Kategorie: Nachrichten
Gefangener des WDR: Georg Thiel sitzt seit 102 Tagen wegen Gebührenverweigerung ein
(Michael van Laack) Freiheitsfürst Christian Lindner erinnert uns täglich in einem Tweet daran, dass Alexej Navalny in Russland als politischer Gefangener in Haft sitzt. Da sei ihm unbenommen. Was aber würde der FDP-Vorsitzende wohl antworten auf die Frage: „Gibt es auch in Deutschland politische Gefangene?“ „Mir sind keine bekannt!“, würde er vermutlich antworten und diese […]
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Krude Verschwörungsmythen über die vermeintliche Umvolkung Neuseelands
Entgegen anders lautender Gerüchte finden sich bei Wikipedia auch zu gesellschaftspolitischen Themen hin und wieder noch interessante Informationsschnipsel. So konnte ich im englischsprachigen Artikel über die Einwanderung nach Neuseeland etwas berichtenswertes finden über die (vermutlich AfD-nahe) Partei „New Zealand First“, deren Parteichef Winston Peters vor 16 Jahren mit der „kruden Verschwörungstheorie“ auf sich aufmerksam machte. Er meinte damals, dass sollte die Einwanderungspolitik weitergehen, dann würden die indigenen Maori in 17 Jahren zahlenmäßig von Asiaten überholt werden. Man kann sich den Aufschrei ausmalen, nachdem Peters den Versuch unternahm, eine Minderheit gegen eine andere auszuspielen. Prompt widersprach ihm das Statistikamt des Landes. Heute lässt sich nachprüfen, wie weit Peters mit seiner Einschätzung daneben lag.
Das Statistikamt will es besser wissen
Im Abschnitt über die Public Opinion (Öffentliche Meinung) zur gegenwärtigen Einwanderungspolitik des Landes heißt es:
„‘Maori will be disturbed to know that in 17 years’ time they will be outnumbered by Asians in New Zealand‘ – an estimate disputed by Statistics New Zealand, the government’s statistics bureau.
„Bis in 17 Jahren werden die Maori ziemlich überrascht sein, wenn sie von Asiaten zahlenmäßig überholt werden – eine Schätzung, die von der staatlichen Statistikbehörde in Frage gestellt wurde.“
Peters legte daraufhin schnell nach und meinte, dass die Statistikbehörde in der Vergangenheit bereits die Wachstumsrate der asiatischen Bevölkerung im Land falsch eingeschätzt hatte, wie es im Text heißt. Drei Jahre danach legte sein Stellvertreter noch einmal nach und warnte, dass sollte das Land weiterhin „mit Asiaten geflutet werden“, dann würden sich Parallelgesellschaften bilden, die „zulasten der Integration gehen wird, was zu Spaltung, Spannungen und gegenseitigen Vorurteilen führen wird.“
Selbstverständlich wurden die Aussagen kontrovers aufgenommen und vom Establishment als ewiggestrig hingestellt. Allzu viele Anhänger kann die Partei entsprechend nicht auf sich vereinen. Sie dümpelt mit ihrem rechtspopulistischen Programm aktuell im Bereich von ein bis zwei Prozent.
Ein Mittelzentrum Abstand
Wie weit Peters daneben lag, lässt sich im englischsprachigen Eintrag für Neuseeland ablesen. Rechts im Kasten mit der Zusammenfassung sind die ethnischen Gruppen mit dem Stand von 2018 aufgeführt:
- 71,8% European
- 16,5% Māori
- 15,3% Asian
- 9,0% Pacific peoples
- 1,5% ME/LA/African
- 1,2% Other
Unschwer zu erkennen ist das enge Rennen zwischen Asiaten und Maori, wobei einige Einwohner mehrere ethnische Zugehörigkeiten angeben konnten, so dass in der Summe mehr als 100% herauskommen. Normalisiert man die Werte, dann ergibt sich für Maori ein Anteil von 14,3% und 13,3% auf eine Bevölkerung von aktuell insgesamt 5,13 Millionen Menschen. Zahlenmäßig leben in Neuseeland demnach noch 100.000 mehr Maori als Asiaten.
Gräbt man sich durch die offiziellen Zensusdaten, dann findet sich für das Jahr der Wert von 404.000 Asiaten, die damals in Neuseeland gelebt haben. Maori gab es damals 624.000, so dass die Differenz noch doppelt so groß war als heute. Nachfolgend stieg der Anteil an Maori zwar um 31%, gleichzeitig aber wuchs der Anteil an Asiaten um 91%.
Stärker gewachsen ist lediglich die globale Lieblingseinwanderungsruppe der Araber, die sich zahlenmäßig verdoppelt haben. Am meisten gelitten in dem Zeitraum hat der Anteil Europäer, deren Gruppe zwar ebenfalls um 10% wuchs, die im Gesamtbild aufgrund der Bevölkerungszunahme jedoch um insgesamt 17% geschrumpft ist. Das allerdings ist bekanntlich wenig interessant, so lange die linke Elite weiterhin an der Macht ist.
Wie viele Asiaten lassen sich in vier Jahren einwandern?
Mit den Werten lässt sich über Peters krude Verschwörungstheorie urteilen, dass er damit bislang ziemlich daneben lag. Einhunderttausend Menschen sind in einem bevölkerungsarmen Land nicht wenig. Bedenkt man jedoch, dass die Werte schon wieder dreieinhalb Jahre alt sind und die Einwanderung munter weitergeht, könnte Peters Prognose tatsächlich doch noch zutreffen.
Bei den Statistiken im Einwanderungsartikel bei Wikipedia ist erfasst, wie viele Menschen in letzten sieben Jahren aus welchen Ländern nach Neuseeland eingewandert sind. Pro Jahr wären dies aus asiatischen Ländern jeweils mindestens:
- Festland China >8.000
- Philippinen >4.000
- Südkorea >2.000
- Japan >2.000
- Vietnam >1.000
- Singapur >1.000
- Malaysia >1.000
Summa Summarum sind das über 19.000 Asiaten, die jährlich in Neuseeland anlanden. Theoretisch hinzuzählen müsste man hier noch Indien, von wo aus noch einmal über 8.000 Menschen nach Neuseeland kommen, sowie Sri Lanka mit 1.000 Einwanderern.
