Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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In Ansfelden absolvierte Roboter „Juniorkellner“ seinen Probelauf

In Ansfelden absolvierte Roboter „Juniorkellner“ seinen Probelauf

„Wenn man ihn mit seinen hübschen Augen sehen will, dann muss man ihn leicht hinter den Ohren streicheln“, sagt der Ansfeldner Gastwirt Thomas Stockinger über seinen neuen Mitarbeiter, der in der Vorwoche probeweise vier Tage in seinem Wirtshaus gearbeitet hat.

Der neue Mitarbeiter, den er „Junior“ nennt, ist nur 130 Zentimeter groß und 57 Kilogramm schwer, aber unheimlich effizient, weil er bis zu 40 Kilogramm Geschirr, Speisen, Getränke oder was auch immer schleppen kann. Denn „Junior“ ist ein Roboter. „Das ist die Zukunft“, glaubt Thomas Stockinger, „denn Roboterkellner werden sich à la longue ebenso durchsetzen wie die Orderman-Bonierungssysteme in der Gastronomie.“ Sie werden aber keine menschlichen Mitarbeiter ersetzen, beruhigt Stockinger, sondern diesen nur hilfreich zur Hand gehen, womit sich die menschlichen Servicekräfte verstärkt um den Gast kümmern können. Der Roboterkellner, der in der Anschaffung etwa 15.000 Euro kostet, braucht keinen Lohn, sondern nur Strom, wenn er arbeiten soll. Die Probephase bei Stockinger dürfte „Junior“ gut absolviert haben und der Gasthausbetreiber schien mit dieser Aushilfe sein Personalproblem zwar nicht gelöst, aber doch ein wenig entschärft zu haben – wenn auch nur für wenige Tage.

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„Miss Niederlande“-Contest: Ungeimpfte Favoritin kann nicht an Missworld-Wettbewerb teilnehmen

„Miss Niederlande“-Contest: Ungeimpfte Favoritin kann nicht an Missworld-Wettbewerb teilnehmen

Die amtierende Schönheitskönigin der Niederlande, Dilay Willemstein musste ihre Teilnahme am Miss World Wettbewerb absagen, da dort eine Impfpflicht gegen Corona vorherrscht. Unterstützung für ihre Entscheidung erhält sie von der Organisatorin des niederländischen Schönheitswettbewerbes.

Der Beitrag „Miss Niederlande“-Contest: Ungeimpfte Favoritin kann nicht an Missworld-Wettbewerb teilnehmen erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Griff der Regierung ins Geldbörsl: Vorn rein und hinten raus

Griff der Regierung ins Geldbörsl: Vorn rein und hinten raus

Als GRÖFAZ bezeichnete man in dunkelbraunen Tagen spöttisch den „größten Feldherrn aller Zeiten“ – eh schon wissen! Zum GRÖRAZ – größten Reformer aller Zeiten – scheint jetzt Bundeskanzler Sebastian Kurz von den Medien hochstilisiert zu werden.

Ein Kommentar von Kurt Guggenbichler

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Überschwänglich bejubeln diese die von der Regierung präsentierte Steuerreform, der zufolge ein Durchschnittsverdiener am Ende des Jahres 1000 Euro und mehr im Börsel haben werde.

Doch da die kalte Progression nicht mitreformiert wurde, wird dieser Effekt schnell wieder verpufft sein, zumal auch die CO2-Bepreisung in den nächsten Jahren steigen soll.

Da das Geld für diese Reform von irgendwo herkommen muss, lässt die Kurz-Blümel-Finanz jetzt verstärkt die Mehrleister abzocken.

Steuerreform zahlt sich der Bürger selbst

Das sind jene Österreicher, die auch nach ihrer Pensionierung noch arbeiten, um zur Mehrung des Bruttosozialprodukts beizutragen. Bei ihnen wird nun verstärkt bei Kilometergeldern und Spesenzetteln herumgestrichen, da bekanntlich auch mit Kleinvieh viel Mist gemacht wird.

