Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Great Respect statt Great Reset: Nina Proll in mutiger Mode

Great Respect statt Great Reset: Nina Proll in mutiger Mode

Die auch für ihren Corona-Widerstand bekannte Schauspielerin („Vorstadtweiber“) und Sängerin Nina Proll posiert auf Instagram in einem T-Shirt des Demokratos Shop. Die Gründer von Demokratos „sind zwei Jungs aus Köln“, die die Maßnahmen der Regierung satt haben. Ihr Modelabel stehe für Widerstand und Menschlichkeit schreiben sie auf ihrer Webseite. Das passt zu Nina Proll, die schon länger lautstark gegen das Corona-Regime auftritt. Doch das ist noch nicht alles: Gestern zeigte sich Proll auch noch mit Til Schweiger. Auch er stemmt sich gegen die Corona-Politik. Kündigt sich da gar ein gemeinsamer Film der beiden Mut-Schauspieler an?

  • Nina Proll wirbt in T-Shirt mit der Aufschrift #allesdichtmachen #niewiederaufmachen #lockdownfürimmer für Demokratos Shop
  • Demokratos Shop steht für Widerstand und Menschlichkeit. T-Shirts, Tank-Tops sowie Hoodies und Sweater werden angeboten
  • Gemeinsames Foto mit Til Schweiger befeuert Spekulationen über mögliches gemeinsames Projekt

„Danke, @demokratos_shop für das T-Shirt“, schreibt Proll auf Instagram. Auf dem schwarzen T-Shirt präsentiert sie die Hashtags #allesdichtmachen #niewiederaufmachen #lockdownfürimmer. „Nina ich bewundere Sie und nehme mir daraus Kraft für mich. Danke für ihre Stärke!!!!“, reagierte eine Nutzerin bewundernd auf Instagram und ein anderer Nutzer: „Respekt Anerkennung und einen VIP Platz im Himmel“. Die Begeisterung für Prolls Widerstand ist groß.

 

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Für Widerstand und Menschlichkeitt

Der Demokratos Shop wurde laut eigener Beschreibung auf der Shop-Webseite von „zwei Jungs aus Köln“ gegründet. Sie „haben die Maßnahmen der Regierung satt“ und „wollen Gesicht zeigen“. Mit den coolen T-Shirts, Tank-Tops und Hoodies, die sie im Angebot haben, wollen sie die „Message auf die Straße bringen“ und ein Modelabel sein, das für Widerstand und Menschlichkeit steht. „Denn so wichtig es aus unserer Sicht auch ist gegen die Maßnahmen der Regierung aufzustehen, so wichtig ist es auch den Fokus auf das zu lenken, was wirklich wichtig ist: die Menschen.“ Mit den Aufschriften Great Respect, Audiatur et altera pars (Man höre auch die andere Seite), DMKRT oder FCK LCKDWN kann man die Shirts, Tank-Tops und Hoodies, aber auch Einkaufstaschen oder Fußmatten erstehen. Die Fußmatte „MERKEL? ABTRETEN!“ eignet sich sicher auch gut als Geschenk – je nach Geschmack natürlich auch die Version mit Spahn.

Foto mit Til Schweiger: Gerüchteküche brodelt

Ein gemeinsames Bild von Nina Proll zusammen mit Til Schweiger, das Proll ebenfalls auf Instagram gepostet hat, sorgt für Spekulationen. Kommt ein gemeinsamer Film? Werden sie ein Paar, oder sind es schon? „Perfektes ? Filmpaar…..würde ein Spitzen Film werden“, lautet ein Kommentar in diese Richtung und „Ein perfektes Paar“ ein weiterer. Til Schweiger sorgte erst unlängst aufgrund eines Fotos mit „seinem Helden“ Boris Reitschuster für Aufregung und wurde auf Twitter dafür als „Ehrenmann“ gefeiert (Wochenblick berichtete). Da er offensichtlich auf die Seite der Maßnahmen-Kritiker gewechselt ist, sorgt das gemeinsame Bild mit Nina Proll für Furore. Haben sich die beiden nun „verbündet“? Planen sie ein gemeinsames Projekt?

