Kategorie: Nachrichten
Heinz G. Jakuba: “Die gefährliche Ideologie des GENDER-WAHNS!”
Revolte gegen Impfpass breitet sich in Frankreich aus und kommt auch in Italien an
Curcuris, eine kleine Stadt in der Gegend von Oristano am Fuße des Berges Arci, ist der Ausgangspunkt der sardischen Revolte gegen das gefürchtete Verbot, wonach Restaurants, Schwimmbäder und andere öffentliche Orte ohne grünen Pass nicht mehr betreten werden dürfen.
Jonata Cancedda, 32, hat ein Plakat am Eingang zu seiner Bar-Restaurant-Pizzeria aufgehängt: „Hier verlangen wir keinen Green Pass zum Betreten“.
Cancedda unterstützt diese nationale Initiative, die vom Turiner Bürgermeisterkandidaten Ivano Verra eingebracht wurde.
„Ich finde es nicht richtig, dass die Rechte derjenigen, die nicht geimpft sind, verletzt werden“, sagte er gegenüber ANSA, „ich bin nicht gegen Impfstoffe. Dies ist nicht das Problem. Aber ich kann es nicht ertragen, dass es Diskriminierung und Unterschiede zwischen Geimpften und Ungeimpften geben kann. Wir wollen keine Differenzen oder diskriminierende Kennzeichnungen, mit denen wir schon in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen gmacht haben.
„Diejenigen, die das Plakat gesehen haben“, so Cancedda weiter, „haben gesagt, dass die Initiative richtig ist. Auf der anderen Seite ist ein Drittel der Bevölkerung nicht geimpft. Und viele, aus diversen Gründen, wollen diesen Impfstoff nicht. Das Motto lautet: „Der Pass geht nicht durch“. Und die Botschaft, die landesweit verbreitet wird, ist sehr eindeutig: „Habt ihr ihn? Gut. Habt ihr ihn nicht? Auch in Ordnung. Wir wollen einfach nur unseren Job machen, der nicht darin besteht, Kontrolleure zu sein“.
Quelle: VoxNews
Derweil in Frankreich allenthalben Demonstrationen gegen Macon und den Impfpass:
Iniziano le proteste in tutta la Francia (Dunkerque, Quimper, Aix-en-Provence) contro Macron e passaporto sanitario. La libertà non va chiesta, va presa! t.co/kJWQdnGGHv pic.twitter.com/wkVtLo2p2Z
— RadioSavana (@RadioSavana) July 17, 2021
Tutta la Francia in rivolta contro Macron e passaporto sanitario. A breve in tutta Europa. La libertà non va chiesta, va presa! t.co/kJWQdnGGHv pic.twitter.com/OM3KyM2jSW
— RadioSavana (@RadioSavana) July 17, 2021
“Asylgründe werden laufend verwässert”
FPÖ-Verfassungssprecherin Susanne Fürst über die Genfer Flüchtlingskonvention, die Rolle der Gerichte und das Versagen von Innenminister Nehammer
Vor 70 Jahren wurde die Genfer Flüchtlingskonvention beschlossen. Ist dieses Abkommen noch zeitgemäß, zumal sich die Verhältnisse in Europa seit 1951 deutlich verändert haben? Vor 70 Jahren war Europa geteilt, die Menschen, die, wie etwa die Ungarn 1956, vor kommunistischen Diktaturen flohen, hatten ja allen Grund dazu.
Susanne Fürst: Die Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) wurde tatsächlich in völlig anderen Zeiten entworfen. Sie war in erster Linie gedacht als Schutz für einzelne politisch Verfolgte, die es schafften, den eisernen Vorhang zu überwinden und in den Westen zu flüchten. Österreich erwies sich mehrere Male als großzügiges Aufnahmeland, sei es 1956 in Bezug auf Flüchtende aus Ungarn oder 1968 nach dem Aufstand in der damaligen Tschechoslowakei. Im Grund wäre die GFK immer noch eine geeignete Grundlage für die Aufnahme von tatsächlich individuell Verfolgten, doch das Problem liegt in der Rechtsprechung, welche den Begriff des „Verfolgtenstatus“ total verwässerte. Dadurch wurde die Konvention zum Einfallstor für einströmende Massen, welche schlichtweg in das „goldene Europa“ einwandern wollen.
Laut Statistik des Innenministeriums gab es 2020 etwas mehr als 8.000 positive Entscheidungen in Asylverfahren und über 9.500 negative Entscheidungen. Also bei mehr als der Hälfte der Entscheidungen lag keine Flüchtlingseigenschaft im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention vor. Ist diese Konvention zu einem Vehikel der Einwanderung geworden?
Fürst: Ja, genau das trifft zu. Wir werden von zigtausenden Menschen gestürmt, welche um unsere Selbstfesselung durch die Judikatur der Höchstgerichte und um den Druck durch linke Parteien, welche die Einwanderung befeuern, wissen. Praktisch jeder, der einen Fuß auf österreichischen Boden setzt, kann bleiben. Es ist Fakt, dass die wenigsten von den 9.500 abgelehnten Asylwerbern unser Land verlassen müssen. Die meisten von ihnen treiben – gut beraten durch diverse Vereine und NGOs – ihren negativen Bescheid durch alle Instanzen und gleiten nach jahrelangem illegalem Aufenthalt hier in ein dauerhaftes Bleiberecht.
