtlich chronisch Kranke, Schwerbehinderte und Schwangere diskriminiert, was ein klarer Verstoß gegen Deutschlands erstes Antidiskriminierungsgesetz wäre. Dies gilt umso mehr, als dass diese willkürliche Ausgrenzung von Mitarbeitern bei einer Betriebsfeier auch arbeitsrechtlich ohnehin unzulässig ist und auch kein Recht besteht, geschützte Gesundheitsdaten zur Teilnahmevoraussetzung zu machen. Die Charité ist ja kein Kleinstaat, sondern wird sich sicher an geltendes Recht halten.“ Im heutigen Deutschland braucht es jedoch ein gehöriges Maß an Optimismus, um diese Ansicht noch ernsthaft zu vertreten.

Dekarbonisierung erfordert gigantische Materialmengen

Dekarbonisierung erfordert gigantische Materialmengen

lots_teaser.jpg

H. Sterling Burnett

Eine neue, im Research Square veröffentlichte Studie schätzt den enormen Anstieg an Materialien, der erforderlich ist, um die im Pariser Klimaabkommen festgelegten weichen bzw. harten Temperaturziele von 1,5 bzw. 2 °C zu erreichen. Die Herstellung dieser Materialien ist nicht nur teuer, sondern führt auch zu einem hohen Kohlendioxidausstoß in der Atmosphäre, da sie fossile Brennstoffe wie Bergbau, Raffination und Transport erfordert.

Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass die Nachfrage nach Materialien für den Stromsektor die Menge an Batterie-, Solar- und Windenergie im Netz stark erhöhen wird, um dieses entlang der im Pariser Klimaabkommen festgelegten Fristen von 2020 bis 2050 zu dekarbonisieren. Diese Ressourcen sind in ausreichender Menge vorhanden, aber die enormen Mengen, die benötigt werden, erfordern eine massive Steigerung der Produktion.

„Wir stellen fest, dass die Nachfrage zwar steigt, aber insgesamt die derzeitigen geologischen Reserven nicht übersteigt“, heißt es in dem Bericht. „Die jährliche Produktion von Materialien wie Neodym (Nd), Dysprosium (Dy), Tellur (Te), Glasfasern und Polysilizium für die Solarbranche muss jedoch möglicherweise beträchtlich gesteigert werden, da die Dekarbonisierung des Energiesektors die Mobilisierung großer Mengen an Materialien erfordert, was wahrscheinlich die weitere Erschließung bestehender und neuer mineralischer Ressourcen erforderlich macht.“

Die zusätzliche Nachfrage nach Materialien wird eine enorme Steigerung der Produktion erfordern:

Bei vielen der untersuchten Materialien wird die Nachfrage aus der sauberen Energieerzeugungs-Infrastruktur einen beträchtlichen Teil der weltweiten Gesamtproduktion ausmachen. Bei der Spitzenrate eines konsequenten 1,5°C-Szenarios könnte beispielsweise die Silbernachfrage für Solarpaneele ~10 % der derzeitigen Weltproduktion erfordern. Die künftige Aluminium- und Kupfernachfrage für die Infrastruktur des Energiesektors könnte ~18 % der derzeitigen Produktion erfordern. CuInGaSe (CIGS)-Dünnschicht-Solarmodule könnten die Lieferketten für Indium und Selen belasten, selbst wenn der Anteil der CIGS-Dünnschicht-Solarmodule an der gesamten künftigen PV-Kapazität relativ gering ist (2 %) und dem heutigen Marktanteil entspricht. Die jährliche Nachfrage nach Solarglas und Glasfaserverbundwerkstoffen für Windturbinenblätter könnte ein Fünftel bis ein Viertel oder mehr der derzeitigen jährlichen weltweiten Flachglasproduktion und der gesamten Glasfaserproduktion erfordern.

Bei einigen Materialien (Dysprosium, Neodym, Polysilizium für die Solarbranche, Tellur) wird die jährliche Spitzennachfrage des Energiesektors in den kommenden Jahrzehnten die derzeitigen weltweiten Produktionsraten erheblich übersteigen, so dass die Produktion stark gesteigert werden muss. Allein die Seltenen Erden für Windturbinen könnten eine Verdreifachung der weltweiten Produktion von Seltenen Erden erfordern, während der Ausbau der CdTe-Dünnschichtsolarzellen eine noch größere Steigerung der weltweiten Tellurproduktion erforderlich machen könnte. Der geschätzte künftige Bedarf an Polysilizium für die Solarbranche wird ebenfalls die derzeitige Produktion übersteigen, möglicherweise um mehr als das Doppelte.

Darüber hinaus wird die Befriedigung dieser Nachfrage eine Verschiebung der Prioritäten bei Produktion, Herstellung und Verbrauch erzwingen, die den Ländern, die die Produktion und Raffination dieser Materialien beherrschen, wie z. B. China, eine übermäßige geopolitische Macht verleihen wird, so der Bericht.

„Da die Gewinnung und/oder Verarbeitung einiger kritischer Materialien nach wie vor stark auf ein oder eine Handvoll Länder konzentriert ist, kommt ihnen eine überragende wirtschaftliche und geopolitische Bedeutung zu“, heißt es in dem Bericht. „Mineralien-Lieferketten wurden in der jüngsten Vergangenheit bei internationalen Streitigkeiten als politisches und wirtschaftliches Druckmittel eingesetzt“.

