Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Biden-Administration bereitet sich auf die Ankündigung neuer COVID-Beschränkungen für Ungeimpfte vor

Die Amerikaner bereiten sich auf den Eintritt in eine Zweiklassengesellschaft vor, so wie es momentan weltweit passiert.

Berichten zufolge könnte die Regierung Biden die Ankündigung neuer COVID-Beschränkungen vorbereiten, die nur für Ungeimpfte gelten.

Joe Biden wird heute eine neue Ankündigung zu diesen Maßnahmen machen, aber sie wurden bereits gestern von der Pressesprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, angekündigt.

Auf die Frage, ob und wie sich die neuen Maßnahmen auf das Leben der Amerikaner auswirken würden, antwortete Psaki: „Das hängt davon ab, ob man geimpft ist oder nicht.“

When Psaki says: “It depends if you’re vaccinated or not” at the end of this, it feels like a scene in a dystopian movie. Don’t know what these new rules will be but clearly the White House is focused on how to force compliance with their agenda. Too bad, WE WILL NOT COMPLY! pic.twitter.com/mfZFAiLErj

— Robby Starbuck (@robbystarbuck) September 8, 2021

Sie fuhr fort, weitere Details zu nennen.

„Es gibt sechs Schritte, die der Präsident ankündigt, es wird neue Komponenten geben“, sagte Psaki den Reportern.

„Einiges davon wird mit dem Zugang zu Tests zu tun haben, einiges wird mit Mandaten zu tun haben, einiges damit, wie wir sicherstellen, dass Kinder in den Schulen geschützt werden.“

Bereits im April hatte die Biden-Administration erklärt, dass sie nicht vorhabe, föderale Impfpässe einzuführen, wie sie in anderen westlichen Ländern zu Zweiklassengesellschaften führen.

Damals erklärte Psaki gegenüber Reportern, es werde keine „föderale Impfdatenbank“ oder ein „föderales Mandat geben, das von jedem verlangt, einen einzigen Impfausweis zu erhalten“.

Es wäre naiv zu glauben, dass Biden in dieser Frage nicht eine Kehrtwende vollziehen und die Einführung von Impfpässen oder Ähnlichem ankündigen könnte.

Vergessen Sie nicht, dass der britische Impfstoffminister Nadhim Zahawi den Briten versicherte, dass die Einführung von Impfpässen nicht geplant sei, obwohl die Regierung gleichzeitig deren Erstellung finanzierte und ihre Einführung für Ende dieses Monats ankündigte.

Wie wir bereits berichtet haben, teilt Australien ungeimpften Bürgern bereits mit, dass sie auf unbestimmte Zeit unter Verschluss gehalten werden.

Premierministerin Gladys Berejiklian sagte heute zu den ungeimpften Australiern: „Ihr seid gewarnt!“ – und fügte hinzu, dass sie ihre Freiheiten nicht zurückbekommen, wenn sie sich nicht impfen lassen.

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Australien: Gesundheitsminister und Spitzenbeamtin bestätigen Neue Weltordnung

Australien: Gesundheitsminister und Spitzenbeamtin bestätigen Neue Weltordnung

Bei mehreren Gelegenheiten haben der Gesundheitsminister und die Chefin der Gesundheitsbehörden den Begriff „New World Order“ benutzt, die nun eben in Australien gelte. Alle Maßnahmen würden sich daran orientieren. Es hat aber nie einen demokratischen Prozess gegeben, bei dem man die Bevölkerung gefragt hat, ob sie das überhaupt will. Australien verzeichnete Anfang Juli den ersten angeblichen Covid-Toten des Jahres 2021 – dennoch wurden 25 Millionen Menschen in ihren Häusern eingesperrt und mit absurden Zwangsmaßnahmen bedacht.

Zunächst, die Ausschnitte aus den Reden der beiden hochrangigen Beamten aus New South Wales:
Kerry Chant, Chief Health Officer (Leiterin der Gesundheitsbehörde) von New South Wales, seit 2008
Brad Hazzard, Minister for Health and Medical Research (Gesundheitsminister) von New South Wales seit 2017

“We’ve got to accept, that this is the New World Order.”

(Wir müssen akzeptieren, dass das die neue Weltordnung ist.)

