Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Das gefährliche Verschweigen der ganzen Wahrheit

Das gefährliche Verschweigen der ganzen Wahrheit

„Vertrauen Sie Gesundheitsbehörden“ beschwor die amtierende Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen (CDU), die Menschen am 31. März 2020 auf Twitter. „Helfen Knoblauch oder Vitamin C gegen Corona? Nein“, sagte sie in einem Video, das mehr als ein Jahr später immer noch abrufbar ist. Sie nennt es „absurde Falschmeldung“, dass Vitamin C gegen Corona hilft. Doch die Aussage ist so nicht haltbar.

Ein Gastbeitrag von Sandra Bonnemeier

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In den sozialen Medien verbreitete #Coronavirus-Falschmeldungen können Leben kosten. Wir arbeiten mit den sozialen Plattformen, um diejenigen zu stoppen, die aus der Krise Profit schlagen. Überprüfen Sie Quellen, vertrauen Sie Gesundheitsbehörden. Gemeinsam gegen Fake News. pic.twitter.com/w5BJGnws8w

— Ursula von der Leyen (@vonderleyen) March 31, 2020

Das Video wurde offensichtlich professionell inszeniert. Jedes Wort wirkt einstudiert und wohl überlegt. „Absurde Falschmeldung“ ist geschickt gewählt. Man könnte die Aussage als Tatsachenbehauptung verstehen, die im Zweifel zu belegen wäre. Oder als Meinung, die ruhig falsch sein darf. Die angeschlagene Meinungsfreiheit dürfte zumindest für Politiker mit „der richtigen Haltung“ noch vollumfänglich gelten. Ein gefährliches Spiel mit der Gesundheit und dem Leben von Menschen. Politiker in exponierter Stellung beeinflussen erheblich die öffentliche Meinung. Daher muss man erwarten können, dass sie sich sorgfältig informieren. Die Präsidentin der EU-Kommission dürfte daher wohl bewusst die wissenschaftlichen Fakten zu Vitamin C verschweigen. Wenn nicht am 31.03.2020 dann spätestens heute.

Verschweigen und verwirren: Hilft Vitamin C gegen Corona?

Vitamin C ist wichtig für ein starkes Immunsystem. Dieses wiederum schützt uns vor Krankheiten. Was fast jedes Kind wissen dürfte, bestreitet auch das Bundesministerium für Bildung und Forschung nicht: „Ein intaktes Immunsystem ist die wichtigste und effektivste Verteidigungslinie des Körpers gegen Krankheitserreger aller Art…Ist das Immunsystem geschädigt, steigt die Gefahr gefährlicher Infektionen.“

In der Apotheken-Umschau heißt es über Vitamin C: „Die antioxidativen Eigenschaften spielen laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) im Immunsystem eine wesentliche Rolle.“

Das ist nicht erst seit „Corona“ bekannt. Vitamin C ist wichtig. Aber hilft es auch gegen Corona? Ursula von der Leyen verbreitet ein glasklares: „Nein.“ Man könnte ihr zugutehalten, dass zum damaligen Zeitpunkt wohl noch keine Studienergebnisse das Gegenteil klar nahelegten. Das legitimiert aber nicht, so zu tun, als hätte die Wissenschaft eine eindeutige Antwort und als würde diese „Nein“ lauten. Das war und ist falsch. Die Präsidentin der Europäischen Kommission benutzt bis heute ihre herausragende Stellung, um hoch offiziell wissenschaftliche Erkenntnisse zu Unrecht als „absurde Falschmeldung“ zu brandmarken. Auf eine schlüssige Begründung verzichtet sie wohlweislich. Es gibt sie nicht.

Forschen Wissenschaftler an absurden Thesen?

Ihre Aussage muss ein Schlag ins Gesicht der Wissenschaftler sein, die genau an diesen Fragen forschen: Hilft Vitamin C gegen Corona? Wie kann es helfen? Wozu forschen, wenn die Politik die (gewünschte?) Antwort angeblich längst kennt? Sind Wissenschaftler zu dumm zu erkennen, wie absurd die These ist, dass Vitamin C helfen kann? Oder will Ursula von der Leyen die Menschen für dumm verkaufen?

Wichtige Fakten

Viele wissenschaftliche Fakten sprechen dafür, dass Vitamin C auch im Kontext „Covid-19“ hilft. Vorbeugend und als Therapie.

Beispiele:

1) Die Zeitschrift „Aktuelle Kardiologie“ berichtet: „Vitamin C reduziert Mortalität sowie Intensiv- und Beatmungstage bei ARDS-Sepsis“. ARDS-Sepsis meint, vereinfacht ausgedrückt, eine oft tödliche Komplikation bei Blutvergiftung mit Organversagen. ARDS steht für „Acute Respiratory Distress Syndrome“.

