Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

HallMack: Ihr fresst zu viel

„Also komisch finde ich das schon: Während unsere Politiker immer fetter werden und in immer dickeren Limousinen durch die Gegend fahren, werden die Appelle immer lauter, dass sich der normale Bürger einschränken soll. Naja, wir sollen nicht mehr so viel heizen, nicht mehr so viel duschen, weniger fliegen, kein Auto mehr fahren und weniger Fleisch […]
4 Wochen Isolation ohne Kinder- & Haustierkontakt: So irre reagiert Rauch auf Affenpocken

4 Wochen Isolation ohne Kinder- & Haustierkontakt: So irre reagiert Rauch auf Affenpocken

Wie Wochenblick bereits am Sonntag ahnte, schaffte es Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) nun sogar, die brutale Affenpocken-Verordnung aus Belgien zu übertreffen. Wer Symptome aufweist, muss bis zu vier Wochen zuhause bleiben – denn diese endet erst mit dem Abfall der letzten Kruste. Auch Kontaktpersonen, die irgendwelche Symptome aufweisen, dürfen mit bis zu drei Wochen verordneter Auszeit rechnen. Und das kann einen schneller treffen, als man denkt.

Rauch setzt nächsten Pandemie-Wahnsinn in Kraft

Wer dachte, nach der Quarantäne-Wut bei Corona könnte es nicht mehr schlimmer kommen, wird nun eines Besseren belehrt. Denn obwohl es bislang in Österreich nur einen einzigen nachgewiesenen Affenpocken-Fall gibt, gibt die Regierung erneut den Maßnahmen-Fanatiker. Wer mittels PCR-Test positiv auf Affenpocken getestet wird, gilt als bestätigter Fall. Als Verdachtsfall gelten auch Kontaktpersonen oder Reiserückkehrer, die in Afrika waren, sofern Fieber oder einen Ausschlag unbekannter Ursache haben sowie an Schüttelfrost, Schwitzen, Muskelschmerzen oder Rückenschmerzen leiden.

Bei den Kontaktpersonen wird zwischen “Typ 1” und “Typ 2”-Kontakten unterschieden. Erstere müssen in diesen genannten Fällen unter Umständen auch in Quarantäne. Zum “Typ 1” zählen unter anderem Sexualpartner, Haushaltskontakte oder Übernachtungen im selben Raum sowie Passagiere von Flugzeugen, Bussen, Zügen, die über acht Stunden lang neben einem Affenpocken-Fall saßen. Sprich: Es könnte dann bereits ausreichen, zufällig in einer Jugendherberge mit einer infizierten Person oder im falschen Fernzug zwischen Bregenz und Wien neben einem Affenpocken-Fall gesessen zu haben.

Dauerkontrolle ohne Kinder und Haustiere

Hat man dieses Pech, dann heißt es ab in die Überwachung. Besagte Kontaktpersonen bekommen tägliche Anrufe der Gesundheitsbehörden und müssen über ihren Gesundheitszustand berichten. Sobald sie irgendwelche entsprechenden Symptome aufweisen, heißt es für drei Wochen in den Hausarrest. Doch das ist nicht genug: In den Leitlinien für Gesundheitsbehörden empfiehlt Rauch sogar, dass Betroffene keinen Kontakt zu Kindern unter 12 Jahren, zu Schwangeren oder Haustieren halten sollen – egal ob sie im Hausarrest sind oder nicht. Für Eltern und Tierbesitzer wohl eine völlige Unmöglichkeit.

Doch für Menschen mit Haustieren kommt es noch dicker: Denn die ersten Medien beginnen bereits mit reißerischer Berichterstattung. Ein Inseratenkaiser-Blatt zitiert sogenannte Experten des “Europäischen Zentrum für die Kontrolle von Krankheiten (ECDC): “Wenn es zu einer Übertragung von Mensch zu Tier kommt und sich das Virus in einer Tierpopulation ausbreitet, besteht die Gefahr, dass die Krankheit in Europa endemisch werden könnte.” Das Medium ist sich nicht zu blöd, in der Einleitung seines Artikels die unfassbare Frage zu stellen: “Stellen Haustiere eine Gefahr dar?”

“Contact Tracing” auch bei flüchtigen Kontakten

Weniger einschneidend sieht es bei “Typ 2”-Kontakten aus, zu denen kürzere Sozialkontakte wie Arbeitskollegen in anderen Büros oder flüchtige Kontakte im Fitnessstudio, in der Sauna oder im Bad zählen. Allerdings empfiehlt das Gesundheitsministerium den Behörden auch hier, ein “Contact Tracing” anzuwenden. Die Überwachung des Gesundheitsstatus ist hier allerdings weniger stringent. Hier sollen die Betroffenen sich eigenverantwortlich laufend bei der Behörde melden. In beiden Fällen soll es allerdings zu einer namentlichen Registrierung samt Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Arbeitgeber und Wohnverhältnissen kommen.