Brad Hazzard, Juli 2021

And here is Hazzard, who has referred to the New World Order multiple times. pic.twitter.com/ZVm8ITaV8C

— Wong Do Mein (@wong_d0_mein) September 9, 2021

Menschen-Versuchslabor aufgrund der geographischen Lage

In völliger Selbstverständlichkeit sprechen diese beiden Herrschaften vor der gesamten Weltöffentlichkeit davon, dass in Australien nun eben die Neue Weltordnung gelte und man sich daran zu halten habe. Ebendiese Weltöffentlichkeit schüttelt seit Monaten den Kopf und versteht nicht, wie sich Bürger eines Landes derart drastische Maßnahmen gefallen lassen können. Dass Australien als Versuchsobjekt dieser „New World Order“ (NWO) herhalten muss, dürfte auch der geographischen Lage geschuldet sein. Die Menschen können von der großen Insel (dem Kontinent Australien) nicht fliehen, aus anderen Ländern kann keine Hilfe eintreffen. Die Bewohner sind ihrer Regierung, dem Militär und der Polizei ausgeliefert.

Das sind die NWO-Maßnahmen, die man in Australien verhängt hat:

  • Versammlungen im Freien auf 2 Personen begrenzt
  • Sportliche Aktivität wie etwa Joggen darf nicht weiter als 10 km vom Wohnort ausgeübt werden
  • Einkaufstouren sind verboten
  • 1 Person im Haushalt darf das Nötigste einkaufen (stellenweise mit einer Zeitbeschränkung pro Tag)
  • Beerdigung auf 10 Personen begrenzt

Der Begriff NWO – bislang Verschwörungstheoretikern vorbehalten

Die Neue Weltordnung war bislang ein in der öffentlichen Diskussion verpönter Begriff, den man Sonderlingen und Verschwörungstheoretikern zuordnete. In der linksliberalen Wikipedia gibt es dazu einen ausführlichen Artikel: Neue Weltordnung (Verschwörungstheorie). Ebendort gibt es aber auch einen weiteren Artikel, welcher eine Neue Weltordnung als „Friedens und Rechtsordnung“ glorifiziert. International nehmen immer mehr „Global Leaders“ den Begriff offen in den Mund, zu ihnen zählen Angela Merkel und Emmanuel Macron. Die bekanntesten und sichtbarsten Initiativen zu einer globalen neuen Weltordnung sind die Pläne zu einem „Great Reset“ von Klaus Schwab (WEF) sowie die Agenda 2030 der Vereinten Nationen.

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Bestsellerautor Michael Grandt sorgt in diesem Buch für Klarheit über die grüne Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock: Warum beispielsweise sind die Agenda des Weltwirtschaftsforums und das Programm der Grünen nahezu identisch? Und was haben George Soros und Black Lives Matter mit Baerbock zu tun?

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Erdingers unterste Schublade #6: Von Angela Merkel bis Pauline Amarsch

Die sechste Folge von „Erdingers unterste Schublade“ mit Kurzkommentaren zu allem möglichen, was in der Woche zuvor durch die Medien eines wahnsinnig gewordenen Landes geisterte. Frau Merkel und die freundlichen Herren Taliban, Frau Merkel und die Damen und Herren von Greenpeace, Herr Rezo Blauhaar zerstört wieder einmal die CDU, Frau Annalena Baerbock, Herr Böhmermann und Herr Habeck machen sich lächerlich – und die da auch noch: Pauline Harmange, französische Feministin. So richtungsweisend wie ein verbogener Peilstab.

Brisante Dokumente: Neue Details zur US-finanzierten Coronavirus-Forschung in Wuhan

Brisante Dokumente: Neue Details zur US-finanzierten Coronavirus-Forschung in Wuhan

Nur durch Stückwert, aber doch auf äußerst erhellende Weise gelangen nach und nach  Hintergründe zur „Entstehungsgeschichte“ des Coronavirus an die Öffentlichkeit, in dessen Namen seit über anderthalb Jahren eine globale Pandemie inszeniert wird – und bei dem es sich offenbar doch um ein „designtes“ Laborprodukt handelt Das US-Investigativ- und Rechercheportal „The Intercept“ erlangte nun im Zuge einer Auskunftsklage in den USA Zugang zu mehr als 900 Seiten mit brisanten Informationen, die beweisen, in welchem Umfang private und halböffentliche amerikanische Gesundheitsorganisationen die Coronavirus-Forschung in China mitfinanziert haben.

