Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Der nicht umkehrbare Niedergang der US-Ölindustrie

Die Coronavirus-Pandemie hat die eigentlichen Mängel der US-amerikanischen Schieferöl- und Gasindustrie aufgezeigt, die bisher hinter den «extrem optimistischen» Produktionsprognosen der US Energy Information Agency verborgen waren. Langfristig wird Washington wahrscheinlich weiterhin von seinen traditionellen Lieferanten, vor allem von Saudi-Arabien, abhängig sein, um einen grossen Teil seiner Ölimporte zu decken.

Der Boom in der Schieferindustrie hat lange die Hoffnung genährt, dass die Vereinigten Staaten eine neue Energieunabhängigkeit erlangen könnten. Doch in Wirklichkeit war der Traum von der Vorherrschaft der USA in diesem Bereich schon immer eine Illusion. Die Coronavirus-Pandemie hat durch die Beschleunigung eines Niedergangsprozesses, der bereits einige Jahre zuvor begonnen hatte, deutlich gemacht, wie sehr dieser Traum auf wackeligen Beinen stand.

Im April 2020 erlebte die Welt eine der schlimmsten Ölkrisen ihrer Geschichte. Die weltweite Ölnachfrage, die normalerweise unelastisch ist (sie schwankt um 1 bis 3% pro Jahr), ging plötzlich um 30 Millionen Barrel pro Tag zurück. Der Preis für Brent-Rohöl folgte logischerweise und fiel auf 30 Dollar/Barrel. Dies blieb nicht ohne Folgen für die US-Schieferindustrie, die zum Überleben durchschnittlich 50 Dollar pro Barrel benötigt.

Withing Petroleum, einst einer der grössten Produzenten in Montana und North Dakota, ging bald in Konkurs. In Texas wurden Zehntausende von Menschen in Unternehmen entlassen, die im Permian Basin und anderen Öl- und Gasfeldern des Bundesstaates tätig sind, auf die 43% der inländischen Ölproduktion entfallen. Insgesamt meldeten im Jahr 2020 mehr als 100 Produzenten – von rund 6000 in den USA tätigen – Konkurs an.

Ein Modell in den letzten Zügen

Seit Januar 2021 haben sich die Weltölpreise erholt und die Ölgesellschaften haben einen Teil ihrer Stärke zurückgewonnen. Nach Ansicht mehrerer Fachleute ist dieser Aufschwung jedoch zyklisch und kann nicht über die Schwächen eines Sektors hinwegtäuschen, der seit vielen Jahren am Tropf hängt. Hinter dem phänomenalen Wachstum der US-amerikanischen Schieferöl- und Gasproduktion in den letzten 15 Jahren verbirgt sich eine weniger glanzvolle Realität.

Laut Deloitte hat die US-Schieferindustrie seit 2010 einen negativen Cashflow von 300 Milliarden Dollar verzeichnet und mehr als 450 Milliarden Dollar an investiertem Kapital abgeschrieben. Darüber hinaus sind laut Haynes and Boone seit 2015 mehr als 500 nordamerikanische Öl- oder Gasproduzenten in Konkurs gegangen.

Wie die Journalistin Bethany McLean in der New York Times treffend erläuterte, wurde Amerikas Energieunabhängigkeit auf einer Industrie aufgebaut, die von Investoren abhängig ist, um ihre Bohrungen weiter zu finanzieren. Die Investoren sind bereit, sich zu engagieren, solange die Ölpreise, die sich der Kontrolle der USA entziehen, hoch sind – und sofern sie glauben, dass sich die Gewinne eines Tages einstellen werden. Schon vor der Coronavirus-Krise war der «Wasserhahn» trocken. Jetzt wurde er abgeschaltet.

Seit 2018 sind die USA zwar wieder der grösste Ölproduzent der Welt, aber diese neue Führung hat es Washington nie erlaubt, den Markt mit seinem Schieferöl zu überschwemmen, wie einige vorhergesagt hatten. Und das wird es auch nie. «Inzwischen sollte es mehr als deutlich sein, dass das Geschäftsmodell für Schieferöl nicht funktioniert – auch nicht für die besten Unternehmen der Branche», so die Investmentfirma SailingStone Capital Partners in einer im März 2020 veröffentlichten Notiz.

Die Schieferblase

Auf den US-Märkten hat sich daher eine Finanzblase rund um die Schieferindustrie gebildet. Diese wird von der Hoffnung genährt, dass die Unternehmen des Sektors durch neue Technologien ihre Kosten senken können, um immer tiefer zu bohren und schnell neue Ölquellen zu erschliessen – trotz der Umweltkatastrophe, die diese Aktivitäten verursachen. Diese Strategie scheint jedoch zum Scheitern verurteilt zu sein.

Erstens: Wenn die Bohrlöcher nahe beieinander liegen, stören sie sich gegenseitig und verringern so die verfügbare Ölmenge, anstatt sie zu erhöhen. Zweitens weist der Geologe David Hughes, der 32 Jahre lang für den Geological Survey of Canada gearbeitet hat, daraufhin: «Der natürliche Rückgang der meisten Schiefervorkommen beträgt 25-40% pro Jahr. Und bei jedem einzelnen Bohrloch ist der Rückgang sogar noch gravierender: In den ersten drei Betriebsjahren sinkt die Produktion um 75-90%.»

Optimistische EIA-Prognosen

Seit 2013 weist David Hughes auch auf ein anderes Problem hin, das von europäischen Fachleuten selten erwähnt wird. Der Geologe hat alle grossen US-amerikanischen Schieferöl- und Gasfelder analysiert. Er kam zu dem Schluss, dass die jährlichen Prognosen (bis 2050) der Energieinformationsagentur der US-Regierung (EIA) «extrem optimistisch» sind. Und dass es daher «höchst unwahrscheinlich ist, dass sie zustande kommen» – selbst in einer Situation, in der der Markt ein Barrel bei 50 Dollar oder mehr sieht.

Laut David Hughes würde das Best-Case-Szenario zur Erreichung der EIA-Basisprognose bis 2050 die Eröffnung von 1’451’771 neuen Bohrlöchern erfordern, was Gesamtausgaben in Höhe von 9500 Mrd. Dollar bedeuten würde. Diese Schätzung liegt nach den Berechnungen des Geologen 16% über der von der amerikanischen Agentur vorgeschlagenen. «Dies würde auch dazu führen, dass alle nachgewiesenen und unbewiesenen Schieferöl- und Gasressourcen in den Vereinigten Staaten bis 2050 erschöpft wären», sagt David Hughes.

Eine vorübergehende Gnadenfrist

Die Schlussfolgerung des jüngsten Berichts des kanadischen Geologen ist es wert, in aller Ausführlichkeit zitiert zu werden:

«Unter der Annahme, dass die Schätzungen der EIA zu den nachgewiesenen und unbewiesenen Reserven korrekt sind, sollte die Erschöpfung aller US-amerikanischen Leichtölressourcen bis 2050 für die langfristige Energiesicherheitsplanung des Landes von grosser Bedeutung sein. Da die meisten Prognosen der EIA äusserst optimistisch sind, gibt es ausserdem keine Garantie dafür, dass diese Menge an Öl und Gas gefördert werden kann. Die Annahme, dass die Produktion nach 2050 auf einem hohen Niveau bleiben wird, ist daher reines Wunschdenken.»

Washington – Riyadh, eine hartnäckige Abhängigkeit

Diese Analyse der Energiesituation in den USA trägt dazu bei, die Beziehungen zwischen Washington und seinen wichtigsten ausländischen Öllieferanten, angefangen bei Saudi-Arabien, zu relativieren. Es stimmt, dass sich die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und der Petro-Monarchie seit dem Abschluss des «Quincy-Pakts» im Jahr 1945 weiterentwickelt haben.

Doch aus energie- und geostrategischer Sicht werden die beiden Staaten auch in Zukunft aufeinander angewiesen sein. Dies unabhängig von der Art der Spannungen, die zwischen ihnen entstehen können, und den Folgen, die die Aufrechterhaltung eines Bündnisses mit einer Clan-Monarchie, die systematisch die elementarsten Errungenschaften der Menschenrechte mit Füssen tritt, für das Image Washingtons hat.

Im Jahr 2020 importierten die Vereinigten Staaten täglich fast 5,9 Millionen Barrel Rohöl in das Land (bei 3,2 Millionen exportierten Barrel). Davon kamen etwa 500’000 Barrel aus Saudi-Arabien (EIA-Statistiken). «Die Vorstellung, dass es keine US-Ölimporte aus dieser Region mehr gibt, ist daher ebenfalls ein Irrtum. Sie hat jedoch den Vorteil, dass sie die (politische) These vom Rückzug der Amerikaner aus dem Nahen Osten unterstützt», unterstreicht Gérard Vespierre, Präsident von Strategic Conseils. Angesichts des Stands der Ölförderung in den Vereinigten Staaten kann man davon ausgehen, dass sich diese Situation nicht umkehren wird.

Darüber hinaus ist Washington aus geopolitischen Gründen (insbesondere in Bezug auf den Iran) weiterhin auf die Unterstützung Saudi-Arabiens im Nahen Osten angewiesen. Ganz zu schweigen von den Dutzenden von Milliarden Dollar, die Riad und die Vereinigten Arabischen Emirate für amerikanische Waffen ausgeben. Und dem Einfluss einer sehr mächtigen Pro-Saudi-Lobby hinter den Kulissen des Weissen Hauses.

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Dieser Text wurde uns von Bon pour la tête zur Verfügung gestellt, dem führenden alternativen Medium der französischsprachigen Schweiz. Von Journalisten für wache Menschen.

Sicherungshaft: ÖVP-Oberösterreich-Chef Stelzer nun auf Kickl-Linie

„Rechts blinken und dann doch wieder links abbiegen“, ist seit langem die Devise der ÖVP  – auch in Oberösterreich, wo im September ein neuer Landtag gewählt wird. Nun übernahm ÖVP Landeshauptmann Stelzer eine Forderung von FPÖ-Chef Kickl: Sicherungshaft für intensivkriminelle Asylwerber. Gerade diesen Ansatz hatte FPÖ-Oberösterreich Chef Manfred Haimbuchner vor kurzem noch vehement abgelehnt. 

Ein Kommentar von Michael Mayrhofer und Michael Scharfmüller

In den Oberösterreichischen Nachrichten erschien am 23. August der Artikel „Sicherungshaft für Migranten entzweit ÖVP und FPÖ in Oberösterreich„. Natürlich ist die markige Überschrift Vorwahl-Getöse, aber die Inhalte sind durchaus überraschend. So übernahm ÖVP-Landeshauptmann Stelzer eine Forderung von Herbert Kickl, wie auch in einem Interview der Gratiszeitung Österreich zur Sprache kam:

Österreich: Vertreten Sie die Meinung, dass man weiterhin nach Afghanistan abschieben sollte.

