Kategorie: Nachrichten
Das Leben in Ungarn ist viel billiger als in den meisten EU-Ländern
Ungarn ist eines der Länder mit den niedrigsten Preisen:
Alle Waren und Dienstleistungen sind billiger sind als die Durchschnittspreise in der Europäischen Union
– Das zeigen die Daten von Eurostat zum Vergleich der Mitgliedstaaten für das letzte Jahr. Nach Angaben des statistischen Amtes der EU zahlen die Menschen in Irland, Luxemburg und Dänemark am meisten, mit Preisen, die 60–80% über dem EU-Durchschnitt liegen. Im Gegensatz dazu liegen die Preise in Bulgarien, Polen und Rumänien bei nur 37–42 % des EU-Durchschnitts.
Preisniveau in Ungarn im Vergleich zum EU-Durchschnitt im Jahr 2020 (EU = 100%)
Lebensmittel 80,2%
Kleidung 76,6%
Wohnkosten (Miete) 47,5%
Möbel 75,7%
Private Verkehrsmittel 81,7%
Öffentliche Verkehrsmittel 65,7%
Telekommunikation (Telefon, Internet, Post) 88,8%
Freizeit, Kultur 61,3%
Hotels, Restaurants 56,2%
Alkohol, Tabak 69,4%
So hat Ungarn mit 47,5 Prozent des EU-Durchschnitts im Jahr 2020 die sechstniedrigsten Wohnkosten unter den 27 Ländern.
Ungarn hat im Vergleich zu anderen Ländern die niedrigsten Kosten für Unterhaltung und kulturelle Dienstleistungen.
Erholung ist 39,7 % billiger als im EU-Durchschnitt.
Viele Waren und Dienstleistungen sind auf dem zweit- oder drittniedrigsten Preisniveau in der EU erhältlich.
Dazu gehören Kleidung, persönlicher Transport, Restaurant- und Hoteldienstleistungen, Alkohol und Tabak. Auch die Kosten für Beherbergungs- und Gaststättendienstleistungen sind mit 43,8 % deutlich niedriger.
Obwohl unsere Ausgaben deutlich unter denen der 27 Mitgliedsstaaten liegen, ist das niedrige Preisniveau in vielen Bereichen nahe am EU-Durchschnitt. Für Telekommunikationsdienste, d.h. Telefon, Internet und Post, liegt der Durchschnittspreis bei 88,8 % des EU-Durchschnitts. Obwohl unser Land das viertniedrigste Preisniveau für Lebensmittel hat, beträgt es mehr als achtzig Prozent des EU-Durchschnitts. Allerdings sind nur in Bulgarien und Rumänien die meisten Waren und Dienstleistungen auf einem niedrigeren Preisniveau als in der EU erhältlich.
In Ungarn sind Erholung, Essen, Wohnen, Möbel und Kleidung erschwinglicher als in den Nachbarländern.
Öffentliche Verkehrsmittel und Kommunikationsdienste sind im regionalen Vergleich teurer.
Die größten Unterschiede im Preisniveau zwischen den EU-Ländern gibt es bei den wohnungsbezogenen Kosten.
Während wir weniger als die Hälfte des EU-Durchschnitts für diese Kosten ausgeben, sind sie in den nordischen Ländern siebzig bis achtzig Prozent höher als im EU-Durchschnitt.
Quelle: Magyar Nemzet
Terroranschlag in Würzburg: Merkels Regierungssprecher will von islamistischem Tatmotiv nichts wissen

Welch eine elende Realitätsverweigerung und Leugnung des Offensichtlichen aus der Wagenburg des Kanzleramtes, dort, wo das ganze Unheil seinen Ausgang genommen hat: Nach der Würzburger Attacke ignoriert Merkels „inner circle“ hartnäckig alle Hinweise und erdrückende Indizien auf einen islamistischen Hintergrund des vorgestrigen Würzburger Terrorangriffs. Stattdessen spielt Merkels Regierungssprecher das Verbrechen als „Amoklauf“ herunter.
Selbst dass im Hausmüll des Würzburger Obdachlosenheims eindeutiges IS-Propagandamaterial gefunden wurde, dass der Täter „Allahu Akbar“ brüllte, während er gezielt auf Frauen einstach, und dass er bei seiner Festnahme von einem persönlichen „Dschihad“ sprach, den er habe verwirklichen wollen, vermag die Scheuklappen des Kanzlerinnenumfelds nicht zu öffnen. Hier will man nicht wahrhaben, dass es sich hier um die nächste Gräueltat eins der Mordsubjekte handelte, die in unbekannter Zahl durch eine verantwortungslose und verbrecherisch fahrlässige Politik dieser Bundesregierung nach Deutschland gelangen konnten.
Die gestrige ausführliche Pressekonferenz der bayerischen Landespolizei unter Vorsitz des bayerischen CSU-Innenministers Joachim Herrmann hatte am islamistischen Tatvorsatz eigentlich keinen Zweifel gelassen – und die vorangegangene psychiatrische Unterbringung des Täters eben nicht als kausale Vorbedingung des Anschlags nahegelegt.
Verharmlosen und gesundbeten als Gebot der Stunde
Doch trotz aller eindeutigen Hinweise schwafelte Regierungssprecher Steffen Seibert laut „Bild“ auf Twitter von einem „Amokläufer„, dessen „entsetzliche Tat“ sich gegen „jede Menschlichkeit und jede Religion“ gerichtet habe. Es folgen die üblichen Floskeln: In Gedanken und Gebeten sei man bei den Schwerverletzten und Familien der Opfer. Eine widerliche Heuchelei – so wie schon bei den Opfern des Breitscheidplatzterrors durch Anis Amir, einen weiteren Merkelgast.
Der Hinweis „jede Religion“ war Seibert in diesem Zusammenhang offenkundig besonders wichtig. Wer allerdings angesichts solch offensichtlicher Motive islamistische Motive leugnet und sogar noch den Eindruck zu erwecken versucht, hier sei sogar der Islam das Opfer gewesen, der sollte sich selbst dringend psychisch untersuchen lassen. Nach derselben Logik könnte man dann auch die NSU-Morde als „gegen jede politische Richtung gerichtete“ Tat gesundbeten und behaupten, selbst Rechtsradikale seien ein Opfer dieser Gewalt. Doch so schizoid wird eben nur im Fall von muslimischen Tätern argumentiert.
„Unterricht zu Hause ist keine Belastung, sondern war die beste Entscheidung“
Margot Holzer ist gelernte Krankenschwester und Mutter von vier Kindern. Ihre drei mittlerweile erwachsenen Kinder im Alter von 18 bis 26 Jahren besuchten die Regelschule. Den häuslichen Unterricht mit ihrem Kleinsten (7) wählte sie aus einer Not heraus. Die Corona-Maßnahmen zwangen sie zu diesem Schritt. Das Ergebnis: Mama und Sohn sind mit der Entscheidung überglücklich.
Ein Interview geführt von Birgit Pühringer
Wie kam es nun bei Ihnen zur Entscheidung für den häuslichen Unterricht?
Ausschlaggebend war die Zeit letztes Jahr im ersten Lockdown. Als Krankenschwester in einer Ordination für Allgemeinmedizin musste ich auch während des Lockdowns ganz normal zur Arbeit. Bei uns waren zwar keine Patienten, aber das Telefon stand aufgrund ängstlicher Patienten nicht mehr still. Ich konnte mir nicht freinehmen. Da ich alleinerziehend bin, musste mein Sohn die ganze Zeit über in den Kindergarten gehen. Mit einem Schlag war er aber das einzige Kind im Kindergarten. Ich möchte diese Unsicherheit und das Gefühl, alleine zu sein, nie wieder für mein Kind. So traf ich die Entscheidung zum häuslichen Unterricht.
Wie ging es Ihrem kleinen Sohn während des Lockdowns im Kindergarten?
Plötzlich waren da all diese Maßnahmen wie ständiges Händedesinfizieren, andauerndes Händewaschen, dann kam auch noch dazu, dass eine Kindergärtnerin Maske trug. Mein Kind konnte das überhaupt nicht einordnen. Ich versuchte ihm natürlich bestmöglich die Angst zu nehmen. Ständig fragte er mich, weshalb alle anderen zuhause seien und er nicht. Ich erklärte ihm, dass mich die Patienten brauchen und ich einen wirklich wichtigen Beruf habe. Dennoch wurde es für ihn nicht leichter. Das war etwa sechs Wochen so. Bis dann endlich auch wieder die ersten Kinder in den Kindergarten kamen. Meinem Sohn hat diese Zeit so zugesetzt, dass er einen unerklärlichen Husten bekam, der sich über Wochen hielt. Es ging ihm seelisch einfach nicht mehr gut. Ab da wusste ich, dass ich mein Kind nie wieder solchen Situationen aussetzen werde.
Wie sind Sie dann vorgegangen?
