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Robert F. Kennedy, Jr.: Warum das Buch „Der wahre Anthony Fauci“
childrenshealthdefense.org: Ich habe dieses Buch geschrieben, damit die Amerikaner – sowohl Demokraten als auch Republikaner – die verhängnisvolle Rolle von Dr. Fauci verstehen können, die es den Pharmakonzernen ermöglicht, unsere Regierung zu beherrschen und unsere Demokratie zu untergraben, und um die Schlüsselrolle aufzuzeigen, die Dr. Fauci bei dem derzeitigen Staatsstreich gegen die Demokratie gespielt hat.
ANMERKUNG DES REDAKTIONSVORSITZENDEN: Der folgende Text ist ein Auszug aus „Der wahre Anthony Fauci: Bill Gates, Big Pharma, and the Global War on Democracy and Public Health“ (Bill Gates, Big Pharma und der globale Krieg gegen die Demokratie und die öffentliche Gesundheit), dem neuen Bestseller von Robert F. Kennedy, Jr. dem Vorsitzenden und Chefsyndikus von Children’s Health Defense.
Während einige Republikaner die zunehmende Machtfülle und die scheinbar willkürlichen Äußerungen von Dr. Fauci mit Argwohn betrachteten, brachten die Alchemie des politischen Stammesdenkens und der unablässig geschürte Terror von COVID-19 die gebannten Demokraten dazu, ihre Augen vor den vernichtenden Beweisen zu verschließen, dass seine COVID-19-Politik ein katastrophaler und gefährlicher Misserfolg war.
Als Verfechter der öffentlichen Gesundheit, einer soliden Wissenschaft und unabhängiger Aufsichtsbehörden – frei von Korruption und finanziellen Verstrickungen mit der Pharmaindustrie – kämpfe ich seit vielen Jahren gegen Dr. Fauci.
Ich kenne ihn persönlich, und mein Eindruck von ihm unterscheidet sich sehr von dem meiner demokratischen Kollegen, die ihn zuerst als den geschliffenen, bescheidenen, ernsthaften, liebenswürdigen und leidgeprüften Star der im Fernsehen übertragenen COVID-Pressekonferenzen des Weißen Hauses kennen gelernt haben.
Dr. Fauci spielte eine historische Rolle als führender Architekt der „agency capture“ – der Übernahme der amerikanischen Gesundheitsbehörden durch die Pharmaindustrie.
Das Versagen von Dr. Fauci bei der Erreichung der Ziele im Bereich der öffentlichen Gesundheit während der COVID-Pandemie ist leider kein anomaler Fehler, sondern steht im Einklang mit einem wiederkehrenden Muster, bei dem die öffentliche Gesundheit und Sicherheit auf dem Altar der pharmazeutischen Profite und Eigeninteressen geopfert wird. Er hat den Profiten der Pharmaindustrie stets Vorrang vor der öffentlichen Gesundheit eingeräumt.
Die Leser dieser Seiten werden erfahren, wie Dr. Fauci im Laufe seiner langen Karriere durch die Verherrlichung patentierter Medizin routinemäßig die Wissenschaft verfälscht, die Öffentlichkeit und Ärzte getäuscht und über Sicherheit und Wirksamkeit gelogen hat.
Zu Dr. Faucis Vergehen, die in diesem Band detailliert beschrieben werden, gehören seine Verbrechen an Hunderten von schwarzen und hispanischen Waisen- und Pflegekindern, die er grausamen und tödlichen medizinischen Experimenten unterzog, und seine Rolle, zusammen mit Bill Gates, bei der Umwandlung von Hunderttausenden von Afrikanern in Laborratten für kostengünstige klinische Versuche mit gefährlichen experimentellen Medikamenten, die, sobald sie zugelassen sind, für die meisten Afrikaner finanziell unerschwinglich bleiben.
Sie werden erfahren, wie Dr. Fauci und Herr Gates den afrikanischen Kontinent in eine Müllhalde für abgelaufene, gefährliche und unwirksame Medikamente verwandelt haben, von denen viele in den USA und Europa aus Sicherheitsgründen vom Markt genommen wurden.
Sie werden lesen, wie Dr. Faucis seltsame Faszination für und seine großzügigen Investitionen in so genannte „gain of function“-Experimente zur Entwicklung pandemischer Superbakterien die ironische Möglichkeit aufkommen lassen, dass Dr. Fauci eine Rolle bei der Auslösung der globalen Ansteckung gespielt haben könnte, mit deren Verwaltung ihn zwei US-Präsidenten betraut hatten.
Sie werden auch über seine zwei Jahrzehnte währende Strategie der Förderung falscher Pandemien als Schema zur Förderung neuer Impfstoffe, Medikamente und Pharmaprofite lesen.
Sie werden erfahren, wie er weit verbreitete Verunreinigungen in Blut und Impfstoffen vertuscht hat, welche zerstörerischen Rachefeldzüge er gegen Wissenschaftler geführt hat, die das Pharma-Paradigma in Frage gestellt haben, und wie er absichtlich patentierte Mittel gegen Infektionskrankheiten – von HIV bis COVID-19 – sabotiert hat, um den Weg für weniger wirksame, aber profitablere Mittel zu ebnen.
Sie werden von der grotesken Zahl der Toten erfahren, die sich im Gefolge seiner kaltblütigen Ausrichtung auf die Profite der Industrie gegenüber der öffentlichen Gesundheit angesammelt haben.
All seine Strategien während der COVID-Phase – die Fälschung von wissenschaftlichen Erkenntnissen, um gefährliche und unwirksame Medikamente auf den Markt zu bringen, die Unterdrückung und Sabotage konkurrierender Produkte mit geringeren Gewinnspannen, selbst wenn der Preis dafür die Verlängerung von Pandemien und der Verlust von Tausenden von Menschenleben ist – haben alle ein gemeinsames Ziel: die kurzsichtige Hingabe an die Pharmaindustrie.
Dieses Buch wird Ihnen zeigen, dass Tony Fauci sich nicht um die öffentliche Gesundheit kümmert; er ist ein Geschäftsmann, der sein Amt genutzt hat, um seine Pharmapartner zu bereichern und den Einflussbereich zu erweitern, der ihn zum mächtigsten – und despotischsten – Arzt der Menschheitsgeschichte gemacht hat.
Für einige Leser wird diese Schlussfolgerung das Überqueren einiger neuer Brücken erfordern. Viele Leser kennen jedoch intuitiv den wahren Anthony Fauci und müssen nur die Fakten beleuchtet und geordnet sehen.
Ich habe dieses Buch geschrieben, damit die Amerikaner – sowohl Demokraten als auch Republikaner – die verhängnisvolle Rolle von Dr. Fauci verstehen können, die es den Pharmakonzernen ermöglicht, unsere Regierung zu beherrschen und unsere Demokratie zu untergraben, und um die Schlüsselrolle aufzuzeigen, die Dr. Fauci bei dem gegenwärtigen Staatsstreich gegen die Demokratie gespielt hat.
Dezember 2021 – wird er sehr windschwach verlaufen?
Stefan Kämpfe
Schon im Dezember 2020 gab es zeitweise sehr wenig Wind – kann der aktuelle Dezember das noch unterbieten? Das gesamte Jahr 2021 war sehr flau
Mangels geeigneter Winddaten (DWD-Flächenmittel gibt es monatsweise leider nur für Lufttemperaturen, Sonnenscheindauer und Niederschlagsmenge) lassen die Ergebnisse der deutschen Stromerzeugung gewisse Rückschlüsse auf die Windstärke zu, denn Deutschland möchte ja am liebsten ganz auf Fossile und Kernenergie verzichten, und hat in den letzten 30 Jahren den Ausbau der Windenergie massiv vorangetrieben – doch wenn der Wind einschläft, so wie im äußerst sonnenscheinarmen Dezember, zeigt sich das ganze Dilemma der Deutschen Energiewende:
Abbildungen 1a bis 1b: Das hatte sich die Politik anders vorgestellt – Wind (hell blau-grau) und Sonne (kaum sichtbare, gelbliche Spitzen) sollten doch längst den meisten Strom erzeugen – aber das Wetter spielte nicht mit. Weder im Dezember 2020 (oben, 1a) noch im aktuellen Dezember 2021 (unten, 1b, bis zum 11.12.), blies der Wind über längere Zeiträume kräftig genug, um wesentlich zur Stromerzeugung beizutragen, und die von der Politik ebenfalls gehätschelte Solarenergie (gelbliche Spitzen) muss man im dunkelsten Monat des Jahres ohnehin suchen. Mit der Abschaltung von immer mehr Kohle- und Kernkraftwerken tut sich nun ein weiteres Problem auf – Strommangel. Man achte auf die schwarze Zackenlinie, sie stellt die Last (Verbrauch) dar. Überall dort, wo sich unter dieser eine weiße Fläche befindet, konnte die Stromproduktion den Bedarf nicht mehr befriedigen – es musste Strom teuer importiert werden. Bildquellen energy-charts.info, ergänzt.
Die massiven physikalisch-meteorologisch-technisch-logistischen Probleme der Energiewende sollen hier nicht näher erläutert werden; Näheres unter anderem hier. Aber beide Abbildungen belegen das Fehlen langer, sehr windiger Phasen. Das zunehmende, politisch gewollte Fehlen konventioneller Energiequellen führt zu Engpässen, die Brown- und Blackouts zur Folge haben könnten; und die Stromknappheit macht Strom immer mehr zum unbezahlbaren Luxusgut – besonders in der finsteren, kalten Winterzeit.
Die flauen Großwetterlagen als Feinde der Windenergie
Ein Blick auf die tendenzielle Entwicklung der Windgeschwindigkeit über Norddeutschland im Winter verdeutlicht, dass die Ressource Wind keineswegs unerschöpflich ist – tendenziell nahm sie ab (in den anderen Jahreszeiten herrschen ähnliche Verhältnisse):
Abbildung 2: Der Winter 2021 gehörte zu den windärmsten der letzten Jahrzehnte. Der Negativ-Trend ist wegen der großen Streuung nicht signifikant; doch der letzte, wirklich fast durchgängig sehr windige Winter liegt mit 2006/07 nun schon weit zurück.
In erster Linie erweisen sich alle Hochdruckwetterlagen als meistens windschwach; besonders das Hochdruckgebiet über Mitteleuropa (HM) und die Hochdruckbrücke über Mitteleuropa (BM). Im Hochzentrum oder unter der Achse einer Hochdruckzone fehlt das für Wind erforderliche Luftdruck-Gefälle (es herrscht ein großer Abstand der Linien gleichen Luftdrucks, die in der Wetterkunde Isobaren genannt werden). Aber während bei sommerlichen Hochdrucklagen die Kraft der Sonne den Wind zumindest tagsüber teils merklich auffrischen lässt („Regionalwinde“ mit nachmittäglichem Maximum als Land-See-, Berg-Tal- oder Flurwind), ist ihre Kraft im Winter zu schwach. Und die bodennahe Kaltluft unter einer winterlichen Inversion kann selbst dann noch zur Flaute führen, wenn sich ein Tief schon genähert hat und der Wind in einigen hundert Metern Höhe längst wieder kräftig weht. Erst an den Rändern der Hochdruckgebiete kann man windigere Verhältnisse erwarten; mitunter kann es hier sogar stürmen. Besonders windarm sind so genannte „Sattelpunkte“ – ein aktuelles Beispiel ist der Nikolaustag 2021:
Abbildung 3: Böse Nikolaus-Überraschung für Windbarone: Sattelpunkt zwischen einem Atlantik- und einem Mittelmeertief sowie einem Azoren- und Skandinavien-Hoch am 6. Dezember 2021 7 Uhr mit Windstille über Deutschland; keine Isobaren. Bildquelle wetterzentrale.de; ergänzt.
Weitere Aussichten: Vorerst sehr flau
Der flauen erste Dezemberdekade wird eine flaue zweite folgen, auch wenn die zu erwartende Großwetterlage, ein Hochdruckgebiet über Mitteleuropa (Großwetterlage HM nach der Klassifikation von HESS/BREZOWSKY) ganz anders aussieht:
Abbildung 4: Prognose der amerikanischen GFS-Modells für Freitag, den 17. Dezember 2021: Ein riesiges Monster-Hoch sorgt ausgerechnet dort, wo die meisten Windräder stehen (Großbritannien, Dänemark, Nord- und Ostsee, Deutschland) für sehr wenig Wind. Diese Lage könnte vielleicht gar noch über den 20.12. hinaus anhalten, oder das Flaute-Hoch regeneriert sich nach kurzer Unterbrechung und würde uns einen der windschwächsten Dezember seit 1995 bescheren; im Detail kann es aber noch Änderungen geben. Bildquelle wetterzentrale.de; ergänzt.
Jahr 2021 – oft sehr windarm
Im ablaufenden Jahr 2021 erwiesen sich die Monate von Januar bis März, Juni bis September und der November als deutlich zu windschwach; der Dezember wird sich da aller Voraussicht nach einordnen müssen. Am windschwächsten verlief bisher der Juli; in diesem recht wolkigen Hochsommermonat konnte die Solarenergie den Mangel an Windenergie nicht völlig ausgleichen.
Abbildung 5: Kaum Wind- und nur mäßig viel Solarenergie im wechselhaften Juli 2021; erst zum Monatsende nennenswerte Windstrommengen. Darstellungsweise (Symbolik) wie in den Abbildungen 1a und 1b. Mehrfach fiel die Leistung der 30.000 Windräder auf nahezu Null; da würde auch kein noch so massiver Zubau an Anlagen für wesentlich mehr Strom sorgen. Man erkennt sehr zahlreiche Produktionslücken (weiße Flächen unter der schwarzen Verbrauchslinie). Bildquelle energy-charts.info
Auch hier verdeutlicht ein Wetterkartenbeispiel, warum dem Wind jegliche Puste fehlte:
Abbildung 6: Keine Isobaren über Deutschland am 4. Juli 2021. Wegen des sehr bewölkten Wetters waren auch lokale Windsysteme, welche gerade tagsüber sonst im Sommer für Wind sorgen, oft nur schwach ausgeprägt. Bildquelle wetterzentrale.de
Fazit: Windenergie ist alles andere als unerschöpflich; zuverlässig ist sie sowieso nicht.
Polizei führt Weihnachtsmann ab
Nein, Polizist möchte in diesen Tagen keiner sein. Wer mit Zollstöcken Abstandregeln vermisst oder den Weihnachtsmann zur Personalfeststellung wegschleppt, der muss sich über empörte Aufmerksamkeit nicht wundern. Von Alexander Wallasch.
Der Beitrag Polizei führt Weihnachtsmann ab erschien zuerst auf reitschuster.de.
Wiener Antifa in der Krise: Keine Lust mehr, freiheitsliebende Menschen zu prügeln?
