Kategorie: Nachrichten
In Wien gegen die Aufnahme von Afghanen – in Brüssel dafür
Sebastian Kurz verstand es, vor seiner Kanzlerschaft den Österreichern das Gefühl zu vermitteln, er sei ein Patriot, der die Interessen der heimischen Bürger vertritt und keine Marionette übergeordneter Kräfte. Viele Wähler gingen den, von einem ganzen Stab erfahrenere Strategen aufgebauten jungen Strahlemann auf dem Leim und Kurz wurde zum Retter der ÖVP und Kanzler. Inzwischen ist es keine leichte Aufgabe für ihn und sein Team, einen Spagat zwischen Versprechungen im Inland und den Vorgaben internationaler Funktionseliten zu vollziehen. In unserer neuen Serie wollen wir uns mit dem Mann beschäftigen, gegen den der Baron Münchhausen eine geradezu ehrliche Haut ist.
Lügen habe Kurz(e) Beine | Teil 1
ÖVP stimmt im EU-Parlament für weitere Aufnahme von Afghanen
Während der ÖVP-Kanzler den Österreichern erklärt, er wolle keine Afghanen nach Österreich aufnehmen, stimmten seine Europaabgeordneten in einer Resolution dafür!
WIEN/BRÜSSEL – Als „doppeltes Spiel“ bezeichnete am Donnerstag (16.09) der freiheitliche Delegationsleiter im Europäischen Parlament, Harald Vilimsky, die Migrationspolitik der ÖVP. „Es ist immer dasselbe: Während ÖVP-Kanzler Kurz den Österreichern mit seiner angeblich harten Migrationspolitik Sand in die Augen streut, stimmten alle seine EU-Abgeordneten konträr zu diesen Aussagen“, kritisierte Vilimsky.
Demnach stimmten der in dieser Woche verabschiedeten Entschließung zur Lage in Afghanistan alle Europaabgeordneten der ÖVP zu. Diese fordert unter anderem die Neuansiedlung von afghanischen Flüchtlingen, die Einführung eines Verteilungsmechanismus, die Ausstellung humanitärer Visa, den Stopp aller Rückführungen und die Neubewertung aller negativen Asylbescheide. So sollen laut der Entschließung die Mitgliedsstaaten eine „koordinierte europäische Anstrengungen für eine humane Asylpolitik unternehmen, bei der die EU ihrer moralischen Verantwortung für Aufnahme und Integration gerecht wird“.
Für den FPÖ-Delegationsleiter ist dieser Wortlaut eine Anlehnung an die Migrationskrise im Jahr 2015:
„Wir haben in den vergangenen Wochen unter anderem erlebt, dass bereits vorbestrafte Afghanen und solche, deren Asylanträge zuvor abgelehnt worden waren, den planlosen Evakuierungsprozess am Flughafen Kabul ausgenutzt und es geschafft haben, in die Mitgliedsstaaten zu gelangen“, betonte Vilimsky.
Durch eine „Willkommenspolitik 2.0“, so wie es die Entschließung fordert, werde sich die Lage dramatisch verschlechtern. „Für mich ist es daher nicht nachvollziehbar, wieso die ÖVP, die den Menschen vorgaukelt, eine harte Asylpolitik zu fahren, für solch eine Entschließung stimmt“, so der freiheitliche EU-Abgeordnete.
Für Vilimsky steht weiterhin fest, dass die einzige konsequente Partei für eine harten Asyl- und Migrationspolitik die FPÖ ist. „Wir werden weiterhin unsere Linie treu bleiben und den Ansätzen einer ‚No-Way‘-Politik folgen“, betonte Vilimsky in einer Aussendung.
