Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Maskentragepflicht: Empörung über Verlängerung in Supermärkten ist weiter groß

Maskentragepflicht: Empörung über Verlängerung in Supermärkten ist weiter groß

Die “Heldinnen und Helden der Krise”, nämlich die Verkäufer in den Supermärkten, sind sauer, weil sie noch immer Mundschutz tragen müssen. Denn die FFP2-Maskenpflicht im “lebensnotwendigen Handel” wurde bis zum 8. Juli prolongiert.

Das sei unverhältnismäßig und diskriminierend, wettert eine Linzer Billa-Verkäuferin und dieser Meinung ist auch Handelsverbandschef Rainer Will, der diese Woche mit den Betrieben darüber berät, wie man gegen diese “Schikane” (so eine Verkäuferin) weiter vorgehen sollte. Man prüfe auch eine Verfassungsklage, heißt es, doch das werde wohl nicht viel bringen, ist ein zufällig des Wegs kommender Supermarktkunde, den der Wochenblick zu dem Will-Vorhaben befragte, überzeugt.

“Völliger Blödsinn”

Denn die kürzlich abgewiesene Beschwerde einer Oberösterreicherin gegen den Lockdown vor dem Verfassungsgericht habe gezeigt, dass vonseiten der Justiz keine Gerechtigkeit zu erwarten sei. “Dass das Maskentragen in Supermärkten nicht nur nicht gerechtfertigt, sondern völlig blödsinnig ist, sieht doch ein Blinder”, sagt der Supermarktkunde, weil in Diskotheken und bei Festen mit Tausenden Teilnehmern kein Mundschutz mehr nötig sei. Gesundheitsminister Johannes Rauch verteidigt die Maskentrageverlängerung mit dem Hinweis, dass die Corona-Gefahr noch nicht gebannt sei, weshalb die Mundschutzpflicht auch in Öffis, Spitälern und Altenheimen weiter gilt.

Kündigungen wegen Maskenpflicht

Viele Beschäftigte im Handel wollen sich diese Willkür nicht weiter bieten lassen und suchen sich andere Arbeiten. Rainer Will bestätigt auch, dass immer mehr Beschäftigte wegen der Maskenpflicht kündigen. Flankierend zur überlegten Verfassungsklage des Handelsverbandes läuft auch eine Petition für das Ende der Maskenpflicht, die bereits 25.000 Menschen unterschrieben haben sollen.

Ukrainische Webseite listet Staatsfeinde, die oft später ermordet werden – darunter Viktor Orbán

Ukrainische Webseite listet Staatsfeinde, die oft später ermordet werden – darunter Viktor Orbán

Wer viel zum Thema Ukraine und ihrem Mangel an Demokratie und Rechtsstaatlichkeit recherchiert, wird wahrscheinlich früher oder später über eine eine brisante Website stolpern: Myrotvorets oder Projekt „Peacemaker“. Auf dieser Seite wird gegen Menschen gehetzt, die angeblich die „nationale Sicherheit“ bedrohen. Dabei wird sogar eine 12-Jährige zur Feindin erklärt. Nicht selten werden diese „Ziele“ später ermordet.

Eine Recherche von NIKITA ergänzt durch die Redaktion

Myrotvorets ist eine Website, die persönliche Daten (wie Name, Geburtsdatum, Adresse, Passnummer, Telefonnummer) und Fotos von Leuten veröffentlicht, die aus Sicht der Administratoren als Gefahr für die „nationale Sicherheit der Ukraine“ gelten. Natürlich sind in diesen Zeiten vor allem russische Soldaten Ziel der „Ermittlungen“ von Myrotvorets – unzählige Personen sind mit Namen, privaten Fotos und weiteren persönlichen Daten dort aufgelistet. Die Vorgangsweise erinnert an jene der „ANTIFA“, die mit Vorliebe völlig harmlose Mitmenschen öffentlich an den Pranger stellen, weil sie eine andere politische Meinung haben.

Viktor Orbán als Staatsfeind

Aber es sind auch ganz andere Leute in der Datenbank: Zum Beispiel der ungarische Präsident Viktor Orbán, der nun als Bedrohung für die Ukraine gilt, weil er Sanktionen gegen Russland ablehnt und Kiew keine Waffen liefern will.

Oder aber ein junges Mädchen aus Lugansk, das sich für die Rechte der Kinder im Donbass einsetzt: Faina S. Faina wurde im Alter von 12 Jahren in die Liste der feindlichen Personen aufgenommen. Mittlerweile gibt es dort dutzende Fotos von ihr sowie Screenshots von Texten, die sie in sozialen Medien veröffentlicht hat.

Dass ein minderjähriges Kind auf einer solchen Website auftaucht, ist nicht nur einfach irgendwie merkwürdig. Nein, es ist gefährlich. Tatsache ist, dass in der Vergangenheit Personen, deren vollständige Adressen man auf der Website veröffentlicht hatte, von „unbekannten“ Attentätern ermordet wurden.

Schon mehrere Mordopfer unter den „Zielen“

So zum Beispiel der ukrainische Politiker Oleg Kalaschnikow, der 2015 in seiner Wohnung in Kiew erschossen wurde. Nur einen Tag später traf es den pro-russischen Journalisten Oles Busina, den unbekannte Täter auf offener Straße hinrichteten. (Report24 berichtete in einem ähnlichen Fall: Neutrale und prorussische Blogger werden verschleppt, gefoltert und ermordet).

