Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Globale Organisation versucht, die freie Meinungsäußerung weltweit zu beenden

Mercola.com

  • Das International Grand Committee on Disinformation (IGCD) besteht aus „einer internationalen Gruppe von Gesetzgebern, Politikberatern und anderen Experten“, die zusammenarbeiten, „um internationale Allianzen zu schmieden, die gemeinsame, wirksame Strategien im Kampf gegen Online-Desinformation entwickeln“.
  • Zu den Gründern der IGCD gehören vier Mitglieder des britischen und kanadischen Parlaments, darunter der britische Abgeordnete Damian Collins, der auch im Vorstand des Centers for Countering Digital Hate (CCDH) sitzt. Das CCDH fabriziert Berichte, die dann benutzt werden, um Menschen ihr Recht auf freie Meinungsäußerung zu nehmen.
  • Die Logistik für die IGCD wird von der Reset-Initiative bereitgestellt (ein nicht ganz so subtiler Hinweis darauf, dass Zensur eine Voraussetzung für den Großen Reset ist), die zur Omidyar-Gruppe gehört, einer Philanthropie-Gruppe
  • Omidyar finanziert Whistleblower Aid, den Rechtsbeistand der gefälschten Facebook-„Whistleblowerin“ Frances Haugen, die vor amerikanischen, französischen, britischen und EU-Gesetzgebern ausgesagt und zu mehr Zensur aufgerufen hat
  • Der CCDH-Vorsitzende Simon Clark hat auch Verbindungen zu Arabella Advisors, der mächtigsten Schwarzgeld-Lobbygruppe in den USA.

Wenn Sie vermuten, dass die Zensur auf globaler Ebene koordiniert wird, haben Sie recht. Das International Grand Committee on Disinformation (IGCD) besteht aus „einer internationalen Gruppe von Gesetzgebern, Politikberatern und anderen Experten“, die zusammenarbeiten, „um internationale Allianzen zu schmieden, die gemeinsame, wirksame Strategien im Kampf gegen Online-Desinformation einbringen.“ Was kann da schon schiefgehen?

Die Idee zur IGCD stammt von vier Abgeordneten des britischen und kanadischen Parlaments: Damian Collins und Ian Lucas aus dem Vereinigten Königreich sowie Bob Zimmer und Nathaniel Erskine-Smith aus Kanada. Die erste Sitzung der IGCD fand Ende November 2018 statt, sie arbeiten also schon seit einiger Zeit im Hintergrund.

Seitdem haben sie Treffen in Kanada und dem Vereinigten Königreich abgehalten und Seminare in den USA veranstaltet, an denen geistliche Führer, Journalisten, Führungskräfte aus dem Technologiebereich, „Fachexperten“ und Parlamentarier aus 21 Ländern teilgenommen haben (Argentinien, Australien, Belgien, Brasilien, Kanada, Costa Rica, Ecuador, Estland, Finnland, Frankreich, Georgien, Deutschland, Irland, Lettland, Mexiko, Marokko, Singapur, St. Lucia, Schweden, Großbritannien und die USA).

Nach Angaben der IGCD fungiert die Organisation als „Forum für den Informationsaustausch, die Zusammenarbeit und die Harmonisierung von Strategien, um … gemeinsame Ziele zwischen demokratischen Staaten zu erreichen“. Ganz abgesehen von der Tatsache, dass Demokratie ohne Redefreiheit nicht existieren kann“.

Die Logistik für die Gruppe wird von einer Initiative namens „Reset“ bereitgestellt, was wie eine nicht ganz so subtile Erinnerung daran wirkt, dass Zensur eine Voraussetzung für den Großen Reset ist. Sie wissen, dass die Menschen den Plan für den Großen Reset niemals mittragen würden, wenn sie frei über die Auswirkungen diskutieren dürften.
Gesetzentwurf zur Online-Sicherheit soll Gegenargumente ausschalten

Die IGCD trägt dazu bei, Licht in die Technokratie-Tarnorganisation Centers for Countering Digital Hate (CCDH) zu bringen, denn eines der Vorstandsmitglieder des CCDH, Damian Collins, MP, ist auch einer der Gründer der IGCD. Beide Gruppen wurden im Jahr 2018 gegründet und haben eindeutig dieselben Ziele und Pläne.

Eines dieser Ziele ist die Abschaffung der freien Meinungsäußerung im Internet, was mit dem vorgeschlagenen „Online Safety Bill“ des Vereinigten Königreichs erreicht werden soll. Es überrascht nicht, dass Collins dem Ausschuss für das Online-Sicherheitsgesetz angehört, der den Auftrag hat, das Gesetz Zeile für Zeile zu prüfen, um sicherzustellen, dass es für den Zweck geeignet ist.

In einem Blogeintrag vom 11. August 2021 bat Collins die Öffentlichkeit um Hilfe beim Aufspüren von Gegenberichten, indem er Screenshots des anstößigen Materials anfertigte und diese per E-Mail an ihn schickte. „Wenn schädliche Inhalte nicht gemeldet werden, egal ob es sich um schreckliche Bilder von Selbstverletzungen, gewalttätige oder extremistische Inhalte oder Anti-Impf-Verschwörungstheorien handelt, können sie den Aufsichtsbehörden und Regierungen sonst unbekannt sein“, sagte er.

Es ist nicht zu übersehen, dass Collins „Anti-Impfstoff“-Inhalte mit gewalttätigen und extremistischen Inhalten in einen Topf wirft, die zensiert werden müssen, und in Wirklichkeit ist das wahrscheinlich eine der wichtigsten Kategorien von Informationen, die mit diesem Gesetzentwurf kontrolliert werden sollen.

Wie iNews berichtet. Der Premierminister [Boris Johnson] hat wiederholt betont, dass die in der Gesetzgebung enthaltenen Befugnisse dazu beitragen würden, gegen … Anti-Impf-Desinformation vorzugehen.
Gesetzentwurf zur Online-Sicherheit ist katastrophal für die freie Meinungsäußerung

Auch wenn manche es für eine gute Idee halten, die Menschen mit „korrekten“ Informationen über Impfstoffe zu füttern, muss man sich darüber im Klaren sein, dass Impfstoffe zwar das Thema von heute sind, dass aber schon morgen ein anderes Thema, das einem am Herzen liegt, für die öffentliche Diskussion tabu sein könnte. Wer also Zensur jeglicher Art unterstützt, begibt sich auf einen schmalen Grat, auf dem er sich unweigerlich wiederfindet, wenn er es am wenigsten erwartet.