Lesen Sie dazu auch unseren Artikel von heute:
EU-Parlament sieht in der Aufnahme von Afghanen eine „moralische Verantwortung“
Hier noch ein älteres Video für unsere internationalen Leser zum bessern „Kennenlernen“ des jungen Kanzlers:
Kundgebung Winterthur, 3 aktuelle-Livestreams
Livestream Winterthur WDCHUR 3
Demo Winterthur – Live Stream StrickerTV
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Wie unsere Gesellschaft desintegriert
Der gesellschaftliche Zerfall ist ein Ergebnis staatlicher Insuffizienz und einer großen Portion politischer Skrupellosigkeit: Unsere Regierung lagert Zensur einfach nach Kalifornien aus, und wäscht sich die Hände in Unschuld. Die Mehrheit lässt es durchgehen. Von Sönke Paulsen.
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Die Ruhe vor dem Sturm: Die echte Krise steht uns allen noch bevor
Hyperinflation, Digitaleuro, Enteignung – die Prognosen des Ökonoms Dr. Markus Krall sind recht düster, aber leider äußerst realistisch. Der Publizist und Manager des Degussa Edelmetallhandels sagte vor vielen Jahren bereits den Wirtschaftscrash für den Herbst 2020 voraus. Die Datenlage sprach dafür, dann wurde jedoch kurz davor die Pandemie ausgerufen. Reiner Zufall?
Von Wochenblick-Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber
„Sie wissen ja, dass ich mehr an die Inkompetenz als an die Verschwörung glaube“, antwortet Markus Krall recht diplomatisch mit einem Lächeln auf den Lippen auf meine Eingangsfrage. Eine Frage, die vielen unter den Nägeln brennt: Wurde die Pandemie möglicherweise inszeniert, um über den Crash hinwegzutäuschen und einen Sündenbock zu haben? In jedem Fall wurde die Krise benutzt, um Zeit zu gewinnen, und liefert die Gelegenheit, all die Ungleichgewichte zu übertünchen, die man über all die Jahre vor allem in der Geldpolitik aufgespart hatte, führt Krall weiter aus. Die Aushöhlung der Banken sei nicht weggegangen, sondern es wurde darüber lediglich ein Schleier aus frisch gedrucktem Geld und Bilanztricks gelegt. Das frisch gedruckte Geld dient dazu, den Schein zu wahren und möglichst viele Unternehmen vor dem Untergang zu bewahren und gleichzeitig den Menschen durch direkte Hilfen den Lebensstandard zu erhalten. Doch das geht nicht lange gut. Die Inflation, die jetzt einsetzt, würde das „Endgame bei den Banken verändern“, so der Ökonom.
Die Inflation erreicht uns noch
Die Inflation „frisst sich von den Rändern in die Warenkörbe“, sagt Markus Krall und führt dies sogleich näher aus: Es steigen die Rohstoffe, die Materialien, die Transportkosten, die Dienstleistungen. Zuerst kommt es zu Verlusten bei den Lieferanten, dieser überwälzt sie an den Abnehmer und dieser wiederum an den Konsumenten. „So frisst sich die Inflation langsam bis zum Frühstücksteller des Konsumenten durch“, erläutert Krall. An dem Punkt stehen wir gerade. Die Inflationsrate wird sprunghaft und schnell ansteigen. Das Hineinfressen erfolgt in Blöcken von ganz bestimmten Rohstoffen und Zwischenprodukten ausgehend. Die Einkommen und Vermögen schrumpfen durch den Inflationsprozess. Sehr wahrscheinlich wird es zu einer Hyperinflation kommen, das Preisniveau also rasend schnell nach oben gehen. Die Preise werden im schlimmsten Fall mehrmals täglich steigen. Als Beispiel dafür werden oft die Bilder von 1923 aus Deutschland in Erinnerung gerufen, als die Menschen mit Schubkarren voller Geldscheine einkaufen gingen. „Um eine Hyperinflation zu verhindern, müsste die EZB die Zinsen erhöhen und aufhören, Staatsanleihen zu kaufen. Diesen Weg kann sie aber ganz objektiv nicht gehen, da sie so ihre Länder in die Zahlungsunfähigkeit treiben würde“, ist sich Krall sicher. Die Zentralbank wird also noch mehr Geld drucken und hat bereits die Gelddruckgeschwindigkeit stark beschleunigt. Das wird sich sehr schnell in Inflation übersetzen. „Denn wenn die Inflation einmal eingesetzt hat, verändern die Menschen schnell ihr Kaufverhalten“, erklärt der Ökonom. Sie werden sich Dinge kaufen, von denen sie der Meinung sind, dass diese im Vergleich zum Geld mehr ihren Wert halten, wie Grundstücke, Immobilien, Aktien, Gold. Dadurch wird die Inflation noch mehr angeheizt.
