Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

#WoistKarl? Scharfe Kritik an Lauterbach – der besucht lieber Talkshows als Bundestagssitzungen

#WoistKarl? Scharfe Kritik an Lauterbach – der besucht lieber Talkshows als Bundestagssitzungen

Aktuell trenden auf Twitter in Deutschland wieder einmal die Hashtags #ImpfpflichtNeinDanke und #LauterbachRuecktrittJetzt. Tatsächlich wollen die Gesundheitsminister aus Baden-Württemberg, Hessen und Bayern einen erneuten Anlauf für eine gesetzliche Impfpflicht ab 60 Jahren starten – unter massivem Protest in den sozialen Netzen. Das entfacht freilich auch eine neuerliche Wut auf den Corona-Kurs des Bundesgesundheitsministers. Der glänzt derweil – wieder einmal – mit Abwesenheit bei der Sitzung des Gesundheitsausschusses im Bundestag…

So twitterte heute der gesundheitspolitische Sprecher der Union, Tino Sorge:

Erneut ein (er von vielen) #Ausschuss #Gesundheit #Bundestag , an dem der #Bundesgesundheitsminister @Karl_Lauterbach trotz eigenem Tagesordnungspunkt (Corona-Lage) nicht erscheint. Mittlerweile leider nicht die Ausnahme, sondern die Regel ?‍♂️. #WoistKarl? pic.twitter.com/3EFWdnIhhh

— Tino Sorge (@TinoSorge) May 18, 2022

Sorge ist als scharfer Kritiker Lauterbachs mittlerweile wohlbekannt. Am 12. Mai verfasste er anlässlich dessen Zurückziehens des Vorstoßes zur Ex-Post-Triage einen Brandbrief an den Bundesgesundheitsminister, in dem er ihm die Verantwortung für einen erheblichen Vertrauensverlust in die Gesundheitspolitik gab:

Ihre neuerliche Kehrtwende ist nur eines von zahlreichen Manövern, die in der Fachwelt, im Gesundheitswesen und vor allem bei den Bürgerinnen und Bürgern für wachsende Verunsicherung sorgen:

  • Im März legte Ihr Ministerium einen Gesetzentwurf zur finanziellen Stabilisierung der GKV vor – nur um ihn wenige Tage später, wie nun auch bei der Triage, zurückzuziehen. Eine Neufassung steht bis heute aus.
  • Obwohl sich der von Ihnen behauptete Mangel an Impfstoff als unbegründet erwies, orderten Sie im Frühjahr massiv nach. Das Ergebnis: Überschüsse von etwa 70 Millionen Dosen und zusätzliche Kosten von knapp 3 Milliarden Euro. Kritische Nachfragen dazu bezeichnen Sie lapidar als „Parteipolitik“.
  • Am Ostersonntag schürten Sie medial Angst vor einer Corona-„Killervariante“, die sich seriös nicht prognostizieren lässt. Wie Sie das Land aber konkret für eine mögliche Herbstwelle wappnen wollen, lassen Sie indes offen.
  • Statt die vollständige Evaluation von Corona-Maßnahmen durch den Sachverständigenausschuss voranzutreiben, bremsen Sie einen klaren gesetzlichen Auftrag aus und kritisieren diejenigen, die unbequeme Fragen stellen.
  • In aktuellen Haushaltsberatungen blockiert Ihre eigene Koalition Gelder Ihres Ministeriums, um Sie dazu zu zwingen, die Cannabis-Legalisierung an die Spitze Ihrer Agenda zu rücken – ungeachtet der viel dringenderen Themen.

Lauterbach meidet politische Debatten

Sorge wirft Lauterbach ein „rastloses Hin- und Her von Ankündigungen und Rückziehern“ vor, das einen erheblichen Vertrauensverlust nicht nur in der Bevölkerung zur Folge hat, sondern auch in der eigenen Koalition und involvierten Institutionen. Seit Lauterbachs Amtsantritt sei Deutschlands Gesundheitsministerium in „lähmender Stagnation“ gefangen. Anstatt Fehler einzugestehen, drohe Lauterbach eigenen Beschäftigten unverhohlen mit „personellen Konsequenzen“ im Falle von „Indiskretionen“. Sorge kritisiert weiterhin:

Seit Antritt der neuen Bundesregierung tagte der Gesundheitsausschuss an 16 Tagen, von denen Sie an gerade einmal 5 Tagen teilnahmen. Für einen konstruktiven demokratischen Umgang zwischen Parlament und Regierung und einen fairen Streit zwischen Regierung und Opposition ist das deutlich zu wenig.

Das ist vor allem insofern pikant, dass Karl Lauterbach bekanntlich keine Chance verstreichen lässt, um in Talkshows aufzutreten – wo er jedoch vor Kritik weitestgehend gut geschützt ist, da diese Sendungen in den allermeisten Fällen streng der Regierungslinie folgen. Als im Februar ausnahmsweise ein kritischer Lungenfacharzt mit ihm bei Maischberger zu Wort kommen sollte, war Lauterbach plötzlich verhindert – daher musste Grünen-Politiker Janosch Dahmen sich vertretungsweise das vernichtende Urteil des Arztes über die Corona-Politik anhören.

Gesundheitsminister schadet Ansehen der Politik

Tino Sorge mahnt in seinem Brandbrief: Das Ansehen der Politik insgesamt nehme durch Lauterbachs Verhalten Schaden – „bei den Gesundheitsberufen, in den Einrichtungen, vor allem aber bei den Versicherten, Patientinnen und Patienten und Pflegebedürftigen.“ Sorges Appell daher:

Beenden Sie den Stillstand in der Gesundheitspolitik, schaffen Sie wieder mehr Vertrauen in Ihre Arbeit. Bringen Sie endlich die gesetzgeberischen Vorhaben auf den Weg, die 2022 wirklich drängen, insbesondere: schnelle finanzielle Planungssicherheit für Krankenkassen und die Pflege, frühzeitige Pandemie-Vorsorge statt Panikmache für den Herbst – und ein Haushaltskonzept, das nicht der Cannabis-Klientelpolitik zum Opfer fällt, sondern für das Gesundheitssystem die wirklich wichtigen Schwerpunkte setzt.

Obendrein fordert er Lauterbach eindringlich dazu auf, sich endlich mehr den Debatten im Gesundheitsausschuss und im Parlament zu stellen.

Das große Spiel der WHO um die Weltmacht

armstrongeconomics.com: FRAGE: Nun, Herr Armstrong, es sieht so aus, als würden Sie wieder richtig liegen. Dieses neue WHO-Abkommen über die Reaktion auf Pandemien ist ihr feuchter Traum. Ich glaube, Sie haben gesagt, dass sie irgendwann die globale Erwärmung eindämmen werden. Wird die nächste „Pandemie“ eine globale Warnung sein und damit die ganze Welt abriegeln?

BV

ANTWORT: Ich beschäftige mich nicht mit Verschwörungstheorien oder erfinde Dinge, um Lücken zu füllen. Der Gründer der UNESCO, Julian Huxley, hat sehr deutlich gemacht, dass sie von Anfang an an eine Eine-Welt-Regierung im Rahmen der Vereinten Nationen geglaubt haben und nicht an Demokratie glauben. Huxley glaubte, wie der Rest der Mannschaft, dass „uneingeschränkter Individualismus als Regierungsform ebenso falsch ist“. Wir, das Volk, sind nicht qualifiziert, über unsere eigene Zukunft zu entscheiden. Diese Leute sind arrogant und sehen auf die Gesellschaft herab wie auf eine Ameisenkolonie. Wir sind in ihren Augen entmenschlicht, unwürdig, auch nur ein intelligentes Gespräch mit ihnen zu führen. Hitler, die Ukrainer und sogar einige in Polen sind immer noch Anhänger der Eugenik, ebenso wie die hochmütigen Menschen in den Vereinigten Staaten.

Erinnern Sie sich, als Hillary Clinton erklärte, dass im Falle eines Sieges von Trump im Jahr 2024 „die Demokratie, wie wir sie kennen, zu Ende gehen wird“. Sollte in der Demokratie nicht derjenige gewinnen, der die meisten Stimmen erhält? Erinnern Sie sich auch daran, wie Hillary, eine überzeugte Neocon, den Bankern sagte, sie müssten sich keine Sorgen machen? Sie sagte ihnen, dass sie eine Politik habe; sie sagte es den dummen Leuten (der Öffentlichkeit) und ihrer wirklichen, die PRIVAT ist.

Meine Erschaffung von Sokrates war ein Segen und ein Fluch. Sie hat so viele ruchlose Typen angezogen, die darin den Schlüssel zur Zukunft sehen. Ich bin gefoltert worden, und man hat versucht, mich zu töten. Es gibt Leute, die wollen, dass die Welt nicht mehr verstanden wird, und es gibt welche, die versuchen, die Welt zu kontrollieren. Ich habe mehr Menschen getroffen, als ich mir ihre Namen merken kann.

Ich kenne die Agenda. Sie haben versucht, mich auf ihre Seite zu ziehen, während andere versucht haben, mich zu eliminieren, in der Hoffnung, dass die Menschen nicht zuhören werden. Sogar bei der Einführung des Euro saß die Kommission auf unserer Londoner Weltwirtschaftskonferenz in der letzten Reihe und weigerte sich trotzdem, mir zuzuhören. Ich bin mit Zentralbanken in der ganzen Welt zusammengetroffen, und in vielerlei Hinsicht war ich der Finanzpriester im Beichtstuhl, denn sie scheinen es oft nötig zu haben, einfach zu beichten. Diese großartige Idee von Schwabs Great Reset ist in vollem Gange. Er hat sie verkauft, weil er ihnen sagt, was sie hören wollen, während ich davor gewarnt habe, dass sie in einer Katastrophe enden wird.

Sie glauben an diesen großartigen Plan einer Eine-Welt-Regierung, da sie irgendwie den Krieg und alle Schulden beseitigen und eine Utopie erreichen wird. Die EU wurde mit der gleichen Idee gegründet – eine Regierung würde den Krieg abschaffen. Aber das ist gescheitert. Ich habe in privaten Gesprächen davor gewarnt, dass das, was die Vereinigten Staaten „GROSS“ gemacht hat, die Tatsache war, dass die Gesellschaft immer die letzte Welle von Einwanderern aus Europa diskriminiert hat. Um einen Job zu bekommen, musste man Englisch sprechen. Die Diskriminierung war also gerecht. Wenn man in Amerika jemanden fragt, was er ist, wird er sagen: halb deutsch, halb irisch oder was auch immer. Als ich mein eigenes Familienerbe zurückverfolgte, fand ich schottische, irische, englische, italienische und deutsche Blutlinien. Es kommt selten vor, dass jemand aus Schottland in Europa eine Italienerin heiratet, weil es eine Sprachbarriere gibt.

Dieser Traum von einer Eine-Welt-Regierung, die eine Utopie schafft, ist absurd. Wir sind keine Armee von Ameisen. Wir haben verschiedene Sprachen, aber auch verschiedene Kulturen. In manchen Städten ist man sicher, in anderen traut man sich nicht, eine Uhr zu tragen. Diese Menschen sind wirklich verrückt und leben in einer Welt, die sich für Comics eignet.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurde von Ronald Reagan gestrichen, wiederhergestellt, von Präsident Trump gestrichen und dann von Präsident Biden erneut gestrichen – vorausgesetzt, er wusste überhaupt, was er da unterschreibt. Hier ist ihr Vorschlag vom 12. April 2022 zur Überarbeitung ihrer Befugnisse. Beachten Sie, dass sie mehr Macht ergreifen, um die Bühne für das zu bereiten, was diese Leute hoffen, dass die neue Eine-Welt-Regierung unter den Vereinten Nationen sein wird.

Der Plan ist, die Demokratie zu beseitigen. Das ist ihnen in Europa gelungen, wo das Volk nur einen Abgeordneten wählen darf, der keine Befugnis hat, die Kommission zu überstimmen, die sich nie zur Wahl stellt, wie es beim EU-Chef der Fall ist. Die allgemeine Überzeugung ist, dass das Volk ZU DUMM ist, um zu wissen, was das Beste ist, und dass die Demokratie mit der Wahl von Trump zum Populismus wurde. Dieser Vorschlag ist klar als Teil des Great Reset von Klaus Schwab und dem Weltwirtschaftsforum formuliert.

Zu Schwabs „Great Reset“ gehört auch, dass die Vereinigten Staaten ihre gesamte Militärmacht an die Vereinten Nationen abtreten werden. Das ist der Grund, warum sie den Dritten Weltkrieg brauchen, denn dann werden die Vereinten Nationen als der GROSSE FRIEDENSMÄCHTER auftreten und die Welt retten.

