Kategorie: Nachrichten
Zudem wurde mitgeteilt, dass sich bei drei Beamten Tumore im Schädel gebildet hätten, einer der Beamten sei gestorben
Polizisten auf Teneriffa protestieren gegen die elektromagnetische Strahlung von Mobilfunkmasten
08.09.2021, 17:24 Uhr. Corona Transition – https: – Schon Ende April 2020 kursierten Nachrichten darüber, dass die Lockdowns genutzt wurden, um in aller Eile das 5G-Netz auszubauen. Diese Meldung ging einher mit der Information, dass Elon Musk damit begonnen hatte, die ersten 60 Starlink-Satelliten in den Orbit zu schiessen. Journalisten der Mainstream-Medien begeisterten sich dafür, dass diese neuen…
Als das mit dem Mobilfunk anfing – von der Strahlung her „Pillepalle“ im Gegensatz zu heute bzw. zu 5G – gab es immer wieder Studien, die Gefahren sahen, zitiert auch in Spiegel und Co. Im Laufe der Jahre wurden die entsprechenden Professoren mundtot gemacht. Alleine das sollte zu denken geben. Es ist doch völlig egal, welche Meinung man dazu hat. Wissenschaftliche Untersuchungen sollten nicht behindert oder durch Gefälligkeitsgutachten ersetzt werden. Dafür gibt es keinen vernünftigen Grund. Wenn alles auch nach harter Prüfung okay ist, dann wäre das doch für alle super.
Nachtrag: Hier noch das Video von Antena3:
Salah Abdeslam beim Prozess zu den Anschlägen vom 13. November 2015
Salah Abdeslams erste Worte beim Prozess zu den Anschlägen vom 13. November 2015: „Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet“
Unser Reporter vor Ort hörte, wie Opfer im hinteren Teil des Raumes antworteten: „Und wir, das waren 130 Tote! Bastard!“
Salah Abdeslam fuhr fort: „Ich habe mich nie beklagt, weil ich weiß, dass wir auferstehen werden und dass man Rechenschaft ablegen muss“, sagte er.
Ab diesem Mittwoch beginnt vor dem Sondergericht von Paris der historische Prozess zu den Anschlägen vom 13. November, der neun Monate dauern wird. 20 Angeklagte, darunter Salah Abdeslam, der einzige Überlebende der von Daesh geführten islamistischen Kommandos, die 2015 in Paris und Saint-Denis 130 Menschen töteten und mehr als 350 verletzten, stehen vor Gericht.
Salah Abdeslam le doigt levé en direction du président, au sujet de ses conditions de détention : “ça fait six ans qu’on est traité comme des chiens !”.
Une voix dans le public : “parce que t’es un porc !”.#proces13novembre
— William Molinié (@WilliamMolinie) September 8, 2021
Quelle: Fsdesouche
Oberhausen: Ein Toter und zwei Reanimationen nach Drittimpfung

In einem Altersheim in Oberhausen hat es nach Auskunft der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein zahlreiche schwere Komplikationen nach Durchführung von 90 Auffrischungsimpfungen gegen Corona gegeben, darunter ein Todesfall und zwei Reanimationen. „Insgesamt sind von 90 Impflingen neun heftig erkrankt, überwiegend mit kardiopulmonaren Problemen“, schreibt Dr. Arno Theilmeier, Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Mönchengladbach, am Dienstag in einem […]
Covid-9/11 | Von Burak Erbasi und Nicolas Riedl
Von der roten Gefahr über islamistische Schläfer zu ungeimpften Volksschädlingen.
Ein Kommentar von Burak Erbasi und Nicolas Riedl.
“Im Rückblick werden wir Covid-19 genau wie den 11. September 2001 als Zeitpunkt sehen, an dem Regierungen neue, aufdringliche Mittel zur Kontrolle ihrer Bürger dazugewonnen haben.” So äußerte sich der Menschenrechtsexperte Adrian Shahbaz von der Nichtregierungsorganisation Freedom House. Shahbaz hatte an einer im Herbst 2020 erschienenen Studie mitgewirkt, die die Ausweitung der Überwachung und der Online-Zensur im Zuge “von Corona” untersucht hatte. Der 20. Jahrestag der Terrorlüge bietet Anlass, Parallelen zwischen 9/11 und dem globalen Virus-Putsch zu beleuchten.
Das Feindbild ändert sich mit der Zeit, doch die Muster bleiben gleich. Damals wie heute brauchten die Herrschenden einen äußeren und einen inneren Feind, um ihre Macht in der Fassadendemokratie zu stabilisieren und weiter auszubauen. Die USA und ihre Nato-Schildknappen steckten nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion in einer handfesten Legitimationskrise. Mit dem Wegfall der vielbeschworenen Roten Gefahr mussten sich die transatlantischen Geostrategen neue Wege ausdenken, um die blutrünstige Kriegsmaschinerie und den Expansionsdrang des US-Imperiums vor der Öffentlichkeit rechtfertigen zu können.
Mit dem Anbruch des neuen Jahrtausends forcierte die alleinige Supermacht USA ihre Bestrebungen zur Weltherrschaft. “Full Spectrum Dominance”, die Überlegenheit auf allen Ebenen, war nun das ausgemachte Ziel ihrer Eliten. Im Weg standen die sogenannten Schurkenstaaten wie Saddam Husseins Irak, Baschar Al-Assads Syrien oder Muammar Al-Gaddafis Libyen. Da das einfache Volk aber in Frieden und Wohlstand leben möchte und nur schwer zu überreden ist, große Veränderungen oder Kriege mitzumachen und Opfer zu bringen, musste die Propagandamaschinerie neue Feindbilder und Narrative erzeugen.
Freiheits- und Menschenrechtseinschränkungen – gekommen um zu bleiben!
Mit den Anschlägen des 11. Septembers schafften sich die USA die Grundlage, um einen neuen Krieg auszurufen und ihre Vormachtstellung auszubauen: “Der Krieg gegen den Terror”. Aus allen Kanälen prasselte die geballte Kriegspropaganda der Transatlantiker-Medien auf die Zivilbevölkerung ein. Die Mobilisierung gegen die äußeren Feinde, die muslimischen Schurkenstaaten und die inneren Feinde, islamistische Gefährder, war ein voller Erfolg. Die US-Strategen schafften es, durch die Bilder des 11. Septembers und der medial erzeugten Massenpsychose das Volk auf ihre Seite zu bringen und die blutrünstigen Feldzüge in der islamischen Welt zu rechtfertigen. Nach innen konnte die Macht des Kriegsregimes stabilisiert werden, indem die politische Debatte stark moralisiert und eine Misstrauensmentalität aufgebaut wurde. Bürger- und Menschenrechte wurden massiv eingeschränkt – Stichwort “USA Patriot Act”.
Nach 20 Jahren des Blutvergießens sehen wir, dass in den überfallenen Staaten weder Freiheit noch Demokratie eingekehrt ist. Der Großteil der Freiheitseinschränkungen für die eigene Bevölkerung wurde nach dem permanenten Ausnahmezustand nicht zurückgezogen. Der Krieg kostete Hunderttausende unschuldige Leben und die Freiheit im Westen wurde gegen eine vermeintliche Sicherheit eingetauscht. Letztendlich wurden allein die Machtinteressen der Herrschenden bedient.
Die Erschaffung einer “Neuen Normalität”
Wie verwandelt sich eine alte Normalität in eine neue? Giorgio Agamben skizzierte diese Entwicklung als eine von innen heraus erfolgende Wandlung. Vergleichbar mit der Verwandlung einer Raupe zu einem Schmetterling. Der erste und der zweite Zustand sind zunächst voneinander getrennt (Schritt 1), anschließend nistet sich der zweite Zustand in den ersten ein (Schritt 2), bis er diesen schlussendlich in Gänze okkupiert (Schritt 3). Die Bezeichnung der Zustände ist dabei variabel. Zustand eins bezeichnet Agamben als “Naturzustand” und den zweiten als “Ausnahmezustand” (vgl. Agamben, 2015 | 48 ff.). Ernst Frankl unterscheidet im 1974 erschienenen “Der Doppelstaat” zwischen “Normenstaat” und “Maßnahmenstaat”. Der Klarheit halber könnte man statt vom “Normenstaat” auch vom “Rechtsstaat” sprechen. (siehe Abb. 1)
Abbildung 1: Die innere Verwandlung des einen Zustands / Staates in einen anderen. Grafik: Nachempfindung von Nicolas Riedl gemäß der Darstellung auf Seite 49 in Agamben, Giorgio: Homo sacer: Die souveräne Macht und das nackte Leben, Frankfurt am Main, 2019, Suhrkamp.
Anhand dieses Musters wollen wir uns nun ansehen, wie die Zustände und neudefinierten Normalitäten nach 9/11 und Covid-19 unaufhaltsam und unwiederbringlich das alte Normensystem untergruben.
Der Krieg gegen den Virus
Geschichte reimt sich. So auch das Versmaß der Kontrolle und Überwachung auf dem geschichtlichen Zeitstrahl. Der Politologe Joachim Hirsch erkennt das Muster eines sich etappenweise immer wieder neu konstituierenden Sicherheitsstaates, speziell in Deutschland. Begonnen mit den Notstandsgesetzen 1968, über die Installation der Anti-Terror-Maßnahmen gegen die Rote Armee Fraktion (RAF) und nach den soeben beschriebenen Ereignissen nach dem 11. September, erleben wir laut Hirsch derzeit die Errichtung des Sicherheitsstaats 4.0. Allen Versionen des Sicherheitsstaates sei es gemein, dass “geglückte” Einschnitte in die bürgerlichen Rechte einen nahezu irreversiblen Charakter haben und damit nur selten wieder zurückgenommen würden. Selbst dann nicht, wenn die Gefahr gebannt ist. (vgl. Hirsch, 2020 | 143 ff.). Man spricht hierbei auch vom Sperrklinken-Effekt – eine Tür, die sich in eine Richtung aufstoßen aber nicht mehr zuziehen lässt.
Die Gefahr geht, die Überwachung bleibt – ein immer wiederkehrender Mechanismus. So auch im Corona-Regime. Es gibt etliche Corona-Pendants zur Flüssigkeitsbegrenzung in Flugzeugen und Körperscannern in den Flughafenterminals: Die Maskenpflicht, die selbst beim “virologischen Grundrauschen” des Sommers aufrecht erhalten bleibt. Oder das allgegenwärtige Gebot, die eigenen Daten überall zu jeder Zeit preisgeben zu müssen. In etlichen Ländern wurden Tracking oder Tracing-Apps verpflichtend eingeführt, in Argentinien die Installation der App durch die Polizei überwacht und in Indien die Nicht-Installation sogar mit Haftstrafen geahndet. In Russland galt zeitweise eine Art “Selfie-Zwang” – in Quarantäne befindliche Menschen mussten ihre Anwesenheit in den eigenen vier Wänden mit ihrer Frontalkamera beweisen. Und nicht zu vergessen sind die vielfältigen (digitalen) Immunitäts- und Impfnachweise, die einer Apartheid den Weg pflastern. (vgl. Osrainik, 2021 | 230 ff.)
Auch wenn manche der Maßnahmen wieder zurückgenommen werden, zeitigen sie dennoch eine Wirkung. In mehrfacher Weise: Zum einen evozieren sie beim unterdrückten Volk einen gewissen Gewöhnungseffekt, als dass diese sich an die Gängelung gewöhnen. Zum anderen wird eine Illusion von Freiheit erzeugt. Der Maßnahmenstaat geht zwei Schritte Richtung Unfreiheit, um dann einen Schritt wieder zurück Richtung Freiheit zu gehen. In der Summe hat sich dieser Staat dann dennoch in Richtung Unfreiheit bewegt. Man nehme als Beispiel die nächtliche Ausgangssperre um 21 Uhr. Ein massiver Einschnitt in die Freiheit des Individuums! Wird die Ausgangssperre dann auf 22 Uhr verlegt, erzeugt dies mitunter die Illusion eine Stunde Freiheit gewonnen zu haben. Die Freiheit, des Nachts vor die Tür zu treten, ist man aber weiterhin geraubt worden.
Fazit:
Die Gesellschaft wird durch die massive Kriegsrhetorik auf Spur gebracht und jegliche Abweichler, Kriegsverweigerer und Kriegsmüde mit Schmähbegriffen, Polizeieinsätzen und Psychoterror unterzogen. So wird die Bevölkerung gespalten, gegeneinander aufgehetzt und fügsam gemacht – der innere Feind wird konstruiert und sogleich bekämpft. Die Machtstrukturen werden so in der totalen Mobilmachung aller Kräfte aufrecht erhalten.
Das Corona-Regime ist die “Stirb langsam”-Version von 9/11. Waren die Auswirkungen dieses Ereignisses räumlich wie zeitlich begrenzt, ist das Corona-Regime von einer Omnipräsenz und einer nicht enden wollenden Permanenz gekennzeichnet. Das Virus Sars-Cov-2 wurde durch den Digital-Pharma-Komplex instrumentalisiert. Die dem Komplex zuarbeitenden Regierungen implementierten wie auch schon beim “Krieg gegen den Terror” tiefgreifende Kontrollmaßnahmen. Vorgeblich zum Schutz der Bevölkerung, während sie die Bürgerrechte selbiger dramatisch einschränkten.
Am 25. August 2021 wurde im Bundestag die epidemische Lage von nationaler Tragweite bis nach die Bundestagswahlen verlängert. Die seit März 2020 erprobten Maßnahmen nun auch im Kampf gegen den Klimawandel einzusetzen – darüber wird bereits laut nachgedacht.
Die Grundrechte als Abwehrrechte gegenüber einer übergriffigen Staatsmacht bröckeln schon länger. Seit dem ersten Niederschluss befinden sie sich jedoch im freien Fall. Laut offizieller Erzählung genügte das Versagen einer Säule, um das Gebäude 7 des World Trade Centers zum Einsturz zu bringen, absurd. Vielmehr genügt der Einsturz einer Säule, um Regierungslügengebäude zu zerstören: Der mächtige Herrschaftspfeiler der Angst.
Dies ist der Titeltext der kommenden Ausgabe 61 der konzern- und regierungsunabhängigen gedruckten Wochenzeitung Demokratischer Widerstand. Wegen der enormen Druckkosten ist die Redaktion auf Spenden angewiesen: K.D.W., DE46 8306 5408 0004 2747 84. Weitere Texte und Informationen finden Sie unter demokratischerwiderstand.de
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Indien hat den weltweit ersten DNA-Impfstoff für Covid-19 ohne jegliche Studiendaten zugelassen
„Ignorante und dumme Faktenprüfer haben jede Andeutung, dass die neue Generation von „Impfstoff“-Herstellern letztlich auf die menschliche DNA abzielt, in den Wind geschlagen. Nun, indische Wissenschaftler haben soeben bekannt gegeben, dass sie die mRNA umgehen und direkt auf die Veränderung der DNA zur Bekämpfung von Covid abzielen.
Medizinische Wissenschaftler haben jedoch schon seit Jahren darüber geschrieben. Die Universität von Washington schrieb zum Beispiel 2017: ‚Die Forschung im Labor von Deborah Fuller verwendet einen DNA-Impfstoff, um die eigenen Hautzellen des Individuums anzuweisen, Antigene zu produzieren und Antikörper und T-Zell-Reaktionen zur Bekämpfung der Infektion zu induzieren.‘
Beachten Sie, dass DNA-Veränderungen dauerhaft sind und bei der Fortpflanzung auf die Nachkommen übertragen werden können.
An der Finanzierung des UW-Projekts waren alle üblichen Akteure beteiligt: die ‚National Institutes of Health‘, ‚National Institute of Allergy and Infectious Diseases‘ (https://www.niaid.nih.gov) NIH/NIAID U01 AI074509 an DHF; NIH/NIAID, ‚Department of Health and Human Services‘ unter ‚Centers of Excellence in Influenza Research and Surveillance‘ (CEIRS) (http://www.niaidceirs.org) Vertrag HHSN272201400005C; und NIH/ORIP P51OD010425-51 an WaNPRC.
Diese gesamte DNA-Forschung ist also in medizinischen Kreisen seit Jahren bekannt.“ – Patrick M. Wood, „Technocracy News“
Indien hat einen weiteren einheimischen Covid-19-Impfstoff in seinen Warenkorb aufgenommen – und wieder einmal ohne offizielle Studiendaten.
Am 20. August genehmigte die zentrale indische Arzneimittelbehörde den von „Zydus Cadila“ entwickelten und hergestellten Impfstoff ZyCoV-D. Das Unternehmen hat behauptet, dass der auf einer Plasmid-DNA-Plattform basierende Dreifach-Impfstoff eine Wirksamkeit von 66,6 % gegen symptomatisches Covid-19 aufweist. Es behauptet auch, dass dieser Impfstoff für Kinder über 12 Jahren sicher sei, was ihn zur pädiatrischen Option in Indien mache.
Der Impfstoff stellt einen Innovationssprung für Indien dar, das als erstes Land der Welt eine DNA-Plattform-Impfung gegen Covid-19 zugelassen hat.
Bisher sind jedoch keine derartigen Daten öffentlich zugänglich, weder in einer veröffentlichten Studie noch in einer vorläufigen Analyse. Dies ist das zweite Mal, dass die indische Regierung einen Impfstoff ohne Daten aus Phase-3-Studien genehmigt, nachdem sie im Januar „Covaxin“ von „Bharat Biotech“ zugelassen hatte.
„Zydus Cadila“ ist ein in Ahmedabad ansässiges Unternehmen, dessen Aktien bei Börseneröffnung heute (23. August) an der BSE um fast 7 % stiegen.
Was ist ein Plasmid-DNA-Impfstoff?
Die DNA-Plattform ist an sich nicht neu, und seit mehreren Jahren wird an der Entwicklung von Impfstoffen mit dieser Technologie für Infektionskrankheiten wie HIV oder einige Krebsarten geforscht. Derzeit wird in 11 der 112 weltweit erforschten Covid-19-Impfstoffe die DNA-Plattform getestet.
Ein DNA-Impfstoff nutzt im Wesentlichen das Plasmid – den kleinen ringförmigen Teil des DNA-Moleküls -, um dem Immunsystem wichtige Informationen zu vermitteln. Diese Informationen sollen den Körper darauf vorbereiten, eine Infektion zu bekämpfen.
Im Fall von Covid-19 sind die Spike-Proteine diese Schlüsselinformationen, die der Plasmid-Impfstoff in den Zellkern einschleusen will. Wenn das Plasmid erfolgreich ist, sollte es in der Lage sein, den Körper dazu zu bringen, Teile des Spike-Proteins aus dem neuartigen Coronavirus zu bilden, und dann das körpereigene Immunsystem zur Bildung von Antikörpern anzuregen – wie bei einer gut ausgeführten Feuerwehrübung.
Der DNA-Impfstoff ähnelt den mRNA-Impfstoffen von Pfizer und Moderna, da er den genetischen Code des Körpers nutzt, um dieses Signal an die Zellen zu übermitteln. Der Unterschied besteht darin, dass bei den mRNA-Impfstoffen das Immunitätssignal nicht direkt in den Zellkern gelangen muss, was sie sehr wirksam macht.
Im Prinzip können sowohl DNA- als auch mRNA-Impfstoffe so angepasst werden, dass sie auch für gefährlichere Virusmutationen wie die Delta-Variante geeignet sind.
Der offensichtlichste Vorteil von ZyCoV-D besteht darin, dass es zwischen 2 und 8 °C gelagert werden kann. Covid-19-Impfstoffe wie die von Pfizer und Moderna benötigen zur Lagerung und zum Transport ultrakalte Kühlschränke.
Außerdem wird eine neuartige Impfstoffverabreichungsplattform namens „Tropis“ verwendet, der nadelfreie Injektor von „PharmaJet“. Dabei handelt es sich um einen Applikator, der die Flüssigkeit durch die Haut in die richtige Gewebeschicht bringt.
DNA-Impfstoffe haben sich in der Vergangenheit in Tierversuchen als erfolgreich erwiesen, konnten aber beim Menschen oft keine erwünschte und lang anhaltende Immunität erzeugen, erklärte der indische Impfstoffexperte Gagandeep Kang gegenüber der BBC.
Aus diesem Grund sind die Daten zur Sicherheit, Immunogenität und Wirksamkeit unerlässlich, um wirklich beurteilen zu können, ob der Impfstoff gegen Covid-19 wirkt.
Die fehlenden Daten von Zydus Cadila
Die einzigen Informationen, die über ZyCoV-D zur Verfügung stehen, sind die Einträge im Register für klinische Studien, die derzeit nicht ausreichend sind. Laut der Pressemitteilung des Unternehmens vom 1. Juli (pdf) nahmen an den Phase-3-Studien am Menschen 28.000 Personen teil, davon 1.000 Kinder im Alter zwischen 12 und 18 Jahren.
Eine Studie (pdf) von „Transparency International Global Health“ vom Mai 2021, einer im Vereinigten Königreich ansässigen gemeinnützigen Organisation, die sich gegen Korruption im Pharmasektor einsetzt, ergab, dass „Zydus Cadila“ keine Studienergebnisse bekannt gegeben hatte. „Wir haben festgestellt, dass 86 klinische Studien für die 20 COVID-19-Impfstoffe registriert sind. Für 18 Impfstoffe wurden zumindest einige klinische Studienergebnisse bekannt gegeben, was bedeutet, dass für zwei von AnGes und Zydus Cadila entwickelte Impfstoffe keine Studienergebnisse bekannt gegeben wurden“, heißt es in dem Bericht.
Dieser Mangel an Transparenz besteht trotz des öffentlichen Aufschreis gegen ähnliche Bedenken bei „Covaxin“, für das eine Notfallzulassung ohne offizielle Studiendaten erteilt wurde. Bei ZyCoV-D scheint es noch weniger Details in der Öffentlichkeit zu geben, insbesondere für einen Impfstoff, der auf einer neuen Plattform entwickelt wurde.
„Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ZyCoV-D eine bemerkenswerte Innovationsgeschichte für die indische Wissenschaft sein mag – aber Bemerkenswertheit bedeutet nicht, dass es immun gegen Forderungen nach Transparenz und Zulassung nach einem ordnungsgemäßen Verfahren mit öffentlich zugänglichen Daten bleiben kann“, schrieb Dr. Jammi Nagaraj Rao, ein Arzt für öffentliches Gesundheitswesen, unabhängiger Forscher und Epidemiologe in Großbritannien, in „The Wire“. „Tatsächlich stehen wir wieder einmal kurz davor, dass eine Erfolgsgeschichte in einen Schandfleck auf dem Gesicht der indischen Wissenschaft verwandelt wird.“
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Der Covid-Kult
Basierend auf CJ Hopkins Artikel „the Covidian Cult“, zu finden
Der Krieg gegen den Populismus: Der letzte Akt
The Covidian Cult hier: https://bit.ly/2X39HoM
Der Covidianische Kult (Teil II) hier: https://bit.ly/3DUIZzj
Der Covidian-Kult (Teil III) hier: https://bit.ly/3BNsIKF
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Mit einer Lüge in den Medizinalrassismus
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USA-NATO und Russland-China im hybridem Krieg
Von Pepe Escobar: Er ist ein brasilianischer Journalist, der eine Kolumne, The Roving Eye, für Asia Times Online schreibt und ein Kommentator auf Russlands RT und Irans Press TV ist. Er schreibt regelmäßig für den russischen Nachrichtensender Sputnik News und verfasste zuvor viele Meinungsbeiträge für Al Jazeera.
Beginnen wir mit einem Lachen zur Erleichterung: Der „Führer der freien Welt“ hat sich verpflichtet, China daran zu hindern, die „führende“ Nation auf dem Planeten zu werden. Und um solch eine außergewöhnliche Mission zu erfüllen, „erwartet“ er, 2024 erneut als Präsident zu kandidieren. Nicht als Hologramm. Aber mit der gleichen Vizepräsidentin.
Nachdem die „freie Welt“ nun aufgeatmet hat, wollen wir uns wieder ernsten Dingen zuwenden – wie zu den Konturen der „Shock and Awe“-Geopolitik („Furcht und Schrecken, Anm. d. Red.) des 21. Jahrhunderts [1].
Was in den vergangenen Tagen zwischen Anchorage und Guilin geschah, hallt noch immer nach. Als der russische Außenminister Sergej Lawrow betonte, dass Brüssel die Beziehungen zwischen Russland und der EU „zerstört“ hätte, konzentrierte er sich darauf, wie die umfassende strategische Partnerschaft zwischen Russland und China immer stärker werden kann.
Eine nicht ganz zufällige Synchronizität ergab, dass, während Lawrow vom chinesischen Außenminister Wang Yi in Guilin gebührend empfangen wurde – inklusive eines malerischen Mittagessens auf dem Fluss Li – US-Außenminister Tony Blinken das James-Bond-ähnliche Hauptquartier der NATO außerhalb von Brüssel besuchte.
Lawrow machte deutlich, dass sich der Kern von Russland-China um den Aufbau einer Wirtschafts- und Finanzachse dreht, die ein Gegengewicht zum Bretton-Woods-Abkommen bilden soll. Das bedeutet, alles zu tun, um Moskau und Peking vor „Sanktionsdrohungen anderer Staaten“ zu schützen; eine fortschreitende Entdollarisierung und Fortschritte bei Kryptowährungen.
Diese „dreifache Bedrohung“ ist es, die die unbändige Wut des Hegemons entfesselt.
In einem breiteren Spektrum impliziert die russisch-chinesische Strategie auch, dass die fortschreitende Interaktion zwischen der „Belt and Road Initiative“ (BRI) [„Neue Seidenstraße“, Anm. d. Übersetzers] und der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) in Zentralasien, Südostasien, Teilen Südasiens und Südwestasiens weitergehen wird. Notwendige Schritte hin zu einem letztlich vereinten eurasischen Markt unter einer Art strategischem, chinesisch-russischen Management.
In Alaska hat das Blinken-Sullivan-Team auf eigene Kosten gelernt, dass man sich nicht ungestraft mit einem Yoda wie Yang Jiechi anlegt. Jetzt sind sie dabei zu lernen, was es bedeutet, sich mit Nikolai Patruschew, dem Chef des russischen Sicherheitsrates, anzulegen.
Patruschew, ebenso ein Yoda wie Jang Jiechi und ein Meister des Understatements, überbrachte eine nicht ganz so kryptische Botschaft[2]: Wenn die USA für Russland „schwierige Tage“ schaffen würden, wie sie „das planen, können sie das auch umsetzen“ – dann sei Washington aber „für die Schritte verantwortlich, die sie dagegen unternehmen“ [3].
