Horst D. Deckert

EILMELDUNG: Gen-Präparate mit tödlichen Inhaltsstoffen verunreinigt

Derzeit existieren vier grosse Pharmaunternehmen, die einen genetischen «Impfstoff» gegen das SARS-CoV-2 Virus herstellen. Diese, von den Herstellern als sogenannte «Injektions-Suspensionen» bezeichneten Präparate, werden weltweit als alleiniges Heilmittel gegen die Covid-19-Krankheit angepriesen.

Bei den Herstellern handelt es sich um das Joint Venture des deutschen Unternehmens BioNTech aus Mainz mit dem US-amerikanischen Pharmariesen Pfizer aus New York City. Das zweite «Vakzin» stammt von der US-amerikanischen Firma Moderna, die ihren vektorbasierten «Impfstoff» mit dem schweizerischen Chemieunternehmen Lonza herstellt. Schliesslich noch das «Serum» des Konzerns AstraZeneca aus dem Jenner Institute der britischen Universität Oxford und das vom belgischen Unternehmen Janssen entwickelte Serum, welches wiederum vom US-amerikanischen Pharmazie- und Waschmittelhersteller Johnson & Johnson hergestellt wird.

Etwas scheinen diese «Suspensionen» gemeinsam zu haben: Sie enthalten nie offen gelegte Inhaltsstoffe, die nicht in eine «Impfung» gehören und die tödlich sein können.

Alle Hersteller haben viele dieser Inhaltsstoffe nie offengelegt und auch nicht offenlegen müssen. Wegen Gesetzen über Patentschutz und Betriebsgeheimnis bleiben sie selbst den Käufern unbekannt. Die Federal Drug Administration (FDA), die grösste Arzneimittelbehörde der Welt in den USA, hat die Gen-Substanzen trotz den unbekannten «Nebenstoffen» zugelassen. Und mit ihr die meisten Zulassungsinstanzen in den Ländern dieser Welt.

Und diese nicht offengelegten «Nebenstoffe» haben es in sich. Dies zeigt eine umfangreiche Analyse von Dr. Robert O. Young. Er ist Arzt für Naturheilkunde und promovierte am Martin Luther King College im US-Bundesstaat Atlanta. Sein Werdegang zeugt von zahlreichen Zertifikaten und Auszeichnungen aus den Bereichen Biologie, Chemie und Ernährungslehre. Er veröffentlichte mehr als 19 Peer-Reviewed-Studien. Unter anderem zum Thema «Sympathetische Resonanz-Technologie». Ein Prozess, der in der schulmedizinischen (biophysikalischen) Lehre noch weitgehend unbekannt ist. Young wird deshalb von vielen Vertretern der offiziellen Schulmeinung als «Quacksalber» hingestellt. Dies musste sich bereits Theophrastus Bombast von Hohenheim (Paracelsus) gefallen lassen. Er galt als Schweizer Arzt in Egg im Kanton Schwyz bereits in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts als «Quacksalber». Heute gilt er als Wegbereiter der heutigen Medizin.

Dr. Young analysierte die Gen-Präparate von allen vier Herstellern naturwissenschaftlich. Er verwendete dabei die zehn modernsten Instrumente und Präparationsprotokollen.

«Zu den verschiedenen Instrumenten gehörten: optische Mikroskopie, Hellfeldmikroskopie, pHase-Kontrastmikroskopie, Dunkelfeldmikroskopie, UV-Absorptions- und Fluoreszenzspektroskopie, Rasterelektronenmikroskopie, Transmissionselektronenmikroskopie, Energiedispersionsspektroskopie, Röntgendiffraktometer und Kernspinresonanzinstrumente, die zur Überprüfung der Morphologie und der Inhaltsstoffe der ‹Impfstoffe› eingesetzt wurden. Für die hochtechnologischen Messungen und die Betreuung der Untersuchung wurden alle Kontrollen aktiviert und Referenzmessungen durchgeführt, um validierte Ergebnisse zu erhalten»,

schreibt Dr. Young in seiner ausführlichen und lückenlosen Dokumentation.

Nachfolgend die wichtigsten Erkenntnisse, ohne auf die analytischen Details der Untersuchung einzugehen.

Nicht offengelegte Inhaltsstoffe im Serum von BioNTech/Pfizer:

  • Reduziertes und magnetisches Graphenoxid:

Zur Beantwortung der Frage, was diese nicht offengelegten Stoffe enthalten, hat Dr. Young eine wässrige Fraktion der Impfstoffe von Pfizer, Moderna, AstraZeneca und Janssen aus jedem Fläschchen entnommen und dann separat mit verschiedenen Mikrographie-Verfahren bei 100-, 600- und 1500-facher Vergrösserung betrachtet, wobei anatomische Anzeichen von Partikeln aus reduziertem Graphenoxid (rGO) zu erkennen waren, die er zur Identifizierung und Überprüfung mit mikroskopischen Aufnahmen von reduziertem Graphenoxid rGO verglichen hat. Seine nachfolgende Analyse mit Transmissions-Elektronen-Mikroskopie zeigt, dass die Matrix und die chemische Analyse der in der Fachliteratur beschriebenen Graphenpartikel, mit den Nanopartikeln in den «Impfstoffen» identisch ist. Er schreibt: «Aggregate aus reduziertem Graphenoxid sind hochmagnetisch und führen mit anderen schädlichen Umweltfaktoren, wie elektromagnetischer Strahlung, zum ‹Corona-Effekt›»:

  • Liposom-Capsid mit Graphenoxid als Inhalt:

Dabei entdeckte er ein Liposom-Capsid (mikroskopisch kleine Vesikel, die aus mehreren Fettdoppelschichten bestehen, die um einen wässrigen Kern lagern, Anm. d. Red.). Dieser Kern enthalte das reduzierte Graphenoxid: «Abbildung 4 zeigt das Liposom-Capsid, das rGO enthält, das Pfizer für sein Produkt verwendet, um das Graphenoxid zu transportieren, indem das Liposom-Capsid an spezifische mRNA-Moleküle angehängt wird, um den Liposom-Inhalt von fGO zu bestimmten Organen, Drüsen und Geweben zu bringen. Namentlich zu den Eierstöcken und Hoden, dem Knochenmark, dem Herz und dem Gehirn.»

  • Ein Parasit, dessen vielfältige Varianten tödlich sein können.

Dr. Young schreibt:

«Ein 50 Mikrometer grosser, länglicher Körper, wie er in Abbildung 13 zu sehen ist, ist in dem Impfstoff von Pfizer auffällig und rätselhaft vorhanden. Er wird anatomisch als Trypanosoma cruzi-Parasit identifiziert, von dem mehrere Varianten tödlich sind und der eine der vielen Ursachen des erworbenen Immunschwächesyndroms AIDS ist (Atlas of Human Parasitology, 4. Auflage, Lawrence Ash und Thomas Orithel, Seiten 174 bis 178).»

Weiter:

«Abbildung 13 zeigt einen Trypanosoma-Parasiten von etwa 20 Mikrometern Länge, der in dem so genannten Pfizer-«Impfstoff» gefunden wurde. Er besteht aus Kohlenstoff, Sauerstoff, Chrom, Schwefel, Aluminium, Chlorid und Stickstoff.»

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Abbildung 13: Parasiten im Serum von Pfizer. Quelle: Dr. Robert O. Young

  • Toxische Metalle sowie krebserregendes Polyethylenglykol (PEG) und Ethylenalkohol in allen «Impfstoffen»:

«Die Abbildungen 17 und 18 zeigen die Identifizierung von organischen Kohlenstoff-, Sauerstoff- und Stickstoffpartikeln mit einem Aggregat aus eingebetteten Nanopartikeln, darunter:

Wismut, Titan, Vanadium, Eisen, Kupfer, Silizium und Aluminium, die alle in dem so genannten Pfizer-‹Impfstoff› gefunden wurden. (…) Ausserdem wurden Polyethylenglykol (PEG) und Ethylenalkohol gefunden, die beide als krebserregend und genotoxisch bekannt sind. Sie sind in allen ‹Impfstoffen› enthalten. (…) PEG war das einzige Adjuvans, das auf dem Datenblatt mit den Inhaltsstoffen des Präparates von AstraZeneca angegeben wurde, aber in den ‹Impfstoffen› von Pfizer und Moderna ebenfalls enthalten ist.»

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Abbildung 17: Aggregat aus Karbon, Sauerstoff, Nitrogen. Quelle: Dr. Robert O. Young

Nicht offengelegte Inhaltsstoffe im Serum von AstraZeneca

  • Toxische Metalle

«Die Abbildungen 19 und 20 zeigen ein künstlich hergestelltes Aggregat aus Eisen, Chrom und Nickel, auch bekannt als rostfreier Stahl, eingebettet in Mikro- und Nanopartikeln, die im ‹Impfstoff› von AstraZeneca identifiziert wurden, betrachtet unter dem Transmissionselektronenmikroskop (TEM) und quantifiziert mit einer Röntgenmikrosonde eines energiedispersiven Systems, das die chemische Natur der beobachteten Mikro- und Nanopartikel und ihre Morphologie offenbart.»

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Abbildung 19: Aggregat aus Stahl, Chrom und Nickel. Auch bekannt als rostfreier Stahl. Quelle: Dr. Robert O. Young

Nicht offengelegte Inhaltsstoffe im Serum von Janssen (Johnson & Johnson)

  • Partikel aus rostfreiem Stahl – zusammengeklebt mit magnetischem Graphenoxid

Dr. Young schreibt dazu:

«Die Abbildungen 22 und 23 zeigen ein Aggregat, das im Janssen-‹Impfstoff› identifiziert wurde. Die Partikel bestehen aus rostfreiem Stahl und sind mit einem ‹kohlenstoffbasierten Klebstoff› aus reduziertem Graphenoxid zusammengeklebt.[11] Dieses Aggregat ist hochmagnetisch und kann eine pathologische Blutgerinnung und den ‹Corona-Effekt› auslösen, der durch die Degeneration der Zellmembran aufgrund von Wechselwirkungen mit anderen Dipolen entsteht.[11] Sie können diese biologischen Reaktionen oder zellulären Umwandlungen im lebenden Blut unter pHase-Kontrast und Dunkelfeldmikroskopie in den Abbildungen 24, 25 und 26 erkennen [1][12].»

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Abbildung 22: Ein Aggregat aus rostfreiem Stahl aus Karbon, Sauerstoff, Stahl und Nickel, zusammengeklebt mit magnetischem Graphenoxid. Quelle: Dr. Robert O. Young

«Corona-Effekt» durch chemische und elektromagnetische Vergiftung mit «Corona-Impfstoffen»

Dr. Young:

«Der endogen (von innen kommend, Anm. d. Red.) erzeugte ‹Corona-Effekt› und das ‹Spike-Protein› werden durch eine chemische Vergiftung und eine Strahlenvergiftung durch reduziertes Graphenoxid und exogene Mikrowellenstrahlung verursacht![12]»

Die mikroskopischen Aufnahmen und chemischen Analysen zeigten die endogene Bildung des «Spike-Proteins» als eine Ausbreitung und nicht als eine Infektion.

Die Abbildungen 24 und 25 zeigten einen «Spike-Protein-Effekt». Beide würden eine dekompensierte Azidose (Säureflut im Blutplasma und damit Vergiftung des Körpers, die zu chronischen Krankheiten führen, Anm. d. Red.) verursachen, «speziell durch die Exposition gegenüber toxischen pulsierenden elektromagnetischen Feldern um 2,4 GHz oder höher», schreibt Dr. Young. Interessanterweise handelt es sich hierbei um genau die Frequenz, welche beim neuen Mobilfunkstandard 5G verwendet wird (2 bis 3,7 GHz). Eine neue Art von Chemotherapie unter Bestrahlung.

