Horst D. Deckert

Der Kreis schließt sich: „Correctiv“-Chefin traf sich vor „Geheimkonferenz“ mit Kanzler Scholz!

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Scheibchenweise kommen immer mehr brisante Details im Zusammenhang mit der seit Wochen die Schlagzeilen beherrschenden Massenpsychose „gegen rechts“  ans Licht: Die Bundesregierung hat sich viel öfter mit dem sogenannten Rechercheportal „Correctiv“ getroffen als bisher bekannt. Es gab sogar eine Begegnung mit Kanzler Olaf Scholz (SPD), wie aus der Antwort auf eine schriftliche Frage des AfD-Bundestagsabgeordneten Matthias Moosdorf hervorgeht. Es verdichtet sich der Verdacht, dass das Kanzleramt über die vermeintlichen „Correctiv“-Enthüllungen bezüglich des Potsdamer „Geheimtreffens“ im privaten Kreis informiert war, wenn nicht sogar darauf Einfluss genommen hat. 

Demnach kam es unmittelbar vor dem seit Wochen die Schlagzeilen dominierenden vermeintlichen „Geheimtreffen“ am 25. November 2023 in Potsdam zu zwei Begegnungen zwischen der „Correctiv“-Geschäftsführerin Jeannette Gusko und Vertretern des Bundeskanzleramts. Auch ein persönliches Treffen mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) habe es gegeben, räumte die Bundesregierung ein.

Nur acht Tage vor der vermeintlichen „Geheimkonferenz“ in einem Hotel am Lehnitzsee traf Gusko demnach persönlich auf Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD). „Eine Begegnung des Bundeskanzlers mit der Geschäftsführerin von Correctiv, Frau Gusko“, habe „spontan am Rande der Konferenz Ostdeutschland 2030 am 17.11.2023“ stattgefunden, bestätigte die Regierung.

Zudem habe zehn Tage davor, am 7. November 2023, eine „Diskussionsrunde“ im Bundeskanzleramt stattgefunden, an der die Geschäftsführerin des linksgrünen Lügen- und Hetzportals ebenfalls teilnahm und unter anderem auf den sogenannten Ostbeauftragten der Bundesregierung, Carsten Schneider (SPD), traf. Insgesamt begegneten sich Regierungsvertreter und „Correctiv“-Mitarbeiter elfmal, öffentliche Diskussionsveranstaltungen mitgezählt. 

Über Inhalte schweigt die Bundesregierung

Über die Inhalte der nicht-öffentlichen Treffen gibt die Bundesregierung keine Auskunft. Demnach unterliegen „nicht-öffentliche bzw. nicht veröffentlichte Gespräche, die Journalistinnen und Journalisten in Ausübung ihrer durch die Pressefreiheit geschützten Redaktions- oder Recherchetätigkeit mit Vertreterinnen und Vertreter von Behörden führen“ dem Recherche- und Redaktionsgeheimnis, heißt es in der Antwort der Bundesregierung. Dass ausgerechnet die Bundesregierung vor dem Hintergrund ihrer neuen Schnüffelgesetze von „Pressefreiheit“ spricht, ist schon jetzt der Witz des Jahres!

„Hilfs-Stasi“ der Ampel!

Zuvor hatte die „Berliner Zeitung“ über mehrere Treffen zwischen „Correctiv“Journalisten und Vertretern der Bundesregierung berichtet. Demnach kam es laut einer Antwort auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Leif-Erik Holm zu mindestens drei nicht-öffentlichen Treffen zwischen Redaktionsmitarbeitern des Lügen- und Hetzportals und Vertretern der Bundesregierung. So gab es beispielsweise am 2. Juni 2020 ein Treffen mit Regierungsvertretern und Facebook-Repräsentanten. Thema: „Bekämpfung von Desinformation“. Begegnungen zwischen „Correctiv“ und der Bundesregierung werden vor dem Hintergrund immer brisanter, dass sich in den vergangenen Wochen Zweifel an der journalistischen Unabhängigkeit des selbsternannten Rechercheportals mehren. Die AfD-Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag, Alice Weidel, spricht inzwischen von einer „Hilfs-Stasi“ der Ampel-Regierung.

Wie der Deutschland Kurier berichtete,  hat „Correctiv“ in den vergangenen zehn Jahren rund 2,5 Millionen Euro Steuergelder aus Finanzmitteln des Bundes und Länder erhalten. Zahlreiche Projekte des sich hochtrabend „Medienhaus“ nennenden Lügen- und Hetzportals, das sich auf seiner Website als „gemeinwohlorientiert“ und „unabhängig“ beschreibt, wären ohne die diese finanzielle Unterstützung kaum darstellbar gewesen.

Als „Correctiv“-Geschäftsführerin Gusko am 17. November auf Kanzler Scholz traf, wusste das Portal laut „NIUS“-Recherchen schon längst darüber Bescheid, dass das geplante Treffen („Geheimkonferenz“) infiltriert wird. Der in Potsdam unter dem Aliasnamen Walter Redelfs eingeschleuste „Gast“ checkte demnach über die Website booking.com  bereits am 16. Oktober im Gasthaus am Lehnitzsee ein – einen Monat vor dem privaten Treffen zwischen Gusko und Scholz und zwei Wochen, bevor einer der Gastgeber, Gernot Mörig, eine Einladung verschickte, in der erstmals der Name Martin Sellner fiel.

Bestens vernetzt im SPD-Milieu

Bei Jeannette Gusko, die am 17. November 2023 auf Kanzler Scholz traf, handelt es sich nach eigenen Angaben um eine „Verfechterin sozialer Gerechtigkeit“, „Anführerin für Systemveränderungen“ und „Feministin“, die seit Jahren im SPD-Milieu bestens vernetzt ist. Sie trat mehrmals bei Veranstaltungen der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung auf und hielt auf einem SPD-Parteitag eine Rede. Dazu steht sie in einem engen freundschaftlichen Kontakt mit der linksextremen Berliner SPD-Politikerin Sawsan Chebli. Das zeigen laut dem Portal „NIUS“ gemeinsame Bilder. Zusammen mit SPD-Vorzeigemuslima Chebli unterschrieb Gusko 2019 als eine von 20 Erstunterzeichnerinnen einen SPD-Appell zum Internationalen Frauentag, der eine 50:50-Parität zwischen Männern und Frauen bei allen Wahlen forderte.

Schon 2015 war Jeannette Gusko einer Einladung ins Bundesfamilienministerium gefolgt, als die SPD-Politikerin und heutige Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, das Ressort leitete. Dort referierte sie vor Kommunalpolitikern zum Thema Social Media. Die 1984 in Berlin geborene Aktivistin erhielt dafür eine Aufwandsentschädigung von 200 Euro, wie das Bundesfamilienministerium bestätigte.

Der Kreis schließt sich immer mehr!

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