Was die NATO wirklich vor hat
In der Zwischenzeit führte Blinken in Brüssel eine „Traumpaar“-Routine mit der spektakulär ineffizienten Chefin der Europäischen Kommission (EK), Ursula von der Leyen, auf. Das Drehbuch ging in etwa so: „Nord Stream 2 ist wirklich schlecht für Sie. Ein Handels-/Investitionsabkommen mit China ist wirklich schlecht für Sie. Und jetzt sitz. Braves Mädchen.“
Dann kam die NATO, die eine ziemliche Show abzog. Das volle Programm, mit einem Foto aller Außenminister ganz in Harter-Typ-Pose, vor dem Hauptquartier. Das war Teil eines Gipfels – der vorhersehbarerweise nicht den 10. Jahrestag der NATO Zerstörung Libyens „feierte“ oder den großen Arschtritt, den die NATO in Afghanistan verpasst bekam.
Jens Stoltenberg, Nato-Generalsekretär stellt die Nato2030-Strategie vor. (Foto: Nato / Flickr / CC BY-NC-ND 2.0)Im Juni 2020 legte der NATO-Papp-Generalsekretär Jens Stoltenberg – eigentlich seine militärischen Handlanger aus den USA – das vor, was jetzt als „NATO 2030“-Strategie [4] bekannt ist, die auf ein globales politisch-militärisches Robocop-Mandat hinausläuft. Der Globale Süden ist (nicht) gewarnt worden.
In Afghanistan, so ein für Ironie unempfänglicher Stoltenberg, unterstützt die NATO die Einbringung „frischer Energie in den Friedensprozess“. Auf dem Gipfel diskutierten die NATO-Minister auch über den Nahen Osten und Nordafrika und untersuchten – mit ernster Miene – „was die NATO noch tun könnte, um Stabilität in der Region aufzubauen“. Das würden Syrer, Iraker, Libanesen, Libyer und Malier sicher auch gerne wissen.
Nach dem Gipfel gab Stoltenberg eine sprichwörtlich schläfrige Pressekonferenz, in der das Hauptaugenmerk auf – was sonst – Russland und dessen „Muster für repressives Verhalten zu Hause und aggressives Vorgehen im Ausland“ [5] lag.
Die ganze Rhetorik über den „Aufbau von Stabilität“ durch die NATO verflüchtigt sich, wenn man sich ansieht, was wirklich hinter „NATO 2030“ steckt. Und zwar durch einen Blick auf einen umfangreichen „Empfehlungsbericht“, der von einer Gruppe von „Experten“ [6] verfasst wurde.
Hier lernen wir die drei wesentlichen Punkte kennen:
1. „Das Bündnis muss auf russische Drohungen und feindselige Handlungen reagieren (…), ohne dass es zu einer Rückkehr zum ‚business as usual‘ kommt, es sei denn, Russlands aggressives Verhalten ändert sich und es kehrt zur vollständigen Einhaltung internationalen Rechts zurück.“
2. China wird als ein Tsunami von „Sicherheitsherausforderungen“ dargestellt: „Das Bündnis sollte die Herausforderung China in die bestehenden Strukturen einfließen lassen und die Einrichtung eines beratenden Gremiums erwägen, um alle Aspekte der Sicherheitsinteressen der Bündnispartner gegenüber China zu erörtern.“ Der Schwerpunkt liegt auf der „Abwehr jeglicher chinesischer Aktivitäten, die die kollektive Verteidigung, die militärische Bereitschaft oder die Widerstandsfähigkeit im Verantwortungsbereich des Obersten Alliierten Befehlshabers in Europa (SACEUR) beeinträchtigen könnten.“
3. „Die NATO sollte einen globalen Plan (Kursivschrift durch den Autor des Artikels) für eine bessere Nutzung ihrer Partnerschaften zur Förderung der strategischen Interessen der NATO entwerfen. Sie sollte von dem derzeitigen nachfrageorientierten Ansatz zu einem interessensorientierten Ansatz übergehen (Kursivschrift durch den Autor des Artikels) und die Bereitstellung stabilerer und besser vorhersehbarer Ressourcenströme für partnerschaftliche Aktivitäten in Erwägung ziehen. Die NATO-Politik der offenen Tür sollte beibehalten und neu belebt werden. Die NATO sollte die Partnerschaften mit der Ukraine und Georgien ausbauen und stärken.“
Ein Prost auf die Dreifach-Bedrohung. Doch der Superhit – geht es um fette, saftige Verträge für den militärisch-industriellen Komplex – findet sich eigentlich hier:
4. „Die größte geopolitische Herausforderung geht von Russland aus. Obwohl Russland in wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht eine im Niedergang begriffene Macht ist, hat es bewiesen, dass es zu territorialen Aggressionen fähig ist und wahrscheinlich auch in den nächsten zehn Jahren eine der größten Bedrohungen für die NATO darstellen wird.“
Die NATO mag ja redaktionell betreuen, aber das Meister-Drehbuch kommt direkt vom Tiefen Staat – inklusive Russlands „Hegemonialstreben“; seiner Ausweitung eines Hybridkrieges (das Konzept wurde in Wahrheit vom Tiefen Staat selber erfunden); und seiner Manipulation „staatlich sanktionierter Cyber-Attentate und Vergiftungen – mit chemischen Waffen, politischer Erpressung und anderen Methoden, um die Souveränität von Verbündeten zu verletzen.“
Peking seinerseits setzt „Gewalt gegen seine Nachbarn ein, ebenso wie wirtschaftlichen Zwang und einschüchternde Diplomatie weit über die indopazifische Region hinaus. Im kommenden Jahrzehnt wird China wahrscheinlich auch die Fähigkeit der NATO herausfordern, kollektive Widerstandsfähigkeit aufzubauen.“
Der globale Süden sollte sich das Versprechen der NATO, die „freie Welt“ vor diesen autokratischen Übeln zu retten, sehr bewusst machen.
Die NATO-Interpretation von „Süden“, umfasst Nordafrika und den Nahen Osten, tatsächlich jeden Ort von Schwarzafrika bis Afghanistan. Jegliche Ähnlichkeit mit dem vermutlich nicht mehr funktionalen Konzept des „Greater Middle East“ aus der Dubya-Ära (Gemeint ist George W Bush,; Dubya steht für „double u“, Anm. d. Red) ist kein Zufall.
Die NATO beharrt darauf, dass dieses riesige Gebiet durch „Fragilität, Instabilität und Unsicherheit“ gekennzeichnet sei – wobei sie sich natürlich weigert, ihre eigene Rolle als Serienverursacherin von Instabilität in Libyen, im Irak, in Teilen Syriens und Afghanistans offenzulegen.
Denn letztlich … ist alles Russlands Schuld: „Im Süden besteht die Herausforderung aus der Präsenz Russlands und in geringerem Maße Chinas, die beide regionale Schwächen ausnutzen. Russland hat sich wieder im Nahen Osten und im östlichen Mittelmeerraum eingemischt. Im Jahr 2015 intervenierte es im syrischen Bürgerkrieg und bleibt dort. Russlands Nahostpolitik wird wahrscheinlich die Spannungen und politischen Unruhen in der gesamten Region verschärfen, da es seinen Partnern immer mehr politische, finanzielle, operative und logistische Mittel zur Verfügung stellt. Auch Chinas Einfluss im Nahen Osten wächst. Es unterzeichnete eine strategische Partnerschaft mit dem Iran und ist der größte Importeur von Rohöl aus dem Irak, hat sich in den Friedensprozess in Afghanistan gedrängt und ist der größte ausländische Investor in der Region.“
Das ist – in aller Kürze und ganz unverblümt – der Fahrplan der NATO bis 2030, um jeden relevanten Winkel der eurasischen Integration zu schikanieren und zu versuchen, ihn zu demontieren, insbesondere diejenigen, die direkt mit den Infrastruktur-/Vernetzungsprojekten der Neuen Seidenstraße verbunden sind (Investitionen im Iran, Wiederaufbau Syriens, Wiederaufbau des Irak, Wiederaufbau Afghanistans).
Der Dreh ist ein „360-Grad-Ansatz für die Sicherheit“, der „zu einem Imperativ“ wird. Übersetzung: Die NATO wird sich große Teile des globalen Südens unter dem Vorwand aneignen, „sowohl den traditionellen Bedrohungen, die von dieser Region ausgehen, wie dem Terrorismus als auch neuen Risiken, einschließlich der wachsenden Präsenz Russlands und in geringerem Maße Chinas, zu begegnen.“
Hybrider Zweifrontenkrieg
Kaum vorstellbar, dass es in einer nicht allzu fernen Vergangenheit mal einige Blitze geistiger Klarheit gab, die vom US-Establishment ausgingen.
Nur wenige werden sich daran erinnern, dass James Baker, ehemaliger Außenminister unter Papa Bush, 1993 die Idee einer Ausweitung der NATO auf Russland vorbrachte, das damals unter Jelzin und einer Bande von Milton Friedman-Freimarktwirtschaftlern zwar verwüstet war, aber von einer „Demokratie“ regiert wurde. Doch Bill Clinton war bereits an der Macht und die Idee wurde ordnungsgemäß verworfen.
Sechs Jahre später stellte kein Geringerer als George Kennan – der die Eindämmungspolitik gegenüber der UdSSR überhaupt erst erfunden hatte – fest, dass die NATO-Annexion ehemaliger sowjetischer Satelliten „der Beginn eines neuen Kalten Krieges“ und „ein tragischer Fehler“ sei.
Es ist ungemein aufschlussreich, das ganze Jahrzehnt zwischen dem Untergang der UdSSR und der Wahl Putins zum Präsidenten mithilfe des ehrwürdigen Buches Russian Crossroads: Toward the New Millenium [Russische Kreuzungen: Dem neuen Jahrtausend entgegen, Anm. d. Übersetzers] [7] von Jewgeni Primakow zu entlasten und neu zu studieren. In den USA ist es bei Yale University Press erschienen.
Jewgeni Primakow, ehemaliger Außenminister und Premierminister der UdSSR. Er war der konzeptionelle Anstifter der RIC (Russland-Indien-China), die sich im nächsten Jahrzehnt zu BRICS entwickelte. (Foto: Robert D. Ward / commons.wikimedia.org / CC0)Primakow, der ultimative Geheimdienst-Insider, der als Prawda-Korrespondent im Nahen Osten begann, ehemaliger Außenminister und auch Premierminister war, schaute wiederholt tief in Putins Seele und mochte, was er sah: ein Mann von Integrität und ein vollendeter Profi. Primakow war ein Multilateralist avant la lettre. Er war der konzeptionelle Anstifter der RIC (Russland-Indien-China), die sich im nächsten Jahrzehnt zu BRICS entwickelte.
Damals – vor genau 22 Jahren – saß Primakow in einem Flugzeug nach Washington, als er einen Anruf des damaligen Vizepräsidenten Al Gore entgegennahm: Die USA seien im Begriff, Jugoslawien, einen slawisch-orthodoxen Verbündeten Russlands, zu bombardieren und es gebe nichts, was die ehemalige Supermacht dagegen tun könne. Primakow befahl dem Piloten, umzukehren und nach Moskau zurückzufliegen.
Jetzt ist Russland mächtig genug, um sein eigenes großeurasisches Konzept voranzutreiben, das in Zukunft Chinas „Neue Seidenstraße“ ausgleichen – und ergänzen – soll. Es ist die Macht dieser Doppelhelix – die unweigerlich Schlüsselbereiche Westeuropas anziehen wird – die die herrschende Klasse des Hegemons benommen und verwirrt macht.
Glenn Diesen, Autor von Russian Conservatism: Managing Change Under Permanent Revolution [Russischer Konservatismus: Wie man Veränderung unter den Bedingungen permanenter Revolution managed, Anm. d. Übersetzers], das ich in „Why Russia is Driving the West Crazy“ [8] analysiert habe und einer der besten globalen Analysten der eurasischen Integration, brachte es auf den Punkt: „Die USA haben große Schwierigkeiten, die sicherheitspolitische Abhängigkeit der Verbündeten in geoökonomische Loyalität umzuwandeln, was sich daran zeigt, dass die Europäer immer noch chinesische Technologien und russische Energie kaufen.“ [9]
Daher das permanente „Teile und herrsche“ mit einem seiner Hauptziele: das Europäische Parlament zu überreden, zu erpressen und zu bestechen – und all das, um das Handels-/Investitionsabkommen zwischen China und der EU zu verhindern [10].
Wang Yiwei, Direktor des Zentrums für Europäische Studien an der Renmin-Universität und Autor des besten „Made in China“-Buches über die Neuen Seidenstraßen, durchschaut das „Amerika ist zurück“-Gepolter deutlich: „China ist nicht isoliert von den USA, dem Westen oder gar der gesamten internationalen Gemeinschaft. Je mehr Feindseligkeit sie zeigen, desto mehr Angst haben sie. Wenn die USA rund um den Globus reisen und ihre Verbündeten häufig um Unterstützung, Einigkeit und Hilfe bitten, bedeutet das, dass die US-Hegemonie schwächer wird.“
Wang Yiwei, Direktor des Zentrums für Europäische Studien an der Renmin-Universität, durchschaut das „Amerika ist zurück“-Gepolter deutlich. (Foto: Youtube Screenshot: <https://www.youtube.com/watch?v=WFVt0920aLY>)Wang prognostiziert sogar, was passieren könnte, wenn der derzeitige „Führer der freien Welt“ daran gehindert wird, seine außergewöhnliche Mission zu erfüllen: „Lassen Sie sich nicht von den Sanktionen zwischen China und der EU täuschen, die für die Handels- und Wirtschaftsbeziehungen harmlos sind, und die EU-Führer werden nicht so dumm sein, das umfassende Investitionsabkommen zwischen China und der EU völlig aufzugeben, weil sie wissen, dass sie nie einen so guten Deal bekommen würden, wenn Trump oder der Trumpismus ins Weiße Haus zurückkehren.“
Die „Shock and Awe“-Geopolitik des 21. Jahrhunderts, wie sie sich in diesen entscheidenden letzten zwei Wochen konfiguriert hat, besiegelt den Tod des unipolaren Moments. Der Hegemon wird das niemals zugeben; daher der Gegenschlag der NATO, der schon vorher geplant war. Letztlich hat sich der Hegemon entschieden, sich nicht auf diplomatisches Entgegenkommen einzulassen, sondern einen hybriden Zweifrontenkrieg, gegen eine unermüdlich dämonisierte strategische Partnerschaft gleichrangiger Konkurrenten, zu führen.
Und als Zeichen dieser traurigen Zeiten gibt es keinen James Baker oder George Kennan, der von solchen Torheiten abrät.
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Es fällt die Maske der Demokratie – Politiker als Marionetten des Welt-Wirtschafts-Forums
Nachdem im vorigen Artikel Teil I eines Transkripts der Corona-Ausschuss-Sitzung Nr. 65 vom 13.8.2021 veröffentlicht wurde, folgt nun der II. Teil, in dem deutlich wird, wie selbst viele Volksvertreter völlig ahnungslos sind, in welcher Weise führende Politiker vom World-Economic-Forum als Vertreter globaler Lenkungs-Interessen aufgebaut und installiert werden. Dr. Wolfgang Wodarg, selber von 1994 bis 2009 SPD-Abgeordneter im Bundestag, konstatiert schockiert: „Es fällt jetzt die Maske der Demokratie, die fällt, die ist weg.“ Jeder hat es in der Hand, durch Aufklärung dafür zu sorgen, dass möglichst viele Bürger, dies ebenfalls erkennen.
Wolfgang Wodarg: „Als Abgeordneter (der SPD) habe ich ja die Gelegenheit gehabt, bei großen Veranstaltungen dabei zu sein, die in Berlin stattfanden, z.B., aber auch anderswo, und da habe ich z.B. auch Herrn Rösler erlebt, als er Gesundheitsminister war und mit der Frau Chan dort diskutiert hat und Leuten aus Afrika, und wie sie dann auch Gesundheitsthemen behandelt haben. Da merkte man schon – und für mich war das immer komisch – dass da so völlig unterschiedliche Leute, die aus der Wirtschaft, die aus der Politik kamen, gemischt waren. Und mich hat immer gewundert, was die denn zusammenhält, wieso die zusammenkamen. Das war dann meist am Pariser Platz, in einer guten Umgebung.
Und als Politiker, ich war ja immer schon kritisch, auch als Politiker
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Peter Thiels luxuriöse Weltuntergangsvilla in Neuseeland?
Neuseeland entwickelt sich zum idealen Ort für vermögende Menschen, um einen gesellschaftlichen Zusammenbruch zu überstehen.
Der milliardenschwere Google-Mitbegründer Larry Page hat sich auf Privatinseln auf den Fidschi-Inseln versteckt, um der COVID-19 zu entgehen, und hat vor kurzem im Rahmen einer Kategorie für wohlhabende Investoren eine Aufenthaltsgenehmigung für Neuseeland erhalten.
Lange vor Page behielt Peter Thiel, der Tech-Milliardär und Mitbegründer von PayPal und Palantir, seinen Wohnsitz auf dem Inselstaat im südwestlichen Pazifik und kaufte 2015 ein Anwesen im Wert von 13,5 Millionen Dollar.
Laut CNBC hat Thiel Pläne für den Bau eines in den Hang eingegrabenen Anwesens am Ufer des Lake Wanaka eingereicht.
Architekturzeichnungen der Villa am Hang, die vom Architekten des Olympiastadions in Tokio, Kengo Kuma and Associates, entworfen wurde, zeigen etwas, das fast wie ein stilvoller Weltuntergangsbunker aussieht, mit genügend Wohnfläche für 24 Personen.
Kengo Kuma and Associates sagte, die Villa sei als organische Architektur entworfen worden, die mit der Landschaft verschmilzt“.
„Die sorgfältige Gestaltung und Platzierung der Gebäude in der Landschaft ist durchdacht und erkennt die landschaftliche Umgebung an. Das sympathische Design wird ein begrüntes Dach verwenden, das die gleiche natürliche, rustikale Bepflanzungspalette der Hügel verwendet, in denen sie sich befinden werden“, sagte Jo Fyfe, leitender Planer bei John Edmonds and Associates, der die Umweltauswirkungen des zukünftigen Bauwerks bewertet hat.
Die Idee, dass das südwestliche Inselland im Pazifischen Ozean voller luxuriöser Überlebensbunker ist, florierte in den ersten Tagen der Pandemie, als wir feststellten: „Neuseeland ist zum ‚Weltuntergangsort‘ und zum Pandemie-Fluchtort Nr. 1 für Amerikas Reiche geworden.“
Es ist schwer zu sagen, was Thiel und Page dazu bewogen hat, die größten Bevölkerungszentren der Welt zu meiden und die Staatsbürgerschaft in einem Land mit nur 5 Millionen Einwohnern zu erwerben, aber es scheint der ideale Ort zu sein, um einen zukünftigen gesellschaftlichen Zusammenbruch zu überstehen.
Milliardäre wetten seit langem darauf, dass Neuseeland der sicherste Ort der Welt sein wird, um sich während einer globalen Krise zu verstecken, wie z. B. der aktuellen COVID-Krise, die die Zentralbanken und Regierungen zu einer Kreditaufnahme gezwungen hat, wie sie die Welt noch nie zuvor gesehen hat, und die das geschaffen hat, was manche als Wohlfahrtsstaat bezeichnen. Wenn dieser zusammenbricht, wird das neue Hamptons Neuseeland sein.
… und es sind nicht nur Milliardäre, die außerhalb der USA Schutz suchen. Vermögende Amerikaner mit einem Vermögen von mehr als 2 Millionen Dollar, die ihre Staatsbürgerschaft aufgegeben haben, sind inmitten sozioökonomischer Verzweiflung, politischer Feuerstürme und einer unerbittlichen Viruspandemie, die immer mehr freiheitszerstörende Mandate auslöst, auf dem Vormarsch.
