Kategorie: Nachrichten
USA ‒ Brasilien: CIA-Direktor sucht das Gespräch mit Bolsonaro
Der Besuch von Burns in Brasilien, dessen Inhalte geheimgehalten werden, führt zu Spekulationen
Der geheime Besuch des Direktors der CIA, des altgedienten Diplomaten William Burns, bei Präsident Jair Bolsonaro läßt aufhorchen. Er traf zudem mit den Leitern des Sicherheitskabinetts, General Augusto Heleno, des Geheimdienstes ABIN, Alexandre Ramagem, und mit Verteidigungsminister General Walter Braga Netto zusammen.
Ist ein Abgesandter der US-Regierung etwa wieder in Südamerika unterwegs, um sich in den politischen Prozess Brasiliens einzumischen? Dass dies nicht das erste Mal wäre, zeigt die jüngere Geschichte:
Das Ausspionieren des halbstaatlichen Ölkonzerns Petrobras und der ehemaligen
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Wie die WHO die Pandemie-Definition manipulierte – und als autoritative Welt-Regierung agiert
Bis zum April 2009 bestimmte eine eindeutige Definition der WHO, was eine Pandemie ist. Es war klar, wann sie eine aktuelle Pandemie ausruft, nach der sich dann die Regierungen mit ihren Maßnahmen richten. Doch wesentliche Kriterien wurden von der WHO klammheimlich gestrichen und durch dehnbare Formulierungen ersetzt, die es möglich machen, eine Pandemie auszurufen, auch wenn in der Realität gar keine besteht. Dies wiederum versetzt die eng mit ihr verbundene Pharmaindustrie in die Lage, Arm in Arm mit den Regierungen als einzige Rettung lukrative Impf-Kampagnen zu starten.
Wesentliche Kriterien waren, dass sich in weiten Teilen der Welt eine gefährliche Infektionskrankheit mit hohen Krankheits- und Todeszahlen ausbreitet. Das entspricht ja auch der allgemeinen Vorstellung der Menschen von einer Pandemie. Noch 2008 hieß es bei der WHO:
„Eine Influenzapandemie tritt auf, wenn ein neuartiges Influenzavirus auftritt, gegen welches die menschliche Bevölkerung nur eine begrenzte oder gar keine Immunität besitzt und das effizient von Mensch zu Mensch übertragen wird, was zu mehreren gleichzeitigen Epidemien weltweit mit dem Potenzial für erhebliche Morbidität (Erkrankungs-Häufigkeit) und Mortalität (Sterblichkeit) führt.“ 1
Dann trat Anfang 2009 die sogenannte Schweinegrippe auf. Die WHO
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Bürgerkrieg kommt
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Ex-Jobbik-Chef Gábor Vona: „Ich bereue nichts“
Gábor Vona: „Ich schäme mich für viele Dinge, aber ich bereue nichts“
Die Ungarische Garde wurde als Reaktion auf Ferenc Gyurcsánys Umgang mit den Ereignissen von 2006 gegründet, erinnerte sich Gábor Vona in einem Interview mit Blikk. Der ehemalige Jobbik-Chef wies auch darauf hin, dass er sich für viele Dinge schämt, aber nichts bereut. Er blickt nicht gerne auf sein früheres Ich zurück, weil er es peinlich findet. Er sieht nun seine Verantwortung darin, dass jeder ohne Überprüfung in die Garde eintreten durfte. Vona sagte auch, dass er nicht den Wunsch hat, in die Parteipolitik zurückzukehren.
Gábor Vona trat nach seiner Niederlage bei den Parlamentswahlen 2018 als Vorsitzender von Jobbik zurück und kehrte der Parteipolitik den Rücken. In einem Interview mit Blikk bemerkte der ehemalige Parteivorsitzende, dass es nicht einfach ist, mit dem Namen Gábor Vona auf dem Markt zu bestehen. Der ehemalige Rechtsaußen-Politiker verriet, dass er nicht mehr so viel verdient wie als Politiker und seine Existenz als Fraktionsvorsitzender aufgeben musste. Während seiner anderthalb Jahrzehnte in der Politik wurde der ehemalige Jobbik-Führer für eine Reihe von Dingen kritisiert, unter anderem für die militante Ungarische Garde, die er anführte.
