Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Portale: Eine Spurensuche in Vergangenheit und Gegenwart

Portale: Eine Spurensuche in Vergangenheit und Gegenwart


Portale in andere Dimensionen oder Welten – gibt es so etwas und wie realistisch ist das? Wir versuchen mit unseren Forschungen, ein Bild davon zu vermitteln und folgen seit mehreren Jahren allen Spuren, die uns Hinweise geben könnten. Diese fanden wir in Überlieferungen und Mythen sowie in alten Berichten, aber auch in Vorkommnissen, die bis in die Gegenwart reichen.

Ob am Untersberg, in den Pyrenäen oder an anderen Orten der Erde, überall fanden wir Parallelen, die nur den Schluss zulassen, dass es solche Tore sind, die in andere Welten oder Zeiten führen.

Geheime militärische Forschungen seit Jahrzehnten weisen darauf hin, dass nicht nur wir an diesem Phänomen interessiert sind. Hinweise darauf, dass diese Portale Realität sind, geben aber auch unsere technischen Untersuchungen, mit deren Hilfe wir physikalische Kräfte nachweisen konnten, die uns offenbar verraten, wo diese Übergänge zu finden sind. Zahlreiche eigene, ganz persönliche Erfahrungen und Erlebnisse machen das Buch „Portale: Eine Spurensuche in Vergangenheit und Gegenwart“ zu einem authentischen Forschungsbericht.

Begleitet uns auf einer spannenden Suche, die vor unserer Haustür beginnt und bis in die entlegensten Winkel der Erde führt!

Bei unseren Recherchen zu dem Thema „Portale“ haben wir uns auch mit dem Vorfall am Djatlow Pass beschäftigt, auch wenn wir diesen (noch) nicht selbst besuchen konnten. Dabei stießen wir schnell auf Informationen, welche in den vielen Berichten und Veröffentlichungen darüber immer wieder auftauchen.

Die Gegend wird noch heute von den Mansen bewohnt, einem recht kleinen indigenen Volk, dessen traditionelle Lebensweise durch die fortschreitende Industrialisierung des Gebietes inzwischen weit zurückgedrängt wurde. Aber solche Volksstämme pflegen Traditionen und daher sind ihre Überlieferungen meist sehr aussagekräftig.

Also hören wir doch mal, was sie über diese Region zu sagen haben: Der Name des Berges Otorten, wo das Unglück geschah, bedeutet in ihrer Sprache so viel wie „Bleib fern von dort“ und auch der Name des benachbarten Berges Cholat Sjachl ist nicht viel einladender, denn er bedeutet in der mansischen Sprache „Berg des Todes“.

Sie erzählen von mysteriösen Vorgängen und dass dort immer wieder verstümmelte Wildtiere tot aufgefunden werden, außerdem glauben sie, dass dort vor über 200 Jahren neun Jäger verschwanden, daher meiden sie den verwunschenen Berg.

Auch sollen sie mündlichen Überlieferungen zufolge von einem Gebiet sprechen, in dem sich zwei Welten treffen. Diese Überlieferungen sind alt und werden in der Regel als Legenden abgetan, das heißt es wird ihnen kein großer Wahrheitsgehalt beigemessen. Wir denken, das ist nicht richtig, denn unabhängig von den Mansen berichten Naturvölker in weit von ihnen entfernten Regionen der Erde Ähnliches.

Seit sehr langer Zeit wird Mount Shasta in Kalifornien, mit 4.317 Metern der zweithöchste Vulkan der USA, von indianischen Stämmen, darunter den Shasta, Wintu, Karuk, Okwanuchu und Modoc, als heiliger Platz verehrt. So glauben die Shasta, dass der Große Geist den Berg schuf und ihn benutzte, um auf die Erde zu steigen.

Die Modoc glauben darüber hinaus, dass der Große Geist nach dem Schöpfungsakt auf Mount Shasta lebte. Die Indianer nutzen bestimmte Plätze auf Mount Shasta für rituelle Zwecke verschiedenster Art, sie respektieren, ja fürchten den Berg. Falsches oder respektloses Verhalten wird nach ihrem Glauben von den Geistern bestraft.

Natürlich ranken sich um einen solchen Berg auch aktuelle „Legenden“, welche auf merkwürdigen Vorfällen beruhen, die immer noch dort geschehen. So hörten wir von einem weiteren Fall, der sich genau dort zugetragen haben soll. Es geht um einen 23-jährigen Mann, der Mitte der 1980er Jahre am Mount Shasta auf die Jagd gegangen war und am Abend nicht zurückkehrte.

Die Suche nach ihm durch die Polizei und 400 freiwillige Helfer begann noch in der Nacht, aber gefunden wurde er erst am folgenden Tag, in 1.000 Metern Höhe, wo er von einem Hubschrauber aus gesehen worden war. Er saß regungslos im Schnee, war erstaunlicherweise gesund und ohne Erfrierungen, aber nicht ansprechbar.

Erst am nächsten Tag kam ihm die Erinnerung zurück. Er erzählte, dass er in einen Nebel geraten war und kaum einen Meter weit sehen konnte. Er versuchte, da heraus zu kommen, aber als er weiter ging, schwanden ihm die Sinne. Dann hatte er eine Gedächtnislücke bis zu dem Moment, wo er gefunden wurde, aber er wusste, dass er zu keinem Zeitpunkt gefroren hatte. Die Anwohner dort konnten sich daran erinnern, dass ein ähnlicher Fall in den 1950er Jahren schon einmal aufgetreten war, auch damals hatte der Nebel eine Rolle gespielt.

Da wundert es natürlich nicht, dass der Mount Shasta auch bei den so genannten Missing 411 Fällen, denen sich der ehemalige US-Polizist David Paulides widmet, auftaucht. „Missing 411“ ist inzwischen ein Oberbegriff für ein Phänomen, dass seit über 150 Jahren Menschen in US-Nationalparks verschwinden. All diese Fälle haben merkwürdige Gemeinsamkeiten, in den meisten Fällen wurden die verschwundenen Menschen nie, tot oder mitunter verwirrt aufgefunden.

