Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Wie die EU ihre diplomatischen Verbindungen zu Russland zerstört

Wie will man eine Krise, wie die aktuelle um die Ukraine, lösen, wenn man nicht miteinander redet? Der Westen ist dabei, sämtliche Gesprächsfäden zu kappen, indem er hunderte russische Diplomaten ausweist. Da Russland auf so etwas immer „gespiegelt“ – also exakt genauso – reagiert, mussten auch viele westliche Diplomaten Russland verlassen. Nur: Wie will man […]

Riesenerfolg für FFF in Wien: „Wien-Energie“ erhöht Fernwärme um 100 %

„Klimaschutz beginnt vor der Haustür“

 

Von ELMAR FORSTER | Der städtische Wiener Energieversorger setzt endlich eine der Hauptforderungen von Fridays-for-Future“ (FFF) in die Tat um: „Klimaschutz beginnt vor der Haustür.“

Und zwar kräftig – und schmerzhaft für mehr als 440.000 betroffene Wiener Haushalte. Der Antrag auf „Anpassung des amtlichen Preisbescheids der Fernwärme“ an die städtischen Behörden ist nur mehr eine Formsache.

Der Preisanstieg soll satte 92 % betragen, also eine Verdoppelung. Für einen durchschnittlichen Haushalt fallen dann Mehrausgaben von etwa 45.-EUR pro Monat an – macht jährlich ein Plus für die Umwelt von 540.- EUR aus.

Internationale Energiekrise

Wien Energie begründet alles mit den Folgen der weltweiten Energiekrise: Denn der österreichische  Großhandels-Gaspreis-Index hat sich im Vorjahresvergleich-Mai-2021 um mehr als 470 % vervielfacht. Und: Fernwärme  entsteht zu zwei Dritteln aus Gas, nur ein Drittel aus Müllverbrennung, industrieller Abwärme und Biomasse.

Auch Klimaneutralität verantwortlich

Geld in Höhe von ca. 1 Milliarde Euro wird auch für Investitionen zum Gas-Ausstieg benötigt. Das Büro der zuständigen Wiener Stadtrats Peter Hanke (SPÖ) hält indes Maulaffen feil: „Wir sind in Gesprächen mit der Wien Energie. Nähere Details folgen demnächst.“ (krone)

„Der Krieg ernährt den Krieg“ (Feldherr Wallenstein)

Einer der berühmtesten Feldherren der Weltgeschichte zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges (1618 – 1648), Albrecht von Wallenstein, versprach dem damaligen Wiener Kaiser, schnellen Kriegserfolg durch o.g. Devise. Diese Devise nutzte aber eigentlich nur den Kriegsplünderen und führte für die notleidende Bevölkerung zu  verheerendsten Verwüstungen.

Fridays-for-Future hat der Welt den Energiekrieg erklärt, die EU ihren Mitgliedsländern den Öl-Gas-Embargo-Bokott. Wien ist ab nun Welthauptstadt beider Bewegungen.

Und außerdem kann man einen Teil der zusätzlichen Energie-Einnahmen gleich wieder zur Finanzierung von Klimaaktivisten investieren… Als Musterbeispiel eines eskalierenden Regelkreises… So passiert in Leipzig wo bei einer „Fridays for Future“-Demo Statisten für Teilnahme am „Klimastreik“ bezahlt wurden.

 

COMPACT.Der Tag: Plant Scholz schon für den Krieg?

COMPACT.Der Tag: Plant Scholz schon für den Krieg?

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Die Zahl gewaltbereiter Linksextremisten in Deutschland ist auch nach offiziellen Angaben erneut angestiegen. Das geht aus dem Jahresbericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz hervor. Demnach gibt die Behörde die Zahl potentieller Gewalttäter mit 10.300 an. Dagegen seien die Fälle linksextremistisch motivierter Straftaten weniger geworden. Es habe 6100 Delikte gegeben. Und damit herzlich Willkommen zu COMPACT.Der Tag […]

Migranten-Karawane Richtung USA aus Anlass des Treffens der Organisation-Amerikanischer-Staaten

Just aus Anlass des Gipfeltreffens der Organsiation Amerikanischer Staaten in Los Angeles, 8. – 9. Juni, haben sich Tausende von Migranten aus dem Süden Mexikos zu einer Flüchtlings-Kolonne in Richtung USA aufgemacht. Mit dem Marsch wollen die hauptsächlich bis zu 15.000 haitianischen und venezolanischen Migranten darauf aufmerksam machen, dass ihnen die mexikanischen Behörden das Leben unmöglich machen würden.

