Kategorie: Spezial
Die von den Medien verschwiegenen Proteste gegen die „Harvard-Regierung“
Es ist erst kurze Zeit her und hat ohnehin nie stattgefunden
Der moralische Kodex des Westens, der bereits stark geschwächt war, ist unter dem Ansturm der letzten drei Jahre fast verschwunden. Ein großes Verbrechen wurde begangen, während das, was von der Moral übrig geblieben ist, tapfer kämpfte, aber wenig bewirken konnte. Leben wurden ruiniert, Reichtum wurde gestohlen, Agenturen wurden entzogen. Die Abschottung als Taktik scheint vorerst gescheitert zu sein – Impfschäden werden immer noch geheim gehalten.
Es gibt weitere gute Gründe für die Annahme, dass der Angriff noch nicht vorbei ist, dass wir uns im Moment in einem „Scheinkrieg“ befinden, während sich die feindlichen Kräfte neu formieren. Inflation, Energie, Lebensmittel und Überwachung sind allesamt aktive Fronten in der allgemeinen Schlacht. Es spielt kaum eine Rolle, welche davon als Nächste aufflammen wird.
In jedem Fall läuft der Kampf darauf hinaus, die unmittelbaren Bedürfnisse des Einzelnen über die wahrgenommenen, modellierten, zukünftigen „Bedürfnisse des Staates“ oder gar die „Bedürfnisse des Planeten“ zu stellen. Der Vorrang des Individuums gegenüber den „Bedürfnissen des Staates“ (oder den „Bedürfnissen des Planeten“ als schmackhaftere Lüge) ist ernsthaft und unmittelbar bedroht. Um zu überleben und vielleicht sogar zu gesunden, müssen wir uns schmerzhaften Wahrheiten stellen.
Im Moment besteht das Beste, was manche Menschen machen können, darin, zu schweigen, während sie vorher vielleicht stillschweigend mit Abriegelungen, Masken und sozialer Distanzierung kollaboriert haben – was, seien wir ehrlich, ekelhafte Euphemismen für Inhaftierung, Übergriffe und Einzelhaft sind.
Manche Menschen sind noch nicht einmal an diesem Punkt angelangt. Sie sind sich immer noch nicht bewusst, was mit ihnen geschehen ist und was sie anderen antun. Sie sind wie die japanischen Soldaten, die noch Jahrzehnte später den Krieg im Pazifik führen. Für sie lauert ein tödlicher Krankheitserreger auf Schritt und Tritt; sie beharren auf ihren magischen Beschwörungsformeln, Kostümen und Tänzen, womit ich meine, dass sie endlos über Covid und Cases und Varianten reden, dreckige, bakterienverseuchte, poröse Lappen im Gesicht tragen und das Händeschütteln zugunsten eines pathetischen, zum Gebet verschränkten Nicken und Verbeugens vermeiden.
Ihre Magie kann keine Erlösung bieten, aber das ist ihnen nicht bewusst, und es ist alles, was sie haben. Sie haben jede Fähigkeit verloren, für sich selbst zu denken. Sie sind wie Henny Penny – „Der Himmel stürzt ein!“ Warum sonst würden sie sagen: „Oh je, ein Mitglied unserer Gemeinde hat Covid, wir sollten diesen Sonntag besser Masken aufsetzen, nur um sicher zu sein.“
Um sicherzugehen, wovor genau? Ich sage Ihnen, was – im Hinterkopf lauert die Angst, dass sie versehentlich die Augen für die Wahrheit öffnen und als Narr (im besten Fall) oder Monster (im schlimmsten Fall) entlarvt werden könnten, das sie bereits waren oder geworden sind. Sie wollen „sicher sein“, dass dieser nagende Zweifel niemals an die Oberfläche kommt.
Es gibt Menschen, die, wie wir allmählich sehen, selbstbewusst genug sind, sich während dieses ganzen Wettlaufs zu verhalten, und die glauben, „einen guten Krieg“ geführt zu haben, und die die Frechheit besitzen, von Vergebung zu sprechen und dabei die unbequemen moralischen Konzepte von Bekenntnis und Gerechtigkeit zu übergehen. Diejenigen, die zu dieser Gruppe gehören, verwenden auch das „königliche Wir“, d. h., sie verschieben den Begriff der Schuld von einer einzelnen Person, geschweige denn von sich selbst, weg und sprechen stattdessen in abstrakteren Begriffen darüber, was „wir“ als Gesellschaft falsch gemacht haben.
Aus ihrer Sicht haben sie persönlich nichts, wofür sie sich entschuldigen oder sühnen müssten, aber sie können großmütig genug sein, anderen zu vergeben, die sich schlecht verhalten haben. Das ist ein groteskes Schauspiel, für das man nur Verachtung übrig hat.
Der deutsche Philosoph Karl Jaspers, der über Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg schrieb und in David Satter’s 2012 erschienenem Buch „Es ist lange her, und es ist ohnehin nie passiert“ zitiert wird, entwarf eine vierte Art von Schuld, die zu den drei herkömmlichen Arten von Schuld hinzukommt: kriminelle Schuld, politische Schuld und moralische Schuld. Jaspers schlug eine „metaphysische Schuld“ vor, die all jene betrifft, die von grausamen Verbrechen betroffen waren, ob als Beteiligte oder nicht:
Es gibt eine Solidarität unter den Menschen als Menschen, die jeden für jedes Unrecht und jede Ungerechtigkeit in der Welt mitverantwortlich macht, insbesondere für Verbrechen, die in seiner Gegenwart oder mit seinem Wissen begangen werden…. Wenn ich nicht alles tue, was ich kann, um sie zu verhindern, bin auch ich schuldig. Wenn ich bei der Ermordung anderer zugegen war, ohne mein Leben zu riskieren, um sie zu verhindern, fühle ich mich in einer Weise schuldig, die weder rechtlich noch politisch oder moralisch angemessen vorstellbar ist. Dass ich lebe, nachdem so etwas geschehen ist, lastet als unauslöschliche Schuld auf mir. (Karl Jaspers)
Ich bezweifle ernsthaft, dass diese „erstaunlichen und mutigen“ Seelen, die jetzt Amnestie für die Befürworter der Abriegelung vorschlagen, sich selbst in die Augen schauen und sich von jeglicher metaphysischen Schuld im Kontext der Gräueltaten der letzten drei Jahre freisprechen können. Im Gegenteil, ein kurzer Blick auf ihre Twitter-Accounts würde wahrscheinlich genau das Gegenteil zeigen.
Das oben erwähnte Buch von Satter ist eine Auseinandersetzung mit Russland und der kommunistischen Vergangenheit und mit der Tatsache, dass es keine ehrliche Auseinandersetzung mit den Schrecken dieser Zeit gegeben hat. Satter argumentiert, dass Russland durch seine Unfähigkeit, die Opfer der kommunistischen Erfahrung angemessen anzuerkennen und ihnen ein Denkmal zu setzen, für immer beeinträchtigt sein wird. Die Weigerung, die Wahrheit über das Geschehene anzuerkennen, ist eine Falle, in die wir selbst zu tappen drohen. Wenn wir das tun, ist es ein langer, schmerzhafter Weg zurück, den wir vielleicht nicht schaffen.
Um der Falle zu entgehen, um die schmerzlindernde, lindernde Wirkung der scheinbaren Rückkehr zur „Normalität“ zu vermeiden, bedarf es einer herkulischen Anstrengung. Ich schreibe dies am Tag des Melbourne Cups, wenn der Rest der Stadt und vielleicht auch des Landes, wenn man dem Marketing Glauben schenkt, sich auf das „Rennen, das die Nation zum Stillstand bringt“, freut. Wie wohltuend ist es, sich in die Umarmung der Farben und Bewegungen, der vorhersehbaren Geschichten von Jockeys und Trainern und Vollblütern, der Mode und Hüte, der Betrunkenen und Partys, der Kostüme und Anzüge fallen zu lassen. Es ist so viel schöner, zu vergessen, dass dieser ganze Covid-Blödsinn jemals passiert ist.
Aber er wird nicht verschwinden, nur weil man lieber zum Rennen geht.
Ich denke, wir können die Menschen auf einem Spektrum von Leugnung/Akzeptanz dessen, was die letzten 3 Jahre mit sich brachten, einordnen. Das Extrem der Leugnung sind Menschen, die aktiv leugnen, dass Gräueltaten stattgefunden haben. Das sind diejenigen, über die man sagen könnte: „Mir scheint, du protestierst zu viel“; ihr aktives Leugnen ist wahrscheinlich eine Fassade, um ihre Schuld zu verbergen, derer sie sich nur allzu bewusst sind.
Die nächsten sind diejenigen, die alles passiv leugnen, indem sie sich absichtlich mit anderen Dingen ablenken, wie dem Melbourne Cup, und jeglichem Gerede darüber aus dem Weg gehen. In der Mitte befinden sich diejenigen, die nicht einmal wissen, dass etwas Unerwünschtes passiert ist, die sich dessen nicht bewusst sind und die nicht ahnen, dass etwas dagegen unternommen werden sollte. Die nächste Gruppe, die sich über den Kipppunkt in Richtung Akzeptanz hinaus wagt, sind diejenigen, die mit dem Herzen verstehen, dass „es“ ein trauriges Kapitel war, das aber in der Geschichte verblassen wird – die „Lasst uns weitermachen“-Gruppe. Am Ende der Akzeptanz stehen diejenigen, die darüber nachgedacht haben, entsetzt waren und etwas dagegen unternommen oder versucht haben, etwas zu tun.
Am ehesten sagen manche: „Wie schön, dass wir wieder zum Melbourne Cup gehen und frei verkehren können“. In Wahrheit sollte man natürlich sagen: „Wie schrecklich, dass sie sich jemals angemaßt haben, uns daran zu hindern, frei miteinander zu verkehren, diese Bastarde.“
Inzwischen werden die meisten Menschen eine dieser Positionen entlang des Spektrums gefunden haben, innerhalb derer sie, zumindest im Moment, einen Weg nach vorn finden können, einen Weg, um in stiller Verzweiflung jeden Tag mit den Aufgaben weiterzumachen, die sich ihnen stellen. Ich denke, dass es für jeden schwierig sein wird, sich nach „links“ zur Verleugnung oder nach „rechts“ zur Akzeptanz zu bewegen. Wenn man einmal die Augen geöffnet hat, kann man das, was vor einem liegt, nicht mehr übersehen, also kann man auch nicht mehr zur Verleugnung zurückkehren.
Ebenso eröffnet das Öffnen der Augen eine schreckliche Aussicht auf das, was weiter „rechts“ sein könnte – was werde ich noch alles entdecken, was mich entsetzen wird? Am besten nicht weitergehen. Eine Ausnahme bilden vielleicht diejenigen, die auf der Seite der Akzeptanz stehen, die zwar versuchen, etwas dagegen zu tun und die Ungerechtigkeiten zu korrigieren, denen aber schließlich die Kraft ausgeht und die nach links zu den „Weiter so“-Leuten abrutschen. Noch einmal Karl Jaspers:
Wir haben ein großes Defizit darin, miteinander zu reden und einander zuzuhören. Es fehlt uns an Mobilität, Kritik und Selbstkritik. Wir neigen zum Doktrinismus. Erschwerend kommt hinzu, dass so viele Menschen nicht denken wollen. Sie wollen nur Parolen und Gehorsam. Sie stellen keine Fragen und geben keine Antworten, außer dass sie einstudierte Phrasen wiederholen.
Jaspers‘ Worte hallen heute laut nach. Wie sollen wir jemals zu einer ehrlichen Reflexion über die Gräueltaten der letzten drei Jahre durchdringen angesichts einer solchen Unnachgiebigkeit seitens der Opfer der Abriegelungen und der Impfstoffe? Es scheint fast hoffnungslos.
Manche Gespräche, die geführt werden müssen, stoßen auf unüberwindbare Hindernisse. Manche Verletzungen sind so tief, dass sie nicht einmal aufgeschrieben werden können, außer vielleicht in einem geheimen Tagebuch. Dies sind die Gespräche zwischen ehemaligen Freunden, zwischen Eltern und Kindern, zwischen Eheleuten, zwischen Chefs und Angestellten, die nie stattfinden werden, aber den Schlüssel zur Versöhnung darstellen. Diejenigen, die es eilig haben, die es mit der Entschuldigung und der Gerechtigkeit zu eilig haben, sollten dies bedenken. Wenn wir auf diejenigen wüten, die wir für die Hauptschuldigen halten, wird das kurzfristig kaum Früchte tragen, und je glühender unsere Wut ist, desto schneller sind wir ausgebrannt. Ein letztes Wort von Jaspers:
Wir alle haben den Boden unter den Füßen verloren. Nur ein transzendenter… religiöser oder philosophischer Glaube kann sich durch all diese Katastrophen hindurch behaupten.
Ich werde am Sonntag wieder in der Kirche sein. Ohne Maske. Mit Händeschütteln.
Die Impf-Lüge für Dummies
Doch, es hat sie gegeben, die Impf-Lüge. So sehr sich die Medien derzeit auch gerade ins Zeug legen, um die aktuellen Enthüllungen zu relativieren oder als «Manipulation» abzutun. Ihre Taktik: Sie dementieren die Lüge mit Antworten auf Fragen, die gar nicht gestellt wurden. Für diese Leute ist das hier gedacht. Damit auch sie kapieren, um was es wirklich geht. Eine narrensichere Aufschlüsselung für Dummies.
Lüge, Bluff, Unwahrheit, Übertreibung. Wie auch immer man das nennen will, was rund um die Impfung gegen Covid-19 passiert ist, fest steht: Es ist passiert. Aber was genau – und was eben nicht? Wem soll man glauben, wenn die einen von der Impf-Lüge sprechen und die anderen behaupten, es sei gar nichts vorgefallen? Das lässt sich leicht aufschlüsseln.
Die Fakten
Sicher und unwidersprochen ist, dass die mRNA-basierten Impfstoffe gegen Covid-19 von Biontech/Pfizer und Moderna nicht darauf überprüft wurden, ob sie in der Lage sind, die Ansteckung gegen das Virus und die Weitergabe an Dritte zu verhindern. Die Hersteller haben auch nicht behauptet, das sei der Fall. Weder in den Studien rund um die Impfstoffe
Geheime Regierungspapiere aus Großbritannien: Notfallplan für wochenlange Stromausfälle schon vor Ukraine-Krieg ausgearbeitet und warnen vor Lebensmittel- und Wasserknappheit
- Die Minister haben Notfallpläne für wochenlange Stromausfälle in diesem Winter ausgearbeitet
- Die Dokumente warnen davor, dass die Lebensmittel- und Wasserversorgung sowie die Kommunikation im Falle eines Stromausfalls unterbrochen werden könnten
- Whitehall-Beamte testen unter Stress das Programm Yarrow – den geheimen Plan zur Bewältigung von Stromausfällen
- Die Pläne wurden letztes Jahr ausgearbeitet, bevor Wladimir Putin seine barbarische Invasion in der Ukraine startete
- Doch die Befürchtung wächst, dass die russische Aggression in der Region eine Energiesicherheitskrise auslösen könnte
“ Wie jetzt bekannt wurde, haben die Minister Großbritanniens Notfallpläne ausgearbeitet, um wochenlange Stromausfälle in diesem Winter zu vermeiden. In Regierungsdokumenten, die als „offiziell sensibel“ gekennzeichnet sind, wird davor gewarnt, dass die Versorgung mit Lebensmitteln und Wasser, der Verkehr und die Kommunikation im Falle eines landesweiten Stromausfalls in einem „realistischen Worst-Case-Szenario“ bis zu sieben Tage lang schwer gestört werden könnten.
Whitehall-Beamte testen das Programm Yarrow – den geheimen Plan zur Bewältigung von Stromausfällen, der unter anderem vorsieht, dass junge und ältere Menschen sowie Personen mit Betreuungspflichten vorrangig mit Lebensmitteln, Wasser und Unterkünften versorgt werden – inmitten einer durch den Krieg in der Ukraine ausgelösten Energiekrise.
Es wird davon ausgegangen, dass die Art der technischen Störung, die in den Plänen vorgesehen ist, einen Angriff einer feindlichen ausländischen Macht auf Unterwasserkabel – nach den Angriffen auf die Nord-Stream-Energiepipelines in der Ostsee, die weithin Moskau zugeschrieben werden – sowie Überschwemmungsschäden und Gewitter umfasst.
Gleichzeitig warnt das Met Office vor einem kälteren Winter als üblich, der die Gas- und Stromversorgung weiter unter Druck setzen könnte. Das Programm Yarrow bereitet sich auf eine Situation vor, die ernster ist als die von National Grid im letzten Monat skizzierte, die vor dreistündigen Stromausfällen warnte.
Die Pläne sehen vor, dass 60 Prozent des Strombedarfs zwischen dem 2. und 7. Tag gedeckt werden, wenn Haushalte und Unternehmen einen „intermittierenden Zugang“ zur Rationierung der Versorgung erhalten. Haushalte und Unternehmen werden 24 Stunden vor einem geplanten Stromausfall benachrichtigt, und der Plan könnte bis zu einer Woche im Voraus auf einer rollierenden Basis veröffentlicht werden.