– Für viele Menschen ist die Ungarische Garde eine Erinnerung an eine rechtsextreme freie Gruppe, die gegen die Roma, Juden und Minderheiten in Ungarn im Allgemeinen gegründet wurde. Das stimmt nicht: Die Ungarische Garde wurde als Reaktion auf Ferenc Gyurcsánys Umgang mit den Ereignissen von 2006 gegründet“, erinnert sich Vona, der sich dafür verantwortlich fühlt, dass viele Nazis und Pfeilkreuzler zur Ungarischen Garde gelockt wurden und die Bewerber nicht gefiltert wurden.
In dem Interview erwähnt er auch, dass, obwohl das Lieblingsthema der frühen Jobbik „Zigeunerkriminalität“ war, es nie seine Position war, dass Zigeuner durchwegs Kriminelle seien:
– „Ich schäme mich für viele Dinge, aber ich bereue nichts.“
„Ich schaue nicht gerne auf mein früheres Ich zurück, weil ich es peinlich finde, aber ich will es auch nicht verleugnen, denn was ich durchgemacht habe, hat mir geholfen, für das einzustehen, wofür ich jetzt stehe: Wir müssen uns über Stammeskriege erheben.“
– sagte Vona, der meinte, er schwebe immer noch in der Nähe des öffentlichen Lebens, habe aber keine Lust, in die Parteipolitik zurückzukehren. Zumindest nicht im Moment. Der ehemalige Jobbik-Vorsitzende glaubt, dass die Sympathisanten der ehemaligen radikalen Partei ihn als Verräter sähen und wütend auf ihn seien, weshalb er nur minimalen Kontakt zu seinen alten Mitstreitern hat.
Der derzeitige Vorsitzende der Partei, Péter Jakab, hat Vona ebenfalls kritisiert, aber letzterer weigerte sich, darauf zu reagieren. „Ich möchte meine Eleganz zu behalten“, schloss Gábor Vona.
Quelle: Magyar Nemzet
Eine deutsche Bürgerin: „Wir wurden nicht vor den Überschwemmungen gewarnt!“

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat keine Zeit damit verschwendet, das katastrophale Versagen ihrer Regierung, auf die Warnungen vor der Flutkatastrophe zu reagieren, in eine Propagandakampagne für den Klimawandel zu verwandeln.
Angela Merkel ruft bei der Besichtigung der Flutschäden nach Maßnahmen bzgl. Klimawandel
„Die deutsche Sprache kennt kaum Worte für die Verwüstung, die hier angerichtet wurde“, sagte Merkel.*
[*Originalworte. Keine Rückübersetzung]
19. Juli 2021, HEIMERSHEIM, Deutschland: Der Bahnhof liegt in Trümmern, Autowracks liegen auf den Gleisen und entwurzelte Bäume säumen das Flussufer.
Hunderte in dem Dorf Heimersheim waren immer noch ohne Strom, als die Polizei am Sonntag die Trümmer durchkämmte, die das zurückgegangene Wasser hinterlassen hatte, um nach Leichen und potenziell brennbarem Material zu suchen.
Ähnliche Szenen spielten sich in ganz Westdeutschland und anderen Teilen Europas ab, wo die Aufräumarbeiten nach den katastrophalen Überschwemmungen der letzten Woche noch andauerten. Mindestens 180 Menschen sind gestorben, bestätigten die Behörden am Sonntag, Tausende weitere werden vermisst.
Als das Wasser der Ahr stieg, erzählte Zinat Hamsoro, 41, die im normalerweise ruhigen Heimersheim lebt, NBC News, dass sie gezwungen war, auf einen Hügel in der Nähe des Dorfes zu klettern und die Nacht dort zu verbringen.
„Es passierte so schnell, und wir wurden nicht gewarnt“, sagte sie am Sonntag. „Die Stadtverwaltung postete eine Warnmeldung auf ihrer Facebook-Seite, aber da war es schon zu spät.“
…
„Die deutsche Sprache kennt kaum Worte für die Verwüstung, die hier angerichtet wurde“, sagte sie.
