Kategorie: Nachrichten
Die Pandemie der Geimpften: Schwere Verläufe und steile Wellen trotz „Impfschutz“
Für die meisten Deutschen ist es angesichts der gelenkten und konzertierten medialen Corona- und Impfberichterstattung schwer bis unmöglich, auch nur annähernd objektiv im Bilde zu bleiben, was die Impfstoffe tatsächlich zu leisten vermögen – und wie sie vor allem dort „wirken“, wo jene Durchimpfungsraten bereits erreicht sind, die bei uns herbeigezwungen werden sollen (und dies mit immer fragwürdigeren Methoden). Denn je mehr die Impfung als „patriotische Pflicht“ und „bestmöglicher Schutz“ angepriesen wird, desto mehr wird die bittere Wahrheit verwässert und vernebelt: Die Impfung hält nicht annähernd, was sie versprochen hat.
In Gibraltar mit seiner Impfquote von 99 Prozent vollständig „Immunisierten“ (unter Einbeziehung der Arbeitspendler hatte deren Zahl rechnerisch sogar bei 116 Prozent gelegen) schießen die Inzidenzen derzeit massiv durch die Decke, dort sind bereits Restriktionen und Schließungen wieder im Gespräch. Dasselbe Spiel in Island, wo Anfang Juli angesichts der erreichten Impfquote von über 80 Prozent – somit noch vor Großbritannien – die Aufhebung aller Corona-Maßnahmen erfolgt war, und jetzt sogar Lockdowns nicht ausgeschlossen sind. Die Seychellen gelten schon seit Mai als Hochrisikogebiet und kämpfen mit einer massiven Welle – und das, obwohl zu diesem Zeitpunkt bereits ihre gesamte Bevölkerung doppelt durchgeimpft war.
Das ernüchterndste Beispiel jedoch ist ausgerechnet Israel, bislang Primus der Staatengemeinschaft in puncto annähernder gesellschaftlicher Voll-Durchimpfung: Hier ist derzeit eine massive Reinfektionswelle zu verzeichnen; durchschnittlich über 4.600 Fälle pro Tag werden dort registriert – Tendenz steigend, weshalb dort nun ebenfalls schon wieder Beschränkungen in Kraft gesetzt wurden. Sogar ein Lockdown ist nicht ausgeschlossen. Und all dies, wohlgemerkt, in einem Land, in dem fast Prozent doppelt und über 80 Prozent einfach geimpft sind, und wo die Menschen genau das getan haben, was die Bundesregierung durch erpresserische Beschlüsse von ihrem Volk hier erzwingen will.
Wer sind hier die „Superspreader“?
Tatsächlich ist es so, dass die Mehrheit der Infektionen in den genannten Ländern Geimpfte betreffen – und sie sind es auch, die das Virus in den meisten Fällen weitergeben. Damit ist der Mythos von der „Pandemie der Ungeimpften“ in sich zusammengebrochen: Die Impfungen scheinen die Anfälligkeit für Ansteckungen eher zu erhöhen als zu senken. Interessanterweise deuten darauf auch in Deutschland gestern entsprechende Korrelationen hin: Gestern wiesen nur noch drei Bundesländer eine Inzidenz von unter 10 auf – und zwar ausgerechnet die mit der niedrigsten Impfquote.
Würde nun das gelten, was die Impfbefürworter als letzten Strohhalm ihrer oft fast religiösen Überzeugung aufbieten, dass hohe Inzidenzen trotz Impfung ja nicht weiter beunruhigend sind, weil die Vakzine ja vor schweren Erkrankungen schützen, dann bräuchte sich niemand über die Inzidenzanstiege in den Impf-Vorreiterstaaten beschweren. Dann gäbe es allerdings auch keinen Grund für die erneuten nervösen Reaktionen der dortigen Regierungen und für erneute Maßnahmen – so wie es auch in Deutschland ja keinen Sinn macht, dass weiter auf die Inzidenzen geschaut werden, was jedoch sklavisch weiterhin geschieht.