2) Die Schweizer Ärztin Dr. Madeleine Wehrmann plädiert vorbeugend und bei Erkrankung für Vitamin C: „Vitamin C ist wichtig für die Immunkompetenz und in der Behandlung des oxidativen Stresses…Anderseits führt ein viraler Infekt zu einem massiv erhöhtem Vitamin-C-Bedarf… Diese Gegebenheiten sollten uns dazu veranlassen, in dieser Pandemiezeit prophylaktisch täglich Vitamin C zu supplementieren… Vitamin C wirkt, wie In-vivo-Studien nachgewiesen haben, auf mehrere pathophysiologische Prozesse einer viralen Infektion. Insbesondere der erhöhte oxidative Stress, der Zytokinsturm und die erhöhte Thromboseneigung können reduziert werden… Aufgrund dieser Fakten sollten virale Erkrankungen, wie COVID-19, mit einer Vitamin-C-(Hochdosis)therapie behandelt werden… Zudem ist die Supplementierung von weiteren Mikronährstoffen sicherlich sinnvoll, da diese das Immunsystem ebenfalls unterstützen. Hierbei sind insbesondere Vitamin D, Vitamin A, Omega-3-Fettsäuren, Selen und Zink zu nennen…“

In-vivo-Studien bedeutet: am lebenden Organismus. Das „Gegenstück“ sind In-vitro-Studien, die nur im Reagenzglas durchgeführt wurden. Dr. Wehrmann spricht sich für weitere Studien aus, aber die Informationslage erscheint ihr offensichtlich ausreichend, um diese deutlichen Empfehlungen auszusprechen. Auch auf der Plattform „US National Library of Medicine – National Institutes of Health“ wird ihre Arbeit aufgegriffen: „Vitamin C kann in allen Phasen der viralen Infektion eingesetzt werden. Es vermindert…den Schweregrad der Infektion und verkürzt bei hospitalisierten Patienten den Klinikaufenthalt.“

3) Auf einer offiziellen Regierungsseite der USA heißt es: „Akute Ateminsuffizienz aufgrund von COV-D-19 Lungenentzündung hat schlechte Prognose und hohe Sterblichkeit… Studien deuten darauf hin, dass eine hochdosierte Vitamin-C-Behandlung die Sterblichkeit bei Patienten mit Sepsis und ARDS reduziert und auch bei der COVID-19-Krankheit von Vorteil sein kann.

4) Ein wissenschaftliches Schwergewicht in der Vitamin C-Forschung ist Professor Harri Hemilä von der Universität Helsinki. Er beschäftigt sich seit rund 40 Jahren mit dem Thema. Zusammen mit Angelique M. E. de Man vom University Medical Center in Amsterdam publizierte er einen Artikel mit dem Titel „Vitamin C und Covid-19“:

„…Bei kritisch kranken Patienten sind die Vitamin-C-Spiegel im Plasma häufig sehr niedrig…Eine Metaanalyse von 12 Studien mit 1.766 Patienten berechnete, dass Vitamin C die Dauer des Intensivaufenthaltes im Durchschnitt um 8 % reduzierte. Eine weitere Metaanalyse ergab, dass Vitamin C die Dauer der mechanischen Beatmung bei Intensivpatienten verkürzte. Zwei randomisierte Placebo-kontrollierte Studien ergaben eine statistisch signifikante Senkung der Sterblichkeit von Sepsis-Patienten…Vitamin C ist ein sicherer und kostengünstiger essentieller Nährstoff… Darüber hinaus berichteten Zabet et al…, dass Vitamin C die Sterblichkeit bei 28 Sepsis-Patienten um 78% reduzierte… und Fowler et al. berichteten, dass Vitamin C die Sterblichkeit bei 167 Patienten mit Sepsis und ARDS um 35% reduzierte…“

Nur nicht von Fakten beeindrucken lassen

Zur Wahrheit gehört auch Vollständigkeit. So zu tun als sei eine Aussage „absurd“, nur weil noch Forschungsbedarf besteht, ist unredlich und manipulativ. Weiterer Forschungsbedarf besteht bekanntlich auch bei den umstrittenen Impfstoffen, die derzeit in großem Stil an Menschen getestet werden – mit ungewissem Ausgang. Würde nicht mit zweierlei Maß gemessen werden, müsste es folgerichtig heißen: „Können die Impfungen gegen Corona helfen? Nein. Absurde Falschmeldung.“

Die „Fachgruppe COVRIIN am Robert Koch-Institut“ schreibt ungeachtet der wissenschaftlichen Studien: „Keine Empfehlung zur Verwendung von Vitamin-C zur Therapie oder Prophylaxe von SARS-CoV-2-Infektionen außerhalb von kontrollierten Studien“

Die Pharmazeutische Zeitung überschreibt einen Artikel vom 05.03.2021 so: „Zink und Vitamin C helfen nicht bei Covid-19“. Sie stützt sich dabei einseitig auf eine einzige Studie, die überhaupt nicht zu Ende gebracht wurde. Aus der abgebrochenen Studie mit ihren vorläufigen Ergebnissen kann man aber dieses Fazit gar nicht seriös ziehen. Das ist irreführend und gefährlich. Nicht einmal die Autoren der Studie lassen diese allgemeine Aussage zu: „Es ist möglich, dass…die Ergebnisse möglicherweise nicht verallgemeinerbar sind… Darüber hinaus könnten die Dosen von Zink und Ascorbinsäure, obwohl sie gut vertragen werden, niedriger sein als diese zur Verkürzung der Symptomdauer erforderlich sind, und die Patienten könnten zuvor Zink und Ascorbinsäure eingenommen haben, bevor sie an der Studie teilnahmen…“.

Vielleicht waren also z. B. nur die Dosen von Vitamin C und/oder Zink zu niedrig oder die Teilnehmer hatten einen so guten Level, dass zusätzliche Gaben keinen großen Unterschied machten. Von den gravierenden Einschränkungen in der Aussagefähigkeit lesen wir aber nichts. Weder in der Pharmazeutischen Zeitung noch dort, wo wohl einfach nur „abgeschrieben“ wurde. Die „Fuldaer Zeitung“ verkauft ihren Lesern das fragwürdige Fazit sogar als Corona-Mythen-Faktencheck. Von „gefährlichen Gerüchten“ ist die Rede.