Und selbst bei den 8.000 positiv Beschiedenen waren die wenigsten in ihrem Heimatland im Widerstand und daher politisch Verfolgte im Sinne der GFK. Sie sind zudem selten echte Kriegsflüchtlinge, welchen auch nur Schutz auf Zeit zu gewähren wäre. Durch diese völlig aus dem Ruder gelaufene Definition des Asylwerbers wurde die GFK in der Tat zu einem Vehikel der Einwanderung.
Praktisch jeder, der einen Fuß auf österreichischen Boden setzt, kann bleiben.
Wäre es notwendig, die Möglichkeiten der Genfer Flüchtlingskonvention voll auszuschöpfen? So sind ja nach Artikel 33 – auch wenn es von der Asyl-Lobby anders dargestellt wird – Abschiebungen in sichere Staaten erlaubt.
Fürst: Es wäre mehr als notwendig und geboten, den Gesetzestext der Konvention in seinem ursprünglichen – sehr restriktiven – Sinn zu vollziehen. Die GFK erlaubt natürlich Abschiebungen in sichere Staaten und auch in Länder, in denen es zwar kriegerische Auseinandersetzungen gibt, aber sichere, befriedete Landesteile. Doch auch hier liegt das Problem wiederum in der Definition von „sicherer Staat“. Wenn hier seitens der Gerichte und der Politik von Sicherheit im Sinne von europäischen Verhältnissen ausgegangen wird und der Begriff „sicher“ mit (weit) geringerem sozialen Standard vermischt wird, dann ist kaum ein Staat in Afrika oder Asien sicher.
Wir kennen diese Diskussion etwa bei der Frage der Abschiebung nach Afghanistan. Hier dürfte eigentlich im Sinne der GFK gar kein Asyl erteilt werden – oder glaubt irgendjemand, dass die mutmaßlichen Mörder der 13-jährigen Leonie in Afghanistan im politischen Widerstand waren? – und Abschiebungen wären selbstverständlich vorzunehmen.
Die Sicherheit in Afghanistan mag nicht mit unseren Verhältnissen vergleichbar sein, dennoch ist das Land „sicher“ im Sinne der GFK.
Um noch kurz bei der Flüchtlingskonvention zu bleiben: Wäre es sinnvoll, verstärkt auf Artikel 2 hinzuweisen, wonach der Flüchtling die Gesetze des Landes, in dem er sich aufhält, zu befolgen hat?
Fürst: Bei der Entstehung der GFK bedachte wohl niemand die Möglichkeit, dass etwa aus Afghanistan zigtausende junge Männer als „unbegleitete Minderjährige“ nach Europa ziehen, das Wort „Asyl“ aussprechen und dann in eine jahrelange Vollversorgung aufgenommen werden; und zwar unabhängig davon, ob sie sich wohlverhalten oder nicht. Dass die internationale Judikatur jemals den Standpunkt vertreten würde, dass selbst überführte Mörder ausländischer Herkunft nicht in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden können, weil es dort keine gesicherten Verhältnisse gibt, war wohl undenkbar. Aber man nahm es als Selbstverständlichkeit – als „Allgemeine Verpflichtung“ im Sinne von Artikel 2 GFK – an, dass Geflüchtete sich an die Gesetze des jeweiligen Aufnahmelandes zu halten haben, andernfalls ihnen kein Schutz zustehen würde. Wie weit sind wir von diesem vernünftigen Weg abgekommen? Und selbstverständlich müssten wir diese Verpflichtung kompromisslos einfordern, alleine aus generalpräventiven Zwecken, aber auch um Platz und Ressourcen für echte Flüchtlinge, die sich nichts zu Schulden kommen lassen, zu haben.
Wir haben nun den höchsten Wert an Asylanträgen seit 2017!
Wie beurteilen Sie die Politik von Innenminister Nehammer angesichts steigender Asylanträge?
Fürst: Ich beurteile seine Politik als desaströs. Die Österreicher haben seit März 2020 viele Monate Lockdown hinter sich, unzählige unverhältnismäßige Corona-Beschränkungen, und nach wie vor gelten rigorose Reisebeschränkungen bzw. hohe bürokratische Hürden, dass wir das Land verlassen dürfen. Innenminister Nehammer stand von Beginn an hinter dieser Grenzschließung für die Österreicher und spielte den starken Mann bei der Bestrafung lächerlicher „Vergehen“ wie fehlender Abstand oder Fehlen der Maske.
Aufgrund dieser Politik der Bundesregierung kommen seit über einem Jahr kaum zahlende Touristen in unser Land; ein Umstand, der Tausende Existenzen ruiniert und unsere Wirtschaft stark schädigt. Wer allerdings offensichtlich die ganze Lockdown-Zeit über ohne jede bürokratische Hürde (und ungetestet) über die Grenze nach Österreich kommen durfte, waren und sind Asylwerber. Wir haben nun den höchsten Wert an Asylanträgen seit 2017 (!). Dieser Umstand ist unfassbar und ein echter Rücktrittsgrund, da der Innenminister stets von geschlossenen Grenzen sprach und die Österreicher damit hinters Licht führte.
Welche Vorschläge hat die FPÖ zur Bekämpfung des Asylmissbrauchs?
Fürst: Die FPÖ hat einen ganz klaren Plan, wie man Asylmissbrauch effektiv bekämpfen kann. Durch eine echte Beschleunigung der Asylverfahren, Schaffung von Grundversorgungszentren, Zurückfahren der großzügigen Sozialleistungen und rigoroses Abschieben nach Erhalt eines negativen Bescheides lässt sich die Anziehungskraft Österreichs als Asylstandort reduzieren. Es muss Schwerpunktaktionen zur Überprüfung der Aktualität der Fluchtgründe von Asylberechtigten geben, um dem Gebot von Asyl als Schutz auf Zeit gerecht zu werden.
Die Asylwerber müssen zur Kooperation angehalten und die Angabe falscher Identitäten oder Fluchtgeschichten muss geahndet werden. Österreich muss international auf einen Paradigmenwechsel in der Asyl- und Fremdenpolitik – keine Asylanträge mehr auf europäischem Boden, außer von Personen, die aus Nachbarländern stammen – hinwirken. Bei Antreten eines Heimaturlaubs und bei jeder Form von Straffälligkeit hat ein sofortiger Abbruch des Asylverfahrens bzw. Entzug des Asylstatus und eine umgehende Außerlandesbringung zu erfolgen.
Das Gespräch führte Bernhard Tomaschitz.
Dieser Beitrag erschien zuerst bei ZUR ZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
Dr. Mike Yeadon: Dies ist eine außerordentlich beunruhigend Entwicklung
Neuseeland verspricht, MENSCHEN ZU JAGEN, die sich nicht der Covid-19-Impfung unterziehen
Regierungen auf der ganzen Welt bereiten sich darauf vor, MENSCHEN ZU JAGEN, wenn sie sich nicht den experimentellen Covid-19-Impfungen (und den kommenden Auffrischungsimpfungen) unterziehen. Der neuseeländische Minister für COVID-19-Reaktion, Chris Hipkins, sagt es jetzt ganz offen: Die Regierung wird die sie „suchen und finden“, wenn Sie „sich nicht gemeldet haben“! In dem Interview sagte er, dass „jeder“ die Impfungen bekommen wird, auch wenn die Regierung „den Leuten hinterherjagen muss.“ Wenn Sie sich weigern, an dem Covid-19-Impfstoff-Experiment teilzunehmen, wird die neuseeländische Regierung „hinausgehen und nach Ihnen suchen“, um Ihre Compliance sicherzustellen. Werden die Impfverweigerer zusammengetrieben und in Lager gesteckt? Muster aus den dunkelsten Zeiten der Geschichte entfalteten sich vor unseren Augen und sie sind erschreckend.
Neuseeland wird die Ungeimpften „jagen“ und „finden“
Der neuseeländische COVID-19-Minister begann: „Ich denke, Anfang nächsten Jahres werden wir in der Phase sein, in der wir MENSCHEN JAGEN, die sich nicht gemeldet haben, um sich impfen zu lassen, oder die ihre Termine verpasst haben und so weiter…“
Er warnte, dass die Regierung ungeduldig wird mit Leuten, die sich nicht gemeldet haben „Also, jeder wird in der Lage sein, einen Impfstoff zwischen jetzt und dem Ende des Jahres zu bekommen. Aber natürlich, wissen Sie, und ich habe jeden Neuseeländer gewarnt, sich zu melden, aber das menschliche Verhalten lässt vermuten, dass es einige Leute geben wird, nach denen wir wirklich Aktiv werden und sie suchen müssen, und einiges davon könnte sich bis ins nächste Jahr hinziehen.“ Es scheint, dass die Regierung den Menschen eine Zeitspanne gibt, um zu handeln, bevor sie beginnt, Menschen zur Strecke zu bringen. Dieses Niveau der Einschüchterung erinnert an Menschenrechtsverletzungen, medizinische Experimente, Völkermord und Holocausts aus den dunkelsten Zeiten der Geschichte.
„Aber unsere Verpflichtung ist, dass jeder die Möglichkeit haben wird, den Impfstoff bis zum Ende des Jahres zu bekommen“, versichert er, bevor er fordert, dass „JEDER“ die Impfstoffe bekommen wird.
Die Welt befindet sich im Krieg, da Regierungen die Ungeimpften ins Visier nehmen und zur Strecke bringen
Dieser Akt der Tyrannei geht über die üblen Handlungen des Einsperrens, der Isolation und der Absonderung von Impfpassinhabern hinaus, die in den letzten zwei Jahren angewendet wurden. Das Biden-Regime hat bereits angedeutet, „Streikkräfte“ zu verwenden, um Schulkinder ins Visier zu nehmen, und haben bereits damit begonnen, an Schulbeamte heranzutreten und sie zu zwingen, Massenversuche an Kindern zuzulassen.
In den USA bereiten sich die Regierungen darauf vor, von Tür zu Tür zu gehen, um illegal ein Profil der Ungeimpften zu erstellen, sie in ihrem Haus anzusprechen und sie einzuschüchtern, damit sie sich fügen. Die Regierungen ignorieren die weit verbreiteten Impfschäden und Todesfälle aus diesem völkermörderischen Experiment und setzen stattdessen Täuschung und Missbrauch ein, um die Zustimmung der Massen zu erzwingen. Dieses Maß an Einschüchterung ist Gewalt, und die Impfstoffpusher sind die Aggressoren.
Regierungen auf der ganzen Welt werden nicht zur Rechenschaft gezogen, wenn sie Menschen einsperren, Individuen ihrer Rechte berauben und massenhaften Diebstahl an den Geschäften und dem Lebensunterhalt der Menschen begehen. Da die Gerechtigkeit selten gewahrt wird, werden die Regierungen nun ermutigt, noch mehr Terror einzusetzen, während sie sich darauf vorbereiten, die Ungeimpften, einen nach dem anderen, ins Visier zu nehmen.
Werden die Ungeimpften schließlich zusammengetrieben und in Umerziehungslager gebracht?
Die Umerziehung klopft bereits an die Tür. Regierungen drohen bereits damit, Menschen zur Strecke zu bringen. Die Welt befindet sich im Krieg, und man kann nirgendwo hinrennen oder sich verstecken. Der einzige Ausweg ist, für seine Rechte zu kämpfen, für seine Würde zu kämpfen. Legen Sie alle Ihre Impfideologien und Impftraditionen beiseite und leisten Sie Widerstand gegen diese medizinische Tyrannei und den Regierungsterror. Kämpfen Sie jetzt für die Freiheit, für Ihre Kinder und die Kinder Ihrer Nachbarn, bevor Leben, Würde, Gesundheit und Freiheit für immer ausgelöscht werden.
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Oliver Stone: „Es gibt immer noch eine Präsenz da draußen, die Menschen hindert über die Tötung von JFK zu sprechen“
Anlässlich der Veröffentlichung des Nachfolgefilms zu seinem 1991 gedrehten Film über das Kennedy-Attentat spricht der Oscar-Preisträger mit Geoffrey Macnab über die seiner Meinung nach andauernde Vertuschung, die „cancel culture“, Margaret Thatcher, Julian Assange und warum er Boris Johnson „innerhalb einer Sekunde ins Gefängnis werfen würde“.
Oliver Stone ist kein Fan der „Cancel Culture“. „Natürlich verachte ich sie“, sagt der Oscar-prämierte Filmemacher, als wäre er völlig erstaunt, dass ihm jemand eine so dumme Frage stellen muss. „Ich bin mir sicher, dass ich von einigen Leuten für all die Kommentare, die ich gemacht habe, abgesagt worden bin…. es ist wie eine Hexenjagd. Es ist schrecklich. Amerikanische Zensur im Allgemeinen, weil es ein untergehendes, defensives, Imperium ist, ist nun (Amerika) sehr empfindlich gegenüber jeder Kritik geworden. Was in der Welt mit YouTube und sozialen Medien vor sich geht“, schimpft er. „Twitter ist das Schlimmste. Sie haben den Ex-Präsidenten der Vereinigten Staaten verbannt. Es ist schockierend“, sagt er und meint damit den Ausschluss von Donald Trump von der Mikroblogging-Plattform.
Es ist ein Samstagmittag im Restaurant des Marriott Hotels an der Croisette in Cannes. Der amerikanische Regisseur ist diese Woche in der Stadt, um die Festivalpremiere seines neuen Dokumentarfilms JFK Revisited zu feiern: Through the Looking Glass, in dem er die Ermordung von Präsident John F. Kennedy im November 1963 noch einmal Revue passieren lässt.
„Ich bin ein Nadelkissen für die amerikanisch-russischen Friedensbeziehungen… Ich hatte vier f***ing Impfstoffe: zwei Sputniks und zwei Pfizer“, gestikuliert Stone an seinem Arm. Die rivalisierenden Supermächte mögen sich weiterhin zutiefst misstrauisch gegenüberstehen, aber Stone lädt sich mit Tränken von beiden Seiten des alten Eisernen Vorhangs auf.
Vor kurzem reiste er durch Russland (daher die Sputnik-Impfungen), wo er einen neuen Dokumentarfilm darüber drehte, wie Atomkraft die Menschheit retten kann. Kürzlich hat er auch einen Film über Kasachstans ehemaligen Präsidenten Nursultan Nasarbajew fertiggestellt, der – wie seine Interviews mit Wladimir Putin – wegen seiner ehrerbietigen, sanft-sanften Herangehensweise an eine Figur, die weithin als rücksichtsloser Despot gilt, in dem er rundum belächelt wurde.
Gekleidet in ein blaues Polohemd, in einem Moment über die englische Fußballmannschaft und im nächsten über seine Lieblingsfilme schwafelnd und ständig lachend, ist der 74-jährige Oscar-prämierte Regisseur von Platoon, Wall Street, Natural Born Killers u.a. eine weitaus fröhlichere Erscheinung, als sein Ruf als Lieferant dunkler Verschwörungsthriller vermuten lässt. Er ist auch sehr offenherzig. Bei all seiner Streitlust ist Stone aber nicht so dickhäutig, wie man meinen könnte. Ich frage mich, ob ihn der Spott verletzt hat, der ihm entgegenschlug, als sein Spielfilm JFK 1991 in die Kinos kam.
„Ich war eher ein jüngerer Mann. Es war schmerzhaft für mich“, seufzt der Regisseur, als er sich daran erinnert, dass er von so bewunderten Figuren wie dem Nachrichtensprecher Walter Cronkite und dem Hollywood-Machtmakler Jack Valenti angegriffen wurde, weil er sich das „halluzinatorische Geblöke“ des ehemaligen Staatsanwalts von New Orleans, Jim Garrison, angehört hatte, als JFK veröffentlicht wurde. „Es war eigentlich ziemlich schockierend, weil ich dachte, der Mord läge hinter uns. Ich dachte wirklich, dass wir 30 Jahre später wieder unaufgeregt auf diese Sache schauen können. Aber da habe ich mich gewaltig geirrt.“
Garrison war natürlich die reale Figur, die von Kevin Costner im Film dargestellt wurde; er war der ursprüngliche Befürworter der Theorie, dass die CIA nach seinen Ermittlungen im Jahr 1966 an der Ermordung des US-Präsidenten beteiligt war. Garrison schrieb das Buch On the Trail of the Assassins, auf dem der Film teilweise basierte.
Selbst den schärfsten Verächtern des Regisseurs wird es schwerfallen, die Beweise, die er im neuen Dokumentarfilm über das JFK-Attentat zusammengetragen hat, abzutun. Nachdem ich den Film gesehen und ihm zugehört hatte, dachte ich, dass nur Leute mit flacher Erde noch glauben können, dass Lee Harvey Oswald Präsident Kennedy ganz allein erschossen hat. Es ist so überzeugend. Hier weiter von Google übersetzt.
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Whistleblower von der WHO: die 18’000 gemeldete Impftodesfälle in Europa sind nur ein Bruchteil der tatsächlichen Zahl
Shocking if true… pic.twitter.com/G1ify0ojls
— Camus (@camus37) July 18, 2021
Mehr als 18’000 Todesfälle, die in direktem Zusammenhang mit dem Corona-Impfstoff stehen, wurden inzwischen an EudraVigilance, die europäische Datenbank für Berichte über vermutete Nebenwirkungen von Medikamenten, gemeldet. So die WHO-Whistleblowerin Astrid Stuckelberger am Donnerstag in der Sendung The Highwire.
Außerdem wurden 1,8 Millionen Fälle von schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen gemeldet. Normalerweise würde das Impfprogramm sofort gestoppt werden, betonte sie.
Es werden nur 1 bis 10 Prozent aller Fälle gemeldet
Stuckelberger wies darauf hin, dass Rechtsanwalt Reiner Fuellmich und mehrere Wissenschaftler darauf hinweisen, dass nur ein bis zehn Prozent aller Fälle gemeldet werden. Um eine unerwünschte Arzneimittelwirkung zu melden, müssen Ärzte ein Formular ausfüllen, was ein zeitaufwändiger Prozess ist.
Sie müssen auch sicher sein, dass es einen kausalen Zusammenhang zwischen dem Impfstoff und dem Todesfall gibt, sagte Stuckelberger, der zwischen 2009 und 2012 als WHO-Experte für Pandemien arbeitete.
WHO-Insider Stuckelberger, die an der Universität Genf lehrt, fügte hinzu, dass es eine weit verbreitete Zensur gibt. Mit anderen Worten, es wird den Mitarbeitern im Gesundheitswesen nicht leicht gemacht, eine unerwünschte Arzneimittelwirkung zu melden.
Wie erwähnt, werden ein bis 10 Prozent der Fälle gemeldet. Das würde bedeuten, dass in der Realität im besten Fall 180’000 Europäer durch den „Corona-Impfstoff“ gestorben wären und im schlimmsten Fall 1,8 Millionen.
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Aufspaltung der USA: Viele Amerikaner sind dafür
Die bei der vergangenen Präsidentschaftswahl sichtbar gewordene tiefe politische Spaltung der Vereinigten Staaten hält an. In Umfragen bekunden in manchen Regionen sogar große Teile der Bevölkerung ihre Unterstützung für eine Aufspaltung der USA.
Zwei Drittel der Republikaner im Süden wollen sich, das ergab eine neue Umfrage, inmitten der politischen Teilung und des beständigen Kulturkampfs vom Land abspalten; das Gleiche gilt für fast die Hälfte der Westküstendemokraten.
Die Meinungsforschungsinstitute Bright Line Watch aus den USA und das britische YouGov veröffentlichten am Mittwoch eine Umfrage, die enthüllt, dass ein großer Teil der Amerikaner quer durch die USA sich eine Sezession ihrer Region von der Union wünscht. Republikaner im Süden und Demokraten von der Westküste sind anscheinend mit dem Status Quo am wenigsten zufrieden.
Insgesamt unterstützen 44 Prozent der Bürger im Süden eine Abtrennung, unter den Republikanern zeigen sogar 66 Prozent den Wunsch, der Süden möge seinen Weg getrennt von Washington suchen. Die Hälfte der Unabhängigen im Süden äußerte ebenfalls ihre Unterstützung für eine Abtrennung, wie selbst 20 Prozent der Demokraten in der Region.
An der Westküste (einschließlich Alaska und Hawaii) gab es einen geringeren
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Meine Schlinge zieht sich zu – Ich bin in einer unbequemen Position und fühle, wie sich die Schlinge enger zieht.
Ich habe mehrere Artikel für die Webseite Lew Rockwells geschrieben, in denen ich meine Besorgnis und Vorahnung über all die Covid-Reaktionen der Regierungen auf der ganzen Welt zum Ausdruck gebracht habe. Die knappe Zusammenfassung meiner Ansichten ist, dass die gesamte Politik ein kurzfristiges Ziel hat, nämlich jedes lebende menschliche Wesen zu impfen; was zu einem Zwischenziel führt, nämlich jeden Menschen in einer Datenbank zu registrieren, die die Grundlage für eine „soziale Kreditwürdigkeit“ im kommunistischen chinesischen Stil sein wird. Ich überlasse es dem Leser, sich das langfristige Ziel vorzustellen.
Ich glaube nicht, dass Widerstand zwecklos ist, aber manchmal scheint es so zu sein. Ich lebe in Frankreich. Präsident Macron hat neue „Schutz“-Maßnahmen angekündigt. Sie sind in dieser Ankündigung zusammengefasst: „Attestation de vaccination et pass sanitaire à l’heure des vacances d’été„. Eine auszugsweise Google-Übersetzung folgt.
„Lassen Sie sich diesen Sommer impfen. Dies ist einer der wichtigsten Hebel, um ein Wiederaufflammen der Covid-19-Epidemie zu Beginn des Schuljahres im September zu verhindern. Noch besser: Wenn Sie mit einem vollständigen Impfzyklus in den Urlaub fahren, schützt Sie das einerseits vor schweren Formen von Covid-19, andererseits vor anderen. Mit einem vollständigen Impfschutz ermöglicht der zertifizierte Impfausweis einen freieren Zugang zu bestimmten Aktivitäten.
In der Praxis ist der zertifizierte Impfausweis eines der Elemente, aus denen der Gesundheitspass besteht. Im aktuellen Kontext wurde die Verwendung des Zertifikats auf mehrere Orte, die der Öffentlichkeit zugänglich sind, ausgeweitet:
21. Juli: alle Orte der Freizeit und Kultur, an denen mehr als 50 Personen zusammenkommen;
Anfang August: Cafés, Restaurants, Einkaufszentren, Krankenhäuser, Altenheime, medizinisch-soziale Einrichtungen, Reisen mit Flugzeug, Bahn und Fernreisebus.
Ich bekomme die volle Wucht der Propaganda zu spüren. Zu Hause will meine 13-jährige Tochter geimpft werden, „um andere zu schützen“, aber sie braucht meine unterschriebene Zustimmung. Sie fragt mich, warum ich anders denke als alle anderen. Meine Frau erhielt eine einzige Spritze (weil sie infiziert war) des Pfizer-Impfstoffs, um ihr Leben „einfacher“ zu machen. Wenn ich von Restaurants und Kinos ausgeschlossen werde, wird ein Großteil unseres gemeinsamen Freizeitlebens ausgelöscht. Als sie diese neuen Maßnahmen sieht, sagt sie mir, dass ich mich auch impfen lassen muss.
Da ich schon Covid hatte, wird mir der Impfstoff null Nutzen bringen. Und ich habe die steigende Zahl von unerwünschten Ereignissen verfolgt, die auf die tatsächlichen Risiken hinweisen. Mehr noch, ich möchte mich gegen die oben angedeuteten sozialpolitischen Risiken wehren.
Was kann ich also tun? Meine erste Option ist es, zu warten, bis der Grad der Durchsetzung klar ist. Eine Sache, die ich in Frankreich gelernt habe, ist, dass es zwar viele Regeln gibt, aber viele ignoriert werden. Ich hoffe auch, dass es einen allgemeinen Aufstand auf den Straßen in der französischen Tradition geben wird. Aber bis jetzt habe ich sehr wenig Widerstand gegen die drakonischen Maßnahmen gesehen, weder öffentlich noch individuell.
Bitte wünschen Sie mir Glück.
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Nur noch 371 „Corona-Patienten“ auf den Intensivstationen, aber Linke will Bildungsausschuss-Sondersitzung wegen Delta-Variante
Die Linken scheinen Corona zu gebrauchen, wie ein durstiges Pferd die Tränke. So muss man sich dann auch natürlich nicht wundern, dass die Stalinisten sich jetzt an die Delta-Variante klammern, die die Ausnahmesituation verlängern könnte und damit die Umwandlung der Gesellschaft weiterhin vollzogen werden kann:
Der Parlamentarische Geschäftsführer der Linksfraktion, Jan Korte, hat eine Sondersitzung des Bundestagsausschusses für Bildung und Forschung gefordert, um über die Folgen der Ausbreitung der Delta-Variante zu sprechen. Das berichtet das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Montagsausgaben) unter Berufung auf einen Brief an den Vorsitzenden des Ausschusses, Ernst Dieter Rossmann (SPD). „Vor dem Hintergrund der immer noch herrschenden Pandemie und der raschen Ausbreitung der sogenannten Delta-Variante gibt es zunehmend Fragen nach dem weiteren Umgang mit der Pandemie vor allem im Bereich von Schulen“, heißt es in dem Schreiben.
Der Brief ging auch an Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU). Es herrsche „allgemeine Verunsicherung, wie es nach den Ferien mit dem Schulbetrieb weiter geht“ und was aktuell unternommen werde, um angesichts einer möglichen vierten Infektionswelle im Herbst einen möglichst reibungslosen Schulbetrieb herzustellen, der weder Schüler noch Lehrer einer erhöhten Gefahr aussetze, an Corona zu erkranken, noch das „Hin und Her der vergangenen eineinhalb Jahre“ fortsetze, schreibt Korte. Er will wissen, was auf Bundesseite aktuell unternommen werde, welche Pläne Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) habe, wie die Abstimmung mit den Ländern laufe, ob eine Sondersitzung der Kultusministerkonferenz „mit Ausarbeitung bundesweit einheitlicher Pläne“ geplant sei und wie es konkret um den Einbau von Luftfiltern stehe.
Bis auf eine Sondersitzung am 7. September sind bis zur Bundestagswahl am 26. September eigentlich keine Sitzungen des alten Bundestages oder seiner Ausschüsse mehr geplant; Sondersitzungen sind aber immer möglich.
Erstmal werden die „Unverantwortlichen“ – mit kurzen Unterbrechungen – ihre parlamentarische Sommerpause auskosten und dann werden sie wieder zuschlagen – bis zum Impfzwang. Hoffen wir, dass dann auch die Linken endlich zufrieden sind. (Mit Material von dts)
„Realität“ in Zeiten von Corona – Schauspieler im Morgenmagazin, gefakte Reinigungskräfte in der U-Bahn…
Am 7. Juli erschien Metthew Roche in der ITV-Sendung Good Morning Britain live von seinem Krankenbett aus. Er litt an Covid und seine Botschaft an das Volk war einfach:
„Mir ging es so: Ich werde mich impfen lassen, aber ich möchte erst sehen, was mit den Nebenwirkungen ist […] Niemand nimmt es ernst – erst wenn man es hatte.“
Seht ihr? Er ist genauso wie wir! Er wollte die Impfung nicht, weil er wegen der Nebenwirkungen besorgt war, aber dann wurde er krank!
Kapiert ihr es? Erkennt ihr den feinen Unterton?
Wenn man die Impfung ablehnt oder sich wegen der Nebenwirkungen sorgt, dann wird man ernsthaft krank werden.
Ach, übrigens: Matthew Roche ist ein Schauspieler. Er hat einen interessanten Lebenslauf, den ihr hier anschauen könnt.
Neben einem Auftritt in der ersten Folge von Naked Attraction auf Channel 4 ist Mr Roche voll qualifiziert im „Casualty Simulation Training“ und hat an mehreren Trainingsübungen für Massenunfälle teilgenommen.
Bedeutet das, dass das Interview inszeniert war? Oder dass er gar nicht krank war?
Offensichtlich nicht. Sogar Krisenschauspieler werden krank. Er könnte sich eine echte Atemwegsinfektion eingefangen haben und hätte dann sehr wahrscheinlich einen bedeutungslosen PCR-Test bekommen, der positiv zurückkommt, was ihn natürlich sofort zu einem „Covid-Kranken“ machen würde.
Vielleicht hat er dann, während er in seinem Krankenbett lag, die Aufmerksamkeit eines vorbeikommenden Fernsehteams erregt, das anhielt, um ihn nach seiner Geschichte zu fragen, die zufällig perfekt mit der aktuellen Propaganda übereinstimmt.
Wir würden niemals behaupten, dass solche Dinge in dieser verrückten Welt unmöglich sind.
Es ist bedauerlich, dass dieses Interview ziemlich schwer zu finden ist, seit Matthews „Tarnung“ aufgeflogen ist, also bewahrt alle Kopien auf, die ihr habt.
Erst kürzlich wurde uns dieses Video auf Twitter zugespielt:
Video ist hier zu sehen.Es zeigt „Cleaner“ in London, die angeblich eine U-Bahn „dekontaminieren“, aber sie reinigen eigentlich nichts. Sie posieren nur für Kameras.
Warum machen die das? Illustrationen für eine Werbekampagne für „Churchill“-Reiniger? Dokumentieren sie den „Beweis“, dass sie arbeiten, obwohl sie es offensichtlich nicht tun und keinen Bedarf sehen?
Ein anderer verrückter Grund, den wir uns nicht vorstellen können?
Man muss sich fragen – wird irgendjemand zu irgendeinem Zeitpunkt diesen Ort wirklich reinigen oder wird die Leistung als ausreichend angesehen?
Aber vielleicht ist das eine Frage für die Vor-Covid-Ära? Ich meine, sie tragen Schutzanzüge und halten Putzzeug in der Hand, richtig, also „helfen“ sie, wie der Passant im Video sagt. Sie helfen dabei, einen Eindruck von der Realität zu erschaffen. Helfen dabei, die aktuellen Glaubenssysteme zu stärken. Lassen Sie sie in Ruhe. Hinterfragen oder kritisieren Sie nicht. Ihre Botschaft ist richtig..
Letztes Jahr, als die „Pandemie“ in Südeuropa grassierte, tauchte dieses Video aus einem italienischen Krankenhaus auf:
Video hier zu sehenBeachtet, dass das medizinische Personal und der Patient wie Statisten aus Tschernobyl herausgeputzt sind… und dann haben wir den anderen Kerl, der hinter ihnen sitzt, in etwas, das aussieht wie nichts als ein T-Shirt. Die Arme verschränkt, als ob er sowohl verwirrt als auch irritiert ist von dem Zirkus um ihn herum.
Es gibt dieses berühmte Foto aus den ganz frühen Tagen in Wuhan, auf dem ein Mann angeblich „an Covid gestorben“ ist.

Ist das ein Abbild einer erkennbaren Realität des Todes auf einer Straße, von ‚Covid‘ oder etwas anderem? Was ist passiert? Wie kam es, dass er rückwärts umkippte, die Arme ordentlich an den Seiten, wie eine ohnmächtige Zeichentrickfigur?
Was auch immer mit ihm passiert ist, er war kaum auf dem Boden aufgeschlagen, als ein zufällig vorbeischlendernder AFP-Fotograf den toten Mann liegen sah und – natürlich – anfing, Fotos von ihm zu machen.
Während er dies tat, erschien ein Krankenwagen und die beiden Typen in Maler-Overalls und Turnschuhen/Pantoffeln stiegen aus, hielten scheinbar inne, um mit dem Fotografen zu plaudern, luden dann den toten Mann in den Krankenwagen und fuhren davon.
Zu diesem Zeitpunkt tauchte eine hilfsbereite Dame auf, die dem Fotografen mitteilte, dass sich solche Szenen in der ganzen Stadt abspielen würden.
Es ist nicht offensichtlich, dass irgendjemand von dieser Bande daran dachte, den Mann auf dem Boden auf Lebenszeichen zu untersuchen, oder eine Herz-Lungen-Wiederbelebung zu versuchen, oder andere Dinge aus der realen Welt. Nein, dieser Typ war einfach tot. Ohne die Notwendigkeit einer Überprüfung. Im Drehbuch, falls es eines gab, wurde er wahrscheinlich als „die Leiche“ definiert, ohne Leben und ohne Namen, bevor das Drama begann.
Hört euch noch einmal den Typen an, der die falschen Reinigungskräfte filmt, hört den Schmerz und die Empörung in seiner Stimme, als er diese Typen fast anfleht, ihm ihren offensichtlichen Irrsinn zu erklären. Er ist wie wir alle, nicht wahr – eine einsame Stimme und allein, umgeben von der automatisierten und achtlosen Masse, die versucht, ihrer eigenen Spezies einen Sinn zu geben, die verrückt geworden ist.
Aber gleichzeitig ist er bewundernswert und authentisch – ein echtes menschliches Wesen, umgeben von denen, die ihre Realität aufgegeben haben. Wir müssen daran glauben, dass es Menschen wie er sind, die sich am Ende durchsetzen werden.
In der Zwischenzeit wird dieses Video, das er gemacht hat, zusammen mit den TikTok-Krankenschwestern, die auf ihren Regenbogen durch das unsichtbare Gemetzel tanzen, und dem Cartoon-Toten in Wuhan, die Art und Weise sein, wie dieser Wahnsinn und diejenigen, die sich ihm ergeben haben, es verdienen, dass man sich an sie erinnert.
Spaß und Spiele, Mann, Spaß und Spiele…
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Kommandeure der ukrainischen Streitkräfte weisen Kämpfer an, OSZE-Beobachter zu überwachen
Die ukrainischen Streitkräfte im Donbass versuchen weiterhin, die Arbeit der OSZE-Beobachter zu stören.
Der Pressedienst der Volksmiliz der Volksrepublik Lugansk berichtete, dass der Kommandant einer der Brigaden der Streitkräfte der Ukraine die Soldaten angewiesen habe, die Bewegung der Mission zu überwachen.
«Um die Stationierung militärischer Ausrüstung auf dem Territorium von Wohngebieten am Rande des Rückzugsgebietes im Dorf Solotoje vor internationalen Beobachtern zu verbergen, ordnete der Kommandant der 24. Brigade Postupalsky an, die Überwachung der Bewegung von SMM-Patrouillen mit dem unbemannten Luftfahrzeug Furie zu organisieren», heißt es in einer Erklärung
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Griechenland: „Bombe“ von einem Arbeitsrechtler: „Entlassungen wegen Impfverweigerung ist ungültig“
Die Bürger gerieten in Panik, als die Regierung drohte Arbeiter zu entlassen, die sich weigern, sich impfen zu lassen.
Offenbar hält sich die Regierung aber nicht an die gesetzlichen Rahmenbedingungen des Landes.
Nachdem der Arbeitsrechtler und Akademiker Alexis Mitropoulos gestern gegenüber Open versichert hatte, dass Unternehmen nach dem geltenden Rechtsrahmen ungeimpfte Mitarbeiter nicht entlassen oder deren Löhne kürzen können, klärte der Arbeitsrechtler Yannis Karouzos die entstandene Verwirrung auf.
Es bezieht sich auf die Resolution des Europarates.
„Was den Privatsektor betrifft, gehen wir von der Annahme aus, dass Entlassungen nicht zulässig sind.
Jede Entlassung wegen Impfverweigerung ist ungültig und das sage ich nicht, sondern der Europarat mit einer Resolution, die von unserem Land herausgegeben und unterzeichnet wurde.“
„Im öffentlichen Sektor gibt es den Beamtenvertrag, der nicht gekündigt werden kann, außer bei einem Disziplinarvergehen“.
Wenn die neue Vorschrift besagt, dass jeder, der sich nicht impfen lässt, ein Disziplinarvergehen begeht, oder wenn die Verweigerung der Impfung in die im Beamtenrecht beschriebenen Disziplinarvergehen aufgenommen wird, wird es natürlich eine Sanktion der Entlassung geben. Andererseits ist es nicht möglich, sogar eine Suspendierung des Beamtenverhältnisses vorzusehen und auch die Verweigerung der Impfung als Disziplinarvergehen zu ahnden, beides kann nicht passieren. Es kann nicht zwei Strafen für ein angebliches Fehlverhalten geben, das ist verboten.
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