Während das Vertrauen in COVID-19-mRNA-Impfstoffe auf einem historischen Tiefpunkt angelangt ist, sucht die Pharma- und Forschungslobby nach neuen Wegen, um die Bevölkerung doch noch zu erreichen – notfalls über die Atemwege.
Die kanadische Regierung finanziert aktuell eine klinische Phase-2-Studie zu einem inhalierbaren mRNA-COVID-Impfstoff namens AeroVax, entwickelt an der McMaster University. Mit 8 Millionen Dollar unterstützt das kanadische Gesundheitsministerium ein Projekt, das als „Durchbruch in der Impfstofftechnologie“ verkauft wird. Doch hinter dem wissenschaftlichen Hochglanz steht eine unbequeme Realität: Die klassische mRNA-Injektion ist gesellschaftlich tot.
Niemand will mehr geimpft werden
Seit Monaten sind die mRNA-Impfzentren leer. In Kanada, Deutschland, Frankreich, den USA – fast überall ist die Impfbereitschaft auf einstellige Prozentsätze gefallen. Selbst Boosterkampagnen in Pflegeheimen scheitern an der Ablehnung der Angehörigen. Selbst überzeugte Impfbefürworter von einst zögern mittlerweile oder lehnen die vierte oder fünfte Dosis kategorisch ab. Zu viel wurde verschwiegen, zu viele Schäden wurden ignoriert.
Warum also jetzt ein Impfstoff zum Einatmen?
Die Antwort ist so simpel wie entlarvend: Man sucht nach einem neuen Zugang zum Körper – weil der alte psychologisch und gesellschaftlich blockiert ist. Die Injektion ruft bei vielen Menschen Unbehagen, Misstrauen oder gar Panik hervor. Die Lösung? Kein Rückzug, keine Entschuldigung, keine kritische Aufarbeitung – sondern ein neuer Applikationsweg: über die Lunge.
Die AeroVax-Studie zielt darauf, Immunantworten direkt in den Atemwegen zu erzeugen. Technologisch durchaus nachvollziehbar – aber gesellschaftlich höchst brisant. Denn mit der Vernebelung des Wirkstoffs verschwimmen auch die Grenzen zur Zustimmung, zur Kontrolle und zur bewussten Teilnahme. Es ist der Stoff, aus dem Verschwörungstheorien gemacht sind – und diesmal liefert die Realität die Vorlage.
Eine Impfindustrie ohne Exitstrategie
Anstatt innezuhalten, Kritik ernst zu nehmen und die Sicherheit ihrer Produkte transparent zu belegen, verlegt sich die mRNA-Industrie auf immer neue Produktvarianten. Nasensprays, Hautpflaster, nun Aerosole – Hauptsache, die Technologie bleibt im Spiel. Doch die zentrale Frage bleibt unbeantwortet:
Warum überhaupt neue Wege suchen – wenn das Vertrauen fehlt?
Denn wenn eine Technologie nur noch durch Trickreichtum, psychologische Neudefinition und alternative Verabreichungsformen überleben kann, hat sie gesellschaftlich längst verloren.
Fazit
Was wir derzeit erleben, ist kein medizinischer Fortschritt – sondern ein Fluchtversuch vor der Realität. Die mRNA-Inhalation ist nicht die Zukunft der Impfmedizin, sondern das Symptom eines Glaubwürdigkeitsverlusts. Und solange dieser nicht aufgearbeitet wird, hilft auch kein Sprühstoß aus dem Labor, um die Akzeptanz der Bevölkerung zurückzugewinnen.

