Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

„Zu alt zum Leben?“ – schockierende Erfahrungsberichte betroffener Angehöriger

„Zu alt zum Leben?“ – schockierende Erfahrungsberichte betroffener Angehöriger

Die Resonanz auf den Wochenkommentar „Zu alt zum Leben? Wie lange wollen wir das große Sterben noch ignorieren?“ ist enorm. Viele bewegende Zuschriften von betroffenen Lesern bestätigen: Der Stich, der uns immer noch „zum Schutz der Alten und Risikogruppen“ verkauft wird, scheint oft das genaue Gegenteil zu bewirken. Sind die massiven gesundheitlichen Schäden und die zahlreichen Todesfälle in zeitlicher Nähe zur Impfung wirklich nur Zufall?

Ein Bericht von Edith Brötzner

Jörg, ein betroffener Sohn, berichtet:
Meinem Vater (81) ging es bis zur Impfung mit Biontech Pfizer seinem Alter entsprechend gut. Nach der zweiten Impfung kam ein Schlaganfall und dann fing das Unheil an. Eine deutliche Wesensveränderung: Er wurde zunehmend ruhiger und wusste nicht einmal mehr seinen Geburtstag. Kurz nach seinem 81sten Geburtstag am 15.8. bekam er seinen todbringenden Booster! Er kam mit dem Notarzt ins Krankenhaus und verstarb dort einsam und ohne seine Familie.
Auf dem Totenschein stand: Verdacht auf COVID-19. So einfach ist das. Wir vermissen ihn sehr.”

Kordula S. erzählt:
“Meine Schwiegermutter (91) hat im März ihre vierte Impfung erhalten. Zwei Tage später musste sie ins Krankenhaus: Unerklärliche innere Blutungen. Eine Woche später war sie tot.”

Wolfgang B., ein betroffener Schwiegersohn, berichtet:
“Mein Schwiegervater (95) hatte Ende 2019 eine Gesundenuntersuchung und er war völlig gesund. 2021 wurde er dreimal mit Pfizer geimpft. Vor fünf Wochen brachten wir ihn mit Wasser in der Lunge ins Krankenhaus. Er wurde mit Medikamenten gegen das Wasser behandelt und hatte einen Tag später einen mittelschweren Schlaganfall, der von den Ärzten nicht einmal erkannt wurde, sondern von meiner Frau. Da es keine weitere Behandlung gab, nahmen wir ihn wieder mit nach Hause und pflegen ihn in seiner gewohnten Umgebung.
Eine Woche später brachten wir ihn auf Anraten seines praktischen Arztes wieder ins Spital, wo ihm eineinhalb Liter Flüssigkeit aus der Lunge punktiert wurde. Bei einer CT stellte sich heraus, dass sein Körper vollständig metastasiert ist. Er war geistig noch völlig in Ordnung und entschied sich aufgrund seines Alters gegen jede weitere Behandlung. Er bekam dann Sauerstoff und durch ein beigezogenes Palliativteam Morphium gegen die Schmerzen. Eine Woche später schlief er ein. Der behandelnde Arzt meinte im Krankenhaus, dass sich diese Fälle häufen und er kein Einzelfall war.”

Gesundheitliche Probleme in zeitlicher Nähe zum Stich nehmen rasant zu

Neben zahlreichen tragischen, plötzlichen Todesfällen, nehmen auch die körperlichen Gebrechen und gesundheitlichen Schäden in direktem zeitlichem Zusammenhang zum Covid-Stich merklich zu. Rechtfertigt das fortgeschrittene Alter wirklich alle Beschwerden in zeitlicher Nähe zum riskanten Stich oder sollten wir endlich genauer hinsehen?

Elke F. berichtet von Symptomen, die bereits bei sehr vielen Geimpften beobachtet wurden:
“Meine Schwiegermutter ist vor drei Tagen ganz verzweifelt zu mir gekommen. Sie hatte am ganzen Körper einen Ausschlag, der aussah wie Gürtelrose. Der Arzt meinte, es gäbe neuartige Stechmücken, weil so viele Menschen ähnliche Symptome hätten. Die Tabletten werden es schon richten (Kortison, was sonst). Aber nein, es liegt nicht am Booster.” 

Sonja arbeitet in einem Spital und erzählt:
“Bei uns im Krankenhaus haben wir Herpes Zoster Fälle, Blutdruck-Probleme, plötzliche Schwächeanfälle, Schwindel, inneres, unstillbares Zittern und eine Praktikantin, die nach der zweiten Impfung eine MS-Diagnose bekommen hat. Das hört man leider täglich. Leider nichts Neues.”

“Zwangsgeschützt” im Pflegeheim – Der Gesundheit zuliebe?

Dagmar S. berichtet von ihrer 97-jährigen Großmutter:
“Meine Oma lebt seit einigen Jahren in einem Pensionistenheim in Wien. Sie hat nie in ihrem Leben eine Impfung erhalten – nicht einmal eine Zeckenimpfung. Sie ist geistig topfit, geht mit Stock und ihre Niere ist kaputt, weil immer zu wenig getrunken hat. Seit sie im Heim ist, hat sie Bluthochdruck. Vermutlich liegt das an der ungesunden Ernährung dort (Wurst und Mehlspeisen im Überfluss). Die Corona-Impfung habe ich ihr versucht auszureden. Sie selber wollte diese auch nicht. Dann wurde den alten Leuten von einem ehemaligen Heimleiter erzählt, dass man ohne Impfung nicht mehr ins Spital kommen würde. Daraufhin meinte meine Oma: „Na ja, dann muss ich da halt mitmachen. Ich probier’s halt aus.“ Nach der zweiten Impfung baute ihr Körper ab. Sie musste dreimal ins Spital wegen eines Sturzes, hatte Blutdruckentgleisungen und sie wurde von Zeit zu Zeit ohnmächtig. Die kleinen blauen Flecken am Arm, die sie nach der Impfung bekam, wurden im Spital angesehen. Dort meinte man, dass diese vom Rücken kommen würden!!!

Ich selber kann meine Oma nur besuchen, wenn ich mich vorher testen lasse. Meistens treffen wir uns dort einfach im Freien. Die armen Menschen im Pflegeheim mussten monatelang alleine im Zimmer essen und durften danach nur mit der Maske zu zweit an einem Tisch sitzen. Eine Unterhaltung war mit Maske und Abstand nicht möglich, da die meisten nicht mehr gut hören. Meine Oma liebt den Garten der Einrichtung und ist viel draußen. Viele der Heimbewohner sitzen seit Beginn der Coronazeit nur mehr alleine in ihren Zimmern. Letzten Dienstag ging es meiner Oma nicht gut. Sie hatte Magenschmerzen und Husten und ging zur Ärztin: Corona-Test positiv (Obwohl sie geboostert ist). Sie wurde alleine im Zimmer eingesperrt, bekam am Mittwoch bis elf Uhr kein Frühstück und wurde gezwungen drei Tabletten vor den Schwestern einzunehmen – ohne ihr mitzuteilen, was das für Medikamente waren. Darüber haben wir uns dann telefonisch beschwert. Auch uns wurde nicht mitgeteilt, um welche Tabletten es sich dabei gehandelt hat. Als ich am Sonntag mit meiner Oma telefoniert habe, ging es ihr sehr schlecht. Sie konnte einige Tage nichts mehr bei sich behalten. Erst als wir selber im Heim anriefen, wurde meine Oma ins Spital gebracht. Absolut fahrlässig, wie dort gearbeitet wird! Inzwischen geht es ihr wieder gut. Sie bekommt die nötigen Infusionen. Hätte man sie noch einen Tag länger im Heim gelassen, wäre sie dehydriert.”

