Kategorie: Nachrichten
Transbaltische Menschenkette „gegen die Coronadiktatur“
Am 23. August, ab 19 Uhr, nahmen Zehntausende von Menschen am Baltischen Weg 2021 (Baltic Way 2021) teil, einer Menschenkette, die Tallinn (Estland) über Riga (Lettland) mit Vilnius (Litauen) verband. Diese transnationale Demonstration wurde weitgehend von der historischen Bewegung inspiriert, die am 23. August 1989 organisiert wurde und zur Unabhängigkeit der baltischen Länder führte.
„Wir weigern uns, uns gegenseitig zu bekämpfen“
Heute ging es nicht mehr darum, die Unabhängigkeit zu erlangen, sondern, wie die Initiatoren auf ihrer Website (www.balticway2021.com) ankündigten, zu zeigen, dass die Menschen im Baltikum, ob geimpft oder nicht, zusammenhalten, egal was passiert: „Es spielt keine Rolle, was Sie über die aktuellen Ereignisse denken – ob Sie glauben, dass wir einen medizinischen Notfall haben oder dass die Covid-Epidemie zum Zweck einer repressiven Politik und der bewussten Einschränkung unserer Freiheiten durch die Kontrollmächte hergestellt wird. Geimpft oder nicht geimpft, das spielt keine Rolle […]
Sie versuchen, einen Keil zwischen uns zu treiben, aber nein, das wird nicht passieren! Wir weigern uns, einander zu bekämpfen, sondern wir laden jeden von uns ein, zusammenzukommen, einander zu lieben und vereint zu sein”.
Die Organisatoren, Rūdolfs Brēmanis (Lettland), Robertas Vaišnoras (Litauen), Hando Tõnumaa und Mariann Joonas (Estland), erläutern die Forderungen dieser Volksbewegung wie folgt:
Für eine „Gesellschaft ohne Einschüchterung“
- „Wir sind für die Wahlfreiheit bei Impfungen. Jeder hat das Recht auf die Unversehrtheit seines Körpers.
- Wir stehen für Gleichheit und Einigkeit. Eine Gesellschaft, in der Menschen eingesperrt sind, schafft kein sicheres Lebensumfeld.
- Wir stehen für gezielten Schutz.
- Wir müssen gefährdete Gruppen vor jeder Krankheit schützen und dem Rest der Gesellschaft ein normales Leben ermöglichen, ohne die Menschenrechte und Freiheiten zu verletzen. Eine gefährdete Person hat auch das Recht, selbst zu entscheiden, welche Art von Leben sie will.
- Wir unterstützen die Bereitstellung von offenen und ehrlichen Statistiken und Daten. Transparente Wissenschaft, offenes Hinterfragen und Diskussion müssen die Grundlage für die Entscheidungsfindung sein.
- Wir wollen, dass der psychischen Gesundheit mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird. Wir unterstützen positive, inspirierende und ermutigende Botschaften anstelle von negativen, bedrohlichen und einschüchternden Botschaften.
- Wir setzen uns für eine Gesellschaft ohne Einschüchterung ein.“
„Sie klauen diese Ideen aus der Vergangenheit“
Der Schritt löste auch einige negative Reaktionen von historischen Aktivisten der baltischen Unabhängigkeitsbewegungen aus, darunter Dainis Īvāns, der erste Vorsitzende der lettischen Volksfront, der am 24. August im lettischen Fernsehen erklärte: „Das ist Ideenklau. Das ist eine ziemlich widerliche Sache. Offensichtlich sind diese Führer… keine Führer – sie sind Anti-Führer, die keine Ahnung von ihren merkantilistischen politischen Interessen haben, sie stehlen diese Ideen von irgendwo aus der Vergangenheit…“, eine Kritik, die von Marju Lauristin, einer historischen Aktivistin für die estnische Unabhängigkeit, geteilt wird: „Wir wären nicht unabhängig geworden, wenn wir uns so verhalten hätten […] diejenigen, die die Freiheit wollen, andere anzustecken […] das ist nicht der Baltische Weg. Es ist etwas ganz anderes. Das ist ein antibaltischer Weg“, sagte sie.
Eine Bewegung der Hoffnung für einige
Jérémie Mercier, ein auf Gesundheit spezialisierter Umweltforscher und Influencer, lebt seit Beginn der Covid-Krise im Exil in Estland, wo die Maßnahmen weit weniger restriktiv sind als in den meisten anderen westlichen Ländern. Für den 39-jährigen Franzosen mit 36.000 Abonnenten auf Facebook, 20.000 auf Youtube und 6.500 auf Telegram ist diese Menschenkette im Baltikum kein Zufall. Vor Ort anwesend erklärt der Anti-Covid-Aktivist, dass es sich um Länder handelt, „die den Preis der Freiheit kennen und die Einschränkungen und dummen Tricks des Kommunismus erlebt haben“.
Dieser Beitrag erschien zuerst bei der VISEGRÁD POST, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
Gerichtshof für Menschenrechte fordert von Polen und Litauen, den Flüchtlingen zu helfen

Die EU beschuldigt Weißrussland, gezielt Migranten aus dem Nahen Osten und Afghanistan in die EU zu schleusen, während Weißrussland argumentiert, dass es nach den einseitigen Sanktionen der EU nicht mehr bereit ist, Migranten an seiner Grenze aufzuhalten, die in die EU wollen. Frei nach dem Mott: Warum sollte Weißrussland der EU helfen und Migranten aufhalten, […]
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Natürlich würden sie es tun
Ich möchte an dieser Stelle noch einmal darauf hinweisen, dass es sich bei den Machteliten und ihren Bütteln um faschistische Psychopathen handelt, die alles und jeden opfern würden und werden außer sich selbst. „Abber, abber, abber, warum sollten Sie das tun?“ hilft nicht. Sie sind nun Mal boshafter und moralischer verwester als ein normaler Mensch das wahrhaben will. Glaubt jemand, dass die in ihrem Todeskampf vor irgendetwas zurückschrecken, dass sie nicht notfalls alles und jeden foltern, vergewaltigen und töten würden? Und ja: Sie würden es tun, sie haben es schon getan. Nur dieses Mal gehen sie weiter. Es sind kranke Wahnsinnige, die mit Hilfe der inszenierten Coronakrise jeglichem Widerstand ein für alle mal den Garaus machen wollen.
Fotos: Offizielle Absturzstelle von Flug 93 auf dem Feld in Shanksville, Pennsylvania, 11. September 2001. Der links in Großaufnahme zu sehende Krater ist im rechten unteren Foto genau in der Mitte zu sehen. Die Fotos wurden von US-Behörden hergestellt und sind Public Domain, beispielsweise bei Wikipedia und Wikimedia erhältlich. Rechts oben das „Shanksville-Flugzeug“ drei Tage vor seiner Entführung, Wikipedia.
Fotos: Amtliche Boeing-757-Einschlagsstelle in Arlington am Pentagon bei 9/11. Oben rechts: Direkt nach dem Einschlag, US Navy. Links: Kurz vor dem Zusammensturz mit offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle in der unteren Mitte des Bildes, US Marine Corps, Wikimedia. Unten rechts: Nach dem Zusammenbruch, US Air Force, Wikipedia.
In Kabul festsitzende „Deutsche“ und „Österreicher“: Mehrheitlich Afghanen auf Heimaturlaub?
Europäische und vor allem deutsche Flüchtlingslobbyisten überschlagen sich momentan mit ihren Forderungen, die in der afghanischen Hauptstadt verbliebenen westlichen Militäreinheiten sollten nicht nur ihre eigenen Staatsangehörigen retten, sondern nach Möglichkeit alle Ausreisewilligen ausfliegen, von der angeblichen Ortskraft bis zum selbsterklärten Taliban-Verfolgten – und wenn es in Konsequenz die Evakuierung von -zig Millionen Menschen bedeuten würde.
In den Niederungen der Realität, erst recht am und um den Kabuler Militärflughafen Bagram, bemühen sich US-amerikanische und auch deutsche Einsatzkräfte verzweifelt, zumindest einen Bruchteil der noch in Afghanistan festsitzenden eigenen Landsleute in Sicherheit zu bringen. Hierbei tun sich jedoch ganz erstaunliche Unterschiede auf: Während die rund 1.500 noch im Land befindlichen Amerikaner mehrheitlich tatsächliche und indigene US-Bürger, Diplomaten und Militärangehörige sowie Mitarbeiter von Hilfsorganisationen sind, zeigt sich bei den „Deutschen“ und „Österreichern“ in Kabul, soweit bislang in den Medien über sie berichtet wird, ein ganz anderes Bild: Es scheint sich bei ihnen nämlich vor allem um hier eingebürgerte Afghanen auf Heimatbesuch zu handeln.
Verdächtig wenige Informationen über Rechtsstatus
So kommt es, dass die vom Kommando Spezialkräfte (KSK) heldenmutig gerettete „Münchner Familie“ auf ersten Fotos vom geglückten Einsatz optisch auch glatt als Neuankömmlinge einer Erstaufnahmeeinrichtung oder gar Taliban-Angehörige hätte durchgehen können: Kopftücher, Schleier, Landestracht. Waschechte Münchner eben! Deutsche Medien klärten auf: Bei den Geretteten habe es sich um die Familie der „Abiturientin Samira“ aus der bayerischen Landeshauptstadt gehandelt, die „gemeinsam mit ihrem Bruder und ihrer Großmutter“ in Kabul vom Einmarsch der Taliban überrascht worden seien. Wann und mit welchem Rechtsstatus diese afghanische Familie ursprünglich nach Deutschland kam, wurde nicht berichtet. Handelte es sich um Geflüchtete? Wenn ja, was hatten sie dann ausgerechnet in dem Land zu suchen, aus dem sie flohen? Doch selbst wenn es sich um „längst Angekommene, „länger schon hier Lebende“ handelt (worauf die Identität als Passdeutsche hindeutet): Wieso hielten sie sich dann ausgerechnet zu Kriegszeiten und inmitten einer sich gerade massiv zuspitzenden instabilen Krisenlage in Afghanistan auf?
Solche Fragen werden im medialen Mainstream schon gar nicht mehr gestellt, geschweige denn problematisiert. In Deutschland nicht, und auch nicht in Österreich, wo humanitätsbesoffene Gutmenschen-Journalisten vor weinerlicher Verzückung über herzzerreißende Einzelschicksale die eigentlich interessanten Hintergründe aus dem Blick verlieren. So schrieb gestern die „Kleine Zeitung“ über einen „Grazer Afghanen“ namens Navid, der ebenfalls gerade „auf Familienbesuch in Kabul“ war, als die Taliban kamen. Erschüttert haut Redaktor Simon Rothschedl in die Tasten: „Nun versteckt er sich in einem Keller und versucht verzweifelt wieder nach Graz zu kommen!“. Also hofft Navid nun quasi auf die Flucht in der Flucht – indem erneut von dort weglaufen will, von wo er schon einmal weglief, dann aber freiwillig immer wieder mal zurückkehrte?
Rührselige Geschichten
Er sei 2010 nach Österreich gekommen (als Flüchtling?), arbeitet seit 2013 in Graz, so die „Kleine Zeitung“. Vor „ungefähr einem Monat“ sei er dann nach Afghanistan geflogen, um seine Eltern zu besuchen – samt schwangerer Frau und zweijährigem Sohn. Auch ihn, der der von den Taliban besonders verfolgten Volksgruppe der Hazara angehört, schien deren schon damals akut bevorstehende Machtergreifung nicht weiter zu bekümmern – und wohl auch nicht die Sicherheit seiner Familie!? Redaktor Rothschedl fabuliert kritikfrei: „Der geplante Rückflug der Familie nach Österreich sollte heute stattfinden, denn am kommenden Montag wird der Jungpapa wieder an seinem Arbeitsplatz in Graz erwartet. Doch dann kamen die Taliban – und somit ist nichts mehr wie geplant.“ Wer hätte das auch vorhersehen können.
Wenn sich solche Fälle häufen, dann wird der erst gestern von Außenminister Alexander Schallenberg nochmals bekräftigte Aufnahmestopp afghanischer Flüchtlinge schon deshalb zur wohlfeilen Farce, weil es sich bei den zurückgeholten Österreichern ohnehin um ethnische Afghanen handelt. Vielleicht wäre das ja eine Lösung für Deutschland und Österreich gleichermaßen: Einfach alle ausreisewilligen Afghanen, bei denen der behauptete Status „Ortskräfte“ nicht zieht, vor Ort auf dem Kabuler Rollfeld einbürgern? Dann kehren jedenfalls garantiert keine Flüchtlinge, sondern nur noch Staatsbürger hierher zurück. Viel lächerlicher kann sich dieses Europa dadurch nicht mehr machen. (DM)
Lese-Tipp: „Und morgen seid ihr tot“ – 259 Tage als Geiseln der Taliban | 9,99 Euro
Es sollte eine Reise entlang der Seidenstraße werden. Sie endete in der Gewalt pakistanischer Taliban. Achteinhalb Monate lang lebte ein Schweizer Paar in Todesangst. Nun erzählen sie ihre eindrucksvolle Geschichte. Sie führt in eine Region, von der zwar in den Medien viel die Rede ist, die aber kaum einer kennt: ins pakistanische Waziristan, nahe der Grenze zu Afghanistan, ins Stammland der Taliban.
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Robert F. Kennedy am 23. August über neue Covid-19-Impf-Studien
Die wichtigste sei die klinische Studie von Merck oder Pfizer zu ihrem Covid-19-Impfstoff. „Jeder, der lesen kann, kann aus diesen Daten die sehr, sehr auffällige Übereinkunft erkennen, dass es keinen Nutzen dieses Impfstoffs für die Gesamtmortalität gibt. Das bedeutet, dass bei den Menschen, die den Impfstoff erhielten, mehr von ihnen starben als bei den Menschen, die das Placebo erhielten.“
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Gerichtsmediziner: BBC-Moderatorin Lisa Shaw, starb mit 44 an Komplikationen, die durch den Covid-Impfstoff von AstraZeneca verursacht wurden
- Lisa Shaw, 44, starb im Royal Victoria Infirmary, so der Gerichtsmediziner in Newcastle
- Sie verstarb etwas mehr als drei Wochen nach der ersten Dosis des Impfstoffs von AstraZeneca
- BBC-Moderatorin klagte über Kopfschmerzen und hatte eine Hirnblutung, so die Ermittlungen
- Die Familie würdigt die „wunderbarste Ehefrau, Mutter, Tochter, Schwester und Freundin
Die Radiomoderatorin Lisa Shaw starb an den Komplikationen des Impfstoffs Covid-19 von AstraZeneca, wie ein Gerichtsmediziner heute feststellte.
Die 44-jährige Radiomoderatorin starb im Royal Victoria Infirmary in der Stadt nur gut drei Wochen nach ihrer ersten Dosis des Impfstoffs, wie die Gerichtsmedizinerin Karen Dilks feststellte.
Bei der Untersuchung, die weniger als eine Stunde dauerte, wurde festgestellt, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert wurde, nachdem sie über Kopfschmerzen geklagt hatte und die Ärzte eine Hirnblutung festgestellt hatten.
Blutgerinnsel, die durch den Impfstoff Covid von AstraZeneca verursacht werden, sind extrem selten, können aber laut einer kürzlich durchgeführten Studie bei bis zu einem Viertel der betroffenen Patienten zum Tod führen.
In einer nach der Anhörung veröffentlichten Erklärung sagte Shaws Familie: „Dies ist ein weiterer schwerer Tag in einer für uns verheerenden Zeit.
Der Tod unserer geliebten Lisa hat eine schreckliche Lücke in unserer Familie und in unserem Leben hinterlassen.
Sie war wirklich die wunderbarste Ehefrau, Mutter, Tochter, Schwester und Freundin.
Wir haben in der Öffentlichkeit alles gesagt, was wir zu diesem Zeitpunkt sagen wollen, und bitten darum, dass man uns in Ruhe lässt, damit wir trauern und unser Leben im Privaten wieder aufbauen können. Wir danken Ihnen. Mehr Details siehe Quelle.
…und noch aus dem Telegram-Kanal
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Bereits am 6. April 2020 veröffentlichten Salesforce und Deloitte den Bericht „The world remade by COVID-19: Scenarios for resilient leaders“
„Zur Erinnerung: Wie Salesforce und Deloitte sich früh die heutige „paranoide“ Kontrollgesellschaft ausmalten
Bereits am 6. April 2020 veröffentlichten Salesforce und Deloitte den Bericht „The world remade by COVID-19: Scenarios for resilient leaders“ (Die Welt, umgepolt durch Covid-19: Szenarien für robuste Entscheidungsträger). Hier die übersetzte Beschreibung eines der vier vorgestellten Szenarien, genannt „Lone Wolves“ (Einsame Wölfe), und zwar die erste Seite komplett, damit Sie nicht denken, die Ähnlichkeit mit aktuellen Gesellschaften sei durch Auswahl nur des Passenden konstruiert:“
Dazu auch drei Artikel von mir über den und vom März 2020 (Nr. 3 hier komplett, die anderen beiden als Link):
1 Expertenstimmen zur Coronakrise – Von Anfang an alles klar
3 Expertenstimmen zu Corona vom März 2020
Im Rahmen eines aktuellen Artikels zu Zensur bei Youtube habe ich einen alten Artikel von März 2020 wieder ausgegraben: „EU zensiert ganz offiziell kritische Nachrichten zu Corona„. Letzterer Artikel vom 20.3. beinhaltet auch einige Expertenaussagen von März 2020 und die sind es wert, noch einmal betrachtet zu werden. Letztlich hat sich an den Aussagen und Ergebnissen bezüglich des Coronavirus nichts geändert.