Das Europäische Parlament forderte die Regierung der Ukraine auf, die Website zu schließen, weil sie persönliche Daten publiziert. Präsident Selenskyj behauptete daraufhin, es läge nicht in seiner Macht das zu tun. Tatsächlich erhielt das Netzwerk in der Vergangenheit sogar Rückendeckung von hochrangigen Politikern wie dem damaligen Innenminister Arsen Awakow.

Sogar Politiker stehen hinter der Seite

Einer der Gründer von Myrotvorets, Anton Geraschchenko, ist ein ehemaliger Abgeordneter der Werchowna Rada und ein Vertrauter von Awakow. Eine Schlange beißt der anderen also nicht den Kopf ab. Geraschchenko arbeitet bis heute im Innenministerium der Ukraine.

Obwohl Myrotvorets angibt, seine Informationen ausschließlich aus öffentlichen Quellen zu beziehen, deutet die enorme Fülle und Intimität der Daten darauf hin, dass hier eher Geheimdienste involviert sind. Ein kleines Beispiel: nach den Feierlichkeiten zum 9. Mai in Mariupol veröffentlichte die Website eine Liste der russischen Soldaten, die die Parade absicherten. Namen, Offiziersränge, Geburtsdaten, Passnummern. Diese Informationen waren von keiner öffentlichen Quelle publiziert worden.

Die Schlussfolgerung, die man ziehen muss, ist dass Myrotvorets eine Datenbank ist, die dazu dient politische Gegner zu verfolgen und dass die Praktiken von der Regierung nicht nur geduldet, sondern womöglich aktiv unterstützt werden. Einmal mehr eine bemerkenswerte Zurschaustellung „westlicher Werte“ in der Ukraine.

NRW-Wahl 18 Uhr Prognose: CDU siegt, AfD nur 5,5 Prozent

NRW-Wahl 18 Uhr Prognose: CDU siegt, AfD nur 5,5 Prozent

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Die AfD hat bei der NRW-Landtagswahl schlechter abgeschnitten als erwartet. Laut 18 Uhr Prognose des ZDF kommt die Alternative im bevölkerungsreichsten Bundesland nur auf 5,5 Prozent, genauso wie die FDP. Klarer Wahlsieger ist die CDU von Ministerpräsident Hendrik Wüst mit 35 Prozent. Die SPD erleidet Verluste und kommt auf 28 Prozent, knapp gefolgt von den […]

Was der NATO-Beitritt Schwedens und Finnlands wem bringt

Der NATO-Beitritt von Schweden und Finnland wird einige geopolitische Verschiebungen bringen. Der Grund ist weniger, dass die beiden Länder für sich genommen so wichtig wären, der Grund ist eine geopolitische Machtverschiebung. Schweden Schwedens NATO-Beitritt ist nur eine Formalie, denn de facto ist das Land längst inoffizielles NATO-Mitglied. Obwohl Schweden offiziell ein neutrales Land war, gab […]
Europäische Heuchler kehren zu fossilen Brennstoffen zurück

Europäische Heuchler kehren zu fossilen Brennstoffen zurück

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Duggan Flanakin

Anfang März verkündete Frans Timmermans, EU-Vizepräsident für den europäischen Green New Deal und EU-Kommissar für Klimapolitik, dass die EU-Länder, die Kohle als Alternative zu russischem Erdgas verfeuern wollen, nicht gegen die Klimaziele der EU verstoßen.

Erst vor einer Woche wurde bekannt, dass der britische Wohnungsbauminister Michael Gove wahrscheinlich die erste neue Kohlemine des Landes seit drei Jahrzehnten genehmigen wird. Die neue Anlage würde Kokskohle für die Stahlerzeugung produzieren. Der Grund dafür? Russische Kohle ist jetzt giftig.

In Deutschland, wo die Verantwortlichen mit der Stilllegung von Kernkraftwerken beschäftigt sind, bereiten sich RWE, Vattenfall und Steag nun darauf vor, ihre Kohlekraftwerke vielleicht noch lange über das gestern genannte Ausstiegsdatum 2030 hinaus zu betreiben. Heute bereiten sich die deutschen Kohleunternehmen darauf vor, ihre Kraftwerke auf Hochtouren laufen zu lassen, um für den Fall gewappnet zu sein, dass Russland alle Erdgaslieferungen einstellt.

Deutschland hat sogar grünes Licht für Erdgasbohrungen eines niederländischen Unternehmens in der Nordsee etwa 20 Kilometer nördlich der Wattenmeerinseln gegeben. Um dies zu ermöglichen, hat sich die deutsche Regierung dafür entschieden, ihre Haltung zu Öl- und Gasbohrungen in ihrem Hoheitsgebiet zu lockern.

Im vergangenen Jahr bezogen die Deutschen fast 30 Prozent ihres Stroms aus fast 26 Gigawatt (GW) aktiver Kohlekapazität im Netz. Aber andere Kohlekraftwerke, die bisher nur als Reserve zur Verfügung standen, könnten diese Leistung auf 34 GW erhöhen; weitere Kohlekraftwerke sind bereits vom Netz genommen.

Andere europäische Abnehmer kaufen Kohle aus Südafrika, da russische Kohle bei vielen europäischen Versorgungsunternehmen nicht mehr absetzbar ist. Die Kohleströme aus Südafrika, Kolumbien und sogar den Vereinigten Staaten nach Europa haben in den letzten Wochen zugenommen, während Putin wütet. In der Vergangenheit ging die meiste südafrikanische Kohle nach Indien und auf andere asiatische Märkte.

Der italienische Ministerpräsident Mario Draghi hat kürzlich eingeräumt, dass die Kohlekraftwerke in Italien aufgrund der russischen Aggression möglicherweise wieder in Betrieb genommen werden müssen. Es scheint, als habe Putin die Grüne Revolution auf Eis gelegt.