Sie möchten andere wachrütteln und von Ihren persönlichen Erfahrungen in einem Interview (bei uns im Linzer Studio) berichten? Dann senden Sie uns eine Mail mit Ihrer Geschichte und Ihren Kontaktdaten an edith.broetzner@report24.news

Coronaterror der Regierung zerstört Psyche der Kinder: Triage auf Kinderpsychiatrien

Coronaterror der Regierung zerstört Psyche der Kinder: Triage auf Kinderpsychiatrien

Die rücksichtslose Verhängung der Corona-Zwangsmaßnahmen hat vor allem die Kleinsten unserer Gesellschaft auf dramatische Weise nachhaltig geschädigt. Schon im November 2020 hat Wochenblick über die Versorgungsmängel auf den Psychiatrien berichtet. Unternommen wurde seitens der Politik allerdings nichts. Jetzt machen Kinder- und Jugendpsychiater auf den dramatischen Versorgungsnotstand auf den Kinderpsychiatrien aufmerksam: Man fordert die Verdoppelung der Kapazitäten. Denn die Triage auf den Kinderpsychiatrien der Krankenhäuser ist trauriger Alltag.

Verdoppelung der Versorgungskapazität gefordert

Die Untätigkeit der schwarz-grünen Regierung im Gesundheitsbereich und die Auswirkungen der Corona-Maßnahmen auf die Kinder haben dazu geführt, dass man seitens der Kinder- und Jugendpsychiater sogar eine Verdoppelung der Kapazitäten fordert. Denn in Österreich gibt es durchschnittlich gerade einmal 37,5 Kassenstellen für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Gemäß der Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wären rund dreimal so viele nötig, also rein rechnerisch 112,5 für Österreich.

Auch in Bezug auf den stationären Bereich steht Österreich verhältnismäßig schlecht da, denn es gibt österreichweit nur 401 Plätze. Um einen mit Deutschland vergleichbaren Versorgungszustand zu erreichen, müsste Österreich zumindest auf 700 Kinderpsychiatrie-Betten aufstocken, erklärt die Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie Kathrin Sevecke laut dem Staatsfunk.

Jeder dritte Jugendliche psychisch belastet

Auf eine Behandlung müssen die betroffenen Kinder daher sehr lange warten – und das hat enorme Folgen. In einer gemeinsamen Online-Pressekonferenz mit Fachkollegen warnte Sevecke, dass aufgeschobene Behandlungen dazu führen, dass immer mehr Fällen chronisch, also dauerhaft werden. Aufgrund der Corona-Krise sei mittlerweile jeder dritte Jugendliche psychisch belastet.

15-Jährige nur zwei Tage nach Selbstmordversuch entlassen

Der Fall der 15-jährigen Julia macht die Dramatik deutlich: Die Leiterin der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Landesklinik Baden-Mödling, Judith Noske, schilderte, dass das junge Mädchen nur zwei Tage nach einem Suizidversuch wegen Bettenmangels aus dem Krankenhaus entlassen werden musste.

Auf einen Facharzttermin bei einem niedergelassenen Kinderpsychiater musste das Kind drei Monate warten. Auf einen Kassen-Therapieplatz hätte sie mindestens sechs Monate warten müssen. Fünf Monate hat es gedauert, bis Julia schließlich stationär aufgenommen wurde – stark abgemagert und mit dem Drang sich selbst zu verletzen.

+++ Wichtig: Wenn Sie Sorgen und Depressionen haben, die Sie verzweifeln lassen, holen Sie sich Hilfe: https://www.gesundheit.gv.at/leben/suizidpraevention/inhalt +++

Über die Hälfte der Kinder mit Esstörungen oder Depressionen

Schon vor der Corona-Krise habe es in Österreich um rund 50 Prozent Krankenhausbetten zu wenig gegeben, monierte man im Zuge der Pressekonferenz. Schon im Februar 2021 hatten mit 55 Prozent bereits mehr als die Hälfte der Jugendlichen depressive Symptome. Fast 60 Prozent hatten ein gestörtes Essverhalten, 47 Prozent litten unter Angst- und knapp 23 Prozent unter Schlafstörungen. Offenbar kein Grund für die Regierung tätig zu werden – abgesehen von bereits geplanten weiteren Gängelungen der Kinder im Herbst – z.B. mit Stäbchentests (Wochenblick berichtete).

“Neue Normalität”? Triage auf Kinderpsychiatrie

Die Anzahl an Akutbegutachtungen und stationären Krisenaufenthalten hat sich teilweise mehr als verdoppelt“, schilderte Judith Noske die dramatische Unterversorgung und warnt: „Gleichzeitig nimmt auch die Bedrohlichkeit von Krisen mit einer akuten Selbst- und Fremdgefährdung zu.“ Bereits im Mai des Vorjahres berichtete Wochenblick über die Triage auf der Kinderpsychiatrie: „Die durchschnittliche Dauer für Akutaufnahmen sind ein bis drei Tage, wir können kaum noch längerfristige therapeutische Aufenthalte anbieten“, macht Noske klar, dass die Triage zur Normalität geworden ist.

Daher fordert man doppelt so viel Personal in allen Berufsgruppen der Kinderpsychiatrie. Es brauche mehr Ärzte, Pflegepersonal, Psychologen, Therapeuten, Pädagogen und Sozialarbeiter. Darüber hinaus müsse es eine flächendeckende Psychotherapie auf Krankenschein geben. Im Gesundheitsministerium wird eine Koordinationsstelle für die Kinder- und Jugendpsychiatrie gefordert, die die zuständigen Stellen koordinieren soll.

„Nicht mehr unser Land“: Habecks Windrad-Wahn zerstört Deutschland!

„Nicht mehr unser Land“: Habecks Windrad-Wahn zerstört Deutschland!

Willkommen im Klub: Selbst die linksgewendete FAZ berichtet plötzlich betont kritisch über den Windrad-Irrsinn! Unter der Überschrift „Nicht mehr unser Land“ werden die Pläne von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“) zum Ausbau der Windenergie regelrecht zerpflückt. Textprobe: „Windräder bis zum Horizont: Das weitere Hochfahren des Windkraftausbaus wird das Antlitz unserer Regionen fundamental verändern.“

Wer hätte das gedacht? Die einst bürgerliche „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, die seit Jahren mit einer befremdlichen Anbiederung an den linksgrünen Zeitgeist massiv Auflage und Leser verliert, scheint zumindest punktuell auf den Pfad der Vernunft zurückzufinden. 

In einem leidenschaftlichen Artikel (leider nur hinter der Bezahlschranke) zerlegt FAZ-Autor Gerald Felber mit Zahlen und Fakten den Windrad-Irrsinn der Ökosozialisten. Er beschreibt im Detail die verheerenden Folgen für Natur, Umwelt und deutsche Kulturlandschaften.

Scharf kritisiert der Verfasser die angeblich alternativlosen Pläne von Ökosozialist Habeck. Mit einer „Art ökologischer Notstandsgesetzgebung“ treibe der Bundeswirtschaftsminister unter dem Vorwand eines vermeintlich „überragenden öffentlichen Interesses“ massive Zerstörungen des deutschen Landschaftsbildes voran.