Überlebende berichteten, sie könnten sich an nichts erinnern. Gleich zweifach finden wir dabei den Mount Shasta, im Jahr 1999 verschwand dort der 69jährige Karl Landers während einer Wanderung im wahrsten Sinn des Wortes spurlos, denn es lag unberührter Schnee, in dem hätte er sichtbare Spuren hinterlassen müssen, aber er schien sich in Luft aufgelöst zu haben und wurde nie gefunden.

Mehr Glück hatte der dreijährige John Doe im Jahr 2010, der von einem Moment auf den anderen verschwunden war, als ihn seine Eltern nur kurz aus den Augen gelassen hatten. Er wurde bei der folgenden Suchaktion nur fünf Stunden später, gegen 23:00 Uhr, in einem Dickicht sitzend gefunden.

Unverletzt zwar, aber in einer Art Schockstarre, war er nicht ansprechbar, erst am nächsten Morgen erzählte er, dass er in der Zwischenzeit in einer Art Höhle war, zusammen mit roboterähnlichen Wesen. Wie konnte er auf so etwas kommen? Es war ja völlig unklar, wie er überhaupt aus der Obhut seiner Eltern verschwinden konnte.

Nun könnte man dem natürlich entgegenhalten, dass ein Dreijähriger das überhaupt nicht beurteilen könne, aber andererseits besitzt er eine gewisse Objektivität, da er einfach beschreibt, was er gesehen hat, ohne eine Interpretation vorzunehmen. Und das waren Beschreibungen von roboterähnlichen Wesen. Außerdem war er ja nicht der einzige, der von solchen Begegnungen berichtete, wir sind auf viele weitere, ähnliche Berichte gestoßen.

Auch in anderen US-Nationalparks sind die Gegenden um Berge, welche den Indianern heilig sind, Schauplatz ähnlich mysteriöser Fälle, so die Smoky Mountains in North Carolina, welche von den Cherokee verehrt werden. Aber man soll nicht meinen, das Phänomen sei auf Amerika begrenzt.

Keineswegs, denn die Reihe der Heiligen Berge, die im Zusammenhang mit verschwundenen Menschen stehen, könnte noch lange fortgesetzt werden, und zwar weltweit. So soll auch der Mount Nyangani in Zimbabwe von den Bewohnern der Gegend „der Berg, der Menschen verschluckt“ genannt werden. Da es sich um Überlieferungen handelt, sind Primärquellen für diese Informationen rar und sie werden oft mit unterschiedlichen Formulierungen zitiert.

Ein weiteres Beispiel sehen wir, wenn wir nach Australien blicken. Dort haben wir dort den nicht weniger geheimnisvollen „Black Mountain“. Die Ureinwohner vom Stamm der Kuku Nyungkal nennen ihn den „Berg des Todes“. Sie glauben, dass in seinem Inneren böse Geister und Dämonen ihren Opfern auflauern und haben offenbar gute Gründe dafür, denn zahllose Menschen sind dort schon verschwunden oder unter mysteriösen Umständen zu Tode gekommen.

Bis in unsere Tage gibt es solche Berichte, und ortskundige Piloten vermeiden es, den Berg zu überfliegen, sie berichten von unerklärlichen Turbulenzen und vom Ausfall ihrer Navigationsinstrumente. Hier schließt sich der Kreis zu unseren aktuellen Forschungen und auch die Tatsache, dass eine Forschergruppe im Jahr 1991 keine signifikanten magnetischen Störungen feststellen konnte, wundert uns nicht, denn auch unsere magnetischen oder elektromagnetischen Messungen spiegeln nicht immer die seltsamen Geschehnisse wider, mit denen wir konfrontiert sind. Wir wissen, dass es ganz verschiedene Kräfte sind, die an diesen Orten wirken und ebenso unterschiedliche Auswirkungen haben.

Und der zitierte Bericht aus Matrix3000 setzt gleich noch einen drauf, nämlich dass am Black Mountain häufig seltsame Lichter und auch UFOs gesichtet werden. Pferde und Rinder seien in ganzen Herden verschwunden, so als ob sie der Berg verschluckt hätte. Aber Moment mal, nicht nur verschwundene Menschen oder verstümmelte Tiere fanden sich doch bereits schon in den Überlieferungen der Mansen über die Region des Djatlow Passes, auch sie erzählen von Feuerkugeln am Himmel, welche bereits im Jahr des Vorfalls 1959 von Wanderergruppen, Militär und Wetterämtern bestätigt waren.

Und nicht nur das, Semjon Solotarjow, einer der Skiwanderer, hat diese tödliche Bedrohung noch kurz vor seinem Tod auf ein Foto gebannt, welches erhalten geblieben ist.

Wir meinen, das sind zu viele Parallelen, als dass es sich um Zufälle handeln könnte. Wir könnten die Reihe noch beliebig fortsetzen, doch wenden wir uns jetzt noch einmal unserer westeuropäischen Heimat zu, denn auch die hier überlieferten Legenden, die über Portalerlebnisse berichten, können nicht einfach in den Wind geschlagen werden. Wir haben viele Fälle gefunden, die unsere Erkenntnisse bestätigen, auch in unserer unmittelbaren Nachbarschaft.

An der deutsch/österreichischen Grenze liegt der Untersberg, der doch den Heiligen Bergen der Indianer in nichts nachsteht. Auch dort verschwinden Menschen, manche kommen wieder und haben einen Zeitverlust, ein Kaiser soll darin wohnen und immer wieder tauchen seltsame Lichter über dem Berg auf, die ich selbst schon beobachten konnte.

Wir haben diesen Berg jetzt schon in verschiedenem Zusammenhang erwähnt, doch es ist längst nicht alles über den Berg gesagt. Aber eine Geschichte wollen wir Euch nicht vorenthalten, auch wenn sie in der Literatur über den Berg schon unzählige Male geschildert wurde. Es ist eben ein Klassiker, die Handschrift des Lazarus Gitschner, die er um das Jahr 1530 angefertigt haben soll. Da Details der Geschichte immer wieder in abgewandelter Form wiedergegeben werden, wollen wir hier zunächst eine möglichst unverfälschte Version zitieren:

„Der im Dienste des Reichenhaller Stadtschreibers stehende Lazarus Gitschner entdeckt bei einem Ausflug auf den Untersberg zusammen mit vier weiteren Reichenhallern eine in den Felsen gehauene Schrift, deren Bedeutung der Wandergruppe jedoch verschlossen bleibt. Bei der Ausführung seines Auftrags, nämlich einige Tage später allein auf den Untersberg zurückzukehren, um die geheimnisvolle Schrift abzuschreiben, begegnet Lazarus, der bereits eine Nacht auf dem Berg verbracht hat, einem barfüßigen Mönch; dieser führt ihn durch eine eiserne Tür in den Untersberg hinein.