Dass es bei einem nach bisherigem Wissensstand nur beschränkt ansteckenden Virus, das derzeit fast ausschließlich im Homosexuellen-Milieu kursiert, zu einer so überbordenden Datenerhebung kommen soll, lässt tief blicken. Dass es hierbei wirklich um das Interesse der öffentlichen Gesundheit geht, daran dürften viele Bürger zweifeln. Bereits im Zuge der Corona-Diktatur in Österreich wurden Patientendaten im großen Stil erhoben und Bewegungsprofile unter dem Vorwand der “Eindämmung der Pandemie” teilweise an die politischen Entscheidungsträger weitergegeben.

Zwangsimpfung für Kontaktpersonen in Wien?

Ebenso besorgniserregend sind die Aussagen des Infektionlogen Christoph Wenisch im Bezug auf den ersten Affenpockenfall in Wien: “Die Kontakte des Patienten werden nun nachträglich gegen Pocken geimpft. Dies kann behördlich angeordnet werden.” Will man uns hier also den nächsten sinnlosen Impfzwang schmackhaft machen? Mit den weitaus gefährlicheren Echten Pocken besteht jedenfalls eine Kreuzimmunität. Eine Pocken-Impfpflicht bestand in Österreich bereits zwischen 1948 und 1980 und wurde häufig von Corona-Stichzwang-Befürwortern argumentativ ins Feld geführt.

Kaiser-Wilhelm-Denkmal bei Katholikentag wegen „Nationalismus und Kolonialismus“ von „Interdisziplinärem Kunstkollektiv“ verhüllt (Video)

Seit in den USA der schwaze berufskriminelle Schwerverbrecher George Floyd im Zuge der Festnahme zu Tode kam, nimmt der Hass auf Weiße geradezu pathologische Züge an. So wurden in „God’s Own Country“ reihenweise Denkmäler von historischen Persönlichkeiten geschändet bzw. vernichtet. Man will den gegenwärtigen tugendhaften Zeitgeist offensichtlich rückwirkend anwenden und es sind nicht nur schwarze Provokateure, die da in Erscheinung treten, sondern auch weiße Schuldneurotiker und Betroffenheitsapostel fallen da unangenehm auf. Derart psychisch gestörte Personen sind praktisch ausschließlich im links/grünen Umfeld zu verorten.

Diese Form der Vergangenheitsbewältigung scheint auch bei uns angekommen zu sein und so wurde zum Katholikentag das Reiterdenkmal von Kaiser Wilhelm I. auf dem Stuttgarter Karlsplatz von einem „interdisziplinären Künstlerkollektiv“ verhüllt. Am Samstag sind neben dem Denkmal auch eine „Tanz-Performance“ und eine Lesung eingeplant.

Als Grund geben die Veranstalter an, dass mit Wilhelm I. als Kaiser der Reichsgründung der beginnende Nationalismus und die danach einsetzende Kolonialisierung durch das Deutsche Reich verbunden werde.

Nach dem Tod Wilhelms I. 1888 entstanden in Deutschland rund 400 Denkmäler zu seinen Ehren. Das in Stuttgart wurde 1898 enthüllt. Württemberg wollte damit seine Zugehörigkeit zum Deutschen Reich bekunden. Das mit Sockel rund acht Meter hohe Reiterstandbild zeigt den Herrscher, wie er aufs Neue Schloss blickt. Durch die Verhüllung bleibt ihn zumindest der Blick auf die „Künstler“ während der kommenden „Performance“ erspart.

Wenn man sich die Verhüller so ansieht, erhebt sich die Frage, warum ausgerechnet solche Leute unsere „Vergangenheit“ bewältigen müssen. Eine derart provokative Frechheit steht diesen Figuren in keinster Weise zu.

Karlsplatz jetzt pic.twitter.com/D88FfOIAdh

— StadtPalais – Museum für Stuttgart (@DasStadtPalais) May 21, 2022




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.




Kirmes-Killer Lüdenscheid: 16-Jähriger in U-Haft und großes Schweigen

Nach dem tödlichen Schuss auf der historischen Steinert Kirmes in Lüdenscheid (Sauerland) ist laut dpa ein Jugendlicher wegen des „dringenden Verdachts des vorsätzlichen Totschlags“ in Untersuchungshaft gekommen. Der Tatverdächtige habe seinen Wohnsitz in Lüdenscheid, teilte die Staatsanwaltschaft Hagen mit. Über das Alter des Tatverdächtigen machte die Behörde zunächst keine Angaben. Nach dpa-Informationen soll er 16 Jahre alt sein. Auch über die Herkunft bzw. das familiäre Umfeld des Tatverdächtigen wurde bemerkenswerterweise erst einmal nichts bekannt, nachdem es laut Polizei am Montag, (23. Mai), geheißen hatte, die insgesamt sechs Tatbeteiligten hätten ein „südländisches“ Aussehen.