Als gelernter Österreicher kennt man das schon zur Genüge: Was auf der einen Seite vom Staat gegeben wird, wird auf der anderen Seite doppelt und dreifach genommen. Auch diese Steuerreform bezahlt sich der Bürger letztlich wieder selbst!

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Gegen Deutschlands Regierende war Kurz ein Waisenknabe

Kurz nach seinem gestrigen Rücktritt (Foto:Imago)

Was immer an den Vorwürfen gegen Österreichs zurückgetretenen ÖVP-Kanzler Sebastian Kurz dran ist – eines ist sicher: In Deutschland braucht wirklich niemand auch nur ein Wort über diese Affäre zu verlieren, der entweder vor zwei Wochen einer der noch amtierenden Regierungsparteien seine Stimme gegeben – und erstrecht niemand aus der medialen Zunft. Denn was sie alle den hiesigen Politikern – insbesondere der Bundesregierung in den letzten anderthalb Jahren – großzügig und indolent durchgehen lassen, übertrifft das, was man Kurz zur Last legt, um Größenordnungen.

Wo Doktorbetrügerinnen und biographische Hochstaplerinnen ungestraft politische Karriere machen können, wo Minister Milliarden für Maut und Masken verbrennen können oder sich nach achtstelligen Berater-Steuergeldvernichtungen hochdotiert gen Brüssel verdünnisieren, dort schweigt man besser fein stille über Verfehlungen Dritter. Vor allem dann, wenn diese eine Tugend an den Tag legen, die in Deutschland praktisch ausgestorben ist: für politisches Versagen nicht nur „Verantwortung übernehmen„, sondern auch die Konsequenzen zu tragen – und die Größe zu haben zurückzutreten.

Die Vorverurteilung von Kurz aufgrund in seinem Umfeld durchgeführter staatsanwaltschaftlichger Ermittlungen und Razzien folgt der Devise „wo Rauch ist, ist immer auch Feuer„. Nach derselben Logik dürfte ein Olaf Scholz zur Stunde keine Koalitionssondierungen leiten und sich als unangefochtener Ampel-Platzhirsch fühlen, sondern müsste längst in der Versenkung verschwinden, denn auch bei ihm gingen die Ermittler ein und aus, und zwar wegen weitaus schwerwiegender Verdachtsmomente. Nicht nur der Cum-Ex-Skandal, auch sein BaFin-Kontrollversagen bei WireCard machen ihn nach den an Kurz angelegten Maßstäben gänzlich untragbar.

Deutsche Verfehlungen: Wer im Glashaus sitzt…

Doch es gibt noch weitere Gründe, warum gerade die Deutschen so gar keinen Anlass haben, sich über mangelnde politische Hygiene im Nachbarland zu beschweren. Der gegen Kurz bestehende Verdacht der „Korruption“ beschreibt, selbst wenn die Vorwürfe zuträfen, keine Korruption im eigentlichen Sinn, sondern eine „Käuflichkeit“ von Gefälligkeitsberichterstattung. Hierzu ist anzumerken, dass das besondere österreichische Prinzip der Medienfinanzierung durch Steuergelder keinesfalls eine Erfindung von Kurz war, sondern auch bei seinen Vorgängerregierungen angewandt wurde: Inserate und Regierungsgelder gegen wohlwollende Presse sind in allen westlichen Ländern ein gängiges Mittel der journalistischen Gefügigmachung, nur die technischen Details sind verschieden.

