Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Soros schreibt in österreichischer Zeitung: “Demokratie” nur durch tote Föten und Republikaner-Ende

Soros schreibt in österreichischer Zeitung: “Demokratie” nur durch tote Föten und Republikaner-Ende

Die Globalisten nehmen sich überhaupt kein Blatt mehr vor den Mund. Zunehmend sollen wir wohl wissen, woran wir sind. Erneut schrieb George Soros einen Gastkommentar im österreichischen Standard (Zeitung mit Bilderberger-Nähe) und beklagt darin das Ende der Abtreibungen bis ins 6. Schwangerschaftsmonat in den USA. Für Soros sei die Entscheidung des US-Supreme Courts das “Ende der Demokratie”.

Wie Wochenblick berichtete kippte der Oberste US-Gerichtshof das extrem liberale Abtreibungsrecht, das bisher Abtreibungen bis zur Lebensfähigkeit des Fötus vorsah. Dass durch die Grundsatzentscheidung Roe v. Wade das bestehende Abtreibungsrecht in den USA gekippt wurde, lässt George Soros offenbar Sturm laufen. Für den US-Milliardär bedeutet diese Entscheidung das “Ende der Demokratie” in den USA. Für den Mainstream stirbt also die “Demokratie”, weil lebensfähige Föten nicht mehr im Mutterleib getötet werden dürfen. Dabei ist diese Lesart des Sachverhalts auch nur teilweise korrekt. Denn viel mehr sind die US-Bundesstaaten selbst gefordert, einen rechtlichen Rahmen für Abtreibungen zu schaffen.

Hier berichtete Wochenblick ausführlich über die Entscheidung des US-Gerichtshofes:

Great Reset – die wahre “Demokratie” für die Globalisten

Die Regelung bedeute, dass die “Demokratie” in den USA ein repressives Regime verwandelt werde, schimpft der Globalist Soros. Für Demokratie-Verfechter eine verwirrende Darstellung der Lage, doch Globalisten-Kenner wissen: Wenn Soros und seine WEF-Freunde wie Klaus Schwab oder Bill Gates von “Demokratie” sprechen, meinen sie in Wahrheit eine ihnen unterworfene Global-Diktatur. Denn erst wenn wir nichts mehr zu sagen haben und nichts mehr besitzen, sind sie entsprechend der Agenda 2030 glücklich. Autos, Flüge, Fleischessen, Eigentum und sogar Fortpflanzung: All das so den Global-Eliten künftig vorbehalten sein, wenn es nach ihnen geht.

Soros bezeichnet Richter als Rechtsextremisten

Der amerikanische Ex-Präsident Trump dürfte ihm wohl mehr als nur ein Dorn im Auge sein, denn “Noch größer jedoch ist die Gefahr, der die USA durch Feinde der Demokratie im eigenen Land ausgesetzt sind. Hierzu gehören der aktuelle, von Rechtsextremisten dominierte Supreme Court und Donald Trumps Republikanische Partei, die diese Extremisten ernannt hat.”, schreibt Soros. Es ist beunruhigend, wie der Globalist, der so viele Länder ins Elend gestürzt hat, ordentliche Richter in einem österreichischen Medium unwidersprochen als Rechtsextremisten und Extremisten verunglimpfen darf.

Soros will Total-Niederlage für Republikaner

George Soros stellt klar: Für ihn sitzen Extremisten in diesen US-Gerichten. Denn sie alle würden mit ihren Entscheidungen gegen Abtreibungen, gegen Bekämpfung des Klimawandels und gar gegen LGBTQ-Rechte dazu beitragen, Trump und seine Anhänger zu stärken. Nur mit einer Total-Niederlage der Republikaner sei es laut dem Großfinanzier möglich, die “amerikanische Demokratie” wiederherzustellen. Soros will uns in seiner offenbar völlig verkehrten Welt klarmachen: “Demokratie” kann nur bestehen, wenn es nur noch eine – wohlgemerkt von ihm und seinen Open Society Instituten kontrollierte – Partei gibt.

China und Russland: Auch Schuld am Ende der “Demokratie”

Mit all dem begnügt sich Soros aber nicht. Er sieht die Schuld für das Ende der US-“Demokratie” auch bei China und Russland. Der US-Milliardär sieht die USA vom Ausland durch repressive Regime unter Führung von Xi Jinping in China und durch Wladimir Putins Russland bedroht, die weltweit eine andere autokratische Regierungsform durchsetzen wollen. Offen kritisiert er die Zusammenarbeit zwischen Russland und China.

Dritter Weltkrieg: Soros will Russland beseitigen

Das beschrieb er bereits im Mai in einem Gastkommentar für das selbe Blatt. Unter dem Titel “Der Kampf unseres Lebens” erklärte uns Soros unverblümt: “Wir müssen Russland besiegen, um unsere Zivilisation zu retten!”, denn der Dritte Weltkrieg könnte beginnen und “womöglich würde unsere Zivilisation das nicht überleben”. Dass für Soros der Weltumbau zu langsam geht und nur ein Sieg über Russland die Zivilisation retten kann, gab der 91-jährige Greis auch beim WEF-Treffen im Mai von sich.

Globalisten sprechen immer häufiger zu uns

Es sind aber nicht die ersten und einzigen Gastkommentare der Globalisten in heimischen Medien. Immer häufiger sprechen sie in heimischen Zeitungen zu uns. Wochenblick beschäftigte sich auch eingehend mit Klaus Schwabs Gastbeitrag im Handelsblatt im Jänner dieses Jahres. Schwab forderte hier ganz offen das Ende der nationalen Parlamente und die Einführung einer Weltdiktatur unter der verklärenden Bezeichnung “Governance 4.0”:

Literarisches Trio mit Dr. Günter Scholdt

Manchmal sickern Skandalmeldungen über Romane bis dorthin durch, wo sie gar nicht gelesen werden. Uwe Tellkamp schaffte es mit seinem neuen Werk bis in die Bild-Zeitung. Bloß: Gelesen wird sein dicker Roman dort wohl kaum. Gelesen wird er hingegen im „Literarischen Trio“ mit Susanne Dagen und Ellen Kositza. Diese Sendung lädt jeweils einen Gast ein, […]

Was in der Schweiz und anderswo berichtet wurde – 07.07.2022

Im Internetradio mitgehört und mitgeschrieben von Wilhelm Tell

 

Ägypten – Zwei tödliche Haiangriffe erschüttern Touristenort Hurghada. Am Wochenende sind in Hurghada zwei Frauen gestorben. Beide könnten von ein und demselben Tier angegriffen worden sein. SRF.ch

Algerien – Das Land feiert feiert 60 Jahre Unabhängigkeit. Am 5. Juli (Nationalfeiertag neben dem Tag der Revolution am 1. November) 1962 wurde offiziell die Unabhängigkeit proklamiert. Die Gesamtzahl der in Algerien getöteten Muslime wurde von Frankreich mit 350‘000, von algerischen Quellen mit bis zu 1,5 Millionen angegeben. SRF.ch

Australien – Auf einem Emirates-Langstreckenflug ist es zu einem Vorfall gekommen. Bei der Landung des A380 wurde ein Loch im Rumpf entdeckt. Der Vorfall ereignete sich auf der Strecke Dubai-Brisbane (Australien). Gemäss der Airline bestand keine Gefahr. Wie verschiedene internationale Medien berichten, hat ein Flieger des Typs A380 der Emirates Airlines über 10’000 Kilometer mit einem Loch im Rumpf hinter sich gebracht. Entdeckt wurde dieses erst nach der Landung im australischen Brisbane. Die Maschine war am Freitag in Dubai gestartet. Zur Bildung des Lochs kam es offenbar kurz nach dem Start, als ein Bolzen im Fahrwerk sich löste und in den Rumpf flog. Auf Videoaufnahmen ist rund ein Meter breiter und hoher Riss direkt hinter dem linken Flügel zu sehen.

