Kategorie: Nachrichten
Corona-Lügenwelt: Leopoldina und Max-Planck-Gesellschaft unterdrücken missliebige wissenschaftliche Ergebnisse
Wissen Sie, was sich hinter dem Unwort des “wissenschaftlichen Konsens” versteckt? Wissenschaftlicher Konsens, das ist, was übrig bleibt, wenn eine totalitäre Clique oder eine Meute von Feiglingen, das unterdrückt hat, was kritisch ist, abweichende Ergebnisse erbringt, was Erkenntnis und Wissensfortschritt befödern könnte. Wissenschaft lebt wie kein anderes Unterfangen von zwei Dingen: Mut und Liberalismus. Warum […]
Ist der CDU-Sieg in Sachsen-Anhalt ein Votum für deren harten Corona-Kurs?
Vorentscheidung für die Bundestagswahl oder nur eine regionale Momentaufnahme? Wie wichtig ist das Ergebnis von Sachsen-Anhalt? Eine Kurzanalyse des Urnengangs. Wichtigstes Fazit: Deutschlands Parteiensystem ist quasi in Geiselhaft von Linksgrün. Lesen Sie hier, wie und warum.
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Kunst und Kultur: Es braucht ein anderes Subventionssystem
Über Kunst- und Kultursubventionen wird regelmäßig gestritten. Genauso wie darum, ob denn etwas Kunst ist oder nicht. Auch scheint zunehmend weniger das künstlerische Vermögen als vielmehr die politische Gesinnung den Ausschlag zu geben, ob und in welcher Summe Gelder aus diversen Fördertöpfen fließen.
Ein Kommentar von Matthias Hellner
Dass es dabei, wie jetzt wieder in Linz zur Ablehnung der Subventionen für Museen durch einzelne Parteien kommt, in diesem Falle der FPÖ, darf nicht verwundern. Auch wenn als Begründung eine „linke Kulturpolitik“ und „Ausstellungen für Randgruppen“ vorgebracht werden, deren Erfolg sich an mäßigen Besucherzahlen ablesen lässt, ist das mehr als parteipolitisch bedingte Polemik, sondern die Frage, wie viel Kultur es derzeit braucht.
Geld für beliebte Museen statt umstrittene Kunstszene
Denn die staatlichen Subventionen tragen meistens nicht dazu bei, Kunst oder Kultur der Bevölkerung näher zubringen, denn sonst gäbe es ein anderes Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage – sprich höhere Besucherzahlen. Dass mit den Förderungen ein niederschwelliger Zugang zu den schönen Künsten für die breite Masse erreicht wird, ist daher ein Trugschluss.
Vielmehr führt es dazu, dass sich „Kunstschaffende“ noch mehr austoben können und wie bei der umstrittenen „Fotzengalerie“ in Linz Provokation mit Kunst verwechseln. Um Kunst zugänglicher zu machen, wäre es sinnvoller, wie in Großbritannien keine Eintrittsgelder zu verlangen und je nach Besucherzahl den Museen Gelder zukommen zu lassen.
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„Konservative“ Wende in Sachsen-Anhalt: Nutzt Haseloff die Chance – oder gehorcht er den Befehlen aus Berlin?

Der voraussichtliche Wahlausgang in Sachsen-Anhalt würde die historisch einzigartige Chancen bieten, eine bürgerlich-konservative, stabile Regierung zu bilden. Dies wäre die einzig logische und schlüssige Konsequenz eines Votums, das der CDU wohl über 36 Prozent und der AfD als zweitstärkster Kraft gut 22 Prozent beschwerte – allerdings nur unter der irrigen Annahme, die Respektierung des Wählerwillens sei in diesem Staat oberstes demokratisches Prinzip, und nicht die trickreiche Sabotierung der Wähler offensichtlich gewünschten Mehrheiten. Denn das ungeschriebene Gebot „Regieren dürfen hier nur noch linke Parteienbündnisse“ wird auch diesmal wieder – unter inhaltlicher Verbiegung der Beteiligten bis zur Unkenntlichkeit – zur AfD-Verhinderungskoalition führen, absehbar in Form einer schwarz-rot-gelben „Deutschland-Koalition“.
Gerade in Sachsen-Anhalt bestünde hier jedoch vielmehr die Gelegenheit zu einer historischen Zäsur: Sowohl die CDU selbst als auch ihre Wähler sind politisch deutlich konservativer und „identitärer“ verortet als in den meisten anderen ostdeutschen Ländern und erst recht im Bund. Reiner Haseloffs Triumph ist das genaue Gegenteil eines Erfolgs für die Laschet-Merkelklo(n)-Union – denn mit praktisch allem, wofür CDU/CSU im Bund steht, hat dieser Wahlsieg wenig zu tun.
Die Mehrheit der Wähler schwankte nicht zwischen CDU und Grün, sondern zwischen CDU und AfD, und dass letztere trotz des schwärenden Richtungsstreits und medialen Dauerbeschusses aus allen Rohren ihren Erfolg von 2016 als zweitstärkste Partei verteidigen konnte, während die linken Parteien eine empfindliche Klatsche erhielten, ist durchaus beachtlich: Rot-Grün ist erneut marginalisiert (die SPD verlor rund ein Viertel der Stimmen und sackte auf 8,5 Prozent, die Grünen legten – wohl auch dank des „Baerbock-Effekt – allenfalls minimal auf 6,3 Prozent zu), und die FDP als „Verlegenheitslösung“ konnte gerade einmal 1,6 Prozent zulegen und liegt in der ersten Hochrechnung bei 6,5 Prozent.
Würden hierzulande Fair-Play und echtes Demokratieverständnis den Diskurs bestimmen, wäre die Reaktion auf dieses Wahlergebnis jetzt nicht der reflexartige Bocksgesang und Katzenjammer über angeblich demokratieresistente, hinterwäldlerische Ossis, die zu einem Fünftel eine angeblich „rassistische“ Partei wählten, sondern ein vernunftbasierter Dialog zwischen beiden stärksten konservativen Kräften, die hier die einmalige Option einer fruchtbringenden Zusammenarbeit hätten – gegen das linksstaatliche Dauerdiktat, als echter Gegenentwurf zu den unzähligen Regierungskonstellationen, die überall sonst in Deutschland stets denselben kryptosozialistischen linksgrünen Kurs verfolgen.
Alternativbündnis gegen linksstaatliches Dauerdiktat?
Die Frage ist, was eigentlich noch passieren muss, bis wenigstens einmal auf Landesebene begriffen wird, dass ein solches Alternativbündnis nicht nur für den (vom Grundgesetz eigentlich gerade geförderten) föderalen Wettstreit eine Bereicherung wäre, sondern auch für einen wirklichen Politikwechsel stünde.
In Schweden hat man zu einem solchen Pragmatismus bereits zurückgefunden: Dort fanden sich Bürgerliche und Schwedendemokraten zu einem gemeinsamen Zusammengehen für ein restriktiveres Einwanderungsrecht zusammen und bildeten eine bürgerliche Zweckkoalition – was in Deutschland sogleich naserümpfend und mit mahnenden Worten beklagt wurde, nun falle auch im letzten skandinavischen Land die „Abgrenzung gegenüber Rechtspopulisten„, so etwa die „Frankfurter Allgemeine Zeitung„. Wenn aber „Rechtspopulismus“ zunehmend zum Synonym für politische Vernunft, für verantwortungsbewusstes und letztlich unverzichtbares Handeln wird, was sind derartige Klischees dann eigentlich noch wert?
Früher oder später wird sich auch das linke Polit-Establishment in Deutschland den Realitäten nicht mehr verweigern können. Das Menetekel dieser Entwicklung steht überdeutlich an der Wand, und in Sachsen-Anhalt ist die Aufforderung der Wähler, sich endlich in der Mitte zusammenzuraufen (und diese Mitte ist nicht links der CDU!), unüberhörbar. Es fragt sich nur, ob sie wahrgenommen oder weiter ignoriert wird. Alles steht und fällt hierbei jedoch mit der Landes-CDU unter Reiner Haseloff – doch absehbar wird dessen Unabhängigkeit dann absehbar nicht soweit reichen, dass er sich (zumal mitten im Bundestagswahlkampf) der Parteiräson im Bund entziehen und die AfD womöglich „hoffähig“ machen könnte, selbst wenn er es wollte. Die ideologischen Brandmauern, die spalterische Maximaldistanz zur größten und faktisch einzigen Opposition werden auch in Magdeburg für weitere fünf Jahre das politische Handeln bestimmen. (DM)
Gefahr für Kinder: Augenverätzung durch Desinfektionsmittel
Seit Generationen ist bekannt, dass Wasser und Seife die beste Handhygiene ist. Dies gilt auch für „Corona“. Schließlich spielen Schmierinfektionen bei Atemwegsviren nur eine vernachlässigbare Rolle.
Gastkommentar von Dr. Gerd Reuther
Lobbyisten der Desinfektionsmittelindustrie haben allerdings dafür gesorgt, dass im Nebel der Corona-Hysterie an den Eingängen von Geschäften und öffentlichen Einrichtungen Spender für Desinfektionsmittel angebracht werden mussten. Die Geschädigten dieser meist alkohol-basierten Substanzen bevölkern nun seit Monaten Wartezimmer von Ordinationen und Spitalsambulanzen. Es sind nicht nur raue und rissige Hände durch Entzündungsreaktionen, die drastisch zugenommen haben.
Augenverletzungen bei Kindern drastisch gestiegen
Augenverätzungen bei Kindern machen inzwischen bis zu 10 % der kindlichen Notfallaufnahmen aus! Bisher waren diese im Kindergarten- und Grundschulalter selten. Französische Augenärzte haben jetzt in einer Auswertung einen Anstieg der Fälle zwischen Mai und August des letzten Jahres um das 7-fache festgestellt. Im Vergleich zu 2019 waren es sogar 16-mal so viele Verätzungen!
Überwiegend handelte es sich dabei um ausgedehnte Schäden an Horn- und Bindehaut, die bei Kindern sogar Transplantationen erforderlich machten. Während in unserer überprotektiven Gesellschaft selbst bei Plastiksackerln auf eine Erstickungsgefahr hingewiesen wird, haben Gesundheitsbehörden die vermeintlich schützenden Desinfektionsmittelspender vielerorts ohne jede Sicherung vorgeschrieben.
Desinfektionsunfug beenden
Warnhinweise oder ein Schutz gegen unsachgemäßen Gebrauch – Fehlanzeige. Viele Spender hängen noch dazu in Augenhöhe kleinerer Kinder. Es muss daher zu unerwünschten Spritzkontakten im Gesicht kommen. Sollte Österreich diesbezüglich eine Insel der Seligen sein? Kaum anzunehmen, dass Recherchen bei den wenigen Notfalleinrichtungen für Augenverletzungen nicht schnell die gleichen Verätzungen zutage fördern. Wie viele Kinder müssen ihre Sehfähigkeit einbüßen, bevor Ärzte Alarm schlagen und Behörden diesen Desinfektionsunfug beenden? Die Abhilfe ist denkbar einfach: Alle Spender sofort abbauen!
Dr. Gerd Reuther ist Bestsellerautor und ehemaliger Chefarzt. Er war der jüngste Chefarzt Deutschlands. Später gab er seinen Posten auf. Sein Beruf ließ ihn aber nicht los, er schrieb mehrere Bücher zum Thema Medizin und Gesundheit.
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Verheerende Folgen „grüner“ Energiepolitik I: Sie fußt auf Sklaven- und Kinderarbeit

Anmerkung: Alle Hervorhebungen in diesem Beitrag stammen vom Übersetzer
Demokraten waren die Partei der Sklaverei, bevor sie gegen sie waren. Jetzt sind sie wieder die Partei der Sklaverei. Sie unterstützen auch Kinderarbeit und grünen Kolonialismus. Überprüfen Sie es selbst!
NuoVision Songcontest 2021 feiert Premiere – Ein Bericht von Eugen Zentner
Entwicklung vorangeschritten ist, zeigte sich
eindrucksvoll am 22. Mai, als der Internetsender NuoViso parallel zum Eurovision Song Contest eine eigene Musikshow ausstrahlte – den NuoVision SONGCONTEST! Sehen Sie dazu einen Bericht des Kulturjournalisten Eugen Zentner…
Corona-Laborprodukte: Die Frankenstein-Viren aus der “Eco-Health”-Hexenküche
Die Frankenstein-Viren aus der “Eco-Health”-Hexenküche
06.06.2021, 18:49 Uhr. Mathias Broeckers – https: – Vor mehr als einem Jahr, nachdem der Nobelpreisträger Luc Montagnier auf offenbar künstliche eingefügte Gen-Abschnitte in der DNA des SARS-Cov-2 hingewiesen hatte, schrieb ich einen Artikel über die “Gain of Function”-Forschung in Wuhan und in den USA, bei der an harmlosen Coronaviren genetisch herumgeschraubt wurde, um sie “scharf”…
„Was nicht wundert, denn wie Fauci 2012 in einem Papier festhielt, sei die ‚Gain of Function‘-Forschung zu wichtig, um sie wegen eines Pandemie-Risikos durch einen Laborunfall zu stoppen. Auch wenn der gute Doktor Amerikas das mittlerweile anders sehen dürfte, scheinen seine Tage im Amt wohl gezählt, sein neues Buch ‚Erwarte das Unerwartete‘, das diesen Monat erscheinen sollte, wurde vorerst schon mal auf November verschoben.
Das Magazin ‚Vanity Fair‘ hat in großen Recherche in seiner jüngsten Ausgabe die Indizen für ein ‚Lab Leak‘, einen Laborunfall in Wuhan, zusammengetragen, die die Lab-Leak-Theorie weiter erhärten, wie auch die Arbeiten von zwei ehemaligen Wissenschaftsjournalisten der New York Times (hier und hier). Definitive Beweise dafür gibt es aber nach wie vor nicht – und werden womöglich auch nicht kommen, denn die Frage nach dem Covid-19-Ursprung ist im höchsten Maße politisiert.“
Prognosen zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: CDU mit 35 bis 36 % deutlich vor der AfD
(Michael van Laack) Prognosen stellen noch keine Hochrechnung dar, aber sie zeigen eine Tendenz auf. Denn sie fußen nicht wie Umfragen im Vorfeld einer Wahl allein auf Absichtserklärungen der Befragten, sondern auch auf einer sogenannten Wahlnachbefragung. Ob freilich alle Befragten korrekte Angaben machen, ob die Wahllokale zur Nachbefragung repäsentativ ausgewählt wurden und wie hoch in […]
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Immer weiter so: Schon 40 Prozent der Deutschen unter 15 haben „Migrationsgeschichte“

Manche heikle Zahlen zur demographischen Entwicklung dieses Landes erfährt der gemeine Durchschnittsdeutsche nur über Umwege, im Halb- und Nebensatz versteckt im Zuge wolkiger politischer Absichtserklärungen zum Thema Integration, und wohl den wenigsten ist deren Tragweite eigentlich bewusst: Fast 40 Prozent der unter 15-jährigen in diesem Land entstammen Zuwandererfamilien. Weil der Migrationsanteil auf dem Land und in den ostdeutschen Flächenländern deutlich geringer liegt, bedeutet dies, dass vor allem in den Großstädten und westlichen Ballungsräumen zwei Drittel und mehr der nachwachsenden Generation keine deutschen Wurzeln mehr haben.
Welche Auswirkungen diese sich selbstverstärkende Entwicklung zwangsläufig kulturell, ideell und sprachlich haben wird, ist bei solchen Dimensionen keine Frage von Mutmaßungen oder Spekulationen mehr, sondern eine mathematische Tatsache: Nicht nur die Deutschen als Kulturvolk und Traditionsgemeinschaft werden verschwinden, auch wird die mitteleuropäisch-westliche Identität dieses Landes binnen weniger Generationen verschwinden. Die christlich-jüdische Geistesprägung, das große Erbe der Aufklärung und die Verwurzelung im westlichen Wertekanonen werden unweigerlich wegerodiert, da es sich beim größten Teil der „Jugendlichen mit Einwanderer- und Fluchtgeschichte“ um Menschen aus dem islamischen Kulturkreis, oft aus gescheiterten Gesellschaften mit archaischen, antimodernen Paradigmen handelt.
Bestünde seitens der ins Land Geholten und ihrer Nachkommen mehrheitlich ein aufrichtiges Interesse an echter Integration ins westliche Wertesystem, an Akzeptanz der verfassungsmäßigen freiheitlichen Grundordnung, an kultureller Anpassung, an Teilhabe an einer Art von „Verfassungspatriotismus“ also, wie dies in klassischen Einwanderergesellschaften (USA, Kanada, Australien) seit jeher vorausgesetzt wird, dann bliebe zwar immer noch die Frage, ob die Kreolisierung eines bedeutenden und großen Kulturvolkes als proaktiv erzwungene Spätfolge eines 80 Jahre zurückliegenden geschichtlichen Abgrunds wirklich unbedingt notwendig war und eine begrüßenswerte Weltoffenheit zwingend in ethnische Selbstverachtung münden muss. Aber es bliebe dann doch noch ein Land von „Deutschen“, die sich zu ihrer neuen Heimat bekennen, seine Traditionen und Werte achten. Diese Deutschen wären exotischer ihrer Herkunft nach zwar, aber sie würden sich dann stolz oder zumindest guten Gewissens immerhin auch als Deutsche fühlen und bezeichnen – trotz ihres Migrationshintergrundes.
Bekanntlich haben wir es mit dem Gegenteil zu tun: Parallelgesellschaften, die trotzige permanente Erwartungshaltung, die Deutschen müssten sich im eigenen Land den Sitten und Gebräuchen ihrer Neubürger anpassen, die auf einen servile Anbiederungskomplex derer trifft, die es gar nicht abwarten können, dass sich dieses Deutschland bis zur Unkenntlichkeit „verändert“. Die für jegliche Integration unverzichtbare Konvergenz beider Seiten fehlt völlig; hierzulande geht, gerade bei muslimischen Einwanderern selbst noch in der dritten Generation, die Initiative zur Eingliederung und Heimischwerdung stets nur vom deutsche Staat aus – doch praktisch nie von denen, die hier von sich aus gar nicht zuhause sein wollen, opportunistisch gleichwohl die Annehmlichkeiten ihrer Wahlheimat in Anspruch nehmen, ohne je die Verbindung in die eigentliche Heimat – auch geistig – gekappt zu haben.
Keine Konvergenz von Aufnehmenden und Zuwanderern
So ist es kein Wunder, dass eine naive und blinde Politik diesen Kurs des Fördern ohne zu fordern, des weiterhin ungebremsten Zustroms von mehrheitlich kulturell schlicht inkompatiblen Personen, die sich um den Faktor 3 bis 4 stärker fortpflanzen als die autochthone Aufnahmegesellschaft, unbeirrt fortsetzt. Wie jetzt gerade wieder die CDU- Integrationsstaatsministerin Annette Widmann-Mauz, die beim milliardenschweren „Corona-Aufholprogramm“ des Bundes für Kinder und Jugendliche eine stärkere Förderung junger Menschen aus Zuwandererfamilien verlangt. Es sei wichtig sicherzustellen, „dass mit den Förderangeboten auch Kinder und Jugendliche mit Einwanderungs- und Fluchtgeschichte erreicht werden, die einen Anteil von annähernd 40 Prozent der unter 15-Jährigen ausmachen„, sagte sie laut „dts Nachrichtenagentur; in vielen Städten sei dieser Anteil noch deutlich höher. Neben Förderung Unqualifizierter und Prekärer wollen Bund und Länder so etwa „Lernrückstände abbauen„, aber auch „frühkindliche Bildung“ fördern und jungen Menschen im Schulalltag helfen.
All die jetzt schon nicht mehr zu bewältigenden „Herausforderungen“ (selbst dann nicht übrigens, wenn hierbei ein aktives Interesse der „Abzuholenden“ und zu Integrierenden bestünde) führen Deutschland immer weiter in genau die gesellschaftlichen und sozialen Lebenswirklichkeiten, denen die Eingewanderten aus mehrheitlich wirtschaftlichen Gründen, zu einem geringen Teil auch tatsächlichen Fluchtgründen den Rücken kehrten, ohne ihnen je innerlich entkommen zu sein. Das hält die politisch Handelnden von ihrer bevölkerungs- und kulturpolitischen Geisterfahrt nicht ab: Als ginge es den darum, die Grünen mit ihrem aberwitzigen Migrations-Wahlprogramm zu überholen, hat sich nun die FDP dafür ausgesprochen, noch mehr Migranten nach Deutschland zu holen: Die Bundesrepublik brauche eine Zuwanderung von rund 500.000 Menschen pro Jahr, um den derzeitigen wirtschaftlichen und sozialen Standard zu halten, sagte ihr stellvertretender Fraktionsvorsitzender im Bundestag dieser Tage.
Der Irrglaube, ein arithmetisches Plus an Zuwanderung – vor allem aus illiberalen Gesellschaften – bedeute mehr Produktivität, Wachstum und damit mehr soziale Sicherheit, hat sich auch in der einstigen Wirtschaftspartei verfestigt: „Das ist schlichte Mathematik. Wenn wir die Schuldenbremse einhalten und die Beiträge zu den Sozialversicherungen stabil halten wollen, geht es nicht anders. Und die Zahl ist auch nicht unrealistisch – 2019 hatten wir eine Nettozuwanderung von 320.000 Menschen“, jammert Dürr laut „Junger Freiheit„. Es müsse endlich „Migration über den Arbeitsmarkt stattfinden„. Auch Menschen mit Flüchtlingsstatus sollten deshalb ins reguläre Einwanderungssystem wechseln dürfen. Dass die meisten von ihnen in der sozialen Hängematte landen, wird nun anscheinend auch in der FDP erfolgreich ausgeblendet. Die afrikanisch- arabisch geprägten Gettos in den deutschen Großstädten künden von der gesellschaftlichen Zukunft dieses einst großen Landes, dessen Jugend schon heute hier keine Wurzeln mehr hat. (DM)



