Kategorie: Nachrichten
Biden & die Big Tech Narren die nun vom „Great Reset“ getrennt werden
Werfen Sie einen Blick auf Leute, die sich für schlau halten. In der Tradition von Informatik-Unternehmern wie Bill Gates, Steve Jobs und Mark Zuckerberg brach auch Jack Dorsey das College ab, bevor er seinen Abschluss machte. Anscheinend waren diese Typen alle so sehr mit dem Programmieren beschäftigt, dass sie sich nie die Mühe machten, im Geschichtsunterricht zuzuhören. Ich warnte vor, sie können gedacht haben, sie waren die goldenen Jungen der Demokraten für die Einnahme unten Trump. Diese Art von Macht in den Händen von jemandem außerhalb von Washington ist einfach nicht akzeptabel.
Bidens neue Executive Order wurde am Freitag unterzeichnet, bevor diese Narren erkennen konnte, dass sie nicht mehr benötigt werden. Biden unterzeichnete eine neue Durchführungsverordnung, um gegen Big Tech vorzugehen, im Namen des Kapitalismus, um den Wettbewerb auf breiter Front zu fördern. Biden unterzeichnete diese neue Durchführungsverordnung, die darauf abzielt, gegen wettbewerbsfeindliche Praktiken in Big Tech, der Arbeitswelt und zahlreichen anderen Sektoren vorzugehen. Es gibt 72 Maßnahmen und Empfehlungen, die ein Dutzend Bundesbehörden einbeziehen, die das Denken rund um Unternehmenskonsolidierung und Kartellgesetze umgestalten sollen. Diese Anordnung zielte auf die größten Unternehmen im Tech-Sektor ab, die ihre Macht nutzen, um kleinere Konkurrenten auszubooten und die persönlichen Daten der Bürger auszunutzen.
Die Elite-Demokraten, die auch hierbei die Fäden hinter dem Vorhang ziehen, sind sich bewusst, dass, wenn dieser Great Reset wirklich online gebracht wird, besonders diese beiden Narren aufwachen und die rote Pille statt der blauen nehmen könnten. Wenn ja, werden sie sich dann umdrehen und die gesamte Great Reset-Agenda ins Visier nehmen, wenn sie erkennen, dass sie nicht in den schwer fassbaren Club der Eliten aufgenommen werden. Bidens neue Durchführungsverordnung beinhaltet die Anweisung an die Federal Trade Commission, „frühere schlechte Fusionen anzufechten“, die frühere Administrationen durchgehen ließen. Mit anderen Worten, frühere Fusionen, die er verfassungswidrig anweist, kann die FTC sogar rückgängig machen.
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„Naturjuwel“ und „Speisekammer“: Eferdinger Becken bleibt erhalten
Damit das „Naturjuwel Eferdinger Becken“ dauerhaft gesichert und erhalten wird, wurde das 1300 Hektar große Gebiet von der oberösterreichischen Landesregierung unter Schutz gestellt.
„Damit konnte eine wertvolle Biodiversitätsfläche langfristig gesichert werden“, freut sich Landeshauptmann-Stv. Manfred Haimbuchner. Durch die Lage dieser Region vor den Toren unseres zentralen Ballungsraumes sei es besonders wichtig, eine intakte Natur zu erhalten, weshalb dafür auch ein Landschaftspflegeplan ausgearbeitet werde. Mehr als 25 Kilometer Gewässer durchfließen dieses Gebiet, dessen bekannten Ottensheimer Streuobstwiesen aus naturfachlicher Sicht besonders schutzwürdig sind. Das Eferdinger Becken ist aber nicht nur ein Naturjuwel, sondern mit seinem Gemüseangebot auch eine der „Speisekammern“ Österreichs.
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Warum redet eigentlich niemand über Grönland? Derzeit wird dort ein Rekord-SchneeZUWACHS verzeichnet
Vorbemerkung des Übersetzers: Bei den Recherchen zum nächsten Kältereport fiel diese Meldung besonders ins Auge, weshalb sie hier ganz übersetzt wird. – Ende Vorbemerkung.
6. Juli: Hinsichtlich substantieller Zuwächse der Oberflächen-Massenbilanz (Substantial Mass Balance SMB) seit dem Jahr 2016 (parallel mit einem starken Rückgang der Durchschnittstemperatur der Erde) zeigt dieser Trend der ZUNAHME in diesem Jahr 2021 eine deutliche Steigerung.
Trotz der Verschleierung durch die MSM erreichen weite Teile Grönlands derzeit Rekordmengen an Schnee und Eis.
Bereits am 26. Mai wurde an einem einzigen Tag ein Zuwachs von mehr als 12 Gigatonnen registriert, was die offizielle SMB-Karte – mit freundlicher Genehmigung des Dänischen Meteorologischen Instituts (DMI) – in noch nie da gewesene Bereiche schickte.
Der Wert vom 26. Mai sprengte die Masse, dargestellt durch die blaue Linie, buchstäblich aus den Charts:
Die SMB-Zuwächse in den Charts vom 26. Mai [DMI].
