Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Ukraine: Auf welchen Auslandskonten landen die Milliardenhilfen des Westens?

Ukraine: Auf welchen Auslandskonten landen die Milliardenhilfen des Westens?

(David Berger) Nach antiken Maßstäben wäre er kurz davor zum Halbgott ernannt zu werden, dem man bei der Begrüßung den Weihrauch der Anbetung streut. Der Westen jubelt ihm zu, die Massen himmeln ihn an. Aber wer ist eigentlich Wolodymyr Selenskyj, der den Weihrauch durch Milliarden an Euros und schwere Waffen ersetzt hat.

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Sensation: ZDF kritisiert Lauterbach

Sensation: ZDF kritisiert Lauterbach

Was haben die Coronamaßnahmen gebrachtNach dem MDR fängt nun auch das ZDF an, kritische Fragen zu stellen. 2 Jahre zu spät, aber immerhin. Die Fakten müssen erdrückend sein, wenn jetzt sogar das Staatsfernsehen zurückrudert und damit seinem bisherigen Lieblingsminister Lauterbach in den Rücken fällt. Zitat aus dem nachfolgenden Berlin-direkt-Beitrag: „Man hat sich sehr auf Plausibilitäten (…) verlassen und hat […]

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„Angstporno“ – Statistik-Seite Our World in Data fügt Affenpocken als Pandemie hinzu

„Angstporno“ – Statistik-Seite Our World in Data fügt Affenpocken als Pandemie hinzu

Es geht wie in der vorgeblichen Corona-Pandemie um die Angst, die ständig geschürt werden muss, damit die Bevölkerung das tut, was korrupte Eliten von ihnen verlangen. Nun fügte die von den Corona-Statistiken gut bekannte Seite „Our World in Data“, die eng mit Google zusammenarbeitet, auch eine weltweite Affenpocken-Übersicht hinzu. Möglicherweise geht der Plan aber nach hinten los, denn man sieht, dass die neue „Pandemie“ wieder nur die braven WEF und NATO Vasallenländer betrifft.

Ein Kommentar von Willi Huber

Quelle: Our World in Data

Affenpocken dürften äußerst wählerisch sein. Die schreckliche Pandemie, die man der Weltbevölkerung wohl vorgaukeln möchte, betrifft hauptsächlich Menschen aus westlichen Corona-Paniknationen, NATO-Mitgliedern und NATO-Partnern. Aber das ist bestimmt nur eine Momentaufnahme, die bösen östlichen Diktatoren verhindern sicher nur die Berichterstattung – wenn man unseren Systemmedien glauben darf.

Besonders „betroffen“ wären bislang das Vereinigte Königreich, Spanien, Portugal, Kanada, Deutschland und die Niederlande. Welch Überraschung, dass all diese Nationen auch beim großen Corona-Zirkus führend mitgespielt haben oder noch mitspielen. Zahlreiche Nutzer sozialer Medien mutmaßen, dass wir am Beginn des nächsten weltweiten großen „Hoax“ stehen. Wer nachlesen möchte, hier schürt die WHO die Panik vor dem schrecklichen Affenpocken-(Monkeypox)-Ausbruch: Link zur WHO.

Our World in Data ist übrigens das Werk einer in Großbritannien ansässigen NGO, Global Change Data Lab (Registered Charity Number 1186433). Gefördert wird diese NGO – die nächste Überraschung – von der Quadrature Climate Foundation und der Bill and Melinda Gates Foundation. Quadrature ist im Eigentum des Milliardärs Suneil Setiya und des Multimillionärs Greg Howard Skinner. Alle Beteiligten haben freilich nur das Fortkommen der Menschheit und das Wohl der Bevölkerung im Auge, deshalb muss man sie rund um die Uhr mit den neuesten Pandemie-Zahlen beschallen.

Helfen Staubschutzmasken auch gegen Affenpocken? Nicht.

Ebenso interessant dürfte die Befragung des angeblichen Affenpocken-Kranken in den Vereinigten Arabischen Emiraten werden, da die Krankheit hauptsächlich bei Personen auftreten soll, die an Homosexuellen-Partys teilnahmen. Während westliche Nationen die Emirate aus finanziellen Gründen umschmeicheln, ist Homosexualität dort ein mit Gefängnis bedrohter Straftatbestand. Weshalb es für die Welt ein Problem darstellt, wenn einige Homosexuelle ohne Folgeschäden an einem leichten Ausschlag leiden, werden uns die Systemmedien sicher bald erklären. Wer weiß, vielleicht tragen wir alle unsere Staubschutzmasken bald untenrum.

Der Widerstand schläft nicht: Mega-Demo am 28. Mai 2022 in Wien!

Der Widerstand schläft nicht: Mega-Demo am 28. Mai 2022 in Wien!

Stoppt Abzocke, Steuerraub und Verarmung! Neutralität statt NATO und EU-Armee! Entscheidungsfreiheit statt Impfzwang im Dienste der Pharmagewinne!

Wer denkt, es gäbe keinen Grund mehr, auf die Straße zu gehen, irrt. Zum einen darf angenommen werden, dass die Politik die Covid – Maßnahmen im Herbst wieder aufleben lassen will. Nur extrem widerwillig beugte sich Gesundheitsminister Rauch (Grüne) jüngst dem Druck, die in bestimmten Bereichen nach wie vor bestehende Maskenpflicht zumindest auszusetzen. Auch das Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 besteht nach wie vor. Zum anderen wird längst nicht mehr nur „wegen Corona“ protestiert – das Spektrum des Widerstands hat sich mittlerweile erheblich erweitert. Im Zentrum der Forderungen stehen nun etwa auch die finanzielle Entlastung der Bevölkerung sowie die sofortige Beendigung der Kriegsrhetorik und des Wirtschaftskriegs mit Russland. War bereits die diesbezügliche Veranstaltung am 1. Mai ein voller Erfolg, werden sich wohl auch weiterhin zahlreiche Bürger versammeln, um etwa für die Neutralität Österreichs einzustehen.

Und so ist auch der 28.5.2022 als großes Event angekündigt. Busse aus Salzburg, Linz, Graz und Klagenfurt werden erwartet.

13 Uhr: Heldenplatz. 15 Uhr: Marsch.

Gegen Krieg. Für Frieden. Gegen Globalismus. Für Österreich. Gegen Verarmung. Für Unabhängigkeit. Gegen Impfzwang. Für Gesundheit.

Weiterführende Infos unter: https://t.me/MEGADEMO_AUT & https://www.direktdemokratisch.jetzt/megademo

Mainstream kommt ins Grübeln: Ist Lauterbach ein Hochstapler?

„Wie viel Professor steckt in Lauterbach?“ fragt der Berliner „Tagesspiegel“ in einem bemerkenswerten Artikel hinter der Bezahlschranke, der „Zweifel am selbsterklärten Mann der Wissenschaft“ bestärkt. Bei Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) finden sich demnach „kaum Anzeichen einer fundierten akademischen Vergangenheit“. Das hätten Recherchen und Gespräche mit alten Mitarbeitern ergeben, schreibt „Tagesspiegel“-Autor Thomas Trappe.

Der „Arzt und Wissenschaftler“, als den sich Lauterbach gerne sieht – diese Masche brachte den SPD-Politiker auf dem Höhepunkt der Corona-Hysterie schließlich doch noch ins Amt. „Doch auf was kann sich die akademische Autorität, die Lauterbach wie eine Monstranz vor sich herzutragen pflegt, berufen?“, ätzt der „Tagesspiegel“ und nimmt die vermeintliche wissenschaftliche Laufbahn des Ministers gründlich auseinander. Kritische Nachfragen zu Ungereimtheiten habe das Lauterbach-Ministerium unbeantwortet gelassen.

Aktuelle Ausgabe: P(l)andemie ohne Ende

Aktuelle Ausgabe: P(l)andemie ohne Ende

Seit über zwei Jahren hat das Corona-Virus die Politik und das Leben der Österreicher fest im Griff. Der Alltag ist seit dieser Zeit geprägt von Ver- und Geboten. Es existiert ein Verordnungsdschungel, in dem sich kaum Beamte und Juristen auskennen, geschweige denn, der einfache Bürger. Freiheiten, die man zuvor für selbstverständlich hielt, wurden mit dem Federstrich eines Ministers oder Kanzlers einfach gestrichen und galten als “Privileg für Willige”. Und wie es aussieht, möchte die Politik von ihren neuen Ermächtigungen auch nicht mehr lassen.

Wenn man nun im Jahr 3 n. Cor. (nach Corona) die vergangenen Jahre Revue passieren lässt, kann man sich kaum noch an die Vielzahl der unterschiedlichen Verordnungen und Regeln erinnern. Auch der Versuch, sie sich logisch herzuleiten, scheitert fulminant, denn mit Logik oder Rationalität hat das seit spätestens März 2020 nichts mehr zu tun. Doch wo steht Österreich heute?

Überwachung über die Pandemie-Erzählung

Corona war der perfekte Vorwand, um die Menschen „freiwillig“ in die „neue Normalität“ zu holen. Die von Ex-Kanzler Kurz prophezeite „intensive und coole Zeit“ bedeutete für normale Bürger: Wenn sie sich mit Freunden im Restaurant trafen, mussten sie sich registrieren. Entweder per Formular oder gleich „bequem“ per QR-Code, über den faktisch auch die 3G-Regel am Arbeitsplatz lief. Das Winken mit dem unsichtbaren Feind führte dazu, dass eine Generation, die noch vor wenigen Jahren gegen digitale Überwachung auf die Straße ging, nicht mehr aufmuckte, als die Regierung bundesweit Bewegungsprofile ihrer Bürger über Smartphone-Daten erstellen ließ.

Im Vorjahr verkaufte man uns die 3G-Regel als Eintrittstor zum „Sommer wie damals“. Es folgte Spaltung, Ausgrenzung und der Entzug jeglicher Menschenwürde. Die Erzählung untermauerte auch den Glauben der Mächtigen, dass sie uns die Menschenrechte und Grundfreiheiten nach eigenem Gutdünken verleihen und entziehen könnten. Mit den Affenpocken steht die nächste P(l)andemie schon in den Startlöchern. Denn die Eliten wollen die Bürger weiter auf „Folgsamkeit“ überprüfen und ihre Überwachungs- und Kontrollmechanismen ausbauen.

Es drohen unzählige Impf-Folgen

Bill Gates erklärte kürzlich, dass das Schlimmste der Pandemie erst auf uns zukommt. Und wenn man sich ansieht, was die Gentechnik-Präparate, die gegen Covid hätten schützen sollen, im Körper anrichten, dürfte er damit wohl richtig liegen. Die Pandemie der Impf-Nebenwirkungen steht uns leider erst bevor. Schon allein das Maskentragen könnte eine regelrechte Krebs-Welle verursachen. Mikroplastik-Partikel aus Masken wurden mittlerweile in verschiedenen Organen von Menschen nachgewiesen. Tonnenweise gelangen diese ins Meer und dann in die Nahrungskette, wie Wochenblick schon im Vorjahr berichtete. Jetzt sind die Masken in den Körpern genauso angekommen wie die eingeimpfte Corona-Politik.

Das „toxische“ Spike-Protein ist für die vielen schädigenden Wirkungen des Virus wie auch der Impfungen hauptverantwortlich. Bei den Injektionen verursacht es todbringende Nebenwirkungen, bei Covid sorgt es in manchen Fällen für schwerwiegende Komplikationen. Grundsätzlich kann man es wohl nur als Biowaffe bezeichnen. Und auch bei den sogenannten Impfungen muss man sich fragen: Ist das nur die zweite Komponente der Biowaffe? Denn die Auswirkungen der Gentechnik-Spritzen sind nicht mehr zu übersehen, wie auch eine Studie der Charité unlängst zeigte. Diese geht von einer halben Million Fälle an Nebenwirkungen in Deutschland aus. Da es derart viele Opfer der Covid-Spritzen gibt, wurde im deutschen Marburg bereits eine eigene Spezial-Ambulanz für Impf-Opfer eingerichtet.

Top-Themen & interessante Artikel der aktuellen Ausgabe

  • Wochen-Blick: Neue Pandemie, neues Nein
  • Österreich und die Welt: Jetzt gibt er es offen zu: Laut Rauch soll zukünftig nur die WHO das Sagen haben
  • Wochenthema: Gestohlene Freiheit / Corona – Gestern, Heute, Morgen / Impf-Folgen: Das schlimmste der Pandemie steht uns erst noch bevor
  • Aus der Heimat: Geltende Insolvenzordnung treibt die Konkursler geradewegs in die Verarmung
  • Im Gespräch: Wegen Corona-Verweigerung Kindesabnahme angedroht
  • Mediathek: So forciert EZB-Chefin mit dem digitalen Euro nun den Enteignungs-Plan des WEF
  • Unsere Leute: Auch in der Krise ist Umwelt nicht vergessen

In der österreichischen Medienlandschaft gibt es bis auf den „Wochenblick“ fast keinen wirklichen Widerstand. In den vergangenen Wochen und Monaten erreichten zahlreiche Leserbriefe die „Wochenblick“-Redaktion und zeigen, dass der „Wochenblick“ mit seiner Berichterstattung einen krisensicheren Kurs fährt. Dennoch übt die Regierung einerseits mit ihren Maßnahmen großen wirtschaftlichen Druck aus – und überschüttet andererseits ihr ergebene Medien mit Geld, um die demokratische Meinungsbildung zu ihren Gunsten zu verzerren.

Kritische Medien wie der „Wochenblick“ sind den Mächtigen hingegen ein Dorn im Auge, weil wir es als unseren Auftrag sehen, das Informationsbedürfnis der Bevölkerung mit verlässlichen Informationen zu stillen, indem wir schreiben, was andere verschweigen. Damit wir in diesem wichtigen Kampf um die Wahrheit wettbewerbsfähig bleiben können, bauen wir vor allem auf die Unterstützung unserer Leser. WIR sind auf IHRE Hilfe angewiesen! Empfehlen Sie uns ihren Freunden, Verwandten und Bekannten.

Mit unserem Schnupperabo erhalten Sie die nächsten vier Ausgaben mit allen spannenden Artikel für nur 6,- Euro nach Hause geliefert!

Baerbock lässt die Sanktionspeitsche knallen: Warnung vor „Kriegsmüdigkeit“

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock („Grüne“) hat mit Blick auf die Ukraine vor einer „Kriegsmüdigkeit“ in den westlichen Staaten gewarnt. „Wir haben einen Moment der Fatigue (französisches Wort für Müdigkeit) erreicht“, sagte Baerbock in Kristiansand (Norwegen) nach Abschluss des Ostseerats. Dennoch müssten die Sanktionen gegen Russland und die Hilfen für die Ukraine aufrechterhalten bleiben. Das wachsende Unbehagen der Menschen über den Ukraine-Krieg hänge auch mit den höheren Preisen bei Energie und Nahrungsmitteln zusammen. Trotzdem sei es wichtig, an der Unterstützung der Ukraine festzuhalten.

Synthetische Woche – Die Netzagentur bereitet auf den Blackout vor

Synthetische Woche – Die Netzagentur bereitet auf den Blackout vor

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Nüchtern und nachvollziehbar berechnet die Bundesnetzagentur die Situation im Stromnetz. Verschiedene Lastvarianten werden durch die Computer geschickt, vor allem für die kommenden Winter möchte man wissen, wie das System stabil bleiben kann. Das ist kompliziert und die Ergebnisse machen nachdenklich.

Täglich werden wir mit Begriffen konfrontiert, die im Ergebnis einer als alternativlos gepriesenen Energiewende verwendet werden oder durch sie erst entstanden sind. Wir greifen auch Bezeichnungen auf, die in der allgemeinen Vergrünung in den Alltagsgebrauch überzugehen drohen – in nichtalphabetischer Reihenfolge.

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Dieser Begriff bezeichnet ein Arbeitsmittel der Bundesnetzagentur (BNA). Die künstliche Woche hilft, Systemanalysen durchzuführen, nach denen wiederum Netzausbaumaßnahmen und der Umfang der benötigten Reservekraftwerke für den Winter festgelegt werden. Sie wird aus den Daten zum Kraftwerkspark, den Lasten (Verbrauch) und der Netzsituation gebildet. Danach erfolgen komplizierte Netzberechnungen, auf deren Grundlage der Netzreservebedarf festgestellt wird.

Während Politiker im mathematischen Bereich eher Malen nach Zahlen, kann man in der BNA sogar rechnen. Man weiß dort, dass bei einer Multiplikation das Produkt immer Null ist, wenn einer der Faktoren gleich Null ist. Als Beispiel sei die Windstromproduktion genannt, die bei Flaute immer gleich Null ist, völlig unabhängig davon, wie viele Anlagen in der Landschaft – oder auf See – stehen.

Zusammen mit den Netzbetreibern werden verschiedene Netznutzungsfälle (NNF) durchgerechnet, wobei diese Simulationen überaus anspruchsvoll sind und auf Berechnungen der Netzbetreiber basieren. Die wiederum bedürfen höherer Mathematik. So zum Beispiel die Anwendung komplexer Zahlen. Die sind imaginär und wechseln von der Zahlengeraden zur Zahlenebene. Sie können zum Beispiel eine Quadratzahl zu einem negativem Ergebnis bringen (x2 = -1), was im Bereich der reellen Zahlen nicht möglich ist. Aus solchen Berechnungen ergeben sich auch die fundamentalen Daten für den Netzausbau, der im Netzentwicklungsplan (NEP) zugrunde gelegt wird. Die Rechnungen sind kompliziert, aber im Ergebnis treffender als jede Klimasimulation. Die Bedingungen sind konkret berechenbar, denn das Stromnetz ist im Gegensatz zur Erdatmosphäre kein chaotisches System.

Dann melden sich in der Regel Politiker, die bereits bei der Anwendung der Grundrechenarten Probleme haben, Bürgerinitiativen und Mietwissenschaftler einschlägiger Branchen, die genau zu wissen meinen, dass ein solcher Netzausbau gar nicht nötig sei. Der NEP ist allerdings im folgenden Jahr ohnehin meist Makulatur, wenn die Ausbauziele der Erneuerbaren nach oben korrigiert werden.

Für den Winter 22/23 liegt seit April der Bericht der BNA zur Feststellung der Netzreserve vor. Dazu gibt es erstaunlich wenig öffentliche Aufmerksamkeit, obwohl der Inhalt einigermaßen brisant ist.

8.264 Megawatt (MW) Kraftwerkskapazität sollen vorgehalten und bei Bedarf zusätzlich aktiviert werden. Das entspricht in etwa sechs Kernkraftwerken, praktisch stehen dafür aber nur alte, abgeschriebene und emissionsreiche Kraftwerke, vorrangig auf Basis des inzwischen umstrittenen und unsicheren Erdgases, zur Verfügung. So zum Beispiel das Kraftwerk Schongau des Papierherstellers UPM, mehr als 40 Jahre alt und zur Stilllegung angemeldet. Der Ersatzbau, eine moderne GuD-Anlage, läuft bereits seit sieben Jahren. Der Oldtimer muss aber verfügbar bleiben, denn die sicheren Reserven werden weniger und selbst wenn der Netzausbau Nord-Süd vorankommt, gibt es manchmal keinen Windstrom (Faktor Null).

Die inländischen Reserven reichen allerdings nicht mehr für die Netzreserve aus, so dass 1.424 MW aus ausländischen Kraftwerken noch vertraglich gebunden werden müssen. Es dürfte keinen Zweifel geben, dass diese dann zuverlässig zur Verfügung stehen, allerdings ergeben sich hier einige Unwägbarkeiten hinsichtlich der Kapazität der Interkonnektoren (grenzüberschreitenden Kuppelleitungen). Diese könnten bereits durch den regulären Import ausgelastet sein. Die Kosten für die Reservehaltung werden über die Netzentgelte an die Kunden durchgereicht. Sie werden steigen.

Für den Winter 23/24 stehen 5.361 MW im Bericht, diese Zahl wird aktualisiert werden müssen. In einem flexiblen, marktgerecht arbeitenden System wäre die Festlegung solcher Reserven nicht nötig, aus dem Spiel von Angebot und Nachfrage würden sich Investitionen wie auch Stilllegungen von selbst ergeben.

Keine Brücke mehr

Offenbar setzt sich inzwischen der Gedanke durch, dass es keiner Brückentechnologie wie Erdgas mehr bedarf, wenn man nur schnell genug die „Erneuerbaren“ ausbaut und sofort in die grüne Wasserstoffwelt wechselt. Das ist der Freibrief für die Ökobranche, soviel wie möglich Solar- und Windkapazitäten zuzubauen. Hindernisse werden mit dem „Osterpaket“ weitgehend aus dem Weg geräumt. Natürlich werden die hochfliegenden Ausbau-Ziele aus dem Hause Habeck nicht erfüllt werden angesichts der Rohstoff-, Material-, Montage- und Fachkräftedefizite, aber der höchstmögliche Ausbau mit maximierter staatlich garantierter Hilfe ist gesichert.

Abgesehen davon, dass die Öko-Vollversorgung nur unzureichend funktionieren würde, gäbe es keinerlei höhere energiepolitische Sicherheit. Über die Hälfte der Rohstoffe für Windkraftanlagen kommt aus China, bei den Seltenen Erden sind es über 90 Prozent. Die Fotovoltaik hängt auch zu über 90 Prozent vom Reich der Mitte ab, bei Paneelen wie auch deren Vorprodukten. Eine politische Eskalation, sei es um Taiwan, die neue Seidenstraße oder die Einhaltung der Menschenrechte, die zu chinesischem Exportstopp führen könnte, würde auch dieses energiepolitische grüne Wunderland wie ein Kartenhaus zusammenbrechen lassen. Die Lernfähigkeit von Politikern ist offenbar begrenzt. Nach den aktuellen Erfahrungen beim Import von Erdgas will man wiederum alle Eier in einen Korb legen. Heimische Energierohstoffe wären verfügbar, strategisch sicher und im Fall der Braunkohle unabhängig vom Weltmarkt. Sanktionen würden verpuffen. Hier wäre der Begriff der „Freiheitsenergie“ am ehesten angebracht.

Wohl noch nie, von der unmittelbaren Nachkriegszeit abgesehen, war in Deutschland in einem Sommer die energetische Sicherheit des kommenden Winters so ungewiss wie in diesem Jahr.

Die Bundesnetzagentur rechnet konkret nach ihrem besten Wissen. An ihrer Spitze steht mit Klaus Müller inzwischen ein Grüner, der weniger rechnet, sich dafür verbal am Problem des noch nicht klimagerecht geformten Menschen abarbeitet. In einem Interview bei Maischberger fragte er, ob es sinnvoll sei, zehnmal in der Woche zu duschen. Er sieht das als ein Problem der Solidarität. Was das kostet und warum das kaum einer tut, spielt für ihn bei dem üppigen Gehalt keine Rolle. Ähnlich sinnvolle Hinweise kennen wir bereits von anderen sehr auskömmlich versorgten Personen mit Politikhinter- oder -vordergrund.

Offenbar gibt es neben synthetischen Wochen auch eine ideologisch basierte synthetische Geisteshaltung, allerdings ohne Realitätsbezug.

 

Deutsche Kanzlei klagt an: Impfschäden werden systematisch verschwiegen

Deutsche Kanzlei klagt an: Impfschäden werden systematisch verschwiegen

Impfschäden und schwere Nebenwirkungen der sogenannten Coronavirus-Impfstoffe von Moderna und Biontech-Pfizer werden durch das deutsche Regime systematisch kleingeredet und verschwiegen. So weit, so bekannt. Versuche, auf die Gefährlichkeit der Stoffe hinzuweisen, scheitern regelmäßig kläglich. Eine deutsche Kanzlei wagt nun einen neuerlichen Vorstoß und informierte in einem auf Focus Online veröffentlichen Beitrag über „alarmierende Feststellungen“, die der Öffentlichkeit nicht vorbehalten werden dürften. 

Von Max Bergmann

Der Beitrag der Rechtsanwaltskanzlei Rogert & Ulbrich vom 25. Mai wurde zuerst auf „Presseportal.de“ veröffentlicht und von Focus Online „ungeprüft und unbearbeitet“ übernommen. Wir verlinken sicherheitshalber direkt auf den Web-Archive Abdruck (hier) des Beitrags, da befürchtet werden muss ist, dass der Originalbeitrag (hier) in Kürze durch staatliche Zensurmaßnahmen nicht mehr abrufbar sein wird. Ein Shitstorm der linksradikalen Terrororganisation Antifa („Wir impfen euch alle!“) sowie der freiheitsfeindlichen Grünpartei dürfte nicht mehr lange auf sich warten lassen. 

Leid der Mandaten „geht durch Mark und Bein“

In den vergangenen zwei Wochen seien durch die deutsche Kanzlei etwa 100 Erstberatungen von Impfgeschädigten durchgeführt worden. Die Kanzlei, die ihren Sitz im deutschen Erkrath hat, ist spezialisiert auf die rechtliche Beurteilung von Impffolgen nach Impfung mit einem der umstrittenen Vakzine von Biontech-Pfizer und Moderna. Rechtsanwalt Ulbrich erklärte dazu:

„Das geschilderte Leid der Mandanten geht durch Mark und Bein. Die Schwere der geschilderten Folgen und die Bedeutung für das oft junge Leben der Mandanten sind erschütternd.“

Rechtsanwalt Ulbrich

Im Rahmen der Erstberatungen mit Geschädigten des indirekten Impfzwangs in Deutschland kristallisierten sich zwei alternative Verläufe der Impffolgen als „zeitlich und typisch in ihrer Ablaufschilderung“ heraus. 

Patienten leiden häufig unter Vielzahl neurologischer Beschwerden

Zum einen werden häufig neurologische Schäden nach dem Erhalt eines sogenannten Impfstoffes von Moderna oder Biontech-Pfizer beobachtet. Die Kanzlei hält ihre Beobachtungen wie folgt fest:

  1. Im zeitlichen Zusammenhang zur Impfung treten starke Kopfschmerzen auf, die teilweise nicht mit Schmerzmitteln oder Migränemitteln behandelbar sind. 
  2. Schmerzen dehnen sich auf den ganzen Körper aus und führen an multiplen Stellen zu unterschiedlichen Zeiten zu einer Schmerzsymptomatik – häufig an Gelenken in Verbindung mit einem Kribbeln unter den Füßen oder in den Händen, häufig auch verbunden mit einer Schwellung des Lymphknotensystems unter den Armen bis hin zu tennisballgroßen Knoten. 
  3. Es tritt körperliche Schwäche auf und es kommt das Gefühl auf, den Arm nicht mehr heben zu können oder die Treppe nicht mehr steigen zu können, weil die Gliedmaßen auf Gehirnbefehle nicht mehr so reagieren und jede Bewegung schwerfällt. 
  4. Es gesellen sich Gefühlsstörungen und Taubheit hinzu – oft erst nach mehreren Wochen. 
  5. Aus der Taubheit wird eine Lähmung – obwohl noch eine (geänderte) Gefühlsweiterleitung aus den gelähmten Bereichen ankommt. 
  6. In Kombination mit Lähmungen treten gleich einem Tremor unkontrollierbare Zuckungen auf, die überall am Körper unkontrollierbar auftreten können. 
  7. Die Lähmungen verschlimmern sich und führen in einigen Fällen zu Querschnittslähmung und Inkontinenz

Nicht so selten, wie behauptet: Herzmuskelentzündungen bei Geimpften

Zum anderen treten laut Ausführungen der Kanzlei Rogert & Ulbrich häufig auch Symptome auf, die in Verbindung mit der als „äußerst seltenen“ Nebenwirkung durch die Impfstoff-Hersteller genannten Myokarditis und Perikarditis stehen. Konkret nennt die Kanzlei in ihrer Pressemitteilung folgende Symptome, über die zahlreiche geimpfte Mandaten klagen:

  1. Eine extreme Müdigkeit und Antriebslosigkeit tritt nach der Impfung auf. 
  2. Treppensteigen fällt schwer, auch das Gehen nur weniger Meter führt schon zu Atemlosigkeit und Schweißausbrüchen
  3. Fieber
  4. Stechen in der Brust verbunden mit anderen Schmerzen im Körper, die auf Entzündungen hindeuten. 
  5. Bei manchen dann Diagnose eines Herzinfarktes – wegen des Muskelabbaus durch die Herzmuskelentzündung häufig später wieder auf Myokarditis korrigiert 
  6. Die Herzmuskelentzündung (Myokarditis) tritt auch in Kombination mit einer Herzbeutelentzündung auf (Perikarditis) auf. 
  7. Ferner gibt es Fälle mit tatsächlichem Herzinfarkt oder Schlaganfall oder anderen Thrombosen im Körper mit der Folge der Lähmung oder auch der Amputation von Gliedmaßen. 
  8. Auch der Taktgeber des Herzens ist bei Mandanten, die das überlebt haben, ausgefallen. Sie bemerken erst extrem schwankenden Puls, der stetig weiter abnimmt bis hin zum Herzstillstand. Die Überlebenden müssen einen Herzschrittmacher tragen.

Impfgeschädigte werden von Ärzteschaft im Stich gelassen

Die Anwälte der Kanzlei berichten außerdem, dass die hilfesuchenden Mandanten in aller Regel keinerlei Unterstützung von ihren Haus- und Fachärzten erhalten hätten. Ein Zusammenhang der auftretenden Symptome mit der Impfung wird meist ohne weitere medizinische Untersuchung der Patienten durch die Mediziner geleugnet. Menschen, die sich im guten Glauben impfen haben lassen, oder durch Arbeitgeber, Familie oder Freundeskreis dazu gedrängt wurden, werden mit ihren Beschwerden im Stich gelassen. Gleichzeitig ist davon auszugehen, dass die Mehrheit der Ärzteschaft schlichtweg Angst um ihre Zulassung hat, wenn sie Impfschäden an die zuständigen Behörden melden. Im Zweifel wird regelmäßig eine vermeintliche psychische Instabilität der Patienten vorgeschoben. Die Kanzlei klagt außerdem an, dass es ganz offenbar keinerlei faktenbasierte Studien oder medizinisch anerkannte Ansätze zur Behandlung von Impfschäden nach Corona-„Schutzimpfung“ gebe. 

Fake News und Impfpropaganda: Impfung nicht „nebenwirkungsfrei“

Rechtsanwalt Dr. Rogert von der Kanzlei Rogert & Ulbrich vermutet außerdem, die grundsätzliche Haltung der Ärzte sei mit den Versprechen von Pharmaindustrie und Politik erklärbar, die Impfstoffe seien absolut sicher. Garniert wird dies mit der eindeutig als Fake News enttarnten Aussage des deutschen Gesundheitsministers Karl Lauterbach (SPD), die sogenannten Coronavirus-Vakzine seien „gratis und nebenwirkungsfrei“. Davon ausgehend, dass man in nicht wenigen Fällen mit Gesundheit oder Leben bezahlt, ist der Wahrheitsgehalt beider Aussagen als äußerst gering anzusehen. Während ohne Frage auch die Angst vor Haftung für Hausärzte eine große Rolle spielen dürfte, ist die fehlende finanzielle Vergütung der Meldung von Impfnebenwirkungen vermutlich auch ein anzuführender Grund. Zwar besteht eine Meldepflicht an das zuständige Paul-Ehrlich-Institut, deren Erfüllung aber viel Zeit koste. Diese Zeit fehle dann für andere Aufgaben – wie beispielsweise die massenhafte Verimpfung eines weitgehend ungeprüften mRNA-Impfstoffes mit äußerst kurzer Entwicklungszeit. Eine Aufgabe, an der Impfärzte sich eine goldene Nase verdienen. 

Stimmt. Und zusätzlich geht es darum, weshalb eine Minderheit der Gesellschaft eine nebenwirkungsfreie Impfung nicht will, obwohl sie gratis ist und ihr Leben und das vieler anderer retten kann. Daher bin ich pessimistisch was freiwillige Opfer für den Klimaschutz betrifft https://t.co/ZP7W07PD4B

— Prof. Karl Lauterbach (@Karl_Lauterbach) August 13, 2021

Vom Narrativ abweichende Aussagen werden durch das Regime zensiert

Nicht zum ersten Mal wird auf die Gefährlichkeit der sogenannten Coronavirus-Impfstoffe hingewiesen. Alle bisherigen Versuche, Geschädigten ein Gehör zu verschaffen, scheiterten aber kläglich. Zuletzt machte der Vorsitzende einer deutschen Betriebskrankenkasse auf die unterschätzte Häufigkeit von schweren Nebenwirkungen aufmerksam. Nur kurze Zeit darauf wurde er aus seiner Position entlassen. Vom Narrativ abweichende Ansichten, Meinungen und Sichtweisen werden gesellschaftlich geächtet und durch staatlich angeordnete Zensur im Auftrag des deutschen Regimes entfernt. 

Thilo Sarrazin: „Der große Austausch hat tatsächlich begonnen. In Frankreich wie in Deutschland“ [Interview]

Nach einer langen Karriere im Bundesfinanzministerium wurde Thilo Sarrazin, der an der Universität Bonn Wirtschaftswissenschaften studiert und in Rechts- und Politikwissenschaften promoviert hatte, zum Staatssekretär im rheinland-pfälzischen Finanzministerium ernannt.

Von Januar 2002 bis April 2009 wurde er zum Senator für Finanzen in Berlin gewählt. Seit Anfang der 1970er Jahre war er Mitglied der SPD und wurde 2020 aus der Partei ausgeschlossen.

Der heute 76-jährige Thilo Sarrazin hat einen scharfen Blick auf die Herausforderungen der deutschen und französischen Gesellschaft, die mit einer in ihrer Geschichte noch nie dagewesenen Migrationswelle konfrontiert sind.

In diesem Interview beleuchtet er mit seinen Erfahrungen und Analysen eine der größten Herausforderungen der Zukunft: die Frage der Einwanderung. Er ist Autor von etwa zehn Büchern, vor allem Wirtschaftsbüchern, aber dieser große Staatsdiener warf eine Bombe in die deutsche Verwaltungslandschaft, als er 2010 das Buch „Deutschland schafft sich ab“ veröffentlichte.

Das Buch wurde bis heute über zwei Millionen Mal verkauft und hat in Deutschland und anderswo zahllose Debatten ausgelöst. Die Wirkung des Buches ist in hohem Maße auf die Persönlichkeit seines Autors zurückzuführen.

Breizh-info.com: Herr Sarrazin, das Buch „Deutschland schafft sich ab“ war von Anfang an in den Schlagzeilen. Selbst Bundeskanzlerin Angela Merkel äußerte sich zu dem Buch und erklärte, sie habe es nicht gelesen und werde es auch nicht tun. Regierungssprecher Steffen Seibert bezeichnete das Buch als „uninteressant“. Warum stieß Ihr Werk bei Politikern und Medien auf so große Ablehnung?

Sarrazin: Als Mitglied des politischen Establishments hatte ich in den Augen meiner „Peer Group“ die unverzeihliche Sünde begangen, gegen die herrschende Orthodoxie zu verstoßen, die besagte, dass der Islam zu Deutschland gehöre und dass jede Einwanderung in jedem Fall vorteilhaft sei. Dennoch und weil die Fakten stimmten, wurde die Rassismuskeule wieder hervorgeholt. So vermeidet man es, sich den Tatsachen zu stellen. Der absurde Vorwurf des Rassismus spielt immer noch eine zentrale Rolle. Er zielte darauf ab, mich als Person und Autor zu delegitimieren, meinen Aussagen die faktische Substanz und Glaubwürdigkeit zu nehmen und mich in einem moralisch fragwürdigen Licht erscheinen zu lassen. Bis heute lese ich in den Medien immer wieder, dass ich in „Deutschland schafft sich ab“ behauptet habe, Muslime seien genetisch dümmer. Dabei handelt es sich um eine grobe Lüge, die von diesen Medien und politischen Gegnern in verleumderischer Absicht verbreitet wurde. Ich habe so etwas in dem Buch nie behauptet, sondern vielmehr wiederholt auf die Auswirkungen kultureller Faktoren auf kognitive Fähigkeiten und schulische Leistungen hingewiesen. Meine differenzierten Aussagen zur Erblichkeit von Intelligenz wurden von zwei renommierten Intelligenzforschern, Detlev Rost und Heiner Rindermann, in einem langen Artikel in der FAZ nur wenige Tage nach Erscheinen des Buches eingehend geprüft und vollständig bestätigt.

Breizh-info.com: Und doch zeigen Sie in Ihrem Buch große Unterschiede zwischen den verschiedenen ethnischen Gruppen auf, was die Bildung und sogar die Kriminalität betrifft.

Sarrazin: Es gibt die vorherrschende Ideologie, dass wenn Menschen geboren werden, durch Bildung und Gesellschaft, und dass sie nach Belieben geformt werden können, vergleichbar mit einem leeren Blatt Papier. Das ist nicht richtig. Die genetischen, kulturellen und religiösen Merkmale der Menschen beeinflussen ihr Verhalten auch noch nach mehreren Generationen. Die Herkunft des Menschen, der Einfluss seiner vererbten Eigenschaften und seine kulturelle und religiöse Sozialisation sind alles andere als gleichgültig für die Natur und die Entwicklung der menschlichen Gesellschaft. Und das untermauere ich in meinem Buch nur mit Fakten, die der Öffentlichkeit zugänglich sind. Es geht nicht um Rassismus. Rassismus beginnt dort, wo bestimmte Unterschiede bewertet und bestimmten Gruppen aufgrund ihrer ethnischen Herkunft zugeschrieben werden. Das ist eine klare Trennlinie, die ich in all meinen schriftlichen Veröffentlichungen und öffentlichen Erklärungen stets beachtet und mit tiefer Überzeugung betont habe.

Breizh-info.com: Dennoch sind Sie inzwischen aus der SPD ausgeschlossen worden…

Sarrazin: Der Grund für meinen Ausschluss aus der SPD im Jahr 2020 hängt mit der Veröffentlichung meines Buches „Feindliche Übernahme“ im Jahr 2018 zusammen, ein Buch, in dem ich eine Generalkritik am Islam geübt habe: Die SPD hat sich nicht die Mühe gemacht, mir eventuelle Unwahrheiten oder irgendwelche beleidigenden Äußerungen vorzuwerfen. Es genügte ihr, dass das Thema des Buches und seine Denkweise als politisch unkorrekt angesehen wurden, um meinen Ausschluss aus der Partei zu rechtfertigen. Was die Migrationsfrage betrifft, so ist festzustellen, dass die Geburtenrate in Deutschland zunehmend durch die große Zahl von Kindern bestimmt wird, die von Einwanderern geboren werden. Was die in Deutschland geborenen Kinder betrifft, so haben mehr als 40 % von ihnen einen Migrationshintergrund.

Die Medien (insbesondere das öffentlich-rechtliche Fernsehen) und alle politischen Parteien (mit Ausnahme der AfD) haben während des gesamten Wahlkampfs für die Wahlen im September letzten Jahres Fragen der Migrationspolitik völlig ausgeblendet und sich stattdessen auf den Klimawandel konzentriert, der für sie die größte Bedrohung für unsere Zukunft darzustellen scheint. Da die deutsche Bevölkerung, wenn sich der von mir beschriebene Trend fortsetzt, in den nächsten 100 Jahren jedoch ohnehin aussterben wird, stellt der Klimawandel, wie auch immer man ihn bewerten mag, heute keine Bedrohung für die Zukunft mehr dar, zumindest nicht für die Deutschen.“

Ich war 47 Jahre lang Mitglied der SPD. Wir werden sehen, ob mein Ausschluss der SPD hilft, wieder die Volkspartei zu werden, die sie so gerne wäre. Im Moment sieht es nicht danach aus. Als mein Buch „Deutschland zerstört sich selbst“ im August 2010 veröffentlicht wurde, lag die SPD noch bei 30 Prozent. Wenn meine Warnungen und Vorschläge damals ernst genommen worden wären, dann könnte die SPD heute in einer viel besseren Position sein, und die AfD wäre nie über fünf Prozent hinausgekommen.

Breizh-info.com: In Köln, einer der größten Städte Deutschlands, haben die städtischen Behörden beschlossen, die Übertragung des muslimischen Gebetsrufs zuzulassen. Hat Sie diese Maßnahme überrascht?

Sarrazin: Im letzten Kapitel von „Deutschland zerstört sich selbst“ habe ich skizziert, wie sich die Situation in den nächsten 100 Jahren entwickeln wird: Ich habe die opportunistische Anpassung der Politiker an diese Situation, die wir derzeit erleben, klar beschrieben. Das Beispiel der Genehmigung des Rufs zum Freitagsgebet in Köln veranschaulicht dies sehr gut. In dieser Hinsicht überrascht mich die Entscheidung der Kölner Stadtverwaltung keineswegs. Sie entspricht dem Bild, das ich mir von der künftigen Entwicklung in dieser Frage mache. In Frankreich finde ich, dass Michel Houellebecq in seinem Buch „Unterwerfung“ die gleiche Botschaft aussendet.

Breizh-info.com: Man kann davon ausgehen, dass die 20. Auflage Ihres Buches die Debatte über Einwanderung und Islam neu entfachen wird.

Sarrazin: Es ist sicher, dass die Debatte erneut entfacht wird, da das Buch einer zentralen Grundannahme der zeitgenössischen Kultur widerspricht. Dieser Theorie zufolge dürfen Biologie, Herkunft, intellektuelle Begabung, Kultur, Religion und Geschlecht für das Individuum und die Gesellschaft keine Rolle spielen. Ich bin stattdessen der Meinung, dass wir in der Gesellschaft Fairness und Chancengleichheit brauchen. Auf dieser Grundlage muss jeder die Möglichkeit haben, seine Fähigkeiten und Talente bestmöglich zu entwickeln und sie nach seinen Vorstellungen einzusetzen. Eine auf das Individuum ausgerichtete Politik muss immer das Individuum betrachten. Aber für die Regulierung der Gesellschaft als Ganzes, z. B. in der Einwanderungs‑, Bildungs- oder Gesundheitspolitik, ist es sehr wichtig, gruppenbezogene Unterschiede zu berücksichtigen und die öffentliche Politik vorausschauend darauf auszurichten.

Breizh-info.com: In Frankreich werden Sie manchmal als der „deutsche Zemmour“ bezeichnet. Kennen Sie ihn?

Sarrazin: Solche Parallelen sind immer schwierig zu ziehen. Eric Zemmour und ich sind uns in einem Punkt ähnlich: Wir haben beide die Fähigkeit, die Gesetze der Mathematik (z. B. durch Statistik) auf Fragen des praktischen Lebens anzuwenden: Wenn die Franzosen wie auch die Deutschen aufgrund ihrer niedrigen Geburtenrate einen Bevölkerungsrückgang verzeichnen und die Einwanderer, die hauptsächlich aus dem islamischen Kulturkreis stammen, weiterhin zuwandern und deutlich höhere Geburtenraten aufweisen, dann hat der „große Austausch“ tatsächlich begonnen. In Frankreich wie auch in Deutschland schreitet sie jedes Jahr mit großen Schritten voran: Objektiv betrachtet kann man das anhand der Statistiken über Todesfälle, Geburten und Neuankünfte von Migranten nur feststellen. Diejenigen, die diese offensichtlichen Tatsachen nicht leugnen können, sie aber auch nicht wahrhaben wollen, greifen oft zu Beleidigungen und Diffamierungen gegenüber denjenigen, die vor den Konsequenzen warnen, die sich aus diesen Tatsachen ergeben. Aus diesem Grund wird Zemmour in Frankreich und ich in Deutschland kritisiert“.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei BREIZH-INFO, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.

Warum es an der Zeit ist, sich von der Regierung zu verabschieden

  • Viele beginnen nun zu erkennen, dass wir mit einer Vielzahl von Katastrophen konfrontiert sind, die sich gewissermaßen übereinander stapeln
  • Die Gaspreise schießen in die Höhe, der Kryptomarkt ist kürzlich zusammengebrochen, der Aktienmarkt bricht ein und die Inflation steigt rapide an.
  • Einigen Finanzanalysten zufolge haben wir jetzt nur noch die Wahl zwischen einer anhaltenden Inflation oder einem globalen Wirtschaftszusammenbruch
  • Im Jahr 2016 veröffentlichte das Weltwirtschaftsforum (WEF) mehrere „Vorhersagen“ für die Zukunft, die nun beginnen, Gestalt anzunehmen. Dies deutet darauf hin, dass das WEF für eine Agenda verantwortlich ist und diese umsetzt, um seine eigenen Vorhersagen oder Wünsche zu erfüllen
  • Wir haben die Energieklippe überschritten und nähern uns rasch einer Situation, in der es keine überschüssige Energie mehr gibt, von der die Gesellschaft leben könnte. Das ist wahrscheinlich der Grund, warum sich alle Pläne der Globalisten auf das Jahr 2030 konzentrieren.

In dem vorgestellten Video erklärt Chris Martenson, Ph.D., warum er „die Vorstellung aufgibt, dass unsere verantwortlichen Politiker eine Ahnung bekommen und uns vielleicht zu einem besseren … Ergebnis navigieren werden“.

Viele beginnen nun zu erkennen, dass wir mit einer Vielzahl von Katastrophen konfrontiert sind, die sich quasi übereinander stapeln. Die Gaspreise schießen in die Höhe, dank der Entscheidung von Präsident Biden, die US-Ölproduktion zu drosseln, doch wenn er mit den Preissteigerungen konfrontiert wird, schiebt er sie auf Russlands Einmarsch in der Ukraine – eine seltsame Entscheidung, wenn man bedenkt, dass Russland nur 3 % der US-Rohölimporte ausmacht.

Der Kryptomarkt stürzte kürzlich ab. Bitcoin verlor etwa ein Viertel seines Wertes und Luna, ein algorithmischer Stablecoin, verlor fast seinen gesamten Wert von 40 Milliarden Dollar. Es ist wahrscheinlich, dass dies von Blackrock und Vanguard herbeigeführt wurde, da Kryptowährungen eine existenzielle Bedrohung für die Finanzmärkte darstellen. Der gesamte Kryptomarkt hat seit November 2021 mehr als die Hälfte seines Wertes verloren, und in den Reddit-Foren wird angeblich über Selbstmord diskutiert.

Der Aktienmarkt beginnt ebenfalls einzubrechen und die Inflation gerät außer Kontrolle, dank der US-Regierung, die Billionen von Dollar von der Federal Reserve leiht (sprich: druckt), die übrigens kein Bundesunternehmen ist, sondern ein privates Unternehmen. Der Grund, warum wir Bundessteuern zahlen, ist, dass wir Zinsen für das Geld zahlen müssen, das sich die Bundesregierung von diesem privaten Kreditgeber leiht.

Die Abschaffung dieser Zentralbank, d.h. der Federal Reserve, und der Druck unserer eigenen US-Währung würde die Inflation in Schach halten, da das Zentralbanksystem nur eine Lebensdauer von etwa einem halben Jahrhundert hat. Dann bricht es unter der Last der aufgelaufenen Schulden zusammen. Die Zinsen sind einfach zu hoch, um jemals zurückgezahlt zu werden.

Es ist also wichtig zu erkennen, dass die Zusammenbrüche der Energie- und Finanzwirtschaft, die wir erleben werden, nicht zufällig sind. Ein Teil davon ist gewollt und fabriziert, ein anderer Teil ist unvermeidlich, weil wir unsere nationale Währungsschöpfung an eine Zentralbank abgegeben haben.

Unkontrollierter Crash scheint unvermeidlich

Uns bleiben jetzt nur noch schmerzhafte Optionen. Wie der spanische Wirtschaftswissenschaftler und Investmentmanager Daniel Lacalle berichtet:

Nach mehr als einem Jahrzehnt verketteter Konjunkturpakete und extrem niedriger Zinssätze, mit Billionen von Dollar an geldpolitischen Anreizen, die die Bewertungen von Vermögenswerten in die Höhe getrieben und Anreize für eine enorme fremdfinanzierte Wette auf Risiken geschaffen haben, ist die Vorstellung einer kontrollierten Explosion oder einer „sanften Landung“ unmöglich.

Das erste Problem einer sanften Landung ist der Beweis für die schwachen Wirtschaftsdaten … sowohl die Erwerbsbeteiligung als auch die Beschäftigungsquote … stagnieren seit fast einem Jahr … Die Reallöhne sind rückläufig, da die Inflation den Nominallohnanstieg vollständig auffrisst.

Nach Angaben des Bureau of Labor Statistics sanken die realen durchschnittlichen Stundenlöhne zwischen April 2021 und April 2022 saisonbereinigt um 2,6 %. Die Veränderung des realen durchschnittlichen Stundenverdienstes in Verbindung mit einem Rückgang der durchschnittlichen Arbeitswoche um 0,9 % führte zu einem Rückgang des realen durchschnittlichen Wochenverdienstes um 3,4 % in diesem Zeitraum …

Das zweite Problem beim Glauben an eine sanfte Landung ist die Unterschätzung der Kettenreaktion, die selbst vermeintlich kleine Korrekturen an den Märkten auslösen können. Angesichts einer weltweiten Verschuldung auf Rekordniveau und einer Margenverschuldung von 773 Milliarden Dollar allein in den USA sind die Erwartungen einer kontrollierten Explosion, bei der die Märkte und die verschuldeten Sektoren die Zinserhöhungen ohne nennenswerte Schäden für die Wirtschaft verkraften, einfach zu optimistisch …

Das größte Problem ist jedoch, dass die Federal Reserve die Inflation eindämmen will, während die Bundesregierung nicht bereit ist, ihre Ausgaben zu kürzen.

Letztendlich wird die Inflation durch eine Verringerung der Geldmenge in der Wirtschaft reduziert, und wenn die Staatsausgaben gleich bleiben, werden die Bemühungen zur Verringerung der Inflation nur durch die Auslöschung des Privatsektors durch höhere Schuldenkosten und einen Einbruch des Konsums erreicht …

Es gibt keine einfache Lösung. Es gibt keinen möglichen schmerzlosen Normalisierungspfad … Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Die Inflation wirklich zu bekämpfen und eine Finanzkrise zu riskieren, die durch den Vakuumeffekt des US-Dollars ausgelöst wird, oder die Inflation zu vergessen, die Bürger ärmer zu machen und die sogenannte Blase von allem aufrechtzuerhalten … [Der Vorsitzende der Federal Reserve Jerome] Powell wird sich zwischen dem Risiko einer globalen Finanzkrise oder einer anhaltenden Inflation entscheiden müssen.

Das Weltwirtschaftsforum hat uns seinen Plan verraten

Im Jahr 2016 veröffentlichte das Weltwirtschaftsforum (WEF) mehrere „Vorhersagen“ für die Zukunft, eine Art zusammenfassende Agenda, um die Menschen über die Richtung der Pläne der Globalisten zu informieren. Dies geschah in zwei Formaten. Das eine war ein Video (siehe oben), das auch auf der WEF-Website ausführlicher besprochen wurde, das andere war ein Artikel eines ungenannten WEF-Mitarbeiters, der in der Zeitschrift Forbes veröffentlicht wurde.

An der Spitze der WEF-Liste der „Vorhersagen“ für 2030 stand: Sie werden nichts besitzen und glücklich sein. Wie Martenson feststellte, bedeutet das, wenn Sie nichts besitzen, dass Sie alles, was Sie brauchen, mieten werden.

Und wenn Sie mieten, bedeutet das, dass Sie es VON jemandem mieten (und beachten Sie, dass sie nicht gesagt haben, dass „wir“ nichts besitzen werden). Das WEF hat zwar nicht genau gesagt, wer der Eigentümer von allem sein wird, aber es ist klar, dass sie eine Zukunft vorhersehen, in der der Besitz von allem auf einige wenige „Elite“-Personen beschränkt ist – die Reichsten der Reichen und die Mächtigsten der Mächtigen.

Darum geht es bei The Great Reset, „Building Back Better“ und dem Green New Deal. Es geht um den Transfer von Reichtum, von Ihnen zu ihnen. Es geht darum, den Menschen ihre Eigentumsrechte zu entziehen. Es geht darum, die Massen zu kontrollieren und möglicherweise einige wenige auf dem Weg zu eliminieren, um sicherzustellen, dass die „nutzlosen Esser“ nicht „ihre“ Ressourcen verschlingen.

Während der erste Punkt auf der WEF-Wunschliste beunruhigend ist, ist Martenson noch mehr beunruhigt über Nr. 8 auf der Liste, der besagt, dass bis 2030 „westliche Werte bis zur Belastungsgrenze getestet sein werden“.

Was genau sind „westliche Werte“? Martenson nennt als Eckpfeiler Dinge wie Individualismus, Freiheit, Demokratie, Wissenschaft und Fortschritt, die Bindung zwischen Eltern und Kindern, Familienwerte und die Vorstellung, dass es eine objektive Wahrheit gibt, die auf einem gemeinsamen Verständnis von Fakten beruht.

Sicherlich wurde die Idee der objektiven Wahrheit in den letzten zwei Jahren bis zum Äußersten strapaziert. Martenson stellt fest, dass er mit einigen Kollegen nicht einmal mehr Gespräche führen kann, weil sie sich nicht mehr auf eine gemeinsame Interpretation von gemeinsamen Daten einigen können. „Wir haben keine gemeinsame objektive Realität mehr“, sagt er.

Verbrechen?

Nun, wenn der WEF behauptet, etwas zu tun, und es dann passiert, ist es dann nicht vernünftig zu vermuten, dass der WEF seine Hand im Spiel hatte? Martenson glaubt dies sicherlich. Die Tatsache, dass wir jetzt die Zerstörung der westlichen Werte an allen Fronten erleben, deutet darauf hin, dass das WEF und seine globalen Verbündeten tatsächlich ihren Plan ausführen.

Hier ist ein weiteres Beispiel: Auf der „Wunschliste“ des WEF für 2030 steht auch die Erklärung: „Sie werden weniger Fleisch essen.“ Auch dies wird nun in die Tat umgesetzt. Übrigens ist die Fleischknappheit, die sich in den nächsten Monaten und Jahren noch verschärfen wird, größtenteils das Ergebnis vorsätzlicher Maßnahmen der nationalen und internationalen Führung.

Martenson weist darauf hin, dass wir jetzt viele Beweise für „feindliche Handlungen“ sehen, was bedeutet, dass das, was wir erleben, nicht das Ergebnis von bloßer Inkompetenz ist, sondern von vorsätzlicher Böswilligkeit.

Es gibt Leute da draußen, die die ABSICHT haben, das Land zu zerstören“, sagt er. „Und wie Maya Angelou, die Dichterin, sagte: ‚Wenn die Leute dir sagen, wer sie sind, dann glaube ihnen beim ersten Mal‘. Das ist ein wirklich guter Lebenstipp.

Die Hybris des Reichtums

Martenson merkt weiter an, dass ihm an den WEF-Leuten“ unter anderem auffällt, dass ihr Überlegenheitskomplex in ihrem Reichtum begründet zu sein scheint. Weil sie wohlhabend sind, glauben sie, dass sie klüger sind als der Rest von uns und des Lebens würdiger als wir.

Ihr Reichtum hat sie jedoch auch von den Realitäten abgeschirmt, mit denen der Rest von uns konfrontiert ist, so dass viele von ihnen tatsächlich nur ein sehr geringes Verständnis davon haben, wie die Dinge funktionieren. „Sie mussten noch nie eine Mahlzeit kochen, einen Nagel einschlagen oder einen Produktionsprozess leiten“, sagt Martenson. Und doch sind es genau diese Leute, die jetzt das Leben aller Menschen auf diesem Planeten im Kleinen regeln wollen.

Die drohende Energiekrise

Aber was hat es mit dem Jahr 2030 auf sich? Warum konzentrieren sich alle Pläne der Globalisten auf das Jahr 2030? Woher kommt die Dringlichkeit, die tickende Uhr, die sie dazu bringt, bestimmte Ziele bis zu diesem Zeitpunkt zu erreichen? „Gehen Sie mit mir in die große Welt der Ressourcen, und ich denke, Sie werden sehen, was die große tickende Uhr ist“, sagt Martenson.

Im Grunde genommen geht es darum, dass die Ressourcen der Welt unter der Führung dieser Globalisten grob falsch verwaltet wurden und wir uns einer sehr realen Verknappung nähern. Bis etwa 1930 war die Landwirtschaft ein positives Geschäft. Heute ist es ein negativer Prozess. Wir verbrauchen mehr Energie für die Produktion von Lebensmitteln, als wir aus ihnen gewinnen.

Zum Hintergrund: Martenson ist der Gründer einer Website namens Peak Prosperity und Autor eines Buches und eines entsprechenden Kurses mit dem Titel „The Crash Course“. Darin wird eine systemische Sichtweise dargelegt, die Wirtschaft, Energie und Umwelt zu einem ganzheitlichen Ganzen verbindet. Es ist nicht möglich, einen dieser Bereiche zu vernachlässigen, ohne dass dies Auswirkungen auf einen oder beide anderen Bereiche hat, und wir sehen jetzt sehr deutliche Beispiele dafür.

Doch anstatt ihre Fehler und die ihrer Vorväter einzugestehen, versuchen die Mitglieder der globalistischen Kabale nun, die Welt in ein Regierungssystem zu manipulieren, das es ihnen ermöglicht, ihre Macht und ihre Privilegien aufrechtzuerhalten, während der Rest von uns aufgefordert wird, „kalt zu duschen und Käfer zu essen“, sagt Martenson.

Das NOPEC-Gesetz

Sie haben wahrscheinlich schon von der OPEC gehört, der Organisation erdölexportierender Länder, einer 1960 gegründeten zwischenstaatlichen Organisation von 13 Ländern. Der Justizausschuss des US-Senats hat vor kurzem das NOPEC-Gesetz verabschiedet, das den Weg für Klagen gegen OPEC-Mitglieder wegen Marktmanipulation ebnet – eine Maßnahme, vor der die OPEC-Energieminister warnen und die den Ölpreis auf 300 Dollar pro Barrel treiben könnte.

Das wäre im Grunde der Todesstoß für die US-Wirtschaft. Viele Unternehmen wären dann einfach nicht mehr im Geschäft. Bei allem Gerede über grüne Energie muss man sich darüber im Klaren sein, dass Öl der Motor für die Wirtschaft und die Nahrungsmittelproduktion ist.

Die führenden Politiker der USA sind dabei, die USA vom Öl abzuschneiden, obwohl sie keine vernünftige Alternative haben, während Saudi-Arabien Bündnisse mit Russland und China eingeht. Martenson glaubt, dass sich das Machtgefüge der Welt in den nächsten zehn Jahren dramatisch verändern wird, und dass derjenige, der das Öl hat, das Sagen haben wird.

Es ist keine unbeabsichtigte Folge, wenn man die Zukunft auf der Grundlage bestimmter Daten vorhersagen kann, und Martenson sagt voraus, dass das NOPEC-Gesetz der OPEC die Tür öffnen wird, um Vergeltung zu üben und neue Handelspartner zu finden, die nicht so erpicht darauf sind, sie zu verklagen. Wenn dies geschieht und die US-Wirtschaft infolgedessen einbricht, ist das kaum eine unbeabsichtigte Folge, sondern ein vorhersehbares negatives Ergebnis, das auf den vorsätzlichen Handlungen unserer Führung beruht.

Energie ist die Wirtschaft

Martenson geht auf eine Reihe weiterer Details ein, die erklären, warum und wie wir auf eine globale Energieknappheit zusteuern, aber das ist das endgültige Urteil: Die Länder der Welt werden nicht über die Energie verfügen, die sie benötigen, um ihre Produktionsraten aufrechtzuerhalten, was auch die Nahrungsmittelproduktion einschließt.

Die Daten zeigen deutlich, dass der Verbrauch von Primärenergie (Wasserkraft, Kernenergie, Gas, Kohle, Öl) und das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) so eng miteinander verflochten sind, dass sie nicht voneinander zu unterscheiden sind. Sie gehören zusammen und können nicht voneinander getrennt werden.

Wenn man mehr Einheiten eines bestimmten Produkts haben will, muss man die gleiche Anzahl von Einheiten an Primärenergie verbrauchen. Energie ist also die Wirtschaft“, sagt Martenson. Nimmt man die Energie weg, verschwindet die Wirtschaft. Sie werden kaum einen Gegenstand in Ihrem Haus finden, der ohne den Einsatz einer Primärenergiequelle, insbesondere von Öl, in Ihr Haus gelangt ist.

Für unsere unmittelbare Zukunft bedeutet dies, dass wir an einem Punkt angelangt sind, der schmerzhafte Kompromisse erfordert, aber unsere Führung ist einfach nicht bereit, diese zu schließen, oder hat nicht die Erfahrung, um zu erkennen, dass Kompromisse notwendig sind.

Die düstere Schlussfolgerung, die Martenson zieht, ist, dass sich unsere Energiewirtschaft im Sturzflug befindet. Wichtig ist, dass es nicht nur um die Menge geht. Selbst wenn wir in der Lage wären, weltweit mehr Energie, z. B. Öl, zu fördern, was wir nicht können, würde dies das Problem nicht lösen, und hier ist der Grund dafür.

Rentabilität der Energieinvestitionen

Das obige Schaubild stammt aus Martensons obigem Video. Sie zeigt die Energierendite über die letzten Jahrzehnte. Energie wird benötigt, um Energie auf den Markt zu bringen. Energie ist beispielsweise erforderlich, um Öl aus dem Boden zu pumpen. Die von der Energiewirtschaft selbst benötigte Energie ist der rote Teil in der Grafik.

In den 1930er Jahren investierten wir ein Barrel Öl in ein Ölförderprojekt und erhielten 100 Barrel zurück. Der grüne Teil des Diagramms zeigt den Energieüberschuss, der der Gesellschaft zur Verfügung steht. Mit diesem Überschuss kann die Gesellschaft tun, was sie will. Dieser Überschuss hat Flugreisen, riesige benzinschluckende Geländewagen, Urlaube, ein mit Elektronik gefülltes Haus und vieles mehr ermöglicht.

Wir haben nun die sogenannte „Energieklippe“ überwunden, und am Fuße dieser Klippe bleibt für die Gesellschaft kein Energieüberschuss mehr übrig.

Aber wie Sie sehen können, ist die investierte Energie in den letzten Jahren stark angestiegen, was bedeutet, dass der für die Gesellschaft verfügbare Energieüberschuss geschrumpft ist, aber nicht linear. Im Jahr 2000, als die Energieerzeugung den Einsatz von einem Barrel erforderte, um 10 zu gewinnen (oder eine Energieeinheit, um 10 Energieeinheiten zu erzeugen), gab es immer noch einen großen Überschuss. Es gab keinen nennenswerten Unterschied zu den 1970er Jahren.

Aber sehen Sie, wo wir heute stehen. Wir haben die so genannte „Energieklippe“ überwunden, und am Fuße dieser Klippe bleibt für die Gesellschaft kein Energieüberschuss mehr übrig, denn man braucht eine Energieeinheit, um eine Energieeinheit zu erzeugen. Heute beträgt der Energieaufwand für die Ölförderung etwa eine Einheit für 3,8 Einheiten, so dass nur 2,8 Einheiten für die Gesellschaft übrig bleiben. Teersande und Ölschiefer haben ungefähr den gleichen Ertrag. Es versteht sich von selbst, dass mit der Verknappung der Energie die Preise steigen werden.

Um diese Konzepte besser zu verstehen, empfehle ich das Video von Martenson. Letzten Endes scheinen nur die Törichten die Zeichen der Zeit zu ignorieren und ihre Hoffnungen an die Vorstellung zu knüpfen, dass sich alles irgendwie von selbst regeln wird und das Leben wieder zur Normalität zurückkehren wird. Das scheint kaum wahrscheinlich. Wie Martenson anmerkt, gibt es einen Grund, warum die globale Kabale das Jahr 2030 im Visier hat. Sie wissen, dass wir uns an der Energieklippe befinden und wohin wir uns bewegen.

Die Frage ist, wie wir die kommenden Energie- und Finanzkrisen überstehen können. Die Antwort ist, an der eigenen Widerstandsfähigkeit zu arbeiten. Lernen Sie, Ihre eigenen Lebensmittel anzubauen. Fangen Sie jetzt damit an, denn es kann einige Zeit dauern, bis Sie das beherrschen. Holen Sie sich Tipps von Preppern, die Sie über die langfristige Lagerung von Lebensmitteln und Ähnliches aufklären können, und legen Sie gleich ein bisschen was dazu.

Überlegen Sie, wie Sie im Falle eines Stromausfalls einige der wichtigsten Dinge in Ihrem Haus mit Strom versorgen können. Ermitteln Sie Quellen für Trinkwasser und so weiter. Wie Martenson warnt, glaube ich, dass die Dinge noch viel schlimmer werden, bevor sie besser werden, und damit die Dinge wieder besser werden, sind möglicherweise neue Energieformen erforderlich, die noch gar nicht erfunden oder zumindest der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden.

Quellen: