Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Virologie – eine Wissenschaft, die keine ist

Die Virologie – eine Wissenschaft, die keine ist | Von Bernd Lukoschnik

Vorbemerkung

Die Koch’schen Postulate

1. Der Erreger muss in allen Krankheitsfällen gleicher Symptomatik detektiert werden können, bei Gesunden jedoch nicht.

2. Der Erreger kann aus dem Erkrankten in eine Reinkultur überführt werden (Isolation).

3. Ein zuvor Gesunder zeigt nach Infektion mit dem Erreger aus der Reinkultur dieselben Symptome wie der, aus dem der Erreger stammt.

4. Der Erreger kann aus den infizierten und erkrankten Individuen wieder in eine Reinkultur überführt werden.

Was ist los mit der Virologie?

Die seit einem Jahr wuchernde intellektuelle Selbstverstümmelung der heutigen Starwissenschaft Virologie ist erschreckend – und rätselhaft.

Warum werden Gegenpositionen nicht gehört, in religionskriegerischer Weise sogar verketzert? Für jede Wissenschaft, also auch für die Virologie, ist es notwendig, jede Denkrichtung zuzulassen und zu diskutieren, für einen fruchtbaren Forschungsprozess war es immer schon unabdingbar, dass die eine Theorie, vor allem die tonangebende, sich an den ihr entgegengesetzten reiben musste. Allein das brachte die Wissenschaft voran. Warum geschieht das in Coronazeiten nicht?“

Top-Virologin: Bevorzugung von Geimpften gegenüber Genesenen ist „pädagogisch motiviert“

Dass die Genesenen nicht mit den Geimpften gleich gestellt werden, hat ein „pädagogische Motivation“ um die Genesenen so weit zu bekommen sich impfen zu lassen, sagte die Medizinerin und Virologin Dorothee von Laer. Die Wissenschaftlerin ist seit 2010 Professorin am Lehrstuhl für Virologie der Medizinischen Universität Innsbruck, in ihrem Institut forscht sie zum Einsatz onkolytischer (tumorzerstörender) Viren in der Krebstherapie, sowie zur Gentherapie der HIV-Infektion.

Vor dem Hintergrund der in Deutschland vor der Tür stehenden Impfplicht, die in Österreich bereits fab den 1. Februar festgesetzt ist, stellt sich natürlich die Frage, muss ich mich als Genesener impfen lassen oder nicht.Jetzt schaut es so aus: Ist jemand mit Corona infiziert gewesen und falls das den Behörden während er positiv bekannt war, so wird er den Geimpften zwangsläufig eine Zeitlang gleichgestellt. Der Kreis dieser Personen schränkt sich dadurch naturgemäß extrem ein, da ja nur solche Leute registriert werden, wo die Krankheit bereits ausbrach.

Kein Interesse an Feststellen der tatsächlich Geimpften

Die Mehrzahl der bereits infiziert gewesenen haben allerdings gar nicht mitbekommen, dass sie schon Mal mit dem Virus angesteckt wurden. Das sind in Deutschland Millionen. Die würden alle als Impfkandidaten ausfallen, würde man feststellen wollen, ob jemand in letzter Zeit positiv war. Genau das will man nicht, obwohl es für die Ausbreitung der Infektionen und Bekämpfung von Covid19 von höchster Wichtigkeit wäre.

Das ist der Grund, warum jetzt beim Impfzwang-Vorreiter Österreich solche Fälle nicht als „genesen“ anerkannt werden. Man will eben alle impfen – ohne Berücksichtigung der tatsächliche Immunität jedes Einzelnen. Medizinisch ist das nicht zu rechtfertigen.

Reinfektionen bei Genesenen relativ selten

Sehen Sie dazu hier das Video der bekannten Virologin, die bereits vor drei Monaten im Zuge einer Pressekonferenz darauf hinwies, dass Geimpfte keineswegs besser zu stellen wären als Genesene. Auf die Frage einer Reporterin, ob die jetzige „2G Regel wissenschaftlich unlogisch“ sei, antwortet die international renommierte Virologen, dass Reinfektionen bei Genesenen extrem selten sind und es scheint, dass das sogar seltener bei Genesenen als bei Geimpften vorkommt.

„gesellschaftlich betrachtet“

Wissenschaftlich betrachtet wäre eine Gleichstellung von Genesenen und Geimpften „sinnvoll“, aber „gesellschaftlich betrachtet“ müssen die Menschen aus ihren Fachbereich, die da was zu sagen haben, dazu Stellung nehmen, sagt sie. Der auf der Pressekonferenz neben ihr stehende ÖVP-Bildungsminister Faßmann fand diese bemerkenswerte Aussage der Virologin auch noch besonders amüsant, wie man unschwer erkennen kann.

Impfschutz ist nach sieben Monaten gleich Null

Vor einigen Wochen prophezeite uns die Fachwelt eine «Pandemie» der Ungeimpften. Jetzt ist es eine Welle der Geimpften, die uns offenbar droht, so der renommierte Arzt, Virologe und Epidemiologe Alexander Kekulé in einem Interview mit ntv am 23. Oktober 2021. Das Problem ist die Schutzwirkung der Impfstoffe, die man massiv überschätzt hatte. Dabei sind sie doch so gut erforscht, so sicher und wirksam, wie es immer heisst.

Wenige Tage später, am 2. November 2021, sagte Kekulé in seinem Podcast bei MDR aktuell auf die Frage, warum es bei den Geimpften derzeit so viele Impfdurchbrüche gäbe: «Bei Johnson & Johnson und AstraZeneca ist die Schutzwirkung einige Monate nach der Impfung so miserabel, dass man sie fast bei Null ansetzen kann, nach den allerneuesten Daten.»

Auch sei die Dunkelziffer derjenigen sehr hoch, die trotz Impfung erkranken. (Wie in der Zulassungsstudie des Pfizer-BioNTech-Impfstoffs gepfuscht wurde, lesen Sie in unserem Artikel «Schlampereien bei Zulassungsstudie für Corona-Impfstoff».)

Der Impfschutz sei unvollständig und werde auch ständig schlechter, so Kekulé. Wortwörtlich sagte der Virologe, der an der Martin-Luther-Universität in Halle-Wittenberg das Institut für Mikrobiologie leitet:

«Also, wir haben ja zwei Effekte. Das Eine ist, dass – insbesondere bei alten Menschen – die Impfung eben unvollständig wirkt, auch bezüglich Verhinderung von Todesfällen. Also, insofern muss man es ein bisschen relativieren, was Herr Mertens von der STIKO gesagt hat, dass die Impfung bei Todesfällen so gut schützt. Nein, das sehen wir eben gerade, dass eben auch Geimpfte jetzt immer häufiger auf den Intensivstationen liegen und auch sterben. Zweitens haben wir wirklich – das ist inzwischen belegt – diesen Effekt, dass zumindest nach sechs Monaten, zumindest bei älteren Menschen, der Impfschutz langsam nachlässt.»

Kekulé bezieht sich dabei auf eine schwedische Studie der University of Umea, die am 25. Oktober 2021 veröffentlicht wurde. In dieser Studie wurden die Daten von 842’974 Geimpften mit denen einer gleichen Zahl Ungeimpfter verglichen. Die Geimpften hatten zwei Dosen des Impfstoffs von AstraZeneca, Moderna oder Pfizer/BioNTech erhalten.

