Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Grob irreführende Äusserungen von Bundesrat Alain Berset

Das Schweizer Radio und Fernsehen SRF behauptet, die «Corona-Infektionen» hätten sich seit Juli verdoppelt, ohne dass die Behörden Massnahmen zur Einschränkung ergriffen hätten. So zu hören im Format «Echo der Zeit» vom 16. Juli, mit Antworten des Gesundheitsministers Alain Berset. Aktuell seien es wieder 600 «Fälle» in der Schweiz und wenn man dies «konsequent» weiterrechne, seien es bald 10’000, so die angstschürende Prognose der SRF-Redaktion.

Berset sagt, dass die Situation nicht unerwartet sei und es sei klar, dass die Zahlen wieder einmal steigen würden. Doch die Lage sei völlig anders als noch im letzten Mai, denn jetzt hätten wir die «Impfung». «Aber klar, die Pandemie ist noch nicht vorbei (…) und man muss sagen, es wird eine Welle geben, die primär die Ungeimpften betreffen wird», mahnt Berset.

SRF behauptet weiter, dass sich im Moment vor allem junge Leute anstecken würden und fragt Berset, ob man den jungen Menschen so hohe «Infektionszahlen» zumuten könne.

Seit Anfang habe der Bundesrat alles gemacht, damit die Leute die Wahl hätten, sagte Berset. Für die jüngeren Menschen stelle die Infektion «sehr oft, fast immer», kein grosses Problem dar und sei wie andere Infektionen, die bei uns schon existierten.

«Es ist jetzt wirklich der Moment, wo man sich noch für eine Impfung entscheiden kann», sagte Berset. Und: «Es ist sehr wahrscheinlich eine der sichersten Impfungen, die es je gegeben hat».

Kommentar der Redaktion:

Dass es sich bei den Gen-Präparaten um eine der sichersten Impfungen handeln soll, ist eine irreführende Täuschung – auch mit dem Zusatz «sehr wahrscheinlich». Denn das genaue Gegenteil ist der Fall. Noch nie traten in so kurzer Zeit so viele schwere Nebenwirkungen bei Impfstoffen auf wie bei den Gen-Präparaten gegen Covid-19 (Corona-Transition berichtete), bei denen es sich gar nicht um konventionelle «Impfstoffe», sondern um ein Gen-Experiment handelt. Auch der Terminus, die nächste Welle werde vor allem die Ungeimpften betreffen, lässt aufhorchen. Über die Gründe für diese Aussage fragte SRF nicht nach.

Unterstützen Sie das Referendum: NEIN zu Staatsmedien.

Wie in einer Diktatur: So drängt Bildungsdirektion OÖ Lehrer zur Corona-Politik

Wie in einer Diktatur: So drängt Bildungsdirektion OÖ Lehrer zur Corona-Politik

Das 42-seitige Konvolut der Bildungsdirektion OÖ ist voll von Manipulation, Indoktrination und Anstiftung der Lehrer. Man braucht sich nun nicht mehr zu wundern, weshalb die meisten Lehrer und Schulleiter Anordnungen nicht hinterfragen, sondern einfach befolgen. In gutem Glauben kommen sie auf Anleitung rechtswidrigen Befehlen nach. Dass Beamte die Pflicht zur Remonstration haben, das findet sich im erschütternden Regelwerk freilich nicht.

  • 42-seitiges Schreiben durch die Bildungsdirektion OÖ enthält haufenweise Anleitungen zum Befolgen rechtswidriger Befehle
  • Lehrer haben laut Bildungsdirektion OÖ Maßnahmen umzusetzen, auch wenn sie diese für rechtswidrig halten
  • Bedenken der Eltern sollen ignoriert werden – würden lediglich der Verunsicherung dienen
  • Beamte haben die Pflicht zur Remonstration!
  • § 44 Beamtendienstrechtsgesetz und § 47 Oö Landesbeamtengesetz – Dienstpflichten gegenüber Vorgesetzten
  • rechtliche Klärung nötig, ob gar Anstiftung zum Amtsmissbrauch vorliegen könnte

Die Seiten 27 und 28 behandeln ganz klar die vorgegebene Vorgehensweise an Schulen. Lehrer und Schulleiter haben ihre eigenen Bedenken und die der Eltern, sowie Schreiben und Hinweise auf Rechtswidrigkeit der Verordnungen zu ignorieren – diese würden lediglich der Verunsicherung dienen.

Werbung


Bedenken dienen nur der Verunsicherung des Schulsystems

Beispiele aus den Seiten 27 und 28 – Auszug:

Wie soll mit Schreiben/E-Mails von „Das Volk“ und/oder Konstantin Haslauer bzw. Schreiben/E-Mails mit dem Betreff „Verfassungsgerichtshof“ umgegangen werden? (Anm.: Ja, der entschiedene Kritiker ist tatsächlich namentlich in dem haarsträubenden Konvolut erwähnt!)

„Wir empfehlen, diese E-Mails und Schreiben zu ignorieren und vor allem nicht inhaltlich darauf einzugehen. Bitte lassen Sie sich davon keinesfalls beunruhigen! Aus unserer Sicht handelt es sich bei diesen Agitationen lediglich um Versuche, Sie und das Schulsystem zu verunsichern, um eigene Vorstellungen, die der gültigen Rechtslage widersprechen, durchzusetzen.

Unabhängig von einer späteren Aufhebung von Regelungen sind Sie dazu verpflichtet, gültige Bestimmungen (egal ob in einer Verordnung oder einem Gesetz) einzuhalten bzw. deren Einhaltung einzufordern. Solange eine Verordnung in Kraft ist, hat man sich an diese zu halten, auch wenn man diese für rechtswidrig halten würde.

Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 10. Dezember 2020 unter anderem die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im Schulgebäude aufgehoben. Dabei handelte es sich jedoch um Bestimmungen aus einer Verordnung, die im Frühjahr 2020 in Geltung war. Die derzeit gültige C-SchVO 2020/2021 ist davon nicht betroffen und deshalb weiterhin anzuwenden.

Ein etwaiges Haftungsrisiko wie dies in den Schreiben ausgeführt wird, besteht nicht. Ganz im Gegenteil handeln Sie nicht rechtmäßig, wenn die Bestimmungen nicht eingehalten werden.“

Warum klärt man Lehrer nicht über Remonstrationspflicht auf?

Der zweite Absatz suggeriert den Lehrern und Schulleitern, sprich den Beamten, ganz klar, dass sie alle Bestimmungen einhalten müssen – unabhängig davon, ob sie diese für rechtswidrig halten. Auch wird ihnen mitgeteilt, dass sie rechtwidrig handeln würden, sollten sie diese Bestimmungen nicht einhalten. Dem widerspricht eindeutig die gültige Rechtslage in Österreich. Das österreichische Beamtendienstrechtsgesetz (BdG) und auch das Oö Landesbeamtengesetz (Oö LbG) enthalten beide den Paragraphen „Dienstpflichten gegenüber Vorgesetzten“ – landläufig bekannt als Remonstrationspflicht!

Jeder Beamte ist dazu verpflichtet seine Bedenken bei rechtswidrigen Weisungen, strafrechtlich und auch aus anderen Gründen, seinem Vorgesetzten kundzutun. Der Vorgesetzte müsste diese Weisung, außer bei Gefahr im Verzuge, dann schriftlich erteilen – andernfalls gilt sie als zurückgezogen.

Remonstrationspflicht im Beamtendienstrechtsgesetz

Dazu § 44 BdG, speziell Abs. 2 und 3:

„§ 44 BdG (1) Der Beamte hat seine Vorgesetzten zu unterstützen und ihre Weisungen, soweit verfassungsgesetzlich nicht anderes bestimmt ist, zu befolgen. Vorgesetzter ist jeder Organwalter, der mit der Dienst- oder Fachaufsicht über den Beamten betraut ist.

(2) Der Beamte kann die Befolgung einer Weisung ablehnen, wenn die Weisung entweder von einem unzuständigen Organ erteilt worden ist oder die Befolgung gegen strafgesetzliche Vorschriften verstoßen würde.

(3) Hält der Beamte eine Weisung eines Vorgesetzten aus einem anderen Grund für rechtswidrig, so hat er, wenn es sich nicht wegen Gefahr im Verzug um eine unaufschiebbare Maßnahme handelt, vor Befolgung der Weisung seine Bedenken dem Vorgesetzten mitzuteilen. Der Vorgesetzte hat eine solche Weisung schriftlich zu erteilen, widrigenfalls sie als zurückgezogen gilt.

Remonstrationspflicht im Oö Landesbeamtengesetz

Und § 47 Oö LbG ebenso speziell Abs. 2 und 3:

„§ 47 Oö LbG (1) Der Beamte hat seine Vorgesetzten zu unterstützen und ihre Weisungen, soweit verfassungsgesetzlich nicht anderes bestimmt ist, zu befolgen.

(2) Der Beamte kann die Befolgung einer Weisung ablehnen, wenn die Weisung von einem unzuständigen Organ erteilt worden ist. Er hat die Befolgung der Weisung abzulehnen, wenn sie gegen strafgesetzliche Vorschriften verstoßen würde.

(3) Hält der Beamte eine Weisung eines Vorgesetzten aus einem anderen Grund für rechtswidrig, so kann er, wenn es sich nicht wegen Gefahr im Verzug um eine unaufschiebbare Maßnahme handelt, vor Befolgung der Weisung seine Bedenken dem Vorgesetzten mitteilen. Solange der Vorgesetzte die Weisung nicht schriftlich wiederholt, gilt sie als zurückgezogen.

Wer muss am Ende den Kopf hinhalten?

Dass Beamte böswillig, ja sogar mit Vorsatz in diese Zwickmühle gebracht werden, ist mehr als bedenklich und sollte jedem Lehrer und Schulleiter wirklich zu denken geben. Sie werden dazu angestiftet, allenfalls sogar rechtswidrige Anordnungen umzusetzen. Ob es sich hierbei gar um Anstiftung zum Amtsmissbrauch handeln könnte, sollte jedenfalls rechtlich geklärt werden. Wer wird am Ende übrigbleiben, die Verantwortung tragen – die anordnende Behörde oder das ausführende Organ?

Mehr zum Thema:

 

Weiterlesen: Wie in einer Diktatur: So drängt Bildungsdirektion OÖ Lehrer zur Corona-Politik

Der Unterschied zwischen einer Verschwörungstheorie und der Realität sind 9 Monate – «Ungeimpftes Pflegepersonal sollte sich mit Sticker kennzeichnen müssen»

Der Unterschied zwischen einer Verschwörungstheorie und der Realität sind 9 Monate

19.07.2021, 22:11 Uhr. >b’s weblog – https: – Druck auf Impfmuffel: «Ungeimpftes Pflegepersonal sollte sich mit Sticker kennzeichnen müssen» Die Fallzahlen nehmen wieder zu. Nun fordern Politiker und der Impfkommissionspräsident eine Benachteiligung von Nichtgeimpften.Die Hetze gibt’s hier….

Netz feiert Nina Proll: „FPÖ einzige Partei die das Grundgesetz interessiert“

Netz feiert Nina Proll: „FPÖ einzige Partei die das Grundgesetz interessiert“

Nina Proll ist mittlerweile für ihre Kritik an den überschießenden und fragwürdigen Corona-Maßnahmen bekannt. Am Freitag war die Mut-Schauspielerin gemeinsam mit dem Entertainer Harald Schmidt zu Gast im SWR-Nachtcafé. Das Thema: „Bloß nichts Falsches sagen“. Wird man an den Pranger gestellt, wenn man seine Meinung sagt? Dass dem so ist, zeigen die medialen Reaktionen auf ihre Äußerung: „In Österreich ist ja die FPÖ die einzige Partei, die sich noch fürs Grundgesetz interessiert“.

  • Mut-Schauspielerin Nina Proll und Satiriker und Entertainer Harald Schmidt als Gäste im SWR-Nachtcafé
  • „Bloß nichts Falsches sagen“ ist nicht die Denkweise der maßnahmenkritischen Schauspielerin.
  • Proll: Nur noch die FPÖ interessiert für unsere Grundrechte
  • Eine Welle zustimmender Reaktionen und Kommentare in den Sozialen Medien

Maßnahmen müssen im Rahmen der Verfassung bleiben

Nina Proll lässt schon länger mit kritischen Aussagen zur Corona-Politik aufhorchen. Ihre Teilnahme bei der Video-Kampagne #allesdichtmachen wie auch ihre Kritik an den Kinder-Tests in Wien schlugen jeweils hohe Wellen, wie Wochenblick berichtete. Auch ihr Auftritt in der SWR-Talkshow am Freitagabend blieb nicht ohne mediales Echo. „Die Verfassung ist kein Schmierzettel, den man in guten Zeiten herausfasst. Die Verfassung gilt immer und Grund- und Freiheitsrechte sind nicht verhandelbar. Man kann über viele Maßnahmen diskutieren, aber sie müssen im Rahmen der Verfassung bleiben„, hatte Proll gleich zu Beginn der Sendung klargestellt. Auf die Frage, ob sie damit gerechnet hätte, für ihr „#allesdichtmachen“-Video auch von der „rechten“ Seite Beifall zu ernten, antwortete sie entspannt: „Natürlich wusste ich das. Aber ich bin der Meinung, ich muss mich nicht von etwas distanzieren, zu dem ich keine Nähe habe“.

Werbung


Nur FPÖ interessiert sich für Grundrechte

Harald Schmidt stellte klar, dass es so etwas wie Applaus von der falschen Seite nicht geben kann: „Es gibt keinen Applaus von der falschen Seite. Es gibt nur Applaus!“ Proll meinte dazu: „Entweder man macht etwas, weil man davon überzeugt ist und steht dazu, oder man macht es nicht.“ Doch das Statement, das die Wogen hochgehen ließ, war folgendes: „Die Vereinnahmung von rechts ist ja das Interessante. In Deutschland wird es ähnlich sein, in Österreich ist ja die FPÖ die einzige Partei, die sich noch fürs Grundgesetz interessiert.“

Der pakistanischstämmige Autor Hasnain Kazim, der ebenfalls zu Gast war, zeigte sich über Prolls Aussage empört, schüttelte den Kopf und stieß ein „Das ist Unsinn“ hervor. Eine weitere Erklärung, warum das Unsinn sei, blieb er allerdings schuldig. Tatsächlich ist die FPÖ die einzige Partei, die sich seit Beginn der Corona-Krise für die Grund- und Freiheitsrechte der Österreicher einsetzt.

Gebrüder Moped belehren Proll überheblich …und beweisen Ahnungslosigkeit

Das Posting der Gebrüder Moped will offenbar sagen, dass es in Österreich kein Grundgesetz gibt. Die Grund- und Freiheitsrechte in Österreich gehen allerdings noch immer auf das Staatsgrundgesetz über die allgemeinen Rechte der Bürger von 1867 zurück, wie man auch der Webseite des Parlamentes entnehmen kann.

Eine Welle der Zustimmung und Dankbarkeit

Auf Facebook überschlugen sich die Kommentare beinahe in Dankbarkeit für die offenen Worte der Schauspielerin. Nachfolgend einige der Kommentare unter ihrem Facebook-Posting. So kommentierte FB-Nutzerin Gabriela: „Liebe Nina Proll, bin weiß Gott nicht immer Ihrer Meinung, aber a klasse Frau sind Sie allemal … A Vorbild in Sachen Selbstwert, Würde und Stehen zur eigenen Wahrheit, merci!“, und Nutzer Thomas meinte „auf den Punkt gebracht, danke Nina Proll. Das nennt man Haltung. Aber wer hat das schon, heutzutage…“. „Großartig, ich verstehe und feiere Sie sehr, Nina!“, zeigte sich ein weiterer Kommentator begeistert und User Fridolin ließ wissen: „Hab reingeschaut. Toll, dass Sie Rückgrat zeigten. Applaus von der falschen Seite ist/war immer ein Totschlagargument. 2×2 ist nun mal 4. Egal wer rechnet oder sagt das stimmt! LG“. Sieht ganz danach aus, als ob Nina Proll den Nagel wieder einmal auf den Kopf getroffen hat.

Hier noch einige weitere Reaktionen:

Mehr zum Thema:

Weiterlesen: Netz feiert Nina Proll: „FPÖ einzige Partei die das Grundgesetz interessiert“

Kaum Schutz durch COVID-19-Impfung: Nach zwei Monaten ist wohl schon Schluss [Neue Studie]

Schlechte Nachrichten für Impf-Enthusiasten. Antikörper, die gegen das Spike-Protein gebildet werden, sie sind das, was Impfschutz herstellen soll, das, was Polit-Darsteller zu der Annahme verleitet, dass einmal Geimpfte irgendwie besser gegen SARS-CoV-2 gerüstet seien als Ungeimpfte. Ob sie besser gerüstet sind, das ist eine offene Frage, in jedem Fall scheinen Impfstoffe aber dazu zu führen, […]

Glaube soll Berge versetzen, aber hilft er auch gegen COVID-19? Beim Bistum Fulda ist man der Meinung

Ein Fundstück, das die gesamte Idiotie, die sich mit der derzeit herrschenden Impfmanie verbindet, hervorragend zeigt: Auf der zugehörigen Seite schreiben die beiden Robenträger aus der Institution, die so viel Erfahrung mit dem Missbrauch von Jungen gesammelt hat und auf jahrhundertelange Erfahrung in Methoden, Menschen, ums Leben zu bringen, zurückschauen kann: “Wer sich impfen lässt, […]
NRW-Minister fordert „Corona-Purge“ – und will den Deutschen für einen Tag ihre Freiheit zurückgeben

NRW-Minister fordert „Corona-Purge“ – und will den Deutschen für einen Tag ihre Freiheit zurückgeben

Im Hollywood-Schocker „The Purge“ („Die Reinigung“), der in einer dystopischen Zukunft der USA spielt, gewährt die Regierung ihren Bürgern einen Tag des Jahres, an dem alle Straftaten und Gewaltverbrechen völlig straffrei bleiben, an dem jeder seinen niedersten Instinkten freien Lauf lassen kann und jeder für 24 Stunden Herzenslust morden und metzeln darf. An dieses perverse Szenario, mit umgekehrten Vorzeichen freilich, erinnert unwillkürlich der heutige Vorstoß von NRW-Familienminister Joachim Stamp (FDP): Er will an einem Tag des Jahres, nämlich am 3. Oktober – zynischerweise dem Tag der Deutschen Einheit – einen „Tag der Freiheit“ einführen, an dem alle Corona-Maßnahmen und Grundrechtsbeschränkungen ausgesetzt werden sollen.

So etwas schlägt allen Ernstes ein liberaler Politiker vor – einer, der nach Programm Überzeugung nicht für einen „Tag der Freiheit“, sondern ständige und ewige Freiheit einstehen müsste. Einmal ganz von der Tatsache abgesehen, dass zum 3. Oktober – nach allen Versprechungen und Verheißungen Merkels und Spahns noch im Frühjahr – sowieso keine dieser Beschränkungen mehr gelten dürfte, weil bis dahin wohl jedem Deutschen sein „Impfangebot gemacht wurde„, ja dass die Wiederherstellung der alten Normalität durch überfällige Aufhebung der „epidemischen Lage“ schon längst hätte erfolgt sein müssen: Stamps Vorschlag beweist eindrucksvoll, wie weit sich die Regierenden in diesem Land vom Boden des Grundgesetzes, vom Kernparadigma einer freiheitlichen, selbstbestimmten Bürgergesellschaft entfernt haben. Nur in einem Gefängnis kann den Insassen die Inaussichtstellung von Freiheiten als großzügiges Entgegenkommen, als Testlauf für vorheriges Wohlverhalten und als „Ausnahme“ schmackhaft gemacht werden – denn in Freiheit braucht es keinen einzelnen „Tag der Freiheit“.

Geht es nach dem Willen Stamps, dann sollen – „nach dem Beispiel Englands“ – an diesem nationalen „Tag der Freiheit“ vorübergehend „die meisten Corona-Beschränkungen fallen. Alle sind für sich selbst verantwortlich.“ Zur Erinnerung: In einer Demokratie und Republik, die diesen Namen verdient, sind Menschen sowieso nur sich selbst verantwortlich; die Regierung darf nur in engen Grenzen Vorgaben schaffen und überwachen – und sie ist den Bürgern verantwortlich, nicht umgekehrt. Das Corona-Regime ist den Coronazis in Bund und Ländern jedoch inzwischen so in Fleisch und Blut übergegangen, dass sie Privatautonomie, Eigenverantwortung und Selbstbestimmung für etwas Gemeingefährliches halten, für Rücksichtslosigkeit und uneinnehmbare Risikozumutungen. In England und den USA hat man dies begriffen bzw. gar nicht erst vergessen – und deshalb sind in Amerika vielerorts seit etlichen Monaten, in Großbritannien immerhin seit heute die Corona-Restriktionen abgeschafft worden. Nicht nur für einen Tag, sondern permanent. Das ist der Normalzustand in Ländern, deren Gesellschaften und Politiker normal ticken.

Nicht so in Deutschland. Hier ist die Hysterie, Gehirnwäsche und erfolgreiche Angstverhetzung der Bevölkerung – erst zur Rechtfertigung von sinnlosen Dauerlockdowns, dann zur Ankurbelung der Impfbereitschaft – so weit fortgeschritten, dass viele Deutsche selbst es unverantwortlich, barbarisch und unzivilisiert finden, wenn sie ohne Nanni-Staat, ohne Zollstock, Verbotsvorschriften und Kontrolle ihrer infektiologischen „Unbedenklichkeit“ durch GGG-Regeln aufeinander losgelassen werden soll; und sei es nur für einen Tag:

(Screenshot:Twitter)

Das sind die Geister, die Merkeldeutschlands Corona-Politik seit 16 Monaten rief – und die Stamp nun auf die Barrikaden treibt. Eben ganz wie bei „The Purge“, wo es am besagten Tag der Straffreiheit und garantierten Amnestie lebensgefährlich ist (Stichwort „Schädel eintreten dürfen„), das verrammelte Haus zu verlassen. Vermutlich war diese perfide Parallelität Minister Stamp sogar bewusst; ansonsten hat er unbewusst eine wahrhaftige Bilderbuchparabel auf den „Purge“-Plot abgeliefert. Was Stamp – übrigens stellvertretender Ministerpräsident des bevölkerungsreichsten deutschen Bundeslandes – hier unterschwellig zum Ausdruck bringt, ist nämlich nichts anderes als die Unterstellung, dass die Deutschen mit Normalität nicht umgehen können und im Bürgerkrieg versenken würden, wenn der Staat ihnen nicht 364 Tage im Jahr enge Grenzen setzt und sie von der „tödlichen“ Wahrnehmung ihrer Eigenverantwortung fernhält.

Wenn Politiker angesichts einer zur „Pandemie“ aufgeblasenen, statistisch sowohl bei Sterbefällen unauffälligen als auch bei hospitalisierten Fällen zu keinem Zeitpunkt systemgefährdenden Infektionskrankheit, unter wohlwollender medialer Begleitmusik im Juli 2021, ohne für verrückt erklärt zu werden, fordern, dass alle Veranstaltungen mit vielen Menschen „nur noch Geimpften und Genesenen offenstehen“ dürfen (laut Stamp sind dies etwa „Bundesliga-Auftakt, Festivals, Konzerte, die Dorf-Kirmes oder Schützenfeste), während alle anderen ausgegrenzt werden sollen, bis eben auf einen großzügig gewährten Karenztag im Oktober: dann stimmt mit dieser Gesellschaft etwas ganz gewaltig nicht. Dann ist dieses Land definitiv auf dem nächsten historischen Irrweg. Und dann wird es für jene, die noch klar sehen und denken können, allmählich Zeit, die Koffer zu packen. (DM)

Flutkatastrophe: Merkel-Regime hat mal wieder versagt – Jetzt müssen endlich Köpfe rollen!

Flutkatastrophe: Merkel-Regime hat mal wieder versagt – Jetzt müssen endlich Köpfe rollen!

wegtrhz56432refg1.jpg

Flutkatastrophe: Merkel-Regime hat mal wieder versagt – Jetzt müssen endlich Köpfe rollen!

Das systemische Versagen dieser Bundesregierung richtet erneut schweren Schaden, Leid und Tod bei den Bürgern an. Und während Merkel Milliarden Euro Steuergeld in alle Welt verschenkt, sollen die Deutschen jetzt für die Angehörigen der Flutopfer spenden, die sie persönlich zu verantworten hat. von Stefan Schubert Deutschland ist führend in Steuergeldverschwendung für Gender-Professor*innen, Unisex-Toiletten und zur […]

anonymousnews.ru – Nachrichten unzensiert – Das meist gefürchtete Magazin Deutschlands. Hier finden Sie die Nachrichten und Informationen, die der politisch-mediale Komplex verschweigt.