Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Lebensgefahr ab 30 Grad? Nun spricht das Gesundheitsamt von Nürnberg!

Lebensgefahr ab 30 Grad? Nun spricht das Gesundheitsamt von Nürnberg!

Report24 bemüht sich so oft wie möglich nachzufragen, um mit Menschen, Ämtern und Ministerien zu sprechen – und nicht nur über sie, wie man es aus dem Mainstream gewohnt ist. Auf unsere Anfrage an die Stadt Nürnberg, wie viele Menschen in der Gluthitze ums Leben kamen, erhielten wir eine sehr lange, freundliche Antwort. Die Stadt geht davon aus, dass es am vergangenen Wochenende keine Hitzetoten gab.

Im Auftrag der Stadt Nürnberg antwortete uns eine Umwelt- und Tropenmedizinerin, deren Namen wir aber nicht publizieren möchten. Wer die Vorgeschichte nicht kennt, die Stadt publizierte in einer Pressemeldung “Lebensgefahr” schon ab 30 Grad. Report24 berichtete – und wer den Wochenkommentar des großartigen Wegscheider auf Servus TV gesehen hat, wird vermutlich auch in gewohnt humorvoller Art auf den Sachverhalt hingewiesen worden sein.

Corona, Affenpocken und Sommerhitze

Auf der Homepage der Stadt Nürnberg geht es nur um die großen Themen unserer Zeit: Corona mit Aufruf zur Impfung, Affenpocken und Sommerhitze. Die Pressemeldung, die zumindest im ganzen deutschsprachigen Raum für Aufregung sorgte, finden Sie hier bzw. hier im Kontext der Seite des Gesundheitsamtes. Sie folgt in der alarmistischen Wortwahl ziemlich exakt der Klimaagenda – auf Nürnberg kann man sich in diesem Punkt verlassen.

Studiert man den Hitze-Folder der Stadt, kommt man aber drauf, dass auch einige kluge Köpfe am Werken sind. Denn der Grund für den beklagten Temperaturunterschied zwischen Stadt und Land ist oft die Bodenversiegelung und die unendlichen Weiten aus Beton und Asphalt. So setzt man in Nürnberg auf eine Begrünungsinitiative und weist darauf hin, dass Begrünung in der Stadt für Abkühlung sorgt. Geht doch! Anderswo liest man nur, dass man CO2-Gebühren zahlen muss – ob es davon kühler wird, darf bezweifelt werden.

Doch zurück zur Panikmeldung. Hier gibt man in Nürnberg hauptsächlich den Medien die Schuld, die einfach eine reißerische Titelzeile bringen, ohne mit dem zuständigen Pressesprecher Rücksprache zu halten. In Folge die Antwort der Stadt im Wortlaut:

Die Antwort der Stadt Nürnberg auf die Frage nach Statistiken zu Hitzetoten am vergangenen Wochenende

Vielen Dank für Ihre Nachfrage. Als Journalist kennen Sie es bestimmt, dass man als Autor eines Artikels nicht die Überschrift bestimmt, und dass Pressemeldungen teils durch eine Verkürzung so verändert werden, dass der ursprüngliche Inhalt verfälscht rüber kommt.

In unserer Pressemeldung vom 13.06.2022 hatten wir geschrieben:

„Das Gesundheitsamt weist darauf hin, dass voraussichtlich bereits in dieser Woche Temperaturen erreicht werden, welche die Gesundheit gefährden. Schon bei 26°C reagiert der Körper mit vermehrtem Schwitzen und Kreislaufstörungen. Dies betrifft vor allem ältere Menschen, Kranke und Kinder. Bei erreichen des Hitze-Warnwertes des Deutschen Wetterdienstes  (mehrere Tage über 32°C) kann eine akute Lebensgefahr entstehen. Für Mitte dieser Woche ist das Erreichen von über 30°C vorausgesagt.“

Es kann lebensgefährlich werden, wenn man sein Verhalten nicht anpasst, und man zu den besonders gefährdeten Gruppen gehört. Deren Liste ist natürlich unvollständig.  Die Intention ist, nicht nur Todesfälle zu vermeiden, sondern die Gesundheit zu schützen.

Übrigens ist vielleicht auch für Sie interessant, dass der DWD für Nürnberg überhaupt keine Hitzewarnung heraus gegeben hat, denn die berechnete Werte einer „gefühlten Temperatur“ basieren auf denen am Flughafen. Es ist allgemein bekannt, dass in Anwesenheit von Gras und Bäumen die gemessene Temperatur niedriger ist, als in der Stadt. Am Jakobsmarkt z.B. gab es bereits ab dem 14.06. täglich Temperaturen über 34°C, teils bis 38°, aber das interessiert den DWD leider nicht.

Ich gehe davon aus, dass es an diesem Wochenende keine Hitzetoten gegeben hat, wenn die Menschen ihrer Vernunft folgend versucht haben, sich abzukühlen, und sie ausreichend getrunken haben. Aber es gibt diesbezüglich keine Klassifizierung – die Todesursache wird in der Regel unabhängig von Begleitumständen festgestellt. Aber ich würde begrüßen, wenn es dazu Zahlen gäbe. Als frühere Hausärztin war es mir besonders wichtig, dass rechtzeitig über die Medikamente gesprochen wird, die auch angepasst werden müssten.

Übrigens gab es gestern in der NN auf S. 8 einen viel ausgewogeneren Artikel. Vielleicht versöhnt der Sie mit uns als warnendem Gesundheitsamt. Da hatte ich fast 30 min mit dem Redakteur gesprochen, der auch andere kompetente Personen befragt hat.

Durchbruch bei der Abschätzung von Kosten der Stromspeicherung in den USA

Durchbruch bei der Abschätzung von Kosten der Stromspeicherung in den USA

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David Wojick

Regelmäßige Leser wissen, dass ich über die astronomischen Kosten der erforderlichen Energiespeicherung geschrieben habe, um Solar- und Windenergie (SAW) zuverlässig zu machen. Ich habe einige einfache technische Analysen veröffentlicht, die zeigen, dass kurzfristige Unterbrechungen, d. h. einige wolkige oder windarme Tage, eine enorme Menge an Speicherkapazität erfordern.

Jetzt haben wir eine wunderbare Analyse des langfristigen Speicherbedarfs, um Solar- und Windenergie zuverlässig zu machen. Wie erwartet sind die Zahlen enorm. Aber sie sind auch präzise.

Die Studie trägtz den Titel „The Cost of Net Zero Electrification of the U.S.A.“ von Ingenieur Ken Gregory.

Wie der Titel schon sagt, konzentriert sich Gregorys Studie auf die Netto-Null-Elektrifizierung, die hier nicht mein Thema ist. Sein erster Schritt besteht darin, zu analysieren, welche Speichermöglichkeiten erforderlich wären, um den heutigen Strombedarf einfach mit SAW anstelle von fossilen Brennstoffen zu decken. Diese einfache Analyse ist der große Durchbruch.

Der Maßstab ist ein Jahr, in dem SAW die amerikanische Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen in den unteren 48 Bundesstaaten ersetzt. Der Ansatz ist in seiner starken Einfachheit elegant. Er funktioniert folgendermaßen.

Fossile Brennstoffe liefern grob und bequem gerundet 3 Milliarden MWh pro Jahr. Gregory beginnt mit der stundenweisen SAW-Erzeugung für 2019 und 2020. Die stündliche Gesamterzeugung erfasst die kontinuierliche Intermittenz auf der stündlichen Skala. Auf dieser Skala gibt es viele Schwankungen in der Erzeugung. Sowohl der Wind als auch die Wolken am Tag kommen und gehen häufig.

Dies ist ein enormer Fortschritt gegenüber der typischen einjährigen Analyse, die jährliche Durchschnittswerte verwendet. Sie geht auch weit über die Art von Kurzzeitspeicherstudie hinaus, die ich und andere durchgeführt haben. Es stellt sich nämlich heraus, dass die saisonale Speicherung der Hauptfaktor ist.

Der wichtigste Schritt besteht darin, dass Gregory die stündlichen Erzeugungsprofile der beiden Beispieljahre so hochrechnet, dass so viel Strom erzeugt wird, wie in dem Jahr mit fossilen Brennstoffen erzeugt wurde. Er verwendet dazu einen einfachen Multiplikator. Jedes Jahr ist ein wenig anders, aber der Multiplikator liegt bei etwa neun. Das heißt, fossile Brennstoffe haben etwa neunmal so viel Strom erzeugt wie SAW, also erhöhen wir das SAW-Profil um diesen Wert, als ob es die Aufgabe erfüllen würde. Nicht-fossile Quellen wie Wasserkraft und Kernkraft bleiben konstant.

Anschließend vergleicht er die hochskalierte SAW-Erzeugung mit dem stündlichen Stromverbrauch (der technisch gesehen als Nachfrage bezeichnet wird, als ob wir Strom nachfragen könnten). Gregory analysiert die stündliche SAW-Erzeugung im Vergleich zum Verbrauch, um festzustellen, wie viel Speicher erforderlich ist, damit SAW funktioniert. Er zählt nicht die Speicher auf, die wieder aufgefüllt werden, sondern sucht nur nach der maximal erforderlichen Kapazität. (Diese beiden unterschiedlichen Dinge werden oft verwechselt, weil beide in MWh gemessen werden).

Es stellt sich heraus, dass die so genannte saisonale Speicherung riesig ist. Das liegt daran, dass Solar- und Windenergie (SAW) im Frühjahr und Sommer viel stärker genutzt werden, während der anhaltende Strombedarf im Herbst und Winter wegen der Raumheizung am höchsten ist. Hier geht es nicht um die so genannte Spitzennachfrage (oder den Spitzenbedarf), die in der Regel während kurzfristiger sommerlicher Hitzewellen auftritt. Es geht darum, dass Tag für Tag und Nacht für Nacht der Bedarf besteht, Gebäude im Winter warm zu halten.

Die beiden Beispieljahre sind leicht unterschiedlich, aber in runden Zahlen ausgedrückt, stellt Gregory fest, dass für diesen Fall enorme 250 Mio. MWh an Speicherleistung erforderlich sind.

Allerdings ist dies nur ein Achtel oder 12,5 % der gesamten von SAW benötigten Strommenge, also relativ gesehen nicht viel. Die Speicherkosten sind jedoch astronomisch, denn es handelt sich immer noch um eine riesige Menge an Strom. Siehe meinen Beitrag hier (in deutscher Übersetzung hier).

Beachten Sie, dass diese beiden Beispieljahre nicht den schlimmsten Fall darstellen, für den wir planen müssen. Bei SAW ist eine niedrige Erzeugung genauso gefährlich wie eine Nachfragespitze, wenn nicht noch gefährlicher. Viele frühere Jahre sollten analysiert werden, um einen niedrigen SAW-Planungsfall zu ermitteln. Auch verschiedene Kombinationen von Solar- und Windenergie sollten berücksichtigt werden. Dies alles muss zumindest auf regionaler Ebene geschehen, wahrscheinlicher ist es, dass dies auf der Basis der einzelnen Bundesstaaten oder Versorgungsunternehmen geschieht.

Dies ist genau die Art von Zuverlässigkeitsanalyse, die die Versorgungsunternehmen durchführen sollten, insbesondere vor der Abschaltung von Wärmekraftwerken wie Kohle, Gas und Kernkraft. NERC sollte eine Zuverlässigkeitsnorm einführen, die diese Art von Analyse vorschreibt, einschließlich einigermaßen wahrscheinlicher Szenarien mit niedrigen SAW. Die FERC sollte sie anweisen, eine solche Norm so schnell wie möglich zu erstellen und durchzusetzen.

Wir müssen die Zuverlässigkeit des amerikanischen Stromnetzes wiederherstellen, und zwar mit thermischer Energie, nicht mit Speicherung.

Autor: David Wojick, Ph.D. is an independent analyst working at the intersection of science, technology and policy. For origins see http://www.stemed.info/engineer_tackles_confusion.html For over 100 prior articles for CFACT see http://www.cfact.org/author/david-wojick-ph-d/. Available for confidential research and consulting

Link: https://www.cfact.org/2022/06/16/breakthrough-in-u-s-grid-storage-estimating/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Welcher Depp glaubt, nach Putins Abgang werde alles besser?

Von KEWIL | Was für ein Schafskopf muss man sein, was für ein Strohhirn muss man haben, um zu glauben, nach Putins Abgang werde für den Westen alles besser? Wladimir Putin ist 69 und regiert Russland seit 22 Jahren eigentlich sehr erfolgreich, wenn man bedenkt, was für ein riesiges Schlamassel er übernommen hat. Keiner der […]

Kinderarzt: „Die Covidimpfung ist tödlicher als die Abtreibungspille“.

Im Januar letzten Jahres erschien im New England Journal of Medicine ein Artikel, aus dem hervorging, dass für schwangere Frauen nach einer Corona-Impfung kein erhöhtes Risiko einer Fehlgeburt besteht.

An der Studie nahmen viele Frauen teil, die sich bereits im dritten Trimester der Schwangerschaft befanden. Die Forscher untersuchten dann, ob eine von ihnen im ersten Trimester eine Fehlgeburt erlitten hatte. „Das ist natürlich absurd“, kommentierte die Kinderärztin Elizabeth Mumper.

Wenn man diese Kohorte ausschließt, kommt man auf eine Quote von 82 Prozent, sagte sie in der Freitags-Rundtischsendung auf CHD.tv. So hatten 82 Prozent der Frauen nach der Corona-Impfung eine Fehlgeburt.

Mumper wies darauf hin, dass aus Unterlagen von Pfizer auch hervorgeht, dass 80 bis 82 Prozent der schwangeren Frauen im ersten Trimester nach der Impfung eine Fehlgeburt erlitten.

Damit ist der Corona-Impfstoff tödlicher als eine Abtreibungspille. Eine schwangere Frau im ersten Trimester hat nach einer Corona-Spritze ein höheres Risiko einer Fehl- oder Totgeburt als nach einer Abtreibungspille, betonte der Kinderarzt.

Die Ärzte wiesen die Fachzeitschrift auf den Fehler hin, aber inzwischen ist die Studie seit über einem Jahr in der medizinischen Fachliteratur zu finden. Schwangeren Frauen wird nach wie vor empfohlen, sich impfen zu lassen, seufzte Mumper.

Große Glückseligkeit: Vater werden in unsicheren Zeiten

Große Glückseligkeit: Vater werden in unsicheren Zeiten

Ein Kind zur Welt zu bringen in unsicheren Zeiten mag für manche leichtsinnig oder sogar unverantwortlich wirken. Doch Kinder zu bekommen ist eine unglaubliche Freude und ein Akt des Widerstandes gegen den Zeitgeist. Vor wenigen Wochen bin ich zum ersten Mal Vater geworden und durfte diese Freude erleben.

Ein Gastkommentar von Andreas Wailzer

Schon bei der ersten Ultraschalluntersuchung in der 6. Schwangerschaftswoche konnten wir unser Kind zum ersten Mal sehen. Der Herzschlag war dabei schon erkennbar und es blieb daher kein Zweifel, dass es sich hierbei schon um einen kleinen Menschen handelt. Bereits im Mutterleib durften meine Frau und ich unser Kind beim Heranwachsen beobachten. Vor jeder Ultraschalluntersuchung waren wir aufgeregt und in freudiger Erwartung, wie unser Kind denn jetzt aussehen wird.

Geburt am Karsamstag

Die Schmerzen und Anstrengungen einer Geburt erstmal hautnah mitzuerleben war sehr besonders und ließen meinen Respekt und meine Hochachtung für meine Frau und alle anderen Mütter noch weiter ansteigen. Umso berührender war es dann, unseren Sohn das erste Mal in den Händen halten zu dürfen. Er kam am Karsamstag, einen Tag vor Ostern, zur Welt. Für mich als gläubigen Menschen war es dadurch auch eine einmalige geistliche Erfahrung.

Babylächeln durchbricht Sorgen

Nach anfänglichen Schwierigkeiten und leichter Überforderungen, kommen meine Frau und ich nun schon ganz gut mit dem Elternsein zurecht. Die Freude, die unser kleines Neugeborenes schenkt, übertrifft alle damit verbundenen Anstrengungen. Sein Lächeln durchbricht die Sorgen schwerer Zeiten und er bringt nicht nur uns als Eltern, sondern auch den Verwandten und Freunden großes Entzücken. Die Großfamilie rückt nun noch näher zusammen durch die Freude über das neueste Mitglied.

Verantwortung für einen anderen Menschen

Neben der Glückseligkeit, die unser Sohn uns beschafft, lehrt uns das Elternsein auch wichtige Lebenslektionen. Es lehrt uns Geduld und Selbstlosigkeit, da man nun zuerst nicht an sich selbst, sondern an jemand anderen denken muss. Es stiftet Sinn und lässt uns Verantwortung für einen anderen Menschen übernehmen in einer Art und Weise, wie wir es vorher nicht kannten. Es zeigt uns auch, dass es schön und erfüllend ist, gebraucht zu werden und sich um jemanden hingebungsvoll zu kümmern.

Starke Familienbande schaffen Unabhängigkeit

Zu heiraten, Kinder zu bekommen und diese Großzuziehen ist auch ein Akt des Widerstandes gegen den Zeitgeist, weil es das Gegenmittel gegen ein autoritäres Regime ist. Starke Familienbande schaffen Unabhängigkeit vom Staat, da man sich untereinander besser unterstützen kann und weniger von staatlichen Hilfen und Institutionen abhängig ist. Familie gibt Sicherheit, Sinn, Freude und Erfüllung und verringert somit die Gefahr, sich von Angst und Propaganda lenken zu lassen. Die Mühen, die mit dem Kinderbekommen einhergehen sind es also allemal wert.

Neue Propaganda-Offensive im Spiegel Teil 1

Der Spiegel hat am 20. Juni mehrere Artikel veröffentlicht, die in meinen Augen eine neue anti-russische Propaganda-Offensive bedeuten. Um zu verstehen, wie das funktioniert und wer dahinter steckt, müssen wir uns anschauen, wer die Artikel geschrieben hat und worauf sie sich berufen. Die „Kreml-GmbH“? Am 20. Juni hat der Spiegel einen Artikel unter der Überschrift […]
Deutscher Luftwaffen-Chef: Russland notfalls mit Atomwaffen-Angriff abschrecken

Deutscher Luftwaffen-Chef: Russland notfalls mit Atomwaffen-Angriff abschrecken

Auf der Sicherheitskonferenz in Kiel äußerte sich Luftwaffen-Inspekteur Ingo Gerhartz sowohl zu einer Aufrüstung des Westens als auch zum Einsatz von Nuklearwaffen bei einem nicht näher definierten Angriff Russlands auf die Nato. Eine “nukleare Abschreckung” müsse nötigenfalls umgesetzt werden, befand er. Der Mainstream zitiert ihn: „Putin, leg dich nicht mit uns an!“

Am 16. und 17. Juni 2022 fand das Kiel International Seapowers Symposium statt, bei dem Experten aus Wissenschaft, Militär, Politik und Wirtschaft über Sicherheitsfragen diskutieren. Im Rahmen dieses Treffens mahnte General Ingo Gerhartz (56), der Inspekteur der Luftwaffe, den russischen Präsidenten Wladimir Putin, sich im Ukraine-Krieg nicht mit der Nato anzulegen. Die Nato-Staaten selbst forderte auf, im Ernstfall auch Atomwaffen einzusetzen: „Für eine glaubhafte Abschreckung brauchen wir sowohl die Mittel als auch den politischen Willen, die nukleare Abschreckung nötigenfalls umzusetzen.“ Tatsächlich lagern in Deutschland US-Atomraketen – doch wie genau ein “Ernstfall” aussieht, der zu ihrem Einsatz führen soll, blieb pikanterweise offen.

Der General geht außerdem von einer deutlichen Aufrüstung des Westens aus, bis 2030 sollen die europäischen Nato-Staaten über 585 moderne Kampfjets im Ostseeraum verfügen – die Luftstreitkräfte Schwedens und Finnlands sind bereits mitgerechnet, obwohl diese Länder nach keine Mitgliedsstaaten sind.

Der Unionsbundestagsabgeordnete und Fraktionsvize Johann David Wadephul (59) ist ganz auf der Linie des Generals und forderte: „Die Bundeswehr muss die stärkste konventionelle Armee Europas werden!“ Diese Aussagen und Forderungen können einerseits als Warnungen an Russlands Präsident Wladimir Putin verstanden werden, andererseits sollte aber auch die europäische (und insbesondere die deutsche) Bevölkerung bei derartigen Äußerungen aufhorchen. Immerhin sollte man meinen, dass über den Einsatz von Atomwaffen nur im absoluten Notfall – wenn überhaupt – nachgedacht wird. Fakt ist schließlich: Waffen werden keinen Frieden bringen – Frieden gibt’s nur am Verhandlungstisch.

Medienmärchen: Nahrungsmittellager in Odessa war wohl eher ein Raketen- und Waffenlager

Medienmärchen: Nahrungsmittellager in Odessa war wohl eher ein Raketen- und Waffenlager

Wenn man genau hinsieht, ist vieles der Medienpropaganda sehr durchsichtig und man kann den Propagandisten auf die Schliche kommen. Während des gesamten Ukraine-Konfliktes verstanden die Hof- und Systemmedien des Westens sich offenbar als einstimmiges Propagandaorgan der fraglich legitimierten Regierung des Ex-Komikers Selenksjy. Jede Regierungsmitteilung aus Kiew wird 1:1 unhinterfragt übernommen. Falls sich Ukrainer nicht von Raketen ernähren, wurde hier wieder gelogen.

Ein Kommentar von Willi Huber

So lustig ist die Fragestellung in der Einleitung gar nicht, denn wer sich schon näher mit Hilfslieferungen an die Ukraine beschäftigt hat, wird feststellen, dass dort nicht etwas Babynahrung, Windeln oder Medikamente gefordert werden, vielmehr wünscht sich Selenskyj auch bei zivilen Lieferungen Schutzwesten, Helme und Nachtsichtgeräte.

So überboten sich die Hof- und Systemmedien mit reißerischen Titeln zu einem Luftschlag der Russen in Odessa: DiePresse aus Österreich will wissen, es war ein “Vergeltungsschlag auf ein Lebensmittellager“. In dem aufschlussreichen Artikel geilt man sich mit angeblichen deutschen Waffenlieferungen an die Ukraine geradezu auf, Punkt für Punkt werden Panzerabwehrminen, Fliegerabwehrraketen, Panzerfäuste, Handgranaten, Sprengladungen und vieles mehr aufgelistet. Minen für den Krieg, da kann man schon mal Party machen – geächtet sind solche offenbar nur, wenn die falsche Seite sie einsetzt.

Die Welt meldete in ihrem Newsticker, ein “Lagerhaus für Nahrungsmittel” wäre bei einem Raketenangriff zerstört worden.

Viel aussagekräftiger sind hingegen die Fotos, die vom Ort des Geschehens verbreitet wurden, als Feuerwehrmannschaften sich um die Eindämmung des Brandes kümmerten. Hinter verbogenen Wandpaneelen sieht man gar merkwürdige “Nahrungsmittel” – sehen sie am Besten selbst:

Sollte es sich um ein Munitionslager gehandelt haben, wäre es allerdings ganz besonders verantwortungslos, das Leben der Feuerwehrmänner vorsätzlich zu gefährden. Doch in der Ukraine darf man sich im Prinzip über gar nichts wundern – am Ende des Tages war ohnehin alles, was geschieht, Putins Schuld.

Wir wissen, sie lügen.
Sie wissen, sie lügen.
Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen.
Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen.
Und trotzdem lügen sie weiter.

angeblich Alexander Solchenizyn; Tatsächlich: US-Admiral Arlaigh Burke 1963 über die Sowjetkommunisten

Bilder und Informationen wie so oft von der lesenswerten Twitter– und Telegram-Bloggerin “NIKITA”.

Mutations-Gefahr fürs menschliche Erbgut: Pfizer mRNA, & Parkinson durch Spike Prionen?

Es gibt starke Bestrebungen von Seiten der Pharmaindustrie (Moderna) die gesamte Impfstoffproduktion auf RNA Technologie umzustellen, da sich damit astronomische Gewinne generieren lassen. Derzeit läuft de facto ein Feldversuch mit Sars-Cov‑2 mRNA Impfungen von Pfizer BioNTech und Moderna an Millionen Menschen. Umso wichtiger ist es sich anzusehen was für erwartbare langfristige Folgen diese neue Technologie Methode wahrscheinlich für das menschliche Genom, die nächsten Generationen und damit für die Art Mensch haben kann.

 

Um diese Frage näher zu erläutern müssen wir uns zunächst die funktionellen Grundlagen dieser neuartigen mRNA Impfstofftechnologie näher ansehen.

Wie funktionieren die Vakzine von Pfizer und Moderna?

Beide Impfstoffe (Moderna, Pfizer) beruhen auf mRNA, die für das sogenannte Spike-Protein, ein Hülleneiweiß von Sars-Cov‑2, codiert. Die ersten beiden Dosen werden im Abstand von 3–4 Wochen verabreicht und zwar in den (Arm-) Muskel. Jährlich sollen Auffrischungsimpfungen, Booster, verabreicht werden. Beide Vakzine werden tiefgefroren, Pfizer bei ‑70°C, Moderna bei – 20°C, um die empfindliche einzelsträngige mRNA vor einer enzymatischen Verdauung zu schützen.

Im Gegensatz dazu beruhen die Impfstoffe der Konkurrenzprodukte von Astrazeneca und Johnson & Johnson auf sogenannter doppelsträngiger Vektor DNA. Der Vektor, also der Transportbehälter in die Zelle ist in diesem Fall ein Erkältungs-oder Schnupfenvirus (Adenovirus) das genetisch so geändert wurde, daß es nicht nicht Lage ist sich selbstständig in der Zelle zu vermehren. Die Vektoren beider Impfstoffe werden auf tumorisierten embryonalen Stammzellen gezüchtet. Bei Astrazeneca sind dies embryonale Nierenzellen (HEK-293) und bei Johnson & Johnson sind dies fötale Netzhautzellen. Neben ethischen Fragen, die Zellinien beruhen auf abgetriebenen Föten, ist die Frage nach der Verunreinigung mit menschlicher DNA ein Sicherheitsrisiko, zumal so auch Tumorgene in den menschlichen Organismus gelangen können.

Um vor Enzymen geschützt zu werden sind die Stränge der mRNA Impfstoffe von einer künstlichen Fett-oder Lipidhülle umgeben. Dabei handelt es sich um Lipid Nanopartikel (LNP). Außerdem werden die mRNAs durch modifizierte Nukleotide stabilisiert. Im konkreten Fall ist dies statt des natürlich vorkommenden Nukleotids Uridin eine durch eine sogenannte Methylierung besonders gekennzeichnete Variante des Uridin: Methyl-Uridin. Die mRNA Impfstoffe liefern das Spike-Protein an Antigen-präsentierende Zellen, wodurch das Immunsystem aktiviert wird [Link]. Sind die beiden Impfstoffe wirklich so ausgereift wie die Hersteller behaupten?

Hauptsache schnell: Impfstoffentwicklung-und Zulassung

In den USA und Europa meinten Politik und Behörden im Auftrag der Pharmaindustrie aufs Tempo drücken zu müssen: der Impfstoff von Pfizer wurde unter dem Markennamen Comirnaty nach einer Bearbeitungsfrist von nur drei Wochen am 22. Dezember 2020 von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) auf dem europäischen Markt zugelassen. Wenige Tage vorher war diese durch die FDA für den US Markt erfolgt [Link]. In den USA wurde die Produktion und Verteilung von den Herstellern gemeinsam mit Verteidigungs- und Gesundheitsministerium unter dem Namen “Operation Warp Geschwindigkeit” aufgezogen. Stolz verkündete Pfizer in einer Aussendung:

„Die heutige bedingte Marktzulassung durch die Europäische Kommission ist eine historische Errungenschaft. Es ist der erste Impfstoff, der in nicht einmal einem Jahr in einer groß angelegten Studie in mehr als 44.000 Probanden getestet und zugelassen wurde. Diese große Leistung basiert auf der jahrzehntelangen Arbeit vieler Wissenschaftler weltweit und ist außerdem eine Bestätigung unserer erfolgreichen Zusammenarbeit mit unserem Partner Pfizer“, sagte Ugur Sahin, M.D., CEO und Mitgründer von BioNTech. „Als Unternehmen, das im Herzen von Europa gegründet wurde und dort seinen Hauptsitz hat, freuen wir uns besonders, in den nächsten Tagen unseren Impfstoff der europäischen Bevölkerung bereitzustellen. Wir werden in den nächsten zwei Jahren weitere Daten zu Wirksamkeit und Sicherheit in unseren Studienteilnehmern erheben und den Impfstoff gegenüber allen neu auftauchenden Mutationen untersuchen.“

Pfizer, 22. Dezember 2020 [Link]

Dassselbe Muster wiederholt sich bei der bislang wohlweislich ausgesparten Zulassungen für Kleinkinder zwischen 6 Monaten und 5 Jahren: Pfizer erhielt am 17. Juni in den USA eine Notfall-Zulassung für den US-Markt [Link]. Es ist nur eine Frage der Zeit bis dies auch in der EU geschieht. Wie laufen Zulassungen normalerweise ab und welche Chancen haben die unterschiedlichen Impfstoffkategorien überhaupt in die Körper der Patienten zu gelangen?

Impfstoffentwicklungen: einfach, komplex und noch nie dagewesen

Laut einer von der Bill & Melinda Gates Foundation finanzierten Studie [Link] gibt es was die Zulassungsverfahren anbelangt drei Kategorien von Impfstoffen: einfach, komplex und noch nie dagewesen. Eine Übersicht bietet die nachfolgende Illustration: Bei den ersten beiden Kategorien handelt es sich um standardmäßig  (einfach) oder abgewandelte (komplex) Vakzine, die mit etablierten Technologien hergestellt werden. Beispiellose Impfstoffe sind solche, die gegen Krankheiten neu entwickelt wurden, gegen die es noch nie einen Impfstoff gab wie HIV oder Malaria.

Young et al. 2018

Sowohl komplexe, als auch noch nie dagewesene Impfstoffe sind im Zulassungsverfahren extrem kostspielig, jede Phase kostet um die 250 Millionen US Dollar und dauern zudem im Durchschnitt 12,5 Jahre. Noch wichtiger: die beispiellosen Impfstoffverfahren haben nur eine Chance von 5% überhaupt erfolgreich Phase II zu durchlaufen und selbst wenn sie diese Hürde nehmen nochmal nur eine Chance von 40% Phase III erfolgreich abzuschließen und eine Marktzulassung zu bekommen.  Es gibt also eine „geringe Erfolgswahrscheinlichkeit, vor allem bei noch nie dagewesenen Impfstoffen “ [Link].

Zusätzlich zu der extrem beschleunigten Entwicklungszeit (!) und erfolgreichen Durchlaufen von Phase III wurden auch noch zwei Impfstoffe beinahe zeitgleich genehmigt, der von Moderna [Link] und der von Pfizer [Link]! Außerdem erhielten auch die Impfstoffe von Astrazeneca und Johnson & Johnson, die auf anderen Mechanismen beruhen, nach kurzer Entwicklungsdauer Notfallzulassungen. Angesichts der oben genannten Wahrscheinlichkeiten sind hier Zufälle auszuschließen, wahrscheinlich handelt es sich dabei um mafiös-korruptive Vorgänge. Die behauptete Wirkstoffeffizienz von 90–95 % (Pfizer) bzw. 94,1 % (Moderna), wurde früh in Zweifel gezogen [Link].

Wurden absehbare Folgen aufgrund des politischen Drucks bei den Zulassungen ausgeblendet? Besteht die Gefahr, daß das menschliche Genom und das Erbgut nachkommender Generationen nachhaltig geschädigt wird?

Dauerhafte Veränderungen des menschlichen Genoms

Wikimedia: ADN_planeta_tierra

Das klassisch lineare Modell der Proteinbiosynthese, das eine Einbahnstraße von DNA zu mRNA und schließlich der Proteintranslation postuliert ist seit Jahrzehnten veraltet.

Seit langem kennt man das Enzym Reverse Transkriptase, das mRNA in DNA umwandelt, zunächst war es nur von Retroviren, zu denen auch Sars-Cov‑2 gehört, bekannt. Seit einiger Zeit kennt man das Enzym auch von sogenannten mobilen DNA Elementen im menschlichen Genom. Diese machen etwa 1/3 des Genoms aus!  Sie bestehen aus zwei Elementen, die zu den Retrotransosons gehören, sogenannte SINE’s und LINE’s (short and long incoporated nuclear elements). Früher wurden sie als funktionslose „Abfall-DNA“ (Junk DNA) angesehen, eine Ansicht, die man inzwischen revidiert hat. LINEs wandeln RNA mittels Reverser Transkriptase in in DNA um, sie bauen RNA aus externen Quellen (z.B. Retroviren) ins Genom ein. SINEs ordnen diese DNA im Genom neu an, vor allem in Adenosin-Thymin reiche Regionen. Dadurch kommt es zu teilweise umfangreichen genetischen Änderungen im Genom.

Zusätzlich verfügt das menschliche Genom über endogene Retroviren (HERVs), die Retroviren und Retrotransposons stark ähneln. Ein prominentes Beispiel für eine solche Sequenz ist das Eiweiß Syncytin. Es erlaubt dem befruchteten Ei (Embryo) die Einnistung in die Uteruswand und weist eine starke Ähnlichkeit mit dem Spike-Protein von Sars-Cov‑2 auf! Es gibt (umstrittene) Vermutungen, daß die Aktivierung des Immunsystems durch die Spike Proteine (als Nebeneffekt?) das homologe Syncytin angreift und damit die Einnistung des Embryos verunmöglicht und so zur Unfruchtbarkeit führt [Link]. Es gibt auch exogene, das bedeutet infektiöse und eigenständige Retroviren, die sich aber ins Genom integrieren können.

Im Labor bestätigt

Handelt es sich dabei um eine rein akademische Möglichkeit? Definitiv nicht! Eine Forschergruppe bestätigte bereits die Möglichkeit einer Integration von Spike- mRNA ins menschliche Genom, wenn auch zunächst nur bei Zellkulturen. Die Forschergruppe kam auf diese Versuchsanordung, da sie feststellen mußten, daß geimpfte Patienten immer wieder unter Sars-Cov‑2 Ausbrüchen litten [Link]. Die langfristigen Folgen der Integration von mRNA ins Genom für die genetische Gesundheit ist überhaupt gar nicht abzuschätzen! Besonders bedrückend: LINE‑1 ist auch in den Geschlechtszellen, also Spermien und Eizellen, aktiv und ermöglicht so theoretisch den Einbau und die Weitergabe von Fremd-RNA an die nächste Generation [Link].

Welche langfristigen Nebenwirkungen sind für Geimpfte möglicherweise nach vielen Jahren erwartbar?

Falsch “gefaltete” Eiweiße: Alzheimer und Parkinson

Wikimedia: 776px-Alzheimers_Disease

Ein Gefahrenpotenzial für das Nervensystem geht von der (möglicherweise) infektiösen  Spike Proteinen aus. Derartige Erkrankungen treten oft erst nach vielen Jahren oder Jahrzehnten auf. Der funktionell wichtigste Bestandteil der beiden Impfstoffe sind Sars-Cov2 Spike Protein codierende mRNA Moleküle, die daraus über die Proteinbiosynthese hervorgehenden Eiweiße können sogenannte Prionen zu bilden. Prionen bewirken degenerative Veränderungen im Nervengewebe. Bekannte Erkrankungen die darauf zurückzuführen sind sind Parkinson und Alzheimer. Bei Prionen handelt es sich um Eiweißmoleküle, die nicht in ihrer “normalen” dreidimensionalen Form (Konformation) vorliegen, sondern falsch gefaltet sind. Sie verbreiten sich, indem sie bei benachbarten Eiweißen ebenfalls pathologische, das heißt krankmachende, Strukturänderungen auslösen.

Prionen bilden mit der Zeit Faserbündel und Plaques im Nervengewebe. Das Krankheitsbild wird veranschaulicht durch BSE oder Rinderwahn: die erkrankten Tiere, meist Schafe oder Rinder, wurden mit Tiermehl von Artgenossen gefüttert, die unter ähnlichen, das Nervensystem schädigenden, Erkrankungen (TSE und Traber) litten. Durch die Aufnahme von infektiösen Proteinen über das Futter (Tiermehl von Nervengewebe) wurde im Gehirn die oben beschriebene Umwandlung von Eiweißen in Prionen ausgelöst. Eine vergleichbare Krankheit, Kuru, die durch rituellen Kannibalismus (Ahnenkult) von Stämmen in Papua-Neuguinea verursacht wurde, gab es bis in das 20. Jhr. auch beim Menschen.

Spike Proteine sind transmembranöse Eiweiße, die durch die Lipidmembranen der Zellen hindurchragen und an ihren beiden Enden (intra-und extrazellulär) die kleine Aminosäure Glyzin eingebaut haben. Dieses sogenannte Aminosäurenmotiv hat ein hohes Potenzial sich umzufalten und sogenannte ß‑Sheet (ß‑Blatt) zu bilden, das Prionen-Motiv. Abgekürzt wird es GxxxG, wobei „G“ für die Aminosäure Glycin steht und „x“ für eine beliebige andere Aminosäure. Die künstlich produzierten Spike-mRNAs haben allerdings nicht nur ein solches GxxxG- Motiv, sondern gleich fünf! Dabei handelt es sich um eine Besonderheit von Sars-Cov‑2, die in anderen Coronaviren nicht vorkommt. Es besteht hier also eine hohe Wahrscheinlichkeit, daß Prionen gebildet werden, mit allen denkbaren pathologischen Folgen für die Geimpften! Zudem haben die Impfstoff-mRNAs zwei eingebaute Änderungen (Aminosäure Prolin), die indirekt ebenfalls das Potenzial zur Prionenbildung erhöhen. Lösen die mRNA Impfstoffe bzw. die produzierten Spike Proteine tatsächlich Parkinson und Alzheimer oder vergleichbare Erkrankungen aus? Klinische Beweise fehlen (noch), dies ist aber sehr gut möglich [Link, Link].

Wir haben eine geringe Auswahl der theoretisch erwartbaren Nebenwirkungen und Erklärungen für die dahinter stehenden Mechanismen beschrieben und versucht deren Auftreten allgemein nachvollziehbar darzustellen. Es gibt weitaus mehr potenzielle und klinisch manifeste Erkrankungen, die durch unterschiedliche Komponenten der beiden mRNA Impfstoffe von Moderna und Pfizer ausgelöst werden könnten [Link].