Insbesondere in Deutschland läuft das, was Kurz konkret angelastet wird – „gekaufte Umfragen„, eine „Medien-Offensive“ durch „Image-Artikel“ – im Ergebnis genauso oder schlimmer ab: Zwar nicht, wie in Wien, entlohnt über Werbeanzeigen des Finanzministeriums, sondern über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Form von Zwangsgebühren, mit denen monströse Intendantengehälter und Anchormen-Agitatoren à la Georg Restle oder Jan Böhmermann alimentiert werden; doch im Ergebnis liefert das System  nicht minder einseitige, politisch loyale und regierungsergebene Inhalte und manipuliert damit den Wahlkampf mindestens ebenso wie im Nachbarland – auch wenn sich die hierzulande zum Einsatz kommende Technik „Framing“ schimpft und die Macher überwiegend nicht käuflich, sondern ideelle Überzeugungstäter sind.

HallMack: Leuchtende Zukunft

HallMack: Leuchtende Zukunft

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„Hallo liebe Zuschauer und herzlich Willkommen zu den Kurznachrichten 09/10. […] Nach Düsseldorf, Hannover, jetzt Stuttgart: Wieder mal haben die ach so klimafreundlichen E-Busse gebrannt. Jetzt hat München angekündigt, auch die E-Busse vorerst einmal außer Betrieb zu stellen. Was ist denn da los? Ich denke, die Elektromobilität ist unser aller Zukunft? Jetzt sind die Dinger […]

„Es ist so zutiefst falsch“ – Litauer ohne Impfpass beschreibt das Leben unter der medizinischen Tyrannei

„Es ist so zutiefst falsch“ – Litauer ohne Impfpass beschreibt das Leben unter der medizinischen Tyrannei

In dem Maße, in dem Regierungen auf der ganzen Welt damit beginnen, Covid-19-„Pässe“ einzuführen, die den Grad der Teilhabe an der Gesellschaft bestimmen – unabhängig von der natürlich erworbenen Immunität oder der tatsächlichen Gefährdung der Öffentlichkeit durch Ungeimpfte (wenn man bedenkt, dass die meisten Übertragungen im häuslichen Bereich stattfinden), haben die Menschen begonnen, sich gegen autoritäre Taktiken zur Kontrolle von Privilegien und zur Durchsetzung von Impfungen zu wehren.

Video zeigt eine Demonstration in Rom gegen Impfpässe.

ANTI VACCINE MANDATE PROTEST, ROME
pic.twitter.com/I7o5e3hLsE

— The_Real_Fly (@The_Real_Fly) October 9, 2021

Ein Zusammenschnitt aus den USA der zeigt wie gegen Impfskeptiker gehetzt wird.

SUPERCUT!

This is starting to feel a lot like … communism pic.twitter.com/x9yfq5uz9h

— Tom Elliott (@tomselliott) October 8, 2021

Und das alles unabhängig davon, wie gut Impfquoten und Sperrungen tatsächlich funktionieren:

Nachdem über 85 % der Bevölkerung geimpft wurden, hat Singapur schließlich die Kurve abgeflacht, allerdings entlang der falschen Achse:

After vaccinating over 85% of its population, Singapore ?? finally flattened the curve, but along the wrong axis: pic.twitter.com/jHjczPGooE

— Dr. Eli David (@DrEliDavid) October 8, 2021

Man muss wirklich beeindruckt sein von der völligen Unfähigkeit Australiens, seinen Ausbruch zu kontrollieren, selbst mit einigen der strengsten und härtesten Absperrungen und Maskierungsmaßnahmen der Welt…..Stellen Sie sich vor, jemand wäre bereit anzuerkennen, wie destruktiv und ineffektiv diese Wissenschaft tatsächlich ist.

You really have to be impressed at Australia’s complete inability to control their outbreak, even with some of the strictest, harshest lockdowns & mask policies in the world

Imagine if anyone was willing to acknowledge how destructive & ineffective The Science™ actually is pic.twitter.com/Lwh9SbE3SX

— IM (@ianmSC) October 8, 2021

Wer sich fragt, wie das Leben mit einem strengen Covid-Pass aussieht, sollte weiterlesen – der litauische Staatsbürger Gluboco Lietuva (@gluboco) beschreibt die Hölle, in der er und seine Frau derzeit leben, weil sie sich entschieden haben, sich nicht impfen zu lassen.