Fazit:

Es ist sehr gut dokumentiert, was Vitamin C leisten kann. Wem nutzt das Verschweigen und Täuschen?Vitamin C ist ein essentieller, kostengünstiger Nährstoff. Aufgrund des schweren klinischen Verlaufs der COVID-19-Lungenentzündung können sich auch moderate Vorteile lohnen. Das ausgezeichnete Sicherheitsprofil von Vitamin C und die Notwendigkeit einer Intensivbehandlung für einen hohen Anteil von COVID-19-Patienten können jedoch eine Berücksichtigung der klinischen Anwendung von Vitamin C rechtfertigen, noch bevor die Ergebnisse großer klinischer Studien vorliegen. Vitamin C wurde für COVID-Patienten auch von anderen Autoren vorgeschlagen

Anmerkung: Sandra Bonnemeier ist Dipl.-Wirtschaftsjuristin, Betriebswirtin & Fachjournalistin. Außerdem ist sie Geschäftsführerin des Verlages Ruhrgebietsschnauzen-Verlag UG.

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Podcast: Tolle Aktion – Politiker setzt Kopfgeld für kreative Köpfe aus!

„Suche Kopf, biete Geld!“, mit diesem Aufruf will AfD-Politiker Roger Beckamp die patriotische Gegenöffentlichkeit stärken. 

Im „Info-DIREKT Live-Podcast“ verrät der Landtagsabgeordnete aus Nordrhein-Westfalen wie er auf die Idee kam ein Stipendium zu vergeben und wie man sich dafür bewerben kann. Für kreative Köpfe winken für ein ganzes Jahr 500 Euro monatlich.

Das Gespräch zwischen Roger Beckamp und Michael Scharfmüller können Sie überall nachhören, wo es Podcasts gibt. Beispielsweise auch auf YouTube:

Und hier auf Spotify:

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Götz Kubitschek: Anmerkungen zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt

Götz Kubitschek: Anmerkungen zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt

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Die AfD hat bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt im Duell „Alle gegen Einen“ mit geringen Abstrichen dasselbe Ergebnis geholt wie 2016. 

Götz Kubitschek bei Sezession

Sie ist mit 23 Abgeordneten im Landtag vertreten. Das sind zwei weniger als bisher, aber da man in der ersten Legislaturperiode Abgänge verkraften mußte, kann man quantitativ unverändert weiterarbeiten. Groß ist der Unterschied dort, wo es um die Eroberung von Direktmandaten ging. Nur im Wahlkreis Zeitz verteidigte man es, alle anderen gingen an die CDU verloren.

Das hat Vorteile: Die Kandidatenliste, die dieser nicht einfache Landesverband ausgehandelt hatte, ist nicht durch Überraschungssieger aus dem Gleichgewicht geraten. Die Verhältnisse sind klar – man kennt sich, keine Seite kann unzufrieden sein.

Es hat der AfD, die einen sehr engagierten Straßenwahlkampf führte, geschadet, daß man sie in den Wochen vor der Wahl zu einem Kopf-an-Kopf-Konkurrenten der CDU hochgeschrieben und zugleich als extremistisch gebrandmarkt hat. Der kleine Zwerg, der jedem Wähler in der Wahlkabine auf der Schulter sitzt, hat nicht zu Mut und Veränderung geraten, sondern das geflüstert, was CDU-Ministerpräsident Haseloff wie ein Mantra wiederholte: keine Experimente.

Experimentierfreudig waren die Männer und unter ihnen die jüngeren. In der Altersgruppe der 18 bis 44jährigen ist die AfD die stärkste Kraft. Das war bereits bei den Landtagswahlen in Thüringen, Sachsen und Brandenburg im Herbst 2019 so.

Die Angst vor einem historischen Ereignis, nämlich erstmalig die AfD zur stärksten Kraft in einem Bundesland gemacht zu haben, ließ zigtausend Wähler zur CDU wechseln. Daß die Parteien, die aufgrund dieser panischen Wanderung verloren, der CDU dennoch gratulierten und ihren Wählern demokratische Reife attestierten, ist ein weiterer Beleg für die Einheitsfront der Altparteien gegen den einzigen echten Opponenten der wiederum einheitlichen Politik der anderen.

Der CDU gelang es außerdem im Verbund mit den angstpolitisch tätigen Medien, Nichtwähler zur Wahl zu motivieren. Der AfD, die sich auf Augenhöhe mit der CDU wähnte und damit kokettierte, gelang das nicht.

Und noch ein paar Punkte: Die Grünen – bedeutungslos in den kleineren Städten, auf dem platten Land sowieso – fuhren Achtungserfolge nur in den linksspießigen und studentischen Vierteln in Halle und Magdeburg ein. Die Linke – im Niedergang, auf verlorenem Posten konkurrierend mit den Grünen im städtischen Milieu – mußte bereits 2016 an die AfD einen Teil ihrer Wähler abtreten und gewann ihn nicht zurück.

Prozentanteile CDU/AfD: in manchen Wahlkreisen zwischen 60 und 70 Prozent, stets verbunden mit dem Votum, daß die CDU federführend bleiben müsse. Einen klareren Regierungsbildungsauftrag gibt es kaum, er erinnert an Zeiten einer großen Koalition, die zwei Drittel der Wähler abdeckte.