Als Grund nannten einige Bewohner eines Flüchtlingslagers die unerträglichen Lebensumstände in Venezuela. Von den USA erwarteten sie sich Hilfe und Unterstützung.

Wie es scheint, hat die Flüchtlinge zu ihrem Marsch auf Los Angeles auch die Straf-Ausladung derUS-kritischen  Führer von Venezuela, Kuba und Nicaragua durch die USA motiviert. Begründung: Dies hielten sich an demokratische Spielregeln. Außerdem will der mexikanische Präsident López Obrador wegen jener Straf-Ausladung nicht am OAS-Gipfeltreffen teilnehmen. (msn) Die honduranische Präsidentin Xiomara Castro brachte die neo-imperialistische Hegemonialpolitik auf den Punkt: „Wenn nicht alle Nationen dabei sind, ist es kein Amerika-Gipfel.“ (tagesspiegel)

Huge caravan of up to 15,000 migrants heads through Mexico towards U.S. border | Daily Mail Online

Für US-Biden unangenehm

Das Thema Migration dürfte Biden im Midterms-Wahlkampf unangenehm aufstoße…: Werfen ihm doch gerade konservative Kreise eine migrations-fördernde Politik sowie das Einschleusen von massenhaft Kriminelle über die Grenze in die USA vor. Auch der mexikanische Präsident Obrador bekundete diesbezüglich seine Unzufriedenheit mit der US-Einladungspolitik. (Spiegel)

Dass die Refugee-Aktivisten in diese Stoßrichtung instruenatlisiseren, beweisen solche Aussagen: »Heute sagen wir den Staats- und Regierungschefs der USA und aller Länder, die auf dem Amerika-Gipfel zusammenkommen: Migrantenfamilien sind kein Tauschmittel für ideologische und politische Interessen«, wie der Aktivist Luis García Villagrán vor Journalisten vermeinte. Die Südgrenze sei niemandes Hinterhof.

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517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>




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7 Kommentare

  1. Ishtar 06. 06. 2022 Beim 14:04 Bearbeiten

    2049 wird vermutlich kein Mensch und keine irdische Macht mehr die Welt regieren – und 2049 ist m. E. noch weit gegriffen.

    Spätestens bis dahin war’s das mit den Menschen – welcher Nation oder Couleur auch immer.

    Meines Erachtens.

    • Can you Hendl the power 06. 06. 2022 Beim 16:01 Bearbeiten

      @Ishtar

      Was auch immer geschieht, es wird schon viel früher geschehen und sich vollenden.

      Heute sind die Erstkläßler in Deutschland bereits zu über 50% Neger und Mohammedaner; in einem Dutzend Jahren sind das die jungen Erwachsenen. Das in Verbindung mit einem Quasi-Geburtsrecht auf akademische Grade bei gleichzeitiger Dämonisierung aller nützlichen Wissensbereiche in Verbindung mit einem absurden Schuldkult und der Heiligsprechung der Perversion.

      Es bleibt nur noch die Frage, ob der Westen mit seinen kleinen Helferlein vom Kartoffelkäfer bis zum Ebolavirus es noch schafft, die Chinesen erneut in ein dunkles Zeitalter zu pusten, wie er es ab 1770 mit dem Opium hinbekam. Diese Frage entscheidet, ob es ein chinesisches Zeitalter oder eine neue Steinzeit geben wird.

  2. Ragnar Loðbrók 06. 06. 2022 Beim 13:40 Bearbeiten

    Drei Dinge, die sich nicht mehr ändern lassen: Das gesprochene Wort, der abgeschossene Pfeil, die verpasste Gelegenheit.