Hintergrund des Geschehens: Nach einem Streit mit einem (mutmaßlich) deutschen Jugendlichen war am Wochenende ein unbeteiligter Mann (40) aus Gummersbach durch einen scharfen Schuss, der aus Reihen des laut Polizei „südländisch“ aussehenden Sextetts abgegeben wurde, tödlich getroffen worden. Der Tatverdächtige war am Montagabend mit Hilfe von Spezialkräften in Lüdenscheid festgenommenen und mit einem Kabelbinder gefesselt abgeführt worden.

COMPACT.Der Tag: WHO – und immer wieder Corona

Deutschland und Tschechien haben sich auf einen Ringtausch für weitere Waffenlieferungen an die Ukraine geeinigt. Dabei liefert Berlin 15 Panzer vom Typ Leopard an Prag, das nach Medienberichten im Gegenzug mehrere T-72 an Kiew übergibt. Das Geschäft ist Ergebnis eines Besuch des tschechischen Ministerpräsidenten Petr Fiala bei Bundeskanzler Olaf Scholz. Und damit herzlich willkommen zu […]

Die NATO hat den Einsatz erhöht, indem sie die Ukraine mit schweren Waffen überschwemmt und versucht, den Konflikt in die Länge zu ziehen, sagt Scott Ritter, ein Militäranalyst und ehemaliger Geheimdienstoffizier der US-Marine

Ukraine, Russland, Polen: so sehen internationale Beobachter die Entwicklung

„Die NATO hat den Einsatz erhöht, indem sie die Ukraine mit schweren Waffen überschwemmt und versucht, den Konflikt in die Länge zu ziehen, sagt Scott Ritter, ein Militäranalyst und ehemaliger Geheimdienstoffizier der US-Marine. Der brasilianische geopolitische Analyst und Publizist Pepe Escobar sieht Russland als Sieger im hybriden Krieg, es könnte sich aber einer Bedrohung durch eine von den USA und NATO neu ausgerüstete ukrainische Armee gegenüber sehen. Und der deutsche Autor und Herausgeber des Anti-Spiegel Thomas Röper hält einen Zusammenschluss von Polen und der West-Ukraine für möglich und sogar wahrscheinlich.“

Das Murmeltier am Roten Meer

Das Murmeltier am Roten Meer

1024px-Gobblers_Knob_-_Punxsutawney_Penn

von Hans Hofmann-Reinecke

Alljährlich grüßt das Murmeltier, diesmal aus Sharm el Sheikh. Die 27. UN-Konferenz zum Thema Klimawandel findet 2022 im Taucherparadies an der Südspitze der Halbinsel Sinai statt. Und auch diesmal wird man in harter Arbeit zu dramatischen Erkenntnissen und dystopischen Prognosen kommen, die den Rest der Welt in Angst und Schrecken versetzen werden.

Das Murmeltier als Symbol sinnloser Wiederholungen stammt aus einem Film mit Bill Murray, der als Reporter alljährlich über ein meteorologisches Ereignis berichten muss, in dem das possierliche Nagetier eine wichtige Rolle spielt. Die unerbittliche Wiederholung dieser ungeliebten Aufgabe erzeugt in ihm die Illusion, die Zeit sei stehengeblieben. Die UN Klimakonferenz, die sich seit 1995 jedes Jahr wiederholt, erinnert an diese Geschichte; in jeder Konferenz wird von Neuem betont, es sei fünf vor zwölf. Seit einem viertel Jahrhundert also steht die Uhr still.

Tatsächlich ist diese Veranstaltung – Sie haben das vielleicht schon geahnt – ein internationaler Wettbewerb in Sachen Betroffenheit und Gutmenschentum, wo sich Gleichgesinnte gegenseitig Medaillen umhängen und anschließend an den Trögen mit den Dollars um die Pole-Position rangeln. Bei der COP25 in Madrid im Jahr 2019 rangelten sich da übrigens 35.000 Teilnehmer.

Die Wissenschaft steht im Hintergrund, es geht tatsächlich nur um Politik und Geld. Was als Ergebnis veröffentlicht wird ist dann ein Potpourri aus Horrormeldungen über das Ende der Welt, das nur vermieden werden kann, wenn wir uns alle mit Uhu auf die Straße kleben. Ziel ist es, die Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen, um sie gefügig zu machen.

Dieser Artikel soll Sie über die Fakten aufklären. Er ist die Schutzimpfung gegen das Angstvirus der Klimapandemie, welches in den Laboratorien vom International Panel of Climate Change entwickelt wurde und jährlich in neuen Mutationen freigesetzt wird. Und falls es mit dieser einmaligen Immunisierung nicht klappen sollte, dass werden wir Ihnen demnächst ein Booster anbieten.

Erderwärmung oder Klimawandel?

Zunächst eine Unterscheidung: Beim Klimawandel geht es weder um Plastikmüll am Strand noch um Smog in den Metropolen. Es geht ausschließlich darum, dass es wärmer wird und dass die Menschheit daran schuld ist.

Diese Behauptung kann man in sechs Thesen aufteilen. Das tun wir jetzt und prüfen jede These auf ihre Plausibilität:

These 1: Es wird immer wärmer

Wo steht eigentlich dieses wichtige Thermometer, welches die Temperatur unserer Erde misst? Nun, die mittlere Erdtemperatur ist eine fiktive Zahl, die aus Tausenden von Messungen errechnet wird, die, über den Globus verteilt, an Land, auf See, im Sommer, im Winter, Tag oder Nacht laufend durchgeführt werden. Davon nimmt man dann einen Mittelwert.

Seit es Satelliten gibt misst man die Temperatur vom Weltraum aus. Da sind solche kontaktlosen Thermometer an Bord, wie wir ihnen während Corona auf Schritt und Tritt begegnet sind. Die schauen sich die Wärmestrahlung an, die vom menschlichen Körper oder von der Erdoberfläche ausgeht, und berechnen dann, wie warm es ist.

Der Mittelwert liegt so bei 14°C, und der ist in den letzten 50 Jahren um ca. 0,4°C angestiegen.

Zwischen 2001 und 2012 ist die Temperatur übrigens konstant geblieben. Die Experten sprachen dann von einer Pause oder Lücke (lat.: „hiatus“) im Erwärmungsprozeß. Sicherheitshalber tauften sie ihr Anliegen bei der Gelegenheit um: statt von „Global Warming“ spricht man jetzt von „Climate Change“. Das Klima wird sich ja immer ändern, bei der Temperatur ist man aber unsicher geworden.

Was ist also unser Urteil zu These 1? ist sie richtig oder falsch? Sie ist plausibel.

These 2: Die Konzentration von CO2 in der Luft hat zugenommen

Das ist eine einfach zu messende Größe. Ihr durchschnittlicher Wert ist in den vergangenen 50 Jahren von 330 auf 430 ppm angestiegen. Anders ausgedrückt, vor 50 Jahren hätte man unter einer Million Luftmoleküle 330 CO2-Teilchen gefunden, heute findet man 430. Das ist nicht viel, weniger als ein halbes Molekül unter tausend, aber es genügt, um die Pflanzenwelt auf unserem Planeten am Leben zu erhalten. Ohne CO2 könnten also auch wir nicht leben.

Das CO2 kann örtlich weit über diesem Wert liegen, etwa in Räumen mit vielen Personen, die Sauerstoff ein- und CO2 ausatmen. Da kann es dann durchaus mal 1000 ppm geben, aber dann wird spontan der Ruf nach frischer Luft laut.

Anders als Smog oder Schwefeldioxid verteilt sich CO2 ziemlich gleichmäßig über die Welt. Wenn die Fabriken in China also so viel Dreck ausstoßen, dass man den Himmel über Peking nicht mehr sieht, dann bleibt der weiß-blaue Himmel über Bayern davon unberührt. Das CO2 aber, das aus den chinesischen Kraftwerken kommt, das verteilt sich global.

Unser Urteil zu These 2: keine Frage, die ist richtig.

These 3: Die Zunahme von CO2 ist vom Menschen verursacht

Wenn man die oben angegebene Zunahme von ca. 100 ppm auf die gesamte Erdatmosphäre umlegt, dass kann man die Tonnen CO2 berechnen, die hinzu gekommen sind. Vergleicht man das mit der Menge an Kohlenstoff, der in Form von Kohle oder Erdöl in der Zeit von der Menschheit verbrannt wurde, und bedenkt man, dass aus jedem Kilogramm Kohlenstoff 3,7 kg CO2 erzeugt wurden, dann sieht man, dass wir Menschen dazu einen wesentlichen Beitrag geleistet haben.

Unser Urteil zu These 3: sie ist plausibel

These 4: Die CO2-Zunahme verursacht eine Erwärmung der Erde

Die Erdoberfläche nimmt eine solche Temperatur an, dass die von ihr in Form von infraroter Strahlung ins Weltall abgegebene Leistung im Mittel gleich der von der Sonne empfangenen ist (Wärmequellen im Inneren der Erde vergessen wir mal).

Wird die infrarote Abstrahlung aber irgendwie behindert, dann erhöht sich die Temperatur so lange, bis das Gleichgewicht Output = Input wieder hergestellt ist. Eine solche Behinderung findet nun tatsächlich in der Atmosphäre statt, in der so genannte Treibhausgase gewissen Anteilen der infraroten Strahlung bei ihrer Reise ins Universum im Wege stehen.

In erster Linie sind das der Wasserdampf in der Luft und dann das CO2. Ohne die beiden läge die Temperatur der Erde nicht bei angenehmen 15°C, sondern vermutlich in der Nähe von -7°C. An dieser Stelle also ein kurzes Dankeschön an CO2 und H2O, welche die Erde dazu bringen, sich ein paar Grad freundlicher zu zeigen. Die Frage ist nun, ob die in These 2 besprochene Zunahme von CO2 vielleicht ein Zuviel des Guten sein könnte.

Gegenfrage: wie viele Wärmegrade verursacht denn der Anstieg um 100 ppm CO2 in der Atmosphäre? Hier lagen die Antworten der Klimapäpste und -Kaplane immer falsch. Aber das kann man ihnen nicht zum Vorwurf machen, denn es lässt sich nicht berechnen. Solch entscheidende Faktoren wie die Zunahme von Wolken, die das Sonnenlicht an ihrer weißen Oberseite gleich mal zurück ins All reflektieren, lassen sich nicht berechnen, auch nicht von den teuersten Computern.

Was man den Klimapäpsten durchaus vorwerfen kann ist, dass sie das nicht zugeben.

Unser Urteil zu These 4: Eine geringe Erderwärmung durch mehr CO2 ist plausibel, man kann ihr Ausmaß aber nicht berechnen.

These 5: Die durch CO2 verursachte Erwärmung gefährdet Lebensräume von Mensch und Tier.

Hier warnen die Klimajünger vor Anstieg des Meeresspiegels, schmelzenden Eiskappen und „extremem Wetter“. Was diese Warnungen gemeinsam haben: es sind groteske Übertreibungen. Da zeigt man Bilder vom Kölner Dom unter Wasser, aber tatsächlich ist der Meeresspiegel seit 1880 um gerade mal 25 Zentimeter angestiegen. Von diesen 25 cm entfallen übrigens 10 cm auf eine Zeit vor der „industriellen Explosion“, nämlich von 1880 bis 1950, sind also nicht menschengemacht.

Die durch Klimawandel realistischer Weise zu erwartenden Risiken sind im Vergleich zu den seit jeher existierenden Gefährdungen durch die Natur vernachlässigbar. Die veröffentlichten Zahlen der Opfer von „konventionellen“ Naturkatastrophen – Erdbeben, Fluten, Wirbelstürme, Tsunamis, Erdrutschen etc. seit Beginn des Jahrtausends sind – zwar unterschiedlich – aber meist in der Größenordnung von einigen Hunderttausend. Es ist schwer vorstellbar, wie eine Erwärmung um ca. 1°C vergleichbaren Schaden anrichten soll.

Unser Urteil zu These 5: Die von den Experten angegebenen Konsequenzen des Klimawandels sind nicht glaubhaft

These 6: Die Regierungen der Welt müssen dafür sorgen, dass der CO2 – Ausstoß reduziert wird.

Einem Risiko kann man auf zweierlei Weise begegnen: man kann versuchen die Wahrscheinlichkeit seines Eintretens zu verringern, und man kann dafür sorgen, dass der Schaden so gering wie möglich ausfällt, falls es doch eintritt.

Ersteres ist angeblich das Ziel der seit 1995 jährlich stattfindenden, eingangs erwähnten Klimakonferenzen. Hier vereinbart man Maßnahmen, um den Ausstoß von CO2 in die Atmosphäre zu reduzieren. In den 26 Jahren seither ist dieser Wert aber stetig und kräftig gewachsen: von 23 Milliarden Tonnen CO2 im Jahr 1995 auf 36 im vergangenen Jahr. 26 Mal waren die mächtigsten Männer und Frauen dieser Erde also nicht in der Lage, das CO2 in der Atmosphäre um ein paar lächerliche Millionstel zu reduzieren.

Ja, Deutschland macht da bedeutende Anstrengungen in Form der Energiewende. Das hat zwar die CO2-Emissionen des Landes wenig beeinträchtigt, aber auch wenn man auf Null CO2 käme hätte es keinen Effekt, wenn die anderen Länder unvermindert weiter emittieren. Der Preis der Energiewende wird aber für Deutschland astronomisch sein.