Bloß wird es für diejenigen, die „keine Experimente“ wählten, nun leider so kommen, daß die im Anti-AfD-Konsens gefangene CDU extrem experimentierfreudige Kleinparteien (SPD, GRÜNE, FDP) mit in die Regierung holen und damit dem Wählerwillen gerade nicht entsprechen wird.

Diesen Vorgang, der in grotesker Form vor allem in Sachsen zu beobachten war und ist, hielt die Wähler indes nicht davon ab, die CDU so stark zu machen, wie sie jetzt abschnitt. Auch auf Bundesebene setzt sich ja der Trend fort, mit Laschet jemanden zum Kanzler zu machen, der vermeintlich Stabilität und Mitte verkörpert, jedoch eine Partei ins Rennen führt, die unter Merkel dieses Land stärker umgebaut und destabilisiert hat als jede andere Regierung zuvor.

Die AfD hat trotz dieses für sie günstigen Umstands ihr Wählerpotential auf starken 22 Prozent zwar halten, es aber nicht ausbauen können. Es ist ihr nicht gelungen, diejenigen Wähler zu gewinnen, die das AfD-offene Viertel der CDU ausmachen und gegen die oben als Wählerauftrag angesprochene schwarz-blaue Koalition nichts einzuwenden hätten.

Warum haben diese Wähler dennoch wieder CDU gewählt?

These: Die Instabilität, die Unruhe, die Unordnung, in die Deutschland gerät, wird durch eine verschwenderische Betreuungs- und Sozialpolitik so abgefedert, daß sich die Durchschnittsbürger noch nicht in der Substanz bedroht sehen. Selbst dann, wenn sie den großen Umbau wahrnehmen, hat weder eine nennenswerte Anzahl Abstriche in der Lebensplanung und -gestaltung zu machen noch fallen die Abstriche dort, wo sie gemacht werden müssen, existentiell spürbar aus.

Der als Möglichkeit wahrnehmbare Verlust an Sicherheit, Ordnung und Stabilität hat noch keine Entsprechung dort, wo fast jeder mit staatlicher Unterstützung sogar über die Wellen, Einschränkungen und Lockdowns hinweggehoben wurde.

Es gibt nicht nur auf der linken Seite, sondern auch von rechts formuliert einen Opferpopulismus, der kurzfristig erfolgreich sein mag, langfristig aber eine Falle ist und schlechte Eigenschaften weckt: Leuten einzureden, sie seien Opfer und hätten einen Anspruch darauf, daß mit staatlicher Hilfe und Regelung im Grunde alles so bleibe, wie es ist, zerstört das Selbstbewußtsein, die Selbstrettungskraft und die Widerstandsbereitschaft.

Die Kreativität beschränkt sich dann nämlich auf den Ruf nach dem Staat und auf die Suche nach Opferanwälten. Man fordert ausgleichende, abmildernde, absichernde, fütternde Institutionen, setzt auf den Staat als den Betreuer, der im Großen zwar experimentieren mag, aber diejenigen, die die Opfer seiner Experimentierfreude sein könnten, ins betreute Leben, Arbeiten, Wohnen, Konsumieren und Denken mitzunehmen habe.

Daß man auf diese Weise die Macht der Betreuer über die Betreuten noch steigert, ist evident. Wer wählt schon seine Betreuer ab? Und welcher Betreuer würde sich selbst abwählen? Andersherum gesagt: Ist nicht am Ende derjenige an der Wahlurne und in der politischen Auseinandersetzung widerständig, der kein Betreuungsverhältnis eingegangen ist oder wenigstens das daraus entstehende Abhängigkeits- und Bändigungsverhältnis durchschaut?

Kurzum: Den Leuten geht es unter den Maßnahmen einer CDU-geführten Regierung nicht schlecht. Man ahnt wohl den großen Umbau, aber man kann sich abgesichert, konsumierend, maulend darin einrichten, kann einen inneren und äußeren Zaun um das eigene Leben ziehen, hat Handlungsspielräume, kriegt die Mittel in die Hand, um sich abzulenken und zurechtzukommen. Das ist extrem klug eingrichtet, das mag auf Kosten der Zukunft geschehen, aber im Moment verfängt es eben.

Da die AfD es an einem engagierten und wahrnehmbaren Wahlkampf nicht hat fehlen lassen, darf man konstatieren: Sie hat mit ihrer Protesterzählung ausgereizt, was möglich war.

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Ein reiner Spike-Protein-COVID-Impfstoff könnte bald auf dem Markt sein

Ein neuer COVID-19-Impfstoff, der das Spike-Protein von COVID selbst verwendet, um genetische Anweisungen zu senden, die das körpereigene Immunsystem gegen COVID „verbessern“, könnte bald auf dem Markt sein.

Laut NPR unterscheidet sich dieser Impfstoff von den bereits auf dem Markt befindlichen dadurch, dass er „das Spike-Protein selbst enthält – es muss nicht hergestellt werden, es ist bereits vorhanden – zusammen mit einem Adjuvans, das die Reaktion des Immunsystems verstärkt, um den Impfstoff noch schützender zu machen.“

Das Konstruktionsmodell, das Novavax verwendet, ist bereits in der Hepatitis-B- und Pertussis-Impfstofftechnologie im Einsatz; Novavax hat es für COVID an Zehntausenden von Freiwilligen in den USA und Mexiko getestet. Novavax Präsident für Forschung und Entwicklung, Dr. Gregory Glenn, sagte, das Unternehmen hofft auf die Zulassung des Impfstoffs im dritten Quartal 2021.