Schauen wir uns nun die Textänderung an, die die Macht der WHO ausweitet, die natürlich UNGEWÄHLT sein wird, was jeden demokratischen Prozess ausschließt. Der fett gedruckte Text ist die Änderung des ursprünglichen Textes, und Sie können sehen, was durchgestrichen wurde. Der hervorgehobene Text veranschaulicht, dass der UNGEWÄHLTE Direktor der WHO, eine Person, die üblicherweise vom Weltwirtschaftsforum ausgewählt wird, die Befugnis hat, im Falle eines gesundheitlichen Notfalls (den er ausruft) gemäß Artikel 49 „die Meinung des Notfallausschusses einzuholen“ (oder nicht). In Artikel 49 werden dann die Verfahren beschrieben, die der Generaldirektor im Falle eines gesundheitlichen Notfalls einleiten sollte.

Es ist klar, dass damit die Befugnisse des Generaldirektors erweitert werden sollen, die von einer einfachen Mehrheit der 194 Mitgliedsländer genehmigt werden. Das bedeutet, dass die Mehrheit den Ländern, die sich einer solchen diktatorischen Macht widersetzen, Macht verleihen kann. Diese Änderungen würden nur sechs Monate später als internationales Recht in Kraft treten, und sie würden eindeutig gegen die Verfassung der Vereinigten Staaten verstoßen. Wo könnten Sie also überhaupt Einspruch erheben? Wenn dies so funktioniert, wie sie das Recht in der Regel anwenden, können sie tun, was sie wollen, und es ist unsere Aufgabe, vor Gericht zu argumentieren, dass sie unsere souveränen verfassungsmäßigen Rechte verletzen.

Die Gerichte haben die Verfassung und ihre Anwendung bereits auf den Kopf gestellt und behauptet, wir könnten auf unsere verfassungsmäßigen Rechte VERZICHTEN. Das ist absurd! Die Worte in der Verfassung zeigen, dass es sich um eine NEGATIVE Beschränkung der Regierung handelt und nicht um ein positives Recht des Einzelnen. „Der Kongress darf keine Gesetze erlassen“ bedeutet nicht, dass man ein Recht hat – es bedeutet, dass die Regierung etwas nicht tun darf. So kann eine Person gefoltert werden, die behauptet, sie habe auf ihr Recht verzichtet, während eine andere nicht gefoltert werden kann, weil sie nicht auf ihr Recht verzichtet hat.

Diese Auslegung durch die Gerichte begünstigt immer die Regierung und verstößt gegen das eigentliche Konzept einer Regierung von „Wir, das Volk“, denn sie verweigert ausdrücklich den gleichen Schutz vor dem Gesetz. Die Biden-Administration tut ALLES, um die Vereinigten Staaten zu zerstören und alle Macht an den Great Reset zu übergeben. Biden kennt vielleicht nicht einmal die Agenda, denn er ist nicht ganz dabei. Die Leute, die sich im Schatten verstecken, ziehen alle Hebel in Bewegung, um die Welt in die Hände des Great Reset zu geben.

Ich weiß mit Sicherheit, dass COVID-19 absichtlich für diese Agenda eingesetzt wurde. Ich weiß, dass den Menschen VORHER gesagt wurde, dass ein „Virus kommen wird“. Ich glaube, dass es in einem Labor geschaffen wurde, nicht in WUHAN, und in China zu strategischen Zwecken deponiert wurde, um die Welt zu spalten und die Eroberung zu beginnen. Sie wollten die Menschen unterdrücken, und selbst hier in Florida sehe ich immer noch Touristen aus dem Norden mit Masken am Strand spazieren. Ich habe in den Rückspiegel geschaut, und da fuhr ein Auto aus New York mit zwei Personen, einem Mann und einer Frau vielleicht, die Masken trugen.

Sie haben es geschafft, viele einer Gehirnwäsche zu unterziehen. In den sozialen Medien wurden alle Beiträge über ihren Missbrauch gelöscht. Dies war der klassische faschistische Akt der Manipulation der Nachrichten, um Akzeptanz zu erzwingen. Es ging nur darum, die Menschen für das zu konditionieren, was sie vom ersten Tag an geplant haben – ein POWER GRAB.

Eine Eine-Welt-Regierung würde NIEMALS erfolgreich sein. Das wird alles sehr böse enden, und das ist die Kehrseite des Jahres 2032. Bill Gates ist der neue Doctor Evil, der Menschen, die sich nicht impfen lassen, aufgrund von Verschwörungstheorien kritisiert. Die EINZIGEN Menschen, die ich kenne, die an COVID-19 starben oder verletzt wurden, waren alle geimpft. Ein Freund wurde geimpft, damit er fliegen konnte. Leider bekam er Blutgerinnsel, starb fast und kann nun nicht mehr fliegen.

Ein Freund wollte nach Miami fliegen und wartete stundenlang auf dem Flughafen, bis sein Flug gestrichen wurde, weil sie keinen Piloten hatten. Es gibt einen solchen Mangel an Piloten, weil sie (1) nach der Impfung Blutgerinnsel bekamen oder (2) sich weigerten.

Meine Nachbarin hatte COVID, wurde aber gezwungen, sich impfen zu lassen, um an einer Kreuzfahrt anlässlich eines Familientreffens teilzunehmen. Am nächsten Tag wurde sie mit einem Krankenwagen abtransportiert. Sie hat überlebt, aber es stand auf der Kippe. Man lässt sich nicht gegen Grippe impfen, NACHDEM man die Grippe gehabt hat. Gates gehört wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit ins Gefängnis.

Ich ging zu einem neuen Arzt für meinen jährlichen Check-up. Er fragte mich, ob ich geimpft sei. Ich sagte: „Nein!“ Er sagte: „Gut!“ Das schwöre ich bei meiner Seele, und ich glaube, ich habe es, Gates und seine Leute vielleicht nicht.

Hohe CO2-Konzentration: Maskenträger sind ärmer dran als U-Boot-Matrosen

Hohe CO2-Konzentration: Maskenträger sind ärmer dran als U-Boot-Matrosen

Schon vor „Corona“ war bekannt, dass weder medizinische, noch FFP-Masken das Infektionsgeschehen wirksam beeinflussen. Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene empfiehlt daher bis zum heutigen Tag kein allgemeines Tragen von FFP-Masken im Alltag. Dennoch prägen selbst im 3. „Corona“-Sommer Masken in Österreich und Deutschland den öffentlichen Raum. Immer noch.

Ein Gastkommentar von Gerd Reuther

Dabei zeigt eine aktuelle Studie der Universität Posen mit deutscher und österreichischer Beteiligung, dass FFP2-Masken nicht nur nutzlos sind. Sie machen ihre Träger zu CO2-Junkies. Bereits nach 3 Minuten wurden bei den untersuchten Kindern im Schulalter im Durchschnitt mehr als 13.000 ppm (13.000 pro 1 000.000 Teile) oder 1,3% CO2 in der Atemluft hinter der Maske gemessen. Über 6mal mehr als das Deutsche Umweltministerium als obersten Grenzwert für die Atemluft in geschlossenen Räumen als tragbar erachtet! Zum Vergleich: der normale Anteil von CO2 in der Außenluft beträgt 400 ppm oder 0.04%.

Weniger CO2 im U-Boot als unter der Maske

Die Zwangsbeatmung mit dem angeblichen „Klimakiller“ CO2 führt zu einem weiteren erschreckenden Ergebnis. Die CO2-Konzentrationen sind umso höher, je jünger die Kinder sind. Bei einem 7-jährigen wurde sogar eine Konzentration von 25.000 ppm gemessen! Selbst auf U-Booten mit der dort stark eingeschränkten Frischluft liegt der CO2-Gehalt nur zwischen 5.000 und 6.000 ppm. Im Vereinigten Königreich gelten daher Grenzwerte von 5.000 ppm CO2, die für maximal 8 Stunden in der Atemluft nicht überschritten werden dürfen. Konzentrationen von selbst 15.000 ppm sind für maximal 15 Minuten zulässig! 

Chronische Folgeschäden nicht untersucht

Der Vergleich mit der Marine ist nicht abwegig, da Kinder in der Schule, Passagiere in Verkehrsmitteln oder Menschen am Arbeitsplatz immer noch genötigt werden, FFP2-Masken viele Stunden ohne Unterbrechung zu tragen. Ein erhöhter CO2-Gehalt der Atemluft erhöht entsprechend den Blutspiegel von Kohlendioxid mit den bekannten Folgen: Kopfschmerzen, Schwindel, Verwirrtheitszustände bis hin zum Bewusstseinsverlust. Chronische Folgeschäden sind weiterhin unzureichend untersucht. U-Boot-Matrosen zeigen jedenfalls eine 3mal höhere Rate für zahlreiche Krankheiten als die übrigen Marineangehörigen. Zumindest zum Teil dürfte dies auf die Verschlechterung der Atemluft zurückzuführen sein. 

“Psychologische Gründe” für Maske

Wenn die Vorsitzende der GECKO und andere befangene „Experten“ weiterhin am Maskenzwang festhalten, dann ist dies als Verpflichtung zur Selbstbeschädigung zu werten. „Psychologische Gründe“ können Masken keinesfalls rechtfertigen. Da von Seiten des Gesetzgebers keinerlei Einsicht mehr zu erwarten ist, bleibt nur der zivile Ungehorsam als Selbstschutz. Anhand der erdrückenden Beweislast sollten Gerichte in deutschsprachigen Landen den Maskenzwang nicht mehr unterstützen können.

Dr. Gerd Reuther ist Bestsellerautor und ehemaliger Chefarzt. Er war der jüngste Chefarzt Deutschlands. Später gab er seinen Posten auf. Sein Beruf ließ ihn aber nicht los, er schrieb mehrere Bücher zum Thema Medizin und Gesundheit.

Schock: Fast 10 Millionen Tote und gesunkene Lebenserwartung – Folgen der Corona-Maßnahmen

Schock: Fast 10 Millionen Tote und gesunkene Lebenserwartung – Folgen der Corona-Maßnahmen

Eine aktuelle Studie zeigt eine alarmierende Senkung der durchschnittlichen Lebenserwartung in mehreren Ländern, darunter auch Österreich und Deutschland. Die Corona-Maßnahmen haben also Wirkung gezeigt – allerdings anders als (zumindest vermutlich) beabsichtigt. Das belegt auch eine Veröffentlichung der WHO, derzufolge es 2020-2021 weltweit eine Übersterblichkeit von rund 15 Millionen Menschen zu beklagen gibt. Allerdings entfallen lediglich knapp 5,5 Millionen auf “an oder mit” Corona Verstorbene. Den “Rest” von knapp 10 Millionen Toten muss man den Maßnahmen zurechnen. Denn: Menschen trauten sich aufgrund der Panikmache nicht zum Arzt oder ins Krankenhaus, Vorsorgeuntersuchungen und Therapien fielen oft aus.

WHO-Bericht: Knapp 10 Millionen Tote durch verfehlte Corona-Politiik

Am 5. Mai hat die WHO einen Bericht veröffentlicht, aus dem hervorgeht, dass fast 10 Millionen tote Menschen den unsäglichen überschießenden Corona-Maßnahmen zuzurechnen sind. Die WHO schreibt:

“Die überhöhte Sterblichkeit umfasst Todesfälle, die direkt (aufgrund der Krankheit) oder indirekt (aufgrund der Auswirkungen der Pandemie auf die Gesundheitssysteme und die Gesellschaft) mit COVID-19 in Verbindung stehen. Todesfälle, die indirekt mit COVID-19 in Verbindung gebracht werden, sind auf andere Gesundheitsstörungen zurückzuführen, für die die Menschen keinen Zugang zu Prävention und Behandlung hatten”.

Studie: Lebenserwartung dramatisch gesunken

Eine aktuelle Studie, die als Preprint erschienen, also noch nicht begutachtet ist, schätzt die Entwicklung der Lebenserwartung in den Jahren 2019-2021 in der US-Bevölkerung, in drei ethnischen Gruppen in den USA und in 19 Vergleichsländern – darunter auch Österreich und Deutschland.

Österreicher und Deutsche sterben früher wegen Corona-Politik

Demnach ist in Österreich die Lebenserwartung um 0,63 Jahre gesunken: von 81,91 auf 81,28 Jahre. Ähnlich sieht der Trend mit minus 0,49 Jahren in Deutschland aus: von 81,16 Jahre fiel die Lebenserwartung auf 80,67.

Österreich fällt international mit der Maskenpflicht völlig aus der Reihe. Und diese soll auch im Sommer aufrecht bleiben, wenn es nach der GECKO-Chefin Katharina Reich geht. Der grüne Gesundheitsminister Johannes Rauch hat die quälende Maskenpflicht im Handel bis 8. Juli vorerst einmal bestehen lassen (Wochenblick berichtete). Es wäre interessant zu wissen, wie stark negativ sich das auf die Lebenserwartung der Betroffenen auswirkt.

USA besonders stark betroffen

In den USA ist die Lebenserwartung besonders dramatisch gesunken: von 78,86 Jahren im Jahr 2019 auf 76,99 Jahre im Jahr 2020 und 76,60 Jahre im Jahr 2021. Das ist ein enormer Verlust von 2,26 Lebensjahren. Im Gegensatz dazu verzeichneten die Vergleichsländer im Durchschnitt erst einen Rückgang der Lebenserwartung zwischen 2019 und 2020 von 0,57 Jahren und dann einen Anstieg um 0,28 Jahre zwischen 2020 und 2021. In den USA gab es vor allem in den von Demokraten regierten Bundesstaaten besonders scharfe Maßnahmen, wie Dr. Peter F. Mayer auf seinem TKP-blog festhält.

