Kategorie: Nachrichten
Annalena Baerbock beglückwünscht Muslime zum grausamen Abschlachten von Tieren
(Michael van Laack) Nein, das Schlachten der Tiere zum muslimischen Opferfest ist nicht überall ein verbindlicher Akt. „Möge Allah deine guten Taten annehmen und dir und deiner Familie das Beste geben“ wünscht man sich anlässlich des Festes Eid ul-Adha. Es dauert in diesem Jahr vom Abend des 19. bis zum 23. Juli. Am Tag zuvor […]
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„Wir sind mehr!“ – warum das eine Lüge ist
Von der exklusiven Methode der Mächtigen, ihre Interessen mittels Lügen durchzusetzen, wird die Lüge immer mehr zum Standardwerkzeug aller, die Einfluss nehmen wollen. Fast könnte man von einer Demokratisierung der Lüge sprechen – wenn es nicht so traurig wäre. Von Sönke Paulsen.
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Wie die Überschwemmungen im Rheinland einen Catch-22 für die Klimasekte freilegten
Die Grüninnen hüpfen schon wieder für das Klima, nachdem im Rheinland starke Regenfälle zu einer mittelgroßen Katastrophe geführt haben. Auch die Leitmedien und ihre Politiker sind nicht müde, den Klimawandel als Grund anzuführen, dass es nicht normal heiß war, wie es im Juli sein sollte, sondern tagelang wie aus Kübeln goss. Direkt hinter der neuerlichen Hysterie verbirgt sich jedoch ein Dilemma für Klimawandelbegeisterte, aus dem sie mit medial angemessener Beleuchtung kaum herauskommen würden.
The Spectator: Ist der Klimawandel schuld an den Überschwemmungen in Deutschland?
Greta Thunberg hat die Überschwemmungen in Deutschland, Belgien und den Niederlanden zum Produkt des menschengemachten Klimawandels erklärt und fügte an: „Wir stehen gerade am Beginn eines klimatischen und ökologischen Notfalls, extreme Wetterereignisse werden immer häufiger auftreten.“
Na, dann ist ja alles klar. Weder brauchen wir in diesem Fall Angela Merkel, noch den niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte, um uns diese neue Gewissheit zu bestätigen. Nicht einmal Michael Mann – alias Mr Hockey Stick – muss uns mehr mitteilen, wie die derzeitigen Überschwemmungen genau das in der Realität widerspiegeln, was uns Klimawissenschaftler schon seit Jahrzehnten mitteilen: Es war der Klimawandel, der Deutschland überschwemmt hat und das war’s – eine weitere Debatte über das Thema ist nicht notwendig; und wer auch nur andeutet, dass eine eingehende Debatte stattfinden sollte, stellt sich sofort in das Lager der bösen „Leugner“, da es ein untrügliches Zeichen dafür ist, wie man sich der Wahrheit über die tödliche Realität verweigern will und man vermutlich sowieso von einer Ölgesellschaft bezahlt wird.
Klimaprojektionen liegen völlig daneben
Das Problem daran ist, dass dies diesen zwickenden Zweifel in meinem Hinterkopf nicht beseitigen wird – und der vielleicht auch im Kopf von Greta und Bundeskanzlerin Merkel seine argumentativen Ansprüche anmelden sollte: Es geht um die vielen Klimamodelle, die für das deutsche Rheinland keineswegs mehr Sommerniederschläge vorhersagen, sondern so ziemlich das exakte Gegenteil davon in Form von trockenen, heißen Sommermonaten, denen es an regelmäßigen Regenschauern fehlt.
Wären die derzeitigen Überschwemmungen im Winter aufgetreten, dann wäre es nachvollziehbar gewesen, diese auf den Klimawandel zu schieben, da dies mit den Klimaprojektionen übereinstimmen würde. Das selbe hätte mit gutem Recht behauptet werden können, wenn derartige Überschwemmungen in Skandinavien oder den baltischen Staaten aufgetreten wären, denn auch das soll laut den Klimwandelprognosen immer häufiger geschehen. Wie sich an den Projektionskarten der Europäischen Umweltagentur entnehmen lässt, lautet die klare Vorhersage für das Rheinland im Südwesten Deutschland, wie auch für Belgien und die südlichen Niederlande, dass die Sommer immer trockener ausfallen sollen. Tatsächlich war es auch so, dass der trockene Sommer letztes Jahr in Deutschland ebenfalls auf den Klimawandel zurückgeführt wurde.
Es fragt sich: Könnte es in Deutschland generell zu trockeneren Sommern kommen, die gleichzeitig aber dennoch stärkere Starkregenfälle aufweisen? Beides muss sich nicht zwingend ausschließen – im vorliegenden Fall allerdings ist in wenigen Tagen genug Regen für zwei Monate gefallen, so dass für den Rest des Sommers nicht viel Regen übrig bleibt, um das langjährige Mittel zu erreichen.
Extremwetter wie immer mal wieder
Für die Überschwemmungen der vergangenen Woche gibt es aber noch eine andere Erklärung: Es handelt sich einfach nur um Wetter, wie es immer wieder vorkommt. Beispielsweise sorgte das Wetter von 1954 in der Region in ganz ähnlich Weise für verheerende Überschwemmungen. Damals wurden 10.000 Deutsche aufgrund der Verheerungen obdachlos.
Ganz ähnlich wie im Moment lief es auch bei den Überschwemmungen 2007 in Südengland, die zunächst von den zuständigen Ministern auf den Klimawandel zurückgeführt wurden – eine sehr bequeme Schuld, da sie vom eigenen Versagen ablenkt, das von der fehlenden Versorgung und der vernachlässigten Wartung der Hochwasserschutzmaßnahmen ablenkt, und auch die katastrophale Planungspolitik aus dem Scheinwerferlicht nimmt, was überhaupt erst den Bau neuer Häuser in Gebieten ermöglichte, in denen es in der Vergangenheit immer wieder einmal zu Überschwemmungen kam.
Als das Zentrum für Ökologie und Hydrologie die Überschwemmungen von 2007 untersuchte stellten sie dort fest, dass diese keineswegs auf den Klimawandel zurückzuführen waren. Sommerliche Niederschlagsmengen in dieser Größenordnung entsprachen einfach nicht den Modellvorhersagen für Südengland. Für Deutschland gilt in dieser Hinsicht das selbe, laut den Projektionen soll es im Sommer zukünftig merklich weniger Sommerniederschläge geben.
Catch-22 für Klimajünger
Die Erklärung der derzeitigen Überschwemmungen in Deutschland mit dem Klimawandel ist gleichbedeutend damit, man eine Sache vorherzusagen, um dann, wenn das exakte Gegenteil davon eintritt zu sagen: „Siehste, ich habs dir doch gesagt.“
Wenn die Überschwemmungen der letzten Woche dem Klimawandel zuzuschreiben will, der muss zunächst die Behauptung aufstellen, dass alle existierenden Klimamodelle alle falsch sind. Erst dann wird es möglich, im Rahmen des Narrativs der globalen Erwärmung Deutschland für die Sommermonate derartige Regenfälle zuzuschreiben. Das aber könnte die argumentative Kraft von Klimamodellen ganz generell untergraben.
Alternativ lässt sich eben argumentieren, dass die Überschwemmungen ein reines Wetterereignis sind, das trotz der Tendenz zu trockeneren Sommern in Deutschland aufgetreten ist. Mit dem Klimawandel hätten sie dann rein gar nichts mehr zu tun. Leider ist es aber so, dass sich die Klimawandelhysterie seit 2008, als das Zentrum für Ökologie und Hydrologie seinen Bericht zu den Überschwemmungen von 2007 vorgelegt hat, heute auf einem viel höheren Niveau befindet.
Alles in allem ist stark zu vermuten, dass öffentliche Stellen umso zögerlicher sein werden, als Erklärung auf das Wetter und nicht das Klima zu verweisen. Denn es ist viel zu einfach heute, im Lager der „Leugner“ zu landen und das will niemand.
Multi-Kulti scheitert – auch in Südafrika

Von MANFRED ROUHS | Die multi-kulturelle Ideologie kann in Tod und Bürgerkrieg führen. Das gilt nicht nur, aber auch in der „Regenbogennation“ Südafrika. Dort wurden landesweite, tagelange Plünderungen erst eingedämmt, als sich den raubenden Menschenmassen bewaffnete Stammes-Bürgerwehren entgegenstellten. Der Staat ist nicht mehr in der Lage, für Ordnung zu sorgen. Auslöser der aktuellen Ausschreitungen war […]
Willkommen in der Neuen Weltordnung
Die Transformation der Welt in eine Dystopie hat sich schon lange am Horizont abgezeichnet — nun ist dieser Wandel im vollen Gange.
von Ullrich Mies bei Rubikon
In der alten Normalität war häufig von einer „Neuen Weltordnung“ die Rede. Was damals noch etwas abstrakt schien, nimmt nun während des Corona-Ausnahmezustandes Gestalt an. Was neu zu sein scheint, ist im Grunde genommen eine Verschärfung und Zuspitzung der tiefenstaatlichen Aktivitäten und Psy-Ops der letzten Jahrzehnte. Sah man in der alten Normalität nur sporadisch die spitzen Flossen, springen die gierigen Haifische des Raubtierkapitalismus nun unverhüllt aus dem Wasser. Sie sind sich ihrer Macht so sicher, dass sie gar nicht mehr groß Anstalten machen, im Verborgenen zu operieren. Der Politologe Ullrich Mies skizzierte diese düsteren Entwicklungen bei einer Rede in Bochum.
Nach 16 Monaten Corona-Terror steht für kritische Zeitbeobachter fest: Wir stecken in einer gigantischen Lügen-Pandemie, mitten in einer transnational orchestrierten psychologischen Kriegsoperation gegen die Völker.
Bereits kurze Zeit nach Ausrufung der sogenannten Pandemie waren die Widersprüche, die Willkürmaßnahmen und der permanente Rechtsbruch offensichtlich. Spätestens nach einigen Wochen hätten allein die folgenden Maßnahmen und Aktivitäten der Regierungen jeden Menschen aufhorchen lassen müssen.
Ich will nur einige wenige Punkte nennen:
- die Freistellung der Impfkonzerne von jeder Haftung,
- die „Instrumentalisierung“ der Menschen als Versuchskaninchen für nicht hinreichend erforschte „Impfstoffe“,
- die degoutante Unterstützung spezifischer Impfkonzerne durch die deutsche Regierung,
- die systematisch geführten Angstkampagnen,
- die unglaubliche Gleichförmigkeit der Berichterstattung und
- die gezielte Zerstörung des Klein- und Mittelstandes.
Und dann sind da noch die unaufgeklärten politischen Morde im In- und Ausland.
Angstproduktion und Corona-Terror
Die Coronakrise ist die perfektionierte Fortsetzung des Terrors mit anderen Mitteln. Das Ziel der Herrschenden war immer, die breite Bevölkerung mit Angst unter Kontrolle zu halten. Der produzierte Terror beginnt bereits in den 1960er-, 1970er-Jahren mit Italien als Labor. Dann weiter in München 1972, im August 1980 in Bologna. Seitdem folgten Anschläge in London, Madrid, Amsterdam, Oslo, Paris, Brüssel, Nizza, auf dem Maidan/Ukraine, in Berlin und Hanau. Die Anschläge bleiben meist unaufgeklärt und verlieren sich im Dunkel NATO-basierter Geheimarmeen, Geheimdienstoperationen und geheimer Staatspolizeien. Bei sämtlichen Anschlägen ging es um die Strategie der Spannung, der Angstproduktion in Europa, aber auch weltweit.
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9/11 markierte den entscheidenden Wendepunkt einer terroristischen Großoperation. Bereits 2001 ging es maßgeblich um Angst- und Schreckensproduktion. Der „war on terror“ nahm seinen Ausgang, und weil die Angst vor den bösen Islamisten Ende 2019 weitgehend abgefrühstückt war, musste eine neue Großoffensive gestartet werden, die sich ab Februar 2020 mit COVID-19 als „war on infection“ entfaltete.
Das wesentliche Motiv des Staatsterrors ist, durch Angst- und Feindproduktion nach außen und innen den Zivilgesellschaften immer höhere Mittel abzupressen oder aber eine Zeitenwende einzuleiten. Das heißt, die Zentren der Macht schaffen — sieht man von Naturkatastrophen ab — erst die Krisen und Kriege, aus denen sie die Menschen später angeblich retten wollen. Sie produzieren Kriege nach außen und nach innen und schaffen durch Spannungen das Klima, das die Gesellschaften von innen zersetzt. Bei der Corona -„Plandemie“ handelt es sich um eine lang vorbereitete, koordinierte und hochdiversifizierte Staatsterror-Psyop- und -Mindcontrol-Operation gegen die Völker. Sie ist ein Hundedressurakt für Menschen ohne Beispiel in der Geschichte. Zahlreiche „Panikpapiere“, die ans Licht der Öffentlichkeit gelangten, beweisen dies.
Wer sind die Täter?
Es sind die Globalisten und ihre komplexe Herrschaftsarchitektur. Sie setzen sich zusammen aus Big Money, also den Reichen und Superreichen, Oligarchen und Plutokraten, den Kapitalsammelstellen wie BlackRock, Vanguard & Co., Big Corporations, unter anderen Big Data, Big Pharma und Big Tech, dem Militär-Industrie-Sicherheitskomplex, den Geheimdiensten, den PR- und Propaganda-Agenturen, Konzern-Medienkonglomeraten — alle verfügen über zahllose Thinktanks. Die Regierungen sind die ausführenden Organe der Globalisten. Und die Merkel-Demokratie-Mutante ist da besonders gründlich.
Das neue Herrschaftsmittel der Globalisten ist eine Gesundheitsdiktatur auf der Grundlage jederzeit aktivierbarer Infektionsregime. Gestern COVID-19, heute die Delta-Variante, morgen die Omega-Mutante, übermorgen ein „Biological Warfare“-Angriff. Die Globalisten wollen die Rückkehr zu jeder Form eines Lebens verbauen, das irgendetwas mit „Normalität“ zu tun hat. Nach der bisherigen Zerstörung von Wirtschaft und Gesellschaft ist das ohnehin nicht mehr möglich. Die Globalisten werden ihr Infektionsregime mit korrupten Politikern, Wissenschaftlern, PR-Agenturen, Herrschaftsmedien und Propaganda-Söldnern so lange füttern und mästen, wie sie es zur Umsetzung ihrer angestrebten totalitären Neuen Weltordnung benötigen.
Dass sie Hunderte hochqualifizierte Mediziner und internationale Wissenschaftler nicht hören, Richter, die nicht zu gewünschten Urteilen gelangen, terrorisieren, mit Gestapo-Methoden arbeiten, Menschen aus ihren Berufen mobben und die Zensur- und Löschtasten bei YouTube, Facebook, Twitter heiß laufen, muss ich euch nicht erzählen.
Alles Exzesse eines vollkommen aus dem demokratischen Ruder gelaufenen und abgewirtschafteten Regimes. Politkriminelle, Opportunisten, Psychopathen, Antideutsche und Machiavellisten haben das Land in eine offene Psychiatrie verwandelt.
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Die Mär von der großen Sorge
Die große Sorge der Politik um die „Volksgesundheit“ ist die verlogenste Nummer in der Menschheitsgeschichte. Zu keinem Zeitpunkt gab es weltweit auch nur ansatzweise vergleichbar koordinierte Anstrengungen zur Bekämpfung der wirklichen Bevölkerungskiller pandemischen Ausmaßes, die die Industrieländer seit Jahrzehnten begleiten: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Übergewicht und Adipositas, Krebs und Depressionen.
Millionen sterben allein in Deutschland vorzeitig an diesen Zivilisationskrankheiten. Alle diese Zivilisationskrankheiten konnten nicht annähernd die diktatorischen Maßnahmen entfalten, wie wir sie heute mit dieser erfundenen Pandemie erleben. Diese gäbe es gar nicht, hätte die WHO die Pandemie-Definition nicht 2009 geändert. Das bedeutet: Auf die Infektionsnummer haben sie locker 10 Jahre hingearbeitet!
Die sorgenvollen Bekundungen der Merkel-Regierung zur Bevölkerungsgesundheit sind erstunken und erlogen. Läge der herrschenden Politik-Kaste dieses Landes das Wohlergehen der Bevölkerung am Herzen, hätte sie das Gesundheitswesen nicht Profithaien und ihren korrupten Provisionskomparsen in den Rachen geworfen, die Kliniken nicht privatisiert, die Krankenhauskapazitäten nicht abgebaut und diese nicht unter das Primat der Profiterwirtschaftung gestellt.
Einer dieser Provisionskomparsen aus der Privatisierungsgeisterbahn heißt Karl Lauterbach. Ich kenne viele Kandidaten in politischen Spitzenpositionen, die vor ein internationales Verbrechertribunal gehören, denn die Korruption in der Polit-Kaste hat mit den Privatisierungsorgien des Staatsvermögens seit den 1980er-Jahren Epidemiecharakter nationaler Tragweite angenommen.
Eine militärische Befreiung von außen, die dieses Land noch retten könnte, ist nicht leider nicht zu erwarten.
Corona als Zeitenwende
Corona ist — wie WEF-Fan Prinz Phillip von England es nannte — das „window of opportunity“ und damit nichts anderes als ein Ausstiegs-, Umstiegs- und Destruktionsszenario. Die Globalisten erkannten, dass sie mit ihrem alten Kapitalismusmodell so nicht mehr weitermachen konnten und den Planeten vor die Wand fahren würden. Corona heißt nun das neue Geschäftsmodell des Übergangs, bis sie mit „Great Reset“ und „Vierter Industrieller Revolution“ da angekommen sind, wo sie wirklich hinwollen: in die „New World Order“ oder „One World Order“.
Und in dieser Neuen Weltordnung wollen die alten Cliquen, die sich nun hinter der Ideologie des Gesundheitsschutzes und schon bald der Klimarettung verstecken, dieselben sein. Die Demokratie interessiert sie einen feuchten Dreck, und tatsächlich haben sie diese bereits auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen.
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Spätestens seit Februar 2020 haben wir es im Westen mit einer Pandemie der besonderen Art zu tun, mit einer polit-medialen Pest. Diese schwere strukturelle politische Krankheit markiert das Endstadium des westlichen Katastrophenkapitalismus und den Übergang in ein neues kapitalistisches Profit-Regime. Diesem ebnen die Regierungen als Demokratie-Abrissbirnen den Weg. Als „Deep & Corrupt Government“ exekutiert die Merkel-Regierung allein den Willen von Globalisten und NATO-Kriegstreibern wobei die Konzern-Medien und die Öffentlich-Rechtlichen zur volksverhetzenden Verblödungsindustrie verkommen sind.
Warum die Lockdowns?
Eine der ganz großen Public-Relations- und Propaganda-Firmen, die US-Agentur Edelmann, kam in ihren 2020er- und 2021er- Vertrauensbarometern zu verheerenden Werten im weltweiten Durchschnitt insbesondere für Regierungen und Medien: ein Allzeit-Tief!
Nach allen politischen Fehlleistungen, Skandalen und Verbrechen der politmedialen Kaste musste etwas geschehen, nicht nur in Deutschland. Und genau deshalb zogen sie mit der Coronakrise die Reißleine. In der Militärstrategie heißt das „Shock and Awe“ — Schock und Einschüchterung. Die Globalisten hatten Angst vor dem politischen Kollaps und weiteren Volksaufständen wie in Frankreich. Und wenn die Massen ihren Regierungen nicht mehr über den Weg trauen, dann sollten sie nun lernen, sich unter ihrer Knute zu fügen — wie stets in der Geschichte.
Hannah Arendt hat gesagt: „Kein Mensch hat das Recht zu gehorchen.“ Die Mehrheit fügt sich nun offensichtlich dem verordneten Unrecht und fühlt sich im selbstverschuldeten Gehorsams geborgen. Hier wiederholt sich Geschichte als Tragödie. Auch entwickeln die angstvollen Massen eine widerwärtige Denunziantenmentalität und betrachten die Impfverweigerer als Feinde, zumindest halten sie sie für „unsolidarisch“. Da stellen sich sogleich mehrere Fragen:
- Solidarisch mit wem eigentlich? Mit Johnson & Johnson, BioNTech/Pfizer, AstraZeneca, Moderna, mit der Bill & Melinda Gates Foundation, mit der Rockefeller-Stiftung, mit der durch Privatinteressen unterwanderten WHO, mit Pentagon/DARPA, Apple, Microsoft, NSA, CIA, mit den Demokratie-Abräumkommandos in den europäischen Regierungsspitzen?
- Solidarisch mit der stalinistischen Lagerkommandantur eines „rot-rot-grünen“ Berliner Senats?
- Solidarisch mit Schreibtisch-Söldnern und Propaganda-Heckenschützen?
- Solidarisch mit der Schönen Neuen Merkel-Diktatur?
Es geht nicht um Vernunft, nicht um Argumente, es wird Gehorsam verlangt. Gehorsam verlangen nur Diktaturen. Angst und Ausnahmezustand sollen dauerhaft in das Tiefenbewusstsein der Menschen eingebrannt werden. Die Öffentlichkeit soll sich an die Aussetzung des Grundgesetzes und fundamentaler Bürger- und Freiheitsrechte gewöhnen. Dazu haben sich kranke Juristenhirne das 4. Bevölkerungsschutzgesetz ausgedacht. Allein die Bezeichnung ist schon eine Unverschämtheit. Es handelt sich um ein totalitäres Ermächtigungsgesetz 2.0 mit Anleihen aus vergangen geglaubten Zeiten.
Die Mehrheit unterwirft sich, sie wartet auf Gnade von oben und holt sich den Tagesbefehl aus Fernsehen und Radio ab. Machen wir uns keine Illusionen: Für die Mehrheit war die Demokratie nie etwas anderes als ein Konsumartikel. Und dieser Artikel ist bereits aus dem Angebotssegment verschwunden. Der verordnete politische Zwangskonsum heißt jetzt:
- totalitärer Überwachungsstaat,
- Zentralisierung und
- „Global Governance“
Die wirklichen Akteure der Weltbühne sind die großen und kleinen Kapitalverwalter und Kapitalsammelstellen, die über die unglaubliche Investment- und Korruptions-Power in Höhe von weit mehr als 100 Billionen US-Dollar verfügen. Die gigantischen Vermögen der Superreichen und Reichen sind dabei noch gar nicht berücksichtigt. Das sind die wahren Zentren der Macht. Die herrschenden Politiker exekutieren die Reichtumsverteilung von unten nach oben und die Plünderung der Staatsvermögen.
Mit dem Lockdown als Schockstrategie will die Finanzindustrie alle Staaten in die Totalverschuldung treiben und Generation auf Generation in die Schuldknechtschaft stürzen.
Ausweitung der Staatsschulden
Vor der Coronakrise hatte Deutschland Staatsschulden von circa 2 Billionen Euro. Um diese anzuhäufen, brauchten aller Regierungen Deutschlands zusammen 75 Jahre. Für die Verdopplung dieser Staatsschulden brauchte die Merkel-Mannschaft 3 Monate.
Die 27 EU-Staaten haben zudem ein Haushalts- und Finanzpaket in der historischen Größenordnung von 1,8 Billionen Euro vereinbart.
Für diese gigantische Schuldenbonanza werden die Gläubiger Sicherheiten fordern. Was Deutschland anbelangt, werden sie sich mit Hilfe der Merkel-Clique den noch in öffentlicher Hand befindlichen Wohlstand vollständig unter den Nagel reißen. Der Verfall unserer Infrastruktur wird weitergehen, und das restliche Staatsvermögen in Bahn, Autobahnen, Häfen, Bildung, Gesundheitswesen, Renten, Sparkassen steht auf der Übernahmeliste der räuberischen Gläubiger. Das Schicksal Griechenlands ist für alle Staaten vorgezeichnet.
Ulrich Mies – Jens Wernicke – Fassadendemokratie und Tiefer Staat – Unterstütze sie jouwatch und bestellen Sie bei Kopp Verlag 19,90 Euro
Und wenn die Kapitalakteure das Restvermögen der Staaten und die störende Konkurrenz des Klein- und Mittelstandes final abgeräumt haben, wenn ihnen also alles gehört und wir über gar nichts mehr zu bestimmen haben, dann werden sie das aufgeblähte Weltfinanzsystem platzen lassen, und den Zeitpunkt bestimmen allein sie. Selbst deutsche Großunternehmen werden mit kriminellen Übernahmepraktiken und Lawfare sturmreif geschossen, damit auch sie von der US-amerikanischen Finanz-Mafia übernommen werden können. Die Monsanto-Übernahme durch Bayer ist nur ein Kriminalstück dieser Kategorie.
Dass weltweit bereits Hunderte Millionen Arbeitsplätze verloren gingen, ist den Abräumkommandos des Katastrophenkapitalismus nicht einmal eine Randnotiz wert. Die Weltbevölkerungsreduktion haben sie ohnehin auf dem Plan.
Nach der Corona-Nummer werden sie ihre große Sorge um die Umwelt und das Klima entdecken. Die Umwelt war ihnen 50 Jahre scheißegal, andernfalls hätten sie von den Billionen Dollar und Euro einige Milliarden beispielsweise für eine Flotte von Spezialschiffen bereitgestellt, um die Ozeane von Plastikmüll zu befreien. Die Sorge um Umwelt und Klima dient allein dem Zweck, ihren demokratiefreien Zentralismus durchzusetzen.
Schaut in das offizielle Dokument der UN: die „2030 Agenda for Sustainable Development: Transforming our World“ aus September 2015. Da kommt der Begriff „stakeholder“ oder „multi-stakeholder“ 22-mal, „demokratisch“ verschämt 1-mal vor. Das sagt eigentlich bereits alles über die Akteure. Für sie ist die Demokratie Geschichte. Die „stakeholder“, das sind die großen Interessengruppen, die Mitentscheider, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit und demokratischer Prozesse darüber bestimmen wollen, wie die Welt in Zukunft aussehen soll.
Wohin wollen die Globalisten?
Hinter den Kulissen der Infektionskrisen drehen die Globalisten das ganz große Rad. Die Welt soll in die Neue Weltordnung der Digitalisierung gepresst werden, es geht um:
- 5G und die damit verbundene Satellitentechnologie. 5G ist in erster Linie eine Technologie für das Militär, um Kriege auf völlig neuen Grundlagen zu führen. 5G wird installiert, und die Folgen für Mensch und Natur werden vollkommen ignoriert;
- das Internet of Things, das Internet of Bodies, Technologien einer globalen Infrastruktur der Informationsgesellschaften;
- eine bargeldlose Welt;
- Zwangsimpfregime unter Einsatz von Gen- und Nanotechnologie;
- künstliche Intelligenz in Verbindung mit Post- und Transhumanismus, der Verschmelzung von Mensch und Maschine, und
- den Aufbau von „Smart Cities“.
Forderungen für einen Neuanfang
Zum Schluss möchte ich noch einige Gedanken äußern, wie ich es denn gerne anders hätte:
- Auflösung der Parteien in ihrer bisherigen Form und Funktion,
- Auflösung der korrumpierenden Lobby-Komplexe,
- Auflösung der Geheimdienste, zumindest deren massive Reduzierung,
- Kündigung aller Verträge mit der internationalen Anwalts- und Beraterindustrie, die in den Ministerien seit Jahrzehnten Gesetze gegen die Interessen der Bevölkerung schreiben,
- Neugründung der Europäischen Union als „Europa der Völker“, nicht der Konzernwirtschaft und Machteliten,
- Austritt aus dem militärischen Teil der NATO, Kündigung aller Truppenstationierungsverträge,
- Austritt aus Weltbank, Internationalem Währungsfonds als Unterdrückungsprojekte des internationalen Finanz- und Anlagekapitals,
- Reduktion des Militärs auf die Landesverteidigung,
- Aufarbeitung des Corona-Plots — Verhaftung der Verantwortlichen in Politik und Medien durch verfassungstreue Polizei- und Militäreinheiten und deren Überstellung an ein verfassungstreues Militärgericht, da die durch und durch korrupte Parteienlandschaft zur Aufarbeitung unfähig ist.
- Abschaffung der Politikerimmunität,
- Konfiszierung der Parteivermögen respektive Politikervermögen bei nachgewiesenen Verfassungs-, Rechtsbrüchen sowie der Schädigung der Allgemeinheit,
- Strafbewehrung bei Bruch von Amtseiden,
- Stärkung der direkten Demokratie,
- erstmalige Herstellung der Gewaltenteilung,
- völlige Neuordnung der Medien, das heißt Unterstellung unter volksdemokratische Kontrolle,
- eine neue Politiker- und Politikerinnen-Generation muss sich „im Leben“ bewährt haben, muss ethisch-moralischen Grundsätzen, der Verfassungs- und Rechtstreue genügen und hierfür vor der Übernahme von öffentlichen Ämtern Rechenschaft ablegen. Nicht jeder charakterfreien Deppin, nicht jedem Deppen, die man in der herrschenden Parteienlandschaft so zahlreich besichtigen kann, darf ein politisches Amt zur Verfügung stehen.
Alles dies käme der Gründung einer neuen Republik nach einer Verfassunggebenden Versammlung gleich. Die erforderliche Neugründung wird aus meiner Sicht erst dann die notwendige Schubkraft entfalten, wenn sich die US-amerikanische Bevölkerung im Wege einer neuen Revolution von den eigenen Schmarotzern des Deep State befreit hat.
Noch ein Wort zum Samstag: Noch nie in meinem Leben habe ich so viele großartige Menschen kennengelernt wie seit März/April 2020. Und ihr seid ein Teil davon. Dafür danke ich euch!
Ullrich Mies ist Sozial- und Politikwissenschaftler. Er studierte in Duisburg und Kingston/Jamaica. Seine Interessenschwerpunkte sind internationale politische Konflikte, organisierte Friedlosigkeit, Staatsterrorismus, Neoliberalismus, Demokratieerosion, Kapitalismus- und Militarismuskritik sowie die Erhaltung der Biodiversität. Er ist seit 1994 selbständig und lebt seit 30 Jahren in den Niederlanden. Er schreibt für Rubikon, die Neue Rheinische Zeitung, Neue Debatte und viele andere mehr. 2017 erschien von ihm und Jens Wernicke als Herausgeber „Fassadendemokratie und Tiefer Staat: Auf dem Weg in ein autoritäres Zeitalter“, 2019 als alleiniger Herausgeber das Buch „Der tiefe Staat schlägt zu: Wie die westliche Welt Krisen erzeugt und Kriege vorbereitet“ und 2020 das Buch „MegaManipulation: Ideologische Konditionierung in der Fassadendemokratie“.
Redaktioneller Hinweis: Dieses Werk ist zuerst bei Rubikon erschienen und unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen dürfen Sie es verbreiten und vervielfältigen.
? LIVE – Demo Montagsstandpunkte Dresden
Live-Stream der Demo Montagsstandpunkte am 19. Juli 2021 auf dem Altmarkt in Dresden.
(Dresden)
Kurt Westergaard ist tot: Muslime und Linksmedien kommen aus dem Grinsen nicht mehr raus
Weil Meinungsfreiheit im dekadenten, geschichts- und wertevergessenen Westen weniger zählt als strikter kultureller Artenschutz und religiöse Selbstverwirklichung von Muslimen, werden auch jene, die für diese aufklärerische Errungenschaft streiten, als fast noch größeres Problem für den gesellschaftlichen Zusammenhang wahrgenommen als Islamisten und Terroristen. Diese bittere Erfahrung musste auch der dänische Karikaturist Kurt Westergaard machen, seit er 2005 seine Mohammed-Zeichnungen im“Jyllands-Posten“ veröffentlichte. Jetzt ist der begnadete Künstler gestorben.
Und kaum war heute die Nachricht von Tod des 86-jährigen, weltweit bekanntesten Mohammed-Karikaturisten viral gegangen, da fällt auf, dass vor allem von Seiten der Politik nur schmallippige bis überhaupt keine Reaktionen folgten. Warum wohl: Wer hier kondoliert, muss fürchten, selbst auf einer Abschussliste der unversöhnlichen Hassprediger zu landen, deren Hetze und Aufwiegelung Westergaard die letzten 16 Jahre seines Lebens zur Hölle gemacht hatten: Permanent unter Polizeibewachung rund um die Uhr und zusätzlich ständig unter dem Schutz des dänischen Geheimdienstes, an geheimen Orten.
2010 entkam Westergaard nur knapp einem Mordanschlag, als ein 28 Jahre alter Mann mit einer Axt in sein Haus eindrang. Und immer, wenn übereifrige Vertreter der „Religion des Friedens“ mordeten, weil seine Karikaturen unter legitimer Anwendung der Kunstfreiheit gedruckt oder auch nur zu Unterrichtszwecken verwendet wurden – ob vom französischen Satiremagazin „Charlie Hebdo“ bis zum bestialischen Mord an dem Lehrer Samuel Páty – wurde sein Wirken von Linken und Islamophilen als dafür mindestens ebenso ursächlich hingestellt wie die fanatischen Messer- und Axtschwinger selbst.
Im Ausland Anerkennung für Westergaard, in Merkeldeutschland Distanzierung
So fällt auf, dass es fast nur liberale Medien und Journalisten sind, die an Westergaard mutig erinnern und sein Wirken würdigen – insbesondere in seiner Heimat Dänemark Seine einstige „Haus“-Zeitung, der Jyllands-Posten, schrieb: „Kurt Westergaards Kampf für die Meinungsfreiheit darf nicht mit ihm sterben“. Und „Berlingske“ feierte ihn als „Verkörperung der Meinungsfreiheit in Dänemark“. Auch die britische BBC, so lobt das deutschsprachige Blatt „Nordschwesiger„, sowie der „Guardian“ gingen mit positiven Würdigungen auf den Tod des Dänen ein. Der langjährige Generalsekretär des norwegischen Presseverbandes, Per Edgar Kokkvold, sagte zum Sender NRK: „Er war furchtlos. Er weigerte sich, sich zu beugen“. Westergaard sei zu einem Symbol für alle geworden, die für die Meinungsfreiheit kämpften.
Ganz anders das, was heute deutschen Medien aus der üblichen Gesinnungsecke zum Tod des Zeichners entfuhr. Für sie ist Westergaard offenbar selbst postum nichts als ein Provokateur, ein Unruhestifter – und der eigentliche Verantwortliche für all die Toten, die als „Racheakt“ für seine Karikaturen vormittelalterlicher Glaubenskrieger erschossen, geköpft und in die Luft gesprengt wurden. Wer so pervers argumentiert wie etwa „Spiegel“ und „Süddeutsche“, der legitimiert den Terror und tötet indirekt ein zweites Mal. Immerhin fanden scharfsinnige Beobachter hierfür die passenden Worte im Netz:
(Screenshot:Twitter)
Auf einer Wellenlänge mit solchen deutschen Relativierungsjournalisten jedoch ist die Reaktion insbesondere auch zahlloser deutschen Muslime auf die Nachricht von Westergaards Ableben: Als das ZDF heute Mittag auf Facebook darüber berichtete, hagelte es sogleich Likes von begeisterten und hämisch lachenden, überwiegend jungen Korangläubigen:
(Screenshots:Facebook)
Diese ungenierte Insch’allah-Freude der „hier Angekommenen“ über den Tod eines Kuffar, der hier mutmaßlich die verdiente Strafe Allahs erhielt, ist dieselbe, die sich – ebenfalls auf Facebook und in anderen sozialen Netzen (und freilich ohne dass dies als „Hassrede“ eingestuft worden wäre) unter menschenverachtenden stilisierten Bildern des abgetrennten Kopfes von Samuel Páty ansammelten. So wie der Islam „zu Deutschland gehört„, so gehören eben auch Blutrünstigkeit und Skrupellosigkeit zahlreicher Anhänger Allahs inzwischen zu Deutschland – von deren Verachtung für hiesige Grundwerte und Verfassungsrechte gar nicht zu reden. Wir wissen, wem wir diese Entwicklung zu verdanken haben. (DM)
Während Deutschland untergeht, spendiert Spahn der WHO locker mal 260 Millionen Euro
Während in Deutschland Menschen ihr gesamtes Hab und Gut verlieren, wegen einer komplett unfähigen Regierung sprichwörtlich „absaufen“, hat Jens Spahn die Spendierhosen an. Auf seiner aktuellen Impftour verschenkt Spahn der WHO 260 Millionen Euro. Sein Ziel: Mit dem Geld der Deutschen „die ganze Welt imfpen“.
„Deutschland“ – sprich das Geld des Steuerzahlers – wird von Spahn aktuell an die Weltgesundheitsorganisation WHO verschenkt. Aktuell sind es weitere 260 Millionen Euro im „Kampf gegen die Coronapandemie“.Das kündigte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) in der vergangenen Woche bei einem Besuch des Hauptbüros der Organisation in Genf an. Die Mittel dienten der Entwicklung, Herstellung und Verteilung von Coronatests, Behandlungsmethoden und Impfstoffen, um – so sein definiertes Ziel – „die gesamte Welt zu impfen“:
Um Test-, Medikamenten- und #Impfstoffentwicklung & -verteilung zu fördern, investiert
weitere 260 Mio. € in den #ACTAccelerator der @WHO. „Die #Pandemie ist erst vorbei, wenn sie weltweit vorbei ist“, so @jensspahn. pic.twitter.com/JEh86se9Og
— BMG (@BMG_Bund) July 16, 2021
Die Bundesrepublik sei mit insgesamt 2,2 Milliarden Euro derzeit der größte Geldgeber für das internationale Programm gegen die Pandemie „Access to COVID-19 Tools Accelerator“ (ACT-A), erklärte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus. Der hoch umstrittene Äthiopier lobte das deutsche Engagement.
Und das
- während Deutschland „absäuft“
- während Menschen ums Leben kommen.
- während Menschen nicht wissen wie es weiter geht.
- während viele Orte aussehen wie ein Kriegsgebiet.
Von einer Soforthilfe von 260 Millionen für die Flutopfer haben wir noch nichts gehört. Da gibt es nur Bekundungen, aber wie wir wissen, wird es ewig dauern bis Geld ankommt, wenn überhaupt. (SB)
Bierbauch oder Babybauch? „Schwangere Männer“ als Emojis
Ein Witz in Pixeln: Geht es nach dem Willen von gender- und diversitätsbesoffenen Kulturmarxisten, dann soll es im offiziellen Emotion-Angebot demnächst auch separate Bildsymbole für „schwangere Männer“ geben. Die englischsprachige Plattform „Emojipedia“, die jedes Jahr neue Emojis zur weltweiten möglichen Einführung auf digitalen Geräten (vor allem Smartphones) vorschlägt, hat mit ihrem entsprechenden Vorstoß für Wirbel gesorgt.
Emojipedia ist nicht irgendwer; das Unternehmen ist neben den Big-Tech-Giganten Apple, Facebook, Google und weiteeren ein wahlberechtigtes Mitglied des „Unicode Consortium“. Dieses entscheidet durch Mehrheitsbeschluss einmal jährlich im September über neue Computer- und Handystandards; darunter auch Ländertastaturen, Sonderzeichen und eben Emojis.
Mit der neuen Figur soll, so berichtet „Bild„, anerkannt werden, dass es „für einige Transgender-Männer“ – also Menschen, die mit weiblichen Geschlechtsmerkmalen zur Welt kamen, sich aber als Männer identifizieren und auch so leben – und sogenannte „nicht-binäre Personen“ – also jene, die sich überhaupt keinem Geschlecht zugehörig fühlen – möglich sei, schwanger zu werden. Was biologisch natürlich völliger Nonsens ist (und nur durch krampfhaften Missbrauch geschlechterangleichender Chirurgie, Hormontherapien und medizinischer Kunstgriffe im Namen eines entarteten Identitätswahns und Hyperindividualismus ist möglich ist), betrifft zwar lediglich eine Winzigkeit von betroffenen Fällen .- doch es geht schließlich um die Symbolik. So wie ja auch nur wenige Menschen die Geschlechtbezeichnung „divers“ in Deutschland im Perosnalausweis eintragen ließen, wird auch hier wieder der Spleen einer umso lauteren Minderheit zum Anlass genommen, demonstrativ „Zeichen zu setzen“.
Alles nur eine Frage der degenerierten Symbolik
Kulturelle Degeneration äußert sie unter auch anderem darin, dass alles Normale, Bewährte, Natürliche und Unauffällige, ebenso wie alles Tradierte und Überlieferte, einem rigorosen Säurebad des Relativismus ausgesetzt wird und krampfhaft mit exotischen Spielarten und Minderheitsphänomenen gleichgestellt und vor allem gleichgesetzt werden muss, solange bis am Ende jegliche Orientierung und intuitives Gespür auf den Kopf gestellt sind.
Laut „Bild“ soll außer dem Emoji „Schwangerer Mann mit Bart und Oberweite“ (eine Figur, die sich mit der Han den Baby-Bauch reibt) zusätzlich noch ein weiteres geschlechtneutrales Pendant mit der neutralen Bezeichnung „schwangere Person“ folgen, bei der der Bart fehlt und ein anderer Bürstenhaarschnitt verwendet wird. Sollte dieser Partikular-Schwachsinn tatsächlich kommen, so weisen Kritiker darauf hin, dass die neuen Emoticons von den Nutzern überhaupt nicht verstanden werden dürsteten: „Das Schwangere-Mann-Emoji wird vor allem von Typen verwendet werden, die damit sagen wollen, dass sie zu viel gegessen haben„, gibt etwa ein Twitter-User zu bedenken… (DM)
Fünf Mal so viele Suizide wie Corona-Tote bei Kindern in England
Im ersten Jahr des Lockdowns sind in Großbritannien fünf Mal so viele Kinder und Jugendliche durch einen Suizid gestorben wie durch das Virus selbst. Das Belegt eine Studie, die vom University College London, der University of York, der University of Liverpool und der University of Bristol durchgeführt wurde. Die Forscher kommen zu dem Ergebnis, dass Corona für Kinder fast gar nicht gefährlich ist.
Von Berthold Krafft
- Corona stellt keine Gefahr für Kinder und Jugendliche dar
- Die Kinder-Psychiatrien sind schon jetzt massiv überlastet
- Experten lehnen die Kinderimpfung strikt ab
Dafür stellen aber die Maßnahmen gegen das angebliche Killervirus das eigentliche Gesundheitsrisiko für Jugendliche dar: „Das Risiko, Kinder und Jugendlich von ihren normalen Aktivitäten, also der Schule und sozialen Treffen, zu entfernen, dürfte ein größeres Risiko darstellen, als SARS-CoV-2 selbst.“
Todesrate ist extrem niedrig
Die Studie enthüllt, dass nur 25 Personen unter dem Alter von 18 Jahren an Corona gestorben waren. Die meisten von ihnen hatten Vorerkrankungen. Insgesamt starben 61 Jugendliche, nachdem sie positiv auf Corona getestet wurden. Doch bei 36 dieser Todesfälle „hat das Virus nichts zu ihrem Ableben beigetragen“.
Bei einer Gesamtbevölkerung von 60.800.000 Menschen ist das äußerst wenig. Heruntergerechnet auf den Anteil von Jugendlichen entspricht dies einer Infektionsrate von 5 von 100.000 Kindern. Die Sterblichkeitsrate ist noch geringer. Auf eine Million Kinder kommen nur zwei Tote. Daher wird von der Kinderimpfung stark abgeraten.
Häufige Selbstmorde von Jugendlichen
Im gleichen Zeitraum gab es aber bei den Kindern und Jugendlichen 124 Selbstmorde und weitere 268 Tote durch „Trauma“, also durch Unfälle. Damit sind fünf Mal mehr Heranwachsende von eigener Hand gestorben, als durch das Virus selbst. Natürlich ist dieser Anstieg auf die psychische Belastung durch die soziale Isolation des Lockdowns usw. zurückzuführen. Heurigen Jänner hatte eine Regierungsinstitution namens „Kinderkommission“ (Office of the Children’s Commissioner for England) prophezeit, dass „der Schaden an der psychischen Gesundheit von Kindern noch Jahre andauern könnte“.
Man würde deshalb einen Ausbau von psychischen Gesundheitseinrichtungen für Kinder „im großen Stil“ benötigen. Laut einer Studie des nationalen Gesundheitssystems hat sich im letzten Jahr die Häufigkeit von psychischen Problemen bei Jugendlichen um 50% erhöht. Bei einem von sechs Kindern wurde mittlerweile eine psychopathologische Diagnose gestellt.
Wichtig: Wenn Sie Sorgen und Depressionen haben, die Sie verzweifeln lassen, holen Sie sich Hilfe: https://www.gesundheit.gv.at/leben/suizidpraevention/inhalt
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Die Konsequenzen, falls man bzgl. Klimawandel falsch liegt

Noel Funderburk
Zweifelsohne hat Al Gore mit seinem Buch über den „menschengemachten“ Klimawandel viel Geld verdient.
Viele Menschen und Landesführer sind auf diesen Zug aufgesprungen und unternehmen große Anstrengungen, um die Menge an Kohlendioxid in der Atmosphäre zu reduzieren. Unsere Regierung gibt große Summen aus, um das Kohlendioxid abzufangen und weit unter die Erde zu pumpen, wo es niemals zurückgewonnen werden kann. Aber was ist, wenn sie sich irren? Was sind die Konsequenzen?
Ich schreibe diesen wissenschaftlichen Meinungsartikel aus meiner Sicht als promovierter Mikrobiologe und Biochemiker.
Die Grundprinzipien sind eigentlich recht einfach. Um das Klima der Erde zu verstehen, muss man die Energiequelle, also die Sonne, die Eigenschaften des Wassers und die einzigartige Stellung des Elements Kohlenstoff für die Lebewesen auf der Erde verstehen.
Die Sonne steuert das Klima auf der Erde. Die Sonne produziert eine enorme Menge an Strahlungsenergie, die in alle Richtungen abgegeben wird. Die relativ winzige Erde empfängt nur eine sehr kleine Menge dieser Sonnenenergie, dennoch erwärmt sie die Erde in genau der richtigen Menge, damit das Leben auf der Erde bestehen kann. Es kann keinen Zweifel daran geben, dass die Temperatur der Erde von der solaren Energie bestimmt wird. Die von der Sonne kommende Wärmemenge variiert. Bei Sonneneruptionen und Stürmen wird mehr Energie von der Sonne freigesetzt und trifft auf die Erde. Wenn die Sonnenaktivität gering ist, wird weniger Energie ausgestrahlt. Es gibt einen ungefähren 11-Jahres-Zyklus in der Variation der Sonnenenergie.
Die Temperaturveränderung auf der Erdoberfläche wird durch Faktoren in unserer Atmosphäre beeinflusst. Wir wissen, dass ohne eine Gasatmosphäre, die die Sonnenenergie auf der der Sonne zugewandten Seite der Erde absorbiert, die Temperaturen in die Höhe schnellen würden, und auf der sonnenabgewandten Seite wäre es extrem kalt. Um zu verstehen, wie dieses System der Temperaturregelung funktioniert, müssen wir einige Fakten über Wasser kennen.
In der Erdumlaufbahn befindliche Raumfahrzeuge sind auf der Sonnenseite der Erde Temperaturen von ca. +121°C und im Erdschatten bis zu -150°C ausgesetzt. Diese enormen Temperaturschwankungen treten auf der Erdoberfläche aufgrund der Temperatur-puffernden Wirkung des atmosphärischen Wasserdampfs nicht auf. Wasser ist einzigartig unter den Substanzen. Es ist in der Lage, mehr Kalorien an Wärmeenergie bei geringerer Temperaturänderung aufzunehmen als alles andere, was wir kennen. Es ist der Wasserdampf in der Atmosphäre, der den Temperaturanstieg am Tag mildert, indem er die Wärme der Sonne aufnimmt, und den Temperaturabfall in der Nacht, indem er diese Wärme hält, während er nicht der Sonne zugewandt ist. Sie können dies selbst bestätigen, indem Sie die Wetterberichte beobachten. Wenn die Luftfeuchtigkeit hoch und der Himmel bewölkt ist, ändern sich die täglichen Höchst- und Tiefsttemperaturen weniger. Wenn die Luftfeuchtigkeit niedrig und der Himmel klar ist, ist die Änderung der Höchst- und Tiefsttemperaturen von Tag zu Nacht viel größer. In der Wüste im Südwesten der Vereinigten Staaten sind relative Luftfeuchtigkeitswerte von weniger als 10 % üblich. Und damit sind auch Temperaturschwankungen von 40 oder mehr Grad Fahrenheit von den morgendlichen Tiefsttemperaturen zu den Höchsttemperaturen am Nachmittag üblich. Wenn die Wasserdampfmenge in der Luft (Luftfeuchtigkeit) hoch ist, kann die tägliche Temperaturänderung nur 10 bis 15 Grad betragen. Im Gesamtbild des Erdklimas spielt Kohlendioxid nur eine sehr kleine Rolle bei der Pufferung der Wärmeenergie der Sonne. Im Vergleich zum Wasserdampf hat es nur einen unbedeutenden Einfluss.
Die dritte und sehr wichtige Tatsache ist, dass alles Leben auf der Erde von Kohlendioxid in der Atmosphäre abhängt. Kohlenstoff ist ein sehr einzigartiges Element. Mit nur wenigen Ausnahmen befindet sich aller Kohlenstoff auf der Erde entweder in lebenden Dingen, in Dingen, die einmal lebendig waren (fossile Brennstoffe und verfallende Materie), oder auf dem Weg des Kohlenstoffkreislaufs von ehemals lebenden zu lebenden Dingen. Durch die Verbrennung und den Zerfall von Materie wird Kohlendioxid in die Atmosphäre freigesetzt. Kohlendioxid wird von photosynthetischen Pflanzen, Algen und Phytoplankton aufgenommen. Dabei wird Sauerstoff an die Atmosphäre abgegeben, von dem alles tierische Leben abhängt. Der Kohlenstoff wird von den photosynthetischen Lebewesen in Proteine, Stärke und Lipide eingebaut. Tierisches Leben hängt nicht nur vom Sauerstoff ab, der von den photosynthetischen Pflanzen an Land und dem Phytoplankton in den Meeren freigesetzt wird, sondern auch von den Proteinen, Kohlenhydraten und Lipiden der Pflanzen als Nahrung. Wenn der Kohlendioxidgehalt in der Atmosphäre erhöht wird, nimmt das Pflanzenwachstum zu. Wenn Kohlendioxid in der Atmosphäre begrenzt ist, ist auch das Pflanzenwachstum begrenzt. Wenn das Pflanzenwachstum begrenzt ist, ist auch die Nahrung für Menschen, Haustiere, Wildtiere und alles Leben in den Ozeanen begrenzt. Zusätzlich zur Nahrung liefern Pflanzen auch Wälder als Unterschlupf für die Tierwelt, Bauholz und Fasern für Stoffe. Pflanzen nehmen Wasser aus dem Boden auf und verdampfen es, um Temperatur-regulierenden Wasserdampf an die Atmosphäre abzugeben. Pflanzen nehmen die Energie der Sonne auf und nutzen sie für die Photosynthese, anstatt die Energie zum Aufheizen des Bodens zu nutzen. Wir dürfen die Kohlendioxid-Pflanzenkost nicht reduzieren.
Als Verwalter der Erde müssen die Menschen den kontinuierlichen Kreislauf von Kohlendioxid zulassen und dafür sorgen, dass lebensspendendes Pflanzenwachstum möglich ist. Die Folgen einer Reduktion des Kohlendioxids in der Atmosphäre würde ein weltweites Desaster sein. Wenn Kohlendioxid reduziert wird, wird sich die Nahrung für Menschen und Tiere verringern. Hungersnöte werden zunehmen. Geringere Ernteerträge werden die weniger entwickelten Länder der Welt stärker treffen als die Länder mit gut entwickelter Landwirtschaft. Das Ergebnis für die Gesellschaften der Menschen auf der Welt wird eine Vergrößerung der Kluft zwischen den „Habenden“ und den „nichts Habenden“ sein sowie zunehmende Spannungen und Kriege. Wildtiere, die auf pflanzliche Nahrung angewiesen sind, werden erleben, dass die Erde keine Nahrung mehr bietet. Fische, Krustentiere und Meeressäugetiere werden Nahrungsknappheit und reduzierte Populationen erleben. Wenn Kohlendioxidmangel die Fähigkeit der Pflanzen reduziert, Wasser in die Atmosphäre zu verdampfen, erhöht die trockene Luft das Risiko heftiger Waldbrände. Wenn der atmosphärische Wasserdampf reduziert wird, wird das Wasser in den polaren Eiskappen in atmosphärischen Wasserdampf sublimieren, wodurch die Eismenge reduziert wird. Die ganze Welt wird davon betroffen sein.
Es ist entscheidend, dass der Kohlendioxidgehalt in der Atmosphäre beibehalten und sogar erhöht wird. Wenn die Weltbevölkerung zunimmt, werden nicht weniger, sondern mehr Nahrungsmittel, Unterkünfte und Brennstoffe benötigt. Es wird mehr Kohlendioxid in der Atmosphäre notwendig sein. Da wir Kohlendioxid aus Kraftwerken abfangen und in Brunnen tief in die Erde pumpen, müssen wir Wege finden, dieses lebensspendende Gas zurückzugewinnen und es zu nutzen, um die Nahrung für alle Menschen, Land- und Meeresbewohner zu erhöhen.
„Ideen haben Konsequenzen. Schlechte Ideen haben Opfer“, sagt John Stonestreet.
Die Verringerung des Kohlendioxids in der Atmosphäre ist eine schlechte Idee.
Noel Funderburk, Ph.D. and M.S. (Biochemistry and Microbiology), B.S. (Medical Technology), was supervisor of the medical laboratory at the NASA Johnson Space Center during the Apollo 16 and 17 missions and investigator of experiments on Skylab and Apollo-Soyuz missions.
Link: https://cornwallalliance.org/2021/07/the-consequences-of-being-wrong-on-climate-change/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Gott ist eine KI – Interview 1 – Teil 1/4 – Interview mit Alexander Laurent – (offizieller Kanal)
Das hier veröffentlichte Video „Gott ist eine KI“ ist kein Video mit abgeschlossenem Thema, sondern stellt nur den ersten Teil eines aufgeteilten achtstündigen Interviews mit Alexander Laurent dar (Interview 1). Die Titel-Überschriften der einzelnen Videos wurden hierbei vor allem zur besseren Orientierung für den Zuschauer erstellt. Das heißt, alle Themen der einzelnen Videos sind keine abgeschlossenen Themenkomplexe, sie bauen im Gesamtinterview aufeinander auf und werden im Laufe des Interviews miteinander kombinierend vertieft. Dem Zuschauer wird deshalb empfohlen, wenn er die zwei Interviews mit Herrn Laurent vollständig verstehen will, keines der Videos willkürlich anzuklicken, sondern die Videos in ihrer korrekten Reihenfolge anzuschauen und keines auszulassen.
Der Beitrag Gott ist eine KI – Interview 1 – Teil 1/4 – Interview mit Alexander Laurent – (offizieller Kanal) erschien zuerst auf uncut-news.ch.




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