Sie sagte, die Wucht der Stürme lasse vermuten, dass sie „etwas mit dem Klimawandel zu tun haben“, und fügte hinzu: „Wir müssen uns beeilen, wir müssen schneller werden im Kampf gegen den Klimawandel.“
…
Mehr lesen: https://www.nbcnews.com/news/world/angela-merkel-calls-climate-change-action-she-surveys-deadly-flood-n1274310
Ich frage mich, welche Vorkehrungen für Bewohner getroffen wurden, die Facebook nicht nutzen. Gab es einen wirklichen Plan, wie man auf eine drohende Überschwemmung reagieren sollte, wie z. B. eine Hotline für die Kontaktaufnahme mit den lokalen Presseorganen? Gab es keine Notfallteams, die bereit waren, Hochwasserschutzmaßnahmen zu ergreifen? Oder war das Posten auf Facebook alles, was der Stadtverwaltung kurzfristig einfiel?
Und die größte Frage: Warum hat Merkel offenbar erwartet, dass sie jemand anruft, um sie zu warnen? Warum hat ihre Regierung die Situation nicht proaktiv überwacht, indem sie täglich mit Meteorologen in Kontakt stand und aktuelle Informationen einholte? Es gab genug Warnungen – alles was Merkels Regierung hätte tun müssen, war zum Telefon zu greifen und die richtigen Fragen zu stellen.
Die Ausreden der deutschen Regierung spiegeln einen Trend in afrikanischen Ländern wider, wo Politiker manchmal versuchen, den Klimawandel verantwortlich zu machen, um ihre eigene Inkompetenz oder Korruption zu verschleiern.
Zum Beispiel versuchte der Gouverneur der Nildelta-Region in Ägypten 2015 diesen Trick und behauptete, das Hochwasser des Nils, das zu schweren Überschwemmungen in Alexandria führte, sei auf den Klimawandel zurückzuführen. Doch wütende Kritiker in der arabischen Presse wiesen auf die schlechte Wartung der Abflüsse hin und sorgten dafür, dass den einfachen Menschen klar wurde, dass das wahre Problem Inkompetenz war.
… Sein Rücktritt, der weniger als ein Jahr nach seinem Amtsantritt in Alexandria, der zweitgrößten Stadt Ägyptens, erfolgt, wurde am Sonntag von einem Regierungssprecher inmitten weit verbreiteter Kritik an der Reaktion der Stadt auf die Flut angekündigt.
[Es folgt die Beschreibung eines ähnlichen Beispiels aus Ägypten. A. d. Übers.]
… Read more: http://america.aljazeera.com/articles/2015/10/26/climate-change-to-increase-alexandria-flooding.html
Selbst wenn man glaubt, dass der Klimawandel die Überschwemmungen verschlimmert, bedeutet dies sicherlich, dass die Regierungen dies hätten einplanen und mehr Anstrengungen zur Vorbereitung unternehmen müssen. Politiker sind dafür verantwortlich, wie ihre Regierungen auf Katastrophen reagieren, unabhängig von der Ursache dieser Katastrophen.
Hoffen wir, dass das deutsche Volk zumindest die Tapferkeit und politische Weisheit der Menschen in Afrika besitzt, die erbärmlichen Ausreden ihrer Führer zurückweist und den Rücktritt der Politiker fordert, die durch ihre Inkompetenz oder Schlimmeres dazu beigetragen haben, diese Katastrophe über ihr Leben zu bringen.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Anmerkung: Das Thema zieht auch in Deutschland inzwischen Kreise. Unter Anderem hier gibt es noch mehr dazu.
Merkel setzt auf Impfzwang durch moralische Erpressung
Die großen Medien berichteten nach dem Besuch der Kanzlerin im RKI als wichtigste Botschaft, sie sei gegen eine Impfpflicht. Das ist irreführend. Denn Merkel machte klar, dass sie auf enormen Impfdruck setzt. Von Vera Lengsfeld.
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Szeklerland: István Beke und Zoltán Szőcs freigelassen
Die wegen Terrorismus verurteilten Szekler István Beke und Zoltán Szőcs wurden heute freigelassen, wie das Portal Erdély.ma aus mehreren zuverlässigen Quellen erfahren konnte. Eine positive Entscheidung in ihrem Fall war bereits Anfang Juni ergangen, als das Gericht in Kronstadt (ungar. Brassó, rumän. Brașov) in erster Instanz entschied, dass Beke und Szőcs freigelassen werden können, doch das Urteil war noch nicht endgültig.
István Beke und Zoltán Szőcs hatten seit Mai 2020 Anspruch auf Bewährung. Seitdem haben sie vier Anträge auf Entlassung gestellt, und der zuständige Ausschuss des Gefängnisses hat in allen Fällen ihre Entlassung aufgrund ihres guten Verhaltens empfohlen.
Die bisherigen Anträge von István Beke wurden jedoch von den Gerichten abgelehnt. Zoltán Szőcs wurde bereits bei zwei früheren Gelegenheiten vom Kronstädter Kreisgericht freigelassen, aber nach einem Einspruch der Staatsanwaltschaft hob das Kreisgericht das Urteil wieder auf, wie MTI früher berichtet hatte.
István Beke und Zoltán Szőcs waren am 4. Juli 2018 vom Obersten Gericht in Bukarest wegen terroristischer Handlungen und Anstiftung zu solchen Handlungen zu fünf Jahren Haft verurteilt worden.
Die Urteile gegen die Anführer der Hatvannégy Vármegye Jugendbewegung (HVIM) in lösten unter den Ungarn in Siebenbürgen große Bestürzung aus, da das erstinstanzliche Gericht in Bukarest die meisten Argumente der Staatsanwaltschaft für unbegründet hielt und nur 11 bzw. 10 Monate Haft verhängte, dieselben Strafen, die sie bereits in Untersuchungshaft verbüßt hatten.
István Beke und Zoltán Szőcs wurden jedoch von der rumänischen Staatsanwaltschaft gegen organisierte Kriminalität und Terrorismus (DIICOT) angeklagt, weil die rumänischen Behörden aus ihren abgehörten Gesprächen und den in István Bekes Wohnung gefundenen Feuerwerkskörpern schlossen, dass sie 2015 geplant hatten, eine selbstgebaute Bombe auf dem Hauptplatz von Kézdivásárhely zu zünden, und zwar während einer Militärparade, die anlässlich des rumänischen Nationalfeiertags am 1. Dezember stattfand.
Die ungarische Öffentlichkeit in Siebenbürgen war von Anfang an der Meinung, dass die jungen Leute aus rein politischen Gründen verfolgt wurden. Nach ihrer Verhaftung protestierten die Menschen wochenlang in Neumarkt am Mieresch (ungar. Marosvásárhely, rumän. Târgu Mures). Nach ihrer endgültigen Verurteilung wurden mehrere außerordentliche Anträge auf Wiederaufnahme des Verfahrens gestellt, die aber alle von den rumänischen Gerichten abgelehnt wurden.
Quelle: Erdély.ma
SPIEGEL: Verstorbener Mohammed-Karikaturist verantwortlich für islamischen Terror
(Michael van Laack) Über Verstorbene soll man nur Gutes berichten. Dieser Grundsatz lässt sich selbstverständlich nicht immer einhalten. Wie aber der „SPIEGEL“ gestern im Teaser die Wirkungsgeschichte der Mohammed-Karikaturen anlässlich des Todes von Kurt Westergaard darstellte, ist ebenso abstoßend wie typisch für das allgemeine Islam-Appeasement deutscher Leitmedien. Seine Mohammed-Karikatur hatte weltweite Ausschreitungen mit vielen Toten […]
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Die USA wollen ein riesiges neues Radarsystem aufstellen
Die USA wollen in Großbritannien ein riesiges neues Radarsystem aufstellen, um Objekte im tiefen Weltraum zu verfolgen. Die US Space Force entwickelt das globale System, um potenzielle „Ziele“ in bis zu 36’000 km Entfernung zu identifizieren, in Bereichen des tiefen Weltraums, in denen viele Militärsatelliten positioniert sind. Andere Standorte wären unter anderem Texas und Australien.