Dass all dies dennoch geschieht, hat einen simplen Grund: Auch dieses letzte verbliebene Argument der Impf-Lobby, trotz Infektiosität und Ansteckungsgefahr wäre der Schrecken schwerer Corona-Verläufe gebannt, ist in Wahrheit nämlich eine Illusion. Und die wird gerade entzaubert: In Israel steigen derzeit empfindlich die Einlieferungszahlen auf den Intensivstationen – und zwar von Geimpften. Der österreichische Sender „Servus TV“ brachte hierzu nun eine aufschlussreiche Dokumentation; nachfolgend ein Auszug:
Wenn nun die Geimpften also weder dauerhaft „geschützt“ sind, noch vor Ansteckungen sicher sind, und auch das Virus weitergeben können, und nun noch nicht einmal mehr auf leichte Verläufe hoffen können: Dann ist diese gesamte Impfung, bei der es sich ohnehin definitionsgemäß eher um eine experimentelle Gentherapie handelt, ein Hokuspokus, ein gescheitertes Multi-Milliardenprogramm, und eine Form global-staatlich durchgesetzter Scharlatanerie. Ganz offenbar waren die Studien nicht aussagekräftig, nicht repräsentativ – oder viel zu oberflächlich, um damit die auf politischen Druck hin erfolgten Zulassungen, die nach wie vor nur vorläufig gelten, zu legitimieren.
Was in Israel bereits passiert, wird dann auch bei uns geschehen: Intensivstationen werden wieder „vollaufen“, aber nicht mit Ungeimpften, sondern mit Geimpften – zumal es ja anscheinend weit weniger aus der Feindgruppe der Ungeimpften gibt, als die Politik selbst weiß – wie die aktelle aufschlussreiche repräsentative Umfrage über die tatsächliche deutsche Durchimpfungsquote nahelegt. Welche Überraschung, dass RKI und Bundesregierung über die Datenbasis im Dunkeln tappen, auf deren Grundlage sie das Land spalten und Grundrechte weiter aushebeln!
Sündenböcke für die gescheiterte Impfkampagne stehen schon fest
Wenn in Deutschland die nächsten Wellen anbranden und tatsächlich die Kliniken wieder einmal Alarm schlagen, wissen wir natürlich jetzt schon, wie uns die hiesige Impfpropaganda und politische Corona-Nomenklatura diesen Widerspruch verkaufen wird: Man wird die neuen Fälle erkrankter Geimpfter den Ungeimpften in die Schuhe schieben – und dann entweder Delta, Lambda oder weitere „Mutanten“ dafür verantwortlich machen, um gleich die dritte Impfung als nächste „Erlösung“ für alternativlos zu erklären.
Dass dabei „Delta“ gerade bei den Geimpften für die höchsten Virenlasten sorgt, steht zwar ebenfalls in völligem Widerspruch zu den Narrativen von fahrlässigen Impfverweigerern und der großen „Verantwortung“, „gemeinsamen Umsicht“ und „Solidarität“, die die Geimpften angeblich zeigten – und müsste, bei einer kritischen Öffentlichkeit (und vor allem bei einer verantwortlichen Regierung, die sich nicht pharmaindustriellen Interessen, sondern dem Bevölkerungswohl verpflichtet fühlt) zum sofortigen Rückruf aller Impfstoffe und zum Abbruch der Kampagne führen.
Doch man wird, wie gesagt, Sündenböcke generieren und die Impfverweigerer noch stärkerem Verfolgungsdruck aussetzen – und die Wahrheit abstreiten. Nach den galaktischen Lügen des Corona-Regimes in anderthalb Jahren, von Alltags- zu FFP- und OP-Masken über angeblich nicht mehr drohende Schulschließungen und Lockdowns bis hin zur angeblichen Überlastung der Intensivstationen, ist in diesem Staat schlichtweg mit allem zu rechnen. (DM)
Dramatisches Video: Eltern zwingen panische Tochter zur Corona-Impfung
Es ist ein erschütterndes Zeitzeugnis, welches derzeit in den sozialen Medien kursiert. Auf einem Video zu sehen: ein panisches, verzweifeltes Mädchen mit Maske (vermutlich 13 Jahre alt), das von Ärzten und anderen Erwachsenen sowie den eigenen Eltern umringt und offensichtlich zur Corona-Impfung gezwungen wird. Das Video dokumentiert wie kaum ein anderes die Gewalt und den psychischen Terror, der gerade Kindern im Zuge der Corona-Pandemie angetan wird.