Wie BBC News berichtet, warnt die Kampagne „Legal to Say. Legal to Type“ warnt davor, dass die großen Technologieunternehmen eine außerordentliche Machtposition einnehmen werden, wenn das Gesetz zur Online-Sicherheit in Kraft tritt:

Die Gruppe unterstützt zwar das Ziel des Gesetzentwurfs, dafür zu sorgen, dass Online-Plattformen Bilder von sexuellem Missbrauch von Kindern, terroristisches Material und Inhalte, die zu Rassenhass und Gewalt aufrufen, entfernen, befürchtet aber, dass andere Bestimmungen die Meinungsfreiheit beeinträchtigen werden …

Der Gesetzentwurf sieht vor, dass Ofcom [das britische Amt für Kommunikation] die Befugnis erhält, den Zugang zu Websites zu sperren und Unternehmen, die ihre Nutzer nicht vor schädlichen Inhalten schützen, mit Geldstrafen von bis zu 18 Millionen Pfund oder 10 % des weltweiten Jahresumsatzes zu belegen, je nachdem, welcher Betrag höher ist.

Aktivisten behaupten, dass dies den Tech-Firmen einen Anreiz gibt, „übermäßig zu zensieren“ und „die Überwachung des Internets effektiv von der Polizei, den Gerichten und dem Parlament ins Silicon Valley auszulagern“ …

Der Abgeordnete David Davis bezeichnete den Gesetzentwurf als eine „Zensur-Charta“. Er fügte hinzu: „Lobbygruppen werden in der Lage sein, soziale Netzwerke dazu zu drängen, Inhalte zu löschen, die sie als politisch nicht korrekt ansehen, auch wenn diese Inhalte legal sind

US-Demokraten greifen die freie Meinungsäußerung an

In den USA wurde der Health Misinformation Act von Senatorin Amy Klobuchar, D-Minnesota, und Senator Ben Ray Luján, D-NM, eingebracht, der den Schutz von Abschnitt 230 des Communications Decency Act in Fällen aufhebt, in denen soziale Mediennetzwerke „Anti-Impfstoff-Verschwörungen“ fördern, und sie für solche Inhalte haftbar macht. In einem Artikel vom 22. Juli 2021 berichtete Tech Crunch:

Der Gesetzesentwurf würde speziell den Wortlaut von Abschnitt 230 dahingehend ändern, dass der Haftungsschutz im Falle von „Gesundheitsfehlinformationen, die durch den interaktiven Computerdienst erstellt oder entwickelt werden“ aufgehoben wird, wenn diese Fehlinformationen durch einen Algorithmus verstärkt werden.

Die vorgeschlagene Ausnahmeregelung würde nur bei einer erklärten nationalen Gesundheitskrise, wie dem Aufkommen von COVID-19, in Kraft treten und nicht in normalen Zeiten gelten. Der Gesetzentwurf würde den Sekretär des Ministeriums für Gesundheit und Humandienste (HHS) damit beauftragen, Gesundheitsfehlinformationen zu definieren.

Wie das britische Gesetz zur Online-Sicherheit ist auch der Health Misinformation Act ein offenes Tor für Missbräuche. Ironischerweise stützt sich das Gesetz tatsächlich auf Fehlinformationen, um seine Argumente zu untermauern. Es bezieht sich insbesondere auf den „Desinformations-Dutzend“-Bericht des CCDH, in dem fälschlicherweise behauptet wird, dass ein Dutzend Personen, darunter auch ich, für einen Großteil der „Anti-Impf-Fehlinformationen“ verantwortlich sind, die auf Social-Media-Plattformen verbreitet werden.

Das ‚Desinformations-Dutzend‘ hat eine vernachlässigbare Reichweite

In einer Erklärung vom 18. August 2021, erklärte Monika Bickert, Vizepräsidentin für Inhaltspolitik bei Facebook, dass es keine Beweise für die Behauptungen der CCDH gibt und dass die Personen, die von der CCDH als Verantwortliche für die überwiegende Mehrheit der Fehlinformationen über Impfstoffe in den sozialen Medien genannt wurden, in Wirklichkeit nur für einen winzigen Bruchteil – 0,05 % – aller Impfstoffinhalte auf Facebook verantwortlich sind. Hier ist ein Auszug aus Bickerts Erklärung:

In den letzten Wochen gab es eine Debatte darüber, ob das globale Problem der COVID-19-Impfstoff-Fehlinformationen einfach dadurch gelöst werden kann, dass man 12 Personen von Social-Media-Plattformen entfernt. Diejenigen, die diese Behauptung aufgestellt haben, behaupten, dass diese 12 Personen für 73 % der Online-Impfstoff-Fehlinformationen auf Facebook verantwortlich sind. Es gibt keine Beweise für diese Behauptung …

Tatsächlich sind diese 12 Personen für nur 0,05 % aller Aufrufe von impfstoffbezogenen Inhalten auf Facebook verantwortlich. Dazu gehören alle impfbezogenen Beiträge, die sie geteilt haben, ob wahr oder falsch, sowie URLs, die mit diesen Personen in Verbindung stehen.

In dem Bericht, auf dem die fehlerhafte Darstellung beruht, wurde nur eine kleine Gruppe von 483 Inhalten über einen Zeitraum von sechs Wochen aus nur 30 Gruppen analysiert, von denen einige nur 2.500 Nutzer haben. Sie sind in keiner Weise repräsentativ für die Hunderte von Millionen von Beiträgen, die Menschen in den vergangenen Monaten auf Facebook über COVID-19-Impfstoffe geteilt haben.

Außerdem gibt es keine Erklärung dafür, wie die Organisation, die hinter dem Bericht steht, die Inhalte identifiziert hat, die sie als „Impfgegner“ bezeichnet, oder wie sie die 30 Gruppen ausgewählt hat, die sie in ihre Analyse einbezogen hat. Es gibt keine Rechtfertigung für ihre Behauptung, dass ihre Daten eine ‚repräsentative Stichprobe‘ der über unsere Apps geteilten Inhalte darstellen.

Es ist ganz klar, dass die CCDH existiert, um „Beweise“ zu fabrizieren, die dann verwendet werden, um die Opposition zu zerstören, um die Informationen zu kontrollieren. Als solche ist sie nichts weiter als eine Tarnorganisation für die viel größere, globale IGCD, deren Ziel es ist, die freie Meinungsäußerung auf der ganzen Welt zu unterbinden.

Ein „Whistleblower“, der keiner ist

Einer der schmutzigen Tricks, mit denen die freie Meinungsäußerung unterbunden werden soll, besteht darin, gefälschte Whistleblower einzusetzen. Frances Haugen, die ehemalige Facebook-Mitarbeiterin, die zur „Whistleblowerin“ wurde und am 5. Oktober 2021 vor dem Kongress aussagte und ihren ehemaligen Arbeitgeber der Unterstützung von Übeltätern beschuldigte, ist keine echte Whistleblowerin.

Sie wird rechtlich von einer Firma namens Whistleblower Aid vertreten, die von einem Anwalt für nationale Sicherheit, Mark Zaid, gegründet wurde, der dafür bekannt ist, seine Mandanten zu verraten und sich auf die Seite der Staatsanwälte zu stellen.

Whistleblower Aid wird von dem Tech-Milliardär und eBay-Gründer Pierre Omidyar finanziert, und die Reset-Initiative, die die Logistik für die IGCD bereitstellt, ist Teil der Omidyar-Gruppe von Philanthropien. Das sagt Ihnen alles, was Sie über den beabsichtigten Zweck hinter Haugens Aussage wissen müssen. Wie The Gray Zone berichtet:

Haugen betonte in ihrer Aussage, dass sie Facebook nicht „zerschlagen“ wolle; sie wolle lediglich eine verstärkte „Inhaltsmoderation“, um „Extremismus“ und „(Falsch-)Informationen“ auszumerzen … Haugen scheint kaum mehr als ein Werkzeug in einem weitreichenden Plan zu sein, um die Kontrolle des nationalen US-Sicherheitsstaates über eine der beliebtesten Social-Media-Plattformen der Welt zu erhöhen.

In kürzester Zeit schaffte Haugen, was für andere Whistleblower unmöglich war. Sie verschaffte sich Audienzen bei Gesetzgebern in Frankreich, Großbritannien und der Europäischen Union, um die Notwendigkeit einer stärkeren Zensur zu diskutieren.

Dunkles Geld

Im vergangenen Jahr wurde der fabrizierte „Desinformation Dozen“-Bericht des CCDH wiederholt als Grundlage für Forderungen verwendet, amerikanischen Bürgern ihre Rechte auf freie Meinungsäußerung nach dem ersten Verfassungszusatz zu entziehen. Er wurde von Generalstaatsanwälten und gewählten Politikern verwendet und in allen Big-Tech-Anhörungen zitiert.

Die CCDH ist nicht nur direkt mit der globalen IGCD verbunden (zur Erinnerung: Collins sitzt sowohl im Vorstand der IGCD als auch der CCDH), sondern über den CCDH-Vorsitzenden Simon Clark auch mit Arabella Advisors – der mächtigsten „Dark Money“-Lobbygruppe in den USA.17 („Dark Money“ ist ein Begriff, der bedeutet, dass die Identität derjenigen, die die Organisation finanzieren, geheim gehalten wird).

Clark ist ein Senior Fellow des Center for American Progress, wo er sich auf „rechten Inlandsterrorismus“ spezialisiert hat (sollen wir glauben, dass es so etwas wie Linksterrorismus nicht gibt?), der von einem liberalen Schweizer Milliardär namens Hansjörg Wyss finanziert wird.

Wyss finanziert auch Arabella Advisors, die eine große Anzahl von zeitlich begrenzten Tarngruppen betreibt, die je nach Bedarf für eine bestimmte Kampagne auftauchen und wieder verschwinden. Der Reporter Hayden Ludwig hat die innere Arbeitsweise von Arabella Advisors und den Einfluss des „dunklen Geldes“, das durch sie fließt, beschrieben:

Arabellas Non-Profit-Organisationen fungieren als die wichtigsten Durchlauffinanzierer der Linken für professionelle Aktivisten. Große Stiftungen – darunter die Gates-, Buffett- und Ford-Stiftungen – haben Milliarden von Dollar durch dieses Netzwerk gewaschen und ihre Identität von den Geldern gewaschen, mit denen radikale politische Maßnahmen in Amerika gefördert werden.

Aber der eigentliche Gewinn dieser gemeinnützigen Organisationen stammt aus der riesigen Anzahl von „Pop-up-Gruppen“, die sie betreiben – so genannt, weil sie fast nur aus aalglatten Websites bestehen, die an einem Tag auftauchen und am nächsten wieder verschwinden, normalerweise, wenn die Kampagne vorbei ist.

Wir haben über 350 solcher Frontgruppen gezählt, die sich für alles Mögliche einsetzen, von der staatlichen Finanzierung der Abtreibung über die Überarbeitung von Obamacare bis hin zur Besetzung des Obersten Gerichtshofs. Arabella ist so düster, wie „dunkles Geld“ nur sein kann. Sie ist auch das Paradebeispiel für die liberale Heuchelei in Bezug auf anonyme politische Ausgaben und operiert fast völlig im Verborgenen …

Je mehr von diesem riesigen Netz von Gruppen – das seit seiner Gründung fast 2,5 Milliarden Dollar in die Kassen gespült hat – ins Blickfeld gerät, desto klarer wird eines: Wenn sich ein Spender mit besonderen Interessen an Arabella wendet, erwartet er eine politische Gegenleistung.

Mehr über Arabella Advisors und seinen versteckten Einfluss auf die US-Politik durch Pop-up-Tarngruppen erfahren Sie in der Serie „Arabellas langer Krieg gegen Trumps Innenministerium“ des Capital Research Center.

Ein offener Krieg gegen die Öffentlichkeit

Wir befinden uns jetzt in einer Situation, in der berechtigte Fragen zu Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit mit Handlungen des Inlandsterrorismus gleichgesetzt werden. Es ist unglaublich, aber so ist es nun einmal.

In den letzten zwei Jahren wurde die Rhetorik gegenüber denjenigen, die die Vernunft des Einsatzes unwissenschaftlicher Pandemiebekämpfungsmaßnahmen wie Gesichtsmasken und Abriegelungen in Frage stellen oder Daten weitergeben, die zeigen, dass COVID-19-Gentherapien eine wirklich schlechte Gesundheitspolitik sind, immer heftiger.

Dr. Peter Hotez hat öffentlich zu Cyberwarfare-Angriffen auf amerikanische Bürger aufgerufen, die nicht mit den offiziellen COVID-Narrativen übereinstimmen, und diese abscheuliche Rhetorik wurde ausgerechnet in der angesehenen Wissenschaftszeitschrift Nature veröffentlicht. Sein Artikel hätte bei der CCDH die Alarmglocken läuten lassen müssen, wenn es der CCDH tatsächlich darum ginge, uns vor Online-Hass zu schützen.

Aber der CCDH geht es nicht darum, die Öffentlichkeit vor Hass zu schützen. In klassischer Orwell’scher Doppeldeutigkeit ist sie sogar dazu da, ihn zu fördern und zu schaffen. Übrigens hat die Zeitschrift Nature auch einen Artikel des CCDH-Gründers Imran Ahmed veröffentlicht, in dem er die Notwendigkeit erörtert, die „Anti-Impf-Industrie“ zu zerstören. Wie er, der über keinerlei medizinische Qualifikationen verfügt, es geschafft hat, die Veröffentlichungsanforderungen zu erfüllen, ist ein Rätsel und zeigt nur, dass wir nicht einmal einigen unserer angesehensten medizinischen Fachzeitschriften vertrauen können.

Letzten Endes können Lügen der Wahrheit nicht standhalten, und genau deshalb machen die CCDH und die IGCD Überstunden, um die Gesetze in der gesamten demokratischen Welt zu „harmonisieren“, um jede Art von Gegenargumenten zu zensieren.

In seinem Artikel hat Ahmed glatt gelogen und behauptet, er habe „an einem privaten, dreitägigen Treffen der prominentesten Impfskeptiker der Welt teilgenommen und es aufgezeichnet“. Das fragliche Treffen war alles andere als „privat“, sondern eine öffentliche Online-Konferenz, die für jedermann auf der ganzen Welt zugänglich war, wobei der Zugang zu den aufgezeichneten Vorträgen Teil der Anmeldegebühr war.

Die Tatsache, dass Ahmed in einem so leicht nachprüfbaren Punkt gelogen hat, sagt alles aus, was man über die CCDH wissen muss – und damit auch über die IGCD, mit der sie offensichtlich zusammenarbeitet. Letzten Endes können Lügen der Wahrheit nicht standhalten, und genau deshalb machen die CCDH und die IGCD Überstunden, um die Gesetze in der gesamten demokratischen Welt zu „harmonisieren“, um jede Art von Gegenargumenten zu zensieren.

Wie ich bereits sagte, geht es im Moment in erster Linie darum, Fragen und unbequeme Wahrheiten über die COVID-Schüsse zum Schweigen zu bringen, aber in Zukunft werden diese Gesetze es ihnen ermöglichen, Diskussionen über jedes Thema zum Schweigen zu bringen, das die undemokratische Herrschaft der Globalisten bedroht.

Um ein solches Schicksal zu vermeiden, müssen wir unermüdlich nach der Wahrheit suchen und sie verbreiten, und wir müssen von unseren gewählten Vertretern unermüdlich verlangen, dass sie sich für die Redefreiheit und andere verfassungsmäßige Rechte einsetzen.

Quelle:

«Das Covid-19-Gesetz greift unheimlich tief in die Grundrechte der Menschen ein»

Zeitgeschehen im Fokus: Wo sehen Sie auch als Jurist das zentrale Problem beim Covid-19-Gesetz ?

Lukas Reimann: Das Hauptproblem sehe ich darin, dass es dem Bundesrat einen totalen Freipass gibt, das zu machen, was er will. Das kann er auch mit dem Notrecht, aber das ist beschränkt auf sechs Monate.

Das würde sich mit der Annahme des Gesetzes ändern?

Ja, Artikel 1(a) gibt dem Bundesrat die uneingeschränkte Möglichkeit mit ordentlichem Recht – also nicht mehr mit Notrecht, das ja befristet ist – zu machen, was er will und wie lange er die Massnahmen aufrechterhalten will. Mein Eindruck ist, dass man den Menschen vor der Abstimmung eine falsche Hoffnung macht.

Inwiefern?

Sie argumentieren, dass im März alles vorbei sei, wenn sich alle impfen lassen und sich an die Vorgaben des Bundes halten. Ich glaube aber, wenn die Abstimmung vorbei ist, werden sie je nach Ergebnis die Schraube anziehen und den Weg anstreben, den jetzt Deutschland und Österreich beschreiten. Dessen muss man sich bewusst sein, wenn man «Ja» stimmt in der Hoffnung, alles sei dann schneller vorbei. Es wird deswegen nicht schneller vorbei sein.



Was hat Österreich für Massnahmen ergriffen?

In Österreich gilt für Ungeimpfte und vor 180 Tagen Genesene seit dem 15. November Lockdown sowie die 2 G-Regel im Restaurant. Bei grösseren Veranstaltungen verlangen sie zusätzlich einen PCR-Test.

Das wären doch weitere Verletzungen unserer Verfassung?

Ja, auf alle Fälle. Massgebliche Artikel der Bundesverfassung werden bereits mit dem Covid-19-Gesetz verletzt, das haben in der letzten Zeit verschiedene Rechtprofessoren bestätigt, die sich sonst nicht immer einig sind. Das Zertifikat bzw. die daraus abgeleiteten Rechte sind meines Erachtens auch verfassungswidrig. Aber ich bin ein Verfechter der direkten Demokratie und hoffe, dass die Artikel, die unglaublich tief in die Grundrechte der Menschen eingreifen – wie das Versammlungsverbot und die digitale Überwachung durch das Zertifikat – vom Volk abgelehnt werden. Dem darf man nicht zustimmen.

Der Bundesrat greift sehr weit in die Rechte der einzelnen Bürger ein …

Wir haben einen ganz klaren Grundsatz in der Verfassung, der besagt, dass jeder einschneidende Eingriff in die Grundrechte der einzelnen Bürgerin und des einzelnen Bürgers verhältnismässig sein muss, keine milderen Massnahmen zum gleichen Ziel führen und die Grundrechts-Eingriffe in einem überwiegenden öffentlichen Interesse liegen. Man muss das also sehr gut begründen können, warum ein so massiver Einschnitt verhältnismässig sein soll. Und mit den heutigen Erkenntnissen sind diese Gründe schlicht nicht mehr gegeben. Auch wenn das Gesetz eigentlich verfassungswidrig ist, gäbe es nach Annahme des Gesetzes durch eine Volksabstimmung eine Legitimation für den Bundesrat und einer Parlamentsmehrheit, um diesen Weg weiter zu beschreiten. Dann hat es überhaupt keinen Platz mehr, um in andere Richtungen zu denken.

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Vom «Krieg gegen das Virus» zum Krieg gegen die eigenen Bürger

Die Covid-19-«Pandemie» erinnert in vielerlei Hinsicht an Krieg. Der italienische Philosoph Giorgio Agamben spricht gar von der «Verwirklichung des weltweiten Bürgerkriegs». Alle Nationen und Völker befänden sich schliesslich in einem dauerhaften internen Konflikt, «weil sich der unsichtbare und ungreifbare Feind, den sie bekämpfen, in ihrem Inneren versteckt».

«Wir sind im Krieg» – das sagte auch der französische Präsident Emmanuel Macron im März 2020. Und bei der Rhetorik blieb es dann auch nicht. Mit Beginn der «Pandemie» berief Macron am 4. März 2020 auch den sogenannten Verteidigungsrat ein, womit er das Vorgehen gegen die Krise militarisierte. Diese Militarisierung ist jedoch nicht bloss auf die Regierung Macrons beschränkt. Das Militär und ihr nahestende Organisationen spielten im sogenannten Kampf gegen das Coronavirus eine wichtige Rolle. Das zeigt der Autor und emeritierte Professor für Internationale Beziehungen an der University of Sussex, Kees van der Pijl, in seinem Buch «Die belagerte Welt» auf.