Markus Krall beantwortet die Frage: „Droht ein Goldverbot?“
Kaum Absicherung möglich
Geht es nach Markus Krall, passieren diese Entwicklungen nun sehr schnell, begonnen haben sie bereits. Ihm nach wird es in einem bis drei Jahren soweit sein. Höchste Zeit also, sich abzusichern. Hier muss uns der Publizist und Edelmetallhändler aber enttäuschen: „Eine wirkliche Absicherung gibt es für die meisten Menschen nicht“ und das sei eine bittere Sache. Die, die den Laden am Laufen halten, nämlich die Leistungsträger, die Handwerker, Mittelständer etc., hätten sehr wenig Möglichkeit, sich davor zu schützen. Sie können lediglich die Ersparnisse in Aktien, Immobilien, Edelmetalle oder andere Sachwerte anlegen, aber auch die werden unterschiedlich auf die Entwicklung reagieren. Und im Zuge der Währungsreform könnten dann Zwangsenteignungen drohen. Die historische Erfahrung sei leider immer die gleiche: Die Inflationen zerstören den Mittelstand, von dem die Leistungsfähigkeit einer Nation aber abhängt. Das kann der Volkswirtschaft eines Landes das Rückgrat brechen. Es gibt dann Arme und Superreiche und dazwischen nichts. Die Inflation ist ein Motor der Enteignung der unteren 99,9 Prozent zugunsten der oberen 0,1 Prozent. „Deshalb ist sie ethisch nicht vertretbar“, so Markus Krall.
Dr. Markus Krall zum Ende des Bargelds:
Digitaleuro als Notausgang
Diese zerstörerische Politik hält natürlich eine genauso destruktive Antwort bereit: den Digitaleuro. Dieser wird von der EZB als Notausgang ihrer Politik betrachtet, „aber er wird den Untergang nur verzögern, nicht aufhalten“, ist sich der Ökonom sicher. Davor aber macht er uns zum gläsernen Bürger und zwingt uns zu Folgsamkeit. Denn mit einem Klick ist der Geldhahn abgedreht, wenn man offen Kritik äußert. Ebenso kann man aus dem Digitalgeld nicht mehr flüchten, womit der Enteignung Tür und Tor geöffnet ist. Markus Krall skizziert es so: Der Großteil des Einkommens wird von der Bank einbehalten, der kleine Rest darf ausgegeben werden. Man enteignet die Menschen über einen Negativzins. Das würde die Inflation zum Stehen bringen, sei aber nicht nachhaltig.
So düster diese Prognosen von Markus Krall jedoch klingen, hegt er dennoch Hoffnung. Die Menschen lassen sich viel gefallen, wie wir gegenwärtig sehen, aber wenn es im Geldbörserl zwickt, reißt der Geduldsfaden: „Ganz eindeutig ist der Geldbeutel das Organ mit der höchsten Dichte an Nerven. Wenn es da einmal richtig ansetzt, wird es zu gesellschaftlichen Gegenbewegungen kommen und ich habe die Hoffnung und das Vertrauen darauf, dass unsere Institutionen noch stark genug sind, um die Gegenbewegungen so zu kanalisieren, dass es demokratische und rechtsstaatliche Prozesse sind, die dann zu Korrekturen führen.“
Das ganze AUFrecht-Video zum Nachschauen
Wochenblick-Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber interviewt Dr. Markus Krall:
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Fake News-Tagesschau gibt Unterlassungserklärung gegenüber AfD ab

Der verführbare Tagesschaukonsument rieb sich am 7. September in der 20 Uhr-Ausgabe die Augen und wähnte sich im falschen Film. Soll doch gerade die AfD, die sich als Schutzschild des kleinen Mannes versteht, gegen die Flutopferhilfe in Höhe von 30 Milliarden Euro gestimmt haben. Eine parlamentarisch zulässige „Trickserei“ hat die Öffentlichkeit in die Irre geführt. […]
Kassenärztliche Bundesvereinigung: Alle staatlichen Corona-Maßnahmen aufheben! „Schluss mit Gruselrhetorik und Panikpolitik!“
Hofmeister: „Schluss mit Gruselrhetorik und Panikpolitik!“
18.09.2021, 13:07 Uhr. LAUFPASS.com – https: – Die Aufhebung aller staatlich veranlassten Restriktionen der Corona-Pandemie hat Dr. Stephan Hofmeister, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), auf der Vertreterversammlung am 17.09.21 in Berlin gefordert. Der Beitrag Hofmeister: „Schluss mit Gruselrhetorik und Panikpolitik!“ erschien zuerst auf LAUFPASS…
KBV-Vorstand fordert: Alle staatlichen Corona-Maßnahmen aufheben!
17.09.2021, 22:57 Uhr. >b’s weblog – https: – Deutschlands Vertragsärzte wollen raus aus der Endlosschleife der Corona-Maßnahmen. „Wenn eine Impfpflicht nicht gewollt ist – und ich will sie auch nicht –, dann gibt es politisch nur eine Alternative: Die Aufhebung aller staatlich veranlassten Restriktionen“, sagte der stellvertretende Vorstandschef des Kassenärztlichen Bundesvereinigung…
Griechischer Europaabgeordneter: Nur die Visegrád-Vier-Länder betreiben eine gute Migrationspolitik
Emmanouil Fragkos glaubt, dass solange die Europäische Kommission links ist, alle Länder, die ihre Aufträge erfüllen, Probleme mit illegaler Migration haben werden
Die derzeitigen Maßnahmen der Europäischen Kommission im Bereich der Migrationspolitik berücksichtigen nicht das Wohl der griechischen Bürger, so der griechische Europaabgeordnete Emmanouil Fragkos, der Mitglied der Europäischen Konservativen und Reformisten (ECR) ist.
In einem Interview mit dem polnischen katholischen Radio Maryja erklärte er, dass es für Griechenland unmöglich sei, allen illegalen Migranten Asyl zu gewähren und ihnen zu erlauben, sich auf griechischem und europäischem Boden aufzuhalten.
Der Europaabgeordnete betonte, dass die linke Regierung seines Landes die illegale Migration ineffizient bekämpfe und gegenüber der Europäischen Kommission nicht durchsetzungsfähig sei.
„Die einzigen Länder, die eine gute Migrationspolitik betreiben, sind die Visegrád-Vier. Polen und Ungarn handeln richtig, obwohl sie von der Europäischen Kommission dafür angegriffen werden“, sagte er.
Fragkos glaubt, dass Europa vor einer weiteren Migrationskrise steht. Er zog Vergleiche zwischen der aktuellen Krise an der polnisch-weißrussischen Grenze und der Situation zwischen Griechenland und der Türkei. Der türkische Präsident Erdogan hatte Migranten nach Griechenland gedrängt, um das Land unter Druck zu setzen und mehr Mittel von der Europäischen Kommission zu fordern. Weißrussland schickt aus ähnlichen Gründen Migranten in die baltischen Staaten.
„Dennoch schützt die polnische Regierung ihre Bürger. Wenn Griechenland eine ähnliche Politik wie Polen betreiben würde, müsste es keine Migrantenwelle fürchten. Leider ist das nicht der Fall, und Polen befindet sich dank der Maßnahmen seiner Regierung in einer viel besseren Situation“, sagte er.
Der griechische Europaabgeordnete ist der Ansicht, dass alle Länder, die den Anweisungen der Europäischen Kommission folgen, Probleme mit illegaler Migration haben werden, solange diese linkslastig bleibt.
