Kategorie: Nachrichten
Der Corona-Impfstoff-Chargen-Skandal
Der nun aufgeflogene “Corona-Impfstoff-Chargen-Skandal” müsste auf sämtlichen Titelseiten von Tageszeitungen erscheinen.
Michael Yeadon: Die Schädigungen bei Covid-Impfungen sind Kalkül!
State of the Art: Durch Plagiate in politische Führungspositionen
Es scheint heutzutage zum guten Ton zu gehören bei seinen Dissertationen, im Streben nach einem politischen „Sonnenplatz“, zu mogeln.
Ist man erst einmal an der Politspitze angelangt, wird es schon Möglichkeiten „anderer Art“ geben das unter den Teppich zu kehren oder erst gar nicht aufdecken zu lassen. Auch den hilfreichen Staatsmedien sei Dank.
Verwunderlich ist es daher keineswegs, dass die Handlungsweisen und Entscheidungen der Politik immer weniger nachvollziehbar und ethisch unvertretbar werden. Wer einmal mogelt, dem fehlt es offensichtlich auch anderweitig an jeglichen Skrupel.
Die „Grüne“ österreichische Justizministerin Alma Zadic (angeblich die „erste muslimische Ministerin Österreichs, wie eine Parteikollegin einmal meinte) ist aktuell aufgrund von Ungereimtheiten in ihrer Doktorarbeit unter massiven Druck geraten.
Wie einige „prominente Fälle“ auch aus Deutschland in der Vergangenheit gezeigt hatten, wird oftmals aus politischem Kalkül über Inkorrektheiten in Bezug auf akademische Titel oder Dissertationen geflissentlich hinweg gesehen.
Liste der „Plagiatsbetrüger“ ist lang
In Deutschland ist wohl jedem die Affäre um die vor Plagiaten strotzende Dissertation des ehemaligen Bundesverteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg, „Liebkind“ von Ex-Kanzlerin Merkel, in deutlicher Erinnerung. Im Februar 2011 wurde dies öffentlich und hatte daraufhin binnen zwei Wochen zum Rücktritt und Verlust des Doktorgrades von Guttenberg geführt.
Der FDP Europaabgeordneten Silvana Koch-Merin wurde 2011 aufgrund von bestätigten Plagiatsvorwürfen der Doktortitel entzogen.
Auch der CDU Bildungsministerin Annette Schavan wurden Plagiate in ihrer Doktorarbeit nachgewiesen und daraufhin 2013 der Doktorgrad aberkannt.
Der jüngste Fall in der langen Reihe der „Fälscher“ ist wohl der von SPD Ex-Bundesfamilienministerin Franziska Giffey, der ebenfalls auf Grund von nachgewiesenen Plagiaten 2020 ihr Doktortitel aberkannt wurde.
Selbst Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) wurde 2013 aufgrund von Ungereimtheiten in seiner Dissertation durchleuchtet. Es wurde dabei aber, ebenso wie bei der damaligen Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen 2015, kein wissenschaftliches Fehlverhalten festgestellt.
Österreich – Justizministerin Zadic unter „Plagiats-Druck“
Die Grüne Justizministerin Alma Zadic, seit gut einem Monat angesichts des sich anbahnenden Justiz-Supergaus im Zuge der Klagsflut gegen die Impfpflicht auf medialer Tauchstation, steht unter massivem Druck von Plagiatsvorwürfen. Mehrere Experten, wie Plagiatsjäger Stefan Weber, werfen der Ministerin vor, bei 85 Textstellen ihrer Dissertation inkorrekt gearbeitet zu haben, wie die APA berichtet. Deutsche und österreichische Experten führen dabei auf, dass Zadic dabei in 85 Fällen „systematisch falsch zitiert“ hätte.
So führt Plagiatsexperte Manuel Theisen, langjähriger Dekan an der Ludwig-Maximilians-Universität München, an: “Ich würde bei strenger formaler Betrachtung dazu neigen, sie als Textplagiate zu bezeichnen.” Die Originalzitate wurden dabei fast wortident übernommen, die “wenigen eigenen“ Ausdrücke bzw. Worte sind ohnehin nur Paraphrasen”. Diese Einschätzung wiegt schwer und ist an sich aussagekräftig.
Kanzler Nehammer ebenfalls „durchleuchtet“
Die Abschlussarbeit von Kanzler Karl Nehammer an der FH Krems wurde ebenfalls jüngst unter die Lupe der Plagiatsjäger genommen. Beim „Studium“ des Kanzlers hatte es sich um einen berufsbegleitenden Lehrgang gehandelt.
Die Arbeit, die ihn zum Führen des Titels „Master of Science“ berechtigt, war offensichtlich so „schwach“, dass sie nicht einmal das „Prädikat“ Plagiat verdient hätte. Das Urteil des Plagiatjägers Stefan Weber dazu fiel wie folgt aus, „die Qualität ist nicht gut, aber es ist kein Plagiat“. Es stand sogar der Vorwurf, Nehammer habe bei Wikipedia „abgeschrieben“, im Raum.
Bestehend aus „mageren“ 121 Seiten wird dabei „Strategie und politische Kommunikation der Volkspartei (ÖVP, der er angehört) Niederösterreich im Landtagswahlkampf 2013“ behandelt. Dies musste ja, neben gehaltlichen Vorteilen im öffentlichen Dienst durch die Erlangung eines „akademischen“ Titels, zwangsläufig ob des Themas auch politische Vorteile haben, wie sich gezeigt hat. Tatkräftige Unterstützung bei seiner Arbeit erhielt Nehammer bei seiner Arbeit durch den in Staatsmedien omnipräsenten „Meinungsforscher“ Thomas Hofer.
Die Arbeit Nehammers wurde, nach Auskunft der FH Krems, auf elektronischem (!) Wege auf Plagiatsvorwürfe geprüft.
Weitere „Pseudoakademiker“ aufgedeckt
Parteikollegin und Ex-Arbeitsministerin Christine Aschbacher (ÖVP) wurde ja bereits im Herbst 2021 unter Plagiatsverdacht überprüft. Sie durfte ihren Magister-Titel behalten, bei der Aberkennung des Doktor-Titels tat man sich insofern schwer, als dieser von der Universität Bratislava stammt und daher anderen „Qualtätsrichtlinien“ unterliegt.
Auch interessant dürfte im Zusammenhang mit recht undurchsichtigen Vorgehensweisen zur Erlangung der heiß begehrten akademischen Titel sein, wie rasch dies bei Personen im politischen Umfeld oftmals erledigt werden kann.
Der ehemalige Wiener Polizeikommandant und spätere ÖVP Sprecher Karl Mahrer hatte seinen Titel „Bachelor of Arts“ in einem Blitz-Studium von nur acht Wochen (!) an der FH Wiener Neustadt absolviert. Üblicherweise dauert ein solches Studium sechs Semester, sprich 1.600 Unterrichtseinheiten.
Das Fazit der traurigen Bilanz, auf der Visitenkarte mag sich der Schwindel wohl gut ausmachen, die Politik dieser Tage, die von „Schwindlern“ und „Betrügern“ gemacht wird, ist unzweifelhaft als Spiegel dieser Anmaßungen zu betrachten.
„Wir impfen euch alle“ – Wie Linksextremisten versuchen, die Corona-Proteste zu infiltrieren

Hunderttausende Menschen gehen allwöchentlich in Deutschland auf die Straße, um gegen die totalitäre Corona-Politik der Bundesregierung zu demonstrieren. Immer öfter versuchen Linksextremisten die Spaziergänge zu infiltrieren und für perfide Zwecke zu vereinnahmen.
von Norman Hanert
In der Innenstadt Magdeburgs haben sich in den Abendstunden des 3. Januar nach Schätzungen der Polizei erneut etwa 2500 Menschen an einer Demonstration gegen die Corona-Politik beteiligt. Wie aus einem Beitrag auf der Internetplattform „Indymedia“ hervorgeht, sollen auch „dutzende AntifaschistInnen“ Teil des Protestzuges gewesen sein. In dem Artikel heißt es zur Begründung, man wolle die Proteste nicht „reaktionären Kräften“ überlassen. Stattdessen wird als Ziel genannt, die „Bühne des Protestes“ zu nutzen, um sie „mit eigenen konkreten sozialen Inhalten und Forderungen zu füllen“.
Sollte es sich dabei nicht um eine Aktion von Akteuren unter „falscher Flagge“ handeln, stellt die Teilnahme von Linksradikalen an Corona-Prosten eine neue Entwicklung dar. Zwar wurde auch schon im Frühjahr 2020, als deutschlandweit die ersten Demonstrationen gegen die staatlichen Pandemiemaßnahmen begannen, vereinzelt in linksextremen Kreisen zu Protesten aufgerufen. Auch in einem Beitrag im anarchistischen Wochenblatt „Zündlumpen“ hieß es im März 2020: „Revolte gegen Staat und Zivilisation statt freiwilliger Quarantäne“.
Durchgesetzt haben sich in der linksextremen Szene allerdings Parolen wie „Antifa durchgeimpft“ oder „Wir impfen euch alle!“. Zu lesen sind solche Losungen mittlerweile regelmäßig, wenn Antifa-Gruppen gegen die Kritiker der staatlichen Corona-Politik mobilmachen. Mittlerweile bundesweit setzen sich linksradikale Akteure immer stärker als Gegenpol zu den Corona-Protestlern in Szene. Damit haben sich viele Linksradikale in eine sonderbare Situation manövriert. Während sie sonst eine Dauerfeindschaft zum Staat und der parlamentarischen Demokratie pflegen, stellen sie sich bei den Pandemiemaßnahmen plötzlich als Befürworter und Verteidiger staatlicher Maßnahmen dar. Weitgehend akzeptiert sind in der Szene nicht nur Maskenpflicht und Kontaktbeschränkungen, sondern auch eine allgemeine Impfpflicht.
Stark ausgeprägt ist die Neigung, unter dem Etikett der Pandemiebekämpfung der Gesellschaft noch radikalere Einschränkungen zu verordnen. Schon vergangenes Jahr hatten Linksradikale versucht, sich an die Kampagne „#ZeroCovid“ anzuhängen. Ziel der „kapitalismuskritischen Kampagne“ sei es, über einen „solidarischen europäischen Shutdown“ das öffentliche und wirtschaftliche Leben zeitweilig so weit stillzulegen, dass die Zahl der Corona-Neuinfektionen auf Null sinkt.
Mit Losungen wie „Den Kapitalismus in den Shutdown schicken! Drei Wochen bezahlte Pause statt dritter Welle!“ organisierten im Frühjahr vergangenen Jahres Aktivisten der Interventionistischen Linken auch „ZeroCovid“-Aktionstage. Anhänger des vom Bundesamt für Verfassungsschutz beobachteten Zusammenschlusses riefen dabei beispielsweise in Nürnberg vor einem Rüstungsunternehmen zu einem Produktionsstopp bei bezahltem Urlaub für alle Mitarbeiter auf.
Zu den Forderungen der Linksradikalen gehörten ebenso die Vergesellschaftung von Pharmakonzernen. In einem Aufruf der Interventionistischen Linken zu einem Aktionstag am 10. April wurde darüber hinaus unterstellt, die staatliche Pandemiepolitik habe eine „soziale und rassistische Schieflage“. Zur Begründung hieß es: „Das Risiko, an Covid 19 ernsthaft zu erkranken und zu sterben, tragen weit überproportional die Menschen, die sich nicht schützen können: Die Menschen, die keine geräumige Wohnung, keinen eigenen Garten haben, die mit ihren Händen arbeiten und für die Homeoffice deswegen keine Option ist – und natürlich diejenigen, die zwangsweise in engen Sammelunterkünften untergebracht sind wie Geflüchtete oder Wohnungslose, wenn sie nicht auf der Straße leben wollen.“
Die Interventionistische Linke setzt dabei auf ein Vorgehen, das auch schon bei der Berliner Initiative zur Enteignung von Wohnungsunternehmen zu beobachten war. Sie sucht sich Themen, die stark im Fokus der öffentlichen Diskussion stehen, als Vehikel, um ihre eigenen Ziele, wie umfassende Enteignungen und Verstaatlichungen, in die Öffentlichkeit zu tragen.
Im Jahr 2001 öffnete die rot-grüne Bundesregierung unter Gerhard Schröder und Joschka Fischer der linksextremen Szene die Steuertöpfe. Seitdem hat die Antifa einen beispiellosen Aufschwung erlebt. Die radikale Linke nistete sich in allen Bereichen der Gesellschaft ein und hat den Staat gekapert.
Das Buch „Staats-Antifa: Die heimliche Machtergreifung der Linksextremisten“ ist das Ergebnis jahrelanger Recherchen. Darin enthüllt der Linksextremismus-Experte und Bestsellerautor Christian Jung schier unglaubliche Sachverhalte und deckt die Vernetzung der linksextremen Szene mit staatlichen Institutionen und Parteien auf. Das Buch ist hier direkt über den J. K. Fischer Verlag bestellbar.
Klimaschutz der EU ernst gemeint? Flugzeuge fliegen leer, um Landerechte nicht zu verlieren

von AR Göhring
Daß die Europäische Union EU heutzutage nur noch ein bürokratisches Monstrum ist, in dem sich Beamte wegen fehlender demokratischer Kontrolle mit kontinentweiten Spitzengehältern bedienen, und Partikularinteressen winziger Interessensgruppen hinter den Kulissen durchgedrückt werden, wird kein Kritiker mehr bezweifeln wollen. Auch nicht, daß in Brüssel die rechte Hand kaum mehr weiß, was die Linke tut.
So verwundert es nicht, daß die EU Luftfahrtgesellschaften zwingt, ihre Maschinen ohne einen einzigen Passagier an Bord spazieren zu fliegen.
Warum? Es geht um „Landerechte“ – nur, wenn eine Fluglinie nachweisen kann, daß sie die gebuchten und zugeteilten Zeiten und Landebahnen ihrer Flughäfen auch zu mindestens 80% nutzt, behält sie Destinationen und Landezeiten. Das erinnert an die Pflicht der Piloten, regelmäßige Flugstunden nachzuweisen. Der großartige Reinhard Mey (Über den Wolken) darf deswegen heute nicht mehr fliegen, weil sein Flugschein abgelaufen ist. Kollegen von ihm, die gerne über den Wolken schweben, aber nicht genug Geld für Benzin oder Kerosin haben, betätigen sich so als private Lufttaxifahrer, die der finanzstarke Fluggast in einer Art EBay, Wingly u.a., buchen kann. Wenn Sie also mal Cessna oder Mustang (Bild) von Berlin nach Dresden fliegen wollen – hier werden Sie geholfen.
Die Nachweispflicht fürs Nutzen der gebuchten Flughäfen ist weltweit normal. Da während der Plandemie-Politik aber deutlich weniger Passagiere fliegen wollen oder dürfen, kann die verlangte Flugfrequenz nicht eingehalten werden – von niemandem, außer den Frachtern. Das wissen die Verantwortlichen und verhalten sich kulant, indem sie weniger Mindestflüge von den Linien verlangen.
Aber nicht in der Europäischen Union! Plandemie oder nicht, es hat geflogen zu werden! So mußte die Lufthansa bereits rund 18.000 leere oder fast leere Flüge durchführen, um die gebuchten Zeiten behalten zu können. Zwar hat auch Brüssel die Mindestflugzahl gesenkt – erst 25%, jetzt aber wieder 50%. Bis Frühling wollen sie auf 64% erhöhen.
In Anbetracht des durchgesetzten Partikular-Interesses mit dem Namen „Klimaschutz“, das in Brüssel unter der aus Berlin entsorgten Ursula von der Leyen höchste Priorität genießt, ist die Forderung nach Leerflügen nicht nachvollziehbar. Könnte es sein, daß UvdL und ihre Kommisionskollegen weder an den Klimakollaps glauben, noch ernsthaft am Wetterschutz interessiert sind? Aber ja – UvdL ist genau wie Luisa Neubauer Vielfliegerin. Köstlich der Skandal aus dem letzten Sommer, als die EU-Regierungschefin ein paar Kilometer nach Preßburg flog, statt mit dem Auto zu fahren.
Was soll man von der Leerflug-Forderung halten? Blackout-News kommentiert:
Während Deutschland mit der CO2-Abgabe sowohl Kraftstoffpreise, als auch Strom- und Gaspreise, mit dem Ziel den CO2-Ausstoss zu reduzieren, belastet fliegen tausende Flugzeuge leer um die Start-und Landerechte nicht zu verlieren. Die Kosten dafür tragen natürlich wieder die Verbraucher. Das dabei ausgestoßene CO2 spielt dabei offensichtlich keine Rolle. Dabei sind das gigantische Mengen, die man mit einer vernünftigen Regelung sicher einsparen könnte.
China kauft sich westliche Parlamentarier
Die Geschichte, die wir nun erzählen, stammt aus dem Vereinigten Königreich. Sie werden sie bei deutschen MS-Medien nicht finden. Dort beschäftigt man sich lieber mit Gartenparties und lässt die Dinge, die wirklich zählen, unerwähnt. Beginnen wir mit zwei Zitaten: May 2017 “China President says, in phone call with President-elect Macron, China will defend Paris climate […]
Zur demokratischen Lage der Nation

Von MARTIN E. RENNER | Normalerweise bräuchte man mindestens einen drei Stunden dauernden Vortrag, um die Situation in unserem Land zu beschreiben. Und wollte man einen solchen politischen Vortrag vor den neu hinzugekommenen jungen Bundesabgeordneten halten – hier vor allem aus der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen –, dann könnte in diesen drei Stunden nichts, aber […]
Omikron ist ein zahnloser Corona-Tiger
Neue Experimente aus den USA vom Januar 2022 haben gezeigt, dass die SARS-CoV2-Variante „Omikron“ im Standard-Tiermodell (Goldhamster) Infektionen ohne ernsthafte Krankheitssymptome auslöst. Von Ulrich Kutschera.
Der Beitrag Omikron ist ein zahnloser Corona-Tiger erschien zuerst auf reitschuster.de.
Immer mehr Herzmuskelentzündungen: Die Impfung als Zeitbombe?
Schwere Herzerkrankungen als Folge der mRNA-Impfung – häufiger als angenommen? (Symbolfoto:Imago)
Je mehr langsam, aber sicher auch der Normalbevölkerung zu dämmern beginnt, welche katastrophalen Folgen die Massendurchimpfung gegen ein Virus, das ohne künstlich ausgerufene „Pandemie“ mutmaßlich nie aufgefallen wäre, nach sich zieht, desto verzweifelter und hilfloser werden die Versuche, ebendiese Folgen wahlweise Corona selbst oder anderen Faktoren in die Schuhe zu schieben. Noch lassen sich mainstreammedial ruhiggestellte und vertrauensselige Bürger damit vertrösten, die immer signifikantere Übersterblichkeit (im Dezember bereits 22 Prozent über dem Schnitt der Vorjahre!) hätte irgendwelche anderen Ursachen (obwohl nachgewiesen wurde, dass sie mit den Faktoren Covid und Überalterung nur zu einem geringen Teil erklärt werden kann!), oder die Impfnebenwirkungen seien gar in Wahrheit überhaupt keine.
Diese staatlich geförderte mediale Beihilfe zum Selbstbetrug mag eine gewisse Zeitlang funktionieren; doch je mehr Menschen im persönlichen Nahbereich oder sozialen Umfeld von entsprechenden Fällen erfahren oder gar selbst betroffen sind, und je mehr von ihnen – sei es aus Zweifel, sei es aus oder genuiner Neugier – vom „Baum der Erkenntnis naschen“ und sich unvoreingenommen zu informieren beginnen, umso stärker geraten die offiziellen Deutungsnarrative ins Wanken.
Die Absurdität vor allem der These, der explodierende Anstieg von Herzmuskelentzündungen mit voranschreitender Impfkampagne sei in Wahrheit eine Folge von Corona, nicht jedoch der Impfung sei (so wie es derzeit gerade wieder im Fall von Ex-BVB-Star Pierre-Emerick Aubameyang geschieht, der vorschriftsmäßig durchgeimpft und geboostert war und „aus heiterem Himmel“ Herzstörungen aufgrund einer Herzläsion erlitt!), ergibt sich bereits aus dem Umstand, dass die Fallzahlen während der ersten anderthalb der Pandemie – und zwar wellenunabhängig – praktisch gleich blieben, sich seit Beginn der Impfkampagne aber geradezu zu potenzieren begannen:
(Screenshot:Twitter)
Auch die Datenerhebungen der amtlichen US-Nebenwirkungs-Datenbank VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System) sprechen eine eindeutige Sprache:
(Quelle:VAERS)
Zu berücksichtigen ist hierbei, dass es sogar noch eine beträchtliche Untererfassung geben dürfte, weil viele Verdachtsfälle infolge des erheblichen (und nicht vergüteten!) Aufwands für die zuständigen Hausärzte unterbleiben – und zudem politisch auch nicht erwünscht sind, weil alles, was geeignet wäre, die Impfung ins Zwielicht zu rücken, kleingehalten wird. Tatsächlich aber ist es auch in Deutschlands Arztpraxen längst ein offenes Geheimnis, dass Herz- und Gefäßerkrankungen – insbesondere eben Herzmuskelerkrankungen – keinesfalls seltene Nebenwirkungen der mRNA-Impfstoffe sind. So berichten zahlreiche Herzpatienten nach dem Aufsuchen eines Spezialisten von dessen erster Rückfrage nach der Schilderung von Beschwerden („Wie lange liegt denn Ihre Impfung zurück?”). Auch aus Zuschriften an Ansage von zahllosen Medizinern lässt sich auf ein offenes Geheimnis schließen: Hier nimmt tatsächlich ein aberwitziger Gesundheitsskandal seinen Lauf nimmt, der skandalös heruntergespielt und verleugnet wird – obwohl sein wahres Ausmaß noch nicht einmal ansatzweise zu erahnen ist.
Dabei liegen inzwischen eindeutige wissenschaftliche Nachweise zuhauf vor. So bestätigt eine aktuelle britische Studie, dass die Covid-Impfungen zu gefährlichen Herzerkrankungen, vor allem bei unter Vierzigjährigen, führen. Erfasst wurden darin alle Fälle zwischen dem 1. Dezember 2020 und dem 15. November 2021. Demnach steigt das Risiko von Herzmuskelentzündungen bei Männern unter 40 mit jeder Dosis eines mRNA Impfstoffes signifikant an – und ist bereits nach nur einer Impfdosis erheblich höher als das Risiko eines schweren Covid-Verlaufs. Bei Männern, die den Biontech-Pfizer-Impfstoff Comirnaty erhielten, verdoppelte sich dabei das Risiko in dieser Altersgruppe mit jeder weiteren Dosis; beim Moderna-Impfstoff stieg das Risiko nach der zweiten Impfung gar um das Sechzehnfache!
Hierbei existieren geschlechtsspezifische Unterschiede: Bei Männern über 40 stieg das Risiko einer Erkrankung in den ersten 28 Tagen nach Verabreichung der dritten Impfdosis sprunghaft. Bei der Frauen war das Risiko, in den ersten 28 Tagen nach der zweiten Dosis zu erkranken, in der Altersgruppe unter 40 Jahren am größten (wobei hier eine geringere Datenbasis zugrundegelegt werden konnte). Bei älteren Frauen wurde kein Zusammenhang zwischen den Impfungen und dem Auftreten von Herzmuskelentzündungen nachgewiesen; das Problem scheint also derzeit in erster Linie Männer zu betreffen.
Weil das Risiko für Herzmuskelentzündungen nach der zweiten Dosis noch einmal höher sei als nach der ersten, halten es die Forscher für dringend geboten, das Risiko einer dritten Impfung „zu evaluieren”. Will heißen: Jeder möge für sich eine persönliche Risikoabwägung vornehmen, ob die Teilnahme am – ausgerechnet mit Blick auf die harmlose Omikron-Variante (gegen die die aktuellen Vakzine überhaupt nicht helfen!) – international vorangetriebene Boosterkampagne wirklich individuell vertretbar, geschweige denn sinnvoll, ist. Angesichts der immer deutlicheren Korrelation zwischen Boostern und Todesfällen ist dieser Rat nicht nur überfällig; aus den Daten erklärt sich auch, wieso sich sowohl EMA als auch WHO vom Boostern zunehmend distanzieren:
(Quelle:7Argumente.de)
Neben dem Fallzahlenanstieg der kardiologischen Probleme gibt es auch zunehmende Hinweise darauf, dass die in der Folge von Impfungen gehäuft auftretende charakteristische Form von Herzmuskelentzündung erheblich gefährlicher ist als die bisher beobachteten Manifestationen des Leides: Von den 263 Briten, die innerhalb von 28 Tagen nach der Impfung mit Herzmuskelentzündung ins Krankenhaus eingeliefert wurden, starben 38, was einer Sterberate von 14 Prozent entspricht. Die entsprechende Sterberate, wenn die Erkrankung nicht durch die Impfung ausgelöst wurde, liegt dagegen nur bei 9 Prozent.
Ergo: Man erkrankt durch die Corona-Spritzen offenbar nicht nur viel häufiger an Herzmuskelentzündungen, sondern stirbt daran auch eher. Zwar sind die entsprechenden Ergebnisse sind noch vorläufig und bedürfen weiterer Untersuchungen; dennoch bestätigen sie weltweit ähnliche Erkenntnisse (siehe etwa auch hier) – ganz zu schweigen vom auch in der Presse erfahrbaren sprunghaften Anstieg von Herzerkrankungen alleine nur in der öffentlich wahrgenommenen Referenzgruppe der Prominenten – etwa bei Profisportlern aus nahezu allen Disziplinen, die sich seit Beginn der Impfkampagnen im vergangenen Jahr extrem gehäuft haben und anscheinend unvermindert anhalten. Es wird höchste Zeit, dass die lebensgefährdende und potentiell mörderische Massenimpfkampagne sofort gestoppt wird.
Österreich: Wo sind die Corona-Fördermilliarden?
Sie sind nicht bei den kleinen Gewerbebetrieben, den Friseurläden oder Fitnessstudios – soviel sei vorab verraten. Die Förderungs-Abstauber lesen sich wie das Who-is-Who der „Kurz-Family“.
Während unzählige kleinere Unternehmen entweder schon monate- oder gar jahrelang auf Unterstützungszahlungen warten oder gleich als nicht förderungswürdig abgelehnt wurden, konnten sich einige Milliardäre und deren millionenschwere Firmen reichlich aus dem Fördertopf bedienen, wie Kontrast.at 1) aufzeigt.
Die Liste der üppig „gesponserten“ Firmen macht sprachlos.
Gleich als erstes Unternehmen auf der Liste: Palmers mit 1,14 Mio. (war das nicht die Firma mit den Masken „Made in Austria“; dieses „Austria“, das gleich neben dem chinesischen Shenzhen liegt?)
Dass sich unter den Gastronomen Kurz-Intimus Martin Ho befindet ist nicht verwunderlich. Satte 1,7 Mio. konnte er (bisher lt. Liste) dank der Pandemie an Nettoeinnahmen verzeichnen. Der Wareneinsatz dafür war wohl marginal – mehr als ein paar Flaschen Champagner für die Partys während der Lockdowns werden dafür kaum angefallen sein. Das Personal in Kurzarbeit, die Kosten auf ein Minimum reduziert und die Sushi-Buden werden wohl auch während des Lockdowns noch ganz gut mit Außer-Haus-Verkäufen ausgelastet gewesen sein.
Insgesamt finden sich unter den geförderten Unternehmen zahlreiche Gastronomie- und Hotellerie-Betrieben, wie die Falkensteiner-Gruppe (6,3 Mio.), Hilton (1,7 Mio.), Wimberger (0,5 Mio.), Querfeld (Landtmann, Mozart, Bootshaus,… knapp 4 Mio.) … Soweit nicht verwunderlich, waren diese Branchen doch von den Lockdowns besonders schwer getroffen. Es scheinen aber vor allem die Großbetriebe in den Genuss der Fördermillionen gekommen zu sein. Kleine Betriebe, die sich keine ausgefuchsten Berater und teure Steueranwaltskanzleien leisten können, schauen durch die Finger. So sind z.B. Vermieter von Therapie- & Seminarräumen generell von den Förderungen ausgeschlossen, da Verluste bei Unternehmen aus dem Bereich der Vermietung und Verpachtung nicht gefördert wurden, wie die Cofag einem dafür Ansuchenden in einem letztlich abschlägigen Bescheid lapidar mitteilte – Nach einem ewig langen Mailverkehr und Einreichung zahlloser dafür angeforderter Unterlagen an eine Prüferin von Finanzamt, die sich zuletzt als gar nicht zuständig erklärte und wieder auf die Cofag verwies.…
Dafür gibt es satte Zuschüsse für die wegen der Klopapier-Hypes in arge Bedrängnis gekommene Papierindustrie: 576.000,- helfen der Norske Skog Bruck GmbH. die Umsatzeinbußen bei Zeitungsdruckpapier abzufedern (wie denn das? lesen so viel weniger Menschen die tägliche Regierungspropaganda in den diversen Gratisblättern?)
Auch internationale Ketten, die in Österreich so gut wie keine Steuer zahlen, durften sich über das Füllhorn der Cofag freuen. So bekam Starbucks, das in Österreich im Jahr 2019 gerade einmal knappe 2.850,- Euro (!) Steuern zahlte (bei einem Jahresumsatz von 14,6 Mrd. €) einen Zuschuss von 800.000,- (also rd. 280mal soviel wie sie in den Steuertopf einbezahlten) – für den Umsatzverlust – weil nicht so viel Kaffee im Sitzen getrunken wurde? To Go wird sich daran ja kaum etwas verändert haben? (Anm. d. Autors: Aber wer will dort überhaupt schon sitzen und könnte, so wie seinerzeit in einem Altwiener Kaffeehaus, bei einer Melange den halben Tag in den Zeitungen schmökern? – vielleicht auch deshalb der Umsatzeinbruch beim Zeitungsdruckpapier?)
23 Millionen der Staatshilfen gingen an Wettbüros und Glückspiel.
Nicht verwunderlich, dass auch hier wieder ein Name auftaucht, den wir schon aus dem Ibiza-Video kennen: Novomatic, das Unternehmen von Multimilliardär Johann Graf 2): 2,4 Millionen Euro flossen an seine Admiral Sportwetten, Admiral Casinos und HTM Hotel- und Tourismusmanagement. Dazu bekam er durch Kurzarbeitsgelder die Personalkosten für 3.200 Mitarbeiter ersetzt. Und während er 120 von ihnen kündigte, schüttet sich Graf selber für das „Krisenjahr“ 2020 eine Dividende von 50 Millionen aus. Mit einem geschätzten Vermögen von 10,1 Mrd. $ ist er lediglich Nr. 234 der reichsten Menschen der Welt. Bei einem derart schlechten Ranking ist es nur zu verständlich, dass der Steuerzahler hier etwas zuschießen muss. Nicht auszudenken, würde er aus den Top 250 fallen. Die Wahrscheinlichkeit ist allerdings nicht allzu groß und ich würde nicht darauf wetten, boomt doch das Online-Glückspiel wie nie zuvor, betrachtet man die Aktienkurse der Wettfirmen.
