Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Jamaika ist das erste Land, das CBDC zum legalen Zahlungsmittel macht

Die Zentralbank von Jamaika hat als erstes Land die digitale Zentralbankwährung „Jam-Dex“ (CBDC) offiziell als gesetzliches Zahlungsmittel anerkannt.

Die Bank of Jamaica (BoJ) hat ihre CBDC legalisiert, um eine Alternative zu ihrer bargeldbasierten Wirtschaft zu schaffen.

Berichten zufolge hat der jamaikanische Senat die Zentralbank ermächtigt, ihre CBDC, bekannt als Jamaica Digital Exchange oder Jam-Dex, auszugeben. Nach Angaben des Gouverneurs der Bank of Jamaica, Richard Byles, wird der Jam-Dex noch in diesem Monat offiziell für den inländischen Gebrauch eingeführt.

Der digitale Jamaika-Dollar „bietet eine sicherere und bequemere Alternative zu physischen Banknoten und Münzen und kann ohne Bankkonto verwendet werden“, so Byles gegenüber Blockworks.

Der Jam-Dex befindet sich seit August letzten Jahres in einer Pilotphase. BeInCrypto berichtete Anfang des Jahres, dass es im ersten Quartal eingeführt werden sollte, aber Verzögerungen haben es in das zweite Quartal verschoben.

Neue Zahlungslösungen

Der CEO des CBDC-Technologieanbieters eCurrency, Jonathan Dharmapalan, bestätigte den Schritt: „Die Gesetzgeber in Jamaika haben jetzt einstimmig die Einführung eines digitalen Dollars in Jamaika auf den Weg gebracht. Damit kann man in Jamaika jede Schuld begleichen. Es ist das Medium des Austauschs. Es ist das Medium der Rechnung.“

Es sei wichtig, dass die Länder anerkennen, dass ihr Geld in digitaler Form vorliegen kann, fügte er hinzu: „Weil es digital ist, muss man nicht zur gleichen Zeit am gleichen Ort sein, um eine Transaktion auszuführen… Es ist ein sehr, sehr mächtiges Werkzeug.“

Nach Angaben des Jamaica Observer plant die JMMB Group, ein Finanzdienstleistungsunternehmen, die Einführung einer Reihe neuer Produkte wie Point-of-Sale, E-Commerce und neue Zahlungslösungen, um die Einführung des Jam-Dex zu erleichtern.

Der CBDC wird auch von der National Commercial Bank (NCB) über ihre Lynk-Brieftasche gefördert, so das Blatt.

Globaler CBDC-Vorstoß

Laut dem CBDC-Tracker des Atlantic Council gibt es derzeit 105 Länder, die mehr als 95 % des weltweiten BIP repräsentieren und an einem CBDC forschen oder es entwickeln.

Dem Bericht zufolge haben 10 Länder bereits ein CBDC eingeführt, darunter Nigeria, die Bahamas mit ihrem „Sand Dollar“ und mehrere karibische Inselstaaten, wobei Jamaika das erste Land ist, das ein CBDC als Zahlungsmittel legalisiert hat.

Chinas digitaler Yuan, e-CNY oder DCEP (digitale Währung/elektronische Zahlung) soll bis 2023 weitergeführt werden. Tianjin, Chongqing, Guangzhou, Fuzhou, Xiamen und sechs Städte in der Provinz Zhejiang wurden im April in das Pilotprogramm aufgenommen.

Die Vereinigten Staaten sind der Nachzügler in diesem Rennen, da politische Entscheidungsträger und Zentralbanker die Entwicklung eines Krypto-Greenback verzögern.

Einige sind der Meinung, dass ein digitaler Dollar der Zentralbank ein autoritäreres Maß an Kontrolle und Überwachung der Finanzen der Bürger ermöglichen würde.

Sanktions-Irrsinn: FDP-Lindner leistet Offenbarungseid der Chaos-„Ampel“

Die im Herbst 2021 von SPD, „Grünen“ und FDP ausgerufene „Fortschrittskoalition“ muss angesichts der dramatisch eskalierenden Energiekrise infolge des von den Ökosozialisten angeheizten Sanktions-Irrsinns bereits nach einem halben Jahr den politischen Offenbarungseid leisten! Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat die Menschen in Deutschland auf eine lange entbehrungsreiche Zeit eingeschworen: „Meine Sorge ist, dass wir in einigen Wochen und Monaten eine sehr besorgniserregende Situation haben könnten“, sagte der FDP-Politiker im ZDF-„heute journal“. Deutschland stünden „drei bis vier, vielleicht fünf Jahre“ der Knappheit bevor. Es bestehe „die Gefahr einer sehr ernstzunehmenden Wirtschaftskrise aufgrund der stark gestiegenen Energiepreise, aufgrund der Lieferketten-Probleme, aufgrund auch der Inflation.“

Tja, von nix kommt nix – Stichwort Energiewende und Ökosteuern!

Schlagerstar rastet auf der Bühne aus und wettert unter großem Applaus gegen Lauterbach

Schlagerstar rastet auf der Bühne aus und wettert unter großem Applaus gegen Lauterbach

Schlagerstar Bernhard Brink hat augenscheinlich genug von Virus-Panik und Gesundheitsminister Karl Lauterbach: Ausgerechnet bei der Aufzeichnung der “Schlagernacht des Jahres” platzte ihm der Kragen. Er teilte unter großem Jubel der Menge gegen Lauterbach aus – zum Entsetzen des Mainstreams, der Brinks Tirade zensiert.

Schlager steht gemeinhin für gute Laune und Trinkgelage, doch auch ein Schlagerstar wie der 70-jährige Bernhard Brink hat mal die Nase voll. Er hatte gerade einen Song beendet, als er überraschend in den Wut-Modus schaltete: “Scheiß Corona”, fluchte er, “und wenn ich den Lauterbach immer sehe… Der regt mich uff!” Der rbb, der die Sendung ausstrahlen möchte, hoffte an dieser Stelle mutmaßlich auf Buh-Rufe, doch das Publikum tat dem Sender diesen Gefallen nicht: Applaus brandete auf. Brink schimpfte weiter: “Was ist denn da los! Affenpocken, Corona…” Nach leider unverständlichen Worten fasste er zusammen: “Das geht mir auf den Sack!”

?⚡ Bernhard Brink rastet aus: Affenpocken, Corona, Lauterbach… Das geht mir auf den Sack!!!! ???????? pic.twitter.com/Kp9Yfy7qxf

— GeorgeOrwell3 (@george_orwell3) June 16, 2022

Lauterbach ist wohl nicht der einzige, der Brink zur Weißglut bringt – auch “dieses kleine Arschloch in Russland”, wahrscheinlich Wladimir Putin, steht bei dem 70-Jährigen alles andere als hoch im Kurs. “Den soll beim Kacken der Schlag treffen”, wetterte er.

Am 24. Juni wird die Aufzeichnung im rbb-Fernsehen zu sehen sein – aber ohne Brinks Ausraster. Zwischenreden würden sowieso immer geschnitten, so heißt es. Während er mit Putin-Hass sicherlich voll auf Linie war, dürfte der Lauterbach-Schmäh bei Systemmedien weniger gut ankommen. RTL News bezeichnet Brinks Eskalation als “schockierende Wutrede“, doch gerade die Empörung über die allgegenwärtige Virus-Angstmache scheinen viele Bürger sehr gut nachfühlen zu können.