Die Zwei-Prozent-Milchmädchenrechnung

Mindestens zwei Prozent der Landesfläche will Habeck mit Windrad-Monstern zubetonieren und verspargeln. „Das klingt beherrschbar“, schreibt die FAZ um dann anhand detaillierter Berechnungen die wahre Dimension dieser Milchmädchenrechnung aufzuzeigen: 

▶ Tatsächlich werde bereits jetzt ein reichliches Viertel der Fläche Deutschlands visuell von Windkraftanlagen geprägt. Künftig werde die mit dem Auge wahrnehmbare Wirkfläche der Windrad-Monster das Landschaftsbild Deutschlands zur Hälfte (!) dominieren. Praktisch werde man „allezeit damit rechnen“ müssen, dass „hinter jeder Wegkrümmung“ eine Windrad-Batterie auftauche. Der Grund liege in der „Strahlweite“ der bis zu 240 Meter hohen Anlagen.

▶ Der Autor macht dies am Beispiel des Kölner Doms deutlich: Dessen 157 Meter hohe Türme seien auf der A 4 aus Richtung Aachen kommend schon aus 12 Kilometer Entfernung eindeutig zu erkennen. Die FAZ bringt Habecks Windrad-Irrsinn auf den Punkt: „In Wahrheit wird es unser Land in seiner topographisch-kulturellen Identität so, wie wir es bisher gekannt haben, nur noch in Restflächen geben.“

▶ Die FAZ fragt besorgt: „Müssen wir uns also resigniert auf Zeiten einrichten, wo Kinder, in alten Bilderbüchern blätternd, fragen werden, warum darin keine Windräder zu sehen sind? Werden aus Dörfern und Kleinstädten erst Urlauber und Gelegenheitsbesucher, dann die Anwohner selbst verschwinden?“

Land ohne Landschaft – es geht um das Erbe von Generationen!

FAZ-Autor Felber verweist auf den renommierten Landschaftsarchitekten Prof. Dr. Werner Nohl, der u.a. an der TU München lehrte und sich heute bei der bundesweiten Bürgerinitiave „Vernunftkraft“ engagiert. Nohl wird nicht müde, zu betonen: „Wir brauchen in Zukunft  nicht weniger sondern mehr Natur und Landschaft. Wenn wir wollen, dass sich auch unsere Kinder und Kindeskinder noch an Landschaft, diesem einzigartigen ästhetischen Potential, erfreuen können, dann müssen wir jetzt der maßlosen, flächendeckenden Verspargelung und Verspiegelung Einhalt gebieten, und dafür Sorge tragen, dass sich Deutschland nicht in ein ‚Land ohne Landschaft’ verwandelt!“

AfD-Antrag fordert: Schluss mit der Naturzerstörung!

Konsequent fordert denn auch die AfD-Bundestagsfraktion in einem neuen Antrag, den „Ampel“-Irrsinn zu stoppen: „Der beabsichtigte forcierte Ausbau der sogenannten erneuerbaren Energien auf See und an Land führt zu einer schwerwiegenden Vernutzung der deutschen Kulturlandschaft. Es geht nicht mehr um Pflanze, Tier und Mensch, sondern um imaginäre Temperaturziele (…) Hinzu  kommen die  mit  der Errichtung von Windindustrieanlagen an Land verbundenen gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Bürger durch Infraschall und Schlagschatten, die hierzulande heruntergespielt werden.“

Ungarn – Mon amour: Resilienter Gegenentwurf zur österreichischen Political Correctness – Eine Mentalitäskritik

Ungarn – Mon amour: Resilienter Gegenentwurf zur österreichischen Political Correctness – Eine Mentalitäskritik

Von unserem Ungarn-Korrespondenten Elmar

„Auf der Welt, um zu Hause zu sein“ (ungarisches Sprichwort)

Elmar Forster

Elmar Forster

Der Beginn meiner Auswanderung nach Ungarn hat ein exaktes Datum…: Im August 1992 nahm ich ein Auslandslektorat an einem bilingualen Gymnasium in Westungarn an… Seit damals zwang mich dieses verborgene Land, die ungarische Mentalität mit ihrem Freiheitsdrang, ihrem Warten-Können und ihrem Gleichmut förmlich dazu, zu bleiben…

Meine Zelte in Österreich sind längst endgültig abgebrochen: 1996 habe ich Wien verlassen und bewohne seither mit meiner ungarischen Frau ein altes Bauernhaus, bewirtschafte einen Wald und zwei Weinberge… Seit damals lautet meine Devise: „Leben als würde man jeden Tag sterben. Und arbeiten, als würde man ewig leben.“ (Klosterweisheit)

Ungarn hat aus mir einen glücklicheren Menschen gemacht, als ich es vorher gewesen bin… Mag sein, dass mir als Österreicher manchmal die Berge fehlen… Aber nicht nur Ungarns wärmeres Klima wiegt alles bei Weitem auf: Der Herbst ist hier bis Mitte November mit Spätsommertagen gefüllt. Und die ersten Vorboten des Frühlings zeichnen sich schon im Februar ab. Der Frühling am Balaton ist eine Symphonie an Gerüchen, Licht und Farben. Und es gibt kein Gewässer der Welt, das ich im trockenen pannonischen Sommer gegen den Gänsestrand an der Donau hinterm Haus tauschen würde, wegen seiner Einsamkeit und Unberührtheit.

Ungarn ist Weinland: „Wo der Wein fehlt, stirbt der Reiz des Lebens.“ (Euripides) – das wussten nicht nur die alten Römer.

„Jedes Wunder dauert drei Tage“ – Vom Vergessen, Verzeihen, Neuanfangen

Nichts charakterisiert die ungarische Seele besser als dieses Sprichwort: „Jedes Wunder dauert drei Tage.“ – Es handelt vom Vergessen-Können, welches irgendwann in ein stilles Verzeihen mündet: Denn es gibt hier in Ungarn nach einer gewissen Zeit keine schwarzen Bücher mehr, in denen die Vergehen der Mitmenschen gespeichert sind… Das Leben bleibt offen für immer neue Neuanfänge…

Und insofern fallen in Ungarn auch nicht solch dystopisch-destruktiven Auswüchse wie die der linken Political Corretness auf fruchtbaren Boden… Beispielsweise hat Ungarn nie  Österreich gegenüber eine historische Kolonialismus-Debatte geführt, in dessen Zustand sich das Land seit der verlorenen Schlacht bei Mohacs, 1526 – 1918 aber in realiter befunden hatte.

Familie, Freundschaft, Nation

Und dennoch haben gerade deswegen viele Dinge und Werte hier in Ungarn nach wie vor Gewicht und geben Sicherheit: Familie z.B. … Nicht, dass auch hier gestritten wird… Aber wenn man einander braucht, sind die anderen immer da gewesen… Freundschaft… Oder: Ein Wort ist ein Wort.“

Die Grenzen meiner Sprache sind auch die Grenzen meiner Welt.“ (Wittgenstein)

Auch die ungarische Sprache verrät viel von der Wertschätzung dem Mitmenschen gegenüber… Wenn die Ungarn über den Vater, die Mutter, den Sohn oder die Tochter sprechen, verwenden sie immer den Zusatz „édes“ (süß) – „az én édes apám“ mit Betonung auf „mein“ – „der meinige süße Vater“.