Die Dokumente enthalten Details über die mit US-Steuergeldern co-finanzierte Forschung zu verschiedenen Arten von Coronaviren am umstrittenen Wuhan Institute of Virology in China, der Einrichtung, die inzwischen als der wahrscheinlichste Ursprungsort des Virus gilt. Detailliert wird darin die Arbeit der EcoHealth Alliance beschreiben, einer US-amerikanischen Gesundheitsorganisation, die vor allem Fledermaus-Coronavirus-Forschung in dem chinesischen Labor finanziell förderte. Der Präsident der EcoHealth Alliance, Peter Daszak, tauchte bereits in den im Juni geleakten Fauci-Mails auf und legte so erstmalig die Verbindung des „amerikanischen Drosten“ Anthony Fauci mit den umstrittenen Forschungen in Wuhan nahe. Der Fundus an neuen Dokumenten umfasst nun auch zwei bisher unveröffentlichte Förderanträge, die vom National Institute of Allergy and Infectious Diseases finanziert wurden, sowie Projektaktualisierungen im Zusammenhang mit der Forschung der EcoHealth Alliance, die angesichts des gestiegenen Interesses an den Ursprüngen der Pandemie „geprüft“ wurden.

Fragwürdige Verstrickung von US-Gesundheitseinrichtungen

„The Intercept“ erlangte nur gerichtlich Zugang zu den vom National Institute of Health zurückgehaltenen und als „vertraulich“ klassifizierten Dokumenten, indem seine Anwälte erfolgreich auf den Freedom of Information Act rekurrierten. Das Portal stellte, seinem Aufklärungsanspruch folgend, die vollständigen Dokumente nun der Öffentlichkeit zur Verfügung. Unabhängige und kritische Forscher begrüßen die Enthüllungen. Gary Ruskin, Executive Director von U.S. Right To Know, einer Gruppe, die die Ursprünge von Covid-19 untersucht, nannte sie einen „Fahrplan“ exakt jener riskanten Forschung, die am Ende zur aktuellen Pandemie führte.

So findet sich in dem freigeklagten Konvolut etwa ein Protokoll mit dem Titel „Understanding the Risk of Bat Coronavirus Emergence“, das die mehr als ambitionierten Anstrengungen des Präsidenten der EcoHealth Alliance, Peter Daszak, belegt, Tausende von Fledermausproben auf neuartige Coronaviren zu untersuchen. Alleine hierfür stellte EcoHealth 3,1 Millionen US-Dollar zur Verfügung. Die Forschung umfasste auch das Screening der Labormitarbeiter, die mit lebenden Tieren arbeiten. Die Dokumente enthalten mehrere kritische Details über die Forschung in Wuhan, einschließlich der Tatsache, dass wichtige experimentelle Arbeiten mit Versuchsmäusen in einem Labor der Biosicherheitsstufe 3 am Wuhan University Center for Animal Experiment durchgeführt wurden – und nicht nur, wie bislang bekannt, am Wuhan Institute of Virology. Für „die Arbeit mit Stoffen, die im Labor leicht durch Aerosole übertragen werden können und beim Menschen schwere bis tödliche Krankheiten verursachen können, für die es keine Impfstoffe oder Behandlungen gibt“ ist Biosicherheitsstufe 4 vorgesehen.

Insgesamt nähren die offengelegten Unterlagen den bislang auch von Daszak vehement zurückgewiesenen Verdacht, dass ein Laborunfall zur Freisetzung des Virus führte, und beweisen eines: Die USA waren anscheinend noch tiefer in die fahrlässigen gentechnischen Virenexperimente verstrickt, die wahrscheinlich zu einer der größten künstlichen Krisen der Neuzeit führten, als bislang bekannt. Anthony Fauci stand immerhin schon 2012 auf dem Standpunkt, dass eben solche Experimente durchaus „eine Pandemie wert“ seien… (DM)

Weiterführende Artikel:


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Der australische Gesundheitschef: Das COVID-Contact Tracing ist ein Teil der „neuen Weltordnung“!

Twitter versucht verzweifelt, die ominöse Bemerkung von Dr. Kerry Chant zu verschleiern.

Während einer Pressekonferenz sagte die australische Gesundheitschefin Dr. Kerry Chant: „Wir werden uns ansehen, wie die Rückverfolgung von Kontaktpersonen in der neuen Weltordnung aussehen wird.“

Ja, wirklich.

Chant wurde gefragt, ob „Expositionsorte“ wie Kneipen immer noch der Kontaktverfolgung unterliegen und geschlossen werden, wenn jemand, der sie besucht, positiv auf COVID-19 getestet wird, falls und wenn Australien seine brutale Abriegelung aufhebt.