Wir haben schon häufig die Frage gestellt, weshalb heutige Linksradikale sich die politischen Ideen einer ÖVP dominierten Regierung zu eigen machen. Weshalb man gegen Grund- und Menschenrechte auf die Straße geht, um schwere Körperverletzung an Andersdenkenden zu verüben, weil diese sich nicht, wie von Milliardären vorgeschrieben, “impfen” lassen wollen. Offenbar haben nun auch immer mehr Angehörige dieser Gewaltszene Gewissensbisse: Kundgebungen scheitern, ganze Teilorganisationen erklären die Selbstauflösung.
Ein Kommentar von Willi Huber
Auf Twitter erklärte die “autonome antifa [w]” vor wenigen Tagen auf der linksradikalen Plattform Indymedia ihre Selbstauflösung.
Nach 12-jährigem Bestehen haben wir innerhalb des zurückliegenden Jahres den Entschluss gefasst, das Kapitel der Politgruppe autonome antifa [w] zu schließen.
Fazit der Gewaltbereiten: Die Mitglieder wurden zu alt “für diesen Scheiß”. Sie bekamen Lust darauf, Familien zu gründen, sich niederzulassen und ganz normale bürgerliche Leben ohne Hass, Überfälle und Prügeleien zu führen:
Neben einem starken Uni-Bezug stellte unser oben beschriebener “Antifa-Lifestyle” ein inkompatibles Lebenskonzept zu den schwer zu vermeidenden Sachzwängen der Lohnarbeit und den – zumindest vermeidbaren – Verpflichtungen familiärer Natur dar. Veränderte Lebensumstände, z.B. nach dem Studium, vor allem das Wegbrechen von zeitlichen Ressourcen, stellten uns vor Herausforderungen, an denen wir als Gruppe – wie ganz grundsätzlich weite Teile der linksradikalen Szene – leider gescheitert sind. (…) Unsere individuellen, sich verändernden Lebensumstände gerade im Prozess des Älterwerdens mit dem Anspruch politisch aktiv zu sein in Einklang zu bringen, ist eine Aufgabe, für die wir in Zukunft Lösungen brauchen.
Keine Versorgungsposten in linken Parteien?
So sehr die Protagonisten diesen Worten nach wohl in der Realität angekommen sind, desto spannender ist, dass sie offenbar nicht mehr dort unterkommen können, wo frühere Linksradikale stets mit offenen Armen empfangen wurden. Beispielsweise bei linken Parteien und ihren Vorfeldorganisationen. Zahlreiche Funktionäre dieser Parteien waren früher sogar bei Straßenschlachten gegen WKR- und Opernball mehr oder weniger aktiv. Sollte man im grünen oder sozialistischen Lager nicht mehr ohne weiteres andocken können, lässt dies in tiefe Gräben blicken, die sich im linksradikalen Bereich in Wien wohl aufgetan haben.
Inzwischen brüllt der verbliebene Betreiber des Twitter-Accounts schon wieder nach “Zerstörung” und “Linksradikalismus auf der Straße”. Vor strafrechtlicher Verfolgung ist man mit solchen Gewaltaufrufen als Linker offenbar nach wie vor sehr sicher. Nicht auszudenken, würde sich nur ein Corona-Maßnahmengegner öffentlich so äußern.
Keine Lust mehr auf Menschen loszugehen, die vielleicht sogar dasselbe wollen: Freiheit
Das ÖVP-nahe Online-Portal Exxpress feixte jüngst über den ersichtlich peinlichen Misserfolg der Wiener Antifa, überhaupt noch Menschen auf die Straße zu bringen. Optimistisch geschätzt, beteiligten sich an der letzten Demo gegen “Rechte” und “Corona-Leugner” keine 50 Menschen, vor Beginn des Umzuges sollen es überhaupt nur 10 gewesen sein. Das könnte daran liegen, dass manche Menschen, die sich “links” organisieren, tief in ihrem Inneren anständig sind und für das Gute eintreten wollen. Es macht ihnen möglicherweise keinen Spaß, auf Familien, Mütter mit Kinderwägen, Senioren einzuprügeln, welche im Grunde genommen das wollen, was zumindest frühere Linke auch selbst wollten: Freiheit, Grund- und Menschenrechte. Vom Staat in Ruhe gelassen werden, nicht von Milliardären und deren Unternehmen ausgenutzt und herumgestoßen werden.
Würden Linksextreme den Dialog suchen, wären sie über Gemeinsamkeiten erstaunt
Ist es nur das Älterwerden oder gibt es unter den Linksextremen doch auch jene mit Gewissen und Selbstreflexion? Ist es denn gerechtfertigt, Steine auf Menschen zu werfen, die ein Problem darin sehen, dass Menschen diskriminiert, ausgegrenzt und mit Beuge- und Lagerhaft bedroht werden? Würde man sich nicht mit einem System gemein machen, das man schon immer zu bekämpfen vorgegeben hat? Viele Linksradikale würden sich wundern, wie deckungsgleich ihre Ansichten über die Welt und ihre Mitmenschen mit den Teilnehmern der Corona-Kundgebungen sind – dazu müssten sie aber einfach nur den Dialog suchen, anstelle sofort zuzuschlagen.
Dass Mitmenschen mit Gewalt einer Zwangsimpfung zugeführt werden sollen, wie in linken Schmierereien und Flugblättern verlangt wurde, lässt sich wohl nur schwer mit sozialistischen oder kommunistischen Idealen übereinstimmen. Es sei denn, man lässt den Idealen eine Diktatur folgen, wie sie von linken Gewaltherrschern immer errichtet wurden. Und noch ein Gedanke steht im Raum: Auch Linksradikale haben Freunde und Familie – und inzwischen kennt jeder jemanden, der nach einer Impfung irgendeine Form von Nebenwirkung – bis hin zum Tod – erlitt. Herzkrankheiten unter jüngeren Menschen mehren sich, Thrombosen werden häufiger und auch die Berichte über starkes Krebsgeschehen in zeitlicher Nähe zu Impfungen nehmen in einem erschreckenden Ausmaß zu. Wie kann man andere Menschen überfallen, wenn man selbst die Folgen der aktuellen Corona-Politik wahrnehmen kann?
Gewaltfrei in die Freiheit
Wir verwehren uns vehement gegen jede Form von Gewalt, Unterdrückung und Diskriminierung egal von welcher Seite sie propagiert wird. Wir werden auch weiterhin die Menschenrechte, die Grundrechte, und die Verfassung hochhalten. Vielleicht wären wir die “besseren” Antifaschisten, in jedem Fall aber haben wir gelernt, dass man die besseren Argumente haben muss und nicht den härteren Knüppel, um jemanden überzeugen zu können. Leider gibt es in Deutschland eine große, staatlich geförderte linke Gewaltszene. Diese hat aktuell nicht einmal davor zurückgeschreckt, mit Brandsätzen eine Moschee anzugreifen. Der Staat verliert zunehmend die Legitimation, mit ihrem Gewaltmonopol die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten – denn statt solche Gewaltorgien zu verhindern, geht man auf harmlose, friedliche Corona-Demos los.
Huxleys ultimative Revolution: Der Kampf um Ihren Verstand und die Relativität des Wahnsinns – Cynthia Chung
Die Relevanz der „Revision des Wahnsinns“ des Esalen-Instituts muss anerkannt werden, denn sie wurde vollständig…
The post Huxleys ultimative Revolution: Der Kampf um Ihren Verstand und die Relativität des Wahnsinns – Cynthia Chung first appeared on Axel B.C. Krauss.
Berliner Lügen-Booster am Werk

Von WOLFGANG HÜBNER | Im Sommer 2020 schwang die FDP im Bundestag, angeführt von Christian Lindner, harte Worte gegen den zweiten Nachtragshaushalt. In diesem wurden von der Großen Koalition die Rücklagen für die Corona-Krise um viele Schuldenmilliarden aufgestockt. Die Maßnahme verstoße gegen das Grundgesetz, der Bundeshaushaushalt sei verfassungswidrig, tobte damals die FDP. Alles Schnee von […]
China schafft „humanisierte Schweine“ mit Genmanipulation und infiziert sie dann mit Coronavirus
Chinas staatliche Zeitung Global Times feierte am Donnerstag die angebliche Entdeckung eines wissenschaftlichen Verfahrens zur Schaffung eines „humanisierten Schweins“, das anfälliger für schwere Fälle des chinesischen Coronavirus ist und das Wissenschaftler infizieren und für Forschungszwecke verwenden könnten.
Das Propaganda-Blatt schrieb die wissenschaftliche Leistung dem Institut für Mikrobiologie der Chinesischen Akademie der Wissenschaften (IMCAS) zu. Die CAS, eine Forschungseinrichtung, ist die weltweit größte Organisation ihrer Art und ein offizieller Arm der chinesischen Regierung. Die Times veröffentlichte eine illustrative Abbildung über die Entwicklung „humanisierter“ Schweine, die erstmals in einer im August veröffentlichten Studie auftauchte, in der die Verwendung genetisch veränderter Schweine für die chinesische Coronavirus-Forschung befürwortet wurde, da die Wissenschaftler sie so schnell erzeugen konnten und sie dem menschlichen Körper sehr ähnlich sind.
Die im August in der von der CAS geförderten Fachzeitschrift Cell Discovery veröffentlichte Studie enthüllte, dass chinesische Wissenschaftler versucht hatten, mit Hilfe der CRISPR-Genveränderungstechnologie die genetischen Schutzschilde zu entfernen, die das chinesische Coronavirus für die meisten Schweine zu keiner nennenswerten Gefahr machen. Die CRISPR-Technologie sorgte 2018 für weltweite Kontroversen, nachdem der chinesische Wissenschaftler He Jiankui behauptet hatte, er habe mit dieser Methode ungeborene Zwillinge genetisch verändert, um sie immun gegen HIV zu machen. Die Kommunistische Partei verurteilte ihn zu drei Jahren Gefängnis, weil er das Experiment am Menschen ohne die volle Zustimmung der Partei durchgeführt hatte.