In Österreich ruft man im Restaurant den Kellner mit eine lauten herrschaftlichen: „Zahlen!!!“ – in Ungarn mit: „Ich würde gerne zahlen dürfen!“ In Ungarn heißt die „Ehefrau“ „feleség“, was soviel bedeutet wie „Hälfte“. Westliche Feministinnen suchen hier genau wegen dieser gelebten Gleichberechtigung vergeblich nach Geschlechter-Kampffeldern… Und diese Wertschätzung betrifft übrigens beide Geschlechter.

Zugegeben: Das Erlernen des Ungarischen ist am Anfang etwas schwierig. Auch weil es gewisse Laute im Deutschen nicht gibt. So gibt es zwei Arten von „e“: eine langes und eines als Mischung aus e und ä…: Verwechselt man beide kann es zu Missverständnissen kommen: „feleség“ bedeutet dann statt „Ehefrau“ nämlich „feleseg“ „halber Arsch“. Oder „Polizei“ (rendőrség ) plötzlich „Polizistenarsch“ (rendőrseg)…

Hat man aber die erste Grundlagen im Ungarischen erlernt, ist diese nicht-indogermanische Sprache auch wieder einfacher zu handhaben als das Deutsche: Es gibt nur drei Zeiten (Gegenwart, Mitvergangenheit, Zukunft), keine lästigen Adjektivdeklinationen, keine Großschreibung… Etwas gewöhnungsbedürftig ist…: Das Ungarische ist eine sog. agglutinierende Sprache, welche etwa die einzelnen grammatikalische Fälle, den Plural oder unsere Vorwörter hinten oder vorne ans Wort anhängt: „Ich gehe in meine großen Häuser.“ – „Be-megyek a nagy háza-im-ba“ („be“ hinein – „im“ mein / „ba“ hinein / das Adjektiv bleibt undekliniert).

Allerdings lohnt sich die Mühe…: Denn nie werden Sie einen Ungarn treffen, der sich über ihre Fehler lustig macht. Sondern im Gegenteil: Es erfüllt die Ungarns mit Stolz, dass ein „Fremder“ ihre Sprache zu sprechen versucht. Und man erhält nur positive Rückmeldungen: Sie sprechen so gut Ungarisch!

Der Zwangs-Diktats-„Friede“ von Trianon: Großes Trauma, Innere Emigration, Widerstand

Die ungarische Nation ist durch den Friedensschluss von Trianon (1919) zu einem Kleinstaat geworden: Sie verlor 2/3 ihres Territoriums und knapp 60 % seiner Gesamtbevölkerung (vorher 18,2 Mio., danach 7,7 Mio.). In allen abgetretenen Gebieten (heute v.a. Slowakei, Serbien, Ukraine) lebten bis 2019 insgesamt 10 Millionen Menschen (3,2 Millionen, also 30,5% waren Ungarn). In Siebenbürgen gibt es Gebiete, die zu über 90 Prozent nur von Ungarn bewohnt werden (z. B. das Szeklerland).

Das erklärt auch mit, warum die Ungarn eine sehr starke Bindung zu ihrer Nation empfinden. Selbst der Karpatenstalinist Ceausescu biss sich am nationalen Überlebenswillen der ungarischen Minderheit in Rumänien die Zähne aus. Dasselbe betrifft die Ungarn im Mutterland („anyaföld“) – etwa in ihrem Selbstbehauptungswillen gegen die Tartaren, die Türken, die Habsburger, die Sowjetkommunisten.

Was ist eine Nation ? Österreich, Deutschland ?

Als Exil-Österreicher spreche ich diesen harten Satz aus: Österreich ist keine Nation. Man fühlt sich nicht als Österreicher, bestenfalls vielleicht noch als Angehöriger eines Bundeslandes. In Wirklichkeit aber zerfallen auch diese Lokal-Regionalismen in föderal-rassistisches „Othering“- (ins sogenannte „Anders-artig-Machen“). Man fühlt sich als Ober- oder Unterländer, als Seewinkler oder Waldviertler, als Kufsteiner oder Innsbrucker…

Selbst im zweitkleinsten Bundesland, in Vorarlberg, sprechen die Bewohner des Bregenzerwaldes, wenn sie ihre Lokalregion verlassen, mit einem Schuss Verachtung davon: Dass sie nun ins „Land usse“ („hinaus ins Land“) müssen – nämlich in die städtischen Verwaltungsregion des Rheintales. Und selbst hier bezeichnen die Einwohner von Dornbirn die der Bodensee-Landeshauptstadt Bregenz als „See-Brünzler“ („See-Pinkler“). Der Grund: Die größte Vorarlberger Stadt hat es dem kleineren Bregenz nie vergessen, dass nicht sie selbst zur Verwaltungs-Landes-Hauptstadt wurde.

Folgendes Polit-Werbevideo zur Burgenland-Lantagswahl-2019 wäre in Ungarn (oder auch in Polen oder Tschechien), nämlich in seiner Regionals-Borniertheit, aus einem Minderwetigkeist-Komplex heraus, undenkbar:

Ist der Kaiser wirklich tot ?

Österreich trauert immer noch seinem goldenen Zeitalter nach, als es noch multi-nationale Habsburger-Weltmacht war. Seither hat Osterreichs Mentalität nie wirklich einen Neuanfang geschafft, während dessen Kronländer zu mehreren Neuanfängen gezwungen waren. Einer der letzten „österreichischen“ Schriftsteller im Sinne eines Weltbürgertums, Joseph Roth („Radetzkymarsch“), fasste dieses regressiv-depressive historische Verlust-Trauma – anlässlich des Todes (21.11.1016) des zweitletzten Habsburger-Kaisers, Franz Joseph I – mustergültig in Worte: „Die kalte Sonne der Habsburger erlosch. Aber es war eine Sonne gewesen.“

Doch war für den Verlust der übermächtigen Vatergestalt eines vergreisten Kaisers, auch in der 1919-er-Nachkriegs-Fassaden-Demokratie Österreich, schnell ein grotesker, wenn auch aus der Zeit gefallener Polit-Trash-Ersatz gefunden: Nämlich in den seltsamen Gestalten der neun Landeshauptleut_innen, oder durch einen „Unser-Herr-Bundespräsident„en.

Und noch etwas tut weh: Nach dem Zerfall der Donaomonarchie brachen dem multinationalen Riesenreich fast alle seine kulturellen (Budapest, Prag, Zagreb, Triest, Laibach, Krakau…), (land)wirtschaftlichen Zentren (Böhmen, Ungarn, Schlesien…) weg. Großteils blieben nur die rückständigen Alpenregionen übrig (1919 wollte Vorarlberg sogar mittels Volksabstimmung der Schweiz beitreten). – Hier noch ein politisches Bonmot: Als die sozialistische Kreisky-Regierung in den Siebziger Jahren den Bau eines Tunnels durch das Arlberggebirge, welches Vorarlberg Österreich abtrennte, beschloss, kursierte im „Ländle“ bald folgender Spruch: „Was Gott getrennt hat, soll die Politik nicht mit Wien zusammenführen.“