Damit vergrößert sich die Kluft in der Lebenserwartung zwischen den USA und den Vergleichsländern auf mehr als fünf Jahre. Auffallend dabei ist, dass der Rückgang der Lebenserwartung in den USA stark ethnisch geprägt ist: Während der stärkste Rückgang im Jahr 2020 bei der hispanischen und nicht-hispanischen schwarzen Bevölkerung auftrat, erfuhr im Jahr 2021 nur die nicht-hispanische weiße Bevölkerung einen Rückgang der Lebenserwartung.

Lockere Maßnahmen – steigende Lebenserwartung

In vier Ländern liegt die Lebenserwartung über 83 Jahren und konnte sogar noch zulegen: Schweiz (83,85 Jahre), Südkorea (83,65), Norwegen (83,33) und Schweden (83,22). Auch in Spanien liegt die Lebenserwartung über 83 Jahren, sank aber leicht auf 83,06 Jahre.

Laut dem Stringency Index, der angibt, wie streng die Maßnahmen in einzelnen Ländern gehandhabt wurden, sind das die Länder mit den lockersten Maßnahmen. Ein weiteres klares Indiz dafür, dass die Maßnahmen für Leben und Gesundheit völlig kontraproduktiv waren!

Hier die Studie zur Entwicklung der Lebenserwartung:

Bremen: Nach höchster Corona-Inzidenz trotz bundesweitem „Impfrekord“ jetzt 3G in Freibädern

Bedarf es noch eines Beweises, der auch dem Naivsten einleuchtet, dass der Corona-Maßnahmen-Terror und Impf-Wahn total gescheitert ist, Bremen hat ihn erbracht.

 

Nach höchster Corona-Inzidenz trotz bundesweitem „Impfrekord“ sieht man sich dort offensichtlich genötigt, die Leute selbst in Freibädern aus Angst vor kontaminierter Frischluft weiter zu schikanieren. Dieser Irrsinn findet praktisch europaweit im Alleingang statt:



Bildquelle: butenunbinnen.de

Wie völlig wirr und irre, manipulativ und verlogen die Berichterstattung über die Bremer Impf- und Inzidenz-Rekordhalter noch im Dezember aussah, zeigt uns eine diesbezüglicher Artikel auf ZEITONLINE von damals:

Dieser Wahnsinn war bereits im heuer im Januar Gegenstand eines Artikels mit Satire-Elementen unserer Redaktion, den wir für unsere neuen Leser hier nochmals zum Besten geben wollen:

BREMEN – Diesmal kommt die Meldung, dass Gebiete mit einer hohen Impfquote auch hohe Inzidenzen aufweisen, nicht von „Verschwörungstheoretikern“ – die wieder einmal mehr recht haben – sondern von tagesschau.de. Wir zitieren:

„Bremen hat Deutschlands höchste Impfquote – und jetzt plötzlich auch Deutschlands höchste Corona-Inzidenz. Wie kann das sein?“

Ja, wie denn? Darf das überhaupt sein? Vermutlich stehen „Expertinnen und Experten“ vor einem schier unauflösbaren Rätsel“. Lesen wir weiter:

„Die Stadt Bremen weist seit Tagen die höchste Inzidenz in Deutschland auf – laut Robert Koch-Institut (RKI) liegt sie derzeit bei knapp 800. Und ein Ende ist nicht in Sicht. Bremens Gesundheitsressort rechnet weiter mit sehr hohen Neuinfektionszahlen. Dabei ist das kleine Bundesland seit Langem auch bundesweit Spitzenreiter bei der Impfquote. Wie passt das zusammen?“

Um diese komplizierte Frage zu lösen, haben wir nicht nur die Heinzelmännchen befragt, sondern in diesem Fall sogar die Bremer Stadtmusikanten. Die Antwort hat uns mehr als verblüfft: Uns wurde gesagt, dass die Impfungen bei der neuen Omikron-Variante nicht nur nicht helfen, sondern kontraproduktiv seien. Wer hätte sich das gedacht, außer Covidioten und Corona-Leugner?

Nachdem wir das nicht glauben konnten, setzten wir nach: Der Hahn antwortet mit einem energischen Kikeriki, die Katze miaute, der Hund bellte uns ob unserer Ungläubigkeit verärgert an, einzig der Esel war bereit uns weiterzuhelfen. Er meinte zwar, dass er kein begnadeter Epidemiologe sei wie Lauterbach, der die hohen Inzidenzen in Bremen auf die Nähe zu den Niederlanden zurückführt (Anm.: das tut er wirklich!), er höre jedoch als Touristenattraktion mitten in Bremen oft Gespräche von Urlaubern mit. Und da vernahm er von einem Gast aus Irland, der erwähnte, dass die irischen Region Waterford, wo die Impfquote am höchsten im Land sei, eben die meisten Coronafälle Irlands aufweise.

Auch von Touristen aus Portugal, wo jetzt wieder Rekordinzidenzen aufscheinen, nachdem die „Pandemie“ dort nach weitgehender Durchimpfung uns als beendet erklärt wurde, konnte er Ähnliches vernehmen. Dabei liest das kluge Tier nicht einmal die FAZ wo wörtlich drinnen steht, dass „Portugal und Spanien wegen ihrer hohen Impfquoten als weltweite Vorbilder“ galten, jetzt „von einer Omikron-Welle überrollt“ werden.

Dass das aufmerksame Langohr-Grauchen sich nicht verhört hat, beweist auch der Artikel unserer Redaktion über Waterford „Trotz 99,7 Prozent Covid-Impfrate: Irischer Bezirk meldet Rekord-Inzidenzen“.




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Der geheime Krieg der CIA gegen Deutschland

Die Central Intelligence Agency (CIA) unternahm auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges aggressive geheime Anstrengungen, um die Moral in Ostdeutschland zu untergraben, das zeigen kürzlich freigegebene CIA-Akten. Die heute vom National Security Archive veröffentlichten Unterlagen, die eines der wichtigsten Kapitel der europäischen Nachkriegsgeschichte beleuchten, zeigen die wichtigsten Aspekte der noch spärlich dokumentierten Aktivitäten des Geheimdienstes in Ostdeutschland.

Zu diesen Aktivitäten gehörte die Unterstützung und Beratung bestimmter antikommunistischer Aktivistengruppen, insbesondere in Berlin – eine Tatsache, die in der Öffentlichkeit lange geleugnet wurde -, die so effektiv waren, dass die Sowjets sie zusätzlich zu ihren eigenen Propaganda- und Sicherheitsmaßnahmen zum Gegenstand der Diplomatie mit Washington machten.

Dieses E-Book besteht aus mehreren Dokumenten, die aus der kürzlich veröffentlichten Sammlung Digital National Security Archive CIA Covert Operations IV: The Eisenhower Years, 1953-1961 (ProQuest, 2021) entnommen wurden, die in vielen Bibliotheken im Abonnement erhältlich ist. Sie geben einen kurzen Einblick in einige der bisher geheimen Verbindungen des Geheimdienstes zu verdeckten Organisationen im Deutschland des Kalten Krieges.

Die CIA in Deutschland

Nach dem Zweiten Weltkrieg war Deutschland in Besatzungszonen aufgeteilt, die von Truppen der Großmächte besetzt waren. Die Sowjetunion hatte den östlichen Teil des Landes. Im Westen hielten die Vereinigten Staaten den Süden und die Mitte und Großbritannien den Norden, wobei ein Teil am westlichen Rand Frankreich zugewiesen wurde. In einem Mikrokosmos wurde auch Berlin, das in der Ostzone lag, unter den vier Mächten aufgeteilt. Ein Großteil der Diplomatie des Kalten Krieges nach 1945 konzentrierte sich auf die Integration Deutschlands in die internationale Politik sowie auf seine Wiedervereinigung in der einen oder anderen Form. Da es keinen „Friedensvertrag“ zur formellen Beendigung des Zweiten Weltkriegs gab, blieb der politische Status der verschiedenen Teile Deutschlands im Fluss.

Mit der Berlin-Blockade in den Jahren 1948-49 versuchten die Sowjets, die westlichen Alliierten zu zwingen, sich der russischen Kontrolle über die ehemalige deutsche Hauptstadt in der Ostzone zu unterwerfen. Es folgten zahlreiche politische und wirtschaftliche Maßnahmen. Die Amerikaner und Briten initiierten eine Währungsreform, die ein quasi-nationales Zahlungsmittel wiederherstellte. Die Russen schufen in ihrer Ostzone die Deutsche Demokratische Republik (DDR). Die USA und Großbritannien fusionierten ihre Besatzungszonen zu „Bizonia“, einem Rumpfstaat, auf dem Weg zur Bildung der Bundesrepublik Deutschland (BRD), einer nationalen politischen Einheit. Berlin blieb geteilt.

Bei jedem Schritt auf diesem Weg waren die Geheimdienste an den Entwicklungen beteiligt. Für die Amerikaner bedeutete dies die CIA. Betrachtet man diese Geschichte aus der Sicht eines Spions, so sind die beiden denkwürdigsten Episoden der 1950er Jahre wahrscheinlich die ostdeutschen Unruhen von 1953 mit der Frage, was die CIA getan oder nicht getan hatte, um sie auszulösen, und der Berliner Tunnel, bei dem die CIA in Zusammenarbeit mit dem britischen MI-6 einen Tunnel nach Ostberlin baute, um sowjetische Telefonkabel abzuhören.

Die alltäglichen Aktivitäten der Nachrichtendienste waren zwar ebenso bedeutsam, aber weniger spektakulär. Sie dienten der Gewinnung von Informationen über die politischen Entwicklungen auf der anderen Seite des Eisernen Vorhangs, der Gewinnung von Erkenntnissen über die militärische Haltung des Gegners und der Durchführung von Aktivitäten zur Beeinflussung dieser anderen Elemente. Da Berlin ein wichtiges Einreiseziel für Menschen war, die aus den osteuropäischen Ländern und der Sowjetunion in den Westen flohen, war es auch ein wichtiges Rekrutierungszentrum für die CIA, um Agenten und Agenten zu finden, die bereit waren, gegen die Sowjets zu arbeiten. Die gesamte Palette der Geheimdienstoperationen ist zu umfangreich, um sie in diesem E-Book zu behandeln, aber wir können uns auf einen wichtigen Teil der Geschichte konzentrieren – die Bemühungen der CIA, die Moral in Ostdeutschland durch verdeckt finanzierte und gelenkte Nichtregierungsorganisationen zu untergraben, die angeblich aus unpolitischen Bürgeraktivisten bestanden, die in Wirklichkeit auf amerikanischer Linie lagen.

Viele dieser Organisationen wurden während der Präsidentschaft von Harry S. Truman gegründet. (Darüber wird noch viel mehr zu berichten sein, wenn das Digital National Security Archive sein CIA Set VI herausbringt, das die Truman-Jahre abdeckt, und wo ein neues E-Book über Deutschland geplant ist). Größtenteils wurden diese Einheiten von der Berliner Operationsbasis (BOB) des Geheimdienstes aus geleitet. Während der Eisenhower-Ära war die CIA der zuständige Dienst. Unter dem Stützpunktleiter Peter Sichel, dann William K. Harvey, vermittelte die Berliner Abteilung vielversprechende Vertriebene an die Aktivistengruppen, nicht nur an die deutschen, sondern auch an osteuropäische und russische. Die deutsche CIA-Mission, zunächst unter Lucien K. Truscott, einem „persönlichen Vertreter“ des Direktors Allen W. Dulles, dann unter Tom Parrott, dem Leiter der Frankfurter Station, und schließlich unter Henry Pleasants, verwaltete die Finanzierung der Aktivistengruppen und ihre Beziehungen zu dem politischen Gebilde, das die Bundesrepublik wurde.

Dies war die Situation im Juni 1953, als das von der Sowjetunion unterstützte ostdeutsche Regime versuchte, neue wirtschaftliche Leistungsnormen einzuführen. Zwischen Moskau, das eine zunehmende Unzufriedenheit in Ostdeutschland und Osteuropa über die sowjetische Kontrolle wahrnahm, und den kommunistischen Behörden der DDR gab es offenbar ein Zerwürfnis. Die Sowjets stellten sich ein Programm vor, das die durch kommunistische ideologische und politische Kontrollen belasteten Ostdeutschen ansprechen sollte. Die ostdeutsche Führung hingegen sah sich in der Lage, die Sowjetisierung durchzusetzen, und das Volk empfand dies zu Recht als eine Wiederbelebung der Unterdrückung. Die ostdeutschen Arbeiter drohten zunächst mit Streiks, dann begannen sie mit Streiks und Unruhen, insbesondere am 17. Juni in Ost-Berlin. Von diesen Ereignissen überrascht, verlor BOB den Überblick, als ostdeutsche und russische Sicherheitskräfte die Grenzübergänge schlossen und die CIA von ihren Netzwerken in Ost-Berlin abschnitten.

