Kategorie: Nachrichten
Die Impfung wirkt: Nun ist auch Corona-Papst Fauci an Covid-19 erkrankt
Die Verwicklungen des Anthony Fauci in die mutmaßliche Entwicklung des Coronavirus in einem chinesischen Labor sind noch lange nicht endgültig geklärt. An seiner Position als Leiter des NIAID wurde dennoch nie gerüttelt. Nun ist der Mann, der auch für zahllose ethisch fragwürdige Versuche bekannt wurde, selbst an Covid-19 erkrankt – trotz aller “Schutzimpfungen”.
Dr. Fauci (81) erfüllt in den USA in etwa die Funktion, welche der deutschen Öffentlichkeit durch Dr. Drosten vorgespielt wurde. Als Universalgenie-Experte posaunte er tagein-tagaus wie wichtig Maßnahmen wie Lockdowns und Corona-Masken wären. Er betonte stets, wie sicher, geprüft und wirksam die Impfungen wären.
Dass zahlreichen Corona-Impfungen “sicher” vor einer Infektion schützen, zeigt sich an mehr und mehr Prominenten. Einer nach dem anderen erkranken sie trotz Dreifach- oder Vierfach-Impfung an Covid-19. Zumeist wird erklärt, dass ihr Krankheitsverlauf ohne Impfung viel schwerwiegender gewesen wäre – beweisen kann man solche Aussagen freilich nicht. Und jeder erinnert sich noch an die ersten Monate der Impfkampagne, wo behauptet wurde, die Impfung würde sogar eine Infektion verhindern.
Fauci ist der oberste medizinische Berater des amtierenden US-Präsidenten Joe Biden. Der laut Medienberichten vierfach geimpfte Senior habe angeblich nur milde Symptome. Das entspricht im Grunde genommen dem Verlauf, der bei den aktuell kursierenden Mutationen weltweit zu beobachten ist, egal ob die Menschen geimpft oder ungeimpft sind. Diese Vorhersage erfahrener Virologen zeigt sich spätestens seit dem Auftreten von Omikron in Südafrika Südafrika gibt Entwarnung: Omikron kein Grund zur Panik, sondern zur Hoffnung.
Zu Anthony Fauci haben wir bei Report24 schon zahlreiche Berichte recherchiert:
- Föten-Kopfhaut an Ratten genäht: US-Coronapapst Dr. Faucis Experimente
- Horror-Experimente von Coronapapst Fauci: Insekten fraßen Köpfe lebender Hunde
- “Amerikanischer Drosten” Anthony Fauci rudert zurück: “Virus kann nicht eliminiert werden”
- Kid Rock schießt in neuem maßnahmenkritischen Song gegen Biden und Fauci
- Video: Sammlung dreister Lügen führender Pandemie-Päpste wie Biden, Fauci, Gates …
- Leistete Fauci Meineid? Militärdokumente widersprechen Aussagen zu Corona-Experimenten
- US-Gesundheitsbehörde gibt Unterstützung von Coronavirus-Experimenten in Wuhan zu
- Fauci im November 2019: Bürger haben zu wenig Angst für Impfrevolution
- Finanzierung von Corona-Experimenten durch Fauci und US-Behörden belegt – Konsequenzen?
- Brisante Dokumente: Neue Details zur US-finanzierten Coronavirus-Forschung in Wuhan
- Dr. Roger Hodkinson zerlegt Covid-Propaganda: “Es ist eine Pandemie der Angst”
- US-Medien: Faucis NIH löschte Daten, die Covid-Hintergrund erklären könnten
- Geheimdokument zeigt: Moderna schickte Corona-Impfung 2019 an Fauci-NIAID
- Faucis globaler Corona-Betrug: Wann folgt der Rücktritt – und wann die Anklage?
- Fauci: Förderte “amerikanischer Drosten” die Erschaffung des Corona-Virus?
- Anthony Fauci: Gefährliche Manipulation von Viren im Labor “ist eine Pandemie wert”
- Nach Fauci-Mails: US-Buchhändler löschen Anthony Faucis neues Buch
- Fauci-Mails veröffentlicht: Lügen und Vertuschung rund um Corona-Ursprung?
- Fauci deutet Weiterführung von Maßnahmen wegen Grippe an
Sawsan Chebli: „Verleumdet“ und arbeitslos! | Ein Kommentar des DeutschlandKURIER-Kolumnisten Gerald Grosz
Als mögliche Nachfolgerin von Nancy Faeser hätte Sawsan Chebli wunderbar in die Riege der Berliner Polit-Clowns gepasst:
Ein Wirtschaftsminister ohne Ahnung von Wirtschaft, eine Sprachgestörte als diplomatische Sprecherin Deutschlands und mittendrin die Islam-Versteherin als Innenministerin.
Ein Kommentar des DeutschlandKURIER
-Kolumnisten Gerald Grosz.
Pfizers Zulassungsstudie: > 800 sprangen ab, 8 Tote & viele Schwerverletzte
Von MATTHIAS OHLDORFF | Die US-Gesundheitsbehörde Food and Drug Administration (FDA) war von einem US-Richter in einem langen Ringen gezwungen worden die für die Zulassung notwendigen Dokumente des Pharmakonzerns Pfizer zu veröffentlichen. Ursprünglich hatte die FDA diese auf Verlangen von Pfizer für 75 Jahre für die Öffentlichkeit gesperrt. Die Unterlagen haben es tatsächlich in sich: viele Teilnehmer erlitten schwere Verletzungen des Herzkreislauf- und Nervensystems oder andere Schäden und schieden daher vorzeitig aus. Acht Personen starben. Ungewöhnlich viele Probanden beendeten ihre Teilnahme an der Studie vorzeitig.
Die FDA hatte nach nur 108 Tagen die Zulassung des neuartigen BioNTech Covid-19 mRNA Impfstoffes unter enormem politischen Druck bewilligt. Dabei war die Rede von „Sicherheit, Effektivität und Produktqualität“ des Vakzines. Seltsam nur, daß trotzdem die Zulassungsunterlagen und die Studiendaten des Herstellers für 75 Jahre geheim gehalten werden sollten! Es ist einer Vereinigung von Medizinern, Wissenschaftlern und Medizinjounalisten zu danken, daß diese jetzt öffentlich zugänglich gemacht wurden. Sie haben über den sogenannten Freedom of Information Act, ein Gesetz, das den Zugang zu amtlichen Unterlagen in den USA regelt, deren Freigabe vor einem Bundesgericht erstritten [Link]. Laut dem Urteil muss die FDA 55.000 Seiten pro Monat veröffentlichen, der neueste Schub kam am 1.6. 2022.
Hier ein Originalzitat aus dem Zulassungsbescheid der FDA:
„Unsere wissenschaftlichen und medizinischen Experten haben eine unglaublich gründliche und durchdachte Bewertung dieses Impfstoffs vorgenommen. Wir haben wissenschaftliche Daten und Informationen auf Hunderttausenden von Seiten ausgewertet, unsere eigenen Analysen der Sicherheit und Wirksamkeit von Comirnaty durchgeführt und eine detaillierte Bewertung der Herstellungsprozesse, einschließlich Inspektionen der Produktionsanlagen, vorgenommen“, sagte Dr. Peter Marks, Direktor des FDA-Zentrums für Biologics Evaluation and Research. „Wir haben nicht aus den Augen verloren, dass die COVID-19-Krise der öffentlichen Gesundheit in den USA anhält und dass die Öffentlichkeit auf sichere und wirksame Impfstoffe angewiesen ist. Die Öffentlichkeit und die medizinische Fachwelt können darauf vertrauen, dass wir diesen Impfstoff zwar zügig, aber unter Einhaltung unserer bestehenden hohen Standards für Impfstoffe in den USA zugelassen haben.“
FDA, 23. August 2021 [Link]
Eigentlich sollten nach solchen Aussagen der Zulassungsbehörde keine oder kaum Nebenwirkungen zu erwarten sein. Was für ein Bild ergeben denn die Studienunterlagen von Pfizer tatsächlich?
Schwere Schäden und Tod
Hautreizungen wie Schwellungen an der Einstichstelle, Dermatitis (vier Betroffene) oder Urtikaria oder Quaddeln (zwei Personen) und Hautausschläge traten ab und zu auf. Etwa 100 Personen erkrankten nach der Impfung an Corona [Link]! Zu den leichteren Störungen des Nervensystems gehörten noch Kopfschmerzen, Schluckstörungen, Schwindelgefühl, Erschöpfung, Nachtschweiß, Übelkeit, Ohnmacht und Sensibilitätsstörungen. Andere Probanden kamen nicht so glimpflich davon, es gab Einzelfälle die unter Depression, einseitiger Taubheit, Hirninfarkt, Gesichtslähmung, Parkinson oder Metastasen im Gehirn litten. Bei drei Patienten erhöhte sich der Blutdruck (Hypertension), bei anderen die Herzfrequenz (Tachykardie), es gab Vorhofflimmern (zwei Personen) oder sogar gefährliche Durchblutungsstörungen des Gehirns (Ischämie) und lebensbedrohliche Verstopfungen der Herzkranzgefäße durch Blutklumpen. Ein Proband erlitt eine Lungenembolie. Dabei handelt es sich um eine kritische Situation die durch die Verstopfung eines Lungengefäßes durch verklumptes Blut (Thrombus) zustande kommt. Außerdem gab es Fälle von Extremitätenschmerzen, Muskelschwäche oder Lähmung beider Beine (Paraparese). Acht Probanden starben nach der ersten oder zweiten Impfung. Im Orginaldokument [Link] erscheinen sie auf den Seiten 18, 47, 80, 86, 87, 101, 106 und 107. Die Todesursachen wurden in den meisten Fällen nicht angegeben. Liegt hierin das massenhafte vorzeitige Ausscheiden von Probanden aus der Untersuchung begründet?
Probanden bemerkten die massiven Gesundheitsschäden
Jedenfalls liegt dieser Schluß nahe wenn man bedenkt, daß über 800 Personen entweder ihre Einwilligung zurückzogen (etwa 675), nicht mehr erreichbar waren (etwa 165), einen Umzug oder Arbeitsplatzwechsel angaben oder auf ärztliche Anordnung aus der Versuchsreihe ausgestiegen sind. Diese Schlußfolgerung legen auch die angegebenen Begründungen nahe: So gibt eine Patientin an sich die Vertragsbestimmungen erneut durchgelesen zu haben und darum nicht mehr teilzunehmen.