Im letzten Jahr, in den Sommerferien etwa zwei Wochen vor Schulbeginn, nahm ich mit der Direktorin unserer Volksschule Kontakt auf und bat um einen Termin. In einem persönlichen Gespräch erklärte ich ihr mein Anliegen und übergab ihr auch meine Formulare zur Weiterleitung an die Bildungsdirektion Oberösterreich. Ich habe wirklich ein gutes Einvernehmen mit der Direktorin unserer Sprengelschule. Sie hat sich auch unterm Jahr mehrmals bei uns gemeldet und sich erkundigt, ob Thomas und ich im häuslichen Unterricht gut zurechtkommen.
Lässt sich der häusliche Unterricht gut mit Ihrer Arbeit vereinbaren?
Ich entschloss mich, meine Arbeitsstelle mit Herbst 2020 zu wechseln. Ich habe zuerst in einem Altenheim begonnen und dann nach einigen Monaten in ein Krankenhaus in der Nähe gewechselt. Diese Dienste lassen sich gut mit dem häuslichen Unterricht vereinbaren. Aber auch mit anderen Berufen kann man mit seinem Kind diese Form des Unterrichts gut praktizieren.
Ist es eine Belastung, dass Sie Ihr Kind im häuslichen Unterricht haben?
Belastung ist es für mich keinesfalls, im Gegenteil. Es war die beste Entscheidung, die ich treffen konnte. Ich bin sehr glücklich darüber. Mein Sohn und ich haben so viel positive Zeit miteinander, es tut uns beiden sehr gut. Das Schönste ist, dass ich diejenige bin, die meinem Kind alles beibringt und nicht eine Lehrperson. Es stärkt die Bindung ungemein. Auch die sozialen Kontakte kommen nicht zu kurz.
Wie zeitintensiv ist der Unterricht?
Bei uns hat sich sehr schnell ein guter Rhythmus eingespielt. Grundsätzlich lernen wir nach dem Frühstück. Ausnahmen sind Tage, an denen ich Dienst habe. Da lernen wir nachmittags, wenn ich wieder zu Hause bin. Mein Sohn und ich arbeiten gut eine Stunde pro Tag. Mit Basteln, Zeichnen und Projekten im Garten schöpfen wir dann einen Zeitrahmen von etwa eineinhalb bis zwei Stunden aus. Kinder sind von sich aus so wissbegierig, sie wollen lernen. Es ist auch für mich eine große Bereicherung.
Wie unterrichten Sie Ihr Kind?
Ich wende alternativen Lernmethode wie zum Beispiel Montessori, Leppe und Mildenberger an. Dadurch ist das Lernen sehr effektiv und zeitsparend. In Deutsch arbeitete ich mit dem Silbentraining und in Mathe nach Montessori. Wichtig ist es, den Zahlenraum zu begreifen. Anfangs wird mit Plättchen gewürfelt, um die Menge zu sehen und angreifen zu können. Verdoppeln lernte ich meinem Kind mit Spiegel, das ist so einfach und wirkungsvoll.
Wann hat Ihr Kind die erste Externistenprüfung?
Die hatte er bereits vor gut einer Woche. Das war etwas ganz Besonderes für ihn, er ist sehr stolz. Rechnen, Lesen, Buchstaben erkennen, Begleiter zu den Tieren finden und ein Lied singen waren Teil der Prüfung. Auch die Mappe mit seinen Zeichnungen und Basteleien konnte er präsentieren. Die Prüfung ist wirklich gut verlaufen und er freut sich nun auf sein Zeugnis, das er bald bekommen wird.
Das könnte Sie auch interessieren:
- Tests und Maske: Die Schule wird immer mehr zum Ort der Qual
- Nicht in der Schule, aber trotzdem für das Leben lernen
- Homeschooling in Österreich: Unterricht geht auch ohne Schule
- Lockdowns an Schulen: Eine Katastrophe für die Bildung
- Schülerin psychisch stark belastet – lernt deswegen im Homeschooling
Weiterlesen: „Unterricht zu Hause ist keine Belastung, sondern war die beste Entscheidung“
Öffentlich-rechtliche ARD und ZDF bereiten gemeinsame Mediathek vor
Die beiden öffentlich-rechtlichen deutschen Sendeanstalten ARD und ZDF kündigten am Montag an, künftig noch enger kooperieren zu wollen. Als erstes sollen die Mediatheken der beiden Rundfunkanstalten schrittweise zusammengelegt werden. ARD und ZDF reagieren damit auf den zunehmenden Erfolg anderer Streaminganbieter wie Netflix und Amazon Prime.
- Fernziel: Fusion beider Mediatheken
- Erster Schritt: Verzahnung der Inhalte, Angebote schrankenlos präsentiert
- Reaktion auf Kostendruck und mangelnde Attraktivität
- Intendanten lehnen Fusion der Sender ab
- Lineares Fernsehen verliert Zuschauer
- Rundfunkrebell Georg Thiel: ein PR-Desaster für ARD und ZDF
Von Achim Baumann
Der Intendant des Westdeutschen Rundfunks (WDR) und aktuelle ARD-Vorsitzende, Tom Buhrow, hatte es im März schon angekündigt. Er sehe im Jahr 2030 nur eine einzige gemeinsame Mediathek von ARD und ZDF. Nun werden die ersten Schritte eingeleitet. Noch soll die Eigenständigkeit beider Mediatheken zwar gewahrt bleiben. Man werde die Inhalte beider Angebote aber „weitgehend schrankenlos“ verfügbar machen, heißt es. Wie man es von Streaminganbietern kennt, werden ähnliche Inhalte als Fernseh-Tipp angezeigt, nun allerdings aus beiden Mediatheken zusammengestellt. Die Integration der jeweils anderen Inhalte in den Mediatheken soll ab sofort starten.
Dennoch keine Fusion geplant
Die Intendanten von ARD und ZDF, Buhrow und Thomas Bellut, betonten darüber hinaus jedoch, dass diese Kooperation nicht als Signal für eine Fusion beider Sendeanstalten gewertet werden dürfe. Genau das wird von Kritikern des öffentlich-rechtlichen Rundfunks aber seit längerem gefordert. Die Alternative für Deutschland (AfD) beispielsweise tritt bereits seit geraumer Zeit für eine starke Reduzierung der Aktivitäten von ARD und ZDF ein. „Der Abbau von Doppelstrukturen ist zu begrüßen, kann aber nur ein erster Schritt in Richtung einer echten Strukturreform sein. Die AfD setzt sich daher für ein Grundfunkmodell und die Abschaffung der Rundfunkbeiträge ein. Es reicht völlig aus, eine einzige Sendeanstalt mit allenfalls regionalen Untersendern zu betreiben“, bewertet der medienpolitische Sprecher des AfD-Parteivorstands Joachim Paul gegenüber dem Wochenblick die geplante Fusion der Mediatheken als nicht ansatzweise zufriedenstellend.
Pensionskasse mit angeschlossenem Sendebetrieb?
Im Jahr 2019 lagen die Einnahmen aus den Rundfunkgebühren bei mehr als acht Milliarden Euro, das ZDF erhielt daraus etwas mehr als zwei Milliarden Euro. Die ARD ist im Ranking der größten deutschen Medienkonzerne auf Platz zwei, das ZDF rangiert auf dem siebten Platz. Dabei lagen die durchschnittlichen Zuschauer-Marktanteile im Jahr 2020 bei lediglich 13,6 Prozent (ZDF) und 11,3 Prozent (ARD). Was die Marktanteile nicht verraten: Nur noch 54 Prozent des Fernsehpublikums sieht klassisches Fernsehen – und der Trend zum Streaming nimmt weiter zu. Über ein Drittel der Sehzeit verbringen Deutsche mittlerweile mit Netflix und Co. Kritisiert wird aber nicht nur der weltweit höchste Rundfunkbeitrag von monatlich 17,50 Euro, sondern die staatsnahe inhaltliche Ausrichtung der zahlreichen Sender und die sehr hohen Gehälter. Diese führen dazu, dass etwa 40 bis 50 Prozent der Rundfunkgebühren für Pensionsleistungen aufgewandt werden müssen.
PR-Desaster Georg Thiel
Warum gerade jetzt die beiden Intendanten an die Presse herantraten und die aus Sicht ihrer Kritiker eher magere Entscheidung der Verzahnung der Mediatheken verkünden, mag auch mit dem Fall Georg Thiel und der zunehmenden Solidarität mit diesem zu tun haben. Der Zahlungsverweigerer des Rundfunkbeitrages sitzt in Erzwingungshaft, weil er der Auffassung ist, für nichts zahlen zu müssen, was er – mangels TV und Radiogerät – nicht nutzt (Wochenblick berichtete). Der WDR möchte nicht einlenken, könnte die Erzwingungshaft aufheben lassen. Wegen 651 Euro sitzt der 54-Jährige seit rund vier Monaten im Gefängnis. Das Schicksal des Rundfunk-Rebells, so die zahlreichen Kommentare in den bekannten Foren und auf Zeitungsseiten, geht zahlreichen Bürgern nahe. Der Fall Georg Thiel gerät langsam zum PR-Desaster für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk – schlechte Zeiten für Tom Buhrow und Thomas Bellut.
- GEZ brachte ihn in den Knast: Zahlungsverweigerer bleibt in Haft!
- Immer mehr Geld für Staatsmedien: Gagen kürzen statt Gebühren erhöhen?
- Nach linker Hetzkampagne: Stehen GEZ-Gebühren vor dem Aus?
- Freiheitliche sagen GIS-Gebühren den Kampf an
- Ende der Zwangsgebühren: Österreich will jetzt die ORF-Reform!
- Deutscher Staatsfunk in der Kritik: ARD und ZDF sorgten für „Corona-Tunnelblick“
Weiterlesen: Öffentlich-rechtliche ARD und ZDF bereiten gemeinsame Mediathek vor
Leere Versprechen*

Die Klimaziele sind heilig, unantastbar, kein Thema; ein Nein zum CO2-Gesetz kann ihnen nichts anhaben, Klimapolitiker, Aktivisten sowie auch der Klima-Professor Reto Knutti sagen es mit voller Härte: Die Schweiz habe am vergangenen Sonntag nicht darüber abgestimmt, ob es den Klimawandel gebe oder nicht oder ob wir das Ziel netto null Emissionen erfüllen wollten oder nicht. Beides ist quasi in Stein gemeisselt: Es gibt den Klimawandel und genauso das Netto-Null-Gebot, wie es in den Uno-Klimazielen festgehalten ist.
Rasch fordern jetzt Umweltpolitiker, Interessengruppen und Organisationen, die Politik müsse unbedingt andere Wege finden, um die Klimaziele dennoch zu erreichen. Selbst der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse formuliert zur Klimapolitik ein «klares Bekenntnis»: Die Wirtschaft senke ihre CO2-Emissionen bis 2050 auf netto null. Konzerne wie Roche und Swiss Re versprechen aus Firmensicht gleichfalls netto null bis 2050. In Politik und Wirtschaft wird ein «Race to zero» inszeniert, bei dem Imageberater viel verdienen. Der Bundesrat hat 2019 eigenmächtig entschieden, für die Schweiz im Rahmen des Pariser Klimaabkommens ebenfalls netto null bis 2050 zu versprechen.
Hundert Milliarden Dollar
Was ist dieses berühmte Pariser Abkommen? Für Umweltbewegungen und Klimajugend ist es ein Joker, ein Trumpf, den man ohne Nachdenken ausspielen kann – «Paris» schlägt alles. Das 2015 beschlossene Abkommen hat erstens zum Ziel, die Erderwärmung langfristig auf unter zwei Grad zu halten. Zweitens verpflichtet es die Mitgliedsstaaten, alle fünf Jahre eigene Ziele zur Reduktion der Treibhausgasemissionen zu nennen und erläutern. Die Zielerreichung selber ist jedoch nicht verbindlich und erzwingbar. Die Schweiz versprach in diesem Rahmen, bis 2030 die Emissionen gegenüber 1990 um mindestens 50 Prozent zu reduzieren und, wie gesagt, fügte 2019 das Versprechen an, bis 2050 den Ausstoss auf netto null zu drücken.
Drittens sollen die ärmeren Länder durch Umverteilung aus den Industrieländern beim Bewältigen der Klimaveränderung Unterstützung erhalten. Ab 2020 sollen in diesem Nord-Süd-Deal um die hundert Milliarden Dollar jährlich fliessen. Der Bundesrat hat den «fairen» Schweizer Anteil einmal auf 450 bis 600 Millionen Dollar geschätzt.
Jetzt fiebert die diplomatische Welt der nächsten Klimakonferenz in Glasgow im November entgegen, der COP26, die man 2020 wegen Corona um ein Jahr hatte verschieben müssen. Bundesrätin Simonetta Sommaruga legte kürzlich, vor ihrer CO2-Abstimmungsniederlage, dem Publikum dar, wie sie sich auf den Gipfel vorbereite und was ihre Anliegen seien. In den elektronischen Klimagipfel des amerikanischen Präsidenten Joe Biden habe sie sich zum Beispiel «eingebracht», sie habe das neue US-Klimaziel mit der Rückkehr zum Pariser Abkommen begrüsst. Des Weiteren habe sie am 12. Petersberger Klimadialog in Deutschland teilgenommen und zusammen mit Amtskollegen und -kolleginnen Regeln zur Umsetzung zentraler Punkte des Pariser Klimaübereinkommens besprochen. Dieses soll in Glasgow einen grossen Schritt weitergebracht werden.
Eigentlich hat es das Pariser Abkommen schon viel zu weit gebracht. Es ist Dreh- und Angelpunkt der Klimapolitiker auf der ganzen Welt, das Heiligtum der Umweltbewegungen, der Joker der Klimajugend. Dabei ist es eine hohle Konstruktion, auf Schein, Show, ja Täuschung ausgerichtet. Dass die Uno-Mitglieder 2015 so etwas erstellt und unterschrieben haben, hängt damit zusammen, dass frühere Versuche zu einem weltweit koordinierten Umgang mit dem Klimawandel gescheitert waren. Das Ganze hatte begonnen, als man am ersten Erdgipfel 1992 in Rio de Janeiro die Uno-Klimakonvention entwarf und 1994 in Kraft setzte. Neben der Emissionenreduktion ging es vor allem auch um einen Riesendeal zwischen den Industrieländern und den Entwicklungsländern, die für ökologisches Wohlverhalten möglichst gut bezahlt werden wollten.
Seit 1995 treffen sich die gut 190 Staaten der Klimakonvention praktisch jährlich, im November an der COP26 eben zum 26. Mal. 1997 beschlossen sie das Kioto-Protokoll, das 2005 in Kraft trat und die Industrieländer zur Reduktion von Treibhausgasen in der Periode 2008 bis 2012 verpflichtete. Das Abkommen deckte aber nur einen Viertel der weltweiten Emissionen ab, die Entwicklungs- und Schwellenländer blieben frei, entsprechend gering war die Wirkung. Dann wurde Kioto um eine zweite Phase (Doha Amendment, 2013–2020) ergänzt, die Wirkung war aber noch geringer, da nur 14 Prozent der weltweiten Emissionen erfasst wurden – darunter natürlich die der Schweiz.
Trittbrettfahrer prägen das Spiel
Dann gab man es auf, irgendwie einen weltweiten Rahmen zu zimmern, der die Länder koordiniert zum Senken ihrer Emissionen bringen sollte. Man schaltete um auf die antiautoritäre Methode. Nicht mehr eine Führung von oben, nein, jeder von unten her nach seinem Gusto. Resultat: das Pariser Abkommen von 2015, das den Treibhausgasausstoss ab 2020 weltweit regeln soll – das magische «Paris».
Magisch ist daran, dass jedes Land schöne Ziele nennen kann, sich dann aber nicht daran halten muss, weil Nichterfüllen straflos bleibt. Zudem versprechen Politiker von heute die Ziele von morgen. Am Schluss ist niemand verantwortlich für die Resultate. Nachdem nun die USA und China bei «Paris» mit von der Partie sind, werden fast 97 Prozent der weltweiten Emissionen erfasst. Unverbindlich. Jedes Land, das sich an die von ihm versprochenen Ziele hält und unter Mühsal und Verzicht Energieverbrauch und Wohlstand drückt, muss damit rechnen, dass die anderen es nicht so tun.
Wer sich anstrengt und zur CO2-Reduktion beiträgt, ist leicht der Dumme. Die anderen füllen gerne die Lücke im Energieverbrauch und freuen sich über die Schwächung der Konkurrenz: Trittbrettfahrer prägen das Spiel sowie Bluffer. Diplomaten ist es willkommen, wenn ihr Tun für alle schmerzlos ist. Und die Klimabewegungen sind zufrieden, wenn sie einfach den Netto-null-Trumpf ausspielen können, ohne argumentieren zu müssen. Wer sich an «Paris» hält, weicht der harten Auseinandersetzung mit Klimaproblemen aus.
Ökonomen, die sich für eine wirksame Klimapolitik einsetzen, halten den Pariser Vertrag für wertlos. Trittbrettfahrer machten «Paris» unbrauchbar, sagte William Nordhaus, Ökonomie-Nobelpreisträger und Klimaexperte. Nordhaus und zahlreiche andere Ökonomen, darunter der Deutsche Hans-Werner Sinn, sehen ein möglichst globales Emissionshandelssystem oder aber eine weltweit einheitliche CO2-Abgabe als notwendig an. Der optimale, verursachergerechte Preis könnte demnach bei fünfzig Dollar oder etwas darüber pro Tonne CO2 liegen.
Die Schweiz bezahlt, so gesehen, mit ihren CO2-Abgaben bereits heute ihren verursachergerechten Teil. Um Trittbrettfahren zu verhindern, müssten sich aber genügend Länder daran halten. Ein ausreichend grosser Klimaklub der Willigen müsste sich zusammentun. Wäre es den Grossen, USA und China, ernst mit der Treibhausgasreduktion, würden sie sich nicht mit der PR-Show «Pariser Abkommen» begnügen.
=================================================================
)* Anmerkung der EIKE-Redaktion :
Dieser Artikel ist zuerst erschienen in der WELTWOCHE Zürich : | Die Weltwoche, Nr. 24 (2021)| 17. Juni 2021 ;
EIKE dankt der Redaktion der WELTWOCHE und dem Autor Beat Gygi für die Gestattung der ungekürzten Übernahme des Beitrages, wie schon bei früheren Beiträgen : http://www.weltwoche.ch/ ; Hervorhebungen und Markierungen v.d. EIKE-Redaktion.
=================================================================
„Nix wie weg hier!“ – Akif Pirinçci über die Konsequenzen, die wir aus Würzburg und so weiter ziehen sollten
Im Herbst und Winter 2013 schrieb ich das Bekenntnisbuch DEUTSCHLAND VON SINNEN, das durch die vielen Vorbestellungen bereits zum Besteller avancierte, bevor es im März 2014 erschien. Es war das erfolgreichste Buch eines deutschen Autors jenes Jahres, erreichte die Spitzenplätze der SPIEGEL-Bestsellerliste und hielt sich einen Monat lang auf Rang 1 der Amazon-Buchcharts.
Obgleich fast alle Rezensenten meine Ansichten über Deutschland und die Deutschen in der Luft zerrissen, mußte der Verlag fast täglich eine neue Auflage von 10tausend Stück drucken lassen, um die enorme Nachfrage zu befriedigen. So weit ging die Medienhysterie um dieses Buch, daß DIE ZEIT ihre Journalisten übers Land schickte, um die Leser zu befragen, weshalb sie von DvS so begeistert waren.
Ich schrieb das Buch aus tiefster Liebe zu Deutschland und seinen Menschen. Aber auch deswegen, weil ich ab dem beginnenden neuen Jahrhundert gemerkt hatte, daß sich dieses Land immer mehr zum Desaströsen hin entwickelte. Das hätte man damals vielleicht unter die verkrustete Paranoia eines älteren Mannes verbuchen können, der mit der natürlichen Weiterentwicklung einer Gesellschaft, grob gesagt mit der Moderne nicht mehr zurechtkommt und angedenk seiner goldenen Jugendzeit wie ein verbiesterter olle Eumel alles Neue in Grund und Boden verflucht.
Etwas Ähnliches hatte es ein paar Jahre vorher mit Thilo Sarrazins “Deutschland schafft sich ab” in einer trockeneren und eher unlustigen Variante gegeben, allerdings auch auf vorhandene Daten und Erkenntnisse fußend und auf tausenderlei Quellen verweisend. Wogegen ich die Sache einfach frei von der Leber weg und extrem sarkastisch anging.
Dem Publikum gefiel es jedenfalls, und ich in meiner Naivität nahm damals tatsächlich an, ich hätte mit dem Buch in diesem Land etwas bewegt, zumal die Reaktion Hunderttausender Leser mich in diesem Gefühl bestärkte.
Nichts hätte falscher sein können.
Wer Akif unterstützen möchte, der kauft seinen neuen Roman ODETTE:
Damals dachte ich allen Ernstes, die Mehrheit der Deutschen sehne sich so wie ich insgeheim nach dem prächtigen und starken Deutschland zurück, in dem ich und alle anderen Kinder meiner Generation aufgewachsen sind. Ich glaubte in Übereinstimmung mit meinen Landsmännern und Landsfrauen trotz all des neumodischen Schnickschnacks an eine deutsche Identität, was nichts anderes bedeutet, als daß dieses Land das Land der Deutschen ist und nicht irgendwelcher dahergelaufener Ausländer aus allen Scheißhäusern der Welt oder Vaterlandsverrätern einer EU-Sowjet, daß wir die Dinge nach unserer Art angehen, daß wir nach unseren Traditionen leben und daß in diesem Land der deutsche Geist und das deutsche So-Sein verwurzelt sei.
Ferner dachte ich, daß bei den Deutschen beim Wohlstandsverlust, bei Drangsalierungen ihrer in Wahrheit doch geliebten mächtigen Industrie und Wirtschaft über das normale Maß hinaus (vor allem das Auto und Energie betreffend), bei einer echten Gefahr der Verarmung, kurz beim Materiellen der Spaß vorbei sein würde.
Und ich dachte 2013, daß das Problem der Überfremdung, insbesondere der Islamisierung des Landes ein solches Gefahrenbewußtsein im Volke erreicht hätte, daß der Politik nichts anderes übrigbleiben würde, dem Abhilfe zu schaffen.
Zu guter Letzt dachte ich, daß die sektiererische Kommunismus-Ausländer-und-Perversen-Anbetung des polit-medialen Einheitsblocks sich bald selbst entlarven würde, so daß nichts anderes übrigbliebe, als zu einer realistischen Betrachtungsweise zurückzukehren.
Auch 2013 und 2014 gab es den von vornehmlich weiblichen Geburtsunfällen frei erfundenen Genderschwachsinn, damit diese mit Quatsch-Behauptungen Managergehälter vom Staat kassieren können, die Verehrung der dummen Fotze, die sogar zum Geschwätzwissenschaften-Studieren zu blöd ist und nicht einen Satz geradeaus sprechen kann und deshalb nur in staatlichen Blabla-Instituten, NGOs und im grünlichen Parteiendickicht “Karriere” machen kann, mit Windrädern und Solarfarmen zugekackte und zu Industrieparks umfunktionierte ehemals zum Weinen schöne deutsche Naturlandschaften, starke Deindustrialisierungsbestrebungen seitens ungebildeter Emporkömmlinge und gescheiterter Existenzen mit Bundestagsmandat, die Klimaerwärmungs-Kirche, deren Anhänger auf Pressefotos zu 95 Prozent in dicken Jacken und mit Wollschals und Mützen auf dem Kopf abgebildet werden, die rasende Ausländerisierung Deutschlands durch Analphabeten und nicht selten Berufsvergewaltiger und – mörder, die aggressive Islamisierung unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit, Quoten für Versager-Gruppen, Witzfiguren in Frauenkleidern und Langhaarperücken auf dem Kopf, Staatskohle für die Terrororganisation namens Antifa, vom Staat ausgehaltene “Kulturschaffende”, die mangels Talent in das Kackloch irgendeiner “Förderung” oder des Zwangsgebührenfunks kriechen mußten, die Schwindel-Energiewende, die jetzt schon sowas wie die zweite Miete ist und in ein paar Jahren die erste Miete überholen wird, und schließlich die Geister-Nazis, die sich, glaubte man damals der Linkspresse, wie Mikroben zellteilten und in Kürze die Macht ergreifen würden, und so weiter und so fort.
Ja, das alles gab es auch damals schon.
Deshalb schrieb ich ja auch das Buch, weil ich eben das alles lächerlich und gefährlich fand. Der vorletzte Satz darin heißt übrigens “Ich bin zuversichtlich”.
Doch nie hätte ich gedacht, daß dieser Scheißhaufen sich in den folgenden Jahren noch verdoppeln, verdreifachen und verzehnfachen würde. Heute würde ich eher ein Buch mit Auswanderungstips für Deutsche schreiben, als sie auf lustige Art darüber aufzuklären, was in ihrem Land falsch bis katastrophal läuft. Denn ein Zurück zu einem Deutschland, meinem Deutschland früherer Tage ist ausgeschlossen.
Einige Schlauberger glauben, daß ein totaler Zusammenbruch sowohl wirtschaftlich als auch durch einen gewaltsamen Zusammenprall der Rassen und Religionen den Deutschen aus seinem Tiefschlaf herausreißen, auf sie quasi wie ein reinigendes Gewitter wirken würde.
Das ist ein Trugschluß!
Die Deutschen, die meisten von ihnen sind eh alt bis sehr alt, also irrelevant für einen Richtungswechsel, und die Jungen sind durch das stramm kommunistische und zur Ausländer-Perversen-und-Faulen-Affenliebe verpflichtete Bildungs- und Mediensystem, das sie erzogen hat, nicht mehr wie frühere Generationen imstande, eins und eins zusammenzuzählen – und zwar nicht in einem metaphorischen, sondern im mathematischen Sinne.
Also nix wie weg hier!
Viele meinen auch, daß das Land gespalten sei. Dieser Ansicht bin ich nicht, zumindest dann nicht, wenn man sich die politischen Mehrheitsverhältnisse seit 2013/14 und die Prognosen für die kommende Bundestagswahl dieses Jahr anschaut.
Ja, es stimmt, es existieren wohl so etwa 10 bis 15 Prozent Deutsche, die ihren gesunden Menschenverstand noch beibehalten haben und bei denen das grün-links versiffte Lügengespinst nicht verfängt. Diese fristen ein Dasein wie vereinzelte Störfaktoren, eher aber wie Aussätzige, mit denen man nicht reden darf, sie bestenfalls ignorieren und meiden sollte, besser strafrechtlich züchtigen.
Für eine Spaltung des Mainstreams sind sie jedoch viel zu wenig. Und selbst unter ihnen sind nicht Wenige dabei, die sofort zufriedenzustellen wären, wenn es Verhältnisse wie noch vor zwanzig Jahren herrschten, jener Zeit also, als man langsam begann, das Grab Deutschlands auszuheben. Der nostalgische Blick zurück verklärt doch die Sicht auf die bereits schon damals sehr fortgeschrittenen Wühlarbeiten der Manipulierer und Deutschland-Vernichter.
Was also ist in diesen 6 bis 7 Jahren geschehen, daß Deutschland heute ein mit zig Billionen Euro überschuldetes, in großen Teilen verarmtes, von (meist illegalen) Ausländern okkupiertes, ausgeplündertes und bald auch regiertes, sich selbst ein Geschenke-Onkel für die ganze Welt betrachtendes, sich am liebsten vom opportunistischen, mit der Logik auf Kriegsfuß stehenden und zu keiner Innovation fähigen Geschlecht der Frau geleitet wissend wollendes, seine wirtschaftliche und technische Stärke gegen wohlstandsvernichtende Beklopptheiten der Schmarotzerkaste ausgetauscht zu haben verlangendes, seine eigenen armen Rentner und Bedürftigen zugunsten der Fremden monetär auslachendes, schlußendlich ein von der Selbstzerstörung besessenes Niemandsland geworden ist?
Nun, am besten läßt sich das mit einem Vergleich erklären: Um Beton herzustellen, braucht man Zement, Gesteinskörnungen und Wasser. Diese werden zu einer zähflüssigen Masse zusammengerührt. Am Anfang sind alle Elemente gleichberechtigt, und wenn man die Finger in diese frische Masse hineintunkt, kann man alle drei Elemente noch spüren.
Während des Aushärtungsprozeß´ erlangt die Masse immer mehr an Dichte, es findet eine Reaktion statt, ich nenne das mal die Argumentationsphase, in der jedes Element noch seine ursprüngliche Natur ausspielt. Aber sobald der Beton vollends erhärtet ist, ist er zu einer festen Einheit geworden, deren man ihre Urelemente ihr nicht mehr anmerkt.
Man kann gegen Beton nicht argumentieren, man kann ihn nur sprengen, wenn man ihn zerstören will.
So verhält es sich auch mit den Richtungsentscheidungen, die in Deutschland während der letzten Jahre zu Beton geworden sind, jedenfalls in den Köpfen der Mehrheit. Jahre- und jahrzehntelang wurden die einzelnen Themenfelder durch den polit-medialen Komplex, der vom Haß auf das eigene Land und die eigenen Landsleute zerfressen ist, gerührt und bis zu einem Punkt, der keinen Widerspruch mehr duldet, zum Erhärten gebracht. Fast niemand kann sich mehr an den Ursprung dieser Mischung erinnern, daran, daß es da einst gleichberechtigte Elemente = Argumente gab. Jeder glaubt jetzt, daß die betonharte Lüge die Wahrheit ist – aus einem Guß und längst wissenschaftlich belegt.
Wir wollen hier einmal diese Betonklötze einzeln durchgehen, von denen die 85 Prozent der Deutschen keinen Zweifel haben, daß sie in Stein gemeißelte Wahrheiten sind. Nicht allein das, von denen sie glauben, daß es keine Alternative zu diesen in ihren Köpfen betonhart gewordenen Betrachtungsmustern gäbe:
Den kompletten Artikel könnt und solltet Ihr beim „kleinen Akif“ weiterlesen, liebe Leser
Foto: Von Hamburg in die weite Welt – Auswanderer um 1900
Dokumente geleakt: Moderna-Impfstoff war fertig entwickelt, bevor COVID-19 auftrat

Dokumente geleakt: Moderna-Impfstoff war fertig entwickelt, bevor COVID-19 auftrat
Wir haben brisante Dokumente des Biotechnologieunternehmens Moderna zugespielt bekommen. Das 153-seitige Papier belegt, dass der Corona-Impfstoff der Firma fertig entwickelt war, bevor Covid-19 überhaupt das erste Mal auftrat. Das ändert alles! Denn damit ist bewiesen dass es sich um eine bewusst inszenierte und vorsätzlich herbeigeführte Pandemie handelt. von Flo Osrainik Ein „vertrauliches Dokument“ offenbart, dass […]
Masken-Tragen kann Ihre Gesundheit gefährden!
Studie listet eine Vielzahl unerwünschter Nebenwirkungen auf
Masken-Tragen, egal wo, gilt für die Coronahysteriker als das Nonplusultra. Dabei kann die allzu häufige Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes die Gesundheit gefährdende Folgen haben. Das ergab eine von einem Forscherteam rund um Dr. Kai Kisielinski aus Düsseldorf im renommierten „International Journal of Environmental Research and Public Health“ (IJERPH) veröffentlichte Studie mit dem Titel „Ist eine Mund und Nase bedeckende Maske in der Alltagsanwendung frei von unerwünschten Nebenwirkungen und möglichen Gefahren?“
Die Forscher untersuchten 109 bereits veröffentlichte Studien und Publikationen über negative Auswirkungen des Masken-Tragens. Zusammenfassend wird festgehalten: „Die in Kombination beschriebenen, physischen und körperlichen Beeinträchtigungen und Symptome bezeichnen wir wegen übereinstimmender und wiederkehrender Darstellung in Arbeiten aus unterschiedlichen Fachgebieten als Masken Induziertes Erschöpfungs-Syndrom (MIES).
Konkret kann (zu langes) Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes zu einem Kohlendioxid-Anstieg im Blut und einem Abfall der Sauerstoffsättigung führen. An anderer Stelle ist zu lesen, „ein Temperaturanstieg unter Masken ging zu 50 Prozent mit Erschöpfung einher“. Weitere Effekte sind die Steigerung der Herzfrequenz und die Zunahme der Atemfrequenz. Die Zunahme der Atemfrequenz kann wiederum zu „maskenspezifischen Beschwerden wie Hitzegefühl, Luftnot und Kopfschmerzen“ führen. Eine andere Folge kann eine „insgesamt eingeschränkte Leistungsfähigkeit“ sein.
Masken-Tragen kann auch für die Haut schädlich sein. Denn durch die Kondensation der Atemluft, verbunden mit einer gravierenden Feuchtigkeitszunahme, kommt es unter anderem zu einer „erheblichen Änderung des natürlichen Haut-Milieus“. Die Folgen dieser Veränderungen werden „vorbestehende Hauterkrankungen nicht nur aufrechterhalten, sondern noch verstärkt“. Zudem wird die Haut insgesamt anfälliger für Infekte und Akne.
Dieser Beitrag erschien zuerst bei ZUR ZEIT, unserem Partner in der EURPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
Wo noch Ordnung herrscht: Tränengas gegen Gay Pride-Marschierer in Istanbul eingesetzt
Hunderte von Menschen versammelten sich am Samstag in Istanbul, um an einem Gay Pride-Marsch teilzunehmen, trotz eines Verbots durch die lokalen Behörden und einer großen Anzahl von Polizisten, berichtete die von der Regierung kontrollierte MTI. In anderen Berichten hieß es, die Polizei habe Plastikkugeln und Tränengas verwendet. Nach Angaben der Organisatoren wurden einige Teilnehmer festgenommen.
Der Marsch wurde von einem Zusammenschluss mehrerer Gruppen unter dem Slogan „Die Straße gehört uns“ organisiert. Der Marsch war ein Protest gegen die Maßnahmen der türkischen Regierung zum Schutz der Traditionen. Die Behörden hatten die Route des Marsches bereits am Freitag abgesperrt, und die Stadtverwaltung verbot die Demonstration einige Stunden vor ihrem Beginn.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan kritisiert regelmäßig die gottlose LGBTQ-Lobby. Die Behörden, die die Normalität verteidigen, haben auch ein Picknick verboten, das als Teil der Istanbul Pride Week Anfang dieser Woche organisiert wurde. Die Polizei beschlagnahmte Berichten zufolge alle regenbogenfarbenen Gegenstände, die als Symbole der Gemeinschaft verwendet wurden.
Quelle: Szent Korona Rádió
Vorgänger der Coronakrise: Die 9/11-Terrorattacken
Mit der Coronakrise haben die Machteliten auch etwas gestartet, das sie wohl intern „die Aktivierung der dummen Masse“ oder Ähnlich nennen. Das ist eine von vielen Facetten und Synergieeffekten der „Plandemie“. Viele Menschen können nicht begreifen, das es wirklich geschieht: „Aber, aber, aber, das würden die doch niemals tun!“ ist ihr verzweifeltes Credo… Aber: Doch, sie würden es tun, sie tun es und sie haben ähnliche Dinge auch schon getan. Bestes Beispiel für ein real existierendes „Das würden die doch niemals tun!“ ist der 9/11-Terrorangriff, für den sich wissenschaftlich unzweifelhaft belegen lässt, dass es sich um eine False-Flag-Attacke der US-Regierung bzw. eines Teils ihrer Akteure etc. handelt. Man kann das jetzt gut finden oder nicht, die Wissenschaft gibt hier jedenfalls eindeutig Auskunft.
Das Heilige Loch von Shanksville
Die unten gezeigten Fotos wurden von US-Behörden veröffentlicht. Es handelt sich dabei ganz offiziell um die Absturzstelle des Boeing-757-Passagierflugzeuges von United-Airlines-Flug 93 am 11. September 2001. Bei dem Absturz sollen alle 44 Insassen ums Leben gekommen sein. Die Boeing 757 des Fluges 93 war eines von vier Flugzeugen, die bei den 9/11-Attacken entführt wurden, und soll mit hoher Geschwindigkeit auf einem Feld bei Shanksville in Pennsylvania eingeschlagen sein. Die Entführer sollen der Terrorgruppe Al Qaida unter Osama bin Laden angehört haben.
Bild: Absturzstelle von Flug 93 in Shanksville, Pennsylvania, 11. September 2001. Der links in Großaufnahme zu sehende Krater ist im rechten Foto genau in der Mitte zu sehen. Die Fotos wurden von US-Behörden hergestellt und sind Public Domain, beispielsweise bei Wikipedia und Wikimedia erhältlich (3-5).
Wie jeder sehen kann, zeigen die beiden Fotos der Absturzstelle hier oben, dass hier kein großes Verkehrsflugzeug abgestürzt ist. Man sieht einen Einschlagskrater in den gerade mal ein Auto hineinpasst. Man beachte die Fahrzeuge und Bäume rechts im Bild und vergleiche das mit dem kleinen Krater in der Mitte des rechten Fotos. Man beachte die beiden Menschen in dem linken Foto mit der Nahaufnahme dieses Kraters, die links neben dem oben zu sehenden Krater stehen.
Alleine schon mit diesen Shanksville-Erdloch-Fotos bricht die offizielle 9/11-Theorie der US-Regierung komplett zusammen, denn wir haben es hier nicht dem Absturz einer Boeing 757 zu tun. Das kann jeder mit eigenen Augen sehen. Man kann es natürlich auch ausrechnen. Man muss nicht alle Schuhgrößen aller Hausmeister der WTC-Türme in New York kennen, um mitreden zu dürfen. Die offizielle 9/11-Theorie lässt sich locker mehrfach falsifizieren und zur Falsifikation würde schon ein einziger entscheidender Punkt genügen. Man nennt das „Wissenschaft“. Auch alle anderen Einschlagstellen beziehungsweise Anschlagsorte sowie zahlreiche weitere Aspekte der 9/11-Geschichte weisen solche haarsträubenden Fehler in den offiziellen Darstellungen auf und können zur Falsifikation dienen (6).
Auch wenn das oben gezeigte kleine Ackerloch in Pennslyvania doch schon recht reichlich bizarr ist: Die Shanksville-Story hat noch mehr haarsträubende Facetten zu bieten. Wäre die ganze Angelegenheit – beziehungsweise das, was man daraus gemacht hat – nicht bitterer Ernst, würde man bei diesem Mord-Slapstick in schallendes Gelächter ausbrechen.
Freier Flug für freie Bürger
Dass die gesamte Ostküste der Supermacht USA an diesem Tag von nur zwei Düsenjägern gesichert wurde und gleichzeitig mindestens vier verwirrende und vernebelnde Militärübungen stattfanden, sollte einem zu denken geben (7). Nach dem Einschlag des ersten Flugzeuges in New York hätten die beiden Kampfflugzeuge das zweite entführte Flugzeug noch abfangen können. Die Militärjets wurden dann aber hunderte Kilometer weit auf den Ozean hinaus geschickt und konnten so den Einschlag der zweiten Maschine nicht verhindern.
Bild: Das „Shanksville-Flugzeug“ drei Tage vor seiner Entführung (8)
Der Absturz auf dem Feld in Shanksville soll den amtlichen Angaben zufolge erst um 10:03 Uhr erfolgt sein, der erste Einschlag eines Flugzeuges im Word Trade Center in New York soll um 8:46 Uhr erfolgt sein (9). Folgt man der offiziellen Darstellung der Flüge, konnten sich die Flugzeuge in einem Zeitraum von weit über einer Stunde im Luftraum der USA, der ja durchaus wie der Luftraum jedes anderen Landes auch, per Radar überwacht wird, frei bewegen ohne angegriffen zu werden. Das wäre bei einem echten Anschlagsszenario natürlich völlig unrealistisch.
Das Telefon-Wunder
Es wurden später von offizieller Seite technisch unmögliche Gespräche von einigen Entführungsopfern aus dem Flugzeug mit ihren Angehörigen präsentiert, bei denen keine typischen Fluggeräusche zu vernehmen waren und alle Entführten energisch versicherten, dass sie sich in einem Flugzeug befänden. Eine Stewardess bestätigte dabei leise kurz vor Ende des Telefonats mit den Worten „It’s a frame“, dass es sich um eine Lügengeschichte handelt (10). Am Anfang muss die Frau drei Mal sagen, dass sie sich in einem Flugzeug befände: „I’m on a plane that’s been hijacked. I’m on the plane. I’m calling from the plane“. Zwischendurch hört man auch noch Geflüster, das sich wie „no time left“ oder so ähnlich anhört (11). Die ganze Ansprache wirkt hölzern, wie abgelesen. Am Schluss dann bei etwas freier Rede die Emotion. Ein letzter Gruß vor der Exekution. Der Mann und die Kinder leben weiter.
Heutzutage kann man in Flugzeugen per Satellit telefonieren. Damals sollen mehrere Passagiere mit ihren Handys vom Flugzeug aus bei voller Geschwindigkeit und natürlich im Tiefflug – den keiner gesehen hat – über gewöhnliche Mobilfunkzellen stabil nach Hause telefoniert haben. Das ist technisch heute noch nicht möglich. Selbst wenn das alles für den ein oder anderen „Stimmt ja gar nicht“ wäre, machte es doch das gefälschte Absturzloch nicht zur Wahrheit und die ganze Geschichte plötzlich wahr.
Legt den Motor in das Loch!
Man hat noch einen alten Flugzeugmotor „gefunden“, um den Absturz zu „beweisen“ (12):
Bild: „Gefundener“ Motor in Shanksville. BIld der US-Regierung, entnommen aus Wikipedia.
Das Einschlagsloch hat man selbstverständlich mittlerweile zugeschüttet und eine Gedenkstätte drauf gebaut (13). US-Präsidenten vergießen hier regelmäßig Krokodilstränen. Und dann geht der Kampf gegen oder mit Al Qaida weiter.

Bild: Der Spiegel hofft auf Al Qaida, die in Syrien als „Rebellen“ unter dem Namen Al Nusrah und jetzt HTS aktiv ist. (14, 15)
Ein unbesiegbarer Endgegner namens Wissenschaft
Würde Professor Harald Lesch von der Universität München auch nur ein einziges Mal 9/11 physikalisch oder auch nur mit dem gesunden Menschenverstand betrachten, müsste er entweder zu drastischen Lügen greifen und wissenschaftliche Fälschungen begehen – und das vor laufender Kamera – oder eben gezwungenermaßen zugeben, dass die US-Regierung oder gewisse Gruppen der Machteliten aus den USA das Ding durchgezogen haben.
Video: Symbolvideo „Fester Glaube an das Heilige Erdloch“ (16)
Man kann das jetzt alles nicht wahrhaben wollen, aber wissenschaftlich würde Lesch eben keine Wahl bleiben, als 9/11 als – tödlichen – Fake zu enttarnen.
Verweise
(1) https://www.physik.uni-muenchen.de/fakultaet/lehrstuehle/astronomie/index.html
(2) https://de.wikipedia.org/wiki/Boeing_757
(3) https://fr.m.wikipedia.org/wiki/Fichier:Flight_93_Crater.jpg
(4) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Flight93Crash.jpg
(5) http://blauerbote.com/wp-content/uploads/2019/11/flight_93_crash_crater_911_shanksville_pennsylvania_september11_united_airlines_usa_2001_terror.png
(6) http://blauerbote.com/2019/09/20/was-ist-911/
(7) https://www.radio-utopie.de/2016/09/10/15-jahre-terrorkrieg-und-11-september-wie-alles-begann/
(8) https://en.wikipedia.org/wiki/United_Airlines_Flight_93#/media/File:N591UA.jpg
(9) https://de.wikipedia.org/wiki/Terroranschl%C3%A4ge_am_11._September_2001
(10) https://www.youtube.com/watch?v=zH7rNddIabo
(11) https://youtu.be/zH7rNddIabo?t=32
(12) https://en.wikipedia.org/wiki/United_Airlines_Flight_93#/media/File:Flight93Engine.jpg
(13) https://www.paulmurdocharchitects.com/flight-93-national-memorial
(14) http://blauerbote.com/2016/08/02/der-spiegel-feuert-al-kaida-an-die-islamisten-sind-aleppos-letzte-hoffnung/
(15) http://blauerbote.com/2018/10/08/zbigniew-brzezinski-afghanistan-al-qaida-und-osama-bin-laden/
(16) https://www.youtube.com/watch?v=e4q6eaLn2mY&feature=emb_title
Der 9/11-Pentagon-Fake
Der Darstellung der US-Regierung zufolge flog am 11. September 2001 ein von Al-Qaida-Terroristen in der Luft gekapertes Verkehrsflugzeug des Typs Boeing 757-223 – American-Airlines-Flug 77- im Tiefflug mit hoher Geschwindigkeit in das US-Verteidigungsministerium – „Pentagon“ – in Arlington bei Washington. Dabei sollen alle 64 Menschen an Bord sowie 125 Personen am Boden gestorben sein.
„Um 09:37:44 Uhr (EDT), nach 1 Std. und 15 Minuten Flugzeit, wurde das Linienflugzeug mit 980 km/h in das Pentagon gesteuert.“, heißt es bei Wikipedia unter Berufung auf die US-Regierung (1).
Bilder: Links: Vermeintliche Boeing-757-Einschlagsstelle am Pentagon. US Marine Corps, Wikimedia (2). Zum Originalbild wurde in der Mitte ein roter Kreis hinzugefügt. Rechts: Hier soll den amtlichen Angaben zu Folge ein Passagierflugzeug eingeschlagen sein. US Air Force, Wikipedia (3).
Schon ein Blick auf die vermeintliche Einschlagsstelle des Flugzeuges zeigt, dass hier kein Passagierflugzeug von ca. 50 Meter Länge mit einer Flügelspannweite von 38 Metern und einem Gewicht von über 100000 Kilogramm samt zehntausender Liter Treibstoff – der Flug sollte nach Los Angeles gehen – eingeschlagen ist. Das Foto oben rechts zeigt diese Stelle während der Bergungsarbeiten. Der eigentliche Einschlagspunkt ist an der Einsturzstelle der Trümmer links unten. Der Rest – sozusagen die Decke – ist einige Zeit nach dem Einschlag darauf heruntergestürzt.
Wenn ein so großes Flugzeug mit fast 1000 km/h und damit hoher kinetischer Energie auf ein Gebäude trifft, dann hätten wir es hier mit wesentlich größeren Schäden, weit verstreuten Flugzeugtrümmern etc. zu tun, einmal ganz abgesehen von der angeblichen fliegerischen, praktisch und technisch wohl eher unmöglichen Glanzleistung eines Al-Qaida-Terroristen mit ein paar Flugstunden, das Flugzeug quasi im Erdgeschoss einzuparken. Warum die Energie des aufprallenden Flugzeuges verpufft sein soll und nur den äußeren Gebäudering beschädigte, ist für jeden Gläubigen der amtlichen 9/11-Theorie auch weiterhin ein großes Rätsel.
Bild: Eine Boeing 757-223 der American Airlines. Wikipedia, Public Domain (4).
Das Pentagon-Foto ganz oben links zeigt den vermeintlichen Einschlagspunkt der Boeing selbst. Die Aufnahme zeigt die Situation vor dem Herunterbrechen der darüber liegenden Gebäude. Solche Fotos sind schwer zu finden, in den Medien sucht man meist eher erfolglos. Dieses hier ist, wie die anderen Bilder, die von Angestellten der US-Regierung gemacht wurden, Public Domain, und findet sich eher versteckt im Netz.
Man kann das Bild mit dem Foto rechts oben abgleichen, um zu zeigen, dass es sich um die gleiche Stelle handelt. Auf beiden Fotos ist rechts im Bild der „Heldenbaum“ zu sehen, der den Angriff der „Boeing-757“ überlebt hat. Links daneben befindet sich jeweils der säulenartige Vorsprung. Dann sind auf beiden Fotos links davon die drei durch die Ziersäulen spaltenartigen Fensterbereiche zu sehen. Links anschließend dann die Trümmerstelle mit dem Einschlagspunkt.
Auch das Bild mit der Impact-Stelle vor dem Einsturz zeigt klar, dass hier keine Boeing-757 mit 38 Meter Flügelspannweite mit über 900 km/h eingeschlagen ist. Das Loch ist ohne jeden Zweifel viel zu klein und Flugzeugtrümmer sind auch keine zu sehen. Hier dürfte eigentlich „nichts mehr stehen“. Man kann das physikalisch-wissenschaftlich selbstverständlich auch ausrechnen, aber niemand dürfte wohl erwarten, nach diesen Berechnungen einen Beleg für die offizielle Theorie der US-Regierung zu haben.
Bild: Bildausschnitt aus Originalfoto: Außenseite des Pentagon, kurz nach dem „Einschlag der Boeing-757“, Situation vor der Einschlagsstelle. Im Gebäude selbst ist das Erdgeschoss noch nicht wie später – vor dem Zusammenbruch – ausgebrannt. Eine Einschlagsstelle ist hier nicht zu sehen. US Navy (5).
Ob das tatsächlich vorhandene Loch überhaupt in der Form durch einen Einschlag entstand oder doch eher durch Feuer oder Rettungsdarbeiten oder zumindest dadurch erweitert wurde, ist darüber hinaus noch die Frage. Bilder, die direkt nach dem vermeintlichen Einschlag gemacht wurden, werfen Fragen auf. Auf einem Bild der US Navy – hier ein vergrößerter Bildausschnitt – ist noch kein ausgebranntes Erdgeschoss zu sehen, aber darüber hinaus ist auch kein Einschlagsloch zu erkennen. Das oben eingangs und weiter unten im Text mehrfach gezeigte „quadratische Loch“ lässt sich auf dem Bildausschnitt nicht erkennen und es sieht nicht so aus als sei das eine Frage der Perspektive oder der schlechten Auflösung des Bildes.
Der auf den späteren Bildern – siehe Bilderserie unten zum Einschlagsloch – zu sehende Löschschaum der Feuerwehr macht zudem auch noch sehr schön deutlich, dass hier sogar die Fenster direkt oberhalb der „Mini-Einschlagstelle der Boeing“ noch intakt sind!
Das Einschlagsloch der „Boeing 757“ im Pentagon
Hier noch einige weitere Bilder zu der 9/11-Einschlagsstelle, vor dem Zusammenbruch. Diese Fotos wurden von Angehörigen von US-Behörden gemacht und sind daher nach US-Recht Public Domain. In die Medien schaffen sie es in der Regel nicht, die Behörden wiederum bleiben standhaft bei ihrer Aussage, hier sein ein Flugzeug eingeschlagen. Das „Einschlagsloch“ präsentiert sich als Bereich, in dem zwischen zwei Stockwerken sowie Wänden ein Mauerstück zerstört wurde und sieht sehr quadratisch aus.
Bild: Pentagon-Einschlagsstelle bei 9/11. Wikimedia, US Marine Corps (6).
Bild: Pentagon-Einschlagsstelle bei 9/11. Public Intelligence, US Marine Corps (7).
Bild: Pentagon-Einschlagsstelle bei 9/11. Public Intelligence, US Marine Corps (8).
Bild: Pentagon-Einschlagsstelle bei 9/11. Wikimedia, US Marine Corps (9).
Immer diese doofen Übungen…
Was tun, wenn gerade der Terror-Weltkrieg losbricht, in New York die Wolkenkratzer angegriffen werden und mutmaßlich dutzende oder gar hunderte Tote und Verletzte an der eigenen Terrorangriffsstelle zu finden sein sollten? Erstmal Kleingruppen bilden und Schwätzchen halten (10)?
Bild: Außenseite des Pentagon, kurz nach dem „Einschlag der Boeing-757“, Situation vor der Einschlagsstelle. Im Gebäude selbst ist das Erdgeschoss noch nicht wie später ausgebrannt. Eine Einschlagsstelle ist hier nicht zu sehen. US Navy (5).
Den offiziellen Angaben zufolge starben bei dem „Einschlag der Boeing 757“ alleine am Boden im und am Pentagon 125 Menschen. Aber vor dem Gebäude, direkt im nicht vorhandenen Flugzeugtrümmerfeld stehen die Pentagon-Mitarbeiter direkt nach dem Angriff seelenruhig herum wie bei einer Evakuierungsübung.
Von Rettungsmaßnahmen ist eher wenig zu sehen und die Feuerwehr spritzt ein wenig herum. Was ist eigentlich mit den ganzen Verletzten und Schwerverletzten, die es geben müsste? So wirklich nach Horrorcrash, Flammenhölle, sterbenden Kollegen und Jahrhundertkatastrophe sieht das nicht aus.
Ein schräger Vogel
Da im Bereich der angeblichen Katastrophenstelle der frontale Anflug auf das Pentagon-Gebäude für ein Flugzeug im Tiefflug gar nicht möglich – da verbaut – ist, musste man sich hinsichtlich der vermeintlichen Anflugroute des Flugzeuges etwas einfallen lassen und hat das hier unten zu sehende Bild veröffentlicht, das die offizielle Anflugroute der Boeing-757 zeigt: Schräg ins Gemäuer, gerade noch so an dem Generator vorbei, der neben den Baucontainern steht.
Bild: Offizieller Anflug des Boeing-Flugzeuges auf das Pentagon bei 9/11. US Navy (11).
Einem Vergleich mit der Realität – siehe dazu auch den Screenshot aus einem MSNBC-Video vom 11. September darunter – hält das natürlich nicht stand. In dem MSNBC-Video ist der obere Gebäudeteil schon eingestürzt, dadurch kann man die „Boeing-Einschlagsstelle“ gut in der Bildmitte lokalisieren. Das Flugzeug ist übrigens in der offiziellen Grafik „selbstverständlich“ zudem zu klein dargestellt.
Bild: Nahaufnahme der Pentagon-Impact-Stelle nach dem Zusammenbruch der oberen Stockwerke, Letzteres Mitte oben gut zu sehen. Screenshot aus MSNBC-Video, Youtube (12).
Es stellt sich auch die Frage – nimmt man die offizielle Theorie vom schrägen Vogel ernst – warum der Schaden durch den Einschlag nicht schräg in das Gebäude läuft, sondern an der Trümmerstelle frontal ins Gebäude rein geht.
Noch ’n Loch!
Wir haben längst festgestellt, dass an der angeblichen Boeing-757-Anschlagsstelle am und im Pentagon mit Sicherheit kein größeres Passagierflugzeug eingeschlagen ist. Dennoch ist die False-Flag-Slapstick-Parade noch nicht zu Ende. Ein schönes Bild mit einem weiteren angeblichen Einschlagsloch, das allerdings im Widerspruch zum „schrägen Vogel“ steht, bietet uns das US-Verteidigungsministerium selbst:
Bild: Ein weiteres Loch in der Mauer, angeblich durch ein Fahrwerk des Flugzeuges verursacht. Wikimedia, US-Verteidigungsministerium (13).
Das Loch auf diesem Foto soll durch das Einschlagen eines Fahrwerkes – Räder und anhängende Gerätschaften – des Flugzeuges verursacht worden sein. Mit anderen Worten: Laut der offiziellen Theorie hat sich das Fahrwerk Sekundenbruchteile vor dem Einschlagen des schräg zum Pentagon anfliegenden Flugzeuges aus heiterem Himmel in exakt dem richtigen Winkel abgelöst und ist dann geradeaus in die Mauer eingefahren.
Obwohl das Fahrwerk ja die gleiche Geschwindigkeit und Bewegungsrichtung hatte wie der Rest des Flugzeuges, hat es es tatsächlich fertig gebracht, sich aus „eigenem Antrieb“ – sozusagen magisch – auf eine eigene Flugbahn zu begeben und in einer Art göttlichem Willensakt punktgenau im 90-Grad-Winkel zur Pentagon-Außenwand einzuschlagen. Und das selbstverständlich auch noch mit einer schönen Symmetrie: Das Loch ist genau in der MItte zwischen zwei Mauern, die wohl einen Raum begrenzen.
Es ist schon fantastisch, dass ein einsames kleines Fahrwerk eine solche Großtat vollbringen kann, deren Auswirkungen für den Betrachter auf den ersten Blick so aussehen, als hätte jemand zuvor im Raum hinter der Mauer mittig auf einem Tisch eine Bombe oder einen Peilsender für eine Rakete platziert.
Das war’s dann wohl
Wenn man eine Theorie wissenschaftlich widerlegen will, reicht es schon, zu zeigen, dass ein Teil dieser Theorie nicht stimmt. Dass die offizielle Theorie zu den Terror-Angriffen vom 11. September 2001 in den USA nicht stimmt, lässt sich alleine schon mit der Aufdeckung des Arlington-Pentagon-9/11-Fakes zeigen.
Dass hier in diesem Artikel nur auf diesen einen Ort einer 9-11-Attacke eingegangen wird, bedeutet natürlich nicht, dass bei den anderen 9-11-Orten alles „stimmt“ beziehungsweise besser inszeniert wurde. Auch hier gibt es haarsträubende Fehler der Verschwörer.
Bei dem angeblichen Absturz in Shanksville ist ebenfalls kein Flugzeug zu sehen und dass die drei eingestürzten WTC-Türme in New York, die von zwei Flugzeugen getroffen wurden, mit viel Nachhelfen in Form von Sprengungen umgefallen sind, sieht nicht nur ein Amateur relativ leicht, es wurde mittlerweile auch von einigen aufrechten Wissenschaftlern nachgerechnet und bestätigt (14-25). Dennoch würde selbstverständlich alleine schon die Aufdeckung des gefälschten Pentagon-Angriffs ausreichen, um die offizielle Theorie zu 9/11 zum Einsturz zu bringen. Das nennt man „Wissenschaft“.
Bild: Noch ein viel zu kleines 9/11-Loch. Die offizielle Absturzstelle der Boeing-757 von United Airlines Flug 93 am 11. September 2001 bei Shanksville, Pennsylvania. Links das Loch und zwei Menschen links daneben, rechts das gleiche Loch in der Wiese aus weiterer Entfernung inklusive Fahrzeuge auf der rechten Bildseite. US-Regierung, Wikipedia (26) und Wikimedia (27).
9/11 diente der USA zum Lostreten des „Krieges gegen den Terror“ und damit verbunden der Etablierung umfangreicher Überwachungs- und Zensurmaßnahmen sowie zahlreicher Kriege und völkerrechtswidriger Einmischungen unterhalb der militärischen Schwelle. Bis heute wird „der 11. September“ als Rechtfertigung für zahlreiche illegale Aktionen in den USA und auf der ganzen Welt missbraucht.
Verweise
(1) https://de.wikipedia.org/wiki/American-Airlines-Flug_77
(2) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DM-SD-02-03880.JPEG
(3) https://en.wikipedia.org/wiki/File:Aerial_view_of_the_Pentagon_during_rescue_operations_post-September_11_attack.JPEG
(4) https://de.wikipedia.org/wiki/Boeing_757#/media/Datei:N606AA-2008-09-13-YVR_crop.jpg
(5) https://www.history.navy.mil/content/history/nhhc/research/library/online-reading-room/title-list-alphabetically/p/pentagon-9-11-footnotes/_jcr_content/body/image_14.img.jpg/1438613592644.jpg
(6) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DM-SD-02-03880.JPEG
(7) https://publicintelligence.net/wp-content/uploads/2011/09/DM-SD-02-03889.jpeg
(8) https://q.publicintelligence.net/wp-content/uploads/2011/09/DM-SD-02-03886-1024×667.jpg
(9) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DM-SD-02-03880.JPEG
(10) https://www.bbc.com/news/world-us-canada-17195894
(11) https://www.history.navy.mil/content/dam/nhhc/research/library/online-reading-room/pentagon911/pentagon_911-8.jpg
(12) https://www.youtube.com/watch?v=hEzqgsJ1hkE
(13) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:911-pentagon-hole-l.jpg
(14) http://blauerbote.com/2019/09/20/was-ist-911/
(15) http://blauerbote.com/2016/09/05/physiker-fachblatt-zu-911-world-trade-center-einsturz-durch-kontrollierte-sprengung/
(16) https://www.europhysicsnews.org/articles/epn/pdf/2016/04/epn2016474p21.pdf
(17) https://www.rubikon.news/artikel/die-sprengung
(18) https://kenfm.de/akademische-naivitaet-und-der-11-september
(19) https://www.nachdenkseiten.de/?p=34894
(20) https://www.broeckers.com/911-2/
(21) https://www.heise.de/tp/features/9-11-Unser-3502033.html
(22) https://kenfm.de/das-weltverbrechen-im-freien-fall/
(23) https://www.broeckers.com/2020/09/11/9-11-der-elefant-im-wohnzimmer/
(24) https://www.rubikon.news/artikel/selektive-wahrheitssuche
(25) https://www.rubikon.news/artikel/selektive-wahrheitssuche-2
(26) https://fr.m.wikipedia.org/wiki/Fichier:Flight_93_Crater.jpg
(27) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Flight93Crash.jpg
Public Health England: Zahl der “Delta-Toten” unter “Geimpften” drei mal höher
Public Health England: Zahl der “Delta-Toten” unter “Geimpften” drei mal höher
Die 50 verstorbenen “Geimpften” in der Gruppe derjenigen, die eine zweite Dosis erhalten haben, entsprechen 0,69 Prozent. Das mag wenig erscheinen, allerdings beträgt der Anteil bei den “Ungeimpften” lediglich 0,08 Prozent. Das Risiko für zweifach “Geimpften” war damit acht Mal so groß.
Den Bericht gibt’s hier. Das gibt wieder lustige “Faktenchecks” 
JETZT LIVE: Sonntags-Frühschoppen mit „Fragjanur“

Mehr oder weniger regelmäßig startet der Streamer „Fragjanur“ sonntags um 11 Uhr seine One-Man-Show „Talk X: Der Sonntags-Frühschoppen“ auf Youtube und Dlive, in der er die politischen Irrungen und Wirrungen in Deutschland der vergangenen Tage auf charmante Art und Weise Revue passieren lässt. Vorsicht: Die Sendungen dauern zumeist zwei oder drei Stunden, manchmal auch noch […]


