Die neueste Tragödie: Sudden Adult Death Syndrome – und großes Krebskrankenhaus wird plötzlich mit tausenden neuen Krebsfällen konfrontiert

  • In den letzten Wochen haben Medien auf der ganzen Welt damit begonnen, ein medizinisches Phänomen namens „Plötzlicher Erwachsenentod“ (SADS) in den Vordergrund zu rücken, offenbar in dem Bestreben, die Realität der Todesfälle durch COVID-Impfungen zu verschleiern. Wirklich sehr traurig.
  • Zu den zugrundeliegenden Faktoren für SADS gehören nicht diagnostizierte Myokarditis, entzündliche Erkrankungen und andere Zustände, die Unregelmäßigkeiten im elektrischen System des Herzens verursachen und dadurch einen Herzstillstand auslösen
  • Das Auftreten von SADS war zwar schon früher bekannt, neu ist jedoch die Häufigkeit dieses bisher seltenen Ereignisses. In Australien richtet das Melbourne Baker Heart and Diabetes Institute ein neues SADS-Register ein, um „mehr Informationen“ über das Phänomen zu erhalten.
  • Die vom Internationalen Olympischen Komitee zusammengestellten Daten zeigen, dass es zwischen 1966 und 2004 1.101 plötzliche Todesfälle bei Athleten unter 35 Jahren gab, was einer durchschnittlichen jährlichen Rate von 29 Todesfällen in allen Sportarten entspricht. Allein zwischen März 2021 und März 2022 – also in einem einzigen Jahr – haben weltweit mindestens 769 Sportler einen Herzstillstand erlitten, sind kollabiert und/oder auf dem Spielfeld gestorben.
  • Bei den EU-FIFA-Sportlern (Fußball) stieg die Zahl der plötzlichen Todesfälle im Jahr 2021 um 420 %. In der Vergangenheit sind jedes Jahr etwa fünf Fußballer während des Spiels gestorben. Zwischen Januar und Mitte November 2021 starben 21 FIFA-Spieler an einem plötzlichen Tod

In den letzten Wochen haben Medien auf der ganzen Welt damit begonnen, ein medizinisches Phänomen namens „Plötzlicher Erwachsenentod“ (SADS) in den Vordergrund zu rücken, offenbar in dem Bestreben, die Realität der Todesfälle durch COVID-Jabs zu verschleiern.

SADS ist auch die Abkürzung für „Plötzliches Arrhythmisches Todessyndrom“, das erstmals 1977 festgestellt wurde. Zu den zugrundeliegenden Faktoren für SADS (sowohl für den plötzlichen Herztod bei Erwachsenen als auch für den plötzlichen Herzstillstand) gehören nicht diagnostizierte Myokarditis, Entzündungen und andere Erkrankungen, die Unregelmäßigkeiten im elektrischen System des Herzens verursachen und dadurch einen Herzstillstand auslösen. Während das Auftreten von SADS schon früher bekannt war, ist die Prävalenz dieses bisher seltenen Ereignisses neu.

Historische Prävalenz von SADS

Nach Angaben der British Heart Association treten in Großbritannien jährlich etwa 500 Fälle von SADS auf. Das britische Office for National Statistics (ONS) weist dagegen weitaus weniger Fälle aus. Das ONS listet für 2016 insgesamt 128 Fälle von SADS auf (alle Altersgruppen, unabhängig davon, ob sie als kardial bedingt oder unbekannt aufgeführt sind), 77 Fälle für 2017, 70 für 2018, 107 für 2019 und 139 Fälle für 2020.

Zwar sind Daten zur SADS-Inzidenz für 2021 und 2022 nur schwer zu bekommen, doch ist die Inzidenz offenbar so stark gestiegen, dass sie in einigen Ländern Anlass zur Sorge gibt. Vor der Pandemie war SADS die Abkürzung für das plötzliche Herzrhythmusstörungssyndrom, das selten und kaum erforscht war, außer dass es für etwa 30 % der unerwarteten Herztode bei jungen Menschen verantwortlich war.

Aber heute ist es nicht mehr selten, und SADS ist praktisch auf Steroiden, da sich die Zahlen der plötzlichen Todesfälle bei jungen Erwachsenen weltweit häufen. Die Zahlen sind so besorgniserregend, dass beispielsweise in Australien das Melbourne Baker Heart and Diabetes Institute ein neues SADS-Register einrichtet, „um mehr Informationen“ über das Phänomen zu erhalten.

Nach Angaben eines Sprechers gibt es in Australien etwa 750 SADS-Fälle pro Jahr. In den USA wird die durchschnittliche jährliche Zahl der SADS-Todesfälle auf etwa 4.000 geschätzt.

Seit der Einführung der COVID-Impfung häufen sich in den Nachrichten die Berichte über junge, gesunde und oft sportliche Menschen, die „ohne Grund“ sterben, und die Ärzte geben an, darüber „verwirrt“ zu sein. Ärzte und Wissenschaftler in Australien fordern sogar alle Menschen unter 40 Jahren auf, ihr Herz untersuchen zu lassen, selbst wenn sie gesund und fit sind.

Jeder denkende Mensch hingegen kann den Zusammenhang zwischen den Spritzen, die bekanntermaßen Herzentzündungen verursachen, und der Zunahme plötzlicher Todesfälle bei jungen und gesunden Menschen klar erkennen.

Hunderte von Sportlern kollabierten und starben nach der Spritze

Die Häufigkeit des plötzlichen Todes unter Sportlern lag in der Vergangenheit zwischen 1:40.000 und 1:80.000. Eine Analyse13 der Todesfälle unter Leistungssportlern zwischen 1980 und 2006 in den USA ergab insgesamt 1.866 Fälle, in denen ein Sportler entweder einen Herzstillstand erlitt und/oder plötzlich starb. Das sind 1.866 Fälle, die sich über einen Zeitraum von 27 Jahren ereigneten, was einen jährlichen Durchschnitt von 69 Fällen in den USA ergibt.

Die vom Internationalen Olympischen Komitee zusammengestellten Daten zeigen 1101 plötzliche Todesfälle bei Sportlern unter 35 Jahren zwischen 1966 und 2004, was einer durchschnittlichen jährlichen Rate von 29 plötzlichen Todesfällen in allen Sportarten entspricht. Allein zwischen März 2021 und März 2022 – einem einzigen Jahr – erlitten weltweit mindestens 769 Athleten einen Herzstillstand, brachen zusammen und/oder starben auf dem Spielfeld.

Bei den FIFA-Sportlern (Fußball) in der EU stieg die Zahl der plötzlichen Todesfälle bis 2021 um 420%.

Good Sciencing, das die Zahl der Todesfälle bei Sportlern nach der Spritze erfasst, beziffert die aktuelle Zahl der Herzstillstände auf 1090 und die Gesamtzahl der Todesfälle auf 715. Bei mehreren Dutzend weiteren steht die Bestätigung aus, dass der Sportler die Spritze tatsächlich erhalten hat.

Bei den EU-FIFA-Sportlern (Fußball) stieg die Zahl der plötzlichen Todesfälle im Jahr 2021 um 420 %. In der Vergangenheit starben jedes Jahr etwa fünf Fußballer bei diesem Spiel. Zwischen Januar und Mitte November 2021 starben 21 FIFA-Spieler am plötzlichen Tod.

COVID eindeutig mit Herzverletzungen assoziiert

Ein im April 2022 in Frontiers in Sports and Active Living veröffentlichter Meinungsartikel unterstreicht den Zusammenhang zwischen der durch den COVID-Impfstoff ausgelösten Herzentzündung und dem plötzlichen Herztod bei Sportlern:

Ein erhöhter COVID-bedingter SCD [plötzlicher Herztod] scheint zumindest teilweise auf eine kürzlich erfolgte Infektion und/oder Impfung zurückzuführen zu sein, die Entzündungen und Immunschwächen hervorrufen, die das Herz schädigen.

Ein ungesunder Lebensstil, zu dem eine schlechte Ernährung oder übermäßiges Training gehören können, ist wahrscheinlich ein weiterer Faktor. Das scheinbar erhöhte Auftreten von Myokarditis und Perikarditis während COVID-19 und in der Zeit nach der Impfung sowie von SCD stellt nicht nur für Sportler, sondern auch für alle anderen ein ernsthaftes Risiko dar und ist ein Grund zur Sorge.

Da die Bevölkerung immer älter wird und Laufen, Radfahren und andere Ausdauersportarten immer beliebter werden, kann auch das SCD-Risiko zunehmen. Ein starker Fokus auf Gesundheit und Fitness sollte eine laute und klare Botschaft der öffentlichen Gesundheit sein.

Das Signal, das nicht zum Schweigen gebracht werden kann

In einem Substack-Artikel vom 13. Juni 2022 äußerte sich Dr. Pierre Kory auch zu diesem jüngsten Versuch, die Todesfälle durch COVID-Impfungen zu erklären:

Kürzlich habe ich eine umfangreiche Zusammenstellung von Beweisen veröffentlicht, die die historische humanitäre Katastrophe aufzeigt, die sich in den meisten fortgeschrittenen Gesundheitssystemen der Welt langsam entfaltet. Verursacht durch eine globale Massenimpfkampagne, die von den Pharmameistern von BMGF/WHO/CDC angeführt wurde und unlogischerweise (aber profitabel) auf ein schnell mutierendes Coronavirus abzielte.

Sie taten dies mit dem giftigsten Protein, das in der Geschichte der Medizin therapeutisch eingesetzt wurde. In Fläschchen gemischt mit Lipid-Nanopartikeln, Polyethylenglykol und wer weiß was noch.

Ich habe Studien und Berichte zitiert, die einen massiven Anstieg der kardiovaskulären Todesfälle und neurologischen (und anderen) Behinderungen bei Erwachsenen im erwerbsfähigen Alter zeigen, der erst im Jahr 2021 einsetzen wird.

Die ursprünglichen Daten aus klinischen Studien, VAERS-Daten, Daten von Lebensversicherungen, Invaliditätsdaten, Berichte über Herzstillstände bei Profisportlern, die Zunahme von Notarzteinsätzen wegen Herzstillständen bei jungen Menschen vor einem Herzinfarkt, und die massive Zunahme von Krankheiten und Datenmanipulationen in den Datenbanken des Verteidigungsministeriums sind ein beunruhigendes Signal.

Als diese Ereignisse dem Durchschnittsbürger (und gelegentlichen Journalisten) immer bewusster wurden, wurde als Reaktion darauf eine neue erbärmliche „Desinformationskampagne“ gestartet, die versuchte, all die jungen Menschen, die starben, einfach auf die Notwendigkeit einer verstärkten Sensibilisierung für die seltene Krankheit namens Sudden Adult Death Syndrome (SADS) zu schieben, anstatt Beispiele für die Legionen zu nennen, die an den Impfstoffen starben.

Auch die Faktenprüfer unterstützten dieses Narrativ und brandmarkten jeden, der glaubt, dass die Impfstoffe die Ursache für SADS sind, als Verschwörungstheoretiker …

Ekelerregend ist der Tonfall der vermeintlich guten Absichten in diesen Artikeln, in denen die Leute darüber informiert werden, dass sie, wenn sie mit einem jungen Menschen verwandt sind, der plötzlich gestorben ist, einen Kardiologen aufsuchen sollten, um sicherzugehen, dass sie kein abnormales EKG haben.

Nachdem es sich als normal herausgestellt hat, wird man Ihnen mit Sicherheit raten, sich impfen zu lassen – eine Absurdität, die auf einem Berg von Absurditäten steht, die unser biomedizinisch-medialer Industriekomplex in den letzten 2+ Jahren verursacht hat.

Krankheiten, die durch COVID unterdrückt wurden, feiern ein Comeback

Die Medien versuchen auch, die Zunahme anderer Krankheiten als etwas abzutun, das nicht mit der COVID-Impfung zusammenhängt. „Krankheiten, die während COVID unterdrückt wurden, kehren auf neue und merkwürdige Weise zurück“, berichtete CNBC am 10. Juni 2022.

In dem Artikel heißt es weiter, dass andere Viren als SARS-CoV-2 jetzt „auf neue und ungewöhnliche Weise wieder auftauchen“. Grippe, Respiratorische Synzytialviren (RSV), Adenoviren, Tuberkulose und Affenpocken sind in den letzten Monaten vermehrt aufgetreten und haben seltsame Verhaltensweisen an den Tag gelegt“, schreibt CNBC.

Es wird jedoch nicht erwähnt, dass die COVID-Impfung mit einer durch den Impfstoff erworbenen Immunschwäche (verringerte Immunfunktion) in Verbindung gebracht wird, die Sie anfälliger für Infektionen und chronische Krankheiten aller Art, einschließlich Autoimmunerkrankungen, macht. Die MIT-Forscherin Stephanie Seneff erklärt die Mechanismen dafür in „COVID Vaccines and Neurodegenerative Disease“.

Die COVID-Impfung aktiviert nachweislich auch latente Viren, einschließlich Hepatitis C, Cytomegalovirus, Varizella-Zoster und Herpesviren. Es überrascht nicht, dass Moderna jetzt an einem neuen Impfstoff zur „Prävention latenter Cytomegaloviren“ arbeitet.

Dies ist ein weiterer Fall, in dem ein Arzneimittelhersteller ein „Heilmittel“ gegen ein Gesundheitsproblem entwickelt, das er mit seinem eigenen Produkt überhaupt erst geschaffen hat. CNBC zitiert derweil „Gesundheitsexperten“, die eine verringerte Immunität auf COVID-Schließungen, das Tragen von Masken und verpasste Impfungen in der Kindheit zurückführen.

Amputationen von Armen, Beinen, Fingern und Zehen – Folgen von Blutgerinnseln nach einer Impfung – werden ebenfalls als etwas anderes abgetan. In diesem Fall schieben die Medien die Schuld auf einen hohen Cholesterinspiegel und ignorieren dabei völlig die Tatsache, dass ein hoher Cholesterinspiegel schon seit Jahrzehnten vorherrscht und erst jetzt Menschen in schockierender Zahl ihre Gliedmaßen verlieren.

Die Häufung von Blutgerinnseln und Schlaganfällen wird auf Rauchen, Schwangerschaft und Verhütungsmittel zurückgeführt, obwohl Blutgerinnsel und Schlaganfälle zu den häufigsten Nebenwirkungen der COVID-Impfung gehören. Am lächerlichsten ist jedoch die Behauptung, eine „neu entdeckte, hochreaktive“ Chemikalie in der Erdatmosphäre stehe im Verdacht, Herzerkrankungen auszulösen.

Jedem, der nur halbwegs bei Verstand ist, ist klar, dass die Behörden und die Medien alles tun, um die Schuld vom offensichtlichsten Verursacher, nämlich den COVID-Impfungen, abzulenken.

Alle Krankheiten und Zustände, die sie jetzt auf alles Mögliche schieben, vom Cholesterin bis zu mysteriösen Chemikalien in der Atmosphäre, sind bekannte Nebenwirkungen der Impfung. Der Elefant im Raum ist so gigantisch, dass man nicht einmal mehr um ihn herumkommt. Er drückt uns gegen die Wand.
Krankenpflegeberichte von der Frontlinie

In seinem Substack-Artikel vom 13. Juni 2022 gibt Kory auch Insider-Informationen von einer Krankenschwester aus der Intensivstation und der Notaufnahme weiter, die nach ihrer zweiten Pfizer-Impfung Verletzungen durch Blutgerinnung, spontane, nicht zu stoppende Blutungen und eine Vergrößerung der Halslymphknoten erlitt.

Sie reichte einen Bericht beim Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) ein, der inzwischen verschwunden ist. Die Chargennummern der Impfungen, die sie erhielt, wurden mit schlechten neurologischen Reaktionen und Blutgerinnung in Verbindung gebracht. Auch ihr Hämatologe und Onkologe wurde durch die Impfung geschädigt.

Obwohl er erst Anfang 40 war, ist er jetzt zu verletzt, um zu praktizieren. „Er war ein ‚wahrer Gläubiger‘ und leugnete alles, bis er selbst der geschädigte Patient war“, sagte sie zu Kory.

Das große Krebskrankenhaus, in dem sie arbeitet, hat jetzt eine Fallzahl von Tausenden“, sagt sie, während früher die durchschnittliche Fallzahl in einem Quartal zwischen 250 und 400 lag. Es gibt nicht einmal genug Betten oder Infusionsräume, um alle zu behandeln, und bei den Strahlenbehandlungen gibt es einen Rückstau.

Alle Arten von Krebs tauchen auf – Gehirn-, Lymph-, Magen-, Bauchspeicheldrüsen-, Blut- und sogar Augenkrebs, „vor allem bei jüngeren Menschen, die erst kürzlich geimpft wurden“. Auch Schlaganfälle sind bei Menschen ohne Risikofaktoren oder Begleiterkrankungen „stark angestiegen“. In einer E-Mail an Kory schrieb sie:

Sie können mich alles fragen. Ich erzähle Ihnen Insider-Infos aus den Etagen und Suiten. Das muss aufhören. Sie müssen den Betrug und das Verbrechen zugeben und STOPPEN. Die Haftung muss aufgehoben werden, Mandate müssen beendet werden. Sie wissen es JETZT, und viele wussten es schon damals.

Ich weiß nicht, ob Sie das überhaupt lesen werden, aber ich folge Ihnen allen auf Substack und Twitter – denen, die noch nicht gesperrt sind! – und lese ALLE Daten. Ich war selbst eine Laborratte, als ich vor Jahren einen Autounfall hatte – ich kenne den Prozess. So viel Betrug.

In einer weiteren E-Mail fuhr die ungenannte Krankenschwester fort:

Ich habe 4 Ärzte durch ernste Nebenwirkungen der ‚dringend empfohlenen‘ Booster verloren. 2 liegen im Krankenhaus, einer auf der MICU … Alle sind zwischen Anfang 30 und Mitte 40. Sie hatten keinen Bedarf an Auffrischungsimpfungen … Alle hatten zuvor COVID, N-Antikörper voll messbar.

Herzanomalien im Überfluss

Auch ihre Kollegen in der Herzabteilung berichten von „vielen Anomalien …, die es noch nie gegeben hat“, darunter massive Thromben, die die gesamte Arterie ausfüllen. Einige Einbalsamierer haben dieses noch nie dagewesene Phänomen dokumentiert. Auch sie kommen mit der beispiellosen Zahl von Herzstillständen kaum noch nach. Kory schreibt:

Sie erzählte mir, … dass die Krankenpflegerteams in einigen Nachtschichten mehr Herzstillstände in einer einzigen Schicht verzeichnen als je zuvor, und zwar bei Patienten in einem noch nie dagewesenen Alter.

In manchen Schichten sind es so viele, dass die ‚Notfallwagen‘ direkt von einem Herzstillstand zum nächsten gerollt werden, weil die Apotheke, vor allem in den Nachtschichten, nicht in der Lage ist, den Vorrat schnell genug aufzufüllen. Diese Situation ist in meiner gesamten Laufbahn vielleicht einmal vorgekommen, als zwei Verhaftungen auf derselben Etage oder Station innerhalb eines kurzen Zeitraums stattfanden.

Und während sich das medizinische Personal noch immer nicht öffentlich äußert, scheint die Realität der Situation innerhalb der Krankenhausmauern, in privaten Gesprächen zwischen dem Personal, zu dämmern. Doch selbst dort sprechen die Krankenschwestern aus Angst vor Repressalien in verschlüsselter Form und bezeichnen die Verletzungen durch COVID-Implantate nur als „dieses Problem“.

Die Krankenschwester wies darauf hin, dass der Impfstatus jetzt deutlich oben auf der ersten Seite der Patientenakte vermerkt wird, wenn der Verdacht besteht oder bekannt ist, dass die Impfung mit dem „mysteriösen“ oder „komplexen“ Problem des Patienten in Zusammenhang steht. Vielleicht ist dies ein Zeichen dafür, dass die Distanz zur Realität langsam abnimmt. Ich hoffe es sehr.

Quellen:

Viktor Orbán antwortet der EU: Sanktionen, die dem gesunden Menschenverstand zuwiderlaufen und Familien in die Armut treiben werden….

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat auf einen Brief von 44 Abgeordneten des Europäischen Parlaments reagiert, in dem seine Regierung beschuldigt wird, Russland im Konflikt in der Ukraine zu unterstützen.

In dem Brief, der auf den 14. Juni datiert ist, bringen die Abgeordneten ihre Bestürzung über die ungarische Regierung zum Ausdruck, die sich eine Ausnahme von den jüngsten Energiesanktionen der Europäischen Union gegen Russland gesichert hat, und behaupten, dass „die Ausnahme für russische Ölpipelines weiterhin Russlands Kriegsverbrechen gegen die Ukraine finanzieren wird“.

Die europäischen Abgeordneten beklagen außerdem, dass „nationale wirtschaftliche Vorteile und persönliche politische Interessen auf Kosten des Lebens des ukrainischen Volkes in den Vordergrund gestellt werden“.

Zu den Abgeordneten gehören Mitglieder der Fraktionen Renew Europe, EVP und S&D im Europäischen Parlament.

Orbán antwortete am Donnerstag in einem Brief, in dem er die Behauptung zurückwies, seine Regierung unterstütze Russland bei seiner Invasion in der Ukraine und versprach, weiterhin Vorschläge abzulehnen, die „dem gesunden Menschenverstand zuwiderlaufen und ungarische und europäische Familien zu verarmen drohen“.

Wir verurteilen den russischen Angriff auf die territoriale Souveränität der Ukraine und den Verstoß gegen das Budapester Abkommen. Wir wollen Frieden. Der bewaffnete Konflikt muss beendet werden, und die Streitigkeiten müssen auf dem Verhandlungswege beigelegt werden. Außerdem müssen wir der Ukraine helfen und uns um die Flüchtlinge kümmern. Bisher sind fast 800.000 Flüchtlinge aus der Ukraine in Ungarn angekommen, die mit Lebensmitteln, Unterkünften und Medikamenten versorgt wurden. Wir sorgen für die Ausbildung von Kindern und für Arbeit für Erwachsene. Zehntausende von Ungarn haben Flüchtlinge bei sich zu Hause aufgenommen, Spenden gesammelt und sich ehrenamtlich engagiert. In der Zwischenzeit haben wir humanitäre Hilfe, Spenden, Lebensmittel, Treibstoff und Medikamente in die Ukraine geschickt und werden dies auch weiterhin tun.

Der ungarische Ministerpräsident betonte, seine Regierung habe konsequent nach dem „einvernehmlichen Prinzip gehandelt, dass die verhängten Sanktionen uns nicht mehr schaden sollten als Russland“. Orbán versprach, sich auch weiterhin mit „aufrichtigen Worten und ruhigen Argumenten“ gegen Vorschläge auszusprechen, die die ungarische Wirtschaft und die Menschen in Ungarn unverhältnismäßig stark treffen würden.

„Ich bin mir sicher, dass ich in diesem Bestreben immer mehr Partner unter Ihnen finden werde“, prophezeite Orbán, da die Sicherung der Nachhaltigkeit der Wirtschaft seines Landes „nicht nur im Interesse Ungarns, sondern ganz Europas“ liege.

Die Abgeordneten des Europäischen Parlaments, die Ungarn ins Visier nehmen, mögen einen weiteren Angriff auf die Regierung Orbán darstellen, doch Orbán machte deutlich, dass für ihn die ungarischen Haushalte an erster Stelle stehen, und viele Experten sind sich bereits einig, dass die Befreiung seines Landes von der Ölsteuer hunderte von Millionen an Einnahmen bringen wird. Während andere Länder aufgrund ihrer Abhängigkeit von russischem Öl ebenfalls eine Befreiung erhalten haben, nämlich die Slowakei und die Tschechische Republik, haben die Abgeordneten bisher kein ähnliches Schreiben an diese Regierungen gerichtet.

Ein namhafter Orbán-Kritiker, der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte, räumte jedoch ein, dass Orbán angesichts der Abhängigkeit seines Landes von russischer Energie zu Recht eine Ausnahmeregelung für sein Land vom Ölembargo erwirkt habe.

Alternativer ärztlicher Berufsverband „Hippokratischer Eid“ gegründet

Zahlreiche Ärzte und fast alle traditionellen ärztlichen Berufsverbände haben sich in der krisenhaften Gegenwart weitgehend vom Hippokratischen Eid entfernt, dessen oberster Grundsatz lautet: „nil nocere = nicht schaden“. Sie empfehlen die experimentelle mRNA-Impfung und ignorieren die hohen Zahlen von Nebenwirkungen und Todesfällen, die bereits zu einer Übersterblichkeit geführt haben. Millionen Patienten fühlen sich von einer eng mit der Pharma-Industrie verflochtenen Ärzteschaft im Stich gelassen. – Ärzte, die sich dem Hippokratischen Eid noch voll verpflichtet fühlen, haben nun einen alternativen ärztlichen Berufsverband „Hippokratischer Eid“ gegründet und rufen gleichgesinnte Ärzte zur Mitgliedschaft auf.

Der Verband hat sich als Interessenvertretung von Ärzten, die sich um eine individuelle, evidenzbasierte und nebenwirkungsarme Behandlung und Heilung von Patienten bemühen, insbesondere zum Ziel gesetzt:
–   den Erhalt der menschlichen Selbstbestimmung im Gesundheitswesen, der

Habeck ruft Gasnotstand aus: Es brennt lichterloh und die Flammen lodern tiefgrün!

Der vor allem von den „grünen“ Ökosozialisten forcierte Sanktions-Irrsinn der EU schlägt jetzt voll auf die deutsche Wirtschaft zurück. Angesichts drastisch gedrosselter Gaslieferungen als Retourkutsche durch Russland steht die Ausrufung der nationalen Gas-Alarmstufe durch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“) offenbar unmittelbar bevor. Industrie-Präsident Siegfried Rosswurm: „Es brennt lichterloh!“

Die Bundesregierung bereitet die Ausrufung der sogenannten Alarmstufe des nationalen Notfallplans Gas innerhalb weniger Tage vor. Das berichtet die „Welt“ unter Berufung auf Kreise der Energiewirtschaft. Diese zweite Stufe der Notverordnung könnte Erdgas für alle Verbraucher unmittelbar und noch einmal erheblich verteuern. Die dritte und letzte Stufe dieser Eskalations-Skala wäre dann der Gas-Notstand. Er sieht massive staatliche Eingriffe in die Gasversorgung zunächst vor allem zulasten der Industrie vor. Bereits in Kraft ist die sogenannte Frühwarnstufe.

Laut „Welt“ hat der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), Patrick Graichen („Grüne“), die Energiewirtschaft bereits auf die bevorstehende (zweite) Alarmstufe vorbereitet. Die Versorger sollten „davon ausgehen“, dass die Ausrufung der Alarmstufe innerhalb von fünf bis zehn Tagen erfolge, bestätigten dem Bericht zufolge „vier mit dem Vorgang vertraute Personen auf Nachfrage“. Graichen habe mit der Ankündigung die 55 Mitglieder des Vorstands des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) adressiert. Das Ministerium wollte den Sachverhalt auf Nachfrage weder bestätigen noch dementieren – im Klartext heißt das: Es stimmt also! 

Was bedeutet der „Nationale Notfallplan Gas“ genau?

FRÜHWARNSTUFE

Diese Stufe ist seit dem 30. März in Kraft. Sie sieht noch keine staatlichen Eingriffe vor. Sie ist laut einer EU-Verordnung dann auszurufen, wenn es „konkrete, ernst zu nehmende und zuverlässige Hinweise“ auf ein mögliches Ereignis gibt, das zu einer erheblichen Verschlechterung der Gasversorgungslage führen könnte. 

Konkret tritt dann ein Krisenstab im Bundeswirtschaftsministerium zusammen, dem auch Behörden wie etwa die Bundesnetzagentur und Energieversorger angehören. Versorger und Betreiber der Gasleitungen müssen nun regelmäßig die Lage für die Bundesregierung einschätzen. Der Staat greift aber noch nicht in den Gasmarkt ein – vielmehr sollen die Marktteilnehmer dafür sorgen, die Gasversorgung zu sichern. Dies kann etwa durch einen Rückgriff auf die derzeit nur zu rund 50 Prozent gefüllten Gasspeicher geschehen.

ALARMSTUFE

Beim Ausrufen dieser zweiten Eskalations-Stufe wird immer noch davon ausgegangen, dass der Markt die Störung vorläufig selbst bewältigen kann. Das Wirtschaftsministerium ruft diese Stufe aus, wenn eine Störung der Gasversorgung oder eine außergewöhnlich hohe Nachfrage nach Gas vorliegt, die zu einer erheblichen Verschlechterung der Gasversorgungslage führt. Die Indikatoren sind im Prinzip die gleichen wie bei der Frühwarnstufe, nur wird die Lage jetzt als noch dramatischer eingestuft.

NOTFALLSTUFE

Dies ist quasi Alarmstufe Rot! Die Lage ist jetzt so dramatisch, dass – anders als bei den anderen beiden Stufen – der Staat direkt in den Markt eingreift. Konkret bedeutet das: Die Bundesnetzagentur regelt (rationiert) die Gasverteilung. Diese Notfallstufe muss per Verordnung der Bundesregierung ausgerufen werden – im Fall einer außergewöhnlich hohen Nachfrage nach Gas, einer erheblichen Störung der Gasversorgung oder einer anderen erheblichen Verschlechterung der Versorgungslage.

Dem Regelwerk zufolge müssen „nichtmarktbasierte Maßnahmen ergriffen werden“, um insbesondere die Gasversorgung der geschützten Kunden sicherzustellen – der Staat greift also unmittelbar und erheblich durch klassische sozialistische Mangelverwaltung in die Gasversorgung ein. Die Bundesnetzagentur wird zum „Bundeslastverteiler“: Sie regelt (rationiert) die Verteilung von Gas. Dabei sind bestimmte Verbrauchergruppen besonders „geschützt“ – diese sind möglichst bis zur letzten Kilowattstunde mit Gas zu versorgen. Dazu gehören private Haushalte, Krankenhäuser, Feuerwehr, Polizei, Katastrophenschutz, Bundeswehr oder Gaskraftwerke, die der Wärmeversorgung von Haushalten dienen.

FAZIT: Dass es absehbar überhaupt so weit kommen dürfte, ist im Wesentlichen der unverantwortlichen linksgrünen Energiewende-Politik vergangener Jahre zu verdanken – die Stichwörter hierzu lauten: Atomausstieg, Kohleausstieg und Windrad-Irrsinn!

Großbritannien entschädigt COVID-19-Impfopfer

Großbritannien entschädigt COVID-19-Impfopfer

Der österreichische Gesundheitsminister Rauch behauptet ja nach wie vor unerschütterlich, dass die COVID-19-Impfungen keine Nebenwirkungen und keine Todesfälle verursachen. Demgegenüber ist die britische Regierung schon viel weiter, denn sie bietet auf ihrer offiziellen Homepage allen Impfopfern nach COVID-19-Impfungen Entschädigungen und Hilfsleistungen an.

Gastbeitrag von Dr. Hannes Strasser

Jedes schwer behinderte Impfopfer erhält steuerfrei £120.000

Jeder Brite, der nach einer Impfung gegen bestimmte Krankheiten schwer behindert ist, hat einen Anspruch auf eine steuerfreie Einmalzahlung von 120.000 Pfund (aktuell ca. 140.000 Euro). Diese Zahlung wird als “Vaccine Damage Payment“ bezeichnet, also als „Impfschadenszahlung“. Eine Impfschadenszahlung kann sich auf weitere Sozialleistungen und Ansprüche auswirken, zum Beispiel auf Sozialhilfe, einkommensabhängige Arbeitslosenhilfe, Arbeitssteuergutschrift, Steuergutschrift für Kinder und Wohngeld.

Etliche Impfungen können schwere Impfschäden verursachen

Anspruchsberechtigt sind unter anderem schwer behinderte Impfopfer nach nach folgenden Impfungen gegen: COVID-19, Diphtherie, Haemophilus influenzae Typ B, humanes Papillomavirus, Influenza, Masern, Meningokokken (Gruppen B, C, W), Mumps, Keuchhusten, Pneumokokken, Kinderlähmung, Rotaviren, Röteln, Pocken, Tetanus und Tuberkulose. Das gilt auch für kombinierte Impfungen. Und ein Anspruch auf eine im Schadenszahlung besteht auch, wenn die Mutter eines Impfopfers während der Schwangerschaft gegen eine der aufgelisteten Krankheiten geimpft wurde.

Die Impfschadenszahlung erfolgt bei einer schweren Behinderung von mindestens 60%

Eine schwere Behinderung wird von der britischen Regierung als Behinderung um wenigstens 60 % definiert. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um körperliche oder geistige Behinderungen handelt. Die Impfschäden werden medizinisch genau evaluiert, und zwar von den behandelnden Ärzten und den Krankenhäusern, die die Patienten behandeln. Nicht von anonymen Pandemieärzten wie im Impfpflichtgesetz in Österreich.

Einfacher Antrag der Impfschadenszahlung in Grossbritannien

Die Antragstellung für eine Impfschadenszahlung erfolgt in Großbritannien denkbar einfach: man muss lediglich das Anmeldeformular von der Homepage herunterladen, dieses ausfüllen und dann an die entsprechende Registrierungsstelle schicken. Wenn die Schadenszahlung abgelehnt wird, kann man dagegen Berufung einlegen. Dazu muss man darlegen, warum man glaubt, dass die Entscheidung falsch war, und neue medizinische Daten einbringen, die im bisherigen Verfahren nicht vorgelegt wurden. Es gibt kein Zeitlimit, und gegen die Entscheidung kann man beliebig oft Einspruch einlegen. Darüber hinaus kann man auch beim sogenannten “Social Security and Child Support Tribunal“ Berufung einlegen. Dieses ist unparteiisch und unabhängig von der britischen Regierung.

“Fünf Jahre der Knappheit”: Ampel droht Bürgern mit Gas-Ausfall und Total-Kollaps

“Fünf Jahre der Knappheit”: Ampel droht Bürgern mit Gas-Ausfall und Total-Kollaps

Lange wurde die Möglichkeit eines totalen Wirtschaftskollaps im gesamten deutschen Sprachraum dementiert. Als Wochenblick bereits im Vorjahr vor der Rekordinflation und im März vor einer Lebensmittelkrise warnte, unterstellten uns sogenannte ‘Faktenchecker’, wir würden “Fake News” produzieren. Nun stellt sich endgültig heraus: Wir behielten (leider!) einmal mehr recht. Und das kann nun auch nicht einmal mehr die deutsche Bundesregierung leugnen. Sie ist mittlerweile dazu übergegangen, die Menschen auf harte Zeiten und Verzicht einzustimmen…

Lindner stellt “fünf Jahre der Knappheit” in Aussicht

“Drei, vier, fünf Jahre der Knappheit” stehen Deutschland und Europa ins Haus, sagte der deutsche Finanzminister und FDP-Chef Christian Lindner frank und frei in ein ZDF-Mikrofon. Als wäre es das Normalste der Welt. Es herrsche die Gefahr einer “sehr ernstzunehmenden Wirtschaftskrise aufgrund der stark gestiegenen Energiepreise, aufgrund der Lieferketten-Probleme, aufgrund auch der Inflation“. Diese begann schon lange vor der Eskalation in der Ukraine, auch wenn die deutsche Bundesregierung wieder einmal in Putins Russland den Hauptschuldigen sucht.