Warum geht man eigentlich nicht den anderen Weg, warum reduziert man nicht den Schaden für die Bevölkerung im Falle, dass das angeblich unvermeidbare Risiko eintritt? Warum evakuiert man nicht Hamburg? Warum schätzt man sich nicht vor Malaria? Warum? Weil es offenbaren würde, dass der Kaiser nackt ist

Unser Urteil zu These 6: Die Regierungen der Welt sind nicht willens wirksame Maßnahmen zu verabschieden, weil ihnen klar ist, daß Klimawandel nur ein Theater für die dumme Bevölkerung ist.

Vielleicht haben Sie diese Zeilen etwas immun gegen das Virus namens Erderwärmung gemacht.

Dennoch, ich glaube nicht, dass Worte den Lauf der Dinge aufhalten werden. Aber ich meine doch, dass sie ausgesprochen werden müssen, damit nicht spätere Generationen – wenn es solche überhaupt gibt – unsere Periode für wahnsinnig halten. (Max Born, Physiker)

Dieser Artikel erschien zuerst im Blog des Autors Think-Again. Sein Bestseller „Grün und Dumm“ ist bei Amazon erhältlich.

Gerüchte: Hat das Weltwirtschaftsforum eigene bewaffnete Sicherheitstruppen in der Schweiz?

Gerüchte: Hat das Weltwirtschaftsforum eigene bewaffnete Sicherheitstruppen in der Schweiz?

Basierend an einer Anhaltung eines US-amerikanischen Journalisten gehen Gerüchte rund um die Welt, Klaus Schwabs WEF unterhielte mitten in der Schweiz eine bewaffnete Privatarmee zum Schutz der Veranstaltung. Es wurde behauptet, dass diese Sicherheitsleute mit Maschinenpistolen ausgestattet innerhalb der Schweiz operieren, die Behörden würden wegschauen. Wir haben einen Polizeiexperten gefragt, was da los ist …

Wir wollen Sie jetzt bis zur Auflösung nicht zehn Absätze lang langweilen: Nein, die Gerüchte sind unwahr. Das Weltwirtschaftsforum unterhält keine eigene Polizeitruppe, wie vom Journalisten Jack Posobiec verbreitet wurde. Die auf Fotos und Videos zu sehenden Polizisten sind reguläre Schweizer Einheiten, die zusätzlich auf ihrer Polizeiuniform einen „Weltwirtschaftsforum-Patch“ tragen. Diese Patches erhalten Jahr für Jahr ein neues Design mit neuer Farbgebung und geänderter Jahreszahl. Sie sind ein beliebtes Sammlerstück.

Foto: Privat

Wer bezahlt die Zeche? Der Steuerzahler!

Die kritische Frage, die gestellt werden muss, ist allerdings, wer die Rechnung dafür bezahlt. Wird es den Schweizer Bürgern auferlegt, die horrenden Kosten für die Bewachung der Reichen und nicht immer ganz so Schönen unter Klaus Schwabs Schirmherrschaft zu tragen? Im Jahr 2020 beschwerte sich die Aargauer Zeitung darüber, dass das millionenschwere WEF die Kosten für die Sicherheit auf die Schweizer Kantone abwälzt. Transparenz zu den Kosten gäbe es nicht. Der Kostenbeitrag der Veranstalter würde 2,25 Millionen Schweizer Franken betragen, dies wäre aber nur ein Bruchteil der tatsächlichen Kosten in Höhe von mindestens 9 Millionen Franken alleine für den Kanton Graubünden. Der Schweizer Bund würde nochmals 32 Millionen Franken drauflegen um beispielsweise die Luftraumüberwachung und Transportflüge der VIPs zu gewährleisten.

Weitere Kantone tragen ebenso hohe Kosten, da Graubünden nicht die benötigte Mannstärke zur Verfügung stellen kann. In jedem Schweizer Bundesland, das Polizeikontingente entsendet, entstehen Zusatzkosten, für die der Schweizer Steuerzahler aufkommt. Die gesamte Mannstärke, welche die Schweiz der Veranstaltung zur Verfügung stellt, wird „aus Sicherheitsgründen“ nicht bekanntgegeben. Sie dürfte beträchtlich sein.

