Kategorie: Nachrichten
Französische Datenschutzbehörde CNIL will Liste aller Ungeimpften an die Ärzte freigeben
Das Cnil bestätigt die Übersendung der Liste der nicht geimpften Patienten an die Ärzte
Die Kommission weist jedoch darauf hin, dass „starke Garantien“ zur Überwachung dieses Systems geschaffen werden müssen.
Der vorletzte Schritt ist erfolgreich abgeschlossen. Am Mittwoch, dem 7. Juli, bestätigte die CNIL den Versand der Liste der nicht geimpften Patienten an die Ärzte. Ein Punkt, auf den die Exekutive mit Nachdruck hinarbeitet, mit dem Ziel, die Menschen zu informieren und zu überzeugen, die noch keine Dosis erhalten haben.
Im Detail würde der Verordnungsentwurf der Regierung dem CNAM erlauben, „die Liste der ungeimpften Patienten, die einem Arzt entsprechen, zu veröffentlichen, damit er sie kontaktieren kann. Die CNAM wäre auch befugt, die „Impf COVID“-Datei zu verwenden, um ungeimpfte Personen zu kontaktieren“, so die Kommission weiter.
In einer am Mittwoch veröffentlichten Stellungnahme weist die Kommission von vornherein darauf hin, dass sie „einer solchen Praxis grundsätzlich ablehnend gegenübersteht“. Dennoch kann die außergewöhnliche Gesundheitssituation eine solche Abweichung rechtfertigen. „Die Gesetzgebung zum Schutz der ärztlichen Schweigepflicht hindert […] einen Arzt nicht daran, auf den Impfstatus seiner Patienten zuzugreifen, solange es sich um Personen handelt, die er betreut und die Kenntnis dieser Informationen für die Behandlung und Beratung relevant ist“, so die Cnil. Die Cnam kann auch solche Operationen durchführen, wenn sie es erlauben, „sie zu informieren und sie auf bestimmte Verfahren aufmerksam zu machen, die das Gesundheitssystem anbietet“.
Mehrere Barrieren wurden errichtet
Die Cnil bestätigt daher das Prinzip, den behandelnden Ärzten die Liste ihrer ungeimpften Patienten zu übermitteln, stellt aber einige Bedingungen: „Impfaufklärungsaktionen, die noch nie dagewesene Mittel mobilisieren, können legitimerweise durchgeführt werden, sofern sie von starken Garantien umgeben sind“, fasst sie zusammen.
Erstens darf die Übertragung nur „auf Verlangen des behandelnden Arztes“ und nicht systematisch an alle Mitarbeiter erfolgen. Zweitens muss die Liste vom Arzt gelöscht werden, „sobald die Aufklärungskampagne vorbei ist“. Der Zweck der Kontakte durch das medizinische Fachpersonal muss sein, „die Menschen zu informieren und zu sensibilisieren, nicht zu versuchen, sie zu überzeugen, wenn sie angeben, dass sie nicht geimpft werden wollen“, da die Wahl frei bleiben muss.
Schließlich muss der Kontakt begrenzt bleiben: Dieselben Personen dürfen nicht mehrfach kontaktiert werden, zum Beispiel von ihrem Arzt und dann von Cnam. Letztere müssen daher „nur komplementär“ zu den Fachleuten bleiben und richten sich vor allem an Menschen, die keinen regulären Arzt haben.
Implementierung voraussichtlich im Juli
Ein letzter Schritt muss noch getan werden, bevor das Dekret veröffentlicht werden kann, teilte das Gesundheitsministerium am Dienstag mit: „Es geht jetzt darum, die Veröffentlichung des Dekrets im Staatsrat abzuwarten“, hieß es. Dann, als dieser auftauchte, sind die Teams „in Kampfbereitschaft“, um dieses Gerät so schnell wie möglich aufzustellen, im Prinzip noch diesen Monat.
Die Exekutive setzt auf den Einsatz der behandelnden Ärzte, um die Mobilisierung vor Ort fortzusetzen und zu akzentuieren. Professor Yves Buisson hält die Regelung für eine „sehr gute Maßnahme“: Als Mitglied der Academy of Medicine und Vorsitzender der Covid-19-Watchdog-Einheit der Institution ist der Experte der Meinung, dass Allgemeinmediziner ihre ungeimpften Patienten kennen sollten, um die älteren, isolierten oder komorbiden Patienten, die nicht unbedingt gut über die Impfkampagne und deren Ablauf informiert sind, „einzuholen“.
