Horst D. Deckert

Elitenkomplott gegen Lebensmittel: Angriff auf niederländische Bauern ist kein Einzelfall

Viele Menschen können sich einen Krieg um Nahrungsmittel, die alle Menschen auf der Erde brauchen, nicht vorstellen.

Bei der Nahrungsmittelproduktion wird Stickstoff freigesetzt, und Stickstoff ist plötzlich schlecht für die Natur. Es sei ein Stoff, der dafür sorge, dass die Natur unter einer „erstickenden Decke“ liege, behaupten Klimaminister.

Das Narrativ ist einfach: Stickstoffemissionen reduzieren, die Welt retten. Das gefährdet unsere Nahrungsmittelproduktion.

Beispiel Reis. Seine Produktion ist für 10 Prozent der weltweiten Methanemissionen verantwortlich. Die „Elite“ will auch den Methanausstoß reduzieren. Die Folge? Hunger bedroht Milliarden Menschen.

Niederländische Bauern werden von ihrem Land vertrieben. Schätzungsweise 3.000 Bauern werden in den nächsten Jahren enteignet. Wenn sie aufgekauft werden, dürfen sie nirgendwo in der Europäischen Union mehr einen Hof gründen. Jedes Jahr begehen 20 bis 30 niederländische Bauern Selbstmord.

Die Folgen sind offensichtlich: Es gibt weniger Nahrungsmittel und die Preise steigen.

Sri Lanka stellte komplett auf Biolandbau um, mit der Folge, dass 90 Prozent der Bevölkerung am Rande einer Hungersnot standen.

Der Angriff westlicher Führer auf die Landwirtschaft ist kriminell, schreibt Eric Utter für American Thinker.

Organisationen wie das Weltwirtschaftsforum träumen von einer „Zukunft ohne Landwirtschaft“ und einer Welt, in der Lebensmittel im Labor hergestellt werden. Man bringe die Menschen in die Städte, gebe ihnen eine digitale Währung und schon hat man die ultimative Formel für absolute Herrschaft.

Der Angriff auf die Bauern ist kein Einzelfall. Er ist Teil eines viel umfassenderen Angriffs auf die Ernährung. Um der Entvölkerung zu dienen, sagt der Journalist Joost Niemöller.

Krisen werden organisiert, um Entvölkerung herbeizuführen. Einige wichtige Punkte: Rassenspannungen erzeugen, bestimmte Nahrungsmittel verbieten, Bauernhöfe schließen, Kriege und Hungersnöte provozieren und die Stimmen von Dissidenten als „Desinformation“ bezeichnen.

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