„Wir werden uns ansehen, wie die Ermittlung von Kontaktpersonen in der neuen Weltordnung aussehen wird… ja, es wird Pubs und Clubs und andere Dinge betreffen, wenn wir dort einen positiven Fall haben“, sagte Chant, der der Chief Health Officer für New South Wales ist.

„Legen Sie das einfach in der Rubrik Alex Jones hatte Recht ab“, kommentierte ein Twitter-Nutzer.

Just file that in the Alex Jones was right section… https://t.co/bYLx6qNjer

— Halfmast Swanson (@samesocksrock) September 9, 2021

Der Begriff „Neue Weltordnung“ begann dann auf Twitter zu kursieren, als der Social-Media-Riese verzweifelt versuchte zu behaupten, dass das Ganze eine „unbegründete Verschwörungstheorie“ sei.

„Faktenprüfer haben regelmäßig Behauptungen entlarvt, die mit der Verschwörungstheorie zusammenhängen“, heißt es in der Erklärung. „Der Ausdruck wird regelmäßig in Zeiten des Wandels oder des kulturellen Wandels verwendet.“

Always funny when they are forced into these desperate denials.

“Let us explain why what she said isn’t actually what she said.” pic.twitter.com/zFSx1CBg7H

— Paul Joseph Watson (@PrisonPlanet) September 9, 2021

In Wirklichkeit wird der Begriff seit langem von Staats- und Regierungschefs und anderen Amtsträgern verwendet, um zu signalisieren, dass sie voll und ganz hinter dem Konsens stehen, eine „Neue Weltordnung“ zu schaffen – was, vereinfacht ausgedrückt, eine aggressive Zentralisierung der Macht auf Kosten des Abbaus von Freiheiten für die Bevölkerung bedeutet.

Es ist wenig überraschend, dass dieser Kommentar von Dr. Chant kam, der strengen Bürokratin, die für ihre autoritären Äußerungen berüchtigt geworden ist.

Wie wir Anfang dieser Woche hervorgehoben haben, sagte Chant, dass COVID uns „für immer“ begleiten wird und dass sich die Menschen daran „gewöhnen“ müssen, endlose Auffrischungsimpfungen zu nehmen

Im Juli wies sie die Australier an, nicht miteinander zu sprechen, selbst wenn sie Masken tragen.

„Es liegt zwar in der menschlichen Natur, sich mit anderen zu unterhalten, freundlich zu sein, aber leider ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt dafür“, sagte Chant und fügte hinzu: „Selbst wenn Sie also im Einkaufszentrum Ihren Nachbarn von nebenan treffen… fangen Sie kein Gespräch an.“

SYDNEY, AUSTRALIA.

DON’T ACT LIKE A HUMAN. DON’T TALK TO YOUR FRIENDS, EVEN WHEN MASKED. DON’T BE FRIENDLY. THIS IS NOT THE TIME. pic.twitter.com/iiPgz2D8Bb

— NoRisk_NoReward (@noreward_norisk) July 20, 2021

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EZB-Chefin Lagarde droht: Wenn wir nicht die ganze Welt impfen, wird uns das Covid weiter heimsuchen

Christine Lagarde, die Chefin der Europäischen Zentralbank, sagte kürzlich in einem Interview mit Klaus Schwab, dass wir uns „impfen lassen müssen, um den Aufschwung zu bekommen“. „Wenn wir nicht die ganze Welt impfen, wird uns Covid weiterhin heimsuchen“, sagte sie.

Lagarde fügte hinzu, dass die Welt ein bisschen großzügiger sein sollte. Sie sagte, sie sei „entsetzt“, dass die Weltgemeinschaft nicht in der Lage sei, 50 Milliarden Dollar aufzubringen, um Länder mit Impfstoffen zu versorgen, in denen nur zwei Prozent der Bevölkerung geimpft sind.

Der EZB-Chef sagte: „Wir haben etwa 6.000 Milliarden Dollar an Finanzhilfe bereitgestellt, und ein Prozent davon wird benötigt, um die Welt zu impfen.“

If we don’t vaccinate the whole world, it will come back to haunt us and hurt us in the form of new variants.

We have spent, in fiscal support, somewhere around $6 trillion. What is needed is 1% of that in order to vaccinate the whole world.#Time100Talks @ProfKlausSchwab @TIME pic.twitter.com/OmJDfn7tfy

— Christine Lagarde (@Lagarde) September 5, 2021

Warum will der Chef der EZB die ganze Welt impfen?

Der obige Tweet von Lagarde wirft Fragen auf. „Das Coronavirus gehört zu den Erkältungsviren. Was hat ein Erkältungsvirus mit dem Präsidenten der EZB und der Impfung der ganzen Welt zu tun?“, fragt der Allgemeinmediziner Els van Veen. „Beachten Sie auch den Verteiler zum WEF-Onkel Klaus .“

Der FVD-Vorsitzende Thierry Baudet fragt: „Warum will der Chef der Europäischen Zentralbank ‚die ganze Welt impfen‘? Und warum in aller Welt markiert sie Klaus Schwab in diesem Tweet?“

Die Journalistin Annelies Strikkers stellte sich die gleichen Fragen und fand die Antwort auf der Website des Weltwirtschaftsforums:

Waarom heeft de president van de Europese Centrale Bank het hier in hemelsnaam over het vaccineren van de hele wereld? En waarom noemt ze @ProfKlausSchwab in dit bericht?

Oh wacht: https://t.co/EIo1zvx8yZ pic.twitter.com/tKgPinCOSw

— Annelies (@annstrikje) September 8, 2021

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„Ihr wurdet gewarnt!“: Ungeimpfte Australier sollen eingesperrt werden

Australier, die nicht gegen COVID-19 geimpft wurden, bleiben auf unbestimmte Zeit eingesperrt, während diejenigen, die geimpft wurden, einige ihrer Freiheiten zurückerhalten, das teilte die Premierministerin Gladys Berejiklian den nicht geimpften Australiern mit: „Sie sind gewarnt worden!“

Die Ankündigung erfolgte auf der gleichen Pressekonferenz, auf der Dr. Kerry Chant enthüllte, dass COVID-Contact Tracing Teil der „Neuen Weltordnung“ sei.

Beamte des Bundesstaates New South Wales stellten einen Plan vor, mit dem die brutale Abriegelung der Region allmählich aufgehoben werden soll, und bezeichneten ihn als „Fahrplan in die Freiheit“, wobei Menschen, die sich nicht impfen lassen, nicht einbezogen werden.

Sobald 70 Prozent der australischen Erwachsenen geimpft sind, dürfen sich bis zu fünf Personen in ihrem Haus treffen, nur wenn alle vollständig geimpft sind (wow).

Bis zu 20 Personen können sich im Freien versammeln, und einige Inlandsreisen werden erlaubt sein.

Ungeimpfte Menschen werden jedoch weiterhin unter Verschluss gehalten und sind auf ewig Bürger zweiter Klasse, wie Berejiklian sie wie kleine Kinder belehrte.

„Das Leben mit COVID bedeutet eine vorsichtige und schrittweise Wiedereröffnung, sobald die hohen Impfquoten in der erwachsenen Bevölkerung erreicht sind“, sagte Berejiklian.

„Wir haben natürlich den nationalen Plan konsultiert und uns auch von unseren Gesundheitsexperten und Interessenvertretern beraten lassen, um sicherzustellen, dass die Wiederaufnahme der Impfung bei 70 Prozent der doppelten Dosis auf sichere Weise erfolgt und nur für geimpfte Personen gilt“, fügte sie hinzu.

„Sie sind also gewarnt! Wenn Sie nicht geimpft sind, lassen Sie sich impfen, sonst können Sie nicht an den vielen Freiheiten teilhaben, die Menschen mit einem Impfschutz von 70 Prozent haben“, sagte Berejiklian.

Diejenigen, die vollständig geimpft sind, müssen weiterhin Masken tragen, und Berejiklian sagte, dass die drakonischsten Einschränkungen jederzeit wieder eingeführt werden könnten.

„Diejenigen, die die doppelte Dosis erhalten haben, haben freie Hand, aber wenn es zu einem Ansturm kommt oder unerwartete Ereignisse eintreten, wird die Regierung den Rat geben, dass die Menschen in bestimmten Gebieten oder Städten ihre Bewegungsfreiheit einschränken müssen, damit sie nicht im ganzen Land unterwegs sind“, sagte sie.

Die Zweiklassengesellschaft wird natürlich über Impfpässe durchgesetzt, die Ungeimpfte von jeglichem gesellschaftlichen Leben und schließlich auch von allgemeinen Einkäufen ausschließen, wenn der kommunistische chinesische Sozialkredit in den westlichen Ländern eingeführt wird.