Dort — in einer Art himmlisch-jenseitiger Welt — eröffnet sich dem Stadtschreibergehilfen eine klösterliche Gemeinschaft, an deren von Liturgie und Gesang geprägtem Leben er sieben Tage lang teilnimmt. Lazarus schließt sich nächtlichen Wallfahrten zu den umliegenden Kirchen an, begegnet dann vielen bereits verstorbenen Herrschergestalten, die sich hier — in der anderen Welt — aufhalten …“

Der Verfasser der Abhandlung, die wir hier zitieren, Dr. Johannes Lang, betrachtet im Folgenden die Geschichte vor dem historischen Hintergrund und macht sich viel Mühe, alle Deutungsversuche gegenüberzustellen. Doch übersieht er dabei nicht einen Aspekt, nämlich dass Gitschner in ein Portal geraten sein könnte?

Lassen wir doch den Verfasser einmal selbst zu Wort kommen und werfen einen Blick auf den Wortlaut von Gitschners Bericht: „Eben mit diesem Wortten seynd wir durch das Thorr hineingangen. Da ist ein Hocher Thurn gewesen und eine Uhr daran mit Gold wohl gezierth …“ Seine Schilderungen sprechen für sich und er steht damit nicht allein.

Mönche und Klöster scheinen eine große Rolle zu spielen in diesen Überlieferungen, aber wen wundert es, haben wir doch bereits festgestellt, dass Kirchen und Klöster in vielen Fällen offenbar bewusst neben oder an den „Schrecklichen Orten“ erbaut wurden.

Doch können sich diese Begegnungen auch mit unserer heutigen Zeit kreuzen? Wenn man manche Berichte aus jüngerer Zeit – also aus den letzten 100 Jahren – hört, so sollte man es glauben. So wie jene Geschichte, auf die Udo bei seinen Recherchen in den Pyrenäen 2017 gestoßen ist. Man erzählt dort, dass ein junger Mann in der Weihnachtsnacht auf seinem Heimweg bei den Ruinen der Abbaye de Rieunette vorbei kam und dort eine Rast einlegte, um eine Zigarette zu rauchen.

Plötzlich vernahm er den Klang von Glockengeläut und während er noch überlegte, woher dieses kommen könnte, mischte es sich mit einem Gesang, wie ein Choral. Doch damit nicht genug, erschien als nächstes eine Phantom-Prozession von Mönchen in schwarzen Kutten, die singend, mit gesenktem Haupt und über der Brust gekreuzten Händen an ihm vorbeizogen. Die Prozession zog um die Ruinen und verschwand dann. Der junge Mann erzählte die Geschichte nach seiner Rückkehr ins Ort und diese wurde von einem Heimatforscher veröffentlicht, dem dieser persönlich bekannt war.

Ihm erschien das Ganze auch schon deshalb nicht unglaubwürdig, weil es kein Einzelfall dort ist. Es gibt weitere, ähnliche Überlieferungen, so wie die aus dem Jahr 1914 über einer Gruppe von Köhlern, die in der Nähe der Ruinen ihren Meiler eingerichtet hatte. In der Weihnachtsnacht erlebten sie damals das gleiche, also Glockengeläut, den traurigen Gesang und die Prozession der Mönche.

Man könnte also meinen, dass vielleicht eine Gruppe von „Geistermönchen“ hier in der Weihnachtsnacht umgeht, feinstoffliche Wesen, die aus irgendeinem Grund keine Ruhe finden. Oder gibt es an diesem Ort ein Portal, durch welches sich zwei Welten – sprich Zeiten – begegnen? Wir haben, zusammen mit Udo, die Ruinen im Juni 2018 besucht, und auch wenn wir keiner Geisterprozession begegnet sind, so ist es ein Ort.

Nun könnte man natürlich entgegenhalten, dass auch diese Erlebnisse schon eine ganze Weile zurückliegen, doch was ist mit dem seltsamen Verschwinden oder mysteriösen Begegnungen in den letzten Jahren oder auch Jahrzehnten? Auch davon haben wir in unserem Buch „Portale“ einige angeführt, darunter einige, die an Orten geschehen sind, an welchen wir selbst recherchieren konnten.

Ende des Auszugs aus dem Buch „Portale: Eine Spurensuche in Vergangenheit und Gegenwart

Neue Unterlagen über das US-Biowaffenprogramm in der Ukraine veröffentlicht

Neue Unterlagen über das US-Biowaffenprogramm in der Ukraine veröffentlicht

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Ich erinnere daran, dass die russischen Erklärungen über das US-Biowaffenprogramm keine russische Propaganda sind, sondern dass mir und meinem Informanten, mit dem ich für das Buch „Inside Corona“ recherchiert habe, viele der jetzt von Russland veröffentlichten Informationen schon aus öffentlich zugänglichen Quellen bekannt waren. Das Pentagon hat das meiste jedoch vor kurzem vom Netz genommen, […]

Das Sonnensystem tritt in eine Zone, die das Magnetfeld der Erde ändert und zu heftigen Umwälzungen führt!

Das Sonnensystem tritt in eine Zone, die das Magnetfeld der Erde ändert und zu heftigen Umwälzungen führt!

Bereits im Jahr 1997 veröffentlichte der russische Wissenschaftler Dr. Alexey Dmitriev einen Fachartikel, in dem er Beweise für eine Transformation unseres Sonnensystems vorlegte. Dr. Dmitriev war damals ein Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften in Sibirien und ein Professor für Geologie und Mineralogie.

Dem Artikel ist zu entnehmen, dass unser Sonnensystem sich in eine Zone mit veränderter Energie bewegt hat, die dramatische Veränderungen bei allen Planeten und der Sonne hervorruft.

So etwas soll sich das letzte Mal vor etwa 10.000 Jahren ereignet haben. Die Biosphäre des Planeten verändert sich und passt sich den neuen energetischen Gegebenheiten an – auch die Menschheit. Von Jason Mason

Diese energetische Veränderung bringt auch geistige und physikalische Zustände sowie Prozesse in Bewegung und es kommt zu einer Reorganisation unseres Planeten, die sich auf die Ionosphäre, die Magnetosphäre und die Atmosphäre auswirkt.

Es kommt also zu dramatischen Erdveränderungen durch Plasma, Magnetstürme, Wirbelstürme und ungewöhnlich starke Wettererscheinungen. Die Erde verändert buchstäblich ihr physikalisches Erscheinungsbild, und alles Leben auf ihr ebenso.

Das alles findet auch auf den anderen Planeten des Sonnensystems statt, die ebenfalls ihre Atmosphäre verändern.

Dr. Dmitriev schreibt, dass die Atmosphäre des Mars dichter wird und erstaunlicherweise auch unser Mond eine Atmosphäre entwickelt, die sich aus Natrium zusammensetzt, was vorher nicht beobachtet werden konnte. Die Magnetfelder und die Helligkeit aller Planeten verändern sich demnach deutlich.

Einige Planeten haben jetzt ein stärkeres Magnetfeld als vorher und andere ein schwächeres, darum verändert sich ihre Helligkeit.

Die Planeten Uranus und Neptun scheinen vor kurzer Zeit Polsprünge durchlaufen zu haben, die von dieser Transformation ausgelöst wurden, und auf der Erde kann man ebenfalls eine rasante Abschwächung des Magnetfelds feststellen. Es schwächt sich derzeit alle 10 Jahre um 5 % ab und wird ständig noch schwächer, das sind die Vorzeichen eines Polsprungs.

Außerdem haben Studien gezeigt, dass die vulkanische Aktivität auf der Erde seit 1875 um mindestens 500 % zugenommen hat. Die Erdbebenaktivität hat seit dem Jahr 1973 um mindestens 400 % zugenommen, ähnlich verhält es sich mit anderen Naturkatastrophen. In den letzten Jahren kam es nochmals zu einem starken Anstieg aller dieser Vorzeichen.

Dr. Mike Lockwood vom Rutherford Appleton National Laboratories in Kalifornien hat festgestellt, dass sich das Magnetfeld der Sonne seit dem Jahr 1901 um 230 % verstärkt hat, und auch die NASA erwartet, dass es auf der Sonne bald zu einem Polsprung kommt.

Viele Daten zu diesem Phänomen stammen von der Voyager-2-Sonde der NASA und die gesammelten Daten zeigen, dass sich ein starkes Magnetfeld außerhalb des Sonnensystems gebildet hat. Dieses Magnetfeld hält die sogenannte „Lokale Insterstellare Wolke“ zusammen.

Die Messungen zeigen zudem, dass diese Wolke einen Durchmesser von 30 Lichtjahren hat. Sie enthält eine Mischung von Wasserstoff- und Heliumatomen, die eine Temperatur von mehr als 6700°C aufweisen. So hoch ist auch die Temperatur auf der Oberfläche der Sonne. Durch die niedrige Dichte der Wolke wirkt sich diese Hitze aber nicht so stark aus.

Die NASA-Wissenschaftler glauben ebenfalls, dass diese Wolke einen Effekt auf das Magnetfeld der Sonne haben wird. Diese produziert daraufhin starke Sonnenwinde, was dann auch Auswirkungen auf die Heliosphäre und das ganze Sonnensystem hat.

Im Dezember 2009 gab es dazu auch eine Veröffentlichung im Fachjournal Nature (A strong, highly-tilted interstellar magnetic field near the Solar System) und schon damals wurde vorausgesagt, dass es in Zukunft zu starken Sonnenstürmen kommen wird, die möglicherweise die Stromversorgung auf der Erde zusammenbrechen lassen.

Das bedeutet einen Ausfall der Telekommunikation, der Wasserversorgung und der Versorgung mit Treibstoff. Durch die daraus entstehenden Folgen könnte es zu einem Zusammenbruch der Zivilisation kommen. In den letzten Jahren fragen sich immer mehr Menschen, was mit dem Wetter los ist. Wirbelstürme, Tornados, Erdbeben, Überflutungen und Waldbrände nehmen ständig zu.

Das Borgen Projekt fand heraus, dass die Zahl der weltweiten Naturkatastrophen ständig zunimmt: Im Jahr 1970 gab es 78, 1990 schon 354, und zwischen den Jahren 2000-2004 dann schon 728! Das ist eine Steigerung von fast 100 % in nur 30 Jahren.

Im Jahr 2017 waren es insgesamt 330. Die dabei verursachten Schäden steigen ständig. In den letzten 10 Jahren verursachten Umweltkatastrophen pro Jahr einen durchschnittlichen Schaden von fast 200 Milliarden Euro.

All das zeigt, dass sich unser Sonnensystem in eine Zone bewegt hat, in der eine viel höhere Energie herrscht, in der das ganze Sonnensystem voraussichtlich mindestens für die nächsten 1000 Jahre in diesem Zustand verweilt. Dr. Dmitriev glaubt sogar, dass wir die Zone erst in zwei- bis dreitausend Jahren wieder verlassen werden.

Die Forscher glauben, dass die neuen hohen Energien eine direkte Auswirkung darauf haben, welche Form von Leben ein Planet unterstützen kann, und die Muster in der DNA passen sich den veränderten Umständen an – es kommt sozusagen zu einer kosmischen Umprogrammierung. Das könnte der wahre Grund für eine spontane Massenevolution in den früheren Erdzeitaltern gewesen sein.

Steht uns so etwas jetzt abermals bevor, und entwickelt sich auch die Menschheit in eine höhere Form? Die Energien wirken sich auf die Strahlenabgabe der Sonne aus, die ihre Wellenlängen verändern. Der Anstieg der Emissionen sorgt daher für eine Veränderung aller Materie im ganzen Sonnensystem.

Laut Dr. Dmitriev drückt die Sonne die Planeten etwas weiter von sich und die Atome und Moleküle der Materie expandieren in ihrer Größe und verlieren ihre schwere Dichte.

Man könnte es also durchaus als einen Dimensionswechsel bezeichnen, der gerade stattfindet, oder auch als Materie-Energie-Dichte-Veränderung. Diese Veränderung erzeugt letztlich auch den globalen Klimawandel und das hat sehr wenig mit dem CO2-Ausstoß auf der Erde selbst zu tun.

Alle Forscher, die sich mit diesen Veränderungen beschäftigen, sind der Meinung, dass es durch die großen klimatischen Veränderungen zu katastrophalen Entwicklungen auf der Erdoberfläche kommen könnte.

Sollte sich das Magnetfeld weiter abschwächen, kommt es zum Eindringen von schädlicher kosmischer Strahlung und Sonnenwinden in unsere Atmosphäre. Die Sonnenaktivität wirkt sich auch auf die gesamte Heliosphäre aus, die unser Sonnensystem umgibt. Alle diese Veränderungen passen perfekt mit all den alten Prophezeiungen zusammen, die es auf der ganzen Welt gibt.

In der Bibel ist von der Endzeit und der Offenbarung die Rede, auch die Prophezeiungen der Indianer sprechen davon, dass wir uns jetzt von der 4. in die 5. Welt bewegen.

Es soll nun das lange erwartete Goldene Zeitalter beginnen, von dem oft die Rede ist. Vorher soll es aber noch zu verheerenden Veränderungen auf der Erde selbst kommen. Wie man sieht, spitzt sich die Lage auf allen Ebenen des Erdgeschehens gerade dramatisch zu und wir befinden uns bereits Mitten in diesem Wandel. Ein Anzeichen dafür ist auch die zunehmende Orientierungslosigkeit auf allen Ebenen.

Dr. Dmitriev spricht hier von einem „Korridor des Polsprungs“, den die Erde wohl zyklisch durchläuft. In der Vergangenheit kam es daher zum regelmäßigen Auftreten von Kataklysmen, die die damaligen menschlichen Zivilisationen zerstört haben dürften.

Die Überreste dieser antiken Zivilisationen finden wir heute noch in Form der rätselhaften alten Bauwerke und Pyramiden auf der ganzen Welt und im Fossilbericht ist ersichtlich, dass es mehrmals zu einem gigantischen Massensterben aller Spezies auf dem Planeten gekommen war, das von diesen Kataklysmen begleitet wurde.

Gleichzeitig mit diesem Energieanstieg findet auch ein geistiges Erwachen statt, das uns laut verschiedenen Aussagen in ein neues Zeitalter führen wird. Auch in der Bibel findet man Hinweise darauf. Es gibt auch Beschreibungen von der Wiederkehr von Jesus Christus in einer Zeit, in der es viele Sorgen und Nöte geben wird.

Die Naturkatastrophen, die sich uns zeigen, sollen nur der Beginn sein – alles soll noch schlimmer werden und schließlich zu einer großen Reinigung führen. All das hatte sich auch schon in der Vergangenheit zugetragen, als die Menschheit gegen die göttlichen Gesetzte verstieß.

Lukas 21:11: Große Erdbeben wird es geben, und hin und wieder Hungersnöte und Seuchen, auch Schreckbilder und große Zeichen vom Himmel wird es geben.

Neben diesen Prophezeiungen gibt es auch die Aussagen verschiedener Whistleblower und Insider aus geheimen, schwarzen Regierungsprojekten, die von einem solchen Szenario sprechen. Sie glauben, dass es in den nächsten Jahren zu mächtigen Sonnenphänomenen kommen wird, die eine starke Auswirkung auf die Erde haben werden.

Angeblich helfen uns hochentwickelte Außerirdische, diese starken Energien in unserem Sonnensystem zu puffern, um große Zerstörungen auf der Erde zu verhindern.

Diese Außerirdischen warnen uns auch vor den Folgen unseres Verhaltens und zeigen uns einen Weg, wie wir diesen starken Energieanstieg überstehen können. Das alles hat mit spirituellen Gesetzmäßigkeiten zu tun.

Massenvergewaltigungprozess in Hamburg gestartet – Medien verschweigen wichtige Tatsachen

Massenvergewaltigungprozess in Hamburg gestartet – Medien verschweigen wichtige Tatsachen

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Von MANFRED W. BLACK | Ein Gruppenvergewaltigungs-Prozess in Hamburg macht bundesweit Schlagzeilen: Seit Dienstag müssen sich elf junge Männer vor dem Landgericht verantworten. Den Angeklagten wird vorgeworfen, eine 15-Jährige im Hamburger Stadtpark gemeinschaftlich missbraucht und von den Vergewaltigungen auch Videos gedreht zu haben. Vorsitzende Richterin sorgt sich um die Angeklagten Zum Erstaunen vieler Bürger in […]

Dänemark´s Pandemie der Geimpften

Wie in vielen „durchgeimpften“ Ländern der westlichen Welt, so zeigt sich auch in Dänemark, dass die wahre Katastrophe für das Gesundheitssystem und die Gesellschaft  im Allgemeinen erst langsam durch die Auswüchse der Covid-Impfnebenwirkungen sichtbar wird. Nachdem der skandinavische Staat immer wieder zwischen Corona-Diktatur und Lockerungen hin- und herschwenkte, wird man nun mit den Folgen des „blinden Durchimpfens“ konfrontiert.

Blogger zeigt erstaunliche Statistiken

Die erstaunliche Arbeit von Kristoffer Torbjørn Bæk zeigt, dass die Geimpften in Dänemark für mehr Fälle, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle verantwortlich sind als die Ungeimpften – und das das ganze Jahr über. Auf einem Blog wird die Arbeit Bæk folgend zitiert, untermauert durch unzählige Statistiken und deren Interpretation:

„Jetzt, da der Impfstatus so stabil ist, dass die Fehleinstufungen die Analyse nicht mehr beeinträchtigen, können wir uns ein klares Bild von der Unwirksamkeit des COVID-Impfstoffs machen.