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Bei Lanz: Die Hinrichtung der Idee einer grünen Kanzlerin Annalena Baerbock
Seit Wochen demontieren sich die Grünen selbst. Doch gestern bei Lanz in ZDF setzten sie der Selbstentlarvung eine Krone auf. Besser als der Fraktions-Vize dort kann man nicht beweisen, dass die Partei nicht regierungsfähig ist. Von Alexander Wallasch
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Juden in Deutschland akut vom Politischen Islam bedroht

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Mittlerweile vergeht kaum ein Tag ohne Messerattacken und sonstige Gewaltexzesse. Deutschland „verändert“ sich immer mehr, und zwar drastisch, worauf sich Katrin Göring-Eckardt in ihrer naiven linksgrünen Sicht zu Beginn der Flüchtlingswelle freute. Weniger aber freuen sich sicherlich die leidtragenden Menschen, die auf den Straßen mit diesen konkreten „Veränderungen“ direkt konfrontiert werden. […]
Tim Kellner: Sawsan Chebli von allen guten Geistern verlassen?
Hat die beliebte Berliner Staatssekretär*in für Dingsbums nicht gewusst, was sie da tat? Was für ein gefährliches Signal hat sie dort ausgesendet? Bestand Lebensgefahr für andere Menschen? Hat sie damit möglicherweise bereits Traumatisierte weiter traumatisiert? Was trieb sie nur zu dieser rücksichtslosen Selbstdarstellung? Fragen über Fragen. Der Love Priest versucht, Antworten zu finden. Lehnen Sie sich zurück.
(Quelle)
Schwangere mit 76 Messerstichen niedergemetzelt – kein Mord

Im Januar stach Alim K. seine 22-jährige, schwangere Ex-Freundin mit 76 Messerstichen nieder. Der Türke muss sich aber nun nicht wegen Mordes, sondern wegen Totschlags und Vergewaltigung vor dem Landgericht Dortmund verantworten.
Weinerlich und hilflos gab sich Alim K. bei Prozesseröffnung am Dienstag im Landgericht Dortmund. Dass es sich aber hier um einen brutalen Killer handelt, dessen scheint sich laut Bild-Zeitung die Staatsanwaltschaft sicher zu sein.
Mit einem langen Messer wartete der 24-jährige Türke Alim K. am 14. Januar auf einem dunklen Parkplatz in Hamm auf seine Ex-Freundin Juvy-Ann F., die im vierten Monat von ihm schwanger war. 76 Mal rammte der K. der wehrlosen 22-Jährigen die Klinge in den Körper, trennte ihr mit tiefen Schnitten fast den Kopf ab – und tötete so auch sein Kind in ihrem Bauch. Die Leiche von Juvy-Ann fand man später unter Laubblättern verscharrt nur wenige Meter von ihrem Elternhaus entfernt.
Nach der Festnahme gab der Schlächter an, er habe „schlichtweg die Fassung verloren“. Diesen Aussagen widersprechen laut „Bild“ aber die Eltern der ermordeten 22-Jährigen. Der vorbestrafte K. soll seine Ex-Freundin immer wieder bedroht und misshandelt haben. So soll er der jungen Frau nach BILD-Informationen aus gekränkter Eitelkeit sogar die Haare abgeschnitten haben. „Sie ist verprügelt und gequält worden, aber immer wieder zurückgegangen“, so Juvy-Anns Mutter gegenüber dem Boulevardblatt. Angeblich hätten die türkischen Eltern des Ex-Freundes sogar verlangt, dass Juvy-Ann ihr Kind abtreibe, woraufhin sich die Schwangere schließlich von Alim K. getrennt habe.
Wie die Bild-Zeitung weiter berichtet, soll der importierte Frauenmörder auch in einer früheren Beziehung bereits gewalttätig gewesen sein und eine Frau zweimal vergewaltigt haben.