Weitere rekordverdächtige GAINS wurden im Juni registriert, vor allem am 24. Juni, als ein Zuwachs von 4 Gigatonnen verzeichnet wurde.
Dies war eine erstaunliche Akkumulation für die Jahreszeit – noch nie zuvor war das Grönlandeis an einem einzigen Tag um 4 Gigatonnen gewachsen (gemäß den DMI-Daten, die bis 1981 zurück reichen).
Grönland-SMB-Zuwachs (bis 5. Juli 2021) [DMI].
Laut den Klima-Alarmisten sollte das Grönland-Eisschild bereits in Vergessenheit geraten sein – und doch sind wir hier und verbuchen Rekord-Zuwächse im Juli, die wiederum die diesjährige Bilanz über den Mittelwert von 1981-2010 treiben:
Grönländische SMB-Zuwächse [DMI] – beachten Sie, wie die Zuwächse dieses 2021 (blaue Linie in der unteren Grafik) den Mittelwert 1981-2010 (graue Linie) durchbrochen haben.
Recherche des Übersetzers: Die folgende Abbildung zeigt die Temperatur im 850-hPa-Niveau über Grönland (links) nebst der Abweichung (rechts) vom 11. Juli 2021, 06 UTC:
Dazu ist anzumerken, dass das Innere Grönlands viel höher liegt als das 850-hPa-Niveau. Es ist also kälter als hier angezeigt. Die Abweichung wird jedoch immer auf der gleichen Grundlage berechnet, und da ist in der Tat die starke negative Abweichung im nördlichen Grönlamnd augenfällig. – Ende Recherche
Das Klima der Erde ist zyklisch, es ist nicht linear.
Die Periode der globalen Erwärmung, die wir erlebt haben, kann mit einer hohen Sonnenleistung in Verbindung gebracht werden, während die Periode der Abkühlung zuvor (von etwa 1960 bis 1980), mit einer geringen Sonnenaktivität in Verbindung gebracht werden kann.
Zu glauben, dass die natürliche Ordnung der Dinge irgendwie durch menschliche Kohlendioxid-Emissionen aus der Bahn geworfen wurde, ist reiner Wahnsinn – diese Theorie wird zum Beispiel nicht durch die rohen Temperatur-Datendiagramme gestützt (Sie wissen schon, die, bevor die Regierungsbehörden ihre „Adjustierungen“ vorgenommen haben).
Link: https://electroverse.net/why-is-nobody-talking-about-greenland/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
USA: „Hausbesuche“ – Biden macht Jagd auf Nicht-Geimpfte
US-Präsident Joe Biden kündigte an, Teams von „Haus zu Haus“ zu schicken, um nicht Geimpfte zum „Stich“ zu bewegen. Es folgte ein Shitstorm. Es bestehe der Verdacht, dass dazu medizinische Unterlagen mit Kontaktinformationen nicht geimpfter Amerikaner verwendet werden. Das sei ein grober Verstoß gegen die Privatsphäre der Amerikaner, hieß es von republikanischer Seite in einem kritischen Schreiben an Biden. Mehrere Gouverneure lehnten die Aktion in ihren Bundesstaaten ab.
- Biden schickt Freiwillige zu Hausbesuchen: Sollen Impf-Propaganda von Tür zu Tür tragen
- Flyer behauptet, die Impfung sei sicher
- Propagandisten sollen sich dabei wie „Goldfische“ und „Golden Retriever“ verhalten
- Shitstorm gegen Gesundheitsminister Xavier Becerra
- USA behaupten, sie würden keine Imfpdatenbank führen
Shitstorm auf Gesundheitsminister
US-Gesundheitsminister, Xavier Becerra, brachte das Fass zum Überlaufen: Die Regierung habe das Recht zu wissen wer geimpft wurde. Denn sie habe Billionen US-Dollar dafür ausgegeben die Amerikaner während der Pandemie am Leben zu halten. In den sozialen Medien entfachte das eine Welle der Entrüstung. Viele Amerikaner fragten sich, ob da Beamte kommen, woher die wissen, wer nicht geimpft sei und ob man vielleicht bei vorgehaltener Waffe den Stich erhalte. Becerra gab sich dann kleinlaut auf Twitter: Er sei falsch interpretiert worden. Die Regierung habe keine Datenbank die verfolge wer geimpft sei.
Some comments I made today are being taken wildly out of context. To be clear: government has no database tracking who is vaccinated. We’re encouraging people to step up to protect themselves, others by getting vaccinated. It’s the best way to save lives and end this pandemic.