Jetzt beginnen Sie zu verstehen, was Dr. Kerry Chant mit dem Begriff „Neue Weltordnung“ meinte, als sie ihn sagte.

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Tschechien gibt Litauen eine halbe Million Euro für Grenzzaun

Litauen ist genauso wie Polen seit einiger Zeit mit einer Migrationskrise konfrontiert, die offensichtlich von den weißrussischen Behörden ausgelöst wurde, und hat – wie Polen – begonnen, einen Grenzzaun zu errichten, um dieser Krise zu begegnen. Die mitteleuropäischen und V4-Länder, einschließlich der Tschechischen Republik, zeigen sich solidarisch mit ihren baltischen Nachbarn.

Ein konkretes Zeichen der Solidarität

Was Tschechien anbelangt, so drückt sich diese Solidarität nicht nur in Worten, sondern auch in Taten aus – in diesem Fall in einer finanziellen Unterstützung in Höhe von 530.000 Euro für den Bau eines drei Meter hohen Zauns entlang der fast 500 km langen Grenze zu Weißrussland durch die Behörden in Wilna (Vilnius). Der Zaun ist demjenigen nachempfunden, den Ungarn 2015 an dessen Grenze zu Serbien auf dem Höhepunkt der Migrationskrise errichtet hat, die durch die damalige Haltung der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel stark angeheizt worden war.

Unterstützung der Länder, die bereit sind, die EU-Außengrenzen zu verteidigen

Da der Zaun 152 Millionen Euro kosten wird, hat Wilna seine EU-Partner um eine Kofinanzierung gebeten, denn die Verteidigung der litauischen Grenze schützt nicht nur Litauen, sondern die gesamte EU vor der von Minsk orchestrierten Migrationswelle. Tschechien ist nun das erste Land, das auf dieses Ersuchen positiv reagierte. Bei einem Treffen mit der litauischen Innenministerin Agnė Bilotaitė, mit der er am 7. September eine Vereinbarung über gemeinsame (tschechisch-litauische) Maßnahmen zur Beschleunigung des Zaunbaus im Namen der Tschechischen Republik unterzeichnete, sagte der tschechische Außenminister Jakub Kulhánek (ČSSD) zu diesem Thema unter anderem, dass die europäischen Länder

die Länder voll unterstützen sollen, [die wie] Litauen […] bereit sind, die Außengrenzen der EU zu verteidigen“.

Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko müsse daran gehindert werden, die illegale Einwanderung weiterhin als Mittel zur Erpressung Litauens und der gesamten Europäischen Union zu nutzen. Bilotaitė betonte ihrerseits die Bedeutung der tschechischen Hilfe, die

zeigt, dass Litauen nicht allein ist [und] dass der Schutz der EU-Außengrenzen nicht nur unsere Sache ist, sondern im Interesse […] der gesamten Europäischen Union liegt“.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei der VISEGRÁD POST, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.

Am Weg zum Cyborg: Kurz, die Globalisten & die „schöne neue Welt“

Am Weg zum Cyborg: Kurz, die Globalisten & die „schöne neue Welt“

Die von den Globalisten herbeigesehnte „schönen neue Welt“, zu der auch Bundeskanzler Sebastian Kurz gehört, erweist sich als „linke Öko-Horror-Show.“ Kritiker erteilen ihr eine klare Abfuhr. Vielmehr bezeichnen sie dahingehende Bestrebungen als eine „unmenschliche und bösartige“ Agenda, gepaart mit Faschismus“ zur Schaffung „willenloser Bioroboter“ mit „Abschaffung der Individualität und Menschlichkeit.“ Oder als eine „Propaganda zur Covid-19 Map“. 

  • Globale Eliten machen keinen Hehl daraus, den „Great Reset vorantreiben zu wollen
  • Darüber, was dieser im Detail bedeutet, mauscheln sie allerdings abgeschottet von der Öffentlichkeit auf Globalisten-Treffen und in Hinterzimmer-Gesprächen
  • Der Traum von Schwab & Co. scheint in der Schnittmenge zwischen dem „gläsernen Bürger“ und einer Fusion aus Mensch & Maschine zu liegen
  • Dem Volk wird der Radikal-Umbau mit Wohlfühl-Floskeln verkauft – tatsächlich geht es aber nur um den Machtausbau und Machterhalt der Eliten
  • Kurz ist bei diesem Plan mittendrin statt nur dabei

von Guido Grandt

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Die bisherigen Teile von „Kurz, die Globalisten & die ’schöne neue Welt‘ lesen Sie hier: Teil 1, Teil 2, Teil 3.