Hingegen ist die 800.000-Förderung für die Casino Austria nahezu vernachlässigbar.
Erstaunlich, welche weiteren millionenschwere Unternehmen gefördert werden mussten.
So wie ein anderer Kurz-Förderer, der Multimilliardär Rene Benko (geschätztes Vermögen 4,75 Mrd.), dessen Signa Unternehmensgruppe 100 Mio. an Dividende auszahlen konnte, bekam für seine Kika-Leiner Gruppe 7,7 Millionen Euro. Dabei ging es den Möbelhäusern während der Pandemie gar nicht schlecht, deren Umsätze wuchsen sogar um mehr als 4%.
Benko liegt aber vor allem den Deutschen Steuerzahlern gewaltig auf der Tasche. 460 Millionen Euro bekam er dort für seine Galeria Karstadt Kaufhof GmbH, weitere 220 Millionen sind beantragt 3.). Dafür konnte sich Benko auch noch ein 30-Mio. Anwesen zulegen.
Dagegen gibt es Europas drittgrößtes Einkaufszentrum, die SCS (Shopping City Süd in Vösendorf bei Wien) mit nicht einmal 1,4 Mio. deutlich billiger.
Auch andere Branchen, die gerade wegen der Pandemie (und den Anschaffungen für die Home-Offices) gut leben konnten, wurden von der Cofag reichlich bedacht:
Der zur deutschen Ceconomy Holding gehörende Media Markt bekam z.B. 16,3 Mio., obwohl er sowohl Umsatz als auch Gewinn im Geschäftsjahr 2020/21 mit bis zu 130% (!) deutlich steigern und an seine Aktionäre eine Dividende von 63 Millionen auszahlen konnte.
Optiker Wutscher dürfte mit den 1,28 Mio. ebenfalls gut ausgestiegen sein, wenn man seine seither massiv geschalteten TV-Spots betrachtet. Gab es für Optiker eigentlich je einen Lockdown? lt. WKO war das nie der Fall 4.)
Wer hingegen leer ausgeht sind Unternehmen, die nicht so systemrelevant wie Glückspiel und Lotterien sind – z.B. die Friseurin Manuela Doblmann vom Linzer Salon Haar Rocka’s die seit Langem auf einen ausreichenden Zuschuss wartet und die man vorerst mit gerade einmal 3000,- € abgespeist hat, wie im Standard 5.) zu lesen war.
Nur eines der vielen Beispiele, die man in geballter Form auch bei Blackbox-Cofag 6.) nachlesen kann und wie auch der Handelsverband 7.) beklagt.
Dabei kostete allein die Verwaltung der Cofag bereits 34 Millionen 8.) – Geld, das den vielen kleinen Betrieben, die durch das Raster fallen und am Rande des Ruins stehen schon sehr geholfen hätte.
Ebenfalls vergeblich sucht man unter den geförderten Unternehmen Didi Mateschitz‘ Red Bull. Aber das vermutlich nicht, weil er nicht ebenso förderungswürdig gewesen wäre wie andere Getränkehersteller, die durchaus mit stattlichen Summen unterstützt wurden, sondern weil er es sich als reichster Österreicher (26,9 Milliarden US-Dollar) 9.) nicht nur leisten kann auf Staatshilfen zu verzichten, sondern auch weil er wohl zu anständig ist sich Förderungen zu erbetteln, während sein Unternehmen weiter wächst und in Österreich 2020 sogar 240 Mio. Steuern zahlte 10.) . Geld, mit denen andere Getränkefirmen unterstützt wurden.
Dass der Selfmade-Milliardär für Steuergerechtigkeit einsteht und eine Vermögenssteuer für die Superreichen für legitim hält ist ja schon lange bekannt 11.).
Dieser Charakter scheint manchen anderen Multimillionären zu fehlen, wenn sie an die Futtertröge gehen und ihre Verluste sozialisieren, während sie die Gewinne ins Ausland verschieben. (Transdanubier)
QUELLENANGABEN:
1.) Kontrast.at – mit der Liste der Förderungen aus den Corona-Töpfen der COFAG
2.) Johann Graf / Novomatic
3.) Galeria-Förderungen für Rene Benko
4.) Kein Lockdown für Optiker (Wirtschaftskammer)
5.) Friseure raufen sich die Haare (Standard)
6.) Blackbox Cofag – Kummerkasten der leer ausgehenden Unternehmer
7.) Handelsverband und Händler drängen auf die versprochenen Förderungen
8.) Presse: 34 Mio. dür die Verwaltung der Förderungen
9.) Didi Mateschitz / Red Bull
10.) 240 Mio. Steuerzahlung von Red Bull
11.) Mateschitz: Vermögenssteuer für Superreiche legitim
Deutschland: 5.460 Euro “Entschädigung” für totgeimpfte Tochter
Die Nachricht ist bereits einige Monate alt, doch nicht jeder hat sie gelesen. Im Mai 2021 starb die 32-jährige Dana einen sinnlosen Impftod. Eigentlich ist es schockierend, dass das keine größeren Wellen geschlagen hat, denn viele verwirrte Seelen und Politiker mit unklarer Motivationslage fordern immer noch die Impfung für alle Bürger. Auch vor Kindern machen sie nicht halt. Dass gesunde junge Menschen an den experimentellen Gen-Impfungen sterben können, an Covid-19 jedoch nicht weiß zwar jeder, kaum jemand wagt es auszusprechen.
Ein Kommentar von Willi Huber
Es war die “sichere” und “genau geprüfte” Impfung von AstraZeneca, welche die 32-Jährige Dana aus dem Kreis Herford tötete. Wie bei vielen anderen AstraZeneca-Todesopfern, beispielsweise in Italien oder Österreich, kam es zu einer Blutung im Gehirn. Andere werden ihr Leben lang behindert bleiben. Das Todesrisiko für Menschen unter 39 Jahren, bezogen auf eine Covid-19 Erkrankung, liegt bei 0,021% – und das vor Omikron. Aktuell dürfte das Risiko noch deutlich darunter liegen. Somit ist die Risiko/Nutzen-Relation völlig klar: Die Impfung tötet junge, gesunde Menschen häufiger, als sie ihnen irgendeinen nachweisbaren Nutzen bringt.
Wenn ein Mensch völlig sinnlos aufgrund des gesellschaftlich-politischen Zwangs an einer Covid-19 Impfung stirbt, wird die Familie in Deutschland mit 5.460 Euro “entschädigt”. So war es im Fall von Dana, welche eine fassungslose Familie zurückließ.
Am Ende wurden mir 5.460 Euro überwiesen. Damit ist der Tod meiner Tochter für die BRD erledigt.
Mit diesen Worten zitierte die WELT die Mutter der Toten.
Die deutsche Zeitung WELT, welche die Mutter im September zu einem Interview bat, versteckt dieses kostenpflichtig hinter der so genannten Paywall. Dies machen viele Mainstream-Medien mit Texten, welche nicht regimekonform sind, um die Leserzahlen niedrig zu halten.
Als wäre die Trauer nicht schon schlimm genug, lese und höre ich überall von diesen unsozialen Impfverweigerern, die sich nicht impfen lassen wollten. Dafür gebe es keine wissenschaftlich nachvollziehbaren Gründe. Die Mittel seien millionenfach erprobt und der Nutzen überwiege bei Weitem mögliche Schäden. Doch für meine Tochter ist der größtmögliche Schaden eingetreten.
Die Mutter der Toten, WELT
Die Mutter ist am Boden zerstört, weiß nicht wie sie ihre Trauer über diesen völlig sinnlosen Tod, angeordnet vom deutschen Regime, bewältigen soll. Sie musste sich sogar in eine Psychotherapie begeben, ob diese helfen kann ist unklar. Die 5.460 Euro haben übrigen gerade einmal die Hälfte der Begräbniskosten abgedeckt. Zudem entstanden der Familie hohe Kosten für den Antwalt, denn sie wollten das “Leichenöffnungsprotokoll” einsehen. Obwohl sie zu ihrem Recht kamen, erstattet dieses Geld niemand. Der Staat verhöhnt die Opfer, welche er aus Willkür heraus selbst generiert.
Einerseits möchte ich auf keinen Fall von Verschwörungstheoretikern und Corona-Leugnern vereinnahmt werden. Zum anderen ist der Tod meiner Tochter durch die Impfung real. Ich lasse nicht zu, dass ihr Schicksal als Kollateralschaden abgetan und verschwiegen wird, nur um die Impfmoral aufrechtzuerhalten. Offizielle Beileidsbekundungen habe ich nur vom Leiter des Krisenstabes und dem Landrat des Kreises Herford erhalten. Beide waren für das Impfzentrum, in dem meine Tochter geimpft wurde, verantwortlich.
Die Mutter der Toten, WELT
Jeden Tag sterben junge Menschen in zeitlicher Nähe zur Impfung. Speziell Spitzensportler fallen um wie die Fliegen, es vergeht kaum ein Tag dass nicht mehrere junge Sportler am Sportgelände tot zusammenbrechen. Zumeist wird ein Zusammenhang mit der Impfkampagne geleugnet oder gar nicht erst diskutiert.
Einige Fälle der letzten Tage:
Marcos Menaldo, Fußballspieler, tot umgefallen durch Herzversagen mit 25 Jahren
Ousmane Coulibaly, Herzinfarkt während des Fußballspiels mit 26 Jahren
Emil Pálsson, Herzinfarkt während des Fußballspiels mit 28 Jahren
Mateo Hernández, Fußballspieler, stirbt mit 18 Jahren
Kansuda Wichaisuek, Ärztin aus Kanada, stirbt mit 25 Jahren nach der Impfung
15-jähriges Mädchen aus Delhi stirbt sieben Tage nach der Impfung
Luca de Paoli, Ex Profi-Torhüter mit 49 Jahren an Herzinfarkt verstorben
7-Jährige Australierin starb nach der Impfung
Die menschlich widerwärtigen Zensoren der Zensur-Plattform “AFP Faktencheck” verhöhnen hier die Opfer, die nicht minder abstoßenden Lohnschreiber von Correctiv hetzen hier.
Sie fallen um wie die Fliegen @bild #plötzlichundunerwartet WO BLEIBT DIE BERICHTERSTATTUNG
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Susa51
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(@Susa512) January 15, 2022



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