Mein Heimatland Litauen hat sehr strenge Maßnahmen gegen Personen verhängt, die keinen Covid-Pass besitzen.

Wie streng?

  • Sie haben Hausverbot in großen Supermärkten.
  • Verbot von Geschäften des täglichen Bedarfs.
  • Verbot von Restaurants.

Und noch viel mehr.

Folgendes ist passiert:

My country of Lithuania has imposed very severe measures against people who do not have a Covid Pass.

How severe?

• You’re banned from large supermarkets.
• Banned from non-essential stores.
• Banned from restaurants.

And a lot more.

Here’s what has happened:

1/ pic.twitter.com/aO7xN2WoZO

— Gluboco Lietuva (@gluboco) September 23, 2021

Litauen ist ein kleines EU-Land mit 2,8 Millionen Einwohnern.

Litauen hat im Mai einen Covid-Pass eingeführt. Er heißt „Opportunity Pass“. Mit dem Opportunity Pass haben Sie die Möglichkeit, an der Gesellschaft teilzunehmen. Ohne den Opportunity Pass haben Sie keine Chance: Ihre Rechte sind eingeschränkt.

Die App der Regierung zeigt, wie viel Spaß es macht, an den Möglichkeiten der Gesellschaft teilzuhaben, wenn man den Opportunity Pass hat. Für Menschen ohne den Pass gibt es keine Illustration des Lebens.

Im August verabschiedete Litauen ein Gesetz zur Einschränkung der Rechte von Personen, die nicht im Besitz des Covid-Passes sind. Andere Länder sind auf dem Weg in diese Richtung. In Litauen ist es bereits in Kraft: Alle Beschränkungen sind bereits voll wirksam, und die Durchsetzung ist streng.

Ohne Pass dürfen Sie kein Einkaufszentrum und keinen großen Supermarkt betreten. An den Eingängen stehen die Menschen Schlange, um überprüft zu werden. Das Wachpersonal scannt den Pass jeder Person. Wenn Sie einen gültigen Pass haben, blinkt das Licht grün und piept. Dann dürfen Sie eintreten. Kein Pass, kein Zutritt.

Ohne Pass dürfen Sie nur in kleinen Geschäften einkaufen, die hauptsächlich Lebensmittel, Arzneimittel, Brillen und Kontaktlinsen, Tierarzneimittel oder landwirtschaftliche Produkte verkaufen. Sie dürfen keine Geschäfte betreten, in denen hauptsächlich andere Produkte verkauft werden.

Ohne Ausweis dürfen Sie keine Restaurants, Cafés oder Bars betreten. Ohne Ausweis dürfen Sie keine Banken oder Versicherungen betreten, es sei denn, es handelt sich um wesentliche Angelegenheiten – z. B. Renten oder Sozialleistungen – und die Dienstleistung dauert nicht länger als 15 Minuten.

Ohne Pass dürfen Sie keine Patienten in medizinischen Einrichtungen oder Alten- und Pflegeheimen besuchen. Die einzige Ausnahme gilt für unheilbar kranke Patienten und Kinder unter 14 Jahren, wenn der Arzt im Voraus eine Genehmigung erteilt.

Ohne Pass dürfen Sie keine öffentlichen Veranstaltungen oder Räume in Innenräumen betreten, z. B. Konferenzen, Fitnesscenter oder Schönheitsdienste wie Friseure und Nageldesigner.

Der Pass hat die Form eines QR-Codes. Die meisten Menschen erhalten ihn über E-Banking/E-Signatur auf ihr Telefon. Diejenigen, die kein Telefon haben, können einen Papierausdruck erhalten.

