Kategorie: Nachrichten
Windenergie in der Krise – Teil 1: In Deutschland stockt der Ausbau

von Alex Reichmuth; Nebelspalter
Die deutsche Windkraftbranche muss Rückschlag um Rückschlag hinnehmen. Es werden kaum mehr neue Turbinen gebaut, und immer mehr alte Windräder fallen aus der Förderung. Jetzt fordern Windenergie-Lobbyisten, die Regeln für Neubauten zu lockern.
Im Freistaat Bayern läuft fast gar nichts mehr in Sachen Windkraft. Gemäss einem Bericht des bayerischen Wirtschaftsministeriums ist der Ausbau seit einigen Jahren nahezu null. Der
Anteil der Windenergie an der Stromproduktion ist inzwischen sogar rückläufig. «Die
Windkraft ist in Bayern mausetot«» beklagte sich der Grünen-Politiker Martin Stümpfig.
Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder hatte 2019 noch versprochen, in den
Staatswäldern hundert neue Windräder aufstellen zu lassen. Aber laut dem
Wirtschaftsministerium ist bisher noch kein einziger Antrag für ein solches Windrad eingegangen. Die Grünen fordern darum, die sogenannte 10H-Regel abzuschaffen, wonach der×
Abstand zwischen neuen Windrädern und der nächsten Wohnsiedlung das Zehnfache der Anlagenhöhe betragen muss. Moderne Windräder sind 200 Meter hoch, was einen Abstand von zwei Kilometern nötig macht. Das verunmöglicht viele Projekte.
Die installierte Windenergieleistung in Deutschland ist zuletzt kaum mehr gestiegen. Quelle: Windguard
Windenergie Deutschland Zuwachs. Quelle Windguard.PNG
Auch bundesweit ist der Ausbau der Windenergie ins Stocken geraten. 2016 wurden in
Deutschland 4625 Megawatt (MW) an neuen Windkraft-Kapazitäten installiert, 2017 sogar
5334 MW. Das entspricht vier bis fünf grossen Kohlekraftwerken. 2018 fiel der Ausbau auf
2402 MW, 2019 sogar auf nur noch 1078 MW. Auch letztes Jahr lag die neu installierte Leistung mit 1431 MW weit unter dem Ziel der Bundesregierung von jährlich 2800 MW neuer Windkraft-Leistung (siehe Grafik).
Enorme Gegenwehr der Bevölkerung
Langwierige Planungs- und Genehmigungsverfahren stehen dem Ausbau der Windenergie im Weg. Es gibt zu wenig ausgewiesene Flächen für mögliche Standorte und zu viele Klagen gegen Projekte. Der Widerstand gegen den Bau von Windkraftanlagen ist an vielen Orten enorm. Unzählige Naturschutzgruppierungen und Bürgerinitiativen sehen die Landschaft× beeinträchtigt, die Gesundheit bedroht oder seltene Vögel in Gefahr und kämpfen mit allen
Mitteln gegen neue Windräder. Oft sind auch die politischen Spitzen von Kommunen und Ländern gegen Lockerungen bei der Ausscheidung von Windkraft-Standorten.
Erschwerend für die Zukunft der Windenergie kommt dazu, dass vielen Anlagen die Abschaltung droht. Denn das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz, das seit 2000 in Kraft ist, sichert den Betreibern von Windanlagen während zwanzig Jahren eine sichere Vergütung zu. Für tausende Anlagen läuft diese Frist in den nächsten Jahren aus. Dann sind sie nicht mehr profitabel. Bis 2025 drohen darum 15’000 MW Leistung wegzufallen, was über einem Viertel der in Deutschland installierten Windleistung an Land entspricht.
Bis 2025 drohen 15’000 MW Leistung wegzufallen, was über einem Viertel der in Deutschland
installierten Windleistung an Land entspricht.
Technisch wäre ein Weiterbetrieb zwar auch nach 20 Jahren möglich. Aber ohne gesicherte Entschädigung fällt es vielen Anlagebetreibern schwer, sich am Markt zu behaupten. Beim derzeit niedrigen Preisniveau für Strom sind sie kaum wettbewerbsfähig. Schon gibt es Appelle an die Bundesregierung, finanzielle Mittel zu sprechen, um die Anlagen weiter laufen zu lassen.
«Wir steuern auf eine Katastrophe zu»
Im Bundesland Niedersachsen stehen besonders viele Windräder. Olaf Lies, der Energie- und
Umweltminister, hat ermitteln lassen, in welchem Umfang Windkraft-Kapazitäten in
Niedersachsen ersatzlos vom Netz gehen könnten, weil die Einspeisevergütung für Strom nach
20 Jahren Betrieb endet. Es sind bis 2025 etwa 3500 Windräder mit einer totalen Leistung von 4300 MW. «Wir steuern auf eine Katastrophe zu», sagte Lies gegenüber dem «Handelsblatt».
