Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Maßgeschneiderte FFP-Masken, fröhliche Impfungen: Widerliche Propaganda für staatliche Kindsfolter

Maßgeschneiderte FFP-Masken, fröhliche Impfungen: Widerliche Propaganda für staatliche Kindsfolter

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Was noch vor 16 Monaten ausschließlich für bestimmte Berufsgruppen überhaupt erlaubt war, ist für eine kerngesunde Gesellschaft längst zur Pflicht geworden – und wird nach wie vor mit totalitärer Verve in etlichen Situationen durchgesetzt, selbst bei den Jüngsten: Die Maskenpflicht. Weder konkreter Anlass, nachweisbarer Nutzen noch medizinischer Zweck dieser Maßnahme sind in irgendeiner Weise gegeben; es soll damit vor allem ein psychologischer Knebeleffekt erzielt werden. Auch bei Kindern.

Dies, und nur dies, ist der eigentliche Grund, warum die Bundesregierung ausgerechnet jetzt, bei „Inzidenzwerten“ knapp oberhalb der Nachweisgrenze und einer praktischen Corona-Freiheit in den meisten Teilen des Landes, und außerdem 16 Monate nach Beginn dieser sogenannten Pandemie, auf die Idee kommt, spezielle FFP-Masken für Kinder schneidern zu lassen. Niemand soll davonkommen, die Folter geht in die endlose Verlängerung. Die bereits eingetretenen Schadfolgen für die heranwachsende Generation sind längst unübersehbar; ausgerechnet für jene also, die nicht nur von Sars-CoV2 praktisch null betroffen sind, sondern in ihrer seelischen und sozialen Entwicklung durch die Gesichtslappen massiv behindert werden – von Kreislaufschäden, Atembeschwerden bei hochsommerlichen Temperaturen und vor allem von der künstlichen Inaktivierung ihres Immunsystems ganz zu schweigen.

Dass die Regierung diesen schauderhaften Humbug nun durch altersgerechte Masken auf die Spitze treibt, ist ein Skandal erster Güte, der eigentlich Psychologen und Ärzte Sturm laufen lassen müsste – doch dem Diktat der Pandemie, das längst seinen eigenen Gesetzen folgt, mag sich keiner widersetzen. Unterstützung für die Gesichtsverhüllungs- und Maskenballfraktion gibt es von den „bewährt“ regierungsnahen Panik-Profilneurotikern, die zur Nomenklatura der zitierfähigen Hofwissenschaftler gehören – etwa Melanie „Zero Covid“ Brinkmann, die – nachdem sie sich bereits „bestürzt“ über die Öffnungen gezeigt hatte – im „Spiegel“ erklärte, sie sei „erschüttert„, dass einige Länder die Maskenpflicht in Schulklasse abschaffen.

„Kinderschänder“ im Aufwind

Auftrieb bekommen diese „Kinderschänder“ bzw. -schinder auch vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Etwa vom „Norddeutschen Rundfunk“, der am Sonntag in seiner Sendung „Faktenfinder“ – moderiert von „Panorama“-Propagandaprofi Anja Reschke – spezielle Wahrheiten zum Besten gab. Etwa, dass die Masken für die Kinder keine Quälerei seien und dass, wer das Gegenteil behaupte, böse Fakenews verbreite und unbegründete „Angst macht„; oder dass die Impfung von Kindern selbstverständlich sinnvoll und positiv sei, was sogleich von zwei ausgewählten Gästen (einer davon, wie der Zufall so spielt, ein „Tagesschau“-Mitarbeiter) frenetisch bejaht wurde.

Die Pervertierung des Infektionsschutzes geht mit den besonderen Kinder-FFP-Formaten und den per Gruppenzwang aufoktroyierten Impfungen der ungefährdeten, nicht von Covid betroffenen Generationen in die nächste Phase. Als Indianer oder Mohr dürfen sich die Kids nicht einmal mehr zu Fasching maskieren – dafür sollen sie das ganze Jahr gesichtslos unter Maske herumlaufen. Es scheint wahrlich, als sei keine Kraft der Welt imstande, dem grassierenden Schwachsinn noch Einhalt zu gebieten. (DM)

Migrantisches Unternehmertum: Araberclan versilbert falsche Corona-Testergebnisse

Migrantisches Unternehmertum: Araberclan versilbert falsche Corona-Testergebnisse

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Nach der sagenumwobenen Clan-Razzia in mehreren, hochmigrierten NRW-Städten werden nun neue Vorwürfe gegen eine „Leverkusener Großfamilie“ laut: Der kriminelle Araber-Clan soll mit falschen Corona-Testergebnissen Geld gemacht haben. Zudem wird mehreren Familienmitgliedern massiver Sozialbetrug vorgeworfen. 

Anfang des Monats wurde in einem Großeinsatz in mehreren NRW-Städten Wohnobjekte hochkrimineller Araber-Clans durchsucht. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Düsseldorf und des Landeskriminalamts waren rund 600 Beamte im Rheinland, Bergischen Land, am Niederrhein und im Ruhrgebiet im Einsatz.

Nun stehen drei Verdächtige einer Arabersippschaft unter dem Verdacht, Corona-Tests gefälscht zu haben. Unter anderem wird einem der Söhne der Familie Al.-Z. vorgeworfen, gegen Geld negative Corona-Testzertifikate ausgefüllt zu haben. Entsprechende Blankoformulare habe man laut dem Medienmagazin t-online sichergestellt. Das gehe aus einem Bericht an den Rechtsausschuss des Landtags hervor.

Das Papier zeigt zudem auf, wie sich die Araberclans wie die benannte Sippe Al.-Z. das deutsche Sozialsystem zur Beute gemacht haben. Der Clan, der in einer Villa in Leverkusen lebt, soll massiven Sozialbetrug betrieben haben. Ermittelt werde gegen den Vater, seine Frau, zwei Söhne und die Schwiegertochter. Diese konnten – obwohl das hochkriminelle Gebaren dieser Familien seit Jahren bekannt ist – seit Mai 2015 „in wechselnder Zusammensetzung“ beim Jobcenter zu Unrecht Sozialleistungen beantragen und dabei Geschäfte sowie Vermögen verheimlichen. So hätte die Arabertruppe 400.000 Euro kassiert. Auch die 650.000 Euro teure Villa wurde über einen Trick finanziert, heißt es im Bericht weiter.

Durch Investitionen in Immobilien und Gewerbe wie Barber-Shops, Autohandel oder medizinische Produkte soll die Familie zudem versucht haben, Geld zu waschen. Die Umstände der Finanzierung der Immobilie sprächen für „Geldwäsche in Reinkultur“, so die Ermittler.

Bei der benannten Razzia wurden bei der Familie demnach unter anderem Bargeld in Höhe von rund 298.000 Euro, Grundschuldbriefe für 500.000 Euro, 15 Luxus-Uhren, ein Quad sowie zwei scharfe Waffen beschlagnahmt. Wie der WDR berichtete, soll das Oberhaupt des Leverkusener Clans an dem deutschen Justizwesen vorbei als sogenannter Schlichter aktiv gewesen sein. In der muslimischen „Paralleljustiz“ werden dabei Streitigkeiten geklärt, Urteile gefällt, Sanktionen verhangen und für deren Einhaltung gesorgt, heißt es dazu weiter.