Im September haben die Behörden ein Auffrischungsimpfungsprogramm gestartet. Die Senioren haben letzte Woche mit der dritten Auffrischungsimpfung begonnen. Danach wird die gesamte Bevölkerung folgen. Der Vizeminister für Gesundheit erklärte: „Wir werden wahrscheinlich in einigen Monaten mit der vierten und fünften Auffrischungsimpfung beginnen.“

Mein Land war von 1944 bis 1990 von der UdSSR besetzt. Wir haben für die Unabhängigkeit gekämpft – und sie gewonnen. Hunderttausende von Menschen gingen echte Risiken ein, um sich der sowjetischen Tyrannei zu widersetzen. An einem Tag schlossen sich 30 % der gesamten Bevölkerung zusammen und bildeten eine 675 km lange Kette zur Unterstützung der Freiheit.

Unsere Bevölkerung ist heute apathisch gegenüber dem Verlust von Freiheiten, für die frühere Generationen gekämpft haben.

Wir haben gegen die sowjetische Propaganda und den autoritären „Zeigt mir eure Dokumente!“-Status gekämpft, nur um uns der mediengesteuerten Propaganda und dem technokratischen Gesundheitsautoritarismus des „Zeigt mir euren Covid-Pass!“ zu beugen.

Prinzipientreue Covid-Pass-Gegner werden als Verschwörungstheoretiker und Impfgegner tituliert. Eine ehrliche Debatte wird abgetan. Die führenden Köpfe – Politiker, Beamte, Medien, Bildungselite – wünschen den Gegnern des Passes offen den Tod, „damit wir diese Pandemie endlich beenden können“.

Unter der sowjetischen Besatzung wurde politischer Dissens unterdrückt, Nachrichten wurden zensiert. Jetzt sind wir zu einem Zensurregime zurückgekehrt – diesmal wird es vom Mob und nicht von der Regierung durchgesetzt. Prinzipientreue Gegner können nicht frei sprechen. Die Angst vor dem Mob bringt die Menschen dazu, sich selbst zu zensieren.

Nach meiner Zählung gibt es in 14 der 27 EU-Länder inzwischen Beschränkungen für den Covid-Pass. Litauen ist jedoch viel weiter als die meisten anderen. Andere Länder planen Beschränkungen, wie z. B. ein umfassendes Verbot von Supermärkten und allen nicht lebensnotwendigen Einkäufen. Hier ist es bereits Realität.

Die derzeitige Situation in Litauen ist ein Vorgeschmack auf die Zukunft, die anderen Ländern bevorsteht, wenn sie den Weg der Covid-Pass-Beschränkungen weiter beschreiten: Europa, die USA, das Vereinigte Königreich, Australien, Kanada…

Für mich sollte dies eine weltweite Schlagzeile sein:

„Litauen verbannt Bürger aus der Gesellschaft. Andere EU-Länder folgen bald.“

Aber es gibt so gut wie keine Berichterstattung in englischer Sprache über diese massive Veränderung der Gesellschaft. Oder über den Hass und die Entmenschlichung, die daraus entstanden sind. Meine Frau und ich haben zwei Kinder. Sie ist schwanger mit unserem dritten. Wir sind sehr gewöhnlich. Nicht wichtig, nicht vernetzt. Zusammen verdienen wir 3000 Euro im Monat: nicht reich, nicht arm. Meine Lieblingsbeschäftigung ist das Sammeln von Pilzen im Wald mit meiner Familie (die Pfifferlinge sind himmlisch!).

Meine Frau und ich weigern uns, als verrückte Impfgegner bezeichnet zu werden. Wir sind nicht ungebildet oder wissenschaftsfeindlich. Wir glauben nicht an Verschwörungstheorien. Impfstoffe haben Millionen von Leben gerettet: Pocken, Polio, Masern… Und die Covid-Impfung kann für viele Menschen von Nutzen sein. Es ist eine persönliche medizinische Entscheidung für jeden Einzelnen in Absprache mit einem Arzt. Was wir entschieden ablehnen, ist der Zwang, der mit der Covid-Pass-Regelung verbunden ist.

Es gibt legitime Gründe für die Einschränkung der Rechte der Bürger, wenn die Gesellschaft selbst zerstört werden könnte. Covid ist eine tödliche Krankheit. Aber sie ist keine existenzielle Bedrohung, die es rechtfertigt, unsere Gesellschaft zu zerreißen. Die Covid-Pass-Regelung ist rachsüchtig und zielt auf Bestrafung ab. In nur wenigen Monaten haben die neuen Vorschriften mein Land in eine Zwei-Klassen-Gesellschaft der Diskriminierung und des Hasses verwandelt. Restriktion um Restriktion zerreißt die Bande, die uns alle in einer Gesellschaft zusammenhalten.

Meine Frau und ich haben unsere Rechte als Bürger verloren. Wir dürfen nicht mehr einkaufen, essen gehen, uns die Haare schneiden lassen, zur Bank, ins Fitnessstudio oder in die Bibliothek gehen. Wir wurden beide von unseren Arbeitsplätzen suspendiert. Das ist zutiefst falsch.

Unsere Führer schüren den Hass auf uns. Unsere Landsleute wünschen sich ganz offen unseren Tod. Und all das wird von den Medien noch verstärkt und durch Likes und Retweets bejubelt. Das ist zutiefst falsch.

Anderssein. Diskriminierung. Schuldzuweisung für Krankheiten. Anschuldigung des Kriegsverrats. Aufwiegelung. Hass. Verfolgung. Dies ist kein Geschichtslehrbuch. Das ist die Lebenswirklichkeit meiner Familie im Jahr 2021. Unsere Menschlichkeit ist ausgelöscht worden. Das ist falsch. So tief, tief falsch.

Es gibt viel Angst um uns herum, und Angst führt zu Ärger. Aber wir sollten nicht zulassen, dass diese Angst uns kontrolliert. Wir sollten nicht zulassen, dass diese Angst uns vergessen lässt, wer wir als Individuen sind. Ein Mob kann sagen, dass Menschen ohne Covid-Pass aus der Gesellschaft verbannt werden sollten. Ein Mob mag sich Hass und Tod wünschen. Aber als Individuen würden die Menschen diese Entmenschlichung ihrer Familien, Freunde und Nachbarn niemals akzeptieren.

In Litauen ist der Covid-Pass bereits eine Realität. Aber andere Länder auf der Welt gehen sehr schnell den gleichen Weg. Das litauische Covid-Pass-Regime ist ein Vorbote dessen, was überall passieren wird, wenn sich nicht genügend Menschen in prinzipientreuer Opposition zusammenschließen. Mit dieser Botschaft hoffe ich, die Menschen nicht als Mob zu erreichen, sondern als Individuen.

Ich hoffe, den Menschen – als Einzelpersonen – die Realität des Lebens in einem Covid-Pass-Regime zu zeigen. Denn ich hoffe – und glaube fest daran -, dass wir als Einzelne die Unmenschlichkeit erkennen und uns zusammentun werden, um sie zu beenden. Ich kenne mich mit sozialen Medien nicht aus. Ich bin erst diese Woche zu Twitter gekommen, nur um Informationen über das Covid-Pass-Regime zu teilen. Ich will keine Anerkennung, kein Geld und keinen Ruhm. Mein einziges Ziel ist es, Menschen mit dieser Botschaft zu erreichen.

Ich bin nur ein gewöhnlicher Mann, gefangen in einer kafkaesken Welt der betäubenden Absurdität. Ich wäre Ihnen also dankbar, wenn Sie mir helfen würden, diese Botschaft zu verbreiten, damit wir gemeinsam diesem Wahnsinn Einhalt gebieten können. Und dann kann ich das Covid-Pass-Regime vergessen und mich wieder meinen wilden Pilzen widmen. Wenn Sie mehr wissen wollen, habe ich einen ausführlichen Artikel über das litauische Covid-Pass-Regime und seine Auswirkungen auf meine Familie geschrieben. Der Artikel enthält meine Kontaktinformationen sowie Links zu Regierungswebseiten, auf denen alle hier beschriebenen Einschränkungen überprüft werden können.

Die Datenbank der WHO meldet über 2 Millionen potenzielle COVID-Impfverletzungen für das Jahr 2021, die überwiegende Mehrheit davon bei Frauen

Bis heute wurden f das Jahr 2021 mehr als 2.199.476 unerwünschte Wirkungen nach der Impfung gegen COVID-19 gemeldet, wobei 866.558 (39 Prozent) der Verletzungen bei 18- bis 44-Jährigen und 1.517.989 (69 Prozent) aller Verletzungen bei Frauen auftraten.

Die öffentlich zugängliche Datenbank der Weltgesundheitsorganisation, in der die gemeldeten potenziellen Nebenwirkungen von Arzneimitteln erfasst werden, weist allein für das Jahr 2021 über 2 Millionen Fälle möglicher COVID-Impfstoffverletzungen aus, wobei 69 Prozent der Fälle bei weiblichen Patienten auftraten.

VigiAccess wurde 2015 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gegründet, um der Öffentlichkeit den Zugang zu VigiBase, der Datenbank der WHO, zu ermöglichen.

Laut VigiAccess wurden bis heute 2.199.476 unerwünschte Wirkungen nach der Impfung gegen COVID-19 im Jahr 2021 gemeldet, wobei 866.558 (39 Prozent) der Verletzungen bei 18- bis 44-Jährigen und 1.517.989 (69 Prozent) aller Verletzungen bei Frauen auftraten.

Auf der Registerkarte Unerwünschte Arzneimittelwirkungen (ADRS) der Datenbank kann die Öffentlichkeit die Art der gemeldeten Verletzungen einsehen, darunter Störungen des Blut- und Lymphsystems, Herzerkrankungen, Erkrankungen des Bewegungsapparats und des Bindegewebes, Erkrankungen des Fortpflanzungssystems und der Brust, Erkrankungen der Atemwege, des Brustkorbs und des Mittelfells und viele andere.

Betrachtet man speziell einige der unter den Oberbegriffen aufgelisteten Störungen und Leiden, so ist die schockierende Zahl von Verletzungen wie Vaginalblutungen, Myokarditis, Hirnneoplasmen (Tumoren), Spontanabort, fetaler Tod, Totgeburt, Lungenembolie, Nierenversagen, fetale Wachstumsbeschränkung, tiefe Venenthrombose sowie das Auftreten von COVID-19, Grippe, Lungenentzündung und über 100 weiteren Erkrankungen zu nennen.

Derzeit gibt es keine Funktion, mit der die Öffentlichkeit feststellen kann, welche COVID-19-Impfstoffe mit welchen Verletzungen korreliert sind, stattdessen werden alle COVID-Impfstoffe und alle Verletzungen in einer Datei zusammengefasst.

Die schockierende Enthüllung, dass 1.517.989 (69 Prozent) der Fälle in der weiblichen Bevölkerung gemeldet wurden, könnte die Behauptungen verschiedener Ärzte, Wissenschaftler und Mitarbeiter des Gesundheitswesens untermauern, die Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen der Impfungen auf Frauen, insbesondere auf ihre Fortpflanzungsorgane und ihre Fruchtbarkeit, geäußert haben.

Im März teilte der Arzt Ryan Cole aus Idaho, ein zertifizierter Pathologe und Inhaber und Betreiber eines Diagnostiklabors, mit Unterstützung der Regierung des Bundesstaates der Öffentlichkeit mit, dass er seit der Einführung des Impfstoffs einen „20-fachen Anstieg“ von Gebärmutterschleimhautkrebs beobachtet.

Cole berichtete auch von einem erheblichen Anstieg der Melanomrate bei Patienten seit der Einführung des Impfstoffs, insbesondere von „dicken“ Melanomen bei „jüngeren“ Patienten. Laut Cole ist es äußerst ungewöhnlich, dass solche fortschreitenden Melanome in jüngeren Altersgruppen auftreten.

