Kategorie: Nachrichten
Nürnberger Kodex – Freiwillige, informierte Zustimmung zu Impfungen in Theorie und Praxis
Er ist nie in irgend einem Land dieser Erde Gesetz geworden. Die Rede ist vom Nürnberger Kodex aus dem Jahre 1947, der im Kontext des so genannten Nürnberger Ärzteprozesses (Dezember 1946 bis August 1947) entstanden ist, wobei die Autorenschaft lange umstritten war und man sich mittlerweile geeinigt hat, dass es eine gemeinschaftliche Arbeit von drei […]Eiskalt rationale Info, um heiße DELTA-SARS-CoV-2-Hysteriker Mütchen zu kühlen
Dazu, dass derzeit von den “usual suspects [üblichen Verdächtigen]” versucht wird, aus der Delta-Variante (b.1.617.2) von SARS-CoV-2 ein neues Supervirus zu konstruieren, das NOCH ansteckender, NOCH aggressiver, NOCH gefährlicher, NOCH viraler, NOCH krankmachender, NOCH COVID-19-fähiger, NOCH-Lockdown erfordernder, NOCH Tödlicher, NOCH VIEL Tödlicher ist als alles, was bislang als SARS-CoV-2 durchgegangen ist, ist, muss man nicht […]
Wer Wind sät, wird Sturm ernten

Von MARTIN E. RENNER | Im Zuge der Ermittlungen zu den abscheulichen Bluttaten von Würzburg kamen Details zum Tathergang an die Öffentlichkeit, die an hemmungsloser und bestialischer Brutalität nicht zu überbieten sind. So berichteten mehrere Medien, dass das elfjährige Mädchen, dessen Mutter sich schützend über sie geworfen hatte, schwer verletzt worden sei: Der „Mann“ aus […]
Stahlfeders Nachrichten der Woche
FOCUS titelt: Drei Tage Baerbock-Chaos: Was ich in dieser Woche über die Grünen gelernt habe
Zitat: „In den vergangenen Tagen habe ich drei Dinge über die Grünen gelernt. Erstens: Unsauberes Arbeiten scheint gar kein Problem zu sein. Zweitens: Auf Gegenwind reagieren die Grünen ganz allergisch. Drittens: Die Überzeugung, man stehe für das Richtige ein, führt bei einem Teil der Partei zu der Annahme, einen Freifahrtschein für jegliches Fehlverhalten zu haben.“
Herzlichen Glückwunsch, FOCUS-Online-Reporterin Sara Sievert, zu dieser sensationellen Erkenntnis!
Früher waren Journalisten Menschen, die mir nach intensiver Recherche etwas berichteten, wovon ich noch nichts wusste. Wenn sie mir heute etwas berichten, was ich ohne Recherche schon seit 20 Jahren weiß, weil es sich einem selbst dann brüllend laut aufdrängt, wenn man gar nicht so genau hinschauen will, dann ist das kein Journalismus, sondern kann weg.
SPIEGEL titelt: Historiker zählen Trump zu den schlechtesten Präsidenten der Geschichte
The Science is settled:Staatsfinanzierte Maulhuren bezeichnen den Mann, der alles darangesetzt hat, ihnen den Zugang zu den von produktiv arbeitenden Menschen zwangsweise gefüllten Geldtöpfen zu erschweren, als einen der schlechtesten Präsidenten der Geschichte.Und wie sich das für top-seriöse Voodoo-Wissenschaftler gehört, kann man ja schon ein paar Wochen nach Ende der Amtszeit ein abschließendes Urteil dazu rausballern.Wer hätte das gedacht?
Köstlich gelacht!
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Aktuelle Nachrichten aus einem Paralleluniversum voller Paulanergärten
„Wie fühlt es sich an, Palästinenser zu sein?“
Hmmm, das dürfte sich wohl in etwa so anfühlen wie der Yeti oder ein Einhorn zu sein. Oder irgendein anderes Geschlecht außer männlich oder weiblich.
There simply is no such thing.
Schwul?
Da klickt man mal kurz auf die Seite eines AfD-Politikers und danach auf die von Claudia Roth, und schon wird Faschobook fürsorglich. 
ExtraDUMM
Der von Euren Zwangsgebühren üppig finanzierte Staatspropaganda-Lügenfunk lässt nicht locker, seine ökostalinistische Agenda um jeden Preis durchzuprügeln. Da macht der Bildungsfunk auch nicht vor Geschichtsklitterung Halt.Martin Luther hat die Bibel nicht abgeschrieben, sondern übersetzt. Und er hat auch nicht die Namen der ursprünglichen Autoren durch den seinen ersetzt.