Im Jahr 2019 waren laut dem NRW-Innenministerium rund 6.100 Straftaten von 111 dieser türkisch-arabischen Clans verzeichnet worden. Im Vorjahr waren es nur rund 4.600 Delikte von 104 Clans gewesen. (SB)

 

Sieh an: Luxus-Grüne liegen bei Großspendern vorn

Sieh an: Luxus-Grüne liegen bei Großspendern vorn

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Berlin – Das Gerücht, dass die Grünen lediglich eine Luxus-Sekte für eine millionenschwere Lobby ist und entsprechende umweltzerstörerische und gesellschaftssprengende Parteiprogramme vorlegt, ist ja schon alt. Nun aber gibt es aktuelle Zahlen dazu:

Von allen Parteispenden haben die Grünen 2021 bisher das meiste Geld aus Großspenden für den Wahlkampf gesammelt. Das schreibt die „Bild“ in ihrer Dienstagausgabe unter Berufung auf Daten der Bundestagsverwaltung. Danach haben die Grünen bislang insgesamt 1,74 Millionen Euro aus Großspenden (mehr als 50.000 Euro) erhalten.

Zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr waren es Null. Wie „Bild“ weiter schreibt, liegt die FDP mit 1,58 Millionen Euro von Großspendern auf Platz 2. im Vorjahr waren es ebenfalls Null gewesen.

Dahinter folgt die Union mit 1,25 Millionen Euro. Das ist fast doppelt so viele wie vor einem Jahr, schreibt die Zeitung.

Wer nur möchte, dass jemand wie Annalena Baerbock das Land in den Abgrund führen will? Das können eigentlich nur Leute sein, die bisher schon von der Energiewende profitiert haben und die nun hoffen, dass nach der Wahl noch mehr Geld in ihre Kassen fließt.

Könnte spannend sein, die Namen der Großspender mal zu veröffentlichen. (Mit Material von dts)

Doch kein Ungarn-Spiel im Regenbogenland: UEFA verbietet „bunte“ Stadionbeleuchtung

Doch kein Ungarn-Spiel im Regenbogenland: UEFA verbietet „bunte“ Stadionbeleuchtung

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Die UEFA hat überraschenderweise nun doch noch ein markantes Zeichen gegen den deutschen Missionierungs- und Sendungseifer gesetzt – und die Politisierung der Fußball-EM ein Stück weit eingedämmt: Sie untersagt die vom Münchner Stadtrat und etlichen Linkspoltikern als „Zeichen“ gegen Ungarn verlangte Illuminierung der Allianz-Arena beim morgigen Spiel gegen Ungarn. Gut so!

Denn weltanschauliche „Haltung“ hat im Sport ebenso wenig verloren wie Religion, Politik oder sonstige Ideologien, die Menschen nicht einen, sondern spalten – und was hier beabsichtigt war, ist eine Spaltung erster Güte. Die gezielte Brüskierung der ungarischen Mannschaft – stellvertretend für die ungarische Regierung Orban – hätte einzig und allein dem selbstgerechten Zweck gedient, der Welt einmal wieder die deutsche Überlegenheit – in diesem Fall: die angebliche moralische – zu demonstrieren.

Zuerst sah es ganz danach aus, als würde die UEFA hier wieder einmal ihr Fähnchen in den Wind drehen und dem links-diversen Zeitgeist nachgeben; nachdem sie die bereits eingeleiteten Verfahren gegen Manuel Neuer wegen dessen alberner Regenbogen-Armbinde wieder eingestellt hatte, deutete alles darauf hin. Umso ermutigender, dass zumindest im europäischen Fussballverband die Funktionäre, bei aller sonstigen Kritikwürdigkeit, noch nicht von allen guten Geistern verlassen sind – so wie etwa beim DFB.

Haltungsbezeigungen statt guter Fußball

Dessen Vertreter zeigen sich nun bedripst und demonstrativ empört über die von der UEFA gebrochene Lanze für weltanschauliche Neutralität eines sportlichen Spitzenwettbewerbs – und jammern im Chor mit Spitzenpolitikern über die verpasste Chance, die eigene Fortschrittlichkeit und Superdupertoleranz der Weltöffentlichkeit aufs Brot schmieren zu können. Merkels Regierungssprecher Steffen Seibert laut „Bild“ trotzig: „Die Regenbogenfahne steht dafür, wie wir leben wollen – mit Respekt füreinander und ohne Diskriminierung.“ Und auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder haderte mit der Absage: Die Ation wäre ein „Signal“ gewesen, das „für die Freiheit unserer Gesellschaft steht„.

Besonders absurd: Auch der DFB hätte die Beleuchtung gerne gesehen. Statt einfach guten Fußball zu bieten und für einen deutschen Sieg zu fiebern, scheint das einzige Problem der linken Gesinnungseliten zu sein, den eigenen Tugendstern strahlen zu lassen. Sie haben bei dieser EM offenbar kein anderes Problem im Sinn als die Frage, wie man der Welt irgendwie zeigen kann, dass Deutschland ein ebenso LBGQT-schwulenfreundliches wie divers-migrantophiles Land ist. Denn am buntdeutschen Wesen soll die Welt genesen.

All denen, die diesen Queer-Kult über Fußball stellen, sei eines gesagt: Eine wirklich freie Gesellschaft braucht keine Armbinden und keine Lichtershow, um Respekt und Toleranz zu bekunden. Dies sind vielmehr die Stilmittel von Diktaturen – und in genau diese Richtung entwickelt sich der linksmarxistische Woke-Staat zunehmend. (DM)

UEFA verbietet Stadionbeleuchtung: Queere Lobby fordert nun Regenbogenfahnen statt Deutschlandflaggen!

UEFA verbietet Stadionbeleuchtung: Queere Lobby fordert nun Regenbogenfahnen statt Deutschlandflaggen!

(Michael van Laack) Linkstwitter ist erschüttert über so viel „Intoleranz“. Die Stadien der Fußball-Europameisterschaft müssen einheitlich beleuchtet bleiben. München darf kein Zeichen in Form einer Regenbogenbeleuchtung gegen den angeblich homophoben Staat Ungarn und seinen verhassten – weil abtreibungsfeindlichen – Präsidenten Orban setzen. Ob man sich daran halten wird? Hitler hatte den Olympischen Komitee ja auch […]

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Ominöse Delta-Variante: Für Geimpfte tödlicher als für Ungeimpfte

Ominöse Delta-Variante: Für Geimpfte tödlicher als für Ungeimpfte

In England verschiebt Premier Boris Johnson die geplanten Öffnungen. Auch in Deutschland und Österreich warnt man bereits vor der neuen Delta-Variante – vormals „indische Mutation“ – des Corona-Virus, diese sei angeblich viel gefährlicher. Die tatsächlichen Zahlen geben das aber nicht her. 

  • Neue Variante schon länger bekannt, nicht so gefährlich wie behauptet
  • Sterblichkeit bei doppelt Geimpften höher als bei Ungeimpften
  • Britische Impf-Kampagne schützt offenbar nicht vor Ausbreitung
  • Ausgerechnet jetzt landen britische Flieger wieder in Wien

Sterberate bei Voll-Geimpften mehr als dreimal so hoch

Interessant ist hierbei vor allem die Sterberate – denn diese scheint kurioserweise gerade bei Geimpften höher zu sein. Unter doppelt Geimpften – also „vollständig Immunisierten“ – beläuft sich diese auf 0,64 Prozent. Demgegenüber liegt sie bei Erstgeimpften zwischen 0,1 und 0,2 Prozent, je nachdem ob die Impfgabe gerade erst erfolgte oder schon länger als 21 Tage her ist. Auch bei Ungeimpften beträgt sie allerdings nur 0,1 Prozent.

