Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Der russische BREST – OD-300 Reaktor – Beginn einer neuen Ära?

Der russische BREST – OD-300 Reaktor – Beginn einer neuen Ära?

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von Dr. Klaus Dieter Humpich

Im Juni 2021 begann der Bau eines neuen Reaktors im sibirischen chemischen Kombinat Seversk. Der Ort ist nicht zufällig gewählt, sondern es handelt sich um ein grundsätzlich neues System: Ein spezieller Reaktor mit angeschlossener Wiederaufbereitung. Ziel ist ein Kernkraftwerk, dem lediglich Uran (aus abgebrannten Brennelementen) zugeführt wird und nur (endlagerfähige) Spaltprodukte abgeführt werden. Der entscheidende Punkt gegenüber herkömmlichen Reaktoren ist der Abfall Spaltprodukte. Die Problematik der Endlagerung über sehr lange Zeiträume wäre damit vom Tisch, da Spaltprodukte in weniger als 300 Jahren zerfallen sind. Die sehr langlebigen Transurane werden bei diesem Reaktor kontinuierlich „mit verbrannt“. Diese „Stromfabrik“ besteht also aus drei Einheiten: Der (neuartigen) Brennelemente-Fabrik, dem Kernreaktor und der Wiederaufbereitungsanlage. Die Brennelemente-Fabrik soll 2023 und die Wiederaufbereitung 2024 gebaut werden. Der Reaktor soll 2026 in Betrieb gehen.

Der BREST-OD-300

Das Entwicklungsziel dieses Reaktors der vierten Generation war „natürliche Sicherheit“. Das Kühlmittel ist nicht Wasser unter hohem Druck, sondern nahezu druckloses Blei. Der Reaktorkern befindet sich deshalb nicht in einem dickwandigen Druckbehälter, sondern in einem (nahezu drucklosen) Tank für flüssiges Blei. Der Schmelzpunkt von Blei liegt bei rund 330°C. Dies ergibt ein neuartiges Sicherheitsproblem, denn es muß gewährleistet sein, daß das Blei an keiner Stelle einfriert und irgendwelche Kanäle verstopft. Andererseits ist der Siedepunkt mit über 1700°C so hoch, daß sich kein Druck im Reaktorkreislauf aufbauen kann. Leckagen sind unproblematisch, da Blei weder mit Luft noch mit Wasser heftig reagiert. Blei wird praktisch auch nicht aktiviert, sodaß nur ein einfacher Kreislauf nötig ist, was Kosten spart und das System vereinfacht. Die Austrittstemperatur des Blei beträgt rund 540°C. Ist also weit von der Siedetemperatur entfernt. Hinzu kommt die große Wärmespeicherfähigkeit des Blei (spezifisch und über das Tankvolumen), die alle Lastsprünge abfedert. Ein solcher Reaktor ist in seinem (sicherheitstechnischen) Verhalten sehr gutmütig.

Blei ist ein sehr schlechter Moderator, der die Neutronen kaum abbremst. Schnelle Neutronen können zwar alles Uran, Plutonium und sogar die minoren Aktinoide spalten – das allerdings mit einer weit geringen Wahrscheinlichkeit. Als Konsequenz muß man entweder eine hohe Anreicherung oder einen höheren Gehalt an Plutonium verwenden. In diesem Sinne sind solche Reaktoren sinnvollerweise als Nachfolger der Leichtwasserreaktoren anzusehen. Erst wenn man entsprechend viele abgebrannte Brennelemente besitzt – von „Atomkraftgegnern“ fälschlicherweise als „Atommüll“ bezeichnet – aus denen man das Plutonium extrahieren kann, kann man sinnvollerweise mit dem Aufbau einer Flotte schneller Reaktoren beginnen. Für jede Erstbeladung muß das Plutonium von außen kommen. Läuft ein solcher Reaktor, kann er genug neues Plutonium bilden um für seinen Weiterbetrieb selbst zu sorgen. Man muß dann nur die Spaltprodukte entfernen (die nukleare Asche) und die gespaltenen Kerne durch U238 – ebenfalls von „Atomkraftgegnern“ als „Atommüll“ bezeichnet – ersetzen. In diesem Sinne verfügen wir bereits heute über gigantische Energievorkommen in der Form abgebrannter Brennelemente aus Leichtwasserreaktoren. Bisher war die Nutzung wegen der geringen Natururan-Preise noch unwirtschaftlich. Allerdings kommen die stets steigenden Lagerkosten für abgebrannte Brennelemente einer schnelleren Nutzung entgegen.

Da Blei ein schlechter Moderator ist, kann man die Gitterabstände im Kern vergrößern. Durch den verringerten Strömungswiderstand kann man mehr Wärme über Naturkonvektion abführen, was die Notkühlung auch nach einem Blackout (Fukushima) ermöglicht. Zu diesem Zweck sind Kamine (2 von 4 genügen) vorhanden, die die Restwärme passiv an die Umgebungsluft abführen. Selbst unter vollständigem Verlust der Wärmesenke bei voller Leistung von 700 MWth erreicht die Hüllrohr-Temperatur am ungünstigsten Brennstab keine 900°C. Für die Hüllen aus Stahl kein großes Problem: Ein Unglück wie in Fukushima wäre gar nicht möglich. Es könnte kein Knallgas entstehen (Reaktion der Zirconium-Hüllen mit Wasserdampf) und es wäre keine aktive Not-Kühlung nötig. Treffender kann man nicht verdeutlichen, was mit „natürliche Sicherheit“ gemeint ist.

Die Brennstäbe

Auch hier geht man neue Wege. Bei herkömmlichen Reaktoren verwendet man Urandioxid als Brennstoff in Hüllrohren aus Zirkalloy. Uranoxid ist eine (spröde) Keramik mit schlechter Wärmeleitung. Es kann bei einem Störfall passieren, daß die Brennstäbe in ihrem Zentrum bereits aufschmelzen und Spaltprodukte frei setzen, während sie ansonsten noch intakt sind. Fallen sie kurzzeitig und lokal trocken (Kühlmittelverlust-Störfall), kann die Abschreckung durch die Notkühlung fatale Konsequenzen haben (Harrisburg, Fukushima).

Bei diesem Typ verwendet man Uran-Plutonium-Nitrid als Brennstoff. Es besitzt eine um 30% größere Dichte, eine 4 bis 8 fache Wärmeleitung, gute Rückhaltung für Spaltprodukte, gute Formstabilität und geringe Reaktionen mit der Edelstahl-Hülle. Die hohe Dichte und gute Wärmeleitung führen zu geringeren Temperaturgradienten zwischen Zentrum und Umfang. Dies führt zu einer hohen Lebensdauer der Brennelemente (Brennstoffwechsel nur alle fünf Jahre) und großen Sicherheitsreserven für Störfälle.

Der Kern besteht aus 169 Brennelementen, hat eine Höhe von lediglich 1,1m und beinhaltet rund 20 to Brennstoff. Die Brennelemente sind sechseckig, wodurch sich eine sehr dichte Packung ergibt. Sie sind rundum offen, um bei einer etwaigen Verstopfung auch Querströmung zu ermöglichen. Auf Grund der Brennstoffeigenschaften und der Konstruktion ist die Neutronenökonomie so gut, daß keine separate Brutzone erforderlich ist und trotzdem eine Konversionsrate von Eins („Selbstversorgung“) erzielt wird.

Wiederaufbereitung

Bisher wurde großtechnisch nur das PUREX-Verfahren angewendet. Dieses nass-chemische Verfahren zielt – ursprünglich aus der Rüstung kommend – auf die Rückgewinnung von möglichst reinem Uran und (insbesondere ) Plutonium ab. Alles andere ist Abfall. Dieser ist wegen der minoren Aktinoide besonders langlebig und erfordert ein geologisches Tiefenlager zur Endlagerung. Bei diesem Reaktorkonzept sieht die Fragestellung gänzlich anders aus. Hier gilt es nur die Spaltprodukte – die nukleare Asche – zu entfernen. Alles andere soll und kann als Energieträger verbleiben. Die Spaltprodukte können anschließend weiterverarbeitet oder verglast werden und in Edelstahlbehälter abgefüllt werden. Wegen der relativ geringen Halbwertszeiten kann dieser Abfall je nach Gusto „tiefengelagert“ oder „ingenieurgelagert“ werden. Auf jeden Fall, zu verschwindend geringen Kosten gegenüber der Endlagerung von kompletten Brennelementen.

Der BREST-OD-300 im Allgemeinen

Der Reaktor verfügt über eine elektrische Leistung von 300 MWel bei einer thermische Leistung von 700 MWth. Er wäre per Definition damit noch ein SMR. Der Hersteller selbst betrachtet ihn eher als Vorläufer für einen Reaktor mit 1200 MWel, der etwa Anfang der 2030er Jahre gebaut werden soll. Es ist der russische Weg der kleinen, aufeinander aufbauenden Schritte mit immer mehr gesammelten Erfahrungen, die in das jeweilige Nachfolgemodell einfließen können. In diesem Zusammenhang muß man feststellen, daß die Entwicklung bleigekühlter Reaktoren in Russland eine Jahrzehnte lange Tradition hat. Sie reicht bis auf die U-Boote der Alfa-Klasse (Bauzeitraum 1968–1975, Außerdienststellung 1983 bis 1997) zurück. Zahlreiche Probleme bezüglich Korrosion und Verschleiß konnten inzwischen gelöst werden.

Der Aufbau ähnelt klassischen Druckwasserreaktoren: In der Mitte befindet sich der Reaktor. Von ihm gehen vier Kühlkreisläufe (flüssiges Blei) ab. Jeder Kühlkreislauf versorgt zwei Dampferzeuger. Das in den beiden Dampferzeugern abgekühlte Blei wird von einer Umwälzpumpe angesaugt und dem Reaktor wieder zugeführt. Die acht Dampferzeuger produzieren etwa 1500 to/h Dampf mit einer Temperatur von über 500°C. Auf Grund der höheren Dampftemperaturen ergeben sich bessere Wirkungsgrade und andere Anwendungsgebiete (z. B. Wasserstoffherstellung durch Hochtemperatur-Elektrolyse, Raffinerien, chemische Industrie etc.). Jeder Kühlkreislauf bildet eine separate Baugruppe mit kompletter Notkühlung, Umwälzpumpe etc. in einer eigenen „Betonkammer“. Das Ganze ist von einem Betonzylinder als Schutz gegen Einwirkungen von außen umgeben.

Anders als bei Leichtwasserreaktoren wird der Kern durch eine Lademaschine versorgt. Sie kann Brennelemente entnehmen, umsetzen und durch frische ersetzen. Verbrauchte Elemente werden im Bleitank bis zum erforderlichen Abklingen zwischen gelagert. Sie stehen also stets unter dem gleichen Schutz (Fukushima) wie der Reaktorkern. Ein Brennstoffzyklus dauert fünf Jahre (Leichtwasserreaktor 9 bis 16 Monate üblich). Sind erst einmal die üblichen Kinderkrankheiten beseitigt, kann man von einer noch besseren Verfügbarkeit als heute (etwa 90%) ausgehen. Geplant ist ein Abbrand zwischen 5,5% und 9% Schwermetall. An dieser Stelle erscheint es sinnvoll, sich die Materialströme und Abfallmengen zu verdeutlichen. Wenn dieser Reaktor das ganze Jahr voll durchläuft (Grundlast) verbraucht er etwa 270 kg Uran. Das ist gleichzeitig die Menge hochaktiver Spaltprodukte die jährlich anfällt. Geht man von einem mittleren Abbrand von 8% Schwermetall aus, sind etwa 3,5 to frische Brennelemente jährlich nötig. Das alles erinnert mehr an eine Anlage im Labormaßstab. Wollte man diese Strommenge von 2,6 TWh mit einem Offshore-Windpark erzeugen, müßte dieser mindestens 1000 MW umfassen oder bei einem Photovoltaik-Park mindestens 2000 MW. Wobei dies lediglich die gleiche Energieproduktion wäre. Da aber Wind und Sonne nur zufällig und unvorhersehbar sind (Wettervorhersage), müßten noch die zwingend erforderlichen Stromspeicher (zusätzliche Investitionen) und deren Verluste (ca. 50% für längere Ausfallzeiten) hinzugerechnet werden. Diese wenigen Zahlen machen deutlich, daß zumindest Russland nicht zurück ins Mittelalter will, ob nun „Klimakatastrophe“ oder nicht.

Sicherheit

Die vierte Generation soll noch einmal um Größenordnungen „sicherer“ sein als die derzeitige dritte Generation. Gemeint ist damit die Wahrscheinlichkeit für Unglücke, bei denen Radioaktivität das Betriebsgelände überschreitet und damit Anlieger gefährdet. Diese Reaktoren sollen so sicher sein, daß sie unmittelbar in einer Chemieanlage betrieben werden können, denn sie sind nicht gefährlicher als diese Anlagen selbst, wodurch völlig neue Anwendungen für Kernenergie möglich sind.

Da diese Kernkraftwerke mit dem „Abfall“ der bisherigen Kernkraftwerke betrieben werden können, sind sie extrem „nachhaltig“. Damit sind nicht nur die abgebrannten Brennelemente gemeint, sondern auch das „Abfall-Uran-238“ aus den Anreicherungsanlagen. Ganz neben bei, löst sich auch die „Endlagerfrage“. Spaltprodukte sind im Vergleich zu den Aktinoiden kurzlebig. Diese Form von „Atommüll“ ist nach wenigen Jahrzehnten weiterverarbeitbar. In ihnen sind jede Menge wertvoller Stoffe enthalten. Schon heute werden seltene Isotope aus dem Abfall der militärischen Wiederaufbereitung für z.B. medizinische Anwendungen gewonnen. Wer aber unbedingt möchte, kann sie auch weiterhin in geologischen Tiefenlagern verschwinden lassen. Nur eben zu viel geringeren Kosten.

Der Beitrag erschien zuerst auf dem Blog des Autors, hier 

Intensivstationen: „Ein chronisch krankes System“

Intensivstationen: „Ein chronisch krankes System“

“Im Seuchenjahr 2020 waren die Betten auf den Intensivstationen insgesamt wegen vieler abgesagter Operationen so wenig belegt wie lange nicht. Allzu oft werden auf den Intensivstationen Ressourcen verschleudert, die anderswo fehlen.” Was kritische Medien bereits vor Monaten berichteten, bestätigt nun auch die traditionsreiche FAZ. Von Christian Euler

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Annalena Baerbock hat fertig: Von der Hoffnungsträgerin zum totalen Rohrkrepierer

Annalena Baerbock hat fertig: Von der Hoffnungsträgerin zum totalen Rohrkrepierer

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Annalena Baerbock hat fertig: Von der Hoffnungsträgerin zum totalen Rohrkrepierer

So wie die vergangene Woche für Annalena Baerbock endete, so startet auch die neue: irgendwo zwischen nicht gut und ziemlich schlecht. Jetzt fordert mit der taz, quasi die hauseigene Parteizeitung der Grünen, ihren Rücktritt. von Felix Krautkrämer Die Plagiatsvorwürfe um das Buch der Grünen-Spitzenkandidatin Annalena Baerbock wollen einfach nicht verstummen. Am Sonntag titelte die taz […]

anonymousnews.ru – Nachrichten unzensiert – Das meist gefürchtete Magazin Deutschlands. Hier finden Sie die Nachrichten und Informationen, die der politisch-mediale Komplex verschweigt.

Feige Antifa-Schläger terrorisieren sterbenden AfD Politiker

Wer sich fragte, ob es etwas gibt, wovor Linksextreme zurückschrecken würden, der wird ein weiteres Mal die bittere Realität vorgeführt. Der deutsche Abgeordnete zum Bundestag Martin Hebner wird trotz Diagnose Krebs im Endstadium von brutalen Antifa-Schlägern terrorisiert. Sie beschmieren das Haus des Sterbenden und gingen sogar mit einem Knüppel auf ihn los. Die Familie fragt: Weshalb wird so etwas in der deutschen Gesellschaft toleriert?

Von Michael Mayrhofer

In der DDR, offenbar einem der „Paradiese“ der Antifa-Terroristen, welches sie mit Gewalt zurückerobern wollen, galt die Zersetzung als politisches Programm. Politische Gegner wurden zu Objekten gemacht, entmenschlicht. Hass auf Andersdenkende war nicht nur normal, er war ausdrücklich erwünscht. Heute wird vom Establishment propagiert, dass man Hass bekämpfen müsse – doch die Hass-im-Netz Gesetzgebung hat sich als ausschließliches Werkzeug zur Zensur entpuppt. Der Hass auf der Straße, welcher von Linksextremen kultiviert und zu regelmäßigen Gewaltexzessen geführt wird, erfährt kaum nennenswerte Beachtung oder gar Verfolgung.

Mit Knüppel auf Todkranken losgegangen

Nun wurde durch die Familie des todkranken AfD-Abgeordneten Martin Hebner, der  mit einem unheilbaren Hirntumor eine letzten Tage und Wochen im Kreise seiner Familie erleben möchte, ein erschütternder Sachverhalt bekannt. Denn die Antifa schreckt nicht einmal vor Sterbenden zurück. Nach mehreren Attacken auf das Haus Hebners gingen die Extremisten mit einem Knüppel auf den Mann los, als er einen Spaziergang machte. Dabei musste auch in Antifa-Kreisen bekannt sein, dass Hebner nicht mehr lange zu leben hat. Die Familie veröffentlichte in Folge des erneuten Angriffs ein berührendes Statement (in gesamter Länge am Ende dieses Artikels):

Zur Erklärung: es ist nun schon seit vielen Monaten bekannt, dass unser Vater einen Hirntumor hat und an diesem sterben wird. Dennoch lassen die Attacken auf ihn und sein Haus auch in den letzten Monaten nicht nach. Nachdem er seine erste Hirn-Operation überstanden hat und wieder erste Schritte selbstständig gehen konnte, wurde er am Abend auf offener Straße attackiert. Hierbei ging es nicht um schlichtes Pöbeln, sondern um einen Mann mit einem Knüppel, der auf einen von Krankheit gezeichneten Menschen einschlägt.

Polizei rät von Anzeige ab

Empörend: Die Polizei machte sich nicht etwa in maximaler Mannstärke auf die Suche nach den Tätern, welche einen demokratisch gewählten Bundestagsabgeordneten angegriffen haben. Nein, sie rieten der Familie davon ab, Anzeige zu erstatten. Denn dies würde ja doch nichts bringen und außerdem zu noch mehr Aggressionen führen. Die Frage ist, ob diese Aggressionen nicht eher in jenen entstehen, welche von dieser Ungeheuerlichkeit lesen und sich fragen, welchen empathielosen Staatsapparat sie da mit ihren Steuergeldern nähren.

Kommentare auf Facebook

Im Sozialen Netzwerk Facebook, wo die Nachricht der Familie veröffentlicht wurde, äußerten sich in Folge zahlreiche Menschen mit Worten der Anteilnahme. Der Beitrag wurde bisher fast tausendmal geteilt und 280 Mal kommentiert. So schreibt beispielsweise die Jesidin Ronai Chaker, die seit Jahren gegen Extremismus und Islamismus in Deutschland ankämpft:

Liebe Familie Hebner,
auch ich habe kürzlich einen geliebten Menschen an Krebs verloren. Daher kann ich nachvollziehen in welcher Situation ihr euch ohnehin befindet und wie schwer das für eine Familie ist. Martin Hebner ist ein anständiger und guter Mensch. Und ihr als Familie müsst in Würde Abschied nehmen können. Vom Ehemann und Vater, Großvater. Es macht mich sprachlos und fassungslos, dass ihr in diesen schweren Tagen auch noch mit Extremisten zu kämpfen habt. Mir blutet das Herz. Ihr müsst in Würde Abschied nehmen können und dafür muss sich unsere Gesellschaft einsetzen.

Ich wünsche euch ganz viel Kraft, Zusammenhalt und Liebe.

Mainstream-Medien verweigern Berichterstattung

Auch auf Twitter finden sich zahlreiche Einträge und Diskussionen zum Thema. Dort finden sich leider zahlreiche Extremisten, die zum einen abstreiten, dass die Antifa in die Überfälle verwickelt war und sich teilweise noch über das Schicksal des Kranken und seiner Familie lustig machen. Außerdem wird bemängelt, dass die Quellen für diese schrecklichen Vorfälle nur in alternativen Medien zu finden sind. Leider haben viele Menschen noch nicht verstanden, dass Mainstreammedien nur über „die richtigen Opfer“ und „die richtigen Täter“ berichten, während alles ausgeblendet und verschwiegen wird, was nicht in das offiziell verordnete Weltbild passt.
Manche Stimmen fordern öffentliche Kritik und Distanzierung von den Politikern ein, die sich bislang für die Antifa stark gemacht haben oder sich zu dieser in weiten Teilen terroristisch ausgerichtete Organisation bekennen. Leider werden all diese berechtigten Forderungen wie so oft ungehört verhallen – denn das offizielle Deutschland leugnet Gewalt und Terror der politischen Linken weiterhin und will davon nichts wissen.

 

 

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Wie Unbedenklichkeitsstudien für Glyphosat mit Wissen der Behörden manipuliert wurden

Wie Unbedenklichkeitsstudien für Glyphosat mit Wissen der Behörden manipuliert wurden

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Der Spiegel tut sich immer wieder als Lobbyist für die Interessen der chemischen Industrie hervor, was man am Beispiel Glyphosat sehr gut beobachten konnte. Für die Lobbyarbeit für Glyphosat ist im Spiegel normalerweise Julia Merlot zuständig. Das lief immer folgendermaßen ab: Es kommt ein neuer Skandal über Glyphosat ans Licht, zum Beispiel, dass das Mittel […]

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Sexismus-Vorwürfe gegen das Brauhaus „Em Kölsche Boor“

Sexismus-Vorwürfe gegen das Brauhaus „Em Kölsche Boor“

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Von MANFRED ROUHS | Bettina Mötting, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Köln, ist außer sich. Hochoffiziell prangert sie einen Fall von „Sexismus“ in der Kölner Traditionsgaststätte „Em Kölsche Boor“ im zentral gelegenen Eigelstein-Viertel an. Die Beschriftung der dortigen Klotüren bewertet sie als „diskriminierend“. Denn die Tür zur Herrentoilette ziert ein „Bla“, diejenige der Damentoilette dagegen ein vielfaches […]

Moskau: „Der nächste Eindringling wird versenkt“

Moskau: „Der nächste Eindringling wird versenkt“

Briten, Niederländer und Deutsche provozieren – nicht nur im Schwarzen Meer

Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam

Achtung Realsatire, die Tagesschau macht Handstand auf der Zunge:

“Militärische Auseinandersetzungen sind für Russland seit Jahren ein bewährtes Mittel, sich Geltung und Mitsprache zu verschaffen” (1),

behauptet sie frech, obwohl die Politik mit Bomben und Granaten doch das Markenzeichen der USA ist. Die Spitzenjournalisten der ARD-aktuell fühlen sich halt über alle Fakten erhaben. Sogar darüber, dass Propaganda besonders dann wirkt, wenn sie die Wahrheit bloß verbiegt und nicht komplett ignoriert. Im vorliegenden Fall wirft ihr Stuss zudem die Frage auf, seit wann es denn den USA und ihren NATO-Kriegskameraden zusteht, anderen Völkern Mitsprache und Geltung zu gewähren oder zu versagen. Nicht „der Russe“, sondern die „Westliche Wertegemeinschaft“ versucht, alle unbotmäßigen Länder unter ihre Fuchtel zu zwingen, mit erpresserischen Sanktionen oder – falls sie sich militärisch überlegen fühlt – mit mörderischem Angriffskrieg.  

Man muss das Offensichtliche ja nicht immer wieder aufzeigen und nachweisen. Belassen wir es also bei dem Einwurf, dass nicht nur der Irak, Syrien und Libyen Zeugnis ablegen für die Rechtlosigkeit, Infamie und Unmenschlichkeit des Weltherrschers USA und seiner Vasallen. Die zahllosen Kriege der „Westlichen Wertegemeinschaft“ und deren vernichtende Sanktionspolitik haben noch weniger mit demokratischen und humanitären Idealen zu tun als die mittelalterlichen Kreuzzüge mit Glaubensstärke und christlicher Nächstenliebe.

Der Wertewesten, wir Guten, wir fälschen die Geschichte lieber, statt ihre Lehren zu beherzigen; aufs gleiche Recht für alle und auf die Vorzüge der friedlichen Koexistenz pfeifen wir jederzeit, wenn es im Interesse der USA liegt. Denen dient die deutsche Bundesregierung nämlich besonders gerne. Kanzlerin Merkel findet dafür die immer passende Rechtfertigung: Die transatlantischen Beziehungen seien ein zentraler Pfeiler in der Außen- und Sicherheitspolitik,

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Rechtsanwalt Reiner Fuellmich: „Sie sind im Panikmodus“!

In den meisten Ländern, insbesondere in Deutschland, sind die Gerichte nicht unabhängig. Nicht alle Gerichte sind bestechlich, es gibt immer ein paar Richter, die das Spiel nicht mitspielen, sagte Rechtsanwalt Reiner Fuellmich in seinem dritten Interview mit Jerm Warfare.

Einer dieser Richter ist Christian Dettmar aus Weimar, der vor Kurzem bezüglich den COVID-Maßnahmen an zwei Schulen entschieden hatte, hatte darauf eine Hausdurchsuchung. Er hat auf die Experten von Fuellmich gehört.

„Er hat eine Menge Unterstützung bekommen und ich weiß, dass es viele andere Richter gibt, die nicht korrupt sind, aber Angst haben“, sagte der Anwalt. Und je mehr Fälle wir gewinnen, desto mehr Richter werden unter ihren Schreibtischen hervorkommen und zu ähnlichen Urteilen kommen, erwartet er.

„Das ist es, worauf wir uns konzentrieren und deshalb reichen wir so viele Klagen ein, wie wir können“, sagte Fuellmich. In den Vereinigten Staaten und in Deutschland wurden bereits mehrere Fälle eingereicht. „Leider sind, wie gesagt, die meisten Gerichte nicht unabhängig und werden unter Druck gesetzt.“

Vor kurzem hat er Lothar Wieler, den Chef des deutschen RIVM, vor Gericht gezerrt. An dem Tag, an dem er die Klage einreichte, rief jemand vom Gericht im Kanzleramt an. „Das ist wirklich ungeheuerlich. Das zeigt, dass sie wirklich besorgt sind.“

Fuellmich ist in Kontakt mit jemandem, der im Kanzleramt arbeitet, der ihm sagte, sie seien „im Panikmodus“.
Wenn Sie dies tun, müssen Sie mit folgenden Problemen rechnen

Die Richter zwangen Fuellmichs Mandanten daraufhin, 350’000 Euro zu zahlen, damit der Fall verhandelt wird. Wenige Tage später führte das deutsche Arbeitsinspektorat eine Razzia in den Fabriken seines Mandanten durch. „Damit muss man sich auseinandersetzen, wenn man so etwas macht. Der Druck wird an allen Fronten ausgeübt.“ Sein Mandant ist jedoch entschlossen, weiterzumachen.

Fuellmich ist derzeit auf der Suche nach einem geeigneten Standort für die Einrichtung eines internationalen Covidtribunals. Er sagt, wir haben es hier mit den schlimmsten Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu tun, die je begangen wurden. „Was im Zweiten Weltkrieg passiert ist, ist nichts im Vergleich zu dem, was jetzt passiert“!

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Anabel Schunke auf Twitter und Instagram gesperrt

Anabel Schunke auf Twitter und Instagram gesperrt

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Die Autorin #Anabel Schunke ist ohne Angabe von Gründen auf #Twitter und #Instagram gesperrt worden. Auf #Facebook ist sie seit einem Monat gesperrt.

Schunke schreibt u.a. für die Achse des Guten, Jüdische Rundschau und Weltwoche, und äußert sich häufig kritisch zur Regierungspolitik.

Am 29.6. postete Sie ein Video zu den Messermorden von Würzburg, an die deutsche Nationalmannschaft gerichtet, mit folgendem Text:

»Würzburg ist auch eine Geschichte über Heldentum.  Christiane H. (49) warf sich über ihre 11-jährige Tochter, um sie zu schützen und starb dabei. Der Täter stach noch mehrmals durch den toten Körper von Christiane H., um das Kind zu treffen.

Johanna H. (82) lenkte den Täter anschließend auf sich, um das Kind zu retten. Auch sie wurde von Abdirahman J. getötet.

Auf der Straße stach er 13 Mal auf Ingrid L. (73) ein. Sie überlebte schwer verletzt. Ein Passant blieb bei ihr und kümmerte sich um die blutüberströmte Frau.

170 Meter von der Woolworth-Filiale wurde der Täter schließlich von mehreren Männern mit Stühlen, Einkaufstaschen, Ästen und sogar Besenstielen gestoppt. Nicht wenige hatten selbst Migrationshintergrund.

Was hätte sich mehr geeignet, um ein Zeichen gegen Hass und für Solidarität zu setzen, als diese Menschen zu ehren? Schade, dfb_team.«

 

Nun ist Schunke auf allen sozialen Medien gesperrt.