Neben dem „humanisierten Schwein“ hat das IMCAS laut Global Times auch „menschliche distale Lungenorganoide (hDLO)“ geschaffen. Laut der Fachzeitschrift Nature Methods ist ein Organoid „ein dreidimensionales, multizelluläres In-vitro-Gewebekonstrukt, das sein entsprechendes In-vivo-Organ nachahmt, so dass es zur Untersuchung von Aspekten dieses Organs in der Gewebekulturschale verwendet werden kann“.
„Die bestehenden Zelllinien und Tiermodelle an Meerschweinchen und einigen Primaten, die zur Simulation einer COVID-19-Infektion [chinesisches Coronavirus] verwendet werden, können die wichtigsten Merkmale der menschlichen Physiologie nicht erfassen und schränken daher die Genauigkeit der Tests zur Wirksamkeit von Impfstoffen und Medikamenten ein“, so die Global Times. „Die beiden neuen Modelle können klinische Merkmale zeigen, die tatsächlichen COVID-19-Patienten ähnlich sind.“
„Die bessere Simulation eines menschlichen Körpers hat die beiden Modelle zuverlässiger gemacht für eine gründliche Untersuchung der Art und Weise, wie COVID-19 den menschlichen Körper infiziert und sich dort entwickelt“, behauptete die staatliche Zeitung und wies darauf hin, dass „mehrere nationale Fonds“ sowohl das „humanisierte Schwein“ als auch das „Organoid“-Experiment unterstützt haben.
In der im August in der Zeitschrift Cell Discovery veröffentlichten Studie über humanisierte Schweine wurde beklagt, dass in der Natur vorkommende Säugetierformen, die dem Menschen ähnlich sind, noch keine schweren Coronavirus-Symptome aufweisen, so dass „ein besseres Großtiermodell benötigt wird, das das gesamte Spektrum der COVID-19-Symptome nachahmen kann“. Um ein Schwein zu schaffen, das anfälliger für schwere Erkrankungen durch das chinesische Coronavirus ist, haben die Wissenschaftler nach eigenen Angaben die Schweine in utero mit Hilfe der CRISPR/Cas9-Technologie modifiziert, um ihnen den ACE2-Rezeptor zu geben, eine Art Protein, das das chinesische Coronavirus verwendet, um sich an Zellen zu binden und Schäden zu verursachen. Ohne diese Proteine hat das Virus den Forschungsergebnissen zufolge, wenn überhaupt, nur eine sehr geringe Chance, sich zu vermehren und den Wirtskörper zu schädigen.
CRISPR (Clustered Regularly Interspaced Short Palindromic Repeats) ist eine Form der Gen-Editing-Technologie. Laut CRISPR Therapeutics bearbeitet CRISPR/Cas9 „Gene, indem es die DNA präzise schneidet und dann die natürlichen DNA-Reparaturprozesse übernehmen lässt.“
„Hier berichten wir über unseren Versuch, das erste humanisierte Schwein zu schaffen, das den hACE2-Rezeptor für die COVID-19-Forschung exprimiert, und spekulieren, dass die Humanisierung des ACE2-Rezeptors beim Schwein dieses anfällig für SARS-CoV-2 machen könnte“, heißt es in der Studie.
Die Wissenschaftler weisen darauf hin, dass das Endziel des Experiments darin besteht, Schweine zu gebären, um ihnen zu schaden – sie mit dem chinesischen Coronavirus krank zu machen und die fortgeschrittene Degeneration ihrer Gesundheit zu untersuchen. Die Wissenschaftler des Cell Discovery-Experiments sagten, sie hätten die Nieren- und Lungenzellen der Ferkel absichtlich mit dem chinesischen Coronavirus infiziert, das im Gegensatz zu natürlichen Schweinen angeblich „signifikante zytopathische Effekte“ zeigte.
Schwere Fälle einer Infektion mit dem chinesischen Coronavirus können laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) äußerst schmerzhafte Symptome wie multiples Organversagen, Atembeschwerden, Lungenentzündung und andere lebensbedrohliche Zustände verursachen.
Die Wissenschaftler feierten, dass ihr Experiment „in kurzer Zeit große Mengen“ an Ferkeln hervorbrachte. Die Ferkel könnten auch mit anderen Krankheiten infiziert werden, schrieben sie, was „eine einzigartige Gelegenheit biete, diese bestehenden Krankheiten zu kombinieren, um schwere Fälle von COVID-19 zu reproduzieren“.
Das Experiment ist bei weitem nicht das erste mit Schweinen als Gefäße für menschliche Krankheiten. Bereits 2014 versuchten Forscher, Schweine gentechnisch zu verändern, um in ihnen Organe zu schaffen, die im menschlichen Körper funktionieren und so möglicherweise den Bedarf an menschlichen Organspendern überflüssig machen könnten. Wissenschaftler haben auch versucht, Stammzellen von Schweinen zu verändern, um „humanisierte Schweine“ für die Erforschung anderer Krankheiten als dem chinesischen Coronavirus zu schaffen.
Das Schweineexperiment wirft einmal mehr die Frage auf, ob die chinesische Forschung mit lebenden Tieren überhaupt möglich ist. Im Juni schockierten Wissenschaftler in Shanghai die Welt mit der Behauptung, sie hätten erfolgreich eine männliche Ratte geschwängert. In Wirklichkeit nähten die Wissenschaftler ein Männchen und ein trächtiges Weibchen zusammen, verlegten die Gebärmutter des Weibchens in den Körper des Männchens und hielten die beiden am Leben, bis das Weibchen gebar. Die Wissenschaftler merkten bedrohlich an, dass die Studie „einen tiefgreifenden Einfluss auf die Fortpflanzungsbiologie haben könnte“.
Die Kommunistische Partei Chinas führt derzeit in Ostturkestan (das ganze ohne stichhaltige Beweise), einer besetzten westlichen Region, die das Regime Xinjiang nennt, eine breit angelegte Sterilisationskampagne durch, bei der sie die Fortpflanzungsfähigkeit von Frauen ethnischer Minderheiten, zumeist Uiguren, zerstört, um die Bevölkerungszahl dieser Gruppe zu begrenzen. Das Uiguren-Tribunal, eine unabhängige Organisation, die die Kampagne untersucht, entschied am Donnerstag, dass China „ohne begründeten Zweifel“ des Völkermordes am uigurischen Volk schuldig sei – vor allem aufgrund der Zwangssterilisierung von Frauen und der Tötung uigurischer Babys.
Nach der Abstimmung: Eklat bei den Verfassungsfreunden
«Michael Bubendorf verlässt den Vorstand der Freunde der Verfassung» schreibt der Vorstand in einer Medienmitteilung von heute morgen. Der Vorstand hätte den Rücktritt, den Michael Bubendorf anfangs Oktober 2021 eingereicht habe, schriftlich bestätigt.
Michael Bubendorf, ehemaliger Mediensprecher der Bewegung, erklärte auf Anfrage, er sei nicht zurückgetreten. Es gab allerdings unterschiedliche Auffassungen zur Abstimmungskampagne. Bubendorf setzte sich für eine gemässigte Kommunikation ein, die besonders auch die Geimpften ansprechen sollte, was vom Vorstand abgelehnt wurde. Auch ihr logistisches Netzwerk für eine mit Drittmitteln finanzierte alternative Kampagne wollten die Verfassungsfreunde nicht zur Verfügung stellen.
Er überlege sich den Rücktritt, erklärte Michael Bubendorf dem Ko-Präsidenten Werner Boxler und vereinbarte einen Ausstand bis zum Ende der Kampagne. Nach der Abstimmung vom 28. November nahm Michael Bubendorf wieder Kontakt mit dem Vorstand im Hinblick auf die Fortführung der Mitarbeit auf. In einer formellen Aussprache mit mehreren Vorstandsmitgliedern signalisierte er nach seiner Darstellung die Bereitschaft, mit den Konflikten zu leben und diese schrittweise zu lösen.
Zum Eklat kam es an der Vorstandssitzung von heute morgen 9.30 Uhr, für die der «Rücktritt» gar nicht traktandiert war und an der Michael Bubendorf eine «Bestätigung von Entgegennahme Rücktrittsgesuch vom Vorstand» vorgelegt wurde. Pikant: das Schreiben ist nur von vier der sieben Vorstandsmitglieder unterzeichnet. Um 10.00 Uhr wurden die Mitglieder und die Medien bereits über den Rücktritt informiert. In der Mitteilung heisst es u.a., dass sich der Vorstand nicht weiter äussern wolle und auch nicht für Interviews zur Verfügung stehe. Auch auf der Website der Verfassungsfreunde finden sich keine Informationrn zur Sache.
Der Vorgang, zu dem der Vorstand sich nicht äussern will, wirft einige Fragen auf:
- Warum schreibt der Vorstand, er hätte den bereits erklärten Rücktritt von Michael Bubendorf «schriftlich bestätigt», wenn ein solcher formell gar nicht vorliegt?
- Warum erwähnt der Vorstand den Grund der Auseinandersetzung nicht, sondern verweist in seiner Medienmitteilung auf nicht näher bezeichnete «öffentliche Auftritte» mit Stellungnahmen von Bubendorf, «die nicht mit dem Leitbild und der Charta des Vereins ‹Freunde der Verfassung› zu vereinbaren sind»?
- Hat der Vorstand, der sich gemäss Statuten selbst konstituiert, überhaupt die Kompetenz, ein von der Mitgliederversammlung gewähltes Mitglied auszuschliessen?
Der konstruiert wirkende «Rücktritt» des populären Vorstandsmitglieds wird zweifellos noch einigen Staub aufwirbeln. Wie Michael Bubendorf auf Anfrage erklärte, wird er sich zeitnah zum Vorgang äussern.
Neueste 2G-Pläne: rechtswidrig, willkürlich und irrational
Mit Omikron wurde ein neues Kaninchen aus dem Hut gezaubert, um weitere Covid-Einschränkungen zu legitimieren. Diese sehen vor, die nachweislich gesundeste Personengruppe der Negativgetesteten systematisch zu benachteiligen.
Dieser Unsinn verletzt nicht nur Verfassungsrecht, sondern sogar das Covid-19-Gesetz.
Kaum etwas scheint dem Bundesrat weit genug zu gehen, um die Impfquote in der Schweiz zu erhöhen. Dies, obwohl in der Zwischenzeit jedem Menschen mit Hirn klar ist, dass die Impfung keine sterile Immunität bewirkt – Geimpfte sind nach wie vor ansteckend – und eine Auffrischung bereits nach rund einem halben Jahr nötig ist. Also noch häufiger als bei der ebenso fraglichen Grippeimpfung, denn Grippe ist von der Risikoabwägung her nun einmal keine Kinderlähmung (Polio).
Um sein Ziel zu erreichen, gab der Bundesrat zwei Vorschläge in die Konsultation, im Wesentlichen 2G und 2G+, sprich: entweder nur Geimpfte und Genesene. Oder nur Geimpfte und Genesene, die aber zudem negativ getestet sein müssen. Die Restriktionen sollen für weite Teile des (freiwilligen) gesellschaftlichen Lebens gelten. Für den Arbeitsplatz sieht der Bundesrat demgegenüber wiederum nur eine Home-
Israel erklärt, dass Auffrischungsimpfungen FÜR IMMER notwendig sein werden
In Israel hat das Gesundheitsministerium (IHM) gewarnt, dass sich die Bürger auf eine endlose Reihe von Covid-19-Impfstoffen und Auffrischungsimpfungen einstellen müssen.
Das Land steht bereits kurz vor der Genehmigung der vierten obligatorischen Auffrischungsimpfung. Laut Professor Arnon Afek, Mitglied des beratenden IHM-Impfausschusses und stellvertretender Leiter des größten israelischen Krankenhauses, stehen als Nächstes eine fünfte, sechste und siebte Impfung auf dem Programm – gefolgt von einer endlosen Anzahl von Injektionen.
Afek kündigte an: „Diejenigen, die glauben, dass wir keine weiteren Spritzen brauchen, liegen falsch. Wir werden die 4. Spritze, die 5. Spritze, die 6. Spritze und die 7. Spritze brauchen“.
Der Professor fuhr fort und erklärte: „Solange die Pandemie an Orten wie Afrika anhält, wo nur wenige geimpft sind, werden sich neue Varianten von COVID-19 entwickeln, und die Notwendigkeit, sich dagegen mit Impfstoffen zu schützen, wird weiter bestehen.“
Mit dem Auftreten der Omicron-Variante verschärft Israel nun seine tyrannischen Maßnahmen, um die Bürger in Panik zu versetzen und sicherzustellen, dass sie Beschränkungen und Impfungen gegen eine Erkältung einhalten, die nur die vollständig Geimpften betrifft.
Der CEO von Pfizer, Albert Bourla, scheint von der Ankündigung begeistert zu sein, was zeigt, dass er offenbar mit der israelischen Regierung zusammenarbeitet, um den Israelis die Impfungen seines Unternehmens aufzuzwingen.
Bislang hat Pfizer mit seinen Impfstoffen Milliarden verdient und sich gleichzeitig vor jeglicher Verantwortung im Zusammenhang mit den Nebenwirkungen seiner Impfungen gedrückt.
Obwohl es laut Bourla einen „Bedarf“ an „jährlichen Auffrischungsimpfungen“ gibt, d.h. einen Grund, weiterhin Geld mit den Impfungen und denjenigen, die sich impfen lassen, zu verdienen.
Ungeachtet der Tatsache, dass viele Menschen nach den Impfungen von Pfizer erkranken, oft dadurch, dass sie infektiöser werden – und damit Omikron und andere Varianten verbreiten – fordern Bourla und die israelische Regierung, dass die Bevölkerung Schlange steht, um so viele Impfungen zu erhalten, wie bestellt wurden.
Pfizer wird eine dreimalige Auffrischungsimpfung speziell für die Omikron-Variante anbieten, die in einigen Monaten verfügbar sein wird.
Das Problem ist, dass die Agenda nur dann weiterläuft, wenn die Menschen sich fügen und Schlange stehen, um die Auffrischungsimpfungen zu erhalten. Sie endet, wenn die Menschen nicht mehr wollen und sich gegen die medizinische Tyrannei auflehnen.
«Chinas Sozialkredit-System kommt schleichend auch bei uns»
Die Überwachung sei in China offizielle Politik. Bei uns würde sie unbemerkt eingeführt und schlafwandelnd akzeptiert.
Das sagt Professor Gerd Gigerenzer in seinem neuen Buch «Klick»* mit dem Untertitel «Wie wir in einer digitalen Welt die Kontrolle behalten und die richtigen Entscheidungen treffen.» Das Gottlieb Duttweiler Institut bezeichnete Gigerenzer als einen der hundert einflussreichsten Denker der Welt.
Gerd Gigerenzer zeigt das Problem anschaulich: Man solle sich einmal vorstellen, die Post würde keine Tarife mehr erheben, sondern die Briefe gratis befördern. Im Gegenzug würde die Post, um Geld zu verdienen, alle Briefe offen oder insgeheim lesen und die Inhalte an interessierte Dritte verkaufen.
Was für die Post nicht in Frage komme