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Vor diesem Hintergrund ist es umso erschreckender, dass sogenannte Experten jetzt für eine schnelle Durchimpfung trommeln – mit dem Schreckgespenst der Delta-Variante. Dabei sind es oft dieselben Experten, die davor warnen, dass der neue Virenstamm – ursprünglich als „indische Mutation“ bekannt – womöglich gegen die zugelassenen Impfungen sogar immun sein könnte.

Alte Symptomatik, neue Krankheit, ganz alter Schmäh?

Die Panikmache mit dem neuen Virus – Wochenblick berichtete bereits in der Vorwoche über diese Dynamik – ist offensichtlich und findet bereits seit Monatsbeginn statt. Schon Anfang Juni wurde im sächsischen Dresden ein ganzes Hochhaus wegen einer mutmaßlichen Infektion mit der Delta-Variante abgeriegelt und Deutschland verlängerte die „epidemische Notlage“ gleich bis Ende September.

Die Krise ist also gesichert, zumal die Delta-Variante das große Risiko berge, dass Erkrankte andere Symptome hätten: Kopfschmerzen, rinnende Nase, rauer Hals – eine Erkältung eben, wie es sie im Herbst und Winter schon immer gab, zu 30 Prozent hervorgerufen durch Corona-Viren.

Flugverkehr aus dem „Seuchengebiet“ läuft wieder

Dass vor allem die Delta-Variante in Großbritannien für ein „Nach-Oben-Schnellen“ der Zahlen verantwortlich sein soll, überrascht zudem, sind doch auf der Insel zwei Drittel der Bewohner zumindest einmal geimpft. Daher sind auch gut 33 Prozent derjenigen, für die eine Delta-Varianten-Infektion belegt sein soll, auch bereits geimpft.

Gerade vor dem Hintergrund der Insel als angebliches Seuchengebiet mutet es skurril an, dass genau jetzt der Flugverkehr zwischen Österreich und Großbritannien wieder aufgenommen wurde. Wie der „Kurier“ berichtete, sind die Flugverbote Geschichte, ab sofort gibt es wieder tägliche Verbindungen von und nach London. Dem neutralen Beobachter könnte der Eindruck entstehen, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht.

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UEFA stoppt deutschen Gesinnungswahn in München

UEFA stoppt deutschen Gesinnungswahn in München

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Von WOLFGANG HÜBNER | Am Mittwoch-Abend wird in München mit einiger Wahrscheinlichkeit die DFB-„Mannschaft“ die ungarische Nationalmannschaft aus dem aktuellen Wettbewerb um die Fußball-Europameisterschaft werfen. Doch dieser Erfolg wird mit einer erinnerungswürdigen Blamage des in Deutschland herrschenden anmaßenden Gesinnungswahns verbunden bleiben. Zwar hat die UEFA nun entschieden, dass die Münchner Arena nicht aus „Solidarität“ mit […]

Der Erfinder der mRNA-Injektion wurde über die Gefahren befragt

mercola.com

  • Dr. Robert Malone ist der Erfinder der mRNA- und DNA-Impfstoff-Kernplattformtechnologie. Er hat große Bedenken über die mangelnde Transparenz der Nebenwirkungen, die Zensur der Diskussion und den Mangel an informierter Zustimmung, die diese mit sich bringen
  • Das freie SARS-CoV-2-Spike-Protein ist – entgegen ersten Annahmen – biologisch aktiv und verursacht schwerwiegende Probleme. Es ist verantwortlich für die schwerwiegendsten Effekte, die bei COVID-19 beobachtet wurden, wie Blutungsstörungen, Blutgerinnsel im ganzen Körper und Herzprobleme. Dies sind die gleichen Probleme, die wir jetzt bei einer schwindelerregenden Anzahl von Menschen sehen, die den COVID-19-„Impfstoff“ erhalten haben
  • Das Spike-Protein hat auch reproduktive Toxizität, und Pfizers Biodistributionsdaten zeigen, dass es sich in den Eierstöcken von Frauen anreichert. Daten deuten darauf hin, dass die Fehlgeburtenrate bei Frauen, die den COVID-„Impfstoff“ innerhalb der ersten 20 Schwangerschaftswochen erhalten, 82% beträgt
  • Israelische Daten zeigen, dass Jungen und Männer zwischen 16 und 24 Jahren, die geimpft wurden, eine 25-mal höhere Rate an Myokarditis (Herzentzündung) haben als normal
  • Die COVID-19-Injektionen haben nur eine Notfallzulassung, die nur erteilt werden kann, wenn es keine sicheren und wirksamen Heilmittel gibt. Solche Mittel existieren zwar, wurden aber aktiv zensiert und unterdrückt

In dem Video oben, DarkHorse Podcast-Host Bret Weinstein, Ph.D., ein Evolutionsbiologe, interviewt Dr. Robert Malone, der Erfinder der mRNA und DNA-Impfstoff Kern-Plattform-Technologie, und Steve Kirsch, ein Unternehmer, der Nebenwirkungen auf COVID-19 Gentherapien erforscht hat.

Mir ist klar, dass dies ein absolut episches dreistündiges Interview ist, aber wenn Sie jemals Wert auf das gelegt haben, was ich gelehrt habe, müssen Sie mindestens diesen gesamten Artikel sehr sorgfältig lesen.

Malone ist der Wissenschaftler, der eigentlich die Technologie erfunden hat, die den COVID-Jab möglich macht, und er plaudert aus, wie diese Einführung ethisch kompromittiert wurde, um eine informierte Zustimmung für die durchschnittliche Person absolut unmöglich zu machen. Sehen Sie sich das Interview an, wenn es Ihr Zeitplan erlaubt, aber lesen Sie auf jeden Fall diesen Artikel.

Kirsch hat kürzlich den Artikel „Should You Get Vaccinated?“ veröffentlicht, in dem er beschreibt, wie und warum er seine Meinung über die COVID-19 „Impfstoffe“ geändert hat. Dies nachdem er beide Dosen des Moderna-Impfstoffs bekommen hat, wie auch seine drei Töchter.

Wenn Sie oder jemand, den Sie kennen, unschlüssig über die COVID-Impfung ist, dann bitte, Sie MÜSSEN einfach Kirshs Artikel lesen, da es eindeutig eines der besten Stücke ist, die zu diesem Thema geschrieben wurden und die andere Seite der Geschichte liefert, die in den Mainstream-Medien NIE gegeben wird. Denken Sie daran, dass es ohne eine vollständige Aufklärung über das Risiko des Impfstoffs unmöglich ist, eine informierte Zustimmung zu erhalten. Wenn Sie Kirschs Artikel lesen, erhalten Sie in allen Einzelheiten die andere Seite, die die konventionellen Medien verweigern. Er schreibt:

„Ich habe kürzlich erfahren, dass diese Impfstoffe wahrscheinlich über 25800 Amerikaner getötet haben (was ich auf drei verschiedene Arten bestätigt habe) und mindestens 1’000’000 weitere behindert haben. Und wir sind erst auf halbem Weg zur Ziellinie. Wir müssen diese Impfstoffe JETZT STOPPEN, bevor noch mehr Menschen getötet werden.

Basierend auf dem, was ich heute über den winzigen Nutzen der Impfstoffe (ungefähr eine 0,3%ige Reduktion des absoluten Risikos), die Nebenwirkungen (einschließlich des Todes), die aktuellen COVID-Raten und die Erfolgsrate der frühen Behandlungsprotokolle weiß, wäre die Antwort, die ich heute jedem geben würde, der mich um Rat fragt, ob er einen der aktuellen Impfstoffe nehmen soll, „Sag einfach NEIN“.