● Überschwemmungen in Australien. 30’000 Menschen in Sydney zur Evakuierung aufgefordert. Erneut wird der Grossraum um Sydney von schwere Regenfällen und massiven Überschwemmungen heimgesucht. SRF.ch

    Belarus – Präsident Lukaschenko sagte, sein Militär habe Raketen abgeschossen, die aus der Ukraine auf militärische Einrichtungen in seinem Land abgefeuert worden seien, und versprachen, „sofort“ auf feindliche Angriffe zu reagieren. BELTA.by

Bulgarien – Im Dezember 2021 wurde ein amerikafreundlicher Politiker zum neuen Ministerpräsidenten gewählt. Kiril Petkow Petkow (Кирил Петков Петков) wurde am 17. April 1980 in Plovdiv geboren. Er besuchte des öfteren seine Eltern in Kanada. Er studierte Business Administration in Harvard. Nach einem erfolgreichen Misstrauensvotum am 22.6.2022 führt er dieses Amt nun geschäftsführend aus. Er folgte auf diesem Posten dem prorussischen Politiker Stefan Janew (*1960). Da Sanktionsbeschlüsse der EU einstimmig erfolgen müssen, war es wichtig, dass ein proamerikanischer Politiker in Bulgarien das Sagen hatte. Sollte in Zukunft wieder die prorussische Politik zurückkehren, könnte dies die EU-Sanktionen gegen Russland erschweren. VESTI.ru

Deutschland – Der Waldbrand in der Lieberoser Heide in der Niederlausitz hat sich von 8 auf 13 ha ausgeweitet. Ein Löschhubschrauber ist wegen eines Triebwerkschadens ausgefallen. Die Bundespolizei will am Vormittag einen Ersatzhubschrauber schicken. Die Lieberoser Heide ist als ehemaliges Truppenübungsgelände stark munitionsbelastet. In den vergangenen Wochen gab es in Brandenburg mehrere grosse Waldbrände, zuletzt nahe Mühlberg an der Elbe. SRF.ch

● Die Linke im Bundestag fordert, die Sanktionen gegen Russland zu beenden, um die Gasversorgung zu sichern. Der Wirtschaftsexperte der Fraktion, Ernst, sagte der „Rheinischen Post“, die Regierung müsse auch durch ein steigendes Angebot aus Russland dafür sorgen, dass die Energiepreise begrenzt bleiben. Die energiepolitischen Sanktionen wirkten nicht. Deswegen müsse mit Russland über die Gas-Pipeline Nord Stream 2 gesprochen werden. An den Plänen von Bundeswirtschaftsminister Habeck, Gas stattdessen mit Tankschiffen nach Deutschland zu bringen gibt es Zweifel. Laut dem Reedereiverband gibt es in Deutschland keinen geeigneten Gastanker. Weltweit gebe es 500 Stück. Aber auch die Nachfrage aus anderen Regionen der Welt sei hoch. RBB.de

EU – Das EU-Parlament stimmt heute darüber ab, ob Gas und Atomstrom als nachhaltig bezeichnet werden. RBB.de

Frankreich – Der Eiffelturm wird derzeit renoviert: Rost hat sich tief in die Konstruktion des 300 Meter hohen Turms gefressen. SRF.ch

Grossbritannien – Nach Rücktritten aus Protest. Johnson hat die vakanten Ministerposten bereits neu besetzt. Der Gesundheits- und der Finanzminister sind im Zuge des Skandals um Belästigung durch ein Tory-Mitglied zurückgetreten. SRF.ch

Israel – Wenn Frauen an der Klagemauer singen, ist die Hölle los. Sechzehn Frauen treffen sich auf einem Parkplatz in sicherer Distanz zur Altstadt von Jerusalem: ältere, ganz junge, die einen in Israel geboren und aufgewachsen, andere seit Jahrzehnten im Land. Yochi Rappeport, Direktorin der «Frauen der Mauer», stammt aus Tzvat im Norden Israels und wurde in einer religiösen Mädchenschule erzogen. Als die Frauen im Shuttlebus sitzen, der sie zur Klagemauer fährt, erklärt sie augenzwinkernd das Ziel fürs gemeinsame Gebet an der heiligen Stätte. «Wir werden heute hoffentlich aus der echten Torah vorlesen», sagt sie. Alle wissen, was sie meint: Gemäss orthodoxer Tradition dürfen nur Männer öffentlich aus der Bibel vorlesen. Um es ihnen gleichzutun, müssen die Frauen die Heilige Schrift hineinschmuggeln. Rund zehn Minuten dauert die Fahrt bis zum Eingang zur Klagemauer. Linda Avitan, Vorstandsmitglied der «Frauen der Mauer», ist aufs Schlimmste gefasst. «Hoffentlich geht alles gut», sagt die konservative Jüdin, als der Bus vor dem Eingang zur Klagemauer anhält. Seit 28 Jahren macht sie diesen monatlichen Protest mit und weiss, wie aggressiv die Stimmung gegen die Frauen werden kann. Die Sicherheitskontrolle vor der Klagemauer hat zwei Eingänge: einen für Männer und einen für Frauen. Einige der Frauen stellen sich demonstrativ in die kürzere Schlange vor dem Männereingang. Die Sicherheitsbeamten durchsuchen die Handtaschen der Frauen gründlich und nehmen Yochi Rappeport eine leere Torah-Hülle weg. Diese ist empört: «Frauen verwehren sie den Zugang zur Heiligen Schrift – sogar eine leere Bibel-Hülle ist für sie gefährlich. Aber Protestplakate gegen uns lassen sie durch!» «Yochi, hau ab!», rufen zwei ultraorthodoxe Jugendliche. Ein Sicherheitsbeamter warnt die Frauen eindringlich. «Stellt euch hinter die Abschrankung, sonst kann ich euch nicht beschützen!», sagt er. Die Frauen wollen jedoch nicht hinter ein Gitter am Rande der Klagemauer, nur weil sie nicht nach Vorschrift beten. Sie stellen sich mitten unter die streng religiösen Frauen und beginnen zu singen. Ab diesem Moment ist es mit der heiligen Ruhe an der Klagemauer vorbei. Aus dem Bereich, wo die Männer getrennt von den Frauen beten, kommt ein ohrenbetäubendes Pfeifkonzert. Auch die streng-religiösen Frauen beginnen laut zu protestieren: Singen empfinden sie als Bruch ihrer Tradition. «So können wir nicht beten», sagt die Schülerin einer religiösen Mädchenschule. «Sie wollen provozieren. Für ein religiöses Mädchen wie mich ist das so verletzend, dass ich jetzt nach Hause gehe, um zu weinen!» Nicht nur, dass diese jüdischen Frauen anders beten als sie, verletzt die 18-Jährige. «In Amerika heiraten diese Reform-Frauen Nicht-Juden. Mit ihrer Assimilierung schaden sie dem Judentum mehr als der Holocaust», sagt die Schülerin. «Sie hören nicht auf die Rabbiner und die Torah, weil sie uns ihre Lebensart hier in Israel aufdrücken wollen!» Gegen den ungeheuren Vorwurf, die Frauen der Mauer würden das jüdische Volk quasi auslöschen, nur weil sie anders als Ultraorthodoxe beteten, wehrt sich Yochi Rappeport vehement. «Bei uns machen Frauen mit ganz unterschiedlichem religiösen Hintergrund mit, auch Orthodoxe und Konservative. Ausserdem belebt die Reformbewegung das Judentum auch!» Die Direktorin der Frauenorganisation bezeichnet sich selbst als orthodox. «Aber ich kann nicht zulassen, dass die radikalen Eiferer bestimmen, was jüdisch ist!» Aber nach dieser Provokation müssen die Frauen die Klagemauer unter Polizeischutz verlassen – ein Spiessrutenlauf. Trotz Polizeikordon gelingt es einigen Männern, die Frauen aus nächster Nähe zu bedrohen. «Eure Provokationen sind hässlich – und ihr seid erst noch hässliche Frauen! Zur Hölle mit euch!», ruft ein älterer ultraorthodoxer Mann. Die Polizei kann die wütende Menge kaum zurückdrängen. Die Frauen schaffen es schliesslich, unversehrt in den Bus einzusteigen. Zwar ging die religiöse Instanz, die für die Klagemauer zuständig ist, 2016 auf einen Kompromissvorschlag ein. Demnach soll ein Gebetsteil geschaffen werden, wo nicht traditionell orientierte Juden und Jüdinnen gemeinsam beten dürfen. Bis heute hat sich jedoch keine israelische Regierung an die konkrete Umsetzung gewagt. Zu umstritten ist der schrille Frauenprotest an der Klagemauer – selbst unter jüdischen Feministinnen. Die Klagemauer in der Altstadt von Jerusalem – auch «die westliche Mauer» oder «Kotel» genannt – ist eine der heiligsten jüdischen Gebetsstätten. Oberaufsicht über diese hat die Western Wall Heritage Foundation, eine Stiftung, die 1988 vom israelischen Religionsministerium eingesetzt wurde. Die Bedeutung der Klagemauer geht auf den vor rund 2000 Jahren zerstörten zweiten jüdischen Tempel auf dem Tempelberg zurück, davon übrig blieb nur die westliche Mauer. Die Klagemauer steht zwar auch nicht-jüdischen Besuchern offen. Diese werden gebeten, die geltenden Regeln zu beachten, zu denen getrennte Gebetsabschnitte für Männer und Frauen gehören. Die Organisation «Women of the Wall» gibt es seit 1988. Jüdinnen aus Israel und anderen Ländern verlangen von den religiösen Behörden die Anerkennung ihrer Gottesdienste. Dass alleine jüdisch orthodoxe Männer bestimmen, was jüdische Tradition sei, empfinden sie Frauen und liberaleren Juden gegenüber als diskriminierend. Die Rabbiner und die «Frauen der Mauer» haben sich schon vor Jahren auf einen Kompromiss geeinigt – bisher inicht umgesetzt.SRF.ch

