Horst D. Deckert

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Herzprobleme nach der Impfung: Fußballstar Aguero beendet Karriere

Hunderte Sportler leiden an Herzproblemen nach der Corona-„Impfung“. Die bekanntesten Fälle sind Christian Eriksen, der nun einen implantierten Defibrillator tragen muss und nicht mehr bei seinem Verein in Italien spielen darf, und Sergio „Kun“ Aguero. Letzterer trat jetzt wegen der Herzprobleme zurück, wird also nie mehr für den FC Barcelona oder die argentinische Nationalmannschaft spielen.

Aus gesundheitlichen Gründen: Sergio Aguero beendet seine Karriere

„Was sich bereits abgezeichnet hatte, ist nun offiziell: Wegen Herzproblemen hat sich Sergio Aguero (33) entschieden, seine aktive Karriere zu beenden.“

Zu dem Thema auch dieser Artikel vom November 2021:

Im September rief er zu Corona-Impfungen auf: Barcelona-Fußballstar Aguero droht Karriereende wegen Herzproblemen

Im Fall des beim spanischen Weltklasseverein FC Barcelona spielenden argentinischen Fußballstars Sergio „Kun“ Aguero gibt es beklemmende Neuigkeiten, die an den Fall des während der Fußball-EM zusammengebrochenen dänischen Spielers Christian Eriksen erinnern, der nun mit einem Herzschrittmacher lebt.

Kicker Online schreibt zu dem Fall:

„Sergio Aguero droht aufgrund seiner Herz-Probleme offenbar das Karriere-Ende. Wie spanische Medien berichteten, besteht beim Stürmer wenig Hoffnung auf eine Rückkehr in den Profifußball.“

Das ist hart. An der Stelle trotz allem die besten Wünsche an Aguero, der sicher nur alles richtig machen wollte. Der Mann hat seine Karriere und seine Gesundheit verloren.

Sergio Aguero wurde Ende Oktober 2021 (vor zwei Wochen) noch während des Spiels seines Vereins FC Barcelona mit Herzproblemen ins Krankenhaus gebracht, nachdem er während des Spiels mit Brustschmerzen zu Boden ging. Schon kurz danach ging man von einer längeren Leidenszeit aus. Transfermarkt.de:

„Sergio Agüero wird dem FC Barcelona monatelang fehlen. Am Montagabend bestätigten die Katalanen, dass der argentinische Stürmer, der in dieser Saison von Manchester City gekommen war, einem diagnostischen und therapeutischen Verfahren unterzogen wurde. Bis der Klub eine Aussage über die genaue Regenerationszeit treffen kann, wird aber noch einige Zeit vergehen.“

Noch am 16. September 2021, also etwa sechs Wochen vor seinem Zusammenbruch, hatte Aguero in seinem Twitter-Kanal eine Nachricht weitergeleitet, in der er für die Corona-„Impfung“ wirbt. Es ist zu vermuten, dass er ebenfalls geimpft ist. Agueros Twitter-Mitteilung (siehe Screenshot oben) ist Stand heute (2.11.2021) immer noch online. Übersetzt auf deutsch heißt es zu Agueros Impf-Werbung bei Twitter:

„Der argentinische Stürmer des FC Barcelona, Sergio Kun Aguero, ruft außerdem alle Menschen ab 12 Jahren auf, sich impfen zu lassen! Denken Sie daran: Wenn wir uns impfen lassen, kann sich das Virus nicht so leicht ausbreiten.“

Während Joshua Kimmich wegen seiner Impf-Bedenken verfolgt wird (und die Doppel-Impfung der „Corona-Fälle“ Julian Nagelsmann sowie Niklas Süle niemanden interessiert), folgt Agueros Zusammenbruch einem „Trend“ in den Sportarten mit hohen Impfquoten: Fußballspieler brechen auf dem Spielfeld zusammen.

[Nachtrag: Der „infizierte“ Berliner Fußballer (Hertha BSC) Jovetic ist „nach Angaben seines Vereins doppelt geimpft. Sollte er nach fünf Tagen einen negativen Test aufweisen, könnte er nach Berlin zurückkehren und nach einer kardiologischen Untersuchung auch wieder ins Mannschaftstraining einsteigen.“Was ist ein Kardiologe? „Kardiologen sind Fachärzte, die unter anderem auf die Diagnose und Behandlung von folgenden typischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen spezialisiert sind“. Das Herz ist ‚mit Corona‘ bzw. ‚Impfung‘ also mittlerweile im Sport ein starkes Thema geworden. Der Kicker verschweigt im Gegensatz zu anderen Medien die „Impfung“ übrigens komplett, Stand 17 Uhr.]

Der Fall Aguero erinnert auch an den Fall Christian Eriksen bei der EM. Hier hatte der Trainer der Dänen vor der EM und der Pressesprecher der Dänen nach der EM Aufschlussreiches zu sagen. Hierzu ein einige Monate alter Artikel:


Dänischer Fußballverband verweigert Bestätigung der Nicht-Impfung von Christian Eriksen

Zwei Tage vor dem Fußball-EM-Spiel Dänemark gegen Finnland hatte der Trainer der dänischen Nationalmannschaft in den Medien verlauten lassen, er habe große Sorgen, weil die UEFA im Vorfeld der EM keine kostenlosen COVID-Impfstoffe bereitgestellt hatte und nicht alle Spieler der teilnehmenden Mannschaften der EM geimpft seien. Dabei entsteht der Eindruck, dass die dänischen Spieler oder zumindest ein großer Teil davon geimpft seien. Der Kapitän der dänischen Nationalmannschaft, Christian Eriksen, war beim Spiel Dänemark gegen Finnland am 12. Juni 2021 auf dem Platz zusammengebrochen.