Screenshot: document 12574
Manchen Patienten überlegten es sich vor der 2. Impfung, teilweise sogar kurz bevor der Arzt die Spritze setzen konnte (Beispiel nicht gezeigt).
Screenshot: document 125742
Behördlicherseits geht man bei der Meldung der Impfschäden generell davon aus, daß üblicherweise nur ein geringer Teil der Fällle von den Ärzten überhaupt in die Datenbanken eingetragen wird. Bei der von der US-Gesundheitsbehörden CDC und FDA betriebenen Impfschadens-Datenbanken wie VAERS heißt es laut Eigenangaben, daß nur ein Bruchteil der Fälle überhaupt von dem Gesundheitspersonal eingetragen werden. Die tatsächliche Zahl der Erkrankten ist also um ein Vielfaches höher.
„Der Begriff „Underreporting“ bezieht sich auf die Tatsache, dass VAERS nur für einen kleinen Teil der tatsächlichen unerwünschten Ereignisse Meldungen erhält. Das Ausmaß der Unterberichterstattung ist sehr unterschiedlich.“
VAERS, Stand 8.6.2022
Wie ist nun die Qualität der Zahlen von Pfizer zu bewerten?
Untererfassung bei der Zulassungsstudie?
Bei dieser von wirtschaftlichem Interessen geleiteten Untersuchung des Pharmakonzerns wird man von einer starken Untererfassung ausgehen müssen, da Pfizer entweder der direkte Auftraggeber der untersuchenden Ärzte oder der Auftraggeber von Subunternehmen war die sie angestellt haben. Möglicherweise haben also die behandelnden Ärzte viele Krankheitsfälle aus Eigeninteresse vertuscht.
Es ist außerdem undenkbar, daß derartig gefährliche Medikamente ohne politische Korruption im großen Stil zugelassen werden konnten.
Anmerkung: Die Liste der von Pfizer aus verschiedenen Gründen erfaßten Probanden wurde für diesen Artikel gesichtet und überschlagsartig ausgewertet, eine genaue statistische Erfassung hätte Tage in Anspruch genommen.
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Hört auf, die Kinder mit der Mär zu ängstigen, dass der Klimawandel ihre Welt zerstören wird!

Die Vox-Mitarbeiterin Kelsey Piper beschreibt ihre Erkenntnis, dass Klima-Angst eine weitaus größere Bedrohung für das Wohlergehen von Kindern darstellt als der Klimawandel.
Hört auf, den Kindern weiszumachen, dass der Klimawandel ihre Welt zerstören wird
Ein Teil der „Klimaangst“ entsteht dadurch, dass man Kindern – fälschlicherweise – eintrichtert, dass sie keine Zukunft haben.
Meine 5-jährige Tochter ist jetzt alt genug, um viele Kinderbücher und -zeitschriften zu lesen, und das hat mir eine ganz neue Perspektive auf die Diskussionen über den Klimawandel, den Naturschutz und die Zukunft unseres Planeten eröffnet.
Wie ich schon früher geschrieben habe, wird der Klimawandel schlimm sein und die Menschheit daran hindern, sich in diesem Jahrhundert so gut zu entwickeln, wie wir es sollten. Er wird wahrscheinlich zu Massenmigration, Vertreibung und dem Aussterben vieler Arten führen.
Was er jedoch nicht tun wird, ist die Erde unbewohnbar zu machen oder gar zu bedeuten, dass unsere Kinder in einer ärmeren Welt leben als die, in der wir aufgewachsen sind. Viele Klimawissenschaftler haben uns darauf hingewiesen, dass die Welt – insbesondere für Menschen in Ländern mit niedrigem Einkommen – lebenswerter ist als je zuvor, und der Klimawandel wird sie nicht so schlecht machen wie noch 1950.
„Ich lehne die Vorstellung, dass Kinder irgendwie zu einem unglücklichen Leben verdammt sind, wissenschaftlich und persönlich eindeutig ab“, sagte Kate Marvel, eine Klimawissenschaftlerin an der Columbia University, gegenüber Ezra Klein in seiner Kolumne über die Überwindung der Klimahysterie diese Woche.
…
„Wenn sie aufwächst, gibt es vielleicht keine Welt mehr, in der sie leben kann. Was nützt die Schule ohne Zukunft?“, heißt es auf einer Seite, die angeblich Thunbergs Denkweise beschreibt.. Selbst als Vorbereitung für Thunbergs Aufstieg als Aktivistin bin ich von dieser Botschaft nicht begeistert. Einige Kinder mögen das hören und sich inspiriert fühlen, vor den Vereinten Nationen zu sprechen, aber die meisten Kinder werden das hören und verängstigt und entmachtet sein.
Diese pessimistische Botschaft scheint sich bei den jungen Menschen durchzusetzen. Eine von der Kampagnen- und Forschungsgruppe Avaaz finanzierte Studie aus dem Jahr 2021 befragte 10.000 Menschen zwischen 16 und 25 Jahren und fand heraus, dass mehr als die Hälfte der Meinung ist, die Menschheit sei wegen des Klimawandels „dem Untergang geweiht„.