Untersucht wurde nun das Auftreten von symptomatischen Infektionen sowie von schweren Covid-19-Verläufen (Hospitalisierung und Tod innerhalb von 30 Tagen nach bestätigter Infektion) im Zeitraum vom 12. Januar bis zum 4. Oktober 2021.

Die Schutzwirkung des Pfizer/BioNTech-Impfstoffs nahm (laut der schwedischen Studie) in Bezug auf eine Infektion kontinuierlich von 92 Prozent (ganz am Anfang, zwischen Tag 15 und 30) auf 47 Prozent zwischen Tag 121 und 180 ab. Von Tag 211 an konnte keine Wirksamkeit mehr beobachtet werden.

Mit Tag 211 beginnt der 8. Monat. Nach sieben Monaten hat man also mit der Pfizer/BioNTech-Impfung keinen Impfschutz mehr. Die Schutzwirkung des Moderna-Impfstoffes nahm etwas langsamer ab und wird auf 59 Prozent ab Tag 181 geschätzt. Mit Tag 181 beginnt der 7. Monat.

Der Impfschutz des AstraZeneca-Impfstoffes war im Allgemeinen noch niedriger als der von Pfizer/BioNTech und schwand auch zügiger. Hier wurde schon ab Tag 121 keine Schutzwirkung mehr beobachtet. Im Gegenteil, die schwedischen Forscher geben ab diesem Zeitpunkt einen Wert von -19 Prozent an. Was das Minus bedeutet, erklärt Ihnen am besten Professor Kekulé:

«Richtig abgeschmiert hat AstraZeneca hier. Aber das wird in Deutschland ja nicht mehr verwendet. Und da habe ich mich ja auch schon geäussert, dass ich finde, dass die eine dringende Auffrischung brauchen. Da ist es sogar so, dass schon nach vier Monaten die AstraZeneca-Geimpften keinen Impfschutz, sondern statistisch gesehen minus 19 Prozent haben. Das heisst also, dass die sogar eine erhöhte Wahrscheinlichkeit haben, symptomatisch Covid zu bekommen.»

Sie haben richtig gelesen. Wer mit AstraZeneca geimpft ist, hat nach vier Monaten ein um 19 Prozent höheres Risiko, an Covid-19 zu erkranken als ein vollständig Ungeimpfter.

Die Erklärung des Virologen für das erhöhte Krankheitsrisiko der AstraZeneca-Geimpften lautet folgendermassen: «Das ist natürlich deshalb, weil jemand, der geimpft ist, sich statistisch gesehen unvorsichtiger verhält. Der ändert sein Verhalten. Und wenn Sie das vergleichen mit jemandem, der ungeimpft ist, der dann vielleicht noch Maske hat und immer regelmässig Tests macht (Stichwort 3G) der hat eben dann tatsächlich seltener Covid am Schluss als ein Geimpfter, der glaubt, er wäre geschützt. Und das ist bei den AstraZeneca-Leuten wohl der Fall gewesen.»

So richtig überzeugt dieses Argument nicht. Denn bei Nachlassen des Impfschutzes müsste sich auch das Krankheitsrisiko bei den anderen Impfstoffen erhöhen. Oder sind die Moderna- und BioNTech-Geimpften nicht so unvorsichtig?

Die schwedische Studie ist eine vorläufige Studie, die auf der Plattform Preprints with The Lancet veröffentlicht wurde. Das heisst, sie wird deshalb online gestellt, damit sie von der Fachwelt diskutiert werden kann. Sie ist jedoch noch nicht in einem Peer-Review-Verfahren begutachtet worden. Professor Kekulé erwähnt das an keiner Stelle, vermutlich weil er die Studie als so hochwertig einschätzt.

Er nennt das Setting (Anm. ZDG-Redaktion: Vorgehensweise in der Studie und Aufbau der Studie) «super» und sagt: «Gehört in die Kiste der sogenannten Beobachtungsstudien. Ist also keine richtig geplante, experimentelle Studie, aber in dem Fall sehr, sehr leistungsfähig. Weil die Zahl so gross ist, weil man dann auch die Störfaktoren ganz gut rausrechnen kann – wie Alter, die Region, wo jemand lebt usw. Wenn man so viele hat und für jeden dann einen gematchten, einen passenden, nicht geimpften Fall hat. Der andere Vorteil ist: Die hatten eben in Schweden alle möglichen Impfstoffe (AstraZeneca, BioNTech und Moderna) und haben dann geguckt: Volle Impfung gegen ungeimpft.»

Der MDR-Moderator Camillo Schumann meint zu den Studienergebnissen: «Dass die Wirkung der Impfung nicht bei allen Menschen gleich lang und gleich stark ist, das war ja zu erwarten. Aber: Dass der Impfschutz nach schon sieben Monaten gar nicht mehr da ist, hat dann doch sehr überrascht.» Und Kekulé bestätigt: «Ja, also, das ist natürlich für mich jetzt auch überraschend gewesen … .»

Die Überraschung ist kein Wunder. Denn wir alle wurden wochen- und monatelang davon überzeugt, wie grossartig die Impfstoffe, wie wirksam und sicher diese seien. Auch Studien gibt es dazu, die bei der Überzeugungskampagne kräftig mitwirkten, etwa jene, die Ende Juni 2021 im renommierten Fachjournal Nature veröffentlicht wurde.

Darin hiess es: Die Impfstoffe von Pfizer/BioNTech und Moderna würden eine so anhaltende Immunreaktion im Körper verursachen, dass sie vermutlich über Jahre hinweg vor Corona schützen würden, so die betreffenden Wissenschaftler der Washington University in St. Louis.

Auch würden die meisten mit mRNA-Impfstoffen geimpften Leute keine Booster-Impfungen mehr brauchen (zumindest nicht was die bekannten Varianten betrifft – Delta war seinerzeit schon bekannt). Und Leute, die bereits genesen waren und sich dann noch impfen lassen, wären höchstwahrscheinlich sogar ein Leben lang geschützt, bräuchten also nie wieder eine Auffrischung.

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Carina Rehberg hat Biologie studiert und ist seit 2009 als Medizinjournalistin beim Zentrum der Gesundheit tätig. Bevor sie sich zur ganzheitlichen Gesundheits- und Ernährungsberaterin ausbilden liess, war sie mehrere Jahre als Wirtschaftskorrespondentin tätig.

Studie: Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit

Von SVEN REUTH* | Dieses Werk birgt großen Sprengstoff: Am 17. November überreichte die Thüringer Landtagsabgeordnete und promovierte Physikerin Ute Bergner (Bürger für Thüringen) der dortigen Gesundheitsministerin Heike Werner (Linke) eine von den beiden Wissenschaftlern Dr. Rolf Steyer und Dr. Gregor Kappler erarbeitete Studie (Download hier), die ein ganz neues Licht auf Corona und die […]
Gibraltar, Island, Cayman-Inseln: Durchgeimpft, aber alle Probleme sind geblieben

Gibraltar, Island, Cayman-Inseln: Durchgeimpft, aber alle Probleme sind geblieben

Notstand trotz (oder wegen?) 100 Prozent Impfquote: In Gibraltar fällt Weihnachten aus, in Island werden schärfere Restriktionen erwogen, weltweit sterben Vollgeimpfte. Die Impfpflicht erweist sich sogar nach Logik ihrer Befürworter als haarsträubender Irrweg und epochale Lüge.

Ein Kommentar von Daniel Matissek

Das, was derzeit in Österreich und in Kürze wohl auch in Deutschland durch eine verfassungsfeindliche und antisoziale, gesellschaftszerrüttende Impfpflicht erreicht werden soll, ist in Gibraltar bereits Wirklichkeit: Die Durchimpfung der Gesellschaft. Gegen „Impfgegner“ braucht dort keiner mehr zu hetzen – weil es keine Ungeimpften gibt. Sind damit die Probleme gelöst, ist das eingetreten, was die Politik hierzulande als Legitimation ihrer Zwangsmaßnahmen ja bezwecken will – das Ende der Pandemie oder zumindest sinkende Fallzahlen? NEIN!

Trotz einer der höchsten Impfquoten der Welt und faktischer Voll- bzw. gar rechnerischer „Überimpfung“ steht die Inzidenz bei über 600. Auch die dortige Klinik verzeichnet eine starke Auslastung. Ergebnis: Nun ist die britische Exklave gar gezwungen, die Weihnachtsfeiern abzusagen, und die Einschränkungen, die bei uns in die Kategorie „Tyrannei der Ungeimpften“ fallen, sind auch in Gibraltar – unter ausschließlich Geimpften – gnadenlos zurück: Kontaktbeschränkungen, Teillockdowns, Quarantänemaßnahmen. Auch von privaten Weihnachtsfeiern rät die Regierung „dringend“ ab, weil die Covid-19-Infektionen- weiterhin ansteigen (in den letzten Tagen gab es im Schnitt 47 Fälle pro Tag mehr). Dennoch rief Gesundheitsministerin Samantha Sacramento eindringlich zu Auffrischungsimpfungen auf und verwies auf die nach wie vor bestehende Gefahr durch eine „globale Pandemie“. Man dürfe nicht infrage stellen, dass dadurch Menschen auf der ganzen Welt ihr Leben verlören.

Ähnlich ist die Lage in Island, einem weiteren Musterland der Impfvernarrten hierzulande, wo – trotz ebenfalls sehr hoher Impfquote – an eine Rückkehr zur Normalität nicht zu denken ist. Auch hier setzt man auf die Flucht nach vorne und will durch Boosterimpfungen von 160.000 Menschen bis Jahresende eine „weit verbreitete Immunität in der Bevölkerung“ erreichen. Ganz nach dem Motto: Was zweimal nicht klappt, klappt dann vielleicht beim dritten Mal.

Auf den Cayman-Inseln beträgt die Impfquote derweil rund 85%, auch die Booster-Impfungen laufen bereits. Dennoch verzeichnet man auch hier ein Rekordhoch an Covid-Fällen.

The Cayman Islands have 86% of their population vaccinated, yet 1.5 months into a mask mandate, cases are up 6,565% & they’re averaging the equivalent of ~1,100,000 cases/day in the US, highest in the world

Somehow I don’t think masks & vaccine mandates will “end the pandemic” pic.twitter.com/eJvYInJdnq

— IM (@ianmSC) November 16, 2021

Die Fälle von “Impfdurchbrüchen” häufen sich weltweit – auch unter “Geboosterten”, wie Daten aus Israel belegen. Gleichzeitig kommen immer neue bedenkliche Informationen zur angeblichen Sicherheit der Covid-Vakzine ans Licht. Die VAERS-Datenbank von Taiwan beispielsweise zeigt mittlerweile mehr wahrscheinlich impfbedingte Todesfälle als offizielle Covid-Tote. Die Behauptung des Mainstreams, dies sei unwahr, weil die Impfung als Ursache für die Todesfälle nicht sicher geklärt sei, kann kaum ernst genommen werden: Während Impfnebenwirkungen chronisch untererfasst werden, werden andererseits selbst Unfall- oder Mordopfer weltweit immer wieder fröhlich als Covid-Tote gehandelt und die Zahlen künstlich erhöht – die wahren, unverfälschten Daten dürften also nur noch stärker zuungunsten der Impfungen ausfallen.

Impfkampagnen gescheitert, Impfdruck sinnlos

All die vorgenannten Entwicklungen bestätigen nur immer aufs Neue das Scheitern aller Verheißungen der Impfkampagnen. In mehreren Ländern wurde das für Deutschland und andere europäische Länder angestrebte Ziel des Schließens der „Impflücke“ nahezu vollständig erreicht. Dennoch erlebt man immer neue Rekordzahlen an Infektionen. Die nun als neue Wundermethode proklamierte Boosterimpfung wird nach menschlichem Ermessen ebenfalls nicht ansatzweise die versprochene Wirkung zeitigen. Somit ist das Covid-Virus nach wie vor nicht unter Kontrolle. Die letztlich weitgehend wirkungslosen De-facto-Zwangsimpfungen mit Stoffen, über deren genaue Wirksamkeit und Nebenwirkungen noch immer Stillschweigen bewahrt wird, gehen jedoch unvermindert weiter.

Pathologisierter Totalitarismus 101

Von CJ Hopkins: Er ist ein preisgekrönter amerikanischer Dramatiker, Romanautor und politischer Satiriker, der in Berlin lebt. Seine Theaterstücke sind bei Bloomsbury Publishing und Broadway Play Publishing, Inc. erschienen. Sein dystopischer Roman, Zone 23, ist bei Snoggsworthy, Swaine & Cormorant erschienen. Die Bände I und II seiner Consent Factory Essays werden von Consent Factory Publishing veröffentlicht, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Amalgamated Content, Inc. Er kann unter cjhopkins.com oder consentfactory.org erreicht werden.

GloboCap (der globale Kapitalismus, d.Ü.) hat also den Rubikon überschritten. Die letzte Phase der Umwandlung der Gesellschaft in eine pathologisiert-totalitäre Dystopie, in der obligatorische Gentherapie-Spritzen und digitale Compliance-Papiere an der Tagesordnung sind, ist nun offiziell im Gange.

Am 19. November 2021 verordnete die Regierung des Neuen Normalen Österreich, dass ab Februar experimentelle mRNA-Spritzen für die gesamte Bevölkerung verpflichtend sein werden. Dieser Erlass erfolgt inmitten der offiziellen Verfolgung von „Ungeimpften“, d. h. politischen Dissidenten und anderen Personen, die sich weigern, zur neuen offiziellen Ideologie zu konvertieren und sich einer Reihe von mRNA-Spritzen zu unterziehen, angeblich zur Bekämpfung eines Virus, das bei etwa 95 % der Infizierten leichte bis mittelschwere grippeähnliche Symptome (oder überhaupt keine Symptome) hervorruft und dessen Gesamttodesrate (bei den Erkrankten. d.Ü.) bei etwa 0,1 % bis 0,5 % liegt.

Österreich ist nur die Spitze des New-Normal-Speeres. Prominente New-Normal-Faschisten in Deutschland, wie Der Führer von Bayern, Markus Söder, und Propagandaminister Karl Lauterbach, fordern bereits eine allgemeine Impfpflicht, was niemanden überraschen sollte. Die Deutschen werden doch nicht tatenlos zusehen, wie die Österreicher sie öffentlich faschistisch übertrumpfen, oder? Sie haben schließlich einen Ruf zu wahren! Italien wird wahrscheinlich als nächstes mitmachen, es sei denn, Litauen oder Australien kommen ihnen zuvor.

Aber im Ernst, das ist nur der Anfang der Winterbelagerung, über die ich kürzlich geschrieben habe. Der Plan scheint zu sein, Europa zuerst neu zu normalisieren – im Allgemeinen sind die Europäer fügsamer, respektvoll gegenüber jeder Autorität und nicht sehr gut bewaffnet – und es dann als Druckmittel zu benutzen, um den neuen pathologisierten Totalitarismus den USA, Großbritannien und dem Rest der Welt aufzuzwingen.

Ich glaube nicht, dass dieser Plan gelingen wird. Trotz der längsten und intensivsten Propagandakampagne in der Geschichte der Propaganda gibt es immer noch genug von uns, die sich standhaft weigern, die „Neue Normalität“ als unsere neue Realität zu akzeptieren.

Und viele von uns sind wütend, extrem wütend … militant, explosiv wütend.

Wir sind keine „Impfverweigerer“ oder „Anti-Impf“-Gegner oder „Covid-Leugner-Verschwörungstheoretiker“. Wir sind Millionen normaler Menschen aus der Arbeiterklasse, Menschen mit Prinzipien, die die Freiheit schätzen, die nicht bereit sind, sanft in die globalisierte, pathologisierte, totalitäre Nacht zu gehen. Es interessiert uns nicht mehr im Geringsten, ob unsere ehemaligen Freunde und Familienmitglieder, die zum New Normal übergegangen sind, verstehen, was das ist. Wir schon. Wir verstehen genau, was das ist. Es handelt sich um eine im Entstehen begriffene Form des Totalitarismus, und wir beabsichtigen, sie zu töten – oder zumindest kritisch zu verwunden – bevor sie zu einem ausgewachsenen Ungetüm heranreift.

Ich möchte mich klar ausdrücken. Ich befürworte oder billige keine Gewalt. Aber es wird dazu kommen. Sie ist bereits im Gange. Der Totalitarismus (selbst diese „pathologisierte“ Version davon) wird der Gesellschaft aufgezwungen und mit Gewalt aufrechterhalten. Der Kampf gegen den Totalitarismus ist zwangsläufig mit Gewalt verbunden. Sie ist unter den gegenwärtigen Umständen nicht meine bevorzugte Taktik, aber sie ist unvermeidlich, jetzt, da wir dieses Stadium erreicht haben, und es ist wichtig, dass diejenigen, die diesen Kampf führen, erkennen, dass Gewalt eine natürliche Reaktion auf die Gewalt (und die implizite Androhung von Gewalt) ist, die von den Behörden der Neuen Normalität und den Massen, die sie zu einem fanatischen Rausch aufgepeitscht haben, gegen uns eingesetzt wird.

Es ist auch wichtig (ich würde sagen: essentiell), die Gewalt der Neuen Normalität sichtbar zu machen, d.h. diesen Kampf in politischen Begriffen zu formulieren, und nicht in den pseudo-medizinischen Begriffen, die von der offiziellen Covid-Erzählung propagiert werden). Dies ist kein akademischer Streit über die Existenz, den Schweregrad oder die Reaktion auf ein Virus. Dies ist ein Kampf um die Zukunft unserer Gesellschaften.

Diese Tatsache ist es, die die herrschenden Klassen des globalen Kapitalismus zu verheimlichen versuchen. Die Einführung der Neuen Normalität wird scheitern, wenn sie als politisch (d. h. als eine Form des Totalitarismus) wahrgenommen wird. Sie beruht auf unserer Unfähigkeit, sie als das zu erkennen, was sie ist. Deshalb versteckt sie sich und die Gewalt, die sie ausübt, in einem pseudomedizinischen offiziellen Narrativ, das sie immun gegen politische Opposition macht.

Wir müssen ihr diesen Wahrnehmungsschutz, dieses hermeneutische Versteck verweigern. Wir müssen sie dazu bringen, sich als das zu zeigen, was sie ist: eine „pathologisierte“ Form des Totalitarismus. Um das zu tun, müssen wir ihn verstehen – seine innere Logik, seine Stärken und Schwächen.

Pathologisierter Totalitarismus

Ich beschreibe die neue Normalität als „pathologisierten Totalitarismus“ und sage die verpflichtende „Impfung“ mindestens seit Mai 2020 voraus. (Siehe z. B. Der neue pathologisierte Totalitarismus). Ich verwende den Begriff „Totalitarismus“ absichtlich, nicht um der Wirkung willen, sondern um der Genauigkeit willen. Der New Normal ist noch ein im Entstehen begriffener Totalitarismus, aber sein Wesen ist unverkennbar. Ich habe dieses Wesen in einer kürzlich erschienenen Kolumne beschrieben:

„Das Wesen des Totalitarismus – unabhängig davon, welches Kostüm und welche Ideologie er trägt – ist der Wunsch, die Gesellschaft, jeden Aspekt der Gesellschaft, jedes individuelle Verhalten und Denken vollständig zu kontrollieren. Jedes totalitäre System, sei es eine ganze Nation, eine winzige Sekte oder irgendeine andere Form von gesellschaftlichem Gebilde, entwickelt sich auf dieses unerreichbare Ziel hin … die totale ideologische Umwandlung und Kontrolle jedes einzelnen Elements der Gesellschaft … Dieses fanatische Streben nach totaler Kontrolle, absoluter ideologischer Einheitlichkeit und der Ausschaltung jeder abweichenden Meinung ist es, was den Totalitarismus zum Totalitarismus macht.“

Im Oktober 2020 veröffentlichte ich The Covidian Cult, das seitdem zu einer Reihe von Aufsätzen angewachsen ist, die den New-Normal-Totalitarismus (d. h. den pathologisierten Totalitarismus) als „eine Sekte im großen Stil, auf gesellschaftlicher Ebene“ untersuchen. Diese Analogie gilt für alle Formen des Totalitarismus, aber besonders für den New-Normal-Totalitarismus, da er die erste globale Form des Totalitarismus in der Geschichte ist:

„Das Sekten-/Kultur-Paradigma wurde umgedreht. Anstatt dass die Sekte als eine Insel innerhalb der dominanten Kultur existiert, ist die Sekte zur dominanten Kultur geworden, und diejenigen von uns, die sich der Sekte nicht angeschlossen haben, sind zu isolierten Inseln innerhalb dieser Kultur geworden.“

In Der Covidian-Kult (Teil III) habe ich festgestellt:

„Um diese neue Form des Totalitarismus zu bekämpfen, müssen wir verstehen, wie sie früheren totalitären Systemen ähnelt und sich von ihnen unterscheidet. Die Ähnlichkeiten sind ziemlich offensichtlich – d.h. die Aufhebung der verfassungsmäßigen Rechte, Regierungen, die per Dekret regieren, offizielle Propaganda, öffentliche Loyalitätsrituale, die Ächtung politischer Opposition, Zensur, soziale Segregation, Schlägertrupps, die die Öffentlichkeit terrorisieren, und so weiter – aber die Unterschiede sind nicht so offensichtlich.

Und ich habe beschrieben, wie sich der Totalitarismus der Neuen Normalität vom Totalitarismus des 20. Jahrhunderts in Bezug auf seine Ideologie oder das scheinbare Fehlen einer solchen grundlegend unterscheidet.

„Während der Totalitarismus des 20. Jahrhunderts mehr oder weniger nationalistisch und offen politisch war, ist der Totalitarismus der Neuen Normalität supranational, und seine Ideologie ist viel subtiler. Der New Normal ist nicht der Nazismus oder Stalinismus. Es ist der globale kapitalistische Totalitarismus, und der globale Kapitalismus hat technisch gesehen keine Ideologie, oder besser gesagt, seine Ideologie ist die ‚Realität‘.“

Der wichtigste Unterschied zwischen dem Totalitarismus des 20. Jahrhunderts und diesem im Entstehen begriffenen globalen Totalitarismus ist jedoch die Art und Weise, wie der Totalitarismus der Neuen Normalität sein politisches Wesen „pathologisiert“ und sich damit effektiv unsichtbar macht und somit immun gegen politische Opposition. Während der Totalitarismus des 20. Jahrhunderts seine Politik auf der Zunge trug, präsentiert sich der New-Normal-Totalitarismus als eine nicht-ideologische (d. h. überpolitische) Reaktion auf eine globale Notlage der öffentlichen Gesundheit.

Und so werden seine klassischen totalitären Merkmale – z. B. die Aufhebung grundlegender Rechte und Freiheiten, die Zentralisierung der Macht, die Herrschaft per Dekret, die repressive polizeiliche Überwachung der Bevölkerung, die Dämonisierung und Verfolgung einer „Sündenbock“-Unterschicht, Zensur, Propaganda usw. – nicht versteckt, weil sie unmöglich zu verbergen sind, sondern in einem pathologisierten offiziellen Narrativ rekontextualisiert.

Die Untermenschen werden zu „den Ungeimpften“. Hakenkreuz-Anstecknadeln werden zu medizinisch anmutenden Masken. Ariernachweise werden zu „Impfpässen“. Unwiderlegbar sinnlose soziale Einschränkungen und obligatorische Rituale des öffentlichen Gehorsams werden zu „Abriegelungen“, „sozialer Distanzierung“ und so weiter. Die Welt ist in einem Goebbels’schen totalen Krieg vereint, nicht gegen einen äußeren Feind (d.h. einen rassischen oder politischen Feind), sondern gegen einen inneren, pathologischen Feind.

Dieses pathologisierte offizielle Narrativ ist mächtiger (und heimtückischer) als jede Ideologie, denn es funktioniert nicht als Glaubenssystem oder Ethos, sondern als objektive „Realität“. Man kann nicht mit der „Realität“ argumentieren oder ihr widersprechen. Die „Realität“ hat keine politischen Gegner. Diejenigen, die die „Realität“ in Frage stellen, sind „verrückt“, d.h. „Verschwörungstheoretiker“, „Anti-Vaxxer“, „Covid-Leugner“, „Extremisten“, usw. Und so pathologisiert das pathologisierte New-Normal-Narrativ auch seine politischen Gegner, entzieht uns gleichzeitig die politische Legitimität und projiziert seine eigene Gewalt auf uns.

Der Totalitarismus des 20. Jahrhunderts projizierte seine Gewalt ebenfalls auf seine Sündenböcke (d. h. Juden, Sozialisten, Konterrevolutionäre usw.), versuchte aber nicht, seine Gewalt zu verbergen. Im Gegenteil, er hat sie offen zur Schau gestellt, um die Massen zu terrorisieren. Der New-Normal-Totalitarismus kann dies nicht tun. Er kann nicht offen totalitär werden, weil Kapitalismus und Totalitarismus ideologisch widersprüchlich sind.

Die global-kapitalistische Ideologie wird in einer offen totalitären Gesellschaft nicht als offizielle Ideologie funktionieren. Sie erfordert die Simulation von „Demokratie“ oder zumindest eine Simulation von marktwirtschaftlicher „Freiheit“. Eine Gesellschaft kann sehr autoritär sein, aber um im globalen kapitalistischen System zu funktionieren, muss sie ihren Menschen die grundlegende „Freiheit“ gewähren, die der Kapitalismus allen Verbrauchern bietet, das Recht bzw. die Pflicht, am Markt teilzunehmen, Waren zu besitzen und zu tauschen usw.

Diese „Freiheit“ kann an Bedingungen geknüpft oder extrem eingeschränkt sein, aber sie muss bis zu einem gewissen Grad bestehen. Saudi-Arabien und China sind zwei Beispiele für offen autoritäre GloboCap-Gesellschaften, die dennoch nicht völlig totalitär sind, weil sie nicht Teil des Systems sein und bleiben können. Die von ihnen propagierten offiziellen Ideologien (d. h. islamischer Fundamentalismus und Kommunismus) fungieren im Grunde als oberflächliche Überlagerungen der grundlegenden global-kapitalistischen Ideologie, die die „Realität“ diktiert, in der alle leben. Diese „Überlagerungs“-Ideologien sind nicht falsch, aber wenn sie mit der global-kapitalistischen Ideologie in Konflikt geraten, raten Sie mal, welche Ideologie gewinnt.

Der Punkt ist, dass der Totalitarismus der Neuen Normalität – und jede global-kapitalistische Form des Totalitarismus – sich nicht als Totalitarismus oder gar Autoritarismus ausgeben kann. Er kann seine politische Natur nicht anerkennen. Um zu existieren, darf er nicht existieren. Vor allem muss er seine Gewalt auslöschen (die Gewalt, auf die alle Politik letztlich hinausläuft) und uns als eine im Wesentlichen wohltätige Antwort auf eine legitime „globale Gesundheitskrise“ erscheinen (und eine „Klimawandelkrise“ und eine „Rassismuskrise“ und was auch immer für andere „globale Krisen“ sich GloboCap ausdenkt, um die Massen in eine hirnlose, ordnungsliebende Hysterie zu versetzen).

Diese Pathologisierung des Totalitarismus – und der politisch-ideologische Konflikt, in dem wir uns in den letzten 20 Monaten befunden haben – ist der wichtigste Unterschied zwischen dem Totalitarismus der Neuen Normalität und dem Totalitarismus des 20. Jahrhunderts. Der gesamte global-kapitalistische Apparat (d. h. Unternehmen, Regierungen, supranationale Organisationen, die Unternehmens- und Staatsmedien, die Wissenschaft usw.) wurde in den Dienst dieses Ziels gestellt.

Wir müssen uns mit dieser Tatsache abfinden. Das tun wir. Nicht die Neuen Normalen. Wir.

GloboCap steht kurz davor, die Gesellschaft in eine lächelnde, fröhliche, pathologisierte, totalitäre Dystopie zu verwandeln, in der sie experimentelle genetische „Therapien“ und jede andere Art von „Therapien“, die sie wollen, vorschreiben können und uns zwingen, unsere „Einverständniserklärungen“ vorzulegen, um die grundlegendsten Aspekte des Lebens zu erledigen. Diese Umgestaltung der Gesellschaft ist gewaltsam. Sie wird mit Gewalt durchgeführt, mit Gewalt und der ständigen Androhung von Gewalt. Wir müssen uns dem stellen und entsprechend handeln.

Wenn Sie hier im Neuen Normalen Deutschland versuchen, ohne eine medizinisch aussehende Maske einkaufen zu gehen, werden Sie von bewaffneten Polizisten aus dem Geschäft entfernt (und ich sage das aus persönlicher Erfahrung). Wenn Sie im New Normal Australia in eine Synagoge gehen, werden die Medien alarmiert und die Polizei wird Sie umstellen. Wenn Sie in Deutschland, Australien, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Belgien und vielen anderen Ländern von Ihrem Versammlungs- und Demonstrationsrecht Gebrauch machen, werden Sie von der Polizei mit Wasserwerfern abgespritzt, mit Gummigeschossen (und manchmal auch mit echten Kugeln) beschossen, mit Giftstoffen besprüht und ganz allgemein verprügelt.

Und so weiter. Diejenigen von uns, die für unsere Rechte und gegen diesen pathologisierten Totalitarismus kämpfen, sind nur allzu vertraut mit der Realität seiner Gewalt und dem Hass, den er in den New Normal-Massen geschürt hat. Wir erleben ihn täglich. Wir spüren ihn jedes Mal, wenn wir gezwungen werden, eine Maske zu tragen, wenn ein Beamter (oder ein Kellner) verlangt, unsere „Papiere“ zu sehen. Wir spüren es, wenn wir von unserer Regierung bedroht werden, wenn wir von den Medien, von Ärzten, Prominenten, zufälligen Fremden und von unseren Kollegen, Freunden und Familienmitgliedern unter Druck gesetzt und dämonisiert werden.

Wir erkennen den Blick in ihren Augen. Wir wissen, woher er kommt und wohin er führt.

Es ist nicht nur Ignoranz, Massenhysterie, Verwirrung, Überreaktion oder Angst … oder, OK, ja, es ist all das, aber es ist auch Totalitarismus wie aus dem Lehrbuch (ungeachtet der neuen pathologisierten Variante). Totalitarismus 101.

Schau ihm in die Augen und handle entsprechend.

Linzer Mut-Busfahrer beweist Zivilcourage: „Impfen ist Mord“

Linzer Mut-Busfahrer beweist Zivilcourage: „Impfen ist Mord“

ZIVILCOURAGE. Für Begeisterung sorgt die Protest-Aktion eines unbekannten Busfahrers in Linz. Riskant und mutig: Er versah die Anzeige auf dem Linienbus mit „Impfen ist Mord“. Die spontane Bus-Demonstration sorgte für Aufsehen auf dem Linzer Hauptbahnhof und nun auch durch ein Foto des „Demo-Busses“ in den Sozialen Medien. Die Mainstream-Medien poltern bereits, dass dem Busfahrer die Kündigung ins Haus stehe. Doch dieser muss zuerst einmal ermittelt werden. Der Busfahrer hat offensichtlich begriffen: Wir können nur noch gewinnen, denn es gibt ab 1. Februar nichts mehr zu verlieren. Dann stellt uns die Regierung beinhart vor die Wahl: Gesundheit oder Existenz.

  • Unbekannter Busfahrer änderte Anzeigetafel: „Impfen ist Mord“
  • Medien poltern mit Kündigungsdrohungen: Ungeimpfte Busfahrer verlieren Job sowieso
  • Impfpflicht soll zu Führerscheinentzug, Zwangs-Isolation und Quasi-Enteignung führen
  • Impfen ist Mord: Anstieg der Todesfälle durch Impfungen eindeutig durch Studien bewiesen
  • Impfungen führen immer öfter zu „Labor-Befunden wie bei HIV“, Autoimmunerkrankungen, Krebs, Tod
  • Ohne Protest und Widerstand haben Ungeimpfte sowieso verloren
  • Gefährlich: Dr. Wodarg empfiehlt Geimpften, keine weiteren Spritzen in Anspruch zu nehmen auch nicht Novavax oder Valneva (wieder Gen-Cocktail)

Zugeschickt bekommen:

Linz Hauptbahnhof. pic.twitter.com/LSwsSz7jD8

— Carmen Maria H. ? (@Ossilje) November 21, 2021

Regierung stellt uns vor die Wahl: Gesundheit oder Existenz

Zivilcourage: Wir können nur noch gewinnen, denn wir haben nichts zu verlieren. Mit der Einführung der Impf-Pflicht werden Impfunwillige ohnehin ihre Arbeit verlieren. Das dachten sich offensichtlich auch die Pflegekräfte der Seniorenzentren Linz, die am Samstag bei der Mega-Demo in Wien mit dabei waren und nun mit „dienstrechtlichen Konsequenzen“ und sogar der Kündigung rechnen müssen. Sie hätten ihre Arbeit, falls ungeimpft, ohnehin bald verloren. Ab 1. Februar soll die Allgemeine Impfpflicht eingeführt werden. Von da an werden die Ungeimpften seitens Politik und Experten mit kaum bezahlbaren Geldstrafen, Zwangs-Isolation und Führerschein-Entzug bedroht. Der Verbund will den Busfahrer nun mittels Video-Überwachung ausfindig machen.

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Impfung ist Mord! – „Labor-Befunde wie bei HIV-Kranken“

Wer sich dennoch nicht mit den experimentellen Impfstoffen behandeln lassen will, wird sich von einem vorzeitigen Arbeitsplatzverlust nicht einschüchtern lassen. Vielen ist ihre Gesundheit wichtiger. Und dass diese nicht von den Genspritzen beeinflusst würde, das glauben nur noch die wenigsten. Während Corona in 99% der Fälle, entsprechend Studien der Stanford-Universität, nicht schwerwiegend verläuft, sieht es bei den experimentellen Impfstoffen schon anders aus. Weniger als ein Jahr nach dem Einführen der Corona-Impfstoffe sorgen diese bei Geimpften für „Labor-Befunde wie bei HIV-Kranken“ und eine Explosion von Krebs-, Herzkreislauf- und Autoimmun-Erkrankungen, wie Insider aus dem Gesundheitsbereich aufdecken. Das Leben kann durch den Corona-Impfstoff ohnehin ruiniert sein. Und das sieht wohl auch der mutige Linzer Busfahrer so: „Impfen ist Mord“. Denn Job riskieren, um andere aufzuwecken? Wer sich nicht impfen lassen will, wird das ohnehin, wenn der Widerstand jetzt nicht groß genug ist, um das Horror-Gesetz zu kippen.

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Der Covid-„Impfstoff“ hat eine Pandemie ausgelöst

Von Paul Craig Roberts: Er ist ein US-amerikanischer Ökonom und Publizist. Er war stellvertretender Finanzminister während der Regierung Reagan und ist als Mitbegründer des wirtschaftspolitischen Programms der Regierung Reagans bekannt.

Das korrupte amerikanische medizinische Establishment unter der Leitung des Massenmörders Tony Fauci war vor einiger Zeit gezwungen zuzugeben, dass der Covid-„Impfstoff“ schnell an Wirksamkeit gegen das Virus verliert. Sie behaupteten jedoch, der „Impfstoff“ schütze vor Fällen, die schlimm genug seien, um einen ins Krankenhaus oder in den Tod zu schicken.

Jetzt ist Fauci gezwungen, diese falsche Behauptung zurückzunehmen. Vasko Kohlmayer berichtet:

Letzte Woche machte Dr. Anthony Fauci das vielleicht vernichtendste Geständnis in der Covid-Impfstoff-Saga. Die Auswirkungen seiner Aussage sind so weitreichend, dass sich das Interview, in dem er sie machte, durchaus als Wendepunkt im Kampf gegen den großen Impfstoffbetrug erweisen könnte, der an den Völkern der Welt verübt wird.

In einer Podcast-Sitzung mit der New York Times am 12. November musste Fauci zugeben, dass die Impfstoffe ihre Empfänger nicht zuverlässig vor schweren Covidien oder dem Tod schützen.
Auf die Frage nach den Daten aus Israel – einem Land mit einer der höchsten Impfraten der Welt – sagte Fauci Folgendes:

„Sie beobachten eine nachlassende Immunität nicht nur gegen Infektionen, sondern auch gegen Krankenhausaufenthalte und in gewissem Maße auch gegen den Tod, und das betrifft inzwischen alle Altersgruppen. Es sind nicht nur ältere Menschen.“

Mit anderen Worten: Die Schutzwirkung der Impfstoffe lässt nicht nur in Bezug auf die Infektionsgefahr nach, sondern auch in Bezug auf schwere Covidität und Tod. In Bezug auf die Wirksamkeit der Impfstoffe in Ländern mit hohen Impfraten räumte Fauci ein:

„Sie lässt so weit nach, dass immer mehr Menschen an Durchbruchsinfektionen erkranken, und immer mehr dieser Menschen, die an Durchbruchsinfektionen erkranken, landen im Krankenhaus.“

Mit anderen Worten, alle Behauptungen, die für den „Impfstoff“ Covid aufgestellt wurden, sind falsch. Unzählige Menschen wurden durch ein korruptes medizinisches Establishment und korrupte Medien zu Selbstmord und schweren Gesundheitsschäden verleitet. Dennoch geht die Zwangskampagne zur Impfung weiter. Die für diese Kampagne verantwortlichen Personen sind Mörder. Zu diesen Mördern gehören alle politischen Führer der westlichen Welt.

Warum lügen sie alle und der Medienabschaum weiterhin unverhohlen? Diese völlig korrupten Leute preisen immer wieder „die Pandemie der Ungeimpften“ an. Es gibt keine solche Pandemie. Informationen aus allen Ländern zeigen, dass die Zahl der Infektionen und Todesfälle mit der Anzahl der Impfungen zunimmt.

Im Vereinigten Königreich waren 74 % der angeblichen Covid-Todesfälle zwischen August und September geimpfte Menschen.

Die von Public Health Scotland gesammelten Daten zeigen, dass die Impfkampagne in Schottland zu einem Anstieg der Todesfälle um 3.071 % gegenüber dem Vorjahr und zu mehr Covid-Fällen unter den Geimpften als unter den Ungeimpften geführt hat.

Auf die Ungeimpften entfallen nur 19,7 % aller Covid-19-Todesfälle seit dem 14. August 2021, während auf die geimpfte Bevölkerung 80,3 % aller Todesfälle seit demselben Datum entfallen, wobei die vollständig Geimpften 76 % der Todesfälle ausmachen.

Die Daten aus Israel belegen, dass die Pandemie unter den Geimpften grassiert.

Der Grund, warum die Geimpften gefährdet sind, ist ein doppelter. Der „Impfstoff“ hat schwerwiegende Nebenwirkungen, die mit Covid verwechselt werden, und der „Impfstoff“ schädigt und zerstört letztlich das angeborene menschliche Immunsystem, wodurch die Geimpften anfälliger für alle Viren und Krankheiten werden.

Renommierte Wissenschaftler und medizinische Forscher, die von Big Pharma unabhängig sind, haben diese Fakten festgestellt, aber die Hurenmedien weigern sich, darüber zu berichten. Alles, was die Menschen von CNN, MSNBC, NPR, BBC, New York Times, CDC, NIH, AMA, Politikern und sozialen Medien erfahren, ist Indoktrination, die Menschen dazu bringt, sich selbst zu schädigen und zu töten, indem sie den „Impfstoff“ akzeptieren.

Die Fakten sind eindeutig. Die Covid-Impfkampagne ist die größte Massenmordbewegung der Geschichte.

Die öffentliche Reaktion auf das gerade veröffentlichte Buch von Robert F. Kennedy, Jr. „Der wahre Anthony Fauci“ zeigt, dass die Menschen das von den Hurenmedien inszenierte Narrativ durchschauen. Das Buch wurde von den Medien totgeschwiegen, als ob es nicht existieren würde, aber es ist trotzdem die Nummer Eins auf der Bestsellerliste von Amazon und die Nummer Eins auf der Bestsellerliste von Kindle.

Neben Amazon und Kindle ist das Buch auch in örtlichen Buchhandlungen und bei Barnes & Noble, IndieBound, Bookshop.org, Target, Walmart und Books-A-Million erhältlich. Kaufen und lesen Sie das Buch. Sie werden sehen, dass die öffentliche Gesundheit in den Händen von Gangstern liegt.

Was uns die „Covid-Pandemie“ gelehrt hat, ist, dass wir dem medizinischen Establishment, den Politikern und den Medien NULL VERTRAUEN können. Diese korrupten Leute haben ganz andere Ziele als die öffentliche Gesundheit.

Von Storch stellt Strafanzeige gegen ARD-Frau wegen Volksverhetzung

Von Storch stellt Strafanzeige gegen ARD-Frau wegen Volksverhetzung

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Die stellvertretende AfD-Bundessprecherin Beatrix von Storch hat Strafanzeige gegen die ARD-Moderatorin Sarah Frühauf gestellt, die in einem Kommentar in den Tagesthemen vom 19. November die nicht gegen Corona geimpften Bürger angegriffen und ihnen die Mitschuld an den Corona-Opfern gegeben hat. Dabei war Frühauf weit über das Ziel hinausgeschossen und hat massiv Stimmung gegen die Ungeimpften […]

Reichelts Entfernung zeigt Wirkung: „Bild“ ist wieder ganz auf Linie

Neues Axel-Springer-Verlagsgebäude (Foto:Imago)

Die Kurskorrektur bei Deutschlands größter und einflussreichster Zeitung und der ihr angeschlossenen Onlineformate ist fast abgeschlossen: Gut einen Monat nach der erfolgreichen Demontage des früheren Chefredakteurs Julian Reichelt aufgrund von Compliance-Verfehlungen ist die Zeitung glücklich in den Schoß des linken Mainstreams zurückgekehrt. Anscheinend war die rasche Rückführung auf den gewünschten Kurs die Kröte, die CEO Matthias Döpfner schlucken musste, um den gegen ihn angelaufenen Branchenshitstorm wegen seines BRD-DDR-Vergleichs zum Abflauen zu bringen. Ansonsten wäre er seinem Schützling Reichelt wohl in den Orkus der Untragbarkeit nachgestürzt.

Seither, vor allem in den letzten Tagen, zeichnet sich das Blatt durch eine bemerkenswerte Angleichung an die Impfkampagnenberichterstattung der sonstigen, regierungswohlgelittenen Leitmedien aus. Nach manipulativen Berichten über Intensivstationen, wo punktuelle und aus dem Zusammenhang gerissene Eindrücke, die ehrlicherweise selbstverständlich schon immer – auch vor Corona – hätten eingefangen werden können, war sich „Bild“ gestern dann nicht einmal fürs Wiederkäuen der bösartigen These „viele AfD-Wähler gleich stärkeres Infektionsgeschehen”, abgesichert durch eine bestellte Forsa-Umfrage, zu schade: „Wo viel AfD gewählt wird, verbreitet sich das Virus rasanter”, titelte die Zeitung reißerisch.

Sublimer Tenor auch hier: Wer die Falschen wählt, impft sich auch nicht und ist der wahre Gefährder. Bezeichnenderweise unterdrücken übrigens dieselben Medien, die begeistert auf diese volksverhetzende, grotesk oberflächliche Scheinkorrelationen aufspringen, echte Korrelationen, weil diese nicht ins eigene Watteweltbild passen: Etwa den überproportionalen Anteil von Migranten auf den Intensivstationen während der Dritten Welle im letzten Winter. Oder die deutlich geringerem Impfquoten bei Muslimen gegenüber Nichtmuslimen. Unter Reichelt, der konsequent Kurs gegen die weitere Vertiefung der gesellschaftlichen Spaltung gehalten hatte, wäre ein solches Schmierenstück, vor allem im Zusammenhang mit der freien Gewissensentscheidung Impfung, garantiert nicht erschienen.

Schmierenstücke und Scheinkorrelate

Auffällig ebenfalls, dass Filipp Piatov – letztes Jahr vom zur Hetzpostille mutierten früheren Nachrichtenmagazin „Spiegel” als „Reichelts Bluthund” diffamiert und mit antisemitischem Zungenschlag angeprangert – seit Reichelts Weggang deutlich seltener mit Leitartikeln und Kommentaren in Erscheinung treten darf. Piatovs maßnahmenkritische und investigative Beiträge hatten zuvor die falschen Prognosen, Widersprüche und 180-Grad-Kehrtwenden der Corona-Politik schonungslos aufs Tapet gebracht. Sowohl gegen erneute Lockdownmaßnahmen, einen drohenden (mittlerweile sogar allgemeinen) Impfzwang wie auch eine immer enthemmtere Kriegsrhetorik gegen Ungeimpfte hatte er sich vehement positioniert – und damit zur Hassfigur des neuen linken Impfpatriotismus gemacht. Ganz kaltgestellt ist Piatov zwar (noch) nicht, doch man sieht ihn seither nur unter ferner liefen. Gelegentlich darf er bei „Bild TV” auftreten, wo er eher wie ein Statist wirkt.

Bedauerlich, dass auch Springer-Hauptstadtchef Ralf Schuler auffällig schnell seinen Frieden mit dem zuvor heftig von „Bild” angegangenen inneren Merkelianer-Kreis gemacht zu haben scheint – und nun ganz unkritisch, im Stil einer PR-Agentur, über das Vorsitzteam von Kanzleramtschef Helge Braun berichtet, der als CDU-Chef kandidiert. Brauns Selbstcharakterisierung als „bodenständig und bürgernah” übernimmt „Bild” schon in der Überschrift und zitiert den Kandidaten, er werde die Union zu einer „Mitmach-Partei“ machen, in der „alle Strömungen als Stärke und nicht als Schwäche begriffen” würden. Kein Wort der Kritik über Brauns nicht eingetretene sommerliche Inzidenzprognosen, seine letztlich haltlosen Rechtfertigungen des letzten Dauerlockdowns und seine fragwürdige Rolle als Architekt des „Junta-Systems” in der Pandemie durch Verlagerung der politischen Macht weg vom Parlament hin zu klandestinen MPK-Hinterzirkelrunden.

Keine Frage: Mit der post-Reichelt-„Bild” ist nun endlich wieder Staat zu machen – auch für die Ampel. Es ist genauso gekommen, wie es kommen musste: Nachdem die Zeitung unter Reichelt zunehmend kritischer über die wirkungslose Impfkampagne, die Corona-Politik insgesamt, aber auch Klima- und Migrationspolitik berichtet hatte und dem Kartell aus Regierungs- und Serviceoppositionsparteien (letztere nun Teil der neuen Regierung) mehr und mehr zum Dorn im Auge geworden war, ist das Springer-Flaggschiff nun also wieder ganz handzahm.

Keine Fundamentalkritik mehr

Bild“ hat sich wieder eingereiht in den Chor der braven, artigen staatsloyalen Medien, die sich außer punktueller Alibi-Opposition auf Nebenschauplätzen und gelegentlichen Windhosen im Wasserglas zur Fassadenwahrung einer „unabhängigen” Presse nichts mehr trauen. Beziehungsweise – weil sich an den Schlüsselstellen deutscher Verlage und Sender nur noch journalistische Überzeugungstäter als Hauptschriftleiter halten können – keine Fundamentalkritik mehr riskieren.

Und sollten sie es eines Tages doch wagen (das haben nach Reichelts Menetekel jetzt wohl auch seine Nachgänger und Kollegen in anderen Verlagen kapiert), dann liegen bereits die Dossiers über irgendwelche als solche interpretierbaren Sexting-, Metoo-, Mobbing-, Kontaktschuld-, ja vielleicht sogar Rassismus-Verfehlungen aus der ferneren oder jüngeren Vergangenheit in irgendwelchen Schubladen griffbereit und warten nur darauf,  bei der nächsten erforderlichen Intrige als Munition zum Blattschuss auf säuberungsreife Freigeister dienen zu können. Da es Prinzipien wie Loyalität oder einen tieferen Ehrenkodex auch in dieser Berufsgruppe nicht mehr gibt, muss auch nicht lange nach aussagewilligen „Zeug*Innen“ gesucht werden, die sich irgendwann einst bei Beförderungen übergangen wähnten, nach Büroaffären verletzt oder eifersüchtig waren, sich verschmäht fühlen oder neidisch sind auf erfolgreichere Kollegen oder Vorgesetzten zürnen, mit denen sie noch eine Rechnung offenhaben.

Sie testieren dann erfahrungsgemäß alles, was zur beruflichen Vernichtung eines Dissidenten nötig ist. In dieser Hinsicht haben wir in Deutschland in den letzten Jahren viel von den USA gelernt: Jeder kann heute abgeschossen und fertiggemacht werden, egal wie begnadet er in seinem eigenen Job auch ist. Kompetenz, sogar funktionelle Unersetzlichkeit sind kein Schutz mehr; selbst die Fähigsten müssen zittern. Es braucht keine Leichen mehr im Keller. Kompromittierendes Gerümpel in der Abstellkammer tut es auch.

Verfall der Zivilisation: COVID-Fanatiker machen Kontinentaleuropa wird wieder zum Hort der Barbaren – Lord Sumption

Lord Jonathan Sumption ist einer der bekanntesten Juristen und Historiker in Großbritannien. Er hat nicht nur in einer Reihe von Gerichtsverhandlungen die britische Regierung oder Minister derselben vertreten, er war von 2012 bis 2018 auf Richter am Supreme Court des Vereinigten Königreichs, ein Amt, von dem er nach Erreichen des 70. Lebensjahres zurückgetreten ist, denn […]