Fazit: Rollende Marginalisierung mit Bürgerkriegspotenzial
Je nach Rechnung und bei fortgesetzter Einwanderungspolitik – wovon man ausgehen kann – wird es bis 2022 auf etwa 76.000 bis 112.000 Asiaten hinauslaufen, die nach Neuseeland einwandern. Hinzu kommen weitere Einwanderer aus kleineren asiatischen Ländern, die in der Tabelle nicht verzeichnet sind.
Peters Prognose lässt sich damit als ziemlich punktgenau bezeichnen. Man könnte fast meinen, dass die neuseeländische Regierung die Marginalisierung der indigenen Maoribevölkerung betreibt. Dennoch – oder deswegen – ist zu vermuten, dass die neuseeländischen Medien wohl eher nicht darüber berichten werden, oder erst dann, wenn der Sack zu ist.
Denn ganz ohne Konsequenzen wird diese Umvolkung nicht vonstatten gehen können, da Maori seit langem mit eigenen Sitzen im Parlament vertreten sind. Aktuell sind für sie sieben von 120 Sitzen reserviert. Sollte sich die von Peters befürchtete Bildung von Parallelgesellschaften ausreichend tief in die Gesellschaft gegraben haben, ist nicht ausgeschlossen, dass auch andere Ethnien ihre eigenen Sitze im Parlament verlangen werden. Insbesondere Inder und Chinesen mit jeweils weit über 100.000 Einwohnern könnten bald schon ihre Ansprüche geltend machen wollen.
An Sri Lanka lässt sich ablesen, was dann im Schlimmstfall geschehen könnte – insbesondere falls auch die rapide wachsende Zahl der Muslime des Landes damit beginnen sollten, mit einer Stimme zu sprechen und sich die Ethnien nicht nur kulturell, sondern auch räumlich zu trennen beginnen. Alles, was es dann noch benötigt, wäre eine Partei mit einem Interesse an der Destabilisierung des Landes und das Abgleiten in die Katastrophe würde unweigerlich beginnen.
Quelle Titelbild
Die Verstein(mei)erung der deutschen Politik 2.0
Steinmeier dürfte als Bundespräsident wiedergewählt werden, weil in Zeiten der politischen Sklerose und Versteinerung oberflächlich betrachtet noch am ehesten an Stabilität erinnert. Das neue Video von Matthias Heitmann.
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Old normal vs. New: Vom Neoliberalismus der 1980er Jahre zum ‚Great Reset‘
off-guardian.org: Verkauft unter dem Deckmantel des Strebens nach Optimierung des Wohlbefindens und des „Glücks“, lebt der Kapitalismus von der Ausbeutung der Menschen und der Umwelt. Was wirklich zählt, ist das Streben nach lebensfähigen Gewinnmargen.
Das vorherrschende Wirtschaftssystem verlangt ein immer höheres Maß an Abbau, Produktion und Konsum und benötigt ein gewisses jährliches Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP), damit die großen Firmen ausreichend Profit machen können.
Doch irgendwann sind die Märkte gesättigt, die Nachfrageraten sinken und Überproduktion und Überakkumulation von Kapital werden zum Problem. Als Reaktion darauf haben wir gesehen, wie die Kreditmärkte expandierten und die persönliche Verschuldung zunahm, um die Verbrauchernachfrage aufrechtzuerhalten, während die Löhne der Arbeiter gedrückt wurden, die Finanz- und Immobilienspekulationen stiegen (neue Investitionsmärkte), Aktienrückkäufe und massive Rettungsaktionen und Subventionen (öffentliche Gelder, um die Lebensfähigkeit des privaten Kapitals aufrechtzuerhalten) und eine Ausweitung des Militarismus (eine wichtige treibende Kraft für viele Sektoren der Wirtschaft).
Wir haben auch erlebt, wie Produktionssysteme ins Ausland verlagert wurden, damit globale Konzerne die Märkte im Ausland erobern und ausbauen können.
Die alte Normalität
Vieles von dem, was oben skizziert wurde, ist dem Kapitalismus inhärent. Aber die 1980er Jahre waren eine entscheidende Periode, die dazu beitrug, den Rahmen dafür zu setzen, wo wir uns heute befinden.
Erinnern Sie sich, als der Kult des Individuums im Mittelpunkt stand? Er war Teil der Reagan-Thatcher-Rhetorik der „neuen Normalität“ des Neoliberalismus der 1980er Jahre.
In Großbritannien wurde der Abbau von Sozialleistungen durch die Rhetorik der Regierung und der Medien über „individuelle Verantwortung“, die Reduzierung der Rolle des Staates und die Notwendigkeit, „auf eigenen Beinen zu stehen“, gerechtfertigt. Der Ausverkauf öffentlicher Güter an profitorientierte Konzerne wurde den Massen mit dem Argument der Markteffizienz und der „Freiheit der Wahl“ verkauft.
Die staatliche Bereitstellung von Wohlfahrt, Bildung, Gesundheitsdiensten und die Rolle des öffentlichen Sektors wurden unerbittlich durch das neoliberale Dogma und das Glaubensbekenntnis untergraben, dass der Markt (globale Konzerne) die beste Methode zur Versorgung der menschlichen Bedürfnisse darstellt.
Thatchers erklärte Mission war es, den unternehmerischen Geist zu entfesseln, indem sie den „Nanny-Staat“ zurückschraubte. Sie verschwendete wenig Zeit mit der Zerschlagung der Gewerkschaften und der Privatisierung wichtiger Staatsgüter.
Trotz ihrer Rhetorik hat sie die Rolle des Staates nicht wirklich reduziert. Sie nutzte seine Maschinerie anders, im Auftrag der Wirtschaft. Auch hat sie den „Geist des Unternehmertums“ nicht entfesselt. Die wirtschaftlichen Wachstumsraten waren unter ihr ähnlich wie in den 1970er Jahren, aber es kam zu einer Konzentration des Eigentums und das Niveau der Ungleichheit stieg rapide an.
Margaret Thatcher war gut geschult im Wahrnehmungsmanagement und manipulierte bestimmte Stränge von latent populistischen Gefühlen und Vorurteilen. Ihre Plattitüden über den freien Markt und gegen die große Regierung wurden an einen Teil der Öffentlichkeit weitergegeben, der sie nur allzu bereitwillig als Stellvertreter für die Beseitigung all dessen, was mit Großbritannien nicht in Ordnung war, annahm. Für viele wurde das, was einst als extreme Sozial- und Wirtschaftspolitik der Rechten galt, zum gesunden Menschenverstand der Zeit.
