Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

„Sie griffen zu den Waffen und schossen zurück!“ – Die zensierte Rede von Zsolt Tyirityán

Zsolt Tyirityán, Führer der Betyársereg, hielt eine Rede aus Anlass der 20. Trianon-Parade. YouTube meinte jedoch, seine Gedanken seien „hasserfüllt“ und löschte das Video. Szent Korona Rádio hat es wieder hochgeladen:

(Übersetzung, leicht gekürzt:)

„Liebe ungarische Brüder und Schwestern, liebe Gedenkende. Meiner Meinung nach gab es drei Etappen auf dem Weg nach Trianon.

Die erste war, als im November 1918 eine Person namens Béla Linder (der damalige „Kriegsminister“), eine Ratte, die keine Soldaten mehr sehen wollte, zwei Drittel des Landes aufgab, wohl wissend, dass es eine bewusste Entscheidung seinerseits war und dass das Zeichen der Lebensfähigkeit einer Nation in der Stärke ihrer Verteidigung liegt. Vielleicht konnte eine der besten Frontkämpferformationen Europas, die der Ungarn, die sich in Galizien, in den Karpaten oder sogar an der italienischen Front bewährt hatte, von einem einzigen Mann mit einem Satz demontiert werden, indem er sich auf Humanismus und Philanthropie berief. Nun, zunächst einmal sollten wir nicht nach Humanismus in der Weltpolitik suchen, denn den gibt es nicht.

Zweitens: Suchen wir nicht nach der Friedenstaube, denn die fliegt nicht, weil jemand sie abgeschossen hat. Das Alpha und Omega der Geschichte war immer das dreifache Gesetz der Kraft in der materiellen und physischen Welt. Existenz ist die Erhaltung von Arten und der Kampf um Territorien. Es ist sehr wichtig zu betonen, dass die ungarischen Gemeinden, die ungarischen Siedlungen, die leben wollten, sich wehren konnten und ungarisch blieben. Beispiele sind Balassagyarmat, Kercaszomor, Ágfalva, Pinkafő oder Királyhida. Erinnern wir uns an jene tapferen ungarischen Menschen, die zu den Waffen griffen und zurückschossen. Erinnern wir uns an Iván Lajos, Árpád Tabi, Pár Rónai, Miklós Budaházy und Mihály Kiss. Ich könnte auch den Fahnenjunker Zsigmond Berek erwähnen, dessen Name nicht sehr bekannt ist, aber er hat uns eine Geschichte hinterlassen: in der Schlacht von Ágfalva wurde er durch Maschinengewehrfeuer schwer verwundet und als der Kommendant Iván Héjjas ihn fand, rief er sofort einen Sanitäter. Er fragte Iván Héjjas, was los sei; dieser darauf: du bist verwundet.

Nun, es ist diese Art von Mentalität, die das ungarische Leben im Karpatenbecken am Leben erhalten hat, aber wir könnten auch ein anderes Beispiel nennen. Ich weiß nicht, ob Ihnen der Name Robert Henry Louis Davy etwas sagt. Das ist der Bastard, den die österreichische Regierung zum Chef des besetzten Westungarns ernennen wollte. Als er zur Machtübernahme bzw. Amtseinführung kam, lief er, weil er Pech hatte, der Truppe von Ivan Héjjas direkt in die Hände, wo er seinen Anteil abbekam. Danach wurde er mit einem Tritt in den Hintern auf die andere Seite gestoßen. Dieser Mann ist nie wieder nach Ungarn gekommen.

In der zweiten Etappe dieser bitteren Reise wird István Tisza, der die Stabilität des Landes repräsentierte, durch innere Unruhen und Bürgerkrieg ermordet. Drei Monate später steht die am meisten in Ungnade gefallene politische Garde der ungarischen Geschichte an der Spitze des Landes. Béla Kun und seine Genossen drängen das Land in brutale russische Tiefen.“

Unsere Forderungen sind legitim, aber wie so oft in der Geschichte sind es die Kräfte der Subversion, die sehr geschickt darin sind, das zu manipulieren, was sie eine chaotische Situation nennen. Jedes Jahr haben wir im Tempel des Antikommunismus in Corvin geschworen, dass es in diesem Land keinen Kommunismus mehr geben wird. Nun lasst uns schwören, diesen kommunistischen Abschaum wieder auf die Straße zu setzen. Dazu kommt noch die internationale Rotzbrigade, die sich Antifa nennt – wir werden nicht zusehen können, wie sie unser Land zerstört.

Und zu guter Letzt möchte ich mit Ihnen über den Chauvinismus sprechen, den mein Freund Botond in seiner Rede bereits analysiert hat. Es ist sehr wichtig zu wissen, dass das tausend Jahre alte Ungarn selbst eine Völkergemeinschaft von voneinander abhängigen Völkern war. Es ist wichtig zu betonen, dass die ungarische Identität, die vielleicht die stärkste assimilierende Kraft in der Welt hat, eine hervorragende brüderliche Gemeinschaft dieser Völker, Nationen, Nationen und Völkernationen gebildet hat und die Liebe geschaffen hat, die sie in einem gemeinsamen Nationalismus vereint hat, denn Nationalismus symbolisiert immer Liebe. Im Gegensatz dazu liebt es der Chauvinismus der subversiven Kräfte der Welt, die Nationen gegeneinander aufzuwiegeln und Bürgerkriege, ja sogar Weltkriege zu erzeugen. Und sei es nur, um einen der Schurken zu zitieren, der sagte, dass Krieg nicht nur deshalb eine gute Sache ist, weil er Geld einbringt, sondern auch, weil jede Kugel uns, die andere Seite, trifft. Weil wir uns in der Tat in jedem internen Krieg gegenseitig zerstören und damit die Chancen einer Revision von Trianon schwächen, ist der erste Schritt, dass die ungarische Rechte die führende Kraft darin wird, was wir jetzt die mitteleuropäische Idee nennen. Wenn wir hier Erfolg haben, können wir unsere Probleme anderen Nationen bekannt machen und sie um Hilfe bitten. Es wird der letzte große Kampf um unser Europa sein, und ich glaube und weiß, dass die ungarische Nation, getreu ihrem Sendungsbewusstsein, als Motor nicht nur im Karpatenbecken, sondern auch in ganz Mitteleuropa vorangehen wird. Wir werden zeigen, wie und auf welche Weise wir in der kommenden Periode an der Spitze des großen Kampfes für den europäischen Fortschritt stehen müssen. Lasst uns alle Nein sagen zur Depression von Trianon, zur Selbstaufgabe von Trianon und zu den Schwächungen von Trianon. Warum sollten wir schweigen?


Weitere Redner der Veranstaltung waren Botond Kónyi-Kiss (HVIM), László Toroczkai (Vorsitzender von Mi Hazánk) und Dorka Kónya. Die künstlerische Rezitation von Péter Vári-Kovács können Sie hier hören:

(Übersetzung, leicht gekürzt:)

„Erinnern wir uns an jene tapferen ungarischen Tatmenschen, die für Trianon die realistischste Option wählten: sie griffen zu den Waffen und schossen zurück. Nun ist es diese Art von Mentalität, die das Karpatenbecken mit ungarischem Sinn bewahrt hat. Es ist ein harter Kampf, ein rauer Weg, nichts für Schwache. Viele Menschen sagen, dass es unmöglich ist, weil es nicht möglich sei, die Welt so radikal zu verändern. Aber wir sagen: wir glauben an die Wiederauferstehung Ungarns, was auch bedeutet, dass wir an die Möglichkeit glauben, das Unmögliche zu erreichen. In jedem Augenblick der Geschichte kann der Moment kommen, in dem auch das scheinbar Unmögliche erreicht werden kann, denn seit hundertundeinem Jahr hören wir, dass es unmöglich ist, die Grenzen von Trianon zu ändern. Aber Sopron ist zurückgekehrt, die westlichen Siedlungen sind zurückgekehrt, und Orte wie Balassagyarmat sind trotz allem niemals tschechoslowakisch oder slowakisch geworden.“

„Es ist eine ungeheure Sache, dass ihr die Kraft in euch habt, dass man uns zwanzig Jahre lang vergeblich angegriffen hat, dass man uns vergeblich verbannt hat, dass man uns vergeblich verprügelt hat, dass ihr diesen Kampf nicht aufgegeben habt.“

Quelle: Szent Koroba Rádio


Jens Spahn: Ich habe alles richtig gemacht!

Jens Spahn: Ich habe alles richtig gemacht!

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Berlin – Das ist das Problem dieser arroganten, politischen Elite, die völlig abgehoben und fern der Realität agieren, ständig um sich selber kreiseln und dabei die Sorgen und Nöte der Bürger aus den Augen verloren haben: Sie können nicht mehr selbst reflektieren, erkennen ihre eigenen Fehler nicht und wenn, dann werden diese erfolgreich vertuscht oder gar in Erfolge umgemünzt. Ein Prachtexemplar dieser Spezie, die eine Schande für jede Demokratie ist, ist Jens Spahn:

Der Gesundheitsminister hat jetzt – logischerweise – seine Entscheidungen für den Einkauf von teuren und teils minderwertigen Masken verteidigt. „Es wäre doch niemand auf die Idee gekommen, in China nicht-zertifizierte FFP-2-Masken zu bestellen, wenn es in Europa zertifizierte FFP-2-Masken gegeben hätte“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagausgaben). Die ganze Welt habe in China gekauft.

Spahn sagte: „Manchmal fühle ich mich wie bei der Feuerwehr, die einen Großbrand gelöscht hat und die dann zu hören bekommt, dass dabei Wasser daneben gelaufen ist. Am meisten zählt für mich: Wir haben diese Pandemie gemeinsam unter Kontrolle gebracht.“ Er räumte aber auch ein: „Ich sage im Nachhinein nicht, dass wir alles richtig entschieden haben. Aber wir haben nach bestem Wissen und Gewissen entschieden.“ Zur Kritik des Bundesrechnungshofs sagte der CDU-Politiker: „Und ja: Es war teuer. Aber keine Masken zu haben, wäre uns deutlich teurer zu stehen gekommen. Auf dem Markt herrschte damals eine Wildwest-Situation. In einem Jahr wird der Bundesrechnungshof übrigens mit Sicherheit sagen, wir hätten zu viel und zu teuer Impfstoff bestellt.“ Die Pandemie sei die größte Krise seit Bestehen der Bundesrepublik, so Spahn.

In dieser Krise hätten kurzfristig Dinge zur gesundheitlichen Versorgung und zum Schutz der Bevölkerung gefehlt. „Wenn Sie dann als Gesundheitsminister die Wahl haben, ob in der nächsten Woche Kliniken den Betrieb einstellen, weil sie keine Masken mehr haben oder ob sie unkonventionell Masken besorgen – da habe ich mich für den unkonventionellen Weg entschieden.“

So, so „unkonventionell“ nennt man das heute, wenn auf Kosten der Steuerzahler Schrott geordert wird. Wer sich auf China einlässt, schließt einen Pakt mit dem kommunistischen Teufel, der mit Wegwerfware den Globus zuschüttet. Und der Vergleich mit der Feuerwehr hinkt auch ein wenig. Wenn man Jens Spahn zu einem Großbrand geschickt hätte, würde jetzt noch die ganze Welt brennen. (Mit Material von dts)

„Extinction Rebellion“ und die Geschäfte – Rußland und Solarzellen

„Extinction Rebellion“ und die Geschäfte – Rußland und Solarzellen

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von AR Göhring

Vor kurzem berichteten wir von der Münchener Runde, in der neben der Frontalopposition von der AfD auch die Chefin des deutschen Extinction-Rebellion(XR)-Ablegers, Annemarie Botzki sprach. Ein wenig Recherche zu Botzki offenbart Interessantes.

Die Aktionen von XR werden in den deutschsprachigen Massenmedien kaum berichtet, mit wenigen Ausnahmen wie eine Straßenblockade im April in Bremen. Noch weniger bekannt sind die Verantwortlichen auf Leitungsebene wie die 34jährige Annemarie Botzki aus Duisburg, Sprecherin der deutschen Sektion. Das erste Mal wahrgenommen wurde sie Mitte Mai in der Münchener Runde des Bayerischen Rundfunks, als sie zu Klimawandel und Energiewende sprach und dabei gleich zwei mal betonte, daß der öffentliche Rundfunk solche falsche Ansichten wie die des anwesenden Münchener AfD-Chefs gar nicht zulassen solle.

Bei solcher Selbstentlarvung wundert es nicht, daß die ARD-Macher wenig geneigt sind, die Dame in gewichtigere Gesprächs-Formate einzuladen. Immerhin tat es Thilo Jung, der kritischen Geistern durch Angriffe auf seinen Kollegen Boris Reitschuster bekannt ist. In einem etwa sechs Monate alten Video erzählt die XR-Chefin, daß sie ein paar Jahre in London für die russische Nachrichtenagentur Interfax gearbeitet hat. Interfax gilt als erste nicht-staatliche Agentur-Gründung der untergehenden Sowjetunion, obwohl der Chef, Mikhail Komissar, im Verteidigungsministerium arbeitete und später für Jelzin.

Eigentlich gelten russische Kontakte in der grünen Szene wegen Putins Regime als anrüchig. Durchaus zu Recht, da der russische Präsident bekanntlich wenig dem Zufall überläßt, vor allem nicht in Energie- und Medienfragen. Und mit Energiethemen kam Botzki gerade in London in Kontakt, wie selber erzählt. Dem geneigten EIKE-Leser, der die Zusammenhänge kennt, ist klar, daß die Energiewende der Angela Merkel ohne Kern- und Kohlekraftwerke auf Gas zur Deckung der Grundlast nicht verzichten kann. Und woher kommt das meiste Gas, das Deutschland einführt? Aus Rußland – daher hat die Moskauer Regierung ein gesteigertes Interesse an der Abschaffung von deutschen Kern- und Kohlemeilern, weil unser Energiebedarf dann durch Gas und ein bißchen Wind- und PV-Strom gedeckt wird.