[Hervorhebung im Original]
Mehr hier.
Es hat etwas Verdrehtes und Grausames an sich, wenn Menschen Kindern weismachen wollen, dass sie alle dem Untergang geweiht sind.
Denken Sie an all die Geschichten von Menschen, die vor dem Blitzkrieg im Zweiten Weltkrieg oder anderen schrecklichen Umständen Schutz suchten. Die Eltern in den Bunkern erzählten ihren Kindern NICHT, dass sie sterben würden, sondern sie versuchten, ihre Kinder vor dem Grauen zu schützen, lasen ihnen Geschichten vor, alles, um sie abzulenken, ihnen einen Moment der Ruhe und sogar der Freude zu geben, während die ununterbrochenen dumpfen Explosionsgeräusche ihre Bunker durchdrangen.
Aber viele Klimaaktivisten scheinen das Gegenteil zu wollen. Was haben sie davon? Bekommen sie einen Kick, wenn sie die kleinen Gesichter der Kinder in ihrer Obhut sehen, die unter der Last ihres Untergangs-Pessimismus in Angst und Verzweiflung zusammenbrechen?
Selbst wenn die Klima-Schreckensgeschichten wahr wären, was sie eindeutig nicht sind, würden Menschen mit einem Funken Mitgefühl Kindern nicht solche Grausamkeiten antun.
[Hervorhebungen vom Übersetzer]
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Deutsche als „Kartoffel“ verhöhnt – zur Belohnung gibt’s 10.000 Euro-Posten!
Wieder sorgt eine Personalentscheidung der „Ampel“-Regierung für Empörung. Die linksgrüne „Publizistin“ Ferda Ataman (43) soll auf Vorschlag des Bundeskabinetts Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung (rd. 10.000 Euro Monatsbezüge) werden. Vor zwei Jahren hatte Ataman in einem „Spiegel“-Beitrag die Verunglimpfung von Deutschen als „Kartoffel“ verteidigt. Islamismus-Experte Ahmad Mansour kritisierte die Personalie scharf: Ataman werde „in Wahrheit eine Beauftragte für Cancel Culture und Spaltung der Gesellschaft sein.“
Klimaforscher empfiehlt panischen Öko-Aktivisten mehr Bildung: Es gibt keine Klimakrise
Der renommierte Klimaforscher Lennart Bengtsson zeigt im Interview mit der “Welt” wenig Verständnis für Klima-Apokalyptiker – und empfiehlt ihnen mehr Bildung. Wissen sei das beste Mittel gegen Klimaangst, konstatierte der Schwede. Denn: Eine Klimakatastrophe gibt es nicht. Die Maßnahmen der Europäischen Union betrachtet er sogar als gefährlich.
Der Forscher geht davon aus, dass die Temperatur in diesem Jahrhundert noch um ein oder zwei Grad ansteigen würde. Bengtsson vertritt zwar durchaus die Auffassung, dass Treibhausgase weltweit durch langfristige und systematische Maßnahmen reduziert werden sollen. Als Krise möchte er die Erwärmung aber nicht bezeichnen. So sterben weitaus weniger Menschen in Wetterextremen als früher, obwohl die Bevölkerung rasant wächst. Auch die Nahrungsmittelproduktion nehme zu.
EU-Maßnahmen sind eine Gefahr für Wirtschaft und Bürger
Was die Medien als katastrophale Folgen eines gefährlichen Klimawandels verkaufen wollen (man erinnere sich an dieser Stelle etwa an die Warnung vorm Hitzetod bei 30 Grad), ist demnach schlicht falsch: De facto sterben Menschen eher an Kälte als an Wärme – und für Europa kann der kommende Winter laut Bengtsson genau deswegen ernst werden, weil die Menschen sich die Beheizung ihrer Wohnung nicht leisten können.
Die Pariser Ziele empfindet er gerade für die EU als zu ehrgeizig: Seiner Ansicht nach müssen sie unbedingt an das technisch Machbare angepasst werden – sonst wird es zu schwerwiegenden und akuten Problemen für Wirtschaft, Industrie und auch die Öffentlichkeit kommen. Eine punktuelle Verringerung von Treibhausgasemissionen bringt ohnehin nichts – die Reduzierung müsste weltweit geschehen. “Gesellschaftliche Entwicklungen” aufgrund des Klimawandels schließt er aus: Was aktuell in der Gesellschaft geschehe, basiere auf politischer Unfähigkeit, Konflikten und Kriegen.
Viele offene Fragen
Den behaupteten Effekt der Erderwärmung auf Wetterkatastrophen stellt er infrage – eine Erwärmung werde vielmehr zu einer Abschwächung von Wetterextremen wie außertropischen Stürmen führen.