Schon seit dem Vorjahr gibt es Lieferausfälle. Die Folgen der sinnlosen Corona-Zwangsmaßnahmen kommen die Wirtschaft teuer zu stehen. Die EU-Institutionen, vor allem in Form der Europäischen Zentralbank (EZB), tragen mit ihrer Schuldenpolitik und Gelddruck-Orgien ihren Teil dazu bei. In der Folge stieg die Inflation in der ganzen Eurozone – mit etwa acht Prozent ist es die schlimmste Teuerung seit einem halben Jahrhundert. In der Realität sieht es noch übler aus: Der Preisanstieg bei täglichen Gütern wie Energie oder Lebensmittel ist besonders empfindlich und liegt deutlich über den veröffentlichten Zahlen!

Bald könnte es sogar zu Energie-Rationierungen in Deutschland kommen:

Habeck & Co. drehen an der Gas-Warnstufe

Auch der grüne Energieminister Robert Habeck stimmt das Land auf den Kollaps ein. Werde der Gashahn abgedreht, während die Gasspeicher noch halb leer sind, entstünde eine “politische Situation, eine ökonomische Situation, die schlimmer werden kann als die Corona-Pandemie”. Man rede dann nicht mehr über Verluste bei deutschen Firmen, sondern davon, dass “die Unternehmen einfach weg sind”. Währenddessen stimmt er die Energiebranche darauf ein, in den nächsten Tagen die zweite Knappheitsstufe des Notfallplans Gas (“Alarmstufe”) auszurufen.

Der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) forderte sogar die höchste Warnstufe. Das hieße konkret: Die Industrie würde heruntergefahren, damit private Haushalte und Notfall-Organisationen versorgt werden können. Freilich hätte man längst gegensteuern können. Doch Habeck gefiel sich lieber damit, im arabischen Raum vor den Scheichs zu buckeln und um teures (und erst in Jahren lieferbares) Flüssiggas zu betteln. Vor wenigen Wochen empfahl er dann den Bürgern, den “überschwänglichen Lebensmittelverbrauch” zu reduzieren.

“Hunger, Pipi, kalt”: Die Ampel-Regierung tut so, als wären die Existenzsorgen der Bürger nur Luxusprobleme:

Grünen-Chef nimmt WEF-Enteignungspläne ernst

Diese Worte ließ der Grünen-Chef beim Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums (WEF) fallen. Die von “Great Reset”-Architekt Klaus Schwab gegründete Denkfabrik prophezeite den Menschen schon vor einiger Zeit: “Sie werden 2030 nichts besitzen”. Habeck scheint dies sehr ernst zu nehmen. Empfahl er den Deutschen doch neben dem freiwilligen Hungern auch das freiwillige Frieren: “Zehn Prozent Einsparung geht immer” lautete sein Credo. Wie Wochenblick bereits aufklärte, dürfte die Ukrainekrise nur als Vorwand dienen, die Menschen quasi zur “Selbstenteignung” zu kasteien.

Globalisten-Regierungschefs zur Visite bei Selenski

Längst können sich viele Menschen in Westeuropa das Leben nicht mehr leisten. Nun droht man ihnen damit, dass sie bald auch noch im Dunkeln sitzen. Es ist auch eine Folge absurder Sanktionsorgien gegen Russland, die vor allem ein Schuss ins eigene Knie sind. Doch Putin verkauft nach dem EU-Ölembargo verstärkt Erdöl nach China, der Rubel ist auf einem Achtjahreshoch. Der ukrainische Machthaber Wolodymyr Selenski fordert von der EU wiederum bereits das siebte Sanktionspaket. Und SPD-Kanzler Scholz? Der fuhr nach Kiew, um Selenskis Hände zu schütteln.

Vor Ort stellte er der Korruptions-Hochburg Europas unter “Slawa Ukrajini”-Rufen einen baldigen EU-Beitritt in Aussicht. Begleitet wurde der mutmaßliche Mitwisser des “Cum Ex”-Steuerbetrugskandals dabei von Emmanuel Macron (Frankreich) und Mario Draghi (Italien). Ersterer ist “Junger Weltführer” des WEF und war ehemaliger Rothschild-Bankier. Letzterer war zuerst Vize-Präsident der Skandal-Investmentbank Goldman Sachs und erarbeitete sich später als EZB-Präsident den Ruf des “Totengräbers der Sparguthaben”. Ganz nach dem Prinzip: “Zeig mir deine Freunde…”

Den Globalisten kommt der drohende Kollaps gerade recht: Hilft er ihnen doch dabei, ihre eigene Macht auszubauen…:

Teil einer großen Waffenlieferung: Deutsche Haubitzen erreichen die Ukraine

Teil einer großen Waffenlieferung: Deutsche Haubitzen erreichen die Ukraine

Die Panzerhaubitze 2000 (PzH 2000) gilt als eine der besten Haubitzen der Welt. Laut dem ukrainischen Verteidigungsminister wurden nun die ersten von ihnen in Dienst gestellt – geliefert von Deutschland. Wie lange wird es dauern, bis auch sie von den russischen Raketen zerfetzt werden?

Der Krieg in der Ukraine gilt als “Artilleriekrieg”. Beide Seiten – die Ukrainer und die Russen – setzen vor allem auf die schweren Geschütze, die entlang der Frontlinien auf die gegnerischen Stellungen schießen. Kiew ist dabei jedoch zunehmend auf westliche Lieferungen angewiesen, da das russische Militär die ukrainischen Artilleriestellungen immer stärker ins Visier nehmen.

Nach Angaben des Verteidigungsministers Oleksiy Reznikov sind die deutschen 155-mm-Panzerhaubitzen 2000 bereits mit ausgebildeten ukrainischen Besatzungen bei den Streitkräften erschienen. Reznikov schrieb auf Facebook:

“Dies ist der 6. Typ der 155-mm-Artillerie, der unsere Verteidigung stärkt. Unsere Kämpfer schlagen den Feind bereits mit M777, FH70, M109, AHS Krab und Caesar. Von nun an gehört auch die Ph2000 zu diesem “Club der Besten”. Der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, General Valeriy Zaluzhnyi, wird sie wie immer zu 100 Prozent effektiv auf dem Schlachtfeld einsetzen. Natürlich gebührt unseren Artilleristen, die bereits zu Weltlegenden geworden sind, besondere Anerkennung. Ich möchte mich auch bei unseren deutschen Partnern für die Unterstützung bedanken. Wir zählen weiterhin auf ihre Verstärkung. Die Lieferung von Ph200 ist ein Beispiel für die Zusammenarbeit zur Unterstützung der Ukraine. Ich weiß die Bemühungen meiner Kollegin, der deutschen Verteidigungsministerin Christine Lambrecht, sehr zu schätzen, und ich freue mich, den Niederlanden und Kajsa Ollongren danken zu können.”

Die PzH 2000 ist eine deutsche 155 mm Panzerhaubitze, die von der deutschen Firma Krauss-Maffei Wegmann (KMW) entwickelt wurde. Die Panzerhaubitze basiert auf einem gepanzerten Kettenfahrgestell, das eine hohe Mobilität in jedem Gelände und Schutz für die Besatzung vor dem Beschuss durch Handfeuerwaffen und Artilleriesplitter bietet. Zudem ist sie eine der modernsten Panzerhaubitzen der Welt und wird von Deutschland, Griechenland, Italien, Kroatien, Litauen, den Niederlanden, Katar, Ungarn und jetzt auch der Ukraine eingesetzt. Die Hauptbewaffnung besteht aus einer Rheinmetall-Kanone vom Kaliber 155 mm mit verchromtem Rohr und halbautomatischem Hubverschluß mit integriertem 32-Schuß-Standardzündermagazin. Die Haubitze ist in der Lage, alle NATO-Standardmunition vom Kaliber 155 mm zu verschießen. Sie hat eine maximale Schussweite von 30 km mit Standard HE-FRAG (High Explosive Fragmentation) Geschossen und 40 km mit Geschossen mit erhöhter Reichweite. Sie kann auch ein südafrikanisches raketengestütztes Geschoss abfeuern und erreicht eine Reichweite von 56 km. Sie hat eine maximale Feuerrate von 9 Schuss pro Minute.

Große Waffenlieferung aus Deutschland

Einem früheren Bericht von “Bloomberg” zufolge versprach die niederländische Regierung der Ukraine die Lieferung dieser Haubitzen, während Deutschland ukrainisches Militärpersonal an dieser Artillerie ausbildet und entsprechende Munition liefert. Allerdings ist nicht klar, wie viele dieser Haubitzen an die Ukraine geliefert wurden. Denn die Niederlande selbst haben 18 Stück davon im aktiven Dienst und 38 weitere auf Lager. Laut der “Welt” hat Kiew Deutschland um die Lieferung von 100 dieser Panzerhaubitzen gebeten, nachdem der Rüstungskonzern Krauss Maffei Wegmann (KMW) ein entsprechendes Angebot gemacht hat.

Indessen hat die deutsche Bundesregierung eine Liste mit Kriegsgerät (darunter auch 7 dieser Panzerhaubitzen, wie viele zusätzlich aus den Niederlanden kommen, ist nicht klar) veröffentlicht, welches an die Ukraine geliefert wurde und werden soll. Bereits geliefert wurden:

Gelieferte letale und nicht-letale militärische Unterstützungsleistungen:

  • 3.000 Patronen „Panzerfaust 3“ zuzüglich 900 Griffstücke
  • 14.900 Panzerabwehrminen
  • 500 Fliegerabwehrraketen STINGER
  • 2.700 Fliegerfäuste STRELA
  • 7 Panzerhaubitzen 2000 inklusive Anpassung, Ausbildung und Ersatzteile (gemeinsames Projekt mit den Niederlanden)
  • 16 Millionen Schuss Handwaffenmunition
  • 50 Bunkerfäuste
  • 100 Maschinengewehre MG 3 mit 500 Ersatzrohren und Verschlüssen
  • 100.000 Handgranaten
  • 5.300 Sprengladungen
  • 100.000 Meter Sprengschnur und 100.000 Sprengkapseln
  • 350.000 Zünder
  • 23.000 Gefechtshelme
  • 15 Paletten Bekleidung
  • 178 Kraftfahrzeuge (Lkw, Kleinbusse, Geländewagen)
  • 100 Zelte
  • 12 Stromerzeuger
  • 6 Paletten Material für Kampfmittelbeseitigung
  • 125 Doppelfernrohre
  • 1.200 Krankenhausbetten
  • 18 Paletten Sanitätsmaterial, 60 OP-Leuchten
  • Schutzbekleidung, OP-Masken
  • 10.000 Schlafsäcke
  • 600 Schießbrillen
  • 1 Radiofrequenzsystem
  • 3.000 Feldfernsprecher mit 5.000 Rollen Feldkabel und Trageausstattung
  • 1 Feldlazarett (gemeinsames Projekt mit Estland)
  • 353 Nachtsichtbrillen
  • 4 elektronische Drohnenabwehrgeräte
  • 165 Ferngläser
  • Sanitätsmaterial (unter anderem Rucksäcke, Verbandspäckchen)
  • 38 Laserentfernungsmesser
  • Kraftstoff Diesel und Benzin (laufende Lieferung)
  • 10 Tonnen AdBlue
  • 500 Stück Wundauflagen zur Blutstillung
  • 500 Stück Verpflegungsrationen
  • Lebensmittel: 2.025 Paletten (68 Lkw-Ladungen) mit 360.000 Rationen Einpersonenpackungen (EPa)
  • MiG-29 Ersatzteile
  • 30 sondergeschützte Fahrzeuge

Noch zu liefern sind:

  • 10.000 Schuss Artilleriemunition
  • 53.000 Schuss Flakpanzermunition
  • 5,8 Millionen Schuss Handwaffenmunition
  • 5.000 Gefechtshelme
  • 8 mobile Bodenradare und Wärmebildgeräte*
  • 8 Aufklärungsdrohnen*
  • 10 geschützte Kfz*
  • 7 Störsender*
  • 8 elektronische Drohnenabwehrgeräte*
  • 4 mobile, ferngesteuerte und geschützte Minenräumgeräte*
  • 65 Kühlschränke für Sanitätsmaterial
  • 1 Fahrzeugdekontaminationspunkt
  • 100 Auto-Injektoren
  • 14 Drohnenabwehrsensoren und -jammer*
  • 10 Antidrohnenkanonen*
  • 32 Aufklärungsdrohnen*
  • 54 M113 gepanzerte Truppentransporter mit Bewaffnung (Systeme aus Dänemark, Umrüstung durch Deutschland finanziert)
  • 30 Flakpanzer GEPARD inklusive circa 6.000 Schuss Flakpanzermunition*
  • Luftverteidigungssystem IRIS-T SLM*
  • Artillerieortungsradar COBRA*
  • 80 Toyota Pick-up*
  • 3 Mehrfachraketenwerfer MARS mit Munition
  • 100.000 Erste-Hilfe Kits*
  • 22 Lkw

* Es handelt sich um eine aus Mitteln der Ertüchtigungsinitiative finanzierte Lieferungen der Industrie. Mit den Lieferungen sind teilweise Instandsetzungsmaßnahmen verbunden oder die Produktion dauert noch an; zudem erfolgen teilweise noch Ausbildungsleistungen.

Es ist allerdings nur eine Frage der Zeit, bis die gelieferten Panzerhaubitzen von den russischen Truppen mittels Raketenbeschuss zerstört werden. Das russische Verteidigungsministerium vermeldet quasi täglich die Vernichtung von ukrainischen Artilleriestellungen via Telegram (siehe beispielsweise hier und hier) durch Kalibr-Raketen.