 

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Änderung des Klimaschutzes ist durch, der nächste Lockdown kann kommen

Änderung des Klimaschutzes ist durch, der nächste Lockdown kann kommen

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Dass die Corona-Krise nur so etwas wie ein Test für etwas weit Größeres war, haben sich viele aufmerksame Bürger bestimmt gedacht. Jetzt könnte die Horrorvorstellung bittere Realität werden:

Denn der Bundestag hat nun tatsächlich die kontrovers diskutierte Änderung des Klimaschutzgesetzes verabschiedet. Das Gesetz wurde mit 352 Ja-Stimmen gegen 290 Nein-Stimmen am Donnerstagnachmittag angenommen, zehn Abgeordnete enthielten sich. Die Regelung sieht vor, dass Deutschland bis zum Jahr 2030 mindestens 65 Prozent weniger Treibhausgase ausstößt als 1990 statt, wie bisher geplant, 55 Prozent.

Bis 2040 sollen 88 Prozent weniger CO2-Emissionen ausgestoßen werden. 2045 soll Deutschland dann klimaneutral sein, fünf Jahre eher als zuvor vorgesehen. Für die Zeit nach 2030 sollen gibt es nun auch konkretere Zahlen zur CO2-Reduktion.

Der Weg, auf dem die neuen Ziele erreicht werden sollen, ist weiter offen. Der Bund reagiert mit der Novelle auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das bis spätestens Ende 2022 mehr Klimaschutzziele auch nach 2030 gefordert hatte.

So etwas ist natürlich nur zu erreichen, wenn „alle“ mitspielen, ob sie wollen oder nicht. Zur Not werden sie dazu gezwungen – durch einen Lockdown zum Beispiel.

Oder durch andere Verbote, wie zum Beispiel dieses hier:

Eckart von Hirschhausen, Arzt, Moderator und Buchautor, hält eine Reduzierung des Fleischkonsums zur Bekämpfung des Klimawandels für angebracht. „Es reicht ein Tag Fleisch in der Woche“, sagte der 53-Jährige der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitagausgabe). „Und wenn man das vegetarische Essen lecker macht, dann haben auch viele Leute Lust dazu“, sagte er .

Kopenhagen mache das vor. „Da gibt es in jeder Schule, in jedem Krankenhaus, in jeder öffentlichen Kantine 80 Prozent Bio als Vorschrift und kein Fleisch mehr. Fertig.“

Automatisch verändere sich sofort die Nachfragesituation. „Dann kommt es raus aus so einer besserverdienenden Prenzlauer-Berg-Ecke und wird Standard.“ Als weitere Möglichkeiten, mit der jeder Einzelne etwas gegen den Klimawandel tun könne, nannte Hirschhausen Geldanlage und Stromverbrauch: „Der größte Hebel, den wir haben, um solche sozialen Kipppunkte zu erreichen, ist, den dreckigen Energien den Hahn abzudrehen, vor allen Dingen, indem wir unser Geld auf Banken umlagern, die grundsätzlich ethische Standards haben.“

Und erneuerbare Energien könne man als oberste Priorität für den Strombezug nehmen: „Das kann man innerhalb einer Stunde ummelden, dann verändert sich die Nachfrage.“ Er selbst verzichte auf Flugreisen innerhalb Deutschlands und werde eine Moorfläche bei Osnabrück kaufen, um diese zu erhalten, sagte der Mediziner. „Der Vertrag ist noch nicht abgeschlossen, aber wir sind uns schon einig. Ich möchte das unbedingt machen für meine Stiftung `Gesunde Erde – gesunde Menschen` als kleines Vorzeigeprojekt. Ich habe auch eine Waldfläche gekauft und suche noch nach einer Streuobstwiese.“ Er wolle damit auch zeigen, „dass wir es der nächsten Generation schuldig sind, eine intakte Natur zu hinterlassen“.

Das Moor werde vernässt und sei Teil eines Naturschutzgebiets. Damit werde sichergestellt, dass dort kein weiterer Abbau möglich ist: „Wir wollen da auch so eine Art Naturpfad hinmachen.“ Hirschhausen räumte ein, dass seine Generation „maßgeblich mit schuld“ am Klimawandel sei: „Aber ich halte nichts davon, jetzt einen Generationenkonflikt aufzubrechen.“ Diejenigen, die heute zwischen 40 und 60 seien, könnten am meisten ändern: „Weil die in den Positionen sind, die Stahlindustrie, die Bauten, die großen Hebel, die Landwirtschaft, all das zu verändern. Deswegen ist einerseits Fridays for Future völlig berechtigt im Sinne von `Wir sind hier. Wir sind laut. Weil ihr uns die Zukunft klaut.` Auf der anderen Seite wünsche ich mir immer, dass die auch mal ihre Omas und Opas mitbringen auf die nächste Demo, damit wir sagen `Wir schaffen das gemeinsam oder gar nicht`.“