Die aktuellen Impfstoffe sind insbesondere dann kontraindiziert, wenn man bereits mit COVID infiziert oder unter 20 Jahre alt ist. Für diese Menschen würde ich sagen: „NEIN! NEIN! NEIN!‘

In diesem Artikel werde ich erklären, was ich seit meiner Impfung gelernt habe, was meine Meinung völlig verändert hat. Sie werden lernen, wie diese Impfstoffe funktionieren und die Abkürzungen, die zu den Fehlern führten, die gemacht wurden.

Sie werden verstehen, warum es so viele Nebenwirkungen gibt und warum diese so unterschiedlich sind und warum sie normalerweise innerhalb von 30 Tagen nach der Impfung auftreten. Sie werden verstehen, warum Kinder Herzprobleme haben (für die es keine Behandlung gibt), und vorübergehend ihr Augenlicht und die Fähigkeit zu sprechen verlieren. Sie werden verstehen, warum bis zu 3 % durch den Impfstoff schwer behindert sein können.“

Das Spike-Protein ist ein bioaktives Zytotoxin

Wie Malone erklärt, warnte er vor vielen Monaten die U.S. Food and Drug Administration (FDA), dass das Spike-Protein – das die COVID-19-„Impfstoffe“ Ihre Zellen anweisen, herzustellen – gefährlich sein könnte. Die FDA wies seine Bedenken zurück und sagte, sie glaube nicht, dass das Spike-Protein biologisch aktiv sei. Außerdem hätten die Impfstoffhersteller die Injektionen so konzipiert, dass das Spike-Protein haften bleibe und nicht frei umherschwimme.

Nun, sie lagen in beiden Fällen falsch. Inzwischen hat sich herausgestellt, dass das SARS-CoV-2-Spike-Protein tatsächlich frei umherschwimmt, biologisch aktiv ist und schwere Probleme verursacht. Es ist verantwortlich für die schwerwiegendsten Effekte, die bei COVID-19 beobachtet wurden, wie Blutungsstörungen, Blutgerinnsel im ganzen Körper und Herzprobleme.

Dies sind die gleichen Probleme, die wir jetzt bei einer schwindelerregenden Anzahl von Menschen sehen, die eine oder zwei Spritzen des COVID-19 „Impfstoffs“ erhalten haben. Für ausführlichere Informationen darüber, wie das Spike-Protein diese Probleme verursacht, lesen Sie bitte mein Interview mit Stephanie Seneff, Ph.D., und Judy Mikovits, Ph.D.

Die Verwendung des Wortes Impfstoff ist hier nicht wirklich angebracht, und ich möchte nicht zu dem Missbrauch dieses Wortes beitragen. Diese Injektionen sind eindeutig keine Impfstoffe. Sie funktionieren nicht wie alle bisherigen konventionellen Impfstoffe. Wie der eigentliche Erfinder der mRNA-Impfstoffe in dem Interview klar sagt, handelt es sich um eine Gentherapie. Verstehen Sie also bitte, dass ich, wenn ich Impfstoff oder Impfung sage, in Wirklichkeit von Gentherapie spreche.

Spike-Protein verbreitet sich im ganzen Körper

In einem kürzlich geführten Interview mit Alex Pierson sprach der kanadische Immunologe und Impfstoffforscher Byram Bridle, Ph.D., über bisher unveröffentlichte Forschungsergebnisse, die er von der japanischen Zulassungsbehörde durch eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz erhalten hatte.

Bei der Studie handelte es sich um eine von Pfizer durchgeführte Biodistributionsstudie, die zeigte, dass die mRNA im Impfstoff nicht in und um die Impfstelle herum bleibt, sondern weit im Körper verteilt ist, ebenso wie das Spike-Protein.

Dies ist ein ernstes Problem, da das Spike-Protein ein Toxin ist, das nachweislich kardiovaskuläre und neurologische Schäden verursacht. Sobald es in den Blutkreislauf gelangt, bindet das Spike-Protein an Thrombozytenrezeptoren und die Zellen, die die Blutgefäße auskleiden. Wenn das passiert, kann es dazu führen, dass die Blutplättchen verklumpen, was zu Blutgerinnseln führt, und/oder abnormale Blutungen verursachen. Diese und andere Erkenntnisse habe ich in „Researcher: ‚We Made a Big Mistake‘ on COVID-19 Vaccine“ ausführlich beschrieben.

Gefährliche Ecken und Kanten wurden geschnitten

Das Spike-Protein hat auch reproduktive Toxizität, und Pfizer’s Biodistributionsdaten zeigen, dass es sich in den Eierstöcken von Frauen anreichert. Kirsch zitiert Daten, die darauf hindeuten, dass die Fehlgeburtenrate bei Frauen, die den COVID-„Impfstoff“ innerhalb der ersten 20 Schwangerschaftswochen erhalten, 82 % beträgt. Die normale Rate liegt bei 10 %, das ist also kein geringer Anstieg. Kirsch schreibt:

„Es ist verblüffend, dass die CDC sagt, der Impfstoff sei sicher für schwangere Frauen, wenn es so klar ist, dass dies nicht der Fall ist. Zum Beispiel ist eine Freundin unserer Familie ein Opfer davon. Sie hatte eine Fehlgeburt in der 25. Woche … Sie hatte ihre erste Impfung vor 7 Wochen, und ihre zweite Impfung vor 4 Wochen.

Das Baby hatte schwere Hirnblutungen und andere Verunstaltungen. Ihr Gynäkologe hatte so etwas noch nie in ihrem Leben gesehen. Sie haben einen Spezialisten hinzugezogen, der sagte, dass es wahrscheinlich ein genetischer Defekt sei (weil jeder in das Narrativ hineinkauft, dass der Impfstoff sicher ist, wird es immer als mögliche Ursache ausgeschlossen).

Kein VAERS-Bericht. Kein CDC-Bericht. Dennoch sagen die Ärzte, mit denen ich gesprochen habe, dass es zu über 99% sicher ist, dass es der Impfstoff war. Die Familie will keine Autopsie, aus Angst, dass ihre Tochter herausfinden wird, dass es der Impfstoff war. Dies ist ein perfektes Beispiel dafür, wie diese schrecklichen Nebenwirkungen einfach nie irgendwo gemeldet werden.“

Beunruhigenderweise offenbart das Datenpaket von Pfizer zur Biodistribution, dass im Interesse der Geschwindigkeit an allen Ecken und Enden gespart wurde, und eine der Forschungsfacetten, die übersprungen wurden, war die Reproduktionstoxikologie. Doch trotz des Fehlens einer anfänglichen reproduktionstoxikologischen Untersuchung und einer schnell wachsenden Zahl von Berichten über Fehlgeburten (was wahrscheinlich eine erhebliche Unterzahl ist), drängen die Centers for Disease Control and Prevention immer noch schwangere Frauen, sich impfen zu lassen. Warum ist das so?

Gibt es eine absichtliche Unterdrückung der VAERS-Daten?

Darüber hinaus gibt es, wie im Interview besprochen, Hinweise darauf, dass die Daten im Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) manipuliert werden, da Berichte, die eingereicht wurden, nun fehlen. Warum wurden sie entfernt? Und ohne die Zustimmung derjenigen die es einegreicht haben?

Israelische Daten zeigen, dass geimpfte Jungen und Männer im Alter zwischen 16 und 24 Jahren eine 25-mal höhere Rate an Myokarditis (Herzentzündung) haben als normal.

Selbst mit dieser Manipulation übersteigt die Zahl der Todesfälle, die nach der Impfung gegen COVID-19 gemeldet wurden, alles, was wir je gesehen haben. Laut Kirsch übersteigt die Todesrate durch COVID-19-Impfungen die von mehr als 70 Impfstoffen in den letzten 30 Jahren zusammen, und sie ist etwa 500 Mal tödlicher als der saisonale Grippeimpfstoff, der historisch gesehen der gefährlichste war.

Andere schwerwiegende Auswirkungen sind ebenfalls außerhalb der Hitparade. Zum Beispiel zeigen israelische Daten, dass geimpfte Jungen und Männer im Alter zwischen 16 und 24 Jahren eine 25-mal höhere Rate an Myokarditis (Herzentzündung) haben als normal. Außerdem sterben viele junge Menschen tatsächlich an dieser Myokarditis.

Malone weist darauf hin, dass er bei der erneuten Lektüre der aktuellsten Version der Emergency Use Authorization (EUA), die diese COVID-Impfungen regelt, entdeckt hat, dass die FDA sich dafür entschieden hat, keine strenge Datenerhebung und -auswertung nach der Impfung zu verlangen, obwohl sie den Spielraum dazu hatte.

Wie Weinstein bemerkt, ist dies eine weitere Anomalie, die eine Antwort benötigt. Warum hat man sich für eine so laxe Datenerfassung entschieden, denn ohne sie gibt es keine Möglichkeit, die Sicherheit dieser Produkte zu bewerten. Man kann die Gefahrensignale nicht identifizieren, wenn man keinen Prozess zur Erfassung der Wirkungsdaten und zur Auswertung aller Daten hat.

„Die ganze Logik der EUA besteht darin, dass man im Grunde die Echtzeit-Erfassung von Schlüsselinformationen durch die prospektive Erfassung von Schlüsselinformationen ersetzt“, erklärt Malone. „Aber um das zu tun, muss man die Informationen bekommen und sie müssen rigoros sein.“

Andere Anomalien

Darüber hinaus, wie Weinstein bemerkt, wenn Sie einen Impfstoff unter Notfallverwendung freigeben – weil Sie sagen, es gibt einen beispiellosen gesundheitlichen Notfall und es gibt keine anderen Optionen, ist es daher wert, ein größeres als normales Risiko einzugehen – dann würden Sie ihn trotzdem nicht an Menschen geben, die kein oder nur ein geringes Risiko für die betreffende Krankheit haben.

Dazu würden Kinder, Jugendliche und gesunde Personen unter 40 Jahren gehören, mindestens. Kinder scheinen von Natur aus immun gegen COVID-1910 zu sein und sind nachweislich keine Krankheitsüberträger, und bei Menschen unter 40 Jahren liegt die Sterblichkeitsrate bei nur 0,01 %. Das bedeutet, dass ihre Überlebenschancen 99,99 % betragen, was so gut ist, wie es nur geht.

Schwangere Frauen wären ebenfalls ausgeschlossen, da sie eine Hochrisikokategorie für jegliche Experimente darstellen, und jeder, der sich von COVID erholt hat, wäre ausgeschlossen, da er nun eine natürliche Immunität besitzt und keinerlei Bedarf an einem Impfstoff hat. Tatsächlich fand eine aktuelle Studie der Cleveland Clinic heraus, dass Menschen, die mindestens 42 Tage vor der Impfung positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden, keinen zusätzlichen Nutzen aus den Impfungen ziehen.

Dennoch werden all diese unglaublich risikoarmen Gruppen dazu gedrängt und sogar unangemessen ermutigt, sich impfen zu lassen, und auch das ist ein anormales Verhalten. Teil der Risiko-Nutzen-Analyse ist nicht nur das Risiko ernsthafter Folgen und des Todes durch die Krankheit, sondern auch die Verfügbarkeit alternativer Behandlungen, und hier haben wir die dritte massive Anomalie.

Wir haben eine klare Unterdrückung von Informationen gesehen, die zeigen, dass es nicht nur ein, sondern mehrere wirksame Mittel gibt, die das Risiko von COVID-19 für eine Reihe von Kohorten auf praktisch Null reduzieren könnten. Beispiele sind Hydroxychloroquin und Ivermectin, die beide seit Jahrzehnten bei vielen Millionen Menschen auf der ganzen Welt sicher eingesetzt werden.

Das Vorsorgeprinzip besagt, dass solange ein Medikament oder eine Behandlungsstrategie keinen Schaden anrichtet, selbst wenn der positive Effekt gering sein mag, sollte es verwendet werden, bis bessere Daten oder bessere Behandlungen zur Verfügung stehen. Das ist die Logik, die sie bei Masken angewandt haben (obwohl die Daten überwältigend keinen statistischen Nutzen zeigten und es eine Reihe von potentiellen Schäden gibt).

Aber wenn es um Hydroxychloroquin und Ivermectin geht, haben sie den Einsatz dieser Medikamente unterdrückt, obwohl sie extrem sicher sind, wenn sie in der richtigen Dosierung eingesetzt werden und in vielen Dutzenden von Studien gezeigt haben, dass sie wirklich gut wirken. Wie Kirsch in seinem Artikel anmerkt:

„Repurposed-Medikamente [wie Hydroxychloroquin und Ivermectin] sind sicherer und effektiver als die aktuellen Impfstoffe. Im Allgemeinen reduziert eine frühzeitige Behandlung mit einem wirksamen Protokoll das Risiko zu sterben um mehr als das 100-fache, sodass wir statt 600’000 Todesfällen weniger als 6000 Todesfälle hätten. ANMERKUNG: Der Impfstoff hat bereits über 6000 Menschen getötet, und das ist allein durch den Impfstoff (und zählt keine Durchbruchstodesfälle).“

Auch Ärzte werden mundtot gemacht und ihre Warnungen unterdrückt und zensiert. Dr. Charles Hoffe hat den COVID-19 „Impfstoff“ von Moderna an 900 seiner Patienten verabreicht. Drei sind nun dauerhaft behindert und einer ist gestorben. Nachdem er einen offenen Brief an Dr. Bonnie Henry, die Gesundheitsbeauftragte der Provinz British Columbia, geschrieben hatte, in dem er feststellte, dass er „ziemlich beunruhigt über die hohe Rate an schwerwiegenden Nebenwirkungen dieser neuartigen Behandlung ist „16, wurden ihm seine Krankenhausprivilegien entzogen.

Bioethik-Gesetze sind eindeutig gebrochen worden

In einem Aufsatz vom 30. Mai 202117 überprüfte Malone die Bedeutung der informierten Zustimmung und kam zu Recht zu dem Schluss, dass die Zensur dafür sorgt, dass eine informierte Zustimmung einfach nicht gegeben werden kann. Informierte Zustimmung ist nicht nur eine nette Idee oder ein Ideal. Sie ist das Gesetz, sowohl national als auch international. Der derzeitige Impfstoff-Schub verstößt auch gegen bioethische Prinzipien im Allgemeinen.

„Zum Hintergrund: Bitte verstehen Sie, dass ich ein Impfstoffspezialist und -befürworter bin, sowie der ursprüngliche Erfinder der mRNA-Impfstoff- (und DNA-Impfstoff-) Kernplattformtechnologie. Aber ich habe auch eine umfassende Ausbildung in Bioethik von der University of Maryland, dem Walter Reed Army Institute of Research und der Harvard Medical School, und fortgeschrittene klinische Entwicklung und regulatorische Angelegenheiten sind Kernkompetenzen für mich,“ schreibt Malone.

„Warum ist es notwendig, die Diskussion und vollständige Offenlegung von Informationen über die mRNA-Reaktogenität und Sicherheitsrisiken zu unterdrücken? Lassen Sie uns die Daten über Impfstoff-bezogene unerwünschte Ereignisse rigoros analysieren. Gibt es Informationen oder Muster, die gefunden werden können, wie z.B. die kürzlich gefundenen Signale zur Kardiomyopathie oder die Signale zur Reaktivierung latenter Viren?

Wir sollten die besten Experten für Biostatistik und maschinelles Lernen anheuern, um diese Daten zu untersuchen, und die Ergebnisse sollten – nein müssen – der Öffentlichkeit umgehend zur Verfügung gestellt werden. Bitte folgen Sie mir und nehmen Sie sich einen Moment Zeit, um mit mir die zugrunde liegende Bioethik dieser Situation zu untersuchen

Die Unterdrückung von Informationen, Diskussionen und offener Zensur bezüglich dieser aktuellen COVID-Impfstoffe, die auf gentherapeutischen Technologien basieren, werfen ein schlechtes Licht auf das gesamte Impfstoffunternehmen. Ich bin der Meinung, dass die erwachsene Öffentlichkeit mit Informationen und offenen Diskussionen umgehen kann. Außerdem müssen wir alle Risiken, die mit diesen experimentellen Forschungsprodukten verbunden sind, vollständig offenlegen.

In diesem Zusammenhang sind die erwachsene Öffentlichkeit im Grunde genommen Forschungssubjekte, die aufgrund des EUA-Waivers nicht verpflichtet sind, eine informierte Zustimmung zu unterschreiben. Das bedeutet aber nicht, dass sie nicht die vollständige Offenlegung der Risiken verdienen, die man normalerweise in einem Dokument zur informierten Zustimmung für eine klinische Studie verlangen würde.

Und nun fordern einige nationale Behörden den Einsatz von EUA-Impfstoffen bei Jugendlichen und Heranwachsenden, die per Definition nicht in der Lage sind, direkt eine informierte Zustimmung zur Teilnahme an klinischer Forschung zu geben – sei es schriftlich oder auf andere Weise.

Der springende Punkt dabei ist, dass das, was durch die Unterdrückung der offenen Offenlegung und Debatte über das Profil der unerwünschten Ereignisse im Zusammenhang mit diesen Impfstoffen getan wird, grundlegende bioethische Prinzipien für die klinische Forschung verletzt. Dies geht zurück auf die Genfer Konvention und die Helsinki-Deklaration. Es muss eine informierte Zustimmung für Experimente am Menschen geben.“

Experimente ohne ordnungsgemäße informierte Zustimmung verstoßen auch gegen den Nürnberger Kodex, der eine Reihe von forschungsethischen Prinzipien für Experimente am Menschen festlegt. Diese Prinzipien wurden entwickelt, um sicherzustellen, dass sich die medizinischen Gräuel, die während der Nürnberger Prozesse am Ende des Zweiten Weltkriegs aufgedeckt wurden, nie wieder ereignen würden.

Es wurden Grenzen überschritten, die wir nie wieder überschreiten dürfen

In den USA gibt es den Belmont-Report, der in Malones Aufsatz zitiert wird und der die ethischen Prinzipien und Richtlinien für den Schutz menschlicher Versuchspersonen in der Forschung festlegt, die im U.S. Code of Federal Regulations 45 CFR 46 (subpart A) geregelt sind. Der Belmont-Bericht beschreibt die informierte Zustimmung wie folgt:

„Der Respekt vor der Person erfordert, dass den Versuchspersonen, soweit sie dazu in der Lage sind, die Möglichkeit gegeben wird, zu entscheiden, was mit ihnen geschehen soll oder nicht. Diese Möglichkeit ist gegeben, wenn angemessene Standards für die informierte Einwilligung erfüllt sind.

Während die Bedeutung der informierten Einwilligung unbestritten ist, herrscht eine Kontroverse über die Art und Möglichkeit einer informierten Einwilligung. Nichtsdestotrotz besteht weitgehende Einigkeit darüber, dass der Einwilligungsprozess als aus drei Elementen bestehend analysiert werden kann: Information, Verständnis und Freiwilligkeit.“

Die Amerikaner, ja die Menschen auf der ganzen Erde, werden daran gehindert, frei auf Informationen über diese Gentherapien zuzugreifen und diese zu teilen. Schlimmer noch, wir werden von Faktencheckern und Big-Tech-Plattformen in die Irre geführt, die jeden und alles, was kritisch oder hinterfragend diskutiert wird, verbieten oder mit Etiketten für Fehlinformationen versehen. Die gleiche Zensur verhindert auch das Verständnis von Risiken.

Schließlich ermutigen die Regierung und eine beliebige Anzahl von Impfstoff-Interessenvertretern Unternehmen und Schulen, diese experimentellen Injektionen verpflichtend zu machen, was gegen die Regel der Freiwilligkeit verstößt. Die Regierung und private Unternehmen schaffen auch massive Anreize, um an diesem Experiment teilzunehmen, einschließlich Millionen-Dollar-Lotterien und volle College-Stipendien. Nichts davon ist ethisch oder gar legal. Wie von Malone angemerkt:

„… da diese Impfstoffe noch nicht für den Markt zugelassen (lizenziert) sind, ist die Nötigung von Menschen zur Teilnahme an medizinischen Experimenten ausdrücklich verboten. Daher sind gesundheitspolitische Maßnahmen, die die allgemein anerkannten Kriterien für Zwang zur Teilnahme an klinischer Forschung erfüllen, verboten.

Wenn ich z. B. eine klinische Studie mit Kindern vorschlagen und die Teilnahme dadurch anlocken würde, dass ich Eiscreme an die Teilnahmewilligen verschenke, würde jedes institutionelle Human Subjects Safety Board (IRB) in den Vereinigten Staaten dieses Protokoll ablehnen.

Wenn ich ein klinisches Forschungsprotokoll vorschlagen würde, bei dem die Bevölkerung einer geografischen Region ihre persönlichen Freiheiten verlieren würde, wenn nicht 70 % der Bevölkerung an meiner Studie teilnehmen würden, würde dieses Protokoll wiederum von jedem US-amerikanischen IRB aufgrund von Nötigung zur Teilnahme an der Studie abgelehnt werden. Es ist kein Zwang zur Teilnahme an der Studie erlaubt.

In der klinischen Forschung an Menschen wird dies in den meisten Ländern der Welt als eine klare Linie angesehen, die nicht überschritten werden darf. Und jetzt sollen wir auf diese Bedingung verzichten, ohne dass auch nur eine öffentliche Diskussion zugelassen wird? Abschließend hoffe ich, dass Sie sich mir anschließen werden; halten Sie inne und überlegen Sie selbst, was hier vor sich geht. Die Logik scheint mir klar zu sein.

1) Ein nicht zugelassenes Medizinprodukt, das unter einer Notfallzulassung (EUA) eingesetzt wird, bleibt ein experimentelles Produkt in der klinischen Forschungsentwicklung.

2) Die EUA, die von den nationalen Behörden genehmigt wurde, gewährt im Grunde ein kurzfristiges Recht, das Forschungsprodukt an Menschen ohne schriftliche Einwilligung nach Aufklärung zu verabreichen.

3) Die Genfer Konvention, die Helsinki-Deklaration und die gesamte Struktur, die ethische Forschung am Menschen unterstützt, verlangt, dass die Versuchspersonen vollständig über die Risiken informiert werden und ohne Zwang in die Teilnahme einwilligen müssen.“

Nochmals, wenn es Ihr Zeitplan erlaubt, hoffe ich aufrichtig, dass Sie sich die Zeit nehmen, Weinsteins Interview mit Malone und Kirsch anzuhören. Ja, es ist sehr lang – etwa 3 ½ Stunden – aber sie sind alle scharfsinnig in ihren Beobachtungen, die für ein aufschlussreiches Gespräch sorgen. Und denken Sie daran, Kirschs Artikel „Should You Get Vaccinated? “ zu lesen und weiterzugeben.

Quellen:

Der Beitrag Der Erfinder der mRNA-Injektion wurde über die Gefahren befragt erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Die Rattenplage vom Kölnberg

Die Rattenplage vom Kölnberg

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Müll fliegt aus den Fenstern und tausende von Ratten siedeln sich in unmittelbarer Nähe zum reichlich gedeckten „Buffet“ an. Beim Lesen dieser Worte denkt man in der Regal an die Zustände von Slums in Dritteweltländern, doch es ereignet sich nun schon seit einiger Zeit mitten im Kölner Stadtteil Meschenich. Das gesamte Areal ist mittlerweile durchsiebt […]

Linke stinksauer: „Nur“ 11.000 Flüchtlinge warten auf Termin für Familiennachzug

Linke stinksauer: „Nur“ 11.000 Flüchtlinge warten auf Termin für Familiennachzug

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Berlin – Jetzt, wo die Bürger mal zwischendurch für kurze Zeit wieder etwas Luft kriegen, kann es für die Linken nicht schnell genug gehen, eine neue Migrationskrise herauf zu beschwören. Genau deshalb sind für sie die aktuellen Flüchtlingszahlen wohl auch eher eine Katastrophe.

Denn „nur“ knapp 11.000 Angehörige von Flüchtlingen warten zur Zeit auf einen Termin in deutschen Auslandsvertretungen für ein Visum zum Familiennachzug. Insgesamt 10.974 Terminanfragen für einen Familiennachzug zu einem Geflüchteten mit subsidiären Schutzstatus liegen laut Bundesregierung Stand Ende März bei diversen Botschaften vor, etwa im Libanon, im Nordirak oder in der Türkei. Das geht aus der Antwort einer Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben) berichten.

Die Zahl der monatlich erteilten Visa für den Nachzug zu subsidiär Schutzberechtigten liegt laut Bundesregierung weiterhin deutlich unter der per Gesetz beschlossenen Grenze von 1.000 Personen pro Monat. Im Januar 2021 erteilten die deutschen Auslandsvertretungen demnach nur 264 Visa für den Familiennachzug zu einem Geflüchteten in Deutschland. Im Februar waren es 473, im März 442 und im April 363 Visa.

2018 hatten sich Union und SPD nach einem langen Streit auf ein Kontingent für den Familiennachzug von subsidiär geschützten Flüchtlingen nach Deutschland geeinigt, nach dem bis zu 1000 Angehörige pro Monat kommen können. Die Innenexpertin der Linksfraktion im Bundestag, Ulla Jelpke, kritisierte die Bundesregierung deshalb naturgemäß auch scharf. „Es ist eine Schande, dass derzeit nur wenigen hundert Angehörigen von subsidiär Schutzberechtigten im Monat der Familiennachzug ermöglicht wird – das entspricht nicht einmal der Hälfte des ohnehin verfassungswidrigen Kontingents“, sagte Jelpke den Funke-Zeitungen.

Viele betroffene Familien seien „nun schon seit Jahren getrennt, häufig geht es um Eltern mit Kindern, deren alltägliches Leiden man sich kaum vorstellen kann“. Jelpke hob hervor: „Hier muss dringend etwas passieren.“ Die Bundesregierung teilte in der Antwort an die Linkspartei mit: „Durch Personalaufstockung und temporäre Verstärkung im Rahmen von Abordnungen wurden zusätzliche Kapazitäten geschaffen.“

Mittelfristig sei daher „mit einer beschleunigten Annahme und Bearbeitung der Visumanträge“ zu rechnen, insbesondere nach Wegfall der pandemiebedingten Einschränkungen.

Was macht die arme Frau Jelske nur, wenn sich im Herbst hier die Delta-Variante breit macht? Sie wird doch wohl nicht ernsthaft die Gesundheit ihrer „Klientel“ riskieren wollen, indem sie weiterhin darauf pocht, dass hier weiterhin die Aufnahmen beschleunigt werden. (Mit Material von dts)

Nur noch 24.200 positiv Getestete, jetzt fiebern sie der Delta-Variante entgegen

Nur noch 24.200 positiv Getestete, jetzt fiebern sie der Delta-Variante entgegen

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Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Dienstagmorgen vorläufig 455 mutmaßliche Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 30 Prozent oder 197 „Fälle“ weniger als am Dienstagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 8,6 auf heute 8 neue „Fälle“ je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 24.200 positiv Getestete aus, das sind etwa 16.000 weniger als vor einer Woche.

Für einige der Pandemie-Profiteure scheint der Normalzustand unerträglich zu sein. Wie Junkies fiebern sie der Vierten Welle entgegen und „hoffen“ auf die brandgefährliche Delta-Variante des bösartigen Corona-Virus.

Und damit sich die Bürger nicht all zu sehr wieder an die Freiheiten gewöhnen und ihre gestohlenen Grundrechte wieder „austoben“ können, wird mit dem Vorschlaghammer auf die Alarmglocke geprügelt:

Und nicht vergessen: Es geht lediglich darum, so schnell und so viele Bürger wie möglich den Pharmakonzernen in die Fänge zu treiben:

Die Bundesärztekammer zum Beispiel warnt jetzt auch dringend vor Urlaubsreisen in Gebiete, in denen die hochansteckende Delta-Variante grassiert. „Auf Reisen in Regionen, die von der Delta-Variante besonders betroffen sind, sollte verzichtet werden“, sagte Ärztepräsident Klaus Reinhardt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben). Wenn Vorsicht und Verantwortung gewahrt seien, spreche dagegen nichts gegen Urlaubsreisen. Das ist natürlich nett, so etwas Selbstverständliches noch einmal zu betonen.

Für viele Menschen sei der Urlaub nach den Belastungen der letzten Monate wichtig für das seelische Gleichgewicht. „Notwendig ist aber die Einhaltung der Hygieneregeln auch im Urlaubsort“, mahnte Reinhardt. Die Delta-Variante werde sich mittelfristig in Deutschland gegen die Alpha-Mutante durchsetzen, so Reinhardt.

Man könne auch davon ausgehen, dass die Inzidenz zum Ende des Sommers saisonbedingt wieder ansteigen werde. Ob es zu einer vierten Welle komme, hänge wesentlich vom Fortschritt der Impfkampagne in Deutschland ab. Es sei zudem zu erwarten, dass die Zahl der schweren Verläufe auch bei einem Wiederanstieg der Infektionszahlen geringer ausfallen werde, weil insbesondere die vulnerablen Gruppen durch Impfungen besser geschützt seien.

Allein schon mit Blick auf einen geregelten Schulbetrieb nach den Sommerferien müsse man jedoch „alles dafür tun, einen starken Wiederanstieg der Infektionszahlen, wie derzeit in Großbritannien, zu verhindern“, so Reinhardt. Alle Erwachsenen sollten deswegen die Impfangebote wahrnehmen und auch fristgerecht die notwendigen Zweitimpfungen vornehmen lassen.

Als Ärztepräsident sollte Reinhardt vielleicht mal erklären, was an dieser Delta-Variante denn wirklich so gefährlich ist. Wird der Virus mit jeder neuen Variante vielleicht harmloser und endet in einem Schnupfen, oder werden sich die Intensivstationen wieder füllen und unser Gesundheitssystem kollabieren, sowie es ja angeblich in der Vergangenheit geschehen ist. (oder auch nicht).

Fragen, die jemanden in seiner Position beantworten muss, bevor er den Vorschlaghammer zückt und die Bürger mitten im Urlaub wieder in Angst und Schrecken versetzt. (Mit Material von dts)

Energie-Speicherung

Energie-Speicherung

Batterien als Lösung aller Speicherprobleme? Wohl kaum! Bild: S. Hofschlaeger / pixelio.de

Willis Eschenbach

Ich habe die Behauptungen einiger Leute gelesen, dass Batterien der Schlüssel zu einer strahlend grünen, erneuerbaren Zukunft sind. Natürlich bräuchten wir keine Batterien, wenn wir nicht versuchen würden, uns auf unzuverlässige, intermittierende Quellen wie Sonne und Wind zu verlassen, aber lassen wir diese Frage für den Moment beiseite.

 

Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten der Energiespeicherung, die es uns ermöglichen, Strom nach Bedarf zu erzeugen. Batterien, Pumpspeicher, Druckluft, elektromechanische Schwungradsysteme, elektrochemische „Flussbatterien“, alle sind an verschiedenen Orten im Einsatz. Und es gibt „intermittierende Durchflusssysteme“, die zwar keine Speicher sind, aber zu bestimmten Zeiten eine höhere Stromerzeugung ermöglichen … einschließlich der Niagarafälle, bei denen der Durchfluss über die Fälle nachts reduziert wird, damit mehr Strom erzeugt werden kann, wenn sie nicht als Touristenattraktion getarnt sind. Keine Speicherung … aber trotzdem ziemlich cool …

Abbildung 1: Die Niagara-Fälle ohne Wasser

Unabhängig von den Niagara-Fällen – hier ist eine Liste aller Energiespeichersysteme der Welt, aufgeschlüsselt nach Typ:

Abbildung 2: Globale Energie-Speichersysteme mit deren Kapazität in Terawatt-Stunden

Überraschend ist, dass die gepumpte Wasserspeicherung viel größer ist ist als alle anderen. Die Summe aller anderen Systeme beträgt etwa ein Zwanzigstel der gepumpten Wasserspeicherung.

Die nächste Überraschung war, wo Lithium-Ionen-Batterien wie die Tesla Powerwall auf der Liste stehen … nämlich an zweiter Stelle von unten.

Da ist ein Blick auf auf die US-Speichersysteme angebracht. Abbildung 3 zeigt dieses Ergebnis:

Abbildung 3: Wie Abbildung 2, aber nur für Energie-Speichersysteme in den USA nebst Kapazität in Terawattstunden.

Die USA spiegeln ziemlich genau den Rest des Planeten. Hauptsächlich gepumpte Wasserkraft, nicht viele Lithium-Ionen-Batterien.

Das sieht alles beeindruckend aus … aber ist es das wirklich? Da erschien ein Vergleich der in den obigen Abbildungen gezeigte elektrische Energiespeicherung mit der an einem einzigen Tag verbrauchten Strommenge sinnvoll. Ich begann damit, den Globus als Ganzes in Abbildung 4 zu betrachten:

Abbildung 4. Globales Energiespeichersystem im Vergleich zum globalen täglichen Stromverbrauch.

Hmmm … sieht gar nicht so beeindruckend aus, wenn man es mit dem Stromverbrauch von nur einem einzigen Tag vergleicht. Zum Beispiel würden alle in Betrieb befindlichen Lithium-Ionen-Batterien im „Tesla-Stil“ den weltweiten Strombedarf nur für … Moment mal … zwei Hundertstel einer Sekunde decken.

Und wieder einmal habe ich mir auch die entsprechenden US-Daten angesehen, wie unten in Abbildung 5 dargestellt:

Abbildung 5: Wie in Abbildung 4, aber für das US-Energiespeichersystem im Vergleich zum täglichen Stromverbrauch der USA.

Befürworter von Solar- und Windenergie wird es freuen zu hören, dass Lithium-Ionen-Batterien die USA etwa 50 % länger mit Strom versorgen können als der weltweite Durchschnitt … was bedeutet, dass sie etwa drei Hundertstel einer Sekunde Speicher für die USA bereithalten, anstatt zwei Hundertstel einer Sekunde für die Welt.

Wenn man sich das anschaut, ist man versucht zu denken, dass man alles mit gepumpter Wasserkraftspeicherung machen kann. Aber gepumpte Wasserkraft hat einige große Nachteile:

– Dazu braucht man die richtige geografische Lage, mit Hügeln, einer Wasserquelle und ein Tal, in welchem man einen Speichersee anlegen kann.

– Solche Orte gibt es, aber sie sind selten und weit voneinander entfernt. Und eine Reihe von Ländern hat keine solchen Standorte.

– Oft gibt es an solchen Standorten Straßen, Städte oder andere unbewegliche Dinge von Wert, die sich dort befinden, wo der vorgeschlagene Speichersee entstehen würde.

– Selbst wenn es an dem vorgeschlagenen Standort keine Städte oder Straßen gibt, ist es in Kalifornien, wie an vielen anderen Orten auch, im Grunde unmöglich, wegen der Bedenken neue Dämme zu errichten. Die ewig grünen Linken, die auf intermittierenden, ein Backup benötigende Energiequellen bestehen wollen nicht, dass wir ein paar Würmer ertränken und ein paar Eichhörnchen und niedliche Hasen in das nächste Tal ziehen lassen, um ebendieses Backup zu schaffen, das sie verlangen – das wäre schlecht für die Natur.

– Gute Standorte sind oft sehr weit von dem Ort entfernt, an dem der Strom benötigt wird. Man kann ein konventionelles Kraftwerk oder sogar eine Tesla-Batterie in der Nähe einer Stadt aufstellen, in der der Strombedarf besteht … aber das kann man in der Regel nicht mit gepumpter Wasserkraft tun. Daher entstehen sehr hohe Übertragungskosten und -verluste.

– Gepumpte Wasserkraft ist nicht sonderlich effizient. Man bekommt nur etwa 70%-80% der Energie zurück, die man hineingibt …

– Die besten Standorte sind viel zu oft bereits in Betrieb.

– Vorbehaltlich dieser Einschränkungen sind Pumpspeicherkraftwerke die beste unserer bisherigen Fehlentscheidungen. Es werden wahrscheinlich einige neue entstehen, aber wahrscheinlich nur wenige und weit voneinander entfernt.

Das ist also der aktuelle Stand der Dinge in der Welt der Energiespeicherung zur Stromerzeugung. Die Kurzversion? Wir sind weit, weit davon entfernt, dass Batterien oder andere Speichersysteme in der Lage sind, genügend Energie zu speichern und zu liefern, um etwas Größeres zu leisten als den Ausgleich kurzfristiger Schwankungen von Energieangebot und -nachfrage.

Link: https://wattsupwiththat.com/2021/06/15/storing-energy/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE