Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Kein AdBlue mehr für Bauern: Müssen Deutsche bald hungern?

Moderne LKW und Traktoren brauchen den AdBlue um fahren zu können. Der Kraftstoffzusatz soll zur Abgasreinigung dienen und ist seit 2015 für die Hersteller von Diesel-Neuwagen verpflichtend zu verbauen. Mit einem leerem AdBlue-Tank springt der Motor erst gar nicht an, obwohl er theoretisch voll funktionstüchtig ist. Nun geht das Düngemittel-Nebenprodukt immer schneller zur Neige, die Produktionskosten sind durch die immer weiter Steigenden Gaspreise kaum noch zu decken. So soll eine Notreserve, bei immer wahrscheinlicher werdenden, Versorgungsengpässen nur der Transportlogistik zur Verfügung stehen, nicht aber der Landwirtschaft.

Alles in die Speditionsbranche

Nun müssen die Supermarktregale noch etwas gefüllt bleiben um den Ernst der Situation nicht so offen zu Tage treten zu lassen und eine totale Inländische zu riskieren. So soll im Falle eines „Versorgungsnotfalls“, der wohl eher eine Frage der Zeit als eine Eventualität darstellt, alles AdBlue welches dann noch zur Verfügung steht in die Speditionsbranche fließen. So haben Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) und die SKW Stickstoffwerke Piesteritz eine Exklusiv-Vereinbarung über die Lieferung von AdBlue getroffen. Die Landwirtschaft soll dabei gänzlich leer ausgehen, obwohl Landmaschinen ebenfalls auf den Kraftstoffzusatz angewiesen sind.

AdBlue wird wegen hoher Gaskosten immer teurer in der Produktion. Wochenblick berichtete bereits zuvor über die drohenden Engpässe:

Alles nur Blendwerk

Die „AdBlue-Krise“ ist eine selbstverschuldete, sowohl von der erzwungenen Nutzung bis hin zu den hohen Produktionskosten, durch die Selbstmord-Sanktionen. Nun will sich das widerspenstige Volk nicht gänzlich ohne Aufbegehren in Armut, Hunger und Besitzlosigkeit treiben lassen. Deswegen müssen die Regale noch eine Zeit lang gefüllt bleiben, um den Anschein aufrecht zu erhalten das alles doch „gar nicht so schlecht“ läuft, obwohl alles immer teurer wird. Im Hintergrund stirbt die Landwirtschaft einen leisen Tod, denn demonstrieren fahren kann diese ohne AdBlue im Traktor schließlich auch nicht mehr. Gleich zwei auf einen Streich. Für die Agenda 2030 und ihre Protagonisten einen doppelter Vorwärtsschritt.

In Holland ernteten die Eliten im Sommer einen regelrechten Bauernaufstand – das soll in Deutschland wohl unterbunden werden:

Der Kollaps ist wohl unabwendbar

Alle Maßnahmen, die noch getroffen werden, um den totalen System-Kollaps noch hinauszuzögern werden ein Ende finden und die Möglichkeiten, diesen überhaupt noch heraus zu zögern, werden immer weniger. Vorbereitung auf den Ernstfall ist und bleibt ein Muss. Von den Großeltern und Urgroßeltern kann man hier sehr viel lernen und vielleicht ist dann so manche eine „alte Geschichte“ wieder ganz aktuell und hilfreich. Auch eine umfassende Krisenvorsorge ist das Um und Auf, um im Ernstfall mehrere Tage lang autark überleben zu können.

Sie wollen wissen, was Sie im Ernstfall immer zuhause haben sollten? Wochenblick klärt auf:

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