Der Konsens des umstrittenen Klimarats sei generell nicht so umfassend wie gern behauptet wird: Es gebe etwa sehr wohl Meinungsverschiedenheiten, wie schnell die globale Erwärmung vonstatten gehe und wie schädlich sie sein könnte. Um den Einfluss des Menschen auf das Klima nachzuweisen, müsste die natürliche Variabilität bekannt sein – diese sei aber nur ungenügend verstanden und es gebe noch offene Fragen (er nennt die Erwärmung von 1910 bis 1940 und die Kleine Eiszeit 1350 bis 1850; Klimaschwankungen auf Zeitskalen von 100 bis zu einigen 100 Jahren würden zudem nicht verstanden und von den gegenwärtigen Modellen auch nicht richtig reproduziert).
Erwärmung ist positiv!
Bengtsson sieht in der Erwärmung sogar ganz klare Vorteile: Beispielsweise würde ein eisfreier Arktischer Ozean mehr Fischerei ermöglichen, den Seetransport erleichtern und die Lebensbedingungen beispielsweise in Kanada, Skandinavien und Russland durch bessere Bedingungen für die Land- und Forstwirtschaft verbessern. Bengtsson führt aus:
Ich glaube, dass die öffentliche Debatte generell dazu neigt, alle Klimaänderungen als etwas Negatives zu betrachten, ohne darauf hinzuweisen, dass einige Klimaänderungen positive oder sogar natürliche Prozesse sind, die es schon immer gegeben hat. Das wärmere Klima in Europa ist heute für die Gesellschaft vorteilhafter als das typische Klima des 19. Jahrhunderts. Tatsächlich wurde die in den 1930er-Jahren beobachtete Erwärmung von praktisch allen als etwas allgemein Positives angesehen. Ich befürchte, dass die starke Politisierung der Klimadebatte negative Folgen für die Grundlagenforschung hat, da einige Wissenschaftler naturgemäß skeptisch und kritisch sind. Daher zögern heute einige Wissenschaftler, Themen anzusprechen, die von manchen Universitäten und Geldgebern als kritisch für den UN-Klimarat IPCC angesehen werden könnten.
Der panischen Jugend rund um Greta Thunberg rät der Klimaforscher:
Meine Empfehlung an die jungen Generationen ist, sich intensiv mit dem Thema zu beschäftigen, um mehr über das Klimasystem zu erfahren. Wissen ist meiner Meinung nach das beste Medikament gegen „Klimaangst“.
In 100 Jahren ist der Klimawandel kein Thema mehr
Lennart Bengtsson weist explizit darauf hin, dass der Mensch sich an die erwartete Temperaturerhöhung problemlos anpassen kann. So sei zwar ein Anstieg der Meeresspiegel in einigen Gebieten durchaus problematisch – durch Küstenschutzanlagen könne dem aber einfach begegnet werden. In den Niederlanden sei das schon geschehen. Er vertraut auf wissenschaftlichen Fortschritt und den Erfindungsgeist der Menschen und schließt mit den Worten: “In 100 Jahren glaube ich, dass der Klimawandel aufgrund von Treibhausgasen kein Thema mehr ist.”
Landau in der Pfalz: Nun dürfen auch Männer “Weinprinzessin” werden
Der SWR berichtet von einer “Revolution” in der Weinregion Landau. Erstmals dürften sich alle Geschlechter auf die Nachfolge der Weinprinzessin bewerben. Wie viele Geschlechter dabei gemeint sind, wurde nicht näher spezifiziert. Es wurde auch ein interessantes Bildbeispiel für einen künftigen Weinkönig gezeigt – sehen und lesen Sie mehr in diesem Bericht.
Ein Kommentar von Willi Huber
Männer die Radrennen für Frauen gewinnen. Männer die bei Gewichtheber-Bewerben für Frauen gewinnen. Männer die beim Frauen-Schwimmen gewinnen. All das ist keine Diskriminierung der Frau, sondern bunt – und jede Kritik daran gilt inzwischen als Hassrede.
Wann die Tradition deutscher Weinprinzessinnen in der Pfalz begründet wurde, ist unklar. Auf der Seite “pfaelzische-weinkoenigin.de” wird jedenfalls Christa Jung aus dem Jahr 1968 als erste Vertreterin aufgelistet, Wikipedia weiß von einer Ruth Bachrodt als pfälzische Weinkönigin für die Saison 1931/1932. Die Tradition ist also mindestens 91 Jahre alt. Nun will man damit aufräumen, dass nur Frauen Weinprinzessinnen oder -Königinnen sein dürfen. Verständlich. Der Weintrinker ist gewiss völlig angeödet von schönen Frauen und will wie beim Songcontest endlich einmal eine bärtige Transsexuelle in wallenden Kleidchen sehen. Das regt den Weingenuss besonders an.
Als Beispiel zeigt man den amtierenden Weinkönig von Kesten. Immerhin wird er (noch) nicht als Königin geführt.
Weil es keine Kandidatinnen gab, hat Kesten jetzt einen Weinkönig: https://t.co/lqju7tMqCh pic.twitter.com/rBSLyuqvRg
— DER SPIEGEL (@derspiegel) August 10, 2016
Laut SWR ist die Bewerbung als Weinprinzessin für “männlich”, “weiblich” und “divers” geöffnet. Es komme auf Fachwissen und Charisma an, nicht auf das Geschlecht. Man hat dort sicherlich sehr gut verstanden, dass es in der Menschheitsgeschichte beim Titel “Königin” oder “Prinzessin” bislang gewiss nicht auf das Geschlecht ankam, oder?
