Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Horror mit Engerlingen und Blattläusen droht

Als gäbe es nicht schon genug Plagen, mit denen die Bevölkerung derzeit fertig werden muss, rechnet die Landwirtschaft heuer mit einem starken Schädlingsaufkommen, was sich a la longue auch auf die Ernährungs- und Versorgungslage negativ auswirken könnte. Schuld daran ist der milde Winter!

Bislang hatten die Bauern noch Glück. Weil es im April relativ kühl war, gab es auf ihren Weiden und Wiesen noch keinen so starken Schädlingsbefall. Doch wenn die Temperaturen jetzt weiter steigen, werden die Schädlinge mobiler, was auch zu einer Vermehrung von Schäden führe, wie Experten betonen, darunter auch die Pflanzenbau-Referatsleiter der Landwirtschaftskammern.

Schaden für Landwirtschaft

Denn vor allem die vielen Maikäfer-Engerlinge sind zurzeit sehr aktiv. Das wäre fatal, meinen oberösterreichische Landwirte, weil uns dann die Futtermittel für die Tiere fehlen würden. Aufgrund des milden Wetters würden Maikäfer neuerdings auch in höheren Lagen (oberhalb von 1000 Metern) gesichtet und aktiv. In den Gärten fallen in den nächsten Tagen auch die Nacktschnecken ein, die sich auf alles frische Grün stürzen und den Menschen Salate, Kohl und Kräuter wegfressen

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