Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Kurze Info zur Übertragung von Vortrag und Diskussion mit Frau Guérot und danke für die Anregungen zur Redaktionsklausur

Kurze Info zur Übertragung von Vortrag und Diskussion mit Frau Guérot und danke für die Anregungen zur Redaktionsklausur

Zum Ersten: Das Pleisweiler Gespräch mit Ulrike Guérot war rundum interessant. Über 300 Menschen aus der ganzen Republik und aus dem benachbarten Ausland waren in die Südpfalz gekommen. Vortrag und Diskussion sind – wie angekündigt – aufgenommen worden und werden morgen, also am Dienstag, vermutlich nachmittags, ins Netz gestellt. – Zum Zweiten: Unsere Redaktionsklausur war konstruktiv. Die Ergebnisse werden Sie im Laufe der nächsten Zeit verfolgen können. Unsere Bitte um Anregungen brachte einen Sturm von Mails. Danke vielmals. Einige Anregungen konnten wir schon verwerten, der große Rest folgt. Jedenfalls hat uns das Echo ermuntert, gelegentlich mal wieder auf den versammelten Sachverstand der NDS-Leserinnen und -Leser zurückzukommen. Albrecht Müller.

Pharma-Experte überzeugt: Mangelnde Wirkung der Impfstoffe war beabsichtigt!

Pharma-Experte überzeugt: Mangelnde Wirkung der Impfstoffe war beabsichtigt!

Die Plandemie erweckt für viele kritische Beobachter den Anschein, global orchestriert zu sein – auch für Experten. Die katastrophale Wirksamkeit der experimentellen Genspritzen schien dabei lange bekannt zu sein: Warum sonst bestellte etwa Deutschland acht Impfdosen für jeden Bürger? Pharma-Experte Michael Yeadon blickt auf 17 Jahre Erfahrung bei Pfizer zurück. Für ihn steht fest: Das Fundament der Vakzine wurde mit voller Absicht falsch gewählt.

Im ausführlichen Interview mit Maajid Nawaz erörterte Yeadon nicht nur erneut die fragwürdigen Hintergründe der sogenannten Pandemie, sondern widmete sich auch sehr detailliert den umstrittenen Impfstoffen. Er bezeichnete die Verwendung des Spike-Proteins als Fehler, der seit mehr als 10 Jahren als solcher bekannt sei: Die Toxizität des Proteins sei nämlich keinesfalls eine neue Erkenntnis. In Wahrheit wisse man seit mehr als einem Jahrzehnt um die negative Wirkung derartiger Bestandteile bei ähnlichen Viren.

Wie können alle denselben Fehler machen?

Doch der Fehler lag nicht allein darin, dass Wissenschaftler den menschlichen Körper zur Fabrik eines toxischen Proteins machen wollten. Auch vom immunologischen Standpunkt aus sei die Wahl des Spike-Proteins als Basis von Vakzinen schlicht sinnlos gewesen: Zu schnell sei klar geworden, dass das Spike-Protein schnell mutiert. Anstatt Teile des Virus zu wählen, die genetisch am stabilsten sind, hielt man am Spike-Protein fest – obwohl die Impfstoffe gegen neue Varianten so nicht mehr wirken können. Zudem sei das Spike-Protein Teilen des Körpers zu ähnlich, sodass Autoimmunreaktionen vorhersehbar gewesen seien.

Yeadon fasste zusammen: Normalerweise wähle man in der Impfstoffentwicklung Bestandteile des Erregers, die nicht schädlich sind, die genetisch stabil sind und die vom Körper eindeutig als fremd zu identifizieren sind. Das Spike-Protein verletzte alle drei Punkte. Und dennoch wählten sowohl Pfizer als auch Moderna, AstraZeneca und Johnson & Johnson ausgerechnet dieses für ihre Vakzine aus. Er schlussfolgerte:

“Kein Team, dem ich je angehört habe, hätte jemals verdammtes Spike-Protein für diesen Impfstoff ausgewählt. Und wissen Sie, wenn wir das täten und wir konkurrierende Gruppen hätten, würden wir nicht alle vier denselben Fehler machen. Nicht möglich. Es ist Absprache und Fehlverhalten.”

Selbes Spiel bei Lockdowns, Masken und Tests

Ähnlich kritisch sieht er das globale Festhalten an schädlichen nicht-pharmazeutischen Interventionen wie Masken, Lockdown und Massentests: Schon 2019 hätte man gewusst, dass diese unwirksam seien, um Atemwegsviren zu stoppen. Yeadon:

„Ich denke, es ist der stärkste Beweis für eine supranationale Koordination, etwas, das über der Ebene des Landes geschieht. Sie taten es, weil es Druck gab, es zu tun … Sie widersetzten sich nicht dem, was geschah. Das ist das Enttäuschendste und Beängstigendste, warum keiner der Wissenschaftler aus Deutschland, Holland, Belgien, Frankreich, Spanien, Portugal, Großbritannien, warum keiner von ihnen gesagt hat: ‘Weißt du, das ist absurd. Ich mache das nicht. Und wenn Sie es tun, werde ich kündigen und dann zu den Medien gehen.’”