Obwohl er die schwangere Juvy-Ann F. mit 76 Messerstichen regelrecht abgeschlachtet hat, lautet die Anklage auf Totschlag und nicht Mord. „Nach Abschluss der Ermittlungen konnten Mordmerkmale nicht mit der erforderlichen Sicherheit festgestellt werden“, so Staatsanwalt Felix Giesenregen Mitte April gegenüber der „Bild“. Der Prozess wird fortgesetzt. (SB)
Deutschland ist nicht mehr Exportweltmeister im Maschinenbau – China ist es

Berlin – Der Sieger der weltweiten Corona-Krise steht schon lange fest: Es ist China, und nicht umsonst gehen aus diesem Grund die Gerüchte um, dass dieses Virus aus einem chinesischen Labor „entwichen“ ist. Zufälle gibts…
Der Verlierer steht allerdings auch wohl schon fest. Das erfährt man auch aus dieser aktuellen Meldung:
Deutschlands Maschinenbauer haben ihren Titel als Exportweltmeister verloren. 2020 war erstmals China das weltweit wichtigste Lieferland für Maschinen und Anlagen, zeigt eine aktuelle Studie des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), über die die „Welt“ (Mittwochausgabe) berichtet. Auf rund 1,05 Billionen Euro wird der Maschinenaußenhandel im Jahr 2020 auf Grundlage von Daten der nationalen Statistikämter geschätzt.
Chinas Anteil an diesen internationalen Verkäufen betrug rund 165 Milliarden Euro oder umgerechnet 15,8 Prozent. Deutschland wiederum hat Maschinen und Anlagen im Wert von 162 Milliarden Euro exportiert, das entspricht einem Marktanteil von 15,5 Prozent. Damit liegen die Chinesen in der Außenhandelsstatistik des Maschinenbaus nun erstmals vorne.
Zum Vergleich: 2019 hatten die deutschen Anbieter noch einen Vorsprung von rund 1,4 Prozentpunkten gegenüber der Konkurrenz aus der Volksrepublik, 2010 waren es sogar sieben Punkte. Überraschend kommt dieser Wechsel nicht. „China ist mit weitem Abstand der größte Maschinenproduzent der Welt“, sagte Ulrich Ackermann, der Leiter Außenwirtschaft beim VDMA. Tatsächlich liegt das Umsatzvolumen von in der Volksrepublik hergestellten Maschinen mit zuletzt 924 Milliarden Euro fast genauso hoch wie die Erlöse der vier in diesem Ranking nachfolgenden Nationen USA, Deutschland, Japan und Italien zusammen.
„Es war also nur eine Frage der Zeit, bis China auch Spitzenreiter beim Maschinenaußenhandel wird“, sagte er. Stark beeinflusst wurde die Entwicklung 2020 allerdings auch von der Coronakrise. „Die Pandemie hat Chinas Aufstieg einen kräftigen Schub verliehen, weil das Land sehr früh und nur sehr kurz betroffen war, während der europäische Absatzmarkt einen kräftigen Dämpfer erlitten hat“, sagte Ackermann (wer’s glaubt, wird selig).
Dort aber seien deutsche Anbieter die mit Abstand wichtigsten Lieferanten. 2021 könnte sich die Reihenfolge im Exportranking angesichts des nur knappen Vorsprungs daher noch einmal ändern. „Eine starke wirtschaftliche Erholung in der EU könnte also dafür sorgen, dass die Maschinenexporte aus Deutschland im laufenden Jahr stärker wachsen und der Branche eine Rückkehr an die Spitze ermöglichen“, sagte der Unternehmer. Mittel- und langfristig spreche der Trend aber klar für China.
Nicht nur in diesem Bereich, so gut wie in allen Bereichen. Deshalb noch mal: Herzlichen Glückwunsch, Ihr Kommunisten. Deutschland sollte sich ein Beispiel an Euch nehmen…oh, wait…
Mogelpackung „Baerziege“: Zwischen Phrase und Paraphrase
Am Anfang sollen es nur einige harmlose Passagen von Drittquellen gewesen sein, die ohnehin nicht ins Gewicht fallen, weil es sich ja angeblich um „kein Sachbuch“ handelt (was sie selbst zuvor erklärt hatte) – doch inzwischen sprengt das von Annalena Baerbocks vorgelegte Machwerk „Jetzt. Wir wir unser Land erneuern“ alle Plagiatsdimensionen. Gegen das zusammenkopierte Machwerk der Grünen-Kanzlerkandidatin sind Franziska Giffeys und Karl-Theodors Doktorarbeiten Perlen der Eigenschöpfung. Doch unbelehrbar gibt sich nicht nur Baerbock selbst, sondern auch ihre Parteiführung – die das Märchen weiterspinnt, hier würde eine „Kampagne“ von rechten Chauvinisten gegen eine weibliche Kandidatin geführt.
Die von Plagiatsjäger Stefan Weber inzwischen aufgedeckten 43 Passagen, die Baerbock abgekuppelt hat, beinhalten sogar in der Ich-Form geschilderte Fremderlebnisse aus Reisen mit „hochemotionalem“ Unterton, wie „Bild“ berichtet: So schildert sie im Kapitel „Herz und Verstand„, wie sie als Bundestagsabgeordnete in den Irak und die Autonome Region Kurdistan reiste: „Ich wollte mir selbst ein Bild von der Lage der jesidischen Frauen und Kinder machen, die der Gefangenschaft und jahrelangen Qual beim IS entkommen waren„, und berichtet über die Qualen und Nöte der Jesidinnen, die ihr die Fassung raubten: „Mir rannen Tränen über die Wangen. Beim Schreiben tun sie das noch heute.“ Und weiter: „Die befreiten Mädchen haben mit acht, zwölf, vierzehn Jahren sexualisierte Gewalt in brutalster Form überlebt. Den Jungen ist es nicht besser ergangen. Knapp die Hälfte wurde als Kindersoldaten missbraucht. Permanente Schläge, Hunger und Durst, schwerste Misshandlungen. Sie wurden an Waffen ausgebildet und unter Todesdrohungen zum Kämpfen gezwungen…„. Eine klare Paraphrasierung eines Beitrags der „Deutschen Welle“, der sich auf eine Studie von Amnesty International bezog.
Damit nicht genug: Selbst bei ihrer Schilderung von Firmenbesuchen greift Baerbock auf Fremdquellen zurück; so etwa bei ihrer „Erinnerung“ an einen Termin beim Energieunternehmen „50 Hertz“, für die sie erstaunlicherweise auf Texte von der Unternehmens-Website zurückgreift, um ihre persönlichen Erfahrungen zu beschreiben, wie „Bild“ moniert. In der betreffenden Passage „lockert“ sie die Homepagetexte durch eigene Einschübe auf, um ihnen eine authentische Note zu geben („wir diskutierten damals rauf und runter“), greift aber immer wieder auf die Unternehmensveröffentlichung zurück.
Nach diesen neuerlichen Enthüllungen steht außer Zweifel: Diese Frau hat nicht nur ihre Anhänger und Leser, die Käufer ihres Buches, arglistig getäuscht; sie hat sich damit auch für öffentliche Ämter, erst recht für das wichtigste Amt Deutschlands – die Kanzlerschaft – nachhaltig desavouiert, für das sie ohnehin nie das Format, die Qualifikation und charakterliche Eignung mitbrachte. Natürlich will ihre Unterstützerfront davon nichts wissen. Nach der Devise „jetzt erst recht“ stehen ihr endverblendete Grüne trotzig bei ihrer Geisterfahrt bei, wie etwa dieser Tweet zeigt:
(Screenshot:Twitter)
Auch andere Mainstream-Matadoren des linksgrünen Lagers – etwa die öffentlich-rechtlichen „Satiriker“ von extra3, hier in einem übrigens bierernst gemeinten, völlig abwegigen Vergleich mit der Luther’schen Bibelübersetzung – entblöden sich nicht, eine bereits erledigte Kandidatin trotz erwiesener Verfehlungen und des erweislichen Totalbankrotts ihrer Restintegrität mit allen Mitteln obenzuhalten:
(Screenshots:Twitter)
Unterdessen kamen gestern noch weitere Ungeheuerlichkeiten ans Licht; so etwa der Umstand, dass Baerbock für ihren – dann nie beendeten – Promotionsversuch von der parteinahen Heinrich-Böll-Stiftung sagenhafte 40.000 Euro erhalten hat – aus einem Fördertopf für „Begabte“, in Form eines Promotionsstipendiums, das ihr zwischen 2009 und 2013 ganze 39 Monate lang monatlich 1.050 Euro einbrachte. Allen mit dem Stipendium verbundenen Pflichten sei Baerbock zwar nachgekommen, so der „Tagesspiegel“ – doch dessen Zweck und Ziel, die Promotion, erfüllte sie dann nicht.
Doch je mehr die „Baerziege“ unter Druck gerät, umso stärker der Rückhalt selbst seitens der Granden ihrer eigenen Partei; von ihnen ist hier keine überfällige Distanzierung zu erwarten, im Gegenteil: So attackierte Jürgen Trittin die „taz“, die selbst Baerbocks Rückzug gefordert hatte, scharf und unterstellte ihr, im Geiste „rechter Trolle“ zu agitieren. Vor allem an „taz“-Autorin Silke Mertens („Es ist vorbei, Annalena“) reagierte sich der grüne Altkommunist und Ex-Umweltminister ab. Dabei zählt Trittin selbst abstruserweise zu Baerbocks „Opfern“, bei denen sie sich für ihr Buch bedient hat.
Und sogar von der SPD bekommt Baerbock jetzt Schützenhilfe – weil sie eine Frau ist und deshalb, na logisch, die Kritik an ihr gegen sie natürlich zwingend antifeministisch sein muss. So schrieb gestern SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz, die Grünen-Chefin werde im Wahlkampf als Frau „zum Teil härter angegangen„. Die Gleichstellung von Männern und Frauen, die „mir sehr wichtig ist„, sei „längst nicht erreicht„, so Scholz zum „Redaktionsnetzwerk Deutschland„. Das mache sich auch im Wahlkampf bemerkbar: „auch im Umgang mit Annalena Baerbock ist manches nicht fair und gerecht„, setzte er hinzu. Was es mit „hart angehen“ zu tun hat, wenn geistiger Diebstahl, Copy&Paste-„Autorentätigkeit“ und dreistes Schmücken mit fremden Federn öffentlich angeprangert wird, bleibt wohl Scholz‘ Geheimnis. (DM)
Schweizer Propaganda Blatt Blick lanciert Forscher mit Blödsinn-Sterberisiko
Zeitung lässt Ökonom von 0,5 Prozent Sterberisiko schwafeln, der Impf-Unwillige offen diskriminieren will.
Gerhard Fehr aus Österreich ist bisher vor allem der Bruder von Ernst Fehr, dem berühmtesten Ökonomie-Professor der Schweiz.
Nun aber schreibt für einmal der andere Fehr, eben Gerhard, Schlagzeilen. Im Blick fordert der Verhaltensökonom für Schweizer Impf-Unwillige harte Sanktionen.
Das BAG soll den Muffeln Impf-Termine zustellen. Wer sie nicht wahrnehme, bei dem müsse man sich eine Busse überlegen, so Fehr.
Auch so würden wohl 35 Prozent der Bürger renitent bleiben. „Was macht man denn mit diesen 35 Prozent?“, fragt der Blick. Darauf Fehr: „Diese überzeugt man nur, wenn wir systematisch diskriminieren.“
Und fährt fort. „Das bedeutet: Nur noch diejenigen, die geimpft sind, dürfen ins Restaurant oder in ein Konzert gehen.“
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Tesla & Space-X Milliardär Elon Musk :“ Bevölkerungsschwund der Erde massives Problem!“ „Doomsday ohne Knall.“
Der Tesla & Space-X Multimilliardär, Elon Musk, ist dafür bekannt hin und wieder Meinungen zu vertreten, die sich nicht mit dem Mainstream-Narrativ vertragen. Unlängst hat er sich dazu geäußert, was seiner Auffassung nach die größte Bedrohung der Menschheit sei.
Und nein die vier apokalyptischen Reiter (Pandemien, Atomkrieg, Klimawandel, Bioterrorismus) schweben Musk nicht vor. Der zwischendurch reichste Mensch auf der Erde ist eher der Auffassung, dass die Extinktion mit einem alsbaldigen signifikanten Geburtenschwund einhergehen würde.
Eine angesichts der allgemein eingetrichterten Überbevölkerungsthese eher unorthodoxe Sichtweise. Doch seine Zukunftsprognosen kommen nicht von ungefähr, wie wir an späterer Stelle aufzeigen werden. Doch zunächst widmen wir uns der außergewöhnlichen Prädiktion Elon Musks.
„Die Erde wird in den kommenden 20-30 Jahren einen massiven Populationseinbruch erleben. Massiv. Die Demographie
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Tausende von Kanadiern starben im Jahr 2020, weil Operationen inmitten der COVID-bedingten Einschränkungen abgesagt wurden
Über 2300 Menschen, die während des Ausbruchs von COVID-19 in Kanada auf chirurgische Wartelisten gesetzt wurden, starben zwischen Januar 2020 und Dezember 2020, wie ein Bericht des kanadischen Thinktanks SecondStreet.org im letzten Monat bestätigte.
Innerhalb Kanadas wurden etwa 353’000 Operationen, Eingriffe und klinische Konsultationen aufgrund von Abriegelungsmaßnahmen, die als Teil der Regierungsreaktion auf COVID-19 eingeführt wurden, verschoben oder abgesagt. Der Grund für die Verschiebung nicht notwendiger Behandlungen war, Betten freizuhalten, um sich auf einen Anstieg der COVID-19-Aufnahmen vorzubereiten und die räumliche Distanz zwischen den Patienten auf den Stationen zu wahren.
SecondStreet.org war in der Lage, 2367 Todesfälle zu bestätigen, indem sie bei zahlreichen Gesundheitsbehörden im ganzen Land Anträge auf Informationsfreiheit stellten und die Anzahl der Patienten erhielten, die von den Wartelisten für chirurgische Eingriffe gestrichen wurden, weil sie starben, bevor sie ihren Termin wahrnehmen konnten. Der Thinktank warnte, dass die Zahl möglicherweise unterdrückt wurde, da die relevanten „Daten aus Quebec, New Brunswick, Neufundland und Labrador, zwei großen Gesundheitsregionen in British Columbia, der Winnipeg Regional Health Authority und mehreren Krankenhäusern in Ontario“ nicht erfasst wurden und somit nicht in die Zählung aufgenommen werden konnten.
Zusätzlich zu den fehlenden transparenten Informationen aus allen Provinzen stellt der Bericht fest, dass „Fälle, in denen ein Patient zwar operiert wurde, aber während oder kurz nach der Operation aufgrund des durch die Wartezeit verschlechterten Zustands verstarb“, nicht gezählt wurden, was wahrscheinlich zu einer Untererfassung beitrug.
Der Bericht lieferte Zahlen von den meisten kanadischen Gesundheitsbehörden aus dem Fiskaljahr 2019-2020 sowie aus dem Kalenderjahr 2020, was bedeutet, dass es drei Monate mit überlappenden Berichten gibt. Einige Behörden lieferten jedoch keine Zahlen für den Zeitraum des Coronavirus-Ausbruchs, was einen direkten Vergleich unmöglich macht, ohne die Diskrepanz auszugleichen, so der Bericht. Obwohl es sich um weniger Meldungen handelte, waren die seit Beginn der COVID-Krise ermittelten Zahlen um 111 Todesfälle höher als die zwischen April 2019 und März 2020 erfassten.
Der Bericht dokumentierte auch Patienten, die gestorben waren, während sie auf „diagnostische Scans/Termine mit Spezialisten“ warteten, und zeigte, dass 6202 Patienten vor der Konsultation gestorben waren. „Diese Stornierungen reichten von CT-Scans und Ultraschalluntersuchungen bis hin zu urologischen Konsultationen und Gerinnungsuntersuchungen“, heißt es in dem Bericht, und er fügt hinzu, dass „die überwiegende Mehrheit der Daten diagnostische Scans betraf und nicht Informationen über Termine mit Spezialisten.“
Zahlreiche Fälle, so der Bericht, zeigten, dass „Patienten länger warteten als die von der Regierung vorgegebene Zeit.“ Ein solches Beispiel wurde in Ontario gefunden, „wo die Regierung es Patienten nicht erlaubt, für private MRT-Scans zu bezahlen, und mehrere Patienten starben, nachdem sie länger als die Zielzeit auf ein MRT gewartet hatten.“ Insgesamt stellte der Bericht fest, dass zwischen April 2019 und Dezember 2020 über 10’000 Menschen gestorben sind, „während sie auf eine Operation, einen Eingriff, einen diagnostischen Scan oder einen Termin bei einem Spezialisten gewartet haben.“
Der Präsident von SecondStreet.org, Colin Craig, der den Bericht „Died on a Waiting List“ verfasst hat, erklärte, dass „Patienten starben nach einer Wartezeit von weniger als einem Monat mehr als in acht Jahren. Die Patienten verstarben, während sie auf Eingriffe warteten, die mit ihrer Todesursache in Verbindung gebracht werden konnten (z. B. Herzoperationen), aber auch auf Eingriffe, die ihre Lebensqualität in den verbleibenden Jahren hätten verbessern können (z. B. Kataraktoperationen, Knieoperationen usw.).“ Craig merkte an, dass sein Bericht zeige, „dass Kanadas rationiertes Gesundheitssystem letztlich viele Patienten im Stich lässt – entweder, indem es sie ihre letzten Tage mit einer reduzierten Lebensqualität verbringen lässt, oder indem es sie sterben lässt.“
„Das Bedauerlichste an so vielen Patienten, die in unserem Gesundheitssystem auf Wartelisten sterben, ist, dass viele dieser Tragödien hätten verhindert werden können“, so Craig weiter.
Allein in Ontario hat das Aufschieben vieler Tausend medizinischer Operationen und Prozeduren, die als nicht essentiell angesehen werden, zu einem geschätzten Rückstau von 3,5 Jahren geführt, so das Financial Accountability Office of Ontario (FAO), und kostet den Steuerzahler 1,3 Milliarden CAD, mehr als das Doppelte des Jahresbudgets der Region.
Der FAO-Bericht erklärte, dass „[f]or context, in 2019, Ontario Krankenhäuser abgeschlossen 649’300 elektive Operationen und 4,3 Millionen nicht-emergent diagnostische Verfahren. Dies bedeutet, dass der chirurgische und diagnostische Rückstau voraussichtlich fast zwei Drittel des gesamten Jahresvolumens für alle elektiven Operationen und nicht-emergenten diagnostischen Verfahren in einem normalen Jahr erreichen wird.“
Zu Beginn der chirurgischen Einschränkungen im März 2020 bestätigten alle zehn kanadischen Provinzen und drei Territorien, dass trotz der Verschiebung von elektiven Operationen, Abtreibungen ohne jegliche Einschränkungen oder Hindernisse fortgesetzt werden würden, was Abtreibungen im Wesentlichen zu einem notwendigen medizinischen Verfahren im Land macht.
Die Jugendkoordinatorin und Forscherin der Campaign Life Coalition, Josie Luetke, sagte damals zu LifeSiteNews, dass, wenn Abtreibung eine „Wahl“ sei, dies sie in der Tat zu einem „elektiven Verfahren machen würde, nicht zu einem nicht-wählbaren“. Luetke fügte hinzu, dass die uneingeschränkte Fortsetzung von Abtreibungen in Kanada „verachtenswert ist“, besonders „während echte Gesundheitsdienstleister sich aufreiben, um Leben zu retten.“
„Wenn kritische Operationen zur Entfernung von Krebs inmitten dieser Pandemie abgesagt werden, ist es eigentlich wahnsinnig, dass Kanada darauf besteht, dass der Zugang zur Abtreibung ungehindert bleibt“, sagte sie.
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Europa auf dem Weg in die Katastrophe
Nach dem Lockdown ein Blackout? (Teil 1)
Abstract
Das europäische Stromversorgungssystem befindet sich in einem fundamentalen Umbruch. Was aus klimaschutzpolitischer Sicht unverzichtbar ist, führt durch eine nicht systemische Vorgangsweise zu einer immer größer werdenden Fragilität des Verbundsystems. Statt fundiertes Grundlagenwissen bestimmen Einzelinteressen, Ignoranz, Wunschvorstellungen und Aktionismus die Vorgangsweise, was in der größten Katastrophe nach dem Zweiten Weltkrieg enden könnte.
Noch haben wir die Möglichkeit, diesen fatalen Pfad zu verlassen. Dazu wäre aber ein rasches und entschlossenes politisches Handeln erforderlich, das derzeit nicht erkennbar ist. Insbesondere in Deutschland, wo das durch den bevorstehenden Wahlkampf noch weniger zu erwarten ist.
So müsste umgehend ein systemischer Umbau des europäischen Stromversorgungssystems in robuste Energiezellen in die Wege geleitet werden, um die sich abzeichnende Störanfälligkeit zu reduzieren. Technisch wäre das kein Problem, da das notwendige Wissen vorhanden ist und dieser Umbau im laufenden Betrieb erfolgen könnte.
Die größte Hürde stellt unser bisher erfolgreiches großtechnisches Denken dar, das durch ein komplementäres Komplexitäts- und vernetztes Denken ergänzt und zur Maxime gemacht werden müsste. Dazu sind jedoch entsprechende Rahmenbedingungen erforderlich. Der derzeitige Weg
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