    (Weisheit aus China)

    Seit einiger Zeit fällt eines auf: Selten gab es in der europäischen Industrie Phasen mit so viel Firmenübernahmen und Übernahmeofferten. Und wenn man die Finanzpresse aufmerksam liest, fällt weiterhin auf, dass sich hier ungewöhnlich viele Chinesen im Übernahme-Schlachtgewühl tummeln. In früheren Jahren haben die Vertreter des Reiches der Mitte große Teile Afrikas und Rohstofffirmen der Entwicklungsländer aufgekauft. Doch der sich dahinter verbergende Rohstoffhunger klang inzwischen etwas ab. Heute versuchen die weit im Voraus denkenden Chinesen, vor allem mitten im Westen domizilierte Unternehmen aus dem Bereich der Hochtechnologie mit möglichst vielen Patentrechten und hohem technischen Standard zu erwerben. In den USA wurden zahlreiche solcher Versuche wegen der „nationalen Sicherheit“ schlicht verboten. Im EU-Raum ebenfalls, allerdings mit anderen Begründungen. Dennoch ist der Vormarsch der fleißigen und findigen Unternehmen aus Fernost nicht aufzuhalten. Allein in Deutschland erwarben sie im Jahre 2017 deutsche Unternehmen im Gesamtwert von rund 14 Milliarden Euro. Und sie kauften nicht den Möbeltischler gleich um die Ecke, oder den Tante-Emma-Laden in der Nachbarstraße, von einer wegen Gicht aus dem Berufsleben widerwillig ausscheidenden Oma.

    Jeder einzelne Kauf wurde lange vorher sorgfältig recherchiert. Jeder Kauf füllte für China einen zwar kleinen, aber sehr nützlichen Baustein in Chinas rasch wachsenden Hightech-Gebäude. Beispiele zur Illustration: Der Luftfahrtzulieferer Broetje Automation, die Roboterfirma Kuka, die auf Lichttechnologie spezialisierte Firma ZKW. Alleine diese drei Unternehmen repräsentierten ein Volumen in Höhe von vielen Milliarden bei den Kaufsummen. China investiert massiv in Technologie vom Feinsten, um seine aufstebende Wirtschaft mit einem in die Zukunft weisenden Antrieb aufzustellen. Die gottgleich über der EU schwebende EZB dagegen sieht den steigenden Aktienmärkten mit großer Freude zu. Dies gilt als das glänzende Markenzeichen ihres „Erfolges“. Stürzte die Börse ein, stellte sich sofort die Frage nach Sinn und Nützlichkeit der EZB und ihrer Halbgötter auf dem Eurothron, mit der inzwischen etwas eng sitzenden Nullzins-Robe. Wem nützen diese Machenschaften? Dem ganz großen Geld, den Reichen und Superreichen, denn die HartzIV-Gemeinde ist in Börsenkreisen äußerst schwach vertreten.

    Ein solches Umfeld kommt natürlich dem übernahmewilligen China sehr zustatten. Man pflanzt, wenn das Währungs-Bewässerungssystem rieselt. Und nicht in der Trockenzeit. Ein weiterer Faktor kommt den Chinesen zu Hilfe: Die „Squeeze-Out“ Regeln. Oft zeigen sich einige Kleinaktionäre widerborstig und weigern sich, ihre Aktien abzugeben. Fehlen dem neuen Großaktionär 2%, 3% oder sogar 4% des Grundkapitals, dann kann er „die Kleinen“ zu einem Zwangsverkauf drängen, um sie „hinaus zu quetschen“. Hierzu muss ein Gutachten erstellt werden, welches den Wert des Unternehmens ermittelt. Dies kann Jahre dauern und kann angefochten werden. Die schlauen Chinesen vermeiden lästige Verzögerungen dieser Art, wie auch die Gerichtskosten und den Rechtsstreit. Sie bezahlen in der Regel sofort und freiwillig einen Aufpreis und besitzen dann 100% aller Aktien. Können oder werden nun die Chinesen alle Aktienunternehmen und Patente der westlichen Unternehmen künftig einfach so übernehmen, so wie die Kunden in einem zivilen Notfall oder einer ausbrechenden Hyperinflation alle Regale eines Supermarktes einfach leer kaufen? Wollen vielleicht, aber können nur scheibchenweise. Denn der finanzielle Aufwand, den Westen technologisch schlicht käuflich zu erwerben, übersteigt selbst die Möglichkeiten Chinas.

    Die Zukunft wird nicht mit immer neuen Flugzeugträgern, Drohnen und Raketen gewonnen, sondern mit frei verfügbarem, schuldenfreiem Kapital und gewinnbringenden Mega-Investitionen. Und davon werden hunderte von Milliarden allein in die neue Seidenstraße fließen. Allein dieses größte Infrastrukturprojekt aller Zeiten wird China zur Nummer Eins im Rang der Weltmächte hinauf katapultieren. Die Zeiten der Weltherrschaft der Dollar-Drucker und des Missbrauchs durch die US-Finanzeliten gehen ihrem Ende entgegen. Die Phase der Herrschaft der Finanzen weicht der Herrschaft der Produktion und des sinnvollen Sparens mit Zinsen und des anschließenden sinnvollen Investierens – flankiert von einer gesunden Währung, in der Gold und Silber wieder die Rolle spielen werden, die sie seit Jahrtausenden gespielt haben. „Geld“ ist dann vielleicht kein leeres Versprechen mit Ausfallrisiko mehr, sondern hat inneren Wert und gilt in allen Ländern der Welt, ohne teure Wechselbanken und ohne Strafzölle.

    Die Chinesen bauen in den Entwicklungsländern Häuser, Straßen, Brücken, Minen, kleine Fabriken, Schulen und Anlagen zur Rohstoffverarbeitung. Das kommt dort gut an. Denn der verarmten Bevölkerung wird dadurch Arbeit und Brot sowie ein Kleinstunternehmertum gegeben. Der Westen bringt Entwicklungshilfe-Geschwafel und klopft sich im dummen Stolz eines Gutmenschenschwachkopfs selbst auf die Brust. Das kommt bei der Bevölkerung dieser Länder gar nicht gut an, da ein Großteil dieser Hilfe in den Taschen der wenigen Reichen, Politiker und lokal Mächtigen versickert. Was hat denn die viele, teure Entwicklungshilfe des Westens außer Flüchtlingsströmen und rapider Verarmung wirklich gebracht? Der Westen schwafelt weiter selbstgefällig, doch China hilft real. China glaubt an Produktion, Zinsen und Sparen. Und China glaubt an den Schweiß der Götter, also an Gold und Silber. Und an sich selbst, und dass seine Zeit gekommen ist. Der Westen glaubt an Schulden, an Nullzinsen, an Flugzeugträger, an das Sozialamt und an den Schweiß der Gelddruckmaschinen.

    In nicht allzu ferner Zeit werden die Präsidenten der FED und der EZB ihr Türschild mit der Aufschrift: „Hier wohnt Gott“, mit folgendem Satz erweitern müssen: „Aber der Papst gibt jetzt in Peking Audienzen“.

    • Wixbold 06. 06. 2022 Beim 15:54 Bearbeiten

      @Ragnar Loðbrók.

      „Drei Dinge, die sich nicht mehr ändern lassen: Die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft.“

      – Kurt Vonnegut: „Slaughterhouse Five“

  3. KW 06. 06. 2022 Beim 12:39 Bearbeiten

    Wir alle sind nicht von allein so dekadent geworden: Wir sind umerzogen durch Medien und Gesetzgebung. Wir werden gezwungen, gegen die Naturgesetze zu leben in allen Bereichen des Lebens. Gestern schaute ich in einen amerikanischen Film von 1956, hübsche Frauen, schöne Männer /etwas älter), ordentliche geschmackvolle Kleidung, ebenso die Frisuren.Die Medien haben uns eingetrichtert, häßlich ist schön. Werte sind zu vernachlässigen, zerstochene bemalte Kreaturen aus allen Erdteilen erzählen uns, diese Mischung sei normal. Wer aber hat mich gefragt, ob ich mit Kontinentfremden zusammenleben will? Mir wird übel, wenn ich so einem auf der Straße begegne. Ich wohne nicht in Asien, odder Afrik, weil man mir das Fremde ansehen würde, aber die werden regelrecht hergelockt.

     10
    • Ishtar 06. 06. 2022 Beim 14:03 Bearbeiten

      @KW

      Mit ALLE schließt Du DICH mit ein – daher bitte keine Pauschalisierungen – es gibt noch ein paar Vernünftige wie auch meinereiner und vermutlich etliche der hier Kommentierenden.

      Meines Erachtens.

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Gefährder der Woche: Schummel-Franziska Giffey (SPD)
Regierende Bürgermeisterin von Berlin Plagiatorin – Planwirtschaftlerin – Pleite-Sozialistin

Die Doktorarbeit war getürkt, die Wahl, die sie nach dem Verlust von Doktortitel und Ministeramt mit Ach und Krach doch noch auf den Posten des Berliner Regierungschefs in Sicherheit gebracht hatte, offensichtlich auch: Franziska Giffey, die blonde Brandenburgerin mit der Piepsstimme, ist die Schummel-Königin im an Hochstaplern und Schaumschlägern auch sonst nicht armen Berliner Politikbetrieb. 

Wird also womöglich neu gewählt in Berlin? Muss die Regierende Bürgermeisterin von der Zwanzig-Prozent-SPD, die nur eine Nasenlänge vor den „Grünen“ gelegen hatte, um ihren Stuhl fürchten? Könnte die SED-PDS-„Linke“ gar ihre Berliner Direktmandate einbüßen, die ihr trotz 4,9-Prozent-Wahlpleite noch einmal den Einzug in den Bundestag gesichert hatten? Das werden die Genossen Wahlfälscher, vielleicht mit etwas Hilfe von wohlgesonnenen Richtern, schon zu verhindern wissen.

Erst mal kann Frau Giffey also weiter ihre Agenda durchziehen, und die heißt: Sozialismus ohne Rücksicht auf Verluste. Ihr neuester Geniestreich: Die Begrenzung der Mietzahlungen nach Einkommen. Keiner soll mehr als dreißig Prozent von Lohn und Gehalt fürs Wohnen ausgeben müssen, lautet die frohe Botschaft der Regierenden Bürgermeisterin. 

Wie das funktionieren soll, weiß sie vermutlich selbst nicht. Solange sich die Vermieter ihre Mieter aussuchen können, werden sie dann eben die Chefärztin vor der Aldi-Verkäuferin bei der Wohnungsvergabe bevorzugen; dreißig Prozent von mehr ist halt mehr. In sozialistischer Logik muss dann also auch noch eine Mietpreisprüfstelle und eine Wohnungsvergabebehörde her, der feuchte Traum aller sozialistischen Planwirtschaftler.

Bausenator Andreas Geisel hat da auch schon ein paar Ideen. Geisel ist Sozi wie Giffey, als Innensenator des vorherigen Senats für das Wahldesaster verantwortlich. Und er ist praktischerweise auch gelernter SED-Genosse, Mitte der Achtziger gleich nach dem 18. Geburtstag in die Partei eingetreten, zu einem Zeitpunkt also, als selbst in der „DDR“ schon kein vernünftiger Mensch mehr Genosse werden wollte.

Geisel weiß Rat: Die Mietpreisgrenze nach Einkommen kann natürlich nur gelten, wenn auch die Größe des Wohnraums „angemessen“ ist. Und was angemessen ist, legt nach der Miethöhe auch wieder der Staat fest: maximal 40 Quadratmeter für Alleinstehende, 60 Quadratmeter für Paare, und so weiter. Willkommen im real existierenden Wohnungssozialismus.

Frau Giffey hat offensichtlich nichts gelernt aus dem Desaster mit dem verfassungswidrigen „Mietendeckel“, mit dem schon der rot-„grün“-blutrote Vorgängersenat krachend gescheitert war. Hat ja – Vorsicht Ironie! – schon unter der Alleinregierung des dritten Koalitionspartners bis 1989 so prima geklappt, die sozialistische Wohnraumzuteilung, bei der man jahrelang auf ein Arbeiterschließfach im Plattenbau warten musste.

Staatliche Zwangsbewirtschaftung schafft übrigens keinen einzigen Wohnungs-Quadratmeter neu. Schon gar nicht in einer Pleite-Stadt wie Berlin. Sie verwaltet lediglich den Mangel und vergrößert die Macht des Staates über seine Untertanen, die ihm auf Gnade und Ungnade ausgeliefert sind. Und der Mangel wird gerade in Berlin immer größer, wo man private Bauherren mit allen bürokratischen Folterinstrumenten aus der Stadt vertreibt.

Gleichzeitig erklärt nämlich der links-„grüne“ Koalitionsvertrag Berlin zur „Einwanderungsstadt“ und kann gar nicht genug Sozialmigranten und „Geflüchtete“ in der Hauptstadt des Weltsozialamts Deutschland ansiedeln. Sie haben ja „Platz“, die Öko-, Betreuungs- und Betonsozialisten, jedenfalls für die eigene steuerfinanzierte Klientel.

Vor der Wahl klang das noch etwas anders bei Franziska Giffey. Da wollte sie noch, entgegen der Parteilinie, Straftäter auch nach Afghanistan und Syrien abschieben. Immerhin war sie ja mal Bezirksbürgermeisterin von Neukölln, wo sie kaum vermeiden konnte, einiges vom prekären Zustand der Stadt mitzubekommen. Zumal als Nachfolgerin des knorrigen Alt-Sozis Heinz Buschkowsky, der seiner Partei immer wieder mit dem Aussprechen unerwünschter Fakten auf die Nerven gegangen war.

War wohl alles nicht so ernst gemeint. Franziska Giffey ist schließlich in der Wolle gefärbte Sozialistin durch und durch. Schon als Bundesfamilienministerin hat sie sich bevorzugt mit bürokratischen Betreuungsungetümen in leichter Kindergartensprache wie dem „Gute-Kita-Gesetz“ beschäftigt. Im sozialistischen Überbietungswettbewerb des rot-„grün“-blutroten Berliner Senats macht ihr daher auch so leicht keiner was vor. Je länger sie am Ruder bleibt, desto schneller gehen in Berlin die Lichter ganz aus.

Wird SPD-Vorzeigemuslimin Chebli neue Innenministerin?

Im Bundesinnenministerium von Nancy Faeser (SPD) ist ein Top-Job für rund 15.000 Euro Monatsgehalt neu zu vergeben: Helmut Teichmann, Staatssekretär für Migration und Bevölkerungsschutz und ein Relikt noch aus der Seehofer-Zeit, muss gehen. Als Geheimtipp für die Teichmann-Nachfolge gilt in der Hauptstadt die derzeit beschäftigungslose SPD-Vorzeigemuslimin Sawsan Chebli. Dieser zarten Blüte des Orients mit einer Vorliebe für Rolex-Uhren wird laut Insidern nachgesagt, sie sei „ganz heiß“ auf den Job als Sprungbrett für die Faeser-Nachfolge, sollte die „rote Nancy“ nach der Landtagswahl in Hessen (Herbst 2023) als Ministerpräsidentin nach Wiesbaden wechseln. 

Jedenfalls würde Twitter-Königin Chebli wichtige Qualifikationen für den Ministerposten mitbringen: Weiblich, Migrationshintergrund, muslimisch und vor allem das richtige Parteibuch! Zuletzt irritierte die gebürtige Palästinenserin mit bizarren Erkenntnissen zum Thema Judenhass: „Antisemitismus bedroht uns alle, ES bedroht vor allem auch Muslime.“ Nun ja, eine fachliche Mindestkompetenz gehört schon lange nicht mehr zum Anforderungsprofil an der Spitze des Bundesinnenministeriums.

                                                                                   ***

In der FDP wird angesichts der Serie von Wahlniederlagen und mit Blick auf die neo-sozialistische Regierungspolitik der selbsternannten „Liberalen“ (u.a. Tankrabatt, 9-Euro-Ticket) deutliche Kritik an Parteichef Christian Lindner laut. „Lindner hat die FDP ganz systematisch zu einer Ein-Mann-Partei umgebaut“, sagte der FDP-Politiker und langjährige Fraktionschef in Nordrhein-Westfalen, Gerhard Papke, dem Berliner „Tagesspiegel“. Papke scheint zu wissen, wovon er spricht: „Ich habe schon derart viel Höhen und Tiefen meiner Partei erlebt, um ein gutes Gespür dafür zu haben, dass die FDP jetzt in akuter Not ist.“

Ein hochrangiger Freidemokrat, der laut „Tagesspiegel“ anonym bleiben wolle, wird mit Worten zitiert, die noch vernichtender klingen: „Es ist fühlt sich an, wie bei Guido Westerwelle vor seinem Sturz. Lindner benimmt sich wie eine Gottheit, aber die Götterdämmerung hat bereits begonnen.“ In der Partei herrsche eine Angstkultur, kaum einer traue sich zu einer offenen Debatte. „Der Chef ist völlig abgehoben, er ist selbstverliebt und oftmals besserwisserisch.“

                                                                                     ***

Sie gehören zur politischen Landschaft wie die Parteien selbst: die parteinahen Stiftungen! Jahr für Jahr erhalten sie für ihre Arbeit im In- und Ausland staatliche Zuschüsse in dreistelliger Millionenhöhe. 

Dass auch die AfD-nahe Desiderius-Erasmus-Stiftung (DES) mit ihr zustehenden 70 Millionen Euro jährlich bedacht werden soll, versuchen die „Ampel“-Parteien derzeit mit allerlei Tricks zu verhindern – obwohl der Verfassungsschutz der von der Ex-CDU-Politikerin Erika Steinbach geleiteten Stiftung ausdrücklich bescheinigt hat, sie stehe auf dem Boden des Grundgesetzes. Der Berliner Staatsrechtler Christoph Möllers, der die Bundesregierung mehrfach vor dem Bundesverfassungsgericht vertreten hat, bestätigt den Rechtsanspruch der DES auf Förderung ebenso der eher linke Politikwissenschaftler Claus Leggewie (Universität Gießen).

Im Übrigen bestätigt sich einmal mehr, was schon Johann Wolfgang von Goethe wusste: „Ein jeder kehr vor seiner Tür und sauber ist das Stadtrevier!“ 

Das finanzwissenschaftliche Forschungsinstitut des Bundes der Steuerzahler kommt in einer noch unveröffentlichten Auswertung zu dem Schluss, dass die den Altparteien nahestehenden Stiftungen offiziell zwar unabhängig von den Parteien seien, aber trotzdem eng mit diesen verflochten sind. Kritisiert wird auch, dass die Mittel für die Altparteien-Stiftungen auf eine Fülle von Einzelplänen verteilt seien. Aufgrund dieser „undurchsichtigen Konstruktion“ könnten die Bürger nur schwer nachvollziehen, in welcher Höhe konkret Steuergelder aus welchem Topf an welche Stiftungen fließen.

Übrigens: Die staatlichen Zuwendungen an die Stiftungen der Altparteien sind laut Steuerzahlerbund zwischen 1999 und 2021 kontinuierlich gestiegen – auf mittlerweile rund 590 Millionen Euro im Jahr! Ein Schelm, der an „S“ wie Selbstbedienung dabei denkt. (oys)

JF-TV-Interview mit Prof. Wagener: Ist „das Volk“ verfassungsfeindlich?

JF-TV-Interview mit Prof. Wagener: Ist „das Volk“ verfassungsfeindlich?

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Am 10. Mai 2022 wurde Martin Wagener, Professor für Internationale Politik und Sicherheitspolitik am Fachbereich Nachrichtendienste der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Berlin, vom BND der Sicherheitsbescheid entzogen. Damit endete auch seine Lehrtätigkeit am „Zentrum für Nachrichtendienstliche Aus- und Fortbildung“ (ZNAF). Der Grund, besser gesagt: der Vorwand, wegen dem Wagener der Sicherheitsbescheid entzogen […]