Yeadon ist sicher: Es muss eine supranationale Übereinkunft gegeben haben – oder zumindest Druck von oben, global so zu handeln. Ob das im Frühjahr 2020 oder schon zuvor instanziiert worden sei, sei unklar. Doch seines Wissens sei niemand von seinem Posten zurückgetreten: Niemand hat Bedenken gezeigt, niemand hat den offensichtlichen Plan kritisch hinterfragt. Ganz so, als sei man schon zuvor darauf eingeschworen worden…

Georgischer Präsident: EU fordere für Kandidatenstatus aktiven Kriegseintritt gegen Russland

Georgischer Präsident: EU fordere für Kandidatenstatus aktiven Kriegseintritt gegen Russland

Der georgische Präsident Irakli Gharibaschwili drohte Mitte Juni, er würde “den Vorhang lüften und alles erzählen”. Anlass war, dass man sich von der EU ungerecht behandelt und beleidigt fühle. Die EU würde von Georgien fordern, eine offene Kriegsfront gegen Russland zu bilden – dies wäre an den Beitrittskandidatenstatus geknüpft. Ein ungeheuerlicher Vorwurf – doch so wurde es in der deutschen FAZ abgedruckt.

Unter dem Titel “Warum die EU Georgien anders behandelt” berichtete die FAZ von Aussagen des amtierenden georgischen Ministerpräsidenten. Weil man Georgien immer noch keinen Beitrittskandidatenstatus einräume sondern vielmehr eine Liste an Forderungen stelle, würde man das Land und die Menschen beleidigen. Garibaschwili will in Folge seinem Volk “Geheimnisse erzählen”, auch wenn im Detail unklar blieb, welche Geheimnisse das sein sollen.

… die erste Reaktion des Vorsitzenden der Regierungspartei „Georgischer Traum“, Irakli Kobachidse, macht schon die Stoßrichtung deutlich: Georgien habe den Kandidatenstatus nicht erhalten, „weil es im Unterschied zur Ukraine und sogar Moldau nicht zu den Opfern bereit war“, die dafür nötig seien. Damit knüpfte Kobachidse an das an, was Politiker und Medien der Regierungspartei den Georgiern seit Wo­chen eintrichtern: Der Westen fordere als Preis für den EU-Kandidatenstatus die Eröffnung einer zweiten Front gegen Russland in Georgien. Doch die Regierung tue alles, um zu vermeiden, dass der Krieg in der Ukraine auf Georgien übergreife.

FAZ, 17.6.2022

Es gibt massive Bestrebungen des globalistischen Klüngels, Georgien mehr in den Konflikt gegen Russland zu involvieren. Inzwischen sind sogar die Faktenchecker damit beauftragt worden, die Berichterstattung von Report24 schlecht zu reden, denn wir hatten wahrheitsgemäß von Massenkundgebungen gegen die EU berichtet: Georgien: Massendemos gegen NATO, EU, Propaganda und Globohomo. Am Tag nach dieser Großdemo marschierten auch bereits die von Globalisten bezahlten Berufsdemonstranten auf die Straßen. Sie drohten mit unbefristeten Blockaden: Georgien: Mainstream schlägt mit unbefristeten Globalisten-Kundgebungen zurück.

Die Menschen wollen Frieden

Die Menschen in Georgien “funktionieren” aber, wenn man so will, auch nicht anders als überall sonst auf der Welt. Sie wollen in Ruhe und Frieden leben, wirtschaften und nicht in ständiger Angst vor dem Krieg leben. Bereits 2008 hatte man das Land in einen sinnlosen Konflikt mit Russland manövriert, der innerhalb weniger Tage entschieden war und viel zu viele Menschenleben kostete.

Westliche Diplomaten leugnen die oben zitierten Aussagen der georgischen Regierung. Der amerikanische Botschafter stellte Vorwürfe in den Raum, man würde russische Desinformation verbreiten. Geht es nach westlichen Systemmedien, will die Mehrheit der Georgier in die EU. Es ist zu erwarten, dass in Georgien, das eine lange Grenze zu Russland hat, weiter gezündelt wird.

Die Stimmung in Georgien ist teilweise sehr aufgeheizt, das Volk ist polarisiert. So gab es bei Globohomo-Paraden brutale Ausschreitungen. Im Juli 2021 wurden um die 50 globalistische Journalisten schwer verprügelt, einer davon überlebte die Übergriffe nicht. So darf es niemanden überraschen, dass man an einem Putsch oder oder einer Farbenrevolution weiterarbeiten wird.

Neue Studie: COVID-Booster verzögert das Ende der Infektion erheblich

31 % der geimpften Personen sind 10 Tage nach der Infektion noch ansteckend, im Vergleich zu 6 % der ungeimpften.

Eine neue Studie, die im New England Journal of Medicine (NEJM) veröffentlicht wurde, hat gezeigt, dass Menschen, die dreifach gegen COVID geimpft (geboostet) sind, sich deutlich langsamer von einer COVID-Infektion erholen und länger ansteckend bleiben als Menschen, die überhaupt nicht geimpft sind.

