Kategorie: Nachrichten
Migranten und Transit von Waren: Lukaschenko kündigt Reaktion auf EU-Sanktionen an

Der Westen hat im August keine Wahlbeobachter zur Präsidentschaftswahl in Weißrussland geschickt, danach aber – ohne irgendwelche Belege vorzulegen – von Wahlfälschung gesprochen. Dann hat der Westen die radikale Opposition bei dem Versuch unterstützt, Lukaschenko durch Straßenproteste zu stürzen. Nachdem das gescheitert ist, hat der Westen einen Putschversuch organisiert, der – gemäß Plan – zu […]
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Sauerei auf Bauernhof: Moslem aus dem Kosovo hatte drei Mal Sex mit einem Rind

Sauerei auf Bauernhof: Moslem aus dem Kosovo hatte drei Mal Sex mit einem Rind
Drei Mal hat er ein wehrloses Jungrind missbraucht. Das gestand ein 60-jähriger Kosovare vor dem Kreisgericht See-Gaster im Schweizer Kanton St. Gallen. Sobald es dunkel war, schlich er in den Stall eines Bauern und vergewaltigte das arme Tier. Jetzt fiel das Urteil. von Ernst Fleischmann Vor dem Kreisgericht See-Gaster im Kanton St. Gallen hat ein […]
Rauchmelder: Der Spion im Schlafzimmer

Rauchmelder: Der Spion im Schlafzimmer
Was würden Sie sagen, wenn man Ihnen einen universellen Technikträger in die Wohnung setzen würde, in den sie nicht hineinschauen dürfen, den Sie nicht selbst ein- oder ausschalten dürfen und der eine Stromversorgung für mehrere Jahre sowie eine Funkverbindung nach außen besitzt? Mit anderen Worten: eine vollkommen autarke, verplombte High-Tech-Plattform! von Günther Strauß Hat es […]
Expectable Fatalities and Hospital Admissions Are Dramatized as COVID-19 Emergency

The higher number of total mortality during the COVID-19 pandemic compared to the flu seasons of previous years and the threat of overburdening the health system in Germany are due to demographic changes and not to COVID-19. An analysis of mortality rates and hospital occupancies.
Corona & Zwischenbilanz: Pandemischer Kopfschuß

Bedroht ist das Leben wie vorher noch nie. Seit anderthalb Jahren herrscht Pandemie. Im Zuge der gar gräßlichen Seuche schrumpfte das Hirn, es wuchsen die Bäuche. „Die Menschen“ sind leider dicht nicht mehr ganz. Die schrecklich ernüchternde Zwischenbilanz.
von Max Erdinger
Das Besorgniserregendste an der „Pandemie“ nach Pandemiedefinition der Weltgesundheitsorganisation sind nicht die virologischen und epidemiologischen Fakten, sondern die Einsicht, daß Regierung und Medien während der „Pandemie“ eine Fülle an Gewißheiten über „die Menschen in Deutschland“ gewonnen haben, die sich dazu eignen, völlig gar abzuschaffen, was „die Menschen“ mehrheitlich ohnehin nicht zu verteidigen gewillt sind: Demokratie und freiheitlich-demokratische Grundordnung.
Das Drama
Deutschland ist schon vor der Ankunft von „Pandemie“ merkwürdig gewesen, wenn man sich das einmal genauer überlegt. Immerhin konnte man sich in der Chefetage der AOK ausrechnen, daß es besser wäre, nicht länger mehr Krankenkasse zu sein, sondern Gesundheitskasse zu werden. Weil: Krankheit ist out, Gesundheit ist in. Wenn man das weiterspinnt und berücksichtigt, daß man bei der Gesundheitskasse noch immer nicht gesundheitsversichert, sondern krankenversichert geblieben ist, wird einem sofort klar, auf welche Weise man ratzfatz Multimillionär werden könnte. Man müsste nur das Wort „Lebensversicherung“ mit einem anderen Inhalt füllen. Realiter ist es ja so, daß die Lebensversicherung mitnichten das Leben versichert, sondern den Tod, weil sie lediglich ein finanzielles Trostpflaster für gramgebeugte Hinterbliebene darstellt. Die Lebensversicherung ist eigentlich eine Hinterbliebenenversicherung.
Multimillionär könnte man in Deutschland werden, wenn man eine sauteure Versicherungspolice verkauft, die tatsächlich das Leben gegen den Tod versichert, eine richtige Lebensversicherung also. Man müsste im Kleingedruckten nur dafür sorgen, daß im Falle eines vertragsbrüchigen Ablebens ausschließlich der Versicherungsnehmer selbst auf Auszahlung der Versicherungssumme klagen darf. Da würden unglaubliche Angebote möglich werden. „Für nur 500 Euro Monatsbeitrag zahlen wir Ihnen im Sterbefall 10 Milliarden.“ – So eine Versicherung würde in Deutschland weggehen wie warme Semmeln.
Die deutschen Gesundheiten
Der Mainstream-Deutsche putzt sich nach dem Aufstehen als erstes einmal die Zähne. Weil die Zahngesundheit die wichtigste aller Gesundheiten ist. Defekte Beißerchen können für Malheur im ganzen Körper sorgen. Weswegen auch wichtig ist, daß er die allerneueste Zahnbürstentechnik verwendet, eine, die der Werbung zufolge auch dieses Jahr wieder von weiß bekittelten Wissenschaftlern in geheimen Bürstenlaboratorien entwickelt worden ist. Das Entwicklungspotential von Zahnbürste und Zahnpasta ist nämlich ein unbegrenztes seit mindestens einem halben Jahrhundert andauernden Fortschritts. Danach trinkt er einen Schonkaffee, damit der Magen nicht gleich nach dem Zähneputzen einen Treffer abbekommt. Nebenher gibt es „etwas Gesundes“ zum Frühstück. So früh am Tag trägt der Mainstream-Deutsche also erst einmal den zu dieser Tageszeit wichtigsten Gesundheiten Rechnung, der Zahn- & Magengesundheit. Währenddessen überlegt er aber schon, was er im weiteren Tagesverlauf auch heute wieder alles nicht rauchen, nicht essen und nicht trinken wird, auf daß er keinesfalls vorzeitig das Zeitliche segne.
Alsdann verläßt er das Haus, um zur Arbeitsstelle zu radeln. Dazu setzt er sich ein Helmchen auf, damit im Fall der Fälle, dem sogenannten Unfall, der Aufwand für die Zahn- und Magengesundheit nicht vergeblich gewesen sein möge. So geht das Tag für Tag. Nur bei der geistigen Gesundheit ist der Mainstream-Deutsche extrem nachlässig, weswegen er logischerweise auch geisteskrank wird. Das kann man daran sehen, daß er außer über die Vielzahl seiner Gesundheiten, die zusammengenommen seine Gesundheit darstellen, gern über die diversen Gerechtigkeiten nachdenkt, aus denen sich sein Gerechtigkeitsgefühl zusammensetzt. Weil er inzwischen weiß, daß auch die Vielzahl der Gefühle enorm wichtig geworden ist. Besonders das ursprünglich profane Mitgefühl, weswegen er es im Jahr 2021 auch als „Empathie“ bezeichnet. „Empathie“ klingt weißkitteliger, als „Mitgefühl“. Gefühlt haben die Empathischen seine ganze Solidarität. Weil Solidarität mit den Empathischen gut ist. Was gut ist, ist auch enorm wichtig. Ein asozialer Hundsfott, wer ihm sein Gefühl mit dem Verstand ausreden will.
Die gefühlte Pandemie
Die Intensivbettenlüge, die Untauglichkeit des PCR-Tests zur Feststellung eines Infektionsgeschehens, die Unhaltbarkeit der Begriffsdefinitionen von „Coronatoter“, „Neuinfektion“ und „Inzidenz“, ziemlich normale Mortalitätsraten, das fehlende Absinken der durchschnittlichen Lebenserwartung, tödliche Hirnvenenthrombosen nach Impfung – alles glasklar nachgewiesen: Nichts davon scheint geeignet zu sein, ihn von seiner sauguten „Solidarität mit den Vulnerablen“ loszueisen. „Vulnerabel“ ist auch so ein Wort, das er recht empathisch erst in der „Pandemie“ gelernt hat. Mit seinem ganzen Gefühl ist er sich sicher, daß ein böser Mensch sein muß, wer ihm seine schöne Solidarität mit den Vulnerablen madig machen will.