Das Gerücht von bewaffneten privaten Securities wurde unter anderem durch das nachfolgend verlinkte Video gestreut:

US Journalist @JackPosobiec wurde von ??Schweizer Polizei in Davos festgenommen.
Sie weigerte sich den den Grund zu benennen, warum er und sein Team festgehalten wurden.
Hat er es sich mit der WEF verscherzt? pic.twitter.com/DNvqvXjBdq

— GeorgeOrwell3 (@george_orwell3) May 23, 2022

Trotz Verurteilung: Mutiger Arzt Dr. Weikl kämpft für Gesundheit, Freiheit und Demokratie

Trotz Verurteilung: Mutiger Arzt Dr. Weikl kämpft für Gesundheit, Freiheit und Demokratie

Der engagierte Arzt und Facharzt für Frauenheilkunde Dr. Ronald Weikl nimmt den Hippokratischen Eid ernst und macht das, was jeder Arzt tun sollte: Er ist für seine Patienten da und befreit sie vom schädlichen Maskentragen. Trotz Verurteilung würde er diese Entscheidung jederzeit wieder treffen. Er sprach exklusiv mit Report24 vor der Kamera.

Ein Interview mit Edith Brötzner

Dr. med. Ronald Weikl ist niedergelassener Arzt und Facharzt für Frauenheilkunde. Für ihn war bereits Anfang 2020 klar, dass die Berichte über die Pandemie von Beginn an falsch waren.
Mit dem Verein „MWGFD – Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ kämpft er gemeinsam mit Prof. Bhakdi und Dr. Wodarg für die wesentlichen Werte. Der Aufruf an die Ärzteschaft, ihre Patienten mit Maskenattesten zu unterstützen und sein eigenes Ausstellen von Maskenbefreiungen, wurden Dr. Weikl zum Verhängnis. Es folgten zahlreiche Anzeigen, eine Hausdurchsuchung im Privatbereich und in seiner Praxis, eine Anklage durch die Staatsanwaltschaft und zuletzt eine Verurteilung zu zwanzig Monaten Haft. Vorgeworfen wird ihm die Ausstellung falscher Zeugnisse wider besseren Wissens zur Vorlage bei Behörden, Ämtern und Versicherungen. Ein Vorwurf, den Dr. Weikl nicht nachvollziehen kann.

Trotz Verurteilung weiterhin im Vertrauen

Er ist überzeugt: Möglicherweise hat man ein Exempel statuiert – im Sinne von „bestrafe einen, erziehe viele“. Und das, obwohl Weikl die Wissenschaft und zahlreiche Studien klar auf seiner Seite hat. Bereits bei der Einführung der Masken war klar, dass diese gesundheitsschädlich sind und nicht vor Atemwegsviren schützen. Trotz der negativen Folgen seines Handelns bleibt er positiv und im Vertrauen. Auch im Nachhinein betrachtet würde er wieder genauso handeln. Kraft und Zuversicht tankt er vor allem durch die vielen Unterstützer, die er in den vergangenen zwei Jahren kennenlernen durfte. Viele von ihnen haben ihn auch zu seinen Verhandlungen begleitet und ihm Mut zugesprochen. Der Mediziner bleibt im Vertrauen, gelassen und weiß: Man muss manche Dinge hinnehmen, die sind, wie sie sind. Wir können aber das ändern, was in unserer Macht liegt. Warum ihm vor allem der Schutz der Kinder ein großes Anliegen ist, sehen Sie in diesem bewegenden Interview.

Absurdes Uni-Projekt: Mehr Rikschas und damit sklavenähnliche Jobs für die Klimarettung

Absurdes Uni-Projekt: Mehr Rikschas und damit sklavenähnliche Jobs für die Klimarettung

Der ORF, wie könnte es anders sein, feiert eine Initiative der BOKU Wien im Zuge einer am Dienstag startenden „Zukunftskonferenz“. Der „bahnbrechende“ Vorschlag für weniger Stadtverkehr: Die Leute sollen einerseits mehr zuhause bleiben, andererseits sollen mehr Rikschas eingesetzt werden. Also wünscht man sich mehr schlecht bezahlte Prekariatsjobs für die Bevölkerung. Das ist erschütternd.

Ein Kommentar von Willi Huber

Der Plan passt freilich sehr gut zur UN Agenda 2030, den darin festgehaltenen SDGs (Sustainable Development Goals). Klima, Klima über alles – dieser Götze ist nur durch hohe Steuergelder und eine drastische Reduktion des Lebensstandards zu befriedigen. Ganz offensichtlich wünscht man sich für westliche Großstädte den Flair Asiens, wo Heerscharen ungebildeter Menschen sich ein paar Notgroschen am Tag dazuverdienen, indem sie die Reichen und Mächtigen in Rikschas herumkutschieren. Das sieht schon optisch nach Sklavenarbeit aus und es wird auch mit noch so viel staatlicher Regelung nichts Besseres daraus werden.