Was Experten zu Corona sagen
„Virologin Mölling warnt vor Panikmache“:
„Doch die Virologin Prof. Dr. Karin Mölling sagt, dass Corona kein schweres Killervirus ist! Die Panikmache sei das Problem. (…)
Das Aufrechnen von Toten bei Unfällen oder anderen Krankheiten mit den Coronatoten erscheint auch angesichts der massiven Tödlichkeitsraten in unseren Nachbarländern zynisch. Sofern das Interview den Eindruck erweckt hat, dass radioeins die Coronakrise verharmlost, möchten wir uns ausdrücklich dafür entschuldigen.“
„‚Corona ist auf keinen Fall gefährlicher als Influenza‘, schrieb das Magazin ‚Focus‘ vor kurzem. Chefarzt Clemens Wendtner von der Schwabinger Klinik für Infektiologie schrieb in der gleichen Focus-Ausgabe:
‚Wir gehen davon aus, dass die Sterblichkeit deutlich unter einem Prozent liegt, eher sogar im Promillebereich.‘
Er hat recht behalten. Die Sterblichkeit ist sogar noch geringer.
Der Forscher John P. A. Ioannidis von der renommierten Stanford-Universität warnt davor, die Zahlen, die wir haben, einfach hochzurechnen.
Er schreibt, wir laufen sonst Gefahr, dass die Regierungsmaßnahmen in einem Fiasko enden, weil die bisherigen Daten nicht zuverlässig sind.“
Prof. Hendrick Streeck vom Institut für Virologie am Universitätsklinikum Bonn im Interview zum Coronavirus:
Frage: „Die Todeszahlen werden aber auch in Deutschland steigen?“
Antwort Prof. Streeck: „Ganz bestimmt, aber nicht um solch apokalyptisch hohen Zahlen, wie sie zum Teil in Umlauf sind. Auch muss man berücksichtigen, dass es sich bei den Sars-CoV-2-Toten in Deutschland ausschließlich um alte Menschen gehandelt hat. In Heinsberg etwa ist ein 78 Jahre alter Mann mit Vorerkrankungen an Herzversagen gestorben, und das ohne eine Lungenbeteiligung durch Sars-2. Da er infiziert war, taucht er natürlich in der Covid-19-Statistik auf. Die Frage ist aber, ob er nicht sowieso gestorben wäre, auch ohne Sars-2. In Deutschland sterben jeden Tag rund 2500 Menschen, bei bisher zwölf Toten gibt es in den vergangenen knapp drei Wochen eine Verbindung zu Sars-2. Natürlich werden noch Menschen sterben, aber ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und sage: Es könnte durchaus sein, dass wir im Jahr 2020 zusammengerechnet nicht mehr Todesfälle haben werden als in jedem anderen Jahr.“
Die Statistik des European Mortality Monitoring Projects (Europäisches Sterblichkeitsraten-Überwachungsprojekt) zeigt keine Auffälligkeiten, die auf eine Pandemie hindeuten würden.
„Amtsarzt: ‚Corona ist mehr ein Kopf-Problem’“:
„Eine deutlich höhere Gefahr als vom Corona-Virus gehe derzeit von der Grippe aus, so der Mediziner. 200 Menschenleben in Deutschland, so eine Meldung vom Donnerstagmorgen, hatte diese in den ersten Monaten des Jahres gefordert. 17.000 hatten sich hierzulande bereits infiziert. Verglichen mit den wenigen hundert in Deutschland bekannten Corona-Fällen, die meist glimpflich verliefen, sei das weitaus schlimmer.
Dennoch herrsche eine große Unsicherheit in der Bevölkerung beim Thema Corona, ein ‚riesiges Rauschen‘, wie Hable sagt. Großmütter, die sich vor Ansteckung durch ihre Enkel fürchteten, die nur jemanden kennen, der jüngst in Italien war, riefen im Gesundheitsamt an.“
„Hinweis zu Covid-19“ (siehe auch hier):
„Eine Krankenhausärztin in der spanischen Stadt Málaga schreibt auf Twitter, dass die Menschen derzeit eher an der Panik und am Systemkollaps sterben als am Virus. Das Krankenhaus werde von Personen mit Erkältungen, Grippe und womöglich Covid19 überrannt und die Abläufe seien zusammengebrochen.“
Diesen Beitrag der Ärztin auf Twitter kann man hier im Webarchiv nachlesen.
„Der Corona-Pandemie-Wahn: Wer bin Ich in einer traumatisierten Gesellschaft?„:
„Trotz aller von einer Handvoll meinungsbildender Virologen an die Wand gemalter Menetekel gibt es derzeit aber keinerlei Beweise dafür, dass dieses Virus ein Serienkiller ist, der mehr Leid erzeugen würde als andere bekannte Corona- und Influenza-Viren auch. Selbst für Italien, das hierzulande gerne als Beispiel herangezogen wird, wie mörderisch dieses Virus sei, geben die aktuellen Fallzahlen nichts dafür her. Ca. 90% der getesteten Virenträger hat keinerlei Symptome, wenige haben die üblichen Fieber-, Husten- und Kopfschmerzsymptome und eine geringe Anzahl stirbt an einer Lungenentzündung, allerdings weil ihr Körper schon durch chronische Erkrankungen und bakterielle Infektionen zu schwach ist, eine zusätzliche Belastung zu kompensieren. Das ist bei jeder sogenannten Grippewelle Normalität und zeigt sich auch jetzt bei denen, die sterben. Es sind überwiegend hochbetagte und durch andere Erkrankungen schwer belastete Menschen. Auch in China ist die Rate der Toten, die aufgrund der Tests dem neuen Corona-Virus zugeschrieben werden, nicht drastisch gestiegen. Zudem ist ein Krankenhaus für Lungenentzündungen ein sehr gefährlicher Ort. Dort sterbem 20-30% der Patienten an den Krankenhauskeimen, die gegen Antibiotika resistent sind. Und wenn bei einem gestorbenen Menschen durch einen Test ein Coronavirus nachgewiesen wird, heißt das noch lange nicht, das „Corona“ nun die Todesursache war. Dazu bräuchte es in jedem Einzelfall Autopsien, um die tatsächliche Todesursache feststellen zu können.
Die Neudefinition der Pandemie durch die WHO
Die Virologen, die jetzt das politische Geschehen maßgeblich beeinflussen, machen sich für ihre Form der Panikmache eine Neudefinition von „Pandemie“ der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zunutze. Während zuvor eine Pandemie erst dann ausgerufen wurde, wenn ein Virus weltweit erhebliche Erkrankungsraten bewirkt, ist seit 2017 bereits die alleinige Verbreitung von Viren ein Grund dafür, einen Stufenplan des Monitorings und der Virusbekämpfung in Gang zu setzen. Da sich aber aufgrund der Globalisierung alle Formen von Viren schnell über die Welt verbreiten, ist im Grunde stets der Zustand einer Pandemie gegeben. Und jedes Jahr gibt es neue Viren, die sich schnell in der Weltbevölkerung verbreiten. Es wird so zu einer Frage der Willkür oder von speziellen Interessen, bei einem bestimmten Virus eine Pandemie auszurufen.“
„In einem Presse-Briefing hat die Landesregierung NRW am gestrigen Tag die weitergehenden Maßnahmen für eine Eindämmung des Corona-Virus vorgestellt. Ausdrücklich genannt wurde die Untersagung von öffentlichen Veranstaltungen unter freiem Himmel, wie zum Beispiel Demonstrationen.
Da darf man schon mal stutzen. Immerhin ist die Demonstrationsfreiheit ein Grundrecht. Sie ist, wie das Bundesverfassungsgericht seit Jahrzehnten erklärt, ein Grundpfeiler der Demokratie.
Sicherlich enthält § 17 Abs. 7 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) den erforderlichen Gesetzesvorbehalt, um das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit aus Artikel 8 Grundgesetz einzuschränken. Das bedeutet aber längst keinen Freibrief für die jeweilige Regierung, unter Berufung auf diese Vorschrift juristischen Kahlschlag zu betreiben.“
Seuchenexperte Prof. Wolfgang Wodarg, „Die Panikmacher„:
„Kinderkliniken wissen meistens aber sehr wohl, dass ein nicht unerheblicher Teil der oft schwer verlaufenden Viruspneumonien auch bei uns regelmäßig durch Coronaviren verursacht wird.
Angesichts der bekannten Tatsache, dass bei jeder „Grippe-Welle“ auch immer 7 bis 15 Prozent der akuten Atemwegserkrankungen (ARE) auf das Konto von Coronaviren gehen, liegen die jetzt laufend addierten Fallzahlen immer noch völlig im Normbereich.
Es sterben bei den allwinterlichen Infektionswellen auch immer etwa einer von je tausend Erkrankten. Durch selektive Anwendung von Nachweisverfahren — zum Beispiel nur in Kliniken und medizinischen Ambulanzen — lässt sich diese Rate natürlich leicht in beängstigende Höhe treiben, denn jenen, die dort Hilfe brauchen, geht es meistens schlechter als jenen, die sich zu Hause auskurieren.
Seit dem Jahreswechsel hat sich der Fokus von Öffentlichkeit, Wissenschaft und Gesundheitsbehörden plötzlich total verändert. Einigen Ärzten in Wuhan (12 Millionen Einwohner) gelang es, mit anfangs weniger als 50 Fällen und einzelnen in ihrer Klinik Verstorbenen, bei denen sie Coronaviren als Erreger nachgewiesen hatten, weltweite Aufmerksamkeit zu erregen.
Die farbigen Landkarten, die uns jetzt auf Papier oder Bildschirmen gezeigt werden, sind eindrucksvoll, haben aber mit Krankheit zumeist weniger zu tun als mit der Aktivität von tüchtigen Virologen und Scharen von sensationslüsternen Berichterstattern.“
„Demokratie durch Corona in Gefahr?“:
„Die Corona-Krise setzt das öffentliche Leben außer Kraft. Die Selbstverständlichkeit, mit der Einschränkungen unseres Alltags hingenommen werden, hält der Historiker René Schlott für besorgniserregend. Im Gespräch mit Sabine Brandi warnt er vor den Auswirkungen auf unsere Gesellschaft ’nach Corona‘.“
„Wie viele andere deutsche Medien verbreitet auch die Tagesschau im Fall des Corona-Virus prima Panik. Dabei hätte es die Redaktion einfach, zur Versachlichung der öffentlichen Virus-Debatte beizutragen: Einfach ins eigene Archiv schauen und zum Beispiel diese Meldung vom 30.09.2019 entdecken: „Schätzungen des RKI – Besonders viele Grippetote 2017/2018. Nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts war die vorletzte Grippewelle in Deutschland die stärkste seit 30 Jahren.“ Sie kostete 25.000 Menschen das Leben. Von dieser Sterblichkeit ist die aktuelle Epidemie weit entfernt. Und damals brach keine Panik aus. Heute würde die Publikation der alten Meldung zur Versachlichung, zur Relativierung erheblich beitragen. (…)
Statt ernsthafter und seriöser Hinweise fällt der Tagesschau dies ein: ‚Notstandsgesetze wegen Coronavirus? – Vorsorge für den Ausnahmefall‘. Die Notstandsgesetze wurden erfunden, um im Kriegsfall das Volk unter Kontrolle zu halten.“
‚Etwa 1.800 Menschen versterben alltäglich an Grippeviren. Es sterben nicht 25.000 oder 15.000 Menschen täglich an Corona. Sondern ungefähr 250. Weltweit. Einschränkung: Etliche dieser Menschen sterben wohl nicht an Corona. Sondern mit Corona. Die behandelnden Ärzte weisen darauf ausdrücklich hin: Alle bisher Verstorbenen hatten zahlreiche ernste Vorerkrankungen, an denen sie ohnehin eher früher als später verstorben wären. Es ist daher mehr als kühn zu behaupten, die bisherigen zirka 8.000 Todesopfer seien „an“ Corona gestorben.
Abermals: Es handelt sich bei den global allenfalls 250 pro Tag Verstorbenen nicht um junge Verhungernde (Zahlen, bitte (#1): Alle 5 Sekunden verhungert ein Kind). Alle Coronatoten waren alt und hatten zwei oder mehr Vorerkrankungen. Hierzu lassen sich zwei Spoiler nicht vermeiden. Spoiler 1: Wer sich mit 2, 3 ernsten Vorerkrankungen (Kategorie Krebs, Diabetes, Herzschwäche), diversen Pharmadauerpräparaten in den Blutbahnen und 85 Lebensjahren auf dem Buckel auch noch eine Lungenentzündung einfängt, stirbt. Das ist kein Corona-Phänomen, sondern normal. Ärzte bezeichnen die Lungenentzündung als Freund der ganz Alten, denn wir müssen an irgendwas sterben, und das Wegdämmern ins Ewige ist fast allen anderen Abgängen vorzuziehen. Spoiler 2: Keinem unserer nun toten, vorher uralten Erkrankten hat die Beatmung auf den Intensivstationen etwas genützt. Und dabei wird es bleiben. Keinem, der mit 80+ sowie 2, 3 Vorerkrankungen zusätzlich an Covid-19 erkrankt, wird die Intensivpflege etwas nützen. Wer alt und polymorbid an Covid erkrankt, stirbt.
Deshalb möchte ich morgen von allen offiziellen Stellen weltweit hören: „Über 80jährige mit drei Vorerkrankungen und frischer Lungenentzündung behandeln wir nicht auf Intensivstationen, die schicken wir zum Sterben nach Hause, denn sterben müssen ja alle. Jüngeren ist es auch wieder gestattet, Sterbenden die Hand zu halten. Und sich zu Trauerfeiern zu versammeln. Auf eigene Gefahr. Alte und gebrechliche Teilnehmer an Trauerfeiern sind auf diese bestehende Gefahr ausdrücklich hinzuweisen. Unsere Intensivstationen und unser medizinisches Personal stehen selbstverständlich jüngeren Corona-Lungenentzündungspatienten weiter offen. Die Mortalitätsrate bei U-80, nicht vorerkrankten Corona-infizierten Patienten liegt derzeit bei etwa 0%.“‘
„19. März 2020 (I)
Das italienische ISS hat einen neuen Bericht zu den testpositiven Verstorbenen publiziert:
- Das Medianalter liegt bei 80.5 Jahren (79.5 bei den Männern, 83.7 bei den Frauen).
- 10% der Verstorbenen waren über 90 Jahre alt; 90% waren über 70 Jahre alt.
- 0.8% der Verstorbenen hatte keine chronischen Vorerkrankungen.
- Ca. 75% der Verstorbenen hatten zwei oder mehr Vorerkrankungen, ca. 50% hatten drei oder mehr Vorerkrankungen, darunter insb. Herzkrankheiten, Diabetes und Krebs.
- Fünf Verstorbene waren 31 bis 39 Jahren alt, alle mit schweren Vorerkrankungen.
- Das Gesundheitsinstitut lässt weiterhin offen, woran die untersuchten Patienten starben, und spricht allgemein von Covid19-positiven Verstorbenen.
19. März 2020 (II)
- Ein Bericht der italienischen Zeitung Correrie della Sera zeigt, dass die italienischen Intensivstationen bereits unter der markanten Grippewelle von 2017/2018 kollabierten, Operationen verschieben mussten und Krankenschwestern aus dem Urlaub zurückriefen.
- Der deutsche Virologe Hendrik Streeck vermutet in einem Interview, dass es 2020 in Deutschland insgesamt nicht mehr Todesfälle geben könnte als in anderen Jahren. Jeden Tag sterben in Deutschland normalerweise rund 2500 Menschen. Streeck erwähnt den Fall eines 78 Jahre alten Mannes mit Vorerkrankungen, der an einem Herzversagen starb und nachträglich positiv auf Covid19 getestet und in die Statistik der Covid19-Todesfälle aufgenommen wurde.
- Laut Stanford-Professor John P.A. Ioannidis gebe es für die derzeit beschlossenen Maßnahmen keine ausreichende medizinische Datengrundlage. Das neue Coronavirus sei selbst bei älteren Personen nicht gefährlicher als einige der normalen Coronaviren.“
Zusätzlich zu den Expertenstimmen und kritischen Beiträgen hier noch das Zitat zu den frühzeitigen EU-Zensurbestrebungen. Heise Online schreibt schon am 5. März 2020 in dem Artikel „Coronavirus: EU aktiviert erstmals Frühwarnsystem gegen Desinformation“:
„Die EU-Kommission hat sich mit Facebook & Co. getroffen, um Schritte gegen die Verbreitung von Verschwörungstheorien rund um den Covid-19-Ausbruch abzustimmen. (…)
Alle Teilnehmer hätten versichert, dass sie ‚zuverlässige Nachrichtenquellen‘ prominenter darstellen, ‚verbotene oder schädliche Inhalte entfernen‘ und die Verbraucher vor ‚irreführender Werbung‘ schützen wollten (…)
Die im Verhaltenskodex entwickelten Werkzeuge, wonach etwa enttarnte ‚Fake Accounts‘ und Social Bots rasch abgeschaltet und Profiteuren von Falschmeldungen die Werbeeinnahmen entzogen werden sollen, haben laut Jourová den Unterzeichnern dabei geholfen, schnell zu reagieren. Der Kodex soll im Frühjahr erstmals offiziell evaluiert werden. Facebook-Chef Mark Zuckerberg hatte parallel öffentlich versichert, entschieden gegen falsche Informationen rund um das Coronavirus vorgehen zu wollen.“
Ernst Wolff über die wirtschaftlichen Hintergründe der Corona-Krise

Der Autor und Analyst Ernst Wolff hat in früher erschienenen Artikeln berichtet, dass die Lockdowns nicht die Ursache der gegenwärtigen Probleme sind, sondern nur ein Brandbeschleuniger, der den wirtschaftlichen Zerfall auf dramatische Weise verschärft. Er bezeichnet den Digital-/Finanziellen-Komplex als das Machtzentrum, das die Pandemie vorbereitet hat und nun für ihre Interessen ausnutzt. In einem Vortrag […]
Der „Neger“ im österreichischen Recht – damals und heute
In George Orwell’s Klassiker der Weltliteratur „1984“ erklärt der Protagonist der Handlung, Winston Smith, dass er im Wahrheitsministerium in dem er arbeitet, am Adaptieren der Vergangenheit an die Gegenwart mitarbeite. Nicht dürfe an Relikten oder Wissen vergangener Zeiten übrigbleiben, was nicht dem zeitgeistkonformen Vorgaben des „Großen Bruders“ entsprach. Die Begründung dazu liefert uns ebenfalls Orwell: „Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft; wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.“
Ein Musterbeispiel einer derartigen orwellschen Vorgangsweise, liefert uns das österreichische „Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS)“
Dazu ein Beispiel:
Im Jahre 1968 wurde behördlicherseits die Zustimmung zu einer Ehe einer Österreicherin mit einem, wir zitieren wörtlich, „Kongoneger“ verweigert. Die Begründung dazu:
„Die Eheschließung einer minderjährigen Österreicherin mit einem Kongoneger ist mit einem vielfältigen Risiko belastet, für welches weder der Vormund noch das Gericht die Verantwortung übernehmen können, daher keine Ersetzung er einer verweigerten Zustimmung.“
Das entsprechende Dokument wurde dann 1997 digitalisiert (seihe unten) uns für jeden zugänglich gemacht. Im Jahr 2013 (19.12.2013) fand dann eine „Aktualisierung“ statt. Seitdem liest es sich so:
„Die Eheschließung einer minderjährigen Österreicherin mit einem 24-jährigen Kunststudenten (Staatsbürger der Republik Kongo) ist mangels hinreichender finanzieller Sicherheit und wegen erhöhter Konfliktsmöglichkeiten mit einem vielfältigen Risiko belastet, für welches weder der Vormund noch das Gericht die Verantwortung übernehmen können, daher keine Ersetzung einer verweigerten Zustimmung.“
Die Originalversion aus 1968 findet sich noch im 1997 digitalisierten Dokument:

Hier die „aktualisierte“ Version von 2013:

Ahr-Hochwasser: Systemversagen und Vertuschung (Teil 2)
Eine Serie von Pannen und Fehleinschätzungen im Krisenstab vor Ort, gepaart mit medialem Desinteresse an den frühzeitigen Warnungen, fordern das Leben von 133 Menschen an der Ahr. 766 werden verletzt. Von Gregor Amelung.
Der Beitrag Ahr-Hochwasser: Systemversagen und Vertuschung (Teil 2) erschien zuerst auf reitschuster.de.
„Wir verstehen nicht, was wirklich passiert“ – Die CDC zählt zu wenig „bahnbrechende“ COVID-Fälle
Eine wachsende Zahl von Beamten des öffentlichen Gesundheitswesens, die auf staatlicher Ebene arbeiten, sind besorgt, dass die Bundesregierung nicht genügend genaue Daten über „Durchbruch“-Infektionen sammelt. Dennoch hat die Biden-Administration ihre Pläne zur Verteilung von Auffrischungsimpfungen und anderen COVID-Maßnahmen vorangetrieben.
Nach Angaben von Politico übermitteln 49 Bundesstaaten der CDC nun regelmäßig Informationen über hospitalisierte Patienten mit Durchbruchsinfektionen. Mehr als ein Dutzend Staaten haben Politico jedoch mitgeteilt, dass sie nicht in der Lage sind, die Daten über die Krankenhausaufnahme mit den Impfdaten der Patienten abzugleichen, sodass die Staaten gezwungen sind, sich bei der Meldung von Durchbruchsinfektionen auf die Krankenhausverwalter zu verlassen.
Das Ergebnis sind Daten, die oft aggregiert und ungenau sind und in denen wichtige Details fehlen, z. B. welcher Impfstoff der Patient erhalten hat. Stattdessen verlassen sich diese Staaten bei der Meldung von Durchbruchsinfektionen auf die Krankenhausverwaltungen. Die daraus resultierenden Daten sind oft aggregiert, ungenau und lassen wichtige Details aus, um Trends herauszufinden, z. B. welchen Impfstoff eine Person erhalten hat und ob sie vollständig geimpft wurde, so ein Dutzend Staatsbeamte.
Die Tatsache, dass die CDC und die Gesundheitsämter im ganzen Land immer noch Schwierigkeiten haben, Daten über bahnbrechende Infektionen zu sammeln, ist fast schon peinlich, wenn man bedenkt, dass die Pandemie bereits mehr als 18 Monate alt ist und Wissenschaftler wiederholt vor der Notwendigkeit gewarnt haben, auf die Omega-Todesvariante vorbereitet zu sein, die laut Dr. Faucis jüngster Panikmache unmittelbar bevorsteht.
„Ich denke, es wäre eine echte Herausforderung [für die CDC], die Ergebnisse zu interpretieren oder die Daten zu deuten, wenn nur einige Gerichtsbarkeiten [Durchbruchsinfektionen] melden“, sagte Theresa Sokol, leitende Epidemiologin der staatlichen Gesundheitsbehörde von Louisiana, die eng mit der CDC bei Studien über Durchbruchsinfektionen zusammenarbeitet. „Ich weiß, dass es einige Gerichtsbarkeiten gibt, die nicht einmal Zugang zu ihren Impfdaten haben. Sie haben nicht die Befugnis oder die Erlaubnis dazu.“
Das vielleicht größte Hindernis bei der Erhebung von Daten über Durchbruchsinfektionen ist die Balkanisierung der staatlichen Gesundheitssysteme. Die Staaten können nicht mit anderen Staaten kommunizieren. Seit Jahren flehen die Staaten die Bundesregierung an, diese Systeme aufzurüsten – ohne Erfolg.
Letztes Jahr stellte die CDC einen kleinen Betrag zur Verfügung (der von Politico als „Dutzende Millionen Dollar“ bezeichnet wurde), um die Staaten bei der Aufrüstung ihrer Systeme zu unterstützen. Die CDC räumt jedoch ein, dass es Jahre dauern wird, bis die notwendigen Aufrüstungen vorgenommen werden können.
„Seit Beginn der Pandemie hat sich nichts geändert“, sagte ein hochrangiger Gesundheitsbeamter unter Biden. Wir haben es immer noch mit diesem Flickenteppichsystem zu tun – und es lässt uns weiterhin im Stich.
Besonders besorgniserregend für die Gesundheitsbehörden ist nun, wie schnell sich die Delta-Variante ausbreitet, ob sie die Wirksamkeit der Impfstoffe verringert und ob sie schwerere Krankheiten verursacht. Die Verfolgung von Durchbruchsinfektionen ist ein entscheidender Schritt, um zu all diesen Einschätzungen zu gelangen.
Als Ergänzung zu den Daten über hospitalisierte Fälle aus dem 50 Staaten umfassenden Meldesystem führt die CDC eine kleinere Studie mit einer Untergruppe von Staaten durch, um alle ihre Durchbruchsinfektionen zu untersuchen, einschließlich leichter Fälle, die nicht zu einer Einlieferung ins Krankenhaus führen. Die Staaten, die an dieser kleineren Studie teilnehmen, sind in der Lage, Laborberichte mit Immunisierungsdaten abzugleichen, führen aber keine eigenen Datenbanken mit Krankenhausdaten;
„Wir berichten, was wir haben, aber wir wissen, dass es begrenzt ist, weil es auf einem direkten Bericht eines Anbieters basiert – im Gegensatz zu einem Datensatz aller Krankenhausaufenthalte und dem Abgleich mit unserem Impfstoffregister“, sagte Sokol, der Epidemiologe aus Louisiana. „Wir sind nicht in der Lage, das für Krankenhausaufenthalte zu tun. Wir sind auf die individuellen Berichte der Krankenhäuser angewiesen. Und einige berichten gut, andere nicht. Wir wissen also, dass die Daten nicht vollständig sind.“
„Wir haben keine klare Vorstellung davon, was die Daten tatsächlich über die Delta-Variante, die Übertragung und die Auffrischungen aussagen“, sagte einer dieser Beamten.
Sicherlich hat die absichtliche Untererfassung von Durchbruchsinfektionen ihre Vorteile: So kann die Biden-Administration beispielsweise die Zahl der gemeldeten Durchbruchsinfektionen verschleiern und die Impfstoffe wirksamer erscheinen lassen, als sie tatsächlich sind.
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Zielt die Niederlage in Afghanistan darauf ab, Russland und China zu behindern?
von Thierry Meyssan
Die Großen Medien teilen sich hinsichtlich der Interpretationen des Sturzes von Kabul in zwei Gruppen. Für die einen sind die Demokraten Feiglinge, und der Abmarsch aus Afghanistan entmutigt die Alliierten. Für die anderen haben sie gut gespielt und die Russen und Chinesen in die Klemme genommen. Beide Sichtweisen entsprechen dem traditionellen Paradigma des Amerikanischen Imperiums. Aber für Thierry Meyssan ist Washington seit dem 11. September 2001 in den Händen der Anhänger der Rumsfeld / Cebrowski-Doktrin. Die Vereinigten Staaten verhalten sich jetzt wie Erpresser. Das Chaos in Afghanistan wird auf Dauer anhalten. Russische, chinesische und europäische Unternehmen, die wünschen Bergbau in diesem Land zu betreiben, können es tun, aber nur, wenn sie ihre Sicherheit den US-Streitkräften anvertrauen. Diejenigen, die diesen Schutz ablehnen, werden eliminiert.
Der Sturz von Kabul führt zu schrecklichen Fluchtszenen und Verzweiflung. Lassen wir die Tatsache beiseite, dass die Flüchtigen mehrheitlich keine friedlichen Übersetzer der westlichen Botschaften sind, sondern Kollaborateure der US-Aufstandsbekämpfung mit Blut an den Händen. Was wir sehen, ist ein Debakel, das uns den Glauben an die Macht Amerikas verlieren lassen sollte.
51% der US-Amerikaner missbilligen die Außenpolitik von Präsident Joe Biden.
60% missbilligen besonders seine Afghanistan-Politik
63% sagen, dieser Krieg sei es nicht wert, geführt zu werden [1].
Fast alle US-Amerikaner, die im Irak gekämpft haben, sind sehr schockiert.
Schlimmstenfalls ist jedoch klar, dass Washington genau wusste, dass die afghanische Armee nicht mit den Taliban fertig werden würde, die theoretisch nur dreimal weniger zahlreich und viel weniger
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