Nach dem Worst-Case-Szenario des Programms Yarrow würden nur analoge UKW-Radios funktionieren, und nur BBC Radio 2 und 4 würden senden. (…)
In einem als „unwahrscheinlich“ bezeichneten Szenario könnten Haushalte und Unternehmen mit geplanten dreistündigen Stromausfällen konfrontiert werden, um einen Zusammenbruch des Netzes zu verhindern, so der National Grid Electricity System Operator (ESO).
Angesichts des „schwierigen“ Winters, der nach dem Einmarsch von Wladimir Putin in der Ukraine auf die europäische Energieversorgung zukommt, plant der Netzbetreiber jedoch auch für den Fall, dass es keine Stromimporte aus Europa und keine ausreichenden Gaslieferungen geben würde.
Für den Fall, dass die Importe aus Frankreich, Belgien und den Niederlanden ausbleiben, stehen zwei Kohlekraftwerke mit einer Leistung von je einem Gigawatt auf Abruf bereit, um die Nachfrage zu decken.“
Eingeschränkter Betrieb auf dem Anti-Spiegel

Normalerweise schreibe ich jeden Tag mehrere Artikel, weshalb ich sofort Mails bekomme, wenn es mal ein paar Tage ruhig auf dem Anti-Spiegel ist. Daher kurze Info: ja, mir geht es gut. Ich war Anfang der Woche auf einer Konferenz in Jaroslawl und außerdem muss ich diese Woche mein neues Buch fertigstellen, weshalb es auf dem […]
ID2020 – Ihre digitale ID der Zukunft ist da
Eine Allianz globaler Supermächte, darunter die Rockefeller Foundation und Bill Gates, will einen digitalen Ausweis schaffen, mit dem sie jede Ihrer Bewegungen verfolgen und kontrollieren können.
GESCHICHTE AUF EINEN BLICK
- Die ID2020 Alliance ist eine öffentlich-private Partnerschaft, die von Bill Gates‘ GAVI: The Vaccine Alliance, der Rockefeller Foundation, Microsoft, Accenture und Ideo.org gegründet wurde.
- Zu den allgemeinen Partnern der Allianz gehören unter anderem Facebook, Mastercard, das United Nations International Computing Centre und Okta, eine Identitätsplattform
- Die ID2020-Allianz stellt sich selbst als die globale Identifikations-Supermacht dar, die mithilfe von milliardenschweren Unternehmen eine digitale ID schaffen will, die Sie Ihr ganzes Leben lang verfolgen kann.
- Letztlich werden die globalen Supermächte nicht so weit gehen, eine weltweite digitale ID zu schaffen, die man einfach zurücklassen kann, wenn einem danach ist; sie werden etwas Dauerhafteres wollen, etwas, das man nicht zu Hause lassen kann, wie einen implantierbaren Mikrochip
- Wie auch immer die „endgültige“ digitale ID am Ende heißen wird, sie wird Ihre digitale Identität, Ihren Impfstatus und andere Gesundheitsdaten sowie programmierbare digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) enthalten, zum Beispiel
Seit Beginn der Pandemie wurden Anstrengungen unternommen, um digitale Identifizierungssysteme, einschließlich mobiler Führerscheine und Impfpässe, zu entwickeln. Im Jahr 2020 stellte das Weltwirtschaftsforum (WEF) Pläne für seinen COVIDPass vor, bei dem die Nutzer ihr Blut in einem zugelassenen COVIDPass-Labor untersuchen lassen müssen.
Anschließend würden sie über ihr Mobiltelefon einen QR-„Gesundheitscode“ erhalten, den sie an Flughäfen, Grenzen und am Eingang zu verschiedenen Veranstaltungen vorzeigen können. Natürlich würde nur denjenigen mit einem „positiven“ Ergebnis die Einreise gestattet, was das ruchlose Potenzial dieser Technologie verdeutlicht.
Wenn Sie sich weigern, Ihr Blut testen zu lassen, oder wenn der Bluttest ergibt, dass Sie infiziert sind, können Sie Ihr tägliches Leben nicht wie vor 2020 weiterführen. Die Freiheitsrechte wurden auf eklatante Weise eingeschränkt, und viele haben sich im Namen des Gesundheitsschutzes freiwillig in dieses gefängnisartige Leben begeben.
Laut WEF enthält der COVIDPass keine Technologie zur Rückverfolgung, aber das könnte sich irgendwann ändern. Dann könnte Ihr Aufenthaltsort nachverfolgt und Ihre Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden, je nachdem, was der QR-Code Ihres Telefons über Ihre Gesundheit, Ihre Finanzen – oder einfach alles – verrät. Dies ist nur der Anfang.
ID2020 wird Ihnen Ihre Privatsphäre und Ihre Freiheit wegnehmen
Wenn Sie noch nichts von der ID2020-Allianz gehört haben, sollten Sie sie auf jeden Fall auf dem Radar haben. Es handelt sich um eine öffentlich-private Partnerschaft, die von Bill Gates‘ GAVI: The Vaccine Alliance, der Rockefeller Foundation, Microsoft, Accenture und Ideo.org gegründet wurde. Zu den allgemeinen Partnern der Allianz gehören unter anderem:
- Die Stiftung Lernende Wirtschaft, die 2018 von den Vereinten Nationen gegründet wurde
- Mastercard
- ShareRing
- Simprints
- Nationales Zentrum für Cybersicherheit
- Das Internationale Rechenzentrum der Vereinten Nationen (UNICC)
- Okta, eine Identitätsplattfor
ID2020 begann als digitales Identitätsprogramm für Bangladesch und hat sich seitdem erweitert, um „die Implementierung digitaler Technologien einzubeziehen, die mit der Vision der [Learning Economy]-Stiftung von einer Welt übereinstimmen, in der Lernende ihren Bildungsfortschritt abbilden können, um ihre akademischen, beruflichen und Lebensziele zu erreichen“.
Im August 2021, als die Learning Economy der ID2020-Allianz beitrat, erklärte Ethan Veneklasen, ID2020-Leiter für Interessenvertretung und Kommunikation: „Bildung und Personalentwicklung stellen eine aufregende Möglichkeit dar, digitale ID-Technologie anzuwenden, insbesondere wenn wir über das Potenzial digital überprüfbarer Bildungsnachweise nachdenken.“
Dies lässt erahnen, wohin sich diese Technologie entwickeln wird. Schon bald wird man von Ihnen verlangen, dass Sie Ihre Zeugnisse digital nachweisen, aber Ihre „Bildungsnachweise“ werden mit Sicherheit ein faires Spiel sein, wie alles andere auch.
Globale Partnerschaft entsteht im Wettlauf um die digitale ID
Die ID2020-Allianz gibt sich nicht damit zufrieden, dass ein einzelnes Unternehmen, ein Staat oder eine Regierung die Einführung digitaler Ausweise übernimmt, sondern stellt sich selbst als globale Supermacht im Bereich der Identifizierung dar. „Keine Regierung, kein Unternehmen und keine Behörde kann diese Herausforderung allein lösen“, heißt es auf der ID2020-Website. „Die Weichenstellung für die Zukunft der digitalen ID und die Bewältigung der damit verbundenen Risiken ist eine Herausforderung, die eine nachhaltige Zusammenarbeit und eine globale Partnerschaft erfordert.“
Die Idee der globalen Synchronisierung kommt einem bekannt vor, nicht wahr? Im Oktober 2022 kündigte die Weltgesundheitsorganisation eine eigene globale Initiative mit dem Namen One Health Joint Plan of Action an. Im Fall der WHO schließt sich die Organisation mit der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und anderen zusammen, um die menschliche Gesundheit und die Umwelt besser kontrollieren zu können.
Die ID2020-Allianz arbeitet daran, eine ähnlich mächtige Einheit im Bereich der digitalen IDs zu werden. So wie die WHO daran arbeitet, die Finanzierung zu koordinieren, um ihre globale Agenda zu verwirklichen, vereint die ID2020-Allianz in ähnlicher Weise mehrere globalistische Organisationen und synchronisiert ihre Pläne – und ihre Ressourcen. Laut ID2020:
„Ad-hoc-Investitionen in Projekte für einzelne Anwendungsfälle („business as usual“) werden nicht ausreichen, um eine transformative Wirkung zu erzielen. Um die Anreize neu auszurichten, müssen die Finanzströme geändert werden. Deshalb sind kollaborative Finanzierungsmechanismen von entscheidender Bedeutung, um sicherzustellen, dass die digitale Identität eine Plattform für die Bereitstellung verschiedener Vorteile und Dienstleistungen während des gesamten Lebens eines Menschen sein kann.“
Haben Sie bemerkt, dass „während des gesamten Lebens einer Person“? Der Plan ist also, dass die digitale ID Sie von der Wiege bis zur Bahre verfolgt. Weiter heißt es, dass die Ziele mit Hilfe von Multimilliarden-Dollar-Unternehmen erreicht werden sollen:
„Das Engagement des privaten Sektors ist entscheidend für eine Lösung in großem Maßstab. Zu den Partnern der Allianz gehören Unternehmen mit einem kollektiven Fußabdruck in Milliardenhöhe und einer gemeinsamen Verpflichtung zu einem ethischen Ansatz für die digitale Identität.