Auch aus Umwelt- und Klimaperspektive sind die Aussichten nicht gut. „Abbau, Verarbeitung und Veredelung von Roherzen sind oft energie- und emissionsintensiv“, heißt es in dem Bericht. „Bergbauaktivitäten können die Gesundheit der Arbeiter und der Bevölkerung in der Umgebung beeinträchtigen und auch Ökosysteme zerstören oder verschlechtern. Die kumulativen Kohlendioxid-Emissionen aus der verstärkten Bergbau- und Produktionstätigkeit wären beträchtlich und würden bis zu 9 Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen ausmachen“, heißt es in dem Bericht.

Quelle: Research Square

Link: https://www.heartland.org/news-opinion/news/climate-realism-on-the-rise an 2. Stelle

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

————————————-

Von Dipl.-Ing. Michael Limburg hier die entsprechenden Zahlen nur für unser Land:

Der Ausbau der erneuerbaren Energie in Deutschland soll gewaltig werden. So hat es zumindest Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) in seinem «Osterpaket» angekündigt: Bereits heute stehen an Land fast 30.000 Windräder, die eine totale Nennleistung von 56 Gigawatt haben. Bis 2030, also in acht Jahren, soll sich die Windleistung aber auf 115 Gigawatt verdoppeln. In diesem Jahrzehnt ist also mit Zehntausenden weiterer Windräder zu rechnen.

Noch größer soll der Zubau bei der Fotovoltaik ausfallen. Die über zwei Millionen Solaranlagen, die in Deutschland bereits installiert sind,  bringen eine Nennleistung von 59 Gigawatt. 2030 sollen es aber 215 Gigawatt sein – also weit mehr als das Dreifache.

Millionen neuer Solaranlagen und Zehntausende zusätzlicher Windräder: Das geht mit einem riesigen Ressourcenverbrauch einher. Denn der Bau einer einzigen großen Windanlagen benötigt 260 Tonnen Stahl, 4,7 Tonnen Kupfer, drei Tonnen Aluminium und zwei Tonnen Seltene Erden. Zudem braucht eine solche Anlage ein stabiles Fundament in Form eines Betonsockels, der zwanzig Meter tief in den Boden reicht. Dazu sind 1200 Tonnen Beton nötig.

Bei Solar sieht es vergleichbar aus.

Hinzu kommt noch die ungeheure Energieverteuerung – die China nicht im selben Maße trifft – die dafür sorgt, dass die Windkraftungetüme wegen ihres ungeheuer großen Materialanteiles an Beton, Stahl, Kupfer, seltenen Erden, GfK-Flügeln, die verbacken werden müssen, gar nicht mehr in Europa gefertigt werden können. Alle Hersteller in Europa schreiben schon jetzt rote Zahlen. In Zukunft werden diese Kolosse, wie schon bei der PVA Technik, vor allem aus China kommen müssen, wenn die noch Euros nehmen, der dann kaum noch Wert haben wird.

WHO-Schockbericht: Ein Viertel mehr Depressionen und Angststörungen

WHO-Schockbericht: Ein Viertel mehr Depressionen und Angststörungen

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat kürzlich einen schockierenden Bericht veröffentlicht: Demnach sind Depressionen und Angststörungen im ersten Corona-Jahr um ein Viertel angestiegen. Bereits im Jahr 2019 war fast jeder achte Mensch betroffen. Das sind rund eine Milliarde Menschen. Personen mit schweren psychischen Störungen sterben 10 bis 20 Jahre früher als die allgemeine Bevölkerung, stellt man im Bericht fest. Das kann sich negativ auf die Lebenserwartung auswirken. Die Panikmache mit Corona und die unterdrückerischen Zwangsmaßnahmen wie Lockdowns und Maskenpflicht haben also offenbar deutliche Spuren hinterlassen.

Im Zuge der Corona-Krise kam es zu einem starken Anstieg bei gleich mehreren psychischen Erkrankungen. So sind etwa die Fälle von Depressionen und Angststörungen weltweit allein im ersten Jahr der vermeintlichen Pandemie um 25 Prozent gestiegen, wie die WHO in ihrem am Freitag veröffentlichten Bericht über Mentale Gesundheit feststellte. Im Juli des Vorjahres berichtete Wochenblick über eine Studie der US-Gesundheitsbehörde (CDC), die zeigte, dass Angst der zweitwichtigste Risikofaktor für einen Corona-Tod ist. Es stellt sich also die Frage, für wie viele Tote die Angst-Propaganda der Regierung verantwortlich zu machen ist.

Bereits 2019 eine Milliarde Menschen mit psychischen Krankheiten

Im Bericht wird festgehalten: „Im Jahr 2019 lebten fast eine Milliarde Menschen – darunter 14 % der Jugendlichen in der Welt – mit einer psychischen Störung. Mehr als 1 von 100 Todesfällen ist auf Selbstmord zurückzuführen, und 58 % der Selbstmorde ereignen sich vor dem Alter von 50. Psychische Störungen sind die Hauptursache für Behinderungen und verursachen 1 von 6 Lebensjahren mit Behinderungen. Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen sterben im Durchschnitt 10 bis 20 Jahre früher als die Allgemeinbevölkerung“.