In dieser turbulenten Atmosphäre wusste der US-Geheimdienst nicht so recht, was er Washington raten sollte. Die übliche Geschichte besagt, dass Henry Hecksher, der damalige stellvertretende Leiter des BOB, dem Hauptquartier telegrafierte, um die Ausgabe von Waffen an die ostdeutschen Arbeiter zu empfehlen, dass aber seine Vorgesetzten in Washington die Idee verwarfen, ohne sie an Direktor Dulles weiterzuleiten, der abwesend war, als das Telegramm einging. Dies scheint fiktiv zu sein. Bayard Stockton, damals Nachwuchsoffizier bei BOB, behauptet, dass er der eigentliche Verfasser eines BOB-Kabels war, das der Leiter der Basis Harvey, nicht sein Stellvertreter, nach Washington schickte und in dem er empfahl, die US-Truppen in West-Berlin in Alarmbereitschaft zu versetzen. Hecksher wollte Berlin verlassen und einen neuen Posten in Guatemala antreten. Stockton bestätigt, dass die Empfehlung in dem Telegramm sehr umstritten war und abgelehnt wurde.

Diese Details sind wichtig, denn die Unruhen von 1953 gehörten schließlich zu den prägenden Ereignissen im Berlin der 1950er Jahre (wie auch im übrigen sowjetischen Lager), und die Frage, was die CIA tat oder nicht tat, um sie auszulösen, wird für die Geschichte des Kalten Krieges wichtig. Die Berliner Basis hatte kein eigenes Projekt, das speziell darauf abzielte, in der Ostzone Unruhe zu stiften. Daher stellt sich auch die Frage, ob die von ihr unterstützten deutschen Aktivistenorganisationen eine solche Rolle gespielt haben. Zumindest eine von ihnen, die Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit (KgU), zielte auf administrative Schikanen gegenüber den DDR-Behörden ab (Dokument 1). Der Untersuchungsausschuss Freier Juristen und die Propagandaprojekte des Cramer-Büros waren in der Lage, die öffentliche Meinung in Ostdeutschland zu beeinflussen, schienen aber nicht zu den Ostberliner Unruhen beizutragen.

Die Verwaltungskontrollen über diese Einrichtungen waren schwach. Ab Mitte 1954 war der Leiter der Basis Harvey damit beschäftigt, seine wachsende CIA-Basis in neue Räumlichkeiten zu verlegen, das BOB neu zu organisieren und den Bau des Tunnels zu unterstützen, der zum Abhören der sowjetischen Telefonkabel erforderlich war. Das erweiterte BOB sollte Abteilungen für Ostdeutschland, die sowjetischen Satellitenländer, die Sowjetunion selbst und die Spionageabwehr umfassen. Tatsächlich wurde nur die ostdeutsche Abteilung eingerichtet, um die Aktivistengruppen zu leiten, und sie war überlastet. In einem Projektbericht vom November 1954 (Dokument 1) heißt es, dass die CIA davon ausging, dass nur ein Offizier in der Berliner Basis (und zwei weitere in der Zentrale) ausreichen würden, um die KgU zu überwachen. Dies war besonders heikel, da die Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit die Schikanen in Ostdeutschland zu ihren Zielen zählte. Ihr VII. Büro verschlang den größten Teil der CIA-Gelder, mit 5 Mitarbeitern in der Zentrale, 10 weiteren in den Außenstellen und 125 in den ostdeutschen Netzwerken. Diese Mitarbeiter erhielten und verbreiteten Propagandamaterial und beteiligten sich an den Schikanen.

Das Komitee Freier Juristen und das Cramer-Büro (Dokumente 3, 4, 6, 11) waren weitere Propagandaquellen. Sie alle waren bereits vor den ostdeutschen Unruhen aktiv gewesen. Im Juli 1952 hatten Agenten des ostdeutschen Sicherheitsdienstes in einer großen Provokation einen Spitzenfunktionär der Freien Juristen entführt. Der Wunsch der Juristen, zurückzuschlagen, war offensichtlich. Sowohl die Juristen als auch das Cramer-Büro erstellten nach dem Berliner Aufstand Propagandaprodukte, die auf diesen Ereignissen aufbauten. Daher war es nicht leicht, die Behauptungen zurückzuweisen, dass die CIA über ihre deutschen Aktivistenorganisationen eine Rolle bei der Auslösung der ostdeutschen Unruhen gespielt hatte.

Die Entführung von Dr. Walter Linse, einem hochrangigen Funktionär der Freien Juristen, in West-Berlin durch ostdeutsche Agenten zeigt, wie sehr sich die DDR und die Sowjetunion darum bemühten, den verdeckten Feind zu besiegen. Linse wurde nie wieder gesehen. Bis 1959 folgten ihm nicht weniger als 62 Personen, die in die DDR entführt wurden. Innerhalb der DDR kam es zu Verhaftungswellen, vor allem nach den Berliner Unruhen. Die östlichen Gerichte verhängten über 126 Todesurteile allein wegen angeblicher Verbindung zur KgU. Die sowjetischen Behörden führen die Hinrichtungen durch. 1955 starteten die Behörden der Ostzone eine Medienkampagne gegen die deutschen Aktivisten. Dazu gehörte auch, dass ostdeutsche Agenten in den Strom der Displaced Persons in den Westen eingeschleust wurden, die dann die Kampfgruppe und die Freien Juristen infiltrierten, Dokumente entwendeten und anschließend in die DDR zurückkehrten, wo das Material für die Medienkampagnen verwendet wurde.

Im Herbst 1955 griffen die antiwestlichen Manöver auf die westdeutsche Presse über, als das wöchentliche Nachrichtenmagazin Der Spiegel und die Tageszeitung Die Welt Enthüllungen über die Aktivitäten der Kampfgruppe veröffentlichten. Die CIA dachte sich Taktiken aus, um diesen Angriffen zu begegnen. Eine dieser Maßnahmen bestand darin, einen Anwalt zu engagieren, der vielen der beteiligten Akteure bekannt war, um die KgU zu verteidigen und implizit mit Verleumdungsklagen gegen die Zeitung und das Magazin zu drohen (Dokument 2). Eine andere Form der Verteidigung bestand darin, die zur Wahrung der Geheimhaltung der verdeckten Aktivitäten getroffenen Vorkehrungen zu verbessern. Die CIA experimentierte mit einem ihrer Projekte, LCCASSOCK, indem sie die konventionelle Veröffentlichungsrolle ihrer verdeckten Einheit, des Cramer-Büros, vertiefte, um sie unschuldiger erscheinen zu lassen (Dokument 6). Eine andere Taktik bestand darin, keine gefälschten Versionen ostdeutscher Publikationen mehr zu erstellen, sondern Propaganda, die einfach den Stil der DDR-Propaganda nachahmte, wie die Projektverlängerung für LCCASSOCK von 1956 zeigt (Dokument 4).

Die Realität der CIA-Operationen machte es jedoch unumgänglich, die Zusammenarbeit mit den Westdeutschen und die Rolle der neu gegründeten Bundesrepublik Deutschland zu verstärken. Die Überlegungen der CIA, wie dies zu bewerkstelligen sei, schwankten zwischen dem Hauptquartier und dem Einsatzgebiet hin und her (Dokument 3). Unabhängig vom Grad der Zusammenarbeit zwischen den USA und der BRD standen die Westdeutschen in der sensiblen politischen Atmosphäre jener Zeit unter Druck, weil sie die Präsenz von Einrichtungen in Berlin und Westdeutschland zuließen, die nicht nur Propaganda in der DDR verbreiteten, sondern auch Kommandoaktionen durchführten. Debatten im westdeutschen Parlament, dem Bundestag, im Jahr 1957 zeigten, dass sich die BRD auf strafrechtliche Ermittlungen zu kommandomäßigen Aktionen zumindest der Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit zubewegte (Dokument 5).

Letztlich hatte die CIA kaum Alternativen. Als die westdeutsche Regierung sich weigerte, die volle Verantwortung für die verdeckten Operationen der CIA zu übernehmen, traf die Agentur Vorbereitungen, um sie zu beenden. Die Sowjets unterstützten die Schließung, indem sie die verdeckten Einheiten zum Thema machten. Insbesondere in der Berlin-Krise von 1959 – die wegen der sowjetischen Forderungen nach einer Lösung der seit langem bestehenden Berlin-Probleme bis zu einem bestimmten Datum oft als „Berlin-Termin-Krise“ bezeichnet wird – prangerte Moskau die von der geteilten Stadt aus betriebene westliche (US-amerikanische) Spionage und Propaganda an.[6] Tatsächlich hatte die Central Intelligence Agency bereits im Oktober 1958 beschlossen, die Fighting Group zumindest bis Juni 1959 zu schließen (Dokument 8).

Dennoch konnten die Außendienstmitarbeiter der Versuchung nicht widerstehen, ein letztes Mal zu würfeln. Anfang 1959 sprach sich die Berliner Basis für ein Programm verdeckter Aktionen aus, die die russische Diplomatie erschweren könnten. Eine hochrangige Studiengruppe unter dem Vorsitz des hochrangigen Diplomaten Robert Murphy unterstützte diese Idee. Das Board of National Estimates der CIA, die oberste analytische Instanz des Geheimdienstes, äußerte jedoch ernsthafte Zweifel (Dokument 9). Am 15. Mai 1959 berief Präsident Eisenhower eine Sitzung im Oval Office ein, um über das Aktionsprogramm zu beraten. Eisenhower traf keine unmittelbare Entscheidung, würdigte aber die Tatsache, dass ähnliche Initiativen bereits zuvor funktioniert hatten, und sprach sich nicht gegen die Idee des Murphy-Ausschusses aus (Dokument 10). Letztendlich lehnte der Präsident die verdeckte Initiative jedoch ab. Aus einem CIA-Protokoll vom Juni 1960 geht jedoch hervor, dass das Cramer-Büro noch immer im Begriff war, aufgelöst zu werden (Dokument 11). Dies verdeutlicht die Schwierigkeiten, die mit der Schließung verdeckter Operationen der Behörde verbunden sind.

Es gibt keine Gesamtbewertung, die den Erfolg (oder Misserfolg) im geheimen Krieg gegen Deutschland in den 1950er Jahren belegt. Sowohl die westlichen Länder als auch die Sowjetunion verfolgten diesen Konflikt eifrig, wie die vorliegenden Dokumente zeigen. Zweifelsohne erschwerten ihre Machenschaften die Bemühungen um die Schaffung eines lebensfähigen Staates anstelle des ehemaligen Hitler-Deutschlands. Die verdeckten Operationen verschärften die Feindseligkeiten, die bis zum Bau der Berliner Mauer im August 1961 andauerten. Diese Krise, die bisher schärfste, trug zu den sowjetischen Ängsten bei, die zur weltbedrohenden Kubakrise führten.

Die Dokumente

Dokument 1

CIA Paper, Project Outline for Fighting Group Against Inhumanity, November 17, 1954

  1. November 1954

Quelle: Nazi War Crimes Document Review Board

Verlängerungen von verdeckten Operationen der CIA wurden auf der Grundlage von Projektüberprüfungen genehmigt. Diese folgten einem festen Schema, beginnend mit einem kurzen Abriss der operativen Geschichte, der Genehmigung, des aktuellen Status, der Erfolge usw. In diesem speziellen Fall ging es um die deutsche politische Gruppierung Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit (KgU), die im Englischen als „Fighting Group Against Inhumanity“ (Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit) oder bei der CIA als Projekt DTLINEN bekannt ist. In diesem Bericht gab die Agentur zu, dass sie die KgU „seit ihrer Gründung im Jahr 1949 subventioniert und geleitet“ hatte. (Weitere Einzelheiten zum KgU-Projekt werden im kommenden Digital National Security Archive Set VI der CIA-Dokumentensammlung zu finden sein, das die Truman-Administration abdecken wird). Abgesehen von kleineren Spenden von Berlinern und westdeutschen Bürgern „erhält die KgU ihre gesamte finanzielle Unterstützung von der CIA“. Zunächst für Propagandazwecke gedacht, hatte sich DTLINEN bis 1954 auf „administrative Schikanen“ gegenüber den Behörden in der sowjetischen Zone Deutschlands verlagert. Die Regierungen Westdeutschlands und West-Berlins, das Amt des Hochkommissars und der britische Geheimdienst MI-6 waren über die Rolle der CIA in der Kampfgruppe informiert. Die beiden Spitzenbeamten der KgU waren sich der Verbindung zur CIA so bewusst, dass der Sachbearbeiter der Agentur offen mit ihnen zusammenarbeitete. Die KgU unterstützte die Spionageabwehr und die sowjetischen Überläuferoperationen der CIA-Basis in Berlin und lieferte monatlich bis zu 600 Berichte an die Basis.

Dokument 2

CIA Memo, Air Pouch, Chief of Station, Germany-Chief of Base, Berlin – German Press Flap over Fighting Group Against Inhumanity, November 16, 1955

  1. November 1955

Quelle: CIA Elektronischer Lesesaal

Frühere Anschuldigungen, die Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit habe Sabotageakte in Ostdeutschland durchgeführt, wurden erfolgreich abgewehrt, aber im September und Oktober 1955 veröffentlichten das Nachrichtenmagazin Spiegel und die Zeitung Die Welt neue Anschuldigungen, die mehr Substanz hatten. In diesem Dokument berichtet der Leiter der CIA-Station in Deutschland, John Bross, dem Leiter der Berliner Basis, Bill Harvey, über die Bemühungen, den Anschuldigungen zu begegnen. KgU-Direktor Ernst Tillich hatte Rechtsanwalt Curt Bley beauftragt, ihn zu verteidigen. Laut den Kopien von Bleys Darstellungen an die deutschen Pressevertreter, die in diesem Luftpostpaket enthalten sind, handelte es sich bei der Anti-KgU-Kampagne um eine geplante, zwischen den Redakteuren und Journalisten der Medien abgestimmte Aktion. Bley gab unter anderem explizit an, dass Dokumente aus den KgU-Akten gestohlen und von einem ehemaligen Mitarbeiter im Kohlehaufen in seinem Keller versteckt worden seien.

Dokument 2

CIA memo, Memorandum to DCI – re cable on West German government and CIA over Fighting Group Against Inhumanity, November 23, 1955

  1. November 1955

Quelle: Nazi War Crimes Document Review Board

Dieses CIA-Memo des Leiters der Osteuropa-Abteilung des Directorate of Operation informiert Direktor Allen Dulles über die Hintergründe der Agenturmeldung FRAN 4690, in der die Positionen der deutschen Station zu einer Reihe von Fragen dargelegt werden, die mit der westdeutschen Regierung und den Stadtbehörden in West-Berlin diskutiert werden. In dem einen Monat, in dem die CIA mit den Enthüllungen der Presse über DTLINEN und die KgU (Dokument 2) gerungen hatte, war die Situation so unhaltbar geworden, dass die Vereinigten Staaten ein offizielles Treffen mit der westdeutschen Regierung und dem Westberliner Parlament abhielten, bei dem die CIA ihre Unterstützung für die KgU und mehrere andere Organisationen zugab, darunter den Untersuchungsausschuss Freiheitlicher Juristen (UFJ), der von der CIA als Projekt CADROIT geführt wurde. Die CIA war nun bereit, einem gemeinsamen Gremium aus deutschen und CIA-Vertretern, das die verdeckten Projekte leiten sollte, den Vortritt zu lassen, und die Seiten waren an dem Punkt angelangt, an dem die Modalitäten für das Funktionieren des Systems festgelegt wurden.

Dokument 4

CIA Paper, Project review for Werbebuero Cramer (Cramer Public Relations Office, or LCCASSOCK), October 19, 1956

  1. Oktober 1956
    Quelle: Nazi War Crimes Document Review Board

Das Projekt LCCASSOCK war eine wichtige schwarze Propagandaoperation der CIA, und dies ist der ausführliche Projektbericht für 1956. Das Büro erstellte, druckte und verschickte gefälschte Ausgaben ostdeutscher Publikationen und schmuggelte sie über die innerdeutsche Zonengrenze zur Verteilung in der Deutschen Demokratischen Republik. Bis 1952 war das Büro durch Zuschüsse westdeutscher offizieller Stellen unterstützt worden, was mit einem Streit über die Geheimhaltung der Propagandaquelle endete. Die CIA hatte die Finanzierung durch ein anderes verdecktes Projekt im April 1952 und als direkt genehmigte Initiative ab Juli 1954 übernommen. Die erneute Genehmigung von 1956 zielte darauf ab, eine Verlagerung von gefälschten ostdeutschen Publikationen hin zu offen regimefeindlichen Veröffentlichungen zu unterstützen, die noch im früheren Stil formatiert waren. Außerdem wurden Giftbriefe in den Osten verschickt, Briefe an Einzelpersonen, die sich zu den Veröffentlichungen geäußert hatten, und Sonderveröffentlichungen zu bestimmten Themen wie ostdeutschen oder sowjetischen kommunistischen Parteitagen. In der ersten Hälfte des Jahres 1956 hatte LCCASSOCK 122.500 Exemplare seiner verschiedenen Publikationen in Umlauf gebracht.

Dokument 5

CIA dispatch, West German Bundestag discussion of Fighting Group Against Inhumanity, November 30, 1957

  1. November 1957
    Quelle: Elektronischer Lesesaal der CIA

Die anhaltende Sensibilität der verdeckten Operationen der CIA wird in dieser Depesche von Ende 1957 (Berlin 4913) deutlich, die parlamentarische Debatten über die Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit beschreibt. Dieses Telegramm dokumentiert öffentliche Reden und politische Positionen mehrerer Berliner Abgeordneter, die zeigen, dass deutsche Politiker bereit waren, die KgU zu verteidigen, aber auch ihre frühere „Freilassung“ als verdeckter CIA-Agent anzuerkennen, und dass Beweise für kriminelle Handlungen an einen Staatsanwalt weitergeleitet werden sollten. Der damalige Bürgermeister von Berlin, Willy Brandt, vertrat die Ansicht, dass die Stadt schwach, die Bundesrepublik Deutschland (hier „FedRep“) aber stark sei, weshalb die FedRep die Anweisungen für DTLINEN übernehmen sollte.

Dokument

CIA Paper, Commercial cover for LCCASSOCK, September 15, 1958

  1. September 1958
    Quelle: Nazi War Crimes Document Review Board

Die Behörde geht dazu über, das schwarze Propagandaorgan in Berlin mit einer tieferen kommerziellen Deckung unter dem Namen Schlagzeug auszustatten. Von April bis Juni 1958 beobachtete sie die Wirksamkeit dieser kommerziellen Tarnung im Rahmen der Wiederzulassung des Projekts. Die Operationsbasis Berlin hatte die Kommerzialisierung des Cramer-Büros seit mindestens 1955 sowohl als Mechanismus zur Legalisierung seiner Aktivitäten als auch als möglichen Ausgleich für die CIA-Finanzierung betrachtet. Die CIA („KUBARK“) behielt eine 76%ige Beteiligung an dem kommerziellen Unternehmen CASSOCK. Beamte der Agentur gingen davon aus, dass die Kommerzialisierung den Anteil der Druck- und Redaktionsressourcen für legitime Geschäftsaktivitäten erhöhen würde, dass aber die CIA CASSOCK auf einer „selektiven finanziellen und operativen Basis“ nutzen würde (S. 2). Während der Versuchsphase blieb der Verkauf der Schlagzeug-Publikationen hinter den Erwartungen der CIA zurück, was jedoch auf Anlaufschwierigkeiten zurückgeführt wurde. Die Schätzungen für das Projekt wurden im letzten Moment auf der Grundlage eines spät eingegangenen geänderten Vorschlags (der nicht beigefügt ist) revidiert.

Dokument 7

CIA dispatch, Chief of Base, Berlin – Chief of Station, Germany, What to do with Fighting Group Against Inhumanity, October 15, 1958

  1. Oktober 1958
    Quelle: Nazi War Crimes Document Review Board

Kommentare der Berlin Operations Base (BOB) an den Stationschef Henry Pleasants zu einem Papier vom Sommer 1958, in dem die Beendigung des Projekts DTLINEN vorgeschlagen wird, mit Randbemerkungen, die wahrscheinlich vom Empfänger stammen. Obwohl der ursprüngliche Vorschlag zur Beendigung des Projekts nicht vorliegt, machen das Papier und die Randbemerkungen deutlich, dass sowohl BOB als auch der Leiter der CIA-Station bereit sind, das Projekt zu beenden. Die Berliner Basis wirft mehrere Fragen über die Fortführung bestimmter Aktivitäten der KgU auf. Es besteht Interesse daran, dass der westdeutsche Bundesnachrichtendienst (BND) die Unterstützung der KgU oder zumindest ihrer zentralen Akten übernimmt, oder dass das gemeinsam von CIA und BND finanzierte Projekt CAWASH dasselbe tut, aber letzterer hatte zuvor seine Antipathie gegenüber der Kampfgruppe bekundet, sodass dies nicht sehr praktikabel war. Die CIA-Beamten zeigen auch, dass sie sich der westdeutschen Gerichtsverfahren gegen einige Mitglieder der KgU bewusst sind, was die Beendigung der CIA-Unterstützung aus Gründen der Tarnung noch kritischer macht.

Dokument 8

CIA Paper, Termination of Fighting Group Against Inhumanity, October 28, 1958

  1. Oktober 1958
    Quelle: Nazi War Crimes Document Review Board

Zeitgleich mit den internen Beratungen der CIA über die Zukunft von DTLINEN teilt ein Vertreter des für gesamtdeutsche Angelegenheiten zuständigen Ministeriums der CIA mit, dass Westdeutschland nicht nur nicht bereit ist, das verdeckte Projekt zu übernehmen, sondern dass seine Regierung auch nicht gewillt ist, im Bundestag weiter zu gehen, als zu behaupten, dass die vergangenen Aktivitäten der KgU nicht krimineller Natur waren. Der Beamte, der als ehemaliger Freund des CIA-Projekts beschrieben wird, riet den amerikanischen Spionen, das verdeckte Projekt abzubrechen. Der Direktor der Agentur, Allen Dulles, wies daraufhin seinen Apparat in Deutschland an, die Unterstützung für die KgU bis zum 30. Juni 1959 einzustellen.

Dokument 9

CIA Memo, Board of National Estimates opinion for the DCI, Psychological Warfare Activity in Berlin, April 1, 1959

  1. April 1959
    Quelle: CIA Historical Review Program

Angesichts der sich abzeichnenden Vier-Mächte-Verhandlungen über Berlin schlug ein Ausschuss hoher Beamter unter dem Vorsitz von Robert Murphy eine Kampagne psychologischer Kriegsführung und politischer Maßnahmen vor, die nach Ansicht von CIA-Agenten die Sowjets dazu bringen könnten, ihr eigenes „Säbelrasseln“ zu reduzieren. Bevor er einem solchen Programm zustimmte, holte Direktor Dulles die Meinung seiner Top-Analysten beim Board of National Estimates (BNE) ein. Das BNE verließ seine übliche Rolle, die darin bestand, bestimmte Situationen zu untersuchen oder allgemeine Trends im Verhalten anderer Länder vorherzusagen, und legte eine Stellungnahme zu einem bestimmten Telegramm der CIA-Station in Bonn, der westdeutschen Hauptstadt, vor. Das Gremium ging einfach davon aus, dass die CIA über die Fähigkeiten zur Durchführung der vorgeschlagenen verdeckten Aktionen verfügte, bezweifelte jedoch, dass die Operationen die angekündigten Ergebnisse erzielen könnten, ohne „die Hoffnungen und möglicherweise sogar die Widerstandsaktivitäten der Satellitenbevölkerung“ in Ostdeutschland, Polen und Ungarn „erheblich zu steigern“ (S. 1). Die BNE war der Meinung, dass die vorgeschlagene verdeckte Kampagne die sowjetische Unnachgiebigkeit gegenüber West-Berlin noch verstärken würde (S. 2).

Dokument 10

NSC memo, Memorandum of Conference with the President, May 15, 1959

Mai 15, 1959
Quelle: Elektronischer Lesesaal der CIA

Etwa sechs Wochen nach einer Stellungnahme des BNE über die Einleitung einer Operation zur psychologischen Kriegsführung (Dokument 9) wird der Vorschlag einer verdeckten Aktion im Weißen Haus auf einer von Präsident Dwight D. Eisenhower einberufenen Sitzung erörtert. CIA-Direktor Allen Dulles erklärt, er habe bereits im Januar 1959 mit seinem Bruder, dem ehemaligen Außenminister John Foster Dulles, über ein solches Programm gesprochen und darüber nachgedacht, was verdeckt getan werden könnte, um Gespräche zu beeinflussen. Die Agentur würde sich auf sorgfältig geplante Indiskretionen stützen, die selektiv an hochrangige russische und sowjetische Beamte herangetragen würden. Einige Lieferungen könnten vorgezogen werden, um den Anschein zu erwecken, die CIA bereite eine Partisanenkampagne in Osteuropa vor. Die CIA wusste, wie sie dies erreichen konnte. Die CIA würde versuchen, die Effizienz der ostdeutschen Beamten zu untergraben. Robert Murphy warf ein, dass sich ein solches „Durchsickern“ positiv auf die Verhandlungen in Genf auswirken könnte. Präsident Eisenhower erklärte, er habe Verständnis für den Plan. Der spätere Verteidigungsminister Neil McElroy beklagte sich darüber, dass die Briten im Nahen Osten für eine gemeinsame Planung eintraten, in Berlin aber nicht zu finden waren.

