Horst D. Deckert

Die Ukraine-Friedenskonferenz ist im Grunde nichts anderes als ein Waffen-Discounter

Die Ukraine-Konferenz auf dem Bürgenstock entpuppt sich als Waffenausverkauf. Statt neutral zu vermitteln, mischt sich die Schweiz aktiv in die Ukraine-Krise ein, indem sie mit Selenskij Waffengeschäfte abschließt und wird damit zur Kriegspartei. Russland ist bei dieser Veranstaltung unerwünscht.

Im Juni wird im Herzen der Schweiz keine Diskussion über Frieden geführt, sondern es wird vielmehr um mehr Waffenlieferungen verhandelt – eine traurige Realität, die die Ukraine-Friedenskonferenz in den Fokus rückt. Eine überteuerte Veranstaltung, einst als ein überdimensioniertes Waffensymposium geplant, wird hochrangige Vertreter aus der NATO, darunter Staatschefs und namhafte Waffenhändler, versammeln. Während die Ukraine im Elend verharrt, werden sie wie Geier um die Überreste dieses

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