Horst D. Deckert

Hochbegabten-Förderungsprogramm in Seattle eingestellt, weil zu viele Weiße daran teilnahmen

Ein Programm zur Förderung begabter und talentierter Kinder wurde in Seattle, USA, eingestellt – weil zu viele weiße Kinder davon profitierten. Es handelt sich um einen neuen Höhepunkt von antiweißem Rassismus, wie er vom Globalismus und dem Mainstream betrieben wird. Die betroffenen Eltern finden diese Entscheidung nicht richtig.

Ein Fallbeispiel aus naturalnews:

Katie McAllister, deren Sohn ADHS hat, sagte, dass das HCC-Programm „ein echter Lebensretter“ für ihren Sohn war, der in ganzen Sätzen sprach, bevor er zwei Jahre alt war, und im Alter von vier Jahren lesen lernte. „Ich weiß nicht, was passiert wäre, wenn er in einer Schule in der Nachbarschaft gewesen wäre“, fügte sie hinzu. „Weil er [für die Lehrer um ihn herum] wirklich frustrierend sein kann, wenn er nicht herausgefordert wird.“

Mit dem Schuljahr 2027 / 2028 wird das Programm für talentierte Schüler eingestellt. Die betroffenen Eltern sind sicher: Dies liegt daran, weil davon vor allem weiße und asiatische Kinder profitierten. Daran dürfte etwas dran sein, denn auch der Mainstream-Sender Fox13 berichtete über den Sachverhalt. Insgesamt wären 11 Schulen und hunderte Schüler von dieser politischen Entscheidung betroffen.

Der Hintergrund der Entscheidung ist nicht etwa, dass die Schulen schlechte Arbeit geleistet hätten oder die Schüler zu wenig begabt gewesen wären. Im Gegenteil, fachlich war alles in Ordnung und die herausragenden Heranwachsenden bekamen den besten möglichen Unterricht und wurden in ihren Stärken ermutigt und gefördert.

Vielmehr handelt es sich um eine politische Entscheidung, welche die Durchseuchung der US-amerikanischen Gesellschaft durch Globalismus und Linksextremismus aufzeigt. Denn die Schulklassen wären nicht „divers“ genug, tatsächlich wird kritisiert, dass dort hauptsächlich Weiße und Asiaten unterrichtet wurden. Als Lösung wurden nicht etwa begabte Schüler anderer Ethnien gesucht, die es irgendwo in den USA ohne Zweifel auch geben wird. Stattdessen beschloss man lieber, die Ausbildung und die Chancen der betroffenen Kinder zu schmälern, indem man diesen besonderen Bildungszweig auslaufen lässt.

„Es wird diesen Kindern nicht helfen, das Programm einfach pauschal zu kürzen. Wir haben nicht genug von ihnen betreut. Man hilft nicht, indem man das Programm kürzt. Was wir tun sollten, ist, mehr Kinder aus unterrepräsentierten Gruppen zu identifizieren, die bei den Tests nicht fair behandelt werden, und mehr zu tun, um das zu beheben und diese Dienstleistungen mehr Kindern in der ganzen Stadt anzubieten“, sagte eine betroffene Mutter zu Fox 13.

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