Dokument 11

CIA dispatch, Chief, BOB-Chief East European Division, Termination of Project LCCASSOCK, July 20, 1960

  1. Juli 1960
    Quelle: CIA Electronic Reading Room

Dieser Bericht des Berliner Stützpunktleiters David Murphy bietet einen faszinierenden Einblick in die Kopfschmerzen, die mit der Schließung einer CIA-Operation verbunden sind. Das Cramer Bureau (LCCASSOCK), das die Agentur zuvor versucht hatte, unter einem neuen rechtlichen Deckmantel als harmloses Verlagsunternehmen auszugliedern, ist unter Konkursverwaltung geraten. Die CIA-Basis verfolgt die Entwicklung der Mitarbeiter des Cramer-Büros bei der Suche nach einer neuen Beschäftigung, beauftragt eine Person mit dem Verkauf der Büroeinrichtung und -ausstattung von CASSOCK und erzielt dabei tatsächlich einen Gewinn, und lässt einen Teil der Gegenstände von einem anderen verdeckten CIA-Projekt kaufen. Die Steuerbehörden der BRD verfolgen die Agentur wegen nicht gezahlter Steuern und verlangen beschreibende Informationen über ihre „ausländischen Investoren“, die Cramers CIA-Finanzierung aufdecken könnten. Beamte der Agentur intervenieren bei den Westdeutschen, um die Geheimhaltung der amerikanischen Spionageoperation zu wahren.

Verblüffender Rückgang der Fruchtbarkeit seit über 39 Jahre hinweg lässt die Alarmglocken schrillen – Sind diese Chemikalien Teil einer Entvölkerungsagenda?

  • 1992 veröffentlichten Forscher Daten, aus denen hervorging, dass sich die Qualität der Spermienzahl bei Männern in den letzten 50 Jahren fast halbiert hatte. Eine systematische Überprüfung aus dem Jahr 2017 bestätigte diesen Trend und zeigte, dass die Gesamtzahl der Spermien bei Männern in Nordamerika, Europa, Australien und Neuseeland zwischen 1973 und 2011 um 50 % bis 60 % zurückgegangen ist.
  • Parallel zum Rückgang der Spermienzahl ist auch der Testosteronspiegel gesunken, während die Fehlgeburtenrate bei Frauen und die erektile Dysfunktion bei Männern stetig gestiegen ist.
  • Wir können die Genetik als Ursache ausschließen, denn der Rückgang der Spermienzahl ist einfach zu schnell. Bleiben also umweltbedingte Ursachen. Umweltbedingte Ursachen lassen sich grob in zwei große Kategorien einteilen: Lebensstil und Chemikalien
  • Zu den Lebensstilfaktoren, die sich negativ auf die Fruchtbarkeit auswirken, gehören Fettleibigkeit, Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum und Stress.
  • Zahlreiche Chemikalien können sich entweder direkt oder indirekt auf die Fruchtbarkeit auswirken, aber die besorgniserregendste Gruppe sind die endokrin wirksamen Chemikalien (EDC) wie Phthalate. EDCs stören Hormone, einschließlich der für die Fortpflanzung notwendigen Sexualhormone, wie Testosteron

Im obigen After-Skool-Video untersucht Shanna H. Swan, Ph.D., eine führende Umwelt- und Reproduktionsepidemiologin und Professorin für Umweltmedizin und öffentliche Gesundheit an der Icahn School of Medicine am Mount Sinai in New York City, die Rolle von Umweltgiften für die reproduktive Gesundheit.

1992 veröffentlichten Forscher Daten, aus denen hervorging, dass sich die Qualität der Spermien von Männern in den letzten 50 Jahren fast halbiert hatte. In dieser Studie heißt es:

Die lineare Regression der Daten, gewichtet nach der Anzahl der Männer in jeder Studie, zeigte einen signifikanten Rückgang der mittleren Spermienzahl von 113 x 10(6)/ml im Jahr 1940 auf 66 x 10(6)/ml im Jahr 1990 und des Samenvolumens von 3,40 ml auf 2,75 ml, was auf einen noch stärkeren Rückgang der Spermienproduktion hindeutet, als durch den Rückgang der Spermiendichte zum Ausdruck kommt …

Da die männliche Fruchtbarkeit bis zu einem gewissen Grad mit der Spermienzahl korreliert ist, könnten die Ergebnisse eine allgemeine Abnahme der männlichen Fruchtbarkeit widerspiegeln. Die biologische Bedeutung dieser Veränderungen wird durch eine gleichzeitige Zunahme der Häufigkeit von Urogenitalanomalien wie Hodenkrebs und möglicherweise auch Kryptorchismus und Hypospadie unterstrichen, was auf einen wachsenden Einfluss von Faktoren mit schwerwiegenden Auswirkungen auf die männliche Keimdrüsenfunktion hindeutet.

Stirbt der Mensch aus?

Swan war zunächst skeptisch, beschloss dann aber, sich die Sache genauer anzusehen. Zu ihrem Erstaunen konnte sie nach Durchsicht aller 60 Studien, die in die Analyse von 1992 eingeflossen waren, nichts finden, was darauf hindeutete, dass es sich um einen Zufallstreffer handelte. Es handelte sich um den stabilsten Trend, der ihr je untergekommen war, und sie verbrachte die nächsten 20 Jahre damit, zu untersuchen, warum die menschliche Fortpflanzung immer weiter zurückgeht.

Im Jahr 2017 veröffentlichte sie eine systematische Überprüfung und Meta-Regressionsanalyse, die einen Rückgang der Gesamtspermienzahl bei Männern in Nordamerika, Europa, Australien und Neuseeland zwischen 1973 und 2011 um 50 % bis 60 % zeigte. Insgesamt hatten Männer in diesen Ländern einen Rückgang der Spermienkonzentration um 52,4 % und der Gesamtspermienzahl (Spermienkonzentration multipliziert mit dem Gesamtvolumen eines Ejakulats) um 59,3 % zu verzeichnen.

Swan bezeichnet diesen schockierenden Rückgang über 39 Jahre als den „1 %-Effekt“, d. h. die kumulative Wirkung, die eine jährliche Veränderung von nur 1 % im Laufe der Zeit hat. Parallel zum Rückgang der Spermienzahl ist auch der Testosteronspiegel gesunken, während die Fehlgeburtenrate bei Frauen und die erektile Dysfunktion bei Männern stetig zugenommen haben.

Wenn sich diese Trends fortsetzen, und es gibt keine Anzeichen dafür, dass dies nicht der Fall sein wird, werden wir in nicht allzu ferner Zukunft eine männliche Bevölkerung vorfinden, die völlig unfruchtbar ist. An diesem Punkt wird die menschliche Bevölkerung aussterben. Auf dem Weg dorthin werden wir jedoch mit einer Reihe anderer dringender Probleme konfrontiert werden.

Wie werden wir für die alternden Babyboomer sorgen?

In der Vergangenheit sah die Altersverteilung der Bevölkerung wie eine Pyramide aus. Der unterste, größte Teil waren Kinder, der mittlere, etwas kleinere Teil waren berufstätige Erwachsene, und die Spitze der Pyramide waren Senioren. Das hat gut funktioniert, weil die jüngere Bevölkerung in der Lage war, den viel kleineren älteren Teil finanziell zu unterstützen und zu versorgen.

Diese Pyramide gibt es nicht mehr. In den meisten Ländern sieht die Bevölkerungsverteilung heute wie eine Glühbirne aus, mit einer schmalen Basis von Kindern, einem bauchigen Segment von Erwachsenen und einem schmaleren, aber immer noch sehr großen Segment von älteren Erwachsenen.

Ein Teil der Gleichung ist die Tatsache, dass die Lebensspanne länger geworden ist, was wunderbar ist. Aber die Mittel zur Unterstützung dieser alternden Bevölkerung – zum Beispiel durch die Sozialversicherung und Medicare in den USA – schwinden, da die Zahl der Beitragszahler so dramatisch schrumpft.

Ein weiteres Problem ist die Tatsache, dass uns die Arbeitskräfte fehlen werden, die wir brauchen, um die Wirtschaft über Wasser zu halten. Es gibt nicht genug Kinder, um alle Arbeitsplätze zu besetzen, wenn die erwachsene Bevölkerung in Rente geht.

Was ist die Ursache dafür?

Laut Swan gibt es wahrscheinlich eine ganze Reihe von Faktoren, die zu dieser Reproduktionskatastrophe beitragen. Genetische Faktoren können wir jedoch ausschließen, denn der Rückgang der Spermienzahl ist einfach zu schnell. Ein Rückgang um 50 % in nur zwei Generationen lässt sich nicht durch die Genetik erklären.

Bleiben also umweltbedingte Ursachen. Umweltbedingte Ursachen lassen sich grob in zwei große Kategorien einteilen: Lebensstil und Chemikalien. Zu den Faktoren des Lebensstils, die sich negativ auf die Fruchtbarkeit auswirken, gehören:

  • Fettleibigkeit
  • Rauchen
  • Komasaufen
  • Stress

Auf chemischer Seite wissen wir, dass eine große Anzahl von Chemikalien die Fruchtbarkeit entweder direkt oder indirekt beeinflussen kann, aber die besorgniserregendste Gruppe sind die endokrin wirksamen Chemikalien (EDCs).3 EDCs stören Hormone, einschließlich der für die Fortpflanzung notwendigen Sexualhormone.

Viele EDCs ahmen die Hormone nach und treten an ihre Stelle. Aber natürlich funktioniert die Chemikalie nicht so wie das natürliche Hormon, sodass das, was das Hormon steuert, auch nicht gut funktioniert. Wie im Bericht „Männliche Unfruchtbarkeit und Umweltfaktoren“ aus dem Jahr 2019 erläutert:

Klassischerweise binden sich die EDCs an den Androgen- oder Östrogenrezeptor und lösen eine agonistische oder antagonistische Wirkung aus. Diese wiederum führen zu einer erhöhten oder verringerten Genexpression geschlechtsspezifischer Gene.

Darüber hinaus wirken EDCs auf steroidogene Enzyme und den Hormonstoffwechsel, indem sie beispielsweise die Aktivität der 5-α-Reduktase hemmen, die das wichtigste Enzym bei der Produktion von Dihydrotestosteron und damit bei der Regulierung der Vermännlichung der äußeren Genitalien und der Prostata ist.

Außerdem können P450-Enzyme in der Leber, die Steroidhormone verstoffwechseln, betroffen sein. In Tiermodellen beeinträchtigen EDCs die Hormonrezeptorwerte. Zusätzlich zu den Auswirkungen auf die Hormonwirkung deuten Tierversuche darauf hin, dass EDCs auch zu epigenetischen Veränderungen und miRNA-Spiegeln führen können.

Shaw vermutet, dass EDCs ein Hauptverursacher von Unfruchtbarkeit sind, zum Teil, weil wir jeden Tag unseres Lebens von ihnen umgeben sind. Wir sind ihnen über unsere Lebensmittel, unser Wasser, Körperpflegeprodukte, Möbel, Baumaterialien, Kunststoffe und vieles mehr ausgesetzt.

Exposition gegenüber EDCs in der Gebärmutter kann die Fruchtbarkeit beeinträchtigen

Die empfindlichste Zeit im Leben eines Menschen ist die Zeit im Mutterleib. In dieser Zeit werden die Bausteine für das Fortpflanzungssystem gelegt, und eine Exposition gegenüber EDCs in dieser Zeit kann die Fortpflanzungsfähigkeit eines Kindes im Erwachsenenalter stark beeinträchtigen. Da der Fötus den Körper der Mutter teilt, ist der Fötus allem ausgesetzt, dem die Mutter ausgesetzt ist.

Wie in dem Video erläutert, ist das Fortpflanzungssystem eines Jungen für eine ordnungsgemäße Entwicklung auf einen bestimmten Testosteronspiegel angewiesen. Wenn der Testosteronspiegel zu niedrig ist, wird sein Fortpflanzungssystem bis zu einem gewissen Grad beeinträchtigt. Kurz gesagt, ohne ausreichendes Testosteron wird das Fortpflanzungssystem des Jungen auf weiblich „umgestellt“. Er wird verweiblicht, oder wie Shaw es beschreibt, „unvollständig vermännlicht“.

Phthalate sind in jedem enthalten

Shaw erhielt den Tipp, sich mit Phthalaten zu befassen, von einem Chemiker der U.S. Centers for Disease Control and Prevention, der feststellte, dass diese EDCs in allen Menschen, auch in schwangeren Frauen, gefunden wurden.

Tierversuche haben gezeigt, dass die männlichen Nachkommen kleiner und weniger entwickelt sind, wenn eine schwangere Mutter in der Frühschwangerschaft mit Phthalaten gefüttert wird.

Insbesondere Phthalate stören nachweislich die reproduktive Entwicklung von Männern, da sie den Testosteronspiegel senken. Die unvollständige männliche Entwicklung bei Tieren ist inzwischen so weit verbreitet, dass es sogar einen Namen dafür gibt: Phthalat-Syndrom.

Tierversuche haben gezeigt, dass, wenn eine schwangere Mutter in der Frühschwangerschaft mit Phthalaten gefüttert wird, ihre männlichen Nachkommen kleinere und weniger entwickelte Fortpflanzungsorgane haben werden. Die Hoden können nicht herabhängen, der Penis kann kleiner sein, und der anogenitale Abstand (der Abstand zwischen dem Anus und den Genitalien) ist tendenziell kürzer.