Die Studie befasste sich nicht mit dem Schweregrad der Erkrankung, mit oder ohne Impfung.

Die Forscher nahmen Abstriche von infizierten Personen, kultivierten die Abstriche und wiederholten den Vorgang über zwei Wochen lang, bis keine Virusreplikation mehr zu beobachten war.

Fünf Tage nach der Infektion waren weniger als 25 Prozent der ungeimpften Personen noch ansteckend, während etwa 70 Prozent der geimpften Personen noch lebensfähige Viruspartikel in sich trugen. Bei den teilweise Geimpften waren zu diesem Zeitpunkt noch etwa 50 Prozent ansteckend.

Noch auffälliger ist, dass zehn Tage nach der Infektion ein Drittel der geimpften Personen (31 %) noch lebende, kultivierbare Viren in sich trugen. Im Gegensatz dazu waren nur sechs Prozent der nicht geimpften Personen am Tag 10 noch ansteckend.

Mit anderen Worten: Bei Personen, die eine Auffrischungsimpfung erhalten haben, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie zehn Tage nach der Infektion noch ansteckend sind, fünfmal höher als bei nicht geimpften Personen.

Die Ergebnisse erklären, warum Paxlovid, das antivirale Medikament von Pfizer, bei Personen, die gegen COVID geimpft wurden, oft nicht wirksam ist. Bei vielen treten die Symptome nach Abschluss der fünftägigen Behandlung erneut auf, und der COVID-Test ist positiv (wie kürzlich bei dem vierfach geimpften Dr. Anthony Fauci). Dieses Phänomen ist als COVID-Rebound bekannt.

Daten des israelischen Gesundheitsministeriums zeigen, dass in der älteren Bevölkerung (über 60 Jahre) die Anzahl der COVID-Impfungen häufig mit einer höheren Wahrscheinlichkeit einer COVID-Infektion einhergeht.

Die blaue Linie steht für die Ungeimpften, die hellgrüne für teilweise Geimpfte und die dunkelgrüne für diejenigen, die in den letzten sechs Monaten eine Auffrischungsimpfung erhalten haben.

Das Imperium ist mit der Folterung Afghanistans noch nicht fertig

Von Pepe Escobar: Er ist ein brasilianischer Journalist, der eine Kolumne, The Roving Eye, für Asia Times Online schreibt und ein Kommentator auf Russlands RT und Irans Press TV ist. Er schreibt regelmäßig für den russischen Nachrichtensender Sputnik News und verfasste zuvor viele Meinungsbeiträge für Al Jazeera.

Trotz ihrer durchschlagenden Niederlage ist die NATO noch nicht ganz damit fertig, das Land der Afghanen ins Elend zu stürzen

Es war einmal, in einer nicht weit entfernten Galaxie, als das Imperium des Chaos den so genannten „Krieg gegen den Terror“ gegen einen verarmten Friedhof von Imperien an der Kreuzung von Zentral- und Südasien führte.

Im Namen der nationalen Sicherheit wurde das Land der Afghanen bombardiert, bis dem Pentagon die Ziele ausgingen, wie ihr Chef Donald Rumsfeld, süchtig nach „bekannten Unbekannten“, damals beklagte.

Operation ‚Enduring Captivity‘

Zivile Ziele, auch bekannt als „Kollateralschäden“, waren jahrelang die Regel. Viele mussten in die Nachbarländer fliehen, um Schutz zu finden, während Zehntausende aus unbekannten Gründen inhaftiert wurden, einige sogar in einen illegalen kaiserlichen Gulag auf einer tropischen Insel in der Karibik verfrachtet.

Es wurden Kriegsverbrechen begangen – einige von ihnen wurden von einer Organisation angeprangert, die von einem hervorragenden Journalisten geleitet wurde, der anschließend jahrelang von demselben Imperium psychologisch gefoltert wurde, das davon besessen war, ihn in seine eigene Gefängnisdystopie auszuliefern.

Die ganze Zeit über war die selbstgefällige, zivilisierte „internationale Gemeinschaft“ – eine Abkürzung für den kollektiven Westen – praktisch taub, stumm und blind. Afghanistan wurde von über 40 Nationen besetzt, während das Imperium immer wieder bombardiert und mit Drohnen beworfen wurde, ohne dass seine Aggression verurteilt wurde, ohne dass ein Sanktionspaket nach dem anderen verhängt wurde, ohne dass Hunderte von Milliarden Dollar beschlagnahmt wurden, ohne dass es irgendeine Strafe gab.

Das erste Todesopfer des Krieges

Auf dem Höhepunkt seiner unipolaren Macht konnte das Imperium in Afghanistan mit allem experimentieren, denn Straffreiheit war die Norm. Zwei Beispiele kommen mir in den Sinn: Kandahar, Bezirk Panjwayi, März 2012: Ein kaiserlicher Soldat tötet 16 Zivilisten und verbrennt anschließend ihre Leichen. In Kunduz, April 2018: Eine Abschlussfeier wird mit einer Hellfire-Rakete begrüßt, wobei über 30 Zivilisten getötet werden.

