Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Internetausfälle von Nachrichtenseiten und Firmen sorgen für Aufregung

Mehrere Websites waren am frühen Dienstag vorübergehend nicht erreichbar. Betroffen waren Nachrichtenseiten von Zeitungen, Onlineversandhändlern wie Amazon sowie auch die Regierungsseite des Vereinigten Königreichs. NBC News sprach von einem «massiven Ausfall». Zu den Nachrichtenseiten, die zeitweise offline waren, gehören: BBC, Bloomberg News, CNN, The Financial Times, The Guardian, The New York Times und The Verge. Betroffen vom Ausfall waren aber auch andere Websites wie Reddit, Pinterest und Twitch.

Laut Fastly, einem US-Cloud-Computing-Dienstleister, sei das Problem innerhalb einer Stunde behoben worden. Fastly zählt zu den grossen Content Delivery Networks (CDN), betreibt also ein grosses Netz von Computern, von denen aus die Inhalte von Webseiten live abgerufen werden, wenn Surfende diese besuchen. «Wir haben eine Servicekonfiguration identifiziert, die Unterbrechungen an unseren weltweiten Präsenzpunkten ausgelöst hat und haben diese Konfiguration deaktiviert», sagte Fastly in einer Erklärung gegenüber NBC News. Kurz darauf sei das Netzwerk wieder online gewesen. Gemäss dem US-Anbieter habe es sich nicht um einen Cyber-Angriff gehalten.

Solche sind derzeit ein Dauerthema für die US-Regierung. Interessant in diesem Zusammenhang: Wenige Tage vor dem Zwischenfall forderte US-Energieministerin Jennifer Granholm eine stärkere öffentlich-private Zusammenarbeit bei der Cyber-Abwehr. «Ich denke, dass es sehr bösartige Akeure gibt, die es versuchen», sagte sie am Sonntag im Zuge einer Pressekonferenz im Weissen Haus. Und sie fügte hinzu: «Sogar während wir sprechen, gibt es Tausende von Angriffen auf alle Aspekte des Energiesektors und des Privatsektors im Allgemeinen.»

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Cyber-Polygon

Wichtig zu wissen: Am 9. Juli 2021 findet das Event «Cyber-Polygon 2021» statt. An der Übung sollen weltweite Cyberattacken simuliert werden. Bei Cyber-Polygon handelt es sich um eine technische Trainingsübung für eine weltweite Cyber-Attacke, an der hochrangige Vertreter internationaler Organisationen und führender Unternehmen teilnehmen.

Offiziell besteht das Ziel der Veranstaltung darin, die Sicherheit des digitalen Datenverkehrs zu gewährleisten. Durchgespielt werden soll ein fiktiver Cyberangriff, bei dem Teilnehmer aus Dutzenden von Ländern auf einen gezielten Angriff auf die Lieferkette eines Unternehmens in Echtzeit reagieren müssen.

WEF-Gründer Klaus Schwab sagt über das Event: «Technologie und Cybersicherheit sind in dieser Covid-Ära von entscheidender Bedeutung. Eine der auffälligsten und aufregendsten Veränderungen, die durch die Pandemie ausgelöst wurden, ist der Übergang zu einem digitalen ‹Alles›, sowohl in unserem beruflichen als auch in unserem persönlichen Leben. Ich freue mich, dass sich Cyber-Polygon als eine dieser brillanten Initiativen erwiesen hat, die sich mit der Notwendigkeit der Entwicklung und Verbesserung der globalen Cyber-Widerstandsfähigkeit im Kampf gegen Cyberkriminalität und Cyberangriffe befasst.»

US-Behörden nehmen Chiropraktiker ins Visier, der seinen Patienten Vitamin D und Zink gegen Corona empfahl

Einschüchterung und Zensur sind allgegenwärtig. Zu spüren bekam diese auch der Chiropraktiker Eric Nepute, der sich nun gegen eine Klage der Bundeshandelskomission (Federal Trade Commission, FTC) verteidigen muss. Seiner Firma Quickwork LLC wird vorgeworfen, betrügerische Marketing-Praktiken in Bezug auf die Prävention und Behandlung von Covid-19 angewendet zu haben.

«Ich stehe nicht nur für mich auf, ich stehe auch für meine Patienten auf, ich stehe für andere Ärzte auf, die unterdrückt wurden», sagte Dr. Eric Nepute in einem exklusiven Interview mit LifeSiteNews. Und weiter: «Ich kann einfach nicht zulassen, dass meine Kinder und Enkelkinder … in einer Welt aufwachsen, in der medizinische Tyrannei herrscht.»

Das US-Justizministerium, das im Auftrag der FTC handelt, wirft Nepute vor, gegen das Corona-Konsumschutzgesetz (Covid-19 Consumer Protection Act, CCPA) verstossen zu haben. Das Gesetz wurde im vergangenen Dezember verabschiedet. Es besagt, dass es illegal ist, «irreführendes Marketing in Bezug auf die Behandlung, Heilung, Vorbeugung, Milderung oder Diagnose von Covid-19 zu betreiben», so eine Erklärung der FTC.

Die FTC behauptet, Neputes Firma habe Produkte mit Vitamin D und Zink zur Behandlung oder Vorbeugung von Covid-19 vermarktet. Dabei habe seine Firma darauf hingewiesen, dass der Nutzen der Produkte auch wissenschaftlich erwiesen und «genauso wirksam oder wirksamer als derzeit verfügbare Impfstoffe» sei.

Thomas Renz, der ebenfalls am Interview (mit LifeSiteNews, Anm. der Redaktion) teilnahm, sagte, dass selbst das National Institute of Health (NIH) den Zusammenhang zwischen Zink und einem gesunden Immunsystem an mehreren Stellen anerkennt. Renz ist Anwalt und in mehrere grosse Fälle involviert, die mit Covid-19-Sperren, Maskenpflicht und Geschäftsschliessungen zu tun haben…

Mit dem Hinweis darauf, dass die NIH angeblich die Hälfte der Patente für die Moderna-Injektionen besitze, sagte Renz:

«Warum denken Sie, dass sie Impfstoffe fördern und das unterdrücken, was Leute wie Nepute sagen? Es steht sogar auf der Website des NIH, dass Vitamin D das Immunsystem beeinflusst. Es steht auf ihrer Website, dass Zink das Immunsystem beeinflusst. Gleichzeitig verlangen sie, dass Nepute das nicht sagen darf… Sie sagen es doch selbst! Inwiefern ist es ein Verstoss gegen das Gesetz, wenn er es sagt? Es ist kein Verstoss. Sie wollen damit nur alles unterdrücken, was sie können, weil sie dieses stinkende Gift, die experimentellen Impfstoffe, so vielen Menschen wie möglich in die Arme drücken müssen… Das ist eine der korruptesten, ungeheuerlichsten Rechtsverletzungen, die ich je gesehen habe.»

Die FTC will nun mittels des CCPA Neputes Firma Quickwork eine Geldstrafe auferlegen und eine einstweilige Verfügung gegen den Beklagten erlassen. Diese sieht vor, dass Neputes keine gesundheitsbezogenen Behauptungen mehr aufstellen dürfe. Ausser: Sie sind wahr und können durch kompetente und zuverlässige wissenschaftliche Beweise untermauert werden. Untersagt werden soll dem Beklagten künftig die Behauptung, wissenschaftliche Beweise für die Wirkung von Vitamin D und Zink zur Prävention und Behandlung von Covid-19 zu haben.

«Ich würde gerne über die Wissenschaft sprechen, über die Zeitschriften, die medizinischen Papiere, die meine Aussagen untermauern. Aber die Bundesregierung versucht nun, mir einen Maulkorb aufzuerlegen…», sagte Nepute. «Wenn man sich die Wissenschaft anschaut, dann sind die Dinge, die die Bundesregierung mir vorwirft, absolut unglaublich», betonte er. «Wir wehren uns nun, damit wir die Wissenschaft tatsächlich zu den Menschen bringen können.»

Und weiter: «Wir könnten einfach aus der Sache rauskommen, indem wir den Vergleich annehmen würden, den sie angeboten haben. Und eine kleine Strafe auf uns nehmen und dann so tun, als wäre nie etwas passiert. Aber das können wir nicht tun», teilte er vor der Aufnahme des Interviews mit. «Mit unserer Rechtsverteidigung werden wir in der Lage sein zu beweisen, dass die Mächtigen die Bundesregierung bewaffnet haben, um Ärzte zu unterdrücken, zum Schweigen zu bringen und zu zensieren», sagte er weiter. «Das Ziel ist es, die Zensur zu stoppen. Zensur tötet buchstäblich Menschen. Ohne Wissen wird mein Volk umkommen», sagte Nepute.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier.

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Dieser Artikel stammt von LifesiteNews, einer englischen Website mit katholischem Hintergrund, die sich ursprünglich gegen die Abtreibung wandte. Die Website führt eine gute Nachrichtenübersicht zu Pandemiethemen.

Schwarze lassen sich in den USA deutlich weniger häufig impfen: dafür haben sie gute Gründe

Die Gesundheitsbehörden beschäftigen sich pausenlos mit der «Impfzögerlichkeit» – dem Phänomen, dass Menschen die Sicherheit und Notwendigkeit von experimentellen Impfstoffen gegen Corona in Frage stellen. Sie beschuldigen «Anti-Vaxxer», «Fehlinformationen» zu schüren und sagen, dass dadurch die Herdenimmunität verhindert würde. Doch ein Blick in die Geschichte reicht aus, um zu erklären, warum so viele die Impfungen in Frage stellen.

Letzte Woche wies Tucker Carlson von FOX News auf eine Reihe von Äusserungen von Demokraten und linksgerichteten Analysten hin, die «weisse republikanische Männer» beschuldigten. Das Argument der Demokraten: weisse Republikaner sind verantwortlich dafür, dass viele Menschen die Covid-Impfstoffe ablehnten. «Warum lehnen sie die Impfstoffe ab – diese weissen Männer, die mehrheitlich Trump-Anhänger waren?», fragte CNN-Moderator Chris Cuomo kürzlich. In Wirklichkeit haben sich das Weisse Haus und CNN in ihren Zahlen geirrt …

Daten der Seuchenschutzbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention), die den Impfstatus nach Rasse und ethnischer Zugehörigkeit bis zum 6. Juni 2021 dokumentiert haben, zeigen: die Raten der Coronavirus-Impfung sind in den USA bei Schwarzen deutlich tiefer als bei Weissen: 42 Prozent der asiatischen Amerikaner und 32 Prozent der weissen Amerikaner haben bisher «mindestens eine Dosis» eines Corona-Impfstoffs erhalten, dagegen haben nur 27 Prozent der Hispanics und 23 Prozent der schwarzen Amerikaner sich bis jetzt impfen lassen.

Während also die Weissen einen grösseren Anteil an den insgesamt fast 64 Prozent der Erwachsenen ausmachen, die mindestens eine Dosis des Coronavirus-Impfstoffs in den USA erhalten haben, sind die grössten Verweigerer… nicht weiss. Sie sind schwarz und hispanisch. Gesundheitsbehörden haben deshalb Kampagnen gestartet, in denen Schwarzen und anderen Minderheiten wie älteren Menschen und Behinderten «Priorität» eingeräumt wird. Diese Menschen seien am meisten von Corona bedroht, so lauten die Behauptungen der Gesundheitsbehörden. Dabei handelt es sich um genau dieselben Gruppen, denen in der Vergangenheit durch gezielte Eugenik-Kampagnen und rassistische Experimente immer wieder mit Medikamenten «geholfen» wurde.

Hier sind nur einige Beispiele von Gräueltaten aus der jüngsten Vergangenheit erwähnt:

  • Fast 800 Guatemalteken – darunter Waisenkinder, Gefangene und Irrenhauspatienten – wurden absichtlich mit Syphilis und anderen sexuell übertragbaren Erregern infiziert. Die Guatemalteken waren Teil einer Studie, die vom Public Health Service, dem National Institutes of Health, dem Pan American Health Sanitary Bureau und der guatemaltekischen Regierung gesponsert wurde. Die Experimente fanden zwischen 1946 und 1948 statt und wurden von der Johns Hopkins University, dem Arzneimittelhersteller Bristol-Myers Squibb und der Rockefeller Foundation unterstützt. Der Leiter der Studie, John Charles Cutler, leitete auch die berüchtigten und langlebigeren Tuskegee Syphilis-Experimente.
  • Die Tuskegee-Syphilis-Experimente wurden vom U.S. Public Health Service zwischen 1932 und 1972 in Tuskegee in Alabama durchgeführt. Dafür rekrutierte Cutler mit dem Segen der öffentlichen Gesundheitsindustrie und Steuergeldern 399 schwarze Männer mit Syphilis und bot ihnen Schein-«Behandlungen» an. Dabei wusste sein Forschungsteam von Anfang an, dass die «Behandlungen» nicht funktionieren würden. Es ging darum, den natürlichen Verlauf der Syphilis-Erkrankung zu beobachten. Die Forscher enthielten den Männern das Arzneimittel Penicillin bewusst vor. Dies, obwohl das Arzneimittel seit 1947 als wirkungsvolle Behandlungsmöglichkeit bekannt war. Die Experimente wurden erst beendet, als ein Whistleblower innerhalb des öffentlichen Gesundheitssystems die New York Times informierte und die Studien daraufhin öffentlich wurden. Zu diesem Zeitpunkt lebten lediglich noch 74 der Männer. Von den 399 Männern waren 128 an Syphilis gestorben, 40 ihrer Ehefrauen waren infiziert worden, und 19 ihrer Kinder waren mit angeborener Syphilis geboren worden – alles zum Wohle der «öffentlichen Gesundheit.» …
  • Indien ist seit langem ein Ziel von Befürwortern der Bevölkerungskontrolle. Dazu zählen die Bill and Melinda Gates Foundation und die United States Agency for International Development (USAID). Beide Organisationen haben in der Vergangenheit mit lokalen Regierungen zusammengearbeitet, um die Geburten im ganzen Land durch Massensterilisationen drastisch zu reduzieren. Mehrere Frauen starben dabei oder wurden verletzt. Auch wurden sie häufig nicht darüber aufgeklärt, was ihnen später angetan wurde.

Vor diesem Hintergrund ist verständlich, dass viele Schwarze sich gegen die Corona-Impfung wehren; gegen eine Injektion eines experimentellen Medikaments, die im Schnellverfahren entwickelt wurde. «Wir haben Vertrauensprobleme wegen einiger Dinge, die uns in der Vergangenheit angetan wurden. Viele von uns sind skeptisch. Wir wollen abwarten», sagte Emma Agnew letzte Woche einem lokalen Nachrichtensender. Agnew ist Präsidentin des NAACP (National Association for the Advancement of Colored People) in Jonesboro in Arkansas.

Kevin Jenkins, CEO der Urban Global Health Alliance, hat 2021 zusammen mit der von Robert F. Kennedy Junior gegründeten Children’s Health Defense einen Dokumentarfilm mit dem Titel «Medical Racism» produziert. Der Film untersucht die rassistischen Ansichten, die in den derzeitigen Praktiken der «öffentlichen Gesundheit» endemisch sind. «Die globalen Tyrannen von Big Pharma und Big Tech waren in den letzten paar Jahren geschickt darin, die Sprache der sozialen Gerechtigkeit zu kapern», sagt Jenkins. Dazu komme, dass sie die schwarzen amerikanischen Anführer in der öffentlichen Gesundheit, Zivilgesellschaft und in den Kirchen einspannten, um ihre Produkte und Kampagnen als soziale Gerechtigkeit zu verkaufen. So werde versucht, Schwarze davon zu überzeugen, dass weisse Amerikaner privilegiert seien, den Impfstoff zu bekommen, schwarze Amerikaner jedoch zurückgelassen würden.

«Sie berufen sich auf dieselbe Wissenschaft, die Margaret Sanger 1929 benutzte», sagt Jenkins weiter. Damals habe Sanger eine Reihe von schwarzen amerikanischen Anführern davon überzeugt, ihnen helfen zu wollen. Doch in Wirklichkeit dienten sie dabei lediglich der rassistischen und eugenischen Ideologie der Nazis. «Solange Sie die Geschichte nicht verstehen, solange Sie die Ausbeutung nicht verstehen, werden Sie nie verstehen, dass das öffentliche Gesundheitswesen nie ein Freund der schwarzen Amerikaner war. Und das öffentliche Gesundheitswesen war ebenso noch nie ein Freund des armen Amerikaners», sagt Jenkins.

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Dieser Artikel stammt von LifesiteNews, einer englischen Website mit katholischem Hintergrund, die sich ursprünglich gegen die Abtreibung wandte. Die Website führt eine gute Nachrichtenübersicht zu Pandemiethemen.

Leiter der Covid-19-Taskforce tritt zurück

Martin Ackermann ist als bisheriger Leiter aus der wissenschaftlichen Covid-19 Taskforce zurückgetreten. Dies geht aus einer Mitteilung der Taskeforce vom 10. Juni hervor. Ackermanns Rücktritt erfolgt damit just drei Wochen nach der Strafanzeige (wir berichteten) gegen ihn und weitere Mitglieder.

Ersetzt wird Ackermann durch Professorin Tanja Stadler. Sie ist wie Ackermann ebenfalls keine Ärztin, sondern Leiterin der Expertengruppe «Data und Modeling» an der ETH Zürich in Basel. Also eine Expertin für Zahlen und Statistiken, nicht für Gesundheit. Die neue Leiterin wirft in der Tat auch Fragen auf. Stadler war wiederholt zuständig für die Berechnungen des sogenannten R-Werts, der angibt, wie viele Personen eine infizierte Person im Durchschnitt ansteckt. Dieser Wert wurde in der Vergangenheit immer wieder zu hoch geschätzt und diente der Regierung im Dezember als Rechtfertigung für noch härtere Massnahmen.

Mehrere Verbände und Privatpersonen werfen Martin Ackermann und weiteren Mitgliedern der Taskforce vor, durch das Vorspiegeln einer Gefahr für Leib und Leben die Bevölkerung während der «Pandemie» bewusst in Angst und Schrecken versetzt zu haben. Zu den Klägern gehört unter anderem auch Corona-Reset, der Trägerverein von Corona-Transition. Vorgeworfen wird Ackermann unter anderem, wiederholt Schreckensprognosen bezüglich der zu erwartenden Intensivbettenauslastung veröffentlicht zu haben. Über die Einzelheiten der Strafanzeige wird Corona-Transition noch ausführlicher im Rahmen einer Serie berichten (Siehe Teil eins hier.)

Verlogenheit bei der Nato und Propaganda im Spiegel

Verlogenheit bei der Nato und Propaganda im Spiegel

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Nato-Generalsekretär Stoltenberg hat der „Welt“ ein Interview gegeben, in dem er einen Dialog mit Russland gefordert hat, Russland reagiere aber nicht auf die Gesprächsangebote der Nato, der Ball liege nun bei Russland, so Stoltenberg. Diese Aussagen haben die westlichen Medien kritiklos zitiert, wie ich am Beispiel des Spiegel aufzeigen werde. Das Problem dabei ist, dass […]

Der Beitrag Verlogenheit bei der Nato und Propaganda im Spiegel erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

Argumente für Kinder-Impfpflicht widerlegt

Trotz Kritik der Ständigen Impfkommission (Stiko) sollen Kinder ab 12 Jahren gegen Covid19 geimpft werden. Der Arzt und Politiker Dr. Martin Vincentz ist darüber entsetzt und widerlegt in nur fünf Minuten Redezeit im Landtag von NRW die Argumente der Kinder-Impfstrategen. Hören Sie nachfolgend sein klares Statement.

Pressekonferenz: Der Leiter der Covid-19 Taskforce tritt drei Wochen nach der eingereichten Strafanzeige gegen ihn zurück

Martin Ackermann, der bisherige Leiter der wissenschaftlichen Covid-19 Taskforce ist zurückgetreten, wurde an der Pressekonferenz des Bundes vom 8. Juni verkündet. Just drei Wochen nach der Strafanzeige (wir berichteten) gegen ihn und weitere Mitglieder. Ersetzt wird er durch Professorin Tanja Stadler. Sie ist wie Ackermann ebenfalls keine Ärztin, sondern Leiterin der Expertengruppe «Data und Modeling» an der ETH Zürich in Basel. Also eine Expertin für Zahlen und Statistiken, nicht für Gesundheit.

Die Covid-19 Taskforce habe ausgedient

Früher oder später werde die wissenschaftliche Covid-19 Taskforce ausgedient haben, berichtet die Tagesschau des Schweizer Fernsehens SRF am selben Tag der Medienkonferenz. Die «Experten» hätten oft im «Scheinwerferlicht» gestanden. Von der eingereichten Strafanzeige gegen die Mitglieder der Taskforce hingegen kein Wort im Beitrag der Tagesschau.

FDP-Ständerat will eine ständige Taskforce – um die Politik «kommunikativ zu begleiten»

Der FDP-Ständerat Olivier Français aus dem Kanton Waadt wolle mit einer Motion nun eine ständige Taskforce installieren, berichtet die Tagesschau weiter. Die Motion werde von Links bis Rechts unterstützt, heisst es. «Die neue Plattform wird mit viel weniger Personal besetzt und sie muss die Bedürfnisse der Politik, je nach Thema, bedienen können. Es braucht eine gute Kommunikationseinheit, um die Politik zu begleiten», sagte Français. Der Bundesrat beurteile den Vorstoss als wichtig, doch habe er diesen abgelehnt. Es würden bereits ausführliche Berichte zur Rolle der Wissenschaft erstellt. Der Bundeskanzler Walter Thurnheer sagte: «Die Taskforce ist einer der wichtigsten Aspekte in der Aufarbeitung der Covid-Krise. Es sind hier Welten aufeinandergeprallt, die sich offenbar vorher nicht so gut gekannt haben».

Menschen sollen durch die Gen-Injektion wieder zur Normalität zurückkehren

Die Leute sollen ihren Impfentscheid aufgrund des Nutzens fällen, damit sie wieder zur «Normalität» zurückkehren können, sagte Virginie Masserey, Leiterin der Infektionskontrolle beim BAG. Bei der Impfbereitschaft stelle man eine gewisse «Sättigung» fest, es gebe immer mehr freie Impftermine. Das BAG strebe eine Impfquote von 75% der Bevölkerung an. «Ein konkretes Impfziel haben wir aber nicht», sagte Masserey dazu im Widerspruch.

Dass 40% der Bevölkerung die erste, und «nur» 24% die zweite Dosis erhalten hätten, sei weniger auf die Impfbereitschaft als viel mehr auf die Verfügbarkeit der Gen-Injektionen zurückzuführen. Die Sättigung bei den Impfterminen führt Masserey auf die grossen Impfstoff-Lieferungen zurück. Impfprämien wie in den USA wolle man in der Schweiz nicht, sagte Linda Nartey, Vizepräsidentin der Kantonsärztevereinigung. Man biete mobile Impfzentren an. Auf diesem Weg könne man versuchen, die Menschen zur Gen-Spritze zu bringen.

Kommentar der Redaktion:

Wieso es durch grosse Lieferungen zu einer Sättigung bei den Impfterminen gekommen sein soll bleibt ein unbeantwortetes Rätsel. Wahrscheinlicher ist, dass sich immer mehr Menschen aus Sorge um ihre Gesundheit nicht impfen lassen.

Die Maskenpflicht bleibt – besonders wegen mobilen und nicht geimpften Kindern und Jugendlichen

Der Entscheid über die Maskenpflicht liege beim Bundesrat, erklärte Masserey. Die Maskenpflicht sei angesichts der grossen Zahl von ungeimpften Menschen noch immer zu rechtfertigen. Nartey sagte, dass die Maskenpflicht gerade im Hinblick auf die vielen ungeimpften Kinder und Jugendlichen gerechtfertigt sei. Diese seien besonders mobil und würden auch immer wieder reisen, so Nartey.

Kommentar der Redaktion:

Dass Kinder und Jugendliche weniger an Covid-19 erkranken als Erwachsene und das Virus kaum übertragen können (wir berichteten), erwähnten weder Masserey noch Nartey.

Nur wer vollständig geimpft ist, muss sich für Anlässe nicht mehr testen lassen

Auch die Testerei soll weitergehen. Wer nicht geimpft sei, müsse sich weiterhin testen lassen. Wer geimpft sei und Symptome habe, solle sich weiterhin auf das Virus testen, sagte Masserey. Wer hingegen vollständig geimpft sei und keine Symptome habe, brauche den Test vor dem Besuch von Anlässen nicht mehr.

Für Genesene gibt es das international gültige Zertifikat nicht

Die Pilotphase für die Covid-Zertifikate sei im Gang, sagte Nartey. Hingegen erhalten Genesene kein international gültiges Zertifikat. Mit dem Zertifikat könne man ohnehin nicht uneingeschränkt reisen. Wer also seine Sommerferien plane, müsse sich über die dortigen Einreisebestimmungen selber informieren.

Impfwahn statt Medikamente: So bleibt das „Leben mit dem Virus“ ewig Illusion

Impfwahn statt Medikamente: So bleibt das „Leben mit dem Virus“ ewig Illusion

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In dem Maße, wie alles darangesetzt wird, um mit technischen, digitalen und rechtlichen „Dauerlösungen“ und Standards, die in ihrer Wirkung über diese sogenannte Pandemie bei weitem hinausgehen, eine permanente Gesundheitsdiktatur zu errichten, wird offenkundig alles verhindert oder vereitelt, was zu einem unaufgeregten, normalisierten Umgang mit Corona beitragen könnte und das vielbeschworene „Leben mit dem Virus“ so zu organisieren, dass es sich vom Leben mit hunderttausend vorangegangenen Viren nicht mehr unterscheidet.

Da sollen künftig digitale Impfpässe so selbstverständlich wie der Führerschein beim Autofahren oder der Personalausweis beim Verlassen der eigenen vier Wände mitgeführt werden – doch nichts auf der Welt wird verhindern, dass wir dieses Virus oder seine natürlichen Weiterentwicklungen (mittlerweile zu gruseligen „Mutationen“ mystifiziert) weitertragen und es sich verbreitet. Auch eine Impfung nicht, die nach allen bisherigen Definitionen von „Impfung“ eben gerade keine solche ist, sondern vielmehr eine experimentelle Gentherapie.

Die einzig notwendige, zweckrationale und endlich überfällige Zielsetzung müsste eigentlich darin bestehen, endlich ein Medikament zu entwickeln, das schwere Verläufe zuverlässig verhindert – und dann die ganze „Chause“ endlich laufen zu lassen, unter Rückkehr zum einschränkungslosen Leben: Ohne Impfnachweis. Ohne Tests. Ohne Maske. Und ohne Angst.

Dass die dahingehende Forschung so vernachlässigt wurde, ist schwer zu begreifen. Würde in die Entwicklung, Ausforschung und Markteinführung von Medikamenten – wo es weit vielversprechendere Ansätze als bei den Impfstoffen gäbe – auch nur ein Bruchteil des Aufwands, der politischen Forcierung und vor allem der öffentlichen Finanzierung investiert, die der Impfstoffentwicklung und der übers Knie gebrochenen globalen Vakzinierungskampagne zuteil wurden, dann wäre das „Leben mit dem Virus“ überall längst zur Banalität geworden. (DM)

Politik für die Zukunft?

Politik für die Zukunft?

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Von PROF. EBERHARD HAMER | Etwa zwei Drittel der Bevölkerung wollen eine Änderung der Politik. Sie werfen CDU und FDP vor, dass sie die Politik zugunsten der internationalen Konzerne betreiben (Globalisierung) und dabei deutsche Interessen missachten. Sie werfen den Sozialisten vor, dass sie die deutschen Leistungsträger zugunsten von immer mehr Leistungsnehmern ausbeuten und sie werfen […]