Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

33. Jahr der globalen Erwärmung: Ein Festival gescheiterter Prophezeiungen

33. Jahr der globalen Erwärmung: Ein Festival gescheiterter Prophezeiungen

Erwärmungs-Phantastereien: Durch die Bank Nieten! Bild: brit berlin / pixelio.de

Larry Hamlin

Die Klima-Alarmisten feiern die 33 Jahre, welche seit dem 23. Juni 1988 vergangen sind. Damals gab es seitens des Committee on Energy and Natural Resources eine Anhörung, auf welcher die Tür zum Alarmismus der globalen Erwärmung aufgestoßen wurde, und zwar in Gestalt von Vorträgen der Demolkraten-Senatoren und vermeintlicher „Experten“, die ihren sensationalisierten Untergangs-Prophezeiungen freien Lauf ließen, zu welchem es unausweichlich kommen würde infolge der Zunahme der globalen CO2-Emissionen.

Eine detaillierte Überprüfung der Behauptungen aus dieser Anhörung nach 33 Jahren aufgezeichneter Klimageschichte zeigt eine Kakophonie falscher und gescheiterter Spekulationen, Vermutungen und Vorhersagen bzgl. des Klimas auf dieser Anhörung. Dies belegt die Tatsache, dass die Anhörung von Anfang bis Ende alles falsch gemacht hat und in der Tat eine Feier einer außergewöhnlichen Anzahl gescheiterter Vorhersagen darstellt.

Zum Zeitpunkt der Anhörung herrschte in einigen Regionen des Mittleren Westens und des Südostens eine schwere Dürre, was viele demokratische Senatoren und andere „Experten“ dazu veranlasste, diesen Umstand auszunutzen (wie sie es immer mit normalen Wetterereignissen tun, einschließlich der Dürren im Westen der USA in diesem Jahr) und umfangreiche spekulative Behauptungen anzubieten, wonach die USA in der Zukunft weitere Dürren und Hitzewellen aufgrund der zunehmenden globalen CO2-Emissionen erwarten könnten.

Die seitdem vergangenen 33 Jahre haben bewiesen, dass diese demokratischen Senatoren und „Experten“ falsch liegen, belegen doch die Daten der EPA und der NOAA eindeutig, dass die Dürren in den USA und weltweit in diesem Zeitraum nicht zugenommen haben, ebenso wenig wie Hitzewellen in den USA. Die Daten unten zeigen, dass selbiges auch für praktisch jeden anderen Klimabereich der Fall ist, der bei dieser Anhörung angesprochen worden war, wobei die spezifischen Informationen für jeden dieser weiter unten angesprochenen Bereiche folgen.

Zahlreiche demokratische Senatoren und „Experten“ hatten behauptet, dass die globale Temperaturanomalie bis zum Jahr 2021 um etwa 1,4 Grad Celsius gegenüber 1986 steigen würde, basierend auf einem NASA-GISS-Klimamodell, wenn die Emissionen nicht sofort reduziert würden. UAH-Satellitenmessungen der globalen Temperatur seit 1979 zeigen jedoch, dass die globale Temperaturanomalie seit diesen Anhörungen nur um 0,49 Grad Celsius bis zum Jahr 2021 gestiegen ist, fast dreimal weniger als die fehlerhafte Spekulation bei diesen Anhörungen. Die gescheiterten Projektionen des Klimamodells sind hier den tatsächlich von der UAH gemessenen Temperaturwerten gegenüber gestellt:

Darüber hinaus sind die globalen CO2-Emissionen seit 1988 signifikant gestiegen, angetrieben durch einen enormen Anstieg der CO2-Emissionen der Entwicklungsländer, die 65% des gesamten globalen CO2 ausmachen. Dennoch behauptet das NASA-GISS-Modell, dass der Anstieg der globalen Temperaturanomalie nicht stattgefunden hat. Dies deutet eindeutig darauf hin, dass natürliche Klimaschwankungen das globale Klima antreiben und nicht die vom Menschen verursachten CO2-Emissionen.

Im Anschluss an die Senatsanhörung von 1988 über die globale Erwärmung hat das UN IPCC eine Reihe von Klimaanalyseberichten durchgeführt und kam zu dem Schluss, dass es erhebliche Einschränkungen für Klimamodelle gibt, die in der Lage sind, genaue zukünftige Klimavorhersagen zu liefern, wobei diese Einschränkungen nicht behoben werden können.

Der Dritte Sachstandsbericht des UN IPCC (AR3) wurde im Jahr 2001 veröffentlicht, mehr als ein Jahrzehnt nach der Anhörung von 1988. Dieser Bericht räumte schließlich ein, dass es nicht möglich ist, Klimamodelle zu entwickeln, die das globale Klima genau modellieren und zukünftige Klimavorhersagen liefern können.

Konkret stellt der Bericht in Abschnitt 14.2.2.2 fest:

Zusammengefasst muss eine Strategie erkennen, was möglich ist. In der Klimaforschung und -modellierung sollten wir erkennen, dass wir es mit einem gekoppelten nichtlinearen chaotischen System zu tun haben und daher die langfristige Vorhersage zukünftiger Klimazustände nicht möglich ist. Das Höchste, was wir erwarten können, ist die Vorhersage der Wahrscheinlichkeitsverteilung der zukünftigen möglichen Zustände des Systems durch die Generierung von Ensembles von Modelllösungen.“

Darüber hinaus werden die Klimamodell-Szenarien, die zur Bewertung des zukünftigen Klimaverhaltens verwendet werden, als unsicher charakterisiert (definiert als „plausibel“ oder „illustrativ“), was deren Ergebnisse zu reinen Spekulationen und Vermutungen macht und für massiv eingreifende und kostspielige politische Maßnahmen ungeeignet ist.

Zahlreiche demokratische Senatoren und „Experten“ behaupteten, dass die Rate des Meeresspiegelanstiegs an den Küsten aufgrund des steigenden CO2-Gehalts auf 6 cm pro Jahrzehnt ansteigen würde, aber die NOAA-Gezeitenmessdaten bis zum Jahr 2020 (33 Jahre nach den Senatsanhörungen) zeigen, dass die globale absolute Rate des Meeresspiegelanstiegs nur etwa 1,8 cm pro Jahrzehnt beträgt, was deutlich unter den übertriebenen und erwiesenermaßen fehlerhaften Behauptungen der Anhörungen zum Meeresspiegelanstieg liegt. Darüber hinaus zeigen die Daten der NOAA-Gezeitenpegel an hunderten von Küstenstandorten in den USA keine Veränderung des Meeresspiegelanstiegs an diesen Standorten, wie der längste US-Gezeitenpegel mit 164 Jahren am Standort Battery Park in New York zeigt (siehe unten). Auch hier haben sich die übertriebenen Behauptungen über den Anstieg des Meeresspiegels an der Küste als falsch erwiesen.

Während der Anhörung im Senat wurden viele spekulative Behauptungen aufgestellt, wonach steigende CO2-Emissionen zu mehr Waldbränden auf der ganzen Welt führen, aber wieder einmal haben sich diese Behauptungen als falsch erwiesen, zeigen doch NASA-Satellitenmessungen, dass die weltweiten Waldbrände einen abnehmenden Trend aufweisen:

Bei der Anhörung im Senat wurden Spekulationen über angebliche negative Auswirkungen auf die globale Begrünung durch zunehmende Treibhausgasemissionen geäußert, aber NASA-Satellitenbeobachtungen spiegeln das Gegenteil wider, wie in der Studie unten erwähnt, die zeigt, dass ein Viertel bis die Hälfte der Vegetation der Erde in den letzten 35 Jahren aufgrund steigender CO2-Werte eine deutliche Ergrünung gezeigt hat. Darüber hinaus werden die in den Anhörungen behaupteten negativen Auswirkungen von Treibhausgasen auf die globalen Wälder durch eine aktuelle Studie der University of Maryland widerlegt, die das Gegenteil zeigt, wie ebenfalls unten angemerkt:

Zahlreiche demokratische Senatoren und „Experten“ behaupteten, dass steigende CO2-Emissionen zu verheerenden Einbußen bei der weltweiten Nahrungsmittelproduktion führen würden. Nach 33 Jahren Geschichte zeigen die Daten weltweit rekordverdächtige Produktionsmengen von Getreide, Weizen, Mais, Reis, Sojabohnen usw., wie die folgende Graphik zeigt. Die übertriebenen Weltuntergangs-Prophezeiungen der demokratischen Senatoren und „Experten“ bei der Anhörung haben sich also ebenfalls als durchweg falsch erwiesen:

Die Senatsanhörung vom 23. Juni 1988 zur globalen Erwärmung hat nach 33 Jahren Geschichte bewiesen, dass die übertriebenen Behauptungen der Anhörung fehlerhaft, falsch und gescheitert sind. Die 33-jährige Geburtstagsfeier dieses traurigen Ereignisses seitens der Klimaalarmisten ist in Wirklichkeit eine Feier des Scheiterns der globale-Erwärmung-Propaganda.

Link: https://wattsupwiththat.com/2021/06/30/global-warming-33-year-birthday-a-celebration-of-failures/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Hofer: „Dass der Wechsel in Freundschaft vollzogen wird, war mir wichtig.“

Hofer: „Dass der Wechsel in Freundschaft vollzogen wird, war mir wichtig.“

Seit seinem Rücktritt als FPÖ-Parteichef liefen die Telefone bei Norbert Hofer heiß. Alle wollten sie das erste Interview mit Norbert Hofer nach dem Obmannwechsel, in dem er über seine Beweggründe spricht und aufklärt, wie es wirklich zum Wechsel kam. Doch Norbert Hofer entschied sich gegen die Mainstream-Medien. Stattdessen zog er exklusiv mit dem „Wochenblick“ Resümee.

Ein Interview geführt von Bernadette Conrads

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Es gab viele Gerüchte rund um den Obmannwechsel in der FPÖ. Was ist nun die Wahrheit?

Ich hatte die Entscheidung dazu bereits einige Zeit zuvor getroffen und letztendlich während der Reha. Es war mir wichtig, den Wechsel noch vor der Wahl in Oberösterreich zu erledigen. Herbert Kickl sagte, er möchte das gerne machen und die mediale Berichterstattung dazu wurde immer lauter. So war es für mich der richtige Zeitpunkt.

Aber Sie sagten auch, Sie haben die Entscheidung schon lange vorher getroffen?

Dass ich das nicht ewig mache, diese Entscheidung habe ich schon lange davor getroffen. Ich habe mich nie als jemand gesehen, der wie Strache über ein Jahrzehnt Obmann der FPÖ sein will. Sondern als jemand, der die Partei in einer Krise übernommen hat und sie ab dem Zeitpunkt, an dem sie wieder stabil ist, übergibt.

Das klingt ja ganz anders als die Darstellung der Mainstream-Medien. Diese schrieben von einem Streit zwischen Ihnen und Kickl.

Als ich Obmann geworden bin, habe ich gesagt, die FPÖ wird nie wieder an sich scheitern. Nicht an sich zu scheitern, heißt für mich auch, nicht zu streiten. Mir war wichtig, dass der Wechsel in Freundschaft vonstattengeht. Das hat dann natürlich am Parteitag viele überrascht, wie glatt und ohne Probleme der über die Bühne gegangen ist.

Wie haben Sie den Parteitag empfunden? Waren Sie wehmütig?

Ich bin kein sehr wehmütiger Mensch, wenn eine Sache für mich abgeschlossen ist, dann ist sie das. Ich habe mich irrsinnig gefreut über den großen Applaus und die Standing Ovations. Und der Dank, der von allen Seiten gekommen ist. Denn meine Wegbegleiter wissen auch, dass es gar nicht so einfach war, die Partei in der Phase nach Ibiza zu stabilisieren. Wir hatten ja auch andere Phasen, man denke nur an Knittelfeld. Das ist dieses Mal wesentlich besser gelaufen.

Was waren die Herausforderungen in der Zeit nach Ibiza?

Jeder Tag war eine Herausforderung, ich erfuhr täglich neue Dinge, die mich sehr geärgert haben. Die Details, wie man mit der Partei umgegangen ist, als wäre sie das Eigentum von jemandem. Doch wir haben die Probleme dann in aller Ruhe abgearbeitet, Pressearbeit gemacht und den Kontakt zu den wesentlichen Funktionären in der Partei gehalten.

Würden Sie sagen, dass es ein Opfer war, die Partei durch diese Phase zu führen?

Ja, natürlich. Niemand wollte in dieser Phase Obmann sein. Doch ich habe mein ganzes Leben für diese Partei gearbeitet und nicht nur ich. Meine Frau, meine Mutter und auch mein verstorbener Vater haben mitgearbeitet, um die Partei groß zu machen. Da sagt man eben nicht: ‘Das ist mir egal.’ Und ich muss sagen: Es war eine wirklich spannende Phase.

Derer hatten Sie in der Tat schon mehrere im Laufe Ihrer FPÖ-Karriere. Ich hab Ihnen einen Norbären aus 2016 mitgebracht. Da waren Sie ein sehr erfolgreicher Präsidentschaftskandidat und fast hätten Sie Van der Bellen geschlagen. Werden Sie wieder als Bundespräsident kandidieren?

Das ist ja lieb! Ja, das kam damals sehr überraschend. Die Angriffe aus dem Ausland und der mediale Druck waren auch sehr hart, das muss ich schon sagen. Damit hätte ich nicht gerechnet. Aber es war in der Tat eine sehr spannende Zeit. Ob ich noch einmal kandidiere, das halte ich mir noch offen.

Was waren die wichtigsten Schritte, die Sie gesetzt haben?

Am wichtigsten war mit Sicherheit die Durchführung des Nationalratswahlkampfes. Wir waren da auch sehr erfolgreich mit unserer Strategie. Ich habe klar kommuniziert, dass wir die Regierung mit der ÖVP fortsetzen wollen und das haben sich die Österreicher auch damals noch gewünscht. In Umfragen standen wir kurz davor, die SPÖ zu überholen. Wir hätten trotz Ibiza die zweitstärkste Partei werden können! Doch dann kam die Spesenaffäre und dann war es aus. Das haben die Wähler nicht verziehen.

Aber das ist nun Schnee von gestern, die Partei haben Sie also stabilisiert. Und wie geht es jetzt mit Ihnen selbst weiter? Die Medien vermittelten zum Teil das Bild, Sie wären nun komplett weg, dabei sind Sie nach wie vor dritter Nationalratspräsident.

Ich mache es genauso wie etwa meine Kollegin Doris Bures und nehme meine Termine als dritter Präsident des Nationalrates wahr. Man ist aus der Tagespolitik natürlich ein Stück weit draußen. Aber es sind die großen Leitlinien und Themen, die einen in dieser Rolle beschäftigen. Das sind zum Beispiel Besuche von Botschaftern, das Knüpfen und Pflegen internationaler Kontakte. Und das ist auch wichtig. Zum Beispiel habe ich unlängst gemeinsam mit Norbert van Handel und dem stellvertretenden Landeshauptmann Oberösterreichs, Dr. Manfred Haimbuchner, den chinesischen Botschafter in Oberösterreich getroffen.

Spannend, wie kam es denn dazu?

Die Idee dazu entstand bei einem meiner Besuche in der chinesischen Botschaft in Wien während einer Aussprache. Das war ein wichtiger Besuch. Oberösterreichs Industrie-Unternehmen leisten ein Drittel des österreichischen Exports. Und natürlich exportieren sie auch nach China, das Land ist somit ein wichtiger Wirtschaftspartner. Und das war auch eine große Ehre, dass sich der chinesische Botschafter extra die Zeit genommen hat, nach Oberösterreich zu kommen und mit uns zu sprechen.

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GB-Gesundheitsminister: Mit COVID leben wie mit der Grippe

Wir hören schon seit längerem das Gras wachsen. Im April diesen Jahres haben wir davon berichtet, dass die britische Regierung in Zukunft auf medikamentöse Lösungen im Kampf gegen COVID-19 setzen will und deshalb eine Anti-viral Taskforce gegründet hat, deren Aufgabe darin besteht, bis zum Spätjahr mit einer solchen medikamentösen Lösung aufzuwarten. Wenn man weiterhin auf […]

Hält die Bundesregierung Anteile am mRNA-Patent, auf dem der Impfstoff von Pfizer/Biontech [Comirnaty] basiert?

Gerade hat die ARD-tagesschau einen Beitrag veröffentlicht, der mit der Frage “Wie sinnvoll sind Staatsbeteiligungen?” überschrieben ist. Im Beitrag geht es um den Anteil der Bundesregierung am Unternehmen Curevac aus Tübingen, der in Höhe von 300 Millionen Euro erworben wurde, angeblich, um die Entwicklung eines Impfstoffes gegen COVID-19 zu beschleunigen. CureVac ist von der Gesellschaft […]

„Antifa“ schlägt und bedroht sterbenden AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Hebner!

Unser Vater und Ehemann Martin Hebner wird sterben. Es wird sich hier auch nurmehr um Tage handeln. Seinen nun etwas mehr als ein Jahr währenden Kampf gegen einen Hirntumor wird er verlieren. Die Situation in unserer Familie ist entsprechend mit Trauer erfüllt. Tatsächlich gab es nun auch in der näheren Vergangenheit Vorfälle, die diese Trauer auch mit Angst verbunden haben. Dabei geht es uns nicht um die Angst ein Familienmitglied zu verlieren. Wir haben Angst um unsere Mutter und unseren todkranken Vater seine letzten Tage unbehelligt zu verbringen.

Wir haben lange gehadert, diese Zeilen zu schreiben. Im Grunde ist uns jegliche Couleur der Politik in diesen Tagen vollkommen egal. In einer Situation wie dieser werden andere Themen wichtiger. Aber die letzten Attacken auf das Haus in dem ein Mensch im Sterben liegt, zwingen uns nun einen Apell zu veröffentlichen.

Zur Erklärung: es ist nun schon seit vielen Monaten bekannt, dass unser Vater einen Hirntumor hat und an diesem sterben wird. Dennoch lassen die Attacken auf ihn und sein Haus auch in den letzten Monaten nicht nach. Nachdem er seine erste Hirn-Operation überstanden hat und wieder erste Schritte selbstständig gehen konnte, wurde er am Abend auf offener Straße attackiert.

Hierbei ging es nicht um schlichtes Pöbeln, sondern um einen Mann mit einem Knüppel, der auf einen von Krankheit gezeichneten Menschen einschlägt. Kommentar der Polizei war doch keine Anzeige zu erstatten, da dies zum einen wenig bringe und zum anderen im Zweifel zu noch mehr Aggression führen würde. Zu diesem Zeitpunkt hat sich unser Vater schon längst von jedweder politischen Bühne zurückgezogen. Wir haben es nicht öffentlich gemacht, da für uns Ruhe und Sicherheit viel wichtiger sind als ein Fingerzeig auf Teile unserer Gesellschaft.

Heute Nacht hatte mein Vater aber wieder Besuch von der Antifa. Unter den Fenstern eines sterbenden Menschen, wurden Warnungen mit dem Titel „warm anziehen“ und dem Konterfei einer dem schwarzen Block wahrscheinlich nahestehender Person an das Haus geklebt.

Drohungen dieser Art mögen auf viele andere harmlos wirken. Auf Menschen, die Tag und Nacht neben dem Bett eines Sterbenden wachen, hat das eine ganz andere Wirkung. Drohungen dieser Art verbreiten Angst in einer Zeit, wo es möglich sein sollte, sich von einem Vater zu verabschieden. Es wird einem Menschen gedroht, der nun wahrlich auch für die Antifa kein Ziel mehr sein sollte.

Warum aber wird in unserer Gesellschaft so etwas toleriert?

Warum erheben sich in so einer Situation keine Kollegen aus dem Bundestag auch anderer Parteien um Situationen wie diese anzuprangern. Steht die richtige Parteicouleur inzwischen über Werten, die eigentlich für jeden Mensch selbstverständlich sein sollten?

Warum unterstützt die Exekutive hier nicht und rät stattdessen zur Untätigkeit?

Was sind das für Menschen, die die Familie eines Sterbenden bedrohen und dem Sterbenden nicht ein paar letzte schmerzlose Tage lassen?

Wo ist die empörte Reaktion von Medien?

Tatsächlich erhoffen wir keine Antwort auf unsere Fragen.

Wir bitten aber um Eines: Lasst unseren Vater und Ehemann in Frieden sterben und streut in diesem Haus nicht noch mehr Angst.

Österreich: Reformenstau hemmt Startups im Sprung

Covid hat uns die illusion der wirtschaftlichen Planbarkeit vor Augen geführt. Früher war die Annahme vorherrschend, ein guter Businessplan sei schon der halbe Gewinn. Diese Blauäugigkeit hat Covid nachhaltig berichtigt. Der Stau der Strukturreformen zieht sich über ein viertel Jahrhundert, Covid legt diesen latenten Konflikt offen.

Für viele Bürger sind die Rahmenbedingungen für zu Startups mit Bürokratie überladen, die Ausstiegshürden zu hoch, sagt Dr. Johann Hüthmair von Restart. Startup-Rahmenbedingungen stecken in der Klemme; besonders intelligente Personen scheuen daher die Selbstständigkeit, trotz aller Lockmittel über Eintrittssubventionierung.

a) Die Digitalisierung hat den Behörden gewisse Vorteile gebracht, jedoch zu Lasten der KMU, erklärt Hüthmair an konkreten Beispielen der Digitalbürokratie bei Mitarbeiter-An- und Abmeldung etc, wo etwa Multiple choice unter 19 Möglichkeiten angeboten wird. Das sogenannte USP gilt eher als Unterbehörden-Slapstick-Portal, die Telefonservices senden die Unternehmer im Kreis, wie wir es bei einer Erstanmeldung selber erlebten. Erst die OGV-Mitarbeiter haben das Thema erfasst.

b) Die Ausstiegshürden für Unternehmer und Bürgen gegenüber Banken sind völlig zurückgeblieben, Relikte aus alten Zeiten. Die Gläubiger haben Schutzverbände, die vorwiegen ihre Leistung über die Historie-Quote begründen, den Unternehmen die letzte Liquidität herauspressen und somit wiederholte Insolvenzen provozieren. Ein Beispiel: ein Elektroinstallatur ist in der 3. Insolvenz innerhalb 10 Jahren, da die Gläubigerschützer völlig blind Zahlungsplanannahmen zustimmen, ohne die Liquidität für die 2‑Jahre-Quotenfrist hinterefragten.

c) Beim Ausstieg lauern Irrtümer und Fallen der Bürokratie, zB die Haftungen der Geschäftsführer gegenüber Behörden oder Gläubigerinteressen (StGB 159), die zur Anwendung kommen können. Wegen Unkenntnis ist diese Gefahr hoch, die eine Entschuldung über Privatinsolvenz ad absurdum führen. Ein weiteres unplanbares Risiko.

d) Die Verjährungsfrist beträgt in Österreich immer noch 30 Jahre. Bei Irrtum des Businessplans besonders für versorgungspflichtige Familien ein nicht hinnehmbares Restrisiko.

e) Die Pfändungstabelle für Familienversorger in Österreich ist das Schlußlicht in Europa. Vom Pfändungsbetrag über dem Existenzminimum gehen 70% an die Gläubiger. In Deutschland sind für Versorgungspflichtige die Bedingungen besser, nur 50% über dem Existenzminimum gehen als Einkommenspfändung an Gläubiger.

Ein Beispiel: Der Mord an Ehefrau und Mutter in Imst zeigt das Beispiel eines Gestrandeten, der diese Beschämung nicht ertragen konnte und seine Frau und Mutter erwürgte. Er konnte die Verwürfe beider nicht mehr ertragen. „Ziel war es, sie zum Schweigen zu bringen“, sagte der Täter. Die Resultate werden bestraft, jedoch nicht die Ursachen.  „Femizid an 31-Jähriger in Imst: Ehemann zu 20 Jahren Haft verurteilt“: www.tt.com/artikel/30794656/femizid-an-31-jaehriger-in-imst-ehemann-zu-20-jahren-haft-verurteilt

Dabe helfen auch hohe Strafmaße wenig. Siehe Artikel in Soziologie Heute, Juni 2021: buergerinitiative.biz/images/Soziologie_heute2106JH_plan.pdf

Es sind die Strukturen, die im Stau der Reformen stecken

Großunternehmer bleiben fern. „So bringt man Unternehmen nicht dazu, in Österreich zu investieren“, sagt Hanno Loren von IMD. Österreichs Wettbewerbsfähigkeit sei gesunken, im Wettbewerbs-Ranking büßte Österreich drei Plätze ein und fiel von Platz 16 auf 19 zurück: www.trend.at/wirtschaft/imd-ranking-oesterreichs-wettbewerbsfaehigkeit-11522497

Ein Gestrandeten-Hilfswerk will den Gestrandeten aus eigentümergeführten Betrieben unter die Arme greifen, insbesondere die Erfahrungen Gestrandeter anderen Vereinsmitgliedern anbieten. www.restart.at

Die Behörden, Steuerberater und Juristen lassen die Emotionen aus Beschämungen oft zur Seite, das bringt bei manchen gestrandeten suizidale Depression hervor, die vordergründig zu regeln sei, sagten erfahrene Psychotraumatherapeuten. Wie Johann Hüthmair berichtet, würde sich, sobald ein Unternehmer in Zahlungsstockung Vertrauen in einen Sanierungsbegleiter gefasst hat, der Sturm schlafloser Nächte legen.

UNO will Steuer für Weiße, um Afrikaner zu unterstützen

Wie wir gesehen haben, ist das Knien ganzer Mannschaften während der EM auf eine pawlonische Farce zu reduzieren, um systematisch den weißen Mann im Westen zu beschuldigen, an allen Untaten der Geschichte schuld zu sein.

Es scheint zudem, dass auch die UNO daran ist, eine „Steuer“ auf Rassismus für den Westen zu erfinden. Tatsächlich legt die Hochkommissarin für Menschenrechte, Michelle Bachelet, einen Bericht vor, in dem sie den systemischen Rassismus Europas und Amerikas anprangert, der das Ergebnis von Jahrhunderten des Kolonialismus und des Sklavenhandels sei. Sie verlangt, dass den Afrikanern eine kongruente Entschädigung gezahlt wird.

Quelle: VoxNews


Rote Genossen in der Krise: Den Sozialismus in seinem Lauf…

Rote Genossen in der Krise: Den Sozialismus in seinem Lauf…

Es sollte eigentlich alles ganz harmonisch und in Wohlfühlatmosphäre ablaufen. Dies ließen am jüngsten SPÖ-Bundesparteitag in Wien auch die Eingangsreden vermuten, die von Geschlossenheit und gegenseitigen Glückwünschen angefüllt waren. Doch die Lobhudelei auf die eigene Bewegung und deren Führer hielt nicht lange vor.

Kommentar von Matthias Hellner

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Irgendwo in der Basis gab es offenbar einige Genossen, die mit der Wiener Bobo-Partie noch eine Rechnung offen hatten. Daher wurden es zum Erstaunen der Parteimächtigen nur 75 Prozent, mit denen die Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner wiedergewählt wurde – 2018 hatte sie knapp 98 Prozent erreicht. Nachher ging die Suche nach den Schuldigen los, aber alle wiesen die Schuld von sich und stellten sich wie die oberösterreichische Spitzenkandidatin Birgit Gerstorfer – wenn auch mit etwas Verspätung, denn zuerst schickte sie Landesgeschäftsführer Georg Brockmeyer vor – demonstrativ hinter alte/neue Vorsitzende.

Parteitag beschließt Abschaffung der Matura

Aber auch sonst bietet die SPÖ derzeit ein desaströses Bild. Da viele Genossen vom Klassenkampf offenbar genug hatten und das schöne Wetter lockte, verließen die Delegierten in Scharen den Parteitag, sodass dieser schließlich nicht mehr beschlussfähig war und Anträge auf 2024 vertagt werden mussten. Einige konnten jedoch abgestimmt und angenommen werden, darunter einer der SJ (Sozialistische Jugend) doch endlich die bourgeoise Matura abzuschaffen und durch Projektarbeiten zu ersetzen. Wie war das noch mit Ochs, Esel und Sozialismus?

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