Italien – Die Regierung beschliesst Dürre-Notstand in fünf Regionen. Lombardei, Piemont, Emilia-Romagna, Venetien sowie Friaul-Julisch Venetien. SRF.ch

● Nach dem Gletscherabbruch in den italienischen Dolomiten soll die Suche nach Vermissten am Vormittag weitergehen. Das gestaltet sich allerdings schwierig, denn es drohen weitere Gletscherteile abzurutschen. Bisher sind sieben Tote bestätigt, unter den Verletzten sollen auch zwei Deutsche sein. Auf dem Parkplatz am Fuss des Marmolata Bergmassivs stehen mehrere Autos, deren Halter bisher nicht ausfindig gemacht wurden. RBB.de

Lettland – Verteidigungsminister Pabriks sagte, man habe keinen Grund anzunehmen, dass Russland sein Verhalten ändert. Deswegen soll ab dem kommenden Jahr wieder eine Wehrpflicht für Männer gelten. Lettland hatte diese nach seinem Nato-Beitritt vor 15 Jahren abgeschafft. RBB.de

Mexiko – Valora teilt mit, es gebe ein Übernahme-Angebot von Femsa, einer mexikanischen Ladenkette. Der Valora-Verwaltungsrat empfiehlt den Aktionären, das Angebot anzunehmen. Der Kaufpreis liegt laut Mitteilung bei 1.1 Milliarden Franken. Der Vollzug des Kaufs wird für den Herbst erwartet. Der Name Valora bleibe bestehen, genau wie der Hauptsitz in Muttenz im Kanton Basel-Landschaft. Die Schweizer Firma Valora, zu der unter anderem die k Kioske, Brezelkönig oder Caffè Spettacolo gehören, geht in neue Hände über. Sie soll von der mexikanischen Firma Femsa übernommen werden. Die mexikanische Ladenkette wird ein Barangebot von 260 Franken je Valora-Aktie zum Erwerb aller sich im Publikum befindenden Namensaktien vorlegen. Das entspricht einem Kaufpreis von 1.1 Milliarden Franken. SRF.ch

Rumänien – In diesem Jahr findet die 31. Sommeruniversität im siebenbürgischen Baile Tusnad (Tusnádfürdő) vom 19.bis 24. Juli unter dem Motto „Ewige Werte“ statt. Ministerpräsident Viktor Orbán wird voraussichtlich am 23. Juli eine Rede halten. Corona-bedingt war die Sommeruni 2020 und 2021 ausgefallen. Wie Zsolt Németh, Fidesz-Politiker und Co-Vorsitzender des Tusnád-Senats, informierte, spiegele das Motto die ewigen Werte im Alltag der Menschen wider, denen die Politik folgen müsse. Eines der denkwürdigsten Ereignisse war die Rede des Premierministers in Tusnádfürdő im Jahr 2014, als er über die „illiberale Demokratie“ sprach. Dies löste einen gewaltigen politischen Sturm aus und hatte eine starke internationale Resonanz. Zuletzt machte der Ministerpräsident im Juli 2019 bei der 30. Freien Universität Bálványos in Tusnádfürdő in seiner Rede deutlich, dass der Begriff zwar richtig sei, aber ein anderes Wort dafür gefunden werden sollte. Vor drei Jahren betonte Orbán, dass es 1990 eine liberale und 2010 eine nationale Wende gab. In der liberalen Demokratie konnten die Probleme von vor 2010 nicht bewältigt werden, Demokratie und Marktwirtschaft wurden zwar bejaht, aber die Gesellschaft musste anders organisiert werden. Dem illiberalen System gehe es um die Verteidigung der christlichen Freiheit. MR.hu

Russland – Russland hat Kiew beschuldigt, drei Raketen auf die Stadt Belgorod nahe der ukrainischen Grenze abgefeuert zu haben, bei denen mindestens drei Menschen getötet und Dutzende von Wohngebäuden beschädigt wurden, als Moskau behauptete, seine Streitkräfte hätten die östliche Stadt Lysychansk erobert. Mindestens 11 Mehrfamilienhäuser und 39 Privathäuser wurden beschädigt, darunter fünf, die zerstört wurden. VESTI.ru

● Die Schweiz warnt die internationale Gemeinschaft vor negativen Folgen einer möglichen Entscheidung, eingefrorene russische Vermögenswerte an die Ukraine zu übergeben, sagte Schweizer Präsident Ignazio Cassis am 5. Juli. Er sagte auf einer internationalen Konferenz zum Wiederaufbau der Ukraine im schweizerischen Lugano, dass eine Entscheidung dieser Art einen gefährlichen Präzedenzfall schaffen und die Grundlagen der liberalen Ordnung untergraben würde. „Das Eigentumsrecht, das Eigentumsrecht ist ein Grundrecht, ein Menschenrecht“, sagte er und fügte hinzu, dass diese Rechte nur verletzt werden können, wenn eine angemessene Rechtsgrundlage geschaffen wird, wie dies während der neuartigen Coronavirus-Pandemie der Fall war. Westliche Nationen begannen im Februar 2022 mit der Verhängung beispielloser Sanktionen gegen Russland wegen seiner speziellen Militäroperation in der Ukraine, einschliesslich des Einfrierens von Auslandsvermögen der russischen Zentralbank in Höhe von etwa 300 Milliarden US-Dollar sowie des Auslandsvermögens anderer russischer Banken und Unternehmen. Darüber hinaus beschlossen die Vereinigten Staaten, die beschlagnahmten Vermögenswerte in Zukunft nicht an ihre rechtmässigen Eigentümer zurückzugeben, während das Repräsentantenhaus des US-Kongresses der Entscheidung zustimmte, einen Teil des beschlagnahmten Eigentums zu verkaufen, um Kiew zu helfen. Ausserdem erwägt Washington, die eingefrorenen Vermögenswerte der russischen Zentralbank zu verwenden, um der Regierung in Kiew finanzielle und militärische Hilfe zu leisten. Die Entscheidung wurde vom EU-Hochkommissar für Aussen- und Sicherheitspolitik, Josep Borrell, unterstützt. Laut Kreml-Sprecher Dmitri Peskow stellt die Beschlagnahmung russischen Vermögens „alle Rechtsnormen auf den Kopf“ und kommt einer „Enteignung von Privateigentum“ gleich. Der russische Aussenminister Sergej Lawrow hat die Initiative, diese Vermögenswerte an die Ukraine zu übergeben, als „Diebstahl“ bezeichnet. SRF.ch

Saudiarabien – Zwei Geländewagen der chinesischen Great Wall Motor Company haben in Saudi-Arabiens Hauptstadt Riad ihr Auslandsdebüt gegeben. „Tank 300“ und „Tank 500“ sind zwei Modelle der Marke „Tank“ des Unternehmens, die darauf abzielen, den Überseemarkt zu erschliessen. „Der Nahe Osten ist der Hauptmarkt für Offroad-Fahrzeuge mit hohem Potenzial weltweit und auch der bevorzugte Markt für die Globalisierung der Marke ‚Tank‘“, sagte Xu Huanzhi, General Manager von Great Wall Motor Middle East Unternehmen, auf einer Pressekonferenz am Sonntagabend. Gautam Arun, Produktdirektor der Great Wall Motor Middle East Company, sagte, das Modell „Tank 300“ biete ein neues Offroad-Erlebnis, das der Individualität der Benutzer gerecht werde, und durchbreche die Barrieren zwischen Offroad-SUVs und Stadt-SUVs. Von Great Wall Motor bereitgestellte Marktdaten zeigen, dass die durchschnittliche Wachstumsrate des Unternehmens auf dem saudischen Markt von 2018 bis 2021 204 Prozent erreichte und sein Verkaufsvolumen zu den führenden chinesischen Fahrzeugmarken in Saudi-Arabien gehört. „Chinesische Autos, insbesondere Luxusautos, erfreuen sich bei saudischen Nutzern aufgrund ihrer guten Qualität und ihres guten Service immer grösserer Beliebtheit“, sagte Majed Yahya, Geschäftsführer von ADMC, dem Generalvertreter von Great Wall Motor in Saudi-Arabien. CGTN.cn

Schweiz – Die Schweiz kauft Inflation im Ausland ein. Über drei Prozent Jahresteuerung. Das ist viel – zu viel für die Schweiz. Die Nationalbank toleriert dauerhaft höchstens 2 Prozent Teuerung. Darum hat sie im Juni bereits die Zinsen erhöht. Das macht Kredite teurer für Investitionen und den Konsum, zügelt die Konjunktur und damit auch den Preisauftrieb. Die Nationalbank wird es wieder tun, um mit dieser strafferen Geldpolitik die Inflation zu dämpfen. Allerdings zeigen Analysen: Etwa zur Hälfte kauft die Schweiz die Preissteigerungen im Ausland ein. Vor allem dadurch, dass sie fossile Energie einführt: Öl, Diesel, Benzin und Kerosin fürs Heizen, Autofahren und Fliegen beispielsweise. Solche Brennstoffe sind der Treiber Nummer eins des globalen Preisauftriebs. Dahinter steht hauptsächlich Russlands Krieg gegen die Ukraine. Einen Vorteil hat die Schweiz – im Kampf gegen diese importierte Inflation kommt der Nationalbank der starke Franken entgegen. Die Mechanik ist simpel: Je mehr der Franken etwa zu Euro zulegt, desto günstiger wird – relativ gesehen – das Einkaufen mit Franken in der Eurozone. Das mindert für alle, die in Franken rechnen, die Teuerung. Und das freut auch die Konsumentinnen und Konsumenten. Diesen praktischen Puffer haben viele andere europäische Länder nicht, wie zum Beispiel Deutschland. Im Unterschied zur Schweiz kann Deutschland keine eigene Geldpolitik betreiben. Die Deutschen sitzen mit allen übrigen 18 Mitgliedsstaaten der Eurozone im gleichen Boot. Und die Europäische Zentralbank (EZB) geht bislang nur zögerlich gegen die Inflation vor. Sie wird im Juli die Zinsen etwas erhöhen. Das dürfte allerdings nur wenig bringen – angesichts einer rekordhohen Teuerung von fast 9 Prozent im Euroraum. Grund zur Schadenfreude hat die Schweizer aber nicht. Im Gegenteil: Solange im Rest der Welt die Preise kräftig steigen, leiden auch hier die Lohnempfängerinnen und Pensionäre mit, wenn auch weniger ausgeprägt. Der Grund dafür ist, dass die Nationalbank den Franken nicht beliebig erstarken lassen kann – sonst schadet sie der Exportwirtschaft. Irgendwann kommt der Punkt, an dem die Exporteure sagen: Jetzt langts, wir bekommen grosse Mühe, unsere Produkte auf dem Weltmarkt zu verkaufen. Dann muss die Nationalbank eingreifen und den Wechselkurs stabilisieren. Das heisst: Der starke Franken wirkt als Mittel gegen die importierte Teuerung nur limitiert. Wirklich ganz aus der inflationären Gefahrenzone kommt die Schweiz eben doch erst, wenn international die Preise nicht mehr so stark steigen.

● Der ukrainische Ministerpräsident Denis Schmyhal ist für die Ukraine-Konferenz nach Lugano gereist. Im Interview sagt er, was er von der Konferenz erwartet, wie die Ukraine die Korruption bekämpfen will, und ob die Waffenlieferungen des Westens zu spät kamen. Die Luganokonferenz gibt uns Hoffnung für die Zukunft. Wenn der Krieg beendet ist, sind wir alle zusammen mit unseren Partnern in der Verteidigung vereint. Wir werden gemeinsam unser Land wieder aufbauen, denn die Anzahl zerstörter ziviler Gebäude und zerstörter Infrastruktur ist riesig. Deshalb brauchen wir jetzt einen ganz klaren Wiederaufbauplan. Und zum anderen geht es um die Parameter der europäischen Integration unseres Landes. Wir verstehen also, dass wir das Land besser wieder aufbauen sollten als es vor diesem Krieg war. Wir sind unseren Partnern sehr dankbar, dass sie unserem Land zunächst Waffen und Munition geliefert haben. Wir brauchen mehr. Wir brauchen sie schneller. Aber wir verstehen die Bürokratie. Wir warten auf eine weitere Lieferung von Waffen und Munition. Wir hoffen, dass sie rechtzeitig kommt, denn jetzt brauchen wir die nächste Waffenlieferung, um die Lage an der Front zu stabilisieren und dann zu versuchen, sie zurückzudrängen und den Krieg zu gewinnen.

● Rentenalter 65 für alle. Für diese Allianz sind die Frauen die Gewinnerinnen der «AHV21». Lastet die AHV-Reform einseitig auf den Schultern der Frauen? Nein, sagt die Allianz bürgerlicher Frauen. Im Gegenteil.

● Folge des Klimawandels. Auch in der Schweiz drohen mehr Gletscherstürze. Der Eisbruch in Italien mit 7 Toten rückt die Schweizer Gletscher in den Fokus. Denn der Sommer setzt den Bergen zu. SRF.ch

Ukraine – Viele Ukrainer zieht es wieder zurück in ihre Heimat. Oft seien persönliche Gründe ausschlaggebend für die Rückkehr, etwa die Pflege von Verwandten.

● Ukraine hofft auf 750 Milliarden USD für den Wiederaufbau von den Freunden der Ukraine. Die rechtliche Stellung der Oligarchengelder sei umstritten. Verwendung zum Wiederaufbau rechtlich kaum vorstellbar. SRF.ch

● Die Behörden in Donezk in der Ukraine haben die Bevölkerung aufgefordert, das Gebiet zu verlassen. Der Gouverneur rief die verbliebenen 350.000 Einwohner auf, zu fliehen. Dann könne die Region auch besser verteidigt werden. Dort werde das Schicksal des ganzen Landes entschieden, betonte er. Nachdem Russland zu Wochenbeginn erklärt hat, die Region Luhansk eingenommen zu haben, rücken die Truppen weiter nach Donezk vor. Beide Regionen zusammen bilden den Donbass. Dessen Eroberung ist ein zentrales Ziel des russischen Angriffskriegs in der Ukraine. RBB.de

Ungarn – Die Kriegszone wird sich wesentlich schneller nähern, als die Bürger denken. Mit dieser Warnung verwies Ministerpräsident Viktor Orbán in seinem üblichen Freitag-Interview im Kossuth-Radio darauf, dass die Armeeentwicklung um das 2–3‑fache beschleunigt werden müsse, da sich die Kriegslage zunehmend verschlechtere. Die NATO habe sich noch nicht mit der Frage befasst, sollte die „ukrainische Front zusammenbrechen“. Doch aufgrund der sich verschlechternden Lage sei es wahrscheinlich, dass die Front näher an Ungarn rückt. Die eigenen Verteidigungskapazitäten müssten deswegen „mit einer übermenschlichen Anstrengung“ radikal verbessert werden. Gleichzeitig betonte der Premier, „dass jeder auf der Seite der Ukrainer steht“. Doch langsam müsse man der militärischen Realität ins Auge blicken. Russland hat 138 Mio. und die Ukraine 31 Mio. Einwohner. Zwar haben die Amerikaner und Briten das Land gut mit Waffen ausgerüstet und ukrainische Soldaten ausgebildet, dennoch verliert die Ukraine täglich mehrere hundert bis zu tausend Soldaten. In Verbindung mit der Migrationskrise erklärte Orbán, Ungarn befinde sich aufgrund des Ukraine-Krieges und der Flüchtlingsströme in einer deutlich schlechteren Lage, als die anderen Staaten. Infolge des Krieges sind in Ungarn bereits über 800.000 Flüchtlinge aus der Ukraine angekommen, während sich die Zahl der illegalen Migranten in diesem Jahr bereits über 100.000 bewegt. Um die illegale Migration zu stoppen, müssen für den Grenzschutz mehrere tausend Personen als Grenzsoldaten ausgebildet werden. Die Grenzschutzaufgaben versehen gegenwärtig Polizisten. Ungarn war niemals Anhänger der Sanktionspolitik. Doch da der Grossteil der EU-Länder daran glaubt, „schwimmen wir mit dem Strom, denn wir können nicht jede Woche ein Veto einlegen“. Es bedürfe jedoch keiner Sanktionen, sondern sofortiger Feuerpause und Friedensverhandlungen. „Wenn es keinen Frieden gibt, schlittert die Wirtschaft in die Rezession“, warnte Orbán. Ungarn müsse auf der Seite des Friedens stehen, anders könne die Kriegsinflation nicht gestoppt werden. Die Regierung habe für ausgewählte Produkte die Preise gedeckelt, die Kriegsinflation könne jedoch nur vorübergehend und teilweise ausgebremst werden. Deswegen stehe es im Interesse Ungarns und ganz Europas, dass der Krieg möglichst schnell beendet wird. „Der Erfolg besteht derzeit darin, dass wir die Zähne zusammenbeissen und nicht zulassen, dass der Krieg uns in Bezug auf die wirtschaftliche Entwicklung und den Lebensstandard zurückwirft“, sagte Orbán. Er fügte hinzu, dass die Regierung sich verpflichtet habe, die Vollbeschäftigung, das Familienfördersystem, die niedrigen Energiekosten und die Renten zu schützen. „Wenn wir diese schützen können, hat Ungarn bereits eine grosse Leistung erbracht. Die meisten Länder sind dazu jetzt nicht in der Lage und werden es auch in Zukunft nicht sein“, betonte Orbán.

● Die rechtsgerichtete Oppositionspartei Jobbik wählte auf ihrem Parteitag am 2.7. den Europaabgeordneten Márton Gyöngyösi zu ihrem neuen Vorsitzenden. Seit 2018 ist er der Vorsitzende der Parlamentsfraktion von Jobbik. Aufgrund der Tätigkeit seines Vaters verbrachte er seine Kindheit in Ägypten, im Irak, in Afghanistan und Indien. Seinen Schulabschluss machte er in Ungarn. Dann zog er nach Irland, wo er am Trinity College einen B.A. in Wirtschaft und Politikwissenschaft machte. Ein Studienjahr verbrachte er auch an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Gyöngyösi spricht Englisch, Deutsch und Russisch. 2005 arbeitete er für KPMG, 2007 bis 2010 für Ernst & Young. Er ist verheiratet und hat einen Sohn. Gyöngyösi trat 2006 der Jobbik-Partei bei und er wurde schnell einer der engsten Ratgeber vom Parteichef Gábor Vona. Er gelangte bei den Parlamentswahlen 2010 als Kandidat der Jobbik in das Ungarische Parlament und wurde zum stellvertretenden Fraktionschef unter den 21 Fraktionsmitgliedern der Partei gewählt. Im Jahre 2014 wurde er ins Parlament wiedergewählt und war als Vizevorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Parlemnts tätig. 2017 hat die Jobbik eine europäische Bürgerinitiative gestartet, deren Ziel es ist, ein gerechtes Lohnsystem in Europa einzuführen und die wirtschaftliche Ungleichheiten zwischen den westlichen und östlichen EU-Staaten aufzulösen. Gyöngyösi wurde der Leiter der Bürgerkommission der Initiative. Er kritisiert heftig die ungarische Diplomatie und fordert, dass Ungarn die gute Beziehungen mit den westlichen Ländern wiederherstellt. Er steht für eine ausgeglichene Aussenpolitik des Landes. MR.hu

USA – 6 Tote am Nationalfeiertag. Schüsse bei Parade in den USA: Verdächtiger festgenommen. In Highland Park nördlich von Chicago sind sechs Menschen durch Schüsse getötet worden. Ein Verdächtiger wurde gefasst. SRF.ch

Westbalkan – Die Integration der westlichen Balkanländer in das europäische Eisenbahnnetz und die EU sollte eine Priorität für Europa sein. MR.hu




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Krematorien: Bestatter warnen vor Gas-Notstand

Fast zwei Drittel aller Bestattungen in Deutschland (64 Prozent) sind laut Branchenangaben Einäscherungen. Dafür benötigen die 160 deutschen Krematorien pro Jahr rund 20 Millionen Kubikmeter Gas. Der drohende Gas-Notstand hätte auch für Verstorbene dramatische Folgen – die würdevolle Bestattung von Menschen ist durch den Sanktions-Irrsinn gefährdet!

Uwe Kunzler, Geschäftsführer von „Feuerbestattungen Saar“, warnt: „Allein im Saarland können beim Wegbleiben des Gases pro Monat 1.000 Einäscherungen nicht durchgeführt werden. Bestattungen werden sich beim Wegbleiben von Gas verzögern. Auch der Hygieneschutz ist in Gefahr, wenn Kühlhäuser nicht mehr betrieben werden können und Verstorbene nicht mehr entsprechend den Vorschriften gekühlt gelagert werden können.“

Verdreifacht sich der Preis für Strom in Deutschland?

Verdreifacht sich der Preis für Strom in Deutschland?

Schon jetzt avanciert der Strom für immer mehr Menschen in Deutschland zu einem Luxusgut. Doch die Preise steigen auf den Märkten weiter und die Energiekonzerne werden dies weitergeben. Das wird für die Konsumenten noch sehr sehr teuer… Können Sie sich eine Verdreifachung des Preises leisten?

Viele Deutsche könnten bald nicht mehr in der Lage sein, ihre Stromrechnungen zu bezahlen, denn die Preise für die Elektrizität haben sich innerhalb eines Jahres verdreifacht, und es gibt keine Anzeichen dafür, dass sich der Preisanstieg verlangsamen wird. Derzeit ist die Energiesituation in Deutschland in vielerlei Hinsicht besonders prekär. Die Strom- und Gaspreise schießen an den Großhandelsbörsen weiter in die Höhe. Der Preis für eine Megawattstunde Gas stieg auf 148 Euro, was einem Anstieg von 74 Prozent gegenüber dem Preis von Mitte Juni entspricht. Die Energieexpertin Professor Claudia Kemfert, die seit rund 18 Jahren die Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) leitet, befürchtet eine Vervierfachung der Preise.

“Die Energiepreise könnten sich sogar vervierfachen”, sagte Kemfert bei einem Auftritt in der ARD. “Weil die Preise explodieren. Die Gaspreise vervierfachen sich zum Teil. Wenn die weitergegeben werden (an den Verbraucher), dann ist das wirklich brutal. Man empfiehlt den Leuten sogar, Geld auf die Seite zu legen, das ist ein enormer Aufwand.” Laut Kemfert sollten die Deutschen 1.000 und möglicherweise 2.000 Euro zurücklegen, um die potenziell steigenden Energiekosten zu decken. Bislang sind die Deutschen von diesen Strom- und Energiepreissteigerungen weitgehend verschont geblieben, aber das könnte sich bald ändern. Sobald die Energieunternehmen die Gasvorräte verbraucht haben, die sie vor der Krise zu günstigeren Preisen eingekauft haben, werden sie die Kosten für die Preiserhöhungen auf die Verbraucher abwälzen müssen.

Wenn Russland die Gaslieferungen über Nord Stream 1 drosselt, muss sich Deutschland für einen Weg entscheiden. Entweder wird es den Energieunternehmen des Landes aus der Patsche helfen, oder es wird die Kosten auf die Verbraucher abwälzen. Derzeit führt Deutschland Gespräche mit Uniper, das in hohem Maße von russischem Gas abhängig ist, um das Energieunternehmen zu retten und ein Loch von 9,1 Milliarden Euro zu stopfen. Die Energieunternehmen könnten die höheren Kosten immer noch auf die Verbraucher abwälzen, aber nur, wenn Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) den Paragraphen 24 des Energiesicherheitsgesetzes anwendet. Dies würde die Energiekonzerne vor einer massiven Pleitewelle bewahren, würde aber wahrscheinlich Milliarden an Steuergeldern erfordern. Im Moment gibt es Anzeichen dafür, dass die deutsche Regierung es vorzieht, Unternehmen wie Uniper zu retten, anstatt die Verbraucher zur Kasse zu bitten, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, aber diese Strategie könnte sich als nicht haltbar erweisen, wenn sich die Situation weiter verschlechtert.

Schon vor der verheerenden Inflation haben die Deutschen Rekordsummen für Gas gezahlt. Ein Durchschnittshaushalt mit einem Verbrauch von 20.000 Kilowattstunden musste in den vergangenen 12 Monaten durchschnittlich 2.752 Euro für Gas bezahlen – 113 Prozent mehr als im Vorjahr. Und es wird erwartet, dass sich diese Situation noch verschlimmern wird. Doch Gas ist nicht das einzige Problem, denn auch die Strompreise steigen rasant an. Vor einem Jahr kostete eine Megawattstunde an der Leipziger Strombörse noch 80 Euro, jetzt sind es 239 Euro. Auch dieser Preis ist noch nicht an die Verbraucher weitergegeben worden, aber das wird unweigerlich geschehen, zumindest zum Teil. So sind die Strompreise für die deutschen Haushalte bisher “nur” um 34 Prozent gestiegen, aber die Verdreifachung für die Endkunden wird wohl bald kommen. Selbst beim Strom muss jeder Deutsche zusätzlich die Klimasteuer zahlen, was die Preise weiter in die Höhe treibt.

Die Abschaffung der EEG-Umlage zum 1. Juli entlastet die Stromkunden nicht wirklich. Die Einsparungen von 5,1 Milliarden Euro sind verpufft. Ein Single-Haushalt mit einem jährlichen Stromverbrauch von 1.500 kWh hätte etwa 5 Euro pro Monat sparen können. Für eine vierköpfige Familie mit einem Stromverbrauch von 5.000 kWh wären es etwa 18,50 Euro gewesen. All das wird nun durch steigende Preise und die Klimasteuer aufgefressen. Um die Haushalte wirklich zu entlasten, müsste die Bundesregierung ernsthaft über die Abschaffung der Stromsteuer, die derzeit 2,05 Cent/kWh beträgt, und der Mehrwertsteuer von 19 Prozent nachdenken. Doch wird sie so weit gehen? Und nicht nur das: selbst dies wäre nur ein Tropfen auf den heißen Stein, wenn sich die Preise tatsächlich verdreifachen oder sogar vervierfachen. Können Sie sich das noch leisten?

G20 mit Baerbock und Lawrow gerade auf Bali

Von KEWIL | Auf Bali findet heute und morgen das Treffen der Außenminister der G20 statt. Unsere durch und durch verblödete Außenministerin Annalena Baerbock, die völlig irrsinnig Russland in den Ruin treiben will, trifft vielleicht auf den „Lügner“ (ZDF) Sergej Lawrow, ihren erfahrenen russischen Kollegen. Vielleicht will sie ihn aber auch boykottieren, wenn es der […]
Polit-Bombe: Britischer Premier Boris Johnson tritt als Partei-Chef zurück

Polit-Bombe: Britischer Premier Boris Johnson tritt als Partei-Chef zurück

Boris Johnson tritt zurück: Nach gleichlautenden Medienberichten und wochenlangen Forderungen durch den Mainstream gibt Boris Johnson heute Donnerstag seinen Rücktritt bekannt. Nachdem er sich für den Brexit stark gemacht hatte und auch die Corona-Maßnahmen und -Impfungen ganz im Sinne der globalen Eliten durchsetzte und vorantrieb, scheint es nun so, als ob er seine Schuldigkeit getan hätte – und nun den Abgang machen soll. Seine eigenen Parteikollegen forderten ihn nach angeblichen Skandalen, darunter einer privaten “Corona-Party”, zum Rücktritt auf. Zuvor waren bereits Massenweise Mandatare seiner Regierung zurückgetreten.

Bestens vernetzt: Young Global Leader des WEF

Als ehemaliger Elite-Schüler am Eton College und späterer Student in Oxford ist Johnson bestens in der High Society vernetzt. So war es wohl auch kein Zufall, dass Johnson scheinbar urplötzlich an die Spitze der Torys gespült wurde. Von 2008 bis 2016 war er Londons Bürgermeister, danach Außenminister bis er 2018 zurücktrat. Im Juni 2019 wurde dann Premierminister. Laut The Exposé war Johnson auch ein Young Global Leader des WEF. Er wird allerdings nicht in der offiziellen Liste geführt.

Rücktritt als Premier erst im Herbst

Heute Donnerstag soll Boris Johnson eine Erklärung dazu abgeben, dass er als Parteivorsitzender der Konservativen Torys zurücktreten wird. Premierminister wird er noch bis zum Herbst bleiben, bis ein neuer Vorsitzender feststeht. Dies soll rechtzeitig zum diesjährigen Parteitag (2. bis 5. Oktober) passieren. Johnson setzte diesen Schritt, nachdem über 50 Abgeordnete die Regierung verlassen hatten, darunter der ehemalige Finanzminister Rishi Sunak und der Gesundheitsminister Sajid Javid.

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“Zeit für Rücktritt gekommen”

Vor Johnsons Rücktritt sollen sich mehrere Minister, darunter die neu beförderten Finanzminister Nadhim Zahawi und Bildungsministerin Michelle Donelan sowie der langjährige Staatssekretär Simon Hart und Nordirlandminister Brandon Lewis, getroffen haben, um Johnson zum Rücktritt aufzufordern. Die Zeit für seinen Rücktritt sei gekommen, meinte Zahawi in einem Brief: “Premierminister, Sie wissen in Ihrem Herzen, was das Richtige ist, und Sie sollten jetzt gehen.”

Zerfall der Johnson-Regierung: Vorgeschobene Rücktrittsgründe?

Eine ganze Reihe von Ministern trat nach den medialen Skandalisierungen rund um Boris Johnson zurück: So soll etwa Chris Pincher, sein stellvertretender Chefeinpeitscher im betrunkenen Zustand zwei Männer in einem privaten Club begrapscht haben. Nach dem Rücktritt von Pincher behauptete Johnson, nichts von ähnlichen Vorwürfen gewusst zu haben, als er ihm den Posten gab. Diese Behauptung wurde bald widerlegt, als ein weiterer Fall öffentlich wurde. Dabei ist dem aufmerksamen Medienkonsumenten längst bekannt: derartige Skandale sind meist nur ein Rücktrittskund, wenn es die Eliten so wollen. Denn der Epstein-Skandal zeigte, dass man bei “denen da oben” grundsätzlich kein Problem mit derartigen Verhaltensweisen hat.

“Partygate”-Skandal

Im April wurde Johnson als erster amtierender Premierminister eines Gesetzesverstoßes überführt, nachdem er von der Metropolitan Police eine Geldstrafe für die Teilnahme an einer illegalen Party in der Downing Street während Corona-Lockdowns erhalten hatte.

Die Feier anlässlich seines Geburtstages war eines von mehreren Ereignissen, die gegen die von seiner Regierung selbst verhängte Lockdown-Verodnung verstießen. Die hohe Beamtin Sue Gray untersuchte den sogenannten “Partygate”-Skandal. In einem Bericht kritisierte Gray “Versäumnisse bei der Führung und beim Urteilsvermögen in Nr. 10 (Anm.: die Adresse des Premierministers in Downing Street 10) und im Kabinettsbüro”. Am 6. Juni überstand Johnson ein Misstrauensvotum, bei dem bereits 41% seiner eigenen Abgeordneten für seine Absetzung stimmten. Johnson wurde auch dafür kritisiert, dass er seine Dienstwohnung mit dem Geld eines Spenders der Konservativen Partei renovieren ließ.

Georgien: EU garantiert bei Kriegsbeitritt den EU-Beitrittskandidaten-Status“

Die Erklärung, die der Chef der georgischen Regierungspartei bei einer Pressekonferenz abgegeben hat, ist politischer Sprengstoff. Ihm zufolge wird Georgien von westlichen Politikern gedrängt, Kampfhandlungen gegen Russland zu beginnen und im Gegenzug wird dem Land der Status eines EU-Beitrittskandidaten garantiert. Leider hat er nicht mitgeteilt, welche Politiker das angeboten haben, oder aus welchen Ländern diese […]
“Sonst gibt es keine Bauern mehr”: MEGA-Protest gegen Great Reset geht weiter

“Sonst gibt es keine Bauern mehr”: MEGA-Protest gegen Great Reset geht weiter

Seit Tagen protestieren unzählige holländische Bauern gegen den großen Enteignungs-Feldzug der Globalisten-Regierung gegen das eigene Volk. Das Regime hatte unmissverständlich klar gemacht: Das Bauernsterben ist ihm egal. Hauptsache, die WEF-Agenda wird durchgedrückt. So sollen die Landwirte für “zu hohe Emissionen” als Sündenböcke herhalten. Doch die zeigen unermüdlich, dass sie sich nicht auf den Kopf spucken lassen. Anstatt sich still um die Existenz bringen zu lassen, legen sie das Land lahm. Die Bauern blockieren die Infrastruktur – inzwischen sogar Flughäfen. Die Handlanger des Systems versuchen die Bürger- und Bauernproteste immer verzweifelter zu bekämpfen.

Keine Bauern, keine Lebensmittel

Zur Erinnerung – Hollands Umweltministerin Christianne Van der Wal erklärte zuvor kaltschnäuzig: „Die ehrliche Antwort ist: Nicht alle Landwirte werden mit ihrem Hof durchkommen.” Doch die Rechnung ist einfach: Ohne die Bauern bleibt der Teller leer. Häfen, Straßen, Supermärkte und Verteilerzentren sind dicht. Tausende Bauern in Traktoren wollen aufzeigen, welche Folgen ihr wirtschaftlicher Ruin hat.

Bereits am Mittwoch gab es in einigen Geschäften keine frischen Lebensmittel mehr zu kaufen. Eine Bäuerin warnt die Machthaber: “Wenn die Regierung mit ihrem Plan fortfährt, wird das öfter passieren: Leere Regale und kaum Lieferungen. Denn sonst können wir unser Land nicht mehr bevorraten. Die Niederlande brauchen ihre Bauern. Ohne Bauern sind wir kein Land!”

Sonst gibt es keine Bauern mehr

Deshalb appelliert sie an das Volk, ihnen zur Seite zu stehen: “Ihr wisst, dass das nötig ist. Wir müssen das jetzt tun. Ansonsten gibt es in unserem Land keine Bauern mehr und das wollen wir nicht.” Ein männlicher Landwirt fügt hinzu: “Und erinnert euch: Wenn ihr morgen Frühstück esst – ob Brot, Joghurt oder etwas anderes wie Sojamilch: Das kommt alles von den Bauern. Ohne Bauern gibt es kein Frühstück. Wenn bei der ‘nächsten Pandemie’ wieder die Grenzen dicht gemacht werden, schaut es auch mit Importen schlecht aus.” Er erinnerte an die leeren Supermärkte im März 2020.

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Das Volk steht auf der Seite der Bauern

Und in der Tat: Das Volk ist nicht so dumm, wie die Politmarionetten es gerne hätten. Es weiß: Die Schuldigen für diese Misere sind nicht die fleißigen Landwirte. Nicht jene, die bei jedem Wetter vom Morgengrauen bis zur Abenddämmerung ihr Feld bestellen. Die ihre Tiere füttern, auf die Weide treiben, melken oder zum Schlachter fahren. Sondern: Die Schuldigen sitzen auf der Regierungsbank. Und so unterstützen immer mehr den mutigen Aufstand der Bauern.

So etwa in der 240.000-Einwohner-Stadt Eindhoven:

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Beispielloser Zusammenhalt – auch über die Grenzen hinweg

Längst sind die holländischen Bauern mit ihrem Protest nicht mehr alleine. Wochenblick berichtete bereits über ähnliche Proteste in Spanien.

Aber auch vor Ort: Wer helfen kann, der hilft. Und so kam es zum Zusammenschluss zwischen holländischen und deutschen Landwirten. In Heerenberg an der Grenze blockierten sie gemeinsam einen Kreisverkehr.

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Die für den europäischen Warenverkehr so wichtige Grenze ist auch an anderen Stellen dicht. Traktoren und mutige Bauern, die um ihre Existenz kämpfen, so weit das Auge reicht.

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Die Solidarität untereinander ist riesig. Denn sie alle wissen: Andernfalls ist es nur eine Frage der Zeit, bis die nächste Regierung auf solch ruinöse Pläne unter dem Deckmantel der “Nachhaltigkeit” vorantreibt.

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Blockade auf Flughäfen ausgeweitet

Inzwischen hat sich die Blockade sogar auf einige Flughäfen des Landes ausgeweitet: Nichts kommt rein oder raus.

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Die Proteste kamen nicht aus dem Nichts. Dies erklärte ein holländischer Bauer. Die Inspiration kam von den Trucker-Protesten in Kanada. Dort ergriffen zigtausende Fernfahrer die Initiative und protestieren in einem “Freiheitskonvoi”. Zuvor hatte der dortige Premier Justin Trudeau – ein “Junger Weltführer” aus Klaus Schwabs Globalisten-Kaderschmiede – diesen eine Impfpflicht auferlegt. Letztendlich griff dieser zum Entsetzen der Weltöffentlichkeit sogar auf Kriegsrecht zurück und ging mit brutaler Gewalt gegen die Proteste vor.

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Die Spaltungsversuche der Eliten schlagen aber fehl: Je mehr sie auf die Bauern draufhauen, desto mehr schließen sich dem Protest an und desto stärker ist der Rückhalt. Auch die Fischer streiken bereits seit Tagen – sind sie doch faktisch auch “Bauern zur See”.

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Jeder unterstützt die Proteste auf seine Weise. Ein Restaurant brachte den Bauern kühles Bier zur Stärkung. Dieser Zusammenhalt sorgt bei einem deutschen AfD-Politiker für Bewunderung:

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Auch in der Nacht weichen viele der protestierenden Bauern nicht.

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Polizei mit Waffen gegen friedliche Demonstranten

In der völligen Verzweiflung rastet die Staatsmacht panisch aus. Mit erhobenen Waffen bedrohen Polizisten die protestierenden Bauern. Die Lage scheint der Exekutive zu entgleiten. Offenbar rechnete man nicht mit dem Widerstandsgeist von Bauern, die gegen den Ruin durch die Polit-Granden und deren Einflüsterer aufstehen…

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Wie Wochenblick bereits berichtete, schrecken manche Polizisten nicht einmal zurück, mit scharfer Munition unter einem Vorwand auf die Teilnehmer zu schießen. Ein Polizist ballerte scheinbar aus heiterem Himmel auf einen 16-Jährigen, der sich gerade für den Abend auf den Heimweg begeben wollte. Die tödliche Kugel verfehlte den Jugendlichen nur um Haaresbreite!

Sofort machten sich zahlreiche Bauern auf den Weg zur Polizeistation, um die Freiheit des Jugendlichen zu fordern. Am Donnerstagmorgen wurden ihre Forderungen erhört. Auch die absurden Vorwürfe gegen den 16-jährigen Jouke wurden fallen gelassen.

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Italien: Volksaufstand gegen ungewählten Banker-Premier

Eines ist jetzt bereits klar: Die Mächtigen haben sich verspekuliert. Schon, als sie die freien Völker weltweit unter die Knute ihrer totalitären Corona-Regimes zwingen wollten, ernteten sie friedlichen, aber bestimmten Widerstand auf der Straße. Die einfachen Menschen haben die Bevormundung satt. Sie erkennen die Zeichen: Viele sogenannte Volksvertreter haben ihr Mandat längst verraten und dienen nur mehr internationalen Umbau-Zielen. Das Weltwirtschaftsforum (WEF) prophezeite den Menschen, im Jahr 2030 “nichts zu besitzen”.

Das Volk will dies jedoch verhindern – auf allen Ebenen. In ganz Europa wird der Ärger auf die Unfähigkeit der Mächtigen immer größer. So in Italien, wo unzählige Menschen gegen die Regierung von Mario Draghi auf die Straße gehen. Der ehemalige EZB-Chef reitet Italien immer tiefer in die Krise, viele Menschen stehen vor dem Ruin. Ihre Worte sind wenig diplomatisch, aber deutlich: “Draghi, Draghi, f**k dich in den A****!” oder “Draghi, Draghi, du Hurensohn!” Die Globalisten und ihre Politik gegen das Volk haben Europa sichtlich in ein Pulverfass verwandelt.

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Turin: Schlag gegen „Psychosekte der Bestie“

Von JÖRG WOLLSCHLÄGER | Im Justizpalast von Turin begann am 26. April 2022 ein Aufsehen erregender Prozeß gegen die sich selbst so nennende „Sekte der Bestie“. Anklage wurde von Lara Ruffino und Paolo Stupino von der Antimafiabezirksdirektion Turin und der Staatsanwältin Silvia Baglivo aus Novara gegen 28 Personen erhoben. Von den Beschuldigten sind 21 Frauen im Alter zwischen 24 und 62 Jahren, die alle aus Mailand oder der Lombardei stammen. Il Dottore, dem 77 jährigen Sektenführer, ging es darum der „gebildeten und intelligenten Oberschicht den weiblichen Nachwuchs “ zu rauben. Die Anklageschrift lautet auf „kriminelle Verschwörung“ um Straftaten gegen die „sexuelle Sphäre, schwere sexuelle Gewalt und sexuelle Gruppengewalt auch gegen Minderjährige“ zu begehen. Die Opfer wurden von sekteneigenen Psychologen eine methodischen Gehirnwäsche und sexueller Folter unterzogen mit dem Ziel das „denkende Ich“ zu zerstören um das „innere Feuer zu entfachen“ um dadurch in eine „magische, fantastische und sehr geheime Welt“ eintreten zu können. Bei vielen Opfern, die teilweise schon im Kindesalter in die Fänge der Sekte gerieten, kam es infolge der traumatischen Mißbrauchserlebnisse zu einer Reduzierung der geistigen Fähigkeiten [Link].

 

Der Sektenführer konnte sich auf seine Komplizinnen verlassen, die als Folterknechte fungierten. Die Rekrutierung neuer Opfer erfolgte über ein Netzwerk von Firmen, dazu gehörten zwei Tanzschulen, eine Schule für das „keltische Schwert“ (?), mehrere Kräutergeschäfte, ein Handwerksbetrieb und ein Verlag. Dabei handelte es sich vor allem um Kinder oder arglose Jugendliche. Die Sekte kontrollierte jeden Aspekt des Lebens der weiblichen Mitglieder, sowohl im persönlichen und familiären Bereich als auch in der Ausbildung.

Neue Mitglieder wurden aus finanziellen Gründen oft aus der Schicht der Wohlhabenden ausgewählt. In der Regel wurden sie komplett von der Außenwelt isoliert, auch familiär,  manchmal wurden aber auch weitere Familienmitglieder rekrutiert. Der „Doktor“ entschied über das Studium, die Ausbildung oder die Arbeit, die die Mädchen zu verrichten hatten, fast immer in Unternehmen, die mit der Organisation verbunden waren, mit dem berechnenden Ziel, sie dauerhaft an die Sekte zu binden. Aus dem Bericht eines Opfers geht hervor, dass die Gruppe Mitte der 1980er Jahre aus dem Zusammenschluss zweier paralleler Organisationen aus der Provinz Novara entstanden. Der Guru konnte von seinem Wohnsitz aus jede Bewegung der weiblichen Gefolgsleute in dem Gebiet überwachen. Ihre Erfolge bei der Anwerbung und Indoktrination neuer Opfer verdankte die Psychosekte dem Einsatz von Psychologen, die selber eingeweiht und Teil der Gruppe sind [Link].

Wikimedia: Sad Woman, Symbolbild

 




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Foltermethoden

Die Praktiken zu denen die Mädchen und älteren Mitglieder gezwungen wurden sind entsetzlich. Dazu gehörte Gruppensex, teilweise mit dem Guru, Mißbrauch mit Gegenständen oder Tieren und verschiedene Foltermethoden. Auch Auspeitschungen oder das Aufhängen mit Haken an der Decke, die Verwundung der Opfer mit kochendem Wachs im Intimbereich, Tätowierungen, Bisse in Nase und Kopf oder „Piercings“ waren Teil des „Bestrafungsrepertoires“. Ab einem gewissen Alter versklavte man die Mädchen und Frauen  und sie mußten in den sekteneigenen Betrieben arbeiten. Sie wurden von allen normalen familiären und freundschaftlichen Bindungen abgeschnitten um ganz in eine vorgebliche Märchenwelt eintauchen zu können. Danach begann die „geistige, körperliche, gefühlsmäßige und spirituelle Unterwerfung“ [Link]. Möglich ist, daß diese professionell geführte Gruppierung Teil einer größeren logenartigen Organisation ist, ihr Name und der sexuelle und seelische Mißbrauch legen einen satanistischen Zusammenhang nahe. Dazu gibt es allerdings bislang keine Informationen [Link].

Kurze Filmausschnitte aus dem Innenleben der Sekte sind hier zu sehen:

Psychosekten greifen immer auf diesselben Mechanismen zurück um sich ihre Opfer gefügig zu machen und ihre Wahrnehmung und Gefühlswelt zu kontrollieren. Hier sind Links zum Thema: Link, Link.

 

 

 

 

 

 


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