Doch trotz aller Bedenken, trotz allen Widerstands, wird das Volk – mal mehr oder weniger offen – von Politikern wie Kurz, Merkel und Co. und den Mainstream-Medien darauf vorbereitet. Die „Agenda 2030“, der „Great Reset“, die „Nachhaltigkeit“, die Corona-Pandemie und der Klimawandel soll diesen einschneidenden gesellschaftlichen Umbruch erst möglich machen.

Wenn „Verschwörungstheorien“ wahr werden

Auf einmal wird die ansonsten als Verschwörungstheorie verschriene „Neugestaltung“, der „Umbau der Welt“, nicht nur als real, sondern auch als normal bezeichnet. Paradoxerweise sind nun jene, die sich dagegen aussprechen, die „Verschwörungstheoretiker“.

Verrückt, nicht wahr?

Letztlich treiben die globalen Eliten den „Großen Umbruch“ mit aller Macht voran. Erst kürzlich trafen sie sich nicht nur beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos, wo der Great Reset und die Agenda 2030 vorangetrieben werden, sondern auch beim „European Forum Alpbach (EFA)“ in Tirol. Und wer denkt, dass diese „neue Welt“ nicht noch hässlicher, noch schlimmer, noch bösartiger werden soll, der hat sich getäuscht.

Die „Cyborgisierung“ des Menschen

Natürlich geht es den Eliten auch um die „große Transformation“, um die Digitalisierung des Lebens, um den doch so angestrebten „gläsernen“ und damit vollständig überwachten Bürger und – nicht zu vergessen – um den Transhumanismus. Einem Begriff, der den meisten nichts sagt und gerade deshalb still und heimlich durchgepaukt werden soll.

Komplett-Überwachung durch Mensch-KI-Symbiose

Transhumanismus ist eine internationale Bewegung und Denkrichtung und meint nichts anderes, als die „Cyborgisierung“, die Verschmelzung von Mensch und Technologie. Geradezu fiebernd wird die sogenannte „Singularität“ angestrebt, also der Zeitpunkt, an dem Künstliche Intelligenz (KI) soweit entwickelt ist, dass sie vollständig mit der menschlichen Intelligenz verschmlzen kann.

Der Transhumanismus will die menschlichen biologischen Grenzen durch den Einsatz von Hightech und Wissenschaft nicht nur zu verändern, sondern auch überwinden. Das heißt, dass Technologie, die wir momentan an den Körpern tragen, zukünftig in uns tragen sollen. Beispielsweise werden Implantate ins Gehirn eingesetzt, um eine direkte Kommunikation mit der KI zu ermöglichen.

Diese Symbiose zwischen Mensch und Maschine zum „Bio-Roboter“ könnte medizinisch ein Segen sein, überwachungstechnisch jedoch ein Fluch. Denn so kann jedes Bewegungsprofil rundum überwacht werden. Genau darum geht es den Globalisten offenbar im eigentlichen Sinne.

Die „schöne neue Welt“ dient Machterhalt der Eliten

Die einflussreichen Globalisten-Netzwerke, Denkfabriken, Geheimclubs und die Hightech-Weltelite, haben ungeheuren Einfluss in dieser Welt. Allerdings mit strukturellem Demokratiedefizit. Die Treffen, auf denen sie ihre mitunter kruden Ideen austauschen und festlegen, werden unter Geheimhaltung praktiziert, mutieren damit zu undurchsichtigen Hinterzimmer-Absprachen unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Die Bevölkerung wird später lediglich über das informiert, was sie hören darf und soll.

Dieses Gebaren hebelt nicht nur die Transparenz und die verfassungsgarantierte Volkssouveränität aus, sondern ebenso das (parlamentarische) Mitspracherecht im wirtschaftlichen und politischen Entscheidungsfindungsprozess. Daher stellt sich die dringende Frage, wessen Herren eigentlich jene sind, die all das entscheiden? Die Antwort darauf führt uns wieder zu den Machteliten, die ganz sicher nicht das Gemeinwohl im Sinne haben, sondern ausschließlich ihren Machterhalt und ihren Machtausbau.

Sebastian Kurz als Vertreter der Globalisten-Eliten

Zurück zu Bundeskanzler Sebastian Kurz: Nicht einfach so ließ er verlautbaren, dass er nach der Krise die Chance nutzen wolle, um die „digitale und ökologische Transformation voranzutreiben.“ Die Mainstream-Medien stellen sich nicht gegen diese Pläne, sponsern gar noch gemeinschaftlich mit den Ressorts der österreichischen Bundesregierung verschiedene Veranstaltungen.

Die so offiziell als Spinnerei abgetane „One World“ mit dem überwachten, enteigneten und gläsernen Eine-Welt-Bürger- und Konsument ist längst schon geplant. Zum Teil ist sie bereits bittere Realität: unkontrollierte Einwanderung, Lohnkürzungen, Aufhebung der gewerkschaftlichen Garantien, Verzicht auf die nationale Souveränität, einheitliche Währung, Kontrolle der Bürger und Ausschaltung der Grund- und Freiheitsrechte unter dem Vorwand einer Pandemie …

Wir möchten nach der Krise nicht nur zur alten wirtschaftlichen Stärke zurückkehren, sondern die Chance nutzen um die digitale & ökologische Transformation voranzutreiben, um auch zukünftig ein wettbewerbsfähiger Wirtschaftsstandort zu bleiben.

— Sebastian Kurz (@sebastiankurz) April 22, 2021

Die Revolution soll legitimiert werden

„Dieser kriminelle Plan lässt uns auch die Bösartigkeit der Autoritäten verstehen, die bestimmte Maßnahmen als unvermeidliche Reaktion auf unvorhersehbare Ereignisse darstellen, obwohl diese Ereignisse geschickt geschaffen und vergrößert wurden, um eine Revolution zu legitimieren – die Schwab als vierte industrielle Revolution bezeichnet -, die von der Elite auf Kosten der gesamten Menschheit angestrebt wird.

Nein, diese Worte stammen nicht von einem kruden Verschwörungstheoretiker, sondern aus einem Manifest von Carlo Maria Viganò, einem emeritierten Diplomaten des Heiligen Stuhls, Kurienbischof und Titularerzbischof von Ulpiana, dem ehemalige Generalsekretär des Governatorats der Vatikanstadt und Ex-Apostolischen Nuntius in den Vereinigten Staaten. Aber wetten, dass „Seine Eminenz“ bald auch als „Verschwörungstheoretiker“ diffamiert wird?

The Great Reset wird Wirklichkeit!

Fakt jedoch ist, dass die Welt-Eliten inzwischen ganz offen mit ihrer Idee eines „Großen Umbruchs“ hausieren gehen. So stand das Weltwirtschaftsforum 2021, das aufgrund der Corona-Pandemie digital durchgeführt wurde, unter dem Titel: „The Great Reset“ („Der Große Neustart“). Es wurde darüber beraten, wie die neue Welt(wirtschafts)ordnung aufgrund der Corona-Krise aussehen soll, inklusive „Aktionärskapitalismus“.

Dabei ging es auch um die Schaffung eines neuen Gesellschaftsvertrags, in dessen Mittelpunkt Menschenwürde und soziale Gerechtigkeit stehen und in dem der gesellschaftliche Fortschritt nicht hinter der wirtschaftlichen Entwicklung zurückbleiben soll. So jedenfalls werden die „guten“ Absichten kolportiert.

António Guterres, Generalsekretär der Vereinten Nationen erklärte, dass der Great Reset eine willkommene Erkenntnis sei, „dass diese menschliche Tragödie ein Weckruf sein muss. Wir müssen ausgeglichenere, integrativere und nachhaltigere Volkswirtschaften und Gesellschaften aufbauen, die angesichts von Pandemien, Klimawandel und den vielen anderen globalen Veränderungen, mit denen wir konfrontiert sind, widerstandsfähiger sind.“

Der schlimmste Feind beim „Großen Umbruch“ bleibt jedoch der „Nationalismus“, wie Klaus Schwab, Gründer und geschäftsführender Vorsitzender des Weltwirtschaftsforums, unumwunden zugibt. Dabei sei das rasante Tempo der wirtschaftlichen und sozialen Veränderungen die Hauptursache für die Rückkehr des Nationalismus. Angst, vor dem Verlust des Arbeitsplatzes, führe zu einer Bunkermentalität. Der neue Nationalismus sei eine Gegenbewegung zur Globalisierung.

FORTSETZUNG FOLGT – Teil 4 aus Guido Grandts Reihe „Bundeskanzler Kurz, die Globalisten & die „schöne neue Welt“ lesen Sie demnächst exklusiv im Wochenblick.

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