Der letzte Akt der imperialen „Nicht-Aggression“ gegen Afghanistan war ein Drohnenangriff in Kabul, der nicht „mehrere Selbstmordattentäter“ traf, sondern stattdessen eine zehnköpfige Familie, darunter mehrere Kinder, ausweidete. Die fragliche „unmittelbare Bedrohung“, die von den US-Geheimdiensten als „ISIS-Unterstützer“ identifiziert wurde, war in Wirklichkeit ein Entwicklungshelfer, der zu seiner Familie zurückkehrte. Die „internationale Gemeinschaft“ verbreitete tagelang imperiale Propaganda, bis ernsthafte Fragen gestellt wurden.

Es kommen auch immer wieder Fragen zu den Bedingungen auf, unter denen das Pentagon zwischen 2016 und 2020 afghanische Piloten für den Einsatz der in Brasilien gebauten A-29 Super Tucano ausgebildet hat, die über 2.000 Einsätze zur Unterstützung imperialer Angriffe absolviert haben. Während der Ausbildung auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Moody Air Force haben sich mehr als die Hälfte der afghanischen Piloten unerlaubt von der Truppe entfernt, und im Nachhinein waren die meisten von ihnen ziemlich unzufrieden mit der Anhäufung von zivilen „Kollateralschäden“. Natürlich hat das Pentagon keine Aufzeichnungen über die afghanischen Opfer geführt.

Stattdessen wurde von der US-Luftwaffe gepriesen, wie die Super Tucanos Laserbomben auf „feindliche Ziele“ abwarfen: Taliban-Kämpfer, die sich „gerne in Städten und Orten“ verstecken, wo Zivilisten leben. Wie durch ein Wunder wurde behauptet, dass die „Präzisions“-Schläge „die Menschen vor Ort nicht verletzen“.

Ein afghanischer Flüchtling in Großbritannien, der von seiner Familie weggeschickt wurde, als er erst 13 Jahre alt war, erzählte vor über einem Monat etwas anderes über sein Dorf Tagab: „Die ganze Zeit gab es dort Kämpfe. Das Dorf gehört den Taliban (…) Meine Familie ist noch dort, ich weiß nicht, ob sie noch lebt oder tot ist. Ich habe keinen Kontakt zu ihnen.“

Drohnen-Diplomatie

Eine der ersten außenpolitischen Entscheidungen der Obama-Regierung Anfang 2009 bestand darin, einen Drohnenkrieg über Afghanistan und den Stammesgebieten in Pakistan anzukurbeln. Jahre später begannen einige Geheimdienstanalysten aus anderen NATO-Staaten, inoffiziell über die Straflosigkeit der CIA zu berichten: Drohnenangriffe würden auch dann genehmigt, wenn die Tötung zahlreicher Zivilisten so gut wie sicher sei – wie es nicht nur in „AfPak“, sondern auch auf anderen Kriegsschauplätzen in Westasien und Nordafrika der Fall war.

Dennoch ist die imperiale Logik unumstößlich. Die Taliban waren per Definition „Terra-Risten“ – im typischen Bush-Dialekt. Im weiteren Sinne waren die Dörfer in den afghanischen Wüsten und Bergen „Terra-Risten“, so dass eventuelle Drohnenopfer niemals ein „Menschenrechtsproblem“ aufwerfen würden.

Wenn Afghanen – oder Palästinenser – zu Kollateralschäden werden, ist das irrelevant. Wenn sie zu Kriegsflüchtlingen werden, sind sie eine Bedrohung. Doch der Tod von ukrainischen Zivilisten wird akribisch registriert, und wenn sie zu Flüchtlingen werden, werden sie als Helden behandelt.

Eine massive „datengesteuerte Niederlage

Wie der frühere britische Diplomat Alastair Crooke bemerkte, war Afghanistan das endgültige Schaufenster für technisches Management, das Testfeld für „jede einzelne Innovation im technokratischen Projektmanagement“, einschließlich Big Data, künstlicher Intelligenz und Militärsoziologie, eingebettet in „Human Terrain Teams“ – dieses Experiment trug zur Entstehung der „regelbasierten internationalen Ordnung“ des Empire bei.

Doch dann brach das von den USA unterstützte Marionettenregime in Kabul nicht mit einem Knall, sondern mit einem Wimmern zusammen: eine spektakuläre „datengesteuerte Niederlage“.

Die Hölle hat keine Wut wie ein verschmähtes Imperium. Als ob all die Bombardierungen, die Drohnenangriffe, die jahrelange Besatzung und die zahlreichen Kollateralschäden nicht schon Elend genug wären, setzte ein verärgertes Washington noch einen drauf, indem es der afghanischen Zentralbank effektiv 7 Milliarden Dollar stahl, also Gelder, die den rund 40 Millionen geschundenen afghanischen Bürgern gehören.

Jetzt tun sich Exil-Afghanen zusammen und versuchen zu verhindern, dass Angehörige von Opfern des 11. Septembers in den USA 3,5 Milliarden Dollar dieser Gelder beschlagnahmen, um Schulden zu begleichen, die angeblich von den Taliban geschuldet werden – die absolut nichts mit dem 11. September zu tun haben.

Die Konfiszierung von Vermögenswerten einer verarmten Nation, deren Währung sich im freien Fall befindet, die unter einer hohen Inflation und einer erschreckenden humanitären Krise leidet und deren einziges „Verbrechen“ darin bestand, die imperiale Besatzung auf dem Schlachtfeld fair und ehrlich zu besiegen, ist nicht einmal ansatzweise als rechtswidrig zu bezeichnen. Nach allen Maßstäben gilt dies als internationales Kriegsverbrechen, wenn es dabei bleibt. Und der Kollateralschaden wird in diesem Fall das Ende jeglicher „Glaubwürdigkeit“ bedeuten, die die „unverzichtbare Nation“ noch genießt.

Der afghanischen Zentralbank sollten die Devisenreserven in voller Höhe unmissverständlich zurückgegeben werden. Doch jeder weiß, dass das nicht passieren wird. Bestenfalls wird eine begrenzte monatliche Rate freigegeben, die kaum ausreicht, um die Preise zu stabilisieren und es dem Durchschnittsafghanen zu ermöglichen, lebenswichtige Güter wie Brot, Speiseöl, Zucker und Kraftstoff zu kaufen.

Die westliche „Seidenstraße“ war schon bei ihrer Ankunft tot

Heute erinnert sich niemand mehr daran, dass das US-Außenministerium im Juli 2011 seine eigene Idee der Neuen Seidenstraße vorstellte, die von der damaligen Außenministerin Hillary Clinton in einer Rede in Indien offiziell angekündigt wurde. Washingtons Ziel war es, zumindest theoretisch, Afghanistan wieder mit Zentral- und Südasien zu verbinden, wobei die Sicherheit Vorrang vor der Wirtschaft hatte.

Das Ziel war es, „Feinde in Freunde und Hilfe in Handel zu verwandeln“. In Wirklichkeit ging es jedoch darum zu verhindern, dass Kabul nach dem vorläufigen Abzug der US-Truppen im Jahr 2014 in den Einflussbereich Russlands und Chinas – vertreten durch die Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) – gerät (das Imperium wird erst 2021 offiziell abgezogen).

Die amerikanische Seidenstraße würde schließlich den Startschuss für Projekte wie die TAPI-Erdgaspipeline, die CASA-1000-Stromleitung, das Sheberghan-Wärmekraftwerk und einen nationalen Glasfaserring im Telekommunikationssektor geben.

Es wurde viel über die „Entwicklung der Humanressourcen“, den Bau von Infrastrukturen – Eisenbahnen, Straßen, Staudämme, Wirtschaftszonen, Ressourcenkorridore -, die Förderung einer verantwortungsvollen Staatsführung und den Aufbau der Kapazitäten der „lokalen Akteure“ gesprochen.

Ein Zombie von einem Imperium

Am Ende taten die Amerikaner weniger als nichts. Die Chinesen, die das lange Spiel spielen, werden den Wiederaufstieg Afghanistans anführen, nachdem sie geduldig darauf gewartet haben, dass das Imperium vertrieben wird.

Afghanistan seinerseits wird in der echten Neuen Seidenstraße willkommen geheißen: der Belt and Road Initiative (BRI), die von der Seidenstraßenbank und der Asiatischen Infrastruktur-Investitionsbank (AIIB) finanziert wird und mit dem chinesisch-pakistanischen Wirtschaftskorridor (CPEC), dem zentralasiatischen BRI-Korridor und schließlich der von Russland geführten Eurasischen Wirtschaftsunion (EAEU) und dem von Iran, Indien und Russland geführten Internationalen Nord-Süd-Transportkorridor (INSTC) verbunden ist.

Vergleichen Sie nun mit den imperialen Lakaien der NATO, deren neues“ strategisches Konzept auf eine erweiterte Kriegstreiberei gegen den globalen Süden und darüber hinaus – einschließlich der äußeren Galaxien – hinausläuft. Wenigstens wissen wir, dass, sollte die NATO jemals wieder nach Afghanistan gelockt werden, eine weitere rituelle, qualvolle Demütigung bevorsteht.

Habecks Turbine als Sanktionsbrecher

Habecks Turbine als Sanktionsbrecher

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Von WOLFGANG HÜBNER | Dass die maßlosen deutschen Sanktionen gegen Russland auf Dauer kaum durchzuhalten sind, war für nicht völlig von Propaganda verdummte Köpfe immer klar. Ungewiss war jedoch, welche Politiker der Ampel-Regierung als erster die weiße Fahne würde hissen müssen. Nun ist klar: Es ist, so gerecht geht es manchmal im Leben doch zu, der […]

Großbestellung für Kindersärge! „Das gab es in über 30 Jahren noch nie“.

Ein Mann, dessen Familie Särge herstellt, hat auf Twitter geschrieben, dass zum ersten Mal Großbestellungen für Kindersärge eingehen. Dies könnte auf Impftodesfälle bei Kindern hinweisen.