„Spritz mir nicht diese Scheiße“
Wie zu sehen und zu hören ist, sind die Eltern des Kindes anwesend. Das Mädchen fleht auf spanisch, ihr „diese Scheiße nicht zu spritzen“ (es ist somit keine Angst vor der Nadel, wie vielfach behauptet wird). Doch das flehen und weinen ist vergeblich, mindestens vier Erwachsene reden dauerhaft auf sie ein. Das Kind wird letztlich gegen seinen Willen und unter Beifall der Eltern gegen das Coronavirus geimpft. Ein auf Video festgehaltenes Verbrechen:
Me da mucho asco este mundo q los malditos psicópatas y los inmundos miedosos de la vida están creando
Mucho mucho asco…y pena#SLR #COVIDreich #Plandemia #YoNoMeVacuno #NOM #NWO #VerguenzaDeSanitarios pic.twitter.com/mptH37S5oq
— Soy La Resistencia #SLR (@ImTheResistance) August 11, 2021
In einem weiteren Video bestätigt das Mädchen auch, dass es die Angst vor dem Impfstoff war, der ihr dermaßen Panik und Angst eingejagt hat:
— Камелия
(@cameleon517) August 12, 2021
Polizeipsychologin wird fristlos gekündigt – weil sie ein ärztliches Maskendispens hat
Dr. phil. Katharina Lehmann ist diplomierte Psychologin. Bis Ende Januar arbeitete sie als Betriebspsychologin bei der Stadtpolizei Zürich und war auch für das Gesundheitsmanagement im Polizeikorps zuständig. Warum sie es heute nicht mehr ist, hat einen einfachen Grund: Sie hat ein medizinisches Maskendispens von ihrer Ärztin und darf deshalb keine Gesichtsmasken tragen.
Ihren Vorgesetzten gefiel dies jedoch überhaupt nicht. Nach einigen Gesprächen sei ihr mitgeteilt worden, dass sie nur noch aus dem Home-Office arbeiten dürfe, da in den Räumlichkeiten der Stadtverwaltung eine generelle Maskenpflicht gelte. Auch für Menschen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen dürften.
Die Vorgesetzten hätten weiter Druck gemacht und mitgeteilt, dass sie bei Tätigkeiten, die ihre physische Präsenz erfordere, vorübergehend als arbeitsunfähig gelte. Schliesslich wurde von ihr verlangt, sich einer «vertrauensärztlichen Untersuchung» zu unterziehen. Man glaubte ihr und der Ärztin nicht, die das Attest ausgestellt hatte. «Der Besuch des Vertrauensarztes ist gemäss Personalrecht der Stadt Zürich eine rechtliche Pflicht», hätten die Vorgesetzten klargemacht.
Lehmann verweigerte die Untersuchung, sie unterschrieb auch die auf Druck der Vorgesetzten verlangte Ermächtigung nicht. «Für diese Untersuchung gab es keinen rechtlichen Grund, weshalb die Anordnung vollkommen willkürlich war», sagt Lehmann gegenüber der Corona-Transition-Redaktion.
Nachdem klar wurde, dass sich Lehmann diesem Druck nicht beugt, wurde sie von Oberst Daniel Blumer, dem Kommandanten der Stadtpolizei, schriftlich ermahnt und darauf hingewiesen, dass die Verweigerung eine fristlose Kündigung zur Folge haben werde. Lehmann sagt:
«Dies änderte für mich jedoch nichts, da ich auch durch verstärkten Druck nicht in etwas einwilligen kann, was jeder rechtlichen und sinnhaften Grundlage entbehrt.»
Schliesslich ist Lehmann in Psychologie ausgebildet, hat eine grosse Lebenserfahrung und lässt sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen. Sie hat sich dem Zwang nicht unterworfen und wurde daraufhin per Verfügung des Kommandanten Blumer Ende Januar tatsächlich fristlos entlassen.
Wichtig: Bei einer fristlosen Kündigung hören das Arbeitsverhältnis und damit sämtliche Ansprüche an den Arbeitgeber am Tag der Kündigung auf. Dies im Gegensatz zu einer ordentlichen Kündigung, wo der Arbeitgeber den Lohn und die Ferienansprüche innerhalb der Kündigungsfrist noch zahlen muss (inklusive Abfindung, wenn sie im Arbeitsvertrag vereinbart wurde). Eine fristlose Kündigung dürfte nur aus schwerwiegenden Gründen erfolgen: Drogenmissbrauch, Diebstahl, sexuelle Belästigung und Ähnliches.
Lehmann liess sich das nicht einfach gefallen und reichte einen Rekurs gegen die missbräuchliche Kündigung beim Stadtrat ein. Mit einem 15-seitigen Schreiben versucht der Stadtrat die fristlose Kündigung mit unzähligen Paragraphen und Artikeln und auch mit reinen Vermutungen zu begründen:
«Sind Zweifel an der Richtigkeit des Arztzeugnisses objektiv begründet und erscheint die Massnahme verhältnismässig, ist in diesem Fall die Aufforderung zur vertrauensärztlichen Untersuchung durch die Arbeitgeberin zulässig», heisst es in dem Papier.
Die objektiven Gründe sehen die Magistraten darin, dass Lehmann Zweifel an der Wirksamkeit des Maskentragens geäussert habe. Ausserdem habe sie die Covid-19-Pandemie mit einer normalen Grippe verglichen: «Zudem hätten namentlich die wiederholten ablehnenden Äusserungen der Begehrensstellerin über das Maskentragen Zweifel daran geweckt, ob der von ihr vorgelegte Maskendispens tatsächlich medizinisch indiziert sei», behauptet der Stadtrat in seiner Begründung.
Im Klartext: Politisch unerwünschte Äusserungen zu «Pandemiemassnahmen», die selbst die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene und auch viele Ärzte in der Schweiz in Frage stellen, sind innerhalb der Stadtverwaltung unerwünscht und stellen die «Loyalität und Treuepflicht» schwerwiegend in Frage.
Nun muss Lehmann vor dem Bezirksrat gegen ihre Kündigung klagen. Vertreten wird sie von ihrem Rechtsanwalt. Die Anträge beinhalten den Lohn bis zum Ablauf der ordentlichen Kündigungsfrist sowie eine Entschädigung wegen der missbräuchlichen fristlosen Kündigung. Auch eine Korrektur ihres Arbeitszeugnisses wird verlangt.
Doch sich vor Gericht zu wehren, ist nicht kostenlos. Da davon auszugehen ist, dass der Bezirksrat die Klage ebenfalls ablehnt, ist der nächste Schritt das Verwaltungsgericht, wo bereits zu Beginn hohe Gerichtskosten anfallen. Sollte die Klage auch hier abgewiesen werden, belaufen sich Anwalts- und Gerichtskosten auf rund 20‘000 Franken.
Deshalb bittet Katharina Lehmann die Community mit einem Crowdfunding um Hilfe:
Video von Katharina Lehmann
https://t.me/CoronaTransition/2109
Alternative Bank Schweiz
IBAN CH38 0839 0038 0119 1000 6
PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/Klage21
Illegale Migration: Lettland verhängt an der Grenze zu Weißrussland den Ausnahmezustand
Nach der Entscheidung Litauens, illegale Migranten nach Weißrussland zurückzuschicken, hat die illegale Migration nach Polen und Lettland zugenommen
Aufgrund des sich verschärfenden Problems der illegalen Migration hat die lettische Regierung den Ausnahmezustand in den an Weißrussland grenzenden Regionen verhängt. Der Ausnahmezustand wird zwischen dem 11. August und dem 10. November 2021 in Kraft sein.
Gemäß der Entscheidung der Regierung wird der lettische Grenzschutz von der Polizei und den nationalen Streitkräften unterstützt, um die Situation on den Griff zu bekommen.
Die Befugnisse des Grenzschutzes werden dabei erweitert. Die Beamten werden das Recht haben, illegale Migranten zurückzuweisen und sogar physische Gewalt und besondere Maßnahmen anzuwenden, wenn die Situation dies erfordert.
Die lettische Regierung hat außerdem die zuständigen Institutionen verpflichtet, für die Unterbringung und erste Hilfe für Personen zu sorgen, die die weißrussisch-lettische Grenze überquert haben.
Die steigende Zahl der Migranten hat Litauen, Lettland und Polen erreicht, die den belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko beschuldigen, das Problem zu nutzen, um die EU zur Aufhebung der Sanktionen zu drängen.
Zwischen dem 6. und 10. August haben bereits 283 Migranten die lettische Grenze überquert.
Letzte Woche kündigte der lettische Premierminister Arturs Krišjānis Kariņš an, die Modernisierung der Grenzinfrastruktur seines Landes zu beschleunigen und die Streitkräfte für den Schutz der Grenze einzusetzen.
Auch die Letten haben den Grenzschutz bereits verstärkt und werden von vier Frontex-Beamten unterstützt.
Quelle: Forsal,pl
EU-Finanzen: Geldregen aus Betrug

Von PROF. EBERHARD HAMER | Die vom Finanzsyndikat eingesetzte, nicht gewählte EU-Präsidentin reist zurzeit durch Europa und verteilt Milliardengeschenke. Kein Wunder, wenn sie überall freundlich aufgenommen wird. Rekonstruiert man aber, woher der Geldregen von 800 Milliarden kommt, den von der Leyen so üppig verteilt, dann fallen Falschbezeichnungen, Gesetzesbrüche, Manipulationen und einfach Lügen auf. Wieder einmal hat […]
Die Kosten des Aufhaltens der globalen Erwärmung

Daniel Sutter, Professor at Troy University
Im Jahr 2018 hat der Weltklimarat ein neues Ziel zur Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius festgelegt. Die Kosten und Folgen eines aggressiven Vorgehens gegen die globale Erwärmung übersteigen im Grunde das Vorstellungsvermögen. Jüngste Forschungen im Bereich der Nachhaltigkeit unterstreichen dies.
Schätzungen gehen davon aus, dass der Energieverbrauch, der mit der Vermeidung einer Erderwärmung von 1,5 Grad Celsius vereinbar ist, ohne auf Technologien mit negativen Emissionen zurückzugreifen, bei etwa 7.500 Kilowattstunden pro Person und Jahr liegt. Die Amerikaner verbrauchen derzeit mehr als das Zehnfache dieses Wertes, so dass unser Energieverbrauch drastisch sinken müsste.
In einer neuen Veröffentlichung in Global Environmental Change (hier) wird untersucht, ob eine angemessene Lebensqualität bei niedrigem Energieverbrauch möglich ist. Für die Untersuchung wurden sechs Lebensqualitätsmaße der Weltbank herangezogen: Lebenserwartung, Lebensmittelkonsum, sicheres Trinkwasser, sichere sanitäre Einrichtungen, Bildung und Armut. Für die sechs Messgrößen wurden akzeptable Werte festgelegt. Die 29 der 106 untersuchten Länder, die alle sechs Lebensqualitätsziele erreichen, verbrauchen mindestens das Doppelte des Schwellenwerts für nachhaltige Energie.
Da eine angemessen funktionierende Wirtschaft zu viel Energie verbraucht, haben andere Forschungen einen niedrigen Energieverbrauch formuliert, der den menschlichen Bedürfnissen entspricht. Wie sähe ein energiearmes Leben aus? Zunächst einmal ein Ende des Individualverkehrs, nicht nur ein Umstieg auf Elektrofahrzeuge. Die Menschen werden sich auf öffentliche Verkehrsmittel und „aktiven“ Verkehr (z. B. zu Fuß) verlassen müssen.
Eine vierköpfige Familie könnte eine Wohnung von nicht mehr als 650 Quadratmetern haben, die 6 Stunden am Tag beleuchtet ist. Die Menschen könnten 9 Pfund neue Kleidung und weniger als 200 Pfund Wäsche pro Jahr haben. (Die Kleidung, die Menschen normalerweise tragen, wiegt etwa 2 Pfund.) Jede Familie darf einen Laptop und einen Kühlschrank besitzen; jeder, der 10 Jahre oder älter ist, erhält ein Mobiltelefon.
Die angestrebte Gesellschaft unterscheidet sich grundlegend von der unsrigen, und zwar nicht nur in Bezug auf den Energieverbrauch. Auf Märkten findet ein freiwilliger Austausch zwischen willigen Käufern und willigen Verkäufern statt. Jeder, der bereit ist zu zahlen, kann einen zweiten Kühlschrank kaufen, um Bier zu kühlen. In der Wirtschaft, die die globale Erwärmung aufhalten soll, werden uns die Nachhaltigkeitsexperten sagen, was wir haben können.
Die globale Erwärmung zu stoppen bedeutet auch, das Wachstum zu beenden: „Der Verzicht auf wirtschaftliches Wachstum jenseits eines moderaten Wohlstandsniveaus erscheint ökologisch notwendig.“ Ich halte dies für zutiefst unmoralisch. Die Menschen arbeiten und bringen Opfer, damit ihre Kinder und Enkelkinder ein besseres Leben haben können. Wirtschaftswachstum ermöglicht dieses bessere Leben.
Moderner Wohlstand ermöglicht eine hohe Lebensqualität. Man denke an die Lebenserwartung, die in den USA von weniger als 50 Jahren im Jahr 1900 auf heute fast 80 Jahre gestiegen ist. Die medizinische Forschung hat dazu beigetragen, dass es keine vorzeitigen Todesfälle aufgrund von Lungenentzündungen und Herzkrankheiten mehr gibt. Wir konnten es uns leisten, genügend Ärzte auszubilden, so dass sich einige auf die Erforschung von Krankheiten spezialisieren konnten. Der Wohlstand gab den medizinischen Forschern die nötigen Werkzeuge, Einrichtungen und Ressourcen.
Die medizinische Forschung wird die Gesundheit weiter verbessern, wenn das Wirtschaftswachstum anhält. Die Fähigkeit der Forscher, DNA zu analysieren, führt zu enormen Fortschritten. Durch Gen-Editierung wurde ein Fall von Sichelzellkrankheit geheilt. Erst kürzlich haben Forscher damit begonnen, den Alterungsprozess zu untersuchen, um zu sehen, ob er verhindert werden kann.
Gegen die Nachhaltigkeitsforschung können zahlreiche Kritikpunkte vorgebracht werden. Der oben erwähnte Schwellenwert für den Energieverbrauch berücksichtigt nicht die Unterschiede bei den Treibhausgasemissionen der verschiedenen Energieträger. Der Schwellenwert schließt unnötigerweise „Negativ-Emissions“-Technologien zur Entfernung von Kohlendioxid aus der Atmosphäre aus. Und der Grenzwert von 1,5ºC für die Erwärmung ist letztlich ein politischer.
Die Neugestaltung der Gesellschaft steht in völligem Widerspruch zur erklärten Bereitschaft der Amerikaner, Geld für die Begrenzung der globalen Erwärmung auszugeben. Wie Bjorn Lomborg feststellt, „halten zwar mehr als drei Viertel aller Amerikaner den Klimawandel für eine Krise oder ein enormes Problem, aber eine Mehrheit war nicht bereit, auch nur 24 Dollar pro Jahr für dessen Behebung auszugeben.“ Wenn wir das moderne Leben nicht beenden wollen, um die globale Erwärmung zu bekämpfen, ist es jetzt an der Zeit, dies unseren gewählten Vertretern mitzuteilen.
Obwohl wir die Nachhaltigkeitsforschung als irrelevantes akademisches Geschreibsel abtun könnten, warnt die Antwort der Regierung auf COVID-19 davor. Jahrelang plädierten einige Epidemiologen für den Einsatz nicht-pharmazeutischer Maßnahmen während einer Pandemie, obwohl sie davon ausgingen, dass solche Maßnahmen in den USA oder Europa niemals toleriert werden würden. Unter den richtigen Umständen kann scheinbar irrelevante akademische Forschung unser Leben enorm verändern.
Dr. Daniel Sutter has been the Charles G. Koch Professor of Economics with the Manuel H. Johnson Center for Political Economy in Troy University’s Sorrell College of Business since 2011. He’s also a contributor to Heartland’s blog, the Freedom Pub.
[Originally posted on Alabama Today]
Link: https://blog.heartland.org/2021/07/the-cost-of-stopping-global-warming/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
#zeroDeutschland – Alex Olivaris Meinung zur Merkel-Regierung
Lafontaine schimpft weiter über Impf-Politik: Deutsche Politiker völlig durchgeknallt
Der Ex-SPD-Chef teilt wieder aus: Jetzt kritisiert er die Testpflicht für Ungeimpfte stark. Weil die Tests künftig kostenpflichtig seien, kämen sie einer Impfpflicht für das ärmste Drittel der Bevölkerung gleich, so der frühere Finanzminister.
Der Beitrag Lafontaine schimpft weiter über Impf-Politik: Deutsche Politiker völlig durchgeknallt erschien zuerst auf reitschuster.de.
„Dieb in unserem Garten“ – Ein Song von Alex Olivari
Szekler-Aufmärsche gegen gewaltsame Assimilierung?
Die Gefahr einer gewaltsamen Assimilierung schwebt wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der Ungarn in Siebenbürgen; man sollte auf Straßendemonstrationen vorbereitet sein, um diese Gefahr abzuwenden, sagte Balázs Izsák, Vorsitzender des Szekler Nationalrats, als Reaktion auf eine Erklärung des PNL-Vorsitzenden Ludovic Orban.
Orban sagte am Sonntag bei einem Treffen von PNL-Delegierten im Komitat Harghita, dass durch die Nutzung des Entwicklungspotenzials des Komitats Harghita die ethnische Zusammensetzung der Region erheblich verändert werden könne. Laut Izsák „ist es ein großer Fehler, diese Erklärung zu verniedlichen und die Aussage des Parteivorsitzenden auf den Wahlkampf zu schieben, denn er warnt uns vor einer realen und unmittelbaren Gefahr, die seinen Konkurrenten innerhalb der Partei oder sogar der Sozialdemokratischen Partei, die in Opposition zu ihnen steht, nicht fremd ist“.
„Es gibt keinen Unterschied zwischen den regionalen Entwicklungsplänen der Nationalliberalen Partei und der Sozialdemokratischen Partei in Bezug auf das Szeklerland. Erstere ist unverblümt und achtet weder das Völkerrecht noch die rumänischen Verpflichtungen, während Liviu Dragnea geschickt versucht, dasselbe Verhalten zu verbergen.
Unter solchen Umständen ist es nicht notwendig, die betroffene Gemeinschaft zu beruhigen und einzulullen, sondern man muss sie vor der Gefahr zu warnen und fragen: Sind wir auf Straßendemonstrationen vorbereitet?
Sind wir auf zivilen Ungehorsam vorbereitet? Wir stehen vor einer Gefahr, einem Damoklesschwert, das uns während der rumänischen Königsdiktatur, der Diktatur von Antonescu oder der kommunistischen Diktatur nicht getroffen hat“, schreibt Izsák.
Seiner Meinung nach bietet die Europäische Union keine vollständige Garantie dafür, dass eine gewaltsame Assimilierung verhindert wird; „bei einem nationalen Widerstand müssen alle bereit sein“, sagte er.
„Wir sind der Meinung, dass es im Szeklerland Entwicklungsbedarf und Investitionsbedarf gibt. Die Planung dieser Maßnahmen darf jedoch nicht den Gemeinden und Komitaten entzogen werden, und sie müssen die Möglichkeit erhalten, die Infrastruktur der entvölkerten Szekler-Dörfer zu verbessern, damit die zur Abwanderung gezwungenen Menschen in ihre Heimat zurückkehren können.“
„Genau darum geht es bei der Europäischen Bürgerinitiative des Szekler Nationalrats. Es gilt, den wirtschaftlichen Rückstand der nationalen Regionen zu verhindern und die Bedingungen für den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt aufrechtzuerhalten, ohne ihre spezifischen Merkmale zu verändern. Der Szekler-Nationalrat hat mit der aktiven Unterstützung von rund anderthalb Millionen EU-Bürgern erfolgreich dieses Ziel verfolgt. Das ist der friedliche, konstruktive Ansatz unserer Initiative. Das ist unser Ansatz. Die wiederholten Misserfolge Rumäniens vor dem Europäischen Gerichtshof sind eine Botschaft an Ludovic Orban, Liviu Dragnea und die gesamte rumänische politische Elite: Sie sind auf dem falschen Weg“. – schließt die Erklärung des Präsidenten der SZNT.
Dieser Beitrag erschien zuerst bei 2022 PLUSZ, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
Oberbayern: CSU will historischen Bauernhof abreißen lassen

Man sieht Siegfried Moser seine Leidenschaft für seinen bescheidenen Bauernhof an. 30 Kühe und 14 Hektar Glück auf Erden am Fuße der Alpen lassen den 83-Jährigen weitaus jünger erscheinen. Doch eines trübt sein persönliches Glück: Das CSU-geführte Landratsamt will den 350 Jahren alten Bruckerhof dem Erdboden gleich machen. Stephan Protschka, agrarpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, machte […]



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