Auch ein deutscher Weinkönig sei grundsätzlich denkbar, so ein Sprecher des Deutschen Weininstituts auf Anfrage des SWR. Allerdings müsste entsprechender Kandidat ja zunächst einmal Gebietsweinkönig werden. Sollte eines der deutschen Weinanbaugebiete einen Mann zum Vorentscheid für die Wahl schicken, dann würde man ihm die Teilnahme auch nicht verwehren.
Bernd Lucke: Notsitzung der EZB, Euro und Staatsbankrott
„Grüner“ Netzagentur-Chef: „Schockwellen werden durch Deutschland gehen“
Der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller („Grüne“), will den Druck auf private Haushalte und Firmen erhöhen, Gas zu sparen. „Der Staat könnte die Heizvorgaben für Vermieter zeitweise senken. Darüber diskutieren wir mit der Politik“, sagte der Habeck-Günstling der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“. Im Klartext: Mieter sollen frieren! Der Netzagentur-Chef erwartet weitere steigende Gaspreise und kräftige Nachzahlungen: „Das können schnell mehr als tausend Euro sein, da werden Schockwellen durch das Land gehen. Banken werden ihre Geschäfte mit Ratenkrediten hochfahren, angeschlagenen Firmen droht die Insolvenz.“
Österreich: Meldebestätigung künftig mit gleich 6 (!) Geschlechtern
WIEN – Gute Nachricht für Leute die nicht wissen ob sie ein Männlein oder Weibchen sind: Eine Änderungen im Meldegesetz sollen nach einem Ministerratsbeschluss es Personen ermöglichen, sich neben „männlich“ und „weiblich“ noch unter vier weiteren Optionen sich registrieren zu lassen. Somit stehen insgesamt sechs Kategorien zu Auswahl: „Männlich“, „weiblich“, „divers“, „inter“, „offen“ sowie „keine Angabe“. „Keine Angabe“ ist offensichtlich eine Sammelbegriff für weitere 50 oder mehr (?) Geschlechter, die man nicht auflisten will oder kann.
Wie standard.at berichtet, soll mit diesem von der schwarzgrünen Regierungskoalition vereinbarten Schritt ein Erkenntnis der Verfassungsgerichtshofes von vor genau vier Jahren umgesetzt werden. Am 15. Juni 2018 hatte das Höchstgericht entschieden, dass „intersexuelle Personen ein Recht auf individuelle Geschlechtsidentität und eine ihrer Geschlechtlichkeit entsprechende Eintragung im Personenstandsregister“ haben.
Binäre Mann-Frau-Alternative zu „starr“
Im Lichte des Menschenrechts auf Achtung des Privat- und Familienlebens bestehe keine Verpflichtung, behördliche Geschlechtseintragungen auf die binäre Mann-Frau-Alternative „starr“ zu beschränken. Vielmehr sei „der Begriff des Geschlechts ist so allgemein“, dass er auch alternative Geschlechtsidentitäten miteinschließt, befand das Höchstgericht.
Vor diesem Hintergrund erhebt sich die Frage, ob nicht gerade die Nennung von „nur“ vier Optionen neben „männlich“ und „weiblich“ nicht weitere „Geschlechter“ diskriminiert? War da nicht der seinerzeitige AfD-Politiker Steffen Königer schon vor Jahren ein zukunftsweisender politisch korrekter Vorreiter, wenn es darum ging, keines der unzähligen Geschlechter bei Begrüßungen auszulassen? Hier das Video dazu:

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OLIVER GREYF: DEEPSTATE BELGIEN – „Du lässt meine Leichen im Keller und ich Deine!“
Top-Virologe prophezeit tödlichere COVID-Varianten für die Geimpfte in den nächsten zwei Monaten – „Krankenhausaufenthalte werden ins Unermessliche steigen“.
Dr. Geert Vanedn Bossche hat davor gewarnt, dass die COVID-Massenimpfkampagnen dazu führen würden, dass das Virus zu einem viel gefährlicheren Erreger mutiert und insbesondere die Geimpften gefährdet. Andere, wie Dr. Michael Yeadon, bleiben skeptisch.
Ein renommierter Virologe und Impfstoffentwickler hat davor gewarnt, dass die experimentellen Impfstoffkampagnen auf Genbasis gegen COVID-19 innerhalb der nächsten zwei Monate“ eine neue hochvirulente und infektiöse COVID-19-Variante hervorbringen werden, die das Gesundheitssystem zum Zusammenbruch“ bringen wird.
Dr. Geert Vanden Bossche, der unter anderem als ehemaliger leitender Angestellter der Bill and Melinda Gates Foundation und als leitender Programmmanager für die Global Alliance for Vaccines and Immunization (GAVI) tätig war, gilt als einer der talentiertesten Impfstoffentwickler der Welt.
In einem Interview mit der australischen Journalistin Maria Zeee am 18. Mai sagte Vanden Bossche, dass ich in den nächsten zwei Monaten eine Explosion [dieser virulenten Variante] in einem dieser hochgeimpften Länder erwarte. Und dann wird es sehr, sehr schnell gehen“.