Die Kommission solle die Grenzen verstärken und den illegalen Migranten klarmachen, dass sie es nicht nach Europa schaffen, sondern nur ihr Geld an die Schmuggler verlieren werden.
„Wenn wir die ersten Versuche stoppen und sie wieder nach Hause schicken, geben wir ihnen ein klares Signal, dass es sich nicht lohnt, Versuche zu unternehmen, da sie keine Chance haben, in Europa zu bleiben“, sagte er.
Quelle: Radiomaryja.pl
Ungarn wird seine Werte verteidigen, sagt Justizministerin Varga
Eltern sind die einzigen, die über die sexuelle Erziehung ihrer Kinder entscheiden dürfen, so Judit Varga
Die ungarische Justizministerin Judit Varga hat einen Brief an EU-Binnenmarktkommissar Thierry Breton geschrieben, in dem sie das ungarische Kinderschutzgesetz verteidigt, das von liberalen Medien als Anti-LGBTQ-Gesetz kritisiert wurde.
„Nach der Verabschiedung des Kinderschutzgesetzes schickte die Europäische Kommission am 15. Juli 2021 ein offizielles Schreiben an die ungarische Regierung und leitete damit ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Ungarn ein. Sie versuchen, uns zu bestrafen, nur weil wir die LGBTQ-Lobby nicht in ungarische Schulen und Kindergärten lassen“, schrieb Varga in einem Facebook-Post.
In einer Antwort, die ich fristgerecht am Mittwoch an EU-Kommissar Thierry Breton geschickt habe, habe ich die Position der ungarischen Regierung zu dem Vertragsverletzungsverfahren, das wegen des Kinderschutzgesetzes eingeleitet wurde, sehr klar dargelegt und gleichzeitig auf die materiellen und fachlichen Fehler in der Aufforderung der Kommission hingewiesen.“
Varga sagte, Ungarn werde seine Kultur und nationale Identität sowie die darin verwurzelten Familienwerte schützen: Als freies und unabhängiges Land ist dieses Recht sowohl durch EU- als auch durch internationales Recht garantiert. Nach den Verträgen und der Charta der Grundrechte hat weder die Union noch eine andere Einrichtung das Recht, ungarischen Eltern vorzuschreiben, wie sie ihre Kinder in Ungarn erziehen sollen.
„Wir werden weiterhin sicherstellen, dass nur die Eltern entscheiden können, wie sie ihr Kind erziehen. Niemand kann sie zwingen, ihrem Kind ohne ihre Zustimmung sexuelle Informationen zukommen zu lassen oder es mit schädlichen Inhalten zu konfrontieren, die für sein Alter unangemessen sind. Erzieherische Vorträge sollten nur von qualifiziertem Personal in Anwesenheit eines Lehrers gehalten werden“, schrieb Varga.
„Wir weisen die Annahme kategorisch zurück, der Zweck des Gesetzes sei Ausgrenzung oder Diskriminierung; es geht nur um die Erziehung ungarischer Kinder und den Schutz von Minderjährigen. Das Gesetz greift in keiner Weise in das Leben von Erwachsenen ein, es verletzt in keiner Weise die Rechte sexueller Minderheiten.“
Varga betonte auch, dass in Ungarn die Rechte religiöser, ethnischer, sexueller und sonstiger Minderheiten garantiert sind. „Das ungarische Grundgesetz verbietet strikt jegliche Ausgrenzung und Diskriminierung von Minderheiten, und unsere Gesetze bestrafen sie streng“, schrieb sie.
Quelle: Facebook
Forschungen bzgl. Treibhausgas-Sättigung sollten den „Klima-Notstand“ töten

Der „Klimanotstand“ scheint gestorben zu sein, weit draußen an der wissenschaftlichen Grenze. Die Nachricht von diesem Tod muss aber noch den Mainstream erreichen.