Und das aus gutem Grund.

Bill Winters, CEO des britischen multinationalen Bank- und Finanzdienstleisters Standard Chartered, sagte erst letzte Woche: „Die Vorstellung, dass wir morgen den Hahn zudrehen und die fossilen Brennstoffe abschaffen können, ist offensichtlich lächerlich und naiv. Erstens wird das nicht passieren und zweitens wäre es sehr störend“.

Fossile Brennstoffe, so Winters, spielen in den Industrie- und Schwellenländern eine entscheidende Rolle, und Unternehmen entdecken und erschließen weiterhin Öl- und Gasfelder auf der ganzen Welt. „In vielen der aufstrebenden Märkte, die Standard Chartered bedient, werden sie sagen, dass wir sie erstens übers Ohr hauen und zweitens dafür bezahlen müssen, wenn wir ihnen sagen, dass wir nicht Teil dieses Systems sein wollen“.

Winters Worte waren ein gefundenes Fressen für Klimaaktivisten und die Sozialisten auf dem Weltwirtschaftsforum, die ein sofortiges Ende der Finanzierung fossiler Brennstoffe und einen raschen Ausstieg aus allen fossilen Energieträgern bereits ab 2030, sicher aber bis 2050 fordern. Diejenigen, die am meisten beleidigt sein könnten, sind die Lakaien des IPCC der Vereinten Nationen und die ängstliche Meute, die seit Jahrzehnten die bevorstehende Klimakatastrophe vorhersagt.

Eine Arbeitsgruppe des IPCC hat soeben verkündet, dass die Welt mit der sofortigen Beendigung der Kohlendioxid-Emissionen ernst machen muss, um den Weltuntergangsstandard von 1,5°C über dem vorindustriellen Niveau zu erreichen. Die weltweiten Emissionen müssen bis 2025 sinken, sonst sind wir alle dem Untergang geweiht, so das gut ausgestattete Gremium.

Die Welt ist jedoch gut darüber informiert, dass weder China noch Indien Pläne haben, ihre Emissionen in absehbarer Zeit zu senken. Die afrikanischen Staaten bestehen darauf, dass ihre lange unterdrückten Volkswirtschaften auf heimisches Öl, Erdgas und sogar Kohle angewiesen sind, um den „dunklen“ Kontinent ins 21. Jahrhundert zu führen – etwas, das viele Umwelt- und Kulturaktivisten gemeinsam mit ihren kolonialistischen (und Sklaven verkaufenden) Vorfahren seit Jahrhunderten verhindert haben.

Auf der anderen Seite des großen Teichs jedoch hält die Biden-Kerry-Regierung an ihrer Haltung fest und tut so, als würde sie vor der weltweiten Nachfrage nach fossilen Brennstoffen aus den Vereinigten Staaten ein klein wenig kapitulieren. Biden verkündete spöttisch, dass er das Verbot von Öl- und Gaspachtverkäufen auf öffentlichem Land aufhebt, aber auch die Lizenzgebühren erhöht, um Bohrungen weniger rentabel zu machen.

Kerry, Sonderbeauftragter des Präsidenten für das Klima, schimpfte, dass die Pachtverkäufe nur dann in Ordnung seien, wenn die daraus resultierende Produktion „darauf ausgerichtet ist, die notwendige wirtschaftliche Stabilität zu erreichen, um die Übergänge zu schaffen, die wir brauchen“, und solange alle neuen Bohrungen „eine vorübergehende Maßnahme sind, um den Preisdruck zu lindern.“ Er musste es hassen, das zu sagen.

Der Westen hat nur wenig Kontrolle über die russische, chinesische und sogar indische Energieproduktion und -nutzung, aber er hat die afrikanische Energieentwicklung durch Afrikaner für Afrikaner im Würgegriff. Erst im September letzten Jahres kündigte die Europäische Investitionsbank der EU an, die Kreditvergabe an afrikanische Projekte für fossile Brennstoffe für zwei Jahre einzustellen.

Wir warten immer noch darauf, dass die Bank diese Anordnung zurücknimmt. Oder dass sie neue Partnerschaften zur Unterstützung der afrikanischen Energieerzeugung ankündigt, die die Entwicklung der afrikanischen Infrastruktur fördern.

In der Zwischenzeit erfahren die afrikanischen Länder, dass bestehende Explorations- und Erschließungsunternehmen riesige Vorkommen entdeckt haben, die weitere Finanzmittel benötigen, um die Produktion in Gang zu bringen. Da europäische und amerikanische Finanzierungen immer seltener werden, hat der namibische Minister für Bergbau und Energie, Tom Alweendo, afrikanische Privatinvestoren und nicht die Regierungen aufgefordert, in den afrikanischen Öl- und Gassektor zu investieren.

Und NJ Ayuk, geschäftsführender Vorsitzender der Afrikanischen Energiekammer, hat vorgeschlagen, dass die Europäer, die über den Klimawandel besorgt sind, ihre Wirtschaft dekarbonisieren und gleichzeitig Afrika bei der Industrialisierung unterstützen sollten – indem sie mehr Energieprodukte aus Afrika kaufen, um das Wirtschaftswachstum auf dem ärmsten Kontinent der Welt anzukurbeln.

Ayuk argumentiert, dass das hochindustrialisierte Europa aufgrund seiner Technologien, seines starken Regulierungsrahmens und seines Wohlstands, der auf der Verwendung „schmutziger“ Brennstoffe beruht, gut positioniert ist, um seine stark emittierenden Sektoren zu dekarbonisieren.