Seiner Theorie zufolge wird die daraus resultierende Unterdrückung der angeborenen Immunität bei den vielen Personen, die mit diesen experimentellen Produkten geimpft wurden – die das Virus weder ausrotten noch seine Übertragung verhindern – zu einer „Immunflucht“ führen.
Dieses Konzept geht davon aus, dass geimpfte Personen weiterhin mit dem Virus infiziert werden und es ausscheiden, das aufgrund des „Drucks“, der von den experimentellen COVID-19-Impfstoffen ausgeübt wird, eine große Anzahl von Mutationen anhäufen wird, wodurch wiederum Varianten entstehen, die weitaus virulenter sind und von den Impfstoffen nicht mehr kontrolliert werden können.
Die natürliche Immunität der Geimpften wird geschwächt, die Zahl der Krankenhausaufenthalte „steigt ins Unermessliche“.
Darüber hinaus geht Vanden Bossche davon aus, dass die Geimpften selbst besonders anfällig für diese gefährlichen Varianten sein werden, da die spezifischen Antikörper, die diese Millionen von Menschen zur Bekämpfung des ursprünglichen COVID-19-Virus erworben haben, mit ihrer natürlichen Immunität konkurrieren und diese schwächen werden, während sie keinen Schutz gegen diese neuen hochvirulenten und infektiösen Varianten bieten.
Er teilte Zeee mit, dass er kürzlich eine 45-seitige „wissenschaftliche Bewertung der Entwicklung des Virus“ verfasst habe, das „nicht nur hochinfektiös, sondern auch hochvirulent und sogar resistent gegen alle Arten von Impfstoffen ist“.
Auf die Frage, ob sein Papier bei einer Publikation zur Begutachtung eingereicht wurde, erklärte Vanden Bossche gegenüber LifeSiteNews per E-Mail: „Es ist keine Zeit für eine Begutachtung, und das Geschäft wird nicht mehr wie gewohnt laufen. Die Welt sollte meine Botschaft jetzt hören und nicht erst in 3-4 Monaten“.
Im Abschnitt „Kernaussage“ des Dokuments betonte der belgische Veterinärwissenschaftler seine Erwartung, dass diese neuen gefährlichen Varianten von SARS-CoV-2 (SC-2) „jetzt schnell und unabhängig in hoch geimpften Ländern auf der ganzen Welt auftauchen und sich bald mit hoher Geschwindigkeit verbreiten werden. Ich rechne damit, dass sich das derzeitige Muster der sich wiederholenden Infektionen und relativ milden Erkrankungen bei den Geimpften bald verschlimmern und durch schwere Erkrankungen und Todesfälle ersetzt werden wird“ (Hervorhebung im Original).
„Es gibt nur einen Parameter, auf den man achten muss, und das ist die Zahl der Krankenhausaufenthalte, die plötzlich in einem dieser hochgeimpften Länder, insbesondere in Ländern, die sehr aggressiv geimpft haben, durch die Decke gehen wird“, sagte Vanden Bossche gegenüber Zeee. „Wenn das passiert, bricht unser Gesundheitssystem zusammen, und dann herrscht natürlich Chaos.“
„Man kann nicht mit einem Gleichgewicht spielen, das über Millionen von Jahren durch die Evolution geformt wurde“, sagte er. „Und jetzt werfen wir plötzlich eine Bombe auf dieses [fein abgestimmte Immunsystem mit] der Massenimpfung, [als ob] die Menschheit diese ganze Sache umgestalten wird. Jetzt wird das Virus in einer Weise zurückschlagen, die sehr, sehr ernst und sehr erheblich sein wird.
Nichtgeimpfte haben stärkeren Schutz, „Zauberwort“ für Geimpfte ist „antivirale Mittel
Im Gegensatz zur gefährlichen Situation der Geimpften schreibt Vanden Bossche in seinem Beitrag, dass die hochinfektiöse, aber milde Omikron-Variante es denjenigen, die diese genbasierten Impfstoffe nicht erhalten haben, ermöglicht, ihre angeborene Immunabwehr gegen SC-2 zu trainieren“, wodurch sie besser in der Lage sind, die Virulenz und die infektiösen Eigenschaften der erwarteten neuen Varianten zu neutralisieren.
Aufgrund ihrer größeren Anfälligkeit bedauerte der Forscher, dass „all diese Menschen, die hoch geimpft wurden, mir leid tun“. Als mögliche Lösung nannte er „das Zauberwort für diese Menschen sind antivirale Mittel. Das ist das Einzige, was sie tun können, antivirale Mittel und damit eine frühzeitige Behandlung“ mit Medikamenten wie Hydroxychloroquin, Ivermectin und anderen.