Andere COVID-Impfstoffe sind ebenfalls in Arbeit, darunter einer von einem kanadischen Biotech-Unternehmen, das Tabakpflanzenzellen verwendet, die so modifiziert sind, dass sie die genetischen Anweisungen zur Herstellung des COVID-Virusproteins enthalten.

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Chinesische Verhältnisse: Der digitale Impfpass ist erst der Anfang

Chinesische Verhältnisse: Der digitale Impfpass ist erst der Anfang

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Von WOLFGANG HÜBNER | Digitalisierung dort, wo sie nützlich sein könnte, also zum Beispiel im öffentlichen Dienst, liegt meist nach wie vor in weiter Ferne. Doch wo Digitalisierung politisch erwünscht ist, weil sie die Kontrolle und Einschüchterung der Bürger fördert, da geht es schnell voran, selbst unter einem Pannenminister wie Jens Spahn. Schon ab heute […]

EILT: Hessens Innenminister löst SEK Frankfurt auf

EILT: Hessens Innenminister löst SEK Frankfurt auf

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Ein schwarzer Tag für die Innere Sicherheit Deutschlands: Obwohl noch keine Strafanzeige vorliegt, obwohl noch kein Urteil ergangen ist, wir das Spezialeinsatzkommando (SEK) in Frankfurt aufgelöst. Das teilte Hessens CDU-Innenminister Beuth mit. Hintergrund seien Ermittlungen gegen Polizisten wegen angeblich „rechtsextremer Äußerungen in Chatgruppen“. Wer übernimmt jetzt? Der IS oder der Abou-Chaker-Clan?

Es geht um angeblich „volksverhetzende Inhalte“, die 20 Polizisten, darunter auch welche aus dem SEK, in Chatgruppen geäußert haben sollen. Wie Medien berichten, wird nun aufgrund von Ermittlungen das Spezialeinsatzkommando (SEK) des Frankfurter Polizeipräsidiums aufgelöst. Wohlgemerkt: Es gibt bislang keine Strafanzeige, es ist bislang kein Urteil ergangen und trotzdem wurde das gesamte SEK Frankfurt aufgelöst.

Wie die Welt schreibt, soll es sich bei den Beschuldigten um einen ehemaligen Polizisten und 19 aktive Beamte handeln, denen das Führen der Dienstgeschäfte nun verboten wurde. Einer von ihnen solle suspendiert werden, hieß es. Die Chatinhalte sollten zudem auf eine dienstrechtliche Relevanz überprüft werden.

In einer ersten Reaktion hatte der CDUler Peter Beuth in seiner Funktion als Innenminister Hessens  am Mittwoch erklärt, es sei völlig inakzeptabel, „dass sich Beamte der Polizei und noch dazu einer hoch spezialisierten Einheit in derartigen Chats untereinander austauschen“. Der Fall sei „leider ein weiterer Beleg dafür, dass die Polizei diesbezüglich noch viel Arbeit vor sich hat“, so der Parteifunktionär.

Somit wurde die innere Sicherheit Deutschland ein weiteres Mal demontiert – oder- wie es Stefan Schubert auf seinem Telegram-Kanal kommentiert: „Es wird die links-sozialistische Säuberungswelle, die seit Jahren mittlerweile durch Polizei, Bundeswehr und auch jede Behörde tobt, die alles mit sich reißt und verschlingt, was sich irgendwie rechts von Merkels linker Hosennaht befindet, deutlich“.

Bleibt die Frage, wer nun übernimmt? Der IS oder der Abou-Chaker-Clan? (SB)

 

 

Überwachung von Abgeordneten: Nur „ungeheuerlich“ und „illegal“, wenn es nicht gegen die AfD geht

Überwachung von Abgeordneten: Nur „ungeheuerlich“ und „illegal“, wenn es nicht gegen die AfD geht

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Wenn die Verfassungsschutzämter in Deutschland Abgeordnete der AfD – und damit die einzige substanzielle Opposition inner- und außerparlamentarisch – beobachten, selbst vertraulichste und persönliche Daten sammeln und sie als Verdachtsfall führen, dann dann ist dies aus Sicht der Medien hierzulande nicht mehr als recht und billig. Werden jedoch auch nur frei zugängliche, öffentliche Daten über Abgeordnete der Altparteien erfasst, dann ist dies ein „ungeheuerlicher Vorgang“. Geht es noch verlogener?

In Sachsen trat nun genau dieser Fall ein: Dort hat der Landesverfassungsschutz über den Wirtschaftsminister und SPD-Vorsitzenden Martin Dulig illegal Daten gesammelt, wie laut „Mitteldeutschem Rundfunk“ (MDR) aus einem gestern vorgelegten Bericht der Parlamentarischen Kontrollkommission des Landtages (PKK) hervorgeht. Dabei handelt es sich etwa um kritische Aussagen Duligs zum Umgang der sächsischen CDU mit dem Thema Rechtsextremismus. Noch während die Empörung darüber anlief, teilten die Dresdner Schlapphüte mit, dies sei noch nicht alles: Denn von der „illegalen Datensammlung“ sei nicht nur nur Dulig, nahezu alle Abgeordneten des Landtages betroffen.

Aufgeflogen war die „Affäre“ nur, weil der damalige Verfassungsschutzpräsident Gordion Meyer-Plath letzten Sommer mit der Innenrevision im Clinch lag – in Person des Aufsehers Dirk Martin-Christian. Dieser hatte sich über die die im Amt übliche Praxis der Speicherung „personenbezogener Daten“ von Abgeordneten der AfD beklagt. Über den anschließenden Wirbel stürzte Meyer-Plath, und sein Nachfolger wurde ausgerechnet Martin-Christian. Die PKK wurde auf den Plan gerufen und überprüfte die Datensammlung. Als Resultat wurde nun bekannt: Nicht nur über AfD-Parlamentarier, sondern über nahezu allen Abgeordnete des sächsischen Landtages wurden „über viele Jahre…  öffentlich zugängliche Informationen, ohne dass eine nachrichtendienstliche Relevanz zugrunde gelegen hätte, sowie deren personenbezogene Daten, gespeichert.

Auch Facebook-Einträge, Tweets und Redebeiträge wurden gesammelt. Anders jedoch, als es bei der offiziellen Beobachtung der AfD durch den Bundesverfassungschutz seit deren Einstufung zum Verdachtsfall geschieht, betrafen diese Ermittlungen zu keinem Zeitpunkt vertrauliche Informationen, sondern nur jedermann zugängliche, öffentlich geäußerte oder gar offizielle Äußerungen und frei zugängliche Daten.

Dass die PKK nun von einer „gravierenden Grenzüberschreitung“ spricht und die Medien voller Entrüstung über die „eindeutig illegale“ Praxis des Landesamtes jammern, zeigt die Doppelmoral dieser „Demokraten“, für die es einerseits sakrosankte, unantastbare und unfehlbare Altparteien gibt, bei denen schon eine Art Archivierung zum Skandal wird – und dann eben die AfD, die zum Abschuss freigegeben werden darf, ohne dass sich ein Jurist oder parlamentarischer Ausschussvorsitzender darüber echauffiert. (D)

„Great Reset“-Jüngerin angezählt: Will sich Baerbock ins Kanzleramt schummeln?

„Great Reset“-Jüngerin angezählt: Will sich Baerbock ins Kanzleramt schummeln?

Da hätte man doch beinahe den (Baer)Bock zum Bundes-Gärtner gemacht. Obwohl, vielleicht – und das ist die Hoffnung der Grünen, die zumeist den Rückenwind der versammelten deutschen Mainstream-Presse genießen – lassen sich die Deutschen tatsächlich noch auf ein „nachhaltiges“ Geschäft mit dem Teufel ein und küren sie zur Kanzlerin. Derzeit schaut es aber eher schlecht aus, denn immer mehr stellt sich heraus, dass die Wunschkandidatin des Weltwirtschaftsforums (WEF) ihre Karriere teilweise auf Sand, teilweise auf Luftschlössern baute. Aber sie bleibt gefährliche Botschafterin des radikalen Umbaus im Sinne der Globalisten.

Kommentar von Alfons Kluibenschädl

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Eine „Völkerrechtlerin“ für das deutsche Volk sollte es werden! Die aus der Kaderschmiede von Klaus Schwab stammende Baerbock ist angetreten, um die Ideen des „Great Reset“ in den realpolitischen Bereich einzubringen. Niemand sollte mehr Flugreisen tätigen, alle sollten mehr Steuern zahlen, dazu sollte der unbegrenzte Import von Menschen kommen, die einmal quer über den Globus verschoben werden, um als billige Arbeitskräfte in unseren Fabriken zu malochen, als moderne Lohnsklaven das hippe Leben des „neuen Menschen“ in vernetzten Smart Cities ermöglichen, wo die Nahrung aus „nachhaltigem“ künstlichem Fleisch besteht. Am Ende der ganzen Leier stünde dann wohl die besitzlose, aber totalüberwachte Gesellschaft, die uns nach Hoffnung der Globalisten schon 2030 ins Haus stehen sollte. Aber sie machten die Rechnung ohne den Wirt.

Geschönter Lebenslauf bei grüner Kanzlerkandidatin

Es begann mit zwei mutigen Männern – Hadmut Danisch und „Plagiatsjäger“ Stefan Weber – die ihren Lebenslauf auf Herz und Nieren überprüften. Und je mehr sie im Gewebe ihres Portfolios stocherten, desto häufiger fanden sie Blendwerk, wo eigentlich Löcher klaffen müssten. Immer wieder schwärmte dann ihr Rudel von Erklärbären aus, um zu rechtfertigen, was nur scheinbar nicht stimmte. Alles wurde getan, um die Kandidatin der Eliten – sie ist obendrein auch bei der „Atlantikbrücke“ und im Soros-Umfeld aktiv – aus der Schusslinie zu nehmen. Als gar nichts mehr half, unterstellte man ihren immer zahlreicheren Kritikern sogar „Frauenfeindlichkeit“.

Aber es war längst zu spät, denn mittlerweile gab es sogar einige wenige Personen aus dem Mainstream, denen die Causa etwas zu bunt wurde. Philipp Plickert, ein Journalist der FAZ und damit ausgerechnet jenes Blattes, in dem EU-Granden und Regierungschefs noch vor Kurzem ihre radikalen Umbaupläne für „mehr globalen Multilateralismus“ sowie einen „globalen Pandemieplan“ samt weltweiter Gesundheits-Diktatur vorstellten, fand noch mehr Fehler in ihrem Lebenslauf. Er deckte dabei mehrere seinen Angaben nach „hochstaplerische“ Angaben auf, über angebliche Mitgliedschaften bei Gruppen und Organisationen. Teilweise konnte man bei diesen gar nicht Mitglied werden – oder Baerbock gehörte einfach nicht zum jeweiligen illustren Kreis. 

Hektische Aufräum- und Bereinigungsarbeiten im #Lebenslauf von Frau #Baerbock ? heute Abend, nachdem ich viel peinliche falsche bzw hochstaplerische Angaben aufgedeckt habe.

Vgl. vorher und nachher ? pic.twitter.com/RnRlhfjgbt

— Philip Plickert (@PhilipPlickert) June 4, 2021

Noch ist die Globalisten-Kanzlerin nicht verhindert

Noch sind solche Dellen in der bereitgestellten Krone für Baerbock nur Etappensiege – die große Schlacht wird frühestens im Herbst geschlagen. Und man kann davon ausgehen, dass ihr gesonnene Medien noch jede Menge Schmutzkübel finden, mit denen man die Mitbewerber besudeln kann. Und die Grünen stehen in Umfragen immer noch jenseits der 20 Prozent, je nach Ausgang der Wahl könnte ein linksliberales rot-rot-grünes Bündnis oder ein bürgerlich-linksliberales Bündnis mit der Union herauskommen. So wirklich konservativ ist CDU-Chef Armin Laschet nämlich auch nicht, er dürfte ein idealer, willfähriger Spielball sein. Zumal schon sein Widersacher um die Kanzlerkandidatur beim Mauscheln mit Klaus Schwab, dem WEF-Gründer und Architekten des „Great Reset“ gesichtet wurde.

Aber fürs erste ist der Stern von Baerbock und ihrer Weltverbesserer-Riege einmal im Sinken. Und das deutsche Volk täte gut daran, sich nicht von ihrer Propaganda-Maschine und ihren Beförderern in den Redaktionsstuben einkochen zu lassen. Denn genauso, wie ihr Lebenslauf reines Blendwerk zu sein scheint, verhält es sich mit ihrer Agenda. Dass es um Umweltschutz geht, ist nur eine Mogelpackung, der ist den meisten Grünen längst einerlei. Denn sie ist der Botschafterin aller „One-World“-Fanaten und trägt alle gefährlichen Globalisten-Ideen von der schleichenden „nachhaltigen“ Enteignung bis hin zum „digitalen Euro“ mit. Lässt das deutsche Volk sich lumpen, ist es also die längste Zeit ein freies Volk gewesen. 

WEF-Jüngerin darf nicht deutsche Kanzlerin werden!

Es geht bei der Wahl im Herbst nicht ein bisserl um Kohleausstieg und ein wenig CO2-Steuer, ein paar Gender-Sternchen und vielleicht noch Identitätspolitik für Minderheiten. Klar wollen sich vermeintliche „Lifestyle-Linke“ einmal so richtig austoben – aber das ist letztendlich nur die halbe Gefahr. Denn es geht um nicht weniger als die Freiheit. Sobald die Eliten Baerbock als Nachfolgerin Merkels an der deutschen Staatsspitze platziert haben sollten, wird jede Schweinerei, die bei Treffen in Davos, Alpbach oder anderswo ausgeheckt wird, früher oder später Realität werden.

Verkauft wird das dem Bürger dann mit den guten Gewissen, mit Fortschritt – und ja, mit vermeintlicher Notwendigkeit. Wer wirklich ein reines Gewissen haben will, muss dabei helfen, sicherzustellen, dass diese Frau niemals deutsche Kanzlerin wird. Und nein, dafür ist es auch keine Option, eine der anderen Altparteien zu wählen. Denn egal ob diese als Steigbügelhalter von Baerbock persönlich oder nur für die Ideen ihrer Einflüsterer fungieren – das entbehrliche Resultat wäre dasselbe. Die Mächtigen wissen, dass man ein Schachspiel auch mit einem Damentausch gewinnen kann. Zum Glück gibt es auch in Deutschland aber inzwischen echte Alternativen zum Globalisten-Schmäh. Man muss sie nur wahrnehmen.

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Dank Pandemie: Millionen weitere Kinder müssen arbeiten

Dank Pandemie: Millionen weitere Kinder müssen arbeiten

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63 Millionen Mädchen und 97 Millionen Jungen sind von Kinderarbeit betroffen. Rund 160 Millionen weltweit, nahezu jedes zehnte Kind auf der Erde. Dank der ausgerufenen Corona-Pandemie droht 9 Millionen weiteren dieses Schicksal.

Den jüngsten globalen Schätzungen zufolge waren Anfang 2020 weltweit 160 Millionen Kinder betroffen, teilten die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) und das Hilfswerk Unicef mit. In den vergangenen vier Jahren sei die Zahl um 8,4 Millionen gestiegen, hieß es anlässlich des Welttages gegen Kinderarbeit am vergangenen Sonnabend. Damit geraten die Zahlen das erste Mal seit 20 Jahren wieder ins Stocken, so Unicef.

Der bislang positive Trend kehre sich wieder um: Zwischen 2000 und 2016 war die Zahl der Mädchen und Jungen in Kinderarbeit noch um 94 Millionen gesunken. Damit ist es dank Pandemie nun vorbei. Mehr als die Hälfte der zur Arbeit gezwungenen Kinder seien nur 5 bis elf Jahre alt.

Die Zahl der 5 bis 17-Jährigen, die besonders gefährliche Arbeit verrichten, die ihre Sicherheit, körperliche oder seelische Gesundheit bedroht, ist laut Unicef seit 2016 um 6,5 Millionen auf 79 Millionen gestiegen. Darunter fallen Dienste in Fabriken, Minen oder Landwirtschaft.

„Wir können nicht tatenlos zusehen, während eine Generation von Kindern gefährdet ist“, erklärt ILO-Generaldirektor Guy Ryder angesichts der dramatischen Lage. Er fordert umfangreiche „Sozialmaßnahmen“ – also Geld – damit Familien auch in wirtschaftlichen Krisenzeiten in der Lage sind, ihre Kinder in die Schule zu schicken. Ausserdem seien vermehrte Investitionen in den ländlichen Raum und in die Agrarwirtschaft notwendig, findet der 65-jährige britische Politikwissenschaftler und Gewerkschafter.

Besonders betroffen: die Länder Afrikas südlich der Sahara, wo seit 2012 die Kinderarbeit absolut und prozentual gestiegen ist. Dort müssen mehr Kinder Geld verdienen als im gesamten Rest der Welt.

Bevölkerungswachstum, wiederkehrende Krisen, extreme Armut und unzureichende soziale Schutzmaßnahmen haben dort in den vergangenen  vier Jahren zu zusätzlichen 16,6 Millionen Mädchen und Jungen in Kinderarbeit geführt. Selbst in Regionen, in denen es seit 2016 einige Fortschritte gab, wie in Asien und der Pazifik-Region sowie in Lateinamerika und der Karibik, sind nun durch die ausgerufene Covid-19-Pandemie gefährdet.

Weltweit neun Millionen zusätzliche Kinder bis Ende 2022 könnten durch die Pandemie in Kinderarbeit gedrängt werden. Berechnungen zeigen, daß ihre Zahl auf 46 Millionen ansteigen könnte.

Wirtschaftliche Niedergang sowie und Schulschließungen bedeuten auch zusätzliche Risiken für die Kinder, die bereits vorher arbeiten mussten. Sie könnten noch länger und oder unter schlechteren Bedingungen arbeiten müssen Viele weitere sind von den schlimmsten Formen der Kinderarbeit bedroht, da die Eltern ihre Jobs oder Einkommensmöglichkeiten verloren haben. (MS)

 

Massenimpfungen in Thailand gestartet und bereits mehr als 20 Tote kurz nach Erhalt der Impfung

12 Todesfälle nach Impfung nicht mit Covid-19-Impfstoff in Verbindung gebracht.

Die Ergebnisse von 16 Fällen stehen noch aus, aber die Untersuchungen von 12 Personen, die nach der Impfung mit dem Covid-19-Impfstoff starben, wurden abgeschlossen, wobei festgestellt wurde, dass ihre Todesfälle zufällig waren. Das Department of Disease Control sagte gestern, dass der Covid-19-Impfstoff nicht die Todesursache in diesen 12 Fällen war.

Der Direktor für Notfälle und Krankheiten innerhalb des DDC berichtete diese Ergebnisse, nachdem Experten viel Zeit damit verbracht hatten, die medizinischen Behandlungsunterlagen, Labortests, Autopsieberichte und Details in jedem einzelnen Fall sorgfältig zu studieren. In diesen 12 Fällen fanden sie Todesursachen, die meist mit dem Blut zusammenhingen und die sie nicht direkt mit den Inhaltsstoffen des Impfstoffs in Verbindung brachten.

„Die Todesfälle wurden durch schwere unerwünschte Symptome verursacht und waren keine Folge der Impfung. Die Menschen können sich darauf verlassen, dass die Impfstoffe sicher sind.“

Der Direktor wies darauf hin, dass Impfstoffe eine fremde Substanz in Ihrem Körper sind, und unsere Körper reagieren auf diese äußeren Eindringlinge in einer Weise, die Nebenwirkungen oder unangenehme Symptome verursachen kann. Er bestätigte jedoch, dass die meisten Menschen, die an einer chronischen Krankheit leiden, den Covid-19-Impfstoff erfolgreich einnehmen können, solange ihr Zustand zu diesem Zeitpunkt stabil ist.

Die Untersuchungen zu den verbleibenden 16 Personen, die kurz nach der Verabreichung eines Covid-19-Impfstoffs gestorben sind, laufen noch, um zu sehen, ob Fälle aufgedeckt werden, in denen die Todesfälle in direktem Zusammenhang mit einem Impfstoff stehen.

Bei 8 Personen in den abgeschlossenen Untersuchungen wurde festgestellt, dass sie an einem akuten Koronarsyndrom gestorben sind, einer Erkrankung, bei der der Blutfluss zum Herzen plötzlich reduziert wird. Die anderen 4 Todesfälle hatten jeweils unterschiedliche Ursachen, wobei eine Person an einer Blutkrankheit namens immunthrombotische Thrombozytopenie und eine andere an einer Lungenembolie, also einem Blutgerinnsel in der Lunge, starb. Ein dritter starb an einer eitrigen Meningitis, bei der Bakterien im Blut zum Gehirn oder zur Rückenmarkshaut wandern, und einer an einem intraabdominalen Aneurysma, das am häufigsten durch Rauchen und hohen Blutdruck verursacht wird.

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