Thomas Stelzer: Da geht es ja vor allem um strafrechtlich Verurteilte, wo klar sein muss, dass sie nicht in Österreich bleiben können. Und wenn es eine Übergangslösung braucht, dann müssen wir an Möglichkeiten wie eine Sicherungshaft denken.

Dass muss für die politische Praxis natürlich nichts bedeuten, weil häufig das Gegenteil von dem stimmt, was die ÖVP über Medien verlautbaren lässt (Siehe: Märchen von Afghanistan-Abschiebungen der Bundesregierung entlarvt). Ob Oberösterreich Flüchtlinge aus Afghanistan aufnimmt, bestimmen weder Landeshauptmann Stelzer noch sein Stellvertreter Haimbuchner. Dies zeigte sich bereits während der Migrationskrise im Jahr 2015, wo Flüchtlinge vom (ÖVP-)Innenministerium einfach zugeteilt wurden.

ÖVP duldet keine legale Konkurrenz auf der rechten Seite

Für die ÖVP ist es strategisch wichtig, dass „legal“ von niemandem Positionen vertreten werden dürfen, die weiter Rechts stehen als sie selbst. Das zeigt auch die Posse um das  von Aktivisten aufgestellte Kreuz in Vöcklabruck (Wenn ÖVP-Bürgermeisterin ein Kreuz sieht, denkt sie an den Ku-Klux-Klan).

Diese bewährte Strategie könnte sich nun im Wahlkampf als Problem für Manfred Haimbuchner herausstellen, der sich trotz eines mächtigen Stimmenanteils von 30 Prozent fünf Jahre lang streichelweich, brav und an den Mainstream angepasst verhalten hat. Jetzt muss er dabei zuschauen, wie ihm die ÖVP die Themen wegnimmt.

Kickl-Stil in Oberösterreich nicht willkommen?

All das, obwohl der ÖVP-Landtagsabgeordnete Wolfgang Hattmannsdorfer mehrfach erklärt hatte, dass der Stil des FPÖ-Bundesparteichefs in Oberösterreich nicht willkommen sei: „Wir wollen keine Mini-Kickls“ (17.4.) und „Kickl-Stil hat in Oberösterreich keinen Platz“ (17.2.). Vielleicht ist sein eigener Parteichef Stelzer ja zumindest für die sehr gewogene Zeitungslandschaft ein Maxi-Kickl, dann geht sich das mit dem Stil auch wieder aus.

Haimbuchner gegen Sicherungshaft

In oben verlinktem OÖN-Bericht hatte Manfred Haimbuchner sich jedenfalls klar gegen die Sicherungshaft ausgesprochen. Die Begründung ist auch nachvollziehbar:

Ich richte das auch sehr rechten Kreisen aus: Es ist eine Illusion, dass Instrumente wie die Sicherungshaft nur gegen straffällige oder verdächtige Asylwerber eingesetzt werden.

Manfred Haimbuchner, OÖN, 24. August 2021

Ob er mit den sehr rechten Kreisen nun Thomas Stelzer oder Herbert Kickl ansprechen wollte, müssen wir der Fantasie der Leserschaft überlassen, denn auf Anfragen erhalten wir von der FPÖ Landespartei grundsätzlich keine Antwort, weshalb wir uns eine Anfrage dieses Mal erspart haben.

Stelzer plötzlich gegen Impfpflicht

Und noch bei einem weiteren Thema gräbt die ÖVP dem Junior-Partner FPÖ das Wasser ab: Denn plötzlich spricht sich der Landeshauptmann gegen eine Impfpflicht aus, während Haimbuchner eine Impfpflicht für Gesundheitsberufe nicht ausschließen wollte (Auch Parteifreund „schockiert“: FPÖ-Haimbuchner für Impfpflicht offen), wenn Experten einen solchen Schritt für notwendig erachten. Mittlerweile haben viele „Experten“ eine solche Notwendigkeit behauptet – nun wird es wirklich spannend, ob sich die Landes-FPÖ auch in Fragen zu Corona und Impfungen von der ÖVP überholen und in den Schatten stellen lässt.

Der ÖVP darf man nicht trauen

Dabei darf man natürlich nie vergessen: Versprechungen der ÖVP kann man nicht trauen und man sollte einem ÖVP-Politiker nicht auf dem Leim gehen. Was vor der Wahl gesagt wurde, kann in den ersten Sekunden nach Verkündung des Wahlergebnis wieder anders sein. Und klar ist, geht sich in Oberösterreich eine Mehrheit aus Schwarz und Grün aus, dann ist die „Koalition“ schneller zu Ende, als so mancher Landespolitiker verzweifelt nach Luft schnappen kann. Die beiden Themen zeigen aber sehr gut auf, wie die ÖVP tickt. Wer sich auf dieses Spiel einlässt, ist verloren – egal ob er gutgläubiger Wähler oder Politiker einer anderer Partei ist ist.

Der Beitrag Sicherungshaft: ÖVP-Oberösterreich-Chef Stelzer nun auf Kickl-Linie erschien zuerst auf Info-DIREKT.

Obduktionsergebnis: BBC-Moderatorin Lisa Shaw an Corona-“Impfung” gestorben. Todesursache: Hirn-Thrombosen.

BBC-Moderatorin Lisa Shaw ist an einer AstraZeneca-“Impfung” verstorben. Todesursache: Hirn-Thrombosen.
26.08.2021, 20:56 Uhr. >b’s weblog – https: – BBC-Moderatorin Lisa Shaw ist an einer AstraZeneca-“Impfung” verstorben. Todesursache: Hirn-Thrombosen….

Dazu auch aktuell:

Untersuchung angeordnet, nachdem zwei Frauen in Kerala an Komplikationen im Zusammenhang mit dem Impfstoff gestorben sind
25.08.2021, 22:40 Uhr. >b’s weblog – https: – Der Tod von zwei Frauen, die in Kottayam und Pathanamthitta mit dem Impfstoff Covid-19 geimpft wurden, hat Bedenken hinsichtlich der Sicherheit des Impfstoffs aufkommen lassen.Den Bericht gibt’s hier. Indien ist allerdings auf solche “Impfstoffe” auch nicht angewiesen, schliesslich wird hier mit Ivermectin gearbeitet, was zur Folge hat, dass Indien…

Fußballprofi Roy Butler stirbt nach Corona-Impfung
25.08.2021, 17:20 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Die Tante des irischen Profifussballers Roy Butler teilte per Twitter mit, dass der 22jährige kurz nach seiner COVID-„Impfung“ starb. In den Medien findet dies so gut wie keinen Widerhall. Bei Report24News kann man etwas zu der Affäre in dem Beitrag „Von Medien vertuscht: 23-jähriger irischer Fußball-Star stirbt drei Tage nach…

19jähriger Deutscher stirbt nach Corona-Impfung auf Mallorca am Strand
22.08.2021, 19:40 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Todesdrama auf Mallorca: 19-Jähriger Deutscher erleidet am Strand Herzstillstand22.08.2021, 16:11 Uhr. >b’s weblog – https: – War da nicht mal was mit: Menschen mit schweren Vorerkrankungen sollten sich lieber nicht impfen lassen?! Wie kann es also sein, dass sich ein 19-jähriger Junge, der einen angeboren Herzfehler hatte, impfen…

13. Sicherheitsbericht des PEI: 15 Jahre alter Junge stirbt nach Impfung
21.08.2021, 18:38 Uhr. corona-blog.net – https: – Pünktlich zur allgemeinen Impfempfehlung der STIKO für Kinder und Jugendliche veröffentlicht das PEI den 13. Sicherheitsbericht über die Coronavirus Impfungen und legt zumindest die Spitze des Eisbergs der Nebenwirkungen offen. Impfen wir die Kinder in Deutschland, dann haben wir knapp 5.000 Nebenwirkungen zu erwarten – über 800 davon werden schwerwiegend…

Impfarzt richtet sich mit dringenden Appell an seine geimpften Patienten – er selbst hatte Thrombose
25.08.2021, 00:20 Uhr. >b’s weblog – https: – Der Stuttgarter Arzt Björn Kahoun postet dringenden Appell in Facebook, gerichtet an die Patienten die er geimpft hat: „Die Impfung fällt uns gerade mit Ach und Krach vor die Füsse……SCHEISSE!!!!! Ich könnte kotzen. Es tut mir nicht leid, denn ich habe mit bestem Gewissen geimpft. Auch mich selbst!“Den Bericht gibt’s hier….

Schwere Nebenwirkungen nach Corona-Impfung: Thüringer Familienvater stirbt nach weiterer Hirnblutung
05.08.2021, 01:07 Uhr. >b’s weblog – https: – Halbseitige Lähmung, Sprachverlust, epileptische Krampfanfälle – ein 55-Jähriger Ostthüringer ist im März nach einer Corona-Impfung in eine Klinik eingeliefert worden. Nun ist er verstorben.Den Bericht gibt’s hier….

Peter Schirmacher, der Chef-Pathologe der Uni Heidelberg, fordert deutliche mehr Obduktionen von Geimpften
03.08.2021, 18:00 Uhr. corona-blog.net – https: – Es müssten die Leichnamen der Menschen, die im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung sterben, viel häufiger untersucht werden, fordert der Mediziner. Der Pathologe hat bereits begonnen 40 Menschen, die nach einer Impfung gestorben sind, zu obduzieren – 30-40% davon sind an der Impfung gestorben….

Dr. Kleinstäuber: 5 Patienten nach der «Impfung» verstorben
02.08.2021, 18:27 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Die Impfnebenwirkungen haben drastisch zugenommen „Dr. med. Robert Kleinstäuber aus der Region Dresden spricht von amtlich gemeldeten 1–2% schweren Impf-Nebenwirkungen. Die Realität sei wahrscheinlich viel schlimmer. Er hatte mit 5 Patienten zu tun, die nach der «Impfung» verstorben seien. Kleinstäuber berichtet über den Widerstand der…

apolut.: Das Sterben der Geimpften | Podcast
26.08.2021, 09:29 Uhr. Corona Transition – https: – – Corona Cockpit / Impfung, Impfschäden, Mortalität, Todesfälle, Todesursache…

Mehr als doppelt so viele Todesfälle nach mRNA-Injektionen wie in den vergangenen 30 Jahren zusammen
21.08.2021, 14:00 Uhr. Corona Transition – https: – Noch nie starben nach Impfungen so viele Menschne wie jetzt. In den letzten achteinhalb Monaten gab es in den USA mehr als doppelt so viele Todesfälle nach Impfungen wie in den vergangenen 30 Jahren zusammen. Dies bezeugen die Daten des Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS), die von den Centers for Disease and Prevention (CDC) kürzlich veröffentlicht…

Todesfälle trotz Corona-Impfung: Pflegeheim “sehr betroffen”
21.08.2021, 10:12 Uhr. >b’s weblog – https: – Zwei vollständig geimpfte Menschen sind im Zusammenhang mit dem Coronavirus in einer Rimbacher Pflegeeinrichtung gestorben. Nun sind weitere Heimbewohner positiv getestet worden. Das muss natürlich weg hinter die Paywall….

Häufung der Sterbefälle bei Senioren im Juni – ist die Impfung die Ursache?
08.08.2021, 16:06 Uhr. corona-blog.net – https: – Offizielle Zahlen des Bayerischen Landesamts für Statistik zeigen eine Häufung der Sterbefälle in der Gruppe 80+ für den Juni, die deutlich über den Vorjahren liegt. Beim Landesamt schließt man Corona als Ursache für diese Todesfälle offiziell aus. Bestätigt sich nun offiziell unser Verdacht aus dem Frühjahr?…

Klaus Schwab erklärt: Niemand ist sicher, bis alle (durch Impfungen) sicher sind

Klaus Schwab erklärt: Niemand ist sicher, bis alle (durch Impfungen) sicher sind

Bereits im März unterzeichneten so genannte „Globale Führer“ einen Brief, um im Hinblick auf kommende Pandemien „die Versuchungen von Isolationismus und Nationalismus zerstreuen“. Die Richtung ist klar – es geht um die neue Weltordnung in Form des „Great Reset“, die von Klaus Schwab und dem Weltwirtschaftsforum propagiert wird. Die Vereinigten Staaten, Russland und China unterzeichneten nicht – sehr wohl aber Angela Merkel, Boris Johnson und viele andere. Das Schriftstück ist hier im Wortlaut nachzulesen.

Von Alina Adair

Noch immer halten einige Klaus Schwab und seinen „Großen Neustart“, den „Great Reset“, für eine Verschwörungstheorie. Doch allein in den letzten zwölf Monaten zeigte sich immer wieder, dass die Vorsagen in Verschwörungstheorien oft genauer zutrafen als Wettervorhersagen. So ist es kaum verwunderlich, dass sich die Mainstreampresse kaum mit dem Great Reset beschäftigt, wobei dieser gerade unser aller Leben beeinflusst und unsere Zukunft bestimmt.

Die Wahrheit unter den Teppich gekehrt, hört man in Systemmedien kaum bis gar nichts über die Zukunftspläne des Herrn Schwab, der noch immer von einer Weltherrschaft träumt. Diesmal allerdings in entnazifiziertem Kontext, versteckt unter blumigen, schönen Begriffen. Die Welt soll die dahinter verborgenen Intentionen nicht direkt erkennen. Wie zur Zeit früherer Diktaturen fallen wieder zahlreiche Menschen auf die Zukunftsvisionen für eine bessere Welt herein und folgen bedingungslos dem Weg in die neue Weltordnung, welche immer mehr Gestalt annimmt.

The Covid-19 pandemic has been a stark and painful reminder that nobody is safe until everyone is safe.

We are, therefore, committed to ensuring universal and equitable access to safe, efficacious and affordable vaccines, medicines and diagnostics for this and future pandemics.

Zitat aus dem Brief von 25 „Global Leaders“, 29. März 2021

Der nachfolgende Text erschien zuerst in Englischer Sprache auf dem Blog „Humans are free“. Darin wird gezeigt, dass Schwabs Pläne international nicht nur durch „globale Führer“ sehr wohl beobachtet und gefürchtet werden. Wir machen uns die Aussagen des Artikels nicht zu eigen – erachten die Inhalte aber als interessanten Diskussionsbeitrag, der auch einem deutschsprachigen Publikum zur Verfügung stehen soll:

„Tyrann Klaus Schwab erklärt ungeimpfte Menschen zur Bedrohung für die Menschheit“

Mehrere Dutzend Verantwortliche der Weltgesundheitsorganisation (WHO), des Weltwirtschaftsforums (WEF) und verschiedener anderer globalistischer Einrichtungen sind der Ansicht, dass der „Great Reset“ die Einrichtung eines globalen „Pandemie“-Vertrags beinhalten muss, um sicherzustellen, dass alle Menschen gemäß Regierungsverordnungen „geimpft“ werden.

Der Gründer des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, der einem betagten Heinrich Himmler sehr ähnlich sieht, sagte deutlich, dass Menschen, die sich dem Plan verweigern, eine Bedrohung für alle anderen darstellen. Er, der britische Premierminister Boris Johnson, der französische Präsident Emmanuel Macron, die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und viele der anderen üblichen Verdächtigen sind sich alle einig.

Diese „internationalen Führer“ unterzeichneten einen Brief, der besagt, dass es die nächste Phase des plandemischen Übergangs zu einer Neuen Weltordnung erfordert, dass die Architekten für eine neue weltweite Gesellschaft „eine robustere internationale Gesundheitsarchitektur aufbauen müssen, die zukünftige Generationen schützen soll“.

In diesem Brief wird das Wuhan-Coronavirus (Covid-19) als „größte Herausforderung für die Weltgemeinschaft seit den 1940er Jahren“ bezeichnet, zudem wird erwähnt, dass es in den kommenden Jahren definitiv „andere Pandemien und andere große gesundheitliche Notfälle“ geben könnte.

„Keine einzelne Regierung kann dieser Bedrohung allein begegnen“, heißt es in dem Schreiben.

„Die Frage ist nicht ob, sondern wann. Gemeinsam müssen wir besser darauf vorbereitet sein, Pandemien in hoch koordinierter Weise vorherzusagen, zu verhindern, zu erkennen, zu bewerten und wirksam darauf zu reagieren. Die Covid-19-Pandemie war eine starke und schmerzhafte Erinnerung daran, dass niemand sicher ist, bis alle in Sicherheit sind.“

„Impfstoffe“ gegen den Wuhan Virus sind der erste Stempel des Bösen

Schwab sagte erst vor wenigen Wochen, er glaube, dass „niemand sicher ist, bis nicht jeder geimpft ist“.

Es spielt dabei offenbar keine Rolle, ob ein „Impfstoff“ noch experimentell ist und sich in der klinischen Prüfung befindet, was noch immer bei zahlreichen vertriebenen Wuhan-Virus-Impfstoffen der Fall ist. Wenn die Regierung sagt, dass man den Pieks bekommen soll, dann muss man ihn bekommen, fordert Schwab.

Die anderen Unterzeichner erklärten mit ihrer Unterschrift im Wesentlichen, dass sie ebenso denken. Alle Injektionen, unabhängig von ihrem Zweck oder den damit verbundenen Risiken, müssen an der gesamten Menschheit durchgeführt werden, damit sich jeder vor beängstigenden Keimen aus China oder anderswo „sicher“ fühlen kann.

So soll ein „öffentliches Heilsgefühl“ entstehen, das die Grundsätze der Neuen Weltordnung erfüllen wird, die seit langem geplant und u.a. in den Georgia Guidestones beschrieben sind und die als Vorlage für eine zukünftige totalitäre Welt dienen.

Die Wuhan-Coronavirus (Covid-19)-Plandemie ist nur ein Teil dieser viel größeren Agenda, bei der es darum geht, die gesamte Menschheit mit Injektionen zu unterwerfen, ein erster Schritt für die Unterwerfung vor dem Bösen.

Niemand wird etwas kaufen oder verkaufen können, ohne vorher „geimpft“ worden zu sein. Indem man der Impfung zustimmt, zeigt man seine Zustimmung zu der Neuen Weltordnung, akzeptiert die westliche „Medizin“, sowie ihre Anbetung und zeigt sich loyal, als Beweis, dass man die ewige Täuschung durch Lügen und die folgende Versklavung akzeptiert.

„Das Hauptziel dieses Vertrags soll vorgeblich dazu sein, einen gesamtstaatlichen und gesamtgesellschaftlichen Ansatz zu fördern, die nationalen, regionalen und globalen Kapazitäten und die Widerstandsfähigkeit gegenüber zukünftigen Pandemien zu stärken“, heißt es in dem Brief weiter.

„Dazu gehört der Ausbau der internationalen Zusammenarbeit, um beispielsweise Warnsysteme, den Datenaustausch, die Forschung sowie lokale, regionale und globale Produktion und Verteilung von medizinischen und gesundheitspolitischen Gegenmaßnahmen wie Impfstoffen, Medikamenten, Diagnostika und persönlichem Schutz zu verbessern.“


Krisenvorsorge-Tipp: Langzeitlebensmittel vom Kopp-Verlag 

Es gibt bereits immer wieder Lieferengpässe in deutschen Supermärkten – und die Krise ist noch nicht einmal da! Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. Das Bundesamt für Zivilschutz empfiehlt seit vielen Jahren, dass jeder Haushalt über einen Vorrat von mindestens zwei Wochen verfügen sollte. Dabei geht die Behörde nur von lokalen Ereignissen wie einer Überschwemmung oder einem Lawinenabgang aus. Wir stehen aber vor weitaus größeren Gefahren. Es wird deshalb empfohlen einen Vorrat für einen weitaus längeren Zeitraum von mindestens drei bis sechs Monaten.

Europaweit und versandkostenfrei beim Kopp-Verlag zu bestellen! 

Angriff auf AfD-Wahlstand geht völlig daneben: Das ist Deutschlands dümmstes Antifa-Mitglied

Angriff auf AfD-Wahlstand geht völlig daneben: Das ist Deutschlands dümmstes Antifa-Mitglied

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Den Angriff auf den Wahlkampfstand der Alternative für Deutschland in Berlin hatte sich dieser Linksextremist etwas anders vorgestellt. Die feige Attacke endete für das wohl dümmste Antifa-Mitglied Deutschlands mit einer demolierten Kniescheibe im Krankenhaus. von Lukas Steinwandter Dieser Schuß ging nach hinten los, genauer gesagt: dieser Tritt. Und gekommen war er von einem zivilcouragierten Kämpfer […]

Deutschland: Somalier nach Messerangriff erschossen

Polizeibeamte haben in der hessischen Kleinstadt Groß-Gerau einen Mann erschossen. Gegen 21 Uhr waren mehrere Notrufe bei ihnen eingegangen.

„Bei der Festnahme wurden Schusswaffen gegen einen Verdächtigen eingesetzt“, teilte die Polizei mit. Der Mann wurde schwer verletzt und starb noch während der Behandlung durch einen Notarzt.

Mehrere andere Personen wurden schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht.

Es begann offenbar mit einem Familienstreit in einer Wohnung. Der 39-jährige somalische Vater griff seine Schwiegermutter und seine Frau (40) mit einem Messer an. Die Schwiegermutter wurde besonders schwer verletzt.

Der Frau gelang es, aus der Wohnung zu fliehen, doch der Ehemann verfolgte sie. Dann verletzte er zwei Nachbarn (43 und 46 Jahre alt), die seiner Frau zu Hilfe geeilt waren, mit dem Messer.

Die inzwischen alarmierte Polizei griff daraufhin zur Waffe und erschoss den 39-jährigen Mann.

Quelle: Bild


Ein weiterer Schritt ins Gefängnis für Ungeimpfte: Merkel will 3G-Regel in Zügen

Ein weiterer Schritt ins Gefängnis für Ungeimpfte: Merkel will 3G-Regel in Zügen

Angela-Merkel-shutterstock-Von-photocosm

Das Corona-Regime zieht die Schlinge um den Hals der Ungeimpften immer straffer: Merkel will die sogenannte 3G-Regel auch in allen Zügen und auf Inlandsflügen durchsetzen. Demnach sollen künftig nur noch Geimpfte, Genesene oder getestete Personen die Bahn oder den Flieger benutzen dürfen.

Das Bundeskanzleramt soll nach Berichten der Bild-Zeitung das Verkehrsministerium angewiesen haben, die Einführung der sogenannten 3G-Regel zu prüfen. Diese Ausweitung des Corona-Maßnahmen-Terrors soll schon beim „Corona-Kabinett“ am Montag in Berlin Thema gewesen sein. Betroffen von den totalitären Maßnahmen wären danach nicht nur Millionen Bahn-Passagiere, sondern auch Passagiere von Inlandsflügen. Denn auch dort sollen Merkels 3G-Regularien gelten.

Völlig unklar sei, so die Bild-Zeitung weiter, wer die Einhaltung der 3G-Regelung kontrollieren soll. An Bahnhöfen sei das so gut wie unmöglich. Auch beim Einstieg in den Zug könne man bei den Passagieren nicht prüfen, ob sie geimpft, genesen oder getestet seien.

Unnötig zu erwähnen, dass Corona-Kalle bereits just diese neue „Schikane“ gefordert hat. Lauterbach zwitscherte dazu am Wochenende: „Lange Bahnfahrten, z. B. im Abteil, können bei der Delta-Variante zur Ansteckung führen […] So können ungeimpfte Infizierte sogar Geimpfte gefährden. Daher wäre die 3G-Regel hier richtig.“

Aus der FDP gibt es „Kritik“. Nicht unbedingt, weil immer wahnhafter Grundrechte eingeschränkt werden. Das stört die angeblichen „Liberalen“ weniger. Torsten Herbst, Obmann der FDP-Fraktion im Verkehrsausschuss, stört sich an den Schwierigkeiten bei der Kontrolle: „Das ist erneut ein hilfloser Aktionsmus der Bundesregierung. Eine solche Regel für die Bahn wäre unkontrollierbar und komplett überzogen“, so der Möchte-gern-Liberale gegenüber der Bild-Zeitung. (SB)

 

ANSAGE: Welche Überraschung: Der Lockdown war verfassungswidrig

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Gutachten zeigt: Der Lockdown war grundgesetzwidrig und damit illegal (Foto:Imago)

Seit Beginn dieser sogenannten Pandemie schuf die Bundesregierung mit ihren Freiheitseinschränkungen stets Fakten, ohne die Bevölkerung einzuweihen, welche wissenschaftliche Erkenntnisse, epidemiologische Daten und Regeln sie ihren Schnellschüssen jeweils zugrundelegte. Diese wurden stets nachgereicht – und sang- und klanglos ersetzt durch neue Kriterien, sobald die erstrebten Ziele der bisherigen erreicht oder gar übertroffen wurden. So erklärte Merkel im März 2020 zuerst das „Verdoppelungsintervall“ der Virusinfektionen für lockdown-entscheidend, das bei mindestens 10 oder optimalerweise 14 Tagen liegen müsse, bevor es wieder Lockerung gäbe.

Als sich das stets beschworene „exponentielle Wachstum“ partout nicht einstellen wollte und das Intervall gar bei über 30 Tagen lag, war immer noch Lockdown. Denn die Politik hatte bereits ein neues Kriterium ausgegraben: Den „R-Wert“, der unter 1 gedrückt werden müsse, damit die Infektion von selbst ausstirbt – weil jeder Infizierte statistisch weniger als einen weiteren ansteckt, wodurch die Pandemie von selbst zum Erliegen komme. Hier wieder dasselbe Spiel: Als der Wert 1 unterschritten war, war immer noch Lockdown. Schon damals war die ursprüngliche Angst vor einem tödlichen Virus einer Beklemmung über die in seinem Namen ergriffenen Maßnahmen gewichen.

Dann kamen die „Inzidenzen“: Zu keinem Zeitpunkt repräsentativ und in relativen Bezug zur Zahl der durchgeführten Tests ersetzt, erwiesen sie sich als beliebig steuerbares Instrument der Panikinszenierung; zunächst nur „Cluster“-bezogen in einzelnen betroffenen Landkreisen (man denke an den Tönnies-Ausbruch), dann auf Landes- und schließlich Bundesebene, mediatisiert durch den 7-Tage-Mittelwert. Als nach dem trockenen Sommer im Herbst diese „Inzidenzen“ kletterten, wurde der nächste Lockdown beschlossen – und auch hier wieder dasselbe Spiel: Frühere Zusagen wurden wieder und wieder gebrochen, auf den Wellenbrecherlockdown folgte der Knallhart- und schließlich der Dauerlockdown. Schon damals auffällige Unstimmigkeiten bei der Zahl der (vorsätzlich reduzierten) verfügbaren Intensivbetten und manipulative Belegungsstatistiken wurden überhört und monatelang ignoriert; inzwischen steht fest, dass es die behauptete systemische Überlastung zu keinem Zeitpunkt gegeben hat.

Ständig neue Pseudokriterien

Was blieb, ist der längst zur Gewissheit gereifte ungute Eindruck, die staatlichen Übergriffigkeiten – vor allem die Lockdowns – waren bloß ein Selbstzweck, der mit welchen Pseudoargumenten und Sachzwängen auch immer um jeden Preis von der Regierung aufrechterhalten wurden. Mit welchem eigentlichen Hintergedanken, das wird dereinst aufzuklären und akribisch aufzuarbeiten sein: War es „nur“ die Angst davor, dass bei einer Rückkehr zur Normalität die Katastrophe ausbleiben würde, zu deren Abwendung die Beschränkungen erlassen wurden, also quasi die eitle Furcht vor Entlarvung eines gigantischen Fehlalarms? Oder steckte womöglich doch ein „Plan“ dahinter? Ein Testlauf zum Exerzieren künftiger Notstandsmaßnahmen aus ähnlichen oder ganz anderen Motiven, zum Beispiel „klimapolitischer“ Freiheitsbeschränkungen? Oder vielleicht doch die Wegbereitung eines neuen Impfregimes zur Interessenexekution eines mafiösen Geschäftsmodells monströser finanzieller Dimension?

Was immer dahintersteckte: Zu keinem Zeitpunkt jedenfalls heiligte in dieser inszenierten Krise der Zweck die Mittel. Schlimmer noch: Die angerichteten Schäden auf unzähligen Ebenen übertrafen den behaupteten Nutzen wahrscheinlich um ein Vielfaches. Doch nun kommt noch eine weitere Gewissheit hinzu, die den Freiheits- und Grundrechtsdemonstranten jeglicher Couleur, von Bürgerrechtlern bis Querdenkern, späte Rehabilitation und Genugtuung in Aussicht stellt: Der Lockdown war glatt verfassungswidrig.

Zu diesem Resultat kommt ein Gutachten, über das „Focus“ heute berichtet und das en Detail darlegt, warum die Bundesregierung nun zunehmend unter Druck gerät. Abgesehen von den ganz erheblichen Zweifel an der Aussagefähigkeit sowie an der politischen Interpretation von Daten zur Corona-Pandemie, die vom Robert-Koch-Institut (RKI) erhoben werden, wird darin nämlich auch die Eignung von PCR-Tests zur Einschätzung einer pandemischen Notlage bestritten. Die Erkenntnisse hierzu sind nicht neu. Sie decken sich unter anderem mit Forschungsergebnissen der Universität Duisburg/Essen, die nach Auswertung von 190.000 Testergebnisse von rund 160.000 Menschen den Nachweis erbrachten, dass ein positiver PCR-Test allein „kein hinreichender Beweis dafür ist, dass Getestete das Coronavirus auf Mitmenschen auch übertragen können„, so Andreas Stang, Direktor des Instituts für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie.

Untaugliche PCR-Tests

Mit einer Verfassungsbeschwerde (BVR 781/21) greift der Berliner Rechtsanwalt und Datenschutz-Experte Niko Härting im Namen dreier Kläger die Ausgangssperren in Karlsruhe an; seine Eilanträge wurden – wie alle gegen Merkels Corona-Regime gerichteten Klagen – vom regierungsloyalen Bundesverfassungsgericht wunschgemäß abgelehnt, doch ihm Hauptsacheverfahren, das noch dieses Jahr entschieden werden könnte, gelten andere Maßstäbe – und hier sind Gefälligkeitsentscheidungen ungleich schwerer zu treffen. „Focus“ kommentiert. „Sollte das Gericht zu der Auffassung kommen, dass die Ausgangssperren nicht verhältnismäßig waren, hätte die Bundesregierung letztlich die Grundrechte von Millionen Bürgern verletzt.“ Alles steht und fällt hierbei mit den willkürlichen, als Pandemie-Gradmesser und damit zur Lockdown-Rechtfertigung völlig untauglichen Inzidenzwerten.

Das weiß auch die Merkelregierung, die deshalb vom Inzidenzwert nunmehr Abstand nimmt und fieberhaft schon die nächsten Pseudokriterien austüftelt, die für Grundrechtseinschränkungen – idealerweise auch für die Zeit nach Corona – geeignet erscheinen. Der Schnellschuss eines „Ampelsystems“, das sich am Belegungszustand der Krankenhäuser orientieren und dann fortan beliebige Restriktionen ermöglichen soll, ist dabei jedoch mindestens ebenso problematisch und wahrscheinlich noch diffuser bzw. aussageloser als die PCR-basierten Inzidenzen; alleine schon, weil die medizinische Versorgungsdichte überhaupt nicht überall gleich groß ist.

Es bleibt am Ende die banale Einsicht: Verfassungswidrig ist alles, was das Grundgesetz aushebelt. Und einer Regierung, die dies wieder und wieder aufs Neue versucht, ist zwingend das Handwerk zu legen.

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