Entscheidungen darüber, wie die Mittel der Allianz verwaltet werden, welche Programme finanziert werden und welche technischen Standards unterstützt werden sollen, werden von den Partnern der Allianz im Rahmen eines transparenten Governance-Prozesses gemeinsam getroffen, um eine Dominanz einer einzelnen Institution oder eines Sektors zu verhindern.“
Infrastruktur für ein Sozialkreditsystem geschaffen
Einige haben spekuliert, dass mit der Einführung von digitalen IDs und Impfpässen in den USA die Infrastruktur für ein Sozialkreditsystem ähnlich dem in China geschaffen wird. Chinas Sozialkreditsystem, ein massives staatliches Überwachungsprojekt, das 600 Millionen Überwachungskameras – etwa eine für jeden zweiten Bürger – mit Gesichtserkennungstechnologie kombinieren soll, hat das Ziel, jeden Menschen an jedem Ort innerhalb von drei Sekunden identifizieren zu können.
Derzeit ist das System noch unzusammenhängend und konzentriert sich mehr auf den sozialen Kredit von Unternehmen als auf den individuellen sozialen Kredit, aber es „entwickelt sich schnell weiter“.1Hier ist ein Beispiel dafür, wie sozialer Kredit funktionieren kann, aus dem Jahr 2019 – vor der Pandemie, die die Datenerfassung und die Überwachungsmaßnahmen nur beschleunigt hat – von Wired:
„Die Kriterien, die in ein Sozialkredit-Ranking einfließen, hängen davon ab, wo man sich befindet“, erklärt [Mareike] Ohlberg, [wissenschaftliche Mitarbeiterin am Mercator Institute for China Studies]. Es hängt davon ab, in welchem Land man sich befindet, denn die haben ihre eigenen Kataloge“, sagt sie. Das kann von der Nichtbezahlung von Bußgeldern, obwohl man dazu in der Lage wäre, über falsches Verhalten im Zug bis hin zum Stehenbleiben in einem Taxi oder dem Überfahren einer roten Ampel reichen.
Eine Stadt, Rongcheng, gibt allen Einwohnern zu Beginn 1.000 Punkte. Die Behörden nehmen Abzüge für schlechtes Verhalten wie Verkehrsverstöße vor und geben Punkte für gutes Verhalten wie Spenden für wohltätige Zwecke. Eine Verordnung, die Ohlberg kürzlich gelesen hat, befasst sich speziell mit dem Diebstahl von Strom. Natürlich muss man erst einmal erwischt werden oder von jemand anderem angezeigt werden.
Während die Gesichtserkennung bekanntermaßen zur Erkennung von Straßenräubern eingesetzt wird, ist sie in einigen Städten nicht so automatisiert, wie Ohlberg anmerkt.
Private Projekte wie Sesame Credit sammeln alle möglichen Daten über ihre 400 Millionen Kunden, von der Zeit, die sie mit Videospielen verbringen (das ist schlecht) bis hin zur Frage, ob sie Eltern sind (das ist gut). Diese Daten können mit anderen Unternehmen geteilt werden. Ein berüchtigtes Beispiel ist die Verknüpfung von Sesame Credit mit der Partnervermittlungsseite Baihe, so dass potenzielle Partner sich gegenseitig anhand ihres Aussehens und ihrer sozialen Kreditwürdigkeit beurteilen können; dieses System ist opt-in“.
Die Leine wird rundherum straffer
Programmierbare digitale Zentralbankwährungen (CBDC) fügen eine weitere Ebene der Kontrolle hinzu. Da es sich um eine Fiat-Währung in digitaler Form handelt, die programmierbar ist, wäre es ein Leichtes, sie so zu gestalten, dass man sein Geld nur für bestimmte Dinge oder an bestimmten Orten ausgeben kann, wie es der Emittent wünscht.
Und dann sind da noch die scheinbar harmlosen intelligenten Stromzähler, die ernsthafte Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes aufwerfen, ganz zu schweigen von gesundheitlichen Bedenken aufgrund der mit ihnen verbundenen elektromagnetischen Felder. Bevor intelligente Zähler weit verbreitet waren, wurde Ihr Stromverbrauch von einem Ableser erfasst, der einmal im Monat Ihr Haus besuchte und Ihren Energieverbrauch manuell aufzeichnete.
Heute werden diese Daten in stündlichen oder halbstündlichen Intervallen erfasst, was die Energieversorger als Möglichkeit anpreisen, Ihnen, dem Kunden, Geld zu sparen. Aber wie digitale IDs und CBDCs sind auch intelligente Zähler nicht zu Ihrem Vorteil.
Intelligente Zähler können mehr als nur Ihren Energieverbrauch messen. Sie sind auch in der Lage, zu unterscheiden, welche Art von Energie Sie verbrauchen. Sie wissen also, ob Sie gerade eine Ladung Wäsche waschen, fernsehen oder Ihr Haus für den Tag verlassen haben. Auch wenn das oberflächlich betrachtet nicht ruchlos klingt, handelt es sich um eine sehr persönliche Form der Überwachung, die leicht gegen Sie verwendet werden kann, auch um Ihre Energie zu rationieren.
Bedenken Sie, dass viele Menschen nicht nur Smartphones und intelligente Stromzähler haben, sondern auch mit Weckern, Fahrzeugen, Kühlschränken und Türklingeln verbunden sind, von denen jedes eine weitere Ebene von Details über Ihre persönlichsten Momente preisgibt, die für schändliche Zwecke genutzt werden könnten.
Wie The Telegraph berichtete, warnte der britische Crossbench-Peer Lord Alton vor den Gefahren der Verflechtung von Massenüberwachungssystemen mit dem täglichen Leben. „Wir können einfach nicht zulassen, dass die Werkzeuge des Völkermords weiterhin so leicht in unserem täglichen Leben eingesetzt werden. Massenüberwachungssysteme waren schon immer die Dienerin des Faschismus. Die Regierung sollte einen Zeitplan vorlegen, um diese Kameras und Technologien aus der Lieferkette des öffentlichen Sektors zu entfernen.“
Das Endziel? Implantierbare Tracking-Geräte
Letztendlich werden die globalen Supermächte nicht so weit gehen, einen weltweiten digitalen Ausweis zu schaffen, den man einfach hinter sich lassen kann, wenn man Lust dazu hat. Sie werden etwas viel Dauerhafteres wollen, etwas, das man nicht zu Hause lassen kann.
Schweden ist einer der ersten Anwender von implantierbaren Mikrochips. Der Chip wird direkt unter die Haut der Hand implantiert und funktioniert entweder über Nahfeldkommunikation (NFC) – dieselbe Technologie, die auch in Smartphones verwendet wird – oder über Radiofrequenz-Identifikation (RFID), die in kontaktlosen Kreditkarten zum Einsatz kommt.
Schweden ist bereits mehr oder weniger zu einer bargeldlosen Gesellschaft geworden. Jetzt wird dieses winzige Implantat alle Debit- und Kreditkarten sowie Ausweise und Schlüssel überflüssig machen. Zum Bezahlen muss man nur die linke Hand in die Nähe des kontaktlosen Kartenlesegeräts halten, und schon wird die Zahlung registriert.
Bisher wurden schätzungsweise 5 000 bis 10 000 Schweden gechipt, obwohl die schwedischen Behörden behaupten, die genaue Zahl nicht zu kennen, da es kein zentrales Register gibt. Am Ende wird alles mit einem einzigen implantierbaren Gerät verbunden sein.
Im Moment ist noch unklar, ob ein Impfpass oder eine digitale Identitätsplattform die Grundlage für das, was kommen wird, bilden wird. Sicher ist jedoch, dass es, wie auch immer es genannt wird, Ihre digitale Identität, Ihren Impfstatus und andere Gesundheitsdaten zusammen mit programmierbaren CBDCs enthalten wird.