Eine verdiente Strafe für die so krasse Beleidigung eines Pferdes
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Kombination AstraZeneca-BioNtech: Kreuzimpfung ist zehnmal tödlicher als Einzelimpfung

Kombination AstraZeneca-BioNtech: Kreuzimpfung ist zehnmal tödlicher als Einzelimpfung
In deutschen Medien wird aktuell massiv für sogenannte Kreuzimpfungen geworben. Besonders effektiv sei angeblich eine Kombination aus Impfstoffen AstraZeneca und Pfizer respektive BioNtech. Doch das glatte Gegenteil ist richtig! Denn das Risiko schwerster Impfschäden bis hin zum Tod ist zehnmal höher. von Oliver Janich Im Mainstream wird nun die Kombination aus den Impfstoffen AstraZeneca und […]
Neue Welt im Aufbruch
Prof. Dr. Kirstein: Diktaturvirus – gefährlicher als Coronaviren?
Energie-Armut tötet!
Kochen ohne Strom – Folgen von Stromsperre und Energiearmut! Bild: Michael Kopatz / pixelio.de
Alex Epstein
Letzte Woche haben wir uns mit der Notwendigkeit eines Verfahrens zur Erzeugung von Energie befasst, die billig, reichlich und zuverlässig ist – und wir haben gesehen, dass Solar- und Windenergie keine billige, zuverlässige Energie erzeugen können.
Wie Deutschland auf Solar- und Windenergie setzte und in der Energiearmut landete
Werfen wir einen Blick auf die Praxis. Deutschland wird von einigen als die beste Erfolgsgeschichte in der Welt der effektiven Nutzung von Solar- und Windenergie angesehen, und man hört oft, dass sie einen großen Prozentsatz ihrer Energie aus Solar- und Windenergie beziehen.
Folgendes Diagramm zeigt, wie diese Behauptung zustande gekommen ist und warum sie falsch ist:
Zunächst einmal ist dies nur ein Diagramm für Strom. Solar- und Windkraftanlagen erzeugen nur Strom, aber die Hälfte des deutschen Energiebedarfs umfasst auch Treibstoff und Heizung. Solar- und Windenergie tragen also nie halb so viel zu Deutschlands Energiebedarf bei wie diese Grafik glauben machen will.
Aber das ist nicht das größte Problem. Wie man hier sieht, gibt es bestimmte Tage und Zeiten mit großen Spitzen, aber auch Perioden, in denen es relativ wenig gibt. Das bedeutet, dass man sich nicht immer auf Sonne und Wind verlassen kann. Man muss immer eine Infrastruktur haben, die den gesamten Strom unabhängig von Sonne und Wind erzeugen kann, weil immer wieder längere Perioden mit sehr wenig Sonne und Wind auftreten.
Warum sind dann Solar- und Windenergie notwendig? Nun, man könnte argumentieren, dass sie es nicht sind und dass ihre Einbindung in das Stromnetz eine Menge Kosten verursacht.
In Deutschland haben sich die Strompreise seit dem Jahr 2000, als Solar- und Windenergie massiv subventioniert wurden, mehr als verdoppelt, und die Strompreise sind drei- bis viermal höher als in den USA (wegen der geringen Zuverlässigkeit benötigen Solar- und Windenergieoptionen eine alternative Unterstützung – eine, die billig, reichlich und zuverlässig ist – damit sie funktionieren, was einen teureren und ineffizienten Prozess darstellt).
Kern- und Wasserkraft
Fossile Brennstoffe sind nicht die einzigen zuverlässigen Quellen. Es gibt noch zwei andere, die kein CO2 erzeugen und die zwar begrenzter sind, aber dennoch einen bedeutenden Beitrag leisten. Das sind Wasserkraft und Kernenergie.
Wasserkraft kann im Laufe der Zeit recht erschwinglich sein, aber sie ist auf Orte beschränkt, an denen man die richtigen physikalischen Bedingungen hat, um Wasserkraft zu erzeugen.
Die Kernenergie ist interessanter, weil sie nicht die Probleme der Wasserkraft hat, aber sie ist im Laufe der Geschichte politisch sehr behindert worden, so dass sie heute in den allermeisten Fällen erheblich teurer ist als beispielsweise Strom aus Erdgas. Das kann sich in Zukunft ändern. Es bedarf einer Politik, unter der alle Energietechnologien wachsen und gedeihen können, wenn die Schöpfer dieser Technologien das auch können.
Die Realität von Energiearmut: Ein Beispiel
Um zu veranschaulichen, wie wichtig es ist, billige, reichlich vorhandene und zuverlässige Energie zu haben, möchte ich eine Geschichte erzählen, auf die ich bei der Recherche für mein Buch „The Moral Case for Fossil Fuels“ gestoßen bin. Es handelt sich um eine Geschichte über ein Baby, das in dem sehr armen Land Gambia geboren wurde.
Das Baby kam untergewichtig und zu früh auf die Welt, aber nicht in einer Weise, die in den Vereinigten Staaten ein großes Problem darstellen würde. In den Vereinigten Staaten wäre die Lösung offensichtlich gewesen: Inkubation. Mit dieser Technologie würde dieses Baby mit ziemlicher Sicherheit völlig gesund aufwachsen, und wenn man es später im Leben trifft, würde man nie bemerken, dass es jemals ein Problem gegeben hätte.