— Secretary Xavier Becerra (@SecBecerra) July 8, 2021
Weißes Haus rudert zurück
Die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, versuchte zu beruhigen: Die Aktion erfolge nicht auf Basis einer Datenbank. Die Regierung mache so etwas nicht. Man konzentriere sich auf Regionen mit niedrigen Impfraten. Die Aktion werde von Freiwilligen gemacht. Nicht Geimpfte sollen korrekte Informationen erhalten, u.a. wo sie die Impfung bekommen, dass sie nichts koste und sie sich dafür frei nehmen könnten. Das habe in Florida und Mississippi die Impfrate erhöht. Der Einzelne entscheide, ob er die Impfung wolle, oder nicht. Bereits im April wurde im Gesundheitsministerium das Netzwerk „Community Corps“ aufgebaut. Von einer Tür-zu-Tür-Impf-Aktion war damals nicht die Rede. Das kündigte Biden vergangene Woche aufgeregt an: „Wir müssen jetzt von Gemeinde zu Gemeinde gehen, von Nachbarschaft zu Nachbarschaft, und oft auch von Tür zu Tür – buchstäblich an Türen klopfen – um den übrigen Menschen zu helfen, vor dem Virus geschützt zu werden“, sagte er.
Werbeverbot hinfällig
Das soll nun mit „Gesundheitsbotschaftern“ überall in den USA ausgerollt werden. Die Anleitung für die „Botschafter“ lautet: Nicht überzeugen, nur informieren, Werbeverbots-Schilder ignorieren, denn man biete lediglich kritische Informationen an, das sei nicht illegal. Auch Geimpften solle man den Flyer geben, so könnten ihn Freunde oder Nachbarn sehen. Werden Personen zornig, solle man das nicht persönlich nehmen, sondern zum nächsten Haus gehen. „Verhalten Sie sich wie ein Golden Retriever mit dem Gedächtnis eines Goldfisches“, heißt es.
„Korrekte“ Information
Der Flyer behauptet, die Impfung sei sicher, da in großen Studien bei Menschen aller Ethnien, Altersgruppen und Gesundheitskonditionen erprobt, sie verändere nicht die DNA und schütze auch von Covid-19 Genesene. Auch Nicht-US-Bürger und nicht Versicherte können sie erhalten. Verschwiegen wird, dass die Seren eine begrenze Notfallzulassung haben, Menschen damit an einem Experiment teilnehmen, und immer mehr unerwünschte Nebenwirkungen auftreten. Sie sind in der zugehörigen Datenbank VAERS gelistet. Selbst Vakzin-Hersteller räumen nach und nach weitere Nebenwirkungen ein. In den USA haben 55 Prozent der Bevölkerung mindestens eine Covid-19-Impfdosis erhalten. Ziel bis Juli war die Impfung bei sieben von zehn Personen, ein- oder zweimal. Das wurde nicht erreicht.
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Nach Sixt-Werbung: Grüne Heuchler stinken auf Twitter rum
Dass der Autovermieter Sixt so ziemlich alle politischen Gruppierungen und jede Menge Promis in seinen oft geistreichen, witzigen Kampagnen auf die Schippe nahm und als eines der wenigen Beispiele für gelungene politische Werbung gewertet werden kann (vor allem weil hier parteiübergreifend jeder mal sein Fett abbekommt), das passt im zunehmend autoritären und sich ideologisch verfinsternden Meinungsklima des späten Merkeldeutschlands nicht mehr in die Zeit. Vor allem die Grünen verstehen keinen Spaß, wenn es – und wäre der Anlass noch so begründet – gegen sie selbst geht.
Inzwischen ist die sakrosankte Unantastbarkeit an der selbsterklärten grünen Zukunfts- und Menschheitserrettungssekte soweit verinnerlicht, dass es vielen wohl wie Majestätsbeleidigung vorkommt, wenn die Lichtgestalten dieser Partei zum Gegenstand von Satire werden. Über Annalena Baerbock macht man keine Witze. Man darf sie auch nicht kritisieren, selbst wenn sie noch so objektiven Mist gebaut hat – und wer es doch wagt, der gehört zwingend zum „rechten Shitstorm„, macht sich gemein mit rechter Hetze, rechten Trollen und Populisten. Dieses neobolschewistische Freund-Feind-Denken ist in der linksgrünen Wohlstandscommunity weit verbreitet; zumindest den publicitywirksamen Vektoren der „veröffentlichten Meinung“.
Da ist es wenig überraschend, dass das Sixt-Werbe-Meme (siehe nachfolgenden Tweet) zu Baerbock bei ihren Fanboys gar nicht gut ankam, die der grünen Kanzlerkandidatin als Inkarnation der Frauenquote und Inbegriff politischer Nichtigkeit fast schon religiös huldigen.
