Kategorie: Nachrichten
David Stockman über die Gründe, warum die FED-Druckmaschine das profitabelste Geschäft der Welt ist
internationalman.com: Die Fed ist das mit Abstand profitabelste Unternehmen der Welt.
Obwohl sie nichts besitzt außer ultra-niedrig verzinsten Staatsanleihen, Schuldscheinen, Anleihen und GSEs, machte sie im Jahr 2020 dennoch mehr Nettoeinkommen als Apple, Microsoft, JP Morgan, Facebook, McDonald’s, Coca-Cola, Walmart, Home Depot, Intel, Johnson & Johnson, Bank of America, Nike, Visa, Amazon und Netflix zusammen.
Ja, zusammen!

Der Nettogewinn von 322 Milliarden Dollar war keine COVID-Jahresabweichung. Tatsächlich hat die Fed in den letzten zehn Jahren einen durchschnittlichen Gewinn von 350 Milliarden Dollar pro Jahr erwirtschaftet.
Die Frage stellt sich also immer wieder: Wie kann sie mit Vermögenswerten, die kaum eine Rendite abwerfen, so hohe Nettoerträge erzielen?
Die zügellose Ausweitung der Zentralbankbilanz hat in erster Linie zur Folge, dass die Anleiherenditen weitaus niedriger sind, als dies auf dem freien Markt bei gesundem Geld der Fall wäre.
Der Mechanismus, mit dem dieser Finanzbetrug bewerkstelligt wird, ist sonnenklar. Wenn die Fed die Schulden von Uncle Sam kauft, schrumpft das Angebot an Anleihen, die Preise steigen und die Renditen sinken. Auf diese Weise lädt die Fed alle Wirtschaftsakteure dazu ein, sich zu verschulden, als gäbe es kein Morgen, weil sie die Kosten für die Übertragbarkeit von Anleihen tiefgreifend und absichtlich gefälscht hat.
Letztendlich führt das Geldpumpen der Fed zu einer VPI-Inflation. Das liegt daran, dass die Regierungen veranlasst werden, sich nach Belieben zu verschulden, um die ausufernden Transferzahlungen zu finanzieren – die Mittel für die Ausgaben der Haushalte, die nicht mit einer entsprechenden Erhöhung des Angebots an Waren und Dienstleistungen einhergehen.
Anders ausgedrückt: Die Fed tauscht Fiat-Kredite gegen reale Finanzanlagen ein, die Washington zuvor ausgegeben hatte, um den Kauf von Arbeits-, Kapital- und Technologieressourcen zu finanzieren.
Der beste Weg, die heutige Inflationswelle zu verstehen und zu begreifen, warum wir uns in geldpolitisch völlig unerforschten Gewässern befinden, ist ein Blick in die aktuellen Finanzberichte der Fed. Sie werden fast nie beachtet, aber sie lassen die Idee der Geldschöpfung aus dem Nichts dramatisch lebendig werden, denn Gelddrucken ist wahnsinnig profitabel, wenn man ein legales Monopol hat.
Es ist wirklich kein Geheimnis, warum die Fed so profitabel ist: Sie erntet wie eine normale Bank Zinserträge aus ihrem 8,1 Billionen Dollar schweren Vermögensportfolio, so bescheiden die Renditen auch sein mögen. Aber im Gegensatz zu Geschäftsbanken verursachen die Finanzierungskosten oder Verbindlichkeiten der Fed kaum Kosten.
Das liegt daran, dass sie sie druckt!
Anmerkung der Redaktion: Die Wahrheit ist, dass wir an der Schwelle zu einer Wirtschaftskrise stehen, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen könnte. Und die meisten Menschen werden auf das, was kommt, nicht vorbereitet sein.
Genau deshalb haben der Bestsellerautor Doug Casey und sein Team gerade einen kostenlosen Bericht mit allen Details zum Überleben eines Wirtschaftszusammenbruchs veröffentlicht.
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Fünf Gigawatt aus dem Busch

von Hans Hofmann-Reinecke
Darf ein Land, in dem die Hälfte der Menschen in Armut lebt, Maßnahmen ergreifen, um diese Misere zu lindern? Darf es dazu seine Industrie ausbauen und neue Arbeitsplätze schaffen? Darf es zu deren Versorgung neue Kraftwerke bauen? Darf es die mit Kohle aus seinen reichhaltigen Vorkommen betreiben? Oder ist die Vermeidung von CO2 wichtiger als die Würde der Menschen? Südafrika hat darauf eine klare Antwort gegeben.
Keine leichte Aufgabe
Stellen Sie sich vor, Sie sollen ein Kraftwerk bauen. Das ist keine leichte Aufgabe und Ihre erste Frage ist: „Warum?“ Nun, die aktuelle Stromversorgung kann den laufenden Bedarf nicht decken, und Ihr Land leidet unter häufigem Blackout. Zudem soll die produzierende Wirtschaft belebt werden, insbesondere die Schwerindustrie. Das geht nur, wenn die Energieversorgung gewaltig ausgebaut wird.
Eine kurze Kopfrechnung zeigt Ihnen, dass Sie unter fünf Gigawatt gar nicht anzufangen brauchen. Aktuell hat das Land rund 50 Gigawatt installiert; ein Zuwachs von zehn Prozent, das wäre das Mindeste.
Nächste Frage: soll’s Atom, Kohle, Gas oder „Alternativ“ werden? Solar und Wind scheiden gleich aus, denn die Hochöfen und Schmiedepressen sollen auch nachts laufen. Und das deutsche Modell, dass man Firmen bei Stromausfall großzügig entschädigt, das geht in Ihrem Land nicht. Das mag in Deutschland eine Weile funktionieren, weil das riesige Schwungrad der Wirtschaft, das über vergangene Jahrzehnte angekurbelt wurde, sich immer noch weiter dreht. In Ihrem Fall aber soll das Rad ja erst einmal in Schwung gebracht werden.
Her mit der Kohle
Ist Atomenergie die Antwort? Immerhin hat man ja bereits zwei Gigawatt davon im Lande – das wäre doch eine gute Lösung. Aber die Abhängigkeit vom Ausland bei Versorgung mit nuklearem Material spricht dagegen. Man muss sich auf Brennstoff verlassen können, der im Lande vorhanden ist und dessen Abbau man beherrscht. Und da bietet sich die gute alte Kohle an, die aktuell schon drei Viertel des Energiebedarfs deckt.
Ihr Job ist also, ein neues Fünf-Gigawatt-Kohlekraftwerk hinzustellen.
Eine weitere Kopfrechnung zeigt Ihnen, dass solch eine Anlage rund 1.700 Tonnen Kohle verbrennt, das ist ein kleiner Güterzug voll. Und zwar pro Stunde! Da sollte man einen zuverlässigen Lieferanten haben, der zudem nicht zu weit weg ist. So jemanden haben Sie ausfindig gemacht, der hat sogar sein eigenes Bergwerk. Mit ihm machen Sie einen Vertrag, dass Sie das Schwarze Gold kontinuierlich per Förderband geliefert bekommen.
Damit ist aber auch der Standort für Ihr Kraftwerk entschieden, und zwar nur sieben Kilometer vom Bergwerk entfernt. Ein glücklicher Zufall will es, dass auch einige Ihrer Großabnehmer in der Gegend sind, oder zumindest nicht weit weg. Und ohnehin kann man den Strom leichter transportieren als die Kohle. Alles paletti also?
Luftkühlung im Buschland
Es gibt da noch ein kleines Problem. Wenn Sie sich so ein typisches Kraftwerk anschauen, sei es Kohle oder Atom, dann sind da meist riesige Türme, aus denen es unaufhörlich dampft. Die stehen nicht zur Dekoration da, sondern sie sind technische Notwendigkeit: Kühlung. Die Türme zu bauen, das ginge an Ihrem Standort zwar problemlos, aber woher soll das Wasser für den Dampf kommen? Das ist in der Gegend Mangelware.
Sie haben Ihr Kraftwerk nämlich mitten im Buschland, etwa 300 km nördlich von Johannesburg platziert, im nördlichen Südafrika, in der Provinz Limpopo. Hier kommen zwar Antilope und Leopard wassermäßig gut zurecht, die industriellen Mengen zur Kühlung Ihres Monsters gibt es jedoch nicht. Aber da kommt Ihnen die Gunst der Stunde und die Kunst der Ingenieure zu Hilfe. Die haben gelernt, dass man Kraftwerke auch mit Luft kühlen kann, und Luft gibt es da oben auf jeden Fall – da haben Sie sich informiert.
Diese Technologie, genannt „Dry Cooling“, gibt es erst seit einiger Zeit und sie hat ihren Preis: Die Investitionen sind höher und der Betrieb der gigantischen Ventilatoren kannibalisiert einen gewissen Teil der vom Kraftwerk gelieferten Leistung. Aber man kann nicht immer alles haben.
Ende gut – alles gut
Da steht es nun Ihr Kraftwerk namens „Medupi“, oder besser gesagt, es läuft seit Anfang August 2021 mit voller Kapazität. Es hat sechs „Blöcke“ zu je 800 Megawatt, macht 4.800 Megawatt, also knapp fünf Gigawatt insgesamt.
Der Bau begann 2008. Es gab viele technische Probleme und es soll zu Bestechung gekommen sein. Tatsächlich? Bei so einem Milliarden-Projekt? In Afrika? Kaum vorzustellen. Aber wir wollen Ihnen daraus keinen Vorwurf machen; Ende gut – alles gut. Oder haben wir da vielleicht noch etwas übersehen?
Die „Gretchenfrage“
Das arglose Gretchen aus Goethes Drama stellt dem Dr. Faustus ja die Frage: „Nun sag’, wie hast du’s mit der Religion?“. Und so sind Sie dem heutige Gretchen Thunberg eine Antwort schuldig auf deren Frage: „Nun sag’, Medupi, wie hast du’s mit dem CO2?“
Immerhin frisst Ihr Kraftwerk ja pro Stunde 1.700 Tonnen Kohle, und die erzeugen nicht nur Strom, sondern auch jede Menge CO2, und zwar ein Mehrfaches an Tonnen. Wie wollen Sie das rechtfertigen? Sie nehmen mit dem Betrieb des Kraftwerks 1,5° Temperarturanstieg in Kauf, nur um in Ihrem Land Arbeitsplätze zu schaffen und die extreme Armut zu beseitigen? Um den Kindern eine Schulausbildung geben zu können? Um neue Krankenhäuser auf dem Lande zu bauen? Greta wird Sie zurechtweisen: Das ist unverantwortlich!
Nehmen Sie sich ein Beispiel an Deutschland. Da werden die Kraftwerke abgerissen, egal ob nagelneu, egal ob modernste Technologie. Und dafür nimmt man den Ruin der Wirtschaft, der Infrastruktur und der Landschaft gerne in Kauf. Gerade erst wurde Hamburg-Moorburg verschrottet, obwohl es weltweit das effizienteste seiner Art war. Und das hatte nur zwei Blöcke von je 800 MW – im Gegensatz zu Ihren sechs, die jetzt in Ihrem Land hingestellt wurden. Wie kann man das rechtfertigen?
Von Teddys und Elefanten
Ich mache Ihnen einen Vorschlag: wenn ein kleines Kind schreit, weil sein Spielzeug kaputt ist, dann lassen Sie einen Teddy vor seiner Nase baumeln, und es ist wieder happy. Und wenn Greta und Co. über Medupi schimpfen, dann halten Sie denen einfach „Khi Solar One“ vor die Nase. Das ist zwar kein Teddy, aber ein riesiger weißer Elefant. Es ist ein Solarkraftwerk, knapp tausend Kilometer südwestlich von Medupi. Dort stehen über 4.000 gigantische Spiegel, die werfen die Sonnenstrahlen auf einen Topf mit Wasser, der auf einem hohen Turm steht. Das Wasser wird heiß und es entsteht Dampf, mit dem man dann eine Turbine samt Generator betreibt.
Wegen der lästigen Drehung der Erde müssen allerdings auch die 4.000 Spiegel laufend gedreht werden, damit das Sonnenlicht immer den Topf auf dem Turm trifft. Das sind zwar interessante Aufgaben für Ingenieure, aber die ganze Anlage ist leider total unökonomisch. Falls sie funktioniert, dann liefert sie gerade mal ein Prozent von Medupis Output – und das nur tagsüber.
Aber unsere grünen Freunde haben mit solch komplizierten Zahlen ja nichts am Hut. Es kommt auf die Haltung an, und nicht auf das Resultat. Sie verkaufen die beiden Kraftwerke im Doppelpack als „ökologisch ausgewogene und nachhaltige Antwort auf Südafrikas Energiebedarf“.
Dieser Artikel erschien zuerst im Blog des Autors Think-Again. Sein Bestseller „Grün und Dumm“ ist bei Amazon erhältlich.
Jede Frau im gebärfähigen Alter sollte diesen Warnhinweis auf den Covid-Impfstoffen lesen
Einen Einblick in die Propaganda, die unsere Welt derzeit in die Gefahr einer Covid-Impfstoff-Katastrophe bringt, lieferte gestern ein Bericht der BBC News, in dem Befürchtungen zurückgewiesen wurden, die Impfstoffe könnten die Fruchtbarkeit beeinträchtigen oder Fehlgeburten verursachen.
Der Bericht kritisiert vor allem Dr. Mike Yeadon, den ehemaligen leitenden Forscher von Pfizer, der in der vergangenen Woche seine Bedenken über die besonderen Risiken der Impfstoffe für Frauen im gebärfähigen Alter bekräftigt hat.
Wie so oft in diesen erbitterten Auseinandersetzungen sind einige der Zielpersonen des Berichts „Tante-Emma-Leser“ aus dem Internet. Menschen, die nicht glauben können, dass ihre Regierungen so tollkühn sein könnten, Millionen von Menschen mit einem experimentellen Produkt zu impfen, stellen wütende und oft übertriebene Behauptungen auf.
Der gestrige BBC-Reality-Check“ beginnt jedoch mit der Erwähnung einer einschlägigen japanischen Studie, die mehreren führenden Forschern (siehe hier, hier und hier) große Sorgen bereitet hat. Überprüfen wir also die Fakten des BBC-Faktenchecks.
Die meisten Regierungen haben in Übereinstimmung mit den Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation von den Herstellern nicht verlangt, dass sie zeigen, was mit ihrem Impfstoff passiert, wenn er in den Körper injiziert wird. Japan scheint einzigartig gewesen zu sein, indem es eine solche „Biodistributionsstudie“ verlangte, die hauptsächlich an Ratten durchgeführt wurde.
Unter der Überschrift „Eine Studie zeigt, dass sich der Impfstoff in den Eierstöcken anreichert – Falsch“ behauptet der BBC-Bericht:
- Die Theorie beruht auf einer falschen Interpretation der Studie, bei der „Ratten eine viel höhere Impfstoffdosis verabreicht wurde als Menschen (1.333-mal höher)“.
Tatsächlich wurde in der (von Pfizer in Auftrag gegebenen) Studie eine Dosis von 50 Mikrogramm verwendet, kaum mehr als die Standarddosis von 30 Mikrogramm in der Studie von Pfizer am Menschen. Selbst wenn wir anerkennen, dass Ratten mehr als 100-mal kleiner sind als Menschen, ist die Zahl von 1.333-mal höher FALSCH. Wenn die Studie an Ratten aussagekräftige Ergebnisse liefern sollte, könnte man von den Forschern außerdem erwarten, dass sie bei diesen winzigen Tieren eine entsprechend höhere Dosis verwenden.
- Nur 0,1 Prozent der Gesamtdosis landeten 48 Stunden nach der Injektion in den Eierstöcken der Tiere. Weitaus mehr – 53 % nach einer Stunde und 25 % nach 48 Stunden – wurde an der Injektionsstelle gefunden. Der nächsthäufigste Ort war die Leber (16 % nach 48 Stunden), die dazu beiträgt, Abfallprodukte aus dem Blut auszuscheiden.
In der Studie wird nicht erwähnt, dass die Impfung insbesondere in den Eierstöcken sowie in der Milz und den Nebennieren in wesentlich geringerem Maße abgebaut wurde als an der Injektionsstelle und in der Leber. Es gibt also eine Anreicherung in den Eierstöcken. Schlussfolgerung: FALSCH.
- Der Impfstoff wird mittels einer Fettblase verabreicht, die das genetische Material des Virus enthält und das körpereigene Immunsystem in Gang setzt. Die Befürworter dieser Behauptung haben sich eine Zahl herausgepickt, die sich eigentlich auf die Fettkonzentration in den Eierstöcken bezieht. Die Fettkonzentration in den Eierstöcken nahm in den 48 Stunden nach der Impfung tatsächlich zu, da sich der Inhalt des Impfstoffs von der Injektionsstelle im Körper verteilte. Entscheidend ist jedoch, dass es keine Anzeichen dafür gab, dass es noch das genetische Material des Virus enthielt.
In der Studie selbst heißt es, dass die Verteilung der aktiven Komponente des Impfstoffs im Körper „von der LNP-Verteilung abhängt“ – den Lipid-Nanopartikeln oder „Fettblasen“, wie die BBC sie beruhigend nennt. Die Behauptung der BBC ist also einmal mehr FALSCH.
- Schließlich bestreitet der „Faktenprüfer“ der BBC die Behauptung, dass die Studie durchgesickert sei, „obwohl sie in der Tat online öffentlich zugänglich war“.
Sie ist jetzt verfügbar, aber das war sie sicher nicht. Sie wurde durch eine Anfrage internationaler Forscher bei der japanischen Aufsichtsbehörde erlangt. Jeder, der sich das Dokument ansieht, wird sofort feststellen, dass jede Seite mit dem Vermerk „Pfizer vertraulich“ versehen ist. Und die Übersetzung ist schlecht, was darauf hindeutet, dass es sich keineswegs um eine offizielle Veröffentlichung handelt. Fazit: FALSCH.
In dem BBC-Bericht wird Yeadon, der als „wissenschaftlicher Forscher, der bereits andere irreführende Aussagen über Covid gemacht hat“, beschrieben wird, dafür kritisiert, dass er behauptet, das von den Impfstoffen produzierte Spike-Protein sei einem Protein ähnlich, das an der Bildung der Plazenta beteiligt ist. Eine seiner Befürchtungen ist, dass das Protein Antikörper produzieren könnte, die eine Schwangerschaft blockieren könnten.
Die BBC zitiert einen US-amerikanischen Fruchtbarkeitsmediziner, der in einer Studie mit 143 seiner Patientinnen keine derartige Wirkung festgestellt hat und der sich nicht vorstellen kann, warum Antikörper, die als Reaktion auf den Impfstoff gebildet werden, die Fruchtbarkeit beeinträchtigen könnten, während dies bei Antikörpern aus einer natürlichen Infektion nicht der Fall wäre.
Abgesehen von der winzigen Zahl der betroffenen Patienten im Vergleich zu den Milliarden, die den Impfstoff einnehmen, scheint es offensichtlich, dass eine Injektion, von der jetzt bekannt ist, dass sie eine toxische Komponente im ganzen Körper verteilt, Risiken mit sich bringen könnte, die bei einer Person, deren Immunsystem auf das Virus trifft und es auf natürliche Weise bekämpft, nicht bestehen.
Yeadon war 32 Jahre lang in der Arzneimittelindustrie tätig und verließ Pfizer vor zehn Jahren als ranghöchster Wissenschaftler, der für die Atemwegsforschung zuständig war. Danach gründete er sein eigenes Biotechnologieunternehmen, das er für Hunderte von Millionen Dollar verkaufte, und war als Berater für 30 Biotech-Start-ups tätig.
Er hat gesagt, dass die kleine Minderheit von Menschen, für die das Risiko besteht, an Covid-19 zu sterben, wahrscheinlich besser dran ist, wenn sie den Impfstoff nimmt, als wenn sie ihn nicht nimmt. Doch letzte Woche sprach er auf einer Konferenz der Truth for Health Foundation mit dem Titel Stop The Shot erneut über die besonderen Gefahren, die von den genbasierten Impfstoffen für Frauen im gebärfähigen Alter ausgehen.
Man lügt uns an. Die Behörden informieren uns nicht umfassend über die Risiken dieser Produkte“, sagte Yeadon und nannte drei Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen der Impfstoffe auf die reproduktive Gesundheit, die Fruchtbarkeit und die Schwangerschaft.
Die erste ist, dass wir schwangeren Frauen niemals experimentelle Medikamente geben. Die Contergan-Tragödie der 50er und 60er Jahre, bei der ein neues Mittel gegen Schwangerschaftsübelkeit zu mindestens 10.000 Missbildungen führte, „hat uns gelehrt, dass Babys in der Gebärmutter nicht sicher und geschützt sind, wie wir früher glaubten“. Die Beeinflussung durch eine Chemikalie oder etwas anderes in einem kritischen Entwicklungsstadium kann zu irreparablen Schäden führen.
Unsere Regierung drängt schwangere Frauen und Frauen im gebärfähigen Alter, sich impfen zu lassen, und sagt ihnen, sie seien sicher. Und das ist eine Lüge, denn diese Studien sind einfach nicht durchgeführt worden. Bei keinem dieser Produkte wurden reproduktionstoxikologische Untersuchungen durchgeführt, schon gar nicht eine ganze Reihe von Tests, die man sich wünschen würde.
Das ist schlimm genug. Denn es zeigt mir, dass es Rücksichtslosigkeit gibt. Keiner kümmert sich. Den Behörden ist es egal, was passiert. Aber es ist viel schlimmer als das.
Yeadon sagte, er habe eine Kopie des von der japanischen Aufsichtsbehörde erhaltenen Biodistributionsberichts gesehen. Ich bin durchaus in der Lage, ihn zu lesen und zu interpretieren. Und zu meinem Entsetzen stellen wir fest, dass sich der Impfstoff nicht einfach im Körper verteilt und dann wieder ausgewaschen wird, wie man es sich erhofft hätte. Er konzentriert sich in den Eierstöcken von Ratten, und zwar um mindestens das 20-fache gegenüber der Konzentration in anderen Geweben wie Muskeln. Und eine allgemeine Faustregel in der Toxikologie lautet: Wenn man keine Daten hat, die den Erkenntnissen [aus den Tierstudien] widersprechen, geht man davon aus, dass dies auch beim Menschen der Fall ist.
Ich gehe also im Moment davon aus, dass sich diese Impfstoffe in den Eierstöcken aller Frauen, die sie erhalten haben, anreichern. Wir wissen nicht, wie sich das auswirkt, aber es kann nicht gutartig sein und könnte ernsthaft schädlich sein.
Seine dritte Sorge, die ein deutscher Arzt in einer Petition an die Europäische Arzneimittelagentur vor acht Monaten geteilt hat, besteht darin, dass das von dem Impfstoff produzierte Spike-Protein „eine schwache – nicht sehr starke – Ähnlichkeit mit einem essentiellen Protein in der Plazenta aufweist, das sowohl für die Befruchtung als auch für die Bildung und Aufrechterhaltung der Plazenta absolut notwendig ist“.
Die Befürchtung war, dass eine Immunreaktion auf das Spike-Protein dazu führen könnte, dass sich Antikörper auch an das Plazenta-Protein binden.
Er sagte, dass gerade eine Studie veröffentlicht wurde, die diese Befürchtung untermauert. Die Forscher entnahmen alle paar Tage Blutproben von 15 Frauen, die den Impfstoff von Pfizer erhalten hatten. Sie maßen Antikörper gegen das Spike-Protein, das erst nach mehreren Wochen auftrat. Sie maßen auch Antikörper gegen die Plazenta und stellten innerhalb der ersten ein bis vier Tage einen Anstieg der Antikörper gegen die eigene Plazenta um das Zweieinhalb- bis Dreifache, also um 300 Prozent, fest.
Ich denke, man kann davon ausgehen, dass dies bei jeder Frau im gebärfähigen Alter der Fall ist. Wie sich das auswirkt, können wir nicht mit Sicherheit sagen, aber es kann nicht harmlos sein.
Ich möchte Sie also warnen: Wenn Sie im gebärfähigen Alter oder jünger sind, also nicht in der Menopause, würde ich Ihnen dringend empfehlen, diese Impfstoffe nicht zu akzeptieren.
Pfizer selbst sagt auf seiner Website, dass die verfügbaren Daten zu seinem Covid-Impfstoff, der Schwangeren verabreicht wird, „nicht ausreichen, um über die mit dem Impfstoff verbundenen Risiken in der Schwangerschaft zu informieren“.
Zumindest das ist WAHR.
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Video: Philadelphia kündigt DOPPELTE Maskenpflicht für Regierungsangestellte an – Schikane bis sie sich impfen lassen
Nach dem 1. September MÜSSEN ALLE neu eingestellten Mitarbeiter geimpft sein; alle anderen müssen sich in Innenräumen maskieren oder ihren Impfstatus nachweisen
Der Bürgermeister und die Gesundheitskommissarin von Philadelphia gaben am Mittwoch bekannt, dass ungeimpfte städtische Bedienstete bei der Arbeit in Innenräumen zwei Masken tragen müssen und dass alle neu eingestellten Mitarbeiter ab dem 1. September geimpft werden müssen.
Der Philadelphia Inquirer berichtete über die Einzelheiten der Ankündigung von Bürgermeister Jim Kenney und der amtierenden Gesundheitskommissarin Cheryl Bettigole.
Während einer Online-Pressekonferenz zeigte Bettigole, dass das Tragen von zwei Masken „lästig“ ist, und erklärte: „Glücklicherweise gibt es noch etwas anderes, was Sie tun können, um sich zu schützen: Sie können sich impfen lassen.“
Generell sind die Vorschriften in Philadelphia für das Tragen von Masken beim Betreten von Veranstaltungsräumen und Geschäften etwas unklar, da die Unternehmen selbst für die Durchsetzung der Maßnahmen verantwortlich sind. Die Geschäftsinhaber müssen entweder Masken für den Innenbereich vorschreiben oder ein eigenes System zur Überprüfung des Impfstatus von Kunden und Mitarbeitern einrichten.
In dem Bericht heißt es:
Unternehmen, die das Maskengebot umgehen wollen, sollten an ihren Eingängen deutliche Schilder anbringen, die darauf hinweisen, dass sie den Impfstatus ihrer Kunden überprüfen… Unternehmen, die sich nicht an die Vorschriften halten, werden zunächst verwarnt und erhalten Zeit zur Korrektur, dann können sie gezwungen werden, zu schließen und eine Strafe von 315 Dollar für eine erneute Inspektion zu zahlen.
Bei Veranstaltungen im Freien müssen die Anwesenden Masken tragen, wenn mehr als 1000 Personen anwesend sind, es sei denn, alle sitzen.
ABC6 News berichtete ebenfalls über die neue verwirrende Maskenpflicht in der Stadt.
Bürgermeister Kenney erklärte: „Es versteht sich von selbst, dass niemand von uns hier sein möchte, um über Beschränkungen und Maßnahmen zu diskutieren, die erforderlich sind, um die Verbreitung von COVID-19 einzudämmen. Die Wissenschaft ist eindeutig: Diese Maßnahmen werden die Bürger von Philadelphia schützen und Leben retten.“
Auf die Frage, ob in Zukunft noch restriktivere Maßnahmen ergriffen werden könnten, antwortete Kenney: „Nicht, wenn sich jeder wie ein reifer Erwachsener verhält.“
„Ich bin verärgert, dass die Leute nicht so handeln können, wie sie handeln sollten … und das tun, was gut für alle ist“, fuhr Kenney fort.
„Bitte, lasst euch einfach impfen“, sagte Kenney und fügte hinzu: „Das alles könnte vermieden werden, wenn wir das tun würden.“
Dies alles geschieht nur zwei Monate, nachdem die Stadt ihre 14-monatige Maskenpflicht und andere Einschränkungen für Unternehmen und Veranstaltungen aufgehoben hat.
Wie wir festgestellt haben, beginnen mehrere andere Städte mit der Durchsetzung drakonischer Impfvorschriften, die im Wesentlichen diejenigen aussperren, die sich nicht impfen lassen. Videos in der Quelle
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Open Petition: Hände weg von unseren Kindern!
Open Petition: Hände weg von unseren Kindern!
„Sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin Manuela Schwesig,
Mit dieser Petition fordern wir Sie auf:
Stoppen Sie sofort die Verführung unserer Kinder und Jugendlichen, sich in der Schule impfen zu lassen!
Damit wird der pädagogische Auftrag von Schulen und Einrichtungen der Kinder- und Jugendpflege missbraucht. In Artikel 6, Abs. 2 Satz 1 des Grundgesetzes heißt es: Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Dieses Grundrecht werden wir uns als Eltern nicht nehmen lassen.
Da Sie die letzte Verantwortung für diese Grundrechtsverletzung tragen, werden Sie persönlich für Folgeschäden haften, die Sie an unseren Kindern anrichten lassen.“
Hier geht’s zur Petition…
Kinder-Impfung ab 12 Jahren – Hat die STIKO dem Druck der Politik nachgegeben?
Die Ständige Impfkommission galt mit ihrer Skepis vielen besorgten Eltern als Bastion gegen die Impfaufforderung der Politik für Kinder und Jugendliche. Jetzt deutet sich ein Einknicken an. Von Alexander Wallasch.
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Verachtet VW, aber rettet die Currywurst!

Von PETER BARTELS | Kann ein Konzern tiefer sinken? Da labern und lügen die größten Luftleimer der Menschheitsgeschichte den VW-Konzern via Diesel-Auspuffgase in ein Milliarden-Grab. Und die kniefällige Antwort? Sie kriechen ihren rotgrünen Totengräbern dankbar in den Arsch, opfern sogar die Currywurst auf dem Altar des Stockholm-Syndroms: “Wir haben verstanden …” Unsereiner auch. Und Gottseidank […]
Oskar Lafontaine: Es gibt eine „Impfpflicht für das ärmere Drittel der Bevölkerung“!
„Wenn Ihr wüsstet, mit wie wenig Aufwand von Verstand die Welt regiert wird, so würdet Ihr Euch wundern“, sagte einst Papst Julius III. (1550-1555). Die Merkel-Runde hat mit ihren Corona-Beschlüssen Julius III. auf beeindruckende Weise wieder bestätigt. Mit der Einführung der Testpflicht für Nicht-Geimpfte, die Norbert Häring zu Recht „Impfpflicht für das ärmere Drittel der Bevölkerung“ nennt, hat die Runde erneut ihr mangelndes Urteilsvermögen unter Beweis gestellt.
Ab Oktober müssen Ungeimpfte ihre Tests selbst bezahlen, die nur 48 bzw. 24 Stunden Gültigkeit haben. Warum hat keiner in der Runde allein schon gegen diese Zumutungen für Ärmere Einspruch erhoben? Mit der Einführung des Impfzwangs durch die Hintertür wollten Kanzlerin, Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten die Impfquote steigern. Sie brachen Ihre Versprechen und wussten bei ihren unsinnigen Beschlüssen nicht, wie viele Erwachsene tatsächlich bereits geimpft sind. Das RKI hat eingeräumt, dass es keine belastbaren Zahlen zur Impfquote hat. Die angestrebte Quote von 80 Prozent der Erwachsenen kann bereits erreicht sein.
Da ist es doch ein Trost, dass es in Dänemark, Schweden, in einzelnen Bundesstaaten der USA und, ja auch in Großbritannien, noch Politiker gibt, die noch nicht völlig durchgedreht sind.
Zur Erinnerung: Zuerst wollten sie die Alten, bei denen die Krankheit zum Tod führen kann, schützen. Die sind mittlerweile aber fast alle geimpft. Dann wollten sie die Überlastung des Gesundheitssystems vermeiden. Im Nachhinein haben sich die Alarmmeldungen um die Jahreswende als falsch herausgestellt.
Dass sie mit Statistiken nicht umgehen können, zeigt schon das Beharren auf den Inzidenzwerten, weil der in Grundrechtseinschränkungen verliebte bayerische Ministerpräsident Söder nicht begreifen will, dass in Bayern so genannte Impf-Unwillige, die in einem Landkreis wohnen, in dem viel getestet wird, gegenüber solchen, die in einem Landkreis wohnen, der wenig testet, erheblich benachteiligt sind.
Es bleibt zu hoffen, dass die deutschen Gerichte die Ritter der Merkel-Runde daran erinnern, dass der Gleichbehandlungs-Grundsatz und die Verhältnismäßigkeit fester Bestandteil unseres Rechtsstaates sind.
Und dass es völlig verantwortungslos ist, nachdem der ältere Teil der Bevölkerung weitgehend geimpft ist, Kinder und Jugendliche und unter 50-Jährige zu zwingen, sich mit einem Präparat impfen zu lassen, von dem der Hersteller sagt, dass „die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit derzeit nicht bekannt sind, und dass der Impfstoff unerwünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind“.
Oskar Lafontaine | Facebook | 13. August 2021
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Sahra Wagenkecht: Die Selbstgerechten
Das Imperium warnt Brasilien: entweder NATO oder Huawei
Von Pepe Escobar: Er ist ein brasilianischer Journalist, der eine Kolumne, The Roving Eye, für Asia Times Online schreibt und ein Kommentator auf Russlands RT und Irans Press TV ist. Er schreibt regelmäßig für den russischen Nachrichtensender Sputnik News und verfasste zuvor viele Meinungsbeiträge für Al Jazeera.
Man kann dem Imperium des Chaos nicht nachsagen, dass es sich auf die Subtilität von Sun Tzu beruft. Vor allem, wenn es um den Umgang mit den Satrapien geht.
Im Fall von Brasilien, dem ehemaligen BRICS-Staat, der auf den Status einer Proto-Neokolonie unter einem aufstrebenden „Kapitän“ im Soprano-Stil reduziert wurde, wandten die „Men Who Run the Show“ das Standardverfahren an.
Zuerst schickten sie den Tiefen Staat, wie William Burns von der CIA. Dann schickten sie den Nationalen Sicherheitsdienst, in Gestalt des Beraters Jake Sullivan. Beide Besuche vermittelten die gleiche Botschaft: Gehorche der Linie – oder sonst.
Es gibt allerdings Nuancen. Der tiefe Staat möchte, dass der derzeitige Status Brasiliens als Proto-Neokolonie unverändert bleibt und hoffentlich noch vertieft wird, denn er streicht das „B“ in BRICS aus der vertieften Zusammenarbeit mit der strategischen Partnerschaft zwischen Russland und China.
Sullivan seinerseits ist nur ein Rädchen im Demenzrad, das sich zuvor mit der NSA verschworen hat, um Dilma Rousseffs Präsidentschaft zu zerstören, Lula ins Gefängnis zu werfen und Bolsonaro an die Macht zu bringen.
Lula ist nicht das Pferd, auf das die Demokraten bei den brasilianischen Präsidentschaftswahlen 2022 setzten, werden. Aber trotz einiger wachrüttelnder Charaktere, die aus der Versenkung auftauchen, ist kein gangbarer dritter Weg in Sicht, der für das Imperium akzeptabel wäre – zumindest noch nicht.
Dennoch musste das sprichwörtliche „Angebot, das man nicht ablehnen kann“, den Menschen gemacht werden, auf die es ankommt: den Männern in Uniform. Tu, was du tun musst, schließe einen Vertrag mit Lula, was auch immer. Am Ende gilt, was wir sagen, ist wahr.
Das vergiftete Zuckerbrot
Der Vorwand für Sullivans Reise war etwas, das praktisch auf die Ukrainisierung Mittelamerikas und der Karibik hinausläuft. Die berüchtigte Vampirin Victoria „F**k the EU“ Nuland, die Nummer 3 im Außenministerium, war bereits zu verschiedenen Chihuahuas in der Region geschickt worden, um ihnen das Gesetz zu erklären.
Sullivan hielt sich an das Drehbuch, indem er auf notorische antiimperiale Widerspenstige wie Kuba, Venezuela und Nicaragua einprügelte und die Plattitüde des Tages verkündete: „Die Notwendigkeit, die Demokratie in der Hemisphäre zu bewahren und zu schützen.“ Er traf sich von Angesicht zu Angesicht mit zwei Militärs, die zum entscheidenden Kreis gehören: General Augusto Heleno, der das allmächtige institutionelle Sicherheitskabinett leitet, und Verteidigungsminister Braga Netto, die beide wegen Korruption in der Kritik stehen.
Im Gegensatz zu Burns, der an den „Sicherheits“-Interessen der CIA festhielt und betonte, dass ein Ausbrechen Brasiliens aus dem Einflussbereich des Imperiums einfach nicht toleriert wird, bot Sullivan tatsächlich ein Zuckerbrot an: Lassen Sie Huawei aus der 5G-Auktion im Laufe dieses Jahres aussteigen, und Sie werden vielleicht als NATO-Partner akzeptiert.
Dieses Zuckerbrot hat Ähnlichkeiten mit dem Angebot des Imperiums an das BRICS-Mitglied Indien, ein – kleineres – Mitglied der Quad zu werden, neben den USA, Japan und Australien, um China „einzudämmen“.
Es geht also immer um die imperiale Einflusssphäre: BRICS von innen heraus zerschlagen, Mitglieder zu „Partnern“ machen.
Die „Partnerschaften“ der NATO sind ein Euphemismus für „Ihr gehört uns, Schlampe“. Alle „Partner“ müssen sich strikt an die Parameter der NATO-Agenda 2030 halten, die darauf ausgelegt ist, einen planetarischen Robocop zu fördern, der weite Teile des globalen Südens patrouilliert und kontrolliert.
Auch wenn Brasilien in der Tat bereits ein niedriger NATO-„Partner“ zu sein scheint, da seine Marine eingeladen wurde, an der jüngsten Sea Breeze-Übung im Schwarzen Meer teilzunehmen, bei der es sich um eine große Pro-Kiew-Operation zur „Eindämmung Russlands“ handelte, ist es nicht sicher, dass das Zuckerbrot genommen wird.
In der Tat würde eine Aufwertung nur ein wenig mehr terminologischen Glanz bedeuten, wie z. B. „wichtiger Nicht-NATO-Verbündeter“ oder „globaler Partner“.
Die eigentliche Frage ist, wer von den brasilianischen Männern in Uniform diesen tödlichen Schlag gegen die Souveränität gutheißen wird. Hier gibt es erhebliche Meinungsverschiedenheiten. Die brasilianische Marine zum Beispiel wird dagegen sein, denn sie würde auf die Rolle der Patrouille im Südatlantik im Auftrag des Imperiums reduziert und sogar zur Geisel werden, wenn das Imperium die Militarisierung des Südatlantiks vorantreiben würde.
Wenn diese „Partnerschaft“ jemals zustande käme, würde das Konzept des „Blauen Amazonas“ der Marine tief im Meer versinken. Ganz zu schweigen davon, dass die NATO nicht einmal das Konzept eines Südatlantiks anerkennt. Brasiliens eigene Einflusssphäre erstreckt sich über den Südatlantik von den Anden bis zur Westküste Afrikas.
Der „Preis“, der für die Annahme eines solchen mafiösen „Angebots, das man nicht ablehnen kann“, zu zahlen ist, besteht darin, China unverblümt zu verärgern. Das brasilianische Militär würde auf sein eigenes tropisches Schwert fallen.
Die Handelsbeziehungen zwischen Brasilien und China sind intensiv – und vielschichtig. Seit Mitte der 1990er Jahre ist die Präsenz chinesischer Handelsinteressen in der brasilianischen Wirtschaft beträchtlich und reicht von Bergbauunternehmen bis hin zu großen Infrastrukturprojekten wie der Brücke über die Baia de Todos os Santos.
China ist auch der Hauptabnehmer der riesigen einheimischen Sojaproduktion, die von der politisch sehr aktiven brasilianischen Agrarindustrie verwaltet wird, die nicht untätig bleiben wird, während ihre Interessen untergraben werden.
Brasilien verfügt auch über den größten Telekommunikationsmarkt in Lateinamerika. Der Wiederaufbau und die Modernisierung des brasilianischen Telefon- und Internetnetzes, das durch die Privatisierungen der 1990er Jahre und die unternehmerischen Fehler der 2000er Jahre gefährdet ist, ist eine Chance, die Huawei nicht ignorieren kann.
Das ist auch ein großer Gewinn für Brasilien, das von einer Hardware profitieren kann, die die NSA nicht so leicht ausspionieren kann.
Huawei die Türen zu verschließen, würde Peking zu heftigen Vergeltungsmaßnahmen auf unzählige Arten veranlassen. Die schmerzhafteste Konsequenz wäre das Ende der brasilianischen Sojaimporte; das würde die Chefs der Agrarindustrie in den Wahnsinn treiben, mit unvorhersehbaren Folgen.
Letztlich hat Sullivans „Angebot, das man nicht ablehnen kann“, den Beigeschmack der Verzweiflung. Da das Imperium des Chaos durch die strategische Partnerschaft zwischen Russland und China langsam aber sicher aus Eurasien vertrieben wird, besteht das imperiale Ass im Ärmel darin, die Kontrolle über die Satrapien der Monroe-Doktrin zu erneuern.
Ob die Tropenmänner in Uniform wirklich verstehen, was auf dem Spiel steht, sei dahingestellt.
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Die wahre Agenda – Teil III
Hallo Herr Armstrong,
in Bezug auf Ihre Kommentare zu „Die wahre Agenda – Antwort“ möchte ich eine Bemerkung zu der Stelle machen, an der Sie sagen, dass Russland und China ihr Volk verteidigen werden;
Ich wünschte, Ihre Aussage wäre wahr, aber leider scheinen beide Länder, wenn man sich ihre Impfstoffpolitik ansieht, das geringste Interesse daran zu haben, sich für die Verteidigung ihres Volkes einzusetzen. Ich habe viele enge Kontakte nach China, und das Land ist wild entschlossen, jeden bis hinunter zum Jugendlichen zu impfen, wobei die Impfungen auf regionaler Ebene vorgeschrieben sind, sonst…
Dass China und Russland der UNO nicht beitreten wollen, ist nur eine Scharade, denn wenn sie es offiziell täten, gäbe es keinen gemeinsamen Feind für den Westen oder den Nahen Osten.
Alle Regierungen arbeiten zusammen, denn ich glaube nicht, dass China so „ungeschickt“ wäre, Gates, Fauci oder wer auch immer ein Virus auf seinem Gebiet entweichen zu lassen, ohne es zu wissen, und wenn es ihnen wirklich am Herzen läge, würden sie diesen „absichtlichen Ausrutscher“ durchgehen lassen…
Das sind meine 2 Cents zu diesem Thema. Ich danke Ihnen für Ihren großartigen Blog und alles, was Sie tun. Gott segne Sie.
Grüsse SR
Antwort: Verstehen Sie mich nicht falsch. Ich spreche nicht von Nationalstaaten, die ihr Volk an die erste Stelle setzen werden. Sie werden ihre Macht NICHT an die Vereinten Nationen/WEF-Kabale ausliefern. Meine Aussage, dass ich Gott für China und Russland danke, bezieht sich nur darauf, dass sie sich gegen andere, ebenso gefährliche Kräfte behaupten werden. Hier haben wir Fauci, der sagt, dass er sich nicht um unsere FREIHEIT sorgt, und dann taucht er in einem Video des Weltwirtschaftsforums auf und behauptet, dass „Ungleichheit“ unser Problem Nr. 1 ist – nicht COVID.
VORSTANDSMITGLIEDER DES WELTWIRTSCHAFTSFORUMS
Von der Leyen trat zurück, um die Leitung der EU zu übernehmen, damit es nicht so konspirativ aussieht
Das Weltwirtschaftsforum hat alle wichtigen Akteure in der Tasche. Der Slogan „BUILD-BACK-BETTER“ wurde vom WEF kreiert und beim Treffen in Davos im Januar 2019 ausgerollt. John Kerry sagte in DAVOS: „Das Normale hat nicht funktioniert. Sogar Gates kaufte BioNTech im September 2019, zwei Monate vor dem globalen Angriff mit COVID, das wie die Grippe ist und es gibt KEINEN IMPFSTOFF, der COVID jemals ausrotten wird. Wenn Sie jemals im Gesundheitsunterricht aufgepasst hätten, hätten Sie gelernt, dass die Pocken ausgerottet werden konnten, WEIL sie nicht von Tieren stammten. Jedes Virus, das in Tieren vorkommt, bildet das notwendige Reservoir, damit es immer wieder zurückkehren kann. COVID wurde bei 40 % der Hirschpopulation gefunden, also wird es NIEMALS ein Ende von COVID geben. Da die Politiker dies für politische Veränderungen genutzt haben, bedeutet dies, dass sie NIEMALS zugeben werden, dass dies ein Betrug war. Bleiben wir für immer bei Masken und sozialer Distanzierung, um Bürgerproteste und Revolutionen zu verhindern?
Dieser Unsinn, dass die Impfung COVID beseitigen wird, zeigt, dass nicht jeder einfach nur dumm ist. Die CDC-Empfehlungen sind inkonsequent. Die CDC rät geimpften Menschen, Masken zu tragen und sich sozial zu distanzieren, und das Weiße Haus versuchte zu erklären, warum dies nicht von Anfang an eine Lüge war. Die CDC behauptete, wenn man geimpft sei, bestehe ein geringes Risiko, COVID zu bekommen. Zuerst sagt das Militär, dass das gesamte Personal geimpft werden muss, dann, als es merkt, dass es großen Widerstand gibt, ändert es die Politik und sagt, dass sie eine Ausnahme beantragen können. Dann, weil die Impfstoffe nicht wirken, genehmigt die FDA jetzt die dritte Impfung.
Was passiert mit den Finanzmärkten, wenn sie aufwachen und erkennen, dass es laut ECHTER WISSENSCHAFT niemals einen Tag geben wird, an dem COVID ausgerottet werden kann, und dass es daher NIEMALS eine Rückkehr zur Normalität geben wird?
In diesem Zusammenhang werden also Russland und China dem Traum von der Schaffung einer Eine-Welt-Regierung im Wege stehen. Dafür bin ich dankbar. Aber das wird NICHT gut ausgehen und wir werden höchstwahrscheinlich in einem Krieg gegen Russland und China enden, weil sie in Wahrheit dieser Kabale im Weg stehen.
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Sorry, das ist meine erste Diktatur!
Sorry, das ist meine erste Diktatur!
Jetzt hat es mich erwischt. Nein, nicht Covid-19. Der Stress, der Druck: Ich bin an meine Grenzen geraten. Habe Angst entwickelt. Heute ein sehr persönlicher Beitrag über mich – und sicher etliche andere da draußen.