Leider brauchten sie in Gambia, in diesem speziellen Krankenhaus, etwas, das Milliarden von Menschen auf der Welt nicht haben, und das ist zuverlässige Elektrizität.
Ohne verlässliche Elektrizität konnte das Krankenhaus einen Inkubator nicht einmal in Erwägung ziehen, welchen dieses Baby verzweifelt zum Überleben brauchte.
Ohne Zugang zu dieser Technologie konnte das Baby nicht überleben, und tatsächlich starb es leider auch. Ich denke, diese Geschichte erinnert uns daran, was es bedeutet, Zugang zu billiger, reichlich vorhandener und zuverlässiger Energie zu haben, und wie mehr Energie uns die Möglichkeit gibt, unser Leben zu verbessern.
Um zusammenzufassen, was wir besprochen haben: Wenn man sich Energie nicht leisten kann, hat man keine Energie, und wenn Energie knapp oder unzuverlässig ist, dann hat man keine Energie, wenn man sie braucht. Es reicht nicht aus, Energie zu haben, die Energie und der Prozess, sie zu erzeugen, müssen billig, reichlich und zuverlässig sein.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Alex Epstein is President and Founder of the Center for Industrial Progress and author of The Moral Case for Fossil Fuels. This article first appeared in his newsletter, for which people can subscribe at alexepsteinlist.com.
Link: https://cornwallalliance.org/2021/06/energy-poverty-kills/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Dr. Gottfried Curio: »Die Massenmigration läuft unbeirrt weiter und nach der Bundestagswahl wird es eine Pleitewelle geben«
Oliver Flesch: Sie sind rhetorisch vielleicht der stärkste AfD-Politiker. Vergleicht man Ihre Reden mit denen einer Annalena Baerbock, sprechen wir über Champions League versus Kreisklasse. Ist es nicht zum Verrücktwerden, dass sich Kompetenz, Wortgewandtheit und gesunder Menschenverstand nicht in weiteren Prozentpunkten niederschlägt?
Dr. Gottfried Curio: Insbesondere die öffentlich-rechtlichen Medien scheinen sich als eine Art Bodyguard für Baerbock zu sehen, deren Aufgabe darin besteht, sie vor unerwarteten Kommunikationssituationen zu schützen und Pannen, Fehler und Falschangaben durch tendenziöse Faktenchecks zu kaschieren. So behauptet die Tagesschau im Baerbock-Faktencheck, ein Verbrennungsmotorverbot gäbe es nicht, weil das erst für Neuwagen ab 2030 gelten soll. Die unzähligen Versprecher und Logikdreher Baerbocks deuten darauf hin, daß sie die Themen intellektuell gar nicht durchdrungen hat. Würden die Medien nicht die harten Themen Einwanderung, Demographie, Bildungsverfall, die EU-Verschuldungs- und Gelddruckorgien völlig ausblenden, könnten die »Grünen« sich nicht hinter ihren inhaltsleeren Wohlfühl-Wortgirlanden verstecken.
Die AfD verfügt über die richtigen Antworten für viele drängende Probleme und Fehlentwicklungen in der gegenwärtigen Politik – es wird aber auch darauf ankommen, daß es gelingt, dieses Lösungsprofil, die Menge all dieser Rezepte auch breit an den Bürger zu bringen: in einer noch effektiveren medialen Vermittlung unserer politischen Vorstellungen ist eine der wichtigsten Aufgaben der Parteiarbeit insgesamt für die Zukunft zu sehen.
So braucht es etwa einen Taktfahrplan für die Öffentlichkeitsarbeit: die konstruktive Arbeit vieler AfD-Politiker, die nur verstreut vorliegt, muß auf Internetkanälen gebündelt und strukturiert werden; die brachliegende Idee eines AfD-TV muß wieder aufgenommen werden. Es braucht regelmäßige, feste Formate, Statements und Pressekonferenzen, Dialoge mit prominenten Gästen, zeitnahe Co-Kommentierung des Mainstream-Diskurses in Hauptnachrichten und Talkshows. Ich habe z.B. mit d Format der Kommentierung von einzelnen Anne-Will-Sendungen jeweils über eine Million Zugriffe auf meinem yt-Kanal. Solche Formate müssen wir ausbauen und zur Regel machen, sie werden angenommen.
Die Baerbock-Bummelbahn ist noch schneller abgestürzt als weiland der Schulz-Zug. Ein schöner Erfolg, den wir der AfD, den freien Medien, aber auch BILD und Focus zu verdanken haben, die wir alle nicht nur Baerbocks Lebenslaufs Korrektur lasen, sondern dem Volk auch erzählten, wie teuer grün werden wird, nicht wahr?
Daß die »Grünen« es nicht einmal für nötig befanden, Baerbocks Lebenslauf auf Unstimmigkeiten abzuklopfen und sie inhaltlich in die Themenfelder einzuarbeiten (statt auf alle Fragen immer nur mit Klima zu antworten), zeigt einerseits, für wie stark die »Grünen« ihren bedingungslosen Schutz durch Verbände, Kirchen, Gewerkschaften, NGOs, linke Medien usw. ansehen, andererseits was für eine geringe Meinung die »Grünen« vom Verstand ihrer Wähler haben.
Noch immer befinden sich 20% im Tal der Ahnungslosen und halten Baerbock für die hochkompetente Powerfrau, die nur vom Patriarchat fertiggemacht wird, weil sie frischen Wind bringt. Die Verteidigungslinie ist, Falschangaben als Flüchtigkeitsfehler darzustellen und die Aufblähung des Lebenslaufs mit falsch angeführten Tätigkeiten und Mitgliedschaften darauf zurückzuführen, sie hätte eben besonders „knapp und komprimiert veröffentlicht“.
Die Generalstrategie bei der »grünen« Verschwörungserzählung vom kurzfristig anstehenden irreversiblen Klima-Kippunkten, einer etwa nachgewiesenen primär menschengemachten Klimaveränderung und den 10 Jahren, die uns noch blieben, dient dazu, eine zeitlichen Handlungsdruck und ein Gefühl der Panik aufzubauen, um im Schlepptau durchzudrücken, was bei sachlicher Abwägung nie durchkäme: Verbrennungsmotorverbot, Eigenheimverbot, Demontage energieintensiver Industrien. Die Nutzung gegenwärtig schlicht lebensnotwendige Güter, Dienstleistungen und Energieträger hinsichtlich ihres CO2-Anteils zu verteuern, ist ein schon vom Prinzip her anti-sozialer Ansatz, der nicht einmal dem Ernst des eigenen Narrativs entspricht. Und auch wenn dem schmaleren Geldbeutel etwas zurückerstattet wird: gerade dann wird ja das ‚Klimaziel‘ verfehlt – wie auch nichts anders denkbar, wenn ausschließlich nur mit finanziellen Behinderungen gearbeitet wird: wer es sich leisten kann, konsumiert wie vorher, und wer nicht, erhält finanzielle Kompensationen für die Verteuerungen.
Das zeigt auch, dass die Klima- und CO2-Ideologie vom »grünen« Staat dann, über solche Verteuerungen, vor allem zum Geld-machen genutzt werden soll; wenn man dann an die grün-ideologischen Lieblingsprojekte wie die Umleitung weltweiter Migration nach Deutschland denkt, weiß man, wofür dieses Geld tatsächlich benötigt wird. Eine ähnliche Fehldeklarierung war ja kürzlich schon beim sog. ‚Wiederaufbaufonds‘ zu beobachten – der in den Empfängerländern gar nicht für Corona-Folgen, das jeweilige nationale Gesundheitssystem oder zur Wiederankurbelung von Wirtschaftszweigen genutzt werden soll, die durch falsche Lockdown-Maßnahmen abgerutscht sind, sondern tatsächlich einfach wiederum »grüne« Ideologieprojekte vorantreiben soll, wie etwa sog. Klima-Technologien oder Digitalisierungsmaßnahmen.
Lassen Sie uns über die, wie wir sie beim DeutschlandKurier nennen, „grüne Gefahr“ sprechen. Spielt es überhaupt noch eine Rolle, ob die »Grünen« stärkste Partei werden, wo die Altparteien spätestens seit Merkels Atom-Ausstieg »grüne« Politik machen?
Ja, die Union setzt definitiv Grünspan an; bei allem, was von Baerbock und Konsorten kommt, ist die Union dann immer nur dasselbe in Grün. Das Profil der Partei „der Mitte“ wird nur mühsam für CDU-Altwähler aufrecht gehalten. Söder warnt vor Unionspositionen der 90er, Laschet gehört zur grün-affinen Pizza-connection. Der Widerstand gegen Rot-Rot-Grün erfolgt fast ausschließlich nur noch bei medientauglichen Symbolthemen wie dem Genderstern oder, wenn Baerbock einen besonders abstrusen Vorschlag gemacht hat. Dabei sind 16 Jahre Merkel der Nährboden, der eine Baerbock als Kanzlerin überhaupt erst denkmöglich gemacht hat. Die Wertunion oder Maaßen haben keinen Einfluß auf Programm und Regierungspolitik und erfüllen eine ähnliche Funktion wie zuvor Wolfgang Bosbach, bei strammem Linkskurs die rechte Flanke zu decken. Union oder »Grüne« zu wählen, läuft zwar auf dasselbe hinaus, die Frage ist nur, wie schnell es bergab geht. Die »Grünen« treiben die Union vor sich her: erst hat die Merkel CDU das SPD-Programm kopiert, um sie zu verdrängen. Das ist mittlerweile als geglückt anzusehen, nun sehen wir denselben Versuch mit den »Grünen«. Die Union weiß selbst nicht mehr, wofür sie eigentlich da ist – außer natürlich, um den Kanzler zu stellen.
Was wird sich, Ihrer Meinung nach, nach der Bundestagswahl ändern? Werden die Preise explodieren, wird es aufgrund der Corona-Maßnahmen eine Pleitewelle von Unternehmen geben, die dank der staatlich angeordneten Insolvenzverschleppung bislang vertuscht wurde?
Zweifellos. Die Pleitewelle wird jetzt noch bis nach den Bundestagswahlen verschleppt, wenn das normale Insolvenzrecht wieder einsetzt. Genauso können die staatlichen Stützungsmaßnahmen, das Kurzarbeitergeld und das gegenwärtige Niveau der Staatsverschuldung nicht unbegrenzt weiterlaufen. Die Lösung der Regierung bestand immer darin, geld- und finanzpolitische Probleme in die Zukunft, zumindest aber bis hinter die nächsten Wahlen zu verschieben. Die ultralockere Geldpolitik der EZB zeigt aber bereits deutliche Verwerfungen: dauerhafte Negativzinsen für den Sparer, Preisinflation am Wohnungsmarkt, jetzt sogar die Inflation für Dinge des täglichen Bedarfs.
Dank des endlosen Lockdowns ist die Frage der illegalen Massenmigration ein wenig in den Hintergrund geraten. Mit Recht? Oder wie ist die Lage aktuell?
Im zweiten Corona-Jahr könnte man meinen, Migration nach Deutschland sei kein Thema mehr, in den Nachrichten tritt das gar nicht mehr in Erscheinung. Tatsächlich lag die Anzahl der Asylgesuche auch 2020 bei 122.000 Anträgen (mit einem Anteil der Asylbewerber ohne Identitätspapiere von über 50%). Gleichzeitig gab es so gut wie keine Abschiebungen und Rücküberstellungen: 2020 wurden keine 3.000 Asylbewerber in den für ihr Verfahren zuständigen Staat der Ersteinreise zurückgeschickt, während knapp 4.500 nach Deutschland rücküberstellt wurden. Hinzu kommt ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts Niedersachsen, das Rückführungen nach Griechenland untersagt, da man dort nicht angemessen untergebracht werde. Deutschland hat sich daraufhin bereiterklärt, für die Kosten der Hotelunterbringungen für diese Asylbewerber aufzukommen. Ein weiteres Urteil besagt, daß Asylbewerber auch dann Anspruch auf höhere Sozialleistungen in Deutschland haben, wenn sie schon in einem anderen EU-Land als ‚Flüchtlinge‘ anerkannt wurden, wenn sie denn dort angeblich prekäre Verhältnisse ertragen müssen. Das alles heizt die Migration nach Deutschland nur immer weiter an. Apropos Anheizen: Mit dem guten Wetter sinken die Corona-Fälle, gleichzeitig steigt die Migration. Italien berichtet, daß schon jetzt die Aufnahmelager völlig überfüllt sind – und wir haben erst Juni. Es ist davon auszugehen, daß das im Sommer noch weiter steigen wird.
Stellen wir uns vor, die AfD würde die Bundestagswahl mit absoluter Mehrheit gewinnen: Was würden Sie bzgl. folgernder Punkte umgehend ändern, und wie?
– a) Corona
Wir kommen jetzt in einen Inzidenzratenbereich, in dem noch vor wenigen Monaten davon gesprochen wurde, daß dann durch Einzelrückverfolgung der wenigen verbleibenden Fälle eine weitgehende Öffnung stattfinden kann. Die Maskenpflicht ist natürlich generell aufzuheben, allenfalls ausnahmsweise auf punktuell begründbare Einzelfälle zu beschränken. Bei absehbarer Durchimpfung bis zum Beginn der nächsten Grippesaison muß jetzt die Rückkehr zur Normalität in allen Bereichen eingeleitet werden.
– b) Migration
Die AfD setzt die bestehende Rechtslage von Dublin-III und Drittstaatenregelung um und sorgt auch an der deutschen und EU-Außengrenze für die Abwehr illegaler Grenzübertritte. Auch außereuropäische Arbeitsmigration lehnt die AfD abseits des schmalen Bereichs wirklich besonders Qualifizierter ab. Mit der AfD kommt ein grundsätzlicher Betrachtungswechsel: die Politik ist für die Menschen, das Volk, da; nicht etwa ist das Volk Knetmasse der Regierenden, nicht als Abwicklungsmasse zugunsten eines EU-Superstaats und nicht (wie bei der FDP) als reines Wirtschaftsobjekt, dem dann rücksichtslos Einwanderung für Lohndumping und kurzfristige Wachstumsziele auf Kosten der Zukunft aufgedrückt werden soll.
– c) Geo-Politik
Mit der AfD kommt die Rückkehr der Realpolitik, die das Machbare in den Vordergrund stellt. In Syrien etwa will die deutsche Regierung nicht akzeptieren, daß die Politik des Regime Change gescheitert ist und will einen Zustand einfrieren, in dem Syrien immer weiter verarmt und Deutschland dann als Auffangbecken für Wirtschaftsflüchtlinge fungiert. Wandel entsteht nicht durch Verhärtung der Fronten. Mit moralisierenden Aufplusterungen einer vorgeblich werteorientierten, tatsächlich aber machtorientierten Außenpolitik ist niemand geholfen. Auch in den Beziehungen zu Rußland muss es endlich die Rückkehr zu einer Vertretung deutscher Interessen geben.
– d) Umwelt
Die »Grünen« haben sich dieses Thema scheinbar sozusagen mit Beschlag belegt (Union und SPD folgen gehorsam), obwohl ihre Klimapolitik den Eindruck macht, daß es ihnen wichtiger ist, die Wirtschaft abzuwürgen, als bezahlbare Alternativen zu finden:
das Planungsrecht ist unnötig kompliziert und in die Länge gezogen. Das EEG-Gesetz muß so novelliert werden, daß kostenmäßig tragfähige Lösungen gefunden werden können, etwa Offshorewind mit angeschlossener Wasserstoffwirtschaft. Das Tempo darf sich dabei nicht an planwirtschaftlichen Vorgaben und Verboten (etwa des Verbrennungsmotors) orientieren, sondern am technischen Fortschritt. Dazu müssen verstärkt neue Technologien gefördert werden: Pyrolyse von Erdgas zu Wasserstoff und Graphit, also CO2-neutralen Grundstoffen für die Industrie; oder die Rückfiltrierung von CO2 aus der Luft.
Nur eine effiziente Landwirtschaft mit hohen Hektarerträgen gibt auch den Spielraum, Gebiete der Natur zurückzugeben, vorzugsweise besonders artenreiche feuchte Randbiotope, die vielerorts in den letzten zwei Jahrhunderten trockengelegt wurden. Die AfD steht für Erhalt und Wiedergewinnung der Kulturlandschaft, auch als Frage der Identität und als Wirtschaftsfaktor im wachsenden Trend Nahtourismus.
– e) Gender-Mainstreaming-Gedöns (Ach, und dazu noch eine Extra-Frage: Wie sehr schmerzt das sogenannte „gendern“ einem Liebhaber der deutschen Sprache? Können wir da schon von der Vergewaltigung der deutschen Sprache sprechen?
Die zwangsweise Einführung in Schule, Hochschule und staatlichen Stellen ist in der Tat so etwas wie sprachliche Folter und gehört unterbunden, da es auch dem staatlichen Neutralitätsgebot widerspricht. Gendern läuft dem herkömmlichen Sprachempfinden und der Sprachgeschichte zuwider und ist ein künstliches Projekt unausgelasteter, ideologisierter Genderwissenschaftler*_innen, die ihre berufliche Daseinsberechtigung beweisen wollen und Gendern als Kulturkampf betreiben: Gendern wird zum sprachlichen Geßlerhut, Männer und Frauen sollen mit solchen Scheindebatten voneinander entfremdet, Familien sprachlich zerrissen werden, damit der Linksstaat dann als Rächer der Diskriminierten auftreten kann. Einen positiven Begleiteffekt hat Gendern mittlerweile aber doch: Es fungiert als politischer Warnhinweis: Achtung, hier steckt weltfremde linke Gesellschaftspolitik drin.
Zum Abschluss noch zwei Fragen, die ich jedem meiner Interviewpartner stelle: Ist Deutschland noch zu retten und falls ja, wie?
Die Schicksalsfrage unseres Volkes und damit Deutschlands ist die Frage der Demographie. Will man einen Blick in die Zukunft werfen, muss man sich die demographischen Statistiken anschauen: In Deutschland bekommen am wenigsten Kinder deutsche Akademikerinnen und bildungsferne muslimische Frauen am meisten. Deutsche haben seit Jahrzehnten niedrige Geburtenraten – die Politik hat nie ernsthaft versucht, durch eine aktivierende Familienpolitik diesem Trend entgegenzuwirken. Stattdessen wird Einwanderung als Mittel gegen eine alternde Gesellschaft behauptet und vorangetrieben. Dies wird mittelfristig zu einem Kippen der Mehrheitsverhältnisse führen: schon jetzt haben Kinder unter 10 Jahren bundesweit einen Migrationsanteil von über 40%. Alleinstellungsmerkmal der AfD unter allen Parteien ist es, diese demographische Entwicklung überhaupt zu thematisieren und als die existentielle Zukunftsfrage zu verdeutlichen.
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Das Ende der Demokratie
Wenn unser Geld digital zentralisiert wird, hat eine kleine Elite alle Möglichkeiten, ein totales Überwachungs- und Zwangsregime zu errichten.
von Ernst Wolff für Rubikon
Die Welt steckt mitten im gewaltigsten Umbruch und gleichzeitig im größten Wirtschafts- und Gesellschaftsexperiment der gesamten Geschichte. Was wir zurzeit erleben, ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch, unser gesamtes Leben vollständig zu digitalisieren. Mit der Begründung, die Ausbreitung einer Krankheit verhindern zu wollen, werden wir gedrängt, vom Homeoffice aus zu arbeiten, per Homeschooling zu lernen, nur noch online einzukaufen, beruflich nicht mehr direkt, sondern über Konferenzplattformen im Internet zu kommunizieren, und unser Bewegungs- und Kontaktprofil über eine Nachverfolgungs-App erfassen zu lassen. Auch im Finanzsektor zwingt man uns die Digitalisierung immer stärker und immer schneller auf: Bankfilialen werden geschlossen, das Bargeld wird mit aller Macht zurückgedrängt, und die Zentralbanken arbeiten unter Hochdruck an dem mit Abstand wichtigsten Zukunftsprojekt unserer Zeit: der Einführung von digitalem Zentralbankgeld.
Parallel zu diesen beiden Prozessen erleben wir eine immer stärkere Einschränkung unserer Grundrechte. Nachdem die Regierungen uns unsere Reisefreiheit und das Versammlungsrecht genommen haben, wird auch die Meinungsfreiheit immer stärker beschnitten.
Zwischen all diesen Entwicklungen gibt es einen direkten ursächlichen Zusammenhang: Die Zukunft, in die man uns führen will, lässt sich nämlich nicht mit den Grundsätzen der Demokratie vereinbaren, und zwar aus folgendem Grund:
Wir leben in einer Gesellschaft, die von einer extrem wohlhabenden und extrem mächtigen, aber gleichzeitig winzigen Minderheit beherrscht wird. Deren größtes Interesse besteht darin, den eigenen Wohlstand und die eigene Macht zu erhalten. Die Digitalisierung erfolgt also nicht zugunsten von uns allen, sondern zugunsten dieser Minderheit.
Da die Digitalisierung selbst aber ungeheure Möglichkeiten der Demokratisierung bietet und die Herrschaft der Wenigen dadurch gefährden könnte, ist diese winzige Minderheit gezwungen, auf ständig neue Mechanismen der Unterdrückung zurückzugreifen.
Das abstoßendste Beispiel dieser Entwicklung erleben wir seit einiger Zeit in China, wo die Regierung ihre Untertanen wie kein anderes Land auf der Erde auf Schritt und Tritt überwacht, kontrolliert und drangsaliert. Dass ausgerechnet diese Regierung von einer Kommunistischen Partei gestellt wird, sollte uns alle hellhörig machen.
Es zeigt nämlich, dass die Ideologie derer, die an den Hebeln der politischen Macht sitzen, in unserer Zeit vollkommen egal ist, und zwar deshalb, weil es eine Kraft gibt, die turmhoch über allen Regierungen steht und im Hintergrund die Fäden zieht. Und diese Macht gibt es in China ebenso wie in den USA oder bei uns. Bei ihr handelt es sich um den digital-finanziellen Komplex, also die Symbiose aus den mächtigsten Konzernen im Digital- und im Finanzbereich.
Dieser Komplex hat es geschafft, durch die Kontrolle der globalen Daten- und Finanzströme mehr Geld und mehr Macht in seinen Händen zu konzentrieren als irgendeine Kraft in der menschlichen Geschichte. Trotzdem steht dieser Komplex seit einiger Zeit vor einem gewaltigen Problem: Das Geldsystem, auf dem seine Macht beruht, ist im März 2020 zerbrochen. Nachdem es mehr als 12 Jahre durch Geldschöpfung und Zinssenkungen aufrechterhalten worden ist, sind die Zinsen bei null angekommen, so dass nur noch bedingungslose Geldschöpfung möglich ist. Die aber führt auf direktem Weg in die Entwertung des Geldes.
Nun kommt diese Entwertung des Geldes dem digital-finanziellen Komplex gar nicht so ungelegen, denn wir haben es zurzeit mit dem höchsten Schuldenstand aller Zeiten zu tun — und eine Inflation ist ein höchst geeignetes Mittel, um diese Schulden aus der Welt zu schaffen. Wie sehr die Inflation vorangetrieben wird, kann man unter anderem an dem für dieses Jahr geplanten US-Haushalt von über 8 Billionen Dollar sehen.
Was aber, wenn die Inflation einen Großteil der Schulden einmal beseitigt hat? Auch dafür gibt es einen Plan, nämlich die Einführung digitaler Zentralbankwährungen. Die aber wird unser Leben auf historisch einmalige Weise verändern, und das nicht zum Besseren.
Geld hat ja zwei Grundeigenschaften: Es ist zum einen Zahlungsmittel und zum anderen Herrschaftsinstrument. Als solches ist es von denen, die es herausgegeben haben, immer zur Festigung und Erweiterung der eigenen Macht eingesetzt worden. Das ist auf die unterschiedlichsten Arten und Weisen geschehen: durch das Einfordern von Zinsen, durch das Entfachen von Inflation, durch die Koppelung von Krediten an Bedingungen oder die Verstrickung der Menschen in einem Netz der Verschuldung.
Diese undemokratischen Eigenschaften des Geldes als Herrschaftsinstrument sollen nun auf die Spitze getrieben werden. Bei der digitalen Zentralbankwährung, die mit großer Sicherheit in der Form des universellen Grundeinkommens eingeführt werden wird, kommen nämlich ganz neue diktatorische Mechanismen zu den alten hinzu:
Man wird das Konsumverhalten der Empfänger gezielt steuern, ihnen das Sparen unmöglich machen und sie zwingen können, das Geld zweckgebunden innerhalb vorgegebener Zeiträume auszugeben. Man wird Wohlverhalten belohnen, Kritiker dagegen bestrafen und sogar von allen Finanzströmen abschneiden können.
Digitales Zentralbankgeld wird der Kern eines gesellschaftlichen Zwangsregimes sein, das weitgehend ohne offene Gewalt auskommen wird, weil es jede Opposition bereits im Keim ersticken kann.
Digitales Zentralbankgeld wird ein fast perfektes Mittel zur Kontrolle, zur Manipulation und zur Konditionierung der Bevölkerung sein und damit zu einer weitgehend unsichtbaren Machtausübung führen. Bei seiner Einführung handelt es sich um nicht mehr und nicht weniger als die am tiefsten in unser Leben eingreifende Währungsreform aller Zeiten.
Das alles klingt verstörend und die Aussichten sind in der Tat bedrückend, denn diese Entwicklung ist in den vergangenen Monaten durch die Lockdowns dramatisch beschleunigt worden. Werden wir diesem neuen Geldregime also nicht mehr entgehen können?
Das hängt nur von einem einzigen Faktor ab, nämlich: dem Bewusstsein der Mehrheit der Menschen. Zurzeit weiß nur ein winziger Teil der Bevölkerung überhaupt von diesem Projekt, weil es von der Politik und den Mainstream-Medien weitgehend verschwiegen wird. Und selbst denen, die davon wissen, sind die dramatischen Folgen in den meisten Fällen nicht bewusst.
Aus genau diesem Grund ist es unseren Tagen besonders wichtig, so vielen Menschen wie irgend möglich klarzumachen, was digitale Zentralbankwährungen bedeuten: das Ende aller Demokratie und den endgültigen Übergang in einen auf dem Geldsystem basierenden Faschismus.
Henry Ford hat einmal gesagt: „Wenn die Menschen der Nation unser Geldsystem verstehen würden, hätten wir vor morgen früh eine Revolution.“ Genauso eine Revolution brauchen wir, und zwar bald — und nicht etwa in den Straßen, sondern in den Köpfen der Menschen.
Die Zeit wird knapp, für ein demokratisches Geldsystem.
Redaktionelle Anmerkung: Dieser Artikel erschien zuerst unter dem Titel „The Wolff of Wall Street SPEZIAL: Digitales Zentralbankgeld — Das Ende aller Demokratie“ auf KenFM.de.
Ernst Wolff, Jahrgang 1950, wuchs in Südostasien auf, ging in Deutschland zur Schule und studierte in den USA. Er arbeitete in diversen Berufen, unter anderem als Dolmetscher und Drehbuchautor. Seit den politischen Umwälzungen von 1968 beschäftigt er sich vor allem mit den Themen Politik und Wirtschaft. Wegen der durch die Deregulierung herbeigeführten weltweiten Finanzialisierung konzentriert er sich seit Jahren auf den in seinen Augen wichtigsten Bereich der globalen Gesellschaft: den Finanzsektor. Wolff lebt als freier Journalist in Berlin, schreibt regelmäßig zu aktuellen Themen und hält weltweit Vorträge, die das aktuelle Tagesgeschehen vor seinen finanzpolitischen Hintergründen beleuchten. Er ist Autor des Buches „Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs“ und einer der Autoren des Buches „Fassadendemokratie und tiefer Staat“.
Redaktioneller Hinweis: Dieses Werk ist zuerst bei Rubikon erschienen und unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen dürfen Sie es verbreiten und vervielfältigen.
Juni 2021: Erstmals wieder mehr als 10.000 Asylanträge monatlich

Von MANFRED ROUHS | Im Juni 2021 stellten erstmals seit Beginn der Coronakrise mehr als 10.000 Menschen in einem Monat offiziell einen Asylantrag in Deutschland. Das meldet die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf Mathias Middelberg, den innenpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Offiziell sollen die Zahlen erst in der kommenden Woche bekanntgegeben werden. Das Blatt zitiert den 56-jährigen […]
Zehn aktuelle und sehenswerte „Arte“-Dokumentationen
Oben seht Ihr: Hinter den Kulissen von Indiana Jones
Jodie Foster: Feines Gespür und großes Talent
John Carpenter: Grusel und Horror vom Feinsten
Stephen King: Das notwendige Böse
Wundervolle Filmgeschichte mit Anna Magnani
Auf den Spuren von Amélie Poulain
Emmanuelle – Königin des Softpornos
Jim Morrison: Die letzten Tage in Paris
Picasso, seine Frauen und das schwere Schicksal
Die Satanischen Verse: Todesurteil für Salman Rushdie
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