Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Roger Köppels „Weltwoche Daily Deutschland“ vom 6.10.2021

Roger Köppels „Weltwoche Daily Deutschland“ vom 6.10.2021

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„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Mo-Fr ab 6 Uhr 30 mit der Daily-Show von Roger Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Themen in dieser Ausgabe: Gute Laune und das Wunder des Lebens. Mehr direkte Demokratie für Deutschland. Die Privilegien der Berufspolitiker. Afghane droht den Deutschen. Pandora Papers: Neidjournalismus im […]

Bei wem sind Staaten eigentlich verschuldet und wem geben die Schulden Macht?

Bei wem sind Staaten eigentlich verschuldet und wem geben die Schulden Macht?

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Staatsanleihen funktionieren sehr einfach: Ein Staat gibt eine Anleihe heraus, auf der steht, dass die Anleihe eine bestimmte Summe wert ist, die zu einem Tag X zurückgezahlt wird, und pro Jahr bestimmte Zinsen abwirft. Dieses Wertpapier wird von einem Geldanleger gekauft und er kann es weiterverkaufen oder auch nicht. Einmal pro Jahr kommt der derzeitige […]

Der Beitrag Bei wem sind Staaten eigentlich verschuldet und wem geben die Schulden Macht? erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

Rettet Weihnachten, rettet Ostern, rettet Ibiza: Brot und Spiele

Es war der US-amerikanische Gründervater Benjamin Franklin, dem der berühmte Satz zugeschrieben wird: «Wer seine grundlegende Freiheit aufgibt, um ein wenig vorübergehende Sicherheit zu erkaufen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit». Dieser Ausspruch wird häufig als Warnung vor der Anhäufung von Notstandsbefugnissen durch politische Führer (die insgeheim nicht den Mut haben, sie aufzugeben) verwendet.

Damit Sicherheit entstehen kann, muss zuerst die Freiheit ins Fadenkreuz geraten. Der mütterliche Staat, der an die Tyrannei zum Wohle des Volkes glaubt, weiss sehr wohl, dass die Freiheit nicht ohne Risiko und persönlichen Schaden ist. Deshalb ist der infantilisierte Westen diesem Regime des Mikromanagements und der staatlich verordneten Luftpolsterfolie gegenüber mehr als aufgeschlossen: Das Konzept der Freiheit wurde zu einem gefährlichen Krankheitsüberträger verstümmelt, der wahllos und ohne Vorwarnung mordet.

Doch es gibt auch eine andere Seite der Medaille. Der Appell an die Sicherheit basiert auf Einschüchterung, aber diese spezielle Methode der Einschüchterung ist eine Bestechung. Es ist das, was das alte Rom als «panem et circenses» (Brot und Spiele) bezeichnete.

Aldous Huxley, der Autor von «Brave New World» (Schöne neue Welt), hat Franklins Aussage dahingehend abgewandelt, dass eine Bevölkerung ihre Freiheit und Unabhängigkeit wie ein Rudel Hyänen, das seine Beute verwüstet, nur dann zerreissen wird, wenn ihre Herrscher ihnen im Gegenzug einen unendlichen Vorrat an Brot und Spielen bieten. Die Gleichung der Tyrannei lässt sich so aktualisieren, dass sie Sicherheit plus Unterhaltung und Lebensunterhalt minus Freiheit umfasst.

Sowohl bei Huxley als auch in weiten Teilen unserer Gesellschaft wird das tägliche Leben durch den schnellen Dopamin-Kick angeheizt. Moderne Streaming-Dienste wie Netflix bieten einen nahezu endlosen Vorrat an Sitcoms und Thrillern, die man über Nacht oder am Nachmittag in einem Zug ansehen kann. Wir haben Zeit für diese Überdosis an Unterhaltung, denn unser Überleben wird durch Essensangebote im Supermarkt und die Zentralheizung gesichert, was den modernen Menschen lethargisch und abhängig macht.

Aber dieser grenzwertige Nihilismus hat auch eine unheilvolle Seite. Solange der Dopaminfluss fliesst, kann das Regime das Wasser beherrschen. Die Kontrolle des Regimes ist allmächtig und bedrohlich; mit einem Fingerschnippen kann es die Versorgung der Bevölkerung mit Brot und Spielen lockern, einschränken, verknappen und erweitern. Die Menschen sind hoffnungslos dopaminabhängig, und das Regime spielt die Rolle eines Drogenhändlers und Zuhälters.

Wie in «Brave New World» hat die Bevölkerung keine gemeinschaftlichen oder nationalen Bindungen oder Loyalität gegenüber einem höheren Zweck als dem egoistischen, individualistischen Konsum, wobei Brot und Spiele die einzige vernünftige (wenn auch oberflächliche, hoffnungslose und deprimierende) Lebensgrundlage darstellen.

Daher ist jede Bedrohung der Versorgung mit Brot und Spielen gleichbedeutend mit Sauerstoffmangel, und die Bevölkerung wird alles tun, um dies zu vermeiden. Kürzlich spielte das Regime ein Katz- und Mausspiel, indem es mit dem Entzug von Brot und Spielen durch Impfpässe drohte.

Statistiken sind schwer zu bekommen, daher frage ich mich, wie viele Geimpfte vor ihrem örtlichen Impfzentrum Schlange standen, nur um in einen Nachtclub zu gehen? Wie viele haben sich für ein Fussballspiel «impfen» lassen? Wie viele beeilten sich, beide Impfungen zu bekommen, damit sie nach Ibiza strömen konnten, um ihre Leber mit überteuerten Tequila-Shots zu überfluten?

Zu viele Skeptiker der Lockdowns gehen davon aus, dass Angst das einzige Mittel ist, um die Lockdowns zu unterstützen. Doch weit gefehlt. Ein Teil der Pro-Lockdown- und Impfstoff-Fetischisierungs-Rhetorik dreht sich darum, das Auftreten weiterer Hindernisse für die gesellschaftliche Unterhaltung zu verhindern («wir müssen jetzt abriegeln/alle impfen, damit wir zur Normalität zurückkehren können»), wobei das Tabuthema der persönlichen Freiheit umgangen wird.