(Screenshot:Twitter)
Prompt hagelte es von der grünen Unterstützungsfront – dem bildungsbürgerlichen Teil der deutschen Wohlstandsgesellschaft, der längst das Spießigkeitserbe der einzigen Adenauer-Gefolgschaft im Nachkriegsdeutschland angetreten hat – wütende Kommentare unter diesem Tweet. Dort „scheint der Platz für Humor ausgegangen zu sein„, schreibt Marco Schimpfhauser auf „Tag24“ (T24), und zitiert aus den Hasstiraden der empörten Baerbock-Anhänger. Neben Anwürfen gegen Sixt wie „Populistische Flachpfeifen“ oder Kalauern à la „den Scherz kopier ich nicht“ waren auch Boykottaufrufe und Trotzbekundungen zu lesen. „Haben soeben unsere Firma abgemeldet„, schrieb da einer; ein anderer: „Das war das letzte Mal, dass ich Kunde bei euch war.“
Auch die Grünen-Fraktion im Bundestag gab sich „konsequent“: „Und Tschüss Sixt. Ein Lacher mehr – aber auch ein Kunde weniger!“ und „Schön auf den Hetzzug aufgesprungen! Lächerlich und armselig„, heißt es da. Oder: „Springt schön auf den Hetzzug der CDU und Bild auf. Autos sind in Städten unnötig. Zumindest in Innenstädten.“ Gerade was letztere Reaktion anlangt, sollten die Grünen besser genauer hinschauen – und vor der eigenen Türe kehren; die Super-Heuchlerei in dieser Partei wurde nämlich soeben wieder im grün mitregierten Shithole Berlin auf die Spitze getrieben:
(Screenshot:Twitter/Argonerd)
Eine ähnliche Doppelmoral sahen übrigens auch viele Gegenstimmungen in der Aufregung über Sixt in den Kommentarspalten – die darauf verwiesen, dass auch andere Parteien, wie schon erwähnt, dort regelmäßig durch den Kakao gezogen wurden… freilich ohne dass hier dann analog von einer „linken Schmutzkampagne“ oder „Hetze“ die Rede gewesen wäre. „Zweierlei Maß?! Heuchlerpack„, schrieb einer, oder: „Bei Sixt kriegt jeder sein Fett ab. Kriegt euch ein, grüner Kigatrupp.“ Ein anderer wird von T24 wie folgt zitiert: „jetzt kommen sie alle daher mit ihren Vergleichen a la afd und für die csu… etc. Man wird doch wohl Leute auf den Arm nehmen dürfen.“ Oder, besonders erhellend und unbedingt als Empfehlung hier wiederholt, die Aufforderung: „Google mal „Sixt Werbung“ bei Bildersuche. Und schon hat sich die angebliche Verschwörung gegen die Grünen erledigt.“ Genau dort finden sich nämlich dann auch ältere Sixt-Memes wie dieses:
(Screenshot:Twitter)
Die FDP hatte damals übrigens weit mehr Souveränität bewiesen als die verbohrten und in ihrer „Angriff-ist-die-beste-Verteidigung“-Strategie verhafteten Grünen – und mitgelacht. T24 kommentiert: „Humor ist wie ein Auto – hat nicht jeder. Sixt hingegen hat das erreicht, was man erreichen wollte: Ein kleiner Seitenhieb gegen Politiker, große Reichweite für die Werbung und mindestens ein Schmunzler für alle anderen.“ Der hysterische und gänzlich unentspannte Umgang mit dieser Lappalie, die mit Sicherheit noch das geringste Problem der im freien Fall befindlichen Grünen sein dürfte, wirft jedenfalls bedenkliche Schatten auf die Zukunft der Meinungsfreiheit in diesem Land voraus, wenn diese Grünen im Bund (mit-)regieren sollten. Zu lachen hat dann nämlich bald niemand mehr etwas. (DM)
Judit Varga: „Es ist das alleinige Recht der Eltern, ihre Kinder zu erziehen“
Ungarn hat mit seinem Kinderschutzgesetz einen empfindlichen Nerv im Europäischen Parlament getroffen
Die Europäische Kommission (EK) möchte mit Unterstützung des Europäischen Parlaments (EP), dass Ungarn LGBTQ-Aktivisten und ‑Organisationen den Zutritt zu Kindergärten und Schulen erlaubt, doch Ungarn will das nicht, sagte die Justizministerin der Sendung Vasárnapi újság von Radio Kossuth. Sie fügte hinzu, dass „wir hier einen Nerv getroffen haben“. Obwohl das Gesetz zum Kinderschutz keine europäischen Normen verletzt, irritiert es die EK und das EP.
– Das Gesetz ist eine europäische Aggression gegen die ungarische Regierung und Ungarn
– sagte Judit Varga.
Die Ministerin erklärte, dass die ungarische Regierung die erste, sehr unhöfliche Anfrage weggesteckt hätte. Normalerweise gewährt die EK eine zweimonatige Frist, wenn sie Mitgliedsstaaten kontaktiert, um auf Bedenken zu reagieren, dass eine Gesetzgebung nicht mit den EU-Standards übereinstimmt. In diesem Fall wurde ihr jedoch nur eine einwöchige Frist eingeräumt. Ungarn hatte bis Ende Juni Zeit, auf das Schreiben der EK vom 23. Juni zu antworten, was auch erfolgte. Judit Varga erklärte, dass die EC auch hier die Unwahrheit sagt, wenn sie behauptet, dass man erst am 1. Juli eine Antwort erhalten haben, also nach der gesetzten Frist.
Die Politikerin führte weiter aus, dass sie es „grundsätzlich ablehne“, dass der EuGH oder eine andere europäische Instanz diktieren könne, wie die Menschen in Ungarn zu leben und zu denken haben und wie ungarische Eltern ihre Kinder zu erziehen haben.
– Dies ist das Hauptargument unserer Antwort an die EK, sagte sie. Die Ministerin merkte an, dass die Regierung einen sehr konstruktiven Dialog mit den EU-Gremien gesucht habe. Dennoch behaupte der Brief der Kommission, dass Ungarn mit dem Kinderschutzgesetz fast alle EU-Normen verletzt habe. Die ungarische Regierung lehnt diese Position ab, denn der betreffende Bereich sei eine Kompetenz der Mitgliedsstaaten, und die EU-Grundrechtecharta besag, dass die Eltern allein das Recht haben, die Erziehung ihrer Kinder zu bestimmen.
Judit Varga erklärte auch, dass seit Monaten ein sehr konstruktiver Dialog über die Konjunkturpläne geführt werde und dass das ungarische Konjunkturpaket im Einklang mit den EU-Regeln geschnürt werde. Seit dem Kinderschutzgesetz gebe es jedoch neue Forderungen der Kommission, sagte sie und fügte hinzu, dass die beiden nicht miteinander verbunden werden können, da sie nichts miteinander zu tun haben.
Zu Věra Jourová, der Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, die an an der Spitze der Kampagne steht, Ungarn Geld vorzuenthalten, erklärte Judir Varga:
– Sie bringt alle ihre Argumente auf der Grundlage von Widersprüchen vor, ohne irgendwelche Untersuchungen. Die Vizepräsidentin scheint vergessen zu haben, dass sie vor ein paar Monaten einen Rückzieher machen musste, nachdem sie die ungarische Gesetzgebung zum Schutz vor dem Coronavirus kritisiert hatte.
Dem ungarischen Volk zustehendes Geld kann nicht an ideologische Bedingungen geknüpft werden. Dies sei in der Vereinbarung der Staats- und Regierungschefs vom vergangenen Dezember klar festgehalten worden, so Judit Varga.
Quelle: Magyar Nemzet
Totalausfall Baerbock: Sie hat nicht einmal Ahnung vom eigenen Wahlkreis

Allmählich wird eine runde Sache draus, ergibt sich ein in sich stimmiges Gesamtpaket: Annalena Baerbock erweist sich seit ihrer Aufstellung zur Bundestagskandidatin, in diesem gesamten grünen Selbstzerstörungswahlkampf, nicht nur als völlig unoriginelle, sprachlich überforderte und fachlich unqualifizierte Schummlerin – vom eigenen Lebenslauf bis zu „ihrem“ jüngsten Buch. Und jetzt offenbart sie sogar peinliche Wissenslücken da, wo sie eigentlich genauer Bescheid wissen sollte: in ihrem eigenen Wahlkreis.
Anscheinend beginnt bei Baerbock der geistige Blackout nicht erst da, wo sie einmal nicht abschreibt, abliest oder nachplappert – sondern auch schon bei den Einlassungen, die einmal nicht von Dritten abgekupfert oder übernommen sind. So brachte nun ein akribischer Nachtrag der „taz“ – der wohl als Reaktion auf die Attacken von Grünen-Hetzonkel Jürgen Trittin gegen das Spontiblatt zu verstehen war, nachdem dieses mit Baerbock gebrochen hatte („Annalena, es reicht„) – weitere Ungeheuerlichkeiten aus dem Baerbock Buch „Jetzt. Wie wir unser Land erneuern“ ans Licht.
So weiß die Ober-Grüne offenbar nicht einmal, welche Großunternehmen in dem von ihr im Bundestag vertretenen Wahlkreis ansässig sind: Wie „Bild“ berichtet, schildert Baerbock auf Seite 92 ihres Buchs, im Kapitel „Flugverkehr„, einen Besuch bei einem Triebwerksunternehmen; dort heißt es: „Als ich im Herbst 2020 zu Gast beim Triebwerksunternehmen MTU Aero Engines in Berlin-Ludwigsfelde war, einem Unternehmen, das Luftfahrtantriebe herstellt und wartet, traute ich meinen Ohren kaum.“ Dumm bloß, dass Ludwigsfelde nicht zu Berlin gehört, sondern eine selbstständige Stadt in Brandenburg ist – und ausgerechnet in dem Bundestagswahlkreis 61 liegt, in dem Annalena Baerbock kandidiert, wie der „taz“-Korrektor genüsslich ausführt.
Kein Plan von gar nichts
Dass das Rigorosum des akribischen Faktenchecks zu Baerbocks Buch ausgerechnet von der „taz“ (die vom einstigen Grünen-Kampfblatt zum Renegaten „rechter Hetzer“ mutiert ist, jedenfalls was Baerbock anlangt) neuen Sprengstoff bergen würde, hätte der Kandidatin und und ihren Wahlkampfmanagern klar sein müssen, als sie – statt sich in Demut zu üben und ihre Fehler einzugestehen – die Flucht nach vorne antrat, als Baerbocks unterirdische Wahlhelfer vom Schlage eines Oliver Krischer & Co. (der sich bei „Lanz“ im ZDF nach Kräften blamieren durfte) deren literarische Arbeitsweise verteidigten und von einer „Schmutzkampagne“ sprachen.
Eines ist die Berichterstattung zu Baerbock ganz sicher nicht: Eine „Schmutzkampagne“. Doch selbst wenn sie eine wäre (überraschend oder gar unstatthaft wäre das nicht, es ist übrigens gerade Wahlkampf), so gehören dazu immer noch zwei: Einer, der nach Fehlern und Blößen sucht – und einer der sie liefert. Und Baerbock hat überreichlich geliefert – so sehr, dass man gar nicht in den Krümeln suchen oder tiefer in den Stoff eintauchen muss. Ihre Schlampigkeit beim Bücherschreiben ist dabei nicht minder skandalös wie ihr unerträglich arroganter, selbstgerechter Umgang mit der Kritik. So verhalten sich Vertreter einer Partei, die moralische Überheblichkeit und Unfehlbarkeit so verinnerlicht hat und so wenig an Kritik und Widerspruch gewohnt ist, dass sie einen Anspruch darauf zu haben glaubt, mit praktisch allem durchzukommen. Es wird Zeit, dass hier eine Erdung erfolgt – ob behutsam in Zeitlupe oder durch Totalabsturz, ist sekundär. (DM)
Vietnams größte Stadt geht in eine zweiwöchige Coronavirus-Sperre und Südkorea stellt Seoul unter strenge Auflagen
Vietnams wirtschaftliches Zentrum Ho-Chi-Minh-Stadt begann am Freitag eine zweiwöchige Abriegelung in der Hoffnung, den schlimmsten Ausbruch des Covid-19-Virus im Land einzudämmen.
Die Neun-Millionen-Stadt war zuvor einen Monat lang mit Reisebeschränkungen belegt worden, doch die Infektionsraten stiegen stetig an – mehr als 9400 Fälle wurden registriert.
Bevor der Ausbruch Ende April begann, hatte Vietnam landesweit weniger als 3000 Fälle verzeichnet.
Die vietnamesischen Behörden verwenden nicht den Begriff „Lockdown“, sondern bezeichnen die Maßnahmen als „Social Isolation Orders“.
Den Einwohnern von Ho-Chi-Minh-Stadt ist es nun untersagt, sich in Gruppen, die größer als zwei Personen sind, in der Öffentlichkeit zu versammeln, und die Menschen dürfen das Haus nur verlassen, um Lebensmittel, Medikamente und in Notfällen zu kaufen.
Die Polizei hat an den Stadtgrenzen Kontrollpunkte eingerichtet und nur diejenigen mit negativen Testergebnissen dürfen einreisen.
Fluggesellschaften können maximal 1700 Passagiere pro Tag in die Hauptstadt Hanoi befördern, so die Luftfahrtbehörden, während Züge zwischen den beiden wichtigsten Zielen Vietnams eingestellt wurden.
„Unsere geschäftige Stadt ist extrem ruhig geworden“, sagte Tran Phuong, ein Einwohner von Saigon, gegenüber AFP.
„Ich bin besorgt, dass diese strengen Maßnahmen nicht helfen können, weil das Virus jetzt tief in der Gemeinde ist.“
Vietnam war einst als Modell für die Eindämmung des Virus gepriesen worden, weil es eine umfangreiche Kontaktverfolgung und strenge Quarantänevorschriften durchführte.
Alle engen Kontakte von Viruspatienten wurden in staatlich kontrollierten Quarantäneeinrichtungen untergebracht.
Ho-Chi-Minh-Stadt war die erste Stadt, die die strenge Politik anpasste und engen Kontakten die häusliche Quarantäne erlaubte, weil die staatlichen Isolationszentren überlastet sind.
Zuvor hatten staatliche Medien berichtet, dass mehr als 80 Insassen und Wärter im Chi Hoa-Gefängnis der Stadt positiv getestet worden waren.
Am Dienstag ertönten Schüsse aus dem Inneren des Gefängnisses, aber es blieb unklar, was passiert war.
Vietnam jongliert seinen Wunsch, das Virus einzudämmen, mit seinen wirtschaftlichen Wachstumszielen.
Das Land gehört zu den leistungsstärksten Volkswirtschaften in Asien und verzeichnete im zweiten Quartal ein starkes Wachstum von 6,61 Prozent.
„Die Abriegelung ist zu hart. Sie wird die Menschen stark beeinträchtigen. Unser Geschäft wurde ausgesetzt, also kein Einkommen. Unser Leben ist sehr schwierig“, sagte die Motorradteile-Händlerin Nguyen Thi My Dung gegenüber AFP.
Vietnam, das eine Bevölkerung von fast 100 Millionen hat, hat fast vier Millionen Dosen Covid-19-Impfstoff verabreicht.
Die Behörden wollen die Herdenimmunität bis zum Ende des Jahres oder Anfang 2022 erreichen.
Vietnam entwickelt seine eigenen Impfstoffe und hat Millionen von Dosen aus dem Ausland bestellt.
Südkorea stellt Seoul unter strenge Auflagen angesichts des neuen Covid-Anstiegs
SEOUL, Südkorea: Da die Covid-Fälle in Südkorea neue Tagesrekorde aufstellen, werden die Hauptstadt Seoul und die umliegenden Gebiete unter die höchste Stufe der Beschränkungen gestellt.