Die Länder der EU, so Ayuk, sind für 18 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich, neunmal mehr als der viel größere afrikanische Subkontinent südlich der Sahara. Dennoch fordern die EU-Staaten weiterhin ein Ende der afrikanischen Öl- und Gaserschließung, obwohl sie Lizenzierungsrunden zur Erschließung ihrer eigenen fossilen Brennstoffressourcen abhalten.

In der Zwischenzeit, so Ayuk, verfügt Afrika über weitgehend unerschlossene Reserven von schätzungsweise 125,3 Milliarden Barrel Rohöl, 620 Billionen Kubikfuß Erdgas und 16,4 Milliarden Tonnen Kohle. Afrika habe die Chance, die Entwicklung seiner gesamten Wirtschaft zu beschleunigen, indem es seine fossilen Brennstoffreserven erschließt, fördert und vor allem nutzt.

„Öl und Gas“, so Ayuk abschließend, „können Afrika in die Lage versetzen, den Zugang zu Energie zu verbessern und die über 600 Millionen Menschen auf dem Kontinent aus der Energiearmut zu befreien, die Abhängigkeit des Kontinents von Energieimporten deutlich zu verringern und die dringend benötigten Einnahmen zu erzielen, die die afrikanischen Regierungen zur Finanzierung des Ausbaus der Infrastruktur in verschiedenen Sektoren wie Energie, Bergbau, Verkehr und Gesundheit verwenden können, die für die wirtschaftliche Stabilität von entscheidender Bedeutung sind“.

Was sagst du, Europa? (Wir wissen, dass die Biden-Kerry-Eiferer nicht zustimmen werden.)

Vierhundert Jahre Kolonialismus, der durch die Unterdrückung der wirtschaftlichen Entwicklung fortgesetzt wurde und die Träume von Millionen junger, angehender afrikanischer Unternehmer zerstörte? Oder erkennen Sie an, dass auch die Afrikaner das Recht auf Selbstverwaltung, Wirtschaftswachstum und zumindest einen bescheidenen Wohlstand haben, und wenn wir schon dabei sind, einen ernsthaften Angriff auf lebensbedrohliche Krankheiten, die Afrika heute plagen, auch wenn sie im globalen Norden längst unter Kontrolle gebracht oder ausgerottet wurden?

Autor: Duggan Flanakin is the Director of Policy Research at the Committee For A Constructive Tomorrow. A former Senior Fellow with the Texas Public Policy Foundation, Mr. Flanakin authored definitive works on the creation of the Texas Commission on Environmental Quality and on environmental education in Texas. A brief history of his multifaceted career appears in his book, „Infinite Galaxies: Poems from the Dugout.“

Link: https://www.cfact.org/2022/05/07/european-hypocrites-return-to-fossil-fuels/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Impfschaden – was tun? Ein Lösungsansatz, der Sie wirklich weiterbringt

Impfschaden – was tun? Ein Lösungsansatz, der Sie wirklich weiterbringt

Was passiert, wenns passiert? Wenn das, was uns Politik und Medien über die Impfung erzählen schlicht und einfach gelogen ist? Mit diesem Wochenkommentar will unsere Redakteurin Edith Brötzner jene zur Vernetzung mit anderen Betroffenen motivieren, die sich gegen Covid impfen haben lassen und nun mit ihren Impfschäden alleine gelassen werden. Lösungsansatz inklusive.

Ein Kommentar von Edith Brötzner

Da stehen Sie nun. Sie fühlen sich alleine. Sie haben sich vorbildlich ein-, zwei- oder dreimal gegen einen Virus impfen lassen, von dem Sie ohnehin nie dachten, dass er gefährlich für Sie werden könnte. Ob Sie das getan haben, weil Sie wieder „frei“ sein wollten oder um wieder ungehindert am sozialen Leben teilnehmen zu können, um Ihre Lieben im Altersheim besuchen zu dürfen oder um den Testschikanen im Job zu entgehen, spielt keine Rolle mehr. Sie haben sich von Medien und Politik täuschen lassen. Vielleicht haben Sie lange durchgehalten und eine Zeit lang entschieden „nein“ gesagt. Vielleicht wollten Sie „Verantwortungsbewusstsein“ zeigen und haben sich vorbildlich impfen lassen, um als positives Beispiel für die Familie voranzugehen. Oder weil Sie sicher waren, dass damit die Pandemie und der ganze Maßnahmenwahn endlich vorbei wären. Vielleicht haben Sie sich impfen lassen, weil der Druck aus Ihrem Umkreis immer stärker wurde. Oder um weiterhin problemlos Ihre Kunden betreuen zu können. Vielleicht war es auch das Reisen, das Ihnen keine Wahl gelassen hat – privat oder beruflich.

Keine ordentliche Aufklärung über mögliche Nebenwirkungen?

Vermutlich hatten Sie kein gutes Gefühl, als Sie sich in der Impfstraße angestellt oder im Warteraum beim Arzt Ihren „Aufklärungsbogen“ ausgefüllt haben. Wahrscheinlich war auch die Aufklärung mehr schlecht als recht und eine der wenigen Fragen, die Ihnen der Impfarzt gestellt hat, war: „Rechts oder links?“. „Wird schon gut gehen.“ „Mir wird schon nichts passieren.“ „Mein Körper packt diese Impfung.“, sind nur ein paar der Sätze, die ich von meinen Interviewgästen gehört habe. Vermutlich hatten Sie einen Impfarzt, der Ihnen gesagt hat, dass diese Impfungen sicher seien. Dass Sie kein oder nur wenig Risiko mit diesem Stich eingehen. Dass Ihre Bedenken unberechtigt seien, weil sich schon so viele Menschen impfen haben lassen, denen es gut gehe mit der Impfung. Dass die Nebenwirkungen – falls es welche gäbe – nur minimal und vorübergehend seien.