Das ist das Dilemma, in dem wir stecken: Erlasse die drakonischsten Einschränkungen und Menschenrechtsverletzungen in der Friedensgeschichte mit dem Vorwand, den Tod um jeden Preis zu verhindern — ein höchst materialistisches Ziel — und du wirst zu viel Unterstützung haben, um gestürzt zu werden, wenn jeder Haushalt noch Strom, Wi-Fi und Uber Eats hat.

Lass Brot und Spiele weg, und du wirst eine Rebellion erleben.

Hier finden Sie die englische Originalversion des Artikels.

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Luke Perry ist Redakteur des Magazins BournBrook

Israel: Vollständig Geimpfter soll rund 40 Menschen angesteckt haben, die überwiegend geimpft waren — fünf Patienten starben

Der Artikel wirft grundsätzliche Fragen auf. Behauptet wird häufig, dass mittels der Impfung «Herdenimmunität» erzeugt werde. Eine unlängst in Zeitschrift Eurosurveillance veröffentlichte Studie kommt jedoch zu einem anderen Schluss.

Diese verweist auf einen Covid-Ausbruch, der sich in einem israelischen Spital ergeben haben soll. Dort habe sich das Virus rasch ausgebreitet trotz einer Impfquote von 96 %. Auch hätten die Patienten chirurgische N-95-Masken und das Personal eine Schutzausrüstung getragen.

Die berechnete Infektionsrate aller exponierten Patienten und des Personals betrug 10,6 % (16/151) für das Personal und 23,7 % (23/97) für die Patienten. Von den 248 exponierten Personen waren 238 geimpft.

Die Studie stellte fest, dass mehrere Übertragungen wahrscheinlich zwischen zwei Personen stattfanden, die beide eine chirurgische Maske trugen … Von den 42 diagnostizierten Fällen waren 38 mit zwei Dosen des Impfstoffs Comirnaty von Pfizer/BioNTech vollständig geimpft. Einer hatte nur eine Impfung erhalten und drei waren ungeimpft.

Unter den sogenannten Infizierten waren 23 Patienten und 19 Mitarbeiter. Die Mitarbeiter erholten sich alle schnell. Acht geimpfte Patienten erkrankten jedoch schwer, sechs wurden kritisch krank und fünf der kritisch Kranken starben. Bei den beiden ungeimpften Patienten wurden leichte Covid-Fälle festgestellt. Vor diesem Hintergrund kamen die Autoren zum Schluss:

«Diese Mitteilung … stellt die Annahme in Frage, dass hohe Impfraten zu Herdenimmunität führen und Covid-19-Ausbrüche verhindern … Bei dem hier beschriebenen Ausbruch waren 96,2 % der exponierten Bevölkerung geimpft. Die Infektion schritt schnell voran (viele Fälle wurden innerhalb von zwei Tagen nach der Exposition symptomatisch), und die Viruslast war hoch.»

Gemäss der Studie ging der Ausbruch von einem vollständig geimpften Hämodialysepatienten. Der Patient sei rund 70 Jahre alt gewesen und mit Fieber und Husten in einem Zimmer mit drei anderen Patienten im Spital untergebracht worden.

Der Patient sei bei der Einweisung ins Spital nicht auf SARS-CoV-2 getestet worden … Um die Quelle des Ausbruchs zu ermitteln, führten die Forscher eine phylogenetische Analyse der Ganzgenomsequenzen von SARS-CoV-2 durch, die für 12 Fälle des Ausbruchs zur Verfügung standen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier (auf Englisch).

Mehrere Schweizergardisten quittieren Dienst

Impfzwang als christliche Tugend? Die Mitarbeiter des Vatikans müssen seit dem 1. Oktober nachweisen, dass sie gegen das Coronavirus geimpft, getestet oder genesen sind (Corona-Transition berichtete). Für die Besucher gilt diese Regelung ebenfalls. Die Päpstlichen Schweizergardisten müssen sich impfen lassen, wie RT berichtet.

Drei Gardisten hätten inzwischen ihren Dienst quittiert. Religiöse Ausnahmen zur Befreiung vom Impfzwang gibt es nicht. Der Heilige Stuhl wolle damit sowohl die Gesundheit der Gardisten als auch derjenigen, die mit ihnen im Rahmen ihres Dienstes in Kontakt kommen, schützen, habe Leutnant Urs Breitenmoser, Sprecher der Einheit, gegenüber der Nachrichtenagentur AP erklärt.

Die Päpstliche Akademie für das Leben, die sich mit Medizinethik in der Katholischen Kirche beschäftigt, postulierte eine «moralische Verantwortung» für den Impfzwang. Papst Franziskus setzte noch einen drauf und bezeichnete Bedenken gegenüber den «Impfstoffen» als «selbstmörderische Verweigerung» und erklärte die Impfung zu einem «Akt der Liebe». Der Vatikan spielt in der Coronakrise eine durchaus zwielichtige Rolle (Corona-Transition berichtete).

Die Päpstliche Schweizergarde wurde 1506 durch Papst Julius II. gegründet und ist das älteste noch bestehende Militärkorps der Welt. Es umfasst 135 Schweizer Soldaten, sichert unter anderem die Zugänge zur Vatikanstadt und ist für die persönliche Sicherheit des Papstes zuständig.

Covid-Ausbruch unter doppelt geimpften Altersheimbewohnern: Medien verschweigen den Impfstatus

Was den Medien nicht in den Kram passt, ignorieren sie gekonnt. Dieses Muster ist derzeit regelmässig im Rahmen der Berichterstattung über die mRNA-Injektionen zu beobachten.

Ein exemplarisches Beispiel hierfür verdeutlicht der mediale Umgang mit einem Covid-Ausbruch in einem Altersheim in Deutschland. Im BRK Seniorenheim in Hofberg (Landshut) sind im September fast 50 Bewohner und Mitarbeiter positiv auf Corona getestet worden.

Interessant ist nun, wie die lokale Presse darüber berichtete. Die Landshuter Zeitung hob im Lead des Artikels prominent hervor, dass viele Mitarbeiter noch ungeimpft seien. Gleich zu Beginn des Artikels liest man: «Von den, laut Gesundheitsamt, 17 infizierten Mitarbeitern waren 13 nicht geimpft. Drei Bewohner sind verstorben.» Ob die «infizierten» Mitarbeiter tatsächlich infiziert waren und Symptome aufwiesen oder lediglich positiv getestet wurden, erfährt der Leser nicht.

Doch es kommt noch besser: Die Regionalzeitung verwies in ihrem Artikel zwar darauf, dass 94 Prozent der Bewohner des Heimes geimpft seien. Worüber die Zeitung jedoch nicht berichtete: Von den 32 Bewohnern, die positiv auf Corona getestet wurden, waren 31 vollständig geimpft. Dies deckte der Corona-Blog auf, der seit Mitte März 2020 über Themen berichtet, welche von den grossen Zeitungen tabuisiert werden.

Gemäss Corona-Blog machte die Landshuter Zeitung zwar darauf aufmerksam, dass vier der 32 Bewohner hospitalisiert und drei verstorben seien, sie verschwieg aber, dass es sich um doppelt geimpfte Bewohner gehandelt habe. Dies berichtet das Online-Medienportal mit Verweis auf Informationen der Pressestelle der Stadt Landshut.

Wieso viele Menschen das Risiko von Covid-19 verzerrt wahrnehmen

Eine kürzlich durchgeführte Umfrage habe gezeigt, dass auch 18 Monate nach Beginn der «Pandemie» ein grosser Teil der amerikanischen Bevölkerung die Risiken von Covid-19 immer noch dramatisch überschätzen. Mehr als ein Drittel habe das Risiko, wegen dem Virus in ein Krankenhaus zu müssen, viel zu hoch eingeschätzt, schreibt Noah Carl vom Online-Nachrichtenmagazin The Daily Sceptics.

Wähler der Demokraten hätten die Gefahr viel höher eingeschätzt als die der Republikaner. Etwa doppelt so viele Demokraten hätten das Risiko, ungeimpft wegen Covid-19 in ein Krankenhaus zu müssen, mit mindestens 50 Prozent eingeschätzt. Dies deute auf eine politische Ideologisierung hin.

Die Demokraten hätten sich während der Pandemie stets für Beschränkungen und Vorschriften ausgesprochen, während die Republikaner solche Massnahmen abgelehnt hätten. Da Parteimitglieder kognitive Dissonanzen vermeiden wollten, würden sie dazu neigen, einfach dem Programm ihrer Partei zu folgen. Die meisten Umfrageteilnehmer hätten keine persönlichen Erfahrungen mit dem Risiko eines Krankenhausaufenthaltes für nicht geimpfte Menschen. Sie würden einfach die relevanten Informationen abrufen, an die sie sich noch erinnern könnten.

Wähler der Demokraten, die während der Pandemie Medien wie MSNBC, CNN und NPR konsumiert hätten, würden sich an Aussagen von sogenannten «Experten» erinnern, die sagten, dass Covid-19 extrem gefährlich sei und wir alles tun müssten, um die Verbreitung zu stoppen.

Diese verzerrte Risikowahrnehmung werde in der Psychologie Verfügbarkeitsheuristik genannt. Demnach «schätzen Menschen die Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses nach der Leichtigkeit ein, mit der sie sich an solche Ereignisse erinnern können». Da zum Beispiel Flugzeugabstürze immer wieder in den Nachrichten erscheinen, würden Menschen dazu neigen, die Risiken von Flugreisen zu überschätzen — aus demselben Grund könnten sie auch das Risiko von Covid-19 überschätzen.

Noah Carl schreibt:

«Während einer Pandemie wollen wir natürlich, dass die Menschen Vorsichtsmassnahmen ergreifen; wir wollen nicht, dass sie lässig in ein Pflegeheim gehen, wenn sie hohes Fieber und einen schlimmen Husten haben. Im Gegensatz zu dem, was einige in der Regierung zu glauben scheinen, wollen wir aber auch nicht, dass die Menschen völlig verängstigt sind.»

«Digitale Tyrannei»

Der Ökonom und geopolitische Analyst Peter Koenig spricht über die Verbindungen und Ziele, die mit der Agenda ID2020 vorangetrieben würden. Koenig hat mehr als 20 Jahre für die Weltbank gearbeitet und ist seither als freier Berater in Genf tätig.

Ein kurzer Ausschnitt seiner Themen aus dem Video «Digitale Tyrannei» (auf Englisch):

ID2020

Hinter dieser Entwicklung stehe die Bill & Melinda Gates Foundation mit Unterstützung der Rockefeller-Stiftung und anderen, die eine finstere Agenda der All-Digitalisierung, Entvölkerung und Eugenik vorantreiben würden. Die wahre Gefahr sei die Agenda ID2020. Die Impfung sei die Plattform für die Digitale Identität, sagt Koenig. Diese Agenda sei eng mit Klaus Schwabs berüchtigtem Buch «Covid-19 — The Great Reset» verknüpft.

Dritter Weltkrieg

In der Zwischenzeit würden wir buchstäblich im Dritten Weltkrieg: Die Verfassungen der Länder seien entweder ausser Kraft gesetzt oder würden einfach von diktatorischen Massnahmen überrollt. Sie würden so schnell voranschreiten, dass die Bürgerbewegungen in vielen Fällen zu spät eingreifen könnten. Weil die Zivilgesellschaften, selbst die wachsamen, es nicht bemerken würden.

Es geschieht im Stillen

Diese Agenda werde per Dekret oder durch kooptierte Parlamente umgesetzt. Eine Art Gesundheits-Kriegsrecht werde im Grunde überall auf der Welt eingeführt, mit Schwerpunkt im Westen. Und der grösste Teil der Öffentlichkeit habe keine Ahnung davon.

Ein digitales Impfzertifikat, das den aktuellen Impfstatus einer Person zum Schutz gegen Covid-19 dokumentiere, könne dann auch für andere Zwecke als die Gesundheitsversorgung verwendet werden. Überraschenderweise oder eben weniger überraschend, werde das internationale Zertifikat nicht etwa von den Mitgliedsländern der WHO finanziert, wie man vielleicht erwarten könnte, sondern von Gates und Rockefeller. Die vor und während der «Pandemie» weltweit mit Hochdruck vorangetriebene Einführung des Mobilfunkstandards 5G sei weniger ein Zufall, sondern eher ein wichtiger Teil dieser Agenda.

Indiens Ivermectin-Nachrichtensperre: Das Geheimnis ist gelüftet

Am 7. Mai 2021, während des Höhepunkts der «Delta-Welle» in Indien, berichtete die Weltgesundheitsorganisation: «Uttar Pradesh geht die letzte Meile, um Covid-19 zu stoppen».

Die WHO stellte fest: «Regierungsteams durchkämmen in dieser Aktion, die am 5. Mai in Indiens bevölkerungsreichstem Bundesstaat mit 230 Millionen Einwohnern begann, innerhalb von fünf Tagen 97’941 Dörfer in 75 Bezirken.»

Die Aktion umfasste ein aggressives Test- und Behandlungsprogramm, Besuche mit Medikamenten-Kits von Haus zu Haus. Die WHO erklärte: «Jedes Überwachungsteam besteht aus zwei Mitgliedern, die in Dörfern und abgelegenen Weilern Hausbesuche machen, um alle Personen mit Covid-19-Symptomen mit Antigen-Schnelltests zu testen. Diejenigen, die positiv getestet wurden, werden schnell isoliert und erhalten ein Medikamentenpaket mit Ratschlägen zur Behandlung der Krankheit.»

Die Medikamente, aus denen das Set besteht, wurden im Rahmen der damaligen Nachrichtensperre in den westlichen Medien nicht genannt. Infolgedessen war der Inhalt so geheim wie die Sosse bei McDonald’s.

Die WHO fuhr fort: «Am ersten Tag überwachten die WHO-Aussendienstmitarbeiter über 2’000 Regierungsteams und besuchten mindestens 10’000 Haushalte.» Diese Meldung wurde auf der offiziellen Website der WHO in Indien veröffentlicht. Auf der Website wird die Arbeit der WHO im Kampf gegen Covid-19 in Indien detailliert beschrieben, einschliesslich einer Diskussion über den «Online-Kurs für Rapid Response Teams».

Bei diesen Teams handelte es sich um die oben erwähnten Regierungsteams, die mit der Durchführung des Haus-zu-Haus-Tests und -Behandlungsprogramms in Uttar Pradesh beauftragt sind. Auf der WHO-Website wird die Rolle der Krisenreaktionsteams (Rapid Response Teams, RRT) beschrieben:

«RRTs sind eine Schlüsselkomponente einer umfassenderen Notfallstrategie, die für eine effiziente und effektive Reaktion unerlässlich ist … Die WHO hat diesen Kurs für RRTs, die auf nationaler, subnationaler, Distrikt- und Unterbezirksebene arbeiten, um die Pandemieabwehr zu stärken, mit Unterstützung des Nationalen Zentrums für Seuchenkontrolle, des Ministeriums für Gesundheit und Familienwohlfahrt, der indischen Regierung und der US-Zentren für Seuchenkontrolle und -prävention erstellt und veröffentlicht.»

Die Krisenreaktionsteams werden durch die CDC der Vereinigten Staaten, unter der Schirmherrschaft der WHO, unterstützt. Diese Tatsache bestätigt das Test- und Behandlungsprogramm in Uttar Pradesh und macht deutlich, dass es sich um eine gemeinsame Anstrengung der WHO und der CDC handelt.

Der vielleicht aufschlussreichste Teil des WHO-Artikels war der letzte Satz: «Die WHO wird die Regierung von Uttar Pradesh auch bei der Zusammenstellung der Abschlussberichte unterstützen.»

Bisher wurde noch keiner veröffentlicht.

Nur fünf kurze Wochen später, am 14. Juni 2021, waren die Neuerkrankungen um unglaubliche 97,1 Prozent zurückgegangen und das Programm in Uttar Pradesh wurde als durchschlagender Erfolg gefeiert. Die Strategie des Aufspürens, Testens und Behandelns zeige Wirkung, so ZeeNews of India.

«Der von einem Yogi geführte Bundesstaat verzeichnet auch einen steilen Rückgang der Zahl der aktiven Covid-Fälle, die von einem Höchststand von 310’783 im April auf jetzt 8’986 gesunken ist — eine bemerkenswerte Reduzierung um 97,10 Prozent.»

Am 2. Juli 2021, drei Wochen später, waren die Fälle um ganze 99 Prozent zurückgegangen.

Am 6. August 2021 endete in Indiens Medien die Ivermectin-Nachrichtensperre mit der Berichterstattung von MSN. Westliche Medien, einschliesslich MSN, bestätigten schliesslich, was in diesen Medikamentenpaketen aus Uttar Pradesh enthalten war. Unter den Medikamenten befanden sich Doxycyclin und Ivermectin.

Am 25. August 2021 bemerkten die indischen Medien die Diskrepanz zwischen dem massiven Erfolg von Uttar Pradesh und dem vergleichbaren Misserfolg anderer Bundesstaaten, wie Kerala. Obwohl Uttar Pradesh nur zu 5 % geimpft war, Kerala dagegen zu 20 %, gab es in Uttar Pradesh (nur) 22 neue Covid-Fälle, während Kerala an einem Tag mit 31’445 Fällen überschwemmt wurde. Es wurde also deutlich, dass das, was auch immer in diesen Behandlungskits enthalten war, ziemlich wirksam gewesen sein muss.

News18 berichtete: «Betrachten wir das kontrastreiche Bild. Kerala mit seinen 35 Millionen meldete am 25. August 31’445 neue Fälle, einen Grossteil der insgesamt im Land gemeldeten Fälle. Uttar Pradesh, der grösste Bundesstaat mit einer Bevölkerung von fast 240 Millionen, meldete im gleichen Zeitraum nur 22 Fälle.

Vor zwei Tagen wurden nur sieben neue positive Fälle aus Uttar Pradesh gemeldet. Kerala meldete am 25. August 215 Todesfälle, während Uttar Pradesh nur zwei Todesfälle meldete. In den letzten Tagen wurden aus Uttar Pradesh keine Todesfälle mehr gemeldet. In Uttar Pradesh gibt es nur noch 345 aktive Fälle, während die Zahl in Kerala bei 170’000 liegt.

«In Kerala ist die Durchimpfungsrate wesentlich höher: 56 % der Bevölkerung sind mit einer Dosis geimpft und 20 % der Bevölkerung sind vollständig geimpft, wobei insgesamt 26,6 Millionen Dosen verabreicht wurden.

In Uttar Pradesh wurden über 65 Millionen Dosen verabreicht, die höchste Zahl im ganzen Land, aber nur 25 % der Menschen haben ihre erste Dosis erhalten, während weniger als 5 % der Menschen vollständig geimpft sind. Angesichts der aktuellen Covid-Zahlen scheint Uttar Pradesh Kerala den Rang als erfolgreichstes Modell gegen Covid abzulaufen.»

Der Autor dieses Artikels hat die Gründe für das Scheitern des Behandlungsmodells in Kerala in zwei Artikeln untersucht: «The Lesson of Kerala» und «Kerala’s Vaccinated Surge».

Am 12. September 2021 meldete Livemint, dass 34 Bezirke als Covid-frei erklärt worden waren oder keine aktiven Fälle mehr aufwiesen. Im gesamten Bundesstaat Uttar Pradesh wurden nur 14 neue Fälle registriert.

Am 22. September 2021 wurde auf YouTube ein Video des populären Wissenschaftsbloggers Dr. John Campbell veröffentlicht, in dem er die Erfolgsgeschichte von Uttar Pradesh ausführlich beschreibt. Er gab eine Aufschlüsselung der Inhaltsstoffe und Dosierungen der magischen Medizin für zu Hause, die für die Ausrottung von Covid in Uttar Pradesh verantwortlich war. Das gleiche Kit wurde auch im Bundesstaat Goa verwendet.

Dr. John Campbell hat Indiens Ivermectin-Nachrichtensperre auf YouTube aufgedeckt, indem er die Formel der geheimen Sosse enthüllte, sehr zum Entsetzen von Big Pharma, der WHO und der CDC. Die Leser werden sich das ansehen wollen, bevor es vom Netz genommen wird. (2:22).

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Screenshot: YouTube: Dr. John Campbell: Home ivermectin based kits in India

Jede Hausapotheke enthielt das Folgende:

  • Paracetamol-Tabletten [Tylenol]
  • Vitamin C
  • Multivitamin
  • Zink
  • Vitamin D3
  • Ivermectin 12 mg [Menge: 10 Tabletten]
  • Doxycyclin 100 mg [Menge: 10 Tabletten].

Zu den weiteren nicht-medikamentösen Bestandteilen gehörten (3:33)

  • Gesichtsmasken
  • Desinfektionsmittel
  • Handschuhe und Alkoholtücher
  • ein digitales Thermometer
  • ein Pulsoxymeter

Campbell berichtet, dass die aufregenden Dinge in dem Kit, die seine Aufmerksamkeit erregten, Zink, Vitamin D3, Ivermectin und eine sekundäre Antibiotikabehandlung waren. «Interessant — das ist es, was die Regierung beschlossen hat, zu geben.» (3:40)

John Campbell hat bereits früher für Covid neu entwickelte Arzneimittel geprüft. Er hat sowohl Dr. Tess Lawrie als auch Dr. Pierre Kory interviewt. Repurposed-Medikamente (alte Pillen — neuer Nutzen) haben das Potenzial, bei vielen Krankheiten zu helfen, nicht zuletzt bei Viren und Krebserkrankungen.

Dr. Campbell wies darauf hin, dass in 59 Bezirken von Uttar Pradesh in letzter Zeit keine Fälle aufgetreten seien. Ausserdem waren von 191’446 Tests, die in den letzten 24 Stunden durchgeführt wurden, nur 33 Proben positiv, was einer Positivitätsrate von nur 0,01 % entspricht. Dr. Campbell nannte diese niedrige Zahl «erschütternd». (5:05)

Im September waren die Fälle dramatisch zurückgegangen. Im gesamten Bundesstaat mit mehr als 200 Millionen Einwohnern gab es nur noch 187 aktive Fälle, verglichen mit dem Höchststand im April mit 310’783 Fällen. (5:41)

Dr. Campbell führt den Erfolg auf viele Faktoren zurück, darunter die frühzeitige Erkennung und Behandlung mit Kits, die nur 2,65 Dollar pro Person kosten. ( 6:20)

Beachten Sie, dass Dr. Campbell nicht eine einzige Person erwähnt, die von diesen zehn 12-mg-Pillen Ivermectin vergiftet wurde — in dem gesamten Staat mit über 200 Millionen Einwohnern. Nicht eine einzige Vergiftung wurde gemeldet. Es wurden keine Artikel der indischen Giftkontrolle oder Telefonanrufe gemeldet. Von den Millionen verteilten Medikamentenpaketen, die jeweils 120 mg Ivermectin enthielten, wurde nicht eine einzige Person in Uttar Pradesh gemeldet, die ein Problem mit dem Medikament hatte.

Beachten Sie, dass Dr. Campbell das Medikamentenkit zu keinem Zeitpunkt als «unzulänglich» oder unwirksam kritisiert. Schliesslich wäre es unangemessen, ein von der WHO gefördertes Programm wie das von der WHO koordinierte Test- und Behandlungsprogramm in Uttar Pradesh als «randständig» zu bezeichnen.

Im Gegensatz zu dem Wenigen, das wir in den Vereinigten Staaten von der Regierung — mit grossem Aufwand — erhalten, sind diese Kits effizient und enthalten Handschuhe, ein Thermometer und ein Oximeter. Das letzte Mal, als ich vor etwa zehn Jahren ein Oximeter kaufte, kostete es etwa 200,00 $. Dieses gesamte Set — einschliesslich des Oximeters — kostet nur 2,65 $.

Und beachten Sie, dass eine Regierung über tausend Ivermectin-haltige Kits für die Heimbehandlung für den Preis einer Behandlung mit Remdesivir kaufen kann. Remdesivir kostet 3’100 Dollar und ist ein unpraktisches Medikament, da es in einem späten Stadium der Krankheit während des Krankenhausaufenthalts verabreicht werden muss. Ausserdem ist es ein Medikament, das keine Leben rettet.

Andererseits sind die Ivermectin-Kits in hohem Masse mit der Eliminierung von Covid-19 in Uttar Pradesh verbunden. Mit weniger als 11 % vollständig geimpfter Bevölkerung ist das Modell von Uttar Pradesh mit Test und Behandlung nicht nur Kerala überlegen, wo der Prozentsatz der Geimpften viel höher ist. Uttar Pradesh übertrifft das Vereinigte Königreich, die USA und fast alle anderen Länder der Welt in Bezug auf die niedrigsten aktiven Covid-Fälle.

Anstatt die Augen vor Uttar Pradesh zu verschliessen, ist es vielleicht an der Zeit, seinen Erfolg zu analysieren. Es ist an der Zeit, dass alle erkennen, dass Ivermectin keineswegs gefährlich ist, sondern sogar sicherer als Handdesinfektionsmittel oder einfaches Tylenol, wenn man die Zahl der Anrufe bei der Giftnotrufzentrale in den USA betrachtet.

Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, um darauf hinzuweisen, dass Dr. George Fareed, Dr. Peter McCullough und Dr. Harvey Risch in ihrer Zeugenaussage vor dem US-Senat am 19. November 2020 Recht hatten. Sie wiesen darauf hin, dass eine frühzeitige ambulante Behandlung unerlässlich sei und Hunderttausende von amerikanischen Leben retten würde, wenn sie angenommen würde. Das wurde unterlassen.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um den Ansturm von Artikeln über die Giftkontrolle in den Vereinigten Staaten zu bemerken, in denen versucht wird, Ivermectin zu verleumden, ein Medikament, das sich im Rahmen des Test- und Behandlungsprogramms in Uttar Pradesh, das unter der Schirmherrschaft der WHO und der CDC durchgeführt wird, als sicher und wirksam erwiesen hat.

Es ist angebracht, den Leser daran zu erinnern, dass die WHO und die CDC über direkte und aktuelle Kenntnisse über den Einsatz von Ivermectin bei Covid-19 in Indien verfügen. Darüber hinaus kennen sie besser als irgendjemand anderes die kolossale Wirksamkeit und überwältigende Sicherheit von Ivermectin, das in diesen Millionen von Test- und Behandlungskits in Uttar Pradesh verwendet wurde.

Vielleicht ist es auch an der Zeit zu fragen, warum die von Experten begutachtete Meta-Analyse von Dr. Tess Lawrie eine Altimetric-Bewertung von 26’697 Punkten erhielt und damit auf Platz acht von rund 18 Millionen Veröffentlichungen steht. …

Mit anderen Worten, nur sieben der 18 Millionen Artikel weltweit sind besser platziert.

Diese von Experten begutachtete Arbeit ist eine der am häufigsten zitierten medizinischen Referenzen aller Zeiten: Punkt. Das sollte jeden Leser — sofort — auf seine historische Bedeutung aufmerksam machen. Dr. Tess Lawrie ist seit 30 Jahren Expertin für Evidenzsynthese bei der WHO. Ihre Schlussfolgerung ist ebenso bedeutsam wie der Rang des Artikels. Hier sind ihre Worte:

«Mit moderater Sicherheit lässt sich nachweisen, dass die Zahl der Covid-19-Todesfälle durch den Einsatz von Ivermectin erheblich gesenkt werden kann. Der frühe Einsatz von Ivermectin im klinischen Verlauf kann die Zahl derer, die zu einer schweren Erkrankung fortschreiten, verringern. Die offensichtliche Sicherheit und die geringen Kosten lassen vermuten, dass Ivermectin wahrscheinlich einen erheblichen Einfluss auf die SARS-CoV-2-Pandemie weltweit haben wird.»

Vielleicht ist es an der Zeit zu fragen, warum Dr. Pierre Korys von Fachleuten überprüfter Bericht über Ivermectin auf Platz 38 der 18 Millionen Veröffentlichungen rangiert.

Er schlussfolgert: «Schliesslich zeigen die vielen Beispiele von Ivermectin-Verteilungskampagnen, die zu einem raschen bevölkerungsweiten Rückgang der Morbidität und Mortalität führten, dass ein oraler Wirkstoff gefunden wurde, der in allen Phasen von Covid-19 wirksam ist.» …

Daher muss sich der Leser nun fragen, warum zwei grossartige unabhängige Berichte aus zwei verschiedenen Kontinenten, die zu denselben Schlussfolgerungen kommen, von den führenden Medizinern unserer Welt ignoriert werden?

Uttar Pradesh ist eine dieser Bevölkerungen, die einen beträchtlichen Rückgang der Covid-19-Morbidität und -Sterblichkeit Monate nach der Veröffentlichung von Dr. Korys Artikel am 22. April 2021 verzeichnete.

Daher stellt sich die Frage: Wenn Ivermectin Covid-19 so vorhersehbar und sicher ausmerzt, warum wird es dann nicht systematisch in der ganzen Welt eingesetzt, wie Dr. Kory und Dr. Lawrie vorschlagen?

Vielleicht sollte sich jeder Leser folgende Frage stellen: Warum sind beide Artikel von Dr. Lawrie und Dr. Kory, die in der medizinischen Fachliteratur auf PubMed, der National Library of Medicine, veröffentlicht wurden, bei Wikipedia verboten?

Auch wenn Indiens Ivermectin-Sieg über Covid bei den auf Impfungen fixierten Big Pharma und den grossen Regulierungsbehörden nicht angekommen sein mag, so scheint die Botschaft doch bei den Menschen auf der Strasse angekommen zu sein. Wenn Google Trends ein Indikator ist, explodiert das Interesse an Ivermectin, und das aus gutem Grund. Wir alle werden von einflussreichen Organisationen im Namen des Profits systematisch getäuscht.

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Ein täglicher Ansturm von Medienpropaganda bombardiert uns mit Botschaften, die versuchen, uns von den sichersten und wirksamsten Behandlungsmethoden abzubringen.

Das Interesse an Ivermectin und Indien nimmt weiter zu und hat jetzt einen neuen Höchststand erreicht. Indiens Eroberung von Covid-19 wird nicht länger verheimlicht.

Das Geheimnis ist gelüftet. Und vielleicht wird nun endlich der lang erwartete Abschlussbericht der WHO veröffentlicht, in dem die erfolgreichste Pandemiekampagne der Welt beschrieben wird.

zum Originalartikel (auf Englisch)

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Justus R. Hope, M.D. ist der Autor von «Ivermectin for the World». Das Buch ist ein Aufruf zum Handeln und plädiert für den Einsatz von Ivermectin, um die humanitäre Krise in Indien zu beenden, die durch die Covid-19-Pandemie ausgelöst wurde.

Die Schweiz im Herbst 2021

Man hat bald nicht mehr das Gefühl in einer realen Welt zu leben. Die Menschen scheinen gebrochen, ihrem nicht selbst gewählten Schicksal ergeben, wie die kleinen Schweinchen begeben sie sich in die Schlachthäuser, die mittlerweile als Busse daher kommen und auch vor Schulhäusern halt machen.

Der «entfesselte» Alain Berset ist nicht Manns genug, sich mittels eines Anwalts gegen eine junge, alleinerziehende Mutter nach deren repetitiver und ungeschützter Bespringung zu wehren. Nicht nur muss er den ganzen Staatsapparat auf Ihre und meine Kosten in Bewegung setzen, nein, auch noch einen Psychiater beauftragen, ein Gutachten über die Frau zu verfassen. Dieser Psychiater-Schmierfink aus Rheinfelden/AG schafft es dann tatsächlich, ohne die Frau auch nur einmal untersucht zu haben, ihr eine Diagnose aus dem psychotischen Formenkreis anzudichten. Das erinnert mich an ganz dunkle Zeiten aus der sowjetischen Zwangspsychiatrie und den Archipel Gulag.

Es kann schnell gehen in der Schweiz, wie auch mein Kollege und Freund, der Kardiologe Thomas Binder aus Wettingen bereits zu Beginn der Plandemie erfahren durfte: Er wurde mal auf Verdacht (ja auf welchen wohl??) in einer geschlossenen Anstalt während sechs (!) Tagen zwangspsychiatrisiert — von einer Hundertschaft «Overdressten» — auf Ihre und meine Kosten. Und andere Kollegen in Deutschland, Österreich und der Schweiz erlebten in den frühen Morgenstunden Razzien in ihren Privatwohnungen und Praxen — wegen Maskendispensen. Unter anderem widerfuhr das einem Onkologen, der seinen schwerkranken Patienten in den letzten Wochen noch zumindest ein freies Atmen ermöglichen wollte.

Nun, die Schweiz untersucht nicht etwa die Schweinereien von Berset, sondern wer die Akten der Weltwoche (zu)gesteckt hat (für mich ein Held!). Und der Rheinfelder Psychiater? Treibt weiterhin ungestraft sein Unwesen. Et si la Suisse n’existait plus?

Herrlich auch, wie man sich mainstream-mässig über Ueli Maurer aufregen kann wegen seines Trychler-T-Shirts. Ich wünschte mir und ihm, dass er bald zurücktritt, nicht uns, sondern seiner Gesundheit zu Liebe und ein Buch veröffentlicht, zum Beispiel mit dem Titel: «Wie ich der im Bundeshaus-Bande in Bern entkam.»

Lukas Engelberger, Basler Gesundheitsvorstand, dem man in der Frühkindheit wahrscheinlich zu früh den Schnuller weggenommen hat, meldet sich ganz aktuell in der immer noch grassierenden Pandemie auch mal wieder mit tollen Gedankengängen: «Falls wir eines Tages sehen, dass 3-G zu wenig Sicherheit bietet, müssten wir uns aber zusätzliche Massnahmen überlegen, das könnte 2-G sein oder etwa eine Maskenpflicht auch an 3-G-Veranstaltungen.» (BaZ online, 3. Oktober 2021) Da kommt mir Klaus Kinski in den Sinn: «Schafft den Mann weg, der gehört ins Irrenhaus.» Wenn schon, denn schon, aber doch lieber nicht, wir sind ja anders als unsere Henker. Wir wären auch dort nicht vor ihm sicher.

Der Bundesrat, unter der Ägide von Allein Perverset, bläst bereits zum nächsten Hallali: 1700 «Berater*Innen» sollen die Impfzögerer und -zauderer*Innen*Diverse*Fluide*Queere dazu überreden, sich Inokulieren zu lassen. Durch Anrufe und von Tür zu Tür leben diese «Berater» ihre spätmissionarischen Triebe aus, auf Kosten einer medizinisch zunehmend versklavten Bevölkerung, die nur noch einer übergeordneten Sinnzielsetzung ausgesetzt ist: Keine Ansteckung und Überleben um des Überlebens Willen. Vordergründig. In Tat und Wahrheit aber müssen viele «weg», denn die Altersvorsorge in Europa ist gelinde gesagt am A…. «Zu viele Mitesser», wie Henry Kissinger wenigstens ehrlicherweise zugibt.

Als ich in einem Video über die Corona-Massnahmen von Administrator Biden (Präsident ist er ja nicht wirklich!) vor einigen Wochen prophezeite, dass es auch bei uns in der Schweiz noch diesen Herbst soweit kommen würde wie in den «demokratisch» regierten Staaten der USA, erklärten mich einige in den Kommentaren für verrückt. Übrigens: Der Berater-Spass kostet uns Steuerzahler (es reicht jetzt mit den Sternchen!) schlappe 150 Millionen, die Beunrater bekommen 60 Franken die Stunde.

93% der über 65-Jährigen und 80% Prozent der 18- bis 64-Jährigen müssen geimpft werden. Auch so kann man eine AHV-Revision durchbringen. Kurze Frage: Woher bekommen die «Berater» die Daten der zu Missionierenden und wieso dürfen sie diese bekommen? Nehme an, die kommen zu zweit wie die Zeugen Jehowas, der Stärkere hält den BAG-Wachturm, der Intelligentere liest vor. … Und was passiert mit meinen Daten, wenn ich auf diese «Beratung» verzichte? Kommt dann die nächste Charge, zum Beispiel die Eingreif-Truppe Tigris, wenn sie nicht gerade, magistral verordnet, andersweitig beschäftigt ist, zu mir nach Hause …?

Vorschlag meiner Frau: Warum setzen wir im Widerstand nicht auch wirkliche und ehrliche Berater ein, die die Menschen von diesen gefährlichen Applikationen abhalten? Recht hat sie! Und ich bin sicher, wir finden Sponsoren! Wir empfehlen jedenfalls den «Beratern», unser Grundstück weitläufig zu meiden. «Cha-Cha-Cha», «Rumba» und «Samba», unsere drei Rottweiler, würden sich ansonsten über ein Festmahl freuen. …

Reto Nause, der Sicherheitsdirektor des Kantons Bern, der die antifaschistische Reitschule zum rechtsfreien Raum erklärt hat, schwafelt und schwurbelt von einem Sturm auf das Bundeshaus. Die Bilder mit Standkamera meiner Kollegin Sabine S. zeigen über Stunden gelegentlich jemanden, der am Zaun rüttelt, dann kommt der Wasserwerfer, dann fliegen ein paar nicht explodierende Gegenstände über den Zaun, der Wasserwerfer spült diesen Mann weg, vor dem Bundeshaus Overdresste mit Hunden (warum eigentlich Hunde? Sind auf der anderen Seite des Zauns Drogendealer oder Coronamassnahmen-Kritiker?), dann kommen mal wieder die bösen Freiheitstrychler — alles extrem «spannend» anzuschauen und sehr, sehr, sehr «gewalttätig». Genau dieser Nause will dann auf Biegen und Brechen doch eine Demo, macht dafür unzählige nächtliche peinliche Telefonate, aber die Veranstalter sollen den offenbar jetzt heiligen Zaun schützen. Weiss der noch, wofür und von wem er bezahlt wird?

Mein Vorschlag an ihn: Herr Nause, bauen Sie doch gleich eine Mauer ums Bundeshaus. Vielleicht noch mit Schiessbefehl? Hauptsache, die Antifanten können weiter ungestört wüten. Ich frage mich, ob bei der geburtsurkundlichen Namensgebung von Herrn Nause nicht ein Buchstabe vergessen ging? Das a am Schluss. Denn Nausea heisst medizinisch Übelkeit.

Fazit: Diese Typen, mit Ausnahme von Ueli Maurer, können sich gar nicht vorstellen, dass die Pandemie je vorbei sein könnte. Sie würden wieder in einer grauen und bedeutungslos-mediokren persönlichen Unfähigkeit versinken, wenn die Scheinwerfer ihrer Journalisten-Hofschranzen ausgeschaltet wären. Man sieht die im Licht, die im Dunkeln sieht man nicht.

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Dies ist der leicht gekürzte 146. Newsletter von Marco Caimi, Arzt, Kabarettist, Publizist und YouTube-Blogger. Aus Zensurgründen veröffentlicht er seine Videos auf der eigenen Website www.caimi-report.ch

Polen verhindert erneut über 1000 Grenzübertitte – Iraker wollten Grenze stürmen

Allein letzten Samstag registrierte der polnische Grenzschutz fast 400 Versuche, die polnisch-weißrussische Grenze illegal zu überqueren teilte der Grenzschutz am Sonntag auf Twitter mit. Grenzschutzbeamte nahmen 29 illegale Einwanderer fest. Die übrigen etwa 1000 Versuche am Wochenden wurden verhindert. Drei ausländische Schlepper wurden wegen Beihilfe festgenommen: ein Syrer, ein Ukrainer und ein deutscher Staatsbürger, berichtet Forsal.pl.

 

Sogenannte „Flüchtlinge“ werden aufgrund der Erfahrungen aus Grenzübertritten in die EU der letzten Jahre, die ihren bzw. den Schleusern, nicht entgangen sind, immer frecher und gewaltbereiter. Das Resultat: Eine ganze Horde irakischer  „Schutzsuchender“ versuchten die EU-Außengrenze zu stürmen. Im Video (hier unten) ist zu sehen wie polnische Grenzschutzbeamten und eine Armeepatrouille eine große Gruppe illegaler irakischer „Flüchtlinge“  am Grenzübertritt zu hindern. Allesamt kräftige junge Männer, die in den Augen westlicher Humanisten besonders schutzbedürftig sind.

 

Seit August hat der Grenzschutz über 10.000 Versuche vereitelt, die polnisch-weißrussische Grenze illegal zu überqueren, und 15.000 Menschen wurden im Landesinneren festgenommen und in Flüchtlingszentren gebracht. Allein im September wurden 7.535 Versuche unternommen, die Grenze zwischen Polen und Weißrussland zu überqueren.

Das viele der durchgekommen „Geflüchteten“ plötzlich in der Wunschdestination Deutschland auftauchen versteht sich von selbst.


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