Shaw war der erste, der den anogenitalen Abstand bei männlichen Säuglingen untersuchte, und er konnte bestätigen, dass das Phthalat-Syndrom auch beim Menschen auftritt. Jungen, die von Frauen mit hohen Konzentrationen von Phthalat-Metaboliten im Urin geboren wurden – insbesondere von solchen, die das Testosteron senken -, hatten das Phthalat-Syndrom, und der Schweregrad war dosisabhängig.

Shaw wiederholte die Studie dann mit einer anderen Gruppe von Müttern und ihren Babys und fand das gleiche Ergebnis. Die nächste Frage lautet also: Führt ein kürzerer anogenitaler Abstand zu einer geringeren Spermienzahl?

Shaw zufolge haben Jungen mit einem kurzen anogenitalen Abstand eher reproduktive Defekte wie Hodenhochstand und Penisdefekte. Es ist auch wahrscheinlicher, dass er in einem früheren Alter als normal an Hodenkrebs erkrankt, und er ist eher unfruchtbar.

Sie kommt daher zu dem Schluss, dass die Phthalatexposition in der Gebärmutter „zweifellos ein Teil der Erklärung für die Abnahme der Spermienzahl und der Fruchtbarkeit“ ist. Phthalate und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) wurden auch mit einer verringerten Knochenmineraldichte bei männlichen Teenagern in Verbindung gebracht,5 was erhebliche Auswirkungen auf das spätere Leben haben könnte.

Häufige Expositionsquellen für Phthalate

Phthalate sind in Kunststoffen enthalten. Sie machen den Kunststoff weich und biegsam. Überall dort, wo weicher und biegsamer Kunststoff zu finden ist, gibt es Phthalate. Beispiele hierfür sind:

  • Vinylkleidung, wie Regenmäntel und Gummistiefel
  • Duschvorhänge aus Kunststoff
  • Plastikschläuche aller Art
  • Lebensmittel, die durch Plastikschläuche verarbeitet wurden, wie z. B. Molkereiprodukte (die Melkmaschinen haben Plastikschläuche)

Phthalate erhöhen auch die Absorption und tragen dazu bei, dass Duft und Farbe erhalten bleiben, daher finden Sie sie in:

  • Kosmetika, Parfüms und Körperpflegeprodukte
  • Parfümierte Haushaltsprodukte wie Waschseife und Lufterfrischer
  • Pestizide

Wie Shaw anmerkt, sind Phthalate nur eine Klasse von EDCs. Es gibt noch einige andere, darunter Phytoöstrogene, Dioxine, Flammschutzmittel, Phenole, PCB und polyaromatische Kohlenwasserstoffe. Phthalate gehören jedoch zu den gefährlichsten für die männliche Fortpflanzungsgesundheit, da sie Testosteron blockieren können.

Joe Rogan interviewte Shaw kürzlich zu diesem Thema. Ein Auszug daraus ist unten zu sehen. Das vollständige Interview ist auf Spotify verfügbar.

Phenole erhöhen weibliche Sexualhormone

Die Phenole, wie Bisphenol-A (BPA), haben den gegenteiligen Effekt, indem sie den Kunststoff steifer und härter machen. Im menschlichen Körper erhöhen sie das weibliche Hormon Östrogen, was zu einer Brustentwicklung und einem schlaffen Mittelteil führt. BPA schädigt auch die DNA in Spermien. Wie Phthalate sind auch BPA und andere Bisphenole extrem weit verbreitet. Man findet sie in:

  • Die Auskleidung von Blechdosen
  • Zahnversiegelungen
  • Antihaftbeschichtete Lebensmittelverpackungen (Lebensmittelverpackungen enthalten ebenfalls PFAS)
  • Trinkbecher und Flaschen aus Hartplastik
  • Teppichböden
  • Körperpflegeprodukte wie Shampoos und Lotionen

Die gute Nachricht

Die gute Nachricht ist, dass viele der für die Fortpflanzung schädlichsten Chemikalien nicht langlebig sind und der Körper sie innerhalb von vier bis sechs Stunden ausscheiden kann.

Die Spermienproduktion dauert von Anfang bis Ende etwa 70 Tage, so dass ein Mann im Laufe der Zeit in der Lage sein kann, einen Teil der Schäden rückgängig zu machen, sofern sie nicht angeboren sind. Das Problem ist natürlich, dass die meisten Menschen rund um die Uhr mehreren Quellen ausgesetzt sind, so dass eine erfolgreiche Entgiftung bedeutet, dass man aufhören muss, sie zu sich zu nehmen.

Eine weitere gute Nachricht ist, dass Forscher gezeigt haben, dass die normale Fortpflanzungsfähigkeit nach drei Generationen sauberen Lebens wiederhergestellt ist, wenn man die Umgebung der Nachkommen einer giftigen, ungesunden Ratte reinigt.

Während dies bei Ratten, deren Lebensspanne nur zwei Jahre beträgt, eine relativ schnelle Lösung ist, ist es beim Menschen nicht ganz so einfach. Drei Generationen sind beim Menschen etwa 75 Jahre, aber wir können in diese Richtung gehen, sagt Shaw, indem wir sicherstellen, dass wir a) Kinder nicht in der Gebärmutter EDCs aussetzen und b) eine weitere Exposition in der Kindheit ausschließen, wenn das Kind in der Gebärmutter exponiert war.

Für immer Chemikalien in unserer Nahrung und unserem Wasser

Während Phthalate und Bisphenole nicht persistent sind, sind PFAS – eine Klasse von Chemikalien, die im Boden, im Wasser und im menschlichen Körper allgegenwärtig sind – so persistent, dass sie als „ewige Chemikalien“ bezeichnet werden. In Maine schlagen Landwirte jetzt Alarm und warnen, dass PFAS auf landwirtschaftlichen Flächen eine „Katastrophe in Zeitlupe“ darstellen.

Wie gelangen die Chemikalien dorthin? Während in einigen Gebieten Verschüttungen und Sickerwasser aus Industrieanlagen Teil des Problems sind, ist die häufigste Quelle der Kontamination Klärschlamm – giftiger Schlamm aus menschlichen Abfällen -, der als erschwinglicher Dünger vermarktet wird.

Im Jahr 2019 habe ich darüber geschrieben, dass die Environmental Protection Agency (EPA) es versäumt hat, die Klärschlammindustrie angemessen zu regulieren, wodurch massive Mengen an giftigen Stoffen in unsere Lebensmittelversorgung gelangen konnten.

Mehr darüber erfahren Sie in der Natural News-Dokumentation „Biosludged“, siehe oben. PFAS reichern sich im Boden an und gelangen so in unsere Nahrung. Ein Beweis dafür sind Lebensmitteltests, bei denen im Jahr 2017 PFAS-Chemikalien in 10 der 91 getesteten Lebensmittel gefunden wurden.

Schokoladenkuchen wies die höchste Menge auf – 250 Mal über dem empfohlenen Grenzwert für Trinkwasser. (Fast die Hälfte des getesteten Fleisches und Fischs enthielt ebenfalls das Doppelte des empfohlenen Grenzwerts für Wasser. Blattgemüse, das im Umkreis von 10 Meilen um eine PFAS-Anlage angebaut wurde, enthielt ebenfalls sehr hohe Mengen. Wie nicht anders zu erwarten, reichern sich PFAS auch in Ihrem Körper an.

Maine ergreift Maßnahmen

In Maine haben mit PFAS kontaminierte Wasserbrunnen sowohl Empörung als auch Maßnahmen ausgelöst. In einem Artikel vom März 2022 in The Maine Monitor wird der Aktionsplan erläutert:

Maine ist der erste Bundesstaat, der umfassend auf die Auswirkungen von Chemikalien aus der Ausbringung von Klärschlamm auf landwirtschaftliche Nutzflächen prüft, eine Praxis, die landesweit verbreitet ist, da die Hälfte des Klärschlamms auf dem Land ausgebracht wird. Folglich musste Maine mit der Umsetzung der Empfehlungen einer einjährigen PFAS-Task-Force Pionierarbeit leisten.

Der nächste politische Schritt muss die Verabschiedung des Gesetzes LD 1911 sein, das die Ausbringung von Klärschlamm sowie die Ausbringung oder den Verkauf von Kompost aus Klärschlamm verbieten würde. Zwei Dutzend Unternehmen und Gemeinden haben eine Lizenz für die Umwandlung von Klärschlamm in Kompost, obwohl der Staat selbst festgestellt hat, dass 89 % der fertigen Kompostproben den Grenzwert für PFOA, eine häufige PFAS-Verbindung, überschritten.

Adam Nordell, Miteigentümer der Songbird Farm in Unity – einem weiteren Standort mit hoher PFAS-Kontamination – fasste die Bedeutung von LD 1911 so zusammen: Niemand kann die historische Kontamination unseres Landes ungeschehen machen. Aber wir wissen jetzt genug, um den Hahn zuzudrehen.

Eine zweite Gesetzesvorlage, LD 1639, die der Legislative vorliegt, würde verhindern, dass die staatliche Mülldeponie Juniper Ridge, die von Casella Waste Systems verwaltet wird, Bau- und Abbruchschutt annimmt, der aus einem anderen Bundesstaat stammt und mit PFAS und anderen Giftstoffen belastet ist, wodurch das kontaminierte Sickerwasser in den Penobscot River gelangt.

Giftige Pestizide

Auch Gemeinden in Maryland und Massachusetts haben bestätigt, dass Pestizide, die gegen Mücken eingesetzt werden, mit PFAS kontaminiert sind, obwohl sie solche Chemikalien nicht enthalten dürfen. Im April 2022 berichtete das Pesticide Action Network (PAN):

Die EPA behauptete, dass keine PFAS-Chemikalien auf diese Weise verwendet werden, aber unabhängige Tests ergaben, dass Pestizide, die von Moskitokontrollbezirken verwendet werden, mit PFAS verunreinigt sind – von 14 getesteten Moskitokontrollprodukten enthielt die Hälfte PFAS. Diese Produkte werden in den Gemeinden in großem Umfang, oft wöchentlich, von Frühjahr bis Herbst ausgebracht.

Als Reaktion auf diese Bedenken behauptete die EPA, die PFAS-Kontamination sei auf das Auslaugen von Lagerbehältern aus fluoriertem HDPE-Kunststoff zurückzuführen. Während diese Erklärung von vielen als Beweis dafür angepriesen wurde, dass die PFAS-Kontamination von Pestiziden kein ernsthaftes Problem darstellt, zeigten die Tests in Maryland und Massachusetts, dass drei Produkte aus einer anderen Quelle als den Behältern kontaminiert waren.

Abgesehen von dieser Art der Verunreinigung sind PFAS aktive Bestandteile in mindestens 40 weltweit verwendeten Pestizidprodukten. Und dabei handelt es sich nur um Pestizide, die PFAS als Wirkstoff enthalten.

PFAS-Produkte sind ein beliebtes Tensid (sie lassen sich leichter versprühen), sodass PFAS auch als inerte Bestandteile in Pestiziden verwendet werden können, die leider nicht gemeldet werden müssen, da die chemische Zusammensetzung unter das Geschäftsgeheimnis fällt.

Es ist klar, dass PFAS in einer Vielzahl häufig verwendeter Pestizidprodukte enthalten sind, unabhängig von den Lagerungsbedingungen. Die Synergieeffekte von PFAS und Pestiziden – von denen wir wissen, dass sie eine eigene Reihe von Gesundheitsrisiken für Mensch und Umwelt darstellen – sind nicht erforscht.

Wieder und wieder hat die EPA in ihrer Pflicht versagt, die öffentliche Gesundheit vor Chemikalien zu schützen, die verheerende Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit, die fötale Entwicklung und die Fruchtbarkeit haben. Wie PAN feststellte, hat sich die EPA auf eine regulatorische Hinhaltetaktik eingelassen – sie hat die Definition dessen, was als PFAS gilt, geändert, um sich vor der Verantwortung zu drücken.

Die neue „Arbeitsdefinition“ von PFAS wurde im Vergleich zu früher erheblich eingeschränkt, wodurch viele in Medikamenten und Pestiziden verwendete Chemikalien ausgeschlossen wurden. Um den absichtlichen Unzulänglichkeiten der EPA entgegenzuwirken, hat der US-Kongress einen Gesetzesentwurf (HR.5987 – the PFAS Definition Improvement Act11) eingebracht, der die EPA dazu verpflichten würde, die weitestgehende und umfassendste Definition von PFAS zu verwenden.

Ich schließe mich PAN an und fordere Sie auf, Ihre Abgeordneten aufzufordern, diesen Gesetzesentwurf mit zu unterstützen. Maine und Maryland haben ebenfalls Gesetzesentwürfe eingebracht, die speziell die Kontamination mit PFAS in Pestiziden verhindern sollen.

Es ist schwer, optimistisch zu sein, wenn man mit solch düsteren Statistiken konfrontiert wird, wie z. B. einem Rückgang der männlichen Fruchtbarkeit um 1 % pro Jahr. Aber wenn uns das Leben am Herzen liegt, müssen wir zumindest versuchen, die Dinge zu ändern. Ein Schritt in die richtige Richtung wäre es, EDCs aus dem allgemeinen Gebrauch zu verbannen. In der Zwischenzeit wären Männer und Frauen im gebärfähigen Alter gut beraten, Vorsichtsmaßnahmen zu treffen und alles zu beseitigen, was sie im Alltag mit diesen Chemikalien in Berührung bringen könnte, bevor sie versuchen, schwanger zu werden.