Hut ab vor Kristoffer Torbjørn Bæk (Twitter) für die unglaubliche Arbeit, die er beim Zusammentragen und Darstellen der dänischen Daten geleistet hat, und vor Leser Jens Happel, der mich darauf aufmerksam gemacht hat.“

Geimpfte überfüllen die Krankenhäuser (und die Leichenhallen)

So sind beispielsweise mittlerweile Dreifach-Geimpfte #anteilig stärker infiziert als Zweifach-Geimpfte, die wiederum stärker infiziert sind als Ungeimpfte , und zwar in allen Altersgruppen.

Ebenso geht aus den anteiligen Daten hervor, dass der Impfstoff einen positiven Einfluss auf die Krankenhauseinweisungen hat. Es ist jedoch nicht klar, ob COVID der Grund für die Krankenhauseinweisungen ist oder ein Nebeneffekt. Dennoch sind es offensichtlich die Geimpften, die die Krankenhäuser verstopfen, wenn man die absoluten Zahlen betrachtet. Selbiges gilt für die Todesfälle, wo Geimpfte überrepräsentiert sind.

Dieselpreis droht Anstieg auf über drei Euro pro Liter

Dieselpreis droht Anstieg auf über drei Euro pro Liter

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Von MANFRED ROUHS | Der Dieselpreis kann in diesem Sommer über drei Euro pro Liter steigen, befürchten Wirtschaftsfachleute. Das berichtet Agrarheute.com. Ausgerechnet der staatliche Tankrabatt von 17 Cent pro Liter Diesel und 36 Cent pro Liter Benzin könnte dabei preistreibend wirken, befürchten Marktbeobachter. Denn die zum Stichtag 1. Juni vorgesehen staatlichen Zuschüsse könnten Verbraucher gegen […]

PANDAMNED [Dokumentarfilm]

Seit zwei Jahren steht die Weltbevölkerung unter dem Bann des Coronavirus. Es wurden Notstandsregime eingerichtet, bürgerliche Freiheiten abgebaut, Überwachungsprogramme installiert und ein beispielloses weltweites Impfprogramm aufgelegt.

Tun wir das Richtige, oder haben wir uns auf einen Pakt mit dem Teufel eingelassen, um davon zu profitieren? Mit kritischen Stimmen aus verschiedenen Fachbereichen versuchte PANDAMNED zum ersten Mal, ein Gesamtbild zu zeichnen und Licht in das Dunkel zu bringen. Es ist eine schonungslose Bestandsaufnahme unserer Zeit geworden, die globale Organisationen, Regierungen und große Tech-Unternehmen lieber verhindert hätten.

Der Dokumentarfilmer Marijn Poels nimmt den Zuschauer mit auf eine erhellende Reise durch die sich abzeichnende absurde Welt des „New Normal“ und wie wir sie noch verhindern können.

Rheumatologe: 40 % von 3.000 geimpften Patienten berichteten über Impfschäden, 5 % sind immer noch geschädigt

childrenshealthdefense.org: Dr. Robert Jackson sagte, dass er in den 35 Jahren seiner ärztlichen Tätigkeit so etwas noch nie gesehen habe – 40 % der geimpften Patienten in seiner Praxis berichteten über eine Impfverletzung, und 5 % sind immer noch geschädigt.

Dr. Robert Jackson ist seit 35 Jahren als Arzt tätig. In seiner Praxis gibt es mehr als 5.000 Patienten, von denen etwa 3.000 mit COVID-19-Impfstoffen geimpft wurden.

Das Besondere an ihm ist, dass er sich nicht scheut, über das, was er bei seinen Patienten sieht, zu sprechen. Das liegt daran, dass er zu wertvoll ist, um entlassen zu werden.

Jackson sagte, er habe in seiner Laufbahn noch nie so etwas gesehen wie das, was er jetzt sieht: 40 % seiner geimpften Patienten berichteten über eine Impfverletzung, und 5 % sind immer noch verletzt.

Niemand kann behaupten, dass es sich bei seinen Zahlen um Anekdoten handelt, denn sie wurden in der EULAR-Datenbank bestätigt und im BMJ veröffentlicht: Bei 37 % der Patienten traten unerwünschte Ereignisse auf, und bei 4,4 % der Patienten kam es nach der Impfung zu einem Aufflackern ihrer Krankheit.

Außerdem sind 12 Patienten nach der Impfung gestorben. Normalerweise gibt es bei seinem Patientenstamm ein oder zwei Todesfälle pro Jahr.

Wenn es also um die Frage geht, ob die Gesamtmortalität nach der Einführung der Impfungen steigt oder sinkt, dann sind seine Zahlen eindeutig.

Es handelt sich um aggregierte Daten von Dutzenden von Ärzten in seiner Praxis: eine um 0,33 % erhöhte Sterblichkeitsrate bei seinen Patienten nach der Einführung der Impfstoffe (d. h., die Impfstoffe haben wahrscheinlich 1 von 300 Menschen in seinem Patientenstamm getötet).

Dabei handelt es sich jedoch wahrscheinlich um eine Untererfassung, da er nicht der Hausarzt ist.

Dies lässt auf eine Todesrate schließen, die um ein Vielfaches höher ist als die 0,2 %, die wir anhand des Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) geschätzt haben.

Allerdings handelt es sich dabei um Todesfälle bei rheumatologischen Patienten, was die höhere Schätzung erklären könnte. Aber wir liegen in der gleichen Größenordnung wie die Schätzung der Todesfälle aus VAERS.

Natürlich KÖNNTE es eine „unbekannte“ Sache geben, die all diese Menschen getötet hat. Es müsste sich dabei um eine massive Injektion handeln, die bei all diesen Patienten die beobachteten Symptome hervorruft. Was könnte noch auf diese Beschreibung passen? Niemand wird es uns sagen.

Natürlich wollen die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) nicht, dass Sie das wissen, und sie würden es vorziehen, wenn Sie sich das Video nicht ansehen.

Jackson sagte, dass etwa 5 % seiner Patienten eine neue Erkrankung entwickelten, die sie anfällig für Blutgerinnung macht. Er stellt fest, dass ihre Beobachtungen über die erhöhte Rate an Nebenwirkungen in der Literatur bestätigt wurden.

Jackson sprach auch über bemerkenswerte Ergebnisse nach der Behandlung von COVID-Patienten mit einer 30-minütigen Infusion von aus mesenchymalen Stammzellen gewonnenen Exosomen.

Diese kann von jedermann verwendet werden. Sie kann bei Krankenhauspatienten und Fernreisenden eingesetzt werden.

Hier ist ein Kommentar von einem Arzt aus dem Mittleren Westen auf meiner Substack-Seite:

Es gibt fünf wichtige Punkte, die bei diesem Video zu beachten sind, von denen einige für Menschen, die nicht in diesem Bereich arbeiten, vielleicht nicht offensichtlich sind:

Ärzte neigen dazu, unerwünschte Wirkungen sehr schlecht zu erkennen. (Ich arbeite zur Zeit an einem Artikel, in dem ich einige der Hauptgründe dafür erkläre).

Ich glaube, der Hauptgrund dafür, dass Jackson in seiner Praxis eine so hohe Rate an Nebenwirkungen hat, ist, dass er seine Patienten fragt, was mit ihnen nach der Impfung passiert ist – etwas, was die meisten Ärzte nicht tun. Infolgedessen „entdeckt“ er Reaktionen, die die meisten Ärzte nicht erkennen würden.

Rheumapatienten sind anfälliger für Reaktionen auf den Impfstoff als die Allgemeinbevölkerung.

So war beispielsweise die Vorverschlimmerung einer bestehenden Autoimmunerkrankung eine häufige Nebenwirkung, die in der jüngsten israelischen Studie bei Personen festgestellt wurde, die die Auffrischungsimpfung erhielten.

Diese Patienten waren jedoch von den ursprünglichen Impfstoffversuchen ausgeschlossen worden. Menschen, bei denen das Risiko negativer Auswirkungen besteht, werden in klinischen Studien nur selten untersucht, da die Unternehmen die Nebenwirkungsrate nicht erhöhen wollen.

Dies ist in diesem Fall besonders heimtückisch, da Autoimmunpatienten in der Regel die erste Gruppe sind, für die eine Impfung empfohlen wird, weil sie „immunsupprimiert“ sind und daher den zusätzlichen Schutz benötigen.

Jackson ist Berater und kein Hausarzt, sodass er höchstwahrscheinlich die meisten der auftretenden Todesfälle nicht mitbekommt.

Die einzige Möglichkeit, wie er es mitbekommen kann, ist, wenn er sich an einen Patienten erinnert, der für eine Nachuntersuchung vorgesehen war, aber sechs Monate lang nicht erscheint, und dann nachschaut, ob er noch lebt … und dann ist es schwierig, den zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung herauszufinden.

Wenn er ihr Hausarzt wäre, würde er eine viel höhere Rate feststellen.

Im Mittleren Westen gibt es einen extremen Mangel an Rheumatologen und eine große Nachfrage danach.

Das erklärt, warum Jackson so viele Krankenhäuser in einem großen Gebiet aufsucht. Das gibt ihm einen großen Spielraum, den andere Ärzte nicht haben, da er keinen zentralen Arbeitgeber hat, und jedes der acht Krankenhäuser, die ihn unter Vertrag nehmen, kann es sich nicht leisten, ihn zu verlieren.

Es gibt also kein Unternehmen, das ihn zum Impfen zwingen oder seine Äußerungen zensieren könnte. Nur sehr wenige Ärzte befinden sich in dieser Situation.

Das Antiphospholipid-Syndrom, eine Erkrankung, bei der das Immunsystem fälschlicherweise Antikörper bildet, die Gewebe im Körper angreifen, ist eine häufige Ursache für Blutgerinnsel bei Patienten mit Autoimmunerkrankungen.

Dies ist ein alternativer Mechanismus, der erklärt, warum so viele Blutgerinnsel auftreten und warum Jackson so sehr darauf bedacht ist, seine Patienten auf diese Störung zu untersuchen.

Ich hatte einige Patienten mit COVID-19, bei denen die Behandlung mit Exosomen enorm hilfreich war, aber da sie teuer sind, habe ich sie nur bei extrem kranken Menschen eingesetzt, die eine Behandlung zu Hause versucht haben und bei denen ich erwartet habe, dass sie ins Krankenhaus kommen und dann sterben.

Einer meiner Kollegen hat eine größere Anzahl sehr kranker Patienten vor dem Krankenhausaufenthalt behandelt und das gleiche Ergebnis erzielt, ebenso wie viele Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, die lange COVID-19 hatten und sofort wieder gesund wurden.

Ich habe mir viele Therapien angeschaut. Ich glaube, dass Exosomen am hilfreichsten sind, aber es gibt auch billigere, die oft sehr hilfreich sind, so dass ich bei den Exosomen konservativer bin, weil ich versuche, für meine Patienten preisbewusst zu sein.

Zusammenfassung

Wenn die Impfstoffe sicher und wirksam sind, ist dieses Video nicht zu erklären. Eine Todesrate von 1 zu 300 für einen Impfstoff, der niemanden tötet? Da lügt Sie jemand an.

Yuval Noah Harari, engster Berater des WEF zeichnet auf dem Weltwirtschaftsforum ein erschreckendes Bild der Zukunft

Alles, was man braucht, um Millionen von Menschen zu hacken, sind ihre Daten. Menschen zu hacken bedeutet, dass man mehr über sie weiß, als sie über sich selbst wissen. Das sagte der Zukunftsforscher Yuval Noah Harari auf dem Weltwirtschaftsforum 2020.

Denken Sie an Krankheiten, psychische Schwächen, Dinge, die Sie vor fünf oder 20 Jahren getan und längst vergessen haben. Das ist etwas, womit wir noch nie konfrontiert wurden, sagte Harari dem damaligen Reuters-Chefredakteur Stephen Adler. „Nicht einmal der KGB könnte das tun.“

Wenn wir zulassen, dass diese Daten in die Hände einiger weniger Unternehmen oder Regierungen gelangen, ist das Ergebnis das Ende der Demokratie und der freien Märkte und die Schaffung neuer totalitärer Regime oder Überwachungsregime, warnte er.

Sie können diese Daten nutzen, um Sie zu manipulieren und vorherzusagen, was Sie tun werden, so Harari weiter. Wir erleben bereits den Aufstieg von Überwachungsregimen, zum Beispiel in China, aber auch in meinem Heimatland Israel, sagte er.

Die besetzten Gebiete sind eigentlich ein großes Labor mit 2,5 Millionen Meerschweinchen. Es zeigt, wie man die Bevölkerung mit sehr wenigen Soldaten überwachen und kontrollieren kann. Es ist erstaunlich, wie wenig Soldaten man braucht, um Millionen von Menschen zu kontrollieren, wenn man ihre Daten hat, betonte Harari.

Yuval Noah Harari… This is the end of democracy and the free market as we know it and the creation of new kinds of totalitarian regimes or *complete surveillance regimes*… pic.twitter.com/gbghNgMt4i

— Pelham (@Resist_05) May 8, 2022

FDA Dokumente zeigen höchst Eigenartiges aus Pfizer Zulassungsstudie

  • Schon Prof. Peter Doshi hatte kurz nach Veröffentlichung der Pfizer Zulassungsstudie in einem Artikel im British Medical Journal Zweifel an ihrer Seriosität und Richtigkeit der Ergebnisse angemeldet. Dann gab es die Unregelmäßigkeiten bei Verblindung und Auswertung, die ebenfalls vom British Medical Journal aufgedeckt wurden. Nun zeigen sich auch in den Daten, deren Veröffentlichung per Gerichtsbeschluss erzwungen wurden, erstaunliche Ergebnisse.

Wie Anfang 2021 berichtet, hatte der Co-Herausgeber des BMJ, Prof. Peter Doshi, gefunden, dass Tausende Personen aus der Studie ausgeschlossen wurden. Hätte man das nicht getan wäre die Wirksamkeit nur bei 19% bis maximal 29% gelegen, viel zu wenig selbst für eine bedingte Zulassung.

Auf Twitter berichtet nun der User Jikkyleaks über einige erstaunliche

Apple, Google und Microsoft unterstützen „FIDO“-Technologie, um Passwörter auf Websites und in Apps loszuwerden

Wenn all diese Techkonzerne ein solches System loben und anbieten, hat das nichts Gutes zu bedeuten. Plötzlich entscheiden Techkonzerne, wer wo auf was Zugriff hat, ganz zu schweigen, wohin diese Daten fließen und verwaltet werden. Die totale Abhängigkeit wird die Folge sein.

Wenn es nach Apple, Google und Microsoft geht, werden wir Passwörter bald als ein Relikt des 20. Jahrhunderts.

Die FIDO Alliance – FIDO ist die Abkürzung für „Fast Identity Online“ – erklärte am Donnerstag, dass sie mit den drei Unternehmen zusammenarbeitet, um eine passwortlose Technologie für Websites und Apps anzubieten. Statt mit unzuverlässigen Passwörtern könnten Apps und Websites mit einem Fingerabdruckleser, einem Gesichtsscanner oder sogar mit dem Telefon erkennen, wer Sie sind.

„Die Zusammenarbeit mit der Industrie, um neue, sicherere Anmeldemethoden zu etablieren, die einen besseren Schutz bieten und die Schwachstellen von Passwörtern beseitigen, steht im Mittelpunkt unseres Engagements, Produkte zu entwickeln, die maximale Sicherheit und ein transparentes Nutzererlebnis bieten – alles mit dem Ziel, die persönlichen Daten der Nutzer zu schützen“, so Kurt Knight, Senior Director of Platform Product Marketing bei Apple, in einer Erklärung.

In ähnlicher Weise sagte Alex Simons, Corporate Vice President für Identitätsprogrammmanagement bei Microsoft, dass jedes brauchbare Produkt sicherer, einfacher und schneller sein muss als das, was wir heute verwenden. „Die vollständige Umstellung auf eine passwortlose Welt wird damit beginnen, dass die Verbraucher es zu einem natürlichen Teil ihres Lebens machen“, sagte er in einer Erklärung.

Auch Google freut sich auf den Tag, an dem „die Welt sich sicher von den Risiken und Mühen von Passwörtern lösen kann“.

Die Ankündigung der Technologieunternehmen und der FIDO unterstreicht die Bemühungen der Branche, den scheinbar nicht enden wollenden Ansturm von Hackerangriffen zu bekämpfen, die zum Diebstahl persönlicher Daten, zu Finanzbetrug und Sicherheitsverletzungen bei Unternehmen und Regierungen auf der ganzen Welt führen.

Viele Experten sind sich einig, dass die Tendenz der Menschen, leicht zu hackende Passwörter zu verwenden und dieselben für viele Websites und Anwendungen zu nutzen, eines der wichtigsten Probleme ist, die es zu lösen gilt. Um dieses Problem zu lösen, haben sich einige Menschen Passwort-Managern zugewandt, die zufällig gewählte Passwörter in einer zentralen App auf dem Telefon oder Computer speichern. Viele Apps, Websites und Unternehmen verwenden inzwischen auch die Zwei-Faktor-Authentifizierung, bei der oft ein zweites Passwort per Telefon oder in einer App gesendet wird, das die Person innerhalb einer kurzen Zeitspanne eingeben muss.

FIDO hofft, all diese Bemühungen in einem Technologiestandard zu bündeln, auf den sich Apps, Websites und Gerätehersteller gleichermaßen verlassen können. Die Ankündigung, die in Verbindung mit dem Welt-Passwort-Tag gemacht wurde – der die Menschen dazu ermutigen soll, ihre Konten besser zu schützen – unterstreicht, wie die FIDO-Technologie hoffentlich einfacher zu verwenden ist.

FIDO wird bereits von Hunderten von Geräteherstellern und Dienstanbietern verwendet, aber die Allianz sagte, dass die Interoperabilität ihrer Technologie mit mehr Websites und Anwendungen sie noch attraktiver machen wird.

FIDO geht davon aus, dass die am Donnerstag angekündigten neuen Funktionen im Laufe des nächsten Jahres auf Geräten mit Software von Apple, Google und Microsoft verfügbar sein werden. Wir werden wahrscheinlich im Laufe des nächsten Monats mehr hören, in dem alle drei Unternehmen normalerweise ihre jährlichen Entwicklerkonferenzen abhalten, um neue Funktionen zu diskutieren, die sie anbieten wollen.