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Doch ganz unberechtigt waren diese Anti-Wiener-Ressentiments nicht: Blieb doch diese Bundes- und Landeshauptstadt ein seltsamer Fremdkörper im provinziellen Österreich, welches als Polit-Moloch und „Wasserkopf“ seinen Ursprung im Zerfall des Habsburger-Reiches fand: Ein Beamten-Riesenheer zur subordinierenden Verwaltung der Kronländer musste nämlich (im plötzlich völlig überdimensionierten) Wien irgendwie untergebracht werden – auch wenn dazu eigenteil vielfach keine sinnvolle bürokratische Tätigkeit mehr vorhanden war…

Kein Volk zerrissener als die Deutschen“ (Hölderlin)

Niemand hat diesen autogen-nationalen Selbsthass besser beschrieben als der badenwürttembergische Dichter Friedrich Hölderlin (1770 – 1843) in seinem Text „So kam ich unter die Deutschen

„Barbaren von alters her, durch Fleiß und Wissenschaft und selbst durch Religion barbarischer geworden, tiefunfähig jedes göttlichen Gefühls, verdorben bis ins Mark zum Glück…, dumpf und harmonielos…

Es ist ein hartes Wort und dennoch sag ichs, weil es Wahrheit ist: Ich kann kein Volk mir denken, das zerrissner wäre, wie die Deutschen. Handwerker siehst du, aber keine Menschen, Denker, aber keine Menschen, Priester, aber keine Menschen, Herrn und Knechte, Jungen und gesetzte Leute, aber keine Menschen – ist das nicht, wie ein Schlachtfeld, wo Hände und Arme und alle Glieder zerstückelt untereinander liegen, indessen das vergossne Lebensblut im Sande zerrinnt?“ (s.u. ab 2,15)

Und dieser Selbsthass hat jetzt in Deutschland und Österreich seinen Höhepunkt erreicht, im linken Kultur-Totentanz der Political Correctness. Völlig undenkbar wäre etwa in Ungarn übrigens, dass ein(e) Ministerpräsident(in) die Nationalflagge wegschmeißen würde…

 

Ganz anders alles hier in Ungarn: Ich werde nie meinen ersten Silvester-Ball in Ungarn vergessen: Die Menschen feierten ausgiebig… Bis – wie von Zauberhand einige Minuten vor der Stunde 0 – die ausgelassene Stimmung in ein ernstes Schweigen umschlug: Die Menschen jeden Alters, jeder sozialer Schicht erhoben sich und sangen die Nationalhymne, die in allen ungarischen Rundfunkstationen ertönte. – Die geheime Message: „Für fünf Minuten sind wir alle vereint unter der ungarischen Nation…“

Dann freilich ging die Lebenslust wieder weiter… – Gerade in Deutschland und Österreich ist diese nationale Identität nur mehr schwer verständlich… Doch gab und gibt nur sie Kraft zum Überleben…

Ungarns nachhaltiger Widerstand gegen das westliche Verleumdungs-Narrativ

Über Ungarn wurden in den letzten Jahren (v.a. von EU-Politikern und Westmedien) Lügen verbreitet… Die Realität ist genau das Gegenteil: Ich habe noch nie so ein weltoffen-tolerantes und gleichzeitig nachsichtig-geduldiges Volk wie die Ungarn erlebt. In all den 30 Jahren habe ich kein einziges Mal ein gegen mich als Österreicher gerichtetes rassistisches Vorurteil vernommen. (Das kann ich von meiner Ex-Heimat Österreich vice versa leider nicht behaupten…)

Das erleichtert auch die Integration für Auslands-Deutsche: In den Touristengebieten spricht man zumindest rudimentär Deutsch, es gibt in den wichtigsten Zentren deutschsprachige Anwälte (etwa für Immobilienverträge…). Und auch die Nachbarn helfen einem immer gerne weiter…

Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft“ (Aristoteles)

Aber, und das soll man nicht unterschätzen…: Die Ungarn wissen, was sie (nicht) wollen… Sie sind zwar weltoffen, aber sie wollen keine Konflikte, die aus einem falsch verstandenen Multikulti-Toleranz-Komplex entstehen. Sie wollen eben Ungarn bleiben, und zwar verankert in einer christlichen Überzeugung.

Was ich noch an diesem Land schätze…? Es ist das verborgene Ungarn… Ein Land, das abseits der Touristenmagnete Budapest, Balaton… unzählige verborgene Natur- und Kultur-Schätze versteckt hält. Das Land ist großteils noch nicht zersiedelt, vielen Menschen merkt man noch eine Bescheidenheit an… Es ist ein positives Nichts, in das man sich fallen lassen kann und das Platz für Selbstentfaltung lässt…

„Freiheit, Liebe

Und noch etwas hat sich in die Seele der Ungarn eingebrannt… Die Sehnsucht nach Freiheit: Der zunächst verlorene Freiheitskampf gegen die Habsburger 1849/49 und v.a. gegen den Sowjetkommunismus wird heute noch mit der 56er-Revolution der Ungarn verbunden.

Doch besteht dieser Kampf immer nur in Verbindung mit „Freiheit und Liebe“ – wie es der ungarische Nationaldichter und Freiheitsheld Sandor Petöfi einmal ausdrückte: „Für meine Liebe opfre ich meine Leben. Doch für die Freiheit will ich gern die Liebe geben.“

In „Liebe“ erzählt der ungarische Schriftsteller Tibor Dery von der Entlassung eines politischen Häftlings zurück nach Hause zu seiner geliebten Familie:

„Die Frau lief zu ihm, (…) schmiegte sich mit dem ganzen Körper an ihn:

„Mein Einziger“, flüsterte sie.

„Wirst du dich an mich gewöhnen können?“ fragte B.

„Nie habe ich einen anderen geliebt“, sagte die Frau. „Ich war Tag und Nacht bei dir. Deinem Sohn habe ich Tag und Nacht von dir erzählt.“ …

„Liebe auch unseren Sohn“, flüsterte sie noch…

„Ja“, sagte B., „ich werde mich an ihn gewöhnen, werde ihn liebgewinnen“…

„Wirst du dich an mich gewöhnen können?“, fragte er immer wieder.

„Mein Einziger“, sagte die Frau.

„Schläfst du die Nacht bei mir?“ … Bleibst du die ganze Nacht bei mir?“

„Ja“, sagte die Frau. „Jede Nacht, solange wir leben.“

Damit zusammen hängt…: Die für den Westen nur schwer verständliche antagonistisches ungarische Mentalität in ihrer Mischung aus Resignation und Lebensintensität. Nichts charakterisiert dies besser als der Nationaltanz, der Csárdás.

Zoltán Mága - Czardas - Csárdás

Zoltán Mága – Czardas – Csárdás (Vittorio Monti) – YouTube

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517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>


Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.

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Zittern wegen Umsatzeinbrüchen: Handel will erneute Lockdowns und 3G / 2G-Regeln im Herbst boykottieren

Zittern wegen Umsatzeinbrüchen: Handel will erneute Lockdowns und 3G / 2G-Regeln im Herbst boykottieren

Etliche Branchen haben in den “Pandemie”-Jahren ein fettes Umsatzminus verzeichnet – verdientermaßen, befinden jene Bürger, die den fehlenden Widerstand gegen die Corona-Auflagen kritisieren. Der Einzelhandel hat jetzt jedoch die Nase voll von Beschränkungen: Nun, da die Menschen ihr Konsumverhalten bereits an die sanktionsbedingt explodierenden Preise anpassen und sparen, wo immer es möglich ist, bangt man schon genug um seinen Umsatz. Schließungen und der Ausschluss von Ungeimpften sollen fortan nicht mehr toleriert werden.

Der Hauptgeschäftsführer des Einzelhandelsverbands HDE, Stefan Genth, hält Ladenschließungen und Zugangsbeschränkungen laut der “Welt” für „juristisch nicht mehr durchsetzbar“. Diese Maßnahmen hätten die Branche im Vorjahr bereits genug Umsatz gekostet. Diese egozentrische Sichtweise darf durchaus amüsieren: Hätte man die Umsetzung von derlei unverhältnismäßigen und diskriminierenden Regelungen schon damals verweigert, hätte die Lage möglicherweise anders aussehen können – doch der Großteil der Händler hat gehorsam mitgemacht. Kritische Bürger vergessen das nicht (und kommen entsprechend auch nicht wieder, wenn sie “dürfen”). Den Onlinehandel derweil freut’s.

Bisher geht man beim Handelsverband aufgrund des veränderten Konsumverhaltens davon aus, dass der Umsatz der Branche im laufenden Jahr preisbereinigt um zwei Prozent auf 607,1 Milliarden Euro sinken wird. Genth ist aber erstaunlich optimistisch: „Es liegen ja noch Milliarden Euro auf den Sparkonten, sodass die Voraussetzung für Konsum eigentlich objektiv vorhanden ist.“ Ganz so, als hätte der deutsche Durchschnittsbürger große Ersparnisse, die er aus Spaß an der Freude verprassen könnte. Die meisten dieser Ersparnisse – sofern überhaupt vorhanden – dürften sich spätestens bei den kommenden Nebenkosten-Nachzahlungen in Luft auflösen (oder gleich in Schulden verwandeln).

Einzelhandelsverband unterstützt das Ausbluten des Mittelstands

Wie wenig Ahnung von der Realität man beim Handelsverband hat, geht auch aus den Forderungen hinsichtlich Unterstützungsmaßnahmen hervor: Es sollen nicht etwa generelle Entlastungen für deutsche Bürger beschlossen werden. Nein, statt zu wenig “zielgenauer” Maßnahmen wie Mehrwertsteuersenkungen auf Grundnahrungsmittel sollten doch bitte lieber Sozialleistungen steigen (also Gelder für jene Personen, die etwa ihre Energiekosten großteils ohnehin vom Staat bezahlt bekommen). Mit derlei Forderungen unterstützt man freilich offen die Verarmung des Mittelstandes (und damit dessen Kaufkraftverlust, was in der Folge auch der Handel zu spüren bekommt).

Zur Unterstützung der eigenen Mitarbeiter, die meist im Niedriglohnsektor arbeiten, seien derweil Unterstützungszahlungen ähnlich der Corona-Boni im Bereich des Möglichen – aber nur freiwillig, versteht sich. Genth forderte die Gewerkschaften bereits zur Zurückhaltung bei der im kommenden Jahr anstehenden Lohnrunde auf.

Treueaktion bei Kopp: Viele nützliche Blackout-Produkte jetzt zum halben Preis

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Fast die Hälfte der Bevölkerung bezweifelt, dass die Medien über kontroverse Themen objektiv und sachgerecht berichten. Nach ihrer Meinung schweigen sie unangenehme Fakten und unwillkommene Meinungen tot und skandalisieren Personen, Organisationen und Techniken maßlos. Wie sehen das Journalisten selbst? Auskunft darüber gibt eine repräsentative Befragung von Journalisten bei deutschen Tageszeitungen zu acht konkreten Fällen. Die Ergebnisse zeigen: Die meisten Journalisten lehnen fragwürdiges Verschweigen von Informationen und Skandalisierungen generell ab. Eine kleine Minderheit akzeptiert dagegen generell fragwürdige Praktiken, rechtfertigt sie und verteidigt sie gegen Einwände. Diese Journalisten nehmen für sich die Deutungshoheit über das Geschehen in Anspruch.

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Kulturkampf im Klassenzimmer

Susanne Wiesinger ist Lehrerin an einer Brennpunktschule in Wien-Favoriten. Schonungslos schildert sie, wie sich in immer mehr Schulen eine Parallelgesellschaft herausbildet: von Schülern, die in der Mittelschule kaum genug Deutsch verstehen, um dem Unterricht folgen zu können, die ihre Mitschülerinnen nätigen, sich zu verhüllen, und die ihre Religion über alles stellen. Lehrer sehen sich dieser Entwicklung zunehmend machtlos gegenüber, denn Stadtschulrat und Gewerkschaft tun diese Probleme als bedauerliche Einzelfälle ab.

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Herr Lindner treten Sie zurück

Herr Lindner treten Sie zurück

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Der US-amerikanische Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaft, Joseph E. Stiglitz, und der britische Wirtschaftshistoriker, Adam Toole, haben vor Christian Lindner (FDP) als Finanzminister gewarnt. Lindners wirtschaftspolitische Vorstellungen zur Schuldenbremse und den Haushaltsregeln für Europa seien „eine Anhäufung konservativer Klischees einer vergangenen Ära“, schreiben die Beiden. Man könnte es auch so formulieren: Lindner ist ein strammer Neoliberaler, ein Hardliner, der von neoliberalen Ökonomen und Kapitalfreunden bedient wird, deren Theorien, hinter denen des großen britischen Ökonomen Sir John Maynard Keynes zurückfallen. Dieser hat schon in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts gezeigt, dass Staaten, die auf Schuldenmachen in der Krise verzichten, die Krise nicht entschärfen, sondern genau das Gegenteil bewirken. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin hat jetzt dazu die verheerende Austeritätspolitik von Reichskanzler Heinrich Brüning zum Ausgang der Weimarer Politik zwischen 1930 und 1932 erstmalig Mithilfe neuer Einnahme- und Ausgabendaten quantifiziert und kommt zu folgenden Befund: „Brünings Sparmaßnahmen verursachten im Vergleich zum Referenzjahr 1932 einen BIP-Einbruch von 4,5 Prozent. Zwischen Januar und Juni 1932 sorgten die Folgen der Notverordnungen für zusätzliche 3,31 Millionen Arbeitslose.“ Von Heinz-J. Bontrup

Wohin das führte, ist hinlänglich bekannt. Der ehemalige „Wirtschaftsweise“, Peter Bofinger, hat es uns noch einmal in seinem Lehrbuch der Volkswirtschaftslehre aufgeschrieben: „In Deutschland hat (…) Reichskanzler Brüning mit einer (…) (Parallel)-Politik Anfang der Dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts den Zusammenbruch der ‚Weimarer Republik‘ herbeigeführt und damit den Nationalsozialisten den Weg bereitet.“ Und das DIW schreibt heute in seiner Studie weiter: „Forderungen nach Austerität als Reaktion auf gestiegene Schuldenstände in Europa sollten auch vor diesem Hintergrund evaluiert werden.“ Dies wird aber leider in der neoliberal ausgerichteten EU nicht stattfinden.

Zwar musste Lindner wegen der Pandemie und dem Russland-Ukraine-Krieg, entgegen seiner verqueren wirtschaftspolitischen Sicht, in 2021 und 2022 massiv Schulden machen und akzeptieren, ansonsten wäre in Deutschland die gesamte Wirtschaft in einem Chaos zusammengebrochen, was ihn aber jetzt dennoch nicht davon abhält, das neoliberale Mantra eines ausgeglichenen Staatsaushalts zu predigen. Auch seine Vorgänger, zuletzt der jetzige Bundeskanzler Olav Scholz (SPD) waren von einer staatlichen Parallel- und Austeritätspolitik zutiefst überzeugt. Dabei hat ihre sogenannte Politik der „schwarzen Null“ in Deutschland maximalen Schaden angerichtet. Das bedauerliche daran ist, dass Politiker dafür persönlich nicht zur Rechenschaft gezogen und sanktioniert werden können. Wir können nur ihren Rücktritt fordern.