Er appellierte an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, sich intensiver um die erneuerbaren Energien zu kümmern. «Wenn der Bund nicht die Reissleine zieht, steht Deutschland vor einem gigantischen Rückbau von Windenergie mit allen Folgen für eine beseitigen. Repowering bedeutet, alte Anlagen durch neue, leistungsstärkere zu ersetzen.× CO2-freie Stromerzeugung», so Lies. Er möchte insbesondere die Hürden für das Repowering
Dieses Repowering scheitert heute oft an Höhenbegrenzungen für neue Anlagen, sowie an
Vorgaben des Arten- und des Immissionsschutzes. «Wir fordern eine nationale Repoweringstrategie, die die dringend benötigten Bestandsflächen sichert und erhält sowie Genehmigungen für Vorhaben vereinfacht und beschleunigt», sagte Hermann Albers, Präsident des Bundesverbands Windenergie, gegenüber dem «Handelsblatt».
«Wenn der Bund nicht die Reissleine zieht, steht
Deutschland vor einem gigantischen Rückbau von
Windenergie mit allen Folgen für eine CO2-freie Stromerzeugung.»
Olaf Lies, Energie- und Umweltminster Niedersachsen
Generell verlangt die Windkraft-Lobby Lockerungen bei den Vorschriften für den Bau neuer
Anlagen. So sollen mehr Zonen für Windkraftanlagen ausgeschieden werden, auch im Wald. Unter Beschuss sind zudem die Regeln, wie weit Anlagen von bewohntem Gebiet entfernt sein müssen.
Kampf um Mindestabstände
So plant die Regierung des Bundeslandes Hessen, zwei Prozent der Landesfläche zu
Windvorranggebieten zu erklären. Das hätte gravierende Folgen für die letzten ungestörten
Wälder und das Landschaftsbild, heisst es beim hessischen Verband Naturschutz-Initiative. Vor allem die Errichtung von Windkraftanlagen im weitläufigen Pfälzerwald bedeute «einen weiteren Tabubruch der rot-grün-gelben Koalition zugunsten der Windkraftindustrie».
Im Bundesland Nordrhein-Westfalen tobt ein Kampf um Abstandsregeln. Eine von der
Landesregierung vorgesehene Regelung sieht einen Mindestabstand von tausend Metern zu Wohngebieten vor. Die Kommunen könnten aber einen geringeren Abstand zu Windrädern zulassen. Die tausend Meter seien viel zu restriktiv, monieren grüne Politiker. Es sei
«absehbar, dass viele Kommunen unter dem Druck einer lauten Minderheit den
Mindestabstand auch zu Splittersiedlungen» nicht unterschreiten wollten, so die Grünen. Ob× die Landesregierung nachgibt, bleibt abzuwarten. Immerhin hat sie verkündet, die Kapazität der installierten Windkraftanlagen in Nordrhein-Westfalen bis 2030 auf 10’500 Megawatt verdoppeln zu wollen.
Wegen einem «windarmen Frühjahr» haben die fast
30’000 deutschen Windräder im ersten Quartal 2021 fast ein Drittel weniger Energie erzeugt als letztes Jahr.
Zu allem Ungemach für die Windkraft-Branche kommen jetzt auch noch schlechte Zahlen, was die Stromproduktion angeht. Wegen einem «windarmen Frühjahr» haben die fast 30’000 deutschen Windräder im ersten Quartal 2021 fast ein Drittel weniger Energie erzeugt als letztes Jahr, teilte das Statistische Amt mit. Es resultierte der niedrigste Wert seit 2018. Gefüllt wurde die Lücke durch eine höhere Stromerzeugung aus Kohle- und Erdgaskraftwerken. Kritiker der Energiewende, die vor der schwankenden Produktion erneuerbarer Energie warnen, sehen sich bestätigt.
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Würzburg: Für Deutsche gibt es keine Lichterketten und Trauermärsche
(Michael van Laack) Für Angela Merkel spricht Steffen Seibert und sondert einmal mehr nur Phrasenhaftes ab. Der Bundespräsident zeigt sich (selbstverständlich nicht im Rahmen einer zu besten Sendezeit ausgestrahlten TV-Ansprache) „erschüttert“ und versichert, man werde den Täter bestrafen. Ja was denn sonst, Herr Bundespräsident? Bayerns Ministerpräsident Söder gibt sich „beeindruckt“ vom Engagement der Bürger, die […]
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Ist die vom Weltwirtschaftsforum erwartete Cyber-Pandemie schon da? Perspektive
sociable.co: Die Agenda des Cyber Polygon 2021 ist veröffentlicht. Die Diskussionen werden sich auf Ransomware, Angriffe auf die Lieferkette und digitale Währungen konzentrieren, wobei eines der gewünschten Ergebnisse die „internationale Regulierung im Netz“ sein wird.
Anknüpfend an die letztjährige Cyber-Pandemie-Simulation wird das diesjährige Cyber Polygon Live-Trainingsübungen abhalten, die auf „einen gezielten Supply-Chain-Angriff auf ein Unternehmens-Ökosystem in Echtzeit reagieren.“
Parallel zu den Trainingsübungen werden Diskussionen darüber stattfinden, wie man alles angehen kann, von Ransomware und Angriffen auf die Lieferkette bis hin zur Implementierung „widerstandsfähiger“ digitaler Währungen und dem Wunsch nach einer globalen Governance im Internet.
„Wir alle kennen das Schreckensszenario eines umfassenden Cyberangriffs, der die Stromversorgung, den Transport, die Krankenhausversorgung, unsere Gesellschaft als Ganzes zum Erliegen bringen würde, aber wir schenken ihm immer noch zu wenig Aufmerksamkeit“ – Klaus Schwab, WEF, 2020
In seiner Eröffnungsrede auf dem Cyber Polygon 2020 warnte der Gründer und Vorstandsvorsitzende des World Economic Forum (WEF), Klaus Schwab, vor einer kommenden „Cyber-Pandemie“, die schlimmer sein würde als die aktuelle globale Krise.
„Wir alle kennen das Schreckensszenario eines umfassenden Cyber-Angriffs, der die Stromversorgung, das Transportwesen, die Krankenhausversorgung, unsere Gesellschaft als Ganzes zum Erliegen bringen würde, aber wir schenken ihm noch zu wenig Beachtung“, sagte er.
„Die COVID-19-Krise wäre in dieser Hinsicht eine kleine Störung im Vergleich zu einem großen Cyber-Angriff.“
Schwab fügte hinzu, dass es „wichtig sei, die COVID-19-Krise als rechtzeitige Gelegenheit zu nutzen, um über die Lehren der Cybersecurity-Community nachzudenken und unsere Unvorbereitetheit auf eine mögliche Cyber-Pandemie zu verbessern.“
Ein Jahr später klingen Schwabs Worte prophetisch, denn Ransomware-Angriffe auf kritische Infrastrukturen auf der ganzen Welt haben das Transportwesen (Colonial Pipeline), Krankenhausdienste (Irlands HSE) und Lebensmittelversorgungsketten (JBS – ein WEF-Partner) zum Erliegen gebracht.
Die Cyber Polygon 2021 Agenda
Zu den Diskussionsthemen auf der diesjährigen Cyber Polygon 2021 Programmagenda gehören:
- Neue Welt – neue Währung: Wie macht man das Finanzsystem widerstandsfähig gegen die Verbreitung digitaler Währungen?
Sprecher: Mark Barnett, Präsident, Europa, Mastercard Matthew Dill, Global Head of Strategic Partnerships and Ventures, Senior Vice President, Visa Bekämpfung von Ransomware:
- Entwicklung einer internationalen Reaktion
Sprecher: Craig Jones, Direktor für Cyberkriminalität, INTERPOL Michael Daniel, Präsident und CEO, Cyber Threat Alliance Teresa Walsh, Global Head of Intelligence, FS-ISAC
- Widerstandsfähige Lieferketten: Schutz von Menschen durch Schutz von Unternehmen
Moderation: Troels Oerting, Vorsitzender von Bullwall Inc; Vorsitzender des Beirats des WEF Center for Cybersecurity (2018-2020) Zitat des Moderators: „Wir sind alle auf die eine oder andere Weise miteinander verbunden und ‚meine Verletzlichkeit ist deine Verletzlichkeit und deine Verletzlichkeit ist meine.‘ Diese Realität in Kombination mit der schnellen Zunahme von IoT-Geräten und der Realität, dass „alles verbunden ist, alles erfasst, alles gespeichert und alles verwendet wird“, ändert die Regeln des Sicherheitsspiels grundlegend. Ich freue mich auf eine spannende Diskussion zu diesem wichtigen Thema und darauf, von den Besten zu lernen.“ — Troels Oerting
Sprecher: Chris McCurdy, Vice President und General Manager, IBM Security Dorit Dor, Vice President of Products, Check Point Software Technologies Eva Chen, CEO, Trend Micro Eugene Kaspersky, Chief Executive Officer, Kaspersky Lab Internationale
- Regulierung im Netz – eine Notwendigkeit: aber wie sieht es mit den Möglichkeiten aus?
Moderator: Jovan Kurbalija, Gründungsdirektor, Diplo Foundation Sprecher: Vuk Žugić, Botschafter, Koordinator für Wirtschafts- und Umweltaktivitäten, OSZE Andrey Vorobyov, Direktor, Koordinationszentrum für TLD .RU/.РФ
Und andere Punkte auf der Bucket List der Globalisten
Heute wurde Eugene Kaspersky auf der Website Cyber Polygon 2021 zitiert, wo er die Bedeutung eines „Cyber Immunity“ hervorhebt, der sich von der traditionellen Cybersecurity abwendet.
„Die moderne Landschaft der Cyberbedrohungen erfordert einen völlig neuen Ansatz: einen Wechsel von der traditionellen Cybersicherheit zum Konzept der ‚Cyber Immunity‘ – bei dem die Kosten eines erfolgreichen Cyberangriffs größer sind als der potenzielle Schaden“ – Eugene Kaspersky
Laut Kaspersky:
„Heutzutage geht es bei der Cybersicherheit nicht mehr nur um den einfachen Schutz von Endgeräten; sie ist zu einem kritischen Teil der Geschäfts- und Produktionsprozesse geworden.
„Die moderne Landschaft der Cyberbedrohungen erfordert einen völlig neuen Ansatz: einen Wechsel von der traditionellen Cybersecurity zum Konzept der ‚Cyber Immunity‘ – bei dem die Kosten eines erfolgreichen Cyberangriffs größer sind als der potenzielle Schaden.
„Informationssysteme müssen so konzipiert und hergestellt werden, dass sie die Ökosysteme, mit denen alles verbunden ist, schützen.“
Kaspersky hat schon vor der Pandemie von „Cyber-Immunität“ gesprochen.
Prophezeiungen einer Cyber-Pandemie
Vor den großen Ransomware-Angriffen auf kritische Infrastrukturen in diesem Jahr veröffentlichte das WEF am 18. Januar 2021 ein kurzes Video, in dem vor einem „Cyber-Angriff mit COVID-ähnlichen Merkmalen“ gewarnt wurde, der sich „schneller und weiter verbreiten würde als jeder biologische Virus“.
Während der letztjährigen Cyber Polygon 2020 Live-Sitzungen sagte Jeremy Jurgens, Chief Business Officer des WEF, dass die Verhinderung der nächsten Krise erfordern würde, dass alle Bereiche der Gesellschaft und der Wirtschaft zusammenkommen.
„Ich gehe davon aus, dass die nächste Krise schneller sein wird, als das, was wir mit COVID gesehen haben. Die exponentielle Wachstumsrate wird viel steiler sein, die Auswirkung wird größer sein und als Ergebnis werden die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen noch bedeutender sein“ – Jeremy Jurgens, WEF, 2020
„Ich glaube, dass es eine weitere Krise geben wird“, sagte er. „Sie wird noch bedeutender sein. Wir müssen jetzt anfangen, uns darauf vorzubereiten.“
„Wir müssen frühzeitig mit der Zusammenarbeit und dem Verständnis beginnen, damit wir, wenn die Krise eintritt, in der Lage sind, effektiv auf sie zu reagieren.
„Ich gehe davon aus, dass die nächste Krise schneller eintreten wird als die COVID-Krise, dass die exponentielle Wachstumsrate viel steiler sein wird, dass die Auswirkungen größer sein werden und dass die wirtschaftlichen und sozialen Folgen noch gravierender sein werden.
„Ich denke, es ist wirklich wichtig, dass wir die Schwere einer Krise wie dieser nicht unterschätzen – die Auswirkungen, die sie haben könnte.
„Es werden alle Bereiche der Gesellschaft und der Wirtschaft zusammenkommen müssen, um das zu bewältigen“, fügte Jurgens hinzu.
„Ein Cyber-Angriff mit COVID-ähnlichen Eigenschaften würde sich schneller und weiter verbreiten als jeder biologische Virus“ – World Economic Forum, 2021
Zu den Trends, die sich aus den Diskussionen der letztjährigen Cyber-Pandemie-Simulation herauskristallisierten, gehören:
- Der Wunsch nach einer stärkeren Konsolidierung und Zentralisierung der Macht zwischen Unternehmen und Staaten
- Der Wunsch nach einer Zensur von Fake News, Desinformation und Fehlinformationen
- Der Wunsch nach der Einführung digitaler Identitätssysteme (Tony Blair war einer der Hauptbefürworter bei Cyber Polygon 2020)
Werden die Diskussionen und politischen Empfehlungen, die aus Cyber Polygon 2021 hervorgehen, genauso prophetisch sein wie in früheren Pandemie-Simulationen?
Ereignis 201 und Cyber Polygon Pandemie-Simulation Politikgestaltung
Nur wenige Monate vor dem Ausbruch des Coronavirus COVID-19 veranstaltete das WEF zusammen mit der Johns Hopkins und der Bill and Melinda Gates Foundation am 18. Oktober 2019 eine Pandemie-Übung namens Event 201, die speziell eine Coronavirus-Pandemie simulierte, um die globale Bereitschaft zu messen.
Event 201 simulierte „einen Ausbruch eines neuartigen zoonotischen Coronavirus, das von Fledermäusen über Schweine auf Menschen übertragen wird und schließlich effizient von Mensch zu Mensch übertragbar ist, was zu einer schweren Pandemie führt“, heißt es auf der Szenario-Seite von Event 201.
„Der Erreger und die Krankheit, die er verursacht, sind größtenteils SARS nachempfunden, aber er ist eher in der Gemeinschaftsumgebung durch Menschen mit milden Symptomen übertragbar.“
„Es ist wichtig, die COVID-19-Krise als rechtzeitige Gelegenheit zu nutzen, um über die Lektionen der Cybersecurity-Gemeinschaft nachzudenken und unsere Unvorbereitetheit auf eine mögliche Cyber-Pandemie zu verbessern“ – Klaus Schwab, 2020
Die Empfehlungen von Event 201 forderten eine stärkere Zusammenarbeit zwischen dem öffentlichen und dem privaten Sektor und betonten gleichzeitig die Wichtigkeit, Partnerschaften mit nicht gewählten, globalen Institutionen wie der WHO, der Weltbank, dem Internationalen Währungsfonds und der International Air Transport Organization aufzubauen, um eine zentralisierte Reaktion durchzuführen.
Viele Szenarien, die aus dem Event 201 hervorgingen, wurden im Jahr 2020 Realität, darunter:
- Abriegelung unter den Regierungen
- Massive Zensur
- Globale wirtschaftliche Zusammenbrüche
- Gesellschaftliche Umwälzungen
- Und mehr
Die oben genannten Zutaten sind alle notwendig, um den großen Reset des WEF für die Weltwirtschaft und alle gesellschaftlichen Verträge einzuleiten.
Im vergangenen Jahr haben sich das Weltwirtschaftsforum und seine Partner auf eine mögliche Cyber-Pandemie vorbereitet.
Und wie ein Uhrwerk wurde die Welt seit dem Abschluss von Cyber Polygon 2020 von einer Welle von Cyberangriffen auf kritische Infrastrukturen erschüttert.
Angesichts der bemerkenswert genauen Erfolgsbilanz der nicht gewählten Globalisten bei der Simulation von Ereignissen kurz vor deren Eintreten, ist die WEF-Vorwegnahme einer Cyber-Pandemie bereits eingetreten, oder steht das Schlimmste noch bevor?
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HallMack: Viele WDR-Mitarbeiter sind Impfverweigerer

„Hallo liebe Zuschauer und herzlich Willkommen zu den Kurznachrichten 26/06. Tichys Einblick berichtet: WDR wundert sich, dass sich kaum Mitarbeiter impfen lassen wollen. Tichys Einblick liegt ein Schreiben vor, demnach hätten rund 6500 feste und freie Mitarbeiter eine Einladung zur Impfung in Bocklemünd erhalten. Aber nur 400, also gerade mal jeder 16te, habe das Angebot […]
Impfwahn erreicht einen neuen Höhepunkt! Frankreich will die „Reaktivimpfung“ einführen
Auszug zum nachfolgenden Artikel:
…..die sogenannte reaktive Impfstrategie, die darin besteht, das gesamte Umfeld der Fälle zu impfen (d. h. alle Personen im Haushalt des entdeckten Falles, Personen am Arbeitsplatz und/oder in der Schule/Universität).
Französische Nationale Behörde für Gesundheit (HAS) gab am 22. Juni eine Stellungnahme ab, in der sie sich für eine reaktive Impfung ausspricht. Mit anderen Worten: Wenn bei einer Person ein Fall der Variante festgestellt wird, wird das gesamte Umfeld geimpft.
Lecourrier-du-soir.com schlägt Ihnen vor, die Pressemitteilung in der Originalfassung zu lesen.
Ausgezeichnete Lektüre!
„Die Impfkampagne geht weiter und heute ist die Covid-19-Epidemie rückläufig. Die Zirkulation des Virus ist jedoch nach wie vor aktiv, und vor dem Hintergrund der Aufhebung der restriktiven Maßnahmen ist es mehr denn je das Ziel, die Ausbreitung des Virus einzuschränken, insbesondere die der ansteckenden Varianten wie der Delta-Variante. Als Reaktion auf eine Empfehlung der französischen Generaldirektion für Gesundheit empfiehlt die französische Gesundheitsbehörde (HAS) eine reaktive Impfstrategie, wie sie in den letzten Wochen im Feld getestet wurde, um die verstärkte „Test – Alert – Protect“-Strategie zu ergänzen und so die Auswirkungen und die Verbreitung neu auftretender Varianten zu begrenzen.
Während die Covid-19-Epidemie rückläufig ist, sind die neuen Varianten des SARS-CoV-2-Virus Gegenstand besonderer Aufmerksamkeit und werfen mehrere Fragen auf: die Übertragbarkeit des Virus, die Schwere der Infektionsfälle und die Immunflucht der verschiedenen verfügbaren Impfstoffe. Angesichts dieses Risikos hat die französische nationale Gesundheitsbehörde (HAS) die französische nationale Gesundheitsbehörde (HAS) gebeten, die Angemessenheit, die Indikationen und die möglichen Methoden der Impfung in Fällen von Covid-19 mit einer Variante von Besorgnis (VOC) oder einer Variante von Interesse (VOI) zu untersuchen.
Impfen in der Umgebung von infizierten Personen, um die Ausbreitung einer Variante zu begrenzen,…
Für seine Stellungnahme berücksichtigte der HAS die epidemiologische Situation, die bereits ergriffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus und der Varianten sowie die Daten zur Wirksamkeit der Impfstoffe in Bezug auf die Varianten. Das HAS stützte sich auch auf Modellierungsarbeiten, die vom Pierre Louis Institute of Epidemiology and Public Health und der School of Advanced Studies in Public Health (EHESP) durchgeführt wurden.
Die Wirksamkeit verschiedener Impfstrategien zur Verlangsamung des Risikos der Ausbreitung neu auftretender Varianten wurde bewertet, insbesondere
- die Ringimpfungsstrategie, die darin besteht, um einen bestätigten Fall herum die direkten Kontaktfälle (erste Generation) und die Kontaktfälle des letzteren (zweite Generation) zu impfen;
- die sogenannte reaktive Impfstrategie, die darin besteht, das gesamte Umfeld der Fälle zu impfen (d. h. alle Personen im Haushalt des entdeckten Falles, Personen am Arbeitsplatz und/oder in der Schule/Universität).
Die Ringimpfungsstrategie scheint aufgrund der kurzen Inkubationszeit für Covid-19 (durchschnittlich 5 Tage) und der Tatsache, dass der Impfschutz etwa 12 Tage nach der Injektion des Impfstoffs beginnt, nicht sehr relevant zu sein.
Andererseits empfiehlt der HAS eine reaktive Impfstrategie zusätzlich zur Verstärkung der „Test – Alert – Protect“-Strategie, die im Rahmen einer Strategie zur Verlangsamung der Ausbreitung neu auftretender Varianten nach wie vor am effektivsten ist. Eine solche Strategie könnte im Falle des Auftretens von Infektionsfällen mit bestimmten besorgniserregenden Varianten und Varianten von Interesse von SARS-CoV-2 in Betracht gezogen werden, die im Zielgebiet noch nicht sehr präsent sind, und nach einer Untersuchung durch die regionale Gesundheitsagentur (ARS) und die regionale Einheit von Santé publique France, um die Kontaminationskette zurückzuverfolgen.
…sehr schnell, sobald der erste Fall erkannt wird
Das HAS unterstreicht, dass die reaktive Impfstrategie sehr schnell umgesetzt werden muss – sobald der erste Fall der Variante entdeckt wird -, um das Risiko der Ausbreitung solcher neu auftretenden Varianten zu verlangsamen und die Rate der Sekundärinfektionen deutlich zu reduzieren. Eine optimale Akzeptanz der Impfung durch die betroffene Bevölkerung ist ebenfalls eine der Voraussetzungen für den Erfolg dieser Impfstrategie.
Die Umsetzung dieser Strategie erfordert auch die schnelle Mobilisierung aller Akteure für die Verabreichung des Impfstoffs an Orten, die von der Entourage der Fälle frequentiert werden, z. B. durch ein mobiles Team oder ephemere Impfzentren, aber auch aller medizinischen Fachkräfte in der Stadt und in der Arbeitsmedizin.
Im Hinblick auf die Akzeptanz dieser Strategie empfiehlt das HAS, eine entsprechende Kommunikation auf der Ebene der betroffenen Bevölkerung durchzuführen, damit die Menschen die Vorteile einer solchen Strategie verstehen. In dieser Hinsicht könnten Rückmeldungen aus den gezielten Impfaktionen, die derzeit in Bordeaux, Brest und Straßburg durchgeführt werden, dabei helfen, betriebliche Zwänge zu identifizieren. In jedem Fall sollte diese Strategie aber systematisch evaluiert werden, um ihre Wirksamkeit zu überprüfen und Bereiche mit Verbesserungsbedarf zu identifizieren.
Schließlich besteht der HAS auf der Bedeutung der Einhaltung von Sperrmaßnahmen, insbesondere in diesem speziellen Kontext des Auftretens von SARS-CoV-2-Varianten und der schrittweisen Aufhebung der restriktiven Maßnahmen.
Welcher Impfstoff sollte im Rahmen einer reaktiven Impfstrategie verwendet werden?
In seiner Stellungnahme gibt der HAS Empfehlungen zur Wahl des Impfstoffs, der im Rahmen einer reaktiven Strategie verabreicht werden soll. Das HAS gibt an, dass es von der entdeckten Variante und von der Kenntnis der Wirksamkeit der verschiedenen Impfstoffe gegen diese Variante abhängt. Die Wirksamkeit von mRNA-Impfstoffen scheint global gegen die Beta- (B.1.351), Gamma- (P.1) und Delta-Varianten (B.1.617.2) erhalten zu sein. Die Verwendung des Impfstoffs Vaxzevria® wird nicht empfohlen, wenn die Beta-Variante (B.1.351) im Umlauf ist.
Darüber hinaus deuten die verfügbaren Daten darauf hin, dass mRNA-Impfstoffe eine bessere Wirksamkeit nach einer Dosis und einen früher einsetzenden Schutz als Vaxzevria® bieten, auch wenn die in Beobachtungsstudien beobachteten Unterschiede geringer sind als die zuvor in Studien beobachteten.
Zusammenfassend ist der HAS der Ansicht, dass in der gegenwärtigen Situation daher die Verwendung von mRNA-Impfstoffen im Rahmen eines solchen Eingriffs bevorzugt werden sollte.
Schließlich legt der HAS fest, dass die reaktive Impfstrategie für alle Personen gilt, die für eine Impfung infrage kommen (über 18 Jahre bzw. über 12 Jahre für den Comirnaty®-Impfstoff), noch nicht geimpft oder unvollständig geimpft sind und bei denen eine vollständige Impfung (zwei Dosen bzw. eine Dosis für Personen mit einer Vorgeschichte von Covid-19) erforderlich ist. In diesem Zusammenhang sollte die Impfung vorrangig mit mRNA-Impfstoffen erfolgen (unabhängig von dem zuvor erhaltenen Impfstoff) und dem empfohlenen Impfschema folgen. Die HAS betont, dass es wichtig ist, einen Abstand von 3 bis 4 Wochen zwischen den beiden Dosen des mRNA-Impfstoffs einzuhalten.“
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Vettel als Grünen-Fan: So konsequent wie der Papst im Swingerclub
Jede Partei hat die prominenten Werbe-Testimonials, die sie verdient. Für die Super-Heuchler der Grünen kommt da das Bekenntnis von Sebastian Vettel, er werde der Umwelt zuliebe bei den Bundestagswahlen im September grün wählen, gerade recht: Er passt so ganz ins Wählerprofil dieser ökoaffigen Edelsozialisten. Links reden, rechts leben – und Engagement für Umwelt und Klima als eine Art persönlicher Ablasshandel betreiben. Deshalb redet er wohl auch, trotz Wahlgeheimnis, über seine parteipolitischen Präferenzen – anscheinend will er Boden gut machen.
Ausgerechnet Vettel als Grünen-Anhänger – der Mann also, der den ökologischen Fußabdruck einer Kleinstadt hat und eine CO2-Bilanz wie ein Waldbrand, sorgt sich um die Zukunft des Planeten? Das ist in etwa so konsequent, als würden Frank Hanebuth, Hermann Pascha oder Manfred Wollersheim die Bibel-Partei wählen. Der Formel-1-Pilot besitzt privat zwei Elektroautos – und verheizt von Berufs wegen mit Verbrennungsmotoren zu Unterhaltungszwecken Unmassen an fossilen Energien. Konsequent wäre es da, wenn er seinen Job als Rennpilot an den Nagel hängen würde.
Folgender Tweet stammt zwar trotz behaupteter Namensgleichheit nicht von Vettels Rennsportkollege Ralf Schumacher, er bringt jedoch die berechtigte Kritik an dessen Doppelmoral mehr als prägnant auf den Punkt:
(Screenshot:Twitter)
Tatschlich kann es daher nur als Imagepolitur und Greenwashing bezeichnet werden, was Vettel hier mit seinen neuerwachten politischen Bekenntnissen beabsichtigt. Und Blogger Najib Karim schrieb über Vettel auf Facebook: „Ich bin mir ziemlich sicher, dass er der Umwelt noch mehr helfen würde, wenn er statt ein, das Gewissen beruhigende, Wahlkreuz zu machen, einfach damit aufhören würde, täglich nur aus Spaß unnötige Runden um Runden mit Verbrennungsmotoren zu drehen und stattdessen seinen Job als Formel-1-Rennfahrer an den Nagel hängen würde… Sebastian Vettel passt perfekt zu den Grünen. Aus dem Luxus der eigenen materiellen Privilegien und aus egoistischer Perspektive heraus fordert er moralisch die Solidarität aller Unterprivilegierten mit sich ein.“
Besonderer Gag dabei als Fußnote: Vettel wählt mit den Grünen eine Partei, die für Umverteilung, noch höhere Staatsquote, weitere Ausbeutung von Leistungsträgern durch Zweckentfremdung und Übernutzung der Sozialsysteme steht – und enthält diesem gefräßigen Staat selbst die Steuern vor, die dafür von anderen umso mehr aufgebracht werden müssen. Denn Vettel hat seinen Hauptwohnsitz in der Schweiz und spart dort seit Jahren die Steuern auf sein Millioneneinkommen – sehr zum Missfallen der etablierten Parteien und vielen seiner Fans. Auch dieser fiskalische Doublestandard ist von grünen Groß- und Besserverdienern her wohlbekannt. (DM)
Das Leben in Ungarn ist viel billiger als in den meisten EU-Ländern
Ungarn ist eines der Länder mit den niedrigsten Preisen:
Alle Waren und Dienstleistungen sind billiger sind als die Durchschnittspreise in der Europäischen Union
– Das zeigen die Daten von Eurostat zum Vergleich der Mitgliedstaaten für das letzte Jahr. Nach Angaben des statistischen Amtes der EU zahlen die Menschen in Irland, Luxemburg und Dänemark am meisten, mit Preisen, die 60–80% über dem EU-Durchschnitt liegen. Im Gegensatz dazu liegen die Preise in Bulgarien, Polen und Rumänien bei nur 37–42 % des EU-Durchschnitts.
Preisniveau in Ungarn im Vergleich zum EU-Durchschnitt im Jahr 2020 (EU = 100%)
Lebensmittel 80,2%
Kleidung 76,6%
Wohnkosten (Miete) 47,5%
Möbel 75,7%
Private Verkehrsmittel 81,7%
Öffentliche Verkehrsmittel 65,7%
Telekommunikation (Telefon, Internet, Post) 88,8%
Freizeit, Kultur 61,3%
Hotels, Restaurants 56,2%
Alkohol, Tabak 69,4%
So hat Ungarn mit 47,5 Prozent des EU-Durchschnitts im Jahr 2020 die sechstniedrigsten Wohnkosten unter den 27 Ländern.
Ungarn hat im Vergleich zu anderen Ländern die niedrigsten Kosten für Unterhaltung und kulturelle Dienstleistungen.
Erholung ist 39,7 % billiger als im EU-Durchschnitt.
Viele Waren und Dienstleistungen sind auf dem zweit- oder drittniedrigsten Preisniveau in der EU erhältlich.
Dazu gehören Kleidung, persönlicher Transport, Restaurant- und Hoteldienstleistungen, Alkohol und Tabak. Auch die Kosten für Beherbergungs- und Gaststättendienstleistungen sind mit 43,8 % deutlich niedriger.
Obwohl unsere Ausgaben deutlich unter denen der 27 Mitgliedsstaaten liegen, ist das niedrige Preisniveau in vielen Bereichen nahe am EU-Durchschnitt. Für Telekommunikationsdienste, d.h. Telefon, Internet und Post, liegt der Durchschnittspreis bei 88,8 % des EU-Durchschnitts. Obwohl unser Land das viertniedrigste Preisniveau für Lebensmittel hat, beträgt es mehr als achtzig Prozent des EU-Durchschnitts. Allerdings sind nur in Bulgarien und Rumänien die meisten Waren und Dienstleistungen auf einem niedrigeren Preisniveau als in der EU erhältlich.
In Ungarn sind Erholung, Essen, Wohnen, Möbel und Kleidung erschwinglicher als in den Nachbarländern.
Öffentliche Verkehrsmittel und Kommunikationsdienste sind im regionalen Vergleich teurer.
Die größten Unterschiede im Preisniveau zwischen den EU-Ländern gibt es bei den wohnungsbezogenen Kosten.
Während wir weniger als die Hälfte des EU-Durchschnitts für diese Kosten ausgeben, sind sie in den nordischen Ländern siebzig bis achtzig Prozent höher als im EU-Durchschnitt.
Quelle: Magyar Nemzet