Thatchers Politik zerstörte in nur zwei Jahren ein Fünftel der industriellen Basis Großbritanniens. Der Dienstleistungssektor, das Finanz- und Bankwesen wurden als die neuen Motoren der Wirtschaft angekündigt, während ein Großteil des britischen Produktionssektors in Billiglohnländer ausgelagert wurde.
Unter Thatcher wurde der Anteil der Arbeitnehmer am Volkseinkommen von 65% auf 53% gesenkt. Viele der relativ gut bezahlten Arbeitsplätze im verarbeitenden Gewerbe, die zum Aufbau und zur Erhaltung der Wirtschaft beitrugen, sind längst verschwunden. An ihrer Stelle erlebte das Land die Einführung eines Niedrigsteuersystems und schlecht bezahlte und unsichere „Dienstleistungsjobs“ (vertragslose Arbeit, Macjobs, Callcenter-Jobs – von denen viele bald ins Ausland gingen) sowie eine Immobilienblase, Kreditkartenschulden und Studentenschulden, die halfen, die Wirtschaft über Wasser zu halten.
Was Thatcher jedoch letztlich tat, war – trotz ihrer Rhetorik, kleinen Unternehmen zu helfen und sich in die nationale Flagge zu hüllen – den Globalisierungsprozess zu erleichtern, indem sie die britische Wirtschaft für internationale Kapitalströme öffnete und der globalen Finanzwelt und transnationalen Konzernen freie Hand ließ.
Um auf den Anfang dieses Artikels zurückzukommen: Es ist klar, wessen Glück und Wohlergehen am meisten zählt und wessen überhaupt nicht, wie David Rothkopf in seinem 2008 erschienenen Buch Superclass: The Global Power Elite and the World They Are Making.
Die Mitglieder der Superklasse gehören zu den megakonzerngebundenen, politikgestaltenden Eliten der Welt und kommen aus den höchsten Rängen der Finanzwelt, der Industrie, des Militärs, der Regierung und anderen Schatteneliten. Dies sind die Leute, deren Interessen Margaret Thatcher diente.
Diese Leute bestimmen die Tagesordnungen der Trilateralen Kommission, der Bilderberger, der G-7, der G-20, der NATO, der Weltbank und der Welthandelsorganisation.
Und vergessen wir nicht die verschiedenen wichtigen Denkfabriken und politischen Arenen wie das Council on Foreign Relations, das Brookings Institute und Chatham House sowie das World Economic Forum (WEF), wo Teile der globalen Elite Politiken und Strategien schmieden und sie an ihre politischen Handlanger weitergeben.
Angetrieben von der Vision seines einflussreichen Vorstandsvorsitzenden Klaus Schwab ist das WEF eine wichtige treibende Kraft für den dystopischen „großen Reset“, eine tektonische Verschiebung, die verändern soll, wie wir leben, arbeiten und miteinander umgehen.
Die neue Normalität
Der große Reset sieht eine Transformation des Kapitalismus vor, die zu permanenten Einschränkungen grundlegender Freiheiten und Massenüberwachung führt, während Existenzen und ganze Sektoren geopfert werden, um das Monopol und die Hegemonie von Pharmakonzernen, Hightech-/Big-Data-Giganten, Amazon, Google, großen globalen Ketten, dem digitalen Zahlungssektor, Biotech-Konzernen usw. zu stärken.
Unter dem Deckmantel von COVID-19-Sperren und Restriktionen wird der große Reset unter dem Deckmantel einer „Vierten Industriellen Revolution“ ausgerollt, bei der kleinere Unternehmen in den Bankrott getrieben oder von Monopolen aufgekauft werden sollen. Die Wirtschaft wird „umstrukturiert“ und viele Jobs und Aufgaben werden von KI-gesteuerter Technologie übernommen.
Das WEF sagt, dass die Öffentlichkeit alles, was sie benötigt, „mieten“ wird: Abschaffung des Eigentumsrechts unter dem Deckmantel einer „grünen Wirtschaft“, die von der Rhetorik des „nachhaltigen Konsums“ und des „Klimanotstands“ untermauert wird.
Gleichzeitig werden neue („grüne Produkt“-)Märkte geschaffen, und auf dem Rücken von COVID eröffnen sich im Ausland neue Möglichkeiten der Gewinnabschöpfung.
So hat der Präsident der Weltbankgruppe, David Malpass, erklärt, dass man ärmeren Ländern „helfen“ werde, nach den verschiedenen Sperren, die als Reaktion auf die Covid-19-Krise verhängt wurden, wieder auf die Beine zu kommen. Diese „Hilfe“ wird unter der Bedingung erfolgen, dass neoliberale Reformen und die Aushöhlung der öffentlichen Dienste umgesetzt und weiter verankert werden.
Nur einen Monat nach Beginn der COVID-Krise sahen sich der IWF und die Weltbank bereits mit einer Flut von Hilfsanträgen aus Entwicklungsländern konfrontiert. Dutzende von Ländern baten um Rettungsaktionen und Kredite. Ein idealer Deckmantel, um die Weltwirtschaft über eine Schuldenkrise und die anschließende Privatisierung von Staatsvermögen und die weitere „Strukturanpassung“ der Volkswirtschaften wieder in Gang zu bringen.
Viele Leute verschwenden keine Zeit damit, dies als eine Art „marxistische“ oder „kommunistische“ Übernahme des Planeten zu bezeichnen, weil eine winzige Elite die Politik diktieren wird. Das hat nichts mit Marxismus zu tun. Eine autoritäre kapitalistische Elite – unterstützt von ihren politischen Technokraten – will sich eine noch größere Kontrolle über die Weltwirtschaft sichern. Es wird kein (lose etikettierter) „Kapitalismus“ mehr sein, der auf „freien“ Märkten und Wettbewerb basiert (nicht, dass diese Konzepte jemals wirklich einer ordentlichen Prüfung standgehalten hätten).
Die Wirtschaft wird von globalen Akteuren monopolisiert werden, nicht zuletzt von E-Commerce-Plattformen, die von Leuten wie Amazon, Walmart, Facebook, Google und ihren milliardenschweren Eigentümern betrieben werden.
Wesentliche (für den Kapitalismus) neue Märkte werden auch durch die „Finanzialisierung“ und das Eigentum an allen Aspekten der Natur geschaffen, die unter der betrügerischen Vorstellung, die Umwelt zu schützen, kolonialisiert, kommodifiziert und gehandelt werden soll.
Die so genannte „grüne Wirtschaft“ wird mit der Vorstellung von „nachhaltigem Konsum“ und „Klimanotstand“ einhergehen. Eine Gruppe von Milliardären und ihre Plattformen werden jeden Aspekt der Wertschöpfungskette kontrollieren. Natürlich werden sie selbst ihren eigenen Konsum nicht reduzieren oder ihre Privatjets, teuren Fahrzeuge, zahlreichen exklusiven Häuser loswerden oder ihren ressourcenverschlingenden Lebensstil aufgeben. Der reduzierte Konsum ist nur für die Masse gedacht.
Sie werden nicht nur die Daten über den Konsum kontrollieren und besitzen, sondern auch die Daten über die Produktion, die Logistik, wer was braucht, wann er es braucht, wer es produzieren soll, wer es transportieren soll und wann es transportiert werden soll. Unabhängige Unternehmen werden verschwinden oder in die Plattformen integriert werden und als untergeordnete Rädchen fungieren. Gewählte Vertreter werden zu bloßen technokratischen Aufsehern dieser Plattformen und der künstlichen Intelligenz, die all das plant und bestimmt.
Die Sperrungen und Einschränkungen, die wir seit März 2020 erleben, haben dazu beigetragen, die Gewinne der globalen Ketten und der E-Commerce-Giganten zu steigern und ihre Dominanz zu zementieren. Viele kleine und mittlere unabhängige Unternehmen wurden in den Bankrott getrieben. Gleichzeitig wurden durch die Maßnahmen der COVID19-Regierung Grundrechte ausgehebelt.
Politiker in Ländern auf der ganzen Welt haben sich der Rhetorik des großen Reset des WEF bedient und von der Notwendigkeit gesprochen, für das „neue Normal“ „wieder besser zu werden“. Sie sind alle auf den Punkt. Das ist kaum ein Zufall. Wesentlich für diese „neue Normalität“ ist der Zwang, individuelle Freiheiten und persönliche Freiheiten zu beseitigen, da im „grünen neuen Normal“ uneingeschränkter Konsum für den Großteil der Bevölkerung keine Option mehr sein wird.
Es ist schon lange so, dass ein bedeutender Teil der Arbeiterklasse als „überflüssig“ gilt – vor drei Jahrzehnten wurden diese Menschen auf dem Altar des Neoliberalismus geopfert. Sie verloren ihre Arbeitsplätze aufgrund von Automatisierung und Offshoring. Sie mussten sich auf karge staatliche Sozialleistungen und heruntergekommene öffentliche Dienste verlassen.
Aber was wir jetzt sehen, ist die Möglichkeit, dass Hunderte von Millionen auf der ganzen Welt ihrer Lebensgrundlage beraubt werden. Vergessen Sie die wohlwollend klingende „vierte industrielle Revolution“ und ihre versprochene Techno-Utopie. Was wir gerade erleben, scheint eine umfassende Umstrukturierung der kapitalistischen Volkswirtschaften zu sein.
Mit der KI und der fortgeschrittenen Automatisierung von Produktion, Vertrieb und Dienstleistungserbringung (3D-Druck/Fertigung, Drohnentechnologie, fahrerlose Fahrzeuge, im Labor angebaute Lebensmittel, bauernlose Farmen, Robotik usw.) werden Massenarbeitskräfte – und damit Massenbildung, Massenwohlfahrt, Massengesundheitsversorgung und ganze Systeme, die zur Reproduktion von Arbeitskräften für die kapitalistische Wirtschaftstätigkeit vorhanden waren – nicht mehr benötigt. In dem Maße, wie die Wirtschaftstätigkeit umstrukturiert wird, verändert sich das Verhältnis von Arbeit und Kapital.
In einem reorganisierten System, das es nicht mehr nötig hat, die Tugenden eines exzessiven Individualismus (Konsumismus) zu verkaufen, wird das Maß an politischen und bürgerlichen Rechten und Freiheiten, an das wir uns gewöhnt haben, nicht mehr toleriert werden.
Der Neoliberalismus könnte (vorerst) sein logisches Ende erreicht haben. Die Gewerkschaften zahnlos zu machen, die Löhne zu drücken, um ein unvorstellbares Maß an Ungleichheit zu schaffen und (durch die Demontage von Bretton Woods) dem privaten Kapital so viel Freiheit zu geben, um sich unter dem Deckmantel der „Globalisierung“ Profit und politischen Einfluss zu sichern, würde unweigerlich zu einem Ergebnis führen.
Eine Konzentration von Reichtum, Macht, Besitz und Kontrolle an der Spitze mit großen Teilen der Bevölkerung, die ein staatlich kontrolliertes universelles Grundeinkommen beziehen, und jeder, der der Disziplin eines aufkommenden Biosicherheitsüberwachungsstaates unterworfen ist, der darauf ausgelegt ist, Freiheiten von der Bewegungs- und Versammlungsfreiheit bis hin zu politischem Protest und freier Meinungsäußerung zu beschneiden.
Um all dies durchzusetzen, ist natürlich Wahrnehmungsmanagement unerlässlich. Die Rhetorik von „Freiheit“ und „individueller Verantwortung“ funktionierte in den 1980er Jahren hervorragend, um einen massiven Raub des Reichtums herbeizuführen. Diesmal sind es die Angst um die öffentliche Gesundheit und die „kollektive Verantwortung“ als Teil einer Strategie, die dazu beiträgt, dass eine Handvoll globaler Akteure eine nahezu monopolistische Kontrolle über die Volkswirtschaften erlangt.
Und auch die Wahrnehmung von Freiheit wird gesteuert. Einmal geimpft, werden viele beginnen, sich frei zu fühlen. Freier als unter Verschluss. Aber überhaupt nicht wirklich frei.
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Widerstand in Koalition gegen Corona-Fanatismus des Kanzleramts
„Wir müssen im Sinne des Volkes handeln. Jetzt muss es um den Schutz der seelischen Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger Deutschlands und um den Zusammenhalt in der Gesellschaft gehen” – Abgeordnete von CDU und SPD machen mobil gegen die harte Corona-Politik.
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EuGH verurteilt den deutschen Staat wegen Luftverschmutzung

Das Urteil des Europäischen Gerichtshof gegen die Bundesrepublik wegen zu hoher NO2-Werte in der Luft gibt dem Abmahnverein Deutsche Umwelthilfe Auftrieb. Der kündigt schon weitere Klagen an.
Von Holger Douglas
Gäste und Kunden bleiben aus: 3G-Regel bedroht Wirte und Busfirmen
Nachdem die „Öffnung“ vom 19. Mai von der Mehrzahl der Medien brav hochgejubelt wurde und auch viele Gastronomen gequält Zuversicht ausgestrahlt hatten, hoffen diese nun auf die weiteren „Erleichterungen“ ab 10. Juni und laufen dabei erneut Gefahr, wieder enttäuscht zu werden.
Denn dass Gasthausbesucher künftig bis Mitternacht im Lokal verweilen dürfen, wird den Gästeansturm nicht größer machen, solange die 3G-Regelung bestehen bleibt, vermutet ein bekannter Wirt.Zwar soll im Außenbereich die Maskenpflicht ab 10. Juni fallen, doch bleibt diese im Inneren weiter bestehen, was die Lust auf einen Gasthausbesuch nicht beflügeln dürfte.
„Solange der ganze Firlefanz nicht abgeschafft ist, betrete ich kein Wirtshaus mehr.“, betont ein langjähriger „Stammtischler“ bei einer „Wochenblick“-Blitzumfrage. Wieso er die verordneten Maßnahmen für „Firlefanz“ hält, erklärt er am Beispiel für das Maskentragen beim Autofahren. Sobald nämlich mehr als acht Personen im Wagen sitzen, sei Mundschutz zwingend erforderlich, sagt er und fragt: „Ist das Virus bis zu einer Anzahl von sieben Personen ungefährlich?“
Für Busunternehmer nicht rentabel
Auch die Betreiber von Busunternehmen, die seit 19. Mai wieder ihr Fahrgeschäft betreiben dürfen, hoffen auf praktikable Regelungen, weil es wegen der ihnen auferlegten Hemmnisse nur schleppend läuft. Nicht nur, weil während der gesamten Busreise Maskenpflicht besteht, sondern vor allem wegen der Platzbegrenzung.
Denn die Fahrzeuge dürfen derzeit nur bis zur Hälfte der sonst üblichen Personenzahl ausgelastet werden, was die meisten Busunternehmer für einen Unsinn halten, da die Busreisenden durchwegs schon geimpft sind. In Bussen gäbe es auch keine 3G-Regel, heißt es.
Trotzdem müssen heute 60 Personen, die früher locker in einem Bus Platz gehabt hätten, heute mit einem zusätzlichen Fahrzeug befördert werden, was wirtschaftlich nicht rentabel ist.
Lockerung mit Verschärfungen für Tennisklubs
Dass die Nacht-Gastronomie ab Juli wieder erwachen sollte, wie ein bekanntes Medium schwärmte, glauben die Nachtlokalbetreiber noch nicht, so sehr sie sich dies auch wünschen. „Ich wäre schon froh, wenn ich meine Diskothek im Sommer wieder aufsperren könnte“, sagt einer aus der Riege der „Zwangsbeurlaubten“. Die „neue Freiheit“ dürfte auch die Spiele in den diversen Tennisklubs zum Erliegen bringen, wo mit der „neuen Freiheit“ auch die 3G-Regel eingeführt wurde.
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Linker Terror nimmt zu, aber die Augen bleiben nach rechts gerichtet

Sicherheitsexperten warnen vor aufkommendem Linksterrorismus in dem besten Deutschland, das wir je hatten. Trotzdem wird unvermindert der „Kampf gegen Rechts“ geführt. Wie wahnwitzig, wie politisch gelenkt das Schmierentheater ist, zeigt der Fall einer inhaftierten Linksextremistin, der „Kommandoführerin“ Lina E. aus Leipzig.
Seit sechs Monaten sitzt die linksextremistische Leipziger Studentin Lina E. – momentan wohl bekanntesten Linksextremistin Deutschlands – in U-Haft. Sie soll nach Ansicht des Generalbundesanwaltes eine linksextremistische Gruppe bei Brandanschlägen, Gewalt gegen Andersdenkende und Polizisten in Sachsen und Thüringen angeführt haben. Vergangene Woche erhob die Bundesanwaltschaft Anklage gegen Lina E. und drei weitere Beschuldigte – Lennart A., Jannis R. und Jonathan M. Hauptvorwurf: Bildung einer linksextremen kriminellen Vereinigung. In wechselnder Besetzung sollen sie sich seit 2018 an schweren Angriffen auf Personen, die das linksterroristische Gespann als „Rechtsextreme“ ausgemacht hat – beteiligt haben.
Lange linke Terrorliste
- Am 30. Oktober 2018 soll die 26-jährige Linda E. mit vier weiteren Personen einen Überfall zu fünft auf eine, von den linken Gewalttätern als der „rechten Szene zuzurechnenden Person“ in Wurzen überfallen haben. Das Opfer wurde durch Sprünge in den Rücken zu Fall gebracht und gewürgt. Die Angeklagten sollen ihm Schläge unter anderem gegen den Oberkörper und den Kopf mit Fäusten und Teleskopschlagstöcken versetzt haben. Das Opfer erlitt laut Anklage potenziell lebensbedrohliche Verletzungen. Lina E. soll die Tatausführung unterstützt haben, indem sie vorab die Umgebung des Tatorts auskundschaftete.
- Am 8. Januar 2019 soll Lina E. mit vier weiteren Genossen eine Attacke auf eine Person in Leipzig-Connewitz verübt haben. Ihr Opfer attackierten sie mit Faustschlägen und traten auf den am Boden liegenden mit mit Füßen ein und brachten ihm mit Schlagwerkzeug gegen Kopf und Rumpf potenziell lebensgefährliche Verletzungen bei. Während des Angriffs hielt Lina E. den Ermittlungen zufolge andere Personen mit Reizgas davon ab, zu Hilfe zu eilen.
- Am 19. Oktober 2019 Lina E. mit bis zu 15 weiteren Linksextremisten einen Anschlag auf den Inhaber und fünf Besucher einer Gaststätte in Eisenach verübt haben. Dabei wurden die Opfer unter anderem mit Schlagstöcken, Reizstoffsprühgeräten und Faustschlägen angegriffen und zum Teil „erheblich verletzt“.
- Mindestens zwei Mal soll die linke Terrorlady zusammen mit mindestens sieben weiteren Tatgenossen den Inhaber der Gaststätte in Eisenach aufgesucht und „erheblich verletzt“ haben. Dabei wurde das Opfer mit Schlagstöcken, einem Hammer, einem Radschlüssel und Stangen traktiert.
- Am 15. Februar 2020 sollen sich die Angeschuldigten Lina E. und ihre Genossen Jannis R. und Jonathan M. als Teil einer aus insgesamt etwa 15 bis 20 Personen bestehenden Gruppe an einem Überfall auf sechs Leute am Bahnhof in Wurzen beteiligt haben. Die Opfer waren auf dem Rückweg von einer Gedenkveranstaltung. Ihre zahlenmäßig unterlegenen Opfer griffen die Linksterroristen aus einem Hinterhalt an, setzten ihnen mit Schlagwerkzeugen und Pfefferspray nach und attackierten diese und brachten sie mit gegen den Kopf zielenden Schlagstock- und Faustschlägen zu Boden. Am Boden liegend erhielten sie Tritte gegen den Kopf sowie weitere Schläge mit Teleskopschlagstöcken und wurden schwer verletzt.
- Am 8. Juni 2020 soll die Terrorgruppe Angriff auf eine Person in Leipzig geplant haben. Hierzu kundschafteten Lina E. und Jannis R. die Lebensumstände der Person aus und verschafften sich auch Zutritt zur Wohnanschrift und zu Nachbarhäusern. Für weitere Ausspähaktionen mietete Lina E. ein Auto. Am geplanten Tattag hielten sich Lina E., Lennart A., Jannis R. und Jonathan M. bereit. Wegen Polizeimaßnahmen konnte der Angriff nicht wie geplant durchgeführt werden.
Linda L. soll bei den brutalen Übergriffen eine „herausgehobene Stellung“ innegehabt haben, so die Bundesanwaltschaft.
Links-grüne Politik und Medien in Kumpanei mit Linksterroristen
„Lange Zeit spielte das Thema „Gewalt von links“ kaum eine Rolle in Deutschland“, bemerkt der Focus in einem Artikel zu der Linksterroristin, und benennt die Grüne hierfür: „Politiker insbesondere aus dem rot-grünen Lager ignorierten die Gefahr oder redeten sie klein“.
Linksextremistische Gewaltakte wie Brandanschläge auf Bundeswehrautos, Pflasterstein- und Molotowwürfe gegen Polizisten, Zerstörung von Industrie-Anlagen, Marodierende Antifa-Trupps bei 1.-Mai-Krawallen wurden und werden von links-grünen Politikern ebenso verharmlost, wie von der ideologisch und politisch angeschlossenen Mainstreampresse.
Das für jeden zugängliche Zahlenwerk spricht jedoch seit geraumer Zeit eine deutlich andere Sprache: „Linke Gewalt ist ein großes, ein ernstzunehmendes Problem. Ein Problem, das immer größere Ausmaße annimmt.“
Der Verfassungsschutz zählte 2020 bundesweit 41.000 Linksextremisten. Das waren 7500 mehr als in Vorjahr. Bei den gewaltbereiten Personen gab es einen Anstieg auf nunmehr 9600.
Somit stellen Linksextremisten die größte verfassungsfeindliche Gruppe in Deutschland dar. Und das mit großen Vorsprung von den Rechtsextremisten, die bundesweit mit 33.000 Personen beziffert werden und die Erfassung in diesem Spektrum zudem mehr als nur fragwürdig zu nennen ist. Massive Sorgen bereitet den Behörden zudem die „Qualität“ der linken Gewalttaten. Nicht nur die Zahl (im Jahr 2020 auf 1359, ein Plus von 29 Prozent gegenüber 2019, angestiegen) sondern auch das immer härtere, brutalere Vorgehen der linken Szene ist alarmierend.
Laut Bundesamt für Verfassungsschutz nehmen die linken Täter mittlerweile schwere Körperverletzungen der Opfer „bis hin zum möglichen Tod“ billigend in Kauf und befinden sich „an der Schwelle zum Terrorismus“.
Bereits im vergangenen Jahr warnte „Europol“, die Polizeibehörde der EU, in ihrem nicht veröffentlichten Terrorismus-Report vor linksextremem Terror. Dieser stelle nach dem islamistischen Terrorismus die größte Gefahr für die öffentlichte Sicherheit innerhalb der EU dar, berichtet der EU-Parlamentsabgeordnete Nicolaus Fest (AfD).
Ende 2020 verabschiedete die Merkel-Regierung „ein umfassendes Maßnahmenpaket für den Kampf gegen Rassismus und Rechtsextremismus“. Von 2021 bis 2024 erhalten linksradikale NGOs – wie z. B. die Amadeu-Antonio-Stifung des ehemaligen Stasi-Spitzels Anetta Kahane – insgesamt mehr als eine Milliarde Euro Steuergeld. (SB)
Hinweise auf massive Veränderungen des weiblichen Menstruationszyklus durch mRNA-Impfungen
Verursachen mRNA-Impfstoffe bei Frauen Menstruationsstörungen und starke Monatsblutungen? Im Internet mehren sich die Berichte darüber. Selbst Frauen in den Wechseljahren sollen betroffen sein. Experten vermuten einen möglichen Zusammenhang mit mRNA-Impfstoffen.
(Quelle)
Der Weg zum neuen Menschen: Grün, bunt, geimpft und gehorsam
Die Linke geht mit Aggression, Gewalt und Repression gegen Andersdenkende vor. Das ist kein Geheimnis, das hat sie immer schon getan. Staatlich alimentiert stiefelt sie heute für das Establishment, alles deutet auf eine linke „Weltrevolution“ hin. Doch in Wirklichkeit rennt die Linke für noch schlimmere Ziele – ohne es zu wissen.
Gastkommentar von Siegfried Waschnig
Egal ob Migration, Klima oder Impfung – es ist immer eine ähnliche Klientel, die für die vorgegebene Mainstreammeinung im besten Fall hüpft oder springt und im schlimmsten Fall zu Gewalt und Denunziation greift. Jeder, der gegen die vorgegebene Regierungsmeinung ist, läuft Gefahr, entweder von Linksextremen niedergeknüppelt oder auf andere Weise mundtot gemacht zu werden. Das Establishment gibt die Meinung vor, die auf NGO-Ebene reichlich finanzierten Stiefeltruppen wissen, wann was zu tun ist.
Die „Refugees-Welcome“-Empörten, die unter Migrationskritikern Menschenfeinde und Kindermörder erkannt haben wollen, sind beim Klimathema noch hysterischer geworden. Vereinnahmte Kinder und Jugendliche pfeifen und tanzen gegen den Weltuntergang, sehen in den „Alten“ Klimasünder und die Schuldigen für den – schon oft angekündigten, aber nie eingetretenen – Weltuntergang.
Migranten, Klima, Virus
Die Gesellschaft wird durch Streit und Spaltung weichgeklopft, die gesellschaftlichen Gräben, besonders zwischen den Generationen, zogen sich im Zuge der Fridays-For-Future-Demos noch tiefer in die Volksseele. Tiefer, als sie es nach dem Migrantensturm auf Europa ohnehin schon waren. In dieser gesellschaftlichen Furche rumort und fuhrwerkt nun das einzig und alles bestimmende Thema: „Impfen – ja oder nein?“ Waren die Fronten bei Migrations- und Klimathema noch einigermaßen klar gezogen, sieht es „beim Virus“ nun anders aus. Hier klaffen die Meinungen selbst in tief und lange miteinander verwurzelten Gemeinschaften weit auseinander. Es herrscht Angst.
Corona zerreißt die Gesellschaft
Hat man noch gemeinsam gegen Zuwanderung demonstriert oder den Fridays-For-Future-Kids den Vogel gezeigt, ist seit Corona tatsächlich nichts mehr so, wie es früher einmal war. Familien und Freunde streiten um die Frage, ob der „alles erlösende Stich“ tatsächlich Sinn macht oder auch nicht, viele fürchten um ihr Leben. Die Propagandamaschinerie wirkt. Es herrscht Unsicherheit – und derweilen werden große Kaliber gegen Freiheit und Selbstbestimmung aufgefahren.
Wir sind zu beschäftigt, um auf alle „vorübergehenden“ und freiheitsbeschränkenden Maßnahmen angemessen zu reagieren. Auch hier wieder das bekannte Spiel: Kritische Geister, vernünftige Stimmen und warnende Worte werden niedergemacht und aus dem öffentlichen Diskurs verbannt. Auf der einen Seite „Leugner“, „Schwurbler“ und „Idioten“, auf der anderen Seite „die Aufgeklärten“ und „Guten“. Auf einen einfachen Nenner gebracht: Alle, die für Freiheit, Selbstbestimmung und kritische Diskussion stehen, geraten einmal mehr in die Rolle der Unmenschen.
Gefahr des Links-Rechts-Denkens
Über denen aber die regierungskonform alle Vorgaben abnicken, strahlt die Sonne von Humanismus und Aufklärung. Die „Guten“ stehen meist links. Ganz so gut, wie sie vorgeben zu sein, sind sie aber nun doch nicht. Auch das ist bekannt.
Linksextreme sorgen regelmäßig bei Corona-Demos für Stunk und Unruhe, fotografieren Demoteilnehmer ab und speichern sie in Datenbanken. Selbsternannte „Experten“ dürfen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk Kritiker der Corona-Maßnahmen ins rechtsextreme Eck drängen – unhinterfragt.
Der 68er-Marsch durch die Institutionen scheint im 21. Jahrhundert voll durchzuschlagen. Die linke Menschenhatz erinnert an das Regime der DDR. Darum regt sich im wachen Bürger der Widerstand gegen alles, was links ist. Es ist aber ein Trugschluss, nur „den Linken“ den Schwarzen Peter umzuhängen, denn das versperrt den Blick auf die weitreichenderen Entwicklungen, die momentan schleichend vonstattengehen.
Great Reset kommt
Globale Größen wie George Soros, Mark Zuckerberg, Jeff Bezos, Elon Musk und Bill Gates sind es, die „aufgeklärte“ Bewegungen wie „Refugees Welcome“, Fridays For Future“ finanzieren und fördern oder wie Bill Gates sich gleich in die Weltgesundheitsorganisation einkaufen, um von den höchsten Schalthebeln der Macht die weltweite Gesundheitspolitik zu bestimmen.
Der Chef des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, ist gar der Meinung, dass sich die Welt, wie wir sie bis 2020 kannten, mit der Pandemie aufgelöst hat. Er schwärmt vom „neuen Menschen“, der durch Gentechnik, Robotik und digitale Bauteile den alten, normalen Menschen ablösen soll.
Gesellschaftsumbau
Das sind keine Spinnereien eines alten Mannes, die Forschung ist diesbezüglich weit fortgeschritten und wird bald Wirklichkeit werden. Wenn der Mensch direkt mit seinem Hirn und Körper im Netz hängt, dann steht auch seiner vollkommenen Überwachung und Steuerung nichts mehr im Wege. Der viel diskutierte implantierte Chip stellt dazu im Gegensatz nur mehr eine Kleinigkeit dar. „Klimawandel“, Migration und Impfzwang sind nur der Weg hin zum „neuen Menschen“.
Leute wie Schwab sind es, die sich der unkritischen Geister bedienen und sie auf diejenigen hetzen, die den elitären Gesellschaftsplänen und Umstrukturierungsplänen entgegenstehen. Die Kämpfe und Streitigkeiten an der Basis kommen ihnen gelegen, weil sie so rasch und ohne wesentlichen Widerstand ihre sinistren Plänen in die Tat umsetzen können. Die Linke ist schon lange zum „nützlichen Idioten“ der Globalisten und Kapitalisten geworden und diesen geht es um Profit, Macht und Kontrolle – auf Kosten von uns allen. Umso wichtiger ist es, weiter für Aufklärung und Kritik zu sorgen.
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„Stilles Wölkchen“ bietet Hilfe für trauernde Eltern von Sternenkindern
Sternenkinder werden Kinder genannt, die während der Schwangerschaft, bei der Geburt oder kurz danach, versterben. Verwaiste Eltern sollen wissen, dass sie nicht alleine sind – Angehörige und Freunde können eine große Stütze sein: „Ich bin da, du bist nicht allein. Ich bleibe bei dir und halte mit dir gemeinsam deine Trauer aus!“
Von Birgit Pühringer
Dazu habe ich mit den beiden Gründern des Vereins „Stilles Wölkchen“ mit Sitz in Rappottenstein, Bezirk Zwettl, gesprochen. Das Ehepaar Barbara Stifter und Wolfgang Riedl setzte sich gedanklich schon seit Längerem mit der Gründung eines Vereins für Sternenkinder auseinander. Barbara Stifter ist Energetikerin, Wochenbett Doula und hat Ausbildungen für die Begleitung von Eltern bei Abbruch der Schwangerschaft, Fehlgeburt, stiller Geburt und auch beim Frühtod des Babys. Sie arbeitet in diesem Bereich. Ihr Mann Wolfgang Riedl ist Trauerfotograf, hat unter anderem ein Jahr bei einem Bestatter gearbeitet. Das Zusammenwirken der beiden macht die perfekte Mischung für dieses sehr sensible Thema aus.
Tod eines Babys ist Tabuthema
„Unser Verein ‚Stilles Wölkchen‘ wurde heuer im Jänner von uns vier gegründet. Außer meinem Mann und mir sind noch Robert Edinger als Kassier und Nadine Tollar als Schriftführerin und Näherin dabei. Es war uns ein großes Anliegen, dass es in Niederösterreich auch endlich Menschen gibt, die sich um Eltern von Sternenkindern kümmern. In Österreich gibt es nur wenig Unterstützung, wenn das Baby stirbt. Es ist eher ein Tabuthema und wird im Alltag vermieden. Dass ein Baby während der Schwangerschaft, bei der Geburt oder direkt danach, stirbt, darüber redet man nicht. Mütter mit Schwangerschaftsabbruch oder Fehlgeburten werden mit ihren Sorgen und auch ihrer Trauer oftmals alleine gelassen – die Ärzte und Hebammen sind häufig überfordert. Auch Familienangehörige wissen nicht, wie sie damit umgehen sollen. Deswegen entstand unser Verein“, beginnt Frau Stifter unser Gespräch.
„Ich wurde bereits vor etlichen Jahren im persönlichen Umfeld mit dem Thema Fehlgeburt konfrontiert. Damals habe ich eine gute Freundin nach einer frühen Fehlgeburt und anschließender Kürettage durch ihre Trauer begleitet. Ich war immer für sie da. Damit konnte ich ihr durch diese schreckliche Zeit helfen, vor allem ihr auch helfen, ihr verlorenes Baby in ihr Leben zu integrieren. Von da an wusste ich, dass ich in diesem Bereich arbeiten möchte.“
Foto – Die bleibende Erinnerung
Auch eine Begleitung nach Abbruch der Schwangerschaft dürfe nicht außer Acht gelassen werden. Denn diese Mamas werden häufig damit alleine gelassen. Selbst wenn der Abbruch ihre Entscheidung ist, bedeutet dies nicht, dass sie nicht trauern – auch sie müssen Abschied nehmen und mit dem Verlust leben lernen. „Leider sind Hebammen und Ärzte oftmals selbst mit derartigen Diagnosen überfordert, sodass sie nicht genau wissen, wie sie mit betroffenen Eltern umgehen sollen“, erklärt die Gründerin des Vereins.
„Wir bieten Hilfestellung und Material, auch Trostboxen, Kleidung und Einschlagdecken können von den Krankenhäusern kostenlos über uns angefordert werden – diese versenden wir in ganz Österreich. Die Kinderstation im Krankenhaus Zwettl wurde von uns bereits persönlich versorgt und weitere sind angedacht. Persönlich betreuen können wir aber nur Krankenhäuser im Umkreis von gut 60 Kilometer. Also Zwettl, Gmünd, Waidhofen und Krems.“
Ihr Mann Wolfgang Riedl führt weiter aus: „Durch angemessene Schulungen in diesem Bereich könnte man der Überforderung des medizinischen Personals entgegenwirken. Gerade in solchen Situationen brauchen die Betroffenen empathische Menschen um sich. Da ich als Trauerfotograf arbeite, biete ich im Verein als Sternenkinderfotograf betroffenen Eltern kostenlose Fotografien an. Ich komme ins Krankenhaus und fertige wunderschöne und würdige Erinnerungsfotos, diese stelle ich den Eltern in digitaler Form zur Verfügung. Eltern von lebendigen Kindern haben viele Gelegenheiten, Fotos zu machen – Eltern von Sternenkindern bleibt nur diese kurze Zeit. Die Bilder sind oftmals das Einzige, was den Eltern bleibt.“
Ihr nächstes Ziel ist die Anschaffung eines „Cuddle Cot“, einer sogenannten Sternenwiege. Dieses Gerät, bestehend aus einem Kühlaggregat und einer Kühlmatte, ermöglicht es den Eltern, ihr verstorbenes Baby mit nach Hause zu nehmen. „Wir möchten unbedingt so ein Gerät anschaffen, um damit den Eltern die Möglichkeit zu geben, Zeit mit ihrem Baby zu verbringen und in ihrem Tempo Abschied zu nehmen.
Abschied zuhause möglich
„Bei der Bezirkshauptmannschaft Baden haben wir uns abgesichert, dass es in Niederösterreich gesetzlich erlaubt ist, das verstorbene Baby für 36 Stunden mit nach Hause zu nehmen, sofern dies mit der jeweiligen Gemeinde bzw. dem jeweiligen Bürgermeister abgeklärt ist“, schildert Barbara Stifter einfühlsam, „so können auch nahe Angehörige Abschied nehmen.“
Es ist deutlich zu spüren, dass es den beiden Eheleuten ein wirklich großes Anliegen ist, verwaisten Eltern die größtmögliche Hilfe zu Teil werden zu lassen. „Dieses mobile Kühlsystem möchten wir Eltern, Hebammen und Krankenhäusern bei Bedarf gerne kostenlos zur Verfügung stellen. Für die Anschaffung sammeln wir gerade Spenden. Das Gerät kann nur über Deutschland bestellt werden und kostet derzeit im Angebot 2.500 Euro. Diesen Betrag können wir aber alleine als Verein leider nicht aufbringen. Der Verein ‚Stilles Wölkchen‘ kann über Spenden oder einen Mitgliedsbeitrag unterstützt werden“, möchte Wolfgang Riedl an die Dringlichkeit einer Sternenwiege appellieren.
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Aufklärung des Heilbronner-Polizistenmordes (NSU-Kretschmann-Skandal)
Bisher neun Teile bei Friedensblick:
- Teil 9. Wie reagierten die Bereitschaftspolizisten?
- Teil 8. Welche Einsätze fanden am Tattag in Heilbronn und Neckarsulm statt?
- Teil 7. Tatrekonstruktion und operative Fallanalyse
- Teil 6. Reaktion der heilbronner Polizei
- Teil 5. Entdeckung durch den Radfahrer Peter S. gegen 14:08
- Teil 4. Der Tatort Theresienwiese in Heilbronn – Umschlagszentrum des Menschenhandels
- Teil 3. Die Vorgeschichte des Polizistenmordes
- Teil 2. Einsätze ihrer Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit 523 im Tatzeitraum
- Teil 1. Michèle Kiesewetter und Martin Arnold waren bei der Bereitschaftspolizei Böblingen
Dazu leicht Off-Topic aus dem benachbarten Hessen: CDU und Grüne verhindern im Landtag die Aufklärung der NSU-Morde



