Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Der Impfstoff war bereits auf dem Weg, BEVOR Covid bestätigt wurde – Teil 1

Am 23. Januar 2020 unterzeichneten der Pharmariese Moderna und die Coalition for Epidemic Preparedness (CEPI) eine Finanzierungsvereinbarung in Höhe von 1 Million Dollar, um mit der Herstellung eines Impfstoffs gegen Covid-19 zu beginnen.

In einer entsprechenden Pressemitteilung erklärte Dr. Richard Hatchett, der Vorstandsvorsitzende von CEPI: CEPI hat mit großer Dringlichkeit und in Abstimmung mit der WHO [Weltgesundheitsorganisation], die bei der Entwicklung einer koordinierten internationalen Reaktion federführend ist, die Entwicklung neuer Impfstoffe gegen die aufkommende Bedrohung durch nCoV-2019 vorangetrieben“.

Hatchett, der in der Regierung von George W. Bush Direktor für Biosicherheitspolitik im US-Heimatschutzrat und ehemaliger Chief Medical Officer der Biomedical Advanced Research Development Authority (BARDA) war und seit 2017 als CEO von CEPI fungiert, erklärte außerdem: „Das neuartige Coronavirus ist die erste nennenswerte neue epidemische Krankheit, die seit der Gründung von CEPI in Davos im Jahr 2017 aufgetaucht ist, mit der ausdrücklichen Absicht, dass es bereit sein sollte, schnell und effektiv auf Epidemien zu reagieren, wo auch immer sie auftauchen.

CEPI hat in der Tat schnell gehandelt. So schnell, dass sie Augenbrauen, wenn nicht sogar Fragen aufwirft.

Die folgende Geschichte über die Entwicklung des Moderna-Impfstoffs wirft ein neues Licht auf einen Tweet von Bill Gates vom 19. Dezember 2019, dessen Stiftung bereits die Entwicklung eines mRNA-HIV-Impfstoffs durch Moderna finanzierte. Er schrieb: „Ich bin besonders gespannt darauf, was das nächste Jahr für eine der besten Anschaffungen im Bereich der globalen Gesundheit bedeuten könnte: Impfstoffe.

What’s next for our foundation? I’m particularly excited about what the next year could mean for one of the best buys in global health: vaccines. https://t.co/MbjNWPEl5l

— Bill Gates (@BillGates) December 19, 2019

Interessanterweise oder zufällig datiert ein China CDC Weekly-Artikel vom 21. Januar 2020 den Beginn des Krankheitsausbruchs in Wuhan auf den 21. Dezember, nur zwei Tage nach dem Gates-Tweet: „Eine Häufung von Lungenentzündungsfällen mit unbekannter Ursache trat in Wuhan ab dem 21. Dezember 2019 auf. Im selben Artikel hieß es, dass das erste vollständige Genom der neuartigen β-Coronaviren (2019-nCoVs) von Wissenschaftlern des National Institute of Viral Disease Control and Prevention am 3. Januar 2020 bei einem Patienten aus Wuhan identifiziert worden sei.

Auf einer CEPI-Pressekonferenz zur Bekanntgabe der Moderna-Vereinbarung, die am 23. Januar 2020 auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos stattfand, sprachen Richard Hatchett, Jeremy Farrar (Direktor von Wellcome, Träger des Ho-Chi-Minh-Ordens, der inzwischen aus dem CEPI-Vorstand ausgeschieden ist) und Stephan Bancel, der französische Milliardär und CEO von Moderna (der vor kurzem in Frankreich für seine „Covid-Bemühungen“ geehrt wurde), wie Bancel sagte:

Bancel sagte: „Die Entwicklung des Impfstoffs wurde in den letzten Wochen an den National Institutes of Health (NIH) in den USA durchgeführt, da sie Zugang zur Sequenz des Virus haben…. Die US-Regierung hilft uns bei der Entwicklung, weil sie dort über großes Fachwissen verfügt. Was wir tun, ist, das Produkt herzustellen, ein hochwertiges Material in klinischer Qualität, dank der Unterstützung von CEPI“.

Bancel und Hatchett hatten sich während des WEF-Jahrestreffens auf eine Vereinbarung geeinigt.

Sie können sich die Pressekonferenz hier ansehen.

Diese großartige CEPI-Ankündigung erfolgte am selben Tag, an dem die chinesischen Behörden der Welt die dramatische Botschaft übermittelten, dass sie Wuhan, die weitläufige Stadt in der Mitte Chinas, unter Verschluss genommen hatten.

Aus einer Mitteilung von Moderna an die Börsenaufsichtsbehörde vom 21. Januar 2020 geht jedoch hervor, dass die Nachricht über den Impfstoff fast einen Tag vor der Verhängung der Abriegelung bekannt wurde:

In der Erklärung, die Moderna Inc. einer Nachrichtenagentur bezüglich seiner Beteiligung an der potenziellen Entwicklung eines Impfstoffs als Reaktion auf die aktuelle Bedrohung der öffentlichen Gesundheit durch das Coronavirus mit der Bezeichnung (sic) 2019-nCoV. zur Verfügung stellte, hieß es:

Die mRNA-Impfstofftechnologie von Moderna könnte als schnelle und flexible Plattform dienen, die bei der Reaktion auf neu auftretende virale Bedrohungen, wie das neuartige Coronavirus, nützlich sein könnte. Obwohl wir diese schnelle Reaktionsfähigkeit noch nicht getestet haben, bestätigt Moderna, dass wir mit NIH/NIAID/VRC an einer potenziellen Impfstoffreaktion auf den aktuellen öffentlichen Gesundheitsnotstand arbeiten. Moderna setzt sich für die Bekämpfung von Infektionskrankheiten und die Verbesserung der globalen öffentlichen Gesundheit ein.

Entgegen der Aussage von Moderna bestand am 21. Januar, als das Unternehmen mit der Nachrichtenagentur sprach, kein öffentlicher Gesundheitsnotstand. Tatsächlich befand sich an diesem Tag eine regionale Delegation der WHO zu einem zweitägigen Besuch in Wuhan. Bei ihrer Ankunft am Montag, dem 20. Januar, gaben die Chinesen an, sie hätten 200 Patienten. Die Delegation berichtete, dass sie Chinas Plan erörtert habe, die Definition der nCOV-Fälle 2019 zu erweitern. Drei Tage später meldeten die Chinesen der WHO 537 Patienten.

Der Generaldirektor der WHO, Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, berief am 22. Januar eine Sitzung des Notfallausschusses ein, ohne dessen Empfehlung er keinen Public Health Emergency of International Concern (PHEIC) ausrufen konnte. (Dies ist eine verfahrenstechnische Spitzfindigkeit, auf die die von den USA vorgeschlagenen und jetzt abgelehnten Änderungen des WHO-Vertrags verzichtet hätten). Die Ausschussmitglieder wurden von der Rechtsabteilung und der Abteilung für Compliance, Risikomanagement und Ethik der WHO über ihre Aufgaben und Zuständigkeiten unterrichtet und auf ihre Schweigepflicht hingewiesen. Nach Prüfung der Beweise kam die Kommission zu dem Schluss, dass die Situation in China nicht als PHEIC einzustufen ist. Die chinesische Abriegelung war offenbar eine Reaktion auf die Nichtverhängung der Sperre.

In einer Erklärung der WHO, die Dr. Tedros am Tag nach der Abriegelung herausgab, hieß es: „Nach der Ankündigung neuer Eindämmungsmaßnahmen in Wuhan am 22. Januar bat die Generaldirektorin den Notfallausschuss, am 23. Januar erneut zusammenzutreten, um die von den chinesischen Behörden vorgelegten Informationen über die jüngste epidemiologische Entwicklung und die ergriffenen Maßnahmen zum Risikomanagement zu prüfen. Der Ausschuss lehnte es erneut ab, eine Empfehlung auszusprechen.

Die CEPI setzte jedoch ihre Impfstoffpläne fort. Bei der Bekanntgabe der Vergabe von 1 Million Dollar an Moderna, um mit der Herstellung eines mRNA-Impfstoffs gegen SARS CoV2 zu beginnen, sagte Dr. Hatchett: „Angesichts der raschen weltweiten Ausbreitung des nCoV-2019-Virus muss die Welt schnell und geschlossen handeln, um diese Krankheit zu bekämpfen. Mit dieser Arbeit wollen wir unsere Arbeit am MERS-Coronavirus und an den Rapid-Response-Plattformen nutzen, um die Entwicklung von Impfstoffen zu beschleunigen. Es gibt keine Erfolgsgarantie, aber wir hoffen, dass diese Arbeit einen bedeutenden und wichtigen Schritt vorwärts bei der Entwicklung eines Impfstoffs gegen diese Krankheit bringen könnte. Unser Ziel ist es, mit diesen Technologien einen neuen Erreger innerhalb von 16 Wochen von der Gensequenz bis zur klinischen Erprobung zu bringen – das ist deutlich kürzer als der derzeitige Stand.

Nach Angaben des Unternehmens entwickelten Moderna und die US-amerikanischen National Institutes of Health (NIH) ihren Impfstoff, der auf einer völlig neuen Biotechnologie basiert, innerhalb von zwei Tagen, nachdem chinesische Forscher ihnen am 11. Januar die Gensequenz mitgeteilt hatten.

Moderna erklärte: „Zu diesem Zeitpunkt gab das National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), das zum NIH gehört, seine Absicht bekannt, als Reaktion auf die Bedrohung durch das Coronavirus eine Phase-1-Studie mit dem mRNA-1273-Impfstoff durchzuführen, und Moderna begann mit der Vorbereitung der klinischen Herstellung.

Allerdings hatte Moderna seine Fähigkeit zur schnellen Reaktion noch nicht getestet, und trotz fast zwei Jahrzehnten Bemühungen war noch kein Impfstoff gegen das eng verwandte SARs-Virus erfolgreich entwickelt worden. Nach einem erfolglosen Versuch zur Entwicklung eines herkömmlichen SARS-Impfstoffs im Jahr 2012 erklärte Chieng-te (Kent) Seng, ein Forscher an der University of Texas, Galveston: „Bei der Anwendung eines SARS-CoV-Impfstoffs beim Menschen ist Vorsicht geboten.

Als die Tiere in dieser Forschungsstudie aus dem Jahr 2012 nach der Impfung mit dem Virus in Berührung kamen, starben sie außerdem an „Zytokinstürmen“: übermäßige Entzündungs- und Immunreaktionen, die vor allem in der Lunge auftreten und zu akuter Atemnot (ARDS), Flüssigkeit in der Lunge und multiplem Organversagen führen. Zytokinstürme sind einer der Mechanismen, durch die Covid-19 selbst tötet.

Aus Dokumenten, die AXIOS im Juni 2020 im Rahmen der Informationsfreiheit erhalten hat, geht hervor, dass Moderna und das NIH erst im Juni 2019 formell mit der Zusammenarbeit an einem MERS-Impfstoff begonnen haben, als sie eine Vereinbarung zur Entwicklung von Impfstoffen gegen MERS und Nipah, ein tropisches Virus, unterzeichneten. Interessanterweise traten von den 858 Todesfällen durch MERS, die zwischen 2012 und 2019 verzeichnet wurden, 812 in Saudi-Arabien auf. Die geschätzte Sterblichkeitsrate lag bei 37,2 Prozent. Zwei Drittel der Opfer litten an Diabetes.

Anhang A der von Moderna am 16. Dezember 2019 unterzeichneten Kooperationsvereinbarung von 2019, in der der Umfang des MERS- und Nipah-Forschungsprojekts dargelegt ist, wurde überarbeitet und vom NIH am 13. Januar 2020 unterzeichnet, dem Tag, an dem Moderna berichtete, dass das Design des SARS-CoV2-Impfstoffs vereinbart wurde. Die Vereinbarungen sind stark redigiert. Sie brachten einen MERS-Impfstoffkandidaten in die Tierversuchsphase, die den klinischen Versuchen am Menschen im Dezember 2019 vorausgehen muss. Diese Tierversuchsstudie wurde an Dr. Ralph Baric von der University of North Carolina Chapel Hill vergeben. Baric, ein führender Experte für Coronaviren, hatte zuvor mit Dr. Shi Zhengli, dem Fledermausforscher des Wuhan Institute of Virology, zusammengearbeitet. Die Tierstudie erforderte den Abschluss eines weiteren Abkommens, des so genannten Materialtransferabkommens (MTA). Alle bisherigen Vereinbarungen beziehen sich speziell auf MERS-Impfstoffe.

Das von Moderna am 17. Dezember 2019, zwei Tage vor dem Tweet von Gates, unterzeichnete MTA der UNCCH bezieht sich auf „mRNA Coronavirus Vaccine Candidates developed and jointly owned by NIAID and Moderna“. Es könnte sich nur um den MERS-Impfstoff handeln, da Nipah kein Coronavirus ist.

Die Beweise deuten auf einen Plan hin, der im Dezember unter der Leitung von CEPI, an dem Moderna aktiv beteiligt war, aktiviert wurde, um diese neuen „Impfstoffe“ auf den Markt zu bringen, möglicherweise mit neuen „Bioüberwachungsmaßnahmen“ im Hintergrund, noch bevor der erste Lungenentzündungsfall in China gemeldet wurde.

In Teil 2 werde ich weitere Beweise zur Untermauerung dieser These erörtern.

„Nicht zu verantworten“ – Anhörung in Berlin zu Auswirkungen eines Öl- und Gas-Embargos auf Wirtschaft und Bevölkerung

„Nicht zu verantworten“ – Anhörung in Berlin zu Auswirkungen eines Öl- und Gas-Embargos auf Wirtschaft und Bevölkerung

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Trotz vieler warnender Stimmen will die Bundesregierung ein komplettes Embargo gegen russisches Öl umsetzen, ein Gas-Embargo ist ebenfalls in Planung. Besonders davon betroffen wäre die Metropolregion Berlin-Brandenburg: 75 Prozent der Energieversorgung in Berlin beruht derzeit auf Öl und Gas. 95 Prozent des gesamten Erdölbedarfs Berlins kommt aus der Raffinerie Schwedt, die bisher ausschließlich russisches Öl verarbeitet. Vor diesem Hintergrund gab es eine Anhörung im Berliner Senat zu den möglichen Folgen. Die NachDenkSeiten haben diese aufschlussreiche Veranstaltung für unsere Leser verfolgt und dokumentiert. Von Florian Warweg.

Auffallend bei der Anhörung war die Tatsache, dass sich kein einziger der Abgeordneten für das Öl-Embargo aussprach. Während die Vertreter von Die Linke, SPD, CDU und AfD vor den wirtschaftlichen und sozialen Folgen des Ölembargos warnten und sich sogar recht explizit dagegen aussprachen, sahen Grüne und FDP von einer Wertung ab, sie äußerten sich diesbezüglich weder zustimmend noch ablehnend.

Inhaltlich eingeleitet und begründet wurde die Anhörung im Berliner Abgeordnetenhaus am 15. Juni unter dem Titel „Auswirkungen eines Energieembargos auf die Energieversorgung sowie Industrie und Gewerbe in der Metropolregion Berlin-Brandenburg vom energiepolitischen Sprecher der Linksfraktion, Alexander King. Dieser verwies auf das jüngst verabschiedete EU-Ölembargo und dass es durchaus die Möglichkeit gegeben hätte, Ausnahmeregeln für die Raffinerien in Schwedt und Leuna zu erreichen, doch dass die Bundesregierung darauf bewusst verzichtete und einen kompletten Ausstieg von russischem Öl bis Ende 2022 beschloss. Weiter führte er aus:

„Da stellen sich natürlich einige Fragen, die wir mit Ihnen, Vertretern von Unternehmen und Arbeitnehmern in den potenziell betroffenen Branchen erörtern wollen. Was heißt eine mögliche Schließung von Schwedt für Preise und Versorgung von Berlin und Ostdeutschland mit den Produkten? Also für Pharmaindustrie, Petrochemie, Straßenbau, Stichpunkt Bitumen, öffentlichen Nahverkehr, Taxifahrer, Pendler. Was heißt das für die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie in ganz Ostdeutschland?“

Als Experten geladen waren Gewerkschafts-, Wirtschafts- und Lobbyvertreter für erneuerbare Energien:

  • Anis Ben-Rhouma von der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE)
  • Georg Friedrichs, Gasag-Chef, größter Energieversorger Berlins
  • Simon Markgraf von der Industrie- und Handelskammer Berlin (IHK)
  • Simone Peter vom Bundesverband Erneuerbare Energien (Ex-Bundesvorsitzende der Grünen)

Anis Ben-Rhouma von der Industriegewerkschaft IG BCE, die rund 15.000 Industriearbeiter in Berlin und Brandenburg vertritt, eröffnete von Expertenseite die Anhörung und erklärte als Gewerkschaftsvertreter in seinem Eingangsstatement:

„Die Entscheidung der Bundesregierung die Ölversorgung über Pipelines in das Embargo mit einzuschließen hat maßgebliche Folgen weit über Schwedt hinaus. Ganz speziell für Berlin. Die Substitution von Rohöl wird die Preise für Heizöl, Diesel und die entsprechend anderen Produkte weiter ansteigen lassen. Das Embargo könnte einseitig die Preisentwicklung für die ostdeutsche Wirtschaft und damit auch für Berlin nach oben treiben. Das befürchten wir. Das Embargo darf daher nicht dazu führen, dass Haushalte im Osten stärker benachteiligt werden als in Westdeutschland.“

Weiter führte er aus, dass in der PCK Schwedt fast der gesamte Erdölbedarf Berlins mit den unterschiedlichsten Produkten (z.B. Benzin, Heizöl, Diesel, Kunststoff) hergestellt wird: 95 Prozent! Hier sei es unerlässlich, dass eine Versorgung von Berlin auch nach dem beschlossenen Ölembargo gewährleistet sei, so Ben-Rhouma und forderte Bundes- und Landesregierung auf, hier entsprechende Vorbereitungen zur sozialen Abfederung (Absicherung der Beschäftigten, Unterstützung im Fall von Kurzarbeit, massiven Preissteigerungen etc.) zu treffen.

Zudem äußerte er Zweifel an der ökologischen Sinnhaftigkeit eines Einfuhrstopps von russischem Gas. Laut aktuellen Berechnungen führen die geplanten Flüssiggaslieferungen aus Katar sogar zu einer höheren Umweltbelastung als der Kohleabbau in der Brandenburger Lausitz.

Seine Stellungnahme schloss er mit einer bemerkenswerten Aussage ab:

„Alle Maßnahmen und Folgen müssen bis zum Ende durchgedacht werden. Das betrifft die Frage Ölembargo aber auch mögliche Schritte beim Gas. Hier lehnen wir ein Embargo in der jetzigen Form ab!“

Nach dieser Einschätzung aus gewerkschaftlicher Sicht folgte Georg Friedrichs, Chef des größten Energieversorgers Berlins, der Gasag. Er leitete seine Stellungnahme mit den Worten ein:

„Wenn es um Energiesicherheit geht, leben wir leider in schwierigen Zeiten.“

Er führte dann weiter aus, dass Gasag in der Lage sei, zunächst „die meisten Räume dieser Stadt vermutlich weiter zu versorgen.“ Bei einer Halbierung des zur Verfügung stehenden Gases würde zuallererst die Versorgung der kritischen Infrastruktur sowie der Privathaushalte abgedeckt. Allerdings äußerte er Bedenken, ob die aktuell bekannten Abschaltpläne der Bundesnetzagentur den realen Herausforderungen gewachsen seien.

Den Versorgungs-Fokus, so der Gasag-Chef, könne man im Notfall auf die Pipelines im Baltikum legen. Wie fragil dieser Ansatz ist, zeigte sich aber sofort in seinem nächsten Satz:

„Das haben wir zwar noch nie gemacht, aber wir sind zuversichtlich, dass es gut geht.“

Aufgrund des nur schwach entwickelten industriellen Sektors in Berlin sei zumindest das wirtschaftliche Risiko für die Hauptstadt laut Friedrichs überschaubar. Für ganz Deutschland käme ein Gas-Embargo jedoch einer „ziemlichen Katastrophe“ gleich. Bei dem anvisierten Anstieg der Gaspreise käme man auf gut 1.000 Euro, die für jeden Bundesbürger im Jahr zusätzlich anfielen.

Für die Berliner Wirtschaft sprach dann Simon Markgraf von der Industrie- und Handelskammer Berlin (IHK):

Insgesamt 75 Prozent des gesamten Berliner Energiebedarfs werden derzeit laut dem IHK-Vertreter durch Öl und Gas aus Russland gedeckt. Die regionale Wirtschaft beanspruche davon aber lediglich 13 Prozent. Markgraf fordert eine gerechte Verteilung der Lasten und mehr politische Rückendeckung für die Wirtschaft. „Es ist nicht nur die Industrie, die beim Thema Gas betroffen ist“, erklärte Markgraf und verwies insbesondere auf die „Berliner Schlüsselbranchen“ des Gast- und Baugewerbes. Dort fürchte man gravierende Auswirkungen durch ein Gasembargo, auch weil in diesen Bereichen mit geringeren Margen operiert werde. Die Investitionsbereitschaft sei bereits massiv gesunken. Er verwies dabei auf eine aktuelle repräsentative Umfrage in der Berliner Wirtschaft im Auftrag der IHK. Zweidrittel aller Betriebe hätten erklärt, bereits wirtschaftlich von den gestiegenen Energiepreisen betroffen zu sein:

„Das Gastgewerbe hat zu 100 Prozent gesagt, dass es von gestiegenen Energiepreisen betroffen ist. Danach kommt der Bau, dann die Industrie und an vierter Stelle der Handel“.

Dies spiegle sich auch in den Antworten zur jährlich erhobenen Frage wider, was das größte wirtschaftliche Risiko für die Berliner Betriebe sei. Der Bereich „Rohstoff- und Energiepreise“ hätte seit vielen Jahren bei rund zehn Prozent „herumgedümpelt“ und sei aber in der aktuellen Umfrage auf über 65 Prozent hochgeschnellt.

Grundsätzlich zum Embargo Stellung nehmend erklärte der IHK-Vertreter abschließend:

„Mit Blick auf den Herbst und Winter müssen wir feststellen, dass ein Embargo aus heutiger Sicht schwerwiegende Konsequenzen hätte. Hier erwarten wir von der Politik Notfallpläne und Versorgungsalternativen sowie eine gerechte Kostenverteilung, denn wir gehen davon aus, dass die Benzinpreise im Nordosten Deutschlands stärker steigen als im Südwesten.“

Simone Peter, aktuelle Präsidentin des Lobbyverbandes „Erneuerbare Energie“ und ehemalige Grünen-Vorsitzende (2013 bis 2018) war von den Grünen als Expertin geladen worden. Sie leitete ihre Stellungnahme mit den Worten ein:

„Wir haben seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine eine Neubewertung der Energiesituation vornehmen müssen. Was können wir denn kurzfristig an Ersatz beschaffen? Was können wir mittelfristig an Diversifizierung vornehmen, z.B. beim Gas. Was jetzt LNG angeht aus anderen Ländern, das wird eine Möglichkeit sein, das abzufedern.“

Weiter erklärte sie ohne größere Begründung:

„Das Ölembargo wird uns kaum treffen. Wir werden möglicherweise gar nicht mehr viel steigende Preise sehen.“

Das Öl, auf das in Schwedt künftig verzichtet werden muss, könne laut Peter etwa über Danzig und den Rostocker Hafen angeliefert werden. (Anmerkung Florian Warweg: Das der Rostocker Hafen überhaupt noch nicht über Anladekapazitäten für LNG verfügt und auch insgesamt viel zu klein für die derzeit verfügbaren LNG-Tanker ist, erwähnte sie in diesem Zusammenhang allerdings nicht).

Zur Zukunft von der Raffiniere in Schwedt erklärte die Lobbyvertreterin, dass sich dort „Optionen für grünen Wasserstoff ergäben“, welcher laut ihrer Darstellung „auch über Nord-Stream 2 verteilt werden kann.“ Auch grundsätzlich sieht sie beim Thema grüner Wasserstoff große Möglichkeiten in Berlin und Brandenburg:

„Grüner Wasserstoff, regional erzeugt, trägt auch dazu bei, dass wir die Marktwerte der regionalen Energien stabilisieren. (…) Wir haben einen Switch hin zu grünem Wasserstoff und E-Fuels“.

(Anmerkung Florian Warweg: Was die gute Frau Peter hier allerdings nicht erwähnt, wenn sie die angeblichen Potenziale von Brandenburg für die Produktion von grünem Wasserstoff anpreist, ist die die simple Tatsache, dass grüner Wasserstoff, der Name lässt es fast erahnen, enorme Mengen an Wasser für seine Produktion benötigt: Für die Produktion von einem (!) Kilo grünen Wasserstoff braucht man derzeit acht Liter Wasser. Jetzt gehört Brandenburg allerdings zu den trockensten Regionen Europas und hat bundesweit auch mit die niedrigsten Grundwasserstände. Verwiesen sei beispielhaft auf die bereits jetzt dramatischen Auswirkungen des Brandenburger Tesla-Werkes auf die dortige regionale Wasserversorgung. Von den Grünen gibt es in diesem Zusammenhang tatsächlich den Vorschlag, via Entsalzungsanlagen an der Ostsee, das für die Wasserstoffproduktion benötigte Wasser nach Brandenburg zu transportieren).

Laut weiterer Darlegung der Präsidentin des Verbandes „Erneuerbare Energien“ könne man allein mit den in Deutschland derzeit verfügbaren Biogasanlagen (ab Minute 50:10 im Video) mittelfristig „20 Prozent des russischen Gases“ und langfristig angeblich sogar „bis zu 80 Prozent“ ersetzen. Eine Quelle für ihre Aussage nannte sie allerdings nicht.

„Boooster-Programme für nachhaltige Energieerzeugung“ 😉

Nach den „Experten“-Statements äußerten sich die energiepolitischen Sprecher der Fraktionen mit Einschätzungen und weiteren Fragen:

Zunächst ergriff der Vorsitzende des Ausschusses für Wirtschaft und Energie, der SPD-Abgeordnete Jörg Stroedter, das Wort und erklärte:

„Meine Bedenken gegen ein Ölembargo sind eher größer geworden.“

Dann stellte eine er eine aufschlussreiche Frage zum Sanktionsumfang und den Ölreserven Berlins:

„Indien kauft ja jetzt vermehrt russisches Öl. Wenn wir dann dieses Öl von Indien erwerben, fällt das unter die Sanktionen oder nicht?“

Zudem frage er rhetorisch, was die Lieferung von LNG aus Katar ab Ende 2024 für die aktuell nötige Planungssicherheit bringe und wie es um die Solidarität bei Gas- und Ölverteilung innerhalb der Bundesrepublik bestellt sei.

Des Weiteren fragte er nach dem Umgang mit Kunden, die bei weiteren Preissteigerungen ihre Gasrechnungen nicht mehr bezahlen können und verwies auf die drohende Energiearmut und Gasperren

Für die CDU erklärte der Abgeordnete Christian Gräff:

„Ohne ein sofortiges Konzept für Schwedt lehne ich ein Ölstopp dort ab. Es geht nicht, dass man sagt, wir schalten das sofort ab und dann machen wir uns mittelfristig Gedanken, wie wir mit der Region und den Jobs umgehen. Davon wären Millionen von Menschen in Brandenburg und Berlin betroffen.“

Der CDU-Vertreter wies zudem daraufhin, dass gerade die Region um Schwedt bereits eine schwerwiegende Transformation überstanden hatte nach der Wiedervereinigung, und mit viel Mühe die dortige Raffinerie-Kapazitäten wieder aufgebaut worden seien.

Der Vertreter der Linksfraktion, Alexander King, verwies auf internationale Studien, die belegen, dass die russischen Einnahmen aus dem Ölgeschäft durch die westlichen Sanktionen nicht gesunken, sondern im Gegenteil sogar gestiegen seien, ähnliches werde auch bei einem Gasembargo erwartet. In diesem Zusammenhang machte er auf die drohenden Wettbewerbsnachteile für Unternehmen in Berlin und ganz Deutschland aufmerksam und hinterfragte das Kosten-Nutzen-Verhältnis der Sanktionen:

„Die wirtschaftlichen Risiken für unsere Region sind also enorm. Und es steht zu befürchten, dass dieses Opfer gar nicht dazu führen wird, dass der Ukraine-Krieg schneller zu Ende geht.

Für die FDP sprach deren energiepolitischer Sprecher Christian Wolf. Er griff die Wasserstoffthematik auf und fragte in bestem Denglisch:

„Inwieweit sind denn die Gasnetze Berlins Wasserstoff-ready?“

Zudem hinterfragte er die aktuellen Abschaltplanungen im Falle eines Öl- und Gasembargos. Diese würden derzeit vorsehen, dass zwar das Krankenhaus weiter beliefert würde, nicht aber der das Krankenhaus beliefernde Caterer oder die Wäscherei, mit entsprechenden Auswirkungen. Vor diesem Hintergrund forderte er einen eher Lieferketten-fokussierten Ansatz.

Tuba Bozkurt ergriff als industriepolitische Sprecherin das Wort. Zunächst kritisierte sie, dass bisher nur männliche Abgeordnete das Wort ergriffen hatten und holte erstmal an die CUD gewandt zu einer Verteidigung von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck aus:

„Das Vorgehen des Bundeswirtschaftsministers nicht zu teilen ist zu einfach. Authentischer wäre es, das gemacht zu haben, als die eigene Partie das Haus besetzt hatte. 16 Jahre keine Grundlage zu bauen und dann ad hoc Konzepte einzufordern ist unlauter angesichts der bundespolitischen Stagnation in der Vergangenheit.“

Dann verwies sie allerdings auch auf die existierenden Studienlage, laut der ein plötzlicher Stopp der Lieferung russischen Erdgases durch ein EU-Embargo zu einem Produktionseinbruch in den ersten 12 Monaten von drei bis acht Prozent des bundesdeutschen BIP führen würde. „Das ist drastisch“, so ihre diesbezügliche Einschätzung.

Abschließend äußerte sich der Vertreter der AfD, Martin Trefzer:

„Wir können doch eine Region die mit so viel Mühe wiederaufgebaut wurde wie Schwedt, die können wir doch nicht einfach in der Luft hängen lassen Vor allem vor dem Hintergrund, dass dieses Embargo Russland überhaupt nicht schadet. Da müssen wir vielleicht doch wie der ungarische Regierungschef vorgehen und sagen, an der Stelle geht es nicht.“

Die gesamte dreistündige Anhörung ist auf dem YouTube-Kanal des Berliner Abgeordnetenhaus dokumentiert:

Titelbild: shutterstock / andrey_l

Irrsinns-Politik: Grüne Gewessler kündigt Rückkehr zu Kohle an

Irrsinns-Politik: Grüne Gewessler kündigt Rückkehr zu Kohle an

Im Zuge eines Krisengipfels zur Gasknappheit hat man sich unter anderem darauf geeinigt, künftig auch wieder auf Kohle zu setzen. Das verriet die Klimaschutzministerin Leonore Gewessler (Grüne) gegenüber dem Staatsfunk. Wie Wochenblick bereits im März berichtete, ist die Deckung des Bedarfs durch Alternativen zum russischen Gas bis kommenden Winter unmöglich. Das gesteht nun auch Gewessler ein.

Zu Kriegsbeginn spuckte man europaweit noch große Töne zum russischen Gasausstieg und buckelte im wahrsten Sinne des Wortes für „menschenrechtsfreundliches“ Gas in Scharia-Staaten. Ebenso wie der deutsche Wirtschafts- und Umweltminister Robert Habeck (Grüne) diente sich auch Karl Nehammer arabischen Machthabern für mögliche Gaslieferungen an.

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Das schmerzvolle Erwachen Europas

Doch nun macht sich offenbar bei Europas Polit-Eliten zunehmend Ernüchterung breit. So spricht Gewessler heute nur noch von einer Reduktion von 10% des Gasimports aus Russland (von 80 auf 70%). Mehr könne man durch Alternativen nicht ersetzen. Auf Twitter stellt man die Frage, warum nicht schon viel früher reagiert wurde:

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Grüner Irrsinn mit System?

Dieses Erwachen in der Realität führt nun dazu, dass Grüne in Deutschland wie auch in Österreich wieder auf Kohle umsteigen wollen. In Österreich soll nun das 2020 stillgelegte Fernheiz-Kraftwerk Mellach südlich von Graz wieder in Betrieb genommen werden. Dabei haben die Grünen bisher alles daran gesetzt, aus Kohle komplett auszusteigen. Es zeigt sich also wieder einmal, wie völlig irrsinnig und frei von jeder Logik die grünen Politiker agieren.

Enteignung im Sinne des Great Reset

Doch hinter der vermeintlichen Planlosigkeit stehen wohl in der Hauptsache zwei Dinge: die Agenda 2030 (Great Reset) und das Machtstreben der USA, die in Europa nur Vasallen sehen, die sie auch gewillt sind zu opfern. Durch die extrem steigenden Energiepreise wird die Bevölkerung immer weiter enteignet – der Great Reset ist also in vollem Gange.

USA würden Europa für Machterhalt opfern

Um den Vasallenstatus der Europäer einzuzementieren, sollen sämtliche Wirtschaftsverbindungen zu Russland getrennt werden. Das stärkt wiederum die Position der USA. Auch die Nicht-Inbetriebnahme der Pipeline Nordstream 2 zeigte dies bereits. Schlussendlich werden wohl die USA darüber entscheiden, ob wir im Winter frieren müssen, die Produktion in Europa weiterlaufen kann oder die Wirtschaft aufgrund von Energieknappheit vollends zugrunde geht.

Die USA schlagen damit sozusagen gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: sie sichern sich ihre Vormachtstellung und schalten den Konkurrenten Europa durch die enormen Energiekosten komplett aus.

Bill Gates: Bald Weltherrscher?

Doch die Globalisten haben auch eine „Lösung“ für die Energiekrise im Ärmel. Wie Wochenblick im Dezember 2021 berichtete, will Bill Gates einen breiten Umstieg auf Atomenergie. Auch in Österreich könnte also bald das erste Atomkraftwerk in Betrieb gehen. Geht es nach Gates, sollen weltweit hunderte neuartige Reaktoren gebaut werden. Gates will also nicht nur die Herrschaft über die weltweite Gesundheit, sondern auch über die Energieversorgung.

Deutsche Beuteheimat: Kriminelle Clans zocken die Sozialsysteme ab

Deutsche Beuteheimat: Kriminelle Clans zocken die Sozialsysteme ab

Deutschland lässt sich weiterhin in einem Maße von kriminellen Araberclans zum Narren halten, das in keinem anderen Land, das einen funktionierenden Rechtsstaat für sich reklamiert, möglich wäre. In den Hochburgen Nordrhein-Westfalen und Berlin zeigte sich dieser Tage erneut, wie die orientalischen Großfamilien ihre deutsche „Beuteheimat“ verhöhnen und ausplündern.

Vergangenen Mittwoch begann in Düsseldorf der Prozess gegen Badia Al-Zein, den Chef des gleichnamigen libanesisch-stämmigen Clans, und einer Reihe von dessen Angehörigen. Schon allein dieser Fall ist in seinen grotesken Einzelheiten das Dokument eines scheiternden Staates: Wie die fast einstündige Verlesung von lediglich vierzig der 127 Seiten starken Anklageschrift offenbarte, hatte der in einer Millionenvilla residierende und auch sonst in allem erdenklichen Luxus schwelgende Clanboss insgesamt 26 Anträge auf Gewährung von Sozialleistungen gestellt – die ihm natürlich gewährt wurden. Zwischen 2014 und 2021 bezog die Familie 456.000 Euro vom Jobcenter.

Weitere Anklagen sind Geldwäsche, Erpressung, Steuerhinterziehung, Entführung und schwere Körperverletzung. Einem Angeklagten wird Geiselnahme zur Last gelegt, wobei er sein Opfer schwer misshandelt haben soll und von anderen misshandeln ließ. Fünf weiteren Clanmitgliedern wird zudem noch „besonders schwere Zwangsarbeit“ vorgeworfen, weil sie einem Mann gezwungen hatten, in einem von ihnen eröffneten Friseursalon zu arbeiten, um ihm dann seinen Verdienst abzunehmen.

Schwerstkriminelle nutzen den Staat aus

Die Angeklagten waren vor einem Jahr im Rahmen einer Razzia, die fast militärische Ausmaße annahm, verhaftet worden. Der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul (CDU) sagte: „Die Anklage zeigt zwei Dinge ganz deutlich: Es geht hier nicht um Hühnerdiebstahl, sondern um knallharte Kriminalität. Räuberische Erpressung, gemeinschaftliche Geiselnahme, gefährliche Körperverletzung und Geldwäsche sind nur ein Auszug der Straftaten, für die sich sieben Mitglieder des Clans verantworten müssen. Hier wird deutlich, warum mittlerweile jedes fünfte Verfahren der Organisierten Kriminalität einen Clan-Bezug hat.“

Warum es überhaupt so weit kommen konnte und wie es möglich ist, dass Schwerstkriminelle diesen Staat bis zum Äußersten ausnutzen und bloßstellen, erklärte er jedoch nicht. Der Clan-Chef kam 1990 als Minderjähriger nach Deutschland, heiratete ein Jahr später nach islamischem Recht eine Zwölfjährige, die kurz nach ihrem vierzehnten Geburtstag das erste von neun Kindern zur Welt brachte. Ohne je einer geregelten Arbeit in diesem Land nachgegangen zu sein, häufte er mit kriminellen Mitteln ein Millionenvermögen an. Auch die Familie stieg nach und nach ins Geschäft ein und nutzte dabei jedes nur mögliche Schlupfloch, dass der migrationsbesessene deutsche Staat bietet.

Vorbestrafte Söhne der Bosse mit Millionenvermögen

Diesen Monat wurden noch vier weitere Mitglieder des Al-Zein-Clans verhaftet, denen man illegalen Handel mit unversteuertem Wasserpfeifentabak vorwirft. Nordrhein-Westfalen zählt, neben Berlin und Bremen, zu den Hochburgen der Clankriminalität. Ein Berliner Clanmitglied brachte deren Haltung zum deutschen Staat bereits vor vier Jahren auf den Punkt: „Der deutsche Staat interessiert mich nicht. Wir haben unsere eigenen Gesetze. Sonst würden wir doch nicht so eine Scheiße machen.“ In Berlin ist dann auch ein ähnliches Ausmaß von Staatversagen zu beobachten, nicht nur, aber ganz besonders bei der Clankriminalität. Dort wurde eine auf fast 15 Millionen Euro geschätzte Villa, die dem Rapper Bushido gemeinsam mit Clanboss Arafat Abou-Chakr gehörte, nun von dessen zigfach (unter anderem schwerer Raub und Diebstahl) vorbestraftem Sohn für 7,4 Millionen Euro ersteigert. Die zehn Prozent des Verkehrswertes konnte er mühelos beim Amtsgericht hinterlegen. In einer Stadt, in der die mitregierende SED-Nachfolgepartei die Linke aber bereits den Begriff „Clankriminalität“ für „stigmatisierend“ hält, verwundert auch das nicht mehr….

GENOZID: US-Behörde FDA genehmigt offiziell Covid-Impfstoffe für Kinder ab 6 Monaten

Am 17. Juni 2022 erteilte die US-Arzneimittelbehörde FDA (Food and Drug Administration) eine Notfallgenehmigung (EUA) für den „Impfstoff“ gegen das Coronavirus (Covid-19), der bereits Säuglingen im Alter von sechs Monaten injiziert werden darf.

Zuvor durften nur Kinder ab fünf Jahren geimpft werden, und auch nur mit der Pfizer-Spritze, während Menschen ab 18 Jahren Moderna spritzen durften. Dank der FDA können nun auch Kleinkinder mit beiden Marken ihre DNA dauerhaft zerstören lassen.

Die Ankündigung erfolgte nur zwei Tage, nachdem ein Beratungsgremium der FDA, das sich aus „unabhängigen Experten“ zusammensetzte, einstimmig dafür gestimmt hatte, der Behörde die Notfallzulassung der Spritzen für diese neue Altersgruppe zu erlauben.

„Die Zulassung hat eine niedrigere Beweisschwelle als die Zulassung und ist nur möglich, weil die US-Behörden die Ausweisung als COVID-19-Notfall beibehalten haben, obwohl die Zahl der Fälle, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle im Zusammenhang mit der Krankheit seit dem neuen Höchststand im Januar zurückgegangen ist“, berichtet die Epoch Times.

Die FDA gibt zu, dass die Studiendaten von Pfizer für Kinder „nicht zuverlässig“ sind, genehmigt die Impfungen aber trotzdem

Die Impfungen tragen natürlich in keiner Weise zur Gesundheit bei und sind für Babys völlig unnötig. Aber Pfizer und Moderna müssen mehr Gewinn machen, und so tut die FDA auf Kosten des Lebens von Kindern, was die Wall Street will.

Die FDA räumte in einer Erklärung ein, dass die armselige klinische Studie von Pfizer mit Kindern „aufgrund der geringen Anzahl von COVID-19-Fällen bei den Studienteilnehmern als nicht zuverlässig eingestuft wurde“. Trotzdem gibt die FDA dem Unternehmen, was es will, einfach so.

„Aufgrund der geringen Anzahl schwerer Fälle bei geimpften und ungeimpften Probanden waren keine Schätzungen für den Schutz vor schweren Erkrankungen möglich – was der Hauptgrund ist, sich impfen zu lassen, da der Schutz mit dem Auftauchen neuer Virusvarianten erheblich abgenommen hat“, so die Times weiter.

In seiner eigenen Erklärung lobte FDA-Kommissar Robert Califf die Entscheidung seiner Behörde und erklärte, dass Eltern, Betreuer und Ärzte verzweifelt auf die Gelegenheit gewartet hätten, Babys mit Warp-Geschwindigkeit impfen zu können.

„Wir erwarten, dass die Impfstoffe für jüngere Kinder vor den schwersten Folgen von COVID-19, wie Krankenhausaufenthalt und Tod, schützen werden, wie wir es bei älteren Altersgruppen gesehen haben“, so Califf.

Peter Marks, ein weiterer FDA-Vertreter, fügte hinzu, dass die Behörde angeblich eine „strenge und gründliche“ Analyse der Impfungen durchgeführt habe, bevor sie sie für die Verwendung bei Säuglingen zugelassen habe.

Wie wir im letzten Herbst berichteten, ergab eine Studie, die die Auswirkungen der Fauci-Grippeimpfung auf ungeborene Babys untersuchte, dass 90 Prozent von ihnen starben, nachdem sie die Injektionen erhalten hatten. Wie kann die FDA vor diesem Hintergrund diese lächerlichen Behauptungen über eine „strenge und gründliche“ Untersuchung aufstellen?

„Unter dem Gesichtspunkt der Wirksamkeit macht es absolut keinen Sinn, diese Produkte zuzulassen“, sagt Brian Hooker, der wissenschaftliche Leiter von Children’s Health Defense (CHD).

Am Freitag werden die US-Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (CDC) mit ihrem eigenen Impfstoff-Beratungsgremium zusammenkommen, um zu erörtern, ob sie die Impfungen für diese Altersgruppe in gleicher Weise wie die FDA empfehlen sollen oder nicht. Die Chancen stehen gut, dass sich die CDC der FDA anschließt, da die endgültige Entscheidung von der Direktorin Rochelle Walensky getroffen wird, die auf der Stufe des Bösen von Tony Fauci steht.

„Dies ist ein Verbrechen gegen die Menschheit, die natürliche Immunität von Säuglingen mit experimentellen Produkten zu zerstören, die sich als gefährlich und nutzlos erwiesen haben“, schrieb ein Leser der Times.

„Wenn sie Ihnen unverhohlen sagen, dass Ihre Kinder geopfert werden müssen, um ihre neue Weltordnung zu verwirklichen, dann muss die Debatte in Wut umschlagen“, fügte ein anderer hinzu.

Kaufbeuren: Sexuelle Übergriffe im Freibad auf Kinder!

Im Freibad von Kaufbeuren (Allgäu) wurden drei Mädchen im Alter von 12 Jahren von mehreren Jugendlichen mit „dunklerem Teint“ sexuell belästigt. Laut Polizei hielt die Gruppe die Mädchen im Wasserbecken fest. Es sei zu Berührungen im Intimbereich gekommen. Nachdem der Bademeister die Sex-Attacke bemerkt hatte, verwies er die Grapscher aus dem Freibad. Diese werden wie folgt beschrieben: „dunklerer Teint, dunkle, kurze Haare, gebrochenes Deutsch“.

Diese Woche in der neuen Normalität #34

Diese Woche in der neuen Normalität #34

1. Wie die extreme Rechte das Freie als Waffe benutzt …

Nachdem sie 2021 Memes „waffenfähig“ machten, 2018 die Klassiker und 2016 die Ironie, sind die lästigen Alt-Rights wieder am Werk – und ruinieren ganz gewöhnliche Dinge wie den Gang nach draußen.

Ja, laut „Vice“

Weiße Nationalisten wollen die Natur als sicheren Raum für Rassisten zurückgewinnen

Darin steht dieser erstaunliche Satz:

Die rassistischen Wurzeln der Nationalparks in Amerika haben sie im Laufe der Jahre zu einem Anziehungspunkt für weiße Rassisten gemacht.

Das Problem ist nicht nur, dass wir nach draußen gehen, sondern auch, dass wir lokale Produkte auf den Bauernmärkten kaufen …

Natürlich ist die Besessenheit von Reinheit und sauberem Leben nicht nur eine Sache der amerikanischen weißen Vorherrschaft. Das nationalsozialistische Deutschland war zutiefst besorgt um die Langlebigkeit der arischen Rasse und förderte daher einen gesunden Lebensstil und eine gute Ernährung. Eine naturbelassene Ernährung war aber auch ein zentraler Bestandteil der nationalsozialistischen Losung „Blut und Boden“, mit der der Nationalismus durch den Verzehr von Lebensmitteln aus dem eigenen Land gefördert werden sollte.

Es sind nicht nur amerikanische Faschisten, die gerne natürliche Lebensmittel essen … deutsche Faschisten haben es auch getan. Und anscheinend niemand sonst.

Das ist kein neues Phänomen. Seit Jahren ist es in den Medien üblich, die „Alt-Right“ zu beschuldigen, Dinge zu „bewaffnen“, die sie untergraben wollen – bis hin zur Redefreiheit.

Im Jahr 2017 veröffentlichte „Vice“ einen Artikel mit dem Titel „The Alt-Right’s Favourite Diet“ über fleischlastige „Paleo“-Diätpläne.

Und vielleicht erinnern Sie sich an diese Schönheit aus dem letzten Jahr:

Die dunkle Seite der Wellness: Überschneidungen zwischen spirituellem Denken und rechtsextremen Verschwörungen.

Später folgte dieser Artikel, in dem der „Guardian“ behauptet, dass sich die Alt-Right die körperliche Fitness zu eigen gemacht habe und dass „Extremisten Selbstverbesserung als Teil eines umfassenderen politischen Kampfes darstellen“.

Erkennen Sie ein Muster?

Fleisch essen. Sport treiben. Besuch von Bauernmärkten und Anbau eigener Lebensmittel. Alternative Medizin. Genießen Sie die freie Natur.

Die Presse ist dabei, einen gesunden, natürlichen und vor allem unabhängigen Lebensstil mit der „extremen Rechten“ in Verbindung zu bringen. Künftig kann die Freude an der Natur oder die Aufforderung, ins Fitnessstudio zu gehen, als „Förderung des Extremismus“ eingestuft werden und dazu führen, dass Menschen auf Beobachtungslisten gesetzt werden.

2. Von Gates und der NATO finanzierter Think-Tank will „legales, aber schädliches“ Verhalten im Internet regulieren

Der „Guardian“ feiert wieder einmal wie im Jahr 2017. Ein neuer „Bericht“ über „von Russland unterstützte Verschwörungstheoretiker“, die „Desinformationen“ über Syrien und die Weißhelme verbreiten, wurde veröffentlicht, und aus irgendeinem Grund halten sie ihn für eine Nachricht.

Der Bericht stammt vom „Institute for Strategic Dialogue“, einer Denkfabrik, die von den üblichen Verdächtigen finanziert wird. Und er hat überhaupt nichts Neues zu sagen. Beeley dies, Bartlett das. „Russland unterstützt“ dies, „Verschwörungstheoretiker“ das.

Das sind keine Neuigkeiten, das sind alte Kamellen. Und es geht nur darum, die übliche gefährliche Agenda voranzutreiben. Scrollen Sie einfach nach unten zu den „Empfehlungen“ im Bericht, wo sie vorschlagen [Hervorhebung hinzugefügt]:

  • „Die Regulierung von Plattformen sollte systemisch sein und von Online-Plattformen verlangen, dass sie nachweisen, dass ihre Richtlinien, Prozesse und Systeme so konzipiert und umgesetzt werden, dass sie die Menschenrechte schützen und die Risiken, die von einer Reihe illegaler und in einigen Fällen legaler, aber schädlicher Aktivitäten wie Desinformation, Missbrauch und Belästigung ausgehen, mindern.
  • „Die Regulierung von Plattformen sollte erhebliche zusätzliche Transparenz und Datenzugang sowohl für die Regulierungsbehörden als auch für zugelassene Drittforscher (z. B. aus der Wissenschaft oder der Zivilgesellschaft) erfordern, um das Verständnis dafür zu verbessern, wie effektiv Plattformen die Bedrohungen für humanitäre und Menschenrechtsarbeiter reduzieren.“
  • „Förderung und Finanzierung von digitaler Bürgerschaft und Bildung, die den Bürgern schon in jungen Jahren beibringt, kritisch über Online-Inhalte nachzudenken und vertrauenswürdige Quellen zu erkennen.“

Regulierung von „legalem bis schädlichem“ Verhalten? Menschen von klein auf über „vertrauenswürdige neue Quellen“ unterrichten? Erlauben, dass private Daten an „Forscher“ weitergegeben werden?

Beängstigendes Zeug.

3. Im Ernst, dafür sind sie da …

Örtliche Banken in der chinesischen Provinz Henan weigern sich seit fast zwei Monaten, ihren Kunden das Abheben von Geld zu ermöglichen.

Die Gründe dafür sind nicht wirklich von Bedeutung. Wichtig ist, dass eine Gruppe von Bankkunden, die verständlicherweise über diese Politik empört war, einen großen Protest vor der Bank plante.

Der Protest wurde vereitelt, als ihre (angeblich) Covid-bezogenen Gesundheitskarten-Apps alle rot wurden … was bedeutet, dass sie nicht reisen dürfen.

Das alles ist derzeit nur Hörensagen und wird wahrscheinlich von der westlichen Presse aufgegriffen, denn „China böse!“ ist immer eine gute Schlagzeile (es sei denn, sie sperren Menschen ein, um „eine Pandemie zu verhindern“, dann ist das in Ordnung).

Der Reuters-Bericht ist wunderbar parteiisch in seiner Wortwahl:

Rechtsgruppen haben davor gewarnt, dass China seine riesige COVID-Überwachungsinfrastruktur nutzen könnte, um abweichende Meinungen zu unterdrücken. Ohne einen grünen Code auf ihrer Smartphone-App verlieren die Bürgerinnen und Bürger den Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln und Räumen wie Restaurants und Einkaufszentren sowie das Recht, durch das Land zu reisen.

… ja, China könnte seine massenhafte „medizinische“ Überwachungstechnologie nutzen, um Menschen zu kontrollieren und abweichende Meinungen zu unterdrücken, aber das würden wir natürlich nie tun …

Wie wahr diese Geschichte auch sein mag, sie ist ein Warnzeichen für die Gefahr, der Regierung Zugang zu Ihren Daten zu gewähren, und ein Lehrstück dafür, warum Sie dem Staat niemals die Macht geben sollten, zu entscheiden, ob Sie Ihr eigenes Haus verlassen können oder nicht.

BONUS: Verwirrende Schlagzeile der Woche

Manchmal muss man einfach den Kopf über diese Welt schütteln und sagen: „Moment, was?“

Es ist nicht alles schlecht …

Der inzwischen zur Routine gewordene Bob-Moran-Cartoon:

pic.twitter.com/VuN6ROTBEB

— Bob Moran (@bobscartoons) June 15, 2022

Oh, und hier ist Joe Biden, der von einem Fahrrad fällt …

NOW – Biden falls off bike on Delaware ride with Jill.pic.twitter.com/iULl1ieDGS

— Disclose.tv (@disclosetv) June 18, 2022

… die Memes haben sich selbst geschrieben …

Hilarious ? pic.twitter.com/NukQe28Kxr

— Bear Market ? (@russian_market) June 19, 2022

Alles in allem eine ziemlich hektische Woche für die neue Normalität, und wir haben noch nicht einmal erwähnt, dass der schottische Gesundheitsdienst NHS ein Papier veröffentlicht hat, das „Eunuch“ als Geschlechtsidentität unterstützt, oder der ehemalige Clinton-Berater, der sich in die Brust schoss, während er an seinem Hals an einem Baum hing.

Frankreich: RN von Marine Le Pen kann seine Fraktionsstärke verzehnfachen

Frankreich: RN von Marine Le Pen kann seine Fraktionsstärke verzehnfachen

(David Berger) Überraschungssieger bei den französischen Parlamentswahlen ist die Partei Rassemblement National von Le Pen, die laut einer AFP-Berechnung von bisher sechs auf 89 Sitze kommt. Macron verfehlt die absolute Mehrheit. Das Linksbündnis Nupes löst die konservativen Republikaner als stärkste Oppositionskraft ab.

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Nicht gehaltene Totenreden auf Vorrat

Nicht gehaltene Totenreden auf Vorrat

Die Millionen, die in deren kalt gewordenen Wohnungen frierend erkranken und sich wegen Energiemangel kein warmes Süppchen mehr kochen konnten, werden zu Kollateralschäden kruder Ideologien. Er hat es ja nur gut gemeint, als er ideologische Verwirrtheiten über das Wohl der Untertanen stellte, wird es heißen. Gastbeitrag von Meinrad Müller

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Der grüne Sarrazin

Der grüne Sarrazin

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Als der damalige Berliner Bausenator Thilo Sarrazin finanzschwachen Bürgern anlässlich steigernder Energiepreise empfahl, doch einfach die Heizung runterzudrehen und sich einen dicken Pullover anzuziehen, war der Aufschrei noch groß. Heute wäre Sarrazin voll im Trend, denn wenn es gegen Russland geht, scheint es in der politischen Debatte keine Tabus mehr zu geben. Aktuell lässt Bundeswirtschaftsminister Habeck die Netzagentur prüfen, ob eine Absenkung der Mindesttemperatur in den Heizungsanlagen von Mietwohnungen auf 16 bis 18 Grad umsetzbar ist. Betroffen wären auch hier vor allem finanzschwache Bürger, doch heute bleibt der Aufschrei aus. Da kann man für die Betroffenen ja nur hoffen, dass sie einen dicken Pulli haben – aber bitte aus ökologischer Fair-Trade-Wolle. Nötig wäre das alles nicht. Gas aus Russland steht schließlich in Hülle und Fülle bereit. Aber offenbar halten Politik und Medien den Wirtschaftskrieg gegen Russland für alternativlos. Den Preis dafür bezahlen einmal mehr vor allem die Armen. Von Jens Berger

So richtig rund läuft der Masterplan der Bundesregierung nicht, die Gasspeicher vor dem Herbst noch voll zu bekommen. Während Bundeswirtschaftsminister Habeck durchs Land reist, um Bürger und Wirtschaft zum Gassparen zu animieren, wird in den deutschen Gaskraftwerken so viel Gas verstromt wie noch nie. Der Strom wird auch gebraucht … unter anderem um ihn zu exportieren. Hinter der Schweiz ist ausgerechnet Polen der größte Kunde deutscher Stromlieferungen. Deutschland exportiert auch nach wie vor (russisches) Erdgas über die Jamal-Pipeline nach Polen. Bis zum Dezember 2021 wurde über die Jamal westsibirisches Gas über Belarus und Polen nach Deutschland geliefert. Seitdem arbeitet die Pipeline im umgekehrten Betrieb und liefert Polen „deutsches Gas“ – das Gas, das Deutschland zuvor über die Nord Stream 1 Pipeline aus Russland eingekauft hat. Das Land, das eigenmächtig mit großen Worten als erstes ein Embargo auf russische Energielieferungen verhängt hat, bezieht also nun einen Teil seines Gases aus Deutschland. Und „wir“ wundern uns, dass es mit der Befüllung der Gasspeicher nicht so recht klappt. Nun macht auch noch Gazprom Dienst nach Vorschrift und reduziert die Lieferungen über Nord Stream 1 wegen Wartungsarbeiten, für die man auf Teile aus Kanada wartet, die aufgrund der Sanktionen nicht geliefert werden können. So wird Deutschlands Gasversorgung ein Opfer der kanadischen Sanktionen. Und der Preis steigt und steigt, während die Speicher sich trotz warmer Temperaturen nur sehr langsam füllen.

Robert Habeck reagierte auf diese Entwicklungen, wie es sich nicht einmal ein Satiriker hätte ausdenken können. Als erstes aktivierte er letzte Woche die in die „Reserve“ verschobenen alten Kohlekraftwerke, die eigentlich in diesem und im nächsten Jahr im Rahmen des „Kohleausstiegs“ abgeschaltet werden sollten. Am 8. Juli soll das dafür aufgesetzte „Ersatzkraftwerkebereithaltungsgesetz“ vom Bundesrat verabschiedet werden und so möglichst viele – als klimafreundlich geltende – Gaskraftwerke vom Netz gehen und durch – als klimaschädlich geltende – alte Kohlekraftwerke ersetzt werden. Der Kohleausstieg existiert offenbar nur noch auf dem Papier. Was wohl die „Klima-Kiddies“ dazu sagen? Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis Habeck auch noch den Atomausstieg auf Eis legt. Im Englischen gibt es das Sprichwort „Only Nixon could go to China“. Im Deutschen wird es wohl bald heißen, nur die Grünen konnten den Kohle- und Atomausstieg rückgängig machen. Klima? Umwelt? Das alles ist offenbar zweitrangig, wenn es darum geht, die selbstmörderischen Sanktionen gegen Russland zu verfolgen.

Da legen die Grünen dann auch ohne Schulterzucken ihre ohnehin nur noch in homöopathischen Dosen vorhandene soziale Ader beiseite. Damit wir ohne russisches Gas über den Winter kommen, sollen nämlich auch die Privathaushalte Entbehrungen hinnehmen. Die Devise lautet: Frieren für die Ukraine! Da dies natürlich niemand freiwillig macht, lässt Robert Habeck jetzt die Netzagentur prüfen, ob eine Herabsetzung der Mindesttemperatur in den Wohnungen umsetzbar ist. Der Präsident der Netzagentur, Klaus Müller, ist von der Idee offenbar ganz angetan und sagt, seine Agentur „diskutiere bereits mit der Politik“, das Mietrecht dementsprechend zu ändern. Dabei steht eine Absenkung auf 18 Grad am Tag und 16 Grad in der Nacht zur Debatte. Dass dies vor allem für alte und chronisch kranke Menschen gesundheitsschädigend ist, spielt dabei offenbar keine große Rolle. Am Ende wird man diese „bedauerlichen Opfer“ wohl auch Putin in die Schuhe schieben. Und wir wissen ja dank Thilo Sarrazin, dass ein ordentlicher Pullover hier Abhilfe schafft.

Sicher wäre der Aufschrei groß, wenn diese Maßnahmen auch die grüne Wählerklientel betreffen würden. Doch die leben nun einmal nur sehr selten in großen Wohnanlagen, in denen die Vorlauftemperatur der Heizung zentral gesteuert wird. Im gut geheizten Home Office im Eigenheim lässt sich natürlich leicht „Solidarität für die Ukraine“ einfordern. Den Preis zahlen – wie immer – diejenigen, die nicht so viel Glück im Leben hatten.

Doch soziale Aspekte spielen bei der ganzen Debatte ohnehin keine Rolle. Es geht um höheres. Um Freiheit, Demokratie, Menschrechte und vor allem darum, Russland „zu ruinieren“, wie es unsere Außenministerin jüngst so „eloquent“ formulierte. Dass sich Deutschland durch diese Politik am Ende nur selbst ruiniert, liegt zwar auf der Hand, wird aber zumindest in den Leitartikeln und politischen Statements tunlichst verschwiegen. Putin sei schuld und Maßnahmen zur Reduktion des Gasverbrauchs alternativlos. Ist das so? Nein, natürlich nicht. Würde Deutschland die selbstmörderische Sanktionspolitik beenden, wäre die Gasversorgung schon morgen gesichert. Man könnte Nord Stream 2 öffnen und halb Europa mit überschüssigem Gas versorgen. Die Grünen könnten dann eifrig das Klima retten und selbst ärmere Menschen müssten nicht frieren, die Industrie könnte zu wettbewerbsfähigen Preisen produzieren und das Inflationsgespenst wäre vom Hof gejagt. Nur die Idee mit dem „Russland ruinieren“ müsste man dann wohl aufgeben. Aber was würden dann unsere lieben Freunde aus Washington sagen?

Titelbild: Alexandros Michailidis/shutterstock.com

Wie junge Familien in Russland gefördert werden

Die deutsche Regierung propagiert LGBT und den Gender-Wahnsinn und deutsche Medien raten vom Kinderkriegen ab, weil ein Kind angeblich den CO2-Ausstoß erhöht. Stattdessen setzen Politik und Medien in Deutschland auf massive Einwanderung aus Afrika und Asien, um das demografische Problem zu lösen, wobei die meist moslemischen Einwanderer anschließend oft mehr CO2-produzierende Kinder bekommen, als deutsche […]
Hollywood-Jungstar Tyler Sanders (18) plötzlich und unerwartet tot in seinem Haus aufgefunden

Hollywood-Jungstar Tyler Sanders (18) plötzlich und unerwartet tot in seinem Haus aufgefunden

Der Serienstar wurde nur 18 Jahre alt. Er startete seine Filmkarriere im Alter von 10 Jahren und ist auch in Europa beispielsweise aus “Fear the Walking Dead” bekannt. Am 16. Juni wurde er regungslos in seinem Haus in Los Angeles gefunden, Rettungskräfte konnten nur noch den Tod feststellen. Eine Obduktion wurde angeordnet und auch durchgeführt – das Ergebnis wird bislang geheim gehalten. Vor wenigen Tagen starb ein 19-Jähriger Jungstar unter vergleichbaren Umständen.

Er hatte in seinem jungen Leben schon sehr viel erreicht. Für seine Rolle in “Just Add Magic: Mystery City” wurde Sanders zum Emmy nominiert. Eine große Karriere stand ihm bevor. Kurz vor seinem Tod präsentierte sich Sanders in diesem Outfit auf Instagram.

Eine erste Obduktion erfolgte am Freitag, doch die Ergebnisse wurden nicht öffentlich gemacht. Vielmehr gilt die Todesursache aktuell als “deferred” – was so viel bedeutet wie aufgeschoben. Die Gerichtsmedizin hat offenbar weitere Untersuchungen angeordnet. Wann eine endgültige Diagnose vorliegen wird, ist unbekannt.

Faktenchecker machen Ferndiagnosen

Faktenchecker analysieren bereits fleißig und noch vor einem Ergebnis der Obduktion, woran der junge Mann gestorben sein könnte. Erste Ergebnisse der virtuellen Obduktion durch Faktenchecker finden Sie hier – wenn Sie gute Nerven und viel Geduld haben.

Noch ein toter Jungstar

US-Medien weisen darauf hin, dass vor kurzem ein anderer junger Prominenter plötzlich und unerwartet verstorben ist. Der TikTok Star Cooper Noriega (19), der auf TikTok 1,7 Millionen Follower, auf Instagram 428.000 Follower um sich scharen konnte, wurde auf einem Parkplatz in Los Angeles bewusstlos aufgefunden. Er verstarb noch direkt am Fundort am 9. Juni.

Die Menschen beginnen Fragen zu stellen

Die U.S. SUN berichtet von Lesern, welche die Frage aufwerfen, weshalb aktuell so viele junge Menschen sterben würden.

“Kids are dying and we are not doing nearly enough to stop it or hold people accountable.”

Another user tweeted: “Another tragedy, RIP. However, whatever the reason, the sheer ‘rate’ at which this is happening is simply… not normal.”

„Kinder sterben und wir tun nicht annähernd genug, um es zu stoppen oder die Menschen zur Rechenschaft zu ziehen.“
Ein anderer Benutzer twitterte: „Eine weitere Tragödie, RIP. Aber was auch immer der Grund sein mag, die Häufigkeit, mit der dies passiert, ist einfach … nicht normal.“

U.S. SUN, 19. Juni 2022

Sollten sich die Vermutungen zu den zahlreichen Todesfällen bewahrheiten, können sich die Verursacher schön langsam warm anziehen, denn das US-Rechtssystem kennt kein Pardon und keine finanziellen Obergrenzen bei der Kompensation. Natürlich werden wir diese Vermutungen aus Gründen der Zensur nicht direkt ansprechen – unsere Leser wissen ohnehin sehr genau, was gemeint ist.