Horst D. Deckert

Dreist, dreister, Selenskyj: Deutschland soll „Bürgergeld“ direkt in die Ukraine überweisen!

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Diese von den Mainstream-Medien aus nachvollziehbaren Gründen weitgehend totgeschwiegene Forderung ist eine bodenlose Frechheit! Der ukrainische Marionetten-Präsident Wolodymyr Selenskyj hat im neuen ARD Talk „Caren Miosga“ allen Ernstes verlangt, Deutschland solle Sozialleistungen an ukrainische Flüchtlinge (u.a. sog. „Bürgergeld“) direkt in die Ukraine überweisen – in das Land also, das zu den korruptesten Ländern der Welt zählt.

Für ihre zweite ARD-Talksendung interviewte Staatsfunkerin Caren Miosga in Kiew den ukrainischen (Noch-) Staatschef Selenskyj. Es ging dabei auch um das „Bürgergeld“ für Geflüchtete aus der Ukraine. Miosga, die in der ARD die Nachfolge von Anne Will angetreten hat, fragte, ob aus Selenskyjs Sicht das „Bürgergeld“ gekürzt werden sollte, um einen Anreiz zu schaffen, damit wehrfähige Männer die Rückreise antreten.

Selenskyj verwies darauf, dass viele Männer rechtswidrig die Ukraine verlassen hätten. Diese müssten nicht alle an die Front, weil die Ukraine „eine große Armee“ habe. Es gehe aber auch um die Rückkehr dieser Menschen an ihre Arbeitsplätze. „Es ist eine Frage der Gerechtigkeit, diese Menschen sollten Steuern zahlen“, so Selenskyj. Diese Steuern brauche man, um das Militär zu finanzieren.

Dann wurde Selenskyj konkret. Es komme vor, dass Personen „sowohl aus Deutschland als auch aus der Ukraine Unterstützung“ bekommen. „Und deshalb wäre es besser, Deutschland würde Ukrainer unterstützen, indem es dieses Geld in unseren Haushalt einfließen ließe.“

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