Und dann haben Sie sich impfen lassen. Vielleicht nur einmal… wenn Sie bereits die erste Spritze nicht gut vertragen haben. Oder auch zweimal, weil beim ersten Mal nichts passiert ist und erst der zweite Stich Sie aus der Bahn geworfen hat oder mehr Nebenwirkungen hatte, als befürchtet. Vielleicht haben Sie auch einen dritten Stich riskiert. Und jetzt ist der Punkt gekommen, an dem Sie wissen oder zumindest ahnen: Sie wurden betrogen! Die Impfungen wirken nicht, wie sie sollten. Corona hatten Sie trotzdem schon ein, zwei oder dreimal – mehr oder weniger heftig. Ihr Körper spielt plötzlich verrückt. Sie fühlen sich nicht mehr fit und kämpfen mit den unterschiedlichsten, eigenartigen Beschwerden, die Sie vorher nie hatten. Sie sind ständig müde, antriebslos, haben plötzlich Herzprobleme, ständig Kopfweh und Schwindel. Und obwohl Sie vor Ihren Impfungen topfit waren und jeden Berg mit Leichtigkeit bestiegen haben, ist jetzt jede Kurzstrecke unfassbar anstrengend für Sie.

Impfschaden? Sie sind nicht alleine!

Könnte das alles mit Ihren Impfungen zu tun haben? In Ihrem Kopf machen sich erste Zweifel breit. Mit Ihrem Arzt haben Sie bereits gesprochen. Und weil Sie der nicht ernst nehmen will, auch bereits mit anderen Ärzten. Von allen kommt dieselbe Antwort: „Ihre Beschwerden könne man sich nicht erklären. Vielleicht hatten Sie Vorerkrankungen.“ Und: „Mit der Impfung hat das alles bestimmt nichts zu tun.“ Im Grunde Ihres Herzens ahnen Sie bereits, dass irgendwie doch ein Zusammenhang mit den Impfungen bestehen könnte. Und dann beginnt Ihre persönliche Odyssee. Von einem Arzt zum nächsten. Von einem Amt zum nächsten. Und niemand ist bereit, Ihnen zu helfen. Vielleicht kommt noch eine Spur Scham und die Reue dazu, dass Sie sich impfen lassen haben. Möglicherweise können Sie mit Ihrem Umfeld nicht reden, weil die Menschen dort immer noch überzeugt sind von der positiven Wirkung der Impfung. Und nun stehen Sie da mit Ihren Beschwerden und wissen nicht mehr, wer Ihnen noch helfen könnte.

Sie sind nicht alleine. Inzwischen kennt fast jeder jemanden, der die Impfung nicht gut vertragen und mittelschwere bis schwere Nebenwirkungen hat. Die breite Bevölkerung, die Politik und die Medien schauen weg. Was nicht ins Verkaufskonzept passt, wird totgeschwiegen. Aber es gibt sie, die Impfgeschädigten. Es gibt bereits viele von ihnen – Tendenz steigend. Und es ist an der Zeit, dass sich all diese Menschen zusammenfinden. Sich austauschen, gemeinsam weniger alleine sind, sich gegenseitig stützen und stärken. Dass sie sich gemeinsam auf die Beine stellen. Es ist Zeit, aufzuzeigen, was wirklich in diesen Impfstoffen steckt. Was diese Impfungen wirklich mit den Menschen machen. Wie unsicher sie sind. Und dass man diese Impfung auf der Stelle stoppen muss, weil das Risiko einfach viel zu hoch ist und der Nutzen daneben fast verschwindet.

Vernetzen Sie sich mit Betroffenen!

Ich habe inzwischen mit so vielen Betroffenen persönlich gesprochen, dass ich beschlossen habe, diese zusammenzubringen und mit ihnen gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Wir hatten bereits ein erstes Selbsthilfegruppentreffen in Oberösterreich. Wir haben bereits Anwälte, Ärzte und Therapeuten, die uns Ihre Unterstützung angeboten haben. Am 20. Mai findet das nächste Treffen in Wels statt. Nutzen Sie die Chance, melden Sie sich via Mail an und treffen Sie Menschen, denen es so geht wie Ihnen. Holen Sie sich die Unterstützung, die Sie brauchen und lassen Sie sich nicht länger abwimmeln und verleugnen. Denn: Be mehr Menschen jetzt gemeinsam gegen diesen Wahnsinn auftreten und sich vernetzen, umso schneller können wir diesen gemeinsam stoppen. Gemeinsam schieben wir dem Impfwahn einen Riegel vor und nehmen Impf-Ärzte und Politik in die Verantwortung. Es ist höchste Zeit, dass sich die Betroffenen endlich Gehör verschaffen.

Sie sind selber von einem Impfschaden betroffen? Hier können Sie sich auf Telegram mit anderen vernetzen. Wenn Sie Ihre Geschichte in einem Interview an die Öffentlichkeit bringen wollen, um die Missstände aufzuzeigen, senden Sie uns eine Mail an edith.broetzner@report24.news.