Die Professoren William van Wijngaarden (Kanada) und William Happer (USA) haben einige äußerst wichtige Forschungsarbeiten über die Strahlungssättigung der wichtigsten Treibhausgase veröffentlicht. Ihr erster Bericht trägt den einfachen Titel [übersetzt] „Relative Potenz von Treibhausmolekülen“. Er stützt sich auf einen wichtigen Durchbruch in der Strahlungsphysik.
Bis vor kurzem basierten die Schätzungen des Treibhauspotenzials auf Näherungsbändern der Wellenlängen der absorbierten Strahlung. Jetzt haben die Autoren eine zeilenweise Spektralanalyse durchgeführt und dabei über 300.000 einzelne Wellenlängen innerhalb dieser Bänder untersucht.
Es stellt sich heraus, dass die Sättigung viel früher eintritt als bisher angenommen. Insbesondere die primären Treibhausgase CO2 und H2O erweisen sich bei den derzeitigen atmosphärischen Konzentrationen als „extrem gesättigt“.
Diese Ergebnisse deuten stark darauf hin, dass die gefährliche Erwärmung um mehrere Grad, von der der Klimanotstand ausgeht, einfach nicht eintreten kann. Ist CO2 signifikant impotent? Dies sollte jetzt eine wichtige Forschungsfrage sein.
Die Studie ist hier zu finden: https://arxiv.org/abs/2103.16465 Ihre zweite Studie – Dependence of Earth’s Thermal Radiation on Five Most Abundant Greenhouse Gases – ist hier zu finden: https://arxiv.org/pdf/2006.03098.pdf
Das zweite Papier erweitert die Forschung auf Methan, Stickoxide und Ozon. Alle drei haben wichtige Auswirkungen auf die Klimapolitik, einschließlich der Agrarpolitik. Insbesondere Methan ist zur Zielscheibe einer klimapolitischen Hexenjagd geworden. Professor Happer hat ein erhellendes Video zu diesem Thema. Siehe meine Einleitung und das Video hier: https://clintel.org/agriculture-policy-is-a-climate-change-witch-hunt/.
Ich habe erstmals vor einem Jahr über diese bahnbrechende Forschung geschrieben, siehe meinen Artikel: https://www.cfact.org/2020/09/26/study-suggests-no-more-co2-warming/. Seitdem habe ich einige Nachforschungen über diese Forschung angestellt. In der wissenschaftlichen Literatur findet sich so gut wie nichts zum Thema Treibhausgas-Sättigung, und das muss sich ändern.
Nebenbei bemerkt: Es gibt eine riesige Literatur über „CO2-Sättigung“, aber es geht dabei um die Sättigung von porösem Gestein bei der Injektion in tiefe Bohrlöcher. Dies ist ein großes Problem bei der so genannten Kohlenstoff-Sequestrierung, bei der CO2 aus unseren Emissionen entfernt und (hoffentlich) unterirdisch gespeichert wird.
Es gibt auch einige Verwirrung. Wie weiter unten erläutert, ist die Sättigung kein absoluter Wert, sondern sie wird in Grad angegeben. Es gibt keine vollständige Sättigung. Wenn ein Wissenschaftler also sagt, CO2 sei gesättigt, dann meint er damit eine hohe Sättigung, nicht eine vollständige Sättigung. Das ist wichtig, denn ich habe mehrere Artikel gefunden, in denen der Autor behauptet, Skeptiker würden behaupten, CO2 sei gesättigt, und dann darauf hinweist, dass es nicht vollständig gesättigt ist. Dies ist nur ein Strohmann-Argument, denn Skeptiker, die die Wissenschaft kennen, behaupten niemals eine vollständige Sättigung.
CO2-Sättigung erklärt: Die Oberfläche sendet eine begrenzte Anzahl von Photonen (oder Strahlungseinheiten) der Art aus, die das atmosphärische CO2 absorbiert. Die Moleküle konkurrieren im Wesentlichen um die verfügbaren Photonen. Wenn also die Anzahl der CO2-Moleküle zunimmt, nimmt die Absorption pro Molekül ab. Immer mehr Moleküle versuchen, die gleiche Anzahl von Strahlungsphotonen zu absorbieren.