Dabei steht Lindner für die, im Gegensatz zum Europäischen Fiskalpakt, noch verschärfte deutsche Schuldenbremse, wonach lediglich 0,35 Prozent des nominalen Bruttoinlandsprodukts, das sind zurzeit nur gut 12 Milliarden Euro an jährlichen kreditfinanzierten Staatsausgaben vom Bund getätigt werden dürfen. Die Bundesländer dürfen überhaupt keine Schulden mehr machen. Hier haben Lindner, die Bundesregierung und die Mehrheit der Volksvertreter:innen in Bundestag und -rat aber keine Bedenken für ein 100 Milliarden Euro Aufrüstungsprogramm die Schuldenbremse zu umgehen und ins Grundgesetz zu schreiben. In anderer Sache, aber auch wegen einer Umgehung der Schuldenbremse, hat die CDU/CSU gegen die Bundesregierung eine Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgereicht eingereicht, weil rund 60 Milliarden Euro vorgesehener Corona-Ausgaben, die nicht mehr benötigt wurden, in den Energie- und Klimafonds (EKF) umgebucht wurden.

Lindner und seine FDP stehen nicht für eine expansive Fiskalpolitik, die weiter von einer expansiven Geldpolitik begleitet werden muss. Hier ist die eingeleitete Wende der Europäischen Zentralbank in Richtung restriktiver Geldpolitik falsch. Der Staat muss investieren und konsumieren; kreditfinanziert, begleitet von Niedrigzinsen. Für Deutschland ist dann auch eine Erhöhung von zurzeit ca. 65 Prozent Staatsschuldenstandsquote auf 100 Prozent überhaupt kein Problem. Und die immer wieder gebetsmühlenhaft vorgetragene Schuldenbelastung zukünftiger Generationen ist ökonomischer Unsinn. Verschuldung verteilt generationsübergreifend die Last und auch den Nutzen. Außerdem wird nicht nur die zusätzliche Schuld, sondern auch das dadurch steigende Vermögen vererbt. Deshalb ist es paradox, dass gerade Reiche sich gegen Staatsverschuldung aussprechen, profitieren sie doch durch ihre Kreditvergabe an den Staat mit entsprechenden Zinseinnahmen am meisten.

Wir müssen den jahrelang aufgebauten staatlichen Investitionsstaus überwinden und soll die Energiewende ein Erfolg werden, müssen hier allein für den weiteren Ausbau Erneuerbarer Energien (EE) notwendige Investitionen zwischen 53 und 62 Milliarden Euro jährlich getätigt werden. Hier sind der Netzausbau und die Investitionen in Speicherkapazitäten nicht einmal berücksichtigt. Auch brauchen wir mehr staatliche Konsumtion und Unterstützungen im Sozialen. Allein in der Krankenversicherung fehlen um die 17 Milliarden Euro. Das geplante Bürgergeld wird zusätzlich Milliarden Euro kosten. Auch werden zum Inflationsausgleich Milliarden an Kompensationszahlungen für einkommensschwache Haushalte anfallen. Die Bundesagentur wird weiter viel Geld für ihre Arbeitsmarktpolitik brauchen und nicht zuletzt müssen im öffentlichen Sektor endlich Personaleinstellungen stattfinden. Das alles will Lindner und die Bundesregierung aber nicht, sondern ab 2023 zur Einhaltung der Schuldenbremse zurückkehren. Dabei schließt Lindner außerdem Steuererhöhungen aus. Im Gegenteil, er schielt noch nach Steuersenkungen für die FDP-Klientel. Das alles ist völlig kontrafaktisch und fügt dem Land ökonomischen und auch politischen Schaden zu. Die AfD wird davon profitieren.

Titelbild: photocosmos1/shutterstock.com

Kohle: Sicherheitsnetz für Europa, Notwendigkeit für die Dritte Welt

Kohle: Sicherheitsnetz für Europa, Notwendigkeit für die Dritte Welt

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Vijay Jayaraj

Wie viele Leben haben die europäischen Kohlekraftwerke? Das weiß niemand. Aber inzwischen hat der Großteil der Welt verstanden, dass Europas Abhängigkeit von der Kohle nicht mehr zu leugnen ist. In einer Zeit globaler Energieinstabilität mit einem Embargo gegen russische Energie haben die wohlhabendsten Nationen der EU die Kohle als Retter umarmt wie die Peanuts-Figur Linus, der seine Decke umklammert.

Deutschland, Österreich und die Niederlande planen, ihre Kohlekraftwerke zu nutzen, um einen Mangel an Strom aus Gaskraftwerken auszugleichen. Obwohl viele Gasbohrprojekte in ganz Europa wiederbelebt wurden, wird der Strom aus Gaskraftwerken aufgrund des russischen Verbots zurückgehen.

Diese Rückkehr zur Kohle veranlasst uns, die Versprechen eben dieser Länder zu überdenken, die Abhängigkeit von der Kohle zu beenden. Ist die Herrschaft von King Coal unvermeidlich? Ist der europäische Druck auf weniger entwickelte Länder, die Kohle aufzugeben, ein Kohlenstoff-Kolonialismus?

Die EU-Länder sind berüchtigt dafür, ihre Klimazusagen zurückzunehmen. Deutschland zum Beispiel hat seine Ziele für die Emissionsreduzierung mehrmals nach hinten verschoben, obwohl es als Vorreiter in Sachen grüner Energie gepriesen wird.

„Wir werden unsere Ziele wahrscheinlich auch für 2022 verfehlen, selbst für 2023 wird es schwer genug“, sagte der deutsche Wirtschaftsminister Robert Habeck. Während der Einsatz von Kohle zunimmt, stagnieren die erneuerbaren Energien nahezu.

Deutschland und andere Länder sind zu der Erkenntnis gelangt, dass ihr heimischer Energiesektor große Mengen zuverlässiger Energie benötigt, um den Grundlastbedarf von Städten und Industrie zu decken. Nur fossile Brennstoffe, Kernkraft und große Wasserkraftwerke sind in der Lage, diese Zuverlässigkeit zu gewährleisten. Die Unwägbarkeiten des Windes und des Sonnenlichts machen dies erforderlich.

Die EU-Staaten hatten auf Erdgas als Ersatz für Kohle zurückgegriffen und es als Übergangskraftstoff bezeichnet, der sie in das unmögliche Nirwana der Kohlenstoff-Freiheit führen sollte. Die Unterbrechung der russischen Gaslieferungen veranlasste sie jedoch, stillgelegte Kohlekraftwerke wieder in Betrieb zu nehmen, um Stromausfälle zu vermeiden. „Die Niederlande warnten am Montag ebenso wie Großbritannien und Deutschland, dass sie in diesem Winter mehr von dem schmutzigsten fossilen Brennstoff verwenden müssen, um eine drohende Energieknappheit abzuwenden“, berichtete der Daily Telegraph.

Ich unterstütze ihre Entscheidung, Kohle zu verwenden, lehne es aber ab, die Entwicklungsländer für die Verbrennung des fossilen Brennstoffs zu schikanieren.

Wenn die europäischen Nationen mit ihren überlegenen Volkswirtschaften und Lebensstandards das Recht haben, fossile Brennstoffe zur Deckung ihres Energiebedarfs zu nutzen, gibt es keinen Grund, warum dies ärmeren Nationen, in denen die Verfügbarkeit solcher Energie noch kritischer ist, verwehrt sein sollte.

Jedes Jahr geißeln die Vereinten Nationen „schmutzige, umweltverschmutzende Länder“ wie Indien und China für ihre Nutzung fossiler Brennstoffe.

Den Vereinten Nationen und dem Westen fehlt in dieser Angelegenheit die Perspektive. Europa und die USA verdanken ihren derzeitigen wirtschaftlichen Erfolg der uneingeschränkten Nutzung fossiler Brennstoffe in den letzten zwei Jahrhunderten. Und sie werden sie auch weiterhin nutzen, wenn die technologischen und geopolitischen Realitäten ins Wanken geraten.

Ärmere Länder werden jedoch dazu gedrängt, auf die Vorteile der reichlich vorhandenen und erschwinglichen Energie aus Kohle, Öl und Gas zu verzichten. Für jemanden, der in einem Land der Dritten Welt lebt, ist diese Haltung des Westens heuchlerisch und lässt Mitgefühl vermissen und erinnert an eine Zeit, in der die Kolonialherren die Kontrolle über das Leben der Untertanen anstrebten.

Ich glaube, dass die Möchtegern-Kolonialisten in den bequemen Büros von Städten wie Brüssel, Kopenhagen und New York eine andere Erkenntnis gewonnen haben: Für die Menschen in den Entwicklungsländern, die ihr Leben verbessern wollen, ist die Nutzung von Kohlenwasserstoffen nicht verhandelbar.

Vijay Jayaraj is a Research Associate at the CO2 Coalition, Arlington, VA., and holds a master’s degree in environmental sciences from the University of East Anglia, UK. He resides in Bengaluru, India.

This commentary was first published by American Thinker, June 28, 2022

Link: https://wattsupwiththat.com/2022/06/30/coal-europes-security-blanket-third-worlds-necessity/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

„TEURO TOTAL“: Die Katastrophe fängt erst an

„TEURO TOTAL“: Die Katastrophe fängt erst an

(David Berger) Bei der gestrigen Berliner Premiere des Dokumentarfilms “Teuro Total – Deutschland am Limit” wurde überzeugend deutlich, wie eine linke Regierung die Verarmung weiter Schichten der deutschen Bevölkerung durch die Inflation in Kauf nimmt – ideologiegeleitet und desinteressiert an den Problemen der Bürger.

Der Beitrag „TEURO TOTAL“: Die Katastrophe fängt erst an erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

96 Prozent voll: Polen füllt die Gasspeicher auch auf deutsche Kosten

96 Prozent voll: Polen füllt die Gasspeicher auch auf deutsche Kosten

Nicht nur LNG-Lieferungen und die Pipeline aus Norwegen sorgen für volle Gasspeicher in Polen – auch russisches Gas über Deutschland sorgt für Energiesicherheit. Die Deutschen dürfen neidisch sein, denn Nordstream 1 wird demnächst wegen den jährlichen Wartungsarbeiten gar kein Gas mehr liefern.

Bereits im April titelte “Focus Online” einen Artikel mit “Das Pipeline-Paradox: Putins Gas fließt jetzt über Deutschland nach Polen”. Der Grund dafür: Polen wollte Gazprom nicht in Rubel bezahlen, so dass der russische Gasriese seine Lieferungen in das Land einstellte. Zwar warf man den Russen damals vor, vertragsbrüchig zu sein, doch Moskau blieb kaum ein anderer Ausweg. Denn sämtliche Einnahmen in Euro oder Dollar können infolge der westlichen Sanktionen nicht verwendet werden und wenn die Politiker in Washington, London und Brüssel einseitig die Spielregeln ändern, dann scheint dies für Moskau ebenso legitim zu sein.

Doch den Polen mangelt es nicht an Einfallsreichtum. Die Russen mögen dem Land zwar den Gashahn über die Jamal-Pipeline abgedreht haben, doch nach Deutschland floss immer noch welches, so dass sich die polnischen Energieunternehmen eben dort mit dem russischen Gas eindecken. Mit Stand Ende Juni waren die polnischen Gasspeicher laut der “Deutschen Welle” dann auch zu fast 96 Prozent gefüllt. Ein Niveau, von dem die Deutschen und die Österreicher nur träumen können. Denn neben den Käufen über Deutschland erhält das mittelosteuropäische Land auch Pipelinelieferungen aus Norwegen und LNG vor allem aus den Vereinigten Staaten.

So Germany has stopped supplying Russian gas to Poland. Poland has had the luxury of pissing on the feet of everyone around it on the orders of the US. Shit is about to rain down on it.

— TheSmartMonnaie (@MonnaieThe) July 5, 2022

Doch mittlerweile haben die Deutschen laut Reuters unter Berufung auf den Pipelinebetreiber Gascade offensichtlich die Gasflüsse nach Polen gestoppt, was Warschau angesichts der ohnehin vollen Gasspeicher und der anhaltenden Lieferungen aus Norwegen und den Vereinigten Staaten jedoch wohl ohnehin nicht sonderlich stören dürfte.

Eastward gas flows via Yamal-Europe pipeline stop, data show #Russia #Poland #Germany https://t.co/paJ63mWUH6

— Michael J Murphy (@AF3LMike) July 6, 2022

Indessen haben die Deutschen das Problem, dass wartungsbedürftige Siemens-Gasturbinen von Nordstream 1 wegen der westlichen Sanktionen nicht zur Überholung nach Kanada geschickt werden dürfen. Weniger Turbinen heißt weniger Druck in den Pipelines und damit auch deutlich niedrigere Lieferungen. Und in den kommenden Wochen stehen noch zehntägige Wartungsarbeiten an – die sich je nach Laune Moskaus in die Länge ziehen könnten.

The Nordstream 1 pipeline will be shut down for maintenance on July 11. Since Putin has already cut gas flow, it’s likely this maintenance turns into a permanent shutdown. Our underlying assumption has always been this is where Europe ends up: complete shutdown and recession… pic.twitter.com/iE1RnfvINA

— Robin Brooks (@RobinBrooksIIF) June 30, 2022

Offensichtlich war es keine sehr gute Idee, den wichtigsten Energielieferanten Europas mit unzähligen Sanktionen zu belegen, die sich schlussendlich (auch dank der Vergeltungsmaßnahmen Moskaus) unheimlich rächen. Oder anders ausgedrückt: Dank der Speichelleckerei der Transatlantiker in Europa müssen nun die Menschen und die Unternehmen leiden.

Präsident Mexikos: Bei Verurteilung von Assange muss die Freiheitsstatue abgerissen werden

Die Meldung darüber, dass der mexikanische Präsident gefordert hat, dass die New Yorker Freiheitsstatue im Falle einer Verurteilung von Julian Assange abgerissen werden soll, habe ich in der russischen Nachrichtenagentur TASS gefunden. Da die deutschen „Qualitätsmedien“ nicht der Meinung sind, dass man das in Deutschland erfahren sollte, habe ich die Meldung der TASS übersetzt. Beginn […]