Bis Mitternacht am Donnerstag meldete Südkorea 1316 neue COVID-19-Infektionen, verglichen mit dem Rekord vom Mittwoch von 1275.
Offizielle Stellen weisen darauf hin, dass die weit verbreiteten Impfungen älterer Menschen die Zahl der Krankenhausaufenthalte und Todesfälle niedrig gehalten haben.
Landesweit liegt die Covid-Sterblichkeitsrate bei 1,23 Prozent und die Zahl der schweren Fälle bei 148 (Stand: Donnerstag), weit weniger als während des letzten Höhepunkts Ende Dezember.
Dennoch äußerten Beamte die Sorge, dass sich die Zahl der neuen Fälle bis Ende Juli verdoppeln könnte, da Premierminister Kim Boo-kyum zwei Wochen lang strenge Präventivmaßnahmen ankündigte.
Nach der Ankündigung vom Donnerstag wird Südkorea die Beschränkungen der Stufe 4 einführen, die nicht mit einer landesweiten Abriegelung gleichzusetzen sind.
Es wurde angemerkt, dass die Regierung versucht, eine Schädigung der Wirtschaft während einer allgemeinen Abriegelung zu verhindern.
„Die Strategie der Regierung ist es, von einer Abriegelung abzusehen, da man die negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft fürchtet. Stufe 4 ist die härteste, die es geben kann“, sagte Kim Dong-hyun, ehemaliger Präsident der Koreanischen Gesellschaft für Epidemiologie, wie von Reuters zitiert.
Zu den Einschränkungen der Stufe 4 gehört, dass die Regierung den Menschen rät, so viel wie möglich in ihren Häusern zu bleiben, dass Schulen empfohlen wird, zum Fernunterricht zurückzukehren, dass gesellschaftliche Zusammenkünfte nach 18.00 Uhr auf zwei Personen beschränkt werden (vorher waren es vier) und dass Kundgebungen verboten sind.
Außerdem dürfen keine Zuschauer mehr zu Sportspielen kommen, Hotels dürfen nur noch zu zwei Dritteln ausgelastet sein, und Kinos und Konzerte müssen um 22 Uhr schließen. Nachtclubs und Bars bleiben geschlossen, während Restaurants und Cafés ihre Sitzplätze einschränken und nach 22 Uhr nur noch Take-out-Services anbieten müssen.
Außerdem werden die Arbeitgeber aufgefordert, 30 Prozent ihrer Mitarbeiter für die Arbeit per Fernzugriff einzusetzen.
Die Gesamtzahl der COVID-19-Infektionen in Südkorea liegt bisher bei 165’344, mit 2036 Todesfällen.
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Kommt ein Impfzwang durch die Hintertür? (Kassenarztchef fordert)
Darf man bald nur noch mit Impfung in den Urlaub? Das fordert der Landes-Kassenarztchef Peter Heinz. Damit wird die Spaltung der Gesellschaft immer weiter vorangetrieben und durch die Hintertür in der Salamitaktik eine indirekte Impfpflicht implementiert. Zudem hat das Statistikamt die Corona Zahlen des RKI kassiert und deutlich reduziert. Parallel liebäugelt man mit dem Überwachungssystem der kommunistischen Partei Chinas und findet gefallen am Sozialen Kreditprogramm. Das alles und noch mehr heute im Video!
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Ärzte und Anwälte klagen gegen die EU-Zulassung des Pfizer-Covid-Impfstoffs bei Kindern
Ärzte und Anwälte bereiten sich darauf vor, die Zulassung des Pfizer mRNA-Impfstoffs für Kinder durch die EU vor Gericht zu bekämpfen.
Die EU hat die Verwendung des Impfstoffs bei Kindern ab 12 Jahren genehmigt, was die italienische Anwältin Renate Holzeisen dazu veranlasst hat, eine Klage gegen sie einzureichen.
Die aus Norditalien stammende Anwältin führt derzeit auch eine Klage vor dem Gericht der Europäischen Union im Namen hunderter regionaler Angestellter des Gesundheitswesens, die gegen ihren Willen medizinisch behandelt werden, Tausende von Angestellten des Gesundheitswesens aus ganz Europa haben sich der Klage angeschlossen.
Holzeisen begann ihre Klage vor dem Gerichtshof der EU im vergangenen Jahr. – „Meine Mandanten beantragen, dass diese Medizinprodukte zurückgezogen werden dürfen. Wir haben umfangreiche Beweise aufgedeckt, die zeigen, dass sie nicht ordnungsgemäß getestet wurden. Wir wissen auch, dass sie Menschen töten.“
„Selbst wenn sie ordnungsgemäß getestet und sicher wären, ist es falsch, dass die EU die Bürger in diese Lage bringt,
„Die EU-Politik in dieser Sache ist ungesetzlich. Sie können den Menschen diese Produkte nicht ohne Zustimmung aufzwingen. Es führt zu einer Diskriminierung zwischen den Menschen, die die Produkte nehmen wollen und denen, die sie nicht wollen. Menschen, die mutig genug sind, sich dagegen zu wehren, verlieren ihre Arbeit. Das ist sehr grausam. Wir als Anwälte haben die Pflicht, sie zu schützen. Dafür sind wir ausgebildet worden.“

Jetzt erhält die Anwältin Unterstützung von Ärzten, die ein Gutachten neben einer Klage eingereicht haben, in der die EU-Zulassung des Einsatzes des mRNA-Impfstoffs von Pfizer bei Kindern ab 12 Jahren angefochten wird.