„Global gesehen“, so die „Stadtforscherin“ Katja Schechtner von der BOKU, würden Rikscha-Fahrer „die meisten Tonnen in Kilometern“ transportieren. Aus dem Bauch heraus würde ich meinen, dass das schlichtweg eine unwissenschaftliche, unbelegte Falschaussage ist, es sei denn man streicht Teile des globalen Warenverkehrs willkürlich weg – wie Transporte mit Bahn, Schiff und Flugzeug. Doch selbst gegenüber dem globalen LKW-Verkehr halte ich die Rechnung für willkürlich und nicht nachvollziehbar.

Klimakrise durch CO2? Wir rechnen nach:

Laut Schechtner könne man der „Klimakrise“ „nur“ damit entgegentreten, wenn man die Emissionen aus dem Verkehr reduziert. Mittlerweile werden solche Aussagen im Medien-Mainstream nicht mehr hinterfragt, obwohl sie an Hirnrissigkeit nicht zu überbieten sind. Dazu eine wichtige Rechnung:

Der Grundanteil von CO2 in der Atmosphäre beträgt 0,038 Prozent. Den menschengemachten Anteil an diesen 0,038 Prozent kann man seriös kaum ermitteln, da es keine haltbaren Zahlen und Daten darüber gibt, wie viel davon beispielsweise aus Meeresorganismen oder Vulkanen stammt. Die so genannten Faktenchecker behaupten, dass drei Prozent davon vom Menschen verursacht werden. Wir wären bei der Rechnung – wenn man den unwissenschaftlichen Behauptungen der Faktenchecker folgt – somit bei 0,00114 Prozent der Atmosphäre angekommen. Deutschland wiederum soll – als Beispiel – für zwei Prozent dieser Emissionen verantwortlich sein. Also wäre Deutschland an 0,0000228 Prozent des CO2 in der Atmosphäre verantwortlich – nach einer weitgehend willkürlichen Rechnung. Das kleine Österreich soll 0,18 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen beitragen, also noch einmal deutlich weniger.

Klimawahn hinsichtlich CO2 nicht nachvollziehbarer Humbug

Diese Zahlen und Dimensionen zeigen, dass der Klimawahn, basierend auf CO2-Emissionen völliger Humbug ist. Es existiert auch keine seriöse Rechnung, welche die Aufnahme von CO2 durch die Biomasse der Erde miteinbezieht. Tatsächlich zeigen Satellitendaten, dass die pflanzliche Biomasse blüht und gedeiht und alljährlich zunimmt. Dies bedeutet, dass CO2 in Pflanzen umgewandelt wird, die ohne dieses Gas nicht leben könnten und somit auch keinen Sauerstoff produzieren würden. Im Jahr 2016 stellten Wissenschaftler fest, dass die pflanzliche Biomasse über die letzten 30 Jahre hinweg in einem Maße zugenommen hat, die der zweifachen Größe der USA entspricht. Aktuelle Zahlen über die Entwicklung 2016-2022 wären sehr interessant und auch wichtig für das Gesamtbild.

Sowohl der natürliche CO2-Ausstoß als auch die natürliche CO2-Bindung wären dringend notwendige Größen in einer seriösen Rechnung, die bestimmt, ob CO2 für den Planeten und das Klima ein Problem darstellt oder nicht, ja ob die CO2-Menge in der Atmosphäre überhaupt relevant zunimmt. Die meiste Zeit der Erdgeschichte war die CO2-Konzentration in der Atmosphäre deutlich höher als heute. Alleine daraus lässt sich ableiten, dass die Behauptungen der Klimasektierer völlig an den Haaren herbeigezogen sind. Und man darf nicht vergessen, dass die Behauptung, CO2 würde die Erdtemperatur maßgeblich beeinflussen, durch nichts belegt ist. Es handelt sich um eine freihändige Schätzung, wie jene hinsichtlich der FCKW-Gase zur Zeit des Ozonloch-Hypes. Nichts davon ist experimentell bewiesen, ja nicht einmal anhand von historischen Beobachtungen und Messungen. Die Qualität der Behauptung entspricht der Theorie, in einer Stadt würden mehr Hunde gehalten wenn statt 0,0000228 Prozent 0,000023 Prozent der Einwohner rote Socken tragen. Ja, kann man behaupten. Nein, ist nicht beweisbar.

Quelle

Das einzige, was mehr Rikschas in westlichen Großstädten bewirken werden, ist eine Zunahme an Prekariatsjobs. Man würde Menschen in sklavenähliche Zustände treiben, mit denen sie ihren Lebensunterhalt erst recht nicht bestreiten können. Ganz speziell unmöglich ist dies im Westen angesichts der Wohnungs- und Lebenserhaltungskosten. Damit ein solcher Plan aufgeht, müsste der gesamte Westen auf ein vorindustrielles Zeitalter verelenden und zu Entwicklungsländern degenerieren.