Der Mann reagierte auf einen Tweet von jemandem, der schrieb, er habe mit Bestattungsunternehmern über den Anstieg der Todesfälle bei Kindern nach der Impfung gesprochen. Er sagte, das Unternehmen seiner Familie habe kürzlich zwei Großaufträge für Kindersärge erhalten. „Das ist in über 30 Jahren noch nie passiert“, sagte er.

Mein Familienunternehmen ist ein Sarghersteller in Nordamerika. Wir haben in weniger als 6 Monaten 2 Großaufträge für Särge unter 5 Fuß (1,52 m) (Kindergröße) erhalten. In über 30 Jahren Geschäftstätigkeit haben wir noch nie Särge in Kindergröße in großen Mengen verkauft.

My family business is casket manufacturing in North America. We have received 2 bulk orders for sub 5 foot units (children size) in less then 6 months. Never in 30+ years of business have we ever sold child size coffins in bulk.

— SonovAbeach (@highesthalfling) July 4, 2022

Letzten Monat sagte der Mann, dass „Impfstoffe Kinder töten“. „Wir wissen inzwischen alle, was passiert“, sagte er.

Die israelische Journalistin Etana Hecht hat mit der Familie, die die Särge herstellt, Kontakt aufgenommen und konnte die Geschichte des Mannes bestätigen. Ihr zufolge ist das Unternehmen einer der größten Sarghersteller Nordamerikas.

„Die Besitzer sagten, dass sie 20 Prozent mehr Särge verkaufen und dass der Verkauf von kleinen Särgen (für Kinder) seit Dezember 2021 um 400 Prozent gestiegen ist“, sagte Hecht. Sie fügt hinzu, dass dieser plötzliche Wandel auch von anderen im Bestattungsgewerbe Tätigen wahrgenommen wird.

Im vergangenen Monat gab die US-Arzneimittelbehörde FDA grünes Licht für die Verabreichung der Corona-Impfstoffe von Moderna und Pfizer an Kinder ab sechs Monaten. Fast 20 Millionen Kinder in den Vereinigten Staaten haben Anspruch auf die Injektionen.

Krisensitzung bei Berliner Feuerwehr – Großbestellung für Kindersärge – Impfstoff beeinträchtigt negativ die Anzahl und Beweglichkeit der Spermien

Zu viele Notrufe: Krisensitzung bei Berliner Feuerwehr
11.07.2022, 15:05 Uhr. reitschuster.de – https: – Seit Mai 2021 sind die Zahlen der Rettungseinsätze sprunghaft angestiegen, die Retter sind hoffnungslos überlastet. Warum? Auf diese Frage gibt es zumindest offiziell keine Antwort. Der Beitrag Zu viele Notrufe: Krisensitzung bei Berliner Feuerwehr erschien zuerst auf reitschuster.de….

Großbestellung für Kindersärge! „Das gab es in über 30 Jahren noch nie“.
11.07.2022, 15:01 Uhr. uncut-news.ch – https: – Ein Mann, dessen Familie Särge herstellt, hat auf Twitter geschrieben, dass zum ersten Mal Großbestellungen für Kindersärge eingehen. Dies könnte auf Impftodesfälle bei Kindern hinweisen. Der Mann reagierte auf einen Tweet von jemandem, der schrieb, er habe mit Bestattungsunternehmern über den Anstieg der Todesfälle bei Kindern nach der Impfung…

Studie belegt: Pfizer Impfstoff beeinträchtigt negativ die Anzahl und Beweglichkeit der Spermien
11.07.2022, 13:54 Uhr. corona-blog.net – https: – Eine brandaktuelle Studie aus Israel hat aufwendig die Qualität des Spermas bei Männern vor und nach der BioNTech Impfung untersucht. Die Ergebnisse stehen offensichtlich in krassem Gegensatz zu den Aussagen der Regierung und ihren Behörden, denn sowohl die Anzahl der Spermien als auch die Gesamtzahl der beweglichen Spermien nahm drei Monate nach…

UN-Bericht: Ukrainische Soldaten nutzten Zivilisten als “menschliche Schutzschilde”

UN-Bericht: Ukrainische Soldaten nutzten Zivilisten als “menschliche Schutzschilde”

Das gängige Narrativ lautet: die Russen sind die Bösen, die Ukrainer die Guten. Doch dass es überall Grauzonen gibt, geht im Propagandagetöse unter. Ein UN-Bericht gibt ein Beispiel vor.

Immer wieder behauptet die ukrainische Seite, dass die russischen Truppen zivile Ziele ins Visier nehmen. Moskau weist dann oftmals darauf hin, dass die ukrainischen Truppen bevorzugt zivile Objekte mit “menschlichen Schutzschilden” benutzen, um von dort aus auf die russischen Soldaten zu feuern. Ein Vorwurf, der sich im Gewirr der Kriegspropaganda immer wieder verliert, weil es kaum unabhängige Untersuchungen zu solchen Vorfällen gibt. So auch im Falle eines Angriffes auf ein Pflegeheim in einem Dorf in der Oblast Luhansk am 11. März dieses Jahres.

Die ukrainischen Behörden hatten den russischen Streitkräften die Schuld an der Tötung von mehr als 50 Zivilisten gegeben und bezeichneten dies als unprovozierten Angriff. Der Ende Juni veröffentlichte Bericht des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte (OHCHR) legt jedoch nahe, dass ukrainische Soldaten eine Mitschuld an der Situation tragen. Der Bericht befasst sich mit den Verstößen gegen das humanitäre Völkerrecht, die nach Einschätzung der Vereinten Nationen im laufenden Krieg zwischen der Ukraine und Russland vom 24. Februar bis zum 15. Mai begangen wurden.

Dem Bericht zufolge waren Soldaten der ukrainischen Streitkräfte am 7. März in das Pflegeheim in Stara Krasnianka eingedrungen, weil der Ort “aufgrund seiner Nähe zu einer wichtigen Straße von strategischem Wert” sei. In dem Bericht heißt es, dass am Morgen des 11. März Soldaten russischer Gruppen “das Pflegeheim mit schweren Waffen angriffen, während sich Patienten und Personal noch darin befanden”. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich 71 Patienten mit Behinderungen und 15 Mitarbeiter sowie ukrainische Soldaten in dem Pflegeheim, das keinen Zugang zu Wasser und Strom hatte.

“Während der Kämpfe brach ein Feuer aus und breitete sich auf das Pflegeheim aus”, heißt es in dem Bericht über den Angriff vom 11. März. “Einige Mitarbeiter und Patienten flohen aus dem Pflegeheim und liefen in den Wald, bis sie fünf Kilometer entfernt von bewaffneten Gruppen, die mit Russland verbunden sind, gefunden wurden, die ihnen Hilfe leisteten. Verschiedenen Berichten zufolge überlebten mindestens 22 Patienten den Angriff, die genaue Zahl der Getöteten bleibt jedoch unbekannt.”

Vor dem Angriff, Anfang März, hatte die Leitung des Pflegeheims laut diesem Bericht die örtlichen Behörden gebeten, die Bewohner zu evakuieren. Dies war jedoch angeblich nicht möglich, “da die ukrainischen Streitkräfte das umliegende Gebiet vermint und die Straßen blockiert hatten.” Eine Taktik, die den Vormarsch der russischen Truppen verlangsamen soll, dadurch jedoch die Zivilisten der Möglichkeit beraubten, sich vor den Kämpfen in Sicherheit zu bringen. Denn je mehr zivile Opfer es in diesem Krieg gibt, die man Russland anlasten kann, desto besser für die ukrainische Seite in Bezug auf militärische und finanzielle Unterstützung durch die USA, die EU und deren Verbündeten.

Das OHCHR erklärte, es sei besorgt darüber, dass sowohl russische als auch ukrainische Soldaten Militäroperationen in der Nähe von Zivilisten durchführten, aber keine Maßnahmen zum Schutz der Zivilisten ergriffen, wie es das humanitäre Völkerrecht verlangt. So heißt es in dem Bericht: “Das OHCHR ist außerdem besorgt über Berichte über den Einsatz von menschlichen Schutzschilden, bei denen versucht wird, die Anwesenheit oder Bewegung der Zivilbevölkerung oder einzelner Zivilisten auszunutzen, um bestimmte Punkte oder Gebiete vor Militäroperationen zu schützen.” Und weiter: “Der Einsatz von menschlichen Schutzschilden ist nach Artikel 28 der Genfer Konvention IV und Artikel 51 Absatz 7 des Zusatzprotokolls I ausdrücklich verboten.”

Was bleibt, sind immer mehr Menschen, die dieser unmenschlichen Taktik zum Opfer fallen, weil sich hohe Opferzahlen unter den Zivilisten im Ringen um mehr finanzielle und militärische Hilfe besser machen. Und nicht nur das: je länger dieser Krieg andauert, umso mehr Zivilisten werden verwundet und getötet, weil sie als “menschliche Schutzschilde” missbraucht werden.

Krank: Chinesische Forscher entwickeln KI, die Grad der Indoktrination und Regierungshörigkeit misst

Krank: Chinesische Forscher entwickeln KI, die Grad der Indoktrination und Regierungshörigkeit misst

Der Einsatz von Gesichtserkennungstechnologie ist in China längst Standard. Allerdings soll die Nutzung derartiger Daten stetig ausgebaut werden – zum Wohle der Kommunistischen Partei, versteht sich. Forscher des Hefei Comprehensive National Science Center arbeiten an der Entwicklung einer Künstlichen Intelligenz, die auf Basis von Mimik und Hirnströmen erkennen soll, wie ergeben Menschen der Regierung sind.

Der britische Telegraph berichtete auf Basis eines Werbevideos über dieses Vorhaben. Als online Kritik an den Plänen laut wurde, wurde besagtes Video eilig gelöscht. Das fragliche Programm soll angeblich dazu dienen, die Loyalität von Parteimitgliedern zu bestimmen: Die KI soll Bewertungen vornehmen, inwieweit die Menschen bereit sind, “der Partei dankbar zu sein, der Partei zuzuhören und der Partei zu folgen”. Anhand von Gesichtsausdrücken und Gehirnströmen soll der Grad der Akzeptanz für ideologische und politische Erziehung gemessen werden.

Das nunmehr gelöschte Video zeigte einen Forscher, der sich in einer Glaskabine vor einen großen Monitor setzte. Während seine Biometrie, elektrodermale Aktivität sowie seine Elektroenzephalographie-Reaktionen überwacht wurden, sah er sich Videoinhalte an, in denen die Kommunistische Partei gepriesen wurde. Die KI errechnete dann seine Scores. Anhand derer sollen in der Folge auch direkte Empfehlungen gegeben werden, wie die Testperson sich “weiterbilden” kann (und soll).

Das Programm solle die Gedankenerziehung von Parteimitgliedern quantifizieren und “neue Wege für den Parteiaufbau schaffen”, so hieß es.

Der Westen liebäugelt bereits zunehmend mit dem chinesischen Sozialkreditsystem – Gesinnungstests werden mehr und mehr Alltag, und das nicht nur bei Impffragen. Eine solche Künstliche Intelligenz würde demnach wahrscheinlich auch dem linksgedrehten Parteienblock hierzulande gut gefallen…

Katastrophe durch Sanktionen: Zuflucht in Wärmehallen bei Gasnotstand

Katastrophe durch Sanktionen: Zuflucht in Wärmehallen bei Gasnotstand

Dass die rigorosen und selbstmörderischen Sanktionen der westlichen Länder die Menschen in den vollkommenen Ruin treiben ist nicht mehr zu leugnen. Deutsche Medien stimmen die Menschen nun auf die möglichen Zufluchtsstätten ein. So sollen Arme und Alte bei Gasmangel in Hallen schlafen. In Österreich wird dieses Szenario nicht lange auf sich warten lassen.

Es ist kaum zu glauben, aber bitterer Ernst: Deutsche Städte bereiten Notquartiere für den kommenden Herbst und Winter vor. Laut deutschen Medienberichten sollen sich Menschen, die sich das Heizen nicht mehr leisten können, sich künftig in Hallen wärmen und schlafen können. Bleiben die Wohnungen kalt, sollen arme und alte Menschen also künftig in sogenannten “Wärmehallen” schlafen.

Impfzentrum als Notquartier

In Ludwigshafen beispielsweise bereitet man sich bereits auf derartige Notfallszenarien vor. Hier wird eine Halle, die im Jahr 2020 als Quartier für Coronakranke genutzt werden sollte, als Wärmehalle dienen. Zwischenzeitlich habe die Halle als Impfzentrum gedient. Nun dürfen Menschen künftig in einem ehemaligen Impfzentrum schlafen – entwürdigender geht es wohl kaum.

FPÖ-Kickl: Österreicher werden auch Opfer von Sanktionspolitik

Für FPÖ-Chef Herbert Kickl ist es nur mehr eine Frage der Zeit, bis es auch den Österreichern so ergeht: “Ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis die Opfer der schwarz-rot-grün-pinken Sanktionspolitik auch in Österreich in solchen Hallen schlafen müssen…”. Es sei das Ergebnis der Sanktions-Chaoten und er zeigt sich erschüttert: “Alles nur mehr traurig und absurd!”

Screenshot Facebookseite Herbert Kickl – Bildzitat zur Berichterstattung

Russland-Sanktionen wurden zu Bumerang

Der Gasmangel, der durch die westlichen Sanktionen zum Bumerang wurde, führt unweigerlich zur Versorgungskrise – der Gasnotstand steht bevor. Wochenblick berichtete bereits mehrmals (hier, hier, hier und hier), dass die Russland-Sanktionen ein Schuss ins eigene Knie sind. Die weiterhin stark stetig steigende Inflation führt zu unbezahlbaren Preisen. Sollte im Winter also noch Gas verfügbar sein, werden sich die meisten Menschen das Heizen überhaupt nicht mehr leisten können. Für diese Menschen sieht Deutschland bereits diese entwürdigenden Szenarien der Wärmehallen vor – eingepfercht in Kabinen sollen die Bürger offenbar künftig gehalten werden – die Bürger im eigenen Land.

Great Reset: Kein Besitz, dafür in Hallen eingepfercht

Die Regierungen zeigen täglich ihre Verachtung für die Menschen: Das zeigen auch die absurden Tipps gegen die Teuerung eines Vertreters der schwarz-grünen Partie in Österreich. Meinte Michael Obermoser von der Salzburger ÖVP doch glatt die Bürger sollten weniger telefonieren und weniger Lotto spielen und so den Gürtel enger schnallen. Wochenblick berichtete über diese Abgehobenheit der ÖVP:

Anstatt rechtzeitig zu handeln, die Sanktionen zu stoppen, die Gasversorgung zu sichern und die Teuerung mit geeigneten Maßnahmen zu bekämpfen, verhöhnen sie die Menschen und führen sie sehenden Auges in die Katastrophe. Der Great Reset schreitet schnellen Schrittes voran. Wir sollen bald nichts mehr besitzen und eingepfercht in Hallen hausen.