Quellen:

Sinnlose PCR-Tests: Australische Behörde gibt zwei Jahre Betrug am Volk zu

Sinnlose PCR-Tests: Australische Behörde gibt zwei Jahre Betrug am Volk zu

Die Panik rund um Covid-19 fußt auf einer Testpandemie: Kritische Experten mahnen dies seit mehr als zwei Jahren konsequent an. Behörden weltweit stellten sich taub und adelten den PCR-Test zum „Goldstandard“ der Infektionserkennung – obwohl das grob falsch ist. Nun hat eine australische Behörde in der Beantwortung einer Anfrage endlich zugegeben, dass die Aussagekraft des PCR-Tests in Wahrheit gegen null tendiert.

Aufbauend auf der Behauptung, dass jeder Mensch mit positivem Corona-Test automatisch eine „Gefahr“ darstellt und entsprechend abgesondert werden muss, wurden die Testungen weltweit zum Taktgeber des Alltags. Ein positiver PCR-Test bedeutet unabhängig vom Gesundheitszustand Quarantäne – im Fall von Ungeimpften in Deutschland sogar Lohnausfall. Zahlen von angeblich „Infizierten“ dienen obendrein zur Rechtfertigung von massiven Einschränkungen und Maßnahmen, die nicht nur der psychischen wie körperlichen Gesundheit schaden, sondern auch berufliche Existenzen zerstören.

PCR-Tests sind tatsächlich ein Standardverfahren in der Diagnostik von Viren. Die Behauptung, dass es sich um das „zuverlässigste Verfahren“ handele, um eine akute Infektion mit SARS-CoV-2 abzuklären, ist jedoch schlichtweg falsch: Ein PCR-Tests prüft auf das Vorhandensein von Erbmaterial eines Virus in einer Probe – und nicht darauf, ob tatsächlich eine Infektion vorliegt. Der Test unterscheidet nicht zwischen lebendigem bzw. aktivem und totem und somit inaktivem Virusmaterial. Das Risiko falsch-positiver Ergebnisse ist hoch. Wissenschaftler bemängeln dies seit mehr als zwei Jahren.

Australische Behörde gibt mangelnde Aussagekraft zu – mehr als zwei Jahre zu spät

Nun, viel zu spät, hat die australische Arzneimittelbehörde sich zu einer Antwort auf eine kritische Anfrage des Senators Gerard Rennick der Liberal-Nationalen-Partei Queensland herabgelassen und diese Tatsache endlich bestätigt. Der Senator schreibt auf Facebook:

Es hat lange gedauert, diese Antwort zu erhalten, aber die TGA [Anmk: Therapeutic Goods Administration] hat endlich zugegeben, dass der PCR-Test nicht zwischen einem lebenden und einem toten Virus unterscheidet. Was die Frage aufwirft, warum ein positives Ergebnis nicht durch einen Bluttest überprüft wird. Bundes- und Landesbürokraten müssen anfangen, die Qualitätssicherung ernster zu nehmen. Vor allem dann, wenn ungenaue Ergebnisse Menschen ihr Leben und ihre Existenz kosten.

Quelle

Dies ist das entsprechende Dokument:

Übersetzt:

Frage: Erkennt der PCR-Test den Unterschied zwischen lebendem und totem Virus?

Antwort: Die PCR bleibt der Benchmark-Test für die Diagnose einer COVID-19-Infektion. Während PCR-Tests hochempfindlich sind und das Erbmaterial des SARs-CoV-2-Virus nachweisen, können sie nicht zwischen lebendem und totem Virus unterscheiden. Die Virusmenge in den oberen Atemwegen eines mit SARS-CoV-2 infizierten Patienten steigt über mehrere Tage vor dem Auftreten der Symptome an, um etwa zum Zeitpunkt des Ausbruchs der COVID-19-Erkrankung ihren Höhepunkt zu erreichen, und nimmt dann in der ersten Krankheitswoche ab. Menschen mit dem Virus werden oft gegen Ende der ersten Woche der COVID-19-Erkrankung PCR-negativ, aber einige bleiben noch mehrere Wochen PCR-positiv. Manchmal, wenn das Virus nicht mehr lebt und sich nicht mehr repliziert, können virale genetische Fragmente durch PCR nachgewiesen werden und schwach positive Ergebnisse liefern. Auch tote Viren werden schnell aus dem Körper ausgeschieden und mit dem Stuhl ausgeschieden.

Die Anfrage samt Antwort ist unter der Nummer SQ21-001198 auf dieser Website zu finden oder hier direkt als pdf downloadbar.

Konsequenzen?

Die Versuche, sich mit Phrasen wie „manchmal“ und „schwach positive Ergebnisse“ herauszureden, sind offenkundig – offensichtlich kann man an dieser Stelle nicht von sich behaupten, falsch-positive Resultate durch möglichst niedrige CT-Werte zu verhindern versucht zu haben. Kommentatoren in den sozialen Netzen zeigen sich dennoch überrascht von so viel Wahrheit. So schreibt eine Nutzerin:

Also beginnt die TGA etwas von der Wahrheit zu sagen? Ich wundere mich warum? Können wir das ABC oder andere MSM dazu bringen, dies zu berichten, damit die breite Öffentlichkeit auf die Lügen aufmerksam wird, die erzählt wurden?

Kritische Experten und (Oppositions-)Politiker weltweit fordern mittlerweile die Einrichtung von Untersuchungsausschüssen, um die Verbrechen der Behörden in den „Pandemiejahren“ aufzuarbeiten und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Derweil sind allerdings bedeutende Teile der Bevölkerung infolge der Propaganda noch immer angstgesteuert und betrachten Masken, Testungen und ständige Impfungen als notwendig, um den Alltag zu überleben…

Ist Putin der neue Hitler?

Ist Putin der neue Hitler?

Die durch die Russophobie angerichteten Verwüstungen in den Köpfen der Deutschen haben inzwischen einen Grad erreicht, der jede Gegenwehr sinnlos macht. Am Ende bleibt man als „Putinversteher“, Relativierer oder unheilbarer Nostalgiker der Sowjetunion allein auf weiter Flur. So Prof. Dr. Eckart Leiser, Privatdozent an der Freien Universität Berlin

Der Beitrag Ist Putin der neue Hitler? erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

„Nazi-Bräute“ bei Papst-Audienz – Franziskus soll faschistische Asow-Führer „retten“

Mit diesem beinahe irrwitzig anmutenden Anliegen erhielten zwei Gattinnen von führenden faschistischen Asow-Kommandanten eine Privat-Audienz bei Papst Franziskus. Beide Damen sind mit eben diesen, bis vor kurzem im Asow-Stahlwerk verschanzten Asow-Kommandeuren verheiratet. Einer von ihnen, Denis Prokopenko ist der Kommandeur des „Einsatzes“ in Asowstahl.

Das (Titel)Bild der Audienz vom 12.5. zeigt den katholischen Papst Franziskus mit Ehefrauen der „Kämpfer des Asow-Regiments“, wohlgemerkt rechtsradikale Kämpfer deren Logo die Wolfsangel und die Schwarze Sonne sind.

Papst soll ihre Männer „retten“

Man möchte beinahe erschaudern ob der Tatsache, dass die weltumspannende Werbemaschinerie der Ukraine nicht einmal „im Vorzimmer Gottes“ halt macht. Zur Privataudienz begleitet wurden die Ehefrauen von Pyotr Yurievich Verzilov, einem russisch-kanadischen Künstler und Aktivisten, der als inoffizieller Sprecher der russischen Band Pussy Riot bekannt wurde.

Der Grund für seine Anwesenheit dürfte wohl darin zu suchen sein, dass er auf Grund von Ausschreitungen im Zuge von Protesten in Russland verhaftet wurde und in weiterer Folge aktiv an den Maidan-Protesten im Dezember 2013  in Kiew teilgenommen hatte.

Noch 2003 als er von Kanada nach Russland migrierte, erklärte er gegenüber dem Toronto Star, „ich habe meine Zukunft immer in Russland gesehen. Ich bin ein russischer Mann. Ich bin inspiriert von der russischen Sprache, der russischen Realität. Wie sich die Zeiten und „Realitäten“ ändern können.

Mainstream spricht von Hilferuf der Frauen tapferer Soldaten

Die Bild schreibt etwa, „mit einem verzweifelten Hilferuf haben sich die Frauen zweier Soldaten des ukrainischen Asow-Regiments an Papst Franziskus gewandt. Ihr Ziel sei es ihre Männer und andere Soldaten aus dem belagerten Stahlwerk in Mariupol zu befreien“, berichtete auch der Corriere della Sera. Auch dorthin, eben ins Vorzimmer Gottes hat wohl der lange Arm der „US/West-Diplomatie“ gereicht, um die verschanzten westlichen Militärs eventuell doch noch ohne Aufsehen heraus schleusen zu können.

Die „Damen“ boten offenbar nur einen idealen Vorwand, denn eine Privat-Audienz beim Papst zu bekommen ist beinahe so wahrscheinlich wie die „Sechs im Lotto“ zu gewinnen.

Die Beiden Ehefrauen erklärten, „wir bitten den Papst und Onufrij (Metropolit von Kiew und der ganzen Ukraine der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche Moskauer Patriarchats), sich als dritte Partei in diesen Krieg einzuschalten und uns zu helfen, ein Verfahren einzuleiten, um sie (ihre Männer)herauszuholen“.

„Wir hoffen, dass sichere Korridore eingerichtet werden, um sie in ein Drittland zu evakuieren, wo sie ein normales Leben führen können“. Man fragt sich dabei allerdings wie absurd dieses Ansinnen alleine schon ist, Kriegsgefangen oder Kapitulierte, in ein Drittland zu überstellen, damit sie wieder ein normales Leben führen können. Alleine aus diesen Aussagen ist zu entnehmen, dass es bei der „Überführung in Drittstaaten“ wohl einzig um die verschanzten westlichen Militärs gehen musste.

Bilder aus vergangenen Tagen ? zeigen die Damen ganz anders

Blickt man allerdings in die Vergangenheit der, in Gegenwart seiner Heiligkeit höchst sittsam gekleideten Damen, findet man auch ganz andere Aufnahmen in wesentlich weniger passender Kleidung und vor allem in eindeutig ihre Gesinnung zur Schau stellenden Gesten (siehe Bilder).

Die „Asow-Ehefrau“ Kateryna Prokopenko, der der Papst die Hand schüttelt und ihr verspricht für „Asow“ zu beten, stammt aus der West-Ukraine und sie versteckt ihre rechtsradikale faschistische Gesinnung keineswegs.

Auch die andere „Asow-Ehefrau“ Julia Fedosiuk ist hoch „interessant“. Zuvor hatte sie sich immer wieder gern in Uniform mit Maschinengewehr fotografieren lassen (siehe Bild). Sie rief immer wieder zum Krieg gegen „Separatisten“ und gegen Russland auf und postete Fotos von Hitlers Buch „Mein Kampf“, das sich laut eigenen Angaben in ihrem Besitz befindet. In einem ihrer Posts schrieb sie „nichts freue sie so sehr, als wenn russische Soldaten sterben“.

Um aber die Show für die weltweiten Medien effizienter zu gestalten, hatte man offenbar nicht den, wahrscheinlich wesentlich einfacher zu „erreichenden“ Metropoliten des Heimatlandes kontaktiert, nein da musste es dann doch eher der Papst persönlich sein, um mehr öffentliches Interesse zu erzeugen.

Dieses Land ist augenscheinlich ein nicht enden wollender „Quell“ von schauspielerischen „Supertalenten“, wir fragen uns also ob die nächstjährige Oskar-Verleihung nicht genau ebendort stattfinden sollte.




Irrenhaus Deutschland: Faeser hisst Regenbogenflagge vor dem Innenministerium

Es war ein laut Nancy Faeser (SPD) „historischer Moment“: Die Bundesinnenministerin hisste vor ihrem Dienstsitz die Regenbogenflagge – als Zeichen für Toleranz und Vielfalt Deutschlands. Diese Stichworte sollte man sich merken: Vielleicht könnte die „rote Nancy“ ja auch einmal kunterbunt Flagge zeigen auf der arabisierten/islamisierten (und somit garantiert nicht homophoben) Sonnenallee im Berliner Stadtbezirk Neukölln? 

Ernst Wolff: Die gewollte Hunger- und Flüchtlingskatastrophe

Unser Geldsystem hat mit dem Beinahe-Crash vom März/April 2020 seinen historischen Endpunkt erreicht. Da das globale Zinsniveau bei null angekommen ist, kann das System nur noch durch unbegrenzte Geldschöpfung am Leben erhalten werden. Die aber führt zwangsläufig in eine nicht mehr aufzuhaltende Inflation. Deshalb steht fest: