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Anatomie eines Philanthropathen: Träume von Demozid und Diktatur, Teil 3 – Margaret Anna Alice
Teil 3: Yuval Noah Harari: Nicht der Mann, für den wir ihn halten? Quelle: Anatomy…
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Ӓgypten: Morde an Christen bleiben ungestraft
Die koptische christliche Gemeinschaft in Ägypten musste in den letzten Monaten mehrere Morde betrauern. Zwei davon blieben bisher ungestraft.
Kirollos (Cyril) Nagah Megali am 8. Juni, Rani Rafaat am 27. April. Die beiden Männer waren Mitglieder der koptischen Kirche in Ägypten. Sie wurden ermordet, weil sie Christen waren. Bisher wurden ihre mutmaßlichen Mörder nicht zur Verantwortung gezogen.
Ein straffreier Wiederholungstäter
Am 8. Juni starb Kirollos Nagah Megali im Krankenhaus. Drei Tage zuvor war der aus Mahdi (Oberägypten) stammende Christ mit einer Machete schwer verletzt worden. Der Angreifer, Abdullah Hosni, wurde festgenommen. Er gab die Tat zu, behauptete jedoch, an einer psychischen Krankheit zu leiden. Ein Vorwand, der von Mördern von Christen und ihren Anwälten vor Gericht häufig verwendet wird. Laut dem Bruder des Opfers soll die Familie des Mörders ein ärztliches Attest gekauft haben, um seine Verteidigung zu untermauern und auf Unzurechnungsfähigkeit zu plädieren. Doch um in Libyen zu arbeiten, scheint Abdullah Hosnis geistige Gesundheit gut genug zu sein. Und es war nicht sein erster Angriff auf einen Christen. Vor zwei Jahren war er zu einem Jahr Gefängnis verurteilt worden, nachdem er damals schon einen ägyptischen Kopten angegriffen hatte. Nach einer »Versöhnungssitzung« war er freigelassen worden.
Der 34-jährige Kirollos war als wohlwollender Mensch und engagierter Christ bekannt. Er hinterlässt eine Frau und zwei Töchter im Alter von 3 und 5 Jahren.
Eine Kultur der Straflosigkeit
Die häufige Freilassung bzw. die fehlende Strafverfolgung, wenn Menschen in Ägypten Christen angreifen, schafft eine Kultur der Straflosigkeit. Das verdeutlicht nicht nur Kirollos‘ Beispiel, sondern auch das eines anderen Christen. Am 27. April wurde der 28-jährige Rani Rafaat in seinem Geschäft in Ägypten von einem islamischen Extremisten ermordet. Er beschuldigte Rani, in sozialen Netzwerken mit muslimischen Frauen zu chatten.
Rani war Christ, Landwirtschaftslehrer und Besitzer eines Agrargeschäfts in El Dabaa, einer Stadt im Norden Ägyptens. Am Tag seines Todes war er mit seinen Eltern in das nahegelegene Kloster Mar Mina gegangen. Auf dem Rückweg trennten sie sich, Rani wollte später bei ihnen zu Hause vorbeikommen. Doch er traf nie ein. Seine Eltern erhielten einen Anruf und erfuhren, dass ihr Sohn nach seiner Heimkehr vor seinem Geschäft ermordet worden war.
Einige Tage nach der Tragödie stellte Ranis mutmaßlicher Mörder ein Video in das soziale Netzwerk TikTok. Darin prahlte er stolz mit seinem Verbrechen und erklärte, er habe »kein Problem damit, sich der Polizei zu stellen«:»Ich habe den jungen Christen aus Dabaa getötet, ich schwöre es bei Gott. Und ich bin froh darüber. Ich habe ihn getötet, weil ich gehört habe, dass er mit muslimischen Frauen befreundet war.«
Bis heute wurde er trotz dieses Geständnisses nicht festgenommen. Stehen wir den Angehörigen der Opfer angesichts der herrschenden Straflosigkeit im Gebet bei. Mögen sie ihre Herzen vor Bitterkeit bewahren und trotz der Ungerechtigkeit weiterhin an Jesus festhalten.
Quelle: Open Doors – Im Dienst der verfolgten Christen weltweit.
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Woher kommt der Strom? Preissprünge
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In der 24. Analysewoche importiert Deutschland jeden Tag Strom. Nur über Mittag gibt es genügend selbst produzierten Strom. Der günstig verkauft werden muß. Der importierte Strom hingegen kostet richtig viel Geld. der 18.6.2022 ist ein gutes Beispiel. Der Exportpreis liegt um 13:00 Uhr bei gut 76€/MWh. Einige Stunden später, um 20:00 Uhr, werden 330€/MWh fällig. 330€, die am Ende des Tages der deutsche Stromkunde bezahlen wird. Mit diesem Chart können alle wesentlichen Daten abgerufen werden. Es ist für den regelmäßigen Leser dieser Kolumne nichts Neues, dass die Importpreise generell höher liegen als die Exportpreise. In der 24. KW exportiert Deutschland 238 GWh Strom mehr, als das Land importiert. Der Erlös liegt unter dem Strich bei knapp 5 Mio €. Macht knapp 21€/MWh. Das erinnert stark an alte Preiszeiten. Das benachbarte Ausland freut sich.
Detailanalysen
Bei der Tabelle mit den Werten der Energy-Charts und dem daraus generierten Chart handelt es sich um Werte der Nettostromerzeugung, den „Strom, der aus der Steckdose kommt“, wie auf der Website der Energy-Charts ganz unten ausführlich erläutert wird. Nutzen Sie den höchst empfehlenswerten virtuellen Energiewende-Rechner (Wie viele Windkraft- und PV-Anlagen braucht es, um Kohle- und/oder Kernkraftstrom zu ersetzen? Zumindest im Jahresdurchschnitt.). Ebenso wie den bewährten Energierechner.
Schauen Sie sich an, wie sich eine angenommene Verdoppelung (Original-Excel-Tabelle) bzw. Verdreifachung (Original-Excel-Tabelle) des Wind- und Photovoltaik (PV)-Stroms auswirken würde. Beachten Sie bitte, dass der Strom bei entsprechender Kennzeichnung im Chart (= 1) oft eben nur im Tagesdurchschnitt ausreicht. Das ist vor allem dann der Fall, wenn, wie an allen Tagen zum Beispiel der 18. Kalenderwoche, die PV-Stromerzeugung stark bei gleichzeitig schwacher Windstromerzeugung ist. Da würde Strom zur Deckung des Bedarfs in Zeiträumen fehlen, an denen nur (schwacher) Windstrom zur Verfügung steht. Insbesondere des Nachts. Auch bei einer Verdoppelung oder Verdreifachung würde es nicht reichen. In der Vergangenheit war, aktuell ist die regenerative Stromerzeugung zur kompletten Bedarfsdeckung „Strom in Deutschland“ praktisch immer unzureichend. Dieser Chart belegt den Sachverhalt eindrucksvoll. Man erkennt darüber hinaus, dass zum Beispiel nur gut 40% Prozent regenerative Stromerzeugung im Jahr 2021 nur ein Durchschnittswert sind, und dass die 50% im Jahr 2020 trotz Zubaus weiterer regenerativer Stromerzeugungsanlagen durchaus nicht sicher sind. Der Wind, der Wind, das himmlische Kind, der Wind macht halt, was er will.
Die Charts mit den Jahres– und Wochen-Im-/Exportzahlen sowie der Vortrag von Professor Brasseur von der TU Graz sind sehr erhellend. Der Mann folgt nicht der Wissenschaft. Er betreibt Wissenschaft. Sehr bemerkenswert ist auch der Bericht des ZDF zum aktuellen Windkraftausbau, welcher in der Reihe ZOOM+ gezeigt wurde. Dass die Energiewende faktisch gescheitert ist, veranschaulicht Prof. Fritz Vahrenholt in seinem Vortrag beim „Berliner Kreis in der Union“.
Neuer Enexion-Artikel: Brandaktuell vom 10.6.2022 ist der Realitätscheck zur Energiewende von Prof. Sinn (Teil 1) plus zusätzlicher Informationen zur Stromversorgung Deutschlands vom 1.5.2022 bis 6.6.2022. Weiterhin lesenswert ist der Artikel vom 3.6.2022 der Enexion Kolumne zur Energiewende: Energiewende & die Bundesnetzagentur, Politik und Gaswirtschaft.
Sehr zu empfehlen ist das aktuelle Kompendium für eine vernünftige Energiepolitik der Bundesinitiative Vernunftkraft e.V. Es kann auch als Nachschlagewerk genutzt werden.
Die Werte des bisherigen Jahres 2022 belegen, dass die Energiewende kaum in den angestrebten Zeiträumen gelingen wird. Trotz weiteren Zubaus von Windkraft- und PV-Anlagen in Sachen regenerativer Stromerzeugung liegt die regenerative Stromerzeugung immer noch bei nur gut 50 Prozent. Auch im Bereich CO2 hat sich seit 2019 kaum etwas getan, wenn man vom ersten Corona-Jahr 2020 absieht. Es stellt sich die Frage, ob die deutsche Bevölkerung in der Mehrheit so leben will wie im Frühjahr 2020, dem Jahr mit wenig konventioneller Stromerzeugung wegen des Lockdowns und deshalb auch weniger CO2-Ausstoß. Dafür mit Arbeitsplatzverlusten, viel Kurzarbeit, Vereinsamung wegen mangelnder Mobilität und solch unsäglichen „Mutmach-Informationen“ der Bundesregierung.
Beachten Sie bitte unbedingt die Stromdateninfo-Tagesvergleiche, möglich bis 2016, in der jeweiligen Tagesanalyse unten. Dort finden Sie die Belege für die im Analyse-Text angegebenen Durchschnittswerte und vor allem auch die Im- und Exportwerte. Der Vergleich beinhaltet einen Schatz an Erkenntnismöglichkeiten. Das Analysewerkzeug stromdaten.info ist ein sehr mächtiges Instrument, welches mit dem Tool „Fakten zur Energiewende“ nochmals erweitert wurde.
Falls Sie die Agora-Handelstage vermissen: Bitte die ebenfalls verlinkte Agora-Chartmatrix aufrufen.
Wichtige Info zu den Charts: In den Charts von Stromdateninfo ist Solarstrom gelb markiert und immer oben, oft auch über der Bedarfslinie. Das bedeutet aber nicht, dass dies der Strom ist, der exportiert wird. Im Gegenteil. Wegen des Einspeisevorrangs wird dieser Strom, genau wie anderer regenerativ erzeugter Strom, bevorzugt in das Netz eingespeist. Zum Export bleibt praktisch nur konventionell erzeugter Strom übrig, der immer allein aus Netzstabilisierungsgründen benötigt wird. Gleiches gilt für zusätzliche Stromsenken, umgangssprachlich Stromverbraucher genannt. Wärmepumpen und Elektrofahrzeuge zum Beispiel erhöhen den Bedarf erheblich, so sie denn im geplanten Umfang realisiert werden sollten. Der hierfür zusätzlich benötigte Strom wird aber durchaus nicht regenerativ gedeckt. Die Sonne scheint nicht mehr und länger, der Wind weht nicht stärker, nur weil zusätzlicher Strom benötigt wird. Deshalb wird der zusätzlich benötigte Strom aktuell immer zusätzlich konventionell erzeugt. Jedenfalls so lange, bis der „massive Ausbau“ der „Erneuerbaren“ plus Speicher realisiert wurde und 100 Prozent grüner Strom nicht nur im Durchschnitt, sondern auch tatsächlich zur Verfügung steht, wenn er benötigt wird.
Tagesanalysen
Montag, 13.6.2022: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 56,07 Prozent, davon Windstrom 23,86 Prozent, PV-Strom 20,33 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,88 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix mit Handelstag „Strom-Import/Export“.
Liegen die Importpreise am Montag– vom frühen Morgen, weil geringe Stromnachfrage insgesamt – über 200€/MWh, werden im Export unter 100€/MWh erzielt. Es ist das übliche Bild. Zwar reduzieren die Konventionellen ihre Produktion. Doch mehr geht nicht. mindestens 20% der Stromproduktion muss durch große Generatoren hergestellt werden. Sonst gehen die Lichter aus. Grüne Träumer wollen die Netzstabilität In Zukunft zwar „smart“ hinkriegen. Millionen einzelne, kleine Stromerzeuger sind meines Erachtens wesentlich schwieriger zu koordinieren als der Fahrplan der Deutschen Bahn. Was da in Sachen „Pünktlichkeit“ (bittere) Realität ist, weiß jeder. So was darf und kann man sich im Bereich „Stromversorgung“ nicht leisten. Da muss es immer zum praktisch sofort stimmen. Sonst gehen, ich wiederhole mich, die Lichter aus, weil das Stromnetz aus den Schwingungsfugen (50 Hz) gerät. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 13. Juni ab 2016.
Dienstag, 14.6.2022: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 46,65 Prozent, davon Windstrom 9,45 Prozent, PV-Strom 24,66 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,55 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix mit Handelstag „Strom-Import/Export“.
Der Höchstimportpreis reicht heute an die 300€/MWh-Marke. Der Exportstrom über Mittag liegt bei 150€/MWh. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 14. Juni ab 2016.
Mittwoch, 15.6.2022: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 44,80 Prozent, davon Windstrom 5,35 Prozent, PV-Strom 26,75 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,69 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix mit Handelstag „Strom-Import/Export“.
Die Windstromerzeugung kommt über Mittag zu Erliegen. Die Sonne scheint stark. Es ist halt Sommer. Zur Vorabendlücke wird die Importpreismarke von 300€/MWh geknackt. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 15. Juni ab 2016.
Donnerstag, 16.6.2022: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 51,15 Prozent, davon Windstrom 11,81 Prozent, PV-Strom 25,77 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,57 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix mit Handelstag „Strom-Import/Export“.
Donnerstag war in weiten Teilen Deutschlands ein Feiertag (Fronleichnam). Dementsprechend gering war der Strombedarf. Obwohl die die Konventionellen so weit wie möglich ihre Erzeugung reduzierten: Über die Mittagsspitze war zu viel Strom im Markt, der unter 100€/MWh verkauft werden musste. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 16. Juni ab 2016.
Freitag, 17.6.2022: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 53,16 Prozent, davon Windstrom 13,26 Prozent, PV-Strom 26,31 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,60 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix mit Handelstag „Strom-Import/Export“.
Freitag, oft Brückentag mit ebenfalls reduziertem Bedarf. Die konventionelle Stromerzeugung. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 17. Juni ab 2016.
Samstag, 18.6.2022: Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung 61,14 Prozent, davon Windstrom 20,01 Prozent, PV-Strom 27,58 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,55 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix mit Handelstag „Strom-Import/Export“.
Der bereits oben erwähnte Samstag mit dem enormen Preissprung. Bis zur Vorabendlücke exportiert Deutschland Strom. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.
Belege für die Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 18. Juni ab 2016.
Sonntag, 19.6.2022: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 59,52 Prozent, davon Windstrom 21,36 Prozent, PV-Strom 24,66 Prozent Strom Biomasse/Wasserkraft 13,50 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix mit Handelstag „Strom-Import/Export“.
Der praktisch immer bedarfsarme Sonntag wartet mit recht viel regenerativer Stromerzeugung auf. Der Preis sackt auf 60€/MWh ab. Auch heute ist der Preisunterschied innerhalb von wenigen Stunden enorm. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.
Belege für die Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 19. Juni ab 2016.
Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.
Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.
Söldner des „Schächter-Massakers“ an russischen Soldaten nun im Gefecht „eliminiert“
Das Video über die „Schächtung“ russischer, im Rückzug aus der Gegend um Kiew befindlicher, Soldaten aus dem März dieses Jahres, ging um die Welt.
Erstaunlicher Weise hatte selbst die New York Times, die Echtheit des Videos und damit des Massakers und Kriegsverbrechens durch die Ukraine, bestätigt, auch wir hatte berichtet.
Die US-Zeitung New York Times hatte die Echtheit des Videos am 6.4.2022 bestätigt, das die Ermordung von vier russischen Kriegsgefangenen durch ukrainische Nationalisten zeigt. Es war dort zu lesen:
„Ein Video, das am Montag (4.4.2022) online veröffentlicht und von der New York Times verifiziert wurde, scheint eine Gruppe ukrainischer Soldaten zu zeigen, die gefangene russische Truppen vor einem Dorf westlich von Kiew töten.“
Söldner durch russische Aufklärungseinheiten „ausgeschaltet“
Georgische Söldner, die russische Kriegsgefangene bei Kiew im März dieses Jahres durch Schächten gefoltert und ermordet hatten, wurden auf dem Staatsgebiet der Volksrepublik Lugansk getötet.
Berichten des russischen Verteidigungsministeriums zu Folge, wurden die, an Hand des damals durch die Söldner erstellten „Siegesvideos“ identifizierten georgischen Söldner, nun durch russische Aufklärungseinheiten, „eliminiert“.
„Am 26. Juni vernichteten russische Aufklärungseinheiten, im Zuge von Gefechten nahe dem, drei Kilometer vom Lissitschansker Petrochemiewerk, der Volksrepublik Lugansk, zwei Aufklärungs- und Sabotagegruppen, insgesamt 14 Söldner“.
„Die erste der Gruppen hatte eine „kunterbunte internationale“ Zusammensetzung, präzisierte das russische Verteidigungsministerium, auf Telegram. Die zweite hingegen bestand ausschließlich aus Söldnern aus Georgien, die der sogenannten „georgischen Legion“ angehörten und in „ukrainischen Diensten“ standen. In den Reihen dieser Einheit kämpfen überwiegend Straftäter“, erklärte man seitens des russischen Verteidigungsministeriums.
„Die ausgelöschten georgischen Milizkämpfer nahmen an bestialischer Folter und Mord an russischen Soldaten bei Kiew im März dieses Jahres teil. Russlands Verteidigungsministerium ist im Besitz von Information zu jedem Söldner, der an Folter, Schikane und Mord an unserem Militärpersonal beteiligt war. Wir haben die Gruppe gefunden und Vergeltung geübt“, so das Statement von offizieller russischer Seite.
Georgische Söldner als „Kriegsverbrecher“ identifiziert
Im März 2022 war das Videomaterial kursiert, das zeigt, wie vier auf dem Boden, in ihren Blutlachen liegende russische Soldaten (teilweise mit gefesselten Händen), per Kopfschuss hingerichtet werden.
Anfang März tauchte selbiges Videomaterial in einer „umfangreicheren“ Version auf. Klar zu hören ist, wie die verblutenden russischen Soldaten röcheln, bevor sie mit Kopfschuss getötet werden.
Auf diesem Videomaterial zeigt unter anderem Teimuras Chisanischwili sein Gesicht. Er war Leibwächter und Freund des ehemaligen georgischen Präsidenten Michail Saakaschwili, der den Krieg in Südossetien am 8. August 2008 ausgelöst hatte.
Ukrainische Nationalisten schämen sich offenbar selbst abscheulichster Taten nicht. Hinrichtungen und Folter werden bis ins grausamste Detail gefilmt und die Videos dann öffentlich verbreitet.
Etwas Ähnliches kannte die Welt bislang nur vom „Islamischen Staat“ (IS). Diese Art von Videos tauchten bereits im Zuge des „Euromaidan“ 2013/2014 und in Zeiten danach auf, aber nun in Zeiten des Krieges erhöht sich dieses Aufkommen massiv.
Rückblick auf die damaligen „Video-Aufnahmen“ (wir haben es bewußt vermieden diese Gräuel erneut zu zeigen).
Zu Beginn wird die Kamera auf einen, auf einer Landstraße liegenden Uniformierten mit einer weißen Armbinde fokussiert. Der Körper, vermutlich männlich, liegt bereits in einer Blutlache. Das Blut, hat sich schon in zwei Richtungen ausgebreitet, bereits mehrere Meter weit in die Richtung, in die die Kamera blicken lässt. Vor dem Körper liegt ein Helm, hinter ihm, mit dem Rücken zur Kamera, ein weiterer Körper, leblos, ebenfalls in einer Blutlache.
Der, im Vordergrund liegende Körper scheint „keinen Kopf zu haben“. Der Kopf ist vermutlich abgeknickt, irgendwo in der Tiefe der gelbgrünen Militärjacke verborgen. Doch der russische Soldat lebt offenbar noch. Er versucht, sich auf dem Arm mit der weißen Binde abzustützen, sich zu erheben. Man hört lautes Röcheln.
„Schau mal, er lebt noch, er röchelt schon“, spricht eine männliche Stimme im Hintergrund. Wieder hört man ein Röcheln, fast wie einem Schnarchen.
„Das war’s, er röchelt schon, hört man die Stimme des „Filmers“ erneut.
Von rechts schiebt sich ein Gewehrlauf ins Bild, dann ein Schuss. Noch ein Schuss.
Der Körper zuckt und röchelt erneut laut auf. Die Kamera schwenkt weiter nach links, man sieht die Füße des Körpers, gefesselt.
Die Blutlache ist breit, sie nimmt fast ein Drittel des Bildes ein.
„Aber seine Handschuhe sind gut“, sagt eine andere Stimme im Hintergrund.
Wieder ist Schnarchen, Röcheln, Krächzen zu vernehmen. Der Körper zuckt im Todeskampf. Noch ein Schuss, der Gewehrlauf springt kurz durch das Bild und verschwindet wieder oben rechts.
„Das war’s, verdammt.“ Stille.
Die Kamera schwenkt nach links. Nun sieht man noch zwei Körper auf dem Asphalt, auf der Gegenfahrbahn. Der eine Körper liegt auf dem Bauch, mit dem Gesicht nach unten, von der Kamera abgewandt. Die Arme sind auf dem Rücken zusammengebunden. Dunkelgrüne Uniform. Vom Gesicht aus breitet sich auch hier eine Blutlache aus, ergibt eine Pfütze von gut einem Meter Durchmesser.
Der dritte Körper liegt auf dem Rücken, mit dem Gesicht nach oben, den rechten Arm über den Kopf gestreckt. Als würde er schlafen. Doch er schläft nicht, er ist bereits tot. Unter ihm ebenfalls eine Blutlache. Auch die Uniform ist im Bereich des Bauches von Blut durchtränkt.
Die Kamera schwenkt über beide Körper: „Da sind sie, die Beschützerlein. Russische Armee“, sagt die Stimme, die ganz am Anfang zu hören war.
Ein Motor heult auf. Wahrscheinlich der einer Motorsäge. Die Kamera schwenkt in die andere Richtung, man sieht etwas brennen und die Stimme hinter der Kamera bestätigt dies.
Die Kamera schwenkt runter und hoch auf ein bärtiges Gesicht, schwarze Augen, kaukasische Gesichtszüge: „Ruhm der Ukraine, Ruhm den Helden!“
Schwenk nach links, im Fokus der Kamera ist nun ein gepanzerter Transporter. Links in der Mitte und am Heck links ist jeweils ein großes „V“ mit weißer Farbe aufgemalt. Auf dem Transporter steht ein blauer Wasserkanister, noch voll. Die Stimme hinter der Kamera:
„Und das sind unsere Trophäen, erklärt einer der „Helden“, stolz.
Wieder heult ein Motor auf, die Kamera schwenkt über die Landstraße, die Bäume am Straßenrand, dahinter ein weites Feld. Sie verharrt für ein paar Momente bei diesem fast idyllischen Landschaftsbild. Schwenkt unsicher hin und her. Dann nach links, zurück zum Ort des blutigen Geschehens. Man sieht nun die vier leblosen Körper, links vom Straßenbelag hat sich eine frische Spur des Panzerwagens in die Erde gebrannt. Über den Leichen drei, vier, fünf, vielleicht sechs bewaffnete Figuren, Gewehrläufe nach unten. Der Motor heult, brummt, röchelt. Kameraschwenk über die gesamte Szenerie, noch ein Schwenk, wieder ein Schwenk: Brand im weiteren Straßenverlauf, grüner Panzerwagen mit dem aufgemalten weißen „V“ und der Wassergalone darauf, ein manngroßer Baumstumpf, drei, vier, fünf Bewaffnete, vier Leichen auf dem Asphalt.
Einer der Bewaffneten hält in der linken Hand Handschuhe hoch. In der Rechten ein Smartphone, offenbar die „begehrten“ Trophäen.
„Sanja, Huch! Ruhm der Ukraine!“ „Sanja“ läuft auf den Filmenden zu, tritt in die drei Meter lange Blutlache:
„Schau mal was ich bekommen habe.“ „Sanja“ lacht.
Die Kamera schwenkt wieder zu den leblosen Körpern. Nun kann man das Gesicht desjenigen sehen, der vor zwei Minuten noch röchelnd mit dem Rücken zur Kamera lag. Kurzer Haarschnitt, helle Haut, spitze Nase. Jung. Am rechten Arm eine weiße Binde.
Jetzt löst sich ein weiterer Mann aus der Gruppe, geht auf die Kamera zu. Graugrüne Stoffmütze, kurzer grauer Bart, schmale Augen: „Kommt nicht zu uns.“
Was, dokumentiert durch das Video, hier „nach zu lesen ist, liest sich dann in der nüchternen Sprache der Beamten der russischen Ermittlungsbehörde so:
„Im Internet wurde ein Video veröffentlicht, das die Tötung russischer Kriegsgefangener durch ukrainische Nationalisten zeigt. Auf dem Video ist auch die Erschießung eines sterbenden russischen Gefangenen zu sehen. Einem der Verstorbenen waren die Hände auf dem Rücken gefesselt, was darauf hindeutet, dass der Soldat nicht während eines Kampfeinsatzes, sondern bereits in Gefangenschaft starb. Das Video wurde in der Region Kiew gefilmt.
Infolge dieser kriminellen Handlungen haben die Soldaten der Ukrainischen Streitkräfte und anderer ukrainischer Militärverbände eklatant gegen die Genfer Konvention über die Behandlung von Kriegsgefangenen verstoßen.
Der Vorsitzende des Untersuchungskomitees der Russischen Föderation beauftragte die Ermittler des Untersuchungskomitees der Russischen Föderation mit der Einleitung eines Strafverfahrens zu diesem Sachverhalt, mit der Ermittlung des genauen Ortes und Zeitpunkts des oben erwähnten Videos, mit der Durchführung einer gründlichen und umfassenden Untersuchung der Umstände des Geschehens, mit der Aufzeichnung von Beweisen für die Verbrechen der ukrainischen Nationalisten und mit der Identifizierung der, an dem Verbrechen Beteiligten.“
Mittlerweile recherchierten die russischen Ermittler einige Details. Die Tat ereignete sich „helllichten Tag“ des 30. März 2022, noch während des Abzugs der russischen Truppen aus dem Großraum Kiew. Die Besatzungen von zwei gepanzerten Transportern der russischen Luftlandetruppen waren in einen Hinterhalt geraten. Getötet wurden einige der Besatzungen ganz im Stil der Islamisten des IS, durch Durchschneiden der Kehle.
Inzwischen sind die drei Täter, die ihr Gesicht im Video gezeigt haben, auch namentlich identifiziert. Es handelt sich (in der Reihenfolge ihres „Auftritts“ im Video) um den Kämpfer der „Georgischen Legion“ Teimuras Chisanschwili, den Kiewer Aleksei Antonjuk („Sanja“) und einen gewissen Aleksei Kuzirin.
Beobachter erschaudern und stehen vor zwei Fragen: Werden die Täter je der verdienten Strafe zugeführt? Und würden diese drei auch nur eine Sekunde zögern, auf Zivilisten zu schießen, wenn sie weiße Armbänder tragen?
Diese damals im Raum gestandenen Fragen, haben sich schlussendlich durch den „Einsatz“ der russischen Aufklärungseinheiten, erledigt.

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Roger Beckamp: Bundesregierung will weitere 50.000 Afghanen aufnehmen!

Die Zahl der sogenannten afghanischen Ortskräfte ist in den letzten Wochen sprunghaft und wie von Zauberhand angestiegen – von 576 auf über 50.000. Diese sollen nun vorrangig – wer hätte es gedacht – in Deutschland untergebracht werden. Näheres dazu im Video von Roger Beckamp (AfD). Like
Bricht Russland die diplomatischen Beziehungen mit Bulgarien ab?
„Kaum Wirkung“ – Experten rechnen mit Lauterbachs Maßnahmen ab!
Endlich ist sie da, die „Evaluation“ (Untersuchung und Bewertung) der Corona-Maßnahmen durch ein 18-köpfige Expertengremium (u.a. Virologe Hendrik Streeck und Charité-Chef Heyo Kroemer).
Geklärt werden sollte, wie die Maßnahmen wirkten, um die Fehler der Vergangenheit im Herbst nicht zu wiederholen.
Das Ergebnis in Kürze: Die Maßnahmen zeigten kaum Wirkung!
Frontbericht: Die Deutsche Wochenschau rückt wieder vor…

In der neuesten Ausgabe des Satireformats „Die Deutsche Wochenschau“ greifen Rick und sein Team wieder in den vollen Propaganda-Topf der Massenmedien. Die größten Stilblüten im Blätterwald, die so problemlos auch vor 80 Jahren im Kino als „Einpeitscher“ hätten laufen können, wurden wieder herausgesucht und satirisch so aufbereitet, wie sie es verdient haben. Darunter die Waffenlieferungen […]
Michael Ballweg könnte längere Zeit inhaftiert bleiben

Von MANFRED ROUHS | Michael Ballweg, der Begründer der Querdenken-Bewegung, sitzt in Untersuchungshaft. Ihm werden Fluchtpläne unterstellt und ein betrügerischer Umgang mit Schenkungen in Höhe von insgesamt 640.000 Euro vorgeworfen. Ein ganzes Anwaltsteam verteidigt ihn. Zu ihm gehört Ralf Dalla Fini, der nach Medienberichten nicht davon ausgeht, dass sein Mandant in kurzer Zeit wieder freikommen […]
Die neue ESG-Regel der SEC schadet Amerikas kleinen Farmen und Ranches – Gabriella Hoffmann
Quelle: SEC’s New ESG Rule Hurts America’s Small Farms and Ranches | RealClearEnergy „Als Präsident…
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Fußball-WM-Gastgeber Katar stellt klar: Haft bei hissen von LGBTQ-Flagge und unehelichem Geschlechtsverkehr
Der diesjährige Fußball-WM-Gastgeber Katar, ein streng sunnitisches Golfemirat, gibt auf die Befindlichkeiten des Westens betreffend Alkohol, freier Religionsausübung oder sexueller Minderheiten keinerlei Rücksicht – wir berichteten hier und hier.
Haft für On-Night-Stand
So betonte das Emirat kürzlich, dass unehelicher Geschlechtsverkehr im WM-Gastgeberland verboten ist – für Einheimische wie für Touristen. Und das heißt auch: Fußball-Fans, die im Winter bei der WM-Endrunde im Wüstenstaat dabei sind, müssen sich auch an diese Regeln halten. Sonst drohen laut Gesetz bis zu sieben Jahre Haft, etwa wenn man von den islamischen Sittenwächter bei einem One-Night-Stand erwischt wird. Die Fifa will dies allerdings nicht wahrhaben. Die plumpe Stellungnahme von FIFA-Chef Gianni Infantino dazu:
„Wenn Katar nicht jeden willkommen heißen würde, würden sie die WM doch gar nicht ausrichten.“
Bis zu elf Jahre Haft für „Homo-Fahne“
Und auch der Homo-Lobby geht es bekanntlich an den Kragen. Man will die diversen sexuellen Minderheiten weder im Land haben und als Fans im Stadion sehen, noch, dass deren Flaggen gehisst werden. Der Fifa-Vertreter von Katar stellte dies deutlich klar:
„Wer bei der Weltmeisterschaft die LGBT-Flagge hisst, wird für 7 oder 11 Jahre inhaftiert. Wir sind hier in einem islamischen Land, Sie müssen unsere Religion, unseren Glauben und unsere Kultur respektieren“.
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