Die Vermögenden beginnen zu verstehen: Sie wollen nicht die letzten sein, die noch da sind, wenn die Party in den USA zu Ende geht.
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Eine neue Navy-Waffe hält Sie tatsächlich vom Reden ab – Interesting Engineering
Dieses 2019 entwickelte, aber erst jetzt entdeckte Gerät der US-Marine kann Menschen offenbar zum Schweigen…
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Alarm nach Drittstich: Wiederbelebungen & angeblicher Todesfall in Seniorenheim
In einem Seniorenheim im deutschen Oberhausen mussten nach der Corona-Auffrischungsimpfung (3. Stich) drei Bewohner wiederbelebt werden. Ein Palliativpatient ist laut WDR-Bericht im Teletext vom 7. September (12:50 Uhr) verstorben. Insgesamt brauchten neun Bewohner ärztliche Hilfe. Alle Fälle fanden drei Tage nach der Impfung statt. Der Zusammenhang zur Impfung müsse noch untersucht werden, heißt es. In einem späteren WDR-Online Bericht scheint indes kein Todesfall mehr auf.
- Alarm in deutschem Seniorenheim: Wiederbelebung nach Auffrischungsimpfung
- Andere schwere Beeinträchtigungen traten auf. Die Fälle werden untersucht
- Kassenärzte tragen Risiko: Diese fordern jetzt Leitlinien der Impfkommission, Hausarzt stoppt vorerst Drittimpfung
- Stich in Österreich startet voll durch
- Cluster in Trauner Heim weitet sich aus
von Kornelia Kirchweger
Deutsche Impfkommission schweigt
Der Umgang mit Drittimpfungen in Deutschland ist umstritten: Es gibt keine einheitliche Regelung und keine Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko). Schon vor einer Woche forderte die Kassenärztliche Bundesvereinigung vehement eine klare Stellungnahme der Stiko, das würde auch die Diskussion mit den Patienten erleichtern. Dann kam Oberhausen.

Schwere Folgen nach 3. Stich von Pfizer
Die 90 dort lebenden Senioren waren alle vollständig geimpft. 10 Prozent, also neun Personen, brauchten nach dem 3. Stich ärztliche Hilfe. Sie litten an auffälligen gesundheitlichen Störungen, vor allem Herz-Kreislauf-, Atemwegs- und neurologische Probleme. Laut „Bild“-Zeitung wurde das Serum von Pfizer/BioNTech gespritzt. Der Leiter des Gesundheitsamtes Oberhausen sagte, bei den betroffenen Patienten habe es sich um „multimorbide“ und stark „vorerkrankte“ Personen unter Dauermedikation gehandelt. Das Paul-Ehrlich-Institut (deutsche Bundesbehörde für Impfstoffe und biomedizinische Arzneistoffe) untersucht nun einen Zusammenhang zwischen Drittimpfung und den Herz-Kreislauf-, Atemwegs- und neurologischen Störungen bei den Bewohnern des Heimes.
Kassenärzte werden allein gelassen
In einem internen Schreiben informierte der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung der niedergelassenen Ärzte seine Kollegen. Darin heißte es u.a., er wolle es nicht verabsäumen, diese Vorfälle mitzuteilen. „Ich würde Sie bitten, selber ärztlich zu entscheiden, ob Sie auf eine Empfehlung durch die Stiko bzw. die EMA (Arzneimittelbehörder der EU) warten oder ob die dritten Impfungen nun zeitlich bei Ihren eigenen Patienten so dringlich sind, dass Sie diese ohne Empfehlung durchführen müssen“, berichtet der WDR über dessen Stellungnahme.
Hausarzt stoppt Dritt-Impfungen
Der Oberhausener Hausarzt Peter Kaup verabreicht deshalb ab jetzt seinen Patienten keine weitere Drittimpfungen. Diese nun schnell durchzuziehen sei ohne Impfempfehlung aus medizinischer Sicht nicht nachvollziehbar. Er warte auf die Entscheidung der Stiko, sagte er gegenüber dem WDR. Auch das Mühlheimer Impfzentrum schränkt wegen der Zwischenfälle Impfungen ein: Über 80-Jährige erhalten nur dann eine Auffrischung, wenn die ersten Corona-Impfungen mindestens sechs Monate zurück liegen.
Österreich: 3. Stich mit Pfizer oder Moderna
Ob sich dieser bedenkliche Zwischenfall bis nach Österreich durchspricht, ist unbekannt. Hierzulande starteten die Auffrischungsimpfungen vor einer Woche. Dabei kommen die mRNA-Stoffe von BioNTech/Pfizer und Moderna zum Einsatz. Dies geschieht nach der Empfehlung des nationalen Impfgremiums unter Leitung von Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne).
Den 3. Stich sollen über 65-Jährige und Risikopatienten erhalten – zudem jene, die ursprünglich die ebenfalls genbasierten Vektorimpfstoffe von AstraZeneca und Johnson & Johnson erhalten haben. Begonnen werden soll, je nach Risiko, Alter und Erstimpfstoff – zwischen sechs und neun Monaten nach der „Vollimmunisierung“. Wie bekannt schützen Corona-Impfungen nicht zuverlässig vor einer Ansteckung bzw. einer Weitergabe des Corona-Virus.
Dritte Impfrunde auch in Oberösterreich
In Oberösterreich wurde bereits im Sozialzentrum St. Nazareth/Stadl Paura und im Haus St. Josef in Gmunden, „aufgefrischt“. 144 Impfdosen wurden dafür zur Verfügung gestellt. Kommende Woche sind weitere vier Einrichtungen an der Reihe. Die Bewohner des Zentrums für Betreuung und Pflege in Traun, wo kürzlich – trotz hoher Durchimpfungsrate – ein sich ausweitender Corona-Cluster ausbrach, müssen auf die Drittimpfung noch warten. Sie darf erst erfolgen, wenn Menschen zumindest vier Wochen symptomfrei sind.
Corona-Cluster in Traun – ein Geimpfter starb
Der Cluster im Trauner Altenheim breitet sich indes weiter aus. In der Einrichtung wurden per aktuellem Stand 18 Bewohner und vier Mitarbeiter positiv auf das Corona-Virus getestet. Fünf PCR-Tests sind noch ausständig. Ein vollständig Geimpfter und positiv getesteter Bewohner ist mittlerweile verstorben. Ob mit oder an Covid-19 soll durch eine Obduktion geklärt werden. Es gilt strenges Besuchsverbot. Eine Impfpflicht für das Personal werde es nicht geben, sagt die Heimleitung, lediglich eine dringende Empfehlung.
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