Die Erwärmung durch Treibhausgase beruht auf der Absorption und nicht auf der Anzahl der Moleküle. Daher steigt die wärmende Wirkung des CO2 nicht annähernd so schnell wie die Anzahl der Moleküle. Dieser abnehmende Effekt wird als „Sättigung“ bezeichnet.
Die Erwärmung nimmt zunächst rasch ab, wenn die Anzahl der Moleküle zunimmt. Das bedeutet, dass der größte Teil der Erwärmung eintritt, wenn die Anzahl der Moleküle relativ gering ist, d. h. viel geringer als heute. Danach ändert sich die Erwärmung nur noch wenig, wenn immer mehr Moleküle hinzukommen. An diesem Punkt befinden wir uns heute, mit etwas mehr als 400 ppm CO2-Molekülen. Das CO2 ist extrem gesättigt. Selbst eine Verdoppelung der Anzahl der Moleküle auf über 800 ppm hätte eine relativ geringe Erwärmung zur Folge.
Dass H2O ebenfalls extrem gesättigt ist, ist sehr wichtig. Ein großer Teil der verstärkten Erwärmung, die in den Notfall-Computer-Vorhersagen enthalten ist, beruht auf einer starken positiven Rückkopplung des Wasserdampfs mit der relativ bescheidenen CO2-bedingten Erwärmung. Da aber der Wasserdampf bereits extrem gesättigt ist, kann diese starke Rückkopplung nicht eintreten, selbst wenn die Anzahl der Wasserdampfmoleküle stark zunimmt.
Generell basieren alle beängstigenden Erwärmungsprognosen des IPCC auf der Annahme, dass diese fünf Gase für eine starke Erwärmung sorgen werden. Keines der Klimamodelle berücksichtigt den von den Professoren van Wijngaarden und Happer gefundenen hohen Sättigungsgrad. Und nach Angaben dieser Forscher werden ihre bahnbrechenden Ergebnisse durch Satellitenmessungen der Strahlung bestätigt.
Kurz gesagt, es sieht so aus, als ob die IPCC-Klimamodelle einfach hinfällig sind. Die Modelle müssen neu erstellt werden, um diese Sättigung zu berücksichtigen. Und natürlich muss noch viel mehr Forschung über die Sättigung der Treibhausgase selbst betrieben werden.
Aber in der Zwischenzeit sieht es so aus, als ob der so genannte Klimanotstand tot ist. Er wurde durch einen großen Durchbruch in der Strahlungsphysik zunichte gemacht. Der Treibhauseffekt funktioniert nicht so, wie die gruseligen Computermodelle angenommen haben, sondern wird von der Sättigung dominiert.
So soll Wissenschaft funktionieren: Hypothesen sterben, wenn die Wissenschaft Fortschritte macht.
Autor: David Wojick, Ph.D. is an independent analyst working at the intersection of science, technology and policy. For origins see http://www.stemed.info/engineer_tackles_confusion.html For over 100 prior articles for CFACT see http://www.cfact.org/author/david-wojick-ph-d/ Available for confidential research and consulting.
Link: https://www.cfact.org/2021/08/30/greenhouse-saturation-research-kills-the-climate-emergency/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Impf-Erpressung durch Ausreisesperre: So „katastrophal“ ist die Corona-Lage in Braunau
Im Bezirk Braunau hat die Impf-Erpressung eine neue Stufe erreicht: Weil die Durchimpfungsrate den Regierenden nicht hoch genug erscheint, trat dort heute eine Ausreisesperre in Kraft (Report24 berichtete). Ein Verlassen des Bezirks ist nun nur noch mit 3G-Nachweis oder unter bestimmten, eng definierten Umständen gestattet. Aufgehoben wird diese Sperre erst, wenn sich mehr als 800 weitere Bürger impfen lassen und die 7-Tage-Inzidenz unter 200 sinkt. Report24 besuchte die angebliche Corona-Katastrophenregion.
