Kategorie: Nachrichten
Kein „studierter Epidemiologe“ und auch kein Professor für Epidemiologie
Fahrlässige Täuschung oder dreiste Manipulation? – Wie Prof. Karl Lauterbach Öffentlichkeit und Medien in der Corona-Pandemie über seine Qualifikation getäuscht und sich selbst zum Leiter eines Instituts für »Epidemiologie« gemacht hat. Eine Analyse von Gregor Amelung.
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Mückstein will Kinder trotz schwerster Nebenwirkungen weiter impfen
Die Impfung von Kindern ab 12 Jahren wird in Österreich empfohlen, denn Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) hat die totale Durchimpfung im Sinn. Für eine Mutter, die aus Sorge um die Gesundheit ihrer Kinder diese impfen ließ, kam nun ein böses Erwachen. Die 19 Jahre alte Tochter musste am Tag nach der Impfung ins Spital eingeliefert werden. Diagnose: Herzmuskelentzündung. Auch ihr 13-jähriger kleiner Bruder hat schwere Nebenwirkungen. Mückstein besteht trotzdem weiter auf die Impfung von Kindern. Die möglichen fatalen Nebenwirkungen scheinen ihn nicht weiter zu kümmern und auch vor offenen Lügen schreckt er nicht zurück: Er behauptet, es gäbe eine WHO-Empfehlung für die Kinder-Impfung.
- Wieder Herzmuskelentzündung nach mRNA-Impfungen in Österreich. Gesamt bereits 29 Fälle.
- Mückstein: „Ich beantworte keine Fragen zu Kinder-Impfungen“
- CDC: Herzmuskelentzündungen als Warnhinweis bei mRNA-Impfungen
- Mit besserer Aufklärung über Nebenwirkungen hätte die Mutter ihren Kindern die Impfung nicht empfohlen
Herzmuskelentzündung und schwere Nebenwirkungen
Ganz entgegen der Empfehlungen der WHO geht Österreich einen Sonderweg in Bezug auf die Impfung von Kindern und empfiehlt diese ab 12 (Wochenblick berichtete). Susanne Böhm hat ihren Kindern daher zur Impfung geraten. Auch der 13-jährige Sohn wurde wie seine Schwester mit dem BioNTech/Pfizer-Serum geimpft. Auch er klagt über schwere Nebenwirkungen wie Atemnot und Schmerzen in der Brust. Seine Schwester jedoch musste gleich vier Tage lang im Krankenhaus wegen ihrer Herzmuskelentzündung behandelt werden. Bereits 29 solcher Fälle wurden allein in Österreich schon gemeldet. Das Landesklinikum Mistelbach will allerdings keinen Zusammenhang zwischen der Herzerkrankung und der experimentellen Impfung bestätigen, wie ServusTV berichtet.
Mückstein eiskalt: „Beantworte keine Fragen zu Kinderimpfungen“
Völliges Unverständnis ruft da die eiskalte Reaktion des Gesundheitsministers Wolfgang Mückstein hervor, der davon spricht, dass wir in Österreich „nur sicheren Impfstoff“ hätten und dieser für die 12- bis 15-Jährigen auch zugelassen wäre. Dass es sich generell nur um Notfallzulassungen der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) handelt, spart er freilich aus, um eine glatte Lüge folgen zu lassen, indem er behauptet, dass die WHO die Impfung von Kindern ab 12 empfehlen würde. Auf die Frage, aufgrund welcher Daten die österreichische Empfehlung anders wäre als die der WHO, antwortet er: „Die Frage beantworte ich hier nicht. Ganz offen: ich beantworte keine Fragen zu Kinder-Impfungen.“ So viel Mitteilungsbedürfnis des Ministers ist, in Anbetracht dessen, dass es hier um schwerste Nebenwirkungen bei Kindern geht – wirklich ganz offen – verhöhnend!
Schwerste Nebenwirkungen und Tod
Über das Auftreten schwerster Nebenwirkungen wie eben auch Myokarditis (Herzmuskelentzündung) gerade bei jungen Menschen nach der Impfung hat Wochenblick (hier, hier und hier) berichtet. Die US-Gesundheitsbehörde CDC hat unlängst sogar die „Beipackzettel“ der mRNA-Impfstoffe der Hersteller BioNTech/Pfizer und Moderna mit Warnhinweisen diesbezüglich versehen. Eine Fallstudie unter geimpften Soldaten bestätigte ebenfalls ein erhöhtes Risiko dieser Nebenwirkung und kürzlich ist ein 13-Jähriger nach der zweiten BioNTech-Impfung im Schlaf verstorben, wie eine Tageszeitung berichtet. Die CDC untersucht den Fall. Doch dem Buben – er wurde am Samstag beigesetzt – hilft das leider nicht mehr.
Hätte sie mehr gewusst, hätte sie ihren Kindern von Impfung abgeraten
Wie Susanne Böhm im Interview erzählt, sollen die Blutwerte ihrer Tochter völlig verrückt gespielt haben. „Nichts war mehr im Normbereich“. Selbst zweieinhalb Wochen nach der Injektion muss das Mädchen Medikamente gegen die Herzrhythmusstörungen einnehmen. „Natürlich habe ich Angst, dass das länger anhält“, befürchtet die Mutter. Sie spricht auch die Ängste ihrer Tochter an, die befürchtet, womöglich nicht mehr arbeiten gehen zu können. Die Mutter klagt den unkritischen Umgang mit der Impfung und die geringe Information über Nebenwirkungen an. Hätte sie mehr Informationen über die gefährlichen Nebenwirkungen der Impfung gehabt, hätte sie ihren Kindern davon abgeraten, ist sie überzeugt.
- Wieder Blamage für Mückstein: WHO rät von Kinder-Corona-Impfung ab
- Herzentzündungen bei gesunden, jungen Männern nach mRNA-Impfungen
- Soll Österreichs Jugend wirklich den Impfstoff dieses Konzerns erhalten?
- 10 Gründe gegen die Impfung von Kindern und Jugendlichen
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- Trauriger Rekord: 1,5 Millionen Impf-Nebenwirkungen – die Hälfte „ernst“
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Die Basis: Partei der kontrollierten Opposition
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Die Vielfältige Syrisch-Russische Zusammenarbeit
Die Verbundenheit zwischen der Regierung in Damaskus und Russland scheint unverbrüchlich zu sein, erschließen beide Seiten doch immer neue Wege der Zusammenarbeit.
Dies beinhaltet Operationen sowohl gegen den IS in Zentralsyrien als auch gegen die sogenannte „gemäßigte Opposition“ in den nördlichen Gegenden des Landes.
Mithilfe russischer Fluglehrer beendeten am 1. Juli 50 Kadetten des syrischen Militärfluginstituts Kuwayris, das erst 2018 langer Schließung infolge des Krieges wieder eröffnet wurde, ihre Ausbildung.
Das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation veröffentlichte Aufnahmen von Syriens neuen Piloten in der Aero L-39 Albatros, einem Hochleistungs-Schulflugzeug.
Die Syrischen Luftstreitkräfte (SyLSK) nutzen diesen Typ von Kampfflugzeugen zur Luftnahunterstützung und bei großen Angriffsmissionen seit 2012.
Über die vergangenen zwei Jahre hin verstärkte Russland seine Unterstützung der SyLSK kontinuierlich.
2020 erhielt Syrien eine neue Charge von Kampfflugzeugen des Typs MiG-29.
2021 wurden einige Militärhubschrauber des Typs Ka-226T geliefert.
Weiterhin beginnen die SyLSK, ihre alternden Kampfbomber Su-22M4 mit von Russland gelieferten Teilen zu überholen.
Dies hat für den Kampf gegen den IS und andere Rebellen in der arabischen Republik eine große Bedeutung.
Neben der Ausbildung von Piloten fliegen die russischen Luft- und Weltraumkräfte (VKS) auch selbst häufig Luftangriffe auf IS-Stellungen in Zentralsyrien.
Im Verlauf russischer Luftschläge wurden im Juni nach Berichten der Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mindestens 23 IS-Terroristen getötet und 31 weitere verwundet.
Mit Beginn des Sommers begannen die russische Seekriegsflotte und die VSK mit der Organisation verschiedener Militärübungen im Mittelmeerraum.
Am 25. Juni hielten sie eine Übung mit dem Hauptaugenmerk auf dem Kampf gegen Flugzeuge, Hubschrauber und unbemannte Luftfahrzeuge eines fiktiven Gegners sowie der Jagd auf U-Boote ab.
Sie lief bis zum 1. Juli.
Zudem spart Moskau zur größtmöglichen Unterstützung von Damaskus keine Mühe bei dem Versuch, die ausländische Unterstützung einzudämmen, die die „moderate Opposition“ im Großraum Idlib erhält.
Am 1. Juni versicherte der Ständige Vertreter Russlands bei der UN Wassili Nebensja, dass Russland dem Transport humanitärer Hilfsgüter über die nicht von der Regierung kontrollierte Grenze nicht zustimmt.
Solche Lieferungen stellen, so Nebensja, eine Verletzung der Regeln für die Bereitstellung humanitärer Hilfe dar und brechen internationales Recht.
Schließlich kämpfen Damaskus und Moskau im Großraum Idlib gegen Haiʾat Taḥrīr aš-Šām und weitere in der Region aktive militante Gruppen und sind nicht bereit, den Großteil der humanitären Hilfen in die Hände von Rebellen fallen zu lassen, die damit nur ihre Reihen stärken würden.
Die jüngsten gemeinsamen Operationen der Syrisch-Arabischen Armee und ihrer russischen Unterstützer waren weithin erfolgreich, wobei weitere großräumige Anstrengungen in den folgenden Monaten erwartet werden können.
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Lilium überlistet die Naturgesetze – das fliegende Perpetuum mobile

von Manfred Haferburg
Deutsche Ingenieurskunst brachte immer schon hervorragende Neuerungen der Technikgeschichte hervor.Ein gutes Beispiel ist die fliegende Badewanne, in der ein Jünger Otto Lilienthals eineinhalb Kilometer zum Bäcker fliegt, um ein Brötchen zu holen. Die begabten Jungs aus dem Video haben viel Spaß, wollen aber auch nicht unbedingt Luftfahrtgeschichte schreiben.
Das will schon eher die deutsche Firma Lilium: „At Lilium we’re advancing how the world moves“, darunter tun sie es nicht bei dem E-Flugtaxi:
Welt online begeistert: „Günstiger als ein Taxi? Lilium will für 1,16 Euro je Kilometer fliegen. „Im Zuge des anstehenden Börsenganges hat das Lufttaxi-Unternehmen neue Details zur Geschäftsidee veröffentlicht. Jetzt steht fest, wie teuer die Tickets werden, wann die Modelle wirklich starten – und wer die neuen prominenten Investoren sind. Einige Ziele wirken jedoch ambitioniert.” „Ambitioniert“ ist hier so etwas wie „Herausforderung“ – der neue politische Schwurbelismus für eine handfeste Krise.
Bis August ist die Kursnotierung an der US-Börse Nasdaq geplant. Der Ticketpreis für das Lilium-Flugtaxi wurde auch genannt: 2,25 Dollar pro Meile oder umgerechnet rund 1,16 Euro je Kilometer. Das wäre günstiger als eine Taxifahrt. Für Lililum geht es vor allem darum, weitere Investoren zu finden, die an das ambitionierte Vorhaben glauben und darauf vertrauen, dass sich das Unternehmen im Wettbewerb um Geld und Passagiere behauptet. Derzeit herrscht Goldgräber-Stimmung in dem neuen Markt. Wirklich real bei Lilium sind aber nur die schillernden Manager-Persönlichkeiten, die ihren Namen für diese neue Luftfahrtnummer hergeben, die stark an das Cargo-Lifter-Projekt erinnert. Immerhin ist die Cargo-Halle heute wenigstens ein Spaßbad. Die Investoren sind trotzdem geprellt und ihr Geld haben jetzt andere.
Lilium bietet den Hubschrauberflug der nächsten Generation an – voll elektrisch und voll leise. Das Lilium-Flugtaxi hat 36 ummantelte Elektro-Turbinen für den Schub. Sie seien insgesamt leiser als die offenen Rotoren bei der Konkurrenz, heißt es. Augenzeugen der Flugerprobung außerhalb des Unternehmens gibt es keine, ein Besuch der Flugtests wird Journalisten bisher nicht gewährt. Bis heute hat Lilium nur einen unbemannten Prototyp für einen kleinen Hopser in die Luft gebracht. Im Februar 2020 brannte ein Lilium-Prototyp am Boden ab. Das alles ficht die Großankündiger bei Lilium zwecks Geldeinsammeln von gutgläubigen Anlegern nicht an. Es gibt jede Menge wunderbare Computergrafiken des Wunderfluggerätes.
Wir rechnen mal kleinlich nach
Grundrechenarten? Fehlanzeige. Da wollen wir mal etwas kleinlich nachrechnen.
Die Lufttaxis sollen durchschnittlich 25 Flüge pro Tag mit durchschnittlich 100 Kilometer Distanzen bewältigen und dabei zehn Stunden fliegen… So, so.
Sagen wir mal, der Tag hätte ungefähr 24 Stunden. Das heißt, bei ununterbrochenem Einsatz von 25 Flügen wie angekündigt, bleibt pro Tag weniger als eine Stunde pro Flug von 100 km. Davon ist der Vogel mehr als eine halbe Stunde in der Luft. Bleiben ganze 30 Minuten zum Laden der Lilium-Batterien für den neuen Flug. Bei einem Besuch von Kanzlerin Merkel und Wirtschaftsminister Altmaier, Herr Söder war auch dabei, behauptete CEO Daniel Wiegand, dass dafür eine Ladezeit von 30 Minuten, bei den „neuen Batterien“ nur 15 Minuten benötigt würde. Steffen Seibert bei Twitter: „E-Mobilität auch in der Luftfahrt – beim Digitalgipfel beeindruckt das weltweit erste senkrecht startende und landende Jet-Flugzeug.“
Herr Söder hat ja schon reichlich Erfahrungen mit solchen Luftnummern. Wo der Strom herkommen soll, hat CEO Wiegand nicht gesagt. Und keiner der tief beindruckt dreinblickenden Politiker hat gefragt.
Es ist schon erstaunlich, wie gerne sich führende Politiker mit Luftnummern schmücken. Und überhaupt, tolle Batterien sind das. 15 Minuten Ladezeit für 300 km durch die Lüfte. Ist das mit oder ohne Sicherheitsreserve? Da kann die weltweite Autoindustrie noch was lernen. Besonders, wenn man bedenkt, dass für die gleiche Reichweite beim Fliegen im Vergleich mit dem Fahren der Energieverbrauch ungefähr beim Faktor fünf liegt.
Zwischen den Versprechungen und den Ergebnissen liegen Welten
Lilium soll fünf Personen mit einer Geschwindigkeit von 300 km/h über eine Strecke von 300 Kilometern befördern können?
Dazu braucht es ungefähr ein 1,5t Fluggerät, nämlich ca. 500 Kilogramm für Passagiere und Gepäck und etwa 500 Kilogramm für Zelle und Antrieb. Dazu muss von etwa einem Drittel Akkugewicht ausgegangen werden. Bei der heute verfügbaren Energiedichte von rund höchstens 240 Wh/kg, dem mit hohen Verlusten behafteten Antrieb mit kleinen Propellern und der energieintensiven Senkrecht-Start-Flugphase- und Landephase ergibt sich eine verfügbare Schwebeflugzeit von wenigen Minuten. Da bleibt nicht mal Zeit für den extrem schwierigen Übergang vom Senkrechtstart in die horizontale Flugphase. Es ist nur zu hoffen, dass das Ding wenigstens Motoren in den Rädern zum Fahren hat, damit die Passagiere nicht zum Terminal laufen müssen. Ach nein, es hat ja keine Räder.
Mit seiner Einschätzung über die Lilium-Luftnummer ist der Autor nicht ganz alleine. In der Ausgabe 2/2020 hat der „aerokurier“ eine kritische Analyse zum Lufttaxi Lilium veröffentlicht – mit dem Ergebnis, dass die versprochenen Leistungswerte mit heutiger Technologie nicht zu erreichen sind. Und fragt bezüglich der Lilium-Manager: „Hoffnungsträger oder Hochstapler?“ In einer ausführlichen Berechnung kommen die „aerokurier“-Experten auf eine Reichweite von 18 statt 300 Kilometern bei einer maximalen Schwebeflugdauer für Start und Landung von rund 70 Sekunden. Selbst wenn sich die Experten ein bisschen irren – zwischen ihren Ergebnissen und den Versprechungen liegen Welten. Konfrontiert mit den Ergebnissen, reagierte Lilium-Investor Frank Thelen denn auch extrem dünnhäutig.
Flugtaxis – ich würde mich riesig über die Lösung eines Problems freuen, das keiner hat. Ich würde neidlos und demütig Asche auf mein Haupt streuen, wenn ab 2024, also in gut zweieinhalb Jahren, die versprochenen ersten Einnahmen aus dem kommerziellen Betrieb von Lilium fließen, samt Produktion von 90 Modellen.
Der Beitrag erschien zuerst bei ACHGUT hier
Dr. Ronald Weikl: Flyer-Aktion des MWGFD e.V. mit Informationen über Maskenpflicht, C-Testungen und C-Impfungen, insbesondere bei Kindern ab 12 Jahren
Flyeraktion des MWGFD e.V.- Informationen für Eltern und Schüler
06.07.2021, 11:15 Uhr. KenFM.de – https: – In diesem Video stellt Dr. Ronald Weikl die neue Flyer-Aktion des MWGFD e.V. mit Informationen über Maskenpflicht, C-Testungen und C-Impfungen, […] Der Beitrag Flyeraktion des MWGFD e.V.- Informationen für Eltern und Schüler erschien zuerst auf KenFM.de….
Österreich, Deutschland – Asyldebatten im Vergleich

Von W. SCHMITT | Österreich und Deutschland wurden in der letzten Juniwoche fast zeitgleich von grausigen Morden durch sogenannte „Flüchtlinge“ erschüttert – aber die Debatten zu diesen Vorfällen sind völlig unterschiedlich. In Würzburg schlachtete ein Merkel-Gast aus Somalia am 25. Juni drei Frauen auf offener Straße ab wie Tiere. In Wien wurde am 26. Juni […]
Totalsperre ohne Grund – Du bist dann mal weg

Totalsperre ohne Grund – Du bist dann mal weg
Der englische Schriftsteller Schriftsteller George Orwell sagte einst: „Journalismus bedeutet etwas zu bringen, von dem andere wollen, dass es nicht veröffentlicht wird. Alles andere ist PR“. Die Öffentlichkeit gewöhnt sich schulterzuckend daran, dass soziale Netzwerke willkürlich Meinungen zensieren und Nutzer aussperren. Die Autorin dieses Artikels berichtet von ihrer Verbannung. von Anabel Schunke Als ich gestern […]
Geimpfter Schüler infiziert mindestens 83 weitere Personen (nachdem er von einem geimpften Familienmitglied infiziert wurde)
Während eines Schulfestes in Tel Aviv wurden Dutzende von Schülern mit Corona infiziert. In diesem Fall ist die Infektionskette besonders bemerkenswert. Nach Angaben von Channel 12 wurden mindestens 83 Jugendliche von einem geimpften Schüler infiziert.
Der Gymnasiast war wiederum von einem geimpften Familienmitglied angesteckt worden, das wiederum von einer geimpften Person angesteckt worden war, die kürzlich in London war. Es ist nicht klar, um welche Variante des Virus es sich handelt, schreibt die Berliner Morgenpost.
Obwohl die Mehrheit der Israelis gegen Corona geimpft ist, liegt die Zahl der aktiven Corona-Fälle auf dem gleichen Niveau wie im April. Das Gesundheitsministerium rechnet in der kommenden Woche mit 500 bis 600 neuen „Infektionen“ pro Tag. Die Zahl der neuen Fälle ist in den letzten zwei Wochen um das zehnfache gestiegen.
Auch geimpfte Menschen können sich infizieren
Trotz der hohen Impfrate plant die israelische Regierung, die Coronamaßnahmen wieder zu verschärfen. Premierminister Naftali Bennett rief am Sonntag dazu auf, in Innenräumen Mundschutz zu tragen und Versammlungen zu vermeiden.
„Selbst geimpfte Menschen können sich infizieren“, sagte der Generaldirektor des Gesundheitsministeriums, Chezy Levy.
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Spanien macht den Rechtsstaat zur Farce und die EU schweigt
In Spanien hat ein Rechnungshof den bekannten Ökonomen und ehemaligen katalanischen Finanzminister Andreu Mas-Coleil ohne gerichtliches Verfahren und ohne echte Möglichkeit, sich zu verteidigen, zu einer ruinösen Strafe von 2,8 Mio. Euro verurteilt. Diese muss er erst bezahlen, um die Strafe vor Gericht anfechten zu können. Die EU scheint so etwas in Ordnung zu finden.
Wie das Wall Street Journal berichtet, wurde neben Mas-Coleil, der zum Zeitpunkt der Vorbereitung und Durchführung des später für rechtswidrig erklärten Referendums zur Unabhängigkeit Kataloniens schon lange in Rente war, eine Reihe weiterer Katalanen zu drakonischen Strafen verurteilt.
Worum es geht, hat sein Sohn, Alexandre Mas, in einem Gastbeitrag auf diesem Blog erläutert:
Alexandre Mas: Ein berühmter Ökonom, gefangen in einem kafkaesken Tribunal ohne Anklage und ohne Gerichtsverfahren
Ich glaube nicht, dass eine EU langfristig eine Zukunft hat, die derart eklatant
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Amazons Marsch in die Höllenlandschaft eines ‚woken‘ Hollywood
Das neue „Regelbuch“ von Amazon Studios macht es offiziell: Nicht Talent, Können oder Leistung sind, was in der Unterhaltungsbranche zählt – sondern Vielfalt. Das Dokument ist schamlos in seiner Verachtung für Kunstfertigkeit und Individualität sowie in seiner übereifrigen Anbetung aller Dinge, die ‚woke‘ sind.
von Paul Robinson
Die Unterhaltungsindustrie und die Kunst des Kinos haben kürzlich einen gewaltigen Schritt auf ihrem unerbittlichen Todesmarsch in die Höllenlandschaft eines ‚woken‘ Mordor gemacht. Das geschah, als Jeff Bezos, der Sauron der Amazon Studios, sein neues „Diversity, Equity and Inclusion (DEI) Regelbuch“ veröffentlichte. In die Fußstapfen der Academy Awards, die Kriterien adaptiert haben, mit denen in Zukunft Filme in Bezug auf Diversity und Inklusion beurteilt werden, und Disney, das den glücklichsten Ort der Welt in die Volksrepublik Wokestan verwandelt hat, tritt nun Amazon Studios, die neue Heimat von James Bond und Rocky.
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