Van der Pijl vertritt die These, dass der globale Kapitalismus in eine revolutionäre Krise geraten ist und die herrschenden Klassen die Covid-«Pandemie» nutzen, um einen «demokratischen Wandel» zu verhindern. Der Autor ist überzeugt: Nicht Klaus Schwab, «das Orakel von Davos», habe einen Plan «ausgeheckt», der nun von den «nationalen Regierungen gehorsam ausgeführt wird». Vielmehr handelt sich um eine «komplexe historische Krise», eine «Machtergreifung durch die weltweit herrschende Klasse».

Im Folgenden einige Auszüge aus dem Buch.

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Die Covid-Krise wurde genutzt, wenn nicht sogar überhaupt erst entfesselt, um die Disziplin in der Bevölkerung durch eine auf Angst basierende Informationskampagne wiederherzustellen. Die Techniken für eine solche Kampagne wurden in der US-amerikanischen Aufstandsbekämpfung entwickelt. Wie beim Vergleich mit der Folter scheint die Verbindung auf den ersten Blick sehr dünn, aber es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen der imperialistischen Guerilla-Bekämpfung in Vietnam, Mittelamerika, Afghanistan und Irak und der Repression, die derzeit durch die Abriegelungen ausgeübt wird.

Im Kampf um die Entkolonialisierung Afrikas und Asiens ging es darum, zu verhindern, dass die Unabhängigkeit von den europäischen Mutterländern durch Gruppen errungen wird, die sich nicht in ein neokoloniales Verhältnis fügen wollen. Nach der Entkolonialisierung übernahmen die USA, die dieses strategische Ziel verfolgten, die Taktik der Briten aus Malakka und Kenia, Agenten in den Widerstand einzuschmuggeln und dessen Führung auszuschalten. Nach dem erfolgreichen blutigen Militärputsch gegen Sukarno in Indonesien im Jahr 1965, bei dem Militärkommandeure und radikale muslimische Studenten mit Todeslisten versorgt worden waren, starteten sie die Operation Phoenix, um auch in Vietnam führende Kader aufzuspüren. Diese wurden zu Zehntausenden ermordet, um den Widerstand an der Wurzel auszurotten.

Das Phoenix-Modell mit seiner auf systematischer nachrichtendienstlicher Erfassung basierenden Penetration und Provokation wurde in den 1970er Jahren in Italien in der Strategie der Spannung und in den 1980er Jahren in einer Reihe von illegalen Drogen- und Anti-Terror-Operationen im Libanon und in Mittelamerika weiter ausgebaut. Nach dem Sechs-Tage-Krieg von 1967, in dem Israel weitere grosse Teile des arabischen Landes eroberte, die es bis heute innehat (mit Ausnahme des Sinai), entwickelte es ebenfalls eine eigene Taktik des Einsatzes von Doppelagenten und der gezielten Tötung von Palästinensern.

US-amerikanische und israelische Agenten und Berater waren ihrerseits an den Todesschwadronen in Guatemala und El Salvador beteiligt, die die Guerilla in diesen Ländern bekämpften. Israels Erfahrung mit diesem Modell hat in Geheimdienstkreisen grosses Ansehen erlangt. Als der scheidende Chef des Inlandsgeheimdienstes 2005 gefragt wurde, ob er Skrupel habe, Gegner willkürlich zu ermorden, antwortete er, dass jede Woche ausländische Delegationen nach Israel kämen, um sich diese hochwirksamen Methoden beibringen zu lassen, und zwar nicht nur aus den Vereinigten Staaten. Schliesslich hat Israel die «gezielte Prävention» zu einer Kunstform erhoben: Erfahrene Führer werden ausgeschaltet, und die Neulinge, die an ihre Stelle treten, sind viel leichtere Gegner. Daraus entwickelte sich die bereits erwähnte «globale Kontrollmatrix», die mit der Covid-Krise in eine neue und entscheidende Phase getreten ist.

Nach dem 11. September 2001 wurden US-Spezialeinheiten damit beauftragt, Terrornetzwerke zu infiltrieren und «Reaktionen anzuregen», also sie zum Handeln zu bewegen. Im Jahr 2005 enthüllte Seymour Hersh, dass die USA systematisch mit eigenen terroristischen Einheiten arbeiteten, die in bestimmten Situationen Gewalt durch andere auslösen oder selbst begehen könnten. Das Pentagon verfügt über eine Datenbank von fast 2000 nichtstaatlichen Gruppen, darunter Rebellenmilizen, komplexe kriminelle Organisationen, Hacker und dergleichen. Sie können im Rahmen von US- Spezialoperationen eingesetzt werden, die dann nach Belieben als «Terrorismus» oder «Terrorismusbekämpfung» propagiert werden.

Zur Unterstützung solcher Operationen hat das Pentagon auch Theorien zur Informationskriegsführung («perception management») entwickelt. Neben der Störung und Demoralisierung des Gegners und seiner Verbündeten besteht ein wichtiger Faktor dieses Wahrnehmungs-Managements darin, die Öffentlichkeit in der Heimat davon zu überzeugen, dass sich die Kosten des Kriegseinsatzes lohnen. Daraus entstanden die Konzepte der «Netz-Kriegsführung» und des «Cyber-War».

Nach dem Finanzcrash von 2008 begann die Obama-Regierung, ihre Infanteriepräsenz in Afghanistan und im Irak schrittweise abzubauen und stattdessen Drohnen, Söldner und das Joint Special Operations Command (JSOC) einzusetzen. Unter General Stanley McChrystal, dem Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte in Afghanistan, nutzte das JCOS elektronische Informationen, um gezielte Tötungen durchzuführen. Laut Obamas Berater John Brennan, der 2012 zum CIA-Direktor ernannt wurde, sollte der Terror wie ein metastasierter Krebs bekämpft werden, ohne das ihn umgebende Gewebe zu zerstören. Diese Philosophie machte die gezielte Tötung zur Haupttätigkeit der CIA.

Im November 2012 unterzeichnete Obama einen Befehl an das Pentagon und andere Regierungsstellen, ein globales Programm aggressiver Cyber-Operationen einzuleiten. Einen Monat später wurde Glenn Greenwald von Edward Snowden kontaktiert, der dieses Programm in allen Einzelheiten öffentlich machen wollte. Das Motto der US-Cyber-Operationen lautete Total Information Awareness: Sicherstellen, dass alles über die Bevölkerung bekannt ist, bevor sie überhaupt an eine Revolte denken kann. Im Jahr 2014 intensivierte das Pentagon die Datenerfassung mit einem Programm namens A New Information Paradigm? From Genes to «Big Data» and Instagram to Persistent Surveillance … Implications for National Security. Beachten Sie, dass genetisches Material unter den Zielen gesondert aufgeführt ist.