Wäre es daher nicht folgerichtig, wenn eine ehemals (oder immer noch?) im Dienste russischer Mediendienste stehende Aktivistin die aktuelle Klimapolitik befürwortet oder gar forcieren will? Beweisen läßt sich das ohne unterschriebene Dokumente nicht; der Verdacht steht aber im Raum.

Interessanterweise schrieb Botzki gerade im linken Internetmagazin freitag von Spiegel-Erbe Jakob Augstein gegen das Erdgas an, ohne allerdings die russische Herkunft zu thematisieren. Sie betont im Artikel, daß Methan selber ein Treibhausgas sei und seine Förderung daher ein zusätzliches Klimaproblem darstelle. Das Argument kennt man von der Viehwirtschaft, da Rinder das von ihren Symbionten erzeugte Methan in rauhen Mengen ausstoßen (wobei es einigen Quellen zufolge nach sogleich von Bodenbakterien aufgenommen werde). Da Erdgas in den Medien, und vor allem bei Klimaschutzmaßnahmen, die stets auf CO2-Reduktion abzielen, fast keine Rolle spielt, kann man Botzkis Warnung als symbolisch auffassen – vielleicht als Beweis der neugewonnenen Unabhängigkeit vom alten Arbeitgeber.

Aber auch abseits der Arbeit für Interfax ist ein persönliches Interesse Botzkis an der Energiewende bekannt, auf das uns Leser Michael Krüger hinwies. Die XR-Chefin, Absolventin der Sozialwissenschaft, Europäischen Politik und des Umweltmanagements, war jahrelang Geschäftsführerin der Firma Rocsun in Berlin, die robuste Photovoltaik-Bauelemente verkaufte. Solche Platten sind den PV-Kritikern von den „energieproduzierenden Fahrradwegen“ bekannt, die in Erftstadt verlegt wurden, aber nicht funktionierten, weswegen der Fahrradweg gesperrt wurde. Die robusten Bauelemente sollten wohl die schmutz- und kratzempfindlichen Standard-Solarzellen ersetzen, die aufwändig gepflegt und nach einigen Jahren ersetzt werden müssen. Klappt aber wie gesehen auch nicht, weswegen Rocsun mittlerweile in Konkurs ging. Geschadet haben wird es ihr wohl trotzdem nicht, da heutzutage alle möglichen Startup-Firmen, die irgendeine EE-„Wunderwaffe“ anbieten, vom Staat für ein paar Jahre gefördert werden. Läuft die Subventionierung des unwirtschaftlichen Produkts aus, wird die Firma halt abgewickelt; wie wir es von den Windrädern kennen. Eine weitere Firma, für die Botzki arbeitet(e), ist SevenGen Investment UG, deren Aufgabe ist:

Das langfristige Halten und Verwalten von Unternehmensanteilen im eigenen Namen, auf eigene Rechnung und nicht als Dienstleistung für Dritte.

Eine Beteiligungsfirma, ganz kapitalistisch? Be-merkenswert.

Botzki bleibt dem klimapolitischen Komplex aber treu, da sie nun als „Senior-Kampagnenleiterin“ für „WirbewegenEuropa“ arbeitet. Die typische Akademiker-NGO macht irgendwie alles im Asyl-Klima-Umwelt-Komplex: Meere säubern, Plastikverbot, Agrardeal, Seenotrettung von Migranten, Impfstoff, Saatgut-Patente, Steuern für Tech-Giganten, Gentechnik in der Natur, Grundeinkommen, Luftverschmutzung……

Vielleicht winkt ja bald eine Karriere als Grünen-Abgeordnete?

Video: Die aktuelle Lage auf den Migrationsrouten nach Europa

Video: Die aktuelle Lage auf den Migrationsrouten nach Europa

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Es ist Sommer in Deutschland. Die Corona-Krise fällt offenbar auch in diesem Jahr in ein Sommerloch, dafür droht eine andere Krise, die uns schon viel länger beschäftigt, mit dem schönen Wetter und der ruhigen See wieder Fahrt aufzunehmen: die Asylzuwanderung. In den vergangenen Monaten kamen viele Migranten auf den kanarischen Inseln an, im Mai stürmten […]

„Wir arbeiten als Antithese zum Soros-Projekt“ – Konservative Universität in Warschau öffnet im Oktober ihre Tore

Der Rektor des Collegium Intermarium sagt, dass die Universitäten die Rolle der Verteidigung der Suche nach Wahrheit, Güte und Schönheit aufgegeben zu haben scheinen und dass seine Institution versuchen wird, diese Rolle der Universitäten im öffentlichen Leben wiederherzustellen

Tymoteusz Zych, der Rektor des Collegium Intermarium, sagte, er sei nicht überrascht, dass er in den Medien angegriffen werde, noch bevor die von ihm geleitete Hochschule ihre Türen öffnet.

In einem Interview mit der langjährigen Solidarność-Wochenzeitung „Tygodnik Solidarność“ sagte er, dies sei so, weil „die Universitäten derzeit von linken Ansichten dominiert werden.“ Er sagte, dass er verstehe, dass dies nicht über Nacht geändert werden könne und dass es nicht möglich sei, „uns in Ghettos einzuschließen“. Es muss getan werden, indem man „jungen Menschen eine Alternative zum linken Mainstream bietet“.

Er sagte, seine Institution werde sich auf traditionelle Werte stützen, die Europa geprägt haben, von denen sich der Kontinent aber verabschiedet hat. Sie würde auch auf der Förderung des Lernens und der freien Debatte beruhen und nicht auf Ideologie.

Auf die Frage nach dem Namen der Institution, Collegium Intermarium, bestätigte Zych, dass es ein Versuch sei, sich in die Idee des Intermariums als politische, philosophische und wissenschaftliche Einheit einzufügen und der Welt das intellektuelle Potential der Drei-Meere-Initiative zu zeigen, zu der Polen und 11 weitere Länder der mittel- und osteuropäischen Region gehören. Die Universität hofft, die Identität und Bedeutung der Drei-Meere-Initiative zu stärken, um den Versuchen der Kolonisierung der Region zu widerstehen.

Zych bestätigte, dass dies das erste derartige Projekt in Polen sei, aber es werde auf den besten Universitätserfahrungen in den Vereinigten Staaten und Großbritannien basieren. Auf die Frage nach dem geplanten Lehrplan sagte er, dass Recht und internationale Menschenrechte das „Flaggschiff“ seien, da die Wahrnehmung der Menschenrechte aus ideologischen Gründen missbraucht werde, unter anderem, um die Abtreibung zu legalisieren.

Das College wird auch Studien in Bereichen wie klassische Pädagogik, Psychologie, Architektur und Management entwickeln. Es wird auch einen Schwerpunkt auf kulturelle Klassiker, Rhetorik und die Kunst der Debatte im Diskurs geben. Lehrmethoden wie Einzeltutorien werden eingesetzt, und jeder Student wird seinen eigenen persönlichen Mentor für seinen Studiengang haben. Das College wird auch die praktische Erfahrung bei der Vorbereitung auf den juristischen Beruf in den Vordergrund stellen.