Renate Holzeisen argumentiert mit der Expertenaussage der Ärzte, dass der Covid-19-Impfstoff für den Einsatz bei Kindern unnötig ist, da das Risiko einer schweren Erkrankung durch das angebliche Covid-19-Virus extrem gering ist und alternative, erprobte und sichere Behandlungsmethoden zur Verfügung stehen, falls sie erkranken sollten.
Sie argumentiert auch, dass der von Pfizer entwickelte Covid-19-Impfstoff bei weitem nicht wirksam sei. Die behauptete Wirksamkeit von 95% bei Erwachsenen und 100% bei Jugendlichen sei extrem irreführend, da es sich bei den Zahlen um eine relative Wirksamkeit und nicht um eine absolute Wirksamkeit handele – die nur 1% betrage. Der Anwalt argumentiert, dass diese Zahlen betrügerisch sind.
Ein weiteres Argument, das die Anwältin mithilfe von Experten vorbringt, ist, dass der Impfstoff Covid-19 von Pfizer sehr unsicher ist. Sie sagt, dass Pfizer, die EMA und die FDA systematisch Beweise aus präklinischen Tierversuchen vernachlässigt haben, die eindeutig auf schwerwiegende Gefahren und unerwünschte Ereignisse hinwiesen.
Sie wies auch darauf hin, dass der Pfizer-Impfstoff und alle anderen Covid-19-Impfstoffe innerhalb von fünf Monaten nach ihrer Einführung Millionen von unerwünschten Reaktionen und Tausende von Todesfällen verursacht haben.
Holzeisen sagt, dass die Behörden, die die Notfallzulassung für den Pfizer-Impfstoff erteilt haben, schwere Fehler und Versäumnisse bei der Bewertung der bekannten und möglichen Gesundheitsrisiken begangen haben.
Der Anwalt kommt zu dem Schluss, dass die einzig mögliche Schlussfolgerung aus dieser Analyse ist, dass die Verwendung dieses Impfstoffs bei Jugendlichen nicht erlaubt werden darf, und dass seine weitere Verwendung in allen Altersgruppen sofort eingestellt werden sollte. Die Klage kann hier eingesehen werden.
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Es ist nun offiziell: Australien verkündet den Beginn der „Neuen Weltordnung“
Beunruhigendes Filmmaterial aus Australien zeigt den Gesundheitsminister von New South Wales, der den Beginn der „Neuen Weltordnung“ ankündigt, während die Regierung das Land erneut wegen Corona abriegelt.
Minister Brad Hazzard sagte zu den Bedenken über die Abriegelungen: So ist es nun mal. Er behauptete, die Bürger müssten die „Neue Weltordnung“ „akzeptieren“.
„Das ist eine Pandemie“, sagte Hazzard am Samstag. „So etwas passiert einmal alle 100 Jahre. Sie können also damit rechnen, dass es von Zeit zu Zeit zu Übertragungen kommen wird, so ist das nun mal.“
07/10/2021: Australia announces the New World Order pic.twitter.com/1d5r1VLmKJ
— Pieter Christiaens (@PieterChrist) July 10, 2021
„Wir müssen akzeptieren, dass dies die Neue Weltordnung ist“, betonte der Minister.
In Australien wurde letzte Woche die erste Covid-Tote des Jahres 2021 registriert. Also stirbt eine Person, und dann müssen 25 Millionen Menschen in den Lockdown gehen.
Als Teil des Modells der „Neuen Weltordnung“ wurden den Australiern die folgenden Maßnahmen auferlegt:
- Die Gruppengröße für Treffen im Freien ist auf 2 begrenzt
- Sie können sich Maximum im Umkreis von 10 Kilometer bewegen
- Freizeitshopping ist verboten
- Eine Person pro Haushalt darf in wesentlichen Geschäften einkaufen
- Beerdigungen können von bis zu 10 Personen besucht werden
Letztes Jahr hat Brad Hazzard auch den Begriff „Neue Weltordnung“ verwendet. Während einer Pressekonferenz über die Corona-Krise sagte er: „Sie haben bereits gehört, dass einige Menschen zu Hause mit dem Virus infiziert sind. Wir müssen uns dieser neuen Weltordnung … dieser neuen Welt des Covid vorsichtiger nähern, sogar in unseren eigenen Häusern.“
Der Beitrag Es ist nun offiziell: Australien verkündet den Beginn der „Neuen Weltordnung“ erschien zuerst auf uncut-news.ch.