„Um Himmels willen, geben Sie ihnen Zugang zu einer frühzeitigen Behandlung“, rief Vanden Bossche aus. „Wir müssen dies im Interesse der öffentlichen Gesundheit auch auf der Ebene der Bevölkerung tun. Anstelle dieser unsinnigen Massenimpfkampagnen müssten wir also eine Massenkampagne zur antiviralen Chemoprophylaxe in hochgeimpften Ländern durchführen, um die Infektionsrate in der Bevölkerung drastisch zu senken, denn das ist es, was die Herdenimmunität auf natürliche Weise und normalerweise tut.“
In seinem Papier fasst er zusammen: „Wenn wir nicht sofort groß angelegte antivirale Prophylaxekampagnen in hochgeimpften Ländern durchführen, besteht kein Zweifel daran, dass die Pandemie mit einem hohen Tribut an Menschenleben enden wird.“
Der ehemalige Pfizer-Vizepräsident Dr. Michael Yeadon: Vanden Bossches Theorie ist „merkwürdig
In einem Interview mit Vanden Bossche und Dr. Robert Malone in der Epoch Times vom 4. Juni räumte Ersterer ein, dass seine Theorie „natürlich bis zu einem gewissen Grad auf einer Hypothese beruht, aber ich versuche, diese Hypothese auf solide Konzepte zu stützen, die in der Wissenschaft bekannt sind.“
Im März letzten Jahres verkündete Vanden Bossche seine Theorie zum ersten Mal, indem er in einem offenen Brief und einem Video vor einer „globalen Katastrophe ohnegleichen“ warnte, die auf die Rolle dieser experimentellen COVID-19-Impfprogramme zurückzuführen sei.
Damals wurden seine Modelle von vielen Wissenschaftlern und Medizinern kritisiert, die sich ebenfalls gegen eine breite Anwendung der COVID-19-Gen-Impfstoffe aussprachen.
Rosemary Frei, eine kanadische Medizinschriftstellerin und Journalistin mit einem Master-Abschluss in Molekularbiologie, übte scharfe Kritik, indem sie behauptete, die These von Vanden Bossche beruhe auf „unbewiesenen Hypothesen“, die „der allgemeinen Covid-Täuschung“ ähnelten und darauf aufbauten, die „hochkarätige Modellierungspapiere“ benutze, wie das des in Verruf geratenen Neil Ferguson, dessen Arbeit Anfang 2020 Ängste schürte, die katastrophale Sperrmaßnahmen in der ganzen Welt rechtfertigten.
Darüber hinaus erklärte der ehemalige Vizepräsident und Chief Science Officer von Pfizer, Dr. Michael Yeadon, gegenüber LifeSiteNews, er stehe dem Ansatz von Vanden Bossche „etwas skeptisch“ gegenüber. Im Gegensatz zu dem ursprünglichen Papier des belgischen Forschers, das etwa zur gleichen Zeit im letzten Jahr veröffentlicht wurde, hat Yeadon einen Artikel mitverfasst, in dem er erklärt, dass die evolutionäre Tendenz solcher Viren dazu führt, dass sie im Laufe der Zeit „weniger tödlich und besser übertragbar“ werden.
Außerdem sagte Yeadon in einer E-Mail-Korrespondenz, dass Vanden Bossche zwar Recht zu haben scheint, „dass wiederholte ‚Impfungen‘ die Immunreaktionen auf eine erneute Infektion durcheinander bringen“, dass er aber „seine Immunologie geradezu merkwürdig“ findet. Er konzentriert sich die ganze Zeit auf blutbasierte Antikörper. Ich habe noch keinen Virologen getroffen, der glaubt, dass blutbasierte Antikörper besonders wichtig für die Ergebnisse von Infektionen der Atemwege sind, die von der Luftseite kommen.
„Ich akzeptiere auch nicht, dass die geringen prozentualen Veränderungen zwischen einer Variante und einer anderen ein plausibler Unterschied ist, der ausreicht, um unser Immunsystem zu täuschen, dass es von einem Virus angegriffen wird, das wir noch nie gesehen haben“, erklärte der Brite.
Abschließend wies Yeadon auf einen scheinbaren Mangel an Beweisen hin und betonte, dass es bisher kaum Zweifel daran gibt, dass Infizierte und Genesene nicht klinisch krank werden, selbst wenn sie einer neuen Variante ausgesetzt sind.
Dr. Robert Malone „fasziniert“ von Vanden Bossches Theorien
Malone, der in dem Epoch Times-Interview an der Seite von Vanden Bossche saß, wollte dessen Theorie, dass die Mutationen durch die Impfkampagne virulenter werden, nicht bestätigen, zeigte sich aber offen dafür, mehr zu erfahren.
„Ich denke, dass wir [Wissenschaftler] eine dynamische Spannung zueinander und zu uns selbst haben müssen, um integer zu sein“, sagte er. Ohne eine solche Spannung „wären wir keine Wissenschaftler, sondern etwas anderes, vielleicht Politiker“.
Nachdem er seine eigene Position und das allgemeine wissenschaftliche Verständnis darüber erläutert hatte, wie und warum ein Virus wie COVID-19 normalerweise mit der Zeit „gutartiger“ und übertragbarer wird, bestätigte er Vanden Bossches Theorie, dass „die Impfung gegen eine laufende Epidemie etwas anderes sei und nicht nur die Entstehung resistenter Mutanten riskiere … [sondern] auch pathogenere Varianten“.
„Und so war ich wirklich fasziniert, mehr über Geert und seine Theorien zu erfahren“, erklärte Malone.
„Meine [gegenwärtige] Beziehung zu seinen Ideen ist eher die eines Studenten, der etwas lernen möchte, als ein dynamischer Konflikt“, schloss er.