Auf die Frage, ob die Einrichtung eine Möglichkeit sein wird, konservative Kader in den Berufen und der öffentlichen Verwaltung bereitzustellen, meinte Zych, dass die Initiative viel breiter angelegt sei und versuchen werde, eine meinungsbildende intellektuelle Gemeinschaft zu schaffen, aus der sich Führungskräfte der zivilen und politischen Gesellschaft rekrutieren würden.

„Sie müssen nicht konservativ sein, was zählt, ist, dass sie die Wahrheit suchen und die freie Debatte und die Freiheit der akademischen Forschung respektieren“, sagte Zych.

Der Rektor sagte, dass es das Ziel des Projekts sei, niemandem Ansichten aufzuzwingen.

Rektor Tymoteusz Zych:

„Im Grunde genommen arbeiten wir als Antithese zum Soros-Projekt. Er will von oben lenken, indem er Gleichgesinnte rekrutiert, um Spitzenpositionen in der Gesellschaft zu besetzen. Wir wollen von unten nach oben arbeiten und die Menschen befähigen, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen.“

Das College wird im Oktober mit der Durchführung von Kursen beginnen, zu denen jeweils 20 Studenten zugelassen werden. Forschungsprojekte werden rund um die Themen Ehe, Familie, Demografie, Souveränität, wirtschaftliche Freiheit und eine solide Bewertung der europäischen Integration aufgebaut.

Auch die Manipulation der öffentlichen Meinung durch traditionelle und soziale Medien soll erforscht werden.

Quelle: TYGODNIK SOLIDARNOŚĆ


Ungarn: Fünf Tonnen Abfälle aus dem See gefischt

Auf dem Theiß-See sammelten die Teilnehmer des II. PET-Pokals mehr als 5 Tonnen Haushaltsmüll ein

Seit Jahren bietet der mit dem Frühlingshochwasser aus der Ukraine und Rumänien angeschwemmte Abfallberg auf dem Fluss Theiß einen traurigen Anblick. Davon hatten die Organisatoren des „PET-Pokals“ genug, die sich ein Floß aus Plastikflaschen „zimmerten“ und damit in Eigeninitiative daran gingen, vornehmlich grenznahe Flüsse von des Menschen Last zu befreien.

Die Aktion fand ein so gutes Echo, dass sich daraus ein Wettbewerb entwickelte, an dem in diesem Jahr bereits ein Dutzend Wasserfahrzeuge teilnahmen. Diese sind allesamt „umweltfreundlich“, da aus dem achtlos weggeworfenen Müll anderer Leute zusammengebastelt.

An nur drei Tagen fischten die eifrigen Teams mehr als 1.200 Säcke voll Abfällen vom Theiß-See zwischen Tiszafüred und Kisköre ab.

Dieser Beitrag erschien zuerst in der BUDAPESTER ZEITUNG, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


Wie Amerika Selbstmord begeht

Die verheerenden Auswirkungen der „Woke“-Bewegung an amerikanischen Schulen

Von Michèle Tribalat

Michèle Tribalat bespricht die Arbeit von Keri D. Ingraham. Sie ist Fellow am Discovery Institute und Direktorin des American Center for Transforming Education des Instituts. In einem Dossier mit dem Titel „Education gone Wild“ hat The American Spectator soeben drei ihrer Texte über die rasante Implantierung der radikalen Ideologien des Augenblicks über Geschlecht, Geschichte und Rasse in den Schulen veröffentlicht, von der Grundschule bis zur High School und manchmal auch schon vorher. Diese Radikalisierung wirkt sich auf Schulpolitik, Methoden und Lehrpläne aus. Sie bedroht die Erziehung der Kinder und darüber hinaus die Gestaltung der amerikanischen Nation.

Geschlecht

Viele US-Schulen haben die Idee angenommen – und in einigen Fällen gefördert -, dass Kinder ihr Geschlecht von einem frühen Alter an hinterfragen können.

Der Einhorn-Test

Pädagogische Hilfsmittel wie der Gender-Einhorn-Test, der unter unicorn.mrtino.eu/ zu finden ist, stellen Kindern Fragen und helfen ihnen, ihr Geschlecht zu bestimmen. Es ist in Kanada weit verbreitet und gehört zu den von der Association for Supervision and Curriculum Development (ASCD) in den Vereinigten Staaten empfohlenen Lehrmitteln.

In der französischen Version „Fais ta licorne“ werden die Kinder gebeten, mit dem Cursor ihre „Geschlechtsidentität“ (weiblich/mädchenhaft, männlich/jungenhaft, andere(s) Geschlecht(e)), ihren „Geschlechtsausdruck“ (weiblich, männlich, andere), ihr „bei der Geburt zugewiesenes Geschlecht“ (weiblich, männlich, andere/intersexuell), ihre sexuelle Anziehung, die offensichtlich in inklusiver Schrift angeboten wird (körperlich angezogen durch Frauen, Männer oder andere(s) Geschlecht(er) (sic)) und schließlich ihre emotionale Anziehung (gleiche Items) zu markieren. Kinder werden so, manchmal schon im Kindergarten, dazu angehalten, sich Fragen zu stellen, die ihrem Alter kaum angemessen sind, ohne dass ihre Eltern richtig informiert werden. In Oregon wurde einer Mutter, die besorgt darüber war, dass ihr Kind in der zweiten Klasse einen solchen Test ablegen musste, vom Schuldirektor erklärt, dass die amerikanische Gesellschaft in der Geschlechterfrage historisch versagt habe, dass es ein Fortschritt sei, den Kindern dies beizubringen, und dass dies während ihrer gesamten Schulzeit und in allen Fächern der Fall sein werde.

Die Frage der Toiletten und Umkleideräume

Schulkinder und Studenten aller Altersgruppen werden ermutigt, die Toilette ihrer Wahl zu wählen, und immer mehr Bezirke verbieten Lehrern und anderen Mitarbeitern das Betreten der Toilette, um ein Verhalten zu verhindern, das sie selber als inakzeptabel ansehen würden. Ein Junge kann also in die Mädchentoilette gehen, sich dort aufhalten, solange er will, und tun, was er will, ohne Angst zu haben, dass ein Erwachsener hereinkommt. Das Gleiche gilt für die Umkleideräume, die Schüler und Studenten unabhängig von ihrem Geschlecht betreten können.

Sport

Jungen, die sich als Transgender identifizieren, dürfen zunehmend in Mädchenmannschaften spielen, was es für Mädchen unmöglich macht, in den meisten Sportarten zu gewinnen. In den Vereinigten Staaten haben sich nur 12 Staaten dagegen ausgesprochen, neun haben keine Richtlinien zu diesem Thema und 10 erlauben es, vorausgesetzt der Sportler hat sich einer medizinischen Behandlung unterzogen. Aber neunzehn Staaten erlauben es ohne jegliche Kontrolle über den Testosteronspiegel. CNN-Reporter Devan Cole ging so weit zu behaupten, dass es unmöglich ist, die Geschlechtsidentität bei der Geburt zu kennen und dass es keinen Konsens über die Kriterien für die Zuweisung eines Geschlechts bei der Geburt gibt. Diese Aussage zwang CNN, einen Rückzieher zu machen. Wenn das Gleichstellungsgesetz verabschiedet wird, sind alle Schulen verpflichtet, die Wünsche derjenigen zu erfüllen, die sich als Transgender deklarieren. Letzteren werden damit nahezu absolute Privilegien eingeräumt. Die Eltern haben dabei kein Mitspracherecht.

Elterliche Zustimmung und Schulvertuschung

Es ist nicht unüblich, dass Schulen ihre Gender-Innovationen vor den Eltern verbergen. Ein Leitfaden zu diesem Thema – Schools in Transition: A Guide for supporting Transgender Students in K‑12 Schools – wurde in Zusammenarbeit mit der American Civil Liberties Union (ACLU), der Human Rights Campaign, Gender Spectrum, dem National Center for Lesbian Rights und der National Education Association (NEA) entwickelt. Sie fordert, dass jeder Junge, der sich als Mädchen identifiziert, auch als solches behandelt wird, unabhängig von Alter und Reife. Wir haben also vier Aktivistengruppen, die sich mit der größten Lehrergewerkschaft abgesprochen haben, um diese Lehrer dazu zu bringen, ihre Ideologie in ihre Praxis einzubauen. Der Leitfaden bittet sie, Familien, die diesen Vorgaben gegenüber feindlich gesinnt sind, fernzuhalten und den Übergang, den ihr Kind durchläuft, zu verbergen, indem sie dafür sorgen, dass bei Interaktionen mit den Eltern nichts auffällt. Dies verstößt gegen die durch den 14. Verfassungszusatz garantierten Rechte auf gleichen Schutz und Familienrechte, welche auch durch den Family Educational Rights and Privacy Act garantiert werden. Es hat sich Widerstand formiert, der bereits in Form von Zivilklagen zum Ausdruck kommt. Weitere werden folgen.

Geschlechtsdysphorie

Die Journalistin Abigail Shrier fragte sich, warum die Zahl der Transgender-Personen in letzter Zeit so stark zugenommen hat (2 % der Highschool-Schüler heute, meist Mädchen, im Vergleich zu 0,01 % vor 2012, meist Jungen). Lisa Littman, eine Gesundheitsforscherin an der Brown University, untersuchte dies und fand heraus, dass der Einfluss von Gleichaltrigen und sozialen Medien eine große Rolle bei dieser Entwicklung gespielt hat. In einigen Staaten kann ein minderjähriger Teenager ein Rezept für Pubertätsblocker oder Hormonersatztherapie ohne elterliche Erlaubnis erhalten. Schweden war das erste Land, das solche Verschreibungen für Kinder unter 16 Jahren verboten hat.

Die Frage der Pronomen

Laut der Website von Trans Student Educational Resources (TSER) sind Pronomen geschlechtsneutral und können nach Belieben verwendet werden. Die Schüler werden jedoch ermutigt, Pluralpronomen (they/them/theirs) oder erfundene Pronomen wie ze/zir/zirs zu verwenden. TSER fügt hinzu, dass es eine unendliche Anzahl von Pronomen zu erfinden gibt!

Wie Keri D. Ingraham schreibt, ist es nicht nur verfassungswidrig, die Rechte der meisten Kinder zu beeinträchtigen, die sich in ihrem Geburtsgeschlecht wohlfühlen, um Verwirrung über die Geschlechtsidentität anderer zu stiften, ohne die Eltern zu informieren. Es ist eine Form von Missbrauch.


Die Katastrophe im Staatsbürgerkunde- und Geschichtsunterricht

Sechs ehemalige Bildungsminister, die unter demokratischen und republikanischen Präsidenten gedient haben, schrieben am 1. März 2021 einen Kommentar im Wall Street Journal [1], in dem sie ihre Besorgnis darüber zum Ausdruck brachten, was aus dem Staatsbürgerkunde- und Geschichtsunterricht geworden ist. Sie sahen darin die Quelle der politischen Polarisierung, die in den letzten Monaten mit Ausschreitungen und dem Einmarsch ins Kapitol Gestalt angenommen hat.

Das Verschwinden der Staatsbürgerkunde

Die meisten US-Schulen bieten heute keinen Staatsbürgerkundeunterricht mehr an, und in 42 der 50 Bundesstaaten ist Staatsbürgerkunde nicht mehr Voraussetzung für den Schulabschluss. Viele Amerikaner sind unwissend geworden, wie eine Demokratie funktionieren sollte, und im letzten Jahr hat das Gesetz der Straße in Amerikas größten Städten gesiegt. Die Schulen haben die zukünftigen Bürger nicht darauf vorbereitet, sich auf der Grundlage einer Analyse der Fakten eine eigene Meinung zu bilden. Während schwarze Leben offensichtlich wichtig sind, ist Black Lives Matter dennoch eine marxistisch inspirierte Bewegung, nach dem Eingeständnis von Patrisse Cullors, der Mitbegründerin der Bewegung. Der Mangel an staatsbürgerlicher Bildung macht die Bürger anfälliger für radikale politische Philosophien und Projekte und damit politisch formbarer.

Das 1619-Projekt

Das Projekt von Nikole Hannah-Jones, das im August 2019 im Magazin der New York Times veröffentlicht wurde, zielt darauf ab, Amerikas Geschichte rund um die Folgen der Sklaverei und die Beiträge der Schwarzen neu zu gestalten. Laut dem Princeton-Historiker Sean Wilentz ist es ein Netz aus Lügen, Verzerrungen und großen Auslassungen. Die Website des 1619-Projekts[2] ermutigt Lehrer, die Inhalte im Unterricht zu verwenden und stellt kostenlose Lehrmittel zur Verfügung. Die öffentlichen Schulen in Chicago nahmen es schnell offiziell in ihren Lehrplan auf. Drei Staaten planen, es zu verbieten (Arkansas, Iowa und Mississippi), aber die Biden-Administration unterstützt das Projekt und hat es zu einer Priorität erklärt. Diese Preisgabe von Fakten zugunsten von Indoktrination hat eine Bewegung für ein Gesetz namens 1776 Unites[3] ausgelöst. Dieses Projekt leugnet nicht die Existenz von Diskriminierung und die Notwendigkeit, sie zu beseitigen, aber auf andere Weise, als das Land zu dämonisieren und zu demoralisieren und die Amerikaner durch gefälschte Geschichte und Identitätspolitik gegeneinander auszuspielen.

Lehrergewerkschaften

Die Gewerkschaften spielen eine wichtige Rolle bei der Indoktrination der Schulen und insbesondere bei der Umsetzung des Projekts 1619. Dies war auch der Fall, als es um die Wiedereröffnung von Schulen während der Pandemie ging. Im vergangenen Juli erklärte sich die Lehrergewerkschaft des 35.000 Mitglieder zählenden Los Angeles Unified School District bereit, die Schulen nur dann wieder zu öffnen, wenn folgende Forderungen erfüllt werden: ein Moratorium für Charter-Schulen, ein Ende der Finanzierung der Polizei, höhere Steuern für die Wohlhabenden, die Einführung von Medicare-for-All und die Verabschiedung des von den Demokraten eingeführten HEROES-Act durch den Senat und Donald Trump, um die staatliche Bildungsfinanzierung um 116 Milliarden Dollar zu erhöhen. Darüber hinaus hat die American Foundation of Teachers (AFT), der 1,7 Millionen Lehrer angehören, ihre Unterstützung hinter den Green New Deal geworfen, einschließlich seiner radikalsten Aspekte, die die Kinder glauben lassen, dass das Leben auf der Erde in unmittelbarer Gefahr ist.


Das Erwachen und die Rasse

Lehrerin im Klassenzimmer, Illustration einer Arbeit über kritische Rassentheorie in K‑12 Schulen · Bildquelle: ESB Professional / Shutterstock.com / spectator.org

Amerikanische Gesetze und Institutionen sind angeblich von Natur aus rassistisch und ihr einziger Zweck ist es, das „weiße Privileg“ aufrechtzuerhalten. Diese giftige Ideologie hat sich in den Bundesbehörden ausgebreitet, bis hin zum FBI. Um dem ein Ende zu setzen, unterzeichnete Donald Trump am 22. September 2020 eine Durchführungsverordnung, die die Verwendung von trennenden Begriffen über Rasse und Geschlecht in der Ausbildung von Bundesangestellten verbietet. Es wurde durch ein Schreiben des Direktors des White House Office of Management and Budget ergänzt, das die Bundesfinanzierung von Schulungen verbietet, die sich auf die kritische Rassentheorie, das weiße Privileg und antiamerikanische Propaganda stützen. All dies wurde am ersten Tag der Biden-Präsidentschaft weggefegt.

Kritische Rassentheorie in der Lehrerausbildung

Es war die Lehrerausbildung, die die kritische Rassentheorie und die „Woke Education“ ins Klassenzimmer brachte. Weißen Menschen, ob Lehrern oder Schülern, wird unterstellt, dass sie rassistisch sind, und es wird erwartet, dass sie sich zu ihrer weißen Vorherrschaft bekennen. Im August 2020 veranstaltete der Bezirk Fairfax in Virginia Schulungen zur Förderung der kritischen Rassentheorie, einschließlich eines einstündigen Vortrags des hochbezahlten (20.000 Dollar) Aktivisten Ibram Kendi. Der Bezirk nutzte die Gelegenheit, seine Bücher für 24.000 Dollar zu kaufen. Kendi behauptet, dass nicht jede Diskriminierung von Natur aus rassistisch ist, mit Ausnahme der Diskriminierung von Weißen gegen Schwarze. Er schlug vor, eine Verfassungsänderung einzuführen, die alle Rassenunterschiede unter der Aufsicht einer Abteilung für Antirassismus verbieten würde. Die Senate Bill 5044 des Staates Washington, die sowohl den Senat als auch das Repräsentantenhaus passiert hat, sollte die kritische Rassentheorie in der Lehrerausbildung vorschreiben.

Inspiriert von einem „Rassismus der geringen Erwartung“, wie Ayaan Hirsi Ali es ausdrückt, kommt diese Indoktrination der Schulen, die schwarzen Kindern beibringt, dass sie Opfer des Rassismus der Weißen sind und dass sie wenig Kontrolle über ihr eigenes Schicksal haben, in Wirklichkeit einer Diskriminierung gegen sie gleich. Während die überwiegende Mehrheit der Staaten dazu neigt, der Einführung der kritischen Rassentheorie in die Lehrerausbildung zuzustimmen, haben einige Staaten darauf reagiert. In Idaho zum Beispiel hat die stellvertretende Gouverneurin Janice McGeachin die Bildung einer Arbeitsgruppe angekündigt, die Indoktrination in öffentlichen Schulen identifizieren und angehen soll. So auch in Florida, dessen Gouverneur Ron DeSantis die kritische Rassentheorie aus der öffentlichen Bildung verbannt hat. Sieben weitere Staaten wollen dasselbe tun: Tennessee, Texas, Georgia, Arkansas, South Dakota, Arizona und North Carolina.

Indoktrinierung von Schülern auf Kosten ihrer Bildung

Die „wachen“ Lehrer zögern nicht, vom offiziellen Lehrplan abzuweichen. Dies war im Januar in den öffentlichen Schulen von Seattle der Fall. Lehrer erhielten per E‑Mail Dokumente, die die Ausschreitungen rechtfertigten, bei denen an einem einzigen Wochenende im Juli 2020 60 Polizisten verletzt wurden, und die darauf abzielten, Schüler dazu zu bringen, die Bewegung „Abschaffung der Polizei“ zu unterstützen. Mia Cathell, eine Journalismus-Studentin in Boston, berichtet, dass 2020 Fünftklässler an einer öffentlichen Schule in Philadelphia eingeladen wurden, den „schwarzen Kommunismus“ zu feiern, und sich an einem Scheinprotest beteiligten, der die Freilassung von Angela Davis forderte (die 1970 unter dem Vorwurf der Teilnahme an einer Geiselnahme verhaftet wurde, die mit der Ermordung eines Richters endete). Die Kinder trugen Schilder mit der Aufschrift „Black Power“, „Trump im Gefängnis“, „Free Angela“ [4]. Dieser Aktivismus lässt wenig Raum zum Lernen. Nach Angaben des New Yorker Bildungsministeriums haben Fünftklässler in den öffentlichen Schulen des Bezirks Buffalo, in dem radikale Militanz grassiert, ein sehr schlechtes Verständnis von Englisch und Mathematik.

Shakespeare, Hemingway und Dickens, die angeblich das „weiße Privileg“ fördern, werden ersetzt durch „Latinx-Bücher“ [5], „schwarze Bücher“, „LGBTQ+-Bücher“, z. B. The Hate U Give, inspiriert von der Black Lives Matter-Bewegung.

Die mehr oder weniger dumpfe Rebellion von Eltern und Lehrern

Einige Lehrer und Eltern beschweren sich anonym. Als Reaktion auf das sich verändernde pädagogische Umfeld an der angesehenen, aber teuren Dalton School an der New Yorker Upper East Side schrieb beispielsweise eine Gruppe von Eltern einen anonymen offenen Brief, in dem sie die Besessenheit mit Rasse, weißer Vorherrschaft und Identität im Klassenzimmer anprangerten, die ihnen während der Schließung bewusst wurde. Das im Dezember 2020 veröffentlichte antirassistische Manifest der Schule trug nicht zur Beruhigung besorgter Eltern bei. Sie empfahl zum Beispiel die Einstellung von 12 Diversity-Leadern, eine Überarbeitung des Lehrplans mit Betonung auf sozialer Gerechtigkeit und die Abschaffung von Honors-Kursen im Jahr 2023, wenn schwarze Studenten bis dahin nicht die Punktzahlen weißer Studenten erreichen [7]. Nicole Niely versteckt sich nicht. Sie gründete eine gemeinnützige Organisation – Parents Defending Education – deren Aufgabe es ist, Indoktrination aufzudecken und Eltern dabei zu helfen, sich dagegen zu engagieren [8].

Auch die mathematische Bildung ist betroffen

Die Grundlagen der Mathematik sind aus diesem militanten Angriff auf die Schule nicht unbeschadet hervorgegangen. Es gibt auch „wache“ Mathelehrer. Das ist der Fall bei Laurie Rubel vom Brooklyn College, die findet, dass 2+2=4 „nach weißem Supremismus stinkt“. Das Bildungsministerium von Oregon hat damit begonnen, Lehrer in „Ethnomathematik“ auszubilden und dabei ein Lehrbuch zu verwenden, das die „Dekonstruktion des Rassismus in der Mathematik“ und den „Abbau der weißen Vorherrschaft“ propagiert. Dies würde im Unterricht zum Ausdruck kommen, wenn das Ziel der Übungen darin besteht, die richtige Antwort zu finden, und wenn der Lehrer von den Schülern verlangt, ihm ihre Arbeit zu zeigen. All das, um farbige Studenten zu benachteiligen.

Die Journalistin Denyse O’Leary sieht darin eine Vernachlässigung der am meisten benachteiligten Kinder, die auf die öffentliche Schule angewiesen sind, um die Sprache zu beherrschen und rechnen zu lernen. Die kritische Rassentheorie untergräbt durch die Relativierung von Wissen den Wert, den die Gesellschaft dem Erwerb von Fähigkeiten beimisst. Sie untergräbt nicht nur die Zukunft der am meisten benachteiligten Kinder, sondern auch die amerikanische Gesellschaft und ihre wissenschaftliche und technische Zukunft.

In der Tat, wie Keri D. Ingraham schreibt, was würde mit Flugzeugen und Brücken passieren, wenn sie mit Hilfe von Mathematik gebaut würden, deren Antworten auf Fragen subjektiv sind? Sie fordert ihre Mitbürger auf, mutig und organisiert zu sein, um den „Woke“-Trend umzukehren und sich energisch zu wehren [9]. Sie schlägt vor, dass die Bildungsfinanzierung auf die Schüler und nicht auf die Schulen ausgerichtet werden sollte, um den Eltern die Möglichkeit zu geben, die Ausbildung zu wählen, die sie für ihre Kinder wünschen.

Quelle: www.causeur.fr/comment-lamerique-se-suicide-203655

Dieser Beitrag erschien zuerst auf dem Blog der französischen Demografin Michèle Tribalat.


Anmerkungen:

[1] www.wsj.com/articles/america-needs-history-and-civics-education-to-promote-unity-11614641530

[2] Jahr der Landung der ersten Afrikaner in Virginia.

[3] Nimmt das Datum der Unabhängigkeitserklärung wieder auf.

[4] thepostmillennial.com/fifth-graders-in-philadelphia-forced-to-celebrate-black-communism-simulate-black-power-rally-to-free-angela-davis-from-prison.

[5] x soll die Wahl zwischen dem Maskulinum (o) und Femininum (a) vermeiden.

[6] nypost.com/2021/01/30/dalton-school-parents-fight-anti-racism-agenda-in-open-letter/.

[7] nypost.com/2020/12/19/faculty-at-nycs-dalton-school-issues-8-page-anti-racism-manifesto/.

[8] Der Willkommensslogan auf der Website lautet: Empower. Expose. Engage. defendinged.org.

[9] Was Eltern in Douglas County, Colorado, taten, als sie zu einer Gleichstellungspolitik gezwungen wurden. www.frontpagemag.com/fpm/2021/06/how-unwoke-your-school-board-joy-overbeck/.


Auch das noch: Intel erwartet anhaltenden Mangel an Computerchips

Auch das noch: Intel erwartet anhaltenden Mangel an Computerchips

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Berlin – Beginnt jetzt eine handy-, auto- und computerlose Ära? Die Geschäftsführerin von Intel Deutschland, Christin Eisenschmid, geht davon aus, dass der aktuelle Mangel an Computerchips noch lange andauern wird. „Alle Lebensbereiche werden weiter digitalisiert, ein Beispiel ist das autonome Fahren“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagausgaben). Die Pandemie habe zudem Engpässe generiert – etwa bei Geräten, die fürs Arbeiten im Homeoffice benötigt werden.

„Diese Engpässe lassen sich auf die Schnelle nicht beseitigen“, so die Managerin. „Bis sich auf der einen Seite die Nachfrage normalisiert und auf der anderen Seite die Lieferketten sich auf den generell höheren Bedarf einstellen, wird es noch weit bis ins nächste Jahr hinein dauern“, so Eisenschmid weiter. Für den Ausbau der Halbleiter-Fertigung in Europa forderte die Intel-Chefin hohe staatliche Subventionen.

„Es sollte ein günstiges Umfeld geschaffen werden, das es den Chipherstellern ermöglicht, mit einer Fertigung in Europa wettbewerbsfähig zu sein“, sagte sie dem RND. Derzeit könne in Asien um 40 Prozent billiger als in Europa produziert werden. „Der größte Teil davon kommt aus den massiven staatlichen Subventionen in Asien.“ Dies gehöre dort seit vielen Jahren zur Industriestrategie der Regierungen.

„Eine ähnliche Förderpolitik ist auch maßgeblich, um in Europa mehr Halbleiter zu fertigen“, so Eisenschmid. Aktuell übersteigt weltweit die Nachfrage nach Computerchips das Angebot bei weitem. Darunter leiden hierzulande vor allem die Autobauer.

In zahlreichen Werken muss derzeit die Produktion gedrosselt werden. Halbleiter gehören zu den weltweit am meisten gehandelten Produkten. Experten sind sich einig, dass durch die Digitalisierung in beinahe allen Lebensbereichen der Bedarf nach den Bauteilen auf Dauer deutlich steigen wird.

Genau das ist das Problem. Es wird etwas beschlossen (Digitalisierung), ohne dafür rechtzeitig die Voraussetzungen zu schaffen. Und schon beginnt das Chaos. (Mit Material von dts)

Tschechischer PM: Niederlande und Schweden bis 2044 und 2065 mehrheitlich muslimisch

„Ich werde niemals zulassen, dass so etwas in der Tschechischen Republik passiert“, schreibt Premierminister Babiš

Der tschechische Premierminister hat einen Artikel geschrieben, in dem er die Einwanderung stark kritisiert und seine rivalisierende Piratenpartei mit einer erhöhten Einwanderung nach Tschechien in Verbindung bringt. In dem Artikel macht er eine Reihe von Vorhersagen darüber, wann bestimmte europäische Länder eine mehrheitlich muslimische Bevölkerung haben werden.

„Nach einigen Berechnungen werden die Niederlande im Jahr 2044 ein mehrheitlich muslimisches Land sein, und Schweden wird im Jahr 2065 folgen. Leider sind das die Fakten“, schrieb der tschechische Premier Andrej Babiš in einem Artikel der tschechischen Tageszeitung Právo. Babiš zitiert die Studien, auf die er sich bezieht, nicht.

„Für mich ist das ganz klar. Ich werde niemals zulassen, dass in Tschechien etwas Ähnliches passiert“, so Babiš weiter.

Während die ethnischen Schweden in den nächsten 45 Jahren zu einer Minderheit in ihrem Land werden, so das Ergebnis einer aktuellen akademischen Studie, gibt es weniger Beweise dafür, dass die Muslime zu einer Mehrheit werden würden. So weist Pew Research darauf hin, dass sich die muslimische Bevölkerung Europas bis zum Jahr 2050 auf 75 Millionen verdreifachen könnte. In Schweden könnten die Muslime 30 Prozent der Bevölkerung ausmachen, in den Niederlanden 15 Prozent.

„Was unser Land betrifft, werden wir selbst entscheiden, wer in unserem Land leben und arbeiten wird. Die Vorstellung, dass wir freiwillig afrikanische oder nahöstliche Migranten, deren Lebensweise mit der unseren absolut unvereinbar ist, in die Tschechische Republik ziehen lassen würden, ist absolut inakzeptabel. Wie ich kürzlich in der Abgeordnetenkammer sagte, wollen wir unser Land nicht teilen. Nur die Piraten-Partei hat eine völlig gegenteilige Meinung“, schrieb Babiš und verwies auf seinen Streit mit den tschechischen Piraten.

Babiš verweist auf soziale Missstände durch Migration

Das Geschäft mit den demografischen Prognosen ist ein heikles, aber es gibt klare Trends, die zeigen, dass die muslimische Bevölkerung in Westeuropa wächst, während die einheimische Bevölkerung sinkt. Babiš mag letztlich unpräzise sein, wenn man die Zeitachse solcher Verschiebungen betrachtet, aber die Daten zeigen, dass seismische demographische Veränderungen in der europäischen Gesellschaft stattfinden. Der tschechische Premierminister behauptete auch, dass die Migration zu großen gesellschaftlichen Problemen in ganz Westeuropa geführt hat, die nur wachsen werden, wenn man sie nicht unter Kontrolle hält.

„Wir sehen heute und jeden Tag in Westeuropa, wohin unkontrollierte Migration führen kann. In Deutschland werden Polygamie und Kinderehe toleriert. In Großbritannien gibt es islamische Parallelgerichte. In Frankreich schneiden Migranten Lehrern den Kopf ab oder greifen Frauen an, weil sie angeblich einen zu kurzen Rock tragen“, schreibt Babiš auch in dem Artikel für Právo.

Babiš‘ Artikel hat Kritik von einigen Akademikern in Tschechien geerntet.

„Es ist völlig falsch. Er will den Leuten Angst einjagen. Vor einem Jahr sagte er, dass Belgien im Jahr 2040 ein mehrheitlich muslimisches Land sein wird“, sagte Daniel Prokop, Soziologe und Forscher an der Karlsuniversität in Prag, über die Aussage des Premierministers gegenüber Svenska Dagbladet.

Laut Prokop versucht Babiš, ein bedrohliches Bild des zukünftigen Migrantenzustroms zu malen, um von den innenpolitischen Problemen abzulenken.

„Ich will die Probleme, die mit der Migration zusammenhängen können, nicht herunterspielen. Aber das hier ist absurd. Seine Prognosen sind extrem übertrieben“, sagte Prokop.

Babiš nutzte seine Rede auch, um seine rivalisierende Piratenpartei als „Willkommensheißer“ von Migranten zu bezeichnen und fügte hinzu, dass die Piraten überschüssige Wohnflächen besteuern und Migranten in Haushalte einziehen lassen wollen. Die Piratenpartei verteidigte sich jedoch gegen solche Anschuldigungen mit einem Antrag auf eine einstweilige Verfügung und forderte eine Entschuldigung. Das Gericht hat Babiš bereits aufgefordert, sich für andere Angriffe auf die Piraten zu entschuldigen, was der Ministerpräsident jedoch verweigert.

Titelbild: Tschechiens Premierminister Andrej Babis geht, um während einer Parlamentssitzung in Prag, Tschechische Republik, Donnerstag, 3. Juni 2021, zu den Gesetzgebern zu sprechen. Die tschechische Koalitionsregierung unter dem populistischen Ministerpräsidenten Andrej Babis steht während der Sitzung vor einem Misstrauensvotum des Parlaments. (AP Photo/Petr David Josek)

Quelle: Remix News


Verschwendungsminister Spahn will Milliarden zum Schutz vor Hitzewellen ausgeben

Verschwendungsminister Spahn will Milliarden zum Schutz vor Hitzewellen ausgeben

(Michael van Laack) Es war nicht anders zu erwarten! Kaum sehen wir bundesweit mehrere Tage über 30 Grad, wird das Thema Klimawandel wieder ganz nach oben gespült. Irgendwie verständlich, denn bei einer Inzidenz unter 10 lässt sich mit Panik vor dem Corona-Virus kein Blumentopf mehr gewinnen. Dass aber nun ausgerechnet Gesundheitsminister Jens Spahn, dem der […]

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Selten so gelacht: Mützenich reklamiert wirtschaftlichen Aufschwung für Olaf Scholz

Selten so gelacht: Mützenich reklamiert wirtschaftlichen Aufschwung für Olaf Scholz

Berlin – Zugegeben: Wir befinden uns schon mitten im Wahlkampf und so dürfen wir uns nicht wundern, dass sich die Politiker mit dummdreisten Sprüchen gegenseitig übertreffen. Aber wie immer sind die Asozialisten auf dieser Ebene hier ganz besonders aktiv:

SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich hat die aktuelle Erholung der Wirtschaft für Bundesfinanzminister und SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz reklamiert. „Die Konjunkturforscher rechnen mit einem kräftigen Wirtschaftswachstum von 3 bis 4 Prozent. Das ist der Aufschwung von Olaf Scholz“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben).

Mit seiner „klugen Finanzplanung, gezielten Konjunkturimpulsen aus Steuersenkungen, Kinderbonus und frühzeitig angelegten Investitionen“ habe der Finanzminister Deutschland wirtschaftlich gut durch die Pandemie geführt. „Das hat die Grundlage dafür geschaffen, dass es bald wieder aufwärts gehen kann“, so der SPD-Fraktionschef weiter.

Nachdem die künstlich konstruierte und völlig überflüssige Pandemie die Wirtschaft in Grund und Boden gedrückt hat, hätte auch ein Baby mit einem Furz in die Windeln die Konjunktur wieder beleben können.

Aber natürlich darf bei solchen Lobpreisungen die sozialistische Perspektive nicht aus dem Auge verloren gehen:

Der Aufschwung dürfe nicht bei Reichen und Spitzenverdienern ankommen, sondern müsse Menschen mit „normalen Einkommen“ erreichen, forderte der SPD-Fraktionschef.

„Die haben sich über ein Jahr lang aufgerieben, um bei Homeoffice, Kinderbetreuung und allen Einschränkungen des Lebens durch die Krise zu kommen. Das werden wir nicht vergessen.“ Steuersenkungen für obere Einkommensklassen lehnte Mützenich ab.

„Es wäre völlig falsch, nun die Steuern für die Bestverdiener zu senken, wie Union und FDP das vorhaben“, sagte er dem RND. Stattdessen gehe es darum, die Weichen bei Investitionen richtig zu stellen, damit Unternehmen sowie Arbeitnehmer den Weg zu einem klimaneutralen Land einschlagen könnten.

Klimaneutral. Da ist er wieder, dieser Hinweis, dass die Asozialisten uns auf direktem Wege in die nächste Pandemie treiben wollen, um dann später wieder zu behaupten, man hätte das gute Wetter gerettet. (Mit Material von dts)