Letztendlich wird Ihre digitale Identität alles umfassen, was durch die Überwachung über implantierte Biosensoren, Ihren Computer, Ihr Smartphone, GPS, soziale Medien, Online-Suchen, Einkäufe und Ausgabengewohnheiten über Sie bekannt sein wird. Stellen Sie sich vor, dass KI jede Ihrer Bewegungen und jeden Herzschlag abhört, beobachtet und bewertet und dass Algorithmen auf der Grundlage Ihres Verhaltens, Ihrer Äußerungen, Ihrer sozialen Kontakte und Ihrer persönlichen Ansichten entscheiden, was Sie tun dürfen und was nicht.
Hinzu kommen Technologien, die Ihr Verhalten und Ihren emotionalen Zustand mit oder ohne Ihr Wissen verändern können, wie es das WEF-Briefing-Dokument 2020 zum Internet der Körper (IoB) beschreibt, und die Zukunft sieht aus wie ein Gefängnisstaat.
Um es einfach auszudrücken, wie targetTRUTH getwittert hat: „ID2020 ist eine Allianz zwischen zahlreichen Unternehmen, um jeden einzelnen Menschen auf dem Planeten mit einem Mikrochip zu versehen.“ Um sicherzustellen, dass Sie jederzeit aufgespürt und verfolgt werden können, hat das WEF in der Zwischenzeit angekündigt, dass die Kleidung der Zukunft auch eingebaute digitale Pässe enthalten wird – und diese sollen 2025 auf den Markt kommen.
Artikel als PDF:
Quellen:
- 1 Twitter July 3, 2022, video, 0:12
- 2 Twitter July 3, 2022, video, 0:28
- 3 ID2020 Alliance Partners, Founding Partners
- 4 ID2020 Alliance Partners, General Partners
- 5 Biometric Update August 5, 2021
- 6 Biometric Update August 5, 2021
- 7 ID2020, Home Page
- 8 WHO October 17, 2022
- 9 ID2020 Alliance, Why the Appliance
- 10 ID2020 Alliance, Why the Appliance
- 11 Wall Street Journal, Opinion August 28, 2019
- 12 The Diplomat March 30, 2021
- 13 Wired July 6, 2019
- 14 Shell Energy, Smart meters and the future of energy
- 15 Matthew Bell August 24, 2016
- 16 The Telegraph May 30, 2022
- 17 YouTube, NBC News October 13, 2019
- 18 WEF, Shaping the Future of the Internet of Bodies, July 2020
- 19 Twitter, TargetTRUTH November 6, 2020
- 20 The Vigilant Citizen June 1, 2022, #3
Deindustrialisierung – Wer ist eher weg – Benziner, Diesel oder die EU?

Verbrennermotoren haben sich als Prinzip, Wärme in Kraft umzusetzen, bisher als am effektivsten bewährt. Ihre Energieversorgung ist mit Kohlenwasserstoffen deutlich effektiver als bei Batterien. Gerade deshalb sind sie schon über 130 Jahre alt – die EU nach Maastricht magere 30 Jahre. Die Frage ist, wer eher verschwindet.
Von Holger Douglas
Autos mit Benzin- oder Dieselantrieb sollen ab 2035 in der EU verboten sein. Es sollen nur noch Neuwagen verkauft werden dürfen, die im Betrieb keine sogenannten Treibhausgase ausstoßen. Darauf haben sich in der vergangenen Woche Unterhändler der EU-Staaten und des EU-Parlaments in Brüssel geeinigt. Im Jahr 2026 soll die Entscheidung überprüft werden können, hieß es schwammig. Geprüft werden solle möglicherweise, ob der Einsatz von sogenannten E-Fuels für Autos künftig in Frage kommen könnte. Darauf hatte in der Bundesregierung vor allem die FDP gedrängt. Sie hat sich jedoch nicht durchgesetzt.
Damit will die EU-Spitze jenes unheilvolle »Fit for 55«-Programm im Rahmen des »Green Deal« durchsetzen, jenes Deindustrialisierungsprogramm vor allem Deutschlands, über das niemand abgestimmt hat. Timmermans große Worte: »Diese Übereinkunft sendet ein starkes Signal an die Industrie und Verbraucher: Europa vollzieht den Übergang zu emissionsfreier Mobilität.« Keiner lacht über die unsinnigen Worte von der »emissionsfreien Mobilität« – als ob es die gäbe.
Neue Technik hat alte immer dann abgelöst, wenn sie Vorteile versprach, also besser, schneller, ja und auch energiesparender war. Energieeffizienz war bisher immer schon ein wesentlicher Antrieb für neue Entwicklungen. James Watts Dampfmaschine setzte sich durch, weil sie den Brennstoff Kohle besser in Kraft verwandelte als alle anderen Maschinen, die es seinerzeit gab. Sie brauchte keine Zwangsverordnung, eine andere Technik musste nicht eigens verboten werden. Dieses jetzt angestrebte Verbot des Verbrennerantriebes zeigt, dass etwas Ausgereiftes zerstört werden soll.
Jetzt sollen Automobile verboten werden, ohne dass eine neue Technik verfügbar ist. Es gibt keine Infrastruktur. Elektrizitätsversorger lächeln milde, wenn sie erklären, was eigentlich getan werden müsste, um die Strommengen zu produzieren und zu verteilen: komplette Städte aufgraben, neue, dicke Leitungen verlegen – dann haben wir noch nicht über das weite Land geredet, in das auch die Energiemengen über Stromkabel transportiert werden müssten. Nicht verraten wurde bisher, wo die Fachkräfte sind, die dieses Jahrhundertwerk ausführen sollen.
Es ist auch nicht absehbar, woher die benötigten gewaltigen Strommengen kommen sollen. Geradezu lächerlich in einem Lande, in dem grüne Minister mit Begeisterung Kraftwerke abschalten und zum Stromsparen aufrufen, weil kein Strom vorhanden ist, und in dem Blackout-Planspiele mittlerweile gängig geworden sind.
E-Autos sind deutlich teurer als Benziner und Diesel, und sie werden auch teuer bleiben. Ohne Subventionen bleiben sie für den Massenmarkt unbezahlbar. Zur Erinnerung noch die lustige Ansage Merkels (war mal Bundeskanzlerin) aus dem Jahre 2013, im Jahre 2020 sollten eine Million E-Autos auf den Straßen fahren. Von diesem sozialistischen Planungsziel ist nichts übrig geblieben. Im Juli dieses Jahres fuhren nach Kraftfahrtbundesamtsdaten 618.000 Elektroautos auf den Straßen von insgesamt rund 60 Millionen Kfz.
Bei der Produktion des zentralen Bausteins, den Elektro-Batterien, handelt es sich letztlich um eine Materialschlacht, bei der es darum geht, so viele Rohstoffe wie möglich zu bekommen, zu vermischen und in Zellen abzupacken. 80 Prozent des Preises hängen von den notwendigen Rohstoffen ab, vor allem Lithium, Nickel, Kobalt. Die sind knapp, deren Preise steigen. China nimmt zudem eine entscheidende Position bei Rohstoffen und Produktion ein, und wird diese Industriemacht mit Sicherheit ausnutzen. Dagegen ist die Beteiligung an einem Hafenterminal unerheblich zu nennen.
Aus dem Fernen Osten werden auch die künftigen Benzin- und Dieselmotoren kommen. Bereits jetzt haben europäische Autohersteller in China große Autowerke errichtet, sie werden aus dem Mutterland der Autoentwicklung verschwinden. Denn nicht nur die Chemieindustrie verlagert ihre Produktion nach China.
Wohl nur selten wurde ein derartig irreales Unterfangen angeschoben, wie einem kompletten Kontinent die Mobilität drastisch einzuschränken und sie auf wenige zu beschränken, die sie sich leisten können.
Dies geschieht alles unter dem Narrativ »Klimakatastrophe«, einer Hypothese, mit der Menschen vor allem Angst gemacht werden soll, und die zur Rechtfertigung von nahezu allem dient. Dabei geht es um die Vernichtung der individuellen Mobilität. Freie Fahrt für Rennradfahrer wie Audi-Chef Duesmann jubelt. Der fordert mittlerweile auch autofreie Tage und ein Tempolimit in Deutschland. Duesmann führt ebenfalls eine sogenannte »Energie- und Klimakrise« an als Grund für ein sogenanntes Umdenken in der deutschen Verkehrspolitik.
Eigentlich wären verstopfte Straßen, marode und gesperrte Brücken, stillstehende und unpünktliche Züge in der Tat genügend Anlass schon seit langem gewesen für ein Umdenken in der Verkehrspolitik. Doch für den Audi-Chef fahren Leute sonntags aus purem Freizeitspaß herum. Bei einem Sonntagsfahrverbot würde er gerne mit seinem Rennrad über die gesperrte Autobahn fahren, hat er noch hinzugefügt. Intern hat er die Audi-Strategie an weltweite Trends angepasst. Dort ist keine Abkehr von Benzin- und Dieselantrieb zu sehen – im Gegenteil, den Menschen ist nicht klarzumachen, warum sie auf ihre wichtige Errungenschaft verzichten sollen, der individuellen Mobilität.
Audi steigt in die Formel 1 ein und wird ab 2026 mit dem Formel-1-Rennstall Sauber als Audi-Werksteam antreten. Der Rennwagen soll mit einem Hybridantrieb fahren, also einer Kombination aus Verbrenner und Elektroantrieb. Der ach so böse Verbrenner soll aber nur mit aufwendig hergestelltem synthetischen Sprit befeuert werden.
Außerdem hält er die Entscheidung, als erster Autohersteller auf Autos mit Verbrennungsmotoren verzichten zu wollen, für richtig. Wird der jüngste Beschluss der EU, »Autos weg!« wahr, muss er gleich auf sein Unternehmen in Deutschland ganz verzichten.
Er ist dann nicht mehr Audi-Chef – ebensowenig wie die Brüsseler Besatzung in ihren Ämtern sitzt. Sie müssen nichts ausbaden, was sie anrichten.
Das müssen die Menschen ausbaden – sowohl in der Autoindustrie, vor allem der deutschen, als auch diejenigen, die morgens noch zur Arbeit fahren müssen, ohne Bus oder Bahn, weil es sie nicht gibt.
Welchen Bestand der jetzige Beschluss haben wird, ist offen. Er muss noch Rat und Parlament passieren. Wenn sich der politische Wind in Europa dreht, ist ein solches Verbot schnell aufgehoben. Vor allem süd- und osteuropäische Länder müssten eine drastische Einschränkung der Mobilität ihren Bürgern klarmachen und sehen den Schritt entschieden kritischer. Die EU will Kritik dieser Länder offensichtlich mit altbewährten Mitteln stopfen: mit Milliarden bei Wohlverhalten. Immerhin hat Matteo Salvini in Italien wiederholt, was er im Wahlkampf schon sagte: Verbrennerverbot ist falsch.
Bleibt die Frage: Wer ist eher weg – Benziner oder Diesel oder die EU? Noch sind solche Beschlüsse vom EU-Bürger zu weit weg, um sie wahrzunehmen. Doch kaum auszumalen, was geschieht, wenn das Elend angesichts Hunderttausender entlassener Mitarbeiter aus der Autoindustrie sichtbar wird und die Gewerkschaftsbosse ihren »Kollegen« nicht mehr erklären können, warum sie keinen Arbeitsplatz mehr haben.
Verbrennermotoren haben sich als Prinzip, Wärme in Kraft umzusetzen, bisher als am effektivsten bewährt. Ihre Energieversorgung ist mit Kohlenwasserstoffen deutlich effektiver als bei Batterien. Gerade deshalb sind sie schon über 130 Jahre alt – die EU nach Maastricht magere 30 Jahre. Die Frage ist, wer eher verschwindet.
Der Beitrag erschien zuerst bei TE hier
WEF veröffentlicht einen Beitrag über den digitalen „Batteriepass“, der als „digitale ID für Batterien“ beschrieben wird
Neue Vorschläge.
Das Weltwirtschaftsforum (WEF) hat sich eines weiteren Themas des Klimawandels und der „sauberen grünen Energie“ angenommen: den Fußabdruck von Autobatterien und was dagegen zu tun ist.
Eine Sache, die die Gruppe mit Sitz in Davos zu fördern scheint, sind die Aktivitäten einer Organisation namens Global Battery Alliance (GBA) – und ihr frisch veröffentlichtes Greenhouse Gas Rulebook.
In einem Beitrag auf der Website der Gruppe wird eine Art digitaler Ausweis in die Geschichte eingearbeitet, als eine Komponente bei der Überwachung der Auswirkungen von Autobatterien auf die Umwelt, wobei das Regelwerk dazu dient, den „Treibhausgas“-Fußabdruck im Zusammenhang mit Lithium-Ionen-Batterien zu berechnen und zu verfolgen, unabhängig davon, ob sie in Fahrzeugen oder anderswo verwendet werden.
In dem von Benedikt Sobotka, dem Co-Vorsitzenden der Global Battery Alliance, und Martin Brudermüller, dem Vorstandsvorsitzenden des deutschen Chemieriesen BASF, verfassten Beitrag ist zunächst die Rede davon, dass dieses Jahr im Grunde das Jahr einer großen globalen Energiekrise sein wird, die ihrer Meinung nach zu einer Abkehr von Erdgas und Öl führen wird.
Und während der wachsende Absatz von Elektroautos als positiv angesehen wird, sagen die Autoren, dass es nicht genug „Transparenz“ gibt, wenn es um ihre Auswirkungen auf die Umwelt geht. Es wird erwähnt, dass Elektroautos zwar als umweltfreundlich gelten, die Batterien jedoch aus Materialien wie Lithium, Kupfer und Eisen hergestellt werden – und das, obwohl die Bergbauindustrie nicht gerade die „sauberste“ ist.
Wie dem auch sei, das Hauptanliegen scheint darin zu bestehen, Erkenntnisse zu gewinnen, die letztlich dazu führen können, die Kontrolle darüber zu erlangen, wie die Menschen ihre Batterien nutzen, und wie so oft bei den vom WEF unterstützten Initiativen Regeln und Standards festzulegen, bevor legitime internationale Organisationen oder Nationalstaaten ihre eigenen aufstellen können.
Und so soll das Regelwerk Leitlinien sowohl der EU als auch der Internationalen Organisation für Normung (ISO) enthalten – aber auch „rund 80 weltweit harmonisierte Regeln in einem benutzerfreundlichen Format“ enthalten.
Darüber hinaus zielt das Regelwerk darauf ab, eine solide Methode zur Erstellung und Erfassung prozessspezifischer Daten bereitzustellen, so dass Nutzer und Hersteller die CO2-Bilanzen der verschiedenen Anbieter von Batterien und deren Komponenten vergleichen können“.
Der Plan sieht vor, dies über einen Rahmen für die Datenerfassung für den „Batteriepass“ zu erreichen, der „ein beispielloses, weitreichendes Siegel für die Nachhaltigkeit, die Herkunft und die Verwaltung der Batterien, die die Revolution der Elektrofahrzeuge antreiben, bietet“.
Der Batteriepass besteht aus „einer digitalen ID für Batterien, die Daten und Beschreibungen über die ESG-Leistung, die Herstellungsgeschichte und die Herkunft enthält sowie die Verlängerung der Batterielebensdauer fördert und das Recycling ermöglicht.“
Außerdem besteht er aus „einer digitalen Plattform, die Daten zwischen allen autorisierten Lebenszyklus-Stakeholdern sammelt, austauscht, zusammenstellt und berichtet, um eine nachhaltige Wertschöpfungskette für Elektrofahrzeug- und stationäre Batterien zu fördern. Sie wird transparent über die Fortschritte bei der Erreichung globaler Ziele entlang der Batterie-Wertschöpfungskette berichten, um Regierungen und der Zivilgesellschaft Informationen für politische Entscheidungen zu liefern und Leistungsbenchmarks zu entwickeln.“
Es ist NICHT das Virus: Todesfälle unter Teenagern und 20-Jährigen steigen nach Freigabe von COVID-„Impfstoffen“ stark an
In den ersten zweieinhalb Jahren des Coronavirus (COVID-19) traten bei Amerikanern unter 45 Jahren etwa 150.000 überzählige Todesfälle auf. Die Hälfte dieser Todesfälle ereignete sich, wie wir jetzt wissen, allein im letzten Jahr, seit die „Impfstoffe“ im Rahmen der Operation Warp Speed eingeführt wurden.
Warum sterben so viele Menschen, fragen Sie sich vielleicht? Die Antwort ist sicherlich nicht wegen „COVID“. Vor der Impfung waren diese überzähligen Todesfälle wahrscheinlich auf das Trauma und den Terror der Abriegelungen, die Maskenpflicht und den erzwungenen Zusammenbruch der Gesellschaft zurückzuführen. Der Rest ist auf die Injektionen zurückzuführen.
Joel Smalley hat dies alles in einem ausführlichen Artikel in seinem Substack-Blog beschrieben. So schlimm die Situation für die unter 45-Jährigen auch war und ist, für die unter 25-Jährigen ist sie „noch viel schlimmer“, so Smalley.
„Ob man nun die Kollateralschäden früherer Interventionen oder das mRNA-Massenexperiment für schuldig hält, es ist eine tragische, unbestreitbare Tatsache, dass junge Amerikaner in jüngster Zeit mit wesentlich höheren Raten sterben als früher in der COVID-Epidemie“, schrieb Smalley.
„Ich bin nur neugierig. Wenn Sie einen jungen Angehörigen in Amerika verloren haben, sind Sie dann nicht auch neugierig? Seit dem Beginn des mRNA-Experiments haben wir fast 4 Millionen verlorene Lebensjahre zu verzeichnen. Wie verhält sich das im Vergleich zu den COVID-Lebensjahren, die vor diesem Datum verloren gingen?“
Das „Virus“ war nie das Problem
Nur zwei Monate, nachdem Donald Trump die „Operation Warp Speed“ auf die Welt losgelassen hatte, wurden in den Vereinigten Staaten bereits rund 1.200 überdurchschnittlich viele Todesfälle in der Altersgruppe der unter 25-Jährigen gemeldet.
Man bedenke, dass die unter 25-Jährigen zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal grünes Licht für die Impfung bekommen hatten. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt würde die Regierung damit beginnen, jüngere Menschen dazu zu drängen, sich impfen zu lassen, was in den kommenden Monaten zu einem noch größeren Anstieg der überzähligen Todesfälle führen würde.
„Ein Jahr später, Ende Februar 2022, war die Zahl der Todesfälle bei den unter 25-Jährigen auf rund 6.000 gestiegen – das Fünffache“, berichtet das Exposé.
Die pharmazeutische Industrie, zusammen mit dem militärisch-industriellen Komplex, der sich unsere Regierung nennt, machte schnell neue „Varianten“ der Fauci-Grippe für diesen Anstieg der Todesfälle verantwortlich.
Zuerst war es Delta, dann Omikron (oder Moronic, wenn man die Buchstaben als Anagramm neu anordnet), und jetzt sind es „Untervarianten“ der beiden – und so geht es wahrscheinlich immer weiter.
Was Sie nie hören werden, ist, dass all diese erfundenen Todesfälle, die durch Varianten und Untervarianten verursacht wurden, in Wirklichkeit nur Todesfälle durch die Fauci-Grippeimpfung unter einem anderen Namen sind.
Es ist auch wichtig zu wissen, dass vor der Einführung der Impfungen die meisten Todesfälle bei jüngeren Menschen in der Zeit von staatlich verordneten COVID-Interventionen auftraten – was bedeutet, dass das angebliche „Virus“ nicht die Schuld trägt.
„Die Todesfälle steigen nach COVID-Eingriffen (Regierungsmaßnahmen) stärker an als nach dem Auftreten eines neuen Erregers“, heißt es im Exposé.
„Die Sterblichkeit steigt nach dem mRNA-Massenexperiment stärker an als bei der angeblichen Entstehung eines neuen Krankheitserregers, obwohl behauptet wird, dass die medizinische Intervention sicher und wirksam ist.“
In den Kommentaren beklagte jemand, dass sich zu wenige Menschen darum kümmern, all dem auf den Grund zu gehen, indem sie die Wahrheit ausgraben. Es mag unangenehm sein, aber es muss trotzdem getan werden, meinte diese Person.
„Schottland schließt Impfung für Todesfälle bei Neugeborenen aus, ohne überhaupt darauf zu testen, und niemanden kümmert es“, fügte diese Person hinzu. „In welcher Welt leben wir?“
Das Pfizer-Model: Die Krankheit produzieren und dann das Heilmittel verkaufen
Die Impfungen von Pfizer können Herzmuskelentzündungen und Blutgerinnsel verursachen, und Pfizer hat Medikamente dagegen!
Vor der Covid-Manie war es allgemein üblich, den Behauptungen der großen Arzneimittelhersteller mit der nötigen Skepsis zu begegnen, vor allem bei Unternehmen, die bereits mehrere Milliarden Dollar für Betrügereien ausgegeben haben.
Am Dienstag veröffentlichte Pfizer seine neuesten Umsatzzahlen, wobei der Arzneimittelhersteller ein weiteres Quartal mit massiven Einnahmen und Gewinnen verzeichnete, die durch den Trichter der Steuerzahler gewährt wurden.
Breaking records. https://t.co/lDwu64XUcu
— Clayton Morris (@ClaytonMorris) November 1, 2022
Der Arzneimittelhersteller wird das Jahr mit einem geschätzten Umsatz von 100 Mrd. USD abschließen, wobei etwa ein Drittel des von der Regierung zur Verfügung gestellten Geldes dem Nettoeinkommen entspricht. Ferner wird fast das gesamte Nettoeinkommen aus den experimentellen mRNA-Gentherapie-Spritzen und Paxlovid stammen, der oralen Covid-19-Pille, die für ihre „Paxlovid Rebound“-Nebenwirkungen bekannt ist.
Ein Wundermittel ist es nicht. Pfizer empfiehlt bereits die 5. und 6. Dosis seines einst als immunisierend angepriesenen „Impfstoffs“ – die mRNA-COVID-Spritze -, die derzeit nicht wirkt. Und jetzt schwenken sie auf das Abonnementmodell um.
In seinem Verkaufsgespräch mit den Aktionären machte Albert Bourla, CEO von Pfizer, deutlich, dass sein Unternehmen auf ein Abonnementmodell umsteigt, um die Einnahmen auch in den kommenden Jahren zu sichern. Wenn Pfizer die Gesundheit seiner Kunden am Herzen liegt, zeigt sich das auf seltsame Weise. So hat das Unternehmen unter anderem Sicherheitsbedenken völlig außer Acht gelassen, denn sein neuester Booster wurde bekanntermaßen nur an Mäusen getestet.
BRÆKING: BIDEN SAYS *FULLY VACCINATED* PEOPLE OVER AGE 5 NEED AN ANNUAL COVID SHOT.
“ONCE A YEAR… IT’S JUST LIKE THE FLU SHOT.”
pic.twitter.com/qXBcucrQ5H
— Walker (@WalkerAmerica) October 25, 2022
Im Laufe der Jahre 2021 und 2022 wurden die fehlgeschlagenen mRNA-Experimente von Pfizer noch genauer unter die Lupe genommen. Vor allem werden diese Injektionen nun stark mit einem erhöhten Risiko für Blutgerinnsel und Herzmuskelentzündung in Verbindung gebracht.
Heute haben wir eine Analyse zu COVID-19-mRNA-Impfstoffen veröffentlicht, die die Öffentlichkeit kennen sollte. Diese Analyse zeigt ein erhöhtes Risiko für herzbedingte Todesfälle bei Männern zwischen 18 und 39 Jahren. FL wird die Wahrheit nicht verschweigen.
Today, we released an analysis on COVID-19 mRNA vaccines the public needs to be aware of. This analysis showed an increased risk of cardiac-related death among men 18-39. FL will not be silent on the truth.
Guidance: https://t.co/DcWZLoMU5E
Press Release: https://t.co/Y0r9yepi7F— Joseph A. Ladapo, MD, PhD (@FLSurgeonGen) October 7, 2022
Eine Myokarditis kann zu einer Schwächung des Herzens und zu einer sogenannten Kardiomyopathie führen.
Wenn Ihr Covid-19-Impfstoff eine Kardiomyopathie verursacht hat, hat Pfizer zum Glück ein Mittel dagegen!
Das Kardiomyopathie-Präparat Vyndaqel von Pfizer verzeichnete im letzten Quartal einen Umsatz von 602 Millionen US-Dollar, was einer Steigerung von 29 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Warum kaufen so viel mehr Menschen dieses Medikament? Allein diese Frage sollte einige Augenbrauen aufwerfen.
Wie auch immer, haben Sie bei der 5. Auffris
chungsdosis ein böses Blutgerinnsel bekommen?
Nun, dann haben Sie noch einmal Glück gehabt!
Pfizer vertreibt Eliquis zur Behandlung von Blutgerinnseln!
Das blutgerinnungshemmende Medikament hat in diesem Quartal 1,46 Milliarden Dollar eingebracht, 15% mehr als im Vorjahr.
Pfizer ist das perfekte Beispiel für ein Unternehmen, das dank seiner Partnerschaft mit der US-Regierung nicht mehr zur Rechenschaft gezogen werden kann.
Natürlich gibt es keine Beweise dafür, dass Pfizer die Absicht hatte, seine Patienten mit seinen gescheiterten mRNA-„Impfstoffen“ krank zu machen. Es ist jedoch klar geworden, dass sich die Führungskräfte von Pfizer einfach nicht um die Gefahren ihrer gescheiterten Produkte scheren.
Sie wissen, dass sie für ihre eigenen Worte nicht haftbar gemacht werden können, ganz zu schweigen von den unzähligen Impfstoffverletzungen, die ihre Produkte verursacht haben.
Im Laufe der Covid-Manie ist deutlich geworden, dass Pfizer alles tun wird, um Geld zu verdienen, selbst wenn das bedeutet, Impfstoffverletzungen auszunutzen, um geschädigte Patienten zu Dauerkunden zu machen.
Pfizer interessiert sich nicht für Ihre Gesundheit. Sie interessieren sich nur für den Profit. Es ist an der Zeit, dass mehr Amerikaner zu dieser ernüchternden Realität erwachen.
Hinterbliebene fordern von der japanischen Regierung die Anerkennung der Post-Impf-Todesfälle
In meinem letzten Beitrag habe ich berichtet, dass das japanische Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales (MHLW) in aller Stille über 1000 Menschen entschädigt hat, die nach der Einnahme der Covid-Spritzen ärztliche Hilfe benötigten. Aber obwohl das MHLW bereit war, zuzugeben, dass die Impfungen Anaphylaxie, akute allergische Reaktionen usw. verursachen können, hat es sich beharrlich geweigert, Todesfälle, die durch die Impfungen verursacht wurden, anzuerkennen und zu entschädigen. Obwohl 1854 Menschen nach der Einnahme der Covid-Spritzen gestorben sind, haben bisher nur vier Hinterbliebene die einmaligen Sterbegeldzahlungen in Höhe von 44.200.000 Yen erhalten, die die Regierung den Familien von Menschen versprochen hatte, die durch die Covid-Spritzen gestorben sind.
Dies hat dazu geführt, dass sich 12 Hinterbliebene zur Association of Bereaved Families of Covid Vaccination Victims (新型コロナワクチン被害者遺族会, der Einfachheit halber werde ich sie Izokukai nennen) zusammengeschlossen haben. Die zwölf Mitglieder hielten im Oktober in Tokio eine Pressekonferenz ab, an der auch der Anwalt und ehemalige unabhängige Abgeordnete des Oberhauses Masayuki Aoyama teilnahm.
„Izokukai fordert, dass über die Risiken der Impfung umfassend berichtet wird und dass die Regierung die Ursachen (der Todesfälle nach der Impfung) aufklärt und finanzielle Unterstützung leistet.Zusätzlich zu den zwölf Gründungsmitgliedern wollen sich weitere 118 Personen anschließen. Izokukai haben außerdem erklärt, dass sie eine Sammelklage gegen die Regierung planen, falls die Regierung die Kausalität zwischen der Covid-Impfung und dem Tod ihrer Angehörigen nicht klärt und anerkennt und eine Entschädigung gewährt.
Ich wünsche Izokukai viel Glück. Aber ich nehme an, dass sie sich an die Gerichte wenden müssen, da das MHLW offensichtlich Schwierigkeiten hat, eine Kausalität in Betracht zu ziehen, geschweige denn zuzugeben. Selbst wenn ein elfjähriger Junge an multiplem Organversagen stirbt, nachdem er 5 Tage nach einer Pfizer/BioNTech-Auffrischungsimpfung an akuter Enzephalopathie und Septikämie erkrankt ist, wird das MHLW immer noch sagen, dass es keinen Grund zur Sorge gibt.
11-Jähriger stirbt nach 3. Dosis des Impfstoffs Covid. Der Zusammenhang zwischen Impfstoff und Tod ist unklar.In der Zwischenzeit sorgen sich Kishida & Co. um alles, nur nicht um die Sicherheit der Impfstoffe.
Die Omikron-Booster-Quote liegt bei 4,7 %. Um sie zu erhöhen, wird vorgeschlagen, den Omikron-Booster zur Bedingung für Rabatte in der landesweiten Reisekampagne zu machen.Wenn Izokukai also vor Gericht geht, wie stehen ihre Erfolgsaussichten? Ich weiß es offen gesagt nicht, aber wenn die Regierung, das Parlament und die Medien einem keine Unterstützung bieten, bleibt nur noch der Gang zum Gericht. Hoffen wir, dass die bösen Jungs wieder verlieren.
Beweise zeigen, dass die Steuerung des Wetters mindestens seit 1916 möglich ist
In letzter Zeit ist es plötzlich gar nicht mehr so verrückt, zu behaupten, dass es Technologien zur Manipulation des Wetters gibt. Die Regierung gibt inzwischen sogar zu, dass Geoengineering, auch bekannt als Chemtrails, real ist und dass es eingesetzt wird, um die „globale Erwärmung“ zu stoppen.
Was würden Sie sagen, wenn Ihnen jemand sagen würde, dass es diese Technologie nicht nur seit Jahren oder Jahrzehnten gibt, sondern seit mehr als einem Jahrhundert? Ein Mann namens Charles Mallory Hatfield, der 1875 in einer Quäkerfamilie in Fort Scott, Kanada, geboren wurde, ist einer der frühesten bekannten Wettermacher.
Als „Regenmacher“ bezeichnet, erklärte Hatfield während seiner Erziehung, dass sein größtes Ziel im Leben die Pluvikultur oder die Wissenschaft des „Regenmachens“ sei. Im Jahr 1904 verließ er das Familienunternehmen, um diesen Traum zu verwirklichen. (Sehen Sie sich diese Liste von Patenten an, die darauf hinweisen, dass Wettermanipulationen überall um uns herum stattfinden.)
Die Geschichte besagt, dass Hatfield eine geheime Regenmachermischung entwickelte, die 23 verschiedene Zutaten enthielt, darunter Dynamit und Nitroglycerin. Indem er dieses geheimnisvolle Gebräu über Verdampfertanks in die Atmosphäre abgab, entdeckte Hatfield, dass es möglich war, künstlichen Regen zu erzeugen.
„Der Schlüssel dazu sind Wolken am Himmel, und man muss das Wasser aus diesen Wolken chemisch dazu zwingen, auf den Boden zu fallen“, heißt es in den Berichten über die eher primitiven und ungenauen Möglichkeiten, die Hatfield zu dieser Zeit zur Verfügung standen.
Der Landkreis San Diego zahlte Hatfield 10.000 Dollar (294.000 Dollar in heutigen Begriffen), um 15 Milliarden Gallonen Wasser in das Reservoir der Region zu leiten.
Zu der Zeit, als Hatfield diese Technologie entdeckte, litt das Gebiet, in dem er arbeitete, unter extremer Dürre. Es war das Wüstenklima Südkaliforniens, das seit vielen Jahrhunderten mit einem „sich ändernden“ Klima konfrontiert war.
Diese Veränderungen sind natürlich und haben absolut nichts mit menschlichen Aktivitäten zu tun. Aber der Punkt ist, dass der Staat schon damals Wasserprobleme hatte, und Wettermanipulationen standen damals auf dem Plan, um sie zu bekämpfen.
Hatfield gelang es, einen Vertrag abzuschließen, der ihm 18 Zoll (ca. 46 cm) Regen in nur fünf Monaten garantierte. Er erhielt 1.000 Dollar, was heute etwa 33.000 Dollar entspricht, um das Ganze in die Tat umzusetzen. Im Jahr 1915 wurde er zum Superstar, weil er seine Mission erfolgreich abgeschlossen hatte.
Der Regen, den Hatfield zu produzieren vermochte, trug dazu bei, dass Baumwollbauern, Bergleute und andere in mehreren südwestlichen Staaten und Territorien im Geschäft blieben. Im Laufe der Zeit stieg sein Gehalt auf 4.000 Dollar, was nach heutigen Maßstäben etwa 130.000 Dollar entspricht.
Hatfields Bemühungen waren so erfolgreich, dass der Landkreis San Diego ihm schließlich 10.000 Dollar, umgerechnet 294.000 Dollar, dafür zahlte, dass er einen ganzen Stausee in der Region mit 15 Milliarden Gallonen Wasser auffüllte.
Nach den Unterlagen, die in der San Diego Public Library aufbewahrt werden, war das Vorhaben ein Erfolg – und zwar ein zu großer Erfolg, da heftige Regenfälle in der gesamten Region zu großen Überschwemmungen führten.
Der untere Otai-Damm brach kurz darauf und tötete 19 Menschen, als sich eine 20 Fuß (6,1 m) hohe Wasserwand über das Gebiet ergoss. Dennoch bekam San Diego das benötigte Wasser, und zwar dank Hatfields atmosphärischer chemischer Sprengtechnik.
Es gibt noch viel mehr zu dieser Geschichte, die Sie unter diesem Link nachlesen können, aber es genügt zu sagen, dass künstlicher Regen seit den frühen 1900er Jahren eine reale Angelegenheit ist.
Und bedenken Sie, dass die Regenerzeugung und andere wetterverändernde Technologien seitdem immer ausgefeilter geworden sind, sodass Geoingenieure in der Lage sind, nicht nur Regen zu erzeugen, sondern ihn auch zu verhindern (z. B. durch absichtliche Dürren).