Er lebt ja auch im Zeitalter der Leugnung. Da ist Vorsicht angebracht. Zuerst gab es nur den Holocaustleugner, dann kam der Klimaleugner hinzu, und inzwischen gibt es auch noch den Coronaleugner. Weiß der Geier, was gefühllose Menschen noch alles leugnen werden. Leugnung ist schließlich Leugnung. Besser, die Regierung schiebt der Leugnung einen Riegel vor. Einen Skepsisriegel sozusagen, der ihn davor schützt, seinem eigenen Gefühl gegenüber skeptisch zu werden. Wozu hat er sich schließlich die Zähne geputzt und ein Helmchen aufgesetzt? Damit er an sich und seiner empathischen Urteilskraft zweifelt? – Im Leben nicht. Außerdem: Die Mehrheit … die Nachrichten … die Meinung … die Gleichberechtigung … – wozu etwas wissen, wenn man auch so eine gleichberechtigte Meinung haben kann über die gefühlsleugnenden Verstandesmenschen? Sind halt Untermenschen, die sich nicht als erstes die Zähne putzen in der Früh, sondern bei einem doppelten Espresso lieber eine rauchen. Gab es auch schon immer. Gut, daß die Zigaretten vor lauter Solidarität mit der Lungengesundheit immer teurer werden.
Der ewige Untertan
Der deutsche Michel wurde schon früher nicht ganz zu Unrecht karikiert als einer, der mit der Schlafmütze auf dem Kopf und einer trüben Talgfunzel in der Hand die Gewißheit sucht. Auch 2021 könnte er ohne weiteres so karikiert werden. Es entgeht ihm nämlich eine ganze Menge, während er gefühlt gut ist wegen seiner empathischen Solidarität und seinem Instinkt für die Sicherheit vor praktisch Allem. Verwahren würde er sich allerdings dagegen, würde man ihm vorhalten, daß seinereiner genau der Typ sei, mit dem sich noch jede Regierungsform hat etablieren lassen. Und doch ist es so. Wenn es, wie etwa vor fünfzig Jahren noch, Ausweis eines „vorbildlich kritischen Bewußtseins“ gewesen ist, sich schon rein äußerlich als „Querdenker“ zu geben, etwa durch Schlaghosen und lange Haare, so ist es heute Ausweis eines „vorbildlich kritischen Bewußtseins“, die „Querdenker“ als Aluhutträger und Verschwörungstheoretiker zu bezeichnen. Hoch lebe der Kaiser, lang lebe die Demokratie, Heil dem Führer, Cola und Kaugummi auf ewig – und heilig sei das Grundgesetz, solange es keine „Pandemie“ gibt. Sicherheit befiehl, wir folgen. Wo ist sie zu finden, die Sicherheit? – Bei der Mehrheit. Wie bitte? – 1933? – Pah! Wir haben 2021. Das ist etwas ganz anderes. Da liegen 88 Jahre Fortschritt dazwischen. Obwohl: 88? – Da war doch was, da war doch was …
Die mittlere Ebene der Staatsbediensteten funktioniert so zuverlässig wie eh und je, Kaiser, Führer, Besatzung, Honecker, Merkel – ganz egal. Allenfalls sind die Drangsale, die sie sich ausdenkt, noch ein bißchen blödsinniger geworden als zu Kaisers Zeiten. Das ist ebenfalls der heilige Fortschritt. Nicht so fortschrittlich ist hingegen der stoische Gleichmut, mit dem es der deutsche Untertan ablehnt, zu seinem Fürsten zu gehen. Lieber bleibt er „bei seinem Leisten“ und kocht „sein eigenes Süppchen“. Wenn ihn der Fürst aber ruft, dann ist der Stechschritt gar nicht schnell genug, um gehorsamst anzutreten und Meldung zu machen. Der deutsche Blockwartismus ist legendär. Andere beim Fürsten zu verpfeifen ist in Toleranzdeutschland so populär geblieben, wie es schon in Intoleranzdeutschland gewesen ist. Recht hat, wer bei der Mehrheit ist. Das alte Lied.
Die Optik
Die Fürsten sehen ein bißchen anders aus als anno dazumal. Sehr viel anders. Im Jahre 2021 sehen die Fürsten aus, als seien sie die größten Kritiker der Fürsten. Die größten Kritiker der Elche sind meist selber welche. Rote und Grüne sind längst Mainstream, gerieren sich aber noch immer, als seien sie die Revoluzzer gegen …. ja, wogegen eigentlich? Es ist ihnen doch alles abhanden gekommen, wogegen sie revoltieren könnten. Aber es paßt: Wo die Krankenkasse zur Gesundheitskasse wird, wo der Feminismuskritiker zum Frauenfeind wird, wo die Einbildung zur Pandemie – und der messerstechende Unintegrierbare zu Einmann, da wird auch die Revolution zur Unterdrückung, ohne daß die Verwechslung jemandem auffällt. Optisch ist alles in Butter.
Die deutsche Geschäftstüchtigkeit ist geblieben, auch wenn sie sich etwas verschoben hat. Früher setzte die Politik den Rahmen für die Geschäftstüchtigkeit. Heute sind die Politiker selbst geschäftstüchtig geworden, was mit einer gewissen Geringschätzung für die Geschäftstüchtigkeit des Volks einhergeht. Ressourcen sind nicht unendlich. Vorbei sind die Zeiten, als sich ein Nüßlein mit dem Scherflein begnügt hätte. Vorbei die Zeiten, als die Geschäftstüchtigkeit des Ministers für ein Einfamilienhäuschen reichte. Heute wohnt er nicht mehr, er residiert. Vorbei die Zeiten, als der Verfassungsrichter noch Verfassungsrechtler gewesen ist. Heute ist er Wirtschaftsrechtler. Vorbei die Zeiten, zu denen der Volksvertreter noch die Interessen des Volks vertreten wollte und regelrecht dafür brannte. Der Volksvertreter von heute vertritt lieber seine eigenen Interessen. Vorbei die Zeiten, als der arglose Kanzler wegen eines Spions in seiner direkten Umgebung zurücktrat, obwohl ihm der vom „Feind“ untergejubelt worden war. Der Kanzler von heute tritt nicht zurück – und wenn er das ganze Land verraten und verkauft hätte. Wenn der heutige Volksvertreter an der Misere des Volks verdienen kann, dann wird er es auch tun. Allein sein staatstragendes Gehabe ist dasselbe wie eh und je. Eher trägt er sogar noch ein wenig dicker auf, als früher. Für den deutschen Michel gilt schließlich: Du sollst überzeugt sein.
Was aber tut der ewige Untertan angesichts solcher Verschiebungen der Geschäftstüchtigkeit? – Nichts. Jedenfalls so lange nicht, wie er mit fest geschlossenen Augen daran glauben kann, seine Regierung halte die ihren Tag und Nacht offen, nur, um ihm seine heilige Sicherheit zu erhalten. Und die Gesundheit. Vor allem die Gesundheit. Denn die Gesundheit als Oberbegriff für seine diversen Gesundheiten ist das höchste Gut. Seit eh und je fehlen dem deutschen Gesundheitsbegriff aber die geistigen Aspekte. Weswegen sich alle paar Jahrzehnte eine Geisteskrankheit namens Kollektivismus ausbreitet, die einzige Konstantseuche, die es in Deutschland tatsächlich gibt. Das will er aber auch wieder nicht wahrhaben, der deutsche Michel. Vielmehr wähnt er sich allein schon deswegen für kollektivismusgeimpft, weil sein Nationalkollektivismus weg ist. Dabei existiert er als Mutation weiter. „Mutation“ ist auch so ein Wort, das er neuerdings neben „vulnerabel“ und „empathisch“ häufig verwendet. Sein Nationalkollektivismus mutierte zum Globalkollektivismus. Weswegen es auch keine Deutschen mehr gibt, sondern nur noch „die Menschen, die schon länger hier leben“. Die hatten sich aus Sicherheitsgründen z.B. umlagefinanzierte Sozialsicherungssysteme ausgedacht – und zwar mit dem Verstand, nicht mit dem Gefühl. Mit dem Gefühl allerdings meint & findet der infektionsfürchtige Deutsche in seinem neumenschlichen Globalkollektivismus, daß man das „umlagefinanziert“ vor „Sozialsicherungssystem“ nicht so verbissen sehen muß, weil diejenigen, die nie eingezahlt haben, auch nur „die Menschen“ sind. Und als solche haben sie ein Anrecht auf Teilhabe zu haben. Wegen der Globalmenschlichkeit.
Die große Enttäuschung
Wer heute 60 Jahre alt ist und die erste Hälfte seines bisherigen Lebens in der Bonner Republik verbracht hatte, für den brechen allerweil sämtliche Gewißheiten zusammen, die er hinsichtlich der allgemeinen geistigen Verfasstheit seiner nachkriegsdeutschen Landsleute hatte. Was hat er sich nicht, teils zwangsweise, teils aus eigenem Interesse, mit den Eigenheiten und den Übeln der deutschen Diktatur auseinandergesetzt – und wie sie überhaupt entstehen konnte. Was hat er nicht schon als Zwölfjähriger im Schein der Nachttischlampe Tränen vergossen angesichts der Trostlosigkeit dessen, was die ebenfalls zwölfjährige Anne Frank gar nicht so viele Jahre vorher in ihrem Tagebuch aufgeschrieben hatte. Was hat er nicht für eine feine Nase für die Entstehung von Totalitarismus entwickelt. So fein, daß er ihn schon riechen konnte, wenn ihm ein Erwachsener ein bloßes „weil ich das sage“ ohne jede weitere Erklärung als Antwort auf seine Fragen andiente. Was hatte er nicht für ein Mißtrauen entwickelt gegen Autoritäts- und Hierarchiegläubigkeit, gegen unbedingten Gehorsam und institutionalisierte Befehlsketten. Wie gern hat er Erich Kästner gelesen. Wie schockiert war er von Solschenizyns Archipel Gulag, vom Kriegstagebuch des Felix Landau, von den Schilderungen der Zustände während Maos chinesischer Kulturrevolution und denen von den Killing Fields in Kambodscha. Und wie stolz war er darauf, daß das alles zumindest in seinem eigenen Land überwunden gewesen zu sein schien.
Die große Enttäuschung 2021: Seinen geschissenen Nachkriegspatriotismus kann er in die Tonne treten. Deutsche denken mehrheitlich sozialistisch und bleiben daher immer die Kollektivisten, an denen und mit denen jedes Intellektmassaker und auch jedes andere Massaker möglich bleibt. Der gesunde Menschenverstand ist schon wieder mausetot. Und wenn der erst einmal krepiert ist, dann ist es wieder einmal kurz vor knapp. Weil dann die rechthaberische Hemmungslosigkeit die Macht ergreift. Und zwar sogar dann, wenn sie so dämlich daherkommt wie die „Pandemie“, die EKD, Fridays For Future, Black Lives Matter und die Grünen. Es ist doch einfach nur noch zum Kotzen. „Bildungsreformen“ – da breche ich doch nur noch in bitterstes Hohngelächter aus. Merkel, Esken, Baerbock, Roth und Göring-Eckardt … die aufgesetzte neudeutsche Gefühligkeit kommt aus einem Herzen, das so eiskalt ist wie seit jeher. Die deutsche Parlamentarierin ist nur ihrem Gewissen verpflichtet. Da lachen sogar die Hühner.
Die Essenz der Pandemie
Die „Pandemie“ ist ihrem Wesen nach bestens zusammengefasst worden von Alexander Solschenizyn, lange bevor überhaupt die Rede von ihr gewesen ist. Solschenizyn: „Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, daß wir wissen, sie lügen. Wir wissen, daß sie wissen, daß wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter.“ – Und außerdem wissen wir, warum sie weiterlügen. Das ist alles.
Halt, noch etwas. Für die wahren Covidioten. Bleiben Sie jung und dynamisch beim Altwerden. Dann können Sie dereinst rank und schlank selbst zum Bestatter radeln. Eine schöne Aussicht schlägt alles.
Nicht Hans Georg Maaßen sondern Ruprecht Polenz sollte aus der CDU austreten!
(Michael van Laack) Seit der vom linken Medienmob und Bundeskanzlerin Angela Merkel wegen des unverzeihlichen Vergehens, die Wahrheit gesagt zu haben, aus dem Amt geputschte Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz vorgeschlagen hat, die Kontrollgremien des ÖRR sollten mehr auf Verbindungen und Tendenz mancher „Haltungsjournalisten“ zum Linksradikalismus achten, tobt ein medialer Vernichtungskrieg gegen Hans-Georg Maaßen. Daran […]
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D-Dimere: Blutuntersuchung kann bei Impf-Nebenwirkungen Leben retten
Ob man sich gegen Covid-19 impfen lassen möchte oder nicht sollte die freie Entscheidung jedes mündigen Bürgers sein. Wird sie unter Druck getroffen, finden wir das durchaus bedenklich. Viele Menschen vertragen die Impfung, bei anderen stellen sich Nebenwirkungen ein, die bis zum Tod führen können. Mit einer einfachen und kostengünstigen Blutuntersuchung können Sie vorbeugen: Die D-Dimere zeigen an, ob sich in ihrem Körper Thrombosen gebildet haben.
Von Michael Mayrhofer
Die Kollegen vom Online-Magazin Report24 veröffentlichten vor einigen Tagen einen Leserbrief:
Ein Arbeitskollege wurde etwa drei Wochen nach der ersten Impfung ins Krankenhaus eingeliefert. Erst hatte er Schmerzen im rechten Oberschenkel, dann im linken bis hin zu starken Kopfschmerzen. Ergebnis der Untersuchung: Blutungen unter der Haut im Gesicht, entzündete Milz. Ein möglicher Zusammenhang mit der Impfung wurde bestritten. Eine Blutuntersuchung beim Hausarzt ergab enorm erhöhte Werte für die D-Dimere. Der Betroffene ist davon überzeugt, dass ihm dieser Befund letztendlich die richtige Behandlung ermöglichte und somit sein Leben gerettet hat.
Viele klagen über Nebenwirkungen – nicht immer sind sie harmlos
Die geschilderten Nebenwirkungen treten häufig auf: Kopfschmerzen, Seh- oder Hörstörungen, Kurzatmigkeit, Schwindel, Einblutungen unter der Haut die zu sichtbaren Äderchen oder gar blauen Flecken führen. Auf den ersten Blick wirken diese Dinge „normal“ oder werden von Medien und medizinischem Personal so verkauft. Doch Hand aufs Herz, bei welcher anderen Impfung in ihrem Leben haben sie solche Nebenwirkungen schon einmal als „normal“ erlebt? Jedenfalls sind genau diese Nebenwirkungen Vorboten oder Nebenerscheinungen eines Geschehens, das als relativ häufige Nebenwirkung anerkannt ist. In „Rote Hand“-Briefen informieren die Hersteller, doch leider soll die Aufklärung vor den Impfungen häufig nur oberflächlich oder unvollständig durchgeführt werden.
Untersuchung schnell und günstig
Dabei ist es leicht und kostengünstig, Thrombosen in seinem Körper – also Blutverklumpungen – feststellen zu lassen. Sollte die Blutuntersuchung, die entweder auf Kosten der Krankenkasse durchgeführt wird oder privat im Bereich von 10 Euro kostet, erhöhte Werte bei den D-Dimeren ergeben, sollte man sich dringend in Behandlung begeben. Ein schwerer aber nicht unüblicher Behandlungsfehler ist dann, sich nur auf Thrombosen im Gehirn untersuchen zu lassen. Das ist zwar tatsächlich der gefährlichste Ort und kann auch der Grund für die Kopfschmerzen und andere Beschwerden sein – doch Blutgefäße können sich im ganzen Körper verstopfen. Es wurden auch Fälle von Lungenembolien (=Thrombosen in den Lungen) gemeldet, bei zahlreichen Menschen gibt es Nebenwirkungen im Ohrenbereich. Und die ebenso häufig beschriebenen Bauch und Magenschmerzen können von thrombotischem Geschehen in diesem Bereich herrühren.
Laut Epidemiologen mindestens 30 Prozent betroffen
Am 27. Mai referierte der berühmte Epidemiologe Prof. Sucharit Bhakdi anlässlich einer Fachtagung über die Problematik. Damals war die Zahl der Betroffenen Geimpften noch unklar, es sollten aber keineswegs weniger als 30 Prozent sein, bei denen sich Blutverklumpungen bildeten. Im Internet finden sich glücklicherweise viele gute Seiten, welche die Bedeutung der D-Dimer-Werte erklären – schon lange vor der Corona-Krise: D-Dimere im Blut: Was der (Normal-)Wert aussagt. Hier erfahren wir, dass erhöhte D-Dimere Aussagen über Thrombosen, Embolien, Infarkte, Probleme mit der Blutgerinnung aber auch Tumore und Blutvergiftungen erlaubt. In jedem Fall muss bei einem ungewöhnlichen Wert eine vollständige Untersuchung durchgeführt werden, um das Problem zu finden.
Auch Paul-Ehrlich-Institut empfiehlt diese Untersuchung
Auch das deutsche Paul-Ehrlich-Institut empfiehlt bei Thromboseverdacht unbedingt die Untersuchung der D-Dimere sowie die Bestimmung eines Blutbildes mit mikroskopischer Differenzierung: 23. März 2021 – Thromboseverdacht nach Impfung. Das Paul Ehrlich Institut schreibt:
Verdächtig sind Symptome, die später als drei Tage nach der Impfung auftreten. Insbesondere starke und lang anhaltende Kopfschmerzen, jedoch auch neurologische Symptome wie Schwindel, Sehstörungen, Übelkeit oder Ausfälle von Sensibilität und Motorik. Auch auf allgemein Anzeichen von Thromboembolien wie Luftnot, Brustschmerzen oder plötzliche Schmerzen in Extremitäten und Abdomen sollte weiterhin geachtet werden.
Lassen Sie sich niemals abwimmeln, es ist Ihr Körper
Berufen Sie sich bitte auf die offiziellen Empfehlungen dieses Institutes, wenn Gesundheitspersonal sie abwimmeln will und behauptet, ihre Symptome könnten nichts mit der Impfung zu tun haben. Vergessen Sie nicht: Es ist Ihr Leben, es ist Ihr Körper. Wenn irreparable Schäden eintreten, kann ihnen niemand helfen – und niemand will die Haftung für Impf-Nebenwirkungen übernehmen. Doch selbst wenn ihnen jemand Schadenersatz zahlt, ihre Gesundheit kann man nicht mit Geld wiederherstellen. Bei Thrombosen aller Art ist es wichtig, sie möglichst schnell zu finden und zu behandeln. Viele der geschilderten Todesfälle im In- und Ausland hätten bei rechtzeitiger Diagnose der Problematik vermieden werden können. Bei fast allen Fällen kann man nachlesen, dass die Patienten zuerst mit Kopfschmerzmitteln von Arzt oder Krankenhaus weggeschickt wurden – die Beschwerden wurden schlimmer und letztendlich kam es zum Tod.
Standard- und erhöhte Werte
Die Bestimmung der D-Dimere dauert im Labor übrigens nur 10 Minuten. Sie oder Ihr Arzt müssen nur dafür sorgen, dass ihre Blutprobe dorthin kommt. Der Referenzbereich der D-Dimere im Blut liegt bei < 0,5 µg/ml. Als leicht erhöhte Werte gelten: 0,5 – 4,0 µg/ml. Alles darüber gilt laut Labor Schenk/Ansorge als stark erhöhter Wert. Das österreichische Laborportal labormedizin.at definiert sogar noch strengere Werte. Im Endeffekt müssen die Ergebnisse aber von einem Arzt interpretiert werden – und sobald eine Untersuchung schriftlich vorliegt, kann Sie niemand mehr abwimmeln. Wichtig ist: Erhöhte Werte bedeuten nicht automatisch, dass Sie aufgrund einer kürzlich erfolgten Impfung an Blutverklumpung leiden. Bis auf die Diagnose „Schwangerschaft“ sind aber alle anderen Gründe höchst unerfreulich und müssen abgeklärt werden.
Geben Sie gut auf sich und Ihre Lieben acht!
Info-DIREKT empfiehlt deshalb: Passen Sie auf die Gesundheit von sich und ihren Lieben auf und testen Sie lieber rechtzeitig und einmal zu viel – als zu spät mit all den schrecklichen Folgen, von denen man leider immer häufiger in den Medien lesen muss.
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Das neue Jouwatch-Buch ist da: Die Lauterbach Apokalypse – Das Protokoll einer durchgebrannten Notrufsäule

Karl Lauterbach ist DAS Gesicht des Alarmismus in dieser Corona-Krise: Eine Pandemie, die vermutlich nie eine war, wurde direkt nach ihrer Ausrufung durch die WHO gerade durch Figuren wie ihn zur schier ewigen Katastrophe aufgebauscht – und wird bis heute weiter aufgebauscht.
Dank Corona blühte der SPD-“Gesundheitsexperte“ Karl Lauterbach, zuvor bestenfalls noch eine Art verschrobener Hinterbänkler, geradezu auf – und avancierte zum Dauergast in öffentlich-rechtlichen Talkformaten, wo er seine täglichen Corona-Wasserstandsmeldungen vermeldete und seine fragwürdige wissenschaftliche Autorität in die Waagschale warf, um den Deutschen einen Schrecken nach dem anderen einzujagen. Durch seine Talkshow-Auftritte zog und zieht sich bis heute der offensichtliche Wahnsinn wie ein roter Faden.
Kaum einer hat mit seinen Einschätzungen, Prognosen und Warnungen so oft daneben gelegen, hat sich so oft geirrt wie er. Seiner Reputation – vor allem bei den Regierungsfraktionen und den Spitzenvertretern des Spahn-Merkel’schen Corona-Regimes – tat die beachtliche Serie seiner Fehlalarme erstaunlicherweise keinen Abbruch: Nach wie vor kann Lauterbach seine bizarren, hysterischen Unheilsvisionen ungehindert verbreiten – selbst, wenn sie von der empfundenen und tatsächlichen Situation noch so weit entfernt sind. Bei ihm gibt es einfach nie Entwarnung. Eine Welle jagt die nächste. Und wäre es irgendwann nicht mehr so, würde er seiner öffentlichen Plattformen beraubt – er verfiele wohl in schwerste Depression.
Übrigens: Vor Corona hatte Lauterbach, der nie als Arzt tätig war (und in 25 Jahren als SPD-Politapparatschik gar nicht die keine Zeit gefunden haben kann, sich jenseits oberflächlicher Befassung mit den von ihm zitierten Studien zu befassen und sich die wissenschaftliche Autorität anzueignen, mit der er als „Epidemiologe“ und „Virologe“ auftritt) ein ganz anderes gesundheitliches Steckenpferd – und auch damals schon trat bei ihm eine irrationale, pathologische Angst zutage: Salz. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit warnte Lauterbach vor den Gefahren von zu viel Kochsalz in der Nahrung, verriet, wie er selbst salzlos Nudeln und Kartoffeln zubereitet und dass die Volkskrankheit Bluthochdruck nur durch strikte Salzdiät in den Griff zu bekommen sei.
Diese Lehre vermochte er nicht unters Volk zu bringen – sonst hätten wir heute wahrscheinlich 7-Tages-Inzidenzen zum Salzkonsum und jede Menge Salztote. Bekanntlich wurde es stattdessen ein Virus aus der Gruppe der Corona-Viren, das Lauterbach in seinen Bann schlug; ein Virus, von dem wir – ohne Ausrufung der Pandemie – vermutlich bis heute nichts erfahren hätten, und dessen Opfer wir ebenso wenig wahrgenommen hätten wir die aus früheren, immer dagewesenen saisonalen Erkältungskrankheiten.
Journalistenwatch hat – seinem Selbstanspruch und Auftrag der Gegenöffentlichkeit folgend – über das unselige und schädliche Treiben des falschen Panikpropheten Lauterbach vom ersten Tag dieser sogenannten Pandemie an regelmäßig berichtet. Für das vorliegende Buch wurden – in chronologischer Abfolge – die wichtigsten Beiträge zu Lauterbach während der Corona-Zeit, seit März 2020, zusammengefasst. Das Ergebnis ist ein Zeitdokument, ein Protokoll des laufenden Wahnsinns, das an Aktualität so schnell nichts einbüßen wird – denn nach wie vor wird Karl Lauterbach nicht müde, den Deutschen seinen ganz persönlichen künstlichen Ausnahmezustand aufzuzwingen und die Coronakrise in die endlose Verlängerung zu treiben.
Viel „Vergnügen“ beim Lesen!
Die Redaktion von Journalistenwatch
Amerikas schweigende Mehrheit beginnt sich gegen die „Critical Race Theory“ zu wehren (Teil 2/3)
Der Krieg ist noch lange nicht vorbei
Eine deutliche Mehrheit aller Amerikaner lehnt laut einer Umfrage ab, Kindern in der Schule beizubringen, dass die USA „strukturell rassistisch“ seien. Mit vier von fünf Eltern sind noch mehr dafür, dass die Redefreiheit im Curriculum für Grundschüler eine große Bedeutung haben sollte. Prinzipiell ist der Widerstand gegen das Aufoktroyieren der CRT damit sehr groß und konnte sich wie beschrieben in einigen Fällen bereits erfolgreich formieren.
Das Lehren der CRT in ihrer Gänze wurde inzwischen in sechs Bundesstaaten verboten, in 18 weiteren wurden entsprechende Verbotsanträge in das Parlament eingebracht. Einige Pflöcke des Widerstandes sind damit ebenso eingeschlagen, die von den Ideologen kaum mehr herausgezogen werden können. Doch Proponenten der Ideologie hetzen weiter gegen diese Abwehrmaßnahme, was nur bedeuten kann, dass es sich dabei um eine zuverlässige Schutzmaßnahme handelt.
Doch sie sind noch lange nicht geschlagen. Ihr Vorteil besteht weiterhin darin, dass sie dank ihrer Strategie des Tarnens und Täuschens nicht nur weit gekommen sind in ihrem Übernahmeversuch, sondern sie sind – siehe George Soros, die US-Bundesregierung und quasi der gesamte Kultur- und Medienkomplex – politisch weiterhin außerordentlich mächtig. Die Lage bleibt entsprechend prekär und es scheint nicht möglich zu sein, das gesamte Land von der Indoktrination zu befreien, während mit jedem Wahlerfolg durch die politische Linke eine neuer Versuch eingeläutet würde.
Mehr noch, mit 26 Bundesstaaten geschah bislang in mehr als der Hälfte aller US-Bundesstaaten entweder gar nichts, oder aber die CRT wurde wie etwa in Washington in Gänze zur neuen Grundlage erklärt, an der sich künftig die Lehrpläne und auch die Lehrerausbildung orientieren soll. In anderen Bundesstaaten wiederum wird per Salamitaktik vorgegangen und Stück für Stück das neue Dogma eingeführt. In Oregon war es im Jahr 2017 zunächst die neue Rassenlehre und seit diesem Jahr auch die neue (Anti-)Mathematik, bei der kein Ergebnis mehr falsch ist. Nicht lange und die Westküste wird seine erste Generation Kinder geistig zu marxistischen Krüppeln erzogen haben.
Jenseits dieser Infiltration öffentlicher Schulen müssen viele vor allem bessergestellte Eltern erst noch lernen, dass die mitunter teuren Privatschulen des Landes keineswegs einen Schutz vor dem Gift des Kulturmarxismus bieten. In New York beispielsweise bekamen Erstklässler für 55.000 Dollar Jahresbeitrag in einer als harmlos getarnten Übung mit dem Titel „Gesundheit und Wohlbefinden“ per Zeichentrickfilm unverblümt beigebracht, wie sich am besten masturbiert lässt. Eine andere Eliteschule in ebenfalls in New York, die auch von Prominenz besucht wurde, musste kürzlich erst zurückrudern, nachdem ein gegen weiße Frauen gerichtetes rassistisches Video vorgeführt wurde. Geld schützt keineswegs vor der Umerziehung zum Linkszombie mit der Lust auf Selbstzerstörung.
Schweigen, Spalten, Sprengen
Die Eltern bekommen derartige Ausfälle nur in den seltensten Fällen unmittelbar mit. In den meisten Gegenden wurde der Fernunterricht wieder abgeschafft, wobei nicht wenige Schulen ihre Lehrer davor warnen, verdächtige Inhalte in die Videokamera zu sprechen. Im physischen Unterricht wiederum stellen Lehrer meist sicher, dass die Materialien entweder unverdächtig daherkommen, oder das entlarvende erst gar nicht den Weg nach Hause findet. Die Indoktrinatoren, das lässt sich daran sicher festmachen, wissen durchaus, was sie im Klassenraum anrichten.
Landet aber dennoch einmal ein Übungsblatt bei den Eltern, oder es berichtet ein verstörtes Kind zu Hause das Geschehene, dann folgt quasi nie direkt eine Anzeige. Manchmal werden die Eltern einfach ignoriert (etwa weil sie weiße Unterdrücker sind) , wenn Grundschülern beispielsweise ein Porno in der Schule vorgeführt wird, was schon vorgekommen ist. Bestenfalls laufen die Beschwerden noch bei frisch gegründeten Aktivistengruppen ein, die medial und digital mundtot gemacht von Betroffenen erst einmal gefunden werden müssen.
Aus Angst vor Repressalien besteht der aktuell meist gegangene Weg darin, anonym über den kläglichen Rest nichtlinker Medien wie etwa die New York Post an die Öffentlichkeit zu gehen, die den Irrwitz noch immer bereit sind, an die weitere Öffentlichkeit tragen. Unüblich im Form und Umfang hat die New York Times vor einigen Wochen der CRT sogar eine eingehende Analyse gewidmet. Das Problem scheint dort angekommen zu sein. So kritikwürdig derartige Leitmedien manchmal sind, manchmal gehen sie tatsächlich noch mit der Zeit und berichten, was wirklich los und von Bedeutung ist. Man muss aber kein Prophet sein, um zu wissen, dass die New York Post oder ähnliche Publikationen nur in Ausnahmefällen in Lehrerzimmern, Schulbehörden oder bei politischen Verantwortungsträgern ausliegen.
Linke Medien äußern sich über derartige Zwischenfälle mit massiver Indoktrination maximal noch verzerrt und stark verklausuliert, meist aber gar nicht mehr. Ihre totale Parteinahme für die Linke Sache wurde schon lange bemerkt, so dass Leser auf der Suche nach Nachrichten ohnehin schon längst weg sind. Das macht es einfacher, die linke Blase zu bedienen und selektiv den Wahn weiterzutreiben, für den der Durchschnittsamerikaner nur den Vogel übrig hätte.
Mediale Schieflage schlimmer als in Deutschland
Diese Selektivität in der Wahrnehmung und Weitergabe von nachrichtenrelevanten Informationen beweist ein aktuelles Expose über die dubiosen Geschäfte und damit verbundenen Lügen durch die Präsidentenfamilie, das ebenfalls nur in der NY Post erschienen. Das Thema ist ein anderes als die CRT, aber es wird von einem Großteil der Medien genauso parteiisch in die Bedeutungslosigkeit negiert, wie auch das Problem der linksextremen Indoktrination an den Schulen des Landes. Diese Lückenpolitik verhilft den Eingelullten bei direkten Diskussion letztlich zum sicheren Gefühl, dem Feind vorwerfen zu können, nur Verschwörungstheorien und Fake News zu verbreiten. Es ist ein geschlossenes System, dessen Torwächter gut und gerne in Moskau alter Tage ihr Handwerk gelernt haben könnten.
Auch wenn dies kaum möglich scheint, so sieht es ganz danach aus, als sei die Lügenmatrix in den USA tatsächlich noch einmal fester gezurrt zu sein als bei uns hier in Deutschland. Wir wissen zwar nicht, was in den selten im Fokus stehenden deutschen Landesbildungsministerien täglich geschieht, jedoch gibt es bei uns nicht jene extreme Polarisierung, die seit 2016 von Technologiekonzernen, Leitmedien und politischen Stellen erzeugt wurde.
Auch wenn eine derartige Behauptung unmöglich klingt, so lassen sich einige Fakten festhalten, die fast schon unglaublich wirken, als dass man sie für wahr halten würde. Der Wille zur Spaltung in den USA ist in kurzer Zeit so sehr in die mediale Scheinwirklichkeit gedrückt worden, dass nicht nur die Regenbogenfahne der Buchstabensexualität als quasi-Ersatzflagge geflogen wird, sondern auch versucht wird, einen neuem Gründungsmythos für das Land zu schaffen, dazu einen neuen Nationalfeiertag einzuführen, sondern auch eine neue Hymne zu etablieren mit dem Argument, das bestehende würde den strukturellen Rassismus der Sklaverei und der weißen Vorherrschaft repräsentieren.
Alles läuft auf eine Scheidung hinaus
Laut einer aktuellen Umfrage wollen 80% aller Amerikaner Trumps Politik zurück. Dies sollte einem zu denken geben, da er angeblich mit großem Rückstand gegen Joe Biden verloren haben soll. Wie oben erwähnt verbannte Trump unter anderem per Federstrich die CRT aus dem Staatswesen, was Biden nach seinem Amtsantritt umgehend rückgängig machte. Viele, vor allem Eltern, aber auch immer mehr Linksliberale und Schwarze wurden genau deswegen aus ihrem schönen Schlaf eines ohne Trump besseren Landes aufgewacht und verlangen nun Trumps Verbot, wie auch die wirtschaftliche Zuversicht im Land und den Grenzschutz zurück. Nichts im offiziellen Bild der Öffentlichkeit deutet jedoch darauf hin, dass dem so sein könnte und es einen massiven Meinungsumschwung kam. Im Gegenteil wird der Spaltkeil weiter unaufhörlich in das Bewusstsein der Menschen hinein getrieben.
Die allermeisten von Trumps vor- und nachträglichen Anhängern leben in den republikanisch dominierten Bundesstaaten, während in den zumeist aus Großstädten und der Westküste bestehenden linken Hochburgen weiterhin das offizielle Narrativ gepflegt wird. Diese können dank ihrer langjährig gepflegten politischen Strukturen noch immer ihre linke Politik durchsetzen. Damit jedoch vertreiben sie Trauben an Menschen, die nur noch aus den rapide scheiternden Gegenden abhauen wollen. Zurück bleiben jene, die keine andere Wahl haben, sowie der harte Kern jener, der nichts zu verlieren haben und im zunehmendem Chaos nur gewinnen können.
Vor allem der ehemalige Traumstaat Kalifornien blutet aus und verzeichnet schon seit mehreren Jahren einen Nettoabfluss von jährlich 150.000 Einwohnern. Der Bundesstaat schrumpft nur deswegen nicht, weil er dank der großzügigen Sozialleistungen zahllose illegale Migranten anzieht. Alles in allem zeichnet sich bei der politischen Mentalität der USA eine sehr starke räumliche Polarisierung ab. Ernüchternde Demokraten sammeln sich bei alteingesessene Republikanern und hinterlassen in ihrer alten Heimat ein leeres Politgerüst, das den örtlichen Oligarchencliquen gemeinsam mit einigen Glücksrittern endgültig die freie Bahn für eine linke Idealpolitik lässt.
Zahlreiche Daten deuten auf vielen Ebenen auf eine umfassende Spaltung des Landes hin, wobei derzeit vor allem die aktuelle Impfdurchdringung nach Bundesstaaten Grund zur Verwunderung gibt. Es gibt einen tiefen und mehrere Prozente großen Graben zwischen dem Anteil Geimpfter in Bundesstaaten, die mehrheitlich für Joe Biden gestimmt haben und jenen, die Trump gewählt haben, wobei letztere deutlich niedrigere Impfquoten aufweisen.
Ausnahmen von dieser Regel gibt es nur vier von fünfzig. Diese vier haben mehrheitlich zwar ihre Stimmen an Biden gegeben, allerdings weisen sie eine republikanische Impfquote auf. Das besondere daran ist, dass es mit Arizona, Georgia, Michigan und Nevada ausgerechnet jene vier Bundesstaaten sind, in denen es heftige Auseinandersetzungen bezüglich der Auszählung der Stimmen gab. Die zugehörige Verschwörungstheorie kann sich jeder selbst ausdenken.
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Amerikas schweigende Mehrheit beginnt sich gegen die „Critical Race Theory“ zu wehren (Teil 3/3)
USA/EU: Bruchlinien und Schwerpunkte im Vergleich
Auch in der Europäischen Union zeichnet sich zunehmend eine Spaltung ab, die nach einem langen Vorlauf immer deutlicher an der Anwendungsbereitschaft der Kritischen Theorie und den Gesetzen dagegen ausdrückt. In Polen wurde ein scharfes Gesetz gegen Abtreibungen erlassen, das im regenbogenfarbenen Brüssel heftig kritisiert wurde, und in Ungarn führte ein Gesetz gegen die Verbreitung der Genderideologie in Schulen analog zu jenem in Russland, gar zur Aufforderung zu einem Austritt Ungarns aus der EU.
Gerade aktuell zeigt auch die ideologisierte Gestenhaltung bei der Fußball-EM, wie sehr auf der einen Seite das Establishment auf das Signalisierung der korrekten Gesinnung pocht, während auf der anderen Seite Fans buhen, wenn sich die Spieler im Namen des „Antirassismus“ niederknien, wobei in mindestens einem Fall gar die für die Buchstabensexualität stehenden Regenbogenfahnen einkassiert wurden.
Beides zeigt die Unterschiede EU-ropas zu den USA. Der Antirassismus ist größtenteils eine merklich künstliche Ersatzhandlung auf dem alten Kontinent, da dieser beim Design der Strategie zur Spaltung des Landes zu sehr auf die Geschichte der USA abgestimmt wurde. Lediglich in Frankreich mit seinen vielen afrikanischen Einwanderern in den Banlieues ließe sich argumentieren, liegen vergleichbare Voraussetzungen vor. Es verwundert daher nicht, dass sich Präsident Macron sehr deutlich gegen diese „amerikanische Unsitte“ aussprach und dies jüngst gerade erst wiederholte. Das war ein deutliches Signal in Richtung der bei der EM knienden Spieler Frankreichs und all jener in seinem Land, die ihnen das Präsentieren diese Geste einredeten.
Der Einfallswinkel in der EU wird daher vor allem über die Genderschiene gefahren, wobei auch hier Frankreich mit dem Verbot des schriftlichen Genderns bereits einen ersten Riegel vorgeschoben hat. Deutschland und andere Länder werden dem folgen müssen, dabei jedoch auf erheblichen Widerstand seitens der Vertreter des Kulturmarxismus stoßen. Denn mit der relativen Abwesenheit des Winkelzugs über den Rassismus fällt dem Genderaktivismus eine entsprechend größere Bedeutung in der kulturmarxistischen Agenda zu. Die beißende Kritik an Polens neuen Abtreibungsregelungen zeigt, wie sehr und mit welch irren Mitteln die bunte Brigade ihre Interessen zu vertreten bereit ist.
Ein weiterer großer Unterschied zu den USA wiederum besteht darin, dass die Bruchlinien zu einem Gutteil auf zwischenstaatlicher Ebene zu finden sind. Grob gesagt sind die Osteuropäer dagegen, die Westeuropäer dafür. Dies gilt selbstverständlich nicht für die tatsächlichen Meinungen der Menschen, sondern relativ zu deren Aufklärungsstand über die zur Debatte stehenden Themen und dem Grad der allgemeinen Indoktrination, was beides in erster Linie von der Struktur der medialen Berichterstattung abhängt. Letztlich ist es einzig eine Frage der medialen Dominanz, inwieweit die eine oder andere Seite überwiegt.
Auf leitmedialer Ebene liegt Westeuropa auf dem selben Gleis wie die USA, in osteuropäischen dagegen scheint es eine geringere Übermacht zu geben. In Polen oder Ungarn kann dies vermutlich auf den politischen Einfluss auf die Medienlandschaft zurückgeführt werden, in anderen Ländern mit stark vertretenen westeuropäischen Medienhäusern dagegen lässt sich vermuten, dass die Menschen ähnlich wie in Teilen Ostdeutschlands aus bitterer Erfahrung den sozialistischen Einheitsmedien auch ihren heutigen Pendants eine gesunde Portion Skepsis entgegenbringen. Nicht weniger gilt dies für die strikte Trennung zwischen der eigenen öffentlichen Darstellung und der privaten als einer direkten Folge der Jahrzehnte dauernden Unterdrückungsregimes.
Droht den USA eine Panarisierung?
In den USA verhält sich dies weitgehend anders. Aktuell zumindest verlaufen die Bruchlinien in wesentlich geringerem Maße entlang bundesstaatlicher Grenzen, auch wenn sich wie oben im Zusammenhang mit den Impfquoten beschrieben jetzt schon signifikante Mentalitätsunterschiede zwischen den Bundesstaaten zeigen und der Trend zur Abstimmung mit den Füßen bereits begonnen hat. Sollten sich keine dramatischen politischen Kursänderungen ergeben, dann wird sich diese Entwicklung sich mit Sicherheit noch verstärken, da die Verwurzelung in den USA nur sehr gering ausgeprägt ist. Die inneramerikanische Wanderung quer über den Kontinent zur Verbesserung der eigenen Situation gehört fest zum amerikanischen Lebensbild. Sie prägt das Land genauso wie es der Zugang zu Cola und Fast Food macht.
Eine der wichtigen Bruchlinien in den USA besteht zwischen Großstädten und Regionen mit tendenziell geringer Bevölkerungsdichte, die zwar über große Bevölkerungen verfügen, jedoch keine dominierende Großstädte haben. Hier ist eine Parallele zu Deutschland zu erkennen, das politisch ebenfalls eine scharfe Trennung zwischen Großstädten dem Rest aufweist. Der vermutlich bedeutendste Marker ist hierzulande die Frage, ob die Stadt über eine Universität verfügt. Ist dem so, und quasi alle Städte mit sechsstelliger Einwohnerzahl haben eine, dann wurde die Stadt bis vor einigen Jahren mit großer Wahrscheinlichkeit rot regiert und heute in der Tendenz grün.
Dennoch ist absehbar, dass sich auch in den USA die ideologische Hauptbruchlinie an den Bundesstaaten abzeichnen wird. Tatsächlich gibt es sogar in drei strukturell links regierten Colorado, Oregon und Kalifornien weit fortgeschrittene Bewegungen durch die oftmals übergangenen randständigen Bezirke, die sich benachbarten Bundesstaaten anschließen möchten. Diese verfügen über eine passendere politische Mentalität und so ist es nicht ausgeschlossen, dass in den kommenden Jahren einige US-Binnengrenzen neu gezeichnet werden.
Mitsamt der Wanderungsbewegung wird sich die politische Polarisierung des Landes noch einmal verstärken. Nicht mehr ausgeschlossen ist beispielsweise ein Szenario wie es vor 14 Jahren von Igor Panarin ausgebreitet wurde. Damals lachte die Welt über seine Spekulation einer Aufspaltung der USA in sechs Rumpfstaaten. Heute lacht niemand mehr darüber. Halb im Scherz, aber mit ernstem Unterton bringen die ersten eine „einvernehmliche Scheidung“ ins Spiel, weil sie die Attitüde der jeweiligen Gegenseite einfach nicht mehr ertragen können.
Im Unterschied zur EU, die heute noch immer einen Staatenbund darstellt, wäre diese Entwicklung ein Bruch, der sich in Anbetracht der vielen zu verteilenden bundesstaatlichen Reichtümer vielleicht noch einmal rabiater ausspielen könnte als der Bürgerkrieg in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Hinzu käme eine massive Wanderungswelle im gesamten Land in der Größenordnung mitsamt menschlichem Leid, wie es das zuletzt bei der Teilung Indiens gab.
In den USA dominiert die Freiheit zum robusten Dissens
Der wohl größte Unterschied zwischen Europa und den USA liegt aber im fast schon urwüchsigen Selbstbewusstsein der Amerikaner, die sich wagemutig auch als Einzelne bereitwillig gegen eine Übermacht stellen, wenn es darauf ankommt. Westeuropa wurde für eine derartige Haltung in den letzten Generationen viel zu sehr sozialstaatlich domestiziert, während Osteuropa ebenso lange mit der stalinschen Knute in die verstohlene Unterwerfunghaltung gequält wurde.
Die Menschen in den USA blieben von diesen Erfahrungen verschont und so wird dort im Zweifel nicht dem Konsens gehuldigt, oder das Private strikt vom Öffentlichen getrennt. Vielmehr drängt sich die tief eingebrannte Freiheitsmentalität genau dann nach außen, wenn sich eine Autorität in einem Übergriff auf die persönlichen Freiheitsrechte ergeht. Es ist genau dann, wenn Amerikaner zu glänzen beginnen. Genauso improvisiert wie zielstrebig steuern sie dann sofort an den Windmühlen vorbei in Richtung Stier und nehmen diesen direkt bei den Hörnern.
Genau das ist die Stärke der amerikanischen Gesellschaft, die sie trotz Jahrzehnten voller Zersetzung per Geldpolitik, Drogenepidemien, endloser Kriege und Propaganda auf allen Kanälen noch nicht gänzlich verloren hat. In den letzten Tagen sind einige imposante Beispiele dieser Initiativkraft in den Sozialen Medien herumgereicht worden und haben Hunderttausendfach die Menschen im Land inspiriert. Aus der deutschen Linse betrachtet sollte an sich aus zweierlei Gründen ansehen. Einmal mit Bewunderung über diesen furchtlosen Mut, dann aber auch mit der Fragestellung, warum das nicht auch bei uns möglich ist – und was getan werden müsste, damit sich dies ändert.
Denn wer hat in Deutschland schon einmal so etwas wie diese Rede einer Mutter gehört, die den für die Schule ihrer Kinder verantwortlichen Vertreter des Schulbezirks eine Standpredigt hält und ihnen mit geschliffenen Worten wirklich alles vorwirft, während sie sich in keinster Weise von irgendwelchen Versuchen einschüchtern lässt, mit denen sie ihr den Wind aus den Segeln zu nehmen versuchen.
Oder das lautstarke Pochen auf den gesunden Menschenverstand dieser Mutter, deren Töchter sich unfreiwillig die Umkleidekabine mit einem nackten Mann teilen mussten. Alleine wie sie in voller Inbrunst der inneren Überzeugung die billigen Einwände Betamännchens abqualifiziert ist eine Szene, die aus deutscher Perspektive wie von einem anderen Planeten wirkt. Die Szene spielte sich zwar nicht in einer Schule ab, doch sie gehört zum selben wuchtigen Pathos, mit dem Amerikaner die Ungerechtigkeiten in ihrem Land zu bekämpfen pflegen.
Auch Väter sind mit von der Partie, wenn es um das Richtigstellen dessen geht, wer Koch und Kellner ist in den USA, wie dieser dunkelhäutige Vater vor versammelter Elternschaft beweist. Selbst dem abgebrühtesten Stalinisten müssen dabei Zweifel kommen über die Korrektheit seiner Überzeugungen und Vorgehensweise.
In diesem Video, das die Verhaftung zweier Väter bei einer Sitzung ihres Schulbezirks zeigt, wird ganz besonders deutlich, wie sehr sich die Kulturmarxisten verschätzt haben. Sie können infiltrieren, zensieren, zersetzen und verhaften lassen, aber das wird sicherlich nicht bei allen funktionieren. Die Anwesenden machen unmissverständlich deutlich, wer die Rechnung bezahlt. Es wird klar, dass die Drohung eines Aufstandes keine leere Drohung ist. Es ist Renitenz in Reinform, in der sich diese Amerikaner bei dessen Schulbezirksveranstaltungen üben. Kein noch so geübter Zersetzungsoffizier kann eine derartige Szene dauerhaft für sich vereinnahmen.
In den USA entfaltet sich gerade wahrlich historisches
Wer nach „school board meeting outrage“ sucht, der findet hunderte weitere solcher Szenen. Eltern im ganzen Land haben die Faxen nur noch dicke wie dieser Vater, wobei einige der besten Reden, die in den letzten Tagen durchs Netz geschwirrt sind, schon nicht mehr auffindbar sind, obwohl sie einen Link wert wären.
Niemand bekommt diese Wucht wieder eingefangen. An einem Gegner, der als Lieblingshobby die Pflege der persönlichen Bewaffnung gegen staatliche Tyrannei pflegt, beißt sich zwangsläufig jeder die Zähne aus. Es ist völlig unmöglich, einen solchen Kampf zu gewinnen, sobald die Auseinandersetzung erst einmal offen ausgetragen wird. Genau diese Öffnung aber vollzieht sich gerade. Jede Propaganda, wie dieser Nachrichtenblock von PBS, wird ins Leere laufen und letztlich das Gegenteil erzeugen.
Es ist ein Verlust für jeden, dessen Englisch nicht auf der Höhe ist zur Nachverfolgung dieser Pracht, mit der sich die Entwicklung zu entfalten beginnt. Sie ist wirklich einmalig. Die USA mag es im Prozess zwar vielleicht zerreißen und das entweder in einer Aufspaltung in die Bundesstaaten oder vielleicht sogar aufgrund eines blutigen Bürgerkriegs. Und auch wird das Land in den kommenden Jahren seine Weltmachtstellung verlieren, was sicherlich ein großer Verlust sein wird, der ungeahnte neue Risiken birgt.
Doch die Welt wird auf dem Weg dorthin auch ein Lehrstück vorgeführt bekommen darüber, was für einen Furor das gewöhnliche Volk entfachen kann, sobald es seine abgehobene Elite beim Versuch erwischt, das eigene Volk in seinem Innersten zu spalten, um es zu unterjochen und es seiner Rechte und Freiheiten zu berauben. Alles, was es dazu benötigt ist die unerschütterliche Pflege des Bewusstseins über die eigene Macht und ein kompromissloses Pochen auf das eigene Geburtsrecht. Dann rückt auch völlig Unmögliches in unerwarteter Weise in den Bereich des Realen, das zuvor schon sicher verloren geglaubt war.
Lehren für uns: Schaut nach Zwönitz
Die USA mögen letzten Endes untergehen. Doch die Menschheit wird eine neue und unschätzbar wertvolle Lektion gelernt haben, auf die sich alle anderen Völker in Zukunft aber auch in der Gegenwart werden berufen können.
In Deutschland wie überall in Westeuropa hängt weiterhin eine Bleiplatte über dem Widerstand gegen das Einsickern des neuen Marxismus. Dieser hat sich in der selben Weise und in der selben Intensität wie in den USA in das deutsche Bildungssystem eingegraben. Beginnend ganz oben bei der Bundesforschung bis hinunter in die Niederungen der Pädagogikausbildung finden sich Strukturen, in denen der Fanatismus der CRT eingeübt und das Gift daraus verbreitet wird. Die Strukturen sind bei uns im Land heute so fest etabliert, dass sehr wahrscheinlich mehr als nur eine Generation indoktrinierter Lehrer ihr Unwesen im deutschen Schulsystem treiben kann.
Obwohl aber beispielsweise immer wieder in den Sozialen Medien seltsam anmutende Matherechnungen umgehen (hier oder hier) und mit dem Klimakinderkreuzzug ein deutliche Symptom wahrzunehmen ist, bekommen wir kaum etwas mit von dieser Unterwanderung unserer Bildungssysteme durch linksextreme Ideologen. Fest im Griff der Zensoren der alten und neuen Stasi befinden weite Teile der Bevölkerung noch immer im Tiefschlaf und wachen nur manchmal vom System gesteuert auf, um nach jedem zu schlagen, der wie ihnen gesagt wird, das wenige zu rauben versucht, von dem die Schlafenden noch immer glauben, dass es ihres ist.
Doch nicht unähnlich wie in den USA bilden sich auch hierzulande Widerstandsnester heraus, deren Wehrhaftigkeit auf der Lokalität persönlicher Netzwerke beruht. Diese können auch bei uns kaum aufgebrochen werden, wobei der Osten Deutschlands aufgrund der zwei Generationen dauernden Stasierfahrung hierbei einen natürlichen Vorteil genießt. Zwönitz wäre das Stichwort dazu, einem kleinen Provinznest irgendwo im sächsischen Nirgendwo.
Dort ist es vor einiger Zeit schon genau so gelaufen, wie es in den USA gerade läuft. Selbstverständlich weniger lauthals und urwüchsig, sondern mit kulturellen Vorzeichen wie sie für Deutschland typisch sind, dabei aber keineswegs weniger erfolgreich. Zwönitz ist das Vorbild. Es steht prototypisch für den Weg, auf dem sich auch in Deutschland der Zahn des Kulturmarxismus ziehen ließe: Von unten, in der lebensnahen Gemeinschaft, mit einem System und dem Pochen auf die eigenen Rechte. Ganz wichtig dabei ist die Aufklärung und das Zwingen der Ideologen, dass sie offen Farbe bekennen müssen. Denn nichts wirkt besser als eine kalte Dusche, wenn die Vertrauensseligen unter unseren Mitmenschen plötzlich die wahren Intentionen hinter den Sprachhülsen erkennen.
Das gesamte Land werden wir in dieser Weise vermutlich nicht retten können. Aber wenigstens einige Teile davon, in denen es im kommenden Sturm dann hoffentlich weiterhin lebenswert bleiben wird, wenn anderswo der totale Kampf aller gegen alle ausgefochten wird. Das sollte unser Ziel sein und jeder noch so kleine Ort, an dem die Vertreibung der Spalter erfolgreich ist, wird uns als Vorbild für weitere Orte und vielleicht ganze Regionen dienen.
Vielleicht besteht dann irgendwann auch wieder in Deutschland die Aussicht darauf, dass es eventuell wieder besser werden könnte, ohne dass es davor noch einmal schlechter zu werden hat. Diese Hoffnung dürfen wir niemals aufgeben. Denn das wäre unamerikanisch. Und es wäre auch undeutsch.
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„Nicht von den Lauterbachs dieser Republik in die Enge treiben lassen“
“Ich begreife die deutsche Lust an der ewigen Einschränkung jeden Tag weniger” – statt wegen der Anfeindungen gegen ihn einzuknicken, holt Söder-Vize Aiwanger zu einem Frontalschlag gegen die Deutsche Corona-Politik aus.
Der Beitrag „Nicht von den Lauterbachs dieser Republik in die Enge treiben lassen“ erschien zuerst auf reitschuster.de.