In Deutschland führten Forscher eine Studie durch, bei der Lipid-„Nanocarrier“ injiziert wurden, darunter einige mit einem Bestandteil, der sowohl in den mRNA-COVID-Impfstoffen von Pfizer als auch von Moderna enthalten ist: Polyethylenglykol.

Die Forscher stellten eine „hohe lokale Anhäufung von Nanopartikeln“ an „bestimmten Stellen der Eierstöcke“ fest, was die auf pharmazeutische Technologie und Biopharmazie spezialisierten Wissenschaftler zu der Warnung veranlasste, dass dies ein „Toxizitätsproblem beim Menschen“ darstellen könnte und dass weitere Untersuchungen durchgeführt werden müssten.

Dr. Michael Yeadon, ein ehemaliger Vizepräsident von Pfizer, äußerte ebenfalls seine Besorgnis über die Auswirkungen der Impfstoffe auf die Gesundheit von Frauen, als er „Daten entdeckte, die zeigten, dass 15 schwangere Frauen, die [gegen COVID] geimpft wurden, dreifach höhere Mengen an Antikörpern gegen ihre eigene Plazenta entwickelten“ und dass diese Daten „von der Impfstoffindustrie und der öffentlichen Gesundheit abgetan und versteckt wurden“.

Darüber hinaus verwies Dr. Elizabeth Lee Vliet, eine unabhängige Ärztin, die sich auf Fortpflanzungshormone spezialisiert hat, auf eine Studie aus dem Jahr 2018, in der chinesische Forscher herausfanden, dass Nanopartikel [wie die in den mRNA-Impfstoffen verwendeten Partikel] die Blut-Hoden-Schranke, die Plazentaschranke und die Barrieren zum Schutz des Fortpflanzungsgewebes passieren und sich dann in den Fortpflanzungsorganen anreichern können.

Laut Vliet schädigt die Anhäufung von Nanopartikeln laut der chinesischen Studie die Organe (Hoden, Nebenhoden, Eierstöcke und Gebärmutter) durch die Zerstörung bestimmter Zellen, was zu Funktionsstörungen der Fortpflanzungsorgane führt, die sich negativ auf Spermien und Eizellen auswirken und den Eierstockzyklus stören können.

Die WHO ist bei weitem nicht der einzige wichtige Akteur in der medizinischen Welt, der die schädlichen und sogar tödlichen Auswirkungen der COVID-19-Impfstoffe auf die Öffentlichkeit aufgedeckt hat.

Auch die Arzneimitteldatenbank der Europäischen Union (EU) hat über 2 Millionen unerwünschte Reaktionen auf die Impfungen gemeldet, von denen 1 Million als schwerwiegend eingestuft wurden und über 21.000 zum Tod führten.

Thomas Renz, ein amerikanischer Anwalt, der einen Prozess führt, um die Zulassung der COVID-19-Impfstoffe zu stoppen, enthüllte, dass er die eidesstattliche Aussage einer Person hat, die im Bereich der Datenanalyse im Gesundheitswesen tätig ist, dass Impfstoffverletzungen um einen konservativen Faktor von mindestens 5 zu niedrig gemeldet werden“.

Nach der Analyse der Daten gaben Renz und seine Mitarbeiter, die an dem Fall mitarbeiten, bekannt, dass die „konservativste Schätzung“ der durch die Impfung verursachten Todesfälle in Amerika bei 45.000 liegt, wobei zusätzliche Beweise zeigen, dass die Zahl „astronomisch höher“ sein könnte.

Der texanische Kardiologe und führende Medizinexperte Dr. Peter McCullough erklärte: „Die Amerikaner werden die Hauptlast eines gescheiterten Massenimpfprogramms tragen, das als eines der tödlichsten, schädlichsten und teuersten in die Geschichte der Menschheit eingehen wird“.