WHO-Chef: Psychische mit körperlicher Gesundheit Hand in Hand

Der WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus stellte klar: „Psychische Gesundheit geht mit körperlicher Gesundheit Hand in Hand.“ Investitionen in die psychische Gesundheit seien Investitionen in ein besseres Leben und eine bessere Zukunft für alle, so der WHO-Chef. Man habe die mentale Gesundheit jahrzehntelang vernachlässigt, so der WHO-Bericht. Sämtliche Länder müssten ihre Anstrengungen erhöhen, um den Betroffenen zu helfen.

Ärmere weltweit besonders betroffen

Das Risiko solcher psychischer Krankheiten ist weltweit bei den ärmsten Menschen am höchsten. Gleichzeitig würden diese auch am seltensten behandelt werden. Sogar in den entwickelten Ländern würde nur ein Drittel der Depressiven professionell behandelt. Im Jänner des Vorjahres berichtete Wochenblick bereits darüber, dass die Psychiatrien aus allen Nähten platzten und im Mai darüber, dass teilweise auf Kinderpsychiatrien depressive Kinder gar nicht mehr aufgenommen wurden.

Einige der wichtigsten Ursachen für Depressionen sind laut WHO sexueller Missbrauch, Mobbing oder Schikanen im Kindesalter. Dem müsse man aktiv entgegenwirken, rät die WHO. Wochenblick berichtete im Jänner 2021 über einen massiven Anstieg der Gewalt gegen Kinder von fast 50 Prozent während der Lockdowns. Die Auswirkungen davon werden wohl erst in Jahren richtig für die Gesellschaft spürbar werden. Die Betroffenen hingegen leiden natürlich jetzt schon.

EU-Botschaft New York: Neuer Palazzo Prozzo kostet Steuerzahler 20 Mio. Euro!

Energiekrise, EZB-Chaos, Hyper-Inflation – die EU-Kommission hat Wichtiges zu tun: Für umgerechnet rund 20 Millionen Euro kauft sie eine neue Dependance in New York (Sitz der Vereinten Nationen). Wie das US-Magazin “Politico” berichtet, will die EU einen 11-Zimmer-Palast im noblen Stadtteil Upper East Side erwerben. Zum nahen Central Park seien es nur wenige Gehminuten. Die Ledertapete für das Speisezimmer stamme von Stardesigner Ralph Lauren. Auch der Fahrstuhl sei mit feinstem Leder austapeziert.

Man gönnt sich ja sonst nichts…

Polnischer General will russische Raketen über der Ukraine abschießen lassen

Polnischer General will russische Raketen über der Ukraine abschießen lassen

Westliche Waffenlieferungen, die von russischen Raketen bedroht werden, müsse die NATO beschützen, so der polnische General Stanisław Koziej. Die NATO-Luftabwehr müsse diese Raketen vernichten. Doch dies wäre ein direkter Kriegseintritt des westlichen Militärbündnisses.

In Polen sorgt man sich offensichtlich um die westlichen Waffenlieferungen an die Ukraine, die immer wieder direkt nach Ankunft in der ehemaligen Sowjetrepublik von russischen Raketen ins Visier genommen und zerstört werden.

Parts of the Polish elite are starting to lobby for ?? to unilaterally close the skies over Western ??.

Stanislaw Koziej, fmr head of the National Security Bureau, says it’s unacceptable for Russia to launch missiles toward NATO borders & calls for an anti-missile dome.

(1/2) pic.twitter.com/DHPdXWXwAp

— Visegrád 24 (@visegrad24) June 18, 2022

“Putins Armee siegt im Donbass, rückt dann nach Odessa vor, besetzt die Südukraine und schneidet sie vom Meer ab. Wenn Russland in der Ukraine gewonnen hätte, hätte es auch gegen den Westen gewonnen. Putin würde sehen, dass seine Eskalationsdoktrin wirksam ist, und in ein paar Jahren könnte er weiter vorrücken, zum Beispiel in Richtung der Suwałki-Lücke”, warnte General Stanisław Koziej in einem Interview mit Onet, wie MSN Polen berichtet.

Der General erwartet jedoch territoriale Verluste für die Ukraine. “Aber wenn es um die Einheit des Staates, die Stärke des ukrainischen Volkes, die Stellung der Ukraine in der Welt oder ihre Chancen auf einen Beitritt zum Westen geht, hat die Ukraine diesen Konflikt gewonnen, auch wenn sie territorial abgeschnitten sein wird”, so der polnische Militär. Es sei allerdings auch wichtig, dass die Ukraine im Vergleich zu Beginn des Krieges nun über eine modernere westliche Militärausrichtung verfüge. Russland hingegen müsse auf veraltete Ausrüstung zurückgreifen, um die erlittenen Verluste auszugleichen. Wobei dies allerdings nur bedingt der Fall ist. Ähnlich wie die Amerikaner setzen die Russen auch lieber zuerst älteres Material ein, dessen Verlust weniger schmerzt. Gleichzeitig nutzen die Russen jedoch auch moderne Waffen wie Kalibr und Iskander-M-Raketen, um hochwertige Ziele möglichst effektiv auszuschalten.

?? Poland can “close the sky” over western Ukraine from day to day, – ex-head of the country’s National Security Bureau Stanisław Koziej. pic.twitter.com/PVHcTh7kWM

— ТРУХА⚡English (@TpyxaNews) June 18, 2022

Nach Ansicht des Generals sollte die NATO die vom Westen gelieferte militärische Ausrüstung auch in der Nähe der NATO-Grenzen – also auf ukrainischem Territorium – schützen. Denn die Russen versuchen, mit Langstreckenraketen diese Lieferungen zu zerstören. “Das ist inakzeptabel. Russische Langstreckenraketen, die vom Schwarzen Meer aus oder mit Hilfe der strategischen Luftfahrt auf die NATO-Grenzen zufliegen, sollten in angemessener Entfernung von dieser Grenze abgeschossen werden”, so General Koziej.

Der General weist zudem darauf hin, dass in der Ukraine derzeit zwei Kriege geführt werden: einerseits jener Russlands gegen die Ukraine, andererseits gebe es auch einen Stellvertreterkrieg des Westens gegen Russland. “In dieser Konfrontation kann es nicht sein, dass eine Seite die Initiative ergreift. Es ist an der Zeit, die Philosophie des Ansatzes für die Konfrontation mit Russland auf ukrainischem Territorium zu ändern”, erklärte Koziej. Er warnt davor, dass ein Angriff russischer Truppen auf die baltischen Staaten oder Polen “keine Fiktion” sei. “Dies ist eine sehr wahrscheinliche Situation, die eintreten könnte, aber nur im Falle eines vollständigen russischen Sieges in der Ukraine”, erklärt der General.

If Russia continues to inflict missile strikes on the Western regions of Ukraine, Poland will be forced to establish an anti-missile defense over the West of Ukraine. General Stanislaw Koziej made such a statement, the Onet reports.https://t.co/iSOqP1nf8Y

— Mixed Pickles (@MixedPickles) June 19, 2022

“Putin ist irrational und Russland ist ein abenteuerlicher Gegner. Wenn Putin in der Ukraine gewinnen würde, wäre diese Irrationalität noch größer. Auch wenn wir alle der Meinung sind, dass Russland in einem solchen Krieg keine Chance hätte, muss man damit rechnen, dass Putin trotzdem angreift”, so Koziej abschließend.

Offensichtlich denkt General Koziej aus diesem Bedrohungsszenario heraus, dass die NATO quasi direkt die Initiative ergreifen muss. Allerdings müsste auch ihm klar sein, dass ein Abschuss russischer Raketen in der Westukraine (die übrigens von polnischen Nationalisten weiterhin als polnisches Territorium beansprucht wird) faktisch den direkten Kriegseintritt der NATO darstellt und eine Eskalation hin zum heißen Dritten Weltkrieg mit sich bringen wird. Ein Weltkrieg, der auch den Einsatz von Atomwaffen mit sich bringen und Europa in Schutt und Asche legen würde. Offensichtlich hat man in Polen vergessen, dass das eigene Volk während des Zweiten Weltkriegs, eingebettet zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion, fast zermalmt wurde und prozentual den größten Blutzoll zu entrichten hatte.

Also doch: Studie belegt negativen Einfluss des Pfizer-Schusses auf männliche Fruchtbarkeit

Also doch: Studie belegt negativen Einfluss des Pfizer-Schusses auf männliche Fruchtbarkeit

Eine israelische Preprint-Studie belegte jüngst eine weitere “Verschwörungstheorie”: Die anhand von Spermaproben vor und nach der Impfung gesammelten Daten zeigen, dass die Spermienkonzentration nach dem Pfizer-Schuss signifikant abnimmt.

Die Datenbasis ist leider nicht groß: Analysiert wurden Spermaproben von nur 37 Spendern (im Schnitt 26 Jahre alt) vor der Impfung (T0) und dann 15 bis 45 Tage (T1), 75 bis 120 Tage (T2) und schließlich mehr als 150 Tage (T3) danach. Als geimpft galt ein Proband ab einer Woche nach dem zweiten Stich. Interessanterweise hielten die Wissenschaftler es nicht für nötig, die ständigen Booster (in Israel liebäugelt man bereits mit der fünften Impfung) in ihre Studie mit einzubeziehen: Proben nach Booster wurden gezielt ausgeschlossen.

NEW – Pfizer’s primary mRNA injections “temporarily” impair semen concentration and total motile count among donors.

The scope of the study did not include the effects of additional “booster” injections.https://t.co/wRtL6bCxdx

— Disclose.tv (@disclosetv) June 19, 2022

In Anbetracht der geringen Probandenzahl darf es zu denken geben, dass sich dennoch so eindeutige Nachweise für eine verminderte Furchtbarkeit nach der zweiten Impfung zeigten. Fanden sich im Schnitt 26 Tage nach dem zweiten Schuss noch keine nennenswerten Auffälligkeiten, so nahmen Spermienkonzentration und die Zahl beweglicher Spermien danach signifikant ab. Durchschnittlich 175 Tage nach dem Schuss waren die Werte noch immer reduziert, hatten sich aber verbessert, so dass die Verminderung keine Signifikanz mehr erreichte.

Ein erstaunlich großer Teil der 16 Seiten starken Studie besteht aus Lobliedern auf den Covid-Schuss. Das zeigt eindrücklich, wessen Geistes Kinder hier am Werk waren – und erklärt gleichzeitig, warum man von den Folgen der Booster nichts wissen wollte. Die Autoren verfolgen nämlich offenkundig das Ziel, ihre Ergebnisse als Beweis für die Sicherheit der Impfung zu verkaufen. So empört man sich lang und breit über sogenannte Verschwörungstheorien und erörtert, dass durch die gewünschte “Immunreaktion” auf den Schuss nur eine vorübergehende Beeinträchtigung der männlichen Fruchtbarkeit eintrete – die Prognose sei aber positiv.

Allerdings waren mehr als fünf Monate nach dem Schuss noch immer Beeinträchtigungen feststellbar, wenn auch in geringerem Ausmaß. In etlichen Ländern rückt man nach diesem Zeitraum den Bürgern tendenziell bereits mit dem nächsten Booster zu Leibe. Wenn die Folgen für die Spermienkonzentration nach jedem Schuss dieselben sind (man kann nur hoffen, dass sie sich nicht verschlimmern), bedeutet das auf Basis der vorliegenden Studie: Die männliche Fruchtbarkeit wird durch fortwährende Impfungen konstant reduziert. Die Autoren brauchen sich also nicht wundern, wenn sie den Verschwörungstheorien rund um eine Depopulationsagenda der “Eliten” Auftrieb geben – auch wenn das sicherlich nicht ihr Ziel war…

Lesen Sie auch: Times 2009: Bei Milliardärstreffen wurde Reduktion der Weltbevölkerung besprochen

Erzbischof Viganò: Wildschweine verwüsten Weingarten des Herrn

Von JÖRG WOLLSCHLÄGER | Viele Menschen wurden erstmalig auf Erzbischof Vigano aufmerksam durch seinen weltweit proklamierten Aufruf an „Kirche und Welt“ vom 7. Mai 2020. Schonungslos deckte er darin die Hintergründe von Pandemie-Farce und Agenda 2030 einem breiten Publikum auf. Zum internen Kirchenkritiker wurde er jedoch schon wesentlich früher als er die Machenschaften der Lavendelmafia um Kardinal McCarrick bekämpfte. In der nachfolgenden Stellungnahme kritisiert er die innere Verfaßtheit der Bergoglio-Kirche und ihren Opportunismus scharf.

 

Wenn wir den heiligen Gregor den Großen, den heiligen Pius V., den seligen Pius IX., den heiligen Pius X. und den ehrwürdigen Pius XII. fragen könnten, auf welcher Grundlage sie entschieden haben, welchen Prälaten sie das heilige Scharlachrot des Kardinalsamtes verleihen, würden wir von jedem von ihnen hören, ohne Ausnahme, dass die wichtigste Voraussetzung für die Ernennung zum Fürsten der Heiligen Römischen Kirche die Heiligkeit des Lebens, die Vorzüglichkeit der besonderen Tugenden, die Gelehrsamkeit in den kirchlichen Disziplinen, die Weisheit in der Ausübung der Autorität und die Treue zum Apostolischen Stuhl und zum Stellvertreter Christi ist.

Viele der von diesen Päpsten ernannten Kardinäle wurden später selbst Päpste; andere zeichneten sich durch ihren Beitrag zur Leitung der Kirche aus; wieder andere verdienten es, zur Ehre der Altäre erhoben und zu Doktoren der Kirche ernannt zu werden, wie der heilige Karl Borromäus und der heilige Robert Bellarmine.

Wenn man die Kardinäle, die vom heiligen Gregor dem Großen, dem heiligen Pius V., dem seligen Pius IX., dem heiligen Pius X. und dem ehrwürdigen Pius XII. eingesetzt wurden, fragen könnte, wie sie die Würde, in die sie erhoben wurden, betrachteten, würden sie ausnahmslos antworten, dass sie sich der Rolle, die sie innehatten, für unwürdig hielten und darauf vertrauten, dass sie den Beistand der Gnade des Staates erhalten würden.

Heutige Vorraussetzung fürs Kardinalsamt: Korruption und Epressbarkeit

 Sie alle, von den berühmtesten bis zu den am wenigsten bekannten, hielten es für ihre eigene Heiligung für unerlässlich, absolute Treue zum unveränderlichen Lehramt der Kirche, ein heldenhaftes Glaubenszeugnis durch die Verkündigung des Evangeliums und die Verteidigung der geoffenbarten Wahrheit sowie kindlichen Gehorsam gegenüber dem Stuhl Petri, dem Stellvertreter Christi und Nachfolger des Apostelfürsten, unter Beweis zu stellen.

Wer heute demjenigen, der auf dem Thron sitzt, und denjenigen, die er zum Kardinal ernannt hat, diese Fragen stellen würde, würde mit großem Skandal feststellen, dass die Ernennung von Kardinälen als dasselbe angesehen wird wie jede prestigeträchtige Ernennung in einer zivilen Institution, und dass nicht die für das Kardinalsamt erforderlichen Tugenden zur Wahl dieses oder jenes Kandidaten führen, sondern vielmehr sein Grad an Korrumpierbarkeit, seine Erpressbarkeit und seine Zugehörigkeit zu dieser oder jener politischen Strömung.

Und dasselbe, vielleicht sogar Schlimmeres, würde passieren, wenn man davon ausginge, dass, wie in den Dingen Gottes die Diener des Herrn Vorbilder der Heiligkeit sein müssen, auch in den Dingen Cäsars die Regierenden von den Tugenden der Regierung geleitet und vom Gemeinwohl bewegt werden.

Die von der bergoglianischen Kirche ernannten Kardinäle stehen vollkommen im Einklang mit der tiefen Kirche, deren Ausdruck sie sind, ebenso wie die Minister und Funktionäre des Staates vom tiefen Staat ausgewählt und ernannt werden. Und wenn dies geschieht, dann deshalb, weil die Krise der Autorität, die wir seit Jahrhunderten in der Welt und seit sechzig Jahren in der Kirche erleben, sich jetzt metastasiert hat.