Das Verteidigungsministerium sagte, dass die neue Radarfunktion das Potenzial hat, den Weltraum „sicherer und geschützter“ zu machen.
Es kommt inmitten wachsender Bedenken über Überlastung, Wettbewerb und sogar ein Wettrüsten im Weltraum.
Sowohl die USA als auch Großbritannien haben Russland und China beschuldigt, Waffen zu entwickeln, mit denen man Satelliten ausschalten könnte.
Allein im vergangenen Jahr wurden mehr als 1000 neue Satelliten ins All geschossen – darunter 10 vom US-Militär.
Die Pläne zur Entwicklung der Deep Space Advanced Radar Capability – oder DARC – werden im US Space and Missile Systems Center entwickelt.
Es war einer der Standorte, die Verteidigungsminister Ben Wallace und die britischen Verteidigungsminister diese Woche bei einem Besuch in Kalifornien besuchten. Sie führten auch Gespräche mit dem Unternehmen SpaceX von Elon Musk.
Oberstleutnant Jack Walker von der US Space Force sagte der BBC, die USA seien „in Gesprächen“ mit Großbritannien, um die Radare „möglicherweise in Schottland oder weiter südlich“ zu platzieren.
Er sagte, der Standort würde „irgendwo zwischen 10 und 15 Parabolantennen (große Satellitenschüsseln) für die Verfolgung und vier bis sechs für die Übertragung“ beherbergen und ein Gebiet von etwa 1 km² abdecken.
Jede Radarschüssel wird einen Durchmesser von 15 Metern haben.
Oberst Walker sagte, der Zweck des Systems sei es, „Ziele zu erkennen und zu verfolgen, die potenziell eine Bedrohung für unsere wertvollen Güter darstellen könnten. Es könnte von den Chinesen sein, es könnte von den Russen sein, es könnte ein Anti-Satellit sein oder es könnte Trümmer im Weltraum sein“, sagte er.
Dunkle Ecken des Weltraums
Die USA betreiben bereits ein Frühwarnsystem, um ballistische Raketen im Weltraum aufzuspüren. Dazu gehört auch ein Dienst bei RAF Fylindales in North Yorkshire.
Aber die Radarsysteme auf der geheimen RAF-Basis können nur Objekte in einer Entfernung von bis zu 20’000 km (12’400 Meilen) erkennen.
Das neue DARC-System wird in der Lage sein, viel weiter zu sehen.
Laut Oberst Walker wird es in der Lage sein, ein Objekt von der Größe eines Fußballs in einer Entfernung von bis zu 36’000 km (22’400 Meilen) zu erkennen.
Bei seinem Besuch in den USA sagte der britische Chef des Luftwaffenstabs, Sir Michael Wigston, dass sich Großbritannien im Moment darauf konzentriert zu verstehen, was in den dunklen Ecken des Weltraums vor sich geht.
Er sagte, die zunehmende Überlastung und der Wettbewerb im Weltraum „deuten alle darauf hin, dass wir unser Verständnis dessen, was dort vor sich geht, schnell verbessern müssen“.
Sir Michael hat vorausgesagt, dass der nächste Krieg im Weltraum gewonnen oder verloren werden könnte.
Verteidigungsminister Ben Wallace sagte, die Regierung werde im Herbst eine Weltraumstrategie veröffentlichen.
Er sagte, der Weltraum sei bedroht und das Vereinigte Königreich müsse seine wichtige nationale Infrastruktur schützen.
Herr Wallace sagte, er glaube nicht, dass es „Moonraker und Star Wars Laser im Weltraum“ geben werde.
Die britische Militärdoktrin würde sich nicht darum drehen, den Weltraum zu zerstören, sondern den Weltraum zu verteidigen und zu schützen“, fügte er hinzu.
Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums sagte: „Diese neue Radarfähigkeit hat das Potenzial, den Weltraum sicherer zu machen und dabei zu helfen, unser Satellitensystem durch die Verfolgung und Überwachung von Objekten zu schützen. Wir erkunden unsere potenzielle Partnerschaft mit den USA bei DARC und die bisherigen Gespräche sind positiv.“
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UK. Impfpässe nun auch für Büroangestellte
Die britische Regierung hat vorgeschlagen, dass sogenannte Impfpässe nicht nur von Clubs, Pubs und Restaurants verwendet werden sollen, sondern dass auch Büroangestellte dem System unterworfen werden sollen, um an ihren Arbeitsplatz zurückzukehren.
Der Londoner Telegraph berichtet, dass das Ministerium für Gesundheit und Soziales (DHSC) angedeutet hat, dass das Passsystem an alltäglichen Arbeitsplätzen eingeführt werden sollte.
In dem DHSC-Dokument heißt es: „Bereits 10,4 Millionen Menschen haben sich bei der NHS-App angemeldet, mit über 6 Millionen neuen Nutzern, seit der COVID-19-Impfstatus-Service am 17. Mai hinzugefügt wurde.“
Weiter heißt es: „Der COVID-19-Impfstatus-Service der App ermöglicht es den Nutzern, auf einfache Weise ihren Impfnachweis zu erbringen, was den Menschen helfen wird, ins Ausland zu reisen, an den Arbeitsplatz zurückzukehren und an Großveranstaltungen teilzunehmen, während wir vorsichtig mit der Roadmap fortfahren.“
Die Daily Mail berichtet, dass die Anleitung der Regierung im Grunde genau so aussieht wie vor der „Aufhebung“ der Beschränkungen, wobei soziale Distanzierung, Masken und Plastik-Trennwände empfohlen werden.
Wie wir bereits angemerkt haben, sind die Details des COVID-Pass-Systems völlig vage, und es gibt nur wenige Erläuterungen dazu, wo genau das NHS-COVID-App-System als „Bewilligung für einen Eintritt“ verwendet wird oder wie es verwaltet und durchgesetzt wird.
Die einzigen Details, die von den Ministern gegeben wurden, sind, dass es überall dort „ermutigt“ werden wird, wo Menschen „wahrscheinlich in enger Nähe zu anderen außerhalb ihres Haushalts sind.“
Also überall.
Der Telegraph-Bericht merkt an, dass die Regierungsrichtlinien besagen, dass, wenn „keine ausreichenden Maßnahmen ergriffen werden, um die Ansteckung zu begrenzen, die Regierung zu einem späteren Zeitpunkt erwägen wird, den NHS COVID-Pass an bestimmten Orten vorzuschreiben.“
Das gesamte Debakel hat viele dazu gebracht zu glauben, dass es absichtlich vage und verwirrend gemacht wird, um das System heimlich zu implementieren, das mit anhaltenden Gegenreaktionen konfrontiert wurde.
In einem Meinungsartikel von Douglas Murray letzte Woche im Telegraf, warnte er, dass „Großbritannien in einen Zustand der ewigen Covid Tyrannei schlafwandelt.“
Murray drängt darauf, dass „Dinge, die noch vor ein paar Jahren unmöglich erschienen wären, zur Routine geworden sind. In Ihrem Haus bleiben, wenn die Regierung es Ihnen sagt? Check. Erlauben Sie der Polizei, Sie zu jeder Tages- und Nachtzeit zu besuchen, um zu sehen, dass Sie da sind, wo Sie sagen, dass Sie sind? Check. Papiere mit sich führen, die es Ihnen erlauben, bestimmte Aktivitäten zuzulassen? Check. In Großbritannien ist all dies und noch mehr ohne nennenswerten politischen Widerstand durchgesetzt worden.“
Murray warnt weiter: „Die Einführung der „Impfbescheinigung“ bedeutet, dass wir jetzt die Aussicht haben, dass unsere Papiere verlangt werden, nicht nur, wenn wir es wagen, daran zu denken, das Land aus irgendeinem Grund zu verlassen, sondern auch, wenn wir nur zu fast jeder öffentlichen Versammlung gehen wollen.“
Murray kommt zu dem Schluss, dass „wir keine Politiker und Privatunternehmen brauchen, die uns immer mehr überwachen. Wir müssen einen anderen Weg einschlagen. Nicht in mehr Sicherheit, sondern in mehr Freiheit.“
Der Beitrag UK. Impfpässe nun auch für Büroangestellte erschien zuerst auf uncut-news.ch.