Auf meine Presseanfrage hin zu den Aussagen des Trainers Hjulmand hat sich der dänische Fußballverband beziehungsweise der Chef der Presseabteilung heute – vor dem Halbfinalspiel England gegen Dänemark – geweigert, über die Impfung der dänischen Spieler Auskunft zu geben und man verweigert insbesondere die Aussage, dass Christian Eriksen, dem bekanntlich nach seinem Zusammenbruch ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde, nicht geimpft wurde.

Hinzu kommt, dass dänische Offizielle in den Tagen der Fußball-EM energisch betonen, Eriksen sei vor der Europameisterschaft nicht Corona-erkrankt gewesen, genauso konsequent aber auch Sätze wie  „Eriksen wurde vor der EM nicht geimpft“ nicht über die Lippen bringen, was den faden Beigeschmack eines überspezifischen Dementis enthält.

Am 10. Juni 2021, zwei Tage vor dem Europameisterschaftsspiel Dänemark-Finnland mit dem Zusammenbruch Eriksens, wurde der Trainer der dänischen EM-Mannschaft, Hjulmand, in der Süddeutschen Zeitung wie folgt zitiert:

„Der 49 Jahre alte Hjulmand hatte den europäischen Dachverband UEFA schon vor mehreren Wochen dafür kritisiert, dass nicht alle EM-Teilnehmer rechtzeitig vor Turnierbeginn mit Impfstoff versorgt wurden. ‚Es gibt einige Spieler, die geimpft sind: Die müssen sich weniger Sorgen machen.’“

Die Äußerungen Kasper Hjulmands lassen vor dem  Hintergrund des Zusammenbruchs Eriksens sowie etlicher weiterer Berichte über starke Nebenwirkungen der „Corona-Impfungen“, insbesondere auch Herzerkrankungen bei jungen und gesunden Menschen, aufhorchen. So brachen beispielsweise gleich zwei Cricket-Nationalspielerinnen der Westindischen Inseln, die drei Tage zuvor geimpft wurden, vor wenigen Tagen beim Länderkampf gegen Pakistan auf dem Platz zusammen. Die britische Fluggesellschaft British Airways musste sogar den Tod von vier Piloten nach deren Corona-Impfung melden.

Nationalcoach Hjulmands Aussagen motivierten mich zu einer Presseanfrage am 7. Juli 2021 an den Chef-Pressesprecher des dänischen Fußballverbandes sowie die zuständige Pressesprecherin für die aktuelle Europameisterschaft, die ja wegen der Verschiebung Euro 2020 genannt wird, obwohl sie 2021 stattfindet:

„Dear Ms Kjaegaard and Mr Hoyer,

I have a press request with one question and I would like to use your answer in my forthcoming corresponding article.

Question:

There are some German articles citing Danish coach Kasper Hjulmand about a COVID vaccination of Danish and other players of the Euro 2020 like this: ‚The 49-year-old Hjulmand had already criticised the European umbrella organisation UEFA several weeks ago for not providing all European Championship participants with vaccine in time before the start of the tournament. ‚There are some players who have been vaccinated: They have less to worry about.‘. This implies that the Dansih team or at least a majority of the team had been vaccinated before the Euro 2020. Did Christian Eriksen get a vaccination before the EURO 2020 resp. before the Match Denmark-Finland?

Example, German article: https://www.sueddeutsche.de/sport/fussball-daenemarks-trainer-hat-verdammt-grosse-corona-sorgen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-210609-99-927318

Best regards,

Jens Bernert“

Die Antwort von Pressechef Jakob Hoyer war recht einsilbig: Man kommentiere die Impfung von Spielern nicht. Ein schlechter Witz angesichts des enormen öffentlichen Interesses an dieser Angelegenheit. Die Aussage des dänischen Fußballbundes wirkt auch deshalb reichlich bizarr, da die Anfrage an ihn sich ja um ein Kommentar eines Offiziellen des dänischen Fußballbundes zur Impfung von Spielern drehte, der durch etliche Medien ging und auch nie zurückgenommen wurde. Man kommentiert also doch die Impfung von Spielern – wenn es einem passt.

Auf meine Antwort, dass ich seine Antwort als Bestätigung interpretiere, dass Eriksen vor dem Europameisterschaftsspiel geimpft wurde, antworte Hoyer, dass dies keine Bestätigung sei. Auf meine neuerliche Antwort, er möge doch bitte bestätigen, dass Eriksen nicht geimpft wurde, kam zunächst keine Antwort mehr und etwas später diejenige, die hier am Ende des Artikels nachzulesen ist.

Man darf also festhalten, dass der dänische Fußballverband sich ganz offiziell weigert, zu bestätigen, dass der schwerverletzte Nationalmannschaftskapitän Christian Eriksen, dem an dieser Stelle gute Besserung gewünscht sei, vor der EM beziehungsweise vor dem Spiel gegen die finnische Mannschaft, eben nicht geimpft wurde. Und dass der dänische Trainer zwei Tage vor dem Spiel energisch die mangelnde Durchimpfung der EM-Teilnehmer kritisierte. Seine eigene Mannschaft dürfte er wohl kaum gemeint haben.

Wo liegt das Problem, zu bestätigen, dass Eriksen nicht geimpft wurde, wenn er tatsächlich nicht geimpft wurde?

In seiner abschließenden E-Mail an mich bezeichnet der Pressesprecher des dänischen Fußballbundes Impfungen seiner Spieler als „privates Problem“, das sie nicht kommentieren:

„Hi Jens 

We have no comments on players vaccinations as it’s a private issue.
You can quote me on that. 

I have no further comments to you..

Bh
Høyer“

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