Ehrliche und unbestechliche Führer verlangen und erhalten überzeugte und treue Mitarbeiter, denn ihre Zustimmung und ihre Mitarbeit ergeben sich aus der Teilhabe an einem guten Ziel – der eigenen Heiligung und der der anderen – und der Verwendung moralisch guter Mittel, um es zu erreichen. Analog dazu benötigen korrupte und verräterische Führer Untergebene, die nicht weniger korrupt und zum Verrat bereit sind, weil ihre Zustimmung und ihre Mitarbeit aus der Komplizenschaft mit dem Verbrechen, der Erpressung des Auftragskillers und seines Auftraggebers und dem Fehlen jeglichen moralischen Zögerns bei der Befolgung von Befehlen resultieren.

Loyalität gegenüber dem Bösen immer nur auf Zeit

Aber die Loyalität gegenüber dem Bösen, das darf man nicht vergessen, ist immer nur auf Zeit, und über ihr schwebt das Damoklesschwert, dass der Chef an der Macht bleibt und dass es für diejenigen, die ihm dienen, keine attraktivere oder profitablere Alternative gibt.

Dagegen kennt die Treue zum Guten – die in Gott, der die Liebe und die Wahrheit ist, verwurzelt ist – keine Bedenken und ist sogar bereit, das Leben – usque ad effusionem sanguinis – für jene geistliche oder zeitliche Autorität zu opfern, die der Stellvertreter der Autorität unseres Herrn ist, der König und Hohepriester zugleich ist. Dies ist das Martyrium, das durch die Kardinalsgewänder symbolisiert wird. Dies wird auch die Verurteilung derjenigen sein, die es entweihen, weil sie glauben, von den leoninischen Mauern geschützt zu sein.

Es ist daher nicht verwunderlich, dass eine Behörde, die sich auf Erpressung stützt, sich mit Personen umgibt, die erpressbar sind, und dass eine Macht, die im Namen einer subversiven Lobby ausgeübt wird, die Kontinuität der eingeschlagenen Linie gewährleisten will, um zu verhindern, dass das nächste Konklave einen Papst wählt und nicht einen Impfstoffverkäufer oder einen Propagandisten der Neuen Weltordnung.

Ich frage mich allerdings, welche ihrer Eminenzen, die mit ihren bunten Spitznamen und der Last finanzieller und sexueller Skandale durch die unflätige Presse geistern, bereit wären, ihr Leben zu geben – ich sage nicht für ihren Chef in Santa Marta, der natürlich selbst darauf achten würde, sein Leben nicht für seine Höflinge zu geben – sondern für Unseren Lieben Herrgott, vorausgesetzt, sie haben ihn nicht inzwischen durch die Pachamama ersetzt.

Mir scheint, dass dies der springende Punkt ist. Petrus, liebst du mich mehr als diese? (Joh 21,15–17). Ich wage nicht daran zu denken, wie Bergoglio darauf reagieren würde; ich weiß vielmehr, was diese Personen, denen der Kardinalstitel verliehen wurde, wie Caligula seinem Pferd Incitatus den laticlavius [Senatorenrang] verlieh, um seine Verachtung für den römischen Senat zu zeigen: Ich kenne ihn nicht (Lk 22,54–62).

Es ist die vorrangige Aufgabe der Katholiken – sowohl der Laien als auch des Klerus -, den Herrn des Weinbergs anzuflehen, dass er kommt und den Wildschweinen, die ihn verwüsten, Gerechtigkeit widerfahren lässt. Solange diese Sekte von Verderbern und Huren nicht aus dem Tempel geworfen wird, können wir nicht darauf hoffen, dass die zivile Gesellschaft besser sein wird als diejenigen, die sie erbauen sollten, anstatt sie zu skandalisieren.

+ Carlo Maria Viganò, Erzbischof

Die Positionierung des Erzbischofs anläßlich der Ernennung neuer Kardinäle erschien zuerst bei LifeSiteNews [Link].

Wie der gefährliche Trans-Hype von EU, Soros und Bundesregierung gefördert wird

Die Ampel-Koalition forciert die Transgender-Agenda. Nachdem die »Welt« einen Beitrag führender Transgender-Kritiker veröffentlichte, musste Springer-Chef Matthias Döpfner sich auf hotnotpeinliche Weise entschuldigen. Dabei wird die Transgender-Agenda mit EU- und Steuergeldern finanziert, schreibt der EU-Abgeordnete Joachim Kuhs:

Vor einem Jahr warnte ich bereits vor den Gefahren des aufziehenden Transgenderismus. Die US-Journalistin Abigail Shrier beschreibt in ihrem Buch Irreversible Damage den unumkehrbaren Schaden, der vielen – vor allem jungen Mädchen – durch den Transgender-Hype droht. Laut Shrier geben in manchen Klassen mittlerweile 50% der pubertierenden Mädchen an, unsicher bezüglich ihres Geschlechts zu sein. Mit 18 hat sich diese Unsicherheit oft gelegt – wenn man das Kind in Ruhe lässt.

Inzwischen kann man auf dem Reddit-Forum r/detrans zahllose herzzerreißende Zeugenaussagen von jungen Menschen lesen, die sich nun wirklich „im falschen Körper gefangen“ fühlen, wie diese von „Grublove“:

„Ich vermisse meine Brüste so

Ich sitze weinend im Bett, weil ich meine Brüste so sehr vermisse. Mit 18 habe ich mir meine Brüste entfernen lassen, jetzt bin in 27. Auch wenn ich Implantate bekomme, werden es trotzdem nie wieder meine Brüste sein. Ich will meine wieder. Nicht nur, dass es meine waren, sie haben auch noch toll ausgesehen. Ich bekomme sie nie wieder. Ich hätte das nie für möglich gehalten. Ich war mir 10000000%ig sicher, dass das die richtige Entscheidung war. Aber in den vergangenen Jahren ist es mir klar geworden, und es ist so verdammt schwer zu akzeptieren und zu begreifen. Ich trauere jetzt um meinen alten Körper. Er fehlt mir so sehr. Wenn ich heute Mädchen sehe, egal welche, bin ich sowas von neidisch. Sie haben wenigstens noch ihren natürlichen Körper. Ich fühle mich wie ein Betrüger. Ich kann nicht mal mehr behaupten, ein Mädchen zu sein, obwohl ich es bin. Meine Stimme ist im Arsch. Ich habe keine Titten mehr. Ich habe ständig Angst, nicht als Mädchen durchzugehen. Ich bereue es so sehr, dass es mich auffrisst.“

LostSoul1911: „Ich habe mir mit 18 die Brüste entfernen lassen, weil ich bescheuert war. Jetzt bin ich 20 und habe schon den Verlust meiner Brüste beweint, aber jetzt wird es mir immer mehr bewusst, was ich mir angetan habe. Jetzt kommt die Trauer wieder über mich, nur anders. Du bist nicht allein.“

Grublove: „Das tut mir so leid. Es tut so verdammt weh. Danke, dass du mir gezeigt hast, dass ich nicht alleine bin. 18 ist so verdammt jung. Ich weiß, man ist mit 18 offiziell erwachsen, aber mein Gott, ich wünsche mir, jemand hätte mich überzeugt, mir das nicht anzutun.“

Auf dem Subreddit r/detrans geht es seitenweise so weiter. Verzweifelte, zerstörte, oft selbstmordgefährdete junge Menschen, die sich alle wünschen, die Uhr zurückdrehen zu können, ihren echten, natürlichen Körper wieder zu bekommen, die alle verzweifelt fragen, ‚Warum hat mich niemand gewarnt, Warum hat mich niemand aufgehalten?‘  Laut der umfangreichsten Studie dazu ist die Selbstmordrate nach einer Geschlechtsumwandlung langfristig 20 mal höher.

Doch genau diese verheerende Transgender-Agenda wird inzwischen staatlich gefördert und von einem Lobbyisten-Netzwerk propagiert. Laut EU-Kommission unterstützt die EU Transgender Europe, die International Lesbian, Gay, Bisexual, Trans and Intersex Association (ILGA) und die International Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Queer Youth and Student Organisation (IGLYO).

Die Dachorganisation Transgender Europe erhielt 2014–2020 von der EU laut Finanztransparenzportal 2,7 Millionen € und von den Open Society Foundations 960.000 $ in den Jahren 2016–2020.

Projekte in Zusammenarbeit mit der International Lesbian, Gay, Bisexual, Trans and Intersex Association (ILGA) erhielten 2015 bis 2019 laut FTS 32,69 Millionen € von der EU. Es war unklar, wieviel davon ILGA zuflossen. Von Open Society erhielt in den Jahren 2016–2019 ILGA Europa 1.677.455 $ und ILGA Global 462.500 $.

Die International Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Queer Youth and Student Organisation IGLYO erhielt 2014 bis 2016 505.248 € von der EU.

Das Erasmus-Programm hat nach Recherchen des I&D‑Fraktionsführers im EU-Parlament Nicolaus Fest insgesamt 221.550 € für transsexuelle »Drag Queen« Projekte für Kinder und Jugendliche in Deutschland, Spanien und Slowenien ausgegeben, sowie 670.500  € für andere LGBTQ+ Projekte.

Der Bundesverband Trans wurde 2020 mit dem Projekt Trans* – Ja Und? mit 266.650 € vom Bundesfamilienministerium und dem Programm »Demokratie Leben« gefördert. »Bist du zwischen 14 und 26 Jahre alt? Willst du dich ausprobieren, endlich du selbst sein? Willst du deine Stimme erheben, die Welt verändern, die Schubladen zerbrechen? Alles zugleich? Vielleicht nichts davon? Egal. Fang jetzt damit an!  Für viele Menschen ist Geschlecht eine Zumutung, für manche das falsche Paar Schuhe…« schreibt Trans* – Ja Und? auf ihrer Webseite.

Dass eine operative Geschlechtsumwandlung mehr ist als nur das „falsche Paar Schuhe“ zu wechseln, erfahren leider immer mehr junge Menschen dank staatlich gefördertem Trans-Hype erst, wenn es zu spät ist.

In Berlin gibt es mittlerweile die Organisation Life Detransitions, um Menschen zu helfen, die ihre Geschlechtsumwandlung bereuen und wieder rückgängig machen wollen. Sie erhält keine staatliche Förderung.

Hier das Transcript des Videos:

Liebe Mitbürger, liebe Freunde,
Von vielen unbemerkt hat ein Generalangriff auf unsere Kinder und die traditionelle Familie begonnen. 120 Wissenschaftler haben nun in einem ausführlichen Bericht dokumentiert, wie die öffentlich-rechtlichen Sender in Deutschland – sogar in der „Sendung mit der Maus“ – Transpropaganda betreiben, um auch unsere Jüngsten zu verunsichern.
Die Ampel-Koalition möchte sogenannte „Kinderrechte“ ins Grundgesetz schreiben, auf Kosten der Rechte der Eltern. Kinder sind natürlich, so sehr wir sie auch lieben, nicht in der Lage, über ihre eigenen Rechte zu bestimmen. Sogenannte „Kinderrechte“ bedeuten in Wahrheit, der Staat und seine NGOs sowie linke Aktivisten wollen die „Lufthoheit über den Kinderbetten“, wie es Bundeskanzler Olaf Scholz bereits 2002 martialisch formulierte.
In einem neuen „Selbstbestimmungsgesetz“ sollen nun Kinder bereits mit 14 Jahren das Recht erhalten, ihr Geschlecht frei zu wählen. Dazu gehören auch „genitalverändernde chirurgische Eingriffe“ ohne Einwilligung der Eltern. Geschlechtsumwandlung ab 14 mit Genehmigung des Familiengerichts! Den Behörden wird dabei ein „Offenbarungsverbot“ auferlegt, d.h. sie dürfen die Eltern gar nicht unterrichten, über das, wozu ihre minderjährigen Kinder gedrängt werden.
Ärzten und Therapeuten wird im Rahmen des Verbots einer sogenannten Konversionstherapie untersagt, einem Kind, das zum Beispiel in der Pubertät unsicher über die eigene sexuelle Identität ist, zu helfen, sich in seinem eigenen Körper wohl zu fühlen.
Man stelle sich mal vor – und solche Fälle sind bereits aus Amerika bekannt: Sie geben ihr Kind in eine Schule oder staatliche Einrichtung, wo Transgender-Aktivisten in den Beratungsstellen sitzen und Ihrem psychisch verwirrten und labilen pubertierenden Sohn oder Ihrer Tochter einreden, „im falschen Körper geboren zu sein“.
Gewissenhaften Ärzten und Therapeuten, die der „plötzlich einsetzenden Genderdysphorie“ kritisch gegenüberstehen, wird es unter Strafe verboten, diesen Kindern zu raten, zu warten und mehr Klarheit über die eigene sexuelle Identität zu bekommen. Und wenn Sie etwas dagegen haben, dann sind Sie natürlich „transphob“ und können das Sorgerecht an Ihrem Kind verlieren.
Diese Fälle sind keine Seltenheit mehr! Besonders junge Frauen im labilen Alter zwischen 12 und 15 sind davon betroffen. In manchen Klassen geben 50 Prozent der pubertierenden Mädchen mittlerweile an, sich bezüglich ihrer sexuellen Identität unsicher zu fühlen. Ein hormongebeuteltes Alter, in dem sie noch vor 10 Jahren vielleicht an Magersucht gelitten oder sich „geritzt“ hätten. Heute nehmen diese Kinder Hormonblocker und lassen sich den Busen wegoperieren.
Aber die bisherige Erfahrung zeigt: Bei den meisten dieser Kinder legen sich die Identitätsstörungen und mit 18 fühlen sie sich wieder wohl in ihrem Körper.
Die Unglücklichen, die sich von TikTok-Videos und öffentlich-rechtlicher „Aufklärung“ jedoch zu einer Geschlechtsumwandlung bewegen ließen, bereuen dies oft. Tatsächlich steigt die Selbstmordrate unter transitionierten Menschen dramatisch an, anstatt zu fallen. Und auf Reddit gibt es unter dem Stichwort „detrans“ viele sehr aufwühlende und bewegende
Geschichte von jungen Menschen, die ihre geschlechtsverändernden Eingriffe zutiefst bereuen.
Und im Falle von wirklichen Transsexuellen gibt es erfahrene Spezialisten und Therapeuten, die diesen Menschen helfen können, sich in ihrem Körper wohlzufühlen, ob mit OP oder ohne. Aber vor allem ohne staatlichen Zwang, Transgender-Hype und Bevormundung der Eltern.
Im ersten Kapitel der Bibel steht nicht ohne Grund: „Gott schuf den Menschen als sein Abbild. Als Mann und Frau schuf er sie.“
Die meisten von ihnen kennen und wissen, was in Artikel 6 Grundgesetz steht: „Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung. Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht.“
Und im Rundfunkstaatsvertrag heißt es: „Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben in ihren Angeboten die Würde des Menschen zu achten und zu schützen; die sittlichen und religiösen Überzeugungen der Bevölkerung sind zu achten.“
Diesen drei Aussagen sollten wir uns verpflichtet fühlen, nicht einer woken Transgender-Agenda. Kämpfen wir für das natürliche Recht unserer Kinder, ihr Leben nicht zur Unzeit für immer unwiederbringlich zu verändern, ohne die Konsequenzen dieser Entscheidung zu übersehen, sondern ihren geschöpflichen Anlagen und Fähigkeiten zu entsprechen und ihr Leben entfalten zu können.
Lassen Sie uns das Schlimmste verhindern, bevor es zu spät ist! Wir schulden es unseren Kindern.
Ihr Joachim Kuhs

Zum Autor: MdEP Joachim Kuhs ist Mitglied im Haushaltsausschuss des Europäischen Parlamentes, Bundesschriftführer der AfD und Sprecher der „Christen in der AfD.“ Er hat 10 Kinder und 5 Enkelkinder.

Dieser Beitrag erschien zuvor auf freiewelt.net.




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.