Von WOLFGANG HÜBNER | US-Präsident Donald Trump will sich mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in der ungarischen Hauptstadt Budapest treffen. Der „unsägliche Zolldiktator aus Washington“ mit dem „Kriegsverbrecher aus Moskau“ auf EU- und NATO–Boden – das ist eine unerträgliche Provokation für die Europäer um Merz, Macron, Tusk und Starmer. Die mit der Fortsetzung des Krieges verbundene Weigerung der ukrainischen EU-Marionette Selenskyj zu einem Verzicht auf Territorium im Osten ist hingegen ganz im Sinne von jenen politischen Kräften, die nichts unversucht lassen, die russische Atommacht zu reizen und wirtschaftlich zu schaden.
Das ist die Situation vor dem EU-Gipfeltreffen am Donnerstag in Brüssel. Dort soll Front gemacht werden gegen die Versuche einer amerikanisch-russischen Verständigung über das Ende des Ukrainekrieges. Daran haben die derzeitigen politischen „Eliten“ keinerlei Interesse. Denn die Beendigung des nun schon im vierten Jahr tobenden Konflikts wird diese absurd kriegslustigen Staatsführungen mit einer in jeder Beziehung hoffnungslosen Ukraine sowie einem zerstörten Verhältnis zum Rohstoffgiganten Russland konfrontieren. Diese Last wollen und werden nicht die USA von Trump tragen, sondern sie wird schwer auf der europäischen Zukunft lasten.
Es sind aber nicht die in einem sonderbaren kollektiven Größenwahn gefangenen „Eliten“ mit solchen Figuren wie die an unheilbarem Russenhass leidenden EU-Spitzen Ursula von der Leyen und auch die aus dem Baltenzwerg Estland stammende Kaja Kallas, die an den Folgen leiden werden. Sondern es sind die europäischen Völker, allen voran die Deutschen, die die Rechnung der gescheiterten Ruinierung Russlands und auch der höchst gelungenen Ruinierung der Ukraine mit hohen ökonomischen Kosten und sozialen Einschnitten zahlen müssen. Nichts ist asozialer als die Ukraine-Politik der EU!
Besonders Lügenkanzler Merz, der außer leeren Sprüchen kein Mittel gegen die AfD findet, will sich beim EU-Gipfel wieder als größter Putin-Feind großtun. In dieser Rolle des Feldherrn ohne Truppen ist Merz zwar von Mal zu Mal immer lächerlicher, doch das ficht den BlackRock-Multimillionär nicht an. Es liegt deshalb im fundamentalen Interesse der Deutschen, dieses dritte Kanzler-Elend in Folge loszuwerden. Jeder weitere Tag mit Merz ist nichts anderes als noch mehr Zukunftsvernichtung unseres Volkes.
Wolfgang Hübner.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar.
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