Hier können Sie Impfschäden melden:
www.basg.gv.at/marktbeobachtung/meldewesen/nebenwirkungen
www.acu-austria.at/meldung-von-impf-nebenwirkungen/

ÖVP-Parteitag lachte Maßnahmen-frei über Corona: 101,7%  für Nehammer

ÖVP-Parteitag lachte Maßnahmen-frei über Corona: 101,7% für Nehammer

Am Samstag trafen sich die “Huren der Reichen” (so bezeichnet sich die ÖVP intern, wie Chat-Leaks zeigen) in Graz zum Parteitag. Doch anstatt einer Schlappe für Karl Nehammer setzte es ein Ergebnis, das jeden Diktator wohl vor Neid erblassen ließe. So erhielt der Bundeskanzler Berichten zufolge 524 der 515 Delegiertenstimmen. Der ORF “berichtete” freudig von “100 Prozent (allen 524 Stimmen) “, die Nehammer gewählt hätten. Im selben Text berichtet das Staatsmedium jedoch von einer Gesamtzahl von 515 Delegierten. Rechnet man dementsprechend nach, erreichte Nehammer sogar 101,7 Prozent der Stimmen. Das passe zum neuen politischen Engagement für den Realsozialismus, erklärte FPÖ-Hafenecker in einer Aussendung dazu.

Stalin und Kim würden vor Neid erblassen

Stalin erreichte “nur” 100 Prozent: Für kommunistische Diktaturen sind derartige Ergebnisse typisch. Der gestrige ÖVP-Parteitag übertraf diese mit 101,7 Prozent für Nehammer ordentlich. Stalin und Kim würden wohl vor Neid verblassen, oder: Den Kopf schütteln. Denn es geziemt sich normalerweise in derartigen Diktaturen schon, dass man auf 99,9 Prozent-Ergebnisse setzt und damit so tut, als sei Widerspruch möglich. So erreichte Nordkoreas kommunistischer Diktator, Kim Jong Un, bei seiner letzten Wahl 99,99 Prozent.

FPÖ: Mehr von der ÖVP – weniger für die Menschen

Haben die “Huren der Reichen” nun den Kommunismus für sich entdeckt? Der FPÖ-Nationalratsabgeordnete Christian Hafenecker bejaht dies. Er führt in einer Presseaussendung an: „Da die ÖVP ja bekanntermaßen ihre Liebe zum Realsozialismus entdeckt hat, Stichwort Gewinnabschöpfung, passen auch die bestens inszenierte 100-Prozent-Wahl Nehammers in dieses Bild sowie die unfreiwillig amüsante Berichterstattung des ORF dazu“ Jedenfalls aber, so Hafenecker, sei das eigentliche Ergebnis des Parteitags: “Mehr vom System ÖVP – weniger für die Menschen”.

Wochenblick-Redakteur deckte Zahlen-Schwindel auf

Den möglichen Fauxpas deckte übrigens Wochenblick-Redakteur Julian Schernthaner, der nicht nur in diesem Fall Scharfsinn und Zahlen-Kenntnis bewies, auf Twitter auf:

100 Prozent, alle 524 Stimmen der 515 stimmberechtigten Delegierten! Pepi Stalin, schaug oba, du host dein Meister gfunden! ?#oevpparteitag pic.twitter.com/2xIHjmi2gB

— Julian Sch. (@Eschentharrn) May 14, 2022

Corona bei ÖVP-Parteitag egal: “Viele Viren in einem Raum kümmern uns nicht mehr”

Feierlich erklärte Nehammer am Parteitag, dass die Viren sie nicht weiter kümmern würden. “So viele in so einem kleinen Raum heißt auch so viele Viren. Aber jetzt kümmert es uns nicht mehr”, erklärte Nehammer unter dem frenetischem Applaus der maskenfreien Delegierten. Man muss mutmaßen: Haben das die “Huren der Reichen” von ihren Klienten gelernt? In der Oberschicht sollen Impfungen, Masken und Testwahn nie eine Rolle gespielt haben, berichten mitunter Bedienstete von Privatjets sowie Yacht-Verkäufer gegenüber Wochenblick.

Herbert Kickl veröffentlichte diesen Ausschnitt auf Telegram

Für das gemeine Volk gilt die Maskenpflicht nach wie vor

Während es für die ÖVPler zulässig ist, Karl Nehammer in geschlossenen Räumen anzubeten, muss das gemeine Volk bei der Religionsausübung nach wie vor FFP2-Masken tragen, zumindest wenn es nach der ÖVP-Regierung geht. Das mag widersprüchlich und skurril erscheinen, ist aber gemäß des kommunistischen Mottos “Die Partei hat immer Recht” wahrscheinlich in der ÖVP nicht zu hinterfragen. Zwar halten sich viele nicht mehr daran und lassen den “unterdrückerischen Maulkorb” weg, doch gerade etwa am Arbeitsplatz ist dies oftmals riskant bis unmöglich.

So gilt die FFP2-Maskenpflicht nach wie vor in geschlossenen Räumen von:

  • Krankenanstalten, Alten- und Pflegeheimen und vergleichbaren Settings,
  • öffentlichen Verkehrsmitteln und deren Haltestellen sowie Taxi,
  • Kundenbereichen des lebensnotwendigen Handels,
  • Verwaltungsbehörden bei Parteienverkehr und
  • Einrichtungen zur Religionsausübung, außer diese werden zwecks einer religiösen Zusammenkunft wie z.B. einer Messe betreten

KPÖ entrollte Banner: “Herzlich Willkommen zum 40. Parteitag der Huren der Reichen”

Die KPÖ zeigt sich von der geradezu kommunistischen Enteignungspolitik der ÖVP, die sich etwa durch ihre Gewinnabschöpfungspläne offenbart, derzeit noch unbeeindruckt. Anstatt den Schwarzen zuzujubeln, entrollte sie ein Banner “Herzlich Willkommen zum 40. Parteitag der Huren der Reichen!”. Oder ist es möglicherweise der Konkurrenzkampf, der die Kommunisten zu dieem für sie außergewöhnlich schneidigen und erfrischenden Aktivismus antreibt? Normalerweise kennt man solche Aktionen in Österrech fast nur von der ehemaligen Identitären Bewegung.

Erfrischender Aktionismus – Die KPÖ entrollte ein schneidiges Banner zum “Parteitag der Huren der Reichen”:

HC Strache veröffentlichte das Video auf Telegram

“Die Partei hat immer Recht”: Wochenblick-Liedempfehlung für ÖVP und KPÖ-Wähler

“Das Lied der Partei” ist eigentlich die Hymne der kommunistischen Partei. Doch heutzutage eignet sie sich auch perfekt dafür, die ÖVP zu besingen. Denn gerade wenn es heißt, “Fror auch die Welt uns war warm” oder “was wir sind, sind wir durch sie”, zeigt sich das alte Kommunistenlied angesichts der politisch verursachten Energiekrise aktueller denn je.

Sie hat uns Alles gegeben.
Sonne und Wind. Und sie geizte nie.
Wo sie war, war das Leben.
Was wir sind, sind wir durch sie.
Sie hat uns niemals verlassen.
Fror auch die Welt, uns war warm.
Uns schützt die Mutter der Massen.
Uns trägt ihr mächtiger Arm.

Die Partei,
Die Partei, die hat immer recht.

Hier finden Sie eine langsame Version des Liedes mit Text zum Mitsingen!

Baby ertrinkt im Badewasser, als seine Mutter einen Tag nach der Einnahme des COVID-Impfstoffs von AstraZeneca in Ohnmacht fällt

Kürzlich ertrank ein Baby in drei Zentimetern Badewasser, als die Mutter, eine Anwältin, einen Tag nach der Einnahme des Impfstoffs Covid von AstraZeneca in Ohnmacht fiel.

Eine Untersuchung hat ergeben, dass ein Säugling in drei Zentimetern Badewasser ertrunken ist, nachdem seine Mutter 24 Stunden nach der Einnahme des AstraZeneca Covid-Impfstoffs in Ohnmacht gefallen war, berichtet Daily Mail.

Am Tag nach der ersten Dosis des Impfstoffs wurde die Anwältin Louise Atkinson beim Baden der neun Monate alten Eleanor, genannt Ellie, ohnmächtig.

Als ihr Mann James vom Zahnarzt nach Hause kam, fand er die Badezimmertür geschlossen und seine bewusstlose Frau auf dem Boden.

Er war schockiert, als er die kleine Tochter mit dem Gesicht nach unten und blau angelaufen in der Badewanne sah.

Herr Atkinson zog sie aus dem Wasser, nahm sie auf den Arm und weckte seine Frau. Dann legte er Ellie auf den Badezimmerboden und begann mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung, während er über den Freisprecher die Nummer 999 anrief.

Herr Atkinson, ein Geschäftsführer, setzte die Wiederbelebungsmaßnahmen fort, bis die Rettungskräfte sechs Minuten später vor dem 500.000-Pfund-Anwesen in Christchurch, Dorset, erschienen.

Ellie wurde am 23. März 2021 mit einem Hubschrauber in das Southampton General Hospital in Hampshire geflogen, wo sie jedoch vier Stunden später starb.

Ellie war eine unbekannte Zeit lang untergetaucht, bevor Herr Atkinson sie entdeckte, aber es könnten bis zu 30 Minuten gewesen sein.

Eine Obduktion ergab, dass die Todesursache „aller Wahrscheinlichkeit nach Ertrinken oder Einatmen von Wasser“ war.

Ellies Tod wurde von der Polizei als „tragischer Unfall“ eingestuft.

Sie informierte Public Health England über Frau Atkinsons Reaktion auf den Impfstoff und erhielt einen allgemeinen Bericht, in dem es hieß, dass „Schläfrigkeit und Benommenheit“ eine seltene Nebenwirkung seien.

Ellie wurde mit 33 Wochen als Frühgeburt geboren, hatte einen Herzfehler und Probleme mit der Ernährung, die zu Untergewicht führten, wie die Untersuchung in Bournemouth ergab.

Frau Atkinson gab an, dass sie in den Tagen vor der Herzoperation Schwierigkeiten hatte, zu essen oder zu schlafen, weil sie sich darüber Sorgen machte.

Die zusätzliche Belastung durch die Organisation von Covid-Tests für sie und ihren Mann, damit sie Ellie während ihres zehntägigen Krankenhausaufenthalts begleiten konnten, wurde bei der Anhörung ebenfalls erwähnt.

Frau Atkinson erklärte, sie habe sich dafür entschieden, ihre Tochter zu baden, weil sie sich am Morgen unwohl gefühlt habe und eine „chirurgische Reinigung“ benötigte, bevor sie für den Eingriff ins Krankenhaus eingeliefert wurde.

Sie begann am 23. März um 10.30 Uhr mit dem Baden ihrer Tochter und gab an, dass dies normalerweise 10 bis 15 Minuten dauerte.

Frau Atkinson erzählte bei der Untersuchung, dass Ellie in einem Badewannensitz saß, der zehn Zentimeter tief im Wasser stand, und dass das Letzte, woran sie sich erinnert, ist, dass sie nach unten griff, um sie herauszuholen.

Ich fing an, sie hochzuheben, und das ist alles, woran ich mich erinnern kann. Das Nächste, woran ich mich erinnern kann, ist, dass James geschrien und an mir gezogen hat“, erinnerte sich eine aufgewühlte Frau Atkinson.

Herr Atkinson, der per Videoschaltung an der Untersuchung teilnahm, schluchzte, als er erzählte, wie er seine Frau und seine Tochter um 11.15 Uhr entdeckte.

Er sagte: „Ich ging die Treppe hinauf und sah, dass die Badezimmertür geschlossen war, was ungewöhnlich war. Ich begann, die Tür aufzuschieben, aber ich konnte sie nicht öffnen. Ich drückte fester, und da sah ich Louise auf dem Boden und Ellie in der Badewanne.

Ich zwängte mich durch die Tür und hob Ellie aus der Badewanne. Ich legte Ellie auf den Boden, begann mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung und rief den Notdienst an.

Ich habe versucht, zwei Dinge gleichzeitig zu tun, während der Lautsprecher neben mir lag. Ich führte die Wiederbelebung durch, bis die Sanitäter kamen und übernahmen.

Frau Atkinson, die als leitende Anwältin für die AA arbeitet, sagte, Ohnmachtsanfälle seien für sie ungewöhnlich und seien vor Ellies Tod nur zweimal aufgetreten, beide Male in ihren späten Teenagerjahren.

Sie behauptet, dass sie einen weiteren Ohnmachtsanfall am Tag nach ihrer zweiten Oxford-Astrazeneca-Impfung im Juni 2021 hatte, als sie Ellies Grab besuchte.

Ein Passant bemerkte ihren Sturz und eilte ihr zu Hilfe.

Frau Atkinson erzählte bei der Untersuchung, dass sie sich nach ihrem zweiten Ohnmachtsanfall einer siebentägigen Untersuchung unterzog, und obwohl die Ärzte keine endgültige Ursache fanden, wurde ihre Reaktion auf den Impfstoff als ein mitwirkender Faktor angeführt.

Sie sagte: „Ich wurde am Tag vor Ellies Tod mit dem Covid-Impfstoff von Oxford-Astrazeneca geimpft, und rückblickend fühlte ich mich seltsam und nicht ich selbst.

Am Tag nach meiner zweiten Impfung im Juni 2021 ging ich zu Ellie, weil sie ganz in der Nähe begraben ist und wir jeden Tag hingehen.

Ich ging hin und hockte mich neben sie, und alles, woran ich mich danach erinnern kann, ist ein Mann, der mir half.

Er sagte, er habe gesehen, wie ich anfing zu fallen, und dass ich desorientiert war.

Ich wurde sieben Tage lang untersucht, und niemand war in der Lage, eine endgültige Erklärung zu liefern, aber man kam zu dem Schluss, dass es sich um eine Reaktion auf den Impfstoff handelte, wobei auch andere Umstände eine Rolle spielten.

Detective Sergeant Phil Read von der Polizei in Dorset sagte: „Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass es ein tragischer Unfall war, dass Ellie durch Ertrinken in der Badewanne gestorben ist, und dass es möglicherweise Faktoren gab, die dazu beigetragen haben.

Einer davon war die mögliche schädliche Wirkung des Covid-Impfstoffs. Frau Atkinson hatte auch zu wenig geschlafen, da sie eine stressige Zeit durchlebte. Sie hatte nicht gegessen und ist von schlanker Statur.

All diese Faktoren hätten dazu führen können, dass sie aufgestanden wäre, sich gebückt hätte, um Ellie aufzuheben, und dann ohnmächtig geworden wäre.

Sie war möglicherweise zusammengebrochen oder über einen längeren Zeitraum bewusstlos geworden.

Brendan Allen, ein stellvertretender Gerichtsmediziner in Dorset, stellte einen Unfalltod fest. Ellie nahm zu Hause unter Aufsicht ihrer Mutter ein Bad, als ihre Mutter zusammenbrach und nicht mehr reagierte“, sagte er.

Ellie wurde von ihrem Vater in der Badewanne gefunden und der Rettungsdienst wurde gerufen. Sie wurde in das Krankenhaus von Southampton gebracht, wo sie starb.

Meine Schlussfolgerung ist, dass sie an den Folgen eines Unfalls gestorben ist.

Ex-„Bild“-Chef Reichelt: „Inkompetenter wurde Deutschland noch nie regiert!“

Es war vor allem ein Wort, das Olaf Scholz (SPD) ins Kanzleramt verhalf: „Respekt!“ Nach nicht einmal einem halben Jahr Chaos-„Ampel“ bilanziert Ex-„Bild“-Chef Julian Reichelt: „Inkompetenter (und respektloser) wurde Deutschland noch nie regiert!“ Respektlos sei es zum Beispiel, einem Land eine stümpernde Verteidigungsministerin vorzusetzen, die die Band Rammstein und die Luftwaffenbasis Ramstein nicht auseinander halten könne, die Sohnemann auf Steuerzahlerkosten von der Flugbereitschaft der Bundeswehr mit in den Sylt-Urlaub fliegen lasse (abzüglich eines lächerlich geringen Eigenanteils).

„JETZT kommen harte Zeiten auf uns zu!“ (Marc Faber)

Marc Faber ist als Börsenguru und Buchautor bekannt und bei seinen Aussagen über die Strategie der Federal Reserve Bank bekommt man Gänsehaut. Wie steht es denn nun um den US-Dollar oder um es auf uns zu beziehen, wie steht es um Deutschland? Gibt es andere Länder, in denen die Lebensqualität besser ist? Können wir selbst etwas gegen die bevorstehenden Auswirkungen der Krise tun oder müssen wir uns voll und ganz auf die Politik verlassen? In diesem Interview sprechen wir über die Qualität der Finanzwelt und wohin dieser Krieg, den wir aktuell sehen, uns noch bringen wird. Marc Faber lässt uns seine Erfahrungen als Lehre mitnehmen und erklärt uns, warum die deutsche Politik uns alle und ganz Europa in den Ruin treiben könnte.