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Abbildung 25: Entartete Zellen im ‹Corona-Effekt› durch die Geburt des S1 Spike Proteins mit Hilfe von elektromagnetischer Strahlung und chemischer Vergiftung. Die körpereigenen Zellen mutieren zu Gebilden, die wie Viren aussehen. Quelle: Dr. Robert O. Young

Nicht offengelegte Inhaltsstoffe im Serum von Moderna

Dieser «Impfstoff» enthalte gemischte Einheiten aus organischen und anorganischen Stoffen.

  • Reduziertes Graphenoxid

Fazit von Dr. Young:

«Der so genannte Moderna-‹Impfstoff› ist ein kohlenstoffbasiertes Substrat aus reduziertem Graphen-Oxid, mit Verunreinigungen von Nanopartikeln. Die Nanopartikel setzen sich aus Kohlenstoff, Stickstoff, Sauerstoff, Aluminium, Kupfer, Eisen und Chlor zusammen[13].»

Der im Serum von Moderna enthaltene Nanopartikelkomplex zeige nebst dem Graphenoxid auch Aluminiumsilikat-Nanopartikel. Sie sehen aus wie Chips aus Silizium.

Zudem habe er zytotoxische Nanopartikel mit vielen Fremdkörpern darin gefunden. Darunter Körper mit kugelförmiger Morphologie und einigen blasenförmigen Hohlräumen:

«Abbildung 29 zeigt, dass sie aus Kohlenstoff, Stickstoff, Sauerstoff, Silizium, Blei, Cadmium und Selen bestehen. Bei dieser hochgiftigen Nanopartikel-Zusammensetzung handelt es sich um Quantenpunkte aus Cadmiumselenid, die zytotoxisch und genotoxisch sind. (…) Das reduzierte Graphenoxid besteht aus Kohlenstoff und Sauerstoff und ist mit Nanopartikeln von Stickstoff, Silizium, Phosphor und Chlor verunreinigt. Abbildung 32 und 33 zeigt das karbonbasierte Graphenoxid, gemischt mit Aggregaten aus Aluminiumsilikaten in den Nanopartikeln.»

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Abbildung 32: Transmissions-Elektronenmikroskopie deckt einen Komplex aus Graphenoxid und Aluminiumsilikat auf. Quelle: Dr. Robert O. Young

Abschliessend schreibt Dr. Young:

«Es sind keine Impfstoffe, sondern nanotechnologische ‹Arzneimittel›, die als Gentherapie wirken sollen.»

Und:

«Alle diese so genannten ‹Impfstoffe› sind patentiert, so dass ihr tatsächlicher Inhalt sogar vor den Käufern geheim gehalten wird, die natürlich mit Steuergeldern bezahlt werden. Die Verbraucher (Steuerzahler) haben also keine Informationen darüber, was sie durch die Impfung in ihren Körper bekommen. Die Menschheit wird im Dunkeln gelassen, was die technologischen Prozesse, die negativen Auswirkungen auf die Körperzellen, vor allem aber was die möglichen magnetotoxischen, zytotoxischen und genotoxischen Nano-Bio-Interaktionswirkungen auf die Blut- und Körperzellen betrifft.»



Bei der Bezeichnung «Imfpstoffe» handle es sich wahrscheinlich um eine bürokratische und technologische List,
damit eine dringliche Zulassung möglich wurde. Alle bisherigen Regeln für neue Medikamente seien dabei ignoriert worden. Vor allem für solche, die mit nanotechnologischen Mechanismen hergestellt wurden und mit denen man in der Weltgeschichte noch keine Erfahrungen habe.

Die ganze Analyse finden Sie hier.

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