In den Worten von Jeff Halper: «Der Krieg wird dadurch endemisch, weil es weder möglich noch wünschenswert ist, den ‹permanenten Notstand› zu beenden. Die Befriedung der Menschheit wird zum einzigen Weg, den Krieg zu beseitigen, aber dieses Unterfangen wird selbst zu einem gewalttätigen, nie endenden totalitären Projekt.» Das ist es, was sich vor unseren Augen abspielt.

Die Anwendung der in Afghanistan und Irak angewandten Methoden an der Heimatfront erfolgte mit dem Abschied des JSOC-Kommandeurs McChrystal ins zivile Leben. In einem aufschlussreichen Bericht über das Scheitern der Afghanistan-Operation im Rolling Stone im Jahr 2010 verunglimpfte McChrystal die politische Führung in Washington; er wurde abberufen und entlassen. Der Journalist, der das Interview geführt hatte, Michael Hastings, veröffentlichte 2012 ein Buch über das Afghanistan-Abenteuer; im Juni 2013 wurde sein Mercedes gehackt und bei einem Zusammenstoss ferngesteuert zur Explosion gebracht. Kurz vor seinem Tod hatte sich Hastings an WikiLeaks gewandt, weil er an einem Artikel über die Rolle von CIA-Direktor John Brennan bei der Bespitzelung kritischer Journalisten arbeitete und sich verfolgt fühlte.

McChrystal gründete unmittelbar nach seiner Entlassung 2011 die Beratergruppe McChrystal Group, die mit seinen angeblichen Erfolgen bei der Zerschlagung des Al-Qaida-Netzwerks im Irak bekannt wurde. Laut der Website der McChrystal Group hatte der JCOS dort ein Jahrhundert militärischer Erfahrung über Bord geworfen und einen Teamansatz entwickelt (der militärische Einheiten, CIA usw., verbindet). Dieser wurde nun für den Einsatz im Inland angeboten. 2020 wurde die McChrystal-Group zum zentralen Beratungsunternehmen für die Bewältigung der Covid-«Pandemie» und sicherte sich einen steten Strom von Aufträgen einzelner Städte und Staaten.

Es überrascht nicht, dass der Ex-General findet, der Kampf gegen Covid-19 müsse wie ein Krieg geführt werden, wie er im April in einem Interview in Forbes sagte. Die Bundesregierung solle die Führung übernehmen; es sei sinnlos, 50 Staaten den Krieg einzeln führen zu lassen. Auch solle es keine politische Intervention geben. Ein Krieg müsse «ohne Opposition» geführt werden, sonst ende er, wie in Vietnam, mit Rückzug statt Sieg. Kein Wunder, dass die McChrystal-Group im Vorfeld der Wahlen im November 2020 auf ihrer Website DefeatDisinfo.com offen gegen Trumps Umgang mit der «Pandemie» Stellung bezogen hatte.

Für seinen Informationskrieg stützt sich McChrystal auf eine Vielzahl von Verbündeten in den Mainstream-Medien, von Fox News über CBS bis CNN. In den Podcasts der Gruppe – vielsagender Titel: No Turning Back – kommen neben Medienvertretern auch Sprecher des militärisch-industriellen Komplexes wie Michèle Flournoy (ehemalige Stellvertretende Verteidigungsministerin mit dem Ruf eines extremen Falken) sowie Vertreter des biopolitischen Komplexes wie Sue Desmond-Hellman (2014-20 CEO der Bill & Melinda Gates Foundation) zu Wort. Als führendes US-amerikanisches Cyber-PR-Unternehmen führt die McChrystal Group auch Kampagnen gegen Corona-Skeptiker und «Anti-Vaxxer» ebenso wie das Poynter Institute, das von der Gates Foundation, dem Omidyar Network (des eBay-Eigentümers Pierre Omidyar), der Open Society Foundation von George Soros und Facebook finanziert wird.

Frankreich, das europäische Land, das am Vorabend der Covid-Krise als am stärksten von revolutionären Umbrüchen bedroht galt, ist den USA auch am nächsten, wenn es um den Einsatz des Militärs gegen die Bevölkerung geht. Wie in den USA lässt sich der Ursprung der im Rahmen des Covid-Ausnahmezustands angewandten Techniken auf den Übergang von der kolonialen zur neokolonialen Unterwerfung der Peripherie zurückführen. In Frankreich wurde der Ausnahmezustand – angesiedelt zwischen Gewohnheitsrecht und dem allgemeinen Kriegszustand – 1955 eingeführt, um die Folgen der kolonialen Kriegsführung für die Heimatfront zu bewältigen. Nach der Entkolonialisierung Algeriens führte die Bombenkampagne reaktionärer Militärs, die in der «Geheimarmee» OAS organisiert waren, 1962 zur Verlängerung des Ausnahmezustands. Doch nun war der Zusammenhang mit den ausländischen Kriegen nicht mehr unmittelbar ersichtlich, und die Repressionsmaschinerie wurde völlig neu auf die innenpolitische Situation ausgerichtet.

Als der Westen nach dem 11. September 2001 wegen der «Terrorbedrohung» den Klassenkompromiss aufgab, schloss sich Frankreich, das sich noch unter Chirac gegen die angloamerikanische Invasion im Irak gewehrt hatte, nach der Wahl von Nicolas Sarkozy im Jahr 2007 diesesm Einmarsch an. Sarkozy unterstellte sich dabei der US-israelischen Aufsicht, indem er die französischen Nachrichtendienste umstrukturierte: Der Generalnachrichtendienst (RG) und die Abteilung für Sicherheit (DST) wurden zu einer einzigen Generaldirektion für Innere Sicherheit (DCRI) mit einem engen Vertrauten Sarkozys an der Spitze zusammengelegt. Ein weiterer Sarkozy-Verbündeter wurde zum Leiter des Auslandsgeheimdienstes DGSE ernannt.

Die neue DCRI intensivierte die Überwachung von Muslimen und vertiefte die Zusammenarbeit mit Israel. Als Sarkozys Wiederwahl 2012 ungewiss war und er öffentlich darauf hingewiesen wurde, nur ein dramatischer Notfall könne ihn noch retten, ereigneten sich im März in Südfrankreich zwei scheinbar nicht miteinander zusammenhängende Schiessereien: Eine wurde Neonazis zugeschrieben, die auf nordafrikanische Soldaten eines Fallschirmjägerregiments zielten; die andere war ein blutiger Schusswechsel mit einer jüdischen Religionsschule in der Nähe. Sarkozy warf beide Fälle in einen Topf und brachte im Parlament Anti-Terror-Gesetze im Stil des Patriot Act der USA ein, die jedoch keine Mehrheit fanden.

Die Geheimdienste identifizierten daraufhin einen einzigen Täter für beide Anschläge: einen arabischstämmigen Informanten des DCRI, der in einer zirkusähnlichen Belagerung erschossen wurde, weil ihn die Polizei als mörderischen Fanatiker einschätzte. Sarkozy unterlag jedoch François Hollande, auf den man nicht so sicher zählen konnte wie auf seinen Vorgänger, um die Linie zu halten. Als Hollande nach einem Besuch in Berlin das versprochene Ende der Sparmassnahmen abblies, sah er sich mit wachsenden Unruhen in der Bevölkerung konfrontiert.

Sein Wirtschaftsminister trat aus Protest zurück und wurde 2014 durch Emmanuel Macron ersetzt. Unterdessen stimmte die sozialistische Mehrheit im Parlament für die Anerkennung eines unabhängigen Staates Palästina, und am 5. Januar 2015 sprach sich Hollande gegen Sanktionen gegen Russland wegen der Ukraine aus. Wenige Tage später, am 7. Januar, erschossen maskierte Bewaffnete 12 Menschen in der Redaktion der antimuslimischen Zeitschrift Charlie Hebdo. Kurz darauf wurden vier Geiseln in einem jüdischen Supermarkt getötet.

Wie 2012 schien es, als wäre ein antisemitischer Anschlag an eine ansonsten nicht damit zusammenhängende Greueltat «angehängt» worden. Eine elegante Erklärung für die «Generationen» im islamistischen Dschihad könnte der strategischen Ausrichtung der Täter Glaubwürdigkeit verleihen, während die «Verschwörungstheorie» ausdrücklich abgelehnt wird. Jedoch deuten zu viele Ungereimtheiten auf eine Operation unter falscher Flagge hin, die Hollande zu einem Kurswechsel zwingen und der französischen Gesellschaft Angst einflössen sollte.

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Kees van der Pijl, «Die belagerte Welt – Corona: Die Mobilisierung der Angst – und wie wir uns daraus befreien können», Der Politikchronist e.V. i.Gr., 2021. ISBN 978-3-98586-018-0, 223 Seiten, 24,90 Euro. Mehr Infos finden Sie hier. Die deutsche Version des Buches wurde durch den Verein «Der Politikchronist e.V. i.Gr.» veröffentlicht und wird in verschiedenen Formaten angeboten.

OÖ Feuerwehren müssen PCR-Tests gratis zusammenbauen – in einer unsterilen Halle

OÖ Feuerwehren müssen PCR-Tests gratis zusammenbauen – in einer unsterilen Halle

Inmitten der “schrecklichsten Pandemie der Menschheitsgeschichte” kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Nach wochenlangen Gerüchten veröffentlichte eine beteiligte Feuerwehr den Sachverhalt selbst – und auch der ORF berichtete – weshalb kein “Leak” notwendig war. Ohne Bezahlung wurden freiwillige Feuerwehren dazu eingeteilt, in der Spar Zentrale Marchtrenk so genannte Gurgel-Testkits zusammenzubauen. Die Beteiligten denken sicherlich, etwas Gutes und Wichtiges zu tun, doch besonders steril sieht die Halle nicht aus…

Es erinnert ein wenig an den Leak, den Report24 im März 2021 veröffentlichte: Unglaubliche Hygienezustände in großem österreichischem PCR-Testlabor. Die Vorgänge in der Spar-Zentrale Marchtrenk sind – distanziert betrachtet – um einiges wunderlicher.

Feuerwehrleute stellen in Lagerhalle PCR-Kits zusammen

Wie man der Facebookseite sowie der Homepage der Freiwilligen Feuerwehr Wallern entnehmen kann, waren auch am vergangenen Wochenende wieder Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren Oberösterreichs damit beschäftigt, PCR-Tests zu “kommissionieren”. Dabei werden die Test-Kits von “Oberösterreich gurgelt” aus verschiedenen Einzelteilen zusammengesetzt – Kochsalzflüssigkeit, Probenröhrchen, Anleitung usw.

Außerordentlich bedenklich erscheint der Umstand, dass man für eine kommerzielle Tätigkeit, an der China und chinesische Hersteller, Transportunternehmer sowie Importeure und die auswertenden Labors hunderte Millionen Euro verdienen, freiwillige Feuerwehren einsetzt und – wie uns Teilnehmer der Aktion versicherten – kein Lohn bezahlt wird.

420.000 Testkits an einem Tag

Unseren Informationen nach laufen die “Kommissionierungsarbeiten” in der Spar-Zentrale schon seit Wochen. Alleine am vergangenen Sonntag waren 222 Feuerwehrleute aus fünf Bezirken eingesetzt, die insgesamt 420.000 PCR-Testkits zusammenbauten und verpackten.

In einer Halle, wie auf den Fotos (siehe Link oben) gezeigt wird, fällt es einem schwer, an die notwendige Sauberkeit für medizinische Produkte zu glauben. Gearbeitet wird offenkundig auf Paletten und Schalungsplatten. Sachverständige wissen, dass in solchen Holzprodukten immer Pilze wie Schimmel vorhanden sein können, eine Sterilität wäre auch durch “Auskochen” nicht gewährleistet – es ist aber nicht anzunehmen, dass ein solcher Versuch getätigt wurde. Eine Anfrage an SPAR zum Sachverhalt wurde gestellt, wir veröffentlichen eventuell eingehende Antworten an dieser Stelle.

In Österreich weltweit einzigartiger Testwahn

Letztendlich werden die Feuerwehrleute in dem guten Glauben eingesetzt, eine sehr wichtige und nützliche Tätigkeit für die Gemeinschaft auszuüben. Dabei muss man aber den weltweit einzigartigen Testwahn in Österreich bedenken – und auch betrachten, dass die “Infektionskurve” in Ländern mit weitaus weniger bis keinen Tests oft identisch wenn nicht besser verläuft: Korruptions-Europameister? Vizeweltmeister? Österreichs Testwahn im Vergleich.

Es stellt sich die Frage, ob es nicht ein gewisser Missbrauch der Arbeitsleistung und des guten Willens der Feuerwehrleute ist, wenn man sie zu solchen Tätigkeiten einteilt, während die Corona-Maßnahmen der Regierung ihren Organisationen vielfach verunmöglichte, beispielsweise durch Feuerwehrfeste die notwendigen Mittel für den Betrieb einzunehmen. Zudem muss man sich ansehen, welche Gewinne sich bei den vielen oben erwähnten Unternehmen anhäufen. (Niederösterreich: Wird ÖVP-nahes Testlabor wöchentlich 14 Mio Euro einnehmen?, Antonovs brachten 190 Tonnen Covid-Tests: Pandemie-Fortsetzung lange geplant).

Bundesamt für Statistik: Weniger Spitalpatienten im Jahr 2020

Das Bundesamt für Statistik erstellt jährlich eine Jahrespublikation zu den Krankenhausstatistiken. Erhoben werden jeweils die stationäre und die ambulante Gesundheitsversorgung.