Im Mainstream wird die mutmaßlich rechts- und verfassungswidrige Abriegelung des Bezirks kommentarlos hingenommen: Die Mühe, die vermeintlich schockierenden Fallzahlen in Braunau zu hinterfragen oder gar Journalisten loszuschicken, um die Lage vor Ort zu beurteilen, macht man sich nicht. Wir von Report24 jedoch nehmen unseren journalistischen Auftrag ernst: Unsere Journalisten machten sich am gestrigen Freitag in Braunau selbst ein Bild. Straßensperren gab es zu dieser Zeit noch nicht – und es säumten auch keine Leichenberge die Wege. Von einer Katastrophensituation war nichts zu spüren.
Im beschaulichen Ort „Weng“ stellte sich gestern auch die Partei „MFG – Menschen Freiheit Grundrechte“ vor. Zu diesem Anlass trat FH-Prof. Mag. Dr. Gerhard Pöttler vor die Kameras der Presse, um eine Stellungnahme zur angekündigten Abriegelung ab Samstag, 0:00 Uhr, abzugeben. Er betrachtet die Maßnahme als unerträglich und inakzeptabel – vor allem aber einer rechtsstaatlichen Demokratie unwürdig:
Nach meinem Rechtsverständnis – und ich bin ein mit rechtlichen Werten verbundener Mensch – handelt es sich bei solchen Ankündigungen, bei solchen Maßnamen, bei solchen Aussagen um Freiheitsberaubung bis hin zu einer Geiselhaft, einzig mit dem Ziel, medizinisch fragwürdige Behandlungen auf eine ungerechtfertigte Weise zu erzwingen.
Fragwürdige Datenbasis
Tatsächlich kann niemand nachvollziehen, woher die Inzidenzzahlen in Braunau kommen und was sie aussagen sollen.
Der Bezirk Braunau hat rund 106.500 Einwohner. Laut Covid-19-Dashboard gestalten sich die Corona-Zahlen, die den Ausschlag für die Abriegelung gegeben haben sollen, wie folgt:
Quelle: Covid-Dashboard Österreich
Das Covid-Dashboard ist ersichtlich fehlerhaft. Speziell bei den Impfungen findet sich in den letzten Monaten keinerlei Bewegung, was hochgradig unglaubwürdig ist. Wie zuverlässig sind da die übrigen Zahlen?
Die Inzidenz speist sich aus völlig unklaren Werten. Weder sind Genesene in die Zahlen einbezogen, noch wird zwischen symptomatisch Erkrankten und positiv Getesteten differenziert. Seit Mitte Mai gab es im Bezirk insgesamt 2 Todesfälle an oder mit Covid-19 – wobei wir momentan noch recherchieren, welche Patienten das waren, wo sie verstarben, was ihre Vorerkrankungen und was ihr Alter war.
Eine sehr wesentliche Information war vor Ort unter der Hand zu erfragen: Im Bezirkskrankenhaus Braunau befindet sich keine einzige Person wegen Covid-19 auf der Intensivstation.
Eine katastrophale Notlage, die eine Ausreisesperre rechtfertigen würde, war nicht nur vor Ort nicht feststellbar: Auch die löchrige Datenlage gibt diese nicht her.
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Alice Weidel erwartet Regierungsbeteiligung der AfD
AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel zeigt sich im Interview mit der Wochenzeitung Junge Freiheit optimistisch, dass die AfD bald in Regierungsverantwortung kommt.
Der Beitrag Alice Weidel erwartet Regierungsbeteiligung der AfD erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Bundestagswahl: Warum die Kartellparteien auf Kuschelkurs bleiben

Der Wahlkampf biegt auf die Zielgerade ein und das Ergebnis steht noch lange nicht fest. Denn immer noch ist rund ein Drittel der Deutschen unentschlossen. Doch welche Rolle spielt es für die Bürger, ob nun Scholz oder Laschet ins Kanzleramt einzieht? Immerhin wirken die etablierten Parteien in vielen Punkten kaum unterscheidbar. Dieser Frage geht diese […]




