Horst D. Deckert

Gesundheitsökonom alarmiert über erschreckend steigenden Krebs-Zahlen in der Schweiz

Zahlen der Helsana, der größten Krankenversicherung der Schweiz, zeigen einen erschreckenden Anstieg der Verschreibung von Krebsmedikamenten.

Der Gesundheitsökonom Konstantin Beck von der Universität Luzern schlägt Alarm. Eine Publikation vom 30. November zeigt, wie viele Menschen in den vergangenen Jahren Krebsmedikamente erhalten haben.

Ups! Das Bundesamt für Gesundheit wird bei der Manipulation der Gesundheitsbefragung erwischt, aber die Daten der privaten Krankenversicherungen zeigen einen schwindelerregenden Anstieg der Bevölkerung, die Krebsmedikamente erhält! „Wenn man den Vergleich macht, den man in der Gesundheitsbefragung machen wollte, den Anstieg von 2017 bis 2022 berechnet, dann ist der Wert um 94% gestiegen. Es gab also 94 Prozent mehr Empfänger von Krebsmedikamenten.“ Professor Dr. Konstantin Beck von der Universität Luzern schlägt in seinem aktuellen Referat Alarm.

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Whoops! Swiss Federal Office caught manipulating Health Survey but Private Health Insurance data shows a staggering increase of population receiving cancer drugs!

“If you do the comparison, the one that wanted to be made in the health survey, calculate the increase from… pic.twitter.com/zcIYk57sPr

— aussie17 (@_aussie17) December 7, 2023

Von 2013 bis 2016 stieg die Zahl von 90.000 auf knapp 107.000. Im Corona-Jahr 2020 sei die Zahl leicht gestiegen, 2021 aber, nach Einführung der Corona-Impfstoffe, raketenartig auf über 153.000 hochgeschnellt, zeigt Beck in einer Präsentation.

Er rechnet vor, dass sich die Zahl von 2017 bis 2022 um sage und schreibe 94 Prozent erhöht hat: fast eine Verdoppelung. Damit sind doppelt so viele Menschen auf Medikamente und Behandlungen gegen Krebs angewiesen.

Was könnte zu diesem plötzlichen und extremen Anstieg geführt haben? Der Gesundheitsökonom fragt sich, ob eine Impfung die Ursache ist.

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