Der neuste Bericht vom 19. November 2021 zeigt für das Jahr 2020 folgende Kennzahlen auf:

  • Zum ersten Mal seit 2011 sank 2020 die Anzahl der stationär behandelten Menschen in Schweizer Spitälern um 5,8 % gegenüber dem Vorjahr.
  • Der Anteil der Spitalaufenthalte mit einer Covid-19-Diagnose betrug 2,9 %, in Bezug auf die Anzahl Pflegetage 4,2 %.
  • Auf Intensivstationen starben Covid-19-Patienten in 25 % aller Fälle.

Kommentar Corona-Transition:

Im vergangenen Jahr verhängten die Behörden zeitweise einen Aufnahmestopp für Patienten in den Spitälern, um Kapazitäten für die «Pandemieopfer» freizuhalten. Wie obige Zahlen zeigen, wäre dies eigentlich nicht nötig gewesen. Dafür erhielten viele «zurückgestellte Patienten» nicht zeitgerecht die erforderlichen Behandlungen. Was beispielsweise mit Krebspatienten geschah, die nicht rechtzeitig operiert werden konnten, mag sich der Leser selber ausmalen.

Booster-Impfdruck jetzt auch gegen Vollgeimpfte

Booster-Impfdruck jetzt auch gegen Vollgeimpfte

Nachdem die Wirkungslosigkeit der Impfung auf breiter Front immer deutlicher zutage tritt, rücken in Deutschland und zunehmend auch in Österreich die „Ungeboosterten“ – jene also, die sich noch nicht zur Auffrischungsspritze haben durchringen können, ganz allmählich auf die Position, die derzeit noch die Ungeimpften innehaben.

Ein Kommentar von Daniel Matissek

Dass der „vollständige Impfschutz“ offenbar die Wirkungsdauer einer besseren Kopfschmerztablette hat und – wenn überhaupt –  nach wenigen Monaten oder gar nur Wochen keine Infektionen mehr verhindern kann, während die schädlichen Impfreaktionen und in vielen Fällen sogar lebensgefährlichen Folgen wohl durchaus länger anhalten können, müssen zähneknirschend sogar Impfverteidiger einräumen. Ihr Ausweg aus dem Dilemma heißt, wenig verwunderlich: Noch mehr impfen, auf zur dritten und vierten Spritze!

Wer dies für eine Panikmache oder Verschwörungstheorie hält, muss nur einen Blick in seinen digitalen Impfpass werfen: Das deutsche Impfzertifikat läuft nach maximal einem Jahr ab, und spätestens ab dann werden Nachimpfungen unvermeidlich sein, wenn man am Arbeits- und Gesellschaftsleben teilnehmen will. Der deutsche SPD-Panikhetzer Karl Lauterbach fordert bereits eine Verkürzung der Impfzeiträume und eine entsprechende Vorverlegung des „Ablaufdatums“ in den Impfzertifikaten. Außerdem empfiehlt er für die dritte Impfung einen anderen Impfstoff als bei den beiden vorherigen, weil dies angeblich am besten wirke; nicht nur die Präparate sollen also experimentell sein, sondern nun auch noch  ihr wahlloser Mix, „Kreuzimpfung“ genannt.

Und obwohl in Deutschland die zuständige Ständige Impfkommission (Stiko) bisher „Booster“-Impfungen nur für Menschen ab 70, für Pflegepersonal und medizinisches Personal mit unmittelbarem Patientenkontakt, für Empfänger des Impfstoffs von Johnson & Johnson und für Menschen mit geschwächtem Immunsystem empfiehlt, reiben sich Big Pharma und Impflobbyisten schon die Hände, dass die Nachfrage bald wieder anläuft. Schon sollen die gerade stillgelegten Impfzentren wieder hochgefahren werden.

Es braucht nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, dass die Nachimpfungen für alle auch in Deutschland über kurz oder lang verpflichtend eingeführt werden, und aus „Empfehlungen“ und „freiwilligen Auffrischungen“ ein weiterer Zwang wird. Auch hier ist Israel bereits Vorreiter: Dort sind, ab diesem Monat, obligatorischen Booster-Impfungen nach einem halben Jahr bereits gesetzlich vorgeschrieben.

Während in Deutschland vorsichtig die dritte Impfung angekündigt wird, diskutiert man in den USA sogar schon über die vierte, wie der „Berliner Kurier“ berichtet; diese soll bis Ende März jedem verabreicht werden. Damit scheinen sich die schlimmsten Befürchtungen zu erfüllen.

Es ist höchstwahrscheinlich, dass man sich auf unabsehbare Zeit immer neuen Nachbehandlungen mit Impfstoffen aussetzen muss, deren mittel- und langfristige Folgen und Nebenwirkungen in ihrem ganzen Ausmaß nicht ansatzweise erforscht sind. Der Eindruck verstärkt sich, dass de facto ein Feldversuch durchgeführt wird, um die noch nicht vorhandenen Forschungsergebnisse am lebenden Objekt nachzuholen. Im üblichen Gewirr von Studien, die in der Regel die Ansichten ihrer Auftraggeber bestätigen, wird soviel Irritation und Unsicherheit gestreut, dass die Menschen – vor allem in Deutschland und Österreich mit ihrer Impf-Apartheidspolitik -, sich letztlich resigniert fügen und den staatlichen Impfkampagnen ausliefern werden.

Lesen Sie auch:

Obwohl Menschen in Österreich zur dritten Impfung gedrängt werden, ist diese nach wie vor nicht zugelassen – dies muss man im Kleingedruckten auch unterschreiben.

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„Hallo liebe Zuschauer und herzlich Willkommen zu den Kurznachrichten 22/11. […] Sachsens Polizei droht ein Corona-Kollaps. 400 Beamte infiziert, 600 weitere in Quarantäne. Die Polizeigewerkschaft warnt vor einem möglichen Aus vieler Reviere im Freistaat. Das sächsische Innenministerium widerspricht, will nun aber dennoch reagieren. Wieso haben sich denn jetzt so viele Polizisten in Sachsen infiziert…?“ (Fortsetzung […]

Spahns neues 3G: „Geimpft, genesen oder gestorben“

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(David Berger) Es gilt wieder 3G: “Geimpft. genesen oder gestorben”. Jedenfalls wenn es nach dem geschäftsführenden Gesundheitsminister und Villenherren Jens Spahn geht, der die Impfung inzwischen wie ein gewissenloser Bankkaufmann Fehlinvestitionspapiere verkauft – um die Zeit bis zur geplanten Zwangsimpfung zu überbrücken.

Der Beitrag Spahns neues 3G: „Geimpft, genesen oder gestorben“ erschien zuerst auf Philosophia Perennis.