Er habe den Eindruck, 2021 sei ein „historisches Jahr“, sagte der 53-Jährige weiter: „Es gibt ja manchmal so ein Gänsehautgefühl, wenn man merkt, jetzt passiert gerade was Großes.“ Das sei 1989 der Mauerfall gewesen. „Da haben auch ganz viele Leute nie vorhergesehen, dass sich politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche Dinge plötzlich so aufschaukeln, dass eine völlig neue Situation entsteht.“ Er glaube, so ein Kipppunkt sei gerade erreicht. „Was mir Hoffnung gibt, ist tatsächlich die nächste Generation, die viele von diesen Themen viel selbstverständlicher denkt.“

Aber nicht nur Verbote sollen die Bürger im Sinne eines „besseren“ Klimas (zumindest in Deutschland) brechen. Natürlich muss das alles finanziert werden. Und so werden mit Sicherheit entsprechende Steuern und Abgaben erhöht, der arbeitenden Bevölkerung also noch mehr Geld als ohnehin schon abgeluchst, denn bereits jetzt schon wird überall Bedarf angemeldet:

Angesichts steigender Ausgaben für den Klimaschutz und wegbrechender Steuereinnahmen hat der Deutsche Städte- und Gemeindebund mehr Unterstützung von Bund und Ländern gefordert. „Die Zielsetzung, dass Deutschland 2045 klimaneutral sein soll, ist richtig“, sagte Gemeindebund-Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). Aus kommunaler Sicht sei aber insbesondere noch zu unklar, wie die konkreten Umsetzungsschritte durchgesetzt und finanziert werden sollen.

„So sind die Städte und Gemeinden mit ihren tausenden von Gebäuden gefordert, hier entsprechende energetische Sanierungen zum Beispiel durch Solardächer vorzunehmen“, sagte Landsberg. Die Kommune hätten aber schon jetzt insgesamt einen Investitionsrückstand von 149 Milliarden Euro, allein bei den öffentlichen Verwaltungsgebäuden seien es 16,4 Milliarden Euro. „Gleichzeitig brechen unsere Steuereinnahmen ein und bisher gibt es bedauerlicherweise keine Zeichen aus der Bundespolitik, wie im Jahre 2020, einen zweiten kommunalen Rettungsschirm zu schaffen, um die fortdauernden Verluste bei der Gewerbe- und der Einkommenssteuer gemeinsam mit den Ländern auszugleichen“, sagte Landsberg.

Er forderte ein „Klimaschutzbeschleunigungsgesetz“. Dazu gehörten „schnellere, digitale Planungsvorhaben, der Verzicht auf die naturschutzrechtliche Ausgleichsregelung, wenn eine Maßnahme dem Klimaschutz dient, und wirksame Präklusionsvorschriften, damit nicht mit immer neuen Verfahren die Umsetzung über Jahre verzögert wird“. Dazu gehöre auch, eine Entbürokratisierung der viel zu komplizierten Förderprogramme und die Konzentration auf die zentralen Handlungsfelder.

Da kommt was auf uns zu. Da werden sich noch einige an die schöne Zeit der Corona-Lockdown erinnern. Denn der richtige Horror beginnt spätestens nach der nächsten Bundestagswahl, wenn die Grünen die Daumenschrauben noch etwas anziehen werden.

Und das alles nur, damit die Luft vor der Atemschutzmaske ein bißchen besser wird. Denn auch das nächste Virus lauert schon. Krank, einfach nur krank. (Mit Material von dts)

Jean-Marie Le Pen kommentiert die schlechten Ergebnisse des RN

Jean-Marie Le Pen, Gründer und ehemaliger Vorsitzender des Front National, der aus Gründen der „politischen Korrektheit“ von Marine Le Pen, der jetzigen Vorsitzenden der Bewegung,  in Rassemblement National umbenannt wurde, kommentiert das miserable Abschneiden der Partei seiner Tochter in der ersten Runde der französischen Regionalwahlen 2021. Eine Analyse ohne Selbstgefälligkeit der von Marine Le Pen und den aktuellen RN-Führungskräften vorgenommenen Entdiabolisierung.

Der ehemalige Vorsitzende und Ehrenvorsitzende, seit 2015 aus dem FN ausgeschlossen, erklärt die Niederlage mit der „Ent-Lepenisisierung“ des politischen Diskurses der Bewegung; andere Analysten verwendeten dafür den wenig schmeichelhaften Ausdruck „Pasteurisierung“.

„Der RN hat eine Niederlage erlitten. Es hängt mit dem sehr banalen Phänomen zusammen, das je nach Augenblicksbedarf „Entdiabolisierung“ genannt wurde und bei dem es sich in Wirklichkeit um die „Ent-Lepenisisierung“ handelte, die darin bestand, dem Front National die dynamischsten Elemente seiner Wahlkampagnen zu entziehen“, so Jean-Marie Le Pen, der den FN fast 40 Jahre lang führte, in seinem am Donnerstag, 24. Juni, veröffentlichten Videotagebuch.

„Der FN war insofern interessant, als er sich als Alternative zum gesamten System präsentierte, mit einem Programm“, während der „mit dem Versuch, die Saubermänner der Rechten zu werden und in das Konzert der politischen Parteien der Fünften Republik aufgenommen zu werden – was kläglich misslang -, sich nicht mit Ruhm bekleckert hat“, so der Vater der derzeitigen Parteivorsitzenden Marine Le Pen.

Frankreich schlittert weiter „auf einen Abgrund zu und der FN war der Einzige, der den Mut hatte, dies zu sagen. Der RN hingegen hat es nur geflüstert, aber nicht deutlich gesagt“, erklärte Jean-Marie Le Pen. „Die ‚Ent-Lepenisisierung“ diente somit als Vorwand für den Rückzug einer Formation, die angesichts der anlassgebenden Ereignisse viel weiter hätte kommen müssen als die anderen“, fügte er hinzu.

Jean-Marie Le Pen kritisierte auch die „neutrale Kampagne“ des Rassemblement National, bei der „man weder Plakate, noch Flugblätter, noch direkten Kontakt der Kandidaten mit der Öffentlichkeit beobachten konnte“. Die Regionalwahlen seien „eine kalte Dusche“ in Hinblick auf die Präsidentschaftswahlen gewesen, und „es wäre sehr wichtig, dass die Führer des RN dies erkennen und zu den stärksten Themen der Partei zurückkehren“, schloss er.

Quelle: MPI


Ungarn: Kollektive Verurteilung eines Gesetzes, das keiner gelesen hat

Ungarn: Kollektive Verurteilung eines Gesetzes, das keiner gelesen hat

Gegen Ungarn zu hetzen gehört im Mainstream zum guten Ton. In den letzten Tagen und Wochen ist kollektive Bestürzung über ein Gesetz angesagt, welches angeblich die Rechte Homosexueller beschneidet. In der Berichterstattung ist interessant, dass kein Medium aus diesem Gesetz zitiert und kein Medium auf eine Quelle verlinkt. Dies liegt daran, dass niemand dieses Gesetz kennt – es ist eine kollektive Propagandawelle um zu beweisen, dass man „zur richtigen Seite“ gehört.

Ein Kommentar von Michael Mayrhofer

Gut und böse ist im Mainstream stets klar definiert. Wer zu den „Guten“ gehört muss dies durch regelmäßige Meinungsäußerungen beweisen. So ist jedem, der bei den „Guten“ mitspielen will, auch ohne jegliche Allgemeinbildung klar, dass Putin, Trump und Orban „böse“ sind, während man speziell jene Protagonisten, die aus den Kaderschmieden des Weltwirtschaftsforums WEF (Klaus Schwab) oder des Europan Council on Foreign Relations ECFR (George Soros) stammen, stets zu loben und im besten Licht darzustellen hat. Die Welt ist einfach aufzuteilen, von jedem Land und jeder Regierung weiß ein so genannter Haltungsjournalist von vornherein und ohne eigene Recherche, ob die Einordung „gut“ oder „böse“ lauten muss. Die Ukraine wäre zum Beispiel ein vorbildlicher Hort des Guten, während alles, was in Russland passiert, grundsätzlich gefährlich und direkt auf Wladimir Putin zurückzuführen ist.

Orbán als konservatives Bollwerk gegen linke Zersetzung

Das mag etwas kindisch klingen und beweist weder Intellekt noch Horizont, aber so funktioniert die Welt. Der konservative Staatsmann Viktor Orbán ist den globalistischen Kreisen ein besonderer Dorn im Auge. Vorbildlich setzt er sich seit Jahren für konservative Werte wie Familie und Heimat ein und sorgt für einen starken und effektiven Grenzschutz zur Abwehr der fremdgesteuerten Massenmigration. Orbán bildet mit seiner Partei ein Bollwerk gegen zersetzende Zeitgeist-Erscheinungen wie willkürliche Abtreibung, Homosexuellen-Propaganda, Genderwahn und Überfremdung dar. Damit steht er gegen all jenes, was der linke Zeitgeist im Westen seit 1968 zur Zersetzung einsetzt. Als Vater von fünf Kindern weiss Orbán genau, wessen Rechte er verteidigt – sehr im Gegensatz zu vielen globalistischen Marionetten, die kinder- und empathielos die Geschicke großer Nationen führen.

Ungarn will Kinder vor Pädophilie schützen

Nun steht ein Gesetz gegen Pädophilie und zum Schutz der Kinder vor der Abstimmung. Alleine der Umstand, dass es bei diesem Gesetz um den Schutz von Menschen unter 18 Jahren handelt, verschwindet in der Mainstream-Debatte komplett. Der erstaunte Leser erfährt nur, dass man in Ungarn schrecklich homophob wäre, es sich beim dem Gesetz um „eine Schande“ handelt und die Mehrheit der EU nun gegen Ungarn vorgehen müsse. Finden sie es nicht auch erstaunlich, wie selbstverständlich so eine multinationale Medienkampagne abläuft, ohne dass sich irgendjemand mit dem Gesetz selbst befasst?

Wir haben den gesamten Gesetzestext in englischer Sprache: T_16365_EN hier herunterladen

Man klopft sich gegenseitig auf die Schultern und versichert, zu den Guten zu gehören

Stellvertretend für alle so heuchlerischen und uninformierten Politikerstimmen sei Jean Asselborn, Außenminister von Luxemburg zitiert (Quelle: Interview im ORF): „Ich finde dass das, was die Ungarn sich da erlauben, uneuropäisch ist und etwas ist, das man im 21. Jahrhundert nicht machen soll. Man darf nicht den Menschen vorschreiben, wie sie zu leben haben.Haben Sie das gelesen? Nach 16 Monaten kollektiver Entmündigung und Lockdown-Inhaftierung der Bevölkerungen sagt ein hoher sozialistischer Politiker ernsthaft, man dürfe Menschen nicht vorschreiben, wie sie zu leben hätten? Sehen wir uns das Gesetz doch einmal näher an. Worum geht es darin wirklich?

Schutz Minderjähriger vor homosexueller und anderer Sex-Propaganda

Die Gegner Orbánn wie EU-kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen behaupten: „Das Gesetz diskriminiert Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung. Es verstößt gegen fundamentale Werte der Europäischen Union: Menschenwürde, Gleichheit und der Respekt für Menschenrechte.“ Tatsächlich geht es um den Schutz Minderjähriger vor der Dauerberieselung durch globalistische, linke und zersetzende Propaganda. Mehrfach ist erwähnt, dass eine abweichende Darstellung der vom Geburtsgeschlecht entsprechenden Selbstidentität nicht erwünscht sei, speziell nicht als „Normalität“. Speziell das Propagieren von Geschlechtsumwandlungen und Homosexualität als Normalität sei für diese Altersgruppe nicht statthaft – so wie Pornographie im Generellen.

Schutz der Institution der Familie

Ebenso Teil des Gesetzes sind folgende Formulierungen:

Der Staat schützt die Institutionen der Familie und der Ehe auch wegen ihrer Würde und ihres Wertes an und für sich, insbesondere die Beziehung zwischen Eltern und Kindern, bei denen die Mutter eine Frau und der Vater ein Mann ist. Der Schutz organisierter familiärer Beziehungen und die Verwirklichung des Rechts der Kinder auf eine ihrem Geburtsgeschlecht entsprechende Selbstidentität spielen eine Schlüsselrolle bei der Erhaltung ihrer körperlichen, geistigen und sittlichen Gesundheit.

Auch im Schulunterricht geregelt

In Ungarn hat man verstanden, dass die kollektive Umerziehung der Generationen vor allem durch linkslastiges, tendenziöses Lehrpersonal in den Schulen stattfindet. Dem schiebt man mit dem neuen Gesetz ebenso einen Riegel vor: 

… darf eine im Unterricht oder anderweitig organisierte Aktivität für Schüler, die sich auf die Sexualkultur, das Geschlecht, die sexuelle Orientierung, die sexuelle Entwicklung, die schädlichen Auswirkungen des Drogenkonsums, die Gefahren des Internets und jede Form der körperlichen oder geistigen Gesundheitsentwicklung (im Sinne dieses Abschnitts im Folgenden „Programm“) bezieht, nur dann durchführen, wenn sie von dem durch Gesetz bestimmten Organ registriert ist.

Verschärfte Regeln gegen Kinderpornographie

Ausführlich sind auch die Paragraphen die sich mit Verfolgung und Bestrafung von Kinderpornographie beschäftigen. Für Besitz, Verbreitung oder gar anfertigen von Kinderpornographie drohen langjährige Haftstrafen, wobei uns unbekannt ist, in welcher Dimension diese schon bisher in der ungarischen Gesetzgebung festgehalten waren. Wer Kinderpornographie besitzt hat mit 1 – 5 Jahren Gefängnis zu rechnen, wer sie weitergibt mit 2 – 8 Jahren wer sie anfertigt mit 5 – 10 Jahren. Sollte die Straftat Kinder betreffen, die unter 12 Jahre alt sind, erhöhen sich die Strafrahmen nochmals beträchtlich auf bis zu fünfzehn Jahre Haft. Die Regularien sind sehr umfangreich und auf mehreren Seiten angeführt – hier stellt sich die Frage, ob pädophile Eliten vor diesem Gesetz so große Angst haben, dass sie in derart unsachlicher Weise international dagegen Stimmung machen? Studieren Sie hierzu auch die Rechte Homosexueller in Europa im Vergleich auf einer Übersicht des Schweizer Fernsehens. Tatsächlich sind die Homosexuellen-Rechte in Ungarn umfangreicher als in vielen anderen Ländern in Europa.

Vielleicht ist Von der Leyens Europa nicht wünschenswert?

Wenn all das, wie Von der Leyen sagt, uneuropäisch ist, ist es vielleicht gut, uneuropäisch zu sein. Denn wenn man den Umkehrschluss macht und annimmt, dass das genaue Gegenteil dieser Gesetze „europäisch“ wäre, ist dies wohl nicht für jeden ein wünschenswerter Zustand. Entscheiden Sie selbst, auf welcher Seite Sie stehen wollen – auch wenn die österreichische Bundesregierung bereits über ihre Köpfe hinweg beschlossen hat, die Position Von der Leyens und der EU gegen die Position Ungarns einzunehmen. Viele Kritiker geben auch zu bedenken, dass die EU nicht den Mut hat, sich gegen die offene Homosexuellenfeindlichkeit in mohammedanischen Ländern auszusprechen, wo diese Form der Sexualität zumeist unter Strafe steht – teilweise sogar unter der Todesstrafe.

In Ungarn herrscht nicht zuletzt durch das langjährige Wirken Orbáns ein sehr gesundes Selbst- und Nationalbewusstsein:

And the times have come when Hungarians were not afraid anymore. We are proud of you! – Viktor #Orban posts on Facebook after #GERHUN with a photo of Hungarian stadiums and institutions, which are ?? tonight. #EURO2020 pic.twitter.com/oh6x1h3jn9

— Mariann Őry (@otmarianna) June 23, 2021

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Intensivbetten: 10,3 Milliarden Euro Steuergelder für Freihaltepauschalen

Intensivbetten: 10,3 Milliarden Euro Steuergelder für Freihaltepauschalen

Die gesetzlichen Krankenkassen kritisieren, die Kliniken hätten während der Coronakrise weniger behandelt – und trotzdem mehr erlöst. Ähnliche Bedenken hatte zuvor schon der Bundesrechnungshof geäußert. Unstrittig ist, dass zweistellige Milliardenbeträge an Steuergeldern flossen. Von Christian Euler

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Sieht deutsche Politik in Osteuropa wieder „Untermenschen“?

Sieht deutsche Politik in Osteuropa wieder „Untermenschen“?

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Von W. SCHMITT | Die alberne Regenbogen-Show zum Spiel Deutschland gegen Ungarn wirft auch ein Licht auf den erschreckend schlechten Zustand unserer Beziehungen zu fast allen Ländern Osteuropas. Feindesland überall, wie es scheint: Nicht nur Ungarn, sondern auch Polen, Russland, Weissrussland und Serbien stehen seit Jahren ganz oben auf der Abschussliste unserer Diplomatie. Es folgen […]

Wieler: Urlaub ja, verreisen lieber nicht

Wieler: Urlaub ja, verreisen lieber nicht

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Das Delta-Virus frisst sich ungebremst durch die geschwächten Immunsysteme dieser Republik: Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Freitagmorgen vorläufig 774 mutmaßliche Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 28 Prozent oder 302 „Fälle“ weniger als am Freitagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 6,6 auf heute 6,2 neue „Fälle“ je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 18.100 positiv Getesteten aus, das sind etwa 13.600 weniger als vor einer Woche.

Der Sommer könnte also (endlich mal wieder) so schön sein. Das Wetter spielt mit, das Virus ist wie von Zauberhand verschwunden, Hotels und Ferienanlagen sind geöffnet und vor den Pools steht auch kein Türsteher mehr.

Aber es gibt ja noch diverse „brandgefährliche“ Varianten, die uns die Freiheit und die Grundrechte wieder klauen können. Und es gibt den Herrn Wieler:

Angesichts der anstehenden Reisezeit hat RKI-Präsident Lothar Wieler für europaweit gültige Regelungen plädiert. „Innerhalb Europas wäre es schön, wenn es einheitliche Regeln gibt“, sagte der Präsident des Robert-Koch-Instituts der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). Dass dieses einheitliche Vorgehen bisher noch erreicht ist, schreibt Wieler den politischen Entscheidungsträgern zu.

„Das sind politische Prozesse. Wir können dazu nur Empfehlungen geben. Ich bin schon glücklich darüber, dass es ein interoperables Impfzertifikat in Form der App gibt.“ Auf gut Deutsch: Wer nicht zweimal geimpft ist und dies belegen kann, darf zu Hause bleiben, egal, ob er kerngesund ist.

Außerdem rief Wieler zur Zurückhaltung beim Reisen auf. „Es wäre schön, wenn die Reisetätigkeit nicht zu intensiv wird. Deswegen empfehlen wir weiterhin, auf nicht notwendige Reisen zu verzichten“, sagte der RKI-Präsident weiter.

Notwendige Reisen, was ist das? Gehört der Urlaub dazu? Mit Sicherheit nicht – nach der Denkweise dieses „Tierarztes“.

Durchaus vorstellbar, dass wir, wenn im nächsten Jahr die Heuschnupfen-Saison beginnt und es nicht mehr ausreichend Corona-Varianten gibt, wir alle mit Maske zu Hause bleiben müssen. Es könnte ja sein, dass man niest.

Derweil scheint die Impfbereitschaft – logischerweise – etwas nachzulassen:

Nach Berichten über hohe Absagequoten in Impfzentren zeigt sich der Deutsche Hausärzteverband besorgt über den fahrlässigen Umgang mit Impfterminen. „Die aktuellen Meldungen von abgesagten oder nicht in Anspruch genommen Terminen für die Zweitimpfung in Impfzentren machen deutlich, warum die Corona-Schutzimpfung in den hausärztlichen Praxen am besten aufgehoben ist“, sagte der Verbandsvorsitzende Ulrich Weigeldt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben). Das persönliche Gespräch mit den Patienten in den Hausarztpraxen könne eine höhere Verbindlichkeit und damit auch größere Termintreue sicherstellen.

„Vor allem die medizinische Notwendigkeit einer Zweitimpfung kann hier besser erläutert werden als in der Anonymität von Impfzentren“, sagte Weigeldt. Es sei daher wichtig, mehr Impfstoff an die Hausärzte zu liefern. „Wir müssen den Sommer nutzen, um möglichst viele Menschen vollständig zu impfen, und uns so gut auf den Herbst vorzubereiten.“

Der Druck der Pharmaindustrie bleibt weiterhin hoch. Und gut, dass es jetzt schon die Delta-Variante gibt, der mit Sicherheit noch weitere folgen werden. Damit auch rechtzeitig aufgefrischt werden kann. (Mit Material von dts)

 

 

Israels nächtliche Überfälle auf palästinensische Familien sind noch nicht vorbei, egal was die Gerichte sagen

Die Videos sind überall auf YouTube zu sehen. Maskierte israelische Soldaten stürmen mitten in der Nacht das Haus einer palästinensischen Familie. Die Eltern, in Nachtwäsche gekleidet, sind plötzlich von schwer bewaffneten Männern mit Sturmhauben umgeben.

Die kleinen Kinder werden mit Gewalt geweckt. Mit einer Mischung aus verwirrten Augen und Angst werden sie gezwungen, Fragen zu beantworten, die ihnen von diesen gesichtslosen, bewaffneten Fremden in gebrochenem Arabisch gestellt werden. Sie werden in einem Raum aufgereiht, während die Soldaten Fotos von ihnen mit ihren Personalausweisen machen. Und dann, genauso plötzlich wie sie gekommen sind, verschwinden die maskierten Männer in der Nacht.

Die Realität ist, dass es beim “Mapping” nie wirklich darum ging, ein genaueres

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Studie zur Mund-Nasen-Bedeckung: Dauerhaftes Maskentragen birgt erhebliche Gesundheitsrisiken

Ein deutsches Forscherteam hat 109 internationale Masken-Studien ausgewertet und die Ergebnisse in einem renommierten Fachjournal veröffentlicht. Resultat: Die Auswirkungen des Tragens von Mund-Nasen-Bedeckungen im Alltag über einen längeren Zeitraum seien erheblich.

Ein Forscherteam bestehend aus Dr. Kai Kisielinski aus Düsseldorf und sieben anderen Medizinern und Psychologen hat beim renommierten International Journal of Environmental Research and Public Health (IJERPH) die Studie „Ist eine Mund und Nase bedeckende Maske in der Alltagsanwendung frei von unerwünschten Nebenwirkungen und möglichen Gefahren?“ eingereicht. Wie sich dabei herausstellte, sind die kurz-, mittel- und längerfristigen Auswirkungen des Maskentragens erheblich.

Herangehensweise und Ziel der Studie

Der in vielen Staaten eingeführte Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (je nach Land „Alltagsmaske“, „OP-Maske“, „FFP2-Maske“) im öffentlichen Raum als Maßnahme zur Eindämmung  von SARS-CoV-2 gehört seit 2020 zum Alltag vieler Menschen. Doch bislang wurde nicht umfassend untersucht, inwiefern Masken individuelle gesundheitliche Auswirkungen haben können.

Ziel der Studie war demnach die quantitative Auffindung, Prüfung, Auswertung

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John McAfees Anwalt: der Antiviren-Tycoon hat keine Anzeichen gezeigt, dass er sich das Leben nehmen würde

Javier Villalba, der Anwalt des Anti-Virus-Software-Tycoons John McAfeesagte, sagte am Donnerstag gegenüber Reuters, dass er „ständigen telefonischen Kontakt“ mit McAfee hatte und „zu keinem Zeitpunkt hat er irgendeine besondere Sorge oder einen Hinweis gezeigt, der uns glauben lassen könnte, dass dies geschehen sein könnte.“

Villalba fügte hinzu, dass McAfees Tod besonders schmerzhaft sei, „weil es unter keinen Umständen gerechtfertigt war, dass dieser Mann im Gefängnis blieb.“

McAfee war seit Oktober letzten Jahres in Barcelona, Spanien, inhaftiert, da die Vereinigten Staaten seine Auslieferung wegen angeblicher Steuerhinterziehung anstrebten. McAfee wurde nur wenige Stunden, nachdem das spanische Nationalgericht seine Überstellung in die USA genehmigt hatte, tot in seiner Zelle aufgefunden.

Verschwörungstheorien rund um McAfees Tod sind seither in den sozialen Medien aufgeflammt, aufgrund früherer Äußerungen des Geschäftsmannes, der warnte, dass er „durchgeknallt“ sei, sollte er in Zukunft durch einen offensichtlichen Selbstmord „a la Epstein“ tot aufgefunden werden.

Am Vatertag, einige Tage vor McAfees Tod, veröffentlichte seine Frau Janice McAfee eine Erklärung, in der sie behauptete, die US-Regierung wolle, dass ihr Mann „im Gefängnis stirbt“, um „ein Exempel an ihm zu statuieren, weil er sich gegen die Korruption innerhalb ihrer Regierungsbehörden ausgesprochen hat.“

„Es gibt keine Hoffnung für ihn, jemals einen fairen Prozess in Amerika zu bekommen, weil es in Amerika keine Gerechtigkeit mehr gibt“, erklärte sie, bevor sie zu dem Schluss kam, dass die acht Monate, die ihr Mann im Gefängnis verbracht hatte, „hart für seine allgemeine Gesundheit waren, sowohl geistig als auch körperlich.“

Anfang des Monats hatte John McAfee getwittert, dass er finanziell „nichts“ mehr habe, obwohl die US-Regierung denkt, dass er Kryptowährung „versteckt“ hat.

„Ich wünschte, ich hätte es, aber es hat sich durch die vielen Hände des Team McAfee aufgelöst (Ihr Glaube ist nicht erforderlich), und meine verbleibenden Vermögenswerte sind alle beschlagnahmt“, sagte er und behauptete, seine Freunde hätten sich auch „aus Angst vor Assoziationen aufgelöst.“

„Ich habe nichts. Doch ich bereue nichts“, schloss McAfee.
McAfee drohen in den USA bis zu 30 Jahre Gefängnis, wenn er der Steuerhinterziehung für schuldig befunden wird.

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